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ES muß alles selan werden, um Zusammenstöße zwschr» dem Korps Lilttwitz und der Republikanischen Soldaten wehr und der B» l k S. marinrdivifion zu vermeiden. Der vollSiuarinedivisioa find noch zwei Tage»um verlassen deS MarstallS konzediert worden. Wie unS auch von anderer Se!«e gemeldet wird, find ernste Anzeichen für rinrn nrurn Vorstoß der Reaktion vorhanden. vrhritcr, Soldaten! Seid auf der Hut! D e Haliung der kiezierunst. Die Mi.ldiincicn aus dem Nulirrevicr lassen erkennen. dost von einer Beilestuna der Unruhen und Streik-? nocki keine Rede sein kann. Ihr politiichcr Charakter tritt trotz aller Alarnimeldunaen von Gewalttätiakciten und erzwungenen Streiks immer deutlicher zutag!?. Mögen manelie dieser Meldungen sogar richtig sein, mögen unbesonnene Elemente unbesonnen handeln, der Kern der Arbeitersckiaft ist sich seiner volitischen Ziele bewustt und benutzt das fried- licheMitteldcs Streiks zu ihrer Erweiterung. Das xBcrl. Tagcbl." schreibt dazu: Die Bereitwilligkeit der Negierung mit der Neuner» kam Mission zu veihandeln. ist von den Bergarbeitern da- hin ausgelegt worren. dah auch die Regierung mit einer so- fortigcn Sozialisierung einverstanden ist. Dies« A u s f a> s u n p ist, wie wir b ö r c n. falsch. Di« Re- gierung hat dieser Kommission erklärt, dah die'« nur solange DaieinSrrcht be'ähe. bis die Zeck'enräte und Arbekterkammern gewählt sind. waS in etwa vier Wochen geschehen werde. BiS dahin dürfen keine SoziolisierungSver suche unter- nommen werden. Dicie ablehnende Haltung der Negierung den Forderungen der Bergarbeiter gegenüber ist gerechtfertigt. Die Arbeiter sind anderer Ansicht. Sie verstehen di« Verschleppungstaktik der Negierung nicht. Sie wollen keine sozialiitiichen Worte, sie wollen joziatistische Taten iel>en. Deshalb streiken sie.. S ch e i d e m a n n bat in Weimar von„merkwürdigen Politikern" gesprochen, die sofort Beter und Mordio schreien. wenn man dem gewalttätigen Treiben ein Ende zu letzen sucht.„D a s, d i e tagt er.„n i ch t m l t W o r t e n g e- sch e h e n k a n n. i st k l a r."» r-�»« � Sebr richtig! Wir sind ganz der gleichen Anficht. Auch wir verlangen keine Worte, sondern Taten von der Negte- runa. Hätte sie ihre Bereitschaft zu iozialiituchen Taten bewiesen, so wäre die Belinrubiauna und Erbttterung der Arbeiterschaft vermieden, es gäbe keine Streiks und kelne Unruhen. Tie„Taten." die Herr Scheidemann meint. Noskeiche Gewalttaten, sind gewiß n i ch t g e e> g n e t, die Arbeiter zu beruhigen und arbcitsfreudig zu machen. * Weimar. 20. Februar. Wie i« den FraktionS. fth» n g en mitgeteilt wurde, sollen die gegen haS Ruhrrevicr vor- rückenden RegirrungStruppen auf ein« Stärke von insgesamt SS 000 Mann gebracht,«erden. Da» mllitärilche Ge» famlaufgebot soll jedoch erst Mitte der nächsten Woche beendet sein. Wir weite? mitgeteilt wird, beabsichtige die NeichSrrgierung gegriillbcr drn Forderungen der Spartakisten im Ruhrrevier »ichtnachzugeben. � Berichte aus dem Ruhrrevier. Essen. 80. Februar. Tie MehrheitSsozialiste«. Unabhängige» und Spartakisten de» Esiener Arbeiter. und Sotdalcnrat» haben folgende Vereinbarung getroisen: D e Auseinandersetzung über den Streik soll nicht mit Gewehren und Handgranaten, sondern mit sachlichen Gründen geführ, werden. Waffengewalt soll von leiner Seile angewandt werden Wo seitcnl» der SichcrheitSivehr eingegnnen werden muß.«erden die Soldaten von Vertretern beider Richtungen l'o- wohl der Streikenden, al» auch der Richlstrcikendcn) begleitet t«'»: dadurch ist stet» die Mögl'chk-'l»ur«usiiarung von Mißverstand. «tisse» und zur Verständigung gegeben. Essen, 20. Februar. Der Ze n« ral a u« schu ß für den «llgcmeinen Streit im Ruhrgebiet beruft eine Tagung «f Freitag morgen 10 Uhr nach Esse»«»««'» der T-geSord- nung: Bericht über bcn Stand de? Streiks. Alle Ardeiter- und Soldatenräte sollen Vertreter entsenden, und zwar Siädle bis zu SOtZOO Einwohner einen Delegierten, bis zu 100000 zwei und über 100 000 drei Delegierte, außerdem die örtlichen Ge- werkschafien, Kartelle und die Parteileitungen je einen Vertreter. Essen(Ruhr), 20. Februar. Von 2S0 Schachtanlagen sind 100 vom Ausstand betroffen. CS streikten in der gestrigen Mittags- schichi etwa SO 000, in der Nachtschicht etwa IS 000 und in der heutigen Morgeuschicht etwa 70 000 Arbeiter. Münster, 20. Februar. Da» Generalkommando teilt mit: Der BezirkSsolda.enrat Gelfenkirchen hat in der Nacht vom IS. zum 2a Februar fünf Haupträdelssührer der Sparta- listen verhaftet und zur 13. Division abgeliefert. Die Sicherheit»- wehren sind noch nicht ganz von Unabhängigen gereinigt. Die Zechen sind zum Teil überrumpelt; zur Zeit herrscht Ruhe. Die Spartakistenmitgliederverzeichnisse sind mit Beschlag belegt. Das Nest ist gründlich gesäubert. Tank energischen Zugreisen» de» A.- und S.-Ra.» und der Schutzmanuschaften ist e» gelungen, große« Unheii zu verhüten. Düsseldorf, 20. Februar. Die Arbeit in den Düsseldorfer Betrieben ruht fast vollslöndig. Mülheim a. Ruhr, 10. Februar. Die Mülheimer B'ät- ter dürsen von morgen ab wieder erschelnen, müssen je- doch an i der Spitze des redaktionellen Teile» einen Vermerk brin- gen. daß ihr Erscheinen mit Erlaubnis der revolutionären Ar- beiterjchaft«rfotgAo Der Kampf gegen die A.- und S.