Elmelprew 10 pfg ♦ Jahrgang 2 postb-zuz odne Btpttkstahr.monall. 3.50 M» bei.7>a?»llu>>g- eioaeiMZ«*. vi..(triljei:- ist m 6« etfien N-cheeaz b« p-stz.�ng'l.st- ch' W""' «ebafttim: Berlin NM.«. Tchiffbanrrdamm 19:U. Fer»jpr««t,cr! 3tm» Norden»»05 und Ä8öö. Sonntag, den 4. Mai 1010 Nummer 211> Morgen-Ausgabe Inserate kosten i»!e achtge�?a!t. Nonp.!, lw�llen. so wäre die Tat aufs schwerste zu ver- . Jedoch wird sie in einer späteren Meldung aus ch ii"/' widerrufen: positive Grundlagen dafür, daß die lwu r* �mordet worden sind, seien bisher' kiicht zu er- »u �rwesen. m?�\ �r Fülle der amtlichen Meldungen geben wir fol- e Elnzelheiten wieder: „Der Vormarsch wurde erzwungen." jZ. E r u p p c E p p bcricltet über die Kämpfe am S Mai: In inj»- S"täaWffn wurde hartnäckiger Widerstand der Spartalisten hg» gebrechen und der Vormarsch über die Eisen- Stvu Münch«ner Süd- und Ostbahnhofs an der Isar er. Jenseits' der Isar wurde da« Luitpold.Ghmnasium er- sing? der systematischen Entwaffnung und Säuberung Gic- tzn t'n'er Hochburg de« SpartakiSmuS, ist begonnen worden. Cf!'cncn»etlufitn wurden fei« jetzt Z Tote und 22 verwundete ött ffi �'C fportalistischcn Verluste betragen 30 Tote, die Zahl •»erd ���odcten und Gefangenen konnte noch nicht festgestellt beutet Maschinengewehre und zahlreiche Gewehre sind Ksine Verhandlung, bedingungslose llebergabe! hgz �°'"berg, 8. Mai. �mitlich.) Kolbermoor will verhandeln? �Hnatfommanko besteht auf bedingungsloser Uebergabr. Entwaffnung eines GrenzschuH-Bataillons. Korrespondenz Hoffmann wird au» Bamberg gemeldet: '",n9 �eS Generalwmmänd»« 1. A-K.: dg. V; BollSivchr Chiemgau und Traunstein entwaffn«.te hogi �oenzfchutzbataillon 2, da« fich neutral verhalten lt Und verhafteten sieben Angehörige desselben. Egclhofer erschossen. �us München wirb g'mrldet: sNi,tjl�"hlsche Truppen ur ter General Oven haben den Bahnhof tinihf■�ie �uS dem Westen kommenden Truppen besetzten i>cn Hocke rdräu, oef- Justizgebäude und nahmen den fti>ch�"l,rS» mit Flammenwerfern. Bahnhoi Laiurficl duz.. Kampfe. Der Thomasbräu ist nunmehr das Haupt' jittül,cr �cr Westabteilung. München ist vollständig von den Re» toig"iiilcappen besetzt Der Oberbefehlshaber Egrlbofee der Tqg omee wurde heute früh bei rinent Kluchtvrrluih erfchoffen. ct"Od Levien scheinen«nUlomme» zu seil». Erschießung von Geiseln bestakigl sich nicht. T. U. Berlin, 3. Mai. Die von zahlreichen Zeitupgen gebrachte Nachricht von der Erschießung von Geiseln durch die Spartakisten in München scheint sich nicht zu bestätigen. Bisher find positive Tatsache« hierüber nicht festzustellen gewesen. Dagegen weiß eine Meldung aus München zu berichten: Die Erschießung der bürgerlichen Geiseln bestätigt sich? sie erfolgte am Mittwoch abend. Von den ermordeten Geiseln seien bisher mit B v- stinimtheit nur Sekretär Daumenlang, Studicnrat Berger und der Sohn des Fürsten Thurn und Taxis festgestellt worden. Das Schicksal der Kommunistenführer.• AuS einer Meldung au» Augsburg: Der frühere kommunistische Stadtkommandant Egelhofer wurde in einem Anwesen der Maximilianstraße am 1. Mai ver. haftet. Man fand ihn in einem Badezimmer, das zur Wohnung einer russischen Aerztin gehörte, hinter der Bandewanne versteckt dar. MS sich Eyelhofer zur Wehr setzen wollte wurde er durch Kolbenhicbe überwältigt, er wurde nach der Rssidenz gebracht und später erschossen. Volksbeauftragter Klingelhöfer ist mit feiner Frau in seiner Wohnung verhaftet worden und soll im Maximilianskeller standrechtlich erschossen worden sein. Landauer fiel in Pasing den NegierungStruppen in die Hönde und wurde sicherem Vernehmen nach noch bei seiner Ein- licferung ins Gefängnis von der Menge getötet. IM Zukernalionale in Amsterdam. Die Arleilensvörhandlungen. Angebliche Regelung der Territorialfragen. Nach einer Meldung aus Versailles will das„Echo de PariS" erfahren haben, daß das Trrritorialstatut Deutschlands von Elrmenceau, Lloyd George und Wilson endgültig geregelt worden sei. Deutschland müsse verzichten, seine Macht wiederherzustellen, seine Grenzen in Mittel- und Osteuropa dürfe eS nicht ausdehnen. Der Drang nach Osten soll endgültig nnmöglich gemacht werden. Oesterreich soll unter der Lcgide dez Völkerbundes eine Reutralrepublik werden, mit dem verbot, sich mit Deutsch- land zu verbünden oder sich ihm anzugliedern. Weiter habe der Dreierrat Bestimmungen über Elsaß-Lothringen an- genommen, das einschließlich der Eisenbahnen in französi- schen Besitz übergehen soll. Luxemburgs Bezieh»«- geu zu Deutschland müßten gelöst werden. * Öcfn Protest des österreichischen Kabinetts. Der österreichische Kabinettsrat dcröfsentlicht ein« Er kl 2- rung, die gegen die von Präsidenten Wilson angekündigte Annexion. Deutsch-SüdtirolS durch Italien pro- testiert. Diese Annexion verstoße gegen die 14 Punkte Wilson», wonach die Grenzen Italiens nach klar erkennbaren Linien der Nationalität sestgefetzt werden sollen. Wenn Dcutsch-Südtirol an Italien falle, bleibt von Tirol nur ein schmaler Stcciien übrig, der dann an das Deutsche Reich fallen müßt«. Dcutschösterreich würde daher nicht nur Dcuisch-Südtirol, sondern ganz Tirol ver- lieren. Es wäre abermals eines seiner Länder beraubt und es würde auch im Westen nicht mehr an die neutrale Schweiz, son- dern an das Deutsche Reich grenzen. Damit wäre d e Fähigkeit Dcutschösterrcichz als selbständiger Staat zu bestehen, abermals wesentlich beeinträchtigt. Deutschösterreich wäre in noch höhe- rem Maße als bisher zum Anschluß an das Deutsche Reich gezwungen. DaS Kabinett werde alle Mittel anwenden, um Deutsch- Tirol der Nation zu erhalten,«S sei bereit, dafür auch große Opfer zu bringen. prokesldewegung der ftanzSsifcheu Melker. CetfaUInS, 3. Mai. Gestern wurde in Pari» die Ruhe nicht mehr gestört. Ins- gesamt wurden neunzig Manifestanten verhaft-t, die de» SriegSscrichtrn überantwortet«erden sollen. Der Berband der Seinegewerkschaften protestiert in einem Ausruf gegen die Brutalität der Polizei ElemenccauS. Di« Eonfcdöration Generale du Travail fordert in einem Mauerankchlag das Pariser Prole- taeiat zur Geschlossenheit auf. Di» sozialistische Fror- tiou der Sammer beschloß, eine Gesnmtinterprila. ti«n über die Handlungsvieiie der Regierung einzubringen und Mavnahmen zu ergreife», um gemeinsam«it de« Brbeiterorga- uisatione» vorzugehe«. Von Hugo Haase. In den Mafien ist der Gedanke.der International« lebendig. Während des Krieges sehnten sie sich nach dem Zusammenschluß der Sozialisten aller Länder. Nach dem Waffenstillstand trat noch entschiedener das Verlangen nach dem Wiederaufbau der Internationale hervor. In Bern wurde' der erste tastende Versuch gemacht, alle sozialistischen Gruppen zusammenzuführen. Die �Parteien verschiedener Länder, so die Russen, Italiener, Schweizer, lehntei�die Teilnahme ab. Von Moskau aus wurde dann ein« zweite Internationale ins Leben gerufen, die von vornherein eine große Zahl sozialistischer Parteien ausschloß. So geht ein starker Riß durch die Internationale. In Amsterdam tagte in der letzten Woche eine internationale Konferenz als Fortsetznns der Berner. Die Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deukfm- landS kann nicht isoliert bleiben. Sie betrachtet es als ihre Aufgabe, die Proletarier aller Länder in revolutionä- rem Geist zu vereinigen. Für ihre Teilnahme an einer internationalen Konferenz ist richtunggebend ollein der Be- schluß. den ihr letzter Parteitag im Hinblick auf die Jnter- nationale gefaßt hat. Von diesem Gesichtspunkt ans entschloß sich das Zenkral- komitee der Partei, die Amsterdamer Konserenz zu beschicken. Mit der Vertretung der Partei betraute sie außer dem Verfasser dieses Artikels noch den Genossen Kautsky, der jedoch durch Krankheit an der Ausübung des Mandats ge- hindert traf. Die Jnte�iationale ist, das zeigte sich auch in Amsier- dam, noch etwas Unfertiges. Ihr fehlt das feste organisa- torijche Gcfüge und der bestimmte politische Charakter. Beides bedingt sich gegenseitig. Erst wenn die Inier- nationale sich über ihr Programm, ihre Znkunftsaufgaben, klar geworden ist, kann sie auch die passende Organisation finden. Geist und Form müssen zusammenfallen. Ucber die aktuellen Fragen, die die Fricdcnskonfen'nz in Paris beschäfiigen, bestand fast durcksweg Ue�ereinstini- mung. Ter in Paris geschaffene Völkerbund wurde gerade mich von den französischen und englischen Genossen all eine Spottgeburt scharf gebrandmarkt. Die Konferenz fordert einstimmig einen Bund aller Völker mit gleichen Rechten und Pflichten, dessen Vertreter nicht von den Regierungen bestimmt, sondern von den Völkern gewählt werden. Der Bund soll sofort neue Rüstungen verbieten und auf eine völlige Abrüstung zu Wasser und zu Lande hinwirken. Die Nasionen svllcit verpflichtet sein, in jedem Konsliktsfall sich unbedingt dem Urteil dcS Völkerbundes zu unterwerfen. Die Konferenz hat in der von ihr angenommenen Resolu- tion festgestellt, daß gegenwärtig diese Bedingikngen nicht eriull: sind. Sie„appelliert schon jetzt an die Tatkraft der Arbeiter aller Länder, für die Organisation einer Gesell- schaft der Nationen zu wirken auf einer Basis, die geeignet ist, einen dauerhaften Frieden Zu sichern". Getreu dem Grundsatz des SclbstbestimmungSrechtS. den mitten im Kriege der Zimmerwalder Kongreß auf- gestellt hat, hat die Amsterdamer Konserenz allen Nationen dieses Recht zugebilligt. So hnt sie für Dcutschösterreich-das nneingeschrättkie Recht des Anschlusses an Deutschland anerkannt und jeden Versuch zurückgewiesen. dcutschösterreichischcS Gebiet gegen den Willen der Bevölkerung von Oesterreich zu trennen. Sie hat gegen jeden Einmarsch fremder Truppen in bas Gebiet der ungarischen Republik und gegen jeden Eingrifs in die inneren Angelegenheiten dieser Republik protestiert. Sie hat gefordert, daß über die Zugehörigkeit der einzelne» Landesteile Ungarns der Will? der Bevölkerung dieser Ge- biete entscheide. Sie hat das Recht der Georgier, Armenier, Esten, Finnen, Ukrainer auf Unabhängigkeit festgestellt. Six hat aber mit aller Deutlichkeit ausgesprochen, daß die'Selb- ständigkeit z. B. der Urkainer nicht notwendig die LoS- lösung von Groß-Rußlantz in sich schließt, daß vielmehr die PcCTTTenWfi ftisaj frftpm Wissen ss5-r Vi9 TWSmWrkk Verhälinis zu Troh-Rußlnud zu?n>Ickeiden t)]!*. .�ä . öffentlich-rechtlich g�sicherk- Heunstatte in Palästina. An Nicfer Tatsache kann kein Poki- tiker, kann namentlich k>ie Internationale nicht vor. übersehen. Die Konferenz Hot �demrlten. Mit großer Schärfe hat sie sich unter Anerkeimung de« den Polen aus Grund des Wilson-Programms zustehenden selbständigen Staats gegen die Vergetvaltigung'der deutschen Vevölke- cuiig Ost» und Westpreutzens und uameutiich DanzigS aus- pesprochen. Auch die Wegnahme der'deutschen Kolonien durch d!e Entente wurde von der Konserenz einstimmig verurteilt. Der Unterzeichnete vertrat den Standpunkt. d.ch die Internationale grundsätzlich zu der Kolonialpolitik Stellung pohmen müsse. Er schlug vor. folgendes zu erklären: »Aufgabe des Sozialismus ist- es, den Eingeborenen zur Erlangung der Telbstverwaltung und bei dem Aufstieg' zur Zivilisation und Kultur zu helfen, Die kapitalistische Kolomalpolitik derschafst den Ein« geborenen weder Freihat noch Gleichberechtigung. Die B-sür» Wörter der Wegnahme der denlschen Kolonien verfolgen nur die Interessen der Kapitalistenklasse ihrer Länder. Die.Be- rufung aus die Humanität ist lediglich eine Bemäntelung die» fei Zweck». Der Bölkerbvnd, organisiert nach den Vorschlägen der Internationale, und alle Völker ol» gleichberechtigte Glieder umfassend, hat die Ansgabe, bi» zur Durchführung des eoziali»- um» die Kolonien in erster Linie im Interesse der Ein» geborenen und dann der gesamten im Völkerbund vereinigten Völker zu verwalten." Obwohl diese Ausfasfim'g kfchaffe Unterstützung fand, beschloß die Mehrheit der Konferenz, sich zunächst ruis die Behandlung'der deutschen Kolonien zu beschränken und eine gründliche Erörtevun-g der Kolonialpolitik im allge meieren mrf die nächste Sitzung zu verschieben. Für Aegypten und Indien wurde durch eiustimmisen Beschluß die Selbst» verwxiltung in derselben Weise gefordert, wie sie für die selbständigen englischen Kolonien besteht. So dewies die Arbeit der Konferenz, daß ihre Teil» trcfimcr vom sozialistischen Siandpunkt ans in weiten Ge- lMeü zu einer Uebereinstiiiunung der Ansichten gelangt Manche