مل Feierabend Nr. 16. Unterhaltungsbeilage. Feierab Klassenkampf. Sie haben je nach Bedarf Geübte Köpfe und blitzende Uniformen. Von Klara Blum. Schwung des rücksichtslos glänzenden Aufstiegs Und Romantik huldvollen Mitleids. In den Brieftaschen Geld und Geldverachtung auf den erhobenen Nasen. Wir haben nichts. Nichts als die nackte, plumpe, unschöne Wahrheit: Unsere gierige Armut. Unsern verbissenen Lohnkampf. Unseren grauen, glanzlosen Kleinkrieg. Sie haben je nach Bedarf Hochmut oder Verständnis für den Proleten. Forderung nach Unterwerfung Und sanfte Töne der Klassenversöhnung. Schweres Geld in den Taschen und leichte Gewandtheit im Reden. Wir haben nichts. 1933. Nichts als die nackte, plumpe, unschöne Wahrheit: Unseren täglich gereizten Haß. Unsere wuterstickt stammelnde Antwort. Unsere Notwehr. Sie haben je nach Bedarf Tempel von Wissen und Kunst, in welche sie flüchten, Um von sich das begangene Unrecht für hohe Erholungsstunden Abzuwerfen. Und uns zu verachten, Weil wir überallhin das erlittene Unrecht mitschleppen. Sie haben je nach Bedarf Gegen uns das herrisch- laute Kommando Und das lautlos- verächtliche Zucken des Mundes. Wir haben nichts. Aber wir haben recht. Wir alle zusammen, Wir haben die Zukunft, Wir haben recht. Stimme aus einem Warenhaus. Von Kurune. bittenden, forschenden, schreienden Schar fremder Menschen. Mein schwarzer Kittel fliegt hier hin und dort hin, mein Bleistift rast über den Blod, mein Kopf tut mir web, aber immer wieder frage ich: Womit fann ich dienen?" Ich bin eine von den Hunderten eines mel über den Blägen, und für Augenblicke großen Warenhauses. Ich habe Ihnen ge- denten wir mit einer fleinen Sehnsucht an Wer bin ich? Emne Maschine? Ein wiß schon Soden und Handschuhe verkauft.| schilfumftandene Seen in schweigenden Wäl- Robot? Ein Mensch? Ich habe fein Herz, Bielleicht habe ich Ihnen zu der Krawatte dern, dann verschluckt uns schon das Waren nur ein Gesicht, das gleichförmig lächelt, nut geraten, die Sie noch tragen. Im Autobus haus. Hier bin ich wie Liffi und Olga, wie geichäftige Sände habe ich. Ich weiß nicht starren Sie mich immer so an. Sie über alle anderen, von neun Uhr früh bis sieben mehr, daß ich morgens ein Stüd Himmel ge schen die billige Eleganz meines Mantels, Uhr abends ein kleines Rädchen im großen jehen habe über einem Blas und nach etwas und Ihr Wollwollen gehört meinen Beinen. Getriebe, eine Nummer, eine Kontrollmarke. Sehnsucht hatte das in diesem Warenbauſe Mit diesen Beinen jagt Ihr Blick- müsch habe jetzt einen schwarzen Kittel an, und nicht geführt wird. Ich habe Preise und fen Sie in ein Magazin. mein Arbeitstag beginnt mit der böflichen Sorten im Stopf und erkläre, preise an, be Wenn Sie noch frübstüden, bin ich mit Frage: Bitte, was steht zu Diensten?" daure, lächle. gebe recht, aebe nach, geboriam dem fleinen, schwarzladierten Stadtköfferchen Es gibt noch Minuten, wo man Zeit einem ehernen Gebot, mit dumpfer Aufleh schon unterwegs ins Geschäft. Wie viele eilen hat, an den gestrigen Abend zu denken, an den nung mandima!, nervös gemacht durch mit mir, ich bin ja nur eine von den hun- Film, an den Kuß im Hausflur. Dann betörichte, wiederholte, nußloje Fragen, aber derten nicht ganz ausgeschlafenen, noch träu- ginnt der Strom der Kunden dichter zu flie- immer unter dem Zwange meines Blides, menden, vorsichtig geschminkten fleinen Mäden, er bricht aus den Türen der Fahrstühle, der Losung. -chen, die in die großen Warenhäufer müssen. über die Rolltreppen hinauf in alle Stodwerle. Auch Sie kommen zu mir Sie sind furz Wir sehen nur flüchtig den erwachenden Him. Mein Tisch ist umlagert von einer fragenden, und von oben herab, wenn Sie in Beglei 2 einer und aufdringlich, Sie allein find. Sie denken, ich bin nur eine Ein Jugendſtück zum 1. Mai. von den Hunderten, ich bin wie diese und jene, von der Sie erzählen könnten, bei der Sie Glüd" gehabt haben. Aber bei mir werden Sie kein Glück haben, mein Herr, stellen Sie sich das nicht so leicht vor. Abends abholen? Jns Kino gehen? Tanzen? Warum? Wozu? Liegt Ihnen so daran? Was Sie nicht sagen! Jch! Ausgerechnet ich! Ach wie vielen haben Sie das fchon gesagt, die es geglaubt haben. Es tut mir leid. Haben Sie sonst noch Wünsche? Eine Krawatte für den neuen Anzug? Ein schönes Oberhemd für die Sommerhose? Nein, nicht? Bitte schön. Auf Wiedersehen! Alter Efel!