10 pfg ♦ Jahrgang s morgens und nachmittags, an Sonn- und Festtagen n---- Doftk* �krägt bei freier Anstellung ins Bous für f e n v i er ?» Jlc" w,(,wn teilen Täte und Verwundete. C die nt. sollen ausgeplündert w»rden lein. �dlin» r./"« iortdouern. hat Hamburg um di« Ab- itd bereit. RegierungStruppau««beten. Die Truppen " unterweg«. t\t d iwe Hamburg, 28. April. & chäi% ber beiden Ostrrtage nehmen auch heute ihren j �afinete klute» verteilten während de» �8- jcr"i. Pauli Waffen und Pkunitien an die Bevölk»- L,ukt, «u», %ta Hammen: Die 200 bi» 000 Mann durch die Gtrahen, stürmten einige Kleid» ng»kammeen am wieder mehrere Wachen in ihren Wach« 10 i« der Paulinenstrah» wirnde � Die Lage in Vayer«. «Hen J'u � keinerlei fJeKbricften vor. da die Stadt Äz iNkbr d.," abgeickloiien ist. Reisende werden �'rdn'"�a-lgsien. Am Ostermontag kam»me hc?.'�UNa t,,.? 4 Mann nach Bomöera. di» Mlt der �„t?nbeln wollte. Die zu der Abordnung ae- C n in« tle" �'mon. veier un» Dr. freund steht»f,£,ro iestgelialten. Die Regierung Hokl- bkr,?�Wb„.,/ �ermittlunnSaktion ablehnend aegenüder. $>,. cht. T;%, üA die Ärdeiierüfioft noch nicht völlia ,P m�ttenabaabe ist neck nicht restlos erfolat. 'ch&t(Der�n'" melbfn' t'kl die«daabe mit, Sewalt Rontm,.•/ � W TD.«"»»bur». 32.«prii. "i\ � uffb �e von ihnen beeiniluhle Arbeiter. �e' frinbrr• darrten während de» zweiten Feiertag.'» ii«!' kon,,. Haltung gegen die Slegierunpttruppen. '"bet hielt di, 6cbi«dtrti mit 1,79 btnonntnU'i!< �'enkag verlief ruhig. Am heutigen ft~ UntPrflrtwSfunrtw*. m i t «V'etf fiT1"*'* Unterhandlungen m' t d e n Vor- A e- Die c»- o- u.—~a~ .«,.«erwutUwte eingeliefert, von denen einer tr Tej,,*7' cs itsren zumeist Württemver» .�4»iat"fci/1 kämpf enden arbeitet ist die Zahl der rat stischen Partei enftt bet Delegatkton kn Damderg war. Auch ebbe Anzahl unbeteiligter Zivilpersonen fl«l der Neugierde zum Opfer. Der Etr«benbahnp«rk»hr ruht vollstäickig. Dt» grogen Fabetkd, trieb« lieg«« still, lva» lPaBvevt W«och für zwei Tage Kohl»». Sie Stteillage im Auhrreoier. W.». B. Bochum» 22. April. An den Osterfeiertagen fanden im Ruhrrevier zahlreich« Be leg schaft»versa mm langen von streikenden Berg« arbeitern statt, di« zu dem Dortmunder Beschluß Gtelluag nahmen. In mehrere» Versammlungen wurde beschlossen, di« Arbeit heute wieder aufzunehmen, da«m weitere» verharren im Streik»n gesteht# der Zugeständnifs« der Regierung nutz!»» erscheine. In andere» Versammlungen wurde dl««nd- gültig« Abstimmung auf heute verschoben. Rur wenig« Belegschastsversammlungen d« sch l» s s« n, weiter zu stret» Ten. Die Zahl der Steelkenden betrug in der Dtenltag-Frsth» schicht SL@08 gegen 100 85« am Sonnabend. Die Lage m Oberschlesien. Au» Breslau wird den?. P. R. gemeldet: Di« Lag» in Oberschlesien ist äußerst gespannt, weil die Arbeiter darauf dt- stehen, daß sämtliche Direktoren abgefetzt werden- Di« Entschei« düng dieser Angelegenheit wird heute oder morgen fallen. Da» Schiedsgericht, da» vom Staatskommissae eingesetzt ist, tritt heute abend zusammen. 9» wird von einem unparteiischen Recht». anwalt geleiter. Beide Parteien haben zugesagt, steh dem Schieb». spruch unterwerfen zu wollen, yn den vsterseieetagen ist«» vcrfchiedentlich zu kleineren Unruhen geiteimnen.— Der Staat»« kommissar für Ob«rfchl»si,n hat öm der Regleenng hie U u f« Hebung de» BelagerungDzuftgnde» ftte einem Xeii der«berschlestfehe» Kreise beantuagt. Sie Magdeburger nverschwömng". Geness» Brande» sprach am vorigen Mittwoch in einer Riesenverfnmmiung in Mazdeburg über bte Vorgänge, die zu seiner verhasiung führten,«u» seine»«ulsüheungen ging hervor, wa» die Magdeburger Rechtssozialisten sich für«in« un« geheure Provokalien leisteten, yn der beiriffenben Sei baten« eatSsitzung in Magdeburg, w der die.AerschwSrerplkne" geschmiedet worden sein sollten, waren 10 RechtSsogia« listen und 4 Unabhängige vertreten. Dt« Debatte, die sich gegen die Veveezugung der vffiztere richtete, wurde fast«u». schließlich von rechtSfvsiellstlsch»-««»teetern geführt. Sie«». hoben gegen die Regierung die wildeste» Anklagen, ganz besonder» tat sich dabei der Obeesouerwerker Seidenschnur heaver, dar am andeen Tage zum Verräter wurde. Er fuhr mit dem Parteisekretär Veimg und zwei vo». standSmitgliedern der rechtDsozialiftischen Partei, Hähnsern und Bae». zu Rolfe. Dort wurde im««is„n de» Minister» L«nd»b«rg die.Abwehraktion" beraten. Di« bevorstchende Verhaftung de» Genosien Brande», der in der Soldatenrai, sitzuna den versitz führte,»ahmen di» Rechilsozialisten bereit» ,l» fest. stehende Tatsache mit nach Magdeburg. Roch bevor Gnofse»tan« de» feflgenemmen war. agiiierte» die rechtesozialtstischen Führer schon gegen den Generalstreik, den sie als Prolest gegen die ver« Haftung erwarteten. Sie wollten Brande» unter allen Umständen beseitigen. Genosse Brande» wie» e» einwandfrei nach, daß die Maa. deburger NrchtSsezialisten absichtlich«i, Verleumdungen gearbeitet haben, um die ihnen unbequeme Opposition der Unabbangige» in Magdeburg zu unterbinden. Sin« Anzahl Tote viele verwundete waren die Folge. Aber ihr Streich, der da» Böse wollte, ha: nur Gute» geschaffen. Die Magdebi'iraer Ar« heiter stehen heute m einer schärferen Opposition donn so zu« Negierung. Kongreß de? britischeu fozlallstischeu Vorlei. London, 22. April.(Reuter.) In Sheffield wurde der achte IahreDtongrest der briti» schen sozialistischen Partei eröffnet. E» waren un« gefähr V0 Delegte'-te anwesend. Dem Kongreß wurde«ine?nt- schließung vorgelegt,« de, dic Losimnnuatg dar Partoi vom Internationalen Bureau und die A»?kiederung an die dritte 0»lern«ki«nekc in Moflfoa vorgefchiage» werde. Ein verbessarungsanivag. daß danivar»in« Abstimmurng mmtax da«»hg�atw- ma&w Fertige plane. Die Organ tfation de» Vtlrgerstreils. Di» Einwohne»- wehren. Aushungerung der Arbeiterschast. Die Arbeit der Gegenrevolutionäre geht unaufhaltsam und intenfiv unter Duldung der Regierung vorwärts. Ihren fest«n Rückhalt bildet der n» u e M i.! i t a r i S m u». ßrn dt» Regierung aufgerichtet hat und der heute nichts anderes darstellt, al» di« bewaffnete Macht aller gvgenrevolutionäreu monarchistischen, militaristischon und nationalistischen Gchich« t»n. DaS AuSlesaprinzip der Freiwilligenkorp» sorgt s« dasstr. daß di« neue Armee«in unbedingt zuverläsftge» Weikzeua in den Händen der Reaktion wird. Ausdrücklich wenden sich die Werbeaufruf, an die früheren Offiziere, Kadetten. Ein- jährige, Kapitulanten, Studenten und Gymnastastm, und such«« die Arbeiter möglichst auszuschalten. Führer sind au»- ßhlteßNch Ofstziev« der alten Gesinnung und ihr» Kommandogewalt ist uneingeschränkt wieber hergestellt. Ihr hivrle Ergänzung findet die militärische Organ-.