-Väle. Gotha, 20. Februar. Zwischen dem Kommando der Re, gierungStruppen und den A.» und S.. R S t r n finden Verhandlungen statt. Di« Räte haben einen Teil ihrer Machtbefugnisse abgelegt, doch weigern str sich, zurückzutreten. Der Generalstreik wnrde durchgeführt. Die Stadt ist ohne elektrisches Licht und Kraft. Auch dir Bäcker streiken. In der Stadt herrscht Ruhe. Die Vorgänge in München. München, 20 Februar. Die.Neue Zeitung- gibt eine Dar- stellung de» iiiihglücklen Putsche? und gelangt zu dem Ergebnis, daß unter dem Deckmantel des �Schutzes des Landtage» ein reaktionäres Militärregiment in Bayern wieder aufgerichtet wer- den sollte. Bei dem verhastelen Matrosen Busse fand man eine Liste mit den Namen Unabhängiger Sozialdemo» traten, die verhaftet werden sollten. Prinz Joachim von Preußen wird unter Bewachung über die Grenze nach Preußen gebracht, da sich keinerlei Anhalts- punkte für ein« Beteiligung a» dem gestrigen Putsch feststellen ließen. Ueber die eigentlichen Drahtzieher de» gestrigen Unternehmens ist die Untersuchung in vollem Gange. Heute früh fand eine Besprechung de? Münchener M a t r o s e n r a I e S mit den hier weilenden Matrosen statt. In derselben wurde mitgeteilt, daß der Obermatrose Kolter die au» Wilhelmshaven nach München gekommenen Matrosen zum Putsch mißbraucht habe. L\n lästiger Ausländer. Kopenhagen, 20. Fcbülac Die schwedische Regierung hat e» abze lehnt du: Dauer des Aufenthalt» LudcndorffS in Schweden zu verlängern. Die Frist läuft am Freitag ab. Das Alkenlal auf Clemenceau. Amsterdam, 20. Februar. Wie au» Pari» gemeldet wird, er- klärte Cottin, der Altcutätcr Cleiueiiccau», daß er den Mi- nifterpräsidenten habe töten wollen, iveil dieser das Haupihindcr- nis für einen schnellen und gerechten Frieden sei. Seine Tat «erde jedoch nicht die einzige bleiben. Amsterdam, 20. Februar. Wie Pariser Telegramme melden. ist auf behördliche Veranlassung die Pariser Arbciterbörse gc- schloffen worden. Verschiedene Füheee de» pazifistischen Syn- Sikatiften verbände» wurde» fcitgeiiomnwn. Wie weiter gemeldet wird, wurden zivei Mitschuldig« de» Attentate» auf Etemenceau verhaftet, die Mitglieder de» Pariser SyndikalistenverbandcS sein sollen. Di« Untersuchung wird von dem Militärgericht auf Ver- anlassung de» Gouverneur» von Pari» geführt werden. keine vrovotat!««! Kaum hat die Entente von der deutschen Reglerung dle Nn« stellung der Waffcnhandlung gegen die Poien erzwungen, so beginnt schon wieder in der ganzen bürgerlichen Press« und ebenso in den rechtssozialistischen Organen eine neue Hetze gegeo die Polen. Ueberall wird den Polen vorgeworfen, daß sie de» Wasfenstillstand brechen. Auch W. T. B. beteiligt sich an dieser durchsichtigen Stimmungsmache. Aber di« von ihm verbreitete« Telegramme lassen erkennen, daß e» sich um mear oder minder erfundene Nachrichten handelt. Im Gegenteil, v o» deutscher Seite sind nach dem Eintritt des Waffenstillstand«» Angriffe gegen die Polen erfolgt. In einem Wolfs» Telegramm vom lg. Februar heißt e»: „Unsere Truppen nahmen in tapfer durch« geführtem Angriff da? vom Feind hartnäckig vertel« digte Torf Ncudorf südlich Bentichen. Zwei Maschinen»» aewchre, ein Feldgeschütz und 21 Gefangene wurden einzs» bracht. Der Feind verlor M Tote. Die eigenen B«r- Inste sind gering." Wie früher, so find auch jetzt wieder überall che Hakatistisch ge- stallten Elemente am Werke, denen e« nicht paßt, daß an die Stelle der Gewalt Verhandlungen treten sollen. Sic suchen de»- halb neue Vorwände dafür zu schaffen, daß die Freiwilligenscharea bestehen bleiben und ihre verderbliche Tätigkeit fortsetzen könne». Sie weigern sich die Stellungen zu beziehen, die als Demar- katlonSlinie durch den Waffenstillstand»orzeschrieben ist. Die Regierung wird mit Proteft-Telegrammen voa der Art de» fol- genden bestürmt: «Soll deutsche» Blut umsonst geflossen sein? Der Gr«»»- schutzabschnitt Birnbaum hält, wie e» auch kam- m e n möge, feine ietzige Stellung, dir heute nach der OricntierungSkarte de- Obersten Heeresleitung vom 6. 2. Igt» weit ästlich Birnbaum» liegt und bittet um Unterstützung durch die Regierung. Grenzschutzabschnitt Birnbaum. Dieser offene Bruch de» Waffenstillstandes wird von der bürgerlichen Presse unterstützt, während die Regierung schweigt und diese» an die Nationalversammlung geruh»«»» Telegramm u n i e r i ch I ä z t. Daß von den Polen keine wirkliche Gefahr droht, geht daran» hervor, daß selbst nach einem Bericht in der.Bossischen Zeitung" in den unmittelbar bedrohten Gebieten die Not» wendigkeit de» Grenzschutzes nicht eingesehen wird. Wir warnen auch setzt wieder, den Hakatisten freie Hand zu lassen. Sie wollen den Konflikt mit den Polen und «arten nur auf den Augenblick, wo sie ihre ungemein verderblich«, seit Jahrzehnten betrieben« Politik gegen die Polen wieder auf» nehmen können. Jeder Konflikt mit den Polen bedeutet aber Konflikt mit der Entente. Das muß unter allen Um» ständen verhindert werden. Haben wir jetzt schon durch die un- sinnige Haltung der Regierung in der Polenfrage und der hinter ihr stehenden Hakatisten jede Möglichkeit verloren, die für un» dringend notwendigen Lebensmittel au» der Provinz Posen zu er- halten, so hat die deutsche Bevölkerung erst recht keine Veran- lassung, der Unterdrückungspolitik gewisser Kreise zuliebe auch auf die LebenSmittelzufuhr von der Entente zu verzichten. Ein neuer, von den Deutschen veranlaßt«! Konflikt mit den Polen aber würde un» außerdem auch anderen Gegenmaßnahmen durch die Entente aussetzen. Schließlich sollt« man doch auch daran den- ken. daß da» landwirtschaftliche Polen stet» auf den GüterauS» tausch mit Deutschland» Jndustrieerzcugnissen angewiesen ist, und daß un» die Verständigung mit den Polen gerade gegen- wärtig die Möglichkeit bietet, Handelsbeziehungen anzuknüpfen, die für unsere Wirtschaft von großer Bedeutung sind. Eisner über den Zufammenlrilk des tavdkages. München, 20 Februar. Der bayerische Rätckongreß wurde heute nachmittag geschlossen. Da» Ereignis der letzte» Sitzung war eine Rede de« Ministerpräsidenten Eisner