F. geivcrk iitcn, S? t di-: llären- Be-� IciKt Rotte««» iCttOQr S -A mc)«" gf'' ÄZ A "ä nlun« � echa-nl� kes#; '*<% it de»» "Ä kX« nadp' er-n ih°Z 'S Se-d� U 1 h Wp As den.„i artjJiA Ses-ha> i ff llege"' j itiv � % Schreis 10 Pfg«?ahr«->ns 2 Zreitag, öen 23. Mai 1919 fnStHw, ,r*,t,,emt m»?iri!unz-lch« füt W»-in-'ir-z-» Nummer 247> /lbenö- Ausgab« 3tiln«(i«Im»I»«*;tno»z»Ichl«ig 50 pw). F»>n>Iien» u*b v»«f«miw«,,«nzeizen fönt der Zufchlaz fort. Inserate sür venbarouf» �Ijenbrn t«j mfiffeti sxAtesteir» H» S Uhr nalhinittaz» dt! der Lrxedition»»fzezeden fein. Exprdttwn: Vnlfi, NW.«, Schiffbonrrdamm II» Fernsprecher! Amt Norden*76* berliner-Organ bpv Unabbännkcn Swialömofratie S>crit]tf)tanös •"• r-V''' f■.'i''■■■■■■-■ f:..-..* /,/:*% keine haslenllassung tedeboms! Wge Mse'nsnZerseSuuze« vvr � Smchl. �»in auf Haftentlassung LcöebourS würbe Zeute �lindun�? �"llkrcr Beratung abgelegt. In der Be- \ � daS©orict)t auS, das; wohl im Augenblick "'cht üie�'� Angeklagten nicht vorliege, daft«der «tfo[of' ��rheit gegeben sei. daß der Angeklagte sich nach Strafvollstreckung stellen Verurteilung zur �'e Verteidigung beantragte d'araushin, den Angeklag. > d l g s s 1 c Dauer der Bcr Handlung frei- diittg erne n Uni stellte anHeim, ihn vor der UrteilZverkün- 3u bfr�nftf". ES kam»u einer erregten Au»- ��ltlch tischen der Verteidigung und der Staat?. Wtf j,?' � deren verlaus Theodor Liebknecht fest- k* Hg-, e5''ch hier nicht um eine juristische Begründung �"Una �"�"�ungKantragS handle, daß tnelmchr die Ab- A politischen Gründen erfolgt sei. Wegen Fkof, bo'Gerung beantragte der Staatsanwalt eine Geld- "�iblo()0 tocßen..Ungebühr vor Gericht" gegen den ftIb m �bknccht. Als Rechtsanwalt Dr. Rosen- '"T1 das Wort bat, lohnte das der Vorsitzende oiosenfeld beantragte daraufhin, diese Ablehnung nehmen. Das Gericht zog sich darauf zur zurück. (Prozeßbericht«ruf der dritten Seite.) WlgCtlnrt.T 7""'---------.... d»i'.�ckljch.ff'' bon der zuständigen Reichsbohörde, wie «tz Fe«»« �k�hoben wird, wegen seiner An- W,*/ nfCh � c deutsche ssiriedenSdeleaation ift iffj tnorj»»« entou Vnitriffe bat man in dem . Der S.'örciisrled. Ws-niniNFung. daß die Rückkehr des sächsischen Wirt- d.?- out schwär, auS Versailles nach Dresden tu«»...»... ne Gikrankuna. sondern auf andere Ursackien Reuen Berliner" • 01,8 . üchüffin"1®.Erkrankung, sondern � sei. bestätigt sich. Wie der r* Qtl0�a als© orf �'Ft der Minister, welcher der -%ii �achverstan diaer für soziale und Arbefter- T.;| �'amowniekiir,« x-r»rttif übt«. Berliner Zeitung" am Ik, � dem�u�una der Delegatic« Kritik übt«. (r Pin« Artikel hatte Schwarz ausgeführt, es gäbe (i I d t e deutsche Sozialdemokra- »»"ig �" brechend in der verwirf- klu" �env» Ftischer?ldeen und Zorde- ti-?7' 5sde»n HP"( Ein Mann mit solchen kehe- k," der allerdings nicht in die„�riedenSdeleaa- «Nu», Ptderun« Scheidemann hinein. Seine Abfchie- !?�ät' yj P erfolgen, schon um nicht die berühmte„Homo- 'rnedensdeleaation zu stören. Rur die rechts- &g''er fgifri� Femenie der Arbeitersckiaft. die sich noch Li rti» r,:�, Vorstellungen über den Charakter ihrer �PUiet"ticbcn. wird auch dieser Roll«in« heilsame Lehre tomzisfische«rbklterschafl � nat der Sriede«»«erlr»g. kL$ �'�enevertreoeenlworf der Cntoitcteoieninflen hn oi.«...�"�Fischen Proletariat»inen starken Un- S« I toLH s-.v �.«nd es herrscht bei ihm die Ueberzeugung )i>riirf> 1 di!.Xhabo! 5"Nperialistischen Bedingungen � Fitfip« � a der Alliierten selbst zum 9>k' 5? M'" �6. M,*V vp, .-.Fhab?». 5'wpenalisti scheu Bedingungen den jetzigen F�n.•?eT. Alliierten selbst zum Verhängnis werden i. Oa, V.'"treibt Marcel Semb«t in der„Humamte": " 9 n i« l61.�"ebe'WiKtlMs dürfte für ZraN kreich»er« stk�Fchkand Ii"1 �Prden. zuerst iit finxinzieller Hinsicht: beult fb� r? pwch fi—nztel« Forderungen erdrosselt, die s« «T** sisinL ei« sozialisttsthe», sonsern ein bürgerliches � 5ü u»' Tc" 1 kchland werde durch diesen Wcrffenstillstand Stl«»eret■atumwrjea. Gibt e» denn bei un« Idioten, die sich über die dem B.'siazten«mferlozte Knechtschaft freuen, ohne zugleich zu un» selbst zurückzukehren und sich zu frag:». l»i« den» unser« eigene Gitunti»» sein wird? Glaubt man, daß sie glänzend sein wird? Wagen wir doch die Wahrheit zu sehen, wie sie istl Alan sührt un« zum Stoa!»banker»ttl... Hätte man nicht In dem Friedensvertrag die Atiltel suche» sollen, dem vorzubeugen? E» gibt diese Kittel. Ifom hat sie in Amerika sowohl wie bei nn« angedeutet! Worum schafft man nicht einen tatsächlichen Völkerbund«:i Stelle diese« Zerrbildes? Einen wirklichen Völli und mit allen seinen finanziellen stensequt, e n? Und auch mit den politischen Aolgen.«laubt:..an den», daß e« im Interesse Frankreich« liegt, mit dem.Vorrecht" deiehnt zu sein, an den Ufern de« RheinS Wache zu halten? Eine hübsch« Eraberung, daß»ir Gefahr lausen, die Srhcütung eine» furcht- baren stehenden Heeres bezahlen zu müssen I Hat man viekeicht die Absicht, Frankreich die Aufrechterhaltung de» drei- jährige» Dienste» vorzuschlagen«der die Bildung «ine» Söldnerheere» Wi gwülsjähriger SBcrbun# wie im Deutschland?' Ebenfalls in der„Humaniftt" kritisiert Marcel Tack» in den �Imperialismus der französischen Regierung und ihre Versuche, der revolutionären proletarische« Be- wegung Herr zu werden: .Ihre Polenpolitik, schreibt er, ist gleichfall» Rind. Die Wiederherstellung eine» republikanischen Polen, die Wieder- belebung eines gemarterien Volkes, das wäre«in Werk, das Staatsmänner reizen müßte, die für Recht und