« fofion der Gegenrevolution in den Bürgerräten. Vor unL liegen wieder«ine Anzahl von vertrauliche» Dokumenten, die in da» Treiben de» Biirgmate» tert Greb-Berlin helle« Licht werfen. So beißt es in einem cer Zirkulare, di« an die verschiedenen bürgerlichen Verbände und Vereine verschickt werden: «Auf Veranlassung de» Garbe-Kadallerie« «jchützenkorpe wird die Bitte ausgesprochen, ihre Mitglieder auf die Notwendigkeit zum Eintritt in die Einwohner- wehr Groh�Berlin» hinweisen zu wollen, die in 80 Bezirleu für Berlin aufgestellt ist. Wepbe stellen sind au» dem Inseraten- teil der Tageszeitungen ersichtlich. Auch all« Persönlichleiten, di« durch»inen evtl. erforderlich»erdenden Bürgerstreik beschäftigungllo» werden, gehbren in den Tagen der Unruhen in dte Eimvohn erwehr. Damit aber die Trupp« die hierfür erforderlichen Waffen und Aulrüstung» stücke bereit stellen lann, ist«• notwendig, daß di« Anmeldung für einen evtl. Eintritt sofort erfolgt. Sind in verlin erst 50 000—00 000 waffenfähige Männer aufgestellt— eine Zahl, die nach Ansicht de» Garde- Kavallerie- Sch»tzenk»ep» leicht erreichbar ist— denn stellt die Wehe eine Mecht dar, an di» Spartaku» nicht zu rühren wagen wird; dann wird dir weiße Armbinde der Einwohnerwehr»in viel begehrte» Abzeichen fein. Di« Mitglieder der Einwohnerwehr Groß-Berlin» sind beim militäei schen Aufgebot gegen Unfall und Todeefalt durch di« Ver- forgunglstelle de» Krieglmini sterium» versichert. Im Fall« pellzetlicher Einberufung find entsprechend« Maßnahm«,, nach in der Schwebe.' Der geschästlführende Aulschuhl gez. Marx. yn eluem auderen Schreiben heißt«»: Wir teilen Ihnen hierdurch mit, daß die Organisation de» v»rzeestre«» durch den vürgerrat von Gr»ß-B«rlin nunmehr durchgesühnt ist. Wir erwarten, daß auch Ihr verband im In- teeesse de» gesamten Bürgertum» sich dem Lürgerstreik anschließt, wenn der Bürgerrat auf Grund de» ihm erteilten Man- da, al» äußerste» Abwehrmittel gegen den Radikalilmu» zum Bürgerstreik aufrufen wird.&n diesem Falle wird Ihnen ent- sprechende Benachrichtigung durch Telegramm oder Brief mit einem Ihrem Vertrauensmann mitgeteilten Stichwort zugehen. Wir bit en Sie, un» umgehend unter dem Stichwort»Bür- gerstteik' vertraulich die Nachricht zukommen zu lassen,«b Ei« im äußersten Fall« sich dem Streik anschließen werden und un« |•'» vertrauen» mann eine Persönlichkeit unter Angabe der ge- nauen P e t v a l- und Telephonadresse nambafl zu machen. Wir werden dann sämtiick« Schriftstück« betreff» de» Streit» nur dieser Adresse zugehen lassen. ' Sefjr interessant sind auch die streng vertratilickum j Richtlinien der Organrsation zur Organisierung des Bür- aerstreik»: l. Der Zeitpunkt zu dem Beginn de» Bürgee- streik» ist möglichst unmittelbar nach Quartal», oder Monat»« ansang zu legen, da dann die Gehälter und Mieten bereit» ge- sonst fällige Verpslich ungen berichtig: zu auch äu Hit sind und tein pflegen. 2. Der Streik Verfügung stehenden daz« notwendig, dte fft durchführbar, wem, mit allen Zur Mittel gearbeitet wind. Vor allem ist e» verschiedenen Korporationen und Verbände für den Streik zu gewinit«n. E» ist zu veranlassen, daß die ein« zelircn Verbnabe durch geeignet« Redner ihre Mit- eher üv-er noch Ogbeutua« etaf Ittdüim.�- *! bii' bic lich •:bcr# wichtig fNr ven NvSfatt de» StreN« ist die erlrgwng der Lrrztr- und Äpulhctecschask, deim iÄ>ald ..xnt. kein« Äranfcirfcheiiie mehr ausstellen, fällt .uukenuiilerstützung fort; de» Poststreik», nament- bei Au»jahiung von Renten, die Bank- streik», zweck» RichtauSzahlung der Lohngelder; ferner die Ar- beitsniedeUegung der Beamtenschaft(Kommunal, und Staatsbeamte), der Priva�ngestellten, der Lebcnsmitielhändler und Epediteuee, Ingenieur«, Techniker, Gasewir«, der Hand- werter, öfsentstchon Verkehrsmittel, der Eisenbahnen sowie der B»tt»st>eiseflnstalt«tt./ ES folgen dann Anweisungen über die Vrltmna von S t r c i k a u s s ch ii s s e» bei jeder Bern fSaruvve. deren Vertreter in der Streik.'sininijsicm des Büroer rotes zu- sanlmengcfobt werden. Dabai ist..mit dem Magistrat dauernd Kühlung zu halten, um zu beronWW. dost sämtliche Lebens»listeldepotS bei Anöbrnch de» Streiks gc- sperrt werden. L>er Magistrat bot den Siclrerbeitsbehörden schon vorcher anzugeben, wo sich diele Depots befinden, da- mit reä'tzeitig bei den Depots genügende Nttvaffnung vor- Händen ist". Mit den gleichgearteten Verbänden rn den anderen Stödten ist in Verbindung zu treten. Bei kleineren Städten ist ein hrrmetischer Abschlust der Stadt nach ausien sowie eine Ausdehnung des Streiks aus dem Lande zu empfehlen. Es folgen dann genaue Anweisungen über Kortellver- träge, die mit sämtlichen wirttchastlicl�n Verbänden od.vu- schließen sind, die den Boykott gegen die bürgerlichen „Streikbrecher" uwd die eiicheitlichc Organisation von Aussperrungen ermöglichen sollen. Auch der Ge- danke der Tteuerverweigerung soll erwogen wer- den. Interessant sind die solaendon Bestinmiiingen: 4. Für einen Abwehräeeik gegenüber einiretenden General- streik» sind geeignete Personen einzuexerzieren, damit die Biirgeelichen sofort an Sielle der Streikenden treten können und ztvar in erster Linie zu dem Betrieb der notwendig- sten Lebensmittelbedürfnisse, wie Verkehrsmittel, Wafferversorgung. Lichkverssrgung. S. Tie Presse(Perlsger und Redakteure) ist zu veranlassen, daß sie sorlGeseht durch geeignete Artikel dem Bürgertum den Gr- danken des Bürgerstreiks als Lbwchrnuttol eiuhämmert und gc- läufig macht. 8. Um den Bürger« da» Gefühl der Sicherheit z» geben und ihnen die Furcht vor Plünderungen zu nehmen, ist mit den Frei- wi.lligen-Berbänden und Bürgerwchren Füh. l u n g zwecks geeigneter und ausreichender SicherheilSmaßnahiiien zu nehmen(vor allem auch Bewachung der Bankinstitut« und Leben» inilteldepotS). Tie Werbung von Zeilfrei- willigen für die Freiwilligen-Per bände und vo« geeignetem Ersah für die Einwohnerwehr ist deswegen mit allen Mitteln zu unter st ü he». 7. Um mit den für den Streik organisatorisch tätigen Per- sZnlichkei!««(Borfihende der Verbände, DürgerralSmiiglieder) dausend schnell FSHlung nshlnsn zu können, wenn Verkehr»- «litel, Telephon und Telegraph bereits versagen, ist eine Rad- fahrer. oder Botensrzonisotioa zu schaffen, die ein schnelle» Be- fördern wichtiger Anordnungen und Nachrichten in jeder Weise ermöglicht. 8. Für schnellen Perftellung von Propaganda- und Druck- Material ist eine Geheimdruitrrci bereits vorher einznrichien. die gegen Sabotage der Gegenpartei genügend geschüh! ist. Papier- .Vorräte sind sicher zu stellen. Die Formulare für Verkünden und Beendigung de» Streit» find gedruckt schon vorher ans Lager zu halten und möglichst nach!