er str. 2 rähte and za Barte Alexpl Jt 2018 mau The Set Folgen iren!" ung Banten ragen uf sie at iht dari uf die gelber n, Sal Herr lange n Stuf feb imm neinen anlagt m men berum ng all n bet icht in Frett Bebör Ver biljen Forde villigt Millio wird r be zu be Feidhen Ents bolle gbet m: Fath g tig Neber egt i nishlog tt ber nteren Bufaf et on Einzelpreis 15 pig. 2. Jahagany N Die freiheit" erscheint morgens und nadmittags, an Sonne und festtagen un morgens. Der Bezugspreis beträgt bei freier Zustellung ins Haus für Groß- 2erlin oder bei dir. Postbezug ohne Vestellgebühr monati. 5,-1, lei Fustelung unter Strand 5, Die reiheit" ist in den ersten Nachtrag der Pefzeitungslife für 1919 eingetragen Redaktion: Berlin 20. 6, Sibauertnum 191 Bernsprecher: At Sorben 2895 und 2836. 8 Mittwoch, den 16. Juli 1919 Nummer 334 Morgen Ausgabe Juferate Poften die achtgespalt. Nonpareillegeile oder deren Raum 1,20 m., Wortanzeigen das feitgedruckte Wort 80 Pf. jetes weitere Wort 25 Pf. Teuerungszuschlag 50 Proz Familien und Versammlungsanzeigen fällt der Zuschlag fort. Inserate für den darauf, folgenden Tag maffen spätestens bis 5 Uhr nachmittags bei der Expedition aufgegeben sein Expedition: Berlin M. 6, Schiffbanerdamm 19 Seruspracher: Amt Norden 9768 eibeir Berliner Organ der Unabhängigen Sozialdemokratie Deutschlands Un das revolutionäre Proletariat Deutschlands. Die Heimkehr. Erinnert ihr euch noch an die Sommerszeit vor fünf Mächtig schreitet die Bewegung des fämpfenden Das Proletariat Deutschlands, das in schwerem Rin- Jahren? Zug um Zug vollte damals durch Deutschland und Proletariats vorwärts. Nun, da die Welt von dem furcht- gen um die Durchführung seiner revolutionären Ziele be- dem Westen zu, gefüllt mit fingenden Soldaten, befrängt mit aren Druck des Krieges erlöst ist, erweitert und verleft griffen ist, ist fich bewußt, daß sein Kampf, den es als grünem Baub, geschmückt mit bunten Blumen. An den sich überall der Klassenlampf des Proletariats. Tell der internationalen proletarischen Armee führt, aufswagen las man Inschriften, die einen baldigen Sieg über alle Feinde versprachen, die eine schnelle Wiederkehr in die In allen Ländern, ob ihre Herschenden zu den Sie- machtvollste unterstützt wird durch den siegreichen Vor- Seimat verkündeten, die prabierisch zu neuen Seriegserklä Bern oder Besiegten gehören, ist die Arbeiterklasse das leib- marsch des Proletariats der anderen Länder. Mit freudi- rungen herausforderten. Was ist aus dem Jubel ragende Opfer des Krieges. So ringt sich überall die ger Genugtuang hat es die Beschlüsse der Bruderparteien Trubel von ehedem geworden? Deutschland liegt wirtErienntnis Bush, do nicht der Friede bes Imperialismus vernommen. schaftlich und politisch am Boden, die herrschenden Selassen Diese Einsicht ergreift in immer wachsendem Maße auch die Reihen der Arbeitertiasse ber siegreichen Staaten. Geiren den Geboten ber internationalen sozialistischen Solidarität schicht dort das Proletariat fich an, ben Kampf Begen Kapitalismus und Imperialismus zu vertiefen. 2m 21. Juli will das englische, französische und italienische Proletariat durch machtvolle Demonftrationen und Profejitreits gegen die imperialistische Bergewaltigung des Versailler Friedens, gegen die Siffe, die ihre Regierungen ben russischen Monterrevolutionären gegen uhe Sowjetrußland gewähren, und für den Steg bes Sozialismus demonstrieren. Si .fgen Echo John te am Daupt Tabend hölln ch bet m 19 Dieses revolutionäre Rampfgelöbnis soll unsere Erlebensfeier sein! und bie gewaltige sosiale Umwägung beenben tann, in der ber Arbeiter Deutschlands! Wir fordern euch auf, der gegnerischen Länder fosten den Triumph in einem GeStrieg jelb nur einen bebeutungsvollen Abfonitt dar- Montag, den 21. Juli, in großen Rundgebungen euch waltfrieden aus, das deutsche Volt ist zu einem greulichen Razenjammer erwacht. Zwei Millionen von den Menschen, stellt, sondern daß erst die Eroberung der Staatsgewalt Dem Weltproletariat anzuschließen. In Bersammlungen die im Laufe der Kriegszeit hinausgeschickt worden sind, gedurch die revolutionäre Arbeitenaft, die Uebertoinbung und in Umzügen bemonstriert an diesem Tage für die schmückt wie Opfertiere, die an die Schlachtbank getrieben des Rapitalismus, die Berwirtung des Gostalismus internationale Solidarität, für den gemeinsamen Stampi werden sollen, modern in fremdem Lande. Andere Milburch die Diktatur des Proletariats die geschichte Auf- des gesamten Proletariats zur Eroberung der politischen lionen sind förperlich oder seelisch zu Krüppeln geworden. gabe lösen fann, die ihre Befreiung der arbeitenden Macht, für den Gobanten der Weltrevolution und der Der Rest des einst so stolzen Seeres, 800 000 Mann, fehrr Mensbeit gestellt hat. jetzt aus der Kriegsgefangenschaft in die Heimat zurück. foglalikiben Böllerbefreiung! In die Heimat! Ein stolzes Wort für die, denen Besitz oder hohes Ginkommen eine fichere Stätte für ihre Arbeit gewährt. Gine hohle Bhraje für die anderen, die nichts boben als ihre Arbeitstraft. Die Seimat sollten sie ver teidigen, als sie in das Gemezel hinauszogen, so wurde ihnen verkündet. Den ruchlofen Angriff abzunvenden gelte nommen worden sei, so ist ihnen damals gesagt worden. es, der von neidischen Gegnern auf Deutschland unterInzwischen aber hat die Geidjidhte ihr Urteil schon gefänt. Es war fein Verteidigungskrieg. für den Millionen Proletarier vernichtet worden sind, es war feine Abwehr feindlicher Angriffe, um deren willen das deutsche Bolt so ungeheuerliche Opfer auf sich nehmen mußte. G war ein Aufeinanderprallen der fapitalistischen Gegensäte es war eine Herausforderung des deutschen Militarismug an die übrige Welt; nicht um die Sache des Proletariats hat es sich in diefem Weltkrieg gehandelt, sondern um die Sache des Kapitalismus und Militarismus. Auf diese Kunde hin hat sich das Proletariat einer großen Anzahl neutraler Staaten sofort entstoffen, fich biefer Standgebung anzuschließen und sie zu einer Manifestation der internationalen Solidarität und der fozialistischen Kampfentschloffenheit zu gestalten. Gegen den Gewaltfrieden. Die französischen Sozialisten lehnen die Natifizierung des Friedensvertrages ab. ic 1428 23 lehnen. Etien 51 aris, 15. Juli. Dei 501 Stiefiettungen beEine Feier für den Frieden, der für uns das Feld des Alaffextampfes freigiót, eine Feier für die wiedereradenbe, in revolutionärem Geist auferstehende internationale Gollbarität, eine Rampfestundgebung gegen den internationalen Kapitalismus und Imperialismus, die Befundung unserer Entschloffenheit, bie sozialistische Revolutien bis ans fiegreiche Ende zu führen! In diesem Sinne, revolutionäre Arbeiter und Arbeiterinnen Deutschlands, rufen wir euch zu den Demonftrationen! Berlin, den 15. Juli 1919. Die Parteileitung der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Nun werden in dieser Sommerszeit wiederum zahllose Eisenbahnzüge durch das deutsche Land rollen. Sie fommen aus umgefehrter Richtung, fie bringen 800 000 Söhne Deutschlands zurück, die wieder die Freiheit genießen sollen. Aber es wird eine bittere Freiheit sein, in die sie zurüc fehren. Die Heimkehrenden sollen teilnehmen an der Buße für die Sünden, die die Urheber des Krieges begangen haben. Nach der ersten Freude des Wiedersehens werden die zurückgekehrten Proletarier erkennen müssen, daß die deutliche Revolution, deren Wellensdag auch an ihr Ohr Der Nationalausfuß der Sozialisten hat mit fahren. Kein ble fozialistische Partei tänne ben Böllerfrieden her gedrungen ist, noch nicht die wirtschaftliche Slaverei des Die französischen Sozialisten haben mit erdrückender Mehrheit& te Entscheidung getroffen, die die Welt des So Bialismus von innen erwartet hat. Sie haben sich geRepublik hätte der deutschen Republik einen ehrenvollen und gerechten Frieden gesäuldet, sie hätte ihn nicht gegeven. Aus allen biefen Grünben erteilte die sozialdemokratische Partei ihren Erwählten ben formellen Auftrag, sesen die Matifitation on Rimmen. Der Beritas müße nicht eine Zeilrevision, fondern eine standine geitung er Reken und sei beshalb einig mit den rnissen unb ungarifen roletariats beseitigt hat; daß wohl die politischen Formen Revolutionären, deren Sieg über die„ Borben" der Entente man gewechselt haben, daß aber die wirtschaftlichen Verhältnisse, len, die Ratifizierung des Griebensvertrages abs- begrüße, nus einig mit der burch ihre Aktion verfärften Inter- bie Maffengegensäge, die Ausbeutung des Proletariats nationale werbe bie Wartei den revolutionären Stampf gegen die durch das Stapital fich nicht geändert haben. Dieses Tagesordnung Doch dieses bittere Gefühl muß bald abgelöst werden tapitalinile Cefelsaft aufnehmen. durch den festen Willen, miizuarbeiten an der Neugestalwurde mit 960 Stimmen angenommen. Eine Tagesordnung Renaubel, die auf Enthaltung tung unserer wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse. weigert, einem Vertrage zuzustimmen, dessen Feder ein hinausging, erlangte nur 437 Stimmen. Die Tagesordnuns Die Revolution wird erst dann ihren Sinn erfüllt haben, beutegieriger Sapitalismus und ein blutlüfterner Stasio Beneubel mit einem Bulan, ber verlangt, bat gegen ben Bertrag wenn die kapitalistische Wirtschaftsordnung beseitigt und die nalismus geführt hat. So haben sie die deutschen Rechts- seftimmt werben fake, erhielt 369 timmen. Albert sem fogialistische Produktionsform an ihre Stelle gefest ist. Die fozialisten, die es jelber abgelehnt haben, gegen die Schand- erklärte, daß er ih bas et serbehalte, für den Bertrag zu heimkehrenden Arbeiter finden noch feine Heimat und feine vertroge von Brest- Litowit und von Bufarest zu stimmen. ftimmen, wenn er es im Augenblid ber NoRimmung für fasia Freiheit vor; aber sie sind berufen, als Kämpfer einzufreten in das Heer derer, die Deutschland zu einer Seimat liftisse und nationale Pflicht hatte. für das Proletariat und damit zu einem Hort wirklicher Freiheit machen wollen. und sich dann erdreisteten, den französischen Genossen verzuwerfen, daß diese nicht genug gegen den Vertrag von Versailles protestierten, aufs tiefste beihämt. t. ags 3.6 frieden. Sozialdemokraten Stach einer Baufe begann eine Nachtfituna Su beren Beginn erflärte h der Nationalrat folibaris mit ben Bur felben Stunde, da Baris in wohnsinnigem Taumele werff aften, die einen Demonstrationspreit feinen„ Sica" feierte, da bekannten sich die französischen für ben 21. Suli organisieren. fozialistischen herb bie zum Die Debatte über den Friedensvertrag. Debatte nher ben Welt. Berfailles, 15. Juli. Aufruf zum Protestfireit. Versailles, 15. Juli. Die Luft ist wieder voll von Bersprechungen, Ehrenpforten werden errichtet, man teilt Geschenke an die Heim fehrenden Kriegsgefangenen aus, Ansprachen sollen an fie gehalten werden. Man hört wieder das Wort vom Dant des Vaterlandes. Aber dieses Wort wird für die Heimgefie Der Verwaltungsrat der Gewerkschaften( G. febrien Striegsgefangenen eine Phrase bleiben, wenn 8. 