r*s* frttr 2 ß M klnzelpreis 10 pfö ♦ �ahr�ang 2 Srtafttim: Veriw S'W.« Tchihbaurrdamm W 1 8w«i>tei6ft; Am» Korben 2o»® unb Si»"«- Sonntag, öen 25. Mai 1HZ0 iW#.*, % ra # Nur i?!'ä sl M?» Nnmmer 250> Morgen-)lllsgave Inserate kosten die ach»zeeitifd){anö& Ae MtschastssorderunM der Enkenke. kive neue Ro'e der AKiierken. �kachen für die wirtschaftlichen Bedingungen. $e k, j. Versailles, 23. Mai. aBjp's,' � 6»riedenSdelegation hat am °°°nds nachstehende Not« erhalt.«: , 1. Herr Präsident! " �.�ff�erten und assoziierten Mächte haben den Bericht Die Mgabe von Kohlen. 6. Die deutsche Note beschwert sich ganz besonders darüSer, man Deutschland seine Kohl« wegnehme und dehaup. daß man Deutschland s tet, daß Deutschland fast ein Drittel der Erzeugung der bestehen- htzjIdh die bi'uu� assoziierten Mächte haben....----- k�aen W zur Prüfung» der wirtschaftlichen sik"ssb ion tlcöm övertra ges eingeschuen Komnrission er- ift,"n«!,?' iß geprüft. Dieser Bericht scheint ihnen eine !?'.«n"de Darstellung der Tatsachen zu 'Kn>md L n stellen starke U« b« r t r e i b u ng« n aus- it.-, grundiegeitdcn Prinzipien zu verkennen, die tk'i""b tuel�f �eS Krieges und aus seinem Ausgang eo �%en.»ufzuerteg-nden Bedingungen erklären und fci« d. � verminderte Bevölkerung. Note erklärt einleitend, daß die inidustrielken �ner bot dem Kviege zur DeckiilNg des Be- «reiTn!,»».—,— öTfwinnii(SiiiToobtrern nicht gc iV SP 5>t' Sl$ ,1:0® fri? I kl Und n0erl toerdetr, die zu...... k(w.u,cf«iffe xti- zu debannektierxm beabsichtigt. Es sind �"en t;.,v eict b e r m i in d e r t e n Bevölkerung, die l«» zu prüfon. r s.% 5>ic Abtretung der Handelsschiffe. SS.BÄ 2U~.......- «iner t'-'c>mie«in PrioritchSrecht auf seine Sch'sssbauten kbocfi i!�mt«n Anzahl bon Jahren verlangt. Dl« Note nj sein,- ,7�' daß man Deutschland c» n« n w»ch t,ge n «v-»» ikkl-N.�WMj». ii'isiä&J&t: msm !<""yen i???*6" �«lt ft't das Ergebnis nicht dei .der Haltung Deutschl- e>. hi vi i»... l X<•...S � n Srtfe TTtCWI k: »cht wundern, daß man von Deutsch. " ft Ruften- dieser Teil ist sehr bescheiden- -------- die es durch feine verbrechen- Ä? K ZU übernehmen, ch«u tcrurjacht hat. « Jc �fuht landwirtschaftlicher betont ft �eiVe"utx«' hieben..... ,B !i° t Kartoffeln in Betracht Erzeugnisse. Absicht, Deutschland nachdrücklichst die...... b'c b. soiide rö für die Erzeugung kommen. Das ist rich- .„.... I in dem Friedensvertrag ?der di, k;ai:t. Don Bodenkultur in den betreffewdcn k-. ss l u h r dieser Erzeugnis st nach Gegenteil ist die Zoll- Jf Cieier rcr6ietf*• Im JP- 8 b.2ugnisse aus den Ostgebieten für eine Zlk?ßd, bq, fp. dprgeschen, außerdem ist eZ ein Glück für ßtieofv,! t®eÖ«:ibcn nichts von ihre? Produktivität verloren haben. Sie sind den, %d«n()><,'«ubgaiigcn. das die deutschen Armeen den % grnnfreieW in, m.sstcn, iiin�.,/ Iicflt nff„ P®1al,Icn* und Serbiens im. Osten auferlegt * V nchtt,-r'«-« Grund dafür vor. weshalb ihr- " sollten. �' t« r au f d e u t sch« m" p 0 I Gebiet A b- Einfuhr von Phosphaten. wird besonderer Nachdruck aus die ! Einfu gela . Selen, betreffend.WW-- P '«% Pho-bh»�!p'rd jedoch außer acht gela :�,,Miihrt i? t �«ee» es bedarf, niemals Ferner iindet iick in d« bc ab sich- Einfuhr v o n P h o S !lassen, dag Deutsch bemerken, vor dem ebertragung der den Kohlengruben verliere, aber sie unterläßt«S, daß ein Viertel des deutschen Kohlenverbrau Kriege in den Gebieten stattfand, Heren jetzt beabsichtigt ist. Außerdem vergißt fix die Erzeugung Braunkohle zu erwähnen, die für Deutschland jährlich vor dem Kriege 80 Millionen Tonnen betrug, von denen nichts aus diesen übertragenen Gebieten stammt. ES wird auch nicht die Tatsmhe berücksichtigt, daß die K o h I e n e r z e u g u n g der nicht ub»- tragenen Gebiete vor dem Kriege rasch stieg;«S besteht lein Grund, zu bezweifeln, daß dies« Steigerung sich n» Zukunft bei sachgmäßer Ausbeutung ßorksetzen wird. Zerstörung der Kohlengruben in Nordfrankrelch. 7 Aber muß nicht die Kvhlenfrage unter anderen weiteren Gesichtspunkten betrachtet werden? ES darf essen werden, daß zu den unberechtigten und zwar nickt ves- Verheerungen. die d»e utschen Armeen während des Krieges begangen haben.'die> a ft zllstandige Zertzörung der Kohlenschätz« vollstanoige �erirorung vrr»n Nordfrankreich zählt. Eine ganze Industrie ist mit Bor- bedacht und Wildheit vernichtet worden und es werden Jahre nötig fein, um sie wieder ins Leben zu rufen. Die Folge davon ist ein langwährender und ernster Mangel an Kohle in West- «uropa. ES gibt gerechterweise keinen Grund dafür, daß die Folgen dieses Mangels ausMießlich von den alliierten Ländern getragen werden, die die Omer davon waren, oder dafür, daß Deutschland, welches mutwillig dieses Defizit verschuldet hat,«S nicht im vollen Maße seiner Kräfte ausgleicht. Die Einfuhr von Cssenerzen und Zinn. 8. Die Note hebt eben falls die Schwierigkeiten hcrvan die für Teutschland dadurch verursacht werden, daß«s in Zukunft Eisenerz« und Zinn einzuführen genötigt ist. Man versteht nicht, warum Deutschland unier Perbältnissen leiden sollte, denen sich andere Länder gutwillig unterwerfen müsien. Es wäre ein grund- sätzlicher Irrtum zu glauben, daß es notroendig ist, die Po lit i- sche SsouveränitA aufzuheben, um sich in einem Lande einen ari gemessenen Prozentsatz der Erzeugung zu sichern,«ine solche Anschauung beruht auf keinem Wirtschaft� iichen oder historischeu Gesetz. Die Zukunft der deutschen Industrie. 9. Die alliierten und assoziierten Mächte können die rein spekulativen Betrachtungen nicht anerkennen, die die deutsche Ztote bezüglich der Zukunft der deutschen Industrie im allgemeinen enthält. Diese Betrachtungen erscheinen ihnen als durch offen- bare Uebertreibungen gekennzeichnet und entstellt. Die Taksache wird nicht berücksichtigt, baß die wirtschaftliche Kat» strophe, die der Krieg verursacht hat, sehr ausgedehnt ist und sich ögar aus die ganze Welt erstreckt. Alle Länder werden darunter zu leiden haben. ES gibt keinen Grund dafür, daß Deutschland, daS die Schuld am Kriege trägt, nicht ebenfalls dar- unter leiden soll! (Schluß der Note auf Seite 2.) llkopisch und unsozlalislisch. Wir hoben bereits vor eimacn Togen von einer D schrift des NeichswirtschasiSamtS aesvr> in der dem Gesomttabinett Vorschläge für ein« N organisation der Wirtschaft untertweitet den. Die„Vossijche Zertuna' veröffentlicht nun ouS diesen Denkschrift, die natürlich aeheim bleiben sollte, emiae Au»- »üge. t Mr haben immer wieber auf die arästliche UnfähiakelZ� unb Untätigkeit der Reaieruna in allen wirtschaftlichen und, fManzfrapen hinaewiesen. ftn diesem halben!»abr sind Unterlassungen begangen worden, die daS deutfÄle Volk uirti Mtll!ardenwert.e aeschäbiat haben und den Neuaufbau irns©*; rer Wirtschaft außerordentlich erschweren. Unterlassungen. die überhaupt nicht mehr gutzumachen sind. Diese Erkennte niS ist auch dem Wirtschaftsministerium nicht fremd. Deci Oefsewtlichkeit gegenüber freilich hat auch das Wirtschaft!� Ministerium auS dieser Erkenntnis ein strenges Geheimnis gemacht, unb auch die Denkichrist wäre Geheimnis geblieben. wenn nicht irgendwelche böswillige aber eifersüchtige anderes NegierungSstellen sie einzelnen Redaktionen zugänglick ae<- macht hätten. Der alte Regierungsgrundsatz. daß dem Volke! Sie deutscheu Gegenvorschläge. (Eigene Drahtnachricht der.Freiheit".) . B e r s a i I l- S, 24. Mai. Der heute mittag auS Spaa zurückgekehrte Graf Rantzau erklärte den Bertreteri, der Presse, daß Montag»der Dienstag dir deutschen Gegenvorschläge fertig seien und entgegen der Ursprung. lichen Absicht noch vor der achttätigen Frist, die DonuerStag abläuft, überreicht werden würden. Graf Rantzau bestritt, daß er bereit wäre, den jetzt vorliegenden Bertragsentwurf zu chrribea. unter- Die tragcs üwrner findet sich in ÜC£re i n« Bestimmung- die IN � �»phaten nach Deutschland oerbietet o �"verc 9nny.*r s;»«.L«-«rinSblTate er» ff Rtl'«Höerr c>" V---- 7---- 1-7...... 8n;r,- ßeäU>uno„n�nbcr, die kein« Phosphate erzeugen, sind ft, iC' bin° fie einzuführen, desgleichen viele andere beide-->cm Auslande kommen; der Unterschied erzeugt, sondern dem Wortlaut ieS die in Zukunft die der v e r- sind «täbsl Situationen wird allein gebildet- durch den * d«» Reichtums oder der Armut der betreffendeo Au das arbeilende Volk Rußlands. _ Nnabhängige S»zialdem»?ratische Partei DrutschlandS hat mit großer Freude den briidcrlichcn Gruß der rrvoluiionäeru Arbeiter und Bauern Rußlands empfangen, den der BolkSkom- missat deö Auswärtigen, Oirnosse T l ch i t s ch e r j n, den deutscheu arbeitenden Massen im Angesicht der von der Entente dem deut- schen Boll zugemuteten FeiedrnSbedingungen zugesandt hat. Wir sind davon durchdrungen, daß ebensowenig wie der Ge. waltfriede von Brest-Litowsk so auch der Bersaillrr Friede von Bestand sein wird. Wir sind überzeugt davon, baß dir unaufhaltsam wachsende Solidarität der Arbeiter aller Länder das deutsch- arbeitende Boll und die gesamte Menschheit auö de» Fesseln des Imperialismus bifreien wird. Die Parteileitung der Unabhängige« S»>tald»««kratische» Partei Deutschland». die Relimon, soll heißen bas Vertrauen in die Unfehlbarkeit der Regierung unker allen Umständen erhalten bleibe, bestehll. nach wie vor in voller Gelwna. DaS WirtschaWministe stellt zunächst fest? �„ .ES m-chren sich die Artzeichen dafür, daß daS Kabrnet von Dag zu Tag Teile feines Vertrauens in der Bevöl kerung«in büßt. Darüber darf däe Tatsache»icht hi lä Irschen, drrh die Stellung des Kabinstts. reis politisch betrachtet«' durch da» vertrauen ein« parkaTnentarifchen Mehrheit bis auf, weiteres gesichert erscheint... Sicherlch wird beispielsweise durch die Erbschaft eines verlavenen Krieges und durch den Zwang monaie bangen Wartens auf einen schlechten Frieden das Geschäft unerträglch erschwert; aber ebenso gewiß läßt sich auch sagen.) daß dos Volk zu der Klage berechtigt ist, von der Re-giM ruiifl sei nicht jede Gelegenheit arisgenntzt worden, um da» jeweils' erveuhlxrre Beste du-rchzusctzen...", Einer der Gründe der Untätigkeit sieht bas Wirtschafts- Ministerium in dem D u r ch e in anderarbeiten dev Behörden, die alle sich mit wictichaftspolitischen fragen! befassen: ReichSwirtschaftSniinisterium, Ministerium des Auswärtigen, Reichsfinanzmiitistcrhlm. Reichsilllatzininisiv- rium. ReichSarbeitsministerium. Reichsernährunasmimste- rium und Wasfeustillstandskommission. .Wer bei dieser verworrenen GeschäftSverleilung die vc r- intwortlichkeit für das Gesamtgcbiet der Wirt- schaftSpvlitik eigentlich trägt, ist völlig unklar. Eine einheitliche Wirtschaftspolitik ist bei dieser Sachlage ganz unmöglch. llnd da- bei handelt«S sich nicht um reine Kompetenzfragen. Hinter den Kompetenzen stehen vielmehr.grundsätzliche Diver- genze» in der w i r t s ch a f t s pol U i s ch e n Auf- sgssung der einzelnen Nessorts und ihrer. Leite«".* . Dieses Durcheinander. 