« zu verbreiio». Bei der Ankündigung zum Streik muß bereiv» mitgeteilt werden, auf welche Alois« daS Aufhören desselben bekannt gemacht wird. 8. Zur schnellen und gemeinsamen Durchführung der Streik- Parole sowohl für Anfang wie für Beendigung empfiehlt eS sich. schon vorher ein bestimm!«» S t i ch w o»r t und eine bestimmt« Farbe für die Verkündigungsformulare bekannt zu geben. 10. Zur Organisation und Durchführung der in vorstehen- den angegebenen Maßnahmen ist ein besonderer S t r e i k a u«- schuß nach 5 2 Absatz 3 zu bilden, der«n einem unl-ekanuteu Platz, vor allem nicht im Bureau deS Bürgerrats, seine Verhandlungen führt und hierzu mindestens zweimal täglich zu- fammenkommt. 11. Au« den Bureau« d« Bürgerräte ist da» gesamte Adressenmaterial und alle Personalakten bei- feite zu schaff««, dbmil die Gegenpartei hiervon keine Kenntin» erhält und gegebenenfalls terroristische Handlungen daraufhin vornehmen kann. Ein Vörgerstreik muh kurz sein und rückstchtSloS durchgefiihrt werde«, wenn er Erfolg haben soll. t In der Tat sind die Plakate bereits fertig. Eines �erselMn hat in Rwisiilettem folqsnden Wortlaut: Der Bürgerstreik ist erklärt! Der Streik tritt sofort in Kraft I Wir rrwft»t«n. daß die Bügorschaft ihre Pflicht tut. Der Aürgerrat von Groß-Beoli«. Wir haben es also mit«iner au» a e br ei t et e n Geheim organisation der Gegenrevolution zu tun. die sich einerseits auf die militärtohen Verbände ftiiht, mit den« sie Hand in Hand arbeitet? anderer- seitS namentlich die Arbeitaoberveobände in ihren Dienst stellt. Der Regierung muß diese Oraanisation natürlich dskannt fein. Gie läßt ste ruhig gewahr«,, ja durch ihre Haltung gegenüber den militärischen Verbäich«, unter- st ii h t sie sie nach Kräften. Und nun fvagen wir dt* rechtssozialistische Arbe i t«r scha st. was sie zu diossm Verhalten ihrer regierenden Rühret zu s a a e n hat. Diese rechtssozialistische» Ministsr, an ihrer Spive Herr S! o,k e. spielen immer mehr alle reale Macht in die Häpde der Reaktion, deren Jchildhalter sie so lan.ie sind, bis die Neaknon sich stark»«nna gemacht hat. um auf ihr? Dienste verzichten zu können. Die Opfer dieser Politik wird die g c sa ni t e Arbeiterklasse ohne ll n l e r l ch, x ß fein. Die recht»sozialistischen Arbeiter tragen aber die Mitver antwortung für dies- Re'laen. wenn sie dem Spiel. daS die Rührer treiben, noch länae- zusehen.� Di? Bourgeoisie organisiert mit allen Mitteln' ihren Klassenkampf. Wollen die rechtssozialistischen Arbeiter eS dulden, daß ihre Rühre- noch länger kür ihr« Klassenfeinde gegen die Arbeiterklasse Partei nehmen? Wenn die Ar- heiter wollen, haben sie die Macht, der bisherigen Politik. hi« die Revolution ruiniert, die Vereiniaunu der Arbeiter- flnffe hindert und der Beourgeoisie alle Trümpfe in die Hand kmoll ein Ende zu bereiten. TS ist höchst« Zeit, daß sie stcki endlich aufraffen und ihren Rührern»uruten: Bis hierher und nicht weiterl_ .Vretzfrelheit." Stuttsart, W. Sprit. von zuständige« Stelle wird un» mitgeteilt: In der Süd- deutschen Voltsbuchdruckerei, die auch da» Organ der unabhängigen soziaidetnokratijchen Partei in Slutlgart.Der Sozial- Demokrat" druckt, ist rn jüngster Zeit eine Anzahl Flugblätter hergestellt worden, die zum Generalstreik und zum gewaltsamen Sturz der Negierung aufforderten. Der Redakteur hat sich geweigert, eine von de: Regierung vorgelegte Erklärung zu unterzeichnen, daß im.Sozialdemokrai' und in den sonst, gen in der Sübdeuischen Volk»k>uchdruck«r«i hergestellt«, Druckschriften weder zum gewaltsam« Sturz der Regierung, noch zur Durch- setzung politischer und wirtschofrlicher Forderungen auf dem Wege der Gewalt oder zum Generalstreik aufgefordert wird. Hierauf wurden auf Veranlassung der StaatSregierunH di« Maschin«« der Süddeutschen BolkSbuchdruckerei durch Entfernung von Maschin enteilen durch die Polizei unbrauchbar gemacht und da» Erscheinen de».Sozialdemokrat" fei» auf weitere»»er. boten. Der konseryallve Geist in der Schule. Während der Ostertag« fand in Berlin eine vieichSkonferenz der sozialdemokratischen Lehrer und Lehrerinnen statt. In der Diskussion wurde allgemein di« Unzufriedenheit der Lehrer njit der bisherige« Entwicklung der Dinge auf dem Gebiete de» Schulwesen» zum Ausdruck gebracht. In den einzel- staatlichen Kultusministerien herrsche trotz der sozialh'ti- schen Minister immer noch sehr viel fühlbar der konservative Geist, der durch die immer noch amtierenden alten Geheim- röte vertreten werde. Im Lande sei e» noch schlimmer: tot, Provinziai- und Kreisschulbehörden sowie die Schulin spektoven drangsalierten die Lehrer wie früher. Alle schönen Verordnungen hülfen nicht», wenn nicht überall neue Männer in die Verwaltung hineinkämen. Der einstimmig« Wunsch der Konferenz ging dahin, da» hierin schnell und gründlich Wandel geschaffen werde. Herr Hönisch, der preußisch« Kultusminister, wird die Wünsche der Lehrer kaum erfüllen können. Denn daß rn der Schulfrage alle» wieder soinen clifen Gang geht, ist in der Haupt. fache jeiner rückwärt» gerichteten Wirksamkeit zuzuschreiben. Speck mtd Valvla. Au» Dankk reifen wird im» geschrieben: In der Sitzung der Nationalversammlung vom 14. April erklärte der NriiMernährungSminister Schmidt, daß sich infolge de» Sinken« unterer Valuta der Prei» de» Speck» am 10 April auf 10.82 M. stelle, während er nach der Preiilalkula- tian vom 14. März noch mit 8.87 M. hätte geliefert werden können. Da die Lebensmittel dekaiintlich mit den beschlagnahmten ausländischen Werldapie-ren bezahlt werden sollen, deren Kurse in der Zeit vom 14. März bis 10. April an den au»- ländischen Börsen keine wesentliche Veränderung erfahren baden, ist e» unerfindlich, wieso der weitere Rückgang unserer Valuta auf den Preis de» Speck» einen Einfluß haben soll; e» müßt« denn sein, daß die Regierung deabfichtigt, den inländischen Kapi« tollsten die ausländische» Wertpapiere infolg« de» Sinken» unserer Valuta am 10. Vlprit höher abzunehmen, al» sie e» am 14. März getan hätte. Dazu liegt aber dock) wirklich keinerlei Veranlassung vor. In Bankkreisen begreift man e» beute noch nicht, weshalb die Regierung nicht bereit» im November oder Dezember die ausländischen Wertpapicve beschlngnahml Hai, die» wäre schon d«slx>lb«ölig geioesen, um die zahlreichen Veeschlep- pungen in» neutrale Ausland zu verhindern, und damals wären sie auch billiger zu haben gewesen; mjt kurzen Worten, der Speck kann auch jetzt noch zu 8,37 M. geliefert werden._ VeMehseWellmß weg?« stshteMamel. Die Tisenhahndirektion Frankfurt a. Main gibt amt- lich bekannt: Wegen de» andauernven Sinken» der Dienst- kohlenbestände De» Direktion öl», zirke» ist d-ie Wiederausnabrne De» Personenverkehr» bis auf weitere» nock» nicht möglich.