Ä •■'S %% und f11" t> d-i Uhr l> Lirbh-l» ßolhw� T-Z«' i. SRol* fri<; 95e,Vt!?' , Je«" Lorlra» tutni»"' 5- tw» B -Z� s td n 7�'" »o 32•• Einzelpreis 10 Pfg ♦ �ayrgang 2 *• �«ibrif rrt�.t m«?»ru und n-»»M-Z»« *" ötsugspre» bthigt bei frti«- Austküunz'n5�a"!UI'..t.r zneifband».SOXTL jH'-ejua otjm Sestrliaebühi monnt!. 2.SO tn» l"e' f- ,,,- einzetraS'" «IMtif ist in dtn«Hen"" p-stZ'wmz-l'N« fur"" RtboWott: Cetiln RW.«. Srtjiffbaucrtannn l»"1* �«»,prrcher: Amt»orte« SR»» und%$»& �zensrag, öen 13. Mai 1919 Nummer 22S> MZnö-Msgav< Jttfteid tsste« die«d�ftfpalh Nonpsreilltzeil- oder deren Saum 60 PU»Klein» 2I«j»tg«n* Im fetipt�tueftt TPe* 40 Pf., jede« weitere U)o?t»Opg. Teuerungszuschlaa 50 prej. �cmiiOw uub versiennniun z»«nzcht§»« fällt der Ansch�isp ssr't.)nser«lt« für den darauf- folgenden Tag müssen spätestens b�s S Ut�r«aefiniitlag® bei der Expedition aufgegeben sein. Expedition: Berlin NW.<5, Schiffvauertamm 19 Fernsprecher: Amt Norde« 97GS m % 9 U H » HU" ß* sK ss SS jf M i i Berliner-Organ ber Vnabbä'rtßfffen SotiWmoMtte Ä-AHWÄnSs 1 i:5 � J Appell an das amerikanische Volk. kher?,.«»fischt»riepeMr«»". �kte�!.�Ä��"iident C& f r t flrtoätrt« rftflern dem Ber- Xil,»«noeiatei �rrft" eme Unterreduna, deren �inbalt kir): nachstehe»rd«n schriftlichen JVfÄeeun« ü»ermittelt big ich hiermit durch Sie«i die«Wien?»- '"«t v.. richk, de deutet k««orolische KriestkerNii- e® neue«' 7* d°r veutichlend o« b«l»««ze übrig»«bl!ebe«e nlten inttrmrtiimaltn?»litit. Dos deu ische ?v «n * kr'r Benvtlt ui* der Umvohrhafi�keN bei sich bmL(?) y» hat da««cht ftiem, um die Wm biU l,:<4tn- knfe diese» seVb«« ftnnU« qestmger« ■ ffen, s'' Welt die Zubun-ft d-iktier«. Deeitschlond Hot '« ki-- R""üslung»Kgelegt.«(S e« dor einem Halbe«?hchr "Pf eintrot.(?) Desto stärter sittlich gerüstet tres« . �N'e Ziele gege« eine«Pr# b#m yeinde««uf de« "'n«ur � Bonner wit den»i er»ehn?nnk- isefft, T" Bblssn anscheinend i« Stich geiossen Hot. Und es � amerikanische vslk diesen tiefer«, Sin« der neuen &«l* � seht oncheW. richtig ersosie«»ich. *«*?[„, u'fc'ei b<« et««» fofoY tigen e l-« e« ta. '*nitl..£,J�esorijemeinet Empörung in, g o n jji.***0<'« ist da« charakteristischste Zeiche« für die *&&! stg. Bekanntgab« der Friede«»bed>gung«n«:»- � da« �ar in,?lug«nbli<»i« niedergeschmettert. Mo« �iiet**» mm,«nit emee schwer«, Beule unver- über de«»tvpf erhielt, der«« Augenblick die �'■"—•--------—---»V* H � A lTO-r �»KV? rr�ic N völli« lähmte. Ich fr*«l�ückVich: �er Schiaß wo M... A 1 i�y 0 i Rutsche vo« unenvartet und unNorbe�iiet. unb de». «r ums» stärker,«och oB de«»rklöru»«»« und vor. es so»« ein ZröeW, de««ff** � ...... f der«erföhmnig un» der verbruberu»« der "ttio,.»erden, konnde do» dentsche?»lk ouf ein der- goZ*"nerheuerliche, Dokument nicht gefoli s-'"- 3«** W« �ltgeschcht« nnrd»von seit«om und flaoiho«, vergeblich "�.�'""edingunsen suchen, in denen der Wille zur trcll'gen jvm �ung de«»egner» so voll inlter Grousamkeii und rnftinveii «"«druck gebracht»urd«. fbert geht dom,«uf die verschiedenen Erklärungen dstkd�' �»«« deutsch« Vol��ofst. Hofs die W«tt da« Nn�d» nicht »u, i ltd- vr»artung»ooll hört e« bereit» die ersten Stimmen h»is.�»«lisch-,, und französischen«rbeiterschast. E»]<*» f«'"« auch aus diese Borbken einer neuen und besseren«e- S T k» schoisende« stoatlichen mrt».rtschoftliche««rdt'« �s»% Jahrhunderten rückgängig nwichen. Wen*«o" awl � Jö\»i*- i•— r die bj.' Se schichte rückwärt« rovid�ron»ikl,»a btekben b»hre„ Ameritoner«uf Rmeribo? Wir»ollen slaveriko»««nehmen, das! nur eine vollkommen« Un- k?4�llmiir � Seichichtlichen. ethnographischen und wirtschoftlichen . �tdeutichland» st« dazu veranlasten konnte, die ""»ÜLL""d-kialinj schon Phantasten mit kritiklaser Eenti- iu übernehme». »och mvnMen»rt Hoff« ich nutz alle.*e kseuke M« furcht- da,« Last der Perantwsrtlichteit für die zu treffende Ent. scheidung ouf sich nehmen müssen, das, diejenigen, die unbeirrbar immer noch Ihre Haffnungen auf Wilson und Amerika setzen, stch nicht bewogen sehen. Wir wünschen und hoffen noch immer, dofc dw junge deutsche Republil an die ältere Schwesterrepublik Amerika nicht vergeben« appelliert habe. Stellt sich die ameri- konische Demokrat,« wirst ich auf den Standpunkt dieser Frieden«- bedingungen. fo mocht sie sich gum Genossen politischer Erpresser. Sie gibt den Grundsatz de« isür play auf und zieht d«S hohe Ideal der wahren Demokratie in den Staub. Edert» �moralische KriestKerkiännBg" an das System der„alten internationalen Politik" wäre wirkungsvoller gewesen, wenn seine eigene Politik jene starke fttstiche Rüstung besessen hätte, von der er unberechtigterweise spricht. Statt dieser Wüstung sehen wir nur moralische Entrüstung, gestützt auf unwahre Behauptungen, wie die, dtch„das deutsche Volk tzie Herrschast der Gewalt und der Unwahrhastiakrit bei sich zu Hanse zertrümmert" und seine„Wafson und Rüsttmg abgelegt" habe. Das glühende Streben danach hat die deutsche Arbeiterklasse allerdings gehabt. Aber mit Hilfe der NaSke, Heine und Landsberg dieser Landsknechte der Ncaktion, hat das alte kaiserliche Deutschland, auS dem der Kaiser nur heraus�gangen ist die Herrschaft der Gewalt und der Unwahrhaftigkeit wreder aufgerichtet und macht fieberhaste Anstrengrmgen, sein« alten Waffen und seine Rüstung wieder anzulegen. Vor eUm 5rieSe«sm5aiseft der Znler«kko««lt. versaille», 12. Rot Wie Popnlaire berichtet, beonftragte der internationale >n«sch»G,»etchee dir FriedenSfroge prüft, vlamsaq kNacdonald, Hnväman» und Lonznet noch Italien und der Schweiz zu reisen, um sich mit der soziolistischen Partei dieser Länder in» Benehmen zn seyen. Die Reise der Delegation»ach Deutschlaad ist erst nach der FrirtcnSunSrrzrichauaz in» »uge gefaßt. Dies« Delegation soll an» Henderson, Mistral und dem Hollinder vivo bestehen. Da» Manifest über den Friede» soll morgen veelffentlicht werde». Dir Aktion der Sozioliften gegen den Bersailler Frieden beginnt inntrholb ber Hortet selbst ouf Schwierigkeiten zu stoßen, wie Hopulair» berichtet, stemmen sich eine Anzahl Harteimitglioder zege» die Attio». Lle Jolge« der Mchsunkerzeschnvag. L o n d o», 12. Bkoi. Da»»enterfche Bnrea» erfährt: FaN» Deutschland die Feie- densbrttngungen nicht annehmen sellte, wa» für unwahrscheinlich gohalten»ird, so find militärische Borbereitunzen dosür ge- troffen, dotz die alliierten Armeen genau so vorrücken, wie sie ge. t«, haben würden, wenn Deutschland dir WasfrnstiklslnndSbedin- gungen nicht angenommen hätte. Der Friedensvertrag wit Oesterreich. Eüdtrrvl ttaNenstch. Pari». 