te Gende Fija Sefteljene ba Darauf hin rat bejalag gebedt find M. für den En Parteien zel die Arbeiterra wurden b B der let eines Bor e. Die G ierung Die Vertret jen aud a machten a esonders Arbeitslo wurde a Gemeind Soziali ummen ion zur den T 8 zu, fo Ser Bimm Für die in iefer We r muß b riprüng & terben Cette jof , angus ei ber Nidel fondere elbarer usfunft itteilung aftfeierto elsfragen eins, fa Lugem ieber ma im vollga onnabend find beim genwande Dahlem Betrieben ich am raße 98 bis auf in Pic adeparti De. abend afiums, Eröffnung Chriftu 3u bet rg finder er Donne vorstand 5. Juni Franz 6,10 8% anteuffel für Gon für Dien raße 14 Neuh Drud bauerbam ette Stub einricht erkaufen Weisest enelarich tle, preisw Weißenbar i. eitsm r. Be ofort einge anerdam Zimmer Bote sofort ein Schiffbauer selbst Freihe Stän nicht feiert. Einzelpreis 10 Pfs Jahrgang 2 freiheit erscheint morgens und nachmittags, an Sonne und feftagen nur morgens. Der Bezugspreis beträgt bei freler Zustellung ins Haus für Groß- Berlin oder bei direktem Poftbezas ohne Bestellgebühr monatl. 2,50 m., bei Zustellung unter Streifband 4,50 m. Die Freiheit in den ersten Nachtrag der Postzeitungsliste für 1919 eingetragen Redaktion: Berlin NW. 6, Schiffbanerdamm 19 III. Fernsprecher: Ann Rorden 2895 und 2896. Freitag, den 13. Juni 1919 Nummer 280 Morgen- Ausgabe Jnferate foften die achtgefpalt. Nonpareillezeile oder deren Raum 1,20 mt., Wortanzeigen das fettgedruckte Wort 50 Pf. jedes weitere Wort 25 P Tenerungszuschlag 50 Proz. familien und Dersammlungsanzeigen fällt der Zuschlag fort. Inserate für den darauf folgenden Tag maffen spätestens bis 3 Uhr nachmittags bei der Expedition aufgegeben sein. Expedition: Berlin NW. 6, Schiffbanerbamm 19 Fernsprecher: Amt Norden 9768 greibeir Berliner Organ der Unabhängigen Sozialdemokratie Deutschlands Rosa Luxemburg zum Gedächtnis. Heute trauert das internationale Broletariat! Bewegung aller Länder, sondern auch in ihr geschichtliches Stepfis, mit der Rosa Luxemburg politische Fragen zu be Die sterblichen Neste von Rosa Luxemburg werden, fast Werden. Sie war wirklich international, für sie war Nicht- handeln pflegte. Galt für sie auch das Wort von Marri fünf Monate nach ihrer Ermordung, zur Ruhe beſtatest schnur jener Satz der These 12 des Programms der Junius- Alles ist in Zweifel zu ziehen", so galt für sie nicht weniger Die Arbeiterklasse Berling wird durch ein Zeichenbegä.gnis, Broschüre:„ Die Pflicht zur Ausführung der Beschlüsse der das Wort von Saint Simon, daß man begeistert sein muß, wie es die deutsche Hauptstadt nie sah, sich zur Märty cerin Internationale geht allen anderen Organisationspflichten wenn man große Dinge tun will Roja Luremburg bekennen; aber diese Feier gilt voran." Diese Pflicht bestimmte ihr Handeln im Frieden| Große Dinge wollen wir tun, weil wir fie fun müssen, nur der letzten Ehrung der Toten, sie ist ein Protest wie im Kriege und auch in der Revolution. Das Welt- Die Welt ist ein Chaos und wir als unterdrüdte unterste gegen jenes Regime des Mordes und der Gewalttat, das den proletariat muß trauern um eine Führerin, die voranging Klasse der Gesellschaft haben die geschichtliche Aufgabe, die Beltfrieg erzeugte und das trop der Revolution fortdauert auf dem Wege echten proletarischen Weltgefühls und welt- Welt zu organisieren und es ist unser historisches Pech". und in der deutschen sozialistischen Republik billige Triumphe politischer Einstellung des Denkens, auf iener Bahn, auf wie Rosa sagen würde, daß wir eine Organisation anbahnen Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht ragen hervor aus Soll jener Herenfabbat der Gewalttätigkeit und blut- rausches, der Verwilderung, der Spaltung des Broletariats der Reihe der Kämpfer, die vor und nach ihnen dieser Blut- dürftigen Brutalität ein Ende finden, muß das Weltprole- und der Berfeßung aller der Eigenschaften, auf die die Son herrschaft zum Opfer fielen. Die Ermordung Rosa Luxem- tariat die Erde beherrschen und die Weltwirtschaft organi- zialisten stolz sind. burgs und die ihr folgenden Ereignisse zeigen wie in einem fieren. Brennspiegel den wahren Charakter der bürgerlichen Gefellschaft auf ihrer legten Entwicklungsstufe, wie sie Rosa entspringen. Der Verstand, die wissenschaftliche Einsicht Konterrevolution ist übermütiger denn je und man glaub Luxemburg in der Junius- Broschüre 1916, ihrer legten muß der Leidenschaft die Bahn weisen. Bei Rosa Luxem- sich oft in die Zeiten des Weltkrieges zurüdverfett. Trop größeren Schrift, gezeichnet hat: mimt, " Geschändet, entehrt, im Blute watend, von Schmut triefend so steht die bürgerliche Gesellschaft da, so ist fie, Nicht, wenn sie, geleckt und fittsam, Kultur, Philo sophie und Ethit, Ordnung, Frieden und Rechtsstaat - als reißende Beſtie, als Serenfabbat der Anarchie, als Besthauch für Kultur und Menschheit,-| so zeigt sie sich in ihrer wahren, nackten Gestalt." der ihr die Sektionen der Internationale folgen müssen. müssen in einer Beit der Trümmer, der Gewalt, des Blut Der Weltkrieg endet mit einem Gewaltfrieden, die Ne Diese Internationalität kann nicht nur dem Gefühl volution in Deutschland ist anscheinend zurückgeworfen, die burg verband fich glühendstes, stärkstes Gefühl für alle dem ist der Imperialismus ins Mark getroffen, trotzdem Unterdrückten ohne Unterschied des Geschlechts und der reckt sich überall die Arbeiterklasse empor und rütelt an ihren Staffe mit unbezähmbarem Forscherdrang und unermüdlicher Fesseln und der Trauertag um Rosa Luxemburg muß uns wissenschaftlicher Arbeit. Mag in der Size der Polemit eine Mahnung sein, daß der Kampf, dem sie ihr Leben und im Kampfgetümmel revolutionärer Zeiten oft der revo- weihte, der Stampf, als deffen tragisches Opfer fie fiel, nur lutionäre Elan die nüchterne Erkenntnis zurückgedrängt zum Siege geführt werden kann eingedenk jener Rosung, die haben, immer suchte die Denkerin, sich Rechenschaft zu geben Junius 1916 als Ergebnis einer wissenschaftlichen Analyse Und diese wahre Gestalt einer Gesellschaft, die, kaum über das Mögliche. In ihrer letzten großen Rede auf dem der Weltkriegszusammenhänge ausgab, einer politischen nur dem Weltkrieg entronnen, nicht von den Praktiken des Kongreß des Spartakusbundes eiferte seine anerkannte Stampflosung, die heute noch gilt, nicht nur für das deutsche, Beltfrieges laffen kann, einer Gesellschaft, die selbst kapita- Führerin gegen den geistigen Unernst und die Bequemlich- sondern für das Weltproletariat. Im Geiste dieser Worte listisch verseuchte Schichten des Proletariats in ihren Bann feit im Denken, die sich bei einem Teil der Zuhörer breit wollen wir um Rosa Luxemburg trauern, wollen wir ihr Biebt, offenbart sich bei dem Mord an Rosa Quremburg. machte. Dieser geistige Unernst und diese Bequemlichkeit Vermächtnis erfüllen, wollen wir das Erbe verwalten, das | Brutalität und Klaffenhaß, Züge und Gerichtskomödie und im Denken, die gefälligen Augenblics- Schlagworten nach fie uns hinterließ: am Schluß die Entlarvung trotz alledem. gibt, war bei aller journalistisch- agitatorischen Begabung ,, Hier erweist sich aber auch der heutige Weltkrieg nicht Erinnern wir uns der ersten bewußten Falschmeldungen und Neigung der glänzenden Rednerin Noja Luremburg in bloß als ein grandioser Mord, sondern auch als Selbstmord bon der Tötung unserer Genossin durch den Mob von tieffter Seele verhaßt und ihre Lehrtätigkeit in der Partei- der europäischen Arbeiterklasse. Es sind ja die Soldaten Berlin.! Erinnern wir uns der verlogenen Bericht- schule und die aus dieser Tätigkeit erwachsene und bisher des Sozialismus, die Proletarier Englands, Frankreichs, erstattung der Garde- Kavallerie- Schüßen- Division! innern wir uns des Jubels der Bourgeoisie und der famofen die Sozialisten der ganzen Welt davor warnen, in dieser Geheiß des Kapitals seit Monaten abschlachten, einander Untersuchungskommission, die alles tat, um jenen Prozeß Beit ungeheuerster politischer Umwälzungen Augenblicks- das falte Mordeisen ins Herz stoßen, einander mit tödlichen borzubereiten, den selbst der" Borwärts" als divisions- gefühlen und leidenschaftlichen Aufwallungen hemmungs- Armen umflammernd zusammen ins Grab hinabtaumeln. batriotisches Theater bezeichnete. Dieser Prozeß mit dem los zu folgen. Die Einheit von Leidenschaft und Wissen, nüchternster wissenschaftlicher Untersuchung und mokratie! Es lebe der Bar und das Slaventum! Behnwürdigen Nachspiel der Flucht des Hauptangeflagten Bogel bon Er- unveröffentlichte Schrift muß die deutsche Arbeiterschaft und Deutschlands, Nußlands, Belgiens selbst, die einander auf Deutschland, Deutschland über alles! Es lebe die DeFlucht erschossen! Rosa Luremburg feige, hinterrücs er- berkörperte, muß ein Symbol sein für jene revolutionären tausend Kilo Speck, Kaffee- Erfat, sofort lieferbar! unter Beihilfe einflußreicher Streise! Liebknecht auf der loderndster Begeisterung, die sich in Rosa Luxemburgs Leben tausend Beltbahnen, garantiert vorschriftsmäßig! Hundert idhlagen, der Hauptangeklagte flieht mit amtlichvisiertem Paß! Rämpfe, an deren Anfang wir stehen und die enden müssen Die Dividenden steigen, und die Proletarier fallen. Und Das ist das System, unter dem wir leben, das ist jene mit unserem Siege, wenn sie nicht mit dem Verfall der mit jedem sinkt ein Stämpfer der Zukunft, ein Soldat der wiedererstandene Herrschaft der Militärkaste, deren grim- menschlichen Stultur enden sollen. Wir trauern um Rosa Revolution, ein Retter der Menschheit vom Joch des Kapita migste Feindin Rosa Luremburg zeitlebens war. Das ist Buremburg als einer Führerin in diesem Kampf und wir lismus ins Grab. Ausbruch des Weltkrieges schonungslos entlarvte, so daß Schmerz die Wahrheit jenes Lieblingswortes von Karl der Hölle wird verschwinden, wenn die Arbeiter in Deutsch die wiedererstandene Macht jenes Militarismus, den sie vor empfinden heute, wo wir ihre Leiche geleiten, mit tiefstem| er fie durch eine eineinhalbjährige Gefängnisstrafe un- Marg, daß nicht die Toten zu beklagen sind, sondern die land und Frankreich, in England und Rußland endlich aus fchädlich zu machen suchte. Der Machtpolitik der Offiziers- Ueberlebenden". Wir handeln nicht im Geiste Rosa Lugem- ihrem Rausch erwachen, einander brüderlich die Hand reichen faste, der Herrschaft des Imperialismus galt der politische burgs, wenn wir müßig flagen und der rückschauenden und den bestialischen Chorus der imperialistischen KriegsStampf, galt die wissenschaftliche Forscherarbeit der Ermor- Trauer übermäßig Raum gewähren in unseren Seelen. beten im letzten Jahrzehnt ihres Lebens. Immer wieder tief sie das Proletariat auf gegen die drohende Gefahr des und die tiefe Berwilderung der Menschheit durch den vier- donnern: Proletarier aller Länder, vereinigt euch!" Beltfriezes, unermüdlich suchte sie die Lehren der ruji.schen jährigen Strieg, die er offenbart, erfüllt uns mit Efel, mit| In Deutschland heimisch wie im Geburtsland Bolen, Der Bahnwiß wird erst aufhören und der blutige Spud heter wie den heiseren Schrei der kapitalistischen Hvänen Der Mord an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg durch den alten mächtigen Schlachtruf der Arbeit über" Noch ein solcher Weltfrieg, und die Aussichten des SoRevolution der deutschen und der internationalen Arbeiter- Abscheu gegen jene Herrichenden, die ihn geschehen ließen aialismus find unter den von der imperialistischen BarElaffe zu vermitteln. Sie war die Verkörperung des inter- und ihn nicht fühnten. Dieser Mord darf uns nicht zu barei aufgetürmten Trümmern begraben... nationalen Gewissens der Arbeiterklasse. Sie lebte jene müden Klagen und fruchtloser Berbitterung führen, wir Attentat nicht auf die bürgerliche Kultur der Vergangenheit, broletarische Internationalität, die fein farblofes Welt- müssen ihn geschichtlich begreifen, seine sozialen Wurzeln sondern auf die sozialistische Sultur der Zukunft, ein tödbürgertum ist, sondern lebendiger bewußter Zusammenhang erkennen und daraus trotz alledem Mut und Hoffnung licher Streich gegen diejenige Kraft, die die Zukunft der mit den Schicksalen, Rämpfen, Leiden und Bukunftshoff- schöpfen zum Sanipf gegen diese Welt, deren Züde und Menschheit in ihrem Schoße trägt und die allein die kostnungen des Weltproletariats. vertraut mit der russischen Bewegung, kundig aller Rückschau auf unsere eigene Arbeit und ein Tag des Blicks Totenschädel, hier verrät