29.«nleryaittrngsvettase. 1933. Was wird aus Gorgo? Als si« ihn zum«rsten Mal auf den Armen schaukelte, seinen gequetschten, geröteten Damnen anblasen-, tröstliche Grimassen schneiden-, war Gorgo vier Jahr« alt und schenkte ihr sosorl beseligt sein kleine- Jungercherz. Den Namen„Gorgo" hatte er sich selbst in-e« Monaten erster Sprachvcrsuchc zuge- legt. Daß«r in Wahrheit Georg Meinl hieß, kinwete seither nur noch ein dickes Aktenbündel; es ruhte wohlverwahrt im Jugendamt keiner mitteldeutschen Vaterstadt und setzt« immer neu« Jahresringe an. Denn Gorgo war mit seinen vier Lebenslenzen das, was man einen„typischen Für- sorgefall" nennt, und wenn vorhin voy einer „Vaterstadt" di« Rede war, so ist dieser Ausdruck bestenfalls symbolisch aufzufassen. Gorgo hatte seinen Vater nie gekannt, und auch die KindeSmutter wußte laut Protokoll nicht- andere- über ihn au-zusaaen, al- daß er in der Kneipenwelt„Maxc" hieß und seit geraumer Weile unauffindbar sei. Die„neue Tante", der sich Gorgos Zärtlichkeit in der ersten Stunde des Ken- nenlernenS so stürmisch zuwandte, war al- ehrenamtliche Helferin der Arbeiterwohlfahrt zur Schutzaufsicht für Georg Meinl bestellt worden. Als sie— es war im Sommer 1932— am Schreibtisch ihres möblierten Zimmer- saß. in die Akten M 1048 vertieft, weht« ihr von jedem Blatt ein Stück Kinderschicksal entgegen, so dunkel, so bejammernswert, daß sich ein beklemmender Schatten über die Behaglichkeit-er Jung- gesellinnenstube zu breiten schien. Das letzt« Blatt sank raschelnd zu den übrigen. L., den 18. Juli. 1832. 1. Dir Schutzaufsicht ist der Arbeiteewahl- fahrt zu übertragen. 2. Ueberreichung der Akten zur Einsichtnahme— unter Rückgabe— an die Arbeit« nvohlfahrt. Jugendamt. Lisa Möhring lehnt« sich in den Stuhl zurück, schloß die Augen und hielt etwa folgende stumme Ansprache an ihren neuen Schützling: Kleiner Georg, vaterlos bist du und dein« Mutter hat sich nie um dich gekümmert. Durch sechs Pflegestellen bist du gestoßen worden. Die«ine Ziehmutter vernachlässigt«, di« andre schlug dich, die Don'4lgne«i Tilde». eine bekam«in eignes Kind und mochte dich nicht behalten, die andre ging mit ihrem Mann außer Landes, die«ine trank, di« andre«rwies sich als„ungeeignet", Not trieb sie dazu, ihren L«ib zu verkaufen. Kleiner Georg, was magst du seit dem Tage, da di« schützende Sauberkeit der Säuglingsklinik aus deinem Leben schwand, alles gesehen und gehört, wie wenig Zärtlichkeit magst du empfangen, wieviel« hilflose Tränen ungetröstet geweint haben? Morgen soll ich-ich sehe». Werde ich dir helfen könnest? Und ain andern Tage, als die Pforten -es KorresporchenzbüroS, in-em Lisa Möring als Nebersetzerin arbeitete, sich hinter ihr geschlossen hatte», schlenderte sie durch die winkligen Gassen der Altstadt. Spitze Giebel, malerische Kayentreppen, dumpfer Brodem und Gestank. Schöne Gegend für schaulustige Globetrotter, Seuchenhölle für die armen Teufel, die hier wohnen mußten. Frauenstraße 3. Ein schmaler, sonnenloser Hof,«in Hinterhaus, ein zweiter Hof, nicht schöner als-er erste, vier Treppe» aufwärts, Franziska Lieban, bitte recht stark läuten. Armleutegeruch schlug der Besucherin entgegen,«in Gemisch von Feuchtigkeit, Moder und Seisenlauge. Frau Lieban drehte mürrisch die Ausweiskarte durch die Finger, die Lisa ihr reichte. In den harte» Augen stand:„Du bist auch so«ine, die schnüffeln kommt und nichts von unserm Proketenlebcn weiß. Von dreißig Mark Ziehgeld im Monat kann man keine seidnen Windeln kaufen. Wenn da- Was. ser von den Wohnungswänden läuft, soll der Teufel ein Kind vorn« Schnupfen bewahren. Aber was weißt d n davon?" Eine Tür klappt aus. ein Helles Plärren empfängt die„Dame vom Amt"— und dann kniet Lisa vor dem Buben. Der scheint nicht überrascht, fremde Tanten sind ihm nichts Neues; alle Begrüßnngsteremonien beiseite lassend, hält er ihr anklageich ein wundes Fingerchen entgegen. Da fühlt sich Lisa mit einemmal von Zärtlichkeit so überflutet, daß sie den kleinen Burschen mit dem spärlichen rotblonden Schopf, mit den runden blauen Augen, mit der winzigen Nase und den untvahrscheinlich zierlichen Gliedern wie einen verflogenen Bogel in beide Hände Ibergen möchte. Sie hebt ihn empor, str«i. chelt, tröstet ihn und bringt ihn endlich durch einen leis geträllerten Kinderreim zum Lachen, zum Krähen, zum Jauchzen. „Alte böse Fliege stach die keine Ziege, tat der Ziege's Schwänzet weh, schrie sie kläglich mäh, mäh, mäh!" Und„Mäh, mäh, mäh!" äfft Gorgo angestrengt nach.