( Halblaut hinterher.) Du bist schön dumm! fagen die anderen in der Garderobe oder flüstern es mir hinter dem Ladentisch zu. Vielleicht bin ich schön dumm, daß noch warte und warte... ich Auf wen warte ich? Tag für Tag stehe ich hinter dem Verlaufstisch und warte am Erften, daß ich den blauen Brief bekomme. Ich lächle„ Gnädige Frau" zu sehr ungnädigen Damen, weil ich fie nicht schnell genug bedient habe. Aber wenn nichts zu tun ist, geht der Chef grollend durch die Abteilungen, und es heißt, daß am Ersten wieder einige Kollegin nen entlassen werden sollen. Noch weiß niemand, wer. Es heißt nur so, die und jene. Bielleicht ist man auch darunter. Machen Sie ein freundlicheres Geficht!" jagt der vorbeikommende Chef wütend. Da vergesse ich rasch, daß ich am Ersten unter den Entlassenen sein fönnte, und mache ein freundlicheres" Geficht. Ja, ich lache auf einmal, ich bin auf einmal ganz geschäftig, obwohl wenig zu tun ist, ich bekomme heiße Wangen, ich rede auf einen Käufer ein, als jolle er mir einen Heiratsantrag machen. Müde bringe ich am Abend den Bloď zur Abrechnung. Bon Max Dortu. Ich habe einen Freund, Edi heißt er, nur, Korallenklippen, grüne Palmen mit bunten Ba den einen Freund habe ich und er ist, was pageien, braune Mädchen tanzen zum Muschelich bin, Hilfsarbeiter im Stahlwert. Beide sind horn, der Wind spielt Geige, der Traum, die wir erst siebzehn Jahre alt, der Edi und ich Vorfreude, der 1. Mai, die helle Sonneninse! erst siebzehnmal ist der Frühling über unseren Wir wachen auf, wir sind da, im Sonnenjungen Leben aufgegangen oder besser: schon land. Mutter, guten Morgen, war der Edi siebzehnmal! Siebzehn Jahre sind eine lange schon hier? Nä, noch nich, trink erst Kaffee, Beit, da haste schon viel erlebt und schon viel Jung, Vater is schon weg, laß doch die state erlitten. Wer weiß, ob wir noch einmal fieb- auf'm Stuhl sitzen da: iz Kuchen, Jung, zehn Jahre leben? Wenn nicht, ist auch nicht Maientuchen, gebaden mit Freiheitsmargarine, schlimm, das Leben ist nich. nur füß, das Leben lang mal tüchtig zu. Danke, Mutter! ist auch sehr bit: er; stehe du mal Tag für Tag und Woche für Woche vor den Feuern des Stahlwerks, aime du blaue und gelbe Gafe ein, höre du die Anschnauzer der Meiſter und Treiber über dich ergehen und nachher wirst du mir recht geben, daß das Leben eine bittere Ruß ist. Aber manchmal ist die Lebensnuß auch füß allemal dann, wenn ich meinem Kollegen Edi ins schelmische Auge schaue, immer ist er voller Späße und immer ist er guter Laune, er wischt dem Ingenieur heimlich eins aus( dem Naziheld), und wenn der Direktor mal durchs Stahlwert geht, dann tritt Edi zu ihm: Herr Chef, bitte geben Sie mir doch mal von Ihrer 3 garette Feuer! Hinterher schnaubt dann der Meister: I, so' ne Frechheit, so'n Schnösel, bei der Arbeit darf doch nicht gerauch: werden! Sooo, fagt der Edi, aber der Chef hat doch auch bei der Arbeit geraucht, wenn er hier durchs Stahlwert spazieren geht, das ist doch dem Chef feine Arbeit. Der Me ster bekommt' nen Hustenanfall, hinten am Graphithausen spudt er Gale, ganz grien. Und wir lachen uns' nen Ast, wir Jungens vom S: ahlwert, Hilfsarbeiter bei Feuer, Kran, Blatte und Tiegel. Hier kommt er ja, hooo, die Freude: Edi, Tag, Tag, Tag. Schaaa- ich bin fertig mit Kaffee, laß uns man gleich loslaufen, wir fommen zum Zug woll noch zurecht. Mutter, adjes. Jung, nimm das Käsbrot mit, daaa, daß de mir fein' Hunger friegſt.