klnzelpreis 10 pfg* Jahrgang 2 WMWWW� �»kion:«eriti,«W. sch�sb-utrtminm 191«. «�rech«: Amt Nord«,««SS und SS»«. Mittwoch, den 14. Mai 191* Nummer 22*> Morgen-)?usgabe Zusnat» kltrni d>, achtzetpalt. nonp«t«iIle)eile»der deren Raum 80 Pf».Kitin» Knjeizen' de» fettzedru-kte V»ri 40 Pf. jede» weiter' wort 20 pf. Ieuer»nz»zul!hlag 80 peoj. jamilien- und vrrsan>mlunz»anz«izer> jSBt der Zuschlaz fort. Inserat» för den dannif- f�zende» Tag mtgn, spätesten, b>, 3 Uhr nachmittag, bei der 4n?,MH»n ansgegeden sei». Ervedition: Berlin NW. 6, Schisidnncrkomm 19 Sernsprecher: Tin» Norden 97«« _ berliner-Organ bpr VmbbäntfsmSoMömwfratie&mtflfilanbs #####- r Der Wille der . Erklärung �abhängigen Sozialdemokratie m der Preußischen Landesversammlung. ift Alchen unl die Ententcrrgierungen vorschlagen, �ttiail'" ber er bedeutet einen vollen Sieg de« fcer®nlc,,te eine vZllige Unterjochung �»lke soll da? SelbstbeftimmungSrecht geraubt, "'cht»i,,,» losgerissen, die deutsche Bevölkerung teilweise � R' gefragt»Verden. klbtrenuung deutscher LandeSteile, die sllr dag drnder und die Ernährung Deutschland« von entschei- Äitn,}:.""tung sind, wird der Wiederaufbau der deutschen »acht J Ruf dag äußerste erschivcrt, wen» nicht unmöglich ge- ''e deutsche Arveiterschast dem Elend preisgegeben. Ilten T-"'uen fesche« Gewaltfrieden erheben»vir NnabhSn> �"u-krateu schärfsten Protest. Wir haben Bourgeois- � Hunzen Krieges den Imperialismus der deutschen »Wit aB<» Plittclo bekämpft. W ir haben alS '* Partei Mt. flc0Ctt die Wilhelminische Regierung *"* kämpft geführt, weil sie Frankreich '?br»chcn ikrir« erklärt, weil sie die Neutralität Belgien» brutal« � den rilcksichtskosen N>Bo»tkrieg geführt,»oeil sie "�land Kampfmittel zur Anwendung gebracht,»eil sie Rumänien den schlimmste» Gewaltfrieden auf- '"Hg auf«' besetzten Gebiete ausgeraubt und deren Bevölke» i» ds, irausamste behandelt hat. Wir denken dabei besonder» �"Niose 1 �"ugSarbeit verschleppten Zrhntausende von Russen, 2"ulen und Belgiern und an dir schändliche und rnt» �htlch: von zahllosen Mädchen und Fraue» in Seil' >n Belgien und im Osten. «g,.----------""——',----- �»Ich» to.1*'1 UUS allen diesen Gründen die kaiserlich imperia. bhä�.���ug»et» belämpfl haben, deshalb haben gerode wir b** Koziaidcmokrml» das Recht, df» Ententcreaierungen cntgegeniutreten, du---------—.«-------- die t*?*- lm�crialiftifch wie einst die kaiserliche Regierung Gig» ,1 Republik zerschlagen und knechten wolle«. � solch»/ 5" �virde schafft»«>» neu»«(-aß und Erbitterung: ®ic h t!rr,ei,e>�biert«en: Kriege. »nz/" �"h c Regirrnng i't m t t s ch« l d! ft daran, Mn®n.,cn,e(» furchtbare Bedingungen auf- ( b i A«,.®ir beutsche Regierung hat bi»«uf drn heutigen " d»-»'''.llrruudenverösfentlicht, dieDeutsch. . dewtf* Bm klusbruch de» Weltkrieg» dartun. �tun. I f Regierung hat bis auf den heutigen To, die Brr- >o«.n j" beutfchrn Volke, politisch belasteten»siännera über- �"llann schlimmsten Imperialisten, die Frankreich und ."igen �."bbedingnngcu aufzloing?» wollten ähnlich den» Die i/"nä'fl" fc'e®n,CH,e aus'rlegen will. '"«n Wehrma� Regie,»ng hat»ach der Zerirümmerung der , einen neuen Militsn»«,,,» '"»tn aufgerichtet, der im Ausland da» größte Miß- ""lhe Deutschland» FrledenSbercitschaft hervorrufe« ° bevorgerufen hat. Hinweg mit dieser Re- änn.A, Hinweg mit den kompromittierte» i»! g Hinweg mitde« neue» Söldnertrup. »dz«u, wird da» Ausland die Friedferiigkeit Deutsch- 'rdrn�g vermögen. Erst dann wäre eine Milderun, der r iu t(toaftBUnäett von den jetzigen Regirrungen»er Geg- �"Neb,"klärt den Friedengvorschlag der Entente -"'er»»?' � kordert da» Bolk auf, sich einmütig hinter ä n" �'nweg mit ve» neue» tvh», bann wird da» Ausland die Friedfertigkeit Deutsch- nsl. v?"ben vermöge». Erst dann wäre eine Milderung der vedjngun"———«.— ? C 5)J o � r_—--—•' ä*-—.«.— ■■ » n t.l in stellen. Die» iehaen wir ab. Wir war- -ii.n.ii' brutsche Arbeiterschaft, sich»inom neuen ttrre&!." Rausch hinzugeben, de« nur eine schwere und Hin,, vttäuschun« folgen würde. Der Rationoli»««» ist noch �"eschnre beste Mittel der besitzenden»lasten gewesen, die Ar- . eigA öv verwirren, ihr Klassenbewußtsein ,»«räben««» "''b'gen Interesse« der Herrschende» durchzusehen. Dessen Ii Qutf an« auch in diese« Aui»nbl>>< bewußt sein. De»halb lviy, ber Regierun, unser schärfster nnd rü�sichtsloscster �vdraebe dieser Regierung de» velagrrunßizustaadr» und cht»« käu»««, nnd wolle« wir nicht»«unoiii Hoden. BJh forder« efne wesentliche Mildern«« de» Urie, densvrrträge, aber wir können die Berantwortuna nicht übernehme«, de« FricdcnSvorschlaa der Entente abzulehnen, auch wenn er nicht wesentlich gemildert wird. Wir würde« sonst selbst dazu beiiragen, daß hunderttausende deutscher KriegSge- fange»« noch nicht zurückkehren! daß da» deutsche Volk dem H»n> gcr und der Arbeitslosigkeit noch mehr«»»geliefert wird. Dir Bourgeoisie weiß sich zu schützen, auch wenn die Massen hungern, diese aber«erde« dem Elend und d« Hungersnot preisgegeben. Darum verlangen wir» daß diejenigen, die für den Krieg»- auSbruch verantwortlich sind, die de» Krieg haben führen und»er. länger» helfen, den Krieg auch abschließe« und den Friedensvertrag unterschreiben. Wir rufen daS klassenbewußte rrvolntionärr Prolttariat der ganzen Welt auf. Die sozialistische Internationale wird nicht dulden, daß die deutsche Arbeiterschaft von der Bour geoisie der Ententeländer dauernd geknechtet wird. Schon regt sich überall im Ausland der Widerstand der Sozialisten. W i r appellieren an unsere Geoosse» in alle» Lau- der«! Sie stehen im schärfste» Kampf mit ihren Regierungen. Sir werde« sie beseitigen. Dan» ist die soziale Welt revolutioll dal Dann werden alle Gegensätze der Bölkrr schwinden, dann werden alle Schranke» fallen, jede Knechtung und Unterdrllcknng wird aufhören. Es lebe die Wellrevolutio«! Sie llnabhanglgen und der Friede. Bekanntlich erklärte Genosse Haas« in der National Versammlung: In verschiedenen Zeitungen wird metner Partei flir den Fall einer Regierungskrise zugemutet, den Krieg formell zum Abschluß zu bringen. Meine Fraktion lehnt diese Aufgabe ad. Sie erachtet«» für die Verpflichtung derjoni- gen Parteien, die die Kriegspolitik unterstützt haben, auch den Abschluß de» Kriege, herbeizufühoen. Diese Erklärung ist den Gegnern sichtlich unangenehm. Der„Vorwärts" erlaubt sich sogar von einer„Täuschung" zu reden: die Unabhängigen hätten zuerst den Anschein erweckt, sie wollten nnterschrriden, nun aber erklären sie, sie wollten nicht, die andern müßten unterschreiben. Gewiß, eS könnte denen, die für den Krieg und seine Verlängerung verantwortlich sind, so passen, daß» i r jetzt für die Folgen aufkommen sollen. Wir sollen unterschreibe», und dann werden sie uns stürzen und von ihren NoSke- garden die revolutionäre Arbeiterbewegung massakrieren lassen. In Mrkllchkeit scheuen wir durchaus nicht vor der Ver- antwortung zurück für das, wa» wir al« notwendig und den Interessen des Proletariats entsprechend erkannt haben: wir fürchten unS nicht vor der nationalistisclwn Gegen- bewegung. Aber wir sind nnS bewußt, daß uns gegenwärtig angesichts des entfesselten Nationalismus und der Spaltung der Arbeiterklasse die Macht fehlt. Die Ncchtssozialisten haben durch die Entwaffnung der Arbeiterschaft, durch die Bewaffnung der Bourgeoisie und der Bauern, durch die Wiederaufrichtung dcS Militarismus der Noskegardc» dafür gesorgt, daß die Situation ein« geradezu verzweifelte geworden ist.# Wenn die gegenwärtige Regierung unfähig ist oder nicht willen», den Frieden zu unterschreiben, muß si« ver- jchromden. Dann aber bramhen wir eine Negiming. die sich auf da» gesamt« Proletariat stützen kann: eine rein sozialistische Regierung hätte die Kraft, da» Notwendige, so bitter eS ist. zu tun. allen Widerstände» zum Trotz. Wieder sind ed die r e ch t» s o» i a l i st i s ch e n Führerund ihreTaktik.die diese Lösungsniöglich. keit Verbindern und das deutsche Volk in eine fürchterliche Katastrophe hineinstoßen. Terror in München. In München herrscht sei dem 1. Mai der BelogermrgS- zustand. Hundert« sind den Kämpfen und dem StandreÄi zum Opfer gefallen, Denunziationen. Verbaftunaen. Haussuchungen sind an der Tagesordnung. In der Sprach« d« Negierung heißt das:«München ist befreit. Ruhe. Ordmma und Sicherheit sind wieder hergestellt." Am 6. Mai wurden im katholischen VeremShauK 24 junge katholiscke Leute verhastet. inZ Gefängnis mm Karolinenplatz aeb rächt und dort niedergeschossen. AlS endlich Offiziere eingriffen, retteten sie noch einen Schwer- und zwei Leichtverwundet«. Die anderen waren tot„Ein folgenschweres Mißverständnis" nennen die„Münchener Neuesten" diesen Mord. Man hatte die Gemordete* für„Spartakisten" gehalten. Gegen deren Niedermetze- l»ng hätte das bürgerliche Blatt anscheinend also nichts ein- zuwenden gehabt. Die Mehrheitspartei hatte in den ersten Tagen der Besetzung einen Aktionsausschuß gebildet, um Mißbrauch des Standrechts zu verhindern. Am 7. Mai brachte dir mehrheitssozialistische„Münch euer Post" folgendes Be- kenntnis:„Der Aktionsausschuß gewann durch seine Wtig- keit einen so tiefen Einblick in das herrschende Verfahren der ungesetzlichen Erschießungen, der willkürlichen Verbaf- tungen, der überhasteten Exekutionen, der brutalen Gefan- genenbehandlung. daß er sfch genötigt sab. eine besonder«! Untersuch ungskommission über die Dur«- fiihrung des StandrechtSverfahrenS bei der Regiening Hoffmann zu beantragen." Ist diese KommWon fitiflcsctzK Man erfährt es nickd. Man erfährt überhaupt nichts. Die Zeitungen kfav eigen. müssen fchlneigen, denn es wird eine rücksichtslose Vor« , o n s u r ausgeübt. Dafür ist die Stabt überflutet von den wildesten(B* rüchten. Man spricht von 4000 Toten. Jeder deS SozialtS- mu» irgendwie Verdächtige beinahe wird tot oder verhaftet! gesagt. DaS Oberkommando aber. daS eS in der Hand hätte. alle Gerüchte niederzuschlagen, wenn ei Zahl und Name« der Getöteten bekanntgäbe.— schweigt. Und e# weiß wahr- scheinllch. warum ei schweigt. Denn schon das Wenige. waS man genau weiß, reicht nuS, um mit Schrecken zu erfüllen. E g e l b o f e r wird verhastet und auf dem TranZvoxi gelhncht. Landauer wird verhaftet und auf dem TranS- port erschossen. Sontheimer wird bei dem Kommu- nisten L o b mer gefunden, der bekannt ist als Gegner jeder tri_- t-L i. wie.— r t— die„Neue Zeitung" nennt in ihrer FreitaaSnummer sechs Namen von ganz„Unbelasteten", ganz Unschuldigen, die man niedergeschossen hat. Der erste von ihnen, ein Gvm- nasialprofessor Horn, wurde von seiner Frau toi am Wega gesunden. Er soll von persönlichen Feinden alS„Kom- inunist" denunziert sein, und da» genügte. . ttnd daS Schicksal der meisten ist noch unbekannt. Die FnedhosShallen sind überfüllt mit Toten. Sie liegen dort zu Hunderten. Männer und Frauen. Aber nur die An- gehörigen haben Zutritt. Wie viele irren von einem Fried- hol zum andern, um Gewißheit zu finden. Wie viele bleibe» in der tödlichen Angst.... r t r« Dabei rast die Tenunzicrttonswut d,e sinnlosen Ver- Haftungen und die Haussuchungen hausen sich. Schon im Anfang der vorigen Woche wurden über 5000 verhaftete gemeldet. Die Zahl muß noch bedeutend aestiegen sein. Die Angaben eines freimdliclien Nachbarn, man sei Sozialist. genügt, einen verdächtig zu machen, verdacht und Verhaftung aber ist w ziemlich eins. Gleich in den ersten Tagen sind in einer einzigen m e b r h e i t« lozialistiscfcn Sektion 80 Mitglieder verhastet worden. Da» sind Stichproben, die genügen mimen. Ich spreche gar nicht von der. Unterdrückung der kam- Mimistischcn Zeitungen, von der Sperre, die bis*»m 8. Mg, da» Erscheinen der..Neuen Zeitung" verhinderte. nicht von der Verhärtung ihrei NedakteurS. Ich will sogar von den Massenerschießungen gefangener Rulien, von den„Feldgerichten" schweigen, denen in den heftigen Kämpfen der ersten Tage die Notgardisten masseniveile ge- zpsert wurden. Aber womit entickutdiat eS daS Ober- Straßcnkompf auf beiden Seiten gefrevelt ist. Denn bis zum 80. April— das kann gar nicht fcharf Öerma betont werden— ist in München kein Menfchenleben geopfert. Es ist manches gefün- digt mit wilden RequWionen«nd unnötigen Ver- Haftungen. ES ist manches Törichte geschehen und viei Nützliches unterlassen und eS ist besonders durch den inneren Kampf der Parteien der Sache der Arbeiterschaft geschadet worden. Aber diese Fehler der Raterogverung »rasen sie selbst. Was München litt durch die Absperrung fccn der Außenwelt, durch die Lebensmittelsperre, das war nicht ihre Schuld. Dafür trägt allein HofftnannS Re- {ierung die Verantwortung. Hoffmann hat durch Tor- »rennachrichten, deren Unisinnigöeit er einsehen mußte, das Land gegen München aufgeputscht. Hoffmann hat Ver- Handlungen zuerst verschleppt und dann, als er soins Trirppen vor München konzentriert hatte, brutal ab- gelehnt. Hofsmann hat, a-ls die bayerischen Truppen nicht sturmbegeistert erchienen. die Reich Swelrr zur Hilfe gerufen, Hoffmann hat der Münchener Arbeiterschaft das unmögliche Ultiinatum gestellt: bedingungslose Uebergabe lind AuSlisferuirg der Führer. Das war eine entehrende Forderung, die niemand arvnehmen konnte. Hoffmann wußte das wissen. Er mußte wissen, daß seine Forderung ben Bürgerkrieg und endloses Bluwergießen bedeutete. Er hat das Blut gewählt und hat sich damit m die Hände des Militärs gegeben. Heute herrscht N o s k e in München. NoSlie und die �Sarde-Divisiom Und die Besiegten sind nicht die«Spar» takisten", wie alle Blätter befehlsgemäß bringen, sondern tie München er Arbeiterschaft, die sich für das Rätesystem ausgesprochen hatte, die ehrlich für diefes System gekämpft ljat, und die man nun niäderknüttelt mit Noskeschöm Stand recht. 