'Str. 43. klnterhaltunASSeilage. 1933. WZ verfallen. Don Georg Geiers berg. Rekordsucht. ohne mich nicht. Ich in Gibraltar, auf in Kalkutta, in ^ch wußte nicht, wo ich nicht ge- Nnn mochte ich nichts mehr. findsam zusammen und versank in Grübeln. Wir saßen zu fünf am Tisch, Feuerwerk wurde abgebrannt. Musik spielte. „Diese Rakete", rang sich Braun schwer ab. Blicke gingen erstaunt, erwartungsbcreit zum sonderbar erregten Tischgast. Höflich beantwortete er die unausgesprochen^ Frage: „Die Rakete erinnert mich an ein Abenteuer; das größte und gefährlichste meines Lebens, zugleich meine Rettung, das Zurückfinden zu mir selbst und zur Heimat!" „Er^hlen, bitte!" „Bei der Heimkehr rastete ich einen Tag in Paris. Im Jnvalidenmuscum am Plare de la Concorde steht das Wüstcnauto der französischen Expedition von 1922, das erste j Fahrzeug, das die Wüste Sahara durchquert hat..." Adolf Braun richtete das scharfgeschnittene, entschlossene Gesicht auf die Zuhörer. „Leider wurde mein Wüstenauto bei einem Kampf mit Räubern vernichtet. Es war ein Wunderwerk, lief vorn auf Rädern, hinten auf Rauben. Wir waren vier Erpe- ditionsteilnehmer. Ich blieb allein übrig—" Adolf Braun sprach sichtlich ungern von i dickem Erlebnis, und doch schien er bedrängt. und entschlossen, sich frei zu machen von quä- 5?' m lenden Bildern. Er war ein Sonderling, I c Wcltflüchtling. Als solcher lichtc er im Auto""""" durch viele Länder, ohne Ziel, ohne Plan. „Oase Biskra reizte war in Tunis, in Kairo, Sizilien, in Wladiwostok, Anker Watt, in den Anden, auf Prärien gc wesen. I' wesen war. was man„noch gesehen haben mußte", um mit dem übereifrigen Doktor Jesien, meinem Reiscmarschall, zu reden. „Nein, Doktor, wenn Wüste, dann ordentliche Wüste: Nicht die zivilisierte, stilisierte! Haben Sie Mut, Doktor?" Eine Rakete fuhr zischend jäh zur Höhe.. Doktor Jesien, beweglich, abhängig vom Der Weltreisende Adolf Braun fuhr emp- Leben und seinen Genüssen, zögerte mit der «_i.r—...r—s..—r—< Antwort. Meine Frage war verfänglich. „Gewiß, selbstverständlich!" „Gut, Doktor! Ich habe das erwartet. Laste» Sie eine Karawane ausrüsten. Wir ziehen auf eigene Faust in die Wüste. Wenige Leute, wenn ich bitten darf. Ein guter Führer, allernötigste Begleiter." „Die Karawane wird morgen bereitstehen!" „Und Sie—? Begleiten Sie mich?" „Ich fürchte, daß ich die Karawane unliebsam vergrößere; denn für mich müßte ein Diener, ein Eingeborener mehr, ein größeres Zelt... Ich wurde am Ausgangspunkt der Karawane warten und die Signale leiten!" „Bleiben Sie in Gottes Namen!" Mir wurde unverhofft ein neuartiges Wüstenauto angeboten, ein eigenartiges, kurzlcibigcs, tankartigcs Fahrzeug, schwerfällig und doch beweglich. Ich griff sofort zu. Nun erfüllte sich mein Wunsch: ich konnte in die tiefste Einsamkeit der Wüste Vordringen, mit wenigen Menschen als Helfer: ein Fahrzcugführer, zwei Bedienstete. Tage und Rächte zog meine Karawane. Ich drängte anfangs zur Eile, da wir wiederholt auf zivilisierte Oasen stießen und auf bezeichneten Wüstcnstraßen dahinzogen. Es dem Auto streckenweise über- ; ein andcrinal gab cs andvcrwchungen, mit dem I Motor, mit Hunger und Durst, da durch den Sand der Proviant anfangs litt. Aber | das erhöhte den Reiz der Wüstensahrt.— An | eine Wüstendurchquerung, wie dir Franzo- | sen, dachte ich übrigens nicht; ich Halle nichts > von Rekordreisen." Der Erzähler ließ den Rest des Frner- werkgcknatters vorübergebrn, bevor er sort- fuhr: „Die unermeßliche, dem Ange nichts als gewellte Sandlandschaft zeigende Wüste entzückte niich in den ersten Tagen. Ich litt nicht unter der Hitze, ich freute mich der Einsamkeit und der durchsichtigen, klaren Lust. Sie schien mir sinnfällig Reinheit und Schönheit zu verkörpern. Aber Freude und' Begeisterung hielten nicht lange an. Das Leben fehlte. Die Wüste war tot und leer, unsäglich still, doll Grauen. Ich sehnte mich heraus und bestimmte