- Knall, Mutter hat ' nen Kuß weg, von mir- ich schäme mich gar nicht, das zu sagen, zur Freude gehört meine Mutter! Edi, Mutter und die Freiheit, das sind die größten Dinge von der Welt. Oder is die Freiheit lein Ding? Ich fann fie zwar nicht packen, aber reiten kann ich auf ihr. Edi, komm, auf weißen Schimmeln reiten wir in den Mai, wir geben dem Freiheitsgaul die goldenen Spo ren, am Himmel flingen die blauen Gloden, und was um die Silberfontäne der Sonne her. um blüht, das sind die zarten Maiblumen. leichte Wöllchen, die ganze Welt duftet Schönhelt. Mai, frei! Frende! Wir marschieren, rote Soldaten sind wir geworden, junge und alte Soldaten, Mädchen, Frauen und Kinder alles marschiert mit, wir demonstrieren, die Armee der Hunderttau send, die Fabrikschlote haben heute rot geflaggt Gelernt ham mer nig, der Edi und ich;( morgen wehen wieder die Trauerflaggen), die zum Lernen hatten unsere Väter kein Geld, fast Erde bebt vom Schritt der Arbeitsarmee, von immer arbeitslos, die Väter, was soll'n sie da oben und unten bebt die Erde; hört ihr nicht, die Jungens groß lernen laffen! Das Stahl- wie von Australien herauf der Gegenschritt flingt? In Sydney, Melbourne und Brisbane werk entläßt die„ teure" Kraft, die Alten und es stellt billige" Kraft ein, uns, die Jun- marschieren die gleichen Genoffen, rote Soldaten Und der Erste kommt und ich bin gens. Aber wenn die Herren von der Direktion der sozialistischen Internationale, alle hin zum Gott sei Dank! Gott sei Dank! und von der Großmeisterein der Trei schönen freien Birkenbaumdem Symbol der ich bin nicht unter den Entlaffenen. Ich leiste mir berei glaubten, in uns Jungens gefügige Efel zu neuen Welt. Sozialismus! So donnert der ein befferes Mittageffen, trinte zwei Glas friegen, dann haben sie sich geirrt, denn auch Maienschritt der Arbeiterschaft in Chicago, in Bier, bin leichtsinnig- denke ich schon und wir Jungens find organisiert, im freien Ver. Frisko. London, Paris, Birmingham, Manrechne, ob ich mir das Sommerkleid laufen band, wir sind bei der Gewerkschaftsjugend, wir chester, Madrid, Kalfutta, Kanton, Tokio, Rio fönnte, das bei uns im Schaufenster steht. laſſen uns nicht auf den Kopf spucken, von nie-, und Buenos Aires. Freude, zu wissen, wir sind Ich vergesse, daß meine Bezahlung miserabel na und nomand. Edi, nimm mal den Stahlknüp ein großes Ganzes, das Volk Profetarier aus ist und ungerecht. Glüdlich und etwas müde pel daer zielt, der Edi, er wirft, er trifft: aller Welt und doch eines im Herzen: Heizähle ich die kleinen Scheine, die mir bleiben, ping, ſing, wie eine helle Alarmglode flingt liges WJR. Die Welt von morgen sind wir. svenn ich das möblierte Zimmer bezahle... der getroffene Stahl durchs Werk, der Knüppel Wir marschieren, rote Friedensarmeen der Erde; traf die Stahlplatte hing, ping, morgen ist wir Jungen sind die Husaren, Edi und ich, wir Feiertag, fling, chwing: Der 1. Mai. Wem der reiten mit vorneweg, auf dem Schimmel Frei Die Erde ist die Heimat des Menschen. Ich saß mit den Nationalisten an einem Tische, und sie lobten und priesen das Land, in dem sie geboren waren. Und jeder nannte das Land, worin er geboren wurde, das ſchönste und allerherrlichste Land auf Erden. Und in jedem flammte die Liebe auf zu diesem Land. große Wurf gelungen – Edi hat den Stahl geheit, vor Freude blüht unser Herz, fie duftet, die troffen, der Stahl fingt Freude: Morgen wird rote Nelke!.... gefeier!! Heimwärts! Die Sterne werden blanke Nachts träumen wir von einer großen Goldstüde. Der Mond wird' ne große Verl blauen See, Schiffe mit roten Segeln fauſen muttermuschel. Wir ſingen beim Marſch, Edi um die Wette mit den Möwen, immer vorm und ich, Arm und Arm. Ueber der Stadt brennt Wind dahin, vorneweg blühen die Inseln, rote Feuerwerk: Die Freude des 1. Mai! lebe, ist meine Heimat!" Denn er gehört zum| um allen Menschen ihre Kraft zu bringen! Ein Meere! Nicht sage die blaue Farbe:„ Nur ich Luftmeer umflutet die Erde und gibt allen Men bin schön!" Tenn alle Farben sind schön! Jede auf ihre Art! Doch da war