2.) erläßt einen Aufruf an die Arbeiter und Arbeiterinnen nicht felbft sich äußern, um ihre Rechte sicherzustellen. Von Der Nationalrat der sozialistischen Partei beendete gefiern der Städte und des Landes, in dem er sie nachbridlift auffordert, der Bourgeoisie ist der Dant des Vaterlandes nicht zu erBriebenesertras.lant Befolus des Nationalaussouffes vem 27. Mai am 21. Juli warten, troß der schönen und erhabenen Worte, die jetzt von Albert Thomas bedauerie, das Deutschland nicht sofort in den in einen vierundzwanzig kändigen Generalfreit den Lippen ihrer Vertreter fließen. Auf fremde Hilfe Beiferbund aufgenommen worden sei. Der Rationalrat beschloß eingutreten. Des fei eine Bewegung, die von den Broletarieri dürfen die Gefangenen, soweit fie der Wrbeiterklasse angealsbann zuerst im allgemeinen abzustimmen und sich fließlich auf tallens und Englands unterfläst weree. Seit echt Monaten bören, nicht rechnen. Nur der Anschauß an ibe Klasseneine Tagesordnung festzulegen. G3 stimmten beshalb 1420 verlangten die Nebelter Frankreis vollständige Dems. genoffen, der Eintritt in die wirtschaftlichen und politischen gegen den Friedensvertrag, 34 für den Brieben, bilifierung, Borbereitung ber Abrüstung, Aufhebung des berganisationen gibt den heimkehrenden Kriegsgefangenen vertrag, 114 enthielten sich der Stimmenabgabe und 387 waffneten Widerstandes in Nuland und llegarn auf Grund den Rückhalt, den sie brauchen, man sich im Leben wieder audes Rechts jeden Boltes, frei über sich selbst zu verfügen, ferner rechtzufinden. weigerten fich abzustimmen. Sie hätten noch länger in der Kriegsgefangenschaft Daniel amnestie litiser unb militärischer Ver Alsdann wurde cine Tagesordnung Renault angenommen, die erklärt, die von den Aliierten beurteilter was fablichlich 23iebergerfellung der ton schmachten müssen, wenn nicht die Unabhängige Sozialgangenen Anschläge auf die Selbständigkeit bedeutender Sülfers ftitutionellen Breiheiten, vor allem Aufhebung der demokratie durch ihr unerschrockenes Arbeiten für den massen müßten an den Branger gefteät werden. Es sei su be. Bensur. In allen diesen Wunkten have die Regierung nur ver- Frieden dafür gesorgt hätte, daß auch für sie die Stunde der bauern, daß Elsaß Lothringen inmitten diefer Berbrechen fprechen, nichts unternommen. Dazu komme, daß sie weder gegen Erlösung schlagen fonnte. Gewiß, der Friede ist hart, es nech für Wiederherstellung ist ein Gewaltfriede, es ist ein Unterdrückungsfriede, mit an Frankreich zurückgekehrt sei. ie im Jahre 1871 Liebknecht die Lebensmittelteuerung und Webel gegen die Annexion Elsaß- Lothringens protektiert hätten, des wirtschaftlichen Lebens noch gegen die Wohnungsust etwas einem Wort, es ist ein Friede, wie es das siegreiche über Wus diefem das unterlegene Stapital zustande gebracht hat. Aber es ist müffe beute die sozialistische Bartei gegen bas Edital, pratif an Berwirklichendes unternommen habe. bas der Bevölkerung des Saarreviers bereitet Grunbe mliffe das Proletariat der Verlangen der Gewerkschaften doch der Friede, er bringt uns die Erlösung aus dem Grauen werbe, protestieren und über das gesamte Briebens- bar einen Generalftreit am 21. Juli notwendig feine Unter der vergangenen fünf Jahre und er läßt uns immer nodi ( Siehe auch Seite 2.) die Soffnung, daß durch die Mithilfe des internationalen inftrument die därffte Berurteilung aussprechen. Die franzöfifche Raquus geben. 4 Biolefartats die schlimmsten Särfen befeifigt werden, Wenn] es nach dem Willen der bürgerlichen Parteien und der setlich, weil nach§ 2 des Gesetzes über den Belagerungs- unter allen Umständen eine dringliche Anfrage wegen des Land Diefe ganzen Maßnahmen sind schon deshalb unge- Nüdsicht auf die polnische Frage. Vor den Ferien wird h Rechtssozialisten gegangen wäre, so hätten wir iegt noch zustand die Verhängung„ nur für den Fall eines arbeiterstreits erledigt werden. nicht einmal diesen Frieden, so befänden wir uns jett mitten Aufruhrs" zulässig ist. Weiter haftet nach dem im Zusammenbruch; die Heere der Entente ständen im selben Gejek der Militärbefehlshaber persönlich für hat die Unabhängige Sozialdemokratische Fraktion der Breu Arbeitszeitverfürzung im Bergbau. Bum Bergverkshaushal Herzen Deutschlands, der Hunger hätte die Maffen zur Ber- feine Anordnungen. zweiflung getrieben, wir wären au einem Frieden getragen aber feinerlei namentliche Unter- beranlassen, daß vom 1. Oktober 1919 ab für die unterirdi Die Bekanntmachungen ichen Landesversammlung beantragt, die Staatsregierung awungen worden, der noch um ein Vielfaches schlimmer ge- schrift und deshalb ungültig. worden wäre, als der jetzt abgeschlossene iſt. Belegschaften der Bergwerfe die 6½ stündige Arbeit Der Belagerungszustand ist anscheinend nur auf zeit und vom 1. Januar 1920 ab die 6 stündige Und was wäre in diesem Falle mit den Kriegs- Drängen der Agrarier verhängt worden, beitszeit eingeführt wird. gefangenen geschehen? Sie fehrten jest nicht zurück, die um durch die oben mitgeteilten Anordnungen das Rache der Sieger hätte sie wahrscheinlich zum Objekt ge- Streifrecht der Landarbeiterschaft nommen, an dem das deutsche Volt für die Verblendung fnebeln und sie völlig der Willkür der Leiner Regierung zu bestrafen sei. Der Ruf der Un- andwirte auszuliefern. Diese Anordnungen. abhängigen Sozialdemokratie nach dem Abschlusse des Frie sind fast das Ungeheuerlichste, was die Militardens hat in den Massen des Volfes fein Echo gefunden; behörde einer bis dahin ruhigen Arbeiterschaft ge. die von uns angefachte Bewegung des Volfes hat das wahn. boten hat. Nicht genug damit, den Arbeitszwang Kein Friedenseuropa, sondern ein Kriegseuropa. wigige nationalistische Treiben der Friedensgegner und einzuführen und damit die Arbeiter den tariförüdjiKriegserneuerer niedergeworfen. Und nicht wenige von gen Unternehmern auszuliefern, die Teilnahme an Ber Im Nationalrat der sozialistischen Partei Frankreichs na denen, die uns zuerst geschmäht und angescindet baben, sammlungen jeder Art zu verbieten, geben sie die Orts- Besace zu der falschen irti aft8. und Finan legen uns heute Dank für unsere aufrichtige Haltung, er fremden völlig in die Hand der Lokalbehörden und berechti- politif, die der Friedensvertrag einschlägt, scharf Stell fennen unumwunden an, daß unser entschlossenes Bekennt gen die Polizeibeamten, nach nur einmaligem An- Man hätte die Kriegskosten und Kriegslaſten zuſammenwerf nis zum sofortigen Friedensschluß Deutschland vor dem rufe mieden Fluchtverdächtigen" nieberzu- müffen. Amerifa würde eine berartige Lösung begrüßt habet schießen. Selbitredend müssen solche Befchle provo- Jetzt scheinen fich Amerika und England mit ungefähr 150 migian Es ist noch nicht das Deutschland, von dem vielleicht die zierend auf die Bevölkerung wirken. Sie beschwören erst ben zufrieden geben zu wollen. Daven erhielte Frankreich unge Kriegsgefangenen im fremden Lande geträumt haben. Noch die Gefahren herauf, deren Berhütung sie angeblich dienen führ 30 Prozent, also etwa 70-80 Williarden. Die übrigen herrschen die alten Mächte des Kapitals, des Militärs, der sollen. Bureaukratie und sogar des Junkertums. Die Regierung wird zwar in der Mehrheit von Leuten gebildet, die sich Sozialisten nennen; aber sie haben die sozialdemokratischen verraten, fie, tragen die Schuld Untergang gerettet hat. Streit der Landarbeiter. ebenso 206 biel ma Ver and Die französischen Sozialen und der Friede. Bel bie wa felr ber or Me bin ber ton Bern, 15. Jul. Ren feien Frankreich gegenüber zu nichts mehr Sembat erklärte gleichfalls, die hohle Phrase, Deutschland werde allez bezahlen, fei heute in ihrer Inhaltbarkeit offenfunbig ten Lie Natio verpflichtet au hör Be Ain um die Schranken 31 In Anflam ist, nach Blättermeldungen, am 14. ein geworden. Der Friebensvertrag werbe nicht ein daran, daß mit der Beseitigung der Klassenherrschaft in des landwirtschaftlichen Einkaufsvereins in den Ausstand europa fchaffen, hierin liege die Gefahr. Die gering Deutschland noch nicht einmal ein Anfang gemacht worden getreten und hätten dann die anderen Arbeiter zur Ein- nationalistische Strömung werde genügen, ist. Es muß noch Arbeit, es muß ganze Arbeit geleistet stellung der Arbeit veranlaßt. In Röslin tubt der fallen su laffen. Renaudel profeftierte gegen die werden, um aus Deutschland eine Gemeinschaft des Frie- Straßenbahnerte entreifen bort flagnahme ber beutigen Kolonien, bie bens und der Freude zu machen. Die Kriegsgefangenen jämtliche we tal larbeiter. 218 tung sei die größte Standal innerhalb des Friebensvertrages feien. Unter d werden nicht haben wollen, daß ihre Träume von einem Erregung der Arbeiterschaft über die Bergemeinem Beifall erklärte er, Freiheit bringe der Vertrag nenen Deutschland in ein Nichts zerrinnen. Sie werden hängung des Belagerungszustandes anzu- Frankreich nicht. Kurz vor dem Schluß der Sigung feilnehmen am Stampfe des gesamten Proletariats, ihre sehen. Bu dem Streit im Kreise Mohrungen Longuet zu einer langen Rede das Wort. Er führte fifche Kraft wird dazu beitragen, daß dem Willen der Ar- bringt das W. T. B. folgende tendenziöse Nachricht fächlich aus: Man hätte fchon vor zwei Jahren Friebe beiterschaft nach Befreiung aus den Fesseln des Kapitals über die Terrorisierung von Arbeitswilligen und die fließen tönnen, als Raiser Karl feine Vorschläge mad Streifgründe, die an die Falschmeldungen über die Ursachen Man hätte hunderttausend Menschenleben retten und große und den Verlauf der Bergarbeiterstreits im Ruhrfohlen- biete vor der Herstörung bewahren können. gebiet erinnert. Wahr daran scheint nur die Nachricht von teilweiser Wiederaufnahme der Arbeit zu sein, da auch nach anderen Meldungen Verhandlungen über einen Tarifvertrag eingeleitet sind. die Erfüllung wird. So grüßen wir die Kriegsgefangenen bei ihrer Geimfehr, so heißen wir sie willfommen in unseren Reihen, so reichen wir ihnen die Hand als Mitstreiter für unser großes Biel, für die Sache des Sozialismus! Jmmer wieder Gewall! Berlin, 15. Juli.( W. T. B.) Das Ende der Beratungen. 海 ör ergriff get haup Fr au all # 1 Bersailles, 15. Ju la Der Nationalrat der fozialistischen Partei hat seine Verhand Aue Mohrungen in Ostpreußen erfahren wir: Der geordneten, die die letzten Kriegsfrebite bewilli Streit ist erloschen; er hat etwa 8 Tage gedauert und er- haben, wurde beschlossen, die Stellungnahme dazu den einzelne lungen beendet. Hinsichtlich der Maßregelung ber Nach Beitungsmeldungen beabsichtigt die Regierung bei intem etwaigen Streit der Landarbeiter in Mitteldeutschterterrorisiert.