Differenzen werden sich aiisgleichen lassen. feeim die Sozialisten jedes Landes über die Tätigkeit der ßozialistisäien Parteien der anderen Länder nähere Kennt- ViS gewinnen. Da die Presse der Unabhängigen Sozial- demokratischen Partei Deutschlands, worüber allgemein ge" klagt wurde, fast gar nicht ins Ausland kommt, so sind die vuSländischen Genossen über die Ereignisse in Deutschland pst falsch unterrichtet. Deshalb'beantragte'der Unterzeich- pete. daß eine internationale K o m/n i ss i o n Bbem'o wie die russischen auch die deutschen Zujtönde an Ort «nd Stelle sindieren solle. In Abivesenheit der deutschen Rechtssozialisten erklärte B j o r g b e r g- Kopenhagen, daß dieser Antrag eine Beleidigung der MelirheitSsozia'listen fei. Die Konferenz nahm jedoch den Antrag gegen diese Stimme an., Ein starker Gegensatz stellte sich heraus, als die Pro» blforischc Leitung Statuten für'die Internationale zur ßn nähme vorlegte. Diese Statuten beweisen eine völlige Berken nu ng der durch die Wcltnvowtion gesäiaffenen Lage. In ihnen ist auch nicht eine Spur von den Problemen gu entdecken, die jetzt die Anbei tei�lass« überall beschästigen. So wird über die Zusammensetzung des internationalen Bureaus bestimmt:„Das Bureau setzt sich aus drei Dele- gierten zusammen für je einen Staat oder eine Nationalität, und zwar auS einem politischen, einem geweiFichaft- tichen und einem genossenschastlichen Delegierten." Wie eine Internationale aussolien würde, in der die Vertreter der Gewerkschaslen und Genossenschaften. bie_ die Kricchs- Politik mit Eifer unterstützt haben und der revolutionären Bewegung hindernd in den Weg getreten sind, bedarf keiner Ausführung. Daß an die Ar better röte gar nicht gedacht ist, beweist, wie fremd noch mancher Genosse in der Internationale den großen, die Welt bewegenden Fragen gegenübersteht." L Die Statuten wurden denn auch nicht angenommen. Der Entwurf soll veröffentlicht und zur allgemeinen De- hatte gestellt werden, bevor sich die nächste internationale Konferenz wieder mit ihm beschäftigt. Sache unserer Partei wird es sein, sich kritisch mit dem Entwurf auseiluyrderzpsetzen und dafür ihren ganzen Ein» fluß geltend zu machen, daß eine von ihrem Geist erfüllte Internationale entsteht. Spreche? titrotf führte»ach de« offtgfcBo» Veriche sol. gendes ou«! .Ich spreche im Namen derjenigen, die sich während der stür- mischen Kundgebungen für Orlando in Turin, Genua und Rom schweigend verhalten haben. Die Sozialisten werden nicht allein für das SelbstbestimmungSrccht FiumeS eintreten, sondern auch für das freie Selbstbestimmungsrecht des revolutionären Rußland». Wir werden uns nicht auf die Sei!« der anderen Staatsmächte stellen, seien e» nun Mitglieder der Labour Party oder der Conf&ieration Qenöraie du travail. die beide en! sprechend den Idealen der Entente«in neues afrikanisches und asiatisches englisches Reich schaffen helfen. die sich mit Amerika einig erklärien, dem von Europa die Herr- schaft über Konstant! nopcl angeboten werden soll, hie die Besetzung de» SaarbeckcnS billigen, wo kein Mensch französisch spricht, die die Unabhängigkeit Irlands, Aegyptens und Indiens als, innere Angelegenheit Englands betrachten und betreffs FiumeS, Dal< matiens und Ost-Jstriens sich hinter Wilson stellen." Der Redner kam»veiter daraus zu sprechen, daß an Stelle der Versöhnung der Geister ein erneute» Ausflammen der Begehrt' h» keil in Europa eingetreten sei. Turati äußert« sein Bedauern darüber, daß neue i.ufregungen in da« italienische Volk hineingetragen worden seien über Kriegsgerüchte, die in Umlauf gesetzt werden. Er bat die Regierung, sich den Weg zu einer ehrenhaften Verständigung nicht abzuschneiden. Inzwischen hat die italienische Regierung mit ihrem neuen Krieg begonnen. Aus D a l m a t i e n wird gemeldet, daß die Italiener Truppen und Kriegsmaterial landen: die Truppen'marschieren gegen Osten. An der Demarkalionslinie ziehen die Italiener Verstärkungen heran. Zurall gegen die neue Kriegshetze. In der italienischen Kammer und im Senat haben sich am Mittwoch Orlando und Sonnino VcrirauenSkundgebunzen geholt. Sie begründeten ihre Abreise au« Pari» und verlangten, daß von der Friedenskonferenz die imperialistischen Ansprüche Italiens. �be. sonders aus Fiume und Talmatien. anerkannt werden sollen Der Inhalt ihrer Reden wiederholt im wesenllichea las was sie an den Tagen vorder aus den Straßen gesagt halten und wofür sie den Beisall der Naiionalisttv bekamen, Fn der Kammer wandten ßch nur die Soziulrsten gegen vre neu* chouv'iüsnsche Kriegshetze. üleln'osfc in Sbersch'efie». Selbst Noske findet noch seinen Meister. Wir hatten berichtet, daß der Staatskoimiiissar für Oberschlesien, der rechtssozialistische Abgeordnete H ö r s i n g. den Arbeits- zwang für die oberschlesischen Arbeiter eingeführt habe. Nun wird die Meldung ergänzt durch einen Bericht der „Täglichen Rnndscha»", wonach dieser Arbeitszwang auf militärischer Grundlage beruhe, die Arbeiter seien durch militärische Stellungsbefehle zur Arbeit besohlen worden. Das habe gewirkt, meldet triumphierend das Blatt. 70 Prozent der Arbeiterschaft habe dem Stellungsbefehl Folge geleistet, die aus- gebliebenen 30 Prozent dürften wohl noch nicht in dem Besitz des Befehls gewesen sein. Die Grubenarbeiter seien bedingungslos wieder eingefahren. Auch Herr Hörsing teilt mit, daß 10 Prozent der streikenden Zaborzer Arbeiter den Befehl zur Wiederaufnahme der Arbeiter erhalten hättey, woraus sich die streikende Arbeiterschaft ent. sästossen habe, das Lichtwerk Zcchorze wieder in Betrieb zu setzen. Es seien Vorkehrungen getroffen, um Oderschlesien vor der Wiederholung solcher verbrecherischer Putsche zu sichern. DaS probate Mittel dcS militärischen ArbeitSzNxrnaeS scheint aber doch nicht den erlvarteten Erfolg gehabt zu haben, denn jetzt wird folgende Meldung ausgegeben." K«tt»wiv, 8. Mai. Jnfolze de» heutigen polnischen Aationaliage» sind etwa 40 b»» 50 Prozent der oberschlesischen Gruben in Streik getreten. Bi» jetzt sind etwa gemeldet: Biclschowitz- Grube. Przemsa» Grube, Eminenz. Preußen, BSdzionka, Heinitz, Hohcnzollern, von der Berginspcktion I KönigShütte da» Südfeld, Westseld und Nordseid— da» Ostield arbeitet—, sämtliche Preßschcn Gruben, von den Ballestrcmschen Gruben Brandenburg und Castellcngo- Gruben. Weitere Meldungen laufen fortgesetzt noch«in. Der allgemein« S u i st a n d, der mit dem letzten Spartakistenputich in Verbindung steht, dauert noch an auf den Gleiwitzer Gruben, den Berginspektioncn Knupow, Bielschowitz und Zaborzc, auf den Ballcstremschen Gruben Franz und Wolf- ganz, auf den Antonienhüttengruben Aschborn und Menzel, Es zeugt von einer politischen Kurz'ichtigkeft dieses Klein-NoSke. die ihresgleichen sucht, wenn er glaubt, mit Methoden, die den militärischen Gewalthabern abgeguckt sind, die Arbeitersckiaft Oberschlesiens beruhigen zu können. Das Gegenteil muß mit Sicherheit eintreten, die ober- schlesischen Bergarbeiter werden sich vielleicht für den Augen- blick ducken,, aber ohne Zweifel nur daraus warten, sich gegen das Gewaltregiment aufzulehnen. Gegen die gewaltsame Beseitigung des Streikrcchtz hat sich jünast erst in der Konferenz der Gewerklclsaftsvorstönde der Vorsitzende des Holzarbeiterverbandes, Leipart. energisch aewandt und auch der gewerkschaftliche Nachrichtendienst hat sich entschieden dagegen ausgesproclren. Was werden die Gewerkschaftsinstanzen dazu sagen, daß Herr Hörsing durch derartige' ungesetzliche Maßregeln und jetzt sogar durch mili- täriichc Gestellungsbesehle die Ausübung deS Streikrechts verhindern will? Verhaftungen von unabhängigen Sozialdemokraten. Hindeubur». D.«S„ 3. M«t. Di« Haoptfllhrer der»berschl«sHck>«n Nnabhäugl» gm, der Preflechrf de««reisiubriterrn». Redakteur R n m I n« f i und der GcsihSftsftlhr«« der N. S. P.. G ru etz. wurden auf An. »rdnung de» kommandierenden General» dr» v. Armeekorp» in Schutzhaft genommen. Die Politik„des energischen Zugreifens". k'ettottiitz, 8 Mai. Der oberschlesische StaatSkommiflar verfolgt seine Politik de» energischen ZugreifcnS in Oberschlcficn weiter. So wurden aus Grund der Verordnung de« ArbeitSzwangeS, die überall i» ganz Obcrschlesien in deutscher und polnischer Sprache ange- schlagen ist. gestern und auch heute eine ganze Anzahl Arbeit». unlustiger zur Arbeit zwangsweise herangeholt. Wer sich weigert. wird mit Gefängnis»der Geldstrafe belegt. '.e Gährung im Ruhnevier. Vochn«, 8. Mai. OfsiziS» w'rd gemeldet: Obwohl Reichskommissar Severin» Jon ahnt hatte, die für gestern nach Hordel einberufene Berg- arbeiterkorferenz der Syndikalisten zu meiden. war diese von über l00Brtri«d»eSt«n undAn»- schußmiiglteder» besuckit. Rmb stundenlangen Verhant- lungen wurde in d.n Abendstunden beschlossen, zukünftig keine politistten. Forderungen m- dr zu stellen, iondcrn sich led'guch auf wirrschrnüiche Angelegenheiten zu beschränken, vor allen Dingen soll hc Sech»jmnd«»tag'» de» Grudendelrieden b«rnchgesetzt werden. Ein tbgkledrsqee ssuKchuß Wurf« fieWüA dessen Auigave ei ist, die Liste der Arbeitgeber auszuskeilcn,»u denen über die Einführung der SechSstundenschicht derhaildv' werden soll. Ob diese Konferenz nur von„Syndikalisten" MnAj war. wie die offiziöse Meldung behauptet— bisher twj immer von„Spartakisten" die Rede—, kann von hier au' nicht kontrolliert weisen. Das eine aber geht mit amk Deutlichkeit aus dieser Nachricht hervor, daß trotz des � lagerungszustandeS, trotz des Arbeitszwanges, trotz der Haftung Hunderter von„Rädelsführern", trotz aller andere». Gcwaltmaßi-egeln die Gärung im Ruhrrevicr fortdauett, aber nicht nur daS, die Unruhe unter den Bergarbeneni muß sehr tief gehen, sonst hätte sich, obwohl der Rkick»- kominissar Severing„abgemahnt" hatte, nicht eine so Zahl von Delegierten zu der Konferenz eingefunden. Allgemeine Msblllflernng des nngarWe» Pro'elarlals. Eigener Drahtbericht de«„Freiheit". Budapest,& 5tei. In der heutigen Sitzung de» Budapcsier 8< 11! ,® Arbeiter» und Soldatenrate» teilte Volkskoniw'ii Bei« Run mit: Ungarische Truppen fliehen vor den Soldotf de« rumänischen und französischen Imperialismus. Szol"« ist wahrscheinlich bereit» m den Händen der Rumänen.** Truppen, die in gut ausgebauten Brückenkopfstellungen unters gebracht waren, liefen davon und rissen diejenigen, die ehrt*» aushiciten. mit.. Ich»erzweifele aber nicht. Da» Proletariat steh« in bereit. Soll der Arbeiteeeat Budapest aufgeben»der will Proletariat für die Diktatur bi» zum letzten Blutstropfen kämpn■ (Lebhafter Beifall und begeisterte Ruf«: Kämpfen!)< j. So lange die Möglichkeit besteht, müssen wir mit aller Krag für die Aufrechterhallung der Proletarierdiktatur kämpfen. Heber die Außenpolitik sagt jchun: Wenn die J*,, un» niedertreten und hier dem Bolschewismus ein Ende bere> � will, wie sie glaub« für immer, nach unserer Meinung aber n für sehr kurze Zeit, möge sie e» tun. Ich hoff« jedoch, iao Friede zustande kommt. Da» würde bedeuten, daß Atemholen gelangen. Die Mehrheit der Arbeiterschaft w n* Verteidigung von Budapest bis zum Aeußerften. Auf KhunS Vorschlag eine» verzweifelten Ausfall» fl*»*" Szolnok teilte Volkskommissar Hau brich mit, daß"f/E achtzehn Brbeiterba'aillone mobil gemacht seien: die Mitgue der Arbciterrats sollten sich in Gruppen zu fünfzig an Spitze stellen. Di« revolutionäee Räteregierung erläßt folgenden � sierungSbesebl: Zur Rettung de» Pr»letaeierrev»V ordnen wir die allgemeine Mobilisterung de» Proletariat» Jeder militSrisch auogrbildete Proletarier hak nnvrrzüglich* Frontdienst einzurücken. Jeder militärisch nicht ausgebt Arbeiter wird entweder in AuSbildungSbataillon« eingeteilt � ist verpslich.et, ivesesttgungSarbeiten zu verrichten. GünsNge Erna'Mngsausflchlen. äan ErnährungsauSsckiuß der Preußischen LandeSversaw� lung berichtete am Sonnabend der Staatskommissar für rnäbrung RoicbSminister Raberl Schmidt über den Slan» Ernährungsfrage in Preußen. Mit Brotgetreide wir bis zur nächsten Ernte ausreichen. Mehr als bisher ww» aber nicht gegsden werden können. Der Stand der Karts! t Wirtschaft sei ungünstig. Die Aussichten für die 8 � beschaffung seien nicht besonders erfreulich, man Hof!