den Führer, trotz seiner Bedenken, zu wenden und Richtung Wargla zu nehmen. Mein Berlangen, Lebendiges in der Wüste zu sehen, wurde auf diesem Rückwege gründlich erfüllt, als wir es dachten. Bei der Rast in einer der Einsenkungen der Wüste erklangen in meinem Halbschlummer plötzlich Rufe, und ins beginnende Dämmern des Tages drang Klirren von Waffen. Das Leben war da— in Gestalt von Wüstenräubern oder einem versprengten Haufen Wüstenbewohnern. Einer hatte ein Gewehr, ein anderer eine Pistole. Die anderen schwangen Säbel, Speere und Mrsier, Tcr Führer des Wüstenautos, ein zu- verläiziger, tapferer Eingeborener, war durch den ersten Schuß dahingestreckt, als er wagemutig aufs Auto sprang. Dir beiden anderen warfen sich feige in den Sand. Ich allein stand austccht am Auto. Die Kugeln klatschten. Keine traf mich, nur die beiden Leute wurden getroffen. Meine Waffen lagen im Zelt. Ich war wehrlos, bis auf die Pistole, die mir Doktor Jesien zum Abschicßen von Raketen gegeben hakte. Aber was sollte ein Notsignal jetzt, in dieser Weltferne, nützen?— Der brave Doktor, der seine Haut so gut zu sichern verstanden batte! Eine zerlumpte Gestalt schlich heran, das Mrsicr zwischen den Zähnen. Ich griff zur Pistole. Da entwich mit Wutgeheul die Gestalt. Poll Ekel wollte ich die Pistole in den Sand schleudern. Als ich mich aber eingekrrist sah von zehn, zwölf, fünfzehn Räubern, da schoß ich, nm etwas zu tun, die Rakete in die Lust. Zischend schoß der Feucrsiradl in den Nachtbimmcl und zerteilte sich in unendlicher Höbe unter lautem Krachen zu Hunderten von kleinen, rasch gleitenden Sternchen. Die Wirkung war unbeschreiblich: Die Räuber sanken augenblicklich in den Sand und beugten die Kövfc vor dem mächtigen Zauberer, der gelassen die Sterne zu seinem Schutze hcrabholeu konnte. Nur — 2— einer blieb stehen; er kam langsam herbei. Ein baumlanger, völlig verbrannter Mensch, mit geringschätzigem Lochen ans den Lippen. Auf Englisch rief er: „Mich überwältigt daS nicht, Siri Ein Wort, und die anderen wissen, was es mit dem Spielzeug aus sich hat!" „Was verlangen Sir stir daß Wort?" fragte ich. „Meine Freibeil und Geld, um sorglos zu leben." „Das ist viel." Der Riese lachte mißtönend. „Ihre und meine Freiheit— oder Ihr Tod?" „Warum gleich Tod?" „Wir Wüstenränber kennen nichts anderes. Bon den Karawanen leben wir. Ueberlebende als Zeugen können wir nicht znrucklasien." Lohnte es, zu leben? War das Leben den geforderten Preis wert? Ich schloß dir Angen für Srknnden. Was ich als ruheloser Wellreisender auf'allen meinen Reisen nicht erlangte— starkes, sehnendes Heimweh —, das ergriff mich mächtig hier in der Wüste, beim gewissen, nahen Tode: Ja, die Heimat ries mich in dieser Stunde— und ich schäme mich nicht, diese Regung einzugc- stehen! „Gut", sagte ich zu dem Räuber,„aber was gedenken Sie mit dem„neuen Leben" zu tun, wenn Sie den Weg ans der Wüste finden?" Das Gesicht des Räubers wurde fahl; die Hände zitterten. Mit einem Aufschrei lag er im Sand, zu meinen Füßen. Die Wüste! Die Wüste! Diese» da hotte sie zn-I » r»»'T r gründe gerichtet; sie hielt ihn fest. Er war ihr verfallen. Er gehörte der Wüste. Mir grauste es, allein, in der dumpfen Stille. Gehörte ich hierher?— Daheim konnte ich für die Heimat ettvas leisten und Frieden finden Mit dem Heimweh kam Lebenssehnsucht und Lebensmut. Ich sprang vom Auw zum nahen Zelt, ergriff Waffen und Leuchtraketen. Mit dem festen Auto als Deckung, harrte ich. im Kampf mit den Räubern aus. Alle Leuchtraketen verschoß ich. Jede neue Rakete hielt die Bande im Schach. Rach Stunden kam Hilfe. Mit ihr auch Doktor Jessen, mein tapferer Reisemarschall. Die Räuber entwichen in die Wüste. „Ich preise mich glücklich, daß ich mich der Inspektionskarawanr des liebenswürdigen Generals Roseollin angeschlossen habe und in meiner Besorgnis bis zum Fort Miribet mit vordrang. So konnten Sie vom Hungrrtode oder noch