anläßlich de» iiiorgige» ZusainmeiitritiS de» Landtags. EiSncr erklärte, man stehe vor der Möglichkeit, wieder i» de» parlamentarischen Sumpf hineingeführt zu werden. In Bayer» habe man bisher die Revo» lulion mit Ruhe und Vernnnsl gesichert. Man wolle und werde auch in Zukunft in Bayern keinen Bürgerkrieg fordern. Man habe ihn(EiSner) gesragt. ob er ein« zweite Revolution wolle. Jede zweite Revolution sehe er in der Sammlung der Massen in Stadt und Land. Einheit, Beso»nenh«i� geistige Kraft und Geschlossenheit, da» sei die zweite Rtpotutta», Wer durch Putsche von links und reckts diese Tntwnkelung zu stören versuche, der»verde auf energischen Widerstand stechen. Der bayerische Landtag trete morgen zusammen. Er habe eine bürger» liche Mehrheit und werde nun zeigen muffen, ob er regierungS. fähig sei. EtSner wandte sich scharf gegen die Möglidtfeit eines KoalittonZministrrium». Was solle«ine Koalitionsregierung für einen Tin,, haben. Es i«i ausgeschlossen, lwfe jemals ein Sozialdemokrat in eine Regierung eintrete, in der sich ein Zentrums- mann befinde. Das Nebeneinander von Landtag und Rätesystem werde zeigen, wo die Lebenskraft sei, und wo die letzten Zuckungen einer totgeweihten Gesellschaft. Er sei überzeugt, der bayerische Landtag werde lebensfähig fein. Deut-che Aation-lversammlung. Die gestrige Sitzung der Nationalversammlung brachte politisch keine neuen Momente. Benicrkenswert war ledig- sich das verstärkte Bestreben der Vertreter der Rechtsparteien, das monarchische System zu verherrlichen und die Ursachen der Katastrophe der Repolution zuzuschreiben. Es paßte durchaus in diesen Rahmen, daß sowohl Herr T r a u b wie Herr Dr. Kahl die Vorzüge N o s k e s priesen und ihn als Schöpfer des neuen Militarismus lobten. Vergebens der- suchte der Minister Landsberg seinen Kollegen vor diesem allzu kompromittierlichen Lob zu schützen. Seine eigenen Ausführungen bewiesen nur, daß zwischen ihm und den monarchistischen GegenrevolutionLren nur ein gradueller. aber kein grundsätzlicher Gegensatz besteht. Mit vollster Ueberzcugung sprach er das Wort aus. daß er k e i n Revolutionär sei. und seine weiteren Ausführungen »pachten es durchaus glaubhaft, daß er sicy im bürgerlichen Sumpfe weit wohler fühlt, als auf den Sturmwogen der Revolution. Unvergessen wird schließlich bleiben, daß Herr Landsberg, ganz wie in den Tagen von Brest-Litowjk. von dein„Gottesgeschenk der rufsischen Revolution" sprach. Es kennzeichnet den politischen Tiefstand dieses einflußreichsten Führers und Regierungsmonnes der Rechtssozialistcn, daß er als einen der schlimmsten Vorwürfe gegen das alte Regime die Anklage erhob, es habe dieses Gottesgeschenk nicht im Interesse der deutschen Machtpolitik anSziiniitzen oerstanden. . Zum Ahluß der Sitzung ergriff als Rednerin der U. S. P. die Genossin Z i e tz das Wort, um mit der Politik der Regierung abzurechnen. Ganz wie im alten Reichstag tobte die Mehrheit und regnete eS Ordnungsrufe seitens des Präsidenten. Auch dieses Bild fügte sich harmonisch in di« vorhergehenden gegenrevolutionären Geständnisse hinein. * 12. Sitzung vom 20. Februar 1919, 2 Uhr. Fortsetzung der allgemeinen politischen Besprechung. Akn. D. Traub sDvutschn. Vp.) hält ein« nvbionalg'tische Hetzrebe. Unter«mt>erm lobt er RoSke: Graf Brockdorff- Rantzau sollte sich mehr in die Nähe des Wehrministers RoSke setzen, um von dessen urwüchsiger Frisch« und echt beut- schem Stolz etwa? zu übernehmen.(Sehr gut! rech.?.) Dann meint er: Auch heute regiert noch der erste Bethmann» Block, und nach dem Militarismus sehnt sich unser Volk jetzt erst recht zurück Gerade di« jetzigen Zustän-de sind die besten Schrittmacher für die Monarchie. Wir sehen im dem 9. November einen Tag der nalional«n Schmach.(Sehr richtig! rechlS, Unruhe bei den Sozialdemokraten.) Das Haus wendet sich zur Erlodigung der Kreditvorlage. Gin« Reihe von An träger, fordert die Herabsetzung de» ItzreditS von 25 auf 18 Milliarden oder die Ablehnung der 25 Milliarden und letdiglich Bewilliyung von 300 Millionen für WohnungSzwecke. Finanz minister Schiffer bittet alle AbänderungSanträg« ab- zulebnen. Minister Gothein: Di« Annahme der furchtbar schweren Waffenstillstands bedingungen ist uns wahrhaftig nicht leicht geworden. aber wir besinden uns dabei in Ue&ereinstimmung mit der erdrückenden Mehrheit dieses HauicZ, denn nur die kleine Anzahl der Anhänger de» Herrn Traub nimmt einen andern Siandpunil ein. Dabei haben Herr Traub und feine Anhänger während des Krieges ein« Politik der Jlluf onen ge- führt, deren Hauptfehler war, daß sie den inneren Zusammen» hang zwi'ckxn innerer und äußerer Politik nicht zu erkennen ver- mochw. Die Haltung Deutschland» auf der Haager Frie- denSkonferenz mußte in der übrinen Welt die Auf- faffung erwecken, als werde Deutschland in dem ihm güwstg erscheinenden Augenblick die Welt überfallen. D!« verfehlte Auffassung, daß allein ein scharfgeickliffeneS Schwert die beste Sicherung des Friedens fei. die Großmanns- fuckt unserer Flotienpolitik. die Tatsache, daß unsere auswärtige Politik schließlich nicht von Diplomaten, sondern von General- und Marliiestäblern gemacht worden ist. dag ist die Schuld des alten Regiments und aller derer, die vor und während des Krieges zu ihm gestanden haben. Dabei stehen wir kmnC»wepS auf dem Standpunkt, daß die Schuld am Kriege anSschlwtzhch auf unserer Seite lag. Wenn auch da? schlecht« Svst«m nickst m der Monarchie als solcher beruht hat. so kommen wir doch mau an der Tat«che vorbei, daß allerdings da» m o n a rch i s ch« S y st e m in seiner Politik vor und während de» Krieges versagt bat. Wo sollte ein großer Staatsmann herkommen unter kinem e:vstcm. da? den Staatsmann vollständig von militärischen Etnf.uff«n abbang'g macht«? Das R-cktSbewußtsein deS deutschen Polles ist vor allem durch die Sünden des Militarismus ret- tungSlo, erschüttert worden. Hier nneder Crdnung und Sicherheit zu schaffen, ist die heiligste Ausgabe der Regierung und der Mehrheit dieieS HauseS.