Snzespreks 10 p'g. M>??en,flusgabe Kit et(n>d m Jemi» atA.WHaf* 1_ Der N»zua»prii> b«!rSzI bki kein Zustellung ln» hau» fit Srot» Serlw ffttu M direNen, pustbezua»l?ne Nestellgedülir monatlich i tn, tri Zustellung unter Streitband»!R Vi»»jeeideit" ist in den eisten Uuchleag de, postz»t»unz,lift, für tsttl«ingetrng»» Ncdsttiion: Berlw NW. k. Cchiffdauoidamm I» Ul. geniivudxt: Auu R.rdeu it8S»5 unk 2808. Inserate kosten die stebnegripa». Nonpan'll-zeile odee deren R-nm?0pf�»Kleln, Anz�gne» »« t»,«feuchte Wort 10 Pf, jede» nritere Wort Ii Pf. leuerun�zufchlaz I»*/„ Sri Familien- und veesannnlunzianleigen fällt der Zuschlag fort. Inserat« für den darauf. »laende» lag müjjen jj-it-st-n, bi»! Uhr nachmittag, bei de» chrpeditton aufgegeben feta, CxkcbUlon: Berlin RW«.«chiffbenierdam« I«. StNlIk»«cher: Amt Norden 0768. Berliner-Orffart t>er Vnabfiängfaea ScftMöenwfmtie S>eiitjtl)tani>s i'>'> *-" v>4., i>■' /• ti'i' ift Jifcv>•-i''•'»***" /'■- 5"#$» C!*•S'": Jahrgang 2 Sonnabend, den 25. Januar 1019 Nummer 43 Den Opfern öer Säbelöiktatur. Heute trägt daS Berliner Proletariat iene Opfer zu Grab?, die gefallen find im wahnsinnigen Kampfe der Negierung Ebert-Tcheidcmann gegen die Ange- hörigen der eigenen Klasse, aus deren Reihen sie her- vorgingen, auf deren Schultern sie zur Macht ge- langten. Um diese Macht zu erhalten, ging diese Re- g-erung immer weiter auf der Bahn des Bürger- krieges, des Bruderkampfes, der nackten Machtpolitik. Sie verschleppte die Vermittlungsvcrhandlungen. sie misiachlete den Einigungsschrei des Proletariats, sie verbaute jeden Weg zur Versöhnung und Verständi- gimg und ctablierte dann mit Hilfe herbeigerufener �ldnerichnren und irregeleiteter Soldaten jene Schreckensherrschaft in Berlin, der die Toten von heute ziiin Opfer gefallen sind. Tiefen Toten entbietet heute das Berliner Pro- lctariat seinen letzten Grutz. Die meisten unter uns sind mit der Taktik und einzelnen Taten der aufstän- dischen Rebellen nicht einverstanden gewesen und haben im Interesse der deutschen Revolution ein anderes Vorgehen gewünscht. Aber vor den Leichen der Hin- gemordeten schweigt heute die Kritik und voll tiefer Trauer neigt sich das Proletariat vor den Namenlosen, ans der Tiefe Gekommenen, die mit Einsetzung ihrer ganzen Kraft, ihrer Sicherheit und ihres Lebens in den Kampf zogen für die Sache der Revolution und des Sozialismus. »» Ausier den im offenen Kampfe Gefallenen trägt das Berliner Proletariat auch Karl Liebknecht, eines der Opfer des feigen Meuckjelmordes. zu Grabe. Die Leiche des anderen Opfers, Rosa Luxemburg, ist noch immer nicht den Händen ihrer Mörder entrsfsen, ist ansck>einend irgendwo der- iarrt oder versenkt, um die Spuren des scheußlichen Verbrechens zu verdecken. In tiefem Schmerz folgt heute die Berliner Ar- beiterschaft den sterblichen Ueherresten Karl Lieb- tncchts. Mit ihr trauert das Proletariat der ganzen Wclt, dem der Name Liebknechts seit Jahren ein Symbol des Kampfes, der Revolution gewesen und das heute in seiner Ermordung ein Zeichen des Triumphes des wiedererstandenen deutsdhen Milita- pismus erblickt. Tent Kampfe gegen diesen Militarismus hat Liebknecht seine ganze Kraft, seine Arbeit und Stellung geopfert. Er gehörte zu jenen Stürmern und Trängern der Partei, die seit etwa zwei Jahr- zehnten auf die Notivcndigkcit einer energischen anti- militärischen Propaganda hinwiesen. Die eineinhalb- jährige Festungshaft, die er 1908 bis 1910 wegen seiner Schrift„Militarismus und Antimilitarismus" vcrbiistte, war der erste Ehrenpreis, den er in diesem Kampfe davontrug. Die scharf ausgeprägte Kampfstellung, die Lieb- knecht gleich nach Ausbruch des Weltkrieges einnahm, war nicht nur eine Konscqncnz seiner vorher der- trrtencn Ansckjauungen, die im. August 1914 ihre Ncchtserlignng forderte. Zu dieser Kampsstellung wurde Liebknecht auch durch sein revolutionäres Tem- perament und durch die Erwägung gedrängt, daß dem Toben des Weltkrieges nur durch rücksichtslosen revolutionären Kampf Einhalt geboten werden könne. Liebknecht gebührt das Verdienst, daß er als erster in der sozialdemokratischen Fraktion offen die Fahne der Rebellion gegen die Knegsvolitik des 4. August erhob. Er stand nicht allein mit seinem Protest gegen den Verrat der Fraktionsmehrhcit: Schulter an Schulter mit ihm kämpfte die ganze Minderheit der Fraktion. Liebknecht jedoch war der erste, der das Tischfuch zwi.Km sich und der Mehrheit zerschnitt und vor Oppoirtiou in ihrem jramps gogtm die Politik der Scheidemänner voranging. Diese Rücksichtslosigkeit bei dem Hervorkehren des oppositionellen Standpunktes, diese Unbekümmertheit um die etwaigen Schädigungen der Organisation, dieses Sichhinwegsetzen über die Parteidisziplin führte eine Zeitlang zur völligen Isolierung Liebknechts in der deutschen Bewegung. Dieselben Eigenschaften sicherten ihm aber zugleich die Sympathien der klassen- bewußten Arbeiter in allen anderen Ländern, dif!ve- nigcr die Schwierigkeiten und Hemmungen der re- volutionären Arbeiterbewegung Deutschlands sehen konnten, dafür aber mit größerer Schärfe jene über die Grenzen Deutschlands hinausgehende internatio- nal? Bewegung gegen den Krieg erfaßten, als deren markantester Vertreter Karl Liebknecht galt. Ehre verpflichtet, und dieser Ehre hat Karl Lieb- knecht während des Krieges vollauf Genüge getan. Er enthüllte vor der ganzen Welt die Blutschuld der deutschen Machthaber, die Verbrechen des deutschen Militarismus, die friedenshemmcnde und fried.'ns- störende Politik der bürgerlichen Parteien und ihrer reckstssozialistischen Handlanger. Er zerbrach die Lüge des uns ausgezwungenen„Verteidigungskrieges", er negierte die Pflicht der„Landesverteidigung", die als Vorwand benutzt wurde, um die Massen auf die Schlachtbank der Machtpolitiker zu schleppen, er pro- phezeite dcg