klnzesprtis 10 pfg ♦ Jahrgang 2 erscheint mcr�nt»**b«ochiniHtff� cn L««>»««» ,4ffH«f#ii wn Wfffe» ���ug»p?ei» beträgt bei freier Anstellung in» hau» sstr �rast-Veriin oder bei direkte» ohne vestellqebühr monatl. 2�0 M. bei Austellung unter Stiendand MOM. �»ß« de. ersten! Nachtrag der post�itungAliste che W) tinietrn�. «rrllH n«.«, e»lfi»auk?damm U>UI. »au N«d«,»61»» im» Montag, Jen 2S. Bptfl 1919 I twmmer 202 s Morgen-l�usgave �ftiate Wh« bh«�IgtffalL fkmpaW&yN* eUt brrrn Raum 00 pU.Jflrm» Jtnjng«« *•» hng«»ni]ufit)Uif M"v 8«i Famiii»»««ab PntammluKgMajtijn füllt b»t Zuschlag fort. Jnj»»«« für dtri darauf» |»l*mb*rb#«tg» fpAtrfhM du i Utz« uachmillaz, b»i bn«xxeditio» aufgrged»« fei«. •spefelliMl Cctlln NW. G, echlffdankrdainm 19. gtn»ij)»c4>«; Um Nvrd«, 976. Berffiur-Orffan her VnabMmkien SonalömioFratir S>cut]lf)lanös K; v-' O'-'-v* »M'«aw--**»»WWW**,, lllilitSrputsch in Stettin. sic Wahrheit über Slelli«. �rivattelegram«»er.8 r e i h e i t'.' Da,_ Ttottin, 27.«prtt. <»,."Nomonj PoenSgen, bestimmt zur eiserneu Divifio» toU« sprengt» heute morgen 11 Uhr Im Säiloßhos brsuchte Kommunistcnversammlung au, einander hatte kaum mit seinen AuSsühruugea begonnen und"» eine Der >l Hs h��„�r'erung Ebert-Icheideinann gewandt, da stürzten i, !» * ®Brr*"*■""" iüui i c".i- o—------ «U je 9 r tt",ren°l>r gleiibmöhig mit Reitpeitschen, Revolvern i»ei bewaffne«. Der Redner wurde von ihnen �•M»«' Schüsse und vlranalsplitter wurden einige ,*191 1« und ein» größere Anzahl verwundet. der«rbeiterräte Pommern,, der Zeuge dieser %%.,"L o�täng« war. wurden sofort Truppe» au» der R-ger �ttnt ----- he.üeigerusen, �/hT"' um die mordlüsternr« Rosle- Dir Burschen flüchteten und verbarri- einem Hause am König, plah, diese, wurde "t et � ln rmrm Hause am«onigsp>°v.»'rir, e«h t belagert«nd unter Maschinengewehrsenrr ge- p.. st> � A W.A t und dft5 Barbrnisen, aas Daun..rnr» ?,?b SicbnLo� V fl e" e n Anhänger mit Gandgpanaten ' Hnk toSzilstphen. H>einf dem Berichterstatter in gar nicht �aSsngehen. scheint dem Berichterstatter in bewußt geworden zu sein. dieser AuS�ungeningSversuch der Negiernng. den das Mr« gertum seinerseits allerdings nach Krästen unterstützte, ist k'l ä g l i ch gescheitert. Man hat die Lebensmittel- laden wieder öffnen müssen, obwohl der Streik der Arbeiter- schast weitergeht. Wie dieser Streik ausgeht, läßt stch noch nicht über- sehen. Soviel aber steht sckion heute fest: Ter von der Re- gierung befohlene„Dürgerstreik" ist zusammengebrochen. Die Slreilbewegung in Lbeischlesie». Gleiwitz. 36. April. Dem Lbcrschlestschcu Wanderer zufolge treten die Arbeiter der Obers ch lesischen Elektrizitätswerke in Bor siaroart•« einen Sympathiejtreik. Du ich die Unterbindung de, elektrischen Stromes wird der Betrieb vieler Werke stillgelegt. Sie Arbeiterschaft der Gruben und Werke verlangt überall die Entfernung des tvreuzjchugeS und die Aufhebung de, Belage rung, zustande,. Beuchen(Cfcerfa!.). 27. April. Dem gestern nachmittog begonnenen Sympathiestreik der oberfchlestschen Elektrizitätswerk« habe«, sich auch die Wasserwerke teilweis« angeschlossen. T«r ganze ober» sdfL'sische elektrisch« Stvaßenbahnveriehr ist lohmgeleg'. Da da» durch auch andere Betriebe in Mitleidenschaft gezogen sind, sind auch wieder einzelne Kohlengruben und Hüttenwerke stillgelegt. So kann in Gleiwitz von einem Generalstreik gesprochen werden. Dort habe« sich u. a. die Gleiwitzer Kohlengruben die Ersenbahnwerkstät e, die Huldschi nskywerk«, die Lokomotivwerk- statt« von Hegen scheid usw. dem Symvathi« streik angeschlossen. Aast überall gilt als Hauptforderung die Zurückziehung der Grenz- schutztruppen. Nach einem amtkichen Bericht des Staatskommistar H ö r s i n g stellen die streikenden Arbeiter folgende Korde- rungen auf: 1. Sofortige Aushebung der Freiwilllgenverbönde, 2. Aufhebung des Belagerungszustandes in ganz Obcrschlesien. 3. Be- Nutzung der Kasernen zu Wohnzwecken. 4. Sofortig« Freigabe der zu amtlichen Zwecken benutzten Wohnhäuser, 5. Sofortige Freigabe der auf Grund der Unruhen Verhafteten, K- Fort- br zahlung der Streik- und Feierschichten, 7. Die Arbeit der ge- samten Belegschaft von Gleiwitz ruht, bis die Forderungen er- füllt sind. Am Kreitag ober* erschienen in". Vertreter der Glei- witzer Gewerkschaften bei dem Staatskommissar. Aus den bei dieser Gelegenheit geführten Verhandlungen ergibt stch. daß die Grenzschiitztrnvpen durch die Wrrkslkitnngrn besondere Bezahlung erhalten. Der reaktionäre, arbeiter- --- k!-f-* ffU, VrofessorenweisheU. Boa Dr. Julius Moses. «undortfünfzig«rofefforen. Vatsrland du bist verloren. tM» r I tz Holtmann.) Unsere Professoren protestieren wieder einmal. Sie protestieren gegen alles Mögliche und Unmöglickre. Aber da, wo es ihr? Pflicht gewesen wäre, zu protestieren, während des Krieges, da ven'aate ihr Mut. Da beugten sie sich willig der höheren Staatsnotwendigkeit. Aus nationalen und patriotischen Gründen. Da sahen ste ruhig weiter der Verelendung der' Massen, dem Massensterben in der.Zivil- bevö.'kening zu. weil jede Aktion„an dem Widerstand all- mächtiger Persönlichkeiten gescheitert sei."„Wenn man den zensurierten Presseaiisiagen von damals hätte glauben dllr- fen, märe es mit der Gesundheit aufs Beste bestellt gewesen." (Nlibner:) Inzwischen nahm das Massensterben der einheimischen BevAkerung einen geradezu erschreckenden Umfang an. An 800 000 Personen der ZwilDevolkeriing waren in den letzten Kriegsjahrcn in Dentschlond ein Opfer der Blockade ge- worden.(Die 150 000 TodeSWe an Grippe nicht mit einge- rechnet), gegcnedas Jahr 1913 eine Zunahme der Sterblrch- feit von 37 Prozent. Im Jahre 1917 sind 50 000 Kinder im Alter von 1— 15 Jahren»nd 127 000 alte Leute mehr ge- storben als im Jahre 1913. Im ersten Halbjahr. 