J"«» j übt. i""! i.« �lnzelprels 10 pfg- Jahrgang 2 � tintMf e?sch«i»t mnqna un» mii&mlllag*, tm 5mm- mid"Cr�m. JJwStjn�tprtij WtrW bti fttin Ailft-Sun, tn Rmu fit Stod-Sttlw»Jwt Ni dinNtm »dnt Vefttllsedüht monatL 2, SO M, bei Zufteldm,»nltt StttiffronS MO M. ist im dt» erstem Nach»»? der postzeiwnzmiist» t** W«Mgetraze» •tbohioB: Berlin RW. 6, Schiffbaurrdamm 19"*. Sprech«: Amt Sorben«»05 und*8»«. Sonnabend, den 31. kNai 1010 Nummer 261> /lbenö- Ausgabe Inf erat« kosten die achtgrfpatt. Noiqxirewezell, oder beten Hamm WO Ott, wortarnz eigen das frttjebnuft« Wort SO Pf, jede, weilrre Wort ZSpf. tlnimingsjufttlag 50 pmj. jomilim. und verfennmlrnnzs-mzeigen ftiilt der Arnschlog fort Inserate fit den darauf» folgenden lag mäßen(pälrsttns di, 3 Uhr nachmittags bei dee gjpebltiom anfzegedern feilt. Srprdition! Berlin NW.«, echlffbnncrbcmm I» Sernsprecher: Amt Norde« 97«» _ Bertinci'-Organ i>pr VnttbMnniaen sorMömwrmtie Scatrürfmbs �__________________ �-�...»-�vM-�oroermnmmHn Wim;.. I linej»#'&""'"i» i'"N" � n' T'' 3>i«ehi«itiider Kampfesmuk. �opulaire' vom 27. Moi beschästiat sich Genosse kr u r e bei Gelozenheit der aroken Demonstration &er feenf; crun,a an die Pariser Kommnn« mit der Zukunft &Qrin ,, 11 revolutionären Beweauna in Eurova. Er saat /„l"' b o f fe. die Arbeiterschaft i st b u I&._""(". eine v e r s a i l l er Politik zu bm?«r bind er kommt zu der Ziraae:„WaZ sollen wir der 61-016 1 mit friedlichen Demonstrationen auf fontmiun beanüaen. mit Diskussionen in unseren Der- OTefftnj"' Tapesordnuniren auf unseren Kon- dofT.t �attvort auf diese kssraae bat der Zensor dem>Ne- steht„.re«strichen. Ter«anze Schlusi des Artikels bv- einem weihen Riech (triff iC darauf beschäftigt sich Raure mit diesem Ein- �r Zensur und sagt zum Sckftufi: pbe'�u eS mir also verboten ist, einen Kommentar zu �rrschh° ich keinen Kommentar. Ich erstatte einfach dabe»- �ler folgt, was alle Zeiwnaen gestern und beute L dürfen: str&rifo.. Dreibund der Berg«, trnnlbort« und fdisenbnhn- Urifj,.m*«|Ionfc hat der engüschen Regierun, gedroht, dio iiutla.�'�crgulegen,«senm die ZuriKäehung der Trudpen in g"'cht innerhalb einer furzen?rist lfeschloffe» würde. &r,�'j. Rationalaustschu» der«»uf-deration General du ..�»'t soeben die Matrosen der Schwarzen Meerflotte be- �»olmif' sie sich geweigert haben, gegw die russischen 3°n4te»« färndfett. forbett v"**•*»«", da» Organ de» italienischen Soziali«»»«, lniiof w* gleichzeitiger»eneralstteif durch da»»role- "b, bie*" �"gland, Yrankeeich und Italien organisiert werde, die iRemmr der«ntente zu zwinge«,«it dem Krieg gegen »• a(Uti:nt» der«rbeitet«uszuhiiren. '"•schuft m""schs"» derselben Art isi heute morgen im National« & lu tt l�ons�beration Generale du Traoail gemacht. "''«'d heute abend auch in der Prrmanruten Ber« derse,,'"""ission der srauzösische« sozialistischen Partei»»" . sprechen. #L "-"wr fprenien... ' tnan wird sie ohnehin wissen. lk sraizilstsche» Sozialisleii � M ki•J�brint. de« fhiegeS haben in Deutschland in der Tat nur �»beehren»neben undeefp rechen, eine« demotrcrti,chen .%g;' s�r de««nr immer eingetreten sind._ ff Rechte aller Völker respektiert. Wir wissen i«r übrigen, daß da» Werk der.vier' IClemcnceauS und der drei anderen Minister- Präsidenten) von vornherein zum Untergang verurteilt ist, weil e» der Brutalität, dem Imperialismus und der Reaktion entstammt. Wir werden unfern Lbamps fortsehen, damit der gan�e Geist, dem er entsprinizt, verschwinde!. Ta» französische Proletariat wird keine Ruhe Habben, bevor cS nicht einen dauerhaften und endgültigen »neben durchgesetzt hat, einen Friedep, dessen genaue Sätze der Zentralvorstand unserer Partei«rügen blickl ich festlegt. GS ist nötig, daß Deutschland die Kriegsschäden bezahlt und daß unser Land möglichst bald wieder lebensfähig wird. Diese beiden Bedingungen werden uns umso sicherer garantiert, je mehr der Friedensvertrag von se�ialistischen Ideen durchdrungen wird und je mehr er von allem imperialistischen und chauvinistischen Inhalt gereinigt wird. Ts ist Sache der Bölkrr in Frankreich, in England, Amerika und Italien, auf die Hoffnungen der Unabhön. gigen i« Deutschland zu antworten.&e sind entschlossen zu unter- zeichnen. Unsere Sache ist e» nun, dafür zu sorgen, daß die Welt von morgen in Frieden arbeiten kann, ohne die ewige Drohung» alle sechs Monate da» Gespenst de? Kriege» seinem Trabe entsteigen zu sehen." Wilson vnd die Revolnkio» in Arantteich. Der„Humanit�" berichtet ein Schweizer Telegramm am 38. Mai ikber Enthüllungen eines Professors V 0 v e t. wonach Wilson durch den AuSganq der Friedens- Verhandlungen moralisch sehr gelitten habe. Er sei das Opfer der Politiker und der ÄestOoftsleute geworden und mir deshalb nicht von der Konferenz zurückgetreten, weil er den Alliierten'den Bürgerkrieg habe ersparen wollen. Die„Humamtö" billigt diese Ansicht über Wilson vollkommen und bemerkt hierzu: .Wir haben«rnrer die Ansicht gehabt, daß Wrlson sich nur de»halb vor den abscheulichen Forderimgen Clemenceaus, Lord George» und OrlanooS r«cht zunückgezogen hat, weil er über- zeugt war» daß sein« Abreise sofort di« Revo- lutione»tfesselnwürde.Dies«rgroßeBourg«oiS vermochte«ine solche Verantwortung nicht zu übernehmen." prsles! öer schwedischen SoziaideMskratie. _ Sloifvolw, 30. Mai. Die Leitung der schwedischen Sozialdemokratie hat unter Vorsitz BrontingS einen großen Protest gegen die Ver- sailler Fri«den»bedingungen beschlossen. Branting bringt zwar in dem Protest seine bekannte einseitige Stellung- nahm« zur Frag« der Schuld am Kriege zum Ausdruck, anderer- seit» aber heißt e« klar und deutlich: Wir haben die Pflicht, unsere Stimme zu erheben für die Grundsätze eine» dauernden Völkerfrieden», um die die sozialistische Internationale sich geschart hat und die seinerzeit auch in Aussprüchen der leilenöen Staatsmänner der Entente und dann in der Form von Wilson» 14 Punkten ausdrücklich als Grundlage für dos Friedenswerk anerkannt worden sind. Desto mehr