Mus den Tagen dunkler Reaktion. Alfons Petzow, der große Arbeirer- dichter, schildert, wir«r, kaum der schule entwachsen, Kampf und Opfer für den Sozialismus kennen lernte. Im Verein der jugendlichen Arbeiter war ich zmn Schriftführer gewählt worden. Wir junge Burschen beteiligten uns mit einem wahren Feuereifer an der Wahlardeil und schon seit Wochen waren wir jede» Abend im Vereinetokal zusammengekommen, wo wir unter Anleitung erprobter Kamera» den ein Zettelregister aller im Bezirk wahlberechtigten Personen angelegt hatten. In den letzten Togen der Wahl gingen wir nun paarweise von Haus zu Haus und steckten an jede Tür den Wahlaufruf unserer Partei. Als besonderes Bravourstückchen sahen wir es an, als wir uns eines Abends in den Pfarrhof schlichen und dort den Zettel mit der Inschrift„Wählet Fran; Schnhmeier" an die Türen klebten. Am Tage der Dahl hätte ich in mir einen feigen Verräter gesehen, wäre ich der Fabrik nicht ferngeblieben, um noch auf der Straße und in den Häusern um Stimmung zu werben. Die meisten meiner jungen Bereinskollegen taten wie ich und wir dachten nicht an die bösen Folgen, die diese politische Mitarbeit für uns haben konnte. Wir halten uns an dem Tag an einer Kreuzung zweier verkehrsreicher Straßen ausgestellt und verteilten riesige Stöße von Wahlaufrufen, di« uns ans einem in der Nähe liegenden Agitationslokal zuge- schleppt wurden. Bis zur Mittagszeit war eS uns immer gelungen, den vielen Polizeiaugen zu entgehen, die an dem Tag in ganz Wien Jagd auf di« sozialdemokratischen Agitatoren machten. Da, als gleichen Anlässen hiehcr gebracht worden I waren. Einer von ihnen, der hier Erfahrung zu haben schien, beruhigte uns Zag- haften mit der Versicherung, daß wir gewiß noch vor dem Abend wieder freigrlafsen würden. Dir Parteileitung wisse von unserer Verhaftung und intervenier« wahrscheinlich wegen unserer Freilassung. Um unS di« Zeit zu vertreiben und auch hier unserer Sache noch nützlich zu sein, opferten wir unsere Notizbücher, verblätterten sie und schrieben unser„Wählet Franz Schuhmrirr" und ähnliche gut« Ratschläge darauf und warfen sie zu den kleinen vergitterten Fenstern hinaus. So vergingen einige Stunden, ohne daß ich die Haft allzuschwer empfand. Gegen Abend horchten wir mit immer gespannterer Aufmerksamkeit auf di« Straß« hinaus. Das lebhaft« Wiener Volk friert« seine Wahlsiege zuerst auf der Straße durch Umpige, und wir hofften, aus dem Lärm und dem Stimmengewirr das Ergebnis der Dahl zu entziffern. Lange war unser Lauschen umsonst. Viel« erregte Worte ftatter- ten durch die Luft, aber bis sie unser Ohr erreichten, waren es nur mehr sinnlose Töne. Doch plötzlich war es nun, als lösten isich alle Ruse in«inem einzigen Jubelschrei auf und in gewaltigem Hall brach es herein in unseren Gesängnisraum:„Hoch Schuhmeier, Sieg, Sieg, hoch die international« Sozialdemokratie?" Wir fielen uns vor Freude in dir Arm«, küßten uns und waren nahe daran, vor Erregung zu weinen. Dann begannen wir das ,^Lied der Arbeit" zu singen, draußen mußte man inns gckhört haben, denn plötzlich stimmte die Menge auf der Straße in unseren Gesang ein. Kurze Zeit darauf knarrte di« Tür des Gefängnis- srs und der Wärter trat würdevoll zu uns hin:„Bittee zum Härn Kommissär hinaufkommen". Dieser teilte uns mißmutig mit, daß wir ans der Haft entlassen seien, daß «wir aber, wenn es nach ihm gegangen wäre, ruhig noch ein paar Stunden hätten fitzen können. Ahnungslos ging ich am nächsten Tag an die Arbeit. Ich war eben im Begriff, meine Maschine in Bewegung zu setzen, als ich an das Haustelephon gerufen wurde. Ich sollte zum Direktor kommen. Ich war darüber nicht wenig erschrocken» denn meine Audienz beim Direktor stand meist mit einer Strafpredigt oder gar Entlastung in Verbindung. Die Unterredung dauerte nicht lang. Der Direktor teilte mir in lkirzen Worten mit, daß ich mich wegen Teilnahme au den gestrigen Landtagswahlen als entlaffrn betrachten könne. Auf Kündigungsfrist hätte, ich keinen Anspruch, weil ich trotz des Verbotes einem sozialdemokratischen Verein angehörte. Im ersten Moment fing alles um mich herum an sich zu drehen. Ich fühlte den kranken Körper meiner Mutter sich au den meinen lehnen — fiel ich, so fiel auch er... Knie hin, bitte den Chef um Verzeihung, gelobe deinen Austritt aus dem Verein. Jetzt, vor dein Winter arbeitslos werden, heißt hungern und frieren.