13. Ma-i.(Rant-r.) Dar isterreichische Friedensvertrag nöchert sich feine« W- säLutz. Di« ZAausel ük«r die Berannoortkichkeiten ist mit de« putschen Bertrag identisch, unteriötzt«cher jrte»rw�tznung de» Foefer*. Die Idlausel steht die Ginleitung von Berfochren gegen .militärische Herbrecher" vor eine«, intern«»io«»ien Kriegsgericht vor. Wie verlautet, wird Südiiroi, oim>»hl rg ein« dontsctz- chrechonde Bevölkerung hat, in die italienisch«# eng« oiMvezoaon. u«, Italien eine strategische Grenz« z», gegen, die iMrtr eichenbor. Schutz gemächrt. Bot der kakaflrophe. ES gibt Leute, die darauf hinweisen, mit GenugimmD imrauf hinweisen, dah wir jetzt einen neuen Aufschwung deS nationalen Gefühl» erleben, wie es im August 1914 aufgeflammt sei., Die Erinnerung kann sehr nützlich sein. Erinnert �hc Euch noch jener Tag«, als das deutsche Volk unter Hurra in die Schützengraben eilte? Als der TaumÄ eS erfaßt hatte, die Rufe: Nach Paris I Nach Petersburg I erschollen? Damals stürzte sich däS deutfche Volk begeifdert-kopf» über in den Abgrund. Sollen wir jetzt dasselbe erleben? Nein! Unamrehm- bar! Ablehnen! Nichtunterschreibenl. so leuchtet es ims au» den Spalten der bürgerlickxen Presse entgegen. Noch mehr. Die Verderber Deutschlands, die Nationalsten, fordern bereit# gewaltsamen Widerstand und neuen Krieg. Im deutschen Osten werden Beschlüsse auf Volköbewafftiung gefaßt. Rast wieder der Wahnsinn? Die deutfche Regierung hat gestern ebenso wie die rechtssozialistische Partei erklärt, daß der F r i e d c in dieser fform unannehmbar sei. Und wir alle sind der Memuiw, daß dieser ssriede. wenn er so derwirklicht würde, ein Unglück nicht nur für Deutschland, sondern für die ganze Menschheit bedeutet, die er in neue Gegensätze verstricken würde. Wir alle sind der Meinung, daß er Bestimmungen enthält, die buchstäblich auszuführen eine ökonomische und erst recht eine sozialpsychologisch? Un- möakichkeit wäre. Denn das Bewußtsein, einen übergroßen Tetl deS Produktes der Arbeit dauernd als Tribut fremdem Kapital abliefen, zu müssen, würde bei einer revolutionär aufgewühlten und selbstbewußten Arbeiterschaft, wie der deutschen, jede ArbeitSsrendigkeit erdrücken, die Deutsch- land erst recht zahlungsunfähig macht. Es ist also die dringendste Notwendigkeit, bei den Verhandlungen auf eine Milderung der Bedingungen hinzuwirken. Ilm so unerhörter ist eS, daß der Präsident M alten Reichstages, der ein uidsslückiiches Syurbol— fluch der neufln Nationalversammlung vorsteht, durch, den Miß- tzmmch seines Schlußwortes, durch eine ganz ungehörige und taktlose Rede, gegen die heut? auch ein Teil der bürger- lühen Presse protestiert, die Stimmung für diese Verhandlungen gründlich verdorben hat. Er hat alle? gesagt, was gsz äußerste Provokation zn sagen war, und alles imterlaffen, was nützlich und passend gewesen wäre. Es tft außerordentlich zu bedauern, daß die Re- gierung mach icsinch gegen diese duinme und unverant- wortliche Rede deutlich protestiert hgt. *�r*><,!Le',® Mich! des nationalistischen Zentrmns- f Pkrhonldlung zu sabotieren, um auf alle ffälle die Affmtunterze'.chnung deS JrledenSvertrageZ zu bewirken? knnem Zweifel unterliegen, daß die nationa- listiiche Agitation mrt ganzer Kraft a»f die Verwerfung hin- '» jL. 00,1 kiner Reihe von GesühlSpolitikem unteritutzt loirt), dre, ohne die Zolgen zu bedenken, das um- heilyollc öerf unterstützen. Die Regierung solbst ist noch richt entschlossen, sie hofft vielleicht noch,»wnn Mildciun- gen vorgenommen würden, unterzeichnen zu können. Aber � n,.�.NlvU n f c n ist v e r d e.r b l: ch, um so mehr, l'f'f. �??,e nationalistische Agitation unterstützt. Wir furchten, w kürzester Zeit ist sie die T e f a n g e n e d i e s e r A g i ta t i«p und hat dann keine Möglichkeit des Rückzuges. Untz dag bedeutet die Katastrophe! Die Hungerblockade wird»erschärft, die Rohstoffe unS entzogen, d'e Arbeitslosigkeit wird riesig, der Hunger verschärft zur Hungersnot, zum Rassensterben. Verjiveishmg ersaßt unser Vvlk, jede zielbeivußte politisck)e 7l>beit wird unmög- lich und in kürzester Zeit muß unterschrieben jarteiaeuossen! �alion Gestattet heute die VerssmmlunM der U S P. z« einer Machtvollen Saudgebusg men diu allsmus. ftr Soz>°Ii-«s. OT«»-««««'»dm.» die«-l>m-!Mu! � � En?enbe-Imper! dmgungen und ihre tlnerfüllbarkeit noch gar nicht zum Ve- wüßt sein gekommen ist. Dem Aufflammen des Natwnalik- mus hier, das die Verweigerimg der Unterschrift begleiten wurde, wird das Aufflammen des Nationalismus auf der anderen Seite entsprechen. Und wir haben feine Zeit Su warten, weil dann die Katastrophe schon eingetreten Ware. Kein Zweifel. Der Friede ist äußerst hart, härter als dir drüben es heute noch wissen, trotzdem aber bedeutet er, daß wir anfangen können, anfangen mit dem Leben, mit d>.r Arbeit, mit dem Wiederaufbau und mit der Doffnung. daß der Frotschntt der revolutionären Bewegung »n? vom äußersten Druck befreien wird, wenn wir erst die ein, zwei Jahre, die uns der Friede das Weiterleben möglich viacht, überstanden haben werden. Freilich, um die furchtbaren Folgen dieses Krieges zu liquidieren, dazu gehört Mut und Verantwortlich. keitsbewußtsein. Die Negierenden aber fürchten sich vor