WtterOattnnß^deilage Jtr. 47 1932. Ern eGt rnbrMes Experiment Von Vnrtolus. Und wieder einmal drehte sich das Gespräch um Telepathie; Telekinese, Spiritismus, Hellsehen und was es da noch so an okkulten Dingen gibt. Den Anlaß gab die Nachricht, daß ein„Hellseher" von einem Schöffengericht wegen täuschender Reklame in Tateinheit mit Betrug zu 2000 Reichsmark und sein Impresario zu 1500 Reichsmark Strafe verurteilt worden seien. Die Berufungsinstanz hatte leider ich sage leider!— die Strafe ermäßigt, vor allem aber den Tatbestand des Betruges als nicht erfüllt angesehen und den„Hellseher" zu diesem Punkt der Anklage freigesprochen. Auch diesem„Hellseher" war es gelungen, die Richter zu bewegen, ihn im Gcrichtssaal experimentieren zu lassen. Ja, noch mehr, er erreichte, daß zwei trickkundige Sachverständige während der Dauer der Experiment« den Saal verlassen mußten. Zwar hat das Gericht nun etwa nicht den Hellseher" bescheinigt, daß er hellsehen kann, sondern man ließ di« Anklage des Betruges fallen, weil die Herren Richter der Meinung sind, jeder Besucher der Borträge de- Hellsehers wisse, daß ihm Bärieteekunst- stückchen vorgemacht werden und von Betrug könne demnach keine Rede sein. Hier aber liegt gerade der so oft zitiert« Haase im Pfeffer. Es ist genau umgekehrt. Die weltweisen Herren Richter irren. 99 Prozent der Besucher von Hellseher-Veranstaltungen sind felsenfest von den übersinnlichen Fähigkeiten der Herren Hellseher überzeugt, und manch einer opfert sein sauerverdientes Geld und setzt seine letzte Hoffnung in dies« Knoten Als ich im Verlauf des oben erwähnten Gesprächs zum zigsten Mal diesen Gedanken aussprach, da fand ich wieder, wie so oft, hartnäckigen Widerspruch. „Man könne doch nicht bestreiten, daß es zwischen Himmel und Erd« Ding« gibt, von denen unsere Schulweisheit" kam einer nach altbewährtem Rezept. .geschenkt", sprach ich.„Das wird ja gar nicht bestritten... Bestritten wird bloß, daß es Menschen gibt, die auf Kommando hrllsehen können, aber da- wird radikal solange bestritten, bis jemand das Gegenteil beweist. Und da» ist in diesem Leben noch nicht geschehen." „Erlauben Sie mal.. Gelehrt«, Professoren, bedeutende Wissenschaftler haben bekundet „Larifari", sagt« ich.„Zum Mistladen nimmt man auch eine Forke und keine silbern« Tischgabel; um einen Hellseher" zu begut- ach.en, bedarf«S keines philosophischen Studiums oder ärztlicher Kenntnisse, sondern eines ausgekochten Jungcu, der alle Taschenspielerkniffe kennt und weiß, was man von der Beobachtungsgabe der meisten Menschen zu halten hat." „Also wollen Sie behaupten, alles, was die Hellseher von ihrer rätselhaften Begabung zeigen, sei Schwindel?" „Alles! Ohne Ausnahme. Wenigstens alles, was man bisher von ihnen gesehen oder gehört hat. Uebrigens rätselhaft ist gut; rätselhaft sind die Ding« nur für den, der ihre Technik nicht kennt. Immerhin mag es irgendwo und irgendwann Menschen geben, die irgend- mal in die Zukunft geschaut oder Derborgeucs erkannt haben; nicht einen gibt cs, der auf einem Saalpodium vor anderen Menschen wirkliches.Hellsehcn gezeigt hat. Menschen mit be- wuuderuswenen Geisteslcistungen, mit phänomenalem Gedächtnis, o ja, di« gibt cs— man denke nur an gute sogenannte Rechenkünstler, und schließlich an einen gewissen Herrn von. Goethe— aber Hellsehen auf Wunsch oder Kommando... Nein! Was an dem Hellseher in Erstaunen setzt, das ist die ganz unglaubliche, beinahe phantastisch zu nennende Frechheit und Unverschämtheit, mit der sie Taufende von Menschen an der Nase herumführen" „Ich weiß nicht.. Ich weiß nicht.", sagt der Verteidiger des Okkulten zu mir.„Sie gehen doch zu weit Ich habe Sie im Ber- dächt. daß Sie auch bloß eine große Fresse haben und sich„wichtig" machen wollen vielleicht find Sie. auch neidisch Ich habe da einen Hellseher gesehen, und ich muß sagen Und dann schildert er ausinhrtich die ,Mnnd«r", di« er gesehen ha!