Montag, öen 5. Mai#14 Nummer L1A> M�nö-Iusgave �»frtifceit* etfdjeim morgens und nachmittags, an bei direktem ■5t«it|eit* ist m den ersten Nachtrag der j�ostzettuna «edawim:«erlin RW.«. S»>ff»auerdau>m w»»». ZiNtsprecher: Aon Norde««ovS und»8»«. Inser.tte kosten die achtgespalt. Nonpareillezeile oder deren Raum 80 Pf.,„Kleine Anzeigen" das fettgedruckte lOort 40 Pf., jedes weitere lvort 20 Pf. Teuerungszuschlag 50 ptoz. ramilien- und versammlungsanzeizen fällt der Zuschlag fort. Inserate sür den darauf- olgenden Tag müssen spätestens bis 5 Nhr nachmittags bei der(Expedition aufg gcben fein. Expedition: Berlin NW. 6, SchiffXntrrda»»« I» Fernjpreiher: Ami Norde»»7«« berliner-Organ brr Unabhängigen SO)Mömofratie OeutJWtan&s .......> i ®aMflcgc in Senlsch-Seflekreich. w Wie«, 5. Mai. frtifii?5 �cn bis 12 Uhr na�S vorlicgendcn Ergebnissen Nie»? den zi, besehenden 1G5 Mandaten für de« te- � k m e i n d c r at ddc« o z i a l d c m o k r a. ii'l Khristlich-Zozialcn 60 Mandate, der Rest ent. Ts. in cÄctt' Jüdisch. Nativnalc und Dcutsch-Rationale. % SDtn�v Mm Landtag ergab in Wien, wo »ig d,.»?�/u besehen waren, ein ähnliches Etärkcocrhält. liachr» �urteien. In den vier LandtagStvahlfreisen deS % g""andcs wurden gewählt 2Q Christlich-Toziale, 3 1 n l b e m o f r o t e it und 6 Deutsch-Nationale. dolßnm®aWtn sind in Wien nud auf dem finden Laude WI»«Wfa ruhig verlaufen. Abschluß der Speralionen gegen ZlünHeu. 150 Tote, 900 Verwundete, 5000 Verhaftete. wrhrntiniper Roste hat an den Gencraltentnant *o|[. o, ein Telegramm gerichtel, toori» er iftm»nd der Truppe � de, Z��kennung»»& herzliche« Dank ausspricht. 4«n au, ünd die Leistungen der RegierungStrnpven in Mün» 8erli n'r'e,nnwn8»ert, sie reichen fast an das heran, was sie �»chi fJV übertreffen das, was sie an anderen Orten voll- �ress, na' Wie aus den vielen Meldungen der birgerliche« München zu entnehme» ist, soll eS bei den Straßen- kbc.. mb jetzt 150 Tote und WO Verwundete gezeden (ei#.'>,.berdem sollen ü h e r 5000 Berhaftunoen erfolgt f e#. h übereinstimmend wird gemeldet, dak die Regirrung«- iich a,,.�"»r müßige B- r l u st e Hutten. ES wiederholt ?itia,. �f..da?, lvnS wir so oft schon erlebt Huben, daß die ge- SlüoljJJ mUilürischen Hilfsmittrl den Regicruiigstruppcn die %*# m 6 beben, jeden Widerstuiw kurzeehaiw niederzuschlagen. nrhri«,�?.°ber auch hier damit rechnen, daß nicht nur bewaffnete detri,!'er der Metzelei geworden sind, sondern daß auch Un. Di»« 5 erschossen wurden. Mtj.» h � e s ch i e ß u n g LundouerS ist amtlich»och nicht be- Rtzterc� Dagegen sind eine Anzahl anderer Mitglieder der ievj,.!�bng erfchosien oder meuchlings niedergeschlagen worden. die# �'?ü im Flugzeug geflüchtet, bei AugSbnrg aber frstgenom- «l< y. sben sein, als er notlanden mußte. Von den Personen die »##.«. 1 1 f' n erschossen worden sind, werden folgende Namen g«. %(„ 1 Wolter ReuhauS auS Miinche«, S. Baron vo« lih Jrf �t au, Regensbur», 3. Muler Friedrich von Seid. H«l, München. 4. WaOer Deike a»S München, 5. Gräfin Westarp uns München. 0. Eisenbuhnsekretilr n r"-v« u in e n l a n g anS München, 7. Maler Profcsior Ernst °us München, 8, Prinz von Thurn und Tax,». k# Zwei Angehörige der preußischen Ga'che-Tchiitzen.Dw,. kß c«'«»Frankfurter Zritung" und andere Blütter behaupten, �ien �aisel« uufbrstialischeWeisegctStet»orde« S»#'?u,igr., Toten seien die Angen ansgcstochrn. tue Klh. u und Hönde abgeschnitten wordrn. DaS ist da». »#h(.„.b»uelmürchrn.da« wir aus der.striegszeit her kennen '# d°.°° Unzühliarmal als Briveis für die Schandtaten der Seinbe kr Soldaten verbreitet worden ist. lkinige« --- fj«, i— 4.4, andere Blüt- bericht,' vervreirrr w.rorn------- ,fbmch,," a8e9en' einwandfrei sei festgestellt worden, daß die � ü in 2 f?"an den Nahschüssen herrührten, daß eine "u m c» iL 9 der Erschossene» nicht v o r g e- '(»st d,, m L-?' Ten Befehl zum Erschießen der Gei- "Koo'nmL'"Gardist Scidl gegeben haben. Eeidl wurde fpüter »ifchi»!}''e sollte standrechtlich erschossen werden, wtlettem- 4 i., x r,tcn llSttc» sich aber dessen geweigert und ihn ein- Ueh,'«'». l h#.„ München wehen wieder die weiß. blauen te# z.' bie Farben des WitlelSbacher fliini,»Hanse». Die 'b(r« A ünd von den siegreichen Regierun, Struppen >- dast»>, olt worden. Die bürgcrliche Presse berichtet da- deat-atL �oSse-Garben von stürmischem Fubel der Bevillke- "tnd r.r.L �'den seien, der„Lokol-Anzeiger" muß jedoch he- & bo# rllen, daß sie an einzelnen Stellen beschimpft Sabina. OabrisbevSlkernng mißhandelt wordrn seien. I« 'che#„„«nippviertrl babe man ihnen Rache innerhalb»irr l»ii#„». Da» süßt nicht darauf schließen, daß die Äe.i orbei.'endcn Bevölkerung Münchrnö durch den Sieg vhe#nL"159btruppen gebessert worden und daß jetzt mit ich k.„\ Ordnung" z« rechnen sei. Die Abneigan, wird auch «Lei»""s'-s des Oberbefchlshabere Aoehl bcstötigt. iße# fj! Hoffnungen die reaktionöre Presse am den Sieg der ikel hV, 1? München knüpf», geht deutlich an« dem Lei». vor. �.''Täglichen Rundschau" vom Montag morgen *nt#,..doißt darin, daß die Ermordung der Weiseln nicht nur t h,'"'Rsrn Münchrner Räuberbande»nr Last falle, sondern * Hassmaua, i»dosonder, Htm antlmMsarkfilfchen Miulster S ch n e p p e n ß» rst, der.irnc»[ Gesindel geduldet und großgezogen" habe. Ter„wüste Spuk" sei' nunmehr danl dem Eingreifen der Bäuerischen, würltemberiischen und nomenilich»er preußischen Truppen zu Ende und man möchte Hessen, daß Mi» der Beseitigun, der Mllnchcnrr Räterepublik die Reihe der Revolutionen und Aufstände, die wir im ersten halben Jahre in der deutschen Republil erlebt hätten,»orcrst beendet wäre. Das Blatt bringt damit zum Ansdruik, daß r» nicht ri». mal die Regierung Hoffmann für zuverlässig genug hält, um die Vorherrschaft des kapitalistischen Bürgertum» in Bayern wieder hrrzustcllcn. In einer omilichen Meldun, wirb mitgeteilt, daß nach Wiederherstellung»esicherter Zustünde in München die militärische Leitung vollständig in baherisch« Hände übergehe. Das Mi- «istrriiinr Hoffman« hat der Reichsregiernng mitgeteilt, daß es baldigst dazu schreiten werde, die Reichswehr dem Reichswehr. gcsetz und dessen AnSführnngSbestimmungrn entsprechend»nszn- stellen.