Schlimmerem befreit werden!" sagte Doktor Jessen, als er mir die Hand drückte." Der Erzähler schwieg. „Und das Auto?" „Das Wüslenanto? Durch den Kampf halb zerstört, ließen wir es stehen. Ich legte keinen Wert aus das Fahrzeug, obwohl es mich, im eigentlichen Sinne des Wortes, dem Leben zurückgegeben hatte. Ich hätte es retten und in der Diele meines Hauses aufstellen,sollen. Aber wozu Erinnerungen dieser Art wachhaltcn? Ich bin da, rettete mich in die Heimat gut. Tas W i e will ich vergessen." von dem Blonden" und stammen aus dem „Gang nach dem Eisenhammer". Oft genügt es, wenn man den Ton auf ein anderes Wort legt und siehe da, der ganze Bers gewinnt eine neue Bedeutung. Wenn im Ring des Polykrateß der König von Aegypten fragen würde: „Mein Freund, kannst Tu nicht länger sein?", dann wäre der ganze Say seiner ursprünglichen Bedeutung enthoben. An dieser Stelle muß auch des berühmten„Douglas- Hemdes" gedacht werden, von dem Archibald DouglaS zu sagen hat:„Ich hab es getragen sieben Jahr, ich trag eS nicht länger mehr." Ein ursprünglich von Heine lustig gemeintes Gedicht wird vielfach ernst ausgefaht. Damals kam ein besonders zugeschnittenes Hemd in Mode, dos Heine nicht gefiel, und eS schrieb: „Anfangs wollt ich fast verzagen. Und ich dacht, ich trüg es nie, Und ich hab eS doch getragen, Aber fragt mich nur nicht, wie!" Verbindet man zwei verschiedene Berse miteinander, dann entsteht der sogenannte höhere Blödsinn, zum Beispiel ans dem„Handschuh" und dem„Taucher": „Und ringe auf hohem Ballone Ter stachlichste Rochen, der Klipprnsisch." Ter Ansang des Gedichtes„Ter Jüngling am Bache" wird oft so wiedergegeben:„An der Quelle saß der Knabe, spielend das gewohnte Schach." Wer konnte nicht fene herrliche Goethe-Quintessenz? „In die Ecke, Besen, Besen, Der König sprach: Ich bin ein Mensch gewesen DaS ewig Weibliche, das war mein Sinn. Ein deutscher Mann mag keinen Franzen leiden. Doch seine Weine trinkt er gern. Ich weiß nicht, nur die Lumpe sind bescheiden. Das also war des Pudels Kern?" Hin und wieder genügt nur ein einziges anderes Wort, um den Sinn gänzlich zu ändern. Wenn jemand zu viel Rotwein trinkt und eine gerötete Nase vor sich herträgt, braucht man nur den ersten Vers aus Schillers„Spaziergang" zu zitieren: „Sei mir gegrüßt, mein Freund, mit dem rötlich strahlenden Giebel." Schon zu Schillers Zeiten wurde der Handschuh vielfach verballhornt, etwa so: „Da fällt von des Altanes Rand Eine schöne Frauenhand Zwischen den Tiger und den Leu'» Mitten hinein. Und der Ritter in schnellem Lauf Steigt hinab in den furchtbaren Zwinger, Nimmt vom Handschuh nur einen Finger Und bringt ihn der Tame wieder rauf." Dagegen geht die Umdichtung jener Vers« aus dem Wallenstein: „Tenn aus Gemeinheit ist der Mensch gemacht Und aus Gewohnheit nimmt er sich ne Amme" auf eine Wette zwischen zwei Schauspielern zurück, der eine von ihnen tverde diese Berse nicht richtig sprechen können. Daß berühmte Volkslieder hin und wieder auch mal dran glauben müssen, weiß man wohl. Es sei nur erinnert an die Nensormnng des Liedes:„Wo man singt, da laß Dich ruhig nieder...", die da lautet: „Wo man raucht, da kannst Tn ruhig harren. Böse Menschen haben nie Zigarren." A. Hart. BervaWorsrSe Verse. Von falfcfien Zitaten und YSYerenr V ödfinu. Die wenigsten Zitate werden dem Wortlaute nach getreu wiedergegeben. Man brambt nur nachzulesen, und man wird fast immer eine abweichende Form finden. Wenn jemand zeigen will, daß auch er seinen Schiller gelesen hat, dann sagt er:„Die schönen Tage von Aranjuez sind jetzt vorüber." Dabei heißt es: „Die schönen Tage in Aranjuez sind nun zu Ende." Manchmal hört man auch aus Kabale und Liebe:„Du bist blaß, Lui le, wie Deine Limonade." Aber Schiller schrieb:„Tie Limonade ist matt'"-r De-ne e^ef*" DaS ist unter Umständen etwas anderes! Da man niemand znmuten kann, daß er alle Zitate genau im Gedächtnis b-halte. ist