UFUL-"—- 1■!— im-—-■» 34. tfnterOoItunseibeiiage. 1932. Das Erve. 3ranjüfij4>en nai^erjäflt bon s. Muxtt. Zn saiilt-2uen, in elender Holzbarackc, hat Toctor sein Heim aufgeschlagcn. Ten Weg, an-em seine Unterkunftstätte liegt, hat man, ironisch genug, die„Straße der Rentiers" getauft; Hundeblumen wuchern rings umher und Hügel von Abfällen drängen sich den Blicken auf. Die hier Hausenden sind natürlich keine Rcntcnverzehrcr; sie gehören zur Gilde der sich sauer ihr Brot verdienenden Lumpenhändler, und unter sie mischt sich bisweilen Berbrechcrgesindcl. Ter zerlumpt einhcrgehendc, Zigarrenstummel vor Theaterportalen aufklaubende, im Kehricht nach Verwertbarem suchende Tortoc läßt durch seine Gebärden durchblik- kcn, daß alle diese Beschäftigungen weit unter seiner Würde sind. Sein« Nachbarn halten den etwa Vierzigjährigen, der immer eine Art Kalabreser, mit Hahnenfedern aufgeputzt. trägt, für einen, der etwas wirr in der „Zitrone" ist: sie haben ihm den Spitznamen „Toetoc" gegeben. Er ist«in früh gestrandetes Lebcnsschiff. Sein Vater, Rat am Gericht, hat den„Unverbesserlichen" früh verstoßen und kurz vor seinem Tode deffen Schwester Francine,' die fleischgewordene Habgier, zur Alleinerbin seines Vermögen- eingesetzt. Der eines Tages in der Umgebung des Jardin des Plantcs umherstromernde Toc- toc sieht plötzlich eine in langsamem Trott daherfahrende Droschke— dieses dem Aussterben verfallene Vehikel taucht hin und wieder auch in Paris noch auf—; neben dem Kutscher ist«in großer grauer Koffer postiert, den deffen linke Hand sorglich vom Hrruntergleiten schützt. Scharfsinnig wittert Toctor die Möglichkeit eines kleinen Verdienstes. Im Laufschritt folgt er dem Gefährt, das bald vor einer Haustür hält. Toctor springt an den Schlag, öffnet, reißt seinen zerbeulten Filz»oni Kopf und harrt mit der Haltung eines Gentleman auf den Fahrgast. Es ist eine Dame. Er erbietet sich zum Tragen des Koffers. Die Frau blickt mißtrauisch auf den dienstbcfliffenen Strolch, fragt den Kutscher, ob er ihr nicht das Gepäck in den zweiten stock binauftragen will; der verneint, weil er Strafe gewärtigen könnt«, wenn er seinen Wogen im Stiche ließe. Toctoc darf sich als Träger betätigen. Die Dame macht oben vor einer Tür halt, auf dessen Schild der Name„Francine Bauthicr" zu lesen ist. Während die Frau in ihrem Geldtäschchen nach Kleingeld picht, starrt Toctoc sie entgeistert an. „Verzechen Sie", erkühnt er sich zu fragen,„sind Sie verwandt mit dem verstorbenen Gcrichtsrat Bauthicr in Nevers?" „Das war mein Vater", wirft die Gefragte flüchtig hin. „Tann sind Sie ja meine Schwester Francine— oh. es ist lange her, daß wir MorgenNed für einen Arbeiter. Wach auf, mein Kindt Wach auf, mein Sohn! Ter Morgen steht vor den Toren. Wir brauchen Brot. Mr brauchen Lohn, Zur Arbeit bist du geboren. Wach auf, mein Sohn! Wach auf, mein Kindl Die Sterne müssen erblassen. Es weht der nasse Morgenwind in allen Vorstadtgaffen. Die Nacht ging hin, die Zeit verfällt, Sirenen heulen schon wieder. Auf allen Wegen in der Welt gehn du und deine Brüder. Das Brot ist rar, der Lohn ist knapp, der Morgen steht vor den Toren. Run schüttle alle Träume ab! Zur Arbeit bist du geboren! Alfred Thieme. uns nicht gesehen haben— und Sie können mich nicht erkennen in dieser Kleidung und Verfassung..." Einen Moment blickt sie ihn starr an, erwidert dann schroff:„Hier die Bezahlung, gehen Sic!" Sie öffnet rasch die Tür, verschwindet. Tortoc hört zweimal den Schlüssel sich drehen und das Vorlegen des Riegels. Ein»eben dem Schild hängender Notizblock gibt ihm einen Gedankerr ein: man kann nie wissen— vielleicht erinnert|w sich einmal des Bruders... Er schreibt hin: Paul Bauthier, 50 rut des rentiers, Saint Quen. Auf der Treppe schaut er sich das Trinkgeld an: 40 