U.S.P 707 tag, d rb uns Schloss bilme tr. 22 ndents ung lunden 4. Koll warzi Gen. Miele 0.d.m Schm erw. ank Mat vister ha eige rtrunk 5 Jahres efbetri Gesch lose -Str Verli he T Blume nasche Sohnes Geno d. Ju kana Sowit Ging tros St Da Fra erst eine nz de d mus Zucht enst Vel S ebi kan chm Cric sch Fro 925 450 3.50 Einzelpreis 10 Pfg 2 Jahrgang Die Freiheit erscheint morgens und nachmittags, an Sonn- und Fefttagen nur morgens. Der Bezugspreis beträgt bei freier Zustellung ins Haus für Groß- Berlin oder bei direktem Poftbezug ohne Bestellgebühr monatl. 2,50, bei Juftellung unter Streifband 4,50 m. Die freiheit ist in den erfien achtrag der Postzeitungsliste für 1919 eingetragen Redaktion: Berlin NW. G, Schiffbauerdamm 19 111 Fernsprecher: Amt Norden 2895 und 2896. Mittwoch, den 18. Juni 1919 Nummer 283 Abend- Ausgabe Inserate foften die achtgespalt. Nonpareillezeile oder deren Raum 1,20 wt., Wort anzeigen das fettgedruckte Wort 50 Pf., jedes weitere Wort 25 Pf. Teuerungszuschlag 50 Proz. Familien und Versammlungsanzeigen fällt der Zuschlag fort. Inserate für den darauf folgenden Tag müssen spätestens bis 3 Uhr nachmittags bei der Expedition aufgegeben sein. Expedition: Berlin NW. 6, Schiffbauerdamm 19 Fernsprecher: Amit Norden 9768 greibeir Berliner Organ der Unabhängigen Sozialdemokratie Deutschlands Die Aufnahme der Ententeantwort. Französische Pressestimmen. In höchster Not. infolge ihrer Ablehnung des Gewaltfriedens durch eine anders. wollende Minderheit gestürzt und durch Leute ersekt würde, die zur Während die nationalistische Presse es bedauert, daß die Unterzeichnung des Gewaltfriedens bereit wären, werden wir uns im Often einer solchen Entscheidung nicht beugen. iierten Bugeständnisse or Deutschland gemacht haben, meint Die Bevölkerung des Oftens muß allerdings bereit sein, die Folgen Sembat im„ Serre", durch die Aenderungen sei der einer solchen festen Haltung auf sich zu nehmen. Der Kampf um ursprüngliche Entwurf des Vertrags ernsthaft ber unsere Behauptung im Osten wild sdyver sein; aber er ist nicht bessert und man müsse hoffen, daß Deutschland unterzeichnen aussichtslos, wenn die Bevölkerung nationale Disziplin hält und werde.„ Populaire" schreibt, daß alle Anschuldigungen, die opferwillig das Leute einsest. Wir werden die Waffen zum Das ist ein Unglüd für alle Völker, wenn auch das man gegen den ursprünglichen Entwurf erheben fonnte, auch Widerstand ergreifen in dem Bewußtsein, so zu handeln, gegen den abgeänderten Entwurf aufrechterhalten werden müß- wie wir es unserem Bolt und seiner Zukunft schuldig find. Sollte deutsche Volf am unmittelbarsten und schmerzlichsten betrof ten. Statt eines Versöhnungsfriedens habe man einen Frie es uns nicht möglich sein, durch unsern Widerstand das Reich zu fen wird. Aber eben weil das Abscheuliche dieses Friedens ben der Strafe und Nache ausgearbeitet, der neuen tetten, forettens wir doch die Provinzen, und versagt clle Völker trifft, deswegen entsteht auch die Gewißheit der blutigen Rämpfen die Türe öffne. Die Milderungen, die man uns das Schicksal selbst dies, so retten wir das letzte und Höchste, Heilung und des einzigen Mittels der Rettung: das gemeinsame solidarische Interesse des interborgenommen habe, seien zu gering, um den Charakter des Ver- das ein Bolf zu verteidigen hat: die deutsche Ehre." Herr Winnig hätte besser getan, schon in den ver- nationalen iozialistischen Proletariats an dessen, was an diesem trages zu ändern. Uebrigens hätte man den Geist des Verändert. ficht, noch die Pflicht der sozialistischen Partei hätten sich Unendlich Schweres hat die Menschheit während der fürchterlichen Kriegsjohre erlitten, unendlich Schweres fügen ihr diejenigen zu, die ihr jetzt einen Frieden auferlegen, der die Beziehungen zwischen den Völkern nicht auf die Grund lage des Rechts und der freien Selbstbestimmung stellt, sondern die Gewalt fortwirken läßt über den Krieg hinaus. trages von Anfang bis zu Ende ändern müssen. Weder die An- gangenen fünf Kriegsjahren die deutsche Ehre zu verteidigen. Frieden gewaltsam und ungerecht ist. Clemenceau entfchuldigt sich. Die Schuldigen ihres Amtes enthoben. Clemenceau übersandte Baris, 17. Juni.( Reuter.) gerische Kriegspolitik der deutschen Regierung gestützt, dieselbe Bolitik, die den deutschen Namen in der ganzen Welt der Berachtung preisgegeben hat. Glauben sie, daß sie die deutsche Ehre dadurch retten können, daß sie den Militärs Gelegenheit geben, den Krieg aufs neue zu entfesseln? jetzen. Für das deutsche Volk aber bleibt in diesem Momente gar nichts anderes übrig, als das Unvermeidliche auf zu wehmen und sich dem eisernen 3wange der Not zu fügen. Wir sagen dies in dem vollen Bewußtsein der schweren Der Aufruf Winnigs steht aber auch in schneidendem Berantwortung und wir wissen, daß, wenn unser Rat erfüllt Widerspruch zu einer früheren Behauptung der Regierung, wird, iene alten Verderber des deutschen Volkes, die Natiomonach sie nicht daran denke, mit den Waffenin nalisten, und alle die, die aus Feigheit oder Berechnung durch wieder aufblähen lassen wollen, alle üblen Instinkte politischer Demagogie gegen uns entfeffeln werden. Aber das hindert uns natürlich feinen Moment zu tun, was unsere Pflicht ist und dem Volke die Wahrheit zu sagen, die Wahrheit, daß es feinen anderen Ausweg gibt als den Frieden au unterschreiben. Delegation einen Brief, in dem er sein Bedauern über die der Hand sich den Forderungen der Entente zu wider- den nationalistischen Wind ihre schlaff gewordenen Segel ordnungswidrigen Zwischenfälle bei der Abreise der deutschen Als wir am 14. Mai der Oeffentlichkeit davon KenntDelegierten ausdrückt und mitteilt, daß der Präfett des De- nis gaben, daß nach einer Mitteilung in der Breslauer partements Seine- et- Oise den Auftrag erhalten hat, errn Stadtverordnetenversammlung der Generalstabschef einen on Saniel um Entschuldigung zu bitten, und daß der plan zur Erhebung des deutschen Volkes" ausarbeite, da Bräfelt und auch der Bolizeikommissar ihres Amtes ent- wurde von der Regierung ein Dementi verbreitet, worin es hoben werden. erst von Schimpfereien wie bewußte Bösartigkeit"," offenkundigen Unsinn", aberwißige Nachricht"," Wahnsinn" wimmelte und zum Schluß hieß: Die Berteilung der Beute. Um die deutschen Kolonien. Amsterdam, 18. Juni. Wir wissen, daß unsere Politik den wirklichen Interessen des deutschen Volkes allein entspricht und daß nicht wir, sondern die, welche sich wieder in die Neze der Prestige„ Um solchen Umtrieben ein für allemal den Boden zu ent- politik berfangen, die; die mit einer heroischen Geste um ziehen, sei darum ausdrücklich festgestellt, daß keine verant die Notwendigkeit der Entscheidung glauben herumfommen wortliche Stelle in Deutschland, ja überhaupt kein zu fönnen, die, die aus Furcht vor der Verantwor Mensch mit gefunden Sinnen daran denkt, noch daran tung, die sie als politische Schieber von der eigenen Partei „ Telegraaf" meldet aus Brüssel, England werde seine Bubenten kann, aufs neue zum Kampf mit den Waffen auf die anderen wälzen möchten, gegen die Interessen des #timmung bagu erteilen, daß Belgien das Mandat über den aufzurufen, und daß auch der Generalstabschef, der übrigens deutschen Volkes handeln. Wie die Arbeiterklasse in dieser Teil Deutschpitafritas erhält, der an den belgischen Kongo grenzt nicht in Berlin, sondern in Kolberg feinen Six hat, an nichts Beiten der Not die einzige ist, die ohne Baudern geschlossen für Dieser Teil werde jedoch nicht das ganze Gebiet umfassen, das weniger denkt, als an die Ausarbeitung eines Planes zur be- die nationale Einheit eintritt, so ist es die Arbeiterklasse, die bon den belgischen Truppen besetzt ist. Belgien werde den Teil, der nicht an den Tanganjika grenzt, an England abtreten, waffneten Grhebung des deutschen Volkes." wodurch der Wunsch Englands nach einer Bahnverbindung Uganda erfüllt werden würde. England werde Belgien für den Transilverlehr durch Britischoftafrika und Deutſchoftafrika befondere Erleichterungen gewähren, damit so die Oftgrenze der belgischen Kolonie eine gute Verbindung mit dem Indischen angeblich von seinem Menschen mit gefunden Sinnen" wendigkeit