5a5 für die Unfähigkeit der beut- r-glerküden Parteien, auch nur eine vernünftiae Oraaniia- twn der Regierung zu sckxiffen. überaus bezeichnend ist, ist ober, wie dem Wut scha f tSm i n i sie r i u m klar sein könnte, durch- aus nicht der entscheidende Grund für die Untätigkeit der Regierung. Dieser liegt Vielmahr in dem Eharakter des Koalitionsministeriums selbst in der notmendiaern'eiie un- sruchtboren Paarung zwischen Karpfen und Kaninchen: dann. daß d l e w i r t s ch a f t I i�ch e n A n s ch a" u>' a r n inner- halb des Kabinetts in Wirklichkeit unvereinbar sind, die Parteien einander entgegenarbeiten und eben nur Wange zusammen in der-Negier»na bleiben können, solange nichts Wesentliches auf wirtschastSpolitischem Gebiete geschieht. Daß diese Untätigkeit in kurzem zu v o I l st a n d i- gen, Bankrott unserer Wirtschaft s ü h r e» "lüsse. erkennt auch das Wirtichaftsininisterinm. -Bei der völligen Unklarheit Und— wenn auch nicht gewollten �Vieldeutigkeit, welche die Summe der wirtschafispoNtisch tätigen RegierungSitcllen in Fragen der WirlschastSpolitik zur Schau trägt, bei dem F e H l e n einer klaren und u u• Zweideutigen Wirtschaftspolitik der Rcichsregie- .rung sowohl wie des Parlamente? darf man sich nicht wundern, wenn überall in Deutschland Wünsche, Forderungen, Spckulalio» ne» und. Befllrchtungeu wild durcheinander gehen... Wir brauchen ein fest«» und klares WirtschafiZpro» !4*«Mnor, damit dem ustgestüm,!» Drängen eme Nichtuna ae« |eBen WTtft, TwmIT seder ffch auf das esnrschten tmm, wa» die «ächstr Zukunft bringen soll." Leider sind die positiven Vorschläae des Wirtirdaft�ministeriunis. wie hier sckion wiederholt aeiagt worden nichts weniger als aeeignet. den Ausbau unserer Wrtschaft sicherzustellen. Das Ministerium befürwortet seine »Ite?ldee der Gemeinwirtschaft oder der„aebunde- N«n Planwirtschaft", die das Bekenntnis zu den..höchst un- populären Begriffen Pflickt und Zwang" verlangt. Es soll«n fachliche WirtschastSaruppen. aus Unternehmern und Arbeitern zusammengesetit. ilebildet werden. .Die Gesamtheit dieser Wirtschastsgruppen. die al» fach» ki�che Selbst Verwaltungskörper auszubilden wären. würde neben den regional gewählten Vertretern in einem Reicht- wirtschoftSrat zu vereinigen sein. Die Aufgabe dieser WirtschaftS- gruppen und dieses WivtschaftSrabeS sollten zunächst rein Wirtschaft- liche sein: Sie sollen mit wirtschaftlichen Mitteln planmäßig eine neu« Wirtschaft aufbauen. Ihre politisch« Äetätigung könnte notfalls auf die Begutachtung, Anregung und Förderung Wirt- fcha f t S politischer Gesetze beschränkt bleiben." Als oberstes Organ der deutschen Eememwirtschaft soll NN Reich swirtsckaftsrat aebildet werden, der von Unternehmern und Arbcrtern paritätisch besetzt sein scill und in dem Handel und die Verbraudier vertreten sind. Kobl«. Kali. Elektrizität und die Getreidemühlen sollen in solcher Weise aemcimnirtschcistlich verwaltet wcrden. Außerdem wird noch eine Ausdehnung des gemischt Wirtschaft» lichen Betriebe?, also der Bcteiliguna des Reichs an den industriellen Untcrnehmunaen. enrpfoblen. Dazu soll auch die Befugnis des Reiches dienen, bei der BermöaenZ. besteuerung statt Bargeldes Bermögensobsekte selbst zu iibeniehmcn. wobei von den Steuervflichtigen vcn'chiedene Objekte ohne Entschädigung an das Reich fallen scillen. Es ist nicht nötig, aus diese Pläne weiter einzugehen. GS ist klar, daß diese Gemcinwirtschgft mit sozial ist i> scher Organisation der Volkswirtschaft gar nichts zu tun hat. Die Kapitalisten bleiben in ihrem Desttz. Der auS ihnen und den Arbeitern zusammengesetzt« WirtschaftSkörper ist. da sich die entgegenstehenden Bestrebun- neu der Arbeiter und der Unternehmer geacnseitig aufheben. >u jeder selbständigen Tätigkeit unfähig und die Entschei- dung wird schließlich durch die Bureaukratie erfolgen, die in bestem stalle irgendwelche hinkende Kompromisse zwischen dem Arbeiter, und Untcrnohmerstandpunkt, zwischen Konsumenten- und Prod uzenten-�nterc st en mit Mühe und Rot Huwege bringen würde. Der Plan der Gemeinwirtschast ist mir ein Ausweg aus der Verlegenheit, zwiichen dem kapita- listischen und dem sozialistischen Prinzip klare Stellnna zu nehmen. Diese Wirtschaft würde die rücksichtslose �nitia- tivr deS Kapitalismus beseitigen, ebne die planmäßige sozio- kistische Neuregelrma der Volkswirtschaft an deren Stelle zu setzen. Die AuSbeuwngSfunktion des Kapitals bliebe crhal- ten. die Vorzüge der kavitalistiscl>en Produktion, die stür- mische Entfaltung der Produktivkräfte ginge verloren. Aber dieses Verleaenheitsprodukt ist vor allem voli- tisch undurchführbar.!>eder wirkliche Sozialist wird eS glatt ablehnen. Di« bürgerlichen Parteien aber wollen vom einer solchen Beschränkung der kapitalistischen Produktion nichts wissen. So steht hinter dieser Idee, hinter diesem bureaukratiichen� Einfall überhaupt keine treibend« Kraft. Die Denkschrift des WirtschaftSminUtrriumS wird Makulatur bleiben, an der Untäligkeit der Regierung nichts ändern und nur einen neuen Beweis der Uiifähigkeit der KoalitionSrMerung bilden. wirtichastSvolitiich irgend etwas SU leisten. Gefährlich ist aber ein anderer Vorschlag deS Wirt- schaftSministeriumS. ES hat ein Gesetz über den Arbeits- frieden ausgearbeitet, demzufolge zunächst auf ein Jahr für die befriedeten Betriebe die Ausübung deS Streikrechts an gewisse Voraussetzungen geknüpft sein soll. Einem Bezirksausschuß für ArbeiiSsrieden wird die obligatorische Vermittlung bei angesagtem Streik über- tragen. Zerschlägt sich die Vermittlungsaktion. so darf nur dann gestreikt werden, wenn neun Zehntel(Z aller Arbeiter eines Betriebes in einer geheimen Abstimmung Ähre Stimme für den Streik abgegeben haben. DaS wird allerdings diesem Ministerium behagen. Aeußert sich dock, schon der„Vorwärts" wie zu den anderen Vorschlägen des Ministeriums auch zu dieser Auibebuna des Streikrechts recht entgegenkommend. Da möchten wir doch keinen Zweifei daran lassen, daß f ü r u n» d i e A n- tostung deS Streikrechts völlia undisku- tabel bleibt, solang« nickst die kapitalistisch« Ausbeutung vollständig beseitigt und die sozialistische Neuordnung durchgeführt wirdl � Die bedauerliche Indlskreklon. Bcrkw, 24. Mai. AmtNih wird mitgeteiN: Die vom ReichiwIrtschastSminift«. eium dem NeichSk-binett vorgelegte wirtschoftspolitische Denkschrift ist durch ein« bedauerliche Indiskretion vor. zeitig veröffentlicht worden. Die mitgeteilten AuSzüg« geben im übrigen den Inhalt der Denkschrift nur unvollkommen wieder. Die.Vossisch« Zeihing" bemerkt dazu:.ES ist durchaus rich- tig. daß die Denkschrift von un» nur im Auszug wiedergegeben und daß infolgedessen auch der Grundcharakter v'eser DrnDfchrist nicht voll zur Geltung gebracht wird. Denr. diel« Denkschrftt e,uch«t außer dem, wc>S wir verökkentlichten, nach ein« beseudeeS tem- peramentvvlle Kritik an der bt»t»ertg«n Haltung de« jetztge» Kabinett» und an der Anflallung, di« die lozialdeaeokratischen Parteien im bisherigen Veeiauf der ReaefuHew vom LoziallSmuS bekundet haben,«ir hatten nicht geglaubt, daß dem Reich»- Ministerium in seiner Gesamtheit an der Vrröfftntlichung gerade der von un» fortgelassenen Teil« der ibeakjcheift jetzt so besa-rderS gelegen fei» würde." Der Kampf gegen dle ZKSNgswlrlfchafl. Hm Ausschuß der Nationalversammlung für Volkswirtschaft empsaht ein Zentrumtvertreter«ine Einglcke von Lederindu- (Melle*, die die frei« Einfuhr von rohen Häuten, gellen und Gerd st offen wünschte,»u� Berücksichtigung. AeichtwirlschastAminister W i s s e I l«rklärte die Ersültung diese» Wmlschc» für unmöglich Die freie Sinftihr würde zwar einige« kopi talkräftige« Firmen Nutzen bringen, aber die Mehrzahl der mittlere» und kleineren Nnternehmungcn zugrunde richten und die Verbraucher erntzslnditch schädigen. Auch in der Llnnenwirt- s�aft Ich die geKurchrn« Ledewvirtschaft unentbehrlich Aach der A-ushebring der Beschlagncklftne gewiss« Arten von Klelnkter-' fcllen sei fast das gesamte GeMe durch einen Guchbetriei aufgekauft worden, die Preise seien dann sprunghaft in die Höhe geschnellt. Da» sei der Segen des freien Handel». In der Dis- kufston forderte der Genosse Simon sUnabhängig« Sozialdemo- krati«) die Beibehaltung der Zwangswirtschaft für den Leder- Handel. Di« Frag« wurde schließlich von der Tagesordnung ab- gesetzt, um den Fraktionen noch einmal Gelegenheit zu ihrer Be- ratung zu geben. Ein neues Abeniener im Osten. Durch die patriotische Presse geht ein frohlockendes Auf- atmen. Endlich, nach langer, langer Zeit, ein neuer„großer Sieg". Riga, die Hauptstadt Lettlands, ist im Sturm genommen worden. In der ersten Meldung hieß es be- scheiden-zurückhaltend, die Stadt sei von der»attischen Landeswehr genommen worden. Jetzt rauft man sich bereits um den Lorbeerkranz. Eine offiziöse Meldung aus Libau polemisiert gegen die TimeS". die gemeldet hatten, daß die lettischen Truppen beim Vormarsch von den Deutschen be hindert worden seien. ,Lm Gegenteil"— heißt es in der Meldung weiter—„stürmte» der Stoßtrupp der baltischen Landeswehr und die ihm angegliedert« süddeutsche GebirgSbatterie Medem als erste über die Düna b rücke.... Die in schwerem Abtvehrkampse gegen den energisch angreifenden Feind stehenden reichsdeulschen Truppen haben die Kühlung mit der Landeswehr aufrecht erhalten..." Also nicht allein die baltische Landeswehr, die berüchtigte Prätorianergard« der deutsch- baltischen Junker, sondern vor.allcmi r« ichsdeutsche Truppen sind an dem neuen militärischen Abenteuer beteiligt gewesen. Es wird nun versucht, den Borstoß gegen Riga als einen von humcnit�sn Gründen diktierten Schritt darzu stellen, der ausschließlich den Zweck verfolgte, den in Riga befindlichen Deutschen die„Befreiung" zu bringen. Wir sehen davon ab, daß auch über die Vechältuisse in Riga von interessierter Seite die ungloubUchsten Sckfaueyuärchen ver- breitet worden sind. Wie noch soeben der in Dtockhotm eingetroffene fcsswedische Konsul auS Riga berichtete, sind die Meldungen über die bolschewistische SchreckensheriMaft in Riga stark übertrieben. Aber selbst angenommen, daß es den in Riga befindlichen Deutschen unter der bolschewistischen Herrschaft schtccht ergangen ist. muß auf da» nachdrücklichste dagegen Einspruch erhoben werden, daß jetzt zur Rechtfertigung und Beschönigunq des Vorstoße» gegen Riga dieselbe Methode angewendet wird, die bisher bei allen weltpolitischen Abenteuern deS kaiserlichen Deutsch- land üblich gewesen ist. In Wirklichkeit handelt es sich bei dem Vorstoß gegen Riga weder um eine Befreiung, noch um eine im Interesse der Landesbevölkeruntj liegend« mtfiftkifche Operation. -Die Eroberung Riga? tft vielmehr«n neues Mied in der Kette jener raffiniert-brutalen NaubpotUit. die in den letz- ten Monaten von den deittsch-baltisch?» Jaakmr und der ihnen verbündeten Reichtzeegieruna in ÄeitWd hespieben wird. Der Sturz der rechtmäßigen lel f-anarschen viegie- rung, die Verhaftung der führenden Mitglieder da» VolkS- rate» und der sozialdemokratischen Arbeiterpartei, der un- erhörtest« Terror im Lande— d»S alles sind Etappen dieser Politik, die unter der glorreichen Leitung deS Kinnland- henkerS, Graf v. d. G o l tz.