1918 �uch in vremen Vlukver'iehcn. April. Itomn 019 im yi K Auitj*\y*ii b«~— t mehr Tuberkulose-Todesfälle als im g a n z en Jahre 1913: Bei den Männern in Berlin eine Zunabm« von 68,72 Proz.. bei den Kranen sogar eine solche von 71,67 Proz. gegenüber dem Jahre 1913, Worn-Y i otiiviiufvii„. v---- b i � 9en>oiir'* nicht wiederaufgenommen. toi U'' 9 f n'e'01?' �'�nderung Arbeitswilliger kam es zu c"*«, n,Bth®" lammenstößen. Ein Mitglied des Zier Au». d»**®ibcrfi t'nfn Angehörigen der RegierungSschutztruPve, ."r bi..""b leistete, erschossen. DieS ist der erst« Fall, in beloiivere Bezamling m,.................... feindlickre Charakter dieses Grenzschutzes kommt also auch hier wieder deutlich znni Ausdruck: die llnternehmer lassen öS sich ein Stück Geld kosten, um die Weißen Garden zu nnterlralten und mit ihrer Hille die Forderungen der Ar- bester niederzuknüppeln. Herr Hörstng, ein RechtSsozialist. versprach, daß vom l. Mai ob Löhne und Gebälter an Grenzschutztriippcn von den Werkleitungen nicht mehr gezahlt werden sollen: er gab diese» Versprechen aber nickst etiva aus grundsätzlich:» Er- ivägungen ab, sondern nur darum, weit er einsehe,„daß die Lohnlisten der Werke dadurch stark belastet werden". Nur das Interesse des Unternehmertums ver- anlaßt rhu also zur Beseitigung der Besoldung deS Grenz- ichutzss durch die Scharsniacher. �"6 ouii'h«« m'ier* 4Ut tnu,....... �Q5n w?»» ��istrwerk arbeitet und daß ein Toit der ehrt. Auch die Läden seien geöffnet. dgw�'ese»wl!"' ,>ie S?ät>e" ie>en georinci. 9%%) Hab?,, die ohne Zweifel die Bremer Zensur f**. klyf erkenn» augenblickliche Situation in Bremen 'st ist es nun doch zu Blutvergießen ge- der H-'ndh"« � Regierung, die die Truppen Sie NalieMe St'se. ?' wf> U£ Ai,e S v"no. hat. n®chliife" ��rigen Meldungen zog g°"l e n s? � bürgerliche S bell.« �® ♦»u vollem Erfo '»*. X# m en. y,««,. t . die bürgerliche Presse Abwehr streik in lg gesührt." So Vaters, ,'1?°"."?a ermaunr................ Ä S'f™ fÄ-SÄn.B S»in �1«,*r Sfo';'"m einen Bürgerstreik. sondern um eine J!s"«a erzwungen« Schließung •gÄUi4Ua«Ä«elriebe. 3Ät auch Rvm, 27. April(Reuter). Orlando ist hier aus Paris, eingetroffen und begeistert empfangen worden. Er begab sich nach dem Onirinal, vor dem große Kundgebungen stattfanden. In einer Rede hielt Cr- lando den italienischen Standpunkt wegen jg t u m e aufrecht. Srine Worte wurden mit stürmifcher Begeisterung aufgenommen. Rom, 27. April(Stefan!). Räch Lllttermeldnngen sandten die britischen Arbeiter ein Telegramm an Turati, das van Hendersan, Thomas und anderen Führern unterzeichnet ist. Tarin wird den italienischen Kameraden Sumpathie nnd Nnlersttttzung zugesagt für alle Schritte der italienifchen Soziali st en» um einen Frieden zu sichern, der aus dea 14 Pnnktcn Wilson, beruhe und in Nebereinftimmung mit den KriegSzielen der interalliierten sozialistischen Partei stehe. T- r a t i antwortet» mit dem Hinwei», daß Wilson Ideal täslich durch die kapitalistischen Regierungen einschlieglich der cn�ische»»nd»««rikaailche» fadotiert»erde. l) l e ivlxj* „Die Berickste mancher AnstoltSärzte klangen verzweifelt, wenn sie den Hunger der Insassen schilferten, die wegge- worsene Kohlstrünke und allerlei Unverdaulick>?S zu ver- schlingen suchten, um nur die Himgerqual zu stillen. Der von einem Slechenhmrs eingefordert« Berickst lautete lakonisch: Die Jasaksen sind alle gestorben." (Rubner.) In einer. Zekt, in der man den Aerztestreik als das All- Heilmittel gegen die„von Streikfieber befallene Arbeiter- fchaft" laut rühmt und preist, muß man sich diele Zahlen vor Augen halten und stch dann die Tatsache in das Gedacht- nis zurückrufen, daß Männer wie Professor BoaS während des Krieges wieiderholt die Erklärung abgegeben, daß eine Beeinträchtigung unserer Bolksge- s» n d h e i t durch die Einschränkimg der Lebcnsniittel nicht zu befürchten sei.„AIS Tatsache kann belrackstet werden, daß wir mit der Hälfte'der jrüher verlangten Ei- weißration unserer Nahrung, ohne Becinträchti- guna von Kraft und Arkcitssähiakeit aus- kamen, im sogar noch imier Gewicht nnd körperliches Wohl- befinden steigern können".-„Es hat sich gezeigt, daß von einer ungünstigen Einwirkung der Ernährungsverhältnisse auf. dw Säuglingssterblichkest keine Rede sein kann." „Wir haben mit steigender Wohlhabenheit und Zunahme der Luriisernährnng Raubbau an unserer Gesundheit getrieben: letzt haben Millionen von Menschen unter dem Druck der Entbehnmgen den Weg zur Natur und Einfachheit der Lebensführung zurückzufinden gelernt. Sorgen wir dafür, daß di« heutigen Kriegslehren unserer zukünftigen Gene- ration nickst wieder verloren aehen." Noch im November 1917, also nach über 3% i ihriger Kriegsführung— wo die Blockade bereits 259 627 Todes- opser gefordert, erklärt Professor Z u n tz in der.Dtich. med. Wochenschrist", daß verminderte Leistungs- Zähigkeit bei der jetzigen Ernährung nicht in-vrag« kommt:„Allerdings wird in weiten Kreisen eine Unter- ernährung dadurch herbeigeführt, daß die Leute keine Lust haben zur Aufnahme ausreichender Mengen der wenig kow zentriert vegetabilischen?dakrungsmittel"l Und noch am 2. Dezember 1918— also 4 Wochen nack dem Zusammenbruch Deutschlands— konnte man zu seinen große» Erstannen in der„Berl. Klin. Wochenschrift" ein« CwVt"."-..................... N"! de» Profes ixt Rosenfeld. V.-eslau. mit de, U?ber,chr,ft:„Kriegskost und Korperkraft" lesen, in der et daißt�„Unsere B e vJ5 s? e r u n g ist bei aller Unter' e r n o h r u n g g e s ü n d e r geworden und die groß« ckngst um dre Unterernährung hat sich cklt m u ß, g erwieien. Im Gegenteil: die U e b e r ernährun, «er Sr�denSzeü stellt eine orößer« Gefäbrduat Öetert* q!« di« Kostj�nappheit bei A r i« q S- IQ�rer Proiesjorenwsisheit! N "Die ftorirfiK�ft Mltn haben Migt, daß in ber werb- kchen Mvd'tke: ung sasr qHe Krankheiten in den K r i e a s- fahren weniger Tdbesfäll« g�itigt haben als UN j, neben/' lind dieser Professoreriwcisheit letzter Tckluß ist der: „Jedenfalls können wir unsere Betrachtungen dahin tusanimeniassen, daß die Kriegskost die Wibeistandsfähi gleit des Volkes weder gegen die iibetwieaende Mehrzahl der Nrankheitcn— noch gegen Erkrankungen— noch gegen An- streagungen— in irgendeinem erkennbaren Maße herab- gefetzt hat." P r o f e s f o r e n w e i s h e i t l Am 2. Dezember 1Ö17, also Nach über yMätkiget Kriegsuhrunq. erlies, der Vorstand des A e r z l e a u s- IdjusfeS von G r o s,- B e r l i n ein.lirkular an die Dertiner Aerzle ix'ü M Halts:„Kollegen! Ibr seid die Beichtväter eurer Kranken, ihr habt die vaterländische Pflicht. In und Ich, und i» jeder anderen)Win gntkläieiid und belehrend /um Durchhalten-rt ermutigen. Den Klein- Wütige» niiißr ihr auis schäisste kntgegentreten! llnbe- Krünbete» i.d c,t böswillig oder noch leichtfertig verbreitete »in lnnui e Gern ritte weiset zurü.k: Wir S.'ii»..ebliede':en können, sollen und werde» durchhalten."..Di? einlache L e b e ü s w e i s e U n d K o It, das M.Masten in der Auf- Dahme von Elweiütötvern und f�ett ist vielen gesund- heilsdienlich gervejen." »Cituilär�te haben einwandfrei festgestellt, das, w« erste Jugend keine a e i u n d b e i t l i ch e S ch g d i- v u n g gegen früher erkennen läßt." t.Kunahin? der Sterb- lichkeit nur 87 Piozenl.)