II i i1 �nzelpreis 10 pfg- �ahr�ang 2 � nf4)mtl mtjtns an» cn Sobim im»"■' O�r"�* �"4" � fin« K-st.»-", ,» ha», rt, J.,ot-i»> P»».)., monatl:,SO in, ki z-ft-Iun, iml«( s,»'»'«»»�om. • Ttiljtft« ,ft» de, rtfV*n Nachtrag der um« liste i** WW '?H",,lw:®"»z,>H«» »»,»,ttg»di»-k» w«i X, pf, itb« iptim» ro»t1 2» Pf. C«.Note Fahne" in Maimh im, die.Note Fahne" in Leipzig, die „BolkSzeitung" in Leipzi», die.Freiheil" in Hanau und oon .TpaeiatuS" in Est«» müssen vor der Weitergalx: der Zensur vorgeieg« werden. 2. Tetozrammc für dn'n.TpartakuS" in Essen werden auch zensiert, nicht weiter telegraphiert, sondern mit der gewöhn- liehen Post befördert. En. ige von den koinmrm istischen Blättern sind i r zwischen unterdrückt worden; auf jeden Fall b-steht aber die Iensurvor- schrift für sie fort. Herrliche Zustände sind öS, die wir im neuen tfeutschtand haben! s> uff j sijj 4 0d Dix g,.. Athen, 13. Mai(Reuter). r,echen haben Smyrna beseht. M» flebört zum französischen Einflusiaebiet in Lssenfnrr wollen die Griechen durch die Be -tadt eine vollendete Tatsache schaffen. m "f Er| 1 A «i �sammevsloß zwischen Slreilevdeu und Greuzfchutziruppev. °-i J-elagcaphen-Unton meldet: Auf Oppeln, 16. Mai. der Chablottengrube > i f f tt: r. r,%»u| wv-k t—•-- u-—»•- "er den c5 3U e',Km 3» s a m m e tt st o b zwischen den i y �lteiizschutztruppen. wobei e» zwei Tote gab. il!'1.��'nzschuhtruppen bicher noch keine Geseaen- /lich; P,0" Kriea mit den Polen zu beginne», so üben Astern" in der Niederknütteluna von streikenden Z.. � bie HlmgerkrawgKe in Skellin. �,u5'chre!t nn�jen in Stettin hoben einen größeren Z �uen Nammen. Es ist in verschiedenen Stadtteilen ai-sf." gekoumicn, auch ein Gefängnis ®n Marcs Bild läßt sich aus den vor- ij.Um U7,z�"?llcn noch nickt gewinnen. ES iclscint sich dieser 5'Hreitungen des Pöbels zu handeln. In wie- " Vera», Provokation des Militärs zu feinem Vor- 'Uaßt wurde, stellt noch nicht fest. cfjtai, W.T.B Stettin. 16. Mai. ■,' m% I � Rachm!«t<«iS wurden in vielen ffieftt�ten der u�MÜrw vel�ge�ngszuftand und Adgeordn len- Zmmuuiküt. Die NoSietruppen, die am Sonntag die Stadt Leipzig besehtcn, haben nicht nur die Jmmunt.ÄSrecht« der Abgeordneten sür die deutsche Natlona'bersammlung verlehl sondern sie 'nch'en auch Mitgliedern»er lächiischen BvllZkam'ner in.Afit diese Reckte zu rauben. Die Zsbgeocdncteii Liz>n»ki und Schäfer sollten durch Bewaffnete in ihrer Wohnung verhasret werden was nur deshalb nicht gelang, weil die beiden zerase nicht an- wesend waren. Am Dienstag nahmen unsere Vertreter im Gesetz. gebungSauSichuF der Volkskammer diese unerhör- !en tkebergriffe zum Auloh, gegen die MihackUung'der Immunität Einspruch zu erbeben und den Ausschuß zu einem Protest auf »n'orbem. Fm Aii»fffnch wnrd" einmßtw die Ansicht vertre'en daß das Vorgehen des Generals Maerker völlig ungesetzlich ist und daß auch die Androhung der Schutzhaft eine Versetzung der Immunität fei. da durch die Ausführung einer solchen Drohung der Abgeordnete an der Ausübung ieines Amtes v'rhinderl werde. Die Mehrheit hatte nur Kompetenzschmerzcn. weil die Geschäftsordnung den AnSschüsien nur da' Recht gibt, ihnen von der.stommer überwiesone Anträge und Vorlagen zu erledizen Es wurde aber einistimmig b"sch>osion, die Req'eruna zu eine- Erklärnno irmb Stellunonabme zu veran'ossen. Die rechtqtozia- listischew Minister Dr. Gradnauer und Uhli g, die den Weileren Verband im'en beiwohMen, erklärten ebenfalls das: sie in der Anweisung Martker» einem Verstoß gegen die Jntmunität der Ab?k0fdi>e'en erblickten, die sie unter allen Umstände» geschützt wissen wollten. Die Anweisung sei ohne Wissen und Willen der i ach fischen Regierung ergangen. In ebner lelepboniiw'n Unterreduna, die kurz vorher stattfand, bafo Herr Maerker oder dessen Vertreter, behauptet, daß er ersucht worden sei, Sic Berhastung von Abgeordneten vorzunehmen, so könne daS nur von untergeordnc.en Organen angeordnet worden sein. Dem widcrspr''chcn alvr nicht nur die Tatsachen, sondern auch der Umstand, daß die Anwc'sung MaerkcrS in der TazeS- presse Leipzig? veröffenllicht worden ist. Die Minister versprachen, nach Darlegung de» SachveihaltS. sofort ein dringende» Telegiomm nach Leipzig avzuseirsen, in dem die unbedingte Achtung der Im m'u n i t ä t der Abgeordneten vcrlangi wird. % ;C.n ; i e..' r u" 0 c n verübt. Das JustizgcifänigniS in der gestürnnt. Ebenso wurden die von den ii.J"«US tCT'"!n Hauptwache untergebrachten Gefan- , n Straße njämpfen gewaltsam befreit. S* war bot',Cr �bn ro; besetzt, weil Sao Ekrücht vor» Ti« V™°"brrh.tib RegierungStruppen herangezogen &«,,.ich) r hallen Viaßnahmen getroffen, NM die . OnUMk r kn-r a u* tn Cf mn. D'ie TßtftttltX r_. bürden hallen Zliaßnahmen , nu-iig wiederherzu stellen. Die Vertreter der Ar. ' die Un« .»gen vom Päl>e I niedrigster Sorte verübt �rr Ste h er Ardetier'ck'aft keine Geiiteinschast [/jn'chqt, 7�"ii"g wiederherzustellen. Die Vertreier s., n vwt größten Wert auf die Feststellung, daß l. vlüu��cxu mit.* R Di.'"u der............. eii)e*«»ettiner Arbeiterschaft steht diesem " Ö'ichloffen ablehnend gegenüber. �ekegrammzensm im neuen Deulfchlnnd. Wir polen und Penrdw. Ein bezeichnender Vergleich. erhalten folgende Zuschrift: � ou tNts. r........ ' r �iueilnti'z in der Mr.tivoch-Abend. Ausgabe, saß d.. 0» die.Freibeit" aus Lidau der Zensmr unter WnkJ"°ie.Freiheit' D noch folgende»: �gramme für d« Kommunist"« Wenn man als Deuischer auS der Provinz Posen, die ja jetzt unter polnischer Verwaltung steht, nach Deutschland fährt, ist man auf» angenehmste über die zuvorkommende Bchand- lungder polnischen Gendarmen im Grenzorte Wronke berührt. Die Leute sind durchaus höflich und entgegenkommend. Kommt man jedoch nach Kreuz, dem deutschen Grenzort, so ist man ans» peinlichste über die Art und Weise wie man dort im UntcrorfizierSton von Grcnzschutzsoldalen und Geheimpoli« zisten angeranzt wird, überrascht. Höflichkeit und Zuportoiiimen. heit stehen nicht im Lexikon der Kreuzer Herren. Dort j h e r r s ch t n o ch d a» a l, e S q st e m. Ich selber babe die Strecke schon mehrere Male zurückgelegt und spreche au« Erfahrung und außerdem im Namen vieler Detilscker der Provinz Posen, die über die Behandlung, die man ihnen in Kreuz sngedcihen ließ. empört sind. F» dieser Art und Werse»er schäm sich die neu« R-Hierung keine Sympathien. Hrmduta de» pressesreiheil in Leipzig. Die Leisliincicn der Noske-Neaktion werden_ tmmef toller. Der gelungene Ucberscill nns Leipzig siat ihr den Komm aniclieineitd io scl?r ickstvellen sgllen. daß sie selbst vor dem Ungeljenerlicksten nicht mehr zurückschreckt, �hre Per» tretcr in Leipzig, die Herren M Y l n n und M nercker. untcrnelimcn jetzt einen Anschlag aus die Preßfreisiett. die alles, was das gestürzte Eewallregiment in der Kriegszeit gegen die oppositionelle Presse gewagt W. meilenweit Vinter sich läßt. Es ist das reinweg Unglaubliche. Lassen wir die Tatsachen sprechen. Dem Verlag der „Leipziger V o! k s z e i t u n a". die der General Macrcker bekanntlich schon vor seinem Einmarsch durch mug. blätter verbieten liest, die leine srlieger über Leipzia aus« streuen mußten, ging am 14. Mai die solgcnde Ver« s ü g u n g zu: Freiw. LandcSjägeokcrpS Leipzig. 14. Ma> 1910. II c./Il d. N. 470/19. An den Verlag der„Leipziger Volttzeitung" A.-G. Hier. Das Verbot der„Leipziger VolkSzeitung" wird ausgehoben. Die Zcilung kann am DoimerStag. den 15. 