müssen wir beklagen, daß in dem Versailler Entwurf diese Grundsätze so wenig und in verschiedenen Punkten überhaupt nicht zu ihrem Recht kommen. Der Geist de» alten FmperialiSmu», der Geist bei Gewaltfriede n» hat seine ander- kennbaren Spuren in dem ZriedenSdokument, das die blutenden Völker al» Sinleitung zu einer neuen Zeit gewünscht hätten, hinterlassen. Jeder Friede, der von dem Weg des strengen Recht» abweicht, trägt in sich den Keim zu neuen Konflikten. Di« Hoff- nung der Menschheit auf«in« schnell« Abrüstung uul> freie Ver- ständigung der allmählich versöhnten Völker in einem kräftigen Völkerbund verbleicht, wenn Frieden»beding ungen unverändert festgehalten werden, gegen die das Rechisbewußtsein der inler- nationalen Arbeiterklasse sich erhebt. Die Grenzen der Gerechfig. feit werden überschritten, wenn der Schadenersatz so unbestimmt oder so über alle Grenzen»rückend festgelegt wird, daß in Wirk- lichkeit W ganze deutsche Volk zum Sklave ndienst für die Sieger verurteilt wird. Da» Sei bsibefilmmungs recht der Völker wird gekränkt, wenn rein deutsche Lande, teile gegen den Willen der Bevölkerung und ohne Abstiinmungsrecht den neugebildeten Grenzstaaten überwiesen werden. Der Protest schließt mit dem ernstesten Aufruf an die Gnten'e, die Lehren der Geschichte zu beachten und dem Frieden de« Stempel der Hoch. horzigkeit und Gerechtigkeit aufzudrückeu, die seine Dauer gewähr lestl-e«. Botbereifungen! ünafkTcJsiifl verlangst iicr.P 0 r w ä r t 8". ldaß Mrt SfTttfrnatkmaXe gegen den Gewoltfrieldm all.chve.ii«rfik einsetze und das Blatt, das für das A u s l a n d nicht genügt radikal und revolutionär sain kann, hat oft genug l'einel Unzufri?dcncheit mit den fmirzösisäien und englischen EW nosfen geäußert. Daran lassen die Rechtssoziallsten es sicki allerdings auch genügen, im übrigen scheinen sie zu frlouven; 'daß sie sich erlauben dürfen, in Deutschland eine PtfliiJ 'zu treiben, die es der Internationale Tai) futz Tag schwerer maclit, ihren Kampf zu führen. Haß und Verachtung hat die Kriegspolitik der Scheide-. männer in allen sozialistischen, demokratischen und pazifistischen Kreisen des.gesamten Auslands orlvcckt. Und gerade in tiefen kritischen Tagen scheinen die„Kaiser- s 0 z i a l i st e n" dvn Bmwis liefern zu wollen, daß sig genau dieselben gcÄiechen sind, daß sie auch'heute noch geistige und pvliiisstle Gemeinschaft mit den alten Ca- walten hegen und pflegen wollen. Nur so ist es zu ver- stehen, daß in'der Note der deutschen �viedensdelegalioni 'in einer Wesse für Wilhelm II. eingetreten wird, wie 'sich die junkerlichen Monarchilten eS nur wünschen können. In der Note heißt es: Di« beabsichtigte Strafverfolgung gegen best früheren deutsche« Kaiser entbehrt der Rechts- grunvlage. kS gibt*ei« Sirastsevicht, da» zur Euistheidunq über die«rhcibeu«. Aicklage berufen iaäre. Die deutsche Regierung fo«« nicht zulasse«, dnfc dar Deutsche Kaiser vor eist fremde» Ausnahmegericht gestallt und auf Grund eines Ausnahmegesetze« nach Ausnahmegesetze u, nach Grundsätzen nichf be« Rechte«, sondern der Politik ge- richtet und wegen einer Tat bestrast wir� welche zur Zeit ihrer Begehung nicht mit Strafe bedroht w»r. Die deutsche Regierung evNört sich»cht einverstamden,- tz�f,«« H»kl«nv ein Gesuch um Auslieferung de» Kaiser» gestellt werde; auch kann Deutschland bis Verpflichtung nicht übernehmen, den Gegnern diejenigen Personen, welche von ihnen eines Verslossed gegen W KriczSgesetz als Kiriegsge'brauch beschuldigt tvcrden, zur Aburtci- lung zu überantworten, weil das deutsche Strafgesetz. buch Auslieferung Deutseher an ausländische Regierungen ve:« bteüet. Deutschland»st bereit, die Entscheidung der Völle crecht« Vehen Vorfrage, ob eins im Kriege begangene Handlung als Ver- letzung der«riegögesetze anzuseilen ist. einem aus N e u tra len zufmumengesetzten i nt, r u a t i ou a le n Gerichtshof, vor den von Angehörigen aller vertragschließenden Teile Ver- letzungen de« KriegSgesetze gebracht w-rden können, zu überlassen vorausgesetzt, baß Deutschland»n ber Bildung de» GerichtÄp/es gleichen Anteil hat wie die Alliierten, daß die Zuständigkeit de» Gerichtshöfe» auf die Entscheidung der völkerrechtlichen Frage b- schränkt wird und die Bestrasung nationalen Gerichten überlassen, losnlgstenS die deutschen Arbeiter noch emen Grund, weshalb der Friede nicht unterzeichnet werden r%, Iwswegen sie di« Leiden des Hungars un!d der Ar- beitslosigkert auf sich nehmen müssen." Den Schuldigen des Welt'krieges darf " 1 ch t s g e s ch x h x �, Der ,.deutfck)e Kaiser", wie die ii6- ����kwoll Wilhelm von Hohenzollern nennt, muß geschützt weihen. Tie sozialistische Regierung kann den Gr- danken nicht ertragen, daß er von den Siegern zur Ver- antwortung gezogen werden könnt«. Das läßt ihr Rechts- geWhl nicht zu, dazu ist es zu fein entwickelt. Handelt es sich doch nicht um aufrührerische Proletarier, die infolge eines mißverständlich verhängten Standrechts niedergeschossen werden. Es handelt sich uro das Höchste und Feinste, uro Kaiser, Generale und Offiziere, und da suiMoniert das NeckitSgefühl, das sonst schweigt. Das schützend« Eintreten fik den deutschen Kaiser hät in der Internationale sofort geradezu abschreckend gewirkt. Unsere französischen Genosten pro- testieren mit aller Entschiedenheit dagegen, daß die Schul- digen nicht zur Verantwortung gezogen wenden'sollen. Sie wissen so gut wie wir, daß der Vorlchlag, einen internationalen Gerichtshof konstruieren, der erst alle möglichen Vorfragen zu erledigen hätte, nichts als«in V e r s ch l ep- pung«- und Rettungsmanöver ist. Und sie können nicht begreifen, daß heute noch sozialistische Mi> nister sich solche Aufgaben stellen. Man kann sich vorstellen. W iörderlteh es üret»kticm ÜL wenn!o die deuttebv Re- V�kun? fliy wtgeTfrPtiftf bemüht, zu bemeisen, da� km neuen Weunchland sich so wenig geändert hat. �,.blnd damit dieser Beweis mählichst"schlüssig geführt ivrro, holt die Regierung gerade den jetzigen