900 Tote und Verwundete zählte bereits am 5. Mai der amtliche Bericht. Die bllraerlichen Zeitungen aber. hie angasichtS der zehn erschossenen Geiseln von bestialischen Scheußlichkeiten sprachen, nennen alles, was seither ge- Zchchen ist,.unangenehme Ereignisse". L'ordro rixne ä Varsovie. Die Ordnung herrscht in Warschau, meldete jener russische General, als in Warschau hie Leichen der Hingerichteten sich türmten. München herrscht die Ordnung.->' Viederholtmgen. _ Auch dfe Pr« u ß i sche Landesversammkuna «at am Dienstag gegen den von der Entente vorgelegten Friedensvertrag protestiert. Di« Ausführungen der Redner bewegten sich in denselben Bahnen wie die in der Deutschen Natianatversammlung. Für die unabhängige Sozialdemo- tratie sprachen der Genosse Adolf Hoffmann und die Genossin Arendte«. Unsere Fraktion gab eine Er» ilaruna ab, worin aegen den Gewaltfrieden protestiert, zugleich aber betont wird, daß die unabbängig« Sozial» demokratie schon gegen die wilhelminische Regierung ge- bämpft und darum das Redst habe, den Ententeregierungeu entgegenzutreten.� Die deutsche Regierung sei mitschuldig daran, daß und die Entente so furchtbare Bedingungen auf- erlegen wolle. Sie habe einen neuen Militarismus auf- gerichtet, und darum könne das Ausland an die Friedfertia- keit Deutschlands tztcht glauben. Die Arbeiterschaft wird davor gewarnt, fldi einem neuen notiono- listischen Rausch hinzugeben. Die Erklärung fordert eine wesentliche Milderung der Friedensverträge. jedoch könne die Verantwortung nicht übernommen werden, den Friedensvorschlag der Entente obzulebnen. Diejenigen. die für den Kriegsambruch veranstoortlich sind, die den Krieg haben fuhren und verlängern helfen, müßten setzt auch den Krieg abschließen und den Friedensvertrag unter pireiben. Zum Schluß werden die.Sozialisten aller Länder" ausgerufen, uns in dem Kampf um die soziale Weltrevolution zu unterstutzen. >. Die Ausführimgen unterer Redner und die Derlewng her Erklärung wurden von andern Parteien zeitweise mit Unruh« aufgenommen, die sich einige Male zu lebhafter Entrüstung steigerte, weil uniere Genossen den Schwindel von der Einigkeit deS ganzen Volkes nidst mitmachen wollten. Zum Schluß gab eS sogar noch«inen großen Tumult. Als bemerkenswert ist aus dieser Sitzung noch deson- fcerS festzuhalten, daß der rechtssozialistische Abgeordnete Graf au» Frankfurt a. M. diejenigen Arbeiter a l s Lldioten beschimpfte, die der Meinung siud. daß Der Friedensvertrag unterzeichnet werden mußte. Fürwahr fitn wackerer Arbeitervertreterl Hohe Avsprvche. WMMWW alle» daran gesetzt, am dir FnaCnm getreu pea sajMfSwniofeah'- sche» VrimbsöHen zur Ablehnung der Kriog�tredite— ton dem belgischen Giumarsch war noch nicht» dekarrnt— zu bringen u«S> haben in der entscheidenden Fraktionssitzung gegen die Bewilligung der Kredit« gestimmt. Vei der Wstumnung im Reichstag haben st« sich mit Einschluß Liedknech t» dem Fraktionszwang fchwe- reu Herzen» gefligt, um»n der damaligen Situatton nicht das Signal zur Parteistwttung zu geLcn. Sie haben so gehandelt, wie sie unter dem Zwang der Nmftänidr hamdetn mußten. Da».Bert. TogeW.* ist damit nicht zufrieden; vielleicht lese« einmal seine Redakteure die Artikel nach, die ste bamott, sehr kriegsbegeistert, ve�fentlicht haben. Sie werde» dann vielleicht in ihre» Ansprüchen ettso» bescheiden« Verden. ftmwwnS». SaS«f«ü Wh a39l Tage» eben Befehl erfassen hat:.Verhaftete dürfen nur nach standrechtlichemUrteilerschossenwerden Daß eS acht Tage lang dem Morden freien Lauf ließ? Die Antwort ist stets die gleiche:.Die Greuel deS roten Terror" machten all die« unvermeidlich. Nun sind all« diese Greuel von Regierun« und Presse sorgfÄtig«e- saurrnelt. Und A und O dieser Greuelsammlungen ist stetS der G e i s e l m o r d. Wie steht es nun um diesen? Am 30. April, abends, waren alle Verhandlungen von �nann abgelehnt. Bis Dachau waren die ersten ge- sangenen Rotgardisten vorgestoßen. Und da» Gerücht igte, aus den Kopf jedes Rotgardisten seien 80 Mark ge- etzt. Da sind in einem Gymnasium von aufgeregten, ver- hetzten, besinnungslosen Leuten zehn Menschen, zwei Weiß- gardisten und acht Gefangene, erschossen worden. Geiseln waren es jedenfalls nicht alle, einige gewiß standen unter schweren Beschuldigungen. Trotzdem bleibt die Tat ver brecherisch und wahnsinnig zugleich Aber— sie gchchcch nicht mit Wissen der Betriebsräte und der unabhängigen Mihrer, die vielmehr ihre äußerste Empörung sofort ausgesprochen haben. Ob einzelne kommunistische Führer darum gewußt, ist bis heute nickst klar. Und vor allem: ste war die Antwort auf daS blutige Vorgehen der Weißen Garden. Diesen, welche die Münchener Arbeiter in Wut______—----------«v—..«~• und Verzweiflung hineinhetzten, trifft die Verantwortung� Andrang zu den Versammlungen war, wre uns veruyier für diese ersten Bluttaten wie für alles, was nachher im Sie Kundgebungen der Annbhöngigen SozinldemolraKe. Eimnütig für Unterzeichnung der Friedensdedingungea. Wenn e» noch eines Beweises bedurft hätte, wie die Stimmung der Massen in Berlin zu den Friedensbedln? gungen ist, so haben ihn die«estrigen 40 Kundgebungen der Unabhängigen Sozialdemokratie deutlich erbracht,. Der wird, überall gewaltig. Die in Aussicht genommenen Säle reichten auch nicht im entferntesten hin. um die Massen alle unterzubringen. Dichtgedrängt standen sie und lausch- ten den Worten der Redner. Wo eS irgend möglich war. wurden in aller Elle Parallelvcrfammlungen veranstaltet. Vor den übrigen Versammlunaslokalen und in den Gärten der Lokale standen Taufende, dl« keinen Einlaß mehr finden konnten. So demonstrierten gestern Hunderttausende von Berliner Arbeitern, die begeistert der Parole der Unabhängigen Sozialdemokratie nach Unterzeichnung des Friedens zu- stimmten. An diesen Versammlungen kam der wahre Wille der Berliner Bevölkerung zum Ausdruck. Gegen- über dieser gewaltigen Kundgebung deS Massenwillens find die Veranstaltungen der nationalistischen Kriegshetzer ebenso unbede« end wie die der R e ch t» s o z i a l i st e n. Diese hatten nur zu einer einzigen Versammlung eingeladen. Von allen Seiten der Stadt sollen die Massen berbeieilen, aber was wirklich kam, da» waren kleine Trupp», die da» Straßenbild nicht im geringsten ver- änderten. So blieb denn auch die gesamte Kundgebung weit hinter den Erwartungen zurück, die ihre Veranstalter achigt haben mögen. Die Masse der verliner Bevölkerung hat sich auch in dieser Frage von de» RechtSsozialiste» ab- gewandt./ r den Versamm lunge« der Unabbäugt- gen Sozialdemokratie dagegen herrichte frohe Zuversicht und Entschlossenheit. Obwohl von den Rednern wie von den Massen durchaus nicht verkannt wird, daß die FriedonSbedingungen hart und drückend für das deutsche Volk sind, so herrschte jedoch völlige Einmütigkeit darüber, daß sie angenommen werden müssen, da der Friede die Voraussetzung für die Lebensmöglichkeit des deutschen Volle» und für den Wiaderaufbau der Wirt- lchast ist. Unter dem Beifall der Versammlung wandten sich dl« Redner gegen die Aufpeitschung der nationalistischen Leidenschaften und gegen tee verbrecherische Haltung derjemgen, die sich mit Waffengewalt anb Drohungen der Erfüllung der Friedensbedingungen entgegenstellen wollen. Ebenso entschiede» aber gestaltete sich dre Abmchnung mit der Regierung, die diesem ver- brecherischen Treiben tatenlos oder billigend gegen- übersteht und die im Annern eine unerhörte Gewaltherrschaft ausgerichtet habe. In allen Versammlungen ergab sich bei der Abstimmungvöllige Sikmütigkeit für die Unterzeichnung der Friedensbedingungen. Der Krieg müsse ein Ende haben, aber eS müßten auch die zur Ver- antwortung gezogen werden, die an seinem Ausbruch und seinem Verlauf schuldia sind und auf deren Schlildkonto die drückenden Bedingungen zu setzen sind. Nicht neuer Krieg. nicht neue Millionenopfer, sondern Friede und Sozialmus. das war daS Bekenntnis der Massen. Die Verbrüderung der Arbeiter der ganzen Welt müsse zur Weltrevolution führen und sowohl diesen Sewaltfrieden wie den Kapitalismus beseitigen. Der sirolesl der siechlssozlalisleii. Die StechtSsoziakisten halte« stk gester, Rachmitlag um 5 Uhr eine«wche»ffrntliche sog i a l d« m okr a tische Kundgebung gegen den Gewaltfrieden der' Ente ute.«ine Massenversaonnlung nach dem KSnigSpIatz de- rufen. Einen geeigneteren Platz hätte man für dies« Veranstaltung in ganz Verlin nicht finden lonnen. Die goldglänzende Siege»- fäule, der bronzen« Bismarck und der eiserne Hin den- bürg bildeten die rechten Symbole für den Geist d,«fer Versammlung. Dies« nationalen Götzen beherrschten nicht nur äußerlich den Platz, fi« beherrschten ganz die GeisteSart der hier versammelten. Das war wahrhaftig keine.sozialdemokratisch«'' Kundgebung, wie die Einladungen verhießen, da»«ar«ine durch und durch nationalistische Hetzversam« iunq und nicht» andere». Der«roß« Platz«vor zwar durchaus nicht voll gefüllt. SS waren höchstens 6000 Teilnehmer da. Und wo» für Teilnehmerl Nicht die Hälfte wirkliche Arbeiter und Proletarier, sondern söge- nannte.bessere Bürger". Die Redner gaben sich all« Dtztzhe, dich« Menge>n de« G«zste»znstand von 1914 zu versetzen. Daß da».Snafwüst«»" waren, dte da redeten, da» Höne gewiß niemand gemerkt, wenn ste*» nicht setzbst«todevholt versilbert hätten. In ihren Red«« war Geist de« internationalen SoziakiSmu» nicht da» mindeste zu spüren. Klagen, Verwünschungen und Drohungen an dre Adresse Frankreich». Etvdond« und«mierila»— da» war der ganze Inhov dtesA«eben, �l-tzt»st nicht hie Zeit, nach der Schuld am Krieg« z« frpg««," da« tönte au» jeder Ansprache aller Nedner wieder. Mcht» von Schuld- beienatni». nicht» von«irna* neuen Gavst, nicht» von einaw Appell an dte� an die emgig«in Prodetnrwr sich oendon darf. an die Pvche tarier der grnnaen Welt. Ja btche«chtssogchkstische« Maffwnchm nBhtwai sich heute noch vor rwittonaastischem PoMtil. dw ihr« Partei wähvend de« Kriege» getzchdan hat; ste rüchnren sich diosoe Politik, die«n» alle in dnse« Ästend(jesuhet hat. Sie haben nicht» an» dem Krieg gelernt. Sie brauchen heut« nach HefeStn WjJtonOltftzfchrj» Phrasen,«nü bemn ste 1044 die deutschen ' dte SÄützenaräb» tr.ebm. Sur« Ine«trtuna heute nicht--chekbe. Heiwe stillen stNst Wtz tz Massen, die zum Kvmögeplatz gcpckgeri waren, nicht tnefe Phrasen herein. Von Vcacisl�uugSrailrsch, Doa der Einpörung" war wenlig zu"spüren bei don«. .Schrei der Begeistmnng". nur ein ärmlich matte» vJ folgte dem AuSführungon der Redner. fnrir» f Die Vidnrgunaen. dj« un» die Entente Miß zum Protest b-' ran». Wbez dies« Part«, ���rechvi. von Brost-llitveviZ'o ruhig, die all« Gnoalttaten mS st die von der deutschem Krio�-Rogieruna begangen ruhig hmgonomenem hat, wich gewiß kein'»r« nale» Echo wecke« mit ihrem Protest. Nicht dat � all« Lämd« hat diesen Reden«ruf dem � die Aeng-n di ese» Proteste« waren dor bron,?ene der esstme Hindenbura. Ihre Mititärmäntel urf JpQgrf Knöpfe, die Ämmißstictel and Kürassierhebme, .........«kMi�Anick und der fast schon blödsinnige Gvtzeevbikder— da» waren die .fozkiüstcfchon" KuUbgekmg, techtig« Stzmb-te ßetoc Verzwelflungspolitlk. Ernc Minorität unter den Recht siozialiftsn ficht Ei die beutschk deuklich, daß die Politik der Regierung fön»- Arbeiterklasse in die ungeheuerste Gefahr bringen Auch die rechtssozialistische.Münchener Post" Wte' � �Sir müß'«» an» kühl und nüchtern srirg«' � die Macht haben, diesen Frieden abzu lehn � tlntersihrtft zu verweigern, und vor allem, ob wir|r warten können. Gehen tote fern Dingen ans den kommen tote zn dem Etgchni»: Wir können bell*» w_ toorten, weder Annahme noch Ablehnung Wir ntfifl schreiben, protestieren und hinweisen«ruf den l'edinz dieser Unterschrift: aber wir kSnnen nicht» ontteite* Abschreiben. Die Politik der Verzweiflung'.$ei «rund, aber kein W-eg, und da» Wort der � desi' Taqe�zestnwg: JUiebet tot als Sklave", kann nn>» � kh � ger imponieren, tri* diese Herren dte allertetztar s"'' diesem Babanqu�pi� in die Bins«, gehen. Solos risch« Unvernunft gegen die Verblendung bei 6� innTt gegen me wero*�»--- vi* gerübermnt», da? wäre die Torheit jene« L gif dem Vater gönnt, wenn sich der Junge dte Hände ersn nm kaust er ihm keine Hausschuhe? gW Die Entente wird und muß zur Vermrnst muß NN» int eigenen I nteresse da» Led�n' gp da» site den Wiederaufbau der West so nötig ist, wie«0» ja dem. Diese Entwicklung müssen wir abwarten, � verzweifeln, die ZShue zusammenbeiße» in der � daß ste nicht«ruSbleiben Wirte, Alke» ander«, vor au»«- Spiel mit dem eigenen vntergang, ist Wahnsinn."-�ssjs' Da» ist Wht richtig imb auch in anderen re�,tZti)f> schen Kreise» herrschen ähnliche Ansichten: aber sie erst länger und vor allem öffentlich �/�tlgnsset den müssen» wenn sie de» Lauf der Ding« � WWn. Seine Kegle. ßerfin, »a toö >-o W te w «ffizS» Oh*«ifSribet: Dke.Freiheit" spricht in trachtung über die Sitzung der Nüiber d«n Heuram Widerhall, de« dte Skationalversaminlung im ganzen � gefttttzett hat. Die Ktechcteegterimg hat den Rede M Stinifteipri&btnten erörtert und gntgchmßen- D>e der Parteien und de» Präsidenten der Rcrtionaiaerftunmi«»? che mi* bekannt Also nur der.Gedankengang" Gcheidenmnn ist vorher erörtert worden. Man tono- bei diesem Dementi an jenen Festredner, der seine rmt den Worten begänne �Unvorbereitet, wre habe.»