auch außerhalb der Kreise der Unabhängigen SoDzean erhält. Kriegsvorbereitungen im Ofen. Winnig ruft zum Kampf mit den Waffen auf. Herr Auguft winnia, Gewerkschaftsbeamter und Reichskommiffar für Ostpreußen, ruft zum Kampf mit den Waffen auf. Er erläßt in der Presse einen Aufruf, in dem es heißt: Wir stellen nunmehr vor dem deutschen Volke und der ganzen Welt fest: Die deutsche Regierung hat gelogen, als fie vor Monatsfrist bestreiten ließ, daß eine Absicht zur Biederaufnahme des Kampfes nicht bestände. Die deutsche Regierung tut heute das, was sie noch vor einem Monat erwartete. Es ist, um mit ihren eigenen Vokabeln zu sprechen, eine sinnlose, eine wahnsinnige Politik, die die deutsche Regierung mit ihren Kriegsvorbereitungen im Osten treibt. Nationalistische Ausschreitungen in Frankfurt. Frankfurt a. M., 17. Juni. heute in ihren großen Massen bereits in dem Lager der Unabhängigen Sozialdemokratie steht, die sich gegen die nationalistische und militaristische Aben. teuer- und Katastrophen politit mehrt und die Unterzeichnung des Friedens fordert. Es scheint, daß die Einsicht in die unerbittliche Notzialdemokratie rasch zunimmt. Die Stimmen, die während der Verhandlungen geschwiegen haben, beginnen jetzt endlich bernehmbar zu werden. Die Frankfurter Zeitung", eines der wenigen ernsten politischen Blätter Deutschlands, erklärt, daß die Unterzeichnung des Friedens undermeidbar ist. Nachdem die rechtssozialistischen Schmierfinken in Reichsberbandsmanier die Unabhängige Sozialdemokratie als nationale Verräter zu beschimpfen versucht hatten, muß jetzt selbst Herr Stampfer zugeben, daß in den Kreisen der Nationalversammlung die Unterzeichnung für den taktischen Aus weg gebalten" wird. Wie das Polizeipräsidium berichtet, wurde gestern abend ein französischer Offizier duah einen elsässischen Flücht „ Die Bevölkerung des Oftens foll wiffen, daß sie sich auf die ling belästigt. Eine Diarineabteilung erschien, um den OffiRegierung verlassen kann. Die ievige Regierung wird sier zu schüßen. Die Wenge nahm Stellung gegen fie, 30g dann einen Frieden, det den Often preisgibt, niemals annehmen und nach dem Carlton- Hotel, wo die französischen Offiziere wohnen, unterzeichnen. Die Regierung ist entschloffen, einen polni und sang vaterländische Lieder. Als sich die Menge anjchidte, in reisen der Regierung vertreten wird und daß ichen Einmarich in die Brittigen Gebiete des das Hotel einzubringen, erschien Bolizei, auf die Schüsse abgegeOfen& min och Waffen in der Hand abzuwehren, ben wurden. Hierbei wurden zwei Bibilisten verwundet. ganz gleid, ob dieser Ginmarsch noch vor dem Abbruch der Die Polizei gab Schüsse in die Luft ab. Um 1 Uhr nachts war die Friedensverhandlungen gewagt werden sollte, was nach einigen Rube wieder hergestellt. Fällen an der Demarkationslinie nicht unmöglich erscheint, oder ob er erfolgen sollte, nachdem die Berhandlungen durch die Weige rung der Reichsregierung, diesen Frieden zu unterzeiden, zum Abbruch gekommen sind. In jedem dieser Fälle ist bie Regierung bereit, der polnischen Besitergreifung biefer Das Schicksal der Türkei. Baris, 17. Juni( Reuter) Wir wollen hinzufügen, daß diese Ansicht auch in den darüber hinaus alle die, die sich ein ernſtes und nüchternes politisches Urteil bewahrt haben, die Sicht unterzeich nung für ein nicht wieder gutzumachendes Unglüd balten. Der Oberste Rat empfing die türkischen Delegierte n. Gebiete mit den 28affen in der Hand entgegenzu. Der Großwefir gab eine Erklärung ab, in der er die Schuld treten. Gie jest babei voraus, daß die überwältigende Mehr- der Teilnahme der Türkei am Kriege dem Komitee„ Einheit und heit des Volks zu den Versicherungen steht, die in so vielen erheben. Fortschritt" zuschob, das gegen die Wünsche des Volkes gehandelt beantworten und hat der Entente überlassen, zu tun, was die ben Kundgebungen zum Ausdruck gekommen find. Geſtützt auf habe. Er protestierte im Namen des Sultans gegen die Ab biefer. Willen der Bevölkerung, wird die Regierung das Höchste tretung Smyrnas an Griechenland und forderte die Aufbaran jeten, um das Deutschtum des Ostens tor der Polonisierung rechterhaltung der Unversehrtheit des Türkischen Reiches. Es mag sein, daß diese Regierung, die in der aus. wärtigen Politik von Anfang an alles Notwendige versäumt bat, nicht fähig ist, diese Politik der Vernunft durchzuführen. Es ist ihre eigene Schuld. Sie hat es unterlassen, die nationalistische Stimmung im deutschen Volfe zu bekämpfen. Sie hat die innerpolitische Notwendigkeit nicht erfüllt, die Frage der politischen Schuld an diesem Kriege rücksichtslos au eigene Pflicht der deutschen Regierung gewesen wäre, die Berantwortung festzustellen und die Berantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Sie hat mit ihrer Schonung der alten Politifer und vor allem der Generalität die nationa337 5 Monate die bes berg, Ba Hebe tidtaber redyta foa Unfähig Barttem Rorre Rorre che Begende wieder erftarten laffen, daß nicht die ver- flärt hatten, fie feien stvar für Abschaffung der Todesstraße, blutigen Monaten allein von dem unabhängigen brecherische Kriegspolitik und eine ebenso gewalttätige wie 3 ura eit sei aber eine Entscheidung noch nicht möglia, Broletariat hochgehalten worden und alle andern Bartelen tollkühne Strategie die militärische Ratastrophe verursacht wurde der Antrag abgelehnt. haben ihn in den Staub gezogen; das Merden in Bayern, es haben, sondern die revolutionäre Agitation. Sie hat schließ- Die Todesstrafe, dieses entsetzliche Rüstzeug einer längst begann erst mit dem Einzuge der weißen Garden. lich, als die Friedensbedingungen bekannt wurden, mit aller vergangenen barbarischen Epoche, bleibt also im„ neuen" Und von demselben Geiste waren alle Debatten auf dem ganzen Macht die nationalistische Agitation zu dem Zwecke einer Deutschland bestehen. Das furchtbare Morden der Kriegs- Rongrez erfüllt. Scharf geißelte es der Kongreß, daß heute perfehlten Bluffpolitik gefördert, statt offen und ehrlich dem jahre, die enijeglichen Bluturteile der lezten Wochen haben es noch Sozialisten es wagen könnten, die ganz offenbare allei deutschen Volke die ganze Schwere der Lage, in die es die nicht berinocht, das Gefühl für die Seiligteit bes nige Schuld Deutschlands am Weltkriege au leugnen. Urheber des Krieges und feine Verlängerer gebracht haben, men icenlebens zu ertoeden. Wir erstiden im Blut- Nur ein offenes, fittliches Geständnis über die faum in all ihren Konsequenzen darzulegen. Sie hat schließlich tausch. Doch das scheint denen, die jetzt die Macht haben, auszudentenden Grausamkeiten der deutschen Striegsführung, die sich selbst in die Hand der often Offiziere gegeben und damit nur gerade recht so zu sein. Die wiberlidyte Brutalität liegt in den Debatten an erschütternden Beispielen gezeigt wurde, aber in der Erklärungen der Demokraten, sie seien zwar tönne das Ansehen des deutschen Ramens wieder aus dem Aber das deutide golf darf nicht wieder prinzipiell für die Abichaifung der Todesstraße, doch nur Schmuge erbeben, in den ihn unsere Leiter im Kriege gebra für die Schuld feiner Regierenden bien. nicht in diesem Augenblic! Deutlicher tann das Beitreben haben. Gin anderer angenommener Antrag forderte jofortigen Rann die Regierung nicht das Vernünftige und Notwendige die Todesstrafe als Writtel zu benuben, um lich in der Stadt Bruch mit dem jetzigen System des Militarismus, wie ihn bie Mosfetruppen darstellen, er forderte weiter fofortige Die Unterzeichnung des Friedens aber ist das Not- Wie viele andere Anträge der Sozialdemokraten über Aufhebung des Stanbrechts und Nichtoollstreďung ber wendige. Solbit einem to enragerten Vertreter des grundfäbliche Fragen, so ist auch dieser von der geschloi- auf ihm beruhenden Urteile. Er forderte schließlich, daß den „ Unannehmbar" wie Serm Theodor Wolff beginni es fenen Wierbei der bürgerlichen Parteien Todesurteil, insbesondere feins gegen Toller ausgesprochen einzuleuchten, daß dießlich nichts anderes übrig bleiben zu all gebradyt worden. So zeigt sich immer wieder von und vollstreckt werbe. würde.