„Mäh, mäh, mäh!" hört ihn Lisa nachrufen, als sie schon wieder über den grauen Hof der Straße zueilt. Daheim wird si« das Bild des Jungen nicht los, seine anschmiegende Zärtlichkeit, das schrankenlose Vertrauen, mit dem er seinen wunden Finger in ihre Hand legte, sein Weinen, sein Lachen. Blaß ist er, schwächlich, gezeichnet vom Eleich schon heute. Ten müßte man zu sich nehmen, denkt sie, dem müßte man«in Zuhause geben. Aber sie schiebt all« aufkeimenden Wünsche von sich. Er ist nicht ihr eitriger „Fall". Abend-, wenn der anstrengende Dienst im Büro vorüber ist, läuft sie manche Sttmde von Tür zu Tür, von Proletarierwohnung zu Proketarierwohnung, von der kranken Mutter Keller zum Fürsorgezögking Kurt, der durch seine Anstalt-^it nicht ,gebessert", sondern verbittert wurde, von der kleinen tuberkulösen Grete Brand zum Arbeitslosen und Trinker Hasselring. Da- Mißtrauen, das ihr im Anfang überall ent- gegenschlug, hat sie besiegt. Langsam haben di« Schützling« begriffen, daß di« Arbeiterwohlfahrt, von der Lisa Möring ausgeschickt wurde, kein seelenloser amtlicher Apparat ist, sondern ein Hilfswerk, von Armen für Arme geschaffen, daß die Helfer, di« ohne Btzah- lung dienen, wohl auch materirlle Hilfe vor allem aber menschliche Anteilnahme bringen. Wieder taucht Gorgo in Lisas Gedanken auf. Soll sie seinetwegen, soll sie, um ihm,-em einen zu Helsen, all die andern vernachlässigen, enttäuschen, beiseite schieben? Di« Wirtin bringt den Tee, stellt da- Tablett auf den runden, behäbigen Tisch, des Lampenlicht läßt die Flüssigkeit goldgelb aufleuchten. Lisa- Finger spielen gedankenlos mit dem Löffel.„Frau Zimmermann, wenn wir nun einen kleinen Buben°n- Haus kriegten— vier Jahr« alt, glauben Sie, wir könnten ihn großziehen?" Di« alte weißhaarige Frau mit der sauberen blauen Schürze sticht rasch von der Teekanne auf: „Na, bestinunt! Gut sollt' er's haben. Aber warum gleich so'n großen? Möchten's sich nicht selbst einen anschaffcn, Fräulein Lisa?" Lisa lacht:„Warum selbst? Lausen genug herum, die keine Eltern haben." Später, als sie wieder allein ist, schilt sie sich eine Phantastin. Und wird doch heut, am nächsten Tag, bei der Arbeit, beim Lesen den Gedanken an Gorgo nicht los. Am Samstag hockt sie wieder bei ihm aus -cm Boden, lehrt ihn das Kaninchenspiel. „Wackelt mit den Ohren, zieht das Mäulchen krumm..." Beide geben sich große Mühe, recht hasenhaft echt umherzuhopsen, «und Gorgo blüht aus. So hat noch niemand mit ihm gespielt. Wohl hatte er Kameraden. Lisa lernt mit-er Zeit all ihre Namen kennen. Mohrle, den Pudel mit dem Wuschclschwanz, Titi, den Kanarienvogel, der Zucker vom angeseuchtetcn Zeigefinger pickte. Ena, das Baby der fünften Ziehmutter, das starb, noch«he es lausen konnte. Aber immer, wenn Gorgo irgend- ein Kind oder Tier, irgendeinen Banin oder Spielplatz lieb gewonnen hatte, mußte er fort. Die Tanten vom Amt holten ihn und trugen ihn weg, wo anders hin, wo er sich fremd fühlte und sich fürchten mußte. Gorgo ist ein einziges Bündel aufgespeicherter, sehnsüchtiger Zärtlichkeit. Lisa kommt immer häufiger zu ihm, erst einmal, dann zweimal in der Woche, dann beinahe jeden Tag. Er sieht sie fast immer vom Fenster ' aus und schreit, sobald sie übern Hof kommt, mit seinem:„Tante Lida!" das ganze Haus munter. (Fortsetzung folgt.) Gteinzeitmenschen im Mufchelgehäuse. In den anamitischcn Provinzen Nghe-an und Hntinh findet man merkwürdige Ablagerungen von Gehäusen von Weichtieren. Horizontal übereinandergrlagcrt haften sie ohne «in besonderes Bindemittel fest zusammen. Bon weitem gesehen, wirkt das Ganze wie ein riesiges Gebilde aus Blätterteig. Auch in den Haufen zerbrochener Muschelgehäuse sind die einzelnen Stücke horizontal geschichtet. Keine dieser Muscheln zeigt aber Spuren der Einwirkung von Wasser. Im Jahre 1929 entdeckte -er französische Archäologe Pajot in Cau-Giat .in mehreren Lagern dieser Muscheln sogar ein ganzes vorgeschichtliches Mobilar, bestehend ans allerlei Steinwerkzeugcn, Steinmeißeln und verkohlten Muscheln, daneben menschliche Skelette, von denen eins Spuren von Ucber- malungen mit Ockergelb zeigte.