Einzelpreis 10 pfg- Jahrgang i j»r(4«i:tt mMjnw und MiwiHuj*,«x 5o*x» und.««fituzt»«ot»XTyiu �lägt bei firi«c Anstellunz ins h«u» für®Tofc-3triin«der tri dirrktt» y oljne Ltst,llg«bi!hr mono«. 2.50 M. b«i Znfl.llunz unter Streifbond«.SSM. »drechril»>z jx rrfirn Nnchtro, der pofhrihmjrlift» ffir tfilfi tinj «erlin WW.«. Echiifbauerdamm l»in. »'nqprcqrr!«im N«rden SJ»S5 und 38»«. Dienstag öen 22. Hpril 1910 Nummer 192- Menö»Nüsgalö >;n»W frtw Ne»chtgeipoN. N-npenetZezeAeeder der»» NanmMßf..Kl'ine ünjtijo» de? feHgcdmiflc wort«0 pf, jede» weiter» Wort Zop», rruerunzezuschloz 50»/». 9i Fonnlien- n*b vei-s ��'«lismus gefolgt. Die Bundesgenossen der ungarischen ?°urg.oisir Wen gegen die Sowjetrepublik den Krieg begonnen. � Reig-n ha. die rumänische �rmee«össnet vermut. 7� werden die tschechischen und serbischen Armeen bald ihrem M-l folgen. Tie ungarländische Arbeitcrf�st nbl.ckt m d'ifrii, versuch zur gewaltsamen Niederwerfung der Raterepubl.k »fftiie Kampfansage u«>« t e r i ß IJ1 u 8 ktzien an den de? internationalen Sozialismus. In der S»MM wlismu,'olgen. Sitzung des vudapester A.» und S.-�atec. Die A.. und«.-Räte de«»udapest« Bezirk» hielten � �n �g Wittag ihre zwei- r vereinigte Sitzung-b. �iffar iren können. Nun ist di« waren teils er« und f» konnte die S--5IZSMW. dwinen auf jener Demarkationslinie,.-.pzureq Ueber« sr ■w98 gesamte Proletariat mus; sich gn dresche treten. öUsammeiischli.tzen und mit»afsen m d- � lt j,ull( führt« m*. mssmm WUMM� Ii ***!<»« ft fich-f.v;rtv; unsk WWW ü beschlossen/s d«b die Hälfte de» R«' '"«it...-"?»°nd die'' Hälft« der gesamten n He Fr» n t begibt. % �.»ubaprst, Sl.«pril IWI- l°«. setze» ihr Vordringen an mehreren Stellen "'l«etr«»„. t.entlich«endeeun« ist in der allgemeinen Lage Nicht "'"e*»«»-. Unsere verstärhungeu sammeln stch gedeckt von �erunaserupprn; letzte-e stehe» iu der Amgelnrng»o» MateSzakka, Trmihalhf alva und nmnittelbar weskstch und fich» lich von Naziivarad. Köngretz der A.- und Z.-llAe Ungkrvs. Budapest, 10. April.(Ungar, ftorr.-fflutean.) Der Bolkekonimiffar für Auswärtige Angelegenheiten. Bela Kiin, veröffenilicht einen Aufruf an die revslutienäre Arbeiterschaft und Ardeiterpresse oller Länder, in welchem er sie einlädt, Vertreter zu dem am 4. Mai zusammen. tretenden Kongref; ungarländi scher Arbeiter« und Soldatenräte�zn entsenden. gfotz der Läie-Aeziewng in Kiikchen? T.U. Manche«, 22. April. Während n»ch gestern früh Brianntmachunge« de» revakhtiO« nären Zentralra!» erschienen, verkündete gegen 1 Uhr»vrmittagS eine Proklamation der gesamten Garniso» Münch««, dafi diese in letzter Nacht den Zentralrat»Sgesetzf ttnb sich hinter die einzig rechtmäßige s-sialistische Regierung Hofsmann gestestt b9be.<5lfrgeizige, landfremde Agitator««, von denen Dr. Wagner lind Dr. Lipp, der Minister deS Auswärtigen der NStcrepublik mit Namen genannt werden, hätten da» Volk mich« leitet. Msnchen sei dadurch vollkommen von der Außenwrk ab? geschnitten gewesen. Jetzt aber stitnde» Lebensmittel»»»« bereit. Ueber Miinäfrn wnrbe der Kriegfiztistanb»e.hänzt. D. v. München, 22.«peil. Mühsam«a» Landauer sollen verhaftet, Levien und Toller sollen entflohen sein. Die Sachlage ist einstweilen ganz ungeklärt. Gegen 1 Uhr wurden allenthalben in der Äiadt di« Anschläge, welche verkündeten, die ganze Garnison habe sich hinter. da» Ministerium Hoffmann gestellt, wieder herunter« gerissen. Allerlei Gerücht« durchschwirren die Dtadt. Bei« spielvweise Echneppenhorst, stohe mit der srelwilligw, volkSwshr in Dachau bei Mönche«. Ander« behaupten, die Garnison sch> schon wieder zur Räterepublik abgeschwenkt. Koieslsttei! in Slmlgar!. Gegen di« Anisendung würtittnbergisiher GicherheitStru ppen und Freiwilligenveröände nach Aatzern zur Unterdrückung der Räteregierung hat der AstwnSouSlchuß deß geeinigten Proletariats bei der württembergifche» Regierung protestiert. Auf seine Jnier« veniion erhielt w die schnokchcrige Antwort, die Regierung kenne kein geeinigteS Proletariat. Daraufhin hat die Arbeilerschafl d»r Daimkertverke und am Nachmittage auch ist« Firma Boich nach vorheriger gesheimer'Adstimmung. die über Lweidriitck-Mehrhert für den Prdtestsireik ergab, am 17. AprU geschlossen die Arbeit niedergelegt. ViedZWAfnahAL der Mbel! im LMgewerbe. Tie«naestellten der DenSsih-n Bank versammelten sich am heutigen DienStag morgen in den Gcrmaniasälcn, um Wer die Wiederaufnahme der Arbeit imd d:e Annahme de» Schied»- sprucheS abzustimmen. Die Versammlung«ar so überfüllt, datz der Saal bereits um 9 Ahr g« sperrt wurde und eine zweite Ver« sammlung einbcrusan werde« mubte. BanZbeamter Emont» referierte über die Einigungßvrrhandlungm und betonte, da$ der Schiedsspruch ja nicht alle Wunsche ber Nankbeam'e» restlos erfülle, dasi man aber nstt dem bisher Erreichten zufrieden sein müsse. Er empfahl die Wiederaufnahme der Arbeit, ebenfalls der Nertoauenkmann des BetriebSauSschuffrz Stolpe. Sollte der Tarif, der bi, zum 15. Juni sertiggestellr sein«ntsi. die Wünsche der Bankbeamten nicht erfüllen, so babe man#» in der Hand, einen neuen Streif zu organisieren, der mit Wucht duvchgofühet, die An. speüche der Bairkbcamten«r'iUicn werde. Aiwr der antvasenden Prokueisten der Deuifchen Bank«rhob Protest dagegen, datz die Prokuristen nicht ebenfalls durch da» MitüestimmungVrvcht der Angestellte« geschützt feien. In der folgenden Abftimmilng enrschied sich die Bcrsammkung n»it starker Mehrheit für Wieder» aufnähme der« rb« i t honte nachmittag u« 3 Uhr. »ach die Angestellten der Nntwnasbank«aischieden sich«st Dreivieriestnehrheit. heute die Aestrt» wieder«ufianestgnan. Bew de« übvigen Sank» stehen die Rasustate«ach av». Sie Vavks« Mlenverse« sich bs« Schiedsspruch' Berit». 22.»peil. Der Skaalsstreich M HÄlWe« VMSSZ.• Neu eine» Kenner bet battischen VerhKüiMe Ästpt MA. gerieten: T< Die Welt hvt im SRelifriegc viÄ Wuud»iHa«s daß aber«>i Ns'meS Häuflein Ärlfrokraten noch Zufomüiien'buuch üor nkonarclstjch-arpfrsikrQtischen Aeb fvfMrg der gafilzen Weit foyniagsn ins entgegen der wngtspeuren allgsmei-nen Demotzratistermich eins« ovdfto-kratisch-rcakhionQren'StoatSstrelch ins Wem ktzxst wird, darauf war man doch.nicht siSsaHt. Oder ist olllf« daltifclie Staatsstreich nur der Lorläufer, sozufagen sie Bs»' probe, eines deutschen moiUrchilsH-reokkiozlä stroiches? Wo-rgeardeitet Ha'den ja iwc ÄtoLke--? i zemigenp zur«Äcrvl'NNg der dauttzchen reaikria.iäreu — wer weifst was uns d« noch oWht. Utlein für trachtet, mühte man j« dm» GtantSspretch vir d Barone geradezu als eine Wahnifilbnstäte zu«!-nin desto» einen Bärendienst für vi« Dentfchdallen fichs» omMN� Den» die lettländijche Nestierung war von England wck# Frankreich auenannr. Es drohen c, so inievnechUiuft? sästvierigkeiten für«die de u tf che Rrgievung: id-ie EndeckV kann anfragen, wie-Sie deutsche DWitärvem>rtÄim>.... rikwm, der ja auch die Wüsche LandeSVch-r ongegliiedavi 'dazu kaivnu, ententefrsundliche Regierungen zu stürbe». war selbftverstöndlich. daß das kisin: Häuslein'd:r tischen ßondeAnchr" sich nismals eine derarchge zugetraut hätte, wenn«s nicht der sMschavioen'äen gung der d e u tfche n M�l i iä rv e r«o« lin nz j gelTvf«, wäre. Am poiü'ie-rkichften inrnft erster die lej düng wt smn TÄegrmmn vom 16. April:»ar«;» 'lelÄändilsche Argievung g«s.'ür»t W: weil in ihr hie geistig höher stehenden Kreis« imd die»«-eil massen nicht verteeten geweign«äreü.. 91 n n statt lettische« 1 die sämtliche« glieder akademi akadei Regie r un eb«, N: I du ii fl! Wss: der iiette gehört, auch wenn er akademische SiUnng stesitzt,««cht U» den geistig höher stehenden Kreisen—»u ömen ck»�re« nuSsÄ! estlich und allein» Barove u.ch gafirnwiriStiichti'» deirf.khe A?!lch«n Kee» rimg di« Arbeiter Masse» n-icht vertrete» gewqs» w«»e». ES ist allerdings richtig, dost die ke.i-länbische Slrfi«- .», ew»__»-......... rung keine Vertreter tcTjezWkrifchen Mrteien a%,WigS. gmü niete sich enrf den„Nmicrrthi-nd", den-.