„ An der letzten Grenze der Möglichkeiten en neuem, daß der rechtssozialistisch- bürgerliche Block stets auseinanderfällt, jobald go fich um die Grid o fer en die Freiheit ihrer Politif eingebüßt. tun, muß fie eben geben! wir natürlich exprefferischem 3wanae uns beugen zu erhalten, wohl nicht ausgedrückt werden. missen, denn Uebermäßiges, über die Straft gehendes Opfer mutet, nach soviel Leidensjahren, niemand dem Volte zu." Was hat es aber dann für einen Sinn, erst eine Kataitroube heraufzubeschwören, deren innen- und außenpolitijde Seonsequenzen niemand absehen fann, wenn dos Refitbat schließtmur eine phantastische Vorstellung. frotischer und sozialistischer Forderungen handelt. Berhandlungen des Untersuchungsausįájuſſes. Der Untersuchungsausschuß der Preußischen LandesverGenosse Vogtherr, dessen Ausführungen großen Beifall Friedensgesellschaft gewählt. # Teilweise Aufgabe der Zwangswirtschaft. wurde an Mitg batenbun eine Reg anderes Manten daß unter fagialifti Der Ant anders Das Sentral Inf Toben a liebe ale Vor und ihn Jur Ent Cede Ma nabine Heigen Bumb Demogo bollige berbecte politifo Jadel poorer Jeugen, Bu erbri Etaat Ba lich dasselbe bleibt. Und wenn Herr Wolff sich einbildet, fammlung in Eacher per Unruhen im Januar nahm Montag erklärte bei Beratung eines Entwurfes einer neuen Im Verfassungsausschuß der Nationalversammlung baß die Gefahren, die dieser Friode in fich ichlicht, die Ver- ein breiben des Reichswehrministers zur Kenntnis, wonach Reichsgetreibeordnung Unterstaatsseretär von Bib püftung der fünftigen Berenbeziehungen amb die Neubele- plejer ich got it feinepelerigtehen bei eines envalgen baß die swangsbewirtidaftung beim Brotgetreib bung der nationaliſtiſchen Denfungsart, Gefahrten, die wir aurige refugi sagt en ben einl. Stündlich vorläufig noch aufrechterhalten werden soll. Dagegen fol die heroiſche Geſte, in die er jo verliebt ist, dann ist das doch hat der Reichswehrminiſter den Borthenden begiratung nur in gang beschränktem Mah burchaus nicht leugnen, vermieden werden könnten durch hat der Reichswehru, iliter dem Vorfikenden des Ausiquſſes bei minderwertigen Früchten in Zukunft die öffentliche Be. fahren tönnen nicht burd) noch so nadbrüdide Protefte behen der Ausschuß hielt dieſe affining füosiale mottatie weg mig orucl. Es soll bielmehr auf dem Weze des Umlage Diese Ge nehmen. Der Ausschuß hielt diese Erklärung für durchaus zu erfolgen. Die allgemeine Beschlagnahme des Hafers wird nich feitigt werden, denn sie entspringen dem Inhalt des erfare ineen, gre barzujin noch nicht braten zu füne fahrens ein 3entner auf den Morgen, eine Menge bon et Friedensvertrages, sondern nur burch die Aenderung die ineffen, ein terjugungsausschuß eridicine. Infolge 300 000 Zonnen für die öffentliche Hand gesichert werden, nicht Dieses Bertrages. Und bieje Menderung wird erreicht weren, daß er bor dem Untersuchungsausfuerint: Bertreter bieje Zulage nicht erfüllt, soll mit den doppelten Preis der fen ben, joballb nach Beendigung des Krieges die großen fogin- deffen beschloß der Ausschuß nochmals, eine bom beminiſter vor, vispelieferten. Wenge bestraft werden. Bei Erfassung der Sülfen len Auseinandersetzungen auch in den siegreichen Staaten mit vermehrter Kraft einseten werden und aus ihnen die zulegen, wonach Eichhorn weder auf seiner Reise nach Berlin, früchte soll ähnl verfahren werben. neue Macht fiegreich hervorgeht, die allein der Welt den noch binnen 3 Tagen nach seiner Bernehmung vor dem Unter- Wir betonen nach wie vor, daß toir jederlei Aufgabe suchungsausschuß verhaftet werden wird. wirklichen Frieden bringen fann. Im übrigen feste der Zwangswirtschaft für verhängnisvoll für die ber Ausschuß bas Zeugen bertör fort. Es wurden vernom- Allgemeinheit halten. Die bisherigen Versuche in diefer Deshalb muß die deutsche Arbeiterklasse jede andere der Ausschuß das Zeugenbertör fort. Es wurden vernom- Allgemeinheit balten. Politit, als die, die fo fortigen rieben bringt men: Oberleutnant von Earnat über die Vorgänge in der Art, insbesondere bei Eiern und Obst, sollte doch nach aller Entschiedenheit a blebnen. Und damit mögen Dragonerlaserne. am 11. Januar, Stadtverordneter faller gerabe gezeigt haben, daß burch solche Maßnahmen die Preiſe Staller- gevabe die Regierenden febr ernst rechnen. Wir Charlottenburg, über Handgranatenangriffe der Putschiften am auf eine geradezu unerschwingliche Höhe getrieben werden. halten die Politik, die sie im Auge boben, unter allen Um beitssozialisten und der Borsigende des Zentrairats Mar Cohen 6. Januar auf den unbewaffneten Demonstrationszug der Mehr werden. ftänden für berderblich, aber wir balten sie für eine über die Einigungsverhandlungen während der Januarunruhen blante Unmöglichkeit in dem Momente, wo große und wichtige Teile des deutschen Rolfes fie als fatastrophal und den versuchten Sturm auf das Kriegsministerium am ablehnen. Die Regierenden mögen nicht dem Wahn verDie Zeugenbernehmung wird in der nächsten Woche fortfallen, dem so leicht deutsche Politifer, wenn fie an der Macht find, erliegen. Dem Wahn, zu glauben, bak, weil gefeßt. Der Vertreter der II. S. P. Bündigte an, daß er um fie auf dem Papier defretieren, fie damit die Entwidlung fangreichere Beweisanträge zu stellen hätte. 6. Januar. selbst meistern fönnen. Sie würden damit einen Anfang feben, dessen Ausgang nicht mehr von ihnen abbinge. Wür den dabei mur die Regierenden und ihre Barteien ins Berderben geben, dann könnte es ihnen überlaffen bleiben, aber Der deutsche Pazififtenfongreß. Fin Freispruch. Stuttgart, 14. Juni dag Ser einem die Säl dierung Mate Bli unter 40 die Ben gegange Der ft liebt. gent an Edybur B In dem Aufruhrprozeß gegen die Spartatiften örnle und acht Genossen, darunter den früheren württembergi schen Kriegsminister Schreiner und den Dichter Mar Bar thel, wurden die Angeklagten freigesprochen Am 9. und 10. Januar 1919 demonstrierten in Stuttgart Ginen wahren Triumph für die Ideale der unabhängigen rech 16 000 Männer und Frauen für Arbeiterfdjuk und für die Fort Sozialdemokratie, einen Triumph für das internationale Brole- fosialistische württembergische Regierung Blos, Heymann, Linde tariat bildete der 8. Deutsche Bazifisten tongreß, mann u. Co. lehnte schroff jede Berhandlung mit den Arbeitern deffen Tagung am vergangenen Sonntag zu Ende geführt wurde. ab, gab dem Leutnant pahn biktatorische Gewalt und floh in ben Hier wurde endgültig Wbrechnung gehalten mit der jeßigen Re- neuen Stuttgarter Bahnhofsturm. Leutnant Hahn schickte au gierung, der selbst ein bürgerlicher Redner auf dem Kon- dem Bahnhofsturm weiße Garden, als gewöhnliche Soldaten ver greß das Recht absprach, sich noch sozialistisch zu nennen, mit fleidete Offiziere und Studenten, in die Stadt. Diese Sicherheits Die Abschaffung der Todesstrafe abgelehnt. borgehoben wurde, nach viereinhalb Jahren des entschlichen Tote und Verwundete.„ Ruhe und Ordnung" waren hergestellt dieser Regierung, die, wie immer wieber in den Debatten her- truppen" ber Regierung schossen auf wehrlose Menschen. Es gab Im Verfassungsausschus der National. Mordens noch nicht von den Methoden der brutalen Als sich dann die Regierung wieder aus ihrem Versted her bersammlung brachten Dienstag die rechtssozialistischen Gewalt ablaffen tann, ia fie in viel schredlicherem Umfange vorwagte, da ließ sie aus blasser Furcht vor ihrem Sturz eine Abgeordneten Dr. Quard und Kazenstein einen An- gegen die eigenen Wolfsgenossen anwendet. Anzahl führender Genossen der Arbeiterdemonstranten verhaf trag ein, daß der Verfassung folgender neuer Artikel ein- Es war einer der Höhepunkte des Kongresses, als Genoffin ten. Die Regierung war nicht dazu zu bewegen, die willtürgefügt werde: Die Todesstrafe ist abgefchafft. Rotscher Stuttgart unter dem brausenden Beifall lich Verhafteten freizugeben, und lieferte sie schließlich der birger Nachdem sich das Zentrum und die Vertreter überhaupt sämtlicher, in ihrer Mehrzahl doch den bürgerlichen Bar- lichen Justiz aus. Die Regierung, Leutnant Hahn und bie gegen die Abschaffung ausgesprochen, und die demokrati- tien angehörenden, Delegierten ausrief: Der Sak, das Staatsanwaltschaft gaben sich fürchterliche Mühe, Belastungs schen Ausschußmitglieder Haußmann und Dr. Ablaß