— Auch der Personenverkehr auf d«n bayerischen StacrtSeisenbohnen ist wegen de» KohlemnangeiS eiugestell! looe- den. Der GüierzugSbeelehe werd in uotdüefvizer Weise aufrecht- erhalten. Vom kögliche» ßrlegeschavxlgtz. Am Vormittag des IV. April rück««in Baiaiston, zufam- «nengistellt durch da» Ttuevrbataillo-n Schmidt»nd da» Frei- korpS Brey, vor da« Lazarett W»n»Dorf bei Zossen. E« wue- KN Schreckschüsse abgegeben und hierauf die ganze Station besetzt. Dn«»rnppen verlerngten die Herausgabe sstnitlicher«leidungdstücke Der Patienten. Diese weigerten sich und e« kam dieserhalb zu titk'chen Angriffen der R«. gierungStrnppen. Sin Priient beschwert« sich bei einem Hauptmann, daraus erwied erte ihm dieser, tfr solle froh sein, daß er nicht totgeschossen ivorden sei. Sw. schwerkranker Patient wurde abge. flihrt, da er nicht schnell genug laufen konnte, wurde er mit Gewehrkolben geschlagen. Die Aktion dauerte mehrere Diunden. Sämtlich« Bekleidungsstück« wurden mit »inem Wogen sortgefaboen. Ein« Woche von ISO Mann blieb zurück mit Maschinengewichren. De andere« st/nipw-N mar- fchierien ab, indem die Miistk.Denkste dewn. du Berliner PNanze' spielte, woranf die Patienten«in Hoch aus Liebknecht ausbrachten. Hierauf gab der Hauptmann den Befehl:.Mo- schinertgewehr in Feuerstellung'. De Befttz'-ng wind noch heute aufrechterhalten. De» nacht» atnösriren sich doe Soldaten mit der Abgab« von Tchoeckschüsse» au» Maschinengewehren. Der belgische SszlaNslenkoNZreß. Amsterdam,»l. April. Jtzach esster Reutermeldung ans Brüssel stimmt« der b«l- gt sche Soz i al i st« n ko n g r« ß in bezu� auf die luxem. burgische Frage«iner Entschließung zu. die belagt, daß mehr al« semal» di« Arbeiterpartei tre» au dem Grundsatz« de« TelbstbestimmungSrechte» der Hölter feschalten müsse. Ferner«rtlärte er sich in einer Tagesordnung mit dem Syftei« einer Union einverstanden, welche den Luxemburgern erlauben würde, im Rahmen de» belgischan Staat«» eine weit« Selbständigkeit zu behalten. Der Kongreß nahm eine Tagesordnung an, in der e» heißt, die Besetzung de» linken Rheinufer» könnte durch dm Armeen de» VoUerlninde»«rsoiqen,.ohne daß jch darauf »-richtet sein»strfk, da» Stecht der ft&tttx, fich stSfi ja**? »u schmälern.._ Ferner nahm der Kongreß eine Dage»ordnung an,» Aufstellung eine» vollständigen sozialistische» gramm» al» Grundlage für die nächsten Wahlen erlM] die Teilnahme der sozialistischen Minister an der Regie�. f tätigt wir». Die nationale Wiederherstellung könne iNPu Ziele haben, die umsichtig« Tätigkeit einer parlam?». Gruppe in der freie« Verteidigung der Interessen de» Prolog anzutasten, noch dem unmittelbaren sellgtändigen Bestt� Arbeiterklass« Eintracht zu tun, welcho« ebenso in po'Ü!!� zwhung wie hinfichtlich Ott Paneiwesen» da» höchst« 3" reichen müsse. VattMg See«kdeelilndWe« SozlslSe«slt� Amsterdam, Lt. � In einer in Arnhrien abgehaltenen Aonf(r«'L,) holländische« sozialdemotratischen A r b t> j parte! hiell? roel st ra eine Rede, in der er den®v(i w i» m u» verwarf Komm« in Holland eine Revolutie», I' j sie o h n e A.» u n S S.-i)! ä i e, aber mit«ine-m festen« � i � fierungtprogramm durchgeführt werden und politischen ein wirischasUicheS Parlament zeitigen, ül dtt Gruppen»nd Betriebe wuri'im vertreieu seien., Zur Pariser Konserenz sagte er. die i«'«1" jj größer« Ai>»'l>s protestierte gegen den Gewallfrieden der Cnlt'U schlimmer sei, als der Fried«, den ein Sieg Deutsch�" Folge gehabt hä i«. Ter BÄevtnrnd werde zur Karntt k macht, die Fe ndt der Entente würden wirtschaft.'icki, Wa» in Pari» zusaimriongesbickt werde, sei«in W Friede, Völkerbund und Abrüstung. E» müsse Bewegung gegen die Hairdlunpsweise der Entente., damit der Fried« aus sszialistische/ Grundlage ruhe» J iion nicht au« Rußland u-d Bayern nach®f' En It«1 di« Revolution nicht komme. Was die Unzufriedenheit in den. ! ä n d e r n betr-.stfe, so geh« sie weit über eine Lah»�. hinaus, sie sei pot«! scher Statur und beruhe aus der t>-' nach Sozialisierung.>-i T roel st ra erklärte weiter. Reformen müßten* setzlichem, demokratischem Wege err-icht wenn die» zur Folge liabe. daß die Erreichung der''■rf Macht um kurze Zeil verzögert werde. E- warnte fg P Zwang und wie« zum Schluß scpeS Zusammenwirk«» Kommunisten in den NieZerlanden zurück.; � 1 Amsirrdam, B � Auf dem in Arnheim abgejv!?ene» Kongreß dtt W ländischen sozialdemokraiischen Partei hirit van der � � ist Rede, in der er sagte, die Revolution in Deuisck'la»'' jstst Aeußeruiig de» Va.'kSwillen». Wenn«in Dikta'�o zustande komme, dann werde die Revoluiio»" p» Frankreich auSbrechan. Diese Worte erzeugt«! est» anhaltenden Bei fast. L!tza»g des SÄHns-ratt. Die SchlZehullg der Spandauer Hcereswtrl Der vollzugSrat hielt am 22 April eine Sitz»»? MÄlf] welcher di« nach der Reinoahl do« BollzugSrai» notive» �(f sttiuierung de« BollzugöralS vorgenommen wurde. jjJ sitzenden mit gleichen Stechten wurden die©enull01 � M ü l l« r und Fritz Drolat. zum Tchrift'ührer Sange, zum Kassierer der Demokrat Rother Eittem Beschluß der Vollversammlung der A- enlsprechend, hatte sich der VoLßugSrat mit der �' n einer Unterstützung»« ktion für die Ang« � i infolge de» Streik» zu brichöftigen. Zur Erledigu»!! � golegenheit wurde erne Kommission, und zwar die Ge»»» Lang« und Amend. gewählt. «r» erschien eine Kouunifsion der Arbeiter»mö � der Heereswert st ölten Spandau und er über die Maßnahmen, die von dem Kriegsmimstcriuw f# v* V �■ i i i ü#.«#« •ifel ibgrvaut worden, und gegenwäir'g f11'®"�1% id«"gestellte beschäftigt. Der Arbeiter-«>' r uch der Revointion sich demlstt. �, j» ta M � w m o. i-...->.. 1' »otden sind. In Spandau waren vor Ausbruch b««''i&fdl 130 000 Arberter und Angestellte beschäftigt! die ö«"8 dJ| Üstcrfe ist abgobau I worden, und gegenwälrig sind Arbeiter und nach Ausbruch der Revolution sich FriedenSproduktion zu erhalten. Seine sind gescheitert an dem passiven v' ständigen Reich»brhörde. Die Beiv-Y»'� grst-'!, gestellten und technischen Beamten, J«n Betrieb 4»' Produktion umziigcstatten. sind aus Widerstand bei Direktion gestoßen. Diese hat derariig« Bersuche direkl>« � Sn Spandau lagern ungeheure Mengen Marrrv-l. itpfr,"»»»>tr* tt mm i V.----«VI �'.kilfl!. stehen, da sich niemand darum kümmert. Da» he«« v 44 Mt*M»I» Mrvv««--- 1«'jPl Heeresgut müßte abgebaut und den Bedürfnissen r fv-etel Ä 4»»� mW_ �. e l_ f. 0*1 mm ä t ick st, MM ... ter wehrministert von einem geringen Bruchi p Belleidungsomi» gewählte»rbeiterrat m...... «ulsperrun« Dt* stteilend«**�. � Entlassung verfügt worden. Der jveiu»» WWTMTN BtTttTgeflT�rt WfSK*. Vttfr naftme kl««.chsn-ehrmmistrr, mutz tn der g-lumten«rbeUec- ichoft«Inet» 6tuttn der Entrüstung auslösen. Ter VollzugSrai � W genötigt, sofort eine Kommission zu wählen� die mit v«rrn Nolle verhandelt, um die Gründe zu erfahren, bw ihn dnanlassen. derartig«, die Arbeitersrhast beunruhigende, zu neuen �nsiitten sührend« Maßnahmen zu treffen- .......................... WII'tM'ffS Gewerkschaftliches. .