Rt* 3(m* Der Zusammenbmch der Wegs- solilif. Do: einigen Jagen itni In#ud)f»tm(Setlgg «•uec Screrlano, Berlin 2B. 8S, Preis 4 IRk.) ble Reich-tagsreden des Genossen Hugo Haose während des Krieges erschienen. Eine eingehend« Würdigung der Schrift beholten wir uns vor. Wir geben heute dos Vorwort und ein Strick aus d«: Rede vom 23. Oktober 1318 wieder. Wie die unabhängige Sozialdemokratie wurde. Sewitter'ckMer dingen die Wolken am politischen Hort- fotrt, als sich die Vertreter der Sozialistischen Internationale «n 28. J'.ili 1914 in Brüssel oersammelten. Auf ihnen allen lastete die bange Frage, ob der Blitz sich entladen und die tanze Welt in Brand sehen werde. , Noch war die Hoffnung nicht erloschen, dach es der per- »niaten Kraft der sozialistische» Arbeiterklasse gelingen werde, das drohende Verhängnis von der M-enschheit abzu- wenden. Als am 29. Juli 1914 in einem denkwürdigen Meeting zu Brüssel Jaurds und ich es als unsere Ueber- zeugung aussprachen, dach die französischen und deutschen Arbeiter sich als Brüder betrachteten, beseelt von dem gleichen xdeol, und daß sie die Zumutung, auseinander zu schießen, ils ein Verbrechen empfinden würden, brauste ein Sturm WS Beifalls durch die riesige Menschenmenge. Wie sollten die Imperialisten es wagen, gegen den Willen der LolkS- Massen Kriea zu führen? Sie haben es gewogt, und mit Staunen nahm?s die Welt wahr: die sozialistischen Arbeiter folgten dem Ruf zu den Waffen, die meisten vom Kriegs- rausch ergriffen, viele widerwillig unter dem harten Zwang der Gewalt. Verwirrt und enttäuschst schauten die Wurzelfesten auf die Führer. Diese schwammen mit dem Strom. Tie wenigen unter ihnen, die den alten Grundsätzen die Treue bewahrten, trennten sich zunächst ans Solidan- tätSgefiihl nicht von ihren Kampfgenossen. So entstand das Bild einer einigen burgfricdlichen Sozialdemokratie. In Wahrheit offenbarten sich schon beim Ausbruch des Krieges starke Gegensätze innerhalb der Sozialdemokratie. �ie bis dahin latent geblieben waren. Mit 13 Fraktions- zenossen forderte ich am 4. August 1914 in der Fraktion die Ablehnung der Kriegskredite als Konseguenz unserer prin- zipiellen Gegnerschaft gegen das herrschende System, dem die Verantwortung für den imperialistischen Krieg zuzu- sthrelben sei. Die Mehrheit der Fraktion bestritt, daß die deutiche Regierung auf Eroberungen ausgehe, und stimmte für die Bewilligung der Kriegstredite. bekundete absr den Entschluß, daß,„falls dar Krieg den Charakter eines Cr- sbcFUstgÄriegeS annehmen sollte", der entschiedenste Wider- stand geleistet werden müsse. Da nach einer festen Tradition di- Fraktion im Reichstage stets geschlossen austrat, di« Minderheit sich der Mehrheit fügte, so wurde in der Reichs- Zeitliche Erklärung abgegeben. Die Regierung liebte es. über ihre Absichten keine Klar- heit aufkommen zu lassen. Die großen Wirtschaftsverbände sprachen dagegen offen auS. daß nur eine Friede der Er- obenmgen geschlossen werden dürfe. Bei dem Einfluß diestr Kreise auf die Regierungspolitik hielten eS Bernstern. Kautsky und ich für erforderlich, in dem Aufruf„Das Gebot der Stunde", die Arbeiter auf die Gefährlichkeit dieses Treibens hinzuweisen, damit die sozialdemokratische Frak- tion nunmehr der Regierung die Gefolgschaft versage. Am 9. Dezember 1915 bekannte auch die Regierung endlich Farbe. In Beantwortung einer sozialdemokrattschen Interpellation lehnte es der Reichskanzler Bethmann Holl- weg ab. die Initiative zu Friedensverhandlungen zu er- Ae schwarze Kugel. von Gttftov SReWint')! Anfang» sagenhaft— gerüchtweife— ohne Suftwmietchoua drang au? Asten die Nachricht in die Jentren westlicher Kultur. daß in Sikkhim— südlich vom Himalaja—. von ganz unge- »ildeten, halb barbarischen Büßer«— sogenannten Gosain?