(?) Nachdem Ende voriger Woche Mililagerungszustandes aus. land die gleichen militärischen Maßnahmen zu ergreifen tär eingetroffen ist und den Schuh der Arbeitswie in Pommern und durch Verhängung des Belagerungs willigen übernommen hat, ist der Streit bis auf 6-7 Ortzustandes die Arbeiterschaft völlig der Willfür der Militär- schaften mit einem Areal von ca. 24 000 Morgen erloschen. behörden auszuliefern. Wie weit dort die militärische TerDie Forderungen waren in den verschiedenen Ortschaften ganz fireckle sich auf etwa 70 Ortschaften. Die Arbeiter waren größten. Verbänden zu überlassen. Der Nationalrat sprach sich noch f ge gu bi 22 bo Bern, 15. Jul Die elsässischen Sozialisten gegen den Vertrag Aus den Beratungen des Nationalrates der franzöfifda torisierung der Landarbeiter schon gekommen ist, geht aus verschiedener Natur. 8. B. wurde in einzelnen der Streit damit Sozialistenpartei sind die Ausführungen Grumbas bo 11. Armectorps in Stettin hervor, deren Inhalt wir eine Zeuerungsgulage deforbert magreb bet inteperiobe, verbandes Oberelfaß gegen den Friebensbe bereits im gestrigen Abendblatt zum Teil mitteilen fonnten. Ueber diese Forderung wird zwischen den Arbeitgeber- und ArDer Wortlaut der am 12. Juli erlassenen Bekanntmachung beitnehmerorganisationen in Rönigsberg noch verhandelt. Von Ort übertrifft aber die schlimmsten Befürchtungen. Der§ 1 zu Ort zogen Trupps, die die Arbeiter in den einzelnen Orten dieser Bekanntmachung verbietet allen wirtschaftlichen Ar- zivangen, die Arbeit niederzulegen und in den Streit zu treten. beitern, Arbeiterinnen, Dienstboten und Angestellten: Es ist in einzelnen Fällen auch zu Ausschreitungen gekommen, in a) bie Arbeit( den Dienst) niederzulegen, dem diejenigen, die sich dem Streit nicht anschließen wollten, verprügelt worden sind. In einzelne Gutshöfe wurde eingedrungen b) von der Arbeit( dem Dienst) fernzubleiben, ohne nachweislich arbeitsunfähig au sein, c) die Arbeit( den Dienst) zu verweigern aber die Arbeit abfichtlich einzuschränken. Der§ 8 berbietet: a) bas Streitposten stehen, b) jede Beschädigung oder Berstörung land und forstwirtschaft licher Geräte, Einrichtungen, Maschinen, Anlagen, Gebäude, Erzeugnisse, Bedarfsartikel und sonstige Hilfsmittel, febe Beschädigung, Mishandlung oder Beseitigung des Großund Steinviehes jeder Art, sowie das Vernachlässigen oder Unterlassen der sorgfältigen Pflege, Wartung und Beaufsich tigung desselben, und Vorräte dabei entwendet. Eine Verschleierung der Tatsachen. 2. T. B. verbreitet folgende Mitteilung: trag, der im Widerspruch mit den 14 Punkten Wilsons Verwahrung einlegle. Grumbach wies darauf hin, der Friedensvertrag in geheimen Beratungen ausgearbeitet und betonte, daß die Februar 1919 von der Internationalen zialistenkonferenz in Vern aufgestellten Grundfähe über ben ferbund und die Notwendigkeit allgemeiner Abrüstung nicht in Versailler Vertrag aufgenommen worsen feien. Der Vertrag fe Den enb halte nicht einmal die Grundlagen eines Weltwirtschaftsplanc eines Produktions- und Boiteilungsplanes, berühre also brie ti Die Freiheit" entristet sich über die Maßnahmen, die Sozialistenpartei, in der Sammer jede Berantwortun Gu Fell na ben sten Wurzeln aller Konflittämöglichkeiten zwischen den einzeln Ländern nicht. Aus allen diesen Gründen bitte die sozialisti Arbeiterklasse Oberelsaß die Parlamentsgruppe der franzöfif für den Friedensvertrag abzulehnen und feine heißung zu verweigern. Grumbach hob sodann hervor, wie sam und peinlich es sei, daß die elfäffischen Sozialisten, bie ihrem Willen Franzosen geworden, sich jetzt gegen den Vertrag wahren müßten. Grimbach fügte bingu, ein großer Teil der völkerung des Elsasses werde durch die Gewalttaten einem fleinen Orte bei Thann sei eine Gewerkschaftsversan ranzösischer Selbalen beinabe gestürmt worden. Die Zensur unbeschreiblich und unglaublich vor. Es herrsche ein wahres ber der Angeberei. Es sei ein Standal, daß immer noch große Anzahl von Besitzungen von Franzosen beschlagnahmt Es herrsche unerhörte Unordnung. Wenn die französische tung aufhören müsse, dann werde ein nicht wieder gut gu des Unglüd geschehen. getroffen werden mußten, um dort, wo Landarbeiterstreits bes fonders verhängnisvolle Formen anzunehmen drohten, die erforderliche Fürsorge für die Ernte durchzuführen. Die Freibeit" nennt diese erforderlich gewesenen Maßnahmen um so schädlicher", als sie angeblich den Interessen der Landwirte dienen sollen und gegen die berechtigten Forderungen der Arbeit2) Jebe Hinderung oder Störung des freien Verkehrs auf Behörden selbstverständlich den ländlichen Arbeitnehmern das Straßen, Chausseen, Wegen, Plätzen u. dergl. sowie in den gesicherte Recht in feiner Weise schmälern wollen, und daß lung, ohne dazu herausgefordert zu haben, von einer Abteilu Ortschaften, Gütern und in Feld, Wald und Flur. ebensowenig irgendwelche unberechtigten Ansprüche der Arbeit Der§ 9 verbietet: geber gestützt werden sollen. Die zuständigen Behörden sind Landwirtschaftlichen Arbeitern usw. die Teilnahme an aber verpflichtet, dafür zu sorgen, daß die Ernte geborgen wird bersammlungen jeber Art während der ortsüb- und das deutsche Volt nicht etwa durch Gefährdung der Ernte in eine Statastrophe bon unübersehbarer Tragweite hineinfammlungen landwirtschaftlicher Arbeiter oder beit" abgedruckte Aufforderung des Reichsbauern. von Versammlungen, an denen landwirtschaftliche Arbeiter teil nehmen sollen, find nur nach Genehmigung des Rommandierenden Generals zulässig. Ankündigungen und Einberufungen von Bergerät. Dabei mag verwiesen werden auf die auch von der" terung nicht bald bie Notwendigkeit einsehe, haß eine solche Ber Der§ 10 jetzt fest: Ortsfremde haben sich sofort persönlich bei der Ortspolizeibehörde zu melden und auszuweisen. Die Ortspolizeibehörde meldet sofort dem Landrat die Per Tonalien, den Grund und die voraussichtliche Dauer des Aufenthalts des Fremden. Der Landrat entscheidet, ob der und 2andarbeiter rates, die im Anschluß an die Forberung, daß die politische und gewerkschaftliche Betätigung nicht behindert werden dürfe, ausdrücklich darauf hinweist, daß es zu einer strengsten Pflicht der Arbeitnehmer gehöre, teine wilden Streifs zu unternehmen und sich stets der Schlichtungsausschüsse zu bedienen und unter allen Umständen dem deutschen Volk die erforderlichen Nahrungsmittel ficherzustellen. Daß Arbeitgeber, die durch ihren Widerstand gegen die gejetlich gesicherten Rechte und Ansprüche der Arbeitnehmer diesen Re madje m Namen der niederelfäffisen Soziali schloß sich Jacques Drehfuß den Erklärungen bache an. Der Verlauf der Siegesfeier. Grum Paris, 14. Jul Nach einer Habasmeldung begaben sich heute früh med Ortsfrerde zum weiteren Aufenthalt auzulas. Grund zur Arbeitsverweigerung sebe, und sich auf bas fate Begrüßung der Marschälle Foch und Joffre sowie der Truppe sen ist. Hält der Landrat die Zulassung für bedenklich, hat er am deutschen Volke verfündigen, braucht wohl nicht ausdrich durch den Seinepräfeften die Truppen nach dem Triumphboge bem Generalfommando telegraphisch unter Stellungnahme Mit- festgestellt zu werden. Daß aber auch sie auf das Nachdrücklichste In den Straßen staute sich eine ungeheure Menschenmenge. teilung zu machen. Das Generalfommando entscheidet über die aur Erfüllung ihrer nationalen Pflicht angehalten sind und ange- Bug von etwa 1000 Verstümmelter defilierte an deen Place halten werden, versteht sich von selbst. etwa zu treffenden Maßnahmen. atten. l'Etoile vorüber. landes. Boincaré begrüßte sie im Namen des Bater 8 L 6 22 Allen Polizeibehörden, Gendarmen usw. sowie militärischen Die zuständige Stelle", die diese Mitteilung berDienststellen wird genaue Beobachtung von Ortsbreitet, scheint nicht richtig lefen zu können. Wir haben fremden zur Pflicht gemacht. In verdächtigen Fällen ist dem lediglich darauf hingewiesen, daß durch den Teriorismus Frankreich verlangt Wiedergutmachung. Landrat und dem Generalfommando sofort telegraphische Meldung der Agrarier die Bandarbeiter in wilde Streifs" hincinzu erstatten. getrieben worden sind, und daß die militärischen GewaltJst Gefahr im Verzuge, ist der Ortsfremde in maßregeln die Ursachen für die Erregung unter den Land- Liberté jest za bem ob Sc8 frana fifen Inter Bersailles, 15. Jull borläufige Verwahrung zunehmen und dem General- arbeitern nicht beseitigen, sondern noch verstärken. Wir offisiers Mannheim in Berlin, man glaubte tommando ist sofort telegraphisch eingehender Bericht zu ergeben heute neue Proben davon, wie die erforderlichen wiffen, daß die franze Regierung fie mit dem Scritt Waßnahmen" beschaffen sind. Wenn es wirklich zu einer Sem spanischen Geschäftsträger nicht aufrleben geben werde Der§ 11 der Bekanntmachung berechtigt alle Gendarmen und größeren Streifbewegung auf dem Land und zu einer Ge- iebergutmachung verlangen werde. Bolizeibeamte, auf entsprungene Bersonen oder auf solche, fährdung der Ernte kommt, so sind die Behörden daran die sich einer ihnen brekenden Festnahme zu entziehen suchen, schuld, die mit Maschinengewehren und Handgranaten nach nur einmaligem Anruf zu schießen. die Landarbeiter zwingen wollen, anstatt für die Erfüllung boten. Nachspiel zur Verseutung der„ Cufitania". New York, 14. Juli( Neuter). Alle Schadenersatzansprüche an die Cunard In einer weiteren Verordnung werden 17 erneut in Berlin ihrer Forderungen zu sorgen. verbotene Beitungen genannt und bestimmt, daß sie auch nicht von Hand zu Hand gegeben und nicht als Einschlag. Die Preußische Landesversammlung will ihre Ferien am inie wegen der Versentung der Lusitania" wurden papier berwendet werden dürfen. Selbst das Vor. 19. Juli beginnen und am 15. September beenden. Der Präfi- gültig abgewiesen, da das Gericht der Ansicht war, Jesen diefer Zeitungen in privaten Räumen wird ver. bent foll allerdings ermächtigt werben, nötigenfalls das Saus Bersenfung des Schiffes ausschließlich durch ein unge jegliche schon vor dem 15. pomber einzuberufen, insbesondere mit Vorgehen der kaiserlichen deutschen Regierun end baß bit a a b 11 6 5 Te C 11 fu 93 8 fe fa id 11 2 111 RE Ernst Toller vor dem Standgericht. Sweiter Verhandlungstag. München, 15. Juli 1919. Die Zeugenvernehmungen, die sich gestern bis in die späte bendstunde hineinzogen, ergaben für den Angeklagten Toller bielfach entlastende Momente. Gin Mitglich des Betriebsrat bekundet, daß Toller stets in mähigendom Sinne aufgetreten ist. Dadurch habe er sich die Berachtigungen und Angriffe der schärferon Nichtung Levine