.■"*“' I.t Jlr. 2». flNttttalümsMeilMt- 1931. VSfe Gagen vorn weifte« Mann. Währen- di« nordanieritanische Zivili- jatio» aus Gebiet«» erstand, wo«S niemals Ackerbau, niemals feste Siedlungen und niemals Ansätze zu einer Industrie gegeben hat, die Bohrtürme Rockefellers und die Wolkenkratzer der amerikanisthen Bank- und Jndu- striemagnateu also auf eivstenS jungfräulichem Boden zum Himmel ragen, ist die Zivilisation Lateinamerikas aus dem Trümmerfeld uralter, blühender Kulturen aufaebaut. Wo sich— wahrscheinlich Jahrtausende vor Kolumbus— dereinst dichtbesiedelt« Städte mit einer handel- und industriebetrribcnde» Bevölkerung ausdehnren, befinden sich heute nichts als vom llrwäld überwuchertes Sumpsland. Di« Kultur der Mayas, bei denen Kunst und Wissenschaft, Gewerbefleist und Handel in unangeaynter Blüte standen, in mehr als einer Beziehung der der spanische» Eroberer überlegen, mußte einer primitiven, aus tenununaslose Ausbeutung der märchenhaften Reichtümer des Landes abzielenden Kolonialherrschaft weichen. In diese rätselhaft« Kultur eines Volkes, von dem wir heute noch weniger wissen als von der Bergangenheit anderer Volker, denen die Mayas unvergleichlich überlegen waren, dessen Hieroglyphenschrift wir noch imnier nicht zu lesen imstande sind, wurde in den letzten Monaten durch die Tätigkeit der mit allen erdenklichen Hilfsmittel« ausgerüsteten, unter Führung der Archäologen Gregory Mason, Herbert I. Spinde» auf, der Halbinsel Ankatan arbeitenden Forschungsexpeditionen einiges neue Licht gebracht. Aber mir totes Gestein spricht zu ihnen. Lebe» wirklich nirgendwo Nachfahren jener Mayas, di« nnverderbt vom Einfluß der christlich-spanischen Zivilisation, von vergan- gener Größe zu zeugen wüßten? Ein Schüler Herbert I. Spindens, der Ethnologe Desmond H o l d r i d g e, hat das Wagnis unternomuttn, den gefürchteten Pischaukos, in den»»erforschten Bergwäldern des südlichen Venezuela, die vor ihn« keine- Weißen Fuß betreten hat, einen Besuch abzustatten, und sein Bericht, stellen- tveise erschütternd, gehört wohl zu den i»t«r«sfantesten Dokumenten völkerkundlicher Forscherarbeit. Bon Manaos, der Hauptstadt deS brasilianischen Staates Amazonas, oberhalb der Mündung des Rio Negro in de« Ambonenstrom, stieg Holdridge über die hohe Wasser- schcide des gewaltigste» Stromgebietes der Erde in die Ebene des südlichen Venezuela hinab, durchquerte hundert Meilen unerforschten Landes, bis er an den gleichfalls unerforschten Turikanstrom gelangte, auf dem er in einem Kan« mehrere Tag« flußabwärts fuhr und befand sich sodann in jenem Gebiete, das di« Brasilianer„0 Meio mundo"(„die halbe Welt") nennen. Bald befand er sich mitten im Bereiche der Pischaukos, der einzigen von den Segnungen der europäischen Kultur verschonten Nachkommen der Mayas, von denen man ihm erzählt hatte, daß sie jeden Weißen und jeden Schwarzen, der in ihre Nähe gelange, röten. Auch auch hier erwies sich, daß Wilde doch bessere Menschen sind. Als „Kariuß"(weiße Menschen) gelten nämlich den Pischaukos— wie sich her«:»stell i«— lediglich die verhaßten Brasilianer und Bene- zuelaner, während sie die Nordamerikaner und Engländer als„Paranakuri"(Seevolk) bezeichnen. Wie verblüfft lvar der amerikanische Ethnologe, als er fast die ganze Bevölkerung riesige Kruzifixe in Händen halten sah! Sollten dies«^fürchteten und gehaßte« Indianas, deren Existenz von vielen überhaupt bestritten worden war, in Wirklichkeit Christen sein? ES schien unglaublich. Rein, die Pischaukos hielten noch immer an ihrem alte« Götterglauben fest, gber toleranter als di« christlichen Konquistador«? hatten sie das Kruzifix in die Zahl ihrer Talismane und Amulette gleichberechtigt ausgenommen. Ein Pischaukomann war auf einer Wanderung vor vielen Jahrzehnten einmal bis zu einer venezuelanischen Siedlung gelangt, wo er bemerkte, tvelch großen Einfluß dort ein Priester hatte. Er schloß daraus, daß das Kruzifix ein zauberkräftiger Talisman sei, aus deut dieser weiße Mann seine Macht ableite, berichtete von seinem Erlebnis zu Hause, und die Folg« war, daß heut« der größte Teil der Pischaukos Kruzifixe besitzt, ohne von Christus oder auch nur von Misiionären ein« Ahnung zu haben. Roch lebt die ihren Borfahren vor einem halben Jahrtausend angetane grausame Unbill im Gedächtnis der Pischaukos fort.