«ad feine« gstefuon Diener», deS deutschen Gesandten W i n n i g geübt wird. Nach Nachrichten, die unS von durchaus ziwerlWger Seite zugegangen sind, stellt sich aber dar Borslaß gegen Ripa nicht nur als brutaler GetvaUstreich. sondern als ein Akt unerhörtester politischer Heimtücke gegen das lettländisckx! Volk dar. Es ist bisher vo» den amt- lichen Stellen sorgfältig verschwiegen worden, daß schon am 10. Mai zuerst in Dünamünde und dann in Äiga� eine po- lUische Unrwälzung stattgefunden hat, die. zum Sturz der bolschewistischen Räteregiorung und zu ihrer Erdung durch eine gemaßigt-sozialistrsch« Regierung führte. Wie da» Litauer DemAkratenblatt„Sargs" berichtet, hat sich diese neue provisorische Regierung an den Führer d»r lettischen Fronttruppen, Oberst Ballod, mit denr Ersuchen gewendet, seine Trrrppenteile sofort der neuen Rogisrung zur Ver- süguna zu stellen, aber von diesem eine abschlägige Antwort erhalten. Das deutsche Oberkommando, dem auch die lettischen Truppen unterstellt sind, habe Ballod vorge- schrieben, sich mit seinen Truppen nicht vom Flecke zu rühren. Weshalb dieser Befehl erlösten wordan ist. gtcht aus den jetzt eingetroffenen„SiegeSmeldünAen" hervor: hielt absichtlich die lettischen TruppentMe im Hintergründe. nin mit Hilfe der baltischen Landeswehr und reichSdeutjcher Truppenteil« den Handstreich gegen Riga z« unlernehmon und die lettrjchen Truppen vor eine vollendete Tatsache zu stellen. Daß diss auch in militärischer Ginsicht keine Heldentat war, acfjt aus den weiteren Mitdeilungeer desselben Litauer Blattes hervor. Große. Truppcnbeswnde hat die Rigaer Räteregiernng in der letzton Zeit nicht mehr zur Verfügung gehabt. Man hatte sich auf den Fall Rigas bereits vorbereitet. Die Rigser Arbeiter konnten den Hunger nicht mehr ertragen und erhoben sich gegen die Röteregicrung Haupt- sächlich deshalb, well diese in den letzten Monaten all« Ar- beitsiosen nubiUfiert und die kräftigsten nach Rußland und an die Ostfront abgeschoben� hatte. Die Truppen an der Ztigaer Front waren kaum fähig, irgendwelchen Widerstand ju leisten. Nun sind die dem Grafen von der Goltz unterstellten deutsch-baltischen und reichs deutschon Truppen unter der Führung baltischer Junker in Riga eingezogen. Wer diese Elemente könnt und auch nur oberflächlich Bestfceid weiß über ihr barbarisches Wütsu in Windau. Mitan und anderen kurlöndischen Städten»- der wird keinen Augenblick im Zweifel sein, daß sie nun ig Riga den mwrhö Heften Terror. die»«beschränkt« Diktatur des StzbelS proklamiert haben. Es wird zwar von amtlicher Seite, wie auch von den regierenden RechtSsozia listen immerfort versichert, daß die reich»- deutschen Truppen üch nickst in die inneren Angelegenheiten Lettlank>S einmischten und nie und nun*uer daran dächten. das Seldstbestimmungsrecht des lettländrsch»» Volkes airzn- tasten. Welcher Hobn gegenüber dem ßeewsten Attentat gegen da» Gelbstbchtuumungörecht der Riga«? Bep�fereiug, die in demselben AvgenoÜck von den deutfch-üastijchen Junkerbestien vberfallen wird, wo sl« aus eigenem Antrieb den gernäßigtereu Kreilen entgegenkommt und sie zur Mit- arde« cm d»r neuen Renierunu horcnrzieht. Auch d«S wüste Geschrei iibar die.boUckewtkMche Gefahr", mit dem lides neu« Abenkeuer gerechtserklssk IvTrS, tznkvnM demagogische Lüge, denn aerade die neue Regierunfl, � den Rigaer Arbeitern angesetzt wurde, und fetzt � � einmorfthierenden deutschen Sölbnertruppen« worden ist, bestand«»»schließlich au» nicht bolsche«»' Elementen.' Welche.internationalen Konseaumzen N t.z, Rigas durch die deutschen Truppen haben wrrd, tl> n � nicht abzusehen. Bekanntlich ist schon vor etwa � � von amtlicher Seite«rklärt worden, daß die deutsche„ Pen schleunigst aus Lettland und Litauen zuruag � werden sollen. Die OffizierSkcmrarilla denkt aber S � Aufmarschgebiet der Gegenrevolutw � daran, diese» zugebe Needra-V. Brummer verschanzt und zugeben. E« hat sich hinter der Htrohmönnen� -nd haust m Lenlano � ytCrUSVI-U. ISA in»»»et u�i s�i.cgi a||v Wf wie etwa die Nosketruppen bei der Niedeiiv�wng � beiterschaft im lieben deutschen Daterlande. Sie w � mit federn Tage frecher und heranSfordiernder�uno� � >cr„ die Eroberung Rigas beweist, bereits zur Ofsenboi � gegangen, um allen, die eS noch nicht wissen sollt« weis zu erbringen, daß der aaareisive deutsche RftU � sich nur scheintot gestellt hat. in Wirklichkeit a lebendig und ebenso zu jeder Schandtat, zu>eser V � Herausforderung, zu jedem blödsinnigen Abente>>e ist, wie unter der glorreichen Regierung Wilhe.ws » - Bestellte Arbeit.. Ltb-u. Die lettisch« Rest erring Hot an die deutsch« Gesandt�, Bitte ge. ickte-t, der ReichSrcgievung da» Ersuchen 8u u. ,a I* die reichsdrutschen Truppen noch einige Zeit in üewa � lassen, da die lettische LandrSwehr vorläufig noch ni«« sei allein die Front gegen die Dolichetvisten zu Rücksicht aus d* Tatsach«, daß die Bolichetvistengesurt, päisch«!«gelegen heit sei, erhofft di« lettische Regi.runö der Bitte. ßssl» Diese Meldung deckt die Hintzrrgründe der neuen � stve rockst unvorsichtia auf. Ein Blinder merkt die Einnahme Rigas u. a. nötig war, um die»i lichkrit" der deutschen Truppen in Lettland naust und ihren Abzug aus dem Lande zu verhindern. Die N°!e der Allüerlen. (Fortsetzung von Seite l.) Deutschlands künftig« Pcvölkenmg- e Beo— ,�111- trifft, den Angaben der deutschen Note keinen 10. Desgleichen laan man,«w# die künftige Be»i diss, weisen, daß ein« Menge................-,, rückkehren werden, um dort upter Bedingungen zu lrve> schon jetzt al» unerträglich hingestellt hat. E« viel Tetvicht auf di««in« i�er die ander« dieser 3"U (rrf�j zu legen. Deutschland soll Handel mit seinen Nachbarn 11. Echließlich behmiplet die doursche Rod« die Fri«dea»b«dinGinaon logischer Wsse den Tod vtiklionen von Werrschen in Doiuichkuifo«rußer»- sich ziehen»vüifccn, die un Aviege gesrorben sind ai aia der' Blockade hillstellt. Man lüwvK t tzmfteut. iKan uwvk u"' r'.fl-o Recht tzon infolge des KrisaeS durch T«utschiant> kl lustvn, die noch viel bdrächtlichoren Verluste«ntgitz»' den attnetien Löiidorn durch Deutschland» Augnis sein« Kriogsühvluig zugefügt wunden, Verluste, liche Spuren bei der maiwii chcin Bevölkaoung Europa �, sen haben. Andererseit» benuhen die Zihlea der 1 /A' vurch luiser« Btockude enge Wich verursacht worbon I reinen Hypothesen. Die deuische Schätzung d« Beel ufte tonn nur dann anerkannt wondeu, naun � «rSsetzwngon«nevkennt, aitf deren Grundlage sie aoch�� st der mindest« Anlag vor, S" j» r Bevötkrung zu dauernder Unfähigkeit wrurtm* ve-wv( � V u»v»»• v®lt|"t-av-i»-W-•'■•»i I,, Behauptung beruhen. Aber diose Vo«u»ietzung»n' irrtümlich, c» KöW nicht der mindeste Anlaß vor, zu ein« Vevötkruna zu dauernder Unfähigleit verur� sie in Zukunft Handel mit ihren Nachbar« K muß, mrstatt selbst da* zu erzeugen, wa» sie bedarf kann gleichzeilig ein große» Industrieland werden« g# ohne selbst W Rohftasj« zu erzeugen, die für K■(J. industrien notwendig sind. Da* ist z. B. der 8atI i britannien, da» minbesten« die Hälft« seiner Leben»'« t industrien notwendig sind. nisse und den größten Teil seiner RÄstoffe«infühet.. fem neuen Regime kann nicht» Deutschland da wo» jzilFj eine feste und gedeihliche Etellun«, in Europa zu ,�1 Sein« ttwbiet« haben während de» Krieg«» weniger« � die«geiweine» ondeoen krieaftihrendeu airef W#;..vf Sie haben tatsächlich weder Plünderungen noch Verlust � litten, die un»»,sehrl«n Kraftquellen, die ihm in„ft seiner Einfuhr bleiben, müssen seiner XBiebemtzechwÜ� »er EntWickelung genüge«. Die Folg«, de? zwangsweisen Nsschränsti� der Nüstungsn._ � ».uischlaird ! IT Die deutsche Antwort berücksichtigt«mch großen E r l« i rl> t e r u n g« n, di« D.ui. Wiederherstellung» best rebungen durch die zw«" E i n s ch r ä n 1 u li g seiner künftigen militärische« Lstl* Ü genießest«-•—----— J bisher ei «r, mf„.["•-,1-�--- i i---. der industriellen Erzeugung de» Lande». Kein andere könnt« dem deutschen Volk, mehr Kemrgiuung verst� Deutschland soll Ejnflcht zeigeift IS. Aber die erst« scheint zu sein, daß Deu kennt, an deren Schaffung S» muß einsehen, daß e............'--.t-ef-ir bleiben darf. In der ungeheurdn Kataftros-H«, di«"gW'"/ hinriuge brachen IN, ist der für Deutschland bepimoüt iz«»- ck den siegreichen Mächten nicht nach Deulschlend« Vers« p(J, dem nur nach seinen Kräften bemessen worden.-/ Europa» haben Verluste«rlillen und werden längs'Lftckjl tragen müssen, die für sie säst zu schwer sind. Dtrft ,ilW dies« Vertust« sind ihn»« dvech den A n g r i f f D«»' � II'� «rserieat worden. S» ist gerecht, daß Deutschte nb,"II;.«! diese» Unglsick» el nach dem vollen Maße seiner � gut mache. Seine Leiden«erden nicht au» de« strIL ijV gungen entsteh«,, sondern au» den Handtungk« � wfw»»emrtachl und verlängert haben. Die Urheb��" J können keinen gerechten Folgen nicht entgehen. � r Genehmigen Die, Herr Präßdeu� bi« Bersicha� auögezeichurte« Hochachtung, «e» Ele-l Me Vechmdlssgev Im L?«». «erttn, 24 M«. ■ »««aen sind in Spaa nicht verhandelt worden. Bk bcutj�eti relcßleiteti wieder la VersMes. Sttfalfle«, 24 M,ilwr Kielbett, Prästdeni kute 1 2U 2€'"< 1* und Professor Dr. S ch B ck i n g find Cl(T*:''�r Q'J* Dia wieder m Versa, ll'l eingetroffen. Dr t»i4 Mrs". n m' I i t ä r i f che n Bedingungen für Oester* P�'fit n t'T 5*TO'v'yfr ö�n-e-ch�ben chriea'g--tang»enen be* ''"l m � Pariser.Thieagoer Dribune' erklärt, daß der *bb SR,,.1' �b-erreich a ui£ i e n* t a g jetiiggrjtellt sein �icht nachmittag den Ssterreichifchten Delegierten über* otjft"ti wird. Den Oofterreich.'rn wird eine Woche *1iIitätit.,l1*fVl*u*rt teerten, um den Vertrag zu prüfen. In '"fji».,~r ist beschlossen, bah die österreichische Mrmee M 8> mit höchst e n ß 20 OOOMann einjichHefc* i' der« � c■ Sl.' fli ,«»>!. er n herabgrseht werden soll. Der L'"«!,.! � konann sodann die letfte Erörterung über die �»n'" Bedingungen, namentlich hinsichtlich der bi, SriezSschuld bei ehemaligen Oesterreich» Ungarn i Nwlfbe si«b b»"'e im G- biet der früheren .�bildet haben.»New York Herald' hält el für wahr- *** Österreicher den»tuwg noch vor Deutschland Warden. l'Jomm der(fnfenfe gegen Inßlavd. m*" ��iuch der sranzSsi schen Regierung und der > �»u �""Woisie, die ruspfch« Revolution durch Waffen» schreibt.Le Papula irr": Die französischen . �coierungen haben die Malke abgewarfen und Ij�iond»»«inen offenen Kriegs gegen dal. revslulianäre .jcheii P,. 8[l benn dieser Krieg der sranzöfischen und der eng. I»' Uni gegen dal russische Balt. der ein Unternehmen «,*«r-g,'1, �rnslufse der ruffischen zaristischen Emigrierten »"MaMb in f 2°"bwn erfolgt ist unb allein den Reaktionären In i, x � i'einGen dürste, norii länger durch da» Proletariat i ben,"rQn'reichl geduldet werden? Und er beantwortet hO er eg, 3''chen Arbeilerblatt.Daily Herald' die Frage damit, L.#'*4«ri»,M 3 ru'e �kfer Ke englischen Arbeiter, dal sran-ösische .""frnft, nicht die Kerschmrlterung der rusfischen Lr- .»�N"urch die Kanonen unb die Tänkl der internatio- t»,"t enoi%#'U ku'de«. Wir werden unl, so schreibt et, mit hia�offe Bruder vereinen und verlangen van der>r- �ch«n Si die TolidaritS« kundtut, die st« mW dem Proletariat vereint. NiZlrosemevolke lu Sewastopol. tst Daz oi, Bersaille», 94. Mm. f!rt �V'ftierten S3ri iti.�ch>o[ n w"c# frönzäf.�..---------- >Ss,? die fran.»'?' �bril 191 ö. Denn Briefe zufoigf räu- stu« �rn Gruppen Außland, rocil aus den fran» (nT ürch f[�'rn»ffwnoe",.Iiisii«',.Bergiwc'.„Mira- en �»h,M �Hicn anderen vm Geirofwqxst bivtietichon Schis» �rser rächen. Am 21. April fangen die Bosotzun» in« �rtcnstitiorwlf unö Wirten die rote lÜ's'fti.�"T�ofwr schlttgri� sich auf die Seife Her Boll eines ....-Zon.Qa Bague" fiYinzästidjcn Matrosen ver aus M,1EchicL.%Z" vl4fO)iO(si,n Ate«ironr,,»v l�.., L wöbe, e« Tote und Btnmmlvte gab. AIS L** Kriutnung R>,tsstantds forderten, anvtoortctc ��.ogon i»« Huticheeun«. daß Shifrlomb binnen JT««..«er.,,.«.» �-- v.(MM+rnk loht in tninmt *fpr— itimen. um xi.«vm ,*»><»*.■■ v.. v„.. ,??e. ij-wv?'!!* Anlcrtthtiomtle uad kWcn die rot? (fc l tfn� r�u�Wr schlu�mt sich auf die Seife Her Boll* lchicLr(®J>urrf>VOffcn die Straßen Sewastopol«. S» siam '*-w'•*** nni). 91] g if>CT'/iValtÄ 4�'D......... ("stn/�Wtuu � ,ctn Der Mafrose seht in seinem 9%•* geräumt wird, würden allr ' �cht nio�. revoltieren und für töre Handkin •ati.n»__ cra.'»