er, daß sein historisches Daseinsund toten Stultursprachen, hatte sie tiefen Einblick in die Zukunft sein, nicht in rosenroter, unfritischer Hoff- recht venvirft, seine weitere Herrichaft mit dem Fortschrit nur in den augenblicklichen Stand der proletarischen nungsjeligkeit, sondern mit jener sarkastisch nüchternen der Menschheit nicht mehr vereinbar ift. Brutalität eine der besten proletarischen Frauen erlag. Dieser Trauertag muß für uns ein Tag der fritischen Das ist ein baren Schätze der Vergangenheit in eine bessere Gesellschaft hinüberretten kann. Sier enthüllt der Kapitalismus seinen 1 Der alte Kurs. Delegierter ruft: es ist ein It ngIüd, daß der Mann hier Die obengenannten Körperschaften erbliden in ben rel so gesprochen hat, worauf der Parteitag wiederum demon- willigentruppen und ihren Führern nach wie vor die be ftrativ und laut auſtimmt. Bernite in proteïtiert erreat. talſten Repräsentanten der Gegenrevolution, e Die Berhandlungen dauern an. Sie hinterlaffen den Ein- lehnen jede Gemeinschaft mit diesem neudeutschen Militar brud, dak Bernstein in dieſer Gefellibat ia ft is ab, der Ströme von Arbeiterblut vergoffen hat. Die revolutionäre Fabeln. Arbeiterschaft weiß, daß sie in ihren Kämpfen für Sozialismus und Freiheit keinen schlimmeren Gegner hat als die Sabneta truppen, die Offizierskamarilla und den Reichswehrminifter Rosie, Berlin, den 12. Juni 1919. Ungenügende Rechtfertigung. DOT SP $ id teilung tommen Trine N mann der D genon Die Verhandlung am Donnerstag beginnt mit einem 8wischenfall. Gin Antraa Davidjohn ferbert von Scheidemann, daß er vor seinem Referat Bus kunft darüber aebe, ob deutiche Truppen, darunterliert steht. die eiserne Divifion, im Kampf gegen Esten und Betten stehen. Die unbequeme Antwort wird abgewürzt. nachdem Scheidemann erklärt hat, daß er nicht informiert sei und trotzdem Kräbia mitteilt, daß er schon vor zwei Tagen ein Telegramm der lettischen Regierung aus Kopenhagen, awischen den Unabhängigen und den Freiwilligen. Die B. 8." will erfahren haben, die Verhandlungen worin die Tatsachen mitgeteilt werden, an Noske weiter Truppen hätten nod einen weit größeren Umfang gehabt, als aegeben habe, der also Beit aehabt hätte, fich zu informieren. aus den gestrigen Mitteilungen Westes hervorgeht. Ihr Liebes Obaleich Nosteauaeaen ist, wird der Antrag von werben habe sich nicht nur auf die Garde- Kavallerie- Schüben. Aus Bamberg wird folgende Meldung verbreitet: der großen Mehrheit des Parteitages unter Zurufen des Division beschränkt, sondern auf die gesamte Reichswehr Unter Bezugnahme auf die Angriffe, die die sozialdemokra Unwillens abgelehnt. Darauf nimmt Scheidemann das Wort zu seinem erstreckt. Die Beauftregten der Unabhängigen hätten den Füh- tischen Mitglieder des Ministeriums wegen dessen Stellungnahme im Falle Leviné erfahren müssen, wird von zuständiger Seite Referat über die Aufgaben in der Republik. Er beainnt sie Regierung Scheidemann sich nicht mehr lange halten fönne, mitgeteilt, daß der Ministerratsbeschluß über die netcilsvoll mit der etwas idealen Erklärung, daß er bereit sei, ieder und daß sie, die Unabhängigen, an Stelle der Mehrheitssozialisten tredung an Leviné in Abwesenheit und ohne Möglichkeit bet zeit von seinem Boſten zurückzutreten. Verteidiguna, Fefti Die Regierung übernehmen würden. Eine Regierung der Un- vorherigen Verständigung des Ministerpräsidenten, der sich zum stimmt haben. Die Wiener Rote i Die ber alliic ben, mi legt geg mit all Mofidit, beren B felt, b ingoll brade Not gean regierung gung und Ausbau der Demokratie feien zunächst die großen Aufgaben. Diejenigen, die die Demokratie aufgeben, die abhängigen aber müßte genau so wie jebe andere sich auf mili- Befuch seiner kranten Frau in der Schweiz befand, gefaßt wurde . die völlige Gleichberechtigung aller nicht wollen, seien feine tärische Macht stüben. Dafür würden die Unabhängigen die und daß die sozialdemokratischen Mitglieder des Sozialdemokraten mehr. Und es sei recht, daß fie fich Organisation und die Rechte der Freiwilligen- Truppen unan. Ministerrates gegen die Bestätigung des Todesurteils ge Kommunisten nennen. Aber auch bei den Unabhängetastet lassen. Folgende Frage wurde von den Unabhängigen aia en feien viele, die die politische Räteherrschaft wollten. die Verneinung der Demokratie. Dann sucht Scheidemann mit vielen Worten das Ge. baltregime zu rechtfertigen. Er umgeht die enticheidende Frage, ob es vom sozialistischen Standpunkt aus zu rechtfertigen war, daß die regierenden Sozialisten instematisch die Arbeiter! laise entwaffnet und die formuliert feligtcite Opera Fragen intereffic biefen au Es ist auffällig, daß diese Erklärung erst jetzt erfolgt Sind die Freiwilligen- Truppen bereit, in dem Falle, daß obwohl bereits seit mehr als einer Woche die sozialdemokra die Unabhängigen die gegenwärtige Regierung stürzen und tischen Mitglieder des bayerischen Stabinetts wegen der selbst zur Macht gelangen, sich neutral zu verhalten, und dann stätigung des Todesurteils aufs schärfste angegriffen, we sich einer neuen, aus Unabhängigen gebildeten Regierung zur den. Dies zeigt zur Genüge, daß erst die öffentlige Verfügung zu stellen?" Kritik ihres Verhaltens, diesen Sozialdemokraten" das Dazu haben wir nur noch einmal zu sagen, daß Barth Bewußtsein beigebracht hat, daß die Deffentlichkeit ein Bourgeoisie bewaffnet hat, um mit vielen Nebensarten auf erklären, daß Gewalt mit Gewalt belämpit werden ühte sequenzen zu tragen hat. müßte, In völliger Uebereinstimmung stätigung des Todesurteils führten, unterrichtet zu werden. daß die Rechtssozialisten auf Gewalt verzichten würden, mit der Erklärung der U. S. P.-Arbeiterräte stellen wir fest, Es wäre unter allen Umständen Pflicht dieser wenn ihre Geaner das aleiche fäten und vergleichen. Und bag niemand in der Partei vorher davon gewußt und„ Sozialdemokraten" gewesen, mindestens darauf zu drängen ebenso waren es blok Rebensarbeiten, die er über die bak es Züge ist, daß die Unabhängigen" oder die„ Bartei" daß die Beschlußfassung über das Todesurteil solange b Frage des Sozialismus machte. Da fonnte man flar er- irgendwelche Versuche zu Verhandlungen gemacht oder ausgeschoben würde, bis eine von den Leidenschaften kennen, daß der Redner gar keine deutliche Vorftellung a- daran auch nur gedacht haben. Stein Verantwortlicher in getrübte Erwägung die Bestätigung eines solchen Tenden bon befibt, welches die Aufgaben einer wirklich josialistichen der Bartei hat den findischen Gedanken gehabt, gegenwärtig urteils unmöglich gemacht hätte. Bar das aber durch d Regierung auf wirtschaftlichem Gebiete wären. Or träblte die Regierung Scheidemann gewaltsam„ stürzen" zu wollen Verhalten der bürgerlichen Mehrheit des Kabinetts un des langen von den Schwierigkeiten der Sozialisierung, und gar ausgerechnet mit Hilfe der Noske- Garden. Tich, so war es ihre Pflicht, durch sofortige Betannt er sprach aber kein Wort davon, wie diese Schwierinfeiten Der Ente als Es ist deshalb auch eine besondere Gemeinheit, wenn gabe dieser Haltung sowie des Abstimmungsverhältnisse lichkeit werden die rechtssozialistischen Minister im Verein Heuchelei vorzuwerfen und von Bündnissen mit Annerio- Rabinett angehören fönnen, das ein Todesurteil vollstredes mit der Bourgeoisie in Zukunft ebensowenig diese Schwierig- nisten und Gewaltpolitikern au phantasieren. Erflärlich ist läßt, die Deffentlichkeit an alarmiere dieser Verleumdungsfeldzug allerdings; die Herrschaften be- dadurch zu versuchen, die Bollstreckung des Todesurteil fällt alle eine schreckliche Angst bei dem Gedanken, daß ihre unmöglich zu machen. einzige Stüßen, die Führer der weißen Garde, morsch werliberwinden wären. Mit gutem Grund: denn wirt. fich beiten überwinden wie bisher. Beides haben diese Herren nicht getan. Sie tune den könnten. Aber wir fönnen sie beruhigen; wir haben deshalb nicht verlangen, daß ihre Abstimmung niemals beabsichtigt, weder mit Geld noch mit guten Worten, völlig ehrlich gemeint aufgefaßt wirb; nam fo 503 Nach bas ar Ich mare, je Eachen B gibt, daß blid, in berlegen der alten Mutter Levinés gegenüber den Berda einer aktiven Mitschuld verstärkt hatte. Im übrigen zeigt der ganze Fall, wie weit in Bayer Widerspruch, als er fich fritisch zur Krienspolitik der die Konkurrenz um das Wohlwollen der Militärs auf niger, als ihr Verhalten den Berteidigern amb Der Parteitag aber war anscheinend befriedigt und bendete großen Beifall. Nun erhält Bernstein das Wort zu feinem Referat liber die auswärtige Bolitit. Er findet fofort beftiaen Bartei stellt und betont, daß der 3. und 4, August 1914 die schwärzesten Tage seines politischen Lebens find. Sein BeStreben, den Gegnern gerecht zu werden, die Schuld Deutschlands am Kriege anzuerkennen, die Friedensbedingungen ber Entente gerecht zu würdigen, erregt immer wieder zunehmen. Erklärung. „ Erfindung?" find δε Quch nich tit nie behaupter um das gut wir ufgaben Demot Sozialism tratie, th Beblredy tüffelt, i Ben So bemotrate Die Die Fraktion der 1. S. P. D. des Vollzugs. bereits die Verbindung des Bürgertums mit der Reaffion Stürme des Wideribruchs. Als er erflärt, tak selbit Scheidemann anerkennt, bak neun Rehntel der En. U. S. P. 2. Graftion der Arbeiterräte ber einer reaktionären Serrschaft den Anschein tentebedingungen notwendig find, fteigert sich der Wider Groß- Berliner Vollversammlung sehen sich mokratischer Tendenzen zu geben. fpruch zum Orfan. Er schließt feine Ausführungen unter au folgender Erklärung veranlaßt: schwachem Beifall eines Teiles des Parteitages. Auf dem Parteitage der S. P. D. in Weimar hat der ReichsIn der Debatte menden sich die meisten der Redner wehrminister Noste Enthüllungen gemacht über Verhandlungen heftig gegen ihn. Vor allen Dingen Otto Brann vom der Unabhängigen" mit führenden Offizieren der Freiwilligen. Barteivorſtand, der erklärt, niemand wäre weniger aceianet truppen. Wir stellen fest, daß bie oben genannten Unsere gestrigen Mitteilungen über die streng ber zu solchen Vorhaltungen über die Kriegspolitik der Partei schaften mit diesen Verhandlungen nicht das Berlin, in welcher zum sofortigen Bürgerstreit und als gerade Bernstein mit feiner Vergangenheit. Selbst serinste zu tun haben. Wenn Emil Barth und andere bewaffneten Losschlagen Stellung genommen wurde, win Genoffen Unterhandlungen mit Offizieren gehabt haben, so haben von der P. P. N. als Erfindung bezeichnet. tendebedingungen gerecht seien, durfte er das hier nicht fie bas ohne jeden Auftrag getan und müssen die Berant- B. B. N. behaupten, daß nur Nichtlinien für einen eventuell wortung für ihr Borgehen allein tragen. wenn Bernstein überzeuat fei, daß neun Rehntel der Enfagen. Stürmische Rustimmung erfolgte hierbei. Ein Rosa Luxemburg. Die Tote an die Lebenden. andere, nennen. an Sozialber berrichaft Und daz quefteht, Staten. halten, usicblic Gin fold ted figte I notwendigen Abwehrstreik ausgegeben worden seien und perialistischen Annegionen- 8ug um Zug demselben Bilde ähn, internationale Rampfaftion des Proletariats, die ben eingigen lich, das sich als unabweisbare Konsequenz aus dem Siege ergab: Gieg für die proletarische Sache bringen kann. Und dieser Giet die Wirkungen der Kriegführung selbst sind heute so tiefgreifende allein fann zugleich wirkliche Rettung Belgiens wie ber Demofre Was Rosa Luxemburg im Weltkrieg dem Proletariat anfeuernd und mahnend zurief, das sei hier, weil es noch heute in teilweise veränderter Situation lebendige Geltung hat, in tnappen Auszügen wiedergegeben aus ihrer seinerzeit verboten gewesenen Junius- Broschüre„ Die Krise der Sozialdemotratie" und weitragender Natur, daß an ihnen der militärische Aus- tie in Europa bewirken." gang nur wenig zu ändern imstande ist. Doch nehmen wir für einen Augenblid an, der siegreiche Staat verstände dennoch, den größeren Ruin von sich ab- und dem besiegten Gegner aufzuwälzen, deffen wirtschaftliche Entwicklung durch allerlei Hemmnisse einzuschnüren. Kann die deutsche Arbeiterklasse in ihrem gewerkschaftlichen Kampf nach dem Kriege erfolgreich vorwärtskommen, wenn die gewerkschaftliche Aktion der französischen, englischen, belgischen, italienischen Arbeiter durch wirtschaftlichen Rüdgang unterbunden wird? noch die Arbeiterbewegung in jedem Bande für sich, ja, in einzelBis 1870 schritt Das Recht auf Revolution. banger D geben, do alle babe , bie Umiturg Bild: fie gierung Aus Friedrich Adlers