„Denk« an deine Mutter", rief es in mir. Da ermannte ich mich. Starrheit kam in meine sich beugenden Lui«. Die Bitte, die mir auf der Zunge tag, blieb un» ausgesprochen. Ich richtet« mich auf und verließ mit einem stummen Gruß das Büro, holte mir aus der Buchhaltung das Arbeitsbuch mit dem gestempelten Zeugnis: War ehrlich und fleißig and wurde lohubeftiedigt entlassen. Das Arbeitsbuch brannte in meiner Tasche uird die Gedanken an den Lummer der Mutter machten mich schier wahnsinnig. Ich irrte so bis tief in den Nachmittag planlos in den Gassen herum, bis ich endlich Mut faßte, heimzugehen und der Mutter das böse Ereignis zu verkünden. Die Liebe, Gute zeigte aber wieder einmal, daß sie«ine Arbeit«rurutter war, denn ohne den Ernst des Geschehenen zu erkennen, fand sie sich doch mutig mit der Tatsache ab und sprach mir selbst noch Mut zu, da ich wie ein Häufchen Unglück vor ihr faß. L Spuk der Stadt. Bon Ä. sch. Endlos« Straße, die hineinstürzt in den dunklen Mund der Nacht. Laternen in geordneten Abständen, schlafende Hauswöndc, grau und weiß. Geruch von Stahl und srijch gerührtem Zement. Gerüste«incs Neubaues spießen in die Strrncnaugcn des' fernen Firmaments. Und kaum rin Mensch, der mir begegnete. Tauchte rin Schatten aus, dann in -unbegreiflicher Eile, wie in■ Angst vor drm lastenden Schweigen der großen Avenue. Und dir Schatten gingen hastig um die korrekten Straßenecken und verschwanden in den Sparen des Häusergebirges. Ich kam vom Hafen heraus, über drm ein giftiger Nebel lag. Das große Schiff war mir Sirenengeheul aus dem Pier gefahren und sandte vom nahen Ozean schwache Abschiedsrufe au dir schlafend« Riesenstadt. Die wenigen Taxen am Pier waren besetzt davrnge- ifahren, so daß mir nichts übrig blieb, als die große Avenue herunierzuwandern, bis ich -einem Wagen begegnen würde. Sellen kam ich in diesen Stadtteil, der etwas Gespenstiges, Furchterweckrndes hatte. Brachte der Wind nicht wimmernde Klagelautc herüber, warf er nicht die Schrei« der Mißhandelten, die Hilferufe der Gequälten, erstickte Sehnsucht der Einsamen in dir leuchtenden Straßen des Stadlherzens hinüber? Auch die Fenster schliefen: hier und dort nur rin matter Lichtstreif auf den blassen Wänden, dir stumm nebeneinandrrstanden. Ein heftiger Windstoß. Mein« Blicke wandern vom Boden, in dir Straßcnperspektive hinein. Frösteln überflog mich. Ich spürte, wie mein Blut zu erstarren begann. Ich beeilte dichter werdenden'Nebel. Es preßte mir die Kehle zusammen. Weiter, nur weiter! Der Schweiß strömte über meine Stirn.„He! He! He!" hallte cs aus. Klopfenden Herzens blieb ich stehen, um Airm zu schöpfen. Ich zog meine Waffe aus der Tasche. Mochte er kommen. Ich würde schießen, mitleidslos. Und nun sah ich fernab eine dichte Reihe Menschen stürmen, aus mich zu. Und vor ihnen' her sloh jenes mrnschhafte Wesen. Mit erhobenen Armen. Und kam näher und näher auf mich zu. Da. unter der Laterne schien dies Geschöpf sich zu besinnen. Im Zwielicht von Rebel und Licht erkannte ich ein blitzendes Messer, langschästig. War da nicht Blut? Keine zehn Schritte trennten mich von der Gestalt. Kräftiger hallten die Schreie der Verfolger durch die auslebende Straße. Plötzlich öffneten -sich Fenster und verstörte Gesichter mir um» fchleicrtrn Augen lehnten sich über die Simse. Aus den Türen traten Menschen und klammerten sich scheu aneinander. Ich hielt die Pistole auf den Mann gerichtet, der nun näher und näher kam—. Ich sah— o Entsetzen— Schaum aus seinem Munde treten, sah qualvoll geöffnete Augen, einen verzerrte» Mund und... Blut. Schutzleute, Männer und Frauen, jagten durch die dröhnend« Straße, dir zu gespenstischem Leben erweckt wurde.