5. unter nachstehenden Bedingungen wieder erscheinen: 1. ist anliegende Erklärung ohne jeden Zusatz aus der ersten Seile zu bringen; 3. sind anliegende Befehle au, der ersten Seite zu bringen. Rechnung über diese Annoncen ist an Jägerstab Ic einzureichen. Die Zeitung steh« bis auf weitere« unter Vorzensur: die Korrekturbogen sind dem Jäzerstab. Hotel Kaiserhof. Zimmer Nr. 16, vorzulegen. Maerck er, Generalmajor und Komnfandeur de» Freiwilligen LandeSjägerko.pS. Die unter 2 angesiibrten„anliegenden Deschle" sind die Ttandrechtsverkündigunaen. Ihre Verössont» lickung kann zugestanden werden, wenn auch die Verpslich. tung z»ni Abdruck aus der ersten Seite nicht nötig wäre. Das Nnacbeuerliche ist die unter 1 anaesührte Erklärung. deren Beröfsentlichnng ohne jeden Zusatz der Redaktion an» gesonnen wird. Sic lautet nämlich: Erklärung. „Die Redaktioii der«Leipziger BolkSzeituna" erkennt den gegenwärtigen durch den Einmarsch deS K»rp« Maercker getr-sfrnen Zustand al» r c ch t in.7 s> i, c Mnh- »ahme der Reich?, und LUndeSregicrung nn. Da festgestrllt ist, daß seit läugerkr Zeit gewisse Kreise der Vevölkernng sich im Besitz von gröberen Mengen Waffen and Munition befinden, wird ferner anerkannt, dnst die b S er vom Kommando unfernrmmencn Schritte nrtweitdig waren, um h« burd) solche Wasfenniederlagen gcschnsscnrn Unsicherheit für Leben, wirischasflichc itnb politische Siechte der Eiiiwohnerschast zu bcs.iitfgen. .,~'e �edattion erklärt sich weiterhin damit einverstanden, daß alle z n fünfti g erfolgenden Wahle» z» öfsent. Uchrn Rvrprrichaflcn auf rein demokratischer Grundlage au«- geschrieben und durchgesührt werden." '0b ,n',D kie Redaktion der..Leipziger Volks- zeiti.ng zur Abgabe einer Erklärung gezwungen werden. von der die Pcrfasjer ganz genau wissen, dast sie gegen u>e ueoerzeugung der Redakteure äcbt. daß ihnen damit ein ichändticher Akt der Heuchelei, der Unehrlichkeit aiigeionnen wird. Das haben iclblt Kriegsrcgicrlinaen Wilhelms 11, uiilcr dem Kriege reckit nie geivagt. Die Kncgszeusur hat VcrLfscntlickmnaen bestimmter Artikel. Ro- tizen lind Sätze verboten, sie bat g c si r i ch e n. aber sie bat wenigstens nickt versucht, die oppositionelle Presse zu Pcrvsientlichiingen zu zwingen, die ibrer Neberzeuanng widcripreckwn. Dieser unglaubliche Versuch, eine Redaktio» >n ihrer Ucbcrzeugnna zu vergeivaltigen. ist der Aer« Regierungen ScHeidemann und Gradnauer vorbehalte, geblieben. Unter der Regierung von Recktssozialiiten«l diesps Ungebeuerliche geschehen. Nalürtick denken»niere Leipziger Genossen, denkt in« medaklion der„Leipziger Volkszeitiiiig" nickt entseiiit dtiran. »ck dieser icluindlicken iVergewaltiniiig zu fügen. Die Er- Uarung wird nickt in der.Leipziger VolkSzeitiinn" er- wxiwn— wenn die Reaicrunaon des Reicks und de» ührei» ffnoTJ GcMen kS irnncn, bzGünTB bn? CrTdKincn des Vlot- tcs bcr SriMtncr SfrbrilcridjQft weiter äii verhindern, weil die Nedaltion einen Akt der II n w a li r Ii a f t i a k c i t verweiaert. so maa sie es tun— die ftolactt werden auf ihr Haupt kommen! Das aesamte Proletariat Deutschlands, und selbst alle bilrqcrlich-dkiiiokratischcn Elemente aber müssen sich in leidenschaftlichem Protest aeaen diese neueste unalaubliche Ausschreituna der?loskc-Ncaktion vereinipenl Das Slandrecht vor den Leipziger Stadtverordneten. In der Sitzunq der L. pziger St»!d!verc-rd»e>enversammlung vom 14. Mai wurde ein Antrag der Unabhängi« Maerckerei ein. Mit 37 gegen 31 Stimmen wurde der Antrag abgelehnt, die RechtSfozialisten setzten sich für das Staut» recht ein. Gegen 31 Stimmen der tlnadhängigen Sozialdemokratie rahm sodann die bürgertich-rechtSsozialistische Mehrheit einen, Pratcsiuutrag gegen den Geivalrfrieden der Entente an. Im, Rainen unserer Partei eektärie der Vorsteher der Siadtvcr-' ordne lrnvrrsa m mluiig. Genosir S e g o. dah sie niit den Parteien, die eben da? Gewaltregiment gegen die ArbeiterschasI g billigt hatten, nicht zusammeiurrbeiten könne, so scharf und eatsch eben sie auch gegen den Geumllsriedeii de? Jntperialismii» tzrotejtieee. An Heede in sei der S ntrag auch deslmtb unannehmbar. weil er ausspreche, bah bei« Volk hiiwr di«?I«g>«rung trete— da? sei dir Arbeiterschaft unmöglich,©rfifiefjrch wandte sich Sogo eindrucksvoll gegen den Gedanke» der Nichlunter- Deichriung. Bürgerlich« imb Nevht«sozi«>su»sl solche Lösungen leichlcr erreicht wee- den, wenn das Gemüt der Menschen von dem Druck der Angst vor dem Kriege, wenn die Industrie von der Last drr 5ilisl>ii>gcn br- srrit sein wird, dir der deutsche Militarismus ihr auferlegt. Teil X 1 1 l des Entwurfs drr FriedenSbcdingunge» sieht die Mittel vor, durch dir diese Lösungen erreicht werden können, und der zweite Abschnitt des gleichen Teiles setzt die Grundsätze au?' einander, die sortschrciteud die iiiirruationalc Arbcilerorgaiiisaiiou >md den Völkerbund leiten werden. Artikel 427 legt klar Zeug- ni» darüber ab, dah die Auszählung der vorgeschlagenen Grund- sätze nicht abgeschtosien ist. Der jjwck der geschaffenen Organi- sationen ist die ständige Entwicklung der internationalen Arbeiter. Ordnung. 2. Das Arbeiterabkommen ist in den Frie. drnSvertrag ausgenommen. Deutschland wird also aufgefordert werden, es zu unterschrcibeu. In Zulunft wird Ihrem Lande da» Recht, an der internationalen Arbeiterorgani- saiivn teilzunehmen, sicher zustehen, s-bald es gemäh Art. 1 de? Vertrages in den Völkerbund aufgenommen sein wird. S. S» ist nicht für nötig erachtet worden, eine Arbciler- konserenz nach Versailles einzuberufen. Die Beschlüsse de> Gcwerkschaftslonferenz in Bern, die in Ihrem Entwurf eine» Abkommens über internationale? Arbriterrecht ent- halten sind, und auf die sich der Z 1 Ihre« Briefes vom 10. d. M. bezieht, sind bereits mit dcr sorgfältigsten Aufmerksamkeit geprüft worden. Vertreter der Gewerkschaften sind an der Ausarbeitung der Artikel der Fricdensbcdiiigungen beteiligt, d.c mif die Arbeiter Bezug haben. Wie au» dem Anhang zum zivcilcn Abschnitt des Teile» XIII, Seite 200, hervorgeht, umsaht das Programm der ersten Sitzung der internationalen Arbeiterkonferenz, dir nächsten Oktober in Washington tage» soll, die wichtigsten Fragen, die auf der Gaverkfchaji«. konserenz in Bern verhandelt wurden. Die Gewerkschaften werden aufgesordert werden, an der Konserenz in Washington teilz». nehmen, und sie wird nach bestimmten Besetzen abgehalten wer- de», die die Fortsetzung ihrer veschliisie voraussehen, jedoch unter Voraussetzung der Zustimmung der zuständigen Behörden der ver- Ire teilen Länder. 4. Der Entwurf de» Abkommens über da» internationale Ar. beiterrecht, den die deutsche Regierung vorbereitet hat, iveist eine Lücke aus; er enthält keine Bestimniung, die die Vertretung der Arbeiter aus der internationalen Konserenz vorsieht, die er in seinem Artikel VII vorschlägt. Er steht auch in folgenden Punkten den Bestiimnuiigen des Teil? XI II der Frledensbedingtiugen»at; •) Fünf Jahre werden als gröhler Zeil la um zwischen je zivei Sitzungen'seslgelegi(Artikel VII). Die Friedensbedinguiigc» schlagen ein Jahr vor(Art. 330). b) Jede» Land versügl über eine Stimme(Art. VIT). Die ?riede»»bedinguiigei> spreche» jedem Delegierten eine Stimme zu. gleichviel, ob er eine Regierung, die Arbeitgeber oder die Lohnarbeiter vertritt lArt. 300). c) Die Beschiiisse sind nur dann bindend, wenn sie von einer Majorität aiigeiiommen sind, die vier Fünftel der an der Ab- stimniung leiliiehmeudeii Länder uoisaht(Art. VII). In den FrtedenSbedingungrn ist nur eine Majorität von zwei Dritteln der bc-i der endgültigen Abfliimiiung abgegebenen Stimmen zur An» mihuie eines voiscblage» oder eines Enlivurfs durch die Konferenz nötig(Art. 400). Die alliierten und assoziierten Regierungen sind daher der Meinung, dah ihre Entscheidniigeii der Sorg« Rechnung tragen. dir die drnlsche Delegation hinsichtlich der sozialen Bereckrtigleit änherl, und dah dies« Enlscheidniigen die Gewähr sii»d für die Verwirklichung von