Verteidigungsrede vor dem österreichischen Ausnahmegericht sei hier eine be merkenswerte Stelle wiedergegeben, die dem als Buch bei Paul Cassierer erschienenen stenographischen rich.sverhandlungsprotofoll aufgenommen ist. Be Dort ang find bon Binde den Arbe aus Me tit nichts Auch Wacht 61 Darum entbinde uns in ach ich " Ich bekenne es, ich war immer der Meinung, daß das ge Die Vorbedingungen von Maffenaktionen. " Was sollte unsere Partei tun, um ihrer Opposition gegen ben Krieg Nachdrud zu verleihen? Sollte sie den Massenstreit proklamieren? Oder zur Dienstverweigerung der Soldaten auf folcher Fragen wäre genau jo lächerlich, wie wenn die Partei Pflaster die Schlachten des Proletariats geschlagen und entschie- alle noch in der Zeit der Barbarei leben, da wir gezwungen wir Revolution." Nevolutionen werden nicht gemacht", und find fordern? So wird gewöhnlich die Frage gestellt. Gine Bejahung nen Städten fielen ihre Entscheidungen. Es war Paris, auf dessen waltsame Löten von Menschen untermenschlich ist und daß pir ift Meister lage mit tungs Darauf quitano lebigt fe Problem Sozia Durch Ne den jott bürge Waffer Die elnem „ für eine neue Gefell große Boltsbewegungen werden nicht mit technrichen Rezepten aus schaftlicher Tagestampf, ihre Massenorganisation sind auf Zu- Der Krieg ist untermensddich. Und ich leugne nicht: Die Rebo der Tasche der Barterinstanzen inszeniert. Kleine Verschwörer. // ammenwirkung aller Länder der kapitalistischen Produktion ba- lution ist auch untermer schlich. Solange es nötig ist, Menschen fiert. Giit der Sab, daß nur auf dem Boden eines gefunden, zu töten, anstatt daß Menschen miteinander durch den Geif borbereiten", fönnen ihren paar Dubend Anhängern im nötigen fräftig pulsierenden wirtschaftlichen Lebens die Sache der Arbei. höher tommen in der Welt, solange leben wir in einer Weit der Barbare, der Untermenschlichkeit. Unsere Auffassung gen in großen historischen Augenblicken können mit dergleichen und stagniert die Arbeiterbewegung in allen fapitalistischen Staa- Tötung von Menschen, denn wir arbeiten, wie unser primitiven Mitteln nicht geleitet werden. Der„ bestvorbereitete" Massenstreit kann unter Umständen just, wenn ein Parteivorstand/ ten Europas, bestehen dort niedrige Löhne, schwache Gewert. Marg gesagt hat, in der Deflaration. der Internationale bein schaften, geringe Widerstandskraft der Ausgebeuteten, dann fann Ausbruch des siebenjährigen Krieges su ihm das Signal" gibt, fläglich versagen oder nach einem die Gewerkschaftsbewegung unmöglich in Deutschland blühen. Von schaft, die nach innen teine andere Politik fennt als die Arbeit gen und Maffenaktionen, fer es in dieser oder jener Form, wirt. diesem Standpunkt aus ist es für die Lage des Proletariats in weil sie nach außen feine andere Politik hat als den Frieden lich stattfinden, darüber entscheidet die gange Menge öfono- feinem wirtschaftlichen Kampje in letzter Rechnung genau der. Das war das, was uns immer erfüllt hat, das war unser Bro mischer, politischer und psychischer Faktoren, die jeweilige Span. felbe Verlust, wenn der deutsche Kapitalismus auf Stosten des gramm. Aber trohdem ich auf diesem Standpunkt stehe, weiß ersten Anlauf platt zu Boden fallen. Ob große Volkskundgebunnicht der Täuschung hingeben, daß diese Gesellschaft schon uns δα ift wit nung der Klassengegensätze, der Grad der Aufklärung, die Reife französischen oder der englische auf Kosten des deutschen ge- ich, daß wir nicht Utopisten sein dürfen, aber wir dürfen ber Kampfstimmung, der Massen, die unberechenbar sind und die fräftigt wird. feine Partei fünstlich erzeugen kann. Das ist der Unterschied awischen den großen Krisen der Geschichte und den kleinen Barabeaktionen, die eine gutdisziplinierte Partei in Frieden sau. Gegen den Krieg! Die wichtigste Lehre für die Politik des Proletariats aus fommen, Bater Biererra hanbigu Opfer a tonnen, die draußen im Schübengraben müffen, und der Herr Staatsanwalt hat daß die Söhne des Landes und es sind ja nicht nur Söhne, sondern leider auch schon alte Männer bis über 50 Jahre stehen, ihr Leben hingeben und andere Leben auslöschen ebenso wie diese sich einsehen mit ihrem ganzen Sein fü bas mit eine gegenübe etivas 23 Das Anfere a bie foaia Erzberge Arebitbe Wir müssen uns flar sem und uns danach orientieren, daß noch in der Barbarei leben und unser Verhalten in allen Fragen danach einrichten, um aus dieser Welt der Barbarei herauszu ber nach dem Tattstock der Instanzen" ausführen kann. Die dem heutigen Kriege ist deshalb die unerschütterliche Tatsache, fdaft ohne Mord und Gewalttat, aber wir müssen alle Mittel an Sicher, wir wollen die neue Gesellschaft, die Gefell ber Volksbewegung und schafft sich selbst neue, improbisiert bor. Daß es sich weder in Deutschland noch in Frankreich, weder in wenden, um zu ihr zu gelangen. Denn ebenso, meine Herren her unbekannte Kampfmittel, fichtet und bereichert das Arsenal oder Niederlage machen darf, einer Losung, die einzig vom Stand- Ihnen so eindringlich gesagt England noch in Rußland zum kritiklosen Gcho der Losung: Sieg wie Sie überzeugt sind bes Voltes, unbefümmert um alle Vorschriften der Parteien. Was die Führer der Sozialdemokratie als der Vorhut des Haffenbewußten Proletariats zu geben hatten, waren also nicht lächerliche Vorschriften und Rezepte technischer Natur, sondern die politische Bosung, die Klarheit über die politischen Aufgaben und Interessen des Proletariats. geschichtliche Stunde heischt jedesmal die entsprechenden Formen Die Internationalität der Arbeiterbewegung. Sucht man sich nun die schlimmsten Ergebnisse einer Rieberlage vorzustellen, so sind sie ausgenommen die im punkte des Imperialismus realen Gehalt hat und für jeden Großstaat mit der Frage: Erwerb oder Verlust der weltpolitischen wachtstellung, der Annexionen, Kolonien und der militärischen Borherrschaft identisch ist. Für das europäische Proletariat im was sie als Recht erkannt haben, ebenso wie diese sich nicht THIE Biele Sim ganzen sind heute von seinem Klassenstandpunkt Sieg und Niederist eben der Krieg als solcher und bei jedem militärischen Ausgang, der die denkbar größte Niederlage für das europäische Proletariat bedeutet, es ist die Niederkämpfung des Krieges und die schleunige Erawingung des Friedens durch die lage jebes ber friegführenden Lager gleich verhängnisvoll. Es töten lassen, sondern auch töten, ebenso, sage ich, müssen Sie ber stehen, daß wir unser Leben einzusehen haben für unsere um aus der Gesellschaft der Barbarei, in der wir leben, auszutommen. Und wenn man diese Frage bejaht, dann ist nur berechtigt der Krieg dana ist auch berechtigt die Revolution noch nich Briebens bas Erg ble bie Jobem S Auguft ein Unb Hugu then. S rel ie bru n. Sie rismus tionäre lismus Bloneta minifter Sreitet: mofra nahme Seite Filsvoll feit ber ch zum wurde, er bes eils ge erfolgt mofra Der Be n wer tliche n" das it ein Sur Be verden. diefer rängen, ge bin en un endenz rch das mög ltniffes feinent ftreden Surtell Fune y als Bayers Ceaftion Da find ein bet Bro and sum e, win Die ventuell en und meingigen jer Gieß Pemotra cebe bor eine be als Bud hen Ge das ye daß pir en find Standen: te Rebo en Geift Renichen er Fung Weit poltjame Meifter Me beim Gefell Arbeit Frieden er Bro De, weiß fen und nba if daß wit Fragen Craudzu Gefell ittel an Serren bat el nbes n Bater engraben müffen für bas icht nur Sie ber tre Biel en, Sim ift nicht lution δε er gefallen und weitere Millionen| steht im scharfen Gegensatz zu dem Wirken von Jaur's und fef nicht verfrüppelt.( Stürmijder Widerspruch und nem Tode Vorläufig hi nut die deutsche Sozialormotratie 4: teilgenommen habe. ricas minister Reinhard an der Situng omen Menschen wänn Sieraus ergibt sich also zunächst, daß unsere Mit. lautes Lachen- Unruhe dauert während der ganzen fol- Sachwalter der deutschen Arbeiterschaft und teilung von der geheimen Cigung des Bürgerfats volt- genden Ausführungen an). Wir waren am 4. August leider schlecht unserer deutschen Bolts intereifen. Betnici bat lich ab tommen den Tatsachen entspricht und von„ Erfindung" halten, als wir besser informiert wurden? Neun Zehntel der Entente- Forderungen berechtigt nannte. feine mann auf das beſtimmteſte bei seiner Behauptung, daß( Stürmische Entrüstungstufe, an denen sich Scheide- Noske gibt eine Erklärurg ab, in der es heißt, daß wir der Oberst Reinhard an der Sigung teil- mann und Hermann Müller beteiligen). Dasselbe hat doch Scheibe- uns durch die Entente nicht zwingen ließen, unsere Truppen in genommen habe. Ungarns Antwort auf das Ultimatum. Budapest, 10. Juni. Die ungarische Räteregierung ließ durch ihren Biener Gesandten den französischen Gesandten AII i 8 é felgenbe Rote überreichen: Die Regierung der ungarischen Republik nimmt die Absicht her allierten Regierungen Ungarn zur Friedenskonferens einzula heat left, daß die Not tschechischen, informiert, aber warum haben wir an der falschen Taftit festge- unserem Bolte unverzeihlich vergangen, als er neun Zehntel der ( Bernstein: Habe ich an. nicht gesagt!) Ich wollte, er tönnte das Wort auslöschen. mann eben gesagt; ich gebe doch nur den Inhalt der Gegenvor- Kurland und Litauen zu lassen.( Sehr gut!) Nirgends stünden schläge wieder! Belgien und Frankreich sind durch den Krieg deutsche Truppen mit Gsten, Letten oder Litauern im Kampf. furchtbar mitgenommen.( Noste: Für Ostpreußen habt Ihr nicht( Beifall.) Eine Anzahl deutscher Freiwilliger ein Wort gehabt. Deutschland ist Euch nichts). Als die Russen sei in die baltische Landeswehr eingetretew. in Ostpreußen eindrangen, gab es noch keine U. S. P.( Noste: mogegen man machtlos fei. Sie seien darauf aufmerksam geAber geheult haben Sie über die in Ostpreußen gefallenen Russen!) macht worden, daß sie damit ihre deutsche Staatsangehörigkeit Er habe Der deutsche Generalstab hat Ostpreußen preisgegeben.( Note: verfören. diesen Sachverhalt, der Die 11. it bas ein dumme& Geschwäß 1 Zebhafter Beifall). Ge- wahrheit der in der Anfrage Davidjohns aufgestellten nossen! Meinungsverschiedenheiten müssen sein, aber ich sage das Behauptungen erweise, vor zwei Tagen dem Mitanfrager Kräb a wirklich nicht, um Uneinigkeit in die Partei zu tragen.( Beifall.) mitgeteilt, der ihn aber nicht weitergegeben habe. Diese ErHätte sich Deutschland im Westen defensib verhalten, so hätten die flärung wird mit starkm Beifall und lebhaften Hört, Hörtrufen Ditaaten ben Strieg nicht, mitgemacht( teilweiser Beifall). Für entgegengenommen. Nach der Mittagspause wird die Debatte fortgefeßt. Kummer- Leipzig: Für den Wahrheitsfimmel ber ben, mit Freude zur Kenntnis. Die ungarische Räterepublik Imperialismus erflärt man jegt bei den Weststaaten sehr viel, Malten in Freundi haitau leben. Sie hatte nicht die bie Wiccerberstellung Bolens in feinen Grenzen von 1772. Dafür Gisner und Bernstein werden die deutschen Arbeiter niemals deren Bolt stets in Frieden zu leben. Sie stellt jedoch bedauernd das historische Recht berfedten, soweit es ein Unrecht gegen die zur auswärtigen Politit eingelaufen, die die Friedens. light, die tichechische Republit anzugreifen. Sie wünſcht mit find auch Wearr und Lassalle eingetreten. Auch wir dürfen nicht Verständnis haben. Es ist eine Resolution Braun- Löbe- Wels flawischen Trupie militärtonvention Demarkationslinie der Entente( Zebhafter Widerspruch, Otto brachen, in ungarisches Gebiet einfielen und wir durch äußerste| I gezwungen, die Waffen ergriffen. Die ungarische Räteregierung brüdte wiederholt ihre Bereitwilligkeit aus, die Feind jagen gute Kenner des Ostens:„ Nur teine Volts abstimmung, sie feligkeiten einzustellen. Zum Zwecke der Einstellung der fönnte schlimm ausfallen!( Buruf: Infames Blech! Operationen, wie auch zur Regelung der wirtschaftlichen teine polnische Irredenta. Sragen würden wir es für notwendig erachten, daß seitens der tann nur Völkerbundspolitik sein. Diese verfolgt, auch Wilson. Alliierten gebildetes Geridt ab. Gie protestiert gegen die ohne intereffierten Staaten Delegierte entsendet werden und bie aus In der polnischen Frage hat er sich aus Unkenntnis festgerannt. Befragung der Bevölkerung geplante Rosreißung deuttscher Gebiete Briebengebi numeria und Lebenden ist. Die Sprachenfarte entspricht ziemlich genau der bedingungen für unvereinbar mit der Grundlage der Wilsonschen Nach weiteren Ausführungen von Keil- Stuttgart und HochBraun ruftt: Unsinn!). Wichtiger als die Sprache ist die politische Gesinnung und da Hanau wird ein Schlußantrag angenommen. Gin Busabantrag Rabenstein und Genossen zu dem Anta trag Braun- Löbe- Wels spricht sich für ein unpariteiisches Gericht zur Untersuchung der Ursachen des Weltkrieges aus, lehnt die Auslieferung deutscher Reichsangehöriger an ein einseitig von den diesen zusammengesetzte Kommission unter Vorsitz eines Vertreters Jch der Entente unverzüglich zusammentreten würde. Bela Kun, Bolkskommissar für Aeußeres. S03 aldemokratischer Parteitag. 