Zusammenbruch, den der Krieg auch für den Sieger zur Folge haben würde. Und mit vollster Rücksichtslosigkeit zog er aus alledem die Konsequenz, daß überall der Feind im eigenen Lande stehe, und daß die Gewehre sich überall gegen die eigenen Befehlshaber richten müßten. Die- sen Ruf zum revolutionären Kampf trug Liebkucckst in die Masten hinaus. Er ging' auf die Straße, um de» Bann der Gleichmütigkeit, der die Massen gefangen hielt, zu brechen. Und hocherhobcnen Hauptes ging er ins Zuchthaus, nachdem ein Fchmgcricht ihn aus. de» Reihen der um ihre Ueberzeugung Kämpfende» gestrichen hatte. Der Zuchthäusler Liebknecht erwies sich jedock stärker als die Sckxrr der Mächtigen und Gewaltige» die seiner so leicht Herr geworden waren. Al� die Welle der revolutionären Brinegung sich erhob, als die llnzusriedenljeit wuchs und die allgemeine Erkenntnis sich Bahn brach, daß der deutsche Militarismus der Hauptschuldige des Krieges, das Haupthindernis des Fliedens sei, da wurde der Name Liebknecht zum Sym- bot, das den Masten an der Front wie im Hinterlande voranleuchtete und sie zum Widerstande aufrics. Tausende und Abertausende jubelten Liebknecht zu als er kurz vor Ausbruch der Revolution aus dein Zuchthaus befreit nach Berlin zurückkehrte, um wie ei» Triumphator durch die Straßen Berlins getragen zu werden. Welche Nolle Liebknecht in den NevolntionS- Monaten gespielt hat, ist noch zu frisch in aller Erinnerung, als daß man darauf näher einzugehen branchte. Auch wer nicht mit allem einverstanden ivar, was Lievrilechr sagte und rat, auch wer seine Taktik inanchmal für verfehlt und verderblich hielt, iiiiiß ihm zugestehen, daß er mit unbeugsalnem M»l und mit Einsetzung scincr ganzen Persönlichkeit an der Aufgabe festhielt, die er sich gestellt. Ein feiger Meuchelmord hat ihn aus den Reihen des kämpfenden Proletariats gerissen. Nicht in offener Schlacht ist er gefallen. Heimiückisch wurde er von uniformierten Bestien niedergeschlagen, nach-, dem er im Namen der staatlichen„Ruhe>ind Sicherheit" gefangen gesetzt worden war. Tie Regierung. die ihn gefangen setzte, war nicht inistande, das elemen- tarste Reckst des Gefangenen, feine persönliche 11n- antastüarkeit, zu sichern. Sie trägt vollauf die Ver- anlwortung für seine Ermordung, sie trägt sie um so mehr, als sie vom ersten Augenblick gn bemüht gewesen ist. die Spuren zu verwischen, die Mörder zu entlasten, die Oefsentlichkeit irrezuführen und die Gereckstigkeit zu betrügen. Sie kümmert sich nicht um dte.stiimer lauter erschallenden Proteste des arbeitenden Volkes. Es ist ihr gleichgültig, daß mehr und meyr im In- lande wie im Auslände die Empörung gegen dl? Schandtat wächst. Ihr ist es nur darum zu tun, daß der Schein gewahrt und daß das Bündnis mit den konter- revolutionären Bürgertum nicht beeinträchtigt wird. Nie wird das deutsche Proletariat die Schmach vergessen, die ihm in diesen Tagen durch die angeblich proletarische Regierung angetan worden ist.' Nie wird es über den Abgrund hinweg können, der sich zwischen ihm und deck heutigen Machthabern aufgetan hat. Ricsengroßc Aufgaben türmen sich vor ihm auf, Auf- gaben, die bedingt sind durch den zeitweiligen Nieder- gang der Revolution. Aber eine der ersten und wich- tigstcn Aufgaben wird es sein, die Tragödie des 15. Januar zum Ausgangspunkt einer großen Massen- bewegung zu machen, die restlos die Schuld dsr Mör- der und ihrer offenen und heimlichen Verbündeten anfklären wird. In diesem Kampf für WahrhcitHnd Recht muß sich alles zilsamnienfindcn, waS nock' an aufrichtiger, ehrlickjer Gesinnung, an revolutionärem 2!?»t und Tatkraft in Deutschland vorhanden ist. In diesem Kampf wird sich die durch die Rückschläge der letzten Wochen eingetretene Kraft der Massen wieder stählen und sich zusammenballen zu einer»»widersteh- iicken Welle, die alles Blut»ud alle» Schmutz der jetsigen Uebcrgangspcriode sortjchweülineu wird. VttMnwW nnt fcmetim»). Preußiich! Darm verkörperte sich brZlana da» starre «ä>t;stcm der Reaktion. Mit der im VeriasiunaKnltwurs qeplanten Aufteiliina der einstigen preichischen Monarchie fällt ein starkes Nollwerk der a'ten?eit. Das Uebergewicht und die Vorderrichaft Preuße«» im Reich machte den ganzen deutschen Bundesstaat zu einem reaktionären Großvreußen» Deutschland und in ihm Preußen sollen nach der revolutionären Umwälzung eine ganz anders geartete Einheit bilden. Am Sonntag wird wieder gewählt. Wahlberechtigt zur Preußischen Nationalversammlung sind nicht nur die Preußen, sondern„alle deutschen Männer und Frauen, die am Wahltag das 20. Lgöensjahr vollendet haben." Jeder wählt in demselben Wahllokal, wo er am vorigen Sonntag gewählt bat auf Krund derselben Wähterliste. Während für die Deutsche Mationalversammiung auf 150 000 Einwohner ein Abgeordneter gerechnet wurde, soll für die Preußische Nationalversammlung auf durchschnittlich 100000 Einwohner ein Abgeordneter entfallen, im ganzen 401 Abgeordnete. Es gilt, mit dem alte« Pre"ßent>lm radikal auf- zuräumen. Nutze jeder Mann und jede Frau das an die Stelle des verrotteten Dreiklassensv�ems getreten« all- gemeine und gleiche Wahlrecht, den Neuaufbau im Rabmen der historischen. und wirt'chastlichen Notwendig- Feiten auf wahrhaft s o z i a l i st i> ch e r Grundlage zu ge- stalten. Die Möglichkeit dazu ist gegeben, wenn f e d e r seine Schuldigkeit tut. Wie bei der Deutschen National- Versammlung iiber die Grundlagen der Neichsverfassung. so gebt es bei der Pre-ißenwabl und in den bellehewden Einzelstaaten um die Entscheidung über die wichtigsten Kulturaufgaben, die fedem Sozialisten besonder? am Herzen liegen müsse. Das künftige Berbältnis zvischm Staat und Kirche, die wichtigsten Schul fragen, die Entwicklung un>d Förderung von K» n st uird W i s i e n- lcha f t, Transport- und Pei-kebrÄvesen, sowie eine Fü�e anderer