Zeitpunkt für deeignet, den Belagerungszustand, der schon längst hätte aufgehoben wenden müssen, noch M der- ichärfen. Ton wie Inhalt des neuesten UkaseS, den Herr o S k e auf eBfehl der Militärdiktatur erläsit, beweist, �aß sich in der Tat nichts geändert hat. Den Herrn piben beliebt es, die„�rerheit" dem deutschen Volke noch lelwaS slpätlicher auszumessen und so tun sie es auch, ganz lmbekümmert um die„vollendte Demokratie". Und ebenso unaufrichtig, nein, noch hundertmal Verlage- her als je im alten Regime sind die Vorwände. Die Vor- Sammlungen über die �riedenÄbedi ngungen seien zu stoaHgefälhrlichen Hetzereien und zur Wchwiegelung miß- braucht worden. Ganz der alte PokizoistÜI In Wahrheit wissen wir alle, daß einige Versammlungen in irmerhörter Weise vom Militär gesprengt worden sind. Da Herr Noske dem Militär nicht entgegentreten darf, fo schafft er solche Konflikte aus der Welt, indem er die Versammlungsfreiheit aufhebt und den Belagerungszustand verschärft, obwohl Berlin seit Monaten völlig ruhig ist und kein Mensch an irgendwelche Putsckwersuche denkt. Er verschärft den Belagerungszustand zur selben Zeit wo die Regierung über jede Einengung der Presse und der Versammlungsfreiheit in den desetzten Gebieten ein wütendes Geschrei ausstößt und von der Wtt vMangt, daß He dos ernst nehmen soll. In Wirklichksit ist diese Verschärfung des Belagerungs- WtstandeS nur eine der vielen Vorbereitungen der bevorstehenden Militärdiktatur. Trotz oller künstlichen Maßnahmen ist die Bewegung für Nichtunter Zeichnung des Briedens vollständig mißglückt. Die Demon st Nationen der Unabhängigen haben den Beweis geliefert, daß die Massen der arbeitenden Vedölherung geschloffen die Politik'der Unabhängigen Sozialdemokratie billigen und gegen jede Katastrophenpolitik Stellung nehmen. Da die Versammlungen etroas anders duSfallen. als die Negierimg es gedacht hat, sind sie über- Dbüffig gavordon. Gerade jetzt werden die großen Entschei- düngen fallen und da darf das Volk selbst nicht Stellung nehmen, es muß sckKveigen und demütig erwarten, welches Schicksal die Regierung ihm bereiten wird. Vor der wichtigsten politischen Entscheidung macht«die »ozlialistische Regierung jede poli-tische Aufklärungsarbeit ßlnmäglich. > Glaubt man wirklich, baß die Soziakdemokraten des PkuÄandes öS fertig bringen wevden, gegenüber den Hin- Weisen ihrer Gegner, daß das alte militaristische Dsutsch- Lond heute nach wie vor der Revolution besteht, viÄ aus- «richten können, wenn die deutsche Negierung selbst den Mhauvinisten und Nationalisten der anderen Länder so iwcfflich in die Hände arbeitet? Und der �Vorwärts", der gegen die Spren'gung der »ersamnrburrgen jüngst so kräftige Worte gemacht hat, ver- weckt den Erlaß Noskes schamhaft im lokaler? Teil und sin- bet kein Wort fccc Kritik, das würdig« Organ der„Kaiser- lAküisfcn'J : Gegen die toslösungsbestrsbungen. E» wird eine offiziöse Mitteilung verbreitet, die sich gegen die LoSlösungSbcstrebungen in Hannober, Ost- und West- Preußen und Bayern»»endet. ES heißt darin, daß es un- pernirtwortlich fei, ohne nachweisbare Tatsachen über derartige fc�jreißimgSbestrebuTigen Gerüchte in die Welt zu setzen. Die letzte Besprechung urit den Vertretern der süddeutschen Staaten hoibe der ReichSregierung den Beweis erbracht, daß überall der unerschütterlich« Wille bestehe, die ReichSeinheit unter allen Umständen zu tvahre». Aus Ost. und Westpreußen seien gerade in den letzte» Wochen zahlreiche Kundgebungen an die Regierung »klangt. Aerner erläßt die ReichSregierung einen Aufruf an die Deutschen im Osten, in der sie auffordert, Ruhe und Disziplin zu bewahren. Unruhige Kö>>fe sollen daS Schicksal Deutschlands und vor allem d«S deutschen Osten» nicht gefährden. Verhandlungen, nicht Kampf, das müsse jetzt die Parole fein. Wenn die Gegenvorschläge abgelehnt»erden sollten, so»oerd« die ReichSregierung ihre Entschlüsse so fassen, wie eS für das Leben deS ganzen Volkes notwendig sei. Die Regierung ist den Nationalisten im Ostei? mit schlechtem Bespiel vorangegangen, als sie zuerst mit großem Lärm verkünöete, daß sie diesen Friedensvertrag„niemals" unterzeichnen werde. Mit ihrer Parole„Verhandlungen, nicht ldampf" kommt sie reichlich spät. Die Evkenlepresie und die Gegenvorschläge. Nach den vom Wolffschen Bureau verbreiteten Auszügen mißbilligen mit Ausnahm« der liberalen Presse und deS„Daily Herold" fast aii«-englischen Blätter die deutschen Gegenvorschläge. „Daily Herald" schreibt: Die feierlichen Wort«:„Die sterbende Phitcfophi« der imperialistischen und kapitalistischen Lehre feiert hier ihren letzten schrecklichen Triumph" müßten einen zur Verzweifluirg bringen können, wenn man nicht Vertrauen in die Arbeiter Europa« und Glauben daran hätte, daß der schauderhaft« Friede, den die Alliierten Deutschland diktieren »vollen, zum Schluß für nichtig erklärt imrd uns einem wohrcn Frieden den PI,ch räumen muß. Die liberalen„Daily New?" sagen, daß die Alliierten bei der Erwägung der Gezenvsr schlage ein« Anzahl wichtiger Fr«gen im Auge behalten müßten, die fiir die ganze Welt von ebens« großem Interesse seien wie für Deutschland selbst. Je länger da» Durchej,»ander andauere, um so weniger werde Deutschland in der Lage sein, seine En t ichävi gungs summe zu zahlen und um so geringer wäre die Aussicht darauf, daß Europa zu fried- lichen Zuständen zurückkehre. Ein unzerechter Friede werde die Wiedergenesung der Welt verhindern und die Wunden, au» denen sie noch blutet, von- neuem infizieren. „Manchester Guardian" äußert sich im günstigen Sinne. Da» Blatt sagt, daß die Berufung der Deutschen aus die 14 Punkte Wilsons- ein starkes Apglunent sei, da» man nicht leicht widerlegcn könne. Es gebe Tinge, die kein« deutsch? Regierung annehmen könne, wenn sie besteh?» bleiben wolle. Es würde ratsam sein, zu erfahren,»velche» dies« Din-je sind. Es gebe auch Dinge, die sie nicht erfüllen könnt«, wenn sie sie annähme. ES würde auch nützlich sein, von den deutschen Vertretern etwas über diese Dinge zu erfahren.