�nzelprets 10 Pfa-?ahreang 2 ."I"'™»«Aniittnjs, an Sonn» MI« Fest««,«n««rr»«>,«». P»(*«joa.L_.,«ulkn»* J in, Bau» für«toHSnH*»On Nt»inftn« Vi«..wit«? m-n.ir 3.10 Ot, Im Zastellunz imtn StTtirb«««,»0«. "srn ZUtitf«n pofhtiIun3»liflt(fil»» nufthajin Sonntag, üen!$♦ Mai 1919 Nummer 237> Morgen-Musgabe f#ftcn M» achtaespalt. N»n�«?eill»seile-der dev-n Xaum L20 Mk., wortanzeis«» *«5 fettgedruckte Von SO pf* iede- weitere v?srt 25 Pf. Trueeungszuschlag 50 prsz. Familien» und versammluny-anzeißen fällt der Auschlaz f-?t. Anferste iür den darnuf» folgenden Tag müffen spätesten» W» 3 Uhr nachmittag» bei der Expediti-n nofgetzeton sein Expedition: Berlin NW.«, Tchtffh'Mnerdamn, Iv ScrnWnarteicn Englands und Frankreichs, die Wt-so» dit lstesolutionen unterstützten, hätten jetzt d,e Vtllcht, ». �> t e« für den Internationalismus und de« ehrlichen ,v arbeiten. Vielleicht sei eS noch nicht zu spat, itU* 9n,tH«rieg abzuwenden. Fallt Teutschland unter- L%**' würde e« dies tun im Vertrauen anf die«estltchc« i• � t äedin hat sich in verschiedenen Sitzungen mit W> jrwr- stesi;?l*n0*»t beschädigt. Er ist«nit dem g-nrzen deutschen Arer ,.2" rinig, daß sie eine unerhörte Härte bed-uten und in rline-*�rH@cn Form unerfüllbar sind. Den Antrag de» wse,?°ll,ug»ratS, einen Siätekongretz«nzube- ��llungnahene zu den Friedei�bedingungen. hat der j».,.�lehrten muffen. Er glaubt nicht, daß die Tiuberufuns bie>m Augenblick zweckmäßig wäre. Er hat in- »'rat»' bemnärbst eine Plenarsitzung de» gesamten Aen- "una ���rnfen, damit dieser zu de» stricdenZbediugungen �rff?rmfn und die Arage der E-nberl�.ing«ineS Rätekon- De» � entscheiden k-nin. bleibt also auch i-n Kne:n Fnffe seiner ,! der c? treu, die Räte von einer Mitwirkung % fern»� lebenswichtigster Froren noffi Möglich- t �r vom Berliner VollzugSrat beantragte t* 6iiir,.C- � nicht einberufeir werden. Aber auch für deS gesamten ZentralratS besteht -.Absichs", nickt einmal diese Körl>erich.ift ist £ kleinü'2 worden, ujib die? zu einer Zeit. Ivo auch f�'tfsnl«f!n Organisationen zusammentreten, um über die �traltw 0' Teutschland? z» beraten. Hat denn der � fbieifj 0ür kein Gefühl dafür, eine wie klägliche Rolle Clemeuceüns 25eilchligiirea. VcrsmlleS, 10. Mai. hat einige Berichtigungen z um ?Uts��r de? Friedensvertrages an die % �clegation gegeben, denen zufolge einige wenmt �........... r._ r:,.K cv 5[em nt'to.",fn-CMu ]( JUT�w�on N�Neven, oenen �irr�w cmiMt: ,!C|(>iic;{irim�n Sil verzeichnen sind. Km dritten Detl örr.che Bcstimmnnoen über Eu'.opa— lautet der . SÄ"1'* über! H»*"b bekennt und "Wl--------------- 'itt über Oesterreich nunmehr folgen derniahen: -iqzz �--Nd bekennt und wird die Unabd.nisinkeit Oester. Jkiei, Vj'" chfenjen strikte anerkennen, welche im Aertrage ..'vierte, ZTl und den hauvtsächlichen alliierten und .'chse i,, werden. Teutschland erkennt an, **»«,. T unabänderlich ist, ausgenommen mit *•t8«at« de»«Slkerbunde». Vn bmMfan Teile MftSmtt 14 ist die YeMmMtinA „Deutschland erkennt dauernd und unveräußerlich die Un- Abhängigkeit aller am 1. Augrrst 1914 nistisch gewesenen Territorien, ferner die Annullierung der stierträge von Brest-Litowst sowie aller seit November 1917 getroffenen Abmachungen mit allen Regierunngen oder politischen Grup- Pen Rußlands an", folgendermaßen abgeändert: Deutschland erkennt dauernd und nnveräuherlich die llnab- haneiekeit aller am 1.«»»ust 1914 russisch gewesenen Territorien, ferner die Annullier»«« der veeträoe von Vrest-Litowsk sowie aller mit der«»rimalistischen Stezierun« in Rutzlaud»etrofsene» Sbmachunzen an. Im 14. Teil— Dürgschasten für die Durchführung— ist der Artikel 430 jetzt folgendermaßen gefaßt: Fall» während der Befetzu»» oder noch Ablauf der oben vor- »esebene» 15 Jahre der WiederxntmachunslauSfchvß erkennen sollte, batz Teutschland die ans dem Bertra« hervorgehenden vre» tzflichtunze» gauz»der teilweise zu beobachten sich weigert, wür- de» auch die bi» dahin»erSumte« stone» sofort ganz»der teil- weise wieder desetzt werden. (Bisher hieß es: Nicht völlig oder gar nicht ein- gehaltcn WJ v,. V!e ll. S.?. i« Sberschlesien vud der frieden. Offiziöse ilnwahchetten. Au» Obcrschlefie» wird nnt> Mitgeteilt: Die fchelnfazialistischen Träger de» nativrmlen Taumel» tu Oderschlefien wollen auch die Arbeiterschaft für ihre chauvimsti- scheu Zwecke einsaugen, indem sie in ihren Aufrufen als Deauf- tragte.aller' Parteien zeichnen. S« ist wohl überslüssig, erst festzustellen, daß die unabhängigen Sozialisten mit all dem Stummel nicht da» geringst« gemein haben und die Bezeichnung.alle' Parteien ist ein« bewußte Fälschung. Die U., 6. P. darf nicht demonstrieren- Die N. G. P. in jbaitawitz hat«» natürlich ebenso wie in allen anderen Orten«ntschieden abgelehnt, in Gemeinschaft.mit Drutsckmationalen. der sozialpairiotischen Mehrheitspartei, dem Zentrum und den Klimbimvereinen gegen den Frieden zu de- nionstrieren und ihre Massen al» Vorspann für die nationalistische Hetze mißbraueben zu lassen. Die U.<5. P. wollte eine gesonderte Maffenkundgebung unter freie» Himmel veranstalten und in der- selben ihre Stellungnahme zu der Friedensfrage darlegen. Da die» jedoch dem oberschlesischen NoZke-Ableger, dem scheinsozialisti' schen Staatskommissar Hörsing, gegen de» Strich ging, ließ er die Kundgebung der Unabhängigen durch den Militärbefehlsbaber kurzerhand verbieten. Unter dem Drucke de» bereit» seit Januar diese» Jahre» über ObersMesien verhängten Belagerungszustandes wird cS den Unabhängige» uamöglich gemacht, der Oefseurl chkert ihre AwFassting kundgutu». Gelbstverftändlich sind auch den P»len in Oderschlefien jegliche Kundgebungen unter. sagt worden. So sieht die st» viel beweihräucherte»Ein- mütigkeit' des Volkes aus. Die beide» vorstehenden Mefdungen zeigen, daß die von der bürgerlichen Vretse über die Haihmo der Unaöban- gipen in OberWcfie» zum Frieden verbreiteten Meldungen unwahr find. Die deukschea Schlsie\n Ameriks. Zondon, 18 SWbi. ffitewter.J .Dailh AewS'»wfden a«» Pari,:«» ch jetzt beschlossen trwrden, daß die in amerikanischen Häsen beschlagnahmte» den!- schen Schiffe amerikanische» Eigentum Keiben soll«. Politik der Unvernmsl. 9i ist kein Zweifel, dciß der naiionalistilcke Tmtmsl. der von den allen KrioaÄtctzcrn anaesackt. von der Rem»« run« aebilliat und unterstützt und von den unenlfchlossenea ReclitSsozialisten willenlos mitaemackt wird, unter de» bürgeritchen Schickten bereits aroßen Umfcm» angenommen bat. Wiederum also erleben wir den Auaew- blick, in dem es sür die Arbeiterklasse zur htstorische» Aufgabe wird, den kavitalntisckien Interessen der Bouv» geoisie sowie der unklaren Berlchmommenbeit deS GetülilD bei den ReclstSsozialisten die klare ökonomistl» und politisch« Einsicht dessen enlaeacnzusetzen. waS das Interesse der Arbeiterklasse Deutschlands und der ganzen Welt gebietet. Die harten und drückenden Bedinaunaen deS Frieden?»' vertraaeS. die im Widerspruch zum SelbstbestimmungSrecht der Nationen und der internationalen Interessen deS 53 r». letariatS stehen, aeben den Nationalisten und mit ihnen auch einem aroßen Teil derer, die durch eine unseliss KrieaSpolitik den sicheren Boden unter den Füßen verloren haben. Veranlassung, die FriedenAbedingungen der Entente als von sofontiaer tödlicher Wirkung für das deutsche Wirtschaftsleben hinzustellen. Sie verlangen deshalb die Nicht- Unterzeichnung de? Friedensvertrages, falls die Entente ihn nicht wesentlich ändern würde. Der getreuste Gefolgsmann dieser im Fahrwasser de» bürgeriickwn Nationalismus segelnden und gerade den Interessen de? Vroletariats widersprechenden Anschauung ist Herr Stampfer. Seitdem er aus Versailles zurück- gekehrt ist. um entgeaen der Stellung der Mehrheit feiner RedaktionSkollegen den„Vorwärts" erneut zu einem Werk- zeug derer zu machen, die die Arbeiterschaft verleiten möchten. die Verzweiflungspo l i t ik des Nation«» I i s m u s mitzumachen, läßt er keinen Tag ohne den Versuch vergehen, diese Vcr.zn>eifluiiaspolitik gegenüber der sich regenden Einsicht der rechtssozialistischen Arbeiter zu rcckitfertiaen. Im gestrigen Abendblatt deS„VorivärtS" stellt Swmpfer erneut fest, es sei kein Geheimnis mehr, daß die Reaieruna den Vertragsentwurf von veriaille» nickt unferzeicknen Werde. Laste sich die Entente nicht auf 53er- Handlungen ein. so blieben ihr nur zwei Wege offen: entnntder ste müsse ganz Deutschland besetzen, oder ste müsse ihr Bestreben darauf richten, in Deutschland eine Schein- rcaicrung zu schassen, die alles zu unterschreiben bereit sei. was man ihr vorlege. Es ist durchaus falsch, daß die NichtUnterzeichnung de» Friedensvertrages die Entente zwingen würde, a a n z Deutschland zu besetzen. ES würde vielmehr vollkommen genügen, wenn sie die Verschärfung der Blockade vornimmt und da, r h e i n i s ch- w e st f ä l i s ch e I n d u- striegebiet besetzt. Schon diese beiden Maßnahmen, zu deren Durchsührunq die Entente mit leichter Mühe imstande ist. wurden genügen, um die hungernde deutsche Arbeiter- scheft tn einen Zustand der Vcrztveisluna zu treiben, der Deutschland rn ganz hirzer Zeit zwingen würde, aus alle Bedingungen der Entente einzugeben. Obne die LebenS- '"••.I flr!5r". �nT1 Auslände, ohne die Kohle aus dem rftei- «Ttch-iwftfalischen Industriegebiet kann das Wirtschaft»- eben Deutschlands nicht vor dem stlmellsteu Zusammenbruch bvwabrt bleiben. . D.i «nTTn crfidifTIcf) ist. bcrfen �lirckxiuS�nickit aste rafrtstwo-{ iftijclicn SJtbcitcr öoron, die üon Ätumpfcr cturfoblcne! um den fleiuoltiiien(rinöcucf biejer SPeriüsnmlunfl Ol....