* IM ..-tw« 70 609 gk-sder angehörten imd die deniokra tisch? P«t«. To lich äst allerdings die lettische demokratische Part«, saß,»- lisdischcr»lst die deut'iche nuchrkvilSsochaWi-sche: die«leiste* MitMisdcr der letllä indischen Regierung waren für tlitt weitgehende Rerstavtlichung C�o. Sohiatisttrung der jttr«. Den RenfliktSstoff mit'den tAansne» hat die Tatsache vbgegooen, dast-die Ba»one kein i-Tüpslllchen va/ ihren Bcksitzvecl't««usgeöen wollt?». Di« jettlönstrsück Nesirrring hatte, um der dsutschea BevkÄerung, die fis ! ßarUairelenicnt durclMiS hochsihätzte. entgegsnAlkoma»»», zw« stMizpe, den Boro« Netenberg wch einen Herrn t. ßlei dvtzu den Oberpasivc Keller m Sie Regierung hevu-setz. Tvq.rit tva? dm» Dewtsäävalpeu»« weit«i&er>nTr, irrs»»»« iuellf» Anteil an der Bevölk»n«!g(0—7 Pro.zenlj ] gehender Einstich im der Nsgierim-l»«kf rrr. Die leiten zwischen den deutschen und ktttischen Minister» ew wuchsen aus der'Tat-iache, daß die lettischen Bstn.ster fcro deutsche« vorstellten, die dem ich«» Barone mühten dasselb« Awgebot. daS fie seinerzvit Hindenbura aamackst Haitc«. WW Ait»Oti»ia von ihrer Landerrien»um Zwecke der Anfetzwn» deutscher Kol« niste« nun der letkländischp» w aicnmn gegenüber wiederholen zum Zwecke der Ansedunt fet Nii che r lanvt« scr Knechte. TagelöÄnec nstv. Diese Forderuno wmide«der jetzt von deutsch;« dalllischer Seite schroff abgelehnt«rit dem Hinweis D-waus, dob-die De-.cksch'Zalten doch n-icht umst-nst gogo« die BolschNviki traichtt«,, ch-r ges-a-nrter Bosttz mÄfcte%nem«rgesthwcklvrt btriien. Da«nch i* i 6*' deutsch«®BUwla» in«töjjsm Airzahl ist VttKknm ke« feilt, .wa«asüp* &&X.SSJ: ergni Wb ciU UmMchen©eiufttnlken MiTvcV Serien rrrkHrt tcrrbrn Wüten. Die lettischen U'iinistcr wiesen darauf hin. das; dies ooch eine mwkwere Skia[iura des vorstellen tvurde: sie wollten der deiitichb gehen. Das«ErgangungAelerlramm- vom. 17. Avril. so wie eS in der..Derrisckien Tagek�ituna" abgedruckt ist. bsweich net im vollständigen Gegensab itu-r 24 Stpnden vorher ausgegebenen Parole den Sturz der letlländiichn Negierr.ng als„Schlag gegen den BüisckAiüg-muä" I Das leUIanbfich Ministerium sei geslürzt.»oeil eS den Kampf nicht ernsthast geführt hätte: Die Pironttruppe(also da? r e i ch S- deutsche Z r e i w i l l i g e n bee r) sei der Ansickck. daft vor dem Sturze dieser Regierung an eonsrhafte Overatio- nen zur Befreiung der unter bolschewüsiischem Sxocl« schmachtenden Vriidev lettischer(!!!) und baliischr Rationalität nicht gedackck werden könne. Run. die Letten werden sich sehr dafür dedanken, �»r.rch Barone befreit zu wevden: sie Wissen zu gut(auS den Erfahrungen nitt der deutschen sSbreiben. daft der BokschewiSimis so schnell Liv7cmd und Riga erobern konnte. Tie seht aeftürzle lettläudisck)? Re- gierung bekam auch von dem„fozialiflifckien" deutickren Reickrskommissar August Winnig keine Waffen, keine Munition und keine Lebensmittel: mit bewustter Abficht. es sollte verhindert werden, daft eine eigene lettückre. von der Baronswehr unabhängige Arnice ausgestellt wurde. Lieber schon lieft man Waffen und Vorräte(in Riga an- geblich siir 20 Millionen) den vorrückenden Bolschrwiki in die Härnde fallen. Aus einet Huschri'st ktttschcr Tensffen o i« die sich in scharfer Weiss«eg�n die Trliärmizen Nokke» in der Nationaloersammtung übet die Lage im Baltikum wendet, enl- rKihmen wir über die Vorbereitung de« Staatsstreich» der bal- .ischen Varou: folgendes: „Die baltischen Junker sind oeskeb!, u>st Hilfe bei deutschen Truppen ibre Aiacht in Leltloi d-ntfalten und die..»zialisti- fchc* deutsche Neg'erung leistet thiven in der Person de? General- dtk sich w chrm Atahnaymen auf im Akechrhettsbegrifs Jilts dabei da« Jntereffe der übrigen?lk�ionäre und sinonzicll iniw essi.rten Kreise aber ganz nebensächlich behandelt. Der Aktie«' auStausch ersolate im Januar diese« Jahre« Zug»m Zug, n«? dem die Verwaltung der Bechumet Gesellschaft ein im jähr 1918 gemachtes Kau sangebot, da« auf annähernd 200 ¥tfc zent hinausging, zum Nachteile der Aktionäre abgelcbrri tilb Entweder haben die VerwaltungSmilglieder de« Stahiwew Becker bei dem Abschluß der Jntereslenge>neinsch.ift ficht oW flächlich geprüft oder man will das mit grase» Laste» ielPÜfr Sorgenkind, wenn erst reiner Tisch geschaffen worden* billig schlucken.- S» ficht also die.erste Pleite' auS. die von Herrn Hrilina«»' dem rechtssozialistischen.Bochumer Volksblatt' und ondei*« Blättern dazu benutzt worden.ist. die«rb-ilee für den.3»' sammenbruch' dieses Unternehmens Deraniworllich zu mache«. Sie LetWebAng tes Kappels. Während oas NcicchSschatzamt ungenügende und deshalb f falgloje Ber'uche macht, um die illegal« Albtvanderung deutsch� t�veNmäch.izten W i n u i g hierbei wllli.ze Handlatcg'rdicnste. Der, Kapitals ins Ausland zu verhindern, wobei es sein Aug«« Kampf gegen heu„BolschecoiSmus' ist wicht eine Kampsparole zur Antverbung deutscher Freiullll'zer, doch der eigentliche Kamps ii» Kurland gilt der Eicher st et tu no der Macht dcrBal- tischen Junler. dei n Zahl nach der ostiziellen Erklärung de« deutschen Cefandt«» Winuiz nicht gezählt, sondern gc- wogen ioerden u'.äss«. Ter wahre Zweck der letzten deutschen Osts olitik ist, mit dem.Bolschewismus' der E o z l a- li'SMt.S überhaupt und die Demokratie im Seit- l o n d zu Boden zu werten ond dir reaktionäre M a ch t d e S baltischen Adclö neu z'u b e g r ü n S c« Um diese Politik zu verlreieu, hat Herr NoSke üt der Ration ilvrr- sammlui�) vollkommen falsche Angaben üb-t die inilitäciichen Verhältnisse im Baltikum gemacht. Ebenso wie Winnig ist er lediglich al» Sachtvaller der baliischen Barone aufgeireten-' .Ii? etfle pleile'. Mit großem Behagen hat die bürgerliche und die recht?- scziesisiisich« Presse bor einigen Tagen einen Artikel.Die erste Pleite' au« der berüchtigten Korrespondenz des Herrn Heil- man» abgedruckt. In ihm wird nachzuweisen versucht, daß der Konkurs der Bochnmer BergtverkS-A.-G. auf den Etrcik der Bergarbeiter zurückzuführen fei. Ermuntert durch dieses Bei. '•' r r-r— �-- v-..c..-.r,-.. I«vmungen c.er bolschewistische. Dem bvutsckien Publikum ist natürlich nickst bekannt geworben� daft der verflossene deutfckw Zivil- aouoenieiir Kurlands v. Eoftler Klich bei den d e s i tz e n- K'A ff W der rheinisch�weslfälischen Industrie der Zusammen� bruch drohe. Obwohl der.Vorwärts' die Heilmannsche Mär von der .ersten Pleite' ebenfalls abgedruckt hatte, steht er sich jetzt doch j gezwungen, dem Treiben der bürgerlichen Presse enlgegenzm u. a. lettische Doniänenpachter M'er Gesetz und Recht auS' k.'