„Manchester Guardian" fährt fort: E» ist durchaus in unserem Interesse, daß die Deutschen unter- zeichnen, und zwar bald unterzeichnen, und schließt mit den Worten: ES ist zu spät, auf einen Frieden zu hoffen,»vie ihn Wilson beabsichtigt hat und wie die Welt ihn braucht. Es ist jedoch nicht zu spät, um die ersten Fehler am Friedensvertrag, wie er jetzt fertiggestellt worden ist, zu beseitigen und um Deutsch- land in die Lage zu setzen, durch Lasten und Opfer hindurch die Achtung vor sich selbst»ucd seinen Platz unter den Raiionen tmeberzugkvinnen. Die konservativen englischen Blätter vemerfrn die Gegen- vorschlage. Die„TimeS" behaupten, das deutsche Angebot in der Entschädigungsfrage beweise, daß Deutschland einem Staat»- bankrott»richt so nahe steh«, wie«S behaupte.„Daily Ehr». n i c l e" glaubt, daß da» Dokument mehr als ein Manifest denn als Vorschlag zu Verhandlungen gedacht sei. SS sei eine physische Uninöglichkeit, ecne gründliche Untersuchung vorzunehmen,»an» man nicht die Unterzeichnung de» Frieden» auf unabsehbare Zeit hinausschieben wolle. Di« meisten deutschen Gegenvorschläge seien vollkommen unannehmbar.„Daily Expreß" nennt die deutschen Gegenvorschläge einen Muff.„Daily Mail" schreibt, die Hunnen kämen ncch viel zu gut weg.„Morning Post" sagt, die Friedensbedingungen de: Alliierten seien nicht dazu da, um sie zu diskutieren, sondern um unterzeichnet zu werden. Man müsse Deutschland zu verstehen geben, daß,»venn e» nicht unterzeichne, die Alliierten e» in ihrer Gewalt hätten, einen viel härteren Frieden aufzuerlegen. Di« Pariser Abendblätter twm 90. Mai schlagen nach W. T. B., im Gegensatz zu den Morgenblättern eine außer- ordentlich scharf ablehnende Tonart an.„T e m p»" erklärt, daß Verhandlungen mich« mehr notwendig seien, die Alliierten brauch- ten sich nur aus ihre Antworten ans die einzelnen Roten der deutschen Anordnung»knd auf die gefaßten Beschlüsse zu bezichen. Der Vertrag sehe für später Milderungen vor. Deutschland müsse sie aber verdienen, eS sei nicht berechtigt, sie jetzt zu fardern, „L i b e r t ä" erklärt, man könne nur m'.t einem Nein entarten. „Fntransig-.nt' glauSt. daß der Feind rfleS wolle, uin sich so au» der Klemme zu ziehen. Auffallend sei. daß di- s e z i a l i st i s ch e Abendpresse kaum auf htm deutschen«egenv-rschlag eingehe,©o mewt «P o p u l a i r e", die Kriti:. die de. deutsche GegenvorschleS"T fei zwar richtig, aber Teutschland könne sich eigentlich ebens»»«"« aus einen Rechtsboden stellen wie die imperialistische Entente. da« Praletariat sei berechtigt, gewisse Tinge zu sagen. Eine Drohung Lloyd Georges. L«.»d»n, ii«. Mai(Reuter). «lovd«earze erklärte in einer kürzlich in«mienS geW«*" ftefce, die Dänischen müßten den Friedend»»�- trag unterzeichnen, wenn nicht in versaille«, d«»»'!* Berlin. Reit* sich der Rat der Vi-r nach Berlin begibt, et jedoch tim Armee hinter sich haben. Wilson gegen den Londoner Vertrag. Amsterdam, SO- M"!- stach einer Radiomekbung berichtet der Pariser»orr-spoiidcm der„New s?»rk Timet", Wils»» habe dem Viererrat mitg�tei baß er die Stipulationen de» Londoner vertr«' ««» nicht gutheißen könne, und daß die»«imE«1 Staaten sich van jeder Regelung, in der dieser Vertrag anerkenn werde, fernhalten würden. England und das russische Mehlem. London, 80. kRai- Unterbau». Fn der gestrigen Beratung übet Heetesvoranschlag deutete khutchill die Möglichkeit« Zurückziehung der fremden Truppen au» R ißland mit®onV!Vi)e ende infolge der günstigen Lage an; er erklärte, der l«» Grundsatz von England» Polikei sei, daß Rußland durch Russen gereitet«erden müsse. Alle fünf Großmächte wa£e" Begriff, die bolschewistenfeindlichen Regierungen in Rußland zuerkennen unter der Bedinpung, daß eine» e r f" Ü" gebend? Vecsawn lvng kiaft demokratischer 5rs"' zur Begründung neuer demokratischer russischer Staaten der »verde. Krise in Ungarn. Wien, SO. 9%" Walff» Bureau meldet: Seit über achtundvierzig besteht kein e Möglichkeit t e l« ph o n c sch- r ,1#? d u n g zwischen dem Wiener und dem ungarischen bureau in Budapest Auch andere Wiener Aintlstellen{t, in der Zage, m-t Budapest eine Nachrichtenverbindung stalten, lieber die Gründe der Unterbrellmng ist nicht»:' doch meldet da» Achtnhrölatt, nach Schilderungen von zahlreicher über die deutsch-österreichische Grenze komn-�. � Flüchtlingen, daß die B o l s ch-« i st« n h e r r s cha l' Ungarn dem Ende entgegengehe. polvische Greuel iu Litauen. Berlin. SO. Ein Funkspruch Petersburg vom 20 meldet: Flüchtlinge au» Wilna, di« vier Tag« nach der Ine«ladt verlassen haben, erzählen, in welcher Weise die?» »»»ichen Legionäre zuerst gegen die Kommunisten und©o®:'!!,., ""d dann gegen die Juden gewütet hätten. Hunderte von V' tonen wurden an Ort und Stelle erschossen. Nicht ein ziger Kommunist»der Sowjetist sei» e t f 4" Tie Tatsache ist so offenbar, daß eine von � polnischen Behörden einberufene Versammlung der Pe� der russischen und der israelitischen«eistlichkeit, die d-" V'rt. »hr menschliche, Venebmen bezeugen sollte die, Daraufh,n setzten die Polen mehrere dieser Geistlichen, u. Oberradbiner, fest und schickten sie«l» Geiseln nach Die vom Alkohol, den ihnen die Amerikaner lieferten, trum�T polnischen Tagionäre töteten und erschossen jede 2 manchmal ohne jeden Grund. Arno holz: SonnensWernis. Aufführung im Schauspielhause. Arno Holz, seit seinem„PhantasuS" Revolutionär der Lyrik, feit seirwn Dramen„Familie Celicke",„Papa Hamlet",„Sozial- aristokraten" mit Johanne» Schlaf Vater de» Naturalismus auf der Bühne, kam gestern mit seiner Tragödie.Sonnenfinsternis' iin Schauspielhause zum Wort. Um nicht zu verhungern, hat dieser Dichter im Laufe langer Gohr« ein oder z»vei Bühnenstücke geschrieben, die dem großen Publikum gefielen und«in Kassen- «folg wurden. In allem übrigen blieb er dem offenen Markte ziemlich fremd, dafür aber sich und seinen Kunstanschauungen als Apostel seiner Theorien auf» strengste treu. Tie