„Die Kindcrstcrblichkrit ist zu- »üitgegniigen, erst kürzlich.hat ein erster Fachmann aezeiat, das; es den Säualingen noch nie so gut aeaonaen ist wie jetzt.< II!) »Die Krankenhäuser sind weniaer über- süllt als srüberl"(Tie Insassen find alle gestorben!) Ist hier wissentlich oder unwissentlich gelogen wor- den?? Jedenfalls sieht(est. daß dos Verschweigen derWabrheit„mit dazu beigetragen bat. das, es soweit kommen muhte— daß wir heute vor einem Abgrund stehen".(Wurm.) Und dabei wrickch man von der„voraussetzunaslosen deutschen Wi>se»schalt" und erklärt aleichteitig. die Wissen- schaft darf nur der Erforschung der Wahrheit dienen. Unsere Proselioren aber hoben diese norausievunnslose deutsch� Wissenschaft als Magd in den Dienst des Ratio- vallsmiis und Hlirra-Patriolismus gestellt. So haben sich zum groben Teil dieselben Gerren. die erst nach dein Kusainmenbruch Deutschlands den Mut zur Wahrheit aesunden. zu Gutachten kommandieren lassen, in denen der Stand der Volksgesiindl>eit als vorziig- lich. die Kindersterblichkeit sogar während des Krieaes als Verringert und die Tuberkulose als weite? eingedämmt er- flärt worden sind.„Werden aber diese Herren, nachdem sie jahrelang wider besseres Wissen geschwiegen oder sogar im Interesse der großen Lüae selbst aus Schioorz Weiß gemacht lmbcn. bei denieniaen Männern der seiudlichcn Völker, in deren Brust die Stimme der Menschlichkeit und das Bewußtsein der Verantwortung vor dem Urleil der Geschichte noch nicht erstickt ist. Gebär und Glauben finden? Die Menschlichkeit und das Bewußtsein der Verantic-artung vor dem Urteil der Geschichte niiiffeit Im eigenen Innern einen festen Sitz baden, wenn ihre Tin- TW Inno bei den feindlichen Völkern Neionanz finden soll. Die stolze voraussetzungslose destlsche Wissenichast bat sich im Kriege„aus Befehl" prostituiert. Jetzt, da sie zu ihrer Höchsten Ausgabe zurückkehrt, ist ihr Wirken durch' die Sünden der Vergangenheit geschwächt." Diele Herren sind Schuld dgran. daß das Vertrauen zu der voraus- jetzungslosen dewUchen Wissenschaft im eigenen Volke ae- scktwunden ist. Das Vertrauen zur Wissenschaft und zu den Lertrelern dieser Wissenickxrst. Diese Herren haben kein Recht, sick,..an das Gewissen denennen Männer der seind- lickren Völker zu wenden, in deren Brust die Stimme der Menschlichkeit und das Bewußtsein der Verantwortuna vor dem Urteil der Geschichte nicht erstickt ist", denn sie haben selbst aus nationalen und patnotilchen Gründen die Stimme der Menschlichkeit! und das Vetvußtiein der Verantwortuna bor dem Urteil der Geschichte erstickt. Sie haben das Recht verwirkt, von der„Blutschuld der Blockade" zir sprechen die »Nahrungsblockade als schnöden Bruch des Völkerrechts" und als eine„Verlebiing des natürlichsten GesühtS der Humanität" hinzustellen. Reiuich euch vor eurer eigenen Blutschuld. Dihe ihr do» der Blutschuld der anderen sprecht. ?lls jene 93 Prviessoren und Gelehrten Deutschlands Are Proteste an die zivilisierte Welt vom Stapel ließen— ein homerisckies Gelächter mar die Antwort da hielt Awen der amerikanißbe Gelehrte S. H. Church in einem offenen Brief ihre Sünden vor Augen und schloß dies Dokumech mit den Worten: »O. daß wir wieder ein Deutschland hätten, da? wir ehren könnten, ein Deiitsck'larkd des Briedens, des Iort- schritts. der wahren Kultur: ein bescheidenes Deutschland. das keine Kriegsherren, keine stehenden bewaffneten Heere hat: ei» Deutschland, das sich wieder an den Lehren und Taten eines Luther. Goethe. Beethoven und Kant de- »Jetzt aber sind alle diese großen ErninaenMmften verachtet und Deutschlands auter Ruf aus immer zerstört worden! In einem ljalben Jahrhundert können Sie nicht die moralischen und materiellen Güter wiedergewinnen, die Sie verloren haben." Können wir die Hoffnung, diese fnoramchen Güter tcreder»,'gewinnen, auf unsere deutschen Prosessoren setzen? Dreinndneunzig Prosessoren! Laterland. du bist verloren? «Oo» Tnerrw, oad« jfefeÄ Antrage«nye schnitten wird, ist Meisellos aktuell und es wäre hochinteressant» Genaues darüber ;a erfahren. Nur dcn Konservativen steht eZ schlecht an, in dieses Wespennest zu stechen, denn st« haben ei früher in b:r Ordnung gesunden, wenn d« Regierung m ihrem Sinn« par- re�w Wisch gearbeitet und die KreiSblälter ausge hallen hat. Gesetzlosigkeit. Varlelpol'klsche Schrsflea aus Veichsmilkeln. In der preußisckM Lan>desversan,mlung chaben die Deutsch. ationaten«in«» Antrag eingebruch. der die prenb'Ich« Regie. n n g am Auskunft ersuch. 1. und in welchem Umiangt h dem AiiSbruch der Rcvolnlian für Herstellung und Vrrbrei» na van Flugblättern und Schristen. die ihrem Inhalt« na» .rtei pol irisch stnb. sowie für panelpotilische Proragai.da ande- I Art Mittel de» preußischen Staates verwendet worden sind e,,,««uskiinit der ReichSregierung darül>er einzv, >len und vorzulegen, ob und in wcttchem Umfange Reichinittet ir die oben bezeichneten Fwecke ausgegeben worden sind»ad eich(Einkünfte der durch«.rseidung parteipoiiti- Hchristeu al» Neichdienstsache entstände» stich. Von Joses Herzseld. Die P. P. R. öeröffentlicten eine Notiz, die mit vorwirft, ich hätte in meiner larlcfmna das UebergangsMst'tz übe riehen,„diisch welckres alle Gesetze in Kraft gehalten und alle Befugnisse des ehemaligen Kaisers aus den Reichs- Präsidenten übertragen werden, soweit dem das Gesetz über die vorläufige Rcickhsgewalt nicht entgegensteht. Da dieses llebernangsgeseb in enger Fühlung mit dem Reichsamt des Innern ausgearbeitet wurde, während Herzfeld Beigeord- nelcr war. hat man die Wahl zivrscher, fahrlässiger und bewußter Unr'tigkeit". Diese Notiz widerlegt sich selbst. Sie sagt, daß durch das Uebergangsgesetz alle Gesetze in Krait gehalten werden, soweit dem das Gesetz über die vorläufige R e i ch s g e w a l t nicht entgegensteht. Dem, d. b. im vorliegenden Falle dem Recht des Reichspräsidenten, in einem Gliedstaate den Kriegszustand zu erklären, steht eben das Gesetz über die vorläufige Neichsgewalt entgegen. Es bestimmt die Befugnisse des Reichspräsidenten. Darunter befindet sich aber nl*' die Befugnis zur Verhängung des Velagerniioszu llan des. Das Gesetz, das diese Befugnis des Kaisers enthielt, der Artikel 68 der alte» Reichsverfassiing. ist, wie diese Ver« sassung selbst, durch die Revolution und das Gesetz über