— Zu Besprechungen mit dem Reichswehrminister tröffe der MilltSrininister Schneppenhirst mit Militär. scher Be- glritung am Montag nachmittag in v e r l i n rin. Herr Schnrppen- Iwrst scheint stch als» in seinen Ruffassun,en über das Wesen der Regier, iRKstnipven so gewandelt z« haben, daß Herr Roske ihn jetzt für zuverlässig genug hält, um mit ihm die weitere« Bcr- Handlungen zu führen. Die ZriesensverHcmdlungen. (E i n e« e r Droh tbcricht bcr„F r c i h c i t".) Versailles, 4. Mai. Dirjenisien. die die Vorder««« nach einer andere» A« sammensehuna der deutschen Telegation mit dem Argument ablehnjen. die Persönlichkeitder deutschen Ver t r e i e r würde aus die?sormulieruna der feindlichen Be dinsinnsieu keinerlei Einfluh ausüben, erhalten jeht täglich die Antwort darauf durch die franziisische Presse, die unter Hinweis auf das fsehleu solcher Persönlich- keitenwieKautSkhdie Sache so darstellt, als bestände die Telkssation nur ans Mänuern des wilhelminischeu Teutschlands. Sie lieht daruus alle ihr gutdünkenden Fol- gerungen und begrüudet damit die absichtlich wenig respekt- »olle Behandlung der Deutsche». ES ist feruer 3weifcl«ohue. dast die sozialistische Presse, die von der Anwescuhcit vo« „Arbeiterdelegiertcn" keinerlei Kenntnis nimmt, zum Ein- treffen von Äautökv hätte Stellung nehmen müssen. K a u t s k y S Artikel in d e r„F r e i h e i t" über die Frage„Unterschreiben oder uich� wird heute hier i« spalte»- lange» Anslassungc» ksmmentarloS wiedergegehe« Ein« amtirch« Anfrage bei der Entente. »ersaille«, 4. Mai. Die deutsch« Delegation ließ heute amtlich bei den Entente- regierungen anfragen, wann der Friedensvertrag überreicht werde. Do« Entente erteilte bisher keine « n t w» r t. Einladung an Italien. Pari», 4. Mai. fRonter.) Der Rat der Drei hat Italien eingeladen, a« den Sitzungen der Friedenskonferenz wieder teil- zunehmen. Die Einladung ist in einem Tone gchalton, dar vemnuten läßt, daß Italien st« annehmen wird. Belgien unterzeichnet den Friedensvertrag. Brüffrl, 4. Mai.(&*<*#.) Der Fron rat hat beschlossen, den Friedensvertrag zu unter. zeichnen. Ferner«ourde beschlossen, um die Unterstützung der Alliierten zwecks Eröffnung von Nnterhandlungen mit Holland zur Regelung der Fra>e der Freiheit der Tchelde und der Freiheit der östlichen Flußberhindungen Belgiens zu ersuche». Lmssgrz in llögnt«? Dir Wiener„Neue Frei« Presse" teilt mit, daß die BudaHester Nätercgiiruug mit den Wiener Entente- Missionen in VerhanÄunsien über die �pitMation der unsariicheu Diäter ecimmfl eingetreten sei. ES liggeu serner folgende Drahtmeldunge« vor: Wien, 4. Mai.(Earrbureau.) Gestern um 11 Uhr nacht» hat sich eine englisch« Mission i« Sonderzug nach Budapest bepeben. Bubapeft, S. Mai. Da« ungarisch« Karrespondenzkwvau erlllärt, an der Pari. se r Meldung, die Bubapester Regirruna Hab« die B e d i n. g u n g e n der Verbündeten: fofvrlige»apitulasion der Rs. gierung. Uebergabe aller Waffen und der gcsamlen Mnnilwn Mvie die Besetzung v»n Budapest durch ddg»chiieriez, nuge- «o»««u. loitota»atzred Wart. Las Ek.de der 8oz?sWer««z. Bon Prof. Dr. E. Ballod. Die EozialifierungSkommission ist tot. Die Minister verkünden, man könne nickst s sozialisieren, weil alle? zu Tod« gestreikt sei. Und es gehl scharf na« recksts.... Ein vom Sozialdemokraten zum Ueheragrarier und Ueberreaktionär hindurch gemauserter, von literarischem Diebstahl lebender Schriftsteller, der in der konservativen Presse mit einer„vernichtenden" Kritik meings„Ziikunft�- staates" abgefallen ist(die„Deutsclie Tageszeitung" war so anständig, eine Zurechtstellnng soiner verlogenen?Hi- schnldigungen zu veröffentlichen) schiefst aus stckierem Ber- steck eines Pseudonyms(Stil unii Inhalt verraten den Mann) gegen meinen„Zukunftssiaat" in dem soziaustr- sck)en„Hamburger Echo" einen seiner Meimmg nach offenbar totbringenden Giftpfeil»b, indem er mir vorwirft, ich hätte bei der Berechnung der Produktivität der Arbeit mich um dos drei tau send fache vermhnet. Beweis: eine Druckfehler(„Millionen" anstatt„Dlcklarden). der für den Zusammenhang und die Rechnung selbst gänzlich ibelangSlos ist. Voll sittUcher Entrüstung schreit der SckMiersin'k nach dem Kaidi: die Stiddenten sollten gegen solche Hochschullehrer geschützt werden. Fistwahr, wrr liaben eS herviich weit gebracht in der dsutfchen] waten Re- PUMif. Aber kchren wir»u der Frage der SvziWWiermkgsmög- lichkeiten zurück: Liegen Hie Dinge wirklich so, dos; die deist- schen Arbeiter, die durch Streiks heute die Sozialisterung er- Döingen wollen, Veobreckzer am Vaterland? sind, die sich reumütig an die Brust zu schlagen und donmtig unter die kapitalistische Fuchtel zu-oUckzirkehren haben, damit der.Kavitalis- Mus die de u stickte VolkSivirtschaist weiter regiert? So will es die hochweise„sozialistische" Regierung. Sozialistische? Nun. die Herren cm der Spitze haben sich vor den Wahlen als Sozicdtisten gefoärdet, st nid von den deutschen. Arbeitern im Vertrauen ans ihre sozialistische Gasinnung g«näl)lt wor- den. Jetzt Haiden sie entdeckt, daß die Sogiälistenmg eine Unmöglichkeit wäre. Fvlgerickstig wäre es ihre Pflicht, ihre Mandate dem deutschen' Volk« zur Ver- füg ung mit dem offenen Bekenntnis ihrer Gesinmmgs» ändming z>u sollen. Das tun sie aber nicht, sie sr rufen sich darauf,'das; die Mehrheit des deutschen BoOfes bürgerlich ss«wälstt hätte. Da hätten sie denn konsequenterweise die Pflicht, die Regierung niederzulegen, es den bürgerlichen Parteien allein w ülberlassen, mit den häutigen Sästvieriq- keit?n fertig.zu werden. DaS tun sie wiederum nickst— sie erachten es für chre Aus. gäbe, der Reaktion zu dienen. föct die �ur g er lich-dem akratische n Blätter in den letzten Wockwn aufmerEsam verfolgt bat, der wickd wisiwi, das; die einsichtigeren bürgerlichen Politiker bereits von ernom Nrauen ob des Stüinpertnms»m>d der Antisozia- ststevungsPvlitzit der Negierimg ersiastt werden. DaS„Ber- « r W mit Recht das Heist i>ge Weimar mit