„Die Existenz dieser Gegenstände im. dichten Buschwerk er- scheint fast unerklärlich," schreibt die französische Archäologin Colani, die im Jahre 1932 den Auftrag erhielt, diese Funde näher zu studieren.„In zwölf Lagern nahm ich methodisch« Untersuchungen vor. Uebcrall stieß ich auf Spuren der Anwesenheit des Menschen, wie Stücke von Holzkohle und keramischen Gegenständen. Er hat auch diese Muscheln nacheinander zusammengrtragen. Ti« Hypothese einer natürlichen Bildung scheidet für diese Muschellager also aus." Aus der Untersuchung ergibt sich ferner, daß zwanzig größer« und kleinere Lager von Muscheln über ein Gebiet von 199 Kilometern verbreitet sind, und daß die Mitwirkung des Menschen bei der Bildung dieser Lager außer Zweifel steht. Alle diese Bruchstücke stammen aus der Steinzeit. Die in Frage kommenden Lager von Weichtiermuscheln finden sich am Strand ehemaliger Buchten oder des Hauptlaufs von Flüssen, die heute verschwunden sind. Die Ansiedlung des Menschen bestimmte als Hauptmoment die Aussicht ans Ernährung in diesen Brackwässern. Schwieriger war die Lösung der Woh- Jch' war wieder einmal bei meinem Freunde auf dessen Pflanzung im Innern Javas zu Besuch. Nach Kreuz- und Qurrzügen durch die Kaffee- und Kakaoplantage kamen wir an den Rand des Urwaldes. Als wir im Schatten der ersten Bäume des Urwaldes Rast machten, erzählte der Haupt- aufieher von den Unannehmlichkeiten, welche die im Wald in großer Zahl lebenden Asien bereiteten. Anscheinend waren die Affen darüber ungehalten, daß der Wald wieder ein Stück zurückgeschobcn wurde, weil sie sich dadurch in ihrer Freiheit bedroht fiihltcn. Es kam daher wiederholt vor, daß sie eben ange- pflanzte sunge Kaffee- oder Kakaosträucher aus dem Boden rissen und ähnlichen Unfug in der Plantage trieben. Man hatte deshalb schon öfter, wenn man abends nachhause ging, am Saum des Waldes Schüsse in die Lust abgegeben, nm den Tieren Furcht rinzujagen, doch hatte dies nichts genützt. Es ereignete sich in -der letzten Zeit sogar, daß die Affin auf den Bäume» am Waldesrand bereits erschienen und ein wildes Geschrei erhoben, wenn die Arbeiter noch beschäftigt waren. Nachdem die Arbeit für den nächsten Tag besprochen war, warteten wir noch eine Weile auf das Komme» der Affen. Aber nichts zeigte sich. Nun begaben wir uns mit dem Haupt- auffchcr in sein mitten in der Pflanzung gelegenes Büro. Kaum waren wir dort, hörten wir plötzlich ein herausforderndes Geheul. Ter Hauptausseher ging hinaus und schoß sein Gewehr mehrere Male ab. Darauf wurde daS Gekreisch noch heftiger. Wir alle machten uns noch einmal auf den Weg zum Waldesrand, um zu sehen, ob die Tiere sich bei unserem Anblick zurückziehcn würden. Doch davon war keine Rede. Sie blieben, wo sie wäre:: und schrien uns wütend an. Wer weiß, was sie in ihrer Affcnsprache sagten. Dicht am Wald schoß der Hauptanffrher noch einige Male, ohne dadurch die Affen zu verscheuchen. Tas machte den Mann so böse, daß er auf einen Affen zielte und ihn Mich traf. Das Tier fiel vom Baum und begann in 6m lebend gebärender Baum. Es Hal immer als besonderer Vorzug der Säugeiiere gegolten, daß sie«ine Nachkommenschaf: besitzen, die ncht erst aus Eiern ausgc» brüter zu werden oder eine kompliziere Verwandlung durchzumachrn braucht, um die Form der Eltern zu erlangen. Demgemäß gilt es bei allen übrigen Arien der Tierwelt als etwas ganz Außerordenl sich: s, wenn sie auf diesem direkten Wege ausnahmsweise Junge zur Welt bringen. Von den Pflanzen aber nimmt man ohne weiteres an, daß das Schema des erst nach einiger Zeit keimenden Samens niemals durchbrochen wird. Doch auch hier gibt es Ausnahmen, die zwar vereinzelt, aber stet« von einer besonderen nungsfrage. Denn