die vorläufine"teichsgewalt vom st). Februar 19)9 zweifellos aukoehobcn. Wenn also das danach erlassene Uebergangsgesetz vom i. März 1919 sagt,„ßic bisherigen Gesetze und Verordnungen des Reichs bleiben bis ans weiteres in Krast, soweit ihnen ni*» dieses Gesetz oder das Gesetz über die vor- läufige Reicktsgewalt vom 10. Februar 19)9 entgegensteht", io sind unter den /.bisherigen" Gesetzen zweifellos diejenigen Gesetze zu verstehen, die bei Erlaß des Uebergangsgesetzes noch Gesetze waren. Der Artikel 08 der alten Reichs- verfassuna. das Gesetz, das dem Kaiser die Befugnis gab, den Belagerungszustand in den Bundesstaaten zu verhängen, mar aber, wie gesagt, damals nicht mehr Gesetz. Somit bleibt es dabei, daß die Verhängung des Be- lageriingsziistandes durch den Reichspräsidenten Ebcrt über Vrauiischtvcig. Sachsen, Bremen ungesetzlich und nichtig und seine Erzwingiiiig eig gejetzloser Gewallakt ist. Ucber„das erstgiinliche Maß von Unkenntnis", das mir der Jurist der P. P. N. vorwirst, brauche ich deshalb nichts zu sagen, ebensowenig über den Anivurs der„be- wußten Unrichtigkeit". Als Politiker aber weise ich mit aller Entschiedenheit zurück, daß ich als Beigeordneter im Neichsaittt des Innern mit dem Uebergangsgesetz irgendwie besaßt gewesen wäre. Sein Datum vom 4. März 1919 ergibt die Unwahrheit. Ich bin am 31. Dezember 1918 ans dem Reichsamt des Innern ausnestf'ieden. Damals war von dem Uebergaiigsgejetz noch keine Rede. hätte mich nie dazu Hergegeden, den alten vorrevolutionären Apparat in Krast zu erhalten. Die alten Gewalten schöpfen nicht zum wenigsten ihre Macht aus dieser Erhaltung der Gesetze und Verordnungen der alten Ordnung. Diese sind ihr Mutterboden, von dem aus sie daS Reich behmiche». Die Repolntlon ist eine Tänschiing, so- lange die alten Gesetze und durch sie und mit ihnen die alten Behörden aus ollen Gebieten der Verwaltung und der Recht- spreckmng bestehen. Mit diesen alten Gesetzen versucht der Reichspräsident, freilich gesetzwidrig, die Militärdiktatur des Belagerungszustandes fast in dem ganzen Reich auszurichten. Aus Grund dieser alten Gesetze wirt> durch eine ganze Anzahl von Landesregierungen der landesrechtliche Betagerungs- zustand verhängt. Auf Grund dieser alten Gesetze werden tarnende von Parteigenossen in die Gefängnisse, in die Zuchthäuser, in die Schutzhast gesperrt. Die Genossen Ledebour und Dänmig sollen durch den alten richterlichen Apparat der Bourgeoisie auf Grund der alten porreoohirionären Strasxresetze. die eine Verneinung der Rovotution sind, pro- zessiert werden. Alles aus Befehl der Regierung, die selbst durch die schwerste Uebertreumg dieser Gesetze an die Macht gekommen ist. Nein, ich habe nichts damit zu tun. daß der alte konterrevolutionäre Apparat mit den Beamten de« allen Regimes noch funktioniert. Entschieden muß ich irgendeine Verantwortung für das Weiterbestehen dieser Gesetze ab- lehnen. Diese überlasse ick, der„demokratischen" National Versammlung und der»sozialiftiichen" Reichsregierung. setzung der Drlexanen mehrfach gWTtÖctf tvvrben iffc �, anzen Korverschast befinden sich nunmehr von 6 Dcießi-:� -Seiräten nur#10 ei Pazifisten: Eduard Bernstev» Walcher Schürf mg: � siviim de» Bund«» im Auslände ihr« gerechte Verurteilung st" / Auf zur ÄevMchek Im Psläst-Theater am Zoo zu Berlin chatte der band Ostf-lutz am Sonnläg Bormiltag eine ProtestkunWli gegen die Zerstückelung Deuckchunds veranftalket. bei der Redner der rechtssozialistische Minister tzeine. der sZkn � abgeordnete Dr. Maximilian P s e i s s e r, die fortichrit>l>ch� geordneten Pach nicke und Wein Hausen aufträte»' � Kundgebung war mchts anderes als eine Ali'stachclu'��� nationalistischen Leidensä asten, ein Schrei nach Reifmrlir, � der Friede, der jetzt Deutschland auferlegt werde» solle, de» � nicht ge'Slll, die viereinhalb Fahre taug die ganze SW waltigen wollten. Herr Hei»« rief au»: � „Wir werden unsere Kräst« zusammenraffen und™„f? ruhen, biS wir stark senug find, da««rrftr Unrecht nico* machen, das man uns aufzwuigen will... Wenn da» Volk verjnmpp, , ein Appell für die Wiederbelebung de« KriepSwahnsin"* � abgesehen davon, daß auf die Gewa.tpoliiit der Enle»l< w»' f/l druck machen wird, wa? die natroiiakistischen Schreier der Herren Heine und Pfeiffer in die West posaune«, Revanckege'chrei im Gcg n e l nach ieoe Vcrsta'ndi-»«g''! so ist es eine Sckmach für Deutschlind, daß Vertreter de« rungSparteien in focher Weife heute noch zu spreche" Sie inlemoiionzle Sojioiiflenlonst� Amsterdam. 2l>.•. st Da« Internationale Soziati,..�)« Bureau teilt«m, füglich der Ceficnilichfetk der Verhandlungen der y", � j iialen Sozialistischen Konferenz beschlossen wurde, � lifttfchc P r« s s e zu den Erörterunge« ü J IM*' I o ff««• Als erster Redner erklärte der belgisiW Abgeordnete A n see ke im Namen der belgi'che"• puttei, daß diese an der Konferenz teilnehme, und MG'* jl1' ander, unter welchen Bedingungen sie bereit sei, a« gemeinen sozialistischen Kongreß, einiger Monate stattfinde»'oll. teikzunehm--«. Die zsttm stimmten mit den Beschlüssen der Berner Konferenz Tie belgisch« Partei berlang«. daß da» I n> e r« Sozial istis che Büro wiederum seinen Sitz nehme. Im Namen de« Komitee# berichtete hierauf Mardonald über die in Pari» getanen Schritte fnhrung der in Bern gefaßten Beschlüsse. Im kam es zu einer Debatte darüber, wa» außerdem Propagierung der Berner Beschlüsse getan werde" • m st e r*« m' Lnf«'fj Wie verlautet, kam man auf der gestern abge»;!#. öffentlichen Sihnng de» I �«« 2»«. m. kanserenz»b»r«I». die % '«f $** ....... Die Degiervng und die Vazififtea. Vom Bund N-ue» Daierland wird un« ge'chrieden:. „Seit dem 22 März Hai der Buno Neue» Vaterland sich dauernd' bemüht, auf die Zusainmemetzung der zriedensdelegaiion (Einflutz zu geivinnrn. in der Uederzeugung. daß die Verhandlungen mit der Enteiii« ein ganz anbete» Gesicht bekoininen würden, wenn Deuischland durch eine Anzahl bewährier Pazifisten, oi« auch, al» Z-eiriscblavd vom SiegeSravs-b völlig umnebel! ivar.