Gerechtigkeit sich begeistern. Aber Herr Pichan nährt ander« Pläne für Polen in seinem Busen. Man geht daran, da» Land geographisch zu vergrößern, indem man ihm Gebiete zuweist, die ihm gar nicht gehören. Litauer, Deutsche, Rüsten, Ukrainer, Schlcsier sollen gegen ihren Willen unter dar zukünftige» Regierung van Warschau gesammelt werden. S» wird mit Unterstützung der Entente auf künstlich« Weise«in« katholisch« und ton- servative Ration zwischen den Deutschen und den Russen »rrichiat. Und die Reaktion de» Westens glaubt auf die Weise eine dauernde Stütze gefunden zu hoben, gegen den Sozialismus, der mit wahnsrnniger Schnelligkeit anschwillt und ganz Vtivopa zu erobern droht.' Rntürlich steht die ganze Sozialdemokratie RrankreickiS in allen diesen Punkten geschlossen hinter ihren Rührern. die auS Vertretern aller so»iall>ernokratischen Richtungen ein« Kommission gebildet l?ab«n. deren Aufgab« eS ist. den RriedenSvertrag zu studieren und zu beraten, auf welchem Wege die französische Arbeitersckiaft am besten einen gerechten sozialistiickxn Rriede* herbeiführen kann. Der Severalfkeik i» Usiztbnz. Au den Ursachen und dem Verlauf des Generalstreik» wird urJ au» Königsberg noch geschrieben: Einem militärisch«» G e w« I i st r e i ch ist die Abwehr der König« berger Arbeiterschaft gefolgt. Am 17. Mai fand i» Margradawa eine große öffentlich! Versammlung statt, in der auch Genosse Sindtnerordneter Hehdeman». Königsberg das Wort ergriff, lltuhig, wie die Versammlung verlief, endet« sie— kein Zwischenfall. In der Rächt»um Sonntag ttmrde Hezdeman» durch 4b von einem Offizier geführt« Gieii�schatzsoldaien«u» dem Bette geholt, verhastet und»ach«oldap»er- schleppt. Zwei massenhaft llesuchke EisenbahnerversamnAungt» aan Sanntag sandte»«ine chommissio» zum Kommandierende« General, um Hetzmann» Freilassung zu Verlan, jen. Da sie keine zusagender Grkläwmg erhielten, traten die Eisenbahner Montag mittag in den Sin-ik: alle Großdeiriebe Königsberg» schlösse» sich ihnen«m.— Montag«arge» setzte der Bürger«» wehr- streik ein. Alle Betriebe standen still. Geschüstleur«. die nicht schließen wollte», wurden mm bürgerlich».Gtleikpatrvuillen' �Gymnasiasten, Kchüler), mit Erschießen bedroht. Di« Verhaftung Heymann» erfolgte auf vemnilassu«»» de» Divisioti»k«mmandeur» der II. Division Jnsterburg»nd de« Hauptmann» der Sicherheitswehr Margrabotva. Minister Heine behaupiete stn KSnigSlerger Rnchau» wahrheit»widrig,.Heydemann habe zum Sturze der Regie- rung mit bewaffneter Hand aufgefordert. Kei« Wartbatzon i st w a h». Dienstag mittag Nef in Königsberg die Meldnng»st». Genosse Hechemann(ei freigelassen. Der Erfolg der zesthlosseme», «nichtigen proletarischen Massenaktion ist als» nicht ausgetzlioben. Darum mLsZeu mir uulerzelchue«? Von Dr. Hans Wehbcrg. Der. Agitation gegen die Unterzeichnung ME Frlader.»Vertrages heben stch auch einige Ver« iceter de» Paziflomus angeschlossen. Wir geo«» deshalb»achstehenbe Aussührungen eines hervorragende!« Pazifisten wieder, der dieser adlehnenden Auffassung ent» gcgenlritt. Für das deutsche Proletariat desteht nach unserer Auffafsung das pazisistifchc Argument, da» di» Unterzeichnung ein» dindendc Aneriiennung des Frieden»« inhaltes wäre, überhaupt nicht. Der Frieds wird den» Proletariat»om Entenlsliapitalismu« aufgezwungen und diese» muß zuniichst fich dem Zwang fügen. Aber der international» Klassenkampf gegen den Kapitalismus geht unuuterdrocheu fort und fein Sieg wird die Revision dieses Friedensvertrages durch die sozialistisch erneut» Menschheit bringen. &) D«r grundsätzliche Standpunkt'. Soll ein mit den Wilsonschen Grundsätzen in Widerspruch stehender Friedeitsvertrag von uns unterzeichnet werden oder nicht? Welcher Standpunkt ist für uns Pozi- fiste» prinzipiell der richtige? Die Tatsache, daß die All- deutschen entschlossen sind, gegen den Friedensvertrag scharf Front»u machen und für seine Ablehnung einzutreten, darf flir uns nicht entscheidend sein. Selbst wenn wir einmal zufällig in dieser Frage mit der äußersten Rechten derselben Meinung wären, dürfen wir uns nicht scheuen, diese Auf- fassung öffentlich zu vertreten, wenn auch der Gesichtspunkt, aus dem jene und aus dem wir zu einer Llblehnung ge- langen,«in grundverschiodener ist. WaS würde die Unter- zeichmmg bedeuten? Sie würde dartun, daß wir uns an den Vertrag für gebunden erachten, was wir mit gutem Gewissen doch nur tun können, wenn wir ihm innerlich zustimmen. Wir haben, namentlich im Fall« Bei- g i« n. das Prinzip der Vertragstreue ausgesprochen. Wir haben den Standpunkt vertreten, daß ein Vertrag nicht aus höheren Rücksichten deS Staatswohls gleich einem Stück Papier behandelt werden dürfe. Nun könnte man aller- ding» sagen: Die Frage der Gültigkeit eines Vertrages stellt sich anders dar. wenn dieser Vertrag nicht lediglich mit den Interessen des deutschen Volkes, sondern gleichzeitig mit der ZHee der internationalen Organisation, d. h. mit eben denjenigen Prinzipien, die in ihm zum klaren Ausdruck ge- langen sollen, in scharfein Widerspruch steht. Gewiß ist eS ein großer Unterschied, ob wir einen Perlmg nicht befolgen. weil er mit den Wilsonschen Grundsätzen nicht vereinbar ist, oder«eil er dem eigenen Vaterlande nicht die nötigen Vor- teile bringt. Aber mich wenn wir den Vertrag eben des- wegen als ein Stück Papier bezeichnen, weil er unwahr ist wn�,""t den heiligsten Prinzipien des zu schaffenden Völkerbünde» m Widerspruch steht, so bleibt doch das Resultat beitehen, daß wir einen solchen Vertrag aus Grün- £?" f1" duneren Wahrhaftigkeit nicht unterschreiben dürfen. ist etwa» ganz andere», einen irrtümlich zustande ge- ES .