„Meine aufs Geratewohl getane Frage", so berichtet Holdridge,„ob sie jemals weiß« Männer gesehen hätten, ließ jahrhuuderte-, alt«n Haß und Geschichte fortgesetzter Perfol-' gung lebendig werden. Sie sagten, daß sie' wohl selber niemals t«iße Männer gesehen' hätten, wohl aber ihr« Ahnen, di« ihnen ihre! grausamen Erfahrungen übermittelt hätten? Bor vielen Jahre« lebten ihre Borfahren in' einem reichen Lande, wahrscheinlich im' Stromgebiet des Orinoro. Dorthin feiens weiße Männer, die sich„Espanolei" nann-' ten, gekommen. Dies« weißen Männer tru- gen die Frauen ihrer Vorfahren davon und versklavten di« Manner. Wenn sich die Män-^ ner weigerten, für bk EspanoleS zu artet«, ten, dann schnitten ihnen die EspanoleS di« Köpfe mit ihren Schwertern ab." Di« Pischaukos flohen daun in die Ebene des südlichen Venezuela und de» nörd-' lichen Brasilien. Aber hier wurden sie von' Angehörigen ihrer eigenen Raste— den Arekunas und den Makufchis— angegriffen und in«rbarmitngslosen Kämpfen fast Das Alrer eines Mannes wird nicht nach der Zahl seiner Jahre bemessen, sondern nach der Größe seiner Kinder. Ein Pischauko fragt niemals:„Wie alt bist du?"/ sondern:„Wie groß sind deine Kinder?" Aus diesem Umstaud folgt, daß cs nur selten unbeweibte Pischaukos gibt und daß sich der Pischauko schon in sehr jungen Iah-' rcn eine Frau nimmt. „Auf den ersten Blick", jo berichtete der amerikanische Ethnologe,„scheint das Los der Frauen bei den Pischaukos durchaus teiu beneidcnstvertes zu fein. Sie traaeH schwer« Lasten Brennholz, große Wastcr-' kessel und die Jagdausrüstung ihrer Ehe* gatten. Sir verfertigen die Töpfereien und' die Hängematten. Sie bestellen den Acker und' kochen. Aber die Jagd Jagd nicht aus. Sport, sondern um den Lebensunterhalt z« bestreiten—- ist eine grausam-hart« Arbeit i für die Männer, wenn man bedenkt, daß sie sich mit ihren primitiven Instrumenten einen Weg durch den dichten Urwald bahnen müssen. Die Männer bauen auch die Häuser, siechten die Körbe, erziehen di« Kinder und Ziehen auf den Kriegspfad. Und liegt ein Mann faul in der Hangematt«, anstatt aus die Jagd zu gehen, dann wird er bald seiner Frau verlustig, ohne hoffen zu dürfen, Ersatz zu finden. Denn niemand läßt es sich einfallen, ein« Frau zum weiteren Zusammenleben zu zwingen, der nicht für sie sorgt. So erfreuen sich die Frauen einer großen Freiheit. Die Mädchen rönnen sich nach Gutdünken ihre Ehemänner auswählen unverlassen sie, sobald jene ihre Erwartungen nicht erfüllen. Die Vielehe ist zwar gestattet, aber die beschränkte Zahl der Frauen führt praktisch zur Einehe, und nur der Häuptling oder der Medizinmann haben mehr als eine Frau." Bei den Pischaukos hat Holdridge die völkerkundlich so überaus interessante Einrichtung des Männerwochenbettes feststellen können.„Einige Zeit vor der der« meintlichen Geburt", so erzählt er,„begibt sich der zukünftige Vater in seine Hängematte und verkündet, daß er«in Kind be- komnicn wird. Seine Bekannt^ und Verwandten besuchen ihn und bieten Rat und Hilf« an. Die Mütter dagegen aicbeitet bis etwa einen oder zwei Tage vor der Entbindung wie gewöhnlich. Dann verschwindet ste im Urwald— ganz allein— und erst mit dem Neugeborenen kehrt sie zurück. Die Geburt des Kindes— so sagen me Pischaukos— wird ungeduldig von den bösen Geistern erwartet. Das Wochenbett des Vaters dient dazu, die bösen Dämonen zu überlisten. Da die Seele des Kindes zum Vater gehört, darf er vor seiner Geburt nicht auf die Jagd gehen, um nicht etwa