aus dem salzigen Terrain wuchsen nur spärlich kümmerliche Pflanzen, di« nur als Heizmaterial in Frage kamen. Steine fehlten oder waren schwer zu bearbeiten. So sah man sich ganz naturgemäß bei der Errichtung von Wohnstätten auf die Gehäuse der vorgeftindenen Muscheltiere angewiesen, di« als Ziegel dienen mußten. ! schrecklich klagendem Ton zu jammern. Es war, als ob ein Kind aus allen Kräften heulte. Die anderen Affen verschwanden blitzschnell und ließen ihren Gefährten im Stich. Wir hatten Mitleid mit dem. verwundeten Tier und gingen zur Stelle, wo es gefallen war, fanden cS jedoch nicht und hörten auch nichts mehr. Ter Affe hatte sich irgendwo unter Sträuchern ver- strckt. Da er nicht geflüchtet sein konnte, blieben »vir, nachdem wir ein Stückchen zurückgegangen waren, stehen, in der Hoffnung, daß das Tier sich wieder durch Janimern bemerkbar machen würde. Da gewahrten wir eine Anzahl Affen, die zurückgckommen waren. Neugierig, was folgen würde, duckten wir uns rasch hinter Sträuchern und lugten hin. Die Affen näherten sich der Stelle, wo wir den Verwundeten gesucht harten und bald fanden sie ihren Kameraden. Was wir dann sahen, grenzt ans Unglaubliche. Einige Tiere hatten Blätter in den Händen, die sie auf die Wunde des Angrschossrnen legten und hierauf mit Lianen und Gräsern festbanden. Sobald sie mit dem Verbinden fertig waren, nahmen sie den Verwundeten zwischen sich und trugen ihn weg. Vorsichtig ging eS auf die Bäume hinauf und über die Aeste in den Wald hinein. Diese Vorgänge machten einen liefen Eindruck auf unS, besonders aber daS menschliche Schreien des getroffenen Asfeu. Dessen Jammern werde ich nie vergessen. Wiederholt schon hatten mir Leute gesagt, daß sie daS Wehgeschrci von Affen nicht vertragen. Ein Mann, der einen Assen angcschossrn hatte, erklärte mir, er würde unter keinen Umständen mehr je wieder auf Affen schießen. Es war dies ein Soldat, der auf Atjeh gekämpft hatte und durchaus nicht zimperlich war, aber stets, wenn er an das kindliche Geheul des getroffenen Tieres dachte, eine Gänsehaut bekam. Seit diesem Zwischenfall zeigten die Affen sich nicht niehr am Rand des Waldes. Das Schieße» in die Luft hatte sie nicht abgcschreckt, aber nach dem einer von ihnen getroffen worden war, wußten sie, daß Gefahr drohte und blieben fern. LouiS Dekker. Notwendigkeit hervorgerufin sind. Am besten läßt sich das vielleicht an den Mangrovebäumen erkennen, di« jedeni Tropenbesuchrr als charakteristisch« Uferbännie an den flachen Meeresküsten Amerikas, Aftikas und des polynesischen Jnselarchipels bekannt sind. Ueberall bilden die uiächtigen, auf einem dichten Gewirr von Stel-niwurzeln stehenden Stämme oft stundenweit ausgedehnte Sümpfe, die überhaupt nur auf diesen ost mannsdicken Wurzeln betreten werden können. Nur durch mühseliges Klettern in der steten Gefahr abzustürzen, gelingt es, in der düsteren Halbdämmerung vorwärts zn komnien, die von zahllofin blutgierigen Jn» fikten belebt zu sein pflegt. Bei Ebbe liegt der Grund leidlich trocken, bei Flut dagegen ist er weit landeinwärts von Meeresslut erfüllt. Dies ist zugleich di« unbedingte Notwendigkeit für den Baum, sich an die Viviparie— so DieGamartterdrigadederAffen (Hn StlmMtrleBni« auf 3aua. Väterliche Weisheit Bon Josef Jahoda. Die Srde. 8s rief eine Stimmt aus dem All: Ba-terlands Da sammelten sich auf der Erde Hundert schwarze Klumpe« Und schrien in huudert Sprachen: Hier— Die Stimme rief laut zum auderumal: Mutterland! Da sammelten sich auf Erden Wiederum huudert schwarze Klumpe« Und schrien in hundert Sprache» durcheinander: Hier!