..«grotesk Auch sonst gibt es bei der Dervnstaltuna d«? � kmtdgedungen keine Regie. Für Dienstag um 0 uv�.-gß- die Rochtssozialisten»ine Versammlung nach dem platz einberufen, die als einzige Veranstaltung ou' nicht imponierend war. Hirnach zoa ein Trupp° wt) Reichskanzlei— trotz VelagcrunaSzustands. trotz aller Ansammlungen und Umzüge—. und hier pgo Scheidemann wiederum eine Ansprache �«z,ii bereitet, wie ich mich habe...*7. Zur, teilten aber die �ll. V. N." schon den Wortlaur Rede mitl. vo» ES gibt keine R-aie. die.Volksseele" kommt am» selbst zum Kochen. iirf Wl T. B. meldet: In den«bendstunden zog atecmaU � Menschenmenge, die anscheinend von einer Versammlung' � der Dr. Riefser gegen den Gewaltsrieden gefproclzen � vor die vieichSkanzlei. Ministevpräsident Scheid em«'/' � derte die versammelten auf, treu zur Negierung zu ste! so könne diese di« Verhandlungen führen. Die iltegirru»! � da» Wohl de« gesamten Volke» im«uge. Gegenüber geregten Zwischenrufe» wie» aber der M'ng deM darauf hin, daß die Regierung sich weder durch Tte� von recht» noch von link» in ihrem Ziel irre machen das Ziel bestände in Verhandlungen auf Grund be@ Programm». Ministerpräsident Scheideinann warnt(i Versammelten dor ll?nbesonn«nheiten,!' fl, versprach im Namen der Regierung, alle» zu tun, um träglichen strieden zu schaffen. Zum Schluß der kiundgel"' derte der Ministerpräsident die Menge auf, da» Gelöbni» 1'�l sammenhalten» durch den Hochruf auf den Frieden un Vaterland zu bekräftige» Ein KSWser gegen Antifemilismus � VaNoualisMUs.|l. In fein« Dtenitag-Abeubautgave trtv der.? 0 r w � mit, wer hinter dem R«ich»»erband Ost schutz,. per Bereine.zugunsten de» Deuisthinm» in den OstproDM)� w Berlin al» Beschützer de» Osten» aus tritt, steht Der � stand dc» Deutschen Ostma rke n-Be rein» igp fern SteichSverband vftschutz mcht nur mit Rot zur Seite- � dem unter stütze ihn auch durch Gktd. Außerdem sei te' � ®«»d der fiendtoitle eng befreundet Diese beiden bände hätten da» Deutschtum ist Osten bisher sehr � fördert und der großpolin scheu Propaganda dauernd Wai!� die Stechten geücfctt Jetzt habe sich der Reichiwerbond�, tätige» StUUIte HO seine Wojftmkundgrduna Otflto ba> mSSZS&S! sss Ä.'—*" tootben«in End« zu bereitend �.»,» vierten ÄÄ�ÄÄ'~r«ri=; gx» mmmm ««*«erfSquns Was M der GenerMab? Die Regierung hat �ojort M«Mvorw,! .»Unter t>« WlkgnM öer Rs�er»«« ��eva »mn Bsginn ei worden. un>d euch die Sckiaffung einer' neutralen Zone im Osten, auf deren Nowendigfeit wir bereit? im Dezember hinwiesen, wird jetzt von Roste als durchführbar bezeichnet. Di« Prügel, die ihm die Entente verabreicht hat, scheinen in diesem Falle gewirkt zu haben. f7f?lT«rf TU*r?nnfK: mrt äitf-iftem , reich oder in Deutschland viel leichter, eine sozialistische Regi«� rung dauernd zu gestalten sobald ste erst einzcsetzt ist. Der So» zialismus fände im Westen auloniatisch all« Hilssmitiel materi- I eller und intellektueller Art, die uns abgehen. Indessen scheint mir der Charakter der deutschen Zllevolution nicht klar. Zusammenfassend könnte man sagen, daß jede grö» her« menschliche Gemeinschaft«ach den Iis« hetig«» Erfahrungen sich«nf ihre« eigenen und besonderen Wege« den SoziaTismas auf» baut." Obwohl gegenüber dem..Temps'-Korrefpoirdealt«, Rnudeau Zurückhaltung geboten erscheint, verdien«« feine ----—>>s» mit fionin Ne< < fc, tt A... Roudeau Zurückhaltung geboten erscheint, verdien«, feine llUfCttCulIHn mit Ccmw. Ausführungen über die Unterredung mit Amin Beachw«. ...... ,,...... weil sie nach allem, was in den letzten Monaten üb« 5te '--- V—-—- V** QSÜnvXfl«'. wir ohne jede Bemerkung wiedemede« .etutt abend«ach 9 Uhr konnte mM»•»»t,n J�Setn« i„««ruhige» Zeiten typisch»nd«»ich mir die nah« betrachtete, hörte ich. wie»ifriesta l ld r« l s cht .'daganda betrieben wurde Man wollte»»» dem „„„ 1 1 k e w•« 1»* i•»«"• Um klck bemerlba«- »>.-'*»««inm.l„Ich»i« ein»reuyc" i* die«uft�oaschmettert. ----- m-r--. 97 � meiner EmpSrvnß üßer tzie�SO TpHibrn vr» Doch da schien ich«n dte falsche vdrosse»». sreichil.-�)""' Alldeutsche Jünglluze und Jungfeauen, Ro-Zke- y&itfch? Gingen äMr Osfenslve llber.©in Glück, tag«och»er« �■fonk* Menschen in der Sähe wate«, vielleicht hätte tfu iC im Edenhotel verbringen müsse«. �»tr«."«'"tsirrter MehehritSsozialist fr«ge ich die Te�.«listen nht•» lle noch immer nicht sehen, wohin die Reise . ist kr,%"n* vollends der Reaktion»ns Siesser Nefeen? iche« H.. �>st de, Reooluti»«, wenn die Verbrecher am drut» > sich hoat« in so dreister Weise wieder bemerkbar '-che« kstnur«,« . Sein Gesetz Mig. ,.8" iidfflziöS Nnvd«n» mitgetaS»: An«.Mg«. ?dchr!ck» in*'1* Gesetz gegen de« Stroik«ngokstwdigt. Die "®m dewctigo« Gesetz ist auch«ich. --- nicht«n Mefe« Gchetz alles, waü dieses Gesetz er- «. Gie verfuinat«Mlsarl r'e schwof ngsz-ustanb«nfc evlützt wtiC'�J�vwte»,«ne m su#iwwrcn«'v vulv> �urgsbofeHle zur Arbeit furiidH reibe«. &»Si&'bwucht diese„soqiaiiMche" Regienimg gegen die Arbeiöerschast?®.e gfa � nHl 4)0�«k-.P i- r.*•.*.:% mm, utturücHrcL� ™--- mg n och ern ----------------— vw>M vi«. iel-tzlosigkeit«.lÄo-mmsr»u kdmren. JK* tMUrlsche tsge Im Ssleu. fiter Ro Sk« äußerte sich gestern zu öer„KönigSbsrger All» Ztg.' über die % rf.®c'm Cftm u. a. fosgendermaßsu: h» delrtM� der Entente in die Tngestigenheiten !<•«« Grenzschutzes gegen Nustland in Kurland und . � "'law ßegrai»iut?i«Tn....-------- %„'' Ch'hwen'ßen außer der Polengesahr auch wieder... VUcn' �®tn«iurS bolschewistisch«» Einmarsch«» 0«» 4». fa» E»SebniS haben, do.. «Utr HvtzoitSgebiet und der ostpreußischen Grenze«ine "llin 6■ Ton« geschossen wird, und daß alle KriegShand- schon deutschem Grengschutz und russischen Truppen Verben. Der Wunsch TschitschorinS nach korrclten tych b, �en Veziehuagen»wischen Deutschland und Sluhiand ist ""feeig» und dürfte bei eiutem Zusammenwirke« milttäri» W»r«motl(che» Stollen nunmehr bald zur Wirklichkeit �vu�8 Mgfm merftDÖrbifl vernünftig(mnnttew&m Nenße» Nftp» geht zweierlei hervor: erstens, daß die dt»- Ug�,. ��rsicherungsn der militärischen Stellen, big deutsche Sfe, i3e könne nur durch die Ausrichtung einer«Mtäri» ---- M««ttziaad und Litauen geschützt Der bekannte französische.sstriegsberichterstattar vudovic R a u d e a u, der einige Monate in Rußland gefangen war. hatte vor setner Abreise aus Rußland eine Unter möuhs mit 3 e n i n, Wer die»r jetzt im Paris«„Dem#' auSfiihrkich berichtet Wir geben seine Ausstiheungon im Auszuge wieder, weil sie einen Einblick in die innerpoliti- schen Letchöftnisse der russischen Räterepublik gestatten und die Stellung Lemn? zu den wichtigsten Fragen der inter- nottenalen Politik beleuchten. „Ww tommnniftrfcher Staat wie der»nsrige',«klärte Äemn, „kann nicht besteben, solange tc von lauter kapitalistischen Staaten mngeben ist. Wir sind und alle dessen bewußt, daß«» für«in junges und wenig entwickelte» Volk, wie da« russische, außerordentlich schwierig ist, zu existiere», ohne in Boziohunzen zu den Nation«» zu irrten, die an Dechnik. Wissenschast, an all den zahllosen Werken der Wolttndustrie ungleich»eicher und vovge» schritwuer find«l» wir. Zumal haute, da alle produktiven Kräfte M rufstfchen Reiches zerstkkt sind, ist«» klar, daß wir«ußorstande find. lodixkUh«u« untw» eigenen Äoäften die»»gehewe» Wirt» fchafttichcr. Sch�e Stußiwnd» au»zu!beut«n. Anter solchen llm. stünden müssen wir nn» darein füg«, daß die Grundsätze, dte augenblicklich innerhalb unserer Grenzen in Geltung stehen, außer» halb d«S Sande« einem politischen Sinvernchm«« Platz machen, da» unS zu leben ormözlicht.. Wir möchten daher gerne oorschlagen. daß wir die Zinsen unserer auswärtigen Anleihen anerkenn«» und bezahle», und zwar in Ermangelung«ine» andern Zahlungsmitiew durch Liesorung von Weizen, Petroleum und allen Arten von Roh- avadwialien, die wir zweifellos im Neterfluß besitzen werden, so bald erst die Arbeit in Rußland in vollem Umfange aufgenommen wichen tan». Wir find auch entschlossen, auf Grund von Per- trägon, die«lerbbig»«st diplamaitsch festzulegen wäre». Unter- »«oon Vor isWtontemScht« Konzessionen für dt« AuS» bentung von Waldungen und Nergwerken zu«»> tettan, mMvsich unter de? Voraussetzung, daß die wesentlichen Regimmgigoundlagen der ruMchen TowjetropublU anerkannt Wochen. Wir wissen, Daß englische, japanische und amerikanische Kapitalisten solche Konzessionen lebhaft anstrebe». ÄlloS m«Bon» find wir baocit, all«, oernünftigan Wlnfchm «wgegonzukomme«, u« tan Frieden zu erlangen. Wen» man zn vlei von u«S»«langt, werd«. wir«n» indessen zu vecheldigen und uns zu schlage» wisse«. Die Westmächte werden wohl schon boonarki Hab»«, daß es nicht so leicht ist, gegen Rußland Krieg zu flihren, wie sie e» sich im Ansang vorgestellt hatten. Es« ge» «echter Friede wäre«ine Wohltat für die ganze Welt. WaS uns anlangt,«rckläoen wir unS bereit, zu verHandel», und, wenn es fem muß, zu diosom Zweck auch nach der Prinzeninsel zu k.-mrnen, obwohl«S sich hier, aufrichtig gesagt, um eine bizarre Idee handelt. Sezeichnend für»nsere versöhnlichen Absichten ist dje Kon z e s s i»», die wir einer internationalen Gesellschaft zu» Bau der große» Rordbahn erteilt haben. S» handelt sich hier um«ine Sitrie von«wa dreitausend Werst Länge, welche von der Ttation Goroka ungefähr i« der Miti« der Linie Petersburg— Murmansk ausgehend, den Ural überschreiten und bi» in die Ge- gend de« Jrtisch führen soll. In da« Gebiet zu beiden Seiten der Linie, dessen Ausbeutung der Vaugesellschnst zusteht, fallen gewaltige Urwälder im dem Umfang von acht Millionen Hektar nebst allen möglichen Arten von Erzgruben. Da wir selbst nicht in der Lage sind, diese ganze neue Welt zum Leben zu erwecken, ist c» nur selbstvcrständiich, daß wir eine ausländische Gesellschaft damit betraue». Ez ist eine Staatsdomäne, die wir mit RückkaufSrecht auf achtzig Jahre verpachten. Bon der Unter» rrchmerin- verlange» wir gar keine besonderen Bedingungen. Wir wollen bloß, daß die Gesetze de» russische» TowjetS, wie z. B. der Achistundentag. unter der Kontrolle der Arbeiterorganisationen von der Gesellschaft tespektirrt und eingehalten weobc»: da» genügt un». Ich gehe zu, daß diese Geschäftsverbindung sich einiger» maßen von unserem kommunistischen Ideal end- fernt und verschweige wicht, daß diese Krage der Verpachtung doS Weltki Severni Pout«ne lebhaste ZeitungSsehd« unter nnsern bolschewistische» Blättern entfesselt hat. Allein, wir haben unS letzten SndeS entschlossen» alle» zn akzeptiere», wa» die UebergangSzeit. die wir eben-durchmachen, al» notwendig erscheinen läßt.' Als Ludovic Äautnau an Lenin eine Fvage bogügjüch der allgemeinen Weltlage stellte, erwiderte Lenin folgende»:»Tie fragen mich nach der Zukunft der Weltk Ich bin kein Prophet. Wa? mir sicher erscheint, ist, daß der kapitalistische Staat und der Freihandelsftaat, wie er zum Bu spiel in England bestand, im Ab» sterben begriffen ist. Der Zukunftssiaat wird alle» monopoli» sieren.alle» ankaufen, alle» verkauft». z>ie Entwicklung der Welt führt sie unausweichlich dem Sozialismus entgegen, zunächst durch verschieden« Uebergang»f»rme«, verschie« dene Varianten, verschiedene Phasen einer Entwicklung, die dem» selben Ziele zustrebt. Wer hätte noch vor einigen Jahren gedacht, daß die Verstaatlichung der Eisenbahnen in Amerika mäzlich wäre? Und dennoch ist ei Tatsache geworden, genau so wie der Umstand, daß die Bereinigten Staaten während des Kriege» die ganze Ernte auskauften, um sie u» der für de» Staat vorteil-» hasteften Art zu verwerten. Der Völlerbund wird meiner Meinung nach schwer zu verwirklichen sein, aber schließlich wird aus all diesen Versuchen«ine neue Gestalt der Zivilisation hervorgehen. Jener kommunistische versuch, den wir unternommen haben, hat noch keine» endgültige» Wert, da» ist klar. In Rußland lebt ein eigenartige» Volk, dessen verfiandeSkultur mit der westlichen Kultur in keiner Weise Identisch ist. Die Frag« nach der Aufteilung deS Boden» stellt unS hier vor Probleme, die anderwärts völlig unbekannt sind. Bedenken Sie, daß der kleine GutSbesitz in Rußland erst vor einigen Jahren durch Siolypin geschaffen wurde. Kaum war also in Rußland die alt««ntottotisch« Hmschast zusammenge brochen, gab e» keine Gewalt mehr, die dar Ausbreitung der sozialen Revolution hätte widerstehen könne». In Deutsch lau d- und in Frankreich, modle alten Staat» grnndlagen unvergleichlich solider sind, ist e» weit schwieroger, eine«evolutl»» j n Szene zn k-S- l«'V w---*---. �-p-t»■- Stellung der Sowjetregierun« zu dor Trage de» Nindm airfbaus Russiands zu un» herüberdrang, bm Tatsach«, zw entsprechen scheinen. Darüber dmauS gewine,«, hu Aenßr- v mi gen LemnS über die Revolution in T�.-.'