°s""V�'"Vsry..... lhren Toniänen hinausgesetzt). Die AnSplünderuna der i t-i �� ß'" te,0tfle um ben kapitalistischen Proüt ---"... ch«-ahrhect auf den Kopf stellt. Der.Vorwärts' schreibt: '... GSfe! vanvomchervin»ugegeben. daß auch wir die Ansicht wilen, der Koh l en be rgba u stehe«eis seinem iritischen lettischen Bevölkerung durch unbezahlte Requisi- tionen gi»g so weit, daft man nach dem gewift unver- dächtigen Zeugnis der„Deutschen Tageszeilung' dem Bauerch d I e letzte Kuh und das letzte Koxn ans der DtUck'luasckilns tvcgnrchm. Dl« so i&el bepüchligte ms- fische Zensur war ein liebliches �dyll gegen die deutsche Zenfur:'der riMche Zensor strich bloft, wvS iUn nriftfi«!; , der denlsche aber befahl, Artikel»u Ehren der deutschen Mitückrdmlchast. der Baron, und Wtlhelius 41 zu drucken. Tesche Piack/werkL denlschsr Zensoren wurden«tlsbvam sofort ' als AuAdruck der lettischen Volkswünsck)e in der patriotischen deutschen Presse abgedruckt. Lettischen Gemeindevertretern rnroen mit der Piitolc aus der Brust Unterschrislen ltnter Peiiliancn um die Annahme der Hrrzckgskrone KnrlanSS von seilen Wilhelms II, obgepreftl u. dgl. Tie Bervegungs- Möglichkeit Im Baltikum für Richtanaehöria« der deutschen besitzenden Schicht wc'.r«ufs äufterste eingeschränkt. Ratio- nalrpsslsche Professoren wuchon noch im Septemhes- Lk- toher 1v08, als der betUIckhm Mititärgewalt schon der Bo- den unter den Zmften wankte, nicht cmS Riga herausgelassen, Weil man befürchtete, sie könnten aiDerswo Mit- teilungen über die dsutsstL SchreckciMerrschist im Baltikum inen besten geben. Wir die Aiideitersckstrst bedeutsie die deutsche Oerrickwst im Baltikum nnerhörten Terror und Hungersnot. T-er deutschen Militächörrschast ist es zuzu- ALI#' net! <1 fast auSschlicßtich aus die mobilen Werte richtet,. ihm wohl entgangen zu sein, daß in her letzten Zeil die ßi"o � und leider erfolgreichsten Anstrengungen gemacht werbe«,* unser eigentliches Naüonalkapitai, nämlich die A o d e n s ch"?' in die Hand des AuSiandes zu spielen, um deren Gegeuwer>.' von Stecht» wegen der Allgemeinheit gehört, in die Tasche« ew>g weniger Aktioi äre zu ieiteu. So gehen seil längerer Zeil offen in der Presse Angaben darüber um. daß die Welsk lirchen BergwerkS-Gcseiischaft ihre gesamt««. rheinischen Werte an ,eln sranzösisch-luxemburgis Konsortium verkaufen und den Gegenwert an ihre Alü�' ouSschütten will. Mit denselben Absichten tragen sich die «siitMii deutschen Gesellschasten. die tinfSchnnischen'".sttz So soll auch die Eschweiler BergwerkS-Gesells ch 1 die bi« jetzt«in« Jnteresiengemeinsichast mit der Bulb«ch�.» linge« Hütke hatte, durch Kauf in den Besitz dieser Gestrig"( übergehen, die bekanntlich-ine luxemburgische ist-...�1 Durch derartig« TrauSukt onen geht unermeßlicher Acich der dem deutschen Volke gehört, in ausländische Hände über. Nutzen einiger weniger Großkapitatisten und zum Echade«.1 deutschen Gesamtheit. Es wäre dies das Gegenteil dcsse«- � die Regierung auf ihre Fahne geschrieben hat, nämlich der. zialisierung'. Unter diesen Umstäuden ist dt« Frage bcre«�� tvaS die Regierung zu hin gedenkt, um eine derartige des deutschen Volkes und seines Krcoits vorzubeugen ist klar, daß mit der Verminderung der wenigen noch � nen Aktiven auch der Kredit und dauiit die ZahIungSsähig'� deutschen Volkes sinken muß. AI» Gegenmittel wäre ein generelle« Verbot f" lichet Veräußerungen von Bodenschätzena». ,j Ausland oder ausländische Gesellschasten sowie ein von Ausschüttungen Forderung des Tage«. cm die Aktionär« die bri«! Punkt«. Unter' feinen Umständen vertrag et mehr weitere Slr�ikstöoungen, soll nicht eine größere Zahl von Un ernehm'm- gern völlig ruiniert werden. Di« EtimmungS mache«der, die alxr von den Interessenten saber auch von Herrn' Heilmann. Red, d. F.) un er Zuhilsemahm« de! amtlicl>cn Tele-| grapb5nbur«auS.in dieser Sache getrieben wird, ist aus da» s ch ä r f st c zu mißbilligen. Dafür nur einig« B.-ispicl«: -Ter Kontur» der Brchum«r Bergwerks-Slesellschast hat sich als ein sehr gute» Geschäft für da, Siahtwerk Becker, da«!-.. bereit» ÜO Prozent ihre« Äktenkapc toi» bosaß, herauSgeslell!. I 1 Tee Fall Vreuer. ■■ X> Der Echutzverbculd Teutscher Schriftsteller teilt in Rr. 1S8 verösseullichten Zuschrift de» Herrn G«acg söhn mit: Mi „illachdem der Varsiantd de» Echntzveobande» Schriftsteller in einer Sitzung die völlig« Halttasigkeit* yl seinen Gc.schäf.e-führer erhobenen Vorwürfe festgestellt � �' sich am 10. d. M. auch die Gciieratversammiung vor � �. mit der Aug« legen hei: besaßt. Talt-ldsoh«�' iiiMiSiiiiiiM t a l i st i s ch e» Manöver ist. So muß beispielsweise selbst da» Organ der Echsverindustriellen, die»P o st', zugeben: Ob«» mit der GZellschaft so schlimm steht, wie e» auf den ersten Augenblick erscheint, kann ohne Kenntnis der näheren Verl?ält»iss, nicht benrieilt werden. Richtig ist e». daß der Kredit der Gesellschaft erschöpsi gewesen ist. Aber beim Stahl- werf Becker liebt manvi« Uehecraschungen, und dt« plötzliche KonkurSannieldung«ine» angegliederten Unternehmen» läßt«S a l» n>i ch t«i n w ä y r s ch« i n I i ch a n s e h e n, daß hier wieder hinter den Kulissen gcarbeilet wird von einer Gruppe, lich ernst'mi die wesen wäre, sä)on Beseitigung eine» angeblichen vor drei Fahren— denn solange j';', Herr David söhn über die Sache untero.ch et zu fein"T � l1' bringen müssen. Die Versammlung hat, nachdem w' HO* samte Riaterial— darunter auch der anklagende®5i& David sahn— vorgelegt wovdeu war,. die nochsleh� schließung angenommen: anet�'t »Die von den Mitgliedern stark besuch« Jahre-�.s# lung der Berliner Or-sgruppc ae? Sckuitzverbanue?�.. dierung, Kupferstich, Holzschnitt und Lithographie. ist frei.— Zur Zeit stellt dort Walter m bleldl die»««««»iipomw? Ran hat bisher vergeben, darauf gewartet, schreibt dir«e. Rcfseiischaft sozialistischer«nn Itter, daß von feiten de»«ultu»- ministeriuin» im neuen Deutschland iegcndioelch« sozialistische siunsipolitik In die Weg« geleitet wäre.— Während im»chaoti. scheu' Rußland leinen«ugenblick gezcgeet wurtze. auch auf diesem Gitiet neue Weg« zu gek�n und all« Hindernisse zwischen Kunst und Volk aus dem Weg- zu räumen, scheint bei un» der Zei-punkt für solche Dinge noch immer nicht gekommen. Der Satz:.Fecie Bahn dem Tüchtigen'— den nicht erst die Republik audgab— Pelch« Möglichkeit gewinnt er in der Praxi, der Kunstpolitik., v. auf dem Gebiete der Wettbewerbung der Kunstakademie«?' Die Kunstakademie schreibt eben wieder Bedingungen für Stipendiat«. kewerber au«, nach der sich die betreffenden Bewerber über ca. 10 Punlte ihrer Lebensverhältnisse auiznivetse,, hasten Wir mcincn. nach stesagtem Cotz wäre der einzig wichtig,«.„weis de»' waren, oi» einziz Ernstzunehmend« auf. Künstlers, sein Werk und nich!» al» da». Od er doneben schou �-----* � seither Künstler war. ob und wi« yfl er ausgestellt„nd prämier! WNrd.'. daß er da« Stipendiat nur zum Studium brauchen darf und ich weiß nicht, was alle» noch— bescheinigt werden muß— kann einer Kunstakademie nach sozialistischen Grund'ästen voll, {nmmen gleichgültig sein, selbst auf die.Gefahr' hin, daß sich ritt Schornsteinfeger an den Preisarbeilen besiiligte. Wa» geschi-h, überhaupt in der Frage der Stipendiaten?— Sollen sie nicht zu, sanun-ngelegt und sozialisiert werden?— Oder bleibt ihr« individuelle SlJeihxvJluiig und Verwendung nach n»ie vor?� Herrfchast der Arbeiterklasse hg,„roß, Schriftsteller hat am 10 Der Eintritt j besonder» in der i r a m(a t t i April 1010 sich u. W B------- B B �.»lpcnsinsonie' einen Glanz und, K' a% i UZK- Gegenstündlichkeile» sondern er bemüht sich w* die von Pisionen. Am ehesten gelungen scheint mir die»Kakteen dam,'. Di» Malerei Gramalle» hat ettva» BlütenloS-HarleS. Er sieht die Dinge ivie au» vertveinten. heißen, brennenden Augen. Er gehört nicht zu jenen, die mit Spukgeschichten ober- Merklingen. slächliche PublikumSersolge wollen, sondern zu denen, die g«.'' zwungcn sind., Und ich glaube, ei wird ihm auch gelingen, un» ganz zu zwingen. In einer Gesellschaft malender Dilettantinnen der Gesellschaft— Ausstellung»Der Ring'. Neue Kunsthand lung, Tauentzieirstrahe ch Eintritt frei— fiel mir Thea SchleuSner mit ein paar Kinderporträl», die ehrlich gesormi Lbmaier von j ihr Meister Richard Strauß herausführte, stehen Ätfr(irP% ie Gestaltung wundervollen Erlebnis machte. Ter gewaltige � J vi. er«".."- 1 läßt hier mit kühnster und farbigster Instrumenta- ui1j feinde» Stimmungen der Bergweit mit Sonne, � taiH.»