Sazelpreks 10 pfg. H»«ifAtfm■wignt» an» na Am Map. M» lamm nrik MOnp« mm nMOMnn, •m �aawrM* mtrarn»m"fH> Saft« Buna nu#*a* flh OMft.ftmftW IM M. Mi ltM«lria fWNaa,«ftn«#iftifta«»ftfti ommH. ta.»M Saft«**"# KnWw"*» Ol Ca Jlrnktir« w#*,«ifta* RaAtMa tm Paft#W*M*ltft,*, M» »eftakew,«»rlw«»»»chiffftU»»r»ft««»» LUU S«rut»rrch«! KUm VUttt* UM m»»WO. 5> i e Morgen-Musgabe 3# Ulli laftan Mi«hkWWUNnAVftWlqiNiiMk MnaHawx T#PT,�0«g-z»fa W* fiamtllna m» C.ffammlaapanjt.#«« MB) ütr Zufchlck, f«t»«rat, fflr t>*' •;■■*■»•<>•," voj'.v; Jahrgang 2 Dienstag, öen IS. Zebruar 1*1* Nummer$7 Der Wahlsieg in Oestetteich. fftimi ®a«» Ratio BnTm VcnoffM Hl haben einen nberwSIti-senökn Wahlsieg errangen, der auch hochgespannt« Erwartungen hinter stch lLht. von den « Randaten in Wien werden sie mindesten« 82 erhalten. Die Christlich-Gozialen. die bi»h«r da« Wiener Rathaus be- herrschten, haben sine vernichtende Rieberlage erhalten. Und e m Won. so überall: in den Städten wie auf dem flachen >nd«in gewaltige«»nßxichsen der sozialdemokratlick�n timmen, ein katastrophaler Ruckgang der bürgerlichen 4eien. der Ehriftlich-Gozialen und der Deutsch- ionaten. die für die Kriegspolitik verantwortlich find. «So ist e« der Sozialdemokratie gelungen, in dem Laub«. tn dem die Jndustrieorbeiterschaft verhältnismäßig schwach Mi. beinahe die Rajorirlit in der Ratioualversanimluna zu S ringen. Während die Sozialdemokratie bisher infolg« ter Schwäche vor der Revolution die Regierung mit den rgerlichen Varteien teilen mußte, so baß ft« selbst, die ?hnfttich-Go»ial«n und die Deuilch-Rationaien je ein Drittel M RinisteriumS stellten, haben die Wahlen hie Sozialdemo. «rati« zur allein ouSschlaaaebenden Partei pemachl. Räch dieser Volksabstimmung bleibt sie alS allein regierungS- sähig« Partei ans dem Plan, da»ine Koalition aller dilr- gerlichen Element» gegen sie ziemlich unmSglich ist. Und die ostemichijch, Partei, wird, trotz al»r opportunistischen StrSmungen in ihren eigenen Reihen, dies« Position ganz bnder« im guleresie der Erheiterßhast zu nützen verstehen, dl« etwa die deutschen rechtssozialistischen ihührer. . Kragt man nach denSründendelSiege«. so find ne n,ch« schwer zu verstehen. Di« Ssterreichische Partei hat Mb verhältnismäßig früh von der Krieg«Politik g b g» w a n d t und mit steigender Schärfe den Krieg de- »ampft. Schon vor Ausbruch der Revolution hatte die v.olitikder Linken innerhald de? Partei gesiegt. So blieb die Partei einig. Einig führte st« ihr« revolutionäre «uigabe durch, einig und geschloffen handelte ste trotz der un» geheuer schwierigen Situation in her Reit nach der Revolu- "vn. Mit aeiammeiter Kraft bereitete ste den Wadllamvf vor und mit aianzendem Elan hat st« ihn durchoeführt. Und io sehr wir un« de« Erfolge» der deutlcküssterrvichsschen «rbeiterklasse freuen, nur mit Schmerz fännen wir daran v�nken.»m wrlch reiche ffrücktt« die Aerrisfenheit der Ar- veiterkloste. die verderbliche Daktik der rechOlozialiftischen »ührung den Sozialitmu» in dem sozial so viel entwickel- vlren Reiche gebracht bat. Die österreichischen Wahlen sind so«in« ernste Mah» "B n z. Sie zeigen, welch ungeheure Stoßkraft da« geeint« Proletariat entfalten kann, welch« Anziehungskraft ein« "are sozialistische Taktik besitzt. Tie Wahlen in Deutschösterrtlch sind zngleich auch«in «leg de» Sedanken» de« Anschlüsse« an Deutschland, den !>nsere Genossen mit aller Energie vertreten hoben. Wir -«offen, daß c« nicht mehr allzulang« dauern wird, bis die Vertreter der deutschösterrrichlschen So»iald>nokratie in der deutschen Nationalversammlung Sitz und Stimm« haben Werden.. Sie können in Deutschland noch«ine große und wichtige Aufgabe zu erfüllen haben. Di« lvrSb« de« Siegern. Wien, 17. Februar. Di« Blätier stellen folgend« Aiemente charakteristisch für die gestrigen Wahlen fest: Den«der» �ältlgknde««Ire der e»z>alt>«m»kr*tl», die mlndestene tnopp dl» lir Arenze der absolut,» Atehiheit der RaHeiiftlMffaninfuni Aschen Wirft«, wen» st« diese g!re»z» nicht«derschreitetl die teilnahm« sämlUcher nichlsozialistiicher Partelen an den Wahl-, Verlust,»,«„bei die ChristUlchsezlaleu»inen erheb- .'che» Rückgang, die deutschnational« Strömung dagegen bcträchllich«« Anwachsen auszuweisen hat. wöhrend die demo- 'Mlische» Gruppen, inedesondere die Deutschfreiheitlichen, voll- ständig prrsagten; weiter de»»«llftzndigea E««g d«e Idee i*( Vereinigung D,»tsch>p»*»«tch« mit Deutschland; endlich den ruhigen und»Lrdig«U Perlaus Wahle» in ganz DeutschSsterreich. JJm allgemeinen geht die Anschauung der Presse dahin, daß der m der proviivrikchen �tionaivrrsammlung vorhanden gewesene Kompromiß zp»schen �°z>aldemokra!«n, Etetftllchsftzialen nn» Dentfchnationalen auch � der definitiven Ratwnalverfammlung fwttdaueen werd, f»), f"gleich angeflcht« der stark«» BMchWwn# W Kräftn nn» ' VerhSttmGi~' K*". -.......... iiMn- lri" AI» bemerkenswert wird hervorgehoben daß da« Wahlerged- niS zeige, daß nur stark radikal« Programme auf die Wählerschaft von Einfluß waren und daß auch die Gewählte» durchweg den radikale» ßlligel ihre» Partei darstellen. Dü Rehrzahl der Blätter schreibt de» in die Auge» springenden starken Erfolg der Sozialdemokraten dem Umstände zu, daß diese sich auf«in« festgefügte Organisation stützen, und daß fi« die Wahlen genügend vorbereiten kannten, während die organisatorisch«» Arbeiten selbst der UhiisUichsaztaltn hinter den Erfovdernifsen zunnlblieden und die bürgrrlich stroifinnige» solch« Organisationen erst im letzten Moment schaffen mußt«» und durch Zersplitterung in zahioetche Parteigruppen ihren Er- folg von vornherein gefährdete». Wien, 17. Februar. Da» Wiener Ergestni» der Wahlen zur Ratianatversammlung war um 7 Uhr moogeii» vorbehaltlich der Änladung. Antzerertzentlicher Parteitag her U.G.P.D. am Sonntag, den 8. März 1919, mittag« 8 Uhr, in Berlin, im Sitzungssaal de« Herrenhause». Tagggvrdmmg: L Die Aufgehen der Partei. ») Programm, b) Taktik, c) Di« Einigkeit W Proletariat». verichterftotter: Hugo Haas«. L. Die internationale Konferenz in Ber«. Berichterstatter: Kurt Eigner. 8. Geschäftsberichk der Zentrglleituna. * Berichterstatter: Luis« g i«tz. L Bericht der Kontrollkommission. Berichterstatter: Wilhelm Bock. 6. Di? Oraanisation der Partei. Berichterstatter: Wilhelm D i t t m a wn.