-. ,,.. T" A' vv.. i&iiiutuu. Ul�|Clrtsä>astSIebcns übcrliaubt erst einmal beginnen zu können. Bei einer solchen Politik würde des» halb die Möalichkeit bestehen, die Masse der Arbeiter zu einigen und eine aem einsame s o z i a l i st i 16, e Negier» na aus allen sozialistischen Parteien zu bilden. Aber diese lehtere Möglichkeit scheint Stampfer mit allen Mitteln verhindern zu wollen. Er ichreibt: .Die bcuttrfjc tRcjicruag Hai Gelegeuheil genug, aus den Fehlern den Schicksal? genossen zu lernen. Sie darf es weder wie Trotzt! mackjen. der sich don don deulschen Generälen die Feder in die Hand drücken lieh, noch wie Karolyi, der vor dem VhaoS freiwillig abdairkie. Sie muh auf ihrer Weige» ■ rung beharren und bleiben� sie muh auf dem Gebiet, da« ihr die feindliche Besetzung noch offen lä%(. mit allen Krüsien für Aufrech terhallung der Ordnung sorgen und darf von ihrem. Platz nicht weichen, solanze sie nicht von ihm durch äu&ere ober innere Gewalt vertrieben wird. In diesem Per- hallen muh sie da« Verständnis und die Unterstützung aller Kreis« der arbeitenden Bevölkerung finden, die nun wirtlich wissen könntvn, worum es geht." So stegcSaewisi. wie Gerr Stampfer vor einer Woche ivor, klingen diese Worte schon nicht mehr. Aber sie zeigen doch, dak er sowohl wie die Regierung nicht daran denken. sich den zu beschreitenden Weg durch die Anschauungen der Arbeiterklasse vorzeichnen zu lassen. Als eine der unangenehmsten Folgen der Unterzeich- nuna des Friedensvertrages bezeichnet es Stampfer, dost das deutsche Volk sich durch eine solche llnaufrichtigkeit alle Sy:». pothien in der Welt verscherzen würde, aus die es heute mehi denn je angewiesen sei. Herr Stampfer als Hilter der Sympathien der deutschen Vevölkcrung in der Welt! Vier» einhalb Jahre lang hat er alles getan, um die deutsche Bevölkerung um die Sympathien der Welt zu bringen. Während der Revolution hat er diese Tätigkeit Tag für Tag fortgesetzt und jetzt soll der Verlust der Sympathien. die das deutsche Volk längst nicht mehr bosibi. die insbesondere diejenigen nickst besitzen, die alle Verbrechen der deutschen �lriegspolitik unterstützt und gebilligt haben, die schlimmste Folge der Nichtnntcrzeichnnng seinl Diese Argu- mentation zeigt, dah selbst der so gcschiiiciMge Stampfer um bessere Argumente verlegen ist. Beschwört die Gefahr der Nichtnnterzeichnung de? Friedensvertrages die vollständig« Erdrosselung des beut» schen Wirtschaftslebens herauf, den Tod und das Leiden Hunderttausender unserer Volksgenossen, hält sie die seit Jahren auf ihre Erlösung wartenden Krieasaefanaenen auf völlig ungewisse Zeit der Heimat fern, so läsit sie auch die Gefahr erneut auftauchen, dah die von der Entente besetztenGebietesichvomReicheabtrennen. Vor einigen Monaten erkannte und bekämpfte selbst der „Vorwärts" die Gefahr der Absonderung des rlieinisch-west' fälischcn Industriegebiets, hervorgerufen durch die un- nationale Gesinnung der Bourgeoisie. Heute fördert er sie dnrcki seine Politik der Rickstunterzeich- nnng auf daS stärkste. Denn diese Tendenzen sind sowohl bei der Bourgeoisie der jetzt bereits besetzten Gebiete wie bei der noch weiter zu besetzenden Gebieten vorhanden und im Wachsen begriffen. Von der Pfalz wird bereits die Pro- klamieruna einer Republik unter französifckicm Protektorat berichtet. Diesem Beispiel würde die Bourgeoisie in den übrigen zu besetzenden Gebieten gerne folgen und damit von der Möglichkeit eines Sonderfriedens- s ch l u s s e S Gebrauch machen, die der Friedensvertmg ihnen eröffnet.., Wer diese grosie Gefahr verhindern will, der mutz für die Veendikiuna des Kriegszustandes und die Unterzeichnung der Fricdeusbedingunaen eintreten. So hart sie sind, so ««währen sie docke die Möglichkeit zum Wiederaufbau des Wirtschaftslebens und sichern den Bestand Deutschlands wenigstens in den durch den Friedensvertrag gegcbenen Grenzen cklS«inheitlickies WirtsckiaftSgebiet. Das Schlußwort hielt Genosse Stein absichtlich kurz,, nommen haben. Der begleitende Soldat bat � ,zi nmiung nicht ab- j durch einen Schuß niedergestreckt. Schwer � � Wann kommt der lag? tbre das Gegstl die CanMaqet, Die ungeheuere Gefahr, die die Freimilligenverbände für eine freiheitlich« Entwicklung unserer politischen und wirtschaftlichen Verhältnisie bilden, wird allgemach auch in den Kreisen der Rechtksozialisten erkannt. S» mehren sich die Stimmen, die gegen diese Landplage Stellung nehmen. Geführt von reaktionären Offizieren, die in der Hauptsache noch treu zu den, davongelausc- nen Hohenzollern stehen, bilden diese Freiwilligenverbände den stärksten Hort der Reaklion. Außerdem entspricht ihre Zusammen- setzung in keiner Wei'e den Gnindsätzen einer Volkswehr, wie sK' jahrzehntelang von der sozialdemokratischen Partei gefordert wurde. Sie sind vielmehr ein Hohn auf diese sozialistische Forde- rung. Den reaktionären Eharakter und die Gefahr, die sie in«» besondere für die Arbeiterschaft Hilden, erkennend, hat der sozial- demokratische Verein von Groh-Franksurt beschlossen, dem Partei. tag in Weimar folgenden Antrag zu unterbreiten: „Die sozialdemokratische Fraktion der Rationalversammlung soll linveezliglich dabin wirfen das, die Aukliilung der Freiwillige». korps und die Nenbildnna einer VelkSwebr auf demokratischer Grundlage aUbald in die Wege geleitet wird." Herr RoSke. der aus seine Prätorianergarde schwört, wird von diesem Antrag nickt sonderlich erbaut sein. Aber eZ wird eine Zeit kommen, wo auf seine und seiner engeren Freunde Meinung keine Rücksicht mehr genommen wird. Ein weleres Opfer. Schwere Verwundung Derenbachs. Seit Wochen waren ausgestichte Berliner Kriminal- beamte mit der Aufgabe betraut, den früheren Führer der Volksinarine-Tivision Torenback unbedingt in die Hände der Justiz zu liefern. Wie ein gehetztes Wild wurde er von Ort zu Ort gejagt. Erfurt, Kastel. Düsseldorf. Essen und zuletzt Eiienack wurden abgesuckt, bis man ihn schließlich am Montag in Eisenach oerhaftete. Zwei Berliner Kriminalbeamte mit einem Soldaten der Reinhard- truppe sollten ihn nach Berlin transportieren. DaS Staatsauiomobil wurde mit Stackeldraht verieyei! und Torenbach schwer gefesselt nack einem scchstägigen Transport gestern in Berlin eingeliefert. Wahrscheinlich hat er bei der Vorführung vor den zugegen uno»Uli r II vr im r I II r■+> u, I.>-I" ietaatsanwalt des Landaeri.f'le I Schönner daiüber Vi «eschtosten und kon'equent den Sozialismus verwirklichen �Merde gefuhrt. daß man ibn eis vier, fünf Tagen in KinuS*' ärnZh" Am Freitag hielt die U.S.P. in Nowawe» FriedeSnoersammliing ab. Genosse E t e i n, der Referat übernommen hotte, kennzeichnete den Inhalt des Friedensvertrages und die Stellung, die unsere Partei in der Friedcnssrage einnimmt. Sie stehe zwar heute allem inmitten des wüsten TvbenS der biirgcrlick�n und zum Teil auch der rechtssozialistischen Presse, die den Geist von 1914 heraufbeschwören wolle. Aber ihr« Friedensparole. die sich stütze auf die nüchtern« Einschätzung der realen Verhältnisse, sei die einzige, die den Interessen de» deut- schen Proletariats entspricht. Sie allein werde die Revi- sion des Genwltsriedens von Versailles durch die Welt- revvlution herbeiführen, die auch in den gegiicriickien Ländern aus dem Marsche ist. In der nun einsetzenden Diskussion ergriff zuerst Ge- noste Bückel, Vorsitzender der Fraktion der S. P- D' Ardeitirrät« Groß-Berlins. das Wort. Er schloß sich käst »orbihaltlos den Ausführungen de» Referenten an und forderte die Unterzeichnung de» Frieden». Aber nickst nur da« sei notwendig. Tie Arbeiter müßten sich, wenn nötig, über die Kopte der Führer hinweg oer- einigen. Da» Programm, da» KautSky in feinem Briese an die S. P- T-'Arbeilerrate entwarf, unterschreibe er vollkommen. DaS d e u t i cke Proletariat muß auf Gedeih und Verderb zusammenstehen. es muß zusammenkommen auf dem Boden des Rätesystems wenn es leben will. Brausender Beitall wurde ihm zuteil. Genosse N e u m a n n sprach dann in kurzen, schlichten Worten; er forderte die Genossen der S. P. D. auf: Kommt doch zu uns! WaS trennt uns denn? Ihr habt ein paar Führer zu verlieren und den Sozialismus z u gewinnen! Wieder ballte brausender Beifall durch den Saal. Es war eine feierliche Gtimmimg. seder fühlte, daß hier Großes vor sich gino. Ein Kommunist erklärte, daß ihn nickt» von den Anschauungen des Referenten und Büchels trenne, er forderte die Versammelten auf, als Bei'piel in Deutschland voran- zugehen und nun endlich eine Partei zu sein, die sehr bald anderenorts so tagen möchte wie hier, damit das Protetariat dem Ansturm der Reaktion eine eiserne Front entgegensetzen könne. Mit stürmischem Hoch aus das international« Proletariat schloß die imposante Versammlung. Die„vollendcle Oemokralle-. Gestern wurde vor dem 2. Seiist dos RcichZmilitärFerlcht« über vi« Schutz hast beschwerte de« Genossen F« r w> g, Redakteur einer kommunisrischeii Zeitschrift, verhandelt. Der Reich« Militär amvalt beanrrag�e die Boriocrsunzz der Beschwerde mit der Br gründunzzo daß die Einführung dos KommumiSmu« ein schon häusig mißlunzene» Experiinent sei, das man dem rrchebedürf tigen deutschen Volke in seiner jetzigen Lage nicht zumuten dürfe. E« sei deshalb geboten, die Regierung nicht anzugreisen, sondern darauf zu vertrauen, daß sie un« schon den richtigen Weg führen werde. Don Farwig sei nicht zu«rwarlen, daß er von weiterer. Angriffen gegen die Regierung absehen werde. Er Hobe diese Angriffe bisher sogar in einer Form gegen sie erhoben, die nur noch von der, deren sich die„Freiheit" befleißige, übertroffen werde. Er Hab« sich dabei mchl einmal zeicheut, die Person unsere» verehrten Sfe i ch»p r'ä siden t e n anzugreifen. dem er in seiner Zeitung vorgeworfen habe, daß er sich während de» Kriege« l>abe reflamierein lassen, statt auch ins Feld z» -gehen. Außerdem müsse man der Einsicht eine« so wohlmeinenden und wohlunterrichteten Manne« wie RoSke vertrauen Wenn dieser es für nötig halte, einen Mann, wie Farwig, in Schuhhaft zu nehmen, dann sei das sicherlich gerechtfertigt. Ter Senat schloß sich Viesen ÄuSsührungen zwar nicht an. verwarf die Beschwerde aber trotzdem mir der Begrün- duniz, es sei zwar nicht jeder, der Kvinmurnst sei, in Schutzhaft z» nehmen, e» sei vielmehr in jedem einzelnen Falle zu prüfen, ob die betressende Persönlichkeit die Erreichung der kommunistischen Ziele unter allen Umständen wolle, auch wenn Gewalt angcwen- det werde. DaS sei aber, in Berbrndung mit seinem Bekenntnis zur Diktatur de« Proletariat«, bei Farwig anzunehmen, wie sich au» der Energie ergebe, mit der er sich vom einfachen Hau»- diener zu feiner jetzigen Bildung und Stellung empeegcarbeilet habe und au« der Begeisterung mit der er an seimen Zielen hänge. GeMches Slre�kverbot. Die»Post", da» Leiborgan der Scharfmacher, glaubt ein Mittel gefunden zu haben,„wie Rettung au« der Streikpeft mög- lich ist". Wie idyllisch war doch da« Leben der-Postleute früher und wie unheilschNHinger ist e« jetzt. Die.Sireitscuche" verleidet ihnen dir« ganze Leben und der.©ireiftrufel" lirrtelt gar gewaltig an den Grundsesten ihre« geheiligten Profit«.»Da erscheint es wohl angebracht, zum Segen der deulschen Volkswirt- schaft, den Ruf nach einein gesetzlichen Streikverbot ftönen zu iossen", wettert di«„Post*. Jede Zaghaftigkeit auf diesem Ge- biete ist ihr ein Greuel.