and Levien zugezogen. Herr Noste bebt also die Anordningen des wurmentbergischen Striegsministers, der die württembergischen Offisiere ja wohl etwas besser fennen dürfte, als er, sofort auf, wenn eine Handvoll reaktionärer Offiziere ihn dazu ver anlaßt. Dabei vergegenwärtige man sich, daß General aufzusuchen und ihren ganzen Einfluß einzufeßen, damit die gehna as der Mann ist, der zur Prit der Münchener Näte Offiziere, deren Erschießung im Striegsministerium angeregt war, regierung die Worte gesprochen h unbehelligt blieben. nicht verhandelt. Soffentlich wir Noch teine Erhöhung der Dietation. Wie offiziös mitgeteilt wird, ist die Meldung, daß bom Verteidiger Anion Gangler verlangt dann auch die Ber. nehmung des Oberstleutnants von Sonnenburg aus dem Kriegsministerium, daß Toller zweimal wegen Verhandlungen mit der Regierung sich an ihn gewandt habe und daß er schon am 10. April su Verhandlungen bereit und am 12. feit entschlossen war, die Räterepublik durch Verhandlungen mit der Regierung Hoffmann Beuge Schnellinger war als Bauernrat Teilnehmer an den zu liquidieren. Das Gericht beschlicht, den Zeugen Connenburg 1. Oktober an eine Erhöhung der Brotration eintreten werde, Betriebsversammlung am 30. April. Toller berichtete hier über zu laden, die Vernehmung der übrigen Zeugen aber abzulehnen. in dieser Form nicht zutreffend. Diese Möglichkeit hänge sowohl die Ermordung der Geiseln. Er habe dabei fast geweint und Der Angeklagte Toller wünscht dann noch, daß auch von Ausfall, Erfassungs- und Austruschmöglichkeit der Ernte, war ganz verzweifelt. Gr forderte dazu auf, alle übrigen Geislingelhöfer, der stellvertretende Oberkommandant der Noten Ar- als vor allem auch von der Gestaltung der Getreideinfuhr ab. feln freigulassen. mee, vernommen werde, um zu beweisen, daß Toller im Betriebs. Nicht zweht wären die Wirkungen von Landarbeiterstreits geGin weiterer Zeuge, der sich wegen Teilnahme am Hoch- rat nicht mitgeteilt habe, daß Regierungstruppen Gefangene der eignet, die Goffnungen auf Erhöhung der Brotration au bep berrat in Untersuchungshaft befindet, befand, fich stets in der Roten Armee geschlagen und Parlamentäre festgenommen haben, nichten. Umgebung Tollers. Toller war immer verhandlungsbereit mit um nicht neue Erregung hervorzurufen. er Regierung; er hatte auch Bartamentäre in das Lager der Beuge Nitisch befundet, daß Toller gegen die Ausrufung Bei dem Untergang ber deutschen Kriegslotte in Scapa- lots Weißen Garde geji dt. Dadurch hat er sich die Feindschaft Leder Räterepublik in diesem Zeitpunkt gewesen sei. Der Zeuge dahin Ausdruck, daß haben der Storbettentopitän Schumann, die Torpedomaschibinès und feiner Anhänger zugezogen. Er hat sich auch entschies gibt dann noch seiner Ueberzeugung ben geweigert. Dachau mit Artillerie zu beschießen. Am 80. April Banbauer in der Nacht zum 7. April deshalb auf die sofortige mistomaate Friedrich Beder und Gustab Banfrath fotie tonnie es Tofler nicht wagen, von Dachau nach München zu jah- Ausrufung der Mäterepublik drängte, weil der 7. April ein ber Torpedomaschinist Wilhelm Margraf vom Torpedoboot Er mußte eine Station vorher aussteigen, weil er Gefahr Geburtstag war. Dieser Tag sollte bayerischer National. lief, von den Anhängern Levines verhaftet zu werden. feiertag werden. Der Zeuge hatte Landauer beiseite genommen e. V. 126, den Tod gefunden. Die geretteten Bejahungen sollen und ihm Vorhaltungen gemacht, daß er das persönliche Moment in bon Gefangenenlager Cswestry und Wakefield interniert and Björn Die große politische Aussprache in der Nationalversammlung Geheimrat Marterfteig, Mar albe Björnson geben übereinstimmend ein günstiges Urteil über das ist auf Dienstag, den 22. Juli, verschoben worden. Gifos eines dramatischen Wertes, bas dec angeklagte Ende 1917 Die Vorlage über die Betriebsräte wird der Nationalben geschrieben hat, ab. sammlung in den nächsten Tagen zugehen. ten. Zeuge füfner, Zweiter Bunermeister von München, fagt aus. daß Toller bei den Verhandlungen mit den städtischen Behörden stes zuvorkommend war und darauf bestand, daß in der Bebensmittelversorgung nichts geändert werde. Beuge Usenheimer gibt an, Toller babe tatsächlich in tiner Betriebsratssitzung erklärt, wenn die Regierung den ber aftetn age meister in Würzburg erschießen lasse, dann nzten zehn Bürgerliche erschoffen weiden. Der AngeMorte bestreitet diese Angabe aufs entschiedenste. Ir der heutigen Gigung teilt der Bereidiger Rechtsanwalt aase mit, daß Frau Durieux Fieber habe und nicht tommen Sönne. Sie bebauere es sehr, da sie sich selbst als Beugin an. geboten habe. Mir liegt unbedingt an der Bernehmung der Frau Durieur. Es find standalöse Andeutungen in der Presse gemacht worden. Perbelbiger Rechtsanwalt Staufmann: Frau Durieux foll außerdem befunden, daß Toller am 30. April mit ihrer Hilfe alles tat, um die Freilassung von Geifeln durchsufeten doch beiseite lassen solle. worden sein. Beuge lingelhöfer bestätigt auf Befragen der Verteidigung, daß der Angeklagte immer au bermitteln gesucht habe. Professor Max Weber hat den Angeklagten in Heidelberg in einem Kreise junger Leute tennen gelernt, die sich von überfchwänglichem Idealismus leiten ließen. Toller habe Gott im Die Umstellung der Spandauer Heeresbettiebe. Born zum Politifer gemacht. Ihm überreichte er einmal einen Unser Borsitz des Reichsschahminifiers Meyer- Maufbeuren Bra rammentwurf für eine studentische Vereinigung in der Der Vertreter Schlagworte vorfamen, wie„ Abschaffung der Armut, Ent- fand dieser Tage in Weimar die erste Sibung des parlamen materialisierung der Grothit."" Toller ließ sich von reiner Gesbischen Veinats für die Seeresbetriebe statt. vium bereit fei, alle bisher dem Kriegsministe finnungsethik feiten, Forderungen, die er für richtig erfannt bes Kriegsministeriums erflärte eingangs, daß das Kriegsministe hatte, verwirklichen zu wollen, einerlei was dabei heraustam. rium unterstellten Betriebe dem Reichsschatz Ferner wird ein Brief des Ministers Wolfgang eine amt abautreten. Nach einer schausen Stritit der Über berlesen, in dem diefer sich über die Entwicklung der bayerischen lassungsfünden der Genopalbirektion durch Abgeordneten Etab Bolitik seit November sehr abfällig äußert. Am Schlusse heißt ab hierauf Direktor Staß von der Leitung der Spandauer anb daß er schon vorher intensiv und mit Erfolg für die Frei- es:„ Toller ist kaum persönlich verantwortlich zu machen, wenn eeresbetriebe einen Ueberblick über die bisherige Tätigkeit der laffunn des Besitzers Marienbod in München sich bemüht habe. er auch in seinem übertriebenen Idealismus sich für berechtigt Generaldireftion. Sie würde mit Vorschlägen geradezu übers Ferner bat Toller am 11. April zu Frau Durieug mit großer hielt, die Verfassung, die niemals rechtliches Leben ge- fchwemmt, aber die Durchführung derselben wäre auf Grund der Die Schul, talsächlichen Verhältnisse und der wirtschaftlichen Lage des Rei Freude gesagt, daß es ihm gelungen sei, den Beschluß, die Gars, wonnen hatte, weiter revolutionär umziestalten. nijon zu entroaffnen, zu verhindern. Ferner hat er cham daß es soweit gekommen ist, liegt bei einer ganz anderen Stelle." ches nicht möglich. Von ben zur Zeit Beschäftigten seien 119 v.. 11. April sehr entfeht darüber ausgesprochen, daß Geifeln fest- Es wurde dann die Beweisaufnahme geschlossen. Kriegsbajchädigte, ein Brozonifah, der weit über den der Privat genommen wären und daß es gut fei, diesen Beschluß abzu- Nachmittags nahm der Staatsanwalt Sahn das Wort zur industrie hinausgehe. Deiber seien die Verhältnisse in der Me ändern. Am 16. April fam er in völlig erfoöpftem Busbend zu Bertretung der Antlage. Er beantrage, Toller zu einer Festungs- tallindustrie infolge des Rohstoffmangels schlecht und deshalb habe man auch überflüssiges Matevial an die Príbatindustrie alb. Frau Durieug und sagte, er wolle alles tun, um Blutvergießen strafe von 7 Jahren zu verurteilen. gu verhindern. Als Frau Durieug Zweifel in sein können in gegeben, um bort weileren Arbeiterentlassungen vorzubeugen. dieser Richtung hin fette, war er fehr aufgeregt und fam am Dar Redner schilderte dann die Produktionswirtschaft vor Schlie. 22. April, um ihr in großer Freude mitzuteilen, daß ihm das hung der Betriebe und betonte, daß sie den vollständigen Ruin doch gelungen sei, ihre Zweifel felen also ungerederligt geber Reichs triebe herbeigeführt hätten. Go feien Attentaschen, wesen. die einen Serstellingennert bom 80 M. erfordert hätten, zum Breise von 23 M. abgegeben worden. Das in einer Zeit, wo Dedes zur Fußbelleidung nicht zu haben fei. Die Leitung des Zen. falrats hobe Aufträge zu einem Angebot hereingeholt, bie bie Herstellungsfesten noch nicht bis zur Hälfte bedien. Die Anfertigung von Fahrradventilen habe man zu 17 Pf. Verkauft preis angenommen, während die Herstellung allein zum Preise bon 52 Bf. Das Etüd festgestellt worden sei. Von den übermontDer Angeklagte Toller verlangte außerdem noch die kom missarische Vernehmung einer Frau Kahenstein, die erkrankt sei. Die Zeugin werde aussagen, daß er zu ihr am 30. April nach mittage gelommen sei und sie aufgefordert habe, sofort Levien Recht[ o! austritt aus der Untersuchungskommission. Wie wir berichteten, hat der von der preußischen Candesversammlung zur Untersuchung der Januar- Unruhen eingesetzte Ausschuß icht darauf verzichtet, wirklich die Wahrheit zu ermitteln. Genoffe Dr. Nosenfeld hat daher folgendes Schreiben an den Ausschuß gerichtet: An den Gerrn Vorsitzenden bes Berlin, den 15. Juli 1919. Unterfudung ausfchuffes. Der von ber Breußischen Landesversammlung eingefekte Untersuchungsausschuß hatte beschlossen, die Vorgänge zu untersuchen, welche sich in Berlin im Anschluß an die ungerechtfertigte Entlassung des Polizeipräsidenten Eichhorn ereignet haben. Im Berlaufe der hierüber gepilogenen Verhandlungen stellte sich die Notwendigkeit heraus, Eichhorn selbst und in feiner Ge genwart auch diejenigen zu vernehmen, die über die Tätigfeit Eichhorns im Berliner Polizeipräsidium Vekundungen machen fönnen. Der Untersuchungsausiduß hatte auf Grund dieses Beschlusses zu den beiden für den 8. Juli angeordneten Eizungen nicht nur die Ladung Eichhorns, sondern auch die Ladung zahls reider anderer Beugen angeordnet. Eichhorn war erschienen und wurde vernommen. Ferner wurde der Polizeiobert Fröhlich geNachdem dies geschchen war hört und Eichhorn gegenübergestellt. und gerade durch die Konfrontierung dieser beiden Beugen mancher auf Eichhorn ruhende Verdacht inkorrekter Amtsführung befeitigt war wurde plöglich beschlossen, nur noch die Vernehmung Fichhorns fortzusehen und erst später in feiner Abwesenheit die anderen Beugen zu hören. Eventuell sollte Eichhorn dann noch mals vorgeladen werden. Der Verteidiger, Recyteanwalt Anton Gän Bler, wandte fich in längeren rechtlichen Ausführungen ga en die Anwend. barkeit des Hochberrats- Paragraphen, obwohl er wisse, daß das felbe Gericht bereits im Levine- Prozeß anders gegen ihn, den Verteidiger, entschieden habe. Ebenso erhebe er erneuten Einwand gegen die Gefeßlichkeit der Standgerichte; er fönne fich Diesmal auf seinen Mitverteidiger Herrn& a a se stüben, der an verantwortlicher Stelle damals an ber fenderung in der Gefetgebung als Voltsbeauftragter mitgewirkt habe. Fraktion der 11. S. P. der Breußischen Landesversammlung, hier- menen Aufträger habe fast gar nichts ausgeführt werden körtmit meinen Austritt aus dem Untersuchungsausschus. Dr. Kurt Rosenfeld, Mitglied der Verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung Bir können den Austritt unseres Genossen aus dem Untersuchungsausschuß nur billigen. Die Arbeiter des Aus chusses find gerichtet. Seine Feststellungen entbehren der wichtigster. Grundlage jeder Forschung: der Wahrheit. Berlin- Ciw'. nen, weil jede Vortalbulation gefehlt habe. Bei den übernom menen Aufträgen der alten Generaldirettion in Höhe von 48 Millionen Mark hätte der Staat bei Ausführung derselben mindestens 20 Millionen Mark Verlust gehabt. Nachdem geordneter Körsten wichtige Ausführungen über Ausgeftalig der Produksion gemacht halte, wurde die Gigung geschlossen. Angestellte ber Bereinstalender. ebfchrankinbustrie, ber Bau- und Run relen Groß- Berlins. Donnerstag abend 7% Uhr Neue Jukobfit. 