— g A Urib Blumen»nd sirnhaslen � ""tter. mit SBaJb�j... Der»Stur rn", Potsdamer Straß« 134A, Eintritt) Vi., zeigt zumeist älter«, schon früher ausgestellt« Arbeiten von Kan- dinsky. Marl. Gleize». Sehr schön der.Weltwanderer' von «rn»ld Topp, tzillu von Rehatz malt schon mindesten» ebensogut wie ihr Lehrer Rudolf Bauer, aber ebenso gleichgültig. Wiliiam Wauer» neue Bilder und Plastiken lassen be- fürchten, daft sein bescheidener Fond» von Pildnergast« bereit» verausgabt ist. s. jq, Ofkerkonzerl Rlchmd SM W der Vollsbühae. ________________ JWfti iocniq ooer"tozes z» giißt Wanderung durch die Berge, ktusstieg und Adsu ll. Sturm in der Natur, Elegie und Ankklang(Adog' sich anck ohne textliche Hinweise dem musikalisch ,|f Gemüt in ihrem ieelischen Gehalt und künssien'ch Beziehungen. DaS weihesoll hingerissene PuMu'" bühne bereitete den Philharmonikern und dem � ß, nnmM.nl»'---— Komponisten stürmische Ovationen. .?M. V»'»Abufn., V.Sgd.n, ver.?"'"***,* S* In Rußland hat dir Gebiet de» geistigen und, künstlerischen Schaffen» unter Leitung, feiner ersten Künstler neu organisiert, und e» wird ständig daran' Ein» herrkiihe Ost ergab« bereitete der verband der freien gearbeitet, der Kunst z» Lek'en und Wirklichkeit im Dasein der Volksbühnen seinen Mitgliedern a», Sonntag und Montoo großen Massen zu verhelfen. Der in der.Freiheit' veröffenllick� mittag in der Philharmonie. Unter Leitnng de» Kom- »rief KandinSktz» gibt wirdr, einmal Kunde davon,«ei i»,» ponisten Richard Strauß wurde»i, nun schon 20 Jahre all, scheint kein anderer Weg al» der der Eekststhitfe zur Zeis möglich""d doch jung gebliebene Tondichtung»Don Juan Selb sth ilfe von Seilen der«ünsttrr»nd der Aibeiter. Unft-re»A l p e v s i n s p n i sau« dem Jahre 1015) zu besten und stärksten Künstler sind sich dessen bewußt. Sie ham»- Mehl, tzgzwi scheu drei Lieder zum ersten Male mit Orchester. anderer und lebendigerer Aufgaben al» der der Akademie. Sie'-—--.------- warten auf den Ruf der Arbeiter. ...«.»n>>f>qui(n. vranaenr-T* ll.p,_| Ü' i ist. 89 sichr» ölt, orn Lstermonioa in B-rltn.fM' i,» d*,'ß Ludwig Hardt spricht an K i a u*« r o t 6» J»" f«.,!'/ Geburtstag, Donnerstag. 24. Avri!. Mc_,,;*' Groth,.Ouickborn'. Prosa und Verse oen« L,e>>. öilieneron».Poggfred". Balladen und si'.z« ein« Erzählung von Timm Kröger.,,»'' tzlr, | Heul« ohins U8 Uhr, Klwdwvrth-Echarw«»»«!»«Im g»' ladend:»Wann stellt Ihr. o eotdaten, vi« Arbelt en �jvotl ,,| Beiert« Iprichl©U,nbb»tp»»ssriebenenoeel�...«ichizf Harb Iprichl Uber.Der Kamps gegen die Dalle-. i ttloi• Reichenau vom Residett.siThiater,»>-«» i wi«d»rholt Im Kleinem Schouspieihau» fclt L»tu in w gz., > der Pontora' spielt,, verenstaltet am Eonvadent.» m< >' u°°% srA.s'*" i'« «5ei»i«e-| jj,,, A„ita» v— AnsstkSun'en» Eine neue KunfiauSstelliing tat sich am Kurfgrstendamm aus- getan(Nr. 29). Sie nennt si.st»Buch- Kunst' und will also iwrau» sichtlich im b sond reo die Graphik pflcgen, d. h. Ka- MWWZWZ .».- deutsche _--------- WU»B.•l«.rrT(i«,Ä, st u I u r i* m u», Q r p' der ..... w'••*** t— r- M in den tJud>f*cnbIuiH|Cn �5»«Wlögr den 84 April,1 um 8 Uhr al-end« Theater wird Ovcrwi > wen wer Mittwoch, m, Künstler"'.J-iA '««»„« ,-uv;tvk„%, TP"1 ben«rsch»st»Mv?r brt Echuhverbande, griti, tkOer. Herrn R»lvrl Breuer, gerichicien An» (rn i 1 � wO 1 1 Ifl t. Q?rt,4* /» J«/�o!»»•»* V««« OJ»..". i-..—. V— j-—-—- 4--- to.,!. Räch eingehe irder Prüfung des gesumtcn bur*., I �urZ>e festgestellt, dag die erbabeuen Vorwurfe "s'�riiiidel lind. Tn« Persaminlung billigle die vom niL"or staub des Berbaude» in dieser Angelegenheit ver- da»«t.. �'klärung und sprach einstimmig&errn Breuer «cilirruen und den Tnni für sein« ÄeschüslSführung ins." yniiiisivgcn möchten wir noch, dah aktcnmögig feststeht: der Herr Breuer angeblich statt der deantr .Tfiheldieust«' zugemu et fprbcn soll,'st v.... »scher Echrislsteller dauernd mit nicht uner- »i->»>«- "wl ju versch�rssen.' 2» belgische Sozlallstensongreß. «. Amsterdam,.Lt. April. ""dm"s C'I'<'t ��'lt?'Ncutcr'??cldung flu» Brüssel ran 20. 2lpril ortn»,,".'ß'lchf Sozialiste nkongreh eine Tage?- N« r 0M' l'cr ce bcistt. die belgische Arbeiterpartei spreche ok,, j|®'" � o 1 1 f ch r 0„ I e n beim Abschluß von Vcrirügen der 4r;n. cntl,clnfn und sordcre die Regierung auf. sich ags "enskonferenz in dieser Hinsicht trästig einzusetzen. Liebln,�» �'rde der A n t r a g zu Ehre» des GcdächinisseS Zlarl »»»inien' �'snerS. Nsja fiujcmbutgs und JaureZ angc tu'"'Ichied sich der Kongreß fast einstimmig für folgend« '"'fßeliüri' r � n u, n ft: �ie belgische Aib.iterrartei hat nivnals eine internationale Aktion de? ProleiariatZ als einen notwendigen Bestandteil der sozialistischen Be- � bedachten, und bleibt Anhänger der zweiten " a 1' 0" o 1«. Ei« erklärt, in Erörterungen über ihr« kie. am �Oll0,:e6 von Luzern einzutreten, sobald sie weife. 'Ubtruf- Un!> f1"'1-"1""wichen Bedingungen di/se Versammlung ilonser-n.9'' Gfih dasüe. tofe da? neue von der Berner 'ufomm/ Grichatfent Vollzugsorgan am 25 April in Amsterdam dies,, jt,"-rtten und daß die belgische Arbeiterpartei sich auf lein« zu' vorircicn lassen wirb. Ter Kongreß beausirazt Ail bon re.' Un®'>i:'m inlernattonalen sozialistischen Bureau, sich in[,(,'«berusern der geplanten Versammlung inS Benehmen Ith,""b>tch mit ihnen über eine möglichst schnelle Wieder- ist b,, vrduungSmäßigen Lage zu verständigen. Ter Kongreß 0tii n«,"''cht. daß lein Grund besteht, das Bureau nicht in HrnJ" IoR5n'«"!> daß das vollzngSburcau wieder in seine K dab,, �'«strsetzi werden soll. Bänder Velde führ!« auS, "-'«nale k' Präsident, aber uichl als Wilglird der Jnler- »alen d! Entlassung gegeben. CS gebe nich! zwei Jnternatio- biit aicdn t'0" B'"'« schließe Sozialisten auZ. und sie schließe sie ,ialj�' bcnn Bolschewismus sei eine Verneinung des So« % Luzcrn würde man sich mit de» Abordnungen von CIn'tciic«.«ich an diese Jntcrnalionale nicht anzu- d>ei>«,, nalionalcr Sozialist und Patriot und nichts »,>j' yaltio! zu bleiben. E r bleibe bei der Jnter» Zw iDc'fall.s �''tnnii 11!,te6 iaßte einmütig den Beschluß, daß die diiiß�. analen Beziehungen wieder aufgenommen werdmi deich, f""b lehnte mit starker Z'iehrhcil eine Tagesordnung ab. �"dTiir der Kongreß sich über feine Teilnahme»IN «ich« schlüssig machen lönne. weil rr nicht wisse, �rustn i""** l"."ct welchen Bedingungen diese Versammlung ein- Stifun Ablehnung diese« Antrages wurde mit ftarlem ««IScitdinmen. ZW,„ Amsterdam, 22. April. i di,,'�lgemeen Haudelsbkad'' wird aus Paris gemeldet. H bnt.'«f' Z«» i I ch e Soziali st enpartet mitgeteilt B ne 1»« k--«• , ggc. v~%\*f*■ riUjjiuiijiciipuiici nuiocit'ui 6uttau.■ an ber Konf.renz deZ internationalen sozialistischen �'n Amsterdam nicht teilnehmen wird. nWslavd zwischen Cnlenle und liuhland? lll-Hi Amsterdam, IS. Npr»'- Funkspruch au» Z?hsn mePet: E ne der De- WWW «MS- m ba stotteipiche- eoilalbemotTotvc oder Kommunist\m Verlage der.VolkSzeitung für i 1 r.''tsrÄ äs »„("'Cgen irenuendrn und di« ciiügcnden Moment« A alz'«cht Der Preis beträgt 15 Pig-. beim Bezug vo» �'«<1»vmäßigt er sich aus 10 Psg- soeben erschienene Rr. S der 3A' iic Antpf,"?*®C'träne: Die Lage der Kraukenschwcstcri'. ?n,,�lit>.ris,,�''''"«le"cn.- Brauchen wir»ach Lesoabende?— '""rnt?,,.* P'ivateigentum»— FrouenbeiSligung in drf.wnf;«sL. Frauentag in der ZZaiionalversanimlung«n F,ni*r Zit Rcde in der Rationalveriammlung; Eine ""t de» Sünden der mekrh«it»ioz>alitt"chrn ..*5SÄ?-VÄ »ste Pnwtdozenlin in Preußen.- Der >.»