3. Berhandlungstag. Nach dem Zwischenfall ergreift bas Bort. gibt, daß er Scheidemann Volksab Wir wollen teine deutsche und Sozialdemokratische Auslandspolitik hae in Bern mit Angehörigen feindlicher Staaten gesprochen, die es gut mit Deutschland meinen. Ihre Arbeit wird er schwert, wenn sie darauf hinweisen können, daß es in Wirklichkeit ia noch das alte Deutschland ist, und daß man nur die Fassade geändert hat.( Unruhe.) Die Internationale ist nicht hart gegen uns.( Widerspruch.) Bandervelde, Thomas und Renaudel sind nicht ungerecht gegen uns,( Widerspruch. Buruf Otto Brauns: Es sind lauter Engel!) Nein, es sind Menschen wie wir alle. Aus allen ihren Neden ingt der tameradschaftliche Geist heraus, von dem auch die Berner Konferenz beherrscht war. Bern hat einstimmig gegen jeden Gewaltfrieden protestiert. In Frankreich und England sind unsere Freunde an der Arbeit. Es ist nicht unbillig, wenn man ven Deutschland verlangt, eingugestehen, was es 1914 getan hat.( Buruf: Das ist geschehen!) Es ist nur zum Teil geschehen. Nur mit voller Wahrheit bare, jederzeit mit einem Uff! der Erleichterung seine sieben ist erledigt. Der Landtag hat sich dort einnütig für Frankreich Ich möchte den Minister sehen, der heutzutage nicht bereit tann man seinem Bolle bienen. Die eljak- lothringische Frage Eadjen zu paden, wenn man ihm kameradschaftlich zu verstehen| überflüssig geworden ist. Wir werden den Augen berlegen, nicht versäumen! auch nicht mit Gewalt in die Macht gedrängt Wir Sozialdemokraten haben uns folche Efel find entschieden. ( Note: Vorher einstimmig für Deutschland!) Gleichwohl trete ich für die Voltsabstimmung in Elsaß- Lothringen in Ost und West, gegen die Verfälschung des Selbstbestimmungsrechtes im Norden und legt ernste Verwahrung gegen die Verhinde rung des Anschlusses Deutsch- Desterreichs einschließlich der Sudetenländer und Süd- Tirols an die deutsche Republit ein. Sie protestiert endlich gegen die Errichtung einer Fremdherschaft in Deutschland durch Einsetzung von militärischer Sttrom- und sonsti gen Behörden unter entscheidender Mitwirkung fremder Regierungen. Nach den Schlußmouten bon Bernstein und Scheidemann und persönlichen Bemerkungen wurde der Zufazantrag Rabenstein mit großer Mehrheit und die Gesamtvorschläge zur Friedensfrage einstimmig an genommen.( Lebh. Beifall). Darauf wurde die Aussprache über den Vorstandsbericht fortgesetzt. Allngelhöfer verurteilt. blid, in dem wir glauben, gehen zu können, ohne unsere Pflicht au ein. Mit aller Schärfe müssen wir uns wenden gegen die mert- Nationalökonomie, Gustav Klingelhöfer aus Mek, wegen VerMünchen, 12. Junt. würdige Politik der Kontinentaleuropäer.( Scheidemann: Nene brechens bes Hochverrats zu 5 Jahren 6 Monaten Revisionisten! Seiterkeit. Diese wollen eine Politik mit tit nie gewesen. Wir wollen uns auch nicht mit Gewalt in ihr Frankreich und Rusland gegen die angelsächsische Welt. Sie ist& eftungshaft unter Annahme mildernder Umstände verur behaupten. Man holte uns heran, weil niemand anderes da war, völlig aussichtslos, verwerflich und dumm zugleich. Man möge teilt. Die Ehefrau, die der Bethilfe zum Verbrechen des HochBut wir es fonnten. Die erste der nächsten noch zu erfüllenden und seiner Bossischen Zeitung" überlaffen und nicht sozialdemo- gesprochen. um das Steuer zu führen, und da haben wir es eben geführt, 10 diese Art von Westentaschen- Macchiavellismus Herrn Bernhard berrats angeflagt war, wurde wegen mangelnder Beweise frei. Aufgaben ist die Verteidigung und der Ausbau der tratische Organe damit verunzieren.( Sehr gut!) An dem Haß Demokratie. Wir haben uns niemals die Verwirklichung des und Mißtrauen gegen uns und in der Welt sind die Agenten des Sozialismus anders vorstellen können, als auf dem Wege der Demo taiserlichen Deutschland im Ausland schuld.( Buruf: Und die tratie, ihm galt ja unser zäher Kampf um das gleiche preußijde Agenten der anderen bei uns?) Ich habe nur mit der deutschen Wahlrecht. Wer an dem Grundsatz der politischen Gleichberechtigung Politik zu tun. Wir verwerfen d.eses ganze System, wir wollen tittelt, ist fein Sozialdemokrat mehr. berrschaft eine In der unabhängi eine ehrliche und reine deutsche Politit. Wir verbitten uns es Gewerkschaftliches. demokraten, die nur in taktischen Fragen mit uns uneins find, Agenten zu uns schickt, um Unruhen zu schüren. Unfere ausgen Sozialdemokratie finden fich neben echten Sozial allerdings auch, daß die Regierung eines anderen Landes ihre Der Schiedsspruch im Holzgewerbe von den Unternehmern andere, die das Recht verwirkt haben, sich Sozialdemokraten zu wärtige Politit maß eine internasionale sein.( Teilweiser Beinennen. Mögen auch sie den Mut ihrer Meinung haben. Kein| Sozialdemokrat ist, wer an die Stelle der allgemeinen Boifs.fall und Händeflatschen.) politische Räteherrschaft setzen will. Und dazu wiffen ihre Anhänger nicht einmal, wie sie eigentlich Staten. Crispien will ner die eigentlichen Kapitalisten ausaussieht, fie ftreiten untereinander über das Wahlrecht zu den Die Diskussion. abgelehnt. Die Generalversammlung der Tischlermeister and Holzindustriellen Groß- Berlims, bie am 6. Juni im Lehrervereinshaus stattfand, lehnte ben am 8. Juni gefällten Schiedspruch einstimmig ab. Wie uns von der Freien Bereinigung der Holzindustriellen zu Berlin weiter mitgeteilt wird, wurde noch beschlossen, Protest halten, Siebers verwirft das und will alle vom Wahlrecht Friedens durfte eine solche Rede nicht gehalten werden.( Sehr gegen diesen Schiedsspruch anzumelden. Ginspruch und BegrünGin jolches neue Privilegienwahlrecht muß eine ungeheure be. Bernstein hier sagen würde, so hätte es ihn sandt worden. ausschlichen, die in irgend einer Form Arbeiter beschäftigen. richtig!) techtigte Erbitterung auslösen. Zunächst mögen uns die An- nicht zum Vertreter gewählt.( Sehr richtig!) Sänger des politischen Rätesystems ein flares Programm gierung it nichts anzufangen. Ueber beide Vorträge wird gemeinsam diskutiert. Scholz- Berlin: Jetzt furz vor dem Abschluß des Bersailler Sätte Teltow Beeston gewußt, was bung der Ablehnung seien bereits dem Schlichtungsausschuß überDie Arbeitgeber erklären fich bereit, über die Höhe der Teuerungszulagen die durch Schiedsspruch den Holzarbeitern schon zugestanden ist mit den Holzarbeiter- Verband zu ver. handeln. Nach dem nun borliegenden Ergebnis der Abstimmung über den Schiedsspruch. in den Betriebsversammlungen, haben Otto Braun: Bernstein findet sich nicht in seinem eigenen mehr zurecht.( Seiterfeit.) Selbst wenn Bern bon der Gerechtigkeit der Versailler Versailler Bedingungen das in diesem Augenblick nicht er geben, dann erst tann unsere flare Stellung dazu erfolgen. Wir Vaterlande alle haben von der bewaffneten Macht, die dazu berufen stein i, bie demokratische Staatsordnung gegen jeden gewaltsamen überzeugt ist, hätte Umiturzbersuch von rechts oder lints zu schützen, ein sehr flares sagen dürfen.( Stürmischer Beifall.) Damit hat er unseren Ge- unsere streikenden Kollegen fast einstimmig denselben zugestimmt. Bild: fie foll aus lauter überzeugten Anhängern der neuen Re- nossen in Frankreich und England einen sehr schlechten Dienst er Die Vertrauensmännerbersammlung vom 4. Juni ermächtigte die Dort angreifen, wo es die Verteidigung des Rechtes gebietet. Wir gesprochen hat.) Bernstein ist in der Partei nur ein Eingän⚫ eventuellen Beendigung des Streits notwendig sind. Vorausfind von diesem Bilde noch weit entfernt, aber das schwerste ger.( Lebhafter Beifall.) bestehen, aus untadeligen Rittern der Freiheit, die nur wiesen.( Buruf: Es ist ein Unglück, daß der Mann hier so Streifleitung, diejenigen Maßnahmen au treffen die zu einer Sindernis auf diesem Wege ist der Bruderkampf unter den Arbeitern felbst. Mit einer Truppe, die zu je einem Drittel stehen, wenn man weiß, daß er von praktischer Politit nichts ver die Aufhebung des Streits nicht proklamieren. Die Berliner qua Mehrheitsiozialisten, Unabhängigen und Spartakisten besteht, wir Sozialisten sollten wissen, daß die Schuld am Kriege nicht an Schuld, wenn der Kampf fortgesetzt und auf die Spike getrie. Auch gegen rechts. muß die Sozialdemokratie auf der die ollen Kamellen von 1914, sondern über die Not von 1919. Wacht bleiben zur Verteidigung der teuer erkauften Demofratie. Darum sehnen wir den Tag herbei, der uns der peinlichen Pflicht( Beifall.) Gs gibt keine deutsche Regierung, die die den Schiedsspruch des Schlichtungsausschusses nach§ 14 der entbindet, Maßnahmen des Zwanges anzuwenden, die tungszustand! quitano Adolf Braun- Nürnberg: Die Rede Bernsteins ist nur zu ber. Gerade steht.( Widerspruch Bernsteins.) Sie war unerhört. einzelnen Personen liegt. Wir sollten nicht mehr sprechen über Bedingungen von Versailles durchführen könnte. erkennen. Durch ihre ablehnende Haltung fann die Streitleitung Tischlermeister' und Holzindustriellen tragen somit die alleinige ben wird. Unsererseits wurde noch beim Reichsamt der Antrag gestellt, Hermann Müller( Parteivorstand): Snowden hat den Frie- Berordnung des Demobilmachungsamtes vom 4. Januar 1919 uns in tieffter Seele zuwider find, und zu denen wir uns nur densvertrag als Schurkerei bezeichnet. Wir denten nicht daran, für rechtsverbindlich zu erklären. nach schwersten inneren Kampfen erst entschieden haben. Ich neun Behntel einer Schurkerei als Recht anzuerkennen.( Schr lage mit voller Ueberzeugung: Nieder mit dem Belage gut.) Der Völkerbund, wie er uns jett präsentiert wird, ist schat lebigt fein zu begründen, wird dieser von der anderen Seite erAuf wirtschaftlichem Gebiet barauf berzichtet, seine Gewaltherrschaft auf dem Belagerungs- dieser Bund von Kabinetten ein Völkerbund wenden. Unsere abgebrochen sind, foll am Freitag abend 8 Uhr eine nach den Baller in den Wein gegossen merden. Striegspolitif war in wesentlichen richtig. Sie war auf einen unentschiedenen Strieg eingestellt. Die Zustimmung zum Frie häufen sich die den von Bukarest wurde mit einer Stimme Mehrheit be. Weitere Sufpitung ber Lohnbewegung im Bahnhofsbuch mit Prachtsälen„ Alt- Berlin", Blumenstr. 10, einberufene Betriebsversammlung über weitere Maßnahmen Beschluß fassen. Brobleme in berwirrender Fülle, das ist kein Wunder, denn der schlossen. Echeidemann trat für die Ablehnung des Friedens ein. Bildebrand, Pantstraße, ist in den Ausstand getreten.. Sozialismus ist vollkommen Neuland. Alles, was Die Geschichte wird einmal das Urteil fällen, das wir Epigonen Dard Reichsgewalt an sozialistischen Maßnahmen geschaffen wer- uns der Arbeit der Alten würdig enviesen haben.( Lebhafter Bei ben joll, muß mindestens die Zustimmung eines Teiles der fall.) bürgerlichen Parteien finden. Da muß natürlich viel mit Bonnen, ohne sie selbst von Grund aus zu zerstören. Man ist uns gegenüber Genossin Franz- Oberschlesien: Bernstein hat unverantwort. lich geredet. Neun Behntel des Versailler Entwurfes sollen Recht Streit bei Hildebrand. Das gesamte Personal der Firma Post- und Telegraphenarbeiter, die auf dem Boden der 1. S. P. stehen, werden zu einer Besprechung, die am Montag, den 16. um Uhr nachm. in der Schulaula des Sophienlyzeums, Weinmeisterstraße 15/16 stattfindet, eingeladen. 3 Aw. Süd. Gewert 36 1. Sämtliche Kollegen mit Ausnahme Die ganze Welt, nicht nur das deutsche Wolf, schreit heute nach fein.( Bernstein: Das ist eine Lüge, das habe ich nicht gesagt.) elnem dauernden Rechtsfrieden. Jm Beschluß des Bernstein foll einmal nach Oberschlesien kommen! Richt ein Pro- derjenigen, die Transportarbeiten ausgeführt haben, treffen sich Blererrates ist er nicht zu finden. Wir suchten in Versailles Ver- letarier, gleichpiel ob polnischer oder deutscher, will gum Songreß heute, Freitag, abends 7 Uhr, bei Mecklenburg, Ravenéstr. 6. handigung und Versöhnung und waren und sind bereit, dafür jedes Bolen. Wir erheben flammenden Protest gegen diesen Friedens- Bahnhof Wedding. Betreffs Affordnachzahlung. Gewert Or I Opfer aus unserer Bolfstraft herauszuholen, das wir bringen verirag.