« i. Wahl der zentralen Parteiinstanze». f 2. Parteigenossen l Der ursprüngNch und V.-tiät« wahren die gesamten ynteressen de» arbeitenden VoiteS. Sie Hoden deine ges»bg«deade oder voL- ziehende Gewalt. Sie entsenden nach Veöarf Vertrauens- «änner m die öffentlichen ttch'parschaften und vebörden, um dort Wünsch« und Beschwerden de» arbeitenden voll«» zu der. bxUn. Di» Zen tralrite der A. und B»RiU« haben da» Ale cht. Erhebungen zu veranstalten, im Landtage Gesetz. entwürfe«inzrchringen und dort durch?>»«» e ve rtre- t« r ibr» Stellung zu Gesetzesvorlagen zu begrün- ben. Die Piitgtirder der Zeutralrate genirßsn Zmmunitäi Organisation und lSahl der?.- und V.'Raie ragelt ei» Gesetz. da» alö Anlage zur Verfassung gilt. II Ealdatenröte. In allen Heeresteiien werden die Jntereffe« der Soldaten tzurch Soldat« nrät« gcwahrt� WS zür Schaffung der neuen töolkSlvehr bleiben die bisherigen S.»9t&te bestehen. Zugleich wurde festgestelü, daß dir Soldatenröt? auf die Schaffung der neuen VoikSwehr ausschlaggebenden. Einfluß haben weiden, indem der VollzugsanSüsniß des Landes- Soldatenrates bei Schaffung der neuen HeercSorgamsation bestimmend einwirken wird. 1 Uns wird dazu noch mitgetelst, daß der Mtzeer der Nechtsfoziatisten in Bayern. Minister Auer erklärt hat, sich für die Annahme der Beschlüsse einsetzen zu wollen. Di? Beschlüsse des München er Aktionsausschusses be- tvegen»ich in ähnlicher Richtnng wie die von den Un- abhängigen gestellten Förderinnen für die Mitwirkung deS ZentralrateS an dar Reichsrogierung, wenn sie auch in tnancher Hinficht hinter diesen Forderungen zurückbleiben. Auw si» beweisen, daß die Verlegung vokitischer Funktionen an die Arbeiterräte durchaus möglich ist und immer«ehr ri einer Forderung der gesamten Arbeiter- lasse wird. Um so dringender Wirt» die Einberufung de» ollgemeinen R ä t e k o n g r e s s e S. damit endlich such der Kö'lle der Arbeiterschaft zu seinem Ausdruck komm«» kann. Kein BM# VksMGRlMZakS. Amtlich wird mitgeteilt: BerschiDene Blätter bringen die Meldung, haß der Neichsminister de» Auswärtigen Graf Brockdorff-Nantzau -r. Wegen einer abweichende» Anficht in der Beratung der letzten WaffenstiUtandsbedüng>'-naen sein Bortoseuille zur .. Verfügung gestellt hat. Es ist ricküig. daß zwischen dem NeichSminister des Auswärtigen einerseiis und der Mehrheit her Kabinettsmirglieder imd der herangezogerren Partei- fiihrer andererseits in dieser Frage eine Meinung#"- d e r sch l e d e n h? i t besieht. Ein hinreichend begründeter Anlaß zlun Rücktritt deS Minister# ist durch dies« Mei- nungsverschiedenheit nach Ansicht der Lisgieruua aber nicht Ist gebe»., EmigASg dsr fszialiMen ZraMmm» in VrMmjch«eig? «och Mitteilungen de»-nUliüim Organ« her RrpubM Drau n schweig, dem.�Braunsilnvciaer Anzeiger", finden seit einigen Tagen zwischen»en Keakstonon der beido« fogialdemolenti. schen Parteien Peehandlnngen statt, welche»«»stcht ans «ine Einigung eröffne». Bei de« Pcrhandinngen bandest»* lich um die Krage de« Bildung der» e« r n.»7 g i« r n n«, an her auch die RechiSfazialifirn zu det»kiige» w«r«». Luch soll«» dan« Neuwahlen zu den SU»nd S.-Räte» stattsind»». Jeul'che Nakt einschüchtern läßt und auch der nsuen Regierung mit s ch ä r f st e m Mißtrauen begegnet. In der Rat- losigkeit über die jetzt einzuschlogenden Woge, die verschärft wird durch oie tlnstimmigkeiten mit B r o ck d o r f f- Rantzau, b«sck?loß man deshalb die LkUcrderatuna auf lvientzdag zu vertage«. � «, Sitzung do» Man tug, de« 17. Fostrna, 1010 nachm. 2 Uhr. vrSfldent Kehren dach«röfinet die Sitzung um S Ohe LS Min. {KdchSministcr lkrzbrrzee erstatwt tziericht Über die Woffen- E stund»Verhandlungen. Di« Beditigunae« seien festgesetzt von Chef« der«lluerten nrch assoewrten Begierungan, auch Prä- fibent Wilson ha'»« dies« Bebauungen genehnrigt. Auch«. Marie, oatz da»&'kommen m seinem ersten Artikel«iiw eein militärische Mntznrhme darstelle und teineetei pokusch« Kalgewirkmigen nach sich ziehen tonne, daß also auch doech tzt« Abgrenzung der Gediate in ktnei eLeisc der Erledigung des 18. PuntieS de» Wilsvu schen Prsgrarnmö vorgcarisfe.«»erden solle.&* vleibo V-ji künftigen Beehand'ungen il>rltj{|en, daß den von UN« fteränmt»« Getreten ein aenügender Schutz scierswi ' wird. Wichtig ich daß r.'ch d«r«er sicher,.„««, der.ItNiert«» mich dw Polen jede miiitaeljch» S�we�nng gegen Dentfch. fand ein«>tft«ücn haben. Ach k** miitaütr, daß'« diesen Tagen h» Krrul pb«. b»Z tett««me««oasaiadon« t*uM$U>cü tnuh. Auf Bar schlag de» Präsidenten Kehre nstach beschfießt da» vaus die poiü»sche«„»spräche»u»eeiagen. Nm DienStag 'oO dte Interpellation der Deutschen Bolwpariei über die Was» si nsti ll siandSverhandlunge» erst dich werden. Die Fortsetzn� da» Aewjprache vom San»abend soll«, Mittwoch srfmgen Echinß 8 öht, Aokeft ier?re«en ßegev die Hungerblockade. Der Aationalvensmnnrlung ist«j»»„trag Frau> g n e» und Genossen zugegangen, in dem h heißt: Die deutschen Krauen und-Minder haben durch W»Sllige wirischafllich?.«b- fperrunj Deutschland« wahrend de» Kriege» mrsogbar gelitten. •te alle erWfften, daß mü der Ginstellung de» Blutvergießen» auch diese» fnrchtbae« Kmnpsinit.el nicht weiter*nr«nweSdnng foGrnen würde. Die Hungechlockahe ist jedoch nicht aufgehoben. Gi« ist»ei- schitrsi worden. Kranke Sieche und Greise fallen ihr m wachsendem Maße zum Opfer. Und durch de» große Sterken der Kinder und der »»erdenden Mütter ttnad d»m deutschen Volk und damit der ganzen Steu schlicht ein»ich» wieder gutzumachender Schaden zngefiigt. Air joudern deshalb nnverzügiich vufhobuug der Hunger» biockode. Sir fordern ferner fchortige ZurückfShmng der deutschen HrkegSgestingenen, die. wie die Aefangenen aller Sünder, nur ihr, Soldattznpsiicht(«füllt haben. G,e seltft haben Schtvcrste» er- litten>md ihre Niern, grauen und Hraoar sind von schmerzlich- ster Geh» nutzt ersst«. Sie stad der tiefe» vebeezengnng, die Brauen«nld Mütter der zarra�v Welt empfinde» m.t u»e, daß Menschlichkeit und Ge- recht ig feit dir Grfütiunz der Forderungen»erlangen. " AnicSge mid �feftögctu Der Natirmo'versi»mnrkur>g sind folgende Anträge und An- fragen zugegriigen: Airteag Arnstadt und Genossen, dar die SteichSrogieriwg ersucht: D.r NlU.onolversami.liruig unverzüglich einen Gesetzentwurf vorzulegen, durch weichen zum Schutz der Heimarbeiter