(Beifall.) Minister Erzberger verteidigt die Waffenstillstandskommission. Sbg� Dr. Kahl(Deutsch« Vp.) macht zunächst rolgeMdeS nationallibevale» Geständnis: Di« Gewandung der Oppo'» fitionSpartei paßt mir nicht besonders, denn ich bekenne mich nicht gern zu dem Geist, der st�S � Verne nt. Dann sagt er den Demokraten ein paar BoSyeiten: Aus welchen disparaten Elementen besteht denn die D e m o k r a t> s ch e Partei? Sie bat ln ihren Reiben Herrn Pka'e, Herrn Raharv. Herrn Frledber� der noch im Jahre 1013 sich als einen der Heftigsten Gegner de» Parlamentarismus be- Harnit hat. Lassen Sc also doch lieber alle? Persönlich? be w: e. Ich Hoffe, wir werden später noch ein freundliches Wiedersehen feiern, heilich nickst in der Demokratischen, sondern in der Deutschen Volkspartei.(Große Heiterkest.) Im iijbrgrti predigt er die Gewaltvoliiik.«Die gänzliche Auflösung und Zer- trümmerung unserer Wehrmacht, ihre planlose brutale Demobili- simina ist eines der Verbrechen der Revolution.(Lebh. Wider- spruch bei den Soz. Rusei Hul Hu!) Di« Nationalversammlung hat nicht sowohl die Ausgabe, die Ergebnisse der Ne» v o l u t i o n sickerzustellen, als ihre Fehler möglichst wieder gut- zumachen und O r d n u n g z u s ch a f s e n. Ter frische, sckwrfr Ton de? ReichSwehrminister» NoSke bat mir in tirfsicr Seele wolilgcta» kein KricgSminister de» alten Regimes hätte eine bessere Rede hallen können. Die Nationalversammlung hätte sich selb» aechrt. wenn sie sofort bei ihrem Zusammentritt H i n d e n. Urg eine dankbare Huldigung.dargebracht.bStt«. Dir Sol- daieiuiU» müsse« als solche»«schwinden. Main««* die Arbeiter. ritte? beide haben«ln dauernde» Existenzrecht nicht. SS gibt kern Recht aus Revolution? gäbe e» ein solches, dann wäre auch das Verhalten der Spartakisten und Unabhängigen der jetzigen Re- gierung gegenüber durchaus gerechtfertigt." Dann schimpft er über die Revolution noch weiter. NeichSmiuister LandSbcrg polemisiert zuerst gegen Kahl und kommt dann aus Wilhelm II. zu sprechen: Ich will kein Wort über den gerorseiieri Kaiser sprechen, es liegt mir fern, einen Mann anzugreisen, der vom Unglück schwer gelrossen ist und von dem ich nicht verkennen will, daß seine Absichten gute und reine gewesen sind(Bravo!), wenn er auch seine Kräfte bei weitem überschätzt hat, aber ich tue ihm sicher nicht Unrecht, wenn ich sage: Dieser Mann, der an der Schwell« der 00 stand, war nicht mehr imstande, zuzulernen; niemals würde er sich unter eine freiheitliche Verfassung gebeugt haben, und es hätten sich sicher auch Parteien gesunden, die ih n. plausibel gemacht Hütten, daß es Pflicht deS Königs sei, wenn nötig, unier Durchbrechung der Ver- fassung. das GoUcSgnadcntum wiederherzustellen. Meinen Kol- legen�Noske ausdrücklich gegen da? Lob in Schutz zu nehmen, das Herr Kahl ihm gespendet hat, habe ich wohl nicht nötig, ich denke, er wird es überstehen.(Heiterkeit.) Der Abg. Kahl liat efls Recht auf Revolution durchaus bestritten. Er übersieht dabei wohl den Tadel, den er damit selbst gegen sein« eigenen Groß- väter ausgesprochen bat. Wünschenswert ist ein« Re- volution nie, daS gebe ich ohne weiteres zu, i ch b i n kein RevolutionSnarr, und sicher ist es gut, wenn die Ver- fassung eines Volke? allmählich rebolutipnistifch fortschreiten, kann, aber wenn eine Mehrheit des Volkes von den Rechten, die sie auf die Welt mitgebracht hat, durch eine gewalttätige Minderheit fern- gehalten wird, dann entsteht ganz von selbst daS Recht auf Revolution.(Beifall.) Redner wendet sich gegen Traub und Graefe. In keinem Lande sind die Anlängcr des Friedens tölpelhafter geivesen als bei uns die Alldeutschen Wo in der Welt ist Gott dafür gedankt worden, daß ein Friedensangebot abgelehnt wurde? (Sehr richtizl b. d. Mehrheit, Unruhe rechts.) Was das deut'cbe Volk ruiniert hat, das war der Dämori des UebermutS. Wir haben eS erlebt, daß im Hotel Adlo.. eine Verschwörung statt- fand, um Zwiespalt zttuichen der Obersten Heeresleitung und dem Reickskanzler hervorzurufen.(Hort, hört!) Herr v. Graefe bekannte sich mit Stolz zu den Mitgliedern dieser Verschwörung. (Hört, hört!) Wie kann Herr Traub cs da wagen, das parlamentarische System als minderwertig zu bezeichnen?(Sehr gutl bei der Mehrheit.) DaS Gottesgeschenk der russischen Revolution hat man vergeudet und das Sck cksal Deutschlands war damit be- siegelt.(Zuruf b. d. Soz.); Mit Fb« r Hilfe!) Müssen Sie(zu den U. Soz.) den Alldeuschen noch sekundieren?(Zuruf bei den U. Soz: Wir mallen nur die Wahrheit!) Präsident Fehrenbach stellt um 7 Uhr an die Versammlung die Frage, ob noch die nächste Rednergarnitur heute zum Wort koin- men soll. Um 7 Vi Uhr beschließ! da» HauS, die Beratung fortzusetzen. Frau Ziev(wiederholt von stürmischen Zurufen unterbrochen): Oft heitig auf das Pult schlagend,»ührt sie Beschwerde über die Unfreiheit in dem mit einem Heerlager besetzten Weimar, über die Behandlung politischer Gefangener, mit denen man wie mit Raubtieren umgehe, über Vergehen der RegierungSlruppen, über Eingriffe m die VersammlungSfreihei'. Ausführlich behandelt sie die Bremer Vorgänze. Scharfe Angriff« richtet sie gegen den Reichsminiiter NoSke und feine No?ke-Garde. Heimatschutz und Grenzschutz hält sie für unnötig. Durch die Aus- dehnung des Heimalschutzes störe man nur die ruhige Entwicklung. (Große» Gelächter.) Wegen der Bezeichnung des Eisernen Kreuzes als Blutmal erleilt ihr