( Stürmischer Beifall.) einem Machtgebot entgegengetreten! Genau wie es Rußland gung, sondern die Teilnahme an der 8erschlagung Rub Entlassenen, treffen sich Sonnabend nachmittag 3 Uhr bei Weidner. geschah, bis unsere Gewaltpolitiker erfuhren, daß Macht etivas Bergängliches ist. Das Rorreferat erstattet bie Unfere auswärtige Politif ist wichtig wegen ihrer Rückwirkung auf| Cohen- Reuß: Unser Fehler war nicht die Kriegskreditbemillilands. Bernsteins Bemerkungen über die Berechtigung der Was wir der Ententeforderungen waren auch fachlich falsch. Entente angeboten haben, ist das äußerst mögliche. Vor Niederlage hätte uns mur die Kontinentalpolitik petten können. Der Weg zur Verständigung mit England geht nur über Guropa. ( Vereinzelter Beifall.) Knauer Sonneberg: Von Deutschlands Alleinschuld tann A ber jozialistisce Internationale. Bedauerlich ist der starke Einfluß nicht gesprochen werden. Unjere alten Machthaber sind blindlinge Erzbergers. Unser Ansehen in der Internationale ist ins Verderben hineingetaumelt. noch nicht wiederhergestellt( sehr wahr). Wels hat vorgestern die Dr. David polemisiert gegen Cohen. Cohen hat in der Rreditbewilligung als endgültig gerechtfertigt bezeichnet durch die Fraktion von der Phrase des Selbstbestimmungsrechts der Briebensbedingungen in Versailles, aber diese Bedingungen find Völker" gesprochen. Erzberger hat mit tattischel Geschick die Sas Ergebnis eines 4½jährigen Krieges mit barbarischen Mitteln. ungeheuer schwierigen Waffenstillstandsverhandlungen geführt Ve bie Bartei verdammt. Dafür ist die deutsche Regierung in Cohen ist mit Bernhard in den rüdsichtslosesten U- Boot- Krieg einJobem Maße verantwortlich. Für mich ist der dritte und vierte getreten, in der Fraktion ist er damit böse abgefallen. Wir haben August 1914 der schwärzeste Tag meines Lebens. ein Unheil für unser Boll und unsere Stultur. Hätten wir am entzogen. Dann ist er in die Bossische Zeitung" geflüchtet, wo bilen, in minor ca Deutfchland gang gewig nicht schlechter, Milli feit und Beifall) Kuguit anders gestimmt oder uns wenigstens der Stimme ent- ja noch mehr solcher gefränfter Leberwürste fiben.( Große Heiter. Er war ihm darauf sofort die Vertretung der Partei in Auslandsfragen Die Theorie von Deutschlands Alleinschuld ebendorfselbst um 6 Uhr. " Bulverfabrik Spandan. Sämtliche Pulverarbeiter, auch die Die Welt Literatur" Nummer 23. Diese Woche neu! Lena Christ Lausdirndlgeschichten Neberall für 25 Pfg. zu haben. ( Bändler hoher Verdienst). Die Welt- Literatur S.m.b.H., Jerufalemer Str. 58. Theater und Theater des Westens Allabendlich 7 Uhr: Mis Werber n.Hans Waßmannin Vergnügungen. Die Geisha. Volksbühne, Theater am Neues Operettenhaus. Bülowplatz. Direktor: Jean Kren. Täglich: Abends 7 Uhr 15 Min. Die Dame vom Zirkus. Direktion Friedrich Kayssler. 7 Uhr:' s Jungferngift. Opernhaus 7 Uhr; Rheingold. Blech. Haly. Schauspielhaus 7 Uhr: Othello. Dr. Bruck. Direktion C. Meinhard R. Bernaner. Theater l. d Residenz- Theater. Direktion: Dr. Eugen Robert. Allabendlich 8 Uhr: Das höhere Leben. Rose- Theater 7 Uhr: Ehe- Urlaub. 7 Uhr: Gartenbühne: Das sieht sich jeder an. Vorher Konzert and erstklassige Spezialitäten. Walhalla- Theater 74 Uhr: Kleine Skiavin. Königgrützer Straße Casino- Theater. Heute Geschlossen. Sonnabend 7 Uhr 1. Male: Der Häuptling. Nur noch bis diesen Sonntag: Lothringer Str. 37. Tagl.8 Uhr: Satyrspiel in 3 Akten v. P. Apel. Der selige Hollschinski ( Alfred Abel Mathilde Brandt, Ernst Dernburg, Grete Diercks. u. d. gr. Spezialität.- Programm Alexander Ekert, Werner Hollmann, Max Jungk, Rich. Leopold, Ernst Pröckl, Otto Schiller, Reinhold Schünzel). Komödienhaus an der Marschallbrücke. Gastspiel: Lucie Hoftich u. Ludw. Hartau. 48 Uhr: Liselott von der Pfalz. Berliner Theater 8 Uhr: Sterne, de wieder leuchten. Sonnabend: Die tolle KomteB. Beutsches Theater Allabendlich 8 Uhr Max Pallenberg in Famille Schimek, Kammerspiele Allabendlich 7 Uhr: Leopoldine Konstantia in Elfersucht. Kleines Schauspielhaus 8 Uhr: Die Büchse der Pandora. Lessing- Theater Sommerspielzeit Leitung: Hans Sternberg. Gastspiel Guido Thielscher. 8 Uhr: Charleys Tante. Deutsches Künstler- Theat Sommerspielzeit. Direktion: Max Adalbert- Kurt Götz. Allabendl. 7 Uhr: Die Rutschbahn. Sonntag Nachm 3 Uhr: Du ahnst es nicht. Ab Montag, 17. Juni geschlossen. Wintergarten täglich 7 Ubr Varietévorstellung Rauchen gestattet. Theater a. Kottbuser Ther Allabendlich 7 Uhr: 6. Wahlkreis. U. S. P. D. Freitag, den 13. Juni, abends 7 Uhr: Oeffentliche Volfsversammlung in den Bracht- Sälen Moabit, Wiclefstr. 24. Tagesordnung: ,, Vom 9. November bis heut". Referent: Rechtsanwalt Genosse Hugo Haase. Diskussion. Zahlreichen Bejuch erwartet Der Vorstand. Neukölln: Deutscher Metallarbeiter Verband zur Teilnahme an der Trauerfeier Verwaltungsstelle Berlin, 54, Linienftr. 83-87. Gefchäftszen von 9-1 hr und 4-7 Uhr. Bom 16. Juni ab von 9-4 hr. Telephou: Amt Norden 185, 1289 187, 9714 Dienstag, den 17. Juni 1919: für die Geno sin Luxemburg treffen sich die Genossen und Genoiftunen um 9 11hr in den belannten Lofoten.% 10 Uhr Treffpunt in der Statser Friedrich- Straße, Hermannplag bis Friedelstraße. Abiraisch bon doit um 10 Uhr. Kriegsbeschädigte und Kriegshinterbliebene des Internationalen Bundes schließen sich der U. S. P. an. Beteiligt in Bezirks= Versammlungen 5.3. Srisverein Neukölln. für die gesamte Verwaltungsstelle Berlin in folgenden Lofalen: Norden: Pharus- Säle, Müllerstr. 142, abends 6 Uhr Elite Sänger Norden: Brauerei Pfefferbera, Saönhauser Allee 176, abends 7 Uhr Moabit: Schulaula, Rostoder Straße 32( Neuwahl des 1. Bezirksleiters), abends 7 Uhr ehem.Mitgl.der StettinerSänger Russelli, Horst, Seidel etc. Humor.Spielpl Sommerpreise! Im Garten: Büthgen- Konzert. Kennst du das Land, wo dicke Gichen stehen? Haft du den kleinen Spreewald schon gesehen? Der schönste Ausflugsort im Steiche Ift Weften, Schöneberg, Steglitz: Lokal wird noch bekannt gemacht Lichtenberg: Aula des tealgymnasium, Barfaue, abends 71%, Uhr Stralan- Rummelsburg: Blume, Alt- Boghagen 56, abends 7 Uhr Weißenfee: Zum Pralaten, Berliner Allee( Ede Lehderstr.), abends 6 Uhr Südenbezirke: Gewerkschaftsbaus, Engel- Ufer( Restaurant), abends 6 Uhr Neukölln: Kindl- Brauerei, Hermannstr., abends 6 Uhr Tegel, Reinickendorf- West: Glamann, Reinickendorf, Schillingstraße 34, nachmittans 4 Uhr Oberschöneweide, Niederschöneweide, Johannisthal u. Umgegend: Aula der Schule grischenstr. 8/9, abends 7 Unr Köpenick, Friedrichshagen: Conrads Festsale, Friedrichshagen, Friedrichstraße 137, abends 7 Uhr Manns aldschlok in Schönciche. am Montag, den 16. Juni: Tel.: Friedrichshagen 65. Charlottenburg: Boltshaus, Rojinenstr. 4. abends 7 Uhr Jeden Sonntan Tanz. Often u. Nordoften: Commenius- ale, Memeler Str. 67, abends 6 Uhr Meineke'scheran- Spandau: Germania- Säle, am Strefow- Blag, abends 5 Uhr nerohor 1900) abt Freitags 8-10, Gerichtstraße 31, Mey's Festsäle, Sangesku dige Herren willkommen. Vergnügungs- Palast „ Groß- Berlin" 66 früher: Rilems festsäle Tagesordnung in allen Bersammlungen: 1. S. P. Büro: Neckaritraße 3. Telefon 1894. Die Arbeitslosen Zeutöllns werden aufgefordert, an der Bestattung Rosa Zuremburgs teil une men. Treffpunft: 9 Uhr vorm. Hermannplatz, Ede Raiser- Friedrich rage. Der Arbeitslosenrat Neukölln. Deutscher Hobarbeiter- Verband D Berwaltung Berlin. Telephon: Amt Morigplag 10623, 3578. Bureau. Berlin, Rungestr 30. Als Verlobte empfehlen st Margarete Reichardt Max Pfeifer. Püngsten 1919. Berlin 0.1 Simplonstr. 42. Achtung! Kistenmacher Achtung! Treffpunkt zur Bestattung der Genoffin Curemburg, Freitag, vorm. 11 Uhr, am Landsberger Blag. Bibliothek. Nach kurz, schwer. Leiden starb mein Heber Lebensget, d. Mechanik Alfred Hoffmann am Dienstag vormittag 11 Uhr in 50. Lebens Die Beerdigung Andet am Sonnabend, d.14.Jani aachmitt, 4 Uhr, von der Kapelle des Steglitzer Priedhofes aus statt. Um stilles Belleid bittet Hedwig Hagosser Bin.- Stegl.. Körnerstr. 22 1. Stellungnahme zu der außerordentlichen Generalversammlung am nicht mehe ausgegeben. Alle noch ausstehenden Blazer müssen bis 22. Juni d. J. 2. Aufstellung der Kandidaten zum Verbandstag. Obne Mitgliedsbuch kein Zutritt! Zahlreiches und pünstliches Erscheinen wird erwartet. Schmiede! Achtung! Achtung! Sonntag, den 15. Juni 1919, vormittags 9 Uhr: Wegen Juventur werden von Montag, den 16. Junt ab. Bücher Ende Juni abgegeben feln. Freitag, den 13. Jnni, bon borm. 12 Uhr ab, find bie Bureaus wegen der Bestattung der Gen. Luxemburg geschtoffen. Die Ortsvertaltung. Zentralverband der Maschinen und Heizer, sowie Berufsgenoffen Deutschlands Geschäftsstelle Groß- Berlin. Kasenheide 13-15 Dirckilon: Karl Knoppe Branchen- Versammlung Am Sonntag, den 15. Juni 1919 täglich: das wirkilch phänomenale, vom Publikum and Presse und als ganz hervorragend bezeichnete Eröffnungs- Programm Anfang Wochentags 5%, Uhr, Sonntags 4 Uhr. In den Prachtallen: Jeden Dienstag, Donnerstag und Sonntag Großer Ball bei verstärktem Orchester, Anfang Sonntags 4 Uhr, Wochentags 6 Uhr. Motorboot- Partie nach Grünheide Alt Buchhorst durch die Idillisch gelegene Löcknitz der Schmiede in der Aula des Sophien- Gymnasiums, Weinmeisterstraße 15. Tagesordnung: 1. Bericht über die am 2. Juni 1919 stattgefundenen Verhandlungen über das Lohnabkommen. 2. Diskussion. Ohne Mitgliedsbuch kein Zutritt. Sonntag, den 15. Juni 1919, vormittags 10 Uhr: Branchen- Versammlung der Bananschläger im Gewerkschaftsbaus, Engel- Ufer 15( Saal 3). Tagesordnung: 1. Berbands- und Branchenangelegenheiten. 2. Disfussion. 3. Berschiedenes. am Sonntag, den 15. und 22. Juni. Es ist Pflicht aller Rollegen, in diefer Versammlung pünktlich und Abfahrt 9 Uhr von der Schillingsbrücke( Böhmerwald) zahlreich zu erscheinen. Die Ortsverwaltung. Hin- n. Rückfahrt 5 Mark. Schubert, Lichtenberg. Leopoldstr. 36. Fortuna- Lichtspiele Müllerstraße 12 c. Teil Der Hund von Baskerville. 3.1 Tscherkessenblut. Ein Drama von Liebe und Leidenschaft. Bis Donnerstag täglich 5-8 Uhr. ROSA LUXEMBURG sogen. Junius- Broschüre ,, Die Krise der Sozialdemokratie" Leitsätze über die Aufgaben der Internationalen Sozialdemokratia erscheint am 17. Juni 1919. Preis Mk. 1,50( Porto 15 Pfg.) A. Hoffmann's Verlag G. m. b. H., Berlin O 27, Blumenstr. 22 I. Fernsprecher: Alexander 2270. Postscheck Berlin 1893. 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Deutscher Metallarbeiter- Verband, Volkswirtschaftler Berwaltungsstelle Berlin N. 54, Linienstraße 83/85. Achtung! Achtung! Im Auftrage der Generalversammlung beschließt die Verwaltung: Die Geschäftszeit wird mit dem 16. Juni auf 9 bis 4 Uhr durchgehend gelegt. Ausnahmen davon macht die BeSchlichtungsausschwerde telle des schusses, in der Auskunft von 11 bis 2 Uhr erteilt wird. Die Bureauzeit der Bibliothek ist Montag und Sonnabend von 9 bis 1, Dienstag und Freitag von 9 bis 7 Uhr, Mittwoch und Donnerstag von 9 bis 4 Uhr. Zentralverband der Sandlungsgehilfen Ortegruppe Groß- Berlin Freitag, den 13. Juni, abends 7 Uhr in den Germaniasälen, Chausseestr. 120 Mitglieder- Versammlung Tagesordnung: 1. Geschäfts- n. Sassenbericht vom 1. Qu. 19, sowie Weiterberatung der verta ten Anträge. 2. Neuwahl der Revisoren. 3. Berschiedenes. Die Ortsverwaltung. Internationaler Bund der Kriegsbeschädigten and Briegshinterbliebenen( Ortsgruppe Lichtenberg) Freitag, den 13. Juni, abends 7 Uhr Öffentliche Bezirksversammlung im Cafe Bellevne, Hauptstraße 2. Die wichtigste Tagesordnung macht das Ericheinen sämtlicher Genoskinnen und Genossen erforderlich. Rajnahme uener Dittglieder. 9. 1. 23 Csengel Achtung für Neukölln! sucht Mitarbeit an Parteizeitungen. Uebernimmt auch Ausarbeitungen für Gemeindevertretungen. Zuschr. unt. H. U. 4505 an Rudolf Mosse, Hamburg. revolutionären Arbeiter und Von der Heschlagnahme freigegeben sind die Sittenromane von Jolanthe Marés: LIIII Ein Sittenbild aus Berlin W. Prels geheftet M. 5.--, vornehm gebunden M. 9.50. Lillis Ehe Ein Sittenbild. Prels geheitet M. 5.