*6. Untrr^altiiHftiOeilaae. 1931. Die spreGenden Steine. „Wie, ist es als» wahr," entrang es sich stockend meiner Kehle,„du hast rin Mittel rr- fnnden, di« Steine zum Sprechen zu bringen?" Ohne seine Augen von einer kleinen Retorte abzuwenden, deren Inhalt er beim Fenster mit großer Genauigkeit prüfte, erwiderte James" Rider ganz ruhig: „Ist daß vielleicht seltsamer al» das Fern- sehen?" Da ich ihn aber aitstarrte und, durch seine Sicherheit aus der Fassung gebracht, schwieg, legte er seine Retorte hin und kam auf mich zu: „Ja, ja, mein Alter," seufzte er und schüttelte den Kops;„in jedem von uns steckt immer noch ein gut Teil Kind, das über den Lärm seiner ersten Trompete erstaunt war m«d bis an sein Lebensende über die geringste Neuigkeit sich wundern wird." „Ich sage ja nichts", antwortete ich,„aber du»mßt mir doch zugeben..." Er lachte: „Oh, ich habe gar nichts entdeckt! Ich dachte mir nur, daß, sobald Wärme, Licht, Elektrizität und Schall durch Schwingungen der Materie entstehen, ei im Prinzip wohl nicht schwerer sein kann, einen Stein zum Tonen zu bringen, als ihn zu erhitze«; den« da er imstande ist, Hitzwellen in sich aufzunehmen und wieder abzugebrn, so würde er ebenso auch die Schallwellen, die er absorbiert hat, ausstrahlen können." Während der' letzten Worte war er zu einer Lade gegangen, entnahm ihr eine ovale Schachtel und öffnete sie mit deni Fingernagel. ,Kchau" sagte er, es ist ja gar nicht so kompliziert. Hier, ist rin Magnet, dort eine Membran, und zur Substanz, die hier in einem Röhrchen eiugeschlosjen liegt, führt eine Anzahl Knpfersäden." „Aber", swtterte ich,„das..." „Das ist der Apparat, der, an einer Mauer angebracht, die Stimme des Steines löst und ihn zwingt, alles zu wiederholen, was er gehört hat. Uebrigens, fügte er hinzu,„wenn dn als Erster Zeuge des Experimentes sein willst, das ich unternehmen werde, kmmst du mich begleiten." Da gab es kein Zögern mehr, ich fuhr mit «reinem Freunde. Die Stadt Lichopolis in Oberägypten, wo wir zum erstenmal Station machten, bildete noch nicht unser Ziel.. Daim aber drangen «V» A«« de X6ratwoMt>. wir in das Zwischenland des Weißen und des Plauen Nils, strichen bald da und bald dort herum— ich könnte wirklich nicht sagen, wo es genau war, im Westen oder im Norden des einen oder des anderen Flußarmes. Wie dem auch sei, zwei Wochen später befanden wir uns in'der ödesten,,verlassensten Gegend, dir man sich in der Libyschen Wüste vorstdllen kann. „Wir werden einen Tempel ausgraben, der bis jetzt von den Archäologen noch unberührt ist", hatte nnr James- nntertvegs erklärt. Das Schürfen nah«« lange Zeit in Anspruch. Ausgerüstet mit Krampen und großen Binsenkörben, arbeiteten die bronzefarbenen Fellahs, versengt von den glühenden Strahlen der Sonne. Endlich konnte man die Architektur eines Tores unterscheiden, und mächtige Pilaster kamen unter der Sanddecke zum Borschein. Als ich aber die freigelegte Schwelle des Baues überschreiten toollte, hielt mich mein Gefährte zurück und sagte mit einer Stimme, dir vor Erregung ganz heiser war: „Laß mich dies« einzige Minute erleben, auf di« ich so lange schon gewartet hab«... Ich peAasse die trübe, grauenerfüllte Gegenwart, um als Lebender in die Bergangeicheit zurück- zukehren. Dank meiner Erfindung werde ich die unersättliche Gier, die Bruderkriege und die egoistischen Freude» unserer Zeitgenossen vrrgessen können und mich ganz in«ine Zivilisation versenken, die wohl die höchste, die poetischeste und raffinierteste war... Du lannst mir's glauben, es ist nicht eitle Neugier, die mich veranlaßt, diesen vieltansendjährigen Mauern ihr Geheimnis zu entreiße»; ich will, daß meine Seele ihre Flügel frei über dem fruchtbaren Boden des alten Aegypten entfalte, daß sie erschauere vor einer Begeisterung, einer Großumt imd einer Schönheit, die uns, den Menschen der Gegentvart, nicht mehr