!l«' u n r- Hst«"'»». u,'chWil» 1•«'" n« t: Tie Enlstehung de» Osterseste» — W« undanfbort Schlange. %» t, vv ii v � � 1 s ch tz« i t>'- w a l t e u, von®- Die Buchdrucker und die neue Zeit. In zwei Generalversammiungen(2. und 14. April) beschäftigte» sich die Buchdrucker mit den brennendsten Fragen der Gegenwgrt. Der erste Vorsitzende, M a s f i n i. hielt ein Referat über„Die nächsten Aufgaben unserer Orgauisa-isn". Seitdem das Rätesystcm als das wirljamste Mittel zur Durchsührung der Be, freiung der Arbeiterttasse ans kapitalistischer Unterjochung und der Sozialisierung von den Arbeitern erkannt, bequemen sich nunmehr auch die Gewcriichastsiuhrcr, dieser Idee näherzutreten. Sie glaube» freilich, dieselbe in den- Tarisverträgen verankern zu tonnen, wenn-das Tarifgebäude ein« der Zeit entsprechende Modernisierung erhält. Aber, meint Massini. man muß erst sehen, was für Formen vom wirtschajtliche» Standpunkt aus diese Acubilduiig annehmen wird., Die D l S l u s s i o n war eine sehr lebhafte. Bezeichnend war der Standpunkt des zweiten Vorsitzenden des HauptvorsiandeS, G r a ß m a n n. Mit beiden Füßen fest aus dem Boden der Tarif- gemein ick oft stehend, erblickte er in dieser ein grosteS Stück Sozialismus. Er bezweifelte, ob bei der Sozialisierung die Entwicklung im Wirlsckiaftsleben so Großes zeitige, wie unter dem Kapitalismus. Die gegenwärtige 3«'lwäresürdie Sozialisierung noch nicht reis Ein anderes Vorstands- Mitglied, Ebel, bezeichnete die Freiwilligen als ein tlebol. doch füg!« er hinzu, infolge der Bedrohung der Regierung von linIS, als ein notwendiges Hebel. Minutenlanger Ent- rüstuiigsilurm folglc diesen Worten. Folgende Resolution fand Annahme: Die Generalversamm- lung des Berliner GaueS vom 2./14 April 1919 ersucht den Gau. vorjtaud. da» System der Arbeiter- und Betriebsräte auf Grund der neuen gesetzlichen Bestimmungen und Rechte mit dem bis- herigen b-wahrlen Lrganijationstörpcr der Vertrauensmänner zu vereinen. Rur beruse»? Kollegen, die über gewertschastück« Erfahrung und Einsicht verfügen, werden die Funktionen der Arbeiter- und Betriebsräte erfolgreich zum Beilen der Berus?» angehörigen einführen. Der Tari-'vertrag ist in Fulunfl von der Berliner Kollegenschaft nur annehmbar, wenn derselbe den neuen gesetzlichen Bestimmungen und Aufsassungen der modernen Zeit entspricht." Eine ander«, vrinzipieller gehaltene Resolution, die daS Rätesystem als das einzige Z'iittcl zur Besreinna der Arbei-er- klaffe aus Lechnsklaverei und der prival-lapilalistischen Wirtschast und zur Uobzrnahme der gesamten Prvdnltion. wodurch die Arbeits- und Tariigemeinsckaften, deren Fortbestehen eine Be- sestigung de« KaPilalismüS bedeute», fallen, erklärt«, und alle Gewerkschaftsführer rcip. Angestellte. Welch« nicht Willens sind, in dem Sinne zu wirken, sosor! zurückzutreten haben, wurde mit geringer Mehrheit abgelehnt. Hingegen fand eine weitere Resolution, die die Sluslösung der Freiw'lligenkorpS, Bildung einer Volkswehr, Abschaffung des Belagerungszustandes, Wiedererscheinen der „Roten Fahne". Pressefreiheit und Ausschluß derjenigen Mit- glieder, welche beim FreiwilligenkorpS Dienst leisten, und bis zum 1. Mai nicht ausgetreten sind, sowie das Zusammenarbeiicn spälcr mit ihnen abzulehnen, verlangte, Annahme, desgleichen eine Resolution, die sich prinzipiell für die Prcffesreiheit erklärte. Einem Antrag, die Beschickung.des Gewerkschas»lougresses 1 nur durch solche Kollegen, lvelche daStzRälcsnstem anerkennen und I die seitherige Politik der GewcrksckxislSiührer verurteilen, vorzu» i nehnien, gab Massini nichl statt, weil die Delegierten bereits auf i der Generalversammlung dcS Verbandes bestimmt worden sind. Konstatiert werden kann, daß auch bei den Buchdruckern der Gedanke de» RätesystemS sich Bahn gebrochen hat, Für das Natesystem. Der Zcntralderband der Handliingsgehilsen, OrtSderwaktung Berlin, hielt am Freitag seine Generalversammlung ab, die außerordentlich stark besucht war Tie Einnahmen betrugen im letzten Quartal des Jahre? 1018 135 074,15% M.. denen eine Ausgabe von 93 725,831, M. gegenüber stand, so daß am Jahresschluß ein Btzftand von 80 849,82 M. zu verzeichnen war. In dieser Zeit hat der Verband 4329 männlich« und 14 541 weibliche Angestellte al» Mitglieder aufgenommen. Am Quartals- schiufe gehörten 7321 männliche und 17 923 weibliche Mitglieder dem Verbände an. Seildcin Hai die Mitgliederzahl«inen weiteren bedeutenden Aufschwung genommen, gegenwärtig zählt di« QrtS- Verwaltung Berlin ca. 45 000 Mitglieder. Darauf wurde der MtionSauSschuß gebildet, dem die Kol- legen Schröder, Rogon. Cohn. Bit blitz, Schmidt, P i r r a t h und die Kollegin Osburg angehören. Rogon ckrcsprach dann di» von der QrtSverwaltung Berlin an den VerbandStvg gestellten �mhlreichen Anträge, die sämtlich angenommen wurden. Ein gronrr Teil der Anträge bezieht sich aus daS Statut. Weitere Resolutionen� verlangen dir Schaffung einer Zentrale für die örtlichen Jugendsektionen und di« Heraus» gäbe einer Jugendzeitschrift, ferner die Errichlung von zentralen Sekrelariaten für die verschiedenen Fachgruppen und die Frauen» agitation. Bei Tarikabschlüssen sind d e Verbandsvertreter nur »ach Zustimmung der beteiligten Angestellten berechtigt, bindende Zusicherungen abzugeben. Zur»stsiziellen Gewerk. i'cha f t» po I i t i k wurde f'«' Resolntion angenommen, die die von der Generalkom Mission der Ge» wertschaften während de» Kr i« gas eingeschla, gcne Taktik und deren Fortsetzung während der Revolution. insbesondere durch Bildung von ArbeitSgemeinichaften, verur» l r i' t und sich gegen die Haltung der Genernlkomcnission in der Fiage der Anerlennung des MilhcstimmungSreckitS der Betrieb?» räte wendet. Vom 10. VerbandStag wird gefordert, daß nur lolche Vertreter in den Hauptvorstand gewähli werden, die in der Vergangenheit, insbesondere während de« Kriege» auf dem Boden de» Klaffenkarnpsc» unter Ablehnung de» berüchtigten Burgsrie- drnS gestanden haben. AuS der Versammlung wurde noch bcanlragt. die Einb«-. rnsung eines iuterualionalen Kongresses der freigewer.'f.haltlich erganisfrrten Handlungsgehilfen zu sorhrrn. dem zugeslimmt wurde. Weiter wurde mit grober Mehrheit beschlossen, daß die zum VcrlendStag ausgestellten Delegierten vo« ihrer Wahl ihren Standpunkt zum Rätest, stem in wiet, schastlicher und pokitl scher Hinsicht darzulegen haben. Auch der Verbandstag woge zur Frage des Näleiyltem» Stellung nehmen und z« ihrer Löiung im Sinn? der revalntio- närcn Argcstelltensckmit beitragen. Da» Stimmrecht der Delegier. ten auf dem Verbandstag soll nach der Zahl der vertretenen Mitglieder sesige setzt werden. Im Lauf? der Debatte wurden noch Anträge eingebracht, die gegen die freiwilliaen Regier ungstrlippen sich wenden und die in dicken Truppenverdänden bekindlichen Hand- lungsarhilfen ankforderi', bis z>m 1. Mai an»,»treten, widrigenfalls sie zu gewärtigen haben, daß die Kollegenschaft eine spä'ere Ziisammenarheit mit ikmen ablehnt. Ein Redner erklärt, daß in vielen Fällen di« wirtschaftliche Rot. hervorgerufen durch die Ar, heitstosigkeit. die ltrsarbe de» Ein'ritt? in die RegierungSiriivven- verbände war. Die Anträge werden schließlich mit kuapver Mehw heit abgelehnt. S'ktt großer Majorität dagegen wurde beschstchen. r» verlangen, daß die Verbandsleitung nicht mehr in der„Vor- wär>S"-Trucherei beigestellt wird und daß An, eigen und Bckann'- giachungr» der Qr'Sverv.gliung Berlin.m„Vorwärts" nicht mehr verüsfentkichk werde n. Die CtganisaiionS- Ifiiv.nfl wurde dann noch«rsiubt. dir Tarisverhendluimen in der «tarenhanshranib«»>> beschleunigen uird von den Tdordentirgfn der Angestellten nicht ghzugehen. Dsi um da» Mitbestimmni'gS' reib! in der. �'rieben kämpfendem Angestellten der Metallindustrie in&t die Shn'va'hie. e.'gedeg'ckt. � ?Zerschmekz»ngsbeslrebm.ien