-iWanb mtt) Krankreich besondere Bedeutung, weil sie de» Beweis erbringen, daß Lenin— im Gegensatz»islen seiner Iribif- losen Nachbeter im Auslande— tu«rterschetdo» ocrfcbi zwischen den mannigfaltigen sozialen und national«, Bor- bedingungcn der proletarischen Revolution in den einzeln?» Sünder«. (Merustmg der sozwlistlscheu Znter»akoaste? % See«, ,8. vtttt. Wie da»„Journal de Srnzve" erfährt, ist beschlösse« werde«, für die erste« Z»»ttn»e die internetionale Lojlaftste«. konftrenz nach Bern einzuberufen, um stch mit dem Friede«»,. »erreg«nd dem VSlkrrbnnd»«beschäftigen. Vsrawagen der Wietten. versa Mo«,« UM .Xfmpf meldet: Dor viere rent legte heute vormittag den -»«rtlaut der Antworten fest, Wiche nanwnS der Ron- fereng al» Antwort auf die beiden iotzle» Roten der deutschen Delegation an Graf Boockdorff. Rantzau goeichtet Werben solle« Der frühere Zehnerrat tritt heute nachnuttag wiederum zn» sammen.«m die Grenzen O e st e r r« i ch» S n g« r-�». übe, die die fünf«ußenmimsier schon letzt« Woche entschiotzon hatten, endgültig festzulegen. Desgleichen sollen die in Vorbereitung de» findlichen Verträge für Oesterreich und Ungarn in ihrer Gesamt, hei, besprochen werden. Das Schicksal der deutschen Schffe. London, M. Mai.(Rtirtfr-s Hostie Wftson«rkkStte i« Anterhau» im Renne« de» Schiff- fahrtskonttolldur», daß bi« zum 9. Mai anGroßbritannie« 2L deutsche Passagierdampfer mit zusammen ungefähr 199 8* Bruttotonnen und 89 Frachtdampftr mit zusammon ungefähr 699 910 Tonnen««»geliefert worden seien. Die Lage in Ungar«. P ritzattelegram« de r .Fieiffir Budapest, 1«. Fn de» letzten Tagen find gegenrevolutionäre Giemente ,8 Budapest und der Provinz wiederhost in Aftion gttroten. fßu Versuche find aber überall kläglich#««,«,»«gebreche«,«l» am 1. Rai die Rumänen Szolnok unmittelbar bedrohte«, fanden die dottigo» Gegenrevolution Sre ihre Zeil fstr gekomman. um gegen die Prol»t«ri«dtktatur bewaffnet aufzutrei«,. Für karge Zeit gelang«S ihnen auch, sich die Disziplmlosigkeik der zurückfftttenden Truppen zunutze zu machen und die Herrschaft in der Gtoft»«« sich zu»ttßen. Bald darauf erschienen jedoch Rotgardisten, die die Gegenrevolutionäre in Mutigen Gtraßenkämpftn Irtt» ge» fangen nahmen, teil» über die Theiä jagte». Ein SrnSsehler. Die»P. P.*-* berichte« nach.ein« Atittethmg de« Ge- neralkommando» de» 4. Arnteefoch», daß im Wtdtttt der Provinz Posen mehrfach gefangenen polnischen«okdaten Dum» Dumgefchosse abgenommen worden seien. Schon im My. not Rärz seien b* gefangenen Polen Dwm-Dmngesthaffe ge» funden worden. « scheint sich M dieser Mekdung um einen Druckfthl« gu handeln, vre.P. P. hätten ih« Slotig überschreibe» Wen: Dumm-Dumm. ww# (Elnzctnummer 20 7>f. Slöonnement Jftal/Juni 38, tJO / uitb 2 tönnen nod) natäaeßefett mttbtm. - GBlsnterie 2 iosSkaptw-Eateea..... 1.93 I llrf �crllr.er Anflohien, ver f«. *" schieben# AoQf��m jgen i siln. RiH�rfing j22� I ss 1 CigarslfeR BftHalef..... I.ss l Haspspafip.............. las 1 Myllscliaäffll............. 1.95 1 Putz- od.r Wifl�kaslen.. 1.S5 1 Besteoklsastsn 1 Batiepdass mit Dackel Emaille 1.95 1 MaSGÜlflilltOpf Email...... 1.95 Kr.PkWUUU MWT BrmnStrssss iiMmr Um mimsnäorfer W-M UMWRNUW MZMiM 1 ßiugsiäßder.............. 1.95 1 Bebäskkastßn............ las 1 Abstäuiiep................. las 1 KloidspiMa............. las 1 BaokfsriB................. las 1 SdlQÜGPbilPStfl............ 1.95 STeelöfftl.................. 1.95 3 Esslötfal.................. 1.95 3 FpühstöekljpeitehBn..... 1.95 1 KugWßllar............. 1.95 2 AdsMpvitMp.......... ,1.95 3 Kam ottaüßp............. l as 1 BrainflfMs ow......... 1.95 1 Salaiseitej 1.85 4 iiijpbsokap?viei»«im»»t«.. 1,95 1 /Uoiib8ßii6i'�lV.Golti0, ▼ereohiedenen Ans:lii»ronx»ii.. 1.Ö3 MeMM« mit 25 ßpiefbeüen.. 25 Usm*\ �|1.35 1 Pessie-Aibum m» som,« I.35 1 Pflstkarl8"-/Hbümrh0™at, 1 FeschmaclfroUer Klnbai.d..... I.o» 4 Bollen Telisttapapiip... Las 1 ßPlelWOOK QiiarUttimal| z0'- 25 UmwIWäge......... jl.95 1 FSHiedaiijaitcp.......... I.95 100 Sog. Hütts Epiefpspior i.99 100 ijmzMzg»«i»....... 1.95 1 SenPiibmp;ie mit LISdchblock und Tnscka.. Kin band J gg 1 Rasßbfl P&rtäm.......... I.95 1 Fi&SßW Laeendelwasser las 1 FmsoiiflFpftwbranfltwein las 1 Flasoiie Änwasssp... I.90 1 Flwoha Bay-F.um....... las IFImM Mundwamp 1 Paket Zalmpulvsp... 6 Rasief�ingwi...... 1 RaSiWMff mit Piiual..... 1.95 1- Zabnliäpgts............... l.as xasammaii I.ss .... 1.85 2 lfoppatstonn0nl?:2™HeA las 3 Ksffaatassin ünterfa»Ken. 4 Emmaelw##..........!j! UXJW 1 Satz Küeb öpfe* t'U'5 3 Otirtassm. Sei «De Sei tQl lat tm ö»j ke 5 zu zu ich dei oe h an i IT Huer und WjnAunW. SvIKMlwS. The*l#r•B nillowplau. ,.10�.� Eoynler. «SÄL pernhaus UlWMriB us®Eiüi r. NWha»«l«c W„. tlon MaxReinhan ss Tdcatsr n Wie es lach gotilit. KommmWsIe hr; Der Star. Islliss Schauspülhaus lUhri D. BHcliw d. Pendofg viiiüdsa Meinherd— R. Csnuaer. pigglSÄStraße «Jbr S.u'�d. ClgsBlIschett. / KüAälsnlJtnis feUhr*fefldÄl.br0Cl'e' Roenerstsg; Der Vater, .advle liarteu, Marls Orske) Berliner Theater �Berllne.------- f Uhr; Sterne, die wieder rUsabj-lliftatör i�nnerttaci Dies Ire A h nraretari man Heer Uvnt. Beutschas Künsüar-Thssl lUhn Der Soiiüoier. Pomertige: Lieb rrdi yan t-'vi*3 e iVeies ODerettenlmua. WklkbaucrdaBiai da Nordeo�H ) Tegilcfa abends »uhnöieteus�fliasanffi (auab Sonntftas) iehn»l(U»s-Vor»telTuneeii an anteean finden vorliullf 5l£ltLti$lk "ridTiT am NoUanderiplalx. II übr: Olt Juagiray v.Orieaaa flibr: tfl gfc Lefslst riBjjl. f Rüse�nte sie r IM Vo?l«t�e An ||Uhr�VoH«tJiie AulphrMcI �Tslhaifa- 1 bester II Uhr: ReWaMon C*«u»oe. asino-Theater, �alhrlng«iStr.37,T((L'ii6Ubr: ' N«r 000b bU SoBolaq;: fatsp Umue, »«.«> U.i Maasi l«t»das. rgartea Viil'sivKfleiliisg aas Ihcaisr a. Kafifeusw fof (fr. laeiwtl bld«r.|) SSSStf� Urs nute- Säsgor u-Kon i�eßina 7\ poni nachm. orni&fl. Ii H versetaen den ES' Leser mit Ihren EiiMI»p und Erifimp : naeheteheede Bflcl er:■ Das PiWtbw Kaiser Wilhelm IL uiW seiner Bsmahiin?«,.«. s»« Ein GBn#!? dos Kaisers pr.u m, 33» mit Teaerungsiusoblaj Crhaft'tieh in Jeder Bachhandlung ©der rn beziehen vom Verlag ©der xn beziehen vom Verlage Bssta? Ziemsea, Bor ia iW 48 WHhelm-StrsBe 1SZ (PosUnbeeh-Konto BartJn NW 7 Nr. 170 78) DU NhC'jRaire whebst tislichl In den BSchsten Tagen ersclseinen: Dar Weg. zum Sesialissms Von Otto Dauer Preis 50 Pf. Die@ewerbse!ia!tsbrege Referat,»«hälfe»«nf dem Revolntlons-Parteltec der V. S,P.D Von Robert Dlasmaue Preis 30 PI, D:# WahMt über Gs Bcfläar Stiassenbirapfs III.— MD. Tenssnd Pftfls 35 Pf Bestellungen sind zu richten an die Buch- handiuag der VertagssenossefMcIialt.Freiheit" e. 0. oi. b. H, Berlin NVv 6, Scblffbauerdatnni Iß, I mm, riKm neu und gebraucht üuüiMIl.- U., Musikanru f Uhland 972 ?f£!l 22ÜS? Pianist«,, etfftra««psHea "*** tritt Im UA*» lük Ptcy—& T ichksltO«. OWß Miß, KapeLmeifte« 6«rtlo,B7>tiwtreeo«f, Inbn«nKb» n|tr». Ksrnruf ulwiib»71 Polnisch. Rnffifch, aoc-.s.«, mnibfnrfe. «im. n-______________________ iMiMt%### m$«1 Ä»M ilebfchei» Wobntjof. Vertin, nftpttiitfer atmlie 1*3,«m»�leHfche»> F'&r&ßem von UsistfoS�fHOSl vnd*%©m mmdevem Sacliea Ikb 3 W5 3 Tagen direkt in der Tebrik von üaeit�Q€t#pwndmamn, Au*»?sShmc®at jtkre Kenninisse und Tertlgkciten und sichern sich damit eine �iiiv lUxi*« t©»»K«der pIKnzemÄ* RtoSliauiy. Verlang?« Sie von mir sofort mmb*««o. ©1=«am lllatttr. Katalog über anerkannt guio, erprobte i und leh/ieich« rackbSchcr, die Sie in ihrem Cemfe fördern und vorwärtfibriBfeu. Tttr Maisur, Lohriing und Qese'le. Bcr»# n«>. cl>®n i Carl iX«<& i. Lfiöeeker Stresee II. vebiom Fjleäens-Kiutscliali scbSne. natürliche Farbe bei BJÜ f, SCilfillWlSf fefäHÖfi. Zabnsl�ieg mit örtlich. Betäubung uaeü bewährter Atsthode bei Bsslsllnsz von Gebissen gratis! Spuisiiidt: Zilie obae lanaaii Semijeptezen. Echte Oold'.-.ronoa voa M Mark au. 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Etta bsUU i 4.Wab!kr U.S.P.D. Deaiikp rochen werden! .. uei-cuer wurden,«ein Knfe»öcriui1»"'» o"*-• nach AnSsaqe de» Zange« Janschkow mn eine Ptcpechrjunq früherem SLnböttStwrtneuficä gelxinbeU habe Weiter stellt Kr kfifi g-erichte ro t Jörn S fest, daß Hauptmann P« t r t te»- halb nicht ar.fleflus-jt worden wi. oaä seine Drohungen, die« nach Auksaae versckBedeirrr Zeugen im Edem Hobel gegen Lietb» vnecht auSgestohan habe, all,emernei Slabur«ewesr« seien. Da- her kömre eS auch nach« mehr darauf anckoonnen,«b er beut» als Zeuge die Bcbauptuaigan aibstrei«« oder nicht. Ein« straf bare Hanblnng habe er jedenfalls nicht begansen. Die Sitzung wird hierauf auf Mtttooch vertagt. Beisein der Herren Wegmann und SWS]* erlaubten, ins Lächerliche zu �'�ben. q�Nagdm sowohl ai« auch die Entlastungszeugen W! de» teÄ ttÄ JSUSÄag «'KfA 31• können«z niclit sein, weil ihnen an dem Ausgang- Prozesses in ihr cm Sinne viel gelegen rst. Äaa- Zeugen Wegmann und Rusch wurde �uch die .wsä s bäi 3}" worden wäre. Man fragte sie. ob sie noch'"-V, I�ier.al zur Verfügung hatten, das geeignet war«. "Prozeß eine andere Wendung zu geben. mmm 6% SSUS«.««% ÄVÄ n'. rm«MS � tl SSStÄS'-iä 1L.ÖS 90ft! Monden und vielleicht noch einige weltZe Ho eb M- denen dos Airgegensein bei dem traurige» Schauspiel M1 niemand vcttvelirt wurde. l/Ui iTVi-v4- U—--!■ -? H« u f e n gelassen, die sich noch dem offi dor dem Edenhotel angesammelt haben sollten selbst an den Mistbondlungen teilzunehmen -''• r- l'------ in�ö, preutzifche CacDesoerlammlang, 91. Sitz« ng. Die-nStag. IS. Mai 1918. Auf der Tagesordnung steht die B e s'p rechung dar vom Ministerpräsidenten am 6. Mai a k>g« g« b«» »«n Erklärung über die KriedenSbedingung««». Abg. rctaf�Jranfhiä fSoz.): Nachdem Deutschland nach ''"' �-'1 wirtschaftlich imd t den Ronan gcwocicn un>wu<.«.i o— i—-. enizige H>>fNiuiig mit seiner Aeutzerung»ut hereiaiege- wollen. Dieser habe. den unS. schon um zu choen Enrfchadrgungen»u __ I Leben lassen, nachdem sie selbst so oft davon ggf «u�iwi-rt. sondern ein Recht 4'| riebe geschlossen Fünfter Berhandlungstag. In der gestrigen«orunriagsfitzung wird zuerst der Zeuge Roll wer» vernommen, der betunDen soll, dich er mährend der Mord tage von einer Person den Auftrag erhatten habe, Liebknecht und Luxemburg zu uderfahr« lu Der Zn�e gab die Versicherung ab» datz ihm von einem derartigen Austrage nichts de- tannt seu— Der F-rhneniunter Braunbühl war während der Trmartmng im Edenhotel, will aber nicht« davon gehört haben, haß ein« drohende Aeichcrmig von einem Offiztet gegen die Verhafteten gefallen sei. Der Zeuge Woit« war Krimrnatbeamler im Gdenhochl. Er sog dem Stadtverordneten Will au« lharlotienüurg die Mb -eiltwg gemacht haben, er wisse, wo die Leiche Luxemburgs liege. Abg. ivtoi�jromruu zwz.;.---—, Sie sei mit Steinen beschwert und mit Stacheldraht umwickelt in viereinhalb Jahren Krieg wirtschaftlich und militärisch nieder- .-n Renal geworfen worden. Der Zeuge behauptet, er habe Witt, geschlagen war. Wich uns die einzige Hoffnung, die Feinde wstr- it seiner Aeutzerung nur hereinlege» wollen. Dieser Habel den um», schon um zu choen Enrschädiaungen zu kommen da» ((ine Leben lassen, nachdem sie selt.st so oft bovau gesprochen hatte», m Dd.««|£" K.%,% e'ÄE in Charlottenburg erbeten uns ihn auch beauftragt, für die F,ci- s Friedensvertrag fix und fertig, der einen ganzen Band umfafst, lassung der verhafteten Aue-schustmügiieder zu sorgen. Dafür; und verlangen von und. diese FnchcWbeOiiigungoa einfach z« würde er eine hohe Belohnung bekomm-n. Nach Erfüllung feine«' unterschreiben. »' Ä SÄ Ä'iÄ ÄÄÄ'ÜÄ: � m*T'�,.,_ lich zu. daß er nicht ganz nwcmal ist und drei Jahr« im W« doch nur Zweck, wenn ein wirtlicher Volkerbund Mit irrter. I r r« n d a u» säst. natwnaler Abrüstung zustande bm, aber wenn wir«inen Völker» SWttleiXun� gemacht d« 3# n ich Tom z-ct bcrfit, t\t fufain t S m ög l i ch k« i t mehr. � ou4fcche. wenn«» l Wenn«in Arbeiter sagen sollte, es gehe trotzdem, so ist er ein politischer und ökonomischer Idiot.(Beifall.) Will die SSfgieiiung die verairlwortnng nicht übernehmen, so müsfen tair da« Volk befragen, 06 e» untergehen will od« r ni cht. In der Stunde der(tzefahr lallen mir Sozialdcmo» krnten da« Aateriond»cht im Stich.(Leiih Beifall.) Abg. Hrrght(Dtsch. NotU: Wir folgen dem Rufe»ach Einigkeit, den der Ministerpräsidrnt erlassen hat und beftir- warten einmütig ein« Potitik der Sammlung von recht» nach links, soweit«s überhaupt möglich ist, ohn- unser aller'Begeiste- cung erreichen wir kein« Milderung der Bedingungen. Die R«. gierung bat die Vorol« ausgegeben, haß der Versailler Vertrag unannehmbar ist. DieseI Unannchmdar lllsiß öhnc Vorbe« halt sein, nur keine Scheinerfolg«, aar toare dem Edonbotei ein Leichies oeiveie». diese fg.,'.�iunqen zu zerstpeuen und Rosa Luremsturg und »u üw�nM&t unbehelligt in dos UntersuchnngSaeftMgins �an??�hren. wenn ein Interesse für einen unaesiorten vorgeloaeb hätte. Dasi man dem Run 0 e die @einl. tiab. zweimal mit dem Kolben«rf wfchrlo;« ia einzuschlagen, daß man ihn nicht sofort verhaftete. %%%% Ä«Ä berej M saß: da? ist zum mindesten eine große LÄam- deutet Mlle Dutduna des entfedlicken VoraanaeS teil w�art ist weiterhin dir Bebauvwna d«S SsnaeNaa- " ä->; �'S.°°s lsech.�'abknechts. Wir halten es oich beute noch wr ans- wmmim töm,� ein«» wesentlichen Entlastunas-arund hatte btlden � r>' ck> w u n d e n ist. ittr.' d«! Veiseitefchatwna der L e i0 Lu rem- �Itnd �"Uter Mann"«feffen. Und der Ober- Wahrheit über ow woegan� uu-n,U|ut,...