bekannt sind." Er schwieg eine Weile, dann strhr er ekstatisch fort: „Saimnle dich! Dn wirst die sromuien Gesänge an Isis, die große Göttin, vernehmen... dir rhythmischen Lieder der Hirten, di« ihr« Herde» beim Schimmer der letzten Stern« hinausfiihrten... vielleicht sogar die Liebeßschwüre, die Antonius Kleopatra zn- flnsterte." Unterdessen waren wir in einen riesige» Saal gedrungen, d«r nur eine einzige Tür besah, ein mächtiges Portal, gehauen in massiven Felsen. James nahm sorgfältig einige Maße, die er durch Linien bezeichnete, zog Drähte und befestigte seinen Apparat an ihr Ende. Dann warfen wir uns zu Boden und schauten gespamit auf den kleinen Registrator. Bon Zeit zu Zeit sprühten aus ihm Funken, die winzigen Sternen glichen. Es war, als berührte ein leuchtender Käfer mit feinen Flügeldecken bas Retz, das von einer riesigen Spinne gehalten zu sein schien. „Hör' zu!" raunte James Rider tonlos. Und plötzlich sprachen die Steine. Zuerst vernahmen wir nur eilt unbestimmbares Gemurmel, doch allmählich wurde es immer deutlicher und lauter und gellte schließlich wie ein firrchtbares Geschrei durch den Raum, prasselte nieder wie das Sausen von Wurfspießen. Aus welchem Zeitalter kaut diese menschliche Kundgebung? In welche Episode aus dem Leben eines Volkes waren wir verfetzt worden? Wir wußten es nicht. Aber eines verstanden wir vollkommen: es waren Kundgeknm- gen menschlichen Schmerzes, Klagelaute, wie ste auch uns nur allzu bekannt sind... Die Finger verkrampft, einer Ohnmacht nahe, hörten wir genau, daß Menschen einander schlachteten... Wir unterschieden deutlich von den dumpfen Zusammenprall von Waffen, di« Flüche der Krieger, das Flehen der Frauen, das Röcheln zn Tode getroffener Kinder... Und Plötzlich trat Stille ein, die nur vom Klopfen unserer Herzen durchpnlst war. Ich blickte ans meinen Gefährten. Er hatte seinen Apparat von den Drähten losgerisse» und zertrümmerte ihn uiit dem Absatz. „Was tust du?" rief ich bestiirzt. Er aber zog niich ans dem Saal. „Gehen wir," sagte er mit Enttänschung, „gehn wir. Immer nnr Blut... Haß...Mord! Tie Menschheit war mich damals nicht besser. Indes ich nur cinbildcte, erhabene Töne auß dem Stein zn wecken, ist nnr das Echo des Todes zu uns gedrungen! Im übrigen— was konnte ich vom Stein crtvartcn? Der Stein ist verbrecherisch. Als erster bot er sich den Mensche» zum Formen der vorhistorischen Aexte und Pfeile, er diente als Wurfgeschoß bei der Schlender, und jetzt, jetzt baut inan Unterstände und Festungen mit ihm' Der Stein, bas ist — 2— das Felsenriff... die Kasematte... der Sarko- phag!" Doch Plötzlich richtete er sich wieder auf und legte seine Hand aus meine Schulter. In seinen Augen, dir von einem srltsauien Manz erfüllt waren, leuchtete ein Strahl der Hoss- nnng. Er sprach, aber diesmal ganz ruhig: „Mein Freund, ich habe mich geirrt. Das, was ich suche, ist nicht in der Seele des Altertums zu finden; die zukünftigen Generationen werden der Menschheit es geben. Richt von dem Gestern sollen wir die Verwirklichung unserer Ideale, die Befriedigung unseres Durstes nach Harmonie erwarten, denn erst das Morgen wird uns damit beglücken. Komm, wühlen wir nicht de» Staub vermoderter Dynastien auf und stören wir nicht die Ruhe der Toten, die noch nicht wußten. Der Zukunft muß die Wissenschaft entgegenschreiten. Die fruchtbaren, schöpferischen Schwingungen- aus denen eine neue und verbesserte Welt entstehen wird, es können nicht jene sein, die in alten Gemäuern schlafen; es sind, du kannst eS mir glauben, die unserer Jugend, der Jugend, die liebt und ihre Menschheitsmission im Herzen trägt." Ofionn ii&e? Bord. Bari E. R. Keilpslug. Die hier abgedruckte Episode ist mit Erlaubnis des Bolksvcrbandcs der ’ Bücherfreunde«Wegweiser-Verlag, Berlin), dem Reisebuche„An den Rändern dreier Kontinente" von E. R. Keilpslug entnommen. Die kleine