Ncsorinc», aus dir dir ArbeiierkUisse mehr denn j« ein Recht hat nach der harten Prüfung, die der Welt während der letzien sims Jahre auferlegt worden ist. Die iMitOfrlirt* Presse hat sich aus Permilles melden lassen-, dah die Alliierten den deutschen Arbriterichntz- Vorschlag abgelehnt hätien»nd einige Blätter, die sich sonst gerftde nicht durch ihr? Arbeiterfrenndlichkeit auS- zizichne», cntnisicn sich darüber, dah den Arbeitern kein Mit beslimiiiiingsrc'cln ziigeitandk» wäre. nicht ganz richtig. Wir haben nur gei/inges Kiltraiicn zu der Tätigkeit einer Aibciterkonservnz. die unter der Pro- teklion der Eiitenleinlperialiste» stottsinde» soll, de»» die Befrei n ii-g der Arbeiter vom Joche des Kapitalismus kann nur durch die Arbeiter selbst erfolgen. Aber falsch ist die Darstellung, als ob d�c Alliierten die Ncgelung der Arbeitcrschntzsragen nbcrlfttnpt abgelebnt lxiben: sie soll»Iis in dem Rahinen vorgenommen werden, den ihnen die Entente geben will. Deshalb hängt das Schicksal de? internationalen Ar- beiter rechtes auch weit mehr davon ab. ob die Arbeiter in den Ländern der Entente sich den nötigen Einüuli aus ihre Regierungen verirlmssen werden. ReineSsallS aber ist eS zlitressend. was heute der„Vorwärts" zu dcr vorstehenden Note sagt. Mit den schärf- cfW ffen Worten kritisiert er sie al? hohkeS Phralrn� pr behauptet ferner in diesem Zusaniinenbang. dokt"!T Senebedingimgen„das Gebäude dcr deutschen«oziola� gebmig vollständig in Trümmer schlagen. Die Kie Industrie- und Kriegskrüppel, die Witwen und»*£ imb alle der sozialen Fürsorge Bedürftigen sollen in lculp lauo keinen Pfennig bekommen dürfen. Sie solln, dn»« dem Hiingertode entgegengeben. und aus dem Elend. � uan eViinncnuur unu ump �- ,, m damit in Teutschland vorherrsckiend werden soll, gmuR ein billiges Argument gegen die weitergehenden �dr gen der Arbeiter in den übrigen Ländern der Welt zu können." Du# ist nichts nwitcr als. eine StimmlingSmache. um die Aibeilerschaft zu.. u, So hart auch die finanziellen �riedenSbcdinglingen>»>!>.. Ilnterzeichniina wird niemals die srolae baben s.t Vrtfl Cirtastjxa..... fillVlk* 0� «i■> 4 v« luiii Ii•« vi iviik* iiivkiviiv v»v r■ k-. v.»------- die zahllosen Opfer deS Krieges um ihre karge Renic � a�erden. Wenn der„Vorwärts" diesen Elttdn»cl �. wecken sucht, so zeigt er damit seine von kap'� ' ch e n Erwägungen beeinslnsitc Dcnkweise. Tc"", �jt solche Vonvändc haben die Kapitalisten stets die der Arbeiter abzulehnen versucht. Eine dreiste Löge. � Die.Deutsche Tageszeitung" begrüßt in ein««' das Urteil im Liebknecht-Luxomburg-Prozeh und f�ert � ziere, deren Verhallen durch den Prozeh in jeder PTZß fertigt sei. Da» Vlati l>eh.iuplet. am schwersten mi# diesem Prozeh die Unabhängigen hervor, die � m(t*' Kulissen versucht hätten, emen Zeugen durch g t# B<■ a nge bo le regelrecht zu bestechen. r»je Die.Deutsche Tageszeitung" stützt sich dabei aui y, glaubhaften Aussagen des Zeugen Ja n scht ow, ■| K � Teanspoet der Frau Luxemburg rnitgeuiacht u»d in Untersuchung unwahre Aussagen über da«*,„111 I k.%%.|— u--------_ der Ör.elje gemacht hat. Durch die Aussagen de» Bsuf„ ist vor Bericht sestgestelll worden, dah di« U an diese» Zeugen herangetreten sind und ihm gemacht haben, vielmehr ist der Zeuge an Mnlgl-�ker. Partei herangetreten, mit dem Angebot, die Wahrheit � wecin ihn die Puelei vor den Folgen schützen würde, die seiner wahrljeitsgrmäheii Aussage ergeben würden--„#1 Die Zeugen Wolfs und Walte>r, die mU IanschW* guf Tjabfn, halien auhrrdem eidlich bekundet, dah si«»uh trage der Pcirtei, foubem au« persönlichem I für die Angelegenheit gehandelt haben. Nickst sie hulien c' � fjl angestial gemunhi, sondern der Zeuge Jaiischtoni woll.e feine Aussagen haben!.. giA ©enn di«.Deutsche Tageszeitung" angesichts dei � verhalte», der vor Bericht vollauf geklärt wurde, vo'" � würdigen Nfachenfchafien der lkmibhänggen" sprich', v* �1' ein« dtetste Fälschung der gerichtsiioloatich sestgestell � fachen, die uns allerdings von einem Blatte, vom ieOst .Deutschen Tageszeit irng", nicht veewulsdert. Vrolefle der Arbeiker. Die gesamte Belegschaft, Hand, und ßiwfmrt'H�f gl —-»-'■—--»-/.Ä. f rlf II v>*U � U» i m>'•» k-«-•> u i—/" i«r-v w-—— A. E. 01. Konzerns, Hennizidvef, erhebt allerschäifär» gegen die lleteiissällinig im Liebknecht Luzembiirg Preö�"'.�iti »eel-ingt in Anbetracht der noch nach Taiifmdcn zählendl»� Gesäiigiiismauern schmachtenden polltischen Gisangeura, ,, urtefliing der MSrdcr vor einem Rrvolutlonstribiinat-�. izsil ....----. �---.i... 0>rru»'.'.,lit UIIKIIIIIIM UVt � IV'&WI. I wvs................ mi' Ü» nndenkbar ist, dah ein au» Osfizi.ren bestehende? l>, Iii" ist, das Iperhrechen zu sühnen. Al? Zeichen de». xjl. II<4 i Vi UV»»1 vv»II»«- I-------"■,.,, M-eien'elde aria/", --«Ii'r tnechi-Luxeinbnrg unter Firmen Werner, Stock.«M,,» r.- cv>>>... � (iilirn; gleichzeitig protrstirren sie ans da? rnergischsi� � p« vom llieichswrhrtiiiniflrr augclündißle» Schnhparagrap? Frrbvillillen-Prrbnnde. der D!e ledendi en Toleu. � Ignoz W robel schreibt in drr neuen Nnww� � ..W elll) ii h» e"»um Liebknecht.Prozeß lebendige,, Toten". Seine Worte sind besonders wert, dg sie bereits Vor dein Urteilsspruch geschrieben � .W it pfeifen a u r ein solches Vers a b( f"l. X' Sie Schuld der Schale. ®» gibt wohl kann, ein kläglicheres Schauspiel, als es »nsere össeutliche Meinung während de» Kriege» bot. Böser Wille. Feigheit oder Einsichislosigkeit. häusig all« drei im Per- «ine, schufen ein Chariwuri von Lügen, Eiitstellungen und Phrasen und erstickten jeden Laut drr Wahrheit. Wie ivar das möglich? Man kann sehr geringe Anfordecungen stellen u» die Wahrhaftigkeit. Tapferkeit und Uneigenmitzigkeit der Menseheii. trotzdem bleibt es erschreckend, wie unsere sogenannten„geistigen Führer' sich gezeigt: blind gegen Tatsachen, unsähig. die Trag- weile ihres eigenen Handeln» zu berechnen, und berauscht von jedem offiziell oder offiziös gegebene,, Schiag.voU. Unsere Intelligenz hat sich widkrstanosios, ja.eiiib zum RBgrund reifven lasten. Sie wäre noch weiter mitgetauinelt. Hätien nicht Soldaten und A, beiter endlich ihr Halt gesagt und Vit Rüder zum stehen gebracht. Das est nicht allein menschliche Uiivollkoiiimenheit, es ist nichl nur soziale Entartung, es ist zu gleich eine geistige verderbtheit. Und hieran tragen die Schuld unsere Schule», von der ABE-Kiaste an bis zur Universität. Wenn man sagen konnte, der deutsche Schulmeister habe Sa- tova gewonnen, mit noch grötzeeem Recht kann man sagen: De r deutsche Schul m ei st«c hat den Weltkrieg verloren. Verloren und zum»ich, geringen Teil verschuldet. Der deutsche Schulmeister? Eher doch die deutsche Schule. Der deutsche Schulmeister ist ein Mensch wie «ndere, wie ein anderer Produkt der Verhältniste, und diese Ver- hältnijfe machten unsere Schulen zu einem Institut geistiger Entmannung. ZUccst der L e h r p l a n. ES gibt eine allen Hausfrauen be- Sannt« Methode. Früchte einzumachen; de» Rumtopf. I» ein Gemisch von Rum und Zucker wirft man, was man an Früchten grade hat und wann eS einem zu Händen kommt, von der ersten Erdbeere bis zur letzten Hagebutie. wahllos- Nach demselben Rezept sind unser« Lrhrpläne gestaltet. Hier ein bischen klassische Bildung, und da ein bischen vaierländische, dazu ein wenig ilebende Sprach« und ein Pröbchen Malhcmatit, etwa? politische Geschichte und etwa? Bürgerkunde, mit einem Zusatz von Wirt» fchaft». und Kulturgeschichte, Geographie und ein Zuschuß pon .Geologie, beschreibende und theoretische Raturwistenschast bunt Durcheinander gequirlt, usw. Jede neue sogenannte„Reform" Lntdeckt weitere Gebiete des unbedingt Wissenswürdigen. Es (che iibilbiing preisen. Und da» Ideal dieser allgemeinen Bildung». will ist da» ztoeibrinig« Kon servationslexikon, welches aus jede? Stichtvoel hin nur nachzuschlagen braucht: Seit« 307. Und nun wird da» Belernlr herunlergebetet. so wie man eine Kirsche aus dein Rnnilops holt. Diese» L'htplansystem wird ergänzt durch die Examina. Sin Akadenuikcr. e!»