Capua verglichen. Direktoren von Aktiengesellschaften (ffapim verglichen. Direktoren von Aktiengesellschaften spreck>en Hauptgrund der Erbitterung der deiilschen ?'fI von der Regierundg defolgte Sozialisie- dungvnrssthvde id. h. die Methode, die Sozialst'ierung zu ver- sckHeppen. Mcm siebt: bei den führenden Geistern selbst der bürgerlichen Parteien findet sich die Efiisickst, dost die heutige wegnmmg mit ihren Maximen dem Abariinde zusteuert. EinsichtKloz und blind sinid blast die in Weiumr vei-sammel- ren Parteibonzen aller drei herrschenden Parteien imd die die Regierung in schadenden„sozialistischen" Mi nutzer. Für die g,bt e» nichts zu soziafisieren. die haben sich von ihren �rbelinräte« da rüder bellehren lassen, daß der Soziockismus «iS miicherwertiGe wirtschaftliche System wäre. Wie merkvürdigl Im Kriege, unter der harten Fuch- t«eimge- fetjrk'n Zeldgrauen beschaffen, sondern mußte sie zu Millio- ven arbeits. und beschäftigungslos herumlungern lassen. Aus dem Mangel an Arbeitskräften war plötzlich Uebersluß geworden, man wußte nicht hin und her. Und man erfand die.hcche Weisheit, die Arbeitslosen müßten auf's Land, da gebe es Arbeit in Hülle und siiülle. An die Unterkunfts- und Ansiedelungsniöglichkeiten dachte man wicht: man dache nicht daran, daß die ftä-dtischn Arbeits- tosen auf dem Lande, weil der Landarbeit unkundig, gar mchl» ansanaen können. Daran, für die Landioirtschirt mit Hochdruck Maschinen zu bauen zwecks Ersatz von Menschen vnd Zugvieh, hat kein in der Negierung sitzender Allmäch- trger gedacht. Die Wissenschaftler tonnten sich darüber die Ringer wund schreiben, von Staatsnotlocndigkeiten hatten rrun einmal die neugebackenen Herren Minister keinen Set, immer. Ihre vortragenden Näte verstanden höchsteri», in alter Weise überall Bedenken zu produzieren und vorlaute Wissenschaftler und des Sozialismus verdächtig« Leute zu diskreditieren. Es ist wirklich schwer, keine Satpre zu schreiben über NegierungÄveiSheiten. wie sie beute des öfteren verzapft wurden. Die dümmsten von Ueberreaktionären aufgestellten SCbesen sind als lwbe WeiSbeit dem staunenden Publikum dangaboten. So die Tilwse, mau dürfe schon iy-sbcrlb nicht lsoftialiisieren, inn für den Reinld keine Zau.swfän'der zu lsckiatsenl Ate ab der Reind sich um Staats- oder Privat- eigeutuw einen Deut kümmerte! Dafür lha gelt eS Anklagen gegen die?l itbei terschaft, daß sie durch die wilden Streiks die Prodirktion schidige. Daß die Streiks ihren Urgrund darin halben, daß die Nvbeiter nicht um die Rrückcke des . Sieges, der siegreichen Novo lirfion, betrogen fein wollen, ist den Herren von der Regieming nicht faßlich. So un- veiieuer schmoll haben sich zur Negierung gelangte Sogia- listen geinausert. Die Arbeiter sind sich trau gobliolben, die Negierungs- »Mnner sich untreu■goworden. ES kann und wird dacher keine Ninlie gete». bis diejenigen, die jetzt daS Nad der Wirt- schalst aufl.xrlden wollen, aus den leitenden Stellen weggefegt sind.., iten Mdvntschsn SparwWsienpnSsch der t, H.-SSeStrnngt' c i�euferfT�en KapssgstsmuS in der Uakkonalspersmmt� ! Gronb«! Ponxmeens wruern,«WKem sie ori Httf« eogebsnar, ß-tner Neckte berauben zu lassen. alt« Beaimen bei preußischen MintlftootzunS ve» Jwnern sich j Das Proletariat bewahrt seine Niche lN der lrufS neue Oer Mehrho-t im ben KoeiSiagon vorsichert haliem, Mar- 1»eugair.fl, daß es ernst werden soll mit der Sozi zenluft; m ihren Gehrrnem ist der süddeutsche EparwWer»- sier ung. und eS ist entschlossen, sür diese SozMÜI � pursch auf Ste.rin geplaui wcnQsn, und sie Huben auch gleich für, � ftamjjf mit aller Energie aufzilnechmen. Tii eine. Verwirklichung" gesovgt.— Herr x�up:mamm PoanZysn ist �„unosvorlago. die wesentlich auch unter dem nur eftixis zu ptuoip gewesen, als ex fei«« Truppe gleich �-*- �-------- f-rr» pi 1» Peich'chon, Revoweon und Hondyranaten in die friedliche samml ung ichitf»,-- er ha die ernst dafür sorgen müssen, daß die : ir-erungwouuHc, uic utreimiw„ k»(II> Iii J1"4 1 Ausbeuiertums zustanöegekommen ist, stellt des-W t � m u m dar. das zu fordern ist und können überbwip' � Iii U ill U w« L, vVl v fr** 1* �'_ C(T\. gezwungen hätten, die A.beit wieder aufzunehmen. �i«» und geistiger schwerster Wirrnis das deutsch« Volk sich in über« Kameraden au# der Haft befreien zu können. E» k � u zC wältigendcr Mehrheil nach seinem sozialen-------------- �>" � lehnen wird." Auch dies« Worte zeigen, daß die Organisation der Gegenrevolution immer weitere Fortschritte macht. Selbst das„Berliner Tageblatt" sieht sich deshalb veran- laßt, zu dem Erlaß des früheren Berliner Poilzeipränden- ten zu bemerken,„daß das Lerfchiuinöen des ehemaligen' geführt sei. Kaisertum zurück- Gründen notwendig, daß 6« Bergarbeitor sich in Iichli.� i m- j n« n Bergarbeiter» n i on" enger zusammenr- � Organisation der und kür den Ausbau de, Sch a cht°'«-> n i s a»'«/*i» um beim nSeWtcn Kamps einig und ge'chiossen �„J Bergaibeiter lallten nicht eher ruhen, bis der t elfte � der Haft enUofsen und die B«v-hluu« bor Strsikschich« Die Bergarbeiterverbände, deren-. Ruhrrevier ohne Zweif.-l znrsick gegangen ist. baden folgen � Berliner PMzeiprllsibenten aus jeder aintlidwn Stellung, bringend z u wünschen sei. Warum wir es für de-.,....... srmders wünschenswert hielten, zeigt sich jetzt und wird wirtschaftliche Forderungen auigoite Eicch'ß lUlt W «« des Zechen verband unterbreitet: ,.u~,nc& Lohnerhöhung. AuSgleich�er Löhne, großen Lohnnnter schied«, dreimal gc Lohnzahlung>w Erfüllungen der Forderungen aui knappschaftlichew Einführung eine# Ürlaub» sür Bergleute mit, de» Lohnes. Einsetzung einer Kommission zur � � ü f u« d � Sechestundenschichl. Sclilchtregnlierung w üeimicl« punkten mit hoher Temperatur, Ausschaltung de# Untern � tum# im Bergbau, Vergütung für Revierräte. finheiln lung der DeprCtatkohl.- für Witiven und Hinterblieben�� Bergleute und Anerkennung der vier BergarbeiterorgauN als alle nigc Interessenvertretung der Bergarbeiter � land». ft Die Berga fb.'iter scheinen sedoch nicht darauf war tj wollen, bi# die Kommission die Piüfung der SechSilnudo" � beendet hat. sondern sie verlassen schon jetzt, wie"n# fr.jvt Rubrrevier milgeleiU wird, auf viele« Zeichen nach sechSjll" Schicht die Schächte. Die NaNoialversamm!» g in Verl!