—-----. Tntschädigv«g. da er sich groszer Tesahr aaSfetz«, wenn e» heranSläme. KriegSgerichtSrat Jörn«: In den Zeitungen sind Angriffe gegen da» Urttersuchmigsverfahren gerichter worden. Sie haben nach Ihrem Austritt in den Zeitungen eine Erklärung über di« Gründe Ihre» Austritt» veräfstontlicht? Welch« Erfahrung«« haben Sie gemacht? Zeuge. AI» Laie hatte ich den E'r»ar sei ihm be- deutlich erschienen. Gegen die MUuSrgmchte bestehe ein grohe» Mißtrauen. E» sei von'vorrnherem falsch gewesen, dah man di« Sache bei der intevi«ational«n BedeutUiNg diese» Falle» eineon Kriegsgericht übertrogen habe. Da» Messer, da» Lieb- knecht getragen hob«, sei«in kleine» Kedermess« goweson, da» «r zuen Bleistiftspitzen bruitzl habe Zeuge Rusch vom Vollzugsnrt bestätigt im wefonstichen di« Angaben Wegmann». Er kann di« AerdunkelungSabllchi auch heut,»och nicht»erkennea. Di« erstem von ihm gestellte,, BeweiSantröge seien in dem Er- mittel uriglverfahr«»«»galeihnt worden. Der Rraftsahrer Janschtow wird nunmehr aufgefordert,!�"«» r�nn v»,»»?«>. u„.>. sich über da, van Wegmcmn erwähnte Gespräch mit Wafff zu LS»»» vre unpermsifttschen Staa�lenker in den feindlichen LSn- äußern. Sr sagt«, w» Fürstonhaf feien ihm«mmal von zwei von diesem brutalen Gewaltfrieden nicht abzu- Herren 100000 Mark versprach«, woiden, wenn«r über die bringen fem sollien. so vertrauen wir doch immer noch aus den Tötung Luxomburg» di« Wchrcheit sage. gesunden«mn. chrer Balker. dach sie dafür eintreten, dast der Leutnant Jansen stwnd Posten auf der Lichtenstem-; Balk«rsr,edt zur WirkNchlk,! und zur Tat wirb. Hoffen kein Kuhhandel um einen oder den anderen Punkt. Da» Fundament muh wieder hergestellt werden: die Wilsonschen 14 Punkte. Unsere Feinde sind davon abgewichen, da» ist ei» Vertraue«»» and R«cht»bruch. Wenn wir da» Unannehmbar aufrecht erhalten, müssen tolr unter Umständen dami, rechnen, dah gr.'he Teile unsere» Vater- lande» den Drangsalen der Besetzung auSgeliefer: werden. Da» darf un» nicht abschrecken. T» ist ganz gleich, ob wir ab» lehnen oder'nicht. Nichtswürdig ist die Nation, die nicht ihr Alle» freudig setzt an ihr« Ehr«.(Lebhafter Beifall.) Abg. Herold(Ztr.): Für Preußen bedeutet dieser Friedensvertrag geradezu«m« Hinrichtung(Sehr richtig!) Im vertrauen auf die Wilsonschen 14 Punkte hat da» deutsche Volk die Waffen nietvr. gelegt. Die eigentliche und die volle Verantivortung trgAt Präsident Witk-n, der erst so viel von Frieden geredet hat im» der«9 dann fektig gebracht ha! diesen Vertrag zu unterschreiben. '''«-----*. a,. 1 i.jc__ o v„ Trau---- MM—,--»M... i fniv'n'.t t«UI«•"'»"W.-v«i|v.. «« 1 t, au» dem der Friede gebore» wer- anderer werden. (XV.9 tscnil tüMßtw:------------------ de» Wagan» habe ihm dabeti geistgl. e»(*t d«f Leiche von Rosa Luprnkmwg. Er solle sich nur beruhige». Der' Zeuge hat dann zup»«i:nen nw< Leuk«nt Röpke dem Angeklagten Hauptuianm Weller Miitaitung von'«m Vorgang gemocht. Noch dieser Aussage stellt der Vorsttzente fest tig Haupbniann Wrllcr bei ferne« Veonehmmng vor dem UnteifuchuirgSuichjer bemüht falsch« Angabe» gemacht hat. Röpke legte bei ssiner Meloung am den Hmiptnuan« die Hand an die Mütze und liuildete:.Die Leiche von Nosa Lupei»- birrg ist soetvm im» Wasser geworfen worden, mm» far«, sie noch fchnftmwwi Mfieml'—*pie#gerW»ro, Jörn»: Ditm muß doch der Hauptmann Weller gewußt hoben, daß Luxe.inbuvg er- mordet worden ist? Angekl.: Weller: Da» ist mir erst spä- i« erzähT» worden. Ich hob« desh ilb die Wahrheit nicht gesagt, weil ich mit der ganzen Sache nicht» zu dun haben wollie, denn wie der Verlauf t,-» Prozesse»»eigt» ist e» kei», Bevgnügon, hier at» Zeuge zu erfrfMtvm. Leutnaart Röpke stand gieick'fall» auf der Lichkirfteiu- Brücke Posten Er sich da»"'*>»onutwn und will geglaubt baden,«» sdoe.i Spartakisten De»iha.kb halbe er ein Wofräuwnprtnehr auf da» Anfo geriet) dct. Davaufhin hält« f««r»ind gerufen: Ilm Gotte» willen, nicht schießen, wir bringen die Leiche Luxemburg». Er sah dann, wie die Leide in» Wasser geworfai und von der Stvönarng fortgetragen wurde. StadweeordneHer W'lk bekundet cd» ietzter Zeuge, daß ihm im Vtenhoeel ergähw worden sei, die Leiche LupemburgSi fei mit Sbsin«'» keichwert in den ltzouoi geworfen worden. Hierauf wird oie Beweise uf na»me geschlossen. Auf Antrag de» Kriegs gerichtSrat» Jörn» wird OefAlofsti,, di« Anklage gegen Ctwleiitnant Boge» auch ans Erstattung einer»isseatlich sal» schen dienstticken Meldung ouSgudehNTO. lbri eatzgerichi» rvt Jörn» gab in der RvchnüttagSsitzuKg bekannt daß ihn während der Paufr auf der Straße ain junge» Mädiho« angeeedet»nd ihm gesagt Hab«, daß drei Herren sich da« Über nvterbalten hätten. eiaen gewisse» Betrag sofort z« teil»«. Kl handelte sich bab« wu die Zeuge» I a n f ch k 0 w und Hall »nd eine» dciöcn Herrn. Er hocke fesigaftellt. daß e» sich dabei peta», sondern der den soll, mußein._.*------ Abg. Dr.«»n Kraus«(D. Pp.): TuKe Empörung urtd hellet « ff+»v\ 1 si> � C A.!-A. � a W. i P■Ö'----\1!.«.*«,>« A Ii tlüd ""ll;.«l' 1 t-v): ieput«-»«puoiina KM Zorn erfüllt wohl heute da, Herz seW deutsd>on Mann«» und seper teuft chen g rau. Der Vertrag ist unmenschlich und vom Standpunkt de« Rech!» und der Gerechtigkeit ein Recht-bvuch Sein« Be,. ingunaen sind nicht bloß unerträglich, sondern «mfach nn« rf ii I Iba r. Die Auslieferung de».fdaifer» an «ui«n«nternanonalon GerichtSbof wir« verlangt. Auch der fti n«» 5U oV?. V« m 0 n?' � 4' da» Best. �bss. Äd. Hoffmann sllnabh. Soz.): viele», was von den Vorrednern gegen den Friedensvertrag gesagt ist, Wunen wir ohne wettere» unterschreiben Man könnte J" je,;tr/30 fiwn Halsabschneidervertrag nennen. -u t 1 ��urteilung darf man an den Ursachen nicht vor- übergehen, um künftig Fehler zu vermeiden. Wir find der »Überzeugung, daß der RapstaliSm»» die Grundursache ist: Wir stehen im Kamps« gegen den RapitnliSmu» der ganzen West und sind der Ueberzeugung, daß die Zeit zur endgültig«» ck v r e ch„„„ g ytomtue» ist. Und, n lögen Si« noch so sehr Drüber höhne», wir dürfen aus da» Proletariat der �ntenteländer zählen. Wie 0,1 habe,i Sie un» verspottet, wenn vir. vi« her alt« Bebel, die W«ltkatastrophe vorausgesagt haben und nochwiesen, daß die Bourgeoisie selbst sie herbeiführen werde. Und. da» muß ich unseren ehemaligen Freunden zurufen, damal» haben wir gesagt und geschrieben, daß wir die Katastrophe sieg- reich nur dann überstehen werden, wenn wir bereit find, August Bebel, Wilhelm Liebknecht und Brake protestierte» 1871 gegen die Annexion von Elsaß und Lothringen, veil si« darin den K-stin zu neuen Kriegen erblickten. Si« wur- ben in FestungShos� genommen. Auch Marx und Engel» baden in Iog»scken Sdiiußfotgerungen voranSgesagt, wa» heut««i»getr»fse«jst. ürch ebenso hat die tzinamor» gakenlf* fl!. M«m wirst mi# in We Zeit brt 18. ttnb 17. Jahrhundrrt» zurück. Unerhört ist die Kontrolle im Innern un�ö* Vestimmuiigen, dag die Ansprüche der Sntent« allen anlWcn Ausgaben vorangehen sollen. Ich überlasse«e dem Natioiialgefühj de» Herrn Hossmarm sich zun» Snnxilt de» setnd- lichen Auilande» zu machen.(Beifall.) Wir könnten e» vor unseren Enkeln nicht verantworten, dieser» strieden zu»nterzeich- nen. Wir kennen de« Folgen der Ni chtunterzeich. nung. Mag«» komme n, wi««»will. Ob wir in«ini- gen Monaten Hunger« sterben oder ob der Brand der Nevolution den Untergang Teutschland» schauerlich beleuchtet, wir lehnen vor Gatt«ich den Menschen die Bevantivortung dafür ab und weisen ve»-nof«*#*****»# WWMk«,«-«. Nnge können uiubten. «k»r dl« Weltrevolution kann den vertr«, zerreiße». . Die Lickzackpolitik v-r dem.«driege hat un, m der e»»nx«n Welt vllkredilrer«. Tin offene» Bekenntnt» der Schuld hülle wesent. nch dazu beigetragen, uns Vertrauen zu erwerben.(Zuruf.) Frei. lich. es ist Ihr Fehler(zu den Recht, so».), lieber zehn neu« Dumm. Helten zu machen, als«ine begangene gut zu machen und cinzu- gestehen. Ist den» an unserem Anteil an der Schuld irgendwie zu zweifeln? Zahlreiche Zeug-, ist« liegen vor. Oester-�„ reich ha.te nie gewagt, wenn Teutschland nicht durchgesetzt Hütte,' T« denen zu. die ein tüchtige» Kulturvoll von 70 Millionen zum bo& da» Ultimatum an Serbien gerichtet wurde. Sollten da nicht Selbstmord getrieben haben.(Lebhafter Beifall.) »>—.....— Frau Es«(®o».): In tiefstem Schucerz und voller Empörung bringen wir hier zwm Ausdruck, iva» un» Frauen bedrückt. Wir rufen den Frauen der ganzen Welt zu; Sei» Menschen! Sieht un» bei. bei in dieser Surnb« der Gefahr l Seid nun«inuurl wirtlich christlich(Beifalls) Frau?Zrhbcr»cr(Zcntr.).'Tie Schuldfrage wird niemaich rest. lo» bcautworten können, aber da» steht fest, kein« einzige deutsche Arau ist am Kriege schuld. Wir haben ihn nicht gewollt, wir haben ihn ol» eine schveve Prüfung hingenommen. Ai�ch die Frauen und Kinder werden von oem FffebenSNertrage auf da» Schrecklichste Wr offen. Die Bestimmung, dag wir 140 000 Milch- külw abgaben sollen, liefert nicht 140 000, sondern«in paar Hu» detttausend Kinder dem sicheren Tode au». G» ist empörend, den narionaien Hah an unschuldigen Kindern auSzutassen. Abg. Frl. Arrndsee(Nnabh. To».). Fch möchte von dieser Stell« au» den Frauen zurufen: Iaht Tuch nicht von der nationalistischen Welle tinfangen. Wir wollen, da» die deutsche» Mütter ihr« Kinder zur grotzen allgemeine» Menschenlieb« erziehen. dab nie. nie wieder ein Krieg möglich sein wird. Wir haben von Ansang an den Krieg aus da» hesligst« dekämpst. Genossin Zetkin war e», die al» erst« die Internationale der Frauen aufrief. Wa» haben wir erdulden müssen diese» Kc�upfe» wegenl Denken wir daran, wenn wir an daeMewisien der Welt at4?«llier«n, wa» den Frauen und Madchen und Kindern Frankreich» und Belgien» gesch«hen ist.(Unruhe.) Rur dann werden wir einen Widerhall bei den Frauen aller Länder finden, wenn wir da» begangen« Unrecht eingestehen.(Hehr wahr! bei den Nnabh. So».) Abg. Friedterg hat den Genossen Hoffmenn att Vertreter de» Auvland» bezeichnet.(Zuruf: Sind Sie auch!) Sie haben ihm nachgesagt, seine Worte seien vom Haß diktiert ge- Wesen. Reln.«» ist die reinste Liebe zum deutschen Port«, dl« au» ihm spricht. Sie sind die Letzten, die un» Höh gegen unsere eigenen Brüder nachsagen können, die Sie durch Jahre hindurch den grenzenlosen Haß geschürt haben. Ich verweis« ferner aus Leipzig. München, Halberstadt und nenne die Namen Liebknecht und Luxemburg. Wiederholt haben wir zum Au»druck gebracht, daß wir den Frieden»der- trag verurteile» und dazu haben wir.»ur wir allein ein Recht. Ich wende mich an die Frauen der Internationale, daß st« im Kampf gegen den KapitaliSmu» und für den Sozialidmu» nicht erlahmen mögen, erst dadurch wird die Menschheit dazu ge- langen, daß nie wieder«in Krieg möglich fein wird.(Leüh. Beifall.) Fr.«! Blsch-ff(Dem.)' Wenn Mir schon von Schuldigen spreck-e» solle», so find sie aus allen Seiten zu fachen Oden- fall» sollt«, wir es vevmeldon, sie jetzt ln unseren eiAznen Reihen zu such«,, zu mc* dem AnBlande gegonüber. da» im» setzt so er« barmung», und schonungKio»«ntgege„tritt. Durch den Frieden». «rtrug, wie et vorliegt. Mich da« Weite rbesiehon de» vemlschen Volke» in Frage gestellt; e» muß alle» aufgeboten werdon, um zu einer Abschivächung der FriedenBiedingungen zu kommen, sonst tteibt Deutschland keine Beden». inöglichbei, m der Welt. D!« tzeulschcn Jrvuem, besonder» wir damolratische Frauen. hoffen umd«rtrauon auf den Sieg der Gerechliigjbeit.(Baifall bei den Dem.) Frau Puhlman»(%. vp.): Al» Ostpneußin evnvtmde ich die Verpsilcheuna, meine Stimme laut zu«rhckbem, damit sie bi» in da» Lager Oer Feinde hinüber!«hallt, damit an bi« Stell« der im» gemachten Fried«!»vorfchläge ein Fviede der Gerrchtigfciit und der Menschlichkeit tritt. Für unser« Heimat find die Frieden»- brdingungen gewadezu vernichtend. Damit schließt die Bespreehiing de? Trklöruizz de« Minister» Präsiden ton über die FrcedemSb« dingungen. Um Hl Uhr vertagt sich da» Hau»«ruf Dmmerttng, den 22. Mai, 12 Uhr.(Nacht rag»eiat betr essend da« Mintislerium für i+inTlTUTiC polttif gemaeht häbon. Die Veisaenmiunz stimmt« n« w ird« u. a. beschlossen: Wahlen zum«ewrwchch�� durch Ural�ttmmueig; LerschmelMina met dem verband; dem Verband«» isih«ivon w>4wald Schun«�� � -wm Posten zu entheb«!, dä er in den letzt», ��nsio«� nr.«ittrseirchliche*4»* 3«�" österreichische Richtet über serbisch« S!aat»angehörige urteilen.