den Fachausschüssen dif vrsugniS stbertragei, wrrd, unatchiiistt-aee»obne fest,u setzen. Anfrage der Abgeordneten Gedhart und A e t l n S ück: Ttstdl« und Vieserungöverbäirbe haben dem ZUich während de» Kriege» Milliarden föt die Kriegtskirsorge vorga- schossen. Ju diesen e normen Leistungen fumwen jetzt die A«S. gaben für die Errsertzolosenfürsoege, deren vorläufige Leistung da« Neirb«iodee den Gemeinden und Stad en onserlegt hat. Die Aufbringung der Zinsen für diese Vorgrs Rhenen Summen bvein- lrSchtiat die Susi, oben der Konrnruiren und Kreise aus da» schiurrst«. Ist die ReichSregienmg bereit, aiSoaid und vi« gn welchen Dermin den Kommunen und LiesemulgSverbäode« dies«»er- auStagte« Summe» zuwickevstattan? Sie fravzösische« Ssziaiisiea gezeu CiemeRcelm. »Jvnrnal d» Pruple", da» Organ Longnet«, vvnt 14. geeist Sttmenceo« und die französische Kriezspvlitik scharf an. watr frieden.»».zubereiten der nicht in, Sinne Wtls»n« gelegen Hab«. Da» Ziel soll« dadurch erreicht werde», datz man der veneschen«epnbtit aSmShlich eine Desternng»en Eenie»ei«nng unter dem Tite»„Berstchvvmatz regeln" beibringe, wen» van» Deutschland aufbegehre, würbe man ti vernichten und zersillitrl» kSnne»,«an würde de« deutschen S-,iali»m«S erregen, die Kemvbilisatim- in Sranteeich-„halten und die Serantwertlich. ketten umzrhe«. Da» s«! da» Ziel der Kampagne*»w lllemen-ea». Ihr wisit wähl, s» ruft dt« Zeitnng der fran�ütsche» megiernn« zu,»atz die Wiederanfnahme der Feindselig. keitrn eine»»mißliche Sache ist, weil di» Kämpfer aller Länder den Sorem Krieg nicht« mehr wissen welle».»ir werden noch Geduld haben und Such gewähre» lassen, aber laßt»nre Heffnnn»«»»ei Euer« ,»» brtfeite,«tr werde» den?r,npel tn drei ragen wieder auf. banea. Das denstche«»«»i« da» französische mag vom Eis-n. Helm nicht» mehr wlffrn. Sie verser Se&pffs« in Paris. Paris, 17. Februar.(SavaS.) Dt« van-der f»»sa- l k st i sch est«rbeitgrkonferen» in Bern er- nannte Delegation, die der Friedenskonferenz dieser Tage die allgemein? Entschließung übermittelt hat. wurde am Lonnag von Clemenceou«mpsangen. Sie setzt« sich zusammen au» Branttng.Henderson, Stuart Bunnina. Ramsatz Macdonald. LvAguet und R e n a>, d e l. Branting soßt? die esttschiics'.ung in kurzen Worte« zusammen und wie» auf den Geist bin. a»S dem heraus der Antrag im Hinblick auf einen gereckten und dauertzgfteg Frieden angcnonimen worden let. Stuart Bunniivg legte außerdem die SntsMießuna über dt« Ar. bkitSckxrrt« vor. Di« Deieaafion teilte weiterdtn Tlemenceam den Befchiich der internottonaten Soziaitstenkonierenz mit. eine UntcNWhnngSkommission nack Rußland zu entsenden. Ylemencean nahm da« Schriftstück entgegen und er- klssrte. daß er e« an das Bureau der Friede, vSkonscrenz weiterseiten würde. Kr wicS darauf hin. daß«nriseUo» in einer Unzahl von Punkten Nedereinstiminung mit der Fri«.. den»?oflserenz selbst beltünt« und daß ein Fnteresse daran befbebeß könnte, daß die Delegation in unmittelbare Be- zichungon„> der Kommission der FriedenSkonserenä tr�e. die d» verschiedenen Punkt«»n prüfen habe. sie Mednlase»er»echleW-Iisle« i» Venu � Von einem Vertreter der P. P. N. wurde Hermann Müller, der Seiter der Dekegation der RechtSsozialisten in lyern. über da» Ergebnis der Konferenz ausgefragt. Wie. Müller•tflärl, find die RcchtSsoziattsten nicht mit Jllu- fronen nach Bern gegangen,«der der verlauf der Verband. lnngen hat sie noch mehr enttäuscht. Sehr bezerch- nend dafür ist. daß Hennann Müller Uber den wichtigsten Punkt der Verhandlungen in Bern, über die Schuld- frage, nichts zu iagen wußte. Um so bitterer beklagte er sich Wer die b ä s e n 11 n- a b tz« n 0 ige«, die.«nfWt jnit ihn, und seinem Freunde Weis an einem Strick zu Wichen, die Ztellung d>r Recht»- iozmliste« in Bern sebr ericktvert hätten. Wir kdnnen e» »ins'nicht versagen, diesen Teil der Auslasjung von Müller ustsern Wem würtlich zu unterbreiten: .Die ftfrllung der deutschen Sozioldemokratr« war m Bern deShaw«im* wenig v og«H«hm«, weit die llnok hänglgew ff«r» besonder« der vasteeifche MmsierprKside»! Sisner, b«i jede, Gelegenheit un» in de« Rücken fiel und dabei den lebhaften Beifall der Gruppe«■» RcianW ernteten.' Man kann es Herrn Müller nachfühlen, daß er nicht sehr erfreut darüber war, daß die Unabhängigen die un» iozialisniche Haltung seiner Gesinnungsgenossen während de» Krieges mit aller Macht gebeandmarkt haben. Aber er kann vsrsichert sein, daß Sisner und KautSA» dabei ganz im Sinn? der deutschen Arbeiter gesprochen haben, denen e» innerste» Bedürini» ist, daß der Verrat der RechtSsoziolisten auch vo' der �ut«i«attona!e m-t aller Macht gebrandmarkt wurde. ZelygernnygMMd in OtMitrg. 8« OelftS&arg sind freiwillige Denppen ringervckt. Eck* find fite den Kempf gegen Helen und HeTfAewIste» bestimmt, d« r» aber in bteser Hinsicht noch keine Rrbrit gibt, haben sie in ihrem tnisnirnng den der, ige« Soldateneat abgesetzt. SS wurde grfchofien, zwei Tote und»cht Verwundete finden be- Hege», tleber OrtetSburg wurde der»etager ungSzusiand»er- hängt. ke?l«ilmde kzpfoMeniW i« ssiiz'and. Serltn, 17. Februar. Folgende Meijunz de«.»eltnif an# WvJfau wurde durch Funttpruch nach Bertrn ädeemittekt: Am Xl Februar, 8 Uhr abend«, findet die erste Konferenz der Eowjrtrrgie.ung mi, der in NoSkau ein» getroffenen«derdnung der Mitglieder der ehemaligen»tze riasfnnggebenden Bersamm« l u n g ststt. Die Sowjeiregierung wird durch den Poll»- kommissar de» Aeußeren Tschitsche ein, den?o!k«kvmmissar de« Finanzen KrcstinSki und den Präsidenien de» Moskauer Towjei«. Kamen«, w vgrtreten sein. Dazu wird noch die Delegetion au» Ufo mi! Eheened. SviaMikrt, ßoktfi, Zlnktlnikow, Boneevoi und Tschernenko» tzinzuiceten. Die Ankunft de» Präsidenten der Konstituante Tsckiorn«» wird erwartet. Torsien ist in Mezkau die allrussische Konferenz der So«ia l i stl sehe n Nevelutianären Partei sie- endet woeden. an der dreißig SF&flfotbnek teilnahmen. � es« Konferenz hat hiufichtlich der eOpemein«» vage ein««nzahl An- träge angenommen, die um so bezeichnender sind, al» die Mehr- zah! der Abgeordneten kaum einer Voreengenommenhkii ffir den Bslschewidmu» dezichtigi werden kann, st" d«m Artikel 0 heißt » z. B wörtlich:.S'.ußsand darf nur au» eigener Kraft wieder» hargesiclli werbe«. Rur»in geeinte» freie» Reich kann