„geistiger Führer" also. Hat. ehe er zum Neinste» Amt in Verwaltung oder Unterricht kommt, mindesten» drei Examina zu bestehen— oft werden sie auf ein halbe* Dutzend amvachjen—. In jedem dieser Examina tmis, er ein etwas ander» assortierte« Lager von anerkanntem, staatlich und projestoral approbiertem Durchschnillsloissen von sogenannten „gesicherten Siesuliaten" zur Schau stellen. Eine eigene, selbständige, rigeiuvillige und einseitige tf ifeiiiitiril, die noch nicht»ge. sichert" und noch nicht anerkannt ist— die einzige, welche weiiee. führt, aufbaut,„bildet"— ein« solche Erkenntnis ist examen. inävig unmöglich. Ihr unglücklicher Vater tut wähl, si« angst. voll zu verberge iL— Ist e« doch vor lurzcin noch möglich ge- wesrn. daß ein(ansier Pazifismus den Besitzer fast durchs Examen fallen ließ.— Durch Jahre hindurch, durch ihre besten Jahre, besieht also vi< Arbett unserer höheren Jugend darin, sich eine farblose Menge„gesickerter Resultate" einer Durch- schiiillswisteiisckmst einzuprägen, ihr Denlen zu modeln, nach den staatlich anerkannten Lehrbüchern»nd den Kollegheften des Pro- sestoren. und die Welt anzusehen durch die Brille ihrer Lehrer. All das bei Strafe eine« mißglückten Exameii» und einer ver- dorbcnen Karriere, h. h. einer hoffnungslos abgeknickten äußeren Lebensstellung. Der so präparierte akademische Lehrer aber wird aufge- nommcn von den Armen unserer Beamlrngcsetz- gebung. Als Seminar, und Probrknndidat ist er voll- kommen recht» und hilflos. den Berich'en. d. h. der Willkür be» jeweiligen Direktors und Sckzulrat« gegenüber. Und nur aus Grund oer Geheimberichte, in die er keinen Einblick hat, erhält er die Hoffnung, nicht den Anspruch, aus An- Wie sehr dadurch jede Regung der Seldständigkeit et ein ruhevolle? und bequemes Dasein und dem Ehrgeiz ift;ii Aufstieg zu höhreon Acmlrrn und Einkommru' yf(?' >G e s i n»» ii g» l ii ch t i g k e i t". Wer sich am beste»„uf oben gewünschte» Meinung anpaßte, wer am ungejtvunfl*" fl((( f eine gegebene Parole hin eiiiziischwenkcn verstand,'ff' M„ j<' cuki- yuiuic 1/11, cni�u[ivu cmv II 4� Vt»"'' wljsenhnslesten und bcdenlenlosesten die Durchschi�l��"' � m Konscxva-iions>le|iko>i« i«nd Lehrbuchs predigt«, ystjiiti Maun snr unsere Schule, drr gab den Ton an ihren Geilt._..icrtvü�' Und dieser Geist dcr kritiNoscn, unselbständigen. jcU gen Vielwissrrei hat unsere Schule» beherrscht,"f' Lehrern sich auf die Schüler verbreitet«nd hat» nsi_ bürgerliches Lebrn vergislrl und zersetzt. Wir haben da", bohr n ffirah de» DucchschitiltSwissens erzielt, wir Wx Spezialisten und bedeutendste Fachleisluugen, wir marptz, z» bohrn Briih de» DurchschnittSwisiens erzielt, wir ha Spezialisten und bedeulendsie Fachleistungen, wir ntnn � der Spitze wisscnschasllichen Ferschen». Und wir sin»'!»>' schnitt so uinschränkl von Vorurteilen, daß wir keine ei>>!" �ol<� acte ntfbi zu eriasscn oerinög n. io«„»»odi� vom eigni"'' daß wir blindling» nach der ersten besten uns vorg««# Phrase greisen, so entnervt durch stete» Gehorchen, dah den größten Ungeheuerlichkeiten unS fügen.(»K* Das darf nicht so bleiben. Aber ist cs wirklich �(«PJ geworden? Sind wirklich alle Geheim vi I o» vernichtet? Liegt der Beschwerde- und"- pietC" offen vo: den Augen auch derer, über deren Schicksal jjjt' Wege entschieden wird? Ist dir Gr sinnungsschnüsscici gcs tztcn totfächüch unmöglich gemacht? All da»!""»» Ttt1 Da? Junge D e u t' ch I a n d bereitet zurzeit ,�kf-? scheu T h e a l e r eine Nu>sührunz von Oskar.»vi? hrunz Trame..„ H j o h" und„Der brennende*» L«.' stell ung. Wie lehr dadurch jede Regung der Seldständigkeit er-. vor. Die Aussühruug soll Ende Mai stallsinden. ��Jtgiii� druckt, ja ertötet tverden muß. ist klar. Nur ein sehr gesiebt?. nur| sind mit zwei weiteren A.beitc» des sonst als M-üer � ein ganz gosinnungsreincS Malcrirl kann auf diese Weise ins-�okosckka im Vcr'ag Paul Eassitve(Berlin) rrschita�?«uit ! Das gestern abend v« n uns verösfenllichte Gedicht» 1"* u f r u h r" von Johannes R. Becher wird in. Gadickitbuch..An Alle" im veilog der.Aktion' srsck«"'�»# . ev\..-.•„••"MI jf» '•ibt bereit» begeisterte Männer, welche die byzantinische Kaiser- Geschichte med die Ißalüotttolmie obv Eckst ein« alles wähnen S%ii- Bcamtentni» gelangen. Und auch hier sorgen Gehumakten, s Disziplinargesetz und der vorgesetzte Direktor dafür, daß der glritbe Schritt und Tritt nicbt gefrört meiden kann, und oben die Handhab«, jeden Hitzkops geräuschlos mehr oder minder kalizustellen. lt.4 war nur Eine», was bisher dem deutschen Oberlehrer WWW>�W»»? W».. �---' M.ri1lll,'„|(. Ter Verbanddcr freien Voltsbüh» �'.j.'zarv�g-t sein 20 und letztes Konzkrl am 3. Juni in der PO"« Zur Aufführung gelangt die 3. Symphonie wu Guiw, unten Leitung von Hcimana Scherchea, Itnne »nd itltu- cM Z IculR ii brula nk* üb« l"-' ?rdrn>» I 4ifW Afi»"!!, w.e«ah.:«»uftande l° m m- n Rt selbst l"1 ö« btrütfrtioten Kückenkomm. lstsnem U'° Sind STä'S'Äü"% '"ftlommtn und Arbeitsersah suchen, u «lchi. i- ätä««vfSrH E � Stil»_ le n mona der«utBe�ff»"1 �' btni.Feind' pr. '"ifamfeit. Bon Liebknechi wird nur ai» schimpfende" .... n Si'* ihren Grabern rur-n Z � � hzren ZMWZU V< I!'" n Ulf»l- tW''«' Ä�Ä'J.rÄ.u'% SÄT'U W'b«ter« und euren Proklama'.ontn. T Welt nicht I�Qt, mÄt■— litift Holzarbeiter haben den ibnen von den Unternechmern htm remorftnen gehdehandschuh aufgenommen. In einer m; 2. Mai tapendcn überfiülien Gcsam.-VcrirauenSmännerversanim lung sämtlicher Lcirieb« Groß-Berlin» wurde einstimm.q be schlössen an den von den jj«.... iBuiidiw;*1 offen?, C:ti'K öarungen festzuhalten, ins außerdem den Beel,-er Un-ernehnic noch io gende gorderungen zu unterbreite». Tie wvch'ntliche Slrbeit»zeii belräpt 4S Stunden mit Lohn :v»gleich Tie pesorderien Teuerungszulagen haben sich, je nach Lage der Branchen, auf einen Grundlohn von 2,00 Rk bi» 3.— Mk auszubauen. Ties« Vcrtroucnbmannerversammlunz be. chloß ebenso einmütig, daß, wo diese Frrdcrungen im Lause de» Tonnabends, den 3. Mai nicht bewilligt werben, die Arbeit'n diesen Betrieben am Montag, den B. Mai. nicht wieder aufzu nehmen ist. Ferner forderten unsere Kollegen noch oi« Bezahlung der 5:rn.'.ig?c und mache» sich dafür au», baldigst auf die Abschaffung der Akkordarbeit hinzuwirken. Der Verlaus der erste» Siceikwoche zeigte eine stet« Zunahm« der Zahl der S reikenden und der bestreikten Belricbe. obgleich auch die Zahl derjenigen zunahm, de die Forderungen beioilligt hallen. Äe Un.crnchmcr sahen nunmehr, daß die Berliner Holz- ubeiler sehr wohl noch zu kämpfen gewillt sind wenn auch seil dem letz en großen Kamp! im'verl.ncr Holzgewerbe der Au». spcrrung im Jahre 1007 eine lange Kampfspanne eingetr tcn ist, die v eicn polit schen S r«;*» während der Zlrvolution auch von unteren Kollegen sehr groß« Qpser ertorderlen. In Erkennini» dieser Tatsach« und aus Anregung de» Zcnlralvorstandc« de» Arbeitgcberschutzverbande?. die allerdings wieder auf die Fnitia ive de» Hanplvorstunide» de« Holzardeilerverbrnde» zurüeki zuführen ist. sahen sich die Berliner Unternehmer veranlaßt, an d e Leitung der Berliner Zabtsrelle m t dem Ersuchen heranzm 'reten, den Streitfall der SchlichtunaSlommission zu überweisen D e Zustimmung zu diesem Voeschstri hätte zur Bori auSsetzung. daß vor Aufnahm« der Verhandlungen die Arbeit in allen Betrieben wieder aufzunehmen ist. Daß dre Berliner Holzarbeiter eine solche Zumutung energisch zuriichveisen, da» haben die Unternehmer wohl selbst eingesehen. Ohne die Stellungnahme unserer Kol- legen abzriivarten. haben sie inzwischen ein neue» Schreiben an die Verwaltung gerichtet, in dem mitgeteilt wird, daß sie zu weiterer Vertretung ihr-r Interessen einen achtgliedeigen Aktionsausschuß eingesetzt hätten und bereit sind, mit Verireiern der Arbeiter in Verhandlungen einzutreten. Mit diesem Angebot bcschäiiigtc fich am 0. Mai wieder eine überfüllte Bctranen»- mänrcrversammlung von Groß-Berlin und erklärte sich bereit, auf dieser Bas'» zu vcrbandeln. Sie beaufiragie die Ste�itteitung au» ihrer Mitte eine Kom. Mission zusammenzusetzen, die die Verhandlungen mit den Arbeitgebern nihmr toll E» ist selbstverständlich, daß dabei an tn r» c. ,.'