Sous!... Ah, die Familiel" * Am darauffolgenden Sonntag treibt üch Toctoc in der Nähe des Hauses seiner Schwester herum.'Er lauert aus sie, will sie noch einmal sehen. Er hat Glück. Mit dem Gebetbuch in der Hand tritt sie aus der Türe. Er ihr nach:„Francine, laß mich ein paar Work« mit dir reden! Bist du nicht meine Schwester? Ach bin in großer Not..." Beschlcunigteu Schrittes eilt sie weg, gibt einem au der Ecke auftauchenden Schutzmann ein Zeichen. Der haucht ihn an: „Wenn ich Sie nicht festnehmeu soll, dann entfernen Sie sich und belästigen Sie kein« Passanten!" Toctoc schleicht sich eingeschüchtert davon. * Einige Wochen später— er ist in seiner Behausung gerade mit dem Sortieren von Lumpen beschäftigt— da klopft es. Zwei sehr würdig aussehende Herren mit Akten« laschen, einer von ihnen im Zylinder, treten ein: Sie passen schlecht in das Milieu der „Straße der Rentiers". „Sind Sie Herr Paul Bauthicr?" fragt der im Zylinder. Toctoc nickt verwundert. Was wollen die Beiden von ihm? Er hat nichts ans dem Kerbholz... „Ich habe Ihnen eine sehr erfreuliche Nachricht zu übermitteln", fährt der Besucher fort.„Fhr in Nevers kürzlich ver ebener Onkel Henri Bauthicr hat Ihnen und Ihrer Schwester die Summe von 800.000 Franken vermacht." Toctoc schwindelt der Kops. Die Huu- dcrttansende wirbeln nm ihn. Das ist wohl ein Scherz, denkt er. Aber nein, die Herren sehen nicht aus, als wollten sie ihn zum Besten haben. „Woher wissen Sie, daß ich hier wohne?" „Ihre Schwester hat mir nach einigem Zögern— ich bin der Notar Lebrun— Ahve O Kleines Erlevnts. Adresse gegeben. Tie kann das Erbe nur «»treten, wenn auch Sie unterzeichnen." „Nur dann?!" platzte Tocloc heraus. „Wenn sie allein unterzeichnete", fragt« er in fieberhafter Erregung,„kann sie das Erbteil nicht erhalten?" „Nein", erwiderte verwunden der Notar. „Dann weigere ich mich, meine Unterschrift zu geben!" stößt Tocloc mit Entschiedenheit hervor^„guten Tag, meine Herren!" Er schwingt zum Gruß seinen federgeschmück- ten Riesenfilz, läßt die Besucher verdutzt stehen und schreitet mit der Würde eines spanischen Granden aus der schmutzigen Hütte hinaus in das von Hundeblumen überwucherte, mit Bergen von Abfällen bedeckte Gelände. Graphologie. Der Ches, Herr Knollsink in Knollfink u. Cie. Herr Meier. Der Chef:„Herr Meier, ich habe Sie in mein Privatburcau rufen lassen, um Ihnen zu sagen, daß Sie ab Ultimo Ihren Posten als Kassier nicdcrzulcgcn haben. Sie sind entlassen!" Herr Meier:??? Ter Chef:„Sie sind entlassen. Jawoll. Ein moderner Betrieb, ein modern geleiteter Betrieb arbeitet mit den letzten Errungenschaften der Wissenschaft Hand in Hand, Herr Meier! Die Wissenschaft hat gesprochen. Die sind«in Lump, Herr Meier. Sie sind geistig deformiert, Herr Meier. Sie sind dick, faul, dumm und ge- ftäßig, Herr Meier. Sie sind rin Säufer, Herr Meier, Sie haben Hochstablerinstinkt«, Sie sind «ine Beule, Herr Meier, ein Subjekt...!" Herr Meier:??? Ter Ches:„Herr Meier, ein modern gr- leiteter Betrieb arbeitet mit den neuesten Forschungen und Ergebnissen der Wissenschaft Hand in Hand. Wir haben nämlich Ihre Hand- schrift einem graphologischen Institut zur Begutachtung übergeben. Die Wissenschaft hat ge- sprachen. Am Ersten ist für Sie der Letzt«, Herr Meier!" Herr Meier:„Sie sind rin Schubiak, Herr Knollfink. Sie sind ein Stänker, Herr Knollsink. Ein Querulant. Sie sind zanksüchtig, herrschsüchtig, klatschsüchtig, Herr Knollsink. Sie sind eitel, aufgeblasen, dämlich, Sie sind prahlerisch, eingebildet und ungebildet Herr Knollsink. Sie haben einen tiefschürfend geistigen Defekt, Herr Knollfink. Sie sind großschnäuzig, erblich belastet, hinterlistig, feige, brutal, roh, Sie sind eine flegelhafte Natur, Herr Knollfink. Sie sind dick, dumm, oberfaul, Sie sind ein Quartalssäufer, Herr