停 M KAP asc Art haw Te пди ter ม ณ์ ne ett ezt fet 2.8 101 teg 19 19 #t ber 12 ein en, Ter Ten er jen 750 CE The tel Thr en ein udh en ift ber nit in 10 at Einzelpreis 15 Dig. 2. Jahrgang Die Freiheit erfcheint morgens und nachmittags, an Sonn- und Feltagen nur morgens. Der Bezugspreis beträgt bei freier Zustellung ins Haus für Groß- Berlin oder bei directem Postbezug ohne Bestellgebühr monatl. 3, 1, bei Zustellung unter Streifband 5, Die freiheit ist in den ersten Nachtrag der Postzeitungsliste für 1919 eingetragen Redaktion: Berlin N. 6, Schiffbanerbanum 19 III Bezusprecher: Amt Norden 2895 und 2896 Dienstag, den 15. Juli 1919 # Nummer 332 Morgen- Ausgabe Juferate losten die achtgefpaft. Nonpareilfezeile oder deren Raum 1,20 m., Wortanzeigen das fettgedruckte Wort 50 Pf. jedes weitere Wort 26 Pf. Teuerungszuschlag 50 Proz Familien- und Versammlungsanzeigen fällt der Zuschlag fort. Inferate für den darauf folgenden Tag müssen spätestens bis 3 Uhr nachmittags bei der Expedition aufgegeben foin Expedition: Berlin NW. 6, Schiffbauerdamm 19 Bernsprecher: Aunt Norden 9768 greibeir Berliner Organ der Unabhängigen Sozialdemokratie Deutschlands Siegesfeier in Paris. Siegesfeier des Kapitalismus, Friedensfeier des Proletariats. Gestern war der Tag des Sieges in Paris. Der 14. Juli, der Tag, an dem vor 130 Jahren die Bastille gestürmt wurde, der Tag, an dem damals für Frankreich und die ganze Welt der Gedanke der Freiheit, der Gleichheit und der Brüderlichkeit geboren ward, dieser Tag ist von den Siegreichen Franzosen dazu außersehen worden, der Tag der Feier ihres Sieges im Weltkriege zu sein. Fronie der Weltgeschichte! 10 Millionen Toten verfluchten Interessen und furchtbaren BorHaf Das goldene Europa, baß bas Steuerruber führte, hat diese Steuern und Wirtschaftspolifit. urteilen geopfert. Es hat sie in das ewige Verderben geführt, es hat sie in den Abgrund des Todes geworfen. Und alle Sieges feste, alles Jauchzen, alle Fahnen, alle Reden und alles Theater, es fann fie alle nicht wieder zum Leben erwecken. tionären Regierungen. Krieg!" R. H. Wir haben als Biel der sozialistischen Steuerpolitik erkannt, die aus der kapitalistischen Periode siammenden Einkommens- und Vermögensungleichheiten bis zu einem bestimmten Grade zu beseitigen. Wir haben ferner gesehen, daß nur die Verbindung der Steuer. politik mit der Sozialisierung eine weitgehende und wirksame Vermögensabga be möglich macht und damit eine rasche Entschuldung der deutschen Staatswirtschaft. Es wird niemals einen Sieg geben bis nicht der Krieg für immer tot is, getötet durch den rieg felb R Aber der Strieg tann nicht anders ausgeföhnt werden, als durch den Triumph der Völker über ihre räuberischen und realSeit Wochen füllen die nationalistischen französischen Möge die Welte bes Sozialismus balb kommen, um Die Nenderung der Einkommens und Vermögens. Blätter ihre Spalten mit den Vorbereitungen, die Paris bie alte Welt zu verschlingen, die die Menschen so hat leiden laffen verteilung durch eine sozialistische Steuerpolitik löst aud für diesen Tag getroffen hat. Die„ Champs Elysées", in und möge dies der Sozialismus des Friedens, der Gerechtigkeit eine Aufgabe, die die gegenwärtige Wirtschaftslage gebiete für diesen Tag getroffen hat. Die Champs Elysées", in eine Triumphstraße verwandelt, durch welche sämtliche Trup- und des Glückes fein. Das wird der wahre Sieg sein. Ihn risch stellt. Die Verarmung unserer Wirtschaft mocht es eine Triumphstraße verwandelt, durch welche sämtliche Trup- tann man mit ungeheuerer Freude feiern, denn dann wird kein zur Notwendigkeit, daß nur das wirklich Nötige produziert pen der Entente geführt von Foch und Joffre, am Sieges- But mehr fließen, teine Tränen werden mehr rinnen, denn end- wird, überflüssige und& uruskonsumtion dagegen lage ziehen werden. Gewaltige Tribünen an beiden Seiten fich with man wahrhaft leben tönnen. Rieber mit dem möglichst eingeschränkt werde. des Weges, bestimmt für Hunderttausende von Zuschauern. Man fucht gegen Sondertribünen für Kinder, Sondertribünen für Kriegswärtig nach verschiedenen Mitteln, dieses Biel zu erreichen. beschädigte. Vor dem Tor der Tuilerien ein gewaltiger Dieses„ Nieder mit dem Krieg!", das zu ung hinüber. Durch Kontrolle von Ein- und Ausfuhr, durch Verbote, be Triumphbogen, weiter eine Pyramide von alten, im Kriege schallt, dieses Bekenntnis zum Sozialismus und zur stimmte Rohstoffe oder Waren einzuführen, will man das zerschossenen Kanonen, gefrönt von einem überlebensgroßen Bölferversöhnung, dieje Kampfanlage an alle Mächte der erstrebte Resultat erreichen. gewaltigen Hahne, dem gallischen Nationalzeichen. Und dann alten Welt das ist die Stimme des wahren Frankreichs, Wir können uns von all diesen Mitteln wenig Erfolg ein Renotaphion, ein gewaltiges Grabdenkmal, von 20 Meter das heute durch den Triumphzug und die Siegesfeiern in versprechen. Nichts erscheint einfacher, als die Einfuhr beHöhe„ Den Toten des Vaterlandes". In Wort und Bild Baris übertönt wird. Heute erschallt diese Stimme noch stimmter Zugusstoffe zu berbieten. Werden aber dieje und langen Vorbesprechungen wird alles dies dem fieges- schwach. Doch fie findet täglich stärkeren widerhall. Sie Stoffe zu bod vertigen Fabrikaten verarbeitet, die auf deur wird anschwellen in dem Maße, wie auch die arbeitenden Weltmarkt vorteilhaften Absatz finden, so wäre ein folches listernen Spießbürger von willfähriger Bresse gezeigt. Es genügt, Maffen in den Ententeländern den herrschenden Klassen Verbot eine Schädigung sowohl der deutschen Arbeiter als Doch die Toten sind schnell vergessen. wenn man ihnen ein 20 Meter bobes Grabdenkmal aufbaut ihre Rechnung für den völkermordenden Strieg präsen- auch der deutschen Wirtschaft, der eine nügliche Austauschund darauf die Worte schreibt: Den Toten des Vaterlandes tieren. Und sie wird sich durchsehen, weil auf ihrer Seite gelegenheit entginge, und die nicht in der Lage wäre, ma die bistorische Gerechtigkeit und die wirtschaftliche lofen Imperialismus der ganzen Erde, ist damit genug der digkeit ist. Heute feiern die herrschenden Klaffen Frankreichs ihren sondern knüpft sie an die Bedingung, daß in gleichem Ver führen. Verbietet man aber die Einfuhr nicht vollständig, Ehre geschehen. Sie haben ihre Pflicht erfüllt, und nun Sieg. Doch der Befreiungskampf des Proletariats wird hältnis exportiert werden muß, so wird ein ziemlich fompli Doch die Gozialisten haben wie die„ Sumanité" die Sieger von heute in Befiegte verwandeln und dem siertes und koſtipieliges Kontroll- und Leberwachungsfylton feiern die andern das Siegesfest. mitteilt es abgelehnt, sich an der allgemeinen Sicges- Gewaltfrieden von Versailles erst den wahren Frieden nötig, von dem es noch sehr fraglich ist, wie weit es wirklich feier zu beteiligen. Sie fönnen nicht frohloden, da in folgen lassen. ihrem Herzen Grauen ist über das millionenfach vergossene Blut des Volkes. Sie feiern wohl auch, doch sie feiern den Frieden. Es ist kein Fest der Freude, das sie begehen, sondern eine Feier des Andenkens an eine sinnlose, nun überstandene Epoche, es ist ein Gelöbnis, das sie fich bermeiden. Proteststreit in Italien. wirksam und nicht vielmehr zum Teil umgangen wird.' Dazn kommt, daß das Arbeiten mit solchen Einfuhrverboten eine rationelle andelspolitik erschiert, da sie auf den Widerstand und auf Nepreffalien der anderen Länder stoßen Bern, 14. Juli. Laut Avanti" haben die Reformsozialisten die Teilnahme an Korruption, die sich während des Krieges eingefressen hat, wird. Bei der Schwierigkeit der Kontrolle und bei der selbst und der ganzen Welt geben, alles zu tun, was in ihren dem Ausstande am 20. unb 21. Juli beschlossen, ebeuso der ist es überdies sicher, daß ein Teil dieser recht hochwertigen Strätten hebt, um eine Wiederholung dieses Mordens 3 550 000 Mitglieder zählt, und der katholische Eisenbahnerverband. handels doch ins Land kommt und dann zu erhöhten Preisen katholische Gewerkschaftsbund, der nach Angabe seines Sekretariats Artikel auf dem Wege des Schmuggels und des Schleichdon Paris zu eigenen Feiern für diesen Tag geladen, an gegen den Bersailles Friesen sein. Auch die Best, zudem gerade den Reichsten die Befriedigung ihrer LurusUnd darum hat die sozialistische Partei die Arbeiter Der Ausstand soll eine Brotest kundgebung der Maffen bezahlt werden müßte. Bei dem regen Reiseverkehr steht. dem sie solchen Gedanken Ausdruck geben, an dem fie ihrer Telegraphen- und Telephonangestellten werden sich dem Streit bedürfnisse im Ausland offen. Toten gedenten und das Gelöbnis der Treue zur Arbeiter- ließen." Secolo" wendet sich scharf dagegen und wirft ihnen schaft der ganzen Welt erneut Ausdruck geben wollen. Und Pflichtvergeffenheit vor. Er erklärt, daß die ganze Bewegung aufpunkt der Zuruskonsum nicht nur aus Rücksicht auf die am gleichen Tage hält die sozialistische Partei Frankreichs einen revolutionären Ausstand hinauslause. in Paris ihren Kongreß ab, auf dem fie die Stellungnahme der Partei zum Frieden darlegen wird. Feier der Sozialisten in Paris nicht wie die der übrigen, eine Sieges feier, sondern eine Friedensfeier werden. So wird die Den ergreifendsten Ausdruck finden die Gedanken, die die französischen Sozialisten und die französische Arbeiterschaft an diesem Tage befeclen, in einem Artikel, die der französische Abgeordnete Pierre Brison in feiner Zeitung " La Bague" zu Ehren der Toten schreibt: Tote. „ Mein, nein, wir wollen den Sieg" nicht feiern. Sieg, das heißt Krieg, und Ariq, das heißt Tod und es gibt schon zuviel Ich wedbe an dieſem gangen Tage auf einem Felde arbeiten, und ich werde mit schwarzen Bändern meinen Zaun umgrenzen," so schrieb mir ein alter armer Weinbauer, dessen Söhne im Felde gefallen find. zu Der Berliner Verkehrsstreit beendet. Entscheidend ist aber, daß vom sozialistischen StandBaluta, also sofern auswärtige Rohstoffe und Waren in Betracht kommen, eingeschränkt werden muß, sondern daß ihre Einschränkung im Interesse des Proletariats wünschenswert ist. In unserer verarmten Wirtschaft muß vor allem für die Befriedigung des Massenbedarfs vorgesorgt werden; wir sind nicht reich genug, um Produktivund Arbeitskräfte, Material und Silfeftoffe für die Befriedigung der Lurusbedürfnisse einer reichen Oberschicht Die Berliner Straßenbahner hatten sich gestern abend Die Berliner Straßenbahner hatten sich gestern abend auf den vier alten Bersammlungspläten versammelt, um zur Verfügung zu stellen. das Resultat der Abstimmung entgegenzunehmen. Gegen 9 Uhr erschienen die Vertrauensleute und berichteten über die hohen Einkommen und Vermögen wegsteuert und so die Dies erreicht die sozialistische Steuerpolitik, indem sie die Lage. Bei der am Nachmittag vorgenommenen Abstim- Mittel, die zur Lurusbefriedigung dienen, zugunsten der mung hatten sich 10 043 für Fortsetzung des Streifs, 6335 Gesamtheit mit Beschlag belegt. Sie fördert damit die für Wiederaufnahme der Arbeit erklärt. Da inzwischen