Einzelpreis 10 pfg- Jahrgang 2 JHt„fnit*'.:* etf&dri mirrtn-: tiRj> N.-Ichm! ttiöys, er?.�.'NN- VN 7.�'.tazrnHvtr morzt?!'. Sa Septgiftde fclrögf bt: frsltt gof: rft:!-.» in: f;in; lSrSrrz-v�kw tta tri»«"Sent p-ßb«zua ofcn» StjScnjfbäbr mensit. 2�j �w, Hi �sWIonä tm4fi SfttiftxMb lUt»'r-ibe5t* HS In bm ersten Nachtr-Z der postzeStmigelistr fiVt l?tl»iiijrltajtli. Slrdaliion: 9«tJta SlW.«, Schiffbau erdmn« Zarufprechrr: Amt«etbeti 2.S9» nn» LS»«. Sonntag, öen ZO. März 1010 Nummer 152* Moraen-�usgade mU kssten bte ebb fertf N»nparrille;e>!« cbfr Äerm binum-feOpf-,..Kieinf Hn�einflw" das HUjftoaOk wart»o Pf, jr>«s ottitr- rfjn 30 Pf. �«mr-ffasjofchlaj TO»st» Lei .�airilUii" tmb Dirfnniinlu�/oitjeijta fällt d-r Husthlag fort, �ns-ra!» fir ben daran�» srlztnbrn Toz müssen spätesten- bis Z Uhr n-ckmitta« ln! der E�ebitieni»ufgezeben Mr fftxprbitim,: BerNn NW.«, SchiffOauerbamm U». �«nffprecher:»«» Rarbpu s?««. BerUner-Organ bev Unabhängigen Stgialbmwf rotte S>eaträ)lanbs ■ v• v Die polnische Zrage. Vellere vcrhmdiwge« über vmzig. » e i«« r, z». Märst. St»»er»nstrlt««»hrit itt ia»bu«st ss»l«ischer trusssttP in idanstist hat nnttr de« 27. MI»» General Zech f»l»endeS Tele- geamm an General Iludant gesandt. Da ich nech keine 2knt»»rt erhalten habe betreff? de? Trau?» hart» der pelnifchen Trnhssen durch D.mzlst, beauftrage ich Sie, um die LSsung der Frage zn beschlenntgen. die»entsche Regie» rnug ein,„laden, einen Bevellmacht igten nech Lpaa zn entsenden,«»hin ich geneigt»in, mich in Persan»u de, eben, Herr General». Hammerslein»rrd geberrr, ,» schnell wie irgend iniglich den Namen de» deutschen vebullmächtigten, der gewählt«erden ist, mitzuteilen und ebenf» daS Datum, an«el- chem er fich nach Sha« begeben haben wird. 5>re Salbu miliche„Deirischs Mg. Ztg." teitt in iSr?r gsstrigen AbendaubaaSe nnt: Nach den letzten Miiteilungea scheint eb,»ah»er Serband anfden Gegenderschl», drr Neichlrrglernng wegen der Landung pelnischrr Truppen nicht eingegangen ist. Dach liegen auch mehrfach Viach.-ni.ren»ar,«»nach zwischen Drntfchlan« und den WestmSchteu ein«ewisse» GemrinsamkeitSgefiihl sich gegen die auS dem Osten drahenden Gefahren anzubahnen scheint. S» ist daher«»glich und«u Haffen, baheinvbbruchdcrverhand. lungen»ermieden bleibt Die Erfüllung dieser Haffnung hätte jedach zur S,r»u»setzung. daß im Falle einer Landung»an »aln Aschen Truppen auf deutschem Gebiet die Art und Weife dieser Landung» a l l k»« m e n«« i che r h e i t für die Wahrung der deutschen natianalen Jntereffen»n bieten hätte. Mpolvlfche Zordervoge«. Warschan, Zll. Märg. sReuter.�. Da« polnische Komit« für auchuärliye stuyelegenheiten ui'ter» breitete heute dem Landtage einen G«setzcn.wurk. der den Ab- schlug eine« formellen Bündnisse» zwischen Sälen »nd den ententemachten zum.ff'«!? hat. Zuspeich wird in dem Gnttuurf gefordert, daft die S»k>ul'en Gek-iete, in denen die polnische Bevölkerung in der Meh:«-'.«oer mo»olnische Kultur»orferrfcl'erb ist, Bolen einberlr.l'! w'rden Be-üstlich Litauens drückt der«esetzentwurf den Lsti-nsth aus. daß Litauen ethiiographisch einen Sonderstaat ditde. der'päter durch «in« Union fich an Polen«r'chließen'*nn. Die in dem Cnttinrrf enthaltenen Forderimgen find bö° zeichnend für den AnnexicmiSmuS der am Ruder befindlichen polnischen Nationalisten. Al« Entgelt für di« Gendarmen- rolle im Osten, die die poliiHche Regierung übernimmt, sollen, auch nichtpolnische Gebiete, die zum Teil von Polen bewohnt sind, Polen angegliedert werden. Sogar Litauen soll in verhüllter Form unter die-Herrschaft der polnischen Reaktion gestellt werden. Zinke GikOHis w ZkaNe«. Sern SO. Mär,. „Avauti" rachnet mit rine» nllgemrinen»upstnnd drr italienischen«ahnangestellten. Die Staat»- «rbeiter in Ta»ia fallen fich mit den Hafenarbeitern»»n« nun s,lid«rifch erklärt haben. Sec,l» berichtet über ein»»rwrgung unter den»ngesteltrn der italienischen»lein-'-huen für den Ichtstundentag.„Persederanpi" teilt mit, da? die Industrien»»« gan, Italien ein« Zusammenfonft am 2. April»»rhaben, die fich hauptsächlich mit drr Mau-p»lfra,e der«»hstaffbeschaffung nnd Arbriterprablemr» beschästigan>»>. ZtilernaNovake Acbeikergesetzsebvug. Amsterdam, A. Mär» .TimeS' meldet, daß die tt» m« i s s i o n für i u t e r° nationale Arbeilergejetzgebung ihren Bericht fertig- gestellt und die Klauseln aufgeftellt hat, die für die Aufnahme in den Zriedenövertrag»»rgeschlagen werdcn. Der erste Grund- sah. auf den sich die neue internationale Arbeitergefehgebung ftiiht. ist, daß die Arbeit de« Menschen nicht als Kaufware oder aiS Handelkartikel angesehen wird. In den neuen Bcstim- mungcn wird vorgeschlagen, daß.fein Menich unter 14 Jahren im Handel oder in der Industrie tätig sein darf. Zwischen 14 nnd 18 Jahren dürfen Personen beider««schlechter nicht für Arbeit, die ihrer pichsijcheu Entwicklung schädlich ist, und unter «edinstunaen. die die Uortletzung ihr« praktischen»de, all- gemeinen SaSWÄnng hemmen, verwanbl Terdenl Feder Arbeiter hat das Anrecht auf einen Lvhn. der ihm eine angemessene Deben»führung ermöglicht. Weiter gefordert wird gleicher Lohn für Männer und Frauen bei gleicher Ai�Ät und ein Ivöchent- mM■«»....... i icher Rahetag für all« Arbeite». Sie«ststiMe Sevolu'l««. Da« neue Ungarn. (Pridatielegramme dar ,F reihe? i*.) «udap?st, 90. Slärz. Die Ungarisch» Märzre»»lntt»n hat eine zermürbte birger- liche Gesellschaft»argesnnde», die keinen Widerstand leisten kannte und s» Nng ist, de« nn»arisch«, Vr»lrtariat keinen Widerstand z» leisten. Die re»«lnti»nSrr Regierung hat mit fichere« Griffe in da« durch halb« Serfüguugeu der srüheren Regierung nn- glaublich»erwirrte WahnnngSwesen eingegrifsen. Die Sewaffnnng de» Sr»let«ri»t» macht grafie Firt° schritt«. Di» ersten Gefechtseinheiten der ungarischen Gruppe der internationalen rate» Armer find aufgestellt nwrden. Da« nagariscke vralfitaria' ist auch mf wirtschaftlichem Geoirtg vollkemmen fatzig, va? Ätrtschastdleden im Gange zu erhalten. Di» Pr»»inz bes»lgt mit«nsterhaster Rezelmähigkrit die Bei- spiele, bi« Budapest ihnen gibt. Da» ungarische Br»lkt»riat fühlt, dah 19 nicht nur in Ungarn, sondern auch überall»»rwärtS geht, und ist im Sewuhtsrin feiner revalutianären Kraft nnd der Einigkeit mit alle« echten Itev»luti»n«r«n de« internati» aalen V?,letari«t« de« Ertilge« stch»r. « n d a p e st. Mär,. Da« S»lkSk»m«iff«riat für da« UnterrichtSwefen hat eine grofigügige p»litische SnfNSrunaSpr»p«ganda eingerichtet. In zahlrrichen neu zu errichtenden Parteischulen werden kam. munistische Agitat»ren ansgebikdet. An die Studierenden der »ntbrrsttät ist die Ausfardernng ergangen, daß diesrnigen unte� ihnen, die die neuen Sebren mit innerer Neberzeugung zn»er- künden»eemlgen, an dieser Arbeit»«Nnrhmeu fallen. DI« Räte- repudlik hat sämtNche Kalln,« und Klub«»»n Sndapefl mit v»° schlag belegt, darunter da« lnpurU» eingerichtete Palal» de» Na- tianalkafi«»», daß für dir Zweck» de» PrakrtariatS»erwendet werde» stell. Budapest, 29. März. Der istciirrrnde Nat hat an�»»net, daß dir Mieten aller Neinen W»hnun,«n«rmäßlpt wird nnd ,war Sri allen N»hnnn»en, deren Brei« weniger al« 3008 Kr»nen beträgt, n» 30 Prazent. Bers>rhelkNlM»figvd k« S>«?ehlet. Saarbrücken, 28. Mir». Dir Belegschaften ber staatlichen Gruben Dnbweiler und Bürgrrfreude find am Mittwach, de» 28. Mär», iu de» Au»- staud getreten. In den letzten Tagen haben fich Ihnen die Ar» heiter sämtlicher übrigen staatlichen Gruben im Saargebiet an« grschl»ff«n. Auch auf dir baherischrn«rubru hat ber Streik über- grgrlsfeu. verhaadlnugeu zur Seil««« mg find»wi scheu den Brrgwerkbdlrelti»nen, dem franglstschen Anffichtsdirnst nn» den Organisatianrn im Gange. Asshebvvg des Ve!agere»gsz«stlwk»-< I« Halle. Halle a. 2V. Mörz. Der über Hall«»rrhiugte Selagerun,»zustand wird durch versügnn« drä Genera.»«aercker am«. Mar» mmgenp aus. »«h»b«». Wann wir» endlich dg? Belagerungszustand in yec- lin aufgehoben? Sazialislecung der Hochseefischerei. verliu, LS. März. Die SozialisiernngSkommissiau hat am 90. März der AeichSregierung ihr»orläufigeä Gutachten über die Eozialifierung der Hachseefifcherei überreicht. Bei der starken Bewegung unter den Atschern erscheint die schleu. nige Veröffentlichung dieses Gutachten» geboten, damit e« als Grundlage für eine öffentliche Di»kussian und für gesctz- liche Maßnahmen dienen kann. Auch enparten, daß die Regierung das Gutachten der Sosialjsierimgskominis'io« sofort oeröfsentlicht. und nicht, wie bei deui Bcriclst über die LoziaUsterung des Kolstenbergbauei sich dazu erst nach safteinem Monat entstibsiefit Las deutsch-polnische Grenz- Problem. von Gg. Engelbert Graf. Die ssfriedensverhandlungen stehen kurz bevor. Und noch ist in einer der wichtigsten Fragen, die sie zu ent scheide« haben werden, in der Frage izer deutsch-polnischen Grenz gestal- tung keine Klarheit darüber, nach welchen Grundsätzen die Gestaltung der Grenze geschehen soll. Wie müßte die Ostgrenze DentichlandH verlaus»», wenn sie auf Grund des nationalen �elbstbestimmnngs- rechtes gezogen wurde, wenn die Sprache alS äußert Kennzeichen der nationalen Zugehörigkeit für die politisch« Zuteilung ausschlaggebend sein sollte? Abgesehen vom östlichen Ungarn, sind nirgends in fano Europa die nationalen Verhältn-ifse derartig verworren unst unübersichtlich, wie an der Ostgeenze Deutschlands. Im Westen steht das französische Ivrachgchiet dem deutschen ziemlich hart und'-nvermittelf gegenüber, oder d'e politische Grenze trennt— wie zwischen Holland und Teutschland— zwei Landschaften mit verschiedener Schriftsprache, o£m kaum unterschiedlicher Umgangssprache. Im Osten ein ganz anderes Bild. Diesseits und jenseits der seitherigen G-renze zwar eine verschiedene Unwrrichtssprache, aber Umgangs- und Schriftsprache gleich: die Sprachengrenzc kein« übe?- sichtliche, klare Linie, nicht einmal ein unriihiges Hin-Mtd» Her-Jrren, sondern ein wahres Chaos von Ecn- un-d A»H- duchtnngen, ein Gellurr von Sprachhalbi-nseln und Im ein, rein polniscl)e Enklaven, völlig lsvtiert inmitten deutschet» Gebiets, rein deutsche Enklaven in unbestritten polnische« Gebiet. Diese Sprachverwirrung setzt sich fort bis in kleine Dörfer und Gutsbczirke, m denen mir ganz ausnahmsweise die eine Nation ohne jede Beimengung der andern vertret«» ist. Da? verwickelte der Situation wird noch dadurch ge- steigert, daß diese nationalen Gegen jähe nur teilweise in di» geschichtliche Vergangenheit zurückreichen und auf Aliein- gesessenheit beruhen, daß Neu- und Umbesiedlunge» m großem Maßstab gerade in der jüngsten Zeit stattgefunden haben: daß serner der nationale Gegensatz häufig nicht allein bei der seßhaften Bevölkerung zu finden ist. sondern auch durch die Saiso»-Wani>erardeiter hierhin und dechin verpflanzt wird. Tie mittelalterliche Germanisicrungspo'littk hatte die Slawen, die vor einem Jahrtausend die Elbelieche um»in ganze? Stück nach Westen hin überschritten hatten, bi» weit hinter die Oder, in Ostpreußen sogar biß an di« Memel, wieder eingedeutsckch. Die germanische Kolviu- sationSbewegung kam jedoch gegen Ende des Mittelalters ins Stocken, und so blieb zwischen germanisierten Gebieten ein Keil slawischen Volkstums erhalten, der sich zu beiden Seiten der Warthe ziemlich weit nach Westen hin vorschob. Irgendeine schroffe natürliche Schranke, die dem Verkehr und damit der Besiedlung cK\e schwer uberwindiiche Schranke gesetzt hätte, etwa ein unüberschreitbares Sumpf- gelände oder ein hohes Gebirge, war nicht vorhanden. Di« Kolonisation stagnierte, aber nickst an einem natürlichen Hindernis, sondern an? bevölkerungspolitischen Gründen. cmsach, weil der Westen keinen Menschenüberschuß weh« liefern konnte. Daher das Zufällige, Unverständliche der Grenzlinie zwischen Polen und Deutschen; man hat übccatl den Eindruck eines unvollendeten, ganz nnoamittelt abge- brockstnen Werkes. Auf die deutsche Lst-West-Bewegung d«S Mittelalters folgte in der?!euzeit eine solche in umgekehrter Richtung, als die Latifundienwirtschaft die Dörfer»«- ichlang, die alteingesefscnen Bewohner in die Fremde sandte nnd billiges, polnisches Landprolctariat in die Gegend zog, und als andererseits— in Oberschlcsien— die Großücdu- strie, Kohlenbergbau, Eisenhütten- und sonstige Mcmlt- indnstrie— ganze Heere wohlfeiler polnischer Arbeiter her- anzog. Seit wenigen Jahrzehnten brandet gegen dieses pol. niiche Vordringen die neudeutsche AnsiedlungS- p o l i t i k an. deren Genimnisierun�sersolge. wie ihre Vertreter selbst zugeben mußten, nur maßig waren und den Er- folg hatten, daß in polnischem Gebiete einige klem« deutsche Sprachoason mit chauvinistischer Jrredenta»r- wuchsen. Das Schlimmste war, diese haO.istische Polen- Politik litt an innerer Umrxahclmftigkeit: Eindeutschung deö Gebietes stand auf dem Schild; ober es war ein srnanp- kapitalistischer Frldzug d«r Hypothekenbanken, in deren Trost 4 kVeS dos mitmar-schierte, waS im Ostm lukrative Geschäfte unter völkischer Maske witterte. Aus all diesen Gründen ist eS tatsächlich sehr schwer, sich ein zutreffendes Bild van der nationalen Zugehörigkeit in unserem Osten zu machen, geschweige denn eine Grundlage zu finden, cnrf der