Knollfink. Sie sind ein Ausschuß, Herr Knollfink, eine Warze sind Sie, ein Monstrum, ein Ekclpakct, Herr Knoll- fink...!" Der Chef:??? Herr Meier:„Ich habe mich nämlich ebenfalls an ein graphologisches Institut gewandt und diesem Ihre Schrift zur Begutachtung übergeben. Bitt« zu lesen, Herr Knollfink. Schwarz aus weiß. Tie Wissenschaft hat gesprochen, Herr Knollfink!" Der Chef steht wie aus Beton gegossen. Ergreift dann ein Lineal und brüllt mit Schaum vor dem Mund:„Raus, Sir Idiot! Was heißt graphologische Wissenschaft? Ist ja alles Schwindel, selbstverständlich Schwindel, Schwindel, Schwindel!" Tas große Lürohaus ist ein hoher, steinerner Kasten. Ein Block aus Stahl und Beton, der aus dem Gewimmel der übrigen Häuser emporwächst. Am Abend strahlen von seinem Dache rote und weiße Lenchtbuchstabcn und werfen ihr grelles Licht in die Augen der Menschen tief unten auf den Straßen. In die Augen der Menschen, die stolz darauf sind, daß solche Häuser in ihrer Stadt die Straßen einkerkern. Am Tage ist das Haus voll von Menschen, von Lärm, Unruhe und Geschäftigkeit. In den kalten, blanken Zimmern der Büros sitzen viele hundert Mädchen. Edith ist«ine davon. Ihre Finger schlagen den ganzen Tag auf die Tasten der Schreibmaschine. Den ganzen Tag, die ganze Woche, ein ganzes Jahr lang. Sie ist erst 21 Jahre alt. Aber am Abend, wenn sie mit den vielen andern nach der Untergrundbahn läuft und dann in dem überfüllten Wagen nach Hause fährt, ist ihr Gesicht schmal und blaß. Es Ist alt. Ihre Hände zittern; der Mund preßt sich fest zusammen. Edith hat einen Kummer. Vielleicht ist es ein großer Kummer, vielleicht auch nur rin kleiner, der nicht lange anhält, mit dem man bald fertig wird. Aber sie sagt so wenig; sie mag gar nichts von ihm erzählen. Mittags, wenn die Mädchen von ihren Maschinen aufstehen und in die Kantine essen gehen, plaudern sie miteinander. Bon den vielen kleinen Ereignissen ihres Lebens, das so schnell vergeh: hinter den Maschinen. Ta fällt es aus, daß Edith so still ist. Tann fragt mal die eine oder andere, aber Edith will nicht mit der Sprache heraus. Sie sagt nur:„Ach, was soll denn sein? Nichts ist..." Dann sieht sie vor sich hin, geradeaus, auf irgendeinen Punkt, und ißt schweigend weiter. Edith denkt für sich: Er hat längst eine andere!— Im vorigen Sommer hat sie einen Freund gehabt. Sie sind Sonntags zusammen auf der Havel gefahren mit ihrem Boot. Ten ganzen Tag. Abends kamen sie mit dem letzten Stadtbahnzuge zurück. In der Woche stand er oft unten an der Untergrundbahn und wartete auf sie. Tann gingen sie in ein Kino oder in rin kleines Cast, wie es die Liebespaare in dieser Stadt tun. Darüber ist der Sommer so schnell vergangen— und nun ist der Freund fort, in eine andere Stadt übergesiedelt. Er wollte ost schreiben, hatte er versprochen, aber nun kommt nur dann und wann«in Brief. Er schreibt von seiner Arbeit, von der ftrmden Stadt, von einem Buche, und seine Worte werden immer sachlicher. Edith fühlt, sie weiden immer gleichgültiger. Er denkt immer weniger an sie. Aber Edith fehlt etwas. Es ist auf einmal eine Lücke in ihrem Leben, und diese Lücke Eva und die Schlange. Es heißt zwar so sinnig:„Ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe", und diese Feindschaft soll weiter bestehen zwischen den Nachkommen des Weibes und der Schlange. Aber wir man neuerdings sieht, bestehen zwischen beiden„innige Beziehungen",— insofern, als dir elegante Frau in dir Haut des Reptils gefahren Ist, wenngleich auch nur mit den Füßen. Betrachten wir heute die vielen, schönen Dinge in den Schaufenstern unserer Spezialgeschäfte, so findet man, daß in den letzien Jahren die Haut der- Reptilien benutzt und iul weh.