einer unter ihnen, der sagte: Das Land, worin ein Mensch geboren wurde, ist nur ein Bezirk der Heimat des Menschen. Denn die weite, große, wunderreiche Heimat des Und so erfente der Mensch: die Erde ist Menschen ist die Erde! Die Erde ist die Heimat feine Heimat, die ganze, große Erde und nicht des Menschen mit weniger darf er sich nicht nur ein Teil von ihr! Von weither fließt der zufriedengeben, mit weniger wird er sich dereinst Strahl der Sonne auf die ganze Erde, von weit nicht zufriedengeben! Nicht sage das Blatt: her das Licht des Mondes auf die ganze Erde, Der Zweig, an dem ich hänge, ist meine Sei- von weither schimmern die Sterne der ganzen mat!" Denn er gehört zum Baume! Nicht sage Erde! Die Winde überfahren Ost und West der Tropfen:„ Der Eimer Wasser, worin ich und Süd und Nord! Ben weither kommen sie, schen Aether zu atmen! Darum soll der Mensch wachsen in seiner Seele, daß sie groß und weit werde und ihre Heimat erkenne, ihre große, herrliche, weite Heimat, die Erde! Ausweitung der Seele dies ein Wort, das Zukunft hat! Geschlechter nach uns werden wissen und fühlen: die Erde ist die Heimat des Menschen! Die ganze Erde" -8Eine Geschichte der Kunft. Es hat bisher an einem Werke gefehlt, das übersichtlich gruppiert und gemeinverständlich geschrieben eine Darstellung des Verlaufes der Der eine Tag. e Jellinek. abendländischen Kunst von der frühchriftlichen Stadt. Daher mußte er sich schon am frühen der Schule, Fuhrwerke bewegten sich. Es wollte Der Vater arbeitete in ver umgebung der, die Geschäfte waren offen, die Kinder lamen aus Zeit bis zur Gegenwart enthält Diese Lüde ist nun durch eine buchhändlerische Leistung Morgen auf den Weg machen, während wir noch uns nicht einleuchten, daß ein Feiertag war. ersten Ranges des Verlages Th. Knaur, Berfest und warm in den Betzen zusammengerolli Nun war Vater da und wir drückten uns lin W 50, ausgefüllt worden, der ein Wert auf schliefen. Oft kam es vor, daß der Lichischein schen in die Eden. den Büchermarkt gebracht hat, das sowohl in der Küche uns schlaftrunken auffahren ließ. auch nicht los, als wir dort in dem kahlen Amber an die Lippen. feinem Inhalte nach, wie auch seiner prächtigen Dann konnten wir feinen großen breiten Schat- Bahnschmerzen und die Vision des Mannes mit Ich litt seit einigen Tagen an qualvollen Ausstattung und seiner unglaublichen Billigkeiten an der Küchenwand hin- und herſchwanken der Bange peinigte mich. Nun aber war der wegen als vorbildlich bezeichnet werden kann. sehen. Die Mutter war mit ihm aufgeftanden, Vater da, der Bater hatte Zeit, er saß dort, Das Wert,„ Geschichte der Kunst", ist um ihm das Frühstück zu richten, ihr Schatten groß, breit, war kein Schatten an der Wand, von Richard Hamann, Professors der Kunst- war der beweglichere, letnere. Und in einem geschichte in Marburg, verfaßt, enthält auf faft Gefühl innigen Geborgenfeins, daß diefer große eine sichere Zuflucht gegen alle Nengste des sondern voll ausstrahlender Körperlichkeit schien 1000 Seiten( Oktavformat) über 1100 Abbil- Schatten am Rande unseres Lebens stand, hüll- Lebens. Ich bat ihn, mit mir ins Spital zu dungen sowie 12 vielfarbige Tafeln und loftet, ten wir uns fefter in die Deden und schliefen schön in Leinen gebunden, Mr. 4.80. Es ist weiter. Wir nahmen ihn wohl mit in unsere besah er sich den kranten Zahn, liebevoll führte gehen, und er war sofort dazu bereit. Liebevoll von einer Reichhaltigkeit, wie sie bisher nur in Träume hinein. er mich an der Hand, während wir auf der Am Abend wiederholte sich dasselbe Spiel. großen, vielbändigen Serien zu Preisen, die find, geboten wurde. Der Autor gibt darin eine Weg so weit, lam der Vater erft heim, wenn bulanzraum sianden. Troz des Protestes der hente den wenigsten Menschen erschwinglich Denn da ſein Arbeitstag lang war und der Straße dahinschritten. Und er ließ meine Hand chronologische Gesamtübersicht der Geschichte der wir schon schließen. Und wieder