- Ja, und da hatte ich es. Und dann mach:« ich ihpr zwischen zwei Gläsern Bier einige dieser„Wunder" vor, aber daS half gar nichts. Der gute Mann sagte einfach:„Na ja, klappt ja ganz schön, aber der Hellseher machte eS ander»." Da kann man nichts nwchen Plötzlich halt« ich jedoch einen Einfall. „Hören Sie", sprach ich.„Was würden Sie von einem Menschen halten, der, sagen wir ... der... hm, der willkürlich seinen Pulsschlag beschleunigen oder verlangsamen oder ganz aussetzen lassen kann, während er dabei ruhig vor Jhircn steht?" „Ausgeschlossen", schrie der sonst so vertrauensselige Mann, „Nanu", sage ich.„Haben Sie noch nie etwas von... hm, von Willensschülung... von jüdischen Jogis, von indischen Fakiren gehört, die sich sogar lebendig begraben lassen und nach Wochen wieder.aufstehen und fröhlich Eierkuchen essen?" „Ach so, ja, das stimmt, das gibts." „Ra also, und weshalb soll dann nicht«in Mensch seinen Pulsschlag kraft seines Willens regulieren können?" „Eigentlich haben Sie recht", kam es jetzt aus dem Munde des in seinem Urteil bereits schwankend Gewordenen.„Aber das wäre doch allerhand" „Run", sagte ich dumpf und rollt« meine Augen hinter den Brillengläsern wie ein abgestochenes Kalb.„Haben Sie denn gar nicht gewußt, daß ich einer dieser Willensstärken Menschen bin?" „Nee", sagt der Lümmel ganz frech. „Wissen Sie denn gar nicht, daß ich mein« Jugend in Indien, in einem geheimnisvollen Kloster verbracht habe? Sie, dort habe ich alle Wunder Indiens studiert und nun paffensemal auf..'." . Ich war schnell rausgegangen und kam imch wenigen Sekunden wieder. „Sv", sprach ich mit schwereni Zungenschlag.„hier süh!«n Sie nteiuen Puls... haben Sie?. Ja, gut.. normales Tempo, wa»?... Ja. nun.!.". Achtung, jetzt werd« ich meinen Puls aussetzen lassen, Herr ganz weg wird er lein Haben Sie kein« Angst, ich sterb« nicht gleich... In Indien habe ich das' oft gemacht, gehört zur berübm'en Askese der Anbeter von der heiligen Laus.. So... Achtung Jetzt!.. Weg'isier Fühlen Sie noch einen Puls?.. Rein.." Ich hatte mir über di« Stirn gestrichen, fiebcnmal tief geatmet, einmal in der Rale gebohrt und dann— bums, weg war mein Pnls- schlag an dcr linken Hand, di« dir Kontrollperson hielt. Machte der aber ein Geficht! „Aufgepaßt, jetzt kommt der Puls wieder ..." Und schon toor er da... tuck, tnck. tnck .... machte er. „Donnerwetter", rief der Mann.„Das ist ja boll... Warens« wirklich in Indien?" — L— 1 Seppverstännlich, wo sonst wollen Tie die. seS kolossal« Mllenstraining erlernen?" „Donnerwetter", machte er nochmal und staunt« mich an, „Hören Sie", sprach ich.„Bor langen Jahren einmal sah ich einen Herrn, der machte dieses lebensgefährliche Experiment auch— denn wenn der Puls bekanntlich zu lange ans- setzt oder nicht wiederkrhrt, dann-ist man doch tot, nicht—, den Herrn kontrollierten zwei A« r z t« und der übrrfiilltr Saal staunte Preßkohlen und war begeistert. „Das glaube ich." „Der Mann behauptet« ebenfalls, das gefährlich« Experiment in Indien gelernt zu haben. Er muß aber in einem anderen Kloster gewesen sein; wir hatten uns jedenfalls nicht getroffen." „Na, Indien ist ja auch groß." „Soll Wohl. Mer nun passen Sie auf. Umsonst ist d«r Tod, aber für rin kleines Bier bring« ich Ihnen d'eses Experiment bei. In zwei Minuten. Wollen Sie?" „Gern, o ja, gern... Herr Ober,«in kleines Helles!" „Gut. Prost! Machen Sie also Ihr schönes Oberhemd vorne auf, nehmen Sie eine Streichholzschachtel und schieben Die die unter den linken Oberarm. Soll der Puls schlagen, dann halten Sie die Schachtel los« zwischen Oberarm und Körper, soll der Pulsschlag"tssetzen, dann pressen Sie den Arm an. Dabei wird die große Schlagader a b g e- klemmt und der Puls setzt am Handgelenk aus. DaS ist die ganze„indische" Kunst." „Moin, das kann ja jeder." ,La, wenn man weiß, wie es gemacht wird. Genau so ist das mit dem„Hellsehen". Wenn man die Tritts kennt, ist das„Wunder" ein ganz plumper Schwindel." Bartolus. Aus Robinsons Insel. Juan Fernandez, die kleine Insel im Stillen Ozean, gilt allgemein als das Eiland Robinson Crusoes, und sie wär« es auch zweifellos, wenn wirklich bewiesen wäre, daß Defor, der Dichter dieses unsterblichen Werkes, die Memoiren des Matrosen Alexander Selkirk benutzt hat..Diese literarische Streitfrage wird sich wM nie ganz lösen lassen, und so bleibt die Insel umwittert von dem romantischen Hauch, der uns bei der Neninmg des Romans Robin'on anweht.