„Harle Strafen müssen denjenigen treffen, der sich untersteht, berufliche oder politische Forderungen mit anderen al» den gesetzlich zulässigen Mitleln durch Ausstände zu verfechten. Die glichen Strafen müßte natürlich auch der- lenige erhalten, der andere zu Streik» auffordert oder Arbeit«- willige aussperrt." O, diese Gesetzlichkeit der„Post". Wie ander» sähe e« in Deutschland aus. wenn alle« nach ihren Wünschen ginge. Jetzi darf sie nur hoffen, daß sich„unsere derzeitig sozialistische Regierung" bereit finden werde,„recht bald der Rationalversamm. lung einen Gesetzentwurf zur Bekämpfung de« Sireikunwesen» vorzulegen". Diesen Gesetzentwurf werde sie soweit ausdehnen müssen,„daß man die Arbeiter direkt zur Arbeit zwingt"., Die Feindsck>aft der„Post" gegen da» Streikrecht ist nicht neu. Daß sie den politischen Streik noch leidenschaftlicher haßt, al« den wirtschaftlichen, ist kein Wunder. Nur gut. daß weder die„Post", noch die Regierung,»och die Naiion-rlversammlung die Macht haben, den Arbeitern diese« Grundrecht zu rauben. Di« Zeiten sind vorbei. wurde Torendach in die Elxiritd gebtackl. ............................................ niAl zeit werden. Od unter diesen U.in stände» bsi � �,1 nehmungsunsähigkeit Dorcnbachs die SckvtiJril � Verhandlung gegen Däumig-Ledebour ausgetragen kann, ist zweisei hast. Die Hetze gegen Eichhorn. Genosse Eichhorn, der frühere Berliner Polizcipräsld�� an den UniersuchungSauSschuh der Preußischen LanöcSv � � lung ein längere» Schreiben gerichtet, in dem er die 0# � erhobenen verleumderischen Angriffe Punkt für Punk! � Er weist vor allem darauf hin, daß er ständig bemübl'- Mißstände bei der neu eingerichteten Sicherheitswehr zu gen. Soweit idm die» nicht immer gelang, iragen, find Angaben die damaligen Verhältnisse and die Saboiag Teile« der Beamten die Schuld daran. Soweit ihm{{ � feilen bei der SichcrheilSwehr bekannt geworden sind, hu Abhilfe Sorge gelragen. Sicherhci:«männer. die Ii* ntj(flil Handlungen zuschulden kommen ließen, sind immer suf1'" worden., i. Gegen die Behauptung, daß unter Eichhorn« Fno t(, Polizeipräsidium hunderttausende von Mark ausgegeben seien, ohne daß Belege darüber vorhanden wären, sührt daß er mit den Kassengeschäsien übern an, nicht» i u 1''» n o*■ I � I. �,|..n(I tun hatte. Bei der ersten LöhniingSzah � die Sichorheitswehr seien ihm allerdings Fehler bekannt � den. Herr Prmz, dem die Auszaylung obiaz, iit u�t Ersuchen deshalb verhaftet worden. Ein Kriminale � uniersuch'.e die Angelegenheit und teilte al« deren Ergelwt � daß die Belege zwar nicht in Ordnung feien, Herrn Jr''jggi ein Vergehe» nicht nachgewiesen werden könnte. Auch � Unregelmäßigkeiten ist Genosse Eichhorn aus die Spur Daß Genosse Eichhorn für eigene Zwecke � unterschlagen haben soll, wird in der Rechtferngung, al« eine Verleumdung hingestellt. Dem Polizeipräsidium>N � mal ein unerheblicher Betrag zugeführt worden, der un- stimmung de« Polizeirat» Atzrolt einem Unterstützung� überwiesen wurde. Zeugen und Belege stehen für diesen zur Verfügung. Mit dem Sauerstoffgebläse, Horn zur Sprengung eines Geldschrank« benutzt dibcn w- es sich nicyt ander«, ebenso mit der Notenpresse. Diese einer EicherhciiSabieilung bei einer Haussuchung besch�C � worden und Genosse Eichhorn halt« nicht einmal Gelegen persönlich zu besichtigen. Auch dafür sind Zeugen genau"■ ,,, Genosse Eichhorn führt zum Schluß die ganze Hetze n � ParteizugehörigkeU zurück. Man wollte ihn entfernen. � Mitglied der U. S. P. D. war und deshalb unbedingt vn" � Posten entfernt werden sollte. Er ist bereit, sich suchungSkommission zu stellen, aber nur unter der De' � daß ihm freies Geleit nach Berlin g-wzährt wird. A' glied der Nationalversammlung ist ihm zwar die Immun'.j rantiert, aber Genosse Eichhorn zweifelt mit Recht dar«- diese Immunität von den Freiwilligenlorp» respektiert n» 5er vebcrfall avf unser parlelbureav. Am 8. März sind bekcmntlick) Roskrtruppen Parteiburca» in der Scksicklcrstmße 5. elnsst y und haben dort wie Vandalen gehaust. BeschoMw ,,{ gegenwärtigen Regierung mochten annehmen, daM jf hierbei um einen Uebergriff der militärischen Stc?-�1 handelt habe. Auf die von{Rechtsanwalt Dr. Si.o•" Weinberg gegen dieses Vorgehen eingelegte I i nun aber bei diesem der folgende Bescheid des Kavalleric-Schllhen-Korps eingegangen, aus dem C.' ist. daß Urheber dieses Anschlages n. anders gewesen ist. als der„s o z i a l i st i s ch e" M>" Eugen Ernst. Der Bescheid lautet wörtlich: ui Auf Ihr Schreiben vom 31. 3. 1«., betr. DwrcM"*"",,,!' ipurfe* räume der U. S. P. D. Schiglerstr. b wird Jf1"' geteilt, daß die Haussuchung auf Ersuchen d' nlfter» Ernst stattfand. Dem Herri» 1. beim Landgericht I wurde Mitteilung gemadft, daß die nahmtcn Gegenstände auf Zimmer 500 de« Krimi»nls gcbäudr» stchergestell, seien.. � Wen» auch die mitgenommenen Gegenstände � Besckswerde hin jetzt endlich zum Teil ziiriickgegeb� p so fehlen doch nöch eine Reihe lehr wichtiger sonders das Hauptbuch, sowie Geld und andere Tin � Daß Herr Eugen Ernst eine Haussuchung' ff Parteibureau der ll. T. P. D. veranlaßt hat gehört z stärksten Stücken, die er sich im Kampf gegen die � beguenie politiickv Richtung bjsher leistete. Denn# nochmals feststellen wollen, waren die Anschuldigung � die hin die Hanssiichuirg vorgenommen wurde, unrichtig. Es können also nur p o l t i s cki e M für biet« Tat bestimmend gewesen sein, eine Tatsa�ftck wohl kaum das Ansehen von Eugen Ernst bei den"r vergrößera wird. Eine tÜ3e des W. T. V. Am 17. April hat da« Wolsssche Bureau folgende verbreitet: Im Arba-tervereni»on Ehristian»« hielt der .Iii Deu-schland zurückgekehrte linkssozialistikche Ingenieur s ö t b einen Vortrag über di« deutsche Revnln � insbesondere über den letzten großen Generalstreik, webr ,i klärte, daß er den Streik al» ein unveta" '*> an seben erläu l i ch e» Verbrechen der Sireikführer Der Vortrag wurde durch Lichtbilder Einen Hauptgegenstand bildeten dabei die Berliner � kämpfe. Der Redner— ein sehr ruhiger Mann— nah»' Anlaß, die norwegischen Arbeiter vor ähnlichen planioseü lungen zu warnen." Dazu schreibt un» jetzt Genosse L a n g s ö t h au# Cd'' f t „Diese Meldung ist anderen Lügenmeldungen des ganz ähnlich. Enienk gibt e» in Norwegen keine link#« sc; lattnische Partei, sondern nur eine sozialistisch�� Zweitens gibt e« in der deutschen Revolution nur«• n 5 1 r.,ii k da« übrigen« unübersehbare verbrecherische Handlungen soziale Weltrevoluiion im Gefolg« hatte, und du» bested" ggü die jetzige deutsche Regierung di« Macht behält. der beabsichtigt, diese Regierung zu stürzen oder zu P, kann in meinen Auge» kein Verbrechen sein. Wenn ich die Streikleitung tadelte, dann fällt auch die Mehrheitler und somit auf die Regierung zurück, wa» Geschichte de« Streik» hervorgebt." % bckmiikgM des Zrledensverlrages. »criaillc». IT Mai. MSWA mma eltc: on die Audschüsie für uncrläkl'ch» ti'Mm des amerUauischen Hilsswer?s. «mst-rd°«, 1°. KWSMMs zMBMM ZEWUMMZ Das Code der Türkei. Amsterdam, 17. Mai. u."ftelgdroef" meldet miS Pari«: Man erblickt allaeiMn VescLuna von S ni y r n a durch die Alliierten die*%'ttuMw uv n w im>,•»«------— sts.j!" r" n b j q u n;i des Endes der Türkei. In Rripis. Friedenskonferenz wird erklart, dost von einem »jhj.V'�tlfnn mit der Türkei keine Rede sei. denn nach �eick vielleicht auch Taaen. werde das türkische hstrL"' einer Herrschaft von fünf Iabrliundcrten zu kttSfiÜ /?."iqel)ört haben. Die Zensur lästt noch nicht die «... lentiichuno der Bcdinqunaen zu. Bislrer fei nur --''" an tteiin1"1"""»vnvft« hvihr.nn oer uunuc x.ak dik,eurot>aisck>e Türkei zum Teil frei,,., tasten werde. n>ahrend der übriae Teil T?k �ernationalcn Skat kkonftantinopel bilden werde. ilnierit» Staat werde unter das Protektorat von %[: kommen, llleinasien werde durch Griechenland. (in. t,.;.11"" Frankreich verwaltet werden. England erhalte ichliqx Einslubit)häre in Mesopotamien. Die Zokunfk llordfchleswigs. mi �1' rot Wen Lande»Versammlung in kalb arg htkli. wie ��°p-°h°°°n gemeldet wird, der BerteidigungSminister dik Rede, in der er feirve Freude darüber aussprach, datz dereiri'"ttungen dem dänischen Wunsch nach Wieder- Schimm' �ovdschlecwig» mit Dänemark entgegenkomn�. Di« iiber di � FriedenScnNvurieS gingen jedoch zum Teil �rlan M.""tchc Dänonunl» hinaus, da auch ein« Sbst.mmung wwd in Gebieten, die nach Sprache und Gefinnung rein lunk'ticn- Darin liege eine schwere Geftchr für die Zu- ivgh,,■"""natf». SBurn Dänemark euoa 900 000 deutsche Tin. ketbj 1 � komme, würde Dänemark ein dämsch-deutsches Reich 8UC tu"b an einer solchen Regelung könne Dänemark nicht 'cin- Der Ztiinisier spiach sich gegen eine Sinber» ünh&"G rein deutschen Gebiet» an Dänemark au» »«rlag. Dänemark nie die nationale Rechtsgrundlage Doz u" dwrde, auf die sich die dänischen Forderungen stützten. fceibeiJu'r,,4Wtdfle de» dä irischen Staate» dür�e nicht zerstört tiiJj�Pkrnifkr de» Innern Rod« sprach sich in �nlichem «u». Der Sitzung des Vollzvgsraks. — L Bonzugsrot hielt am 17. Ski eine Sitzung ab. in der �nnem Schreiben de» Zentralra.» lt-nntni« g.- � wurde, worin mitgeteilt wird, datz e» der Zentralrai n.cht �»"«tentsprvchcnd hält,«inen Räielongretz/ btbi � tin*nl Deschluh der«ollversammlung zu den grindeu». Hungen der T.itcnte Stellung nehmen sollte. der F r a» t t o a d« r S. P. D. wird folgende Trk.ärung zl, m vrrhältni« zu der Srbwere de, Verbrechen», und wa Ä""»'«W Urteil al» ein T e n d e n z- U r i e> l. nu,®lr fo tern, datz die R gierung fowri ihr Versprechen ein- die MiU tärgericht»bor kei t auizuhebrn. De Vesta i igu ,1* Urteil» ist zu versagen und da»«erbrechen ,'nem "Uxhen Zivi gkrichi zu ü derweilen",.._ .'7.5.?. «lb»-."�"'"« de« Mmd.» an Lieblurrbl und Luxemburg und zur �""«»ung der Mörder be-ai.t.ag'. Dieser«inteag wurde gegen «... � v_* m Ti a n a p n o in m( n. der anderen Seit« wird auf die Schwierigkeiten hingewiesen, Mt entstehen, wenn die k.rbeiter�mii(Srwait gezwungen werden, ent» gegen ihrem Willen mit Angehörigen der Aresto'illigpnvadände zusammenzuarbeiten. Tatsächlich find bereit» infolge de, BoqkoU- beschlüjse ernsi« Disserenzr« in uiehrerrn Betrieben ausgebrochen. Die Verhältnisse zu regeln ist sehr schwer. Der vollzugSrat de- ich los;, dies« ganze Frag, erneut der nächsten Voilver- sammlung zur Beratung und Sutscheidung dorzuiegen. Bi» dahin wirb von den Unlernehunrn erwartet, das; sie die Verhält- nisie nicht unuötigerweise ans dre Spitze treiben und grosj« Kon- slikbe heraufbcschwörca. Pco'esle der Wetter. ** Stim»," T»"«oewt ueum.uu.