wider Willen die Seel« zu töten." Fast durch drei Wochen hielt sich Desmond Holdridge unter den Pischaukos auf. Er hätte wohl gerne noch langer in ihrer Mitte geweilt, um ihre Sitten und einzigartig« Ueberlieferung zu studieren, in der eine vor Jahrhunderten erstorben«, dereinst glanzvolle Kultur weiterlebt. Aber langsam regte sich unter den Pi- schoukos der jahrhunderalte Haß gegen die weiße Raffe, die alle erdenkbare Niedertracht auf ihr« Vorfahren gehäuft hatte. Eines Nachts griffen sie zum Schein das Lager des amerikanischen Forschers und seiner indianischen Begleiter an. ES war ein deutlicher Wink. Desmond Holdridge verstand ihn, und am nächsten Morgen verließ er das Gebiet, wo sich die armen Erben einer reichen Kultur vor den Segnungen des Christentums zurückgezogen hatten. L. K. Die neue Stadt. Von Gino Sforza. Ich weiß nicht mehr, wer mir die Geschichte erzählt hat, darin Phantasie und Wirllichkeit verschmelzen. Es ist«in« Geschichte aller Zeiten und vielleicht aller Menschen. Es waren einmal Menschen, di« waren müde und enttäuscht von ihrem gegenwärtigen Leben und wollten nun in weitester Fern« «inen Ort suchen, wo sie sich ein Leben ungetrübten Glücks aufbaucn könnten. Dies« Männer waren verkannt« Künstler, verhöhnte Gekehrte, vom L«b«n Besiegte. Sie vereinigten sich und verließen ihr Heimatland. Rach und nach sahen sie sein« Berge, sein« blauen S«e« und seinen noch blaueren Himmel verschwinden. Si« wanderten; lang« Monat« wanderten si«, bis sie fern von jeder Spur menschlicher Zivilisation«inen Ort fanden, wo der Reichtum der Natur jn verschwenderischer Schönheit prangt«. Da bliebrn sie und beschlossen, hier sollt« di« neu« Stadt emporwächsen. Nur leider hatten sie noch nicht einmal Hand ans Werk gelegt, als schon unter den Männern die ersten Streitigkeiten auSbrachen. Jeder verlangt«, sein« Wohnstätte sollt« zuerst erbaut werden. Und da si« erbittert«! Stimmung waren— aus alter, langer Gewohnheit häuslichen Behagens, aus R«isemüdigk«it, wohl auch aus heimlichen Bedauern über das, Waste verlassen hatten,— so bekam der Zwist sogleich ein sehr bösartiges Aussehen. Di« Männer hatten sich in Parteien getrennt, di« Partri«» in Gruppen, diese wieder in Eliquen, und all« gerieten sie sich in di« Haare, kamen in Handgemenge, schlugen sich gegenseitig tot. So wär« denn di« Stadt nie entstanden, hätte nicht der Aeltest« der Streitenden st« um sich versammelt und zu ihnen geredet. Er schlug vor, daß zur Mahnung für jeden zu allererst ein HauS erbaut werden sollt«, wo di« eingeschloffen werden sollten, di« künftig den Frieden der Gesellschaft stören würden. Und so erhob sich düster und traurig inmitten der Stadt das viereckig«, fensterlose Gebäude, das di« Männer nichr Gefängnis nennen wollt«». Im Lauf« der Zeit wurde es wirklich«in sauberes Städtchen mit seinen gradlinig aneinandergereihten Häusern und baumbestandenen Straßen. Doch als di« rrst« schwere Arbeit vollendet und der Bestand der Gemeinschaft durch jedes V V vtv V V V V V V 1 Einzelnen leicht« Tagesarbeit gesichert war, da ruhten di« Männer aus. Es gab einig« unter ihnen, di« ihr vergangenes L«ben mit drm gigenwärtigrn v«rglich«n und dieses, das aus mattem, wenn auch ungetrübtem Glücke b«. stand, weniger erquicklich fanden als das frühere, das in Kämpfen flammte, das Leidenschaften erschütterten. Einer sprach von Rückkehr,— erst leis«, dann lauter, als er di« Zustimmung der meisten fand. Es wurden ihrer viel«, die fort wollten. Aber nochmals redete der weiseste der Männer mit chnen. Sie seien frei, sagt« er, niemand könne si« zurückhalten. Aber er wisse recht-gut, welches Uedel sie plag«; nicht Heimweh noch Kampflust treibe si« zur Rückkehr. Und um d«n Zerfall der neuen Stadt zu verhindern, schlug er vor, Frau«n kommen zu lasten. Die Frauen kamen. Da stieg aus der neuen Stadt in den sternenhellen Nächten das Lied der Liebe empor. Allmählich aber