wichtiger Lebensfragen hängt von dem Ausfall der Wahl am kommenden Sonntag ab. Schafft darum mit äußerster Hingab« eine wahre Volks Vertretung, in der die u n a b h ä n g i g e S o z i a l- demokratie aufs stärkde vertreten ist. Sie allein ge- währleistet eine Zukunft, in der die vielgebaßte preußisch» Vergangenheit durch eine revolu-tionäre Tat abgelöst wind, die den Forderungen der Gegenwart entspricht. S o- ziolismus statt Preußentuml Neuwahl der preußischen Gemeinde- vertielunge. Tie preußische Regierung erläßt mit Gesetzeskraft eine Verordnung zur andcrweiten Regelung des Ge- nieindewahlrechts. Die Mitglieder der Gemeindevertretung werden in allgemeinen, unmittelbaren nnd geheimen Wahlen nach den Grundsätzen der V e r h ä l t n i s w a h l gewählt. Jeder Wähler hat eine Stimme. Wahlberechtigt und wählbar sind alle im Besitze der dentschen Nciclvlangchongkcit befindlichen Männer nnd Frauen, welche da? 20. L e b e n s j a h r vollendet haben, im Gemcindebezirk seit sechs Monaten ihren Wohnsitz haben und im Besitze der bürgerlichen Ehrenrechte sind. Tic gegenwärtigen Gemeindevertretungen werden auf- gelöst. Tie Neuwahlen haben an einem Sonntage bis spätestens zum 2. März 1919 zu erfolgen. Eberl über deu Ausfall der Vehlen. Ter Volksbeauftragtc Eberl hat sich zu einem Ver- tretcr der„Kölnischen Zeitung" über das Ergebnis der Wahlen zur Nationalversammlung geäußert: Das Ergebnis der Wahlen hat nachträgl.ch unser Recht be- stäiigt, im Name» de» Bolle« die Regierung zu führen. W i r haben nicht die Majoliiat, aber all«, sozialdemokratischen Mandate und vor allen- alle sozialdemokratischen Slimmen zusammen haben ergebe»', dag ti unsere Partei ist, die am stärksten und breitesten im Bolke eingewurzelt ist. Wir sind auch die einzigen, die eine gewaltige Zunahme an Anhängern zu ver- zeichnen haben Alle andeien haben verloren, am unvermutet- sten das Zentrum, dem das Fraucnstimmrecht vielleicht den größten Zu'ruchs gebracht hat. Die sogenannten nationalen Parteien haben nur küma-erl'chc Reste ihres Besitzstände» z« erhalten vermocht, für sie ist diei« erste und wichtigste Wahl wirk- lich zum Veltsgcrichl geworden: wenn die unnatürliche L i ste n ve rb i n du n g. die ein Todfeind reinlicher Partei- grundsätze ist, nnd n-. r dem AnschauungSinischmasch dient, nicht gewesen, wäre, so hätten die mit der meisten Schuld am Krieg Be- ladcncn nicht eininal diese spärliche Mandatszahl erhalten. Tie Demokraten haben verhältnismäßig gut abgeschniten. Es muß sich nun allerdings erst zeigen, ob sie wirklich zu einer neuen einheitlichen Partei geworden sind, die eine gemeinsame Welt- airjchauiing trägt. Zjx enthalten doch zu viel Mitglieder der alten nationalliberalm Partei, denen eine Sinneswandlung ins Demo- kratisch-Republitanische nicht ohne weiteres zugetraut werden kann. Die unabhängige Sozialdeinokratie ist das gc- blieben, was sie immer war. e«n Grüppchen: ihr Anspruch auf völlige Gleichberechtigung mit un» wird durch da» Wahlergebnis in das richtige Licht gefetzt, da« ut>Z achtmal so stark zeigt, wie sie, die mit der De»tschen Bol,»Partei der Herren Strescmann und Richer am schlechtesten abgeschnitten bat. Wir Sozia'temokraten werden also in der Ralionasversamm- lnng die Pflicht haben, den Geist und die HandkiiiigSlinic zu bc- stimmeit. Noch reicht nnfere Stärke nicht zur alleinigen Heber- nabmc der Regierung. Sie wird aber so groß sein, daß tatsächlich nicht« geschehen kann, wa» unseren Grundsätzen widerspricht Da« gilt auch für die neu zu bildende Reichs- regierung. Die Partei, die darin die Sitze mit un» teilen soll, muß sich bewußt sein, daß ein Zusammenarbeiten nur möglich ist. wenn eS nicht niir in demokralischem, sondern auch in sozialistischem Sinne erfolgt. Wir sehen in der Ratio- nalvcrsaminliiug und ihren Ergebnissen leine möglichst schien- nige und gründliche Bcendiguiig der Revolution, sondern eine Bekräftigung der rcvo'utiouären Errungenichafien. Da» muß auch der Grundsah jeder Par ei sein, mit der wir nn» über eine gc- meinsame RegiernngStätigkeit vereinbaren sollen. Bon bürger licher Seite ist manche« geschehen, wa« den verdacht begn.itdct erscheinen ließ, als sähen sie in der R a t i or> a lvr r k a m m- l u n g ein Mittel zur R ü ck w ä r t S r c v i d! e r u n g. Solche Be- strebungen würden bei uns de» heftigsten Widerstand .finden» Die Zronpituante kann eine ruhige Ontwickkung mir dann verbürgen, wenn sie ein nere» Deutschland mit glücklicheren Ver- hältnissen gerade für die bisher En.terb.sn schafft. Jeder Versuch, stattdessen die alten Machtverhältnisse gerade auch in wirtschoftlicher Hinsicht wieder ankleben zu lassen, wäre das Signal für neuen Umsturz und damit für eil« Verewigung der versah- renen Zustände, die unser WirtschostSleben je länger je mehr untergraben- müssen. Wenn Herr Ebert meint, die Wahlen zur National- versaiiimliing hätten gezeigt, daß die Unabhängige Sozialdemokratie nur ein Grllppchen darstelle, das keinen Anspruch auf GleichSercchtiming in der Regierung beanspruchen könne, so ist das wohl das Vorzeichen dafür, daß die Rechtssozialisten sich mit dem Gedanken des K o a l i- t i o n s k a b i n e t t s mit den Demokraten abgefunden haben. Deshalb wohl auch die liebevolle Behandlung der Demokraten, denen zugeredet wird, sich nicht nur auf ein Ziisaiimicnaroeiten in, demokratischen, sondern auch im sozialistischen Sinn? einzurichten. Bisher hat man allerdings von Sozialismus bei Ebert. Scheidemann, Lands- berg und Noske noch nichts bemerken können. Vro'elarische Eltern.. denkt an Euere Kinder! Bewahrt sie vor dem Schicksal auch dereinst in blühendem Aller in den Scklachtentod ge- schickt zu werden oder daheim mit Gram im Herzen zu darben. Bergestt nicht, dah das alte Preußen die Seele sener finsteren Gewaltherrschast war. die den Krieg heraufbeschworen und— von blindem Machlwahn befallen— serlgcsetzt hat bis zum Zusammenbruch. Sorgt da'ür, daß ein neues, sozialistisches Preußen werde. Zeull daran. dast die 11. S. P. D. allein es war, die während des Krie- ges den Krieg bekämpft und die Herrschaft der Monarchen und Generale durch den Novembersiurm niedergeworfen hat. Gebt am Soautag Euere Sllmme deu Saudidaien der ll. S. p. El« ueuer Gewalistreich iu Ausfia i? Herr Noske hat vor einigen Tagen in einem Tele» gramin an den Soldalenrat in Brandenburg anaeküirdigt, daß er. sobald„Berlin in Ordnung" sei.