� Heute entrüsten wir un» über da, gleichartig« Verlangen der Tntent«. Ich verweise aus Rahrbachs Schriften. Wirklich, e» wäre«in offene» Schuldbekenntni» am Platze. Der»Vor« wärt»' polemisiert gegen mich, weil ich gesagt hätte, ein.k«. mokralisches" Deutschland würde besser« Bedingungen«i hallen haben. Ja. wo haben wir denn ein demokratische« Deutschland? Ich brauche mir in die Namen Ebe rt. Tcheidemann-NoSke und an''en BelsgerungSzuitond zu erinnern. Wir brauchen nur die„eitungeu de»«Utlande» zu studieren, um zu erkennen, wie ruin uns auf Grund der be- stehenden Verhältnisse einschätzt. Der sogenannte Verteidigung». krieg würde kein halbe» Jahr gedauert haben, wenn die Eberl. Scheideman» nicht geduldet Hütten, daß ihre Klassengenossen be- logen und betrugen wurden. Jetzt dienen diese Leute der R e- aklion al» Aulhängeschild. Da» ist»a» Urteil de» demokratisch gerichteten Auslande». Dürfen wir un» da wundern, wem, man nicht an bkr Demvkregisterung Deutschland»»loutt? Weder Scheide menm. Wert, no.v Dadw. Roske und LantBber? haben da» Recht, im Namen de» deiitschen golkel nach außen auf. zutreten. Wir verurteilen, daß von dem Wilsonschen Programm abgewichen wurde, aber wie hatten nicht» andere» zu erwarten. Und wie steht e» denn mit den Versprechungen Deutsch. land» gegen Rußland? War denn da» besser, al» wa» uns jetzt geschieht? E» ist richtig(zu den RechtSsuz.), Sie haben nicht für den Frieden von Brest-Liwwsk gestimmt, aber Sie haben sich auch nicht dagegen gewendet. War im», wo» domal» Ruß« land geschah, nicht auch das Ende diese» Lande» al» Großmachl? Und da zeterl man noch! HerzogShüle und KönigSkronen rellien damal» nur so auf dem Markte herum. General Hoff» mann schlug mit der Faust auf den Tisch und d i k l t e r t e de n Frieden. Damal» haben Sie zugejubelt und e» ging Ihnen noch nicht einmal weit genug. Da'vollen Sie sich jetzt entrüsten? Dazu haben Sie kein Recht. Und war e» nicht Wilhelm der Zweite, der da sagte, der Boden, der mit deutschem Blute getränkt ist, muß für immer deutsch blei- Bern Wir haben immer gegen Annelionen angekämpft, und niir wir haben ein Recht, gegen den un» auferlegten Frieden zu pro- testieren. Herr Spahn hat gesagt! Belgien muß wirtschaftlich. pwlilrch und militärisch unter unsere Gewoit kommen. De dürfen wir un» nicht wundern, wenn sich«nitre Gegner jetzt schablo» halte«. Freilich trifft ba» zunächst Unschuldig«. Da» Volk, da» ohnehin entsetzlich hat leiden und bluten müssen. Witt» auch die Las! Öl, FrledeiiÄiertrww« zu tragen haben. Und dabei wissen wir noch nicht einmal, wie ungeheuer die Folgen sind. Hrst kürzlich ist «rklätt worden, daß 1021 nur noch etwa die Hälft« der Schul» linder zur Einschulung kommen werden lnfchge ver Wirkung der Hungerblockade, al» Folge de» unmenschlichen U-Boot- krieg«.(Zuruf.) Auch Sie(zu den Rechtdsoz.) haben zwar einen lendenlahmen Prolest erhoben, ober im selben Augenblick die Mittel dazu bewilligt. Herr H e r g t hat auf Preußen bin- gewtesen, daß dort die Wurzeln der deutschen 5kraft liegen, so dott haben auch die Wurzeln desdeutschen Milltari». mu», de» Junkertum» und de» J«nperia1i»mu» getegen. Sie sagen, ein« aewoltige Begeisterung müsse lwsflam-men. Wo soll sie unter dem Belagerungszustand herkommen. Wenn Sie glauben, »tn«n neuen Krieg entfachen zu können, dckb neuen Wahnsinn, l den neuen Massenmord wollen Sle vorbereite». Dagegen werden wir da» Volk aufrufen rntt allen zu Gebote stehen. den Mitteln. Rieht noch einmal soll sich da» Volk Irreführen las» je»; nicht noch ein mal Berge von Leichen dem kapitalistischen Jnter- esse opfern. Jemand, der sich so wenig als guter Prophet erwiese» hat, wie Herr Hergl, dem glauben wir nicht mehr. Sie wollen dertagen, wollen hiiiauHgecheg, um das Volk im Lande aufzurufen. Doge gen werden wir un« mit aller Kraft widersetzen. Herr Herold hat sich gegen die Au»li«ferung Wilhelm II. gewandt. Haben wtr nicht den Rumäniern deutsche Richter aufzwingen»vollen? Ich bin her Überzeugung, da» deutsche Poll wird nicht«inen Tropfen Blute« für diejenigen opfern, die Schuko sind an den Mill'onenopsern d«, Weltkriege, Und wir haben keine Ursache, für einen Wilhelm II., der ein M i l l ion« n»o l k yewifse»!», geopfert hat, auch nur einen Man« in» Fekh zu ficht««. Di« Wettrevolution wird komme». Jtt den Snteuteländern regt sich da, Proletariat gegen den Frieden. Wir werden die Welikatastrophe erleben, und die wird UN» von Kapttcklißmu» und Jmp«riali»iiiut erlösen. Noch jetzt schiebt Herr gehrenbach die Schuld am Kriege der Entente zu; et ruft da» Volk zur Rache auf. Da, heißt zum Wahnsinn, zum Selbstmord treiben Derartige Ansinnen werden wir bekämpfen. Ob der KapitaliSmu, englisch. amerikanisch, französisch oder deutsch ist. wir werden ihn be- kämpfen mit aller Rücksichtslosigkeit und sind der Mitwirkung der Avbeitevb rüder aller Länder sicher. Wir rufen: Fort mi» dem KapitaliSmu»! Fort mU dem 2mperiiUi»mn»l Auf zur Weltreoelutieu! Danach verliest der Redner die Erklärung der Frak kiun der Unabhängig'«», dt« wir auf der andern Seite de» Blatte» zum Abdruck bringen WM Noch den letzten Worten der Erklärung erhebt sich im Hause «in ungeheurer Tumult. Aui der Rechten beginnt man mit Psuirufen, die sich minutenlang durch dnS ganz« Hau» fort» pflanzen. Auch die Tribünen stimmen ein Di« Unabhängigen wehren sich durch Zurufe wie:.Solche Verbrecher wellen Psui rufen" und erregen dadurch neue Entrüstung, stürme. Dem Präsidenten, der«»dauernd klingelt, geling! e» ittrr mit vieler Müh«, dem nächsten Redner da« Wort zu erzwingen Abg. von Dannenberg(Welfe): Wir in Hannover wissen, wa» Aernexion bedeute�, dannim sind wir ggaen diesen Gewalrsreden. Abg. Dr. Friedberz(Dem.): Wir waren derreaf gefaßt, daß wir Opfer bringen müssen. Dieser Friedensncrtraa iibersteigi aber selbst dasjenige, w« man von den erbittertsten Feinden er- »varten konnte. Man legt UN, unerträgliche Lasten aus, verstopfi autz AebeitSguellen. Die Bergwerk« de» Saargebiet» sollen wir nach 15 Jahren znrückkerufen können. Ist un» im» nicht möglich, dann fallen nicht nur die Bergwerke, sondern da» ganz« �Gebiet fH Frankreich. Da» ist der schlimmste Menschenschacher, her au». VoIlMvohlsiihrt, Anträge.) Gewerkschaftliches. 4-1 t* 4,)* t i eist- kW».,,----,- stir Beamlvnmistillungen uew ein« Preßtunmlnion äur_ g, Ukufjung de».CTounicr«". An allen Orten so"«« werlfchafMeitungen Sozial isierungSröte geschaffen Werve»- Der Sireik der Holzbildhauer. An einer Bronchenversirmmlung der Holzbrldhm� Montag im großen Seele deo Getverhschaitehause»«r � einen»iluationSüe eicht vom Streik in der Holzindmine. Redner entwarf ein Bild von dem Stano der Brw-'guug im � meinen uiä den einzelnen Branchen im besonderen. Die p � Sirei senden bei den H o l z b i t d h a u e r n ist von B00 am'„ auf 354 am letzten Sonnabend gestiegen. J»"M.., auf meist Tischlereien— mit 187 beschäftigten Kollegen, 1«" 9 betungen bewilligt.________ ein« Richtungskäulpfe fan Transpvrtarbclttr-Verband. Twe Tnan»portatt>eiter hielben erm Moerwg ihre Quartal». generalversammlueg ad. Vor Eiei'rit, tn die TageSordumig bestritt Schumann»Ze iu der Versammlung der Sekbi«, II falle« Behauptung, er sei für Hinü'.ier nähme wesentlicher Teil« km HistfJbicjiftQctfctzf, in die FriebcnSjeit duöetietcoi. Et Hove ledi-�ich für bi.« Veik>ehc.Iiung der Aobetwrschutzdcsiiimmumgen gmurkt. Kroll vusl die Anrhänger der Rr»chtSü>zi«i!sten zur Selbschssinnuna auf. Am Namen der S. P. D.-BertromenS. männer ueid Delegierten bezeichi�t Nord mann die recht- mäßig« Ausiilbuug de» Dahlrecht» zur Ort�-eirvattung durch die Cstfosilian, wobei sie siegreich loa:, als krassem Terror. tzwtqildtzrtte»»gegen, ersten», daß nur Nnhäriqer der U. S. P. D. zur Delegation für Ur, Verbau dsiag vavgeichlogen feien, zwei. fen». daß der.Dortvärt,' mcht mehr«s» P ich! ikation Sorga» gelten soll. S, sortzeri seine r. den ldreoettschasiSangesteltten Einfluß auf t i< Gestaltung«» Arbeit lwetthÄtniss«» zu gewähren. Di«!fteßtC»,bunfl rief häufigem, stürmischen Protest wach. Gin? mehrstündige schr bett-ecche Debatte tnüpft« sich an die Auf- «llui�z der Kandidatenäist» Besonder» wurde Wert auf lang. äirN'ge Mlgiiedjckaft gelegt und uus die politische Richttneg. Im itefer Hinsicht versirebten die Rechl»ssziali!t«>n immer auf« neu« Vorstöße, al'.erdchg» ohne Erfolg. ES wurde ihnen bebeiitel, daß sie sich eben m'i bei Tatsache cchänden nnißte,:. in der Mtztider- heit zu sein. na-Ichzi» sie bi»k«ek ihre Mach! al! Masorität rück- ficht, w» gebraucht haben. Da Nordmann in provozierender Woisr zu jedem einzeln«, Vvr schlag M, Wo-ri etgreiit, reißt schließlich die tsteduls der Versair.ntlling m,» e» entsteh! eil, „i««: ie'ckanger Tumult. Zum Schluß wurden d* Vorschläge der U. S. P- angenornttlen. •fuffmtzht kamen Mc Anträge jüfli Verband, tag zur Verhandln»g. Diehr Ugrülrdet««inen Antnq, aus Er�humg der statutarische» Nnterstützungssätze. Klose wandt- sich daaegon. weil«r die Organisation wieder al» Kampfotgan isatlon stheu möchte, Au» diesem ErnndS»verde er ßsir erhöhte Streik- urcker-tätzung eintreten. Die Verfauunilung tttischtäd sich in die- som Swne. Eine ÄeschüSio» der Branche der eugroSlonfeftiOn und Bekleiduu g» i-ndn st rie verlang»: RtchSvieWrwahl Sersentgen Vorstn-ndSmitglieder imd Ewuvori'wber, dir auf dem©oben der Politif der Generakbommisiion stehen; Al>boi»fung de» Reda!» teur» U».Eoutin»"; Aushebung der Nrbell»gemein schockt nnil dem Arkw tgeberschutzverbaech: Beseitiquüg der Gener aSko mm is- sio»; Rückführung der Gewerkschaften auf den Bode» de» zustuien nach ver Leistung der gezahite» Mitglieder, die 13 bis 25 WecheubeitrSg? 15 Mark, diejenigen, die 20 b!» 51 Woche% 8««««' wr-m.' � und diejenigen, die 52»nv mehr Wochen gezahlt Höven/ jM(t Streikunterstützung nwchenWich erhallen. Da der istss1 die Beioilligung«ine» erforderlichen Darkehir, bvn_ �chi scheu Erhöhung de» Beitrage» für dir Lokultasse abh-chv« pck wurde beschlossen, per Et«nersl>u«rsaminlung ei»« vryov Lokal bei trage» um 50 Pf. vorz, schlagen. foiU» In die von der V«rtrenSn«nner�ersam»nung au tag beschlossen« achtgliedrige Kcmimissiom, bk«tneu» up»?,&«l» »ehmern verhnichrln soll, wurden die Kollegen H'l» und K r u m b« ck getviihlt. Lohnbewegung der Schtnnmacher. � In der am IS. Mai stattgestmbonen Vollveisam�mf,� Schirmmacher für Broß-Beriin kam folgender Beschuß � zur Annahm«! Di« Berliner Schirmüiachee stellen am � an alle Unternehmer die fforderungen auf«» I# Holzg« werde g« forderen fäll wen Stuillxnzuia�en von z? QiesanitOe trage von 125 Mark Wtuheulckhn d®1-4A,«hinde"� beitckzeil. Bei verkürzter Arbeitszeit werden 850 ,�j» gefordert. Beide Forderungen tr?:«n rückwirftnd«v- Kraft und müssen bi» Mnh'woch. den 14. 9?lai �.nonW? andernsall, darf am DounerStaa die Arbeit nicht awW »Verden. Di« Sl reicktage Huben die Arbeitgeber zu zu.h.eu- rsgelui�en«!» Amiaß de» Streik« dürfen nicht swttfrn-� Lohnbewegung der Täschner und Porteseuiller. Die Täschner, Porlefeuiller, Kossermacher und£ sattlet Hielten am Montag ein« slorrvtsuchle ttjerfarn�� Kollege Blume berichtete von den Verhandlungen«NÜD* gd" nehwrrn über die Regelung der Luhi'srage. Eiaaany bandtunyeu«rktäiten die Arbeitgeber, daß sie jetzt ilnHiW � K. Reich» taris« sind. Unsere Forderungen mir 8 M- 8i»' min" Stundenlohn wurden für unounehinbar eeSIärt. S*» toei» auf die Ossenback« Konkurrenz tvurde von den ��»s ein Stundenlohn vo«, 2 M. al» ittinutiib bezeichnet, von der Kamiuission gen wehte lohn gind 40 v. H. Zusetzt" schckießlich diesen Grundlohn. wollten. Da» würde einen ruf die Offenback« Konturr«nz»vurd« von b*"*' tundentoüi, von 2 M. al, genügend bezeichuec. xond von der Kommission gemachte Vorschlag auf l.ilü Stt-ndenlohn von a'32p Lo Arbeiterinnen sollen 80 Pf. und Stepperinnen 1 M. fs ifa'W erhalten,»vozu eivenfoltJ ein Zuschiog von 20 v. H l d-» Heimarbeitsadlommen» � Gültiglelt d-» Heimo toeifiaviommen» c-""'-.jk merseit««mgeziveifeckt worden ist, muß festgestellt werden, ff fe» Abkommen bi» zun» 30. Juni laust. Sämtliche 2)i»fu(f»on,te bnet sprachen s—..-sD-p» l« h n u n g de» Vorschlage» per Un!«r»»ehm«r. da die ö Löhn« nicht mit den heutigen LebenSderhülüiijsen in. oiil bringen find. Die Wiederrinführuidg der Heimotie, l]" � ollen Mitteln»rerhiudert werden;«bensall» ist die Bewillig«» Ferien zu fordern. �..zo-b' E» ivurbe beschlossen, bei den nochmaligen A. ß" I u n gen an den Forderung«,, de» Reichmarif« mit 4»» schlag, wozu noch ein Lltroz Uschlag von 20 K H treten r halten. Penskonfanlpr�che fr« OrtslrankenkassenangcsteL� Der Verband der Bureauangestellten hielt a»n Gttverkschaslthau» ein« Versammlung der Krankenkassen ,,«< te» ab. Kollege Lehman» hielt den Vortrag über-. vf Pension'. Eingang« seiner Ausführungen behau« W R:dner, daß die Angestellten der Irrankenkassen der M Pension bisher sehr wenig Interesse rntgeg«ick>rnchten. � p jetzt auch die Ralionalversommlung mit dieser Angeteg* � X» schüftigh muß dazu Stellung genommen werdetu Dnv dd verflossenen Verhandlungen über die Penston keine Ver- N Angestellten hinzugezogen wurden, ist recht brzeichn' gck Ilebert ragung der Recht« und Pflichten der Gemeinderea«z die Krankenkassenangestetlten muß bekämpft werden, �. Od nicht da» bureaiikrntijch« Element in den Kassen auSbre gA Angestellten würden an einet, Betrieb durch die Prnsion» ck gebunden sein. Um die Freizügigkeit zu gttrwhrler'*'�,kit iwtwendig, daß die PensionOansprüch« von den einzeln gitt den lo»gelöst werden. Durch«in« allgemeine Vers»� die Pechion sichergestellt werten Al« Maßstab für � t» läm« die Pemsion der StoatSangestellten m Betracht- W» kleinen Kasse» keine Pension gewähren können, ist e»'.„nfssst, Solidarität der Kollegen in den Großstädten, mit allen ten gemeinsam die Pensioncksrage zu regeln. Die"em. Ppr die einzeln« Kols, wäre dieselbe, all»venn sie*i»w c'8 sioiibveusicherung hätte. In der vi»kussion sprachen sich die"�Tnaetn''"; gegen den Borsch!., g de» Referenten au», durch ein»"-t, W Versicherung die Pension sicherzustellen. Befürwortet ssL.«, t}1* sich die Angestellten sedcr einzelnen Kasse einig sein wuli.M' �ensioukl'erechligung VUrchzuzühreu. vevtr die Arbe>.«zt keil dar? nicht nur die Kasse, sondern auch der B�ttieU iaiie scheiden. Um aber in der PcnsivnSfragc einen Bei«! zu können, ist 4» erforderlich, daß man den Kollegen tr und Berechnungen unterbreitet, wodurch die Borteile schreitenden Wege erläutert weiden...«.tun» L Beschlossen wurde, in einer nochmaligen �«�iawvr � � dieser Angele�enheii Sttssitn� zu nehmen. Vorheck ioll I notwondiye Material varbeteltd werden. Achtung! MunttlonSsobrlk Evondanl frnden sich Norden: Müllnrstrasz? 