wuchs neben d«r Liebe«in neues Uebel: die Eifersucht. Bald sah jeder Mann schon in seinem eigenen Schatten einen Feind, gegen den«r sich wehren mußt«. Söhn« wurden geboren. Rach dem Beispiel der Väter suchten sie als erstes Spielzeug eine Waffe. Und damit lernten sie das Haffen. Als si« groß waren, fühlten sich viel« von ihnen müde und enttäuscht. Wie«inst ihr« Väter, wollten sie fort und sich«in Leb«» ungetrübt«» Glückes aufbau«». Sie wollten fort, — ob auch di« Alt«n di« Köpf« schüttelt««,— durch den Ablauf der Jahrhundert«, durch di« Kämpf« d«r Seele hin zu«ntdecken, was denn dieses tief« und unheilbar« Leiden sei, dos im Menschenherzen nistet. •*» rrvrrorvyvYi' vwvvvvv 3lud)t aus(Asten. Don OttQarO«ttynett. Als Leseprobe entnommen mit besonderer Erlaubnis des Krystall-Berlags, Wien I., dem Buche„Auf Asiens Landstraßen". Zur Zeit der Hungersnot in Indien flohen di« Inder zu Tausend«» vor drm schwarzen Gespenst des Hungers nach dem Westen Amerikas. Jn Banrouver, wo der Berfaffrr lebt«, verdingten sich di« braunen Eindringling« um «inen Schandlohn als Hilfsarbeiter unsetzten weiße Arbeiter, di« 1«ur«r waren, auf di« Straße. Aus der Bekanntschaft mit einem der Kulis entspringt in Kühnelt die heiße Sehnsucht, Indien zu sehest. Er bereist Japan, China, Jndi«n. Er ist nicht Einer von Vielen, di« mit wohlgespickter - Brieftasche hinkommen und Land und Leut« an der Hand BaedeckerS kennen ler nen,«r erlebt es. Das Ergebnis ist dieses Buch. Kein eigentlicher Reisebericht. Es sind Bilder von bestrickendem Reiz aus diesen für den Europäer geheimnisvollen Ländern. Ein Dichter hat sie geschrieben. Keine großen Erlebnisse, keine wilden Abenteuer, dagegen feinsinnig« Beobachtun. gen der seltsamen Menschen und ihrer seltsamen Sijten, das ist der Inhalt dieses einzigartigen Buches. Nachstehend«in Teil seines Schlußkapitals: Was nun folgt«, war kein« Wanderung, kein« Reise mehr, kein Aufsaugen des Lebens um mich mit allen Poren— es war«ine Flucht. Ich stolperte über Landstraßen und Feldweg«, durch Täler und über di« Hügel des Hochlandes, ich schlief nicht oder nur wenig und dann mit den gespannten Sinnen d«s Tieres aus drm Dschungel, das immer vor einem stär- keren auf der Wacht bleiben muß, ich zögert«, in den hellen Sonnenschein zu treten, weil ich nicht gesehen oder als Faringhi erkannt wrrdcn wollt«, ich entsetzt« mich vor dem knallig«» Silberlicht« d«s Mondes, weil ich sein« bösen Geister fürchtet«. Hinter mir hetzte und tri«b mich die Angst, die mich sinnlos macht«, ich floh, floh dieses Land meiner sehnsüchtigen Träu>n« von ehedem mit dem«inen Gedanken nnr im zermarterten, ausgedörrten Schädel— hinaus! Fort Und nie wieder hierher! Was es war, was di« unmittelbar« Ursache war, daß ich di« Nerven so gänzlich verlor, ich wußte«S nicht— ich weiß es im Grund« auch heut« nicht zu sag«n. Ich kann nur vermuten. Waren cs di« Scheußlichkeiten, di««in«m überall auf der welhen indischen Straß« begegneten, Hunger und«kelhaft« Wunden und di« Ungeheu«rlichk«i- ten der Heiligen und Büßer— war es txr Gedankt« im Unt«rbewußts«in, daß mich von all diesen Menschen da um mich«in« Welt trennt«, nicht nur di« Acußerlichk«it einer and«r«n Zivilstation, Kleidung, Geschmack, gewohnt« Nahrung oder«ligiöses Bekenntnis, als letztes vielleicht di« Farbe der Haut— wir waren doch, wenigstens«in großer T«il dieses Volkes und ich, urv«rwandt, von der gleichen Urrass«— nein— ich fühlt« mich allen diesen braunen M«nsch«n fremd, urfremd, es waren nicht Inder für mich, von denen Gelehrte und nationale Politiker als von den uns stammverwandt«« Angehörigen des indogermanischen Stamm«? spr«chen—«s waren Asiaten mit asiatischer Mentalität— und die empfand ich als fremd, als feindlich. Ich floh nicht aus Indien, ich floh nicht vor diesem braunen indischen Volk«— ich floh aus Asien, ich floh vor den Asiaten. Ich fürcb- t«t« mich, fürchtet« mich bis inS innerste