konnte es ge- Schwester war er mit mir hereingetreten, stand Malerei, der Plastik, der Architektur, des Kunst- schehen, daß uns der Lichtſchein in der Küche neben mir, als ich auf dem Marterstuhl saz und gewerbes und der graphischen Künste, schließlich weckte, daß wir den breiten hohen Schatten an schien sich mit seiner großen, breiten Gestalt auch ein Verzeichnis der wichtigsten Künstler der Wand sich bewegen sahen, daß unsere Augen allen Schrednissen entgegenzuwerfen. Und dann, und Werke mit den Lebensdaten der Meister schlaftrunken daran hafteten und feine fühle als alles vorüber war, nahm er das Glas mit Standorten der wichtigsten Kunstwerke, Angabe graue Fläche in uns aufnahmen. Und daß wir dem Spülwasser aus meiner bebenden Hand, die der Schulen und Stilrichtungen. Die Absicht, mit einem aufflammenden Gefühl von Sehnsucht es zu verschütten drohte, und führte es mir selvon der das Wert geleitet wird, faßt der Ver- nach Farben und Glanz, nach Fleisch und Blut, faffer dahin zusammen:„ Diese Geschichte der nach Wärme und Nähe und tiefer in die Tecken Glücklich und befreit gingen wir dann heim. bildenden Kunst beabsichtigt, ein Gesamtbild der rollien und weiterschliefen. Auch Sonntag sahen wir Bater nicht zu umschlossen wie der Vogel in fenem Neft. Diese Wieder lag meine Hand in der seinen, warm Entwidlung zu geben. Neu und grundlegend möchte an ihr sein, daß sie das, was in großen, Hause. Es gab so viele Mäuler fatt zu machen, große Hand war kein Schatten an der Wand, vielbändigen Kunstgeschichten von verschiedenen er hatte einen Nebenverdienst angenommen der gespensterhaft hin und herzudte, nein, sie Autoren bearbeitet ist und notwendig zu ver- Dieser bestand darin, einen blinden Musiker in schiedenen Standpunkten führt, aus einer ein- die Gasthäuser zu begleiten und nach einem in mich ein Manchmal, wenn ich stumm und wor fest, hart, förperlich, ihre Wärme strömte zigen Erfahrung und Ueberzeugung heraus zu Klavierspiel mit einem Teller an den Tischen seiig zu ihm aussah, blinzelte er mir zu, hatte gestalten versucht. Statt ermüdender Aufzäh- abſammeln zu gehen. Wir sahen sie beide am lustige Pünktchen in seinen Augen, als wollte lung vieler unzusammenhängender Tatsachen, Vormittag zusammen fortgehen, der Blinde er fagen: Nun. Kleine, bist du zufrieden, die dem Laien nur totes Wissen vermittelt und hängte sich feft in den Arm des Vaters, er durfte nich: s sagt, bestenfalls ein Nachschlagewer! seine Wärme fühlen, seine Nähe, keinen Schuh, Er sprach zu mir, er fragte, er fragte bietet, soll hier in lesbarer Darstellung die so wie wir am Morgen und am Abend in der mich nach meinem Leben aus, nach der Schule, En: widlung der Kunst erfaßt werden als ein schlafverhüllten Stunde seinen Schatten. Der nach meinen Freunden. Und ich, schamhaft, befinnvoller Verlauf des geistigen Lebens." Es Vater hatte einen Anteil an dem Erlös auf dem glückt und stolz, gab ihm Antwort. Legte ihm darf gesagt werden, daß der Verfasser der Auf- Teller, er bestand meist in fleinen und fleinsten treu und ergeben mein kleines Leben zu Füßen. gabe, die er sich gestellt, in vollem Maße gerecht Kupfermünzen. Und wenn ein ge neue rotgol- Auch er sprach Erklärte mir das und geworden ist. Die Entwidlung der Kunst, wie dene daruntere waren, dann warf er sie, wenn jenes Möglich auch, daß er mir erklärte, warer sie schildert, ist mit den Augen des Menschen er spät nachts heimlam, in unfere Sparbüchsen um er heute nicht arbeiten mußte. warum heute von heute gesehen und was er gibt, ist eigentlich und wir fanden sie am nächsten Morgen Das ein Feiertag war. Möglich. Es machte keinen eine Geistes und Kulturgeschichte der Mensch- war sein Sonntagsgruz an uns. Eindrud, ich verstand es wohl nicht, und ich verheit, wie sie sich in den Denkmälern der Kunst Einmal aber, einmal, an einem ganz simp- gaß es vollständig wiederspiegelt. Für die 1100 sorgfältig gedrudlen Wochentag, da fanden wir, als wir