«. � uu/.�,wivi.n.iW O""'"««UIVIMVI.» I Wie da#»Berliner Tageblatt" von unterrichtc-ter S.-Üt � nicht gehindert werben. Daß in von' Ausschüssen der fahren habon will, wirb dir Nationalversammlung in Nationaloersammlunsi eine bürgerlick)« Mehrheit vorhanbon Haupisaal der alten Bib l i o t fj« k Ziagen. � Die» ist, kann nichts an der Tatsache der realen Machtverhält msse im Staate ändern. Das Proletariat fühlt sich als die sich bald vielleicht»och deutlicher zcigcn". DaS„Berliner Tageblatt täte gut daran, sein« Kennt- nisje Her Oeffcntlichkeit mitzuteilen. Eine ernsle Nsrnong. Unter dieser Ueberschrift wir-d in der Wiener Arbeiter- zeiturig di« folgende am 80. April beschlossene E r- klärung des Vollzugsausschusses der Arbeiterräte Deuts chö st erreichs verössentlickt: „Mit Enrschlosienlteit und Disziplin haben die Arbeiter« organisationen Deutichös:erreic!>S immer wieder dabin gewirkt, baß die revolutionären Umwalzunaen, die der Krieg notivenbig zur Zolge haben muß. auf dem Wege der Verhawdlungeri durch gesetzliche ssestlegung der neuen Zormen erfolge. Wir warnen aber bie bürgerlichen Par- teien davor, biete Selbstbeherrschung des Proletariats falsch zu dentm. Es lebt in ihm die mterbittliche Entschlossen- heil, den Schritt zum Sozierlismus, den die Niederlage des östemichisdSen und deutickien Imperial isnntS mögilich gemacht lxit, auch totsächlich zu maäven. Daran kann die Arbeiterklasse vurck) irgsnibwelche Zufälle der Arithmetik Haupifaai der aiien wioiioiver lagen, f«e D loMe# sitzungen sollen in der Akademie der Wisieiisthoflcn _______________________.__ werden. Die Dauer dieser nur den Fliedensfragen ß*1" enticheibende Klasle Vitt" Staate Vnd'ist entschlossen, den i'hr! Versammlungen werde auf etwa vier Wochen angenommen. gebührenden Einfluß unter allen Umständen in Anspruch! dies" Zeit soll di« Nationalversammlung wieder» zat nehmen und sich nicht von den paar Vertretern tzeS. m a r zurückkehren. EriuAMlngea. ,r Von der Eitelkeit geschwellt, Millionen Menschen ermordet ßtnd elend Qejnocht zu haben, schreiben sie nun ihr« Erinnerungen. preisen ihre Verbrechen und enischuldigc« ihre schlechte LuS« jführung mit der Unsähigkett ihrer Opfer. i sich, ihr habt es nicht nüiig, dos Mißlingen eurer Absichten Fu schildern, wir sind froh, daß euch nicht» gelang. Wir fragen nicht nach dem Erfolg. Euer Sl-g würde euch ebensowenig recht- ßrriigen wie eure Niederlage. Wir fragen nach der Gesinnung. Eure Art aber muß au» der Welt verschwinden. Wir wollen, baß ihr die Unmöglichkeit eurer Existenz«inseht, und daß euer ganzes Tun und Treiben auSoelSscht wird. Ihr jedoch wollt aller. höchstens an» euren.Mißgriffen" lernen, wir aber fluchen euer» Handlungen an sich und sehen in ihrem Mißlingen die Verwerf. jsichkeit eurer Act. � $ C'-* 7 ' Auch wir«rinnern tm». Und wir wollen unserer.Erinnerungen' eingedenk loin. solange da# Aug« unisormiert« Menschen sieht, di« freiwillig und Unfreiwillig zum Morde abgerichtet werden. Viel« von un# haben et m die'em Kriege vorgezogen,«in Da» fein der Schande zu leben und im Namen anderer gezwungen Verbrechen zu begehen. Selb'' da# Bekennini# dieser Schuld tilgt den Knick nicht, den da» Leben dieser Menschen erlitten hat. Sie haben den Leib hergegeben, um zu morden, während ihr Hirn Be. jcheid wüßt« um den Mißbrauch, der mit ihnen getrieben wurde. Denn schuldig ist ein jeder, der im Nock eine# Bewaffneten mitten im eigenen Land saß und sich noch obendrein für sein« er» zwungcne Mitarbeit beznblen ließ. Wir waren wider Wtller. preisgegeben, sahen den Morb der Kräder und schwiegen. Wir mordeten und äusierten un# nicht, wenn Protestanten«ingekperrt wurden. C, wie wenig« aber jlaincn üdcrliaupt auf den Gedanken de» Widcrstaiidesl Ja. das Gedächtnis unserer Schuld wird fortan uns«« ganze# geben Übcrichuttcn und nie getilgt werden können. Und wir werden un# erinnern an Tod und Feu". Dreck und Gchf.imm. Morast uns Humpf, Ei# und S-chne«, Ga# und Vnlver. Wir werden un# erinnern an Verleumdung. H«b'ücht. Eh«. geich Ruhmsucht, Vergewalugung, Tücke, List und Falschheit ü» Ligenrn Lage-I Wir erinnern un# langer, verloren« Iah« unicres Lebens. (ttOcrti toecUI S" Und wir lachen über die brutale, menschenferne Art eurer Erinnerungen. Eure Verbrechen sind unaustilgbar. Nie werden wir vergessen, daß ihr Genugtuung schuldig seid, wagirtten ezenen von«iir.r poenicyen«iiip,inv>u»>.-� deren Leistung Ihr niemal» gewähren könnt, selbst wenn ihr je! zittert, die den Verfasser al» ausgesprochenen Lhriker überladenen Schilderung, die die Rege besonder# im-p ab schleifend kü z.n müßte, sind gerade anch die hi kellte" ul' � wagkesten Szenen von«irrer poetischen EmpfindkamkeU zur Einsicht kommen solltet. Kurt Kerjten. Kleiae Lkllivin. 'sUranfführuiig im Roselheater.) Gin junger Dichter, Dietzenschmied� ruft mit gellender Stimme im feiner Teagkvmödie.Kleine Sklavin", die lassen, dem sich Wahres und Zartes mit Grausamem»md mlsebt.-u,«,# Die Aukführnng de# von den Zenfurfessekn bctrelien 3_ fand vor einem im Rosethea t-er ungewRinlich literam � Publikum statt, das den Autor mit den Darstellern mehrst> � den Vorhang tief. ES gab auch Widerspruch, besonders � ibcincb unter» b r i a t» i t l i«b#',..!»