(*;« für den Völkerbmid«intraten, repräsentiert sein würde. In wiederhotten Tel«!, ramme» und Rshrpo,ibii--sen a» Setze ide mann. Beruiiorss, Brockdorsf-Naiiyau. in Kundgebungen an die Presse und in össent» lichen Versa mmtung« n hat der Bund zum Beirat der Friesens. delegaiion die Zuivahl von Dr- Georg G r- t v. Arco. Hel- muih von Gerlach" und Bankier Hu«» Simon, zur Delegation selbst die Znwadl von Karl K a u i» t tz ver- langt, und auch gleichzeitig der Regierung wichtig« Unterlagen übermittelt, die im Hiiibtick auf da» Ausland die Zuivahl dieser be- wätzrien Persönlichkeiien begründen. Bis zum 2 4 April er- folgt« von der Negierung keine grundsätzliche Anlwori aus die Bor- schlag«. Erst am LS. April«rbi«tt der Bund nachstehende» Telegramm: „Nachdem Ministerrat über Zusammensetzung, Frieden»« helegai-ion endgültig entschieden ral. kann Ihrem Antrag zu meinem Bedauern nicht nähergetreten werden. Graf Bernitorsf. Autzw. Ami. PeschästSstell« sür die Friedensverhandlungen.' Es gebärt schon die eigentümliche Pshcholugie eine» Beamten c««, alten Systems dazu, rm nach Über»ierwöcheititichem Schweigen zu erklären,„daß dem Astlrag nicht nähetgelrelen wer. tau Ut-ui'. txuichm»» ü" j "i'te mit. " li!-«' «ritte mit, erklärte, da» lurir,-«v_## Völkerbund a u f ß e n o w � v»n Bölkrrbundsentwnrf Bericht vecit der verncr Delegation und Ruhland in den würden, sobald es die Delegierte T» m a s o.............._ »an der striedei.dkonserenz gefaßt,» Beschluß, f"«" � ein Brrussheer In« Jrbrn zu rufen. Tarin bei« jftuk � Friedenstonseren, habe man gesag«, diese L°Iu"» S»� der Beginn der Abrüstung im Europa. Wenn f( e�.i« den anderen Ländern angenommen«erden' zir � daran« für den Soziallsm n« und d>« ia einrgroße Gefahr, denn da, Berufsheer der Regierung und der wrgenrevslution �-,9 Instrument fein; die Sozialisten müßten dieses S»'' Die«rklär»»q fchiiefit mit der Forderung �„ g« und der HöchstelnschrLnkung der Dienstzeit.®'.ffMn �'„i1 bah dieser Vorschlag zurückgezogen werde: ttt e�ß"! kottateii sich nicht gegen das Berufsheer ertlärem unterstüyte den argentinischen Vorschlag," et indem r( Engländer»prächen wohl von der Abrüstung(f',|('J «» der Abrüstung zur See. un» au» 1"» ,»j sie auch nicht di« Gefahr eine» Berufsheere»."'J man müsse von der FriedenSkanferenz In fiJlfft„< fi» die Sezinliften vom neuem im der Frage fff«•',(( •»nklllff; wenn diese fich w'igert«, die» zn tu", d'e Neber, eugung de. Sozialist«''" At '««"»»« Welt appelliere n- gg. Aakste'��. j» In einer Unterredung mit einem Mikarbr'�' �s, und Frankreich berrs� � van dett FnUtftolio'nal«„ »vuto«. In England und Frankreich herrsch bitte rnng gegen die Teiiis»en. Mhin sehe ai�r v. daß nicht so sehr daß Volt, al* die ruug fut die Art der Kr'egsühriing und b-tzting vetaniwortlich sei. Schon aus dem G-n �>! »f stejagt daß dag»uiawmer.gchcn V»"1* Irft k kki t,% vollständiges Zusammengehen zwischen |l'." Sozialisten mügiich sein trc.be. Tie llr�ache dafür •i ft iPolichctrismitS sich in Tenlichland so stark ausbreite. Ei'k ��l'eusmittelmangel. ftür Westeuropa brauche man den 4 bei Bolschewismus nicht zu fürchten. *- VTo�yTm keine Bfofce Echwierigseit mehr lentscheide« Habe,«ne Versammlung'der Vertreter des i"""" i1"6•« �"""-n n,,rh.! Senats und kr Studentenschaften der deutschen Hochschulen vom 9 April habe dagegen über die Fcage der Schließung der Hoch- schulen überdaupt keine Beschtusse gefaßt. In unserem Bericht war auch gar nicht die Rede von einem .Beschluß", sondern nur von einer.Probeabstimmung" Auch die kompromittierende Unterballunq mit Groener und d o S Telegramm NoskeS werden durch diese 1 Berichtigung nicht berichtigt und nicht widerlegt. %:v?- Wctlon ßtjet den Frieden. ,~> ti-f ctfir der britischen Arbciterp»>rtei. Arlur Henberson, lote in Amsterdam ein« Unterredung mit e ncm Vertreter doS Ölfischen Bureau», in der er aus die d ingend« Nonvend'gke.t i"1« r o f ch f„ g r i e d e n k s ch l u s j e» binwie» Ei tagte, dag 2 U"t«zeichni.ng de» Frieden« von selbst die Aushebung der Wochü* mit sich brngen würde. Tie T e u t s ch e n sollten •U(1) einen unbefriedigenden Frieden annehmen, Z°"st löme der Boischewismu» mit allen siir Teutsebland und d,e �>»ze W.lt unvermeidlichen Folgen. In den Entente. ändern Zloube ma 'ea.i« � fco« sr rn �>a!ilt«n g/jr nicht vertreten, was nicht aus den aiiSschlaggebcn. t" der Sozialisten schl eßen lasse. D.ut'chland solle den i) irden Annehmen und daraus vertrauen, daß die Demotratien (T v'.rttm acht« seinen berechtigten Forderungen Geltung vcr> �"'ir n würden. D e A bester in den Entemeländer» würden da- !"'> e'.ne wirtjame Wass, zugunsten D.utschtaiui» n die Hand b«' "O'fnen. , In einer anderen Unterredung [ l t»M"»rflei-r*» Aß r«in) Gewalldrohurg gegen 5e'mw. n nicht an die Ausrichte it der T e IN o- Deutschland; ig der deutschen Fr edensdelega- d>« Recl'tssozialist�n zu schvach und die llnabhängigen April. U- S. P. erkennt, . P. vom mit einem holländischen Ar ?""C1*tiifttt erklärte Hend.r on. daß die briti,ch«n 2*� C'en>enceau nich Lloyd George am Sonnabend den«djluß de« 5° richte, der Finanzkommitsion. E, handelt sich daber um �u'». und andere K i n a n zs r a ge n. nicht um den Schadenersatz. . Tapa n, Rechte aus»iautschou sollen im Frieden»- �"iaq seitgelegl jm.rden. Tobe, wird Iopan b>e«crpit.chtung •"'"legt, lliautsch»« an Eh'na zuruckzagebeu. 9" j". :##### ''***' Part». 27. April(HavaSs. MWZUMZ ««"aUnmcha« wird weiteren Beratung«» vorbehalten. Leipzig, 26. LandrSvorstaiid«nb Leipziger Parteikritung der erNliren: Die Parteileitung der N.T. P. in Leivzig getreu den Beschtiissru der Landrslonferenz der N. Z 18. April, den BelagernngSzuftgnd sownlil der sächüschen al» auch der Reiiliseegierung al» rechtsgültig und rechts» wirksam nicht ft«. ttit fntbrrt die Parteimitglieder auf, den Kamps gegen den Bet.'ganngszustand nach den Brschllislen der LandeStonfeeenz mit ftlltr Energie z» siiheen. Sofern die Regierung die Leipziger Arbeiterschaft nicht weiter provoziert, wird die Leipziger Messe durch die po'itifch or-ftuisierte Arbeiter. schalt der ll. S. P. in Leipzig nicht gestört. Tie..T e t! t s ch e A II g e tu ei n e Z e i t tt n fl" wieder. holt in ihrer Sonnt teiligung an den von den Parteien veranstatteten Maifeiern ans Clrcik In dxn Ajchlngcrkonditoreicn. Bei den?I schinger-Kondiloreien sind gestern abend titü 5 ktzßi sämtliche Angestellte in den Streik getreten. Grund zum Streil ist die Forderung nach tariimäßiger Bezahlung. Am 16. April iii der Tarifvertrag mit den Kasfcehmisbesitzcrn abgeschlosse« ivorden, die Firma Aschinger erkennt bieten nicht an. Heute vormittag um II Uhr finden Perhaiidlungen stakt und?Z ist zu erwarten, daß der Streik beigelegt wird. Die Eastwlrlsgchslfcn und der 1. Mai. Die OrtZvenvalliing der GastwirtSangestcllien Berlin hat beschlossen, den 1. Mai durch ArbeiiSrube in allen itVtrirtv« festlich zu begehen. Sämtliche gastioirlschastUche Betriebs sin, deshalb am 1. Mai geschlossen. Die Kürschner und der I. Mal. Infolge de» Beschlusses von Partei und Gewerksrlmsten dssrteA - cn\�i„;jr.4 TdßjL. .