„Rechenschaft" fordern werde. Sollte Herr Noske dieie Absicht nicht auch bezüglich anderer ihm»'nbcouenien Orte tragen? Di« bürgerliche Presse bringt folgende Nachrickst aus Halle: Der Rcdakteur Koenen vom„Hzlleschen BolkSblatt" hielt am Mon.crg von ter Brüstung dcS Halleschen Tod hauseS eine Ansprache an die Massen. Tarin ert.äric er. daß von Hall« aus die völltge Revolution ausgehen, daß von hier aus eine Provinz n-ach der anderen, ein Staat nach dem andern revolulion ert werden würde. Diese Nachricht wird mit der bezeichnenden Uebcrschrift: „Ein neuer S'rtakiis-Putsch" verschen. Will man damit die'„richtige" Stimmung zur Vorbereitung von neuen Ge- waltinaßnahmen gegen die Arbelterschast von Halle-Merse- bürg vorbereiten, die den Rechtssozialisten und dem Bürger- tum bei den Wahlen eine eliipiindliche'Niederlage beigebracht hat? Zw die tzregsleihe». Berlin, 24. Januar Ter Zenlralrat der s o z l a kl st i- schen Republik Teutschlands(gez. Leinert. Cohen) erläßt an alle Arbeiter- und Soldatenräte im Rci tz Oslgenden Ausruf: In der letzten Zeit haben sich die Nachrichten über Ein- griffe in die Preßfreiheit gemehrt. Die unein- geschränkte öffentliche Preß, und Meinungsfreiheit, für die die Arbeiterschaft jahrzcntclang gekämpft tat, ist eine der Wichtigsien Errungenschaften der Revolution, und diese Errungenschaft muß unbedingt geschützt werden. Der Zentralrat fordert daher alle A» und S-Räte auf. jeden Eingriff in die Preßfreiheit zu unterlassen und dort, wo Gewalt und Willkür gegei. sie angewendet werden, die Preß- und Meinungsfreiheit mit alle» Mitteln zu verleidigen. Der gen- tralrat wird von der Reichkreglerung die Anwendung aller Mittel fordern, um die unemgefchränkle Preß- und Meinung«. freiheit sicher zu stellen und ihr hierbei alle Unterstützung an- gedeihen zu lassen. Usiführung tes Arbeilsznmuges? Wie mitgeteilt wild, begann am Freitag vormsttag im Neichsamt des Innern eine Sitzung des Reichskabinctts. sämtlicher Staatssekretäre, des prcubischcn Kabinetts, die sich im wesentlichen mit der gesamten Wirtschaftslage, ins- besondere auch init der Frage der Arbeitsregelung und Erwerbslosen des chäftigung befaßt hat. Tas Ergebnis dieser Beratung ist der OessnitlichkcH noch nicht mitgeteilt worden. Nach den Andeiitii'igcn de, offiziösen„Soz. Korr." ist aber kein Zweifel, daß diese Sitzung 3 w a n g s in erß» a h»i c ii gegen die M wachsende Arbeitslosigkeit berateil hat. und daß die Entziehung de- Arbcitsloscniinteistütziing bei Nichtannahme von Arbeit nur den c r st c n S ch r i t zu weiteren Maßnahmen bedeutet. Tie bürgerliche Presse»nd daS Nnternehinertnin wirken mit allen Kräften auf eine Einführung de» ArbeitszwangeS hin. der mit cmigen anderen ich, bedenklichen Maßnahmen gegen die Arbeite, verbunden werden soll. Wir verlangen, daß diese Maß nahmen rechtzeitig vor ihrer endgültigen Beschlußsassung veröffeiitficht wenden, zuinal nach unserer Kenntnis selbst i" einige» Kreise» der Regierung lebhafte Bedenken gegen sie erhoben werden. Oder wird die Regierung auch in diesen Fragen de» Jntcresscn des BürgcrinniS und de, Reaktion»irbr Beachtung schenken als denen der Arbeiter? Die Verhandlungen mW dem Zennmrar. Die Verhandlungen, die kürzlich mit dem Zentrakrai geführt wurden, und a» denen sich Vertreter der Berliner Organisation der U.S. P.D. und der S. P. T. beteiligten, endeten mit dem Ergebnis, � daß von beiden Teilen Vor- schlage unterbreitet werden sollen, die als Unterlage st'ii weitere Verhandlungen dienen sollen. Der Zentralvorstand der U. S. P. D. hat aus diesem Grunde folgendes Programm aufgestellt und eingereicht: Der Zentralvorstond vertritt prinzipiell die Notwendigkeit de» Einigung der sozialisti'chen Parteien, auf der Grundlage der selbständigen proletarischen Politik. Um diese Einigung vorbcrei- ten zu können, ist-ach Rücktritt der kompromittierten Personen die Berufung einer neuen Regierung notwendig, in der die sozio- listischen Parteien vertreten find. Diese Regierung hat die Aufgabe, die Geschäfte fortzuführen: die Njitionalversamnilung hat die Verfassung, die Steuergesctze. gegebenenfalls den Friedensschluß zu erledigen. Danach wird da? erste deutsche Parlament gewählt, da« dann als Trägerin de» souveränen Gewalt über die Zusammensetzung der Regierung en' scheidet. Bis dalstn bteibt die sozialistische Regierung und der Zentralrat bestehen. Die Regierung führt die Geschäfte auf Grund folgenden Programm»: Die sozialistisch« Regierung erblickt ihre Aufgabe in der Siche- rung und Fortführung der Rev,.mion. Dazu ist notwendig: 1. Beschleunigte Inangriffnahme der Tozialiöerung. S. Demokratie in den Betrieben. Erhaltung der Arbeiterräle zur Kontrolle der Betriebe und Durchführung der Sozialisier»«!!. 3. Durchführung■ der Soldatenforderungen fHamburgcr Punkte). «. Demobilisierung und Schaffung einer republikanische» VolkSwehr. B. Die sozialistische Reg'erung steht auf dem Boden der Poll» tischen Demokratie, völliger Preß-, Vereins- und Per ammlunos- freiheit. Tie lehnt jede Put'chtaktik ab. und hält die Gewalt in der inneren upd äußer:» Politik nur zur Abwehr von Gewalt für erlaubt. j 8. Die Werbungen von Offizieren und Studenten sind sofort einzustellen, die freiwilligen Wehren auizulölen, die Truppen an« Berlin zu entfernen, die Soldatenräte überall in ihre Rechte ein- zusetzen. 