21/3 Branchenversammlung. Die Redaktion der Freien Welt" bat gestern folgendes lung statt. Tagesordnung: Die politische Lage und die wirtschafts Telegramm erhalten: Redaktion der Freien Welt" Berlin NW 6, Schiffbanerdamm 19. SS. Berlin Lüttwit 2132/2135. 15/7. Best und Telegraphie. Am Mittwoch, den 16. Juft, abends 7 Uhr, findet in den Wusthecfälen", Kaiser Wilhelm- Str. 36, eine Versamm lichen Forderungen der Beamten." Referent: Stadtverordneter Ge noise E. Rofemonn. Freie Aussprache. Alle Kollegen und Kollegin nen, auch Silfskräfte im D.- P.- D.- Bezirk Berlin find freundlichst eing geladen. Achtung, Seeresbetriebe Spandau, sehe Annonce! Mchtung. Zapeglerer! Donnerstag, 17. Juli, abends. punnTY Ihr Das über die illustrierte Wochenschrift„ Die Freie Welt" Mitgliederversammlung im Gewerkschaftshaus, Goal 1. verhängte Verbot wird aufgehoben. Oberfdo. Norste. Siermit hat ein wochenlanges Unrecht sein Ende ge funden. Es ist bezeichnend, dar das Verbot der„ cie Welt" länger als zwei Wochen aufrechterhalten wurde, dagegen einer Deutschen Beitung" die in der niedrigsten Weise die Haß- und Parteiinstinite des Boltes gegen die Entente aufstachelt, und die durch ihre Berhekung zu der Ermordung und Beraubung eines französischen Sol. daten beigetragen hat, das Wiedererscheinen bereits nach einem einzigen Tage gestattet wurde. „ Berlin Lüttwit", so lautet die Bezeichming de Internationaler Bund der Kriegsbeschädigten und Kriegerhinten bliebenen. Bezith Süd- West. Am 16. Juli 1919 in der Pazenhofer Brauerei, Fidicinftr. 2/3, Bezirksversammlung. Internationaler Vund der Kriegsbeschädigten und Sinterbliebs nen. Donnerstag abend 7% 1hr Generalversammlung in Steuers Festfälen, Frankfurter Allee 2: 9. Internationaler Bund der Kriegsbeschädigten und Sinterbliebe nen. Ortsgruppe Neukölln. Generalversammlung Donnerstag, 17. Jull abends 6% Uhr, Aula, Emser Straße Laz. Gaglathe Stubentenpartel. Wittwoch 8 1hr spricht Genoff Dr. Donauer über Möglichkeiten sozialistischer Betätigung( Welb Sprache)". Freie fozialistische Jugend. Sonntag, 20., in Berlin. Näheres tellt schnellstens mit Jugendfehretariat Rathenow, Waldemarstr. 9. Freie Jugend. Gruppe Weißenfee. Weittwoch abend 8 Uhr Mih Begich Trael. Freie fos. Jugend. Mittmoch. ben 16. Jull, Gegen dieses Verfahren wurde von mir fofort Widerspruch Boftstation, auf der das obige Telegramm aufgegeben ist. erhoben, weil eine wirtich fachgemäße Untersuchung vorausfebt, Wir vermögen uns nicht zu erinnern, daß in borrevolutio- lieverfammlung im Jugendheim, Langhansſt. 120. daß die Zeugen in Gegenwart Gichhorns, aber nicht zunädt in närer Beit ein militärischer Stab je über ein eigene& abenbe 6% Uhr, Jugendzusammenkunft, anfchließend Gesellschafte feiner Abwesenheit vernommen und erst später ihm gegenüber Postamt verfügt hätte. Ein solches Verfahren fann nicht zur Ermitt gestellt werden. lung der Wahrheit führen, weil die Zeugen dann schon auf eine bestimmte Ausiage festgelegt sind, bevor Eichhorn ihnen seine Darstellung entgegenhalten fann. Ein solches Verfahren ist um so bedenklicher, ale böchst ungewiß ist, ob Noste nochmals Eichhorn gestatten wird, vor dem Untersuchungsausschuß zu erscheinen. Mein Einspruch wurde von der großen Mehrheit des Auschuffes nicht als berechtigt anerkannt. Nur ein Rechtssozial unterstützte mein Verlangen aus Gerechtigkeitsliebe", wie er fagte, und nur ein bürgerlicher Abgeordneter trat meiner Forberung bei. Alle anderen Mitglieder des Untersuchungsausschusses hielten es für awedentsprechend, zunächst die Beugen in Abwesen heit Eichhorns zu vernehmen. Unter diesen Umständen kann ich nicht län Moste u Württensberg. Spiele. Acbetter- thlet- Bund( Strels Groß- Berlin). Am 10. Juli abends 7% Uhr, Pokal Behrend, Wanteusselstr. 95, Generalversammlung Mitgliedsbuch legitimiert. ebelter- Wanderbund Naturfreunde". Abtle. Eb Oft. Freitag, Der Welt am Montag" entnehmen wir folgendes kaum 7% Uhr abends, Lichtbilbervortrag des Genossen Gottschar über „ Ilere der Heimat". glaubliches Vorkommnis 3ur Deckung der Unkosten merd 25 Via Eintritt erhoben. Gäste herzlich willkommen. In einer vor wenigen Wochen an dieser Stelle veröffentlichten Notiz wurde darauf hingewiesen, daß der württem. bergische General Saas, wie aus einem vom„ Stuttgarter Tageblatt" veröffentlichten Interview hervorging. eine militaristische Gesinnung betätige, die unvereinbar mit feiner Stellung sei. Der württembergische Striegsminister wurde auf. gefordert, eher zurüdzutreten, als diese Gesinnung zu dulden. Dieser Fall ist raicher eingetreten, als zu denken war. Bum Ledebour Das 31. bis 40. Taufend ist soeben erschienen! Kommandeur der württembergischen Truppen hatte der KriegsIch würde durch minister den General Maur bestimmt. Auf einen rote it ger dem Ausschusse angehören. meine Tät gleit in diesem Ausschuß nur dazu beitragen, nach einer sandvoll Offisiere an Nosle wurde die Bes außen den Anschein zu erweden, als ob der Ausschuß wirklich Stimmung des Kriegsministers furzerhand aufgehoben und bestimmt. Der Kriegsalles tut, um die Wahrheit zu ermitteln. Davon fann aber nach General Haas zum Kommandeur minister suchte, wie Stuttgarter Blätter zu melden wissen, Rücken. diesem Beschluß feine Rede mehr sein. An einem Verfahren, das nur den Anschein einer wirklichen deckung bei feiner Regierung und den Regierungen der übrigen Untersuchung hat, tann ich nicht mehr mitwirken. Ich erkläre füddeutschen Staaten, da er sie nicht fand, zog er die son. Verlagsgenoffenfchaft ,, freiheit", c. 6. m. b. h., Berlin niv baher, nach Nüdsprache und in Uebereinstimmung mit der fequensen" Preis Preis 75 Pfennig Abteilung Buchhandel Schiffbauerdamm 19 Theater und Trianon- Theater. Bkl. Friedrichstrada. Zir. 4027, 2301. 8 Uhr: Zam 306. Male: Vergnügungen. Der gute Ruf Folksbühne. Theater am Bioplatz. B Uhr: Far heilige Florian. Satire ven Neal und Weichand 6. Meinhard rektion R. Beraauer. Theater 1. d Königgrützer Straße 18 Uhr: Der Häuptias. Komödienhaus an der Marsebabrlicke. Lucia Nilish mod Ludwig Hartan B Uhr: Liselott von der Pielz Berliner Theater 18 Uhr: Die tolle Komteẞ. Deutsches Theater Allabendlich 8 Uhr Max Pallenberg in Auch Ich war ein Jüngling.." ( Schwank) Kammerspiele Allabendlich 8 Uhr: Leopoldine Konstantia in Das Welb und der Hampelmann. Theater des Westens 200. Aufführung In der Neueinstudierung 2030. Australes Mia Worbers als Mussa. 7: Geisha. Imarl: Haus Wassaan. ven Hermann Sudermann. Sonntag 4 Uhr: Joannisfeuer. Rose- Theater Martenfreie Lebensmittel ohne Beschränfung an jeden Groß- Berliner Einwohner werden abgegeben: Gedörrte bosnische Pflaumen, Keischig und jas, per Bro. 4,40 Mt. Gemite Eibjen, belgische Ware 1 Dole 3,50 Caucileht Speisejala, Tafels und Kodfaiz 7 Uhr: O schöne Zelt, e selige Eidite, ausländische, Maite Erzelfior Zeit. Gartenbühne: Cichorien Kaffee Tee in 100- gr- Paleten • 5 Uhr: Konzert, Spezialitäten. ouillonwärtel 7 Uhr: Das sieht sich leder an Lorbsetblätter. Knochenbrähertreft Sultaninen National- Theater Elettenfethe Famille 8 Uhr Sirmi char Lachos! 8 Uhr annemann Theater a. Kotibuser Ter Allabendlich 7 Uhr: Elite- Sänger ehem. Mitgl. der Stettiner Sinver Seidel, Ruselli, Herst, Schubert, Rathke etc. Mumor. Spielpl. Semmerpreise! Bithgen- Konzert Wintergarten täglich 7 Uhr Varietévorstellung Rauchen gestattet. Leasing- Theater Berliner Prater Sominerspielzeit Leltung: Haas Sternborg. Wastsplor Gaido Taielseber. 8 Uhr: Charleys Tante. Kastanien- Aloe 7-0. 8 Maplan's Bummelfaht Croße Operetion- Poses in 3 Akten. Deutsches Künstler- Theater Tanz: Ball. Allabendlich 8 Uhr: Max Adaibert in: Die Rutschbahn. Residenz- Theater. Untergruach. Klosterstraße, Ausgang Stralauer Straße. B Uhr: Zum 189. Male: Das Libere Leben. Schauspiel von Sudermann.. Regie: Alfred Roiter. Walhalla- Theater A Uhr: Bo Tren des Dabllarton. Ballschmieders Varieté Anfang 4 Uhr. Kennst du das Land, wo bide Giden stehen? Saft du ben Meinen Spreehalb on gesehen! 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Zutritt zur Generalversammlung haben nur Delegierte gegen Borlegung des Wiitglieds: buches und der Legitimationstarte. Die Ortsverwaltung. 3n den nachstehenden Speditionen werden sofort Botenfrauen Berlin eingestellt: Girschner, Gitschiner Straße 92, Döring Steinmegft. 23, Backbarth, Michaellirchpl. 2. Potsdam Dotzauer, Kaffer Wilhelm- Straße 38. Charlottenburg Lorenz, Wallstraße 68. Wilmersdorf Denecke, Angustaftraße 60. Tempelhof Bartsch. Werderstraße 31. +000000000000000034 Unserm lieben Genossen und Bezirksführer Willi Rathmann und Frau die herzlichsten Glückwünsche zur Vermählung. Die 2. Abteilung. 3. Kreis. Berlin, 16. Juli 1919. Schmerzucher Gedenktag. In Aussonce in Frankreich, da gruben sie ein Orab Und senkten vor einem Jahr unsern Richard hinab. In Aussonce in Frankreichs Erd' 1st er verscharrt, der uns so lieb und wert. Heute vor einem Jahr, am 16. Juli 1918, fiel unser hoffnungsvoller, unvergeblicher Sohn, der Jugendsekretär der U. S. P. D. Richard Rehbock der Menschenschlächterei im Westen zum Opfer. Fluch treffe die Schuldigen und Verlängerer des Krieges, die sich zu Verbrechern und Verrätern des Velkes gemacht haben. Schlafa wohl, Du Kämpfer der Freiheit, Du Gelet für Lug und Trug. 500 Mark Famille Rehbock Berlin N. 20, Thurneysserttraße 7. zahle ich demjenigen, der mir den Verbleib der mir in der Nacht vom 14. zum 15. d. M. gestohlenen Treibriemen und Motor 1. P. S. nachweist. Diskretion zvgesichert. 