32, 54 Rennet,. Straße 7z. bei Klick,«. Monabli-Eharlottenburg! �idst�l'.he# Volk»!«,,». Schüneberg: Großgörschenstraße 22,*�1 AeiPC Sprilbau; Roonstraße 18. Osten: Mirbachstraße 81 Die Kollegen uort Neukölln Hessen such verläufig ihre � i»> der Mirbachstraße. Jnforir»:: tonen werden nur von ausgegeben.- g" Puloerfvbrik Svandau. Sämtliche Vertra-.renÄouK j tß" gestullienautschüsse und Arbeiterräte treffen sich heult mittag, Strelitzer Straß« 10 bei D.ckfrh. Daselbst Jnf-N««� lokal für sämknche Arbeitet der Pulverfabrik Spandau.� i Arttllerie-Werkftatt Nord. Freitag nachm. 1 llhe OexiatnmUxng i» den Geraumwa-SÄ«. Chaujieqte. Li Wt?-** w WfteSlnbaffrt«. m bor rdulUrwerrmii-Sal««, r�WTWmäS: T-ar�r-erk-sg..-wb ZMZZZME SR jWfemiTw»�; trn'"-" mssi pssaaasHS!« �K%5: Hroß-Serlin. Wt IWeqfSefÄaMBt«,»et votMMK«tteflte D(ti«ot« rwr�> w*.«w»«MuretoB ntrbtft ouf M* Bbfrfitrtft»®«nfb B Ut '." 7 I /r»__ A er.. �fi____»A.,______- i/_, � 1 � 4 OD k..>• V»17» ,.„,»1�»�«iiTii mm um lebhafte» Haffehr»- t4«*« tair» We bütyeÄiche Pres?« Saum I©"t-Sedlerr SebänomiÜflaorU sc 1 Pftttti SJUtsatlobt,(«[atmMi noch Rott, iwc de» ob,« yeschildert« Geschehnis nehme«.' 9°t>»»a»b»»- Ardetter-Gamariier-Kolonne« Grvjz-Berlin. schwere Ausschreitungen gegen Kriegsbeschädigte. «»rfla-ch d?» Reich«, inde« der KriegTbeschSdigten wird k? Mneben: Hm SKonlaj, den 12. Mai IVIS. S Uhr. war«cm � �«tschnattonalen volk-partei ein« Sffeniiiche«»fammlang ilu!? � Lhzcum anberaumt, m welcher der Hbgeordu ""M Ucberblick über die Frredenwerhand.unse» Jeb.'f �..�tiammluna, sondern um eine Aussprache handele.& Ä«»OeWriße sämtlicher Paricien und Organ, ationen°hn« J'%0r4-:'•■ Hnläffee, tritt hin#, Sie Fesistellui� hyglenisä W und Gesund gefährdeter Biiftstände in Seetneden, äffeni'iche« Orten, der«, BeseitlHung in Bememicl W v f«>rt rt f r*# fy&rMi A-Täfti* iT#w ♦«■ffr» on I 6cfd&Io� bezüglich einet»t|fniiichen Erweiterung des Auf gabenfelde». Neb«, bca beretis laufende,, sechs Kursen *ur Ausbildung in der ersten Hilfeleistuna sollen Soicherdurse ,ür Kranlenpfiege eingerichtet wechwn, um später der arbeitenden -Vobüllerung HauskranteiwslegepersoruL»ur Verfügung stellen j« tonnen. Ru dem beste imnöen umfangre'.chsn Unfall dienst bei allen ....."tt.....--■.i wo,* Leben Lokalen u.A .chaft mit Ve» Horden. Arbeiterrä!«,. VeiriebSauSschüssen nsw. angesteebt wer» den soll Ferner wird allen Betr-vb»au?'chüsson bringend empfohlen, sich zweck» Errichtung und Erhaltunig eine» der BetrieSS« ort onriprechenden Verbandskastens. f«vi« zur Sicherung ewwr sachgemäßen Bedienu,� desselben mit dem Vocsio-ck m Aer» bininina zu sehen, der bereitwillig und kostenlos alle notwendigen Rarschlage>»-b Auskünfte erteilt. Um diesem großen Aufgubenkompler zu genllg«,,»vurde beschlossen, sechs DezirkKslonnen zu bilden, die von einem Zentral- vorstaich geleitet werden. Alle Zuschriften sind an den t. Tor- fitzend«! de» gentralvorstand«», G«rossen Ernst Roß, Berlin 28.67. Dcnnewihstraße 8, zu richten. Rur Anfordeviinigengen von Mannschaften sind an die Adresse de» Zenirarkolounenfichrer», Genossen Gustav Dietrich, Berlin NW. 23, Klopstockstr. 35, zu richten. Die Parteien, Gewerkschaften urtd Organisation«, nuSgen van dieser A er.de vung Kenart ru» nehnwn. Die Bäuenneifter Groß-Berllns gegen die Kommusa» lkflerung. An einer stark besuchten Bersammkimq in den Germania- Nilen, an der auch Vertreter de» ReichSwirtschastSanrte». der Handwerks- und Handelskammer und ander« teilnahmen, pro- testiert«« W« Meister gegen die Kommunalisier« ng der Backe- wien. Em« Resalniion wurde angenommen, die Betont« dach allein Bei den handwerksmäßig geleiteten Belrieben. durch gesunden Wetftewetb angeipoem. da« Heil der Bevölkerung liege und im Interesse de« VaievloudeS Regierung, Ratio,«otb«rsanrm.una und ifcm ei n deve rwaltungen sich nicht u,.Experimente' einlassen sollen. Kohlcndertevenmg. Glider.. einer eveniuellen Richtr-nterzelckmung de» Frie sühn,% r0?8 hinzuweisen. Im Verlauf« feine» Vortrage» � 5uch unter anderem au», daß Teutschland den * 4 b d i�f0« uaiet keinen Umständen unterzeich. keim.,. 4're' fon!>4n, eS eventuell auf«'neu neuen Krieg an- �jkn müsse A«s den OrgsMaklonen. Kendllln. Kür M* Vachtarbetter It«nk»lln, findet Donnerekg «ittog«t« Zahlmargen fielt. Höhere* fleh« Infsrat in dieser Hummer. E panda». Mittwoch abend 7% Uhr Zahl abend U den dcb.anntMl Lokalen. Treptow-Banmschul-moeg. i-Mttwoch abend 7 Uhr fitr lreptom gemeinsamer Aahlobenb bei Hielsch»«. Hm Treptower Park 24. Bmum schnlonweg: Zahladend in de« o« bannte» vezlrli, lokalen. LderschSneweldei. Heut» abend 7% Uhr Zah labend te den bekam» teu Lokalen. Oranienburg. Mittwoch abend 7 Uhr aroße Volksversammlung st» Schlltzenhouse. Tagesordnung: Dia U. E. P. D. und der Friedens Ree fereut.-(Ben.®. Brühl. Sorflgwalde. Mittwoch abend S Uhr dei Schulz«, EchubartAr.#* Zahladead. Friede,««,. Mtttwoch abend TA Uhr im VÜrgerfaal de« Rathaus«» (am LaiUerplahj öffenlliche volkanersamn.lung- Tagesordnung: Di« U. S P. D- und der Eewaltfrleken; Referent: Gen. Dittmann.— che» Z abladend fällt ou». Hermsdorf. Huf dem heutigen Zahlobenb, der stn Reflanrant .Velleoue', adende 7% Uhr, stattfindet, spricht Senoll- Maklowicht über: Keooluiioncir» ZeU und Tageeftagen. Lichterfelde. Donnersiaa abend 7% Uhr Zahl» und Dlokntieradent vacirag der Denoslln H tische: ,ul# fllnheitefchuU', bei Erpel» Hochjg. Littschmoger, Berliner Str. IZW. Henenhegen. Danneretag abend 7% Uhr stn Leiot Ott» Wolter, an» Bohnhoh össentliche Veisammlung. Gen Paul»MShI, Lichtenberg, wirb Über das Thema: ,3)1» U.S.P D. und dte Lriobenssrage" sprechen. klchnmld«. Heut» ndonb 7 Uhr Dahioerestuwersammlung bei So- nosiea Witte. Staaken. Mittwoch, den 14. Mol, findet im Lokal» von Bnlldig Hachflg. Thiele der gahlaband statt. Referat über die politisch« Lag». Freie sozialistische Jugend. Gruppe Horden, Inaendheiin Brunnen» ltrohe 61. MNtwoch abend 7 Uhr auherardeutstche Mltglieteroersanm», tun». Tageeardnung: Renwahl. Spiel md Hrbekter�Schachspteler. Dem Berliner Hrbelter-Schachkluh BabeO rh neue Abteilungen angeschlosses. Im Süden, Brandenburp» rahe 411, bei Wiese, Dlenetag» abend«. Im Herbei Sch S n»»lber Straß# 25. bei ttibmann. Stontag« ehe ab«. Anfang 7 Uhr. stüt Anfänger wirb Unterricht erteilt� Söst* witikomm-n.— Zitr all* Lrdetter�?chachspieler der Mark eung füll Kell«'lfi6 M. z« Ztnln«. Warnung vor F ahr stuhlfilhrerschnlen. Durch marktschreierische Inserate tn DngeSzeitunsen weiden von ssgenawtten Fahrsiuhlführerschulen täglich Personen gesucht, die Lust haben, sich zum Zohrstuhlfuhrer , auifrifben zu lassen Wir ersuchen alle dieserugen, die beabsich- Unwillen über die Wendung: jjgen. einen Kursu» In einer solchen Schule durchzumachen, sich --- � I-4.-.JC i. f— Ütit UtliB Hf*"— f#**.»#**»m k,.5» 6M\r !,!,» zu bewahren. � rv. v e»..xte~«. »tu" f wJ\V 4 m* wen.»•-»ww t, j%.v*r-,y w,. JBLyH_____ 2)ai?cn und verce?i, mit Un utt- 1 �abirntj» zu vewlchren. �ran�porta�öel�rverbond �sin, 9,,.. J deren gelmdrsie sich auf ZLorte wie.Esel. � lBranche der �chrswülfichrer) SO. 15, Ennehifer 16, 3 Treppen. Öm Gesindel' usw. beschränkten, angegriffen. Zu-mrrr@8, De irischer Portierverbrmd W. 62, Bayreuther Str. 31. Mich k,, gebeschädigt«« befand sich auch da» vorstand».- m—n..---------«.rar.e....... k._ werden: Bei SrÄgtabhosirnq ab Älx«�? Mi. je Zendnrr, dei'Liefe. den vcrsamwlungßieUnehmern Befanden sich zahlreiche �'�«beschädigte Lg.zareilinsassen(Bein, und«rmampu- ü»-d 255*53 2 i»■-?-- ,,r untorr...v.„-■--- Beflellnngen an.Arbeuer-Sport', Berlik 6016, CSpeuMtev'6tt. 108. Turnnereln Fichte. Donnerstag abend DA Uhr erlffnet bau Verein in tut Turnhalle, Siemen»!«. SO, feine Ö. ll-libchea-Atiteilung, Turnzeit leben Montag and Donnerstag von 0�4-8 fr Uhr, die Ein. «�,-ftn». schretüegebijhi betrögt W und der Rsnat-deitrag s» Psg.— Sonn» tfxjlt, abend übend 7 Uhr Bereinoverfammwng tu der Hui« des Luisen, i wichen Dgumchlu««. vleimstr.«S. Deel T»dt»opfer in einer Familie haben M« Märzunruhen in dem Haus? HnUeaSstr. 80(jefotbeti. Die Kulscherfrau Wanze, die dort wohnt, vermisst«, vi« wir früher schon mitteillen, seit den Unruhen ihren Ehemann und zwei erwachsene Söhne. Bei den Nachforschun�n noch ihrem Verbltib tonnt« sie nicht» Bestimm. te» erfabien. ES wurde cht nur erzählt, alle drei seien iserun» WMWWMMW�WM�MMWDWM>" gzptch z-, m irr-, o----- 1---- , ntI Ortsgruppe des Reichsbunde» der Krieg». ü'-ier(| �llSteiln«hmer und KriegKhintcrbNebenen Sit- v ,t Versammlung aufforderte, nachdem dieselbe«US �"tiBen Vwj gegen die Kriegsbeschädigten ring«. ,M uichl zu Tätlichkeiten gegen die Kameraden � sirlen«/ suh Bi« Herrschaften ohne jeden Vrunh auf ß'en wnd schlugen mit? ä u st e o und � sie if,'' a u s die armen Krüppel ein, die sich a" tttüfit,' gesunden Glieder dem Vaterlande zum Opfer brin. a�ülg�,"'4t mehr wehren konnten. Unter Tchlmpsen und glän? Kriegsbeschädigten und in dem Bewußtsein, l"1 bo* o"* H'�deniat verrichtet zu haben, stimm-ten.die Zivi-—-------„..... WI Kit,&T rt-d.Deutschland. Deutschland üb« alle»' und.Ein ntit te Neukölln. Tab Zusrruunenwirkeu tarn Schule und Hau«. ."K ist unser Gott' an.; WtI» zu verteidigen. Da« Wort wurde ihm Q«,?tn �-weigert. Währenddessen fielen zwei&»:- bi;ff|'■ �ne« dm? neuem über die Krieg« beschädigten her, «N. re-, a[ ohne jeden Anlaß, und misshandellen die Wehr- nun schsiedlich die Idawerade» auf, te � Plätze z« begeben und meldet« sich attdan» sofort zum < forderte »« die Versammlung y.i verlassen. Di« Kameraden kamen �ask..�?beruns«ach. Eiiner wurde dann al» Lchirr-m Vober 5 M.. Sft. 91. 6 SP?� Bredow 6 M.. Paul 35 M, Gebhard 6 VI.. W-ttbuhn 60,00 M. stftou Olga Bnrtscha! 30 If., Dr. W. Kesseldorfer S Jul. Mkih. nek, Rowawe». 8 M.. Krnlsckieck 10 M. 91. 91. 10 M., N. R. 4 KarckmoSki 6 M.. Johann Schulz Sch0 Tl., Leseabend der 41—48. Abteilung, Sammlung, 88,80 SR., Krügrr 5 SR., Walter 6 SR. WachSmuth B SR., Dregucrt 8 SR., Himmler, Johann, 1 SR., Fr. Etrehlont 2 SR. Sammlung bei Hermann Hojfmnir;, Friedrich. strahe öO.Bl, BG SR., Richard Römer 10 SR., Sandmärker 7 SIL, IRotg. Stillmrmn 5 SR., Rudolf Ludwig 20 SR., Runge 80 Sit, Langer, Charloitenburg. B SR.. Hubrich 8 SR, Tonrad 3 SR, Finserwald? B SR, Kischfa 10 SR, Tellersammlung 1. Abteilung, 6, Atel», 08,10 SR, TchalinowS« 8 SR, ftürei 5 M, B. Kassiert 10 SR, Schröder 80 SR, Georg SRalinu, Sammlung 11 Komp. Beki-Amt. Lehrter Str., 180 SR, O. Schorn te 10 SR, Bornick 5 SR, Scheck S SR, Söhnt»«! bei Hennia 8 SR, Frl. Liesie 10 SR, Retsie» 100 SR, Jumu« Anderson 7 SR, Sammlung: Herberge Gewerk. jchastS-hau» durch Burkhardt v SR, Fraueiiiesenbend de« 8. Kreise», Süden, Südwesten und Jriedrichstai>t, 108 SR, Mttglirderversnmm- lung de» t Kreise» am 29. 4 150,50 SR, Mich BlSdorn 8 3R% Lemmin 8 SR, Menzel 8 SR, Job. Franz 8 SR, R. Neu mann 8 SR., Höppner 5 SR, Fritz»aur B SR, E. Vuglherr 5 SR, Magdanz 20 SR, Glückselig 20 SR, Heuer 2 vi, Karl Ack« 3 SR, Schiler Ztetchsvund der Bezirk Vv.oen. Zrritag Abt.: Hb*.: tehensMettaleAdsr. SRe Stadt Herlin verteilt an Hinter, dl« �vsichm bem amerikanischer«onb-nemltch aus oeionoe» o«;uge,ajem« inei« WVßWWSS SÄT M.Jss'Ä»"s. V.? WS Cltet und die H/SHefütonhenkaTlen für »ecm.- ICievier oder flieei.•v«nto*jll fl»r- «tontuc». Vvaft.cf-aent- •chnelder,Bi»ckpw«rttWili Pre Mcceboi•rbeten. FJoVIrUob« LeJtaifftörlhU, Llifuo-Kitbei kmuh Schmmm##. ;ladr«B.5str«Be 78. �wtR»U am Schlcftitcfcn Bmhmhvf Kabel, Lilie« kaaff rv hÖch»tenTai-«pr«i»«o Elektro» li&ro. LanÄditraijjgl tckcAadroatitra�®- Alci.3V3P. PUli«. ZnhmnohlM#. Oold�s Silberabfftlle.»o�»e POckatAad*. Kapier. Mwunf, Zinn. Antimon«tc. Oueck- »«&»?» ÄÄrtiSSr Straft« Äw ifefOBflb** Maat«wO«l#(r.)__ BchaOwfc«-enl« SÄsr1 Kant* hWietanbtt"!: Kabel, Llteen, Lditoagsdräetd, Moioi-e, Glsiblasape»» ZMSW-Aeck!. Eleklr, lerktiille d. leitfBJ PoiackUuuet KarlArst EdeliitetaüelDK&sfl PletlaaubUlle, Jtohei»bl«ee> Oold. Silberebf*!!«. fr*« Kanlb Zloniklfcl'tr�M. Pitrünabekiic! tiotdbrucH. Siiberbrncb, Silbeftnlc, Qq«ck.llb«r.Zelimeebi«»e.K»P- ferahfälJe. IN»„we-kj*U«, Nickel, Alomlnlcin, Zln», Zink, Biel kauft Metalleiakanf»- Zeatralt. Neane.ratrail# 15. Meritaalel* W. Htadiei. 5» Plalirsa ».* dem böclistetj TagöapreW##* Zfbaftcbi»««, Gol V., w„„'-rt*■•'WH vt vyviii tÄesangenen allerberzlichsten Dank. ckiedaktio« und Verlag.Frrthelt'. ___ Rudolf Budde. ........._______________________ Verantwortlich für»{, N.vaktion Hllreh be!i«>ert werbe». S» übrig«» bleibt bt# BeUefe-j verlagegenossenjchaft.Freiheil«, e. D. m. b V i 4 l e o P. Heu Kölln— essstssss�s«WWchch. x V»;Ä«■ SatntnlBais lilr die poWchsu Ezsiiiseem. 2. Cuiffung. Tn weikeren dklbsicrttoaen sind M«n» einoenonaen; tÄtze 5 SR, Alexander Kiosch 50 M, Dr. I Kiwigsberger % SR, Alexander Kremmener u. So, Pankow, 210,80 SR., Buchner 10 SR., Tatusch S SR, Lehmann, Betriebswerksta.it, Gwmewald, 01,10 SR, Rehme 2 SR, Sammln ng der Arbeiter Eggebrecht und Schumann' 08,20 SR, Rosentssal 5 SR, Frau Kode 8 SR, Frau Justizrat 80 SR, Lanka nt 10 SR, Druckerei» und Buchbinder» personal V. Melltzky 17,50 SR, SR. O. 20 SR, A. Z, Brandenburg. burgstrosze, 50 SR, Kliemkeii 10 SR, Hachlweg 10 SR, Zwingen» Metalle ledet Art n liftch.iis l'reiaen kielt Znrel«. InveiideualraSe 14Z. Teiepko«: Nordet*W9.