., S *-1 ,l•»*■*1%�.. �------»W_ •« nickt gerämnt wird, würden alle revoltieren irrrb für ihre Hand Um- cinfteben. Wie �umonitö" mitteilt ftüb von'130 000 tjfibtntiffen ExemPisvnm Her.Dagne* 190000 von der Polizei wetzen der Ve raffe nbltchung dieses Briefes beschlagnahmt worden...Humanit6" protestiert gegen diesen Eingriff in die Pressefreiheit. Aomencoau verfäzerze sich immer mehr seine Popularität. Täglich steigt die Austage der„Freiheit". Immer großer wird die Zahl der Arbeiter, die einsehen, daß im Kampfe gegen das Wiederaufflammen des Nationallsmus und gegen die Ge» fahren, die der Revolution von ihren offenen Feinden und ihren falschen Freunden drohen, die unabhängige Presse, die „Freiheit" die beste Waste(st. Aber trotz der großen Leferzahl der„Freiheil" lesen immer noch viele Taufende von Proletariern die bürgcr» liche Presse oder den„Vorwärts", und obwohl alle diese Zeitungen den Bcstrebur.gen der Arbeiterschaft nach Sicherstellung und Weiterftibrung der Revolution f e i n d» lich oder lau gegenüberstehen. Arbeiter! Parteigenossen! Sorgt dafür, daß der Leserkreis Eures Blattes, das stch in kurzer Zeit das Vertrauen des größten Teils der Arbeiterschaft erworben hat, und das„trctz aller An» fcindungen und Verfolgungen" unerschrocken für Cure Interessen eintritt, immer weitere Verbreitung findet. Sorgt dafür, daß am bevorstehenden Monatswechfel die Zahl der Leser wiederum gewaltig anschwillt. Jeder neue Leser ist ein neuer t Milkämpfer. Sie KemSd'e der Sozl lifierm DaS von ber Regientna unter dem Druck de« General- streik« der Bergarbeiter erzwunaenc Gefr« über die Scaia- Itfieruna de« KoblenberabaueS fft von Ansana nicht« anderes gewesen als eine wohlberechnete Staus(Huna der Arbeiterschaft. Immerhin glaubten die r«bt« sozialistischen Arbeiter, daß durch diese« GcfetJ die Socialisieruna des Koblcnbergbaues lrenigflens begonnen werden könne. Ihre Hoffnungen sind schmählich enttäuscht worden. Die Bo- ratunpen dcS in diesem Gesetz vorgesehenen S ach ver» ständigenrats haben deutlich erkennen lasten, daß von ihm wie von der ganzen jeviaen Regierung auch nicht die leiseste Förderung einer wirklichen Srmalisteritna zu erwarten ist. Bereits anläßlich der ersten Beratungen dieses Sexlwei. stand ige nrgts Mitte April, die dezeklmendernxise unter Ausschluß der Ocssenllichkeit stattfnnden, lmbcn wir die Beschüisse des Eaihverständigenra:« als einen Hohnaus jebeSozialisierung bezeichnen müssen. Unser ll pteil hat damals bereit« vereinzelt Iustimmuna in den Kreisen der Reelst« sozio listen gefunden.. Anläßlicli der zlveiten Tagung dieses Sachverständigen- ratS, die wiederum nickt öffentlich stattfindet, rebellieren aber auch bereit? die rechtssozialistischen Arbeiter. Diele Stimmung kommt deutlich zun, Ausdruck in der rocktsiozia- listischen Presse dc« Nufimebiet«. die sich sehr ungehalten zeigt über die Tagung de« Sackverständigenrats. Zur De- koration gehören dem Sachverftändigentiat einige Arbeiter- Vertreter an. Selbst diese sorafältig ausgesiebten Herr- ichgften sind jetzt hofsnungslo«. Bon ihnen bat die Essener ..Arbciter-Zeitung' fetlgcndes erfahren: .Der Vertreter del süddeutschen Großkohlenhandels, St legi er, steckt offortbor hinter den iapilakfrischen Treibereien, die unternommen wurden, um die Oesfentüchkeit in Sachen der Sozialifierung zugunsten der Bergwerklkapitalisten zu beeinslufien. Man wolle die Sozialisierung hintertreiben. Schon deshalb müsse die O« fs e n t l i ch. feil der Verhandlungen verlangt werden. Im Sachoerstäudi- genrat träten die Wortführer großkapitalistischer Interessen im Bergbau und Kohlenhandel stark hervor. Vertreter des KteinhandrtS seien gar nicht vorhanden. Di« Aortführer deS PrivatkapiialS hätten sich alle Müh« gegeben. die zur Verwaltung der Kohlenshndikalc heranzuziehenden Vertreter der Arbeitnehmer in möglichst nie- driger Zahl festzusetzen. Am liebsten hfit!« man gar keine zugelassen, wenn dem nicht da« Gesetz entgegengestanden hä'.te. f!n den ersten Beratungen sei«S abgelehnt worden, den t n ge ft e 1 1 1 e n eine Vertretung in der Syndif'..dverwal- ung einzuräumen. Erst all bei der zweiten Vera!.ng NeiihS- lommiffar Hue dafür entschieden eingetreten, habe man sich einem Antrage des Steigers Werner gemäß herveigelasirn. auch Angestellteuverireter zu berufen. UebrizcnS hosir Hne darauf hingewiesen, daß sich bte Arbeiterschaft mit dar stcht vor- gasehen«n geringen Zobl.von Arbeiter- und AngntelTfen- aertretern in den SynbikatSvarwaltungen nicht zufrieden geben könne. Die neu« Zeit erfordere andere Maßnahmen. Bei der Erörterung der Frage de! Selbstverbrauchs habe sich vornehmlich«rgebrn. daß die Bergweilgherren sich mit der neuen Zeit»och nicht abzufinden vermöchten. Tie Unternehmer wollten eine so groh« Menge von der Förderung als Selbst» verbrauch dem sozialisierten Kohfenhandel entziehen, daß schließlich der Reichstahleurat nur Über«in Drittel der Förderung zu verfügen gehabt H5*«. Hauptworlsührcr wäre dabei Hugo StinneS gewesen, der die Beibehaltung einer ganzen Reih« wichtiger Kohlenba zugSrcchte für Hütten-, Kraft- und Lichtwerke usw. beansprucht habe. Ihm sei Reichlkommtssar Hue energisch entgegengot raten, der nur die Fürdermenge als Telbstverbrauch bezeichnet wissen wollte, die von den Zecken zur«ufteckterbaitung der Zechenbetriebe benoc. verde. Die AuSeinandersetzungan zwischen StinneS und H»» st-'.tei klar werben lassen, daß die Werkökcsitzer da? Bestreben hätten, daö Sozialisier ungSge setz zum größten Teil politisch unwirksam zu machen. Zweck des CozialisicrungS. gcsetzeS sei- nicht die privatkapitalistischen Sonderrechte, sondern die Jutercssea der Allgemeinheit zu wahren. Ditfen au ei- reichen, ses eS vor allem nBflg, daß he« sozlaNsilsche SBruSaSa kämpf eingestellt werde. Bedarf eS noch weiterer Beweise, um zu erkennen, daß von diesem von der Regierung so hockgepriesenen Gesel kein« Iörderung der Sozialisierung zu er> warten ist? Ja. daß es von der Regierung in dieser Form geschaffen wurde, um ein« wirkliche Sozialilie» runa zu Verbindern? Tie Erkenntnis dieser bitte» ren Lehre, die erst durch die Tatsachen geschaffen wurde, dürfte nun wohl auch den gläubigsten Optimisten zeigen, daß die Soziglißerung niemals in Gemeinschaft mit den Kapl- talisten durchgeführt werden kann, jondern nur i» Gegensatz zu ihnen. Folge« des Eisesbahversttelks In vfipreußen. Königsberg, 24 Mai. Nach einer Mitteilung Ver Eisenbahndire.'ticm Königsberg ist dcr Zulauf von Gütern nach dem Bezirk wegen ArtWfarrniS ständen auf Mcfchi ebenen Stationen bei Eiscnbahn- bircltionlbezirll Königsberg bis auf weiteres gesperrt. Ausgenommen von der Sperre ist dir Strecke Eching— Königsberg mit boS Geb» f westlich von der Linie Kobbelb-ud«— Wormtntt— Allenstc in— Neidenburg. Der D-Zug» und der Personenzugvrr- kehr wird, soweit Personal verfügbar ist, aufrechterhalten. Königsberg i. Pr„ 24. Mai. Offiziös wird mitgeteilt: Der AuSstaud dcr Eijenbahuarbcite« hat sich nunmehr fast über den ganzen DirektionS» bezirk Königsberg auSgeb reitet und ruft schwere Hemmung n im Verkehr und Wirtscliaftsleben hervor. Die Ar- briter versuchen vielfach unter Drohungen die dienstbereiten Beamten an der Arbeit zu verhindern. Auch Militärzüge sollen nicht befördert werden. AIS heute ein Zug mit 6—600 Soldaten au« dem besetzten G.bici in Tilsit ankam, wurde er nicht weite» befördert. Die Mauns.fasten bekohlten nun sechst die Masch!» uen und fuhren über Jnsterburg nach Königsberg, wo Anweisung gegeben ist, st« mit einem Sonderzug weiter in? Reick zu befördern. Wie noch berichtet wird, verweigern die Ausständigen auch !>ie Beförderung und Bedienung der Lazarettzüge. Abordnungen der ausständigen Arbeiter haben sich nach Berlin begeben, um beim Minister ihre Forderungen zu vertrelem Auf der?agd«ach Veerfelde. Wir erhalten eine Zuschrift des Genossen Petersen, Fkenß» burger Str. 24 aus der hervorgeht, daß in seiner Wohnung, nach» dem sein Telephon bereits feil Wochen unter der Kontrolls d«S Edenholeis steht, am 2l. Mai von einem Wachtmeister und drei Mann sowie 8 Offizieren in Zivil unter Ansuhvung einer in der Limcnstraße wehnenden Spitzelin, namens Frida Franke, .Ha u S f u ch u n g' gehalten wurde, während auf der Straße einige mit Mannschaften volllvsetzte MilitärautoS warteten Di« H a u S» suchung nahm den üblichen Verlauf, den man durch die Frciwilligen-Truppen ja bereits gewohnt ist. Sie dauerte 4 Stunden, da eS den Herren nicht gelang, das.belastende Max teiial". noch dem sie suchten, aufzustöbern. In Ermangelung von etwas besserem nahmen sie zwei Broschüren sowie einige Flug- schriften und Adressen mit Wie der Genosse Petersen versichert steht sein Hau« seitdem unter dauernder Bewachung. Besonders bemerlenSn-erl wird diese willkürliche Haussuchung aber durch die Aeußerungen. die den hauSsuckenden Herrschaften dabei entschlüpften. 91 uS ihnen ließ sich entnehmen, wonach, d. h. nach wem man suchte, nämlich nach Hauptmann v mn Beer» selbe und noch Hauptmann Bölcke. P. terfen stand schon während de« Krieges in Beziehung zu Beerfelde. Da« scheint dem Ederfholel bekannt gewo ben zu sein und so hoffte man bei Peter» sen.Material" gegen Beerfelde zu finden, der genau wie Haupt- mann Bölcke durch seine radikale poltische Haltung seinen eh«, ma igen Kameraden besonders verhaßt zu sein scheint. Der Ge» nasse Petersen betont, daß die bei ihm hauSsuchenden Herren Offiziere wiede Holl sagten, daß sie Veerse lde bei der ersten sich bietend.,! Gelegenheit verhaften würden und dabei würde er gewiß nicht wiedor.entkommen". Aus der siarlel. Zur Einigungsfrage. m KeniraMelle für Einiauna der SrniaMtsschen Parteien beruft auf den 21. Runs einen Soqialistenkonareß oller sozio Ii[tischen Parteien ein. Aus wiederholte Anfragen au? den Kreisen unserer Partciacnossen machen wir darauf ÄÄ'4°f ÄÄ5?!r.,«jffjfrfsf«* Die Partcileihma ber Unabhängigen Sozialdemokra» t'schon Partei bat es als shi-e wichtigste Aiisaabe betrachtet. die Gcschlossenlunt des Proletariats für die großen Kämpfe, die es in dielen revatiitionären.Zeiten dnrchzuseckiten bat trnd die ihm noch bevorstehen, herzustellen und zu fcst'.acn. - h-ri.m.» 1•�0nr0v',?.n berah durch künstliche Esnimmas- Mo n» riium 1° t!3!'* ciu« der Erkenntnis der M a il e n Mbit, daß die Kriegspolitik der Rechtssozialisten betriebene Geiuallbcrridtasl verderben- m, n m!e Arbeiterklasse sind, kann ein wirttamer Di,« �"'.kwier entstehen. : �"1. kann, daö haben die letzten sechs Monate in erhöhtem Maß? bewiesen, sich nur vollziehen, wenn da? Proletariat eine einheitliche Grundlaae für lein Hanteln findet. Toll da« Proletariat leine[liftorifdw Auf- (l«be erfüllen, soll es nicht bloß zum Schleppenträger der Bourgeoisie werden und um alle Inichte der Revolution betrogen werden, so muß es sich sammeln unter dem Bau---» de? revolutionären internationalen SozialisruuS. Das haben die Massen immer mehr erkannt und strömen des'jalb der iknabhönglgen ErsialdemokratisÄien Partei zu. die die Grundsätze dcS internationalen vroletorifchen Sozialismus wahrend der Krieg«seil und bis heule allen Berfolzunaen zum Trotz vertreten bat. Nicht? kann deshalb die Einigkeit des Proletariats mehr fördern und beschleiiniaen. als der Eintritt aller noch der Unabhängigen Sozialdcniokra- tischen Partei Fernstehenden, wenn auch innerlich mit ihr fühlenden Proletarier ig diele Partei. lieber die Einigung ist in der Tat genug geredet. E 9 gilt z u handeln. Tretet ein in die Organisation der Unabhänaiaen Sozigldemukratüchcn Partei. Dann ist die Macht de« Proletariats so aroß. daß es alle reaktionären Gewalten überwinden wird. Dir Pnrtrileitnna der HnaAfconaiaea Lozialdcoiokratische» Partei Deutschland«. ___ A. WERTHEIM G. M. B. HerrenkJeidung Leipziger Straße Köaigstra&c Roscnthaler Straße Monlzplafz Herren-Artikel Herren-Anzüge haltbaren Slotfen, aus in diveisen Farben, modefarb bräunt., grünliche Desmins 375.00 Reiseartikel Reisebüro Junglings- Anzüge in dunkelblau, alle üiöCcn 1 QC /*« 38— 43, in 1- reihig Form in II- reihig r Form.... 21.0.00 Frühjahrs-Ulsier moderne Formen, in verschiedenen Siofiarlen Frühjahrs Paletots leichte u halbschwercQaal.in schwarz u marengo Herren-Beinkleider oo moderne Streifen...... 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Paeder» Zi Lessing-Tbeater Direkt.: Victor namowsky. 0 Uhr: Der Raub der Sabinerinnen. 