ein? gerechte, beide Teile befriedigende Schcidima der Interessengebiete möglich wäre. Tie bisher erschienenen Karten der Sprachen- Verteilung in der Ostmark ergeben kein richtiges Bild. Sie sind einmal tendenziös konstruiert: von polnischer Seite herausgegebene Karten kommen zu ganz anderen Resultaten als die deutschen. Sie find auch nach Prinzipien erzeichnet, die die wahren Terbälwisse verschleiern oder ver falschen. Es ist klar, dah eine Abtrennnng de» polnischen Sprachgebiets vom deutschen nur auf Grund genauer statistischer Unterlagen erfolgen kann. Wenn man daher, wie es tatsächlich geschehen ist. die Angaben von Schulkindern über ibre INnlteriprache als maßgebM» benutzt hat, so ist es von vorn- herern klar, dast derartige Ermittlungen n-icht zum Ziele führen. Auch dre meist geübte Zugrundelegung von Kreisen oder womöglich noch größeren Verwaltungsbezirken, deren Abgrenzung doch nicht von nationalen Gesichtspunkten ans erfolgt ist, wird stets eine schief« Darstellung ergeben. Es gibt nur eine Metbode, die zum Ziel führt, die von Prof. P e u ck zur Zeit zur Herstellung einer Sprachenkarte der Ostmark verwendet wird: Zurückgehen aus die Ge- ine tnöen. Im Augenblick, wo durch die Ausweisungen, die UnterdrückungSmaßnahmen von hüben und drüben, in- folge der Abwesenheit Tausender von Kriegsgefangenen und Saisonarbeitern und unter der Diktatur einer ausgepeitschten Soldateska eine Volksabstimmung zu einer Farce würde, kann nur eine genaue kartogWphischc Auswertung der stati- ftischen Angaben der letzten Volkszählung, ausgehend von den kleinsten, statistisch erfaßten Wohnplätzen zu einem unanfechtbaren Ergebnis lühren. Diests Material erbringt den schlüssigen Beweis dafür daß die Polen kein allseitig geschlosieneS Sprachgebiet de- wohnen. Wie immer man die Grenzen ziehen wird, der Pol- niichx Staat wird stet? andersna�ionale Minoritäten einschließen und wird stets polnische Erklaven in den Nachbarstaaten finden. Läßt sich keine dauernd sichernde Einigungsbasis errichten, so wird Polen stets der irreden- dsstisch? Wetterwinkel Europas bleiben. Am polnischsten ist in Preußen das Gebiet, das sich auf einer Linie Hohenfalza— Gnesen— Posen— Bentschen— Rawitsch—Krotoschin— Oppeln bis in die Gegend von Qderberg nach Osten hin erstreckt, also erhebliche Teile der Provinz Polen und Oberfchlestens: außerdem ist über- wiegend polnisch der Südran!� von Ostvrei'ben lMastrent und eine polnische Erklave links der unteren Weichsel. Selbst in den überwieaend polnischen Gebieten schwankt der Pro- zentsatz der deutschen Bevölkerung zwischen 5 und 50 Pro- zent: wobei allerdings nicht verschwieaen werden dari Wß die deutsche Bevölkerung vielfach zu einem großen Teil ans dem stark fluktuierenden Bchördenpersonal und sonstigen Beamten besteht. Andererseits muß auch der konfessionelle Unterschied in Betracht aezogen werden. Die Masuren in Ostpreußen sind Protestanten: und Konsessionsgemein- schalt ist in zurückgebliebenen Gebieten stets auch Kultur- t«emeinWaft. j, Nach den Grundsätzen des Wilsonfriedens "ist ec»e Abtretuna der rein polnischen Gebiete und solcher mit unzweifelhaft polnischer Mehrheit selbstverständlich. Darüber hinaus ober ist die polnische Forderung ans Abtretung der Weichselnieder u na in einer Breile von 50 odeif 100 Kilometern, einschließlich TanziaS. ebensowenig national zu rechtkertioen. wie die beabsichtigte Grenzziehung von Hela über Schneidemiibl nach Bentlchen. Gewiß befindet sich westlich der unteren Weichsel mit der Kaschubei als Kern>-eine polnische Sprachinsel mit durch- schnittlich 70 Prozent polnischer Bevölkerung, die, an den Rändern sebr stark zerlavpt und zersoiert. sich zwischen Bromberg und der Ostsee fHalbinsel Hela) ausdehnt, in einem AnSIönfer bis dicht an Tanzia herantritt, ober nu> auf eine ganz kurze Strecke aegenüber Marienwerder die Weichsel berührt. Die Weichfctniederuna zwischen Tkwrn und Brombera ist rein deutsch, ebenso zwischen Graubenz und Marienwerder und zwischen Marienburg— Danzia— Elbing; in den Zwischenzonen ist die polnische Bevölkerung weitaus in der Minderzahl. Auch in dem Dreieck Dirnbaum— Schneidemiibl— Könitz— Blomberg ist die Bevölkerung, vor allem in den kriicht- baren Niederungen- überwieaend deutsch: nur ganz wenige Sprachinseln mit stärkerer polnischer Bevölkerung befinden sich aus den Hochflächen. Die überwiegend polnische Kaichu- bei ist durch das rein oder überwieaend deutsche Netze- und Weichselgebiet völlig isoliert: ein deutscher Korridor führt von der Mark Drandenbura nach Daniia und nach Ost Preußen. Man kann von Berlin bis Köniasbera wandern. ohne in andere als deuHcbe Dörfer leinen Fuß zu letzen. Eine Annerion de? Netze-, vor allem aber de? Weichselbezirks mitDanzia ist daher vom natio n.alen Standpunkt aus eine alatte. nicht zu beschönig nde l> n-a e r e ch t i r k e i t. Wirtschaftlich ist allerd'nas das Lerlmigen der Bolen s«br wohl zu verstehen. Sie suchen Anschluß an den Weltverkehr und fordern daher ungeh'nder- ten Zugana zur Ostsee nebst cin.ni leistmigWhiaen Sa'en. Daß der Wanerwea der Weichsel dabei als das Natürliche ericheint. ist klar. Aber eben'o selbstverständlich ist daß die t nnerion de? Korridor? der Wc'chselnrcd.'ri'na nnver ü'stch Ostpreußen von Teutschland abschnüren und in die polnische Einflußsphäre bringen müßte. Selbst Aufrkckiterbaltnng deS Eisenbahnverkehrt in der seitherigen Form würde daran nickt? ändern. Die doppelte Ueberschreituna einer vielleicht noch lchikanöt abgesperrten Grenze müßte ihn in kurzer Zeit lähmen.«« ist Lbriaen» durchaus nicht einzu- feben. warum eine andersgeartete Lösung nicht auch den Polen ebenso den freien Zuaana zum Meere verschaffen konnte, wie etwa den noch weiter von der See ab wohnenden Tschecho-Slowaken. Die Mögli�ikeit besteht durch eine Internationalisieruna der Flüsse. Im Zeitalter der Dampfschiffahrt sind die Flüsie allmählich zu nicht? anderem als zu fjordartia schmalen Einstülvunaen de« Meeres in? Land hinein geworden. Flüsse so frei a!Z da? Meer, da? müßte ein Lauptgrundsatz für den erstehenden Völkerbund sein. Ebenso w»e die Schweiz und Tscheche)-Slo- wakien könnte dadurch auch Polen seine«»ollen Anteil am Weltverkehr habe«. Aber et sind auch— vselleM soga» in erste' Linie— vndere Grunde, ans denen die polnische Forderung basiert. Da ist einmal das aerobe bei den chnl—*• dawchoreUan» oraanisierte. unter nationaler Flagge reiche Geschäfte macbenbe Bankkapital, daS in der W"ichielnied«runa gewinnbrinaonde Hnpotbekenanlaoen. auch Industrie- und BcrkehrSanlaacn sucht. Vor allem aber lieat eine polnische Woichielniederuna im Interesse der Entente. Wirtschaftlich wäre dann die Weichsel weniaer ein AuSaana für die Polen. als ein Eingona für das westLche Finan'kavital. Man be- denke z. B., wie schlimm es um dos Eisenbahnwesen in Polen steht. DaS erste. waS Polen unbedingt in die Weae leiten muß. ist ein das Land erschließendes Eisenbahnnetz. Hier kann und will sich daS westliche Finanzkapital be- sonders betätigen. Danzia und die Weichselniederuna pol- nilch. das würde bedeuten daß von hier ans aanz nach dem Willen de? ausländischen Kapitals die Bahnen orientiert werden würden, während bei einer Intcrnationalisierung der schiffbaren Flüsse daS polnische Eisenbahnnetz den natür- lkfv n Anschluß an das deutsche suchen würde. Daß tatsächlich derartige Gesichtspunkte hierbei maß- gebend sind, wird indirekt bewieien durch die auffällige Zurückhaltung, die Polen Oberschlesien gegenüber üot. Lberichlesien hat ergiebig? Kohlengruben,«ine hoch- stehende Schwereisenindustrie. Aber Land Bergwerke und industrielle Anlagen sind fest in deutschen Händen. Ihre Erwerbung durch Polen selbst auf dem Wege der Enteignuna würde ungeheure Summen verschlingen, ohne besondere Vorteile cinzubrinacn. Denn kür den polnischen Bedarf ae- nügt das, was an solchen Werken ans polnischem Boden sich bereits befindet. Diese polnischen Werk« sind zu einem großen Teile in Händen des franzosischen und belgischen Kapitals, dem sicher daran liegen wird, seine Monopol- stellung aufrechtzuerhalten. Vor ollem aber wäre die TranSPortfraae dann ein sehr schwer zu lösendes Problem. Obcrschlesien verfrachtet leine Kohlen zum arößten Teil nach Ost- und Mitteldeutschland aus dem Oderwea: auk dem- selben Wen erhält die Schwereisenindustrie den arößten Teil ihrer Rohstoffe— Erz? und Schrott— und befördert ihre Erzeugnisse ab. Eine Abschließuna vom Oderwea und eine eventnelle Ueberweilung an den allzu»mstänMi&enJWeichses- weg müßte die Iiidnstrie ruinieren. Aul«inheimisch? Rcb- stoffe— besonders Er»— kann sie sich kaum stützen lda« Eisenerz wurde von den volnißf�n Hüsten im Frieden an? Südrußland mit unaebeuren Transportkosten bezogen): und dem EntenlekLLital kann an einer polnischen indnstnel- len lleberprodnftim:. einer Erportindnstrie. schon deshalb nichts lieaen weil es vielmehr selbst die eigenen Produkte. z. B. Eisenbahnschienen und rollendes Material in aroßen Mengen an Polen zu liefern hofft. Damit ist natürlich nickt aelaat. daß man?n Polen einer auf Annerion hinstredenden Volksstimmuna in Oder» ickilesien mckt nachgeben würde. Aber aus der ganzen Ent- Wicklung geht ffdenfalls deutlich hervor, daß die deutsche Weichselniederuna den Polen näher lieat. als das polnische Obers cklesien. wobei sicherlich auch dir Angst der uationalistis(l)en Bourgeoisie vor dem radilalen oberschlesischen Gruben- und Hüttenproletariat«ine Rolle spielt. Verpewalttfung der Min e hell. Einen unerwarteten Abschluß fand gestern die Sitzung der Preußischen LandeSversammIung. Im Aeltestenrat war beschlasien worden, am Nachmittag Schluß zu machen und am 30. April wieder zusaiumenzukommen. Diese Absicht wurde gestern durchkreuzt, lind das kam so. Zunächst sprachen der RelchsernährungSminister RobertSchmidt und der Minister für Landwirtick)aft Braun über, die vorliegenden Anträge zur Ernährung», und Landarbeiter- frage. Braun ließ sich besonders eingehend über daS S i ed- lungswesen aus dem Lande auS Nach seiner Rede lief ein Schlußantrag ein. wodurch unserem Redner das Wort abgeschnitten wuide. Dagegen erhoben unsere Ge- nossen Protest. Ter Präsident Lei nee t ließ aber eine Tdbatte über den Schlußantrag nicht zu. unter Hinweis auf die Geschäftsordnung. Für Schluß der Bcsprechung stimm- len die Rechtdlozialisten und das Zentrum. Genosse Adolf H o f f m a n n stellte fest, daß bisher nur die Antragsteller und die Minister geredet hätten, eine Besprechung lei noch garnicht erössnet geweien. weSlx>tb sie auch nicht geschlossen werden könnte. Ter Beschluß bedeute daher eine Ler- g e w a l t i g u n g s ch l im m st e r A r t. wie sie selbst unter Herrn von fi r V ch e r nickt beliebt gewesen sei. Auch der Vertreter der Volkspartei erhob Einspruch gegen diese» Beschluß. Tann wollte der Präsident an die Erledigung der auf der Tagesordnung stehenden 53 Anträge gehen. Es war heab'ick'tigt, alle Anträge ohne Debatte den zuständigen Fach- giisschüssen zu überweisen, und dann Schluß zu machen. Tie Dlirchsührung dieser Vereinbarung war aber nur möglich, wenn zu den einzelnen Anträgen Redner nicht gemeldet waren. Unsere Genossen standen auf dem Standpunkt, daß die Anträge zunächst im P l e n u m b e s p r o ch e n werden ni ü ß t e n. Zu diesem Zweck müßte die Landes- Versammlung noch in nächster Woche zusammenbleiben. Es müsse verhindert wenden, daß den Anträgen dgs Schicksal zuteil werde, in dct Versenkung zu verschwindtzn, wie daS früher üblich gewesen sei. Das wollten aber die anderen Parteien nicht, die ihre Disposition zur Abreise schon ge- lrossen hatten. Unsere Genossen hatten zu irdem einzelnen trag Redner bestellt. Dadurch wurde die Absicht der Mehrheit durchkreuzt, die Anträge ohne Besprechung in die Ausschüsse zu schicken. Das ging den Mehrheitsparteien natürlich gegen den Strich. Der Präsident Leinert er- klärte, daß dnrch diese« Vorgehen die Geschäfte bei Hause« nur verzögert würden. Die Anträge würden liegen bleiben bi» zum Wiederzusamurentritt de« Hause«. Herr Ober- bürgermeister Dominikus von den Demokraten sucht einen Bermittlungsantrag»u stellen, dahingehend, wenig- stens den Antrag der Unabhängigen Sozioldemokraten zu verhandeln, der den 1. Mai und S. November als national« Feiertage erklärt wissen will, wen« die Unabhängigen bereit wären, ihre Wortmeldungen zu den einzelnen An- trägen zurückzuziehen. Dieser Lorschtag fand aber Wider- spruch bei den Deutschnotionalen. die erklärten, auch sie hätten Antrag«, auf deren vorzugsweise Behandlung sie Wert legten. Nach einer langen GeschäfUord- nungidebotte mußte der Präsident erklären, daß die Anträge aus der nächsten Tagesordnung stehen werden, und daß zu diesem Zweck baf. Hau« aa lt. April wieder zusammentrete» wirb. „üchliilit sie kok." Von den reaktionären Blättern wird gegenwärtig mit den gemeinsten Mitteln ein« neue Hetze zu entfalten ge- sucht, rrm die Regierung zu Gewaltmaßnahmen gegen die Arbeitcrräte aufzuputschen. So schreibt in der gestrigen Abendausgabe die alldeutsche„Tägliche Rundschau" über einen Vorgang in der Mittwoch-Sitzung de« Berliner Arberterrat« während der Rede von D ä u m i g folgende«: .Während dieser Rede kamen au« der Versammlung wiederholt» Zurufe:.Wa» fall mit den Untern«»« me r n werden? Sollen wir sie totschlage»?' Däumig fuhr fort:.Ja. soll rch denn deutlich wer- den? E» wird so kommen wie in Rußland. Da» Proletariat wird den Unlernehmern sagen: Ihr habt Venera» tionen hindurch alle Vorteil« genossen, jetzt verschwindet.' Der Bericht verzeichnet hinter dielen Worten stürmischen Beifall.' Wir sind nun in der Lag«, an der Hand eine« fast wort- getreuvn Stenogramms, die Worte wiederzugeben, die Däumig in feiner Rode wirklich gebraucht hat. An der ent» icheidenden Stelle, die hier nur in Frage kommen kann, iührte Däumig etwa folgende? auS: .E» ist ganz falsch, bei den Arbeiterraten immer ein« Trennungeiinie zwischen policischen und»irtschafUtchen Auf- gaben zu ziehen. Sin« Organisation der Räte kann man mcht schassen, zusammen mit den Kapitalisten, da kämen wir au« der Kuianzmisere nicht heran». S» handelt sich um eine ZRachtfraar; ime diese entschieden wird, weiß ich allerding» nicht, dazu bin ich nick» Prophet g-nug. Sie gehen von der Auffassung au«. daß die Revolution abgeschlossen ist(Zuruf bei den Mehr- keitsso»: Reinl» Dir mig mit B�tonu-g: Jal (Srr.eutrr Zuruf von den MehrhestSsoz.: Wir müssen doch mit .eu Un.ertichu>i.ri> zufa.iiNKna ocuteu: sie gnd doch eniniai dal) Däumig ioeiler fortfahrend: Wenn ich deutlich werden soll, dann stelle ich mir da» so vor. daß die Ar» beiter«ine« Tage» sagen, Ihr Hab» Jahr» zehnte. Jahrhunderte lang die Vorteile ge» nosken. fetzt räum» da» Feld!