Nummer 303> Morgen-Msgad« 3nf«catt?pften öic achtgespait. �onpareillezeile oder deren Raum l,20 Mk., Mortanzeigen da» feUizedruckie Mort 60 Pfv jedes weitere Wort 25 pf, Tenerungszuschlag 5ö proj Familien- und Verlammlungsan�tgen fällt der Zuschlag fort. Inserate für den darauf- folgenden Tag müssen spätesten» bis ö Uhr nachmittags bei der«Efpedition aufgegeben fein Expedmon: Berti» NW. S. Schiff�aurrdamn? 19 Fernsprecher: Amt Ror�r« 970# kin�sprels 15 pfg.- 2.?ahegang Sonntag, öen 29. 3uni 1919 «kdaktian: Vrrli,. S.W.« Tchiffbliucrdnmm IWUt Ze»njtirrcher! Ai:u Swcdeu SsLS und»ttv«. 'M Verlrag m Versailles. Paris, 28. Juni.(Havaö.) Tic ttutcrzeichnunq des Friedensvertrages öegau» n>» 3 Uhr 12 Mimiteu nachmittags. Tic deutsche» Delegierten haben als erste nntcrzcichnct. � Ees!?5n, am 28. Juni, gmiu fünf Jahre nach der Er- >oimg des österreichischen Th ronf alters, ist in Ver- � l>er Friede unterzeichnet worden. . Damals, vor fünf Jahren, warnten wir im..Vor- ®'r llhrieben, diese Leiche fei ein Symbol, ichlanb dürfe sich mit einem Toten nicht verbünden. e">ael/th.rbel haben ans uns nicht gehört, sie blieben die "loesgenoffen des danurls noch lebenden Leichnams, der ��ichisch-unsarischen Monarchie, und sie haben mit dem udeSflenossen vereint jenen Ncltbrand angezündet, dem viel zu spät— schließlich selbst pm Opfer ge- «n stnd. Doch wyS die Regierenden verbrechen, büßen die Völl'cr "»ai so mehr, wenn sie zu Mitschuldigen werden, indem n 3" lange riHrltcn lassen. Der Friede von Ver- 3'st ein harter und schlechter Friede, unter " u t l e Völker leiden werden, bis er durch ihre vereinte 'Uw'.ilüi neugeformt und mit anderem Inhalt erfiitlr ist. . Falsch nnd unsinnig ist es, die Frage der Schuld ani mit dem Inhalt des Friedens zu verknüpfen, lltib �oe wir, die wir die damaligen Mvchth.ber in Deutsch- und Oesterreich fijr die.Hauptschuldigen halten, müssen protestieren, dast diele Bestimmungen, wetlcljc das 'vnbestimmrmgsrccht verletzen, nicht nur das!>er deutschen ' sondern auch das der Nttgarn, der Ruchenen und rn, ganzen Anzrch! anderer Völker, irgendetnus mit Ge- 'üpflit zu tun haben. Wir w ssen, daß nicht das Ideal ' F'ch(3, sondern die harten materiellen Interessen des �natistischen Machtstrebens den Inhalt des Vertrages l..,hen. Und ttf i( wir das wissen, bekämpfen wir diesen Ver- ö- Er widerspricht nicht nur dem Interesse des detit- -u Proletariats, wndern er ist zugleich ein Hindernis für ' Emanzipatiopskamps der gesamten Arbeiterklasse der ''*■ Denn er schürt den nationalen Haß, er erhält die ßensätze zwischen de» Staaten und droht, die Machtpolitik " damit den Militarismus zu vcrvtvigcn. . Deshalb enthält er aber auch in sich den Todes- > w. Er wird Hill ergehen, sobald das siegreiche Prole- IQ1 der kapitalistischen Welt Herr geworden ist und ihr Wtz verändert hat. Indem wir den Kamps um die poli- % und die sozial istüche Erneuerung Deutschlands fort- en. unterstützen wir da? große Ringen, das in der ganzen stt zwischen Kapital und Arbeit angebrochen ist und das r enden kctnn mit der Befreiung der Arbeit und mit der frillfliina jeder Unterdrückung, sei sie vom Kapital dem "letariat des eigenen Landes, sei sie von einem siegreichen 'VerialiSmus der Arbeiterschaft eines besiegten Staates »fügt. Nur in diesem Sinne der Kompsankündi- ' n g und des sozialistischen Protestes, in dem r uns mit der Internationale eins wissen, d wir für die Nnterzeichung des Friedensvertrages ein- �ten. um unser Volk vor noch Schummerem zu kehren. Wir wissen, daß diese Unterschrift verpflichtet, daß dieser ftvag kein„Fetzen Papier" ist, wndern dcrß er erfüllt wer- i mich bis zu seiner Revision. Aber wir wissen auch, daß se Revision u n a tt sb 1 e t b l i ch ist und wir üßen in dieser Stunde, in der die Sckiranken, die der iog Mischen den Völkern ausgerichtet hat. endlich fallen, stwe sozio l js, i schen Ka mp sge»o ssen, von deren i un» vereinwo. Wirken wir die Befreiung er- Ei« Menlittchsel. Versailles, 28. Juni. Der Vorsitzende der Friedenslonserenz, Clemeneau, richtete heute folgende Nolcn an den Gesandten von Haniel: Paris, 27. Juni. Herr Vorsitzender I Die allnerten und assoziierten Mächte haben die Rote der deutschen Xolcfliition bezüglich des Abkommens über d i« Nhcinlande vom 27. Jan, geprüft. Sie nehmen davon Notiz, daß die deutsche Delegation die Vollmacht zur Unter- Zeichnung dieses Abkommens am festgesetztem Datum erhalten wird. See haben nichts dagegen einzutreiben, daß nach der Unterzeichnung Vechandiungen angebahnt werdein, um, zum Besten der Interessen der verschiedenen Teile eine Anzahl Fragen zu regeln, welche von der deutschen Delegation auf- geworfen weiden könnten. Genehmigen Sie, Hevr Vorsitzender, die Zusicherung meiner vorzüglichen Hochachtung. Igez.) Clemencean. Paris, 27. Juni 1010. Herr Vorsitzender! Ich habe die Ehre, Ihnen die förmlich- Zusicherung zu geben, daß der gedruckte Wortlaut des Friedeusvertra- g c S, welcher den deulschen Vcvollmächligien gleichzeillg mit den bevollmächtigten der alliierten rn« assoziierten Mächte zur Unter- schrist vorgelegt Icklrden wird, in allen Punk ist n mit dem Wortlaut identisch ist, wckstir am 21. Juni 1019 Ihnen überreicht wuvde, abgesehen von den Korrekturen, deren Liste Ihnen am 24. Juni zugestellt wurde, und von den Abänderungen, welche in der Liste der Bevollmächtigten vorgenommen weiden mußten. Beiliegend beehre ich mich. Ihnen ein Exemplar des Textes des Friedensvertrages und der beiden Dokumente, welche ihn ergänzen, das heißt Protokoll urtu Abkommen bezüglich des Rhein- andes, zukommen zu lassen. Drese Texte wurden mit denselben Setzmitteln, Formen und Lettern gedruckt, wie die für die Unter- Zeichnung bestimmten Instrumente. Genehmigen Sie, Herr Vorsitzender, den Ausdruck meiner ausgezeichneten Hochachtung. sgez.s Elemencean. Bers»m»», 98. Juni. Gesandter von Haniel richtete heute folgende Note an den Vorsitzenden der Friedenskonferenz, Elemenceaut Herr Prösidentl Im Auftrage des RcichSminificrS dcS Auswärtigen beehre ich mich, Euerer Exzellenz folgendes mitzuteilen: Unter Hinweis auf den Schlußäbsatz des Schreibens Euerer Exzellenz vom 20. Mai diese» Jahres wegen Heimbesörderung der Kriegs- gefangene» und auf sen Teil VI der Antwort der alliierten und assoziierten Mächte auf die Berne.kungen der deutschen Del«- gation zu den KricdenSbedwgungen, bittet die deutsch« Regierung um ein« tunlichst baldige Erklärung, wann, wo nnd in welcher Zusammensetzung der Zusammentritt der im Artikel 213 Absatz I dcS Friedensvertrages vorgesehene» Kommission in Aussicht ge- yom. neu ist Genehmigen Sie. Herr Präsident, den Ausdruck meiner ans- gezeichneten Hochachtung.(gez.) von Haniel. Toste Berlin, 28. Juni. ' Heute nachmittag fand im RcichSwchrmiuisterium eine Besprechung zwischen dem Rcichswchrminister R o S k r und Vertretern des Deutschen EisenbahnerVerlrnndes, des Allgemeinen Eisen bahnrr-VerbaitdcS und des Gewerkschaftsbun. des deutscher Eisenbahnbeamter statt. Der Ncichsmehnniui. stcr betonte, daß sein Streikrrlaß sich nicht gegen das K o a l i t i o n s r e ch t der Eisenbahner richte. Als altem GcwcrlslI astlrr liege es ihm völlig fern, die gewerkschast- lichcn Rechte der Eisenbahner anzutasten. Sein Erlaß richte sich lediglich gegen die wilden Streiks, die nnter Umgehung und gegen den Willen der Organisation in srivolcr Keisr daS Schicksal einer Mil'.ione.ibevölkcrnng aus» Spiel setzten. Dagegen müsse sich jede Regieruug im Interesse des Volks- mijmti schützen. Der Reichswehrminister gab aber die j&ü». biete-a.ti sichern"(1. daß, wenn bis Montag früh der Streik beendet oder eine beträchtliche Zunahme d�c r A r b r i t eingetreten sei, er den S t r e i k e r l a ß bis Montag mittag ausheben werde. 4 Der Gewerkschaslskousretz. Am 30. Juni tritt in Nürnberg der Zehnt? Kongreß der Gewerkschaften Deutschlands zusammen. Die Sandboten von mehr als vier Millionen deutscher Arbeiter versammeln sich zu einer Tagung, die an Beden tu ng alle früheren Getverkschustskongrelie weit stber» trifft. Die sozialistische Revolution gibt der Versaminlimg! den großen historischen Rahmen, ihre Forderungen und Va- dürfnisse werden den Veratungen den Stempel aufdrücken, Der Erfolg der Tagung wird danach zu bewerten sein, ob die Vertreter der gelmkschaftlich organisierten Arbeiter ienes Verhcil'tnis zur Revolution finden werden, daß die Masse des klassenbewußten Proletariats von ihren Organi- lationen gebieterisch fordern muß. Der Kampf um die Stellung der Gewerkschaften in der Revolution erschüttert das Organisationsleben auf das heftigste. Die Beratungen werden das Schicksal der deutschen Gewerkschaften«nischei- deud beeinflussen. Führen sie die Gewerkschaft«! zurück auf den Boden de? Klassenkampfes, machen sie die Oraani- satten der vier Millionen zu ctitem bewußt wirkenden Hebel der sozialen Revolution dann wird sich die deutsche Ar- beiterklasse einmütig um die Beschlüsse der Versammlunq imd die Männer, die sie gefaßt haben, sammeln. Auch hier ist das ehrliche Bekenntnis zu den eigenen Fehlern und Irrungen die brennende Forderung des Tages. Vielerlei Faktoren haben die T a k ti k der G e w e r k- sch a fte n aus eine Linie der Entwickltina gedrängt, die den revolutionären Willen des Proletariats kreuzt und die Politik der hohen Instanzen in unlöslichen Wider- st r e i t zu den Fopdevnngen der sozialen Revolution bringt. Scheinbar zwingende Geietze. die das innere Wasen der ac- wcrksdiaftlichcn Arbeit der Bewegung vorschreibt, von außen wirkende Einflüsse, wie die wachsende Macht der Untern Ä>. merok zanisattonen. und der beschränkte Sinn einer lediglich auf das Schachern um Psenuigerfolge ein lestelllen Bureau- kratie haben zusanmtengnvirkt. tmt eine Ideologie zu enl- wickeln, die mit den großen Ideen der Bewegung des kiassenbswußten Proletariats kaum noch den Namen aemein haben wollte. Schon lange vor d'n- Kriege sahen die leitenden Instanzen den Zweck der Gowerkichaftöarbeit nickt mehr in der bewußten Unterstützuna des Kampfes um die Befreiung des Proletariats bis zum siegreickien En-de. Nickt die Aufhebung der Mehr wert wirt- schoft war ihr Ziel, sondern das Feil scheu um d i e T e i l u n a desMehrwertes. Diest aus der Lohnpolitik kommende Tendenz übertrug sich mehr und mehr auf alle Bestrebungen der Gewerkschaften, die über den enaen Kreis der Lohnfmaeit hinausragten in daS weite Gebiet der..höiieren" Politik: wie man schachernd d e n Mehrwert teilte, so erstrebte man die Tei- l u n g der Macht int S t o n Ä. Man verschwieg, daß bei solchem Paktieren, dessen Erfolg vom guten Willen der herrschenden Klassen abhängt. Mit Proletariat im günstigsten Falle einige Konzessionsbrasamen ZAsolleit, wie auch die Lohnzugeständnisse. die das Unternehmertum den ftiedsertia verhandelnden Gewerkstkaftern machte, sich nur noch in kleinster Mim«? ausdrückten, llu-d wie der schiedlich« Sehach, r um Pftmnig teile des Mebttuertes— unausastprocche�— 5 f e ci r u n d f a d 1> ch e A n e r k e n» n ü n a des K a p i t« l i s m u s in sich schließt, so hat«ine Arbeitervolitik. die bereit ist. mit Junkern und Bourgeois die Macht im Staate zu teilen, ein Beugen und Nciaen der Acheitervertreter vor den Ansprüchen der Klassen- feinde des Proletariats und die Anerken- nung ihrer Vorherrschaft in Staat und Airtz- ieiwft zur VorauÄetmng. Die berrscheuben Klassen paktieren nicht mit dem. der ibuen dieie Amnckennuna versagt. Gegen diese Politik wendsten sich sebr bald große Teile des Proletgrials. Aber sie sehen zunächst nur die schäidlichen Folgen deck Jnstauzenbedächtiakeit für die L o h n k ä m v s e. Aud wenn eS um dieser Taktik willen zu Zusammenstößen Zwischen den Borstimdeu und den Aicheitern kam. dann ging der Kampf stets um Fragen der Arocitsbcdinaiinasn. Die weiteren Wirkungen der w i r Mdw f t§ f r ieM i ch en Teubenzeu der Instanz«» treten nickst so stark in Ericknünuna. da die bornierte staatliche Burvciukratie die Reizungen unserer Ge- werkichaftrr nicht verstan>d und ihnen iehr spröde begegnete. Sie ataubte ihre Pftickt den Arbeiterorgauisationen ge«,,. über nur zu erfüllen, indem sie sie dauernd schnhrie» gelt«. Nack die„Herren im«igenen Hau!«" dachten do» Btoflo noch nicht bnrmn. fM) cmt den verfehlten Tendenzen der würdigen Instanzen neue Nahrung. Geringes Vertrauen »ur Kraft des Proletariats war neben den ae- nannten Iaktoron die Triebfeder bei allen Sandlungen der Seneralkommtsfion und der Vorstände, Man wagte nifkst zu glauben, dast die Organtigtianen der Arbeiterklasse aus eigenem anstände gewesen wären, allen denkbaren Wider- ständen der Kriegs, zeit zu trotzen und sich durchzusehen. Darum suchte man mehr und mehr schützenden Sinfiust bei der Bourgeoisie und der Staatsgewalt und verliest damit eudgüttia den Boden, ans dem der Kampf des Proletariats in aechlossener Zront allein möglich ist. Die Arbeiterlchast kennt die einzelnen Phasen dieser Gntwicklima die vorwärts getrieben wurde durch den un- kritischen Glanben an die llnveramrrlichkeit des JtoPilnUä« muS und die Macht des QbrigkeitSstaates und den feigen Zweifel in die Kcalt des Proletariats. Wir können es uns daher Verlagen, die Stuseniolae des Abwürtsstbreitens zu Wildern. Die von solchem Ungeist Besessenen vermochten auckr nicht an die Llcl'sluliou zu glaube'». Schon als sie Totkacke war. leugneten üe ihre Tristenz. Sie durften niAion I I« glaube>:. denn vlch! s war ihren Plänen gefäbrlicht'r als sie. Gerr Auaust Wiania. der sattsam Wamste, schrieb während des Krieges in seinem Bücke. W die Rrmarientie- rnng der Sozialdemokratie bebandett:„Die Zeit der revo- lrstior'.ären Methode ist vorüber, sie ist durch die Eraab- niste des GestsstchtsverlaufS abnotan', es bleibt der Ar- briterschnft nur ein Wea. dat ist die konleqrrente Anwendung der varlamentarisck-aewirklch östlichen M e- thode." Diese Metbode ist die Methode des PaklicrenS. hier um den Lodnvfennig. dort urn einen Schein von Mackst In» Staate.. � Von solchen Grrrndlätzen arrsnebend. ballen die oberen GewerkichaltSinstanzen in aller Stille kdre Vorbereit, mgeu lllr das Kriegsende getroffen Mochte der Krieg misgelren wie immer, aul Inden Iall war eine starke Er-fchiliteruna des Wirtlchgstslchens mit Dicherbelt zu erwarten, hervor- gerufen durch die Umstellung der Kriegs- zur Irledens- wirtstbalt. verstärkt durch heftig« Vorstöbe d.'S endlich aus eisernen Kesseln befreiten ProlewriatS. Davor mnsttp man sich sichern. Und darum taten sich Unternehmer «nd Gewerksckaftsln stanzen z n lammen, um jenen VertragzurSichernngderUeberganas- w i r t s ch a s t. iene..A r b e l t s g e m e s n s ch a s t" z» Wl testen, die den Kampfeswillen des Proletariats bindet und den wrrtschaktlicklen Burgsrieden über den Krieg Hinaus � � �Maa dos unter m'wöbnlichen Umständen noch binaebon so ist ein loltfar Por�aa. wenn er mitten in der sazinle» Revolution gelch'olleir und angewandt wird, nichts als«in Mlltel, die glücklich erschtstlerte M acht stell un a des Kapitalismus neu zu befestigen und dl« L o h n- s k l a v e r e> abennals zu v e r I a n g e r n. U n d n» r s o wird der Zweck der..A r b e> t S a? m e i n I ch o s>" von den U nternebmern ausqesastt. Konnte MNN die Vorbereitungen für den vertrag die lange vor der Re- volrition angebahnt wurden, zur Not noch begreifen, so ist die Unterzeichnung des Pakte«, d,e nni g. Rayeinber 1816 erfolgte, eine Todsünde am Geiste der inevohiiion. D ie i e P o l i t i k st e b t i n R ii r" d e r g z u r D»- halte Die Aröeitersck'gft hat ihre Sck.'Wl rrkrgmt und wendet sich in stürmischen Protesten vo» steiaender Kraft aeaen sie. Während Legren»nd die Seuirn mit Striche, i und Christen und Unternehmern am»Wrederausbau des deutschen(lapitalisti-chen) Wirtsckiaftslcbcns" arbeiten, for- dert die Arbeiter'chait w e> t g e b c n d e w- r t s ck, a s t l i ch e und politische Mackt tllr die Si r b e t t e r r g t e alsMittelzu.r Vellendung der sozialen LU- � � �Nacb"�« Beschlüssen, die der Konarest in d ieser Rfag« fassen wind ist lein« Bedeutung für die Zukunft her deutschen Gewerkstbasten zu werten Alles übrige ist R edenwerk. Mag er im einzelnen noch io bedeutsam lein. seinen Wert im Rahmen der gesamten Politik der Gewerck- Itfiosten ernpfängt«r von der Entscheidung in iener Kardi- Der Konarest wird lehren, eb dt« revolutionäre ptzpolttl»» In den G«oorkIMft«r stark gmua ist. sich durchnuseden. od die Mbrar ktua aeniw lmv. den tNmrn�eg.