------.. Di.«n" � tstiigl jeder dir 1 V D. angenommen. � �glieder de? S P. D stehen auf dem Standpu-nkt. Der ih-r Meinung präzisiert zu haben. «(gen, v,"«"n'tot nahm dann den Bericht der Kommission ent- �be, w t dem R ich»lobinett und dem Rc chSwehrminifter k>el Ballv«' ammlung der A.-Räte und mehreren � i 1 1 j �l>en verhau grrn V o h k o 1 1 der Angehörtgen der F r e i- «* kein,�"'.�(rbände verhandelt dat. Die verstandlung hat «'»«in, Lösung der Differenz n geführt. Da« Reich«kabineit ®1Htn bi« Freiwilligen-Verbände nicht au»fommen zu �re tr''®rw Herr*#»(«, datz unter diesen Truppen un- werh�,. �wente voihcuden sind, die nach Mögl chleit entfernt ti n ncfA-*ber die Ang hörigen der Freiwilligenverbänd« - Üönb. werben. Herr Ratle will diesen Schutz unter allen wten fv""Urchs ührei, und ersucht die fficwerkschnrMföhret, in •»tlen��'fa'wnen für die kws Hebung de, Beschlüsse» ,n dernsall» vürd« er Maßnahmen zu treffen wissrn. Auf Die Velczschaft der Firma Riebe, Welßensre. erhebt schärfsten Prstest gegen da» Schandurteil im Liebk>lecht--Luzemburg-Pr>izetz. Sic verlangen die Abueteiluiig vor einem RevolntionDtribunal Al» Zeichen de» Protestes legten die Arbeiter«»» Beamten die Arbeit auf einen Tag niedre. Glrichzeitig fordern sie dt» Frei- lassung aller politischen Grsangrnen. Die Arbeiter und AagrstrUten der Bergmann- Slektri. zitätSwerke-Roienthal vcrliehcn an» 15. Mai, noch« mittag» im gefchlossrncn Zuge den Betrieb und begaben sich nach dem Gartcnlokal von Trutschmann, wo sie eine Protestverfamm- lung gegen da» Nrtrii im Licbknechl-Luzembur». Prozeh abhielte«. Gen. Stahlberg hielt eine Ansprache»nd brachte eine Res»- lntion znr Beilesung, die einstimmig angenommen wurde. In dieser Nesolntion wirb gesagt, bah de» Urteil jeder Gerechtigkrii Hohn spricht und geeignet ist, nicht nur die arbeitende Klafle Deutschland», sondern dir Proletarier aller Länder auf da» tiefste zu empSre«. T» wurde verlangt, daß da» Urteil revidiert nnb die Mordtat in einer gerechten Weise gesühnt wird. Am Dieuskag, den 19. Mal, erscheint in nn- serem Verlage die hochalluelle Schrift: Zunehmen oöer ablehnen l Die Unabhängig? Sozialöemokratle und der Lriede. Mlt Beiträgeu von K. K a u k s k y, Gg. E. Graf, C. Vallod, A. Stein, R. Hilf erb zog»nd H. Haase. Für die Beurteilung der Friedensbedingunge» wt- entbehrlich. Preis 50 Pfemtig. Buchhändler, Spedikevre und Zeltungshänöler wollen sofort ihren Bedarf anmelden! Vertreter in allen Grten Deutschlands gefacht. Dle Sozjallsi?rllllg In der Gemeinde. In der gestrigen Sitzung der Berliner Konrmunoiistevtmg»- Deputation wurde über den bischerigen zögernden Verlauf der gesetzgeberischen Arbeiten, die ein« Grundlage für die Sozialisie- ruiigStäiigkeit der Kommunen schaffen sollen, mit Nachduck Be- schwerde geführt. S» wurde beschlossen, eine Deputation zu dein Reichsminister de» Innern zu entsenden, um auf diese Weis« aus Beschleunigung und gleichzeitig aus eine wirlsam« Gestalwuig der Einzelheiten de» Gesetze« hinzuwirken. Die Kommunalrsicrung». Deputation beschäftigte sich weiterhin mit dem bedeuesamen Zu- siiminenhang. in dem die Berliner KommunalisirrungSfragen mit der Bereincheitlichung der Grost�vorliner Kommunaiverwaliung stechen. Unter Abiechnung einer Verband»gemeinl>e wurde die Her- stellung eine»«inheiliichen Groh-Beriiner VcrwolwngSkörperS mit zentraler Leitung und dezentraler Ausführungstätigkeit ge- fordert. Streikvcrfammlung der Holzarbeiter Im Zirkus Busch. Die(tretenden Holzarbeueir waren gestern zahlreich im tirku« Buschver sammelt, um den Bericht ruber beu Stand de» t r e i l» eiiigegenzunehmein. Kollege Siegle al» Berichl- erstatter schildere die Enuvicklung der Lohy lwivegung. In den letzten Tagen Hut sich die Slroiksit.uation verschärft. Dazu tomn« noch dre unsichere potiüsche Lage Deuischiand», durch die dre lln- tenrehmer veranlagt werden, den A tisch ins; eine» iurifticrtcagc' hrnauSziisclpebein. Dem«orlchlog der Unternichmer, von beiden Seiten AtlionSauSschüsse, d>« die tterixirbluinrzen führen sollen, zu nnrhien. wurde von um» zugestimirrt. Am«iittwvch fanden die Bei Hörndl ungen dieser Ali>v»»a>r»schllsie statt, in denen die Utiiernehnier e» ablehnten, aus Grund der Forderungen der Holzarberl'er zu verhandeln. Die zentralen Ab- mathringen erklärten sie für nicht reelilSgnttig, iveU diese nicht rwir den Zen! rulverbäiide». sondern nur von Kommlssione» abge- lchlojjon wurden Angesicht» dieser Stell nngnahme der Unier- nehmer mutzten diese«erha idliitigcn abgebrochen werden. An den am Dunnervtafl stattgefundenen zentralen Verhandlungen über den R r ichstari f erklärten die Unlernehmet nicht eher weiter zu verh>,ndein. bi« der B.'rlinee Streitfall erledigt ist. Dein Vorschlag, da« T a e i f a m t anzurufen und sich frnen Spruch zu iwilermerfen, wurde betde rsei t» zngestrm.mt. Da, taritzrmi b elt sich, nachdem die Arbeitgeber in einer Erklärung da# lartfanu al« unzastaniiifl ablehnten, in der Berliner Ange- lenenheit nicht für lomuetem Darauf haben die Arbe itgober den Berliner SchlichiungSau» schuh angonifen, der am Diem, ag tagen w ich. Bis dahin miissen die Berliner Holzarbeiter eine abwartende Haltung einnehmen. Den von Uvlernehmee- seibe erhobenen Barwurf, dre Organisatton»leitung hat* dre Holzarbeiter in de» Streck pehetz', wie» der Redner unier Beifall der«erftrnmlung zurrick. Die Schub» am Streik tragen allem die Unternehmer, die die bevechrigi«,, Farderangen nicht an er tonnen wollen. Di der Berliner Streik zu einem Sntschci- dnng»lampf antgewachsen ist, dessen l�rgedni« arr»schlaggr'do"b für die gesamte Hol«indr»strie Deutschland« sein wirb, mästen die «erlMner Holzarbeiter auch wattor so geschlossen zusammenhalten wie bchher. In der lebhaften Diskussion fotderten sämtlich« Redner zu einer geschlossenen Weiterfnhruna de« Kampfe« auf. Da die Entscheidung de« Schl>ch!rrng«au»schuks«, abgewartet wer- den muh. soll vorläufig von einer Berschärfrtng de» Streik» ab. gesehen werden. se'nem Schlutzwort machte Kvllege Siegle der.Freiheit' .d»n ste habe wich! genügend Berichte über den Stand dar ttohntw.aegrm. gebracht. Au» diesem Gomed» tonnte* bx Kollagen nicht laufend«tformieK ward««. FolgeiÄc Resolutto«»urt*«tgcrajmcwft. j .Die am 17. Mai im Zirtu» B.ifch(tattgefiurbeW iffcttfütK» Versammlung der streikendem Holzarbeiter BcrliunS Krmmt Kennt- rti� von t>em etiQebniiölofen®crL(tuf t>cx VP?hund!n.ngAll mit don Axbeiitacbcm, tue durch ,hr Verhalten die allenrige Schuch bex Uortjc�uiiQ bef tcßi�cn. Die Ve r l"»r»er sind gewillt, so lange mn Kaimpj auSzuhalron. in» lifK- bttjchl iiäten Forderumgon erfüllt sind.' Den Vorwurf de» Genosson Siegle müssen st>5rfa ssend da» wiedergab, Iva» in unseren Berichten schon gestanden hatte. Bei rm serem bekannten' Raurmruaitgel wird es verständlich erscheinen, wemr wir nicht viel Neigung hatten, schon einmal GeiagreS zu wieder holen. Trotzdem Ttmröe der Artikel abgesetzt, konnte aber infolge seiner Länge nickst nnler gebracht werden. Bemerton wollen wir nur noch, drsh über die letztem Verhandlungen im dieser Woche uns fein Bericht zn- gesielli wordsn ist, so dah Wir darüber bisher noch nicht Wichten tonnten. Die lMwfiion Zum Elrelk km Volksbilhnentheater. Um» gehl folgende Zuschrift zu: Wir wundern uns sehr, ixrtz Sie im Ihrer heutigen Mcrgest- auSgabe eine Zuschrift der Dirckuon der Neuen freien BoikG bühn« unter Geiverksck>astl>ches bringen. Zu den Forderungen haben wir folgende» zu sagen: Gestellt sind sie seit einer Reihe von Wochen vom gesamten technischen Personal einschließlich Handwerkern, Putz- und Garoerobenfrauerr, ohne datz eine andepe al» ablehnende Aniwort zu erzielen Irnr, ja ohne jeden Gersuch- in Verhandlungen zu treten. Wa» die Höhe der Forderung»« betrifft, so handelt e» sich um eine einmalige Entschädigung in Höhe eine» MonatSgehalte», ferner nicht um die Vollbezählung von zwei beschäftigungslosen Sommermonalen, wie au» der Zu- schuft der Direktion hervorgeht, sondern e» sollten während dieser Zeit GmeiKrunigSacbeiten, die nach Ansicht de» Arbeiterau»« schusse» dri regend nötig sind, ausgeführt werden. Im übrigen beträgt die Summe der Forderungen nicht, wie angegeben, 60 000 M., sondern höchsten» 25 000 M. Für heute wollen wir um» in eine weitere Erörter"ng der Angelegenheit mit Rücksicht auf die zu erwartende Verhandlung nicht einlassen und aus ein» alle Teile befriedigende Lösung der Frag« hossen. Die©treiTteitunj. Wir bemerken dazu, daß um» die Mtberl mg über diesen Streik tatsächlich von einer der Direktion nahestehenden Seite zugestellt wurde. Bei dem engen Berhältni'», in dem die Dired- twr zur Arbeiterichaft steht, glaubten wir der Ausnahme kein Hinderni» in dem Weg stellen z» dürfen. Wernr dadurch ein etwa» einseitigl-» Bild über die ausgestelliem Forderungen entstände* ist, so bedauern wir die». Wir hoffen, datz sich eine Einigung recht bald vollzieht.— Kurz der RedaklionSschlutz wird uns»rilgeieiit. datz der Streik beigelegt ist. EaMcr imtz Porkefeukllee. Der bi»her geltend« Berliner Tarif ist vom Gattlerberhamd gekündigt worden. Er soll durch einen R e i ch» t a r i f ersetzt werden. Kollege G o t t s ch a l k erstattete über die gepflogenen Verhandlungen Bericht. Darau» ist zu entnehmen, datz zunächst keine Verhandlungen zustande gekommen sind, weil die Unter- nehmer in Nürnberg grohenteil» nicht erschienen waren. De»» halb wurde vorläufig ein Provisorium bi» 30. 6. in» Auge ge» faßt, bi» zu welchem Zeitpunkt man hofft, den ReichStarrf zu, stände zu bringen. Die Sattler und P ort e feit i II er fordern zu dem bisher geltem-- den Grundlohn von 1,00 M. 40 Proz.+ 20 Proz. Zuschlag..