(S'iirm. Brisall.) Nach unserer Erinnerung sind die vorstehend erwähn- ten Zurufe von dem Arbeitermt Strasser(RechtSsoz.) gefallen von..Totschlagen' war nicht die Rede. Wenn Däumig den ibm zur Last gelegten Satz in Anwen- dung gebracht hätte, dann hätte das sicherlich auf der rechtei» Seite der Versammlung einen Sturm der Entrüstung aus- gelöst. Da? war aber durchaus nicht der Fall, im Gvgenteil. es folgte nichts als der stürmische Beifall von der tinken Seite, der sich auk den oben. erwähnten Satz bezog. Au« der genauen Fassung, wie wir sie vorstehend wiedergegeben haben, geht der S i nn der AnSsiihnmgen von Täumig auch ganz deutlich hervor, Däumig bat lediglich darauf hinge- wiesen, daß die Unternehmer als Träger der Aus- beutung der Arbeiter beseitigt werden müssen. Jede andere Auslegung ist eine böswillige Verleumdung, die allerdings den Reaktionären sicherlich sehr passend erscheinen wird, ihre Hetze gegen die Arbeiterräte zu verstärken. voltvecjmmiiliiiig d r Ss!dale»rAe des zu. tirmeelorps. Die am Sonnabend tagende Vollversammlung der Eostatc»»- rät« M III A. K. im Plenariaal« de» Herreuhaufe» hatte at« wich- »igsten Punti die Stellungnahme und Wahl de» Delegier- t e i» zum L. R ä! e l o n g r r ß aus der Tagc«ordtiung. Zunächst erila icte der Vorsitzende Lücke einen Gericht über die Tätigkeil de» KorpS-Soldatcurats während de» letzten Monat». Wohin der Kur» geht, zeigen die D i s f e r« n z e n. die sich seil dem l. Mörz mit dem Benrraltom mundo ergeben haben. Vom Gcneral ». LUtlwi« sind dem tiorpS-Soldatenrat folgend« Kragen zur sofor- »igen iikailiwortung vorgelegt worden: 1. Erkennt der neue jiorpo.Soldotenrat die bisher von der Regierung rrlisscne« und die von der Ratio, lalverfammlung noch zu erlassenden Gesetze an oder nicht? 2. Wie stellt sich der tiorps-Soldctrnrat zur Vertagung de» «rlegoiiiininerium» über die»,'eurcgelung der tiommandogewolt? 3. Wie stellt er sich zu den erlassene» AuSführuagtzbrstimmuu- gen de« Generaltominando»? 4. Vrabsichtigt er die laut Verfügung de» vteneralkoni-mand»» I» 27 348 gesorderienu der Valdatenr««» Hab« haupisSchlich dra Bruder- merd in den letzten Woche»»rrschuldet. Den gegrnreuo- lutioniren Bestrebungen ist auf dem Rätekongreß durch Aorderung betr. Asttchaffuna der Krriwilligenvrvbänd« und Aufstellung«ine» se,Ialiftischen«»»»Heere» mit sewstgewählten Führern»in halt zu gewähren- tsime weitere Resultion de» S.-A. der lbarnisen Eottbu», die in der Zuiai«n»««ietzu.lg de» Kongresse««in« Recht>o«machung der S«ld-»ten sieht, und sich nur mit denjenigen Maßnahmen «G Ergebnissen einverstanden erklären kann, die tatsächlich den «wlmtiausnan Gedanke» wnUct und sSrder». K— �ätekongreh ol« Material siberwlesen. AIS Tvlegiener zum nätekongreft wurde darau' L>i d i ck e D.) eillstimmlj? �eivählt. Für den au�-e'cli-edenen Kameraden?ioSle»rlti Kamerad® elbner(U. S? 3.) in den KornS-Toldotuirut :ir.— Zum Dedluß erhoo die?ertamnilunfl schärrnen Protest ?e>ren die Perhaituny dcS?-N�MitnüedS P i n k u S in vandSberg. die au? Vrund einer in des beigelegten Differenz «it dem dortigen Chefarzt erfolgt ift. Atzs«z des vsllz»i;«ratz. �reilasinng k«r peütis�en Gefangenen! Der Po l l z u g» r a t hield mn V). März eine Tihung ab, in ®elchcc er sich mit einem Antrag der VoNversammlung der kam- muna'en Srbeiterräle beschäftigte. Gemäß diesem Antrag, der eine Vertretung der kommunalen Ardeiter räte im BollzugSrat verlangt, wurde nach eingehend."! Aussprach«,(n weicher die Wichtigkeit de? Fortbestehen» der kommu- "fllen Arbeiterräte hervorgehoben wurde, folgender Be- schluß gefaßt: .T e Txistenzberecht.au ng der kommunalen Arbeiterräte'oll der Entscheidung einer so'ort cin�u» berufenden Pollversammlung der Grob-Berliner Arbeitcrrate gemeinsam mit dem konnunalen Arbei'errat überlasien bleiben TrSaleichiN auch �eren Einuliederung bzw. Aufnahme in den v�tUuflSrat. Den Pc.'teie« wird anhcim gestellt, die Frage in ihren Fraklmneu zu beraten und der voltocrsamm- luro zeeinn t? Anträne„u unterbreiten' ES wurde bckchlossen, die Pollversammlung, die zu dieser Frage der kommunalen Atbe'terr仫 Ttrtlung nehmen soll, zum Sonnabend, den ll. April d. I.. einzuberufen. In ErWngung der am 6. März mit dem Kabinett in Weimar staüoefundenen Verhandlung wurde beschlo'cn, folgende» Schreiben an den M i n t st e r p r ä fi d e n t« n Dchei. bemann abzusenden: Der Vollzugsrat der Groß-Berliner Arbe ter. und Soldaten- räte entiandt« am 6. März d. I. eine Delega ion, die mit dem Kabinett über die Deileaung de» Ge» neralstreikc» und die Forderung der Berliner Arbeiter verhandeln sollte. Der AWch 8 der Forderungen verlangte:„Freilollnne aller volitlschrn Gefanae. neu. in»l>eiondere Freilnstung de» Genalten Lcdebour.??!r- derschl-g�ng ekler poli'ischen Pro-efse. Aushrbnng der Mili- tärzerschtSberkeit Vrrwelsunq>aNee mllitslesschrn Vergehen an die stivilgerlchte, Inßbesendere srsvrtige Aushebung eller milltärischrn Standgerichte. Sofar'ige Perbasiung aller Per- sonen die an t>i>sttlschen Merden beteitigt waren.- Bei der Verhandlung über diele Forderungen würbe vom Herrn MinisWvröstdenl fola- nbcS ciKärt:»Für Z r i t, w o in den Straßen Berlin« noch gekämpft und geplündert wird, kann ich dieser Frage nicht näher treten' Der an den Verhandlungen tetinehmetrSe ReichSminister Dietbert» sowie der Generaldirektor Brüikmann schlugcn folgendr Fällung der Forderungen vor:„SobalddieNuhe und Ordnung in Berlin wieder hergestellt ist. sollen die politischen Gefangenen in Frei» heit gesedt werden.' Sie, Herr Ministenrästdent. erklärten dann ebenkall». daß Sie stch dieid Aus'allung zu eigen machen wollten, iedoch offiriell rn der augerrblikklichen Situation al» Ministerpräsident solche Erklärung nicht abaeben könnten. ADe? Herr Mew'Sminister Giedb-rt» gab dann noch die ehren- �Wörtliche Erklärung ab, daß er für die Frei» 'lassung im Kabinett eintreten werbe, wenn die Ruhe und Ordnung in Berlin herge stellt seien. Der VvllzugSrat stellt fest, baß sevt in Berlin die Ruhe und Ordnung volltdänbig wieder hergestellt llnd. Die politischen Kämpfe haben aufgehört und die Arbeiterschrcht g'ht seit Wckhen ihrer Beschäfiigring nach Der Bellzugllrat ertaubt sich daher, da« Kabinett an dir am K. Mär, gegebene Fnstchcrnng zu erinnern. Er erwartet, daß jeht die ehrenwört. liche Zusage de» Herrn Reich»minister Gi«»» bert» durch da» Kabinett eingelöst wirb. Austritt aus der Landeskirche. Wiederholt loufen in unserer Redaktion Anfragen ein. wie der Austritt aus der Londeskirche zu bewerkstelligen ist. Wir lassen deshalb in kurzer f�orin die Bestimmungen deS Gesetze« folgen, da« nach der Revolution am 9. November einige Erleichterungen erfahren hat. Danach gelten jetzt für den Austritt au« der evangcli- fchen und kotdoliiclwn Kilckxmgenieinschiist. sowie au« den Synagogengemeinschaften folgende Bestimmungen: Wer au« der Kirchengemeinschlaft au«>cheiden will, hat die» dem Amtsgericht an seinem Wohnsitz mitzuteilen. Die AuStnttSerklarung muß ju Pro'okosl de« Gerichts- fchreiber« erfolgen oder schriftlich in bffentlich beglaubigter stform(notarielle Beglaubigung der llnterfchrift des Erklärenden) eiirg ereicht werden. Ter Austritt ist mi, dein Einlauf dieser Erklärung bei dem Amtsgericht vollzogen. Auf Antrag muß da« Amtsgericht dem Ausgetretenen eine kostenlose Bescheinigung über den Austritt ertetlen. Für da« Verfahren werden Kosten nicht erhoben. Ebegarten müssen jeder für sich die AnStrittserklärumg «bfleben, für Kinder kann der Vater den Austritt erklären. Wer somit au« der Kirche ausgeschieden ist. brancltt Kirchensteuern nur noch bis zum Ablaut de« betreffenden Kalrndervierteliahr« zu zahlen. Wer also leinen Austritt noch bi» maraen betverkstelligt, brauchst nach dem 1. April keine Kircfcenftelier mebr zu zahlen. Die Kämpfe um Lichtenberg vor dem Kriegsgericht. Al» erster Angeklagter au» Anlaß der Kämpfe im Osten Ber- An» stand der lSiährige Arbeiter Erich Steg mann vor dem KriegSgcr'cht. Ihm wird zur Last gelegt, daß er fick nach der Auflösung der Depot» der Repul'likamschen Solba'.ruwehr. der er Citweise angehörle, den Spartakisten zur Versügung gestellt uttd ß er aus RegierungStrupven g«!ch:ssen haben soll. St. gab da« St. will aber von den.Spartakisten' dazu gezwungen worden ,n. Bei seiner Festnahme wurde er jedoch ohne Waif: betroffen. r soll dann angeblich ganz freiwillig und in voller Ruh« folgen- de» Geständnis abgelegt haben:„Jcb Erich Stegmann, gebe zu. daß ich auf feiten der SpanakuSbanden auf Regterungslruppen geschossen yabe. Ich weist, daß ich auf Grund de» Siandrecht» «schössen werde. Diese« Geständm» habe ich freiwillig abgelegt.' In der gestrigen Verhandlnna befiritl der Verteidiger de» AngeUagten die Zuständigkeit de» Kriegsgericht». Er sei der An» sscht, daß die Republikanische Soldatenwehr eine vorübergehende Erscheinung gewesen sei und nicht zum Heere gehöre. A!» Zeugen hierfür schlage er evtl. Brut«» Molkenbiihr. Richard Müller, Däurnig und den Fünferrat vor. Da» Kriegsgericht erklärte sich jedoch al» zuständig, unter der Begründung, dgß die Republ'kani» 'che Soldalenntehr seinerzeit von der Regierung al» militärische Truppe aufgestellt worden sei und au» fiskalischem Eigentum Löhnung und Verpflegung erhalten habe. Der Verircter der An- klage hielt den Angeschuldigten im Sinne der Anklage für überführt und beantragte 10 Jahre Zuchthaus. Da» KriegSgerich» vermochte sich jedoch zu der Ansicht, daß der Ange- klagte auf RegierungStruppen geschossen, nicht voll und ganz durchzuringen, war aber der Ueberzcugung. daß sich der Beschul- digtc durch sein weiteres Verhallen an dem Aufruhr gegen die Regierung aktiv beteiligt habe und erkannte auf sechs Monate A c f ä n p n i». Achtung! Arbeiterräte und Funktionäre de? ll. S. P. D. Am Mittwoch, den 2. April, nachuiitiggs 2 Nhr, findet im Jitznngsfaalc des Herren hrnife«, Leipziger Straße, eine FraktionSsitznng der Arbeitsrräte und Funktionäre sta». Jeder Arbeiterrat hat da« Recht, auf je IMl) Arbeiter zwei bis drei Funktionäre einzuführen. Der Fraktionsvorstand der N.-S.-P.-D.-Arbcitcrräte. Sommerfeld. » Ter Rkdnrrknrsn« der U. S. P. D. Arbeiterräte findet am Montag, den LI. März, abends 7 Uhr, in den Zelten 23 statt. Der Fraktion Soor st and. Spandauer Stadlrerordneten-Aersammlung. Die letzte S'tzung beschäftiglr sich m!» einige» sehr wichtigen Fragen, die da» Volk'wohl. nameullich der armen BevölkeruugS- schichten, betresse». Man erteilte dem Magiitrat die Ermächti- gung, die vorläufige Regelung de» Etats für Ivlv bis zur Fertigstellung de» Haushaltsplanes Die Bewilligung von 150 vstst Mark zur Anstellung weiterer«0 Polizei» beam'en machten unsere Genossen Wag per und Müller abhängig von der Abänderung der AnstellungSbedingungen»nd der Einstellung von Kriegsbeschädigten für den Innendienst dem wurde auch zugestimmt, gegen die Stimmen der Bürgerlichen. Ter G a» e t a t wurde zurückverwiesen zur nochmaligen Beratung, ob es geboten erschein, den Verbrauchern bis zu Süö Kubiki ueteru da» Ba» für.th Pf anstatt 40 Pst zor Kubikmeter zu liefern. Die weite- ron zur B oatung stehenden Era'S wurden genehmigt Eine Genera!» deballe entspann sich bei dem Antrag unserer Fraktioi?, betr. Auf. Hebung de» Belageru., gSzustande« Unser Genosse Leo legte vindr.ngi'ch sie Ungesctzmäßigteit d eser Verordnung! dar. er wie« n-uch. daß mit dem Einrücken des Korp» HTrifen erst Unruh? eiitsta id. dem leider zwei Menschen» loben inischuldia zum Hpser fielen, deren Blut an den Fingern der Mehrheit» Partei klebt; er w'«Z ferner nach, daß seiden» der R e ch t» s o z i a l i st e n ein Spitzelsystem schlimmster Art g-lrieben wird; er machte auch auf einen«ss'betmbefehl aufmerksam, wonach sämtliche Spartakus. führer(gemein' sinfc in Spandau die Unabhäncizen) zu veehaf» te» sind; or machte serner aus Ausführungen de» Genero!» Hü!» icn und sein«-» Stabiofsizicr« ansmecksam, wonach ein Mi'g ied jener..Arbeiterpartei' da» Korps hiechetaerufen hätte. Sein« Ausführungen riefen natürlich de' der Mehrheit einen Sturm der Entrüstung hervor. Stadt». Jahnke(Reg.