ä#W Mw« Sur GchliehMg der Spandau« Penesbetriebe. MMZWW-? Das Snve v« Be«nkeMrek?s. Tie streikenden Sngestcilven der Oerüner Großbank« hielten DienStag oornni'nrz sieben VetriebSversammlungen ab, m denen Stellung zu dem Sthiedsspruch de» SchlichtungSaustHusfc» genommen und deschlosfen wurde, den Streik abzubrechen und die Arbeit heute bzw. morgen früh wieder aufzunehmen. Die Meisch« gegen die Gewer kschastlerpolitik. .Tie.ffreiheit" brachte in ihrer Dienstag« 1 stne Zuschrift, di« behauptet, dast von dine'n � e«ln8 kabstchtigt sei, die Spandaucr Betriebe,... an n«»'»vermöge» von QOO Millionen Mark investiert sei. "»iuialprchmngiiaien um einen Judaslohn von einigen Ei! Gerlingen w-" O w» ww d» m'.Ä zu verschleudern". sich dort „er Seite wird un, hierzu erMrt: Er der« ch von sekbst, dasi an dieser Nechricht kein wahres , Ist. Die vorläufige Schließung der Tpondauer Dctt,ebe wußle verfügt worden, da nnter keinen llmständen noch langer dort cingerisien« Verschleuderung von Reichsmitteln und n>- stnierheit die Vergeudung von Rohstoffen geduldet werben konnte .. D'» nun da, fernere Schick-al der Spandau er Be- , T betrifft, so ist festzustellen, daß auf da« tat«' �n'lt< darauf Bedacht genommen wird. die Betriebe roiebcr•* auf ein« gefund« Basis Z"'»llrn. To�ld d.e, "reicht ist. wird auch an die Sazialisierung der �triebe he.an- 8 reten werden können. Schon seht aber wird die Umstellun« »et Betriebe out K..rA«�nnini.-n werden mwf .unntn.««JON]Cfi aorr ivw i«-— f"««triebe aus Friedet. sarbeit so vorgenommen werden müsien. r» Beiriebe sich zum mindesten selbst erhallen, wenn schon %# N-ich im Jutcresse der in dem Betrieb« unieryebrackten Ar- «iterschaft zunächst aus«erzinsung und Amoriisation verzichtet. , Bereit» heute haben«erbaadlungen mit«erlretern der Ar« »einchmer einerseits und mit bewahrten ivetriebsorgantsatsren andererseits fiatigefunden. um die notwendigen Maßnahmen für °lc Neiiorgaiiisation der Spandaucr Betriebe festzutegen. D'e�e «idrechungen werden noch sortaeseht. Sobald ein Ergebnis vor- '«Zt werden die Tfaiidmier Wer'�ätten zum mindesten wieder •»Umfange der Friedenszoit eröffnet werden. Bis aus weiteres «hott die Arbeiterschaft, wie bereit» mitgeteilt worden est,'N m Umfange den Lohn ausgezahlt."_— � �otoeit die vorstechende ErNäruna eine be.rbstckibiate Di« organisierten Fleischer nahmen am Karfreitag bei über» füllten Saale in Boekers Festsmen in einer außerordentlichen Generalversammlung Stellung zu dem am 1. Juni in Berlin de- ginnenden Perba ndstage Kollege R o s i n resereierte über die Bedeutung des Beibandstages. Kollege P o l I i n begründete di« Anträge, welche oer Ortsvorita>id vorgeschlagen hatte lieber beide Punkte war dre Debatte sehr lebhaft, auch bei der Wahl der Delegierten lam es zu lebhaften AuSeinanbecsctzungen. Ein. mülig wurde von sämtlichen Rednern die KriegSpolitik der Generalkommjssion der Gewerkschaften auf da» schärfste verurteilt. Au» der Berlammlung heraus wurde der Antrag gestellt, daß der Aevbandsiag mit den Angestellten der Hauptverwaltung möglulst kurzfristige Anstellungsverträge abschließe» solle. Folgende Refolution welche von dem Geist der erganifierten Fleischergesellen das beredste Zeugnis ablegt, wurde einstimmig angenommen: Die außerordentliche Generalverfammluna de» Zentral- Verbandes der Fleischer, Ortsverwaltutig Grog-Berlin, nimmt mit Entrüstung Kenntnis, daß auch der Vertreter deS Flei'cher- verbände? auf der Borständekonferenz gegen die Aufhebung deZ BelagernngSzustandeS gestimmt hat. Das widerspricht der Auf. fassung der Groh-Beriiner Mitgsjedsthaft auf da» entkäiedensl«, weil die Mitgliedschaft känlich unter dem Druck de» Belagerungs- zustande» in seiner Wikkfamkeit leidet. Die Dtitgft-dschaft fordert deshalb vom BerbandStag, daß der Koll«ne Paul Honsel aiifgeserdert wind, am Bevbaichsiag über diese Abstimmung Rechenschaft abzulegen. Artilleriewerkstatt S»a«b«u. Ab Donnerstag, ben 24. April, vormittag» 10 llhr, erhalten die Kollegen der ArtiLec,«- werkstalt-Nord, Spandau, in den folgenden Lokalen In- formationen: Für Norden: Schulstraß« Ecke Ma�strah« bei Lürz und Glrimstraße Ecke Graunstrnße bei Tchnlz', kür Rrrdwesten: Birken itraße Eck« Gtromjtraße bei Eckneider uns Rostocker Tie. Ek , hatte, wurden mitgenommen. Aus der Ladenkasft | w»»rden 860 Mark und Papiere des Worts gestohlen. Ein Gram» niophon total zerlriimnnert. Der Gajrwitt hatte sich untordrsien zum Polizeipräsidium begeben, um dort Schutz zu erbuten. Dieser wurde ihm auch versprochen, ist ihm aber dann doch nicht gewährt worden. Als er nackt IL Uhr vom Polizeiprüsidimn nach Hause kam, standen die Soldaten vor der Dür und wollten ihn verhaften. Der Gaftruirt wollt« sich der Verhaftung fügen, gab aber vorsichtshalber seine Brieftasche an seine Frau ab. Jetzt verzichteten die Soldaten auf einmal aus di« Verhaftung, so daß man wohl nicht fehl geht in der Annahme, laß sie es nur davauf abgesehen hatten, den Tastwirt zu bo» rauben. Sie zogen es vor. zu veeschwinde-n; vor einer Verfolgung sicherten sie sich durch Drohung mit ibren Revolvern. Am ztvaiien Feiertag erblickt« der Grstwirt den Anführer der Bande unter einer Sckar von GlüHvietern, die sich am AickrcaSplatz aufhielten. Er holte polizSilickie Hilfe herbei und ließ ihn festnehmen. Es stellte sich heraus, daß«s sich um einen ' von einer in Wannsee liegenden Freiwelligentruppe bereits seit dem iL. d M. weagelanfenen Soldaten Riemann handelt« der mit einigen glenhgcsinne» Kumpanen auf eigene Faust die .Sicherheit in Berktn" wieder herstellen wollte. Es wird vielleicht möglich sei», auch di« anderen Teiluch Raubzug bald ausfindig zu machen. I le-, �rW§•»■»%■«✓ nihmer«m diesem � ooritevenoe tsmarirna eine uem/fiu».«« slveiipl'�'3« � HeerestetrieHe an Privatunternehmer bc- «enn j""" sich zunächst dübäi benihiaen können. sßnst.'l Stnfc'iein ertveckt wirb, als ol> die Apbeider- daz!nr;;j ncwbung von Material schuld sei. so muß &cn unkVkwIss«« werden. Die«vbeiter schieben di-e Schu» fie ifhnn'afn lnilitLrilchen Personen zn, deren Bese'tfauno �lelle �"langer Zeit gefordert haben und an deren idiinkz�» Ibchti« Techniker, ktznaertieure und ftaufieute llaten'«. weiteren Hoven die Arbeiter schon vor Mo- öamft'• eftstessuna nu»reichen der Geldmittel aef ordert. . arh-i« u»lsiellunq der AeoreSPepkstZtten auf Triaden 8- CerV asben kann. ES wird behauptet, daß "Nsth, f sich diesen Niinsichen getlenstber intmer taub ae- ütttisl»? 