-, vornehm gebunden M. 9.50. ebenso glänzende wie wahrheitsgetreue Schilderungen der Verhältnisse. in denen die Jugend von Berlin aufwächst und moralisch und physisch zugrande geht. Ferner ist von der Verfasserin soeben erschienen: Das große Unrecht Aufzeichnungen eines Frauenarztes. Preis geheftet M. 8.50, vornehm gebunden M. 11.Nicht mit Unrecht wird von der Presse das Werk als ein Stich ins Wespennest gekennzeichnet. Voa Jolanthe Marés sind ferner erschienen: Seine Beichte Der Roman eines Lebemannes. Prels geheftet M. 7.50, vornehm gebunden M. 9,50. Begierde Ein Roman aus der Zeit vor dem großen Krieg. Prels geheftet M. 7.50, vornehm gebunden M. 9.50. Mütterreigen Sehr ernste Geschichten. Prels geheftet M. 7.80, vornehm gebunden M. 9.50. Sämtliche Werke sind einzeln oder zusammen zu beziehen durch. Berlin W. 9. Vogler& Co., Köthener Str. 27. Abtig.& Zur Beerdigung unserer Genoesia Rosa Luxemburg am 13. Juni treffen sich die Arbeiterinnen auch der Betriebe Neuköllns am Hermannplatz. Abmarsch 10 Unr. K. P. D. Spartakusbund. Achtung! Achtung! K. P. D. 15.Bezirk Spartakusbund Plötzl. a. unerw. starb am 10. d. M. unser lieber Sohn, Brud a Schwar mein gel. Mann a tre Sorg. Vater, der Schmied Emil Schulz im Alter von 33 Jahre Um stilles Beileid bitter Die trauernd. Hinterb Luise Schulz Bad Tochter. Beerd. Sonnab, nach Auferstehungs friedhole 4 Uhr von der Halle de Weissenseer Weg Statt Karten. Hiermit zur Nachrich daß meine liebe Verlobte die ehemalige Masch Arbeiterin der D, W. M.- Fabr., Abt. Molle Frau Toni Blank am 11. 6. früb 2 Ut nach Jährigen schwe Leiden im vollendeten 26. Lebensjahr an der Proletarierkrankh. ve storben ist. 2 bon de babon Me g Dam mit Ich will Ihrer ehrend gedenken. Wailer Baller Die Beisetzung finde am 14. VI. nachm. 2 U auf dem Südwestkirch in Stahnsdorf statt. A v. Bahnhof Charlotte burg 1 nachmittag Von Belleidkundge bitte ich Abst zu neh Bund der Kriegsbesc digten Hinterbliebe ( Ortsgruppe Tegel Allen Mitgliedern Kamerad A nung unte Hen ร Rebebo Bour Broge ren. Barte fachen einer Dr. D ebemal Bylae Der e Hande ben 8exg ziali Iubich Unab 24 über b Die icles fallen bem fi Nachricht, dass uns Walter Michael finl gestorben ist. Die Beerdigung am Freitag nachmit $ 44 Uhr auf dem Tegel Friedhof statt. Um rege Beteiligung Der Vorstand für Feuerbestattun abgele felb famue Ditt borgei Inedit freund Verein der Freiden Sitz Berlin. Gegr. 1 Geschäftsstelle: SW Oranienstr, 83/84 Am 9. Juni versta unser Mitglied Frau Deidsi Begier einbar Matro ifre fatt i Den 9 ant 27 Louise Belseck geb. Schönborn Waldenserstr. 9. folgt Freitag, den 1 Die Einäscherung vorm. 11 Uhr, im Krem torium Gerichtstra Ehre ihrem Andenke Der Vorstand Brage tragter tragen ibeibe Unab wurde unter Danksagung Allen Verwand Freunden u. Bekannt sowie dem Herrn Sta verordneten Wilbers seine trostreichen Word am Grabe unseres Hebe Sohnes mann Unabh biefer dlieber animus gierun tragte Austr Rudol und dem Arbeiter- Tur u. Sport- Verein Schöne berg sagen wir für di herzl. Teilnahme unsen innigsten Dank. Eltern maren treten nicht Die schwergeprat A. Brüggema und Frau Ehescheidungen Stedjta crit 43 erhiel Dolts am 24 Ja. e Drän Sitio a Zur Beerdigung unserer Ge- im Armenrechte), Strafsa nossin Rosa Luxemburg am Alimentensachen, Prozeß 13. Juni trifft sich der gesamte überall, Gesuchel, He Bezirk vormittags 8 Uhr Reinickendorf- West, Scharnweber-, Ecke Antonienstraße. ragende Erfolge! Beob tungen, Ermittlgn, Detel treffer! Rechtsschutz. heit". Direktor Mandus Dex beteil Die b bab F Teien. Haru flaftraße 11( Stettiner Bahnhot) Weser- Kaiser- FriedrichRechtsrat! v. Saeußler, Bor. buser Damm 65( an der Un Bertretung vor allen, aut aus Neanderstraße 7 Ada wärtige Gerichten. Ebescheidungsstrasse 3, Grosse Frank Alimenten, Strafiachen! Gnadens Strasse 10, Neukölln, C achuche Lepte Erfolge: 6 Dionate Strasse 89.( Auch Sonnta Eriolgreiche Haftentlaffungs- Ge Invalidenstraße 134. erteilung umjoust. Auch Sonntag Rentensachen Beobachtu fuche. Viele Anerkennungen. Rats sachen, Ehesachen, Aliment 7 Wochen Gefängnis erlassen! vormittags. 500 Rechts- Auskunfte Ermittelungen prud und 8 ungu beftle Bekanntmachung Erwerbslofe der Gefchoßfabrik pand Bweds Zahlung des halben Lohnes sind der G spätestens Montag den 16. 6. borm, Nachweise der zufä der Erwerbslosigkeit und Beginn der Ertverbslojenunterf Erwerbslosentüriorge bezw. des Arbeitsnachweyes liber persönlich oder durch die Voit einzureichen. Diz Auszahlung erfolgt am Freitag, den 20. 6 und für die Bewerte A 1, A 2 A 5, A 6, A 7. A 8, L, J, K, R A 3 A 4. A 9. A 10 und B1 B2, B3 und C 1 C2, C3, 01 unb O 2 D1, L2, C3 und 5 Getvert 4 Spandau, den 11. Jun 1919. Die Direktoren. 8.45 9.30 1015 11 11,45 getre Dedie hor bilbe Inter Imb bean Devi Dag Hele empfehlen sid Reichardt T. Berlin 0.1 str. 42. z. schwer mein Heber Mechanik offmann vormilla 50. Lebens gung andet d.d.14.Joni hr, von der Steglitzer as statt. Belleid bittet Hagosser Cornerstr. 22 nerw. starb unser lieber .Schwag an a tre der Schmied ichulz 33 Jahre eileid bitter ad. Hinterb Schulz Tochter anab, nach er Halle de gs friedhole Weg Karten. or Nachricht ebe Verlobte ige Masch der D, W. Abt. Mölle i Blank früb 2 U igen schwer vollendeten Jahr an de Krankh. ve Ihrer ehrend Walter Baller achm. etzung finde U dwestkirch rf statt. A chmittag Charlotter eidkundgeb bst zu neh Kriegsbesch nterbliebe pe Tegel gliedern dass uns Michaels ist. digung fin nachmit dem Tegel tatt. teiligung Vorstand Freiden bestattung Gegr. 1 telle: SW str, 83/84 uni versta lied Fra Belseck önborn str. 9. scherung ag, den r. im Krem richtstraße Andenke rstand Sagung Verwandte Bekannte Herrn Stad Wilberg eichen Word nseres liebe Holl beiter- Tur rein Schön wir für di ahme unsen ank. vergeprüfte gema Frau ngen e), Strafsa n.Proze chel Her et Beob Ign., Dete schutz Mandus an der U Friedrich7 Adat Se Frank ukölln, C uch Sonnta uskunfte 134 en, Alimen Beobacht ungen. 4. epanbo ber Gl 500 ber zuftin enunterfa 6 und über T 8 thr 8.45 9.30 10 15 11 11,45 280. Beilage zur Freiheit". Ledebone vor den Geschworenen Warnung. bon dem Direktor des Untersuchungsgefang- Reglerung Me Am Pfingstionntage wurde dem Genoffen Ledebour Regierung unsere Bermittelung anzuregon. hiffes Moabit die Mitteilung gemacht, er jei amtlich davon verständigt woven, daß in diesen Tagen abermals| bereit. Dr Breitscheid, Nautsfy and to follton mit der Regierung, Dr. Clar Cohn und Frau 3ie mit der anderen Seile vorhandeln. Cohen- Neug erflärte fich bereit, bei der Anfangs war die sur Vermittlung shne isgend eine Borbebingung bereit. Wir erfuhren daß eine Gigung auferer Vertrauensente de gewaltsame Befreiung Ledebours aus bereit war, die Wermibelung anzunehmen. Die Bereiswigkeit dam Gefängnis betrieben werde. der revolutionären Cloute und des Spartakubundes war eben Das beranlaßt die Unterzeichneten im Einverständnis falls in einer Sibung im Polisoisäfibiuan mit 61 gegen Es wurde eine ihung in die mit dem ouchsen Ledebour, die dringende War- 10 tamen evllärt werden. unter feinen Umständen sich zu einem folSen törichten Streich verleiten laffen. fungen zu leiten. Freitag, 13. Juni 1919. Der Zeuge Brandenburg gehörte zur Beltomarinedivi fon. Gr hatie bom 5. zum 6. Januar Wade im Marstall und wegen Grtranftung eines Gruppenfüvets bossen Gruppe fiberonment. Er befundet, bak 2effen im gelten of cusgeteilt werden seien. Dedebour habe im ersten Sichthof von eineur Aube herab gefprochen. Die Ansprache besog fich auf die Borgänge bom 24. Legember. Dedebour fogte, bie Sanieraben sollten fig wie Menschen zeigen und sich zuhig verhalten. Es sei genug mensenblut goflefon. Rebebour ging dann fert. Blad thym Sprachen noch andere in viel schärferem Sinne, sie wollten ber Bladem, da es ihon wie am 24. Dezember ging, und aus diesem unbe bas Gablude boseben. Bechtsanto. Dr. Gersfeld: Hat Herr Sebebout etwas mit der Waffenvertellung zu tun gehabt? Beuge: Nein. Slechtsant. ergfeib: gaben Gle Seren Siebknecht bert gefeben?-8euge: Nein. Staatsant. umbroich: Weis der Beuge, daß bar Stadtkommandant Sicher zu jener Seit im Marstall gefangen fah? Rouge: Ich weiß nut, bas ele einmal gefangen gehalten wupe, das war aber früher. Nach der Miting@ paufe berffinbet Ser Worthende folgende berg, Minister Geine und Staatsanwalt Deiner que Sache zu vernehmen, werden als erheblich und nicht zur Sache gehörig ab gelehnt. Stectantly. Dr. Notenfeld: O habe noch einen Beweis andong gu felen. Es hat sich ein have b. yafa gomelbet, der im Auftrage der Regierung bezw. bed Heren Bifcher, Bebebour nung an alle Barteigenossen zu erneuern, fie möchten/ eichetanglei einberufen, belbe Keila baien uns, bie erhand Gerichtsbeschlüsse: Die Anträge, den Stinfftec Banbs. . In der Verhandlung, in der ich den Worth fcie, zeigte fih, bak die onsigbeit der Rogiewing au Berhandlungon ingwischen einen Waffenstiftand, wogu weit entfärten, und wir sollten folgende Forderungen auf: 1. Beiderseitige Giustellung der Feindfebigleiten; 2. better. Redebours und unserer gemeinsamen Sache führen. Dedeh die revolutionären bloute und unsere Parteimitglieder be bour hat wiederholt erklärt, daß er Wert darauf legt, die Brozeberhandlungen möglichst gründlich zu Ende zu fübfeits teine welleve Geranziehung von Truppen; 8. beiderseits ab. verhaftet hat. Diefer Herr v. Thasta will befugben, beg er von Denn trokdem Leute immer und immer wieder die Serbeifceffung von Waffen und Dunition. Barteigenoffen au solchen törichten Buischen aufzubehen fachen, jo liegt die Bermutung nahe, daß man es da mit| einer Spigelmache zu tun hat. * Sechzehnter Verhandlungstag. Die Regierung eeliste, fie wolle Gewalt lobiglich aur bwenbung von Gewalt anwenden und von der Waffe feinen Gebrauch zum Angriff schehen. Ich gewann der Sindras, daß Noste, der nicht an wefend war, fi inzwischen bemühte, Truppen herbeizuschaften. Herrn Lebebour zu ertesen. Dr. N. Hersfeld. Obuch. Dr. Kurt Rosenfers machen. Giuen Waffenlond wollte die Regierung nicht ab sum erfien Mal, es wäre eine ungeheuerliche Zalfache. Es wäre Die Verhandlung beginnt mit der weiteren Bernehmung des ehemaligen Voltabeauftragten Dittmann. Staatsanwalt Dr. Sofae felt die Frage, wie unter den je brei Bollsbeauftragten der einen und anderen Geste eine Mehrheitsbildung zu-| Es werden wieber erehte von Demonftrationen Herr V. Tyga wehat Mitonaer Civaße 21, born 2 appen bai Marquardt. Staatsante. Rumbroich: Diese Behauptung höre ich heute angebracht, daß fich bie taaleanwaltschaft bon miswegen mit der Sache befatt. In diesen Proses gebet fie nicht hinein. Vay möchte den Herrn Berbeldiger bitten, mir seine Unterlagen au geben, damit Auflage erhoben wird. Banbe tam uns ob Dittmanns Barteigenofen in der Regierung und Buchen perbrettet. Wir warnen bie Nebeiter ver Wenn der Herr Staatsanwalt nad Unterlagen fragt, fo letle to den Entscheidungen der Gegenseite die Wage gehalten hätten.Benge: In den wichtigten Fragen gingen bie drei Rechts. 