Leseprobe gibt nnr einen schwachen Eindruck von dem hohen Genuß, den die Lektüre dieses aus persönlichem Erleben und feiner Beobachtungsgabe geschöpften Buches schasst, das Natur und Menschen einer exotischen Welt in klarster Plastik vor uns hinstellt. Künstlerisch wie wissenschaftlich ist es gleichermaßen wertvoll. In schönen« Halblederband, geschmackvoll ausgestattet, beträgt der Preis des 382 Seiten starken Buches nur 2.90 Mark. <* Das heißt man also Scefahren, und das geht nun wieder volle vier Tage so, frühestens am Freitag können wir in Casablanca sein... lieber Himmel, tvas für Entfernungen, beinahe erschreckend! Ein Gefühl von Langeweile beschleicht mich, von Reiscmüdigkeit. Aber wie immer, wenn man gar nichts erwartet und gänzlich ahnungslos ist, passiert »Noas. Plötzlich läßt ein Etwas mich aushorchen. Was ist? stoppt die Maschine? Gleich darauf trampel«» schwere Matrosen- stiefel schnell das untere Promenadendeck über »mr entlang, der Kapitän, dessen Stimme über das ganze Schiff weg zu hören ist, ruft etwas Französisches, das ich nicht verstehen kann— ich beuge mich ganz weit zur Luke hinaus, zu sehen ist nichts, nur das Wasser drunten quirlt iminer langsamer an der Bordwand entlang. Wir halten? Mitten auf dem Ozean? Was ist das? Was geht vor? Auf den Schiffen, die den tropischen Atlantik kreuzen, spricht man noch viel vom Untergang der„Prinzipessa Mafalda", drübei» vor Bahia, und nicht weniger von dem erst ein paar Wochen zurückliegenden der„Vestris", vor der nordainerikanischen Küste. Ich muß an den Morgen denken, da unser braver, aber altmodischer Dampfer plötzlich so starke Schlagseite hatte, weil in der Nacht die Kohlenbunker ungleichmäßig geleert worden waren. Also schnell in de» Bade»«rantel hinein und an Deck! Als ich droben bin, bemerke ich, daß ich das Fernglas in der Hand hakte. Tas Deck ist leer, hier und da huscht jeniand voi» der Schiffsbesatzn««g um die Ecken. „Mann über Bord!" sagt da Plötzlich irgendwer in irgendeiner Sprache Wahrhaftig! Steuerbord achtern ist die Wache schon damit beschäftigt,«in Boot ins Wasser zu lassen. Es geht nervös dabei zu. ' Ich such« mit de««« Glas. Die.Spur des Dampfers, der einen scharfe«» Bogen beschrie- ben hüt, zeichnet sich deutlich im Wasser ab, sollst ist nichts zu sehen. Waruu» sie keine Rancheutwickler ansgelvorfen haben mögen, nm die Unfallstelle zu markieren— es sind doch genug an Bord? Die Leute hinten klettern' an einer Strick lciter ins, Boot hinunter, stoßen ab, nehmen Richtung. Man sicht, daß sie ihrer Sache voll- koinmen sicher sind. Welch ein Glück für dei» Mann übrigens, daß das Meer so rithig ist. Wie lange«verden sie brauchen,«in« ihn herauszuziehen? Wird er so lange schwimmen können? Ta kommt auch schon unser ältlicher, behäbiger Schisssarzt angestiefelt, sichtlich auf alles vorbereitet. Brav. Auch Passagiere erscheinen nach und nach, mit fragenden u»»d ungewaschenen Gesichtern Die Decks füllen sich. Wir lvarten.» „Ein Seemann ist es", wissen die Stewards, die auch heruinstchen. Das Boot drüben sucht das Wasser kreuz und quer ab, rudert Kreis um Kreis, entferuk sich langsan» immer mehr. Die Minuten, die jetzt so kostbar sind und doppelt uneinbringlich, verrinnen, eine nach der andern, ziehen vorbei, zu Ewigkeiten zerdehnt— und vergeblich, erfolglos. Wir, die wir untätig dabeistehen«nüsien, sieben» vor Ungeduld.