die wirkt, daß der Inlandsmarkt durch möglichste Erweiterung Biele der sozialistischer Wirtschaftspolitik, die darauf hinOmnibusangestellten und die Angestellten der Ostbahnen des Massentonsums ständig ausgedehnt wird. Denn währenb Wir müssen es tun wie dieser Beinbauer: Arbeiten, beschlossen ha..en, am Dienstag die Arbeit wieder aufzu- es das Ziel der kapitalistischen Sandespolitik gewesen war, Hause bleiben, uns einschließen trauern. Unsere Herzen sind traurig im Angesicht der Gaber, nehmen, saben sich die Vertrauenslerte und die Streik. durch möglichste Ausdehnung des Auslandsabfates, unsere Herzen find traurig im Angesicht der im Angesicht der Ruinen. Ieitung gezwungen, auch den streitenden Angestellten der besonders durch die Methoden des Kapitalerports, bem Unsere Herzen sinb traurig über die Not und die Seiden, Groken Berliner Straßenbahn die Wiederaufnahme der und neue Serrschaftspofitionen zu erobern, ist es proletarische Kapital immer nene Abfagmärkte, Rapitalsanlagesphären Ueberlassen wir es den Kannibalen, die bas" gewollt haben, Arbeit zu empfehlen, um eine Abbrückelung zu verhindern Sandelspolitik, caf die Erweiterung des Inlandsoblages nnd feine Bersplitterung in die Reihen der Arbeiter zu hinzuwirken. tregen. Die Streifenden wurden ermahnt, dem Beschluß der Vertrauenslente zu folgen und die Arbeit wieder den die die Folgen des rieges sein werden. dieses Feft zu feiern, Fberlaffen wir ihnen die Freude. Man feiert nicht den Tod von 10 Millionen Menschen. Man feiert das Leben, und sie wollten ja nur leben. Man feiert die Arbeit, und sie wollten ja nur arbeiten, arbeiten, wie der alte Weinbauer auf seinen Weinberg. Man fetert die faunchmen, so schwer es ihuen auch falle. Die Streiken- die Nichtung möglichst großer Bedarfsdefriedigung der Wissenschaft und das Glück und sie wollten jo nur die Kunst beschlossen hierauf, die Arbeit wieder aufzunehmen. Jennen lernen, glücklich zu sein. ( Weitere Nachrichten auf Teise 8.) Dies geschieht durch möglichst umfangreiche Sozia. isierung, wodurch die Berfligung über Art und Umder Gesamtheit beſtimmt und in Massen gelenkt werden kann; durch hohe Löhne in den noch nicht losialifierten Broduktionsamaican his bie Jumitraff der Meffer steigern, und durch die Steuer- enheten, düeften die franzBf4chen Sozialisten nicht war eince( Deutschlands entspangen felen, Telemachen. Prident bolitet, die hobe Cinkommen reduziert, Naren Stellungnahme zurüdschreden. Bie Wurung des Vertrages. Die Abimmungen in Nordschleswig. Die Goblenust in Europa. fam 81 2868 idja Bag Flei Boly sie ib ä freef Der daß men Ans Bint toer Juli LITE Tiger fo b Bar Die Aussprache wurde berfuchte dann die Friedensbedingungen in einzelnen zu erffären We fils ens aplial der auswärtige Sandel bierauf auf Montag vormittag vertagt. und seine tebe war faß ganz bem Bolterbank ein 21st it, bie roflivate zu erhöhen und die petaund der folierung meritas gewidmet. Ez e tise Produktionstreffe beftinbig as expandieren, ist füle Härte:„ Es kann nicht die Nebe davon sein, daß Amerika aufhört Das coletoriat der auswärtige Handel nur das Mitial eine Weltmacht zu fein. Es handelt sich nur darum, ob wir die fich durch ihn in den Besit der nötigen Sohstoffe und moralische Führung, die uns angeboten wird, surrüdeifen Protest gegen sen Gewaltfriebe::. Rebensmittel zu sehen, die internationale Srbeitsteilung fönnen, ob wir das Vertrauen der Belt annehmen oder verwerfen tach ben nafilich- tonomischen Bedingungen zu fördern, und Bern, 14. follen. Der Krieg und die Friedenstonferens haben diese Fragen fo die allgemeine Produttivität der Arbeit zu steigern. Das Zentromitee für die feberaufnahme der schon beantwortet, und nur eine verfehlte ihon auf unserer Seit So erfitt die sosialisti Staverpolitik all jene bureau.nternationalen Beziehungen, eine Zweigarganta fann baran etwas ändern." Der Präsident ere, es sei u Protischen Wagnamon, bure big man jest us. Gino bez Union of democratic Control in Bondon, erläßt einen möglich, die Sntereffen einer so großen Bahl von Mattonen ohne mms fenichen fid bergebens au fontpofteron fucht, und madt eine ratio- nichen Probest gegen ben Grichen, ben Deutschland gegun gatreiche Heinere Stompromisse einander anzupassen. Man hab hale Sandelspolitie wieber mig, die ohne sie allerdings erären feierlich, baß unser Getpiffent fich dabegoci tregont, faffen unb je als Rotjade behandeln müssen. genezueljs untergeichnen mußte. In dem Aufruf heißt es: Wir bie prattien Magliteiten ber internationalen Sage gewiffe Gefahren mit fich bringt, Zudem die fosiollieha Stenenpoltit Sie Schrankent amb baß wir es als unfere Sauptaufgabe betrachten, biefen biefem Boelcag ingandwelche anomalifeye Giftigteit zuguertenman, gefprengt hätte, die der bürgerlichen Steuerpolitit aus der Bertrag burch einen Frieden zu ersehen, bec fapitalifanten Defonomie erivachfen, hätte fe vermocht, bie ben üniger at beaten bez Böller ent ungeheupen aanstellen Probleme zu lösen, die die WeberAmfterdam, fpcfgd gangszeit stellt. Sie allein hätte die Mittel aufbringen Baut Braffeburean Radio Gat ber Beiter bes ameri tönnen, in den Uebergang bon der Kriegs- zur Friedenstanischen Bergwertamtes Manning, der aus Wirtschaft- noch dazu noch einem solch barten Frieden Europa zurüdgelehrt ist, in einem Bericht über die Bergver und ben llebergang bon her fapitalistischen zur fozialistischen Stopenhagen, 14. Jull. verhältnisse in Europa dangelegt, daß Amerika einem beun Produktionsweise au vollziehen. Sie allein hätte, indent inverleibung Nordschleswigs in Dänemark und führte unter Rechnung tragen muß. Diesen Mangel schreibt Manning g Waterpräsident Jahte hielt gestern eine Nebe über be ruhigenben Mangel an Steinfoyle in Guropa aleldgeitig igalatifiert wurde, eine ausreichende Bermögens- anderem aus: Innerhalb 10 agen nach der Statifizierung Teil der geringen Steinfellenausfuhr aus England zu, die ihren abgabe und damit die Entschuldung durführen, das Gleich- bes Briebenstertrages burch brei Ententemeste nüffen bie Dout Grund in ben borligen betterfesierigkeiten hat. Banning gewidt im eget herstellen, der Geldentwertung ein Gnde hen beide Abstimmungsgonen geräumt haben. Im berichtet welterhin, bas es nach Ansicht ber franzöfifchen Ing machen und die Bolata ftabilisieren können. Sie wäre bon caufe ber baxcuf folgenden beet Boden wird in der er en nieuze noch 8-5 Jahre dauern wird, bevor bie Beng bonden jane on auf mir jame Welle ber Rapitalflucht Begegnet 3 one abgestimmt werden und innerhalb weiterer fünf Wochen werde im früheres befesten Gebiet rantrei and to monivisioen Berkreaungsind einen in der zweiten zone. Nach den Wisimmungen lann ble Ber. wieber betrieben liten fel, bie Rohlennol# Damm entgegenseles Diefes Jose Cleerprogramm haben die bon Dänemark übernommen werden. Godann wird in Baris auf waltung berjenigen Gebiete, die für Dänemar? geftimmt haben, allen Rechtsfezialan bereitet. Sie haben die ogia- der Grundlage der Abstimmung die Grenze vidjen Dänemark erung ert, haben die Vermögensregierung und Deutschland festgefeht und die Obechoheit besjenigen Teiles terlaffen und haben die Gemergefebe fethit bis heute bine von Eyleswig, ber nördlich dieser Grenze liegt, uns übertragen. Monberung im Soccerfebr. ausgeschoben. Cie ballen fein fozialistisches Wirtschafts- Gest wenn piese Obechobelt in Schlesvig uns von den fiegreichen Amfterdam, 1. Juli programm und beton auch kein anderes bis auf den un- mächten übertragen ist, match sich die gefehmäßige Macht des fuhristreifen die Winsicht, daß im transatlantischen Reisebericht Laut Projeluseau Madlo heerfcht in amerikanischen Schip Balidhen bala, bent Sert b, Möllendorf Herrn banigen Meichetages bis zur neuen Grenze exftreden. Wir fehr bald wieber ble Bedingungen eintreten werden, wie fie bot er in die beidert bob und von dem die andern Dänen milsen hoffen und wünschen, daß die auf der Grundlage bem Striege heerfchten. Im 2aufe der vergangenen fter 3 mifen wollten. Hub to it as gesammen, daß auf den Goblet dergischen Deutschen und Dänen zusammenfallen möge, bamit das europäischen Safen abgereist. Der Anbrang bleibt weiterhin diefer bimmung festgesette Grenze mit der nationalen Grenze Woche find fast 17 000 Reifende aus Amerila nad Steuert bic auf allen andern, die rechtssozialiste Cetesbestimmungsrecht der Border hier seinem wahren Sinne nach groß, insbefendere Herrfest große Nachfrage nach Fahrtgelegenhelf Regierung eh mit Borschlägen berauskommt, bie zur Anwendung tommen laun. rein brgerlichen Charakter tragen und an den fabianichen Mat und Klaffenberhältnissen nicht das fhebung der Ausfuhrbefchemtungen in der Schweiz. Geringfte ändern. Seaman Sozialen und der Friebe. Die Tagung des Nationalrats. nah Jalien. Bern, 14 Die Erhöhung der GetreideJuft. Umtlich in mitgeteilt: Die Stegierungen Frankreich, Groß- Britannien, Staliens and der Vereinigten Staaten bon merita haben sich sofort, nachdem die affozierten Regierungen und Viehpreise. tat Beer Bon ben ben Marc 31d War Batt Ant enbg bert an foll Bial Sie Lau Sch mad for und Fedli mach Di nif trou bon ber Natification des Briebensvertrages durch Deutschland Renntnis genommen hatten, bereit erklärt, die S. 5. 6. unb Om Dongoing und Freitag hat der Ans fub f bie mit der Blodabe zusammenhängenden Gin- Boltsernährung, wie wir schon beralteten. di Berfatlles, 11. Jill. For Nationalrat Her fashion Partei het in der seffet ertreter der genannten möchte überreichten om 12. Juli ent- fiber Erhöhung der Preise für Getreide schränkungen aufzuheben. Die hiesigen diplomatischen neuefte Berozbnung des Reichsernährung@ ministerium gon Nachmittagsfitung die Befpredung beste pacedande Rosen, bie. Im Namen des Bundesrates bom Wolls Sartoffeln und Slachtbteh beraten. vertrages begonnen, wirtschaftsdepartement entgegengenommen und beantwortet was Tonne Roggen oder Gerite foll bon 300 9, a Baubler empfabt, aber bem defebensvertong te ben, Damit find alle Ausfuhr beschränkungen, soweit fie 400 bis 415. die bon eigen bon 350 m. auf 450 Stellung einzunehmen, ble swifchen ben verslebenen Anten auf internationalen Bereinbarungen beruhon, hiufällig ge. bis 465 9, erbaht werden, artoffeln bon 100 m. auf vermitteln önne. Ramens der Gegiotbemotzaten im Oberworben. Der Bundesrat hat der S. 6. S. bon biefem Boden- 125. und die Geslachtole preise für in der von 80 Elfaß verlas Gru in bad eine Entfliehung, bie Ben Belebens autosch Stembris gegeben mit ber Bemerkung, fofort auf 180 m., für weine bon 70 2. auf 150 m, fil bertrag von Bersailles af3 im Widerspruch mit Wons Pro- eigeis einzustellen unb in Liquidation gu treben, den Doppelgentner. gramm stehend bezeidmet und erklärt, ber Bertrag fel in geheimen Beratungen, über die bie Bentliche Meinung nicht unterrichtet werben fel, aufgeftelt morden. In Frankreich fel ber Bertrag, nachdem er in Deutschland längst bekannt geworben wat, fogar Die Alliferten in Tilsit und Memel. Der Ernährungsminister Schm 184 gab an, baf