« 0 auch hier, daß die Lage durch die Einfuhr sich etwas erfeich�. werde. Als Ersatz für Fleisch würde mancherlei andere»_ Auslände Eingeführtes, namentlich Hülscnftüchte, gegeben Die Gesamtlage tzjlr die nächst« Zeit sah der Regterungsvertrt al» nickt ungünstig an. Jcn allgemeinen werde u* BokkSernährung etwa» heben. Infolge der ausländischen Zus� ren würden wir weiterhin die 250 Gramm Mehl für den* geben können, ebenso eine AuSnahmezubuße an die Bevölkcr durch Speck, vorausgesetzt immer wieber, daß die Beoöltcrc' nicht nur so bleibe wie jetzt, sondern sich bessere und daß nnr die finanziellen Schwierigleiten hintvegkümen. Auch mehr? � würden au« dem Ausland kommen. Wenn alle» da» anhalte, zu erwarten sei, könnten wir allmählich zu einer besseren nrtrg kommen. Daß Zucker im Augenblick wicht ausreichend Händen sei, liege an dem Rückgang de» Rübenbaues im lev� Jahre. E« fehlte eben an Arbeitskräften und Düngemittel». So angenehm diese günstige Schilderung unserer � lungsauSsichten ist, so darf dach nicht vergessen werben,, nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung wegen de» zu 0� 2%, Einkommen» wicht imstande ist die durch die Rationierung wiesenen Lebensmittel zu kaufen, insbesondere nicht Öle reu AuSlandSlebenSmitteb. Wa» der Herr minister zu tun gedenkt, um dem abzuhelfen, hat er auch d's nicht verraten. Der«Vomklrtb- spolkel seiner selbfl. � In Schleswig haben die Herren Rechtssozialisten, wie„ reit? mitteilten, den Redakteur eine» konservativen Blatte» m eine» die Maifeier verhöhnenden Artikel» au» der Rcdaltw � holt und verprügelt. Zu diesem Vorgang s�reib .Borwärt»':. �Wir billigen derartige Exzesse grundsatzlich nicht, aber gestehen, daß uns der Vorfall»ich'. ,äh<, • wundert, falls nämlich da» Kirler Organ in Weise wie die Berliner konservative Presse die,„|el der Arbeiterschaft beleidigt und versp h a b e n s o l' t«.' Ei, eil Den.„B o r w är t»' verwunden es nicht, Redakteur Prügel erhält, weil er»die SMühie der Acbcitc beleidigt und versporiet haben sollte". Spotret seiner!*>' weiß nicht wie! ffirnöV Tos der Partei. ». P. D. und S. P. D. hatten sich'gemein- schaftlich in Königswusterhausen versammelt und waren dann in mando Lüttwitz oder dem ReichSwehrmti-stcrium d MMZM-S WUM MUT-Ä?« S'~ ISNki) flogen die Ansckiauunei Noskcs. daß amtliche ewgq.'~ und tn diesem Fall ist Überhaupt kein Tomenu kihZH T unter allen Umständen RnspruÄ.auf Glaub. Wen. Das Blatt schreibt;■ viel anderen Fällen haben sich selbst Demen- 'tq« �pösett Wolffschen Telegrapheubureaus of« u n z u- �tich., 1! herausgestellt. Es mag nur auf die kuriose amtliche »Jen äp::<,*!un9 über die Ilebertragung de» Oberbefehls der ,»kcwie>"' marschierenden Truppen an den Minister Nvske �3 erinnerte sehr stark an das beliebte T�enti, her Kinder: ja. nein, ja, nein und io iort. Ein lhj 0ftann' uach diesen onv dielen ähnlichen Erfahrungen, Gewerkschaftliches. weiteres mo�eÄ. und die Slopsi« der Presse ist häufig Anspruch auf absolute _ Unsere lilmseiern. S{in't glänzenden Bei lauf unserer Maifeiern sind unk v h'i Berichte zugegangen. AuS allen geht hervor, i�torin. Ii6unfl überall sehr park i> wt tn...-- war, und daß sich da? f&SföZ 8% p M itl»." Ä sitoi�h u r rn fci.ii.- �-gr £!§S a»(.«ä'wä.vi, wmmWm SiJ,"inen toutb'lflttn®"l>rochen/ di« mit Begeisterung auf. «£ ?' rie- Äneoew'�W""' üädlische Arbeiter. Magistrat». m{„T-U Ii u o Vn v 18 8 uahmen an dem Umzug teil. Auch N�che � üend marschierle bluniengeschmückt im Zuge. d�es rzah,'L( r ha> Lichtenberg noch nicht gesehen. Die kr,»Kr hsUfl mindestens 1 5 000. Ein sprechender tu On'Oob« ta,ri,r Iai,Itm � Bevölkerung zur 11. S. P. D. O'n(i�l"titbou; fcin.' diese« Vertrauen zu rechtfertigen. fN i?."d vormittags um 10 Uhr unter den Herr- Jr*:»».'"thle«-5 diwaldes eine von mehrereu tausend Per. 't- üi.-.Al'af mlurfl fiatt, in der Genosse Brendel rV k06en versaminclten sich die Genossen zu l>i die �"sikftatioiiSzug nach d.m Waldschlößchen Haken- «t*' P. gi f'irwr in Span.'au bewies, daß die Beivegung �mtJcrh„,0Uer"i>->"! dem Marsche ist. �it r.,.'.'J0ion am Vormittag etiva 9000 unserer An- --------— jp....... v f'r�(OfßM**---. 1 4,'§tlfi(n iw„a i en durch die Straßen. Schulkinder und ij,. hielt �"üe voran. Un>cr Genosse Lehrer Mal- �«td gUnter tem �"�uernde Ansprach«. Die Nachmittags- h In to'ü l'n musikalischer Darbietungen. Genosse 0 ,inZ''Uaaes fZl! d" Festrede. .stei � �emollJ�r,°,u'rt€n M vi« Genossen vormittags 10 Uhr ' ö'lo'l8ai-0, der sich durch die Hauptstraße des ri A'.u>>t srifZ. Babelsbcrg bewegte. Unter dea w 8 U».'(ftiliiilZl®*Ä;«iifltün geset, möchte tt Bäumen waren Ätz r Nerttn hf"ufgelästagea. Die Genossen Zuteil und fid'Xiftifdftt, t. v Bedeutung des 1. Mai und gedachten der OUiti„�fchen»% die Revolution unlcr der Gewattherrschaft der di« ni? Ierurfl gefordert hat. Di« große Schar der ' Opf �inw/d 0" dem Festzug beteiligte, machte einen er- l. Alchen, m®:e Tausende Versammelten bewiesen beut- fj�i, iooöen die arbeitende Bevölkerung von Nowawes ?�l/�k!th waren di« Siraßen der Stadl zur Feier de» �..s ein« Bor dem Ralhause hielt Genosse Richard war-,«"spräche. In den HuberiuSsälen. die �Ugii.'>?�. diele keinen Einlaß'fanden, sprach »•- Gcfchmüoüe Lastauto», über und sicher mit Die Lohnbewegung der Holzarbeiter.« Eine Gejamt-BertrauenSmänner-Bersammlung de» Holz arboiterverbandeS, Zahlstelle Groß-Bcrlin, tagte am Freitag abend in Kliems Festsälcn. Vor Eintriit in die Tagesordnung gab der Vorsitzende die Neubesetzung der Verwaltung Groß-Berliii statt. Ein Antrag aus Entfernung des„VorivärtS-'-Bersihteostarters wurde gegeoi die ivenigen Stimmen der Antragsteller abgelehnt. Kollege Boese berichtete hierauf über die Verhqndtnngen der beiden Zeniralvorstände, die eine Regelung der Löhire für das ganze Reich vorsahen. In diesen Verhandlungen wurde fest gelegt: Ab 1. April für Facharbeiter eine Zutage von 40 Pfg. pro Stunde, für die 1. und 2. Lohnklasse, von 35 Pfg. für die 8. und 4. Lohnilasse,.von SO Pfg. für die 5. und 6. Lohnklasse; für Hilfsarbeiter eine Zulage von 35 Pfg. für die 1. und 2. Lohnklasse, von 30 Pfg. für die 8. und 4. Lohnklasse. von 25 Pfg. für die 5. und ü. Lohnklasse; für Arbeiterinnen eine Zulage von 30, 25 und 20 Pfg. in den angeführten Lohn- ilassen. Außerdem erhalten alle Arbeiter und Arbeiterinnen ab 1. Mai noch eine Zulage von 10 Pfg. pro Stunde. Die Städte- konferenz des Holzarbeiter. Verbandes erllörtc sieh außerordentlich befriedigt über das Erreichte und forderte die lokalen Berwaltun» gen auf, die getroffenen Abmachungen restlos durchzuführen. Am Ist. April trai dann die Groß-Beriiner Lokal kommisfion zusain- wen, um Stellung zu den Beschlüssen der Zentralvorstände zu nehmen. Die Unternehmer hatten Mißtrauen gegen dt« Ab- machui-geA. Die Verbandsvsrtreier machten demgegenüber gel te id, daß sie jede Veraniworlung für die Folgen ablehnen, die aul einer Nichttxfolgnng der Beschlüsse der Zenrralvorstände ent- stehen. Tie Unternehmer erklärten, daß sie höchstens Sö Pfg. in Aussicht stellen könnten. In der Versammlung der Berliner llntcrixhmer wurde erklärt, ab 23. April 25 Pfg. Zulage zu g«. nähren, etwa» weiteres könne nicht bewilligt werden,©ic Gene la.'versaminlung des HolzavbeiterverbandeS überließ es den Ver- iranonsmännern, Beschluß darüber zu fassen, ob man sich von den Berliner Unternehmern abspeise» lassen oder od man den Fehde' Handschuh ausnehmen solle. In der Diskussion wurde von allen Rednern hervor' gehoben, daß es sich hier wicht mehr um Forderungen, sondern um feste Avmachungen zivitzchen den Zentralvorständen handle. ES wurde gesprochen über die Frage de» General st oeiks oder des partiellen Streiks, falls es zum Konflikt komm«» sollt«. Di« Mehrzahl der Diskussionsredner versprach sich vom partiellen Streik mehr Erfolg als vom Generalstreik. Die VersamnUungSleitung legte eine Resolution zur An« »ahme vor, daß in allen Betrieben, wo die Teuerungszulage der Zeutvalvorstände nicht bewilligt sind, am Sonnabend früh die Forderung gestellt wird. Die Teuerungszulagen sollen sich auf einem' Grundlohn von 2,00 bis S,— Mark«nftauen. Wird diese Forderung nicht bewilligt, wird die Arbeit am Montag, den 5. Mai, nicht wieder aufgenommen. Die Resolution wurde«iiistimniig angenommen. Ebenso wurden Resolutionen auf Bezahlung der Streiftage durch die Unternehmer und für Auslobung der Akkord- arbeit einstimmig angenommen. Eeneralversammlung der Schnetder. Im GewerkschaftShau» fand am Freitag«ine Genrvalvrr» samm nng des Verbände» der Schneider statt, die zum b.'vor- siehenden Gewerkschaftskongreß und zur Forderung eines außerordentlichen Verbands tage» Stellung z» neh. mcn hott«. Zum ersten Punkt hatte d'e OrlSverwaltting B.rlin einstimmig b.schiossen, durch«inen Aufruf an die Mitglieder heranzut eten, nur solch« Delegierte» �u wählen, die sich rückhalt« los auf«den Boden des RAeshstemö«tellen. In diesem Aufruf weiden außer der Beseitiguno Der Generalkommission als der Trägerin der seitherigen Gno.'rkschaftSfwlstik so'gend« Forderungen ausgestellt: 1. Restlost.' Beseitigung der Aus- beutung der arbeitenden Klassen durch den Kapitalismus in jeder Form; 2. V usbau der Gwerkschasten zu Vorkämpfern der sozsti- iistischen G sellschaftsordniing; 3. Eingliederung der 8t« beiterräte als b« st i m m« n iee Faktoren im gesamten Arbeitsprozeß und in den VertvaliungS- körper der Gewerkschaften. Di« vom Gnu III HB anden- burg) zu wählenden drei Delegierten zum Gewerkschaftskongreß soll di« Filiale Berlin stellen. Von der Generalversammlung wu.den acht Kandidat, n nom nlert, die am lg. Mal von 4 bis 8 Uhr nachmittags in bestimmten Lokalen zur engeren Wahl stehen. Die Frage: Warum fordern wir«Inen verbau d S t a g? bcanttvortete Kolleg« Schumacher In einem ausführlichen Reserett. Schon in F iedenSzeilen hatten die bestehenden Tarife außerordentliche. Mängel aufznw.Isen, die Klassisizierung der Löhne entspr cht nicht mehr den.Verhältnissen. eine Ver'chiebung in die unteren Klassen hohe stattg-wnden. Selbst erstklassige Maßschneider stehen sich heut« trotz aller Zuschläge schlechter als ungelernte Arbeiter. Mit bit Revolutiosi ist auch di« Beseitigung des Akkord'ohnS durch den Zeillohn und d'«. Errichlung von Betr ebswerksiällen in den Vorde.grund getreten. Nur durch Beseitigung des Stücklohnes und der Heimarbeit ist di« Durchführung d.s gesetzlichen Achtstundentages möglich. Auch in der Ferienf.age müssen den Unternehmern mehr Zugeständnisse abgetrotzt werden. Diese Forderungen«inchlicßlch des Mit- best mmungsrechteS der Arbeiterräte werden einen Kampf hervor« rufen wie ibn das Schneidergewcrbe noch nicht g. sehen hat, für den der Verbandstag di« Ma.schioute vorzuschreiben hat. Wetter muß das V« r ba n d S sta t u t den modernen Zeit- Verhältnissen angepaßt werden; die politisch« ufklärung Bat der technischen Berufsbildung voranzu« hen. Baz alt« Streik- r- g!« m e n t. da» dem Haupworstand«in« Handhabe bot, die Streikunterstützung für den Streik im Spandauer Bekleionngoamt abzulehnen, muß verschwinden. Früher war ez vleikeicht möglich. AngnsfSbetvcgungeN drei Monat« vorher ducchzuberoNen und acht Wachen vorher dem Verbandsvorstand anzumelden, in revoluti» nären Zeiten muß schnell gehandelt werden. Die Kompetenzen der A r b e i t e r r ä t e sind im Statut e nzugliedern. Der Redner Vandte sich zum Schluß gegen die Einführung der Arbeitslosen. «nterstützun«, wm die Gewerksch-fte» rrtcht«och«che ja hotom kratisieren. In der Diskussion, die sich im Sinne des ReserotS bewegtA. stellte der Vorsitzend.' fest, daß vom Haupworsiand kcin einzige» Mitgli d ersch enen sei, um in dieser wichtigen Frage den Stand- Punkt des VerbandSvorstandes zu oertreten.