von der Was ich aber niemals vergaß, das war, daß ten Abbildungen wurden unter Verwendung| Schule heimkamen. zu unserer größten Verwunvon Photographien und der neuesten technischen derung Vater zu Hause vor. Ja, wir hatten es Hilfsmittel Bilder hergestellt, die allen Anfor- gehört, es war der erste Mai, wir hatten ihn derungen entsprechen und welche die Kunstwerke vom Vorjahr schon vergessen. Der Vater hatte in moderner lebendiger Auffassung zeigen. Noch ein Sonntagskleid an und faß am Tisch und las mals: auch als verlegerische Tat ist das Buch die Zeitung. Draußen auf der Straße hatte eine Höchstleistung. alles den Eindrud eines gewöhnlichen Alltags, Ausflüge auf den Meeresgrund. Die Wunder des tierischen und pflanzlichen Lebens auf dem Boden des Meeres sind nicht nur häufig von Tauchern, sondern auch in jüngfter Zeit von einigen fühnen Gelehrten geschil dert worden. Es wurde daher in so manchem Besucher des eleganten kalifornischen Badeortes Long Beach die Sehnsucht rege, auch einmal etwas von diesen Sehenswürdigkeiten der Meerestiefe zu betrachten. Diesem Zweck dient nun eine praktische Erfindung, die von einem findigen Unternehmer an der Küste von Long Beach eingerichtet ist. Der Apparat, der zu diesen jetzt sehr beliebten Ausflügen auf den dieser Tag ein solcher war, wo Vater bei uns sein durfte, wo er nich: bloß ein Schatten war, der am Rande unseres Lebens stand. sondern ein Mensch aus Fleisch und Blut. Der uns um. bege, schüßte und umsorgte und unser le nes Leben in sich hinein nehmen durfte und uns das feine wiedergab... Meeresgrund benutzt wird, ist ein geräumiger schlossen wird, bevor das Signal zur Fahrt nach wafferdichter Behälter, der mit d den Glaspla- unten gegeben wird. Auf dem Boden steht der ten als Fenstern ausgerüstet ist und mit einem Apparat sicher auf drei stacken Beinen; die Baar sehr fräftiger Scheinwerfer, die die dunk Scheinwerfer werden angestellt und in hrem len Wassertiefen erhellen. Außerdem ist noch grellen Licht betrachten die Insassen durch die ein Telephon und ein Sauerstoff- Apparat an- Fenster das bunte Schauspiel des wimmelnden gebracht, der den Insassen frische Luft zuführt. Lebens rund um sie herum. Man fürchtete zuDiefe bequeme Taucher- Kabine wird von einem erst, daß das starke Licht die Tiere abschrecken Schiff aus heruntergelassen, das etwa 15 Kilo- würde, aber das gerade Gegenteil ist der Fall: meter von der Küste entfernt verankert liegt. sie werden dadurch in großen Massen herangs Das Waffer unter dem Niel ist etwa 75 meter lockt, von den flensten Fisch bis zu den riesigen tief, und es ist ein Fleck auf dem Meeresgrund Haien. Die ersten Kunden fürchteten sich etwas ausgewählt, der an Pflanzenwelt und Tierleben vor dem Ausflug in die Meerestiefe, aber als besonders reich ist. Die Ausflügler nach dem ihnen auseinandergesetzt worden war, daß nicht Meeresgrund begeben sich in den Stahlzylinder die geringste Gefahr drohe und daß alle nur er durch eine wasserdichte Tür, die ganz feft ge- dentlichen Borsichtsmaßregeln getroffen waren, unternahmen sie den Ausflug und lehrten begeistert zurück. Seitdem ist das Geschäft sehr lebhaft geworden. Immer wieder steigt die Tauchlammer mit vier Insassen, denen ein Begleiter beigegeben ist, in die Tiefe herunter, und Taufende haben bereits die Herrlichkeiten auf dem Meeresgrunde bewundert. reicht, verwandelt sich nach freier Wahl des Spielendea fender Steine. Die Schotten- Braut. John Mac Pherson zel. Kaiserswalde: Midori Adolf, Tischau: Havel Josef liebte eine Mad. Maid wurde vollschlant, Tetschen: Hilgarth Herrmann, Nen- Wistritz. Teplitz; Triltsch Qustav. Wisterschan: Dincebler Ball, Maid wurde mollig, Maid wurde eine richtige 100 Fetschnede. Schließlich wurde es Mac zu viel B. W., Arasdorit Nr. 15 ist gut, kommt demnächst. und deshalb wollte er die Verlobung auflösen. Jeder Bauer, der die erste Felderreihe des Geguers er Aber, o weh, der Verlobungsring ging nicht in eine beliebige Figur seiner Farbe, ohne Rack. mehr ab von des Mädchens einst so zarten sicht auf das Vorhandense'n betrefHändchen. Es blieb daher dem guten Mac nichts übrig, als sie zu heiraten. Schotten- Bech! Offenherzig. Auf ihrer Wanderung durch Wenn sich im alten Griechenland oder den nächlichen Park waren sie an eine verHegypten herausstellte, daß ein daß ein Geſe ſich nieder. Plötzlich fragte er:„ Darf ich Sie Gejet sich schwiegene Bant geraten. Dort ließen sie sich füſſen?"