—»■»*> w» c> v'v» f»•••«» W/ ei•» kommenen Vertrag anzufechten und auf seine Aenderung zu dringen, als Verpslicktungcn, die man von vornherein nicht auf sick) nehmen will, mit dem vorgefaßten Willen einzugehen. diesen vertrag später wieder zur Aufhebung zu bnn-en. Auf diesem Standpunkt steht z. B. auch der fran- zosische Sozialist Renaubel. der nach einem Bericht der „Freiheit' vom» Mai tMorgenausgabc) auf dem Amitcr- damer Sozialisteukongreß vor etiva zwei Wochen erklart hat: „ES wäre ihm lieber wenn Deutschland den-Frieden mcht unterzeichnen würde' falle er zu grarftame Bedingungen enthielte." b) Die Rücksichten nationaler Natur. Aber man weist gegenüber diesem theoretisch ganz gewiß unanfechtbar«» Standpunkt charauf hin, daß wir nicht ander» können, baß wir mit Rücksicht aus unser Volk, um (# vor einem Weiterbestehen der Blockade, wenn nicht vor Schlitnmereiu»u retten, auf den Vertrag eingehe» müssen. Kautsky hat besonders in der„Freiheit" vom 24. Apnl lAbendyuSgabe) erklärt, wir brauchten die rettende Hand des AuSlandc» und dürften sie daher nicht ziirückweisen. In. dem wir«ui Rücksichten ans die wirtsckxtjtlichen Sckssvierig. keiten unseres Vaterlandes einen Vertrag unterzeichnen, de» wir innerlich nicht anzunehmen vermögen, weichen wir vo» den Prinzipien der Gerechtigkeit, die un» bei allen ve» trägen mit»nn Auslände leiten müssen,«»• Gründe» ........ pffermrten Wgomw�s ad. Wir drnkra nicht cm dir Idee � Vertragsrreue. nicht an das unbedingte Prinzip der B*flbllwtig?rlt ber dem Eingeben von internationalen Ver- pflichtuiigen. sondern wir halten'uns in erster Linie die virtMiftliche Not unseres eigenen Landes vor Augen und »ernachlafsigen darüber die Interessen der Menschheit. � bin unbedingt dagegen, bag wir aus Rücksicht ledig. Hch auf wirschaftlid>e Schwierigkeiten einen Frieden unter- zeichnen, der uns innerlich unannehmbar erscheint. Wie der Gencralstab des preußischen Militarismus im Kriege die Parole ausgegeben hat: lieber soll das Volk noch weiter hungern, als sich dem Joche des Gegners beugen, so müssen wir als Pazifisten erklären: lieber nock, weitere Entbchrnn- gen auf uns nehmen, als eine Todsünde an den Prinzipien deS Völkerbundes begeben. Ileberall. wo nationale und internationale Interessen miteinander im Widerspruch stehen, m»ß meiner Ansicht nach für uns konsequente Pazi- fisten die internationale Seit« des Problems entscheidend seln. o) Rücksichten internationaler Natur. Es taucht aber Weilerhin die schwerwiegende Frage auf. ob nicht neben den von K a u t S k y geltend gemachten natio- nalen Gesichtspunkten andere Gründe rein j n t e r n a ti o. naler, paziji st i scher Natur eine Ausnahme von dem oben ertvähnlen Prinzip, wonach nur die vom Geisi deS Pazifismus beseelten Verträge angenommen bzw. unter- zeichnet werden dürfen, sehr Wohl gestalten. Wenn wir überzeugt sind, daß die NichtUnterzeichnung des Friedens- Vertrages für die Entwicklung der pazifistischen Idee größere Gefahren mit sich bringt, als die Ilnterzeichnung, dann können wir es allerdings a»S praktischen Gründen recht- fertigen, wenn wir für die Annahme des Vertrages ein- treten. In der Tat ist nicht zu leugnen, daß die augenblickliche Lage eine derartige ist. daß Cyrropn in ein ickiwores Chaos zu stürzen in Gefahr steht, so daß der Krieg, falls nicht durch einen baldigen Friedensschluß die Verhältnisse gebessert werden, keine Entwicklung, sondern einen Rück- schritt in der EntwicklungSlinie des Pazifismus bedeute» würde. Pazifismus heißt vor allem Herrschaft des Rechts. Es ist zu fürchten, daß durch das Weiterbestehen der schlechten Ernährungsverhältnisse in Zentraleuropa schivere Bürgerkriege hervorgerufen werden, die sich den Nachbar- läichern mitteilen, und die ans Europa statt eines cinheit- lichen OrganiSinus einen noch kränkeren Körper mache» werden. Es steht geradezu die Existenz der europäische» Kul- turgemeinschast»uf dem Spiele. Selbst das nur formelle Weiterbestehen des Kriegszusionde» würde ferner den Haß auf beiden Seiten weiter schüren' es würde die Lerständi- (jung unter den bisher kriegführenden Staaten, die wir-doch möglichst bald herbeiführen wollen, weiter auf lange Zeit verzögert. Wir müßten also, um das Prinzip der Vertrags. treue in diesem, allerdings wichtigen Fall zu retten, den Zusammenbruch unserer Arbeit in Kauf nehmen und gerade- zu Va banqu* spielen. Können wir daS rechtfertigen, oder müssen wir nicht alles tun, um die Völker wieder zur gemeinsamen Arbeit zu bringen, um ihnen allen, nicht lcdig- lich dem deutschen Volke die Heilung der schweren Kriegs- wunden zn ermöglichen, damit sie recht bald, wenn sie wieder genesen sind, sich die Hand zur Versöhnung reichen? Dieser praktische Gesichtspunkt scheint mir allerdings ansschlag- gebend zu sein. Wir müssen, um Größeres zu retten, Großes preisgeben. Wir müssen mit Rücksicht auf die Interesse» der gesamten Menschheit ein Kompromiß schließen, in der Ueberzeugiing, daß die Wclt jetzt noch von Wahnsinn befallen ist und nicht zu der Verminst gebracht werden kann, die dieser welthistorische Friedensvertrag erfordert. Man könnte nun allerdings sagen: Die Upterzeichmma eines fehlerhaften Friedensvertrages.würbe die nationa- listischen Kreise in Teutschland allzu lehr stärken. Ich glaube ober, daß wir Vertrauen hribei, müssen in die bessere Einficht der Völker, wenn einmal erst