er- Menschenleben sei uns heilig, ist in diesen legten material gegen die eingeferferten Genoffen herbeizuschaffen. Nach der Leibtragende wäre das deutide Bolt und die Zukunft Deutschlands. Und deshalb warnen wir bor dieser Politik und fordern die Unterzeichnung des Friedens! Enifeftung. Bon Mar Barthel) Des Schweigens schwere Saft ist nun zerbrochen, Da wir vor unfre Ridyter treten. Wir sind wie feurige Propheten, Aus denen Gott zum Bolt gesprochen. Der Knecht nur kommt im Staub gekrochen: Der Sturm zerftampft den Hingewebten, Und hat trotz winselnden Gebeten Sein großes Schuldig! ausgesprochen, Uns aber, die vor Bust erbeben, Er wild in seine Fänge reißt, Daß wir wie junge Adler schweben. In Klarheit triumphiert der Geist, Und hört mit unbesiegtem Lachen Die falschen Donner des Gerichtes frachen! ban St Rellte e Ma Wort u dent Sc Strafge Bandfri indert Dann S fuif Dierbei timer Drone Tonne. anwalti borgelet modif Megeben Die en Anf Sibung Me Star bedy B Köder, dessen sich Paul Apel bedient, wie der Indianer die Stalpierung und der mensche Schimpanse, die den Erfolg des Schwantes im Edvante" ausmachen. Man spürt den Schmerz und die Scham des Dichters, der sich vor dem Busiikum aus Not prostituiert, und die blutige Tragilomödie Apels, wird dadurch für ihn nicht entbittert, daß es satirische Siebe hagelt gegen verblödete Zuschauer, profitlüfterne Agenten und Direktoren, aufgeregte und selbstgefällige Theater Teutchen usi.. Auch stört neben Schablonenhaftem aus dem bürgerlichen Lustspiel manche Länge und Breite. Alfred Abel war der Schriftsteller mit nervös gefühlvoller Lässigkeit, Mathilde Brandt die liebenswerte Gattin, Werner Hollmann der verknöcherte Schulmeister und Schiviegerpapa, Grete Dierdi der verliebte Badfisch, Ernst Pröckl ein im jugendlichen Ge fühlsschwall überzeugender Primaner; die übrigen Typen der Welt des Scheins und des Theatergeschäfts( Herren Dern burg, Schünzel, Geert, Leopold und Schiller) ließen es unter der sachfundigen Regie Rudolf Bernauers an Leben Verslustspiele etwa von Fulda und Koppel- Ellfeld. Der fahrende Schüler, der mit fedem Frohsinn nach allen lederen Gaben greift und als Schwarzkünstler" in allem Firlefana die schwergeprüfte Buneigung und Treue der Gatten in liebendes Vertrauen wandelt, ist mit der ernsten Wendung psychologisch zwar teine ganz einheitliche Figur, aber stets von gutem Geist des Dichters befeelt. Wird sie noch dazu von einem Darsteller getragen, der wie Erhard Siebel Jugend und Anmut, Herz und Berstand da für einsetzt, so ist das künstlerische Spiel gewonnen. Diesem jun. gen Schauspieler, dessen Talent bisher schon in tleinen Rollen auffiel, galt mit Recht der Hauptbeifall. Aber auch an der gan zen Vorstellung, die unter der Regie Paul Legbands flott von statten ging, konnte das Publikum seine Freude haben, namentlich an Eugen Gisen lohrs rauhbeinig- polterndem Ehemann, Julius Sachs' tolpatschigem Kapitän, Harry Berbers junter lich blödem Galan, Jda Liebischs ängstlicher Bofe und nicht gulegt an Johanna 3 immermanns etwas schverblütiger und doch nach Abenteuern lüsternen Frau. Der Häuptling. E. B. atwischen den Kulissen nicht mangeln. Der Arbeiterdichter Mag Barthel wurde bekanntlich im Theater in der Königgräger Straße. Stuttgarter Aufruhrprozeß dieser Tage mit sämtlichen Mitangeklagten nach langer Untersuchungshaft( mus der wir einige In seinen früheren dramatischen Arbeiten, Sonnenfeiner Gebichte veröffentlichten) freigesprochen. Diese Verse sind ftößers Höllenfahrt". Liebe" und anderen, hatte Baul Apel am Tage vor dem Urteilspruch geschrieben und noch aus dem sich ernsthaft um das Dichterische bemüht. In seinem Stampf gegen Gefängnis an uns abgesandt worden. Boltsbühne. Streit im Deutschen Opernhaus. aus E. B. Loft Bat Rebner gaft Grobg bie eine Die Un Deft fä einen re feudaler Gin nidhiten jung Der Sten fidy auf Eine B.D.) große 2 Bemann Site feit Gin werbent, Bei fordert igrung Rundlich Sämtliche Angestellte des Deutschen Opernhauses in Char Tottenburg, Solisten, Chor-, Orchester, u reau- und technisches Bersonal, insgesamt 500 Ber fonen- sind am letzten Sonnabend in den Stre if getreten. daß ber poln mittel. Vie Sun lenoffen Rei Belegen bund, das Philisterium der Tanten und Bertvandten lag freilich bei Der Grund liegt in dem Berhaiten des Verwaltungsdirektors fleinbürgerlichen Reibereien. In seinem Satirspiel Der nung jebes fozialen Fortschritts und durch seinen ununterbroche Häuptling", das im Theater in der Königgrägerstr. jezt einen nen Kampf gegen die wirtschaftliche Besseritellung der Ange lauten Erfolg hatte, macht er sich über den Jdiotismus des stellten wachsende Empörung wachgerufen hat. Insbesondere Theaterpublikums lustig, das bei dem blödesten Schwankunsinn hat er sich im Gegensaß zu allen andern Bühnen geweigert, den Mit Emit Götts Lustspiel„ Der Schwarzkünster wichernd lacht und dem Direktor die Staffen füllt, jedoch den Didier Kriegsteilnehmern nachträglich auch nur einen Bfennig Ent hat bie Boltsbühne sich zum Abschluß der Saifon noch einen sehr eines innerlich echten Weibes verhungern läßt und ihn auf die ab ichäbigung zu zahlen, obwohl auch Direktor Hartmann wieder hübschen Erfolg erspielt. Das ist nicht nur dem evit zehn Jahre steigende Ebene drängt. holt die Berechtigung dieser Ansprüche zugegeben hat. Die Annach seinem Tode nach Gebühr geschäßten Berfasser dieses mehrDas ist gewiß ein tieftrauriges, den Theaterpöbel der Bauer gestellten berlangen neben den wirtschaftlichen Forderungen, fach umgearbeiteten Stüds zu danken, sondern auch der munte- geoisie beschämendes Thema, aber Paul Apel behandelt es mit der Verwaltungsdirektor wegen der gegen ihn erhobenen Bor ren und gutgelaunten Darstellung, die es in der Volksbühne sand. doppelter List. Er verufft und verwöhnt das Publikum mit so würfe aur Nechenschaft gezogen wird. Die Direktion würde die Selten war dort alles in so gutem Einflang. Die Stomöbie der Inallig aufgetragener Deutlichkeit, daß es sich selbst gar nicht wirtschaftlichen Forderungen der Angestellten erfüllen, will aber von der Eifersucht des grimmen Gatten geplagten jungen Frau mehr getroffen fühlt und sich geschmeichelt für Flüger bält den Verwaltungsdirektor Neumann- Hofer frog der gegen feine strahlt durch ihr sparisch- französisches Ritterwauns und Bers. und dann padt er es wieder unbemerit an seinen eigenen Berson vorliegenden mannigfachen Bedenken, nicht fallen laffen. getvandt den echtesten Sumor. Bei aller Tändelei ist dieses Schwächen, indem er die ältesten Lustspielfiguren, Schwant. Darauf baben die Angestellten erklärt, daß sie lieber bun heitere, liebenswürdige Jugendwerk des um die tiefsten Dinge izenen und Gemütskoddrigkeiten vorfett, mit denen es sich be- gern als mit dem Verwaltungsdirektor weiterarbeiten wollen. ringenden füddeutschen Dichters voll unverzuderter Herzens baglich einlen läßt. Der dritte Aft, der den beliebten Blick hinter Die letten Vorstellungen des Deutschen Opernhauses mußten wahrheit und steht darum weit über dem seichten Geplätscher der die Kulissen während einer Uraufführung tun läßt, ist ebense ein daher ausfallen Der Schwarzlünstler. Birticha Derrent, en Sie für B Breis u Lingy idaro Bebart Ritet. Berlin e 1. 