„Bleib stehen oder ich schieße!" hallt« es im Takt. Vorgebeugte Leiber stießen pfeilschnell nach vorn. Revolvermündungen kamen heran. Jenes schwankende Menschenphantom bewegte sich mit mühsam hochgehobenen Armen auf mich zu. Jetzt, dachte ich, jetzt wird er zustoßen. Jetzt wird es geschehen. Jetzt werd« ich schießen. Und wirklich warf sich der Mann gegen mich, in'dem Augenblick, da ein kurzer Knall die schüttere Lust durchpfiff. Ter Man» vor 'mir schlug dumpf ans den Bode» und röchelte. Hatte ich geschossen? Meine Hand zitterte. Ich sah in einer Art Reugier auf die Mündung meiner Pistole, dir e Rauch war. Rein, ich nicht, ich nicht! Bevor Polizei und Verfolger herankamen, beugte ich mich zu dem seltsamen Manne nieder und betrachtet« sein blasses, blutbespritzics Gesicht. Ein wunderbares Lächeln spann sich über das erbleichend« Antlitz, traumhaft« Augen blickten ans dem Rebel zu mir. Menschen kamen aus den Häusern, die Polizei drängte sich heran. „Warum haben Sie den Mann erschossen?" fragte ich. „Er hat fünf Leut« niedergestochen. Es ist «in Amockläufer!" „Aber.. wollte ich einwrnden. „Seit Wochen wütet er in dem Stadtteil", erklärte man mir, während die Poiizeimann» schaft den sterbenden Mann dort wrgtrug,„er hat im ganzen an zehn Frauen umgebrachr!" „In dieser Straße, wo kein Mensch zu sehen ist?" „Hier!"— Man besprach das aufregend« Ereignis und ging weiter. An der Laterne standrn noch einig«, die mit glänzenden Augen auf einen Blutfleck starrten, der am Boden klebt«. Ich blickte herab und sah ein Stück Papier auf dem Pflaster. Ich hob es aus und las es im Weitrrschreiten. Mit unsicherer Hand war darauf geschrieben:...„dafür rnvn mich um- gebracht!" meine Schritt« und flog voran. Ta... aus der Seitrnstraß« raschelte ein Etwas. Unwillkürlich streckt« ich meine Hände nach vorn, wir in Äbwchr einer unerkennbaren Gefahr. Aber es war nichts... rin Fetzen Papier wir- bilt« durch di« Luft und glitt an mir vorbei. Woher dies« Angst? Was barg diese geheimnisvolle Luft? Hatte dir Stadt olle ihre Schrecknisse in diesen einen Stadtteil, in die'e eine Straße gepfropft? Da hört« ich aus der Ferne einen Schrei. Wie, ein Schrei? Ich mußte mich getäuscht haben. Aber da kam er wieder. Langgezogen, wie Schmerzenslaur und Hilferuf. In kurzen Abständen immer wieder. Und wie in einem Irrgarten, wenn sich di« nahen Stimmen suchen, aber nicht begegnen, so kamen die Schrei« bald aus der Nähe, bald von weit her. Da wieder. Diesmal aus nächster Nähe. Ich hatte gerade eine Seitenstraße überquert, als Schritte austlirrtrn. War es ein Fliehender? Schritte, Schritte... unausgesetzt. Ich hielt mich im Schalten des nächsten Hauses und griff nach meinrr Pistol«. Ich wußt, sie war geladen. War hier keine Poli- gei? Was geschah hier überhaupt? Ter Wind heult« um di« Straßenecke. Fern verloschen die Schreie. Stille. Dann wieder daL hufähnlich« Trappen. Das Pflaster hallte wieder Fieber vurchschültelte mich, unsinnige Angst. Stadt- isiebrr. Fieber, aus den Aengsten vor den «Geheimnissen der Stabt geboren. Ich kannte hieS. Ich merkte, wie meine Beine schwach wurden, mein« Knie zittert«». Ich riß mich voran und floh. Stadtgespenste?! Da kamen die Schritt« nun regelmäßig und gehetzter wieder. Ich wagte mich nicht umzudrehen. Ein Heer von Schritten. Eine nächtliche At- 3Nmnen Von D Tie kleine Gasse des Villenviertels lag still. Der junge Mann warf vorsichtig spähende Blicke nach allen Seiten. Weit und breit regte sich nichts und er trat aus dem Gebüsch heraus. Lächelnd roch er an den gestohlenen Blumen, die einen wahrhaft betörenden Duft ausströmten. Er war jetzt wieder die Ruhe elbst und keine seiner Bewegungen verriet die Erregung der letzten Minuten. Ein kleiner Zaun umschloß den Garren. Peter übersprang ihn leicht und schritt gemächlich di« Quellengaffe hinunter, inmitten duftender Gärten. Lächelnd betrachtete er immer wieder den Blumenstrauß, den er für Dkarirlta im Garten einer fremden Billa gepflückt halte. Diebstahl?!