der Friede wieder- hergestellt ist. Innerbalb des Völkerbundes wird sich nach diesem ungeheueren Blutvergießen ein aeiunderer Sinn durchsetzen. Auf ihn können wir bauen, wenn wir das Ver- trauen haben, dieser Hetzerei Herr zu werderK Es wird nach einem schlechten Frieden die besondere Aufgabe der Pazi- fisten darin bestehen müssen, unseren Mitgliedern klar zu machen, daß nur die fmdlkfte Ueberreduna der anderen Völ- ker unter Hinweis auf unser Necksi und demgemäß eine Modifikation des Friedensvertraacs. nicht aber die Durch- setziinz unicrer Ansprüche durch Waffengewalt. daS Ziel deutscher Politik sein darf. Von vielen anderen Seiten wird auf die W e l t r e v o- tut i o n, aus den Weltbolschewismus oder Weltfozialismils spekuliert. Mein alaubt. daß durch eine Vcrweiaeruna unse- rer Ünteiichriit diele Kräfte zum Sieae aelanaen und die kapitalistische Herrschaft der Entente stürzen werden. Ich glaube, daß man sich n'M durch die Hoffnung auf den baldigen JNisbriich der Weltrevoliition in seiner Entscheidung beeinflmsen lassen soll. Die Weltrcvolution kommt dock:. Sie ist nur eine Frage voraussichtlich sehr kurzer Zeih Sie stellt Europa vor so ungeheuere Ausaaben, daß es für die Anbänger des Sozialismus Wahnsinn wäre, vor dieser Re- Volution daS Chaos in Europa zu vergrößern. Wir denken unS doch die Weltrevolution als eine aeistiae Bewcauna. die große neue Werte schaffen soll, nickst ober lediglich als einen Zusammenbruch der alten Ordnung. Wenn Deutschland von den Enten tebeeren überströmt wird, oder wenn auch nur die bisherige wirtschaftliche Depression bestehen bleibt, dann wird der Boden für wildeste Anarchie reif, und auS diesem Boden kann die ideale Weltrevoliition nicht Hervorgehen. Ganz anders ist die Lage, wenn sich erst die BelPältnisse. die durch den Krieg vollkommen durcheil, anderaeriittelt sind. konsolidiert babc». wenn das Volk in Eiirova wieder Brot genug hat und nach höheren Idealen sireben kann als mir nach Eisen und Trinken. Wen» die Best wieder zu dem Bewußtscin eines Gemeiniamkeitsaesuhls kommt, wenn man KÖnonen und Stablpanzer beiseite stellt, dann werden in unserem Erdteil, der etwa fünf Iabre mit.Haß und Blut getränkt war. wieder große MenschbeitSldeale verwirklicht werden können. ck) Deeinflussuna deS Gegner? vor Unterzeichnung. streikich ist eS selbstverständlich, daß von der Untmeich- «una eine» sehlcrlxiften Vertrages erst dann die Rede lein kann, wen» alle Mittel sriedlickier Ueberreduna versucht wor- den sind. n>enn unsere Reaieruna nichts»ntertassen bat. um »in« Modifikation deS Vertraaes zu erreichen. Es kann hier goeikello» aus einiae Tage und ffiockwn nickst ankommen. Wir müssen ursbesondere versuchen. daS Ergebnis der Oppo- sttton der Sozialisten tn den Entenstständenn abzuwarten. bevor wir uns zur Unterzeichnung entschließen. Wir müssen die Meinung der aanzen Welt aeaen ein Abweichen von dem Wilsonscheii Grundsatz mobil machen. G-elinat uns dieS aber nicht, dann bleibt nur die Unterzeichming übria. Bei dieier Unterzeichnung wird man uns aber das Reckst nicht absprechen dürfen, feierlich zu erklären, welche Best immun gen unserer Aufsasiima nach mit Wilsons Grundsätzen in Widerspruch stsben. Dieser V o r b e h a l t. der in irgendeiner Form gemacht werben muß. wird uns die Möglichkeit offen lassen, in Zukunft aus einer Aenderuna der Vertrags- bestimmuna zu besteben. Es wäre meines Erachten? sehr verseblt.. wenn die deutick>e Regiernna die Verantwortung für den Friedens- vertrag dadurch von sich weisen wollte, daß sie eine Volks- abstimmuna über die Frage der Unterzeichming des Friedensvertrages veranstaltete. Die große Masse des Vol- kes ist so von wirtickxtft! scheu Nöten bedrängt, daß sie aus lauter Verzweiflung lchchsirmhrichoinlich die Annahme des Friedensvertrages befürworten würde. Ick halte es für un- wahrscheinlich, daß sich die Volksabstimmung nir die Ab- lehming des Vertrages aussprechen würde. Sollte aber der Friedensvertrag durcki das aanz« Volk anaenommen werden. so könnten später die Feinde die Forderung einer Revision des Vertrages mit der Behaupiuna zurückweisen, der Vertraa sei ia von dem aanzen deutschen Volke aenehmigt worden. Das wäre natürlich eine!ekr ungünstige Siluation. Unsere Reaieruna wird hoffentlich den hier bezeichneten Weg einjchlageir. Jeder andere wäre verhängnisvoll. Deklaration des tolemsttonalen Aktlons- ausschusses zsr Zstedenssraxe. Der Aktionsausschuß, der durch die internationale sozialistische Konseren» in Bern eingesetzt ist. hat in seiner Sitzung vom 12. Mai die FriedenSbedinggin�en der Entente einer Prüfung unterzogen und eine detaillierte Ansein- andersctzimg seines Standpunkts ausgearbeitet, die dem Viererrat unterbreitet werben sollte. Tie Erklärung des Aktionsausschusses lautet nach der„Humanit�" vom 13. Mai wie folgt: .Die Friedensbedingu»gen, die augenblicklich in Pari» fest- gesetzt sind, sind von einem grundlegenden Interesse für die Demckratien der ganzen Welt. Vi? jetzt tzechen die Nationen sich noch nie vom Krieg svei- machen können. Jeder Fnedensver'.rag ist die Quell« neuer Konflikte gewesen. Weil noch nie der Friede durch die Demotrotie al« der Inhaberin der®owolt geschlossen ist und weil die Friedens- vertrüge noch nie auf eine Weise verfaßt sind, die dem reincn Sinn der Gerechtigkeit Genüge leistet, der derjenige de» ZZotte» ist. Di« internationale Konserenz von Bern(Februar) Hai gewiss« große Grundsätze festgelegt, die allein fähig sind, den Grund zu einem gerechten und dauerhaften Frieden zu legen. Tie hat dies« Grundsätze dem Präsidenten der Friedentkonferenz. Herrn Cleincnreali, übergeben in der Meinung, daß er ihnen Rechnung tragen würde. Die Grundsätze der Berner Konferenz. Dies« Grundsatz« können aus folgend« Weise ausgedrückt werden. 