-Soz.) glaubte »vn auch hieraus antworten zv miis'en, jedoch war sei»« Rede nur ein As'klatsch 4 U Heine in der Preußischen Landesvcrsam.n» lune,; sachlich wußte dieser famose.Arbcitcrverlreier' nicht» hervorzubringen, er erging sich schlief, Itch nur»och in persönlichen Beschimpfungcu gegenüli« unserer Fcaktion. speziell dcS Gcnosjen Leo Unsere Geriassen Wagner, Drescher, Dahlke und Fitch nahmen dann nock Veran» lassung, diesen sauberen Herrn«twaS näher auf die besteheitden und kommenden Verhälinisse hinzuweisen. Dchtieß.'ich wurde unserem Antrag zugestimmt.— Der»ächsie Antrag auf Abbau der Vorschule wurde angenommen Ein hierzu gestellter Antrag unserer Fraktion, unter den Schülern de» 7. Lehrjahres eine Ai'Swahl der Befähigten zu weiterem höheren Schulbesuch vorzunehmen, wurde dem VolkSbildungtauSsätuß überwiesen. Auch die weiteren Anträge der MehrbeitSpartei: 1. Einrichtung einer DoratungSstell« für Gesch'echtSkranke. L. Magistratsmit» glieder nud Siadtverordnete dürfen keine städtischen Arbeiten übernehmen, 3 Mab! von 40 Bürgerdeputierten'ür die Kntrolle der Lebenkmiktelge'chäfte. wurden angenommen. Bei der Be- ratung de» Dringl-chkeitSanlragei.Tic unbesoldeten Magistrats- mitalieder stellen ihre Mandite zur Verfügung', war eS auch wieder der famos« Herr Jahnke, der auf einmal die Tätig- tcit der alten, auf ein Wahlunrechi bestehenden. Stadtvelord- »etenversammlun» mit DankeShYmnen bedachte. Der Antrag wurde angenommon.— Am Schluß der Versammlung widmete der Vorsteher Krowm dem am I. Ai-ril abgehenden Ober- bürgcrmcister Koeltze einige Ab'chiedsworte. der ieiner'ei»» et al» einen Schmerz für seine- Lebensabend ansieht, wenn Span» dau nach Berlin eingemeindet wird. Stabtverordnitensihmig in Neukölln. In der Sitzung am Freitag wurde zunächst die Debaite über die Anfrage unserer Genossen betr. Wohnungsnot fortgesetzt. Von allen Seilen wurde vor allen Dingen gegen die Be» nutzung der Schule» zu Wohnzwecke» protestiert. Ten Standpunkt unserer Fraktion brachten die Genossen Radlte und L a ch m u n d zum A, ltdruck. Sie verlangten energisch« Maßnahmen feiten» de» Magistrat» eventl. auch einen Druck auf vi« Besitzer großer Woqnuugen. Räume für obdachlose Familien zur Verfügung zu stellen. Eine längere Debatte gab es beim Antrag der MehrheitSso�ialisten botr. Aushebung der Vor» schulen zum t. April. Hierzu lag«in Zusahantrag unserer Genossen vor, zum 1. April Versuchsklassen für Begabte einzurichten. Genossin Schütz begründete den Antrag und forderte noch, mit dem bisherigen Freist« llenfystem aufzuräumen, denen da« Odium der Wohliätigke« zu sehr anhaftet. Sie wie» auf den Vorteil hin, welchen die Begabteuschulen schon dadurch haben daß die Kinder alle die gleiche Vorbildung besitzen, so daß ein Erfolg damit schon gegeben ist. Durch die bisherigen Vorschulen wurden lediglich Kinder in die höheren Schulen gebracht, dw nicht die höheren Kennwisse, sontern nur die höheren Geldmittel besaßen. Stadtschulr.'t Dr. Buchenau begrüßt« die eingebrachten An. träge und befürwortete aus» wärmste die Einheitsschule. Er legte dann seine Pläne dar betr. Errichtung eine? sozial- pädagogischen Amte», welch'» da» gesamte Erziehung»« und BildungSwesen umfassen scll und a'S höchste» Ziel die Er- richtung einer Volkshochschule bat Bezüglich der Anträge wies er auf die Schwierigkeiten hin. schon am 1. April die Vorschulen aufzuheben. Bemerken»wert ist. daß auch Stadtsärulrat Dr. Buchenau k-ine Hoffnungen auf die jetzige Regkeruitg sedt in be- zug aus eine gründliche Reform der Schulen. Die Anträge wur- den der KomiMcn für da» Begadteuwesen überwiesen. Eine An« frage unserer Genossen betr. Gleichstellung der Krieger. frauen mit den Erwerbslosen in der Unter» i: Ü tz u n q wurde von Genossin Dentschmann äußerst wir« iungSvoll begründet. Genosse R a d t i e verlangte ebenfalls rnd- lich energische Maßnahmen. Stadlrat L i n d n e r beklagte e». daß den Gemeinden hie Hunde gebunden sind, da diese Fragen von der Zentralstckl-, dem HnuplaiiSschuß, zu regeln sind. Er appellierte an unsere G-nossen. diese Angelegenheit in der' Rattonalveisamm- lung zur Svrache zu bringen. Zu einem Antrag der Bürger- lichen. Ersatz der Schäden bei den Unruhen, verlangte Genosse Sie wer» die Einsetzung einer Kommission, welche die UnterstsitzungSanträge zu prüfen hat. Die Erhöhung de.» G a S p r e i s e S auf 35 Pf. und de? Elektrizitätspreises auf 80 Pf. für Licht und 20 Pf. für Kraft wurde gegen die Stimmen der Unabhängigen angenommen. An versuchende Abonnenten! Abonnenten der„Freiheit", die am t. April ihre Woh- mi na wechseln, wollen umgehend ihrem Spediteur von ihrem Umzug unter Angabe der neuen Wohnung Mitteilung machen, damit ihnen in der neuen Wohnung das Blatt sofort zugestellt werden kann. Zu dem Rai'hmord in der Bülowstrahc wird mitgeteilt: Tie Obduktion, die Geh. Medizinalral D-r. Störmer vornahm, ergab, wie vorauszusehen war, daß Fräuleiu Weiß mit der beschriebe- nen Schnur«rdeosselt worden ist Was die Spur dcS Täters betrifft, fei bemerkt, daß der Verdächtige eine helle Sportmütze mii Sportitoffschirm, eine aelbliche Joppe und Gamaschen trug und den Eindruck eines Schiebers macht. Be! sich trug er einen etwa 50X50 Zentimeler langen und breiten Pappkarton, der wahrfcheinlich die geraubten Sachen enthalten hat. Sicher hat der Mörder auch einen größeren Posten Zigaretten mitge- nornmen. den Srg-Matjonen. ReuMlln. Tie Wecb»,»kt«l für die„ss'elhelt" sind heute. Sonntag. einzuziehen. Tie Abliefeiung der Zettel lxtnn heute. Sanntog, nach» mittag von 3— 7 Uhr Im Bureau erfolgen. Tie Aeuabonnenien müsse», wenn eine geregelle Znsieflung erfolgen soll, spiitestene die Montag n a ch m I t I o g ol grgel en werden. IharlvtteNkmrg. Montag abends 7i4 llhr Frauen-Lel»ab»Ad kür die 7. und 0. Gruppe bei Lahmonn. Wiltenbergploh 3 Adlerehos. Montag, den 51. Marz, abends 7 Uhr, Zrauenlsk«» abend de! Kavl, Blomarcksir.<3. Bo trog. Friedenau. Montag. 31. Marz, abends 7 Uhr. bei Klade. Hand» jernftrefte RO/ni, Zra'-enlekeabend. Vortrag der Genossin Bloch— T'enstag 1. April, obende 7 Uhr. Im Kolser-Milhelm» Garten, Khelnktr. 3t, auherordentliche Mitgliedswersammlung. B«- richt vom Bortellag. Friedrich ihaarn. Montag. 31. Mit"», abend» 7Z4 Uhr, Lesos a b e nd bei Zachow. Eeeftr 83. Vvrsigp.'a'de. Montag 31. März, abend» 7 Uhr, bei.Hanfe«, Ernstttr. 8. Mitgliederversammlung. Bericht vom P-rlettog. T-mv«ihos. Montag. 31. Mörz, adond, 7V, llhr. Im ReKouTont Stublmonn. Dorff!. 50. ssiauenbil'.ungoabend. R-ser-ntin Eenos.in Sinnecker(Aeulröv.lln). Dortrag über„Tie F.cuen und die heutH» poiittTche L' fie." silttt» Jugend«r-s..Ve?lln. Zentrolvo:sto.nd<'''''ng a» Montag. 11. März, aüsnahmoweise pünhlllch abend»? Uhr. Syiel md SpM. Kartell»! rbnnd für Sport und»Srpevpfl-g«. In der Verlret«» hat Nch de? Au>schu� N2U vnd lind n!ls ls« an die untenstehende Adresse zu richten. Vlir fordern oon.z besander« dlejonigrn O'isliarlelle zur Meldung und Wohl eine» Be ireier« auf» bi» folche» biober unterlassen haben. Tiehr denn sonst werden sich dt« siartellaufgoben auftürmen Vertrau noduselei ist nlcht em Bloh«, darum geht ans W-rh! Uedernebmen wir den Teil der Fortschritt»» adelt, der uns in der Arhellsrschasl zusteht! Bruno Liesdch Berlin O. 17, Ciroiouer Allee 2öa. Freie lutnerfchnst Neukllln-Brih Am Conniag, den Sll. d. sindel in der Turnhalle de, Realggmnasi.tm». Koise?-F iedrlchst>rhe, r.n ösfenliiches Z tsamntrnturnen de? Männer-, Frauen- und Lehe« 'ingsabtellung statt. Beginn 4 Uhr. Eintritt frei. Büste»rdeteR. Aus den Krjegsgesellsck' asten. Die einaewurzelte Abneigung der Arbeitgeber gegen die frei» gewenschastlichen Lrganisat'ouen der Angestellten bat auch dur«h die Rovem>bercreigni'sse an ihrer Stärke nük!» eingebüßt. Die Angestellten der KriepSgesell efanen hatten schon wiederholt Gs« legenheit, die rüchständigen Ansichten der Leiter der KriesiSgefell- schaften kennen zu lernen. NeuerdiwgS treten letztere mit Maß» regelungen gegen Mitglieder der freien Gewcrk'chaften auf. J>z der ReichSsuttermittelslelle wurden mehrere frei gf werf ichjaftltch organisierte Angestellte und zugleich Mitglieder de« Angestellten» Ausschüsse» gekündigt, die beionderen Anteil an der organisatort» schen Zusammenfassung ihrer Berufskollegen hatten. Diei« Provokation der ReichSsuttermittelstell« richtet sich aber nicht nur gegen di« freien Gewerkschaften und gegen da» gesetzlich getvähr» leistete KoalitionSrechl der Angestellten, sondern auch gegen di« Mibwirkung der Aiigestellteu-AuSschüsse. Die Milgkieder de» Zentralver bände» der Handlungsgehilfen und de» Verbände» d«» Bureauangestelllen werden in einer am Montag, den 31. 3. 13, um 0 Uhr im großen Börsensaal staltfinScnden gemeinsame«« Mitgliederversammluiig Stellung zu dem provokatorischen Vor- gehen der Reick'Sfullermittelstelle nehmen. Massenbesuch ist daher notwendig. Eintritt nur gegen Vorzeigen der Mitgliedsbücher Zemralverband der Handiui gSgehilsen, Sektion der Angestellten der Kriegsgefellschaflen. I. A.: Wendkand. Verband de« Bureau-A vgeftellten Deutschland», Ortsgruppe Berlin. I. tl.: Lamprecht. y Deutscher Hündlerverhand. Arn Montag, den 81, März, abend» 7 Uhr, bei Havrrland. Reue Friedrichstr. 35, Mitgliederversamm» lung. Achtung Grldschronkbetriebe. Am Montag, den 31. 3. findet bei Franke, Badstraß« 10. eine Versammlung statt. Stellung. nahm« zum KoVcttivadtommen. Die Obleute. Achtung! Nur 3 Tage noch kann Berliner Ztaätanleihe von 1919 gezeichnet weräen, also zeichnen! ß Versand-Abteilung Berlin Vs SS. Leipziger Straße Osimon-KBeSfiGB* 00' Kllfelkleid ans vciNrai Stickerei Stoff, jugendliche Fonn 130" «parter Rock mit i Velaali, Kragen � A USS7ELLÜNG NEUER FRÜHJAHRS- MODEN L�Fmn::un{jnnnminnnL�iB!u!wiinnm�nnmiTT!i»:}ffliTf!Uinn!Fni:iiiim:;i;n!mnniiii7nu:n!mni»inm;;imn!i� Kostüme Koslöm aus dunkelblauen) Stoff"f C J mit Cünel...............* 3 Kostüm aus kleinkariertem Stoff mit GDr.el............... 210- Pälctot aus klehtkaoetem Stoff, v1! Q Q 00 Jane, mit üflrtel u. hochsteXbar. Krage« 130 K ostümröcke Rodk dunkelblan. Diagonal- QO90 4Q00 slotf. Palten u. GOrtelvcrzierugg 33 HtS Rock cheviotartiger Stoff, m. Seiden-|CQ[>0 steppet ei, seitl. einget. 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A Uhr: AUhrcMetomeSberry. Wal I nor-Theeter 3V Uhr: trat T laemborf. 7k Uhr: tldS)» Sose-'l heater 3 Uhr; FräuM. Schuld« Verlsbit.g. 7� Uhr;!>»» Drcinräderlhans OastspIdd.Friodrich Wilhelm- «(."dt. Theater». � alhalla-Theat-r 3 Ubr: Der PreigchOtz. 7 öhnAusHstderStarke Casino-Tbeater. Lothrii»zeiStf.37.TäKf//|8Uhr: Der SchJnser der Spieteclt Das ncire Berliner Volksstfick: Wer Knolle. Dam erstklassig:« Spezralitat. Stg..fl- U Ehfliched Mawdwerh WintcrgartMi tS{PcIi 7� Uhr Rauch:, seuaitet. central- 1 heater. AUbr: DI: Schönste ve« AKen._____ Söir.Mi.Oweräema Ckar«Mw«. 7 uhr: Dar Z�enorfjnM fn.oitar- krTTkeiau..- YkMMr. il Uhr: Ija» UreiirtüderHiau«. 7» Ubr: Hcnnarl, Eas Lfeifflätiwihaui II Teil. Si.sicss T�oator. 3-, Uhr iottahen Gebert. niThrSalto mortnl«. F. o wische Oper. 1 Uhr: Idiwara-aitMlM. 7 Uhr SN VS�SiljMÖW. LuRtftPiefhaus. ZI« Ubr BacksprxhiKrp. 7». uhr DI« STi�ntecae Fliege i.vv.«aoi-llcater. » Uhr: Wie» er KMi ?- uhr Dio Faschin�tee. T»e«es Öperettenh«M8. SchffTbauerdamm 4a Nordea?8l gl, Uhr: Der Soldat der Marie. Tkukr: Dlelmtselie Suswn? Palast-Theater 2 Uhr: f Uhr ucr Troubadour. Warschauer Konzerlhallen Warflchaeierafr. 31 Erte Mintr.(4a laKilrf Direk«lon Adolf Jai ff. Sonntags: Donpel-Kujistler-Konsert Anfang B Uhr Montags: Kabarett- Abend» 6» Dlenstsgs; Äessttschnkts-�hond.£ m Mittwochs: Bockbterfest mit Rio Renuor* 6„ Donnerstags: Kabarett-Abend« 6, Preltags: Oberbayr.KSrnicB(Tyroler Gesell* F.chaft Schneegl�ckerl*»! � 6» Sonnabends: Sollsieo-Konzeri, Ä n Eintritt frell Eintritt frei! PlaaorirftKoao Vom�orroldl VloUckBaioilor Romi Jans Acsschttik: Pfefferberg, dhmiscb, MQnchcner. Warme KSek«. ozialist. CiT tütet Sozialiftisch« RusUndepoHtilV Qlnab'tjdnqije sezfal�nnektatlsch« Wochcnschlisu üerauoHegebe»»«t Dr. R««l. Bteitscheiä. Antsr ftändiger ZNitwlrkung von: cd. Bernsttfn, H. Q3lo.r maataai.>hlia, ff ««StahruaerPt«U»" 0ec:cV MUlk«.[>.mmiB«s«.*.» Patthnser Str._ Plnsche, WibelitsR«.®to»rc[io rotiit iphe« le�tn.®.-Ufl»ttbrau««- rillet. Ha-enna«: Straße 1«. i Tain.» tttx.__ ESetlriseke Artikel. Kabel. Litaen, Leftanffs- dr?hte. Werfcaeutre kauf'. Weinaziehr. Frankfnrtor Straffe 71.__ i Piatina Gramm!A Mk. 2�Hng*bisse, Ooltl, Silherabfailo kauft Fr«o Link«. Qlflchervtrate 5V. Hx�tcrleitMgn, Kabel. Litzen kauft zu hSchstenTazcsprcIsen Lleklro-Büro. Langcstralo 27 1 EckcAndrcaastralie. AI«r.Z9S?. Elekirlscb« Leitungsdrähte, Litzen-Kabel knvft Sckmnann. AndrearstraCe 78, vorn N. am Schlwisthen Bahnhof. Pia Ii na Orantai 10 M.. O.bls»*. Gold. SUberabflllle kauft Frau Kaoek, Zioaskirchstr. 