••wv» i«» v»------ w-------«- i———...._ CtbfnaM, beikeite gehen, in voller Uniform, in Jeldbirtde,] den von den Zenlralvorständen getroffenen Vereinbarungen, nicht her». und Helm. Und wo» die Toten rufen, ruf! unser 1 gerüttelt werden kann. Die Berli.iee Holzarbeiter find in froher 0' Ecrascz I'infaincl*'«•..s Aiit�.OfinhinFtiir im "'4 A fl aj I ®«t Streik der Berliner Holzarbekler. ��rch����arbeiter Teu.'chlatrLS stehen seit Wochen in einer WiiKtn"»»fi-a. Zur Zeit finden Verhandlungen mit den Uwer- »Her die sich sehr bortbeinig stellen, insbesondere oie Ber- �stchleemeistcr. .�chst,'�".Srilichen Verhandlungen erklärten die Arbef reber zu- {,. � V'. KLV wtuiivv 5U(».»•». Hol.«i,, j?"l*fiinbc"rfn Versammlung JUir otifllen von Gr-Berlin, die< im.,V er__ er., w der Tisch iermeistcr und auf Veranlassung der Mi, * Ii P M Ck* i*•• � �«,«», v ► v——[——----||—-"u--- ll0%nh Verbände für die Berliner Holzindustrie ..' erklärten f# tt* finf r Ätn rtnrtrrjrtmmP!i<*n vrklärien dies« in einer am Schlüsse angenommenen ober »e vorgeschlagen« Teuerungszulage ablehnen zu bereit zu fein, de? augenblicklich schweren O'M;* i» J" l�w'® e � tthn,' 1 i«6 c u Lage Rechnung zu tragen « r l» C' M m o..,......» e*\• r».. � c..._: rr. Ott � ffc'�rc» r JZ Zulage von 25 Pf. pro Stunde zu bewilligen. »n.�riste.,. bringen ieien sie nicht in der Lage, wenn >ii-»» IN ftr.ln« neUrtll w»rt>.»n soll. El« ODDrlli und ab Ein nickt " K i IUI � ?!Ü I t* inl.Jnil gestellt werden soll. Sie appellierten li,'»bieten bei.ihnen beschäftigten Arbeiter da» Ii dinduiM nehmen, damit da? Wirtschrsl»feben in der ii'�nd ,nc Störung erleide. Schon bei den zentra cn il.».'V.llNn».« m........ k._ Kampsedstimmung und die gcgenivärtige gute Konjunltur im Holzgewerbe kommt ihnen dabei sehr zu statten. E» ist abzuwarten, welche» Eegebni» die in Aussicht genommenen Vcrhand« lungen zeitigen werden, davon hängt ek ab, ob der Kamps beendet oder in»erschärster Form fortgesetzt werden muß. Die Lohnbewegung der Telegraphenarbeiter. In den SopHien-Sälen fand gestern«in« stark besuchte Vee- sannnlueig der Telcgr>aphcnarbelter,.Vorarbeiter und.handwerter statt, die zu dem vom Lohnamt des ReichSarbeitsministerium» gefällten Schiedsspruch Stellung»ahm. Der BundeSselreiär V a l l e n t i n gab den Bericht von den Verhandlungen im Lohn- amt. Di« Ablehirung der Forderungen durch da» R«ich»posirniui- fterium mackste die Anrufung des Schiedsgericht» notwendig, da» nach langen Verfwiidhiiigon folgende» Schiedsspruch fällt«: Die Postverwaltung ist verpftickstei, die Bezüge auf die von der Vee- ivaltuug vorgeschlage-nen Lohnsätze riickn>!rtcnd voin 1. März ab zu erhöhen. 5» sollen also in Berlin erhalten: die Telegraphen- arMiter im ersten Jahr M. 0,110, steigrwd bis zum 10. Dienstjahr. auf M. 13,20 pro Tag: die Dachdecker und KI«npner im ersten Fahr 2>i. 11,00, steigend bis am M. IBL0 im 10. Tienstjahe. Dazu loniinen noch monatliche Tcuerungszutegen in Höhe von 100 Mark(üe Lcdige und für Verheiratete I tO Aiark, wozu noch 30 ZVark Zuscktag für jede» Kind treten. Der Redner kritisierte die Zusaminensctziing des Schiedsgerichts und forderte die Ver- famnilung auf, den gefällten Schiedsspruch abzulehnen. Man muß vo» der Siegirrung verlangen können, daß sie ihre» Arbeitern Löhne zahlt, die Ihnen den Lebensunterhalt ermöglickß. Die zugestandene Lohnerhöhung muß mindesten» vom I Januar ab nachge'ahlt werden. Durch ein Geheimschreiben Hat sich die Post In der Diskussion wurde der Schiedsspruch scharf kritksiert. Da auf ein Entgcgcnkonimen der Poiwerwaltung nicht zu rechne« ist, müssen auch die Telegraphenarbeiter ander« Wege gehen, um ihre berechtigten Forderungen zur Anerkennung zu bringen. E» wurde nun zu einer.-eheimen Abstimmuirg über Aw nähme oder Ablehnung de» Schiedsspruchs ge'chriltc». Da» Re- sultat war, daß 10(i0 abgegebene S immzellel für Abiehnung unt 23 für Annahme waren. Einstimmig wurde dann— ebenfallt durch geheim« S:immal>gabe— einer Resolution zugestimmt, di« da».wringe Entgegenkommen de« Ne,ch»post:iiiiristeriums b» dauert und die Berufsorgan saiien beauf ragt, die Forderung z, »ertrc'en, daß wenigsten» ab I. Januar d. I. die im Schiedsspruch gewährten Erhöhungen gez>rh>t werden ferner wird in dieser Re- ioiution die Bezahlung der in die Woche salleiideu Fcicr'age und Einräumung eine» MiibesiimmungSrech!»>i allen Arbeiter» angelegenhei en verlaniit. Es wurde weiter beschlösse», daß in den Be rieben(Bauabteiluugen) bi» spätesten» Mouiag abend ein« Urabstimmung über Annahm« oder Ablehnung de» Schiedsspruch» .genommen werden>oll, die dann den Ausschlag zu geben hat. Ferner wird an die Regierung de Aussorderung ergehen, in nächster Zeit die LebeiiSmiitelpreise abzubauen, um so di« ExistenzinL>iIichkeit zu sichern. ifersicki« nngeangestrlltc im Zentrolv-rland der Handlung«- gehilfen. Montag, den 10. Mai, abend» 7 Uhr. in den Musiker» iälcn, Kaiser-Wilhelm Straße Ol. Versammlung der Funktionär« »nd Betr'ebsver�rnu<'n»le»w. Mitgliedsbuch bzw. AuSwei» Jeb.r Betrieb muß vertreten sein. Die Besitzung des W. T. B. vor dem Schwurgericht. Geilern fand vor dein Schwurgericht de» Landgericht» I die Verhandlung gegen den Kunstmaler Johann Bender» statt,»er in de? Zeit vom 0. bi« lt. Januar Kommandant der Besatzung de» Wotssschcn Telegraphen. BureauZ geivcsen ist. Aufzerdem wurde ihm zur Last gelegt, an der Plünderung de» Depoi» der Fuhrparlkoloirne der R, S. W. beieiltg! gewesen zu sein und vo» einem Bäckermeister Bröl ohne Marlen sür die Be- satznng entnommen zu haben. Die Anklage lautclc auf Aufruhr. Landiried-nsbruch, Belehligung eine» belvassneleii Hausen» und schwer e» Raub. Der Angeklagte gibt an. ec sei am 0. Januar durch einen Bekannten in da« Gebäude de» A.?, B. gctsininen. Da am selben Abend Fuhrwerke gebraucht wurden, ist er mit 20 Manu zum Depot der Fiihrpaekkolonne der N. S. W. gegangen und hat, nach Besetzung desse.ben, drei Fuhrwerke entnommen, wovon eiws mit Lebensmitteln und Beklrd ingost.icke'? oetadc» wurde. Am 0. Januar wählt« ihn di« velatzung zum Kominandanten und hat er al» solcher für Ordnung im Htuse gesorgt und Plünderungen verhindert. Da» Brot h.le' er deshalb au» der Bäckerei geholt, weil e» für die Besatzung gebraucht wurde, e» ist bezahlt und eine Beseb-inigung über die Entuahme a'iS'eitcNt worden. Der al» Zeuge genommene I nyp e l t o r de» W. T. B. Bericke sagte au», daß sich der Angeklagte im Gebäude stet« an- ständig benommen und alle» getan Hai.»m Diebstähle»nd Un- ordniing zu verhindern. Den Geldschrank hat Bender» bewache» lassen und ist kein Geld daraus entwendet werden. Bis zur Uebergabe am Sonnabend war im Gebäude alles unversehrt, während am Sonntag viele» als zertrümmert und gestohlen fest« gestellt werden mußte, OC die Verwüstungen von der Besatziin« oder den Regier» ngSIrupren herrührten, kann der Zeuge nicht sagen. Mehrere Zeugen, die zu der B e s a h» n g d c S