1. Genngtuungen. Die unentschuldbaren Verwüstungen Belgiens. Rordfrankreich« und anderer eroberter Länder, die den Kriegserklärungen der Mittelmächte gefolgt sind, ebenso wie die zu Wasser und zu Lande vollführten Handtungen, die gegen internationale Uebereinkünste verstießen, müssen Gegenstand von Entschädigungen und Genug- tuungen werden. 2. Lelbstbcstimmungsrecht der PIlkcr. Bei der Festsetzung der nationalen Grenzen in Europa, bei der Uimvandlung gewisser unteidrückU-r Nationalitäten in unabhängige StaalSwesen wird die Bevölkerung nicht von einem «toat in den andern überführt werden können, ohne daß Abstimmungen(Befragungen) auf förmliche Weise den Willen der direkt beteiligten Bovöllerung festlegen. Z. Militarl»mu». Der Militarismus wird ein Ende nehmen mülssen und ein Völkerbund, der die demokratischen Einflüsse repräsentiert, wird gebildet werden müssen,»m den Frieden zu sichern und den Nationen den Schutz des Rechtes zu garantieren. 4. Kolonien. Di« Ausbeutung der eingeborenen Rassen durch den Kolonial. imperiatismu» wird ein Ende nehmen müssen. Die Bölker. die im Besitz von(geordneten) Ciaatzwesen sind, werden verantwortlich gemacht werden müssen und die kolonialen Besitzungen werde» ohne Ausnahme unter alle demokratischen Nationen verteilt werde» müssen, die sähig sind, die Verantwortung dafür zu übernehmen. Di« wirtschaftlichen Reichiümer der Kolonien werden ohne Unter- schied allen Völkern zur Verfügung gestellt werden. Was der Friedensvertrag wert ist. Der Aktionsausschuß Hai die Friedensvorschläg« vom Stand« Punkt dieser Grundsätze au» geprüft. Er erkennt die Mühe an, die angewandt ist, um gewisse durch frühere Kriege verschuldete I Ungerechtigfcitrn wieder gutzu machen und einige seit lang:r Zeit unterdrückte Völker zu befreie»,. Er begrüßt die Schaffung eine» Völkerbunde». Er stellt auch fest, daß die Gefangenen nach der Untertzeich- nung der Präliminarien in ihre. Heimat zurückgebracht werden solle», und daß der Vcrtra.görnUviirf auf diese Weis« die lalsöch- liche Sklaverei ausschließt» die da» Resultat eine» anderen Be- schlusse» gewtscn wäre. Aber wenn er zu gleicher Zeit die vorgeschlagenen Bedin- gungen mit all ihren Konsequenzen prüft, ist er beunruhigt, in dem Dexl diese» FriedenSdotumrnt» so viele Bedrohungen de» künftigen Weltfrieden» zu finden. Der Aktionsausschuß weist die Aufmerksamkeit der sozia. listischen und der Arbeiterorganisationeu aus die folgenden Punkte: 1 Der VIlkerbunK. Der Völkerbund in setner endgültigen Form bleibt all den Einwürfe,» ausgesetzt, die man i» Bern und in Amsterdam gegen ihn gemocht hat. Er stellt eine Liga der Regierungen dar und nicht eine Gesellschaft der Völker und der Parlamente. Er»er-' ptlichiet nicht all seine Mitglieder, völlig aus die Mitv-t de» j Kriege» zu verzichten durch die Annahme seiner Urteile und EiU»! schtidungen. Er scheinl noch immer da» Instrument einer sieg- reichen Koalition jU>in. die durch fünf Nationen beherrscht wird, s die sich daS Uebergewicht gesichert haben, anstatt da» Instrument der tnleriurtlonalen Gerechiigkett zu fein, te br®*** Jt«� ihren Platz finden würden. ß, Obgleich der Völkerbund so, wie er augenblicklich 6f' tV als der erste Keim einer methodischen Organijalion, � unterbrochenen Friedensherrschaft angesehen werden � jp Weigerung, Deutschlaiid und Rußland von Ansang � aufzunehmen, muß so schnell wie möglich rückgängig ge den. damit der Bund wirksam dem Kriege vorbeugen ta 2. Die Rüstungen. Die Deutschland auferlegte Einschränkung der' eine notwendige Bedingung der allgemeinen Abrüslung. � der Internationale als einzige Hofsnung der Eicherchei Frieden? der Nationen betrachtet wird und die durch_ fung einer großen Anzahl neuer kleiner Staaten"ow � meidlicher geworden ist. Indessen die einfache Einschri"1, deutschen Militarismus fchrcädjt nicht unbedi»'. päi scher, Militarismus. Infolgedessen verlangt d»e � national« von den Alliierten, daß sie erklären, daß sie» � schlössen sind, ihre mllitaristische Politik zu verlassen, � Rüstungen einzuschränken, auf dem Meer sowohl w>e Lande. UeberdleS muß man bemerken, daß die Festst��� Grenzen nach militärischen GtsichtSpunkten und daS Mp strategischer Gesichispunkte in gewissen Bestimmungen- � gelegten Vertrags nur dazu führen können, die Rüstung zusetzen. 8. Die Fragen der Grenze« und Kolonien. Der Entwurf der Grenzen von Polen(dessen � erstehen die Internationale begrüßt) verletzt da? Recht � � völkerung. sich den Staat zu wählen, von dem sie f hängen will. Die Teilung de» deutschen Staate» iuW trennte Teil« ist gefährlich uitz» wird eine Quelle von keilen und Unbehagen bleiben. � 4. GS rsl gevcchc, daß die ZerstBrun» der tzkergwer'' 11 � zien und Fronkreich für Deut irbla nid die Verpflichtung d" bat. da? zugimsten reYr Länder durch K�blonlieseri'ng � gleichen. Aber die Bedingungen, die daS Saarrcvier lirt von aiinexionijtijchein Grate tapiwi.isuicher Ausvouu � seelt. Die Schaffung französischer wirtscha-filicher �0 d'eser Gegend, die Fostsetzung einer Speziaivertvaltuno u � VolkScrbftimmwng nach Verlauf von 15 Jahren rechtfetUB � Verdacht, daß nurn nicht nur die Kohl« will, sondern Land. Nicht ein« Genugtuung soneern ein« Zerstücke�"� 5. Dt« Talsache, daß über die deutschen wird, und daß Deutschland jeiwS Mandat unrer den Gönaert � mmidalen de» VHllerbund«» verweigert wivd, wird allze"' nicht» ärgere» anHefcchen»verovn. als«ine dem gewährt« Befriedigung. 