— Die Stimmt aber rief gewaltig zum drittenmal Und stand eine ahnende Angst hinter ihr: Menschenlaud! Da war keine Antwort. Hermann Claudius. nennt die Wissenschaft den ganzen merkwürdigen Vorgang— anzupasse». Da unter allen Umständen die den Johannisörotfrüchten nicht unähnlichen Schoten in das Meerwasser fallen, so sind sie schon als Embryo auf dieses, sonst allen Keimlingen unbedingt schädliche Bad eingerichtet. Es behindert sie also in keiner Weise, wenn die Salzflut sie drei bis vier Monat« lang mit sich trägt, um sie schließlich dann doch an einem Küstensanm anzuspülen. Trotzdem scheint dir Möglichkeit einer solchen Reise als das ungünstigste betrachtet zu werden, was da- Schicksal über fie verhängen kann. Biel häufiger muß osfrnbar damit gerechnet werden, daß zur Zeit der Ebbe das Riederfallen auf einem zwar fruchten, aber doch nicht überschwemmten Boden erfolgt; dann aber besteht die große Gefahr, daß dir nächste Flut das hilflose Ding mit sich führt, und daß es diel später und vielleicht erst unter ungünsrigeren Verhältnissen zum Anwurzeln gelangt. Dem wir- auf zweierlei Weis« vorgebeugt. Einmal ist es nicht eine Frucht, die da unten ankommt, sondern schon ein fertiger, kleiner Keimling, dessen Würzelchen bereits oben auf dem Zweig aus der durchbrochenen Fruchtschal« geschlüpft ist. während die Keimblättchen noch in ihr stek« ken, um der wichtigen Aufsaugung des Nährgewebes zu obliegen. Bis zu 60 Zentimeter kann dies« Wurzel nach oben in der Höh« Heranwachsen; aber auch, wenn sie noch kleiner ist, besitzt sie doch stets ein verdicktes Wurzelende, das sich mit seinem verstärkten Schwergewicht in den Boden einbohrt. Diese statische Erfindung— so würde man diese Borsich: doch sicher bei einem Mcnschenwerk nennen— verhindert unter allen Umständen, daß der Keimling seitlich oder gar verkehrt auffällt und sich schlecht anwurzeln kann. Doch diese Einrichtung ist nicht das einzig Bewundernswerte an dem kleinen Ting. Es gibt Arten, die sich nicht nur durch schnell getriebene Seitenwurzeln sesthal» teu, sondern die sogar steife Borsten und Ober» flächcnrinnen besitzen, die es nicht zulassen, daß das junge Pflänzchen wcggeschwemmt werden kann. Ml dieser ganzen Fülle voll Vorrichtungen, mit der Durchbrechung der sonst von fast allen Pflanzen starr fcftgehaltenen Art der Keimung erreicht die junge Mangrove es tatsächlich, daß ihr weder Mcerwasser noch Flut und Ebbe, sogar allenfalls nicht einmal eine größere Reise nach der nächsten Küste schadet. Damit erkämpfte sie sich aber innerhalb des ihr zusagenden Klimas ein Gebiet, das noch immer wächst und in dem sie die absolute, von ebenbürtigen Feinden kaum verfolgte Herrscherin ist. Dr. R. H. Francs 1 „Schönheit ist wie eine farbige Blume, die am Morgen aufblüht und am Abend verwelkt." Josef beirachrete nachdenklich seine plumpen Röhrrnstiesel, als wolle er von den viereckigen Schnhspitzen ablesen, was Bater mit diesen Worten gemeint habe. „Auch gescheit muß sie nicht sein", sprach der alte Randak weiter.„Einer meiner Vettern droben in den Bergen hat eine gescheite Frau geheiratet. Sie spintisierte immer, kaufte sogar eine Porzcllanschüsfel zum Waschen und hing Organkin vor die Fenster. Der Vetter hat schlecht mit ihr gewirtschaftet und mußte schließlich zehn Joch alten Waldes verkaufen, um die Schulden loszuwerden." Josef ist kein redseliger Mensch, er denkt mehr; darum antwortet er dem Bater nicht, sondern überlegt angestrengt, warum wohl der Bater ihnl diese richtigen, aber überflüssigen Ding« erzählt. „Mußt bei einem Frauenzimmer auch an die Innereien denken", predigte aus der Tiefe seiner Weisheit der weltkundigr Randak. „Manchmal ist rin Mädel wie Milch und Blut, wiehert wie ein dreijähriger Wallach, springt wie eine übermütige Ziege, aber— kaum verheiratet— welken dir Ohren, schrumpft die Brust rin, die Frau fällt vom Fleisch und fängt an zu kränkeln, hat erloschene Augen und— nach einem Jahr ist dir Lunge auSgehustet. Dann kannst du den Doktor zahlen und das Begräbnis, wirst von ftemden Leuten bestohlen und verlierst eine Menge Geld." Jetzt öffnet Josef den Mund, um etwas| zu sagen, aber der Vater redet schon wieder: „Auch mußt du auf die Verwandtschaft der Frau achten", belehrte er mit überlegener Miene.