W. T, B. gehört haben, bekunden, daß ein Leutnant Bochmann nl» Paria. mentär ihnen im Auftrage der Volksbeauslragien siraisreien Abzug versprochen habe. Angehörige der 91. S. W. ichildertcn den Vorgong der Beictzung de» Depei? der Fnhrparkkolonne. Die nl» Zeugin vernommene Inhaberin der Bäckerei bekundete, daß der Angeklagte unter ihr-m Protest IG Brole gegen Bezahsinzg und �Aushändigung eine Bereinigung entnommen hat. Sämt- liche Zeugen bekunden, daß der Angeklagte stets anständig und zuvorkommend aufgetreten ist. Der Antrag de» Verteidiger», den Minisierpräsi- denlen Schcidcmann, den Direktor de» W. T. B., den Redakteur Brcitfchrid und den Sekretär Dtttmann als Zerigen zu laden, wurde vom Gerickt abgelehnt. Der Staatsann a'r be ntragle in längerer, politisch gefärbter Rede, den Angeklagien im Sinne der Anklage schuldia »u sprechen. Wen» de. Angellaatc auch nickst Mitalled der II. S. P oder K. P. D. ist. so sei er doch ,lu Führer der Sievoluiionüre gewesen. Der Verteidiger Dr, Herzfeld forderte die Gc schwöret, nt ans. die Handlungen de» Angeklaglen vom Gesichts. punkte der Revolution aus z» betrachten. Da die Mstehenden zil [""'f ■ I«!' **'■ 4 iiert iest" s)i)f "3 iÄ i $ '£ „Es tele l>k»ticht«»l!" Hon/' � großen Pariser Kundgebung für Jaurä« rief se- dorüd?a"a deutlich:.Hoch Teutschland!' viklor Merl« schreibt der 1«.'" dem.Journal du Pruple". Er ist gerufen worden. *,§t'�«l.che Schrei I Gute Ohren haben ihn gehört Gut« "den ihn registriert. Aufrichtig gesagt war e» nur ein lüiwil kinziger. scheu, vcrcinzett. Aber er drang in cmp- d'-kte., C5rcn, bie-h» mit Jubel aufnahmen Uebrigen» er- Bein ß,, ,non ihn ja. vielleicht mit etwa» Ungeduld, aber mit ruhi» " Man wußte: er wird komme». Sinr« Tage? wird h°ch über uns und gleich der einen Schwalbe, me un» let rw bringt, wird er in un-eren Herzen die Freude w,«- !" ik, Wir die mit ihn nicht gehört haben, wir sind ihm Hp Zeitungen begegnet, in Zeitungen. 0�!./ �i( er v?Unn verteidigen, und wir haben ihn'herzlich begrubt. "ch i»,,- f"1 alter, lieber Bekannter! Bon jeher so unenibchr- "«k m/r �willing-bruder-.Pfui. Polizei!' Wo gab«« früher > n° u Abling ohne diese,:.Hoch Deutschland! E« "fckili,), 0'"id e« war ja anfechtbar. Es gab urneeen Ze "dem n., st, «rr °k,i di >k .. diese» """dem f4 war ja anfechtbar. � tQf� tj MSgllchkei». ein paar Dutzend eachedurstige Zci öejohi.. b fügen, erregte den mittelmäßigen Humor ma» h>S M Schreiber, verursachte edle Empörungen, eine groß- de. n'kwachung aller bekannteren Gemein- urz.„ n,.rr«in Schrei von ölfeiitlichre Notwendigkeit: , ,„"J'ion, in der et ausblieb, kam un« wie verfehlt vor. liiil V '«M fifh,, Uli, hiii' Ru rt ml«"1"1' ,n ö«r et aiivoucu,«».»». d ,'1. Uns.an"!fr"ffo. vor dem wir jetzt den Hut abgezogen i. f ein». f0 Zumute, al» wenn wir nach der Rückkehr vom ten Kerl wiederfinden, ihm die Hand drücken i er_.Wa». du b i st noch ckuf dr Welk?' war./•« Vergrssenbeik«raten. Seit dem 2. August L""«8Ci, m."�liendg mehr zu hören. E» gab auch keine Kund- he �'fa„'c'ne Ansammlungen auf den Straßen. E» weif »,""�«11" tt,t,r b'r Lieg. Und e» war di« Zeit der Ge- l/ öffchoc, rie 3f*t de» Schweigen» Man verurteilte. ," Feind,™f"fchcn, die sich in Gedaiikeiiübertragungen mit (lue,,""fuiifcigt hatte». Man zeigte vereä:ee un» Spione �"»kr traut, sich dielen alten. volkSiümtichen. klaifi- „ ta-'j"E» lebe Deu scbtandl' auszurufen. Run.'der Ml�ie........ ,{, j Aintmatcssraph und Forschunsscretsen. In unseren deutschen Lichtspieltheatern sieht man leider, f« länger, f« mehr, nur noeh seichte Lustspiele und litsckige, lenttmen» tale.Dramen', während ein Qkb'ct, auf welchem dem Kinemato- graphen große Erfolge besechieben lein könnten, fast gar nicht zu seinem Rechte kommt, nämlich da! de» wissenschaftlicken Film» Selbst Aufnahmen von Ländern und Völkern, von großen Jadu» striebetrieben ulw.. die man früher noch hin und w eder sah. sind so gut wie vollständig verschwunden. In anderen Lön-dern legt man mehr Wert aus Bilder se'lche'r Art,»ud wftwi der deutfiche Film wieder auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähig werden will, s» wird er sich wohl auch"icsem Gebiet wieder mehr widmen müssen. Ein dankbares BclätizungSf.std fänd. da» Lichtbild bei Wissenschaft» liehen ForjchiingSfahrten. und man erinnert sich, welche» Interesse seinerzei: die Aufnahmen von der Thicklelouschen Südp'olsahrt Ol fr In Ikve ieu iuiieme-i--------,----- r �"i(i,' fus. E« ist weder da. ist mst de, Sonne wieder j k�i'n �a| �**1 denn etwa» verändert? Die al-en Urber-. u»ki, l" f"«pifn»Kder an—»'« guten Gewobubciicn er- i Ifde*0« ß# lebe Deutschland k Mon tzat geschren:� �i» dg, �'U'schland:'— Franzosen, meine Brüder, wenn man, fuie« izßi. kißt u.»aß e» tu« ist mu»«« Kriea. au» i mit allen Schrecken, au» mi: allen KeiegSmethoden. an»! Der j Friede kündigt sich an. Die Freiheit lächelt un» ja— da» Leben sängt wieder an. Freuen wie un». wie dürfen rufen: „E» leb« Deutschlandl' Brüder, e» geht,«fi geht! Der Krieg ist toll i finnff und Volk. In der Uebcrzeugung, daß die politische Umwälzung benutzt werden muß zur Befreiung der Kunst von jahrzehntelanger Be- vormimdung. hat sich in Berlin cn Kreis einheitlich gesinnter Künstler und Kuiisifrcuude zusammongesuiiden. Er erstrebt die Sammlung aller vensneute» und sich zersplitternden Kräfte, die über die Wahrung einseitiger Beriissintcressrn hinau» am Äeii- ausbau unsere» gesamten Kunsileben» entschlossen initwiekeii wollen. In enger Fühlung mit Vere-nigungen ähnlicker Tendenz an andern Orten Devtichland» hofft der Arbeitsrat für Kunst fein Ziel In nicht zu ferner Zeit durchsetzen zu können An der Spitze steht der Leitsatz: Kunst und voll müssen eine Einheit Hilden. Die Kunst soll nickt mehr Genuß Weniaer. sondern Glück und Leben der Masse. sein. Zusammenschluß der Künste unter den Flügeln einer große» B a n t u» st ist da» Ziel. Auf dieser Bosi» werden zunächst folgende Forderungen stellt: Volkshäuser al» VermittlungSstälten aller Künste an da« Volt. Ständige Expeiimentiergelände zur Erprobung und Vervollloinmiiiiiig neuer ba rlicher Wirkungen. Umwandlungen der privilegierten Kunstautstellungen in freie Beseelung de« gesamten Unlkrrickt» für Architektur. Plastik. Malerei und Handwerk von staallicker Bevormundung. Umwand- lung de» künstlerischen und handiverklichen Unterricht» von Grund auf. Belebung der Museen al» BildungSftätlen für da« Volk, j Gerechte Verteilung der staatlichen Milte! zum Erwerb alter und Rorddeutschlaud gelegen ist. neuer Werke. j «I, wichtigste«»kgabe der nächsten Zukunft betrachtet der' AcbeiGrat den Zusammenschtuß der mein scha k i a»gehö c e»de n Küiisiler«g—-.....-.•_--•-»-»-»«»» n..uarren c»irai no* samra»„«irbeiinng eine»»messenden utopi.'chen Bauprojekie» i VaiiptburfeWi der Humboldt Hoch sehn c, Reue Friedrichstr. 63/öa da« in gleichem Maße architektonische wie plastische tfnl» I Eingang. nsch- Entwürfe umfassen soll.| � Ludwig Ha rdt sprich, Sonntag.«? ,;bs. im Meistersaal enist» heitere Balladen und GzoleSseu nutz zivM • ,�,-suqrien Cpera citc zu entsenden. Der erste be» gleiict eine Iahi-j nach Island, die in diesem Monat beginnt. Die Fahrt gehl von Rcnljav 1. der Hauptstadt Island», zum großer Geysir und zu den Vulkanen Hella und Kalla, der im vergeingeneu ... Hfrbst erst e>n«n großen Ausbruch hatte. Ferner st eine Beste!» g-ung de« Vatnaiölul«. de, größten Gletscha» Eurapa». geplant. ...