試 te e, m ht ie ge er 算 en l en rug 10 e. Be cht erva Ber #p 11 be Die fer dy ije en. ten rgi. Iart ort ts We ern ben aus itsgab elt er ine Saf ürger bie Cady die des ber tige erne ter Dem Sel ilde der di Be aus Pern nter' ben 3. m Sarten. ore lehche ge Dere den Ente ber. Anбаб Bor Die aber eine fen. en. ten 40 Ronaten, im Juni, begann dann endlich der große Prozeß gegen Bahern mit 184 Broz. Wie soll es dann möglich sein beim freien weitere Bersammlung der Mineralwasserarbeiter wird am Mitt de des Aufruhrs angeklagten Genoſſen görnle, süd, Münzen Wettbewerb bie notwendige Milch zu liefern? Sin wildes Weft woch, den 13. d. M., in Englischen Garten, Alexanderstraße 27a, berg. Barthel, Schreiner usw. vor dem Schwurgericht in Stuttgart. rennen entstehen und das größle Portemonnaie würde siegen. tagen. Ueber 70 Zeugen waren aufgeboten. ihrem eigenen Entſchen die Durch die Ge Der Redner wies weiter daraufhin, daß die Landbündler an Eine Versammlung der Kesselschmiede Groß- Berlins nahm redyt jozialistische Regierung heillos bloßgestellt gedroht hätten, am 1. Auguft die Lieferungen einzustellen, wenn am 12. b. M. ben Bericht der Branchenleitung über die Berhand. bis dahin ihre Forderungen nicht erfüllt seien. Falls dies ge- lungen um die geforderten Lohnerhöhungen entgegen. Mit Ent und ihrer schehen sollte, würde die Regierung mit allem Nachdruck durch rüstung nahm die Versammlung Kenntnis von den geringen Zu Anfähigkeit überführt. Es tamt ans Tageslicht, daß in greifen. geständnissen, die einer glatten Ablehnung jeglicher Verbesserung Barttemberg eine geheime, amtliche Ueberwachungsstelle für bie gleichkommt. Es wurde der Beschluß gefaßt, das ganze Kollektiv. Rorrespondena politisch Verdächtiger" bestand. Ferner Das Verbot der Leipziger Boltszeitung" ist am Montag ablommen zu fündigen und ohne Vertrag den Forderungen den nötigen Nachdrud zu verleihen. Rorrespondenz politisch Verdächtiger" bejtand. Ferner wieder aufgehoben worden. wurde ein ganzes 2odipipelinstem aufgedeckt. Anan Mitglieder der U. G. P., der N. P. D. und des Noten Gol balenbundes herangemacht und ihnen Gewehre, Maschinengewehre, tine Regimentsfaffe mit 35 bis 40 000 M., Militärtuch, Brot und aberes mehr angeboten. Weiter ergab sich, daß nicht die Ange Jag realtionäre Militarijten einen Butic Hagten einen Aufstand gegen die Regierung bersucht, sondern, unternommen hatten. Es saßen in Wirklichkeit die rechtsGewerkschaftliches. Die Eisenbahner gegen die Bundespolitit. Jm Stadthaus tagten am 12. Juni die Eisenbahner aller der Wnflagebant, so daß selbst die bürgerlichen Geschworenen nicht beiter und Beamtenratervablen. Scharfschwerot hielt einen fozialistische Regierung und ihre militaristischen Butschisten auf Dienstgrade, um Stellung zu nehmen zu den bevorstestenden Av anders tonnten, als Hörnle und Genossen freizusprechen. Maschinisten und Heizer- Verband. Am Donnerstag Abend, 7 Uhr, Bertrauensmänner- Bersammlung des Siemensionzern bei Steinfe, Berlin, Quipomficaße 109. Groß- Berlin. Sibirien in Berlin. Schüsse in der Stadtvogtet.- Ein Toter! In dem Militärgewahrsam der Stadtvogtei in der Vortrag über die Bedeutung der Arbeiterratrahlen. Er wies darauf hin, daß es unbedingt notwendig fei, feit zusammenzustehen, um Kandidaten durchzubringen, die auch voll und gang Ein Mißtrauensvotum für Cohen. ihren Mann stehen. Thurau wandte sich entschieden gegen Das Steffeltreiben gegen den unbequemen Vorsitzenden des die Beamtenräte der Eisenbahndirektion. Diese Leute feien teine Dirksenstraße wird der Wachdienst außer von dem Schließpersonal Bentralrate hat eingesetzt. Die P. P. N. weiß bereits zu melden: Bertretung für die Eisenbahner. Nebner wies dann noch auf noch von einer Kompagnie Soldaten ausgeübt, die etiva alle Infolge des Busammenstoßes zwischen Scheidemann und Eisenbahndirektion hin, den Personenverkehr bei Generalitreits 14 Tage wedhjeit. Bur Beit befindet sich dort die 2. Kompagnie then auf dem Weimarer Parteitag ist von einigen Mit einzustellen. Das jei nichts als ein Bürger streif, ben werben der Marinebrigade Bowen felb. Die Führung hat der Oberliedern des Zentralrats der Antrag gestellt worden, Cohen die Eisenbahner nicht mitmachen.( Lebhafter Beifall.) Dann friti. ingenieur Neumann. Die Mannschaften sind junge Leute, 1 Refruten. Als Herr Neumann seinen Bur Entscheidung kommen. u ihn zum Rüdiritt zu veranlassen. Der Antrag soll alsbald das von dem gelben Eisenbahnerbund unterstübte Vorhaben der Ministeriums der öffentlichen Arbeiten bei den Gehaltsforbe- Dienst antcat, übernahm er von seinem Vorgänger den Befehl rungen. Auch hierbei müsse endlich aufgeräumt werden mit der für die Wachmannschaften, daß alles Sprechen der Arrestanten Burdesschaufelpolitit. Der Bund sei lediglich ein Organ der aus den Fenstern heraus verboten sei; wenn der sprechende Reaktionäre. Die Interessen der Eisenbahner bertrele einzig und Arrestant auf den ersten Anruf vom Fenster nicht verschwindet, so allein der Deutsche Eisenbahnerverband. Ledebour vor den Geschworenen.; " In der weiteren Diskussion wurden noch all die bestehenden folle sofort scharf geschossen werden. Mißstände geschildert und darauf hingewiesen, daß die durch die Am Mittwoch voriger Woche ist in Ausführung dieses Be Nachdem in der gestrigen Verhandlung die Beweisauf- Revolution begonnene Beseitigung dieser Misstände vollendet fehls ein Menschenleben vernichtet worden. Der Soibat nahme beendet war, begannen heute die Plaidoyers. Den werden müsse. Ulrich empfahl als bestes Mittel zum Vor. Ernst Wittig, der sich unter der Anklage der unerlaubten Reigen der Redner eröffnete der jugendliche Staatsanwalt märtsschreiter: die Propagierung des Rätegedankens. Der Eisen Entfernung und Urkundenfälschung, die wahrscheinlich durch Be Bumbroich, der in seinen Ausführungen durch stärkste babnerverband mit seinen 350 000 Mitgliedern sei stark genug, nübung eines falschen Urlaubspasses begangen worden ist, in bemogogische Schlagworte und abgedroschene Phrasen die sich schon solidarisch erklärt.( Beifall.) Lange vom Bund ber. Untersuchungshaft befand, tourbe von einem Bosten, der auf dem bollige Unmöglichkeit eines Schuldbeweises vergebens 3 fuchte diefen zu rechtfertigen, tom aber schon nach einigen Worten Dache des Hauses stand, anf birekten Befehl bes Rompagnieführers berdeen juchte, Durch Worte, wie schicksalsidyvanger", mit der Versammlung in heftigsten Sonflitt. Er empfahl auch bura bas Fenster erfchoffen. Das Geschoß prallte erst gegen eine politijaher Tanatismus", verbrecherischer Leichtsinn", ein gemeinsames Zusammengehen, soweit es möglich ist. Ulrich Traille und verursachte dann einen Querschläger in ben Kopf. adel des Bürgerkrieges" und dergleichen suchte er, die Ge- erwiderte darauf, daß die nächsten Tage zeigen werden, was ter bie eine Gefichtsbälfte wegris. Auf dem Transport in das oovenen von der Staatsgefährlichkeit Ledebours zu über- Borredner von seinen Bersprechungen halten werde. Er forderte Strankenhaus ist der Solbat dann geftorben. eugen, während er tatsächliche Beweise für die Schuld auf, dem von einem Rostegardisten ermordeten Kameraden| Bu erbringen, auch kaum den Versuch machte. Obwohl der Palm das lebte Geleit au geben. Nach einem Schlußwort von Thurau wurde eine Resoludo Ser Prozeß durch Ledebour und seine Verteidiger zu der den Beamten zustehenden Bezüge protestiert wird. Staatsanwalt fich dauernd aufs schärfste dagegen verwahrte, tion angenommen, worin gegen die Verschleppung der Auszahlung nichtet worden sind, ist nur dem Umstande zu danken, daß die finem politischen gestempelt werden sollte, füllte er selber die Sälfte feines Vortrages damit aus, die Unschuld der Ne dierung an dem Bürgerkrieg darzulegen. Lohnbewegung der Berliner Maler. Einschlagspuren am Mauerwerk beweisen, daß schon öfters geschossen worden ist. Daß nicht früher schon Menschenleben verSchüßen zumeist gana junge Burschen sind, die mit ihrem Gewehr nicht recht umzugehen verstehen. Der Sergeant Eisermann und der Aufseher bes Schließerpersonals hat am Mittwoch voriget Die Maler, Lackierer, Anstreicher usw. nahmen am 12. d. Boche ber Kommandantur von der Tötung des Soldaten schrift. schraubten, tonnte feine Annäherung erzielt werden. Ein Ische Meldung eingereicht, bisher ist aber nichts in dieser Herr Neumann befindet sich noch immer auf freiem Fuße.. Malefich die Schirld Ledebours darin felyen wollte, daß ministerium. Der Vorsitzende Beil erstattete einen fehr ausführ Angelegenheit erfolgt. Ceradezu lächerlich wirfte es, wie Herr Summbroich Stellung zu dem Ergebnis der Berhandlungen in Reichsarbeitsunter feinen Augen und mit seinem Wissen lichen Bericht. Die Arbeitgeber wollten unter feinen Umständen We Bewaffnung der Arbeiter im Polizeipräsidium vor sich 8ugeständnisse machen. Erodem die Vertreter ber Arbeitnehmer Er läuft noch immer mit dem Revolver herum und bedroht bie 9gangen wäre. Nach diesen Ausführungen würde sich also ihre Forderung von 8 Mart Stundenlohn auf 2,80 Mart bevabe Arreftanten mit Erschießen, wenn nicht sofort seine Befehle ausDer strafbar machen, der einer strafbaren