der Glaser. In einer Mitgliederversammlung de» Verbandes der Glaset wurde zunächst von den Werlftänen über die Durchführung de» jüngst abgeschlossenen Tarifs berichtet. Danach haben sich zwar hier und da Sckwierigkeitrn ergeben, doch sind fast restlos di« BediugMrge» erfüllt. Hierauf kam es zu einer Aussprache über die diesjährig» Maifeier, wobei auch auk den bestehenden Belagerungszustand hingewiesen wurde Eine einstimmig angenommene Resolution protestiert mit großer Entschiedenheit gegen das weit.re For»M bestehen deS BelagerungSzustanSeS und fordert die Freilasiung der politffchen Gefangenen. Ferne» wurde einstimmig onge» nomnien di« folgende Siesolulion: Die Verfaminelten verpflichten sich, am 1. Mai alle Arbeit ruhe» zu lassen. Sollte b-s zum 1 Mai der BelazerungSzustanf» noch nicht aufgehoben fe'n, erwarten wir. daß die Gewerk- schasten sowie die Parteien alles drei Ricktungen in erste? Linie den 1 Mai als TenionsiratU'n gegen den VelagerungS- zustand erklären und etwaige Entschließungen an diesem Tag« darauf Bezug nehmen müssen. Pur fürst rrörlert« dann die Frage, ob ein Heber» tritt de» Verbandes der Glaser in eine größer« gewerkschaftliche Organisation zu empfehlen sei. Eingehend brleuch ete er daS Für und Wider und kam zu dem Schluß, daß die Frage zu bejaben sei, wenn auch durch da« Räte syst ein ein neuer Gt-sichtSpunki herborgetreten sei. Redner heloiil ferner die Notwendigkeit einer umiassenden Agitation. Gutschmidt wendet sich dagegen, daß, wie bisher die Dele« gierten zum Grwer'schaftSkougreß vom Verband»- vorstand au» sich ernennen und fordert Wahl durch di« Mitglieder in Urabstimmung. Auch er befößrtwrtet di« Verschmelzni� Der Dckegiertenwahl stimmte die Verlammlung zu und bWlffoß, den Kollegen P u r f ü r st vorzuschlagen. ?! i I s ch k e forderte noch vor dem Gewerkschaftskongreß einen Verbandstag als dringend notwendig. Auch damit war die Lev sammlung einverstanden. Generalversammlung der Maschinisten und Heizer. In der gutbesuchten Versammlung gab Jaeobi den Vre» w a I t u n g S b e r i ch t. Danach erfordert der Achtstundentag, obwohl längst gesetziich elngesührt, noch z-einlich« Kämpfe. Durch das Abkommen anläßlich deS Streiks der Warenhausangesiellten» sind wesentliche Verbesserungen der Lohn- und Arbeitsverhällniss« erzielt worden. Doch suebe» viel; Unternehmer, Insbesondere die größeren, die Angestellten um den Erfolg zu prellen.| Tann berichtete Ä ch I i ch i i n g über die dnrckllieführteild Lohnkämpke und über die Verhandlungen mit Schöpflin über di«, Organisierung von Streikbrechergarden. Ee teilte serner mit. daß fdie ErwerbLIosrnunterstützung� vom Verbände ab 1. April in gleicher Höhe gezahlt werden soll», wie vor dem Kriege. Er forderte Zustimmung sür die Bewillr» gniig von 600 Mark an die Nevolutionsopfer._ Diese wurd« schließlich auch einmütig erteilt und serner beschlossen, eine» Extrabeitrag von 1 Mark zum gleichen Zweck zu erheben. Die Aussprache wandle sich zunächst mit schärfster Kritil gegen die reaktionäre Haltung der Gewerkschaftsvorstände, di« sich für Beibehaltung de» VelagerungSzustundtS erklärt haben. Befürwortet wird, eine Resolution zu beschließen, worin den VerbandSvorständen da« Mißtrauet« der organisierten Arbeiterschaft auSgesproche»/ und dieFusammenarbeit mit Angehörigen de« Freiwildkigentruppen strikt« a bgs I eh n t»IrK Dem kam die Versammlung elnstinimig nach. Weiterhin wurd« gefordert, den Vertreter de» Verbände?, ber in der vorstände» lonsmnz anwesend war, zur Verantwortung zu ziehen. Uni einmal der Generalkommission ihr schädliche» Werk zu lrgen, müßten die Delegierten zum Gewerkselraftskongreß von den Mit», gliedern gewählt werden. Schärfste Kritik erfuhr auch die Hatt" tung des Verbandsorgan». Zu Delegierte» für den ver«,,. b a n d S t a g wurde beschlossen, nur Unabhängig« oder Oom# munisirn zu wählen.) Ein Antrag aus der Versammlung wünscht den Verband»?, angestellten eine einmalige TeuernngSbeihilfe von 500 Mark zu] gewähren. Dem wird widerspruchslos beigestimmt. Zum Schluß wurde noch die Einführung der Braucheneinteiliingen beschlossen-i Größte Bestürzung rief die Nachricht hervor, daß im Kassen-i lokal eingebrochen und«in Betrag von rtwa 80 000 Mark gr»i stöhlen worden ist.>l Die Schwepernsckiast für den Ansck'kitst an die fre!gewert»i schaskliche Organisation. Im PlenarsitzunpSsaale deS Herrenhause» fand am 17. d. eine starl besuchte Versammlung der in Lazareüen, Kliniken und Krankenhäusern beschäftigten Schwestern und Pfleger statt.! Stadtverordnete Genossin Mathilde Wurm schildert« iir einem eindrucksvollen Vortrag die Notlage der Schwestern, di« bisher willenlos« Werkzeuge der Ausbeutung gewesen sind. Mäh» rend der KriegSzeit beim«Roten Kreuz' haben sie sür cincii MonalSlohn von 33 M. 14—20 Stunden und länger Dienst getan,s unh nun, da sie bei Schließung der Lazarclte in Massen arbeit»- lo» werden, müssen sie sich mit einer Arbeitslosenunterstützung von 3.50 M. pro Tag begnügenl Keine der bestehenden Qrgani»� salionen der Schwestern hat sich bisher der Notlage derselben an-i gentzinmen. sie sind im Gegeuicil auch tzon diesen al» Au#» beulungsobjekte angesehen wordent Genossin Wurm verlangt« zur Behebung der Arheiislosigkeil unter den Schwestern di« zeitliche AuSichlichung aller derienigen au» dem Berus, die nichl UN- bedingt arbeiten müssen. Weiler forderte sie die strikte Durch- sührnng de« Achtstundentage» und da? Verbat der privatell Stellenvermittlung. Eine wirklich durchgreifende Verbessrnmg der gesamten Verhältnisse laiin nur durch den gewerkschasUichea Zusammenschluß aller NN Berufe Tätigen ecrcicht werden. Di? mit lebhaftem Beifall aufgenommenen AuZsührnngen der Reserenlin wurden von den Schwestern und Pflegern roch stark vulerslrichen. Besonders betont wurde die Unfreiheit der Sehwestcrn und das rückständige Verhalle» des Korpsarzte» Velde, der nicht nur versuchte, den Besuch der Versammlung zu hinlertreiben, sondern auch die Wahl von vertrauenSschwestirn in den Lazaretten verbot. Schwester Lauert ergänzte di« Aus- sührungen und stellt« folgende Forderuugrn sür d,e Schwester» auf: 1. Freie Ausrüstung bei Entlassung an» dem Militärdienst. 2. Erhöhung der ErwerbZIoseiiunterstützung aus die gleichen, Eätze, die sür ledige Männer gezahlt werd'n. 8. Vermehrung der Anstalt», uns Gemeindeschwestern. 4. Einführung paritätischer Stellennachweis«, 5 Einführung de» Achtstundentage». 0. Zablung auskömmlicher Löhne� Uebereinstimmend wurde rrk.'nrt. nur der gewerkschaftliche Zusammenschluß und die Anlehnung an eine der großen Iristungs- 'ähigen Organisationen könne das Elend de» Schwesternberufc» mildern.?l»s der Mitte der Versammlung wurde ein Antrag gestellt, eine Kommission z» wählen, die ioior« mit dem Perba n d der Gemeinde, und SlaabSarbeltcr in Ver. bindung trete» solle, zwecks Anschlusses der Schwestern an den Perband. Dieser Antrag wurde einstimmig airgenommen. Entschllriun». Die am ig. April versammelten Angestevtei der F.rinen Brecst u. To.. Berlin«20, Carl Hisse Wrede Berlin N 20. Eggebrecht u. Sck uma»». Berlin-Paukow. Maschinen . sabrik für Mühlenba» vorm. C. G. W Kapler. Ali.-Gcs� Berli» , 20. Mussch! n. Haßclbach, Berlin-Paukow, Vereinigte JsotaGren, i werke A..G.. Berlin-Paukrw. Breitichneider u. Krügnrr, Berlin t Pankow" legen nachdrückt chst Verwahrung gegen» i 1 ! H« 1 1 u n g oer bürgerliche» Presse»nähre»? de» Streike» 1 der AiigesteliilN der Berliner Metallindustrie ein. Tic Angestellt fw crtlSren einffimmlg, k?re Konsequenz«« aus Mesem VrrhaNen |u ziehe». Di« Siellungnahme der in Frage sommcnden Blätter Gefestigte bei den Bersa.