„Eine große Verwandtschaft bedeutet große Essereien; bei Taufen und bei Kirchweih kommt eine ganze Prozession daher, befehl das Hans und ißt wie rin Regiment Husaren." Warnend hebt der Alte den Zeigefinger »ild sagt drohend:„Verwandte aus Hungersdorf und Elendsheim holen sich jeden Tag Rat bei dir und wollen bei jedem Besuch das halbe Hans davontragrn. So eine Verwandtschaft ist wie eine Pestbeule." Josef gähnt unverhohlen. Daß alles weiß er längst. Jetzt räuspert sich der alte Randak:„Die Vergangenheit der Frau ist unwichtig! Solange nicht vor mir ein Balg oder zwei Bälger brüllen, ist das Mädel Jungftau. Ans einem Bierkrügel trinken fünfzig Menschen und der ein» undfünftigste läßt sich das Bier dennoch gut schmecken." Josef guckt wieder auf die Spitzen seiner viereckigen Stiefel. Warum wohl der Vater solche Reden hält? Hat er vielleicht ein Mädel für ihn in Aussicht? Das wäre eine böse Geschichte. „Auch wollt' ich dir sagen, daß du dir kein zu ftommes Mädel aussuchen sollst. Hast doch den Krohal aus Poretschnih gekannt?" Josef sagt„nein", er will noch ntehr sagen, aber der Alte redet schon wieder: „Ich kenne ihn", sagt er mit Nachdruck. „Fromm war das Weibsbild, das muß man sagen. Sie brachte mehr Heiligenbilder als Gulden ins Haus, errichtete in der Stube einen ganzen Altar mit Kerzen und Papierblumen, und sobald der Schuster im Dorf den Glockenstrang zieht, kniet sie hin und betet Der Krohal aber wäscht indessen das Geschirr, wieg! das Kind und paßt auf, daß die Milch am Herd nicht davonläuft. Sie läßt keine Pro- zesiion aus, ist tagelang auf Wallfahrt unterwegs, und der Krohal kann einstweilen das HauS hüten, Dünger äufladen, kochen und Geschirr waschen. Deshalb: nur keine Fromme! Ein Vaterunser im Tag genügt." Josef ist schon sehr ärgerlich. Ta kommt man nach zweijähriger Abwesenheit einmak heim, läßt sich die Reise einen Batzen Geld kosten, will erzählen, wie es eineni ergangen ist in der Welt und darf den Mund nicht aufmachen, weil der Vater überflüssiges Zeug schwätzen will. Deshalb springt Josef auf und. brüllt: „Warum erzählt ihr mir das alles, Vater?" Ter Alte stellt sich breispurig hin. hebt den Finger und brüllt väterlich zurück:„Damit du nicht hereinfällst, wenn dn mal heiratest!" „Ich ich--— ach was, ich bin ja schon ein Jahr verheiratet, aber ihr laßt einen ja nicht zu Wort« kommen!" zu sperren. Als Grund wurde angegeben, daß durch die Scheinwerfer die vielen dort promi- niercnden Liebespaare gestört würden Di« Statistik der Bereinigten Staate» gibt an, daß dort in jedem Jahr mehr als 50.000 Kinder unter sechzehn Jahren weite Reisen allein unternehmen, viele sogar nach dem Ausland. In China lratcn um das Jahr l00 vor unserer. Zeitrechnung Schwindler auf, die behaupteten, aus Quecksilber Gold machen zu können. Aber als Grundmetall brauchten sie Gold und Silber. Man gab ihnen dies- Metalle. die sie aber in so großen Mengen ver- geudeicn. daß eine Gcldknavvhcil im Lande 'entstand. Man.mußte Banknoten auszeben, die anfanas ans Leder bestanden. spä: r aber aus Papicrscheinen. Die gierigste» Raubtier« gibt cs unter. den Fischen. Tcntsche Fischer fingen vor einiger Zeit einen Dorsch, der 80 Zentimeter lang war und in seinem Magen zwölf Fische von etwa 20 Zentinieter Länge hatte.. Was mancher nicht weiß. Im Jahr« 1932 ereigneten sich in den Bereinigten Staaten nicht weniger als 187 Fälle der Lynchjustiz. In 166 Fällen wurden Reger, die beschuldigt waren, sich an weißen Frauen vergangen zu haben, aus den Gefängnissen geholt bezw. aus frischer Tat ertappt und teilweise grausam hingemordet. In 18 Fällen wurden Weiße, die Reger, die ihnen unterstellt waren, mißhandelt hatten lmeistcns in den südlichen Agrarstaaten) von Regern erschlagen. Ein großes amerikanisches Blatt stellt fest, daß die Zahl der Fälle von Lynch» I justiz gegenüber dem Jahre 1931 um mehr als 10 Prozent zngcnontnicn hat und nur hinter der Blütezeit des Ku Klnx Klan zurückbleibt. Das Blatt fordert, daß behördlicherseits mit aller Energie gegen die„Lynch-Berbrecher" vorgcgangen wird, die nichts anderes als gemeine Mörder sind. In einer kleine« schottischen Stadt wurde von den Stadtvätern beschloss:«, bestimmte Straßen in den Abendstunden für Automobile — 4 Die Zwergvölker- MitMnfrikn» jag«» noch heutzutage mit Pfeilen, die mit verwestem Menschenfleisch vergiftet sind. Mit diesen «Waffen können sie aus ihrem Bersteck selbst Elefanten erlegen. Da die Pfeile lautlos sind und keinen großen Schmerz