— Peter machte sich deswegen nicht viel Kopfzerbrechen.. Es war gerade sechs Uhr, als er dir Straßenbahn erreichte. Für acht Uhr war er mit Marietta auf der Terraffe des Cafäs Balinth verabredet. Er wußte noch wenig von ihr. Rur ihren Namen— Marietta— und ihr Lächeln kannte er. Vor einer Woche hatte er sie im Stadtpark kennen gelernt. Sie war groß und blond...„und sicher wird sie sich mit den Blumen freuen!" dachte Peter.„Alle blonden Frauen lieben Blumen. Marietta werden sie besonders gut stehen." Peter fuhr in seine Wohnung und zog sich für den Abend um. Um halb acht saß er bereits auf der Terraffe des„Balinth" und wartete auf Marietta. Vielleicht kommt sie etwas früher!— Ter Blumenstrauß lag vor ihm auf dem Tisch. r 9ltartetta . Lippa. Gelangweilt blickte er aus dir belebte Straße hinaus. Es wurde acht und sie war noch immer nicht da. Ungeduldig ließ er sich Zeitungen komnicn und blätterte zerstreut in ihnen herum. Endlich— um halb neun Uhr— kam sie. „Verzeihen Sie meine Verspätung— ich wurde aber durch einen unvorhergesehenen, unangenehmen Zwischcnsall aufgchalten." Peter blickte sie fragend an, wollt« aber nicht indiskret sein. Wortlos küßte er ihr« Hand und reichte ihr die Blumen. „Für Sie, Marietta!" Ein Ausdruck von Freude erschien auf ihrem Grsichl, wich aber sofort einer leisen, nachdenklichen Trauer. „Ich habe Kopfschmerzen," klagt« sie. Wieder siel ihr Blick auf den Blumenstrauß. Jetzt stutzte sie. Von dem Kaffee, den ihr der Kellner gebracht hatte, trank sie nur hastig einen Schluck. Dann stand sie auf:„Bitte, entschuldigen Sir mich einen Augenblick, ich muß nur schnell meine Freundin anrufcn. Beinahe hätte ich vergeffen." Als sie nach einigen Minuten wieder an den Tisch zurückkam, lächelte sie. Endlich brachte Peter das Gespräch in Gang. Er erzählte ihr, wie oft und sehnsüchtig er in der einen Woche an sie gedacht hatte. Sie griff nach drm Blumenstrauß und atmete rief seinen Tust ein. Tas Geschenk schien ihr Frcnde zu machen. Sie war guter Laune. Die Kapelle begann zu spielen. Marietta sah den Tanzenden zu. 8 „Wollen wir auch tanzen?" fragte Peter. „Später." Peter ärgerte sich ein wenig. Er hatte sich lehr ans den Tanz gefreut. Auf den Tanz mit ihr. Ueberhaupt schien ihm Marietta heute etwas sonderbar und trotz ihrer guten Laune reichlich nervös. Bewegt sah er sie an... Ein großer breitschultriger Herr stand mit einemmal an ihrem Tisch. Mit gesenkter Stimme wandte er sich eindringlich an Peter: „Folgen Sie mir! Im Namen des Gesetzes erkläre ich Sie für verhaftet." Peter stand auf. Aus seinem Gesicht war fede Farbe gewichen.„Was soll das bedeuten?" fragt« er. „Sie werden es bald erfahren." Und zu Marietta gewendet bat der Detektiv:„Wollen Eie uns, bitte, auch begleite», gnädig« Frau." Er winkte noch einen Herrn an den Tisch. Peter zahlte und sie schickten sich an, das Kaffee» haus zu verlassen, als Marietta zu dem Tisch zurückging und den licgengelassenen Blumen- Wunder auf der Wovon leben die Hering«?