|i' 1 Olw«(I llg?llliiii|icrl3.■icm.ini,..... iitfl balllos und politisch reaftionärs aber es fomtttt auch der I zzutoig« vi» t,i,u,iu„i»—------------ sächsischen Regieruiig nicht ans das Recht, sondern ��wertsttaiisvetsammlungen am 1. Mai nicht stattfinden. De«. ledisiüch auf den Erfolst an. und den Ersolg'"'b tällt die im Kurichncr� bekanntgegebene Versammlung a« menVe chwoftli�n%Z"nt%zieltn%nnc,L' Ei! Uebe�ugm�an ÄSÄ un«e?»u'Wil� laßt durch das Berliner Blatt melden, daß sie fest ent- schlössen sei. die Machtwittei des Belageruiiiisziistondes vlewrhrfabrlk Svandan. Im Inserat auf der dritten Sest» »rücksichtslos zu gebrauchen"', eine Anzähl„her- Uti'erer gestrigen Ausgabe lVeriammlung bei Thietema»«) >orraaender Hetzer" sei bereits nnschridtich gemacht und, niuB e* ita« Gewert T 1 Grwcrk F 1 heißen.. ~...... a,__|........... ll»A._t_»||«,I-T iinmill Mü.l flenchtlidfc vorragender Hetzer" sei. .gegen die Leipziger Rebellen" sei daS fahren eröffnet ivorden. Gewalt bleibt also auch für die rechtssozialistischen Re- gieruwtsgrößen von Sachsen das erste und lebte Wort. Selbst eine bürgerliche Zeitung, das„Leipziger Tageblatt". hat seststellen müssen, daß diese Politik kurzsichtig sei unid nicht zum Ziels führen könne. kcmvflrafov der Kr!egcdcsch5dsgken. Groß-öerlin. "................ LL—Ik"'." Ulli----'— r"i,iiiinninii' De».Internationale Bund der Krieg». besrbädigten und Kriegshinterbliebenen" hielt am Sonntag in beb Aula de».Köllnischen Gymnasiums" eine öffentiich« Versammlung ab. Während die Aula nur mit Kriegsbeschädigten, die ein Bein verloren haben, besetzt war. halle sich die groß« Masse der ra, 5 00 0 Versammlung»- t e i l n e h m e r aus dem großen Schulhos versammelt. Vor Eröjsnung der Versammlung übergaben Kriegsbeschädigte der Leitung ihre Eiserne Kreuze, weil" sie nicht »OW"" v---- � v"- Im nt.' Sm Zeichen der Absperrungen. Berlin stand geslrrn im Zeichen der Absperrunge«. In Rück, sicht aus die von den Kriegsbeschädigten veranstalteten Versamm- 1»'igen wurden im An schluß Demonstrationen befürchtet, die aus einen engen RaNitt beschränkt bleiben sollten Au» diesem Grund« wäre« umsangrciche Absperrungen getcossen worden. Am Brandenburger Tor wie überhaupt an den Zugängen zur innere» Stadt waren starke Wachen mit Maschinengewehren postiert. Drahtverhau« verwehrten an verschiedenen Siesten die Possagt und Straßenbahnen wurden timgcleitrt. Alle die Mäßuahme» | erwiesen sich als iibctjlüfftj, zeigten nur, wie hectlich weit!»tl zahirrchc es gebracht haben. im Kampfe. Der Nadfahrerbund„SoköarttA" gegen den„Vorwärts' ''* o»-.•*.: A t-T\ I ♦—.. e*t»— � r i n •«tlo«!.1*® 8"b><* deiakschen Fneoenv-�rie. u5�ie Renten«Kleyen.0.« 0"...............*_... heute". c"i'Ben Kommissaren und dem Bueeau-Personal ist„leist vermögend sind, während letztere die Rente zum LebenS- vaa. 8 Uhr 82 Miauten vom Potsdamer Bahnhofe unterhalt gebrauchen, von eiiter Erfüllung der For- �«erfaille» abaeganaen.. derung,» der K r le g» b e sck ä d t g t e n usw. kanN a l s o a u ch j e tz t n icht d t e R e de s e i n. E» muß alle? daran ..«.fS-n hat neue Versorgung»geseh(ft zu ge- tte fojlalipetuag in vesietrelch. Mtelse nach Sttsalito. BerNn, 27. ApM. Trife Zug de», dekschen F r i e d e n»-D e l e- gegen Sie Arbeiter als Auszeichnung erhält. Ucbee da» Thema.Der Dank de» VaterkandeS" referirrt« Genosse Tiedt. Er schilderte die elend« vage, in der sich die Kriegsbeschädigten und Kriegshinterbliebenen infolge der niedrigen Renten befinden. Während z. B- Frankreich! Mifü"C wer cy.crjiane-r to.------------...... die Vollrenten von 1000 ans 2000 Frank erhöht bat. und selbst zugelassen weide« solle. Die Mehrheit der Mitglieder Ossi erreich, da» mindesten»«bcn'o verarmt ist wie Deutsch-! stcllte sich dabei aus den land. eine DurchschnittSrcnle von 945 Kronen, wozu noch Zu- schlüge für Kinder usw. kommen, im Monat zahlt, will sich die deutsche Regierung nicht zu einer angemessenen Rentenerhöhung herbeilassen. Die jetzt auf Drängen der Organi- falionen gemachten Zugeständnisse können nicht befriedigen; den« eine Erhöhung um 40 v. H. bedeutet in der jetzigen Zeit sehr weiiig. Ungerecht ist e» auch, daß die Lssizier« fedenkhb höhere Renten tieziehen wie die Mannschaften, trotzdem erster« Wie«. 27. Sprit. Einlaibu.no für den VSEerbunih und die Völle rverstän- ♦.*!—.».-■——•-&-— t«»» biz g[i>nng lassen», hell der Staatssekretär für &aiw,�.*"***- einen längeren Vortrag über «cn ,ü!�.n' weichem er sich. Formen der Wirtschiftvpoii % n W&»«- w sich unter Hiinwei» auf di« biShert« «r Wirt chaftspoliii« für den Frei. °#e»sätze., �r,cht, da nur der frei« Warenverkehr naiionale °hchsii,„,. wogegen sin Schutzzollsystem von besonder» wieder Ereignisse wie den Weltkrieg früher iint Anbei l ri* Jwrige erfolgen, wobei da« Privateigentum weiter ''cn Perrich«m könne. Hierfür spreche die Notwen- --- i*.n gesetzt werden, da» neue V e r s o r g u n g» g e s e tz so zu ge stalten, daß allen, die ihre Gesundheit im Kriege geopfert haben da» zum Leben Notwendigst« gegeben wird. Nicht Dank, sondern unser Recht fordern wir- Der Vortrag fand lebhaften Velsakl. Der Versammlungsleiter gab bekannt, daß da? Schutz- kommondo gestattet, einen DemonstratioitSzug bt» zum Alexanderplatz zu machen. Die Pegsammrlten zogen darauf in einem imposanten Zuge, an der Spitze die einbeinigen� Kriegskrüppel durck die Alcxanderstraße. Eine stumme, aber! um so wuchtigere Anklag« gegen die Negierung, die wohl Mil-; liarden für Söldutzrtruppen übrig hat, aber den Kriegskrüppeln und KriegSwiitven da» Notwendigst« vorenthält. Auf dem nderplatz gingen die Demonstranten ruhig aui.. Da» Stadtinnere, befonder» aber die Wilhelmstraße, war d'arch Drahtverhaue und Militär in weiser Loraussicht abgesperrt. In der Generaive rsa nzmbung der Qrtkgruppe Groß-Berli« de» Arbeiter-Radfabrex-Bunde».Solidirrität' kam e» zu einer lebhasten uSeinandeusctzung der Mitglieder darüber, ob der er» schien» e Der'chierstatier de»„Vorwärts" zu der PeiiammliiNg Die Mehrheit der Miiglieder ... Standpunkt, dag der Vertreter de, „V ö t tu 3 1 1«" infolge deb tendenziösen undarbeiter- feindlichen Berichterstattung seine» Blatte» au» den» Saalu gewiesen werden soll und erst dann