dem Lande d>« matürüchc Sntfaltung ttni) geregette Sntwnkelung sichren»od die Unter»er»ung unter fremde» Kapital verhüten. Die versuche der Jiupemliften in den»ntenteläudern. sich ernes Teil« de» rnssischc» Gebiete» zu bemächtigen unter dem Ponaand, Rußland zu helfe» oder es vor der Anarchie zu retten, bedeuten auch nur eine E'ir.mi'chung in die inneren ruffischen Angelegen beiten. di« den Interessen der ArbeiierNasse verhängnisvoll werden lann, und die daher nwl allen Mitteln abgewiesen»erden muß. Di« g»> samt« ruffische Demokrati« fordert einstimang du» Snde de« Intervention per AOUetlen und die sofortig« Räumung der durch die Truppen 5er Eutent« desetzten Gebtete.' Die andren Pueagraphm diele» Antrage« beziehen ficki ans die verstärtte monerchiftr Reaktion, die durch den Jmperietlssmut der Alliierte« uuterftützt wird, und enthalten«ine AuftwSPrung an alle Parteiorganisationen, da« Kotwendige zu veranlassen. um die Tondems-eirungen zu stürzen, di« fich in den van den deutschen oder alliierten Imperialisten desetzien Gebieten aus Grund ihrer Hvr.dernatiunaiität gebüdet haben. Alle diese Pro- dinzen müssen mit Stußland Wied« vmimzt werden. Dies« Einigung iami nur durch gemeinsame Bemühnngen der gesamten russischen Demekratie tm Perein mit dar soztaliftischen stuternatienale tzergestelll werden. Otzwotzl die Konferenz die Palitik der Partei der vatschewtsten vernrteilt, erklärt sie stch bereit, auf da« nachdrückitchste jede» Persuch zurbckzuweifeu, dm darauf hinzielt, di« Macht der Gaiojeteegieenng zu stürzen utt» die Sinigung mit den Kirgerlirfwn Parteien herbeizuführen. Di? obenskehenb? Mitteilima ergänzt bi« gestern wieder- gegebene Mekduna über eine Annäherung zwischen der Hauptpartei der im vorigen Fahre gesprengten Konstituante. der sozjaircvoliitivnSren Bortei, und der bo-sschrwistischel» sitegienmg in Moskau. Nach dem sehr lückenhaften Bericht läßt sich noch kein absclssleßendes Urteil über die neu ent- standen« Lag« in Nußland abgeben. Sicher scheint nur. daß einerseits die Wiederherstellung Rußlands nach dem Bankrott de? deutschen Imperialismus und andererseits daS Fehlschlagen alter?>snt«n'entionspläne der Entente den Boden geebnet haben für ein« Annäherung zwischen den Tozialrevolutionären und den Bolschewisten. Die erster«» geben ihren l�cgensatz zu der bolscktewistitchen Bolitik nicht auf, finden sich aber mit den Bolsckowisten zusammen in der Zlblehnung der Intervention der Entente und einer flu- sammenarbeit mit den bürgerlichen Parteien. Die Bolich«' misten dagegen scheinen nicht abgeneigt, den Forderungen der änderen sozialistischen Parteien, denen sie bisher schärfsten Kamps ansagten, entgegenzukommen, um mit ßf meutsamen Gräften auS dem poiitisthen und wirtschastlicheo ChaoS herauszukommen. Die Toglmg der Agrarier. Montag mittag trat der Bu/rd der Landwirt« fit Berfit» zu seiner asijährltchen Tagung zusammen. AuS der Er- SfinungSred« des Buitdeßvorsitzenden Freiherr von Wa«' gen heim ist erwähnenswert daS von der Versammlung' mit stürmischem Beilall junb Händeklatschen ausgenommen« Bekenntnis zur monarchischen Dtaatssorm. Im übrigen war die Rede ein LosseShqmnuS aus daS alte R» giment vereint mit einer Haßrede gegen die Republik. Be- merkenswert ist ferner, daß Herr Wangenheim sich a e g e» die Zuweisung der Erwerbsloisn g»4 den Äroßstädten weN' dete. mjt denen die Laudwirtschast nichts anfangen k L n g e. Auch wir sind der Meinung, daß die znxm pstveise Adschiebung der ArbeitSloien in den Großstädten aufs Land nicht nur aus arnndsötzlichrn Erwägunge» zu verwerfen istsondern auch deshalb, weil die Landwirtschaft Arbeitskräfte gebraucht, die für landwirtieiwftlickte Arbeit geeignet sind- Den Herrn. Agrariern aber paßt die Futveisung oo«i Arbeits« losen auS den Großslädten nicht, well sie kein? willen' l o s e n Arbeitskräfte sind, mit denen si« mach»« können was sie wollen. mittooch abend 6 Uhr; Flugblaffnerbrelfung für Berlin, niederbarnlm, Celtow-Beeskow, Potsdam- Oilhanelland. GenerMeik im RAhrgebiet. Durch den Einmarsch der RcgierungStruppen m daS adn»1ch-Westsällsche Kohlengebiet ist unter den Berg- eitern eine derartioe Erregung entstonden, daß der Generalstreif Proklamiert worden ist. Wie in Bremen, so wurde auch im Nulirgebiet der Streik von den Machtbabern, die den Befehl zum Einmarsch gegeben haben, vom Zaune gebrochen. Die Erregung nahm ihren Anfang durch das gstvalt- rme vorgehen gegen den Generalioldatenrat des Armeekorps in Münster. Dies« hatte sich gegen den Griafe des Kriegsmmistees iiber die Abschaffung der Äom- mandogewalt erklärt und wurde deshalb auf Befehl des Herrn NoSke durch den kommandierenden General auf» S e l v st. �reiwWigen-Korps. die in Münster einmarschierten, «ruhten den Gewaltakt durchführen. Von Münster ans dran. Den dann die Regierungstrupt'en weiter Zvcstwörts vor. da sich die Arbeiter- und SoWwtennfte im Ruyrkohteugebict mit dem Gmeralsoldatenrat i« Münster solidarisch erklärt hatten. Nach den Berichten der bürgerlichen Presse und des Nolss-Bureous wrirde gestern bereits in Mühlheim, Ober- Hausen. Sterkrode und Düsseldorf gestreikt. Auch m Essen und Bochum hat der Streik»m sich gegriffen. Die Gruben werden von revolutionären Arbeitern und Soldaten bewacht. Der Fernsprechverkehr ist teilweise eingestellt. Auch der Straß, nbahnverkehr richt in einigen Städten. Der Streik soK solange fortgesetzt werden, bis die Negierungstruppen Birülkgezogen find und der GeneralsoÄatenrat in seine alten echte wieder eingesetzt worden ist. Auch die sofortige So- Hialis-ierung des Bergbaues wird verlangt. Der Streik, der erneut schwere Folgen für unser Mri» schoftSIeben habe« kann, wäre vermieden worden, iveun Herr Noske seine starke Hand nicht auch nach diesem Gebiete ausgestreckt hätte. Sein brutales Borgehan wächst sich immer wehr zu einer stlflveren Gefabr für das ganze Volk aus. In einem Delcgranrm an den komnmndierenden General des VH. A.-K. fordert er diesen geradezu auf, eine Einigung abzulehnen. Er sagt, daß verba„dl«rgen nur dann zu einen, hra,«l,baren Ergebnis führen könnten, wenn sich der Generai- soldalenrat bedingungslos hinter die Aegie- »unK stellt und deren Anforderm�en urwerzüaiich »»«führen würde. DaS beißt mit anderen Worten, er soll zu ereuze kriechen. DaS heißt, daß den Forderungen der Ar- iter keine Rechnung getragen werden soll, do.