-„ Na, glauben Sie, ich warte hier auf die Straßenbahn," Wissenswertes Allerlei. mehr zum Schaden als zum Nußen auswirkte, wurde es nicht nur abgeschafft, sondern sein Urheber wurde vor Gericht gestellt und abgeur teilt, je nach dem Schaden, den das Geseb verursacht hatte. Der Papa. Bater:„ Nun erzählt mir mal, Kinder, wer im vergangenen Monat am artig. sten und gehorsamsten gewesen ist, und wer alles getan hat, was die Mama wollte!" Der eine Start:„ Das warst du, Papa!" Im Zeichen der Wirtschaftskrisis. Der Bund" meldet im Radioprogramm: Tristan und Isolde, Oper in bre: Aktien(!). Fm Altertum war man nicht so frei, wie wir heute annehmen. In Rom wurde zum Beispiel 200 Jahre vor Christi genau vorgeschrieben, wieviel Gäste man zu Tisch einladen, welche Farben die Danen tragen und wieviel eine Hochzeit oder eine Beerdigung losten dürfe. Holz, das so leicht ist wie stort, aber ebenso Sachverständige. Zavei Boyer, die ein Mu starf wie Eiche, wird durch ein neues Verfahren seum besuchen, bleiben vor der Statue eines aus Stroh gewonnen. Es ist unempfindl römischen Gladiatoren stehen. Beide Arme des gegen Hive und Dampf. und läßt feine GeSeunstwerks sind abgebrochen, ebenso die Nase. räusche durch. und das ganze Gesicht zeigt Schrammen. Der eine fest die Aufschrif auf dem Sockel:„ Der Sieger", und wendet sich dann kopfschüttelnd zu feinem Kameraden:„ Wenn das der Sieger ift. bann möchte ich gern mal den Kerl seben, den er. o. geschlagen bat." Die wesentlichen Bestandteile der Nahrung des Kindes sind Kalt, Eisen und Jod. Diese werden beschafft durch den allgehalt der Milch, durch den Eisengchalt der Eier und durch Minerale und Bitamine in Gemüsen und Obst G. E. Katarinaberg: Aufgabe ist gut, wird goK. R.. Klostergrabt Nr. 3 ist gebrauchsfähig. Nr. 4 bleme sind fortlaufend zu aumerieren. Sch. R.. Xlostergrab: Nr. 3 ist gut, wird verwendet, bracht. hat Nebenlösung nach Lf4- g5t. Die eingesandten ProJUBILÄUMSTURNIER ZUKMANTEL. Im Einzelturnier beteiligen sich folgende Genossea: Wischerschan: Triltsch Scharnch, Hacker und Káras Eichwald: Gahler, Tittel und Nickel; Hostomitz: ffyna Franz: Sobrusan: Webersinke, Pichl und Böhm: DTJ. Zukmantel: Tausik, Křiž and Hejkal: Atus Zukmantel: Müller, Denk, Patz und Hilgarth. Treffpunkt aller Einzelspieler jeden Samsta abend in Teslits. Restaurant Betlik" Die erste Runde im Zehnermannschnitskampi gelangt am 7. Mal zur Austragung. Es spielen: Wisterschas segen Atus" Zukmantel in Wisterschan. Eichwald gegen DTJ. Zukmantel in Pichwald. Sobrusan st spielfrel und stellt Kampfrichter. Gespielt ab 8. Mai Partie Nr. 25. 1932 Im internationalen Feraturnior, Gruppe 4!. Wels: Max Olberg. Dessau, Deutschland. Schwarz: Franz Hyna, Hostomitz Tschechoslowakei. Nimzoladisch 1. 12-14 2. c2- c4 3. Sb1-3 4. e2-3 5. Lit- 3 6. Sgl- e2 7. dxc5 S28-16 c7- co LIB64 مم c7- c5 568-06 Will der Anziehende la Pührung bleiben, so muß er dieses Schlagen unterlassen, bevor er noch nicht rochiert hat. Die Statistit liefert den Beweis, daß die Der langjährige Angestellte trat zum Chef. jüngeren Kinder ber Familie meist in bezug auf kann ich morgen nachmittag frei haben?" 7. Sc6-05 Verstandesgaben besser ausgerüstet sind als ihre„ Warum?"„ Ich feiere meine silberne HochSteht der Königsspringer auf 13, geht die Dame älteren Geschwister. Zu den berühmt gewor- zeit." Der Chef brummte böse:„ Wenn es gleich nach a5, um den c- Bauer zurückzuholen. 