« MUZMWiUMMMW erweichen. Er lernt, fast ein Knabe noch, ein Mädchen kennen. die kaum vierz hn Jahre alt. ein Unschuld geS Opfer abgefeimten Mädchenhandels wird. Au# diesem Erlebnis forntt sich ihm eine Dichtung, deren etinlch anklagende Tendenz ihm nicht nüchtern« VerstanbeSkache, sondern bat nach rücksichtslosem Ausdruck ringende Schrei«Ines gequälten Herz n# ist. Sein Sozialgefühl läßt ihn auch vsr den krasseste» Bildern nicht zurückschrecken� die er mit Scheuß, enJ der Borde llpetrsvb unter»vrigreiiii«-- � nehmigung fein Opfer fest umklammert(ulkt und der"e! vergeben# gegen ti« O dn>ing##hüter d eser unsittlichen i Lug und Trug anrennt. Er ivird al# ier« v>u höhnt und> Wir sind nun glü-kltch s» weit, daß diese# unverboten Schaubühne gezeigt werden darf. Man geh« nun oder— � Zeitalter bei Soziafisierung endlich praktisch wG Sumpf ttocko» zu logen und dem furchtbaren BLicb Laster, da# darauf gedeiht, d« Wurzeln abzugraben. Do» in aller Nnschukb verfichrte und in# Bordell der Arbeiterkind raffiniert überlisteter Proleiariereltern Halts Frau Ma Orloff al» Gast ein« Darstellerin ersten gefunden, die sich restlos in den Dienst ihrer Aufgabe l s�zsrssrs Äisrati die Bühne stellt Etwa» von Felix Dürmanm# Wkwergessenen Wiener Stücken .Leb ge 2 utr" und»Zimmckr Herrn" und ein Hauch der Segle Peter Attenberg# lebt darin. Ob Diotzenichmidl als dramai. icher Weckrufer mehr durchdringt al# Dörmann. der im Tbeater bei- iällig angebörl. aber mit seiner lideiarüchen Produktion nichts anderes«rreichr«, als daß er zweck» Vroterw.rbö schließlich zum ifidcn Cpetettenl b ettilUn lani. wirb die Zeit lehren. DietzeN" schimed hat noch b'e praufgängerilck)« Kraft der Fugend z auch er will gerade mit den nbstoßendiien Tchrldeningen von Elend. Lasier und Berkommeiih'it die Bühne zur.moralischen Anstalt" machen. Nicht e-rn einen neuen Etil gebt et im al« Anbvr. et würbe ohne da# Talent de# Dichter# um der Sackte willen wo dl auch den auf- „kala eines kindhaft auf. un» ablchtvellenden echten Emp!� da# an# Herz griff. Mit künstlerisch sicherem Instinkt 1#"� auch bi* gefährlichsten Klippen auf dem LeidenSiveg der � »kleinen Sklavin" überwunden. Unvergeßlich reibt sich diele% den rührenden Orloffschen filiidgeftolten Hannele, Pip'-'� ,hj Hedwig Eckdal on, hinter denen viellechl eine künftige Ros«"c reift Die übrige Darstellung bemüht« sich unter der Spielleitung von Heinz Goldberg nach Kräften um mfl)' äuge messen« W!eLert,abe des Werkes, da# eigentlich höhere � spräche stellt. Aber Rosa Schaff«! al# kupplerilch« und Mathilde Staubte tri# L'lli# Mutter(mit Glfe-Cefl"1� Anklängen) erfüllten ihr« Rollen ganz. Herr Goldbrrg* ä .. v...,_ � feinen auch lyrisch ausschweifenden Boidellbesucher in «.arenden benutzen. Fn der G-st-it de,.Machas. der d e. yedämpssen F.'rben, witbrend der Jüngling Matthias de# fi arme tlc-iiw. Io 16 müh: ich«"iftrte MEt über alle# liebt, sprich!'gaul Rose sich mbrliiistia überschlua. V- � der■Richtet im Spu'ge' de# Prologs den Wunsch rnaS,(ich vor Ekel_______ Jkeue ThrolersrNndun#..Die Tribüne*. Polsvchkbühnk Bchuffun« und Durchsetzung tinr# dem veräodcrteu gct bC� ficht wegziuoeeden. sondern«mSzuhcAien.»daß«u# Entsetzen j gkJU axrubc zum Borbessecn."£a>9 manch« uOziun-cuc» und % SeeresnmWN?» nnö ihre Soziali- ., iierung. ?{r8' �beiterrat der Pulverfabrik bei Hanau. � Scnltol-ßeiMtf» der Gen-Dir. der Heeretwert. stätten Berlin. war-rsprüngNch 150 Pfd. Stsrl. gekostet hatte, brachZe bv Pfd. Steri.. obgleich er in ganz denoahrlostem Zustande aus den Apern-Sümpien kam. Man ist offenbar in der Kraft- wageiiiiidustrie der Ansicht, bah neue« ZWaietiai fut lang« Zeit nicht verfügbar wird.' Au« vorstshendeu ist also klar ersichtlich, datz von einem Ueberangebot in diesen Artikeln gar nicht die Red« sein kann. daß vielmehr jede« Sand unter dem Mangel an RohmateriaUea leidet und in erster Linie für sich selbst zu sorgen hat. Wie weiter au« vorliegendem AuSzug ersichtlich ist, arbeilet � am ist Jaguar ISIS durch Trlah de« KrdegAministerium,______--- SWKWWWS. ©nrarrrl- und MtchlriuitlxUe,.®le Ku»schußmi«gi!«»r bii Bomie�vi. und W �isii-xui�etteruerbambe» hatte-n mn Mittwoch naehnudtna ien Hof'«Ii* Bor- ;u!niin(ucig, um t-rc Lohi-rrua.vfii cm die Genehmig!« na»va nutet» schritt de« TarefvertrogeS zu«rteilem. T«? lto.v# vvimgi für ae lernt««neu Lohn van ILO it., fidr uunrteini'« oiewt solchen von 116 W,, fitr Zaßf»wn ixn ö»Hii iwt utkgeUnmKN Lübeck« «irt Peszenren Hn birfan Söhnen ist für AinüAch« Ikijo�che* «in« cübmefiit&tge Zu In«« von 40 M.«tihftävn. Paotior« urtb Sfiöchter«rhu« an dw SsOhiw ötr gt-iö&r.dan Änfasiset wrA Rk*ch» laong der Gönn, und als ldehsastu-niven. Äsit tt«6«t» stunden wanven für alle«twiogochem 26 Proz. Aufschlag de». rechnet. T-i-e HrchrrlsininHfian hioS wach i>«vi-inalt,i«n Wer horchest» «iwe emwrMte Po�honidluna für zweckisS uich ewpstchl dir iünwhn* bc« Äsrtreq»». Hn der kd�tu�sinn dam 6«st>nS»rtS W Anzufriod«ck» h-ut de« ifuhi>eesonalS stark zum AuStwurt. Di««viu« striomchh» viq«gab die iweacchate beä DertocgeS mit 160 gogen. NSWWWMSKSS«A?TiSZ�M�WßWWL An�iisung d-r Kaücgen� an der ste�Sindusivi«. Nednkr d stwach —. neuesten Maschinen Mtfcfc" Tätiskeit�rclen Für ■"fwuhint und An der Produt-ion sofort i Irritation 1-A-blich leine Arbeit für sie hatte.«entral-Bei- «%%% is�sÄ�w«-» Ureter,., b L»?el! m»hr Austnerkicunkeit zu schenkra» Die Ciärkune der Organisatipu sei«ine Hauptaufgabe. Di« rostiole Duvchsttzung de« j>olle»fir>vert«age»»nch gefordert wer« d-n. Die Kollegen miiisen sich mehr mit dem Rstwshstem»ertcaut mntben. Zr der BnSifprach« stimmen die Kollegen den Au6» flSsrungen Obst'I zw Zu;(hr�änj�infltzvsh! der Brainbc-nkonnmife gewerbe' �si�ru'nö««s«� in d-��t-IU�Üstrw � �He,",'. ßwi w�n RiSw%'w» besitzt svunr-hannß, Ku'afe« angenomin«� ftellungen. Nanienulich in dem letzten Punkt wird man dw> daß diese lh. Hefetzettweft«vkalten sr«.- jnvb.stort. Atq und riesige Bestände lMilliardenwertel an Heere»- Angefiellten bi» zu einer öUrÜrf|p--.Viv fv»i sl rt fsrf�U» t n itK* dazu ■eil 7'lchof, zurück«./•i.VÄoT'Äert* I»•"•W b-i Jah�inkonunen bi. 19 000 Mark S,: �WW. Vi« 0,.,»oi mt-wauroni.in tut nismr, woansau.«Kl oer tvumtg* .unkt, haß der Betri'bdrat wohl für dt« fest der Sag»v-rdn.uu.z ist W Stjchelucu jcboS. iri«z«lüvi 44�' (jeroiisen«VehaitSstuf«— vorläufig ist 1 dstigt e,ford«rt!ch.>.. 'oniinen bi« 12 000 Mari gezo-n—|-' fc m.,,«,. s-RÄWg m«e efmm- f.... 1 OttittSAg. Ms�?r flu) svsaende QkWctwg» bv? tiüS 0i ogcgoii�Uki! Künewau» 19 JK,> jhii lS, lii«uuei>beig L uh.inann b. k:-«—-■-—----' W Jrii"1'"1*1'«u machen, sei e» durch Instandsetzung, sei (iiiS''�(beracbeilung oder durch Einschmelzen zur Gewin- W, j��," �ahmaterialen. Dies« ist nicht erfolgt, im Gegenteil, lim. �u1' einen großen Teil nutzlo» herumllr- �Uchi Z J',o6(I' heute nock, tausende Geschütze, d!