„Es wird einem ganz schlecht vor lauter Warten", sagt die dicke Frau des deutschen Artisten in ihrer naiven Weise Jetzt entdecke ich mit dem Glas, nahe beim Boot, einen Rettungsring auf dem Wasser— er ist leer Der spanische Assistenzarzt kornmt herzu: Reii», es ist keiner von der Besatzung, sonder«» ein Spanier aus der dritten Klasse; von» am Bug geschah es, ein Matrose, der das Promenadendeck aufwusch, sah den Mann am Schiff entlang treiben und schlug Alarm; er schwamm nicht, rief auch nicht u«n Hilfe, sondern lag bewegungslos ans dem Rücken." Auf einnial wissen alle etwas von dem Verunglückten, Ausrufe des Mitleids schwirre«» reichlich. „Ein so junger Me««sch! Erst sechsund- dreißig Jahre wär er alt!" „Und ganz arm, ohne Geld, und lungenkrank noch dazu!" „Sannnelit wir für ihn?" „Nein, er war nicht so arm; er hat einem Landsmann hundert Peseten zur Anfbe- «vahrung übergeben, erst vorgestern." -„Aber etwas geistesgestört scheint er gewesen zu sein; e» soll die ganzen Rächte auf dem Hinterdeck in einer Hängematte gelege«» und gelveint haben..." „Nervenzusammenbruch?..." „Ach wo, Liebeskummer! Seine Frau»st ihm in Santos-mit einem ander«; durchgebrannt, deshalb fuhr er«nieder nach Haufe.." „Merkwürdig, iimner die Weiber.." Alle debattierten über die Frage: Selbstmord oder llnglücksfall. „Wenn cs schon ein Selbstmordversuch gewesen sein soll: warum sprang er da«««» nicht in. der Rächt über Bord, Hinte«« bei sci««rr Hängematte, sondern ausgerechnet am helle«» Morgen, vorn, wo es unbedingt bemerkt werden »nutzte?" fragt ein ganz Skeptischer. „Ja, da stimmt was nicht. Vielleicht tat er es von vornherein in der Absicht, gleich wieder aufgefischt zu Iverden." Ein andrer:„U«»d der ungetreuen, aber geliebten Fran gegenüber ist er dann der Märtyrer, der durch des Schicksals wundervolle Fügung doch mit dem Leben davonkam Wenn das keinen Eindruck auf die Ausrcihcri«» macht..." Und ein Ungeduldiger sagt:„Aber hoffentlich finde«» sie ihn nun bald, ehe es zu spät ist." Beklommenes Schweigen. Minutenlang. Alles schaut zu««» Boot hinüber. „Es«verden doch keine Hare in der Nähe sein?" fragt jemand grundlos und nur, um ct«vas zu sagen. „Nein, hier gibt es gar keine", versichert einer aufs Gerateivohl und von Sachkenntnis. offenbar weiter nicht getrübt.—„Und außerdem", weiß eil» Dritter zu berichten,„greift- der Hai nie einen lebenden Menschen an, nichts,«vas sich noch bewegt." U«»d er nennt den Rainen irgendeines europäischen Professors, der sich erboten hat, diese Theorie zu beweisen und soundsolange in einen» Wasser zu baden, in dem es Haie gibt. Wir warten weiter. Die Gespräche sind wieder versiegt. Jrgendtver hat eine Uhr da-' bei und schaut»»ach der Zeit. Treiviertel acht! Ja, dan«i lebt er wohl kaum mehr, der arme Kerl. Da bringen sie amy schon«eine Sachen aus dem Zwischendeck nach der Zahlmeisterei, wenig ist es, sehr wenig; ein Sack, ein Bündel Kleider... „Aber die Leiche«verden sie doch wohl wenigstens imstande sein zu bergen?" Man scheint auch das cufgegeben zu haben. DaS Boot drüben»vendet, nimmt Kurs auf dem Dampfer. Die Wellen, die uns-rn schlverbeladenc«» 10 000-Tonner uni keinen Zentimeter z«» heben vermöge«», machen der Nußschale merklich zu schaffen. Lebhaft tanzend arbeitet sie sich näher, da plötzlich eine Bewegung unter den gleichmäßig rudernden Leuten, einige drehen sich nm, schaue«» nach vorn, der Offizier am Steuer erhebt sich sogar einen Augenblick, und gleich darauf strebt da» Boot, mit voller Kraft gerudert, hinter dem Heck des Dampfer» vorbei auf die Backbord» feite: „Sie haben ihn gesehen!... Endlich!" Run ist das Boot drüben, man denkt,«s wird halten, aber eS fährt wieder suchend und ziellos im Kreise. Bei uns drängt alles nach drüben, reckt die Hälse, hebt die Gläser, will suchen helfen. Aber der erfahrene Schisssarzt, der ganz obei» bei der Funkerkabine gestanden hat, kommt herab und schüttelt den Kopf: „O nein, was die i«n Boot gesehen haben, war nicht der Spanier, wie sie gla»rbten, sondern— der Rücken eines anftauchendei» Haifisches." Und der Kapitän bestätigt es, von. der Kommaildobrücke herab: „Ein ungewöhnlich großer Hai, ettva sieben Meter war. er lang!" Sein volles Gesicht mit den» englischen Schnurrbart verschwi«»dct wieder," wir starren noch hinauf, nm einen Schatten blaffer gewor- den.