Literatur- Professoren lasen in den Universitäten Eollcg» über ihn, während er alle die schweren Jahre hindurch j» seiner Dachkammer dichtete und darbte. Er war und ist nun durchaus nicht der starre und konsequente Verfechter eine» scheinbaren„Nur-NaturalismuS", wenn schon er stet» in abgründigem Ernst mit der Kunst und dem Leben ringt und nie„mit den Musen spielt". So versagt sich ihm(außer in den spielerischen Reimen seiner Tafnis-Licder und anderer lyrischer Gebilde) manche holdere Wirkung. Dieser unerbittliche Problematiker steht mit seiner Tragödie.Sonnenfinsternis", die er vor etwa 15 Jahren schrieb, und»einem noch fanatischer ge- steigerten späteren Drama„JgnorabimuS" an der Wende einer neuen Zeit, die Kunst und Leben in Finsterni« versinken ficht. Und doch: Im marternden Ekel vor dem Absterbenden stöhnt und jauchzt da» Verlangen nach rwrjüngtem seelnchen Gehalt und neuen künstlerischen AuSt-ruckSformen. In Maler, und Bild- Himerkreisen geht die„Sonnenfinsternis" vor sich, als in den Aus- stellungen der damals gegründeten„Sezession" der JmpressiomZ. mu» kultiviert wurde und doch den besten Künstlern auch schon in jener Zeit nicht mehr genügte. So hat auch Arno Holz immer nur halb in der naturalisti- schen Methode gestanden und nach einem die Natur nicht sklavisch nachahmenden Stil getrachtet. So erfand er eine neue Worttun st und setzte an Stelle des Reim« und der Metrik eine auch i« der Prosa auf- und abschivellende Rhythmik gleich einer viel- stimmigen Musil. Wo er diese? neuartige Ausdrucksmittel, «»»ladend wie in einer Homu« oder einem breiten lhor,«ruf der Bühne am kühnsten steigert, nämlich te» fünften Akt, da lnißverstand ihn da» Publikum »estern ganz und gar und ließ die durch annähernd fünf «ariden bewahrte Geduld m ivotvitsche wird lonmende Unter- bre(Hungen unrich tagen. Wortschlangen, Satzungetüme schienen hier die rythmisch gegliederten stürmischen Eruptionen eine» be- »vegten Herzen» und leidenschaftlich suckienden Geiste»..Holz macht e» seönen Hörern wahrlich nicht leicht, den verschlungenen Wegen seiner Sprache und Gedanken zu folgen, aber»ver wollte sich töricht vermesse»,, diesem eigenwilligsten Autor heut« noch szenisch- drrnnaiurgisclwr Lehrmeister zu sein 7 Wir nehmen ihn mit allem seinem Gewaltsamkeiten, die da» Neu« ehrlich zu zwingen suchern samt den alten Ueberbleibseln dankbar hin, wi« wir auch dem Versuch de» Schauspielhauses und feiner Schauspieler dankbar fem wollen, dieser den Rahmen eines Gewöhnlichen Theaterabends um ein Bedeutsame» sprengenden Dichtung gerecht zu werden. Freilich gehört ein Uebermaß von Kräften dazu, um in der Darstellung, die von den Sprechern schon allein eine fabelhafte Gedächinisleistung erfordert, alle» lebendig zusammenzufassen, wa» in den Gestalten zuckt und blitzt und unterirdisch lodert. Nie der Tarsteller in dem Gerank der Worte, so kann sich der Zu- schauer in dem sich nur langsam erhellenden Inhalt leicht verirren. Künstler, Maler, die an der Inbrunst de» Schaffens selig und verzweifelt zugrunde gehen, Kampf um die sinnliche Schönheit, Neid, Eifersucht, Blutschande zwischen Vater und Tochter, weibliche Uebermacht, Betörung und Selbstvernichtung— au» allen diesen Elementen formt sich ein Inhalt, dessen Bedeutung nicht cm Tatsächlichen hastet. Al» irr durchtobtcr, von kranker Gier geschüttelter Mensch schuf Herr B i e n» f e l d t die überzeugendste Leistung. Furchtlos griff er zu allen schauspielerischen AuSdruckSmitteln und war, an die stärksten russischen Bühnenkünstler heranreichend, ein grauenhast überzeugender Spuk, auch noch als stinkende» Aa» die menschliche Fratze nicht verleugnend. Herr Schröder hatte demgegenüber nicht di« Kraft, den aus proletarischem Bericht zum Himmel«n- stürmenden Künstler ganz zu erfüllen; er führte aber die »chmere Aufgabe mit seinem auch stimmlich etwa» zu schmächtigen Talent zwar ohne letzte Steigerungen und Vertiefungen, mit Eifer und Oleschick durch. Die weiblich« Gestalt de» Stücke», da» Mädchen in allen Verwandlungen der Venu», hatte in Frl. S t e i n s i e k noch keinen ganz sicheren Stil, aber die erforderliche verführerische und nicht ganz»nbeseelte Erschci- nung gefunden. Herr Mühl hofer spicile einen Aestheten mit sympathischr Diskretion, während Herr S c m m e r st o r f f als Bildhauer und Herr Pohl al» Präsident der Sezession unangenehm daneben griffen. Im ganzen aber war ei kein schiechce» szenisches Bild, und die Achtung vor de« Wert tiof|«*e« Un- verstand und Widerspruch den Dichter mit den Darstellers � ----.„-- Crldi®,r mal» vor den Vorchang. Zwei Märchen. Der Tob des Dr. K-rl Marx im Sahre»!»»-' ifi Vor de« tiefängBi», in dem sich Dr. Karl?t»rx t* H» Jahren in Schutzhaft besond. ballten sich Massen. Duw?l sang tönte in>i« Zelle, Marx lauschte—.Wohl«»,>» und Freiheit achtet—", lief an« Fenster, Arbritcr war?-..„in- Soldaten, Gewehre im den Fäusten hc-ltend, rote gend,— der Gesang schwoll an—„die un« geführt B*!' � die Zellentür springt aus— er wird herausgerissen—'1'„o? Langsam ging Marx di« Straße herauf. Die' Aar- Dame«, die sonst um diese Zeit sich gegenseitig die beroben zeigten,»arm nicht gu sehen, auch die f ■ Nur Arbeiter,«rbeiterfraven, Arbeiterkinder. Und ' zählte Marx»»« vorgegangen wo-. Alles ber Krieg, Schleichhandel, Lebensmittelwucher,-- jetzt solle« ! ganz ander»«erden! Marx lächelte. Als» waren | Kämpfe doch nicht umsonst gewesen, die neue Zeit ! brochen. Die großen Führer, die roch gestern gegen die Urv„c» gekämpft hatten, waren heute alle Minister. Präsiden Gouverneur«. Marx ging zu dem größten der große» �tH, Erfreut empfing er ihn. Run hätte er ihn doch gleichso� x»* ja. ja, die neue Zeit sei angedrochen. Marx fragte, yi* tragen hatte. �--- w....••- www muQ.C«imsn VfcMCTl war so schw-.erig und gofährlich gewesen—. Hm, m« gefährlich—. Dann ging er. V* Bürger, Adlige und Gewerkschaftssekretäre saßen% fi»» Vorsitz der Minister. Präsidenten und Gouverneur«' j|tA kleinen Städtchen und icrgien dafür, daß den Zeitu»» über Demokretir und Toz-.ali«mu« zugingon. Aber d-j[�'fj waren zum Lese» gu ungesuldiz und»»rrten.