—� Darauf wollte sich die Unternchmerorganisation nicht einlassen. Die Verlreter der Arbeitnehmer blieben jedoch fest bei ihre» Forderung und erreichten schließlich auch, daß ein Stundenlohn von 2,50 M. zugestanden wurde. Diejenigen, die bereit» 2,40 M. verdienen, sollen 10 Proz. Aufbcssaeung erhalten. Stepperinnen sollen 1,30 M. erhalten und die, die bereit» 1,20 M. verdienen, 10 Proz. Aufschlag. Diese Zugeständnisse sollen rü ck w i r k« n tz ab 1. Mal gelten. In der Heimarbetterfrage ist gleichfall» erreicht worden, datz bi» 80, 8. vorläufig stillschweigend die Vereinbarung in Geltung bleibt, wonach keine Heimarbeiter beschäftigt wer- den dürfen. De Unternehmerverireter suchten zwar bei allen Positionen abzuhandeln und durch allerlei Manöver den Abschluh der Verhandlungen hinzuzögern. Sie mutzten jedoch erkennen, datz mit der neuen Ortsvcrwaltung auch ein neuer, unbeugsame» Geist eingezogen ist. Sie fanden sich deshalb auch damit ab, für Akkordarbeil einen Mindefilohn von 2,50 M. zu garairiieren. Im Falle, datz schlechte» Material zur Verarbeilung kommen muh, wird eine Sondervergütung unter Mitwirkung de»?lrbeiterarrS. schusse» festgrsetzt. Am 26. Mai sollen die Verhandlungen übe» den ReichStaus aufgenommen werden. In der Debatte wurde vielsach der Wunsch geSuhert, sich mit den zugebillwten Verbesserungen nicht zu begnügen, sondern gleich einen energischen Schritt vorwärts zu tun. Und, um den Forde- rurrgen mehr Nachdruck zu verleihen, solle sogleich in Streik ge» treten werden. Die Versammlung stellte sich jedoch in ihre» Mehrheit auf den Standpunkt der Kommission. Für das Rätesystem. Eine Versammlung von im Verband der Bnreanangestelltom schNetzung"" der Industrie fatzte folgende Ent» .De am 18. Mai 1019 im grotzcn Saal der Bötzow-Drauerat versammelten Any�llten des V. d. B. der Industrie erfennen oiv * arbeitend» K I a s s» v e r m i t t e l» de» ?_ � m*' v der Lage ist, die Revolution im müli-rin. �1' Arbeiterschaft D e u l s ch l a n d I �»i„! nrol"«tV. Sie erkennen ferner an, daß in den freien Gewrrkschaften und den Arbeitmäten die Möglichkeit liegt, iiwr*. kapitalistische Gesell sckmft in eine soz'a- ..."arZuicktichten. Sie verlangen dayer schnellsten», datz dl» «Ei. �rwerklchaften der Arbeiter und Angestellten sich auf dies»� Boden stellen und jede Arbeilsgemeinsch'tl mit dem KapitaU»«*» sowie den Harmonicverdänden beseitigen.' Arbeftstoft Wllmer»d»rf»> Montag na-dmiffag 8 Nb» fei» 'v. Lvzeum. m; manche»teatz» 21/84, Ecke Mainzer St-atze» Arbeit» vsenvei sammlung. Aersicherrrngsangestcllte Im Zentralverband der Handlung». «»Hilfen. Montag, abend» 7 Uhr, in den Musikersälen, Kaise»- Wilhelin-Sirntze 81 tBörsenfaal), Veriammlung der Funktio» näre und Betried»vertrarie,r»teute. Mitgiicd»buch bezw. Ausweis. Zeder Betrieb mutz vertreten sein. Fuaendltche»tnftbriKfcr, Hllflarbrter und Arbeiterinnen iowie Lehrlinge! DienSlag abend W8 Übt findet in der Arbeiter» biltzungsschnle. Schick�rshatze 5/0, eine Iugeirdversaminlung euvei» %.werbe» statt. Zahl eiche» Erscheinen wird erwartetl Tran«p«rl»rb»iter. Heute Sonntag, den 18. Mai, Wahl de» D legierten zum Berbmr»»tag. Versäume niemand sein Wahlrecht auszuüben und gebe jeder feine Stimme einem auf dem Pobftr de» modernen Klassenkampfe» stedenden Kollegen. Arbeiterräte der Krirg»organisMttonen. DenStag, dan 20. Stoi, vorm. 0% Uhr wir Her rem hause, Saal 20, VerWimtuarg, Weaett der»ichkigtoir txu Tagesordnung ist da» Vvllzählig«*», i che cm«« aller Aobwinvräte dvinaond egfarbwWr Blasen Bluse mit g— tickt** k r*f- se» vtI schieden*# Prelaiagea Taffetrock(*#*&# wt;# p°r«. i aQ mit Kaop garmiareng... 7..... Unterröcke Unterrock«na weiek. Leiaeo wasch" «tetf, Ansals farbig gcpa.pelt, braun, heile schwärt......... Unterrock teeter rWreeld Sto«. rer Q 0'l> schied achitlernde Parbee. hehar A«a«u Unterrock an# relnaeide. Uberty Band, moderne Form, schwarz..•• Unterrock-AnsÄtze w festen, auch wasch ha rem Stoffen Theater und verznWnzen. Kolhsbiüine. Theater am DOlowplalz. .rektlon rnedrieh Kaysiler. Uhr: Die Heirat. Uhr: Ponthosllae. Opernhaus Hiaehm. 2 Uhr: 12. Volka- rerstellon* za ermSaaigten "'reisen: Orphea»«.Earydlke kr; Fldello._ gS Wintergärten tSrllch 71 Ukr Vcrleteucrstellung PmrrHpp yfstBf,et_ Schanspielhans Nachm. 2 Uhr: 16. Volksvorst. »B ermSBIften Preise«; Die Judasalockc. J Uhr: Maria Stuart. Direktion MaxRainhardt Dentsciies Ttieoter lk Uhr: rriikllass-Erwachca. Ts Uhr; Wlo es eech selSIIL Kommerspiele »Uhr: Mimom roa üambttwL I Ubr: D«r Kioderireand. Kleines Schauspielhaus Uhr: D. Büchse 4. Pandora Direkttom C-■stahard- R.•« Thea rar I d _____ 1 Ubr: Ell ml Frsnkloner S Uhr: Stfllzeo d. Geteilschalt Montag: lllberpalz PraaWoIB: Clao Lehmann), Nenstr Siatzeo d.Oesellackntt littw.: Stauern d Oettll ichall onaertug; Musik. rel Ig.: Statteo d. Gesanackalt onnab.: Stfltzaa 40 eaensckail Soma(.�achm.:ranirraoklurler Sonntag, abeaua: Biberpelz (Erna Wölfl: Ose Lehmann). Moa lag: Silixen 40eset>aehalt Romödlentiaus .»u der Mirschellhrflekw Nachmittags 3 Uhr; Die Ehr«. Abends te Uhr; Feldkerrnhagel Montag: reldherrabüioL genttag; Erdgeltt. Itlsvoch: FatdherrabflgaL tanerstag; Dar Vatar(Lader. Marian. Maria OrakaL fiel tag: FaldherrmhligeL Saaaabend: Dar V ater(Lader, Maria«. Maria OrakaX Sonntag: EeldkerraMgaL Moatag: Erdgeist. I Berliner Theater J Uhr: Die«olle KomieK JUkr; SUnao. die wieder r Lessing-Theater Direkt.: Victor Barnowsky. A Uhr: Der Rauh der Sablncriitnen. A Uhr: Der Klaufuchs. ZNenttäg: �les lrae, an tag . malag: Mlttarocb ehe leg I—. er Klaufuch*. DoanarMg: Der»lautuchs rrallag: Peer(jynt. Sonnabend Der Blaufuchs Bonniag: Liebe. Montag Dies Irae. Deutsches KQnstler-Theat * Uhr: Mein Nachbar Ameise. A Uhr: Das SchloB a. Wannsee. Montag nnd folgende Tage M Uhr: D. SchlnB a. Wannseo i Theater am Nollendorlplalg. A Uhr: Der Juxbaron. j Uhr: Vo die Lerche sl' Theater a. Kotihusei Tor (fr. ianwiei«ottl. Sir. D Abends?1 ,a Sonntag ■anbmlttags 3 Uhr; Elite- Sänger 9«II*, kr St>tt Mf Slnir Biülhtun-Kon/crl Beginn 7 Uhr Sonnt nachm. ermaß. Pr. Vorverkauf II— 1 Uhr. Berliner Pratcr 7—* Kastanien- Allee 7— f. Jeden Sonntag Spezialitäten I. Bange«. Anlang 4 Uhr. Mord-Palast Branoeastraß« 18. A«f Wunsch aaserer O&ste prolongierten wir die bcld. Klasse-Himrlüeh Oskar Ftiek Wolff Schede - Neu— r All Meld Jacoul Dillmann Ire«« f rank Nana Mariner Karl SlBMla, TonkQnetler. $ ****** mm — i Gewerksctiaftshaus Cngelufer Iß/16 heute, den 18. Mal 1919. 71/, Uhr Kinder der Arbeit (Der Fehltritt einer Fran.) Volksstück in 4 Akten von Schwarz-Reiflingea. Mitglieder der Oewerkschaften besondere Krmäßignng I Xi* -„ vtt>�arioA«.- s-cv Schweizer-Garten Am Frledrlchshalrt 9 32. = Ab 18. Hai 1919— Täglich WA#*aAaA#AA* A* Fortuna- UcKsplele u. Dl. Sensation von Berlin. 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(23 Mann Orchester) Oas Brofi; Sgeziaiiiätcp-ErBfiaiingsDrDDraiiini I ldsd�Dw: AultseteD�Ier�beUlbmU��| Liepe Photosr. m "fiMlfJ 55", MW oocaoooooooooooooocxxioooooooooooocMoaaoooooooooooop frflhcn KMcms fcstsdl« x' Rasenhelde 13-15 Inb. Karl Knappe 1 '= Sonntag, den 18� und Donaers tag, Mittwoch, den 21. den 22. Mal 1919 S Großer Ball mit verstärktem Orchester. Anfang Sonnian 4 Uhr Wochamtaga 7 Uhr »J « i I % Die eleganteo Sile and Soraraerthetler gtmd an s» •= Qeaellzchalten und Vereine«nter kalemen Bedingungen\ |j za»ergeben. k C'hS,iCht&i#,hT,h%hiai%hM%ni%ih%i%ha,iegi,m,i'&ii,,%,k«M&,3.' »euh.«. Qranke-See Orankcelr.il»Berlln-HohenechSehauien, Oreak.t'r.iUi« Straßenbahn-Verb. 16i n. N. O. lakabori Max Kera. Jeden Sonntag: Butten-Konzeil In beiden Sälen: Großer Baill Sonntag, 25, Mai, illte vormittags|| Uhr« 5 Vortrag»0» i v. Beerfelde, Hauptmann a. D. � Kart— Ak. 2.— � L—% MO b. B«la& Bock a. Werthein. aaaaaaaaaa |•••••••♦••••••# ,#*#*#########** SS#*#«***##**#*#####*######,#, - 1 1 Blnmentnrteii OOersciiOneiaelfe\ ' i Jeden Sotining, Dlentlng und DoDnerstog I IM#: Tartil SlraSenbabii-lferbioiiiisg Schleilichef Bahnhol-Cflpeolct j .».P.D. Ortssnppc Mel'senssc Morsen, Montag, den 19. Mal 1919, abends 8 Ubr Borussia-Drnuerel, Berliner Allee 211— 215 Lichtbildervortrag des Schriftstellers Bona Siosaca Ober 1 Mi: is Mi mit aathcntlschcH Ffldorn aas den Kovolut ons- und Strstsoakiiafleo. Elnt.ltt I Mk. Vörvsrkanf beim Verstand nnd btl allen FunktTsn9rsn der U. S. P. D., in der Frtiheitsjpcdltion SoJanstr. 19 nnd von 7 Uhr ab an dar Abendkasse. Kremser Lange ÖGoyke« Hochsfr. S tn VareinRaaiflflgen n«J Herrenpartien empfiehlt bei bÜUga�w Freisbcrechaung yO&XXXXXXXtOOOOOOOOQOOGOOOCK RaufmSnnistHe PrluaMule voa Paul Kowalski - Berlin SO., KOpenicher Str. 143,«■ Stil Bl&#W P Eermserecher: Keritzpltts 11734 Ansblldapg Im eilen Handelsflcheri sowie Stenegriphle. 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Vollversammlung der Grost-Berliner Arbeiterräte, der kom niunalen Arbeiterräte sowie der Deleaier- tcn der Soldatenrätc am Mittwoch, den 91. Mai, vormittags 10 Uhr in den Kammcrsälen. Tcltower Striche. Tagesordnuna. 1. Die Friedens sraae. 2. Die Finanzierung der Arbciterräte und öcs Voll» zugSrats. 3. Ter Boykottbeichlusf aeaen die sssreiwilliaenverbände. Der VollzuaSrat. gez. Rich. Mjülier. gez. Zfr. B r o lat. Bildungsausschutz. Der BildungsauZschuß des Verbandes sozialdemokratischer Wahlvercine U. S. P- D. Groh-Berlins veranstaltet am Sonntag, den 18 Mai, nachmittags C 11%*:, im Festiaal Stadthnns, Eingang Klosterstrahe, einen Zllsred-Bcierlc-Abcnd:„Wann stellt ihr, o Soldat«», die Arbeit endlich ein?" Herr Rudolf Leonbard spricht über:„Der Kampf gegen die Waffen.". Billetts zu 1 M7. sind am Eingang zum Saal zu haben. Achtung! Funltionärinncn! Freitag, den 23, Mai, nackm. 6 115t, pünktlich, findet im Saale der Arbeiterbildungsschute, Schicklerstr. 5 II, eine Konferenz bev Funktionär innen von Grog-B, rlin statt. Alle, die e ne besonder« Einladung nicht erhalten sollten, sind hierdurch ein- geladen, Tagesordnung: l. Agitation(Frauen- und Arbciter- ratswahlen). 2. Erziehungsfragc»(Religion und Schule). 3. Diskussion. 4. Verschiedenes. I. A.: Mathilde Wurm. * tQrPM f t V-*** V l l«.itrv«n Auer-Bet rieben, Rocherstraße, ab. In diesem re2ftn w»hrere 100 Ballen Barchend, Tuche und andere Arfcvf""'rde vor längerer Zeit von den Betriebsdirektoren Mer mitgeteilt, datz diese Stoffe eventuell an die Ar- i?"1 VntV;""i1 iverden sollen. Plötzlich erschien ein Auto auf tiefe; h' um diese Stoffe abzuholen. Die Arbeiier, die Flesten � �5' vcchinderten das Verladen der Stoffe. Einige �UfUnni.? Autos erllärtcn. im Auftrage der JostanniSthaler Bchbe � diese Stoffe nach dem GaSmaskenlager, Friedrich, mich'o|J?,jeu zu sollen, zeigten auch ein diesbezügliches Schrift- ®etDi|>te v �ptzonifche Anfrage des Arbeitcrrats in JochanniStchal . kann» iu Antwort, daß ihnen em derartiger Auftrag nicht , f- Schfießlich einigte man sich, daß einige Mitglieder stc Z... �ts den Transport begleiteten. Wir fragen: Sollen Nzz derfchoben werden? Wer sind die Schieber? »°N win�. Arbeiterschaft nicht auf dem Posten gewesen, hätte sogeg. � Werte von vielen 1000 Ml dem Allgemeingut ent- WKiKSMMS !>x,�dest qualifizieren.?m Depot X der»-». Zur Erschießung Nchscs. tt, t r»,« t V—- 1—-----• 5B. man 9» �Uiiocn«Hi�cnomitirn, Urbcc btt(ErüChniff-e bei 4r- 9ultr 1»�?