| die von unten auf ertönen, Gebär zu geben— oder ob es\ dem Einsiust einer irrenden Bürokratie gelungen ist. die! Zrisaiiiineiiictzung des Kongresses nach ihrem Sinne zu ge-' stalten, und ob sie den verzweifelten Mut beiätzt. gestützt mif i eine so unsickrer gebildete Majorität ihre Position zu de- Hanpten. Versteht der Kongrest di« Probleme der Zeit und findet er Lösungen im Sinne der Revolution, so wird die aowaltiae Gewerkschaitsbeweguiig ,u einem neuen Iakior im Kräftesond des reootutionären Proletariats. Entscheidet der Kongrest zugunsten der Vorständepolitik. dann wird der Kamps in den Gewerkschaften weitergehen und trotzdem auch hier mit dorn Siege des revolutionären Gedairkens enden. Die GwettschOen cegrn Den Rßske-Srlaz. Nürnberg, 28. Juni. Die Ko�srrruz dc Aertr.'ter der g«»» e r i j ch a f t. lichcn Zsnire>»crbSnde, die»>» 28. ü, riot dem V- werkschaftttangreß in Nürnberg zusninm�izctrcicii ist, b-schl-z gegen ein» Stimme, dem Kongrctz o«, Montag folgende Resylutioa zpr veschtiißfassrrng zu»»»erdreiten! Per RrichSuictzrininittrr hat am 2ü. S. angesichts deS drohen. den S! fr»8« Huer streik, einr Serord'-ung erlas?«,,, die einem Teil« der Eisenbahn«.! bis qus weiteres dßs Trrrikrecht entzieht. Der Kongreß der Gewerkschaften Deutschlands»rkennt an, daß de, Streik der dcnlfchcn Eisenbahner gcgenwiirtig unserem darnieder- liegenden WirtschaftStcb'n«ncriiicßlichen Schaden zufügen und die Leiden der Brbeitrrklasie durch Herbeiführung der allgemeinen Zerrüttung verschärfen müßte. Der Kongreß lehnt ebenso wie die znständigrn gcwrrkschas.'lichen Organisationen der Eisenbahner iedc Gemeinschaft mit de» bereit« auSgehrochenen, von underant- wortlichen Kreisen hordorgerufenrn w'lde« Streik» ab. Äleichn-ohl »rhrbl der Gewerkschaftskongreß Einspruch gegen Ird» auch nur vorübergehend« Beseitigung deS StreikrrchtS der Eisen« bahner, da? allen Arbeitern uni Angestellten Deutschlands als Errungenschaft der Revolution zusieht. Die vorliegende Ber- ordnung ist zndem unzweckmäjsig, weil Streik? nicht durch Ber- böte, sondern nur im Wege der Peestündigung mit den gewerkschaftlichn Organisationen der Arbeitnehmer zu verhüten sind. An die Eisenbahner nah a"ch an hie gesamte Arbeiterschaft richtet der v'.»wrrfschaMon?rrf> den dringenden Abp-ll. ibre Inter« eflen nnr im Rahmen ihrer gewerkschaftlichen Organisationen zu. n�ung widdcrh-rvini�lTen vertreten»nd in anbctracht der trostlosen Lage Deutschlands und--.....--' 1- feiner Arbeiterklasie wilde Streiks zu unterlassen. LeÄSKSMWZiivd Wer Biwimi. Gch'istc««1 Streikpost«,, Verhaflungon und Zeitungs� verbot«. Breslau, 28. Juni. Src-lau wurde hoste mitigß Der PreSlauor Aaupibahuhos Lis Lage in yamburg. Nach allen Berichten aus Hamburg herrscht dort VOÜ" 1°"Iri"?" e Ruh«. Bis zum Sonnabend abend waren oie Rcglerungstrui'pen nicht wieder eingerückt, den Per- trauensleuten Der Hginbrirfler Arbeiter ist es gelungen, die Ordnung vollkommen aiifreck)tzllerha!ti.m.' lieber die Per- pange, die zur Wassemiiederlegung der RegierungslrupM und ihrer Zurücknahme aus dem.Haniburger Gebiet führten, macht das rahlssozialistijche Hamburger.Echo" folgend« Angabe»: Ten R.ichewehrtnippen, die gestern zum Einmarsch in unsere mte Hansrstqdl angesetzt waren, ist hier«in merkwürdigek �mpfqng bereitet worden. Man hat si« nicht mit' Jubel be- ßrusft, aber auch nicht nrij aufreizenden Dchimpsrrden. wi« n* anbecnüite das Signal zu i-iutigcn Zusammenstöhen gaben -tat|4e einfach gütlich überredet, wieder umzukeh ren, weil Hamburg durch seine Volkswehr sich selbst schütz� st"d ganze Trupps der R«isti>ehr mit Mann uii» �og in der Tat wieder»bgezogen. und ein Teil von ihnen hm sogar Wasfen und Munition willig abgegeben. D»e Volksmenge. Ule sich an dieser impiovisicrten Entwaffnung beteiligte, hgt eer» nusllgcripeise hie so ,n ihr« Hände«ksgll?nen Mardinsfrument« wcht unberufenen Elementen, die sich danach drängdes», über- lassen sentzsrn hat sie aus einen aus ihrer Mitte heraus gesest� pe>chlutz hin xnö Wasser geworfen. Tv? war jedenfalls mensch' !."«r gehantelt, als wenn map sich ap den Saldglen selbst gerin«#* Bevölkerung irgendwie a n g r i s f s! u st i g vorzugehen. Es»" ibnen iwrigen» vor ihrem Abmarsch au§ Wandsbock auch ausdr"«' Uchcr� Befehl gegrl>e„, mit äusrerster Schonung porzngehen. v»N al �tzlbasfo feinen rnv.nstebvßchten Gobmuch zu machen und »ch zu keaiem«lptvergiehep Hinreisen zu lassen, Säwfe des Ireilgfl begab sich eine K.miiirWsN' fW&cnb je adw Bo-psta nlds>i iifügli cdern der drei soziolrii !a�n. Parteien, des Arucrterrsz» wird Her Zwöl'jer-Kow' nnsuon, denen sich ein Senator lind ein Vertreter dar Pwis' weihr aiigcijchlossen hatten, zinn Konnrrauidsur der Rfwl?" lvf.itrnGpew Auf die Tenieaungsn der Kommifflast � cjjnfrs die Antwort das Obsr'beifMÄbaibt'r». die Hcchm � tefe dast a�zauart� werden solle, ob es der Hmn&H#' Va-lkÄnechs und der argani, steilen ArHeiteNchaft 23«! die unbvreckücht bchmffuet-n Personen Mieder gkkkflsgfbärtide zu fä ichern und Ruthe u Vorlänfi« fallen die Rvg-5 rmdgstmrlwen sich vom H-mAnrger Staats gebiet serickivlten- Scheint man w in Hamlbung selbst zu der Einsickt 'WMien yi jein, ha st Gewaltmgstrggein nur geZgnsl ..... man nnrie» hätte, die ja ihrerseits auch nicht die .. e i g u n g zeigten, gegen eine friedliche Man fein Die Telunion meldet: lieber VclagcrungSzustand verhängt. (kllQnim'| föniren, die Ruhe zu stören, so psrinÄ man von Barlin ß" die VerfbgndägimgSbestrtzvri n�on zu hsntprtrejbsn und< Varwand fjir den Einmarsch der Ressioriingstruppen � die rücksirl tAlvie Awweivbung der Waffen gawalt fuinnum. Gestern Aibend wurde offiziös in Berlin" � ieilt, d-ust General v. LettwrvVorbeck dein Beiskü k>". l:aoe. in Hambrivg einzunwrsch-vren,„um uüoderherpistellen", Zur Cmlisch illlhigi'Nsi —•••'i j• r j t. r v• cTr f. j der VclagerungSzustand verhängt. Der Preslauep Haupilmhnhps wicSsNwrzUstVIXM", siur V'NAk>1u«l»i«nM ggr v-"?''«bh wurde heut« früh um 6'A Uhr von Truppe« l es D c t« ch c- l vom svirchay wind ni!tfl"ti-itt, dgh big ÄöteiluN.geN, i"' rnenls ftfilinc heiel-t»nd.rwor nach �ur.ron,-wideritandc der enlwgis'fnen liehen, Iwn Licherf aus in-Marsch sifsf Uj m e n t S Kühne beseht und zwar nach gurzom hriorrstantze der streilenden E>senb«hn«rbc>tee. Staatskommissar H ö r s i 11 g hat entmechfnen liefen, wind dem Detackonieist r.' tn".ch» des Gcirerots LettfM».Vort,e�r für die VreSlauer Arbeiterschaft den Arbeit 8-! nirgcWren. Was soll das f&dcufWl? Gefällt zwang verfügt. Am Hauptbahnhof lam es zu Kämpfen, bei z! erring nicht, tost idie Rinlv und SnduiMsi in denen es auch einige Verwundete gab. Weitere Regie- Anmarsch» n»s Vreelau. Breslau, 28. Juni. de? K. Armeekorps trilt mit: Für erllärten Sisgirrungobezirt Breslau K r i e g s g e r i ch?e bei den Land- rungStruppe» sind im Das Generalkommando den im Belagernngbzustand stich auterorde nllich« gerichse Breslau, Briog, Schwei d»ritz. Glatz und O« l S eiugesebt. lieber dies« Vorgang« meldet uns noch«in eigener DtoWvcrirfrt trani.Sonnoaenib nachmittag: Heute Morgen wurde über Breslau der Belagerungszustand verhängt. Reich Struppen sind eipgeriickt. Di» Stratze» wurden mit Waffengewalt gesäubert. Die Berlnsie sind»och nicht bekannt; es sollen ein oder zwei Monschep gctdtet wordr» sein. Die„S ch l e s i s ch e B r h e i t e r z e i t u» g" und der„K o m m u n i si" sind, ohne Angabe des ArundeS, durch die Kommandantur verboten worden. De« Belgzeruiigsznsiand wurde angeblich«erhäng, wegen dez E z f» n b° h u r r st r c i f S und um die Ruh« aufrechtzuerhalten. Der Eisenbahuerftreik geht weiter, ebenso der ötre.k in der Metallindustrie. Auf die am Bahnhof stehenden Streikposten und Arbeiter wurde durch Tot- daten ohne icdeu Grund geschossen. Tie Führer der rrommuniften und der NnnbhZngige Stadtverordnete Gruschwitz sind heute morgen ohne Angabe de» GrnndeS verhaftet myrde». Die Auslage der heutigen Nummer der„Schtrstschen Arbeiterzeit»»«" ist bkschlggpatzmt worden, die Eppcditon wrirde von S cherheststrnppen l, eicht. Da» Breslauer Parteiburefly war hegte morgen«bensa»? besetzt, die Bcsetznng wurde später wieder ausgehoben. Breslau>var bis zum End« des KrieyeS ine Hockburg der Reclnssozialiswn. Zu Beginn der Revolution heilten sie sich mit dem Bürg»« im, verbündet und durch die Bi'tdnnn eines Voltsrales verhindert, daß die Zordsrni gan der Arbeiter verwirklicht wurden. Immer mrtir entbullt« stck dar arbeiterfciiiblick» Gdargkter der rechtssozialistischen Politik. immer gröstor wurde die Zahl der Arbeiter, die sich von den NesiiernngSsvzialisren adwanöten und.zu der unablränaigen Sozialdemokratie kamen. Tie Ptenw'lvolitif des Herrn Hörsing, eines verkleinerten Noske, wird minmedr auch dem uns noch fernftfh enden Teil der Breslau er Arbeiter die Austen öffnen. In Preslau war die Ruhs nickt isii mkn» besten gestört, trvtzdein sind Nkgisrnnflsttuppen finmgr. schjorf, wurden, Gs,i«ltm»lsiregeln vvrgenommen. Es siaht geradezu aus, ms wenn die Regierung es dqralti cchjehe, die Bevöflerunzz zu prvvozjereui tehevsmittelMMhen in MagdeMy« M« g tz e b u r«, ZS. Juni. Vormittag sind hier exnste LebenSmlttclunrnhen entstanden. Eingeleitet», irden st» donch Plünderungen aus dem Wo che« markt, Die Menge versnmte�dann, dix Leben». mlttelaolchäste l« de» Straßen zu plündern, wurde al-ee durch d»z Singrelfen der Polizei und der sofort alarmierte» Truppen daran gehinoert. Es tpm aug, zu Schiegereien, wöbet e» zwei Tase»np«inen Berlehsen«ab. Die La«, ist noch nicht geklärt, bz nach wkttae» Kusamm«nstStz« b«. fürchiat werde». von d-n ovstanlss arten 91 1 Wer»-au-frechferlmilt«»«" It'r �ron, daß die Ulllner neillle schasstigirng hespumien? OMöse StlmlNlmgomnch«. Hamburg, 28., K,?lssS B>irst seinem Namen dc.-kt. AuS diesem Pfo'cfi seiner Parteifreunde wird V* NoSke sich»ich; das»rigdesle machen!» Dsr lleue Vierer. Berlin, N- N'N'-g Der ehemalige Reichskanzler vo» B e t l?�» a.. H o l l w e g bat, nächtzem er bereits am 20. Mrni d.� j gleichen SJ.ritt ans ausdrücküchen Wunich der rung hat falle» lassen nm>!en, am 29. Jims an nisteipräsideuten Clernenckau ein Schreiben I. eine» ->-» gerichtet .inen r>> e r» e n c e a„ ein ßetzlf' SljT'iuT in dem er bissen bittet, das naMshende Lxchrrstu" ZtenntniS der gegen Penticchland alliierten und allvz Mackrte zu bringen: nriertt" In Artiter 227 der Frieden sbedingnngon haben die a„ heN» und assoziierien Mäch e Sein« Majestät Wilhelm von � zollern, früheren deujschcn Kaiser, wegen schwerster Wa � de» inlernallonalcn GittengesetzeS und der gelicisiglen Maw. Verträge unter ttffnr.t'iche fli.k'age gestellt. Sie haben Qie � ,in ihren Entschluß kundpclcn.d cäg enoslen. die vor der| wrontwortung für ihre Hnndkirng?.» im znruch-> fchreefen iinch gher fcrcil sind, Deuffcffielied in eincht neuen /irieg zu stürzen oder sich durch Sondern M boriwenoieii- fcher LoßreißungsHestredungen ein sicheres Jlvt ju taxtirrn vor einem mteniati analen?.er:ch!si>of zn erscheinen. Herr von Betbmann Holütoeg orftäpt sich— all?r>>nas mit «ch etlicher Verspätung— bereit, sich dein Gericht zu stellen. jedoch che Begriindung, die er feinom Schritt gibt, zeigt iwt lediglich als T i e n e r se i n e s f r ü b e r e n He r r n und Mcht als Dinner des Volkes, dessen Wc durch öffw« 11 der. nolutig der Vemuffnortuulg zu pvleichtem, er n>.a)t sur not« wenhisi erachtet hat, D!e Teuerung. ew Zu dem Elend, das über das deutsche?olk durch öe« Novriingsmanetel gekommen ist, hat sich in immer steigendem Maße die Tcuernng hinziigdseflt. Da die Zl>' fuhren vom l'luslande leider so gering blieben, daß eine Er. B'httng der Nation nur in ganz beschcideiiem Unifangc statt- ffndsn fonnts, mußte die Nnchjrag« nach nichtrationierten "rchensmisjpfft lliiggiäistg stei#U, denn von den amtlich iügewlßsens» funn sich niemand kknßfßh'o, geschwae bfnn nrbeittzschiig erhallten, tpif dies von allen Fachleuten der Ernäßrnngswissmlchaft jetzt glich öffentlich �»aogeben uvd duich die Ti'ltiff'k der Srltanlnn.te>s und �odessalle in ersch« eckender Weis« bestätigt wird. doch, nw nur e i n Beispiel gnziiffjl'ien. die Sterblichkeit in der Stadl Merlin 1914 bis 1918 von 29 CO 4 auf 85 8001 Ganz besonders haben die ft i n d e r unter dieser schleiche«bell gelitten! die Sfftlbtichkeit der Kinder und jugendlichen ist wägend hot Krieslöjnbre ftöiföc gettlsgsn als die der über 70 Jahre alten Personen: etwa 50 000 Schulkinder hat der Tod in jedem der letzten Kriegsjabre gegenüber den Friedensjahren in Deutschland nrehr gc» ko.dirt! , Je größer aber die Not Wirde, um so mehr stiegen� die Preise der ÜchenSiUlttsl im Schleichhandel, tnäörend r i< i-, m. t-----. f.« m K.\, 5-t I f ä e*i r VOr II I s?' ber �fbousuetlei IM S fl) i e i O)«STn O I-., o;, r buost stetig a» Umfang zuiiahm. andenelseits aber die e. er», igeg der Lgjibtpjlt« immer geringer wurden. Grpß. „'8 W ssutl der ihiii wi>ch»ntffch ziistebenden 6000 Ninber erhalten, dagegen stieg der tlmsatz des Wleich- t 1>" l'str'N Fleischivaren— und je g lößer die Nach, 'Mge. desto WWr der Preis, ?*, öe stärkte die Landwiite erst rächt in ihrem sesbst- mutigen'iVfjrfhen, tri? ffmangsinilissti-ffl ii de, Haupt ru Falle - Pnnnen und stch zu linheschränklen Herren des Marktes »" MKMlM. Wphin dies ffihrc'N wüich'. hat ja die Auf. �onng der.'i>«atigshemirff»ch.ifjn,ig dfr Eier zur ßfmiW Pkwiffep; sie sind für lvcite Volkskloffe unerschwinglich ge, m len, da der Vorschlag des Nl'ichsernährungsministprß >- waildt che Sjerb.rvirlkchasliiiig den.stommunen zu über, ?eistn. sekb-werständssch iiudurchsülirbar ntiir: der freie vw'- el konnte den Landwirten Wucherpreis Hirten, djp sie »>>f Vergnü aen nahinm. und die zahkuii.lsßshigen Schichten «er Tlödts können es sich ja leist-en. bis>'s Mark für ein Ei It» hpzahlen— für die große Masse der Albeilee aber sind Eier fo gut mie persmwiiild,m. Trotzdem hat die P r e u. K''che L a n d p s p e r s q g, in s„ n g an, 18. Juni den ?! Ä0«"st'ver 0'«tifissen ggf WicdminfiKmiUi! der Zlvangs. polichaff der Eier gegen che Stinsmen der beiden sozial- dklNgkiasj schon Parteien ghgslxhntl £27*""""ec-i,-«. chlMfefl der slsnaichiung der Neschsstpste nicht Folge zu «einen, sondern gn der Zwangsbewirlch.fftNNN für Kirschen Nlfte fen. Vielleicht schickt nun das Ssr'ij'sernähriliigs, wfillidi ihm nach bertihmien Mijftern zur Wahrung der •Ifiiwioii:u T nippen nach Thüiingenl Bei der Milch ist in der Provinz Viandenknrg soeben 'mf �»» bh■* WK�Jt HUVl' .chlflffep, der?ln il der Hw »fleicht ich i berühm.. i r Uppen fl' �.. i____ cü ist in dpi umi'un.