ble Bo lage politisch unannehmbar fel, aber sie entspreche auf Grun objektiver Berechnungen den geweigerten Produktionsfosten, bi Zilst, 14, Juli, bor bem Barlament gebeingehalten worden. Er verstoße gegen eine Entente Kommission. Sie wurde heute bom der Stohlen und aller landwirtschaftlichen Bedarfsartikel, insbe Nach Meldungen der„ Litter Beitung" weilt feit gestern in infolge der Erhöhung der Löhne der Landarbeiter, des Breife ble von hem Internationales Sozialisten- Songres in Bern imiter Bandvat empfangen. Die Litauer haben gefordert, daß fondere des Düngers eingetreten find. Februar 1919 aufgefiellten Bedingungen. Die Grumbfäge bes ist auch abgetreten werbe; die Ententetommiffion prüft thre daß die Sandwirte trol ber Breiserbung zu langsam das Ge Da su befürchten fel bundes genügten niet, um ben Weltfrieben fiderzustellen. Angaben. berben enthalte ber Bertrag leinen weltwirtschaftlichen Plan, treide abliefern würden, müsse das Reichsernährungs ministerium er Ronileiten gulben hen Bilfern berbinbern Manifchen Truppen befekt werden. Die Bauer planen große von 60 m. für den Doppelgeniner beantragen. Der Unte Memel wirb am 21. Jull bon englischen und später bon auch noch& rühdruschprämien für das Getreide in Ghe önne, Aus diesen Genben verlangten ble slabemokraten Beierlichkeiten zum Empfang der Engländer. Betreter des Staatsfetratar von Gravenis, der Better ber Steigetreibe in Cher- Gifo, daß ble fasiatische Sommesfraktion dem Ber- Zitter Litauischen Bolterate( Nationalen Larksa) find nad stelle, wies darauf hin, ohne diese Göhungen fei zu befürte trag re Buflistung berfage. Grumbach ging albann zu einer hemel gereift, um Borbereitungen für den Empfang zu treffen. daß weite landwirtschaftliche Areise ihre Drohung, burch Biefe Ariegsgericht fellen wolle. Die Hafnahme der Handelsbeziehungen mit England. Berlin, 14. Juli Wijen über den Felebensfclub. rungsbermeigerung die gange gwangswirt fchaft zu beenden, zur Wahrheit machen. Schon sei dem Preußischen Statistischen Bandesamt, das die Anbauflächen erhebung durchführen solle, mitgeteilt worden, bak Landwirte erklärt haben, fie gaten lleber Strafe, als daß fie Borkehrungen träfen, die die verhafte gwangswirtschaft staten sollten. Auch ohne die nicht rasch genug die lehr leeven ger ber Reich er befürwortete die Wiedereinführung der Frühdruschprämie getreibestelle bie dringend nötige Auffüllung Selämen. Icharfen Kritt der Art über, wie burd) bie Militärverwaltung im Elfa regiert: serbe. Gin berartiges Megime müffe aufge hoben werden, Die eja Lothringlichen Soisalisten hätten ich bis jest eine gewiffe Burüthaftung auferlegt, von nun ab aber feien fie entfen, gegen alle berartigen Bebergriffe träffg borzugehen, unter Senen Sie am schlimmsten feien, bie Millerand eclube, ber jeben Elsafer, der nach feiner Ant... teilt miss Deutsche Zeitungen haben fürzlich die ein Glement ber Bexaruhigung geworben fel, fofort vor ein weitfeliung gebracht, die englife Stegierung habe gestattet, bais bie in England befindlichen Filialen denscher Firmen wieder er Drevin flok Grumbas Eetärungen namens Beröffnet werden und daß der Belvattelegramm und Handelsverkehr Sozialisien im Unter- Elsaß an; auch er protesterte gegen das zwischen den deutschen Handelshäusern und then englischen mit der Preiserhöhung für Getreide einverstanden, wandten sich Die Bertreter fämtlicher bürgerlichen Bartelen waren bernbfheuungswürdige Regime, bas ben Elfäffeen burch bleillalen ungehindert bor sich gehen solle, Sierzu wird uns von aber zum Teil gegen die gekeuschprämien, die sie für unnötig wetsärbehörden aufgesungen werde, Bebonce( Toulouse) guständiger Seite mitgetei: Das Board of Trade bat die General und hädlich ertiärten. Won rechtssozialistischer Gelle Zeitisierte ben elenavertrag in tangeren Ausführungen, ligens wegen Boit- und Telegramanberlehr mit dem unbefekten be givar über bie brobende Brotverteuerung gejeufat, aber namenti bie wirtschaftlichen und finanziellen laufeln. Deutschland für erlaubte Gefifte zugeftanden; da aber direkte einige Nedner hiellen die Preiserhöhung für unvermeidlich, Deutschland fel nicht in ber Bage, bie von ihm geforberte Ent. Boftverbindung noch nicht besteht, miffen sich bie Interessenten der andere schiaffen sich unserm Genoffen Burman, ber diese und hädigungsumme zu bezahlen. Nach seiner Ansicht habe der Bermittlung eines neutralen Bandes bedienen. Protektionismus bas Programm Wilsons unterbendt. Tros lizenz bedt anscheinend auch den Bose- und Telegrammberlehr Daß bie Preise die Gefiehungslosen deden müssen, jei felbf Die General- ebenso die Frühbruschprämie als ganz unberechtigt ablehnte allebam will Bedence nicht geses ben Briebensvertrag nimmen, wischen deutschen Hörmen und ihren englischen Filialen ober Ber- berständlich, aber bagu sei eine Preiserhöhung nicht erforderlich, fandern sich mit einem scharfen Brotest begnügen, um eine treiern. Derfelbe unterliegt natürlich noch ber englischen Benfur. well, tote bon beiden fezialbematralischen Richtungen bisher fpätere Revifion fisherzustellen und fich der Abstimmung enthalten. Sembat bertrat den gleichen Standpunkt. Nach seiner ftets erklärt worden, die bisherigen Preise weit über die Ge Anficht fei der Briebenkvertrag geeignet, Deutfand in die stehungstoften hinausgingen und Infolgedelsen die Landwirte Arme Rußlaubs zu treiben. Das Schlimmile fel bio Bofenfrage. große Gewinne während des Krieges eingeheimst hätten. Berocis Man habe olen gebitbet als Sdnihwall gegen Deutschlamb, aber Wmsterbam, 14. Jult. es werde ein Wollwert europäischer Reaktion werben; ba llege Rebe im Senat erflävie, die Tatsache, daß der Walter- nun auch der rechtssoziatische preußtie Bandwirtschaft Daily Wetve bom 11. melden, bag Präsident Wilson in feinez hinein stattfindende Ghung der Bachtpreise. bafür fet schon die Beständige, bis in die jüngste Beit auch der Bündoff für den nächsten Krieg. Der Bälterbund verbund der erste selbständige Teil des Friebensvertrages wat, ber minister Brann Babe boch büege zwar ben Frieden nicht endgültig, bebeute aber trabbem ausgearbeitet wurde, und über den man sich einigte, während über Landesversammlung am 20. März in der Preußischent sinen Bortfdjeitt. alle anderen Teile noch beraten wurde, habe mitgeholfen, die Fest auf Mese fetten are then 18mme, da sie während be erflärt, daß bie Landwirtschaft Genaubet erffärte, auch er fei fe eine Revifion bes legung der übrigen Bertragsteile leidter zu gestalten. Ite Strieges recht gut verblenben; so hätten sen Domänen, ble im Bertrages, aber nicht fe eine Revision burch Revolution, fondern Berwidlungen jeglicher Wet hätten im Wege geftanden, Berrieden zu je 145 000 Wast verpackt waren, im Jahre 1917 burd) ein weniger gefährliches Berfahren. Der Villeebunb fei fprechungen, die die Regierungen einander gemacht hätten su den einen Genrinn bon 807 000 t, nebeacht, Tuch der Seisernäh nicht das bent, aber Desterreich, Dentidland and Ruhland Beiten, wo noch Macht und Recht becanedfelt wurden und die Macht runasminister Schmidt tebe in fainer Antwort an ben Bran Wanten bech Mitglieder worden. Auch er ist ber nfht, man des Siegers jebrantenlos war. Ebenso waren Berpflichtun- benburgischen Landbund Anfang Buni exflärt, die Landwirtschaft bürfe im Parlament weber nein hoch ja fagen. Die Erfärung gen eingegangen worden, die Gebietsverteilungen und verbiene fon fe liberals, one bass die von Bund geforderte Hermann Müllers, be Nomachungen loyal gehalten werden Ausbreitung der Souveränttät begwedten und nur zum Nugen Gröhung der Goyavielpretie um 100 Prozent gewährt werde inden, fand feinen Beifall, baburch une bie Griebenefrage nur berjenigen zu sein schienen, die die Wade hätten, barauf zu be- Den Einwand, daß ohne Erhöhung der Getreideprelfe der Schleich gewinnen. beben, bei benen jedoch die Wünsche oder ber Borteil ber babon Hanbel gar nicht mehr zu befänupfen, uies 23urm as völlig Bant Fente forach gegen Slimementbattung. Ge uaande betroffenen Böller unberüdsichtigt gelaffen worden war. s fei unzutreffend zuvbd. Der Seidhandel toerde, wenn die Sch ben Brieben einen illuforischen Militarismus, der heute bef Benicht leicht gewefen, die neuen Ideen auf bie preffe freigen, ebenfalls feine Borderungen nur noch erhöhen, fo fiegten und Stegern gleich mächtig fei, bean tein Bolt fel befreit akten zu pfropfen und er( Wilson) befürchte, daß einige lange infolge unzureichenden Angebots der Hanger alle Bolts worben. Wenn er gewust hätte, bab bie Wiedereroberung aus diesem Pfropfborgang entstandene grüchte eine Beitlang reife dazu singe, gu laufen, was sie fich nur beschaffen fönnen. Elfat- Bothringens 15 Dillionen Zote foften würde, hätte er eine bitter idmeden würben. Mit sehr wenig Musnahmen hätten Deshalb gäbe es eigen ben bleidanbel nue ein wirtfames Henberung auf feiebligens Wege vergesogen. Grumba rief joboch die Männer, die mit den amerikanischen Delegierten um den Weistel: das Angebot fel so zu steigern, daß die Nachfrage gebed bazwischen, bos jet auch die Anfidit offer Offäffer gewefen. Briebenstisch faßen. ebenfa aufrichtig wie die Amerikaner ge- werde. Mit Hilfe der anständischen Ginjube sei das möglich Naure fubr fort, in bem Augenblid, in bem Deutschland, wünscht, fich bon schlechten Ginfen und ungefeßlichen Sweden wenn fofort bie Brotration erhöht werbe Gield Defterrebb und aubere Bolter ch bem fosialistiden beal av und dem entfilidenden legeia, and benta hie teller: Plane' sellig fel die Ablieferung des einheimischen Getreides baburch with 91. $ 16 DOT Laffar fråg Barn Rant On Beth ana bong eines bon und Ker Bu f nad Stre nan Cer bu be bem San getr um geoi ห Int wixt tion neb arbe fo gr Tidye Tar binb berb den Stre an i Hebe Leite Butle ( ich 18. amer als buster guerragen were bez wieferungsbezirke auf zugefonden, aber Bejafung der Bespanne beclangt, die te ber- jurreren om morgen event, eoo yer burdy w Zwangsgenossensguften zusamunengelegt werden, in betrateten Arbeitern für Bestellung des diesen zustehenden Badt Beweisaufnahme allen ein foldier Edius feinesfalls for ea Jeuen jeber Ginwohner, auch dec nicht besipende, haftvar für die lanbes flellen. Die Mirbettur haben dies abgelehnt, 6ieferung sei, dann werde dunh bie Webeiter bie erforderliche darfe, Stontrolla fchon einfehen, Cla nenes Hostestreich. wiefeu Gründlich entdarbi dagegen ist allein der Borwärts, bet auf fever Borsurf, fidy einer fcha mk lofen 3üge fubig gemadt g baben, ofs er behauptete, wi dren für die Freisprechung der schuldigen Angeflogien in Broges Silber eingetreten, big bente wody aidt geance Marf einen Ball aber sei bio the Beboer te ber Sage, diefe Brelserhöhungen, die das Brot um ein Drittel, bas Es in der Versorgungsabteilung ben Bezirksfommandes to ortet bat. Fleisch bis über die Säfte verteuerten, zu tragen, so daß neue 1-6 tätigen Bureauschebat, ft gebiente Mannschaften, bie Dee Mündjeuer Rommunip Selbel, der frilisere Kommandeut Bohnlämpfe heve.fbefdtvoren Lichen