�nzekpreks TO pfg- Jahrgang 2 St M-TZTN- und nachmitiuz-,-n Sonn- und ,?»fttozTN NUT merg««*. �n. bei freier Zustellung ins Haus für Groß»Verlm ober bei direktem die Bestellgebühr monatl �50 in, bei Zustellung unter Streifband 4,50 M. ist m den ersten Nachtrag der Postzeitungsliste für(919 eingetragen. ■rtoWen:«trlh» NW. 6, Cchiffbaukrdamm 19 IM. »«»»rech«: Amt Norde« 3*93 und LS««. Donnerstag, öen 8. Mai 1019 Kummer 210> Mcnö-�usgübe )nferate kosten die achtgespalt. Nonyareillezeile oder Seren Raum 80 Pst,„Kleine 2fn»eigfn# das fettgedruckte Varl 40 pst, jedes weiter Wort 30 pst Teuerungszufchlug 50 proj, Familien» und Perfammlungsonzeigtn fällt der Zuschlag fort Inserate für den darauf» folgenden Tag muffen spätestem bis 3 Ubr nachmittags bei der Expedition»ufzegebrn fein. Expedition: Berlin NW. 6, Schiffbanerdamm 19 Fe usvrrcher: Amt Norden«7«« Berliner-Organ ber Vnabfjü'nsfßen Sojialömofratie BeutßMmös «chr,•JSW-efe' - W®.: WMWWste«! v'7s\- i i.vU-'c/ Vir müssen unterschreiben! �rtzk kennen#r die ganze®r3ße deS NngTStfS, in dat die verbrecherischen Urheber und Verlangerer dieses �jeges hineingestoßen haben. Die Bedingungen, die der �tente-Jmverialismus diktiert, sind hart und druckend r* die frevle Gewalt des deutschen Militarismus de- Mlen. das beendet setzt die blindwütige Gewalt der �ssger. Und was die herrschenden Klassen verbrochen haben, Bussen die Völker büßen. Alle Völker, denn solange nicht Stelle der Gewalt das Recht herrschen wird, solange der Militarismus überall beseitigt ist, solange bterbt c Freiheit der Völker im Innern und außen bedroht. ..Die Grundsätze eines Rechtsfriedens, die Wilson aust hat, sind im Zusammenprall mit den imperialrstuchcn �strebungen der Sieger fast übevll durchbrochen. Das �Ibstbestimmungsrecht ist für Deutschland nur ln ganz jungem Umfang zugestanden und nur in einer Form, dw ?Me ßr„a;n\..L.:rr..r—:t*...— a™ | deutsche Volk, das sie irr? Ungkllck �.Ausübung immer mehr illusorisch zu machen droht. flnanziellen Bedingungen gehen über die Wiedergut- ihx. �er Schäden offenbar hinaus und sind derart, das H>eni �fullung kaum möglich erscheint. Und dies um so btotun-' aI!, gleichzeitig große Teile unserer Rohstoff sÜai.» für immer oder für lange Zeit unserer Veo �"9 entzogen werden. Unabhängigen Sozialdemokraten, die wir von on t-3 Q,n diesen Krieg verabscheut haben, die von Anfang bji)ft,,nr®lnen Frieden der Verständigung auf Grund des �lbstbestimmungsrechts aller Völker, für völlige Ab- h>ix � und EntMilitarisierung der Welt eingetreten sind, testiere n mit aller Entschiedenheit gegen die tpL Bestimmungen, die dieser Friede den besiegten Löl- dazu vU'etIe9*. Wir tun das in dem Bewußsein, daß wir iteje bolle Recht haben, wir allein das Recht, weil wir tjx waren, die während des ganzen Krieges gegen �ieoio �Bewältigungen Protest erhoben haben, die die deutsche ,**"8 im Schilde geführt hatte. �rj�.�dem sind wir der Ueberzeugung, daß der lBe; e geschlossen werden muß, daß die Ver- iea � der Unterschrift kein geeig- � s Mittet ist, die Vergewaltigungen, die uns zu- i>, abzuwenden. ieigt � müssen unterschreiben, weil die Erfahrung ge- Mirf n-Ü' � Verweigerung der Unterschrift das Un- khg mindert, sondern mehrt. Auch Lenin und Trotzky SSsch.!|4 gezwungen, nachdem sie. Moralisch durchaus im ��ichrift dem schändlichen Vertrag von Brest- Süsi:J verweigert hatten, einem noch schlimmeren ihre Rehj. zu geben. Auch die ungarische Räterepublik gezwungen, zu kapitulieren und härtere Be- tewu» anzunehmen als die waren, die ihr zuerst zu- •et wurden. � �elfter161?'001' dazu raten, die Unterschrift zu ver- sich uns noch mit keinem Worte gesagt, wie sie e üo Ige n denken. Hiisi.r16®nlentc verfügt heute noch über alle ihre Macht- . �d es ist kein Zweifel, daß sie sofort davon Ge- öjx? wird. Eine Verschärfung der Blockade würde wichen, Ernährung in kurzer Zeit völlig zusammen- $iu jn und uns in eine verzweifelte Lage bringen. �gt der Besetzung um wenige Kilometer gc- um unsere wichtigsten Rohstoffe, unsere ganze tictog. Und Eisenindustrie im Osten und Westen in die doftn' Ent-nte zu bringen. Wir stünden dann vor Vzer'c..ökonomischen Zusannnenbruch und müßten in 3 v ocit annehmen, was wir heute verweigern. So ist vi,.. Russen nach Brest-Litowsk gegangen, so würde es 'rgehen. �tkn sinnlos und verbrecherisch, vor dem unerhört diesx L�vang die Augen zu verschließen. Wir, die wir uicht gewollt haben, lehnen es auch ab. die v�gl�-kung für eine Hasardpolitik zu tragen, deren R>if. Ucher Ausgang kauin zweifelhaft sein kann. Und � mit aller Entschiedenheit denjenigen, die die solange unterstützt haben, das Recht ab, da» gestürzt haben, setzt z» neuen Abenteuern zu verlocken. Wir können unterschreiben! Denn wir sind der festen Ueberzeugung, daß die Bestimmungen des Friedens- Vertrages, die gegen das Selbstbestimmungsrecht der Völker verstoßen oder unerträgliche Lohnsklaverei für den Entente- Imperialismus bedeuteten, nicht dauernd bestehen bleiben können. Wir erwarten nichts von der«i'walt und spekulieren nicht auf eine Revanche. Aber wir sehen vor unseren Augen den unaufhaltsamen Vormarsch der Arbeiter- bewegung. Unsere Brüder in Italien, Frankreich und in England rüsten sich, die großen Aufgaben� die dem Proletariat gestellt sind, zu erfüllen. Der Entente-Jmperialis- mus erlebt heute seinen stolzesten Triumpf, aber in dem Gebälke des hohen Gebäudes, das er aufführt, knistert und kracht es. Auch im Westen bereitet sich die aewaltiae Entscheidung zwischen Imperialismus und Sozialismus vor. Und es ist kein Zweifel, wem der Sieg gehören wird. Diese Sieger werden dann der Welt den endgültigen Frieden geben, den Frieden des Rechts und der Freiheit, den Frieden, der mit der Klassenherrschaft des Kapitals zugleich der Feindschaft der Staaten gegeneinander ein Ende machen wird. In Paris wird die Friedensdelegation, die freilich in- folge ihrer Zusammensetzung nicht die Sprache des un- besiegbaren Sozialismus, sondern nur die Sprache des be- siegten alten Deutschland zu führen weiß, eine harte Auf- gäbe haben. Die Hoffnungen auch auf bescheidene Erfolge sind gering. Für uns aber ist das kein Grund zum Ver- zagen und keine Ursache zu einer sinnlosen Verzweislungs- Politik. Wir wissen, was dort in Versailles beschlossen wer- den wirb, ist des Imperialismus letztes Werk. Ver- gäftglichkeit hastet ihm an. Rasch wird die Geschichte es zerstören und Dauer wird nur haben, was der kom- mende Sieg deS Proletariats verbürgt: die I n t e r- nationale wird die Menschheit sein! Die presse zu den ssriedensbedlngungeu. Die Blätter der Alldeutschen find über die Friedensbedingungen entrüstet. Sie schieben die Schuld daran auf die Revolution und behaupten, daß Deutschland einen besseren Frieden hätte haben können, wenn im November vorigen Jahres der Krieg fortgesetzt worden wäre. So wollen die Alldeutschen ver- gessen machen, daß sie die Hauptschuld für die Lage tragen, in die Deutschland gekommen ist. Die„Post" sagt, daß dieser Vertrag keine Uebereinkunst sei, die Europa den Frieden bringe, sondern heißen Haß wecke und künftige Kriege einleite. Dieser Schand- vertrag sei ein echt demokratisches Gewächs und die wahre Er- rungenschast der Revolution. Jn der„Täglichen Runvschau" schreibt Heinrich Rippler, daß wir betrogen seien, denn von den Wilsonschen 14 Punkten sei nichts übrig; eS sei ein nackter und brutaler Gewaltfricde mit so unerhörten Bedingungen, wie sie kaum jemals einem großen Volke zugemutet wurden. Wenn die Regierungssozialisten diese Bedingungen geahnt hätten, so hätten sie wohl den vom Prinzen Max versprochenen letzten Widerstand aufbauen helfen. Die Feinde dächten nicht an Frie- den, sondern sie wollen