— Wir man daü Feind d Urberall da, wo die 2er grün ist, da lebt sie in unzähligen Formen. Da schweben in den Wassern die kleinen, hellgrünen Pflänzchen, die die Urnahrung für alles Leben des Meeres sind. In vielen Arten und Gestalten kommen sie vor, Neinr Kügelchen mit langen, feinen Fäden zum Fortbewegen, schmale, längliche Blättchen mit einem Panzer grauer Kiefrlschalen. Unter dem Einflug des Sonnenlichts vermögen diese Pflänzchen ein einziges Stärkekörnchen zu bilden, ein winziges Körnchen, das nur bei vielfacher Vergrößerung im Mikroskop wahrzunehmen ist. Aber seine Bedeutung ist eiwrm. Es bildet den Aufbaustoff für alles tierische Leben im Meer. So ahnt nran, in welchen Unzahlen das Pflänzchen existiert. Es gibt darüber eine genaue Rechnung. In einem Liter Nordseewasser wurden ihrer 60.000 gezählt. Und jedes Pflänzchen spaltet sich am dritten Tage seines Lebens in zwei, jedes Pflänzchen zeugt so im Jahre fündig Generationen, und jeder Nachkomme spaltet sich wieder nach drei Tagen. Diese Beobachtungen, dir man im Aquarium des Helgoländer Forschungsinstituts für Meereskunde machte, veranlaßten einen fleißigen Rechenkünstler zur mathematischen Lösung. Er kam zu dem Resultat, daß rin kleinstes Schwebepflänzchen der Nordsee, deren in einem Liter 60.000 existieren, genau 379 Billionen Nachkommen in einem Jahre hat. Erst in diesen Unmengen gewinnt das eine mikroskopische Stärkekörnchen eine Bedeutung. Ja, bei einer solchen Vermehrung niüßte aber die ganze Nordsee am Ende ein fester grüner Klumpen werden! Nein, die gleichen Unmengen, die täglich erzeugt werden, werden auch täglich verzehrt. Allerkleinste Tierchen, Meer- lcuchtkäferchen, Krebse leben nur von den Schwebepflänzche». Ihrer gibt es im Meer wieder eine solche Unzahl, daß sie der Vermehrung der Pflänzchen die Waage halten. Sie erreichen die Größe zwischen 54 und 1 Millimeter. Ein Pärchen zeugt im Jahre etwa drei Milliarden Nachkommen. In einem Kubikmeter Nordsee leben etwa 50.000 Exemplare nur von einer Art dieser kleinen Krebse. Eine Ausrechnung ergab das Resultat, daß auf einer Quadratmeile Nordsee in der Nähe von Helgoland, auf zwanzig Meter Tiefe berechnet, etwa 30.000 Zentner dieser Tierchen leben. Und jedes Pärchen hat drei Milliarden Nachkommen im Jahr. stranß mitnahm... * Peter Klamm war geständig. Das geraubte Geld und die Cchmncksachen fand die Polizei noch am selben Abend in seiner Wohnung. Als der Inspektor am nächste» Morgen Fran Marietta die Wertsachen zurückgab, gratulierte er lächelnd. „Gnädig« Frau, rin so eigenartiger Fall ist mir in meiner langjährigen Dienstzeit noch nie unterlaufen: Das Rendezvous mit dem Einbrecher, der, oh»e es zu wissen, wenige Stunden vorher Ihre Wohnung ausgeraubt hat!" „Ja," erwiderte Marietta lächelnd.„Ich wäre auch nie aus diese Idee gekommen. Aber die Blumen aus meinem Garten erkannte ich sofort. Sic haben einen eigenartigen, wundervollen Dust, den ich nicht vergessen kann. Ich liebe meine Blumen." n WeereügrunS. Aller der Fisch« fest stellt.— Der Seestern als r Auster. So ist der Kreislauf des Lebens im Meer, daß von diesen Krebsen ein anderes Tier lebt, der Hering, der— auch das hat man genau beobachtet und errechnet— in drei Tagen 70.000 solcher Krebse verzehrt. Fortlaufend fließen sie mit dem Meerwaffer in seinen Rachen, verfangen sich vor den Kiemen in seinen Härchen und werden verschluckt. Man hat interessante Versuche mit der Scholle angestrllt. Vom Helgoländer Forschungsinstitut wurden nacheinander etwa 20.000 Schollen gefangen, genau gemessen die Größe, die Breit«, dir Höhe, das Gewicht scstgestcllt nsw. Darauf wurden sie markiert, man gab ihnen einen Zeichen mit Nummer und Raine dtzs Instituts mit auf den Weg. Ueber die Beobachtungen, dir man vorher angestclft hatte, wurde Buch geführt. Es gibt«ine Abmachung der internationalen Seefischerei, wonach jeder Fischer, der bei seinem Fang einen solchen mar- kirrten Fisch findet, verpflichtet ist, ihn an daS abscndende Institut zurnckzujchicken. Die Post befördert diese Sendung kostenlos, das Institut zahlt außer dem doppelten Grwich:spreis noch eine kleine Prämie. Bis heute', Jahre nach der Aussetzung, liefen etwa 11.000 dieser Exemplare rin. An den loten Fischen konnten nun