es zu verstehen, daß ans der falschen Anwendung ost rech« lustige Abarten entstanden sind. Ich denke dabei«veniger an die Frage:„Welcher Deutsche kommt im Ring von PolykrateS vor?" und an die Antwort: „Krause!" Tenn dort heißt es:„Ta wendet sich der Gast mit Krausen!" Sondern ich denke an die etwas verbogenen Verse: „Dies olles ist mir viel zu wenig Begann er zu Aegyptens König." Schiller, dessen Verse sich so leicht einprägen, ist ja überhaupt Gegenstand der Verballhornung gewesen, was seiner Verehrung aber nicht geschadet hat. Im Gegenteil! Wenn ein Komiker im Kabarett den Taucher mit den Worten beginnt:„Wer wag« es, Knappers- mann oder Ritt, zu schlauchen in diesen T und?", dann ist daS nicht unbedingt witzig. Besser ist schon: „Und wer mir den Becher kann wieder weisen, Er mag ihn behalten, er ist nur aus Eisen." Berühmt ist ja die Bcräppelung auf den preußischen Gardeleutnant, der den ersten Vers der„Glocke" also rezitiert haben würde: „Festjemauert.... Erden Stehr Form— lehmjebrannt Heute muß Glocke werden. Frisch Jefeüen— Hand! Stirne heiß Rinnen muß Transpiration usw." Sonst ist aus der Glocke bekannt:„Er zählt die Häupter seiner Lieben, und sieh', es sind statt sechse sieben." Und:„Trum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich nicht noch was Besseres sinder." Ab und zu ist natürlich auch mal Goethe an der Reihe. Ich erinnere mich, in meiner Jugend einmal ein Reklameplakat in einer Trogerie gelesen zu haben: „Erreichte den Hof mit Müh und Rot. Tat nicht Kramersche Brustbonbons gelutscht badende Kind war tot." Manchmal werden die Verse vollkommen umgekrempelt oder ein Vers ans dem einen Gedicht wird mit einem Bers aus einem anderen sozusagen gemischt, und was herauskommt, kann man sich vorslellen. Man denke an: „Sieh da, fleh da, TimolheuS! Die Jbiche des KrauikuS!" Dagegen flnd diese Verse echt:„Wer hebt das Ang zu Kunigunde? Run ja, ich spreche Bon Ludwig Elz. ist dir alte Mutter, dir cs ausgcgeben achtzehn. können cs Tenn pfände» Sir Besitzlose Die GGSdellarnmer. 2ie sind gewissermaßen Personen, di« Oesfcnrlichkeit leben— aber leben sie abgeklärt schlechter nur das I Aus der Schloßtcrrasse von Meinik klingen I scharf die Gläser einiger Zecher,«ine Mandoline I seufzt ein Lied in Moll. Unten im Tag»m- I arme» sich müde, wie«in altes Ehepaar, Elbe I und Moldau. Eine eigene Melodie hat hier die I Landschaft. I Ein böhmisches Mädel und ein böhmischer Wein Und ein böhmischer Wind nm die Nase, I Was brauchen wir dann noch, um fröhlich zu sein? • Stoßt an drauf, mit böhmischem Glase! Die alte Stadt blickt verträumt von ihren Hügeln ins Land. Uebcr dem Marktplatz, wo noch vor einigen Stunden friste Gänse schnat- Irrten und schlagfertige Bäuerinnen in ihrer malerischen Tracht ihre priesen, liegt unheimliche Ruhe. Die gotischen Turme der Kirche strecken sich in den Himmel. Der Turm wacht über 20.000 Seelen, die unter ihm zu ewigem Schlaf gc-- bettet wurden. 20.000 Seelen, die seit Jahr-» hunderten in einer kleinen Kammer der Er-\ lösung entgcgcnschlafen., Eine enge Wendeltreppe führt in das un- Ratten, ja warum nicht? Sie sich in den zahllosen Schädelkapscln sehr gcmüb Totengräber zu einen» Kreuz- Ta kam arnamenr geschickte! hat, ein furchtbares Mosaik ~‘‘‘ die engen pfeifenden Haar den der durch mir ihn Der FilmMulpieler mit dem Tank. Mehr als irgend anderswo neigen dir I auch kein Wein im Hauke. F"*’" 7" Originalität. Jeder und jede versucht auf I Hause wären. Zimuler und Küche feien von der irgendeine Weise etwas zu tun, was sie heraus-1 letzten Gesellschaft noch nicht aufgeräumt, sie hebt aus der Masse, so daß über sie gesprochen I könnten sich also ruhig betätigen, sie selber habe wird, denn das„Jn-allcr-Leute-Mund-sein", I auswärts zu arbeiten. Dainir verabschiedete sie das im Leben des Durchschnittsmenschen so I sich, die Gäste aber machten sich daran, das überaus unangenehm ist, bedeutet für