der nationalistiiclren Agitation, wie sie sich früher davor vesürchtet haben, als sie uns in den Krieg trieben. Es ist die Furcht vor dem Nationalismus, die Furcht auch vor der Haltung deS wiedcraufgerichteten Militarismus, die die heute Herrschenden bttwgt. Sie selbst haben durch ihre Kersäumniss« seit dem 9, November die Mächte wieder er- starken lassen, die unS seht mit neuem Unheil bedrohen. Erkennen sie aber nicht, daß durch Schwanken und Nack». »eben der NotionaliSnius nickt überwunden werden kann? Di« Verweigerung der Unterschrift bedeutet in seinen voll- ständigen Sieg, wenn auch nur seinen Sieg für kurze Zeit. Die Sfmchme des Friedens— und daS ist la einer seiner schlimmsten Schäden— bedeutet freilich ebenfalls zunächst die Stärkung des Nationalismus. Ihm kann man aber nur entrinnen durch kühne und entschlossene Fortführung der Revolution, die die Wurzeln seiner Matht für immer zerstört, Äber auS Angst vor dem Nationalismus, das deutsche Volk in eine neue Katasiropl>e zu stoßen, dazu sind wir Intet- nationale nicht national genug. Desihalb rufen wir die Arbeiterschaft auf. sich bewußt zu werden. Welche ungeheuren Gefahren sie bedrohen, und all« Macht ein zu sehen, da« Unheil, mit dem unS die nationalistische Agitation bedroht, abzuwenden. Richte edtt falsche MZglichkettev? Gestern abend brachte der„Vorwärts" unter der sensa- stonelle» Ueberschrift„Die Möglichkeiten eines Kabine ttSwechselS" folgende Notiz: Wie wir hören, hat Herr» Payer dem Ministe quitst- deuten Scheidemann einen Besuch gemacht, bei dem er ihm im Kamen der Demokratischen Parwi miiteilt«, daß die- selbe entschieden gegen die Unterzeichnung de» Friedensverträge« In seiner setzigen Form sei und daß die Partei ihre Mitglieder au» der Regierung zurückziehe» werde, fall» die Regierung sich für die Unterzeichnung entscheide. Die gleidje Haltung gedenkt, wie wir erfahven, auch ba» Zentrum einzunehmen. _ In der finifigciT MonganauSaab« zieht flch der„Vor- wartS"„in voller Ordnung" zurück. Er berichtet: Der in unserer Abendautgabe mitgeteilte Besuch Payer» bei Schcidemann hat nicht stattgefunden! dementsprechend fallen die an die Meldung geknüpften Folgerungen fort. Also VayerS Besuch hat nicht statögefunden. Wie steht es aber mit dem Ultimatum der Demokraten? Und mit der„gleichen Haltimg" de« Zentrums. Da# sind keine „Folgerungen", wie der„Vorwärts" sich ausdrückt, sondern Tatsachen, auf die da§ Dementi mit keiner Silbe ein- geht. Sechst die Tetchicklichkeit im Schwindeln scheint dem „Vorwärts" in diesem Fall abhanden gekommen zu sein. Der KacheschALr. In einer Versammlung der Deutschnationalen Volkspartei in Berlin am Sonntag, über die die „Deutsche Zeitung" unser der Ueberschrift:„Der Schwur von 3000 Deutschen" berichtet, hat ein Redner gerufen:„Die Hand soll verdorren, die da« unterschreibt 1" Hinterher schränkte er diese biblische Lenvünsckmng insofern ein. al« er nur verlangte, daß eine Regierung, die diesen sckunachvollen Frieden unterzeichne, zum Teufet gejagt werden solle. Ein anderer Redner rief zur Rache auk. Darüber und über die ganze Stimmung der Lersammlung berichtet da« Matt: Wenn dieser.Friede" kommt, dann verlange« Wir«muH— (Die ganze Bersammlung ruft tausendstimmig: Xa chell) W i r holen un» den letzten Fetzen Lantz»ndtz«« letzten Pfennig wieder!(Mimiteirianger Beifall.) Du, o©ott, laß un« n!«bt im Snch, wir weiden un« seldsl nicht»n Stiche lossenl Deutschland, wir verlassen dich nicht in deiner flotl Alle haben sich erhoben und heben die Hand zum Schwüre und rufen: Wirf chw ö r e a e»1 Dann stimmen alle an:„Deutsch- lawd, Teutschland über alledl" Km«>ntschtiehimg wird an.« nomine n:.Lisbcr tot al« GNavl" Feierlich erschallt darauf der Choral:„©in' feste Burg ist unser Gott!" Damit schließt die be- wegie Persam-mlung. Die Redner wurde« u-mdrängt und ihnen die Hände gedrückt. Aus Schlesien berichtet da«„Berliner Tagkchlatt", daß dort„eine Vewegnna im Ganae ist. dieandieTaae von 1813 erinnert." Die Bevölkerung sei restlos bereit, zur Selbsthilfe zu greisen. An einem Orte bat dies« Selbsthilf« auch schon gefruchtet. Da» Blatt teilt näm- (ich mit: In Groß- Gtrehkitz versiuch!«, Großtz»len den tlmgvg der Deutschen zu stören. Di« Menft« sang„Deulschtand. Deutsch- land über alle«", worauf di« Polen abziehen mußten. Wenn Dcntschlands Rächer immer nur„Deutschland, TeiiUchland" singen und damit die Feind« in die Flucht schlagen wollten, so würde niemand eiwoS dagegen einzu- tuenden haben, zumal bei dieser KampseSart Menschenleben nicht in Gefahr geraten können. Auch in Oppeln ist demonstriert worden.„Nach g«- neuer Zählung beteiligten sich estw 80000 Personen von insgesamt nur 85000 Einwohnern an der !dundgebmvg." berichtet da»„Berliner Tag«4latt". Da in Oppeln«ine ganze Anzahl Polen wcchnen. so müssen sich an der Demonstration nicht nur die Säugling«, sondern auch die noch ungeborenen Rächer beteiligt haben, von denen gestern in der Natioiwlversammlun« Herr Fehrenbach ae- sprochen bat. In Oppeln wollten auch die P o l?n einen Umzug der» anstglten. Der wurde aber von den Behörden verboten. denn er hatte da« von den Nevanckkrufern aezeichnete Bild von der„Einmütigkeit ganz OberschlesienS" ja ein wenig trüben können. Die TelegramMzeksur im neven Devlschlavd. Beim Haupttelegraphenamt in Berlin befindet sich. 6 Monate nach Ausbruch der Revolutton, eine neu eingerichtete Zensur- stelle, die sich nicht allein«uf die finanziell verdächtigen und auf Pressctelegramme, sondern auf all« Privallele- g r a m m« erstreckt. Unter dem Vorwand,»ie Telegramm« auf sogen, spartakistisch« verdächiigkelt ,u untersuchen, werden alle Telegramme auf ihren eventuellen politischen Inhalt hin einer Kontrolle unterworfen. Dies« Zensur ist nicht allein telgraphenamtlich. sondern auch militärisch. Die ielegraphenamilich« Zensurstelle ist in»«biet. lnngeu getem, mch zwar tn etne fsir