eingehende Studien gemacht werden. Die Längenverhältnisse konnten mit den ehedem gebuchten verglichen werden, ebenso Gewichtszunahme. Eine besonder« Entdeckung, die man bei dieser Gelegenheit machte, ermöglichte noch genauer« Erkenntnisse. Man fand«inen Knochen, der in Jahresringen wächst, so konnte man, ähnlich wie bei den bekannten Baumringen, das Alter aus dieser Knochenbildnng ablesen. Und, da diese einzelnen Ringe sich im gleichen Verhältnis entwickeln, wie der ganze Fisch, also bei größerem Wachstum größere, bei geringerem kleinere Ringe sich bilden, so konnte man die jährliche Gewichtszunahme aus der Größe der Ringe ernennen. Manche wieder eingesangenen Tiere waren bis dreißig Jahre alt. Etwa die letzten zwanzig Ringe waren im Verhältnis zu den ersten zwei bis zehn ganz verschwindend klein, ein Zeichen, daß der Fisch in den letzten zwanzig Jahren kaum an Gewicht und damit an volkswirtschaftlichem Wert zugenommen hatte. Anderseits erkannte man daraus aber auch, daß es unrentabel wäre, dir Fische schon vor ihrem achten Nie wieder Krieg! Es reitet»er To»«uf eine« Gerippe und mäht un» mäht mit grausamer Haut Kanonen donnern, Raketen blitzen, Gra«ate« henken,- Tanks rolle» herein. Gas'chwaden senken sich tief auf die Erde, und kein, Rettung gibt's vor dem Tod. ES liegen Leiche« in jedem Tröchter, Fleifchfetzrn klebe» an jeder Wand. Ei« großes Morden von Grabe» zu Graben. der Himmel speit Flamme», die Hölle ist hier! D» hältst reich« Ernt«, Gevatter Tod! Dein hären Gewand ist von Blute rot! Wofür? Krauen, wollt ihr wieder eure Kinder opferns Männer, wollt ihr wieder hiugefchlachtet werbens Söhn«, wollt ihr wieder eure Zukunft geben fiie, «in Riehes?< Rein, wir wollen leben, unS nicht töten lassens Niemals wieder wolle» wir di« Waffen Hede» gegen Bruder!' Ri« wieder Krieg! Hellmut F l i!' g. Lebensjahre zu fangen, da sie gerade in-se»! Jahren am stärksten wachsen. Würde n. i aufl Grund solcher Forschungsergebnisse allgemein gültige Gesetze für die Fischerei aufftellen können— noch sind die beteiligten Länder in drm Punkte nicht einig—, so käme man damit einer rationellen Mcereswirlschäft um eine» Schritt näher. Ein anderes Beispiel aus der Anstcrnzucht: Seit Jahren machte sich ein Rückgang der Erträge aus den Ansternbänken empfindlich bemerkbar. Nicht nur, daß dir früheren Menge» nicht mehr gefangen werden konnten, sonder» die gefangenen Muscheln waren zu einem beträchtlichen Prozentsatz leer. Bis man eines Tages im Aquarium folgende interessante Entdeckung machte: Ein Polyp, der sogenannte Seestern, hielt«ine Austernmuschel fest umschlossen. Rach etwa einer halben Stunde gab dir Muschel nach, öffnete sich und der Seestern verzehrte die Auster. Wenn man bedenkt, daß cs dem Menschen nicht möglich ist, eine lebende Auster aufzubrechen, so ahnt man, mit welcher Kraft de» Polyp auf die beiden Schalen der Auster einwirkt, bis es ihm gelingt, die außerordentlich starken Muskeln dieses Tieres zu erlahmen. j öiertonfertrierung bei den Ehinefen. Tas Huhn wird in China feit mehr al» 3000 Jahren als Haustirr gehalten und dementsprechend fleht auch die Geflügelzucht auf einer sehr hohen Stufe. Die ausgebrcitet« Hühnerhaltung bringt naturgemäß auch ein«» sehr großen Anfall an Eiern mit sich, und so sind in China eine Anzahl von Bers-ihren i» Anwendung, welche es gestatten, dir Eier zu konservieren und sie selbst jahrelang grnußfähig zu erhalten. Die eine dieser Methoden besteht darr», daß die Eier in rin Gemisch von Salz, Ton», erde und Reisstroh eingebettet werden;, mir die», ser Umhüllung werden sie dann in irden« Krügs gepackt, dir luftdicht versiegelt werden.. Dicht Konservienlu-Smethode ist sehr gut brauchbar, di« Ser«holte« sich sehr lauge Zett ganz unverändert und lamme« auch in diese» Zustande als sogenannt«„Salzei er" auf den Markt. Eine zweite Art der Lierlonservierung.ist