2edipigalsion und Provokationen. Es ist felbftverinblich, Bureau asialisten und die brei Unabhängigen meistens Ionform, in den daß die geler, die wir heute begehen, ernst und schiebe. Die Colbalen feien rubig gewesen, aber erst von Anton Unabhängige oder Rechtssosialist eine andere Meinung vertrat. bem abgelehnt worden. würdig verlaufen wird. Rechtsanis. Dr. Rosenfeld: Meme der Herr Staats antvalt jagt, die Gade fei ihm gang neu, so trifft das nicht zu Bir haben gehört, daß der Angetlagte und auch der Beuge Dr Weyer den Eindrud hatten, daß man ihnen and Leben wolle, ihm folgendes mit: Qerr u. Tyezia ift gefteen zu mir ina gekommen und bat gefagt, baß Herr Fischer die Schuld über die verschiebenen Drohungen auf ble Golbaten Bijder mit felabfefiger Stimmung gegen Ledebour erfüllt worden. Er speziell habe ben Wuftrag gehabt, Lebebour zu erfchiepen. Benn der Herr Staatsanwalt fagt, die Sache gehöre nicht du ben Broze Lebobour, so ist mir bas vollkommen unverfäublich leber die Berhaftung ist bereits Ledebour und auch Dr. Meyer vernommen worden. Dadurch bewies das Gericht, daß es der Fache eine ge Gs R meiner net nach von enormer über das, was er schon angenommen habe, absolute Klarheit gabe. Redebour erklärt, daß ihm diese Frage des Staatsanwalts| Die Antwort Dittmanns zeige deutlich, daß ein fo zusammenge thes Rabinett ein Unding sei, tas nash turger Beit auseinanderfallen müfe; ein Antrag von der einen oder anderen Seite, bei hich die beiden Teile geschlossen gegenüberſtänken, jei jo fiets Die Regierung ärte si z fachchen evalungen nur bevelt, wiffe Bedeutung beimah. Der Beuge der Staatsanwaltschaft ift Auf die Frage des Rechtsausiv. Dr. Herz- wenn bosher die befehten Beitungsgebäude gesäumt würden. Berr Anton aber. fels, nicht Rebebour abgelehnt habe, in das Kabinett zu Da die revolutionären Obleute nicht Sie Toote Machtoftion aus Bobeutung für defen auforbigteit als Belaftungszeuge, tvenn jamuren mit Mehrheitsosialisten einguierten, erwidert der Beuge der Sand geben weten, die Regierung fish aber mit der Bieber. hier bewiesen wird, daß er den flafirag gegeben hat, Ledebour au Dittmann, das sei richtig, Bebebour sei in der Fraktionsfihung aufrichtung der Beeffafvalheit nach den Berhandlungen nicht 3borgeschlagen worden, habe aber abgelebent. Dagegen fei Sieb fricben gak, euten die Revolutionäre, daß eine neue erschießen. Inedit erst am nächsten Morgen, nachdem er mit seinen Partei- Situation gefaffen fei und sie fi erst mit ihren Wuftraggebern fan einmal eine ähnle Tatsache unterbreitet. Wir haben dann freunden gesprochen habe, aus ber Regierung ausgetreten, zu Ser in Verbindung fehen müßten. & also am beus bes S. November gehört habe. Beuge: Die Gle proteierten gegen bie Be- nichts weiter davon gehört. Es ist ein anderer Soldat an einen jagung des Grsmbandivaltionsgebäudes durch die Regierungs- meiner Bertelbiger herangetreten und hat ihm evtlärt, or und Saubere Goldaten feien aufgeforbert werben, mich zu erließen. Rechtsanw. Dr. Herzfeld: Gie sprachen doch bon einer truppen, wobei es au laivergiegen gelommen war. Beidiehung des Marstalls am 24. Degember, die auf Befehl der nächsten Tage extiävten bie Deboutonäre h zur Samung der Die Soldaten hätten das aber abgelehnt. Ich habe von der An Begierung erfolgt sei. Aft nicht am Abend des 28. Dezember ver- bürgerlichen Beitungen bereit, über die Freigabe des Borwärts" gelegenbeit nichts weiter gehört. Es wurde uns gesagt, der Mann einbart worden, feine affen anzuwenden? Matrojen follton den Schläfel gar Marstall abliefern und dann standen auf dem Glanbpunti, daß ihre Röhmung empfangen, da fie ton jedoch in der Steichstanzlei fatt in der Kommandantur abgaben, gaben die Rechtsfezialisten follten erft Beshandlungen geführt werden. Die Revolutionäre der„ Borwärts" den Berliner Arbeitern geraukt den Befest, das Sehto au befchießen. Wir erfuhren davon erst fei, wollten ihn jebach am Suluß der fachlichen Berhandlungen it, Haugamachen, Brage der obersten Kommandogewalt, die von den Voltsbeaufwärts" boc Gintritt in die Verhandlungen freigegeben werde. Der Zeuge befundet weiter, daß auch die ebenfalls freigeben. Die Regierung verlangte, daß auch der„ Bor" wäre nicht bei seiner Aussage geblieben. Wie i bie Methoden der Staatsanwaltschaft tenne, so halte ich es für wahrscheinlich, daß die Staatsanwalt batt alles aufbielen wird, einem Zengen ber zweifellos der Regierung und dessen Laufburschen unbequem am 27. Dezember. fragten ausgeübt werden sollte, aber dem Kriegsministerium über. Die Revolutionde verhandalsen direkt mit dem Zentralrat, der Das mag im guten Glauben geschehen, der Nubeffekt ist aber der, tungen werben könne, auch eine wesentliche Frage für das Aus- ebenfelle die verherige Bäumung zur Webingung machte. Die daß Beule, die gegen die Regierung auftreten, ängstlich werden. heiben der Unabhängigen gewesen sei. Im übrigen hätten die Bermittler exillärien sh nunmehr außer stande, ihre Tätigkeit Die Tatsache, daß die Angeige des andern Soldaten fang und biefer tragten weiter auszuüben. Jah set fuhr auf 10 Tage nach Offriesland, so daß ich die weiteren Bengduge nicht fenne. In ilhelms. haben hörte ich, daß Bedsbour verhaftet sei. Ich hielt dies den war. Bis zum Zusammentritt der Nationalversammlung bas bem Staat rein haben gefchehen darf. anglos verworfen worden ist Borsigender: Wir wissen davon nichts. Nechtsanwalt Dr. Rosenfeld: Die Staatsanwaltschaft wird sich sofort erinnern, wenn ich den Namen Schönfisch neune. Vorsitzender: Jch bitte, auf diesen Ledebour: Wir würden, wenn der Zeuge her hier Hellt, ober wenn er die Erlaubnis vor dem preußischen Unterohne ihr Vorwißen der Befehl zum Schießen gegeben wurde, ich wiederholen würden. Gs habe sich herausgestellt, daß nicht nur für eine Berräterei, sondern auch für ein Verlassen des unter dem Einfluß des Großen Hauptquartiers Cbert, Scheide- Standpunktes, der von den Boltsbeauftragten angenommen inor. Bunft nicht weiter einzugehen. Dittmann verliest nunmehr die acht& ragen, die von den gab es keine legale Regierung. Gine Berhaftung aus politischen von der Regierung bagu bekommt, ihn hier ver die Notwendigkeit Unabhängigen dem Zentralrat vorgelegt worden sind und in denen Gründen war daher etwas Abfurdes. Gelbst als seinerzeit die fiellen, das zu bestätigen, was daß er die Stegierung von der alieber Etellung nehmen sollte. Die teilweise ungenügende Bes eine Unterfuchungsfommiffion eingeseht worden. Der Beuge be. bt, mich zu verhaften, vorher unterrichtet hat.- Vorsiben antwortung jei ebenfalls ein Grund zum Austritt aus der Me- fundet dann weiter, daß Bedekour an den Berhandlungen auf der: Das ist nicht Gegenstand der Verhandlungen gewesen. gierung gewefen. Die Anfrage des Zentralrats, ob die Boltsbeauf feiten der Revolutionäre teilgenommen und für eine Freigabe hindert wurden. Ich muß aber auch auf die andere Masche bes Austritt aus der Regierung erledigt gewesen. Selbstverständlich überhaupt nicht im an der Revolutionäre gelegen, sondern für Ruhe und Ordnung sorgen würden, sei durch den der bürgerlichen Beitungen plädiert habe. treten. erst nach mehreren Tagen die Unabhängigen davon Kenntnis treten fei. fei spontan und ohne Leitung erfolgt. er Ledebour: Wein, weil unsere diesbezüglichen Fragen ber Intrigennches hinweisen. Ich behaupte, daß nicht nur Hers Anton Fischer, sondern anch aubere Regierungsultglleber hinter jener Sadje teden. nicht nur der Angriff auf Schloß und Marstall von den drei worden, daß Ledebour von Anfang an für die Bermittlung einge wirb der sein, den Wigefeldwebel v. Thjala aut bernehmen. Rebebour: Aus der Aussage des Beugen geht hervor, daß Bon allen, mit denen er darüber gesprochen habe, sei ihm erklärt since der ersten Schritte zur Aufklärung dieser Angelegenheit Ja, es wurde uns am Mittag bekannt. Wir selbst haben auf Cffisiere. ich Der Vorsigende des aus 8euge: Coldaten Bedebevr: Der Beuge fagie, die drei Volks Ich beauftragten feien erit au Berhandlungen geneigt geveien und bitte singend, biefem Besveidantag zuzustimmen. erst am Abend habe sich ein Stimmungsumschwung bemerkbar feine Behauptungen vernommen werden soll. Der Vorsigende verkündet, daß der genante Reuge über Nechtsanwalt nehmen. Borsigender: Wir werden in die weitere Wer Golbaten ist wohl die euphemistische Bezeinung für eine Aussprache über die Situation gehabt habe und nehmung wohl nicht eintreten fünnen, ehe er die Erlaubnis zur Rechtsanwalt Dr. Rosenfeld: Er wird doch erhielten. Ist es dem Beugen bekannt, daß ich im Auftrage der gemacht. War dem Zeugen damals schon bekannt, daß uns von Dr. Sosenfeld: Ich beantrage, den Zeugen Fischer zu ber Boltsmarinebivision während der Waffenruhe von 10 Minuten Fischer mitgeteilt wurde, daß um diese Zeit der Zeuge Fischer mit| am 24. Dezember Verhandlungen angefnüpft hatte? beteiligt. eigener nach Beniralrats Cohen Reuk Initiative an ben Tagen Drängen der Matrofen veranlaßt, daß die Genoffen Tost und die Regierung bor die Alternative stellte, baß überhaupt nicht vers wohl nicht den Auftrag von der Regierung gehabt haben, Ledebour Stichars Rüller ebenfalls an den Verhandlungen teilnahmen. banbelt würbe? Fisher war die Oberleitung der militärische au ermorden. Daher wird er boch wohl darüber aussagen dürfen. leien. bruch stand. erfuhren wir, hat Operationen übertragen! wir pen berangusiebon versuche. Daß Blicher als Rechtsanwv. Dr. Serafels: Das war also eine ErBeuge: Ich paufönlich erkläre mir Aussage hat. Berhandlungen den Stimmungsumschwung berang, siger sabei feine and im en ernst barüber als Zeugen zu vernehmen, daß es unrichtig Härung, die mit den nachher setannten Tatsachen im Biber die brei rechifozialstischen Boltsbeaufscagten zur Rede stellten, Spiele hatte, wuhte ich nicht. Ich muß noch erklären, daß die ist, daß die Regierung den Januarputsch veranlast hat und daß bab fie bas embarkement scaneta pt botten. Barber hatten Hie Megierung mitgeber, weil fie glaubten, die Revolutionäre hätten es unrichtig ist, daß Herr Graft einem Journalisten gegenüber uns outläst, fe in midt, wie die Dinge vor sich gegangon die militäre Oberhaub, und die eventuelle Stellungnahme des Angeklagten zu denselben. beftia über unsere Vermittlung fehr erfreut Staatsanwalt 8 umbroich beantragt, den Bolizeipräsiden. waren. Geit nachher find sie zu der Ueberzeugung gekommen, daß Nors: Wir tommen jest gu den Vorgängen im Januar fie die Oberhand behalten würden. Stechtsana. Dr. Gersfeld: 3ft Ihnen bekannt, daß an unzufrieden, wir wurden von unseren eigenen Barteigenoffen wurde, das Ministerium ohne Blutvergießen zu räumen? Beuge: Die Arbeiter waren mit der Politik der Regierung das Kriegsministerium die telephonische Anweisung gegeben name gern in diefer Woche abgeschloffen hätten. angegriffen, daß wir nicht längst aus der Regierung aus. Benge: Cohen- Neuk erzählte mir davon. Er jagte, dort würde Genehanigung zur Aussage einzuholen. Internommen wurde, die ihm in den Mund gelegte Heuberung getan hat. Rechts anwalt Dr. Rosenfeld: Ich würde dann den englischen Jourmaliften rice, einen italienischen Journalisten und die Dame, au benennen haben. Wir ballen ursprünglich nicht die Absicht, die Herrn Ernits Aussagen fofort stenographiert hat, als Jeugen auf diesen Gegenstand zurückzukommen, da wir die BeweisaufRechtsanwalt Obschlägt bor, für Herrn Ernst gleich die Rechtsanwalt Dr. getreten fein, weil wir dadurch ihre Taten in gewisser Hinsicht gefchoffen, die evolutionäre hätten die Oberhand und eine Ver- Rosenfeld macht darauf aufmerksam, baß Ernst dann auch die Setten. Die Entlassung des Berliner Polizeippofibenten ich teidigung fei nuglos. Dittmann endet weiter, daß bei den Genehmigung erhalten müsse, über die Betätigung der Spikel horn wirfte besonders provozierend auf die Arbeitershaft. Sie Bevbandlungen immer nur von der Preffefreiheit, nicht aber von bei das Januar- Grhebung in Berlin auszusagen. Er sei früher bildete auch den Anlaß, daß in der Januarwoche der Versu der Mäumung anderer Gebäude die Bebe gewesen sei. Ciborns Ablegung mit Gewalt zu verhindern, unb führte bei einem Teil zu dem Entschluß. die gange Regierung werden müßten? latuk gefaßt, eine neutrale Bernitflung zwischen den Volke Mürzen. In der Vorstandsfibung am Montag wurde der Be faung, beauftragten, sie durch Eiffell und Boste eraängt meren, und der Wellen Staats- dafür tätig gewefen. Epibel zu entlassen und habe auch eine anwalt Zumbroich: Standen die damaligen Wolfebeauftrag Broschüre darüber gefbrieben. Er fönne also über die Organiten auf dem Standpunkt, daß das bestehende Strafrecht aufgefation des Spielbientes ficher äußerst wichtige Angaben machen. hoben oder nur die Gefehe über doch nad Bandesverrat verändert Ebenfalls fei er über die Beziehungen zu hießenhausen Dittmann: Es bestand damals die Auf- zu bernehmen. bak bas Strafrecht nach neuen Grundfäsen umanänbern Jag sich die Regierung auf den Autoritätsstandpunkt zur Verbandlung Steben, als politie anzusehen sind, darliber abgelehnt. Deviner Bartelorganisation einzuleiten. Ich persönlich fürdete, iei, befonders bei politischen Vergeben. Dak Dinge, wie sie hier die Beschung der Reichsbruderei geleitet hat, zu verlesen, wird I würde, erklärte mich aber au den Verhandlungen ebenfalls Idann tein Sveifel beftchen. Der Antrag des Rechtsanwalt Dr. Hersfeld, die Schutzbaftalten oldik, auz denen hervorgebe, daß Grantfe im Januar Bertrauensmann der Kommandantur war und als folcher Die Sigung wird auf Freitag vormittag 0 Uhr vertant. Groß- Berlin. Der Beerdigung Rosa Luxemburgs wegen erscheint bie nächste Nummer der Freiheit" erft Sonnabend Früh. An Stadtverordneten- Versammlung. Die einem besonderen Ausschusse überwiesenen Vorlagen betr. Bergütungssäge der Ranaleihilfskräfte, Gr. höhung der laufenden Beihilfe an die Super. numerare, 8ahlung einer Entschuldungssumme Beamte, Festangestellte und Lehret, standen gestern zur Beschlußfassung an erster Stelle der Beratungen. Genosse 8ubeil als Berichterstatter, wies auf die Zwangslage hin, in der sich die Stadtverordneten- Bersammlung bei Erledigung ber Vorlagen befindet. Nicht allein die Rücksicht auf die FinanzTage der Stadt, sondern insbesondere auch die Tatsache, daß die Mittel für die Aufbesserungen zum größten Teil von den Steuerzahlern aufgebracht werden müssen, die weit weniger Einkommen haben als die Beamten usw., erheischte dringend Beachtung. Gr führte weiterhin ins Felb, wie sehr gerade die minderbemittelten Zenfilen in sozialer Hinsicht weit ungünstiger gestellt sand, als die in den Vorlagen Bedachten, und wie fie in den Kriegszeiten außerorbentlich mehr Einbußen erlitten haben, gegenüber den Beamten usm. Er forderte schließlich an Stelle von gelegentlichen Zuund vegansforderungen unnötig machen. Die Anträge des Aus- lein not, bie Ware einzubehalten und die Beute epiftongios fouffes iourden schließlich einstimmig angenommen. machen. 