• Aber diese phantastischen Träume der Kindheit erfahren kaum eine Bestätigung bei dem Besuch der Jirsel, sondern man fühlt sich, wie ein Besucher kürzlich aussührt«, stark ernüchtert, wenn man diese einsam aus dem Meer aufragende Felsmasse betritt! Obwohl Inan Fernandez nur 600 Kilometer westlich von Valparaiso liegt, also etwa 20 Stunden Dampferfahrt entfernt, so ist sie doch sehr einsam, da di« Schiff« hier fast nie anlegen. Dir Küste ist ganz kahl, und vergebens sucht man nach dem Sande, auf dem sich di« Fußspuren Freitags hätten einprägen können, durch die Robinson zu seinem Begleiter kam. Auch spricht nichts dafür, daß hier jemals ein schwarzer Menschenstamm gehaust hat. Die Ziegen, die wahrscheinlich von dem Entdecker der Insel Juan Fernandez im Jahre 1563 eingeführt wurden, und außer einigen Wildschweinen die wichtigst« Tierwelt darstel- ken, gemahn«» allein noch an Defoes Schilderung. Die Häupkbelvohner sind heute politische Flüchtlinge. Es, scheint, als ob seit den Tagen der spanischen Eroberung von Süd- Ein ArvettStag. Bon Hans Harvcnbanev, HSnigsberg Drei Uhr morgens... Im Osten beginnt es langsam zu dämmern, und in dem kleinen Jndustricdörfchen rasseln di« Wecker. Dort und da wird es licht in den Arbeiterwohnungen, di« vorher noch menschenleeren Straßen beginnen sich zu beleben mit schwärzlichen, halbverschlafenen Gestalten, die mit einer Jausen- kanne versehen den gespenstisch herübcrleuch en- den Hüttenwerk zustreben. Alle, abgerackert« Arbeiter neben noch jugendlich kraftvollen Gestalten, di« gemeinsam eiligen Schrittes an dem kleinen, schmucken Portierhäuschen, vorüberhasten. Ein Teil davon ist wohl noch sehr schläfrig, und man glaubt es dem soeben vorübereilenden Jüngling aufS Wort, wenn er behauptet, daß er„noch einen Patzen Schlaf im Gesicht habe". Na ja, sie werden schon munter werden! So gegen vier Uhr werden die Scharen der durch das Tor Eilenden immer größer und dichter, und die, di« weiter entfernt wohnen, komm«» eiligen Tempos mit ihren Rädern angefahren, um bald darauf von der dunkel gähnenden Oeffnung aufgesogen zu werden. Innerhalb des Tores verleilen sich dann die Eintret«nden in die einzelnen Betriebe. Auch ich begebe mich in meine Abteilung, wo ich gerade noch vor dem Glockenzeichen, das den Arbeitsbeginn ankündigt, anlange. Schnell werfe ich den Rock ab, binde den Schurz um, sattle mich, das heißt, ich befestige einen Lederpolstcr auf meiner rechten Schulter, ein Paar Juteflecke zum Schutz der Hände, und nun kann's loSgehen! Mein Kamerad ist ebenfalls schon bereit, und wir nehmen eine Anzahl bereitstehender Bunde, 50 bis 60 Kilogramm, wiegen sie ab und befördern sie auf unserer Schulter in die Verladehall«, wo wir sie In Fächern aufstellen. Au! Die Achsel schmerzt wieder, als ich mir den ersten Bund hinaufhebe. Oft wird sie ganz aufgerieben und dann schmerzt sie doppelt. Bund um Bund lehnen wir hinein und endlich ist die erste Parti« zu Ende. Mein Kollege wird vom Schlaf gefoltert und torkelt mit seinen 50 Kilo- gramm auf der Achsel dahin. Kein Wunder, er ist schon um halb 2 Uhr aufgestanden und hat schon 25 Kilometer mit seinem Rade zurückgelegt. Inzwischen wurden von den nebenan beschäftigten Einbindern schon wieder eine Anzahl Bunde bereitgestellt und wir legen sie auf die Waage. Run werden sie abgewogen und jeder Bund mit einer Numm«r und der Ortsbestimmung versehen. Dann tragen wir sie nach BuenoS-Hlires, während die vorigen nach Frankfurt gehört hatten. Die Verladehall« ist nämlich in Abteilungen gegliedert, deren jede eine Ortsbezeichnung trägt. Und so kommen wir oft in einer Schicht durch die .ganze