54 r. IL Spiralbohrer. aeae. Drel- backaafatter, Reibahlen. Am- hol. Sckmirzelleinea. Treibriemen kauft Wlnkelmaaa. Maschinenfabrik. Schöahansw Alle. I«7a. KHeff.eleSheF'iaadscheiae Hypoibeken, Fordewnze« beleibt. kanft Helelkang.atalle (Ur Wertpapiere Molstaarkt- stiale(1*70, LeJlnn(/, MIaat« aomSJohnhof,|<|enab«® T.CidjtipieW Eröffnung Sonnabend, den 29. März 1919 Nachmittag« z Ahr Schweizer MusikhgUH Hauptgeschäft: Schönhauser ANee Nr. 12S Filialen: Schönhauser Alle« Nr. izo/ Baäfttaße Rr. 57/ Weißense«: Antonplatz �MWMöWWMMWNN�!' fcr. 152. *ma zur..Freiheit". Sonvtag. 30. Mrz IM Deuifche Nationalversammlung. f: In der ffeftrrflcn Sitzung der NationawersamMung würden der Nachtrags und der Rot-Etat m der nun- mehr Won �ur Gewohnheit gewordenen oherflächlilden Art in zweiter und dritter Lesung oewrochen. bevor sich daS hohe.Haus für O?ei Wochen vertagte. �_ Genosse L a u k a n t begründete in kurzen Worten die Ablehnung des PräsidentengeholtS. Sonst bracht« die Debatte nichts von Belang. Nur Reichswehr- mini st er Noske liest die Gelegenheit nicht vorüber- gehen, eine seiner provozierenden Reden»u holten. Er derbreitet sich deS längeren über die„unhaltbaren Zustände" in den Reichsoetrieben und Waffenfabriken und er schiebt alle Schuld daran de» Arbeiter-, Soldaten» und Betriebsräten zu. Von der gewaltigen Arbeit, die die Räte innrit-ten bei«rfannnen- brechenden Heeres geleistet haben, weist er kein Wort zu sagen. Unrer dem Beifall der Konservativen verleumdet er die Arbeiter der ReichAbetriebe. die ihm. dem Reichs- wehrminister. unterstehen. Bezeichnend für ihn ist die ganze überhebliche und Höbnische Art. mit der er von den Deputationen, die bei ihm waren, spricht und von den Forderungen derSvandauerArbeiter. Er hat nickt das leiseste Verständnis für die Gefühle und Ansprüche dieser Arbeiter, die icchrelang im Dienst des Militarismus ichuften mußten. Er anttvortet ihnen nicht wie ein„Volksbeauftragter", nicht wie eiu SozialD und Arbeiter, sonder»— wi? nian es von ihm genwbnt ist. böhnHch nnd herausfordernd. Und die Konservativen klatschen Beifall... Volbswehr«schaffe» sei. Ich kann schon heute feststellen, daß sellsttveritändlich,»enn diese Forderung mir in aller Form über- gebe» werden sollte, ihr nicht entsprochen werden wird iLebh. Vravo,), daß ich dem Streik in den staatlichen Waffen- und MunitionZfabrike»»it der größte» Ruhe entgegenseh«, daß ich ober dafür sorgen werde, daß. wie Won b:!m letzten Streik, in den staatlichen Betrieben für die Streikiage auch nicht ein Pfennig gezahlt wird. Mg, H»ch lSag-f: Diejenigen WaatWe triebe, die nicht«ehr in der alten Farm aufrecht erstatten werden ktstmen,«Ästen möglichstst schnell für den Friedensbedarf mnge stakt« werden. Wir 3Vl Sitzung, Sonnabend, den J». Wärz 191?, zweite Beratung deH Auf der TageSardnung: Die NachtragSetat» und A o t e t a t s. Abg, Loebe(Sog.) berichtet im Namen des HauShaltSauS- fchussci über den Nachtragsetat, Der Ausschuß hat den Ne° gierunpSvorschlag, der die Bezüge de? NeichSprästdcnten auf 100 000 M, monatlich vorsah, nicht gebilligt. Er hat die persönlichen und die sachlichen Bezüge getrennt nnd schlägt vor, dem Reichspräsidenten ein persönliche? Gehalt von jähr- lich 100000 M, zu gewähren und für die mit dem Amte vcr° bundenrn sachlichen Ausgrabe» 500 000!N. jährlich einzusetzen. DaS ist nur der zwanzigste Z>il der AnSaasten, die das bisherige Reichsoberhaupt ersorderte. Die Regelung der P c»- sionSfrage soll einem besonderen Gesetz überlassen werden. Die Mebrbcit deS AuSschnsseS bielt«in« Pcnsionsberechtiguag de» Reichspräsidenten nicht für erwünscht. Tie Frage der Ministe r. geh älter und Pensianen s»ll beim ordentlichen E!at geprüft werden. Sicherlich werden aber erheblich« Abstriche bei dcn�Wol� nungSgeidzuschüssen der Miinster gemacht werdet,. Tic früheren Volksbeauftragten hatten jnonaUich ein Gehalt von 2000 M. bezogen und keiner van ihnen hat irgend welche Versorgungsansprüche gestellt.(Beifall,) Abz. S.wkant(U. S»z.): Wir lehnen da? Gehalt des Rcichsvrästden- te n ab, weil wir diesen Posten nicht nur für überflüssig, sondern für schädlich halten. Die Sun»»« ist auch viel zu hack. Die Regierung Hot mit dem alten Matte l des stleiderfuden operiert und sich von ihrer viel zn hohen Forderung dieHälfteabhandeln lassen. sUrrrithe b. d. Mehrheit.) Ebenso w>!e das Geheckt sind auch die sachlichen Ausgaben viel zu hoch. Dies« sali da? Reich bezahlen und darüber beschliehen und nicht ein e'inzelner Mann. Auch die Reprasewtaiionen und Reisen sind ganz»nnälig. Früher haben sich die Monarchen auch erst öffentlich abgeküßt und nachher haben sie die scheußlichsten Intrigen gesponnen.(Heiterkeit.) Der Reichspräsident dürfte kein höhere» Gehalt bekonnnen als die übEgen Minister, gerade in «iner A?it. wo alle? über dt« angeblich hohen Löhn« der Arbeiter und Arbeitslosen jammert. Diese Ausgaben bedeuten eine Befestigung der kapitalistischen Republik. Wir lehnen sie ob. Bei der Beratung de? N o t e t a! s ergriff Reichswehr- minister NvSke das Wort: ES ist richtig, oaß sich in mili» tärischen Formationen«och eine ganze Anzahl Per- s o n e n befinden, an deren Weiterdienen das Reich tatsächlich kein Interesse hat. Z» der Hauptlache ist da? zurückzuführen auf eine Berfügung au» der Fett dek Prinzcn Max, wonach jcver HeereSangehörig« da» Rächt hat, nach Erklärung der Demobilisterung für seiiwn Truppenteil noch i Monate in der Kaserne zu bleiben, fall? er inzwischen keine Arbeit gefunden hat. Hoffentlich bessert sich unser WirlfchaftSieben lxckd so. daß die Arbeitsgelegenheit zuuür.mt. Dann werden und müssen sich natürlich auch die Verhältnisse in den Staats- Werkstätten bessern. Besonders schwierig waren die Vev- Hältnisse in der Torpedowerk statt Friedrichßort bei Äie'l. Am ersten Revolutionstage erklärten die Arbeiter, »atz sie sich von nun ab weigerte», auch nur einen Handschlag für die Herstellung van strieg«material zu tun. Di« Falg« war ein»olkstä». dige» Abstecken stcher Art von Tätigkeit. 5» sind namentlich die Zu- tände in den militärischen BekleidunzSämterQ »bsolut unerträglich. ES gibt Bekleidung S- imter. die ungefähr den zwanzrgfachcn Umfang während de» Krieges angenommen haben. Trotzdem verlangen die Kortsührer der Slübeiter. datz keine Entlassungen in liefen Betrieben vorgenommen werde» dürfen, sondern datz die Sogiallsierung der B-tn«be und ihre llmstet- lunz auf Friedenswirtschaft vorgenommen werden solle Dann noch ein paar Worte, um auch darüber Klarheit zu schaffen und um dadurch vielleicht auch«ine moralische Wirkung anSzii- üben, über die flilstände in den Epsndauer Betriebe». Zur Le:- «ung dieser Werkstätten hat sich am ersten RevoiutionOage ein« sogenannte Genera ldirek�»» gebildet, die«>» eis Arbeitern und acht Angestellten besteht. Durch ein eigenartige» Wtihlverf.thren and durch einen gerOdez» unerhörten TerrvriSmu? hat man er- reicht, datz diese«lf Arbeiter sämtlich unabhängig« Sozialdem»- .raten find. ES mutz eine Umst?0ung der Botriebe voi genommen verde», die natürlich«in« aeneiss« Zell erfordert. Zu dieser Um- tellung gehört aber auch,»atz die Autorität der Reich»- ieitung und der Behördon wieder hergestellt vird. dl« jetzt dollständig ausgeschaltet ist. ES mutz ein ver- tändniSvelle» Zusammenwirken zwischen den Behörden und den SetriebSrälen herbeigeführt werden. In Spandau wird aber ieut«— da» steht fest— zu eine« sehr beträchtlichen Teile pokiti- iert und es wir» nicht einmol die Arbeit geleistet, die unter den etzigen Verhältnissen geleistet werden könnt« und mutzte. In den rchhften Tagen soll mir,»vi« ich erfahren habe, ein U i t i» a t u m ,«r Arbeiterder staatlichen Gewehr- und Wa ffen- labriken zugehen. E» heißt in dieser Resolmtian u. a.: Die Arbeiterschaft erblickt in den Ausgabe» für die Frei- villigenverbänd« eine Vergeudung vom Staat». reldern(Sehr richtial b. d. U. Soz.) und sie werde jede Äafsen. und MunitionSherstellung verweigern, fall» nicht bi» zu« Z. April, dem ZusammeiUrin de« zweiten Rätekonalressr«,»in« nur son»aertichafllich und politisch otoaiüßul«« Arballrrn tgkiMe Die Arbeiter M die preffe. * In seinem Kampf um wirOKaftlicye. mi Poikttlfche Freihekt besitzt das Proletariat kein« bessere Waffe als seine Press«. Ohne sie ist die FfübrunP des Kollases unmögliä), ohne jie wird eS niemals gelnrzsn, di« Masse des Protetariats für den Sozialismus zu gGvinnen. Die sozialistische Presse hat die schwierige Aufgabe, das vom Kapitalisnnis«etragenc bugersiche Pressswesen aus den Wohnuitgen der Arbeiter zu verbannen ustd die bürge»- lidhe Gesimrung aus den Köpfen der Arbeiter zu beseitigen. ?fn diesem Kamof, der mit ungleichen Warfen und ungleichen Mitteln ansaefochten werden muß, ist die s o z i a t i st i» sche Presie auf die Unterst iitzung der Ar» üeiter dringend angewiesen. Die Revolution hatte der'aziaigstlscheir Arvfs« edvaS mehr 'AewesstingSfceiheit geschaffen, als si« früher und während de? Krieges besessen hat. Aber gegenwärtig sind die Recht« der unabhängigen sozialistischen Tresse mehr bedroht als je zuvor. Unter der Aera„fosiatistifcher" Rw ister worden«tl« die g« s e tz- l i ch e n Sicherheiten schäm tos mißachtet, die selbst die asten Gewalten nickt anzichasden gwnagt hatten. Die„Ffreiheit" wurde»hue jeden Grund verboten, und das Erscheinen der..Roten ftahrie" wird noch heute durch Gewailt verhindert. In dem.lkampf aogen diose Unterdrückuuaspolitik der Regierung wie auch i m Kampf für d ie Rechte d'er Arbeiter wie für bi« Fortführ nng der Revolution steht die unabhängig« svzi»- s i st i s ch o Presse» q t l i g allein. Die b ii r g e r- liche Presse, von der Furcht vor der Berwirklichung des SoziakismuS belierrscht, ist die willfährtge Helfershelfer in aller gegen die Arbeiter gen ästeten Beitreibungen. Aber ein noch gefährlicher«'' Feind ist die rechtssozialistische Presse, die unter der heuchle- rischen Maske deS FreimbeS die Arbeiter verrät. Allen voran maffchiert in dreier Htnsicht der„vorwärts". Isdem Schwindel, der sick gegen die Arbeiter und die Aibeiterräte richtet, bat er willfährig rein« Spalten geöffnet. Er hat den Schwindel von den achthundert Millionen der A.- nnd S.-Räte in die Aelt geschleudert, er hat sich an iefcer anderen gemeinen Hetze gegen di« A.- und S-Räte betsiiigt, und er Hot alle Stl:euf&chfeit«n der Soldat eSka zu ver tuschen gesticht. Die Marder non Giebfncifii und Lupembirrg fwt er unter seine schützenden Fittiche genommen, alte Lügen und Greuelnachrichten der Esarde-Kavallerie-Schsitzen-Dw'r sion gebracht. Aber da er ein allzeit willfähriaer Diener biesev militärisch«» ReKenregierimo geworben ist war er nicht imstande, den Wortlaut des Mord b e f e h I S der Garde- Kavallerie- Schützen- Division seinen Lesern Kenntnis zu aeben. Auch«nseve Berichte Wer den planmäßigen Stfachen sviord an den Matrosen hat er uiiterdrücki. Aber vor allem itat der„vorwärts", genau«ue die bürge rlicl)« Presse, den Schwindel»on dem Pichtender ger Beamten- mord MMtninWg ausgeschmückt und ihn zur Entsachunz der«ngebeon-e» Poaromstimwung benutzt, der dann H u n- derte von völlig»nschuldiqon Menschen zum Opfer gefallen sind. Und jeden Ta« do- teiliat er sich an einer neuen Schandtat a»«« die Arbeiter. Der„vorwärts" hat durch bietes Perbalten endgültig das vertrauen der Arbeiter eingebüßt, ds» ihm bereit« ent- .zogen wurde, atze er den ei�enttichen Besitzern«älrrend des Krieges mit Hilfe der mstitärifchen Befehlshaber gevaubl wurde. Arbeiter imd Arbeiterinnen l Ihr kv«m ßnch in Gursm Kampt gegen die Reaktion für die Durchfühvmrg der SaziasvsterikNg im» im kkampf für bio Arbsiterräte nur auf di« imadlstmgjae sozialdemokratische Press« verlassen, das ist die„F r e i« e i f. Unter de« schwierigsten BerhÄtmssen vn! standen, hol sich die �.Freiheit" rasch das vertre««» der Arbeiter nnd Arbeiterinnen erworben, täglich steigt die Aus- laße und wächst daS Zutrauen der Masten tu che. Ilvberichrt von dem Haß und den Beschimpfungen ihrer Gecwer, an deren Spitze die„Sozieüisten" Herne und RoSke ftel>en, 5cmilpft sie mit aller SrUicklosienheit den sllzveren Kampf gegen die Misttärkausarikla, al» deren Anwälte und Werkzouge die RechtSsosislitt«« austreten. Arbeiter und Arbeiterinnen! Unterstützt die„Freiheit' in diesem Kampf! Abonniert die„Frerheist' und werbt ibr«nermsidtzich neue Leser. Spex Setzer der„Freiheit" wird tm Kämpfer für den Sosi«i»mne, ein Niwrbeiter bei dem großen Werk der Besoviung der arbei- tenden Siasten nnd»er revoiirtionären Umgeftaltun» der �Sesellschaft. am denn die Deserteure trären eine Macht.(Hört, hört!) Sietvar»»� damals totsächlüh eine Macht Und vemonstriertcn mit GcwehroM in den Ströhen VerkinL. Vierzehn Tage später waren sie bei mir. ych hatte aber-»zwischen 10 000 �o-'daten au» Dahle»«üyebrachl und erklärte ihnen,'si wurde keln« ichree Kord« rangen bewilligen, denn jetzt«o» ich eine Macht. Mg, Haase(«. 