7k Uhr: Liebe. Montau: Dies Iroe. Dienstau; Peer Qynt. Wlitwoch: Dies irae. Dor nerste; Der Blaufuchs Preitae: Peer Oynt. Sennabd: Letzte Vorstellung ▼or den Ferien: Liebe. Eonntag: Beginn der Sommer- ■pi iilzeit: Oastsulal Saida Tbleltcher: Charters Tante. Montag: Charley» Tante. Deutrehes Könsüer-Theat 9 Uhr: Me.'a Nachbar Ameise. TV Uhr: D. SchloB am Wannsbe Montag u. folg. Tage 7« Uhr: Das tichlüB am Wann-ee. Sonntag i Juni: Btjlnn der lemmerspieiielt, com I. Mal: Die Kutsch bahn. Montag: Bl* ZnMtbbsiu. Theater am Nolleiidorlplstz. 3V Uhr; Der Juxbaron. i7 Uhr: Die Puppe. Theatsr a. Kottbussi Tor (Ir. Saonouei Kellt. Itr.!) Abends?' ,n. Sonutsg nasbmittags 9 Dhr: Elite- Säuger 9 ehemal. Mitjl. der Statt nir Ssnper Blütluen-Konzcrt Beginn 7 Uhr Sonnt, nachm. ermäß. Fr. Vorverkauf H— 1 Uhr. OGOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO OOCOOOOOCrjOOOCKXWCJOOOOCOOOOOOO Berlin-Schöneberz. Kaus>tstra0e 13. 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Jeden Mittwoch und Sonntag BALL Grosser BALL [ Wirtshaus am Oranke-See Orankestr.41 49Ber!ln-Hohensch5nhnu?en. Oranke8(r.4I/49; Straßenbahn- Verb. 164 u. N. O. Inhabers Max Korn«; Jeden Sonntag: Gditen-Kottzert In beiden Sälen: Großer Ball! | Bildungsaussshuss U.S.P. Neukölln\ ______. den 30- Mal. In K 1 1 e m» :ests8len. Hasenheide 13.15 Richard Wagner- jlbend Leitung; Hermen. Schcrclien, : Mitwirkende: De# Blüthnor-Orchester/ Herr Herrn. Scher| (Bariton)/ Herr NIkolas Larablnon(Violine)| Anfang 7 Uhr Eintrittskarten zu 1,50 M., ' sind zu haben im Büro, Ncckar-Str. 3, bei Stahmann,» Reuler-Str. 46, Halenbeck, Hermann-Str. II. Selbiger,» • Weicbseustr. 8. Oemmecker. Kaiser-Friedrich-Str. Ecke| ! Teil-Sir., Kirchne-, Hcrmann-Str. 168. Craga. Bergstr. 57 t i und bei den Mitgliedern des Bildung, ausschnsses. t --------------- ooooooooooooooooooooooooooooooo 1 Achtung! Munitlonsfnhrik Spandau!* | Ausflug nach den Müggelbergen! | Dienstag, 27. Hai 1919. o Treffpunkt bis 9 Uhr Babnnot ürünau. o Musikinstrumente sind mitzubringen. o�ooooooooooo�o�oooooooo�oc MZGm'Z Festsäle Morgen! s., Hasenheid« 13. Morgen! Möbel; k i, schare & hie 31« de« tt tcupp d�inö � 8: «ach l JW S Ätiege Blum; Recht !>anf «htiiih -Ürk «achtt wttf, E Montag, den 26. Mai 1919 abends 8 Uhr, Vortrag über: exira Schlaf- Freie Liebe oder Ehe? Die Prostitution! «SSSÄ" �Um-'-�i,i.r-u- Redner: Dr. Martin Olpe Eintritt 0,50 und 1,— Mk., nummeriarte Karten 2,— Mk Kasseneröffnung 6 Uhr, re'T$® Mark an. � Ü.S.P. Schoneberg lüuiiuniiiiiimui.im.i.. .i.u.AA.t.j».K.unnui.dK..h.HfrmT Montag, den 26. Mai 1919, 7 Uhr abends in der Schlossbrauerei, Schöneberg, Hauptstraße Doppcl-Vörirag Gen. Hauptmann von Beerfelde über Die Ursaclren des Zusammenbruchs. Gen. Eisel: Was nun? Massenbesuch In Aussicht, daher rechtreitlues Erscheinen erforderlich. Gäste haben Zutritt. >ooooooooooooooo<>ooooooooc>oooo< RBüWnniscte PMdiule Paul Kowalski Berlin SO., Köpenicker Str. 143, am S:bl Itlmkof rernsptccher; Moritzplatz 11336. Ausbildung in allen Handelsfächern sowie Stenographie, Maschineschreiben. Englisch, Französisch, Polnisch Rassisch. Deutsch. Schreiben. Rechnen, polnische Stenographic und Maschineschreiben, kaufmänni che und landwirtschaftliche Buchführung. Tazes- und Abendkurse. O �0000000000000<>000000000< Zaliaproxls SoSOerf Berlin, Alexander pWz Eingang Ecke Königsgiraben | Sprechstunden 9-12, 2-6 Inslityt lir icod rites und et rg reuuo Zahnersatz Umarbeiten schlcchtsitzcn'der Gebisse unter Garantie für gutes Passen Reparaturen innertiaiö 8 Stunden 7nhn7fßhcn mft lokaler Injektion, AUUllA.CIlCll bei Bestellung von Zaliners.« z umsonst Munduntersuctaung und Rat kostonlos Goldkronen» Stifizäime<> Brücken jAMftaliend biange Preise] fitltn Witgt droch kittl* II %« >�an biet| �if in be lichfei tUej" ftr die' II»"':"' be#i«r" % f'cuf «n ilc (■«. BerlW�J GledUS ,iJ «it j Achtung% Kollegen. El RepTafurc.. w anCf und Silberwa�n ..hrL.chn.,. :og tot! «t Nicht in 6-8 Wochen„ � 5, ia sondern in 3—5 Tagen werden sämtliche Nord-West, Inb. W JA- Fabrik, Kontor and Annahme. Zur flefl. Kenntnis, daß ich da« Wilhelm Lemke, Slolplsch- Straße»->« nem A,«! von Damen- u. 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Rai 1911 "le gegen kriegsbeschSdigle. g..'«j MF--/«Lf "•�mer �'�ibeschädigte� ArregShinter Mi ebene» und KrieHZteil- mw. � � �Ctl 01>önhoi!«*r nf RfvMrTfJVn 9V s«iifi ft Kl teil bdttfll M fa» gr�eu •*«fiten.""' Spandauer Heevesbelriebfn Beschästigte« hati«n garten Z"."�"ittag etme Massenversmnmlm»? nach dem Lust- fit in Schon iauye vor der fesrges«tzt«n Zeit waren °ie Nebenstraßen und ließen niemand mch �. y�ncx vor �a�nbahne» durften nicht weider?ahren. von den r iWvische» rat Luftzarten �r>ammeUen �„ �an iÄta'K£rriÄ«'jt, fe ktl, Sutritt zum Lustgarten verwehrt Ko�m � ��ichütter». ben Linden zu in Dctvezun�.'. huldigen am **,»ild. ein« furcht beinander. Schrei« er- fc' O"— W,. t �. v,-.._ fielcfl j""Oe Kriegsbeschädigte bekamen Krampfanfäll«, andere �egerlj� �'""°chi Ui.ge�ucre Euiporuiig. auch unier dein . Publikum über diese» unverainttvortliche Treiben brach>ür das.Vaterland" zmu Krüppel gewonnen waren. �ebenst. �uft. Ein Trupp von Demoiistranten zog n>ach einer �eteit." to9 sie jedoch auch bald wieder auscinander�getrieben ''' irnerhört« Herausforderung. Maschinengewehr« .Tanl auffahren zu lassen. Wenn da» Wort Wer hiw.v. Verbände»" noch nicht zur Phrase g'wordsn wäre, f*! tourj.""--»» ihtnini» T!'f-' eS nur ein« Phrase ist. Anklagend zog '« dem£ 9�� feinen Weg, während aus dem Universitäb-garlen. ithstil,"u''ten in vollem Wichs und mit Fahnen eine Feier- Q/0'*n' die Klänge von.Deutschland, Deutschland über 'i chufe des Verbandes sazi«! demokratisch« Wahlvereine U. S. P. D. I. Ä.- Hermann Weis«. Die Arbeiterräte in den Gemeinden. Je weiter wir uns von dem 0. November entfernen, desto mehr ichwmden die Errungenschaften der Revolution. Di« Ge- meiliden 1 lacht n iich nach und»ach die ihuen unbequemen Ar- beitcrräte abzutmmmeln. Sie tun das dadurch, daß sie nach Möglichkeit chr« x.atigkeitsgcbiet« begrenzen und ständig ab- "*? ichheßstch ihnen jegliche Mittel zu verweigern. Die �a.ie hänfen sich in letzter Zeit, in denen den Arbeiterräte» der Lemspah gegeben wird. Jetzt hat auch die Gemeindevertretung '"r, n v i �0ficn' die Zahlungen an den Arbciierrat ein- zustellen und zwar soll dieser Beschluß sich nicht auf politische, sou> dcrn auf finanzielle Gründe stützen, so sagt man. Im Zuhörer- räum haste man die Krimiualpolizisten der Gemeinde postiert, joagrend ln«'nem Nebenzimmer die Polizerbeamtcn rcjn zufällig Fll trultioiiSsiunde hatten. Die Vorsicht war überflüssig, cS wurd- nicht gcpuhcht. Nur nicht so schnell. AuS den vielen unS zugehenden Beschwerden über die Lang. wierigkeit deS ZientenverfahrenS nur eine zur Illustration. Ich bin am 12. Dezember 1918 aus dem Heeresdienst entlassen, nach. dcin�nir infolge einer Verwundung durch Granatsplitter ein Teil deS StirnlnochenS herauSgemeißelt wurde und ich auf dem linken Auge btiud blieb. Meine Arbeitsunfähigkeit betrügt 50 Prozent. Obwohl nun seit dem Tag« meiner Entlassung bis Heu:« bereit» 6 Monate verstrillen sind, erhalte ich noch keine Rente. Ich bii» vor ungefähr 10 Wochen zur Nachuntersuchung beim General- vberarzt gewesen. Meine damals eingereichte Eingabe, zwecks Beschleunigung der Sache hatte den Erfolg, daß ich fünf Woche» später eine Vorladung nach dem BcziokSiommando in der Potsdamer Straße erhielt: Ich wurde zu 11 Uhr vormittags dorthin bestellt. Nachdem ich dort IX Stunden gewartet hatte,— in der Zeit hatten die Herren so glücklich ihr Frühstück beendet— wurde mir der Bescheid, sie könnten dabei nichiS machen, ich sollte nach der Genthincr Straße gehen und dort mein Heil versuchen, was ich in meiner Aufregung über die Behandlung glatt abschlug. Seit- dem habe ich von meinem SVrsahren nichts wieder gehört. Ich vi» t-vo» Berul Ättotettionär uud laut iept leine Stelluta findet» tt* Tum, oiifl} nrtf UK-frwm Kopf Tdue ffnffrennrrtx TSfioWt, Sk# wäscht fein Regen mehr twm Dsmokrsw, Dominien« o5 auiüvcn. Ich befomm« von feiner Seüe UnterstützunH, bin also direlt auf die Rente angewiesen. Di« Kriegsbeschädigten werden auf dies« Weise geradezu ge» u-----— o" v- zfvungen. aus den Strafen und Plänen zu betteln oder Einbrüche zu behüben, un. n cht zu verhungern Per'oralmanzel ist heut« nicht mehr vorhanden, oder«S geht alles im alten Schlendrian. Kameraden der ehemaligen Volks-Marine-Division söhne die A ngeh ö rigcn derreitigen Kernkoraden, die, eitschossen, bemruntbei, ocvljaftet öder sonst irgend! vi« in ihrer persönlichen oder Te�mssenssrei�hert beschränkt nvnd?n sind, wenden 4«Wen ihr« Adressen itnkr kurzer Arxhibe deS S'-'chperltaldeS aihjitffeöcn an Paul Cctfch, NO. 55, «rcllstrakc 32 L Spandauer Gfadtversrdvetenvers«mmlu«g. DaS Spondauer Etadtparlament hatte am Donnerstag feinen grosten Tag. Auf der Tagesordnung stand unter anderem Auch die Verhaftungen von v Schönedcrgcr Burgern iommen auf sein Konto. C'eir Hochschule für Proletarier. Der Kursus über D e» triebskunde für Jugendlich« findet am Montag au!» nahuiSweis« von 5— 7 Uhr in der jkochftrage 13 statt. Ter Kursus■ über Wirtschaftsgeographie für Jugendliche wird wegen Himmelfahrt auf Freitag, den NX Mai, abends 7— Ü verlegt.— Den Kursus über Lrbeilerrccht für Arbeiter-»nd BetriebSräie wird wegen Himmelsahri aus DienStag, d«a 27. Mai, abend» 7— 9 Uhr verlegt. Ein Tuschenbuch mit PritragSmarkcn des Wahlvereins der II. C. P. Eachsenhausen ist Sonnabend früh zwischen 8 und 1 Uhr im Vollring über Slralan-RuminelSburg liegen geblieben, Ta et sür den Finder keinen Wort hat, für den Verlierer aber Unannehmlichkeiten cntsir.hen. wird höslichft gebeten, da? Patetchcii au Jkchenn Zoch, Sachsenhauscn. lkhausseestr. 88 oder Bureau II.% P. Riedtrdarnim, Lichtcnbcvg, Reue Bahnhosjtr. 81, ab« zugeben. Für den Pazifismus auch in der inneren Politik wird ein« _,-T- ,,«CimilVIl, {fit Wo-f�n brachte sie allerhand unkeutrollieroure ylcrüchte über die Aussichten der Kandidaten, Gewählt wurden zum 1. Bürger. meijter der bisherige Stadtrat Dr. W 0 d i ck. Spandau mit C8 Stimmen, zum 2. Bürgermeister wurde der Stgdtv. Stab!» Spandau mit 36 gegen 10 Stimmen b«t Unabhängigen yeivähtt. — Die Borlage über Entschädigungen an unbesoldete Stalträte sowie Stadtverordnete wurde vom Wen. Wagner vertreten, Ävgcn die Bortag« fpruclw, sich nur die bürgerlichen au«. Sie wurde an eine Kommission vcrwic'en. Der lkrhbbiing der ichch-»stelle B.W, V. 5eSen5miNel?6ss«;?r. BirNn. Schweinefleisch. nummsrn am Montag, 8701—2700 am Dienstag, 2099—18*** � wach. 1799—000 am Donnerstag, 889— 1 am Freilag. g,* Irrpto». ISO S amm los« Suppen aus Abschn!»* d«{? Berliner Lebensmitteldart«, 400(Bcamm Marmelade aus"v.q 760 Tramm Haferfloären aus Aoschnitt A l der Milchborte n, jp Juni sür Kinder im 1 Lebensjahr«, 600(Bremm Haserfl»»«", schnitt A II der Milchbarte für Monat Juni für Kinder j, jrcht«, 860 Bremm Kuslenfcsmehl aus Abschnitt P 5 der karte,% Pfund Atiucherwaren aus Abschni» 13 der Irepio«'-..�ä mittelbarte. MarbensreU frisch« Fisch«, Dörrweihbahl uud � schnitt WO s 3.®. R.«i, 28. Ras. bei Händlern. d-r»s �, mit dem Buchstaben\V beginnt tSpeisefellbaile). 3u*?r°a. ciisi Abschnitt 3.M 1. 3-®-«. dt, SO. Mai.«Niger xischoerkaus. � s'sch, Krcheljau.«0 vteatau. Sonnabend, den 31., auf Abschnitt 2Z der karte 800 Stamm Marmelade, auf die Abschnitt, � M Lsb.irsmiltetkart« zusammen 200 Oramw 5tud«ln. Dt« Abi»? bi» Mittwoch, den SS. Mai abzugeben., legst. Hm Freitag ans Abschnitt K 4 der Einfuh-iUl� 380 Veamm am«erkanisch»» Weizenmehl. Mß des 0rp»Mom Tiltaw-Bsestiow. »ienef�L abend, 6"K oiijurui»»» foiii«"»"— anal I Dormilico« 10 ilhr. Dsiverkschaslshau,. Tngeluftr l».- «>, 1. Juni pro Kops 1%«ramm amerwantschc,.(cnttaiMrf Bis Mittwoch an dtsjenigrn Kunden, die in den Be-, Sechst. ing»;umme I abgeben. 1 kW" �aioer, ammiung. mmMi* VtV» v»,» HWW.