<�l< Zroc't<(tfr F lmepp.dliionen diese» Sommer» geht n-rch Spitz- | bergen und sc. neu Kohlcnfeldecn. d'e dritte nach Kamtschu.ka. Da» nnbrkan nieste Land de« Erbe ist. wen» man von dem Tüdpolargebiet und ollenfall» vom tibetischen Hochland absieht, dal nordamerikanische Kanada. Räch einer neue» Berechnung gibt e» dort»och eine Fläche von rund 11» Millionen Quadrat, lilometern zu erforschen, obgleich sich der gänzlich unbekannt« Teil de» Gebiet« während der letzten 25 Jahre bereit» wesentlich »frnngert hat, besonder» im Anschluß an die E»!deck»ng de, Goldfelder von Kloodike. Einen großen Anteil an dieser Terr» iueogniia hat die Halbi» sei Labrador, wiewohi sie in der Breit» von ä«*!'tL .sten Zukunft betraebtet der!«m So"nab'nd. den 17 Ma! S Nßr abend» liest Abolf und .Porträt»' Berliner' Wesetze fdne reboIufit»ti5ren»vfstände w«esrmht �'«hen. wnn«n auch in dl�ein Fall« die Gesehe�parasraphsn keine An. »endunz finden. Der Kampf um die RepierungSmacht, um den e» sich hier yebandel, Hut. ist nicht firafdar. Der Rnpeklagle kSnne auch nicht al» Rauber betrachtet werben, denn er habe nur im?»tcresse der Besatzung requ'riert. Der Wahlspruch der Geschw-renen lautete auf Beiahnng de» T>huldsragen unter Zubilligung mildernder Um- itande. Da» G c.. ch i verurteilte den Angeklagten zu zwei fahren Gcfängn'» unter Anrechnung v»« mer Wochen tlntersuchiingsfaft. Der Staatsanwalt hatte drn Jahre Ziefängni! bcanb.rgt Slurm im Charlottenburger Rathaus. Die Sltz'ung der Tharlvktr'öurger Gtadwerordnetenver- sammlung am Mit! noch war eine Dauer» und Sturmsitzung zu- gleich. Sic beg-nn mi Reden.es Vorsteher» Dr. Borchardt und de» Oberbürgermeister« Dr Schot, gegen den Gewaltfrieden, wo. l>ei der letztere ve'hü'l'» Drehungen aussprach, und einer scharfen Enlgcg,.. vg de« Genosien Dr. He eh. der den Etandpilnkt der Ilnabhängizen zu d-n FricdenSbedingungen in«ner Rede darlegte, dst den Zorn der Rechtssozialisten»nd Biirgerlrchcn henwrrief Fhm erwiderte neben Borchardt, der sein..Bedauern' übe, die Dnrchl rechung der vinigieit aussprach, lediglich der Rechissoz.a'ist k>url'tz. dem dabei da» bemerken«. werte Zngeit-indnit ci-tsch<üvSte. er könne im Ilnmen seiner Frnkti,,, erklären, das sie R.kke zu«rehem Dank»erdflichtet seien. Die Sitzung end�e mit der Drohung eine? Stadtverord. neten de, bürgerlichen Partei, daß er sich gezwunaen sehen werde, Maßnahmen geacn die lange'Dauer de, Sitzungen vorzusch.ogrn. und einer Entgegnung de» Ge- Nossen Her?, de- daraus hinw'e», dah diese EiNärung ein br- Nierle?»werte» Eingeständnis der eigenartigen Auffassung von den Pflichten eine« Ssidwerordneten sei, gegen die die Unab- hängigen den allerschärf'trn Eilispruch erheben müstten. Sie seien im Gege satz zu dem Vorredner der Meinung, datz die Arbeit der Stndwe'vrd cten u.cht an Minuten und Stunden ge- bunden sein dürfe Auch bei den übng»n Punkten der Tagesordnung kam e» zu lebhaften DiSlussio im. Di« Borlage de» Magistrat« über die Errichiuna von EiwriterungSbau»en auf dem Bflänbt de« Waldhause» Charlottenburg, deren Kosten l siSV 000 Marl betragen, wurde angenommen. Die Borlage über die B e st c u e, u n g der S»> c l kl u b S wurde einem An» schuh überwiesen. Dem Aktien- Verein de» Zoologischer Garten» wurden A0 000 Mark al» einmalige Beihilfe bcnillmt', ein hierzu gestelller Antrag der Unabhängia-n, diese Bewilligung davon abhängig zu machen, fast an« enden' durch.au» den koinmunale'n Arbeiterräten' zu ersetzen. Da bereit» einige bürgerliche Stadtverordnete die Sitzung verlassen hotten. wurde der Antrag mit 3j gegen 30 Stimmen angenommen. Erst gegen Hl Uhr fand die Sitzuig. über die die bürgerliche Press« und auch die Eharlottenburger.Reue Zeit' sehr tendenziös berichtet, ibr Ende. Keine Zerreißung der Sesnngvrreine. Unter dieser Uebev» schrift schreibt der.Vorwärts'�„Der Porsitzente de» Deutschen Arbeiter.Süngrr-Bnnde». Gau Berlin U, Gen. W lhelm Bolz. schreibt unS:.Der Borstand nebst dem gesamten Ausschuß steht aus dem Boden, zede Polnil zu vermeiden,»m die Interessen de» Gesänge» zu fördern.' So selbstverständlich da» ist, so begrüßen wir e» doch. Wir wünschen nur im Interesse der Sache de» Proletaria!», daß diesem Standpunkt der durch de,« allgemeine Vertrauen eingesetzt«!! Gouleitung auch überall Rechnung ge» tragen würde. In dem von»n» zur Warnung milgclcüten Falle war da» leider nicht geschei!«n.' Der.Vorwärts' hatte kürzlich auf Vorgänge im Gesangv rein Wedding hingewiesen und mit- geteilt, daß eine Anzahl Mitglieder, die seiner Pariei angehören. miSgetrcten seien; er hat oder vergessen, hinzuzufügen, daß im Vorjahre, al? seine Leute in diesem Berein tonangebend waren, der Vorstand abgelehnt hat, an einer vom BildungSauSschuß unserer Partei arang-erten Karl Marxseicr teilzunehmen. Dogegen hatte der.Vorwärts' nich:» einzuwenden. Nu, da»» lommt| er mit Warnungen, wenn tz«e Mitglieder nicht mehr nach seiner Pfeife tanzen. V«m V,rstavd»e» ESn«rrch>»r« Wevding wird um» ge- schricbcn: Unter der Uebor schritt.Auch die Gcstin-wereine werden gespr ngt" biingt der.Vonvärt»' am Mittiooch e ne Roiiz die nicht den Dalsachcn entspricht. Der Chor hat mit Einschiuß von Heim und«finge betchlossen, am 1. Ma'. bei der U. S. P. im Humboldihain zu singen. Später versuchte.» diese beiden, andere Sänge, zu bestimmen, im Sch llcrpa k be, der S. P. zu singen. Daraufhin ha« der Chor sich für den Ausschluß dies.r Mitglieder erNäit. Man soll nicht mit Steinen werfen, wenn man selbst im GlaShause sitzt. ?etc>i»«esSH,lIchr Schnipse. Groß� Vorsicht scheint gegenüber allerlei SchnapSmischungen geboten, die jetzt im Handel sind. In der Lortzingstraße trank gestern ein Sckankivirt Fischer mit einem Gast«, dem 34 Jahre al en Kutscher Paul Graber au» der R ilgener Straße 27, einige Schnäpse. Die Wirkung war verhäng- iiisvoll. Beide rrkraukien bald schwer nnd Grober starb Ter Schankwirt Fischer mußte nach dem V rchowkranlenhaus« gebracht worden, wo er bedenklich darniedmiegt. Neberfahren nnfc schwer verletzt wurden gestern an der Eck« der Lachmannstraß« und de» Kotlbuserdamm» ein Mädchen von etwa v bi» ll Jahren. E» wurde nach dem Kran'enba»« am Urban gebracht und ist noch nicht bekannt. Die Verunglückte hat blonde» Haar und trug ein rote» Kle d. einen gelben Ledergüriel, «in« blauweiß gestreifte Schürze mit rotem Band, schwarze Schnürschuhe und eine geblümte Haarschleife. Wieder ein Opfer. Regierungssoldaten machten gestern rn der Grenadierslraße eine Streif« nach wilden Händlern. Sie stießen dabei auf«inen Brotmarkenhändter. und a!» dieser di« Flucht ergriff, schassen sie in der menschenübersülltrn Straße hinter ihm drein. Sie trasrn dabei einen Kutscher, der vor dem Hause Grruadierstraße 2 aus seinem Docke saß. in de» Kops. Er fiel vom Sitz und war sofort tot.— Diese blödsinnige Schießerei sollte den Soldaten endlich verboten werden. Genesse Dllumiz ist wegen Erkrankung gezwungen, all< � pslickNung n fü- den Monat M ii abzusagen. Der Sahnhof Warschauer Brücke soll nach einer der E.senbahnd'reltion zu einem Bolortbahnhof umgeb<>»l enveiiert werden. Die vielen Mißstände aus diesem vc«" reiehen Ringbahnhof sollen dann verschwinden.' � Einbrüche und Diebstähle sind an der Tagesordnung verschiedenen Stellen stieß die Polizei mit Einbreckx-rn zusa» � und e» gab Revolverschüsse und schwere Verwundungen-«j, einer ganzen Reihe Fälle erfolgten Verhaftungen. An der Ü der Warschauer und Rudolfslraß« wurden drei Fuhrwer'�. von Polizeiw-'chtmeistei Bode angehallen Statt Rede un* wort zu stehen, widersetzten sich di« Diebe, griffen zu den und erschossen den Beamten Alle drei, ein ungefähr 2» ö\ alter Zivilist ai» Führer und zwei Soldaten � Eichenlcubabzerchen«IS Begle«er. ergrissrn dan» Flucht und entkan-en mii dem gestohlenen Fuhrwerk, einkw l beladenen Schläckte'wagen mer braunem Pferd«, in der tung nach dem Rudolfplatz ,u.« In der Bersamwii'u.i auf dem Hok der Schule Möltrlln> Ecke Triftstroße am TienStag»st ein Kneifer gefunden w»> Abzuholen vom Wahlverrinkbureau. Gerichtstraß« 71.. Rawawe«. Zur AuSgabe von Torf wird belannlgegehen.