die Inland-T«legraw in die.Ueberwachun,»st«lle für Au«la n d � g r a m m Di«>u«!and»tel«gramme, welche kantrollli werden wie in der KricgSzeit mit dem Stempel: y, versehen. Dieser Stempel wurde während de». Kopf, also auf die Borderseite der Telegramm« gesetzt. er bezeichnenderweise jetzt auf die Rückseite gedruckt wir• Sa arbeiten in der Zensurstelle bei Tag« dauernd Beamte, worunter sich einige fremdsprachlich geübte befiMMw ist ihr« Ansaht entsprechend kleiner. Die finanziell»er a, Telegramme«erden»ur zur ReichSbank resp.»um Ministerium>« schickt. Di« politisch und militärisch �r;'' Telegramme dagegen werden von der telegraphen«»'"�„ � »nlitärischen Zensur stelle vorgelegt, letztere l. sich gleichfall» in den Räumen de» Haupttelegraphenaw> � zwar neben dem Dienstzimmer de» Telegraphendirekior. irägt>i« amtliche Bezeichnung: �..n«' «DfizierdelGarde-Kavallerie-Schützen-K� In dieser militärischen Zensur, d-ll« sind ein �"&L W von D u I» n g und ein Rittmeister tätig. Der»*er •{filier' de» Garde-Kav.-Echützen-Rorp» entscheidet,»b � gramme, die ihm auf Grund der amtlichen Perfügun»en � werden, befördert»erden dürfen oder nicht. Ihm bes»"*» dächtig erscheinende Telegramme läßt«rturchRotz r j*®'*,1(1 dem«»en-Hotrl zur Prüfung schicken. Im**,„Kj »ich dann endgültig darüber entschieden. Beispiel»wc>i ein« Anfrage von. der UeberwachungSstelle für vu»land»telez wie folgt- Durch Rohrpost! Haupttelegraphenamt Berlin, Uelerwachungdsidt t Uu»land»t«legra«me im Biereck*• An da» Kommando L ü t t» i tz: Srbitten Mitteilung, od da» beiliegende T«letr»m« Wa» ha! stch durch die Revolution Einige Kamen. Sonst nicht». Bor dem beherrschten u.id detrogen Tudendorff» amiliche len ganz Deutschkond. Jetzt sind die Stellen de»®* L&üW kommando» tt ü i t w i tz und der Gard«-Kavallerie-TV Division an der Arbeit. Da» ist der ganze Unterschied. Der Nordprozeß in Mabil. Der flloifde?erk«ndiwns»iag bringt zuerst die. s, der MitzB-iedoe de» Bollzugdeat« Weg mann und* u 1' � wie de» Zenirck'valtmttHl � dieser Angelegenheit wären. Die Verhaftung der hätte noch dem heutigen Recht erst ersotgen können,* gewisse schlüssig« Beweis« für ihre Schuld vorgelegen Man könne heut« nicht mehr wie im Mittelalter Wegmann und Rusch erklären darauf, daß ihre Atmeiflinfl � da» Kriegsgericht noch fortbestehe. Di« beiden ermordet � föntichfeiten hätten international« Bedeutung gehabt,„titU1 sich um em politische» Verbrechen, da« ganz ander» � werden müsse, al« e» bi»öer geschehen. Rusch verweist vor allem aus die Tatsache, daß der � mann P e t r i noch nicht unter Anklage sieh«. Er habe feine Roden im vdenhotet die Soldaten zu ihrer Tat an»„ pil Buch heut« geht da» Gericht über diesen wichtigen Pu" Schweigen hinweg. Ges:h!echis-Srzl?him und Schule. von Dr. S. Drucker. Die Schule hat bisher ihr« Aufgabe, di« heranwachsende Generation für» Leben vorzubereiten, herzlich schlecht erfüllt. Mag auch der Lehrer seinen Schülern noch so oft da» SPrüchlein vorgesagt haben: Nicht für die Schule, sondern jür da» Leven lernen wir,— fast seine ganze Tätigkeit erschöpfte sich doch darin. da» Gehirn der Kinder mit wenig brauchbarem Wifsenekram zu füllen. Wie die Schürfung de» Geis»?», so wurde auch die Stör- kung de» ilhorakier» verncnchlässigl, Statt in den jungen Men- ichen Nächstenliebe, Wahrhaftigkeit. Selbstgefühl zu weSou und zu nttfaltem erzeugt« man Selbstsucht, Unierwürfigkett. Liebedienerei- Kit gutem Recht nannte der alte Liebknecht die Schule eine Drei- inoanstalt, die die Menschen für die Kaserne und den ObrialeitS' tz«t obrickteto Wenn die Augend in» Leben hinau»tral. sehtten che nur zu oft die Waffen, um sich in dieser Welt de« Kämpft« dehaiipte« zu können.„ Auf keinem Gebiete der geisiiigen und sittlichem Fortbildung hat die Schule so scdr versagt wie auf dem der geschlechtlichen Erziehung. Da» Verfahren, da» im Siternhau» gewöhnlich gedan- lenlllö geübt wurde, da, Verschtveigen all. r mit der Fortpflan- zung de» Menschen zusammenhängenden Tnnge. Hot sie in ei" wohldurchdachte»©«item gebracht. Nirgend», weder in der Natur. zr schichte noch in der Mrnfch'entunde noch in der Gefundhc'i!»I«hre wurde die Snfttehu.ng de» Menschen aitch nur gestreift: für die Lehrbücher existierten die Fortpslanzunglorgane überhaupt nicht: ,us den anatvmisttten Wandtafeln vertrat ein Feigenblatt die hifeeren gleichleclitSorgane und die nmer«" ließ der Zeichner geschickt unter der Fülle von DarinschHingen bcrsclpvinden. wenn er nicht gar mit der Enthiillung der GeWinnch« de» Menschen- leibe, schon unterhalb der Nieren aufhörte. Die Bibel und di« Klassiker wurden erst von allen Hinweisen aus di« Geschlechtlich- feit bei Menschen gereinigt, ehe sie für de» Schulgebrauch geeignet waren. Ter Mensch sollte der Fugend al» geschlecktlo» dargestellt werden. Daß er e» tatsächlich nicht ist. merkten dl« Schüter natürlich schon früh, durch eigen« Beobachtungen betehrt oder durch ältere Kameraden. Wa» war die Folge l Der Lehrer, der bisher«eben den«lwm al» der beste Berater und Freund galt, erschien minmehr unztweriüssig und unaufnch- «vi,\fcr-S C�To-w-rrTv*- X.3# nicht ander» wie da» gläubige vertrauen zu Vater und Mutter, deren Storchgesclüchte jetzt m» Lüge erkannt war. Aber di« neu« Erkenntni» mußte verborgen werden, denn sie war offtubar gegen den Willen der Erzieher gewonnen. So bemüht« sich da» Kind, dauernd eine Ahnung» losigkeit vorzutäuschen, und so gewShiite et sich»n Heuchelei. Lehrer und Schüler wissen« daß sie sich aegenseitig veirügen, aber sie versuchen, ehrlich zu ßheinenl Dieser„Lügenbetrieh"— da« trefftnde Wort te» Pädagogen Fr. W, Foerfler!