— Ein Antrag, die gewerkschaftlich« Frauenzeitung nicht mehr für die weiblichen Mit- glieder zu abonnieren, wurde der OrtSve'.wattung überwiesen. Die Ausbeutung der Arbeiterinnen in den Waschanstalten. Die Arbeiter und Arbeiierlnnen der Dampk-Walchanstaftei» nahmen in einer Mitgliederversammlung den Bericht von den Verhandlungen mit den Wäscherei Besitzern entgegen.. Den Unter» nehmern ist ein Tarif unterbreitet worden, über den am Dienstag verhandelt wurde, ohne daß die Verhandlungen zum Abschluß ge- langt wären. Von einer Festlegung der wöchentlichen Arbeitszeit auf 40 Stunden wollen die Wa'chanstaltSl>esitzer nichts wissen, ebenso sträuben sie sich gegen die Einführung von Wschenlöhnen. Für AnSzählerinnen, Sortiererinnen usw. boten' sie anfänglich «inen Stundenlohn von 75 Pfennig s?l, gefordert war 1,05 Mark. Auch wehrten sie sich gegen die Beschränkung der Ucberstunden auf höchsten» 5 pro Woche und gegen die Ver- pflichmng, bei Bedarf von Arbeitskräften einen paritätischen' Arbeitsriacht»eis zu benutzen. Urlaub wollen dies« humanen Arbeitgeber nach einjähriger Tätigkeit einen Tag, nach zwei- jähriger Tötigikeit drei Tag« bewilligen. Gegenüber dieser rückständigen Unternehmerschaft hatten di« Arbeiterverircicr in der Verhandlung einen Harle» Stand. Von zwölf verschiedenen Lvhnposittonen sind am Dienstag erst vier zur Beratung gekommen, sodaß di« Verhandlung zum nächste« Montag vertagt wurde. Di« Diskussion bot ein erschütterndes Bild von den sozialen Verhältnissen in den Dampf-Waschansiallen-Groß-Berlsn».. Wochen löhne von 27 bis 28 Mark für Anszäblerinnen, Rollrrinnen, Plätterinnen usw, SO Mark für Wa>chmei'terinnen> sind nichts seltenes, bei einer Arbeitszeit von zehn Stunden. Auf lletzer stunden und SonntagSarbeit werden nicht nur kein« Zuchtäge gezahlt, sondern sie toerden sogar umsonst verwngtl Und dabei' spotten die hygienischen Verhattnisstz in den Betrieben jeder Beschreibung, die notwendigsten saniläven Einiichtungen fehlen. ES kam ein Fall zur Sprache, wo der Unternehmer d'C jungen Mädchen mit den gröbsten Schimpfworten tituliert, wie sie schlimmer nicht gegenüber dem„Gesinde" CsteI6ien8_ in An- wenoung gebracht werden.— I n der großen Wäscherei von Guinpert werden sogar noch schulpflichtig« Kinder beschäftigt. � Gegenüber diesen Zuständen dezeichnete«s der Berichterstatter, Kolleg« S a 1 e>v S k h, als fraglich, ob die von der ArbeitgÄ?erkotnmission in den Verhanidlunge» gemachten goringeni Zugeständnisse von den einzelnen Unternehmern anerkannt und durchgeführt werden. Aber auch die Wäschereiarbeiter sind nach der Revolution zum Bewußtsein ihrer traurigen Lage gekommen und haben durch ihren Anschluß an die Organisation ihre« Willen bekundet, sich bessere Lebensbedingungen Kl erkämpfen. Drohender Lohnkampf im Textil-Erotzhandel. Am Freitag abend tagte in HoverlandS Festsälen ein« stark besuchte Versamiung von Angestellten der Wollwaren» uu d Trikotazenbranche. Fräulein Weinberg vom Zen4 tralverband der HandlungSgehllfen und Herr Nockes vom&c werksckiaftsbund kaufmännischer Angestclltenverbände berichteten über Verhandlungen mit den Unternehmern und betonten, daß die Forderungen der Angestellten in Anbetracht der äußerst un- günstigen Koniunktiir der Webwarenbranche geringe« de- messen worden seien, als dies bei anderen besser stehenden Branchen der Fall sei. Auch sei zu ber»cksicht:sen, daß gerate- im Webwarengroßhandel unge heu e r e«e rd> e n st« während des Krieges erzielt worden seien. Di« Unternehmer hätten den Angestellten Gegenvorschlage gemacht, die ircht » SWS'ÄL die Vorschläge der Unternehmer anzunehmen. In«insr Eni- schließung nahmen die Versammelten mit Bedauern oavon Kenntnis, daß-der«rbeitgeberverband an dem aufgestellten Prom- sorium erhe blicke Abstrich« vorgenommen hat. Ei durste wohl zu einem Lohnkampfe kommen, da mit einem Entgegenkommen der Unternehmer nicht zu rechnen ist. Eine Scktlonsversammlung der Putzer beschäftigte sich an, Freitag mit dem Schiedsspruch im Baugeiverbe. L e m in schtt- dert einstehend di« Verhandlungen mit den Unternehmern, di« zu dem bereits bekannte» Schiedsspruch führten, der bekanntlich von den gesamten Bauarbeitern abgelehnt wurde. Der Streik mußte ab» gev rochen werden, da er infolg« der schlechten Konjunktur aussteht;. ws war. Er, Redner, habe vor allen Dingen versucht, den alten Antrag der Putzer auf Abschaffung der Akkordarbeit durchzusetzen- Es fei aber alle» vergeblich gmefen. Er könne daher den Kollegen nur empfehkm, di« jetzig- tarifsiche Zeit zu te» nutzen, um fo v»«l«kl» möglich von den Einzeluniernehniern he» auszuholen, vor allen Dingen darauf zu bestehen, den Zuschlag von 25 Pfg. pro Stunde zu. dem Maurerlohn zu erhalten. In der Diskussion wurde der Vorivurf gegen ven Vorstand er» hoben, er habe die Forderung aus Abschaffung der Akkordarbeit nkl't mit dem nötigen Nachdruck vertreten. Ein anderer Redner verlangt Schritt« zu unternehmen, um bei verschiedenen bevor» stehenden kommunalen Arbeiten daS Zwischenunterneh» me et um abzuschaffen. Der Vorstand sagt da« zu, weist aber die erhobenen Vorwürfe zurück.' Zum Schluß gibt J«mm bekannt, daß den Anregungen aus der Versammlung zufolg» in kürzester Zeit eine Ven'ammluidg stattfinden soll, in welcher die Aftordarbeit und di« ArbeiterraiSivahlen aus die Tagesordnung gesetzt werben sollen. Der Schiedsspruch des SchlichlnngSantzschnsseS. beiraffend die GehaltSj.u a gen der Hilfskräfte de» Magisttai». war te'iern Gegenstand einer Beratung in der großen Deputation. Der Magi trat machte Bedenken gegen den Schiedsspruch geltend und der Redner der Freisinnigen Partei schloß sich diesen Be- denken an Ter Nediier der Unabhängige» Partei trai voll und f«r da;.PiilbcstimmungStecht, nicht nur der Hilfskräfte, Ivndern pur alle Angestellten, Beamte und Lehrer ein. Der Redner der Rechtssozialisten sprach n»r von dem konstliniionellen Beirieb, wahrend er auf da« System der Arbeiterräte gar nicht einging. Die Ann-bme des Schiedsspruchs wurde von den beiden soziatdemokraiiscken Parteien empfoblen. Mitglieder der N. S. P., die in den Werkstätten de» Korps- Nachrichienparls beschäftig! sind. DienStag, '«.T dlbr. bei Wählisch, Skalitzer Str. 22, Versammlung. Ohne Mitgliedskarle kein Zutritt. Munittonsfabrik Sponban. Dienstag, vormittag» 10 Uhr, w beu Germaniasälen, Chausseeftr. 110, BeicicbSversammlunw �9»« den Ausweis der Munitionsfabrik Hai niemand Zuiritt. «rtillerir-Wcrkstott Spandau(Nord), Es ist. eine zweit, Au». ninftsstelle eingerichtet worden bei Hoffmann. ZionSlirckstrasie 3, Lokal. Arbeitrrräte der KrlegSorganlsaiionen. DienStag, vormittag» 8% Uhr. im Herrenhause, Saal 20, Sitzung. Achtung, Hceresbetrieb» Spandau. Am Montag findet«lue Sitzung sämtlicher Obmänner der Vertrauensleute un, 11 Uhr im Reiiaiiraiw an der Neuen Brücke statt. Tie Unkosten für di« Kranzdeputalion beiragen für jedes Institut 60 M., welcher»«• drag in der Sitzung zu begleichen ist. VerffcherungSangestelltel Montag, 5. Mal, nachmUWg» 4% Uhr, Sophienfüle, Sophienftr. 17-13(Sänger Saal), Ver- ammlung der Obl«uie der AngeftellienauSschüss«. Zentralverband der Fleischer. Mitgliederversammlung Dl«#*«) lag, abend» 7 Uhr. u» Boeler» Festiälen. Weberstr. 17. Daman-KleSder Kilteikiüid ras weifiam Batist- 1 A COO tÖsböfsistatf, jugendliche Portn... irr 3 Kleid aus duakelgemust Schleier--f /T CQO stott, mit larbljer Häkelvsmerung.103 KlUclklcid aus gestreifter Seide, 17 COO mit jei'icktein Seidenbandeau.... 1/3 Kleid aus gutem weißen Voll-Volle, 1 Q AOO Taille tarWg bestickt, aparte Machart 1 V W Kleid aus gemustertem Voll-Volle, mit weißer Weste u Walelot Kragen. 1 Q COO mit PcrlmniterknCpiM reich verliert 12/3 Kittelkleid aus dunkelgepuuktem V oh Voile, mit S t m mc IDruid vtrai e- O A CCO fung, Jugwiüiiche Fenn hL03 Kleid aus gutem Talf et mit farbigem A C AQO Sefdonkragen, fesche aparte Form. �3U Kleid aus weißgepunktem Volle, Rook mit Tunika und reich mit O/TAOO Clunjr Slnsdlcen garniert....... 2 S# U Kleid aua gutes Palllctleselde mit A D COO IHrb.Seldcnstlckocei.jugendl Machart h�03 Nadimiliagskleid aus ertpe de dhVic mit reicher, farbiger Stickerei n /i A CQO Mandhohlsflumen, eleg Verarbeitung 4�3 Ajmmjmn Vcnan d- Abteliang Berlin W69 O. ra h. 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Victor n«rnow»ky. 3aUhr: Der Raab dar Sabin axian so. A Uhr; Dies Ira•. Montag: Der UlaufllChS. Dien»'.. MiUw.: Die# lr«e. Dornemms, Bem äj. Male: Der Ulautuchs. Preitas; Fecr dipnt. Sonnbi. Sonata.: ÖfeS Iröe. Moata:; Der Blsufucha. Opernhaus OeMs Künsilcr-Tiieat Senntag 3 Uhr: 10. Volks- vorn 6�1«nz*o ermfissict. Pre trnr. K&ppelkopf. 7 Mit! Vfel« i«-_ SsfeaMpialh�ns Nachm. f Uhr: 14. Velkivorst au ermällctee Preise»: Die Jtt�-asclocke. 7 Vlrr: gQri�ian. 3 Utir: Mein Nachher\mclae 7 Uhr; D. S.-MeB an Waansee Montaz u. lolK. Taye 7, Uhr: Das bchiiuß am w annsee 7 Uli ÖTri reTaieri Maxttainharilt ß&Qisdiis THidier 2*! Uhr: rröhlluas Cr wncleo. 7li Uhr: Wie e» euck aelkllL Neues Operettenhaus. SciilSbauerdamiE kaNordcu.tll Tüzlich absods nuhr; Bit keusciie Susanne (auch Sonntaes) | Nachmillafs-Vorstcnunccn am Sonntagen finden vorläufig j_ aleht«tatt R im I netter Waor tt«r Ted. XleUe ZW atr.ai £tar, rudhelxK y Uhr: Winra Jij Uhr: Der : KIeIüis S€ii2WpielhaDS h Uhr: �»4. Paadort f. Meint a i— 8-«eniastr. �l/iätzÄStrnSe «Mir 18(Ar: Mnela*: Der Blberpelr. If�HCrVök ; Tfieatar i. i A fe.>« f ah, ä G Rcnswi;r: Der hlhcrpole. ttwoch: Sk. Ponntrstag.«um I. Male: iifltze» der@«ellschafL j rreltag: Der Itlberrel«. BonwQhewd: Ätiit/en tier Tle- «eftschott. �yj�naehm.: DtoI&nxJraak- «fyitmd«: Stflicca der Oesell-' schaff. Uoirta«: Der niberpats. Roa&feninnis j fadhru. 4 Uhr: l>2e IRurc- A(ihr: Feldherr ohßgeL Moatac: Brdttelal. Dien�leg dl» Doiinersfag: Feldherrahügef. Frchnif: Lrdnvlst. Sonnabend: fe'dbernihflgeL F r.ntag: f eldhcrruliüxel. Mau tag: Ei dielst. Mm Tiis&ißf » t'hr: Dia te le hemieB. Casmo- 1 heater, �Olhrmge i Str.�/.TÄgl.VgSUhr: Laiatar Mouat ,tf r E&ol!e. irliqer Tolksstllck In 3 Akten in eratkl. S»i>eial lätca. mai.l II.: Mariai sei all»«. Tiieatar i. Kstiljasfii Tsr Kr. lait-iui Kalll. Hr. II Ahe dar ,» saakaitiati» Uhr: jßüte Sänger .......«Iii. r* Statt mr W i«r # Herten) DOthw-fannr! Sonat. nach m ermäB. Fr. Vc�eryiuf U-'l U"r. 1 1 E WB Ii»Tl«- 1 b« htcr « Uhr. Dar Rat enlönser von Hinncla. II Uhr: Der Jäger ausKurplalr. tüni-Pilnt. Täglich die beiden Prachthnmorivten OSkar Ri«ck WoHT-Schefl!» Utiy Bewttc Mar-tba Walter Martha Loaison HsrUhselsTookysslIsr Otto»o Jloft. #imwggr&aa llidlch 71, Uhr ?nr!�fifsieiüiQS Hänichen gosfärtet, BSÄ PÄ Keotaalen- Allee 7-8. Jeden Sonntag SpezlBlititen I. Kante« U'uu«>/,«lt. Eulrm« fle r �1 Bö.'1 1 Kellers Festsale, Koppenstr. 29, Direktion i J. Werner. Der freie Seflsaltone- utd Aofkläruecrfllru dl® der Ab- üTgründ varschlingt. Die Tragödie einer Unwissenden In 5 Akten. Ferner: Eist da es, lachendes Glück. Ble KBeetlerremrn a. d. Lehe« des berühmt. Komponisten frans Leb Ar, mit«eeo»H»e!oIeae«. ued 4#s»Hinsende Belprocrsntm. Anfanr Wochentags 6. Sonntaas 4 Uhr. �&rdpalast- lleii fspiel* S, KdsHnQr Straße S, am Nettelbeckplot*. Yöit?. bis 8. Mai: Öis große tröff.iungsp. ogramnt Arm» kleine Eva 8r. glfteiitlram» In s Akten mit Alice Desoey. o»e: 8er gflisimnisvolie N-'Cht'-cIiettor UrBStor ScnoatioA.. u. Dcictüv.l llio. bisher vr h-rer PrcSeiUiUiiruine:.— lirnainiLli e I»J«ler>ui»e!la. Sresser tehuner ital tar ca. MO T s,-!■flon'er VorsiLllun»• Worhcnlagc fi NN'I Ä'tr..'«*»: ta 3 Uhr ffir K nder, ab 5 Ub K: Lrvech.cn». Otfeverei« Reulgün(U. S.?. D.) DaS am 1. Mai ausgefallene Gmienlmzal ia der MMcauerei. ßermMnIZr. 214 213 findet nunmehr bestimmt heute tta.-hmittag, 4 llhr, statt. Die-entnommenen tÄntrittS- karten berechtigen zum Eintritt. Im 2aal JcMzer-Giirten Aeltestes Volkstbeater Berlins Am Friedrichshain 29/30. Direktion: Fritz Fechnai- und Wilhelm Hcrrmana Ssunlai fisn 4. Mi 1919 Konzert: 22 Mann starkes Orchester Das unerreichte Spezialitäten- Programm dazu die reizenden O ereMen Die wilde Toni u-d „Amor in IFesssin" Antsnr 4 Uhr Kassencröffnune 3 Uhr yorteikauf für resän. Piata vormil 8?siicb 10 Uhr ah Nächste Vorstellung, Sonntag den II* Mai 1919 üiiilf Marlin 1 r Der. irUhere Kegle ii i> k»rat VcrEasser des toehe» erschienenen Buches.Die soziale Kcvolu Ion' spricht am Dienstag. 13 Mal, 7\ Uhr, Phitbannonle~ iber„Die heutige i.s°e und die Verstaatlichung? aller Veriböp ühsr 100096 Mk.~. p 5 Kmrfem Mir. 6, 4, 3, 2(ab Dienstag) hei Werfhelm, ß ' Bote ft Bock."""" ♦♦♦ I Wirtshaus Cranke-See Orankeatr. 4! 49BevIln-HolietiscbAnhaQ%eH, Orankcs r.4l 49, ; StraSenbahR-Verb. 164 u. N. O. Inhabers Max Koro. Jeden Sonntag: eaiten-Konzert In beiden Sälen: Großer Belli j ElrotBfTttii OkRthanmiile| j Jeflsn SonniQS. Dienstag and Donnerstag\ i SlfaSenbaho-TerhlndüDg Schlesiscber BahDhoI-CöpeDlck i Uchtspigllheater Hennipdirt Infi Karl Kienzier. Am Mösts» Ah«d 7\ Uhr.Des OlSckes'achender Rrbe", D'am« in Idol Ak en.( inttlltspreis 1,23 M. und l„W M. Der UcberkcliuB Ist zum Besten der deutschen Kriegs- und /Mlzelanzenon. IsMad aa Mutn Kr Midiia Pin:- mt ZMWuww. Irtamii Harljnlsd. ____ LA PoUbol».___ Wgrksltton für Ulirmaclierkünst r 5i*n Marlen."N 1 Kapellmeister Hermann Scherchen Paula Scherchen, geb. Rettig vermBJ-d!. VBerlln-Tempelhof, 22 April 1919, Albrechlatr. 