�-.... sine E.hvhung des Pich''* von 56 Pferniig auf 80 P'ennig 'ür hei, ßisrr Vastuiffch erfolgt. Tas aussändlsckse Fleisch wiid in f II Mark das Wind vorkaust, dip Kgrtgfsesn sind Pen 15 Pfennig ans gn Psfnnifi däS P'ünd im Preist K' lsl-aPu und j„ ejnpt P riammlung des leul scheu Kgitoffes- nrofchündschr■ landes am 28. df. ei klärte der Leiter der '' daß für che neue Ernte dei rda. Dg glich eine Erhiiiiiitig --» X,\n.. rtffrt Sil ist auch befonntlich tei größerem ITtn fange geschehen und so ciklärt es sich daß etwa nur 1 Prozent der Bevölkerung das weit billigere, schlechter ausgemahtene. etnbeimn'chc Weizen» mehl gekauft hat. Wie schon gestern abend mitgeteilt wurde, hat nun end, tick unter dem Druck des drohenden allgemeinen Streiks der Eisenbahner die Regierung das getan, was sie gleich bei Be- chnn der Einsubr hätte tun müssen: die Preise für die Lebensmittel niedrig z» halten und die Differenz durch Zu» chuß aus der.licjchskasse zu decken. In den Verhandlungen nii( dem Eisenbahnerverband bat der Reichsernährungsmliiister Schmidt mitgeteilt, daß von nim ab das Mebl statt mit 2.20 Mark das Pfund mit 80 Pfennig, das ansländiickte Fleisch statt mit 1t Mark mit 4,50 Mark, der Reis statt mit 3 Mark mit 2,40 Mark, die Hülsenfrüchte statt mit 4,50 Mark mit 2.50 Mark, der Speck statt mit 7,70 mit 4 Mark und die Aartoffcln statt mit 25 Pfennig mit 12 Pfennig oerkau fl werden sollen. Wie lange diese Preisermäßigung in Kraft bleiben wird— darüber verlautet noch nichts I Das Defizit wird aus 114 Milliarden Mark gesckätzt und sott von Reich, Staat und ßfineinbeti getrogen werden. Sobald dieß dpreh pro- grossive Stenern aus Einkommen und Vermögen geschieht, ist dies der einzig richtige Äusioeg, solange es nickst gstingt. die Preist selbst zu ermäßigen. Ein Zeichen beginnender. freilich sebr später Einficht ist es, daß der auf gänzliche lln- kenntnis der Einkommensgliederung berichende Vonck'lag des Reichser-''ngsministerium?. die Preise nach dem Einkommen'Win, fasten gelassen murdc. Es hätte wirklich n Lehensinitlelverf'aud Kegß-Berlin dem Reick>s,rmt. ii müssen, daß in Groß-Berlin nur zehn Prozent der'nerpflickstigep Personen mehr als 8000 Mark Ein kern wen haben, davon nur drei Prozent mabr atS 6000 Mark, so daß, wenn der Preis des ausländischen Mebles für die 90 Prozent der Bevölkerung mit unter 8000 Maik Einkommen nur um eine Mark gesenkt worden wäre, die restlichen zehn Prozent für das Mahl Ivitlcn 11 Mark zghlen müssen— alsy poch inrfif als der Schlei ckbanbel fordert! Nach der Zusammenstellung eines statistischen Amtes hetrilgen bisher die monatlichen für die ratio- n i e r s e v LebpnPmiffkfl gilt«ipcp(? f tp ach f»» r n M. Für ein tl I n d im l, 8 pH e»sjgh r«. da» stelt der Fleisch- ratio» tästljch einen 20er Bollmilch und monatlich 114 Piund Hufersliiicn und 1% Pfund stucker erhält, mr na Aich 68,76 M. Fisr«in Kind im ß. LebenSjphrp, dfls„Us»pch s Ps»„d lbrieo„»tz s Bsund stuckcr rrWslt. 62.01 SOt. Für ein Kind s IN 8. b> p h e b e» S j q h r e. hps%»ilpi Bollmilch täglich, l Psuch Ari.t!,»d f6 Pfpnd Zucker, monatlich <3,77 M. Für ein.51 inbimS bis k. Lebensjahre 41.57 M. Für ein Kind im 7, und tz- Lebensjahre 40,39 M. und 40,12 28. Für einen stugendfickien, der außer der Ration de» Srtbachsencu»och monatlich 200 ßka;;ir.i Nährmittel erhält, 33 62 Marl. M-ths» würde eine Familie, die au» Man«. Frgu und 8 Kindezg im f., 3.»yd 0. L�enSsqhpe Besticht, in 4 Wochen fisr die rolwiierlen Lebensmittel ausgehen ch äffen i#3,78 Pi, Da frei dieser Znsainmepstettllpg die Kartpff�jp Noch mit 15 Pfennig das Pfund berechnet Iperden, wäm-enh sie jetzt 25 Pfennig kosten, eichööten sich hie AuSgabsn für(finfN Eltzvachsene» um 50 Pfennig wöchentlich,»ich für die oben angegebene Fäwiiie um 2,50 Mapf, mithin um 10 Rtark für picr Wochen,, Durch die geplante Erpiäßiff'ing der Preise wlifS'' mSchentffch für einen Erwachsenen gespart lvßldep beim Fleisch Pfiifch) 3,25 Mnrf, beim A'.islaildSMhl 69 Psg., frei den startossein bei 5 Psunis 50 Ps.g„ zusammen»isal (,4l Matt. I Der„Voi-v'ärls" behauptet in feiner ßestrigep Abend- gUßMbe, daß die Herabsetzung w groß seip fpg. dciß di»' riinsköpfige Familie in der WtzAg 50 Mark an pfp Preisen der rationierten Lebensmitl.'l erspart. Aber fei bst wenn die sstnsföpfige Familie nur aps Ermachieneii bestände, fif« feinen Tropfen Milch vechrgpcht, msird« fich frie Press- srnräß'glmg mir oitf fünfmal 4,4-1 Mk., also a.»f$ 20 M belaufen. Sobald Qfrpr Kipper jp der Famffie stpd, die Mffch erhalten, so verteuert sich für ein eip, und zweffäh. rigcs stipd der Verbrauch um 1,68 Mg,? die Wochg, für elp dreijähriges st lud um 1 26 Mark lind für esn sechsjähriges Kind pm 84 Psg„ zusammen uin 3,78 Matt, Nach wie vvr bleiben al'o die stostep der Iebrnshaltpnp für weite sippffe der Bevölkerung, namentlich für dje Rr� frejtslofen und Replonempsänger viel z» bock, zumal dock poch die AnsAchen für die nicht rotionici foit Lebensuiittel hinziikommen. namentlich für## teure Gemüse, plstp M eine Äittignng dock nickst möglich ist. Dazu die steigenden Preise der Miete, bc; Weiden, Wairfw und gfler Bedars».- gegenstände I stürz— die Teuerung ist nach wie vor vor- fron den und wind nach wie Ufr ihre Opsex ag ßicimtiihgi) und Loben unter den DoltsMssrp fordern, Tiarl de!-rr>«en.«fr soll ju«leichrn Teilen auf Reich, Freistaat«ä und Kominunalverbanfre übernommen werden. Paß di« Frei» jtaaicn»nd Koinm» naiverbände frei bi-sen grüßen Opfern de» Reichs» sich in dieser Weise beteiligen werden, tann vorausgesetzt w rden. nachdem der preußische Finanzminister sich bereits mit dieser Regelung einoerslanden erklärt hat. Die Maßnahme soll in aller Schnelligkeit durchg, führt, auch soll dafür Sorge getragen werden, daß die Anschlage tzer Konimnuatoerbände le inessall» über die wirtlich enijlefecuben Unkosten hi»and gehen, Thesr-e und Prexis des lie.chs-illil'lilrzerlch-s. In stdimimer 277 der„Freiheit" gaben wir eine Eni» sch-ttdua g des NeichKmititäigerichtS wieder, nach woick>er die bloße Mitgliedschaft zur kommunistischen Partes als kein ausreichender Grimd für die Verlxingpng der Schutzhaft er» klärt wunde, diese vieluitt/r nur dann vczhgngt wenden dürfe, irmnn aus bosonideren T a t il m ständen der Verdacht sich rechtfertige, daß>daS singe! ne Mitglied die Erreichung der Pavtehziese unter allen Umftäntden, aber apch unter Anwendung von Gewalt chM'ge und gpgcöcnciifalls fördern wende. Diese Eizjfcheibppg ist unS pvnmohr voll» ständig zp-gänglich geipotdep, und ergibt sich aus ihr, daß das Rsichst nsti tärgerickst sich selber Lügen straft, indem es das, was eS in dem ersten Teile der Entscheidung theoretisch auKsührt, offortbor im zweiten Teile, wo es sich um die praktische Anwendimg der Ausführungen handelt, wieder voll- ständilg vergessen hat. Hier heißt es nämlich in der Ent- fcheidzmg: Der Bclsjchdverdefphrer steht auf dem Standpunkte deS komiilirmsiffchen ParteiprogranimS und habe im Sinne der Partei Propaganda getrieben und Porträge gehalten. Er beteiligte sich seit längerer Zeit fchnftstellerifch und sei Her» anKgeber nnd Redakteur deS„stommiinistifchen Wochen» Mails". Er sei nach dem persönlichen Eindruck ein über« zsugter Aphä na er des Spart ttusbundeZ, burchnmugen von dem Wistep, dessen politische AusckMMNgen in die Tat um# züsetzf!», Es habe zcoar be auptet, d a ß e r d' e A n»v s n» d u n g g» p, a l t s fi n, x r N1 i t t e l n i ch t b j l l i g e. U p S b x n a n g s s ü h r t e n G r i, p d x st erscheint es j»» doch nicht zwfsselhgft, daß xr die Getpglt# anwendpng billige. Es drol'o von ihm daher eipS Asfohr, de!,en Abwendung die- V e r h än g u p g der Schutzhaft erforderlich mache. Ter Betreffende bat also weite» nichts getan, als daß «r im Jiltgresse der �nlMsisiistiWv Partei Vortrag« hielt und eine Zeitschrift l, e p r. u ö g g b. Elerage dos sind aber ausschließlich friedliche und geistige Waffen. Von einer Anwendimg oder Billigung von OfretnaU ist keine Rede; vor allem, sie ist nicht bewiesen. DaS Gericht nimmt fi( aber einfach an. Die Richler, die dieses fapiase tlrtesl srlaffen haben, sind aller- friggs gpch iingewöhnlich gssigmst zu einer dtzrartia hoch, poffm'chep Entscheidung pph»pr Ersgssnng revolutionärer Ideen. Es waren pömlttb: Ktlpiiän zur See Graf von Zeppeffi,, C fr erst von Äl)wer!ug. Major von Boß und vier Neichs!pilitärgerichtslpts, Ein vtm Mif Vgffengewqlt zur Arbeff gezwrn'qeg. U Hi v|:'!'inZ(8ir'.oiiüi'9«mi R e i cki 5 k n r 1 o i f o 1 st e I l C. —"•< ii.ickTTTffu„ii?.................. alwliügsmiiiet iiifTHUt gesunkenen Wertes des dfiitkchen Geldes injt Riespnprcisen bezahlt weiden müssen, psird die Teuerung immer größer urSi ei» Ziisammendrpch der Ernährung der gropeu Volks- "'uffen unoermeidlich. Bereits bei bßr ersten Aiifünfrignng. 'wß die amerikanischen Zufuhren an Mehl zu so hoben Prcisep an die Bevölkerung abgegeben werden sollen, wurde von uns Einspruch erhoben. Kas ReichsernähruiiaSininiste. num hat das Mehl, dqs etwa lOOf) Mark die Tonne frei Hamburg kostet, an die Gemeinden mit 4000 Mark ab- llegeben, um durch die Ucberschüsse, die dabei' erzielt werden, vas Mehl zu verbilligm, das zum Brolbackcn verwende! 'Verden soll, sobald das eiiihejmi'che Getreide nicht mehr langt. Von unserer Seite wurde verfangt, daß die Dj/ff« �wz,»m die das Auslandsipehl sich teurer stellt als da* Fnlandsmehl, von der Reickskasse gelragen und du ick steuern progtessiver Art Stzdeckt wird. Geschielt dies nichi, so wurde die ärmere Bevölkerung dos teure Mebl nicht für futj Psnveuden, ispdorn an bif Wuhchtchsipfreu MtfmtffH. Pas Der Koffere Al'red Buchtzplz wohnhast in Berit», Tot- diner Straß» II, wurde 3Mi;t#frwb mittag in(cinft Wohnung durch einen frefaafineten Hffizjvx»ich eine» Mann verhastet»»fr agch'bci» �chtph pcfrrmhi. luutfw» seine pctibUOUC» au ige, pst!?"«,»»' tl-h ,r rw-t?«» p«p yff th'M I"if*'10», in fc#-»"S II. a. hieß:?lch verpflichte ms-* y».teilen. Der Kollege frefnm dann zwei Mann Bewachung Mit gnt gtpstzc zlrxrngSweise zur Arbetl»» stell« gebracht- Ver�o? Her Mm*. Effi�ä# stich lffmekdet; Di«„Deutsche � e i t v n g" ist Wegen' einer Veröfieiiti-chung, frj« au» Anlaß der heutigen Unter- zeichm-ng des FrpdenivertsagpS unter der Ucfrerfchrift„?t n tfr e" für die[pätei« Cinlejtpng eines SfshqpchekrieveS eintrat, bi» auf weitere» verboten worden, fro f eiche Aufrufe nur geeignet find, die jetzige Nervosität der AQgcmeiufreit unnötig zu "esWkfkff» Bcrl juns der?«!!»« S'o Verlin, LS. Num. Heller dte©»rfaffung der beiden W.rli»i eis. der ofrttvcfrieinb mi, Hjiisen. fruchten mit% Pfund pro Kopf und Woche zur«erleilgng gg. !»" ii i Ü. etw.' 3 fris 0 c, t Lieber üfrer 3 M.; H u 1 i c n« f 7 Ü ch t f etwa l.ll) bis 1,80 M statt 2 90 Pf,- a u»- 8 fl fr|, firS F- e i sch, p-vrit die»-nsolge Maagcltz an inläufrifel-em Fleisch ans Jim.»gen wrieilt sterben muß, 4,60 bi« 5 Bf Ivah. renö zusetzt ig Bf.(in 1t M für da» Pfund gezalpj werden mußte! amerikanischer Spgck 125 Gramm je Mops und Woche i M fri» 4,50 M. iftt fritzfrci 7 frch b M.; ou»)gnbi. fefre» Speifefftf, 60 Wipnig je Hopf und Wort«, 5 b.« 6,50 M,. statt h öher 6 bis 7 tzlf s ausländische K a r t o t. fe l n sollen soweit verfrill gt w- rden. drß die Preis« fup di« r. iaiii Sfat'cffcln nicht üK'cichftttgn zu tp«aeg frtauchen. Aach üfrerschlägticher Berechnung wird der Gesam,. h' 1"»«S chgrc.,sit«stgg scher � Ne Zühl Oir vp'er bei de? VtchMng der W|# 3loK Basel, 28. Jum. «kffw Neivfr' meldet; Die ßafrt der Cffet bei der Skr« fenfunp der beulf fre» ftii', slalte beträgt nahezu 400. 1800 Cffizscre unfr Maiiflüfrasie» gelqng'eg an Land; zahlreiche M.ninschaOeu fr» heg fri« Orsin» Jgselu sckstlmmcnd erreicht und fralffn sich dort freifteckt. Die Lcjchen der aufgefundenen See- lenk st"rden Vau sklstlischen Bsqciueafrieituggeg ms WljtSfischei, chhren bestattet. stergßvufrktlich fitk die R. was, tchn Sinti Rnhald, Perllw«« «Olsßßg'pawickchnsi.ff>e,i>r,t-. ,, tz. m- fr«. Wm- pruck frei UiHbenfriulluttt uh« Se(Ug»A«jeU|cfraii in. fr. v. cllnifbaut.eamm Uk i> TT"*. r'T S&' ZiGiiA'. KÖNIGSIR.. ROSENTtiALEH SIR. MORULt LAI? VERSAND- AßTEILUSG BERLIN XL' 66, LEIPZIGER STRASSE Damm-KCcidcr "135 00 Kleid aus wtißem StickercisteK. QQ00 jugendliche Forni.......... O Kittelkleid ans weißem gesticktem Batiststott � Elegantes K'cid aus weißem fspunktem Mull, reich mit Cluny-Binaäliea gar- 1*7 C-"0 liiert, Rock nat trehürae..... l/_) Kleid aus gestreiflern Stoff, m t groß m Matrosen!- racen, 1 Q ßTQO Kock mit Taschen, fesche Form LZI%J Kleid(Abblldurgljaus dunkel gennisloilcm Voile mit tarfciger O C A00 Stickerei, Rock mit 2 Volants. KUKlkleid aus gutem Taflet, O CfPO rcicfa.Suar'Porei, taro-Seidenkrag.£ J)\J Kltid fl/girt. Pailet(»-Scid«, m O Q CQO fark Stickerei u. Handhohlbäitm. Z, J ö Nadimiiktgfkieid Seiden- Papei La, Kock mit Tunika und Q A C�O reich. Stiel erei, elcg. Verarheitg ö Manieikl idfAbHidunjaia* färb Leinen, mit reicher Stickerei, Ol COO Reck in Palten, fesehe Perm. JU Groß« Auswahl In Fandgeslickt. Kleidern, Leinen- Koftlümen und Manlclkleidem in modernen Farben es cli> Morg enro eis (Abbild, 3>&»» beücra, Iclncnartt�en B ende, � Paspel o. Kisffplc aus geB&asteilcai Z.oit, pra�Wsthc � � icsc Ea�lanioim..................... Refselifit® jociteykappen aus weißer Kunstseide, mit Hip.; arrcl«r- nimreu oder Kunstseide, mit j, iarbiier Paspel......... � e Kleine aparte Cdotke AUS weiter Kuni-#: cUc* i mit weichem Kopf... � Kleiner Meflotsus w ei Cur Kunstseide mit' j verschieden, üarnilursn t- Kleiner fescher aufgeschlagener Troikur au» schwarzem Piaip�edccht, mit 1', farbiger fagatgarnnur.....*■ � Wei f'e Ta lalh ök modern c C' flache Formen......... Rosa Tagalpikct-Hüie/ C0� aparte Formen.........' Preiswerte Formen c?' verschiedene Ocfk-chie Weiße MatiGseniiüiC f] r Kinder Serie 1 Serie ll Serie W 575 ß75 Blusen Sportbluse aus naturfarbigem Leinen- Nessel............... Bluse aus farbigem gesticktem .......................... Bluse aus Leinenstoff, in rosa, bleu, ilifdcr, Diode............... Bluse aus weißam Mull, Vorderteil und Aermel reich aiit Stickerei verziert KiHelbluse aus farbigem Leiaeastolf, in veraebiedeuen Formen...... 19" 2S°° QQ00 45°° 7850 Kostümrockc Rock aus festem Stoff, glatte Form, mit Knopfgarnierung, ihr R-ise und Wandetteuicn geeignet, grau oder grün QQ50 meliert................... Z N Waschrock feste« wsiess Gewebe, /i QQO gezogene Form, mit Üleiknöpien garniert iV Waschroek au# feirem Stickereibatist, veetcWeUeoe CQ'X) KT"7 CO aparte Forme«.........