90}.): Auf die AaSstihrunge« de» Reatz»» wehrmiin ster» werden wir bei, der Bcrotung de» or» dentlichen Etats eingehen. Nachtrag»- und Notetat werden darauf m zweUov und dritter llesnno angenommen. �_. Präsident Fchienbach: Dringende«rbwen strr d«» Han» liegen zunächst nicht mehr vor. Der Etat wird un» erst viüte MernÄhsten Woche zugehen kvemen, Ich schlage de»hall» Vertagung«nf Mittwoch der kbernäcttsten Woche vor, tritt« aber, dem Präsidenten es zu überlassen, bei der gespannten pal'» tischen Sage«such früher, vielleicht schon im Laus« der nächst«» Woche. daS HanS zusammentreten zu lassen. »bg.«ckuil» lD-Rat.)? bemerkt, daß die politische flog» notst außen und dielleicht nach innen so kritisch geworden fei, daß e» «ndenfcar sei, daß die Ratioualversamnckung der MlttelpunL de« deutsche« BerfassungSwesens jetzt auSetnandorpehe. Da« könntt scheinen, als ob die Bersammlung miv Bequemlichkeit wicht hier bleiben wolle. Abg. Haase(«. Soz.): De-niemliichieitSrücksichwr find für untzi niemals inaßgebend gewesen. Wir stimmen für den Vor-� schlag des Präsideirtcn, weil wir die Erwartung., daß der drohende Konflikt ausgeglichen werden soll» dadurch unterstreichen wollen. Wenn sich dies« Er- Wartung nicht erfüllen sollte, muß der Präsident da» Parlament auf» schneSst? wieder»usamtnenrnfe«. Das Haus beschließt die Vertagung bi» Mittwoch übernächster Woche(0- April) mit der Ernutchtigirnz fst» den PrässdelUen. es eventuell auch früher wistwr«nzutzeruckt. Schluß nach 1 Uhr.' ,*.■.. ,4'» j«i WV ÄL'•'■•" iy-r ,, Vreutzische LanSesvecsammlung. 14. Sitzung. Tonnassend, den>9. März voamittag» 11 ttbr. setzt die Besprechung Ver An präg« auf. Sandwirtschaft, zur Besserung der Noll»- SM BTTiu boffon, daß die»avorstelienden Verhandlunge» zu«iner Verftti«- digung ztrlqchen den Sleichobehörbe» und den beteiligten Nr.- beiteru führe».(Beifall' b. d. Goz.j Nig, Hartmann-BerNn(Dem.): Hie Akiuderleiftung i« den BtnatSbetrieben, di« Minister Aaöke beklagte, ist ia der Haupt' sache auf TerroriSmuS geirückzuführen. Möge der Mann daflir Torg« tragen, daß in den Staatsbetrieben die K o« l i- tivnssreiheit tatsächlich geschützt und gewährleistet wird. Reichswehrminister Rodle: Deru letzten Aunsch de« Bor» »cdner»«erde ich Wtriweritändlich mit allen Btitieku Rechnung zu trage»»ersuchen. Der Abg. Et u«« sagte, den Deserleure« seien Entlassungkangüge gegebon worden. Da» ist nicht richtig, Im Robember und Dezenckier hat sich allerding» in Berlin auch «in Rat der Deserteur« gebildet, Heiterkeit) Dieser Rat kam zu«ir und«erlangte se,»« fvrmellc«noriennung,. Er gebe p>« Az« SM, kii. tzchtzip Ntflte feie Kord«»»« bMoilliat w«. Da» Hau» Hebung der er nährung foat. ReichSernährunasmi nister Schmidt: Die dorssegensten zehn Antrage geben mir Gelogonheit, Über«inlge grun-dsävlich« Fragetz meiner Ettellung dem Hausse dargulogen Wa» die inner« Kolonisation betrifft, so bat gerade die Partei de» Antrags stellers Grase» Kunitz unter dem eckten Regime stch große Unterst tassungSsünden znickulden kommen lassen. Di« außerordentlich« Schwwrigkeit der Beschaffung von Arbeitern für tsse Landnrirtschafs ist un» sehr ivedl bekannt, nnd zumal d« Osten de» Lande» macht un» in dies«, Beeietnmg groß« Sorge. Einen Zwang ans di« städtische Arbeitenbovöikerung auezulchrn, diese wider ihren Willen zur Landarboit kierangugkohen, begegnet den größten Bedenken. Dagegen hat di« ZWchgrisgtexung eine Reihe von Maßnahmen unsernomme», um den Anreiz für die Arbeiterschafh aufs Land zu ziehen, zu steigern. Dazu gehört di« frei« Eise«, knhnfahrt, di« Entschädigung für die Familie, und eine Reih« äbn- sicher Äergünstiguraen, serner die Metchftellung der ländlichen m»d der Jnduftrisarbeiter im Punkte der Koalltlo». endlich die Be- rnühung, mich di« Lohn Verhältnisse auf ein« befriedkgendeve Grund- tage zu stelle«� Unter dies«, neuen Verhältnissen stehen sich vioss fach die La,«da weiter besser als manche städtische Arbeiter. tDri« Beschaffung kSnftlicher Düngxmittel ist leider duach die Kohlen streit? aus'�roedmztsich erschwert worden Kali, Produktion ist heute tmoch die- manfleihafte Kohlenbelirf« rung sehr eingeschränkt. Wenn gefordert wird, die Preis« d«r landwirt schaflichen Erzeugnisse w ein rtchttew» Verhältnis zu den Produktionskosten zu fetzen, so kann ich hier kei» Zugeständnis machen, wenn darunter eine große Erdöhung d« gegenwärtigen Praisc verstanden wird. Andererseits ist auch«inst. weiien a« eine Herabsetzung der Preise absolul nicht zu denken. Den Abbau der ZnxmgSwirtschasll könne»>vir zur Zeit noch nicht lnS Aug» fassen, E« ist »mvermoidsich, eine Reihe von Produkten, dt« die Grundlage der VolkSerittihrung hllden, weiter zwangsweise zu bewirtschaften so Brotgetreide, Vieh uno Fleisch. Ich tcmn auch vorläufig noch nicht die Kartoffel nnd di« Milch fr«: geben, namentlich bei de, Mildj würde oer freie Wettbewerb einen ganz un« leidlichen Zustand er�eugan. Beim Gemüse ist nament» lich für die Konservenindustrie ein« Zeit langsamer Ueberleitung bi» zur Freigabe erforderlich. Ob Heu und Stroh freigeqebei» werdeu«nnen, habe ich auch erwogen, weil hier ebensall»«in schw.mghafter Schleichhandel getrieben wird; aber die wichtigen Bodenlen, die namentlich aus Süddeutschiand odrgetragen worck den sind, machen die sofortige Aufhebung uniunlich. Dist Zwangswirtschaft für Eier habe ick aufgehoben, d» der kdontrollagparat s» umfangreich und kostspielig war, daß eo zu dem Erfolg« in einem schr schlechten Verhältol» stand. Ich) bin daher«mem Wunsche des kleinbäuerlichen Besitzes nachg«-' konunen Einzelne Gemeinden haben es dögig abgelehnt. auch nur eine» Tropfen Milch»der ein Pfund Butt kr adzoliefer»; sie baben alle» in den A�toichhandel Uegeden. Einen sobchon unhaltbare» Zustand werden wir uns unter keinen Umständen gefalle« lassen, fondern gegen ihn mit den entschiedensten Ztvangsmaßnalnnrn einschreiten. Richte ist verkehrter und gemeinschädlicher, al» dies« törlchte Ablehnung jeder der bäuerlichen Bevölkerung im Jnter« esse der Gesamtheit auferlegten Verpflichtungen. Ebenso bo» dmiertich und gemeingefährlich ist e» aber auch, wenn Mädtor trupptveis« aufs Land hinauSzieheM, nm dort zv rSuier» und jm plündern. Das ist nicht nur politisch, sondern auch dokkswirtschaftlich ein großer Schaden, denn unter diesem Emdruck eines Schreckenregiments verliert der Landwirt fchliießlich auch jeden Eifer und jede Luft am Anbau. Die Land- Wirte inügcn auch folgendes bedenken: Wir haben die Kavtoffel- ratio» für die städtische Bevölkerung auf 5 Pfund und die Fleisch- rakion aus L00 Gramm herabsetzen müssen, die Belieferung mit Nährmitteln ist sehr veschnde-r, und>»as wir dcu Städtern sonst iwch liefern, ist herzlich unbedeutend. Demgegenüber steht die Ichtvlicho Bevölleruitg in der Versorgung weit besser da. wäh» rendtichauSdieserinangelhaftenversorgungin den Städten die andauernde Unruhe der Bevöl- kerungerklärt.«on der Zulassung des freien Handel« fam» namentlich beim Pich nicht die Rede sein. Nicht nur die Land» wirte, sondern auch der Handel hat die Viehpreisc maßlo» und un. enbsich in die Höhe getrieben. Das Saatgut wird hoffentlich fichergeftevt«evdeu können. Seider ficht es in diesem Punkte mit der Kartoffelver sorgung sehr schlecht au». Es nützt nichts, heute Hoffnungen zu erwecken, die nachher»richi erfüllt werden können. Die städtische Bevölkerung wird vielleicht aus Wochen hinaus ohne jede Kartoffel bleiben, und«in Ersatz wird höchstens durch die Einruhr von Lebensmittel» zu beschaffen sein. Der Ersatz durch Dörrgemüse ist ohne Verwendung von Fleisch und Fett auherordenilich unbehaglich. Auch für.jsi« Kartoffel hat sich der frei« Handel ncist bewährt; wir können sie aus der ZwangSbewi: dschaftung nicht hevauSlafsen. Die eingeführten Lebensmittel sollen zu dauernden tesanteMR Zutvondungen fitt feie Bpböikeruvg der großen«tätzrs ormirfö' ipfrocn. kmnmt hierfür Mehl in B�lrnch!, vcm'n P»,'!«.«»ct-diüfts eiwrm I'»» ch. S« i«ll n»,»»er Vre». fr et b: rf; t j r tt i 6. wciJcn tosrHen bri>,ider« Z»keifl»n »euerem ic jvl �crsägiiiig»eitelU werden. Die»infuhr. wcngcn. die i» Skotield,«, liegrii. �ell und Lpeck. s»llen junä�sl dem Siuhrgebiet su>nllc t>.'»iiiB'n. dnnn Verlin und den �ndn»riegel>ictel, i?, Eet'Iejien»nd Racksen. Lehr bedaucrlki» rsl der neue S-rrk im"Wu&uKüifi. Durch de» Ltreit erhalten vie nibeiler nickt medr?che»eun>el, sondern»veiiiger, denn tnir können die SilcnJmtücl nur mit Kohle br-zahlcn. Umcr Geld will d-.'» Ausland«ichu«uszcrdei» ist e» schon durch da.' öd'ruiicler«l'kl.'Hnten»»in, Irlich, d.ih, so lange grstrerkt wird. Lebensmittel' n das L t r c i k g e d i e i kommen. Die ■mweiler, die streik. n. nehmen sick also selbst die Lebensmittel hH'ß;.vch hosfo„'so dr ingend. das; die Arbeiter im Dortinundcr Nenrk dielen tör Wien T reik aufgeben werden» zumal die Re- flicamg zu Verhandlungen jederzeit bereit ist.— Die norme» ßiichcii H e r n g e könucn nicht cingesührt melden,' weil die Eiitente die Crianbuis bisher nickt gegeben hat. 800000 Ton neu sind 6a e: S für i'ie mciisckliche Ernährung verdorben .5! o! r o l l e der in d.n Ermeiiiben b»'ck Arbeiterräte stehe ich durchaus 1 h in p a l h i j ch gegenüber. ' Ich habe b:k Hossnuiig. baft wir auf Druud der un» von der Entente-ugesaglen Sinfuhr bi« zur neuen Ernte durchkommen. und daß Mir sogar dauernde Zuschüsse werde» geben können, sowohl an Mebl wie an fleisch und Fett, so dah für d'e nächste Zeir wohl eine Erleichterung uiiserer ganzen Ernäh. ruiiz zu erwarte> ist. tbebl asicS Vravo.j Lant>wirts.haftSmil«sler Vr«un: Man hat dcrmibi. dah ich der Laubwirtschaft nickt auch diesmal wirder besonderen Taiik ausgebrochen habe. Die Landwirtschaft sollte doch etwa» t'e scheiden er sein. Et gibt ,chlies;lich au-l ni'dere sehr wichtige Z?er>lfSsiSnde, die ebenfalls während des Kriege» ihre volle Pflicht getan haben, und die austcrdem noch im Wegensah zur Laudwirt'chaft mit schweren ErnährungS'ragen zu sämpieii hatten. sLehr wahr? bei den Loz.) Die nock vor» hankenru Xüngem'ltei sollen der Vandwirt'chaft so schnell wie Möglich zugiiuhrt werden. SS ist daiiir oe'orgt dafi sie ans der Eisenbahn bevorzugt befördert werden. Leider bat sich auch auf diesem Gebiete ein bedenklicher Tausch, und Schleichhan. del herausgebildet, indem Landwirte z B. die Ammvuiakfabrlken mit LebeiiSmiiicln beliefern SS wird alles versucht, diesem Schleich. Handel entgegenzutreten. Tie Uebersührung de» HerreSgntc» an die Landwirtschaft ist insolge der mberstürzien Temobilmachuiig leider nickt in der im DcinabilmachungSplan vorgesehenen Weise möglich gewcle».— Die Pronaganda gegen die viehhan» de'.»verbände ist mir Vorsicht auszunehmen, denn sie geh: aus von den Inleresscnten..Jedenfalls wäre e» ohne die Dich» hondclSrerhände nickt möglich gewclen, die Bevölkerung auch nur mit den geringen Aleisckrativncn zu ver'orgen. Man wirft ihnen besonder» Ueberschüss« vor. Gewinne sind für die Vkrlmnbe vorgesehen, und ich glaube kaum, das; der frühere Viehbandcl mit geringeren Prozenten ausgekommen ist. Alm die Verbraucher sind dadurch nicht mehr brlastet. Die höheren ltedenesune erklären Nck au« dem geringeren Risiko. du» die ViehhandelSverbände infolge der?*a>istSMirksckak! gegen» über dem freien Sandel baden. Immerhin fmitr man von vornherein die Provisionen der ViehbandelSvenbäild« vielleicht nie» diiger festiehen können. KKerding» wäre da» den Verbrauchern uicht zugute zekomuien. Gegc» eine Untersuchung ihrer Wir!» 'ckoit habe ich nalürlick nicht» einzuwenden. ES 'ollen jetzt die Uehenchüsse der ViebbandelSverbän»? tue Förderung und zum Wiederaufbau der Viehzucht verwandt werde n. Da» ländi' de FortbildiingSschulwesen soll einheitlicher gestaltpt und n sachlicher Beziehung auSaebnut werden. Sin Fingerzeig für hie Landwirte ist die Tatsache, dast dort, wo Tarifverträge mit Landarbeitern zustandegckoinmen sind, c» oer Landwirtschaft auch nicht an Arbeitern fehlt. Daß die Domänen solche geregelten Arbeitsverhältnisse herbei» Tckren, halte ich für selbstverständlich. Um der Landwirtschaft nicht Kräfte zu entziehen, sollen frühere Landarbciicr. soweit sie noch für die Landarbeit tauglich sind, nicht von der(iisenbahnverwal» >ing kiiige"ellt werden. Dast die UnlerkunftZverhällnissc aus dem Sande vielfach sehr schlechc sind, hat da» DemobilmachungSamt festgestellt. E» kommt sogar»och vor, dast Landarbeiter wegen '«zialdemekrati scher Agitation gekündigt wer» n. tHörtl HrrtI) Ich warne die Arbeitgeber, in diesen alicn 'rehler zu verfallen. Sin solches Torgehen ist lediglich Wasser auf die Mühlen de» Bolschewismus.(Lehr wahr! b. d. Sozi Durch die geplaw!