Präsident Fehrenbach einen Ordnungsruf, desgleichen für ihre Schlußworte, wonach der Regierung d.t» Kainsmal o e s Brudermordes aui. gedrückt sei. Die Abgeordneten Dr. Cohn und Simon(U. Soz.), die zu diesen Worten»Sehr richtig!" gerufen haben, erhalte* gleichfalls einen Ordnungsruf. Reichswehrminister Roske: Die maßlosen Uebertreibungen und Verdrehungen der Vorrednerin haben meine am Sonnabend gegen die Spartakisten und die Unabhängigen getroffenen Fest- stellungen auch nicht in einem einzigen Putlkie erschüttern können. (Allseitige Zustimmung.) Der Antrag aus Verwei'ung der Kreditvorlage an einen Aus. schuh wird gegen die Stimmen der Rechten und der Unabhängigsn abgelehnt. Bei der zweiten Lesung der Kr�itvorlage versucht Abgeord- neter Bock- Gotha(U. Soz.) auf dich AusfHrungen des Reichs- wchrministers über militärische Maßnahmen gegen den Ungehor- ja in eines Gothaer Bataillons einzugehen. Rechlsgüttigkeit der Revolulionsverordaungen. Der Nationalversammlung ist ein Gesetz vorgelegt worden, welches bestimmt, daß die bisherigen Gesetze und Ver- ordnungen deS Reichs bis auf weiteres in Kraft bleiben, soweit dem nicht dieses Gesetz oder das Gesetz über die vorläufige ReichSgewalt vom 10. 2. 1919 entgegenstehen. Das gleiche gilt für die von den Räten der Volksbexiuftragten oder Reichsregierung erlassenen oder verkündeten V e r o r d- n u n g�n. Ein Verzeichnis dieser Verordnungen ist der Naiio- nalversammlung innerhalb der Frist von einem Monat nach In- krafttreicn des Gesetzes vorzulegen. Eine Verordnung ist von der ReichSregierung außer Kraft �u setzen, wenn die National- Versammlung dies innerhalb eiiieS weiteren Monat» beschließt. Hsf-Aachrichlen. Der Eisenbahn ist von Regierung? wegen folgendes bekannt- gegeben worden: Die Gattin de» Reichspräsidcnlen Ebert reist morgen mit v 88 noch Weimar. Es ist derselben und det Begleitung der im Zuge laufende Salon zur alleinigen Benutzung zu überlassen. Den sonst in diesem Wagen fahrenden Regie- rungSvertretcru ist Kenntnis zu geben und sind dieselben zu er. suche», in dem anderen Wagen für Abgeordnete und Presse Platz zu nehmen. - Eine neue Eselei. Wolsfs Bureau verbreitet«von zuständiger Stelle" eine Kllndqebung. die sich gegen die in Deutschland weilenden ausländisckzen Journalisten wendet. Es heißt m dieser Ver- öffentlichung: Wenn, wie eS leider in letzter Zeit mehrfach vorgekommen ist. Journalisten, die die Gastfreundschaft unseres Landes in die- ser schweren Zeit genießen, Ihren Aufenthalt dazu mißbrauchen, unter dem)/5chnn authentischer.Berichte Verleumdungen und Beschimpfungen gegen Deutschland in ihre Heimat zu senden, st, ist daS mehr als eine journalistisch« Unzioeckmäßigteit. eS ist eine politische Feindseligkeit, die bercüS weile Kreise de» deutschen Volkes und darunter viele, die den fremden Gästen an- sangS mit dem unbefangensteil Wohlwollen begegneten, in große Erregung versetzt hat.(?) Die deutsche Regierung wird sich vorbehalten müssen, besonders auffällige Brüche des Gast recht» in die fe� Richtung mit den entsprechenden Maßnahmen zG beantworten. Das ist mit andere,i Worten die Androhung schärfster Repressalien gegen unbeliebte ausländische Journalisten, zu- gleich aber auch eine jrech« Verletzung der Breßsreiheit. zu deren angedltakem Dcyuy Sie Negserieng kvnjt 2>razcyinKu das Vorrecht der Hausbesitzer kam. Kein Wunder, daß dieses Parlament der Ausdruck des Besitzes war. Die Jnter- essen der besitzenden Klasse spielten die ausschlaggebende Rolle: die breiten Massen waren in die dtltte Abteilung gedrängt, ihr Einfluß war ein bedingter. Das neu« Wahl- recht fegt diese Auserwählten in der.Hauptsache hinweg. Das wisMxdie jetzigen Bertreter im Noten Hause. Sie ahnen, daß sie an Zahl klein, zurückkehren werden. Und so erhob sich nach Abschluß der öffentlichen Verhandlungen der Oberbürgermeister und Wieb auf den neuen Zustand hin, der der Stadtverordnetenversanumlung ein neues Gesicht geben wird. Viel« würden nicht wiederkehren: dafür neue Männer und auch Frauen. An die. die das letzte Mal im Saal« seien und jahrzehntelang im Dienste der Stadt ge- arbeitet hätten, wende er sich. Er feierte deren Verdienste und gab der Hoffnung Ausdruck, daß sie auch außerhalb des sstothauses im Gemeininteresse weiter wirken möchten. Dem Doriteher der Versammlung, Herrn Michelet, der daS letzte Mal präsidiert, widmete er besonders herzliche Worte des Dankes und der Anerkennung. Herr Michelet gab gerÄrrt seinem Danke Ausdruck und Sie Lebewohl. Dann erschienen die Herren Cassel, Momm- und von den M eh vhei lss c'stal iste u Bruns auf dem Plan, um auch ihrerseits Herrn Mickwlet zu beweihräuchern. Die Unabhängige Parte! hatte keinen Anlaß, sich an dieser Be- weihräuckxrung zu beteiligen. Am Schlüsse der Sitzung gab es ein rührseliges Ab- schlednehmen, da viele bereits ficfier sind, daß sie nicht wiederkommen. An unsere Genossen liegt es, dafür zu sorgen, daß recht wenige der bürgerlichen Vertreter wieder» kommen, tndein sie mit aller Knast für unsere Liste wirken, die mit dem Namen Dr. Hermann Wehl beginnt. Vovlwr hatte die Versammlung eine ganze Reihe Vor» lagen verabschiedet, zum Teil solche sehr wichtiger Natur, eine Erhöbimg der Vergütungssätze der städtischen Hilfskräfte. Zulagen für Beamte, Anstellung von Schulschwestern, Zulagen für Almofenempfänger und andere. Die Kommandantur und das Wahlrecht. Ein aus der Ukraine am 4. Februar Heimgekehrter hat auf fein Ansuchen bei der Kommandantur, ihm zur Ausübung seines Wahlrechts eine Bescheinigung auszustellen, die Antwort erhalten, eS wären Formulare nicht vorhanden. Dadurch würde der Mann, der nach jahrelangen Kämpfen nach d«r Heimat zurückgekehrt ist,. um sein Wahlrecht