- ' Das Rettungsboot fährt noch, ein lor«»ig hin und her, mit sichtlich ersterbenden Eifer, — 9— MWWWW konnnt dann längsseits. Die Leute klettern ermüdet an Bord, winden es hoch. Alle Augen und alle Gläser richten pch noch einmal nach draußen, über das Wasser. Leer liegt der Atlantik, eine scharf begrenzte Scheibe unter einem wolkenlosen Himmel, leicht wogend im Passat. „Wo mögen wir denn ivohl sein?" fragt jemand mit etwas ratlosem Blick sich abwendend von dieser grünlichen Unendlichkeit. Die Antwort, dir kurz darauf von einen« gebracht wurde, der über gute Beziehungen zur Kommandobrücke verfügte, war merkwürdig: „Fast genau auf dein Schnittpunkt des 17. Grads westlicher Länge mit dem 17.-Grad nördlicher Breite!" „Und wir haben den 17. Dezember!" platze ich verblüfft heraus. Wir sehen uns an, voil etwas Unheimlichen berührt, und alle gehe« davon mit Gesichtern, als wüßten sie nicht De• recht, was sie nun sagen oder tun sollen, als werde dieser Moment ihr ganzes Leben hindurch dauern. Irgendwer will, auf dem Hinterdeck, im Augenblick des Alarms, einen stlrchtbaren Schrei gehört haben, dicht hinter deut Schiss. Was«uag sich dort im Wasier abgespielt haben, über den pveilausend Metern Tiefe? Nur die Mütze des Unglückliche«« hat man gefunden, und die leeren Rettungsringe, sonst nichts, gar nichts... Der Hai— der Hai... Die Schrauben setzen an und beginnen wieder zu mahlen, wie seit Wochen schon. Das Gedicht vom Kinderwagen Morgens, noch im Dunkeln, fahren viele Kinderwagen durch die Straßen, in denen früher einmal Kinder saßen. Jetzt schieben Mann und Frau mit bösen«, niüdem Blick die Wagen vor sich her. Es sieht so traurig aus, als ob die Kinder tot sind und deshalb seien die Wagen leer. Die Kinder sind nicht tot, doch sie müssen viel alleine bleiben. Manchmal prügeln sie sich, daß die Nachbarn drohen, sie wollen dem Jugendamt schreibe««. Die Eltern fahren inzwischen frisch gedruckte, tvarme Zeitungen durch dir Stadt, darüber, daß die Unzucht schon wieder zn- genommen hat, und das Volk sollte nicht so viel an sein Vergnüge«« denke««',' dann würde Gott es belohnen und jede««« Ehepaare nur alle paar Jahre«in Kindlrin schenken. Der.ikinderwagen«vürde«veinen,«venu er weinen könnte, über sein Geschick. Erst darf er Kinder fahren, dann«nutz er Zeitungei« tragen, und auch das bringt nicht das Glück, es will nur knapp für die, die da sind, lauge««. Als noch eins koumien wollte, rnußte die«veise Frau helfe««. Ls ist nochinal ganz gut gegangen. Wer keine Kinderwagen braucht, braucht nichts . mit- ihnen zu verdienen, der hat iinmrr Geld. Wer Kinder hat, fährt bald mit dem leere«« Kinderwagen durch die dunkle Welt, «««statt n«it den Kindern vormittags glücklich durch sonnige Straßen. Wehe denen, die uns predigen und selbst den Zweck der Kinderwagen vergaßen! ha. Ewige Zahlenmystik. Das Reich der Zahle«« gehört wohl heute noch zu den am wenigsten erforschten Gebieten der Wissenschaft und enthält soviel Mystik, daß Jahrtausende nicht genügt haben, einen winzigen Teil der Geheimnisse der Zahlen zu ergründen. Kein Wunder also, daß es selbst in unser« Tagen noch Menschen gibt, die in diese Dschungel einzlldringen suchen und die Erschließung dieses Gebietes mit einer Leidenschaft betreiben, die iin Zeitalter des-Materialismus etwas weltfremd anmutet. Auch der Grieche M. Zervos, Professor der Mathematik in Athen, gehört zu diesen Menschen. Lange Jahre opferte er dafiir, die Zahlenmystik z»l einem System auszubauen und sie einigermaßen zu durchleuchten. Dir Ergebnisse, die seine Forschungen bisher gezeitigt haben, sind kaum nennenswert. Dennoch wird man einer seiner Beröfsentlichui«grn, die vor kurzem in einer griechischen naturwissrn- schaftli«h«n Zeitschrift erfolgte, ei»r gewisses Interesse ei«tgegenbringen müssen. ES ist eigentlich nichts weiter als ein Spiel, aber ein Spiel, das voller Ueber- raschungen ist. Nehme«« wir die Zahl 148.857. Wenn wir