\J l Rock ans echter FasVeide, Motte 1 Q �00 Form, seitliche Palt; nlage...... Iv- J 195 00 Mäntel KaWsfo ff-Mantel imprägniert, love Form mit Oürtei......... Stoff-Mantel dnnkelmorle, in,- A C CQO planiert, loie Foim mit Oftrkl., �33 Seiden-Mantel blau, imprägniert, OQCOO lose Form m.CCrtel, hocbateilb.Kragen k- 03 Wasdi« Unterrock kjs hellem. Wnenartigea Stoff, hoher 1 Q 5g Ansatz mit Säiimvhcn.......... 1 Knaben-Aus"«je Einknopfanzug aus blauem Waschstoff, Kragen mit weißer Blende u. st'd. Sehleüc, I6r das Aller vou 1 Jahren Jede weitere Größe 3.0tt inedir. Kieler Anzug aus gut mod«Wsr:h- stoff, mit blauem Matr. senkrapen, Msa- schet'«en und Krawatte, täf das Altar von 4 Jahren.»,»»,«. Jede wertere Größe 3.06 mehr. Sport&nZUg»fteneForm, au* grünem, cheviotar tigern Stoff, für 9 Jahre... J de weitere Qiößa J.tä melir. 40°' 5k 75°' ...�yJuUiUl Frltdrlth-IIIlicliDsl-Thealef (Dirpk{lQn: Gustav Friedrich Cüiiusseef Iraüc 30« rperff'""* n l"'r- Allabendlich: ; Iis m 7k Ulir C«'£cnyai:M.BtI«r. Opernhaus 7 Uhr: Der Troubadour. Tliefllsr ögs Westens Allabeudl. 7� Uhr: MlaWerberuflausWaUraannin OSe L®ßiirs"'i Im Qartcn: Varlefe-Vorgtelfnrtjf. j eaJ Vereine und Oesetischafien empreh'e meinen Garten uo«- / unter dem kwlantesten Bedinguageu. | Wlrtshasa * OrnnBestf.4! 49 Berlltt-ilobenschAahatHiieii. Orawk�rji---- { Jeden Ssnniog und Denne�stvtf1 Großes KonzerV | In den Sälen:"WBFti.Z-L.CiMITBiOl? Jed' n N7oic2ags | Residenzsä Jäger und m Siie6isl8iOPerj»RenfKl fflr Vereine, Versammlungen usw. Auskunft erteilt � Onreau des Vereins, Konzertsäle, frfiher Armin- Direktion: Sclbägei Konimandantenstr. 58-50. Fcrnaprecher 10155, mm Zeilsclifift lOr sozialistisch Pclillk Erscheint, täglich ahsmls 6 Uhr als Sp&«3ibeRdi3lal%- Preis der Einzelnummer 10 MenttW Zu haben bei aNen Strnßenh&nd'crn, Bahnboi.buchbaadlungea usw. Vergib IHpark Sziilimtir-B rnlXAöwkrg Hauptstr. 122—123. Weuto ringen: Bartkowfak gegen Döring (Pol««) fWMtir.) Rndke gegen Gehhardt (Ctatsttabiin)(UmtAÜs) Schwerz gegen Pedtfran (Wjftumidw)(Svita) Uf" ßntschcldunts- RlngkaniPt KornhUnn gegen Naber Konzert. Speziafläßen »iroBer Bali fSüJiwaizer-gailen� Am FrleUrlchtkala 29 32 Hrute Sonntag; Das Riesen nrosram n| mit d. Oper.: U4#rs gnStlTldsh I Vorverk. v. 10 Uhr Vorm. ah f f Möbel B kaoft mau sehr preiswert b. j S Otto Winrtborst, n Berlin SO„Marlannenslr.2S£ B ilipfkt far Csftlomr#rW#. ®o�fac>cz>.®o#c>oa�og�sKz>«C5#o freltag, ölen 4. luli, abends 7� Uhr im Saal vom„S$UKizrr0artm" am fiifdriöjsöain Z9/3Z(fHcüi ich�vcnw Kunst-/lbenS Bestehend in: Ncv�"sonäre vichlungcn, Ucdcr zur laute, Sololzmcn, Einakter. Mitwirlende: Genosse tJdP.S fOUsara(Lyrischer Tenor). Dr. KtUl Ko'UCrt USUitl(am Flugey- üorüerkauf:„SpnölltaUft" Buchhandlung(Fritz Kater, 0 34, W.nschaucr Str. 62,) „Der freie TU-belter", Goßlerstr. 32. Im Derlag der„freien jugenü", Kochhann. straße 10'- Buchhandlung der„frcitzeii", Schiffbauerdamm. Buchhandlung vayrifHer Matz 13— U(Eingang Spcierer Straße) und an der Rb.iu&afle. Eintritt J oo mark.' eintr.it 1,00 Mark. 303. Erste Beilage zur„Freiheit-. Sonukag. 29. Zuui 1SW. Re ZMm Sie Wirkung des Noske-Ttlastez. Wie schon gemeldet, haben die Zugeständnisse der Re» «rerung keine Entspannung der �sage gebracht. Tie Eilen- «yner verlangen außer der zugesagten Senkung der Lebens- Mttelpreise ein M i t b e st i m m u n g s re ch t bei der > a s s u n g u n d d e r Verteilung d e r L e b e n s. �~lJ t e I. Ueber die anderen Zusagen hinsichtlich der De- wkratisierung der Eisenbahnbetriebe und der Verwaltung Md die EisenbalMer zu Verhandlungen bereit. Außerdem 'kd eine allgemeine A u f w a n d s e n t sch a d l- "��8 für die zurückliegenden teuren Wochen verlangt. » Der Streik hat insofern eine ernste Verschärfung er- Mren, als die Bcaniten und Arbeiter des S ch l e s 1 1 ch e n Güterbahnhofes und des Wüste» hänfener Bahnhofs �>t übergroßer Majorität beschlossen haben, eben- M in den Streik einzutreten. Damit ist Nc �bensmittel- und M i Ich v e r s o r g u n g Groß- �.rlin s, die hauptsächlich von diesen Bahnhöfen ausgeht, u t s e r n st e st e g e f ä h r d e t... ...Grund dieser Verschärfung ist einzig und °"°!n der berüchtigte Noske-Erlaß. Den Orgamia- uanAeikunigen ist es angesichts der Herrichenden Erbitte. N u g üfox liefen Erlaß völlig UN IN ö glich, auf die �ten und Arbeiter einzuwirken. Die Bezirksleitung Grog- ;Min des Deutschen Eisenbahner-Verbandes hatte das �lsonQl des Schlesischen Güterbahnhofes anfgeforöert, the»» uc». �u-emuu yui utm x>er- Lebensmittelbefördernng nötigen Arbeiten zu ver- nehmen noch die überwiegende Zahl von Stimmen gegen eine ... w.'• r..f. �—-•--- oder roeim sich wenigstens bis dorthin der größte Teil der Ar- beiter mit der Wiederaufrinhme der Beschäftigung einverstanden erklärt hat. Der Gcwcrkschaftsbund deutscher Eisenbahn- beamter, der jetzt in Berlin tagt, und keine ausgesprochene freigewerkscha stliche Organisation ist, hat sich in seiner gestrigen Sitzung gleichfalls in der schärfsten Weise gegen den Streikeriaß ausgesprochen. In einer Resolution wird gesagt, daß die Eisen- bähnbeamten durch den Streikerlaß außerhalb des ihnen gesetzlich zugebilligten KoalitionSrcchls gestellt werben. Er verlangt die sofortige A u f h c b u n g d e s Erlasses, da dessen Fort- bestehen die Ruhe und Ordnung stark beeinträchli- gen würde. Herr Nooke sieht also, daß er durch seinen Erlaß die St.eik- lage nur verschärft hat. Es ist zu bedauern, daß er bei den Verhandlungen mit den Eisenbahnern nicht eine sofortige Auf- Hebung, de? Erlasses zugesagt hat. Sein Erlaß hat gerade auf diejenigen Arbeiter und Beamten, die den sogenannten wilden Streiks fernstehen, äußerst erbitternd gewirkt. lieber das Ergebnis der U r a b st i m m u n g im Eisen- b a b n-D i r e k t ion s z i r k Berlin erfahren wir, daß sich unter den Beamten eine schwache Mehrheit für einen Streik ergeben wird, falls der ReichStvehrmimster Noske den bekannten Erlaß gegen den Eisenbahncrstxeik nicht zurücknimmt. Das genaue Resultat dürfte erst heute vormiitag feststehen, da eine Reihe von Beamten die Abstimmung erst im Laufe des gestrigen Nachmittags bzw in der Nacht vornehmen konnte. Die Stimmenabgabe in der Direktion Berlin hat dem Ver> tobten. Es"ist'also' schleimigste Zurückziehung d e s .M>ske. E r l asses unbedingt erforderlich, um die Zu- und die Verteilung der Lebensmittel aufrechtzuerhalten damit weiteren Unruhen vorzubeugen. . ,%n den Beamte nk reisen bestehen starke Stro- rollen, den Generalstreik zu erklären, falls der coskeerlaß nicht aufgehoben wird. • Von der Bezirksleitung des Deutschen Eisenbahner- Verbandes wurden im Laufe des gestrigen Nachmittags rlflOt der Zurückziehung des Erlasses energische Schritte 7� dem Ne i chsweh rmin ist er Noske unternommen. Ebenso 'vurde die En thaftu n g der noch festgehaltenen Kollegen erfordert. Extlkrung. bei 27. Der Minister der öffentlichen Arbeiten, Herr Oeser, hat den Verhandlungen im preußischen Abgeordnetenhaus am .. Juni 1019 erklärt, das Mitglied des Zentsalrates, Für st e r, habe in Potsdam am Freilag früh den Generalstreik der Eisen- �hner proklamiert. Dazu stelle ich folgendes fest: Die Behauptung des Herrn Ministers trifft in keiner Weise ("■ Ich habe bisher nirgends und niemals zu diesem Streik auf- .gefordert und am allerwenigsten in Potsdam zu einem General- Ich stehe auf dem Standpunkt, daß der Streik erst dann Keif:' ?vter Umständen in Anwendung kommen darf, wenn der Ver- �'ndlungsweg erschöpft und ergebnislos Verlan'en ist. Um die liegen in Potsdam zu beruhigen, hatte ich für Freitag, den '"J- Juni, eine Betriebsversammlung in Potsdam ein- prüfen, um über den Stand der Verhandlungen Bericht zu er- �en. Meine Darstcllnngcu waren durchaus objektiv, aber wäh- kend derselben wurde stürmisch vcrkaiigt, in den St'-cik ein- iUtretrn. Nacldem ich meine Ansicht, daß dieses nicht angängig sei, noch- ""'ls präzisiert und das Streikverbot des NeichÄvehnnimsters Erlesen hatte, wurde eine Abstimmung lxrlangt. Ich habe durch- ܰsetzt, daß sie geheim vorgenommen wurde. Das Resultat d-ar: llfi, Stimmen für den Streik, 131 dagegen und 27 un- Lustig. Ich swlle fest, daß das Wort.Generalstreik" von keiner �eite in der Versammlung gebraucht wurde. Ich war bestimmt, "ut an den Verhandlungen im Abgeordnetenhaus am 27. Juni �llzunshmen und habe mich pünktlich um 3 Uhr daselbst ein- Munden. In der 7. Stunde l-wrde mir mitgeteilt, daß infolge! Reiche!ochvm!!ust'rS �r oben genannten Erklärung des Eisenbahnminis.rS die Ver. � Ansehen aller Handlungen abgebrnfen seien, weil ich den Generalstreik proklamiert habe. Meine Bemühungen an de» Verhandlungen teilzu- Rehmen, waren vergeblich; ich war von der Sitzung ausgeschlossen. ausserdem wurde mir mitgeteilt, daß ein Haftbefehl gegen mich Erliegt. Sollte letzteres der Fall sein, so stehe»ch jederzeit den Herren zur Verfügung. Dies zur Steuer der Wahrheit. arl Förster. Beteiligung am Streik ergeben, lieber den Eisenbahnverkehr am gestrigen Tage führte Präsident Wulf etwa folgendes aus: Der Fernverkehr ist in großem Umfange noch aufrechierhalien geblieben. Der Zugverkehr auf der Stadt-, Ring- und Vorort- bahn ist schleppend und stellenweise sehr unregelmäßig. Der lebenswichtige Güterverkehr dagegen wurde den Umständen ent- sprechend nach Möglichkeit bevorzugt und durchgeführt. Bis Beamten gegen Asskes Streikerlaß. Am gestrigen Vormittag haben einige kleinere Betriebe Versammlungen abgehalten. Fast alle Redner betonten, daß zwar die Senkung der Lebensmittelpreise von den Eisenbahnern freudig begrüßt würde, daß aber die Rcgftrung nicht so ohne weiteres über alle anderen wirtschaftlichen Forderungen der Eisenbahner hinweggehen könne' Wenn auch zweifellos bei einer Vcrbilligung der Lebens- mittel eine bessere Ernährung der Familie ermöglicht werde, so seien doch die Preise aller anderen Bedarfs- a r t i k e l n o ch s o h o ch, daß die Eisenbahner mit den Bezügen nicht auskommen könnten. Weiterhin müsse die Regierung sich unbedingt mit der Frage der Betriebsräte sofort beschäfti- gen und eine klare Antwort erteilen. Che nicht auch die poli- ; tischen Rechte gewahrt seien, sei an ein ruhiges Zusammengehen ! zwischen Angestellten und Behörden nicht zu denken. Der Fall ' Arfurt habe deutlich gezeigt, daß in den Verwaltungen noch der alte Zopfgeist herrsche. Es hieße eine Errungenschaft der Revo- lution preisgeben, wenn man sich in diesen wichtigen Fragen übertölpeln lasse. Bor allem aber müsse bte sofornge Aufhebung des NoSkessche» Streikverbotes crwirtt werden. Die allgemein« Neuordnung habe auch den Beamten das Koalitionsrecht zugesichert und man werde um keinen Preis davon abgehen. Ehe die Regie- rung nicht diesen Erlaß aufhebe, sei an eine Wiederaufnahme der Arbeit nicht zu denken. Auch Vertreter der Beamten sprachen sich in schärfster Weise gegen den Noskeschen Erlaß aus. Die Vertreter der Eiseubahnbramten im Direkticmsbezirk Berlin nahmen in einer Versammlung im Direkiionsgebäude des Potsdamer Bahnhofs folgende Resolution au: „Der Bundesvorslaud des Bundes Deutscher Eisenbahnbeam- den Zugeständnisse der Regierung schweren Herzen gezlv"»gen, ihren Kollegen die sofortige Aufnahme der Arbeit zu etnpjTsien. Sie glauben es nicht verantworten zu können, das deutsche Volk unter den gegenwärtig�» Verhältnissen wieder der Reaktgch» oder gar der Anarchie in die Hände zu spielen und dadurch den Zorn des ganzen deutschen Volkes aus sich zu laden. Einzig und allein die wilden Streiks haben das Gelingen der Lohnbewegung vereitelt. Die Vertrauensmänner behalten sich aber vor, die Forderung auf Zahlung einer Entschuldungssumme auf» rechtzuerhalten, damit es den Eisenbahnern ermöglicht wird, wenigstens einen Teil ihrer Schulden last abzutragen. Sie appellieren an den gesunden Sinn der Regierung, daß sie auch den Eisenbahnern Entgegenkomincu zeigen möge, irne dioö die die Eisenbahner der Regierung und dem gesamten beutsche« PoAtz gegenüber getan haben." Teilweise WiederLNsvatzme der Arbeil. Auf dem Görlitz er Bahnhof wurde bereits im Laufe des gestrige» Sonnabend wieder gearbeitet. In einer Nachtver, sammlung hatten die Eisenbahner zu den Verhandlungen im M>- gordnetcnhaus Stellung genommen und sich bereit erklärt, den Ausstand zu beenden, obwohl die Forderungen nur zum Ä e i li befriedigt seien. Infolgedessen konnten im Lause des Nochmittags bereits eine ganze Anzahl von Zügen abgefertigt werden. Auch der Vorortverkehr wurde wieder aufgeuoimue». wenn auch die Züge noch mit großen Abständen verkehrten. Vor«Ken Dingen wurden die Eilgüterziige, die zum großen Teil Vebius- mittelsendungen enthalten, ausgeladen. Die Bahnhofslciiung hat auch Vorsorge getroffen, daß die aus der Lausitz kommenden Milchzügc, die ein nicht unwesentliches Quantum der sär Berlin benötigten Milch heranbringen, mit möglichster Beschleunig gung durchgeführt werden. Ter Vorortverkehr wird am Sonntag morgen wahrscheinlich wieder in vollem Umsanp ausgenommen werden können. Am Sonnabend abend konnten bereits einige Züge noch Woonsee imd Potsdam abgelassen werden, dagegen war der Verkehr»n»«gekehrter Richtung sehr spärlich. Auf de» anderen ForiibsßnIBtcn wird der Verkehr der Hauptzüge nach Möglichkeit fahrplanmäßig durchgeführt werden, doch ist immerhin mit Verspätungen ze» rechnen. Tie RegierNng emattek Meguwg des Meiks« W. T. B meldet: Es besteht begründete Hoffnung, daß der Eisenbahnerstreik seinem Ende entgegengeht. Die großen Organi, sationen der Arbeiter haben sich entschieden für sofortige Wiederausnahme der Arbeft ausgesprochen. Auch die Vertreter der Lokomotivführer und der auswärtigen Beamten sind für Beeudi- gung des Streiks eingetreten und haben keinen Zweifel darüber gelassen, daß selbst bei Fortsetzung des Streiks in Berlin die auswärtige Beamtenschaft den Betrieb aufrechterhalten würde. Innerhalb der Berliner Beamieirschaft besteht anscheinen!» noch ein gewisser Wider st reit der Meinungen, doch ist auch hier zu hoffen, daß Lue besonnenen Elemente die Oberhand gewinnen. Die Regierung ist entschlossen, den Erlaß des Reichs- wchrministerS Wer das Vetzbot der Arbeitsuiedcricgung durch Eisenbahnbeamte und Arbeiter sofort aufzuheben, sobald der Dienst wieder aufgenommen ist. Gewsrkschaftk'ches. Berliner Straß-nbahnerstreil in Sicht. Die gestern vormittag im Gebäude der Großen Berliner Straßenbahn staftgvsundenen Bevhandlungcn zwischen dem Ver« kehcsausschuß Groß-Berlin und den beieiligten Organs satloaeni sider Straßenbahner, die sich in der Hauptsache um die öosovfceets i Abfindungssumme von 700 M. drehten, sind negativ ariSv gefallen. Oberbürgermeister Mermuth als Verhcoidwtrgöo wies die Vertreter der Straßenbahner auf die Errt» fei»er ._____ � Ljv-i-vua/U't L wus v>ui» « M.«.-- Kommission zur Reichsregierung entsende, welche die mit seiner ganzen Person dafür einstehen, daß die Pw >•-» Eisenbahnstreikerlasses deS I �Kchungen auch erfüllt werden. Die Verband l u ngS.