-"�ucrdings mitgeteilt: Rehs« wurde mit dem 1*1*% verbastet, da im Bett des juitflen Nehse da» r? besitz. l�l�L�urbe, daß er nicht abgerieben. N, war aber kT m? Waffenscheins. Der Va«:r wurde bald entlaste». �' Haft behalten und mißhandelt. Bon Polizei in säße e wurde er abgeholt. d.�ib �5 Alle Ermittelungen über»e« Am 15. März erhielten die Ol � ein», erfolglos L°�kut rw," �fIin 118 gestempelten Brief, der folgenden frfdwfL._ ich muß Euch mitteilen, daß ich bli«'' Untc-L. tlm 9 Uhr ist meine Siunde abgelaufen." Ä'e" erfolni�1*!? Schritte, um die ikvschießunz aufsuhalieii, boiif'-ji 1,1 Rittmeister Reusville wurde der Brief fonnw 1*2 d»r Aaffeiffihein Rehsc», weicher aus- •li'l. in„ tck'riede«, an die Polizeipräsidien. Berlin und vor- et "'I, um euoa, fiter den Vectzleib 5J«W«5 zu erfahren „ könnt« ums Auskunft üb» denselben geg-l'en werden �«ittekt. daß Rehs«»on Trupp«, des Detachemeitt N dg, l''*stn"nomm?*** sievvi'rtreienbe Depotführc, >uch �s rnstwcftems j T««e �Wtliap do»«etochem mts *• nur>utch richterlichen f�ruch cbgcutteill Mißstande im Fernsprechverkehr. Von unterrichteter Seit« wivd uns geschrieben: .Durch die Tage» presse ging in letzter Woche eine Rottz gegen Mißstände im Fcriisp.echverkehr, die we�m ihrer starken Ein- seitigkttl nicht nur unter den Angestellten der Fernfprechbetrebe berechtigte Empörung ausgelöst hat. fonitem auch bei jedem mit den verhättnifiem in den Fernsprcchäurteri, vertrauten Such kundigen ent sch irdene Ablehnung hervorrufen muß. von(einer Seite werden die besteh nden Mißstände im Fern. sprechverkehr geleugnet«vestden. und gerode di« Angestellten dieser A erntet find di« ersten, die die Mißstände zugeben milfsen. Si» selbst haben ja unter ihnen nxttt mebr zu leiden als der einzeln« Teiln�mer au» den Kreisen de» Publikums. Ganz entschieden aber muß der Be.snch zurückgewiesen«vcrden diese unerträgkichen Zustände auf da» Konto mangelnden Pflichtbewußtseins und der ArbettSui�nft der Angestellten zurückzufilhren. An Pflichteifer und AtbeitSlust fehlt es ihnen gewiß nicht, hcrobgedrll« aber muffen beide werden, sollten lxtttthende Unkenntnis der Dinge und? ntmosttät Ursache und Wiikung der Uebolstände»erwechßekn. Nicht in der Person der An Erstellten liegen die Mißstände bc- gründet, sondern in drm schlechten sachlichen Material. mit dem die Fernsprechämter zu arbeiten gezwungen sind,»nd m der Uebcrlastung der einzelne» Plätze von den unteren Boamten biö zur Aussicht. Das vorgeschriebene Pauschale für einen Plötz beträzi 70 Teilnehmer, wahrend j» Wirklichkeit 80 Teilnehmer auSfchlieglich der Nebenanschlüffe van de»«n- gestellten b«d ent werten mSssen. Hinzu komm, eine auß-oordcist- licho Steigerung der Anforderungen der einzelnen Teilnehmer auf ihre Anschlußtettungcn, insbesondere deSrocg:». weil Anträge auf neue Anschlüsse erst nach sehr langer Wartezeit erledigt werden. Echlech'cL Material und Uebcrlasttmg des Fcrnsprcch- diensst« berestrn die unangenehmen Schwierigkeiten für üngestellte »nd F.tnsprcchtettnehmer. Die Unkeniffni» de» Publikums führt dann leider zu Unhöflichkeiten gegen di? Amtshediensteten, wenn infolge de? jetzt herieschenden ÄlstemS Störungen und falsch« Berbindungc.n«nwlgen, die durch das Weitergi'ben der gewünschten Ansttz�itznummern von den Amtsleitungen an die DiensUeitungen vemesacht werden." Diefe Recht iemignng richtet sich gegen eine kürzlch von dem Berliner Gouverneur Schikpfl'»«n die Ceffenttichfni gerichtete Ankü, Angung. daß durch energische Zurechtweisung der Telephon- beamten. auf deren ArbeitSunlust die jetzigen Mißstände im kelephonoerkeh« zurückgeführt werden. Adhiiie geichaffen werden solle. Dieser im UntevaffizierSton gehaltene UkaZ hat bei den Telephvnbeamtvn starke Entrüstung hecdorgerufeiu epond»«. Die Stabwerordnetenvirsammlung besichtigte am letzten DonnarSlag da« Nriiergut Wansdorf. Besichiigt wur- de» die fertiggosieUle». un» die nach im Bau befindlichen Riesel- fett'»nd Bodenfrlteranlageu. Besondeoe Beachtung fanden die v-m Stadtbaurat Dr. F i s ch'e r auflegten gifchwidk. Der ca. 2000 Mveyn ffrotzc Wald soll für die Unterbringung von er- hol ungSdcdürf» igen Kindern für d«e Sommerzeit verwondet wer- den. Zum«dchlnß wurde»sr G'-tst�f besucht. We>str. Nr. 00, bei Pickcnhagen; 23? Mai V. Abt. Neukölln, Weich'elstr. Nr. 8, Fdeal-Passage. Abcndö 7/2 Uhr: Bortrag und Becbandsübuugeu. Gäste haben einmaligen freien Zutritt. tebe�smitkelkaleuder. Beelin. Bom 19. bis 25. Mal auf Abschnitt M. 4 der EInfuhrzufaG» karte 125 Tramm amerikanisches Schweinefleisch.% Pfand Räucherwaren werden auf Abschnitt I und aus Abschnitt B abgegeben. Seefische sind zu erwarten außer Zander, Lachs, Steinbutt, Seezungen, Hechte, Schleie und Aale, alle Fisch« ohne Marken. Ilharlottenburg. Bom 19. Mai bis 25. Mai gelangen zur Ausgabe: 260©ramm Fleisch oder Ersatz.— Karlosseln aus Abschnitt 21»— c mit zusammen 3 Psund. Ftir nicht beliefert« Abschnitte 36 d und e werden laut besonderer Vekannlmochung je 100 ffitamm(zusammen also 200 Gramm) Karlosselmehl und je 100©ramm(zusammen als» 200©tomtn) Teigwaren bis einschl. Eoiinadcnd, de» 24. Mai. ausgegeben.— Allgemeine©rotz-BerUner Lebensmittelkarte mit Aufdruck Chorlottenburgt 1 Kilogramm Gemüsekonserven auf Abschnitt 112.— Neue Allgemeine©rotz-Lerliner Lebensmittelkarte mit Aufdruck ChaS lottenburg: 100©ramm©raupen aus Abschnitt 19. 5*0©ramm Kunsthonig auf Abschnitt 25. 200©ramm Teigioaren auf Abschnitt 8t. 150©ramm Weizengrieß auf Abschnitt 29.— Rote Rah.ungswittet« karte: ff Psund Räucherwaren aus Abschnitt 328 und 217 sowie auf Abschnitt Y und Q der Berliner Bezugskort«. Abschnitt 817 um» sind vorzugsweise zu bedienen.— Frische See« Met Zstußisifch«|« Pfund aus die Abschnitte 233 und 22!) sowie.auf Abschnitt Er w» V v der Betllner Bezugskorte. Abschnitt 223 ist vorzog« iveise zu bedienen. Salzheringe se% Pfund Weiierbelieserung de» Ab« schnitieo 22(1, Se i« l— HI.— Einfuhr-Zusatzkartet 6*©ramm Br«t- sett auf Zlbschnitt 3. Ausländisches Weizenmehl«uf Abschnitt T'3 bis einschließlich Dienstag, den 20. Moi; 250©tarn auf Abschnitt K4 vom Mittwoch, den 21. bis einschließlich Dienstag, den 27, Mai, 125©ramm ausländische Echwelnesleffcherzeugnisse aus Abschnitt M 4. 2 Päckchen Puddingpulver(je 60©ramin) auf Abschnitt 360. Neuliölln. Fortsetzung des Marmsladeuoerliaufs. Karloffelersatz vom 12. bis 18. Mai 200©ramm Weizengrieß auf Abschnitt 30 d und 200 ffitamm Karlosf.ttwalzmehl aus Abschnitt 20 e. Weiterausgabe von Zitronen auf Abschnitt 103 und der He.ing«»och der Kundenlist«. Im Bezirk der 2. Brotkemmission«ingotraaeue Butlorkunben 125©ramm Käse bis einschl. Dienstag. Die Feitrotton ist auf SO ffiram« Butter und 40 Gramm Margarine jestgesetzt. Vom 19. bis 25. Mai 50 Gramm Bratfett auf Abschnitt H 3 der Einfuhr zusatcharte. Ausländische Lebensmittel: 250 Gramm Weizenmehl bezni. 250 Gramm kl« lnttdischcs Mehl auf l 3 der Einfuhrzusaßkart», 138 G«unm Cchwetae- fletsch gegen Alffchnitt M 64.) Briß. Boen 19. bis 25. Mai gelangen zur Abgabe ans dl« Person auf Abschnitt 21 der ffiroß-Berliner Lebensmittelkarte 200 Gramm Nährmittel, auf Einfuhr-Zusatzkarte Abschnitt J 8 M Pfund mnerikantscheo Mehl. Borlin-Brißer Ausweis auf Abschnitt 77 1 Pfund Pclnfchlicir, 1 Pfund Porree: ferner Zitronen ohne Marken. Auf Abschnitt 73 Sson- derzulellung. Der Verkaus von RindAetschkonferoen, 1-Pfund-Doson Erbsen, Ningäpfel und Sauerkraut wird fortgesetzt. D-rkauf von Dosenmilch für werdend« Mütter. Klnder und Kranke sowie 2 Pfund Marmelade. Der Verkauf beginnt für die Schlüßnummarn am Montag, dann weiter die Nummern 3701—2700 am Dienstag. 2099—1800 am Mittwoch, 1799—900 am Donnerstag. 899—1 am Freitag. Berteilung von amerikanisch«« Kondensmilch an roetVnb« Mütter vom 5 Monat ob bis 7. Monat. An Kinder vom 8. bis 12. Fahr« werden 3 Dole» Milch oerabfolgt. vilichkarten find zwecks Kontroll« vorzulegen. Für m sag mrr« Kartoffelmehl und auf den andere« Abschnitt 21 e "m lose Suppen. ffchSneberg. SO Mal Boranmeldung für 500 Ovamnt ' Berliner kebensmiltttkarte. » ü;--- wis zum SO Moi Bor und 150 Gramm Graupen auf Abschnitt 28 der©roß»erl!ner Lebensmittelkchfle 100 Gramm Wcizengrirß auf Abschnitt 34 der Iugendlich»nkarlc' 50 G amm Vraisett auf Abschnitt H 3, 44 PJunb amerid. Weirenmehi aus Abschnitt] 9 und 126©ramm amerikanisches Cchweinefleilch aus Abschnitt XI 4 der Einsuhrzusotzkart» 1 Bttef Süßstat,"-- 1 Büchse Kiaftgpllcrt ouf % �vppelabschnitle 14 der Schöneberger Bezugskarte. Die Verteilung von liü©romm Käse in den Broikoninn fionsbezirken 2, 7, 11 und 12 schließt am 19. Mai. m vberschLne»»id«v Montag und Dl-nslag. 19. und 20. Mal wird aus Rr. lg her Lcbensmiltelhaetc sNuinmernkarte) Serie II je � Pfund Heringe ausgegeben. Auf Anordnung des Landrats des Kreise» Rieder- barnim stnd von der nächsten Woche an aus den Kopf der Bevölkerung 2 Pfund Kartofleln nuszugeben Für die aussallenben 2 Psund werde» oU Ersaß Karioffclinchl und Rährmlttel geliefert werden. Slowewe». hn nächster Woche gelangen zur Ausgabe: 290 Gramm Stieß auf Abschnitt 21 der Lebensmittelkint», W0 Gramm Itunslhonlg aus M'schnM 9L 850»nmm Mm*«.«a*(t*L m o!) I aus Abschnitt 3. 3 de« Einkuhr-Zusadkarte, oder hiesige» Weizenmehl, 2«U(Brnmm, zum Preise von 16 Psg. 200 Tramm ßc övile Karotten aus Absehnitl iht der rosa Lebensmittelkarte. 200 Tramm Kassce-Erlatz aus Abschnitt 56. 250 Gramm Hülsenfrucht� aus Abschnitt 57. Die Abschnitte sind am Montag und Dienstag abzugeben. Die Ausgabe findet vom Freitag bis Conuiag statt. Alt-Wlienlch«, In der Woche vom 10.— 25. Mal gelangt zur Ve- tellung: 500 Tramm Marmeiade, 100 Gramm Erreh und 250 Gramm Nahrsuppen, 5 Psund Kartosseln, 50 Gramm Bralselt, 125 Gramm Auoiandssleischware. 250 Gramm Auslondsmehl oder Slproz. Weizen- mchl, für Jugendliche 2 Cuppennzursel.— Die Anmeldung der Ad- schnitte 20 und 30 der K cisiebensmittelkarte und 36 der Karte sür Jugendliche hat bis Dienstag, den 20. d. M., ZU erfolgen. Lichtenberg. 1 Bries Sühsloss: Abschnitt 358 I. 0. u. K. Lichten- berger Kurte lD. ogerien und Apotheken).— 200 Gramm Suppen: Ai schnitt 21 gcnKiuiome Karte.— Fluh- und Seefische: Abschnitt 358 E. I. B K.— lA Psund Räucherwaren: Abschnitt 359 E. I. 0. K. Zufuhr von Fischen lst reichlich.— 123 Gramm Kase-Brotausstrich oder Ras dea vrganlsaNonen. Vildungsausschutz Neukölln. Nednerkuriu». Beginn Freitag, den 23. Mai, 8 Uhr. Ditlmann.•(b.