-«✓Ufr- WM,«fc.vi.vw V /ÄimnUl c» Necharftr. 8, Sitzung des Borftanbe»— Donnerelog(0. A,,» oormitiag« 10 Uhr, f-----»«--- i* Saal . zeneialstersaminlung. 4. Abt. Vtenstag. abend» 7 Uhr, Perl»' Di-».''» DringlichkeitSanträgen auf Gewährung einer Entschuldu... sowie auf Abänderung der«nstfSunaSbedineeunzcn für Fivil. supernumcrare wurde zugestimmt. Eine ar.«»«dehnte Debatte entspann sich beim Dringlichkeittantrag unserer Fraktion, der sich mit der Schließung der HecrcSbetrieb« befaßte. Sin. gehend begründete Gen. Fisch den Antrag, wonach die Em- lassuiigen nach den Bestimmungen de« hiesigen Demobümach-ungS- amteS vorzunehmen sind. Herr Stahl benutzt« diese Gelegen. Heft zu einer hochpolitischen Rede, die von seinen.Go Nossen in RcichSä intern seizon oft gehalten worden ist. Mlnch verstand er e« recht gut, ciwaS mit falschen Fahlen zu operieren. Ken. Ho Ii darf und Drescher lMitglieder de« A.-R. der HemS- betriebe) wiesen sirutl'iche Anschuldigungen de» Herrn Stahl zurück. Sie traten den Beweis an, daß et lediglich Schuld der Regierung war, daß nicht produktive Arbeit geleistet werden loiinte, da c« sich bei der Leitung der Beiriebe um einen Kamps zwischen Offizier und Techniker bandelte. Stadtrai Dr. Woclik wieS darauf hin, daß die Schließung der Heere«. betriebe nicht ohne Wirkung auf die Finanzen der Stadt bleiben «verde. Einige bürgerlich« Herren benutzten die Gelegenheit, um ihr« Klagelieder, über Terror der Minderheit ertönen zu lassen. Schließlich glaub!« Herr Stahl e« für nötig zu halten, aus die schlechte Zinanzlag« de« Staate« eingehe» zu müssen,. Wenn der.Staat heule vor dem Bankerott steh«, so i st «8 die Schuld der A rbeiterschast", so hörte man au» dem Munde eine».Arbeis-rvertrele�»".%a6 e migen Sbichüstz, stellungen de« Genoffen Fisch wurde der Antrag mit einem Fusatzantrag der Demokraten, welcher jede GünstlingSwirtschast bei Neucinsiellungen aueschalten soll, angenommen. B.willigt wurden noch 20 000 Mark für Eiusührung von Splcknachmitiagen. Wach Annahme ei«iig«r weilerer Vorlagen pmrde di« Sitzung um U Uhr geschlossen. Hebet dl» Porgiliige in Schöneberg werden die versooensten Mitteilungeii verbreitet. Vom Wahlvcrcin der U.S. P.D. Schön» borg erhalten wir folgende Sachdarstellnng: 8) ,S» ist unwahr, daß die Unabbänaigen in Schöncberg einen Beschluß gefaßt haben, jede bürgerliche B-rsammlung zu sprengen. Die demokratische Versammlung mit dem Oberbürgermeister von Schöneberg, DrrninicuL, ol» Zieserenten war at» cruc össenttich-' Volksversammlung bekanntgegeben. Trotzdem weigerte man sich. Arbeiter in de» Saal zu lassen. Erst längere Bcrhandlu»> gen konnten den.demokratischen" ObcrbllvAtrmeilt.t von Schöne. berg überzeugen, daß öftentliche Versammlungen jedem Zugang. lich sind. Der Diskussionsredner, Genoff« Jacoby, hat in durchaus sachlicher Weise die unsere Genoss-n provozierenden llngriffe des SeWoeberger Oberbürgermeisters zurückgewiesen »nd die falsche Demokratie dieser Nationausten gekennzeichnet. Er wurde aber durch Fwischenrusr«weribtochen und bchroht. Alk die Parteifreunde Jaeobv« drrn Kenoffen zu Hilfe Wien, gingen We Demokraten zu Tätlichkeiten itb.r und provozierten die«r heiter durch Fahnensckevenken and Schin>s<»rort«. Daß der Ober- mmmmmmmm WMWRMWLWWNM HUgc meine e-�-chM-"""----- i,..» CArt------- bu g. 600 Gramm Mermelave«ruf Atstchnill 22. 17») Srcnim Soizei'- »rieh auf Adschnitl 29. 180©rtmm Hesernährmiltel cu| Avschnilt 81. Rote A chi unzemütrlti arte; M Psund Räucherwaren aus Apschntlt 290 imb 217, forcie aus Abschnitt v und q der Berliner vezuzskart«. Ab' schnitt A7 und q Und r»rz»»riv»is« zu bebienon. Frische See- oder Flutz�ich« sr», händig. 2 Pächchen Puddinopuiner aus Abschnitt 320. 126 Gramm amsr.kanisch« Schme.neftetschp odukte aus Abschnitt 281. 250 Tramm outlcnkl'ches Wcizevrnrhl aus Aaschnnt 332— Trotz- ¥6,Ttinet Hich mittelzusatzkait« für Jugendlich« mit Ausdruck Thar- loltenbutg: Hcserslochrn auf Abschnitt 84.— ffinfuhtjusutzhatt«: 250 Tramm auständtsü)«» HZ«lzenm»HI aus Abschntlt K 4. Wilmersdors. Vom SS. Mai bt» 1 Juni Forlsetzutiz de» Per- Iia".I» von Frtlchfischen. Käuchersischen und Fitchkonserven aus dl und M der roten Bezug- Kart» sür Tinzelp.'rsonei:, von zusammen 360©remm Graupen aus 29 und 89 der allgemeinen Trotz»P»:Iin«r Cebenemlttelfcarte(bis 28. 5.).»on 100 Tromm Kraupen aus J So der Lekensrnittelkirte für Jugendlich«(die 23. 5.). von entweder 1.14 Tromm ausländischem oder S30 Tramm inländischem Weizenmehl ans JS der Eiiisuhr-Znsatzkarl«(bie 27. 5.). Aachlicfeiung von G-» m.üsekonserven auf Abschnitt 112 der SJebensmittelhart« Derlin- Atlwersdarf findet Ist» 28. 5. statt. Neuausqade von entweder 350 Tramm aueländischem cder Inländischem Weizenmehl sg. Per- tcilttnxi auf K 4 der tkinfuhr-ZusatzKait», von je 50>) Gramm Kunst- Honig ssoweil die War» den H indiern angewiesen ist) aus 24 und 25,....... der Lebensmittelkarte Berlin>Di!merobail und von|« 1 Päckchrn; Albrecht Cültofl ans die Abschnitt» 2l und 22 der Haushaltungodezugekarte. S Pfund Kariossela auf dl« IQ grünen Abschnitte 22a und 22« der HnupIIiartosfeüia i«. A»l dl« Eonde.knrlosselliart« dürfen Kartosseln nicht abgegrben und entnommen wsrden. Spnnvn«. Der vozugsschein sür Schulkinder für bsndengert« Magermilch»eiliert mit Ablauf de« 25. die Gültigkeit. In dir Alt» lladt sowie In der Ailhrlm»s!adt auf Feld 250»er Ledenomlltelkarle| % Pfund Weichkäs«. Feld 250 behält solangs di« Tültlgkeil, bi» dl« Übrigen Stadtteil« Ullcfcrt werden, wo» etwa 7 Wochen dauern I wird. Britz. Huf Abschnitt FC 4 der Tinsuh zusatzkart» H Pfund ameri- Knoch Hrden hanifchco Sieht. Verknus ab Montag. Von Eonnabend bi» Mittwoch. den 29. Mai, Be kauf von Kä!e. Ii« gültig« Cpetsetsiüiarl« ist vor- IL S. P zulegen.— Die Eemrtnd« stellt Sauerkohl unentgeltlich zur Der- süzuitg. Aus Britzer Huewet» werden bi, zu 10 P!d. sür einen HaHs- halt verabfolg!. Huegob* Eauerkohlsabrik Sperling. Iahnstr. 46, ab Di-netao. 8- 2 Uhr.— Für den F iihvru'ch wird un» vom Kreise Teltow Wetchsis-rdinbegatn. etwa 860- 460 Meier, zur Vorsügung ge- stellt. Preis pro Kilo 12,60— IS TO. Bedarfsanmeldung innerhalb drei Tagen an die LetenSsvit elstelle Britz. Buchhaltung.— Pom 36. Mai bi» 1. Juni auf Droh Perliner Lebensmittelkarte: Abschnitt 29: bei«ätsch. Friedeberz-r Bit. 1._ Gast, willkommen. l-cksten Kreis. Hm Montag, den 2« »Ä ty.£SZl-*.Z.?�TZ„ St w'0 Uf.bnmflt. 18,«oMrog:« Abt. in der Schulaula. Echonflted« Bor. rag: 12. Abt. hei Friisch, Dronlheimer Str. 4, Bortrag. � /bends 8X Uh.. im Restaurant® ut Kr.,»,rn,ro!s»r!,mntlung. Stellungnahm« zum Neorgo»»«' statu! und Antrag Schelk y. � g.hJnebern. Dar Toppe lvortrag. der tnfolg« der«� 4 Mltgliederriersammlung am Donnerstag nicht stattfinden 6«"%� minmehr für Montag, den 20. Mut. abends 7 Uhr. w der ö«, .rauzrei angesetzt worden. E» referieren di« Genossen® J.Jji wir0"» f0", fr.er,elb*""d SiseL Baste Hab«» 2" Alle, Naher« Im Inserat.„m .. �«rWM Steglitz. Di. F.ngb.a.w«rt.Nm.g zur Prv.eftadian d� rale» stiidet Montag, den 26. d. M.,»bend» 6 Uhr. statt(olp Lokalen einzufinden: Jung. Ficht«-. Tck« AhornstraS" ß|:W Mommfen. Eck» Iahnstr.: Dolle, gchäncberger Ecke Solstetml-Vh� �.6 Zum Prätaten. Feld- Ecke Schlotzstr.! Clement. Duppelstr.. -.itr. it, fr u t v' � � z,..».»........—--. tzjji- R'ngstr!.»-l-. Knau». E». 6�1 I»uer.(!»« Kulze.str.: Müller,' Atdrecht-"Eck« Biüderstr-.' Berltnlckestr. 10..,�*1 abend» 8 Uhr,.b«> Frlrdenan. Montag, den 20. Wert, abend» 8 Uhr, j™- ztiB«! Handserystr. 00/01.- Frauenleseabend. Vortrag der Tenosli Wariendars. Wenfeg Frauenabend bei Streiter, M'"] Kursürstenstr. T»n»ss« Rolenberg:.Da» proletarische K!n°- abend» 7 Uhr. Ireptow.Paumschulenwrg. Montag, »bend bei Schotze, Graetzstr. 40. Schmarzenvors. Montag, abend» 8 Uhr,- ,, Doeths-Lqzeum»»in Bolksknnstabend stall..ZUM ssti . W Dichtung von A. le» ny soa� artt Musik. �Vorher Gesang-morti-g-. Slntriitskakten für»»«'�«i. -_lum Preis« von 50 Pf- beim Arbeiterrot und im..;ib4 Frlrdrichsfeld«. Montag, odend, 8 Uhr, Handzettelvese�j� von den«ruppentobalen. 4. und 5 Trupp« vom Lokal Abenbs 8 Uhr Sitzung de» erweiterten P-rstottde» und d-r#1'� b«s kommenden Arbelierral«», daselbst. Dienstag.»benM» bitderv.rlrag d», Schriftsteller» Eiernfen In bei Aula de,**>> vuiu, pm..,_««ruim». IreoAaro-A«*: 38« Reool.tion In v.rlin.- -----.""i» PerlegogefeUtchaM b. a�arbilfbeue.*�� Kanfgßjuciic Kupfer •iaifl. ftueck- •llber, Platin,(io'.d. 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T?n»r.■ku*lWe,>ch;Ibe-wchen fiopilai und wenu.«lS Arberter SM'etz'e, Nell revaWonärer ichpew. V dog lui"!» innen soll. b,�■"'«i oie Arbeiter für die» r v e 1 1 e r s ch a f t, di-r die tl beil«r olS die tdnech'e oe? Äavumvimri?( u r de- 1 m Tag dem sa ist, dann jeder auch die Vertrauensleute �tde,.. in d r Sctrfit des Herrn Dr. Reichert..Tutstvhuns und Sief der AtKeitSHerneinscheisten' nachlesen. Ns«,' N sichert, der DesrhSfrsfühver de? Vereins TnetMier Im«, � Ttahlirchtch nieller JTfXfi darin die Frnge auf:.Wie - bie rrHanl* D. b. ijit Mund? eine? 'M« Kvc j;iukbii:em ntan!iu>?r*q guni �»en ficht Industrie Weiler g? b'e VvuMe IfkuMf den Mieter ad? Bvi#*geuaphul 'Schumi dtuwi taTWi der iTloht geh.», kann hfet ei fe.T* _(tcianf Demokratie, wie sie sie ausfassen. In Stuttgart versuchen die recht»ioziatistischen AngosteS- tcn dcS DietallartuKterverbondeS sich durch schnöde Verlegung der Demokratie. Sie sie sonst als Svangeimin immer taut preisen, im Amt zu halten. Am 17. Mai harte die Keneratversammlung den dortigen sämiliche« Angestellten gebündigl; sie entzogen damit Leuten, Sie ihre Interesse>> wiiheenS Sc? üienctnLttrcit« und bei anSeren Kelegenhe�en verrate« hatten, ihr Vertrauen, wog sicher ihr gutes Recht war. Die neugew tihtton Beisitzer Set engere« Verwaltuna wurden fir Dienstag, den 20. SRai, zur Ueberuahme Set Beschälte eiugoiaden. Dort gab zur allgemeinen Ueber- raschnng See erschienenen Sa» HauptvoriianSSmetgtieS Reichel im Rame« Sc? VvestanSes Sie SrlkSrung ab, b a% die Geschäfte der Stuttgart« r Verwaltung auf Be- schluß des Vorstandes und See Bezieksleitung von den bisherigen Beamten weitergeführt werden. Dann wurde die kaum 10 Minuten dauernde von dem s&ezittelcüer Vorhölzer kurzerhand wieder Schk«« geWvis ät 'J'Ivb tan send mal ue'n. das kolk unb da? wird mich! gc- fc m l°uch mit der is-mpbcb-un,, der Vertrau nri-lonte der eitu,,'®'chl. Säkfceeaa fiafern wollen u»!r alle, aber wicht für Mm.-�"dsrn ksir alle. Da," soll wird und kf*%' g«. �hv Waren Freunde der Arbs-iterl *t&eTi«St wir hrtten, uns mit dem von den V-rtraum». Nei, j.?« T, P, T. Whmä�n in dou, tmc im? hcttr-n X wehrten, geht ferner au£ solgoird«. Begeben 'ACiJOC. Wmt1 8- fan-d im LchrerberelnShml». Berlin eine Ver- swe i.1"fl b r tz- P% Arbeiter äie statt. Im«"fchktg hieran f»..(TT.f v i.•.... 91 /»fn WKS8. PI sauim''wurde Beschloß gesoszt. Summen auf Listen fi tch> Zu ei»?»' �'ch Wrfetben Melhode Stimmen zu Mf-mwi 'itilOjj'"» deren Zwerk. Wundern braucht man sich sreinq �%. Tlely|Y' sehen wir seit Sem 0 Rovember»äglW). Stein um der Sie Füh�tr ber©, V D ab van dem ganfrffi" D"Ich'; Tos, Konsequenz nicht .*'He fcTvfn»«ir feti hnw 9 9? ßDt Sie Seite See Stein um °er JU-'�i Sie Führer der S. P D. ab van v-m �enwa, t1.,:on' mit Sem ber stolze Bau einer freie« saziaiisNf'twn '»teisne erheben k/ltc Darum finden mir e* onch Suxrai JeSote'�ti' w'nn Sielxlbe Versaemnlung S«f obt'n der S. P D, stehen, wollen gewiß keine S!>a>- fe".«'"............. l» mit allen zu HHI ng die Verband« tage» zu »er- . vrt"........