8 Ebenso darf die brnia'e Art, mit der man über tkf* infel von Gchantun« vertüot, mri der man-«jjf Ehinsen der japanischen Herrschaft ausliefert, nicht wit chveigen sivec gangen ivevoen. Da» ist e>ne o j> e n c.]r '« n n u n g de» EroberunnsrelSt». Diese Bf® LicK schver und beweisen deutlich, daß dieser Frict«»ich«„f ist uno daß die Nationen gezwungen sind, zu sel?en, wie w jß, der Sieger zur Verteilung der Beut« führt» ohne die u>u� lichen Folgen im Betracht zu ziehen.' Wie an, Versaille» grmelbet wirb, bat der onSschuh drr Berncr Kansereuz. der aus einen an den<' � »erlchleten Pratrst gegen die FriedenSbcdbng, ingen keine erhalien hatte, Jean Langnrt und Ramsa» Macdanv»" zu Llapd Georg« zu gehen und ein« gemrinsawk* renz de« Virrcrrat« und de, Friedrn»»u»schufie» der» p! zu fardern. E» wurde daraus fchrisltich die«»»wart nach der Mevniing der EntcntestaatSmänner eine derar»«' ferenj lkiiierlri sachliche Resultat» haben tSnne und da»» gelehnt werde. � Di« Ablehntin.g der Forbenina d«S@03�%! MtionsaaisschnsseS ist ein« unerhörte Prof"'*Ls der geioinlen 8t:Heiterfdwft der Ententeländer, die dhre Wirkunq au-f 6ie Arbeitennosicn nickst rerfe�f"� Die Staatsmänner der Entente schüren in ihrer"'�i1 ti'stilckien BeMeNdirng sellver i«» Fsuer, tvs all« Pläire vernichten wind. Mw devkschev Donpser nach Konflitt zwischen Berlin und Moskau. Berlin, I � Wie bekannt, hatte sich die Entente auf Ansuchen de« schen Regierung nach fast dreimonatigem Zögern mit sendung eine» deutschen Dampfer» nach Riga zwecks der dort befindlichen deutschen und neutraicn Hilt»�'".�� einverstanden erklärt. Die deutsche Regierung hat I'* � sofort mit der Sowjetregierung in M o I l« u y, Eulscndung de« Dampfer» in Verbindung gesetzt. sid»ck>� die Mitteilung erhalten, daß die Sowjetregierung in"' iJ Abholung der Deutschen und Neutralen nicht gestattet- «» noch irgendeine Möglichkeit gibt, wird nicht» unversucht C' werden, den deutschen Notleidenden in Riga Hilfe �u briUS Die Tarstelluna, die in dieser halbanitlickM(f von den Unterbandlungen mit Moskau gegeben � Vg'' fährt eine wesentliche Korrektur durch folgenoen v spruch ou« Moskau Die Regierung der Bawfetrepublik Lettk� �i> den Funkspruch de« deutschen Auswärtigen Amte« erhatX"' v»rgesll>!age„ wird, ein deutsche« Dampfjchifs nach Riga ,r/ um die In Riga zuriickgeblicchenen deutschen StaatSt'üsil � Stnitzgenossen ansziinebmen»nd tortzichlinqen. In ibter 9(1 auf diesen Funkspruch erklärt die Svwjervegierung folgende«: Die Regierung Sch idemann« unb Hlndenburg»«t*' wilden Raubkrieg gegen da» lettische Volt. Täglich deutsche regliiär« Truppen an dir tlirländijche Front, die Weißgaibislen, von Junkern und baltischen Baronen gel" den die barbavischesren KriegSmetboden an. Giftige Gaf( angewendet, von Flugzeugen werdcn Bomben aus die Riga» heralgeworsen, von deutsrtren Kreuzern au» wir» d lKl)e Bevölb rnng der Küste bescktvssen. Unter diesen � muß der 2iorichlog der deutschen Regierui�, die auS' � humanitären Rücksichten«in Dampfschiff obsch'cken r» II unerhörte Anmaßung oder al» mißlungen« Kriegaliit" werden. Feindlick« Dampfschiffe in eine belagerle tasten, wie Riga grgenwärtlig ein« tstz muß ai» doli!' ausgeschlossen«etten. � Ich bekräftige noch mal» mein« dem deutschen Kj W i n n i g abgegebene Ertiärung, daß die Vorbedingung'' Handlungen der Abzug»er drulsche» Trupps y Kurlaub un» die Erfüllung uasem Korderung ist, dst tctctioüi vor den Groß-Serlin. Das vauprogramm deS Wohnun�SverbandeS. Der Gescl>äftssübrend« NuSiclmk de« Wohnu�aöver- btindes Tr-ofi-Bcrlin hielt aeslern eiae Sitzunc, ab. in der Baukosten/tuicküss« siir die Erbauuna von weiteren 1800 neuen KÖohiuiiwn txanifliflt wurden. Da« diesjährig« Baupr» «ramm de« Wohnungöverbande« sieht die Neivähruna Vinn Ueberteucrungszuschüssen für insgesamt oGOO Wohnunaen bar, von denen mehr als drei Viertel«us den s�lackbau ent- falle». 0om«it Hochbauten vom WohnunaSverband unter- stützt worden sind, hat er dies« Entwürfe bei seiner Gründung übernehmen müssen und sie in aesundheitlich einwandfreier Weise umgestaltet. Abaeseben von diesen Projekten ist ledin» lich sslackchau zur Anwendung aek»minen, und»war vr-r» wiegend als Einfamilienhaus mit«rösterem Garten. Ter GtaatSkomniissar für daS Wohnungttvesen bat die weitere ?s!,schustgewähruna für Soclchauten at? Regel abgelehnt, wa» v»m Geschätfsfübrenden NuSsrlmit de« WohnunqSverbande« grundsätzlich qebilliat worden ist. f�ür die 5600 neuen Wohnunaen waren vom Wahnuna«» Verband 80 Million?» Mark bereitgestellt t infolge der jetzt in Kraft getretenen wesentlich erhöhten Vauarbeiterlöhn» erhöht sich diese Summe aus rund 120 Millireren Mark, s« dast 40 Millionen narliträglich bereitgestellt werden müssen. Hiervon entfallen 10 Millionen auf den WohnunaSverband und 90 Millionen auf Reich und Staat. Mit diesen Mitteln hofft der WohnunaSverband den dringendsten Bedarf«n Neubauten für diese« Jahr befriedigen zu können. Auster mehreren hundert Einzelhäusern sieht da» die»- jLhrige Bauvrogramm 77 lyaunnternehmungen vor. darunter 23 gröstere geschlosiene KleinbauSsiedlungen. Träger der Bauunternehmungen find die Genieinden im Wohnung». verband, gemeinnützig« Sesellschafte« nnh Grivatuntzer» nehmer. DaS Bauvrogramm nmfastt«nch die v«m f�iSku» an den Wohnungsverbaud verkauften Ländereien,«uf denen groste geschlossene Siedlung?