den Krieg verewigen. Ihre Forderungen seien unerfüllbar, unmöglich. Die„Rheinisch-Westfälische Zci» tung" sagt, daß die deutsche Regierung nichts anderes tun könne, als ihre Unterschrift verweigern. Die„Germania" beklagt, daß man nicht im Jahre 1917 den vom Papst vorgeschlagenen Weg deZ Friedens gegangen ist Sein Versöhnungsfriede wäre nicht allein für Deutschland vorteilhafter gewesen als der jetzige Machtfriede. Auch die liberale Presse nennt die Friedensbedingungen un- nnt>rabe der �riedensbcdin» Kunden nuf die Veriailler Delegierten, folgende Aeußerun- gen sind beinerlensn»ert: ReichSmiiiiste» Landsberg erklärte: „Tic(iranfamen klnfünbigiinncn»er Preise sind noch über. trvfscn. Pon miindlichcn Verhandlungen ist jey» keine Rede mchr. Nachdem wir vuserr Einwendungen schrisllich überreich» haben werden, werden dir Gegner antwcr- tcn. Dann wird uns nichts übrig bleiben, als Ja oder Nein »U sagen. Darin liegt dir Quintessenz des Gewalt» frieden ö." Neichzminister GiesbertS erklärte: „Nur Vertreter rein lnpitnlisiifchrr Interessen werden seyl noch zn Kompromissc» raten lönnen. Tie Bedingungen, die das deutsche Volk der Entente> estlos auSIiriern wü»den, laufen auf nichts anderes hinaus, als darauf, die Ncgierung»um Skia» lenhaltrr der deutschen Arbeiterschaft im Dienste ZeS internationalen Kapitalismus zu machen. Dazu geben wir uns nicht her! Dazu ist auch der deutsche Arbeiter nicht zu haben! I» dieser Lage bleibt uns nur ein AnSweg: der sofortige Friedensschluß mit Rußland und die sinngemäße Anwendung der bolschewistischen Truppen swahrscheinlich Truikfehler für Toktiki für Deutschland. Die Erneuerung darf nicht mehr oon oben, sondern sie muß von unten geschel-cn. Der Friedensvertrag ist»nannchmbarl Jnfolgcdesten müssen wir alle inneren ttonseauenzen furchtlos ziehe n." Man hält es aber für richtig, dir Verhandlungen nicht abzn- drcchen, sonder» nach der vorgeschriebenen Frist, schon auS prin» zipielleu Gründen, die einzelnen Bedingungen von deutschen Gesichtspunkten heraus z» beantworten und aus diele Weise oller Welt zu zeigen, daß Teutschland zu einem wirklichen ehrlichen Frieden bereit war. Die OalUng der deulschev Kegierurg. Berlin, 8. Mai. Neber dir Haltung der Regierung zu den Friedens. bedingungen der Eniente ist an den verschiedenen RcgierungS- stellen deshalb lilchtS zu erfahren, weil sich die Regierung über ihre cndgiiltifte Haltung selbst noch nicht schliisstg iss Heute nachmittag wird jedoch dir Reichsregicrung den Parlameniariern offizielle Erkläri'ugc» über ihre Ansichten und Absichten abgeben, und zwar im Friede» Sa nSschuß der National. Versammlung, der um ü Uhr zusammentritt In den Mor- genblällern vom Freitag wird dann dir Leffentlichtcit einen au»- fiibrlicheu Bericht über die geheime Friede, iSauSschubsitfung der Natioiialocrsa.nnisniig vorf.ndcn. Li0Ädötff-Na»tzaug Ansprache. Versailles, 7. Mai. T>i« Ansprach? de« Reich»!» rausder» Grasen Brockdorsf-Ranhau hat:« foigcntwai Wartbcrut: Me.ne Herrcnl Wir sinv tief durchdrnnqen vcm der erlnibe- n«n Ansgabe, di« uns mit Jhnsn zusu«.wgefuhn der Welt rasch einen dauernden Frieden zu geben. Wi? täuschen uns» cht über d«, Uiiiseuog unserer Shwdei-Iaye. dem Grad unserer Chnw, acht W>r wissen, daß die Genwii der dcmt» scheu W.rffen gobrvchem ist. Wir kerrnen die Wucht deS Ha'eS, di« uns hier enlgegonlrilt. Uuid wir haben die leideiisclfaslliche gerder»ng gehört, das; di« Sieger uns zugleich als Ueberirmiideii« zahl.» lasen uud als Schuldige bestrafen sollen. Es w cd von un« verlanogl. daß wir um« als die ollein Schuldigen am Kriege bekermen: em solche« Bekenw.m« wäre im meiiwiH Munde«< n e Lüge W'r sind fern davon, seid« Veraiii nxirdumg dafür, daß e« zu diesem WelÄrege lami, mnd daß er so �subn wurde, von Deutschland abzinvalzem. Di« Haltung der früheren deutschon Siegirrung auf den.Haaq« Fr eden stouferenzen. ihre Handiuiogen und Umlerlasswngen im den tragischen IL Jioli.agem inögen zu dein Huheil dei<»e traten, Halen, aber wir bestreiten nachdriicklich. daß Deulschliamid. denen Voll überzeugt w«. einen Berte ivigungs» ßrieg zu firhrem, allein mit der Scl/ulld belailet ist. Sleincr von um« w rd behmip em wollen, daß das Unheil fem«! Lauf erst in dem oerhünigioisvollen Augenblick begaim, als der Thronfolger Oest.rreirb-Unga'.m» den Mörderhänden zum Orrer ßiel. In dem letzlen 50 Jahren hat her Imperialismus aller europäischen Staaten die intermal, omale Lagt chronisch verg stet. Die Politik der vvrigetlumg. die P�irik der Erpan/sion umd die Nichtachtung de» Selbstbestimmrurngsrecht» der Beller Hai zu der Krankheit Europas beigetragen, di« im W.'ltkuege ihr« Knst» earleb'«. Di« russische Mobibinlichnng an hm den S aatSinämnern die Mögbickstert der Heilung und gab diergelom,ni«n um, die«eraoirwortlichkeit der Vkämi«. d'-e den Krieg polidrsch und mißitärisch geführt ch bem. zu verckleiuern und begumgene Frevel wider da« Bölterrerh» oil'zuleug. wem. Wir wiederholen di« Erklärumg. di« bei Beginn de» Kr ege» im deutschem Ne.ichk. age abgegeben wunde: Belgien ist 11 n» recht geschehen, und wir wollen es wieber gm machen Aber mich in der Art der Kriegführung Hai»ich. Deutsch. iand allein gefehlt. Jede europäische Nation kennt Talen und Personen, deren sich die besten Bolfsgenossen ungern erinnern. Ich w'll nicht Vorwürfe mit Vorwürfen erwidern, ober wenn man gerade von uns Buße verlangt, so darf man den Warfen» stillstand nictl oergesten. sechs Wochen dauerte es. bis wir ihn er» hielten, sechs Monate, bis wir Ihre Friedensbedingungen er» fuhren. Venbrechcn im Kriege mögen nicht zu ennchuldigen fmn, ober sie geschehen im Ringen um den Sieg, in der Sorg« um das national« Dasein, in einer Leidenschaft, die da? k-«wissen der Völker stumpf macht. Die Hunderttausende von Nichtkämpfern. d»« seit dem 11. November an der Blockade zugrunde gingen. wurden nnt lolter Uederlegung getötet, nachdem für unser« G>.�. nrr der Sieg errungen und verbürgt war. Daran denken Sie. Venn Sie von Schuld und Sübn« sprechen I Da« Mast der Schuld aller BrtriNgteo kann nur«in« unparteiische Untersuchung feststellen,«in« neu- trale Kommission, vor der alle Hauptpersonen der Tragödie zu Worte kommen, der alle Archive geöffnet werden. Wir haben eine solche Untersuchung gefordert, und wir wiederholen die For- herung. g# dieser ftonftre� wo wer allein,»ha« Vuadesaouffen der »rohen Zahl unserer Ge»ner geWenSber stehen, stnb»fr nlche ßchu> los. Sie selbst haben uns einen Bundesgenossen zugeführt: Da» Recht, das uns durch den Vertrag über die FriedenSgrundiätze gewährleistet ist. Die alliierten und assoziierten Regierungen ha« beW»: Die FeskseFung de? Grenze» 1. Mit Belgien: Noodoslgrenze des ehemaligen ... n,•.--, toriums von Aeutral-MoreSnet, scbann Ost grenze de»°u'\ ,o?am V&em � Okwber und dem 5. November! Eupen. sodann Grenz: zwischen Belgien und Kreis? löl8 aus den Machtfrieden verzichtet und den Frieden der Gerech-' dann Nordosigrenze des Kreise, Mulmedy bis zu ihrem«chn� KßaiaUi � �alri€1r«<�rie�n' nm 5- Oktober 1910 hat die Punkt m,t der G.cnze Luxemburgs. deutsch« Regierung die Grundsäye des Präsidenten der Bereinig. � Luxemburg: die Grenze vom S. August 19� T ten Staaten von Amerika als FriedenSbastS vorgeschlagen. Am � ihr« Vorbimibumg mit d« Grenze FraiÄreichS am � 6. Novcm-ber hat ihr der StaaiSselreiär San sing erklärt, daß die alliierten und assoziierten Mäch:« mn dieser BasiS unter zwei 'bestimmten Abiveichungeii einverikanden seien. Die Grundsätze deS Präsidenten Wilson sind also für beide KciegSparteien, für Sie wie für uns. und auch für unser« früheren Bundesgenossen < bindend geworden. Die einzelnen Grundsätze rorden von mi» schwere nationale and wirtschaftliche Opfer. Aber die heiligen Grundrechte aller Völker sind durch diesen Ver« trag geschützt. Das Gewissen der Welt steht hinter ihm. kein« Nation wird ihn ungestraft verletzen dürfen. Sie werden unS bereit finden, ackf dieser Grundlage den � Vorflieden, den Sie uns vorlegen, um der festen Absicht zu prü- 1870. 