— üb! nicht nur auf die allgemeine Sittlich. feit de» Heranwachsenden einen verheerenden«influß au», son. der» ebensosehr auf da» geichiechiüche Suchsinden. Ganz logisch folgert der junge Mensch: wenn meine kllern und Lehrer mir die Wahrheit voe-m Haiden, dann ist die Zeugung imk Entstehung de» Menschen sicher etwa» Unreine» Niedrige»,»en Menschen B« schäineiibe». Für ihn ist nun da» GeMechtsleben feiner Natur- lickfeit und Reinheit entkleidet, bald ist e» ch« al» Gogenstond 'eine» Witze» und Spotte« gut gen» ig. Zerrisse» sind die zarten Fäden der Freundschaft und Kameraöschoftlichkeit, die ywn andern Seschle.ht hinütengingen: atr ihre Stelle treten Geringschätzung >-nh»eftihKroheit, nicht viel spät« zeftv sich ihnen Lastern- h e i t zu. K Dir Fri'chreift de» Geschlechtßsinn» in feiner nicbrigen brutalen Forin ist die ganz„atürUche Wirkung de» Fehlen« jeglicher gescbt echt l icher Erziehung. Jahrelang ärübeit da» Kinb, um selb- ständig hinter da» Geheimni» der Mens cht oerdung zu kommen, seine Aufmerksamkeit liegt stet» auf der Lauer nach neuen Beob- atfili'nnen, an«"suffillig rteftindtnen Brnchsiniken fttckrt r» siib ein vollstäiidige» Bild herzustellen und immer ist die Phantasie tatig, um da» schon gnvniiiKiw Wisse»»u»zuschmücken un» zu ergänzen, So muß da« gi-schlechtlich« Füllten und Denftn in den Vordergrund de» geistigen Sein» treten: e» wirft wie ein Reiz auf die reiftn- den Fartpflonzungtorgane und erhält»ou diesen immer wieder neue Anregung. Niemand ist da, der da» dumpf« DeSagen noch ge. schlecht! icher Girckabimg lindern und ableiten konnte. Eo fotgt der Unkenschheit der Peel« oft stich schon die de» Leide». Die künstliche Besriedignng de» GchchlechMriebo« ist in der Jugend übercm! weit verbreitet. Kompetenle Beurteiler lchli«. ßen au» ihren Umfrage», daß 00— 100 Progent der Heramvacksen- ven dieser venrrung anheimfallen. Sie büßen che«„heimlichen Sünden" gewiß nicht mit einer so schweren Gesimdheittzerrnt- iung, wie sie geschäftstüchtige Heikboflissene nicht müde wer Jen in jUo-aAo-n„utv öcamidre»«s-oi-büno» m hetcku-ttdenr immerhin wird die körperliche und geistige Entwicklung ungünstig be gernügend ihrer Pflicht lvwußt geworden, alle Kinder fl" auch nur mit dem(«rmentaiitrn Wissen auegiistatten «im J-chi hundert verging, bi» die Reformbedürftigkeit � I1' tkrziohuiigemethode von weiten Kreisen Aar ersaßt Pädagogen hatten erst durch den Audbou de» Schulwesen» gr« Gelogcnheit erhalten, die Wirkungen de» überlieferte# tuschungKsystem» zu brobackien, die Aerzlr waren dri � streben, die mit dem Anwachsen der Städte erschreckend ak greifenden Gesckl-echt»kran-?heiten enz« dämmen, immer auf die Unwissenheit der Jugend«l» eine» der stärksten v � nisse gestoßen. Seitdem ist oer Ruf nach der»i»iüp>"�' j/ ptanmäßigen geschlechtlichen Erziehung unermüolich erh«� den. Zahlreiche Bücher unft Zeilschriston. vereng und Versammlungen, auch die Tagespresse warben für den/ versuchten die vrmntwortlichen Stell«» zu beeinflussen u' � wärt» zu treiben. 1001 fetzte die von Prof. Blaschko geleitete Deuts« sellschasl zur Belum pjung der Geschlecht»� � tzeilen bi« Friv der SexualpSdagogik«»f die/ Mbming ihre» Kongress— und ließ oa» Problem von hettw� J den Sachvoestäichigen noch allen Seiten hin erörtern, jnub*#«wneinickaMcho».»teichg»ich»e.a» Aobaire» von l i«� j r« I m0mn> Mttwoch Zahlabens in Groß-Serlkn Gewerkschaftliches. Eabctage de» Unternehmertums. bei<'m 9- Mai von sämtlichem Arbitern»ni>«nisestcNIcm " i i M.?»rwrrki, der Leutschen Waffen,«nb«u- i*}, k> l e n Bkklin-Borfigwalbe a&fl-chji- Ith bcschöfliflien sich tue CerscMiimtlit« � tre� de» Werke», bie hier ganz befand« r» trab»u- K���"er«»ireMan vefserdet sich in B-rlin, da» Wert Hai T»---«•v temon•nrrmoer»n löcriin, ikw»cti qai Helten m1rLf.- ta imfe bi«©eiriebileitum in allen«ngele�'N. W uiü. ic j; n»uvor vechanvein mutz. Ta» fichrt naeurgemaj, Äufaminenarbeiit«. würbe den Arbe tern ein sech»t<>itiache nicht im Sinne de» von der Arbeilecschosl gewünschten Räte- syslem» liegen. Die von dem Haupt-, Ortsvorstand und Verliner Lihnkommis. sion auszuarbeitende vorlag« die Richtschnur der in ganz Deutschland für da» Btichdru«r soll ein Ttangel«n Arbeil konstruiert werden ieitung. ��«bvuwg von vcsteuuetgen feiten» der BetriabS- 8t R e» m o n n vom PollmigSrat und Bruno "Püftri,,!.. Metallarbeitert'krlwnd iHwef-n in längeren dleßiiiKiIn 9 e beatzsielstitzite Gado age bei Sirotzfirmen der derktttd ,!I?"®enofse M a I k o w» k i vom SM tut«arbeite t- Muw, ,i.n interessanten»uskührungen über die Sitt- Von bl- Werdeqang der Arbeiterräle. ll« Uoin,..... v n uitnl unn wurde»ine Resolution eimsdimnwg an- �>i°n in A?,.lchfirssten P...ch einlegt gegen die von der Di- Kesselschmiede. Ein« gut besuchte Versammlung der Resses. schnrieder tuv» Helfet At..tSeriin» bejchättigSe strii am Sonntag mit dem 5totlektwaktlonimen. Nach einer lättgeren Aussprache wurde der Beschlittz gesatzt, da» Abkon'mcn in seiner heutigen Zorm zu knn- digen und dem verband der Berliner Melallindnttriellen besri-stet« Aordernngen zuzustellen. Weiter wurden einstimmig eiste Reso- intion anye nommen, in der Protest eingelegt wird, datz der Be- iagrnttgSzusuwd noch lmmcr besieht. Befördert wird die sofortige ttcrfhedung desselben und gleichzeitig die Eallasserng der poltttscbot Jiihastierien. Ferner imrit entschiedener Sinsvruclt singelegt gegen die unerfüllbaren Friedensbediiigungen der kapitalistischen Entente- regieruitgen. die geeignet sind, da» deutsch«. Proletariat in dauernde Snoverei zu werf«« und den Kdm zu neuen Kriegen im sich tragen. Di« versanuttlttng protestiert« aber auch gegen da» ver- brecherische Spial der bürgerlichen Presse mit dem«--danken de» Sie erwartet von den I fßrukrwriem b,t En-enteltt..der Solidarität tm. Kamps« gegen. tut, Iii Irl April�fgeworfeuen Fr�e der«rbei.Szeitv.rkt-.rzung präzisiert die Versammlung ihren Slandpuntt solgendermatze»!