- Noske zu fordern hat. Es stehen Ehre und Kommission lehnte dies rundweg ab, wie sie übe« Eisendahnbediensteten auf dem Spiele. Der...... M Aufhebung des Mne Mmoig. trag ist derart schnell durchzuführen, daß die Veröffentlichung der Rücknahme dieses Erlasses in den Abendzeitungen geschieht. Die weiteren Entscheidungen für den Noske-Erlaß iverden dem Bundesvorstand überlassen." Herr Notcke konnte sich leider nicht dazu bequemen, den Er- laß sofort zurückzunehmen! d«S»starken Mannes". Bisher ist mit den streikenden Eisenbahnern immer noch �i»o Einigung erzielt worden. Die Behauptung, daß hinter dem streif politische Drahtzieher ständen, wird allein durch Tatsache abgetan, daß auch der größte Teil der Beamten- Maft mit den streike»den Arbeitern sympathisiert. Den groß- Unwillen hat der Noske s che Streikerlaß hcrvorgeru- Kn. Die Situation wäre heute vielleicht schon geklärt, wenn die- !er Erlaß nicht die streikenden Arbeiter und Beamten zum äußer- >ten Widerstand ausgereizt hätte. Herr Noske scheint inzwischen uuch eingesehen zu haben, daß mit brutalen Mack»t»>»»tteln die bc- recht>gten Forderungen der Arbeiter nicht aus der Welt zu schaffen sind. Er hat in einer Verhandlung mit Vertretung der Eisen- bahnerorganisationen eine Aushebung des Erlasses zugesagt, wenn bis Montag mittag die Arbeit wieder aufgenommen worden ist, , W— entscheidenden(jcai-cK, Abfindungssumme und des Urlaubs, ablehne n H gegenübersteht. Die Sraßenbahner hätten kein Vertrauen mehp zur Regierung, zu oft seien sie getäustbt worden. In der gestern abend im GewerkschaftShaos st»ttgesundene«> Verirancnsmännersitzung der Straßenbahner wurde ei«stiu»m« - www i-. Jz# Annahme zu mpfrhlent„Da die bisher gesührten Ve« Handlungen zu keinem zu frieden st ellende»» Ergebnis geführt haben, empfiehlt die BertoaaevSnumu«. sitzung den Kollegen, in den Streik einzutreten, mcd z««r»och Ablauf des jetzt bestehenden Lohnvrovisoriums, weich« am 30. Juni nach Betriebsschluß abläuft. Auch in der G-amien- schaft der Straßenbahner herrscht allgemein der aWSc Streik vor. El>cnfalls gab der Vertreter de Streikbereitschaft kund. Die Forderungen einer Abfindungssumme von 700 Mark und weitergehender Urlaubs regelung wurden bereits im Mai erhoben wurden aber durch die KommnnÄi- siernngsbestrebungon in den Hintergrund geschoben. Ans«er- anlassung des Transportavbeslerverbaudcs fand die erste Verband. lung am 18. Juni statt mit den Ausschüssen des VcrkchvtwesenS Groß-Berlinz und den Unternehmern. Die Verhandlung«, oer- liefen ergebnislos, da die Unternehmer die Forderungen ablehntem Auch vor dem Sck'lickitungsansschuh und ebenfalls vor dem 5'cntpt. ausschuß wurden die Forderungen abgelehnt und lediglich die in Für die WiederaAftlahM der Ac'selk. Die Vertrauensmänner des Allgemeinen Eisen- bahner-Verbandes traten Sonnabend nachmittag zu einer Sitzung zusammen, um über die Wiederaufnahme der Arbeit ab- zustimmen. Tic Versammlung verlies recht bewegt. Die Redner waren anfangs dafür, den Streik fortzusetzen, falls die Regierung den Eisenbahnern nicht eine Teuerungszulage von 5 bis 600 Mark gewähre. Die Verbandsleitungen sollten deshalb so- fort mit den zuständigen Stellen Verhandlungen anknüpfen. In schärfster Weise wurde der Nokcsche Erlaß kritisiert, der namentlich von den Beamten als ein Mißtrauensvotum schlimm- ster Art aufgefaßt würde. Es wurde schließlich, nachdem die Ver- bandssührer dringend zur Vernunft gemahnt hatten, folgende Resolution angenommen! zun, Hochbichn die Htto Nsutter, öer bekannte Humorist Schrikisteller, wohnte kürzlich öem �ptange von»Serenifstmus" im„Kasteei Und Oielfo" he;, vie ganze»Aufmachung" �lustigte ihn ü-rma en, Saß er„Seine? folgende Verse widmete: btttiHWs im Jafw AM ..."®!C fce« Bezirk» BerNn des Allgemeinen, unserer Morgennummer vom Sonnabend veröffentlichten Zw Etlebahner-Verbandes ichen sich trotz der nicht befriedigen-, geständnisse an Wagenwärter, Schaffnerinnen usw. gemacht. �ht mal! »°hrt ScrenffsimuS auS dem SimpliziffimuS ig Aala-ftniform— aufgetalelt ganz enorm— Golddeti eßt�Paraderock— Hoflakaien auf wm Bock— Semen Kindermann zur Seite.— Tausendfaches Volks,»eleile.— es jubelt Klein und Groß:„Donnerwetter, tadellos 1* Würdig fährt der ganze Troß unter'» Linden nach dem Schloß. Dort sagt Serenissimus:„Mein Koüege machte Schluß. Kittdermann— Sie wissen'S auch— ich cni»and aus „Schall und Rauch". Nun»st Er— trotz Rang und Orden— längst zu Schall und Rauch getoovden.— Doch mir geht's noch hewt' fanios— Donnerwetter, tadellos I* der Schließlich hält Serenissimus steigt aus. Zug sodann Zielka— Friedrichstraße, an. i, ist das ein feines HauS I Festgepränge— Baldachin— Schön peS Kaffee von Berlin.— Unten: Zielka's Rosendieie__ oticii: große Vllaodspiele.— Kindermann, ich mach''nen Stoß— Donnerwetter, tadellos I Nun beginnt das Kabarett. Hobelt findet's äußerst nett. „Siegfried Glaser-� amüsant-Walter Grosch, ähl- ganz charmant! i Hansi Etzep volle? Kraft jodelt janz m>ralelhaft— j Seh'n Sie mal die Beine FräuleinBerg tanzt auf dem Sockel— Kinder loa ist's Mo bloß!— Tonne.. tadell»»� Gern bleibt Serenissimus auf dem Thrmitz zum Schluß Sicht sich jede Nummer an— spei«, t mit(e MMn Kindcrmcmii 7 Geistreich, witzig, voll Esprit__ anders tSKt-JOfl Fürsten jvSj» � Und das Publikum voll Roheit kreischt über„Ho Und zum Schluß saft Klein und „Donnerwetter, ta'.-el Otto ist c u 1 1 e Jaqcndh'dies Kleid W aus gesfreifiem M Wasch.-Voile M in verScfi. Feu�en M Eraftdck.. Kleid am Wll Voile mzarfepStidcarei ''W7j i? ttichtS fo Angenehm, f* «krifcheav, als ein zartes Helles KleiS. Aaßerordenilich fchövs DÄster— vielsetlig in Zonn nah Llusstoitvng— stchea -25?nea bei u«S yif fügung. } Die Ä�chügung unfcref gewaliigez» Zluswahl wirb' Ihnen reiche AnresiMS biete«, vnb Ihnen vsa beweise«,«is v*, . j � LSWei» Sie bei tms kaufe«? KvNigsiraße 53 ttra Sahnho?£Kltran#«rp1e4. Ähausseeflr. 113 S-K» S-eMn« 35»�oM Sosstags geschlvssenl U/Gfh�usß und MMN!« Pplrslbo lirer, neue.Mjkro- Meter, kauft Hetlikc. Nazarcth- pkirchstraße 53 1. f Nachlassenhcn, alte und peuo Werkzeuge. Loek, Atvttloor.Str. 62, Norden 1006. Spir.i!>jolj,TO, neue, jeden rosten, kauft Marten, Löwe- kauft Spirnlbahrer, neue, Buhr. Bcuaf.t-lstr, 60. rSpiraiboüVrer, Werkzeuge. Hur neue. Motore. Schreibma- achinen, neue und gebrauchte, kauft laufend Richard Berlin, Moabit, Lübecker Str. 15. B/cktromotorCw Kabel, Litzen kauft Magcdonj. Kochstraße 55-51. Teieton: Zentrum U655._ hplralbohrer. nur neue. Schmirgclleinen Jeden Posten kanft lieoscbet, Rostocker Str.iüc 21. Moebit "Spiirai'S»oSir©r Werkzeuge, Jeden Posten kauft Duschhaus. Huttenstr.25. Kelirew Gieich- uiid B enimm- Mors haben noch billig abzugeben MM i ßndrltzHy O m. b. Ii. Barlin IO 16, Köpcnrclcerstrasse 99. Spiralbohrsr, neu. Schmir- gelleincn, Schrcibninschiuen feden Postön kauft Zimmer, Moabit, Witlatocker Str. 19. ßnergfb. I. SebnoUaufbobror, neue, kauft laufend und zahlt Wehste Preise. StObner, Pankow. Wenterlandstr, IS. ' Splrafböiirer nur neue kauft jeden Posten. Bcbllckftf'er, Lange Str. 13, pagan« Krauistr._ Spfcatto.'vr«,, Schmlergel- jaiäen, Werkzeuge kauft lauf IfPSiiUk. PrloMMU.& UMliWüM von 2— o PS., auch defekte, e?en Kasse kauft ständig .KnW, i G.Llcünnun 1,5 bis 16 qmm» auch kurze Laden, kauft ständig E. RnfiPPßl, Tel": AÄ! Elnirtromotora kauft. verkauft, repar. Llekfro-Kuttner, Prenzlauer Al'ee 22ft. ElcLtri-.cfrn jinlarcn, Licht. Kraft sofort sachgemdll Elektro- Knltner. Prenzlauer Al'ee Z%I. Kgst.'692. kapiordrlbt«, Litzen kauft CUktro-KtUtoer. Verschiedenes Litndrichler außerdienstlich. Prozeßführung, Rechtsbeistand. Ermittelungen. Rat kostenlos. Lothringen Str. 47 (Rosenthal er Tor), Rechlm- und Auskunftsbüro, polnische Uebcrsctznngcn. Qrzesiak, Landsberger Allee 7. Bhescltefdiinfroir(auch Im z\rmenreChtfe), Strafsachen, AHmentensachen, Prozeßführg. uoerali, Gesuche! Hervorragende Erfolget Beobach- tutigeh, Ermlttlgn., Detcktiv- i ef?rL. Rechtsschutz„Wahrheit. Direktor Mhndus. Kott- buser Damm 65(an der Urban-, ■yeser-.Ktlser-Pnedrich-Str), Ne an der straße 7. Adalbertstrasse 3, Grosse Erankfurter Strasse IQ, Neukölln, Einser Sirasse 89.(Auch Sonntags!) tKefWPMf v. Haenkier. Bor. siastrave Ii(Stettiner Bahnhof) Bmrt iunq vor aUcn, auch nud» warllgel Ger-chteluCnescheldtiug?.- Alimenten«. Stzgyqchen! Gnaden» gejuche Leyte Mnge;« Monate 7 Wochen®ciattft);l3 erlassen I Erfolgreiche HastentiassungS°Ge« suche. Viele Anerkennungen. Rat» erlettunss nnrsoust.'Auch Somttag vormittags. AdalberWr. 3 (Hausnummer beachten!) ist die ReöhtsdetekteL. Wahrheit". Ehescheidungen I Sträfsacheal Rech wer foigel DcteJctivtreftad Rechts- Auskucr�tel, Invalidenstraße 134. Strafsachen. Ehesachen, Alimenten-, Rentensachen Beobachtuthgen, Ermlttehmgen. Dotsktivbureau. DcoIk tcbtuugen, Ermittlungen, Ehescheidungen, Kred!>»us- köpfte billigst. Adalbert- »trabse 4 Pfandscheine höchstbeleiherd, auch Ankauf, Mlckeleltl». Mcmelcr Str. 47. l>Rm«BftfriHlercn, leichte Onduliermetbode. Tages- und Abendkurse. Haartechnische Werke, Bfilowstr. 94. Broschüre„Aajflerliinlflo** versendet grutis und franko AqKler-Zentrate. Freren 1. H. Neptunkitt kittet alles, garantiert wasserfest. Tube 1.— M. Wiederverkfitifer gesacht Schröder, Novallsetr. 8 Zenith- PaUo wer teas e r, BoschzQodkerzen und Buschmagnete kauft Brandt, Schle- sischc Str. 12._ Maflkoraetta fertigt an bei Stoffzugabe Frau Margarete Richter. FelirbelUncr.Str.5 Dr. med. Geyer, aal-, Frauenleiden. Behandlung schmerzlos ohne Berufs- Störung. Blutantersuchung. Teilzahlung. filedtkMf.�l�i�'� (Möbel auf Teilzahltinr Spezialität: Bürgerliche Wctnunjs-'im ithtif. QBi! Modsmc «I M ttoHn- and Sdilitfiitiiner in großer Auswahl, Gek. Lieber, Alexaik?tierstr. 16, nahe d. JaAoowitzbrücke IJnnjge Eheleute(kinderlos) suchen Stube und Köche, evt. 2 Stuben, sofort oder bis 10. Juli Norden. Buth, Pinn ländiscbestr. IL l MöbUerlcs Zimmer mit ; Bad und Abendtisch, Nähe d. ' Christlanstr. oder Pankow von j Herrn gesucht Ausf. Prcisan- [ geböte unter W, R. Ch. an d. t'rped. der Freiheit, Charlbg., Watlstr. 68 od. 70. Modernes TmmWi, enthaltend auch Wahrsagen nacii JfemQeburtsnvbnal.AStro- logle, Kartenschlagen, Handlesekunst und Ql&ckstabelle m- 3.—. Die Qube der gewandten Unterhaltung M. 3.20. Bekämpfung der Schüchternheit M. 3.35. Guter Ton und feine S tte M- 5.50. Modernes Tanzlehrbuch M. 3 35. Gegen Nachnahme F. Schwarz, Bertin-Scüoc. 28, Eiseuachcr- straße 76 Ii j Jetzt beste Zeit zum Ein- ; decken für den Winter, bei { 10 Ztr. liefert billigst frei Haus teilisps HaizgroSttasdlung Berlin- Reinickendorf- Ost, Waldersees trasse 23�24. Pernspr. Reinickendorf 338. 5 Bucbbtederarbeliea Z • werden abgeholt u. sauber• • und preiswert angefertigt. 5 • Louis Meyer, Ackerstr. 13. J ###&#*##» o#*#$###*»#-#*&##**«» Leerer Ladeo<« Mk. vermlet«! Bredow, Pronn.r Sic. S2. KktMunQl Die Spedition Reck, Blankenburg, ist zu SC HE ER, Blankenburg, Bahn- hofstr. 24 3, verlegt. Achtung! DicSpedftlOnvonTrenfow Ist verlegt von Plcsser Str. 6 nach Messer Str. I. Laden. ASS' U<>■<•■ n t Ii u I. Ion Die Spedition befindet slcti Jetzt Nlcderstr. 3. Oleicb- leftiB empfehle ich mein» Boch-u. PaDierhssdtunir vi.»oedlÜOK Fr. T.»et*. �sarats für den darauifolgendcn T ag müssen«püfesteusbls 4 Ufir, Sonnabends bis 2 Li hl nachm. bei der Expedition Schlübaner- damm 19 aufgegeben sein BslenfrBiij?, Botenlra«®1} r rrc Oits' iii«'! ftröaüsiusrlii Heren und Damen, für meine Zeitschrift gesue' t. Vertretungen in allen größeren Städten im Reichs sind zu vergeben. KEhn. Verlwc, Berlln-RLiuickandof i, Wlikub. 5. Reinickendorf.8063. Tlsci�lar für Speise- n. Herrenzimmer nach Zeichnung sucht M-Jbo'fabrlk, Flscherbrücke 11. Boitnlfs&ea werden sofort eingestellt, Frau Döring. Stein metzstr. 2X Gcteiifrca zum Austragen der. Freiheit" stellt ein Mackbarth, Micbaelklrcbplatz 2. Botenfrauen werden sofort el.; sfellt .SoedUton Denecko WUaurutorfc Auostastt. Mi sucht tiicrschnor. StraBc 92.—-L Botenfrauen Werder S raflg�U- sl«'» Botenfrau sucht Wietel Raumarstf. Mehrere ©der für das Aas tragen däf; in Potsdam sofort ff®* Spedition Joj»ei � 5» T»«tritt. ftjt Kalsef-Wilhelm-�tr 3-" ggj Oeseflön auf Büjj«1 Kredenzen. AtzenroW. cben!>erper Str 57,—— Botenfrau�11 as# Jnasor Mnunn, schf|, ,|o« täti«.*'11 sich In � und Panei wcl'erau UdherzeuZWr U. S-!"1.ifK* hiidBunsstelle xei»h.. t*"- Knrschl Iffana»» »ch ritten sntet A. F.•* Preikelt Wkra'Henva�ner mackien ßeftetA, baß fir Mt TOO Wtnl»R att» X« m« i n e EntschulvungSsumme für die durch den ganzen Kricq gezahlten erbörmlichen Löhne beanspruchen können. Ein kleines Entgegenkommen hätte genügt, um die Stimmung zu bessern. Auch hier hat der Nos ke- Erlaß aufreizend gewirkt. ivcr Siveik dsr Post- und Telegraphen ausHelfer beendet. Die Qbsr-Poftdirektion Berlin teilt triumphierend mit: Der iDlreik der AttShilföträft« beim Postscheckamt, bei dem Postzeitung?- tpmt und bei den F»ri>sprecha intern in Berlin ist beendet. Die Aushilsskräfie haben den Dienst wieocr aufgenommen, ohn'c daß »hre Forderungen bei» illigt worden sind. Die Ober-Postdirektion rüchmt sich also noch dessen, daß sie de» tzorLerungen der Angestellten kein Entgegankommen gezeigt hat und sie scheint ob ihres scheinbaren Sieges recht stolz zu sein. Frei- sich, sie hat es an Den erdenklichste« Mitteln, die gewerkschaftlich , noch un geschulte n Angestellten zum Streikbruch zu bewegen, nicht ' fehlen lassen. Schlickte sie doch am 26. Juni den Streitenden folgenden Ufo« ins Haus: > Sie werden hiermit aikspsfordevt, Ihren Dienst beim Post- , scheckamt sofort, spätisicns am 28. Juni früh wieder aufzu- , nehmen. Geschieht dies iwchch sa sind Sie wegen grober Pflicht- Verletzung ohne weitdve 5lündiguitg aus dem Post- und Tele- 1' Hraphendienst out lassen. j»_ Am Soiuiabett) früh haben die ZluShelfer und Aushelferinnen f die Ariiait geschloffen wieder anMiionunen. Die Angestellte« luerden die Lehee aus dem Streik ziehen, daß ' mit durch eine straffe Organisation ein Keuupf erfolgreich ge- .