Handlung z11 angeblich letztes 8ugeständnis der Arbeitgeber, ab 1. Geptember Beführt werden. Dabei gehen die Befugnisse dieses Herrn gar liebt. Der Staatsanwalt erregte mit diesen Ausführun 1919 einen Stundenlohn von 2,40 Mart zu bewilligen, wurde von nicht so weit, daß er in die Tätigkeit des Schließerpersonals in gen cach nur ein Lächeln unter den Geschworenen. Am ben Arbeitnehmern als vollständig undistutabel glatt abgelehnt. dieser Beise eingreift. Das Echließerpersonal ist entrüstet über Eduk feiner Nede forderte er die Geschworenen auf, allein Danaufhin wurde vom imparteiischen Vorsitzenden ein Borsaflag die Tötung des Soldaten, für die der Oberingenieur Neumann Dan Se cyt zum Siege zu verhelfen. Bestimmte Anträge angeboten, nach dem in Berlin Gehilfen unter 20 Jahren 2,40 M. allein die Berantwortung zu tragen hat. Redner empfabl, biefem Borflage box die Insassen und solche über 20 Jahre 2,50 Mark Stundenlohn ab 1. Juli b. J. Nach lebhafter Diskussion wurde schließlich Huch in fonftiger Hinsicht herrschen m dem Militärgefängnis Nach ihm ergriff Staatsanwaltschaftsrat Gnfae das erhalten sollen. Bort und verfuchyte zunächst in langatmigen Ausführungen läufig zuzustimmen. den Nachteis zu erbringen, daß die Bestimmungen des gegen eine schwache Minderheit eine Resolution angenommen, die müssen schever Sunger leiden, das Essen ist dünn, das Brot taum Strafgeiesbuches, insbesondere diejenigen über Aufruhr und fotvohl die Borschläge der Unternehmer wie auch den Borschlag zu genießen. Fast lein Tag bergeht ohne Schießerei. Die GeRandfriedensbruch, auch durch die Revolution nicht abge Borstand beauftragt, sofort beim Reichsarbeitsamt vorstellig zu auf, diese russischen Bustände sofort au beseitigen. Sie sind eine indert worden seien. Der Staatsanwalt verivahrt fich jo merben, um einen rechtsgültigen Urteilsspruch au eraielen, der Schmach für das deutsche Bolt. dann dagegen, daß die Regieruna irgendeine Beeinden bestehenden Berhältnissen mehr Rechnung trägt. Dann wurde Gierbei entschlüpfte ihm das Geständnis, daß von irgend- bei Veröffentlichungen nur noch die Freiheit", die Republip luiiung auf die Staatsanwaltschaft ausgeübt babe. ein zurüdgestellter Antrag einer früheren Bersammlung, wonad des unparteiischen Vorsibenden als unannehmbar erklärt und den fangenen leiden entfebliche Qualen. Wir fordern Herrn Schöpflin tiner Beeinflussung außerhalb der straf unb evtl. bie zufünftige fommunistische Tageszeitung zu berüchichti Busammenarbeiten mit Rostegardisten abzulehnen, wurde eben Streitende Eisenbahner als Aufrührer bestraft. Vor dem außerordentlichen Kriegsgericht des Progefiualen 8uläffiafeit feine Rede ſein gen fei, der Borwärts" aber wegen seiner reaktionären Haltung Bandgerichts Berlin II, hatten fich die Eisenbahnarbeiter onne. Da nun nach der Strafprozeßordnung die Staats- auszuschalten ist, da er als Arbeiterblatt nicht mehr in Frage Augustin, Schünemann, Reege, Stengert, Balte und Kroll wegen anwaltschaft für die Anklageerhebung den Weisungen der fomme, mit übergroßer Majorität angenommen. Gin Antrag, das Widerstandes gegen Beamte, Nötigung von Beamten in Verborgelebten Behörde, also auch der Regierung, unbedingt falls einstimmig angenommen. hochaufommen hat, hat der Staatsanwalt damit selber auRegeben, daß solche Beeinflussungen stattgefunden haben. bedgi bindung mit Aufruhr zu verantworten. Wer der Verhandlung beiwohnte, hatte den Eindruck, daß der Hauptnachdruck auf dem friegerischen Charakter dieser Institutionen lag. 3mei schwer Berband der Schneider, Schneiderinnen und bewaffnete, mit Sandgranaten ausgerüstete Soldaten waren als Wäschearbeiter Deutschlands. Sicherung erschienen. Der Eon, welchen der Vorsitzende, Landgerichtsrat runs anschlug, war jener arrogante Ueberfommigton, dem Striegsgericht u 1 und 1½ Jahren Gefängnis Am Freitag, den 13. Juni, fand im Gewerkschaftshaus eine Bersammlung der Vertrauensleute der Schneider und SchneideBreußische Landesversammlung. Sigung vom Dienstag, den 17, Juni, mit einer Reihe von lei- aus, daß große Kämpfe gegen das Unternehmertum in Aussicht Welt berhaßt zu machen. Es fielen Worte: wie„ berfluchter Die Preußische Landesversammlung beschäftigte fich in iver rinnen Berlins statt. Der Vorfibende Schuhmacher führte gen treibt und damit beigetragen hat, Deutschland in der ganzen We Staatsregierung, die auf Grund eines reaktionären Wahl- Lofalbeiträge um 30 f. pro oche, was fast ein- Rebensarten. Die Angeklagten sind Mitglieder des Deutschen Anfragen. Die Anfrage der 1. S. P. D.- Fraktion, waarm ftänden und begründet einen Antrag auf Erhöhung der Schweineter!", und ähnliche, das Bildungsniveau fennzeichnende of babe, wird vom Abgeordneten Stöder begründet. gewählten Provinziallandtage noch nicht aufgeftimmig von der Versammlung angenommen wird. Der Berband Eisenbahnerverbandes. Lei dem Streit der Straßenbahner, am Der umfaßt bereits 21 Branchen mit annähernd 20 000 Mitglieder. 6. März, wurde von der Eiseibahn die Barole ausgegeben, den Reoner wies darauf hin, daß die Provinsiallandlage ein Herr Sehr schwach steht die Organisation noch in der Damenkonfektion, Kollegen durch Sympathiestreit zu Hilfe zu kommen. Als sie zur Großgrundbesibern uno Großfapitalisten feien. reichen war. Eine Hilfe der Regierung sei hier auch nicht zu er- fordert, nicht mit dem Dienst zu beginnen. Der Betrieb auf den i gaftsinstrument in der Hand einer fleinen Clique von wo infolgedessen während des Krieges tein Pfennig Bulage zu er- Arbeit tamen, wurden die Angeklag.cn bon Streitposten aufgeDie Untätigkeit der Regierung habe es möglich gemacht, daß der im Anschluß an die Organisation. Ferner wurde, durch das An- Die Menge hat aber versucht, die Einstellung des Betriebes zu bestfälische Provinziallandtag noch im März sich wachsen des Verbandes bedingt, die Einführung eines Dele erzwingen. Hieran sollen sich die Angeklagten beteiligt haben. einen reaktionären Landeshauptmann gewählt und eine Steibe giertensystems vorgeschlagen. tine Diftaiur gegen die werttätige Bevölkerung ausübten. erwarten, die einzige Rettung besteht auch in jenen Branchen nur Bahnhöfen Neukölln und Hermannstraße war noch im Gange. Schünemann und Augustin, die ein Offizialver teidiger in durchaus ungenügender Weise verteidigte, wurden von Bezeichnend für den Geist unserer Zeit war auch hier der große Widerstand gegen ein solches ichten Tagen ein Gefeßenturf borgelegt werde, der die Auf- erklärt. Auch hier fann nur ber Geist des Rätesystems helfen, wegen Aufruhrs verurteilt. Das Gericht sah in der Teilnahme Gin Regierungsvertreter versprach, daß dem Hause in den System, der sich aus dem Mißtrauen der Massen gegen die Führer dem Kriegsgericht zu 1 und 1% Jahren Gefängnis Der Sarmahlen festlegen werde. jung der Provinzialfandtage borsehe und die Ausschreibung wodurch die Massen ihre Delegierten jederzeit abseßen und sie so an einer Menschenansammlung in dem Bewußtsein, daß die i fest in der Hand haben können. Die Mehrheit zeigte sich in der Menge Gewalttätigkeiten gegen Beamte aus sich heraus begehen Eine weitere Anfrage der Unabhängigen Fraktion bezog Abstimmung doch von der praktischen Notwendigkeit eines Dele- will, die Erfüllung des Aufruhrparagraphen 115 d. St. G. B. 4.D.) wies darauf hin, daß in der Nebe fait November eine der Generalversammlung am 20. Juni im Gewerkschaftshaus ob- der Mühle. Aber mogu solange warten, bis es in Gebrauch geauf die Notlage der Nebeschiffer. Abg. I außner( 1. S. giertensystems überzeugt. Die endgültige Beschlußfassung wird| Die Gerichte fint finoig. 