diese mit 2 multipliziere««, so ergibt sich 285.714. Vergleichen»vir aber die beide»« Zahlen n«it- eiuauder, so bemerken»vir, daß nichts»veiter geschah, als daß die beiden Anfangsziffern 1 An den meisten Staatstheatern ui«d viele» Privatthratern ist ein« Belvrgnng in« Gange, die wahnsinnigen Starhonorare, die. in« schreienden Gegensatz zu den Bezügen der übrigen Schauspieler stehen, auf rin erträgliches Maß z«l bringen. Hier eine kurze Znsarnmen- stellung dieser Schwervrrdicner. „Ich bekomme hier 250 Pfund pro Abend", schrieb Richard Tauber an einen Freund, und bin damit der bestbezahlte deutsche Sänger, der jemals in London aufgetreten ist." 250 Pfund sind 5000 Mark, eine ungeheure Summe, und man«nuß schon zu Caruso zurückgehen, um ans solche Gage»« zu treffen. Der sang nicht unter 10.000 Francs, znletzt nicht unter 10.000 Mark, und bekam sie überall. Die Gagen von Michael Bohnen, Tmü Pattiera, Gitta Alpar, und Leo Schützendorf bewege«« sich zwischen 1200 und 1400 Mark pro Abe««d, doch stehen sie immer noch«licht hinter Marie Jeritza, der bestbrzahlten Sängerin, die cs jemals gab, zurück, denn sie erhält bei der Metropolitan Oper zu New B«rk abendlich 800 Dollars, also 3200 Mark. Den gleichen Betrag fordert und erhält Emil Jaiuiings für jedes Auftreten.auf der Bühne und ist damit der teuerste Schauspieler, den es jemals gab. Adalbert Matkowsky war gewiß nicht billig, aber er stand de««« Berliner Staatstheater für 48.000 Mark jährlich zur Verfügung. Heute bekommen Werner Kra»«ß, Albert Bassermann und Conrad Beidt täglich 1000 Mark. Sie werden übertroffen von Küche Dorsch und Elisabeth Bergner, von denen erstere 1400, letztere 1500 Mark pro Abr»«d erhält. Max Pallenberg spielt überhaupt««icht mehr, für eine feste Gage, ebenso seine Frau Fritzi Massary«licht. Beide»verden überall, wo sie austreten, au de»« Einnahmen beteiligt u»«d komme»« fast^nirgends auf weniger’ als 2000 und 4 sich an das Ende verschoben haben. Multiplizieren wir jetzt«msere Grundzahl 142.857 mit 3, dann wird daS Resultat 428.571. Hierbei ist also nur die erste Ziffer 1 nach rü«k»värtS gesprungen. Sollten wir nun unsere Grundzahl mit 4 multiplizieren, so wird das Ergebnis noch überraschender. Da dreht sich der Spieß um; die beiden letzte»« Zifsrn« 5 und 7 rücken nach vorn und es entsteht dir Zahl 571.428. Das Systematische in der Veränderung merkt man jedoch erst,»vcnn man dir Grundzahl mit 5 multipliziert. Da löst sich nur die letzte Ziffer 7 von dem Stock los, hängt sich vorn a«r und somit zeigt sich die Zahl 714.285. Bei einer Multiplikation mit 8»vechseln die zwei Gruppen 142 und 857 der Grundzahl ihre Stellung und eS bildet sich 857.142. Aber wir interessant cS auch ist, daß immer die gleichen Ziffern beim Multiplizieren der Zahl mit 2, 8, 4, 5, 6 ihren Platz»vechseln, so wird das ganze System plötzlich über de« Haufen geworfci«>«nd zeigt ein vollkommen verändertes Gesicht,»venn»vir di« Grundzahl mit 7 multiplizieren. Da verschwinden erstaunlicherweise alle bisher vorgekominenen Variation«« und es ergibt sich das Resultat: 999.900. Es ist kurios, nicht wahr? Mark täglich. Man»mß sich einmal überlegen, »vaS das heißt. Josef Kainz war gewiß kein großer Schauspieler und ein berühmter Mann, aber wenn ihm mal rin« groß« Stadt 800 Mark für einen Gastspielabend bot, dann war das eine Ausnahme und etwas ganz Besonderes. Sonnenthal, Possard und Haase haben selten mehr als 500 Mark pro Auftreten bei Gastspielreisen erhalten,»nährend sie in festen Engagement viel billige«' arbeiteten. Benn Barietä werden sehr hohe Gagen gezahlt. Otw Reuttsr galt mit seinen 70.000 Mark, die er pro Monat vor dem Kriege schon erhielt, als der destbezahlte Artist der Welt. Heute tritt er für 12.000 Mark auf. Dafür be- komuit Rastelli 81.000 und Grock gar 60.000. Ein Berliner BarietH hat neulich für de« Komiker Carow 45.00») Mark