den Film-1 Haus in Ordnung zu bringen und wollen sich stern Rubin und... Erfolg. Jeder versucht cs I dabei glänzend amüsiert haben. Eine Zeitlang auf andere Weise, sich interessant zu machen. I war es Mode, daß dir Filmsterne, die ja für ge- So läßt die Filmschanspielrrin Lilyanj wohnlich dir schönsten AntoS der Welt haben, Tashan es sich viel« Tausende kosten, ihren Rufi sich möglichst alte, durch ihre Klapprigkeit anf- alS bestgekkeidete Frau der Filmwelt zu crhal-f fallende Wagen kauften, nur um gesehen und zahlen konnten, habe»» sie sich einmal in Gas|^ tnl mollig ruhcn^äß», wenn dir Katzen ■■ M»WD 7... I Hier stehen sie, dir grinsende»» Schelme, di« Sie' sind jetzHirck-1 Seit Hal ihr Gehirn, den Motor ihres Seins, ' weggeblasen, di« Zeit macht sich ebei» ans so einem zappelnde»» Ding nicht viel. Da liegen sie, di« Philosophcnköpsr, dir einst der Geist Platos oder des Cartesius befruchtete, die ge-1 mrr ihren modernen Zivrckbauten und ihren und I strengen Herren vom Amt mit ihren Pünktlich-' Fabrik'chloten regt sich schon das Leben trn. Dorothy Sebastian macht sich eine»» Namen bemerk» zu werden. Ten Höhepunkt erreichte durch ihre mehr als originelle» Gesellichaften. Charlie Forrrll, der sich«inrn ausgedienten Lor kurzem lud sie ihre Freunde zum Abend' Tank kauf»«. Ta dies nicht mehr übertroffen ein. Alle fanden sich in eleganten Toiletten ein iwerden konnte, kehrte man zu den normalen Da aber einpsing Torothy sie mit den Worten,! Autos zurück. Erich von Stroheim»nachte durch sic habe vergessen, Essen zu bestellen und es sei*«ine originelle Eröffnungsrede bei einer Garbohae möchten es sich[ Premiere voi» sich reden, als er am Mikrophon Filmstcrnc in Hollywood zu einem Haschen nachI aber bcqncm machen und tun, als ob sie zu j sprechen sollte. Tagelang sprach man im Film- -"•‘' land darüber, wie er nichts weiter gesagt habe, als daß es ein„blödsinniger Unsinn" sei, bei wichen Filmpremieren am Radio zu sprechen. Bon Gloria Sioanson wird eine besonders hübsche Geschichte erzählt. Sie wurde einer Tages auf der Straße angehalten,»veil sie mit» ihrem Auto angeblich zu schnell gefahren sei«! Sie bestritt, die Höchstgeschwindigkeit überschrit-, ten zu haben; da aber der Schupo bei seiner,' Behauptung blieb, stieg sie aus und überließ dem Beamten das Auto mit der Bemerkung,' Familie dort an der Tür ES gibt kein Borzimmer. Wenn du die Klinke hinunlerdrückst, bist du mitten in ihre»»! Privatleben, denn sie haben keines. MMMM in der denn? Da hat und die der Armenarzt schon lange ausge- grbcn har. Ta ist das Ehepaar, das sich hart im Raum« stößt und da sind die beiden Söhne aus und vor«rster Ehe. Ta ist aber auch schon der Nachwuchs, den die Linlschi ihnen mitge bracht hat, bevor sie ganz versackte. Der Nachwuchs hat ein rotziges Näschen und sein« ganze Fetzenparade, die jeder Ein heitlichkeit deS Stils entbehrt, riecht übel— wie cS überall in dem Armelcutzimmer dumpf nach Muffigkeit riecht. Sir sind so elendig elend diese Leute, daß I sie es längst nicht mehr spüren. Ter Baler geht stempeln, die Mutter gehr waschen(fremde Wäsche), die Lintschi geht auch irgendwo—, die Alte geht sachte zugrunde, der erst« Sohn geht Zeitungen austragen und der zweite geht singen und ist stets bereit, zu rcn-1 neu. wenn er einen Wachmann sichlet. Manchmal schlurft die Alte vor die Türe in den Hof und beutelt die überflüssigsten Flöh« I aus irgendwas; aber sie tut es mehr mechanisch. I Ihr Gangfcstrr(ihr einziges überhaupt) ist heimliche Gemach, in dem so mancher das Gru- — noch aus besseren Zeiten— von innen mit I ftln.erlernt hat. Hier stehen, mit aller Pedan- Glaspapier verpickt, aber stellenweise stehst du I , Bein dringt, ein„on, Berlust erwachsen würde, der praktisch nicht«in-1 hungrige Ratten von sich geben Zubringer» war. und gar solche, die tot sind! Da sie die Rechnung ja sowieso nicht be-1 machen, jede har ihr kleines Hänschen, in zahlen konnten, haben sie sich einmal in GaS I b?"» ks sich mollig ruhen laß», weun dir Katzen „ansgrlebt". Sie verzehrten es gewissermaßen s beutegierig überd»«Dacher s»re>fen.