« nicht ge- �"biitUl lawie ein« kolossal« Anzahl von Last- und Per» bör,„"jS' �'n Freien sielen und verrosten. All diese Werte worden und hätten im allgemeinen Jntecrssc Per. können. •fmbeT, � �'U,bv... rwerl u II gSaint erklärte aber, die in Frage kam- utomobil« müßten so sck)!iell wi« möglich an Private mm tj j" e 1' werden, damit da« Reich keinen Schaden erleide; '»»in». 4!""Zunehmen, daß nach Friedensschluß da» feindliche �utichland mit derartigen V«>-kehr»in!tteln überfluten jetzj» � da» Verfchleudern der Verkehrsmittel, die wir Verhältnissen der VerkehrSnot und euck- später so «m fn,'"' notwendig brauchen könnten. Zur Jtlustra» J�"öe Nachricht au« England: dird'../®er. de» englischen Kriegtmattrial» in Frankreich . C™ 000 P'd. eterl. geschätzt. «ortnt,„ �unitionsministecium gedenkt au» den aufgestapelten itlckii b„"-J,.lt'a 1 ölilliacde zu erzielen. Die Waren solle» Wch einl• j.u k werden. Eine ungeheuere Anzahl Bomben {0*1, b, uktchniolzen, Sprengstoff« werden zu Düngemittel ver- ' �i»h?r° ig**n 200 staatl ck>en Fabriken für jlriea»material C, '' 10 zum Perlaus angeboten. ü-i Teil de« englisckien Kriegsmaterial» soll für nutzbar gemacht werden. Auf einer Londoner ''fiteir"ntzvar gen, acht werben. wur einer uonooner Steift"0 für abgenutzt« Kraftwagen wurden überrofcheiide erzielt i Sterk. jo brachte e,n äußerst defekter Kraftwagen E,n kleiner Wagen, d.r im Jahre 1814 gebaut im, /'"'prechcnden neuen Slil» für da, Bühnenkunstwerk. wird � vcrbst bi«;«* Jahre» in Charlotlenburg. unmittelbar am ti«5.,.�""drxihnhos) Ki»««rössnel werden. Unter Abkehr vom �9 Theaterbetrieb und Ablehnung nur formal-ariiiiischer ll-hr.««»versuche wird ein« grundsätzlich« Lösung de» räum- tzl,. �vblem» dr» Theater« gesucht. Da» Programm will ((m,,!' ö t ausdrücken und erzeugen und wird bewußt einen lieh,'"Politischen Standpunkt einnehmen..Die Tribun« dh>. der direktorialen Führung von Franz W e n z l e t, tz Leitung hat Karlheinz Martin. Dran.aturg ki Moifst oastwrt zw�eit in toct Schwei». In»afrf Ku!\** Auffing« de*.N. W. Jominmal gesprochen i-nd «ig' Üch al, leteenfckyrfifich«»"häng« der u n a b h ön- °0ä'«listen te.lani.n4. Befrazst, ob et Wl Wckn« % r�"1 kielen werte, vvwitetle er:.In eine.m Jahr,>» f � ha» Bol« im Bntg heai«. wnO tee Krieg». mich. Von den Verhandlungen mit den einzelnen Körperschaften; im NeichSarbeit?i»inist?riuin wird tt athängen, ob der Entwurf i in seiner jetzigen Fassung dte Nationaltersammlung voigeegt 1 wertden kann. Tie Angebellten werben gut tun, der weiterem ffnt- mftflnnfl deS VesetzenkwiirfS mit größter Aufmerk- s a m k e i t zu folgen. Denn wenn die Angab« in der Notiz. da« Neich? lv i r t s ch a f i s Ministerium befasse sich eben- fall» mit dem Tesetzentwurf, richtig ist, so läßt daß die Vermutung ouftauchen, daß die Unternehmer olle Leid 5, Koineriner 10, KiOiiA 1, Wsckerl« 1, W**W v-r" mann ,.«chtuelchtet U ZdfinÜtt 1, Sri Hetmch 10. f. Fr. Cuicl 20, Füll mann 6. Dnssah,, 5. S. Zells ö. �nMül .lammnit-, 10. Pe»son«l und K-ai-.k?� J�dioavstati-M Barn� LWWWKW ihnen gangbar erscheinenden Weg« zur Veeinflusluvg 6er Tenor lö, Aßmu« v, Frau Tora K» siech 90, Bessin ch m..:------ r..rjr._.:L i Ys«? gft Bit. S. Mieter i.m Heut? Mainzer Tt reche BR, B Sieh» IG ß. IX. 19, SO, Raguf« 10, E. K. 1,60. Grit" ich 2.?2il!c 6, 2. A. Sfc.«J ileamte 8. Kehn 20,».«e„«c loch Gr».'s,,.'. M. Wurm � uast» Millionäre stehen huiufeen auf denn �"0 kt txnm möchte ich im Burgtheater fp.«l unsäsflgen Künstler waren un» stet» de» großen , 1)611 unser Berkeh» mit den Kameraden jenfeil» Üt'»' j'�n'wi c,ln!u,n0 nicht beirren lassen. Ueber vier Jahre i �'9 ist\ CInf<'m- Aber nachdem nun endlich der Bann ge- «.kielen m""L!1)'' un«, wieder mit Euch allen in Verbindung m�kß etlln" Osten und von Westen her heben sich um» schon iü!""IcefS.0"0�1"�**'®ir ergreifen sie. Endlich können s 4 nu,.""öer wieder begrüßen. Denn Brüder waren wir ."'•U, n j- N'e flrit war hierin für unser Empfinden etwa« ge- Leid.". � keideuschast galt und gilt der Kunst. Kein« an- oei»....."»Wien können diese schwäch»» oder ersticken. Kein» *0ri,"tawiten können diese I8i,,ltc-1-®lr verstehen einander. Ar m"is«u alle zusammenkommen "''S au» allen Ländern '"ternutlonalen Kongreß. Nnermeßli-h '>eg« vor un»... S« wärc iü.' die Sache von größtem *«1?ilIi.'ine™ fcoi��UKna uiir wltw grfafcuncxn un« dauern« piitteüa» Ncgierung beschreiten. vre'ssrhö'Mgkll!Lr chMsch-westföllschs Köhlen Stech e-ingehonden SPctchanMimfl«, hat sich tet, NfichfimTi- fchaflpinimftewum, wie jetzt anrUch teftärig! wird, terml ge, f den. die vom rhe'umiichckvestfälüj�cn ttoh.>r>.,'pndilll, m Mörz ge- foddexle PreiSerhöhurnig von 20 Mark elnfchkießlich Kohlen- ui«d llmsatzste'mer erst mit Winkung vom 1. Mai»Zd zu genehmigen. Da» Mmmistrniium kuiHUe sich der Nutluge der Betfiwerf, unternehmen, die durch den Streik und fein« terschie- tenachgen Folgoensckv'i.imuingen bi» in die letz en Tage hinein noch oi«r weite.« ilterschärfung evfahven hat«cht verschüesien. Diese Pveiteehöhueig soll ater nicht olle» SBeiicn ueckewschiebsto» zugute tommen, d. h. die uneor tesowtee» gümidigen Vorb»dter Berlin» beschäfligte sich mit der von den Ziu'trel- vorständen der Arbeitgeber- und Arb-itne-hiner-Orgaiiisation bewilligten Deuerungezulage von 40 Pf. pro Stunde mit rückwlrken- der Krait vom 1. April d. I. unt» we leren 10 Pf. vom 1. Mai. Trotzd.m diese Zulagen noch lange keinen Audgeich für dir jetzigen Lebenshaltungskosten bringt, lehn-.n di« Unternehmer die Zahlung ob. Da» Angebot derseCten, 29 Pf. pro$,,inb« vom 25. Apri! zu zahlen, wurde energisch»urückg?wi«>en. Hierau! g:- langte sotgenvc Resalutio» zur«in stimm iwn S nnahme! Die Per- saminlnng.