Infolgebessen beantragte zum größten Teil im Felde woren, arhaiten täglich 6,70 M. der Mündener Stotgarbisten, ber die Grschießung der Geifeln verurm, bas, sells der Ausschup blu Verteuerung beschließe, Böhnung ohne Berpflegung, fowie monatlich 3 W. Wohnungsanlagt haben soll, ist nach einer Wolff- Welbung in Brambach sie Mehrlosten nicht auf den Bertaufspreis ge- gelbauschuß, so daß das gesamte Monatseinhommen 208 bis i gl. bechaftet worden. Er hatte feit einiger Belt mit foines wälat, sondern burch eine die wohlhabenden Besserungstreife 217 D. beträgt. Infolge der geringen Lohmang bei der wirklich Frau in einer Stiefchoube Unterschlupf gefunden. Als er fic treffende Einkommen und Vermögenssteuer gebedt werde. anstrengenden Tätigkeit haben sich die Hilfskräfte gufammenge entbert fah, flüchtete er auf einen Sirschbaum. Bon einem Gélibata eh golobe, daß ich antich als tapfever amb elliebender Solbat berholten, ber Berteidigung des deutschen Reiches und meines eimatftaates zu jeder Zeit und zu jebem Ort meine caft widmen werbe und ber boun Bolife eingefekten Regie mung Gehorfon leiftest will. Unterschrift mältigt. Der Belagerungszustand bez Hannover- Binben i mif lefung bom 16. Juli ob aufgehoben worden. Vor dem bruch des Beelshesfirsits. Der Reichsernährungsminister Schmidt erfläche darauf, tan, um ihre Einstellung als Bibilangestellte au erreichen, erfläche darauf, tan, um ihre Ginstellung als 8ibilangestellte au erreichen, is Gendarmeriewachtmeister und mehreren Bersonen wurde er üben baß er über die Defung der Webelosten mit dem Weidsfinanz- Aniors davon wurde ihnen folgendes Delret vorgelegt: minister Rüdfproche nehmen werbe. In der zweiten Gihung des Ausschusses teilte nun Smidt mit, der Finangminister sei damit einverstanden, daß die Mehrkosten aus dem Fonds gedeckt werden, der in Höhe von 1% Warden Mark bazu betvilligt sei, um die Einfuhr bo Rebensmitteln aus dein Auslande zu berbil ligen, vorläufig aber nur bis zum 1. Oftober d. J., so daß dieser Bukchuß eta 80 Wonen Mart aus dem Bonds in Bugleich follben fidh oire Buvenarbeiter berpflichten, als ie noch den Versaminhmgen am Montag bormittag zu era nspruch nehmen würde. Die Grhöhung der Brot- Freiwillige in bie Seichswehr- Midhungsstelle des Be- warten war, hat sich eine starte Mehrheit atruter den Verkehrs, tation feś jest ni tangan gla; merbe genügend Getreide girlsfommandos II Berlin einzutreten und die für die Angehöri- angeſteliban für den Streit ergeben. Es haben sich im ganzen geerntet, dann lönne fie am 1. Oktober b. 3. in Kraft treten. gen der Reichavebe gelenben Gefeße, Verordnungen und Be- 10 043 Stimman für den Streit, 6335 für Aufnahme der Arbeit Bon vangieferungsgenossenschaften entarte er feinen Ruben. Mimmungen anzuerkennen. Obwohl die Nostetouppen pro Tag un 167 ungültige Slimmen ergebeit. Die Auszahlung der Bei der Abstimmung über die Berordnungen waren von 6. nebst freier Verpflegung und andere Bengünstigungen er. Summen fand in Gewerkschaftshaus flatt, wo die Streifleitung, ben 28 Mitgliedern 21 bafür, me urm dagegen, bon halten, wollen die Hilfskräfte bennoch auf die Ehre verzichten, in die Führer des Transportarbeiter Berbaubes, Riedel und ben elf Rechtssozialisten enthielten sich sechs der sstimmung die Reichswehr eingutreten. Sie wollen als Zibilangestellte ihre Schumann fotvie hie Vertrauensleute der Berkehrsangestell Wuch bie Breiserhöhungen für#artoffeln und Pflicht bun, ba fie lange genug den felbgrauen stod getragen ben ber eingelnen Institute zusammengefommen waren. Did Die wurden von der Mehrheit des Wushues angenommen. haben und baber nun freie Männer fein wollen. Die Gmpörung Berkündigung des Resultats touche zu teil mit. Beifall, gum Un das Bienum ber Nationalversammlung with Bericht er unter ihnen ist groß Sie haben deshalb am Montag mittag Tail mit Misbilligung aufgenommen. Stehrere Redner traden fattet werden, ber bem lög. Moltenbuhr übertragen ist. Gin bie Arbeit nicbergelegt und werben fich heute maling in einer fofort file bie Weiterführung des Streits ein. Sie führten an Antrag Wurm aber, der Ausschuß mine bie Berordnung zur Versammlung mit ihrer Lage befassen, endgültigen Beschlußfaffung an ble Nationalversammlung berteifen, wurde vom Ernährungminister Schmidt beJämpft und von der Mehrheit abgelehnt. Die Verordnung foll bereits in den nächsten Tagen in Straft treten. Die ausgezeignete Spigelorganisation". PPPPP daß man fich micht an die Beschliffe des Transportarbeiter- Ber bonbes Salten folle, der belanraitich für ben Sceit eine Zwei dretheleheit, aller Beteiligten verlangt, fondern baß man dem Willen der Mehrheit nachgeben solle. Besonders heftig griffen fie die Angestellten der Stäbtischen Straßen. bahn an, denen sie Berrat an der Sache bottoarfen, und die thren Kollegen in ben Rücken gefallen feien. Man müsse biel Die Agrarier werden mit dieser neuesten Eat Des fozialistischen Reichsernährungsministers zufrieden sein. Und ser Neiheregierung sich in der Presseftigung der ausgezeichneten mehr fich dem Beispiel der Hochbahner anschließen, bie die better? 1Agrarcher Terrorismus. Mie scheint, über eine gelbeutige Cache fann man fich nicht ungweibeutiger äußern, Berr b Gerlach schreibt in ber Welt am Montag": Der Borivärts" nennt es eine Lüge, daß der Vertreter Spitelorganisation gerühmt habe. Demgegenüber auß ich doch in enbrüdenber Mehrheit bie aufvalyme der Arbeit abgelehnt ben Tatbestand feststellen hätten. Wenn man sich jeh bem Beschluß der Organisation In der Pressesitung berichtete der Vertreter ber Stegierung benage und ben Streit abbreche, weil die formelle Seiboittel wollgefällig wie die Regierung über alle angeblichen Umstura- mehrheit nicht erreicht fel, so sel bies gleichbedeutend mit einer pläne genau unterrichtet sei. Als er törtlich erklärte:„ Auch völligen Niederlage. Die rechtssozialistische Fraktion in der Preußischen über die Vorgänge bei den kleinsten Zusammenfünften wissen Ein Vertreter der Hochbahner stellte sich auf ben entgegens Baubebeaming hat folgende Anfrage eingebracht: wir Bescheid", rief ich dazwischen: Ausgezeichnete Spibel- gefekten Standpunkt und warnte vor einen berartigen Beschluß Nach Nachsichten aus dem Lambe, besonders Pommer, organisation!" Darauf der Vertreter der Regierung: Jawohl, der für alle Beteiligten von den schwersten Folgen sein müsse Schlesien und Brandenburg worden feitens der Bandevicte Wb Serr b. Gerlach, ist auch nötig." Daraufhin sprach Schumann som Transportarbeiter Berband madhungen getroffen, die organisierten land- and forstrictfchofdigen Arbeitnehmer, Arbeiter ber bisher bie Verhandlungen mit dem Arbeitgeber- Berband ge filhrt hatte. Er teilte mit, daß die Streilleibung in dem Ben und Angestellte au entlaffen, weil tiefe von bom gehalten ber Streifenden ein Mißtrauensvotum gegen bie bisherige felich getvaheleideten Bereinigungsrecht Gebrauch machen. Diese Cutlassungen erfolgen gum Soil plöslich, guan Die Ermordung des französischen Sergeanten ungebliche und beshalb beſchloſſen habe, in ihrer Gesamts sum beit suruda utreten Er müsse jedoch zugeben, daß ein Le gum nächsten varioagliden inbiogecmin zum Herbst. Abbruch des Streites auch eine Durchbrechung der Solidarität Die Arbeitgeber werben elcentpor Mich verpflichtet, orgain Berlin. stvischen den Angestellten der einzelnen Gesellschaften bedeute nifiecte Arbeitnehmer, befonbers foiche, bie Bertrauensämter in den Gewerkschaften ausüben, au maßregeln. Die polizeilichen Ermielungen Saben bisher noch Er fönne bom Standpunt bes Transports Ein solches Vorgaben verstößt gegen bie Bestimmungen des immer zu feiner Aufklärung der Ermordung des arbeiter- Berbanbes bie eierführung des 16 der borläufigen Bandarbeitsobruung vom 24. Januar 1919, französischen Sergeanten geführt. Obwohl eine größere Streites nicht gutbeißen, doch wolle der Verband onadh politie und gewerkschaftliche Betätigung ein Ent- Anzahl von Zeugen vernommen wurde, fonnte die Berfön- natürlich auch nicht den Borturi gegen sich erheben lassen, baf Laffangagrumb ist. lichkeit des Täters noch nicht festgestellt werden. Erwiesen er den Strell abgewürgt habe. ist bisher nur, daß tatsächlich mehrere Soldaten die Hauptfchuldigen find, so daß unsere erste Darstellung die richtige war, Wenn Arbelnehmer berfuchen, bie abgeschlossenen Tarifber träge durchzuführen, iob biefen mit Entlassung gedroht. Berner wird bei an sich geringfügigen Streitigkeiten feitens ben Banowirte Militär herbeigeholt. Landwirte oder beren Beauftragte, wie auch Gendarmen und Olfegendarmen greifen bewaffnet in Bohnverhandlungen ein. Durch diese Maßnahmen wird das Verhältnis apischem Wr bethgebern und Arbeitnehmern berschärft und drohen Ernteftreits auszubrechen, die durch das Berhalten der Landwirte birekt herbongerufen werden. Was gebenit the Staatsregierung gegen dieses Vorgehen eines immerhin erheblichen Teiles ber Bandvirte, das planmäßio bon ben fogenannten Lanbbünden gofthebert wird, zu tun, und tuie gebent fie bie arbeitswilligen Banbarboiber gegen diesen Terrorismus gewisser Kreise der Landwirte zu schützen? Die haben Deutsche Tafionalversammlung. 56. Situng, Montag, ben 14. Jul 1919. Das Haus fett ble Beratungen über bie 2 ahlprüfun Bezeichnend für den„ Anstand" der reaktionären Breffe ist es, daß sie gar nicht daran denken, ihre ersten Berichte in denen die Franzosen als die allein Schuldigen bingestellt wurden, zu berichtigen. Desgleichen gebt mit dem Bor- gen fort. wärts" offenbar sein empörtes National"-Gefühl durch, Abg. Dr. Staffg( Dem.) berichtet über die Wahl im und er denkt gar nicht daran, einen Ton wirklich warmen britten Waffecife( east Berlin). Die Protefte richten sich gegen Bedauerns über den Borfall an finden. Ein demokratisches die Wahlgettel der Difte Edgeitemann, weil diefe die feitgebrudte Blatt dagegen, die„ Boltszeitung" findet allein von allen Heberschritte der fogialdemokratiben Barbet getragen Berliner Blättern Worte der schwersten Berurteilung des geichen im Sinne des Bahlgefehes und hat die Stimmzettel füle baben. Der Warengsausfuß enidt darin fein Stenn Galles. Sie schreibt: Die Grmordung des franzöfifchen Soldaten bis gurtig erflärt. Die Berliner Mahlen follen für gütig erflar werben. Der Wusschuhantrag wird angenommen. Die Wfter der Wahl in Münster- Minden werden auf Anfrag Bubell( 11. Go3.) ber Staatsanwaltschaft übergeben, die Wahl Shunde unge Märt. lnb boch ist die cung biefes Borbes gang besonders wichtig. Die me dieses Verbrechens ift fchon nach Maßnahmen gegen einen angeblich drohenden Ernte. aus naheliegenden internationalen Grünben bon besonderer Be- aber für gültig erilist, ba bie festgestellten Gefehberlegungen auf Streit verlangt. Mus der obigen Interpellation erfährt dem Ergebnis der Wahl nichts ändern würben, falfche ngaben auf den Grmorbeten gebebi nan, daß in Wirklichkeit die Agrarier den schlimmsten Terrorismus gegen die Baudarbeiter treiben und daß fie buld daran sind, wenn es zu einem Ernteftreit