# Dienslag abend 7M Uhr. im Lyceum. G-rm Nationalökonomie. Brennhoizoerkaus sZent Mark), jedt nur Werklags von pommerscher Weichkäse sSpeiseseitkarte). ner 7 Mark, sür Aiindei beiniilelle 5 8— 3)4 Uhr aus den sladiischen Holzpliitzen. Rrinlchendors. Aus Abschnitt 22 der Lebensmittelkarle für Groh- Berlin we den 250 Gramm Marmelade abgegeben auf Adschnilt 23, 24 und 23 je 500 Gramm, zusantmen 1750 Gramm. Anmeldung bis 10. Mai.— Die Anmeldung zur Milchkundenlist« hat spätestens bis 25. eine» jeden Monats zu erfolgen Tegel. Abschnitt 24 der Groh-Beninev Lebensmittelkart« 500 Gramm Marmelade. Abschnitt 29 150 Gramm Graupen, Tbschnitt 237 der Gemeinde-Wirt schastskarte 100 Gramm getrocknete Mohren und 100 Gramm gelrockiicten Weihkohl, Anmeldung bis 10. d. MI». Ber- ausgabung am 23. d. MI». ausfchusses. Kursus in Montag, den 2. Juni, 8 Uhr, in der Aula, Boddinstrahs. Lehrer: Genosse Crispien. Teilnehmerdarten sür die 1. Serie(6 Vorlräge) zum Preise von 3 PI., sind ab Dienstag Im Bureau, Neckarftr. 3, zu haben. Freitag, den 30. Mai, abend, 7 Uhr, In Kliom» Festsälen, Hascnheide, Grohe» Orchesterdonzert unter Lciung des Herrn Kapell- meisters Hermann Scherchen. Näheres wird noch bekannt gegeben. ZePendnt fWannfeedahn). Dienstag, den « Uhr grohe ölsentiiche Persammlung in der Burggrosenstrahe.»Die U. T. P. D. und Referent Genosse Ditlmonn. Tempelhos. roung»»,»ugerordeniliche jmimieoccueM"»'""""«--2 zrau,» Beginn tresfen sich die Mitglieder des Bildungsausschufse, im 8�'� Pehr«: I j(ge,t Dienstag abend 7 Uhr.öffentlich- VersammlunO Kasino. Zweck und Ziele der Arbeiterröte. Rcserent und werden Lehrer: Genosse Ditlmann. Eintritt nur gegen Ausweis de» Bildung»« Auherordeniliche Mitgliederversammlung. A Ziau»- Zweck und Ziele der Arbeiterröte. in der Bersammiung bekanntgegeben. Sechster Krei». Montag abend 6 Uhr Dorftandssitzung bei llrzel, Gerichtjlr. 21. Tharlottenburg(U. S- P. D.) Montag abend%8 Uhr Frauen-Lelt- abend der� 8. Gruppe bei Lehmann, Wittenbergplatz 3. Charlottenburg. Kommunale Arbeilerrät« der U. S. P. am Montag abend 8 Uhr Volive sammlung im Raihaus, Sitzungssaal 1.— Um 6 Uh, Zroklionssitzung der Stadtverordneten im Rathaus, Zimmer 304. Neukölln. Dienstag abend 8 Uhr im Bureau Borstandssttzung.— Achtung! Der Extra-Bezirksabend am Atittwoch. den 21., sindet nicht statt. Nähere Mitteilung darüber erfolgt noch. Friedenau. Dienstag abend%8 Uhr im Kaiser-Wilhelm-Garten, Rheinstr. 85, Mitgliederversammlung. Berickl de» kommunalen Arbei- lerral». Referent Genosse Paul Richter. Mitgliedsbuch legilimiert. Steglitz. Montag abend%8 Uhr Im Nestauront Ioekel. Althos, Ecke Körneistratze, Frauen-Leseabend. Referenlin: Genossin Braun»- tal, über:»Die Frau und der Sozialismus-. Sp!el vud Spork. sich dem um Einsendung Segler und Segleroereln«, welche Verband anfchlietzen wollen, werden an die Gefchäflsstell« de» A.-W.-B., Neukölln, gebeten. mi•- Turn-Bereln Fichte. Lehrling« und jugendliche Adve#0* 8. Lehrl.-Ablig. werden jeden Dienslog und Freitag»ui saal der 8. Männsr-Ablig.. Pasteuistr. 44,48, aufgenommen. Arbeiter'! ih.. HermannstrsI« für � kriefkasien. «. z. Die Firma Ist verpflichtet. St» wieber elnzufiesiet� .stud." Tie Frage lätzt sich so nicht beantworten früher leidend, haben Sie vorher Rente erhalten? alle, genau. Sie roaree Schr-ib-n � tili« Verantwortlich für die Redaktion Bisred Wielepp- � W* Verlagsgenossenfchosl.Freiheit", e. G. m. b H..»5.2 pamM Lindendruckeret und Berlagsgesellschalt m. b. H.. Jtillsilitr Mtli>!I>irbkittr-?trl!liiii> Linlenslrah« N 64. sverwaltungsstell« Berlin Geschäftszeit von 9— 1 Uhr und von 4—7 Telephon: Amt Norden 185, 1239, 1967, M 83. Uhr. 9714. Sonntag, den 18. Mal 1919, vormittag» 10 Uhr, Branchen-Versammlung der Wickler, Wienerinnen und Isolierer Berlins und Umgegend 4n der Aula de« Schule, Geünthaler Straße 5. Tagesordnung! 1. Stellungnahme zum Kollelitlovertrag.— f. Branchenangeiegenhellen und Ve schieden«». j Mitgliedsbuch lcgllimlertl ' In Anbetracht der wichiigen Tagesordnung Ist dos vünhllich« Erscheinen aller Kolleginnen und Kollegen »ringend nolwendig. Geizen den Bürgerkrieg! Montag, den 19. Mal 1919, nachmittag» 8% Uhr, Branchen-Versammlung aller Cignalbau-Monleure und Helfer ilm Lokal Potzenhoser«lerpalast, Friedrichstr. 134. Tagesordnung: 1. Bericht der Agitation»kommisston.— 2. DI»- hussion und Berschiedenes. Die Vertrauensleute treffen sich um 5 Uhr. Zahlreiche, Erscheinen ist unbedingt noiwendlg. Eine öficnttiche Vertamn-iunn in Neukölln, in weiter Gerolle Julian Borchardt über odioe« Thema sprechen tollte, ist not vom Berliuer Polit»>priisidenten.Genoipn" Engen Ernst nicht gen-hmiitt worden. Mündt ch enupr unter Setir ter. d ch Ko»>inu»i>eu Nberha pl leine Erlaubnis zu öffentlichen versamm un rn lr-egen. Wir>ad-n un er« MilgOeder desdain zu einer vl i k g l l e d e r v e r s a m m l u n a am üonnkrskva. 22. Mai. nbciiös 7 Uhr. na.li der t�löltEich lle tvipÄttr. «In. Geuosse i'vrchnrd« wird dort leiten Vortrag hallen. Gast«, die dem Verein beilrrlen wolle», we»n et ihnen bei uns gefällt, sind willtouimen. Da da« Lotal um 10 Uhr geräumt werden muß, bitten wir um piintltiche« Etscheine». PropOMda-vercin lüc ZlllerM oitalen Kamtiiun smus. Möbel Credit, große Auswahl. bequeme Anzahlung und Abzahlung, kompl. F.nrich- tun�en, auch Einze'stüci.e Qrebler. Weinbergsweg 4. Sportwaffen zusammenlegbar Verdeck Qummi. 80 M. zu verkaufen. Boceck. Mir- bachstr. 27 I. Pinno und Flügel harmofiium-WX neue, gebrauchte, sehr preiswert wey dler Oranl« rplatz 21 Photokamera nußbaam 13X18 doppelt ausiehbar Donpcl-Anastigmat, 3 Doppel- kasseiten. Segeltuchtasche. Besichtigung von 4# nachm. Krüger, Wilmersdorf, Prinz- regentenstr. 54._ Kupfer leltoagen, Kabel. Litzen kauft zu höchstenTogespreisen EIcktro-Biiro. Langes raße 271 tcke Andreass raße. Alex. 3939. 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Bezirk» befindet sich nicht mehr Putlhuser Str. 25, sonde.a Dronlheimer Str. 4, ßei Fritsch. der Herrenmablchneiderei, Uniform- und DamenmaUchneiderei bojchäf- tiglen Kollegen und Kolleginnen. Tagesordnung: 1 Stellungnahme zur Kündigung der Tarife.— I. Welche Forderungen stellen wir an die Unternehmer. In Anbetracht der Wichtighell der Tagesordnung fordern wir fämlliche organisierten Kollegen und Kolleginnen G otz-Berlins auf. diefe Versammlung zu besuchen und dadurch zu zeigen, dah sie begriffen haben, Achtung! Metalldriicker! Achtung! Dienstag, den 20. Mai 1919, abend, S Uhr. Lokai»Reichenberger Hos-, R-ichenberger Str. 147, lUcrjnmmliniit r Fer auf Aluminiumlochgeschirr beschäftigten Melalldrückcr. et» einziger Punkt der Tagesordnung: Regelung 1"......... um was es sich handelt. Gelingt es nichl. auf der Lafis unserer Forderungen zu einer Einigung zu kommen, bann ist mit Ablauf de» Tarif'Termins am 1 August sicher damit zu rechnen, daß allein in Berlin 6500, im ganzen Reich 35- bis 40 000 Mitglieder dieser Branchen gezwungen sind, zur Erreichung ihrer Zor- derungen in den Streik einzutreten. Also Kofiegen und Kolleginnen! Kommt vollzählig zur Versammlung und nehmt die Berichte entgegen. Tie vrtsverwallung. mit Apparat Primus", f. versilbert. gebogen, mit 3 Klingen M. 7.75. Kxt/a Klingen la 10 Stück 3. 5 Schwarz& Co. Bcrbn, Annenstr 24_ Nähmaschine 3flnmmigc Oas*rone. Freischwinger. Musikspind( Veremsspind verkauft Paftke, Stra auer Platz b 7. 2. Hof rechts II klnderbcltsteUe.Sport- liegewagen. Schulze, Webtr- straBe 12 III. Ooldmbfllle. I'la'inaabffllle, Süberabfälle. Zahngebisse. Elektrische Leitungsdrähte. Installationsmaterial kauft Rasch kowshy, Törken- str. Ih II. Moabit 1065. Spsralbohr�r. eden Posten. kauft Butchhaua, liuttenstr.28 Spiral hol* rer(neue* aus Werkzeug und Schnellstahl (tonisch) kauft laufend jeden Posten gegen KasI aus Aiuminium-Kochgeschirr a beilei, in dieser Versammlung Zweck» eingehender Regelung der Preise Erscheint. pionos Schmiede!«�t>mstt � Dienslag, den 20. Mai 1919, abend» 7 Uhr, aller in Onnunflsbcfrieben be|chä|llglen Kollegen In den s-phlensiten. Sophienstrahe 17/18. Tagesordnu n a: i. Aufstellung der Delegierten zur Innungskran- Hankaffe,— 2. Berich! der Lahnkammiision. Zahlreiche« Erscheinen Ist unbedingt notwendig, Dienstag, den 20. Mal 1919, abend» 7 Uhr, Branchen-Versammlung der Geldschranlschlosscr und aller in den Ecl0|chranlbctrieben beschäftigten Kollegen in der Aula der Schule, Grllnthaler Strohe 8. Tageeordnung: 2. Stellungnahme zur Wahl oon Arbelterroten.— Da« Lehrlingswesen in den Geldschrankbelrieben,— Beischieden«,. Bei der Wichtigkeit der Tagesordnung Ist»» Psiichl »ine» jeden Kollegen, recht reg« jür die Versammlung Verkaufe neijfioll<6, neu, eu< put m »latcrtal,«ui,«rtrourtne. loenli •-«»■eiie üiai-e» in«roftetcliacht- SChneidcr.BuckowerstMlII Preisangebot erbeten. Kompl Wobnun�e-nricbfung., sowie elnze'DC Möbels»icke. auch Teppiche.Oardlnen.Stors. Komme Oberall. M.#Thau» Wiclefstraße 281. Äcilung SclinekJer! Stolle. Serge. Gerne, sowie slmll. Futters, ksult bS.hstt, Schein. Slraßburger Sir 59. m «°i t m vot mittags. % mÄSg Bosch Zündkerzen und Magnete kauft laufend J. Branden, Auaruet- straße 64, 2. Aufffanff. Leitungsdrähte, Litzen, h abel kauft jed» Ouan'um höchstzahlcnd QroBfc'd, Kotl- buser SfaBe 21. Mpl 4016. Elektrische Leitungsdrähte. Litzen-Kabel kauft Schumann. Andrea�straQe 78. vorn II. sm Schlesischen Bahnhof. Metalle jeder Art höchsten Preisen kauh Zweig, Inval denstraße 142, Telephon Norden 9649. Platinabfälle I(ioldbruch, Süberbruch, Silberlote. 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Kalles» wüsten bis 31. Mai 1919 flattgesunden haben. i. n Hemäh'i m s.' 0,9 Bewerber in den Bezirks- oder Branchenverfarnm- l,."®?rdtn stnd. haben-inen selbstgeschriebenen Bericht über die Aus. "»>-.........._ Juni .Bewerbung" 1919, vormittags, einzusenden. an das Bureau, ä i Brand: en-veisammlungen. "wi! 1. Montag, den 19. Mai, abends 5 Uhr, bei Merkmann, S m",,— Tagesordnung: 1. Bericht von der General» en.' 4„, ti der l?ommission. 3. Wahl der Bewerber für die Bureau- (, bischer fc.IUln[ete Lohnbewegung. «!.7)?°>ge'r ci,?!?ed.OMn Montag, den 19. Mai. abend» 4% Uhr. bei Mann. !» ii�eisammliini"0« un�®e't'äIe)- Tagesordnung: 1. Bericht von der h» Verlan,»!? Neuwahl der Kommission. 3 Derbandsangelegenheiten. Iii""«teien müssen die Delegierten des Bezirks zugegen fein. Di- In eichafiiglsn Tischler sind«bensall» zu dieser Bersammlung«in- FSSPJ�.�.%, den 19. Mai, abends% Uhr. Im Dewerkschoftshau», ..#ik in-:-*UHe9Otbnun0: 1. Das Rätesystem. 2. Diskussion. (cji�'l'en.„."Icret Branche. 