> führt werden kann. Und sie t»e»d»n in Schare» sich der geWerk- ! v fchafüichen Organisation, d»m Zenkralberbavd deutscher Hand- , lrtngSMhilsRi«nschließen. Dke Berlin« HoizardeKet zvm Bervandstag. Am Freitag fand im GetverkschaftVhaus eine außerordentliche lHeneralvcrsammtung der Holzarbeiter statt, in der Genosse Böse über den verfloffrnen BerbandStag letLrierie. Die Gr Wartungen. daß sich die Opposition gegen die Politki' der Gen»erkschaslssührer durchsetzen lveroe, wurden nicht erfüllt. Au danken Jet dies vor allem der einseitigen Zusammensetzung der nGeschasisleitung und der Kommissionen, unter denen sich bejenoer# die Vordere itungs- kommission zugunsten des alten Verbondsvorsdairdes auszeichiieie. Das Absnmmungsverhälrnis 96: 56 beim Vectramensvotum für den Vorstand zeigte, daß die Opposition immerhin, cine ansehnliche Minderheit darstellt. Von feiten des Verbandsvarskandes wurtze daher auch der Versuch gemacht, die unbesoldeten UvrsvandSmit- gliedcr nicht mehr aus der Zahlstelle Berlin in der bisher'igc-i W isx wählen zu lassen, was jedoch nicht gelang. Bezeichnen skr die Zu- sammensctzung des Verbandslages war auch die Behandkung der gegen den„Arbeiterführer" D a m m e r vorgebrachten Beschwer- den, der sich in der haarsträubendsten Weise an der Arbeiterschaft vergangen halte. Dieser Mann befindet sich noch immer an" der Spitze der Gewerkschaft. Die Erledigung des Falles Noske wi.'r unerträglich. Als über den Antrag auf Aurschluß Noske s mit 88 gegen 68 Stimmen beschlossen war, zur Tagesordnung überzugehen, verließ die Opposition demonstrativ den Saal. Das Vorgehen wurde mit folgender Erklärung begründet, toe leider aus dem Ver- bonds-tag nicht mehr abgegeben werden könne: Den Beschluß:„Hebet den Ausschlußanirag gegen das Mit- glicd Noske geht der Verbandstaz zur Tagesordnung über", empfinden die Delegierten untervgenannter Orte als einen Faust- schlag ins Gesicht..Damit wird dokumentiert, daß die Mehrheit des Verbandstages gewillt ist, Mitglieder in ihren Reihen zu dulden, deren Taten ihnen die Verachtung aller ehrlich revolutionären Ar- »rtter gewieKeii tafltn. txx AaSfchlwycmtrag war stalnrarisch«k»» wandfrci gestellt. Ais Protest sehen sich die Detegierten gozioune »n, vor Schluß des Verbandslages die Tagung zu verlassen. Die Zahlstellen: Berlin, Bremen, Braunschweig, EiÄede«« Halle, Gotha, Luckenwalde, Spandau, Zeulenroda. Im weiteren Verlauf der Generalversammlung waren die* Beisitzer zum Berbandsvorstand, die 6 Beisitzer zum Gauvoriiand und die Revisoren zu wählen. Der Antrag der Orisverwaitung Berlin, daß sich die Kandidaten zu erklären hätten, ob sie aus dem Boden des politischen Rätesystems und des Ausschlusses Noske» stunden, wurde gegen wenige Stimmen angenommen. DM Stimmung der überwältigenden Mehrheit ließ keinen Zweifel über den Ausfall der Wahlen zu. Die iltehauptung eines von den N ä)1®' sozialisten ausrvstellten Kandidaten, es sei noch nicht sicher, was gegen Noske vorgebrach! wird, rief angesichts des jünzsten NoSke- Erlasses begreislicherlveise ungeheure Entrüstung hervor. Gewählt wurden durch gcheime Abstimmung als Beisitzer zum Haiijuver- stand: Mathes(325 Stimmens. T-llin?k!i(3161, Springer(29«), unter Lind« man,., Swendowsky. Gütde. Kunze. Schwabedal. Grüih der hat Stichwahl stattzufinden; als Roviioren: Urban, Mantei- Lowock; als Ben i her zum Gcmvorstand: Wokff(296). Jrrgan» ('-73), zwischen Hiibner, Bi lboid, Harnes, May Meyer, Wald- mann, Gerhard hat Stichwahl zu erfolgen. Gewerbliches Person«, lLobncwpsänger) der Reichs- HeereS.verwaltuFigen. Mentaß crbcnd 7% UT�r Verjammlui'.�- Königstadt-Kafino, Holzmarktstraße 72. Stellungnahme zur w- haltsreg�unq.- KriegN-rschiidigte«- Bertranenölente des.Sirmenskonzern- Versammlung Montag, 4X Uhr, Volkshaus, Charlotte Rosinenstraße, Stehbierhalle.____- Den Partei- und Gewerkschafts-Organisationen dringend empfohlen! VQi Ißg„Der Arbeiter-Rat", Berlin SW. 68, ScMtzenstr. 32, Zonder- Angebot! AlesziNNer 'WfetftBOet in.qrost-rAnS. �treszwmer wähl z» biui. j'äßM flc« Preise». dnrch ältere Baugenossenschaft in südlichem und westlichem Vorort, direkt am Bahnhof, 30 Minuten von Berlin. Günstige Lage, kein Waldbofen! ßentengiitsvsrfshren, geringe Kapital- einiäge. Keine Miels wofcnungen, nur Eigenheime nach Wunsch und Bedürfnis des Siedlers. Ansiedieng W. 8, JägerstraSe 13. Geschloffen kJcrffTheitttrn* Trockenes Mate» * Versand auch nach auswärts tOlMlflfft-«.MbeHausFahn- �.�L�h2iMse"G.tlZ.b.9. i Arüsevfttche 43—41 Mobel-Beiscr Leicringer Strasse 67 .. n* vom UnterKrutitfbahnhof Scliöuhauser Tor "efert auf bequemste Teilzahlung rn* und gegan bar �SK'iiete MM8>5M!WK zu mSisIgan Preisen. iir,_ ronplrtt nofgestelite "Ofcn-, Sckal-, Speise- u. Umemmer IN grosser Auswahl. �•nzelne Möbel und farbige Köchen J K wfiltlict» lohnend:---- | 0<>000000000000000000000�00�00 1 kLüliüSkiülfciie Prluotsciiuie l von Paul Kowalski Berlin SO, Küpen Icker Str. 143.»» Sehl!ihnW fernsprcchcr: Moritzplatz 11236 Aosbndung; in»tten Mandelsffichtrn sowie Slenojrraphie, X v Maschineschreiben, Englisch, Französisch, Polnisch /) O Kussisch. Deutsch. Schreiben. Rechnen, polnische Steno- X craphie und Maschineschreiben, kaufmännische und � landwirtschaftliche liuchföhrunK. > 1 asres- uiid Abendkurs«. >000 CKVOOCOOOOOCOOOOOOOOOOOOOOO� um'im ii m mm s 111 11 1 11 1 1 1 bm—— Jeme gwste» MWkl-Wer tl«,��pelteztunnrr»«icrremthioirni Sri; Mb "latVL"' u d ffliil'rltfi.Wirnittitc«, Plhfni. tun,. am NN». Schrnnkr» SJziil'iia. fomplrtte» 3 ,»,K'nflnriri)iui|iira«ihi. h Um»III a rnu�m ni,,«'•"»Uginw t" orr ü.uiiwriihr. Wc. 7, 0 iL 18«, MM-tcdiaer ässss* Gröffi.tl uun b—b. '. in?tl. Kurl Relnlürflf f? «kü». PjsjiaiBW Slram H7 d- d. Ldlzmlm») tJ Haut und Harnarzt bewährte, faebin iauische h'cfaanulunir. enUeltlichg AusitunfJ und aufklärende Uretrs» V» AC!.ren(Besch rribvng sämfJiciicr Heuvcr- ?.« Sprechsionden von 1»1—2 mittssts. f g »10 abend*. Sonntags'»ll-I Uhr Um ver- jtvß I ■«chUuseaei BrtW AU»«Hl Empfehle mich den werten Genossen und Genossinnen rar ilskerüm? uon e emler Btnuengortferclie elggcmier lißrrgiisarßeroiie. Solideste Verarbeitung.— TndeUo.er Silz. Umarbeite«. Wenden und Rcparatnren werden aul'» sorgfältigste ausgeführt. Gute Friodensstoffe am Lager. Wilhelm Lemke Nchf. Hans Hauser Stolpische Strafe 23. | Wbev Die MmWm wegen Zmmi Mittwoch u. Zovnerskag den 2. und 3. ZuU et Sit Annlllimeüelle im 1 StoSrntr! W BtUßoene KitidirngsM ist rnerktUich von 9 bis 5 llh! Mut! K. v> Klelderoerwertuugs-Gesellschasl Lerliu. kemmaudanleuslraße 80-81 Wsrksiältßn für Uiirmacliorkinisl für lede Rcparntor I J«hr Qarmtie. Max Zeui�chel, HGRL1N N*. Miillerstr. ISO und Seestr» 102 FSrM Brilloü'; Berlin m 30, Frsokenitr. 9 flUrfeSäm «put Uniforme»- Seide tmd alle anderen Sachen Udtnat 3-6 Tete. BiiiitePfe� Reparaturwerkstatt für Uhren ms GoMium; Pih- tede bei irrtr reu«;(«rte Uhr 'eitle faebmänni»oh* ü.raati. Prenxlaaer Allee 18S Berliner Zelin-Institut Klinik-System Königstr. 48,&r.*Ä8SÄ: Sprechstunden von 8 13, 8—7. ZakRzSehaii unantseltilchl ütdüWs» mit Bctßuiiang 2 ML «rasEw«•; kHiiiAh. mit und ehM Pisffi Grstkla�slno Verarbnltun�. langjährige Uarantie. billigste Pveiee. Schonendste Behandlung nach für emefimflRbste Personen. - Wilhelm MO. m, ScMtxtol-Avxt uud OfutusifetsnchonKcn. elektr. ned med. Bäder. Ltchf- und Röaf oi-Scftan lung. Damen- und Herren- Abteilung. Hexl-Anstait Löfer Dir.: Löser senior. er Ro£etttv:a!cr Str. Cg-TO,�,1'�"�, �FrellieiVLeser'' der Speditionen Zinke. Landsberger Str. 97— Galla* s. Barnimstr. 30— Rosemann. Winsstraße Ab I. Juli befindet sich die gemeinsame Spedition GreifswsStJarcifr. 39, vorn part. bei dem Genossen Otto Werner, Um eine pünktliche Zustellung der„Freiheit sicher at sred�n, ersuchen wir unsere Genossinnen und Genossen, die Abonnementabestellung für Juli in unserer Spedition aufzugeben.— Daselbst werden auch noch einige Bclcrfraue« gesucht Die ZelWi&ihowmL»lonee de* V eod IV greise*, byoMrEtihlW Züin Schutze Ätlivliii-Miinchinz■ »..eitlgung von AutDüssen t>. ebron. Katarrhen| |[�||\)(iobacil u.»chmerBloM( anabo w-intti„Löser" Mön sfir.S. Modernes. Lieht- u. Finsen-Helis; Kabinen. Elektrische ib. AleiaiiiJwblali 9-1, 4-& Kim. Ulm« ; aurix.- cor trag ttiehfCr Kr.ii.n ErtolurMobttesSpO'-Inulja- m«ot bM lila»«.-, barm.». Harnleiden •ll« An, In KranienKAinern, liUkrtt««L Klinik«. Ma b.kraiMriL - KroptohlM» tob«rann Aotoritium.— rhiMicM /Ar Anritt odtf anf ärilUrht Verardaang! if Ar. L« 1»-ll.'UDdt« 12— 0_ J. Sonor»«' II— 1. I L.»......... ni» fCBakt.——————— AmbalatQridi Ii il., iHSiTA Vo: und Mcdlzfnlsche____ Harn- und aintnnterHnohnus« Mir- im» MW Ab I. Juli befindet Sich unsere Spedition bei 'we Stlmmlng, Oderstraße 4;L I Um eine pünktliche Zustellung der.Freih iit* sicher zu stcHen. ersuclicu wir unsere Oenossirricn :W Genossem sofort die Abonnclhcntsbcsfe'lj.-j für JuU h» unserer Spedition aufztKeben.— Daselbst werden auch einige Botenfrauen cin- ffestellt. { Die Bezlrksleltssg ütt ö. 1 L D. UcbMea MMerW Sropcrlin, IlvaihRgige Soplieiotratiffe Partei �en i Montag, den 30. Innr. nachmittags 5 Uhr Hroße öffentliche Kundgebungen Haberlandö Festsale, Neue Friedrichstr. 33 —»wnc'brauerci, Hasenheide SS fW Festsäle, Dennewitzstr. 13 at scher Hof, Luckaucrstr.:5 tilch Wraugelstr. 10=11 A Äüd-Otz, Waldemarstr. 73 ««mann, Naunyustr. S7 -Festfale, Andreasstr. Sl auf, Gr. Frankfurter Str. 117 »ra'älc des Ostens, Frankfurter Allee 48 in folgenden Lokalen: Viehhof Börse, Eldcnaerstr. Schuiaula, Tilsiterstr. 4 Alt-Berlin, Blnmenstr. 10 Mnsikeriäle, Kaiser Wilhelmstr. 36 Pharus'äle, Mnllerstr. 142 Schulaula, Rnheplatz 7 Schulanla, Zech»in er Str. 4 Schuiaula, Gleimstr. 40 Borussiasäle, Ackerstr. 6 Bötzow-Brauerei, Prenzlauer Allee 242-247 Tagesordnung: �'��ünde�Gescllschaftshans. Swine münde- Prachtsale Moabit, Wielefstr. 24 Oberschöneweide: Mörner's Blumengarten Schvneberg: Schnlaula Fichte- Realgymnasium, Kolonnenstr. 22 Neukölln: Vergnugungspalast Groh-Berlin, ft-ihe- Kl.cm, Hasenheide 13 Wilmersdorf: Kaiserallee 34-32, abends 7'/, Uhe- Das arbeitende Volk und die Regierung. Referenten: Bönhein, Dittmann, Goß, Haase, Herzfeld, A. Hoffmann, Kubig, Kunert, Künstler, Lampe, Leid, Ludwig» Dr. Moses, Radtke, Rettschlag» b Rosemann, Dr. Rosenfeld, Schneider, Stimining, Stöcker, Dr. Weise, Dr. Weyl, Frau M. Wurm, Alex. Wurm, Zeuner, Zubeil. sUer. KheilerlKKLU. Genossen, erscheml in Massen. ZestkUel diese Kundgebung zu einer machtvollen Demonstration sür wahre Freiheit. Gleic!#» und Gerechtigkeit. Der geschäslssiihrende Ausschuß. Z. A.: H. Weije���. PlntlnanKöj! Reizende deiner, Speisezimmer glßÜersofa. Küche. An- Versch. cinz., itA, Chaiselongue. � eichenes Büfett, «ch.'Waschtoilette, rruincau, Teppiche, Feder- iCttta verkauft Tcitz, Köpe- .154.4. Etg. Verkauf Ute. V(5ncHßr verb. I verkauft billigst lothringer Straße 23 ,user Tor). Kleider- .Vertikos 65.00,85.00, !2fU| ronlii otrlnuit nur aegeu Barzahlung, daher mäiiige Preise. Mau. UeuitöUn, Muncheuer Str. 38 Pirnio una Fiilsel ßWT Mnrmonium'MM neue, gebrauchte, sehr preiswert. Seydler. Oranienplatz 21 3 Geigen verkauft billig Kmschel. Putbusserstr. 39, III. Patepbou« 36 Platten, Bettwäsche, 1 Gehrock zu- verkaufen. Letkowski, Charlottenburg. Kanalstraße 4. Gummi albt e« zu toctiij. dafür(juie Ersatzbereisung. Alle Bedars«. ariikel sur Radsahrer, prima Schulraiizc» au« Leder, üiuiijScke mit Lcderriemcu im faiiprsdgcschält„Vorwärts", Bruunenitrabe Hos parterre. NDel-Uath (efert foniVlfltc Wo0mlngsein- H�umcu sowie ein/, eine Möbel- .Aachen. Teilzahtuna gestal- ner Str. 44, am Drottten» Qaei�cuan- itraffb Fl WoTllfiungs-Eijirlch- iingcn sowie einzelne Möbel, Poteterwaren, Kasse undTeil- sahkng.__ Küchen, moderne, mit. Ihne Annchlc. roh. gestrichen. JÜMcnrJtewahl, enorm preis- *' 2(1 Hchxne fvl.oth r in �cfmT.22. 0 i i iuStsI täute. TäglrCher Vet�aff von Kleiderspinden, VeFrtkos, moder- 1 Sofas. ifen und zu billigen Preisen. Ooldmann. Panzi ger Str. 50.___ Friedositt-virare, solange Vorrat reicht, verkauft preiswert allerü. Gardinen, Stores, Porticfeu. Tüll- Bettdecken, Dt�indccken, Tischdecken. Waffeldecken, Dekorationen. lowle fast neue Teppiche, Läufer�offe, Bettvorlagen, Steppdecken und andere Qe- •egeuheitskönfe. Fried, Prin- ienslTafffe'84. 2 Tr. fMoritzpl.). Laken Inlett, Ffsch Wfer, Servietten, billig. ftichardi. Warschauer Str. 80. fiSailbctten, weiß. icfNB�rz. braun 75.—. Chaise- long�es 75.— an. Meicke, �ugüststraße 32 a. Quergcb. pÄfte'rre._________ ISnapfeble preiswert, aller- hend Gardinen. Stores. Tüll bcttdecken, Steppdecken. Di- vandeckcn, Tischdecken, Portieren. Zaggardinen, fasl neue Tcppiche, Läuferstoffe, Bettvorlagen. Federbetten etc. Fhnrann, Frankenstraßc 9 II, Cctf�joiSenacher Straße. /Lcltlwijg Brautlonte! Spezialität: Stubeneinrichtung kcmÄ. 885.— Große Auswahl in bnnten Küchen, herrliche Vcrfilasung. 7 teilig 395,—» Eichenes Schlafzimmer, Pne- . Stoffauflagen 1775. ÄÖbelstücke, neu und ht, sehr preiswert. und Möbelspeicher ggfidbrunnop". Badstr. 31, Plfiiio,Ha?momnm Fliigcl. neu, gebraucht Bccli- «ielalliii ei, verkauft billig Ernst Orawiewir. 166 ilt Euilci-witipeu, Lieferwagen, alle Porten Kider und Ersatzteile PalisadenstraBe 101. TabakpRanzcn. ICO Stck. M. verkauft H. Koeh. Berlin-Rosenthal I, Mauptstr.8. Näliniaschineu. große. kleine, fast neue, sehr billig. Reparatur, übernimmt Kleiner, Erasmnsstr I. Tel. Moab. 45. Bolcrärier aller O rollen, Leiterwagen. Kastenwagen. engros und detail. Weidlich, Brunnenstraße 96. Nord. 5684. Gebrauchte irahrräder mit Gummibereifung von 100 Mk. an. Reparaturen billigst Fahyyad- Centrale Lichtenberg, Frankfurter Allee 95. % ülunwc Wae, gut erhalt.» 150 M., Kleiderschrank 80 M, Ruhebetten, neu u. gebraucht, Bettstellen mit Matratze 60 M.t Daraenliisiertoilett« Salvcier&. Lohrentz. Prinzen-Allee 0.763. Fahrrad» Gummibereifung, verkauft Steinkrauß» Sten- dalerstr. 4. Fahtirad mit Gummi verkauft Dunkel,* Kottbuscr- damm 76, 1« Stfl. Wanderer, 2 CI.. Doppel- Übersetzung. Leerlauf, verkauf t billig�tem.Weichselst.1 1 Kinderwagen» Einsegnungs- anzug verkauft Ortmann, Liebigstr, 27____ 2 schliifrigi Eiserne Bettstelle zu verkauien Skalitzer Straße 74, Hof Ifflk:'" KS LLuplow, Küche(fast neu), Beit (engl.). Waschtoilette, Nachtschrank, Schrank. Sofa. Tisch, Stühle, Kommode verkauft billig' Schlafke. Lichtenberg, Blumen Ihalstr. 5._______ Kousmn-Genoffenschast Berlin u. Umgegend Zentrale: tichlenberg e. G. m. b. H. Mergutstr. 16-26. Wir empfehlen zu vorteilhaften preisen: Sssig-Sssenz o OTötron<> Kraft=Buppen» Sela-Zulz Salizplpulver* Vanillin- und Erdbeer-5lroma D anillin-Z aucenpulv er � Backpulver Nährhefe» Flocpl'n, Ersatz für Hefe o Teesil preißeldeeren in Zucker o Backobst 0 Kürbis* in Zucker, in Dosen Panamaspäne» 5ederfett � Bohnerwachs Scheuertücher o Leder sohlenschoner<> Pntzpomade Zuppenwürze» Knochenbrüh e)etra?t» Fleisch e)etra.t plantoie, Ohsena und Zuppenwürze prodo)e Selterwasser und Brauselimonaden aus eigener Fabrik in nachstehenden 124 Verkaufsstellen: Zn B erlin: NWBtuffdllt. 4i6 Kfintlt6iir. Ü Eindeiter Str 60 Roslrckrr Str, 35 Sptueritr. 21 aübfttcc Str. 29 Uinaustr. 16 ► N Borncuiauustr. 1 Baue» str, 4 Fchrdriltiirr Str. 54 Barteiistr. 3 •etldjlftr. 3 AdlcrSiitis, Viintarclsir. 31 9111 bl. iCiiide. Ruaaiucr Str. 59. Site Kap nirfer Str. Baumschuieiiwrg. Baum- schnicnsir. 93a ©ulinabort, Paradledstr. 8 [«orsigwaive. Eruststr. 1 4!8rtt|. Wcrdkrftr. 31 «liariottcnburg, Zrederscia- strabr II »ai>«r>u-Augusta>Allec 55 P-slaiazzistr 65 Potsdamer Sita s c 30 Wallftr. ta Weimarer Siraie 29 Erkner, Aiieorichstr. 54 N Kieirnstr. 46 Hochmeisterstr, 16d Hochsiädtcr Sir. 6 Huisttenstr. 63 Koiouieslr. 139 Lycheuer Str. 19 Norduser 4b Prinzenallee 85 Prinj-Eugcn-Str. 24 Rarnlernr. 11 Sch uelbeiiicr Str. 9 SoidUicr Sil. 103 N Stoipiiche Str. 24 Swiuemllnder Str, 33 Togostr. 4 TranSvaalstr. 3 Witdenowstr. 4 NO Vötzaiusir. 34 Baritim fir. 4/6 Elv.ugcr Str. 42 Nau>ia>der Str. 45 WmSstr. 63 O BödUcrstr. 7 SO »abelsieraerstr. 11 Grüner Weg 15 Kodhaunstr. 14 ff oi entitus itt. 3 ffiiitrtnct Platz 4 Vlcbigstv. 7 Mirbach iir. 26 Peiienloterstr. 26 Rorndor'.r Sir. 61 Ädaideriür. 36 illdmiraisK. 28 Forsier Str. S. SO Nanuynsir. IIa Wranäciftr 65 S Alle Jato str. 67,: Diesseudachstr. 15 SVV Rindistr. 29 Kochsir. 62 Wassertorsir. 20 Bordstr. 70 Cuimfti' 20 ffurstirsiinpr. 17 I W Z n den Vororten: Ariedeuan, Moselsir. 7 �riedrichSseldr, Cai>riv!- allec 44 Ariedrichshagcn, Drachhoiz- jt rate 2 Griiuail, KSpenicker Str. 8 Heruisdors. Schioszstr. 1-2 Johanniststal, bl'marckstr.ll 5t aribborst,?rralowallce IUI Stüpcnict, Bkrüncr etc. 6 Borgmannslr. 5 Milgactbeiarcr Straße 48 Lichlenbcrn, Boxhagener £ trade-Mb Bürgerßeimstr, 102 gliiuiustt. 