— »ine geradezu fabelhafte Erfindung gemacht worden sei. Die anglo-indischen Zeitungen meldeten Ovar auch das Wc nicht, schienen aber schlechter als die russischen infornuert, ind Kenner der verhältmfse staunten hierüber nicht, da be- tanntlich Sikkhi« allem, w«» englisch ißtz mit Ab-scheu aus dem Wege geW.»- Da? war wohl auch dar Stund, weshalb die rätselhafte Erfindung auf dem vmwt-ge Petersburg— Berlin nach Europa drang. Tie gelehrten Kresse Berlins waren fast vom Veitstanz ergriffen, als ihnen die Phänomene vorgsfiihrt wurden. Der große Saal, der sonst nur wissenschaftlich«:« Vorträgen diente, war dick: gefüllt. In der Mifte. auf einem Podium, standen die beiden Indischen Experimentatoren: der Gosain Deb Sehumscher ©fchur.j, da? eingefallene Besicht mit heiliger weißer Asch« b»- strichen, und der dunlelhiniiige Vrabmane Radschrndralalamitra, _ a\t solcher durch die dän>«e Naunuvellschnur kenntlich, die ihm über die linke Srufihälfte hing. «sf, Drähten von der Saaldecke herab waren in Mannshohe gläserne, �chemische K»chk»»en befestigt.« denen sich Spuren »ineS weißlichen PulverS befanden. Leicht«xstlodierbare Srmfe, vermutlich Jodide, wie der Tolmetfch angab. Unter lautloser Stille de? Auditoriums näherte nch der «ofain einem solchen Kochk-lb«, band eine dünne SoldKtte um den Hal« de«»läse» und knüpfte die Enden dem Prahmanen um die Schläfen.— Tann to-t er binter ihn. erhob beide Arme und murmelte die M-vtramS— Beschwärungssarmeln— semer VeVte._ Die beiden asketisch«,«estalten standen wie Statu«. AM jener RegungSlostgbeit, die»a« nur an arischen Asiaten sieht, wenn sie fich ihren reliziZsen Meditationen hingeben. Die schwarzen Augen das vrahnmnen starr»tey auf den Kolbe«. Die Meng« war wie gebannt. »i Mit gAttgac»rlaubrrt, von Verfasser und»erleger ab- gedruckt an» Meyren««siinnmeiten Novellen Smeßers Mmzderb»--»". ZellsM Zur„Areiheil" streifen. In der Pose des Siegers forderte er„Garantien, zum Beispiel in der belgischen Frage", und„Machtgrrind- lagen für diese Garantien".„Weder im Osten noch im Westen dürfen unsere Feinde von heute über Ehrfalltore verfügen", rief er unter stürmischem Beifall und Hände- klatschen auS. Roch deutlicher wurde Herr Spahn, der im Auftrage sämtlicher bürgerlicher Parteien folgende Er- klärrmg abgab:„Mögen unsere Feinde sich erneut zum Ausharren im Kriege verschwören, wir warten in»oller Einmütigkeit, mit ruhiger Entschlossenheit— und lassen Sie mich einfügen: in Gottvertvarien— die Stunde ab, die Friedensverhandlungen ermöglicht, bei denen für bie Daner die militärischen, wirtschaftsichen, finanziellen und politi. schon Interessen Deutschlands im ganzen Umfange und mit allen Mitteln, einschließlich der dazu erfvrd-rlichon Gebiets- erwerbungen, a-wabrt werden müssen." Jetzt war der Augenblick gekormnen, der Regiernug und den bürgerlichen Partei«, offenen Kamps anzusagen. Unter dem Eindruck dieser Rr.cbZtaqssiHnng stimmten denn auch 44 sozialdemokratische Abgeordnete, als die Regierung kurz darauf, am 21. Dezember, einen neuen Kredit nachsnchte. in der Fraktion dagegen, 9? aber noch dafür. Die Mehrheit war also bereit, mit der Regiernnq durch dick und dünp zu gehen. Fstr� sie gab es kein Halt mehr. Das zeigte sich fväter, als sie nicht einmal gegen den Gewaltfrieden von Brest-Lttowss stimmte und dem Frieven von Bukarest sogar die Zustimmung c-ab. Wollte sich die Minderheit nicht durch Schweigen zur, Mitscht.Idigen dieser grundsatzlvseg und der- hängnisvollen Politir umchen, so mußte sie öffentsich'elbständig auftreten. Zwanzig von d-r Minderheit bvachtsn»sshakb rm Gegensatz zu der Mehrheit der Froknen auch in der Reichs- wgssiy'.ing ihren Stmidprmkt in einer Erklärung zum Aus- druck, die der Aelteste von uns, Fritz Geyer, in unserem Auftrage verlas.