-uipsieblt den Kollegen den Beschluß der Genrrul- und Zentralvertr-iuenSmänn-r-Versam>->lung abziuvarlen. Sollten die Ünterncdme? die Abmachungen her Arbeitgeber und ArbeiMebmer- Vorstände nicht innelmlien, s« werden die Stockarbetier den B»- schluß der Vert'ouenSmä'imr-Versanen'liing w«, g. Mai loigvn und""t ollen ihren zu Gebete stehenden Mitteln ihre bereebtigten Wünsite duockch-tzen.' Die Neimxrhl sämtlicher Funktbonäre soll nach Ab'chluß der gymegiing vorgenommen iv rden. Zum Bd-lnß fand ein Antrug. nicht mehr mit den Angeliörigen de, FreiwUligeukorP» chilsammi»,' «mtuam.oe tzUrwurnic . ,. GoK«e 10� Venosi»! m-«"""« E. Gt. 6, Frau flug-ist* Siohrmosor p, Arthur Mss�tr lh G«!. mann 5, R. N. 5, Ft. Haofj ISO. GtrePow 6, Wakbert Stew b.'-n Kl, Marock» 8, Hetene Schulz 60, SforgtstsOK 8, E'oatb 5, Tenniger Ii, Feau«Mter 6, B-esser 2, Ein Arbesttstosee Ich», Sammtung bei Versa-nrntung«ecetnizrin, der Swwttema- lruil« 48, H-icketch 20, Fahrenwakd 6, OHwcstt Dtetz 61,60. S.ch neichei SO«. B cker 10, Wethe ki. Piever 10,•nutteW*0, McN.'w-k! 6, 2 SR.(BttefTostoi) 10, P. H. 1«, Budde 10, H R. 2tz PH. 9, Bochmann 6,«R, F. 2. Kreuutem,, 9, 1, VokK fi Seidel 6, Kein«), Gräfe X. M. A. 2, St. R. 60, Sammlung X& tlar-n 2, HItierd'ng 10, Radold 8. A. G. S SstS�iligee 5, 9L St. IE,. CUo Tchm'dt, Berlin 5, Wulter«»>g 8. Kulkwitz t*. Korr» löft, *. Schilling 20, 17. 6. 91 8, Dt. ftivtt 2! rbtneckst Sä, Struth 1& OauloMf 8, Schulz, Otto 8, H»rmann KeHn« 6, Berger ch aopfichle v, Coffzat S. Werner 8.«. lll..!si!»abit S. Honnig 7( Driesch 10, Schierke S, Kieinschrnidt R, GiitzX R, Sutz v, Junqe Nickel 5, Krsiior S. tll'lUcw-Jti 6. Kaiser 5, Memri 10, eftt Arbeit»i-'s«r 10, fleU« Botsch 10, Sra» M»rie Lang 10, Rettig«ß Dangiger iA. Segall 60- Ute« ÄHnbret 9, S Kreil(Stellerfamm* lungj 68.76, Stmu Schleteitz 10,»trePow 8, I».&»nd N. 1& Sanimlung 6", A M. 10, Kunert 6, Wegen e? 5, Kitziug t» 51, T. K Kit, 6, m. st. i. rJwltf« 6, KaNnowsN 10, Tuwld ch Lottermoser 80, Hei»icke 6, Boll ö, K. K. 5, G. I. 6, 91. 81.% Schraudt 9, S-h-vimmler«. Havem«m, 2, ftllteg 8, Hegel ch Xip.st 8, Braui, 8, Hahn 3, Jant 8, Dreitet 6. Kurth 2, Dahm»%. Koch 8, Wo lki 9, Mündt 2, San« 1, W reand 8, Hamann Ii staukaut 2 60- Gerechter&, Gerechter 1 Frieda Ibach% Elisa drih JMtevtech 8. Ichwt M.(}."fe, 16, Frichlänter 1(V Ttaivin»« 10. Dr. Kurt Ro'enseld ISO. Bock 8. Mandrella 9» ,* e«•------»•».«»»»'»w, wy*«,■>«( n V l C WU )o.,ft«,n 20,«eimemu 6.«. Schmidt R. Landmann 10, x�rke KX 51, W. achmidt 10, Petete�orf 30,«»in« 0, Iwan«chnl, iß M. Srnf. recht 29, Rfl, Rv'»i»mt 10,>9. Köter 6, Lorman» R, Leb» 10. Perso-mi der SM�intztrci Barschall 80» vll,.,,ramn.,stroh, U>. 5| R, z.) H 1. Frt«vager 10» »Usch««». Biiunzer R, 8, Kikstoi 6, Tprenzer S. Lieb» 6. �'6«». Hennig ß, Sichrnet 2, Jork» 2. Spi.'veck 2. &*i% 2. Baitz,ts 2. Riemann 2. Semwoe 2, Sperling 2. Berk» bolz Z. Ati.gmann Z. Iah,, Aitzte; g. Henschke 5, Kraust- ch Ccwe.irih 2. Wi.teer 2, Gras R, SViRiOerg S. Kreller l, CpiW mann 2 Behrendt 2. Tcherpe S. Slipper, 8. Byehn t tetf t tonjentr 8, K-ch 6, Ttriniergor 2, Aokchn 2. SM»«r OTad'i«»« I i Dirnbruck 2. Stakt 2, Fetzlow 2. Prinzk, X, 2'.* 1 9.«cherve S, Preuh 9, SrhchlZ i.«ortz i, Krvring I, Bauer 2, Knoblauch 1, SBiuhmoun 1, Äiella 1, Racke- bte/'dt 2. Groll 2.»ofsmann X.«testvaK S, Msshlberg 1. Gate 9, Schvngras 8, TeNem'ammtneig SO. Freqilhaler 5, HäRnel 1, s-iV f a'® beeidet 95, Bund Aeute Vaterland RO, vius>ialrsdcn unterstützt wurde. Sc ivurde also»bgelaHirt. Weiterhin unternahm nun dl; Deniotrozj'.che Partei einen Schachgug gegen die Rechtssozia- listen. Sic steck eiiren Antrag in dem sie für die Regierung da« SVciianen forderte, daß diese den Belage ru n g? r rr'ta u d zur roch-ten fj'.'il ansheivn, ihm aber auch so lange mifrechterhalton werde, ad» ei die EVoWflchschclt und die S chsrheit der Bürger «iorlxcr- stüc diesen Antrag forderte die Domokrattfche Part«i namom.iibe Adstimmunft. Während die Fraftton der II. S. P. iwkst B»rt«ni«n der Regierung kräftig absprach, tarnen die Rrchh-totzial�Ira in eine peinlich« Loge, die sie durch Stimm- « n t b a l i u n g IZitcn. Jedenfalls beftätigie sich hierbei der alt« Geineinpiatz, dag leine Antwort auch eine Antwort Ml Tenipe?d»f Die Wbsicht, auf dem Tsiripelhofer Felde einen stzlug>.rs«n zu errchicn, rief die G«meind«Vertreter aus den Plan. Ciini»«uig wurde beschtoffen, dem Projekt«in«» Flug- Haren« auf dem Sempelhofer Selbe wird der Geweindevorswnd mit e/len fträf! er und atkn gesetzlichen Mitteln entgegentreten. Gen. Je �ang cvKätk: DaS Zempelhofer Feld könne nur für einen B»»!'«vark oder aber zrcm Aiachdau für krleiinvobnungen mit Garten«rnia>M, in Krage kommen.— Ein Antrag der Unobhäng. saziald. Koottion„die Bewaffnung Tempelhofer Bürger auf« schärfst« zu mistdinlgen und die Auflbfung und Snnvafs- »Kmg der Zeilfro-wilkigenwehr sofort zu vevanlafsen" begründet hi»en. Arrgany. Die Wehr s« gegen den Willen der Mehrheit de,(?tiH»o!jn«r g« schaffen, ohne doS BinverstchchniS der Gemeinde- Vertretung und de« ArdeitrrvatS einznhaiem. Die Ruhe, welch« Köster irm Orte S r;-'ch',e, iwrde durch die BÄvaecwehr gefährdet. 5V? bald sei d Pflicht alle? Gemeimdevortrrter die Aut>Sfr»ng und Ent-richfnung der Wehr sofort zu verlangen. Gegen den Willen der tiknwiniafflx-rirehtnq könne sich kain« Bttrgerwehr Helten. BÄr- gcrmeifter Wiesoner erkiärt«, dt« Entwaffnung wäre bereits vor- genommen. ES-norde erwidert, dasi die Hsadgranaten noch immer i m Besitz« der Bürger wären«nd sicher n gum Spietzeug dienen sollen. Mit 14 gegen 11 Stimmen wurde der Antrag at>g«l«hrit.— Ein Antrag der Demekraten die LedrnS- »ni!te!versorgu.ng zu verbessern gab unserem Ben. Schmidt B»r- «lniassung für dk Kommunaltsierung der ÄebenZmitkl«inzutve- tretzen. In d-?r tvrtteren Debatte wurde einigen Schlächter meistern «TQ emjcirtgl, weil sie beim letzten Schtveine fleisch« erkauf die Kund- schuft Übervorteilt haben. ES wurde strengste Bestrafenng Mt» Jangt.— Für die Errichtung eine» Lagerhauses sLobenSemÄclvcr- fovgungj wurden 40 000 Mark bewilligt.— Um die Eingemein- bnngSfiaßen zu erörtern, wurde eine llalichrige Kommifsion go- wo-«.f.— T-ic Bmroau» der Gemeinde sind vom 4. Mai ab von 7 Uhr vorm bis 2 Uhr nachm. geöffnet.