tommen te. bentang. Schon tauschen Mitteilungen auf, die Mörder feien durch worden. Aber auch wenn der französische Gebbie ihm in den unb gelegten Worte gefant haben sollte, so toive bod ein 3 ori ber Berurteilung start genug. Wenn wirklich französische Golbaten sich in Berlin Herausfordernd bonehmen, fo Aus der rechtsfozialistischen Interpellation erfährt man mäge man auch nicht vergessen, baß auch wahrhaftig nicht alle ber außerdem, welchen Zweden die Einwohnerwehren auf Deutsche, die im Striege in Beantreid gewefen find, i dort in lem Bande dienen müffen: der Wiederknüppelung der einer Weise benommen haben, ble als einwandfrei gelten fann." andarbeiter sugunsten des Wararkapitals. Damit ist einSo muß sich, wie so oft schon, der Borwärts" von getroffen, was wir immer wieder vorausgesagt haben; nicht umpartafiften" zu bekämpfen bat fich die ländliche Bour- einem bürgerliden Blatte beschämen laffen, geoisie mit Waffen versehen, sondern um gegenüber den Ansprüchen der Arbeiter, die entwaffnet wurden, die eigenen ntereffen beffer wahrnehmen zu lassen. * Aus dem Vollzugsrat. Es folgt die Beratung eines Gesetzes über die erhöhte An redhuung ber währenb bes Arieges zurüidgelegten Dienstzeit. Das Gefeh will be am 1. Wugust 1914 bis zum 31. Desember 1919 im Reichs- oder Milliardest von Michelegateilnehmern zurückgelegten Dienstgeit, fofern fie mindestens feds Bionate betragen hat, au tern und Stenten anrechnen. Dazu geht ein bänderungsanfrag bm anderthalbfachen Betrage bei der Berechnung von Slubegehäl wittelmann( D. Bp.) eint, bie Zeit beppelt angured men. Das Gesetz wir dem Haushaltsausschus übermiefert Es folgt die Betorpellation Auer 1. Gen.( Soz.) Was ges Bivil und Militärrentenempfänger snelstens abzuhelfen? denit die Reichsregierung zu tun, um ber forelenben Rat bet Abg. Meier- Sachsen( Soz.) begründet die Interpellation, Arbeitsminister Schlide: Jeh habe im Einbernehmen mit dem Reichsfinansministerium ble fürsorgebedürftigen Rentenempfänger Der Vollzugsrat beid äftigte sich in der am 14. d. M. Stattge auf die Striegewohlfahrtspflege, an beren Stojien ja bas Neich mit fundenen Gizung mit den Vorkommniffen in der Seilstätte einem Drittel beteiligt i, beriveisen müssen. Außerdem habe ich Der Meichsbanern und Bandarbeiterent richtet an alle land. Beelib, wo der Arbeiterrat unter Militäraufgebot der Garde die Gemeinden, dia s T. auf diesem Gebiete verjagt haben, noch wirtschaftlichen Unternehmer und Arbeiter Deutschlands folgende Savallerie- Schipendiviſion feines Boten enthoben und abgeführt, einmal besonders anweisen lassen, thre Pflicht zu tun. Im sowie die Anstalt selbst von Soldaten befett worden ist. Der Bolle übrigen beabsichtige ich schon in allernächster Beit einen Gefebent Aufforderung: .Die Arbeitgeber werben bringens erfucht, teine Maß- augBrai berurteilt es auf das alleventschiedenste, daß zur Ehlich wurf einzubringen, ber den Bedürfnißfon einer erhöhten Fürsorge regelung gegenüber Mitgliedern der Arbeilnehmerorganifa hung son Differengen, bie aus der Tätigkeit ber Arbeiterräte ent- fie die Steatenempfänger Rechnung trägt. tionen wie Scheiter, Schweizer, Angestellte oder Beamte borgu ber Ansicht, daß war er allein berufen ift, Differenzen, die aus der nehmen, bie ber esiimmung bes§ 16 ber borläufigen Land- Tätigkeit der Arbeitersäte entstanden sind, au regeln. Bur arbeiterordnung widerspricht. Politische uns gemert- Brüfimmg ber dem Arbeiterrat nachgefagten Beschuldigung tirb fhaftliche Betätigung ein entlassungseine Kommiffion gewählt. Die vor einigen Tagen stattgefundene Berhandlung der Kom. grund. Gtwa ausgesprochene Kündigungen wegen gewerffchaft. er Betätigung in Pregelb ungeschah Die auf Grund von miffion des Vollaussats mit ein Kabinet in heimar führen Tarifverträgen gefchlesenan Arbeitsverträge find für beibe Teile teinem Ergebnis und wurde befchloffen, erneut mit dem preußiden binbend und müssen unter allen Umständen eingehalten werden. Winifterium des Innern und dem Reichswehrminister Noste zu lelgelig machen es die unterzeichneten Arbeitnehmer- berhandeln. Weiter wurde befchloffen, sum Sonnabend eine Bollhez. berbände ihren Mitgliedern gur strengsten sicht, eine wil. ben Streits zu unternehmen, sondern sich bei aufkommenden fammlung mit folgender Tagesordnung einzuberufen: 1. Erledigung der Beschtüffe der Vollversammlung. Streitfällen an die Schlichtungsausschüsse und vor allem 2. Die Tätigkeit und Finanzierung des Bollgugrats und an ihre Organisationen zu wenden." Wenn beibe Teile nach vortehenden Grundsätzen hanbein, wird es möglich sein, Streitig leiten im Verhandlungswege zur Befriedigung beider Teile bei gulegen und vor allem unferem deutschen Bolle die erforder fichen Nahrungsmittel ficherzustellen. Lanbarbetterftreff im Kreise Bielefeld. 8000 Bandarbeiter des Bandfreises Bielefeld find nach bem 8. ausiständia. Die Landwirte haben amar Lohnerhöhung ber Arbeiterräte. Major B. Berber legt namens ber Georesverivaltung dar, tole fon buzey eine Reihe von Waßnahmen für die Versorgungs berechtigten Militärperforen der Unterlassen gesorgt fel. In der Besprechung fagt Abg. Frau Sieg( II. Eos): Dia Stredensgeftalt des Leierlaften brehenden Kriegsinval ben ift uns nur erspart geblieben, weil die Striegsinballben nicht einmal Geld für einen sierlaften aufbringen fönnen. Wir verlangen eine grundlegende Reform des gesamten Versicherungswefen. Auf den Bericht des Ausschusses für Boltewirtschaft über ble 2age im Rohlenbergbau und ble Roblenverforgung befchließt bad Saus eine ngere Blesolution, in welcher Vorschläge zur Gry höhung der Sohlenproduktion und der Sohlenbelieferung gemach und die Regierung ersucht wird, einen Arbeitsplan für bi balbige leberführung der Stiegstohlenwirtschaft in die Brieband wirtschaft vorzulegen. Auf den Bericht des Ausschusses für Wolfswirtschaft ther Die Beschützer der Klaffenjuftis. Das Geftaubnis des Haupt- Maßnahmen betreffend Wirt unb Webinaren, beschlicht ba täters im Broses über, des Invaliden Bauer, nit dem Daus die Reichsregierung um Milderung der Berordnung besig Bormärte Gelegenheit, zu behaupten, die Freiheit jei des Berboles einer besonderen Beschleunigung des Berlaufs box mummehr gründlich entlarbt Mit dieser dunh nichts be- Strid, Birk und Webwaren zu ersuchen. gründeten Behauptung fett ber Borwärts" feine unerbör Nächte Sigung: Dienstag bormittag 9% hr.( Anfragent en 2ügen in dieser Angelegenheit fort, denn von vornherein Bahl eines Bizepräsidenten der Nationalversammlung: Ber batten wie es ecflärt, es löune möglich sein, daß die Ber- fassungsentwurf. 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Während er sich habe nur gesagt, daß von Soldaten im Kriegsministerium das Vor dem Standgericht nahm heute früh der Hodyverralsprozeß auf der Reise von Bern nach München zurück befand, wurde zu gewärtigen fei. 8euge: Das ist möglich, aber zu jener gegen den Studenten Ernst Toller seinen Anfang. Als am Gisner ermordet. Der Landtag war auseinandergelaufen, er Beit war mir eine Unterscheidung zwischen Kommunisten und 7. April bie erste Näteregierung in München ausgerufen wurde. war sich seiner Verantwortung nicht bewußt gewesen und hatte Soldaten nicht möglich.( beiterfeit.) bidele fich auf Antrag des soeben abgeurteilten Stommunisten freiwillig gegenüber dem Zentralrat auf seine Souveränität ver- Sergeant Sippelt aus Dachau bekundet, daß von der Mühsam ein Zentralrat, der die Leitung ber Rüterepublif übersichtet. Wir hatten de facto die Räterepublik für ganz Layern, Roten Garde 200 Flaschen Wein requiriert wurden, bie unter die nahm. An der Spike des Zentralrates stand als dessen Vorsitzender der sich alle Minister unterordneten. Der Minister off- Soldaten verteilt und ausgetrunken wurden. Auch beim Stabe, Toller. Die Anflage macht ihm zum Vorwurf, daß er in dieser mann schrieb an Rielisch, er lege sein Amt nie- bem Toller angehörte, wurde, wie er wiffe, in einigen Eijungen Gigenschaft Anordnungen erließ, die mur der rechtsmäßigen, nady Die Minister tamen zu ben Sihungen des Zentralrats. Wein getrunken. Ob Toller auch dabei war, wisse er nicht. Ga Bamberg übergesiebelien Begierung zustanden, während der als der Sentralras beschloß, Geisein festzunehmen, haben weder war ein Plakat angeschlagen mit Tollers Unterschrift, nach dem Herrschaft der zweiten Näteregierung wurde Toller, der sich gut liten und Bauernräte Einspruch erhoben. Wir hatten im baß jeber, ber das tue, vor ein Feldgericht gestellt und bestraft, Braundorffer noch die anderen Minister, noch die Mehrheits- jede eigenmächtige Dequisition verboten war und angebroht wurde, Partei der Unabhängigen Sozialdemokratie redmet, ebenfalls Mitglied des an der Spike der Regierung stehenden& ftionsaus Sebruar die Räteverfassung. jebenfalls erschossen würde. Die Leute haben sich aber darum schusses. Nach dem Ausscheiden Levinés und Reviens wurde er Der Angeklagte Toller erflärt dann weiter, daß er in Nürn nicht gefümmert. am 27. April mit Nifisch und Klingelhöfer in den neuen Aftione berg die Ausrufung der Räterepublik erfahren und es zuerst Regtsanwalt Anton Gängler bemerkt dazu, daß folcha ausschuß gewählt. Während der zweiten Nüteregierung entwidelte nicht habe glauben wollen. Besonders erstaunt fei er gewesen, alle von Plünderungen durch Solbaten auch vorgelommen feien, te insbesondere eine leitende Tätieteit als Kommandant der gebie Mäterepublit erklärt hätten. Er sei von Anfang an der noch fest, daß auch Toller in einem Plakat erklärt hätte, daß, wer als er erfuhr, daß die Mehrheitsfozialisten fich einstimmig für ehe es die Mäterepublik gob. Rechtsantvalt Gängler fleilt bann den die Regierung fämpfenden Roten Armee" bei Dachau. Nach Meinung gewesen, daß die Proklamierung zu früh fomme und stehle oder plündere, bor ein Feldgericht gestellt und unter Um der Anklage bilden diese Handlungen ein Verbrechen des Hochver- habe, es für eine Schiebung der Mehrheitssozia- ständen erfchoffen werde. Aus dem Brotokoll wich auf Antrag der rate nach§ 81 Abs. II des R.Str.G. Waffen aus der Hand gingen. Diese Lattik der Mehrheitspartei Neden sidy wiederholt gegen die Methode Revinés gemandt habe listen angesehen, weil sie erkannten, daß ihren Führern die Verteidigung festgestellt, daß der Angeklagte Toller in feinen sei das frivolite Spiel mit dem Blute der Arbeitermassen ge- und diese als von militaristischem Geiste befeelt bezeichnet habe. wesen. In den nächsten Tagen habe er fich gegen die Entwaff Beuge Eisenschin( Stebatteur ber Münchener Bost") s Zu der heutigen Verhandlung, die unter der Leitung des Bandgerichtsdirektors Stadelmayer stattfindet, find gegen 40 Beugen geladen. Die Verteidigung führen die Rechtsanwälte Anton Gängler und Raufmann( München) sowie der Iralbolu bg. Hugo Haaje( Berlin) Ba. Maschine albohr auser Allegat sich frank gemeldet. Berteidiger Dr. Gänßler bemerit, daß die us Werksest hl( konisch eden Poste angelsdod II. Fernr schäftszell motors, kauft 50/31 12655. ohrer. ne