8. Mit Frankreich: Grenze am 18. 187, Luxemburg bis zur Schweiz um«-r Vorbehalt du Bestian'" über-das Saarbrcken. 4. Mit lde>r Schwerz: die«genwörtige G-c-nze. 6. Mit Oesterreich: die Goenze Vinn 3. August>91 �. bor Scktweiz bis zur nachträglich abgegrenzten Tschechoi>on>o>eu 6. Mi: der Tschechoslowakei: Grenze am 3- 1914 zwischen TeurschlarnÄ und Oesterreich von chrem DreM�. mit dar alten BenoalrungKgr.-iize, di« Böhmen und de � Oberösleroeich trenm, bis zur Nordspitze des Porspru-rigs der c waligen Pra-.nz Oesterreich-Schiesiem-ungefähr 8 Külomoter (ich von Nei'it.abt, iiirf 7 Mit Polen: von dem soeben angezeigten Punkt«" Jen, in gemeinsamer Aibcil m.t Ihnen Zerstörte« wieder aufzu-l�� b.S zur Sp tze de» Borsprungs der Ostgren»* bauen, ge.chehe.te. Unrecht, m erjtet L'n.e da» Unrecht an'Bei', Kreis«« Faikenberg ungefähr 3 K.lometer öitlick Puchin«in« 55 gien, wieder gutzumachen und der Menschhett neu« Ziele pok.t.chen*,bi«b östlich oon Ziilz zu z.ehende Linie.°on da lund sozialen FoclfchriU« zu zeigen. Bei der verwirrenden Fülle Reifes FaUciuberg. soda-wn de Grenze �schan/ber von Problemen, die der gemeinsame Zweck aufwirft,, oll ten wir ani Mittei-Schlesten. w dann die Westgrenze von PmM ' mogi'ch" bald die ernze-ln«n Hauptautgaben durch besonder« Kom- Bartsch, sodann den Lauf diese, Flusse» stromabwärts. 1»%" | rnijfionen von sochversiandtgen auf der Grundlage de- oon Ihnen p.,, A„nze zw, che» ven Kreisen Guhran und Glo-xru»-<» f** chorge egten Entwurfs erörtern lassen Dabei wird es umere � fabann die Grenze Poien gegen Nordosten bis 3" � Hauptaufgabe die verwüstete Menichenkraf. der beWwen mit der Grenze zw, che» den Kreisen Lissa unb_� 5 �rch«>"«« internationalen«hutz von Leben, GektndM ftaM;»o,, � nach Nordwesten und bis zu e.nem aui der und Sreihei. der arber. enden Klassen wieder f aus ji.nchten.! zwischen den Ctren Unruhstad, und Körnitz fetiz"�� Als nächste» Ziel betrachte ich den Wiederaufbau der von;Wtf. eit|f aime Me au{ 6fm westlich der U"« besetz, gewesenen unb durch den Krieg zerstörten Gebiete««>' Grstersdorf, Brenno, Fehlen. Aitklosfer. Riebe! und Östlich der — Zflk. P--I-«*«*.:.... b* MW*.«IW Betei ifliing der Sieger vollenden; sie können es nur m.t uns f-Untschen und ZüBWau-�nl�n � durchfuhren. awu,...... �.1* und Da» verarmte Europa muß wünschen, daß der Wiedeva-ufdaa, mit so großem Erfolg und so geführt wird Der Wunsch ko Perstönidigung über die besten schlechteste Methode iväre. die Arbeit weile: durch dc-ntsche Krieg». ba« deutsche Volk darüber ergreifen würde, daß ,!>!>an"'w* Norden die Ostgrenze de? Kreue» U_ � seine gefangenen Söhne, Brüder und VL'rr über dem Mor frieden h, mm 4 m der bisherigen Fron werter ' schmachteten. Ohn« enu; sofortige Lös-n.rig dieser allzu laiiife verschleppten Frage lönmeti wir nicht zu einem dauernden Frieden gelangen. Unsere beiderseitigen Sachverständigen werden zu prüfen bis zu seinem Treifpiinlte mit der Nord-rrenze Polens! � � nach Nordosten und ins zu einem Punkt» der Grenz« gelegen am äußersten Voriprunge unge-öbr-üni Kilon-eter. nordtvest von Schneidemübl eine in dem Räume M*'"„,(1 Linie; von da die Grenze Posen« bis zu ihrem Jreirp1"1"' � der Giern ze zin:sckxm dem Kre sen Fla low und 7euisch»Kror>e. da nach Nordosten und bis zur Cote 20fS, ungefähr fünf Kilo � dTWÜTi Arfdmo rf nrvn tn iV»m liri-nrfkihr haben, wie da» den sche Volk semer fimanz elle» Gnts.ch'id gung»-■oritnorervest oem Könitz; eine in dem Räume ungefähr paraU«'» bflich: Genüge leisten kann, ohne unter der schneren Last zusirm- S,s«ndohn von Schneidemühl— Könitz und unaefSbr acht Kiiolw k menjubrechen. Ein Zusammenbruch würde die Ersatzberechtigten um die Vorteile bringen, auf de sie Anspruch hiil-en.. und e.»« unsfcilbate Peaotrrmig des gm Jen europäischen Wirtschaftsleben» nach sich ziehen. Gegen diese drohende(Wahr m-it ihren umab- sehlmre-n Folgen müssen Sieger wie Besiegte auf der Hm sein. ES gibt mir ein Mittel, mn sie zu baunem! Das rückhaltlose Bekenn In;* zu der wirtschaftlichen und sozialen Sol-davitäl der Völker, zu einem frei-ou und unt fassenden Völkerbund. sll'e ne Herren I Der erhabene Godom-ke. am» dem furch-tbar- sten Uicheil-der Weltgeschichte durch den Pölkerbund den grSszen Forlirbnitt der Men l chhei f Se„pwi ck-Iuiiig herziileiiten. ist ausge westlich von beer fefizu'etzcnde Linie, die im Westen ,, Anna seid, Gre-onse. Friedland, Steinvorn, Fenznik, w,!» und Östlich der Orte Sakollno, Wengerr Gurion, Radawuth- ken. Tamnitz. Scblochau(unter Belassung der Nsen-bakm merstein— Sälochau- Prrchlaiis, Lichtenhagen, Ricknau ven do noch Norden die Grenze zwischen den Kreisen Ko»ai, Schwochau, sodann die Grenze Westpreußen» bis zum öuw' � cn..s— hf* VorsprungS ungefähr acht Kilometer fiu � "W* best" Norden von Lauenburg, Ost'ee:«in« oon da nach Norden und Linie in dem Raum« östlich der , Hohenfech«. Saml-in, Ehotifchrvw, der Miitell- vi« der östl cki fprochen und w.rd stck. durchsetzen. Nur wenn ych die Tore»um Crlfchaftcn gelegenen Seen folgend und über d.« Cote 3L botlerl unb allen Nat.enen öffnen, d.e gu'eu Wille-..-» wd. w od � �„ordnorM�ft von O stecken voriamse-i«. das Ziel e-rre cht«erden, nur k,mn su» d.e Taten dieses Kriege, 8 � Dänemark: ,D-e Grenze, w.e sie in dem W- nicht u-»iso»st geil Otiten. Dos demtsch�e Volk ist innerlich bereit, sich mit seinem schweren Lose abzufinden, wen,» an den vero'rbar en Grundlagr-n des Friedens n-cht gerütteli w-rb. Ein Friede, der n-ich: rm Namen des Recht» vor ke-r Welt venoildigl n-erden kunn. würde intimet neue Wiberstän-d« gige» sich au stufen. Niemand wäre in der Lage, ihn mit gutem Gewissen zu unterzeich'ncn. deiin er wäre iineriülllxir Nieuiand könnte für seine Ausführung die Gewähr, di« i-n der Unterschrift liegen soll, übc-ruehmeru | Wir werden da? u»S übergeiwue Dokument mit gute in W llen und-n der Hoffnung prüfen daß da» En-dergednis unserer Zu- sa>uianeinlii>nft von u-u? allen gezeichnet wenden kann. Sie?fi;iede.iSbedi!lfime«. Versailles, 7. Mai De, Band mit den Friedensdedingungen enthält-n ilanzösischer und englischer Spra+e au 208 Seiten 140 Artist l, die in folgende 1 f> Teile zerlegt sind: hakt der Gefellich&ift der Nationen. G» n-en von Leuiichiland. eu opäückie politisch? Klauseln, deutsche Rechte und Interessen außerhalb Deutschlands m itärifch« ntai time und Lu tklaustln gegen Wichelm II. sowie gegen Versöiil.chkeit n, die gegen die Krirgsgebräiiche gebändelt haben. W ed rberslellunpen, finanz-ell. Kstiusoln. wirtschaftliebe....................-............. u-„ Klauseln, Lusf chijsohrt, wcne Häien. Wisserstpaßen und Essen-, ke:v1e stromabnäris dem Reidelause entlang bis zum"""�.geit bahnen, weiler Arbeit, sodann Bü gsckast.n der:-»«-übrung, oer- etwa fünf Kilometer rocW-cb Bialuften lieg, und der über Sch.lesnng fe stires.cht w i-nd. Bis herber geht Arlile-l 27. Arviiel 28 bef'chäs. igt sich m>< den Grenzen Ostpreußens vorbe haM ich der m Abietmi-tt 3 über O stpreußen geiroffenen�� st i-nun»nge-n Die Grenze länsl von« nein Punk« von der Osts« eine Nilm-lb Ki-ionieter nördlich der Kirche des Pn>I«ber.na*ii und im e-iier von Norden nach Osten zu Den Rich'ung von 159 Grn:e von e:u>a z-ivoi K � die an Ort und Stelle beftimnit werden soll; von da i" Linie anrf da» Leuchtfeuer, da? im Bogen des Kanal» vou ungefähr aus der Höbe von 54 Grad t'izr, Mimi-ten i10". 