34 Julius Scheibe, Berlin- Britz, Rudower Str. 25. Unabhängige sozialdemokratiseke Partai Zentralverein für Tellow- Seaskow- ierkow Shariatlenburg Baro: Nauzikm Neckarstraße 3, Laden. 4. Wahlkreis U. S. P. D., Bez. 197, 3. Abt. Den Mitgliedern zur Nachricht, daß unser Genosse, der Eisendreher Rich. Rechenberg. Liegnitzer Str. 43, gestorben ist. Ehre seinem Andenken. Die Beerdigung findet am Mittwoch, d. 16. Juli, nachm. 4 Uhr. auf dem Garnis.- Friedhof, Hasenheide stat. Der Vorstand. Am Freitag, den 11. Juli 1919, nachm 1 Uhr. starb durch einen Betriebsnnfall unser treuer Genosse und Vorstandsmitglied Abo Elsenberg aus Lodz. Die Beerdigung findet am Donnerstag, den 17. Juli, 1 Uhr mittags, von der Neuen Halle des Friedhofes in Weißensee. Lothringer Straße aus statt. Wir bitten unsere Mitglieder, dem Dahingeschiedenen recht zahlreich das Geleit geben. zu Der Verstand des Jüdischen Arbeiler- Bendes Bertia. Danksagung. Für die große Beteiligung und vielen Kranzspenden bei dem Begräbnis unserer lieben unvergeblichen Tochter and Schwester Erna sprechen wir allen Verwandten und Bekannten. sowie den Mietern der Häuser Weichselplatz 5 und 6, den Genossen und Genossinnen von 4. Bezirk und den Kollegen und Kolleginnen der Firma Roeder und Ney unseren innigsten Dank Richard Badebrandt nebst Frau u. Schwester aus. fuche. Viele next nnunger. Bat erteilung unifonit. Auch Sonntag vermittags. 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Das Reichsarbeitsministerium erklärte, die 57. Arbeiter seien im Unrecht. Das Recht liege auf feiten der Arbeitgeber. Die Kommunalbehörden sahen die Forderun gen der Straßenbahner ebenfalls mit scheelen Augen an; der Grund war wohl darin zu suchen, daß die Verkehrsinstitute mit dem 1. Januar 1920 an den Zwedverband übergehen und sie eine Belastung dadurch befürchteten. Deutsche Nationalversammlung. Art. 112 bestimmt den Schuß der freien boltstümlichen Entwicklung der fremdsprachigen Voltsteile. Abg. Dr. Gohn( U. Eoz.) befürwortet den Antrag seiner Bare tet, statt fremdsprachigen Vollsteile" zu sagen nationale tindetheilen", die Sprache allein fänne nicht als Kriterium für die Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit angesehen werben. In Deutschland fäme eine ganze Reihe von Volksstämmen in Be Gitung vom Dienstag, ben 15. Juli 1919. wie die Juden, Rasfuben, die Welsen, die Peien, die ihre polnische tracht, die ein Recht auf ein eigenes nationales Kulturleben haben, Präsident Fehrenbach eröffnete die Gigung um 9 1hr 50 min. Muttersprache schon vor Generationen ausgegeben haben, und Abg. Thiele( Soz.) stellt eine Anfrage über das von den Ver- andere. Auch der Bölferbundentwurf schübe nicht die fremdwertungsstellen veräußerte Heeresgut, das dem Schleichshandel Bor- sprachigen, sondern die nationalen Minderheiten. sub geleistet und das Ergielen beträchtlicher Zwischengewinne er- Präsident Behrenbach erklärt den Antrag Cohn für abmöglicht habe. Ein Bertreter bes Reichsschahamtes erteilt die Auskunft, daß teilweise der Fiefus an dem Verdienst beteiligt werde. Die die Zwischengewinne sich in erträglichen Grenzen. bewegen und herbeiführung einer Preissenfung würde erfolglos fein. Die gesamte reaktionäre Preffe gebärdete sich wie toll und suchte eine Pogromstimmung gegen die Straßenbahner zu erzeugen. Aehnlich bewegte sich der sog. Bürgerrat. Diesem Säuflein engherziger Spicker- und Krämerseelen darf allerdings keinerlei Bedeutung beigemessen werden. Aber auch die gesamte bürgerliche Presse einschließlich des„ Vorwärts" und auch die Bezirksda konferens der S. P. D. nahm in einseitiger Weise und tendenziösen Berichten gegen die Straßenbahner Stellung. Der Streifleitung der Straßenbahner wurde es durch die Firma Naud u. Hartmann unmöglich gemacht, durch einen Aufruf an den Anschlagsäulen allen diesen Entstellungen und Unwahrheiten entgegenzutreten. Aber das Bleigewicht war der Bewegung durch die Organisation des Transportarbeiter Berban. des selbst angehängt worden. Der Hauptvorstand und die Das Haus tritt in die Wahl eines Bizepräsidenten der Nationalveriammlung für den ausgeschiedenen Unterstaatssekretär Schulz- Ostpreußen( oz.) ein. Abg. Grocber( 8.) fritt für Wahl durch Zuruf ein und schlägt, kein Widerspruch erfolgt, den ocotoneten Roche( S03) als Bizepräsidenten vor. Die Wahl erfolgt einstimmig. Es folgt die Abstimmung über den Antrag des Ausschusses für die Wahlprüfungen im Regierungsbezirk Düsseldorf. Der Ausschuß hat teilweise Nachwahl vorgeschlagen. Der Abg. Dr. Spahn( 3.) hat dagegen Burüdverweisung an den Ausschuß beantragt. Das Haus beschließt mit großer Mehrheit gemäß dem Antrage Dr. Spahn. Darauf setzt das Haus die zweite Beratung des Verfassungsentwurfes gelehnt. Darauf begweifelt Abg. Geyer die Beschlußfähigkeit des auses Präsident Sehrenbach: Die Bezweiflung der Beschlußfähigkeit ist nur vor einer Abstimmung möglich. Abg. Geyer( U. Soz.): Es liegt uns fern, die Beratung der Verfassung zu verschleppen, doch müssen wir in der Spezialbetatung der zweiten Rejung eingehende efprechung verlang'a. Der Präsident sollte sich der Wbmachungen des Seniorenkonventes er innern, von denen er aber abweichen zu wollen scheint. Wenn er Heute sagt, er wolle die Beratung forijeken, so ist das nicht recht und entspricht nicht den Gepflogenheiten der Geschäftsführung. enn er glaubt, die Verfassung bis zu einer bejtimmien Stelle fertigmachen zu sollen, so wird er mir Ungustiedenseit im Parlament und in den Fraktionen erweden. Abg. Dr. Harimann( Dnat.) warnt aus ärztlichen Grünben vor der Annahme des Antrages der Unabhängigen. Abg. Frau Bick( 1. Soz.): Wir haben den Antrag aus i leid mit den Prostituierten gestellt, bie zum Freiwils für polizeilice Schifanen gemacht werden. Die Ausnahmebestimmungen bebenten aber auch eine Gefahr für jebe Frau; bschanständige Frauen sink infolge dieser Bestimmungen schon grundles her Bollzei sugeführt worden. Unter andauernder Unruhe des Hauses spricht die Rednerin über Einzelfragen der reftitution. einer ausführlichen Behandlung dieser einen Frage die Beratung Präsident Fehrenbach weist die Rednerin darauf hin, daß au die Grundrechte und Grundpflichten nur Richtlinien( nicht auch rufen des Hauses fort und endet mit der Bemerkung, daß die Abg. Dr. Luppe( Dem.) beantragt eine Aenderung babin, daß des Verfassungsentwurfes ungeeignet fei. Schranken) sein sollen. öttliche Verwaltung hatte über die Köpfe der Mitglieder mit dem zweiten Hauptteil„ Grundrechte und Grundpflichten der hinweg mit dem Arbeitgeberverband ein tollettivabkommen Deutschen" fort. Artifel 107 bestimmt einleitend:„ Die abgeschlossen. Bei dieser Bewegung ist die Gefährlichkeit des Grundrechte und Grundpflichten bilden sticheschnur und Schranken Stollettivabkommens für die Freizügigkeit der Arbeiterschaft für die Gesetzgebung, die Verwaltung und die Rechtspflege im in traffe Erscheinung getreten. Bei der ersten Berhandlung Reich und in den Ländern." vor dem Bollzugsrat beriefen sich die Arbeitgeber trium phierend auf das Kollektivabkommen und bezichtigten die Berkehrsarbeiter des Kontraktbruchs. Ja Baurat Otto Abg. Groeoer( 8.) beantragt, ben Artikel zu streichen. verlangte sogar von den Vertretern des TransportarbeiterAbg. Cohn( 11. Soz.): Wir halten den Art. 107 für einen der Verbandes, daß sie diese Mitglieder eigentlich aus dem Ver- wesentlichsten und wichtigsten der gangen Verfassung. Wird er band ausschließen müßten, wenn die Arbeitgeber den Ber- abgelehnt, so würde das gange Napitel der Grundrechte nichts band weiter als Vertragskontrahenten betrachten sollten. weiter fein als ein fchöner Dionolog, mit dem die Bragis ber Die Erwiderungen und die Vertretung der Forderungen Rechtsentwidfung nichts anfangen ban durch die Verbandsvertreter in dieser Zwangslage boten gerade fein erhebendes Bild. Es blieb eigentlich mur der Streilleitung überlassen, fräftige Töne für die Bertretung der Forderungen zu finden. Art. 107 wird gestrichen. Abg. Frau Biet( 1. oz.) fährt unter andauerndes Saluh Prostitutionsfrage erst nach Beseitigung der fapitalistisen ictschaftsordnung gelöst werden würde. soll. Die Abgg. Frau Buze( Sos.), Frau Bios( Sos.) ersuchen um eine Erklärung der Regierung, daß die Sache geregelt werben Auf diese Weise tönne man fich aufriebengeben. Abg. Dr. Kehl( D. Bp.): Frau Biet hat offenbar feine Ahnung von dent, was bor fich geht. Art. 108 bestimmt: Alle Deutschen sind vor dem Geset Abg. Frau Bich( U. Soz.): Ein großer Teil meiner Zätigkeit gleich. Männer und Frauen haben grundsäglich dieselben staats- war gerade, mich um diese Dinge zu kümmern. Aber die Gesch bürgerlichen Rechte und Pflichten. Oeffentlich- rechtliche Vor- gebung toer mir entgegen. rechte und Nachteile der Geburt ober des Standes bestehen nicht. Abg. Dr. Cohn( 1. Soz.): Es ist beschämend, wie sich Dr. Kahl delsbeziehungen gelten nur als Teil des Namens und dürfen in dieser wünbelofen Weise äußern fonnte. Präsident Fehrenbach: Ich weise diese Wenßerung zurük. nicht mehr verliehen werden. Titel dürfen nur als Amis- oder Berufsbezeichnung verlieben werden. Alademische Grabe find( Beifall.) hierdurch nicht betroffen. Orden und Ehrenzeichen dürfen bom Staat nicht verlieben werden. Sein Deutscher darf von einer ausländischen Regierung Titel oder Orden annehmen. Aus all diesen Umständen haben die Berkehrsarbeiter manches zu lernen. Schon nach den ersten Streiftagen war es ersichtlich, daß die Unternehmer diesen Stampf zu einer Macht probe gestalteten. Bedingungslos wollten sie das Berfehrspersonal zur Arbeit zwingen. Alle denkbaren Machtpositionen standen ihnen dabei zur Seite, die NiederIage follte gleichzeitig ein Schlag für die gesamte Arbeiter- Die beg. Heinze( D. Bpt.) und Gen. beantragen die schaft sein. Die Verkehrsarbeiter, die als eine junge Streidung fämtlider Bestimmungen über die Adelsbezeichnun Organisationsgruppe zu betrachten sind, haben diese Feuer- gen, Titel, Orden und Ehrenzeichen. Die Unabhängigen Frau Agnes. Gen. beantragen:„ Der probe glänzend bestanden. Ihre Solidarität hat sich glänBend bewährt. Durch ihre Standhaftigkeit haben sie die bel ist abgefchafft. Borrechte oder Nachteile( also nicht Arbeitgeber erneut an den Verhandlungstisch gezwungen. öffentlich- rechtliche) der Geburt oder des Standes bestehen nicht." Die Arbeitgeber mußten den Rüdzug antreten und unter Ferner wollen fie im geiten Satz des Entwurfs das Wort einer anderen Form Ronzeffionen machen. Die vorläufi- Grundfäßlich streichen. Die Sozialdemokraten fuer u. Gen. beantragen ferner die Artikel 118 wird unter Wolehnung des Antrages Agnes( 1. Goz.) angenommen. Präsident Behrenbach: Es wird mir eben mitgeteilt, daß im Saale geraucht wird. Ich mache darauf aufmerksam, daß das Rauchen nicht üblich ist, und ich bitte, es zu unterlassen. Nächste Sigung: Mittwochy, 9% 1hr boom.