««>» die Herren in de« kleine» Städrihen gu einer Tack, i*" ,„1"� Armee zum Schutze der„ruhigen Entwicklung" u*d einen der neuem Gouverneure, der demokratischer®-<1 voll war,«um SeneralfeKmarschall.— i I L I Sic I I %r. e i 4% i § i tedehgur Sehet, welch el» Mensch. Uo« 0#f« ÄtntV- M Hof« zwische»«iettkas«?»««. Vollgepfropft mit Rrieg»kn«chte». Waffen starren. Mordgier johlt SifrnWa&t hoch. Tie bringen«inen?t«n, im klrbeitZkittel. Mit Fustfrirten und A»»enfi»tz«n. An die Mauer. Die Stimme eine« Annbe» kommnndie�. Schreien durcheinanber. �. .Er hat das%#(( abgewendet. De« v«Hehrt sich nicht. Er eifert nicht. Er ist allein. Unter Xaudgetier. Gehet, welch«-« Mensch. «n die Mauer. HtUche hoch .Ihr Häuptling.' .Wir wollen seine Kleider teilen.' Schitst« schlagen in de« därm.. Der an ver Mauer ftM»»rnwer aui daj P>la,!. Und bleibt Negen. Tatengcil wst di««Srdermeut« ßltt ihm hmtveg. Sm di«tv»«W«m>*»« tW«« 4 Selbsthilfe der Arbeitslosen. Die Arbeitslosen sind oft genug als„Arbei»scheue' bezeich- ittet tvortocti. waZ natürlich nur latt« Phil'ster tun können. Wer sich selbst mal unter Arbeitslosen bcwayt hat. wird«ifsen, da� mit wenigen AuZncchmen jeder Arbeitslose frech ist. wonn� er Arbeit nachgewiesen erhält und nicht mehr die Erwerbslosen- Unterstützung in Anspruch nechmeu knwucht. Ei» Ze chen der Zeit ist d�e jetzt wieder einsetzende Gründung von Produktwgrnosscn- schaften. Wenn kein Unternehmer ihnen Arbeit geben will, dann sinden sich Arbeiter Zusammen, um scA-st Austräge entgegrirzu- nehmen und sie in gemeinsamer Arbeit auSzufuhrem Eine setche Grüirdung ist die„Gemeinnützig« Bau- und Be. tricbSgenossenschaft für Grotz-Berlin'. Diese hatte zum MittZooch im LehrervereinShauS Vertreter der �szialistischen Frakiwne»,. der einschlägigen Arbciter-Verbände, der Arbeitete mein schafft für Angestellten-Verbände. scmne des States der Arbeitslosen zu einer Besprechung geladen. Auf der stageiordnung stand die Behebung der ArbeitZlostgleit die. wie Genosse BrodowSkY darlegte, die Erwerbslosen zur Selbst- iilfc zwingt und gut Gründung der Geuossenschast geführt hat. Zweck ist die Ausführung aller kommunalen und staatlichen Notstandiarbeiten unter Ausschaltung de» Unternehmens. Der gute Wille der Arbeitslosen und die edlen Absichten der Gründer der Genossenschast wurde allerseit» anerkaiMt. aber über den Erfolg deS UnteineinnenS war die Meinung geteilt. Veen Genossen Hintze(II. T. P.) wurde geltend gemacht, datz da» Programm der Genosienschast«in Abweichen vom soz'aldlnnokra» tischen Standpunkt bedeute, da ja die Stadt d e Arbeiten bereis in eigener Regie vergebe. Dem wurde entgegengi hatte», dach wir unS zur Zeit imm r noch im kap taliftischen und noch nicht im sozialistischen Siaate befinden, und daher die Genossenschaft im Kampfe gegen der KapiialiSmu» wohl zu bogrüche» sei. in«- besondere zur Beseitigung de? SubmiksianSuntvesen». D«e Ler- treter der Metall-, Holz- und Bauarbeiterverbände halten khre Bedenken über di< Fmanzierung und hielten den Erfolg vor allem deswegen für zweifelhaft, da die Arbeitslosigkeit nicht in der Sabotage der Unternehmer zu suchen fef, sondern fm Materia l- mangvl begründet ist. Auch eine Genossenschaft kZnnt« keine Mehrarbeit schaffen. Die Gründer der Genossenschaft sind jedoch trotz aller dieser Schwierigseiten von dem Erfolg ihrer Bestre- Hungen überzeugt, indem fte dem Materialmangel durch umiong- reiche Erdarbeiten, durch Sehmbauten usw. zu umgehen suchen «nd vor allem mit einem Anwachsen der Arbeitslust in der Ge- nossenschaft rechnen. Sic»Marten von den verschiedenen Berbän- den und Fraktionen weniger materiell« al» moralische Unber- stütz ung ihrer Sache, wozu sich auch alle Anwesenden gerne durch Propagandicrung usw. bereit erklärten. vas Versammlungs„rechl" unler dem Velagermiq»»ust«nd. Das Polizeipräsidium teftt nrü: Im Publikum herrscht noch immer IhnfcnntniS über die Anzeigepflicht für Versammlungen nxchrend der Dauer des Belage run gSzusm n des. DaS Polizeipräsidium teilt daher nochmals folgendes mit: Alle Anmeldungen von öffentlichen Ver ammlungen in geschlossenen Räumen im ndespolizeibezirk Berlin(Berlin, Chatlottenlnirg, Neu> fölln, Lichtenberg. Stralau, Schöneberg und WilmerS dorf), in den Kreisen Teltow und Mederbarnim und Spandau müssen mindestens 48 Stunden vor dem Beginn bei dem allein zuständigen Polizei- Präsidium Berlin, Abteilung In, eingegampen sein. Die Anzeige muß den Dag. die Sturche des Beginns, da» Der sammlungslofol, die genaue TageSo rdmmg und die Namen der Redner enthalten und erkennen lassen, von wem dir Wersammlung voranstaltet tvivd. ES liegt im eigenen Interesse der Veranstalter, die Versammtlungen so zeitig wie mir irgend möglich anzuzeigen, auch ist ei erwünscht, wenn die OrtSpoli»eideHörden gleichzeitig davon in Kennt tnis gesetzt werden, daß die Genehmigung beim Berliner Polizeipräsidium nachgest»cht worden ist. > Ocffentliche Versammlungen unter freiem Himmel und Auszüge sind bis auf weitere« beim ReichNvofcrmhnstenmn.