Welt. Wir besuchen Tokio, Schanghai, Süd. und Mittelamerika, London, Paris, Nlai- land,.. Und dann sieht man wieder den abrollenden Bunden sehnsüchtig nach! W«r doch mit ihnen fahren könnt«! Gleichmüiig und abgestumpft schultern wir Bund für Bund, werfen einander ab und zu einige Worte zn, winden uns durch scheinbar zwecklos hin und her hastenden Männern durch, und so wird eS mählich sieben. Nun wird schn«ll die Kneippbrühe hinuntergegossen— im Stehen natürlich— das trocken« Brot würgt zwar in der Kehle— aber hinunter muß es dochs ES gibt ja keine Jausenzeit und man muß sich sehr beeilen damit. Der Meister kommt jetzt auf mich zu und gibt mir den Auftrag, die vom Blockwalzwerk getvalzenen Stangen mit dem Kran aufzuladen. Hocherfreut über dl« erwünschte Abwechslung werf« ich den Polster weg und beg7be mich in das Blockwalzwerk, vorüber an den Fein- und Mittelstrecken, aus deren dampfenden Walzen di« glühenden Stäbe wie gefolgerte Schlangen Hervorschiehen. Etwas oberhalb sind di« Oefen, aus deren Ritzen di« wrißglühenden Stahlblöcke wie Blitze funkeln. Unter den mit ungeheurer Geschwindigkeit rotierenden Steinen der anschließenden Schleiferei quellen strahlende, dichte Funkenströme hervor, di« daS scheinbar regellose Gewirr von klatschenden Riemen und flirrenden Rädern grell beleuchten. Glücklicherweise ist der Kran momentan nicht frei und ich kann daher ein wenig warten und hab« Muße, das Interessante Blockwalzwerk zu betrachten. DaS mit einem riesigen Kamin auSgestat- tete Blockwalzwerk ist ein langer, Verhältnis« mäßig niedriger Bau, an dessen Flanke der große, auf zierlich durchbrochenen Pfeilern ruhende Kran majestätisch schwebend seine Schwingen breitet. Es liegt etwas eigenartig Schönes in diesem Gewirr von schlanken Stäben und wuchtigen Traversen, die, zu einem s» luftigen Gebilde zusammeirgefügt, über eine immens« Kraft verfügen. Melodiös fließt dagrau gestrichen« Gestänge zusammen, durchdrun" gen bis zum kleinsten Winkel, zum zartesten Stahlstäbchen vom Geiste der Technik Aufjauchzend in zierlicher Leichtigkeit streben di« Pfeiler uns» Stützen so schlank himmelan, daß sich daö Ricsrngcwicht des darauf lastenden KraneS singend und surrend wandelt in ein ehern«S Preislied auf den schöpferischen Menschengeist. vveeoeevvvvo« rrrrrrmn amerita die Insel immer wieder der Zufluchtsort'Geächteter wurde, und die unglüMchen Nebenbuhler intd Gegner des herrschenden Präsidenten von Chile fristen hier«in friedliches, wenn auch kümmerliches Dasein. Ihre Hauptnahrung siud di« Langusten, die in, gro- hen Mengen gefangen werden. Daneben hat sich ein« Industrie in der Herstellung von Spazierstöcken entwickelt, für di« die Chonta-Palme ein vortreffliches Material liefert. Die besondere Art dieses Baumes,. die auf der Insel heimisch ist, weist«in sehr anzicheiüeS schwarz- weißeS Muster in ihrem Holz auf. Die Palmen werden so rücksichtslos umgehauen, daß nur noch einige wenige von ihnen vorhanden find. Lebendiger als die Erinnerung an Robinson ist auf der Insel di« an Alexander Sekkirk, denn man ja fiir s«in geschichtliches Vorbild hält. Selkirk war Obermaat auf dem Schiff „Cinque Ports", geriet mit dem Kapitän Stradling in Streit und bestand darauf, auf der'Insel an Land gesetzt zu werden. Obwohl er dann vor der Abfahrt des Schiffes zweimal darum bat, wieder an Bord genommen zu wer- den, ließ man khn allein zurück, und er wurde erst im Feber 1709 von dem Kapitän. RogerS des Schiffes„Duke' gerettet, der sein Feuer brennen sah und ein Boot ausschickt«. Der Ausguck, von dem der Einsiedler auf Juan Fernandez sehnsüchtig nach dem Rettungsschiff ausblickte und den er in seinen Erinnerungen eingehend beschreibt, ist ein Vorsprung auf der Hauptgebivgskette der Insel, von dem aus man die Aussicht nach beiden Küsten hat. Der Anstieg von etwa 600 Meter wird durch«in Dickicht von Farnen und Gewächsen aller Art erschwert. Die Pflanzenwelt weist allein 24 — s— Arten vo» Farnkräutern auf, obwohl die Jnfel mir 20 Kilometer