-Niemand wartet mehr an der Untergrundbahn aus sie. Niemand pfeift am Sonn- tagmorgcn vor ihrem Haust. Niemand fährt zärtlich über ihr Haar. Ach, cs ist nicht nirhr schön in der fremden, großen Stadl. Es ist nicht mehr schön in dem großen Haust, das sie jeden Morgen mit vielen hundert andern aufschluckt. Aber das Leben fragt nicht danach, ob es schön ist— es geht weiter. Die Wochen verrinnen, die Monate. Es wird Winter. Und dann kommt überhaupt kein Brief mehr. Edith wartet von einem Tage zum ander». Umsonst. Es kommt kein Brief mehr. Es ist aus. Man darf nicht mehr daran denken. Man muß aber daran denken. Da steckt etwas in einem, das sich mit solchen Tatsachen nicht abfinden kann, sich nicht zusrieden gibt. Es ist Abends in der siebenten Stunde. Tie letzle Post muß heraus. Aus allen Zimmern ertönt das Geklapper der Schreibmaschinen wie Schnellfeuer. Die Finger der Mädchen rastn über die Tasten. Kaum heben sich die Augen vom Stenogrammblock. Edith sitzt an ihrer Maschine. Sie hat eben den letzten Brief hcr- untergctippt.' Es ist auf einmal so heiß im Zimmer. Eine Lust zum Ersticken. Edith schlägt den Vorhang beiseite, um das Fenster zu öffnen. Die kühle Abendluft strömt herein. Draußen liegt der Himmel, vom glutroten Widerschein der Millionen Lichter übergossen. Grellblaue Lichtreklamen schwimnietr in der Ferne über den Dächern, als hingen sie in der Lust. Hinter ihnen steht dünn und blaß der Mond. Eine helle, bleiche scheibe. Es ficht aus, als hätte er gar nichts zu suchen an diesem unruhigen Großstadthimmcl, an dem das Licht auf und nieder zuckt. Ter alle, alle Unrast der Menschen getreulich widerspiegelt. Edith schlägt den Vorhang zurück. Sie ist ganz benommen von diesem Anblick. Sie fühlt sich auf einmal so allein, so hilflos allein in dieser großen Stadt, die nicht ihre Heimat ist, und ihr Kummer wird so groß, fast zu groß; sie weiß gar nicht, wohin sie mit ihm soll. Und sie hat ein wenig Furcht vor dem kleinen möblierten Zimmer, in dem sie den Abend allein versitzen muß. Die andern sind unterdessen fertig geworden und rüsten zum Heimweg. Edith denkt: die haben es gut; die haben alle einen Freund und sind nicht allein. Aber während sie noch eben daran denkt, überkommt sie plötzlich eine kleine Hoffnung. Eine Hoffnung, daß«s auch mit ihr einmal anders werden wird. Vielleicht bald, vielleicht später. Rein, renkt sie, man darf sich nur nicht unterkrlegen lassen. Einmal geht cs im Leben bcrguntrr, aber dann geht cs auch wieder bergauf. Es wechselt ab. Und sie stülpt erleichtert die Schutzhaubc über die Maschine... A. P. als Eidcchstn-, Krokodil- und Schlangenleder verarbeitet wird. Wie man ans den Auslagen der Schuhgeschäfte erkennen kanii, werden gerade in diesem Jahre Schuhe aus Schlangenhaut besonders bevorzugt. Also ein neuer, „guter" Einfall der hochentwickelten Industrie, um mit Hilst der Mode, dir da findet, man müsse doch stets das Neueste tragen, durch rin neues Erzeugnis Geld verdienen will. Nun könnten EvaS Töchter ja listig behaupten, darin, daß sie in Schlangrnjchuhen gingen, erfülle sich in gewissem Sinne die über die Schlange verhängte Strafe, näinlich auf dem Bauche Im Staube zu kriechen. Manche Käuferin aber würde bestimmt einen derartigen Luxu'rfchnh nicht«rstrhen, wenn sie wüßte, mit welcher Grausamkeit die Schlangen ihrer schönen Haut beraubt und zu Markte getragen werden. Tie am hübschesten gezeichnete schlänge ist eine Art amerikanische Boa eonstrictor. Java mit de» benachbarten Inseln ist das Land, aus dem die meisten Lchlangenhäute geliefert werden. Tie schlangen werden für ei» paar Mark den Jägern abgekauft. Tas der Gesellschaft zugeführte Reptil wird von einem Eingeborenen am Kopf »itd schwänz gepackt, ein anderer befestigt es Cafö du Tom«: Männer mit genialen Mähnen gähnen. In einer Ecke zerpflückt eine schreiende Tcbatte die neue