91 II J Ssaiaol® brinsrf feil U tusik. in jedes deufsebe -.bereifet mir und meiner Fwaiiie dfe iniSSf« Freuds... j EihsrJl' BeriinW S. Friecäiciisf r.lßS� Theaer-Vere� sucht spleienüe Mitglieder,# 5 Aushunf; FJdtrowIcr» ChartottcoWJ»- Corps-Str. 8. Hof I Trp. Si:z''n- �7re?p°"' vor dein 1. end 15 im Monat 8h Ubr Oarde-du-Copps-Str. 13. Weltbe Ist Bernhard Laue/» J „Harzer CeUiriS-Rräaen� Seit 40 Jahren wird derselbe»1» � v/a'ÄÄ *—--------------- und 1 Mittel Ihr Blotreinisunz una*,,-* ■"4. �rod:h. 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Infolge dieses Be- babfn die Demokraten und die Rechtssozialisten die werden'könnt die deshalb nicht zu Ende geführt m. zu diesem Beschluß gab die Tatsache, daß oefni,, c der Arbciterräte früher den Beschluß mLBJ, �te. daß Stadtverordnete nicht gleichzeitig kom- ...? �chciterräte sein könnten. Nun hat der Vollzugs- lAiox v'"der Versammlung mitgeteilt wurde ohne Unter- iuJLfc �cirtei anerkannt, daß sich dieser Beschluß nicht i, i" lasse. Auch der Hinweis Niard Müllers auf k. lndurchführbarfeit des Beschlusses hat die Mehrheit obir-nf,!'"idit abgehalten. Richter auszuschließen, ArK-!. ��vnwortig auch noch zahlreiche andere kommunale Üerrote gleichzeitig Stadtverordnete sind. f.».»,,.eiet Beschluß ist sehr zu bedauern, weil er au? einem 0 r®'' ch e n Streitfall ei,," v e r s ö n l i ch e An- �."lvcht hat. Wenn komniunale Arbeiterräte �'�8 Stadtverordnete sein dürfen, so trifft diese v,.""6 nicht allein den Polizeipräsidenten Richter, son- andere bisher bewährte Arbeiterräte. Ist auch olllo!� Durchführung eines solchen Beschlusses, wie kein vnerkannf wird, lebr schwieria. so ständen ibm doch ij, e anderen als sachliche Bedenken entgegen. Anders der bei dem Beschluß, nur Richter auszuschließen. Ich offenbar nur gegen ihn persönlich richtete. !lfMu»-ekr Beschluß hat auch bereits dazu geführt, daß die .�«swz, al.st-n und die Demokraten, wie eine Lokal- �'p°ndenz meldet, einstimmig beschlossen haben, sich wt mehr an den Sitzungen der Arbeiter- bo4crtV" �e�e�'flen' dieser Beschluß revidiert �ammersälen traten am Tonnabend vormittag die km,,,.«"nd kommunalen Arbeiterräte Groß-Berlin» zu- ordn>,n"' �rolat eröffnete die Sitzung und gab die TageS- '""8 bekannt. � hierauf erhielt Richard Müllex da» Wort zu seinem Bericht "«'e Borarbeiten zur Neuwahl der Arbeiterräte. rir ätzten Vollversammlung der Arbeiterrät« sei die Neu. . �schlössen worden und der VollzugSrat halte eS für not- der"�gehend vorzunehmen. Tie Schwierigkeiten, die sich täii«. Ä Entgegenstellen, seien nicht gering. Die gesamte werk- . �volkerung müsse diesmal resilos erfaßt werden, damit ben Arbeiterrälen nicht wieder den Vorwurf machen könne, rJL�size Berufe oder große Gruppen der arbeitenden Bcvölke- a«ln.„n« vertreten feien. Es sollen deshalb innerhalb der ein- IaK> n Berufe Wahlkörper gebildet und dies« einzeln er- müff. Nach der Neuwahl der Arbeiterräte Lukini."weh entschieden werden, wie dieses Parlament in dem solle. ES sei nicht ausgeschlossen, daß man nach höh. Reglement 2000 und mehr Arbeiterräte zu°e. Es sei unmöglich, daß eine io große Körperschaft tzj.,.,?�Sen vereinigt werden könne. Müller gab dann noch die „o* de« bereits veröfsentlichlen WahlreglemcntS bekannt, t,.f'u o?e Personen über 1 8 Jahre wahlberech- öudb i v �'e a'8 Arbeitnehmer anzusehen sind- Aber eS kommen (iNfT A-w 2eu,e m Krage, die zu ihrem Lebensunterhalt »ebm. � bedürfen, ohne deshalb unter die Kategorie Unter- dvn w fallen. Es sind dies die freien Berufe. Wer tDör»,« rin« bestimmte Anzahl Sitiskräsie benötigt, wie An- rech,'"rrzte, Apo-.heker und Schriftsteller, darf nicht vom Wahl. de»-y �schloffen werden. Wir müssen vielmehr zusammen mit ws. �kllrktuellen unser Wirtscha'islcbcn neu ausbauen.(Zu- find �ahr!) Auch Kleingewerbetreibende und Handwerker wahlberechtigt, wenn sie nicht dauernd Fremde beichäftigen- öi« k*1 8 8 e s ch l o>' s e n vom Wahlrecht sollen sein Personen. Und �-"?.Br'itz bon Produktionsmitteln befinden Perl», fr ständig durch fremde Kräfte ausnutzen lassen. Ferner �'e privatkapitalistische Betriebe oder An- Ken J�chlweise rnnehaben und ständig fremde Kräite beschä�n- %rü,,k �ahl selbst soll nach Berufen und Betrieben und auf d.» Verhältniswahl stattfinden. Für die Neuwahlen wer- tun" Angestellten in d«-n PrivathauShal» Beich-".' n und die HauS'rauen selbst, soweit sie nicht Personal d-obifc llen, heranzuziehen sein. Inwieweit die HauS'rauen stillt sein wllen, darüber ist sich der VollzugSrat aller- dj.» �och nicht, schlüssig geworden. Auch die ArbeirSlokcn und Ä>i?.|[. �"lähipen. Mc Invaliden, sind zu berück, icbtigen.«tum luab, Müller auf die ebenfalls dringend notloendige Neu- lveri, kommunalen Arbeiterräte zu sprechen. Der VollzugSrat deri»�.�" Zu gegebener Ze,t eine entsprechende Vorlage der Voll- wmlung unterbreiten. frei. � AuS'prach« legte Schubert den Standpunkt der Un? �Uiokrati'ckicn Fraktion dar. Da« Wahlaller von 19 Iahst», v.Üsn die Demokraten für zu niedrig, da Pcr'oncn in»>«- .'ter vielfach nicht reif genug seien. fStürmi'che: „iß� bruch hei den sozialistischen Parteien und den Kommu- d», H�Kkurth. Kommunist, stellte sich auf den Standpunkt, daß Jlrfc 10 � e heutige Volloersammlung kür d»e Neuwoblen zu den !>t.,�lcrräten besch ieße als Grundlagen für die Wahl im ganzen tst/r äu bellen babe und dem Kcntralrat als Material für seme " �ugsichen Maßnahmen zu überweisen sei die Mnabb) srbloß sich Hers» th an. Er befürwortete sch-, nach Berufen und nicht nach Betrieben Er schlug »l» vor. den Entwurf de« VollzugSrale» d.m Fentralrat Aj�„-'undlage iür die für da« ganz« Reich auszuarbeitenden �"'n>«n zu übergeben. kl«»,, �(S P. D.s gab im Namen ieiner Fraktion die Er- lvuri'm daß die sozialdemokratische Frakt'on bei dem Ena- km.">arbk t leiit n wolle Ter Vollzuz»rat solle aber gemein- wit dem Zentralrat arbeiten Michaeli» lTemok.oti trgrenze von 18 Jahren ablehnen.(Großer Lärm und Beifall bei den Demokraten) Ausschluß des Polizeipräsidenten Richtrr-Eharkottenburz. Zu Srurmszcnen. die damit endeten, daß t'n großer teil der soz'aldcmokraüschen Fraktion den Saal verließ, kam e» durch die Erklärung d:S Nnabl�ngigen Wcssel-Eharlottenburg der zur Ge- jckäflso-dnuiig da? Wort nahm und erklärte: Der Polizeipräsident Richter-Charlottcnburg ist angeblich als Vertreter der kommunalen Arbeiterräte im Saal. Ich frage an. ob die Versammlung hiermit einversianden ist?(Großer Lärm und Pfuirufe: RauS mit ihm, Polizeispitzel!) Brokat: Wenn Richter als kommunaler Arbeiterrat sich hier befindet. Hai er die Berecktigung zu bleiben.(Großer Lärm und Johlen bei den Kommunisten: Ne-n. rauS mit ihm!) Ein Redner der Kommunisten ruft m den Daal: „Richter steht nickt auf der Liste der kommunalen Arbeiterräte!" Tarauf erl-eR sich ein ungeheurer Lärm im Saal, so daß dri Vorsitzende längere Zeit nicht zum Worte kommt. Im Namen der kommunistitchen Fraktion verliest der Vorsitzende Brolat sobonn folgende Erklärung: Die Fraktion der K. V D. pro-estiert gegen die Anwesenheit de? Polizeipräjidei.ten R'chter. In der vorletzten Vollverfamm- lung ist der Beschluß gc-aßt worden, daß Mitglieder der Stadlverrtd.et.'nversommlung nicht kommunale Arbeiterräte sein können Es geht nicht an. daß ein Po.'izcipräst. dent Mitglied der kommunalen Arbeiterräte ist. Es sollen außerdem auch anoere Stadtverordnete hier sein.(Psuirufe und Lärm bei der S. P- D.) Vorsitzender Brolat: D eser von den Kommunisten angezogene Beschluß ist ein zweiscknridigeS Schwert. Selbst im VollzugSrat haben wir ohne Untetschied der Parteien eingesehen, daß man einen solchen Beschluß nicht saffen kann.(Zuruf:.Er ist aber ge» faßt worden!") Hrrfurth: Stadtverordnete können nicht kommunale Arbeiter» räte sein, noch wenige, aber ein Polizeipräsident. Sonst machen sie auch nock de> Berliner Polizeipräsidenten zum Arbeiterrat (Zuruf bei der D P D'„Werden wir auch!) Der Polizet» Präsident hat hier nichl« zu suchen.(Zuruf bei den Unabhängigen: „Rau» imt ihm!") Vorsitzender Brokat: Herfurtb hat beantragt, daß der Genosse Richter(Zuruf:„Genosse?") Jawohl. Genosse.(Zu den Unab. hängigen gewendet': Sie tollten mit Ihren Worten etwas vor- sichtiger sein, in Erinnerung daran, daß Sie doch sewst einen Genossen als Polizeipräsidcnte» gehabt haben(Zuruf bei der S P. D.:»Ehren.Etchborn! RSuberhonPtmann!") Ich mache Sie aufmerksam, welche Bedeutuna ein Beschluß hat- der den Ge. Nossen Nichter von der Versammlung ausschließt.— Brokat läßt iobaitn über die Anwesenheit Richter» abstimmen und stellt felt- daß die Mehrheit sich für da» Bleiben des Polizeipräsidenten ent- schieden babe. Darauf großer Lärm bei oen Unabbänglgen und Kommunisten, welche dir Alttimm'i.ig inzweifeln Bei einer noch- maligen Abstimmung ist eine Mehrheit für den AuS- schluß Richters fesizustellrn.(Gußer Beifall bei den Unab- hängigen und Kommunisten! e>n großer Teil der S. P. D-Frak. tion verläßt den Saal-' Infolge des Beschlusses auf Ausschluß de» Eharlottenburger Poltzeipräsidenten legte auch der VersamnrtungSlerter Brolat (?. P- D.) den Vorsitz nieder. Richard Müller vom VollzugSrat erklärte, daß sich der Beschluß, wonach Stadwerordnete nidst orick zugleich Arbeiterräte sein tollen, in der Praxi» jetzt nicht immer verwirklichen ließe und schlug die Vertagung der Voll» Versammlung vor. Hiergegen opponierten die Kommunisten. Hersurth(Kommunist) bezeichnete die trotz des erwähnien BcschliisscS erfolgte Wirderwahl de» Polizeipräsidenten Richter ziim Arbeiimat al» eine Provokation der Vollversammlung. Sin anderer Kommunist verlangte die Wcitertagimg, weil«S aelte. noch heute zu den Vorgängen in München Stellung zu neymen und Beschluß darüber zu fassen, ob man den bedrängten Mün» ckcner Genossen mit dem einzigen zur Verfügung stehenden Mittel, der Arbeitsverweigerung, zu Hme kommen wolle. Diesem Redner trat aber ein eigener Parietgenosse ent» gegen, der sich entschieden gegen derartige Einzelaktionen o»S- sprach, die nur die revolutionäre Energie de« Proletariat» tchwäch» ten. und seine Gesinnungsgenossen ermahnte, von allen Putschen abzustehen. Sehr ent'chieden trat auch D ä u m i g gegen die vorgeschla- gene Hilfsaktion für München auf, die den Keim des Mißlingen» von vornherein in sich trag«. Er ricktete an die ihn lebhost unter- brechenden Kommunisten die energi'cke Mahnung, sich mebr vom Verstände leiten zu lassen. Er fand ichane Worte deS Tadels für baS Borgehen der Kommunisten, da» er als unsinnige» Mannöver bczeicknete. ES komme darauf an. nickt immer neuen Zwik'palt im Proletariai zu säen,'ondern ein« einbeitlickie revolutionäre Kampffront herzustellen. Auch er stblna Veraaimg vor, da die Beschlüsse der Rumpfvertammlnng doch keine bindend« Kraft hätten. Sckließlick wurde eine Rekolulion angenommen, in der zum Ausdruck gebracht wird, daß eS mit dem Weien de» Räte- fystems nicht in Einklang zu bringen ist. daß ein Polizeipräsident als Arhnterrat fungiert, und in der der VollzugSrat oufgesorbeN wird, diese Frage tofort zu klären und aus Icknellstem Wege eine arbeitsfähige Vollversammlung zustande zu bringen. Die Ver« sammlung wurde dann aus DienStag vertagt,' s Groß-öerlin. Schule und Kino. TVn Bestrebungen moderner Pädagogen folgend, bat die Stadt Neutölln jetzt den Film als Lebrmiltel in den IlntmichtSplan der Schulen>> iiigenommen. Und wie von vorii» herein beme.kt werden soll, mit vollem Erkoig. In dem„Stävn- schen Lichtsp-e ha»?" in der Bergstraße i,nde«, jetzt täql ch von 9— 2 Ubr Filmvorst llung.n kür fämtlick« Neuköllner Tckilkr und Schülerinnen in regelmäßigem Turnus statt, welche den geographischen und natu ge'chicktlichen Nnterrickt ergänzen sollen. In der ersten dieser Vo stellnngen, die am Freitag vormittag stattfand, wurde der 1800 Weier lange, von Prosiffor Dr Lamm zusammenaeftellie Mustericknlf'm.Tie Alpen" vorge'üdri. Ter große Saal war bis auf den letzten Platz mit einer andächtigen Ziiichaner'ckar gefall:, und hier AnSruie de» Entzücken?, dorl an- dächiigcs Schw igen ließen erkennen, daß diese Art de? Schn!» »nterricktS au- vi l Gegenliebe bei der Schlile weit recknen kann. Ter Film wlbst kuinpt in einzelnen Abte lungen den Au-b-'u der Alpen, die Geivässer dl« Städte, das Tier- und Pf'anzenieben. die VerkebrSmlttel. sowie die Alpenbewohner bei der? rbeil und zuletzt den Sport. Biel kartographische Skizzen sind von be- sonderem Wert. Die e nzrlnen Bilder sind von großer Schönheit, io b sonder? die Gleticker. die Waster'äste nnd d'e Tierbilder. Strenpc Kritik muß allerdings geübt wc den an dem Vor- tragenden, der seiner Aufgabe nicht gereckt wurde. Hier muß unbedingt Abhil-e ggichmfen werden, denn da die einzelnen Bilder ohne jede sckr stlicte Er äute iina sind, wie man �s lonft beim Kino gewöhn! ist. so muß eS Sache de? Vorirapenden lein. m knappen leiebt kaßl cken Eclüii cninot|, der, lfilw dem fi�r- ltändnis der kleinen Zuhörer näherzubringen. Nur so kann die dankenswert Au-gobc. die sich hier die Stadtgemeinde Neuköll« gestellt hat. gelöst werden Zu begrüßen wäre e». wenn derart ge Somlag. 