-nmelten die Ueberzeugung. dast diese Zeitungen für sämtliche Nngestellien erledigt sind. Tie Kleber stehen in einer Lohnbewegung. Sie fordern 40stihidigc Arbeitszeit bei tägiich 7 Stunden, Sonnabend 5 Stunden. Lohn pro Stunde 9 Mark. AuSgelernte etwas weniger. Die Auszahlung des Lohnes muß zwe' Stunden bor Beendigung der Arbeitszeit erfolgen. Bei ArbeitSwechscl an ein und dem- selben Tage muß Fahrgeld und Fuhrzeit bezahlt werden; ein tibrschlossencr Raum muß bei Angriffnahme eine? Baues zur Bcrfügung stehen. Andere Bestimmungen beziehen sich auf Fest- sehung von Preisen für bestimmte Einzelarbeiten. Obleute der cheml scheu Industrie und verwandten Branchen. Freitag, abends 7 Uhr, im Hinteren Saal des Pschorr-Bräw, Friedrichstraße, Ecke Behrenstraße, Generalversammlung der Obleute. Versammlungen. Treptow-Baumschulenweg. Dir Generalversammlung des KahlvereinZ am 18. April nahm den Bericht des Vorstandes, den Bericht über die VerbandSgeneralvcrsammlung von Groß-Berlin und den Entwurf der Bcorganisalion der Wahlvereine entgegen. Die Mniieier wird im Lokal„PoradieSgarten" abgehalten. Eine Nesolu'ion, welche über die Ber schände hing der Feier de? 1. Mai durch die NechtSsozialiste« in der Nationalversammlung ihre Eni- rüstiing ausspricht, wurde einstimmig angenommen. Desgleichen «in« Resolution, welche den sich im Streik befindlichen Angestellten und Beamten der Metallindustrie und der Banken ihre vollst« Shm- pathie ausspricht. Einstimmig angenommen wurde die Ei'l» schließung, die sich gegen die freiwilligen Korp» ausspricht und die Genossen verpflichtet, alle Geschäfte und ZeituMvn, welche Werbcplakate oder Inserate bringen, zu bohkottieren. Ein An- trag, eine öffentliche Versammlung einzuberufen mit dem Thema »Die Amtsniederlegung der SozialisierungSkommission" wird an- genommen. Der Kassenbericht, den an Stelle des erkrankten Kassierer? Müller der Gen. Emil Gerisch gab, ergab eine Gesamt- «innahme von 2190,73 M., eine Gesamtausgabe von 2689 83 M. Die Neuwahlen des Vorstandes hatten folgende» Ergebnis: ll. Vorsitzender: Paul Schlecht; 2. Vorsitzender: Alfred Dabergotz; Kassierer: Paul H a ct k; Schriftführer: L e m p e r t; Beisitzerin:. Genv'sin Feldner. AbteilungSfüHrer für Baumschulenweg Wen. Tergisch, für Treptow Gen. Max Weiß. Rebi- soren die Genossen Hermann Voigt, Emil Gerisch und Schiefke. SIS Delegierte für die Kreisgeneralversammlung wurden folgende Genossen gewäh.t: Karl Schulz, Schlecht,' SkorzewSki, Lempert, Pimler, Weiß. Lüdke, Schwarz, Hoffmann und Beer. Lichtenberg. In der am 16. April staltgefundenen General- Sersammlung nahmen die Genossen den Tät'gkeitS- und Kassen. bericht de» Borstandes entgegen. Der Vorsitzende Genosse Lünemann konnte von einer sehr guten Fortentwicklung der Organisation berichten. Trotz der durch den Krieg entstandenen ungeheuren Schwierigkeiten habe sich die Organisation stetig fort- entwickelt. Die Spaltung der Partei habe wohl vorübergehend einen kleinen Rückschlag gebracht, der aber nicht»ur wieder auLge» glichen, sondern durch die in Scharen zuströmenden neuen Mit- glieder weit überholt sei. Es geht erfreulich vorwärts. Der Mit- gliedcrbestand beträgt über 4000. Die Mitarbeit aller Mitglieder sei aber erforderlich, um allen Angriffen der oisenen und verkapp- ten Reaktionär« gegenüber gewachsen zu sein.— Der vom Kassierer Genossen Lenzner erstattet« Kassenbericht dalanziert mit rund 18 600 Mark. Di« Einnahme beträgt rund 8000 Mark mehr als im verflossenen Geschäftsjahre. Aber auch die Ausgaben haben sich verdoppelt.— Den Bericht über die Jugendbewegung erstattet« Genosse Preißer. Der Stand ist im allgemeinen ein guter und werde im neuen Jahr« hoffentlich noch besser iverdcn. feoDie Diskussion zeitigt«, von einzelnen Keinen Anständen ab- gesehen, da» Einverständnis der Genossen mit der Täitgkeit des BorslandeS. Ein Antrag, der zweijährige Organisationszugehörig. Seit für die Mitglieder de» Vorstandes fordert, wurde ange- uommcn.— Di« hierauf vorgenommenen Neuwahlen ergaben folgende» Resultat: 1. Vorsitzender Thurm; 2. Vorsitzender I ii n e m a n n; Kassierer L e n z n e r; 1. Schriftführer Paul Schulz«; 2. Schriflführer Anna Kroll; Revisoren: Rudolf Werner, Zeuncr uist> Bartsch; Beisitzerin der Frauen Selm« Peter.— Mit der Aufforderung de» Vorsitze»den, die auf dem Platze vor dem Gymnasium in der Parkauc sialtfiudende Maiversammlung zu einer wuchtigen Demonstration für den nicht zu verwässernden Maifeiergedanken zu gestalten, hatte die vom heften Geiste erfüllte Versammlung ihr Ende erreicht. Aus dem Semeindelebe«. der zagnoien«yraiiMt, die den Gemeinden heute noch gezogen sind. Für die Einbeziehung der gemeindlichen LrbetterrSie in die Elemcindevcrwaltung stimm en nur zwei der fünf anwesenden Rechtssozialisten. Da sämtliche Bürgerlichen und der Gemeinde- Vorsteher gegen den Antrag stimmten, wurde er nur mit einer Stimme Mehrheit angenommen. Dieser Vorgang ist ein Schulbeispiel für die politisch« Unzuverlässigkeit der rechtssozialistischen Führer. Noch drastischer:rat die politische Unstlbständigkeit der Ncchissozialisten bei Beratung des Antrags unserer Genossen in Erscheinung, der sich gegen die von Schöpflin angestrebte Bildung der Streikbrechergarden ausspricht. Die Rechtssozialisten setzten in Gemeinschaft mit den Bürgerlichen die Vertagung des Antrags durch, um offenbar erst Informationen von den Parteiinstanzen einholen zu können. Die Sitzung beschäftigte sich dann mit der Bebauung brach- liegenden Landes und verurteilte scharf di« Preispolitik des KanalisalionSverbandeS, wodurch ungeheure Wiestnflachcn der Viehzucht entzogen und den Futtermittelwuchcrern ausgeliefert werden. In Niederschönhausen wurde dem Gemeindevorstand von beiden sozialdemokratischen Fraktionen schärrster Kampf an- gesagt, wenn die besoldeten und unbesoldeten Schöffen nicht zu- rücktreten. Nach Abgab« dieser Erklärung legten die Schössen ihre Aemter nieder und erklärten sich bis zur Neuwahl bereit, die Geschäfte fortzuführen. Nach lebhafter Auseinandersetzung mit den bürgerlichen Vertretern wurde beschlossen, am 1. Mai die Schulen, Bureaus und sonstigen Gemeindeanstalten zu schließen. Die Anerkennung de» Arbeitslosenrats wurde gegen die Demo- kratcn durchgesetzt. Die Entschädigung bleibt dem Fürsorge- auSschuß überlassen. Di« Mitglieder der Kommissionen, inb besondere der Drotkommissioncn, in denen die Arbeiterschaft b'S. her nicht vertreten war, sollen zur Niedcrlegung ihrer Aemter veranlaß: werden. In» MietScinigungSam! wurden die Genossen Kraushaar, Breitmann und Genossin Nctschke gewählt. Ein« Anregung de» Bürgermeisters, nach dem Muster der Blumen- tage eine Opfcrwoche für die Krieg»- und Zivilgesangenen zu vor- ansialten, wurde nach einer Kritik de» Genossen Linge über diese neu« Bettelei abgelehnt, selbst die bürgerlichen Vertreter könn en sich nicht dafür interessieren. Beschlossen wurde die Anstellung von drei Gemeindeschwestern für die Tuberkulosen, und Kriegs beschädigtcnfürsorge. J D»bei war der Mann«Sersehen und bereit, al» Wo zu fungieren. Er kann nicht eingestelll werden und bleibt WS, arbcitschen würden bürgerliche Presseorgane schreiben. Allgewaltige muß aber von seiner Auftraggeberin entsprecht Verfügungen haben, sonst könnte er nicht so verfahren. Auspowerung von Krankenlassenpatienten. Lech» Mark und mehr sür ein kasscnärztliches Attest zur ss langung von Krankennährmiueln aus den Gemeindebestan- fordern jetzt schon zahle, ich« Kassenärzte. Damit geht den ßs' ken, wenn ihre Arbeitsunfähigkeit bescheinigt ist, für 2 biS�*' das Krankengeld verloren. Früher begnügten sich die Kaffeiwrr B ......