1„rt Breue und 19 Grad 2B äVimiten östlich liegt; von da b östlichsten Mündung der?toga.: in einer ungefähren von Norden nach Osten zu zählen ist von 209 Grad; von ba � La-ufc der Nogal entlang stromaufwärts bis zum Pi"-"' Dreier Fluß dir Weichsel verläßt; von da ab den � ichissahnskanal der Weichsel auswärts; sodann südsich bsr 01 � des Kreise» Marieiimerder. dann des Kreises �lvsenberll�.�, Osten, und zwar br» z» dem Schrittpunk! mit der Grenze von Ostpreußen; von Port die ebemostae Grenze Ost. und Westpriuhen scevie di< Grenze zun säen den Osterode und Zieikeiiburg. sttvie stromabwärts den F-uß � 1 loit«11, l schiede n e Klauseln. I 2. Teil. Pollcrbunv. tu fit-eben Grenze am nächsten ist; endlich von da geg�i"'tn-s und zwar bis zu einem Pimft niimittelbar im Sübri- Schuittpiinktes Nute Neibeiibiirg Mlavn uiib der«Hemd � —"»•—-----<�S\\TI*••»«/«» n»it.V<»U4X~«'iO IL/XI«t/ll4.\4— iVHUieu U«IV•" ,1. De, erste Alsschu-ti des Totunieni» um faß.»i, Nonnen ve- � russischen Grenzt, vor da ts, eine L'nif an Ort und � �f«N rreffond den Voilerbuirtg entsprechend dein Pariser Sla-iul o»-m, festimm-n di« nördlich von B alutten verläuft; von da d»' 14. Fe-vrna> iraife denen> vettere» fast g-'v»gtüg gen Aipaiidern-iigen. j r» ssischen Grenze enunng bis östlich Schmalleningken. iwnfafei Neutrale a-us dem grgaiuoaritgen Kr ege, liuiuen lich die bis zum weststchen llrer der Kueilchen Nehrung. Nosidsiaaten, Holland und öic Sch-ireiz Diese S-t.aten sind«tn- j„ �...,, � gelad-en sich b-nne» zme-i Mona cn durch vorlelxilrlose Elllörting! si. Teil. Fincinzlelle Jvlaujcln. j, Last n die iich aus voil egerdem Verl-ap oder iraeodw'-che» Art Ballotage Mitglied nHtde-n. Ec.forderl.ich dazu ist Zn-a dri-tetmehrhe>t innerhalb der St«w:ei«ver ianvnibu ng und die Aus- nähme ist am die Voraussetzung geknüpft, daß ein anßenst. hen- bor Stuiaf effe-lkwe Garantien ie-ner am brich igen Absicht gb), fein« internal«malen Ve-rpft ichrumgen einzulxiiliem, daß er asso da» Reglernienit akzeptiert, da» durch den Völkeribund speziell für seine Stresi kraft« zu Lande rn-nd zur See sestzpisetzt wird. Diese Best rumii»gen würden also amch zur A mrendurva toiumen(tegen gen Ahm-ihiingen zwi'chcm D-'iltfch nnd und dem»lliiertc assoziierten Mäch-an teil-. b schlich des Waifenstiflitant�s Fnsbeivnd e darf die deitt-ch« Regierung s-i« 1. Mai i--' gfeß nur ausnähren ober biri ber ve- fügen oder dir klnsniht((? gestatten, wenn b e Kommission für W W.ederh.'rftellung�.�r ____________________,............. Iwamen bei aDHrttcn und assoz ie ten Märb'e die ffrlanR«1»„gl» übet"ünfnen ehemaligen Bn.ndccgeiw' en, fall« sie die Aufnahme| zu erteilt. Im Einz-lnen mich Deutschland di.- UnUrB''' �pl* und nssoziieaifen Heere in den besetz"'' in den Bölkenbuitd nodrmchjen sollte».(8. bis 8. Teil folgen spä-er.s losten all- c alliierten P" ST" �•«» r* iwmerr teyrnrm. Wt SUrrmi�m feiuni d j w)!."6*1' teft, we'ch« twm DeMschlond oaf !»« oon geleisteten Siekrnngen auf ®"bfi hw.b. tI"6 öu leistenden RoMunfkn anzurechnen sind. ""'(«mitt»!""C kdr Versorgung Teutschl-iiid» mit Nah- ki»?nlk 2" Romoi�en sowie Z rüde, aÜkf�'t f"* Priorität haden. Die tFnlscheidung .'H'1 alliierten und asssz icrie» Regierungen. teut'di, i™«. i�egierungea. über Gutboben und S'geirtum ktit üj.,-,,".reiche il,re: Gerichtsbarkeit zu verfügen, w rd. so- Oeri m,«* �c".� üch bei Jnkra'.lrclen de« voriiegenden »un tei, ljuMcn Gebieten beiindet. n cht berübrt. Tvsselbc gilt und ofia�i trn®:,f.r Ht'ivtk! ken die sich IM Besitz der all ielten ündkn oder ihrer Stntresang- hörigen de- {fti ew„iv,.', rm"n deutsche Siaalen oder ibre Ttaatsangrhüri- sL. g(MW t dies« Beruft ichtungen aus der �ei! vor itfiitnh'r m. vgdznsinndes zwischen Deuf-'dbUrrch und den be- D,. M �'"I'ng.-n„am, N.W �dwci,...i)fnfn denisciws Gebiet abgetreten ist. über- den ki,,;*. pJ/ i,et druisrien Reichsschnid;otpie de« bell essen. iLeträm f kimole*»ach dem Zta»d vom I«uznst lv>4. Die Mission'fiiV IHM oer Uebernahme werden von der Koin- �inniuiakrp berüeilmige» gern äst dem Dnrchtchniv der drei L°tbrina..n' b.S 1918 sestgcsetzl. ßicroo» st jedoch �Isafv �tjallenVp„mcn iowie deljenige I«il. der aus Polen dersid!.,,.» der nach Ansicht bei sionnnission'itr Wieder- solion, 0,l{ Viastnabnien zu gioecken der deutschen ttoloni- fiennwn�' 6berro sind hiervon die Zeile der Zchuld aus- steichp.- �khe 4|lni T gentiims des Deutschen ;cb:cnt k'H'1 deutsche,, Staaten in den betreisenden Gebieten >ikset gi.k; Eigentum wird von den Staaten, an die «»mm.;-"".?bae, veten wird, zu einen, Preise erworben, den die tsv diekee"n Wicberberstelliingen festsetzt. Der Erlös wird wn,.. i,"vinmission der deuisriren Regierung uui die Tuini»en dk>�l> ii� für die Wiedei Herste!Iu»g lchuldet. Zu diesem lieichp,. ller.chnei alle» Eige»«»,» der ilronc. de» Deutschen thcirni. der deutschen Staaten sowie das Privateigentum de« is�rnln-"ulsers»nd anderer sKu stluHeilen. ssrankreich Cbf Sif«,r!l-r jlc'e* Glsasi.tioibringin gelegene Eigentum ohne gien fr, l''l.!d,hmn einer Zahlung. Dasselbe Rech! erhält Bei- frü!,.,.1, c'n seinen Besitz übergehenden Gebiete. In den lcrb„„>.®"'ichcn Gebieten, die durch Beaustragte für den Böl- h e»p®®rlr>altet werden, üdern mini weder diese« Gebiet noch iionitpi g14'rgend einen Teil de» deutsclx'n Schulden- 1,,, Zug! ich geben alle in b eten Gebieten gelegenen Be. tir �p" Deutschen Reiches oder der deutsche» Staaten an m rb'' über, ohne bafe bieifüt eine Entschädigung idt �"�'"id verzichtet au' alle Rechte rrg ndivelchel An für eal>„,, 4«loa.sanvebürikicn aas Berträgen betressnrd Per- da,,!. �.'�d AiüutrrU* von Kommissionen. Ageniur, n, Staat«. Id„nr sonsti.vn internationalen finanziellen und wirt» kin'li*" iiontrelblSri erstlasten oder Perwall, ingskörp rn in reiti ii?lliiericn und asioziierie» Ländern sowie in Oester. sitz'.,' nll"kn. Bulgarien und dei Türkei eintebl cssttid ihrer Be- lan6r im G,<'iete des fruiv'ren Rii' landS Deu-sii»- rcie. �.i")'chlei sich w.iter. z,.,,un>ieri kr Entente in„äkerbezeiä- Utearii.��4 dif nrii der Türkei irevie der österreichisch- lüii- Regierung abgeschlossenen Kiriauztransaktionen »,s v machen, und bestätigt feinen Prrzicbt ans die Siechte 8>i!an" �r'rägen von Bukarest„nd Brest. Litc«v»k sowie den is, rä,«n. T'e Kommission für die W'ederherstelliingcn lip..,,�. innerlmlb eine» yahre« von der Gültmkeit de« vor- lanae» � Abtrage» an geieclinet. von Dentschland zu oer. V,...?'. �'h e« alle Rechte oder Interessen deutscher Staat»- i[,k in allen ösientl chen Nnteruebmiingen sowie in Aon- innerhalb Ruslaud». Ebina». Oesterrchch». Ungarn». Mp ,. � nd und der Türkei erwirbt.«>benso wie in den Gebieten, � ,d" 2 loa>>n gebären, und in Gebieten, die Deutsch- «kr x, seinen Verbündeten gehörten, aber abgetreten üb,... Grund diese» vertrage» einem Verwalter bavn b?4" ss"b P i.ncn!ech« Monaten muh Deutschland so- Und Kommission'ür Wiederherstellungen alle diese Rechte �echtp fncr ebenso, wie die der deutschen Regierung gebörigen ®frW"* tcresse» übertragen Die betrciscnden Summen klebi,,, Zltul'eblavd auf die von ihm zu leiste, den Wiedcrber» «nnebu""«Okrechnet. D.uischla id hat die P-lich'. seine Staats. %o 4�4" llierfü» zu entschädiaen. Innerbalb von sechs kr®""ach Jukiaittreien diese? Beitrag, s mich Deutschland m tür Wiederbe rstelluegin eine Lsste dieser Rechte »cch.p 444�4n einreichen Die in dirsei Liste nicht a»!g lührkn gen e, Inicresscn Deutschlands sowie keiner S ae.Isangehori- „a ll"« nichtig und kaNm in den Besitz der alliierten und kn Vn ri4n. Regierungen Deutichland übeuröni diesen Reinerun. � �?derunst?n an Ccitf rrcidh. llnmni, Vnt�rien und mü.w'4'- Tir in Gold van Dentschland z» z'blenden Tumnien üir," y*'Kahl der Gläubiger in Prnnd. Dollar», isrwivken ctder brab- wert«,. Die deutsche Regierung garantiert der jem a�'.'ch'u Reg-erung d!