kommen Da? wäre ja eine schöne Belohnung. Hier sollte beschleunigst abgeholfen werden und zwar noch heitte? sonst ist es zu spät. Rücksichtsloser Waffengebrauch. Gester» abend um 8 Uhr erschien im Kaffee Rational in der Friedrichstraße der Kriminalwachtmeifter Dittmann, um eine» dort zufällig anwesende» Matrosen zu verhaften. Er mochte der» Versuch, dem Matrosen Handschellen anzulegen. Der Verhaftete wehrte sich dagegen und erklärte sich bereit, freiwillig mitzugehen. ES entstand ein kurzer Wortwechsel, in dem der Beamte genügen- den Grund zum Gebrauch der Shußivasfe erbiickre. Er trat, ohne durch tätlich« Gegenwehr des Matrosen dazu veranlaßt zu sein, esnen Schritt zurück, zog seinen Revolver und gab zwei Schüsse ad. die den Matrosen tödlich trafen. Er wurde zur Unfallstation in der Kronenstraße gebracht. Die Schießerei verursachte im Kaffee große Aufregung, die der famos« Ordnungshüter benutzte. um zu verschwinden. So geht es. wenn Roblina« wissen, daß Justiz für ihre Verbrechen blind ist. Der Leichenfnnb an der Möckernbrucke ist fetzt aufgeklärt. Die Verwaltung des Leichen schauhau s«S aina gleich daran, alle Mel- düngen über vermißte Frauen und Mädöben zn prüfen. So stieß man auf die 3l Jahre alte Ehefrau Margarethe de? Tischlers Küttner aus der Reuierstraß« 28 zu Renkölln, die seit dem ö. nauar d. I. verschwunden war. Frau Küttner verfiel nach einer Entbindung in schwere GemütSverftimmung. In dieser tiefen Niedergeschlagenheit verließ sie am ö. v. M. heimlich dte Wost- nung und kehrte nicht wieder zurück. Man rief Küttner nach dem Schaubausc. und er erkannte gestern vormittag in der Toten von der Möckernbrücke seine Frau bestimmt wieder. Räch allen Am- ständen ist anzunehmen, daß Frau Küttner freiwillig WS Waffer gegangen ist, um ihrem Leben ein Ende zu ipachen. Auch ihr Mann ist davon überzeugt. Die Verletzungen rühren wohl alle von Schiffsschrauben und Bootshaken her. «rtillericwerkstatt R«rd, Spandau. Am Freitag mittag 12 Uhr findet in den Pharus-Sälen. Müllerstraße 142. eine Be» triebSversammlung statt. Tagesordnung: Ratio naiver> aminlun§ oder Rätefvstem. Referent: Fröhlich(Ä. P D.), Korraferentm Uhrig(U. S. P. D.)._ tedessmAkeMender. Berlin. Ms Dienstag, den 2«. Februar, in den Bezirke» M 136., 138., 145., 198., 231., 234. und 137. Brotkommssswn ta» Krops 125 Gramm Käse.— Die Stadt Berlin verteilt an diehew- gen Kinder, die zwischen dem 1. Januar 1310 und dem 31. De» zember 1314 geboren sind, einmalig 6 Päckchen Mtlchiüßspei?« tw'.»' ie 58 Gramm'"auf besonder« Bezugschein«. Die Bezu zSiche: n« werden von den Brotkommissioncn in der Zeit vom 22�biS 26. Fa-: bruar 1913 an die Bezugsberechtiaten ausgegeben. T-e Bezug.» scheine sind vom 22. Februar bis 2. März 1913 in den durch toU>\ ÄrkaufSschilder gekennzeichneten Buttergeschäften zur Abtrennun-, der Anmeldeabschnitt« vorzulegen. Di« Geschäfte find bei. de» Brotkommissionen bekannt, sie werden auch durch SaulenanMag veröffentlicht. Die Milchsüßspcise wird vom 8. biS 15. Marz 1319 in diesen Geschäften gegen Abgabe der Bezugsicherne verabsokaki werden. Aus de« SrggnWoM«. Kreis Nieberbarnim. Am Montag, den 24. Februar, abends 6 Uhr, ini EasiZ Vellevue. Bahnhof Stralau-Rummelsburg: Kreis-General- Versammlung. Tagesordnung: 1. Stellungnahme zum Parteitag, 2. Wahl der Delegierten. 3. Verschiedenes. Erne besondere Einladung erfolgt nicht. Zutritt haben nur Delegierte. die von den Bezirken mit mein Mandat versehen sind. Der Kreisvorstand. Neukölln. Wählerbersammlungen finden am Freitag, abends 6 Uhr, bei Wolf, Kirchhosstraße 41. und Greifs Festsäle, Hermann� straße 166/67, um 6'/, Uhr im Lyzeum, Berliner Str. 10, eine Frauenversammlung um 6K Uhr im Restaurant KarlSgarten, Karlsgartenstraße 6/10, statt. Um Lzh Uhr in demselben Lokal eine Ssfentliche Versammlung für Arbeitslose.-- Sonnabend, den 22. Zebruar, nachmittags 6 Uhr, von den Stlmmbczirkslokalcn tzlugblattvcrbreitung. Nach der Flug» blattverteilung findet ein Extrazahlabeud statt. Zu der am DienStag, den 25. d. Vi-, vorm. 10 Uhr, im Deutschen Wirts» hauS(Kino) stattfindenden KreiSgeneralversammilung stellen die geraden Bezirke zwei Delegierte, die ungeraden Bxzirk« je «inen Delegierten. Die Bezirke 5, 7. 9, 11 und 13 dagegen zwei Delegierte. Die Mandate sind am Montaz, den 24., vom Bureau abzuholen. DaS Material zur Flugblattvcrbreitung ist am Sonn- abend nachmittag von den BiertelswahUolalen in Empfang zu nehmen. y Britz. Freitag, den 21. Februar, abends 7 Uhr, bei Raddatz, Thausseestr. 31, öffentliche W ä h l« r v e r s a m m l u nn. Tagesordnung: 1. Gemeindevertreterwahten. 2.«uS d« Ttftig- keit des AV und S.-RateS. Llchtenderg. Heute abend 7� Uhr öffentliche W ahler- versammlung im Lokal von Teiapel, Hauptstr. 2. KarlShorst. Freitag, den 21. Februar, abends 7 Uhr. Mit- gliederversamnilung in Arft'» GejelljchaftShauS, Auguste- Viktoria-Str. 41. Tegel. Freitag abend 5 Uhr Flugblatt, und Hand» zettelverteilung. Restaurant Lcnhard, Berliner Siraßc. Eichwalde. Heute, Freitag, abend» 7 Uhr: Volkiver- fa m m l u n g im Lokal von Buchholz. Tagesordnung: Die Be- deutung der Gemeindewahlen. Referent: Genosse Hermann Ritter. Freie Fugend, Grüpve Resenthaler Vorstadt. Freitag. den 21. Februar. Mitgliederversammlung im Lokal Wenzlow, Gartenstr. 86. Frfi« Jugend Steglitz und Friedenau. Freitag, den 21. Fo- bruar, abend» 7)4 Uhr, Im Jugendheim. Steglitz, Kniephof- sttaße 59, Vortrag über: Die Jugend in der Revolution. Freie Jugend Friedrich Zfelde. Freitag, den 21. Februar, abends 7y» Uhr, Vortrag des Gcnogen Fricke über das Thema »Jugend und Revolution" in der I. Knabenschule, Rummels- burgrr Straß«. 1 Freie Jugendbewegung Adlershof. Freitag, den S1. d». Mt?.. abends 7)4 Uhr, im Lokal von Ziege, Sedanstr. 