3war ist ein Antistreitgefet in Froße Anzahl von Schiffen mit Kriegsgütern festlegen. nommen wird. Es geht doch auch fo. Unfer alles preußischdeutsches Recht" fiebt ja, wie das vorliegende Urteil zeigt, für alle denkbaren Fälle Strafmöglichkeiten vor. Bemanning fei nicht in der Lage, ihrem Erwerb nachzugehen. Sie fei dadurch in tiefste Not geraten. Vie Ein Regierungsbertreter erklärte, daß die Schiffahrt wegen Brandenburgischen liegen. Die Berliner Mineralwafferarbeiter, welche Mitglieder des In Die 115 M., für Rutscher 100 M. und eine Provision von 10 Pf. für Land mit Flaschen. Für Frauen und Jugendliche werben 65 M. pro Wo das amerikanische Schmalz bleibt. diefes sogenannte Schmalz nicht einmal zu verwenden. Man will rungsmittels die Nationen für den Einzelnen dermaßen herabdenn doch schon reichlicher gefloffen. Nur hat man hier wieder ber polnischen Banden gesperrt werden mußte. Es soll versucht Deutschen Transportarbeiterverbandes sind, stehen in einer berben, bie Schiffer auf anderen Wasserstraßen zu beschäftigen. Lohnbewegung. Berlangt werden einheitliche Löhne und ArbeitsBei der Besprechung der Wirtschaftsverhältnisse bedingungen durch Abschluß eines Korporativ- Bertrages. führung der öffentlichen Bewirtschaftung der Ger, sowie eine Versammlung der Arbeitnehmer wurde Stellung genommen über aus Amerika den Mund wäfferig gemacht und nun gibt es pro fordert der Abg. Menzel( 1. E. P.) die sofortige Wiederein einer am Mittwoch, den 11. b. M., stattgehabten start besuchten| Bindliche Erfassung und Rationierung aller wichtigen Lebens- das Ergebnis der bisherigen Berhandlungen, die mit dem Ver- Raje 50 Gramm Fett innerhalb 14 Tagen. Als Brotaufstrich ist mittel, Die Preise für Gier seien unerhört, unsere eigenen Volts: bande der Mineralwasserfabrikanten stattgefunden haben. noffen behandelten das Bolt schlimmer als die Engländer, die Arbeiter berlangen für Abzieher 125 M., für Flaschenspüler uns weißmachen, daß die gerechte Verteilung dieses seltenen NahSunge blockade über uns verhängt hätten. Belegenheit geren den und, der in einer Art Ultimatum die Aufhebung der Zwangs- Woche beansprucht. Die Unternehmer haben es abgelehnt, die ge- besondere Bevölkerungsfreise bevorzugt. Wie damals die EisenReichsernährungsminister Schmidt wandte sich bei dieser verlaufle bolle tasten und 10 Pf. für zurüdgebrachte leere Kasten gedrüdt habe. Ach nein! Die Schmalzquellen Amerikas sind uns Gerren, die dem alldeutschen Verbande nabestehen sollen, verlang stelle erhöhte Preise für Selter und Limonaden nicht zugesteht. Belohnung für ihre Artigkeit und in weiser Anwendung des libait bis 1. Auguft forderte. Schmidt führte dabei aus: Die forderten Lohnfäße zu bewilligen, da angeblich die Erjazmittel- bahner, die sich nicht an dem Generalftreit beteiligt hatten, als Für Brotgetreide würde das eine Preiserhöhung um das scharf kritisiert und die meisten Nedner traten dafür ein, sofort weisung an Bett erhalten haben, so wird auch jest an GerichtsBreis und Bierfache bedeufen. Die Verhältnisse sind außerordent- mit einem Ausstard zu antworten. Die Branchenleitung nahm beamte amerikanisches Schmalz pfundweise abgegeben. Ob mit Biter, Bur Verfügung standen nur 55 Millionen Liter. Groß- warten. Alle auf die Bewegung sich beziehenden Anfragen find an| iduvierig. Für den April betrun der Milchnolbedarf, d. h. der dagegen den Standpunkt ein, zunächst noch die Bersammlung der denseifen schmierigen Absichten wie bei den geschmiert sein wollenDart für Krante, Stinder und Wöchnerinnen, 71 Millionen Arbeitgeber, die am Dienstag, den 17. b. M., tagen follte, abzu-| den Eisenbahnern, wissen wir freilich nicht." In der Versammlung wurde die Ansicht der Arbeitgeber Epridvortes: Wer gut jiert, der gut fährt, eine Ertragu Berlin wurde mit 77 Bros. beliefert, Oppeln mit 82 Bros, dagegen die Branchenleitung, Engelufer 15. Rimmer 88, zu richten. Eine einmal Fettlebe". Aber wenn schon ein febr wichtiges Mabrunas 314 59 mittel infolge feiner Knappheit rationiert werden mußte, so muß einem großen Patet von ungefähr 1 Meter Länge und 1½ Meter Sinter der Garnisonkirche 2. diese Rationierung auch fonsequent durchgeführt werden. Sie ist Durchmesser, in graues Papier gewickelt und verschnürt, auf der rat.( Referent E. Drange.) hier um so leichter technisch durchzuführen, als das Nahrungsmittel Schulter und in der Richtung nach er Bankstraße, das Haus ver- abend, den 21. Juni. ja nur durch die Reichsstellen in Deutschland eingeführt wird. Sozialismus". Bersammlung für Groß- Berlin Gam Eing Die Der B Pofibe Die Neba Bern laffen. Der Mann mar mittelgroß zirka 30 Jahre alt, hatte buntlen Anzug, hellen Hut und englijd geſtuzten Schnurratt, Stra Sozialdemokratische Sozialbeamte und beamtinnen. Donnerstag Wieder ein Wucherer. Heute möchten wir die an Kurafichtig- Mitteilungen über den Werbleib neid setben. Bimmer 18. Referent: Frau Wally Seppler:„ Die Triebkräfte des keit leidenden Augen der etwas schwerfälligen Beamten des Hoch- Nittner, im Restaurant zum Dachgarien, Brunnenstr. 106d, entgeschätzten Kriegswucheramtes auf den Speckhändler Hermann gegengenommen Wenn durch die Angaben die Ermittelung des 20. Juni 1919, abends 7% Uhr, im früheren Herrenhaus( Leipziger Freie Bereinigung für Recht und Sozialismus. Freitag, den Radekki, Landsberger Allee 115/116, lenken. Dieser Fettjäger Täters gelingt, 200 Mait Belohnung. hat im Februar d. J. eine Heimliche Knochenentfettungsanlage auf Lichtenberg. Unser Genosse Witte ist jetzt als besoldeter Kirche"( Referent: Regierungsafsellor von Harnack). Straße), 3immer 20: Aussprache über„ Trennung von Staat und errichtet, aus einer Potsdam bestätigt worden. Stadt- Zentralftelle für Einigung der Sozialdemokrati Bezirk Süd Dampfteſſelanlage bejteht. Statimes, ohne sie der Behörde an- Stadirat von der Regierung in Rotgun bolt feltem Ami gurud. zumeiden, wozu er nach dem Gesek verpflichtet wäre. Die Anlage entspricht in feiner Weise den Vorschriften der Polizei und des tel Sozialisten- Tag.) Mariendorf. Bei der Luxemburg- Gebentfeier ist ein Gür- Edhe Skaliger Straße, Bezirksversammlung.( Delegiertenwahl ju Reffelüberwachungsvereins. Hier hat nun Hermann Radetti lettere ist bei Fr. Fürstenberg, Kaiserstr. 128, abzugeben, wo Knochen von frischen, allen und auch stinkigen Pferdebeinen ent- auch der gefundene Gürtel abgeholt werden kann. fettet, die er von Herrn Alfred Bub, der Pferdeschlächter auf dem städtischen Viehhof ist, für angeblich 30 Mark per Zentner befindet Donnerstag, den 19 Juni in der Philharmonie, BernDas nächste Volkskonzert des Philharmonischen Orchesters Aus den Organisationen. zogen hatte. Aus 10 Zentner Knochen, welche in ca. 1% Tag ver- bunger Straße 22/23, statt. Konzertbeginn 8 Uhr. Eintritts: abends 8 Uhr in der Aula des Realgymnasiums in der Parkas arbeitet wurden, sind nach Angabe des Radekki 120-150 Pfund preis 30 f. Pferdefett gewonnen worden, das Radetzki zu 18-23 Mart per Donnerstag abends Besucher gestellt. of 2 Treppen.„ Die Aufgaben der Schülerräte!" Besichtigung be Bildungsausschuh Lichtenberg. Am Freitag, den 27. Juni 1919, Revolutions Dichterabend mit Künstlerkonzert zugunsten Pfund verfauft hat. Der größte Teil des Pferdefettes wurde durch Jugendliche Betriebsvertrauensleute und Schülerräte der der Angehörigen der politischen Gefangenen. Eintritt wird nicht er Mittelspersonen verschoben, die ebenfalls ein nettes Sümmchen 18 Uhr Vollversammlung im Jugendsekretariat Schicklerftr. 5/6, Fach- und becbienten. Wir verlangen ein energisches Einschreiten der BeDie Bibliothek bleibt bis auf weiteres g hörden gegen Radetti, der nicht nur den Pferden, sondern auch seinen Mitmenschen das Mark aus den Knochen saugt. Wasserwerke, 1. und 2. Viertel: Sonntag, den 22. Juni Bei einem Wohnungseinbruch im Hause Böttcherstraße 22, 7% Uhr im Restaurant Bürgergarten. Müggelheimer Straße. nick. Außerordentliche Mitgliederversammlung am Donnerstag abendlichtenberg 1½ Uhr. Internationaler Bund der Kriegsbeschädigten, Ortsgruppe Rope. 3. und 4. Viertel: Sonntag, den 29. Juni. Treffpunkt Bahnhof New Ferner findet im September eine Jugend am 12. Juni,( 3ahlabendtag) ist in der Abwesenheit beider Ghe- Norbo ft. Mittwoch, abend 7 Uhr Bersammlung der Hinterbliebenen nehmen schon jetzt alle Funktionäre entgegen. weihe mit voraufgehendem Moralunterricht statt. Anmeldungen Teute fämtliche Wäsche und Kleidung restlos gestohlen worden, des Bezirks im Lokal von Max Rätsch, Friedeberger Straße 1. so daß die Leute nichts, aber auch gar nichts mehr haben, als was Bereinigung sozialistischer Lehrer und Lehrerinnen. Bersammlung Berlagsgenossenschaft Freiheit", e. G. m. b 5. Berlin. Berantwortlich für die Redaktion Alfred Wielepp. Neuköllnsie auf dem Leibe tragen. Der Täter hat nachmittags 4 Uhr mit nur für Berliner Mitglieder Mittwoch abend 7 Uhr in der Aula Lindendruckerei und Verlagsgesellschaft m. b. S. Schiffbauerdamm 1 Neber richtige Augengläser. Das bestens ausgestattete Spezialinstitut des Optifers Tuluweit, Berlin SW 61, Blücherstr. 