ß man wieder «Ht Waffengewalt den Konflikt„beilegen" will. 17. Aebruar. SB. T. B. Houtr sind di« Belegschaften «uf sotgenden Zechen de« RuhrkohlengebieteS in den Streik ge- treten: Deutscher Kaiser in Neumühl, Westend« 1— 2, Dterxardt I nnt 8, Alstaden, koncordia, die Schächte der Guten Hefsnung». HWe Oberhaus«,, Bondern u. Jaeobi. Arenberg, und anf der.' AtinneSi'chen Lechen Viktoria Mathias. Graf Beuft, SkalhiaS Günnes 9 und 4, ferner»uf drei Schachtanlogen der Vstener Pteinkohlenbergwerke, auf Bismarck 8 und G, Hugo 9, Karinenglück, Aeästdent. Hannebal 1, August« Bitwria, Radbod und Sachsen. Mülheim fNnhrs,»7. Februar. SB.'X.». Di« Spartakisten hoben im Laufe d«s heutigen Bormittags aSe größeren und tlel- »e«en Betriebe stillgeiegt. Auch die Zeitungen wurden am Er- scheinen»erbindert und daü Personal au» den Druckereien entfernt. ttm de« Zuzug nicht zu unterbinden, hat«an stch«nl- lchlofs««, den Dtraßenbahnverkebr aufrecht zu erhalten. Ein star- ler fing dieser Spartakisten begab sich nach Hewcst-Darst«,. Ate hehauptet wird, st 9cm in dar vergangen«. Rocht die Regte- tunzStruppe« von de« Spartalüten zurückgetrieben »arden sei«. Mülheimer Spartakisten brachten Minenwerfer und Geschütze nach Heweft-Dersten. Der Arbeiterrat erklärte, daß der Gonrraistreik solang«««heuern würde, bis M* Truppen«uS den, yndnftrieaebiet»«eückgezege« seien. Di« Bergleute ans«llen Zechen de» in Frage kommenden Gebietes habe« gieichsall» die Arbeit niedergelegt. te« im gewöhn iichrn Sinn« anzusehen sind oder nicht. Unter leb- hafier Austimmnng verbat sich Kollege Schwedt dies« Prüfung: der Mischmaschpoliril der Generalkommission bramhen wir und nicht zu unterwerfen, die e» zugelassen hat, daß schc« vor dar R-evolution b« der Schaffung von ArbeitSockchtveifen und Arbeitskammern die Selben als gleichberechtigt aner- k a n n t wurden.— Gegenüber dem Borwurf der Verschleppung von feiten der Unternehmer stellte der Redner fest, daß sie e» gewesen sind, die mit dem Abschluß eines Tartsverwoge« 14 Tage ge- zögert haben, um den Gesetzerkaß vom 24. Januar abzuwarten, nach welchem Entlassungen bis zum 28. Febnicrr nicht vorge- nommen nwrden dürfen; wir forderten den 31. März oXi Eutloss angswrmin. DieSmol liegt der Kollektiver. trag seit Dienstag hc-r acht Tagen den Unternehmern vor es ist nicht die Schuld der Angestellten, wenn es zu dieser Macht probe gekommen ist. ES bedentet ein Mißtrauensvotum für das EinigvngSamt, wenn die Unternehmer einen Borschlag des Ma gillratSrai v. Schulz, mit den Gelben in einem awesondcrten Raum zu verhandeln, zierückwieso«. Zum Schluß teilte der Sie serent mit. daß die S�weMug ständig im Steigen begriffe» sei; täglich melden sich Firmen, die die Forde- r« n g e n b e w.i l l i g e n«ollen. Der Lebensmittelverkauf ist den bestreikten Geschäftshäusern abgenommen worden, die Vr völkerung, deren Sympathien»uf feiten der Streikenden ist, wird aufgefordert, ihren LebenSomtelbedarf in offenen Bcichästen zu decken. Sollten die'Unternehmer ihre verleumderische Kampfes- weif« durch Beeinflussnng der bürgerlichen Presse nicht einstellen denn wird die Organifatioeitzleitung daran gehen, ihre Archive zu öffnen, um mit dem Kriegs wucheramt abzurechnen und der Bevölkerung zu beweisen, wie ihr während des Krieges von diesen Firmen das Selb aus der Tasche gezogen worden ist. Mit einem Appell,«u»z»h»r«n. bi» der Zentral. verbalst als einziger BerhandkungSsaktor anerkannt und die be rechtigten Forderungen bewilligt find, schloß der eindrucksvolle Br Derichf.— Die Diskussion bewegte sich im Siim« de» Referat» und ließ den einmütigen Wille» zum Durchhalten erkennen, auch wenn der GSrest noch wochenlang dauern sollte. Eine Resolution, ln der diese. Will« zum Ausdruck kommt und w der gegen die� einseitige Bericht«« statt u,rg der bürgerliche« Prasse auf l>aS schärfste prvtestien wird, fand einstimmige Annahm«.— Räch Schluß der Person,«, tu ng vereinigten stch die Persammtuirglteilnehnrer mit d»ae« im Lustgarten und formierten sieh zu einem Demonstra tionszug durch di« Leipziger Straß«. vergnflaltunzen für Dienst«». Um 10 klhr d»,mitt»gs: Funktionärfttzung bei Sasse. Roßstraße 0, Zentraiftreikbureau. Nm 11K Uhr vornnttagS: Große Perfammlung am Lnftgarten. Rur diese Veranstaltungen kommen heut« für uns in Frage. Kein« andere nl Als« Achtung geben I Die Streikleitung. Der Streik der Versicherungsangestellten vor dem Emißmigsamt. Auf Skranfessung der Unternehmer fanden gestern dar dem SInigungsamt de» KaufmannSgericksts Vor Handlungen statt, die von vormittags 11 Uhr bis abends 8 Uhr währten. Den Vorsitz führte MagistratSrat vo« Schulz. D« die anwesenden Arbeit- geber nur dt« im Berliner PrivatversicherungSverbande vereinig- te« Versicherungsgesellschaften und die Berliner Ortsgruppe de» deutschen«rbeitgeberverbande« vertraten, verlangten die Vertre- ter der Angestellten, daß der deutsche Arbcitgederverband sich vor- pflichten solle, auch auf die Provistonsgeneralagentttren und di« sonsttg«« feibständizen®e c sicher» ngSg« si llschasten mit allen wirt- !ch»fttich«n Mitteln«tn�woncken, daß auch diese daS Ergebnis drr Sinign ngsve rbandlu Nge n für Berlin anerkennen. Mach langer Diskussion«st nachdem da» Einigui�Samt sich der Auffassung der Ang gen stattfinden. Die Auszahlung der bisher noch nicht gezahlte« SmichuldungSbeträgU hat bi» zum SS. d. R zu«rfeigen. Beide �Parteien verdflichte» sich, zur Schaffimg eines Tarifvertrage» ofeu in Berdan dlungen zu treten und de» Abschluß möglichst dich zum 91. Starz herbeizuführen. üoetferV« Angestellten we-den fernfe vormtftag z» dem Ächte dsspruch Stellung nehmen. E» Ist wahrschetntich. daß sie ihm zustimmen. Man darf anch damit rechnen, daß die BevsicherungS- geselllchaften, da sie ja das Einigu.