« Äiirfvi kg ung einschl essl'ch kiins P'o» Mi« der kim 5a»se Bletchrrber depon�rton Betröge. �d-e /sy" SworivivtH-rt-nifen oiis dem Besitz des slaa es �ao m, � Humburg. Bremen. Aiilwerpen imch Trust it iuv.ueu, .V�1 Kur» der Mark vom Drge. an dem de veträg, Zchntcr Tcll Wirtschgf'liche Klauseln. enp?4"'�"s'nd vrrpf'ichtet sich, die Einlubr->>» sämtlrchen alli- .in;* U'd assoziieiKn Ltaaten mu keinerlei Zellen oder Las». n �clcl. � nncre: St ucm jju belogen, die d:e Satze übersteigen, kl>rs 04?�nbw l((ien anderen Staaien au'eriegt werden sferner lelbp mj T'*4 Tinsiibr nur verbieten oder beschrän'en. wenn die- vf>*,;! s'tKl rür olle anderen Stoaleu aili. Tent'chlirnd ver- �tane kern r die Einsubr au« allit'rtcn und assoziierten ikh,./®"'cht ind rebt in d seriutie, ender Weite zu erkcltweren r>ino.0?4'le'11 Deutschland den aUiirnen und assoziierten Reg e- �oiriJr. Recht der Metttt>cgünstigung bei der Ans'uhr zu. All« .inp,,, l4'"n Aussen, und Transi baut. dir Deutschland irgend» <>iert. einrävm', tollen autornat sch den alli ei ten und asso- su„- n j. andern zu. Jedoch faben elkass-lotbrinaiichr Erzeugnisse Ivos, lang das Slich! zollfreter Einfubr nach Deutschland. ieun„,n 4»nd Menge der in dieser Weise bevorrechtigten Er- $abpi if-"�4''* von der Zranzösischen Regierung sestgi„'itz. wird. Vicht ,»v'en die durchichN'.tt'�»''' tG-""e» h r Iirtre IN' 1k1">? flfo:"'v-ichtuien werden AuofiCeiut geiKhl Dcutjchla,U) den che: C"!'»lliitchen Textilwaren für diese Zeil den zollsreien Per. nist'"ll'vcrkehe zu. In derseli>en Werse haben sämtliche Erzeug- ))(«,„ leChcr detilsckcn Gebiete» von Polen cur drei Jahre das sie orr-0fl'tcfn Einfuhr nach Deutschland. Schliesslich behalten sich I&et.j �vien und assoziierten Regierungen da« Recht vor, diefetbrn zu �'»»»gen auf fünf Jahre für die Erzeugnisse Luxemburg» -../Zügen der erst«! sechs Monat« nach Jnkrafttreteln de» UtthgZvverrage» dürfen Evu fuhren an« Lünubetn der alli-ertem «I«„"''vi'Htten Mäch!« nicht mit höheren Tritzen 1*1 gl wenden. OÜ,%*1. Jnsi ig,,, jüt weilere dreihig Moivit« gilt de« für Vi�441» W# am 81. Iieli 191-1 in Ätw:l befindlicl*» dem schrm �i�Nslarises ei-n.tcWief'' ch aller Weine Pfl»tzenöte künstlicher »t» �..Wtwosrfku�r oder aitfetietet Wolle. Fall» d« alliierten k. n®!'M'-terlen Regierung«r es um In«resstt der B•oollerunfl| sor ftil»!en Gebiet« für nöt g halten, de hallen sie sich das Recht bief Einfuhr umt, Ausfuhr em besonder«» ZoNfnstem in 'ij�strikwi, etnzi reichten. �ssrln. iuch Fahrzeuge der allmeriem und assaziteeten l�nness-m mnerhiilb der deutschen Gewässer für Ktschsz,»«., und Echleppss'hr,«rr See dt, Vorrechte meistbegün. Gl A To» Recht der Nntersuchtmg und Polizei "sschereifahrzeuo« der alliuecten Mäelue wrrd ausschliesslich- •ON IWMtvMO«»wm*«««» ewete*.«XWWW keonit alle SchiffSpap!«« der allsierr«! u.»d ass0izi>ievl«n Mächte an, di« es vor dem Kvsig awerkaniet«, oder d« von den hauptsächlichen Secslaatcr, später unerkannt werden, und reu im ihnen diesetben Rechte ein wie der. entsprechenden Pap«ren der deutschen Fahrzeuge. Die neugebildeteu Staaten, auch wenn sie keiue Meeresküste besitzen hoben da» Recht zur Ausstellung von Schiffs papieren nach Massgabe der«llg„nei»«n Gebräuche der hauptsächlichen Seestaaten. Die vertr-rgschltessetiden Mächt« er« kennen die Flagge der«chifs« aller alliierten und assoz ierten Mächte an, die feint Meeresküste besitzen, wenn sie innerhalb ihn» Gebiete» registrie t sind. Deutschland oeips.ichlet sich, alle Mass- nahmen zum Schutze der Erzeugnisse dec allineiten und assozsierten Länder gigen unlauteren Wettbewerb zu rrefser. insbesondere ge- gen Vc iveiidung salscher Angaben über Ursprung, tri, Charakter oder besonder« Qualität dieser Waren. Unter Voraussetzung der Gegenseitigkeit verpfi chiel sich D ulschland, sich den in einem alliierten oder assoziierten Lande geltenden Gesetzen tmrie der Rechtsprechung anzupassen, di« sich auf Wein oder Spirituosen beziehen. Teutschland oerpflichtet sich, Staatsangehörige alliierter und assoziierter Mächt« noch dem Grundsätze meistbegünstigter Rationen zu behandeln, towahl wa» ihr Gewerbe iegeudioe.cher Art. wie>hr Eigentum, ihre Siechte und Interessen einschliesslich der Gesellschaften und Verbände, denen sie augehören, anbelaugi. Deutschland verpsllchiu sich, die von den alliierten und assoziier- ten Mäclsien ernannten und ihm mitgeteilten Generalkonsuln, stouiuln, Pizeloniuln und Kotrularagemen zuzulassen. Dies« Per- pstichtungen über Schiiiahrt, Wettbewerb und Behandlung der Staatsangehörigen der alliienen und assoziierten Regierungen gellen zunächst aus fünf Jahre, salls der Eonseil des Völkerbundes nicht wenigstens zwölf Monate vor Äblous dieser Zeit dre Gul- tigkeri für ein« neu« Perrode mit oder ohne Abänderungen be- chliesst. Der verrrag zählt sodann diejenigen krüher abgeich.os- seilen Verträge aus, die nach Iukraittrelen de« Friedeiisverirages Gültigkeit besitzen tollen und gib, Fälle an. in denen Deutschland zur Annahm« neuznichlicssciidei Perträge auch gegen ietnen Wun'ch gezwuiigeit werden ioll. Zur Regelung der Bezahlung der Schulden zwitchen fln. gehöriger feinblidiei Länder Wirt iebt der vertrag, chlnsseuden Re- gierungen binnen drei Monaten ein Bureau zur Prürung und Ausgleichung(Oitice.'n der all.- irrten assoz!''ert«m nx�hr�rZd �cs Stucfteb fen bat, nxrbcm umgrlKn� jifticrl, falls tot üiQu:fbü.ti>n noch nicht becntei ist, imi) die Inh.i'I'er wert-en wieder u> ihr« Recht««mih. setzt. H-iugciton b, halven sich die alli-terten ui 0 assoz-ierivn Much« das Recht vor. alle» Egentuen. Richte und jiiutcvTfCft bcwtfrijcr Suj�i t Stinkt.' hör � r auf ihrem(pe* tu et«»uxücfzuiv holten»nd zu ligu«vieren. Dabei gellten dl«. ion-igeei nicht al« de-u-sche«taat«an,*hör ge, die durch diesem Vertrag die St<« t«mv* ho r ,ake it eurer alli terten oder ano. ziierten Macht erwerben."SUw s-rngkharnge der allieerten »nd ossoztirrtrn Mäch-e baden da» R cht a-ur Entscheid gung sitr die Rachtiit«. dv sie aus deutichem Siebiet erlitten hirben. Da» gegen kann jede alliierte und assoziierte Macht über die Ertrüg- Nisse d« von ihr beschlagnahmten Eigentums verfügen, um di« Entschädigungsansprüche auf G und d eses Vertrages zu besriedi» gen. DcutWand ocrpslichteii sich, seine CtaatSong, hörigen für Liquidasion oder Beschlagnahme ihres Eigentums in den allisirten und asseiziierirn Landein zu enlkchädigen. P.rlräge zivib'en Feinden gc ten als n chlip vom Augenbl'cke de» Krr gsousb.nchcs an.