- Verfassung Schluß 2 1hc Preußische Landesverfammilang. Kleine Anfragen. gen Bugeständnisse sind gegenüber der Forderung äußerst Einfügung aufzuheben sind alle Bestimmungen, die die Necht an bie Regierung die Anfrage, as fie die Förderung der Los. gering, aber der Hauptausschuß, dem noch die endgültige stellung der Frau auf dem Gebiete des bürgerlichen Rechts be- lösungsbestrebungen im im Often durch den Scheinsozialisten Winnig sowie dessen Drohung mit bewaffnetem' Einmarsch Stellungnahme zu den berechtigten Forderungen der Ver- schränken". Endlich beantragen die Sozialdemokraten Frau Judaez und in Bolen billige. Der Regierungsvertreter bestritt die Richtigkeit febrsarbeiter zufällt, soll sich des Ernstes der Situation berußt sein, denn nur das Gefühl einer berechtigten Forde rung fann solche Solidarität und Ausdauer erzeugen. Wenn die Arbeiter jetzt abbrechen, so gehen sie innerlich gestärkt und gefchloffen aus diesem Kampf hervor. Gen. Mofenfels richtete in der Gibung vom Dienstag Genoffen hinter dem Gets über die Greidſtellung von männern der in der Anfrage behaupteten Tatsachen, troydem sie unwiderund Frauen den Zusatz: Die Bestimmungen bes öffentlichen sprochen durch die gesamte Presse gegangen find. Eine Anfrage des Gen. Lichtenstein über die polizei. und bürgerlichen Redres find entsprechend zu gestalten." Abg. Frau Juchacz( S03.): Der Frau fönnen megen ihrer be- tiche Belegung der Sekretariate der Unabhängigen Sozialdemo sonderen Veranlagung nicht diefelben Pflichten auferlegt werden tratie in Breslau wurde dahin beantwortet, daß die Besetzung wie dem Manne, wie z. B. Waffen- und Kriegsdienst. Den Adel von militärischer Seite angeordnet worden sei zu dem zwed, abzuschaffen, entspricht einer Forderung der heutigen Zeit und die Ausbreitung des Generalfreits zu verhindern. Die Besetzung der ganzen Art der Verfaffung. Auf Antrag Dr. Quard( Eos.) wird über die sozialdemokratiberwalterin ist. Fest und einmütig müssen sie sich in ihrer fchen Anträge wegen Gleichstellung der Frau namentlich abgerung einer Modelltischlerversammlung in Berlin, fonnte eine fei ingmischen aufgehoben. Weiter hat ihnen dieser Kampf gezeigt, wo ihre Feinde tehen, und daß sie nur auf die Sympathie und Soldarität des Flassenbewußten Proletariats zu rechnen baben, und die Arbeiterpresse allein in der schwersten Not ihre freie SachOrganisation zusammenschließen; aber auch mehr als bis- flimmt werden. Abg. Frau Teusch( Bentr.): Wir fönnen uns mit einem her die Leitung und Tätigkeit ihrer Organisation über- System der absoluten Gleichmacherei nicht einverstanden erklären. Hierauf wurde das Gefeß über das Gemeinde- und Bürger machen. Eine Stampfesorganisation, erfüllt mit dem neuen Abg. Dr. Graf Bofadowski( Dnat. p.): Die Anträge fönGeist der Zeit, wo der alte Bureaukratismus feinen Blag nen nur saß fäen, ohne etwas zu erreichen. Sinfidilich eich recht der Frauen in zweiter und dritter Lesung debattelos ange mehr bat. Beseitigung des Kollektivvertrags, der sich als ftellung der Märmer und Frauen im öffentlichen Leben teilen nommen. Die fommunalen Arbefterräte. eine gefährliche Fessel in diesem Stampf erwiesen hat, muß wir den Standpunti bes Zentrums, bet eben llar und würdig begründet wurde. Die förmliche Anfrage unserer Fraktion: Was gebentt Ste At Frau sich( It. Sos.): Dieselben Gründe, die heute gegen Preußische Staatsregierung zu tun, um re nächste Aufgabe fein. das Fortbestehen ber Frisch, fröblich ans Werk! Denn uns stehen noch hoe und ireale Biele bevor. Der Befreiung des Proletariat bom Kapitalismus und der Verwirklichung des Sozialismus müssen wir unsere ganze Kraft widmen! Die mms mit: * Bentratstreifleitung der Verkehrsangestellten teilt Im Namen aller Streifenden sagen wir hiermit der geuns entgenen famten Arbeiterschaft Groß- Berlins für die gebrachte Sympathie unsern Dant. Im Gegensatz dazu sprechen wir allen denen, die uns vollkommen entgegengearbeitet haben, besonders der bürgerlichen Presse und den wilden Fuhrwerten, und unsere schärfste Verachtung aus. Auch diese Kreise werden eines in Tages die Berliner Arbeiterschaft noch suchen. nommen. Lob der tätigen Frau. Frau Die Frage des Gen. Beis über die mitärische Verhinde Antwort noch nicht erfolgen, ba sie erst dem Kriegsminister übers mittelt werden soll. die Gleichstellung der Frauen vorgebracht werden, haben wir communalen Arbeiterräte au fichern? gab dem Gen. Dr. Wey schon gehört, als es fich um das Frauenftimmrecht handelte. Gelegenheit, die reaktionäre Galtung der Regierung aufs heute fingt man auf dem deutlich nationalen Parteitage in Preſchärite su geigeln. Die Unfrene ist bereits am 28. Wat geſtedt schwersten Pflichten in der Geburt und der Erziehung des Sin worden, aber erst in der gestrigen Gigung fonnte sie begründet Gs bedarf einer solchen des. Eie ist aber nicht der Vormund ihres Kindes und hat nicht werden. Eine Antwort erfolgte nicht. Die von der Mepierung hierüber inzwischen bas tedt, es vor Gericht zu vertreten. Mit seinen Worten für aud gar nicht. den del bat Graf Bosadomaty doch nur pro domo gesprochen. erlassenen Bescheide sprechen Deutlich genug, wie Gen. Weyb Abg. Dr. Quard( Cos.) stellt mit Genugtuung eine weit ausführte. Darin werden die fommunalen Arbeiterräte für gehende Uebereinstimmung in den Anträgen Der beiben sozial nicht mehr am Babe" erflärt. Die üblichyfelt derselben werde jedoch von allen einfichtigen Männern anerkannt. Und die breite Semokratischen Parteien feft. Abg. Dr. Cuibbe( Dem.) tritt für die Ausschußfaffung ein Masse des Volkes fordere ihre Beibehaltung als Institut ihres wirtung des Revolutionsrechts, Dann verneine fie ihre eigne weist darauf hin, daß die radifole Befeiligung des Wels Vertrauens fategorije. Verleugne, die Regierung viele UusExistensberechtigung und sie müsse fonsequent alle Reuerungen der bayerischen Gejetgebung dadurch aufgehoben würde. Artifel 108 wird in der Fassung des Ausschusses ange- werde sich dies widerspruchslos gefallen lassen. Die revolutionäre über Bord werfen. Sie dürfe jedoch nicht glauben, das Boll Wir sehen uns genötigt, auf Grund des entstellenden BeDer Antron Agnes( II. Sos.) auf Streichung des Mortes Entwidlung werde über alle realtionäre Semmungen hinwe tidytes fiber die Bertrauensmännerfonferens, fol gendes zu erklären: Es ist fribol, von einem Streifbruch der grundfäßlich wird durch Wuszählung mit 149 gegen 119 Stim fchreiten. Etat des Ministeriums des Innern. Angestellten der städtischen Straßenbahn and Hochbahn aumen abgelehnt; der Antros rau Jucherz und Genoffen ( Soz.) betreffend die Gleichstellung von Männern und Frauen Sprechen oder zu schreiben. Endlich, nachdem die große Fülle von Anträgen, und Ane Tattische Maßnahmen veranlaßten uns, den Stampf abzu wird in namentlicher Abstimmung bei drei Stimmenthaltungen brechen, um die Kraft der Berliner Arbeiterschaft nicht bis uit 144 genen 128 Stimmen abgelehnt; ber Antrag Auer fragen zu diesem Etat begründet worden war, tam ber Stat betreffend Adel und Titel, wird in namentlicher Abstimmung bei felbst zur Verhandlung. Der Rechtssozialist aufchildt ber. um Weihbluten zu schwächen. Die Streifenden gelobten in den Bersammlungen am Montag im Sinne der Refeetimmenthaftungen mit 143 regen 127 Stimmen abgelehnt. wandle große Mühe darauf, unferer Partet nachzuweisen, daß is Artifel 109 bestimmt, daß die Staatsangehörigkeit im der Mäteftage feine einheitliche Haltung eingenommen habe. renten wirten zu wollen, die darauf hinwiesen, jede Indifferent Reiche und in den Ländern nach den Bestimmungen eines Reichs- Er lehnte die politischen Mäte ab und erkannte die Notwendigkeit Der Zentrum& mann des wirtschaftlichen Rätesystems an. heit aus ihren Steiben zu batinen, um zu gegebener Stunde dem gefebes erworben und verloren wird. Der Artikel wird unverschmebbing forach mit begreiflicher Genugtuung über bie Erweiterung, der Stompeteng der Provinziallandtage, bekanntlich Nufe Folge zu leisten, der an sie ergeht, als Pioniere der Ber- änbert angenommen. Artikel, 110( Freizügigkeit im gangen Reich) wird ohne Er die reaktionäre Frucht des schmählichen Kompromisses ber liner Arbeiterschaft zu wirfen. Scheinfogloliften mit dem Zentrum. Dann lobte er das Auss Präfibent des Reichsministerium& Bauer: Die 8entralstreitleitung. harren der Beamten auf ihren Posten, wodurch diese bicles bor Der Abg. Ahmann wiinfcht eine Erklärung, daß alles getan dem Umstars gereitet hätten und verlangte deren Befferstellung. An alle Verkehrsarbeiter Groß- Berlins! werde, um denjenigen Staatsbürgern, die die polnische Rationa Die Deursdmotionalen, feit fie in Copofition sind, heben sich Kollegen! So gefchloffen, wie wir in den Streit traten und fität erwerben müffen für fpätere Beit die Rückfebr in den von den idvanienben Gestalten der Mehrheitsparteien vorteil auch wieder in die Betriebe zurüdfehrten, fo feft gefchloffen wollen deutschen Staatenverband zu erleichtern. Ich fann erklären, bak baft durch ihre fonfequente Saltung ab. Sie geben gradlinig Beichhuh ber Gefamt auf ihr Riel ice. Der Abg. D. Sardorff erklärte sich im Na wir auch fernerhin bleiben. Unfere nächste Aufgabe fell fein, die sie in hotelch mich ein Bewertidalt und die Batei nods fefter aufsubauen, Abonniert regierung noch nicht eriolat iit, nada meluer Ueberzeuguna die men feiner Battei nenen die Beriplitterungstendenzen, ble idein örterung angenommen. 