Mark, fürchtet« mich vor den Monstrosität asiatischen — 8— Geistes, asiatischen Denkens, asiatischen Empfindens., Jetzt stürmten Eindrücke über mich, di« ich im Taumel d«S Erlebens nicht empfunden hatte, Treppenerkenntnisse, Eindrücke aus Japan, China und Indien. Jetzt empfand ich das Lächeln des Japaners als Hohn und Beleidigung, etwa wie das Strei. cheln des Hundes, des unvernünftigen Tieres durch di« Majestät Mensch von diesem als Zei- chen der demütigenden Großmut gefühlt werden kann— der Hochmut des uralten aristokratischen Asiaten leuchtete mir heraus, der nicht brutal den Fuß zum Stoß« erhebt, sondern sich di« Mask« des Nachsichtigen umbindet. Jetzt empfand ich die Nervenlosigkeit des Chinesen als«in Schrecknis, fein« Unempfindlichkeit und Grausamkeit als Seelenlosigkeit, mir klangen und klingen jetzt all« diese Geschichten im Ohr, di« ich au» lachenden, grinsenden, schmatzen!«» Mäulern mit gelben Hauer- zähnen oft in Spelunken und wilden Kneipen gehört hatte, von Hinrichtungen und gräßlichen Foltern, bei denen Peiniger und Delinquent bis zum äußersten Augenblick« gelacht und zotig« Witze gerissen hatten. bigen nur Marter und wiedergeborrnes Leid verlangt, um endlich als Lohn das Schrecklichst« zu schenken, was Menschenhirn auSdrnken kann — das Wesenlos«, das gähnende Nicht». Jetzt mit«in«m Mal« sah ich di« Bilder, di« ich g«s«hen, anders, wie ich di« Glasbilder deS SkioPtikonS, wenn di« scharfe Einstellung gesucht wird, in nebeliger Verschwommenheit— ich sah das Tay Mahal nicht mehr als den Marmortraum einer großen Lieb«, ich erkannte die absolute Seelenlehrheit des Bau«S und di« prahlerisch« Selbstsucht und Selbstpeinigung des Erbauers. Ich konnte j«tzt im Geist« nicht m«hr di« bizarren Form«» und Skulptur«« an' T«mp«l- wänden bewundern, ich empfand in ihnen nur Zerrbilder der Menschlichkeit und das Obszön« der überspannten Erotik. Der Pilger, der mit ekstatischen Schlucken und verdrehten Augen das Gangeswasser an den Ghats von Benares trinkt, gerade da, wo di« Leichenverbrennungsplätze sind, wo di« in den Strom geworfelt« Asch« von Zehntausenden den schlammigen Grund bildet, der imm«r wieder aufgewühlt wird, wo halbverbrannt« Gliedmaß«» schwimmen, war mir nicht m«hr der— wenn auch irregeleitet«— inbrünstige Fromme, der Orthodox«— er war mir«in Narr,«in Gaukler, der gewollt« Untat verübt, der seine Frömmigkeit, sein« Ekstas« vor sich selbst, vor seinem Nächsten und der ganzen Welt prosti- tuievt, weil eben alles dort in Asien übertrieben in Jndi«n sich An die Srduid. Ihr lieben Leut' j«id doch zufrieden Und schickt euch in di« bös« Welt. Das LoS, das euch von Gott beschicken, Trag' jeder als«in Christ und Held. Wer nur den lieben Gott läßt walten, Der läßt auch alles hübsch beim Alten. Es gibt auf Erden weit und br«it Nichts schön'rcs«IS Zufriedenheit. Und wenn ihr in der Welt'rumlungert, Wenn's Hemd euch durch di« Hosen blickt,. Wenn ihr voum Haus der Reichen hungert. Und wenn d«r Frost«uch kneift und zwickt. Bedenkt, es kann ja hier auf Erden Doch nicht«in jeder glücklich werden! Dem Reichen Glück und Herrlichkeit,> Dem Volk« di« Zufri«drnheit. i Zufriedenheit sei mein« Freud«, Zufriedenheit sei meine Lust. In meinem abgeschabten Kleide, Herrscht dies Gefühl in meiner Brust. Und bin ich«inst verlumpt, verdorben, Bor Hunger endlich gar g«storb«n, Dann schreibt aufs Grab mir groß und breit« Der Kerl starb an Zufriedenheit. Bersaffer unbekannt. ins Kino. Aber jedesmal mengt« sich Smith beim Eintreffen des Fünf-Uhr-fünfundvierzig- Zuges in di« Menge der Ankommenden und tak so, als ob er soeben aus seinem Büro käme, Und jetzt empfand ich Indien nicht als das Land der Wunder, vor denen der Europäer in Ehrfurcht erschauert, sondern als das Land der Groteske, der Zerrbilder, der Alpträume, wo der Himmel oder was dafür gilt, nur peinigt und straft und immer wieder neu« Existenzen> erscheint, weil«ben