1 Nal 1919 Film» auch den Erwachsenen ziigänolich gemackt würden; für ein .Städtisches Äcktspielhau»" sollte d!rle MKgNchfest ohne weitere» vorhanden sein. SoldafemtLke der II. S. P. D. Montag, den 5. Mai 1910. nachintttagz 5 Uhr, Frak- tionssitzung im Zimmer 13 des Bollzugs rats Groß-Verliih In den Zelten 23. Vortrag des Genossen Richard Msssler. Gäste wiUkmmen. Kameraden, sorgt ffir starken Besuch. Albrecht. Echiehwüitge Kriminasbeambe. Sonnabend abend gegen X5 Uhr erfchtrnrn etwa 1b— 90 Kriminalbeamtr auf dem 2 nd,«a»vlatz.»in«irre Razzia unter tun dortigen©tziclent astzvhakten. fiKe nahr.,rn zehn von diesen fest und nach etwa% Tivn-den führten sie diese in der Richtung d«» Polizeirevier» in der Morsi.inSsteaße ab. Ei» größerer Trupp Neugieriger solgte diesem Aut»«g darunter auch»in Teil jene» El mrnte. die mit den Glücksspielern unter einer Becke stecken. Von diesen lärmten und jehkien welche, einige warten auch mit kleinen Steinen nach den Beamten- Hierauf Petzen die Beamten ihre Gefangenen plvtzltch frei und ohne Anfsord.rung zum Au»» einandersv-hsn schoss.n sie flm Revelver R:-cklng* in die NJengt ab. Dabei wurde ein ganz mibeieiligter Mann namen» Ott» Bergmann, wohnhost Reue König,'trotze 05. der vor etneiN Zigarrenladen stand, von einem Kri>nin«lbr«mten, der aus«in« Entiernung von 15 Schritte zielte, durch Herzschuß getötet. Etwa 20 Personen wurden außerdem verletzt, daruntcr»in Kriminol» beamter. der zur Deckung seiner Kollegen zurückgeblieben war, n*# dadurch den Kugeln stiner eigenen Kovegen zum iOpl«r fiol. AUpreubische Schule. Un« wird grschrieden: „Montag abend fuhr ich mit dem Zuge 10,84 llhr vock Fnedetutu sin zweiten Wagen hinter der Lokomoiive, im ersten Abteil, in wetckern sich a,�«r mir zwei ältere Herren, eine Frcni und«in Kompaaniefeftzwedel an» Zehlcndorf mit seiner Frau»•< fanden. Der Herr Feidivebei brüstet« sich wie put die Trupp« wäre und daß sich dr« Leute danach rissen in seine Kvmvazni« zsi kommen, da e« dort s» gut zu essen gäbe. Er ichick« die tf«U immer adwechkeknd auf Urlaub, morgen fahre wieder einer, de* bring! zwei Zentner Kartoffeln. Do» Essen bestände alle Tag« In Reis, Bohnen utw. Nie mittohrend« Dam« tagte darauf, daß e» doch richtiger locke«, wenn mon den Reis d»n Keanlen utti Kindern geben würde, worauf der Feldioabrl sie mit foSgend� Worten anfuhr:„vuatschen Sie nicht so dnßlich, halten Sie Ist» Maul, wenn wir mchi wären, wärt Ihr sckon ale tot. dann hätten Euch die Spartakisten fthon aufgesrrssen. Die Dame rrtoi»»t!e daraus, daß die Sportakisicn keinen auffressen, st« sei selbst Spartak siin- Da sprang der Feldwebel auf. gebürdete sich w e ein Verrückter und schrie:„Ich dckieße Die Eber den Havfen. df* Spartakisten müssen»»Sgerottet werden, da» find nur Hotnirf»» und Verbrecher." Al» die Dame doraui sagte, e» sei dock R«W* freiheil, lachte er aus vollem Halse nnd iaate. er wäre MehrheikS» iozialist„vorläufig noch". Ter Feldwebel wollte dann von de* beiden Herren, von welchen der eine sogar sein« Partei nahm. die Adressen hoben, wa« dieselben aber vcrw«ige> ten. Ich sekbtz gab meine Adresse natürlich anch nicht. Aus dem Aannkeebahnhch ließ er die Dame verhasten, mid al» tck mich an schließen mofftÄ sagte er.„Sie gehören wohl»»ch dazu, scheren 3H« stch ja schn«., jort. ionst ichieße-ich Sie auch über den Hon'en"-" Da» Benehmen die'«» Herrn Feldwebel dürste die geringen � Sympathien, die die Frciwilligenkorp» besitze� nicht eiwoAck sprickt doch daraus nur zu deutlich der milsiaristifche G»tjt ak? preußischer Schate. Die Kirche und die Politik. De christlichen Ktrcken haben Pck mit pan� versckstrlndenben Ausnahmen vor und während de» Kriege» ruckhalislo» in den Dienst der naiionalistiscken Ströniiing gestellt. Sie baden sich da« mit in vollk'mmensten Gegensatz zur Lebu kbre» Stifter»«»siell� der die Versöhnung der Völker als ein Honptoiel feiner L»«r« er» kanm hat.„Gehet hin und lehret alle VvKeel"— Bkrr noch eine» Beweise» dafür bedarf, wie die Kirche den wüstesten all» deutsihen EhauvinitmuS»«trieben hat, der kann ihn darin sehet* wie sich die Kirch« nach der Revolution zur Politik slesil. Sie bckt während de« Kriege» die KirchengeEsiude liindtg bcrzegetzen sik Bittgebete um Eitg usw.. ganz im Sinne der alten Regieruna und der alldeutschen Ttröinungcn. Man müßte nun meinen, daß sie nach dru. Kriege, nachdem die deutsche Repudlil den k. Mal zum LandeSreicrtag erhoben hat. dk Kirchen edens» dereitwilllck Iür Maifelrrn bergeb-'n würde. davon I Im Gezenteitt selbst in den Kirchengemeinden Berfin». in denen Pfarwt wirken, die Soz-alisten sind haben die Gemeindekirchenrckte Est» Hergabe d�r Ki�cken zum Zwccke der Maifeier einstimmig ve»» weigert Sehr postictl'ch ist die Begründung sür diese Berweige» rungi Tie wüsiessen alldeutschen AnnexionSgrogramme sind ist den Kirchen a*„vaterlnnd'ch" iu, Geltung gebratcki worden. Di» Hergab» de- Kirchen zur M i'e,cr w'.d-»i« der Vesründnng*««# weigert, daß dt« Ma'feter„porteipolttisch" f«:. Man siitrt fc.'.roii», daß die chrtttkl-frei" flieck-»« weiter nlchktz sind al» Organilationen, die dem KapltallSm»» dlknen. und bis Massen de» Volke» iollien hch cndüch u>ifratt-n und dnreh ten jetzt so kebr erletckterten KirckenanStriit diese innerlich volltoinmeii ausgehöhlten Gebiide zur L>qr>>dation zwingen. Gegen dl« Vrrschanbrliing de» Tempekhofer stekdeg durch .okugzenghafcn wird in verschiedenen an u»? gerichteten Einsendungen lebhafi Widerspruch erbosten nnd aus die Rot» wenlugkeit der Anlage eine» VolkSparke» bingewiesen Aach � ch e" e b c r y e r Einwebner klagen an», daß die seitens der Stadl geschasfenen Anlagen bei wei'em nicht kür die ErWuny pichenben ausreichen Wie wir boren, baden unlere Genossen int « e u k 9 kl n e I Stadtvorlamenl druit» die Einberuinng»ine« außerordentlichen Sladtverordnelensistung beaniragt. die sich mir dieler 9tnprIc(,«n»eM belchätiigen soll. Auch die letzte Tempel« h o k e r Viemeindevenretung be'ckäsig'e Nck mit eine« TringlichfeiiSanlrage de»'Schaffen Jung, den«emeind»- vors, and ersuchen, mit allen Krä'ten und Mitteln der g» Planten Anlegung eine» Flugbaseu» für den Poßdienst auf dem äsilichcn Teile de» Tempelboler Felde» en'gegen,»treten Bürger» Meister Wckener vertrai den Standpunkt, daß ein großer Fluge Halen auf dem Tempekboter Felde nickt anaebtachl kei. Der öst» lich der Tempekhoker Ebaussee gelegene Teil de» Felde» müsse de« Groß-Berlinern al« Erholiing»itä«>e erbalten bleiben, sei es in Gestalt eine« grißeren BoIkSparkeS oder al» Spielplätze in großem Maßstahe. Die Gemeindevertretung stimmte hieraus einstlmmill dem TrinplichkeitSantrage zu. Der preuhlkchen LandeSverlammkung loll ein Antrag unter- breitet w rden wcgen de: Mißstände n sten städt. Turnballen, in denen nocki alte total verlauste Strobsöcke in großer Zahl lagern, so daß die Hallen nicht benutzt werden können. Der Zustaick diesez Tiirnbasien soll»nhefchretßtlch sein, Sozialdemokratischer Aerzte-Berrln. Montag, abenst« 7K Uhry Sitzung im Znhnäez ebau«. Billowstraße 104(RchreM immer), Tagesordnung: i. Frl. Tr. Wypodzintki: Stüdiücke Haut» schwefternstotioneu. 2. AgitatwnSaufruf he« SozialdemvtraMfchqz Aerzte-Vercint. 1!r4>rHrrrBf NeukSV». SSont]l«i)e)ii»iitl«llia(i<«>i tlultiuai Ilhailolien» Üiai) HeNjent Uchte und(Siuupen»u»k«geben, uns.imut filiütfcnd) SonnOcheeiS, den Ii). Hlui. 6*16 Ro.iotfeln Hliae W........ tä' tbO «Ul|l k ng tifm In« ein- oder difag buig: 1«ilcm'omm S«mulekcii>e:i>eu au) Hdlchnili 118. W«u««U- ?«meine Vuife-Vedinef KebeneiiulWIäail« mit Mufbrutk?dlliloli«n- u ß. ilM Siemm Suppen auf tlbschnill KU Yrm Gramm Saiupcn auf Adichnill 31. äuü Granu» WotmcluP« au) NdschnUi*4. Einfuhr- Zulüblwiie: 60 Siamm Vralfell auf HblihnUl 1) 8. 850 Biomm au»ii.n*4jdK« Aei.ienmehl auf HdfchnUl l I. die einidgl. Tieneiufl, den S. INai 860 Siantm aueKvnoeidiee Weizenmehl au|«I i», Nil! K i oan. Ruiwoeh. den 7. dt» emliht. tieiieuft. den 10. Viai. Hn, leite dee au»-; Nu-iuei* A.(«fei, it. ud und länoilchen Weizenmehi» bann OtpiozenirA»» inlanoilche».Weizenmehl! und Aiankeiimiirhtin le, 8 zum*ieiie von 10 Pi». tut V4 Pinn»«nindinmen«erden. IK6 Gramm! darb je Kind und Pe'lon au»Ii,n»jf«hee Schweinefieijch auf Suidinill K 8, vom wo. tlpril bi»—•— R RenUUtn. In der kommenden Woche gelangen 8 Vfund Äu.ift- ig und 1 Pfund Marmelade zur Luagabe. Da» re wird durch die Kleinhündier befonder, angezeigt. Reiner werden pro Kopf 250 Gramm Suppen und IM) Gramm(öiaupen abgegeben. Riic die im vegirb der 10. Srolhommiffion eingelragencn Butte: Hunden 10 Mai oi Celofl Hfl«. lü. Mut. aemiilelhail«: W Pf». Hat« Sah»Bf».,__________...,............. fdjiiill 817 loiui« oul«bichni!» q der Berlinei Bezugeborle Irische au■gpfegie Liste eiiili See»der Ziuh riche K 1 Ptd auf die Ai-irstnule 210 und 888 faiuw auf I Ampen und flianhc. Hdichnill und 1 Pfund Marmelade zur Huagäbe. Da» Eint eisen der rigi. Ferner werden Biaupen abgegeben. W.. WW... I,.., igenen Butterkunden werden 125 Gramm Ääfe bi» einfchlleftlid) 10 Mai veradreichl. Di« Wummern der für den obigen veibauf btfümmten Karlenoi-schntt!« werde» besonder» bekanniaegeben. Die Fettralion ist auf 30 Gramm Butter und 40 Gramm Margarine feftgcfehl. In der Wache Dum 5. bi» 11. Mai au&erbcm 50 Gramm Srutfetl auf Hdichnill D 2 der ©infuhr-Zufahkorle. Fa.Ifegung de» verkauf» Don Fischen. Heringen, Rkucherwaien und Marinaden. Die Veliefeiuna in den hierfür zu- en-n(*e|«bafien ersoigl farllaufend nach Mahgabe der Kunden- Die Verkäufer geben täglich durch tlu-hang bekannt, welche Wummern der Kundenli"e zur Veiieseruug koininen. Da die Karlen- abschnitte für de» Aalt eine» späte en Einbaus» nerfallen, so empfiehl! ich eine genaue Aoniiolle der femeU» buich die Veikäufer für die Hb- seiligung bekannsgrgedenen Wummern. Die(Bülliflfcei'«bauet de» Hb- ichniil»«0 der Weukollner Zuckerkarle wird die zum S. Mai oerlängerl. An ausländischen Sebcnomitteln werüen Doraualichilich 250 Gramm Weizenmehl oe adsolgl lieber die Suegnbe diese» Mehle« und de« Zchweineflciichproduhlr ergehl besondere Bekannlmachung. veitz. In der Woche oom 6— II Sloi gelangen in der Verkaufsstelle bei Gemeinde zur Abgabe: Gioh-Beiliner Lebensmillelka'Ie Abschnitt 17>4 Pfd. amerikanische» Weizenauszugmehl|e Person, am Lagerplatz de, Gemeinde lophch von U— 12 und von 2—6 Uhr. Ad- ichnill 1«». 10 zusammen sf PI» Wahimillel je Peijan. Veilin-iBusjet «gen Vo lag« der tülilchliaile, auch Mager- Inkete?t lchsahspeise und 2 Takele Zifie- Adschnill 07 l Hering oder, wenn kleine Fische zur Ve-leiliing kommen, K Pfd je fei(im Abschnitt 1-6 I El auch«: w» en auf Ad-! iOr Pe> Ionen oon UO Iah en und daiuber, soweit dieieldcn sich IN die Abschllitte» 27 von der Pankower Lebensmittelkarte, 250 Salzheringe. Stcinichenbotf. Gegen Abtrennung des Maiabt�nittee i», ,, «ummerabschnittj der Kinderkart« A gelange» 1 Pfd. t ii mehl oder Kindernohruna und 4 Pakole Kek» ife%kihel 0,30 »en amtlichen Verkaufsstellen zur Ausgabe. Auf Abschnitt%, talfj ■ � zu: Ausgab». allgemeinen Lebensmittelkarie für Giof Suppen, aus Abschnitt 26 100 Gramm i________... pen, zusammen ebenfall» 200 Tramm, aus Abschnitt 33»n» ,,, Karte fü- Jugendliche 800 Gramm Hale> stachen Anmeldung d» Kleinhändlern� und den omtliche» verkausestellen dl» � gh« riefc�unb zz'und Ü W y «»1* 8. Mai. Die Ausgabe an die Händler findet am 13 Mai von im Depot statt. vleder.Schdnhaufe». Für die Woche oom 6—11..*"1,01 Buttermeng» beilegt 80 O omm. Margartnemenge 70 w � ftatiolfein gibt es wieder 6 Pfund. Auf abl Da,«» E die». Winpäptel und Taue kraut wird t*' meicpl. Der 2'«r-; Pankow. Man lag. abend« 6H Ith. bei Schwerdl. Wühl«**' Gioh Brrliner Wahrmitlelzuliitzkaile(üi Jugend-; k»ul beginnt in» den Schluh»uwmern am Montag, dann weile, die Morimilionst ohe. Konferenz sämtlicher Zunkttonäre. tsrnszs s-m st»£hsriÄÄu,w ässjä�ää suta�Ss Xttptom. Au her den üblichen Stationen: 250 O.amrn Graupen hurfu«. Vom KapitalUmu, zum Sozialifmu« Relere»' � zch Freie Jagen» lharlottenbur». Di« IugendgenoGe». �1/, piä Sonn ag. 7 Uhr mo gen», auf dem auf Ab- »eif« zu bedienen liche rnii Auf» u* Ehaiioilenduig: IM) G amm G uupen schnilt 88. Hat», fluche» 100 viumm auf Abichnltt 13. Schänedee».