-gggmt angerufen haben, sich dem Schfedsfprach unterwerfen. Solfee die« ,,icht der Fall fein, fe-ürda sex'Serrtl nicht««« weit'.ftz WH«, werde«, fendee» schär- fem Faom« und Hpötz««en Umfang«maohme». Der Streik der Wächter bei der»«eliuer wach- und Schließ. Zmn Streif der Kaushsug angestellten. Di» Sintzkleitung hatte gestern vormittag ein« Versammlung dem Aieku» Busch einberufen, um den Bervcht über den Stand der Bewegung eiitgeg?»zi�aih»r«n. Der Andrang»um Lirku» nahm zeitweilig lebcnSgesährliche Mmcnsienen se daß im Lustgorken ei«« Paralleliwrsammlung irbgeho'fe* weivcn mußt« Rackchem mnige Prnizipal« und Bcrtreter gelber Ovgani- sottanen sich au» fe-r Persommlung entfernen mußten, nah« Kollege Fritz Schmidt d«» Sport, um über vi« Berhandlunge« mit den Unternehmern vor dem Einigungsamt zu berichten. Die Arbeilgekwr ha'ftrn den Streik beendig» zu sehen, nackdem sie die ForSerungen der Tran»port«rbeitrr bewilligt haben; über die ho- sonde, m Forderungen der Ha ndetSange stellte« wollen sie nur unter Hinzuziehung de».Sfewe'kschasttbundrS",«i«r Zusamnreniassung der wirtschafttfriodlichen Verbände,»eehandeln.«uf die Frage de« Redner», ob die Streifenden gemeinsam mit diesen gelben Organ»sa"onen in Verhandlungen eintrete« wollen, tönt« ihm «n taufend stimm ige» Reil entgegen. D«e Deohirng der Wirt- schaft«frichäiche», selbst in d»n Lireil zu treten, wenn die«»'r- Handlungen ohne sie zu einem Abschluß lomnwn sollten, wurde mit Gelächter aufgenommen. Diese Gelegenheit, sich mit fremden Federn zn schmücken, soll den Geweeksch«ft«tzändleen nicht gogeb«« werden ttm' tzfete auf ihre» wahren Shaeakt-w hin ,« prüfe», hat chne» die Vtreikettuug dwi Fragen»rw Beantwortung tor- gelegt:* Haben die Organisation«, de» GewerkschasiBbunde» Arbeilgeber al» Mitglieder? 2. Beziehen sie mittelbar oder unmit- feibar sinanzfelfe Unterstütz»»gen von den Unternehmern?» Hat der GwoerlsthaftSbund in feinem Sb-rut UnJeritützungScinoch» tangen für 6t«««! und Maßresrlur.g vonzefehen? sisime Antwort «uf diefe Fragen lehnte Herr Thiel vom Devtschnationale« Hand- iungSgehi'sen-Perbaiü» ab. Trotz dieser Feststellung will nun die______________________ � »rwerlschaftSbmnattiston Unwrfuchuugeu da-über anstelle», ob die' gefellschaft hat�zu �U>ä>Äöt«oev o�chTn W» Sewerk�vckAch� � M � M Eewalkütt!u der Weberstratze. SLir haben bereits festgestellt, daß die Berichte der Bürger» lichen Presse über den Gewasiakt in der Weberstraße von Anfang bi» zu Ende erlog«« sind. Zum Beweis dessen veröffentlichen wer noch die Beeicht« von einigen AugenzeuMn, dw dem Vorgang bei- gewohnt nife mtt eigenen Augen gesehen haben, daß die Regie» rungSsoidaten ohne jeden Anlaß getra.'itätig gegen friedliche» Publikum vorgegangen sind Au» den Berichten geh« hervor, daß nicht bloß ein Toter zu beklagen ist, wie der Lttgeirbevicht de» Wolsf-Buroa« meldet, sondern daß mehrer« Tote und verwundete zu beklagen sind. Um die Schmchtaten der Soldateska zu verbergen, wird dies« Tatsacke geflissentlich ber. schwiegen. Ein Sicherheitssoldat teilt uns mit: Ich besuchte abends gegen L Ahr mtt meiner Frau ein Kino in der Großen Frankfurter Straße. Mtteu in der Vorstellung gab es einen lautSn Knal� und das Publikum meinte, e» sei Feuer ausgebrochen, da von der Straße her der Ruf Feuer ertönte. Alles drängte nach dem Au»- gang. Hier sah man, daß Scheinwerfer die Dächer ablouchte- te«. auch Leuchtpatronen wurden abgeschossen. Ich wollte nun auf dem schnellsten Wege nach Haufe gehen. In der Waßmannstraße kam mir ein Offizierfiell-tertret« entgegen. Km gleichen Augenblick sah ich, wie einer seiner Leute eine Handgranate fertigmachte und sie ohne iveitereZ nach» der Großen Frankfurter Straße warf. Tart hatte ich meine Krau zurückgelassen, um vorher zu sehen, ob die Waßmannstraße frei war. Kch eilte sofort zurück und sah, daß von der Handgranate mehrere Leute verwundet waren, darunter auch meine Frau, die eiaen Becken schuß. sowie eine Verwundungam Kniegelen! davongetragen hettte. Aufsich tshabender der Postenkette, von der. geschossen wurde, war der Offizieestellver- treter Drew», 7. Kompagnie, Regiment Reinhard. Ich erklär«, daß fem Publikum am Orte war, welches di« Soldaten in istver Handlung behinderte oder Aalaß zu d«m ge- Ivalttätigen Eingreifen gab. Zwet Kameraden der Republikanischen Soldaten- wehr, Depot 16, teilen un» mtt: Die Regiel-ungStrnppen schaffen szfort nach ihrem Erscheinen Leuchtkugel» in di« Menge. Sodann wurden ohne jeden Anlaß Schüsse in die Lust abgegeben. Bon einer drohenden Haltung der Meng«, geschweige denn von einem gewaltsamen Vorgehen gegen die RegieningSiruppen, war nicht» zu sehen. Al» durch dfe Schießerei«in Mann durch de» Kopf getroffen wurde und zu Boden stürzte, wollten wir im» de» Verwundeten annehme«. Wir wurden.dobet von den Regit» rungOsokdate» mit Erschießen bedroht. Erst noch dieser Brutalität wurde dfe Menge erregt. Es ist nicht wahr, daß der er- schösse«« Mann irgendwelchen WiMrstand gelcisfei oder die Posten tätlich«mgegrissen hat. ES war ei« harmloser Passant, der mit de« Kommunisten absolut nicht» zu tu« hatte. � Raubmord i« der Friedrichstratze. Gin Kapitalverbrechen ist, wie sich nachträglich herausgestellt bat, am Sonnabend nachmittag in dein belebtesten Stadtteil Dev- Un», in einem Lade nyc schäl! in der Friedrichstraße 60, in der Rahe der Leipziger Straße, verübt worden. Dort ist die 40 Jahre alte unverehelichte Hedwig Blies« in ihrem Ladengeschäft ermordet und beraubt worden,«m Somwbend nachmittag sich man au» dem Laden Qualm dringen, und al» di« Feuerwehr eo> schien, fand sie die ftari verstrannte Leiche der H. vor. T« würbe angenommen, daß die H. Zigaretten geraucht hatte und dabei»in- geschlafen war, worauf die brennende Zigarette Feuer gelangen und dfe H. im Schlaf den Flammen zum Opfer fiel. Nähere Nachforschungen holen jedoch ergeben, daß dfe H von einem unbe. kannten älteren Vi-nin, der sie besucht hatte, erschossen und beraubt worden ist. Km seine Tat zu verdecfen, hat der Marder dann da» Feuer angelegt. Ans den OrgauiMone«. Nenktzkk». Mittwoch den 18. Februar, abend« 8 llhr. Fkug« blattverbreilckug. Die Flugblätter können Dienstag von den Pfeetel-Wahl lokalen ab 3 Uhr abgeholt werden. 1. viertel:. Gemmecker ftaifer-jfeiidnch-Straße, Ecke Tellstroße; 8. viertel: Thiefe, Katser-Friedrich-Strahe 187; 8 viertel: FriliMt«, Rm.art- straße 80/81;«. Viertvl: Koch, Weifestr. 8.— 6. Bezirk: Heute (Dien»t«g) Extra- Zeh labend bei Balte, Weserstr. 42, und Weile, Elbesiraße. Nike Weigandufer. Wilmersdorf. Dienstag, den 18. Februar, abend» 7 Uhr, Flugblattverteilang. Material ist von Schilling, Lauenburger Str. 21, zu beziehen._ Mittwoch, de» 19. Februar, ahendö 7)4 Uhr, im BiSmarck-Echmnasium. Pfalzburger Str. iO, öffentliche B» I k» v« r s a m m i u n g. Gegen die veret- nigte Reaktion für de» Sozialismus. Rrserent: Genosse Dr. I cking Mose».