8, außerordentlich« Mitgüodcrversamnüung. Vortrag über: Ziele und Zwecke der Jugendbewegung. Freie Aussprache. Jugendliche Arbeiter und Arbeiterin neu sind willkommen. D-rantmottNch Mr die Reaktion Alfred Wiel.pp. A«uI,öIIn.- Verlag„Vit Freche, t"©. m, v H.. Berlin.— Druck der Linden- druckerei und Veriagsgesrllschatt m.b.H., TchissbauerdagiM 1$*...r Prelmwerto Xenea-Seb-Ptlze Sport- und Fahr-PeU» polchhaltig am Lmgma Herr en-Mlefö URB Herren- Anzüge verschied Perben, «od. Pen» 295.co 250.oo 195.00 Herren- Anzöge» briuni u groni. SemusL Stoffen, kQckengurt, na- � porttorni, aufgereizt. Tascb JOD.Uu Jünglings- Anzügei �- sc rft dunkeigrau, Or. 58-43 durchw 1 Dj.VU Herien-Frühjahr» Ulsler�p- hellgrau, aufgesetzte Taschen Zö J.OO Jünglings-Ulsicr verschitd Färb, Qr. 38-43 durchweg 1 85 00 135.03 Herren-Beinkleider gestrefitund dunkel gemust. 95.00 83.00 68.00 Wonalan und Umändern «von Hmrrengardarottot A. WERTHEIM HerrenhQte• Wäsche• Krawatten Blaue JlsntiimmmiizSss farbige JakettanzOg» Sportanzüge, Münte/ In grober Auawahl Herrenhüte mAso woich, ve. ach. Färb-, v. an Velourhüte£il00 versebiadona Farban. 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ScbauspieltiQQS 7 Uhr: Die KrCuTelf chretber. birektion MaxReinhardt Deutsches Theater f Uhr: Dantons Tod. Kommerspiele f Uhr; Rosmeraholnt. Kleines Stenlelhaus Keine Vorstcllnng_ Dir.:C. Meinhard. R. ßernauer Thea»©r i. d. K6Bi?zr&trer Str. * uhr Der Totentanz. Eomödienhaus Schiffbauerdnmm 28. a.«L N"»ieR WiJhelmslr n uh,: Erdgeist. Berliner Theater TTUhr: Sterne, die Ä wled* r leuchten. Lessing-Tneater Direkt. Victor Harnowtkr. T Uhr; Fe r(lynt. Sonnabd.; Der Blaufuchs. Sonntig: Der Klautucns. Deutsches Künsilsr-Theat, Allabendlich 7t Uhr; Nnchtneleuchtunn fO. Frleörlchstaöt TSclich 7'/. Uhr: Drei teile T«ge Iriaadn-Taeater Bhf Frltdrichstr Ztr. 1977, 7391 n Uhr: Der gute Bai Von Hermann Su'ermann. Seticeuz- Theater Täglich 7 Uhr; Das höhere Leben. Vo« Hermann Sndermann. Central- 1 heater. nuhr DleRosivonSlamboi h.Oiarnarni Chor enai". ' uhr Der Frelscblltz. Kit drtah- W lihem...- IkMUr. 7k Uhr: Hanne,!. Das üieimädsrihaos. II. Teil. Kleines Taeater. nUhr:2.1M.:Sa|lO IMlZlk. Komische Oser. nubr;Sc..warzw. m»vi. $tt.3tUhr: Sehwirz a. uaadot Lustsixelnaus nuhr DivspöiilscueF.iege Mctiepo: Theator. 7» Uhr: Die Fasciiing&fee. Sonnlay 3 Uhr Wiener Blut Neues Upercttcnhaus. ScblBbaHardamm 4a Norden.01 nuhrllk kfBsehe Sushi e if'alast-Tiicaier. Herne Ueschlosten. Stg.SUhr: Z. I.V.: Christus. OcOi.lar truariotteabui( 7>uhr: flnntol. ThäTla- 1 heatcr !a uhr: PohKSCteWiflscIial!. | Ti-eaior am Not endorlpiau. 7 Ujirt Zum I. Male: ' Wo üle Lerche Ibcater ues Westens. TS Uhr: Dis lust�e Witwe, VVallner- i iieater Ts uhr; Ueisha 8tg. 3k Uhr: Bröl t t-meiabarf. Walhaiia- 1 heatcr A Uhr: Aurust der ütarka Rose Thea. er 7« Uhr: Das Drelmfiderlhaus. flwrtspleld.l'nedrleh.Wilhtim. -Tututrti Casino-Theater. I.othrinjjf i Str. Uhi: Der Sc- lager der Spielzelt. Pa* neue Her'iner Vo'kssfflclc Uotcr Knolle. Dazu ersiklaMiye Spcz aliiäl. Sonnt i Uhr Die** ItW t>ama HETRQPOL iKntiarett Beliren�tr. 53-56 -- Dir. Afra Braaa«. Bnnsl Tischler Ailie Holh HormaK Fernand Lanzlgs?— Dugson m\ Karzei OaM.plel der Al.nadra Milowanowa Vorzüglich« Küche. Bekanntmachung. DI» SO.®laifi*S»obtfitifIenl(J)rine bet Sfadf Berlin werden bis zum 28 Februar einfdjliefiiid) aus dem Verkehr gejogen; sie oerlieren mit dem 1. März d. F. ih- Gültigkeit. Nur«cht« Scheine werben an- genommen. Einlöfungsstellen find: die veneralflaat.kafle.«2. SIntaA dem GI-v* Hause 2; die«önlgflch« Teehandfung(Pr-ubifche Staats. dank), hier. Markgrafenstr.««n: die yceuhifche Zenlralgen«lfenfchaf!,k»fse. hier. Am Zeughaule Nr.?: die Deutsche Vank. hler. Ranonterstr. 29/30; die Dlre-ti-n der DIseonto-Gefellschasl. hier, �SehrenstT 42* die Dresdner Banh, hier, vehrenstr. 37/38: die Bant,(flt Handel und Fnbuflcle, hier. Schinhelplnh 1/2: die NatisnalbanK für Deutfchfand. hier, Behrenstr.««/SS: die Berliner Handelsgesellschaft, hier, Fron- zSsische Str. 12: da» Banhgefchift S. Blelchroeder, hier. Behrens, r.«S/SZ: die C-minerz. und Dlscontobank, hier, Thor- fottenstrohe 17; das Bankg-fchSst Delbrück, Schickler A.11: da««anligeschSst Faequfer u. Eerurfus, hier, An der Slechbahn 8/1: die ätass-n der Stndtaemrtnden ran Thnrloiten- bürg. Echöneberg, Wilmersdors, Neukölln und Lichtenberg: die«rrlekassen der Kreise Teltow und Nieder- barnim: die Stadfhauptkasse Im Rathause und sämtliche andere Kassen der Stadt Berlin etnschliehlich der Sparkasfe und ihrer Zweigkoffen. Berlin, den 10. Februar ISIS. Magistrat 036. Wermuttz. BrlztrageM seitoren. vre- funnitime am 3. 3.! Ichtr-Nrit. chule. vienen Velohnuna ad'U. «eden Spedition au.tas-Wfiller. ?<,ahr 5«. Zllnörrr« Zlgarrrr rn tonst lehn, Teitrn charimaua, aiaanhrlntn. IhaHe 171. t rat scher WetaUar Heiter verband Vrrh altunassteN« verlin« S<, Llnlenstrahe� SS—«IS. Gelchllltszei» von u> Uhr«. von 4—? Uhr»rl.:«N,I«orde» ISO. 1730, 1087, 0714. B ONtag drn 24. Zrbrnar 1010. ndrud» 0 UHv Kranchrn-Uersammlnng der Meiall» und Nevolverdretier sowie Dreherinnen im GewrrkschastSflaus, Tngrlusrr IS(Saal I). xagflorbn« v» I y obre» der ck». 2. MaiiWdbl her alraadtcuKhuna. 3.Ctr|>ef»burg: Vlume, Alt oxhngen ö«. abend, 7 Uhr. Weistcnseet«lbrcchtolios» Partitr. 14. ab«..ds 7 U/r. Sieuwahl der Bezirksleitung. Südenbezlrr«»«ewertsd ostShon», Engel User 15. abend» 71/, Uh». »ittilöf n«tufa der Sicalschule,'tirdbiustr. 