— In der vorher statt- gefundenen Sitzung wurde die Wahl zum Kreistag vor- gcrumtmen. Die ittürgcriichen wählten geschtoflen ont dsn alten Schaffen>m>> wurde die eiqenttiche sozial. Mehrheit wiederum ge- drüc». vst'xösitt sind Wiesen« und Jung(bürgerlich) und _._;___ ase« ühren SRarknlwrf. In der Vemeindevertretersitzung am 2. Mai ÜfliB wurden als Vertreter für den Kteeidlag gewählt Genosse N'ter mit 7 Stimmen, Waldheim im Amt und die weggefegt wird. Exzellenz kommt! J Der schöne Tvau-m, daß am 9. November der � erledigt worden sei, ist langst verflöge«. In allen Reiches erhebt er heute fem Haupt stolzer denn K- � liehen, brnnmen und gemein«« Schikane« setze« ützlp veobittern den Mannschafw« das Dasein. So Exzellenz vo« Heuduck das l.Bataille«�deS� . Da» Bataillon verjänrnuidst«�� einen Foliobogen, um die Vorbeveit,u«gen für die Küntzel in Friede nau. treffon. Es wurde mrter anderem angeordnet: Tadelloser Anzug der Pasten, Tadellose Ehrenbezeugimg der Posten,_ 5�1 Tadellose St-ubenocdnung(Achtung-Oi ufert, tt>ew> Litw(X.>«✓ �\---- u setztet die St-utbe-betritt, Meldung deS Stttl-. Belehrung der Leute über Anrcdung von Euellenz �„j Exzellenz von Heuduck ist, bei» Gutea-M laut erwidern._„.�1� Ein tage langer Drill ging voraus, um diese � so durchzuführem, daß Exzellenz mit der Besichi'-gultP war. Kein Mensch wild etwas dawider haben, wenn'• � fernen auf Ordnung und Sauberkeit geachtet mich � in dem De lache mein sbe fehl angeordnet ist, ist k'1" vi Köss' Ordnung mehr, das ist dümmste Spielerei, ist J dienst. Traurig genug, datz ausgerechnet dieser k � sich schon unter den Hohenzollern a!» völlig überflusiw� � und jedesmal die ganze Kaserne in Aufregung brach»/ giß dem sogenannten Volksheer deS Heorm Noske wieder kommt. ü jä t Mißstände beim Kriegsministerimn. Uns wird geschrieben:., �uu- Beinahe seclS Monate sind seit dem Mschmtz � � Jtn,iuui/u|wuw|-v»* v-v..» 1/- Will J11, stillstandS verflossen, und noch immer werden in den# Ministerium unterstellten Dienststellen Beamte der E-I'�.�«1 ———.-- �------—--«e. r e JJl anderer BeHorden beschäftigt, die neben% H � AeM Teuerungszulagen usw. auch noch die hohen st' *.CUCt4liig»dUti�ggIl UJ»*/. uuiy ÜW, 1/iv»fw*/v»i-..... ,y. erhalten, also doppelt auS der Staatskasse besoldet BXtiX- � sie durchschnittlich monatlich 1000 Mark Einkommen g(' selbe trifft auch zu für solche, die ein g u t g e h«" d« pl schüft oder ein bedeutendes Vermögen haben. ußtiif diese Leute unersetzbar. Tatsächlich kann nach einer ssu � zeit von 2 bis 4 Wochen jeder halbwegs gebildete � Kaufmann die Arbeiten weiter und zu Ende führen- Wa � läßt man diese Leute nicht und stellt dafür Erwerbs Kriegsbeschädigte ein? � Heitere, verheiratete Angestellte, die länger als 5�.� nachweislich Tüchtiges geleistet haben, werden aufs P> fetzt, während junge, unverheiratete Soldaten, von � wenige im«chützengraben waren, bleiben dürfen. ständen mutz endlich aufgeräumt werden. Li % Sriebci �tag �alo« Fortschritte. Herzfelde. Allgemach beginnt eS in be« � Arbeiter zu dämmern, datz durch die Politik der Reg�s,,,.� �— y——------- r— u———-7—-- r-—------—.«.Itee-Ttftffi st Arbeitern die schtverjten Gefahren drohen und dem Kap Rückgrat gestärkt wird. Vier Mitglieder de» Arbei-wrrate- v�ji' sind vom Kriegsgericht zu teilweise schweren Srtass" z.« worden weil sie der Meinung waren, datz die fcw. eine wirkliche Macht sind, und sie infolgedessen'L,«sti'' ten hoben. Der gesamte Arbeite trat bestand«ruS �ZT.z.jttt listen. Au» der Politik der Regierung haben nun me» ist? Konsequenzen gezogen, und der Wahlverein der». r, schlössen, 200 Mitglieder stark, zu den U. S. P- Allerdings ist es sehr traurig, daß erst durch-biese» v r rerblut die Arhetter aufgorüttett weden. Wie bcgluckw Regierung zu ihren Erfolgen!. � Freibad MSgselsce. Die Eröffnung des Sade» Sonntag, den ,18. Mai. Wochentags wird da? Bad von Sonntags von 7 Uhr morgens ab offen gehalten. ?ntew,aN»naler Bund der Kriegsbeschädigten»«d" bNebenen, Bezirk Noedon 2� �e�ichsoersaminlung: «Iboüi "lenbei * Are 5». 4 «auftI |inb a] »inen, Hl ".»s il »euer für unbebaute Grundstücke von 6 auf 8 pro Mille. Zum I mit je 4 Kompagnien aufzustellen und zu kasernieren. Diese mmkww Truppe mutzte dann jederzeit zum Einschre.ten beceü fem Ohne den geringsten Widerspruch, von irgenderner Seite beichlotz der Berbandötag einstimmig, eine fechSgliedrige Kom- Mission zum Minister des Innern zu enttendcn, die sTSl� Äfften für den katholischen Religionsunterricht bestehen bleiben . L\. T\ �— W 1— f_ a C■\ p.-- und der Zwangsetatisierung diese« P> ttihcn. Von der bürgerlichen Mtschmasi.________________________ fcs Wart. Fortsetzung der»tat»b«ät!«g«b NeuwaHl der Schöffen am 7. Mai. en« mit Ruhe entgezen- Fraktion nahm niemand Dezernat verlangen sollte. Als die Kommission nach vorheriger telegraphischer Anmeldunz im Ministerium, erschien, war der Minister nicht zugegen— den Empfang durch enrt andere Stelle aber lehnte die Kommtision auftragSgematz ah Runrnshr wird die gesamte untere Beamtenichast sich tA ?ng° -W* W V- l»—, V J 1 l«» rf-k/V 4,( v«••••••----». r C. Mai. abends 7 Uhr. bei Oswald Baclinar. Brunaenstt- 1# Aus den OrganiWoven. � Charlattenburg. Diensta »«' den 6. Mal, im Volkah-»«� strah« 4,%7 Uhr abends. Sfo t ft« n h»J l tz u n», dinierte Sitzung mit den U. S. P.-Ardelt«rrät«n Maikomitee. �.»>l-ttv«>.� Tegel. Montag abend, Uhr, Sitzung der s«t".4 Christtanfen, Schlieperstr. 66. Die Genossen, die Mitg!�" gWLi suingenosscnschasl sind, werden ersucht, die Bersammluntz° »bend, 7 Uhr, bei Lehnhardt, Berliner Stratz«, zu besuch««- j zirksleitung. Freie Jugend Südost. Dienstag, den 8. Mai. Serl"� Vort ag bei Jäckel, Elogauer Str. b. Deginn 7 Uhr.____" � Pchiverei» KicderichSnewe'be. »Icnojiifl, de» 8. Mal, abend» T1, Nd» Kramnle/eabenK Nn üoM von v e n g t ch, Ort»« eirnfi« 17. «»»»»», de»«enositn«.«inneckevi Vit politische Lage und die Frauen. KWr ü«Un Sechsnd der Schneider. Schvelderinnes «nd NSschestbeUer Zenlschlauds »edafttan»»»»« 27,«« A»tfr«f! iH»en d<-m r*r&wk kr gertlkiil n der Mus«,- imd»lttdei- Ullfrt" 5v.�r.i',i(i»n>>> ZM A. SlptM 1319 fit s« , IUI» Mutd«r<»!>tcke cd«N l.iT» I,t>zr!ch>»lln>.>J