eusselstr Bohrer Preisen. nigstraße a. Alexa bohrer er, anfend nburg Leitung K aße 7. Кай Chaussees bohrer, alle Chstzahlend Jannowitz er Straße frie chen missarische Bernehmung beantragen, werbe Es beginnt dann die Bernehmung des Angeklagten gegen die Berheftung der Geifeln. raiboh nicht fenen. Begeisterung für ben Strieg habe ich nie gehabt. Den bem Stab der Roten Armee bei Dachant angehört. ze jeden Poch hielt ihn aber damals dbahn ohrer Insel hätten. Nach einigen toeiteren Beugenbernehmungen turcbe bie Beb Gewerkschaftliches. nung der Garnison durch die Arbeiterschaft ausgesprochen und fei darauf zusammen mit Klingelhäfer verhaftet worden. Schon in Bei der Betriebsratefihung übte eine Minderheit großen Terror ersten Tagen der ersten Mäterepublil, bie ber, Angeflagte als aus, gegen den nicht aufzukommen war. Es waren im Betriebseine ersten Tagen ber erften maturepublie ere ans ba eine Scheinräterepublic" bezeichnet, habe er versucht, Beziehun rat recht fragwürdige Gestalten, denen wohl zuzutrauen war, daß gen mit der Regierung Hoffmann anzufnüpfen. Der unglüä se jeden, der fich gegen die Säterepublit ausgesprochen hätte, felige Putsch am 12. April habe alles wieder zunichte gemacht. niederschlugen. Zwischen Zoller, Leviné und Bebien bestand ein Als die Kampje dann begannen, habe er sich verpflichtet gefühlt, charjer Gegenfab. Der Beuge befundet weiter, bag Toller in auf feiten der Arbeiter bei der Noten Armee mitzuwirken. Er einem Bericht vor den Betriebsräten über seinen Einzug in nur Stabe Dachau ausgeführt hatte, daß er nicht bie Absicht habe, gegen Ernst Toller. Er ist 1803 in Samotidien. Bezirk Bromberg, ge- baie aber nicht das Stomando gehabt, sondern erband Dachau vorzugehen, daß aber die Truppen felbſtändig gehandelt boren, bezeidet fich als fonfessionelos; seine Eltern find judi- versucht. Die Regierung bätte bei einem richtigen Angebot den der Stoufeffion. Von Beruf plot er an, Schriftsteller zu sein. Er Vergleich baben können, aber Ministerpräsident Hoffmann have München Nationalökonomie und Rechtswissenschaft, studiert. Bei zu dürfen. at nach Absolvierung des Nealgymnasiums in Prombenz in auf standpunt gestanden, mit Nebellen nicht verhandeln handlung auf morgen verlagt. Striegsausbruch war er in Frankreich, es gelang ihm aber, recht-| Borsigender: Sie daben doch auch die Verhaftung Beitig nach Deutschland zu kommen. Er hat sich dann in Mün- der Geiseln angeordnet? Angefl.: Nein, Herr Vorgestellt und dam zur Felbartillerie. Bis 1915/16 bat er anfibender, ich habe niemals eine solche Anordnung getroffen. Ich eden Post ben Stämpfen teilgenommen. Der Doofihende geht mit dem w war überhaupt geflagien noch eingehend feine verschiebenen Erkrankungen, die er in der Jugend halte, durch. Der Anellagte sucht diese alls harmlos hingustellen und gibt nur in einem Falle zu, daß er ein Das war ein Beschluß des Zentralrats. mal nach schwerer Grfcantung einige Beit eine nervöse Bein- Borf.: it es richtig, daß Sie sich an die Spike der bewafflähmung gehabt habe. Bor: Sie sollen mit großer Begeisbe- neten rbeiter gestellt haben und Kommandant der Roten Armee rung in den Strieg gezogen fein. Angeflagter: Das will varen? nger: Ich habe nur unter besonderen UmstänDer ür einen Verteidigungs- Stifter der Roten Armee war ich nicht, daß war der Borfitende eg. Draußen habe ich die gange Farchtbarkeit des Krieges des Bandes- Soldatentats Paul Simon, der heute hinter der Reund die Brutalität der Kriegsmethoden gesehen. Ich erkannte sierung Hoffmann steht. Dieser hat mir einen fertigen Blan den Krieg als größtes Uebel, hielt ihn aber immer noch für not- über die Rote Armee vorgelegt. wendig, weil ich an den Berteidigungsfrieg glaubte. Jin Mari Borf: Ist Ihnen befannt, daß die Ihnen underftellten Sol 1916 eriranite ber Aryellagte an einem Herz- und Magenfeiben. baten Lebensmittel von den Bauern expreßt haben? Er wurde 1917 als friensbeschädigt, aber bauernd heimatbermen geti agter: Ich hatte es streng verboien. bungsfähig entlassen. Er inmatrikulierte als Student in Mün Bors.: Die Zustände in München mußten im Auslande Gen, später in Seidelberg. Dort gründete er den Kulturbo) einen ungünstigen Eindruck machen und auf den Frieden erPolitischen Bund. Der Bund vertrat sozialistische Blele uad trat für den Verfündigungsfrieden ein. Bor: Der Bund kam dann mit den Behören bald in StonFlitt. Angeklagter: Es wurde gegen uns eine maßlose Breßbebe getrieben. Man nannte uns Landesverräter. Berschiedene Mitglieder wurden ausgewiesen. Der Angeklagte gibt dann an, daß er sich auch in Berlin aufgebalten und hier Sturt Eisner fennen gelernt habe. Im Januar 1918 fam er nach Streit habe sich gegen die Fortsetzung des Strieges gerichtet. Kurz öffentligungen eines medlenburgijden Diplomaten tennen refernt. Aus diesen habe er ersehen, daß e. men Zenner 13, Seitendige zeit von Dhrer, Schm ft Frick, Reg merstr. 45, am Reinickendor eden Posten Sagefeilen, G hmirgellein rlin N, Spar Jeden chhaus, Hatte obrer auft leden Prinzensit fwerend wirken. Ange!: Die Räberepublit als folche fonnte nur den besten Eindruck machen und den Widerstand der ausländischen Sozialisten stärken. Zu Bern wurde mir von allen Seiten gesagt, daß die Aktion der ausländischen Sozialisten gehemmt werde dadurch, daß in Deutschland albolünden, als gerade der Streit ausgebrochen war. Dieser republik hatte bei den Arbeitern Frankreichs und Englands ben sohrer meas end, Bethka tr. 52. er, neu, - Schley ndjeryst ends. en kauft er, Schmin ikel, Pa part, als 4-8 er, Fellen kauft jede t- Moabit chiede Deutschland feinen Berteidigungskrieg führt. gestedt worder und es ist gegen Sie ein Verfahren wegen Landesberrats beim Reichsgericht eingeleitet worden. Angeti.: Ja, ich was brei Monate in Haft, dann bin ich wieder zum Militär gefo.nmen, wurde aber bold wegen meines Herz- und Wagen. leibens enlaffen. Ich habe mich in Berlin Konflitt im Eisenbahnerverband. Unter dieser Spismarle greift der Borstand des Deutschen Gijenbahner- Verbandes den gesamten Zentralrat in einer bie Er behauptet, der Ben Deffentlichkeit irreführenden Weise an. iralrat hat den Generalstreit proflamiert, und das Gemeinste, mas einem Menschen borgeworfen werden kann, er soll die Arbeiter groschen, die ihm übergeben sind, nicht in dem Sinne verwandt Da die baben, wie es die Generalversammlung befchloffen hat. Mitglieder des Zentralrats augenblidlich im Steiche zerstreut sind, gebe ich vorläufig für meine Person folgende Grilärung ab: 1. Der Brief des Obmannes, auf den sich der Angriff stübt, ist eine rein persönliche Angelegenheit desselben. Ich habe, ebenso wie der gesamte Zentralrat, was auch dem Vorstand bekannt ist, von Anfang an Stellung gegen den Streit genommen. 2. Die Gelber, die uns zur Verfügung gestellt find, find, soweit mir bekannt, ausschließlich für Bohn, Tage, Fahr- und Agitationsgelder zu den vereinbarten Säßen, gegen genaue Buchführung. pezahlt worden. Im übrigen halte ich die ganze Angelegenheit als eine zeine Verbandesache, welche auf ber fofort einzuberufenden Generalberfammlung ihre Erledigung finden dürfte. Starl Förster. Die Kirche als Arbeitgeberin. bertrösten. Männer an der Spite stehen wie Ebert aus Scheidemann, die man nicht mehr als Sozialisten anerkennen tönne. Die Näte Widerstand gegen den Versailler Gewaltfrieden gestärkt. Bei der Berliner Stadtfynode herrschen für die dort angeEs wird dem Angeklagten dann vorgehalten, daß er eine stellten Gilfsarbeiter und Hilfearbeiterinnen sehr traurige Ber ganse Reihe von Anordnungen und Grklärungen erhältnisse. Die Angestellten waren schon im März d. 33. mit notwendigen Forderungen an den taufmännischen Leiter, Direktor Staatsanwalt ahu: Herr Toller, Sie haben eben erklärt, Oehmte, herangetreten. Dieser hatte es aber durch salbungses hätten sich in Führerrollen Glemente eingedrängt, die nicht caner Unterredung habe er den Minister Heine das vor- berufen und befähigt bafür waren. Jo frage Sie, ob Sie sich volle Redensarten verstanden, die Angestellten immer wieder au/ gegaiten und ihn sejragt, ob er trobem die Regierung unter selbst für diese Tätigkeit, für dieses mit berufen geführt haben Direktor zu einer tatsächlichen Verhandlung zu zwingen. Jedoch Rüben und die Striegstrebite bewilligen werde. Seine habe ge- und dann, woher Sie diese Berufung hernehmen? Angel.: fagt: Was sollen wir machen? Was toürde geschehen, wenn wir Berr Staatsanwalt, ich habe ungern die Führung in der Näte auch alle Mühe des Organisationsvertreters war vergeblich. nicht mitmachten? Die deutsche Arbeiterschaft ist eine dumpfe republik übernommen, ebenso wie ich ungern den Vorsik in der Dann war man dazu übergegangen, den Direktor Oehmte bei Maffe, die nur für materielle Dinge Interesse hat. Dieser Mangel U... übernommen habe. Ich war stets bemüht, mich mit Berhandlungen auszuschalten und an seine Stelle hatte man Das Urteil einen Herrn Kaufmann Pietsch( ein Synodale) gestellt. an ideellem Vertrauen in der Arbeiterfdjaft sei eine schwere Beuten zu umgeben, die Sachverständige waren. Schuld für die Mehrheitssozialisten, müsse er, ber Angeflagle, er- biefer Männer habe ich stets bor jeber Berordnung gehört. Ob Dieser versuchte, durch Jovialität und Liebenswürdigkeit die Hären. Man habe das damals Landesverrat genannt. Heute ich dazu berufen war, fann ich nicht fagen. Gern tai ich es Verhandlungskommission der Arbeitnehmer einzuwidelt und verwürde man angesichts des Gewaltfriedens von Versailles es Ban- nicht. Ich übernahm es aber, weil ich das Vertrauen der Ar sprach ihnen, insbesondere bei Verzichtleistung auf bas desrettung nennen. Bors: Sie sind damals ins Gefängnis beiter hatte. Man hat früher nicht gefragt, ob ein achtzehn- geforderte Mitbe immungsrecht mehr Lohn als geiähriger Thronfolger berufen war, ein Reich zu re- fordert wurde. Die Angestellten erhalten einen Tagelohn von 2,50 bis 6 M., eine Teuerungszulage von 60 Prozent, und man sieren. In der Reihe der Beugenvernehmungen wird zuerst be. mutet einem Familienvaler au, mit einem Höchstgehalt bon ban. 800,- seine Familie zu erhalten. Davon gehen noch die Er war als Bauernrat TeilEisenberger vernommen. nehmer am Mätefongres in Winden und bezeichnet den Verlauf vefeblichen Beiträge ab. Durch den Schlichtungsausschuß wurden des Stongresses als jaudumm".„ Wissens, Herr Vorsitzender, am 13. 6. 