Kunstausstellung. Die Katze auf dem Tims schnurrt. Mädels, Baskenmützen auf deut Kopf, Zeichenmappcn nntcrm Arm, trinken eilig einen Cafe noir. Eine korsische Dogge schnuppert neugierig zur Katze herauf. Ter Herr am Rebentisch zeichnet die Nachbarschaft— aus Langrrweile. Manchmal lägt er sich allerdings zehn Franken dafür geb:». Tie Katze fühlt sich durch die Anwesenheit der korsischen Dogge gekränkt. Der Herr vom Nebentisch macht sich beliebt mtd legt in jedes Gesicht einen Zug gütiger Geistigkeit. Jetzt bringt er eine Fran aufs Papier, die nachdenkt. Die Katze schießt aus den Augen Drohungen und krümmt den Rücken. Die nachdenkliche Frau nimmt einen Bogen zur Hand und zeichnet ihrerseits den Herrn vom Nebentisch. Die korsische Dogge ist verlegen gcwor- den und blickt ratlos auf ein Stuhlbein. Leider gibt die Frau dem Gesicht keinen Zug gütiger Geistigkeit, sondern karikiert schamlos. Die Katze schnurrt triumphierend und stellt den Buckel ad. Interessant beobachtet das die korsische Dogge aus angemessener Entfernung. Jetzt blickt die Katze verschmitzt. Alan weiß nicht, ob dir Wut Machtprobe oder Theater war. Biellcicht gehen die beiden noch zusammen nach Hause. Bois de Bolognc: Pferde, Hunde, 'Autos, Frauen... spielerisch gleitet die verwöhnte Herde mondäner Limousinen über staubfreie Avenuen, blanke Unifornten und schicke Sportdreß' tänzeln auf sandigen Reitwegen, vor dem Rennplatz führen seltene Pelze exotische Windspiele an der Koppel, lächeln aus dem Herrensattcl ihrem Spiegelbild in den Teichen zu, wo gepflegte Schwäne rudern. Bor den Cafös scharwenzeln betreßte Lakaien... Pferde, Hunde, Autos, Frauen... seine-Quai: Angeln gestattet. Auf den Booten sitzen zerlumpte Gestaltete. Liegen aus dem Pflaster, arm, bcdrrckt, wenn dir Sonne scheint. Urbernachten unter Brücken- Pfeilern. Auf den Bahnhöfen der Untergrundbahn hocken sie, stinkend nach Elend und»Absinth. In jedem stadlqnartier lausen verkom- ntenc Gassen mit kraitkcm Geruch. Menschenknäuel auf dem Boulevard: einen Mann, ausgerissen das Gesicht und den Anzug, schleppt man auf rin« Bank. Ueberfahren. Schweiß und Blut klebt an feinem Schädel, irr glotzcit die Augen. Nur arme Leute werden überfahren. Tie Reichen sitzen im Auto. Arc de TriompHe: Strntförmig münden breite Boulevards auf di« Place d'Etoile. Menschen hasten vorbei und ziehen den Hut, Arbeiterkolonnen halten für einen Augenblick an, Liebespaare lösen sich schnell und grüßen. Unter dem Triumphbogen ist das Grabmal des unbekannte» Soldaten.„Jci rrpose un soldat srancais, ntort pour la Patrie." Frische Kränze liege» da und Frühlingsblume», manchmal mit einer um den Hals gelegten Schnur am nächsten Baum. Sodann wird unntittelbar hinter deut Kopf rin ringförmiger Schnitt ausgeführt und dir Haut von den Muskeln des lebenden Tieres gestreift. Eine Stunde danach kann man die Zuckungen dieses bestialisch zu Tode gequälten Tieres noch wahrnehmen. Dieses Verfahren wird angewandt, um die Haut nicht zu verletzen. Finden Sie nicht, daß die Strafe an Evas Verführerin ein bißchen zu hart ist? F. P. bleiben Mütter stehen. Und immer brennt die Flamme, dir ewige Flamme aller, unbekannten Soldaten, die für den imperialistischen Größenwahn des Kapitals sterben mußten, hier wie drüben, flackert, nachts dem Torbogen rin unheimlich unstetes Licht gebend, das seltsam absticht zu dem satten Glanz der Lampen auf den Champs Elisers. Montmartre:'Nachmittag in den winklige», alten Gassen. Nüchtern blicken verwegene Nachtlokale, leer sind die Kaschemmen. Fragwürdige Gestalten schlucken das bißchen Sonne vor der Tür. Wieviel illusttr Namen hängen an diesen schmierigen Häusern! In Trödclgcschäften stehen Wunderwerke verkommener Genies. Auf Heinrich Heines Grab liegen Narzissen und Erika— mit Visitenkarten aus Berlin. Bor