2 Lichtenberg, Gürteistr. 40 VritoriaPIatz 2 Riitergnlstr, 22 Wisniarpiatz 5 WiiliiilchNr. 57 Lichterselbe-LanNvitz. K aber-Wii' eim- Str 43 Marlraidors. Kaijerftr. HO SIculu.Mu, Böhmische Sir. 47 Bruno- Bauer-Sir. 22 Emser Straße 33 Hovrechiftr. 26-27 Hertzdergstr. 22 Hetrsurlhstr. 6-6 a Miiuchencr, Straße 93 Sttinmetzstr. 107 ReitrSlln.«-ierstr, 28.2! Wttdeiidruchstr. 89-90 Niedcr-Tchönhaiisen, Korser-Wis. eim-Str. 79 Nicdcrschönewcibe, Beriiner Straße 110 OberschSnrineide, Edison- straße iio Mathtldenstr. 5. Paiirow, Berliner Sir. 47 Wollai.lstr. 102 Rcinieteiidorl-Oft, Holländer eitaie 126 Hoptzesir. 16 NeinittinSors-West, Wachholderftr. 32 sjjo'ftitlici!, Lindenallee 7 S chSuellero,'llpostei- Pauius-Srr. 40 Ederistr. 26 Sedanstr. 82-83 EiC.ilil!, Aibrechisir. 116 Südcndc, Shtiitci iclbcr Sir. 36 Teuei. Bahmioiftr. 15 Sm.iepcrsrr. 2! Teinpeiiios. Friede-Wilhelm- Sir. 15— Dor jir. 19-20 Treptow, Braehstr. 58 Weisscnscc, LanghanSstr. 7 Lehderiir 62 Wilmersdorf, WUHeirns- auc 2o Silberabtälle, Zahts-?„ Qoidabialle. hiüneea s««" Frau F.. Linke. PlütlnanhW Silberabfälle. Nol-I-d� Zab n geh i s s e, M 6 n zenka ii f d'f. Kniith. Z,o riskirchstr._54_vj3 Isolierte Kuofcrdrehie 440? Bramhorst, Holzraaritsir. M Alezander 2473.__ lektrisebe Ltltonnsdri� _ str. IS II. MorlLi'iirf Kuptcrdrüiil, S,lb-'°'-dZ sämtliche.'nstallaticns-y"" kauft und verkauft Mernm. ' 28 .-.Mute.. /n.-7 ScIiOnhauserA'�rrTg� kauftVVelnszichr, furter Straße 7I_ wKikwiiA--� Sä Vieles Uufen'*' Schellack usw. Nol!cndorf�23W_-—..,ieli Moabit 2935._——" Tepplc.'' Vit"- M i_ bei, Wirtschaften fEEMä mmt-' ht bder�vL�;;.� PreisangcbqLerb�lg�, .MZWB Sekt�o2LoF> i gebraucht, Sltt',, � lück lange, ""hör, Metalifcctlslellon, 4 St. dreiteil. Auflagen auigeatbeitei Deckbett. Kopikissen. VtUck 150 Mk, Porree, Hff.erstr, 24. Dlpioniaict'» ächrciötisch, schwereiche, verk. Porsciieng, Lichtenberg, Aliredstr. 16 Chaxscionn�ie, fast neu, vcrkauil Fiauke, Cbrisliania- Straße 1 16.__ I eppicli. 3X4, preiswert zu verkaufen. Spindeldreher. Driesenerstr. 5 Hosen, schwarz, meliert u. feldgrau. Unterbett 45 Mk. verkam! Frost, Schwartzkopif- straße 15. v. Pt'-_ Mllüe, Uoie, Gitarre, ! W&n dcsuJP t"Jo I hi e 45. c' s i kL iL, gSfebtlaute 125.-. 145-, �V.acri.hl 8.-. Monauhono- frar, evtl. 10 slünüige Schnell- Kurse), Kfinstlervloliue mit Zu- Ihehor 123-, KonzerUelg« »— f--:is(-Or»n:;astr. Ibclll- Entlassungsanzug. Figur, billig- Rogon, dotier Straße 2. große Mennigs- Mlljtärs tiefein, 42, verk. Golöckc, Lichtenberg. Scharn- webejstr. L L Pa»tet-I.okal, 5 Vereine, große Räume, 2-Ziinraerwohn., Fabrikgeb. sofort zu verkauf. Willi. Köhnke. Charlottcnburg. LevcUovstr.aS würde erber dazu sichren, die Schulkinder wme Unterricht zu lassen. T-as gelit nicht an, zumal noch �chulgebäude für andere Zwecke benutzt werden, zum Bei- wwl von der ErwerbSlosenfürlarge, ganz abgesehen davon, ooß auch noch Soldaten in einer Reihe von Schiiten liegen, beten Tut lern ung stets geforbnl wird. Schon jetzt leiden w�ere Schulkinder iiitter diesen beklagenswerten Zuständen. bliebe übrig, an die Mietung von Wohnhäusern für den �ogesnnterricht zu denken. Einmal gibt es solche geeignete : Säumtickikeiten niefit, andererseits würde da du rch aber die Wohnungsnot nur noch mehr gesteigert werden. Aus dem �oden können aber neue FortbifdiinzSschuIen nicht ge- uninpfj norden. Ob ein gekürzter Unterricht mögsich und ob or Zweckmäßig ist. müssen Fachleute entscheiden, dies erscheint ober nicht als Beihilfe. Bleibt also nur die Beschleunigung "fr neuen FortbildiingSschlilbauten übrig, zumal die Stadt- berordnetenversammlung bcsckflossen bat. die Fortbitdungs- schulpflicht bi» zum IT Fahre auszudehnen. Dieser Beschluß bedingt den weiteren Bau von Sckiuträumen. Ihn zu för- vern, wird Aufgabe der Sladwem>altui>g sein. Unsere FortbildilligSschu1jugeneiite auf morgen Steu'bautcn nickst WmeiWlst werden köiiiien. Das Fernbleiben vom Un- terrick'e, mir er angeeregt worden ist, wird da nichts helfen, Und die Schüler nützen dadurch ichrer ferneren Ausbildung nicht, sie kfx&igcn sich sellwr. u>enn es ihnen ernst ist, ihr Wissen weiter zu vervollkommnen. .Brouu- urw-adganrch formt.Mehtzu. und-avg» ng' fallen zu I sind, sieht sich die hohlenficlt« Groß-Beerlin gezwungen, die Preis« taffen und da» Mehl nach den ahgelic steten Brotadschnitten j iür AoM im ÜluSmatz dieser Erhöhung wie folgt fes�usetzeni unier stilgeundetcgnng der Gesellenzahl zuzuteilen; 3. die an Preis« für Küchen, and Ofenbrmid. Bei Selbstabholang i»b tz.ig«r die Neihe kommend« Broikarte für die sotgend« Wache dem 7,70 Ml. ,e ftt.; bei««ferung fr« Erdgeschoß oder Kelle- Publikum immer Sonnabend» morgen« durch Di« Taoes-eitun-, S.2Ä wi n«, —,----|»»»•-»*.|*j tu w%'*-& yv iJ\ Publikum immer Sonnatiend» morgen» durch Die Tageszeitung mikzn leiten, worauf' die Bäcker auch gleich Brot verabfolgen können. Van der Regierung forderte die Versammlung: da» au»- ländische Mehl durch die Gemeindebehörden an die Bäckereien zu liefern mit Der Erlaubnis, das Mehl zu Klein- gebäck und Kuchen verwenden zu dürfen, sowie die Ausmahlung de» Prozentsätze» an Aieht bedeutend herabzusetzen. Kommunalisierung her Pfcrdcflekschvcrsorgung. Die Errichtung eine» städlischen Pserdeichlachkhofe» auf dem siädtischen Rinderschlachch�fe Hai der Berliner Magistrat de. schlössen. Die Kosten sind mit 02 000 M veranschlagt. Vom 1 stuii 1919 ab darf die Schlachtung von Einhufern (Pferde, Ei«!, Maule i e l, Maullierel nur noch aus dem städlischen Pferdrschlochthose durch Beanftragie de» Magistrat« ausgeführl weiden. Der Verkauf von Pferdefleisch und Pferdefleischwaren ist aar den vom Magistrat zugslassenen Verkäufern gestaltet. Inhaber. von Gast, und Schankwirlschaften, in denen Pferdefleisch and Pferdkslei schwäre» ver«rbreicht werden, bedürfen neben der Genehm tgung de» Pol lzstpräsidrntsn auch der Genehmigung de» Magistrais, Abieilung für P-'ericfteifchvn forgung, Reue striedrichstratze 1. Den Anträgen an den Mag stral ist die Ge- nehmignngSerteilung de» Pelizeipräsidentcn beizufügen. Die Regelung, der Versorgung rnü Pferdefleisch erfolgt in derselben üfsttst wie bei der Fteischversorgung, nur mit dem Unterschieke, daß sich die Gllltigkcitsdaner der Pscrdcflcischkarie» auf erncn unbcstimmi Iii gcrcn Zeitraum erstreckt. Die als» etwa in einer Worbe durch die Pfsrdefleisthverkäuser nicht aus- gerufenen Kunden müssen in den nächsten Wochen beliefert wer- den. Die stteischmaKe« behalten bi» zu ihrer Einstufung Gültigkeit. S,25 Mk. je Zir. Die Ziickervertsilung In d-e RelchSkvhlenanefuhrflelle in der f F rrf t rvv»- 17•- l.".--*■ r i■■- UNS ifung .W Jl...........— o... u...»,.-»•»----•* V L 4 lf%* tili, ■»ItzCtcHk wich,«rmözst cht morden durch die Zuckar der KiicgSkshteiigesellichaft. Her"' diese Gesellschaft zu dem Aucker? Die k>0-Ps.-Schrine, die von der Stadt Berlin in letzter sieit in Umlauf grscyt sind, wagen neben der Nummer die Buch- stoben A oder B. CbrnSnnct und Pertrau eiiHleute der Groh BcrNnee Laza- retie. Mvalag nachm. 6 Uhr im Hcccenhau», Saal ä. Per» sammlung. Nrnt»«n«r Untergrundbahn. Die Stadt Reukklln hat den Bau der Untergrundbahn, die die Fortsetzung der d»i Kr»drich- siraße duivbiausenden Rordsüdbnhn bildet, im Zuge der Berlin«» unv S�-rgüraße in Angriff genommen. Die Gesamtlänge der auf Reukälliier Eiadlgebiet einzubauenden Bahnlinie beträgt ruich 2'A knu?ie beginnt im Gcmeinschasisbahnhof Hcrmannplatz. wird duich Bahnhöfe im Höhe der Fuldastrade und Erkliratze und in Höhe der l&*e'hc. und Rasenstraß« in 3 Beiriebsstrecken geteilt und endet im Bahnhos Siidring am Ringbahnhas Neukölln. Der Endbahnhof erhält unmitielharen Uebergang von d»r itntsr« grundbadn zur Ringbahn Ein Blick in die ausgegrabenen Bür» gerstcige. besonder» in der Bergstraße, zeigt, daß hier der Techniker wegen der Enge da« Mau mos mit grußgn fechmtirißltcwn zu kämpfen hat. Für die K. P. D-SlrbeiterrSte findet am Montag, de« 30. Futii, vorm.%9 llhr,«in« ftcaltivuäsihuug sin ssibeei Lokale wie beim lctzien Mal statt. lln nur au tebeysmiftekkalender. iäTS仫.*ää ss .Berlst« vechauft , Die gestern, ecfolsite UnteTjc ichming de» Fric-. densverlragc!» gab eiingen leiienden Beamten ösfenilicher Ge»,".lchnuie dos Stich woot bäudc Anlag, durch Hiffen der alten und nun wirklich vek-j Berlin und Nachbarart« alieten preußischen gxchren aus Halbmast ihren gequälten Herzen i ragen. Prot und Mehl aus bi, Rot, mit dem Sttchnxwk öffentlich Ausdruck zu geben. E» sollte dainii wohl de» staunen- JOichbatotie" b«i| erst von Montag, van dv. Juni, ab ve den Berlinern bedeutet werden, daß in Versailles da» Perdcki über l den endlichen Untergang i>e» alten Preußentum». da» durch jene» i. B-rlIn. Aus Abschnitt 37 b«r Pecllner Zucksrbarte, der sür bW von Heinrich Heine so sarkastisch verspotieten Raubvogel,, den®8m■ l>*18..1S- 3"'' liuttiz ist, b«} Zuck,»r fosott abgegtben Adler, trefflich symbolisch dargestellt ist, ausgesprochen wurde.! oicnunaj�bSw Juckarhaet« in bi» Äunbaiililt« An die ArbeiKrorgamsationen. Im Interesse der red 1. Juli ein BercinSkalender in der„Frei- gHt" eingericksiet. In diesem Bereinskaiender sollen die 5wransbaitungen der Arbeitervereine in der erforderlichen �'irze bekanntgegeben werden. Die Gebühr beträgt für die �ste Zeile 1 Mark, die zweite Zeile 1,60 Mark. Mehr als *1�! Zeilen kmm in Nücksicht auf die Papierknappheit der kinzetnen Xiwarsftciltung uu allgemeinen uicht eingeräumt Verden. Die Veransbaltungen unserer Partei organifati an en wer- � nach wie vor im redaktionellen Teil unter der Rubrik »Aus den Organisationen' unentgeltlich veröffentlicht. Redaktion und Verlag der„Freiheit". Achsimg! Ärbeiterräle der ll. S. P. D. Montag, den 80. Juni, morgens 9 llhr, findet vor rn Bollveriamiiilung eine Fraktionssitzung der Arbeiterräte >!' den Germaniasälen lWeißer Saas), Cbousserstraße, statt 'wflimmtes und pünktlickieS Frfcheinen erwartet Der Fraktionsvorftanb. I. A.l G. Stahlberg. Arbeiterräte von Groß-Berlm. Montag, den 90. Inni, vorm. 11 Uhr, in den Ter- knonwstiiea, Thausjeesiraße. Vollversammlung osTer Vrbeiterräte, der kommunalen Arbeiterräte und ber logierten der Soldalenräte von Groß-Berlin. TageSordniingi„Die letzten Vorkommnisse." In Verhinderung der Vorsitzenden die Mitglieder des jkllzi�srgtes: Franz Büchel. Fritz Kano, Stott, Richard Sang«. 300 Prozent Komnnmalsteuerzuschlag. sollte, sich politisch-'r Demonftraiionen zu enihalten. Di« Politik, in der Schule. Un» gehen wiederholt Klagen zu, daß in der Schule gewiff« Lehrer und Lehrerinnen noch heute ihre patriotische Neberzeugung unD ihre Sehnsucht nach Wilhelm auch auf die ihnen anveriraut« Schuljugend Übertrages inöchren. Wir ersuchen alle Eltern, die-hierüber Beschwerden haben, die- selben an» msizuterlen. Wir werden Veranlassung nehmen, die Klagen an dl« in der Tckcalverwaltung tätigen Genossen zu übermitteln, damit dem Unfug«in Ende g«macht werden kann Die neuen Obstyreis« Die Besprechrnig der von den organi- fierlen Obst, uns Gemüsebleinhänblern eingesetzten Kanomissian mit den Obst züchtern des Havel«bitgaue», an der da» Mitglied de» BollziugSratS Hager und Magistratsrat Dr. Gordan va» Magi- ltrat Berlin teilnahmen, Häven gesiern zu einer Einigung geführt. Da» Obst wird forlan am Nrba, i Hasen und d,n städtischen Markt- hallen z» keinem höheren Preise abgegeben werden als 1.20 SR. für Kirschen und 1,00 M. für Erdbeeren, so daß die festgesetzten Kleinhandelspreise von 1,50 M für Kirschen und 2 M. für Erb. beeren von den Groß�öerlinsr Kleinhändlern streng eingehalten werden müssen Unserer Meinung nach sind dies« Preise noch reichlich hoch, zumal sie mit bei Zeit weiter fallen müssen. 1... 0-------—.w.f auu-, U4iy i»Ö. lÖl'O'l- tiomigiffioii uivb bi« T»iina»e4«ig in ben P»zirb»n der»8.,»6.. 0(5, 70. und zas. Proikoinmilsi»»«,1«geilen Delchäsien 126 ttiamm ftosa. An diejenigen Kinder, die zwischen dem 1. April IKWI und dem 1. April 1318 geboren sind, weil,« 2 Tiefer amerik-nisiher«»nben»» milch; Pezugeichein» bis 3. ZuU 1819 von ben Btothewmrffionen abzuhelen uub bis 5. stult in ben durch gelbe lllerlraujeschttiier delranirlzugedenben Meinynndelsgelchcisten uorzulegen. Chariolt» Kinrg. Fleijrd 250©tatmn»der Ersatz(27), Äertofftln 5 Pjund(27), Zucker X Pfund, Brriter und Kaie wrrd besonder« bekannige»rächt,«raupen 200 Stamm(90), Haseeaährmrtlel 200 an ttinber Im L ÜebeiiS» jähr» 750«ramm Halernahrmittel und an die Kinder im 2. Ledens» jah.e 500«ramm Hasernährmiitel aus besondere Be»echt>gung»kart«i». Schöneberg, via 1. IM Peranmalduirg sOr: A Plurrd amerl» — Mehl ran»\««->«----->"'' M« ,—,----->!». i. i\u'i» iveconmolbung(ür: A Plund amerl» 1 k-nifches Weij.nmshl(® 8), 600«ramm Nöhrmlttsl(40, 41. 43), 1 500 Ocnmm Slarmechbe(26). Ausgegeben werten ohne Peranmel» Die Herstellung und der Verkauf von Grfadwurst lsiiegen»,, dung; 900«ramm amerikanisches Roggenmehl(**),% Pfund«»reib, .Kaninchen«, Gesküftel-, Renntier- und Wildwurst) ist. noch einer s konilchee Welzenmeht(V 7). 53«ranrm Brat seil(U 7), 203 Gramm Berordnung de» Magistrat», vom 1. Juli 1919 ab nur noch mit®eijtngrW|(37), 350«ramm«naupen(88. 39), rr>eU>e,rd- Aiüiter Genehmigung de» Magistral» zuläffig. Der Berlarrf diel« Wurfl* bonbenstert« am Ich. Kinder vo» darf vom 1. Juli ob ciiiSschließÜch durch solche Geschäfte»rsor-' Lebensiahr 2 Buchsen kandensierle Attich. gen. welche vom Magistrat»ls BrrlousSstellen besonder» ziige- HUlm.»«»«.!»ra»« lassen und durch ein im Gctiaufenster sowohl wre im Verlauf»- räum angebrachte» Plalat ml» behördlich zugelassen« Perkaus»- stellen angewiesen sind.— Eneiprechende Anträge sind an den Magistrat. Abteilung fitr Ziegen« und KatNirchairwurft, Mmr« Jtiebrielfftr. 9/10, zu richten.*|UtMu>c«..««»«u«Germaren|o Für den pünktlichen G,schllst»sch1uß triit der Zentvalverband R">nl'e Ende der Waw.(27). der Handlungsaehilien energisch ein. Die Verordnung vom. ,, ReuböUn. Ende der Kommenden Woche vor-usstchillch ver» fteOunflcn bei �tontroDfonunnfton deö Verbandes richten sich eine! Lonbeii>ert«ilung � m- � nrnbf OlpIthähAinhaho*»ilrfiö..-v t.«««...|— Wilmersdors. 850 Jnlondsflelfch oder sfleischkonferv«» 127), 6 Plund«artelfein(27» und 27«),% Pfund Zucker lu besteUcn. Man ivics ihn ober ab: in Deueschland(räve es keine Freiheit. Der so BoschieDenc konnte sich dabei nicht beruhigen und wandte ein, er habe bisher den.Vorivärts" gelesen, im _____ I A Psuni»«irsih-n ll«?). zzr&BtJWf: z? ras» 2 Dolen Milch, sitr«rtegsbeschäbigi« A Pfund GrwB- Pankow. 100 Gramm©tlotz(88). 160 Otamm Brietz sitr Jugend. Tegel. 200 Gramm leigwamen(37). 250 Gramm Nährsuppon(41). »ramm K-rrioffeiwal�n-k,(85), 100 Gininm geirockneier Weltz I. 100 Gramm g-tcorkn-t« Mbhren I»ß>. für Kind«� die K 7 Jahren 253««mm«inbergerslenmehl, 243 Gramm Haselstoaien(. j 860 Gramm Morgentrank[ür Jugendlich«(37). L'.chtenbcrg. 400 Gramm Marmelade(27), Vooanmeldur.a: WQ Gramm Hafersl ecken(7). 100 Gramm Sas-rstockcn(»")■., of1,'"'* Zlutz- und!Z»c fische und Raucheiwaren obn« M>,i>-''" Hc Tsie forfgefetzt steigenden Ausgaben der Gemeinden durch '»folge Der erhöhten Bezisite der Beamten, Lehrer, Hilss- .'''''ter umd Arbeiter«rsolgien Mehransgai'eii zwingen die Ge- � Aj«|t*-■••• U/ee*(ffl tff des i.......