aller dort in einer Jammerwelt fordert, von seinen Gläu. I in Superlativen bewegt. »er geyetrnntsvolllle Herr Gnitty. Von Äoyn 1t.'Ttrtonfjam. Di« ganze Borstadt sprach darüber und nickte sich bedeutsam zu, wenn James Smith auftauchte. Denn James Smith stand im Mittelpunkt des Geheimnistes, um dessen Lösung di« ganze Borstadt bemüht war. Er gehört« sonst nicht zu jenen Leuten, di« viel von sich reden machen; aber nun war sein Nam« auf jedermanns Zunge. Di« Sache begann an jenem Tage, da Herr Smith um acht Uhr zwanzig vormittags gesichtet wurde, wir er sich zur Nation begab, um, wie man wußte, den Acht-Uhr-achtund» zwanzig-Zug in di« City zu benützen. Festgestellt wurde ferner, daß er den Zug auch erreicht«. Aber Herr Smilh, so wurde aufs bestimm- test« erklärt, ging an diesem Tag« nicht ins Büro. Cr wurde am Nachmittag schon um drei Uhr fünsundvierzig wieder in der Vorstadt bemerkt,«inherschl«ichend, als hält« er soeben di« Bank von England ausgeraubt. Dann hatte er sich in den Park begeben. Frau Montmorency sah ihn dort. Er saß zwar auf der verst«cktesten Bank. Ab«r Frau Montmorency hatte gut« Augen. AIS dann der Fünf-Uhr-fünfundvierzig-Zug ankam, näherW sich Herr Smith vorsichtig der Station, mengt« sich unter die Leute und tat so, als ob er soeben cingetroffen wäre. „Man hat ihn entlassen", sagte«in Mitbürger.„Er ist arbeitslos und fürchtet sich, seiner Frau davon Mitteilung zu machen." „Arbeitslos", sagt« ein zweiter. „Man hat ihn abgebaut", sagte«in dritter. Und am Abend sprach man in der ganzen Gegend davon, daß Herr Smith«ntlasten worden sei. Aber jedermann hütet« sich, Frau Smith gegenüber diese Tatsache zu erwähnen. Mein Gott, man ist doch diskret! Und dann war man auch neugierig, wie sich di« Ding« weiter entwickeln würden. Am nächsten Tag wiederholt« sich' das Spiel von neuem Nur, daß Herr Smich nicht in den Park, sondern ins Kino ging. Di« mitfühlenden Nachbarn schüttelten di« Köpf«. Am Abend tat Smith so, als ob«r mit d«m Fünf-Uhr-fünfundvierzig-Zug«ingetroffen wär«. Und so geschah es ein« ganz« Woche hindurch. Es war offenkundig, daß Herr Smith nicht gesehen werden wollte. Wenn er einen Bekannten bemerkt«, so schwenkt««r in«in« S«itengast« rin oder betrat«inen Hausflur. Am Ende der Woche stellten einig« Mitbürger bei den Kaufleuten, wo di« Smiths ihr« Einkäuf« besorgten, diskret« Erkundigungen an. Sie waren enttäuscht. Die Smiths bezahlten all« Einkäuf« in bar«m und schränkt«» sich in k«in«r Weise«in. Man befragte das Dienstmädchen der Smiths. „Man hat mir nicht gekündigt", sagte sie. „Misten Sie nicht, was mit Mr. Smith los ist?" „Ich weiß nur, daß cr wie gewöhnlich in sein Büro geht." Und di« Mitbürger schüttelten ihr« Köpf«. Es war alles so geheimnisvoll. Aber di« nun folgende Woche war noch geheimnisvoller. Montag morgens stieg Smith in seinen üblichen Zug«in. Zeitlich nachmittags traf er sich mit seiner Frau und die beiden machten«in«n längeren Spaziergang. Frau Smith wußte demnach von allem! Vielleicht half sie ihm,«in«n neuen Posten zu suchen i.. Di« Woche schritt vor. Und an jedem Tag« wurden Smiths mitfühlende Mitbürger neugieriger. Sicher war, daß Smith nicht in sein Büro ging. Und dreimal wurde Herr Smith mit seiner Frau in einer benachbart«« Vorstadt gesichtet. Zweimal unternahmen sie«inen Ausflug in die Umgebung. Einmal gingen si« Es kam der Samstag. Und wieder erkundigt« man sich diskret bei den Kaufleuten, chi« di« Familie Smiths belieferten. Wieder war man enttäuscht. Sie hatten alles pünktlich bezahlt. Nein, von Einschränkungen war nichts zu bemerk««. Ein« Bekannt« fragt« Frau Smich, ob fl« nicht chr Haus verkaufen wollt«». N«in, fir dächten nicht daran. Wie Frau Hopkins denn auf«in« solch« Vermutung käme? Sehr, sehr seltsam... Und am nächst«« Montag stieg Herr Smith wieder in den Acht- Uhr-achtundzwanzig-Zug. Und diesmal fuhr«r auch wirklich ins Büro. Di« Mitbürger sprachen aber w«it«r von Herrn Smith. Sollt« das Geheimnis ungelöst bleiben? Am Dienstag sprach Frau Montmorency Frau Smith an.