@» Ist sehr fcaglich, ob e« im Interesse der Arbeiterschast liegt, die Arbeittzeii zu verkürzen, um«rbeii»Iote unterbringen zu kön- nen. Bei der ofseiificbilWten Jnteressrn-losigtott der Utile rnehmer, auclt«u» tvelmi sehen Bründen. wird e» kaum möglich sein, einem größeren Teil der Arbeitslos«, Arbeit zu vvttchafsen. Wenn nächt von der Regierung dafür ß-esorgt wird, dah sämtlich« geschlossen«, Betrieb« wieder geöftne« unb zur noen.>ei�>igen, produktiven Arbeit umgestellt werden, wird e» unmöglich sein, da? Prcchiem der mmmmm' iwran- etent .... ein«-t iretiton»> geo?i da» Werk belrefstnben Fragen fe« I»»- and der Buch, und Etelndrvckerti-Msvardeiter m»d beschlossen einstimmig, sich den Schiedsspruch deS Einigungiamic» z» eigen zu machen, in Berlin und Umgebung nicht unter 2.40 Di, ab 1. Juni 2,60 llli. pro Stunde, mit rückwirlender Kraft vom l. April, z» arbeiten. Sie verpflichten sich, wenn diese For« derungen bis zun, 17. Mai nicht bewilligt sind, sie sich durch den Kampf zu erobern. Tann nahm die Versammlung Stellung zu dem.Vorwärts"-?! rtik«!„Die Matzregelung der?lngesteit»»»it, die der Massen- '��i�beiier nahm erneut Stellnua zu einem neurn Verelendung gleichkommt,»u lösen. Krie«' �'8 lfpi< �r- daß nach einem 4 sh jährt» xg. aar,ffftle«rfctltee. Am Mittwoch, den 7. Mai. bCT Tiner» �.... A«« 8 Mark für alle gelernten selbständigen»rbeiler, L 60 Mark für -"rn nx vr-couegen, einen flfntKtttffij Plan av,n- unselbständige Arbeiter«I»«Nordbast» lwranzntreten. Ä'f&TK M. KW ÄVUk'sWW°-w...' w..W*. WM*....... ..c.n VI»»iottnenhige«u«n!»u«A erhalten, tifker "ur die Lücken im Wissen unserer Schulmänner ii&s.' fbinett,«t wcr» sie zur Hebung unv AWui�«tl»t «illenskräkl« in be««intern weht fähi"«» mache«,»e«« ä*jä btbvv Versöitlichkriten vertnehreu.— Den Abjchlutz der iklu�' iiih��ichen»etehrung lull d>« Aufklärung über di« ge>un-ch«U' sUt�. der W« jch I« chlVk ra nkh« i t« n bilden. Sie soll de» Leuten«i» drinoend« Mahnung und Warnung geyk" dt«, � wenn st« m die Jahr» der iDeschleZstseeif« kom,nen. Drt ��"»Mrlich und sittlich empfindenden Müschen wrrb\*«"i «Neichen Boden m jenem Ommov�» fl 1QIlcm Kongreß waren öII Vertreter des ÄuftuiminifktU "ffltmem uno«in Arzt zttgeyn. Sir erklärten sieb im !fid ve�Y" wit den vorgetragenen Anschauungen einverstande« Rtqg,"«"erten. da-tz selbst der Minister„mit Wobitm'll«'" der �it Ersieht, Aber so sehr die beiden Männer im verein • r«noeorn Fach.«u.«ii und Srörperschaften sich auch in �Sei,, tue vcnoirllichnnin der dermal» erhobenen Forde» ��ten � �8ien,— die reaktionären Kräfte im Kultusministerium '«nie NurSänveruuH. Ein traurigst Zeichen unserer Zeit. Verleiovs W Zevifch. wmwmmmmmsz m' �herein dl»«»a— geg � k � � u t t ch e n Künstler. Theater finibei am Frei» �> f e t• �|'P�0un® Han» Müller» Schauspiel»Der Di« sozialistische Studentenpartei deranstoltet« am Sonntag nachmittag in der Philharmonie ein« Vor» lesung moderner, mehr oder weniger revolutionärer oder besser p»z i fi st i scher Dichtungen. Der groß« Saal war beinahe ganz besetzt. Ernst Deutsch dem»Deutschen Theater' la». Er ia» T e l st» j, Werkel. Frank«, Hasenclever, Leonhard. Cr Ia* gut. Do er eine schöne und leicht beweglich« Stimme und ein schöne» leicht bewegliche» Msicht besitzt braucht er diese guten Anlagen nur eben ohne besondere Mühe einzusetzen und da» Resultat ist gut. C« bleibt die Frage, wa« er wohl erreichte,»wenn er mehr geben wollte al» da», wa» Gott ihm gab, mehr al» da», wa» ihm in den Schoh fiel? Wo» er wohl»rreichte, tienn er sick Müh« gäbe, wenn er arbeitete— an sich nutz an seinem Stoff? 9r ist ein begabter und verwöhnter junger Echan spieler. Aber er ist hoffentlich zu klug, um damit zufrieden zu sein. Am besten Ia» er wn all diesen dichterischen Protesten gegen den Krieg, über denen allen Talitoi».Du sollst nicht töten!" stehen könnt«, am besten Ia» er»Den Brief".«>» kleine» Gedicht von Walt Whilman. Da bekoninst eine Bäuerin in mitten ihre» kleinen Dorfe» zwischen Erntefeldern und vollen Obstbäumen einen Brief au» dem Lazarett: ihr Sohn ist ioi. DieS still«, saiiki«. kleine� Gedicht redet eindringlicher, unaufhör» licher, unaufhaltsamer gegen den Krieg als hg» groh« und edle PakhaS all der andern. Der einfache stumme Schmerz etne» ein» fachen Menschen dewegl weit mehr, rüttelt weit«rusrührerischer l«m den Pfosten der Welt und am-Herzen Gotte» al« Ekel, Zorn, Entrüstung und Empörung aller Dichter und Propheten. Deutsch la« da» still und einfach und erschütternd. Do war »r mehr«l» ein begabter Schauspieler: ein Mensch. H. S. «m Montag, den 18. Man 8 Uhr obend» veranstaltet der Gtirnerbund(Berlin) einen voctragSabend in der Aula de» Dorotheenstädt. Realgymnasium», Georgenstr. 80/81. E» sprechen u. a. die Herausgeber der Zeitungen.Der Einzig«" (Dr. Ruest und Myiconat>.,id„der individualistische Anarchist" (Venedict Lachniannj. CintriltSkarten: 1—5 M. Für die Sommerspielzeil in der Volksbühne, Theater am Büloivplatz wurde W, Kicnzl» Oper»Der Kuh. reiaea"»"« Ausfützruna«—genommen. Vergniigungen der Noskejünger. Mit einer ncerstvürdigen Gelassenheit berichten einige DerlineA Blätter über die Störung einer Versammhing, die vor einigen Tagen in Berlin stattfand. Am ausführlichsten wird die.Vossische Zeitung", au» der wir folgend«» erfahren: Zu einer Schietzerei mit Handgranaten und Gewehren kam e« gestern abend anlätzlich einer Versammlung de« j ü d i s ch» l i b c r a I e n Inge üb verein» in der Philharmonie, in der eine klnzahl Aiitisemhen die Ausführungen der Rcdner(Rabbiner Dc. Vogel stein-KönigSberg und Kellermann-Berltn) iilter reiiaiös« Themen durch Zivi scken rufe störten und deshalb au» dem Saale gedrängt wurden. Es kain z» einer Schlägerei, in die sich auch Soldaten ani einem neben dem Versammlniigssaal liegenden Raum miscUen: bald »rtiinten auch Schüsse, und die Ruhe wurde erst wiederhergestellt, al« die herbeigeruscne Meine Polizei truppe durch eine Abteilung - StegierungStruppen Unterstützung erhielt. Mehrers Personen sind veuietzt, Ein anberrt Blatt behuiiptet, datz e» Leute eineri Regle- rungStruppe waren, die dort