8. a2-3? Dd85 benen jüngeren Geschwistern gehören Julius heute bewillige, wollen Sie in fünfundzwanzig Lbxc3t Cäsar, Abraham Lincoln, Napoleon Shale- Jahren wieder einen freien Tag!" speare, Nelson, Sham. Darwin, George Washington. Besondere Aufmerksamkeit finde: im„ Tentpel bes Universums" in Pefing der Kindergott, dem chinesische Mütter auf einer großen Bratpfanne aus Papier gefertigte Figuren opfern. In Urnen werden Räucherhölzer verbrannt, während viele Mütter sich von den Priestern ihre Zukunft prophezeien lassen. Deiteres. Armes Kind... Und denten Sic, mein Baby läuft schon, seit dem achten Monat!" Besucher:„ Ach, da müßte es jest mohl bald müde werden. Bigarren. Kurt:„ Mutti, was ist denn das für eine Pflanze," Mutter: Tabak, Kurt." Sturt: Wann werden denn die Früchte reis?" Mutter: Was für Früchte?" Sturt: Na. die Zigarren." Die tapfere, junge Hausstau. Kannst bu nicht ein paar Mausefallen mitbringen, Egon?" .Schon wieder?" wundert sich ber Gatte. „ Ich habe doch erst gestern sechs Stück gebracht. Sind denn die schon alle tapuit?"-„ Nein, das nicht", erklärte sie, aber es sind Mäuse drin." Höflichkeit und Taft sind schwer zu unterse den. Ein Engländer pflegte folgente Geschichte zu erzählen:„ Der Haushofmeister eines englischen Lords galt als Vorbild an Höflichkeit und Taft. Als er eines Tages ein Badezimmer betrat, das er leer vermutete, trofnete sich dort gerade eine Dame im Evakostüm ab. Per geihung, mein Herr", sagte der Haushofmeister. „ Berzeihung" das ist Höflichfeit, und mein Here" das ist Takt! " Schach- Ede. Alle Bufchriften und Anfragen an Gen. Wenzel Scharod wettnis Nr. 65 bel Teplitz- Schönau. Wes Anfragen ift Retourmarte belzulegen. Schachaufgabe Nr. 134. Von Josef Hyna, Hostomitz. Schwarz: Kc4; Td3; Lcб: Sds eh; Ba3, e4.( 7). gh 國策 eh Weiß: Kel; Da5; Td6; Le2, e3; Sb1, 14; Bd2.( 8). Matt In 2 Zügen' Lösungen sind bis längstens 14 Tage nach Erscheinen der Aufgabe an Gen. Wenzel Scharoch, Zwettnitz, einzusenden. Lösungszug zu Nr. 131: Te7-47! 9. Tai- bl 10. Sc2xc3 11. Ddl- 2 Dieser Damenzug gewinnt 12. Ld3- c Das xes De5--16 einen Bauer. Dd6- c 13. 12-14 14. Lc2- a6 15. Sc3-65 Se5xcl Dc6- c7 Dc7- a5t Das- s SXB5 16. Sb5- c3 17. 62- b4 18. De2Xh5 Weiß sollte jetzt trachten, das Läuferpaar solang als möglich zu behalten, das hätte den verioreaca Bauer einigermaßen aufgewogen. 19. 3-04 20. Sc3xa4 21. Sat- c3 22.0-0 23. e24. Let- e3 Sb6X24 b7-65 17-86 17-15 Lc8- b7 Verhindert d7- d5, nun muß Schwarz abwarten, was welter kommen wird, doch keinen Zug umsonst machoa, auch ein Abwartezug muß überlegt werden. 24. 25. Le3- c5 26. Sc3-2 27. 22- g3 28. Se2 × 14 29. h2Xg3 Kg8- h8 T18-28 27-25 5X14 Sh5Xg31 Tg8Xg3t Tg3xa3 30. Kg1- h2 Eine Pigur für 4 Bauern kann man ohne weiteres hergeben. 31. Thi- al 32. Th- gl 33. Kh2- h3 34. Tal- 83 35. Kh3- h4 36. S14- b3 37. Tg1- g3 38. Lc5- e7. 39. Ta3-43 Ta3-63 Tb3- b21 Lb7-13 L13- g4t Th2- h2t h7-16 Tas-- g8 Kh8- h7 Tg8-87 Falls Td3xd7, so Tb2 41. S14! That, und wenn der Springer wieder vorsetzt, dann h5- h5 nebst 15-14. 40. Le7-16 41. Td3- a3 42. Tg3- b3 43. Ta3Xab 44. Taб- a3 T27-17 Kh7- g6 56-65 45-14 Beide Türme müssen auf der 3. Rethe bleiben, um Wie im Nenner ersichtlich, gehört in dieser Auf- den Springer nicht umsonst zu geben. gabe auf g6 ein schwarzer B., weiters soll es heißen statt Bd6: Bas! Richtige Lösungen sandten nachfolgende Genossen ein: Schöbel Franz, Straußnitz; Klein Edmund, Algersdort: Schwarz Raimund und Kropf Rudolf, Klostergrab: Fritsch Anton und Hieke Josef, Markersdorf; Böhm Heinrich, Jonsbach; Grimmer Emil, Katarinaberg; Walter Ludwig. Robek Franz, Michel Rudolf, Schmied Ferdinand, alle aus Kwitkau: Beutel Wilhelm, Arnsdorf bei Tetschen: Wenzel Adolf, Arnsdorf bei Haida; Lahr Richard, Türmitz: Fink Vinzenz, Ulrichsta!, Gube Wen44. 87-45 45. Tb3-43 T17- c7 46. Lf6- ds Te7- cl 47. Td3-13 Tel- hi 48. Ta3- d3 Th2Xh3t 49. Tf3Xh3 50. Td3xh3 51. Kh4Xb3 52. Kh3- g3 Weiß gibt auf. Thixhat Lg4Xn3 d5- d4 K26-15 Anmerkung von Pranz Hyna.