^ «lS Henkersmahlzeit und jetzt sind sie alle tot. Ich habe sie gesehen.{ anS privat. Die Seelen waren noch im Körper, ich fah's an den Anaen. Aber dir Körper waren so vorgebäumt, als lagerte die Seele hart an| j drr Tür des LeibcS, um auSzugrhcn— MW «inzugehen in die mctaphysisckre Oesfcnrlichkeit — inS Privatleben nach dein Tod». > keiren, di« Mödch'cnköpse, di« nun keine Locke ' mehr ziert. Hier gibt eS jetzt nur ein elfenbeinbleiches Einerlei, die Uniform des Todes AuS mancher Schädeldecke klafft«in schwarzes Loch, lang ist es her, da fuhr eine Mnsketenkugel durch oder krachte eine S»reita''t. knbr ein Degen gegen die harte Kapsel. Manche dieser Knochenhüllen zeigen die Male böser Schwären die sich hartnäckig festgebisscn haben und die häßlichen Deformationen der Rachitis. Und dann die Kinderköpie. die zierlichen, die io freundlich, versöhnlich hervorlächcln, so müde, so ... Manche zerbröckeln schon, ein Scherz ist d>» Unsterblichkeit, ewig ist Nichts.. Ein Schnlmeistrrschädel aus dein rcn Jahrhundert mit hoher Tenkerstirn— was bedeutet hier noch hoch und nieder?'— trieft heute noch von Aufklärung. Und hier, ein Francnkopf von feiner Modellierung, am Unterkiefer ein kleines Löchlein, nicht größer als ein Schönheitspflästerchen. Er war riner Dame aus der Reifrockzeit eigen, die sich hie und da noch an die schöne Zeit ihrer „Hochblüte" erinnert: Ich bin Margot, rin adelig Fräulein, Di« nicht rin-, sondern hundertmal sogar Bcrlobr und dennoch Jungfer war. Ein anderer, den die Gicht zwickte, der aber dennoch mir allen Fasern»eines Herzens am Leben hing, das so viel Lust und Freud enthielt, nicckert in die Stille: Hier lirgcn meine Gebeine, Ich wollt, es wären deine! Und dann ein Krämer, dessen Kopf melancholisch in der Ecke rnhr: Ich bin der Krämer Abendtau Ich starb an einer jungen Frau! In dieser Totcnkainmer herrsch» vollste Eintracht. Einst Feinde im Leben, stehen sie nun traut nebeneinander, eine Part»! des Friedcns. Und van drr Schloßterraffe klingt leiser Mandolineuron in die schauerliche Schädelkam» mer. Ti« Rachr spannt ihre opalencn Zchwin» gen über»re Stadt. Ter Schlüssel des Kastellans knirscht in» altersschwachen Schloß,'chwer all! d>e Eilentür zu. ein Luftzug verlöscht die fahlgcib« Kerze, dir uns den Weg gewiesen hat. Da« To>»>.reich liegt hinter uns, ein pfeifender Ton kling» von unten ans. In der Neustadt — 4— daß er versuchen solle, ob man überhaupt schneller als zulässig damit fahren könne. Am anderen Tage machte ihr der Beamt« einen Besuch, brachte ihr Blumen und entschuldigt« sich; er hatte sich von seinem Irrtum überzeugt. Tom Mix läßt seine berühmten weißen Handschuhe niemals von sich. Selbst beim Essen trägt er li» Einen wirklich originellen Einfall hatte William Collier. Er ließ bei einem neuen Film sein Bild aufnehmen mit der Unterschrift:«Ich hoffe, daß dieser Film Ihnen gefällt, wenn Sie ihn in Ihrer Heimatstadt zu sehen bekommen. Aber wenn Sie einmal nach Hollywood kommen, so werde ich mich freuen, wenn Sie zum Mittagessen mein Gast sein wollten." Der Film wurde in Oshkosh einige Wochen später vorgeführt, und am Tage nach der Vorführung erschien«ine Ge- sellschast von einunddreißig Touristen in Collies Hause in Beyerly Hills. Sie stellten sich vor dem Hause auf und erklärten dem erstaunten Hausmeister, daß sie zum Essen einaeladen seien. Natürlich durften sie wirklich mit Collier zusammen speisen, aber er ist seitdem mit Einladungen dieser Art etwas vorsichtiger. Mlerlei Wissenswertes. Schon dir Geographen des Altertums kannten den Ursprung des Nils aus den zwei Seen, die heute Viktoria Nyanza und Alben Nyanza heißen, damals aber„See der Krokodile" und „See der Wasserfälle" genannt wurden. Später ist dieses