lang und sechs Kilometer breit ist. Hat man glücklich die Höh« erklommen, so findet man auf dem Gipfel ei« Steintafel, die 1868 zur Erinnerung an den Vierei nhalbjährigen Aufenthalt Selkirks angebracht wurde. Man erfährt hier, daß er von 1704 bis 1709 auf der Insel weilt«, später Offizier in der englischen Marine wurde und 1723 im Range eines Leutnants an Bord des Schiffer „Weymouth" starb. An deni Bergabhang, der sich jn eine natürliche Terrasse über der Bucht ausbrertei, finden sich verschiedene Höhlen, di« wohl von Flüchtlingen in früherer Zeit angelegt wurden; eine von ihnen, die mit Farnkräutern ausgeschmückt ist, dient als Kapelle. Deutsche Matrosen haben die Jnfel gelegentlich kennengelernt, als der deutsche Kreuzer„Dresden* nach der Schlacht an den Falkland-Jnseln dort einen Unterschlupf fand „Scheiben in Schönheit." Der gute Ton««ter Geschiedenen. Di« Geschichte, in den«n man sich zum Schluß Kriegte" und die Klänge des Hochzeitsmarsches di« Aussicht auf eine unendlich glückliche Zeit eröffneten, gelten heute im Leben wie in der Poesie als veraltet. Heut« fängt die Geschichte erst nach dem Besuch« des Standesamtes an, und das End« ist gar häufig ein« Scheidung, so daß di« Sache mit Blitz und Donner ausgehr. Aber auch diese Mode ist schon überholt. Ehetrennungen, bei denen es wild hergeht, Tränen und Wortgefechte, ja vielleicht sogar Tätlichkeiten Vorkommen, sind nicht mehr„guter Ton".„Warum denn weinen, wen» man auseinandrrgeht?" Man trennt sich lächelnd und bleibt weiter gut Freuich. Das ist das Gebot der Stunde in Hollywood, wo ja bekanntlich die Filmstars, di« darin die größte Uebung haben,' die Schridungsmoden machen. Die hochgehenden Wogen der Er- regung sind bei jeder Ehetrennung nach Möglichkeit auszuschalten, pnd wenn man nicht jeden Sturm der Gefühle völlig unterdrücken kann, so muß man doch jedenfalls sein« Selbstbeherrschung zeigen, indem man ihn zu einer schönen Geste umgestaltet. Nach den Regeln des guten Tons upter Geschiedenen, die in einem amerikanischen Blatt angeführt werden, muß die geschiedene Frau mit dem verflossenen Ehegatten in freundschaftlicher' Form weiterverkehren und darf sich darin auch durch das Eingehen einer neuen Ehe nicht hindern lassen. Wenn sie etwa den Mann, dem sie vielleicht ein Jahr vorher ,Mebe und Treu« bis zum Tode" gelobte, nach der Scheidung in Begleitung einer reizenden Dam« in einem Restaurant trifft, so muß sie sich, wenn sie den Forderungen der neuesten Mode genügen will, lächelnd zu ihrem Freunde wenden und sagen: „Georg hat doch einen ausgezeichneten Geschmack; den hat er immer gehabt. Findest du nicht auch die hell« Blondine, die da bei ihm jft, reizend?" Der naive Mitteleuropäer, der von solchen Finesien nicht viel versteht, wird vielleicht fragen, wozu man sich denn überhaupt erst scheiden lassen muß, wenn man so fest entschlossen Ist, auch weiterhin gut Freund zu bleiben und inimer in„Liebe und Vertrauen" verbunden zu sein. Aber er verkennt einmal ti« Macht der Mode und dann di« Hintergründe des menschlichen Gemütes. Es bereitet eben eine besondere Sensation, wenn man mit dem früheren Gatten gut steht, ohne mit ihm verheiratet zu sein, und sogar eine Liebelei wär« vielleicht nicht von der. Hand zu weisen, wenn sie von den lästigen Ketten der Ehe befreit ist. Außerdem ist es einmal etwas Neues. Tränen und Flüche sind bei Schridungsszenen so alltäglich, daß man ihrer überdrüssig geworden ist. Ein freundliches Lebewohlsagen am Schluß eines mißlungenen Versuches wirkt viel pikanter, und so ist denn in den Bereinigten Staaten das„Scheiden i n Schönheit" zur großen Mode geworden. Die Arbeit. Bon Emil« Zola. Ueberall summte und braust« die Arbeit; di« Schläge der Spitzhacken, die er unter der Erde zu hören glaubt«, sielen jetzt von einem Ende der Ebene bis zum andern. Ein Schlag und noch ein Schlag und immerfort Schläge unter den Feldern, unter den Straßen, unter den Dörfern, di« im Sonnenlicht« lachten: Dir ganze finstere Arbeit dieses