7. Eine unparteiische Kommission an» Vertretern aller sozio- listifchen Parteien mit außerordentlichen Vollmachten ist z»r Untersuchung oller Vorgänge der letzlen Zeit einzusetzen, d:« Er- gebnisse sind zu veröffentlichen und nur auf dieser Grundlage eventuelle Strafverfclgungcn einzuel te«. Der Zentralvorstand der Wahlvereine Groß-Berlin? R. Brühl. Herbst. Weis«. Sltznug des Zevlralrals. In den Sitzungen de» Zenlralrate« der deutschen sozialistl» schen Republik am 23. und 24. Januar wurde außer einer großen Anzahl weniger wichtiger Angelegenheiten folgende» beraten: 1. Dem Entwurf einer Verordnung, betreffend die Einrich- tung von Kraftfahrzeuglinten wurde Zustimmung«r. teilt. 2. Einem Entwurf« einer Verordnung über die Einstellung. Entlassung und Entlohnung der Angestellten während.her Zeit der wirtschaftlichen Demobilmachung wurde nach langer De- ratung und nach Beschluß einiger Aenderungen zugestimmt. Längere Erörterungen befaßten sich mit der Wirtschaft» lichen Lage im Reiche, die Beratungen über diesen Gegen. stand wurden v e r l a g t. Der Zentralrat beschloß, zu dem Begräbnisse de« Gen. Liebknecht einig« Mitglieder als sein« Ver reter zu entsenden. Außerdem hatte der Zentralrat eine Sitzung mit dem preußischen StaatSministerium, in her über einen Gesetzcntwurj über da» Gemeindewahlrecht, über den Ort der Nationalversammlung, über den Zusammentritt der Preußischen Landetversammlung und über die in dem ursprünglichen Verfassungsentwürfe de» Ulüerslaa'SfekreiävS Dr. Preuß vovgestllagen« Aufteilung Preußen» beraten wurde. ES zeigte sich, daß das preußische StoalSministerium ein- wütig gegen die Aufteilung Preußen» ist. In der kommenden Woche werden mit der RcichSregierung und dem preußischen StaatSministerium Beratungen über einen der Ralionalvcrsammlung vorzulegenden Persassungsenlwurs stattfinden. Wilson lößt kevlschlands CMHmngs- verhSliMe prüfen. Nach Meldungen Pariser Blätlcr ist auf Vorschlag deS Prä- sideiiten Wilson eine Kommission der Alliierten gebildet worden, die die Aufgabe hat. bereit» im Laufe der nächsten Woche eine Rundreise durch alle deutschen Großstädte zr unternehmen. um die Ernährungsverhältnisse Deutschland» festzustellen, von denen man bisher noch kein einheitliche» Bild habe gewinnen können. Hamburg, 2t. Januar. Tie englische LebenSmittelkommission, bestehend auS drei englischen Lfiizieren. traf zur PrÜsnng d.'r SebciiSniiltelsrage gestern abend in Hamburg ein. Di? Kon""!;- sion»ahm heute vormittag Fühlung mit dem Hamburgischen KriegSversorgungkamt. wo sie sich über die einschlägigen Fragen unterrichten ließ. Zur Mittagszeit wurden KriegSlüchen besucht. Wenn die Kommission von den ErnährungSverhältnisseii Tcutfchl«nos ein zutrrffcndc» Urteil gewinnen will, so muß sie die Ernähru�gSlage der Kreise der Bevölkerung studie- rc». die in den vier Kriegsjahren von den schmalen Nationen gelebt haben. Die l lernol orale Son'erenz in Sern. Brüssel, 24. Januar.(Habak.) Tcr�Gcncralrat der sozia- listischen Partei beschloß eine Tagesordnung de» Inhalts, der Zu- sammc,»tritt der interalliierten Sozialistcukonferenß sei nolwcn» dig und dringend, um da» Wicderauficbcu der inlernaiionalcn Politik de? Proletariat» vorznbcreitcn und den Kampf gegen die imperialistischen Bestrebungen der Sntcntcrcgierungc» aufju- nehmen. Be Un, 24. Januar. Al» den Ische Delegierte werden an der Internationalen Sozialisteiikoiifcrcnz in Bcr» ferner teilnehmen: Von der Bencralkommission der Gewerkschaften Karl Hübicki. Wilhelm Jans«»«»d Hermann Hub«. Zm BeftaRtma der SeoolHdonsopftr. Die Airfstellung des Zuges findet in der 'Siegesallec statt, und zwar so, dajj die Spitze am Hindcn- öurgdenkinol steht. Hinter der Musik folgen die Leichen- wagen, denen sich die Angehörigen anschließen. Tann folgen die Kranzdeputationen, darauf die sozialdemokratischen Wahlvereine, dahinter die Arbeitslosen und zum Schluß die gewerkschaftlichen Organisationen und Betriebe. Der Abmarsch zum Städtrschen Friedhof in Fried- richsselde erfolgt um 12 Uhr. Treffpunkt für die Ordner des Zuges ist um Ist Uhr vormittags am Hindenburgdenkmal. Ein Teil der Ordner wird gebeten, für die rechtzeitige Absperrung des Friedhofs Sorge zu tragen. L e g i t i m a t i o n s k a r t e n zum Betreten dcS Fried- Hofs für die Tepntationen usw. find bei den bekannten Tcnossen und im Bureau. Schicklcrstr. 5, zu haben. dt ist»»hl räum»»chmal« darauf hinzuweisen, daß wir eine wiirdigr und ernste rreuerseier erwarten, die stch frei hölt»»n feilichen Kundg»bu»,en,»nd wir bitten dl« G«n»lsen, den Anregungen der Orbner gern»nd»iflig Folge ,« leisten und Pr bereitwilligst zu»»«erstllhen » Soweit noch keine anderweitigen T r e f fp u n k t e ver. einbart worden sind, treffen sich die Genossinnen und Gc- Nossen an folgenden Stellen: Tritter Kreis. Die Genossinnen und Genossen treffen sich sei Baum, Stallschreiberst'. 