wiedertommen dürs«, wenn der Vertreter der.Freiheit" er scheuen Ist. Der Berichterstatter de».Portdärt»", der sah, daß keine Zettung wenig Gel» lung bei den Arbeiter-Radsahrern findet, zog e» darum von dauernd zu ver äsivinden. Die rechtssozialistischen Mitgssieder hatten versucht, einen Keil in den Bund dadurch zu treiben, daß siy den Antrag einbrachten, in Zukunft sollen Verösscnrlichungen und Mitteilungen entgegen dem Beschluß der letzten Generalversammlung im.Vorwärts" erscheinen. Aber die Generalversammlung gab dst gebührend« Antwort und ging fast einstimutig über dtejen Antrag zur Tage»» ordnting über. Die Versammkung folgie dann dem Beifpiel virter Gewerb» schasten und Detr ebsv e r so mml r> n gen und beschloß unter großem Beifall t*. r Verfammelten, die?loske-Gard«n zu boylottiercn und alle den Freiwilligeukorp» angehörenden Mitglieder aaszusch ießeN. Au» dem inneren vcreinSIeben ist zu berichten, daß da» Fahrrad hau#.Frisch Auf* den ungünstigen Zeitvehält» Nissen Rechnung tragend, lequidiert wird sowir. daß die verschiedenen S po r t v e r b 3 n d e sich zu einem Sport- (st r I r 1 1 zusammengeschlossen haben, da» berufen ist, die Interessen der sporttr.ibenden Arbei!erscl>aft der Regierung gegenüber zu vertreten und die Absicht hat, eine grüße allgemein« Arbeiteriport-Zeitung herauszugeben. W 1 für Iii--.st' f n Kapliakim pori», welchen r uji ,0*.!<,''f�fchr Wirtschaft hnim erlangen könnten. Wir � uiw,[Pl? 01,0 für da» gemischte System entscheiden. Soziati- "kRstich für die Produktion, müjj« aber, beim aufHove». �le Reglervvg über die Arbetterröle. �ssber om" flrn. r»g«n sich die bürgerlichen Zdti'ingrn /# 1 1 o r o' stuch jetzt noch Arbeiterräte a I» Kon-ij u�täfiv,.'. n*. � de« LandratSämtern. den Reg«rüng»- und 1, � 5�" und daß durch einen Erlaß der preußt- o'sibk rn 1""f'bte Tätigkeit sanktlonterl werde. Die pteu- Nachricht zu dementieren Und W��WD Di. VMMm»nb Ke N-Krung.| W.,--.ÄÄ4ÄÄ k'lchr rtli ied ,. U Tätigkeit s "»'"nug beeiii sich diese, ■aß der Erlaß de» Finanzniinsler» vom 27. "'an\ i" siaj Dicir � ,bi(rtiÄ x � fkrlaß de» Finanz Esch�-'". habe, die Koslt Februar iRäte zu %kru e n der A.»»nb S �ellungnahm« war»on de« preußischen Ne- "st) auch nicht jU«Marten. 8n KS" IsS" Zur Schlleßm, der Sachschuleu. gezpgrn werden sollen. Eine oriite is,ii. , Abicheu gegen die Frciwilligenlnipp-n Eisenbahner, mit diesen nicht mehr zu -„ v.»..v. Durchführung der gestellten Lohn- und UriaubSsorderuugen verlangt. Eine weitere Resotulwn fordert Annahme der Forderungen di» spätesten» 7. Mai. andern. fall» die- Konsequenzen gezogen werden sollen. Eine dritte Eni- schlleßitiig bctundei den A und f ordert von jedem arbeiten und zu verkehren. Scholz wie» daraus hkK, baß die Eik-nsiahner ln diesem Jahzfe zum ersten Male den 1- Mai zu feiern in der Lage seien vnjp forderte aus. die»« Feier zu einer machtvollen Kundgebung znr Beseitigung de» KapilaliSmu» zu machen. Der Babnverkehr l-v-«u»gcnnmwen Kohle- und Milchtransporte— müsse voll- l/toi'...1 v.„ Wik e» nicht ander« sein Tonnte, zu un» bekannt. Nun ist auch er dahin. Viel« babcn hst gekannt und alle, namentlich die wenigen Alien, wcrden seihet als din opserireudigen. durch kerne Nol und Tchick'aiskch ägc zu knimutigenden Käinpftr gedenken. De« Düngen, die in die B esch« springen, mag er ein Vorhikd sein.—- Di« Beerdigung findet am Montag, den 28. Apr. I. nach mitlag» 4 Uhr, vom Tiaiierhause, Havelberger Straße 15. au» statt. Die Pllrtc'genossen werden gebeten, sich recht zml reich zu beteiligen» Eine Mnnnrslricht ml» gefrssrlteN Brlnen«nrbe gester» niltiag au» der Spree grlondet. Die Beine tnacen unten un» .L ü t t w i tz will die Hochschule�/ /rhalten wir vom.ReichSaiiSschuß>kabewisch/r £"* öufchrisl. die behauptet, daß die Vertreter» a„s �».Reich«auSsä>us'et" am\i. April sich tztn» Etändptinkl gestellt Hab«, daß die �t u- I ftlbß über feit Schließung der Hochjchorcn»» ii ng äSasWsa Lohnbewegung der Zimmerer �«"l-bunoen dnrw di« erst« Besichtigung nickt.meh, k.-st, Eine Deleglerlienversawmlung der Berliner Zimmerer im GewerkschaftSlwu« nahm gesicrn vonniitaa da» Resultat der Ab. stimmiing tu den Bezirken über den gefüllten Schi--dSspruch de» SchtichUiUfiSoufeichuQc» tat gegen, fett de» Zimmer er» vom der Verletzungen durch die erste Besichtigung nickt mehr test« gestellt werden konnte. Sie könne» von Hieben herrühren, abe» auch durch(ine Danipfcrsckraube hervorgeruien worden seiw Wabr-ckeinlich huudelt e» sich wieder um ein Cpfer der Mär�i unruben. Ter stikaun fckeint in den mittleren Jahren gestanden zu Hadem, Fit» Kopfhaar bmaketdloiU» gewejea zu jet«. Er loch rwr Joppe tim yMTNknSpfn«. fW VrinfT« ffwHtwrte ttrt buntkarierte Strumpfe. TM� 6 W fi«----- tisu t�ss�ss-visssst,.. eychniüiztiedcrcien umgebraten. AuS unserm Leserkreise wird. Bereinigung StSmensfladl, Äonnendammullec ßw. l?ur Derne.- ra. dn um 8 f.. Uhr in den Dezirlrelolialen diaisach die Meinung ausgesprochen, man hatte daS Umtrate» I Spandau. Beimeyer, Luthersirehe 24, Siowaar Nachf.,� soziali.. WW| zur Demrnf.iaiwn um S'/t Uhr in oen oczunsionaitn. Ein Achtel Pfund Fruchtsiru? ab Montag gegen Ab»] Wilmersdorf. Montag abend 7% Uhr im Lokal , K. P. D. und de- lugend auf dem Wittenbeigplatz. Treu? Eine Hand wäscht die andere. Arn Fveitag, den 25. April, beobachteten Passanten, wie Spieler, die sich in der Gegend deS Andreasplahet festgesetzt hatten, Geld sammelten, um es den dort patrouillierenden LandcSschützenjüngern in die Hand zu drücken, damit sie nichts sahen. Die zusammengekommenen 86 Mark wunden getem, seder Kontrolleur erhielt 12 Mark. Einer der dabei Beteiligten wurde als ein Mann namens Behrends seftgeftellt. sind die Hüter der Ordnun». cebe.ismitteZkaleniZn. Iharlottendurg. tuell Ersatz dafür. Zucker% Pfuiid auf die Zuckerkarl» vom 1. bi»~"........."" 15. Mol 1919. Butler und Röfe wie besonder» bokannigemachi. Mol 1019. W> Allgemein« Eroh-Berliner Lebensmiiielkart» mit Aufdruck Eharloiicn- bürg, ltzemüfekonserven, 1 Risogramm auf Abschnitt 112. zu den amilich sesigefetzlen Höchstpreisen. Neue allgemeine Droh-Berliner Lebensmiiieilia ie mit Aufdruck Tharloiiendurg. 200 Gramm Graupen auf Abschnitt 21 vom 2. bi» 10. Mai 1919 zum Psundprelse von 44 Ps. 600 Gramm Marmelade auf Abschnitt 24 vom 2. bis 10. Mai 1919 «um Pfundprsi'e von 1P0 M. Einfuhrzufotzkarte. 