ciitem Brunnen malt ein Maler. Auf der Rue de Clichy laufen Schtver- athleten mit Gewichten an den Zähnen herum, gestikulieren und kassieren Geld bei ahnungslosen Passanten ein. Wird es dunkel, dann erwacht der Montmartre. Ouvcrt la nnit— Nachtbetrieb! In die stillen Häuser kommt Bewegitng: es schreit die Lichtreklame, es springt Musik, cs dreht sich das feurige Mühlenrad des„Moulin rouge". Vielfältiges Leben erwacht in den Straßen, noch dichter wird das Drängen der Menschen auf dem Boulevard de Clichy. Frauen versperren den Weg, Frauen rufen einen an, Frauen hängen sich an den Arm, Frauen, bunt im Bölkergemisch von Regern,- Chinesen, Südländern— die Liebe ist international. Ein ganzer Stadtteil lebt von ihr. Casö de la Mosqurt: Nebenan ist die Moschee, aus der anderen Seite wohnt ein Scheich. Arabisches Casö, in maurischem Stil, Kissen und Decken und weiche Teppiche liegen auf dem Boden. Im echten Mokka steht der Löffel, raffinierte Gebilde aus Honig zerfließen im Mund. Man liegt da, eintönig summt der Rhythmus des orientalischen Singsfongs. Plötzlich sagt eine dicke Frau zu ihrem noch dickeren Herrn Gemahl:„Fa—bel—haft!" Oh, Klang der Heimat! Tic Araber haben sich scheu in dir Ecken zurückgezogen und rauchen dort von den Fremden angeglotzt, ihre Wasserpfeife Versailles: In dem Park, Wunder an Symmetrie und Korrektheit, rüstet man die Brunnen für den Sommer. Versailles, Trianon, eine Stadt von Schlössern, duftet nach Museum. Hier praßte der„Sonnenkönig" aus Kosten seines Volkes mit einem Staat von zehntausend Höflingen. Rokoko, Erinnerungen an alle Ludwigs, an Mätressen, an— Revolutionen. Wie zufällig sieht man'den Spiegelsaal, in dem 1A9 der Frirdensdertrag unterzeichnet wurde. Denkt, wie in der Rokokoresi- dcnz der Madame de Pompadour sich rin heutiger Staatsakt— barock ausnimmt, denkt an schwarzbrgehrockte Herren mit Zylinder und folgert, daß dieser Vertrag zumindest— eine Stilvrrirrung ist. H. E. Die ideale Ehe. „Tu bist dumm", sagt Lulu zu Frusru. „Früher hast du immer behauptet, du möchtest um nichts in der Welt deine Freiheit ausgeben, möchtest niemals eine jener Frauen werden, dir um jeden Hut, um jeden Meier Seide ihren Herrn Gemahl anbetteln müssen. Und jetzt gibst du deine gute Stellung auf und wirst Haus« frau eines Textilindustriellen. Jetzt wirst du mit deinem Gatten um Wirtschaftsgeld feilschen, wie eben das Geschäft geht, und wirst schöne Augen machen, wenn du dir ein neues Kleid »«schaffen willst. Warum bleibst du nicht in deiner Stellung?" Frufru lächelt«:„Nein, Ich habe cs ganz anders eingerichtet. Ich habe Karl gesagt; Mein Lieber, ich möchte dich schon heiraten! und mich dir widmen, aber meine Stellung ist zu gut. Ich verdiene 400' Mark monatlich. Das ist- allerhand für eine Frau in diesen Zeiten. Als deine Frau hätte ich mindestens ebenso viele Arbeitsstunden und müßte trotzdem mein Gehalt aufgeben und mich von dir abhängig machen. Er fragte mich, was ich eigentlich von ihm wollt«, und ich machte ihm I folgenden Vorschlag: Du zahlst mir mein Gehalt weiter, gibst mir auch jährlich die übliche Zulage und die Weihnachtsgratifikation, wie ich sie sonst bekommen hätte. Ich zahle für Miete jährlich genau dasselbe, was ich sonst ausgebcn würde, und cs geht dich nichts an, was ich mit meinem übrigen Gelbe anfange." „Also dann überreichst du ihm jeden Monat ein« Rechnung:„Für einen Monat Ber- heiratetsein mit Ihnen..." „Unsinn, er zahlt mir genau so mein Gehalt, wi« das im Bureau auch geschieht. Du siehst: ich verliere nichts bei meiner Heirat und Karl wird an seinem Geburtstag kein Geschenk von seinem eigenen Gelbe bekommen Tas ist die ideale Ehe!" * Ein Jahr nach ihrer Heirat bekam Frufru einen eingeschriebenen Brief folgenden Inhalts: „Sehr geehrte, gnädige Hansfran! Die