unterirdischen Bagno, dermaßen erdrückt unter der ungeheuren Masse der Felsen, daß man wissen mußt«, daß es da unt«n sei, um ihren tiefen schmerzlichen Seufzer zu ver- nehmen... Sein Verstand reifte; er halte sich von den unreifen Rachegelüsten seiner tollen Jahre befreit Man wird den Hauptstreich führen; man wird sich still zu einem Heere^ereinigeu. Dann, an dem Tage, an dem man sich stark genug fühlen und erkennen wird, daß Millionen von Arbeitern einigen Tausenden von Nichtstuern gegenüberstehen, dann wird man di« Macht an sich reißen und gebieten. Ach, welches-Erwachen 'der Wahrheit und Gerechtigkeit! Zu dies«r Stunde wird es aus sein mit dem gemästeten Götzen, der in der Tiefe seines Heiligtums verborgen hockt, in jener dunklen Ferne, wo die Armen und Elenden ihn mit ihrem Fleische nährten...(Aus„Germinal".) „Heiliger Aiorian, du sackrischer Schwan;.. Marterl-Iuschrifte« Ein beliebtes Objekt für Votiv« ist der Heilige Florian, der Schutzpatron gegen Feuersbrunst. An vielen Alpenwohnhäusern bekommt da der liebe Gott folgende Zurechtweisung: „Dies Haus stellt' ich in Gottes Hand,. da ist eS dreimal abgebrannt; nun hab' ich's dem Hl. Florian vertraut, und hoff', daß er besser danach schaut!" An einem Aufkirchner Haus kriegt St. Florian selber einen Vorschuß-Rüffel: „Dies Haus steht-in St. Florians Hand, verbrennt es, ist's ihm selbst a Schänd!" Ein Bauer im Werdenfelsischen aber hat mit Florian ganz gebrochen: „Heiliger Florian, du sackrischer Schwanz, wir brauchen dich nimmer, wir hab'n d Assekuranz!"(Feuerversicherung.) Unter einem Bild des Heiligen Christophorus in Tölz betätigt sich einer kritisch- philosophisch: „Christoph trug Christum, Christus trug die ganze Welt, Sag, wo hat Christoph dann damals bin den Fuß gestellt?!" Am Haus« eines Zimmermristers bekommen di« Jesuiten ihr Fett: JO Herr, bhüt üs vor Jesuit» und GwandlüS(Kleiderläusen). Bösi Weybrr und falsches Geld bet der Tüfel gsait i d Welt;. dos sy alls Plaggeister; Hans Roch, Zimmermeister. Daß Frömmigkeit hierzulande außerordentliche Wertschätzung höchst irdischer Genüsie keineswegs hindert«, beweist die Inschrift: „Gott Vater im Herzen, ein Dirndl im Arm, das rin« macht bloß selig, das andere auch warm." Auch di« irdischen Dinge werden mit scharfen und kritischen Augen gesehen: ,AaS ist das Best« aus der Welt, daß Tod und Teusel nimmt kein Geld, sonst müßt mancher arme Gsell für einen Reichen in dir Höll. „Behüt uns Gott vor ttnrer Zeit, vor Maurer und vor Zimmerleuts i« de« Alpe«. vor di« Doktor und Apotheker, vor die Heuchler unlf die Schlecker, vor Advokaten und falschem Geld, so geht's uns gut auf dieser Welt." Alten Frömmlern scheinen die Alpeubauern nicht sehr gewogen gewesen zu sein: „David und Salomon waren große Sünder,' sie hatten schöne Weiber lieb und machten viel« Kinder; da sie ak«r kamen ins Alter, macht« der eine Sprüch' der andere Psalter. Jn Lans meint ein schlauer Genießer: „Wenn ich tausend Ochsen hätte und ein schönes" Weib im Bett«, brauchte keine Steuer zu geben, dann wollt' ich ohne Sorgen leben" Unternehmer scheinen auch damals nicht mit sozialem Gemüt überlastet gewesen zu sein. Ein Weinwirt im Montavonschen meinte: „Wer Geld hat, ißt den Braten, wer krins hat, kann ihn graten(entbehrens wer Geld hat, saust den Wein, wer keins hat schenkt sich Wasier ein." Eine Sennwirtin im Duxertal jammert in ein«r Inschrift über der Tür: ,Zst das nicht ein« harte Pein, mit 40 Jahr noch Jungfrau sein?!" Der Schreiner Ochs in Eschelkam dichtet«; „Hier rühr rin kleines Oechselein, des allen Ochsen Söhnelein, der liebe Gott hat nicht gewollt, daß er ein Ochse werden sollt. Der Vater Ochs hat mit Bedacht den Sarg und Grab und Sohn gemacht." Mit der Sentimentalität und mit pietätvoller Zartheit haben es die Aelpler nicht. Auf dem Grabstein des Johann Weindl in Laberweinting steht grob: „$in liegt Johannes Weindl, er lebt« wi« a Schwrindl, gsoffn hat er wi« a Kuh, der Herr geb ihm die ew'ge Ruh!" Im Chiemgau illustriert ein Mart«rl, wir einer von ein«m hohen Baum heruntersällt, und vermeldet dazu lakonisch: „Auffigstiegn, Abigfalln, Hiegwesn Di« Ehr« sei d«r heilig«» Dreifaltigkeit."' Bücher machen Freude. v. s. Heinrich:„Fahrt frei für FD 1»-. 