60 Gramm Brot» feil auf Abschnitt B I der von Donner-iog, den 24. April bis Sonn- abend, den 4. Mai 1919 unter gleichzeitiger Borlegung der Speise- selikarte, zum Preise von 60 Ps. Ausländisches Weizenmehl. guU Gramm auf Abschnitt C l von Mittwoch, den 30. A gs 8 UH-. g _.„._ w.o«"«............ r.vten-.frskiionrseriuaöt« y( »towawes. Am Moniag. den 28. und Dienstag, den 23. b. M Zimmer 102, statt. Hierzu ist das Erscheinen der sechs Eiabtr°>' findet vormittags von 8—1 Uhr im Ralhause. Zimmer 7, die Aus- u. S. P. dringend erforderlich. Rowaioes. Am Montag, den S. Mai. kommen Schweinesl-lich- Ausspicch- am Miitwoch abend 5p hcufffn. Crrpt'nn T llfkr 9vi*rl5rior(Sifr fiK /�Dnrni'rtrhU. �4. ander» bekanntgegeben. Rote Rohrungsmütelkort«. X Piunb 1 b!» Dienstag, den 29. April, während der üblichen Gelchäftsstunden Hausen, Freitag, 1% Uhr, Berliner Sir. 65(Vlorquorbti.—-.»«g .«.T 1—. I t«>ionlö«?rton fR a f* ö n in hanam X i*«n nf n f» n- l->.» �«14��"Tu, ift- rr~ i— oo /an u OKI» ft» N»jjj ij* % Räucherwaren aus Abschnitt 217 sa.u e aus Abschn-tt Q»-r Berliner s in densentgen G-schäflen abzugeben, in denen die Empsangsberech- de g. Freitag. IV, Uht.' Sonntcflltr. 82(Alöz).— Westen Bezugskarte. Frische See- oder Flubfisch». s» 1 Pfund aus die Ab» tigten zum Bezüge von Zucker in die Kundenlist« eingetragen sind.! 7X Uhr. Karlsbad 17 sPäpl-r).— Roiden I, Frellag.'% uh'. � .....——'"—* f—"--------- m................"-------------"'"_ Rordwell. Frellag. 7X Uhr. V 4 schnitte 216 und 223 sowie aus Abschnitte G% und Rr der Berliner t Die Adlchnitte IG und 17 der Lebensmittelkarte zum Bezüge de» aus- strahe 12 sM-taltaideiterbörsei. Bezugskarle. Abschnitt 216 Ist oorzugsivetle zu bedienen. Sauerkohl ländlichen Weizenmehls sind nicht bi» Mittwoch, den 30. d. M.. I strotze 10 sDöbelj.— Reuköll ____ w w•- an. nf.. fi% Wo n atT> 1» V �— W W.- �.»L__ l__ 1{nenXnvrt ki a' n n- fj-»-> S<»n OO kai San C> f> rs S! � V»» �k,,.�»6>.,>/"V-;» J.\ rr v. T.II___ r.... rr- _______________. H... WW iljcnmchl» sind nicht bi» Mtitwoq. den ao. b. M..! strotze 10(©öbel).— Neukölln II. Freitag. 734 Uhr, und die R-stbestände der getrockneten Mehrrüb«» und de, getrockneten' sondern bis Dienstag, den 29. April, bei den Händlern abzugeben.'(Fritsch).— Cha loltenburg. Donnerstag. T/, Uhr, Kiichilr. 3 1�'" � '"(änbig verkauft werden. Grotz-Berltner Röhr- Die Ausgebe de, Mehls erfolgt bereit, am Mi.twoch. den 30. SIp-il. Spandau. Donnerstag. 7H Uh-, Jleacnborfer-, Ecke Triw. Zugendliche mit Aufdruck Charlotlenburg.! Am Sonnabend, den 3. Mai 1919, gelangen In den hiesigen De- sWakeprengei.— Norden IV, Donnerstag. 7% Uhr.©reisenm1'' � 250 Gramm Graupen auf Abschnitt 52 vom 2. bi» 10. Mai 1910 zum schöslen zum Aeikausi 1. aus Abschnitt 20 der Lebensnütlelkarle. Eck» Carmea-Sylva-SIratze sMohnkopf).— Norden II, Deni» � 20O Gramm Haferflocken. 2. auf die Abschnitte 16 und 17 der Leben*. 7%, Uhr. Schweden-!-. 13(Slcnzel).- Öberschöneweid«. Sonn'oS s, miNetkarte zujamen �00 Gramm ausländische» Weizenmehl zum mittag 9X Uhr. Wilhelminenhof-Str. 34(Zmberg). millctzusatzkarl« für 250 Gramm Graupen Pfundpretse von 44 Pf. sMWMAZWWMZMUMZMWMWMk Einsuhrzusatzkarte werden' 5? fS»ÄÄ1»=.7 Anzahl von Geschäften ist noch Brietz geg.e.n Abtrennung von Feld 235 I_ Hennigsdorf. der Lebensmittelkart« zu hoben. Feld 235 verliert mit Abtäuf von statt. Am Mittwoch findet dl« Ausgab» von Margarine veraniwortltch für die Redaktion Alfred Wlelepp. VeTlegsgenossciischasl„Freiheit-,«. G. m. d H. Berlin.—'' Tbea et und veMWliie». liolkstCbne. Sr.z." 'Diretilio" Priedricli Keynler. pw Uhr: PeTlthesfllil. Dpernhaus jf.UliT Der Po»otik»Tall«r Schausplelh�as 'Wonsg 7 Uhr: Helmnt. Direktion MaxReinhardt Beutsches Theater Uhr: Wao ihr woltL Rnmtnersplele 7\ Uhr: Der Star Kleines Schauspielhaus pV Uhr: Ol« BDchtt der Pandor». Stulidltr MklttUlitbkiltt-stttbiititi i verwaUungsstell« Berlin R. M. Llnlenstrah» 88/85.' Seschäslszelt von 9—1 Uhr und von 4— 7 Uhr. lephon: Amt Norden 185. 1239, 1987, 9714. r« tlrfifintn! Achlnnq! Eletlromonkeure nnö Helfer! Dlensiog. den 29. April 1919, abend» 6 Uhr: Lroucheli.versinmnlimg der Clettromonkeure und Helfer Grob» Berlins in ds» Sophleusälen. Eophienstr. 17/18 k großer Saal). Dagesordnung: 1. Bortrag über da» Rätesystem. 2. Branchenangelegenheiten 3. Berschiedene». Da, Erscheinen aller Kollegen ist bei der Wichttg» wU der Tagesordnung unbedingt notwendig. — Lhne Mitgliedsbuch dein Zutritt.— 1 LesslEg-Tüoatcr Direkt. Viciot Barnowskv. Montag: Der Hlaufitciis. Diens'oe: Der tSlnuiuchS. Oeui&ches KünstfervThesL Dienet o. �emort e™ Bettlebshandwer!« Metall., Solz', und k Dienstag, den 29. April 1910, abend, SM Uhr: Versamittliittii samklicher in Holelbekrieben beschäftigten Neues Operettenhaus. Scbi ff ba.uerU a m m-la N ord en2äl nuhr. Di�euselieSgsaBBg Sesldenz- Theater Täilich 7k Uhr; Das höhere Lehen. Theater am Nollcndarlplali, g ui-r: Wo die lorctie singl. Ho c I heater iTVUhr Stärker als der Tod W allialla- 1 heater \7VUhf: Oer.lager ausKurpfal». Casino-Theater. Lothr njfnSlr. W.TÄKli/zSUhrs Beft Februar auf dem Fplelplan Vater Knolle. Berliner Volhssdick In 3 Akten yarber crslkl Spezialitäten. von tag j Uj Mansl sei»llss. Wintergarten Oirlich 7i Uhr Ucrlctivcrsteüung Rauche» uealaiiet. Pi«. ca, indelloae.»ebranchte •on 12-IfetW.— M reikauft Pianutnj» Mox Herker, An- dieasstreBe 47. lonstigen Branchen, sowie der Heizer und Maschinisten tw Sokol�von«egener. Seqdslstr. 20. L Änfustri�0 �'«•VeWwdbkemnua I»»«r 2. Diskussion. i. Verschiedenes. 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Tagesordnung: Was bedeutet für un» der L Mai? dieferent: Adolf Hoklmann. D leb n fsisn. In Anbetracht der Wichtigkeit der Togesordnung ist vollzählige» Erscheinen«ine» jeden Gastwirt«. angestellten unbedingte Pflicht. Die Einde ruter. Zäfme von zwei Mark an. Frlrdenskautscliuk Zihne ohnePlalte. Goldkronen. Brucken. Allerbilllgste Be rech'ung inbester Anslührung Reparaiuren m.d Umarhe tung »b ort. ISlährlgePachtStlEkeit Zatmpraxis Hempel, Benin C..L6< Wilhe msplatz). Haben selbst die ü »->. tJ' I in der„Freiheit". 2.79* verdrn radikal vernichtet durch ViaditalWanzentodPfeifferof In Flaschen zu M.5r 3.50,2 11.1.25 u. �Motteutod P fsiff-rot"lS0Pf.t 6U haben. Herr W. Heck er, Drogerie. Artilleriestiaße 8. Im-Senden Sie mir wieder je ein halbes Gro» Radikal ganzen t o d Pfeiffzrgs wie gehabt. Meine Kunden erklären �llgenem ejhr-dttlsierol als das beste Mittet �egem Wanden" pstegemlite!. 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