schlecht« Konjunktur in der Branche zwingt uns zu einer Reorga nsation unserer Firma. Wir müssen Ihnen daher.zu unserem Bedauern Ihre Stellung unter Einhaltung dec gesetzlichen Frist von drei Monaten kündigen. Mit vorzüglicher Hochachtung Karl." Eiweiß als Klebemittel. Nichts ist ärgerlicher^ als wenn rin noch gutes Kleidungsstück einen Riß bekommt, was trotz aller Vorsicht manchmal nicht zu vermeiden ist und was besonders bei Kindern sehr häufig vorkommt. Man kann den Schaden auf leichte Weis«! kurieren, wenn man sofort eingreift, also die Rißkanten nicht erst fransig werden läßt. Mate legt die beschädigte Stelle, di« linke Seite nach' oben, auf ein Plättbrett und bestreicht—\ immer die linke Seite natürlich!— mit roheul Eiweiß. Inzwischen hat man vom gleichen! Stoff ein Stück zurcchtgeschnitten, das ctwaSj größer ist als die Rißstclle, legt diesen Flecken! auf und preßt ihn'nun mit einem heißen Eise« auf. Man wird sehen, daß dieser Flecken fest aws hastet und auch haltbar ist. Jedenfalls wird deck Riß kaum zu sehen sein. ES gibt Menschen, die 500 verschiedene G« rüche unterscheiden können; solche Spezialisten sind besonders gesucht in der Zigarrenindustrilg sowie beim Tee-, Kaffee- und Weinhandrl. (tt rrrrr^ r> t f t t t t» rrrv-ry» r w r r t v v v< 9nomcntottfuaOmen as ftori«. Was mancher nicht weiß. Der erste Kompaß-wir- bereits im Jahre 265 Dor unserer Zeitrechnung erwähnt. Er war chinesischen Ursprungs ttirt) wurde„ring- nan-ching" genannt, d. h.„Tas Ding. das südwärts zeigt". Den Europäern, dir nach dem Osten kamen, erschien das Instrument als etwa? Urbern atürlichrs, und jahrhundertelang glaubten sie gleich tat Chinesen selbst, daß rS durch einen Geist bewegt wurde. Rauch ist eine große Gefahr für Häuser, da er iu der Regel der Träger von Rutz ist. Ruh nimmt ans dem Rebel Feuchtigkeit auf, wodurch sein Gewicht so vergrößert wird, daß er sich in fettigen Substanzen an den Häusern fesisetzt. Ta der Rutz scharfe Säuren enthalt, wird durch ihn Holz, Metall und Stein angegriffen, so daß auch die besten Gebäude ihm auf die Taner nicht pandhaltcn können. Die Londoner Polizei ist um 400 Beamte vermehrt worden, da man nicht imstande ist, der Zunahme der Verbrechen auf andere Weife zu begegnen. In einem Zahl wurden 1765 Ladcneiubrüche begangen, von denen uur 578 aufgederkr wurden. Bon den 2180 Wohnungseinbrüchen desselben Jahres kamen sogar nur 157 zur gerichtliche» Erledigung Unter jugendlich«, Verbrecher» findet sich bei Knaben die Rcignng, in Banden zusammen zuarbriteu. während Mädchen fast stets allein arbeiten. Di« verübten Verbrechen kosten die Bereinigten Staaten in jedem Kahre vier Milliarden Mark. In Australen gemeßen zur Zeit die Wahrsager aus Terrassen großen Zulauf. Tie meisten Tccbäuser stellen solche Wahrsager ein, uw ihre Kunden ja unterhalten. Dos Geschenk. Williams gehr in ein Geschäft, der Verkäufer eilt herbei und fragt, womit er dienen könne:„Ein Geschenk für die Frau(Gemahlin, der Herr? Tarsis irgendwas Elektrisches feilt?"—„Kern üHct Gedanke", meint Williams.„Haben Sie vielleicht fo was wie einen elektrischen Stuhl?" „Was ist denn mit der Erna pasiiert— die macht doch schon den ganzen Albend solch unglückliches Gesicht?"—„Hui, dir hat so sehr unter Ihrem Glauben zu leiden."—„Ranu, welchen Glaube« hat sie denn?"—„Sie glaubt, sie könne Schuhgröße 36 auf ihrem 38er Faß trägem" Aus einer franzöfischcu Traurrde: Tie Ehe ist wie diese Schärpe. Tas Rot bedeutet dir glühcndr Liebe des Gatten, das Writz dir Unschuld der jungen Frau und das Blau, das Blau,— das Blan, wenn es grün wäre, be- deulrir dir Hoffnung ans dir schönen Tage, die sie zusammen verleben iverden. „Hast du dich verlaufen?" fragte der Schutzmann dcu Heinen Jungen, der mitten irn Alutogcwnhl stand.