-ni-sgenemmen solche Verträge, deren Ausführung eine Regierung der alliierten und asscziifrien Mächfe zugunsten eine« ihrer SlaaiSangehörigeii binnen sechs Monaten verlangt. Diese Bestimmungen gelt n n cht für V rt äge z,o'ichv.'o ainer kanischen. biasilia nischen gioni ch m sowie andcrerscits deutschen TtaaiSangehörigen. Jede oilsixkl« oder assoziierte Macht einerseits und T-ruifHIand ande erfeit» errichten binnen drei Monaten einen gemischten«chl dsgeriihbShos, zu dem«in diitter Drleg erter von beiden Rcg! r ren gen gemeiniam oder, kalt« nöt g vom Eons il deS vöikerb, indes o?fr bis zu dessen Konst tui«» rung von He rn Gustav Ador kschuvi»« i icher Bundesrats benannt wird. Hieraus i«Ilgen eingehend« Bestimmungen über das Iii«. rarisch« und lunstl rische Urheberrecht owie da» Patentrecht. Aninerkung der Redaktion. Vis Redaktions- ichlub sind vom W T. B. nur die vorstelx'iiden Kapitel des ZriedenSverkroge« bekänntiiegeden worden. Die übrigen Kapitel n>erdcn wir in der Morgenausgabe unseres Blattes verssjentlichen. Ux Ring um tel zig. Die Sladtvcrordncten einstimmig gegen den Belagerungs» zustand. (Pribattelegramm der.Freiheit'.) Leipzig, 8. Mat� Mi« dem Einmarsch der Roskrtrnpven in den nächsten Tagen ist mit Pestimmthcit zu rechnen. Trvbdem In Lelvzi« vvilftändige »labe und Ordniin, bcr.scht, sind sehr starte Truppen. mallen ring« um Leipzig»ersaiumil, worden. No«cegardtn stehen in Thüringen, und zwar In Gera. Rauinburg, Merseburg. Halle a. d. Saale und Toegan. lächsische Grenzjäger in Zeisoeim und Grimina. In der gestrigen Stadl»rr»rdne,enversammlun, wurde einstimmig die sssorlige Aushebung de« Velagerungezustande« verlangt. Ein weitergrliender Antrag der Unabhängigen Zoiialdemvtraiie wurde mit Hilkc der Rechtsloiielistrn abgelehnt. Ter angenommene Velchluh taute»; .Das Kalleginm wölke den itlat erluÄcn, die notwendigen Schritt« zur Aushebung de« Be- lagerungsjiistonde« de> der Regierung zu unternehmen.' Der abgelehnte Antrag»er U. T. P. hatte folgenden Wort. laut: „Di» bisherigen Erfahrungen tri» Perhängung de« Belage- rungszustanbeS haben erwicsen, dah die von der Regierung grhrg- »rn Vrkllrchtunarn über Gewalttaten unbegründet waren.'Lrimit ist auch jeder Grund sür den velagcrnngsznftand gefallen. Die Aufrechterhallnng de» velageeungsjustandes ist nur geeignet, die Bevölkerung zu beunruhigen und damit dos öffentliche und voli- tische Leben unnütz zu bennrubiien. Daher»erlangt da« Stadt. pera'dnrtenkallrgium die schleunige Aushebung de« Eclagerung«. zustande».' Tie R�kegurOe dürslet nach neu?« Talen. Gera, di« Hsuptstndt de»BoIt«ftaate« Reust, srsil mit Repperu nqUrufpen beleflf werden. Da imi ganzen Larrdr während Ver Revolution mnfWrgüIti*« Ruhe geherrscht ha», siebt die B». pälkerunxs darin eine unerhörte Provokation. Irr drei grossem Versammlungen hat bu Ardeiterschaf« ihren entschlossenen «»»sea uunammattt, Ke tSmefmn* Dm»eg-e-rrayS'mqtpen mch Gera miit allen Mittt&n zu verhindern. Ztnglr.ch Hai wirrer dem Vorsitz de» Mim-sder« v. Branden st ein ein« Sttzu.iH sratt- gefumdear, an den der Atkionsotisschust der Arbeite pfrbitift, Vertretet. i*4 Mogistrat», de« BürgerauKschusse«. de» Vürpyrrate« de» Arbe rtisebe rverbamdes urrd de-r Presse leihrrahmen Ter Lei- der des SkrbebumjuU wurde vrrpfltchet. fetttv Tärigtiiit etnzu- steller. Säimtl-iche Pertieter de« Bürgertum» erklänen sich ursi dam Grurrdgedanten der foirtlichen Abwehr geavn die llrirdfrem- den Eirrdrirrglierge eimverstarrden. Sie stirnniler. einer Prokl-rnia. tion zu, noch der d* Arbeiterschaft oerpfl,ch:ei n-irtd. mn Fiille de» Eiutmonch-'« der Söldner scharen sr-soct tn den General- st teil einzirtretem. Ein Schwindelmanöver. In der Sitzung des Friedenscrusschusir's am Montag yut der Neichsmehrminislcr NoSke erklärt,„doh somohl die alte wie die neue NrHiening(ficttlnnds) und ebunio die lettischen Sozialdemokraten on den General von der Goltz das ausdrückliche Ersuchen gerichtet haben, die deutlchen T r u p p e n� n i ch i j» r ü ck z u z i e h e n. da sonst die er- forderliche Sickierheit gegen die räuberliciieg Horäen nicht gegeben sei'. Aul Grund von Informationen, die uns ans den leitendeu Kreisen der lettischen Skizialdemokraten zugeannaen sind. stellen wir hiermit fest. daf> die„Tozialdemokrafisclss-'.llr- beiterpartei Lettlands' memcils. wcHer mit diesem„auS- drücklichen Erl ulvn'. noch mit einem äbnliclien sich an den Finnlandshelden von der Goltz gewandt hat. Wim. i um der Enteule an te llLnS. Dem„Beel. Tageblott' wird aus Li bau telegraphiert. Zur Lökung der illegterungstrise haben am fi. Mai dir biet anwesenden Ententekommissionen«int Ultima) uti, gestellt, da» bis zu Mitteenachi vom 7. bis zum 8. Mai di» Bildung eines Ministeriums folget, der Zulainmensi uunz verlangt: sieben Mitglledee de» srührrrn gestürzten Mtnistcriurni unter Borsitz des Ministerpräsidenten Nlmanis, drei Balten, ein reclttoftehender Leite, ein Jude. Die drei Irvlgenannte» Parteien haben zugesagt. Nlmanis verweigert bicthcr einen Sitz sür einen Inden. Die Entente ertlärc beim Richtzustandetomme» dieier Knblnettsbildnng den Abbruch aller Beziehungen zu Lettland, sowie dauernde Bloikade. Mit Ritüslcht ras die stark geföbrdcte Eruährungslage ist ein Nachgeben Ulmaiiil wahrscheinlich. Eine Vrobe cu!s Exempel. Der Boykotldeschliist, der von vielen Geweikschakk?» und Arbeilern in den Vel rieben gegen die Angehörigen der Freiwllligcnkorpt gefaßt wurde, hat jetzt zum ersten Male eine praktische Bedeutung erlangt. Am 8. Mai wurde der Ausschuß der Firma A. W e r t» heim bei der Firma vorttellig und forderte di« Kündigung zweier vor wenigen Tagen eingestellten Diener, die vor ihrem Ei-ntrilt den Freiwillagen-Bevbänden angehörten. Unter den Ar- beilern wurde Erbitterung hertorgernsen. weil die.-wei Be- Iresfeden sich unter ihren Kollegen am F r ü h>i ü ck s 1 1 s ch mit ihren Taten, die sie in Berlin und im An» schluß daran in Halle und Braunschweig aus» geführt haben, brüstet««. Di« Arbeiter verlangen deS- halb di« Entfernung der beiden Diener, d Ubr eine Sitzung vor dem ReicbSwehrm'nister Ru»f« in dieser Sache stattfinden soll. Auch ztvei nicht zum Aussclittß gehörend« Handwerker, die der Verhandlung am 8. dS. Ml« beiwohnten, um eine ander« Angelegenheit zu erledigen, wurden zu dieser Sihung eingeladen. Di« Vertreter der für di« Firma in Frage tammenden Gewerkschastcn wurden, sonwU sie errrtclibar. ebenfall» vom Arbeitgeber telephoioisch zu bei Sitzuttg hinzugezogen ReichStvehrminisier NoSke eröfstirte dir Sitzung mit einem Hinweis darmif. daß die Regierung schon zu dem zur Verhandlung steheuden Fall Stellung gcuuiimen und b e sch l c> s se n habe, mit ollen ihr zu Gebole stehenden Mitteln gegen einen etwaigen B o y» L0'' ��uFreiwilligen einzuschreiten. sie wünscht kein« Zuspitzung, aber wenn es fein muß fall e« der EknetalMtbimmlnng de« Tra nSporlarbetter-verhautdes verbauoes V r i h in a n n erklärte, daß der Ausschuß, naeibem in der Gencra. Versammlung des TrariiSporiarteiter Verlirndcs der B schlust gesassi worden sei, mit früheren Auge Höngen der Freiwilligen- verbände nicbi zu arbeiten, verpflichtet iiemefen se». bei der Firma wegen der Kiitidiguug der l<»rrtieubfn Diener vorstellig»n werden. Der Vertreter de» Verbandes der Schneider»nd Schneiderinnen Schumacher vcr.a« folgende Resolniion. die am 16. fluni in der General- wurde"!>CS®fcf>ant*# grgcn wenige Stimmen angenommen sich in biete Fre:wtlligentorp? ksichen riu- L4/'0nfn, tind mit ve cacht u ng zu il raren; jediS welle« Z ammenarbeiten mit ihnen ist zu»erweigern, und sind si« au? dem Verband« zu streichen.' � c> S k e verlangte, daß die Forderung de« Ausschusses iras «unbigunp der zwei Diener zurückgenommen würde, worauf ,I,m ' u ni« ch e t erklärte, daß man doch an feine Beschlüsse ,,e. bttnbeu wäre iznd daß zu der Aitgelezrsnbeit nur in einer neuen Berianimiung nochmal» Stellung genommen werden könne. flosff wie« nochmals darauf hin. daß er die? als Landes» »erro, ansehen wurde, und zwar als objektiven, wenn nicht g.rr al« subjektiven, woraus Schuhmacher ihm erwiderte, daß wir mn einem Wilhelm It. und Bismarck fertig geworden wären und auch mit einem!>'?ke fertig werden würden. Iarobh. Vertreter �«r Hcszer und Ma'chinisten. macht« daraus ausmerksam, daß �chpptlin in Verhandlungen, die er mit ihm vor einigen To um führte, ieinait Aufruf für Feitfrerwillipe zurückgezogen habe. Im »Tageblatt' vom Dienstag sei im Inseratenteil ein erneuter Aufruf erschien«» von der G-rrde-Schützen-Kavallerie-Division. �us die Frage Iacobys an Noske, ob er diesen Aufruf billige, erwiderte Noske mit einem ganz energischen:.Ja.' Iaco btz glaubt« ihm den Rat yben zu sollen, doch so febl-ru »u fein wie sei» Gouverneur, doch lieber den Auirus zurückzuziehen und die Arbeiterschaft nicht noch mehr zu erregett. Noske bezeichnet; die Beschlüsse, mit den ehemaligen Freiwilligen nicht zu orbeilen,»Is Terror und Niederträchtigkeit.