(Oberkommando RoSke), vendsor- strafte 14— nicht beim Polizeipräfidis«— anzuzeigen. P Unser freies Verfammkungs�jk. Di« vsr einigen Tagen erfolgte Aufhebung einer Be- triebwerfammlung in Lichtenberg durch ein großes Ailitär- aufgebot schein' selber den militärischen Oberen nicht gerade an- genehm zu sein, denn nach auszen sucht man sich, so gut es geht, u decken. So bekamen wir denn vom Korps Lüttwitz folgende ufchrift: „Zu der Notiz in Nr. 257 der..Freiheit'{29. Mai Abend- ausgäbe)„Nosleiruppen jagen Gewertjchafttpcrjammlungen auseinander' ersucht oaS Neichswehr-Gruppcnkommando l auf Grund de» Z 11 de» Prefsezesetze» um die Aufnahme folgender Berichtigung: Bei der Versammlung in der Schulaula in Lichtenberg handette es sich um eine syndlkaiijtisch« Versammlung. Da» Polizeipräsiv'um hatte dieser Versammlung die Genehmigung zur Togui.g nicht erteilt und ausdrücklich da« G. K. S. K. er- sucht, die Versammlung, fall« sie dennoch statlfinden sollie, auf- zuheben und zu verhindern. Da trotz diese» Verbot» die Ver- sammlung zustand« kam. sah sich dos G. K. S. K. genötigt, dem Ansuchen de» Polizeipräsidium» Lichletr'xrg Fo.ge zu gel>en. Dem nnt AuZsührung des Befehls beauftragten Offizier teilt« der Bersammluiigsleiur mit, daß eS sich lediglich um ein« Gewerkschojioversnmmlung handele. Al» sich daraufhin der be- treffende Offizier an das Polizeipräjtdium Lichtenberg wenden wollte, um diese Mitteilung weiterzugeben und weitere Ver- haltuagSmasiregein zu erbtten, ertlärte der BcrsammlungS- leitet, das; biete» nicht nötig sei und dag die Teilnehmer sogleich in völliger Ruhe ariSeinandergehen würde». Zu irgendwelche» Zwischenfällen ist r» nicht gekommen, von einer militärischen Auflösung einer GewerkschafiSversammlung kann somit keine Rede sein, bielmehr galt die Auslosung einer verbotenen syn- dikalistischen politischen Versammlung. Einer K.ärung der Frage, ob e» sich tatsächlich nur um ein« GewerkschaftSversamm- lung handelte, ist der AcrsimmlungSlertcr selbst durch frei- willige Aufhebung der Verfamml ing aus dem Wege gegangen. ReichSwehr�ruppenkommando I.' Demgegenüber stellen wir folgenden Tatbestand fest: ES handelte sich um eine Versammluirz aller Arbeiter und Arbeite- rinnen der kommunalen Betriebe. Der Sel.etär des Verbandes der Gemeinde- und StaalSarbeiter— von diesem Verband war die Versammlung einberufen— Lterr Prenzler sollt« über da« System der Arbeiterräte in den kommunalen Belri�-en reden und dann sollt« der SektionSleiter Krunow über den GetverkschaftS- konglrcft referieren. Solch» Versammlungen bedürfen überhaupt keiner Genehmigung. Nun sagt die Berichtigung, daß die ver» sammlung nicht aufgelöst worden sei, als ob da« große militärische Aufgebot zum reinen vergnügen nach der Versammlung ge- kommen wäre. Natürlich hat die vertmmlung nach Log« der Dinge«in ruhige- Auseinandergeben einer militärischen Gewalt- anwendung vorgezogen. Al« die Teiinehmer die Versammlung berliehen, bildeten die Truppen Spalier. An der Talsache wird nichts geändert, auch die Berichtigung kann da» nicht, daß eine Gewerkschaftsversammlung die vom Vorstand der ArbeijSgemein- schaft der städtischen Betrieb« Lichtenbergs durch militärische» Eingreifen unmöglich gemacht worden ist. Da» ist da« Unerhörte. Der Skandal Wied täglich immer größer. Aber fi« können es sich heute erlauben. Tilla Duri'eux: Nevolulionärer Dicbtervortraa. Dormtag. nachmittag» 1 Uhr(Saalöffn-mg 12% Uhr) i* der Siadthalle de» Stadthauses, Eingang Klosterftraße. Billett« zu 1 Mk. sind noch zu haben in den Bureaus Schicklerftr. v-ch Hof 2 Tr» Köntgöberger Str. 27 Stf. 1 Tr., Gerichrstr. 71 1 Tr., Neukölln, Neckarftr. 3, Lichtenberg, Neue Bahnhofstr. 31 und in der Buchihanidtung Freiheit, Gchiftbanerdam« 19 Part., s»we bei Riecke. Petristr. 15, Mose», Blücherftr. 87, Laden, Schtvakaet, Vit« Jakobstr. 2», Ktzpke, GreifSwalderstr. 9 b. 2 Dr. Die Mieter» ersmamkun«. die»effteen im Lustgarten statt- finden soTte, ist voei der Milüärbshörde vereitelt Warden. Di« Zugänge waren mit Maschinengetvehren besetzt. S» heißt, die verscimmibng fei nicht angemeldet gewesen, in Wirklichkett ist da» nicht der Fall: aber o» war verfügt, daß ab.'«h«nltzt kW öffentlichen«vrsannniungen genehmigt werden, wie da» auch der neue RoSkdasehÄ dartut#» wird Bezug ge»»mm«n W ein Flugblatt, da« zur Nichchahfung der vktele«iffoÄ»ert und da» v«n Becknwnn(U.S. P.D.), Be-.nhardt(A. P. D.) und HeUrwg-t (S. P. D) unffepzeichnet zitvesen sei. Sin D«Ä dar V«rf»«mel- te» fand sich a» einer anderen Stelle zusammen und«ah« »ine Reialution an, in der die Befchlagnechme de« Hau«- und Grundbefitze» gefordert wird: Die versammlung»f:eihekt wird tenmeir weider«ngeenyt. Imener rückwärts stt die Pa»»!«. Da» Protewriat wird'«benb werden, wohin wir treibe», simwtt da« noch nicht der Fall Ist. Da» Shen-Hvtel, da» feit Mitte Januar durch den Skngistrat Beitin Vinn Stob der Garde-Kavalleri e-Schötzen-Division belegt war, wird jetzr v»n dieser Behörde geräumt nnd einer grsindlWhcn Instandsetzung unterzogeer. In kurzer Zeit w,rd Betrieb de» Hotels einschließlich Refwunant und Tafe eröffnet werden. 6» wird schwer hakten, dem Edcnhaiet o früheren Ruf wi«der zu geben. � Wafferknappheit. Au» Schöneberg wird In dem Haufe Schöneberg, Monumentenftr. 38, beste«' � vorigen Jahres eine Wassernot. In den höhergelesen j.j, nungen gibt e« an Sonn, und Festtagen am Tage pstl 8 Wasser. An den Wochen'ayen ist der Druck ein wenig_ � j&et immerhin so, daß oft 10 bi» 15 Minuten vergeh«> � "Simer gefüllt ist. Beschwerden halten bis heute km, 5» wird eben alles mit der stohiennot begründet, ytz x de» Generalstreiks regten sich diese Leute auf und Gefahre» bin, die durch den Streik der Arbeiter der J' wch entstehen könnten. Hier aber, wo die Wassernol dauert schweigen sie wohlweislich. ,«! Berleren Donnerstag, den 29. Mai, 1 Herrenstockf> 1 Damenschirm Restaurant.WaldeSrnh', Kolonie Akt l) Eöpenick. Abzugeben bei Braneki, NeuVlbt, Okerftr.«/ !. Aus de« GemtindeleÄe«. »iederschönhaufen. Für die Schöffenwahl Vereinbarung getroffen, die je 2 Sitze den' U.®- und den Demokraten zubilligte, unter Ausschluß � Parteien. Kurz bor der Wahl ließen sich die S.?■ sinck den Demokraten dahin bearbeiten, nnscre» Gerwssest.�, � Schöfftnfttz zuzugestehen, und die sieben tapferen S.?. D. fiele auch----- Unsere«enosien C. V- JU* Jttit uuu� MWV.-- sich daher an der Wahl nicht(die Rechtsparteiler hane'' u., -----..---- n-«r—\... f.... CrtT�orirW W t pünktlich um. rw» UUV" Dn VCL �..»hl nicht(die...... twrtzeritnlcr Protest verlassen) und gaben folgend« E ab:.Dl« rechtssoz. Fraktion hat sich ber Diktatur der �".unterworfen, wonach letztere den Sozialdemokrat--> 4. Schosse nsttze zugebilligt hatten, davon aber S den y) (Uten und nur einen der U. S. P. Da diese Handlung»�' twrtzet getroffenen Vereinbarungen wii>erspricht und. fOjfuiltstifAen und demokratischen Prinzipien gerades» � yi WSfigt, lehnt die Fraktion der U. S. P. die Beteiligunsl «stölfenwahl ab. Durch die»»Wesenheit der »Aoffen und der• Vertreter der RechtSparbeien war!n« � lakfelt gegeben, einen rein sozialistischen Semeindevorit« t, "Iden: durch den Verrat der Recht»so,ialisten an'hr" lchen Prinzipien ist»ie, vereitelt worden.' Gewahü v' � ---• r f,( t �...