0?°* �rauf zurück� Ii h,t mirfc daß er sich von lassen �lsrfemdlichcr Seite hat ZMe inS.VHr setzen Protest! ort datier araen die ietziaen Verla nat die Wiederinftetriebsetzuna der der nn;, Ü?watS,vcrksltttten: sie erklärt sich zw proditktl. "otucii unter fachmännischer Leitung gern bereit. Nooke, der Strelkbrecherschsttzer. �"'kstn Tagen traten die Arbeiter des Dekleidirngs- L.-K. tn Spandau in den«usstond. weit General Amtes 1)'e �rbeiterräte de» Betriebes gewaltsam ihre» , �0,te- � Arbeiter wollten sich diesen brutalen -®offe Jn l1"« Recht« nickt gefallen lassen und griffen zu der tvähe, die.sozialistische" Regierung angeblich ge- lvurd,«lm ktvalition». und Sloeikrecht. Nach einigen Tagen »»«» H£»fc*v--- ff--- k«r Sir. 2t bei Pilz; für Osten: Schreiner- stracke Ecke Samarilsritraße und Heidefeldstrabe Ecke Eberth- slralje bei Zappe; für Neukölln: Tellstraße bei Mende und Ideal« vasfagef für Südwesten: Piiftkamerstrah« bei Lörig; für Ebar- I Ottenburg: Tahlmannstr. 38 bei Kubas und Bismarcksir. 1; für Norden: Kaisor-Friedrich-Slraße bei Thelcn; für Spandau: See« burger Str. 2 bei Stetnitz Flugieug-Waffen-Fabrik Fvkker. Reinickendsrf und ffhat» lettenburg. Sämtliche Kollegen und Kolleginnen werden ersucht, am DonnerStag, den 24 April, abend» 6 Uhr, bei Dölchner, Nosies Dreieck, Reinickendorf, Refidenzstraß- und Marktstraßen» Ecke zu erscheinen. Geschühgieherei Spandau. Heul«, mittaas 12 llhr, Betrieb». Versammlung in den Bermar.ia-Süien, Berlin. Thausseestr. 110. Bekanntmachung. Der 55. R. der A.- und S.-R. Troß-B»rIinS hat in . der am 32. April stottaesuudenen Sitzung zu Vorsitzenden die > Genossen R. Müller und Rr. B r o l a t gewählt. Sämt- i[che sZerfiigungen uch Bekanntmachungen de? V. R. be- | dürfen nuumehr der Unterfchrfften Richard Müllers und Fritz Brolats. Achtung! Svlbatemate der ll. S. P. D.!" Eine FraktionSji'.ur g aller auf dem Boden der U. T. P.&. stehenden Sokdatenräle findet am Mittwoch, den 23. April nach» mtttm 5 Uhr, im Saal 18, In den Zeiten 28, statt. Zahlreiche» Evfchririen dringend notwendig. I. A.:»lbrecht. gAchtung! Arbeitslolenrate Erob-Verlins und der Vororte! Heut«, mittags 12 Uhr. Sitzung im Bureau des Arbeiterrats der Arbeit» los«,, Kla>t«rst> 62. der großen Wbchthftsit der Tagesordnung ist«s Pflicht jede» AtveitZloftnraleS. vüiikttich zu ericheinert. J.«.: Der Arbeiterrat der ArbSitslosen Groß-Berlins. roß-ö erlin. Zur Naturgeschichte der Rechtssozialistea. Aus W e i ß e n s e e wird uns geschrieben: Am Dienstag, den ,., Ö veriangleii in der 1 Gemrindevertretersttzunz beide foziattjttfchen Fraktionen den Rücktritt der Schöffen, mit'der be- --.. k.f,. Dir Rennbahn....... da» Ziel vieler Tausender. Da wurden, nxiren die Alge so bebst :»otijjcn besetzten. Der Wa Karlshorst war«norm : stnr K«rl»Sorst war an den Feiertagen -'" itT nl ... wieder Sonderztig� nicht abge losseil ldeu, daß Leute selbst die Loko- '«Mrlehr auf den Straßen nach Die höchste:! Preis« wurden anr ingänge zu dem Rennplätzen waren belagert, so da lich viele Hundert« die''----------" Di« Wngänge durchbrachen. mt Vi- Rcnnliritung zu ranftatter, di « als >ckr ____________ buchen, em die immer gettrihtieu. Di« 0"U|«vuutluuilB. UIIO----,-----. w a ei,le Dekanntmachung angeschlagen, in der ~ �ur'üi: 8elm" be» Reichswebrminlster, find d«» znr Zeit »nesomt Spandau streikenden Arbeit«, Betrieb kann mit de«« ö h- ! n Personal weiter. ''"d d.. I''"»«siklien. Betti » t f z&_.®treifs arbeitende, »J. 1 werden.- ßritb J-Qjf �ot' be» Kommentars erübrigt sich Das Unmöglich« (r htirt: �®cct �"ske zeigt sich in immer schönerem Lichte. �"lutton" al* Vro ekter der militaristischen Gegen- Borin'L*®'1!' sich sogar hier in(einet«ersügung in aller sieistirr/ �ß�rrn der Streckbnecker auf. Die gelben �vra�ilsif�sanisatlonen werden ihn daher sehr bald zu ihrem ' 8 ernennen. en Tins Irreführung. k* Ol»$[!%*bon uns bereit» oben erwähnten Bekanntmachung, «£?'» sich J.äi0?°uf dem Bekleidungsamt Spandau erschien, be« IZneider«atz-.Die Bevollmächtigten der Verbände der �""der ünx KZuhwacher Deutschlands hoben gebrtr». gelernt« ibn.. Schuhmacher, die beim Amt keine Ar»«» erhalten Si.Wetnie», �'"baft zu machen, da sie bei dem großen SRonwi "ttt»chuctdern und Schuhmachern sofort Arbeit nach« Schneider, mitteilt, ist das�rlne s»ViVtUlÜslK ss- vv»» trvivwv»—-y,,,---,-■ rechtigtrn Mondierung, daß dir Wählerschaft entschieden habe, in der Gemeindeverteetung sozialitziich vertreten zu sein, also auch im Gemeindevoestand. Die Schöffen kamen nach ansang« lichem Stränden oiefcm Verlangen nach. Am 14. April fand die Kruwahl der vier unbesoldeten und eines besoldeten Schäfte« statt. SS war«» also B Sitze im Gemeindevorstand zu besehen. Wir hatten anfänglich vereinbart, den Rcgierungssoztalisten den besoldeten unl. einen unbesoldeten Schössen zuzugestehen, wir wollten die übrigen 8 Schöffen stellen. Da der besoldete Schaffe aber die sozialen Kroge» de» Orte», wie Armen, und Waiftn« pfieg« zu bearoeiten hat. und wir glauben,«in derartiger Posten müsse von der Partei besetzt werden, zu welcher die Mnwohnee- schalt da» größte Vertrauen hat,(Beweis: IL S. P. 11, S. P. D. 7 Sitz«) foederlen wir auf Grund unserer Fraklionsstärkr den besoldeten Schärten und zwei Unbesoldete. Diese« lepnten die MehrhciUer ad und es sollte zum Kampf kommen. Bei diefcm Kampf konnten aber nur dir Bürgertichen Nutzen ziehen. hielten es als unsere Pflicht, zu verhindern, daß außer de- büra-vlichen Secucteru, die noch im Gemeindevorftand noch einer dczn komm'. Au« diesem Grunde machten wir den MeHrHeittern die Mitteilung, daß wir auf den Aesotdeten ver- zichten, da ja auch die Wahl de» von un» Borgeschlagenen ohne ----------- hi--a- verabrckung gelten den Bürgerlichen fttna�r' tUnfl'' dtf1 3�(1 �............... darun- LL l�"- hm sich bei der Besprcchuna �Ur-. �hf«» b>e Streikenden wieder in den Betrieb sie b�berstleue?». wurde den Bertrelern der Verbände �rbon�r» dar„Ii ß und Major Kürstäiter gegeben, wobei V«»«£ (lrh.;.b*7 CttMnkü. tn' Sur Durcksllhruna gelange. Die ver» ''"■"■*—>-»i.r�. c»„rr» vle «tn. Q"« r I—---- JJV• v». i.—-- wen dann erklärt, daß in diesem Falle die ""cht«,"""»ciibi,,. vi'im velerut« Arbeiter handle, nach und ftrjtq �einessag. �.