verursachen, werden die Opfer nicht verjagt, sondern weiden ruhig weiter, bis sie umfallen. Das älteste Aerztrbuch der Welt ist eine alte ägyptische Papyrusrolle, die wahrscheinlich um da« Jahr 2800 vor unserer Zeitrechnung von einem Hofchirurgrn versaßt wurde. Ter riasicr behandelte 48 veriwieLcue Krankheiten mit chirurgischen Einarine-t. Mo" er. fleht daraus, daß die damalige Zeit schon über das menschliche Gehirn, die Wundinfektion, Lähmungen u. dgl. gut Bescheid wußte. Auf Korea ist es nicht so einfach, zu einer Frau zu kommen. Tort darf sich nämlich ein junger Mann nicht mit- einer Frau verheiraten, die der gleichen Sippe angehört wie er selber. Und es gibt dort nickt weniger als 13V Sippen. Auch wenn er eine Fran findet, die einen anderen Namen trägt, sind noch Schwierigkeiten da; dann muß nämlich ein Sterndenier gefragt werden, ob di« Verbindung günstig ist, und wenn dieser Nein sagt, wird ans der Heirat nichts. Di« Feuerländer des südlichen Amerikas verheiraten sich meist au§ dem Grunde, weil die Frauen zu in Rudern der Boote gebraucht werden Die Feuerländer sind Dassernomaden, und fahren in ihren primitiven Rindenbooten umher, in denen sie wohnen. Wenn em Feuerländer sein« kleine Flott« um ein Boot bereichert, muß er auch eine neue Frau haben, die es rudert. Ein« der prächtigste» Palme« ist die Ra- venala auf Ceylon und den Inseln östlich von Afrika. Abgesehen von ihrer dekorativen Wirkung ist die Palme aber auch sehr nützlich, denn ihre bis 6 Meter langen Blätter werden zum Hüttenbau verwand!, während die jungen, frischen Blätter als Tasten. Teller oder Packpapier benutzt werden. Tas Regcnwastcr, das sich in den Blattscheiden ansammrlt und sich hier längere Zeit frisch hält, hat schon manchen Reisenden erquickt, deshalb har nran der Palme auch den Namen„Baum der ■ Reisenden" gegeben. * Aus Neufundland ist noch ui« das Borkommen einer Schlange, eines Frosches oder einer Eidechse beobachtet worden. SchorMches. sehr SMEches. Sandy hat Sorgen. Es wivd höchste Zeit, daß sein großer Acker unigepslügt wird. Schließlich hat er einen Einfall. Er geht am Abend ins Wirtshaus seines Orrrs und erzähl! so ncbcnbei. daß er beim Acker» ein paar Mal hintereinander wertvolle, alte Goldmünzen gefunden habe. Vielleicht,- daß da auf feinem Grund und Boden ein alter Schatz vergraben sei. Aul nächsten Morgen war sein Feld um und um gepflügt. Frau Mac Pherson ist schlechter Laune. „Was hast du denn, Schätzchen?" fragt Sandy besorgt. „Ta zivingt einem die Mode Seidenstrümpfe für ztvci Mark zu kaufen und zeigen tut man davon höchstens für fünfzig Pfennig." * Drei Schotten sitzen in der Kirche. Als her Küster mit dem Klingelbeutel hrrumgeht. sehen sie sich entsetzt an. Dann hat einer einen Einsalk.— Er fällt in Ohnmacht— die beiden andern tragen ihn hinaus... Sandy kommt trällernd nach Hause.„Du bist ja so gut aufgelegt heute!" sagt seine Frau. „Hab' auch allen Grund dazu," lacht Sandy,„fünfundzwanzig Pennys gespart, meine Liebe, weil ich dir ganze Strecke hinter der Straßenbahn hergelaufen bin!" „Dummkopf", sagt Frau Sandy,„wärst du hinter einer Autodroschke hergelaufen, hättest du zehn Schilling gespart..." Sandys Laden will nicht recht gchen. Er grübelt nach einem Werbetrick, der beileibe nichts kosten darf und trotzdem einen guten Eindruck macht. Am nächsten Tag steht in seinem Schaufenster ein Schild: „Hier werden Briefmarken zum Selbstkostenpreis abgegeben!" * Als Sandy zum Sterben kommt, ruft er die ganze Familie noch einmal an sein Lager. Erschüttert erwartet nian seine Abschiedsworte. Sandy sagt:„Taß es keinem von euch Idiotin eiwfällt, den Sargträgern mehr als zehn Penny Trinkgeld zu geben!" Trlrphongespräch.„Hallo, ist dort Herman Zwiebelfisch& Co.?"—„Jawohl, mein Herr!"—„Herr Zwiefelfisch persönlich?"— „Gewiß doch!"—„Hermann, hier ist Paul, kannst Du mir nicht mal fünf Emmchen pumpen?—„Bedoure, Herr Zwirbelfisch ist nicht im Hause. Ich will es ihm aber bestellen, wenn er wiederkommt!" Ungesund. Der Dorschullchrrr besucht eine Kate am Ende des Dorfes, wo eines | seiner Schulkinder zu Hause ist, und entdeckt, 1 daß die Schweine und Hühner mit ins Zimmer kommen.