auSgetvorsrn. Al Jolson»vollte gern in Deutschland austreten, doch scheiterten dir Verha»«dlungcn an der hohen Gage. Er forderte nicht weniger alS 6000 Mark pro Abend. Die„Revellers" haben bei ihrem Gastspiel in Deutschland allerdings 5000 Dollars pro Abend erhalten, doch wäre«« das vier Sänger nnd ein Klavierspieler und sie sind eben einzig dastehend auf der Welt. Doch was ist das alles gege»« die Honorare beiin Film? Harold Lloyd und Buster Kraton bekomiuen 1.2 Millionen Dollar pro Film, Chaplin daS Doppelte, Greta Garbo tritt nicht in daS Atelier, wenn ihr»licht pro Tag 5«») Dollars zugesagt nr«d ausgezahlt werde». Andere Damen wie Bebe Daniels nnd Norma Shearer, Lilian Gish und Norma Talmagdc bringen rS auch auf 4000 Dollar täglich. Tom Mix, der jetzt zum Zirkus gega»»gen ist, bekommt 10.000 Dollars pro-Tag, und Al Jolsoir schlägt mit 4 Millionen Dollar für einen Filii« jeglichen Rekord. In Deutschland hat. Henn»» Porten einmal 450.000 Mark in einem Jahr bekam- Hassende«Stars. Heutig« Stargagcu im Vergleich zu früher.— Film- und Bühnrukapitalisten. 4— men, und Emil Jannings bekam für den Mephisto im Faustfilm 800.000 Mark. Für diese Gage.filmt Elisabeth Bergner rv.sschlreß- lich. Sonst bleibt sie zu Hause. Conrad Beidt bekommt für jede Rolle 130.000 Mark, Zanuings verdient heute eine Million im .Jahre nur beim Film, während gute Kräfte "wie Armch, Abel, Basse»man», Liedtke, Kortner, George und andere sich mit 1000 und 1500 Mark täglich„begnügen" müssen. Niemand wird ober jemals das verdienen, was Charlie Chaplin, vor Jahren mit seinem herrlichsten Film, dem ,,Goldrausch", einnahm. Denn als er zusammenrechnetr, waren es genau SL Mil klonen Dollar, also 17 Millionen Mark. W. H. M»i«de«wo«?... Austern können nur in Meeren leben, die mindestens 35 pro Mille Salzgehalt besitzen. Die Seidenraupe erkrankt sehr leicht. Uebrr hundert Krankheiten derselben sind schon bekannt. Brasilien liefert mehr als die Hälfte des Kaffees. den die Welt verbraucht. Aus Jamaika Iverden jährlich für über 15 Millionen Mark Bananen exportiert. Gebratene Wespen gelten in China als große Delikatesse: Ein Eichbaum von 20 Meter Höhe besitzt über 6,000X100 Blätter Ein guter und flotter Redner spricht pro Stunde 7000 bis 3000 Worte. Die Gewiunuug des Aluminium» geschieht jetzt ausschließlich unr noch mit Hilfe des elektischen Stromes, der das silberweiße Metall blitzstlniell aus der Tonerde anszuscheiden vermag. Rach den Beobachtungen, die in einer Fabrik gemacht wnrden, meiden Fliegen Räume, die durch gelbe Glassenster ihr Licht bekommen. Auch sollen sie sich in'Zimmern mit blauen Wanden nicht aufhalten. I« den Bereinigten Staaten gibt es gegen I 6,560.000 Farmbesitzer. Stern schnuppen leuchten in einer Höhe von etwa 150 Kilometer ans und verlöschen, d. h. sie find inzwischen verbrannt, wenn sie der Erde bis auf gegen 80 Kilometer nahe gekommen find. Ein tu den Flnstmündnugen der nordpazi- sischeu Küste von Nordamerika lebender Fisch, der sogenannte.Mrzenfisch", ist so außer Ordentlich ölhaltig, daß die Indianer, die ihn fangen, durch denselben«inen Docht ziehen und ihn wie eine Kerze gebrauchen. Die Jnstl Bornholm- Riesenmagnet! Bekannt ist daß Märchen von dem großen Magnetberge im Meere, dessen geheimnisvolle Kraft ans den Planken der Schisse die Nägel heran-.zöge, so daß die Fahrzeuge auseinander-, fielen l'üb die Mannschaft ertränke. Ein solcher Sague!, von dem die Sage berichtet, besindet- ) tatsächlich in unserer Nähe und zwar ist es die Insel Bornholm. Sie übt indes nicht eine so vechäi-gnisvolle Kraft aus w'e es d>e Sage mirteftr: aber ihre magnetische Macht vermag doch, die Magnetnadel der^Schiffslouipasse zui beeinflußen n»d zu stören und somit auch den Kurs d.r Schiffe. Die Wirkungen, welche dir j große Magnet Bornholm ansübt, erstrecken sich j auf simfxhu Kilometer ins Meer hinaus. Die Dchuelligleit der Radiumsiratzte».