88 Seiten mit 18«üerä^chnuvaen. Gknunbe* RM. 8.60.(Union Deuiichc vertagSgeMschaft in Svutlgart.) D»e Gefch chr« eine- Jungen, der mit einer Hand einen Auy aun-älr. Wie in einem spannenden Film tauchen die einzelnen Szenen auf, die dem Leden des Keinen Dorfi ungen Daul Hubermann abgelansch: sind... Es-St keinen Aufent- da-lt in diesem Buche, alter rast vorwärts, Vie FD 122, der mit 100 Srundenlilomerer nach fernen Landern braust. Dan Bhström:^Sjn kleiner Kofak^. IM Seiten mir 8 Terrzeichnungrn. Geb. RM. 3.80.(Union Deutsche Ber- la-s-efelbschaft in Srnttyort.) Ein rnsiiicher Junge und ein rusitiche» Mädchen werden durch die Revolution von den Eltern getrennt. Petrowitsch, der trv« alte Kosak, nimmt sich ihrer an. So reiten Iwan und Tatfana mit ihm durch die unermeßliche Weite der Steppen, erleben oü« möglichen Abenteuer. Ein mit Spannung und bunter Abwechslung wahrhaft geladener Buch. „Der Jugendgarten". 57.-Band. Eine Festgabe für Mädchen. 240 Serien mit 146 ein« und mehrfarbigen Ab- LiLdunaeu. Leinen RM. 6.80.(Union Deutsche Berlage- gefellfchaft in Stuttgart.) Für Mädchen von 8—12 Jahren bestimmt, übrigen- auch von Bierzehn- und Sechzehnjährigen gern gelesen, ist der Jugendgarten, der jetzt den 87. Jahrgang erlebt. Neben fesselnden Erzählungen ernster «nd benerrr Art, Mädeigeschichlen zum Mivveinen und Mitlachen, stehen schöne und inhalrSvolsi» Gedichte, die von guten Illustrationen begleitet sind. Daran reihen Ach Unterweilungen aus Natur, Hau- und Geschichte, An- «ei:u«gcn zu Spor: und Spielen, aber auch zu Hand- «rbeiren zum Stricken, Sncken und Häkeln und zu allerlei Ge lege nhei:-ge schenken ?>>es und das. Arun«»im den Schmetterlingsstanb unter einem sehr starken Vergrößerungsglas betrach. 1er, sicht man, daß er au- ganz feinen, kleinen Schuppen besteht, die den Haaren anderer Tiere en: sprechen, Jede einzelnes Schuppe hat«inen Siiel, gewissermaßen wie die Blätter den Bäume: mit diesem S iel ist dir Schuppe an^ der seinen Haut befestigt, die die Flügel des Schmetterlings bedeckt. Ties« Schuppen, di« «twa wie Dachziegel angebrochr sind, und die den Schmetterlingen ihr« wundervollen Farben geben, können ganz verschiedenartig ungeordnet sein. Bei einer farbigen Schinetterlingsart bilden farbige Schuppen ganz deutlich di« Zahl 1550 Aus der Insel Man sind die Katzen nicht die einz'.gen schwanzlosen Geschöpfe; es werden dort auch Hühner ohne Schwanz gezüchtet. Der Raine John Bull für den Engländer stammi aus dem Jahre 1712. Damals erschien in London eine Schrift in vier Teile», die in satirischer Form die politischen Ereignisse der letz e» Jahre behandelte. Als Beispiel für das unsruckibarr polnisch« Gezänk wurde«in Prozeß angeführt, in dem vier Männer, die Lord Strut (Wchtiglucr), NicolaS Frag(Frosch), LouiS Baboon(Affe) udn John Bnll(Ochse) genannt wurden, ihr ganzes Hab und Gut verloren hatten. Ter Verfasser hatte diese vier Männer lächerlich machen wollen, aber dir Oefsentlich- feit war anderer Meinung, man crgrisf Partei für diesen John Bnll, der alles, was er besaß, opferte, um sich se'n Recht zu verschaffen und der so stolz, hartnäckig und ausdauernd war, daß man bald die ganze Ration mit diesem Schon vor fünfmrdsiebzig Jahren hatte ein Amerikaner namens Lowe den Plan, den Atlantischen Ozean aufdem Luftwege zu überqueren. Er konstruierte«inen riesengroßen Ballon, darunter brachte er eine Korbgondel mit einem geräumigen Ausenthaltsraum an, in dem sich Tisch, Bank, Schrank, meteorologische Instrumente üsw. befanden. Ter Raum hatte GlaSsenster, so bah. man von dort Ausschau halten konnte. Mittels einer Leiter konnte man durch ein« Luke im Bode» in«in Boot gelangen das unten au der Gondel befestigt war, für d«n Fall, daß der Ballon bei seiner Fahrt der Wasserfläche