47. Abmarsch Punkt U Uhr. Wilmersdorf. Die Genossen und Genossinnen treffen sich am Sonnabend vormittag n Uhr vor dem«ilmer»dorfrr Nathiut. Di» Strnlaner«enosse» treffen sich um 11 Uhr(nicht »m 12) bei Steinckr. «auko». Treffpunft um K Uhf vor dem Rathaug. Die Arbeiter der Pankower Betriebe werden gebeten, sich dem Zuge anzuschließen. Die«ommunifteu de» 1k. Bezirks(Lichtenberg-Jriedrichg- felde) treffen sich um 11 Uhr Boßstraße. Ecke Budapeftcr Straße. Die Fugendgenossen der Freien Jugend Groß- Berlin und alle Jugendlichen au» den Betrieben treffeu sich mittag» �12 Uhr am Rolant-Brunnen in der Sergesallee. Turnverei»»Fichte". Die Ritgl-68. Naumann 21149. Kahl 6859, Pfeiffer 0023, Lav�re», 11 602, ungültig 804. Die Rosenthaler Vorstadt: Eichhorn 24 260, Scheideinann 23 06l. Naiimann 6279, Kahl 890. Pwisfcr 3341, Laveren, 4828, un- gültig 280. Der Stadtteil Moabit: Eichhorn 29 497. Scheide- mann 31 722. Rminiann 15649, Kahl 10 899, Pfeifirr 6095, Laverenz 11S54,»ngü.tig 1476. Der Stadtteil Ses,i,>dbr»nnen: Eichborn 16 680. Scheideinann 10041. Nanman» 2483. Kahl Lrz. Pfeiffer 1253. Laderenz 2093, niignlttg 108. Der Wcdding; Eichborn 80064, Sckieidemann 28602, Naumann 72S3, Kah, 8270, Pscisfer 2348, Laverenz 4172, ungültig 388 Stimmen. An» diesen Zahlen erhellt, daß die Arbeiterschaft, die den politischen Kampf führt und sich nicht bloß auf eine Abstinenz beschränkt, treu und fest zur Fahne der U. S. P. D. steht. Wir hoffen, haß unsere Genossen alle» daran setzen, um am So»«>tag unsere Reserven zur Abgabe ihrer Stimme zu veranlassen. Achtung! Soldatenräke Groß-Berkkns. Am Montag, den 37. Januar, nachmittags 3 Uhr. findet im Plenarsaal des Abgeordnetenhauses. Prinz-Albrecht- Straße. eine Vollversammlung der Groß-Berliner Soldatenratc statt. Auf der Tagesordnung stehen folgende Punkte: 1. Bericht des BureauS. 2. Stellnngnahnie zn den Veröffentlichungen im Armee. Verordnungsblatt, betreffend Kommandogewalt. 3. Beschickung der angesetzten gemeinsamen Vollver- fanimlung Groß Berliner Arbeiter- und Soldaten- rate._ I. A.: Sch ebeler. «rbrlter-Samariter-Vnnb sKelonne Grest-Verllnt. Montag, den 27. Januar, abend» 7t4 Uhr. außerordcnllxbe Lehrstunde, Melchiorstr.>6, Vortrag und Verband»übungen. Gäste einmalig«:, freien Zutritt. IV. Abt. Lichtenberg. Schirnnrbm'tr. 00, VerbandSiibunnen. Lehr stunden finden bi» Ende Mär, nur Melchior st r. 16 stati. Armbinden wer- den nur M e l ch i o r st r. 16 am 27. d. M. abgestempelt. tebensmiklelkaleuder- Pank«». Vom Sonnabend, den 26. Januar, ab wird in den bekannten Grfchäften auf den Bezugs- und OuiltungSabschnilt 18 der Pankow«? Lebensmittelkarte F le i sch s ü l z t in Dosen ausgegeben. Der Verbouf erfol-it in der Weil« daß auf drei Bezugs-»nd OuitlungSabschniite 1 Dose Fleischsülze zum Preise von 4,60 Mark und auf einen Bezugs- und OuittungSal'schnitt ein Drittel des Inhal!» e.ner Dosc zum Preise von 1,66 Mark abgegeben wird. Aus de« orgMalloven. U. S. P. Teltow-Beeskow.> Montag, den 27. Januar, nachmittags 4 Uhr. in Neu- kölln, Wolfs GesrNschaftshaus, Kirchhofstr. 4t: außrrordcut liche Krrisgrnrralversammlnng. Tagesondnung: 1. Tcr Parteitag. 2. Wahl von 8 Delegierten zum Parteitag. 3. Kreisangeiegenheiten.— Am selben Tage, nachmittags 2 Uhr, im gleichen Lokal: Borständrkonfrrrnz des Kreise». Das Zrntralburean der N. S. P. Berlin ist am Sonn- tag den ganze,, Tag geöffnet und befindet sich Schickler- straße Mi. Tel. Alex. 3007. Radfahrende Genossen, auch alle anderen Genossen, die in ihren Kreisen abkömmlich sind, wollen sich hier Sonntag ny* Uhr»lorgens melden. Zentrat-Wahlburcau. Zweiter Krei». Die P.uteigenossi»i,en und Genossen des zweiten Kreises treffen sich zur Wühlarbeit am Sonrnhg, den i6. Januar: 1. Abteilung bei Meyer. Lützmostr. 7. 2. Abteilung bei Wien, er», Bülonntr. 68. 3. und 4. Abteilung bei Löbrich. Putt- kainmerftr. 9. 6. uns 0. Abteilung bei Büttner Rauscher, Gneise- naustr. 0!I. 7. Abteilung bei Riebt«, Ptan-Ufcr 73. 8. Ableiluiig bei Blenkle, Boppstr.>. Dritter Krei». 7a S Hauptwahlburea» am Sonntag befindet sich beim Genossen Baum. Stall'chreiberstraße 47.— Alle G<■ Nossen, die von den Funktionüreii noch nicht zllr Arbeit eingeteilt sind, wollen sich-daselbst melde». vbarlot.wnbnrg. D-.,» Z e n t r a l w o h k b u r c a u der U. S- P befindet ficki im VolfShauS. Rosiilenttr. 3. Die W a b l l>:> r c a u Z der U. S. P. für die einzelnen Gruppen beiind--n sich für Mc 1. Gruppe«ehringstr. 2. 2. Gruppe Fritschestr. 24. 3 Gruppe VölkShai'». 4. Gruppe T7e'en. � Krifer-Fr'-drlch-' S raße 45?, 6./0. Gruppe Kulinert, Sescnheim�r Str. 11, 7. Gruppe Thunack. Wielandsir. 4, 8. Gruppe Lahmann, Wiitenbergpln? 3. Tie Genossen werden gebeten, sich zur Wahlarbeit recht zahle. ich zur Verfügung zu stellen, damit alle Wahllokal« mit Stimmzel �l- Verteilern usw. besetzt werden können. Gbarlottenburg. Sonnabend, den 25. Januar, abends 8 Iii''. findet in der Aula der Gemeindeschule. W i e b e?, r» ß e. eine öffentliche Wählerversammlung stall. Genosse die- dakteur Si e m se n spricht über:..Ein letztes Wort zur Wahl". Steglitz. Wahibvreau der U. S. P.: Piecholtka, Bergstr. ö. Wahlhelfer werden noch dringend gebraucht. Meldungen d»»i- selbst Sonnabend, abend KS Mr. und Sonniag. früh 8 Uhr. Wilmersdorf. Da? WahMireau befindet sich im Restaurant Schilling. Äauenburger Str. 2t. Meldungen zur Wahlhilfe werden am Sonnabend abend nnd Sonntag früh entgegengenommen. Karow. Freitaa. den 24. Januar, abend» 7 Uhr. im Lokal Berudl öffentliche Versammlung. Tagesordnung: Die prcußi'che Ralionalwahl. DiSlnssion. Vrrlin-Vnchholz. Sonnabrnd. den 26. Januar, abend? 7 Uhr, im Lokal Kähne, öffentliche Versammlung. Tage»- ordiiung: Die preußische Nationalwahl. Diskussion. kandidalenlislen der ll.S.V.I. für die preußische tandesversammZung. Wahlkreis Verlin. Adolf Aoffmann, Verlagsbuchhändl.. Berlin. Karl Leid, Redakteur, Berlin. Dr. Kurt Rosenfeld. Rechtsanwalt, Berlin. Dr. Oskar Cohn, Rechtsanwalt. Berlin. Dr. Hermann Weyl, Arzt, Verlin. � Paul Hoffmann, Gastwirt, Berlin. Minna Reichert, Berlin. Hermann Weise, Kaufmann, Berlin. Klara Weyl, Berlin. Otto Meyer, Handlungsgehilfe, Berlin. Agnes Fahrenwald, Berlin. Dr. Siegfr. Weinberg, Rechtsanwalt. Berlin. Hermann Schweikarüt. Arbeiter. Berlin. Alfred Schwahn, Kaufmann. Berlin. Richard Rnppert, Tischler. Berlin. August Hackbart, Packer, Berlin. Leo Ostrowski, Klempner. Berlin. Friß Neuling, Arbeiter, Berlin. Wahlkreis Aegierungshezlrl Volsdam 1 bis 9. fumfaßt die früheren ReichStagSwghlkreise: Westprignitz. Ostprignitz. Rnppin-Templin. Prenzlou-Angermünde. Ober. barnim. Niederbornim. Potsdain-Spondon-Osthovellond Brandenburg, Westhovetlcmd. Jüterbog, Luckenwalde, Zauch Belzig). Oskar Wißke, Lagerhalter. Lichtenberg. Frl. Martha Arendsee, Buchhalterin. Berlin. August Paris, Gastwirt, Velten. Artur Richter, Mechaniker. Lichtenberg. Eugen Rvfemann, Teckniler. Berlin. Adolf Hvfer, Schriftsteller. Charlottenbnrg. Richard Küter, Werkmeister. Karlshorst. Emil Rabold, Redakteur, Berlin. Adolf Buhl. Bureauangestellter, Staaken. Hermann Bälle, Lagerhalter, Bornstedt(Marf). Wilhelm Staad, Schuhmacher, Potsdam. Hans Plettner, Modelltischler, Perleberg. Johann Pavera, Aut.