19 sie mageren Bezüge und schlechten Arbeitsbedin meine nicht von der Gesicht mor die, entweder sind die ver gungen der Angestellten autfoebeffert. Eroty 3usage des Ver. an der Gründung bes revolutionären Komitees beteiligt, bas später auch in Tätigkeit getreten ist. Beiber eriranite ich an rilat oder i." Ueber die Berhandlungen des Kongresses erklärt freters der Stabisynode lehnt dieselbe heute den Spruch ab und verer Grippe. Nad dem ich gesund geworden, fuhr ich im No- der Beuge dann, daß bei dem Beschluß, ein Kompromis zustande dieses einzig und allein des zuerkannten Mitbestimmungsbember nach München, wo die Stevolution ingtvischen ausgebrochen zu bringen, durch das die Einberufung des Landtags und die rechtes wegen. Jetzt geht man dazu ber, Maffenentlassungen vorzunehmen, ter. ausgesprochen, daß die Revolution gelungen und daß er Deutsch große Unruhe entstand. Es ballten sich da Massen zusammen, land bom stries gerettet und den abfolutistischen Staat abgeschafft aus denen wurde gerufen:" Städt euch!" Ob Loffer auch habe. Ich stellte ihm meine Mitarbeit sur Verfügung Aus ber babei war unter denen, bie die Fäufte geballt haben, Antwort ersah ich, daß ich ihm ertoünscht sei. eidunge echtel, Su Sachen, Pro Jesuchel Erfolgel rmittig ochtsschut ktor Mand 65( an der sor- Fried aße 1 Grosse Pr Neuköll ( Auch S b. Back ( Stettine bor allm itten.Eb Strafiad te Erfolg Gefängnis Saftential nerfennung ion. and -Auskun raße 134 sachen, Al en. Beobac ittelunge Surean Ermit ngen, lligst pertstr er beach etekici W ngent Stra gel Detek ator sal Ofahrung Lothriss rmistelun r Tork and Ausku Ueberse andsberge Kr Bori: Sie haben 20 Der Seuge wendet sich dann zum Verteidigerisch und ruft pläb Weiter wurde dann als Zeuge Rechtsanwalt Dr. Loewen ätefongresses. Staats ohne die Genehmigung des Angestellensusschusses in voller Form einzuholen. Auf der anderen Seite bezeichnet Dir. Dehmle es als eine Wohltat, für seine bei der Stabishnode beschäftigten erwandten zu foreca ind lie ihnen deshalb eine TeuerungsGeschäftsführende Ausschuß einverstanden erklärt haben muß. Herr Generalsuperintendent Dr. Saendler sollte sich doch werden. Mildtätigkeit der Kirche sollte in eigenem Hause angefangen sofort die bayerische Staatsangehörigkeit ervorben?- AngelL: lich dem Abg. Haase gu:„ Grüß Gott, Herr Kollege, twie gehts." aulage von M. 1200,- pro Ropf zulommen, womit sich wohl der Ja. Vom Mätefongreß wurde ich in den Zentralrat gewählt. Verfahren wegen Landesverrats gegen Sie eingestellt worden. G3 Herr Toller gehört zu jenem Flügel. der gar die Mäterepublif einmal mit dieser Angelegenheit befassen und der Hauspolitik hätte bessen aber nicht bedurft, denn der Oberreicheanwalt batte wünschte, aber Gewalthandlungen ablehule. Wiederholt hat er sich bes Dir. Dehmle ein Ende bereiten. Mit der vielgepriesenen gegen eine Gewaltpolitik geäußert, ohnehin schon die Einstellung des Verfahrens beantragt. Es heißt in dem Antrag, daß zwar objektiv die Voraussetzung des Landes sowohl im Kongres, als auch in privaten Gesprächen. bertats borliege, fr. fubjetliver Beziehung aber das Merima anwalt Sebn: Wie hat sich Tolier zu der Einigung zwischen der Verantwortlichkeit jehle wegen Ungured Stegierung und Landtag gestellt? Beuge: Die Unabhän nungsfäbipfeit. Der Oberreidsanwalt bezon sich auf zahl- gigen waren zuerst gegen 5 Stimmen mit dem Kompromiß eins reiche ärztliche Gutachten. Danach werden Sie ois stark erblich be- verstanden. Später machie sich eine Opposition geltend, zu der auch Sucht hat, sich interessant zu machen. Ein anderer Sadverjian| Vom 21. Februar ab, nach der Grmordung Eisners, war es außer tommandos I- IV, Bülowsir. 68, find infolge der Arbeitsniederlaitet bezeichnet, als schwerer Hyfterifer, als ein Mensch, der die Toller gehörte. Men verlangte die Souveränität des Kongresses. diger bezeichnet Sie als einen hochgradigen Neurasthenifer. Ein ordentlich schwierig, in München öffentlich gegen den Rätegedanken meiterer Eachverständiger hat eine Reihe schwerer Degenerations: zu sprechen. Jederzeit mußte man gewärtig sein, totgeschlagen zeichen bei Ihnen festgestellt. Angeklagter: Ich weise diese Motivierung zurüd. Zeuge Geheimrat Professor Sauerbruch bekundet, daß In den Versorgungsabteilungen wurde der Gelöbnisschein, Meine Familie fühlte sich in ihrer bürgerlichen Ehre bedroht und am 30. April ihm Toller gelegentlich eines Besuch im Kranken- der Reichswehr beizutreten, vorgelegt, dessen Nichtunterzeichnung tat alles, um mich für ungurechnungsfähig hinzustellen. hause bei den Kranten die Warnung zufommen ließ, daß das die Kündigung nach sich ziehen sollte. Die Verhandlungen mit dem strankenbaus in Gefahr fei, da die Ankunft der weißen Garde Kriegsministerium haben keine Klärung der Personalfrage herbei. in München bevorstehe. Es sei zu erwarten, daß die Kommunisten geführt. Es befinden sich unter dem Personal der Versorgungsin ihrer Wut versuchen werden, den Grafen Arco( den Mörder abteilungen eine große Anzahl Striegsbeschädigter sowie FamilienGisners) und den Ministerpräsidenten Auer, die sich beide in bäter, welchen man einen Eintritt in die Reichswehr, die doch dem Krankenhause befanden, zu erschießen. Es waren vorher Kampftruppe ift, nicht gut zumuten kann. Durch die vorerwähnte auch schon geich brei bis viermal Banden erschienen, bie im Bestimmung würden alle diejenigen stellungslos werden, die der Epital Erpressungen berfuchten, indem sie bald die Herausgabe Reichswehr nicht beitreten wollen. Im übrigen ist die Entlohnung Arcos, bald diejenige Wuers forbesten. Der Beage bat fich burch| für die Bureauangestellten recht niedrig, was felbst von den au Die als sie waren. Ich habe alle meine Handlungen mit voller Ueber legung und Verantwortung getan. Vori.: Sie waren Bor fibender der U. E. P. in München? Angekt: Ja. Ich war allerdings ihon damals nicht Anhänger der formalen Demokratie und des Parlamentarismus, sondern für Ablösung durch das Mätesystem. Im Kriege war die ganze Bresse ein Bordell der öffentlichen Meinung. ริน werden. Aber ohne die Selbsthilfe der Angestellten werden wohl auch hier, bei der Stirche, die belannilich einen großen Magen hat, die trüben Zustände nicht beseitigt werden. Streit in den Versorgungsämfern der Bestekskommandos. Die Bureauräume der Versorgungsabteilung der Bezirkslegung der Angestellten bis auf weiteres gefchloffen. Die Arbeits. niederlegung hat folgender Anlaß herbeigeführt: ber gleich kommt. Diese 15. Bändigen Behörden Bei den Rattgehabten Berhandlungen ohne| gefangenen in feinem Saushalt erwartet, aufgefordert, einen weiteres anerkannt wurde. beiratete ca. 210, und für Verheiratete ca. 250. monatlich. Aus fordern und denselben nach Ausfüllung an die KriegsgefangenenDie Bezüge betragen für Unter- bezüglichen Vordruk bei der zuständigen Brotkommission einzu- Noonitoaße. Vortrag: Die politische Lage. Lichtentabs tittwoch abend 8 thr, Dishutierabend, Schul biesen rein wirtschaftlichen und wohl allgemein verständlichen heimkehr, Berlin C2, Echloßplaż 1, abzusenden. Neukölln. 19. Bezirk. Mittwoch abend 7% Uhr Bezirksverf Gründen sowie der dauernden Verschleppungstaktit der Behörden Jung bei Schimanowski, Jägerstr. 3. Der Bädermeister Emil Büsme, Berlin, Oberberger Str. 40, ie, abend 7½ list Bezirksversammlung bei 6 18. Bezirk. Miltwood pufolge( die Lohnbewegung ist bereits seit Januar im Gange) ist wegen unzuverlässiger Betriebsführung und wiederhofter Hermannstr., Ecke Schierkeftr. 7% Uhr Schimmelpfennig, Jägerstr., Ecke Hermannstr. heben die Angestellten einstimmig beschlossen, bis zu einer end- Berstöße gegen die kriegswirtschaftlichen Bestimmungen von der gültigen Entscheidung über ihre Stellung und Entlohnung die Mehlguteilung ausgeschlossen worden. Arbeit niederzulegen. Die Angestellten der Versorgungsabteilun Bankow. Mittwoch, abends 6 Uhr, Sandzettelverteilung von 3ablabenblokalen aus. gen legen die Arbeit nur ungern nieder, da sie sich wohl bewußt burger Straße 34 wohnende Rejerin unseres Blattes. Sämtliche Bon Einbrechern schwer heimgesucht wurde eine Marien- Úhr bei Schmerbi, Mühlen, Ecke Maximilianstraße. Material für Gruppenführer Dienstag P find, daß dies einer Sabotage an den Interessen der Kriegs- Kleidungsstufe und die Wäsche murben geraubt. Die Grmitte- welche Bargeld und Lebensmittel aller Art den Inheftenerstag beschädigten und Kriegshinterbliebenen Bezirk Reinickendorf- Oft. Alle Mitglieder und Bartelfreu Sabotage ist heraufbeschworen worden durch aufreizende Form hingen nach dem Verbleib der Sachen waren ergebniels. Die fügung stellen wollen, werden gebeten, beides jeden Donnerstag and Juhalt der von den Behörden erlaffenen Bestimmung, die Bestolene hat alles verloren. Erick ist jetzt nicht zu schaffen. Freitag 4 Uhr in der Sammelstelle Jugendheim, Amendefit. 70, 3. B. dahinging, die Arbeitszeit ohne gleichzeitig entsprechend zugeben. beffere Entlohnung zu verlängern. benpark, Hauptstraße, Schöneberg. Mittwoch, 16. Juli, abends 7% Uhr, findet in wichtige Mitgliederversammlung Donnerstag, 17. Juli, abends 7½ Uhr, im Lindenpark, Frauen bis Wilmersdorf. Am Dienstag, 15. Juli, abends 7% Uhr, findet Berlin. 200 Gramm amerkanisches Noggenmehl( 36), 250 Gramm eft. Echilling, Lauenburger Straße 21, eine Situng des erwe im Rest. Piche, Paulsborner Straße 26, Sigung des kommanel Beschen der 11. dringend erforderlich ist. Beziehen der 3. bis 7, 16., 17., 18., 20., 21., 129., 134., 172., 235. und Käseverteilung: Bis Dienstag in den Arbeiterrates, zu der das pollzählige Gifcheinen der Mitgli 246. Brotkommisjion, bis Freitag in den Bezirken der 9., 12., 14., 15., 23., 29., 177., 295. und 244. Brotkommission. aco Die Arbeiter der Maschinenfabrit Cyfia( Cyftonetta) in Sich tenberg befinden fich feit voriger Woche im Streif. Die Fabrit fucht durch Inserate in der Morgenpost" Arbeitswillige. Da der Streit bisher nicht öffentlich bekannt ist, finden sich auch zahlreiche Betäuschte vor der Fabrit ein, die bort erst aufgeklärt werden müssen. Vor Buzug jei deshalb gewarnt. Auch die Banken lehnen den Schiedsspruch ab. Nachdem die Angestellten im Banigewerbe den am 5. Juli gefällten SchiedsSpruch einmitig abgelehnt haben, erklären jetzt die Banfleitungen, baß auch sie den Schiedsspruch ablehnen. Groß- Berlin. Ferienspiele. Wie in den Vorjahren, so hat auch in diesem Jahre die Deputation für das städtische Ern- und Babewesen in den Wo naten Mai bis September, am Withoch und Sonnabend nach mittags für die Schüler der Gemeindeschulen, Montags und Tempelhof. Jeden Mittwoch und Sonnabend, nachmittage bon 2 bis 6 1hr Kinder- Ferienspiele auf dem Sportplatz an der verlängerten Kaiserin- Augustastraße. Lebensmittelfalender. Abschnitte sind vom 15. bis zum 17, Juli in geschäften abzugeben. den Kleinhandelss Marienborf. Diejenigen Einwohner, die versäumt haben, sich mit den Abschnitten 29/31 der Groß- Berliner Sebensmittelharte zum Bes Marg". eine Bereinslalender. ruge von Nährmitteln anzumeiben, können die darauf entfallende fraktionsfitung im Gebäude des Bollzugsoais in den Zelten 1. E. p. kommunale Arbeiterräte. Mittwoch nachmittag 3immer 4 und 5. Ware, und zwar 300 Gramm Grieß zum Preise von 29 Big. und 100 Gramm Greupen zum Preise von 9 Pig. in den beiden Gemeinde11. Juli und endet am Mitwoch, den 16. Juli 1919. Für die bis zu die auf dem Boden der 11. 6. P. D. und K. P. D. stehen. läden in Empfang nehmen. Der Verkauf beginnt am Freitag, den Alexandrinenstr. 37a. Besprechung aller Kollegen und Kollegin Achtung, Buchbinber! Mittwoch nadm. 5 Uhr im ferambrin biefem Zeitpunkt nicht abgeholte Ware erlischt das Bezugsrecht. Belten. Pfund marinierte Seringe( 2), 90 Gromm Schmalz( 8). gegen Legitimation. 