« i« der Errichtung begriffen sind. Nach unS gemachten Mitteilungen find die Eundfätze jzur Verteilung der Ueberteuerungszuschüffe sehr anfechtbar und e« erscheint dringend ein anderer VerteilungSmoduS angebracht. In SeinerSdorf sind Privatunternehmern solche UeberteuerungSzuschüsse«»ezablt worden, während andere Bauten gemeinnützigen Charakters darauf warten. Der Gemeinde Rosenthal sind für ihre 40 Häuser 462 500 Mark »ugebilligt worden.... Um mit dem Bau der Hauser sofort beginnen zu können. dazu bedarf e» noch der Zustimmung de« ObcrkirchenratS und der Stadt Berlin al« Potronateinhaberin der Pfarr- wiese«. Nnverständliclwrweise hat das Evangelische Kirchen- kousistorium siins Monate gebraucht, um jetzt mit der For- derung von 260 Mark mehr»u der angesetzten von 2500 Mark pro Mor»e« für da« Gelände»u kommen. Von der Bersammlungofrelhel«. Wtr Häven ftcie» Versaaunlungirecht. f» steht'» auf dem Parier, ein«.»mmfr-nschast der KfWWiw". B« fit(* da- mit her ist. beweist W r»tsnche. dast da««cefammlunzewefen Pvar «iche»Mhr»uw«erliner Polier ipräfidenwn Iwefwdjtet wird.(«#- bcrn mm»denhMel. Dort HM sich««e»esanbere Abtcilun, zur RwOroäe de» versammtunqgwesrn« fefHÄwt und eS wirb mit grotzer Aewiiffenhafvgkeii«?ark>«idet. Dafvr zeugt die Auflösun« der AersammlunH am TamervtaD i* SchöneHerg und die einer Aominuniswnversnmmlurvz, die«nn Donnerstag, abends 7 Uhr, nach de» VoachjsSien de» Osten« einberustn«rnrr. In der letzigenawnden Versammlung hatte der Referent etwa 20 Minuten gesprochen, «M Wamiftrogte de« Eden Hotel« erschienen und die Ncsuchcr»um «,-gafs?« de« eoiale««mfsarderten. Dieser Aufforderung wurde A»lae g-leistet, da die er'rbierienen Ostimere— da« soll bei un- s«r«r Ohjettivitit anerkannt Werden— sich laJibsÄ ihre? Austrage» erlet�fUn. Provozierend wir!« e», Hätz auf dor Seraste Lastmur»» mit Nasch, nengewchr«««usge fahre« waren, ebne Arbeit zu finden. Da« tSersainmlmrzöteilitehmer»oge« nach anderen Stellen, w» auf offener Strast« a«»wei K«lle« Ansprache« gehalten wur- de«, s, dotz au» der einen versommlur�»»ei geworden Waren. A«r der Ret« lu« ton war da»«icht s«, AdaMneugeWehre sind bei «erwunrnfting-n nickt zu stchen ottvesea. D« ist der Fortschritt. de« wir erreicht habe«. gunler-llnverschämcheM DZgstch kau« man erlebe«, wie die Junker auf ihren Herren- sitze» hausen. Ein würdiger Vertreter seiner Klasse scheint der Rittmeister 7?ürl, der Besitzer de« Gute» Rosenthal»u sein. Wegen ungehöriger Behandlung laufen ihm die Leute weg. Als nun«in vorfchmtter von diesen Lauten etliche für ei« andere! Gut»crpftichtete, wurde er eines AachtS»s« einig«,, Männern überfalle««nd nach Nofenthal geführ*. Dort wurde er am andern Morgen von dem Rittmeister mit der Reitpeitsche in rohester Weise bearbeitet. Am Nachm ttag kam dann noch der Ncss« de» Würl und tat sein UeörigeS. Er misthandelte ch«. i« Begleitung de» Jnsptfwr». mit einem Stock und drehte, gang totzuschlagen. Am Abend wurde er dan««uf freien Fust gesetzt. E» ist eine Schande, da st so etwas nach i« Deutschland passieren kann. E» gehört talsächlich Mut da«», zu sage«, e« hätte sich etwa« geändert. Kommimale Arbeiterräte! Am Freilag, den 30. Mai 1919, nachmittag? 2 Uhr, Vollversammlung der Kommunalen Arbeiterräte im Herrcw hauS, Plenar�SitzungSsaal. Tagesordnung wird noch im Laufe der nächsten Woche bekanntgegeben. Der VollzugSr«t de« Arbeiter,«nd Soltz«tenr«t? Gr«st-Berlin. 5. X.: R. Lange. kvt« KricgSbefchiwtgten der HeerrSbetrleie im Hpamtmu vor- «mfkcklten Esiinabend,»achmittag« Z Uhr, im Lustgarten ei«« De- monstraeio« gagem de« H��auSWurf van KriegSbeschcidigton, zu der auch die Krie-gSbeschäh igten i« Privatbetrieben eingetotou sind, d« ihn«« dmoselbe Schicksal blühen Uam. Kein EInm«ch«zucker. Der Magistrat schreibt: Sicherem ver- «ehmc»«ach dürfe« dw Hausfrauen diese» Jahr mit der Perlei- tun«»*« Einm«chezucker nicht rechne«. Streit», Kohlenmanael nnh die Unzulänglichkeit der Gisenbahnweg« haben hie Möglichkeit der Erzeugung empftndtich gestört und herabgefetzt. E» ka«u nur empfohlen werden, von dem zum gewöhnlichen Gebrauch gelieferte« Zucker, dessen Meng« man«uf der bisherigen Höhe hofft erhalte« könne«, beizeiten einzusparen.— E» ist sehr leicht, der HauS- sr«u zu raten, Zucker«inzufpare«. Bei der geringen Men,�,»ie geliefert wird, dürft« dieser Rat vergeblich sein. ES wird leider lehr viel Zucker berschobe«. Die zuständigen Stellen solten mehr hinter her sei«, dost dies« Zuckermengen de« regelrechten Per- brauch zugeführt werde». Wer ist der Tote? A«n 17. b. M. wurde«u» d« Spreed in Ruhleben bei Spandau. ReukVI«. Am Sonntag findet ein« Ki»drrWa»beru»z nach AdlcrShof— Köpenick— Kanoncnherge— Grünau statt. Treffpunkt bi» 7 Uhr morgen! am Ringhrhnhof Bergstrast« und Bahnhof Hermannstrast«, gür Fahrgeld u«ib Kaffeekochen find 00 Pf. sowie etwa« K»fse« mtzubringe». Ereireliziose Gemeinde. Am Sonntag, de« 26. Mai,»sr- «itterrs 11 Uhr, i« der Klosterkirche. Kloswvst raste TS», P«:!rag de» Herr» Dr. Bruno Will«: Eeldsterlebie Religion.