« TiedlungSvolitik werden wir hoffentlich einen mehr selbständigen Landarbeitersland bekommen, wodurch die Klassenunterschiede auf dem Lande sich mehr verwischen werden Die Gewährung von angemessenen IluterkunstSräumen für die Landwirtschaft ist eine» der wichtig» tigsten Milte! zur Bchebung der Landarbci'eruot. Aus keinen Fall mrs aber eine Abhängigkeit de» Landarbeiter» von einzelnen Un- lernckmern mit der WobnungSgewährung verbunden sein. sS«hr wahrl b d. Coz.) Die LiedlungSgesetzoebung sollte so beschleunigt werben, dast bestimmt noch in diesem Sommer etwa» Praktisches dabei herauskommt. Darüber z» wachen, dah die Mastnabmen der Ncgiernna genügend Sozialismus enlbalten. kann Graf Kunitz ruhig der Regierung und der Mehrbeit diese» Hauses überlassen. Fn Königsberg habe ich mich lediglich gegen eine wahllos schemarisch« Zerschlagung von Grundbesitz gewandt. Nackdem die Minister Eckmldt und Braun gesprochen halten verkündete der Präsident veinert, daß ein Tchluhantrag eingegangen sei. Adolf Hofsmann sU. S. P.) wollte ividcrsprechcn, wurde aber vom Präsidente» daran gehindert, da über den Antrag ohne Besprechung abgestimmt w.»r- den müsse. Der Schluhantrag wurde aenen die Stimme» der Unabhängigen, der Deulschnationalen und der Volks. vartei angenommen. Hi'rauf nahm Adolf Hoffmann(U. S. P.) da» Wort zur Geschäftsordnung: Dadurch, dass durch den Schlustantrag eine noch nicht eröffnet« Debatte geschlossen worden ist. ist e» meiner Partei unmöglich gemackt worden, zu der wichtigen Er» nährungSfrage ihren Standpunkt dazu.'egen. Bisher haben nur die Antragsteller ihre Anträge begründe.' und zw«! Minister gesprochen. Die Befpcechuug ist t» der Tat noch nicht eröffnet worden. Da» ist eine vergewalkiguni sonderzlrichen Da» geschieht«ins Wui.sch de» Zentrums und die RechtS« sozialisten machen et mit. lPinirufe fc. d. Uiiavh.) Die SlechtSsozialisten beugen sich diesem Verlang.:�, w.u. sie ZentrumSknechtc durch die Äoalition geworden>ind. tGroge Un» ruhe b. d. Soz.) Abg. Mchrtzof stl. L. P.) protestiert daz-ien. daß e»'hm unmögl'ch gemacht worden sei, namens seinw Fral:ou gegen de« Abbau der öffentlichen Bewirtschafiunz sich aiiszusprechen, wa» angesickt» der ungeheuren Notlage de« deutschen Volke» von Keckster Wichtigkeit sei. Adolf Hossmann(U. S. P f protestiert dann nochmals gegen die Vergewaltigung dir Minder ye'l, die selbst unter dem früheren Präsidenten Kröckier ncki möglich ge.-ve'en sei. Er w.ndet sich gegen den Ab> Gräf(&. P.), we cher iagte, er sehe keine Schäden für o.rs Polt darin, ivenn die Lrsprechuna ge'chlofsc» worden!>'»j weist darauf hin, das; kein Grund vorliege, die LaiideSveriaiitinlung 'chon heil!? zu v«rla<.«». ib.an lönue nächste Woche ruhig ivrüer tagen. C» sei allerdings bcqueme», vier Wochen zu Haufe zu fitzen und Dividenden zu schlucken. Tann wurde dehattekoS der Antrag de? BedölkerurgSauS- chussc» über W o ch c n h i I f e für unbeiniltehtcFiauen ii,d Ausdehnung der Krankenunterstützung auf ''ie Fowilieu der Versickerten, sowie der Antrag, da» Gemeindewahlrecht auf die MagistratSwahlen für Schleswig-Holstein auSzudehnr,. angenommen. ES standen dann noch eine groste Airzahl von Anträgen auf der Tagesordnung, die. wenn e« nach dem Willen der Mebrheu gegongen wäre, fang- und klanglos in den Aui- ich ü ffen begraben»cr'den wären Unter den Anträgen befanden sich a»ck die folgenden der Unabhängigen So-ialisten: 1. Erhöhung de» gemeindesteuersreien Eiukomment auf 5000 Mark; L. den t. Mai und den V. November zu gesetzlichen Feiertagen zu erklären; 8. Aufhebung d r alten Gemeindevoriiände, Maoistrote usw.; 4. Ue bernakme der infolge der Unruhe zu zahlenden Eni» ichädigungen auf da» Reich; ö. Verwendung der Gebäude der Hohenzollernfamilie zu WohtfahrlS-wecken. Mehrere Abgeordnete der ll. S. P. widersvrachen dem beab- slchiigten Versahren und erzwangen schließlich, daß die Landcsversammlung bereits zum l0. April, anstatt erst am 80 April wieder einberufen wurde. Verantwortlich kllr die Redaktion Alkred Wlelevp, Neukölln— Verleliexcnossenschast..strelheil". e. K. m. b H. Verlin.- Druck der Llndendruckierel und Verlagogelelllchakt m. b. H. Schüköoue dämm tll l Monatlsela— Die zweite Frau.— Im EchillingShof— Im Hause de« Kommrrzien» rat»— Tie Frau mit den Karfunkelsteinen— Amtmann» Mugd— EchulineifierS SPiarie Lieferung gegen monatliche Zahlungen von � ft. Wellbrllrt K L»., öuchhanAlung, Serljn N, Gcanienburger SlraAe 59 lPostscheckkonko Z0S17) tyn»lleaem vrtet»»«st.llsch!» von der ums.-'lm?«'»Vk ur> llii»! IS g„,h,u Der Ilmerze'chnet« befteBl hiermit bei der V»i«!- handinng vi. Woltv Nek&?»., Verlin. <5. Mariitt Romane 6 Toppetbönd?, fest arbunden, M. SS— Ver Vetren ist nechuinehmen— foint nach Emvtatil— wirb mit Mona Ii i Si.(le chlt — SiffltlnnoS»tt ist Vertln-Aittte— Name und?iand mit zeueuer«»enunoSauiabe—------— . Sp@tigtidnswecEisei! bie bisherige Spedilion KordSiGll, SU/t Solmssk/1. 4, wird mit 1. April I. J. zu / CjfSdtaner, Gitschiner Strasse 92 rerlegt. Der erstgenannte Spediteur wird daher von diesem Tage an unsere Zeitung licht mehr bestellen. Wir bitten alle unsere Abonnenten, welche bisher durch Kordgien insere Zeitung erhielten, ihre Adressen unverzüglich der neuen Spedition(Girschner, Jitschiner Strasse 921 mittels Postkarte bekannt zu geben, um eine Stockung in der Custellung zu vermeiden. Verlag„Freiheit", E. C. m. b. H. Geschällsfihmiahinv. Dan werten Kundeti und Bundejsstiosiea zur«n lenniti«, dal ich ab 1. April ds» Fohrrad-Oescltltt .Frisch A,u(". bruimenstr. 33. iheinamnitn habt nd unter der Firme Fahrradhans„VORWÄRTS*4 refterftthre, IS Dasseifa« befind t sich wen da 1� 1 ab im o«ivb» Gruiidsfiiok S M 1 awf dem Hof ilnkm, paptenre.| W reltcrftthre, Dasselbe befind t si Ii von tl ab im g«loh n Gruiiclsfück auf dem Hof ilnkm, partenre Indem Ich«nch auf die welUreUnlentBU'in, derwerUn tBadaohflfte»owie aller tiu8d»«iejiossca itOit, aeichaa Hovhach«ngsvoll Franz Wegnar. ftr de Tri. 11 e i.riurt wird ein Ig;■£ urrfa rfll tu ichlitzkf, uttnir esiiläre ir Urv churr Uber luphr, Sl)»liliil Btutumrifuchmig ulw., uttitiujfeoii mu nxtilo'« tzctl» rka v n im »KjdilDficiitii umllt 0,1 1 1 A.(«nblHic.» I."i«»•.>t«nl« in drn cur c(r ,'»» er'üur..-«cU re«n ndtitdr«uetunft I-Itcnt«». M.lllmt DMiied. Ri'IF'in'-nrdt. ©eclin, Potsdams 31 r. 117, an der L�owfttaße. Eprcchst.'ildcn. 12 2 miit, u. II r adei.tzS. Smwftt"- 1 fiii � n � v. schwin�elyaft. Anprei,. fl V Ii tt II Q onaeblidiert Nattmerstrat« stv. V« Ii ck e I. Uiebamhr. IS. O»Nu ar»I>, tnichartttrchvl«» r. » e»» i a. uo>! mitrobr>t. «i«ri ist n»r,«Ulomir»inb 1)2. •»nun. CKininc firair im. S< i c r) c n, ziriiSeiiti t Ott«»« I CM t Ic.«evohrute I. S ist I M»» n c r i>« m m 10. Charlottenbvrg: •»reu», wallstr.«. Nieöerfchönetveiöe: •«» t l r a N t, G«d»iiftr«tc dl Steglitz: «t a u U. stlbrochtt».«. WilmersSorf: •»«»«». OUIUecktut« 2». Spandau: n»oo««. Eitütit. u. Seattowr Ketall? roii'ar-Verbanü I _ Terwal'nrtrdstn In Et ln_ TeiiesanzetBo. Den KoHere« aar Naehilcht. dat eeiar Kollese. der b«hios»er Paul Eckotmann, Bohnsdorf, nm 2'. d. Mts. Kastorben ist. Die Bcerüljrunff findet«m Fornt«�. den 30. d. Mts.. j nach«. 4 U�r. von der Leichenhmllc des Chmeindc-| friedhofes in Bohnsdor. s'atr, Nschruf I Den Kolleee» zar Nechrleht, da« nr$er Kollere,{ der Arbeiter WilheKm Nussow, Niodar-SohOncveida. liassal werder Str. 3. am 1!. d. Mts»,| dia KoIIceinnen, die Arbeitann Maria Pelx, Samarlteratrale 39, am 16. d. Mla. und die Arheiterie Minna SaRdmann, am 21.n'ag. den 31. d. Mis., vorm. 11 V« Uhr in Wi'helms- berg statt. Die BezYksleltimg. Bistlter EUeni-afiner UülJ-nd Bezirk Berli-. OanitSMigung. für die zahlreidie Na- teilizuat an d-r ücerdi- K nf aaitrer liaban 1 böhna Kuü lli.ii He laeiin a(«n wir allen Ver-{ wandt-a und iickaantea nsbeioaiere dem Ue- I ' sanivcrein Sänger am e. i unicra herzlichen Dank.[ Hcrmaua Krunhalt| nebst Tran Zallr-StraBe II. gtcrianfe»uherit biUi« aucr» fir t ö>r(6Hun, Ctaie» Varitcrca, iiiieiai»,. Idhbftitw. X.iim». » de», tudi(den, midi feit acue l.oüldic, t etibeile.iet, VSaiet- l ajft. ettarted a. 1 an inonten. .jibctoelieit, gel te Oiiefleiirtll.. uetfiiuft. Vv'n,™ r»III tvlett». biuvr_ Uardincn. Toppiclia. T.ach. dacken. Divandrck-n, K' nst- le ga dinen. Zuzz rJincn. StO'e'i.l'ortUren.btepndeck«» Tüilbeitdecken. L-.uieratolle. I'.derliet'en usw. staunend billig. Uerzig's Oelegunheils- kluft. Zid.d»Icker siralle IS (nahe Rnsen halet PIjIz). Uliiiiii: Miires'ulaui Or liest hrl«. Am 27. März 1919 Ist j unser lieber K ll"ge | Kar. Bersner Im Alter von 25 Jahren 1 an Grippe ued Unterern.1 runr varstorbe«. Di» B«;rd gung findet( am Oinnat.g.den I.April, 1 nachm» Uhr,«ni dem . Oenielnda- Kirckhol lu I Uie.dotf statt. | Ehr« selaca AnJenkca. Um re e B-tnlllguag ; aller Kolleginnen and Kolleren ersackt. Dar Be'riabsr-t. »Ml I Laden evtl. mit Wnhnuag zuverinielin Sofort be/ieliba. Ladentisch. Reznl euverlcauf.'n. Abends nach 6 Uhr bei Mattif, Reinickcndortcrtlr. 71. IL Da. teilen ib ic.er. öl e vor Mk. tOj Hulwlita, taderman«. Ladlgen auch Damen, Zahl- r« cht DankaOli aibtn. lie- q i-nn e Ralrnr. Ckzohlang, llurcan Bor.lfst.ake II(«acb Sr.-ntav.' Phlntatohll. eut-rh-ltoii. mit üeteifun* aofort vor kBit fbeh. Zu erfragen Kngel. HoltelatraB» B3. KB n i gsl. 645.___ Altcravreeen~ mOehte mein#»eit 1902 bestell.. unt heacliäft. Iter-amtuf- vrerktt f. Metnllutensil. (tu. 2 leerhötzt. Sach.. wovon 1 f. Massenheret. fce». Koe'ttnel) z. verst. Preis 2500 M. Angab, erbeten an Itnsenkraai NW. 87. Turnutr. 67. 1. Kreis. $»d£- Venernlver amm'nn», Moniag. den ZI. MZrü!?1I.«bind» S'/Z Uhr: In der Witia de» Ar�edrich W-rdsrsch:!,«ymnaflums, JX'ienoallfttafe?. Zagetotbnnnt: 1 Bericht vber den teitag. Z.-iiNur?nahni« betr. Frauenzellunl. 8. Diverses. I> A.: Riech«, Tchcis�;:r. 3. Wahlkreis. Sfin Mantaci, den Sl. März,«h«nbs 7 Uhr, findet in de? Lchulaula, Dresdner Ttr. UZ, eine MW'eder-Versammlong.... TaaeSordnunG:: l. Bericht vorn Pcirteit«I. 3. Dikkusii«n. ...... 1---— Mittlre» b u ck> legitimiert..> Dcusicher MeZollnri e'ter-Ver' and i>rrwaIt«i,,«l»rtIeAerIin�5t.�inie„«r tili-SS «es�.«N«»it v«» 9—1 S((tr>,n»»»., 4—7 Jfl)'. »»>««!>»»:>mt V» de» f 1997, t>7<«. Dievetog, den 1.«pr!l 1919, nach.nu'iaai 8 Uhr: Brauch en-AersammIung illcr in den Eisenkonstruk�ionsbetriebzn �owic Lignalbauai-stallen besck i'»ti>ten Auszugs- «rvnleure und Helfer n»er Bula de» S»ph!en>Diimn«siu«». LZ'inmelster- liehe lö/17. Tazeeordnunh: 1. steh e-berlckit und DieduKitm 2. Neuwahl der Zlgitalion-Kommilslon. ö. Verschieden:?. Zahlreiche» und plinlilliche» Erscheinen ist no! vendig._ Dienst«», den 1. Uprll, ISIS,»dend» 5 Uhr: örohe Versammlung der Metalldruckcr Verllr.s und ttmaegend m Zielchenberge? Hsf, Reickzenbersier elr. 147. Tagesordnung: J. Vortrag. 2. Disirulnan. 8. BranahenangUegenhelten. 4. Verschtedcnes. dl» versom ril>"i!t n>Ird pl rdlllch erSssn>t� d« der«aal noch«nderweltl» verqeden Ist. Zahlreiche» und pünktliche» Erscheinen wird«rwartet. Dienstag, den 1. Vpril 1019, abends 6 Uhr: Branchen-Versammlung der Einrichler in den Muslker-sicslsSlen, Kaiser-Wilhelm-Ttr. n. Tagesordnung: 1, Neuwahl der gesomlen Tranchenlellu 2 Ko'I-ktivabkommen und SIellungnahm»»er Unter- nehmer. 9, Veidendsangelegenheiten. 4. Dcrlchied-nes. In Anbetracht der ouherardenllich wichtigen Tages- »rdnung ist zahlreiche» und pünkiliche» Eclcheinen drin- Send ersorderlich. — Ohne Mltgr-dstuB h»in Ausritt.— Montag, den 81. Mörz 1919: Bezirk s-Versammluuqen siir die gesamte Verwaltungsstelle Berlin in lassenden kal-alen: 8ard«»: Pharus'äle, Müilcrstr 142, odend» 8 Uhr, »erden: Büt n:rs Arstsöle, Cchwedter Elroh» 98, abend» 7 UH-. Werben: Vilitor!»(Barten tIrltsch), vadstr. 12, abend» 7 Uhr, Moabit: Aula der iN schner-Oderrealschule, ZwingN« strdhe 2. ai:nd» 7 Uhr. Eharlatienburg: BvlKshaus, Ziosinenstr. 4, abend» - 7 Uhr. Westen, Cchün-dern. Stegllh:«alfer-VllhelmRarlen, Friedenau, Rhemstr. 85, abends 5 Uhr, Osteti und Nerdoslcn: Grunewald, Commen!u?sSIi ii.üher Lltsin), Memeler Sir. 87, abend» 8 Uhr. Neuwahl der DegirksleUung. l!!ch>nberg:«ur!t0w,ki, Vsarrstr.<4. abend» 7 Uh'. Strasan Nlimm�iaburs: vlume.«It-Bo�hagen»8, abend» 7 Uhr Wel-'.n'e: Zu IN Vräinten. Berliner Allee, Eck« Lehder» stroh'� abend' 7 Uhr, »Ldenbez'csle: Gcwrrii'chaslehau», Engelus»» IS (Snnt 41. abend» 7>,j Uhr. iteukölli': A"chendors iftst:«Blawann, N-Inl»«ndors> Welt. 6JiiM;nft!r. 8i. nachmittag» 4 Uhr dberschäneweide.?I!kderlch5i«w-Id-. Ichannisthal und Umaeaend: Aula de» N-algimnaslum» iHindenburg- schules. abend» 7 Uhr. Neuwahl der De-irtisleltung. kpancau:«Nerm-iilalS»-. Etresowplatz 10, abend» «pensck.Ir?-drlch»h»g«n: Eonrad, Nächst». sdl.Iner Saal», Friedrichshagen, Frledrlchstr. 187. abend« ? Uhr. Taa««ordnung in allen v»rs«mm» lu n g en: 1. v-rlchterstat ung»an d.r ausi-r-rdenll.«eneral. Versammlung vom 2. März 1919.> J. Stellungnahme zu der am 8.>»rll 1919 statt» t-ndeiden auherorden'l. Generalversammlung der verwaltungsste»« Berlin. � — Ohne Mstplledsbu»»ein Zutrlttl— jahlreich«, und pünktliche» Erscheuien wird erwarte». Dl» Ortoverwaltung. �ozililSemilrai.Wlihivtrein.itr sc« S. kreis l»L:) Diensirta» den I. April.«dendS 7 Nstr» in der Nnla drs Zoplslkn-Ntalgymnanum». Slrin'tmße 32/34 Wiiglicdev-Nevsnmmlnng Tageeordnuna: J. Beri t vom Peirte.ta. 2. TiStu.jio». S. KrriSai'g'legen'heitcn. Voll-" lig? Ers ei.-en eriv riet Varktnnd. Diidilnd drr Msltr. lslilir'rr. Akfrlill rr rlc Filiale S-rli» Bureau! Mrickle gra e 7», rarr. ,>!>». rrdi r;*1111 Merivaia», 1«7 «»elt«.-ach»erl»: vsrma»kr'S n«r».»lca..ri«MI 9)er-fii, 3 91ii7 vlonlag,»en si.tvISr: Ivtv, ebenda 7 Nkr Im«Lewerttcha«»tian».«naeln er t»«aal 4: ?«n«rsl»V«r»»mmlunv. T«»e>»»da»»«:>. 9«b rsdnich, der v.»» l»>.un.»> 7. I isiulsteu s,»er vn«v:r»>a(>.iR, 4 r crt>.»d.»n«>re»r»l! i.». Wlltg'Irdst« 7> lee/ilmiert. ciiue dasselbe»ein stntrtt». Were» der. tkrtele i en«aseSo.bnua«»man-i«eUjahlt«,»»u» vbnti,!»»» Ur».Ire».'Aer er.a. ilteiie!?!»