% betonte nochmals die Stellungnahme der Regierung zu die ig; MlgekysuHev tm» daß Me im den K&eitett gm�MWate» 5m Schutz der Regierung voll uud ganz erijalten. Denn die Beschlüsse der Gewerkschaftt verbünde durchgeführt werden, dann Müsse» eben die Aukführenden die Verantwortung iragen. Die Sitzung wurde dann vertagt, uw. den in Betracht kam- »enden GewcrZschWfKverKmden noch einmal Gelegenheit zu »eben, zu dieser Sache Stellung zu nehmen. Herr Noske entrüsrct sich über den angeblichen Terror der Arbeiter schürst i aber gerade er ist es. der jedes Entgegen- kommen vermessen läßt und seinen Kopf durchsetzt, wenn nicht anders, dann mit Gewalt. Er droht, gegen die Boykot- tierenden wegen„Landesverrat" vorzugehen, mit anderen Worten, wer sich weigert, mit einem Freiwilligen zusammen zu arbeiten, wandert ins Gefängnis. Vor dieser Drohung werden die Arbeiter aber auch nicht zurückschrecken, sie werden, um mit dem Organisationsvertreter Schuhmacher zu reden, auch mit einem NoSke fertig werden. Noske ver- Ziert nach und nach cmch jedes Ansehen bei seinen eigenen Parteigenossen. Jacoby, der Rechtssozialist ist. sah sich in der Verhandlung ebenfalls gezwungen, Noske derb die Meinung zu sagen. Und so wird Herrn Noske nur die Wahl zwischen zwei Möglichkeiten bleiben: entweder er löst die Freiwilligenkorps auf der bestehenden Grundlage auf und schafft Ruhe in der Arbeiterschaft, oder er beschützt sie weiter und zwingt die Arbeiterschaft dadurch, sich gegen diese mit den ihnen zu Gebote stehenden Mitteln zu wehren. Tarifverhandlungen im Malergewerbe. Am 20. April wurde zwischen den Partcivertretern de? Reichs- hmfvertragS im Malergewerbe unter Vorsitz des LemdgerichiSratS Wulf im Reichsarbeitsminisierium über eine weiter« TeuerungS- zulags ldi« fünfte während des Krieges) verhandele. Nach aus- gedehnten Beratungen, bei denen grotze Schwierigkeiten zu über- winden waren, kam schliesslich ein« Vereinbarung zustande, nach der die Gehilfen Groh-Bevlins und Groh-HamburcZ 50 Pf. und in üllen anderen Lohngebieten Deutschlands 40 Vf. Lohnzulage für jede ZlvbsiiSstunds erhalten. Diese soll bis zum 15. Mai in voller Höhe in Kraft treten und kann durch örtliche Vereinbarungen unier be- Anderer Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse über- »chritten werden. Kommt durch Verhandlungen der örtlichen»der vezirksverbände eine Verständigung bis zum 20. Mai nicht zu- lande, so sind die bestehenden Differenzen durch die Vertreter der Vertragsparteien unwr Mitwirkung des ReichSarbeirSministeriumZ zu erledigen. Bis zum Zustandekommen der höheren Satze gelten die bewilligten Zulagen. Anzurechnen sind Zulagen, die in ein- zelnen Lohitgebieten oder Betrieben nach dem 13. Februar 1919 über die auf Grund der früheren Vereinbarungen gu zahlenden Beträge hinaus geleistet werden. Reinemachen im Transportarbeiterverband. Im grossen Saal des GewcrkschaftShauseZ fand am Dienstag eine Versammlung der Sektion II lTranZportarbeiter im engeren Sinne) der OrtSverwattung Berlin des Deutschen TranSport- arveiter-VeobandeS statt, m der zunächst' durch den Kollegen llthes de: Bericht der Sektionsleitung über das verflossene ifclßr gegeben wurde. De: Redner verwies dabei auf den gedruckt vorliegenden Jahresbericht, aus dem hervorgeht, daß in 411 Betrieben �ür 10 186 Kollegen eine Lohnerhöhung von 108 003 M. pre Woche erre cht wurde. T« Mitglioderzahl ist infolge der vielen Einberufungen zum Heeresdienst von 34 000 auf 4102 am JahreSfchluss gtsi'.nkon, beute dürfte sie bereits den früheren Stand von 24 000 wieder erreicht haben.' Nach Abschluß des Jahres sind im Schwerfuhrwerksgewerbe und im Möbeltransport gew e r b e neue Tarife abgeschlossen worden. In der Branche der K o h l e n a r h e i t e r u nd Kutscher isi ein neuer %(trif in Vorbereitung. Die Sektion setzt sich zusammen au! 14 Branchen. Die Branche der Fraisektitscher und HilfSarberter ist während de» Krieges eingegangen, dafür ein« Branche für vtebhofSarbeiter neu gebildet wotzdrn. Die D 1 8 kussion über den Geschäftsbericht gestaltete sich zu einer gründlichen Dbrrck'nung mit der SektionSIeitung über iw KrwgSpoliti?� der Gewerkschaften im allgemeinen und über die Sünden der Führer des TranSportarbeiier-VerbandeS im besonderen. Als der Verbandsvorsitzende Schümann in einer Ver- iammluug erklärte, da! HilfSdienstgeietz müsse in seinen tvesent- kichen Teilen in.die FriedenSwirtichast übernommen werden, sei 'hm kein Mitglied d-r SekbonSleitung entgegengetreten. Das Verdienst der Gewerkschaftsführer sei eS nicht, dass'.vir in einem .neuen Deutschland" lollcn, von dem UrheS in seinem Bericht Besprochen habe. Auch Hab- letzterer mit keinem Wart die Arbeiter- und Betriebsräte erwähnt. In seinem Schlusswort verteidigte UtheS unter grosser tnrühe der Versammlung die GewerksaiastSpolitik während und -wch dem Kriege, die er auch heut« noch für richtig erklärte. Gemäss einem Gcnervlversammlungöbeschluss wurden Brügge ma n n. Berg, L üb ke. V ie! und Frau M u d l a k ln die Bezirksleitung gewählt, die sämtlich Mitglied der U. S. B. D. find und auf dem Boden des revolutionären Räte- WffleW fteyrn. tat Stelle UTHer»m«e vm» (11. G. P. D.) einstimmig zum Sektionsleiter gewählt. Auch die 14 Kandidaten, die der Generalversammlung der Bezirksverwal- hing als Delegierte zum Berbandstag vorgeschlagen werden sollen, gaben die Erklärung ai, Miiglied der U.S. P.D. zu sein und aus dem Boden des Näteshstems zu stehen. Nachdem noch Mix als Schriftführer und Dreetz als Beisitzer gewählt worden waren, wurde die Beratung einer Anzah' eingereichter Anträge auf eine spätere Sektion Sveriaatmlung »ertagt. Achtung! Zimmerer! ES find gesperrt die Firmen: August Höhne, Lichterfell«(Bau Dahlem, Gertrudenschule); liebe, Charlottenburg. Kaiser-Fried. r ich- Strasse(Platz' und sämtliche Baustellen); Arndt, Tegeler Weg; Held u. Franke, Rudow. Kanalstratze(Platz und sämtliche Bau- stellen); Tiefbau Berger u. Co.(Bausfelle Müllerstraße, Dankes- kirche); Tiefbau Holzmann u. Co.(Baustelle Oranienbrucke); Tiefbaugesellschaft für Untergrundbahnen(sämtliche Strecken); Bauzeschäft Hamann, Neukölln. Harzer Strasse Ecke Teuprtzer Strasse; Baugeschäft Eveking. Oberschöneweide. Zntralverband der.Handlungsgehilfe«. Gründung de? De- zirks WilmerSdorf-Halensee-Schmargendorf am DonerZtag abend 8 Uhr in der Auw des BiSmarck-Gymnasiums, Wilmersdorf, Pfalzburzer Strohe 30/81. Gefchützgieße-ci Spandau. Freitag dorm. 11 Uhr Lohnzahlung an den üblichen Stellen. NaeHdem Betriebsversammlung. Arbeiter und Angestellte der Firmen C. Veermann, Riehm SSHnr, Hirschhorn, Holoch u. Ihm, M-oödorf u. Hochhäusler. Freitag nack mittags 4 Uhr: Versammlung in der.Urania", Wrangclstr. 8/9. Wichtige Tagesordnung. Obleute«nd BertrauenSleute der Kriegsbeschädigten der HeereSwerkstätten Spandaus. Freitag mittag 2 Uhr: wichtige Besprechung in Ussows Bierhallen, Berlin. Neue Friedrichstr. 2. KorpS-Nachrichten-Park Garde. Freitag nachmittag 3% Uhr findet in dem Lokal von Beer. Stralauer Allee 47. eine Sitzung fämillcher Betriebsräte und Vertrauensleute, statt. Weitzensee. Versammlung de» Gewerkschaftskartells. Am Freitag abend 6 Uhr findet im Lokal von Dröger(Prälaten). Lebderftr. 