3mefter Aus den Organisationen. Dommerstag für die Schülerinnen der Gemeindeschulen, auf den Set Sices.& öffentlichen Spielplaten Sommerspiele eingerichtet. Die Zeitung des Genossen Dr. Löwenstein:„ Erziehung in Schule und Hans." ber Epiele ist städtischen Behrern und Lehrerinnen übertragen. Drifter Kreis. Mittwoch abend 7% thr. Frauenleseabend bei Friedrichshrin von 8%-5% 1r nadymitings, für den Platz an der über Bevölkerungspolitik". Schönhauser Allee von 8-5 Uhr nachmittags, für den Platz im Gumboldthain für Stäbchen von 2%-4% Uhr nachmittags. Neukölln. Postangestellte, Aushelfer und Aushelferinnen gliederversammlung Dienstag abend 8 Uhr bei kassuhn, Vortrag des Genossen Rrille. Ginto Erkfit To Die kaufmännischen Angestellten der Schokoladen und Zu Heute, Dienstag, abend 7 Uhr, öffentliche warenbranche verfaminein fidh am 14. Juli, abends 7% Uhr, im G Die Spielzeit ist bon 4-6 1hr nachmittags; für den Platz im Schweinardt, Alte Jakobftt. 24. Bortrag des Genossen Dr. Bernstein Umg. Am 16. d. m. 6 Uhr, Bersammlung in der Aula der si Bewegungsspiele für Knaben werden abgehaltem: 1. auf bem Grunbjtid zwischen Urbanstraße, Platz am Urban und Wilmsstr. 14a, 2. am Fuße des Kreuzberges, 3. im Treplomer Barl, Play S( am Bootshaus N. C. Hellas), 4. auf dem Gyeraierplat des Telegraphen- Bataillons, Bouchestraße, 5. auf bem Grunde tüd Wiesenstr. 49/54 und Pantite. 11/12, 6. auf dem Grundstück Bremer Straße 22/32, 7. auf dem Gyerzierpiah Moabit, Hinter der Ulanentaferne, 8. auf der Schülerwiese im Echillerpart, 9. im Briebrichogain, 10. im Humboldtain, 11. auf dem Spielplatz in ber Schönhauser Allee( einfame Pappel). Bewegungsspiele für Mädchen werden abgehalten: 1. auf dem Grundstüd Urbanstraße, Platz am Urban, und Wilm ftraße 14a, 2. auf dem Grundstüd Bremer Straße 22/32, 3. im Bumboldthain, 4. auf dem Grundstück in der Krautstr. 49, 5. auf bem Spielplatz in der Schönhauser Allee( einsame Pappel), 6. auf ben Bandstück in der Wiesenftr. 49/54 und Pantstr. 11/12. Die Teilnahme an diesen Spielen ist freiwillig. Es ist wün fchenswert, daß die Eltern ihre Kinder im Intereffe der Hebung des Gesundheitszustandes zur Beteiligung anhalten. Die Heimkehr der Kriegsgefangenen steht unmittelbar bebor. deren bringendem Interesse wird jeder, der einen Kriegs4.%. Charlottenburg. Citglieder- Versammlung Uhr Vierter Wahlkreis. Millmoch, 16. Juli, abends 7 1hr, Bollverund Abteilungsführer in der Schulaula, Tüsiter Straße 4. fammlung fämtlicher Zeitungskommiffionsmitglieder der Freiheit" Gechfter Kreis, 11. Abt. Morgen Mittwoch abend 7 1hr in hen bekannten Lokalen Zahlabend. Arbeitgeber zu nehmen. Kaufmännische Angestellte der Betriebe von burgschule, Oberschönewelbe. Oberschönewebe Deutscher Musikerverband, Sektion Ensemblemusiker. Am vorm. 10 Uhr, Vereinshaus Kaiser Wilhelmstr. 31, Versammlun Bertrauensleute der Kaffeehausbetriebe. Vollzugsansschuß der Metallindustrie. Situng Mittwoc 6 Uhr in den Zelfen 23. Sochstr. 1, Edie Babstr., Löwenbrauerei. Geschüßgießerei Spandau. Betriebsverfammlung Dienstag be 16 ben war war be Fre fcha 20 ber ein ent Sechster Kreis. Wegen des schlechten Wetters ist das Sommerfest am Sonntag im Moabiter Schüßenhaus auf Sonnabend, den 26. 3mli, vertagt worden. Die ausgegebenen Billets beholten ihre Gültigkeit, und bitten wir die Abteilungsleitun mittag 2 Uhr bei Meklenburg, Rovenestr. 6. A.-W. Spandau. Zusammenkunft aller Einrichter Diensto gen, für genügende Bekanntmachung Gorge zu tragen. Der Vorstand. Baltkreis 4 Potsdam. Die Zahl der zu wählenden Delegierten Tottenburg. Dienstag abend 7 Uhr Bezirksversammlung Internationaler Bund für Kriegsbeschädigte. Ortsgruppe zu der am 27. Juli stattfindenden Generalversammlung beträgt bis Galoanistr. 18, Bez. 5 Räpplerstr. 43. 500 Mitglieder nicht 8 Delegierte, wie in der Bekanntmachung an nen 500 Witglieder einen Delegierten mehr. gegeben, jambeen nur 2 Delegierte, und für jebe weiteren angefange beng. Sauptstraße, Kursus des Genossen Däumig über Niederbarnim. Freitag abend 7 Uhr im Café Bellevue, Lichten fyftem. Butoitt haben alle Funktionäre and Referenten des Kreises. das Räte Adlershof. Morgen abend 7 Uhr bei Wölffstein, Bismardistr., Mitgliederversammlung. ber Internationaler Bund der Kriegsbeschädigten und Kriegerhin Schultheiß- Ausschank Rolonnenstr. 61. Mitgliederversammlung Sozialistisch Bund„ Cruppe Nebeit“. Dienstag 28 Drähn, Grunemabiraße 82: Vortrag mit freier Ausspreche Gintritt gegen Borzeigung des Mitgliedsbuches. Zurnverein Richte. Zur Bereinsversammlung im Herrenhous Tambour- Berein Freiweg 1890". Uebungsstunde 8 thr Lichtenberg, Gürtelstr. 28. Bildungsausschuß Adlershof. Mittwoch abend 7 Uhr n Echulaula, Bismarchstraße, Vortrag des Genossen Dr. Löwenstein „ Der Zusammenbruch bes Rapitalismus". Eintritt fret. Berantwortlich für die Redaktion Alfred Wielepp, Friedrichsfelde. Mittwoch abend 7% Uhr, Generalversammlung im Berlagsgenossenschaft Freiheit", e. G. m. b. S., Berlin. Lokal von Bausdorf, Berliner Straße 18. 11. S. B. D. Schöneberg stung! Mittwech, den 16. Juli, abbs 7%, Uhr Mittwoch, den 10. Juli, abends 7 Mitglieder- Versammlung Boikshand, Rosinenftr. 3. Tagesordnung: 1. Bericht von der Verbands- Generalversammlung. 2. Bericht der kommunalen Arbeiterräte. B. Diskussion. Der Vorstand. im Neuköll Drud Lindenbrucherei und Verlagsgesellschaft m. b. S. Echiffbouerbam Achtune! Maßschuhmacher! Dienstag, den 15. Juli, abends 7 Uhr, Gewerkschaftshaus, Saal 5 Lindenpart, Hauptstr.( großer Saal) Versammlung Tagesordnung wird in der Versammlung belantutgegeben. Zahls reiches Erscheinen ist beiber Wichtigkeit der Tagesordnung erwünscht Der Vorstand. Duifier Metallarbeiter Berband Deutscher Metallarbeiter- Verband, Berwaltungsstelle Berlin N 54, Linienstraße 83/05. Geschäftszeit von 9-4 Uhr. Telephon: Amt Rorben 185, 1239, 1987, 9714. Achtung! Achtung! 6 hr Berwaltungsstelle Berlin 39. 54, 2inienstraße 83/85. Geschäftszeit von 9-4 hr. Telephon: Amt Norden 185, 1239, 1987, 9714. Achtung! Achtung! Donnerstag, den 17. Juft 1919, abends& Funtionäre des Deutschen MetallarbeiterBranden- Berjammlung der Metallschleifer, Galvaniseure, Sissarbeiter und Arbeiterinnen Berbandes. Um Donnerstag, den 17. Juli 1919, In en Beniral- Heftfäten, Alte Jafobftr.30( gr. Eact), finden in den bekannten Lokalen die Lagesordnung: 1. Bericht vom Gewerkschaftskongres. 2. Diskussion. 3. Berbands- und Branchenangelegenheiten. 4. Berschiedenes. Ohne Mitgliedsbuh kein Butrift. Da sehr wichtige Angelegenheiten erledigt perden müssen, ist es unbedingt erforderlich, daß ci Sollege und jebe Stollegin erscheint. BranchenKonferenzen ftatt. In denselben wird das Material für die Urabstimmung ausgegeben. VerFennerstag, den 17. Juli 1919, nachmittags 2 hr trauensleute, welche feiner Branche zuVersammlung oller arbeitslosen Metallarbeiterinnen 1. im Gewerkschaftshaus, Engeluser 15. Tagesordnung: e wirtschaftliche Nottage unserer ArbeitsTofen. 2. Beschwerden über den Baritätischen Arbeitsnadweis. Es ist Pflicht aller Kolleginnen, pünktlich in ber Versammlung au erscheinen. Donnerstag, den 17. Sufi 1919, abends 7 hr Branchen- Bersammlung geteilt find, oder aus einem anderen Grande an der Branchenkonferenz nicht teilnehmen, erhalten ihr Material im Berbandsbureau, Zimmer 2, beim Kollegen Rudolf Behrend. Es ist Ehrenpflicht der Vertrauensleute, für ordnungsmäßige Verteilung des Materials Sorge zu tragen. Die Ortsverwaltung. Tagesordnung: 1. Berichte über die Ferien. 2. Verschiedenes. Die Ortsverwaltung: J. A.: Vollmerhaus. Berband der Sattler und Bortefeuiller Ortsverwaltung Berlin. Nur Mittwoch, dex 16. Juli, nahm. 3 thr findet in Boeters Festfäle", Weberstraße 17, eine Versammlung aller in der Reise- und Portefeuilleartifel- Branche beschäftigten Kollegen und Kolleginnen statt. Tagesordnung: 1. Stellungnahate. zur Aussperrung 2. Distusion. 3. Verschiedenes. Die Branchenleitung. Deutscher Metallarbeiter- Verband Verwaltungsstelle Berlin. Todes- Anzeige. Den Kollegen zur Nachricht, daß unser Kollege, der Mechani fer Franz Mech Greifswalder Straße 20, am/ 11. d. Mts. gestorben ist. Ehre seinem Andenken! Die Eindscherung findet am Dienstag, den 15. d. Mts., nachmittags 2 Uhr, im Krematorium Gerichtstr. statt. Den Kollegen zur Nachricht, daß unser Kollege, der Schlosser Gustav Petzinna Erasmusstraße 1, am 7. d. Mts. gestorben ist. Ehre seluem Andenken! Die Einischerung findet am Mittwoch, den 16. d, Mts.. nachmittags 12 Uhr. im Krematorium Gerichtstr. statt. Die Ortsverwaltung. Verband der Sailler u. Portefeuiller, Orisverwaltung Berlin.[!! Geld!!! Donnerstag, Ben 17. Juli 1919, abends 7 Whe :: in 2. Boeters Festfälen, Weberstraße 17:: der Drahtarbeiter und-Arbeiterinen Generalversammlung i 21. Tagesordnung: 1. Das gegenwärtige Lohn- und Arbeitsber hältnis in unserer Branche. 2. Verbandsangelegenheiten und Berschiedenes. In Anbetracht der wichtigen Tagesordnung ist. bas pünktliche Erscheinen aller Kollegen und Rolleginnen dringend notwendig. Fertrauensmännerfhung um 6 Ah im selben Lokat. Die Ortsverwaltung 61 Zages Ordnunge 1. Geschäftliches. 2. Bericht und Abrechnung vom 2. Quarial 1919. 8. Wahl eines Revisors für die Orisvertvaltung. 4. Aufstellung der Delegierten zum Verbandstag in Nürnberg. 5. Bericht vom Gewerkschaftskongreß. 6, Berfiches. Mitgliedsausweis legitimiert. Mmpünktliches und zahlreiches Erscheinen ersucht Die Ortsverwaltung für Jede Wertsache Hochste Ankaufspreise f. Plandscheine, Brillanten, Coldgegenstände, Teppiche, Bücher usw. Wolli, 6. Wahlkreis 22. Abt., Bzk. 770. Am Sonnabend. den 12. Juli verstarb als Opfer der Revolution unser Genosse, der Einrichter Wilhelm Fritz Lüderitzstr. 60 Ehre seinem Andenken. Die Beerdigung findet am Dienstag, den 15. d. Mts., nachmittags 3 Uhr, vom Trauerhause aus, auf dem Friedhof der Nazarethgemeinde, Secstraße, statt. Um rege Beteiligung ersucht Der Vorstand. Nachraf, U. S. P. Charlottenburg. Am 9. Juli verstarb die Genossiu Margarete Guttmann Ehre ihrem Andenken! Der Vorstand. Todes- Anzeige! Am Montag, den 7. Juli, verschied durch Unglücksfall bei Ausübung seiner Parteiarbeit, als er stch der Verhaftung der Noskegarde zichea wollte. unser bewährter, braver ParteiKunosse entGustav Petzinna. Die Einäscherung findet am Mittwoch, den 16.Juli, mittags 12 Uhr, im Krematorium, Gerichtstraße 37/38 stait. Die Mitglieder and Gesinnungs-, freunde der K. P. D. treffen sich pünktlich 10 Uhr Bousselstr., Ecke Erasmusstr.: Moabit. Wir werden seiner stets gedenken. Die Bezirksleitung des 13. Bezirks der K. P. D. Charlottenburg. Haut- und Harnarzi Dr. med. Hasché, Friedrichstr. 41 III, Foke Kochstr: Friedrichstr. 98 direkt am Facharzi Dr. Meyenbers for Geschlechtsleiden 11-1 and 5-7 Uhr Potsdamer Str. 27 b. Stadtbahnho! Spr. 10-1 n. 5-8, Sonnt. 11-1 Erfolgreiche Behandlung. Hautjucken! 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