-v>e zum 6. Mai Voranmeldung(Ot 200 Gramm Deigwaren aus Abschnitt 80 und SO S omm Marmelade aus Abschiiltl aus ÄdfchNi.l Ist der Sioh deiliner IcbensiiUlttlkaUc und tüO Gramm, Nr. 22»er GroH Beriine« 8et-en»m>llelka. te. Auegegeben weiden in aus iloichnit:>9 der Gcufi-Beiliner� Lebensmittelkarte, zusammen als« der nach»« MM'~ m Ar n Woche 250®,hhu>i Altttmeiabe aus»hjchnitt I und 260 250 G amm Gioupen; 100 Gramm Zwieback aus Abschnitt 33 der Gl oft- qnnN-»äu»lIua der Freien stuaend Srok-Berl raupen iiuf die Adschittl e Ii und 10 der Grah-Peiliner ve, liner L«!«nomtlleiliN.te für Iiigendlich«: 2.41 Gramm Kunsthonig L«ken»r»ii«elkar>e, ImDii 100«lamm Graupen auf Abschnitt 33 der aus Ab.chniit 22»er Graft Bert,»er Lebensmlttelkartg,' 2:4) Tromm Iug«iidliche»karte Die 4 Verteilung oon W Psun» amerlknnilch.'m Auelandsmohi auf Abschnitt f*" 2 der Einsuhi-Zusatzkarte, 5)1 Gramm Weizenmehl aus den Abschnitt P 8 der Einfuhrzufotzkarle erfolgt oom ttralfelt auf Abschnitt H 2 der Einsuhr-Zulatzkarte. Zum marken- 7. bi* 13. Mai. I elen Velkens Wtlineieborf. vom flu W» II Mal: Fortsetzung de» veikouf» oon®»mm Zi Frisch si ich»» Ji buche ifififr«« und FüchkanlerDCB auf C und N der lote» i �ettow. Sejapi. Harte snr«inzetpeesonen, oo» markenfietem We:f>koblsauer» � L ch»nderg. Inlonbi'cher Sauerkohl ohne Rarkenabgode Kraut, Doriweihkohl und Mo kenftete» Ddr! Mohrrüben I» beliei ige» Miamiu Hafer Ii»che» Abschnitt 19 gemeins. Lebensmittelkarte. Meng«, uon 60 lg' amm Vealferl toom 6.-11. Mal) ouj u 2 6er(«in- otiainni»iinstdonig Abschuili 22. Ivo Gramm We:zengrief> Abil L.,Uf II," 11- 1--1 � 1«.,.'Zu, H onM,."WIM n.w i n« In»lien cinlchlapigcn Geschaslen sieht Därrweitzkahl. uch»r aus Adschnili OK der Zuckeikarle de» Kreife» Spie! nnO Spott. »erNner«rdefter-Schach Ciuk. Der vertiner«'beU«''f�"i.de' hat in Pankow eine neue AUnlung eiöfsiiel Donnerstag. 7 Uhr, bei Silchncr. Florafit. 5/6.®a6« w>» o3,<"! UMl K'te «tzkarle. von 200 Gramm lasen Suppen lin« 7. Mais auf Kl _..„»ich inen 0,«k ich i teuer üebensinitteikarle und oon IM) G amm Kiribe«g»!stenn>ehl sdi» 7. Mail auf 33 der Allgemeinen Grok Berliner LedensmlRelkarte für Iugendltchc.- Neuausgobe oon 250 D nmm Marmelade auf 4. oon l#0 chiamm Welze»arieh oul 18 der ANgcmeinen Orofl'lie unter C»b**»mrt*etkarle. oon I Pfund Haferflocken für Kinder im 1. Lebenspchre. o»n X Pfd Hofe flache» für Kinder Im 2 Leben». run 1 Vfb.««»batgSistan'nshI für Kinder im 3. bU«. Lehen#- auf bi* 13 der tu!«* Zitüidnährniiltelka' te» AI. AM. DI. C> und C II und von enlwsbe, 856 Gramm ausländischem piAMmeW,)»ip»il h.»'«ür rmf voraeuneldua« nai genommen, oder von 2Ü»ramm inlo»b>lch«in W«ize»m«hl auf Abschnitt sukr-ZÜsatz karte(ab 5. Abu«)— 4 f ch*» 1 Pia. IMW bei vortoian.ech»».— Auf I dicht»och« MM«.mackieue P*«'«»» W« UN» oun.Jiem«U«»lafc Hl« drt anachillenbe dzm 180«'«mm Hnisenf üchte au»gegebe». 100 250 Hill K ftiluinwiiirTuvn; aa.t« I S K. ,4 Pfund Heringe: 343 E X@11—60 Giamm Bratsett Abichnits 1)2 Einsuhi-Zusnlkarte sgleichzeilige Voilegang der Spelle- upm ...Ii. aii ariMi.itj, NI...W.M. mumUnkih... ea«,..'- Nr. 33|(*a,le Hit Jugendliche).— Fluft und Sc-siiche: 810 E I S BI wnb Niiiicherwa en: 318 E. F G. K Fischkonier„en: 33.1 3 H. L 8 9 LNef'a�en. ist ffrnn SeDfilltan», frliher KopttflnIeutDäst� mehl(Gfschnfle mli lueiften Schildern) Auschnil» L 1 Einfuhr-Zujatz- korte: 3.-8 Mal. Spandau. Diefenlgen Stnwohnrr, welch« auf Eieradschnttt 78 der ollen Vrb«n»in;ilelharle Kein Ei baten beziehen hSr.nrn, erhallen dafür vom Montag ad 70(stramm Margarine. Eie abschnitt 70 per» s Herl mit Ablauf den Mittwoch, den 7. d. M. feine Giilttgkeit. Pankow, vom Montag ad In den bekannte» Geschäften gegen----------_<,zg«- Adliennuna de» Bezug»- und Qurttungsaiifchnitte» 21 oon der all- Veranlwortlich für dl« Nedakrion Alfred OlelepP- Trui 8n gomcine» Lebensmitielka le 800 Gramw Graupen und in den duich Verlagsg.'nost'nlchaft.Freiheit", e.®. m. b H. Berlin-- � ü l Aiiehängzschlld gekennzeichneten Geschäften, gegen Abttennung he» Ltndendruckeret und Perlagsgeleltschasl m. d. H. Sdiilfbau«'.�-'.,l ---— ist zum nicht geringen Teil auf da» Konto feiner läugke» GeschMi«� MittoNunffen. Im Zchu' itergarten. Am Fliedrichshatn 89,39, heule wlebe' 9' Konzert und VäilUUungtn. m vorju Miffa�smaHl bcreild die ipari#ne Hauxfrau unter Verwendung von Salz- gemüse wtei Rotkohl, WeifiKohl, Winingkohl, Spinal, Mö'. en, Bohnen. Wenn sie die nadi{olgendcn Kodivoruhnlten beadilel, wird He einen Unlendwed rwiidien Frlsth- und Salz gemuxe mdii leilitellen können. Kochvorsdirljf: M an wövierl die Oemüie vor dem Kodien ausreichend mehrere Stunden. seW we mit kaltem Wasser au| und glejvl do» Wasser kurz vor dem Kodien ab. Alsdann werden die OemAse. unler Zusab von Kartoffeln, ohne Salz aufgesehl und wie frische Gemüse zuber edel. Ein Zusah von Salz empftehit sich erst nach erfolgtem Abschmecken kurz vor der Ftfligsteßung.— Rolkroul wird wie Sauerkraut zubereitet Qr-onK&n-dler stab-stde». CNpeiOck. Mü»»«lheimef 1 4- OeMwskv. BerUa M»|n*>n»»rj7 WH». n->«b«. Or rr»nkterwr St' V:*•* lUiMitr ACo.B« li»N4. B«rf»ir.34; Veert» Mr Voikikiclien IlcrOa-Wilmcr.dnil; fleh». W»I»«rt. Hl*. KWftH,»»>>,,»Te»»<»«»»ek»tI Hmti« and tti»,»,««>. Lkbieaher; Killer- (ntetr. 1»; Weraer ZbertWa. Hin.. Stra eaoäer »U'«■•"»rdediae. Ueetia SO la. Adalbm- y.M;Ua)w Halwek 10«. o, Wctrianwef 24: OabJ. Orah, Ikelia SO. S« mi iuir. 5; V«r«la J*1*•'*&'•*•». Bertin.SchÄaeher*: eiWIar » Braia veelta N 54.»«' 43 Oede ttan«». rteeitn C. I',»«er»>r 7t C. Kuohkulc. HüL-Utu n tk; Ben») MuSiaman«1»•Ckoaalak. Ka sar.Wilhelmetr: C, Uaul»«. nu«-eu.a4chl CSoaalrtar Coioola wareaK»«!!., ia capenick Oilo ilw S Co., Drrbq.l'ntJaN»«. 16: Paal rtrand. Hertlr.Cr,aanieb: ,___ j ictna.tM«« a(> Penbow« LebantmlitackiaiHar. Pankow: H im Im No. iha. -,>u>: Athen MWer. Ue'lia. PMWWO'fer Htr»aw. 1 D kleOci A.-O.. HerMa: VriUialai tla ikelo. Scb4»t&e|;*»*»*• 6% hart KM##. Hefila N 54. I.uthnncef ,. M Nsdori L r.l«i.r«ckf Ha.hl» Derb« H 44. kack rlaf e« S| r. iNe,: WnsslM Sali- Wedel, rtln Ii 1 17, Äimn prnmen vle: Albert hafllra- Uta. NO IA WUssmaiinit' 15: Kl.ksnlPeirtai.Hln CkpenMdi�Pasnal.a.Neakaila: ü»Muwao,n.�a.Oar|ia; 41»ort Sekeak."■.■Kalaiekaadort: H w"ah man«. Uersta �4« kirch»-' II Vertareter' Aeantarea lilr Uabeairalllal O.0 Weilar RBt'ar, Berlln-Wllmrftdort. Aarurt A. Rene«. Berlin NM Hulnr'ck 1 o«a» n. Berlia hW, Hnflbe-wr Siraoa« 29 r-lu Mann-*«« Cha'loiieBhari; p,«»» Paaeh. Her ta 5* 7v ilnninenau-Sireire IM; H Pa.sech. Berlin W.V,. Naehodrtrasee 24; Eukcii Riet, Berlin W 57; Saln Dahin. Ha, lin NW 23 Wilhelm Niinae. llerlin L 2: faiea Sraall De, Im W JO; A«*u»l SebAotherk.' eilin N 54. Preaikow- slraise 47: Reinhard Scbwarb l'eriln W 57: J. Sicrnbcrt, Derlin-Schhneberit Herchieaeadenn-Sirarae 14: Wllk. WllleeroJi, Berlin• Allme-adurl; W. Wollen. Berlin W, Kurigrsiendamm 114; Hcriheru A Co. Charlotlenbun; »Inarae Neyaeaiaak. Barila N 50. Brakeralraiaa lt. Kleine flnzelscaj KUpfCr KD"'!«!""-"neu«- ;.ü5irt m tiftw.. nyr �o-estfllö'»«" t funi«'n%tr II Mt>f und NeiikiH'n. Kaie o|,»irtlr.«Mr J&> inahr llermaiKiiWaitl I Bo#ch#nnf o#le tiev' Dcsch- ker/rn. Kaut» N' eyerfilialc Zeh» dew ekef Stf Üa., --»»». Kabel. Liiim j„jri kauft au hAchHicuTa»ic»pie»»en. NiUMr�l*iK.,f- flcklro-Htrü. I tckc.AnJfOM ilnifidrihtt Kwchkt OÜ-' SplraliJO�sr, alte Diincnsioaen, kauft WlchaU »ahiend Brandt, Sicelila* tiirkbutchinr. Tel. Siegi. 3041. Pidtina tu den HAchifen Tai«'prelaen. Zahng bisae, Oold.>liüefab- üii« kauft r<-aa Linke. ItfQchervtranp P Sati na tu den höc'mien I aKC»pfl«•ifft Oebiss«. Ooid. Silberubfi'c kamh Krau Knulh. Ziumkircb* niaöc M v. II, teg ■ _______ Mouiriü Irr utf.... ��1%%=: Spirnlbotirer Metalle ici».ler««?�,pl. � Airta le. Alten. Zaiiuafea.; Ja« n?'"'wpra,;l!f"1 X W WM __ l.v in ri.tr. ,/)' Splrathohrer.-ar neue> k.%''Maln'�tr% Kan, k«! kauli l*a»i nadher. Neue Koneg «tf. V.' of p.i am Atexandergl., Lumpen. Wd-Inflavchrn, kauft oi-r.f""•••» zu nftchsien Tauespreha». j ÖPitenOuK iVodukteo-tiroUhan'lunf.Nco- kb:fn. k'chafdsir. V. Kern- «prtchci Neukölln 455 kauf' heoftcheU kofttuckar StraBe Moabit Ei Ivktriscbe Lalliiaatdribte. nsinlfaiionvinaterial Wauil «Ufckkowak/. Türke«- mir Im H. Moani IV«a> Kaufe dauernd»ed. Poaien Spi albohrcr aui Wirkmcue- 8 a'ort»» Md'ük Kt 1 T' r*- ,w bWÄ'S,... !f.» »tahl& Schnei nahl. Ke»b" u. Oewfndehohre» allei| �«iktP. Uim'vmo vn. Sifefetlcn von 'S! TuklkW ■Uti'.<«in« atbrouidl«. iuentr oder iiitrat Pi»««, auch � xto- et.»-ck, Penactae. Nawli'Uaa, OalstrtleAaaa.5* tri SSSEiäf äST WaadamandoBne 45.—,«'«,Vi Kanaariiafie'45.-, WcM K-y Kfmntotnmo- : �S.l�ÄaÄ 4 7 Zill Artur Zwick. Berlin NO. IN. Land. beriet 411«« MS 2. Cl(. Trtalon AI«. 64k Snlrnlbohrcr kauft Prira. UeinlcHriiilorf. boiiiinomtr. 45. nm Unlin- hol SoliBiiliolx. Keiuickeu- dorf 3118. ,ii» Wlcltl%trJÜ:X->�2*.l' E LI«HK«ibrauidlt. luente oder »r.rai ia grafcrr NuS-" MCwO u, bat er uoieio» elfus Mite fkAcr #iW9.�as Plajtos« �lellosr. sebrauchte vo# I/— IdflO.— m verkauft P%#pohaaa Mai U�ckfr. Au drenavtraB# 47. V�roümd atomar tu vergehen. Kumir�rt, Luxemburger Sraße 3L "pästaurant krtaklraHt- Pnrtclloknl. alte«. wert mii�verkaufei k£>i°4 > eiacatr, 3": Drei#- Neu- Klappsportwaren mit anitia.»«rk -Sr- rr Plf�i.'ve»i«Mfl fw- nlun. kauft SaliaCttt- hriSi.lär.iJiickowe/iSliUI j »a Ii« bot erbnioa. I dop«-»Ts— doata.wrtiae iSt— Zrnrt. yeanlewatr. I6e t U. sSB Sola fesr' BklMMr «iior-Friach M-y Oartl. 1. »nHereoichat, MnTittd'-r- •ct. Ibaeh* Ka-nickendorterair. Neue Barreuilolel, 44.»er- kauli Slaeert, Onrten.tr, 47 Orhrockan/UIT. miniere OrABc, kltiKta klnoaoparai verkanll Xlitza. Ilnlial.tr. I. MaBhnraailai»ertifi an bei 1 lotfaagaba Frau Maua- rateRiebwr.rcbrholliaersu.chi atiaß« 10 m Anrät, l inier. Prtiaft- a>l«!«t. alt»« neu. Mjtij-I. fiaur. auxa>»»>»» Ni?»«._ KlWiraer Auaacbaaidaul An« Mihiiria.nieln.-decken (e,,|ftl>am«nninial orri.werL SimlL llerran- und Human- rarderoh» arbeitel um. wrndal hlieeK.reranari. Andaii. eli,l»i Jülich. 8ehnai.lermel.ifr, ABejakahMyM"*v. II t,, Botenfrauen «acht Leltmaun. UeWi- Rrrltalsr für aoziale Iii,>>t»i»»en fllr Arlx-ilae. frwl« un»! Kiim-laln-n»!«. l-utu« Kneten. Dorliu 35.(lentcr_8tr. 80._ Aebtunol 1 rr. Zivil- »nzug. 1 Smakinc. f.nat neu. au verkanfei; VVilk Sianlrurrolatr. 31. 8«i- len rtncel__ barL_ Für Krautlru*�. Zwei Zimmer Cmrichtang. Khche m. Oeachirr ae nv Wobnunfa- Bherrahm» in»«»kanten. Auckunli Treiitow. OrAU- Suaarc 2A V. IV, reckte. driaaend. Pervmaa. 3- W gif AH« k! 'l |t«« y.aa* ®IM' J4 Wt ei di« 4W i :X ( 10» '»'[litt Halmltt ttt-Mdaiid ».,. V»r»attima Berlin.._ «l'plion;«mi»!o,iV�a& l'XM. S5T8. «uuau. Berlin. Ziungestr 30. ��toucußwänret- delscmmwg � Mittwoch, den 7. Mai 1910. kl!' Jh''* SL»»«p»n und Veslen. abend#:»Hr. •" l Ä�Ti'.%. K| tu.," fommimoB und der 5ectrou»n»IcuU.— 1 h,.. L-Hnbeweguns. s ,?% >». V« Obmanns und der Berlraueneleut».— I 1�«Ji kangelegenbellw. nur.—»Hr. bei bu'h«af' mW ,»»« S S |e»'" 5•# e» Orb nun fl; l Be. Gericht unö bsr Veltiauensleute.—. �•R�o. unl«it Lohnbewegung.— 5. Ver- N'.�'g!%*" K obenb» T Uhr. bei Stein. Box.' Ml de,(-,.** loaeeorbnuna: I. Be« feKia«?".? m 1 H 10 � Uhr. bei Me-d- .„n.| j. wii..u. Icfleeoede luen.i.',**«'*( de# Obmanns und der Der« &!,,„'— 2. Seibontecnpeleflenheite*. (»tie, Borarle, abend# 7 Uhr. bei tidiienberg.? led i»..«a'l>Strehe 34. ke, ¥.1 r l"« u n q: J.«cndit de# Obmann# und �"'cuenaleule.- 2.»e,urh#anflelep:nbeite«. ti, �''"•.lorben, Rasenihaler. und ecklnhaulee ei.i#.''�adend» 5 Uhr. bei Bullner. Schwedler tCto? T a a e-a r d n u n g'! 1. B«>»'»'« |%I,_ bei Verlrauensleule.— 2. verband#« | ,m,L Oeiliouensleuie.—•• Untere rbiit~ 2, Untere Lahnbeweauna. v»Uarb Ire. der»rüheren?>»«,#««- »,«&!%,!",enb# 7 Uhr. im«rbeiu'.n'en'acl Siunpe- JlchfUllfl! 'rJ if• 5<1 6«# 0 r b n u n a: 1 Ile Lohn'orde.----- Wj eol.vnbutUle.- 2. Bericht de# Ob« "»er �*r Serltoueneleut«. i Uh."""«b tSfiiee und Waaailnarbelfer, abend# 1. C!iH«runnenllr. 