„Dar ist aber sehr ungesund, lieber Mann, wenn die Tiere mit ins Zimmer kommen!"— Sagt der Bauer:„Och, Herr Lehrer, ist nicht so schlinnn. Bis jetzt ist mir noch kein Ferkel und kein Hubn davon kaputt gegangen'" Der Traum von der Million. Ein Franzose, ein Engländer und ein Schotte unterhalten sich, war jeder tun würde, wenn er eines Morgens aufwachte und entdeckte, daß er eine Million über Nacht verdient hat. Der Franzose erklärte, er würde sich irgendwo zur Ruhe setzen. Ter Engländer erklärt«, er würde eine Weltreise machen. Ter Schotte meinte, er würde sich schleunigst umdrehen, weiterschlafen und sehen, ob er noch»ine zweite Million im Schlaf verdienen könnte. Ländliches. Silo war ei» Stadtkind, und haue sich in der Sommerfrische in Paul, einem Bauernsohn, verliebt. Geht sie da mit ihm spazieren. Sie begegnen einer Kuh mit ihrem Kälbchen, die sich gegenseitig die Nase reiben. Sagt Paul:„Weun man das so sieht, möchte man es ebenso machen!" Darauf Silo:„Tun Sie doch, es ist doch Ihre Kuh!" Das Schnitzel. Gast:„Herr Ober, dal Schnitzel ist nicht zu essen. Rusen Sie den Wirt!"— Kellner:„Rufen will ich ihn schon, aber glauben Sie vielleicht, der ißt'S?" Mißverständnis. Er:„Es ist etwas an Dir, das ich ganz besonders schätze und weshalb ich Dich ganz besonder- liebe..."— Me:„Meine Güte!"— Er:„Nein, das ja nun nicht gerade, aber..." Klei»« Verwechslung. Mr. Westerner aus Kalifornien ist zum ersten Mal in Paris ui* sieht am Abend den Eiffelturm illuminiert. Sagt er:„So ein llnsinn, einen alten Bohrturm zu illuminieren. Dazu wird nun in Europa Geld an-gegeben!" Zeitgemäße Geschäftsführung. A:„Und wenn der große Sonder-EröffnungSvrrkauf zu Ende ist, waS machen wir dann?"— B.: „Dann machen wir Totalausverkauf wegen Geschäftsaufgabe'" Gcham-Scke. AU« stutchrilien und Anträgen an Gen CBeni«l S- roch. stwettnttz Ar.« Ave» Anlrage» ist Srtnnmb deizulear» del Trpkltz-EtbSnau Schachaufgabe Nr. 142. Von Raimund Schwan. Kluunrak. Schwan: Ki5; De«; TcS. hti Lai; SM. tt; 3M. cJ. d>,(5(Hl. 8 kö» ‘ fi 7 8 tWLS-t K s 8 W V\» WS-> ' fstj» W W« - K W’P P« 1 W SM g 1 n h c<1•» v b Weil: KH; Da5; Tf2. h5; Lc6; Sc5, g3; BJ3. c3(•>. Matt in 2 ZOgen! Lösungen sind bis längstens 14 Tage nach Erscheinen der Aufgabe an Gen. Scharoch Wenzel, Zwettnitr. einiusenden. LOsungszug UN Nr. 129: Sdi—eJ! Richtige Lösungen sandten nachfolgende Genossen ein: Walter Ludwig, Roheit Franz, Michel Rudolf, Schmied Ferdinand, alle ans Kwftkan; Pepper! Teo, Auperschin; Triltsch Gustav, Wisterschan; Mildorf Adolf. Tischau; Beutel Wilhelm. Arnsdorf b. Tetscheu; Schwarz Raimund und Kropf Rudolf. Klostergrab; Petrak Albin. Kulm; Dinnebier Emil. Tatschen; Krampera Ai d« sia, Oberleutensdorf: Hiebe Josef u. Fritsch Anton. Markersdorf; Böhm Heinrich. Jonsbach; Reinert Julius. Nestomitz(die symmetrische Zusammenstellung ist gan* gut. jedoch habe ich keine Verwendung dafür); Wenzel Adolf. Arnsdorf bei Haida: Gubc Wenzel, Kaiserswalde; Swoboda Josef, Nechwalitz. D. E.. Tetschen: Besten Dank, erwarte die nächsten 100! KREISMEISTERSCHAFT IM V. KREIS. ENDRUNDE. Komotau I schlägt Wamsdorf: 3% Punkten und wird Kreismeister im Mannschaftskampf für 1933. Zn dem Wettkampf, welcher erstmalig mit Schachuhren ans« getragen wurde, meldeten beide MannschaftsfObrer dem Kampfrichter Scharoch folgende Aufstellung: Komotau I. Warnsdorf Breit 1 Gruß 2 ’u Pilz Ant. 4.05 St. Spieldauer 2 Thiel Wünsche 4.00 3 Eberhardt 0 1 Haußner 2.10 4 Sachs 0 Feicht 0.53 5 KFenek 0 Dittrich 1.45 6 Cerny 0 1 Riedel 2.15 7 Starck Vi % 5.10 8 Eis 1 0 Pilz Rud rv 4%: : 3H für Komotau 1 Man ninD den Sieg der Komotauer diesmal als einen sehr glücklichen bezeichnen, da Ihnen Warnsdorf ein mindestens ebenbürtiger Gegner war. Das soll jedoch keineswegs den Erfolg des Kreismeisters schmälern und wir wünschen ihm im Kampf um die Bundesmelsterschafl den besten Erfolg. EINZELMEISTERSCHAFT. Hyna Franz gewann gegen Gruß und Pilz Anton gewann gegen Pristasch* Die Oen. Hyna und Pilz vertreten den V. Kreis zum Sport* und Spieltag in Aussig Im Kampf um den Bundeseinzelmeister.