—„Rein", erwiderte der Kleine,„aber mein Barer hat mich stechen lassen. Er ist nämlich Profrsior!" Der Lehrer bearbeite« gerade die Kehrseite eines Schülers mit dem fponischeu Rohr, als sich die Tür»sinkt und der Schulrat nnon- gemcldrt eintrat. Erschreckt ließ der Lehrer sein Opfer fahren. Ter Schulrot tat. als habe er nichts bemerkt.„Was haben Sir angen- blicklich?"—„fl—Kopfrechnen."—„Run, mein Lieber, da scheint mir, 8' haben rS am verkehrten Ende angesangrn..." „Man sollte-die Wasserkräfte besser aus- nützen."—„Tut meine Frau schon lange."— „Inwiefern?"—„Wenn sie etwas haben will, weint sie, bis sie es hat." Er:„Es gibt zwei Periode» im menschlichen Leben, wo ein Maim dir Frau nicht versteht."— Sie:„Und dir wären?"— Er: „Bor und nach der Ehe." „Haben Sie nicht vorige Woche gesagt, diesen Hut kann inan zerknüllen, zusammenrollen, in die Tasche stecken, ja sogar unter, ein Auto logen?"—„Gewiß, aber ich hal>e nicht behauptet, daß der Hut das aushält.'" „Mama, Leonhard geht für mich durchs Feuer", beteuert Fräulein Hilde hingerisien der Mutter.„Wart's ab, bis rS wirklich mal brennt", antwortet die Mama kühl. , v w v V M r"w V"W r» e w r v r 4 Schach-Elke. Alle Zuschriften und Auszügen an 9m. Wenzel Schoroch. stwettnitz Nr. KL bei Teplitz-Schönau. Stirn Anfragen Ui Slrlvnrmarke beizulrgcn. Schachaufgabe Nr. 98. Von Josef Byna. Hoftomitz a. B. Schwarz: Kd5; De5; Ta4. gS; Lc3, s2, h6; Bb6. k7 ,S). • t»<• de 1 c h 8 8 »irr 7 c t r Ä IT.dKBfiK S 4 IT' Ä. 4 3 L N k.>r 5 N L-Xifi 2 1 Ä 95 U 1 ab edel c h Weiß: Kb7: DM: Tc8. eB.d6.d2,«6: BaS, eJ. ek.«(11). Matt in 2 Zügen. IJinnuneu sind bis längstens 14 T«te nach Erscheinen derAufcabe an Wenzel Scharoch. Zwettnitz. einzusenden. ins es e2—et Fieurcn sehneb dic ler daB ich eern kom- e4 werden. e8. 11 IS. 14. bindert bedroht Zn ziehen Sö x ü4 Te8—e51! Te5-c5 mir cer wie ist. 80 Tbl—1>3 c3—t-4! folgt 12. d3! Statt den Tert zurr, war 1. X 4. SbS—d7 65* e4 Sc8— D<1K— Dams zwei Gcr- sarte«ich und eiaubte Ausgleich zu haben, wollte er dein Weißen entgegen- ckn er weiß. SW—e4 Set—62f 8-12-et n—re „„„„... ,,, fiel unk. daß' Gantri mit Vorliebe die Spriu- eccen Läufer lanschL 5. Tal x bl fi. 7. Lp2*e4 S. Le4—c2 9. 82—1.4 Geschah deshalb, uni in Spiel zu l.rinsen. 9. 10. 11. e5Xd4T Tal weneii D—a4. KcS^lu a7—aä nichts-(imblsawiii Bauern können eventuell sehr stark 21. bS-r4! Dieser Zug ist sehr stark. Schwarz am Bauernvormarscli und einen Springer. ».... 22. 112—IU 21. Kfl—tä 24. Dal—cl Es drohte b4—h5. 25. Del—e2 26. h4—h5 27. Se2—M IeJ- b4+ LiUKaS 1.7—bS dieser Vorrtoß. vorzu- 867—öS Kli7—e7 T58—e« Mehr Widerstand leistet jedenfalls Ta3-s doch auf die Dauer reicht es nicht. 28. h5> c6 29. Thl—h7+ 1(1 8f4—h5) 31. Dc2—dl Daä:a3! Das war des Schwärzens Plan, die henreben für Turm. Snrineer und Bauern, kein Tempoverlust, dabei dem ner die Bodnde vereitelt, so Sanel und daubte Ausgleich A ußerdetn kommen. biniere. 15. 16. 17. elli-r cescliah war Tf8—68. 18. T,bl x li7t 19. Dd4—düf 2ii. DdSXaS nehmen, zählt Partie Nr. 17. Fernnartie- Begonnen am 13. Aiitrust 193L beendet Juli 1932. Weiß: Franz Hy na. HoUomiU- Schwarz: Und. GaupL Kaialau(*r: 62—«14 d7—65 b2—g3 c7—c6 1,51—K2 Le«—f5 er Karl. ÄrockgoiN: Oiftln Eduard. Türmitz: Tinnebier Emil. Teilchen. Lltwert tbeorg. Eger: Weigel Joies. Loos- dors: Pr-iial Jqna- und Eis Mied. Lomofan: Zentert Eduard, Tchaiba: Trttinaiher Arthur und Ma- techa Rudolf. Jwettnitz: Ulbert Rudolf. Prosstdih: HiNgartli Herrmann. Ren-Wistritz: Lrschak Eustrid, Arbrsou. Echuchanfgobr Nr. 1 nach Bh7—H8! Spj t net-rnlösig. Wegen Mitteilungsblatt beim Bund aniragrn.) R. Julias. Aegomitz: 1. and— ist nicht üblich, im 1. Inge prguren schlagen und Tdmch bieten: bei Nr. 3 strick brr schwarze König in der TteNung im Lchacki durch>> j 1 •”iU ift" üi"i K r:'M'4 jW-W- M" 6 a• c