«iimi eiatziintttel und 850 ffl omm Mar ii Ii o man vre ein. er»ave msyor den..Vorivärts" ge'.eicn, im 60 Gramm Margarine(X W Einsuhezusahkarte. 85 lich bei un» eingetroffen demnächst kann er IW, burri» Kr,, i ttlfietK~".'T"*1"""""-----..... V ,J ch'-" die Steuern weiter in die Höhe zu schrouoen.__ �«uesicht genommen, norch jetzt eine andere Regelung de« N �"V'aufkommen« vorzunehmen, zu der da« kürzlich heschlosfene 4c*i"o:'>** H""dk>ot>e bietet: T« sollen anstakt 260 Prozent I"''T fcnir ,t setzt wenden unter Freilassung Dar niederen., Erhöhung by Einkommen über 0600 Mark..' ....................---.....—*..... t V* iVckfirC.tf, ist fllHa« (ich bei uns eingetroffen und demnächst kann er sich durrl, den «ugeiischein übe rzr ngen, daß?« in DeutirdlaiKs nicht nur DUÜter gibt, die auf die FleiheU schimpfen, sondern auch solche, die für die Freiheit kämpfen., Der Güterverkehr mit Holland. Nach einer Mi'ieilung der""?«"52, Berltn Eisenbahndirektion Berlin ist der Perckchr zwischen den neiitrale» Arbetteerai» Lander» Holland und der Echweiz und dem unbesetzten Deutsch "'" �%» t kW«««»«*ie««--«-« V---- -- �s�-'�sche und Räucherwaren ohne Marken. Auf Uriaudvvtz � önsmm Rahs?m Kltl unt?i0 G omm Marmelade. Gramm Wor�otine(X 9} CfinfuhMufohfcnrtK 250 Gramm . Z. G- K. S, mit Ansmlgsch Aus den orgfinifakZonen. Wilmersdors. Montag abend 7Ü Uhr Im StadtparK,«all« Allee 61/82, 21« r 1 1 n«SB i]»'.»reb oi J, öffcnbllch� Sitzung de» koin» Buckcrmeistcr ßcgwt den Vürgerstreik. pi.....— u«e«»• w«I» L| k y 4 1 44 t' 14 1 I sand über da» besetzte Gebiet au! Anordiiiing der Beiepunizbehorde noch nicht gestattet. Güterienduugen nach dorthin müssen also den Absendern wieder zugeleitet werden. Der norddeutsch-nieder. ländische Gütertarif erhält mit sofortiger Gisiigleit folgende Neu. oorichristen über den Jnhatt d'r Frachtbrief«: bi» atsi m i;ft«» werden Sendungen nach den Niederlanden nur mit Wegevor- schrist im Frachtbrief angeiwmnien, die aus einen der vvrgefchrie- denen Ileberrninge Aackmn-WestRichiecrriech sautvn müssen. endungen mit Wege- oder Follvm ichrilten über die besetzen Q3 i-._ Reintck-nd-rs.ost. D«r Lese- und Dtekussioneabend findet nicht Man;.« sonde n chiensiog, bon L?ult. 74 Uhr. in der Aula des 5.«em-rndelchick» statt. Menlag, den 30. Juni. 8 Uhr abend», Slhunn„Ii«. 4..i.Wli«-.-l.« W......,u,«ichu ,.—. o«»'.<>»yr ooend», Sitzung alter Zunktlanäre und«amimssionen bei ffilometui, Schilling» frratzr 84. Der Perlrag ber Fveien Hochschule findet nicht stau. Di* B»»irk»lel»ung. Nrlntckenvars-Wess. In der am 85. d JH. stattgefundenen außen. ordentlichen•»lutaleerfemmlung wurden ale 1. Bezirkslester Gen. |®u!tu» Ulrich, nie 1. S�gristslth er Gen. Herrn. Wrlischlbger und nl, 'ibiellungelelter Ken. Stichne gewählt und al» Delegierte dl» „Ii; i,«i«f«t>">« hl«" ,,—- w« niimn er und al# .........................1.1,1.11 m/er vir ne)i o er ridieilungeleiter W-n. R ahne gewählt und al, Delegierte dl« Gr« | Ueberpönn« werden nur bei alcichzciügcr Vorlage der Arisfuhr.'wslln«ietel und dl« Gnivssen Ulrich. Glanrann und Kaiser gewählt. hewiltiguiig der Beiatziingebebördeii angenommen, ivobei die Eijen. D- Sejirlreleirang. bohnverwaliung eine- Gewähr für die Geitlattuna her«»».'«d.h.«>.„«•«•- und M-riendors. Bm T+enetog. den t. st"«,«berb«» Uhr, tfJu (>I>«»er»erluMi> UN« in der Bula.«ursüiltenstrast«. toOWDidr. Jitgj rchoslentuahl. ietutii non der fiteu« UNO Ve.bandsgenerrilveisami». ' Groß, lang und'chiedene». .....................„ udurB iv im«oi, tiler Art Tldler hos. M«n tag intcht l'Wiichag) abend 7 Uhr(m?okal Ber«, Uc" Äi'Wfl ve-m lortt Zustimrwouig der zuständ�rm Stellen wiederum«rdöbt worden I viommckika»«. Ihl-'wmeeelammiuiwr SUitcviii Dr. üiiiwasteüu j sssehilse« Derwaltungsstclle Verl!». ßiiMiu:»Silin. SiunncftiafH 30. I Tel. Am, Mori�platz w 002, 3578. Die Luicau»[ini geöfsni-, von �-11 Uhr und von __ 4—0 Uhr. AtltrWinsAaaattveksmUlvkKeu öe? Sezi.ke unü Sranchen. Tlschlix Vezkk vslen I. Mittwoch, den 2. Juli, abend« 7 Uhr, bei Hllvner.(Srünct Weg 85. Sifi:{et Bezirk Osten'2.»ilrtrooch, den 2. Juli, bei vulh. Warschauer Stcaste 61, abend« 7 Uhr. Dlsc-uer Bezirk Osten S. Mittwoch, den 2. Juli, bei t.iein, Boxhagener Strohe 16a. abends 7 Uhr. IDezith Süd-Ost. Mittwoch, den 2. Juli, bei L.er, Nounnnstr. 9, obonbs 7 Uhr. Illchlcr B-zIlk Südweft-Westen. Mittwoch, den 2. UuU. i-l Klein. Hasenhetd« 89, abends 7 Uhr. rilr.)--r V-zirk Nord- Ost. Mittwoch, den 2. Juli, bei Mann, Slrauhberger Str. 8. abends 7 Uhr. »>tv)!?r Bezirk Neukölln. Mittwoch, den 2. finli. bei '- chtr.it t, Reulerstr. 21. abends«Vi Uhr. Slfchl c S-vith De bliche»orurte. Mittwoch. b»n a. Juli, bei Kehn. Lichtenberg. Frledrich-Karl. 34. Slschtec iöezirk Süden. Mittwoch, den 2. Kuli, abends 7 Uhr im Lokal von Mütter. Echöifietn- strafte 6. Slsten-»nd Koffermacher. Mittwoch, den 2. Null. 7 Uhr. Skalttzdr Strafte 59c. Mir., RinelpriUm. Beizer. Bezi.k Süd-vst..Märkischer! 't> MbniKofftt. 8, Mittwoch, den 2. Iulb 5 SWirtpon««, Beizer. Bezirk Osten. Mittwoch, den {• �uli, abends 5 Uhr, bei Biedermann, Zorn« dorser Strohs 9. Ortsgruppe Grosz-BerliA !?2re: C. 25., Mltiijör. 20, arSffnei 10 3 Ndr,«nSctbem Montag und gtcltag io n 6—7 Ilde, Sonnabend oon 10— 1 Ndr. VtziMßtrMKliikgeil finden ttatt Nöl.o�»«eree. Beizer. Bezirk Norden. Mittwoch. Ken 2. stuli, abends 5 Uhr, bei Dsthling, Brunnen« ftwßc 70. tStcllmacher. Mittwoch, den 2. Juli, abends 7 Uhr bei Hummel, Sonhienstrahe. vlaga.t larbeiter und der im Elirzelhandel BefchSs. t!>,ts». Donnerstag den 3, guli abends 6 Uhr, bot Cd« lue, Siungestr. SO. Tagesorönung tn allen Vertrauensmänncrversammlungen: 1. Bericht der Kommission. 2. Bericht der Dertra«ensleut«, ' S. Be rband sänge lege nh e il e n. ! W�relchans- und mmWeM Morrlag. de» 80. Juni, abend« TH Uhr, »Bcrbandshaus" lArbeitsiosensaal). { kombinierte �frlrinrnaisäiiHfrurrfaiRralßng klftc Handwerker, der dem„Nrbeitgeber-Schutz. perb&iib im Etnzelhandsl" angeschlossenen Warenhäuser und Magazine. �WWWWWW Tagesordnung: 1. Aufstellung der Forderung einer gemeinsamen LäUerung-oulage.— 2. Diskussion. Die Oi gauisationseertieter der in Frage kommen» «n Berufe sind hiermll eingeladen. F. A.: Branchenkommtlsion der Warenhaus- und Magazinarbeiter. i Otanchenvcrfammlunzen. tsiodrll- und Fabrlktlschler und Modelldrechsler. Mittwach, den 2. Füll, abend» 7 Uhr, Schuloula, W.inmeifter Str. 10/17. Tagesordnung: 1. Äommissiensdericht über den Sireik.— 2. Bericht vom Berbandstog.— 8. Branchenangelegen« l hrtten.— 4. Berfchk-fren»«. r liier« und Kiesermöbel. Dienstag, den 1. Juli, 1 abend, ö Uhr,.englischer Hof", Alexanderstr. 27c. Tagesordnung: 1. Bericht vom Berbonds» tag.—& Branchen- und Berbandsangelegen« hct'en.| Uslch.'nmöi.:ldranche. Montag, den 30. Juni, abend» > 6 Uhr..Engttscher Hos". LUexanderslraKe 27c (Unieter Saals. Tagesordnung: 1. Be.ststt vom Berbandstog.— 2. Die augenolirtrttchen Berhült« bisie in der V anche.— 3. Verbands« und B r a nch e n an g« le ge»he ite n. Korbuiacher., Donnerstag, den 3. Füll, abends 7% Uhr, bei Marzinkowski, Mtchaelkirchstr. 24. Tagesordnung: L Bericht Aber den Abschluß de« Lietchsi»rif«.— 2 Tofetzwahi zur genlral- komniistien.— 3. Branchenengelegeiihelten. Laisti>:>ter Bezirk 3. Dienstag den 1. 3*11. abend« B IWjr, gleich nach Feierabend, der ElVesche, Kop�en.'tr. 74. Tagesordnung: L Bericht von der Eeneroloersammlung.— 2. Derbandsange legender en.— 3. Wsrkstattang-legenhslten. ßoMi(j, Kunsthorn und Pealnuitterdrechaler. Dlens« i tag, den 1. F uli,©tuapcnsifeuiig bei Marzian- \ kowski, Michas lkirchstrahe, abends 6 Uhr. R-l; r mmliinzen. tlfch'-r Bezirk Nord-Ost. Montag, den 7. Juli, bei M-n«, Sirauhberger Str. 8 igroher Saals, noch« � IN«, tag» 4% Uhr. Tagesordnung: 1. Veikht vom Serbanbatag.— 2. Bericht eon den venoral- veisammlungen.— 8. Verbandsanselege»l)etl«n. — 4. Berfcht ebenes. B-,|,K OberlchSneweWe. Dt-nstag, den l. Füll. ot'Nds 7 Uhr, bei Kodanerk, WUchelinmenhos. ist. s-> 18. Tagesordnung: 1. Bericht de» Ob« {nenne s.— 2. Verband»- und Bezttksangelegen« Helten. ZOspMlz Alkers Direkt am Bniinkof ftlexanflenilfllz Erzgang Ecke Königsgra&en �5prech.5('jnden Q-6| Zaiinziclies umsonst ■ Zine auifaliand billig WWtMkllliMlM Schonendste Behandlung Mittwoch, den Ä. Juli abcndS 7», U<»r: Bez. Tpandan: Nesteuranl.Pey�ndotei"", Streiewptad Bez. Trc tvw-Baiin,vrhu!cnwess: Neftaurani, Treptower 0 ui u t f, Sd-ntir. 27,28, Ecke iiieidoltltr. Vc». Wcif-cuscc: Achtung! Nene? Lolat!. Verl t« er Hof". Antonplatz« Be.s. KöniqSwustcrhausen-Wildau: AbeildS b'/t Uhr, Holet.Pfuhl-, tu König'Wusterhausen. Dosttlersta�, bcii L. Juli obenbe« 7' Uhr: Bcz. Norden I: (Wolttn nitt»lorsied:— Wr(unbbtinmen) kolrnth a irr Ho i. Notenlha.rr St. 11/12, »vez. Norden Ii: (Schsuhouser Vorstadt »Lamberh. vestsule-. Schönhauser Allee 133. Bez. Norde» III: (vra Ute I. bmger Abrstadt— Wedding) • etman'o» jeufa U, ff aufüefft. llO. Bez. Nord Oft» .UnlenJ-FtUtolt", Grcistwoider Sit. 221/222. Bez. Nord-West: vcrUn R»., Hoirt, Tuimjie. 8, Bcz. Osten: Restaurant.He n�rch-, Gr. Frankfurter Str. LV (am Struufcherv.er Platz) Bez. Westen: »Rational bor-, B wwstr. 37. Bez. Oariohorft: .Gelelllch« Itepon-"',«Uigustr-�iUorta-Stt. 41. Bcz Uvpeniik: Ktjltucon:.#ol,et t.et", sopriilrf, O'rfliisir. 10. B?z. Lich enberst: »LogeN'Ka itno-, Knoriprouienade 2. Bez. Ponkow-Nicderschönhausrn: Reslauraut.Türkisches Zelt'. Pankow, vwtie Sn. U. Bez. Vrkncr Wollersdorf, Nüdersdvtft Restaurant„Wich�rl-, Perlincr--Ztr. 3. Bcz.WiIn:ersdorf. HalciiGe. Schmarjzendorf: diisieuroui zörftrriiiip. WKinerSdois, Uptoudtir. luv eh«in:«one. Bez. Hokien-Tthünliansen: »eutildbon« am vrontrirr". Bez. I.l öucl'crF: »Raltoualhos''.. ülowstr. 37. Bez Eift, walde: Neftauroiit Wlchrrl« e»r utl ichat>» dau», Solrnrr SN. Bez. Tezel: Nrftanrant, Ltndinzarien'", Trgrl, verlinrr Str. 85. Freiiag, den 4. Juli, abends?. Uftr: Bez. Süden: Rrsiaarant.Kaiser Hcyn-«, Hoirntiridr 40/44, llde Zichtrslr. Bez. Süd-West: Rcsiautaiit.itinöenliof, Liadrnstr. 18. Bcz Sttd-Ost: Rrltonraiit.Virlbtiniinnsiiallr"", Gritnaner Str. 14, ßuntiionätsitunj am Alt lIIlloch, de« 10. Hütt Im«Irtchrn Solui Bez. Slvler Hof: Arpaurant»Lire«",«tdtritlios. Sedaiistr. 8. Bez. Charlottcnburg: .Osltll/eue',»iofintiifit. 4 tllc ncr Saat). Bez. Ober« «nd NiederschoiieU r>de-Johamiisthal: Rettaurai.t Kart Echulje.Nird»schoktuwc.be, Viüde»istr.» a» der Tieskowstr. Bez. Potsdam— Nowawes: «ch tan gl«rur Lo!o>! 8tel>onronl.Neue SZ r I t", strüdrr Jnrdrtchip.ir rn) Ai r linneiistr.«m Vadiihos lltioilollriihos. Bez. R«iniekend»rf-Ost-Nose«thal: iitrsteuionl.värgridrtm''. Rciiitck-noori C't, Prootii�ftr. 84. Bez. Reinickeudoif-West: Rrftaurant.Heruionn Drbneitr-, Sirinielciidorf-Wrft, eaiarnwcberftr. 26. Bez. Steolitz: tumsasirnd die Srtr Ziirdenou Gio-u«�tr>irld«. Südrnde, EtrgltZ. Laiiiwi«, loh rm,-icturndou). ,Lo>en-!8«st.iuroiii-. Strqttp. Ntdrcchlstr. 112». Bez. Tempclhof: «rstanrani.TZpiri', Zrilinci Sir. 100. Bez Neukölln: .Valiagr-ftriilolr,«-rrgtlr. 164. Jtttteudfektiott. SektionSverfaunnlunq: Mittwoch, d. V.Juli, l/-« Uhr. t» dm M» Iller-Frsi löten. Salier«Ilh.gmstr. 3L Norden- D r« n n o n sl r o i»• 1 Osten; Fronkfort. Allee 3SO Süden: Kolfbuscr Drmm lOi F Westen: Chor olteiib. Seharrenst 5 empfiehlt i» groeaor Auswahl erstklm««!«s So:insn«s-:lnrlcrilüS!!8n üyziZS und HßiTMkim�pr S"",?- Woün- und kdlaimmer Wcissiacl!. Schlaiz mm., tarb. Küchen LiElsn-"llb;t.L»dn-.:8b«.E;:.ni'' öbe, ' asicbtl»»t? lohnead und enrlloacat.__ JcilfittT IflaSorbtitcr�rrbMÄ $rrn>((Mnn0O»rU<'i3rrt:ti II 54,£tnieulir.8S-S5 ©rfchäflvirit von U— 4 Ahr T-lephon: Ämt Ao den l«5. 1*30. 1987. 071t. Dichtung! Erwerbslose(ilrontc). Wegen QnariatSschlusi bleibt das Bnro oer Krankenavteilrmg am Sienstai, den 1 Ju i. den anzen Tag gejwioffen. Die kra> ke» L-itzlieder w-rien er usttt, die stnlerstiitzung am Montag, den 80. J\uui, bon 9— 12 Hut-u erheben. BornehendeS findet keine Hinwendung bei den Mitgliedern, welche i'ch in>,rantenha»jern und Ocitflätlen befinden uns-die Unter.ntzung erst bei Beenbi.iung der jirankhett abholen. Dienstag, üea l. Juli, abenös 6 Uhc, In den Sophiensälen, Lophienstr. 17, Versammlung ö»r viechaniker, Uhrmacher,-B 1 o 6 m, Em ri ftr IIS, irin.— llogriordniing wtid w drr Dritaminlun» detanm rrgrbro. Da Wtchitze 2'rIchM!lr vi talro, Eridirlntn btiimtnb rrtorbrrtNH. Der iUutsichtarat: H. lötobm. Velbaud der Schneider. Schneider uuen. Wli�eacheüer Seul chiandZ. sittltaie«er»«. Setiniitanftr.»7 38. Achtung: Acht»««! HtlM'. Äiislifi!' null KüiüiyiBlZBtki-SsBftklisy! Hosen- dbü VkßtBschllkiSkl bbü-elhütiSkliBilkil. 21m Montag, drn SO. Juni I!)t9, abends 7 Nur bei Schul llonigsgraven 2; Mitglieder-VersMiMMg Tagesocdnun; 1 B richt der Komuiiision und Neuwahl der« seiben. 2. Anssprache über die ZZi-taicnfra'e. Es iii Pflicht, zu dieser wichtig«» Bersamm- lunz zu ersiheinen. Die Kommikston. Kami« nwanem von M 8«»,- an. Lctlermarren von M. 55 an.»ose Räder etc Q. Warmer, Köpentcker Straße 71. (Kein Larfer a Amt Wilhelm Wie ieh w»1"' towl« Iii schmetrl. oht?o. ScWe d nRrUc-vJrß. jl c air ernte, Pr.os p' p. I � N i U c h k e Kantsirnüe 60. ffHiUlJUCif! bes. in d Bettwa.'�.i »•incr Kur unbedingt e' y.f' o M. ü anz. H#ilbeia J.,'— fLartsn,,, mltodtroliucVNV» r• sn on zu mieien z® ii'1 der Ue.'ene Druhiu lor— Off orten au d e Veri.aseeno" Fi.-.hell c.(i. m b. IL« 1* dl\\ 6. 8cb'8liauer h Ganze rinrichtuncen. sowie Einzelmöbel, Fol<1 und preiswert. Auf Wunsch 7aS)iiingsefieiG.tfiri!ng. Möbel-Flese, Welnbercsweg I, (Rosenlbaler Platz). ts t» r Is» »Dato• wird erlangt durch das echte Bocaiel- Husenwasser, welches die Formen zur utchsien Eni laliung bringt und emtn gleichmäßig. Ha'sansaiz hewirkt. Durch natürliche KuBerllche Krältl- gung wird die erschiaftte Brust getestigt und die un- entwickelie Kleine Bi sie vor- griiBert. Zahlreiche Anrrken nungeii. Wirkung u Höher hotten Flosche 4,.=0 Mark. kesmet. labnrat. H. llocati'is. Berlin Schönhauser Allee»4* I , Facli arzt Aleyenbers für Oeschlechtslcidcn s.I— 1 und 5— 7 Uhi Potsdamer Str. 27 b.! Cfinrloit nizUrg, Wlimcrsdörter Sir. 1 J Spiz.: Hz'vk•etemt Zaanstsatz M öififl?- Ixzmzammim - Küchen- euorm billig, direkt aus Spezaar�resciiält Tischlerei Walter Steweo Briizer Straße t5. Splta!lioiifera.Sc nulöK«53 kauft laufend H. WoHhe, Bcrlls P 8J„, ]B UlbaustreBe 16. Ecke llutie:s(r Pernspr, H,?n>8. nr.abi.w.a««'-'-'■ l#B für öle MB: a u s M e e r c s h e s( a n d c n etwa ein Drittel bis:twa zur Hälfte b» ii�er als;ier j t/iße Lbienprc � Hepla-Hiattea IV 9X13. das Dutzend.. M. ö.hOf'ct*. LUtcnpr.M. 9."' iy, Invll""'# � 'i!! l3xl&::::: Asria-Chromo-Ist.'lar-Platten vXl? d. Dz.. f* M ff« M 10X 15 ff»>» ff» »•»** n 13/ M.*# ,» ex�ra Rapid 10X15... w'.w\..-"- Die Heola-Platte IV Ist eine orthochromatische Pia'te mit Blaüd.\mpi«,IB in der Schicht Fabrikat Hauff-F'avin oder ScUleu�-sni r-Vindia. Die Mepia- Platte II ist eine hochenKiiindliche Plaue für alle Du'0- / schrmtszwecke. Die Platten hinrt gut und brauchbar. An- und Verkauf von neuen und ge-br�pcbtsn Photoapparerten. Sämtliche �hoto- Bedarfsartikel«n bekannter Güre. Walter Tafbot» Oer!:»! Sw.13, 7.30 8.80(. :