122. eine Versammlung sämtlicher Kartelldelegierten, sowie Vertrauensleute und Funktionäre der Betriebe Weissenfee». einschliesslich des 1. Bezirk? bei Metallarbeiter-Verbandes statt. Das Recht der Hausangestellten. Wenn Hausangestellte mit ihrer Herrschaft in Differenzen gerieten, blieb ihnen bisher nur der Weg nach der Polizei. Das s�rieb die Gesindeordnung vor. Die Gesinde- ordnung ist niit der Revolution beseitigt. Das sogenannte „Gesinde" soll nicht mehr minderen Rechts sein. Es ist eigentlich ungeheuerlich, daß dOse vorsintflutliche Gesinde- ordnung sich so lange halten konnte. Unsere politischen Zu- stände wurden durch dieses Ausnahmegesetz grell beleuchtet. Daß die Polizei nicht das Organ Dar, um einem Dienst- madchen zum Recht zu verHelsen, war klar. Die Polizei hatte andere Kopfschmerzen, als sich mit den Herrschaften zu erzürnen. Wenn auch da und dort die Polizei sich der Dienstboten annahm, in der Hauptsache fanden die dienst- baren Geister kein Gehör und keine wirksame Hilfe. An- geschnauzt wurden sie höchstens noch, wenn die„gnädige Frau" oder der„gnädige Herr" sich verteidigt und das Dienstmädchen angeschwärzt hatten. Denn den Herrschaften wurde meistens mehr geglaubt als den Dienstboten. Durch Fortfall der Gesmdeordnung soll auch für Streitfälle ein neues Organ geschaffen werde» das sich mit Differenzen zwischen Dienstboten und Herrschaften beschäftigt. Im De- mobilmachungsausschuß Groß-Berlin werden bei den öffent- lichcn Arbeitsnachweisen Schlichtungskommissionen gebildet, denen es obliegt, Streitigkeiten vor Beschreitung des öffentlichen Rechtsweges zu schlichten. Der Schlichtungsantrag kann binnen einer Ausschluß- fvist von 2 Wochen schriftlich eingereicht oder mündlich vor- getragen werden. Die Kommission soll versuchen, eine güt- llche Einigung zwischen den Parteien zustande zu bringen und, soweit wie möglich, auch Rechtsauskunft erteilen. An- träge sind beim Arbeitsnachweis zu stellen; Das Verfahren ist kostenlos. Es dürfte an der Zeit sein, für das HauS- personal ebenfalls auch die Zuständigkeit der Gewerbe- gerichte auszusprechen. Die aufgelöste republikanische Soldatenwehr. Sie haben ihren Dank dafür, die Angehörigen der republickani- sähen Soldatenwehr Depot M., sie könne" gehen, nachdem sie für die Regierung durchs Feuer gegangen sind. Als sie zum letzten «rmS«rrttafe», haben fie. Me chema» dem«egstnent��Z Republikanischen Schutztruppe angehörten, flammenden v■ erhoben gegen die„gemeinen Verdächtigungen der llnzuwet i„ keii, des Waffen- und Lebensmitielhandel», wodurch man» � siändig unbegründete Gewaltaktion des Freikorps �hlesw�g stein zu rechtfertigen suchte". Von der Regierung werde«- � dass dem Antrage, ein gerichtliches Verfahren einzul-ucn, 1 gegeben wird. Es wird weiter er nne t an die schweren s tage, wo diese Angehörigen der R. S. W. die Regierung! � und' der Berliner Bevölkerung ihre Pr-sse befreien hälfe den März-Unruhen war es wieder die Revublrkanifche imippe, die der Regierung Dienste leistete. Auch«rf da» telegramm dos Gouverneur? Schöpflin vom 11. April wird 9 wiesen., tjge An die Stelle der Republikanischen Solbatenwehr wmi Wachabteiluug der Kommandantur(W.A. d K.) treten, o« 3000 Mann umfassen soll. In der W. A.d. K. werde" heirateten Berliner Kameraden, d'« der R. S- W- ang yo � Verwendung finden, den übrigen wird der Eintritt m me zustellende Polizei trupp« erleichtert werde'«. Dw A' � der zurzit noch bestehenden zehn Depots der 3t(£.22.",tW mählich vor sich gehen.. � An die Angehörigen des früheren Bataillons in Liban. �_ Die Ungehörigen des früheren Bataillons-Berlin Libau werben gebeten, am Freitag, den 9. Mar. naalw � 4 Uhr, zu einer Versammlung im Gewerkschastshaus v scheinen, in der Kamerad Kentner über die„Vorkomnw � in Libau referieren wird. Das Schreckensurktl. � Libau gegen die Vertrauensleute des Libauer Saida. gefällt worden ist. legt uns die Pflicht cruf. dazu Tw � zu nehmen. Außerdem ailt es gegen die falschen- nrierungen der Presse über die Vorkommnisse tn~.-iJHfl klärung zu schaffen. Die Angehörigen der V-wu. sowie die interessierten Genossen an den dortigen tsui sind besonders eingeladen. I. A.: S. Ken in er. Mitglied des früheren Libauer Soldaten Arbetterrate zur Bekämpfung des Schleichhandels-� In einer Versammlung rechtssozialistischer Betrieb»-�,� Arbeiterräte teilte der E r n ä h r u n g S m i n i ster SW. mit. dass er sich mit dem Vollzug»rat in Verbindung und von diesem die Stellung von geeigneten s o n e n verlangt habe, die al» Hilfsbeamte des Lande�-p A, amteS in der Bekämpfung deS Schleichhandel? tang �{t können. Der VollzugSrat habe sich« u ch bere � klärt, dies« Kräfte zu stellen, denen ein groV» keitSgcbiet vorbehalten fei. Von dieser Vermehrung der v1 s erhofft der Minister eine erhebliche Besserung, zum 0,1 gewerbsmässigen eine bedeutende Einschränkung des Handel»." In tiefster Ehrfurcht. � Di« christlichen Prediger und ihr Anhang können ch**"'.{i> Helm und ihre Viktoria nicht vergessen, weil diese die Kirche« � Iich bedachten und auch sonst privilegierten Auf der Tagu«» � Brandenburger. Provinzialsynode wurde beschlossen,.'zlili Telegramm nach Holland zu senden:»Di« in Berlin versa? � Ausserordentliche Brandenburgische Provinzialsynode send«'|- innerung an olle durch Eure Majestäten erfahrene Fördern,� evangelisch-kirchlicken Interessen und Liebeswerke einen Eruv,� evange!i,ci,-iira)iiwcn.>nieren«n uno �icoesiverie enic»'y,, furchtsvoller Dankbarkeit mit dem Wunsche, dass EoiteS< beiden(hoben Herrschaften im dunklen Leide dieser Tage besv nahe fem möge.".*.1� Sic können es nicht fassön, daß die frommen Hcrrsw'�� sich nicht mehr im Staube wälzen können. Ehrerbietigst I sie ihre Grüsse ins Ausland in der Hoffnung, die Herrschaft«» wieder hier zu sehen. NoSke sorgt schon dafür. Intern. Sund der Kriegsbeschädigten und Krkeg?--�� bliehcne». Ortsgruppe C ha r l 0 t ie n b u r g(Bezirk II) b. tag, abends 7 Uhr, im Lokal von Werner, Wallst:. 96, Bezw' sammlung. Mi Arbeiterrat Aeukslln. Tonnerstag abend 7 Uhr Sitzung n* Sachaus, großer Sitzungssaal. Aus den organlsatlonen. Varflgwalde-WIttena». Kombiniert« Mitglleberversammlung,-- Freitag abend, 7% Uhr, in der Schulaula, Tietzstratzi. Sehr V>m Tagesordnung. i Spiel und Spott. ,iA Srbeiter-Wanderbnnd„Naturfreunde-, Ortsgruppe BerNn. abend, 7% Uhr, im Sopbien-Lyzeum, Weinmeifterstr. 17, Fortsetzung Generalversammlung.(Bericht vom Bundestag.). Deutscher T ransvortarbelter- Verband ßezirksveru'aUung Qroß-Bcriin. Der. Mitgliedern zur Hachrlcht, daS unser Kollege Carl Klang von der rirrn* Lohnana«. Cbett aru S. 4. Mt». Im Alter von Ol Jahren verstorben ist Ehre seinem Andenke*! Di« Beerdigung findet an Freitag, dea 9. d. Mts., aaehintttag« l"'« Uhr von der Leichenhalle des Elisaheth- Urchhofts. Berlin. Prinsen-Allee aus statt DI* Beitrhsverwaltuag. Hohe»- MeMendory. Die apeJitioa für Hohes-Meneadort Birkenwerder, Borgsdorf, Bergielde n. Stolpe beiladet sieh gegenwlrtig bei rtox GroBmann, Hoben-Heuendorf, SctiönfiieBerStraBe 6. Vir bitten alte unsere Aboanentea nunmehr sich au diese *" Verlag„Preibelt" E.G- m.b.H. Ab hette erscheiat ia dem Beslrk Jtordwestdeuuchlaud" - � �Klassenkampf". ß farner geitngao l» unserm Verlag»ur Ausgabe folgend# trDjzÄckittnglSerlansBuii.d.l)f9[)i8z.Wi$se«sclian. Von hart Wedct. l Das Prognn« dtr KsoBWisteii, vo« n. Bucharia \ Die Räte-Vsrtssnng. � KKrtrtar— WOio»,~ II. S.?. Betiin-Bilmecsbotf. Mltgliecker-Verfammlung Fretta» de» 9. Rai. abend» 7% Uhr, in der Aula der VIK»orIa.Luis«. Lindendrucherei und Verlagsgesellfchafl m. b. H., Schisfbau«rdaM�>� - j,d veraniwortlich für die Redaktion Alfred WIelepp.«eu#--: � Berlagsgenofsenfchaft �.Freiheit", �. G. m. b©, Berlin.— Dru» Achtung I Spandau Alle Kollegen der d. Q.F.v C artbg., Schöne- bere haben sich t glich im Informations- Lokal bei Thola Kiiser Friedrichstr. 45 b um 5 Uhr Nachmittags einzufind, DasHbst Listen-K"ntr Penslerrelnlnngs- Institut. gute Kundschaft, sichere Existene.- verkäuflich. Wilh. Bergemann. 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