—.' » UdSm!,'"neut abgrtnlienen BeiratSschi'i'o bestreitet das Vor. N°,,t d 7!ern!cke seine in unserem skliigblntt wiedergegebe- Pfdete»'�feunaeu gar nicht, fondo n er will He nur in•'N''' �fpr!' Sinne einer woblmeineiiden Mahnung ausgesaß Im Wirb Nock, nick.! b.r burrti bob St.ful bor. m'k; 9 fe Ä�ÄÄ«R s«= �'«SlGn, Alchen Zweck fall Siele«»nteren, Senn Sahen 7 EDUUM-M . to erlrauensleute ber T. P. T? ' d!« v-nigkeit im Deutichen Meiallarbeiter-VerbanS �' fetir*' c. P. i)., plf OUPtn ein«..- f-rt. sn!,;'*ni'"ite See S. P. D.. oder aber sie haben In S!»� ?�r s? de; HangtborstaicheS eine Quelle, au» der nicht lll'l"«Mi denn in emer � IR.. 18 ,.Ten. DaS ist QCttufj kein Terror, das ist„wahre Dsmokvatie". Di« Leutchen in Stuttgart sind nicht Si« ersten, Sie Sie Demokratie so handhaben. Der so«ose Parteivocjktnd Ser S. P. D. und seine Trabanten habe» dies« Praxi» oft geiwt. Wir erinnern an den stiand der oppoMonellen Presse in Berlin, Stuttgart, Bremen, Brauuschweig urtS anderen Orten. Wir»«inner» auch an Sie bekannten Vorgänge in Teltow-BeeSkow, wo ebenfalls Sie durch Sie Genera lversaurmtung abgesetzten Ana» stellten See Orgaui. Mition sich weigerte«, ihren Pasten zu Wilosfe« unb Sic Kaste nicht herausgab«». Aber sie r e S e n weiter von Demokratie, lind ste werde» nicht einmal rot dabei. Die Mitglied« der neugeivählten OriSverwaltung Stuttgart fordero in einem Ausruf. Set Sie genannten Vorgänge Widert, die MitglieSer auf, Ruh« zu bewahre» unb insbesondere nicht au» dem verband auSzu-retr». Die Abrechnung werde auf dem Versands lag in Kiel kommen. Uild wir glauben, daß eS eine kräftige Abrechnung werden wird. Ein gewalliger Kampf in der gesamten Mahschneiderei im Deutschen Reich. Von den Gehilfenverbänden sind sämtliche Tarife, die mit dem Arbkligederottidand See Herrcnmiastichneiderel, Unisorm- fcimeiSerei wwDanKjeaMgichuv'berei abgeWMfen sind, am I. Mai mW Maus am 1 August gekündigt worden. Seit Jahrzehnten kämpft der verbagid um 5k Abschliff»ng der Hermarbeit, um Ein- sldkuung von BelrteMweefllWen, mit Zen denen der Fuß versinlt. Sa» sind Kennzeichen Set varnehmen SchnciSeeet. Hinter dieser glänzen den Außenseite miserable, schlecht geltteete, S»nNe Wcrksiälten. Die Errichtung von BririebSwertstalten mvderchter Art muß von den Betriebs. täten mit aller SiitkchtrSroheit im Einvernehmen mit de« Orgaui. mtionen»erlangt wcrdon. Man soll nicht damit komme». Saß da» GeschSet darunter leidet. Die Arbeitgeber haben immer ver- standen. Sei ihrer Rechnung nicht»» kurz zu kommen. Sie find j.iSbesonde.c durch den Krieg allesamt gesund geworden. Wir i fordern Saher Saß Sie Arbsiienchast Sie beicheiSenften Forde. I rujHftn bewMtat bekommt Geht e» nicht aus Sem VerhanSIung»- itoeae Satin werden alle Mutet, Sie zur Verfügung stekn. o». 1,«wandt werden müssen, um endlich auch einmal unser«ewt-rbe den a«lteetWUii»if«n entsprechend zu gestalte«. Schwer wird der Kamps! Rur restlose Hingabe aller Kollegen und Kolleginnen an Si« große Idee kann de» Bieg erringe«. Sttekl dtt Tapezierer. «m DonnerSlag vorsarn»etden sich Sie Tavezierer rn den Sophiensälen, um den Bericht über SI« Verhandlungen mti den sliiternehmern über die ei» gereichte» Forderungen entgeueiizu- nebmen. Der Vorsitzende Gerbardt erstattete diesen Berichs. Danach ist Sa? Siitgegenlommeii der Unternehmer nur sehr gering. Statt der verlarmte» tststündigen Arbnigwoche soll nur der Acht- stunSentag gewährt werden. Die Beseitigung der AkkorSarbeit. die mit Aiisiiabm« von einigen Cpezialbe, rieben verlangt wurde. ist abgelehnt worden. Der Lohn soll nur um 30 Psennm die tShmde auf ii£f) M. eiiutfi werten lieb. rjfaniN. n sollen rarb wie n�r verlangt werde» können gegen einen Auflchlap von% Pro,,! ü-icö L-brtinae Wen HeberstiinSen machen. Ferner wurden noch ane boten:\o Pf. guichUg kür Polster- unb Dekarationgarbeiten austerm Hause pro Stunde— om«W. Klebearbeit— miiettall) äTlKMMk■£.:«'S%% irf'wt. Ste und in Zukunft hat jede» unserer MirgfieSer volle T» st. R u utschrr Retallachelter-Pe.rbaud." Berlrt. Tage 10 M,; für.Weber von- ersten Tage ab 10 M. Wird Kost ober Loa,? gewährt. Verasttung k«r treie» Vereinbarung über. lafUn doch nicht unter 3 M, täglich. Dt« Bestimmuiigen betres- tend Anerkennung der Arbeiter- und Belriebsräie wurden nicht hcröckuch�pt � f» wurden diese Angebote der Unter. iiedm« r al» ein Hohn auf Sie ForSernnge» Ser®e«kohn ziigr bilkigt. In Se� Fvage der schmutzigen Arbeiten verhielten sich K« ftnternehute� ebca falls ablohnend. Tz sollen für schmutzige'Arbeiten 2» Prag, Aufschlag(f'zohtt werden. Die IMntrstuiUxtiftage soll de» Haupiausschüß unterbreitet werden. Auch die» ist eirte Bbnisf« der Ve r h a n S l u n g« n einstimmig ab«! gelehnt.. 5» See dar ausfolge«den geheimen Mstimmung wu?« den l G 4 Stimmen für und 8 4 Sri muten gegen hen Streik abl gegeben. Die Zweidrittelmehrheit Ist«rrtichi und ber Streit beschlossen. ES wurde weftrr crusflmut''"" 1'" rests von Sonntag an di« Arbeit rohem[o beschlossen, daß de» Ein neuer Angesiclltenverbanö. Vom Ortskartell Berk!» der Arbeitsgcmeinschast freier Ami grstelltenverbäude wird un» geschrieben, daß sich in den letzten! Tagen wieder«in« neue Organisation technischer Privatangs» ktelkter aufgetan hat unter dem Warnen„VerfxwS Deutschetz Elekt rizi tätSw« r tsbcam te r'. De Somungeu Set neuen Ver inW gujifl losten erkennen. Saß Sie Direktere» uub Prokuristen darin einen au»schlayg«b»nSen Einfluß au»ül>en, so daß von einer Wahrnehmung Ser ÄngestrlÜoniutereiien nicht gut Sie Rede feite kann. Di« Avbeitgeber bemühen sich deswegen auch, Sie An« gestellten zum Eintritt in dkesr Organisation die man»echt wohl als eine gelbe bezeichmen kann, zu Vera» laste». Um zu dieser neuen Gründung Nelluog zu nehmen, beeu sammelten sich am 10. S. M. Sie Obleute der EteTtriziknb»-,(%«»«) und Waste rwerbe der Provinz Brandenburg und beschlösse«- einstimmig die Angestellten vor dem Eintritt in den Verband„Deutscher SlektriziiäiSwerkSu Beamter' z u warnen. MU Recht wurde zum Augdruck gebracht, daß Sie in der A rbeitsgenteiiAcha kl freier Angestellten» verbände zusaminengeschlostelten OrgnnffaNonen etnttg und olle!» Anspruch darauf erhebeii rönnen, als mt berufene FNteregenvevtz tretwng der Angestellten aller Kategorien augeseihen zu werde«, rransportarbelter. Verband. Bezirk Groß> P erst«. Bei Setz' am 18. Mai statigefundcnen Wahl von 80 Delogierten zum Peru, bnudstag sind abgegeben worden 0804 Stimmen, davon 610 um* gültig, Gewählt sind die Kollegen: Sektion k Otto(fronte 4044» Otto BranSfe 8500, Alep Dtimer 8)68, Friedrich Wiewongt 8188,, Ludwig Bitterwann 8875 und W4th. Hübscher 2825,— Sektion IIÜ ? ug. Hackbartb»140, Kranz SMKckf 4654. grrieSr. 6*choio 4424, Herrn. Wolter 4103, Waw. Vdhmer 4186, Otto Wahr 40M, Arthutz Stiller 8881. Sektion III: Ernst Knobol 4408 Kon rad Sck'aum« l»irg 4282. Otio Borchert 3862, Han» Z«arr 8605, siftjh Mich ring 8408,— Sektion kV: Herrn. Esichring 4006, Max Kluckert 3700, Richard Iaeobsen 3646.— Sektion V; Karl Kktzie 5476. stranz Bach in an« 4001, Stich Bergmann 3880. ZMHekm Beyreedorf 8844, Otto Schjietitz 9767.*ür Sie Posta ushelser Sektion Vi: stark Schmidt 3562. AfWrt.stranse 2640. Für Di steift Köpenick: Emil Wokigramin 1500. Aür den Distrikt Tharloitenburg: Friedrich Dühring 4860. Da» Krantenpklegrperkvnai der ftädtifchen, staatkfchen nutz privaten Krankenanstalten Berlin» nahm i» einer vom«terbanb Scr ÄemeinSe. und©taatgnrbeiter einberufe«»n sehr stark besuchten Versammlung in Ser Aula de» Sopbten.Lvzenmg in See ÜBeinmei steril rofje den Bericht des El.itrv, Gen, D, Uni er entgegen, Ober die geplanten Ausbildung». Bor schritten für Krankenpslegrtz und.vsleaeriniien, aus Grund der OteftWüsie Set Deputation für Sie städtischen Krankenanstalten, Di« ruäfwrigen AnKdildiingS. Vorschriften haben den FeMer. Saß sie fakultativ, aber nicht obli. gatorisch sind. Dir Vorschriften der Prüfung wurden bisher sehr lax g«ba»Sbab'.. Private Sachschulen sind zum Schaden de» Pstegepersonui» in» Leben gerufen worden. ES ist sebr wenig für die Ausbildung d?» PMegeuersonalS in Scn städtischen An- wallen geschoben. Die Deputation bat eine planmäßig« Arbeit eingeleftei.»m die Ausbildung der Pfleger und Pflegerinnen der Set SckiWtern gleichzuit-llen. ff« trll beantragt weiden, in den städtischen Anstalten dauzenS« Lehrkurs« einzurichten, Sie mit einer fteatlickum PrSsung abschließen. Außerdem kolte» Fortbil» dungSkurie eingerichtet werden, damit das Ptlearpersanal über alle Neuerungen unterrichtet Ist. Da» gesteckt« Atel zu erreichen, lwugt besonder, von dem Willen de, Personals ab. Zin der Di«. tussion ergab sich völliges Etnverstäutzite» mit d m Nete eilten. Einzelne Redner sprachen sehr scharf gegen die Bevorzugung der Schwestern. Dle Versammlung nahm daraus«ine Resolution an, Hl der im ftnletefse Set Allgemeinheit verlangt wird, daß in allen tränte»Häusern mit mehr als 50 Betten vorschri»»mäßige Kurse. »Iii Abschlußprüfung für staatlich anerkannte Krankenoklegeper- tonen, abgehalten werden, an denen auch Wärter, Wärterinnen und andere Pflegekräite teilnehmen können. Cnmrlottenbiii-ger(stewrrktchaklS Komniifsion. Dienstag abend 7 Ubr im.Vollkhause". Rostneiislr. 4 Delegterteii-Verjaminlung. 1. Bortrag de» Genogen Sommer über:.Wewerkjchaftliche Kollek» tivverträge. 2 Bibl othrksirage. 8. Reineaelung der Dle girrten« ?ahl. 4.»ewerkschaftlickies. Dielenigen Gewerkschaften, die sich bis jetzt noch nicht der GewerlschaftS-Kommisfion angeichloffen babrn. werden hiermit gebeten, das Periäumte iiachzuhoten und sich an den Obmann drr Gewerlschafts-Kommisflon, Genosse« Otla Flemming. Pestnlozzistr. 18. zu wenden. MunitionSsabrik Bvonba«, Sämtliche Kollegen und Kollegs». neu treffen sich Diendiag früh 7 Uhr in ihren Jnsoroialions» lokalen zweck» Auskunft. Anschließend Ausflug. Achtung, Arftllerirwerkftgft Süd. Die Kollegen von L».( mch 2(a fc e t e u t S 1«( e) treffen sich Montag, nachmftfwg 2 licht, bei Mfdten&utg. Raveneift:. 6, zw'cks Rrgeinng der Rachzahtun� Achtung,(ftefteomonteurt fflr«8»crtlnsl Am IB. April d.$ chaiben gcwerkfckaftlich und poliftich organisierte Kallm,«-« che» küWien, eine»Produktiv Geiioslentchast Berliner ffieftritz«'" azck sozi-iMlifcher Grundlage zu gründen. Der Geschiftitant«!! betrögj WO Morl. Lablretch>e SteiteiWscr U5 ru ngi-n fw« swon«vfoil�. GS»erden auch. Inge». eure, Sechster uik> Helfer nukgenourmein. Wnrter« AmmekSunacn uud Awdtunft ertellt Icktz UmÄGu, Ltcht«!» berg. Rtetersutstr. S4 II: 4. Wahlkreis U. S. P. D. An» Dienstag, den 27, Mai, abends 7 Nhr: Viertels- Versammlungen. i«SrNqer Viertel, tiornl ao..«BnlSemorflr. 75,«Referent:«enosse Gries. ( goyctilrfer Viertel. Boim llraiiin. Wra aelftr. 10 Ii. aitkrem: Gen-Ife C. Vilchner. Brciilfimcv Viertel«ofol Bbiiinshnttf, Wr. Braulfnrlct«ir. 117. Jle'creili!(Srnoliin mittet. airohmcr Vierte!. Ii Oal<50!, e>ii!!«fSle. i»trme ej atr. 1(7. Stetere Iit!«ir.tojje Zleichl«. Velersburzer V!?ri,I. Slni, ZiMier sir. 4, Referent-«en-Ne«ett-clilaa. Laiidebergtr Viertel. Steuerbau». Landsberger Alle«. Referent- Geuage Heuntn» Uagesorduung In allen verfammlungeni 1. Sie politische Lage. 2. Liskvssiou. Z. Stellangnahme zur K eis- nnd verband- cheueralversamstilung. 4. Vorschläge zum KreisvoriMud. 5, Wahl der Bletlcls-Cdlung. Tai Mitgliedsbuch IR gm Hingang des CauM r»r,, steige».»er»arfiand. Äoisljjkr Nkr»altnngastrUeKerIinN�4,Linle«ft7.8g.8s «»s Kollegenl In Anbetracht der lkiherst mlchNgeli »agssordnung Ist es unbedingt notwendig, dah jeder «ollege erscheint. Die Vertrauensleute werden ge« Veten, sich«In« Stund« vorher einzufinden. Am Saal» »ingang muh jeder Vertrauensmann«Inen Z-Ilel ab» aeden, auf dem der Name de» Betriebes, die Zahl der »eschaftiglen M-taNschlelfet. Galvaniseur«. HllsR »rbeiler und«rbeiietinnen. die Zahl der liderhaup« «rganisletlen Kollegen des B-Irlebe» und die Zahl der ider 28 Wochen Organisierten angegeben sein muh. --------- 27. Bai 1910, abend« f Nhr, /V ranchen-Versammlung. - Werkzeugmacher, Schnitt-, Lehren-, Vor- �tungsbauer, Schneidzeugmacher, sowie aller Werkzeugschleifer ! den«ophlensölen, Eophienstr. 