__ Fl ruf an 3t»fl481, Lackt, Schottack. Blola-Ci* atar. Waillt ltdea Bostel!, Handlang ehem. P'o- daktr O. 31 Wilkatn SfoHi Str. ZR____ l�eitun KsdrSHte, Kabel. Utieo. Anklr- and Spildraht kaell hbctuUabtcrid Klektro- bOro OrMtleaalr 199. Mol. 4016. Baeokaaatr ela. neaeBoaetl- kerzen, kaafl Aieytrlllfal.Zcb- dtrtcktr Sir. 12a.{4- 7 J gplraibohrer(atua) aus Werka.-a» and Sctiaallstalil f konisch) ka.lt laulead ledea Polten gejea Kaaaa Maagel»- doii, Cuaiaalr.«0 IL Parorai Neadaa 10 4M. OarrUllaa. FJ. SplMlbohrer Keliiüa kauft Pesanockar, Neu« KSaiC- .tr.dA. t'"(p.l,..ii AI er ti Jerpi. ICaüfe dauernd Icd poataa Spiiatbohrar ans Werkieuf- ttahl«. SchaellaUhl Roib" eitlen a. OanrUtdehohn a aller Dltniiiloaen. SJtefetlon et» 4-? Zoll Arter Z« ick. Bttlln NO. 18, Landab#! gar Atlas IIA t Ctf. Teletae Alei. Mk »" lektrlsebe WlnoeidrAbla. Inttallstioasmalerlal kantt üasr.ltkoweltT, Ttirkoa- "alr, IS 11, Moabit lUbt H, Gelatine, Blatt a Peleer. kauft Otterlea Preisangabe Pecbtlet, Schönhauser AlleeCI. Hoel e,lm»,er, Herren- rimmer ächlalniiamei. K fleher einzelne Möbel BOfeUe ÜSilhernchräiike. uch reilitlacfit.Lederraötiel. rettriche. Klarier«. Oeld- uchrKak«. rauae Ue»t- I ilaer kauft Walter ehrcidssr. W Kriegaiamlatii«,!'|,I1(!. .Cheine. Nypolheken, Torde. icneeti beleiht, kanlt Betet- AtesststaBs Soack-ZSidJkt.i.o wtj Maraete kauft laatead J braa- MT' 61" ei»«e°» 0.«ä handlant'RomekaT\t"*l MCi«briauetale» Markiaa BoltKrüdair aller OrMen, Letter nagem, Kastenwagen. enin.a ond detail Weidlich, tiranaeneiraSa«tk Nord. 5084. K«allb#(Ulell«n, Aufleeem»- tratian. Gfla'relnafneaOh,- a. tJmban.ola. T apealar., Walter. Staraarder Strasse 18. nerressurbmntlnHef«! 'Rahmenarbalt) OtBBe 43 nnd AfbeltsaniuE I. rr. P. tu rer- kcu'en Htniiltaderi b.Bln Haainstr. 17. Hl«ld*r«ehr*B)i.erkeall patck AckeratraJe 119. NAbniMehlHca, ruf ar hallen» last aaaa Singer- bobbin, Rand- nnd Lanccachill, •ebr orelawert Nlhmaschl- nen-Raparntnrcn allerblllla L Kleiner. CrksrnnaatraAe l. Moabit 48. W#%#gg«kolerr Sehralb- tlsch, Trümo. Klarere, Pteech- WC&UctaK, A, ÄÄ -m Iktmlorwiaceii. aasnmme«. klapnhaiar Snortwaron, bald« Ouininibeieilanr. Kladerbatb- suis. Matratz# vaiksslt rriadrlchabe.eeratr. 4. Stil. L H%ao,Bmrmomam Fiascl, neu, tebraacht Beek. slclutldeet, varknuit dt tu» KroaL Oraeleattr. 1G6. III. tn vert.ont.-n. EloHfiktr- waron,«in Rockaninr.«in« blatte(lose, cla Paar Sti«l*l Reinlckendotl W, Kichbo»»- »tra8e 3Z Kinderw»»*». weis, rrt erhalten, bllllf, verkam* Peddata. a.hmamatr S. nserate Iflr den daran llolremde# Tnjs nilsse« spätes, ensMa 4 Uhr, Seaeahsed» hl« j Uhr nachm. b«i Lipedlilan Schlltl 19 «I den "Z Die unterzeichneten, im Lehr erver einshaus versammelten Ziegenwurstfabrikanten protestieren energisch gegen die von gewisser Seite aufgestellte und durch Flugblätter usw. verbreitete Behauptung„es wurde Kinder-,.Hunde- und Katzenfleisch in die Ziegenwurst verarbeitet". Das ist eine bewußte Lüge zur Aufhetzung des Publikums. Wir erklären hiermit, daß wir niemals änderet als reines Ziegenfleisch mit reinen Zutaten in die Ziegenwurst verarbeitet haben. Unsere Betriebe werden dauernd von der Ersatz- mittelstefle als vorgesetzte Behörde kontrolliert. Auf den Einwurf, es gäbe nicht soviel Ziegen, wird erwidert: Auf dem Berliner Schlachthof werden etwa 6— 7000 Stück Ziegen wöchentlich geschlachtet, von außerhalb kommt wöchentlich das gleiche Quantum herein. Durch den freien Handel hat sich der kleine Besitzer auf die Ziegenzucht gelegt und sind in Deutschland noch Millionen Ziegen schlachtreif vorhanden, BERLIN, DEN 12. MAI 1919. H, Jordy Ww., Stralsunder Straße 27/ Hans Winsch, Wiibelmstr. 43/ Gustav Wahle, Emdeacr Straße 2/ M Kaufmann, Frankfurter Allee 318 Paul Kalke, Birkenstraße 7/ Adolf Nagel, Ällensteiner Straße 27/ Fritz Bock, Rosentbaler Straße 6/7/ Carl Rost, Oranienburger Straße 52 Julius Menzel, KSpenicker Straße 159/ Robert Lange, Grüner Weg 128/ Paul Freske, Bayerische Straße 33/ A. Lebnacker, Reichend erger Straße 78/ Willi Gericke, Petersburger Straße 31, 3. Kreis. Der Zaklabeod am BNttNttch, d«» 14.«ai, fwdet für den gesamte» ftwi» StMfcBCT im �uiseatzof-, Strab« 34/38, statt. Tage,ord»u«0: Vortrag über den Dolschewiemne»»i Ztätesystem. — Vereinsangelegenheiten. Regen Besuch«rivartet Der varstaat. AHlung! Nüchkarbeiler veulöllas! Tonnerstag, den 15. Slai. vormittag» 1* Uhr, ludet bei«assuhn(früher Oürtig), Erkstrah« 8,«in Vrtt Aahlmorgen Tagesordnung: Vortrag; Die politische Lage: Referent: Oeuoffe ö ch u e i d er.— Diodussion.— Parteiangelegenheiten- Beitrage werden dort entgegengenoininen. JRtt» iliedsbuch ist jur Kontrolle mttjubringe». Reuauf« rahmen. DeMer Wttgl!»rbett?r-Nerkg«d. Nerwaltungsstell» verlin H. 54, Linienstraß« 68/85. Bureau geöffnet von 9—1 Uhr und oo» 4—7 Uhr. Telephon: Lmt Siocden 188, 1239, 1987, 9714. Achtung! Achtung! Brauche der Eisen-, Metall-, Revolverdrcher und-breherinnsn, sowie Rundschleifer. Domrer» tag, de« U. Rai 1919, nachmittag» 5 Uhr, Veetravensmäunee-svliferenz in voekrr» Zestsiilen, Wcberstr. 17(Großer Saal). Dei Tagesordnung wird m der Versammlung be- kannlgegeben. Chne ZAtgliadsbuch»nd Legit! matt« n»kart« dei« Zutritt. SlilWer huImkdt ttt vttbM Vekanntmachnnfl. t � Gemäß§ 6 der«ussührungsbesttmmu h, p 84. März 1919 zur Verordnung übet die_ 5. J,i Tel«. Verwaltung»erlin. bon: Amt Rorihplaß 10628, 3678. lutea«. Berlin, Rungestr 30. En! nahm« von Fischen und Fischworen 1918»ird für den GemeindebezirK der bestimm! Achluug! HolzarveUsr! Achfa g! vom Lant Beschluß der Generalversammlung « Rai 1919 hat am 1. Juli dt, Reittvahi UMchsr hnregvMgestefllen statizusindeir. Zu wählen, sind 10 Nollegen. Bewerber müssen mindestens 5 Jahr« dem Deut. scheu Holzarbeiter-Berdond angehören Verbandsmitglieder, die stch um»in« Stelle b«. werben wollen, haben stch beim Obmann ihre, Bezirk» oder in der Branchenveisammtung, welche stch mit der Ausstellung der Liste der Bewerber beschästigt, zu melden. . w«8 Gs ist rmbedingt notwendig, daß jeder Bettteb oder?benso dann die Branche oder der Bezirk selbständig .•* 4*. w 1 44* QO W a v» 07 ai.4 v a ,, am � YS_ f. � j"._ n\ i. r..: e____ o.. V Abteilung vertreten ist. Vertretung für den Vertrauen» mann ist zulässig. DI« Vranchendomnilsston. s Achtung! Karoffniö-Betriebe! Achtung! Alle Kollegen der Karosiene-Betriebe, Ze«tfsls?lba� ÜH Ortsgruppe Graß-Berstn. Bureau: Münzstr. 20 Geöffnet von 16—8 Uhr, außerdem Montags und Freitog, vou 5—7 und Sonnabends von 10—1 Uhr. Wir laden hiermit all«?erband»fm»ktt,nilr« z» der am Dannerstag, den 15. Rat. abend» 7 Uhr, in den Musikersälrn(großer Saal). Kaiser-Wilhelm�tr. 31, statt findenden Zuntkvnär-kousereoz «•mV.ev rY\.Y rf et VI nrt TT J O b f i»> p« tj» und erwarten vollzählige. Erscheine». Tagesordnung: 1. Unsere nächsten Aufgaben.— 8. Organifatian». angelcgenheiten.— 3. Berschiedene». Einlaß nur gegen Vorzeigung der»an der Ort», »ermaltung jedem bestätigte» Funktionär auegehändim te» Znnktionär-Ausiv«lsdarte. Mit doli,»ruß > Die Orteverwaltung. Friß Rogo«. Vorsitzender. veutscher Sauarbeiler- Verband ZweiZvertZn Spavdeu. Am Mittwoch, de« 14. Rai. abend» 7 vhr. Verfamminng bei Eawad«, Schönwald er Straße. Mitglied» buch legitimiert. Im Tountog. de» 18, Rat. vormittag» von 8—19 Uhr, Auszahlung der Stteifutllerstühuug. Stretkkart« and RttgNcdebuch mitdringen. Arn Montag, de« 1«. Rai. Lulld-Velegierlea-Sl�mg. Aed« SrdettssteT« muß oertreten fein. dt« die«ingsrelchten Forderungen nicht bewilligt�»!» halten abend» straß« schlüge mache». Di« den in der Tag«»presse belresfenden v-rsommlungen und im Ntttetlungodlatt b*. Bor, werden Kavntacgeden. Dre Bezirk», und vranchenoersammlungen, die sich mit der Ausstellung der Randidoten beschästigtn, m listen bis 31. Mai 1919 stattgefunden haben. Die Kollegen, ble als Bewerber in den Bezirken oder Lronchenversammlungen M JÄÄtefe SHESSSS» mm Sa«'PtUT**™ an_ Tagesordnung: rf Wie verhalten wir im» w eitert Dt» Ortsverwaltung. MW der Mmtt- rniD StsstZßkbeittt Aittate«rost.Werttu Zeetta«, den 18. Rat 1919, ebenda»lloktlich 7 Uhr, im Gem-rdfch-steh-u». Engeluser 14/15(Seal 4), Autzersröeutl. Gsueral-vstsamtmuag Tagesordnung: 1. Erledigung der von der letzten Generaloersamm» lang überwiesenen Anträge.— S. Unser« Stellung« nahm« zum nächsten Gewerkschasiekongreß.— 8. Aus» stellung von Aandiboten zum Gewerkjchostskongreß.— 4. verba>U>«angelegenheiten. Oho« Mitgliedsbuch o. Legittmationnkarte kein Eintritt. Di» Ortsverwotwng. MelaIIarbelle''-V?rba«d. Sletiin. Die hiesig« verwaltungsstell« sucht zum baldige« :t erneu Antritt-- ersten KWeeer. Di« Anstellung«rsolgt nach den Beschlüssen der Breslauer und Aöiner Seneralveisammlung. Außerdem wird«in« örllich« Teuerungszulage ge» währt. Aus den Bewsrbungen muß dl« Tätiakeit in der Arbeiterbeivogung, Berus, sowie die Parterrichtuno er» sichtlich sein. Bewerber' müssen mindesten, 6 Jahr« Rttglie--• an da« Bureau, Büngestr. 30.' unter»ufschrist B». Werbung«inzusenden. DI« Ortvverrnaliung. !$ f). III Heu» mttt»**. den 14. k„ «ient«? Uhr, Saut,©rufictjli 9 MilMtt- Pftfamialasg Velljdhlwe». tu wird «tithtlihrt ttn «TOenet. Giipe icheuio, «tafemw». »le mtzlrtelritua*. Neandarstr. 31 Melnoiimmgl besen ea' RccdU-4u»k*of(el.O.oS- ßerlis»iuI HeioMv-luxltui remdpreeder MorittpItU 176» Prorcflsuctien. eheneclien, S!ruf»achea, Eln,;ibcn. Beob- achtanren, ttrmittelunxan, AuskOalt«. Sonniag« eeStiaet. gtechtere»!«. varuti«,«ot# ftaUtat« II(6tttft«T WadnH) bi» 151, 178. 174 bis 175. 177, 183"gji bi» � bis 291, 203, 217, 224 bi» 225, 231 bi» 232. jeX ,, 242 bis 243 gelangt vom 16. 9Rai 1919 J gegebene Ma ke U der Berliner Bezug» j Stamm Salzheringe zur Verausgabung._ Der Aieir.handelspreis beirügt für 7,» �. Heringe 1, J0 M. Di. Belieferung richtet Loge de» Ladens des Ale.nhändlers, b«>, M zeln« seine Eintragung bewirkt hat, � o« *"%%%%' Die Kleinhändler sind verpflichtet, � � u � 27. Mal 1910 die gesammelten«bschntN- V, jS.. 100 gebündelt im Fischbursau, Dirckl tt zwischen 9 Uhr vormittags und abzugeben. Die Paket« müssen mrt ß Abschnitte und Samen des G»okhündler» t a\ij Bon nun ab dient der Abschnitt U nur iat«iil schnitt für Nachanmeldungen. Ware wiro mehr perabsolgl. Berlin, den 9. Mal 1919. Magistrat Abteilung für Fi-choersorgunst L c e h n i n g. Tgb..vr, 2660 Fisch. 19. "% Bna.iuxa Mi i wältteenGerUbte a, ob»- UM*/ luwoien� 6ti:«ip:5).o!«irUPiu. twie Jett« Srlolet;• ifaizrdt»« de- deuieNd, tötleriinZMaüaa. Laad- ts-Oz. HlWetlftas» 7,«tWltews NDchen. moderne, mit. alias AnriCale, ron. gestrichen. Riese u-Answ ah!, enorm pre s- il.lc" LatnSs-tebter außerdienat- lll*. Bechtebeislsrid, rfdS.eB-' wert Hltnrael.l,othrmaer5tr.22, fflnron«. Clrtrnben. Crmlrlciuj-■- m pwnos nannoveiseUe Sti.j(Oranlea- barger Tori._! ttechte-Auskanttcl. InvilldeB-StraSe 134 Strat- sachen, Eb t�achen, Alimenten-, Rentenaachen Bcobachtangen, Cnnittelunteu. »«rtSoli-de neue na««utetn !Kar:;ial,»Ult athtauditt,'jttili g« d'Slie Plmio» In a"Sft Jluä. Wahl»ttlaufi nur«»sen var- indiun,, t»6et mitlief Prelis. Kiiiushais Mai ftiitx Elndritasttr. 47 ätglied de» derbambee(ein Bewerbungsschreiben sind biespätesten« 1.Funid.F. ----------- uui(� bei dem Kollegen Walter Tunger. st ruße 19,«inzuretchen. t«. I Strt Sotil «ttttwuch, de» I L wtat U> ■aitiuitjtapj I Ulis 8ftrifl§. WssKlnzz in der(froue «>» arioabü»8 versammlunc lg am temifr»!«». 4 Li. SN» 191», llhr, SMumnral VHr-ei�ans«, SitflSjeireThiaitt. 12.- isaiis BUUnmuiea.— tteanabiahmcR kl d« Beejnmioliins. HineeHchtot sind die Anten aller auf die Reclva- detektei.Wahrheit"! Aus- KS alt«. Beohachtwuen. Var- toiininaeal Rmilnstie(fechti- sacneal Mnnorraaeade£r- •aljel Koltbaaer Damm 65, Neander str. 7. Adalbenstr. 3. Ckot« Eraakfi�tcr SlrnSo Ift Nenlrfilla. Emser StraBe B9. „Wcsbrhelt-. Moritz- Pinta 58 n. Re'htsssehea, Ehe- saclKIL Beobachlunaen. Er- (nmkm«en, Amkllnlt«, «ach», cröüt» Cflolae. Oe- nerrcnfahrriOcr. Daraen- fahrrä j-r. Motorawei- rfirtor GeleirenfielLekäufe Kümmereit. Gr. Frank- lurter fcitr. 14, Quergeb. Reizet*. klcldaachrnnk. an f'r.vcllrutoj�� schwarz, an nstC' tongucs Aaguststraß« � parterre, bottdeckeri H ttataivilmsiuirhlaen. Arbeite«, Zeugnis- Abschrillem, lertir""*..... fertig! billigst Ad«»bertstr. 4 W#8. Uutf, G!t»re. Eh#ache:d#o�#m(tech Im Armenrechte). Strafsache«. AHmc«ten&wchcR.Pro)eßfOhrg. flberall. Qesucbet Hrrvor- rnKeade Erfolge! BcobacU- Krm Clg«, Detektiv- Är&äÄl baser DnuimblCnn der orbin,' weser-JCtlser-Erledricb-SiM. Neasdersrrasse 7..Üsiben- st/nsse A Qrosae Eranklarter- Slrasao IQ, Nenkdlla. ßnaer Atrsssa 69. CA ach Soaetnjrsl) Wnndertn«.idoUne 45—, emikl. 85., Konsettlnule 125... 145.-.' (Unterricht 8-—, Monatsbono- rat. evtl 10 etindlge Schnell- kars«). KUnsttarrlollM mll Zu- hehür 125—, Koastrtgclto 6&—- Erast, OrnnlQQstr. lOf lll. Spszial-Arzt Dr. med. Grütering IlflLBlSl-alltCttlCkl n.u/ jjSL Vi-6'1. Sonat.iga ff.fZ. V*tHeh*ug*wQ**ft€ und »esve Möbel verkauft billigst See! ig. Lothringer Straße 23, (Schöohäuser Tbr). Kleiderschränke. Vertikos, 65(0. 85.00. 125.00, neue zusammen 800 00. Bettstellen ra. Matratzen 65.00, 85.00, Muschel-, eugl. Bett- stelUn, Sofa, Chaiselongue, Spiegel, Kommode. bilUgst. ürj Auswahl lo eleganten. neuen Möbeln. Koiuplciic Köche 175.00. Versende nach außerhalb. Möbel. 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