��unisalion Arbeit gebracht werden ftch| erklär« sich die Brrbandsvertreler dami, ein« t-C' würden. «"faflnh msmssm ***** und ftotscUliM«UL h,«ts *u«Icheiatal 250 000 Mark Etnuahene hat glänzender Tag für die Beranstak Rennnnlt steigt leider immer noch. Wegen Ermordung seiner Frau ist der Zahntechniker Reib* plz. Am Schlefftchen Balmhsfi in iwt genommen'vor den. Titz Jrou Reibeholz wurde mtt einem Stich in der Brust tot auf« gefunden. Reibebotz führt wirre Reden und macht den Eindruck eine» Geisteskranken. Ein unvorsichtiger Schütz«. In der Shpchi zum Donnerstag spielte vor dem Hause Jerusokemer 3lr.c|y W/84»m vizefeld« ivebel mit dem Revolver. DoWl entTab stth dk Waffe und ttak den Nnvors�Aftaen Milch. Berichtigung. Der deutsche Fvauewbuind bittet uns-nrib- zuteile», daß die SScrfuminiöna cm Oiternion'ag nicht vom Nationalverband deutscher Offtziere, sondern vom deutsche«» Frauenbund«nberufon war. Sog. Stud>Soet»I. Heut». Asttwoch, fällt Vor Vortrag au«. Cm äünntgaic Vm fotgonvon bemnäojft. LebenLWitlefkalevder. l0Ste aam#f6t,afl fai—®,aU8 vowawe». Am 28. d M. finde» d.r B-rdauf von SMfischen statt >«r z«>t von 8—1 Uhr rorm. Di» bi« 1 Übt Numinern w« b«ii unniilfta da nach 1 Uhr frethbu ?• BelUn bei O'nHfl Nr. 4881-5300. Krommert Nr. öteicm . JSit 'nMwei sitzen. �svtvtoswss«. ,,, v«r»- MM Betrat(I* � � � fand am Karfreitag die Wahl von zwei MMWUM mmm Räubernde Noskegardlsten. ________'b- 0»M«."0' r.y&:r- «WSMSSM», svigsnvvn non a— i lchyr nuy» 2hu\iuv\� S, 4, 6, 8, 7, Donnetetog für die CealrV» 8, g, 10, Ii, IS, 13, Cot— bamtr Forst, Ccbelebctg und Sergflffeben. Canliow. In vieler Woche werben auf A'Äorten X Liter, auf � tzftl---<« at-n—nj,„«rohlnln«. MWWKRWM ausgegeben. Ms den Nglk«jsBonen. Vierter Keelo. 20 Abi. Mittwoch abend 7 Ufr Sitzung In de» beiden L»holen Lllte. L>iichstesttob« W und Spart, ISeorgendirchstr, 68. Di« Sitzungen finden hie: von jetzt ab an jedem 2. und 4. Mittwoch im Monat, abend« 7 Uhr, statt. Sechster Krei». 22. Abt. Mittwoch abend 7 Uhr Mitgliederver« sammlung ln der Schulaula SchSvingstratze 1A 20. Abt. Mitglied««, lOd II w'VhJ H 1 U U I U>�.\i;see t■ yr|•« v< vi v»»---. 0»rlom«lung in der Aula vor tNemeinVestbuIe Auheplatzftr.... Mittwoch abend 7 Uhr. Bericht von der Betbandege»eralo»rsainmlung. Wilmer»d«rs-Hatensee. Mittwoch, abend» 7% Uhr. im Neftaurnnt Piche, Canvoorner 01 r. 26, Dtttuisfloneobenb. Corlroa de» Benosten Fensen:»Wae ist 0ostiili:mu*l� Die Bin äffen un# Wenolflnnen werbe« gebeten, zahlreich ju erscheinen, da glstchzeittg die Vorbereitungen st» den 1. Mat besprochen worden sollen.— Am 1. Mai, abend» TU Uhr, findet in den.Prnchtlcilen de» Westen»�, Spichern-Slratze 3, ein# ntotze kUnfllerlfch« Maifeier statt, deren Reinertrag de» boliiüchjn(gegangenen zugute kommen loa. Miiwirdende: Cetlrub Ayfoldt. Milglied de« Doullchen TI>eotere lRezitalion), Strelchguortett Lambinon, Berliner Vothsckor Festrebe: Hugo H a a l e. Korten 6 1 M. find Im Borverhou! zu haben Im Wiimerodorser Parteibureau, ®lef»u fltufie 25(Laden), Im Rest. Piche. Pouisborner Str. 28. im Rest Schilling, Lauenburger Str. 21 und bei den Bezirk»sul>rern. «Ittenau-Borstgwalde. Heute sMittwoch) abend 7U Uhr bei Friedrich Schulze, Oreuiendurger Etratze 88/80. komdinierte Rllalteder» Versammlung. Regelung der«rdeiterrolewahlen. Jeder(Benott» und jede Genossin muh bestimmt erscheinen. Tegel. Mittwoch, abend» 7% Uhr. in b»c Aula der Humbold- Xtf1* 9 �"sdbtnfclb Vortrog Ub»i.Elngem-indung". «>H.!rÄÄ"5Ä Ä*"« Feievelchllelde. Mittwoch, ndend« 7� Uhr, Fahlabend In de» ®ruppenloholtn. 4. und 5. Gruppe bei Subbrinh, Berliner Str. 08. wettzenlee. Am Mittwoch, den 28 April, abend» 7 Uhr. linket in der Auto»e» Neatgumnastuur», Oöllhp reine« ehe, vi, RottfelMft'fl ber B» n er a l oe r lam mlu ng statt. Zahlreiche» inhaleltung. M.Ml�» Erschein'»» wllnM dl.«- verantwonlich für dt» Revedtton AI lud ffileltPP. an i-»___: J-_ e*«■>,,.<•.«tt«#* U a. 9%�mt i n—• jj TU(vi n9w mdS' Theatn and SMnWnzen. /olhsböhne. V�z;z Dfttktton CrltdrWi Ksyitltr. "" LuthMN Opernliaus g Bhr. Ttbt»a«nd holdt. Schansplelliftiis SSinkeiMur«! OelwrUtM ? Vlirj Othello. Direktion MaxReiTihardt Deirtsthes Theater 7 Uhr; Wie»,«och(«Ulli. KammerspSele TS Uhr: Unterwers. Klelms SchauspleihaBS 7V Uhr; W« BOeh»««er Pender«. Iitsging-T&eat� Direkt.- Victor Barooweky, 7 Uhr: Dies IM•. Doi aerei: Der Hlaafuchfl. Freitet: Heer Oynt. Deutsches K&nsüer-Theat TS Uhr: Necotbeleirchlent. Baiiiierii.rr« der - Walhalla. I heater SS Uhr: Der Rolleolinser vom Hoiaela. Casino- Theater. LothriosriStr. S7.Tltl.'/rfUhr: Soll Fekniir aal den Spidplao Vater EnoHe. rllntr rher i ck Berliner Valktilllck In 3 Akten Vtrher erstkl. Sperlalitätea. Snntdkj 11.1 Maual ,«> afla«. Theater a. Kotlbuser Tor (fr. SanMoad Koltb. Str. 6) Elite Sänger •keul Utüifcr Irr ititltnerSannef Sxjfdcl, Ruselll. rZorft.Qrönlng Schobert, Bleik Rathke, pttn Schräder, Kodl Sehrader BtWteWi-Konzeft Sannt nachm. ermlSItle H reit«. Vorrarkanl I1-.I Uhr. Telefon; Morlmpliit le»K Eternnbentl. WIK*.. TS. April. 7 Uhr ahdt. Im Lokal von Mulh. Wartchancr Str.(1 I. Vnrtrif! Oaaetsla Martha Demmnlns: od unterer Kinder. Das Bei 1 OrOhltme einet Arbellar. Clternbeniftt. Ot« Cmbcrnler, Bou-Arbelter (Maurer. Zimmerer utw.), die»Ick einer Oenossenschaft aaschlMea wollen, tieften »Ich DonncrsteK.denZA. d. Mtl.. ebendt 7 Uhr. bei Hnth. W». tterbausener, Bek» Michael. UrchtlraBc, Halle! SlraBenhäadlerl Der(r&Sle Schlager de» Jähret Ist dal Rletanverdienstt Mtldat Cuth „Rekord-Vertrieb" OroOe Franklurter Str. 87. imetgarten lärllch 7k Uhr VorieKvcrsteliung Kanchan ttsta"«'. Kanfa hdeLtlxahlend; Kabel, Litzen, Laitnagsdrähte,. Meiere, Glühlampen, sowie»amtUo-i«« SnitQHotions'ÜHflteriQl. Eliklr. Verkslälte d. Hesleot Patadamer Strasse 54. Kinfürit 7938. Alters Festsäle, Koppenstr. 29, DirekUoni J. Waraar. Heut CaslMMIdüschsn Baaplrallani Dora Hrseb, JoseHna Dorm. Jena Panl, Alfrad !aa* vom Metropol. I heater, von 10 namhaften bingern und Shngermnep jowi« das ntende Utlprogramm. Anfang S Varverk. ab Doanertlag vom II— I nntar Mitwirkung untf V', Ühr. 4—6 Uhr. r #e*#eieieeweeeeäm@ 5. Kreis I s © ®ilslieiletii(tfaraiil«ii||_ «« A«i«fk»l»ß. ix» 24. April, sdends 7 Ihr@ in k« MnßdcrsSle», Knisn-Uilhrls-Str. Z4 2 Vortrag des Gen. E. DSumig 2 über Diktatur und Demokratie» Erscheinen aller Mitglieder ist Pflicht!# Der Vorstand# ##@eee####ei*i#e#ee#e#@ee 6.KbeiS:4.,S.n.0.»ibt. Mittwoch, den TS. April, abends 7 Uhr Extra-Zahlaveud In hm aoseafHf««. Blctne Munnftftrali« 1». EeatklasaiK« Herren- und Damen- schneidere! SolidePrelttvbUUK- Iter Stoffverkhul »Her Qualitäten. G. Schmidt, Frlcdrichstr. 83, nahe Linden. Gummi glabt et in wenig daMr gute Erttliberclfnng. Prima Schul. Mnzan an» Lcder, pnmt Ruck* tdcko mir Lederrlemcu nad a'lt Dtdarfanlkel tflr Rad. lahrer Im Fahrradgetehlft BrunnentlraB« S* Hjf parterre. Sektkorke gebraoeht, Stück 28 Plg. Weinkorke lange, Siück 4 Pfe., kauft k« du. ZshdsiMtkjf Strsm U (am Ra�tnthalcr TorX Nardcn WK Antomoblle, Magnete. 