„Wann g«h«n Sie Heuer auf Urlaub, mein« li«b« Frau Smith?" Frau Smith sah traurig drein.„M«in Mann kann Heuer leider nicht" auf Urlaub gehen. Er hat so vi«l zu tun. Man kann jhn unter keinen Umständen im Büro entbehren." Und di« ganze Vorstadt glaubte nun zu! wissen, daß H«rr Smith«inen neuen Posten b«-1 kommen habe. Aber dann bracht« jemand, heraus, daß er noch immer in demselben Büro' wie früher beschäftigt s«i. So traf also auch diese Erklärung nicht zu. Es war sehr, sehr' s«ltsam. Und niemand löst« das Geheimnis. Als Smith am Montag nach Ablauf des, vierzehntägigen Geheimnistes wieder in sein' Büro kam, begrüßte ihn sein Chef mit de»! Worten:„Gott sti Dank! Da sind Sie ja! wieder. Hoffentlich«inen angenehmen Urlaub gehabt?" Smith verneint«.„Leider nicht." „Ja, warum denn? Haben Sie denn hen«rs keine Reise imternommen?" Wieder verneint« Smih.„Nein", sag!««r kurzangebunden,„bei meinem Gehalt könnt« ich mir h«u«r kein« Reis« l«ift«n." — 1— Der anonyme Bries. Bon Frank Eranr. Erheb«»ein« Hand und jchioor«, daß du niemals, solange du lebst— und ja Gott dir Helf«— einen anonymen Brief schreiben wirft, es sei denn«inen freundilcheu. Wen« du«inen Menschen nicht leiden kannst, wenn du fein Gegner bist, wenn er dich beleidigt oder verletz! hat: daun-ehe hin und ha»« ihn»der geh«, nicht, hin und laß ihn saufen. Aber stich chn nicht in de» Rücke», gib ihm nicht Gift in de» Tee, schieh« nicht aus dem Hinterhalt nach ihm, au««ine« Versteck, und, war- schlimmer ist, weil noch feiger, schreibe ihm keinen anonymrn Brief. Der anonyme Brief ist der Triumph des Kleinen, der Sieg des Nnterlegenen. di« Genugtuung de« Feigling«. Der Schreiber eines solchen Briefe« ist ein« MokaPnfchlange, di« sich von der gentleman- liken Klapperschlange dadurch unterscheidet, daß sie ohne Warnung angreist. Ein offener hundertprozentiger Feind, der dich leidenschaftlich haßt und e« auch sagt, ist ein« bekömmlich« Erscheinung. Er hält dich in der Demut fest und chviugt dich zur Achtsamkeit. Aber der Man«, der dich anlächelt und nach Haufe geht und dir einen anonyme« Brief sthreibt, ist zu gemein, um hier geschildert zu werden. Wenn du beleidigen willst»der beleidigen mußt, tue es in deutlichen Worte«. And dann schreite deinen Namen darunter. Mache es wie der Angestellte, der i« da« Büro des Lhefr gerufen wurde. Der Thrf sagte ihm: „Herr Braun, ich erfahre, daß Tie sich in bttng auf mein« Person gewisse Anspielungen erlaub! baben." „O nein", sagte Herr Braun,„das muß «in Irrtum sein." „Er- ist kein Irrtum, Herr Braun", sagt« der Eäef darauf,„ich habe«4 au« der beste« Quelle. Versuchen Sie nicht, sich herauszudrehen." „Aber es muß ein Irrtum sein", sagt« der Angestellte,„denn ich spiele niemals auf etwa« au. Ich spreche cs immer ganz klar au«. Ich hab, gesagt, daß Sie ein alter Jchasskops und «in Schuft sind— und das kann man doch keine Anspielung nennen." Wenn Lu Kist in deinem Orgauisuius hast und es herausbekonuneu mußt— schreibe, schreib«, schreib«, was das Zeug hält. Schimpf dich a«s. Und dann verbrenne den Brief. Das wird dich erleichtern und niemandem weh tun. Msren Sie schon?... Aepfek waren im Altertum ein Symbol der Fruchtbarkeit. In Griechenland tvaren sie «in Liibcszeiche« im Berkehr von Jünglingen und Mädchen. Di« Aepfel der nordischen Göttin Iduna hatten di« Kraft den zu verjüngen, der sie aß. I« Frankreich allein werden jährlich etwa fünf Millionen Schnecken gegessen. Ein« Schneck« braucht etwa«in Jahr, um richtig ausgewachsen zu sein und»«rkaufsfähig zu wer. Mu. Sie hat großen Nährwert, da sie reich an Schivefel ist, und wird ost von Aerztrn als Nahrungsmittel empfahl««. Interessant ist, daß die Schneck«» auf ihrer bandähnliche« Jung« etwa 80.000 Zähn« haben, mit denen fi««uch di« zähesten Blätter