mit Handgranaten und Ge» wehren hantiert haben. Dieser Vorgang erinnert an die blutig« Sprengung der Verl» fmnmlu»» in Steilin. S« zeigt sich immer mehr, datz die Roske- jünger eine Sandpiog« niät nur für die Arbeiter, sondern süt? da« ganze öffentliche Leben stndl � Sie wollen sie hlerbchallen. Die N nterschri ft« ns» in ni l u ng für da« Hieebkoiben der Trup» Pen dutch Hausbesitzer und verwaiier geht rüstig weiter. In vielem Häteseru zirkulieren Listen zur Uniettschrisi, in denen gegen eine ZUtiiAziehunp der Truppen petitiowieri wird. Die Truppen seien nötig zur Aufrechsterhaltung von Ruh« und Otzdnun». Naäzgerade nceitz jede» Kmd heute, wie eS mit deren Ruhe und Ordnung steht. llebcrall, wo Truppen hingekommen find, ist eS erst zu Unruhen gekonime-n und mit dem Au-genblich wo sie weg waoeer, wurde e» lvieder ruhig., Wie eS insbesondere mit der Ordnung bestellt ist, die die frei» willigen Truppen ausüben, beweist ein Bliek auf die Schulen und andere ösfenilicheit Gebäude, in dcuen dies« OrdnungSlkute unter- aebracht waten. All« G-meinde�hörden in Grotz-Berlin können ron dem Ordnnngtzsinn ein Sied singen. Die Mieter, denen ein« solche Petition vorgelegt wird, sollten die Unterzeichnung der Listen riindweg oblebnen. SS sind ohnehin Matz nahmen getroffen, und zwar in der Mill- lärberwaltung, datz den Truppen vom Stabe Lsttdwitz die Kasernen«im UnlerkunflSort angewiesen iverden. E« ist unverantmorthch, wenn eitpg Arkteiter sich dazu hergeben, durch Unterschrift die von ihnen{'«fixe beklagteu Maßnahmen noch zu unterstützen. Mehr Einsicht. In letzter Zelt find auf den Vorortstrecken keine Karlen mehr ohne F.ihrtauSN>eiS zu bekounnen. Sogar der Berkehr von einer zur anderen Sta.ion Ist dadurch unterbunden. Die örtlichen S'ellen, welch« die Fahrlausweise ausstellen, erhalten eine sehr beschränkte Anzahl und sind angewiesen, nur in dringenden Fällen Auviveise auszugeben. Wenn nun die kurzen Strecken gesperrt werden, vermehren sich natürlich dl« Antragsteller und nehmen denen, die in dringenden Angelegenheiten reh'en müssen, die AuZ» weise weg. so datz hierbei grotz« Unzniräglichkeiien entstehen. Di« Eisenbahn sollte doch kurze Strecken freigeben,»m die Erbiite- rung, welche naiurgemätz durch die vielen Scherereien hervor» gerufen wird, nicht noch unnütz zu v-rgcüs>ern. Speziell denen, die zu den Friedhöfe» wollen, ist damit eine unsinnige Fessel an- gelegt, datz sie den Rachtvei« der Dringliiikeit zu erl itten haben. Beionder« Klagen werden erhoben von Personen, die beispielsweise ihre auf dem Friedhofe m ArnSkelde liegenben Toten besuchen wollen. Hier sollte Abhilfe geschaffen werden. Die Heil Dir Im Siegerkrantz» Zeit nid» anpassen. Ein Leser Heil Dir im Siegerkranzk «WS« 'führung pt« Lampen.......-,> a.'- Mtfi! stch wikder in BetMgi' Z und fpiflle Nt».n ch d och gar zu schone Lied»Heil Dir>-.< Siegeckranz. Wir Berliner Wan» derer sahen un» gegenseitig vcrwunbert an. während indessen wohl alle Zuschauer, ob grotz ob klein, diese» Lieb durch Gesang bc- gleiteten. Als wir uns nach dlicl-ot Sekunden von dem Schreck erholt hatten, I letzen wir, einen schallenden Protest durch den Saal sausen. Dessenungeachtet folgte dem»Heil Dir im Siegerlranz" »Id, bin ein Preutze", u- a. m. Al? unser Proicst immer lauter wurde und sich eine gewisse Unruhe bei meinen Kossegen hemerlbar macht», verwies man un» ben Saal, j>r man wollte un» hinaus- Herfen. Um aller Rautereien aus dem Wege zu gehen, hatten wir nn» dann enischlosseu, diese monard-istis-d« Kundgebung zu verlassen. AI» wir dann im Heu die Müdigkeit von un» schüttelten, haben wir et un» zur Aufgabe gemocht, unser« lieöe Freiheit von diesem Vorfall in Kcnntnis zu ietzen.„Heil dir im Siegerlranz" ist jetzt Tninipf. dank Nosles Arbeit I «irderschiinewcide. Die MchrheiiSsozlalisien gaben Im..Bor» wäri»" vom 7. Mai Rr 231 von der KreidtogSwahl unter der Etzitzmarike:.Wie st« ihr Wort halten" einen Bericht, worin sie mt- fe« Genossen beschuld. gten, entgegen vorheriger Verabredung nicht f« mw RATiMWM* stcstimm« 3« haben, so datz durch da, Sa« ein Yurz,rlich«r wsrd-n fei. ,fn Wirklichkeit tru« t» sich oder so»u:«w taße der— Eonnaben», den S.«ai— morjKn« 6 Uhr, kam ein Vertreter der Mehrheit und eWnrle. tht Kandidat tetsiie zurunsto»«nsejei Kandidaten.»Sofien Reii»fl»n, zurück«ich»erden sie gleich geschloffen für Krimann im Möen WaWgaw ftiamen. 10 Minuten vor der Wahl erklärten »nl!«dvch d»e Mehrhenler. auf»ruich der Vorgänge, die sich in den Ä«wi»»erf«ten adgespielt Gaden, mühten sie von ihrem«er- »rechen zurücktrete»,«ls» e» paht#nz genau, nur muh e, dei den MehrheUlern helj»en: Wie mir Wart halten, tiefe» zur «ufflärung. 1 .*"1'**'«efSlochtKrankheit«. Am 14. Mai. adend« ».u«, finden ZuhtdUdervortrSge für Krauen und MSd-ben über »Gut stehung, Diahren»nd Verhütung der SefchlechtSkrank. deich» statt, twfe vortrage finde« in allen Stadtteilen Nerlin» sta.t.«ich Mar: Sn.fenstädt. Gcharnafimn.«feimstr. 59, Redaerini 3r«u Dr. fiauravarn«önigstäSt. Aealzhmnasiuin.»lisabeth. -ra�e V7. Redner: Kacharzt Dr. Lewitt. Königftädt. Oberrech. nie. Pa>teurf»r. 44. Nednerin: ffrauenärztin Dr. Wygodzingki. omm!en.#n,nafiu«, Warmser Str 11, Redner: Frauenarzt »r.»tax Hrrfch Luisen-Gymnasium. Turmstr. 87. viednerin: Krauenarztin Dr»ergmann Suifenftüdt. Oberrealschule Dre». iener Str. 11, Krtner: Dr. Haeschmann. B.«fachtfortbiliurgi- fchule, fange Str. 81, Rednerin: Frauenärztin Dr. Torde». 6�inftr' 81'««dner: Facharzt Dr. Tal man. vnmntt frei g.,,� kn»ch.ntuderk«NIfe»in der hat W Stadt SchöneVer« am Cübsiran)) der fir* S�-itte eingerichtet. �»"e Pu»fünft ertetfi die«udkunft». und Fürsorge,'telle für Tulderkutofe der Stadt Schsneberg. velglaer Etrahe 18, fomie �e»eemöltung der Kocher Heilstätte SchS�cherg in Wyk auf Föhr. <2 iwf i re Studenten Wrben um»dressviangi�e gebeten an: Ar. |kii«Cemeii*f«oft fojialifHfcher Hpethefet,©efchöf Riefte; Leipzig. Pmlnk�sinzhe 20. Smr frrfthme SdegierungSorot Rudals Martin spricht heute «denb 7/i Uhr in dar v'hÄottranie: UÄer die heutige Lage und "« veB»a Achtung aller vermögen über 160000 Mar«.