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April 1919, vormittag» 10 Uhr: Sranciien- Versammlung der Rohrleger und Helfer Berlin« und Umgegend im groheu»aal de« vewerkschaftthause«, Engelufer 15. Xageterbnung: 1, verichterstattung von der Verhandlung über die Schaffung«ine» neuen Lohntarlse». verichlerstalter: a»lleg« Rax Lies«. 2. Dlsiiusston. S. Abftlmmung. In dieser verfammlung da BefchlUss», werden. Di» Versammlung mied _ darf Sein Kollege welttragender Bedeutung fehlen. gesahi pllnklllch eröffnet. Di« Ortsverwallung. Ansprach»« halten: StadtseSretär a. D. DjlCHk, Dr. med. vornstelu, Venn, Maag. Wohnung«HSndl«r lvermieier) haben Seinen » 1» «utritt. I S Junger Mann. 31 Jahre, Bauf>hrer, technisch und wissenschaftlich gebildet, guter Redner, d. franz. Sprache mllelitl,,«ncrglsch. liehens- wBrdig h. m. guten Umgang, formen s. sofort gutbazahlte Vcrtraaensstellung, Privatsekr., Wanderredner, Relscagltater oder der gl. Angebote nnt. C. M. 21 an d. Exp.d. Treiheit. 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Jeiilsilikr Mllttbkütt-Pttbuiid verwaliungsstells Verlin R. 54, tSekchäfiezett von 9—1 Uhr und lephon: � 1 » 88/85. von 4—7 Uhr. 1239, 1987, 9714. Kinlenstrah ...... J von 4—7 Telephon: Ami Norden 185, Denneretag. den 14. April 1911, abends 7 Uhr: Ktempner-Uerjammlnng in Helnrlch, Zestsälen. Orofie FrenSfurter Straste 20. Tagesardnung: 1 Naht des vranchenleltar». 1.(Lew, Sfchofllichee: Zeit- und«treitfragen. 5. BauSleenpnerfrage. 4. vrenchenangelegenheiten. Die Sberau, wichtige la, Kallegen zur»flicht, in die zu erscheinen. gesordnung macht i|»r Versammlung ee sedem pünktlich »reitag. den 16. April 1119, abend* 5% Uhr: V�nchei-Veramml'nq der Metall» und Nevolverdreher sowie Dreherinnen im vemerkschastshau». Engelufer Ii(6*ai y. Tageserdnung: 1. Stellungnehm» und Befchlustfassung zur Aün Wgunq de» KolleSIInnertrage«. 5" «rdnuul bringe: ___ DI» OrisrerwaUung. Röstemi osd »den«». ___________ iketheb*. ratnng! Spaelalltt: chetaehaa, Slraftaahaal 0«i'Che,.Pre- aetrihrnng vor ailcnOarlchten. Mlalk«. DemmiaerStr. 31. Eckt Patthniar Str.(Aeeh Seautag vermlttagi „WnfcrheU". Merlta- platt 58a. Rech Utachta, Cht- sachte. Beebeehtungen, Cr- mittlnagen, SiskOnlta, Q«. »«eh«, grölte Erfolg«. Efcanohaidnaran(aeeh im Armenrechte). Strafstchea. Aliracniensacban.Prorelttlihrg. überall. Ueaüohel Hervorragende Erlöge! Bcobuch. tanzen. Erm ltlgn, Detektiv. Irederl ReehttschuU.Wahrheit", Direktor Mandat. Kott- busar Damm H(an dar Urban-, Weter-.Kalttr-P/iedrleh-lIrl sefgeiflL_%5sUbB2taeiS ■RFchtWtfT M Rthroke 11(«ifttiner ealmhof) arnr. I*«e bar aU-n. au h ex», •cr:dilrii.«iir|d)e(bmi|>. g imtinc*-. etraljadunlWiiobcn, «taeit»«»« Orlclfi;:«?»::»>, 7 nei* n# H ttlaffe«! tc'tlgieliii Haurniitsia l.«4l>k. lach, iPIrlf aitrrr-üHitngf. Bnl- olfmin« nrajtnft. Tuch« naiaq tf.mlltasl. Darlthea In tejar MSna ven Mk. 100 anlwärt».»edermana. Ledigen,«eck Damen. Zahl- reiefa« Danksah eibtn. He. quemti« Katraruektahleng. Harte« Benlgitrelc II(«ach Sa�Bieg vorMlIUgtX Splratlbaliror, Abniesaunzea, Steglitz. MarkstCinttr.S. «eae.»Tie kealt Keab, Tel. �1-1.�)41.___ Schreibmaach ne nacht Feldgraaer. Sysiom a. Preitengabe erbeten. Gefreiter II. Neltbach. Fürhrlngerttr. Krietrawaiefh», Ma�st: schal#«. Priaihtkcn, Forde. reegw hflaftk hpo* Bei»!. gsifella mf Wertrnplere, 4r. 89/70. ra nMeWt Sttwelbmaschlne rat erhalten kealt Sehülke. Link- »traBa|. Latte*#377. btrm ka ultra höchstenTazespreltea Elektro. Hüro. Lneget rale 37 1 Ecke AnJreaetiraBe. Alex. 3934 5p!ralbohrer Metalls knift Pesrnecher. S'eut Könif- ttr. 2t. Ii#f b. I. am Alexandarp'. Deutscher Metallarbeiter-Verb� Verwaltunesstelle Herlin.__- Todes- Anzeigst Den KoIIegea xar Nachricht, daß unser der Dreher � pröbrock( [ PrledrichsfeIde,PriDzcii-Allee3. am 14. d. J Ehre seinem Andenkenl L Die Beerdignag Endet am Mittwoch. 4* jJ »achm. Uhr, von der Leichenhalle des u' Friedhofe» ia Karlshorst, Waldow-Allee, aus Rege Beftlligang erwartet, Die Orfswerws",,n!J Dsntseher Metallarbeiter-Ve Tcrwihnncsstelie Berlin- Da Andenken unserer im Felde_ und versiorbenen Kollegen gewklm® Basikow, Friedrichi Natkölln, 78. 4 f9, Werkita/mach»'- Frttieslsben, Hans, Berlin. 38. 3. 9d. Werkreuzmtchtf. Fydrick, Paul, Lle'.iienberg. J. 3. 94, Breher. Glaminsvf, Otto, BtrMn, 28. 6. 76. Arbrltar. Hahmann, Paul, Bn*. 74. 12. 89. Qfirtlar. Kanko, Bruno, Elbing. 17. 7. Arbeiter. Herrandorf, FriUi Charlat rirburf 2. II. 81. Parmar. Jakob, Richard, Schlawe. 79. 17. 88. Gürtler. Katins, Fritz, Worpillen. 8. 3. 79. Schmiad» Kirste, Hugo, Berlin, 2. 3. 91, Sah osser# Knabe, Karl, Llbtham. 18 7.«2. Bohrer. Kolär, Franz, Ublsltz. 2. 3. 83, Former. . Langner, Anton, Her In. 15. I. 80, Lehmann, Erwin, Berlin. 9. 8. 95. Schlott-r. Peuker, Friedrich, Schwanewitz. 8. 9. 86. Kch nied. Radtke, Fritz, L-bbin. 17. 8. 99. Urs-tar. Riebe, Willi, Rellin. 3. 8 8. HilH Kie-tcor. R Wer, Hermann» Berlin. 4 6. 98 Breher. Rötha, Richard, Kitsche l«rl. I«. II. 88 Schlot»«- Schmidt, Fritz, Qro8-Kreutx. 8 1. 94. 5chlo»«»n Schröder, Wühelih» Kloxin. 28 8. 90. StolT. Schrödter, Artur, Berlin, 4. 2.»3.?e loster. Weder, Emil, Mol�how. 14 10. 82, Ma«chinen-Ar®* Wiesner, Adalbert, Fab eae*. 20. 3. 7», Sehlo»»«'- Ehre ihrem Andenken' Die Orisver*111-4 «.Wahlkreis. 18 Wt. IlLBU. j Nachruf. Am Mentsg, d. 14. Apr. 1 verstarb an-er Qcnosso.| der Banarbe ter hmli kclistmmana Prinitn-Allee 57. Bhr» seinem Andenken I, Di« Beerdig, hat taereiis| sialtgeland. D.'Voriland Allem Freunden red Bekannten die ti serige I Nachrkbt, daß mein« liebe gute Frau Auguste Rlrsncr am 18. April nach'anter 1 Krankheit verstorben ist und«m 23. d. Mt». Im Krsmsior.ain, Qerlcht- I straüe. nachm. 7 Uhr| ».«geäschert wird. Um stilles Batteld! [ bittet Heinrich Riester. ]| elsetaestreße«9. , Alle« Freatdeo and Bekannten die trtarige NaehriebL dag mein lleoer Maas und Vater. J CR ud'> I f'h'tib n er. Mflilerttr. 62. «n stia. tith im Felde zu- cezocea. Lungenkrmmk- neit naoh laneern Kran- kenlager sanlt e itscbla- fen ist. Die.Cl.�chB- Ifunc findet Dons rata* nachm. 2 Uhr im Krematorium,®?rtchUtraBe statt. P I a r?" K8 f,hW,r1, 7»-'»« ' lonzues | Augusistraß* Pi"�& „iSISfbi m mm m br. MOII/liArÄfi.' Elektrfach« Leituagsdrlhtr Litzen. Kabel kanlt Schumenn Andretsslrale 78. vern II am Schje. Ischen Bahnhof Lel< unzsdrlhte, Kabel Litzen, Anker- and �palüraht kaulr höehttzaklend l lekiro- büru Oranlenstr i99 Mnl.4016 B leklrischa Ltitiisgadrihte ns'allntionsmaterial kauft »»•«kkowakr. Türken. Itr. 1811. Moe'-Il HkA Piatina zu den höclisien Tagespreisen. /ehngcbisse. Oold. Miberab- Bl'üche rstraBe ib*" anibtl PMsche. t.tSS&J» ®««enanet««mtc w. tsp.HUSt. An».