-Einrichter, Luckenwalde. Wahllreis Vegierungsbezirk Volsdem 19. (umfaßt Teltow-BeeSkow. Charlottenburg, Sckzöneberg, Neukölln). Georg Klausner. Storkow. Emil Kloth, Adlershof. Paul Richter, Friedenau. Robert Gutknecht, Tempelhof. Eduard Peterfon. Schöneberg. Henry Meier, Nikolassee. Marie Osburg, Lichlerfelde. Willi Eroßmann, Neukölln. Erwin Nenmann, Adlershof. Hermann?>aeckel. Falkenberg., Paul Neumann, Nowawes. Emil Ludtke, Treptow. Artur Irrgang, Tempelhof. 1 Neu! Neu! Bücher der Liebe und des Frohsinns. «=-- Werke der galanten Welt------ Die nicht lieben Surfen von Hans Erich Tfchlrncr. Gehbichte einer Leidens t oft. Prei» gehestet Mk. 4,—, elegant gebunden Mb O.—. das Tagebuch Heinrichs XXXil! Die Beichte eines Fürsten. Preis geheftet Ml. 0,—, elegant gebunden Mk. 8,—. SlinSe Liebe von Aich. Dchmel. Eine Geschichte aus hohen und höchsten Kreisen. �reis elegant gebunden ML 5,—. Zu beziehen durch: voller 5 Co.. Vetliv W 9. kölheuer Slr. 27. Abklz. 5. Theoter und Persnüünnjen. VclksbOhne am bS... Dlrcktinn: PriaJ. KavB'er. 7. Utir: /Vla«»s fflr Maus. Direktion ASa* Relnlinrdi Beulsches Tbenter Sonnab. 7 Uhr: SM hl liekl Kbiiiel m h�fjultrniL «MMknoiele Sonnab. 7 Uhr: Mlchiri Kruur. Kleines Scliausplelhaus. Fnsnnenstra�e i. Port 5 Sonn ab. 7\J.' V Pür hse d, Piwdti. Lessins-Tbeater. nirpktfont Victo» n�i-nowsky« 7'/, Uhr Der Scltöpfer. Sonntatr: ber Rünl? Montag: Der Schöpfer. Deutsches Künstler-Tli. Allabendlich 7,b» Uhr; _ Nuchiheleufchtmig. Irlanon-Ilieater. Bht Frietlrichslr Zu.«77,2391. Allabendlich 71. Uhr; vor gute Ruf. __ V on Hermann Sndertnawii. Residenz-Theater. Allabendlich 8 Uhr: „Der LehensschOler". Sonnabend I. Feht., abends 7\ Uhr: ErslanfHihrung; Das höhere l eben Mittwoch, den 29. nachm. d Uhr: R- tkSppchen. Freitag, den 31.. nachm. d Uhr: Dönsel und Oretel. Sonnabend, den I_ nachm. d Uhr: Schneewittchen. Central- iheater. 7iu:i)lßRosßvonStnniliiil Btnlscnr« Ooetnhaas Chtrlattrab. 7 uhr; Tiefland. Irtaartcn-WiiheiBsUUL Thitter. 7i Uhr: Männer). Das Drsimäderltiaus. It. Ten. Kleines Theater. 7k uhr: Tabula rasa. isomiselie Oper. uü?: SchwarzuiDldmlii'ßi. Sonntag 3\ Uhr: SehwarawaldBid») 7* i Uhr: Dlg SflZNi�g Fliflg». Metropoi-Theater. 7« �r: Die Fnschingsfßß. Stg. 3 Uhr: Wiener Blut Neues Opereltenhaus. Schiffhauerdamm da Norden 2dl. 7 uhr; Dia keusche Susanne. Ba'lett Charell. Nene Tinea. Palast-Theater.. 3k Uhr: Die Piccolomlnl. Tk uhr-. BerMIkntio. sefcDler-Thener cnarJot enOBfg. z Uhr; Weh' dam. der I»r». 7k uhr: Der Reiteheglei.er. 1 nalla- 1 tieater. 7k uhr: Poinischa Wirfsohatt. ia«a ar am NuoenaarlniaU. 3 Uhr; 64ti tr. Berllehlngm. 7 uhr: her Jüzbaron. l Heater des Westens. d Uhr: Aschenbrödel. n uhr Die lustige Ulltu/e V\ alliier- Theater. 7k Uhr: GClSba. Sonnlag 3V Uhr:«rat Hahtelehts. U'nse-I heater. 3V Uhr: Frau Holle. 7s Uhr: DasUrelnidderlhaus. Oastso d.Ffiedr.-WIlhelmstTheat. Walhalla- Iheater. 7k Uhr: Aiienst dar Starte. Casino-Theater. Lothringer Str. 37. Tägl."/«SUhr: Der erfolgreichste Schlager Die pidene Brücke Vorher erstkl. SpezialnSten. n. a. der urltonnsche Ragen- Sonntag 3' Uhr: Die wellle Dame. Mropo!- Cabaret gä -s i Oirekl; AI«. Brau« Kiinstl. LeiL: litin.>>>l,> | Am tlügel: Eimt Hinhcki! eiieeiiiiiiiiiifiiitiiiiiitiMiietei| 61 Uhr: Das herTorr»ar«nda Januar- Pr oaramm Ell! GlSssner Otto Röhr lAnniWIikens-Schulhof Roben Nesemaon HorwtU- Spiro Carl Stönr 1 Gvlgql• Konzerte Vonügl. lishi i. Cttränke. u. S.P.CHarlottenburg Sonnabend, den 75. Zanuar. abends 7 lllzr in der Schulnula Wie�estr. 53 SS, Eiiiji. ReueS Ufer: oe.fentllche Wahlerversammlung Prieärlchstrsge 2\H. Dir.: James Klein 7*/i. Sonntag» Z'/, und 7*« Ein Thealer-Erelgnls! Persönl. Auftreten [ d. weltberühmt. Komponisten GILBERT! ! sowie ein groß. Varleti-Prog Die � Hlntrltt frell � « Lfeban-�abaret! §= KUnstler-Diele= � Taubenstr. 3d AbdÜhr: Orchester von fi— 7', Uhr — das große Programm- Ab 7'/, ühr: 1 anz. Fehl ross. Tee, Kaffee. Mokka, Schokolade. Fein-Gebäck (l Hsi't—(I. Ild»- ZW« Prrhi TaneSorPnnng: po itisckie ffnflc n»d die PrcußenwaHl. Nefeieni Rrdalieur Raboid. Ver Einbernker. Churlotirnburg. Kommnni Niiche parte! ventlchlands. Tlenslan. den SS. Jannar. abends 7 Uhr, Im Aollshau». bloftnenftrafte l Witglirdrr-Versammlung. w«efttaj: Sie Mrbelterfrfjaft nah da« RStelhftem. Dir veinleieiiune. Die Milqliedrr der S. P. Ihaeieltentnrn Irrff.n si-b de«'« oarmblag U Uhr ßha lolieiid.'r#. Cd«Isee-, Cd' vrßrinir.AIIee. Ilimdhiillgigt sl>ziiili>tiiii>kra!>siht Piulki Perii«. Sonnabend« den S». Januar, abends 7 Uhr Geffentliche Versammlungen Hula Gymnaflum, n.rdermallftr. 12 „ Gemeindefchu'.e, Glcimftr. 49 ,»» Jbfcnftr. 17 ff„ Schönfllfher 5tr. 1 Gagesordnnng: A II Referenten: Genossen Dr. Cohn, G. Schröder, R. Krille, Luise Zieh Der Propaganda-AuorchnK. I. N.: K Siegle. Leuischer Me allurbeiler-Veibund UerwnIfunaoNclle Kerlin Hö4, LinienNrnste 83-83 dSardläftoldt»«n 9—1 Ülir unb»on 4—7 311,». «»loplion! awtllO'hm 185, 1289. I9S7. 