(Aar. Jen de» SC. Worth»»« ubB»»khe u. Back.) »orfrege für TlrVttter wch•rdefterf««** im Mief wem. Äuf �ewnla�Hng de« Herrn Direktor Niegan» vorn Alten Museum sollen in finikuwt jeden Eann-agamrgen iwvwrtg: Wiche yarrräge für Arbeiter und Ärdeii-eriwwrn fiuttfchfceti.' Hiunstverstärchia« Herren stellen sich Kwanglo» gu bildenden Sruppan zur verfu- f und erklären in atlaemeinverftändticher Wense die Kuicht» merie. Jede meiWre Au««'cht erteilt Herr Dir. Wiegand, Del Bentrum 1005, von 10— 8,»der öet COiwtmn de» bartige« Anbei t*. «udicknifk». Rech. Krause, Femnvaei bei Alt«, Museum». siaicTunrisiialrr vuad bat«,i,D,b« ick)«» igte» UA» AtlejerWiHaa. blieb«»»», OriagruPp, Th-rlottauburg. KtiMmach ad-ird, 7 Uhr, fm v«tk»h»u», Siajtninftr. 4, Drtegrupeenwrsammlung. Th»««: Di« Zugeftüntniffe de» Viazisteat« d»i ßtaW Ah«rlotl«nbu»g.— Oha» Ri!» BUaifhait« k«in Zutritt.— Aufnahm» n»»«r Mitgli»d»r. Reich»»am» der RechgObafchSbizt«« IN»»damalig«! Rrioa�ell. nch«»»: Beklian dar chmt«?blchk»n»n, BazirkegMiyp« P» n h o w. Offemücha veifoMmIung«m Min«och in dar Kala dar V. vaMatnd«- schale, A«nli»«, Wollaniistraha 181. Ass den Nzssissklsse«. t Jtratj. Morgen, WHwech, den 14. Rat. stndat der gemeiafchoft» Iiche Zahl ade vh dar 18. Abi. bei volgmaan, Lich'enderger Stroh« 81, statt. A«, rag de»»enassen leschka libar Räiarapublih. Diakussion. rhael»ti«aburg. 6.«, w p p e. Hm»nt mach, den 14. d. Mi»., gamainichofil�hat Zohlaband im kleinen Saal de» SolkshaufM. Mahl»darf. Hm Vitttwoch. dan 14. h. Sit,., ab-nda TA Uhr, lw Refleuionl.vürgerheim", Znh Kladler. vohnhiffirahe*0/81. Zohl- «fctnk. Um pünfelliche» fftfchtir«* aller Miiglied«,«trd gebalen. 5 St.: Stich Sierten», Schriflführar. »itmaeadarf. Am Mittmach, den 14. Rat. rttnk« S Uhr, finden 4 Abteilung,"ersommlungen Patt,«nd zwar bei Schilling. Lauen» burger C-Irahe 81: Pich«, vauledorner Sirahe W;»röfchh». cheisat« oll«« 900; Mauer, Duclocher Sirah» 7,»Aus kern Stadt- Parlament." Referenten: Sladto. Hardar, Hilbig, Lagodzineki, Marcullen. Saitanfe«. Mitemach, 14. Mal. abend, 7 Uhr. Zahlodond in fol» Sudan r»Halen: 1. Adlig, bei Raa«, Sodanllrah» 1»; 2. Adlig. k*l henk, Kronpringenstrnh» B; 8. Abt lg. bei Ischiutschlar, Long ha n»- strahe 1W; 4. Ab'.tg. bei A raufe, Schanstiohe M, ich»'vritz« Se». strohe: 5 Aitlg. b»t»rünar Baum, verlinar Alla» 904. 5««Ben tekrien Vortvag. Ihema:„JUlafinftem". veran:«arllich für die Steaaklion Alfred hterlagdgenestrnschaft.Freihält".».@.>«. b lltndendruälerei und verlagezefellfchaft m. b. lö I, I«» p, Aeuddiln— H, verlin.— Druck b»t H. Scktlfboueidamm 10 �)Ie freie TVät yttußiltrte QVodjenfdjüft bei 1/- �•7�* erf(f)tint am U. JRal Hui btmlnfatt: €'r5fnecfit'€iixtm5 �eidjaunffea aud dem �Veißanbla�- faaf Don QUiIfg"Jaecfer. .JticbcnSvctO anölungen In Dctfalttcä Aarf AautMp Oleudle HufnaQmt �öt�anblung bet pottüfdjcn Qcfangtntn ÜTUt idQUeltfcn T>Hbcrn Cleßfnecfitä Xotenmadft Ccjeignet von Aätt GßortßUbtr:: �djCießung bei@p anbauet'T) ftätten:: Aanfatuccn u. a. Ceo'Zof/toM CKoman.Der Deuftf (Zlnjefoummtr 20 �pf. S® Hbonnement ZRai/Juni 3R. 1.50 0?f./ unb 2 tinnen natp naepgellefert werbtn. nie mm$m DeuMimß. m Rdciie seilen In es! und weü 51/« Millionen Deutsche letrennt«eräen. ■'ämmsaas Tmwwrtarleltir■ JerbgEi| Bt»irk«vi>rwfcHAi»g Gred-_ Den Mitglied* m r«r Nachricht, daß nascr KWlcge. Jet ladustrioafbsJtar Albert BalleretSdt, von iar Firm» Berifemann. Mannlifvdorfaf Jlraße. am 9 d. M. t« Alter von 64 Jahren verttorbea lat Dt* Be*fdi)(umg ftoüet am MUtroch, den Ii. d M-.-j oaebm. 3� Utir.. vo« U«r Leieheubatl« de* Altea Paueis- IcirchhoU«, öerlln, SetAtr�B*. sUtt. Wacht*«!! D## MltfUedeni a*r K*ehri*bt. daß mkctc KaHesen. 1« Braß|0r| ua 6. 4. MU. 1« 4.1»er r— X j.krw. und der tkuKid oner WÜtodm Kittel, um 4. 4. M. im Ali»r»on«a Jaiirta«•ritorVoa»1,4. Ehre ihr em Anrienken! Die Bc*i/ kav»r«ra>tuMgi. PSe Internatlonalh BT* Wcchnaecbiiit Itr Thwrle«.Praxi« de« MarxUaius. b*rii»«Utt von Hwia LaxwubarK wad fraot Kakr!«ft, h*rau«- ftRabM vc n der Zectral« der KemwawiHti,#*,#* Partei I>eNMe«i«Nds. r>epa�asmi«or J«ad 3»rmchk. nt D#aaefa*»,t, den U. Mai» Prti« 75 P»K. kteotellvacea aimmt caijoten ____ LeipCtTC-KloJoMekockop, td aa»kt ainor Sir.%. 0cx)00000cc�xx-x>00cx)00000 I Nohen- Keuendorf. / Nm#h kxrxem KrankealaKd»hajb ans IC Vlai der j HaR()tkt*»i*rer de« VcrSoe.�a* der Bf##*f*i- Mihleaar Weiter Mama Ks«®rt m K. Lad,,»Iah r» DI, yr»»»«»Hau 4,r er 4t«at».| Im arm Ve-irnrhoan oim ,tli,dltr,»»» Bn-: rmten uuj Mit»,»«Her'«»•' Hnalrtrwa'Mm« »>»«» t»«chc,«»ii>ih4»Jlf rm«in KeUm�a. Cla«hr»,ae% A»4«,k,a ,»> ckw Haaintvorstsad«e* �«fbawil*««ter kfaaaral» uack plöw.aaarfcaltar. Da, Paraanal dar nauntvarwaltane. H»»rdi(Hiit n,4»t am Daaoenia» lt. Mai. anehm. '>4 Uhr vota prloddot Arailald««uv AJilahrt 2 Ulu Wrl««eBKr Uahnto'. IN» ip»aiti„ fSr>,h»a-Na»«a»»r<. | 94rka,w,r4,r. g»f a.tjorl, B*f»l*14» a. Slala« haMadtt»l,h raeaa'wtrti, dai Nix Stüfflinn, nolltn-iliotsSort. ScbiiflicScrStrsie S. Wir M«t»« ifle M»*r« AU,tt««»tea»umlade»Iah aa 4*»«« Adraaaa» ,M4mu.FraHiett* C.0«L«.». OOOOOOOOOOOOOCX)C>DOOOOO Potsdam. Usoar« S«»d,Mo, r«4»4Laae Windet»iah bei Bolmamw. Koiaar-Wlilimmatr. PI Vi» Zwua« wird»«»mehr 4»r*k n»t»nlr»Boa m» Hg*» ,»hr»»U«. Wir Hit tat»11« Pmi-aIm»- •eatvn. dl» Zmteai eicht mehr d»! der Pos«,«o»d»r» h»i dem tusinnMo SentUiear dlrehr z« bulall««. Vsriaa mfrelhftit". e. 6. m. b. H. Stotterer verl. zweck« Danvrhellaog die Heue Mycblair. Anfkl.-Sdsrilt kes�ai. l�ieafcel BnblfOtikarftri. X Torff marketifrel. aewie Holz Ileter» prem,!»ad»r»i»wert Fri«�tiKl. äoUWrrerdeh �h«1, sucht, MietÄbcoce WWW!'&(/ vtrltikitgf h»««' ,„iiii'. ▼erkAalich P'lar»� I euale 3 Uart«�-