71).' Gberschöneweiöe der Heren««ehr/och onAetanSIgt» v. rtrag ües Genossen Hans Siemsen, öerlin fln> l am Montan, den S. Mal'414 In i Mtinere Olumeapar tn, abend# 7 Uhr(lau. Y Baraerfauf beim B#r(»a«» un* de>.Neu Junftl». O nbren»er U s. P. v., Ken um.Prrlauf.fleUea bei > Pa»ee, IPlibetmlnewbalDr##»>7, bei tBemmlee, 1»»i.belmiuenbefp.ro»«#)» un»»#»* Übe ab I I an»er Abeobtaflr*. i «c-o-c-r�'-o— c-' Mvutag. de» 5. Mni 1319, vormiltugS lü Uh« Groge össeniliche vec'ainm'ung oer Ensemble-Musiker Deutscher Traneportardetker-vervand Mi'ietier aller Drancl ea der SeliivA II! Am Dicnetlia. drn K. Mai. abrndS 7 Uhr Krktions» {U c 1 1 o Iii m 1 ii ng im Erwcrkschnf.shau«. Engpl-Ufer 15(Saal 4). Tagesordnung: 1. Bericht pro 1918. 2. PicitriHibl der TektionSleitung. 3, Slclliingnohiiie jtim Berbandstag: n) ein« gegangene An trage der Bianchrn: b) Ler« stäiidigung über die aufzuitelleiide Zahl oo» Kandidaten zur Telrgiertenwahl zutii Lerdandstag. Zahlreicher Besuch ist erforderlich. Berbandsbuch legitimiert am Saal« eingaug. Tie Tcktioiiölritiing. :: MMeZM Xlentlaf. den I. Mal HIB. nachmlltn«# 5 Uh», Im grohen Saal bei �A.mlnhaUeu",«ammandonlelistl Au�erordevlliche General-Versanm'.lung lageeardnuna: 1. Stellungnahme zum ffirmevbfchallthontreh.« 2. Varfchläge füi die Wahl der DeUflie.ten.— S. Beh Ichiebene«. Wut Blltatleder hoben Zuteilt. Zahlieichen te|uch ecmailet Ile Crttortroollnniv Achtung!% 500 Mark Ba ohnüng Wer aU Krstrr angibt wohin am 19. v. M.nl)flUn. ll'V.* t-L,_ v- e#__ L.l«*..»r�. Hlff m»---—-*% w i"#«»««« e#—*«- r «tem»« 5»r 8errtouen»leute.— .�oun«. Kuts»-e. Berich! d»a 2. Unser# Zn«ndetracht dieser nung mu| jeder Moliege zur»lindlgun« de# e e weiteren Zotderungen. j öufte ft wichtigen Tage#ard- zur Stelle sein. Dt« Crt»oer»oItunt. ms.« j? Sil";. Montag, den 8»dl. abend, 5 Uhr. rSw Z. Pol. Rcirticnberßer Str. 117. �t»"«»Me8.. In w«Ich-n die«t''»flfang Mifcrji, ar't» erl«b!pt Ist. we>den ersucht, eine 3 tiri»«on m'Hubtlnfcn Belrlele. In denen �"1 ooenemonn pen-äbtl ist. m listen l»'1"#. t«rr'Tetunm senden. b1'"1"' in« abend# �7 Uhr. bei(Bteloe, Be lie u n�tnAnn—.«'diu n be« in den l'Pen"iInten, Lebe ftr 122. a"'"W|.JJiuk" tt"«: I Ersatzwahl der Ve.d« ' ,y,°�""ai!sion.- 2 Unsere Labndeweflung. ??"'ema«h»r. Manto«. ben 8.«at. nach- )«k*r 9R(#i»#f A» 17. TON# mit ßeitand Oer Sattler a. Porte seuiller. WrUPttiBiUibng Ver tu. Achtung? PortefeuMer. Kofsermacher und Galanleritsattler! «« Tlen*!.#. den 2. Mal 1118, abend. T Uhr, in»Srauuiauna gesttälea-. Naunynslrah« 27. Bkanchen#Berjammiung Tage.ardnung: I. Tie gescheiterten«eichelarisoerbandtungen.— 2. Weiche Biuhnahmen Huden wir setzt zu erflreiseaf— 8 Neuwahl der vrunchenleilung und Uommissian.— 4. Ber'ebieoene». «Ue zuizeit In der Branche detchölttgten«rdetta-' brätle werden ersucht,»a dieser Versammlung zu er-' scheinen. Tie vr.iicheuteiluug. o"i',V'rw,««"e.«tanlnfl. ben ;Ul)r. bei Boeder. W-l-e't' 17. t« fl e a• •tu jj ,"11: I. Be-!chl ran der Verhandlung f*"»bern über die l-'terungazulaae— ."d' tfleiieraloersammlun«.— 5. Set« un"»IeBenb,iitn, i 'ÜH 8. b»! k,',1» 7>l'"«tn«. oen" w '«('""" n Bathnnener®t». 74 C"' �a� den fl. Mal. abend# ,» Str. 74 I a fl e•• „> Bericht ran der« neraluersamm- i �°HI de» Obmann#.— 8 SerlAtefcene#. j % I Ve-icht der und Bezirb#- Vkkdlmö ö« Kolpr.£n{f'tm. ünltrriider oin.! Älllafe Berlin. j Bureau: Metchlarst«. 98. pari. Zsernspr: Maritzpl. 4727, i «edettenachweta: CDarmannflr, 18. 3cinlp:edj«t:«ml Narben 8701—87*7. ttitrkirniniihribraitdlr Am Maa'a«. bau 5 Mal. abend. HS Uhr. linde! u»««weru.chastahau#. Etigelus#: 13(0004 3),«In# L.JwfVi1"" vber.�chitneweide. Slen»'nfl. den für Ml«L.t"»* 7 IKit,;.,i Optanedt. WaheTmtaen« Xape#prbnunfl: 2, Setbanb#« 1 f.' H tt h--«."'enrnum. Nunaestr. xo. i o *'S k>4,- den 7 Mal. «nraum. tfliinaeslr. abend# 7 80. Tg« Uhr. e#• lohn« klt ß 0 ig .31"' il»r | .1 — 2. Si andren, rni'eleflenbeilen. Li"»- Ile Meerdtgung hat 1 her#he fttattgetunden. I hre«el em At dcn cn' j Pbr di# Beweine herz- I»'cHate* Teilnahme bei 1 Jer Beerdigung urtierer | t»«:>en Tochter baueu wir 1«♦**## V«r wandle a und Bekannten, sowie tterri» 1 Pastor We sc, ihren' �chuPreunJiTTnen und Prftuirin Niedlich unaern | aulnehiigen Hank. Die(rsuerndm Eltern Jutluii Thiele. il4>r%ig«al'i«. d..i ä 19 Scnmerzliviics(icUcn- ken lum ernten Sterbe (ag meine# anverg�ß- liehen t'atien w herzen#- guten Vater«, des Oe- irei en Gustav Anders «elai'co am 3 Mai 1918 P# rr#«er Oalte blsi weg gerltien au» unserm leben Kreit.— Wir werden dich auch nie ver- grssre d# lieble#!## %o heiß.— Nun ruhst du sehen aimTahr nlremder I.rd« ttnd wir«! uns ewig unvergessen»ein üewidm( von deiner ■ntr Astlichen(iailln •eh#i Söhnen Armr und trlch. Nah k A« n.*##$"### llr. 10 ## ## fHinWiinll örr öaiiülnüü�flliip Crlifjtrnvve Wrof|» Berlin Brebandttpltro: Vrrttn. VHIiij I». Sit. a.vifn-i wertiäglich von 10—3 17% au-, MontagS und Krcttags von 8—7 Uhr, eonnabrudS nur von 10-1 Uh� Wir tadcri Mermli»ttr»«Nratimm»pnp-rn rt*. 61« nochttch-n»»er et#1>«te>> Pn'd« ücrietnuilunao« ppttiii- itg ni belrd)«!. t�n le rn fii(mn.\en'dunen die Vetnüqe enkit'h'e' merdeM "Nti» wirb Pen ikiii lic�cTN K*ti nveti gcbPici«, stch In hei AU.�emHnbiieuHa Uber'»ziatpui'f Wa< uig dknw.itfiAtUi tagen durd» Teilnahme a» den VortrSaen in den vi,it eftxuitgen yedUa zu ifhiae# Audererie 4 Iii rf a.tt Ph uut».eietheri di. den M( SXUgllcN# a« Oeit Uneicu iGuhauh«a(w(Uc uich l'etuit oft ih<.«:rr�i|utn«cn eoen Hn�fll nehmeiz. Die Vezlrksvei ammiunqen findon statt: montan, 5. Mal. abends 8 Uhr. Äf*!r! �ClSllßlB'�CHJfillJM.#«5««»mard, voi#»»«. W»'te»t>r«t« da. vlil woch. den 7. Mal. abends 7% lltzr. 1 Sf Jitl 5?ßr{!'9Ffi.. tnna-HnacTfl, 2lt.nw6ti 48/4V(Uclon CmQ, SucnDcu: f""'«f"" embc. XlfsiltH!' s>»»ur#»«.Treptower fllaafr. tMeuftroß« 77/*, Cd Sf f U banrom V"»� Pertlait Alle» Bd. ftfc CeUrrtiifc. � SEllÖOU�iniHSSUtWbClI.ffl. 0»>»I*«»1 1»»»»l«»wut>erdau>«a. aterbl 8H UH Dviuerslag. den S. Mai. abends Vit Uhr. � Stillt 5ißrÖrn I«»lemuiet»«rga»,�«e:M>»»n»>»e»). vewxid«crltieer. vraauragraße IM „ Srriifll II.(«(Ontwotn P«»«»!). BaMkrrf 3(l> llt, S44a4«a|«t»B« 1*1 ff forden III,»,rau>aia>yrt»»t«. übaaflrrbiai« IW, ff 5iC ftl'SJl» Union*. /W t»U.»regrwalder ätcoM«1/778 „ 9i;fn: KriMurtnt trlniht, SroU ütoatlunn Sirade 80, am flltraulder�r vlatz tt ffiflifll. Str(tr.u(nm.StalloM toi«. Vülotom. 87. „ ßöüriültfisbtitg;.«>»"»#»»'.«"«»»111#�» metn»»*a#a. . RmüW. ÄÄ- a ü'djtfllöfro«.IVirt�Oi-dn»-.»nori»ro«ea»»e 8. V m SüliiOID-jtMfllßÖRhMstkl!»tcftouioat.Zltnir#b« 14L „ SiillfR! Roflit Pe»M 0#tea#«*e#M#. „ SÖlfrSjßj. RtiKumai.flteae«,>6lrHb*|,«eb#nlKc|« iL m StU.Öllü!*«"«■•»•.rrutto— tt!ii»s«a»«, Verna,»Ii. IST. . Sfintfcnßorl'ölt. So|f#l: ÜfiHpdiiCl.««Ii»,»»n>.xe#!ti«, Peitlnn Euabc IHV, Slkglid. 'i i ( « jyjJf T M N Zentralverdand der 9 ndlungszehil.'ea. flkzlrb vrotz. Berlin, Xleaala«. bea«.«al 1819. abeaba I Uhr. Im«Irzandelne»,«lezotidrlnenstr. 37», Versammlung aller Im Leder- und Leder« waren Kandel(mit Ausnahme des Schub» bandels), sowie in den Lederinnchtereien und chcrbcrcicn beschäfliateu kaufmännischen An» gestellten. T a g e# 0 r b n u n g« f Wie neebelleru aMr uusare wlrlschaflllche fa«*r — 2. vrrlchiedea»#. Da# E icheinea aller«olleglnne» umb Kollegen Ist undedingl orfordeeltch. SoMlau b e febenaarea.AmgeSeflou. JA: Z Licht. M. oat meliere# "Iw " H. 89« beten g,«||«n tzatt>.#»wae: mw •U SanHabraH: Sem« k* kc « sr�"' pu Slrüf iifö ffiffflrinDroitrllflim hi«Ng»r cnnnheenb flOOO iflnwoha», zSHIrna«« ch«. nitind«(oll megen«blouf» bei Wahlperiode»e# setzigen Inhaber# hat' kr« deletzt weide.. Die«Ohl».spitzt aus K Jahr». Da# Dieaftelnbomme» delrftgt: 700 it.(Brundfietzall, sleitztub am 2»t 2 fahren Dltrmo' um Ii 500 31: 1000*!. Wohnunt»gel»:...._ »>00 St Dteallousa»and»eglfch«'>igane and wider. e«ft'ch K iepokeue Mn�oiutcw uml. lÄiO«orl unb#Tt#y#lKtßtPf nach Ber'tner fimnt' Kreis- VVa'ilverein Niederbarnim l'Ctlrk Ktrlnickaixlorl• Ost. Am n«i.nar«tks. dpa I. Mal. rar-tarb nacb laouaiu l-pi'l-n unaer Ireue# Mitulla« Willi Krüger AmenflmiraDp Nr fl. Im Altar ron 32 Jabreii an UunpeiiM-hwin'tauclit. thre seinem Andenken I ni« IW'litunu»in tat»in iJiaont««. den 8. Mal. 31* Uhr. auf dau Oeiiieiriaefrioaiiiil. liumlN>ttr«Be.«lott. Um reu. Uetaiticunu eraurbt Die Hezirkslcltunjt Bouitchst ASslai&r heiter- Verband __ V»'W«itnnn»!«li# Berlin Km sHufei '�flen Suhpflebol!#« um» Aimlerhlip�n,,�,,,.. regeln flch�np» t a&»«, Stod>ePr7nn««g nom so. 9o' noch fl«6!>e 17 W» 15 biV IUI i»e '»»h«, �'"/"l'-fl""»(Uabl WW. **4«« � f'osale). * V« 1 ia>a *a#2uaP MK ie>8 «Ufr* IWl AiuSl »er Stüd'ePtSnMSg«em 80. «# Kommt na-dgedrageletzea MZMMZW ' US«#» �cflewe% r*.w#wM: Rüder-Verein..Vorwflr.s" Am 1. Mo) rernrb'od nnrb InnuibhriAr Krankheit dar IWe'Otdoe maarna Vereine. tiMiPtupr-maa Max Thiele W an da, Vprnt»rl>»»a'Wn V-rain und dam ArlmitarrudpraKor«>a lahr*-hn»pl»nrar noTpr MiOrbai» danmtar lanaa foi, "teil# uaWnla* hol»ie«"le tmmpr»in Ruh iii#»l>>nll in dar Oa-rhipht»«!#• l.lathan. MAu» d*# b-ft'u» s>»n»r»'.i"n'»lia« Auktaa,,,»* rhtae S"l|,|sril8* aapheifarn !>ie Haanlirunt»m W am Uunnt«» 4 Mal. nnfbialriac» 8H l.'hr auf d»m Frairalirifi-eu F.ia.lhof. Pciippt Allee Uh— 17. italt. Haue Hpt-il'.auar af#*art>t Per Vorst snd Tu(les*Aaz«iue« Ren Koll«(en«ar Nachrlcbl dal an*«rc K*H*U,»n. dar Sclilotur Karl Schwärs | am Ä 4 gustivhrn int Ui# Be# dtgung Andel#m 5. M«l,?\ Uhr nachm. i von der Leichenhall# de# bchAneberg. Kirch hole# Olaoke Boll# im#»latt, de» Maler Georg Bleich Nas#r#lh6lccbiit«B*«>. um 2.4 Ml«,»«»lordea(«L »ie rtnl�cheriip« R-J«t am l>ttii«i»f. de« 5. d. MW.. vorm. II Ubr im Ki«m«i„,,a n(Kii�buliaJI#»lall Nachrull D*a Kolleaeo«■> Nauhncbi. dal anMra Kolleno. ; dar Arh-lur Hax Schimke j Relehenberger ScaHe 61 m. am fv ApilL der Schtosse-r Franz Baranefc TaborstraBc!i.■m••« t« dm �ar| 5ehft,b0| ' Ortlrstf#*« W« KM V AorlL **' Pater Kilian ,sch5»»b#rg. teotbpMIr«»« U MT TA'j>rtl 4er ArbcUer Ludwig Lang •CMaePtanklarier sifabedl.«m m.« pnl«evrprbeamlad. Xh««« ihrem S*<9u«th«uai Die OrtaawmaaellMiR 3j" flefl. Kenntnl». dotz ich da««teile,&»"n Wtlbe.m Lembe. 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Den 'II IIUICl, CUIUCIICII, r»' Oh#»if1 w I Oencralvenrieb für tlas.deltd�o» Paul Scharf, Düsseldorf. Ackersir. 19, II. MlL für gro"8 kJ')® Isseldorl, Ackersir. 19. II. Mtl.. tur„ ero''c'a' rgen-tr. 58. übernommen. Für alle an'-lcf jj'. Jf le. Erfurt. Stettin, Man bürg. Hannover.?|J v« • AM—OV,»» M» mmk �4„« /"l a», M.„ I � 4 r i r* h fl Ö I« o fl � M. Kryawskl, Morgen wie Leipzig, Halle, Ei tun. oicum, na» uura» berg, Lübeck. Bremen u w. ist der Qeneralverlrieb n0.�iec San fliehe Zuschiiiten und Heids ndungen sind 3U. Hauptvertrieb der Weltrcvoln11 M. Paulus. Berlin N. 31. Usedom-Straße ------- gLjf 0'' � Die ebenialls beschlagnahmt gewesene � !" itt ist •>0 nummer gelangt am Montag, den 5. Mai Neu erschien In 5 Auflage: Hygiene der Ehe Aerjtllcher Fahrer fflr Braut., von Frauenarzt Dr. med. Zlkel. WII«,rMlmM»r Stf. S1-S4 Amt Wilhelm 47*7 o###es#s###s#se „ und Bheleute ............. Charlottenbure. As* d. Inhalt: Uebcr die Frauen-Organe. Körperliche EhetaugDchkeit n. Untauglicbkcit. Gebär- u. StillfähigkelL Frauen, die nicht heiraten sollten! etc.— Enthaltsamkeit u. Ausschweifungen vor der Ehe Eheliche Pfl chten. Keusch- neft oder Polygamie? Hindernisse der Liebe etc— Krankheiten i« der Eue. Rückstände früherer Geschlechtskrank. heiten. Vorbeugung und Ansleckunysschutz.— KÖrp>ilicbe Lc den der Khetran. Entstehung und heüung der weiblichen OefQhiskälte Folgen der Kinderlosigkeit. Gefahren späten neiratens för die Frau.— Neurasthenie und Ehe. Hysterische Anfill« Hygiene de# Ncrvensystpm« hei Mann und Frau etc. Bezug gegen Einsendung v. M. 2.— od. Nachnahme d �ch Medizin, Verlag Schweizer& Co.» Abt. 344. Berlin NW 87. Eyke v. Repkmwplmiz S. Botenfrauen facht sofort üarlottenlmrg. >UmSc68 Bstenfrooen (teilt ein W. Brau. SO. 36. PlMaeratraß» 6. ErurobU erfind iZz! Zum Scdut/e derVohtgesundun� Beaeitigung von Aut-Düssen u. ebroo. Katarrhen AI(Mliooll u.»ehm.nio») anabo D A RN? 289184 Rrtolg.-«!ch leaSpQI-ln�iru- ment bei Blearn- Darm- i>. Harnleiden aller Art, Rmplnhleu v»»»ruten Autorinnen. . Ernilttleh itt AirtU oätr am irttliih* Rrror.inan#. 1 Sanatin*4�116*- BOlowsd. I2,pan •>««U'IOO A.LH. I...Seilend, bbü | Aerrtliche Sprech. luoden 13— 6, 6— a. Sonnt... tl-l Proapekte. i 2 bausea» ar anU i im 3 �nf ni ws n.ytj»"8 was rsvki onu iviw.Pcianieu. uituntwi i