971». Achtuna! EmaiUierer.'Zirlitnna? Die Btanch.iiversamiiiliinsi der Emaillierer am Eoaiilag. de» 23. Januar 1019 findet nicht statt. Montag, den 27. Januar Hill). nachmlltagS 4 Uhr: ==; Versammlung aller tu drr Mctalliudnlirir(ßroO-ßrrliue brschäitiglr» Ardeittlianen in den SoPHIen'Slen, Sophiensir-ße l7-IS(großer Saal). Tagesordnung: SteUunftnahme zum Rolls-ktivvertraq. Die Beriammwna wild püntilich eröffnet, weit der Saal zu g, Uhr ander weilig vergedcu ist._ Montag, den 27. Januar 1919, abend» 5 Uhr: U» ancheu' Versammlung öer Werhienqmllchrr tSchnitibanri-, eehrrllbaiicr. Vor- richtangvlianer, Schneiö�llumachcr) im Gewert'lchastShanS. En�luicr IS(«aal 4). Tagesordnung: I. ehellungnahme zum uoll.fi voerirag. 2. Jahreöbericht. Neuwahl der Ägitat.o.dloinmiiflon. g. N»a>iche»a»geIe,iei!Se'i.>ii. Miigiiedöbuch legitimiert Die Wichtigfett der Tage, oidnun.i eisortcrt»as grscheinen aller Aollegen. «chlnno? Montag, 27. Januar, nachm.» Uhr:«lfmino! Außerordentliche Verlrauensmänuer- Konferenz IM vtewerfich stshaas'«aal s>. Tagesordnung w.e in der«rauch"»- Verlammlnag, Dl« Orts»«rwaltung. u. S. P. Charlottenburg. gesfenlllche Wöhlerversammlung findet am Sonnabend, den 2S. Januar, aben» 8 Uhr, in der Aula der Genieindeschule W ebe rafie statt. Genosse Redakteur Sirmsen spricht fiber: »vi« letztes Wort zur lünftl". i)ec einberufet. Au die aibeilende VevSileiung! Die Beerdigung des von der G.genrevolutlon meuch- linc» hin emor.eten Voikämpferö der Internationale, >l,r> ll-iodUn««,»,», findet am Sonnabend, dl» 25 Jlannar, mittags, statt. An das geiamt' arbeitende Volk von Berlin.Wilm'rS. dors erg ht die Auiforderuiig. si.i in Maff-n am Trauer. zuge 7U bet.iligrn. Treffpunkt: 11 Uhr voi mittags vor dem WilmerS orser Rathause. Der Arbeiter- u. Soldatenrat. Berlin-WilinetSdorf. Soiiatdemolratische Partei Deutschlands(Mehr, heitspartei), Orteberciu Berlin WiiincrSaorf. Unabhängige sozialdemokratische Partei, Ortsverein Berlia-Wilmerodorf.____ Irestpunti aller Ii, Uhr. SlltrrillltiiiKilf Loininüchkii'DnifitiliflB tem Sonna cnö, nicht Artedrichahatn, ,vii»-r« an der Ei«:«/. . Uhr*70- I Arbeiter-Ausschüsse, die Ihr« Betriebe mit RoBfleiach preiswert in ve.sorgea wünschen, wollen ihre Adresse melden an Otto BaetSCh, Pankow. Prenzlaner Promenade 1S6. S mtlich n Interesse ten wird hiermit b k«n t-| gegeben, daß der fleoamtu Belnoto nicht wie| bisher Montags, sondern| Sonn über* eis ruht. pftunxcugiik�t'* AdicrshoL| Kuittb. w,ini imiif-rr Achtung I Lichtenberg! Die Spedition Engel befindet sich jetzt HoiteistraQe 23, Ecke Alt- Boxhagen. Zeltunssltöndier Ir gaaze Tage bei hohem Verdienst»uoht mi* Zeituna»vertrieb«urfflr»t»n»»r« tu 2. f Kleine Anzeigen) Gitarrezithern mit Umerlegnoten 28.—. große 6-akkordige 38.—(Ladenpreis ca. sn.— bis ed.— 1 Mandoilnen. Ol'ar-endi.—.erttklaisigeM.—. K' n/ertlante 125.— b>s ms.-, schOlerviollnen«5.—. 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Botenfrnuen sucht Spedition Ensrcl. Berlin- Lichtenberg. Neue lahnhofstr. 36. Botenfrauen »rrtfu laiort ringrsi Bt. OHorlc TSrlng, BtcKnW. eiclnm«, r..3, v. pari. III Boleii-auen sucht Sneditiou Arzt, SlmeoastrasM 2. Botenfrauen sacht Sped'tlon. Thornselfer. Lobecker StraBe dl. Botenfrauen sacht Spedition Paul, GrSner Weg Ig. GOOSSC AU�J/AHL.' BILUOK PREISE. Auf Wunsch w BEQUEME r-.vAV)\ 2AMLWEI5C «v Verlangen Sie unser» Prospekt 333. PAUL CASS1RER VERLAG Sozialistische Schriften zur Revolution KARL KAUTSKY Habsburgs Glück und Ende. Preis 3 Mark. Du Buch vom Kamoi der Nationa'i'ätco oad der Revolution in der alteo Donaumonarchie. + Spezial-Bebandlung-h vob fiescWeWs-, Hakt-ii.Ham'e'ösr.je�rArl bei Männern und frauen. Harnröhrcnausfinsse, Syphilis. Mundans- biüchc, Flechten, Beinleiüen, Mannesscliwäche, Nieren-, Blasenleiden uaw. nach Rrtmararzl D•. Heraanns eifjRrtlcfiein. giffl1?, HMlrdaiire« möglichst schoell. schmenlos. obre Operation II. 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Aber Trauer und Stolz zugleich eifülit uns für unsere Freunde, d e für den Sozialismus S'arb' n. Erst fi I am 9. November, gelroffcn von der Kugel eines Offiziers, unser Erich fiabersaath Nun sind Ihm and.re gefolgt. Erich Krause Paul Schniegel Bruno Zern sind es. die von d r.Freien Jugend' fielen. Sie fandtn ihren Tod ixi der Verteid gumr des.Vorwärts"- urd d,s S'osse auses.— Trauer erfül t uns, aber Stolz zugleich... irde sozialisiisth Jipil Cut-Sfrlln." Da kaagrung;. Fflr die vielen uewe se henl cher Teilnahme bei der Ueerdignng nnserer lieben Tochter Elisabetli Franite sagen wir allen Verwandten. Freunden und bekannten, auch den Kranzdeputa ionen von der Firma„Agu", Flugpia. z Johannisdial, insbesondere em Herrn Pfarrer Zöllner. für die trost- und wahrnens- re«c cn Worte am Sarge unseren herzlichsten Dank. Di- trauarwd b Elfern «Bd Geschwiater. Nachruf. Im Kampfe für unsere Freiheit wurde am II, Jannar auch einer nnserer besten, edelsten Freunde Carl Grubusch als Parlamentär der Vorwärts] esat ung in der Dragonerkaserne, Belle-AIHaPce-Str., in grausamer Weise ermordet. Cm ehrlicher, aufrechter Charakter und ein unermDdf-chcr Kämpfer für den Sozialismus ist mit ih n dahingegnngen. In ferneren Kämpfen wiid er un* ein leucHicndes Vo'bil« sein. Neukölln, den 21 I 1919. Seine Abstinente u-Free de. Seine Ruhestätte findet er in Fr�drich�feldc Unterm Kollegen Nachrull Im dan KAmalen nm den.Vorwirta" gcfalleacn Franz Kabbe wird s«ts«in ehrendes Andenken bewahren Die /.rbei'e seh ft drr Firma Lßeh Che rlotf aabnrg. inaiSßicnguß.PlüscIisofn verkauft Cieslak. Hagenauer Str. 14. Canabo"- Behandiungsstelle für Harnleiden. »d AerzUicher Leiter BBrlin. BUlowotr.>2, pari. Tel.: Lfltzow«60«. SprechsL 12-2.6-8. Sonntag» If-L ProapelUv. Sanitötsrat Dr. WoliL ■•wahrt« Neuerfindunp(D. R.P.), SpUlvarfahrsn iur Beseitigung von AuaflUnaeii u. chron. Katarrhen. U.S.P. Pankow Am 22. Januar verstarb unker langiährigc« Genosse. der Gerne. ndeverordnete Fr. Koch GArschstr. 10. Ehre seinem Andenken! Die Beerdigung' findet Montag, den 2'. 1. 4 Uhr, an i dem liemein Jeliiedhof MScfionho'ier Heide", statt. Um zahlreiche Beteiligung ,ltct Bezirks eitüng Pnko». i