• ?irledr»«». DienStaz. den 18. FeSr»ar, Flugblattver. Inn* van den BezirttleJafen au». Dfe vezirkVührer holen die FlaMötter zwischen 4 und 5 Uhr vom Restaura n. Paul Klabe, Handjcrvstr»OKI, ab. SC*« Mck�feder müssen sich aller» späteste»«» um Ms Uhr einfinden, da um X8 Uhr eine Mit* liederversammlunz im Kaiscr-Wilhelm�iarlen. Rhein- raße. staltfindei. DoimerStag, den 20. Fttbruar, aben»« 7 h Uhr, öffentliche PolfSveriammluna im Rrsorm-Real- ghmnasium, Homuthstraß«, Aenassi» Mathi-ldc Wurm und der Kandidat zur Esi'meiudevertrettmg Karl De t in»er»erden sprechen. FriedeichSha*«». Di«n»-tag, den 18. Februar, abend» 7 Uhr, tm Bra-ueveiauSschank, Seestraße, gemeinsame Partei» Versammlung beider Parteien unseoo» Orte». Rrserntt Genosse Richard Mütter.— Donn-n»tag, de» 20. Februar, abend» Uhr, im KesellschastShau? va» Passow, Friedrichsir. 80, M i t» g l i e d e r v« r s a M M tn n g. Sehr dringende Wahtarbeifen und wicht.gc Beschlüsse. ArieorichSfrlde. Dienstag, den 18. Februar, abends Z Uhr, Gitznag deS erweiterten Vorstandes im Lakai von Sudbruck.— Mittwoch, den 19, Februar, abends 6 Uhr, Hand- ettelverbreituug vom Lokal Sudbruck, Berliner Afeaße 98.— Donnerstag, den 29, Februar, abend» 7 Uhr. öffentliche GemeindewSHIerverseotmI»-,»»im Saale von vube. Prinzen-Mo, 30. Referent: Genosse Küfer. KartShorst. Thema:.Die Aufgaben der unabhängigen Sozial- de moi raten im Gemeindevarlament/ Theater and e'jnhzanzen. tolksfcOline. Direktion Wilhelm K» visler. IS Uhr Di*»rmwli**« Imiu- bMar. Direktion MexReinhardt ßßiifscliej bester I Uhr! C>4 f*i L eht«dwlwl In tu riBMaraii, RammersplPle TU: aespenstersonate. Kleina Schaiispielhaot z Uhr: Ol# 2tch«< Wer Pandora. Dir.: C. Meinhard. R. Bernaner Thea er I. W. ßÖ2T!e»ätftr Str. 8 Uhr: MöS'b Eomdd'enhtQS Schiffbaner Jamm 2S. a. d. Noitcn Wilhelmstr iv ülelCülfrjüMürier. Berliner Theater IS Uhr Sterne, die ___ wle ir r leuchten. lessißg-fheater' DiTekt_ Vi«tqr Barnowiky. I Uhr: Oer Blnuiach». Mittwooh: her Ktinlar. Donnerst: Der Blaufuchn. Dgü vCMs Künsile.'-IilBal Allabendlich 7V Uhr: KßCllt&gjßlICiltüM _ RqM lTieater IS Uhr; Der Mann Ohne Veritanaenhclt. QubpielJ Fnedtleh-Wilhnla- _»Udi-Thenter«._ METRÖPÖL Rlldgrett Beiireistr. 53-56 n li. TSkiich 7'/. Uhr Drei teile Tage Tnan-n-Tiieater Bhl Pricdriehstr Ztr 4977. 2391 n uhr; Der gute Hb! . Von Hermann So'ermann. «ekimntmachung& hetreflenh 90. Inn« Schab? R SÄÄÄ ÜÄ» zur Stadtverordnetesversammion« in Berlin. Simittz f 8 hat©»rortnuno fibet die caWfiwII« 9t«geiuna de» S«m«>rtd«wah!r«chts oom M. Jap aar 1819 Im BciblHbuM ailt| 7 bat Batetbattm# 8a** bS# SSablcR zur oetfolfuaegtbanbaa preahlschea Saab**» Btrfammlung unb| 28 btr SBoblerbnuno fB* hl« Wahlen zur»eifflf(uime**nb*a denlschen Natianoi» Versammlung vom 8x Röoamher*818 btino» Ich mach* stehen» die für tief* Wahlen zuaeiostenen Wahi' varschläg» hierdurch zur ösfentllchen Kennini». DI« R-anaa»uf den einzelnen SlSmamaktala bütfen aut»Ine» einzigen de*»sfenlllch baaaaat» gegebenen Wnhlvorschikge«ninommaa sein. Bai bata nargeschriabcnen DrSheuverhällnl, des Stimmzettel» — 8: t> Zentimeter— tft e» aamöglich, aas cha»Na Berlin sich ergebenden Kornea bei vamatba*. kte l» 144 be tragen»Snnea. ja aerzeichaea. Dar Sia» heltlichheit wegen bürste*# beahnlb zroechmSkig fein, bea Siknmzeisel aar mitbem Ruf» a ab Fa» millennomea, Staad aber Beruf aab be» Wohnort b** erstem Bemarbata lebe# Wohlaarschlagea zu versahaa. Da» Snlnthman von Roman au* aerschiebenen Wahl» Vorschlägen Hai die UnolUllgbeit be* Stiminzetiel» zur "oln«. DI* Hinzunahm, von.WUden', b. erlonen. die«uf Dl« Hinzunahm, von.Wildon', b. h. van . beim#» bor Sffentlich b»banal ebenen Wahlvorschläge benannt Hab, ist nafchtSb- irltfam. ?ich, aber auch unmlrbsom. - Vevzelchnta »ugrlaffeaaa«ahlvorschlSge .. ß* bk Stadtverorbnetemeeasammlung Im ntmutfim EvSU6»z-The«t:«r . Tätlich 7 Uhr; Oas hiiiieru Leben. Von Hermann SuOermenn. Central. I neater. nuhr; 0i3 Rose von üla.nbu! Beel wh OiernünnaChnr»llanh, 7 Uhr: Die lust Iren sv e wer von Wlnütor. Fri'tültb- Wlch*>»<.-Tbetter. 7i Uhr: Hanneii. Oas weimaderihm II. Teil. 1«icos Tueater. isu.: Täbsia ras». Komische Öoer. TsuhnScowartWd'dniäile!. |i mrfeflJniSf iege K&tiipo-Theater. |N uhr. Die FgzoHingslee Neuea Üpeiettenhaua. Schiff bKUcrdainm 4mNordcmJB) 7suh,:DlekPB�e SasaBK Palast 1 neater. r. �r: oer Mlkööo. MuVch V u«»t« iiiar�Meaburt 7 Übet ARfliO). — TnäN�I.. Uhr: PßlJiSe-effi rJaOf kn iWMeRr�mr uhr-. Oer JuxborRB. neater oes Weateaa. S Uhr Vis Ii# 8 WKWf " WatiRer-1 heater is uhr:«teieha z>!�. 3k Uhr: 8r»l 1 Ugeertwt Casino-Theater. Bothrmgei Stf.37.T#el.'�»Uhi: Der Schlncer»er Snielnell Da- neue Uerllner Voikullok: Ooter Knolle. Dnr'i erstkla.mae bo»«>»lli»t. So,,,,'" Uhr i)k melk lUw« >»ailrolia-'l heater IS Uhr: Ausuat der starke Manila inen-, laule« pH OJtar renspiel, a-Monets- Jturse%or perlekten duac 8.— Morchtslto�O«r(10- sttindUeSc ineilkursei. Kc�r-Ioftiumertc MM. Klavier-. Vlo- nen- kU'Se. Ernst. Oranltn- straffe 1*6. HJ.___ W tfttio ober fflflftcU eut- IncH Hör nioniiüii!«»» 8S ch« M t- I ili n e I b e r.?'u-kower t U.iu Preis»> med 01«rketnt. Vlano oenVrloet tenst ftrtls- «nzedei» RaUfdltulbt, TO.ut-- l'iaZr 1». SM**«#." ■'Mte. Stl'jefilnnfl. Rebde». Bnrnncnfi»St Kd|| (viellt lirtj, CeKnnaabrtltir, Stirn. 9» et fnn« tfohseurnb geimtlrK. tdertirofec dd. Piatina Oraram 10 Mk. ZahnaeblM*, (lold knntt frnn Link*. Blauhei�lraB« 40.____ ff-tir. Cv"tuii(sWrfflS«-. Mhen. «abrt teirtroahim. nn, ti.otw*. hm kr TS. utcu II.*m SAwiUchtt, IViS itel. Sielrrlsche 8»Tiön»SrM? fiikrn Rubel, Butt preienjtrt «. Schumann. Droh» Sm iltnrl r «ir.hr IUI. Äru« ÖlBlcrfthcrtlebar. Mahori,,!! eerionst Seuaie Pivlirk. Eichenderiisirah« t. .......«ichmidertiliroh»: ■IcrlAMf» hnlerk tnki« olUt. 1»,* KurMnin.Ciorre Uev-ienn. ßnonai».. zewut am, 0b»««- »rdm,«»(O fdrn, oad fn* nwe L.pt4,rank. Vtrtek»in«. UMdee-o«». Clwue'on««, Bettstelle, eiehene« Bkietl. Sch reihtlach, WewkloileU*. Trumeeu. Tennich«. Feder- betten»erk.ofl TelU. Köp«- nickerStr. 1.44.4. Ctf. Verkeel an Privaileul». Htndler verb. I iiergarieB Da# groaae Anfang VjS Uhr ElntrW krall � t Liebfin-Kobaret!? S Künstlar-Dtal« g % Tanbeeete. 