31-38, a.ends S', Uhr. Tegel, Nelnirtrudors-Westt äfehuhardt, Ttgel x/erllner En. 81. abend- U U r, Cberschönewcide, RIedcrschSneweld«, Johannisthal«. Umgegend: OberschSneweide,«ula der Schule Frischenitr.. avon., 7 U.:r. Spandau: Aula veo Lyzeuuis, H» enzo eri ring. na. mittags 4', Utjr. CöpenliT, Fried richöhagen: Jousieit» �o,enicf Bergmann» t-.cke Pari- jiuS.tr., obenf« 7 Uhr. Neuwahl der Bezirksleitung. Tagesordnung in allen Versommlunaeni Stellungnahme zur anbcrordentltd/en veneraiversammlnng am 2. MSrz lvill. vha« tOthgltedsOach tetn gu tUu m..ir(chen Bel»« rneetw __________ au QnsvrrwaUnag. Sur Beachtung t«trtaaarbrstrr.«»!»lairndrr 4 l�a«. ßa» nech«n noiert» vgr».«, gl. 00— 05, Stüter 0 a tzodeo. a. Q. Eintritt frell« ll?l!on-RDt!arßtt s Kunstler-Dlel« d Teuben.tr. 34. b Ab ll/hr: Orchester vou 5—7 Uhr: I di* rroBe Proeieaim. Ab 7V lihr: 1 anz. I Erill mvr-e�T Tu, 1«» Irtt*. tdw' aleiti.•'tir-C-Mek, � l.Wrlci,".Itrii!' Zhilr frrtir. Jl Man lo inen-. Lauten pH, Oltnrrensplel.»-Monai*- turse«ur«er'ckien'U.hll- dnne S.— Monhtsliero»r 00» st ündlce Senne! Ikurse). Lehr- Instrumente hin. K'evier- Vinl nen. Schnell- KUrse. Ernst, o realen. «treß. 1*6. JH. WOhcirrrblt an leteiihenn. Ätrlaltr 9tnuiWuni, hfqiirmttr Sbuthlnna, arShtr Kildit 1 1. tttn. $fln« tütöb iltttdr rede brrclloil. tl-st ad 2rirz»anl-ih- nrhmr In Zaht.ina Bei nrza'wn: drdm» Irnh« TlrHtmnäSilflim-. Land. w Hr. Mmtrch a'V 7. tl neT irppr Wfrrliteitmmet für. i Per. lerm jn»rrg-btn. SIrstaurant .Snottran e". ül'trnrt Ztrahr•-'4 Z, h. Aid. Puchmnnn Splraldohrer hnnh W. Unter. Moelilt Lübecker Str. 4. I. II_ Piano oder v»�, mell Oar» nisnium lau't s m a kh l- s ch« e i V er.'� vcron'er r 14.1N l.:rel«a ni'edok erk-e'en- Lc�nestnur/tttL eutge. hepä. ki-ankheit�haldcr verk. f.lvee-I. AivPN�!ehpn?.tl"'5Z'' 5. DanksActtnfir. Für die an'9ß(ich des 1 Ilnsc'«'den* meines lieben V anner unseres sru- '«n Va cr» u. Schwieger- vaters erwiesene Telt- nahme sagen wir allen Verwandten. FrcunJen. 1 B-kannten. sowie dei Wander�enossen«.-Oe- j nossinnen des Arbefter- wandf-rhufdes w Natur- j frennie**, Or�sgraupe B Neukölln, den Genossen und Gen»sinnen des „Wahlvereins der U. 8. (*. O., Neukölln**, dem| Personal der Firma W. König. Neukölln, dem| l.ngerperronal d. Firma ..Fr. Stock". Treptow, d. Genossen u Genossinnen 1 der Faiicrenossenschaft| „Ideal" sowie d. Mietern d Ideal-Passage unsern! herrlichsten Dmk. Ins-| besondere onsern Dank; d. Wandergonos-en Max Wendlan It für seine auf- 1 fichtigen Worte a. Grabe| unsere» Verstorbenen. Neukö'ln.im Febr. 1919.! h» Itnef der ffiettrWieV«»»« Minna Farthe! geb. Heinrich. Oeffeutliche ?n1fliiif!iliiti(i eonnobeud, drn 22. go» l runr. 3 Uhr, Aula Sleiiii- flrnfir 10. 5H, me:«In kommnnt» ftifcho»'V iirchrn._ AllillllllkilikN! Stoffe jeder Art, nrohf unk ffhi, Pol N ta st ~»Ih iMTdroitth,' BLBttsttne-, RC..2It>lng(t Stioi.« 6b|. TSg. ich 1-8 Uli. gnhrrad, gut»rhot'nwl. ffiumml. Ptriscupobi o»Pr oat. band|>i tauf n gejuiht Ataht». 91113, Staoonoil Sfroht 2. Cditnt.Wohrrr, n,u,(EIrllt». moloif, Sponnfulter, 9il:men (iinft tBIurtimnnh, Mo'ckinin. fadrtt eiliili>lru. Molr-ihin t»> stom» moden 6>>. nttchenrinilihtimg. helle» Eck asttmoier, Epell-ztm» mee SeMn, Sieitenstruhe 26. TStnerrpolriot tmd«nma. neu. dlUIfl ih orifa fen. Xn< Sch tzensteehe 13 IV. Nstche»cinrich»iing.mpd»in. viel wert tu v rlaufeu Hnth, UeSeintünd-i Steohe 8. O etli. Lettitnotd Lht'. gideu. Ztadet taut: K>hu n nu. Audi,., 4. liruhe 78.:»»,>1.«»> Schielijchea Bub bot. Pelzen u« Schlufilinnier, Sne�-tlmmef mit KindledertnU. Küche. An- bleiiledc'lunh. Vcr*ch. ein». Umii-u-o!». Cliulse oneuo, nelislelle. eieh-ne» HOett. Schee. btitch. Wuschtoiletm Trumcuu. Teppiche, feder. betten verh alt Teile. Kftoo. nic' erSlr. 154,4. Rtr. Verkapi in PrlTalleule. Handlet vcrl» Snnbt ml' Vaihilan» au Aohnhot tteinttendorf fSteen 1«1' ilitq ja»erloufen. VtZh r« Tchmidl. tOelllnet Etrahe 4. t>lfltrf)loln, ai>i tiha len,«» dem. p-ttaust Manlei. Noidlap iimhe 4. Hot semdeju, de! de« Bor choimer Eteah« garbine» Biumenstiden Bug I Seidentiepo. RoNe 46, tva'eeteepp. Nolle 86 Tfenntj Myelben, Detoiuilouedi: meu, lexuNr und Paeile.«de ch5st,j-st 8-4.«itdnl»«, Pl merfuhtch «lohe sttanlfutler€lro*e 137. Kommuuisiische Harlei Seulschlaudt sSpartakusdunS). Geffentliche voltsverjammlung. Neiereui: Beuoffe Franz Bfrmlert. Ssnnabrnö, Srn it. Zrbrnar 1919. obenöj 7s> Uhlh in»er llula des SIem rck Pinna» fluni«, pfatzb erger St.a e 39. SaaederdnoRft: 1. N ferai:•oii-munUiiiue»dar 2o,lait4>nu(. 2. Stete Ausspruche. der P(«pQiänöo»SucfchuJ# _ Prl'uni pe Aerltn-tgilnieredort. llvabijSnlilae So.ilaldemolralische Larlei Verlin Gesfrntiichr Wähserorrjammlungelt Zreilag, öen 21. Ii-bruae. aben)s.7 Uhr: Graumann's?eWe. Nauny'ffraße 21 Schulaula. Drcsdei'er Slraße 113. „ Olioact Si M 19. Glögkm?r S'.r ße 12-16. Aula 0, H., pa leuriltche 46 Sch�laula. G!eimslra)e 49 Zsch iner Slratze 4 Schöufii bkr Sirohe 7 Juncker rahs 65-66 Viesetislrüße 68 N Weitz n.urger ölraße 4o N Vslugilrab? 12 Göriltzer S.rahe 51 Mi scher Hof. Ajmi.aisttüije 18c Schonsrl. am Nfimmsichtirger Vahvhjf MilfikeriS e. Kaiser w lhslmstcche ol Schliiaula. Mvoelallee 41-42 Schöniultslrabe 17 Zbsei'strah? 17 llnppitier Slcaße 47 48 „ Siemeusslr be prmz vail e 8 �adsöucuh'ti'itse 20 Hekieiikosöt Slwtte 2C 24 Tu n'all?. Ueiteidoier 5 raße 28 24 rtfiuflüto. Kedenstr. 31 Tagesordnung in allen Versammlungen: Ein letzles wort an öie Wähler. Sonnabend, Üen 22. Jebruar, obenSs 7 Uhr: Schalaula. Viulerseldislraße 16. Tagesordnung: ?n letzter Stunde. Referent: Genosse Franz Kohke. Arbeitslose! Arbeitslose! Orffentliche Arlieitslojeit Urrjammlnng Sonnabenä, öen 22. Zebruar, mittags 12 Uhr. Tagesordnung: Die Staötverorönetenwablen unö ü!e /Irbettslo'en. Referent: Genosse Bogtherr. Arbeiter unS Nrbeltertnaeo, erjchgiut w Magen in Siefen Versammlungen! Der propaganSa-flusjchuK, Ö. SL*. Stegia.