—'- ar Hroß-Serl» r in»| Abwärts mit dem„Vorwärts". firhmwlS war er der Stolz der Berliner Arbeiterschaft: der„Vorwärts". TaZ war damals, als er noch i h r Blatt war. Mit-cincm Eifer sondergleichen agitierten die Partei- genossen für ihr Organ. Sie scheuten keine Mühe, um eS in jede Arbeiterwohnung hineinzutragen. Und wenn man früh zur Arbeit fuhr, entfalteten die Arbeiter mit Stolz ihr Blatt; schon' dadurch wirkten sie agitatorisch. Tiefe Zeiten sind längst dahin. Der Umschwung datiert vom November 191G ab, wo man den Genossen ihr Blatt raubte und zum gefügigen Werkzeug der Politik des regie- rungssozialistischen Parteivorstandes machte. Tie Berliner Genossen hatten von der Zeit ab kein eigenes Organ. Ter neue„Vorwärts" nubte die Situation gründlich aus. die ium das Oberkommando gegeben daitc. Ten Arbeilcrn suchte man einzureden, das Blatt gebäre ihnen noch, aber Glauben fand die neue Nedciltion nicht. Tie Kriegspolitik fand bei dem Bürgertum Verständnis und auch Leser. Tür „Vorwärts" briistetc sick mit seiner steigenden Anslogeziffer und verhöhnte unsere Genossen mit ihrem Mitteilungsblatt, mit dem sie sich unter den schwierigsten Verhältnissen de- helfen mußten. Wir wußten: Ter Kern der klassenbewußten Arbeiter- schaft stand bei uns. bürgerliche Leser hatte der„Vorwärts" gewonnen, aber die Arbeiter mehr und mehr abgestoßen. Nach dem 9. November zeigte sich das noch deutlicher. Zu- nächst wurde der„Vorwärts" als NegierungSorgan stark de- gehrt. Je reaktionärer die Politik der Regicrung wurde und je mehr der„Vorwärts" diese Politik verteidigte, desto mehr stieß er die Arbeiter ab. die ihm noch Gcso.gschast leisteten. Und je mehr er die Taten der JreiwUligenkorvS deckte und gar noch ständig für die weiße Garde warb, desto stärker bemächtigte sich aller freiheitlich denkendes Elemente steigende Erbitterung. ,«..umei«»». Der„Vorwärts" wurde in Massen In Hennigsdorf wählte di« Gemeindevertretung aßbeRcHt und geht täglich rapide abwärts. Während or Genossen Paul Oder zum zweiten Schöffen. An Stelle de» zun: fr2ijcl- mit Ucbermut auf seine steigende Auflage hinwies ersten Schöffen gewählten Genossen Dolibn» wurde Genosse Otto Beweis für die Nichtigkeit der von ihm vertretenen » kää I s ää treter zum Feiertag bestimmt. Zur Förderung de» Klein-; seine arbeiterfeindliche Haltung. Möge er fortfahren in wobnung«wcsens sind für Privat« 50 000 M. zur Verfügung g«- i seiner Manier, alles. waS ihm im Wege ist, zu begeifern stellt. Bezüglich der Bewilligung von Uebcr euerungSzufchüssen'{,cjj,j,cln. Er bereitet damit dem sicheren Unter- forderte Genosse Dolibrii den Bau durch die Gemeinde, wogegen� b Weg. Es geht abwärt? mit dem„Vorwärts", sich die bürgerlichen Vertreter, vor allem Herr Rodewald, wendete.>.r.L- «rv___ ä«___!. �»--- ti—----*----'' dafür aber aufwärts mit der„Freiheit", die heute das Kampforgan des Berliner revolutionären Proletariats ist. Der Allgewaltige) Wer bei der Straßenbahn eingestellt werten will, muh erst vcrscOiediue Prozeduren durchmachen. Ein Dmsviel von vielen: Meldet sich da ein Mann beim Depot 19 zur Arbeit. Ihm wird igung hatte. wenigstens noch mit drei Mark. Aber auch dieser Betrag 1� wie wiederholt gerügt worden ist, nicht den Kassenkranken erlegt werden. In den meisten Fällen wissen die ganz genau, daß ihr Attest keinen Erfolg hat. Wer recht Krankeiinährmittel verschreibt, fordert die beste Bezahlung' lockt Kassrnmitglieder an, die danr außer dem Geldverlust Aerger und Schererei«, haben. Vne leichlere Einnahm« � können sich die Kassenärzre gar nicht wünschen. Da» auf Weise ckutzlo�geopfertc Geld geht in die Hunderttausende. Die Kriegshinterbliebenen. Immer größer ist die Sorge der Hinierbliebenen dtt Krieg« Gefallenen geworden. Ständig gehen uns Klagen zu. die geringe Rente und Wünsche über Ausbesserung. Die->u � sind vollauf gerechtfertigt und müßten so schnell wie möglich/ werden. So lang« das nicht der Fall ist, müssen sich die* ji,j| bliebenen an die Hinterbliebenenfürsorge mit Anträge11 gelegentlich« oder laufende Beihilfen wenden, die vers?� worden sind, zu bewilligen. Di« Anträge sind an �die den kassen angeschlossenen Hinterbliebenenfürforgeftellen zu ew Ter„VarwärtS" redet wieder einmal von Moral. fw nicht, daß wir die Entschließung der Neuköllner Acbeitt. gegen die bürgerliche Presse inklusive des.Vorwärts" licht haben, ohne den.Vorwärts" in Schutz zu nshmem p wegen spricht der.vorwärts" von ,.Freibeit"-Moral.�D>e� „WIIVUHV LtUCl �llllllUV vwn ihm nicht, daß wir die Entschließung der Neuköllner?lcb« gegen die bürgerliche Presse inklusive des.Vorwärts' ohcit"-Moral. 11 beiislolen von Neukölln wissen allein, wo? sie vom, zu halten haben und warum sie gegen ihn Stellung mv � Aber außer den Arbeitslosen von Neukölln haben auch ,1n" ejust. Seilet ihr Urteil über den.Vorwärts" sich schon längN häusig ohne unser Zutun. See kennen die„Vorwärts zur Genüge und lernen sie täglich von neuem kennen. Aus Pankow schreibt man im»: Erfreuliche rVeise��j:! Mitteilung gemacht werden, daß di�vou der„Freiheii y � Notiz, in Pankow wäre noch«ine.Schule von den Regw" � truppen belegt, nicht zutrifft. Nachdem allmählich� twr* gebliebene Unrat dieser sauberen Herrsckaften beseitigt � hoffen wir in Zukunft für immer von diesem Uebel veri� bleiben. Internationaler Bund der KrlegobeschSdigtrn and blirbeneu. Mittwoch, ooemittag, 10 Uhr, Berfammlung der»en A leute der Sazo ett» im Restaurant Dnmnengarten. Brunnem Die Kamrraden der einzelnen Lazarette wollen je zwei Mann ö Versammlung entsenden. Aus den Lrgznlsationen. abend» 7— Uhr, Mittwoch, den 93, Achill, 7i.hS WDWWWWW. 2, Viertelsversammlung- j Demokratie und Rötesystem. Miägliedobuch legitimiert. Redii-i»'� WWWMMWML � im Lokal von Tempel, Hauptstrah« 2, Viertelaarrsammlung- T rharlottenburg. Mittwoch, Uhr Anföngerkursu«. Lichtenberg. Vierte» Viertel. Spie! und Spork. So» C3pimA«t SpartKart-ll hat sich in seiner letzten tonftltuUr). All« Zuschriften sind an aen Vorsitzenden. Geuoii»11» Kitzling, TöpenicK, Glienicker Strotze 20, zu richien. yj! Ärbeiter.Rodsahc«>:.«ui!d„Solldaritüt-. Donnerstag. abend» 7 Uhr. Zentralsahrwortsttzung. Holzma Ktstratze tia.".„st' mögen sämtliche Mitglieder der«giilllionskomm'.lston eu« scheinen. Freitag, den 25. April. IS Uhr abends. Generali-«1�, OT Holemarklltratze 75(Jtolino). Auiliunft über Touren«• j. i>° Hankel, Zentraisohiwa t. Neukölln. Lichlenroder Strok-.ii>- »wgen die umliegenden Ortschaften zur Zenttalsahrwaitlw Fa»r«art«»ziwd«»...■—- Deronttoortlich sür die Redaktion Alsred DielepP. �? Verlagegcnassenschaft„Freiheit", e. D. m. o H. Veiiin.-"Lp* Lindcndruck.erei und Verlagsgeielllchalt m. b. X Am Donnerstag, den 1. Mai 1919 J ♦ erscheint erstmalig in unserem Verlast®- ♦ | Die freie Welt j illustrierte Wochenschrift der Anaichängist®"| Sozialdemokratie Deutschlands nri Abonnema Preis der Einzel- r-s-i Abonnem«01 nummer 20 Pfg. � viertelj. 2,50 M- Das erste Heft erscheint a�5 Maifest-Nummer 1 Bestellungen durch den Buchhandel Organisationen oder direkt an die di« X Verkagsgenossenschaft„Freihat, X e.©. m. b. H.. Berlin. Ächiffbaueräam«\ : Die Wahrheit über öie Zerlmer Strastenkampfe 43 Seiten. Preis 35 Pf. Aufl. 100 000 Exempl E!n23usfülirte5clii!üßrnaf öcr BerlinwBrtfgnlssc Soebsn erschianen. Zu beziehen durch unsarn Varltur und Speditionen, Buchhandlungen, Zei-uncahändiar BKifiSlienossenriaft„FREiüEiT" e. 5. m.b. Bsriin, StSiffooüftfam'ü]g Arbeilerselretär )#/ M«»be tersttretariat e»ratsun» gelacht. Vewetber m>.tze>t redneiitch und aqiimwcitdl«rraiidi im. Pflicht: Simbtfuni lo Jahie Organiiaiwa. Vewerbnuzen sind>u, tauen»a O. Kfpchba» Wtralaond. Sasserstrasie 5>. Sieglitz. *" �%»lrb unser. 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