die Verwendung von Kallwasser. Die Eier werden in sehr gut abgedichteleu Trüben eingelegt und mit Kalkwasser übergossen; diese Gruben werden schließlich wieder mit«iner Erdschichte überdeckt. Bei Anwendung dieser Methode, die eine besonders lange Haltbarkeit der Eier gewährleistet, erstarrt der Ei-Inhalt und nimmt ein« schwarzgrüue Färbung an. Die Haltbarkeit dieser Eier ist fast««begrenzt und sie werden im Lande als besonders wohlschmek- kend angesehen. Und diese Methode der Eierkonservierung ist auch schuld daran, daß deu Chinesen eine besondere Vorliebe für faul« Eier angcdichtet wurde. Wißt ihr schon?... In Moskau muß man zehn Rubel Strafe zahlen, wcun man einen Arzt unnötigerweise rufe« läßt. Ein Fußgänger verbraucht de« genaueren Berechnungen nach dreimal so viel Energie wie «in Radfahrer, der die gleiche Strecke zurücklegt. Mehr als di« Hälft« der Säßwasftr-ArralS der Welt befindet sich innerhalb der Grenze« Kanadas. Wie schädlich der Rauch den Bewohnern der Großstädte ist, wird durch die Tatsache bewiesen, daß er 42 Prozent de? Sonnenlichtes ausschließt. Ein« Epi««« ist im Berhällnis zu ihrer Größe siebenmal so stark wi« em Löwe. Di« höchst« Wog«, die uian auf dem Ozean gemessen hat, war 37 Fuß hoch. All« Böget außer den Eule« lege» beim Schlasni den Kopf nach hinten über die Finget. Die Eulen lasse« eiusach den stopf zwischen die Schulter« sinken. Jede« Lai«» gilt der RiagarafaA als einer der größte« Wasserfälle der Welt. Und doch gibt es«a Britijch-Guinea eine« Wastersall,»er fünfmal so hoch ist wie der Niagara, nämlich der Saictur-Fall. Es ist berechnet, daß dieser Fall eine strastmeuge»on übe« zwei Millionen PS«Präsentiert. Shapttn an Hitler. Bor einigen Tage« erhielt Hiller einen Brief»on Charlie Chaplin: Lieber Hitler" Daß Sie meinen Schnurrbart tragen— gut. Daß Sie so berühmt sind wie ich— auch gat. Taß man Sie immer auf der Leinwand sehe»« kann, w« mich— meinetwegen. Aber daß die ganze Welt über Sie ebenso lacht wie über mich das wurmt mich, (ft. St. in.Aktion".) Litz«, di««nut sich ir Deutschland z«sliift«rt. Hitler besucht eine Irrenanstalt. Er fragt einig« Kranke:.Wißt Ihr, wer ich bin?* Schweigen und stopfschütteln..Ich bin doch Adolf Hitler. Ich habe alle Macht Ich bin so mächtig, wie der liebe Gott" Mitleidiges Lächeln der Kranken. Einer antwortet:.Ja, fa, so hat es bei uns auch angef-aii- Gen" Berechtigte Warnung. Der arme Joseph Göbbels hat Pech: die Schnauze ist ganz gewiß aus Berliu, aber das Gesicht, das Gesicht... weiß der Kuckuck, von woher daS Gesicht ist. Da sollte also einmal Göbbels im Berliner Sportpalast eine Rede halten. Da sich Fra» Magda, Joseph Göbbels' Frau, deu bekannten blauen Merccdcswagen ihres Mannes gerade für diesen Abend ausgeborgt hatte, mußte er sich ein Taxi nehmen. Beim Sportpalast ange- kommen, entlohnt Göbbels den Chauffeur und gibt zwei Mark Trinkgeld. Bon dieser Noblesse sichtlich gerührt, meint da warnend der Chauffeur:„Geben Se acht, Männekcul In den Sportpalast gehn Sr heute lieber nicht hinein, da spricht doch Jöbbels. Juden ist der Eintritt verboten!" DaS Horst-Weffel-Lird. Eine Firma in Berlin macht« Reklame für ein neuartiges Badesalz. Sie stellte eine Badewanne in das Schaufenster und setzte in das vom Badesalz undurchsichtige Wasser ein niedliches Mädchen. Eine glänzende Reklame-Idee war das. Schwär««« von Männern belagerten das Fenster, deren sehnsüchtige Hoffnung«S war, daß di« stleiue in der Wanne doch einmal ein bißchen mehr von sich sehen lassen werde. Diese Hoffnung trog, die Kleine saß in ihrer Wanne, plätscherte herum, lacht« und dachte nicht daran, so zu wollen wie die Leute draußen wollten. Da hatte rin Razi eineu Einfall. Laut urrd kräftig begann er daS Horst-Wcssel-Licd zu in- Gchach-Etke. Alle Anltdrilren uao Anträgen an Gen. Wenzel Scharvch. gnrff rttfc Nr® Ale« Anfrage» Hl