Wissen in Vergessenheit geraten, und erst 1858 bezw. 1864 fanden englische Forscher aufs neue die Quellen des Nils. Ter Viktoria Nyanza ist 68.888 Quadratkilometer groß. Di« weiße« Flecke auf den Fingernägeln erscheinen fast immer nur in Zeiten schlechten Ge fundheitszustandes, wenn die Zellen, di« di« Substanz der Fingernägel bilden, durch das Blut nicht genügend mit Material versehen wer den und daher die Farbe der Nägel beeinträchtigt wird. Bo» de« vielen Vulkane«, di« Japan bat sind 170 jetzt erloschen, aber etwa 88 lind noch in Tätigkeit. Zu riaer modernen Schuhfabrik werden an den Schuhen 120 verschiedene Arbeiten vorgenommen, die alle von verschiedenen und besonders darin geübte« Schuhmachern ausgefübrt werden. _ Bei bet Aufzucht junger Hunde soll man nach Meinung von Hundekcnnern die Wahl der -Jungen arr Hnnvemutter selbst überlasse» Wenn man nämlich die Jungen wegnimmt, sn ist dasjenige Junge am meisten wert, das sie zuerst wieder»ach ihrem Lager zurückträgt. Dir Etnrmmöve ist so tranhaltig, daß die Bewohi-er der vor Schottland gelegenen Insel St. Kilos in den toten Bogel«inen Tocht z» ziehen und ihn als Lampe zu benutzen pflegen Er soll mehrere Stunden brennen können, wenn auch die Beleuchtung nicht gerade strahlend ist Wie alt werden Tiere? Tas Alter eines ausgewachsenen, völlig ^entwickelten Lebewesens soll man mit vier multiplizieren, um fein Höchstaller zu erhalten. Das ist aber nur bedingungsweise richtig. Misere Käfigbewohner aus der Bogelwelt erreichen beispielsweise ost ein Alter von 18 bis IS Jahren und darüber; sie sind doch schon nach eiuigen Monaten völlig ausgewachsen. Hingegen. Wird vom Nilpferd behauptet, daß es zu seiner I vollen Entwicklung zwanzig Jahr« brauche und doch bald darauk ringche. Der Hirsch ist nach zwei Jahren in Vollkraft, soll aber 58 Jahre alt werden können. Krokodile erreichen leicht ein Jahrhundert, ebenso das Kamel und der Elefant. Geier und Adler werden ebenfalls 188 Jahre alt, auch Raben und Krähen sind zählebige Geschöpfe, die 188 Jahre alt werden können. Auch die Kröte soll nach 188 Jahren noch keine Lust zum Sterben verraten. Beim Walfisch hat man an den Ansätzen des Fischbeins beobachtet, daß er sogar über 188 Jahre leben kann, wenn er nicht gefangen wird. Ein hohes Alter erreichen Schwäne, Gänse und Enten in der Freiheit. Der Storch bringt es auf 78 Jahre; ihm gleich kommt der Pfau. Papagei, Pfau und Schwan sind von altersber als langlebig bekannt. Unsere Süßwasserfische le^en im allgemein nur wenige Jahr«. Ausnahmen bilden Hechte und Karpfen, unter diesen gibt es bemooste Häupter von hundert Jahren und darüber. Unsere Haustier« werden im allgemeinen nicht alt; sie bringen es selten über 28 Jahre. Eine Ausnahme bildet aber auch hier das Pferd. Man hat Beispiele von Pferden, die über 48 Jahre alt geworden sind. Auch der Esel ist langlebiger als Rind und Sckaf. Merkwürdigerweise kann auch das Schwein das dreißigste Jahr erreichen. Fuchs und Wolf, die Verwandten des Hundes, werden selten älter als dieser, wohingegen das Katzenqescklecht ein ziemlich zähes Leben hat. Unsere Hauskatze mit ihren ost mehr als 15 Fahren ist hier freilich nicht maßgebend. Ihr« wilden Verwandten können doppelt so alt werden. Am ältesten wird der Löwe. Kurz ist bekanntlich das Leben der Insekten. Trotz ihrem Pannrkleid haben Käker wenig Widerstandskraft. Tie fleißige Arbeit?- biene überlebt kaum ein Jahr und die Eintagsfliege nur di« Begattung. Heiteres. Kindermund. Lehrerin:„... und da sprach Gott zur Schlange:.Zur Strafe sollst du von nun an auf dem Bauche kriechen!'"—„Fräulein," meldet sich Kurtchen,„worauf ist sie denn vorher gekrochen?" Im Wechsel der Zeit.„Sie wissen nicht den Vornamen Ihrer Frau?"— Ter Ehemann schüttelt den Kopf.„Treißig Jahre sind wir v-r- heiratet. Die ersten jdjn Jahre nannte ich jie Schätzchen oder Liebste, die nächsten zehn Jahre rief ich sie Frau oder Mutter und die letzten zehn Jahre nenne ich sie nur?llte. Ihren richtigen Rufnamen habe ich dabei völlig vergessen." So oder fo.