zn nah« kommen sollt« Tas Boot war wie ei» kleiner Rad dampfer eingerichtet mit einer Dampfmaschine, so daß es sich auf dem Wasser vorwärts bewegen konnte. Außerdem war ein großer Lust. Propeller daran angebracht, mittels dessen man den Ballon auf der Fahrt steuern zu können hoffte. Der Ballon wurde wirklich gebaut und war lange Zeit in New Dork ausgestellt. Aber aus der Fahrt über den Ozean wurde nichts. Irgendwelche Gründe verhinderten glücklicher« weise bi« Abfahrt. In Vroß-Berli« gibt«r im ganzen 9000 Straßen, von denen der Nam« von 2700 Straßen mehrfach vorkommt. So gibt es 30 Bismarckstraßen und 26 Wikhelmstraßen. Di« größte Insel der Welt ist Grönland, die 2.2 Millionen Quadratkilometer umfaßt. Die zweitgrößte ist Neu-Güinea, darauf folgen Baffinsland, Madagaskar und Sumatra. Java ist das Land, das von allen Ländern .der Erde di« häufigsten Gewitter hat, und zwar gewittert es dorr durchschnittlich an 99 Tagen jährlich. Frauen sind für Erkältungen weniger empfänglich als Männer. Der Statistik nach ! leiden von den männlichen Kranken 75 Prozent an Erkältungserscheinungen, während bei■ den weiblichen Patienten nur 60 Prozent auf solche Krankheiten entfallen. Wahrsagekunst.„Bis zu Ihrem vierzigsten Lebensjahr werden Sie unter der Armut zu leiden haben!"„Sooo? Und bann?"„Dann haben Sie sich daran gewöhnt!" Treffende Antwort. In unserem großen Betrieb fanden schon seit längerer Zeit Arbeitereutlassungen statt. Der Abbaudireklor hat eben wieder einer größeren Anzahl von Angestellten den blauen Bries aushändigen lassen. Auf seinem Gang durch den Betrieb trifft er einen Arbeiter, der die Treppe kehrt, und zwar di« untersten Stufen zuerst. Da brüllt er ihn an: „Man kehrt doch die Treppe von oben nach unten." Worauf prompt di« Antwort:„Wissen S', Herr Müller, ich mach's genau so wie Sie; Sie fangen ja auch von unten an." Faul« Sach«...„Ist die Farbe echt?" Verkäufer:„So echt wie die Rosen aus Ihren Wangen, gnädige Frau."—„So— wollen Sie mir etwas anderes zeigen. Der mutig« Ritter. Zarwadujch promenierte mit Anna Kathrein durch eine Kastanien- all«. Selig Arm m Arm und Auge in Auge. Plötzlich fährt aus einem Gebüsch ein« riesige Bulldogge kläffend hervor.'In der nächsten Minute befindet sich Zarwadusch auf dem nächsten Kastanienbaum in Sicherheit.„Zarwa- husch!" brüllt Anna,„rette mich!"—„Komm rauf!" erwidert Zarwadusch.—„Ich kann doch nicht klettern. Komm runter und jag den Hund fort!"—„Ich denke ja gar nicht daran." —„Bor zehn Minuten hast du mir noch geschworen, für mich würdest du dem Tode ins Auge schauen."—„Sri nicht so unlogisch, Anna! Das siehst du doch selber, daß der Hund noch lange nicht tot ist...", Ei» Zukunftsheld. Hauptmann:„Ein tapferer Soldat wirb in der Schlacht immer dort zu finden sein, wo di« Kugeln am dichtesten sind. Verstehen Sie mich, Meier?"— Meier:„Zu Befehl, Herr Hauptmann!"— Hauptmann:„Nun, wo werden Sie also kn der Schlacht zu finde» sein?"— Meier:„Im Mmritionswage«, Herr Hauptmann!" Rettung. In der Allgemeinen Fleischer- zeitung lesen wir in einem Artikel: Wie Schlachtvieh überfüttert wird! folgenden Satz: „Ein Bulle krepierte, die anderen konnten nur dadurch gerettet werden, daß sie ichnell abge- schlachet wurden." MmaBHUuHmn»iimuiiummnuumii»inuuuuiiHniuiu)utiimiuutHuutdMHmuiMU GGachEcke. Alle Zuschriften und Anträgen an Gen. Wenzel Scharvch. Zwettnitz Nr. 85 bet Tevtitz-SchSnau. AI«» Anträgen ist Aetourmark« belzulegen. Schachaufgabe Nr. Hl. Von Johann Kotri, Wien. (Oesterr. Arb.-Schachzeifnng.) Schwarz: Kc4; Dd4; Sc8; Baö, bö. c5, gö, gö(8). a b c de f gh 8 7 H KKW 8 Ü MW»HW-W c 5 WAW W W & 4 «MW«SS 4 3 D W W N i 2 VLWLW« 2 1 «AN» 1 t b cde I e h Weiß: Ke<; Daö; Tg4; US, hS; SaS, bö: Ba3, c2, e2(10). Matt in 2 Zügen. Lösungen sind bis längstens 14 Tage nach Erscheinen der Aufgabe an Gen. Wenzel Scharoch, Zwettnitz, einzusenden. Lösungszug zu Nr. 108: Tli—c6! Richtige Lösungen sandten nochiolgcn-e Genossen ein: Schmerz Raimund, Sftrtba Erwin, Kropf Rudolf, alle