...__ Tie Cmtt.-rtoftiHiHg. p.iii|ii)fi: fialüitbf lfr-|lftl'«iiii!| Tel Derwallung Berlin. Morihpl. 1882!, 9578 Bureau: Be lln, Rungestr. Z0, �rtrll!l.!lSü:a>lUtr-Z!l'r.aik«l�g!v am Mittworb, de» i». April IV«O abend? 7>j Uhr, Tijchl:r>BezI:k Naunr�iistr. Südosten, 9. Ta> ■y.........- g e» o t b n n n�g: dt» Lbmann», 2. Bericht blase. m parte' eena-sea HIelnrlak Kruaa nabet Frau 4le lisrzlicliticn Glück- wünsche lur?i!be,a>a Hoc'.uil wünseht» runkilona e d. 7M)., 74S. 740. Bcz.d. Abt.(»,Kr.) «•••»••••«r«_ Arbeitslose. Achtung! Achtung! Laut Belchlust der Ortsverwaltung sollen In den Bezirksrersammlunaen s» 8 Be'trauensleut» der Arbeitslosen a!» D-rl el«. ütic?/neralv»rsammlung lewiihlt werden. Wir bitten dl» Nollegen und Nolleginnen, dl«» zu beachten.___®. 0. All'wnq! Erwerbslose(kranke). Am Dienstag, den 1.«prll. bl-ll>« dl.«ranken. abtellung gelchlafien. Wegen der Osterssierlag. l nden sotgcnd« A-nderung-n in der Auszahlung der Unter- �Di« Kollegin, deren Zahllag aus d.n 18. April fä.ll. erhalten am Donner-Iag. den 17»p II. der«» Zakltaa aut den 21. April fallt, erhallen am Sann- abend" den lg!«PtN. ihr. Unie-stühung, Dl. Mi,. «liedsbücher und Aanirollkarten müssen spatesten» zwei Tage vor dem Zahltage abgegeben werden. Dr, Aue- zahiung»rsolgt varmiitag» von 8 12 Uhr. Freitag, den 18, und Montag, den 21 April, ist ba, Bu.eau den ganzen Tag gelchlass-n. Sonnabend. Ken 18, und Diensiag, den 22. April, ist da» Bureau ...».u m...-II-.., tu z»KM!tü,mlaM>>>>«kb'Il«AülI«loi» i v.id Ka Ist,"! Bureau: Alte �'önhanser Str. 24 Montag, den 81, Marz,»bend» 8 Uhr. Veschlichenee MUntteverveklammlmtg im R-senthaler tfias. Nolenlbaler Str. 11/19. Tagesordnung: 1. Bericht de» Vorstände». S, Wah"»!mt: Belchwerb»- u Bibliothek �hommisslon. 4- Mitgliedsbuch»ein Zuttlrt. Zahlreichen Besuch««mrtet«« Borst«». bei Lier. 1. verlchi der Berl.aueneleute. 8. Bszirksangeleg.'nhelten. lisch' w-Bezi.k Osten 2, abend» 7 Uhr, bei Hnt, Wor-i schauer Str. 81. Tagesordnung: 1. Korn- »ntsiionsbsiicht. 2. Bericht der v«rtrau:n»ieut«. 8. Betirksangelegenheiien. Tlschler-Bezirk Osten 8, abend» 7 Uhr, bei Stein, Borhaxener Str. 18«. Tagesordnung: 1. Bericht de, Obmann» und der vertraueusieur«. 2. Verband»a,ngeleg:nhei!en. Tischt er-Bezi.» Nord-Oflen, abend» 7X Uhr, bei M e: b m a n n, Gr. Franksurier Slr 18. Tagesordnung: 1. Bericht de» Obmann». 9. Bericht der vertraurnsleul». 8. verband»- angeiegenheiten. Tischler-Bezirk Südwesten und Westea, abend» 7 Uhr, bei Klein, Hasenheide 88, Tagesord- n u n g: 1. Bericht der Kommisslan. 2. Bericht de: Verl auenrleuti. 8. verbandsangelegenheiien. Tlschler-Bezlrk öi.Iiche Tcror.e. abend» 7 Uhr, b»I Kühn, Lichtenberg, Friedrich-Ka. I Str. 84. Tagesordnung: 1. Bericht der Kommission. 2. Bericht de» Obmann» und der Bertrauen»- männer, 2. Vi bandsangelegenhriien. Hierzu ist die W-rh'tolt von Röhl«, Rigaer Slr. 27, de- sonders»ingeloden, Tisch'er-vszlrk Nkukölln, abend» 8� Uhr. d»I Schmidt, Reuter, tr. 22, Tagesordnung: 1. Bericht der Kommission und der Be-traueneieut». 2. Ber- bondoangelegcnheiUn. Barit.schler-Bezirk 8, abend» 8� Uhr, bei G l I» sch«. Kopenhagener Str. 74. Tagesordnung: 1, Bericht des Obmann» und der D-rlrauen,l»u«. 2. Verbands- und We kllallangeiegenheiten. Flngzsugbetciebe, abend, 7 Uhr, im«rbeitslosensaal. Rungest:. 80. T o g e» o r d n u n g: Di,>, weilig, Lag» in den Flugzeugbetrieben, Der wichtigen Tagerordnung' wegen ist«» Vtlichl de« Kollegen, bah all, Betrieb« verlceten lind. siüch:nin»beltischler. abend» 6<4 Uhr. bei Brühl«. Weidenweg l5Z Tagesordnung: 1. Bericht der Kommission und der veltraueneleut«. 2. Ber- bandsancilegenheiien. Sled-ll- und Fasriktischle, und ModeUdrechsier. abend» 7 Uhr. bei Wal». Pslugstr, 8. Tagesord- nun«: Wird in der Versammlung bekannt- gegeben. Möd:lpalierer, Beizer und Magazlnarbetter, abend» ü Uhr: Bezirk Osten bei Biebermann. Zorn- dorser Str. 8. Bezirk Südosten im Wärk. Hof, Admiralstr. 18a. Bezirk Norden dei Töhling, Brunnenstr. 78. Tagesordnung:!. Derlcht de» Obmann» und der Kommission, 2. Bericht der Birtrarionsleilte. 3. verbandsangelegenheiten. «orbmach-r, abend« 6'A Uhr. bei«rauft, Mariannenplav 22. � «ahmenmacher, abend» 8Z4 Uhr, bei W i h l i s ch, Skaliker Str. 22. �, Zchirmmach-t, abend» 7 Uhr, bei Hummel, Eaphien- strahe 5, Kollegen, e» ist dringend erforderlich, »ast sämtlich« Betrieb»«»rlrelen sind. Branche"-Be» sammlunaen Zchlrmmacher. Montag, den»1. Mörz, abend» 8 Uhr. bei Staden. Michaeikirchstr. 24 Tage»- »rdnung: 1. Berich! der Kommilsion üd«r dt« Verhandlungen mit nen« deligebern, iiahmenvergalder. Montag, den 81. März, adend» 7 Uhr, dei H« d m a n n.(lngeluser la. T a g e c- »rdnung: 1. Dl» Antwort der vergolder- Innung aus die Forderung der 4astündigen Ar- beilswoche. 2. Sielluw nahm» dazu. Tischler OberschZnrweide. Dienstag, den 1. April. abend» 7 Uh:, bei«odanek lfrüher Warnilke>, Wilbelminenhos-Sir. 18. Tagesordnung: 1. Bericht der Kommission. 2. Bezirk»- und Bronchenangelegenheilen. vllrsten- und Pinselmacher. Donnerstag, den 8. April, abend» 7 Uhr, bei Greiwe, Rungestr. 88, Tageeordnung: l. Di» Durchführung unsere» Tarisv», trage» und welche Mahnahmen stehen un, zur Verfügung. 2. Derband»angelegenh«I!en. ilchinngi Holzarbeiter: Donnerstag, den 8. April, abend» Ü'.i Uhr, Rungestr. 80 iArdeilsIosenraumI: Versammlung oller in den Warenhäusern deschäs- tigten Stellmacher, Tischler. Bali» er und Beizrr. Tagesordnung: 1. Der Tarisoertrag. 2. Bei- baidsan-elegenkeilen Klooierarbeiter. Mittwoch, den 2. April, adend» 8 Uhr, im Reichenberger Hos. Reichenberger Slr. 117: ve.sammlrmg aller Vertrauensleute,«»trieb» arbeiteroue'chüsie und Genercioeisammlungsdele- averten. Auch dl« velriebe, in denen noch kerne Verlraucnsmünner gewählt sind, müsien vertrelen sein. E» werden die Tarifverträge in dieser Ber- sammlung ausgegeben. Tageeordnung: 1. Richtlinien sur die Ausstellung der Akkord- tarise. 2. Da» Ergebnis von den Tarifverhand- lungen mit den Piavo-Mechoniksabrikanlen. 8. ve- richl vom Goutag, «lauierarbeiter. Donnerstag, den 8. April, abend« b Uhr. rnr Gewerklchasishau». Saal 5, Berfamm- lung der Zusommenleher sämtlicher Betrieb«. «lavierardelter. Freitag, den 4. Aoril. abend» 6 Uhr, Reichenberger Hai, Reichenberger Str� 147. Ber- lammiung der Bodenmacher und Bezieher samt- ticher Bnlried». Dt« OrteoerwalUiira. 12. Unser Bezirkslokal befindet sieb Jetzt Ravon�str. 6. �le B<7 Irksfeil nng. Neu erüUnetl PaizeöiolBf Bierha Isa Alle« Partei- und Oewerk- sc laftsucnossrn, freunden o Güsten rar zcfl. Necrlckt daB ich mein Oeschäft nach der Ravcnöitr. 6 veriect bade. Tnipfchl© meine ResUv- rationnftume mit Saal(ZtO Personen; zu v«rsammlwnüen, Vereins- und Pi ivatlciliich- keiten. Um zotigen Zusprach bittet Martin MecHleKbürs. R»vendst'' 6. Norden 38 79. Erfmder Aus.nb, Anmufl t. von l atent.. Oebrauchsm. Kostenl. Ausk. Ft'.entbureaQ Fackscher« Qenraudtenstr. 15. Zenir. 7600. Felle gerbt, ttrbL Pelze relnl«! Gerberei NeukSii«, llorinnnnf tralin& s- Icklritchn Lnil.uisdiibl«. Litzen und Iniiallations- j mulerinl kauft Rasck- �knwckt.Türkansir. 1811' Moabit. Die Spedition dar„Freiheit** befindet stieb vom 1 April ab nicht mehr Libacker Str. 43, hondern lÄt'ier Str. 11. vom 28. d. M. befindet sich die«pediiio» der.Frech«»' Werder S ruh»»1. Dortieidsi werden auch Lolensrauen em«�. Die Wahrheit übe? öie Derlmer Straßentämpfe 43 Seiten. Preis 35 Pf. Bsse MMMe WWnm Her letzten Berliner Ereignisse Soeben erschisnan. 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(Rdlen dal«« Barst, d«,«e unddrumren,>i«ll>r StCCPt! ü�sSerd dle Orte Srlrdenan.«rost.L lstieiietd»,«t»«Ntz,«stdend».».'»stach rahteni, stenienderi. W Imerddort: Logen.Zt.stuirant.«ttztitz. Nidrechtirrtch«� Dienslag. den 8. April, abends VU Uhr.) Sfülll 5i?n. gaste« Heyn«, Hai«nde>d« 40-44. Mllwoch. de« S. April, abends 7 Uhr. Jngendsektion. �lÜ�ss��ti-Ütists nün. brrmlndallen, gonimandanienstrak« d8-d!>, LlchtbNderderlrag, Ulonlag. den 14. April, abends 7% Uhr. Indu lrie- 2 cktio»:?z,°5ä.W'Ä'. � verdau der Schneider. Schne dernnen urd Wüschentbelrer üeulschla�ds. «Utale verlt».«ebasttauttralie 87— S«. Dirnetag. den st. Api U d. I. abend« v Uhr»et Schutz,«»utgsgradin 2 Versammlung ber in der Herrinkonfektion beschäflifsken Kol» legen und Kolleginnen. Zuschneider und Zu- schneiderinnen. T a a« 4 o r d n»»g: 1. Bortrag über die Vednitnng der ilibetteiräte. Reine»! statt-«! Sabal Ii. 2. kuisicltmia«mk«'Vraiichemetterg. MUgliedsrnch iegtiniiikui atme daes Ibe oder mit mrhr als S uftmotbcH Yrechenitt. trägen lern jsiitntt. Die 2 äv.»valinng. «rel» Bekannkmachung. In der E.'inetnd» Hoherlehme-Wildau, Teltow, Ist dl« SreU« eine» Gemeinde-Vorstehers losort neu zu besehen. Penlionesähtg«» Grundgehalt vorbehaltlich ber G«> nehmigung de»«rei»au»schusse» pro Jahr 4808 M, steigend in zweitährigen Zwischenräumen. Dazu vor» läusig»in» tähilich« Wt.iichailobeihilf« von 15kl M. Geeignet« Bewerber mit«enn.nllsen> der Kom- muitalverwallung, wo ten sich umgehend unier Ein- reichung vun Ledenslaus und Zeugnteabschrisle» die IS. Ap-il d. I. melden. «rregsb, schädigt« Verwallungsbeamt« erhalten den Vorzug. Di» Bewerbungsschreiben sind mit der Ausschrlsl „Bewerbung- zu versehen und bei dem Unterzeich- rieten einzureichen. Hoherlehme, den 28. März 1819. Der Gemelnde-Aorsleher. H-l.lo» Verband der Schneider.. Schneiderinnen «-J »tt dM tveniiiet«trriiaiimij«!! outttwul verirnuien«oUrgtn!»« vranchenleiler für die hm enkonfellloi.' vewerlimtarn ftn» hl»> Avitt, na i mi iaa» 3» r«nf dein Bc>dm-d»t>!iro mit der liu[[(tt,(l.Lewerbtiti.- elnzuieichea. Die (ttuftenun» ersotol dann mieri.. Tie ert»verwa!»ung«erlta. J und M chearbUler Auticli'ands. Fit nie v-rlln. Eebastlansir. 87.Z8d ««».»-...eeaevowO..,»»»»»»«»»»»»,»»»»«O.»»»»»«.»»«-� - Die FU et« Aerltn iuchi zum(efottlflcii tinulu ltnen nltt Sertmet«erultlnllse» durchs a» verirnuien gsUegen st» verband drr Gnstiuirts�ehiifeq Berwaltungzst-lle Grah.verlin./ R. 24. Ellüiler Sirahe 88. Ausgang B III. l Fernsprecher: 804 und 1813. t Tr.lio» Ii ätctinuvaiitti-llner. i rtlitqlicder-Vcrfomm'ung Dienstag, den 1. April, vorm. 9!i Ith« J In den Germania, älen, Ehausieestr. 110. f Tagesordnunn:» 1. Berichte: f a) Generalv« sammlung. b) Schiedsgerichtverhandlungen. 2 Stclluncnalim« zur Trinkgeldablösung. Mitgli-dsbv.h legttlinlertl De» Sektlonsvorsta-rd. Attchdruckcr Arbeitslosen- Äüersammluna Montag. 8t.«titr, II»!», vormlttag 10 Uh», ?op0len.»ali!u.»op i.niirah- te-i». w de» lageeerdnung! »rgzn,m>aewsht d««»l>l>«n»Ioim«u». Beeichledene». _»U itivhetnttff Freie Jugend Treptow-Saumsohutanwcg Sonmsc. den 6. 4a, n. nben.le ot Uhr. In der Anis C« RcalKvinn.iiiiim.. Nc• Kran-Mlec 7>,m Ksistsnai JUQENQ'FEIER Pastred», Gesang Rezitationen, Männorcher Oberapra» Clntritoksi tei. IM., für Jueeedlicha umet ISj�hredOPt sind tu heben; ta den Vcrks.Urjtrllcn dar Konjum-Oeno«»#». sitiaft. Im ZizanenEescUil Malier, UaamsaliHleasU. t«, MWU tst«llc« Mitcliedar». b a U ;8 •», st- r ts 'h » n p »s »e 1« e- » h i», u IR « ie » e- n v u n ?t n m k i( ie i- :.S » n h. >r 4« f- ic M It. rt n .« e- »s M r» te a. X' i- r ,1. >. r» r- 18 r- i» üü S 1 I j i t « S a s i n f k ( T ( i f C t I T < t 5 b n i l »U»i iwün ßlas 1 ii c t i r h b l« ii b a h n b 5 Salatschtissein 3.25 1.95 2.45 i.lütlüldOSC Di«rnactmaE1 l :e jHöbellt, Teilzahlung 1 Bei bekannt(eeller Bedienung. liefern wir sieht n a r einseelne Möbel aller Art. soadetn auch komplatte bQrserliche Wohnung«- Einrichtungen sowie Komplott» SehUidmmor, Speisezimmer, Wohnzimmar, KOchen. Möbeliutereneiite« und Brautleute werde« hSIlichst sebeten. vor Einkauf untere Lager xu beaiciitigca. LnnalBhris« Garantie. OEBR. LIEBER Ut, AlexandM*» Str. 16 _ nahe Jannowltzbrflcke— nur 1. Etase. kein Laden. Weitgehendste Zahiangserleichterungen Efprsbti ErfBimj! Zun Setat/i der Kolkiieiundiuis Beseitigung TOn Ausflüssen a. obron. Katsrrhea (sskauU a. setameezlos) anabo U-ltatrs-l Jnue, ■arafs- Harn leiden|!S »Her Art. b KrankeuhSusara, Lixaretlen, Kllnlkao ba«ekriurt, Emptablan*en eratas Aatortttte«." 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Inhalt; Lieber die rrauea-Orgaaa. Mraertiche Ebetauglichkeit a. Uutaugllebkeit Uebär- n. StlHikhigkeit Eranen. die alabl betrat«« salllaal etc.— Eaihaltsamkeit a. Aatxcbweilungaa var dar Che. Ebel lebe Pflichten, keuseb- helt oder Holyganie? tliadereiese der Liebe etc.— Krnnk- heiteu ia der Ebe. RUckstiadc früherer Ueschlacbtskrank- keileu. Vorbeugung und Ansteckuaiasehulx,— KArps.-iiche Leidea der Ehefrau. Entatebuag und Helluoc der weiblichen Qcfllklskälte. Eolgea dar Kmderlealgkelt. Qetabreu späten Heiratans für die Fraa.— Hauraatbenia nad Che. Hysterische Aafälle. Mygleue dee Kervensystcms bei Mann nnd Frau eic. Bexng gegea Einsenduag v. M. A— ed. Naehaahrae durch Meditin. Verlag Sebwaliee ck Co» Abt, 345, ttertta NW 87. Euba«. eaalwwDla« 8 WilllillWilillllMIIIIWIillllMVMMIiiiMIIIilliÄI'i'iKiMMilllMiMWMIIIIIilllllMW»!!!!!!!!!!!!!!!!!!«!!!!!«!«!� Karbid-Lampen zu Fubrikurelsen von 3,50 M. an bis 21 M. Prima Ausführung! 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