zerfress«« Gnu««. Da« erst« medizinisch« Lehrbuch der Welt I wurde, so viel man weiß, von einem Arzt des| ägyptischen Hofe« um 3000'v. Ehr. geschrieben. Ans der Himmelfahrtslnsel werden Schildkröten g«fang«n, di« bis zu siebenhundert Pfund schwer sind. Dir größt« aller lebenden Schlangen ist di« Anakonda, die bis zu sieben M«:«r lang wird und sich dadurch auszeichnet, daß sie nicht wie die anderen Schlangen Eier legt, sondern lebende Junge zur Welt bringt. Sie kommt in den Strömen und Sümpfen Südamerikas vor und kann Tiere von der Größe eine« Rehe« »hn« Schwierigkeiten verWingen. — Weitere*. Die Stimm« der Erfahrung. Ein Pessimist Hab folgenden Rat:„Wenn Sie in der Rächt überfallen werden, so schreien Sie nie„Hits«!". „Mörder!" oder„Räuber"!— deshalb, weil Ihnen dann niemand zu Hilfe kommen wird. Schreien Si« lieber„Feuer!"— und sofort wird alles zusamnKnlausen. Sogar dir Polizei wird kommen!" Das besser« Teil.„Ich koch« und brat« und backe für dich, und was hab« ich davon, nichts." „Dan« kannst du froh sein, denn ich hab« davon BerdauungSstörungen." Irrt»«.„Danke schön, Fräulein, daß Si« mir«in zweiter Mal Rasierwasser bringen, aber ich habe das warme Wasser, das Sie mir vorher gaben, schon zum Rasieren benutzt."— „Entschuldigen Sie, Herr Müller, aber das vor- yin war der Kaffee." Neber unser« Kraft. Kleiner zum Bawr:„Papa, wie lang« dauert es noch, bi« ich alt genug bin, um all«S zu tun, was mir Spaß macht?"—„Da« kann ich dir nicht sagen, mein Junge", ist des Bakers Antwort, „so lang« hat bisher noch kein Mensch gelebt." Schach-Ecke. Alte Zuschriften und Anfragen an Sen. Wenzel Schar»ch, Zwettnitz Ar. 85 bei Teplitz-Schönau. Ale» Ausrag«» ist Mnt»utt wizulege». Schachaufgabe Nr. 43. Boa Sen. Emil Dinnebier, Tetfchen. Schwarz: Ke5; Vb8; Te7; Lc8, d»; 8»». t>8(7). Weiß:• Kh3- VN: Th«; Le6, g5; Sd«; BcS, fS(8). Matt in 2 Zügen! Lösungen find biß längsten- 14 Tage nach Erscheinen der Aufgabe an oben genannte Adresse zu senden. UsuDgsiui zu Nr.( 40: Sd7 b6! Richtig« Lösungen sandten nachsolgende Genosse» ein: Hofer Otto, Saaz: Dinnebier Einil, Tet- scheu; Hyna Joses, Hostomitz: Schlattner Eduard u. Steiner Otto. Pihanken; Liehmann Emil und ttrei- n»: Wilhelm, Teplitz; Tdhnert Max, Mühldorf Adolf, Bachmann Reinhold, Tischau; Gottfried Han« und Uridil Han«, Holetschen bei Staab; Subal Josef, Reu-Litschein; Walter Ludwig, Robek Franz, Wichet Rudolf, Schmied Ferdinand, Kwit- Entgegeukommend.„Haben Si« Wildent«?" fragte der Gast im Restaurazrt.„Leider nicht; mein Herr", erwidert« der Kellner.„Aber wir könne» ja vielleicht«ine zahme für Sie wild mach«»." Tauschgeschäft.„Da Si« am Theater br» jchäftigt find, könnt«» Si« mir wohl manchmal «in paar Freikarten gebrn?"—„Sehr gern, wir könn«u ja«in Tauschgeschäft machen. Da Sie in der Baut tätig sind, können Sie mir gelegentlich auch einmal ein Paar Banknote» zukommen lassen." Geschäftstüchtig.„Pfui, Jung«! Wen» du die« häßlich« Wort nicht mehr sagst, schenk« ich dir 10 Pfennig!"—„F«in, Bat«r, ich uwiß aber noch eins für 20 Pfennig!" Das Freudenfest.„Aber Herr Bläulich! Sie als Borstand des AbstinentenveminS kommen so daher!"—„Pst, sagen Si« niemand was! Ich habe heute sieben neu« Mitglieder gewann««,— da hab' ich mir aus Freude«inen Rausch angetrunken." kau; Sache Anton, Trai schkowitz; Schulze Edmund, Ladowist; Trtltsch Gustav und Quak Advls, Wister- schan; Hofmann Johann, Probstau; Chontla Rudolf, Aussig; Ulbrtch Richard, Gürkan(besten Dank, Nr. 3 sehr hübsch); Aovls Wenzel, Arnsdorf b.i Haida; Albert Rudolf, Prosfedist; Beutel Wilhelm, Arnsdorf bei Tetfchen; Hälbig Johann und Brlin- tigani Anton, Berge-grün; Eckl Alois,.Teplitz. Partie Nr. 4, KNlHilt am Sonntag, den 26. April ia der Vorrunde um die Kreismeisterschaft, Komo- tau neuen Trupschitz in TrupscMt«.!. Brett Kaniengnmbit. Weid: Starck Wend. Komotau. Schwarz: Siegel Josef, Trupschilz. Sb8—d" d7—d5 o7—e6 8«8—76 e7—e6 876—di v