„Ich weiß, daß ich mir waS antue, wenn ich di« Else nicht bekomme."— „Aber, lieber Freund, weißt du denn auch, WaS du dir antust, wenn du sie bekommst?" Schach-Scke. AN» flutlbriNen»nv Antraaen an(Arn. Wenzel Stbarocb ftwrttniv Nr 65 bei Teplitz-Echönau. All»» Aul»«»«« Ist Rrlourmarke drlzultge«. Schachaufgabe Nr. 159. Von Ferdin*ad Goldbach. Hostomltz. Schwarz: Xrtt: Dbö; Td3; Leb. hl: Sf7(6). a h c<1••• p h a h e 4 m ♦ g h 5 W Es e < n? f /g?• 7 5 -K SsX$j S 6 6 & l j?« S! E 4 3 4 2 FT? r- 1 •re Weiß: KhS; De2; Tb5: LM.»8: S->7, dl; Bb3(S). Matt in 2 Zügen*. Baron Mucki geht in Wien aus einen Schutzmann zu, zieht den Hut und fragt: „Sagen's, Herr Wachmann, is bös hier die zweite Straße links?" Mucki und Bobby.„Kannst du mir das erklären," fraat Baron Mucki seinen Freund Bobby,„da steht im Blatt, daß der Graf Rodin- ger und mit ihm einer der hervorragendsten Vertreter unserer Aristokratie gestorben is,— aber wer das ist. der mit ihm gestorben is.— dös steht net dabei!" Baron Mucki will auf der Reis« in einem Hotel übernachten. Bereitwillig füllt er den Meldezettel aus. Aber bei der Rubrik:„Charakter oder Beschäftigung" stutzt er. Tann schreibt er bin:„Nur Charakter". Ein Philosoph fing kürzlich einen Liebesbrief an seine Frau ab, in dem diese zu einem Rendezvous für den Nachmittag bestellt wurde. Was tat der Gatte? Putzte er seinen Revolver, verfertigt« er Patronen und stellte sich aus die Lauer? Nicht im geringsten. Er steckte einfach die falschen Zähne seiner Frau in die Hosentasche, küßte die Kinder, steckt« sich«ine Zigarre an und machte in aller Gemütlichkeit«in« Pro- mcnode durch di« Straßen der Stadt und war so sicher, das Rendezvous vereitelt zu haben. Anzüglich.„Darf ich Ihnen noch Pudding anbieten, Fräulein Braun?"—„Ja, bitte, aber nur«inen Mund voll?"—„Emma," ruft die steundliche Wirtin,„füllen Sie doch Fräulein Brann» Deller." Lösungen sind bis längstens 14 läge nach Erscheinen der Aufgabe an den Leiter dieser Spalte einen« senden. Lösungszug zu Nr. 154: Tcl-ci! Richtige Lösungen sandten nachfolgende Genossen ein: Wenzel Adolf und Helzel Josef. Arnsdorf bei Haida; Olbert Ernst, Domina: Hiebe Josef und Fritsch Anton, Markersdorf; Böhm Heinrich, Jonsbach: Hyna Franz, Adam Johann, Goldbach Ferdinand, sämtliche Hostomltz; Rudek Peter. Brüx: Habt Ervin, Nestersitr; Beutel Wilhelm, Amsdorf bei Tetschen; Dinnebier Emil. Tetschen; Seidel Karl. Türmitz; Mildorf Adolf und Dönert Max, Tischau: Hilgarth Hermann. Neu-Wistritz; Triltsch Gustav. Wisterschan; Walter Ludwig. Robek Franz. Michel Rudolf, sämtliche Kwitkau. Jubiläuinsturnier Zukmantel. DTJ. Zukmantel gelang es mit Sobrusan unentschieden 5:5 Punkten zu spielen. Als letzter Wettkampf im Turnier spielte am 29. Oktober In Teplitz Wisterschan gegen DTJ. Zukmantel, welchen die Zukmantler mit : 3% für sich entscheiden konnten. Allerdings trat Wisterschan mit nur 6 Spielern an, da einige durch Arbeit verhindert waren, so dal der Sieger 2 Punkts durch Kontumaz erhielten. Der Endstand ist folgender: Eichwald wurde kontumakiert wegen Nichtantreten. 1. DTJ. Zukmantel.... . 2% Sieg" 15 Punkte 2.„Atus“ Zukmantel... 16«!.. 3. Sektion Sobrusan.... . 1H.. 14tt 4. Arb.-SchkL Wisterschan• . o„ 12„ In Hostomltz stellte sich..Atas" Zukmantel zum flflfgen Retourspiel und es gelang den Gästen die Ho- stomitzer mit 5»: 4% Punkten zu schlagen. Schachsparte Tirmltz konnte lo letzter Zeit einige Freundschaftsspiele für sich entscheiden u. zwar: Gegen Schönfeld am 10. September in Türmitz 6’S: M. am 16. September in Schönfeld mit 8:1 Punkten. Auch gegen Kleische blieb Türmitz mit 7M: 2M Punkten siegreich. Am 19. November spielt Türmttg in Wisterschan, was ein sehr interessanter Kampf zu werden verspricht. Das Retourspiel findet am 2. Dezember in Ormitz statt