12( 2 Min. vom Halleschen Tor) hat sich besonders zur Aufgabe gemacht, seinen Kunden den Wert gut verordneter und verpaßter Augengläser zugute kommen zu lassen. Leider wird vielfach noch zu wenig Gewicht auf eine gute Augenkorrektion gelegt. Während man z. B. seine Zähne in Ordnung bringen läßt, vernachlässigt man noch viel fach die Pflege des Auges, des edelsten, wichtigsten und einflußreichsten Organs des Menschen. Wer erst einmal erprobt hat, welche Vorteile ihm ein glattes, regelrechtes Sehen bringt, wer erst weiß, daß ihm ein gut verordnetes Augenglas selbst die aufreibendste Arbeit mit Leichtigkeit ohne Ermüdung oder sonstige Beschwerden ausführen läßt, der schätzt sein Augenglas als das größte Keinod und möchte es für feinen Preis der Welt missen. Wer daher an Sehstörungen leidet, wer beim Lesen oder bei schriftlichen Arbeiten, beim Besuch eines Theaters oder Kinos Flimmern vor den Augen hat, wer an Druck, Kopfschmerzen über den Augen oder sonstigen nervösen Zuständen leidet. der lasse seine Augen im Spezialinstitut des Optikers Tuluweit durch den Physiker Gosselt unterfuchen, welcher in der Zeit von 10 bis 12 Uhr und 3 bis 6 Uhr dort anwesend ist. Untersuchung fostenlos. Eine Hausbibliothek gratis Alle Leser der Freiheit" erhalten gegen Einsendung des neben stehenden Gutscheines ein Gratis- Brobcheft der rühmltchft bekannten illustrierten Zeitschrift Welt und Wissen". Dieselbe bringt von ersten Schriftstellern gemeinverständ che Abhandlungen aus allen Wissenschaften. Jedes Heft enthält etwa 20 Artitet aus allen Wissenschaften. Deutscher Metallarbeiter- Vorband Verwaltungssteile Berlin Nachruf! Den Kollegen zur Nachricht, daß unsere Kollegen. der Schlosser Otto Borchari, Britz, Wilhelmstr. 10, am 14. d. M., der Dreher Willi Stenzel, Lichtenberg. Kantstr. 46, am 14. d. M., der Arbeiter Albert Behrendt, Franseckistraße 45, am 3. d. M., der Schlosser Willi Petermann, Marienburger Straße 32 a, am 5. d. M., und der Klempner Otto Frühauf, Schreinerstraße 36, am 12. d M. gestorben sind. Ehre ihrem Andenken! Zahnpraxis Witte Charlottenburg, Wilmersdorfer Str. 124. Spez: Naturgetreuer Zahnersatz. Mäßige Preise. Die Vielseitigtett tennzeichnen einige Beispiele: Der Wille und dessen Gymnastit. Die Geschwindigkeit der Gedanten. Die Fernphotographie. Das Leben der Lieffeefische. Warum tit die Sonne heig? Sind Gedanken übertragbar? Photograpie ohne Licht. Das Leben unter affer. Warum Wie entsteht eine Zeitung? Lebensregein für das Alter. Sygiene der Geistesarbeit. Von den Wundern der Natur. Zu den Wäldern Sumairas. Eine Fahrt im Unterjerboot. Wie lange soll man schlafen? Weshalb frieren wir? usw. Dich mit Tragen plagen? Kauf' doch einen Hildburgwagen! Er verbindet, wohl Dir's merke, Schönheit, Billigkeit und Stärke! Holzwarenfabrik Hildburghausen Aug. Schultze in Hildburghausen 18( Thür.) gegründet 1878, liefert direkt an Private Abschrift: Bezirk Herrn Ernst Gosselt, Berlin. Druch bet Leipzig, den 5. Mai 19 Meine Zweifel über den von Ihnen versprochenen Erfolg gut paffender Augenglafer E drängt mich, Ihnen meinen verbindlichsten Dank noch nachträglich abzufi tatsächlich widerlegt. Das Angstgefühl beim Bassieren berkehrsreicher Straßen, das mir den Aufenthalt in B Weth faft unmöglia machte, ist vollständig geschwunden, der Schmerz und das limmer Augen ist beseitigt, jodaß ich wie früher unbehindert bei Tages- und fünftlichem Den Erfolg schreibe ich besonders Ihrer sorgfältigen und geradezu einzigartigen! arbeiten kann. der Augenuntersuchung zu. Nachdem ich nun ca. 4 Jahre mit einmaligem Glaswechsel den Erfolg erprobt hab ich mit gutem Gewissen Jore Methode jedem Augenleidenden empfehlen und stelle frei, von diesem Schreiben öffentlich Gebrauch zu machen. Hochachtungsvoll gez. visel, Parteijete Weitere zahlreiche Dankschreiben liegen im Geschäft zur Einsicht aus. Bitte genau auf Straße und Hausnummer zu achten. für alle Cefer der >> Freiheit“ Außerdem erhält jeder Abonnent als Gratisprämte eine große illufirierie Hausbibliothet gratis und zwar zu jedem Jahrgang drei Werte, zum Beispiel: Afien: Land und Leute. Juftr. Tierfunde, Bilder cus dem Leben der Pflanze. Juustr. Buch der Chemie. Juftr. Buch der Technik. Illustr. Himmelstun e. Afrila: Land und Leute, Jin Reiche der Physik usw. Gutschein für die Lejer der 11 Freiheit An den Verlag Welt und Wife Name: Drt: Berlin- Schöneberg, Am Bart 14 Ich bestelle hiermit ein Probeheft grat Verlangen Sie kostenlos ein Probeheft Die freie Welt De Stimm freibu heint Die I für bie In Bei 3 zuverl. Boten werden sofort eingestel Schifsbauerdamm Zimmer 11. Botenfran werden sofort Spedition The Lübecker Str. verlangt Seil fil Leil u Anteric jen M want Frattio Lette B Die beige entfchei Saun 1 Botenfra Königin Elisabeth- Straße Jilustrierte Wochenschrift der U.S.P.D. Zu beziehen durch jede Buchhandlung oder direkt vom Verlag Berlin NW6, Schiffbauerdamm 19. COGNAC Handleiterwagen, Marke Hildburg bekannte deutsche Marken, ( patentamtlich geschützt). Besonders starke Bauart, größte Breite ca. 78 cm, Lelterlänge ca. 91 cm, flache Kastensprossen mit abgerundeten Kanten, kräftiger Boden, 17 mm starke, gedrehte Eisenachsen, schwere Flachspeichenräder mit Gußbüchsen, in Dampf gebogene Felgen, geschweißten, warm aufgezogenen Eisenreifen und dreifachen Naben- und Speichenringen. Gewicht ca. 26 Kilo. Tragkraft 3-4 Zentner. Preis freibleibend M. 68.Solider abnehmbarer Kasteneinsatz M. 9.- extra. Adalbertstr. 3 ( Hausnummer beachten!) ist die Rechtsdetektei Wahrheit". Ehescheidungen! Strafsachen! Rechtserfolge! Detektivtreifer! Einen guten und reellen Zahnersatz Ihnen schnellstens Kaufe ständig Garn, allerlei, 12000 m, Hemdenleinen, Futter, Schürzenstoffe, Säcke, Packleinwand. Schickler, Georgenkirchplatz 11. Froßen Spiralbohrer nur neue. haben selbst kauft dauernd Schade, Schivelbeiner Str. 36.( 2-7.) Günstigste!!! Gelegenheitskäufe in gediegenen Speise-, Herren-, Schlaf-. Wohnzimmer und Küchen. Bere! ner Weinbrand und Verschnitt 38/ 40%, ferner Rum, Zwetschen- und Kirsch. liefert wasser, sowie Weiß- Dentist E. Gerlach, NW. 21 weine, prima Sekt- Bandelstr. 27. Sprechstunde marken mit Zucker gesüßt, zu jeder vereinbarten Zeit. geben, soweit Vorrat, an Ver- Einfach möbl. Zimmer sichtigung lohnend Möbelhaus braucher ab Kirstein& CO., Bahnhof Wedding od. GesundWeinkellereien. brunnen p. 1. 7. 19, v. einz. Berlin, Schützenstr, G. Herrn gesucht, Off. u. R. O. Zentrum 1521, 2327. 29 Verl. Freiheit". Kleinen Appal od. bessere Schlafstelle, Nähe Osten, nur 30, Andreasstr. 30. in der Freihe Chaiselougne, wie neu. 110M., spottbillige Hotelmöbel, Pappelallee 12-13. ben mli ber Un dem 92 bird b ftens S erwarte tag nad Di Engr Brieb außeror Berlegu eine un bis auf bahr if Eber for fine ge Hebe Di ebrit Friedens- Ausgabe 1913 Das Frauenbuch: Anbet นา Ca Cach Die Frau als Gattin, Hausfrau u. Mutter Preis in drei Leinen- Friedensbänden 33,- Mark einschließlich Teuerungszufchlag. Für die Lefer der Freiheit wird das Wert auf Wunsch in zwei Teilzahlungen zu je 16,50 Mart ohne weiteren in drei Leinenbänden mit Schutzkarton. Von Eugenie von Soben. 1000 Seiten ftart, mit 8 Runftbrudtafeln, etwa 400 Jllustrationen, a) I. Brantftand und Ehe. Aufschlag geliefert. Vei Barbezug erfolgt Franto- Zusendung. II. Geschlechtsleben und Mutterschaft. III. Wochenbett. 50 Kunstbrilagen, einem Sach- und Nachschlageregister in den einzelnen Bänden und einem zerlegbaren Modell des Frauentörpers in der Entwidlungsperiode. Aus dem Inhalt: 1. Band: Berufe. 2. Band: b) 9 Kinderkrankheiten. c) Heilkunde. Sämtliche Krankheiten der Frau und des Mannes und ihre Bekämpfung. 3. Band: I. Rechtliche Grundlagen. II. Frau im bürgerlichem Recht III. Frau in der Politik. IV. Soziale Arbeit. hrift reich hi bi Rost gleidha einer 1918 1 Leben, über gemin kung Einf Vogler& Co., Berlin W. 9, Köthener Straße 27, Abt. s Boijche 20 98e bieber Midge is Der Di ma be