• r-----— rr_l Thorenann, Müller(Dem), He l Irl »'5,� N) lS.P. D.), Hiege(U.S.P.). Letz� Wahl nicht an«nd erklärt« für die Fraktion der&& J: � dwrTe ftch auch nrcht mehr an den KommissionSarbeiten•*'? " einen Einkow« ....»nter 900 � ß Gemeindevertretung 8 M. Tageg«V �,«R'ini�.n Sreiabonnement auf das da« Nlederbarnmier»reiMlatt.— Der Fröbelsche win*e im Verwaltung der Gemeinde übernommen. stimmen der Dentschnationalen wurde die sofortige H' der untersten B.rschu Massen befchloisen, dieser Anfang % T-T" �-lreiorm wurde von den D-utsOn-'«'� durch �Gründung einer Vr-vatvanchule teilweis« wieder' »r macht und die Potsdamer Regierung hat ihren tseg 'Weben. Die Achten fiir den katho.'isckwn B«ligion»"nt"� wurden abgelehnt, dafür aber 5000 � ngwrwissen'ehasttelie» Unterricht am Kino lew'll.gt. �rken«eloklung der Gemeindeiinanzen »nfm Genossen die Sitzung bchchlüßiinsähi» Ä — Die Etatsberatung ergab Zuschlag von 300 v. H., Einkommen steuerfrei. Den Mitgliedern der jede Plenar- und KommiisionSfitzung A« de« Orxmisslksnen. Oberbnrni«. -I«» Der Redner-Unterrichtsdurfus flndel Dien» S. I»ni, i» Eberewald« bei voldman», Wilhelmstrah«."n"'„ Zl� «rvunOe-ueschi-tz Llchwnbee,. Di-»idllothek bleibt w«»! cii* »iunnfl»i» auf weitere» g«fchl»ffen. Sonnabend, den 1»- �, « Uhr. 3h«*t erabink im 5af» veNenue. P�r.unM'., im voroerbaus bei de» Viertelchührer» sowie in den n»ü ilheim Schulz, gronnrinzenssr. 47, und Paul Werner, W S», «ntriW 1 m\. Uraufführung„S e_r � ri habe» 8* k» 4 Aufzüge»»sin Genossen Oewald Preiher. der ist eine stigendweihe mit v»:aufgehendem*>?■ geplent. Anmeldungen nehme» schon jetzt alle Zunbtwna Patavnm. Heute abend, Uhr findet Im (kleiner Saal) eine»utzer»»be»lliche Aiitglied-roerfammlunS »erein» statt. Beelchl ,o» ber Kreia-cheneralversammlun»-�� ----' Perantwertllch sslr bie»ebaktl«» Alfred Wielepp.'jich.- »erlagagenossenschaft Areihelt'. e.«. m. d H.. virliii «»benb.Rche.ei unb«erlagsgefellschaft m. b. H.. Lchl"""'»' veiitMk Metnlt#.- verband Orliverwellnni Rerllm. Dem Andenkea unserer Im Neid# gelegenem nsd Ter- ttorbenen Kollegen gewidmet Böttcher, Max, Dreher. 3, 4. 88. Lichtenberg Bndrulat, Otto, SchrnobemJreher, u. Berlin Ewald. Karl. Schloiser. II.« M, Kruge Fuchs. Faul, Mantenr. 18. I##. Alrnmerer Oroschoaf, Richard. Brnringlst St.«. Remberg Ciroße. Friedrich. Seklosnar, 21 S m. Drtiden helnrltr, Willi, gehleifer. 27. I. 96, Berlin Hoffmann, Oustav, MeecWnenarbeitw, 7. jz m Pnedncnshaz** JannaSCh. Hermann, Arbeiter. 12. II. 79. Berlin Kostszewskl. Anton, rormer,«.«»». SeMlevIti Kuckuck. Alfred, Heller. 2«. II.«.«Hnlckenderl Lehmann. Faul. Sehloeaer. 29. 10. K Hartmaanearf Lücke. Max, Schlosaer, 21. I. m, Berit« Schellhase. Otto. Arbeiter, 19. 12.12, Cbarletteeberg Warmuth, Martin. Schloeeer, 1 1. 92, Markt-Llme« Zehrfeld. Otto. Sohloster. 22. 9. 98. Leipeig Ebr» Ihrem Aadeekea. Die Ortsverwaltung. tonkmw. r%r die vWem Heereit« hersikker T ertnakme bt'\ dGf Tr«i»rf«ler Mete* Maines Jobeneoe V#ap#e Mfc« vir eN», Ve we« it«ii.rre«ndesi n. Beketi«i«n, de« Verein deffreitkeker Mrrcof r- bee�attung, der Akord- nntt der Elsen�akner. den Sincern M»d Mieter« dee Mm«»«# LaWn-Str. 3, inekeeondere dem Horm DwponL ttlr meine treet- reichM Worte nneeren herziichetcfl Dank. In tkfer Trnner Lata« Voc« vX'v...fc K crare Soeben»es« Tlmmmer erschienen! Der Sozialist. ((s rSher steziallstlsche kluelaniiepolfrlk). Anatzhanzize sszlaiöemokrattsch« Wochenfitzrifi. Hereusße�eke» es« Dr. Ruit. Bretts chefck. Ave«? ftihuKGer TfUtvrttfmtQ oe« H. Block, H. Haase, K. Kenwfg, A. Stein, H. S tri bei u.«. SÄa�MÄ5b?!ie. � D.,..hA, CUntlMii c»dMft ch« imimmrr 5t Ys. Spezlal■ Arzt IXr. Scmiti Mir TImK Dam- and fraat#- Laida«— kafvarmaa- Karen UHa-«od Dtntnatermnekvnfen Reeen(h»f«r-Str. dP— 7# In Seil-flnsleü Lßser y— L■-§. könnt. H)— 1 Verlangen Sie kostenlos ein Probeheft Die freie Welt Illustriert« Wochenschrift der U.S.p.d. Zu beziehen durch jede Buchhandlung oder direkt vom Berlin B a e, Schiff bauerdaimm 18, Verlag Politischer Redakteur fHr neue nnabhlocige sorialirt- Tageszeitunc sii Jet»« iura Antritt für 15. Juni sc«» cht. Dertelb« muß tüchtig und gewandt ie<« und aaf dem Boden der revolniionären Arbeiterbewegung gtehen. Desgleichen wird«In durch au* erfahrener Expedient nnu»«Iben Antrittadatum gesackt. Bewerbungen mit Oeiialtsa-tprücben erbeten an: Rloliard Zlmnernmii, isni, LuAwmh 14k Strassenkändler für dca Vsrtmb boebwiebtiger StbrXko gesnebt Verioflsaeaouenschaft„Prefheir 1 6. m, h. B. ScMSbeeerdamnt Ist. Buchhandlung der VcrlegsgenossenschaB.Freiheit" •. O. m. k HL Schriften der D. S. P. zum Frieden. Anneiifflen oder emehsen? Die Unabhängige Sozialdemokratie und der Friede. Kaulske, MD veSränen vom K, C edte«, A. Steh, R. 48 Steten O» T Orot, ute H Hosm Prd» 30 PL BratscMaRi! tisch dem Frieden. tzpirischaflspoüiisches zu den Versailler Bedingungen. Von Cagetberl Cket W Seilen PreA 30 PL Die Schrflken erklären und rechtfertigen den Standpunkt der II 5. P. in der Friedewslfoge. Sic geben den Genossen dos geistige Rüstzeug im Kampfe gegen die aufkommende nationalislisdie Flut DU Sehrdtes«m*l dwdt ieensohe« .Prelbef. e. O. m. b. IL Benin KW a> ädiAauetdenu« 19 i-l'!. M KsA h»,»r! Schmargendorf Ab 1. Ju»i ,lr». hm Elmrerteimdni« nrt Bitere« bl»- itefiwm 5»»4i lemr, dem Oe»«»««» Rtimer. Brtetestr. 8. mmil llüte 4** Sehmsrgeeden« Wahlvwejiis, uaamre M Frau Seil HimgtsMohilO'Sfr 31 tlbcrtracen. Um eventuell«Intretemde Unterbrechnnfen zu bstttm vir u»3#r€ Abonaeatw. Bir« me##a S?#dhiom mltBabaUem. vi# Makcr w#lt%r ttsiass, iruci ii Jti'.cn. ur T»rmtei4ee. Mtti rm*