17/18. Tagesordnung: zum Kolleklwabkammen. 1. Stellungnahm« 2. Diskussion. Zahlt, lchu und pllnlilllch- ted. Erscheine» wird«v> tung! Eisenformer! Achtung! ; SUwlag, den 27. Bai 1919, nachmittag» 4 UV» > Versammlung hller fs der Eisengieberet beschäftigten Kol- / legen und Kolleginneu- «A de» hihanmsälen, Müllerstr. 142. «" logesordnung: 2. Bericht von d« Sioichskonseren» 2. Diskulsioa. _ Di» Ortsverwaltm» Achtung! Kollegen u. Kolleginnen. Achtung! UDsr Haupt ausschuh der MetalUndnftrk« he4}oU ien veschluh gesahi: I All« Kollegen und Kolleginnen,«eich, nach dem kj. Januar 1019 au« ihrem velrled«»nllasien sind, «hallen die Differenz zwischen ihrem oerdienlen Lohn und den Lohnsätzen de» Kolleklivabkommsn« von hlelem lag« bis zum lag« Ihre» Arslrili, au« dem f Betrieb nachgezahlt. Die Ansprüche sind dU 14. Iuai W der bei reisenden Firma anzumelden. _ Di« OrtoterwaNun» { Zkgaretten-Maschinenfllhrer. Berlin. Branchcn-Vcrfammlunfl Dienstag, den 27. Mal. nachm. 4% Uhr pünktlich, Musikersälan, Kaiser-Wslh-Im-Strab,. Vertrauensleute ebenda 8 Uhr. Di« Betriebs. Branche am Monlag. LT. Mai. 4>4 Uhr. bei hthrader, im Bürgerheim, AU« Echünhauser Gl:. 23/24. Di« vraochenleltnag, gf»gusi»-4N1«» ball& Ruhcbe», Wiarlaltenbura. Atau«nh»s«r G Erdmann& Rolsi, Berlin JI., Liniensttah«. MUeml, Berlin Neue Königsiratz� {Saß«, Ehorlotteadulg. FlUschestrah«. Mmbritkr-Attllli»!! Berwallung Berlin. Telephon: Ami Moritzplatz I0U23, 8575, Bureau. Berlin, Rungestr 30. Branchen-Versammlungen Tischler. Bezirk Süden. Montag, den 28. Mol, , abend» 4Vi Uhr, bei Müller, Schönlelnslrahe 8. Tagesordnung: 1. Unser« Lohnbewegung: 2. Vorschläge zur Wahl der Büreauangeslelllen: 2. Wahl der Kommission� 4. Berdandsangeiegen- Helten. Kllch.nmSbeltischler. Montag, den 28. Mol.«derid, 8 Uhr, Im Englischen Hof, vlexanderstr. 27c. Tagesordnung: L Bericht von der General» Versammlung: 2. Unsere Lohnbewegung innerhalb der Branche: 3. Neuwahl de» Obmann» und Er» gänzungswahl der Kommission. Dischler. Bezirk Osten L Montag, den 26. Mai, abend» 5 Uhr, bei Merbmann, Große Frankfurter Straß« 18. Tagesordnung: 1. Bericht von der Generaloersammlung: 2. Wahl der Kam- Mission: 2. Wahl der Bewerber für die Bureau- angestellten: 4. Unser« Lohnbewegung. Enden» und Kontortischler. Monlag, den 28. Mai. abend» 5 Uhr, im Englischen Hos, Aleionbet» straße 27. Tagesordnung: L Unser« Lohnbewegung: 2. Verbands» und Branchenangelegenheiten. MZbelpolierer. Montag, den 28. Mai, abend» 8% Uhr, Heinrichs-Feftsaal, Große Frankfurter Straße 30. Tagesordnung: 1. Unsere Lohnbewegung: 2. Stellungnahme zur Beamlenwahl: 2. Wahl der Branchenleitung: 4. Verbanvsangelegenheiten. Tischler. Bezirk Slld-Osten. Dienstag, den 27. Mai, abend» 4V4 Uhr, im Reichenberger Hof, Reichen- berger Gtraß« 147. Tagesordnung: 1. Bericht von der Generalversammlung: 2. Neuwahl der Kommission: 2. Slellungnahm« zu den Neuwahlen für die Bureauangestellten: 4. Berband«- angelegenheiten. Tischler. Bezirk Oestllch« Bororte. Dienstag, den 27. Mai, abends 4% Uhr. Im Festsaal de» städtischen Realgymnasium» Barkaul. Tag«»ord- n u n g: 1. Unsere Lohnbewegung: 2, Stellungnahme zu den Wahlen sür den Vureauangestelllen: 8. Verbandsangelegenheiten. Tischtet. Bezirk OberfchSnewelde. Dienstag, den 27. Mai, abend» 7 Uhr, bei Kodanerd, Wil-, helminenhosstr. 18. Tagesordnung: L Be- richi der Kommission: 2. Eiellungnahm» zur Wahl der Büreauangeslelllen: 2. Berband»- Bezirksangelegenheiien. Tischler. Bezirk Südwesten ond Westen. Mittwoch, den 28. Mal, abend» Uhr, im Lokal Zum Leuchtturm, Fontane-Promenade 18, am Kaiser- Friedrichpiatz. Tagesordnung: 1. Unsere Lohnbewegung: 2. Aufstellung der Kandidaten für da» Bureau: 8. Neuwahl der Kommission: 4. Ver- bandsangelegenheiien. Die Delegierten de» Be- zirk» müssen anwesend sein Tischler. Bezirk Eharlottenburg. Mittwoch, den 28. Mo', abend» 7 Uhr. Im Voikshau». Rosinensir. 3. Tagesordnung: 1. Bericht der Vertrauensmänner: 2. Giellungnahme zur Wahl der Bur»auange- stellten: 2. Wahl ein«, Kassierer». vollerer und Beizer. Bezirk Norden. Mittwoch, den 28. Mai. abend» 5 Uhr. bei Büttner. Schwedler Straß» 23. Tagesordnung: L Bericht de» Obmanns: 2. Wahl de» Obmann« und der Kommission: 2. Verbandsangelegenheiten. Korbmacher. Mittwoch, den 28. Mai. abend« 7% Uhr, bei Marzinkowsktz MichaeiKhchstr. 24. Tagesordnung: 1. Bericht über unser, Lahn- bewegung: 2. Wahl de» Obmann» und der Kommission: 3. Bericht über den Anschluß de» Arbeit»- nachweise»,»n die Stadt Berlin und Wahl von pwet Beisitzern zum Kuratorium: 4. Verband»- angelegenheiten. Vlirstenmachen. Mittwoch, den 28. Mai, abend» 7 Uhr, im Gewerkschoftshau», Engelufer 15, Saal 3 Tagesordnung: L Das Rätesystem (Reserent: G. Einstein); 2. Die Kündigung de» Tarife»: 2. Branchenongelegenhelten. Mittwoch, den L. S. p. wilmersAorf» Mitglieder-Verfammlung Dienstag, den 27. Mal. ebends 7% Höf, iu der Aula der Vittoria-Luisruschule, Gaste Uierstcaße, Ecke Uhlandstrahe. L Schul« und Neuvlution. Ref.: Genosse Studienassessor Wagner. 2. Die KieiSgeiieralversauiuilung(Wahl der Telesiiertenj. S. Die jüngsten vorgärrge im Arbeiterrat. Zahlreiches Erscheinen dec Parteimiiglieder ist dringend erwünscht. Der Verstand. I. R.: Ewald Fabian. $t\kü kr �HrMHirsfrßlfu Jlülslhiiilzjls Ortsgruppe Groß-Berlln. Allgemeine Mitgliederversammlung „Häver. Uhr in, SS. am DienvtAg. den 27. Mai, abend? iandS Festsätr-, Neue Fricdrichstr. Tagesordnung: 1. Geschärt*- und Kassenbericht. 2. Neuwahl der OrtSverwaliunz und der Revi- soren. S. Neuwahl von Orttz&oomte» 4. verschiedenes. Infolge der Wichtigkeit der Tagesordnung ist eZ Ehrenpflicht eines jeden Kollegen, bestimmt und pünktlich zu erscheinen. tRitglUdsbuch«der-karte(ralfimterfl Die OrtSoerwaltung. Leitmit dtt Bitlitt, Micrer, Aliüllichei ulm. Fit ale er erlin. vnrean: M>l«r: NnUSis�d-n. S79i—«7 Große öffenil-che Versammlung Montag, den LS. Mal. abends 0% Nhr. W den Sophiensälen. Sophienstr. 17/18, großer Saal. Tagesordnung: Unser« Lohnsrage und die politisch« Lag». Massen heraus! Dl« Lllnderufer. Dienstag, den 27. Mai 1919, abeiid» 7 Uhr Sektions- Versammlung der Lackierer im Gewerkschaftshaus, Engel-llfer 15. Tage»»Ordnung; IL Stelliuignahme zur Kündigung des Lohn- ablommeu(Kollekiiv-Venragj. 2. Bericht über den Stand deS Streiks in den Wagen, und Tarosicriebetriobeu. 5. Verbandsangelegenheiten. Da die Tagesordnung eine fctßrrlt wichtige ist, nnb wird erwanci, daß ansere Kallegen nnd Kolleginnen zu dieser Versammlung zahlreich und pünttlich er- scheiaen, MitskicdSbuch iegittmieet. Di« DektionKettuus. Verband der Schneider. Schneiderlauen und Vaschearbeiler Leuüchiavds. Stttal« verlin. eebattianstr. 37-88. Montag, den 28. Mal 1918,«dend« 7 Uhr, Mitglieoer-Veriammlung de? in den Dampf-Wäfchcreleu beschäfligten Kollegen«nid Kollegtim«» iZ«ved-r» ZePsSl«. Weberstr. 17. Tagesordaangt L Endgültig« Beschiußsassnng über da» Angebot der Wüschereibesitzer. Berichterstatter: Kolleg« Sal«»»tzP. 2. Freie Aussprach». 8. verschisdene». Eintritt nur gegen vorzeigrmg der WMgNed»kart» oder LufnohmequIItung. Mit mehr als 8 Wochen restierenden Betlrägen kein Antritt. i' I 7 TS» Kommission. vnrkettbodenleger und Böhmer. S?W Sii°bk» ksosellieol Wil,! die Bureauangestellten: 2. Branchenangelegen- Helten. Kl»»Ierarb«lt»e. Vertranensleut« nn» Arbelteeeus- schüss«. Die am Mittwoch, den 21. Mai, der Demonsirailonen wegen ausgefallen» Versamm- lung sindet am Montag, den 2 8. Mal, abends 6 Uhr Im.Reichenberger Hos*, Neichen- derger Strotz« 147 statt. Tagesordnung: l, Ergänzungswahl der Branchenkommifston: 2. Di« vnlworl der Unternehmer aus unser« Forderungen zweck« Bewilligung von Teuerung»- Zulagen. Mitgliedsbuch legitimiert. KM»m- und Haarschmiickbranch«. Versammlungen der einzelnen Kategorien betreff, Festsetzung der Mindestlöhn«. Monlag. den 2 8 Mal. abend« 8% Uhr, in den Fortuna-Festsäien, Strau»- derger Strotz« 13. für Kammacher,»icharbeittt und Dublierer. Dienstag, den 27. Mai, abend» 8% Uhr, für Schleifst. Mittwoch, den 2 8. Mai, für ArbeUerinnen. Hilfsarbsiter nnd Jugendliche. Koebmachee. Montag, den 20 Mal. abend» 8 Uhr, bei Kraus«. Marionnenpiotz 22. Bertrauen»- «Snneroersommiung. Di« Kollegen werben darauf«ufmerksom ge- «acht, daß die Versammlungen»OnKtlich«eissaet werden und besucht werden«Osten. Holzardeitee. Bezirk«ieißenseel Di» 2. Zahlstelle befindet sich bei«rüger.«uftiw�ldolfstr. 24a. Holzarbeiter. Bezirk Osten. Die Zahlttell» 58 wird ab 5. Juli d. I. von Koaernlkusstr. 15 nach Kop«rntku»str. 28, bei R erkling, verlegt. Di, Orlsoerwaltung, Am Ilrneisg.»«, K. gjiat 191», sKaM 7 Uhr.»U«qulz. «nlgSgrelu»? Ocffttltliche vcrsammluug. Tagesordaung: Ventcht Ut Tari»mmUfion. ftrfircnl: von Eimst Fil Um auch tn unitier Brandl? geordnete Y rkSttütsse zu ist«t Vstutzt, ul Meiei vichtl�e» Ve:jam«tun��ei'�une>,men. «. choße». Arbti!tr.Gkllosstllschast für Kall.All»föhrvllg. Montag, den 26. b. Mts, nbendS fl'/i Ulttt im VewerkittiastsliauSderli>nlii-0,»p ft!,d, der de» öbiigen ItUn-bni'tH n ch f de» Scicin««iui» Lic» leine»ud Erneterettasttere» e.u�etudeu. Cd« i'' lar.c!«»e itt�l Ul. Um»ünttt.che- und»svzSZltge» Erlchetre» � Achtung! Areiheil-Spcdieme Au�mordevlliche Mlglieder'VsrsMNilB «m rtenerag.»ru 27. SNeil, d, rm. 0\ HDr, iw «löir tua Prenzlauer tir. 29. � Vrrt>Iomn»liioii, euuftchlSrat und GeichlftSIeituNg find clng lade». PiiuIllicheS Erlcheine»»ndedtngl naiwendtg.__ ,, _ I.«l: Ter vor?! Verband der Maler, Lactied' Anstreicher etc. Fililile�Verli�� In der FUtale Berlm sind zum L Jutl 1919 du VfP vier Hauskassierer neu zu besetzen, gn Bit iltckt lömien nur BoW welche mindestens fünf Jabre gewerlichasilich»o°. ef orgamsiell sin» und die Berbäiiniste In der Finale Viu � leimen Bkwerbiinqen mit«ngade der bi?d>ri>'f0 sowie der Zngehöiialeii zur Organisation sind litt zum 7 ö sj. an daZ Büro des Verbände», Berlin SC 10, Melimvrn�� zu lichten. Di« fmnellnng eriolgt nach den von der veriamm.nug In Wüijdurz autzustesteiideii Griin&l3(''' � Die Orieveru""> Bßfliner Zalm-Institiij Klinik-System. Königstr. 48, Sprechstunden von 8—12, 5—7. Zahnziehen uncntgeitlicd' Zahnziehen mit Bathuhung 2 p Plomben, bestes Materif? Ceinent-Ploinbe......... Silher-AnialEam-Plombe,,,. (jold-Ama nzm-Mlonrbe,.... Zobnschmcb.Hl'urzellan-iPIonibe Ooldln-Krone.... 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M»i mt tsg Z», ttdr« jje S:ftlin«(ior(«r'ri 1,"" Siahntdo— bat Teltow Die Ahl Herein der FrcldenS® für Feuerljestfl.fi!® ßüx Berlin« CefiC*». GescliS[tsstßne;BwIlnSW| Oranlw-Straße 83-84, 1 � ===__;__:. tiiitnit»miO-J Uni, SaMicuittct Am 22. Mai verstarb unser Mltgü®1' Jehannes Mose* HeukSiin, Lahnctr. 3. Ebre seinem Andeukcnl �(f Die Einäscherung erfolgt DienstSll- � 27. Mai, nuchmitt. 3 Uhr, im Kretnal" Treptow-Baumschulen weg. Der' deutscher Vanarbeiter-Verband. CtUsi tKgeWUf« ich Limmer£3. »Dllttwoch, ftuTi Befehl iberlht, »'Sfstiel 9 I»nv S-? llste, Se-asdeu» nach«.«eich-Stt»- »rn 28. Mint abend» 7»be i L)» i t � l i e d e r. P e r s a n, ui l n n g w H..d«rt.ind».iesifSIen, Neme Friedrich Ilrahe M. T»S»»,i»n»U»r L Beetchteedanuag ww CetlwnSstag. J. Sief iitis«. 8- Kuhltl un» bei aaudldnte, pra Ceithmsrftaak. 4. Ceiichietenes. bei lu- helfen Togesstbnnm m b« befthnmif Mib nSnsMche«dcheweu»er narwenbig.— Sieinjoizeiei UN» seijer-Vulaauulang«m Mtitwoch, bea t. /runi. adeud» Ul«, im«ooell�attsd-uch«cu 1 »er Pewlnoimrtiaak U. S, f. Marlen� Ums#? Umgjtllftf® j�y Qustav witko*� Ist«ra Treita«,�� verstorbe». jJJ ca Die BeerdlffO"« rul'i 0 am M o n»s e. n ac hj". 1 t-i sul d. KircnhoL.1 «traBc Glatt. Ehre sein««