\ Ueber die Schuelligleil der Rsdmmstrahlmr! haben die-«»gestellten Untersuchungen ergeben,! daß diese 182X100 Kilometer i» der Sekunde bt-1 tragen. Der Lichtstrahl der Soun« durchläuft! vrkumttftch 800.00Y Kilometer in derselbe» Zkit.-e Man kann sich diese Schnelligkeit aus keine Weise vergegenwärtigen. Was ist«ine Gewehrkugel dagegen, die in der Sekunde etwa 550 Meter zurücklegt. Und dabei dringen di« Ra- dmmstrahlen, abweichend von Souneustrahlen, durch dick und dünn, selbst durch Stahl und Eisen. <*<4KCcKVCKK»CCCK?C>SOK»c^;ra3ber daß macht ja nichts;»vollen Eie das in« Paß oder soll ich es am Haar ändern?" Die Kahns. Bei einem großen deutschen Landgericht sind 6 Rechtsanwälte namens I Kahn zugelassen. Um Berwechflungen zu ver- | meiden, hat num für jeden einen charakteri- j sirrende» Namen gefunden. So wurde: Kahn I, der den biblischen Bornauren David trägt, Dekan genamrt. Kahn II, ein geborener Berliner, Spreekahn. Kahn 111, ein Hitzkopf, Bulkau. Kahn IV, ein leidenschaftlicher Tänzer, Balkan. Kahn V, rin Mann mit großen Ohren, Orkan. Kahn Vl, Vater von viele» Kinder«, Batikan. Zahn nur Zahn. Im bayrischen Hochgebirge verlangt rin Landjäger von einem Salontiroler den Reisepaß. Der will sich einen dummen Scherz erlauben und reicht dem Beamten die Speisekarte des letzten Hotels unter dem Gelächter der gesamten Reisegellschaft. Der Beamte bleibt ernst mch liebenswürdig. Er gibt dem Gecken die Karte zurück und sagt, noch einen letzten Blick ans diese werfend und den Inhaber von oben bis uuten musternd: „Stimmt alles anfs Haar: Kalbskopf, Kohl mit Schweinsbauch, Ochsenzunge, bitte, mein Herr, Ihr Paß ist in Ordnung!" Mißverstände».„Ich habe heute den Stoff für mein Hochzeitskleid gekauft. Ich heirate nämlich in einem Monat!"—„Welche Ueber- raschung! Haben Sie denn gut gewählt?"— „Ich denke doch-- das Meter kostet über dreißig Mark." Gchach-Seke. '.'Hk Zuschrllie» und Anfragen au Gen. Wenzel Scharoch, fdoettnih Nr. 65 bei Teplitz-Schönan. AI«» Aniragen ist Seimlege« Schachaufgabe Nr. 34, Aon Bc». Joses Thiel, Obergeorgental Schwan: KM; 1x18; Sd4, 05: Ba5, c5,«5(7). 8 a l> d h g li Nsj)!h ksk s s; H»' mt N, lifi fei (• 5 6 4 K EL® N gij< w g 2 1 K. Fr!»L W 3 r b c. Blatt in Ä Zügen! Lösungen sind bi» längstens 14 Tage nach Erscheinen der Anigad. an oben genannt« Rdresie zu senden. Lösungszug zu Nr. 31: LgS el! Richtige Lösungen sandten nachfolgende(><-- nassen«in: Ulbert Rudolf, Prostditz, Mühldorf Adolf, Lisch»»; Walter Ludwig, Aobek Franz und Michel Rudats, Kwitta»; Kleiner Wishelur. lep- litz; Tobeei Anton, Beizenhai«; Lehnert Joses, Nwder-Kmnnitz; Schubert Josts, Botau; Häidig Johann und Bräutigam Anton, Bergesgrün; Adolf Wenzel, Arnsdorf b. Saite; Diunebier «mit. Letschen; Qual«tetf, Wisteri chan; Htzn« Josts, Haftomitz; Lille Josts, teotzterf; Beutel Wichum, Arntzdorj b. Letschen; Koukal Eduard, Triwlchitz; Hstfe Jr^es. Mrislertzdors; Raun, Franz, Oberleutensdorf; Lhstl Josts, Obergeargental; Hoher Otto, Saaz. Die Nebenlösung fandst ein: Kehler Adols, Türmitz. Die Genossen Ullrich Gustav. Kottewitz b. Haida; Hofmann Johann. Probstau; Sabal Josts, Neu-Litfchein. verloeise ich ans die heutige Lösung.~ Briefkasten. G. h»o». Holeischen: Zu Nr. 28 und 31 keine Lösung«ngelangl. K. Eduard, Trnpjchitz: Nr. 1 ist gut, Nr, 2 »ach 8c2: Le3 fein matt im 2. Zug. B. Wilhelm. Araodors d. T.: Nr. 3: wird nach Möglichkeit verwendet. T. Joses; Loosdors: Nr. 4; Schlüsjelzug sehr hübsch, wird^bracht. H. Josts, Haftomitz: Problem erhalten, basten Dank.- Bchachnachrichstn. Krritzmeisferschaft im 8. Kreitz. I««. Kreitz wurde am b. April die 1. Kunde um»en KreiS- meisterfchafttztitel»utzgetragen. Di« Ergebnisse Aich: Eger 3—3; und Königsberg: Marien dud 4—9 für Kvntgtzberg, brweistn Vst anteegltchene SpstistitWr der Ächachaenostan Wenbödmentz. S. Kunde s*EV am#. v^rA statt.