3 1 var ammae porerung erfaŋre, uno fent feinem starfen angeteilten Preußen die unerlägliche Bogosiebung für den Fortbestand des Deutschen Reiches. Dann brachte er die Sehne fucht nach dem alten System ganz offen und unterblitt gum Ausbrud. Dent geplanten Groß- Berlin steht er aucht sympha tisch gegenüber. Der Wassertopf" beaurysacht ihan pbrüden. Gr forderte ferner baldigste Neuroahlen der Voltaver brebungen, mußte anerkennen, daß die Arbeiterräte tüchtiges geleistet haben, bertoarf sie aber trotzdem und brüdte zum Schluß die Hoffnung aus, daß der Tag kommen werbe, too fie toieber im Sattel figen würfen. Interftandsfefretär Dr. Freund befeuerte, daß auch die Regierung für die Unteilbarkeit des Staates besorgt sei. Den Arbeiterrätem golfte er Aneckennung und boch fie feien au einfeitig aufgebaut und es mangele ihnen am Bitt fürs Ganze. Nach ihm bam not der Demofrat Dominicus zu Wort, der einer durchgreifende Verwaltungsreform forderte und sich gegen bas Streifen wendete. Groß- Berlin. Konferenz der Großarliner Gemeindevertreter der 1. S. P. D. Am Donnerstag, den 17. Juli, abends 7 Uhr, Berliner Rathaus, Stadtverordnetenjigungssaal. Tagesordnung: The get State 100 mit drei Minien 10 Mart, fie plet Sinica 12 Mart und für alle Lirien 15 Mark. Auf Schüler. farten und andere Betttarten, bie an sich schon eine erheb The Breibermäßigung genießen, wird sein Preis nachlas gewährt. Die am 30. Juni on Doppelfahrscheine geften gur zweiten Fahrt noch ain 15. und 16. des Monats. Die Gillig feit der laut Aufprud bis 31. Juli des Jahres geltenden Sam mellarten wird bis zum 15. August des Jahres einschließli ime sull des Jahres gelten für die mit Sonnabend, den 10. des berlängert. Arbeiterwochenfarten der Woche vom 30. Juni 1. Stellungnahme zur Neuorganisation Groß Berlins. Ref.: Gen. Leid. 2. Diskussion. 3. Wahl der Arbeiterousse. Monats endende Kalenderwoche. Eisenbahnunfall auf Bahnhof Gesundbrunnen. Dann trat Bertagung ein. Nächste Sitzung Mittwoch 12 Uhr. Der Kommunale Ausschuß der U. S. P. D. Groß- Berline. Stettiner Bahnhof tommende Borortzug 251 das auf Halt ſtehende Gewerkschaftliches. Der Streit in den Versorgungsämtern. 3. A.: Dr. Nosenfeld. Bekanntmachung des Bollzugsrats. Gestern nachmittag ereignete fich auf dem Bahnhof Gefimb brunnen ein Eisenbahnunfall, der glüdlicherweise ohne ernstlide Folgen blieb. Infolge Versagens der Bremse überfuhr der vom Ginfahrtsignal des Bahnhofs Gesundbrunnen und frieß auf ben dort haltenden Vorortzug 838 nach Belten. Von beiden Zügen entgleifte infolge des Anpralles je ein Wagen mit einer Achse, wobei 20 Personen leicht verlegt wurden. In leicht beschädigt. Der Verkehr wurde zwischen Stettiner Bahnhof und Gesundbrunnen eingleisig aufrecht erhalten, bis in den Abend. stunden die Störung beseitigt war. Am Sonnabend, den 19. Jufi, vormittags 9 Uhr, findet folge des Zusammenstoßes wurde die Bokomotive und zwei Wagen in den Germaniasälen, Chauffeestraße 110, die Vollversammlung Die ftreifenden inaktiven Mannschaften der Bersorgungsämter der Arbeiterräte, der kommunalen Arbeiterräte, sowie der ber Bezirkskommandos I bis VI hielben gestern eine Versammlung Delegierten der Soldatenräte statt. ab, in der einleitend mitgeteilt wurde, daß die Ginigungsverhands haben und deshalb kein anderes Wittet als der Streit übrig blieb. und der Arbeiterräte. Jungen mit den Vertretern der Welybe zu feinem Refuttat galet 1. Erledigung der Beschlüsse der letzten Bollverfammlung. Zagesordnung: Die Behörden hätten nie Zeit für die Beauftragten des Bureau- 2. Die Tätigkeit und die Finanzierung des Bollzugsrates personals gehabt und die Vorstehor ließen sich ständig berleugnen. Auch das Reichswehrministerium habe ich nicht zu Berhandlungen berelt erklärt. Die Regierung versucht überhaupt, die Versorgungsämter vollständig zu militarisieren, magagen fich die Steelfenben energisch wenden. Ein Standal ist die Entlohnung, die 6,75 Wart Fr. Brolat. Miller. Finanzuste des Berliner Vollzugsrafes. mitt Räteitt des Schöneberger Belizeipräsidenten. Wie wir hören, hat der Polizeipräsident von Schöneberg, Freiherr v. Lüding Hausen, sein Südtrittsgesuch eingereicht. Wilmersdorf. Kinderferienspiele für Kinder von 6-9 Jah ren finden täglich außer Sonnabend und Sonntag im Grun walb unter fachkundiger Zeitung statt. Treffpunkt von Don nerstag ab täglich 1 Uhr mittags am Bahnhof Schmargendorf Lebensmittellalender. Marienborf. 80 Gramm Margarine, 40 Gramm Beatfett, 50 Lichtenberg. Die amerikanischen Gped waren werden Die erste Ausgabe in dieser Weise täglich beträgt; trobem wurde einem Striegebefchäbigien, ben bout Bollarine Berliner Colalo belt einer ginangtrife, deren Löſung Gramm Braffett, 200 Gramm Spedit, 125 Gramm Margarine, e folle arbeitet, die dente entzogen, weil er bort beschäftigt sei. Es sind vollzugsgat ſteht wiederum for inte befamilich hatte der Wer- Reis, ½ Maisment. Un Franke und Perſonen über 70& audi ſchon Streifbrecher angefordert worden, teilweise mit Erfolg auf erhebliche Schwierigkeiten Hüten sabinest eine unerfennung an fillende und werbende Mütter 1 Ei im Simmer 23 des Stathaush Darunber befindet sich ein aus Bosen geflachteter Lehrer namens als mahgebende Vertretung der Berliner Arbeiterschaft erhalten 8-12 Uhr. Peine, der sein volles Gehalt in Höhe von 600 Mart weiter gewiffe feste Ginklinfte bom bezieht und daher auch leicht exfficen tonnie, daß er bereit fet, und besøg in diefer Gigenſchaft gerin hatte dem wollgunsrat eine einmalige Beihilfe von fast 100 000 Mark gewährt. Nach ½ Pfund pro Person verteilt. Gegen die Streifenden geht man genau fo bor wie in an der Umbildung des Kabinetts wurden dem Vollzugsrat durch das erfolgt in der Woche vom 14.- 20 Juli auf Abschnitt 3. 8 der Gim tourde mitgeteilt, daß vor dem Hause Bülowftraße 88, wo sich die berweigert. Infolgedessen hat der Vollzugsrat sich an die Regie- und Honiggebäch, 377 R. u. G. je 100 Gramm Schokolade und Ausständige fich als jofort entlaffen zu betrachten haben. Weiter fekretar bem Bollzugsrat die Anerkennung als offizielle Behörde der Lichtenberger Lebensmittelhatte 2 Bäckchen Banillingudier, 376& Bureauräume der Bersorgungsämter befinden, bewaffnete Rosteje 125 Gramm Rakaopulver durch die hiesigen Konfitürengeschäfte gardisten Posten stehen. Die Stimmung unter ben Streifenden ung offizielle zu aft aber trobem eine überaus gute, und die Diskussionsrebner feruer forbert er, daß die Siegierung durch Dekret die Finan- Abschnit 52 und 58 der Groß- Berliner Lebensmittelbarie leg. forderten fämtlich zur Einigkeit und Gefchloffenheit auf, um lofen dierung dieser Körperschaft durch die Betriebe regelt, welche Be Gramm Brot bzw. 250 Gramm Kartoffelscheiben. Auf Absentit de un diesen oder Arbeiterrare veliken. Diese Forderung, welche eine der Einfuhrgufahharte 50 Gromm Bratfelt. Gegen Borlegung wirtschaftlichen Kampf durchzuhalten. Die Streitenden fordern! 1. Ridgängigmachung der durch vorläufig abgelehnt worden. Infolgedeffen will der Vollzugsrat nicht unerhebliche Belastung der Firmen bedeuten würde, ist jedoch vom 7. Juli gültigen Speisefetikarte 125 Gromm Margarine. aller portaciji, the the bringitaſtent Merpflichtungen nachtommen und Reinickendorf. Die Ausgabe der auf Abschnitt 41 auszugebenden auf bet ftändigen; 2. Nadziehung des Gelöbnissheines, welcher aum Gin- feine Angestellien bezahlen zu fönnen, eine Sammlung unter der 19. b. t. für den Westen im Depot, Kopenhagener Girafe, von 8 bis tritt in ble Metchswehr verpflichtet; 3. Uebernahme familiers. 8t. Groß- Berliner Arbeiterschaft veranstalten. Bestehenden Versorgungsabteilungen durch gloffbehörden ut tarifmäßige Bezahlung; 4. Maßregelungen dürfen an den Strei tengen und deren Führern nicht erfolgen. Wie die Bandwehr- Inspektion Berlin mitteilt, werden Forderungen jeht von der Regierung geprüft und an die in nächster Zeit zu erwarten, un beint alle die Regierung Beit au bahem, fich mit den Forderungen zu bestätigen. Lohnforderungen der Schuhmacher. 3 Uhr. Die Ausgabe der auf Abschnitt 45 auszugebenden Groupen erfolgt am 21. für den Often und am 22. Juli für den Westen Die Kommunalisierung der Straßenbahn. Depot, Ropenhagener Straße, von 8-3 Uhr. Auf Abschnitt 201 der Lebensmittelkatte famtliche Verkaufsstellen) ein Bierielpfund Tilfiled vor B. 24. Am Amtsgericht Barlin- Mitte fanb gestern vormittag 10 1hr Rüfe zum Preise von 80 g. Die Ausgabe erfolgt auf Auswei trages zwischen dem Verband Groß- Berlin und der Großen Berliner Straßenbahn statt. Der Verband Groß- Berlin war Burch Birgermeister Dr. Neide und Professor Dr.- Ing. Giese bertreten; für die Straßenbahngesellschaft unterzeichneten zwei Mitglieder bes Borstandes. Der Erwerbspreis beträgt, wie be restag nahmen die in der mechanisben habibustrie 137% Millionen Mart Ribaftigten Arbeiter und Echellerinnen in einer jep mit bajach bannt, und 1971. til faut fen Bersammlung Stellung zu ihren Lohnterhalten. Die febigen Löhne jamanten zwischen 2 r. und 2,50 Mt. für män liche und bis d.50 mt für weibliche Arbeiter. Ganz besonders gering find die Söhne der Hilfskräfte, ge= D. am 25. und 26. Juli. Uns den Organisationen. Teltow Beeskow. 3u der am Donnerstag, ben 17. Suff, obenb Der Verband Groß- Berlin 7 Uhr, im Berliner Rathause stattfindenben Gemeindevertreter- Rons prozentigen Berband obligationen vom 1. Oktober bis 31. Dezem Beeskow eine Stunde vorher im Vorraum des Berliner Rathauses ber 1919 an der Kaffe der Großen Berliner Straßenbahn zum Umtausch bereitzuhalten. Entschädigung der Straßenbahnabonnenten. Die Ortsverwaltung des Bentralverbandes der Schub macher burbe beauftragt, bem Arbeitgeberberbande nerelle Bohnforderungen von 25 Prozent für sämtliche männ Niche und 50 Prozent flir sämtliche weibliche Arbeiter ba bn teilt noch folgendes mit: Bu unterbreiten. Ferner wurde die 4eftaubige mögentliche Ar beitszeit und freie Garn- und Gribe- Belieferung berlangt. Die Berwaltung der Großen Werliner Straßen; Aus Anlaß des Streits im Straßenbahnbetriebe werden die Preise für die allgemeinen Zeitkarten für Juli dieses Jah. Daß die geforderten Gähe eine geringe Erhöhung der Schuh- res wie folgt feſtgeſetzt: preise im Gefolge haben, wurde plht muertoont gelaffen. Die für eine Linie 8., tarifmäßiger Preis 13,70 m.; geforderten Gäte wieden, wenn bar Unternehmer von einem vei Linien 10, rofit nichts ablaffen will, die geringe Erhöhung bon 1 9. pro ❤ drei 23 Baar mit fich bringen. Aber müffen denn bie Bohnerhöhungen bier unbedingt auf die Monfementen abgewälgt werben? 10 alle m 17,50 " 13, w of " 28, 35, SP 16, 20, Die Marten sind ausschließlich in der Ha. Leipziger Plak 14 ( werktags von 9 bis 3 Uhr) erhältlich. Die Schuhmacher fönnen es auch nicht veuleben, daß trob dev berhältnismäßig günstigen Produktion die Minderbemistesten nach Den Inhabern von Julimarfen werden dementsprechend gegen britanteu find so Heinlich, daß sie nicht einmal für die in ihrem Vorlage ber starten mit der Julimarke oder Midgabe der JuliBetriebe beschäftigten Arbeiter Stiefel aum Selfverbrauch ab- marte in der Beit vom 4. bis spätestens zum 16. August des Jah geben. res an die Ha. erstattet: auf eine Marke für eine Linie 5,70 Mart, Verkaufe Umbausofa, Nähmaschine billig zu fast neu, albaum, I Nußbaum- verkhulen. Uhr, Weidenweg tlach, 1 Garnit. Piischdecken, 59, 1. rot. Oelgemälde 117X111 Schweiner Landschaft, wegen Ulster neu. Todesfallshalber Gekrock, Jakettanzug und Raummangel verkulich. 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