HetovroMtfr vefznlegen. bei Teplitz-Ech-nau. Nr. 146. Von W. 4. Sktakmin t (American Cbess World 1902). Schwirr: Ke4: Lhl: Sb?. 67; BM. b5, 06. eS. c6. c3(10). Weiß: Kg4; Db3: Ul. gl: SdS(5). Matt ia 2 Zügen! Lösunsen sind bis längstens 14 Taxe nach Erscheinen der Aufgabe an Gen Scharoch Wenzel. Zwctlnitt, efaztsenden. Lösugsut zu Nr. 143; Lg8—07! Richtige Losunsen sandten nachfolgende Genossen ein: Walter Ludwig. Robek Franz, Michel Rudolf. Schmied Ferdinand, alle ans Kwitaan; Dinnehfer Emil. Tetscheo: Olbert Ernst. Domina; Döhnert Max. Tischaa; Böhm Heinrich. Jotxsbach: Fritsch Anton und Hiebe Josef. Markersdorf: Wenzel Adolf. Arnsdorf bei Haida; Hyua Josef. Hostoeritx; Beate) Wilhelm. Arnsdorf bei Tetscben: Ulbert Rudolf. Prosseditz. Pöpperi Teo. Auperschin; Triltsch Gustav. Wistenchin: Svoboda Josef Nechvalitx; Wendler Franz. Kletscbe. PARTIE Nr 43 Gespielt um die Kreismeisterecbaft&. Brett am IL Juni 1933 in Anssis a E. Weiß: Wenzel Ktenek. Schwarz: Rudolf Dittrich. Komotau. WarnsdorL Pbllldors Springerspiel. 1. eS-e4 e7-eS 2 Sgl—tt 67—d6 3. d?—d3 touiere«. Augenblicklich stand alles stramm. Der Nazi unterbrach sich für einen Augenblick: „Was ist denn, Frollein", ries er,„»ffsleh'n jrsälligst, wenn wa deu Horst Wessel bring'«!" — Und das Mädchen stand auf. Stand auf und legt« die Hände an die Hosennaht, die Männer standen draußen, treudeutsch und bieder, guckten und sangen dabei und sangen... Am andern Tag stand in der Zeitung:»Große nationale Kundgebung gegen jüdisches Warenhaus! Unabsehbare Menscheumruge singt daS Horst-Wessel-Lied." Entrevu« im Himmel. Adolj Hitler ist ge- storbeu und kommt in den Himmel. Er trifft den lieben Gptt und stellt vor:„Gestatten: Hitler, deutscher Reichskanzler."—„Sehr erfreut," erwidert der liebe Golt und stellt sich seinerseits mit vollem Titel vor:„Gott, der Gerechte." Da tritt Hitler einen Schritt zurück und schnarrt:„Pardon— mit Juden verkehre ich nicht." Grflüfter im Drucket. Adolj Hitler ging eines Abend unbekannt und ohne Begleitung in ein Berliner Kino. Das Kino ist hakbleer, «in paar Liebespaare sitzen in den Logen, ein Dutzend SA.-Leut« steht als„Saalschutz" in den Seitengängen. Als die Ufa-Wochenschau das Bild des Herrn Reichskanzlers bringt, steht alles auf, nur Hitler alleiu bleibt in edler Selbstbescheidenheil sitzen. Ta flüstert es hinter ihm:„Mensch, sieh doch auf, die SA. schlagt dir sonst dol. Zahlt sich doch nicht aus wegen dem blöden Adolf!" ’■»*»»»»»»»»»•■»»»»»»»»», Ffir jene, welche einem bestimmten Plan folgen. empfehle ich 3. 62—34; 33. Lc4. Sc3 sind einfache Entwich- Inngszhge. während 64 konsequent die Eroberung des Zentrums betreibt. 3..• e5<’c6, nm nicht die Dame wegziehen zu mfioei 3..... Lfil—e7 4. Sb!—c3 Lei—<4 5. 02—03 Lg 6. Ddl 13 Set—16 7.<2—<4* h7—06 8. Lei—62 9. Sc3-e2 66—35 Fördert nur den Weißen. weil nach Abtausch die grode Diagonale für den Königsiaufer geöffnet wird, cs wird immer noch zu sehr die Fclderfreibeit unterschätzt. HXdS DdfKdS 11. Df3Xd5 815X65 12. LH—g? Sd>—M Eine trügerische Hoffnung. Weid tauscht sicht, um mu dem König auf 62 zu gehen, sondern zieht gleich auch dl in der richtigen Erkenntnis, dad der Springer M sich dort nicht halten kann, und kommt immer noch zurecht, die Turmlinie frei zu machen. 11 Kel—dl Tat—b* Mit dem Positionsspiel Ist es zu Ende. TdB oder n—0—0 hätten dem Springer Rückzug nach 65 gestattet, so mud er eine unschöne Randslelluag beziehen«al lange Zelt. 14. al—a3 SM—a« 15. Lg2*c6 07*c6 16. bl—b4 t-G 17. h3—M D—16 IS. Sei—g3 Ci—CS 19. c2—c3 c7—c6 2a 8g3-V TH—et? TbS—W Miie alles gedeckt. 2L St5Xe7 UX« 22. «4—«S HX,» 23. MX«5 MX«5 M Ld»- TeT—e6 Auf der f«Llnie ist er viel wirksamer, deckt zudem a7 and g7. Bauer eS kann mit Tb—eS gedeckt werden. event. später auch mit TT7—f5 25. Kdl—c2 rw—w 26. Thl—M 27 LgS—eJ X-r—» bt>-C$ 29. rw—M Tb7—M 30 c3—c4 TbS