- der Tars ohne Anrechnung ans Kohlenkarlen abgegeben wird- Meldungen in unserer Kohlensiev«. Zeugen, welche den Unfall am lO. v. in der Delle-Allios' Straße, bei welchem ein Knabe durch Ueberfabren usit r'" Auto vom.vorwärt»' getötet wurde, gesehen haben, bsite' nähere Angabc n. der Bater de» Verunglückten P. Artz. Linirnstraß« 2,11. Internatlanaler Bund der Kriegsbeschidigten und Krlegcr� bllebenen, Ortegruppe lltzarla'tcnvurg. Der sör Heu.«*„ anvesetzt»»nlectzaltnngeabend findet der Landeetrauer., Aonlag, 19. Wol, abend» 7 Uhr Im selb-a Csdal stall. Die Karten beHollen für Aleatag b>« Sültigbetl.— Eonnlog®'rnlr,iii 10 Uhr ösfentlich« Kundgebua» aus dem Luisenpiatz.- auch die""1» Insassen müssen erscheinen. Bezirk?IK. Moabit trifft sich ed'"« selbst.— Ortagrupp« EchSaeberg, 6on«ebenb abend IX � Pokal von Berg. Feurigste. 18, Mitgliederpersoinmlung.—""u Westen. Sonnabend abend 7% Uhr, im Lokal Rückert, 61*'" strafe»8*, Mitglieberversammlung. � Relchebnnk ker ltrlegabeschSdlzten, Krtegatellnehmer und ttn ss hlnlerbliebcnen, Ortsgruppe Beilln. Bezirk Korden Drohe on.. liche Versammlung. Freitotz akenb 7>j Uhr. im Billinei» st*"'0 Echn-edterNrahe?t>-Z4. Zentralstelle sltr tklnlznng de« Sozlalbemoliratle, Bezirk 2i>d°s� Heule, Freiiag abend 7 Uhr in der Schulaula. Dresdner Sic. öfsentliche Bersammtuna. Zur Deckung der Unkosten 20 lpiJ- trlltogeld. SBel und Svork._ «rbelter-SehmImmaeretn„Berlin'(AI. d.« W. v.) Wir alle Eporlgenossen, Bartelgenossen und Znter.-ssenten der freie" j beiterwasserspo lbeweguna aus unser, Uebangestunden im Eom>"**'j,, 14 Wai, erneut autmerkfam. Ni. entgeltlicher Schwimmuntercich' � an oll» Personen beiderlei Geschlecht, erlelll. Die Uebungeslu"� der Adleilungev finden in diesem Zahre folgendermaßen statt-. tellung 1: Badeanstalt.Alte» Studenlenbud', Ratiborstr. lienolag und Freilag von 7—9 Uhr für Manner und ssrouen." baden am Sonntag, den 18. Mai. nachmittag, 4 Uhr im.ll»*" dentendad'. Abteilung II: Badeanstalt Seebad.Wilhelm*'�, (Reinickendorf-Ziosenthall. Dienatag und ssreitag c>on 7—9 Männer und Frauen. Andaden am Sonntag, den 18. Mai. noch""'' a 4 Uhr Im Seebad„Wilhelmornh'. Ableiiung III; Badea"' Plätzens?». Uebung>?lunden Mittwoch und Sonnabend, von l—J.j; für männliche Mitglieder, Montag und Donn»r»log von 7—9 L weibliche Mitglieoer. vnbaoen am Sonntag, den 25. Moi. mit lag, 4 Uhr im Plötzensee. Abteilung IV: Da,(Bleiche'"l* L, teilung III. Aufnahme neuer Mitglieder finde! in den UebU">� stunden, resp. bei den Adtrllung»verfammlungen statt. � Beraniworillch|üt dl» Redaktion« l t r e d Wielepp. Aeukbll» � Veiiagtgenossenlchost.Jieiheii'.». G. m. d H.. Berlin.- Dcu«% Lindendcuckerei und S«rlog,g«[»n|chofl m. b. SchilsbaueldamM� Missen ist Macht! Mcr Ltstt i>tr„Frtihtit" Wieviel Kl'ingekd wird nicht jeden Tag achtto» verbraucht, da» bei richtiger Anwendung zu eine«?er«»ge« werden tönntel Wenn Sie monatlich 8 Ml zurücklegen, können Sie dafür das re.ch illustrierte Universalwerl„well unS wissen' in 4 Bunden erhalten. Dies«» Werk in Lexikonformat enthält eine Sammlung au» der gan'en Wissen. schakt in Wort uno Bild volkStürnlicd geschrieben und ist eine wahre Fundgrube de» Wissen« für jedermann.„Zllekt«im» Ztzissen" enthalt Tausende von Aufsätzen; z. B.: Der Wille und dessen Gymiinstik.— Die Fernp otograph.e.—?a« L ben unter xoasscr — Sind«danken Übertrag bar?— Eine Fahrt im Unterscebot usw. »nßrrte» nhilt Irttt«elicler«tm JUnflrierte Hansliibliotlsek yratis an» ymi lweK, e.n Wert»,» elchtiaem«tnaen, r«, vetrege» Hit Nnen Wank.Welt und Witzen'. Jedee Bend miHli«ine«"fOiMotzfae WUentcheli; z v: Dt« vimnlelevu d«.— tztlut». Au«»n Te. irtc.- Uli««. 8»*» nnd fenu. — Di« LallichiKedri.- Der t'e»»«.«enuhuch-n»ilwew.— JUuftr. Diertund«.— SB. igt. Ptzonjentnnde«im. AllerkstzUlltzzichrtillr». Da» Weil mit dem mcnenicuachen in- teresianten Inhalt emptzedit sich»an Uldtz. Wöenereder«, H»»»itehrer Strotzin. Der Inhalt gleicht einem«nerschtpi, iicfien Ourll, mi dem man sich uauieijort laden mSchte. Dritt, St um, San.-Ter,. »West und Wissen' Ifi meiner Ansicht nach do« Ml«, wat ich fei» letzt»uier die Finger detounnen kade. Berlin, Du» Sellenkita. Ihr Wert ist die reinste Fmidgrube de» Wissen«. tudiluiuien. z»k,»» Clllet. Gutschein ffic die L-scr � »Zreihei' An de» vertag..BScU Beitin' � Ich detzetz» hiermit ein ProdcPis loci jagesiellt. v.!.S.l>.gW»WWMUSükk Aula der(SÖtheschule, Manslecachestr.�E. VsatfaiisohMtr« Bant« Fraitac. 16- Uai. 7 V Uhr»kemdm Lichtbildervortrag * du Sckrittsteltcn SU» ab,« mit autliulUclian Blldera au» dca Revjlut aa« uad Straskaukiaplan. Billett* M. heim yortta.d umd hei allt« fwak- (ionären der U. S. P. t).•" dipr rrcihriiaipediti«« Oirsclcrttr. 2.1, Im KcttturaBl Picht. Ptulthomer- Stra-te 26, Re*t«ura«t S ch• 1 1 i n f. Ltuenburserttr.2i. liyrnnoBonoonco� ooooorxiooofy�' ' Leeden erschien: U. S. P. Da ntd(SewerkstkftUti RMhtition zur Gewerktchtfufmcc Va«i Robtrt Dittmern# Pftl* 30 Pf. K 4ei\ nflchsfen Twn crscbe'nen: Oer Weg zxm SoxiailRmu Van Olto Nana 7 Frei» 90 Pf. Ol» Smtrkgelisf' slrast Von Robert Dittmern# Preis 30 Pf Die Wahrheit über die Berliner Strasseakünffn III.— IM. Tauten» Preis 35 Pf. Pestellun-ren sind zu richten an die Buch- Handlung der ViTlaiiRcenesaenschait«Freiheit" tzO-m. b. fi- si e i«: h"' i, C�iinoaueraamm»D Aclutzyngl ArÜUeriewsrkstatt Süd Spandau. Pia«Scksla Lahnrahl i», flndel am Sonnabend, den 17. Mal 1919,(cvcrkvclsa uad ta nachate'icad an«a Hilrrtca Zelte* für die Arbeiter in der Kantine nnd IDr die Aataaitllirn>■ Hall* 17 statt; Ca wird aar Vermeid»»» tob nachtrttlickcn Ana- aabluutea drlngead ertackt, dia aaeefebcaa Zelt cenan inac- aahalitn, D e Lohnsaklbenaitea meldaa»ick tM Ukr voran. In dar Kasse tum Oaldemptanf. Wtiea das Mangel! aa Kleiagetd. sowie gar glnltaa Abwlcke.aur das Zahluugancaclilltea wiire es»rwOaseki, wean»Ich Jeder mit 10. B, 2 und I Plriinifeitekea var>»aa wird, i trot ar au. Lohnaaklang kommt. Spandau, dem lü Mai 1919. Arfillerlewerkstatt Süd. BettntnDtn»II«Ute! �tgnROUM llr grÄJere Ton cu>■ Voab; h:•rtlko t- Spu j La; Llhuakar ettaaaa II. -rdenaJ.orl eingestellt. I.'.iiru.*alci fr. 26, ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ Annehmen oöec ablehnen! Die Unabhängige Sozial» Demokratie unöüerßrieöe Mit Beirrdgen von K. KoutePy, ©g. C. Grof, C Karen Urin« end Blntantefsuchemcon Rosomtbmierstr. 6?-70 In Hell-Anstalt löser III— I, 8-8. SonnL 10 I Irfift!« lamis-Wirtikimmif. 1 �che(3r �| fortoctersp® I 3 Zlmn»«'' wohäta0®, mit Uad. Vor"1'! i hevorzust. Oed. Oliert- JV! I.W.J.«" di? VI i schäftss el!«"• ( erheten. Vermiütl Dir Reservist Johann Ida. ?. Komo-. 7. Lolhrinsr. Inftr.- Regt Nr. ISS. wird seit M. Ok« tober 1918 vermißt. Sollie lemaad niheres wissen, so bitte ich. mic'i scliriftlich oder mündlich za benachrichtige#. frau Hlfrlede Ida, Adlershot. haitdleryntr. I I T. Unser» sportliche Veranstaltung, welch# am&. Mkrz aater dein Belagerungszustand nicht stattSudcr. konnte, findet nun beatimnit am 17. Mal, Abends 6 Uhr. im Scltz* Fcstsile, SchOtzem-Siraic. statt. Die amiae.'reit veransg.tbten F. mi#B- aartea haben Gültigkeit Omr II! Geld II! für jede JKensache. Höchste Ankaufsmeise I P and sich eine, Brillanten. Ooldgeuemstämle. Tepoiche. Bücher usw Wollt, Prledrlcbsir. 41 Iii. Uh iHWr Ü«*«2l#ii«Kw#c:#a, Kasten- wagen, llol/rider>#«llen O.öücn, großes Lager. Tltslo. bomndauer Brücke b. 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WaBmaons'f�/a Spiralbolirtr., Charlottcnburg. dricü-StraUe 7 (o""/ --M Spiralbohrer. ySU leinen k Prtck, Reih''"|P2 BonintiM-xtr. 43.»''„ick htiTs,,■ b. 1WIP (lf>rr