63 it unerhört, was sich heute die Bolizei bezaub nimmt. Die Wahl von drei unbesoldeten Stadträten ergab für unsern Genossen Seleljohn 85, für Genossen Ballod 58, für den Nechtfozialisten Stunze 76 Stimmen. Bezirksvertreter der U. S. P. die anläßlich der Beerdigung der Genoffin Duermburg in Berlin find, werden dringend ersucht, im Laufe des Freitag vormittag fich auf dem Parteibureau, Siffbauer damm 21, 2. Hof, zu melden. Sammelstellen der Teilnehmer am Begräbnis Rosa Luremburgs. 6. Wahlfreis( 6. Abteilung). Bormittag 9 hr Bornholmer Straße Gde Schönhauser fee; 7. Abteilung vormittags 9 1hr Sonnenburger Straße Gde Gaudytrage; 20. bteilung 9 1hr Seopoldplay. Der Borstand. Burgwalbe. 9 Uhr vormittags bei oitschach, Ernststr. 1. Straten. Die Stralauer arbeitende Bevölkerung trifft sich um 10 Uhr vor dem Lotal Steinide, Alt- Stralau 5. Treptow- Baumschulen weg. 10 Uhr vormittags am Bahnhof Treptow. Brele fes. Jugenb( Schönhauser Borstadt). Bahnhof Schönhauser Allee. Marienberf. Anlählich des Begräbnisses der Genoffin D Rosa Luxemburg veranstaltet die 1. S. P. D. Mariendorf, deren Mitglied Genoffin Luxemburg lange Jahre war, ihr zu Ghren eine Gedenfeier im Gymnasium, Kaiserstraße. Die Ausführung bes fünstlerischen Teile der Feier, die mit einem Orgellonger o 3. S. Bach( Präludium E- toll) eingeleitet wird, haben hervor tagende träfte der Berliner Kunfuvelt übernommen. Orgel Regitation, Gelang. Die Gedenkrede hält Frau Mathilde Wurm Starten zu 1 M. bei den Bezirksführern. Anfang pünktlich 8 Uhr. Das nächste Wolfskonzert des Philharmonischen Orchesters findet am Freitag, den 13. Juni 1919, in der Philharmonie, Ber burger Straße 22/23, statt. Beginn des Stonzerts 8 Uhr. Bon einem Schuhmann erschossen wurde Mittwoch abend der Fabrilant Herr Knüppel aus der Warschauer Straße. In Kurfürstenstraße wollte der Mann von einem Kunden Geld eine fassieren, erhielt aber nichts, worüber er aufgebracht war. Auf ber Straße foll Knüppel von einem Polizeivachtmeister zur Rubers mahnt worden sein, schließlich wollte der Polizeimann den. noch der Wache bringen. A. soll Biderstand geleistet und den Beamten 80g und auf Knippel schoß. Der Schuß war tödlich. 18 Uhr, im Bahnärztohaus, Bülowftr. 104, Richterzimmer. Stefacent Gogialdemokrat. Merzio- Berein. Sigung am 16. Juni, abends 0 Uhr Bereinigung Tosialiifer Scher unb Leerinken. Derr Dunker. 412 1hr Landsberger Blas. Mitgliederversammlung Sonnabenb abend 7% Uhr in Zentralfielle für Einigung der Sozialdemokrate. Bezirk Norbe Deutscher Händler- Berbanb. Die Kollegen und Kolleginnen met en treffen sich am Freitag vormittag 10 Uhr auf dem Verbands Restaurant Rehling, Oldenburger Straße 43. bureau, Blanten felber Str. 12. Der Handel ruht an diesem Tage Die Ortsverwaltung. Zentralverband der Bleischer. Die Mitglieder treffen fich wendungen eine organische Neuregelung der Gehaltsverhältnisse. vormittags 11 Uhr in der Turnhalle, Kleine Frankfurter bis Hierbei soll vor allem auch mit dem System der Supernumerare endgültig gebrochen werden. Namens des Ausschusses schlug er bor, den Schiebsspruch des Schlichtungsausschusses in bezug auf bie Gilfefräfte anguerkennen. Den Supernumeraren sollen monatlich 200 M. Entschädigung gezahlt werden. Die Beamten, soweit fie unverheiratet find, sollen 1000 Mart, die verheirateten 1200 Mart und für jedes Kind 200 Mar! Entschuldungssumme erhalten. Wird aber eine Gehaltsregelung mit rüdwirkender Straft Straße 6. Lebensmittellalender. Berlin. Bis Freitag in dem Bezirk der 233. Brothommiffion un 206. Brothommiffion und bis Dienstag in dem Bezirk der 183. Brob hommiffion pro Rapf 125 Gramm Käse. Auf Abschnitt 27 der Lebens Weizenmehl in der Zeit vom 18. Juni bis zum 18. Juni 1019 auf den Abschnitt 6 der Einfuhrzufagharte. Rohrleger und Helfer. 9 1hr Gewerkschaftshaus. Arbeitsisse Richtenbrugs, Friedrichsfelbe, Starlaborst, Seratau: % 10 Uhr Barfstraße 12( Schulhof). Often I). Bormittags 10 he im Lotal von Schulz, Samariter Internationaler Bund der Reiegebefchädigten( egir! straße 88. Stelle von inländischem frischem Fleisch auslänbisches Gefrierfleif Pankow. In dieser Woche gelangt auf die Reichsleischkarte an Jutesantonaler Bund der Kriegsbeschädigten. Treffpunkt und zwar S ch meinefleisch zum Preise von 11. für das fund für Die zur Ausgabe. Gemäß Verordnung des Kreisausschusses vom 24. Mal beilage bem hnochenfreien Fleisch und dem Fett bis zu der ein Arbeiterschaft der Firma Frik Werner ft.- Gef gekauften leismenge zugumiegen. Das Ausschalen von Stücken fett noch in diesem Jahre vorgenommenn, soll ein entsprechender Teil Km Friedrichshain. Die Bundesleitung. der Entschuldungssumme in Anrechnung gebracht werben. Schließ lich wünscht der Ausschuß die Beamten der Elektrizitätswerte Marieufelde, trifft sich heute vormittag 10 Uhr am Bülowviak, und der Berkauf von gehacktem Schweinefleisch ist verboten e sowie die Feuerwehr in die Gehaltsregelung mit einzubeziehen. Nollsbithnen- Theater. Die Tribüne unterbrach abermals diese Ausführungen durch wiederholte stürmische Swischenrufe. Dies löfte ben Brotest jämtlicher Fraktionen aus, weil in der Tat mitunter an ein geregeltes Arbeiten nicht zu denken war. Gür die politischen Gefangenen. Wir ersuchen, die Lebensmittel, die für die politischen Gefangenen bestimmt sind, direkt in Berbandsbureau der 1. S. B., Schielerstr. 5, in der Zeit ben 9-1 und 4-7 Uhr abzugeben, damit in der Ablieferung feine Berzögerung eintritt. Wiederum auch benussen die Koch, Wege und Genoffen von der bürgerlichen Vereinigung die günftige Gelegenheit zur Bopularitätshascherei, indem fie beantragten, die Entschuldungssummen bei Gehaltsregelungen nicht in Unrechnung zu bringen. In der Debatte wurde noch besonders betont, was Gen. Bubell bereits erörtert hatte, nämlich, daß jede Gehaltserhöhung der Beamten zugleich auch eine Breissteigerung der rationierten Bebensmittel, der Brenn- und Beleuch tungsstoffe bedeute. Herr Koch führte zur Begründung feines In Treptow nahm am Dienstag ein Schuhmann fr BeAntrags eine derartige Harlelinabe auf, daß es selbst der Tribüne geitung von Soldaten eine Angall Händler, die dort mit Gis, eine Gewähr für Trichinenfreiheit nicht über nommen werden kann, ist das Auslandsfleifdh nut in gar gekochtem 3 uHans zu genießen. Wer bas lando fleifeh nicht begiehen meill, hann als Ersay dafür auf die Bleisch war in boppelter Menge. Muf jeben Fleischkarten- Abschnitt( marke) also 50 Gramm. Die Ausgabe der Mährmittel erfolgt ebenfall Gefaß für Kartoffeln vorabfolgt worden find. wa all Geldspen den bitten wir nach wie vor an den Ver- Gramm Runithonis auf Abfuitt 18, b) 100 Gramm Haferflocon Hennigsdorf. Am Freitag auf Bebensmittelkarte BF: a) 250 lag der Breiheit", Schiffbauerdamm 19, einzusenden. Grüße eder Rudeln auf Abschnitt 17, c) auf Abschnitt 20 BF. 821 Die Raggia in Treptow. zu bumm wurde. Ueber den Grab feines Verantwortlichkeitsge- Apfellinen und anderen Waren hasbellen, nach der Wade na fühls legte er Beugnis ab durch den Ausspruch: Ueber die Deckung dem Stashause mit, weil sie angeblich meir einen Handelsschein brauchen wir uns keine Sorge zu machen. Genosse& eid schickte für Berlin, nicht aber für Treptow hatten. Dort wurden die diesen anmaßlichen Herrn ganz gehörig heim. Nun legte er den Leute längere Fett feitgehalte und von ihnen die foforuge Etandpunkt unserer Fraktion eingehend bar. Vor allem forderte legung von 80 at Strafe verlangt. Gin Gishänder, der die 30 Exart nicht zahlen teollte und auch nicht bonnie, belavi deshalb er von den Beamten, fotveit begründete Beschwerde vorliegt die Ware nicht rüd. Der Mann ist auf Brogente gestellt und in den Brotfommissionen z. B. ein taftvolleres Verhalten dem durch die Forbnahme seines Gistäbels ohne. Ginfoummen. Wie Bublifum gegenüber. Die Umlegung der Mehrbesoldungstoften tomat die Bolizel dazu, von den Leuten sofort 80 Mart zu verauf die konsumierenbe Bevölkerung lennzeichnete er als unerhörte langen? Wenn ke meint, daß die Händler gegen irgend einen indirekte Besteuerung. Nicht die Berteuerung der Lebensmittel, alten Baragraphen verstoßen haben, fo fann fie nur ein Straf sondern deren Berbilligung werbe endlich die fortgesetten Lohn- mandat senden, gegen das der Einspruch guläffig ist, aber sie hat Messing Belauntmachung. Ausländisches Weizenmehl. Gemäß§ 5 ber Verordnung des Magistrats Berlin fiber Lebensmittelharten vom 18. Oktober 1916 wird für ben Gemeindebezirk ber Stadt Berlin beftimmt: 1. Kuf Abschnitt Q 6 der Einfuhezusagkarte der Stadt Berlin enifallen 250 Gramm ausländisches Wolgonmehl ober 250 Gramm inländisches Weizenmehl Stach Wahl des Bezugsberechtigten. 2. Der Kleinhandelsverkaufspreis beträgt für bas Mandoline, Ladte, Ollarre, Wandermandoline 45.-, erstil. 85.- Konzertlaute 125.-. 145.-, ( Unterricht S., Monatshonorar, evtl. 10 standige Schnellkurse), Künstler violine mit Zubehör 125-, Konzertzeige 65. Ernst. Oranienstr. 166 III. Pianos vorzügliche нене as putem Material, gute gebrauchte, wont ne vielte Wianos in groker wahl vertauit nur eegen Bars zahlung, daher mäßige Breife. auf Abnitt 6 auszugebende ausländische Weizen Liban, Neukölu, mehl 1,10 Mark je ½ Plund, tür inländisches Weizenmehl( 94presentiges) 0,16 Mack je ½ funb. 2. Unter Ausschluß nachträglicher Annahme find die Anmeldungen in der Zeit vom Freitag, den 18. bis Montag, den 16. Juni 1919 bei den Kleinhändlern absugeben. Die Kleinhändler haben die Anmelde: abschnitte zu 6 der Einfuhrzusagharte am 17. Juni 1919 bei ben Großhändlern abzugeben. Nicht abgeholte Ware verfällt mit dem 10. Juli 1919. Münchener Str. 38 Parzellen am Bahnhof Basdorf. WandlitzBirkenwerder. Fredersdorf see, 300,- Anzahlung. Tel. 2994. Hülsen. Steglitz. Treitschkestr. Gelegenheitskäufe. Täglicher Verkauf von Kielderspinden, Vertikos, modernen Kächen, Trumeaus, So as, ganzen Einrichtungen zu billigen Preisen. Danziger Sir. 50. 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Die mit dem Berkauf des inländischen Mehls neben dem ausländischen Behl beauftragten Klein händler find verpflichtet, die für das Inlandsmehl ent gegengenommenen Abschnitte der Einfuhrzusatzkarte im Beisein des Publikums mit Bleuftift zu durch ftreichen. Die für das Inlandsmehl entgegengenom menen Abfegnitte 6 der Einfuhrgufagkarte find mit ben Brothartenabschnitten zusammen an die Abteilung firstversorgung, Stelle 3 b, abzuführen. 6. Die ordnungsmäßige Ausgabe des Mehls in ben Kleinhandelsgeschäften wird kontrolliert. Sinfichtlich stellen, Sefa, Chaiselongue, ber Ausgabe des tehls bewenbet es bei unserer Spiegel, Ketamode billigst. Bekanntmachung vom 16. Mai 1919. Die Klein- On Auswahl händler, die es ausländische Rehl etwa zurück- neuen behalten, vermischen oder vertauschen oder aber Reft Küche 175.00. Versende nach bestände unbefugt verwenden, haben unnachsichtlich die Schließung des Betriebes zu gewärtigen. 3m Uebrigen finden, sofern nicht andere vor Ichriften schwerere Strafen aussprechen, bie Straf boftimmungen bos§ 10 der Verordnung des Magistrats Berlin vom 18. Oktober 1918 Anwendung. Berlin, den 12. Juni 1919. Magiftrat. Abteilung für Rährmittel Belden: 4117 N. Möbeln. Sußerbalb. in eleganton Komplette Reizende Schlafzimmer. Speisezimmer mit Rindledersofa. Küche, Aukleideschrank, Versch. einz... Umbausofa, Piano und Flügel ohne Anrichte, ros. gestrichen. Welaszirianeroinrichkomplett: Kleiderschrank, Vertikow, Trumeaux. Tisch, Sola, 4 Stähle. Teppich, Uhr und Gaslampe zu verkaufen. Preis 1500 M. Händler verbeten. Zu eriragon bei B. Zink. Borsigwalde, Schubartstraße 2 v. 1. Tr. Empfable preiswert, allerhand Gardinen, Stores, Tallbettdecken, Steppdecken, Divandecken, Tischdecken, Fortieren. 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