— Gäste will» komme». lvortrag PeerfeNe. Am Sonntag, de« 28. Mal, dornrittag, 11 Uhr, sindet in der Philhaan cmi« ein Vortrag de» Haupt- mann b*» P e e r f e l d e über da« Thema»Ilm Deutschlands Schicks«! fwtt. Zentralstelle für Einigung der SozlaldewaliraNe. Tharlatte»- burg. Di» Fo:If«tz»na der Diskussian findet nicht im volkehauf«, l»»bnn in Schulz' Festfäle«, AiriZr-ssiiebrich-Str. St, Eonntog na«. mitteg 16 Uhr, statt. fSnUchstekt aus dem Gebiete der«rlwiwvbcwegirrvz% ach:e iiS der Vorzug zu geben, der zweifellos mit allen Voltuio» ten enge Bemchrung hoben müsse. Di« vorgejeheue„ für diesen wichtigen Posten von mountlich 600 Mk. Witt®* unseren Genoffen einer schrrfc-n Kritik unterzogen und cm«' sere Bezahlung verlangt. Die Borla,ge wurde augenomme «in« Kommission eingesetzt, weiche nach erfolgter' xjc dieses Posten« feiten» des Magistrats, die Vorarbeiten W"' AuSloahl der Bewerber in die.Hand nehmen soll. F�ne, t eine weiter« Vorlage de» Magistrats die Ae�rnahtn« ber�l�� schen Badeanstalten in eigen« Regie vor. Auch hterztt � die Zustimmung. Die ErMung der Gaspreise am � �.<5, auf 50 Pfg. für Leucht- nnv Kochgas und 52 Piß. sur Nut � g»S pro Kubikmeter Wurde einmütig beschlossen. Di« ,,merc' varlage sah für AutomatengoS SS Pfg. bor, jedoch konnten Stadtväter dieser Vorlag« nicht ganz zustirnm-n. Ebenimw � ab 1. Mai d. I. der Berliner Tarif für El«ktrtz-itat rm �. kleinen Erhöhung der Strompreis« in Kraft. 5!�t «part-rlub Sldfrtna 9« Eharlatteudurg. Nebungsstunden««" bc, ab Dicnalog, und Freilag» von T'j—t'/, Uhr tn der Turnh gu« R. vemeinde'chnl-, K»i se, i n»A ugusto-ANee 74(Rntt.wS�. 77, I schristen an W. taube, Tharlatleiburg, Kaiserin-Augufto-Allee den vigwMw. Rlederbarickm. Rodner-llnterrichtsdursu» Beziih IT > 1 eaüorvilllee 7*. Der Unterricht findet morgen, Sooncl i statt. Nächster Untarrichtsadenv Freitag, de« 8U. iillai, N" Lokal. seld-" ctznrfattenburz. Heut««be»b 7 Uhr Im Bolkoha»» Artrazc"."�� R.«rupp».»artrag da» Senosse» Stöfsinger über»f , der R vrnpp». i mentariamu»". «eranimarllich für dle Redoktion Alkrad Wtelepp. Aeuko verlag»genosienichaft.Zierheif.»@. m. d H. Berlin.- Tru � Liadendrusrerei und Berlag»keselllchokt m.». v. Schisjdaneidaw�,- mmn TraiSiorlflDwiter-VttUiirt i8— irkayarwaKium fac»l>-8«rtü»._ Da« Mltfitedara»ar Nackrlckt,»al»aar Kall»,«. d«r Q##chäftadlc##r Ernst Nürnberg am 19.<«. MU. Im Altar roa 67 Jabr«. varatartem Ist, Ehr« meinem Andwakenl Dia Beer»lt»at ftn»et am Soaaabea», a»> 14 4». Mtl.. oacäimlltar» i Ulir, to« dar l�iekaakad««», Artdraolciralibaiai Im Wllhelmtberr„alt. Di« BamlrksTerwmUm«. I I l < l mtärnM&Aäk MkÄmrwssd der tetemmn mh '«rWteriLve« 4Ui ft« Deie? ierteuwayl Genernlversatttmlttttft. e,«»tm».«». Mal. W»# Wd» U»r, w»ahte H» fcf. CaitKtma,______ chrnu-«.,»a„itfläf 8 b ». ueftfUi K-d bie«o»e,e» Herrnarnm Cobt«* iüdeiitz. gu mdair»» n«i ela v-.i-,ter»er im» Marli» RaHfiesnche itt» urammophOB- ittan««4 Phomiraplian. Ue«. aaem B'»ch. da»« mar M.»Jl L»«a«bbolam. Zt. NaoltKIln. Lemaair, X. Lamfai Uaterladar.•«•»«. 1« Riemaaledcr. Akemd» 1 7- 9 Hur, Carl Nawald ida. LaddaavarT,»adma . 19-20. LelaO'flrnlt. Eidfil, Lack«, Hlalwalaa. •ilatk«aw. kaafaa lad»» tarn GabrOiar Uorowaki, MMaoauairANollamdorl 2*7» Alt* PiSns s Puckleinwaad, Strteka, Btmd- I laden, Sacklumat«, Palliar,| nnd Sailrrware» kamtt MraMk. I Orao anaarferairal« M, Nor-', da» 3883. SoiralbBlir»«". stckmiraal- leine» k Priek. Raloaktadarf. Bommeratr. 4R.»m Babm- hof Hcli5nh«>ie. Ramicke»- dor« 3118.__ d>chreii>mMeblB« nd Nmtioaalkttie•■•kl an kauf»» Scbillk«. LiakatraBe 1 Ö« lags»«twss»»s>hdckt„terlbait*«. m. b. y. Berti!, H. A>.». Sch!ffb»u»r»o«m 1». Soebe» erschienen: Einnehmen oöer ablehnend vie U« abhängige Sozial- öemokrarie usö ver Irieüe 3 Mir Beiträgen»on K. Kautatg, Ög. C.©raf, C Ballod, R. Stein, 9t. fjilferdlng und H. Hanse. preis 50 Pfennig. Bndjhdndler, Speßsteure und Zeirungsftänäler wollen sofort ihren Beäarf anmelden. verteeter k» allen Hrten deutsch-) laoö» gesucht! I J Spir»lbo»r*r. Nataraiani. kftull Jede« Pottan. IkkaraadL NO«. Clbiatar»lr.#7 (iett-. Leib- Wlaclio. Bau»»»tat, ia kaafaa(Maekt 1 Rae»4 AdaflMrMtrU« 74 1 I kirn I wardi D»rf«Sinsneftmer 2 Soeben neu« Nummer erschiene»! Der Aozialist. k? r«her Sozialisissch« Kuslanckapostkik). AnabhSngige jazialöemokratllche Wochenschrift. H«r,u»»e,rke!>»am Dr. CRud. Breitscheid. Qlat.r ftdmdtgar IHftmlrfna«»»„ H-"Slaa, H. Haas«, K. Kautsky, A. Stein, H. Ströhe! tu a. Nbomr.etnenta»tectetfflhrKch j IDf.«»zelmmimee 7» Pf. Beftel!u»sen find«ufzufcotn bei der nächsten pOstanstall, der �relhett. ede? i, der dau»t» b«, de»(teurem äer �retHett. rder t««ier fount» fjrptdln#o den(Iben. �«rUn 9130 6, S. rl�l'Botenfrouen W'*• J, suakt, Saedttlo» L»r#m m, nmmamtf Ckarlottabon, WallatraM«. Botenfrauen werden tefort jfr«a Dörltf. Sieinmettstf. 13. kl 1 1 f. B. Beiitiilä! Morte«. Sonnabend, den 24. M»'''' akcada 4 Uhr � Auls öes SvtnnBsiuiRS, Berliner Lkhtbi!der-Vortr»< des SchriftsteUers Hnsi« Iber Die Revolution in Be ll» mit»utlteBtiach«« Bilder» aus den R«*-" »ad Birafleitkampfeii. ClB'rltt I Mk. Varrerkaaf beim Varstand»nd bei allem tUre» dar U. S P. U, an j vom 7 Uhr»<-" 4 zuverl fetnfreuen Ihr tAllmersdmrl»ad Halaaaee vetdem«imteatellL Demeeke, Wilmendarf, flieaalerstr. 23. Ladern. 1 Soienfr�u verlmtl rr. Sierallker. Ckarlotieaburg. Könlei»- riiaabetk-Struk» 6b. Botenlrauea tum Aratrarem der Btaikell «ueht 01 er«.»»er, üilschlnar- Mrala 92. hinicerlclitet«lud die Augen allar auf die Rech s- detektel.Wahrt«ii"l Aus- kntifte. Beobatlttur treu. Ver- fotCUDEenl Skaitltahe irte ts- sucheal Her-»rrafeade F.r- tolgal Kattbaaer Damm 65, Neandarstr. 7, Adalberntr 3. ürolc riankfmitcr StraSe 10. NeukAIIa. rmter Straße 8» DftTT p e dVtloii der 'FRGIHHIT" H jfeitsee l»svierstra i.Kk Parze'rsg am Bahmk»IUa'4»v,,zckN See, Birkenwerdet' .e«' u» Aura »kl«,. Steel Mctailbettsl�.O Aoflctematrat�60 fti« Umbansof«- Wilter. Starga�L�T� Wohl imlzia-