4. Branchen- und Verbandsangelegenheiten. ®tb«cfir,""•'Mnchet. Montag, den 19. Mai. nachmittag» Z Uhr, bei > wgen sm Tagesordnung: I.Bericht: Gesamlresultat von den Acher,«.." Berbands- und Branchenangelegenheitsn. de«% S- Dienstag, den 20. Mai, nachmittags 4% Uhr, in den [''''aiiiig. v"S> Frankfurter Allee 48. Tagesordnung: 1. Unser« T™t die-'iruwahl der Bezirkskommission. 3. Stellungnahme zu den MÜS �"'"-"gestellten-...... ---- Tagesordnung: 1. Bericht Wahl der Bewerber sür die Bureauangestellten der 4. verbandsangclegenheiten. lsteukölln. Dienstag, den 20. Mai, abend» 4% Uhr, In 210. Tagesordnung: 1. Bericht von der ' 10 SRätelnft"1®' 2' der Bewerber sür die Bureauangestellten. S. Bor ji, Dienstag, den 20. Mai, abend» 6H Uhr, in den Pracht- �"iluiiQ.'«"""nfti. io. Tagesordnung: 1. Bericht von der General- l», m,""(«te Lolinbewegung. 3. Branchenangelegenheiten. l V.'' 0 r d n den 21. Mai, abend» 7 Uhr, bei Greive, Rungestr. 30. I �chknengsisg?� j1- Bortrag de» Kollegen Siegle über da» Rätesystem. den 22. Mol, abends 7 Uhr. Im Rosenthaler Sof. •" uri'r""»''f'rent m Tagesordnung: Die Deweikschaft und das Räte-| i i.»'iniumi,,, 0JJe Brendel. 2. Unsere Lohnbewegung. 3. Bericht oon der Besuch.6» Anbetracht der wichtigen Tagesordnung erwartet voll- 'w geladen dieser Bersammlung die Kollegen der Kleinbetrieb« is h,ii�, Die Dranchen-Kommission. r�wIOcher vezirke Groh-Verlin». Donnerstag, den 22. Mal, �dige' v" Beweikschastshau», Engeluser IS. Saal 1. Tagesordnung: Iai.... üe m �cc Brauch«. 2. Diskussion. 8. Wahl de» Branchenleiter». VndM Sri öihurlM, öltivkikmm srS Nilschmbkiltt Filiale Berlin._ Scbastiaustr. 37-�8 Achlung! SerrenmaK-, Anisorm- Achlunz! und SainennlaK-Brnnche! Allen In den obigen Branchen beschäftigten Kollegen und Kolleginnen zur Mitteilung, dah sämtliche Tarise in diesen Branchen gekündigt worden sind. Sie lausen am 1. August resp. 1. September 1919 ab. Am Dienstag, den 30. Mai IOI», abends 7 llhr, findet im Lehrervereinshau», Alexanderstr. 41 zu diesem Zwecke eine Versa m m laug statt. 1. Tagesordnung: Warum stnd die Tarise gekündigt worden. Referent: Kollege Schumacher. 2. Welche Forderungen stellen wir an die Arbeitgeberf Kollegen und Kolleginnen! Ersäicint In Masten zu dieser Versammlung, durch eine einheitliche Willenskundgebung zum Ausdruck zu bringen, wir bereit sind, in der Mubschneiderei unter allen Umstände» bessere Berhältnilse zu schassen. Die Ortsverwaltung. dah S. Wahlkreis U. S. P. Einführunsrs-Kursus „Die wissenschaftlichen Grundlagen der modernen Arbeiterbewegung" 4 Vortrags-Abende In fünf Lokalen: Montag, den 19. u. 26. Mai, 2. u. 16 Juni in der Schul-Aula, Glelmstr. 49 Dienstag, den 20. u- 27. Mai, 3. u. 10. Juni in der Schul-Aula, Zwingllstr. 2 Donnerstag, den 22. u. Mittwoch, den 28. Mai, 5. u. 12. Juni in der Schul- Aula, Müllerstr. Ecke Tiiitstr. Freitag, den 23. u. 30. Mai, 6. u. 13. Juni in der Schul-Aula, Grünthalerstr. 5 Sonnabend, den 24. u. 31. Mai. 7. u. 14. Juni In der Schal-Aula, WIesenstr. 66 Referent: Genosse Otto Meier Tellnebmor-Karte I»— M. Anfang T'/a Uhr Der Vorstand »Mlli der FKläenter für kemMU Mz. Silz Berlin. Gegr. IVOS. GeschiltssteileiBeriinSWes, Oranien-Slraße 83-84,] Tr. küfmt«m ifl-5 Dir. StnunMdi vw IC-III!ir. Am 14. Mal verstarb unser Mitglied Willi Seydier Hochslr.<4.* Ehre seinem Andenken! Die Einäscherung erfolgt Dienstag, den | 20. Mai, nachmitt. Qerichtstraße. Uhr, im Krematorium Der Vorstand. nrn-Vereio.Fichte' 8. MSnncr- Abttlluas. Die DeerdiuuBK unseres • bei den Mftrzun nibea von | len Nosketardisten verhafteten. erschossen und ins Wasser geworfenen __ Turngen sstn Erich Blick* findet statt am Montag. d. 19. d. M., nachmittags 34 Uhr auf dem Friedhof der Markusgemeinde lo WilheJiusbcrg. Ein treuer, braver Tum. genosae ist uns fDr immer entrissen, sein Andenken 6. Wahlkreia 17. Abteilung, ßeairk 801.| Am Denneretag. den 15. Mai, verstarb unser | Qenesse der Presser Georg Günther Wiesens trabe 61 a. Ehre seinem Andenken! Die Beerdigung findet am Montag, den 19. d.M., nnchmütage 3 ütar ve der Leichenhalle den 1 Pauls-Prledhofee.Seestr. aus statt Um rege De-| tcUignng ersucht Der Vorstand. Neandorstr. 31 (Hausnummer beuchten' Rechts-Ausknnftol.Oruß- Berlin" nnd Dclsktlv-Insltlul Fernsprecher Moritiplati 376» IProteBsnehen, Chnsachen, Strafsachen, Elnguben, Beob- aahtnnien. Ermitlnlunuen, Anskflnftn. Sonntnts-adflnet. I 2 iV '"Ä A -l'"«! % r s & n1", J>er Branche. 2. Diskussion. zu".' �Holzarbeiter. Di« Streikunterstützung s". � Auszahlung. kommt am Dienstag und Dienstag, den 20. Mal. 9 Uhr bis 11 Uhr die Nummern 1 Iiis 75 :::.S; S Mittwoch, den 21. Mai. 9 Uhr bis 11 Uhr die Nummern 225 dl» 800 1... 30(1. 375 11 k 875. 450 St« Ortsvsrwaltung. Ah i>er UJoIer, Cotflctct, Mslrelchcr tlt. »Ä8S Fui-i- surtii.i teil 19. SOfoi 1919,«beut« 7 Uhr "°rk,chaftshatls, Engeluser 13(Stehbierhalle) m sÜ a» | ■f Versammlung lllal?rmeistern Croh-Verlins beschWgkev � �(iSUlä nyy nnh tlfpfioiKmi«;! tift- Blifnllrhpr "d «r ilsmg:ner «»trieb Arbeih rmiös..,ub- Mitglieder. unbedingt vertreten sein 'i|-"•» I« o mutz �uenslcule der Zndustrlebetrleb, kommen hierbei nicht in Frag». __ Die Ortsverwaltung. tll't�er Bauarbeiter Verband �vej,. vereinktionSvorstand ,.. Pankow! Achtung! �°�niziche Valksversammlung i«m j." %% '"he »• (Nettnl-. bnckplata). ZItII-, Straf-, Eh*-. I Onndenaachsn. LangiJhrlg* artoicraiclM frulal__ zeichneten Lokalen:. � Zentrum: Sasse, Notzstratz« 8; Lohrich. Puttkamer- st ratze 9. Südwest: Störmer, Wartburgstratze 11; Neuendorf, Nitierstratze 1. Süden: Schüttler. Sräfestratze 9. Neukölln: Müller, Schänsladtstratze U, Eck, Donau- straf)«; Kramer, Zietenstcatz» 99. Westen: Wiemer».»ülowstratze 68. Schäneberg: Rullkowski, Meininger Etratz« 8. Nordwesten: Pilz, Naftocker Stratze 27; Krüger. Puttlitzstrotze 10; Ralhes. P-ulstratze 90. llharloitenburg: Prill, Knesebeckstratze 2; Bleschke, Zrilschestiatze 24/25... Wilmersdorf: Reuter, Gasteiner Str. 8. Siemensstadt: Lang«. Nonnendamm. Ecke R-Isstr. Wedding: Nntz. Maxstratze 12; Bad»i>au». Togostr. 3. Reinickendorf: Mieih«. Eichbornstratze 49. Norden: Bahr, Bad stratze 44; Bälhk«. Ackerstr. 81. Pankow: Koppen, Berliner Stratze 87. Schönhanler B-rsiadt: Eichhorn. Danziger Str. 93. R-I-nihaler Vorstadt! Rosenthaler Hos. Rosen- thaler Slratz, 11/12. Nord-Ost: Meyer, Weidenweg 88. Osten: Schulze, Grüner Weg 100; Malutzke, Landsberger Strotz« 8. Weitzensee: Reimann, Wo Ihstrotze 23a. Lichtenberg: Blum, Ali-Boxhagen 50; KurkowskI, Psarritrotze 74. Slld-Ost: Lier, Naunynstr. 8; Schröder, Görlitzer Stratze 30. Schöneweld«: Kodanig, Wilhelminenhofstr. 18. Iohnnni, hat:«adanig. Wilhelminenhofstr. 18.% Karlshorst: Kodanig, Wilhelminenhofstr. 18. Eöpenick:«ugustin, Rofenstrotze 10. «dlershos: Ziege, Sedanslrotze 3. Alt-GIienicke: Bah, Eopenicker Siratze. Grünau: Grabow, Richterstr. 9. am Bahnh Grünau. «ohnsdors: Grabow, Richterstr. 8. am Bahnbos Grünau. Schmöchwitz: Radesto», Berliner Stratze. Mohlsdorf: Ander», Maklsdorf, am Bahnhat Kaulsdors: Ander», Mohlsdorf, am Bahnbof strlsdrichehnaen:»öngsrholl«, Ztiedrichstretze v.. »chiineiche: Pastow, Kalkderge. Bsrgstiatze. gaik berge: Pastow. Kalkderge, Bsrgstratze «üdersdors: Pastow, Kalkberge. Pergst.ptz� Wottershsrs: Hondike, BaHnHosstrotze 23. Rohnsdors: Handtk,. Pahnhosstratz« 23. Erkner: WiechsrI, Berlinsr Gtrntz« t. Neuzittau: Wieckerl, Berliner Stratze 4. Dempelhos: Müller, Berliner Stratze 97. Otaatttz-tzichtgNlNbac Lcuzki. Huuuurburgdamm 55. Fttit Stltiiiising Stl Vicküaldtiitt OrtSverein Verlin Bursa tu Atta SchLnhausar Stratza LS/24, geöffnet 5—7 Uhr abends. Montag, den 19. Rai, abend* 8% Uhr. im»Rasenthaler Host', Rosenthaler Str. 11/1% Generalversammlung. Tagesordnung: 1. Borlrag bsa Gsnosssn R. Rocker.— S. Vorstands- und Kasssnbsricht.— ! Berfchisdens». Zahlreichen und pünktlichen Besuch erwartet S. Der vorstand. Aufnahmen und Uebertritta könnan in folgandan Zahlstellen vollzogen werden: Norden: Walter, WiabyerStr. IS, Laban. Zstdlar, Schönholzer Sir. ö. Gostow, wiefanstr. 90a. Slenzal, Schwedenstr. II. Südosten: Prasser, Mlchaelkirchstr. Sh». Moabit: Toiksdorf, Wiclefstr. 37. Reukölln:«Ohler, Zlethenstr S4. Lichtenberg: Mitzschk«, Gürtslftr. ttz. E ö p e n i ck: Oberländer. Grünau, r Str. 95. Obsrfchöneweid«: Brsy, strischenstr. IL. Nisdsr-Schönewaid»: Bsngfch. Stratze 17. Ldlershof: Frohreich, Friedenftr.>. W« i tz e n f e«: Geister, Guftav-Adslf-Tt». II». Spandau: Thiele, Schäferstr. 4. Marienfeld«: Kühnlsin, Lankwitz, r Str. 8 vritzer ZtnIIAl fiilwlK'tn-ltrtsrt * Verwaltung BerNn. Mkimi l' SolMdeller l 10 Laut Befchlutz Mai 1919 Hai am 1 vom sÄÄ4».Ä«e*e",e" j0am»rh«r miiffttM mivsV.r».�.--? b»t Generalaarsammlung . Juli dia l i) ewerber müst-n mindesten» 5 Fahr» dem Deut- lchen Holzarbeiier-Verband angehöre». Perbandamitgiieder, die sich um»In« Stell« da- werben wollen, haben sich beim Obmann ihre» Bezirk» oder in der Branchenve.sammiung, welch« sich mit der Ausstellung der List« der Bewerber heschälligl.zumelde». Ebenso kann die Branche oder der Bezirk selbständig Porschlag« machen. Die betressenden Bersammlungen werden in der Tagesprest, und im Midieilungsdlatt tw- kannigegeben. Di««»zirk». und Branchenverfamml»»»«»-»>« sich mit der Aufstellung der Kandidaten belchüst'»«», mustsn bis 31. Mai 1919 stattgefunden haben._.. Di« Kosiegen, die als Bewerber im den Bezirken oder Branchenversamminngen gewählt Worten sind. haben eine» seidstgeschriebenen Bericht. 9b»r die Aus- gaben der Gewerkschpsisn bis zum 10. Funi 1919 vorm. an da, Bureau. Rungestr. SO, unier wsrdung»inzusendsn. 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J.— od, Xuchnaku» durch Medizin. Verlag Sehwelaor i ffik, Abi Jrd. Berlin NW 87, Evita. k.-KeaKo'vplatz S.____ gut g«fl. Äenwlki«,«e* ich fco» UtelUr rem Herrn tbfKn'lm Semk*. tUolpflA« Vifob**s.»ut Sm;eriTjuitQ »om Drnmern. N. mit lern tzsmll-en tog« Ibft,;»«;*»" Hab«, und bin» bis»erbm etr.elfln- imn un» mich gSiigfS i« mein,« HsUtmefcmen h mmlerOge*.!in«betni3iJ»«j3 so«.!, S]znfc»s mwkue, |.»dt«Mb �»»«sen»«isgow«. etsfT« w-lfcs» gar l*j»»i;fu»»g Mi,a«»n»i««*. »AWt. igi# w m. Zahn- Atelier H. Zlohiicki Alewmdcrsb. 36 d. Ecke Kw»«r»ir. Znhnaiitfaen mil örtlrher DelSubuti«, TÜL lurgwi in Q»ld, Poneleo. Alm««nm etc. Z«hne'»#ti in kOnnflcneoher AumMirnno, %»#«MimilKW)|ott#mlwerOr»ddz.Kr#a#awk Mäßige Preise 1 WubL OeHili aü* Art für dx f«»äMto k'ltiu- (Iprsuckt Uvlart in Qualität NwWi, ItorMn W SO, OUÜWchbU. 25. Nied«r)«e«:»W 19. JerocsJemer Uir.O. 16. 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