44. � m\b 4 Uhr: Orchaatar n von 6—7. Uhr: g l AViiei.lllMe.Me uardinanvarkaufl K. nstlrrgeidleen. Zegmr- dl.ien, tlorns, Tischdeek«, Divendecken. Tei'hrtideck*». Teppiehe,•«tlvoilet. Lanier- •lofle, Steppdecken. Feder» bette« nsw Mlllxel llarr:g*s OelegenbelUWInf», Zrhdeaicker Strasea 1»'#*h« Kosenihaler PI et*'. chKRiflchtenl.■f'tlM», WV wo'tMn: isirche Stantmeaben nn» Cptü.cl»rlanft«ennt,te. Wridinwe,«3 pert »tithmnlriiln*.«nabchisf, nethtuh pnleeM«! RlrlHer, faaenmgitiobr 1 L(Weehtf. VtSvmatchiaea, ,Mb«»« neritn»|rtniÜ«»httn nn» eine Ruiids-I»sf-S9. Carl«lfel. 0. Franz Rapprecht. I. Paul Boarmana. 2. Gusto« Bretzhch 1. Max Ostromsbr. i. DU» Döring. v.. Mar Seckeliol� <6. Carl AlbrechL 37. Huao Hahn. iL. Wilhelm SrWnlm#.. D. Dr. Wilhelm vrumach ,'Ü, Johann Lahmana. 71.«rast Ischlchart. 73. C-.t Peetzsta. 73. Paul Senth. 74. Bruaa Lieska. 76. Kad Meyer. 79, Jacob Ege. "7. Martha Ron«, 78. Alfreb Michaloiua«. 18. Wilhelm WOllae. 19. Aaioa Timm. 30. Frau Johanna vänbrlch 21. Johann Kump. 28. Wilhelm Brenne tz». 33. Wilhelm Hltzlar. 24. Paul Diefener. 25. Georg Wölfl 26. Paul Schraih. 37. DU* Ostermana. 28. Otto Kostmoaa. 99. Georg Staegemonn. 30. Richard Stapelsdbt. 31. Rubels Reschh«. 39. Hermana«toaft. 33. Richard Saab«. 40.' Rubolf Roä 4L Georg Slleler. 42. Julia* Rae*. 46. Alfreb MenzaL 44. Siglomunb Richter. 46. Iba Arettbl. 46.»ilbelm Döage». 47.»bols Vochem. 46.«rast Immina. 49. Alfreb JefchaL 80. Otio Berghosf. M. Hermann«inklar. 52. Will, Schwaa. 58. Mer Hbmstea. 64.(traft Waage. 55 Georg»iaerbe. 8#L Dr. Kälb#» ab# 87. Karl Weber. 88. Rudolf»lein. A. S. V.-eehrn vsd 1 attee»chnien,•nninarlsten Mab CrmlnaTinuine«. Deinriende Versammlung TievStkff, den 18. �ebrnar» abends 7 Uhr, im LehrerveremShanse, kUeynherhieSr 4L »ageaerknan,: Mn'jWr mk Vchnlnw#» ker U.«.«. vertm««er Ochm teg*' «tnkrli. «r» Irrem. de?: eausteogtä. Verband der Schneider. Schae'.deruuen nnd NüschetMlier U #WWe e erlitt.•ebaitiatilurad* 37-#» SÄne'deeu evychwds. bafttattkrahe 37 Uch«—»? «eimitiche VetriebSrSt« und v rtrKnen»!«#»« dem Wlreik be? Waren» uira Hau sann sex der an � belch fi igten Rollegen und Sollch'ini.eo lawauii am DiewOtaad de« IS. yedr« r er� nachm.» Uhg bei Wille.«« ast'anftr. 8#. zusammen. Ta�eZordnune: SteNnn«!«hme»um Etrgit. #3 haben aber nur>v«lri«u»t äle ober Arbeile» aulschutz-iviit�liebrr gulrilt. Di' Orlsverwafsuna. Verbmd der Schneider. SchnetderÄ�e» vsd VS chesrbetter Denk'chaads. Werl.«. Sebajtiaustr. V7/3P SZ.'ittMech, be# 16. Februar er» abend» 7 Mir. in»(• fkatferbaUe, Croalennrahc 147 fSlo.tjrln») "'» Im: n&nr M'rike aha mb«ehr all I rtjarcrnbrn MecheneelttZ««» Mn dutllll j Jehmichen Nrinck«nejctei _______ Bf# Cr yeMecZeura._ KsmmRniftifche �rittUtfrdl« msd i&fiiräti itt SreßdslriebL. Am MlMvoch. den 10. Februar, odend» 7 Vers«, m m!« n g im»Braadeeeer Marler". Steekenn ca.«. »«aeeoekaune 1. Beetteßi Mi ptttttiOM«ak WirtschefMchm C'.MenriU. 1. eükuni«Wer Kemmuntiillchm gtntllen nn wretz G« iatt mß�mzu Bieil tanz libaotz otl Iblem*. 25. Moritz Ro 1# Dr. SlegfrUb»«index# 20. Hermann Weis«. 21. Walde» Monasse. 82. Jona» Stahl. 28.«ane» Fahrenwalb. 24. Minna Reichert. 25. Richard Herbp. 28. Ellsadelh Wulff. *7. Malhlib« Wurm. 28. DUlil* GernbL 29. Hermann MOllef. 80. F iebdch Zimmti 21. Berlda Sungneitz. 32.«half Zeuner. 88. Engen II ose mann. £ 28. »1_ ofenthal. 26. Dr. Paul RiUat. 27. Karl Diilmann. 28. Georg Imboag. 28. Adals Flieitz. 80. Hermann HerzberHor. 31. Blllh Reuenkarss. 82. Altert«nlehasa. 83. Marlin Lieb na«. IL Emil Mau. 85. Dr. Mari« KaichnaRN. 36. Ernst Wallach. 37.«Ilrrt SchUlter. 88 La* Gnltfelb. 1. Dr.«vatthar «chwatza. 2. Bernhard Lemchemb. 8 Minna Krause. 4. Ott* Oinnanotb. 5 Pari stoschonak. 8. Ott# Graf. 7. Richard«Iber. 8. Albert Paska. » Bon diesen Wehlnorfchkägea sind die Wahlvorschläga Maxim Man Riedel Georg Streiter and Fritz Wege miteinender»erbunben. Di««arbunbenan Wahl- o»r schlage gelte» bea aabeten»«hinorschihgea gegen» »der ak ein Wchloorschloe. Der«oglstml hat de» unUrzeichaetrn Stadlrai mit bar Wvhearhmung seiner Rah»» in der Durchsührung der Wohlan beanstragl Baeli«. da» 17. Fe kr rar 1019. 66. Fritz Bednb«. 88. Jasef Rolhar. 66 hoc Schulz. 65. DUO Mentz. 68. Ernst»nippet. 67. Heinrich AMUUr. 98, Waither»Ulli«. 89. Martha Henfchke. 70. Mar Wtsch. 71. Adolf Rambufcha*, 72. Hanno Hamburger. 78. Adolf Braumann. TL Mathias Schumacher. 75. Adolf Suczilowahg. 78» Jenny»ras. 2. Eduard ftetbardch. 10. Gustav Befchal. IL Augnst ZimdehL 12. Hertha Kur». 1& Georg Sohn. IL Carl Stak*. 16. Ednard GrzondzieL 16. Erich Will«. •«4«int« Sie r Mn»f«k aa dtttiwl •({ilimaHea ist serhenid_ Meirtti*«! V.V.M?. mnntn, menbani j XoMieiitaa, dr« SO. Sirbtnar, nachm. tz# Uh Zvetiiebs-Veisammlnng !» den PhOTA# Stil««. Sfuller.r. 142.' ____ Der tlrbgitg7r»r» ClllSüw S.,»tw'SlÜSS AX'S: X««t*etftnan Berich! flkrr Me SerkaaHan*« mU he* VrteWhehern. DnHreuker Belach Bit» crweiMt. » O. j AnMSnaille Sozialdemolraiische Partei Verlin/ Oesfentliche Wiilflervrrfammiunge» Dieastaa, üea 15.$e U«k> Graves Mafte?. ffiosterstrake Schal-Avla. vresdenec Sttehe 113 Schvl-Avi«. Vastemftrche S Schvl-Avia. Vatlstrshe. IS SchR-Ma. Gleimstrshe 49 Mkv-j«te. 198etMe 142 »ruar, abenös 7 Uhr: wtt-s Fefisille. Seha-l!««st??ße 39 Ma Zriebrich-GyAnaslum. AldcS.hifk. 27 fchul-Avla. Sostolkr Straße 32 Schui-Au a. Gcü»lhaier Stiche ö Schal�vla. Sistauiev-AUee 81 82 MfittWe. Saiser-VichMslr� 31. Referenten: Otto Büchner, Berger» DreMojeS, Earl Leid, Lieste, Carl Lichinh, Minna Reichert. Scholz Tchweikardt. H. Weise, Dr. Zadek, Klara Wcyjz Mittwoch, dtn 14. Zebruar. abenös 7 Uhr: Sthvlmckl. �eWÄhsfer Az«| Schvssla Mffenwa der Stt. 34 PvpPel-Mee; M Görlitzer Ar. 51 Schöatugstr. 17 I» Vvvziser Str. 23 Aatzffhealher Alk vsaW. vachm!Nags 3 Ahr. R e f e r e» t e a: Genosse Becker,«eschke,»oyke, Krive,«. Schneider, Zagerordnaag im allem Be r sa m m l u a g«#: Vee Kampf u« öas R#i« Hans. r, Dr. Wehl ■ i Oeffrntllche Franenverfammlnngen / Mittwoch den 19. Zebruar, abenös 7 Uhr: Schu'avla. lilfffec Ar. 64 I Schulmla.«wt-rf-ltzißr. Veitzeubvrger Hof. weitzeubacger Ar. 147. Tage#arbnuuo: Die veSentung Ser Slüölvnorüaeienwahlllu für öi« grauen. Referentinnea: Genossinnen Minna Reichert, Klara Weyl» Itlsriede Ritte« fledsttKL«n» Krdttterinn#«, erschvtat ta Mass#« ia Res#« versa«« longenl der Vropagaoüa-Zuaschvff