� 22 enthielten sich der Abstimmung. Da- mit nxuen die Sck�ranken des Fraktionszwanfles nikcher- aelegt. ES war endlich di« Möglichkeit gegeben, das syfte- matisch belogene und betrogene Volk über die Nrsachen und Wirkungen des Krieges, über die Vorgänge in den besetzten Ländern, über die Art der Kriegführung aufzuklären, gegen- über dem KriegSwahn die Vernunft wieder zur Geltung zu bringen. Als di« MebrHeit der Fraktion im März 1918 bei der Etats die Intoleranz so weit trieb, zwei Redner ans ihren Reihen zu stellen, rrnd der Minderheit jeden Redner zu versagen, konnte sich diese nicht dauernd MWd- tot machen lassen. So kam es zu meiner Rede vom 24. März 1916 und im Anschluß daran zur Bildung der sozialdemokratischen Urbeitsgemeinschaft, aus der im März 1917 di« Unabhängig? Sozialdemorratiiche Partei hervor- ge gangen ist. Die allg«nsinm Gedanken, die in den! nachstehenden Reden entwickelt sind, werden jetzt von denen am m«iften im Munds geführt, die sie einst am heftigsten bekämpften. Alle fene, die bei uns in den Tagen des Sieges aus di« Gewalt 1.....ix* xkiv......-■ �... m...•./.«._i:«a bei Bekanntgabe der Versailler Friedensb«dingimgen nach Rechtsfrieden und Selbstbestimnnmgsrecht. Garantien. Ge- bietSerwerbungen, militärische, wirtschastliche und finanzielle Sichcrimgen, di« sie vier Jahre hindurch als das im- oedingte Recht des Siegers gefordert hoben, werden jetzt von ihnen mit sittlicher Entrüstimg als Akte brutaler Gewalt gcbrandmarkt. Ein« innere Wandlung hat sich mit ihnen nnht vollzogen. Sis find heute wie damals im nationali- stischen Denken befangen, obwohl gerade die Geschichte der letzten Jahr« bewiesen hat, daß diese Anscharmngen der- derbenbringend sind. Vom■marxistischen Standpunkt aus, der sich von jeder »chelhosten Phraseologie fernhält, war es möglich, schon früh zeitig den Zusammenbruch der Kriegspolitik, den Um- Viele mußten die Lider schließen oder wegsehen, um nicht ohnmächtig zu werden.— Der Anblick solcher versteinerten Ge- stalten wirkt wie hypnotisierend, und mancher fragt flüsternd seine» Nebenmann,«b es ihm nicht auch scheine, alz ob daZ Gesicht des Lrahmanen manchmal wie in Nebel getaucht sei.— Dieser Eindruck wurde jedoch nur durch den Anblick de? heiligen TilakzeichenS auf der dunklen Haut des Inders erweckt, — ein großes, weißes U, d«? jeder Mäubige als Symbol VishnuZ des Erhakters auf Gtirne, Brust und Armen trägt. PAßttch blitzt« in dem Glaskolben ein Funken auf, der da? Yulder zur Explosion brachte.— Einen Augenblick: Rauch, dann erschien in der Masche eine indische Landschaft von un- beschreiblicher Schönheit.— Der Brahmane hafte seine Gedanken proWertl— ES war der Tadsch Mohal von Agra, jene« Zauberschloß de? Großmogul» Nurung�ed, in dem dreser»er Jahrhunderten feinen Bater einkerkern ließ. Der Kuppelbau auS bläulichem Weiß wie Kristallschnee— «st schlanke» Seite mninaroitz— in einer Pracht, die den Menschen auf die Knie zwinzt, warf sein Spiegelbild auf den endlosen schimmernden Wasserweg zwischen teaumgeschmiegten Ihp reffe«.—. Gin Biw, da« dnnKe» Heimweh weckt nach vergessenen Ge- filden, die der Diesschlas der Seelenwanderung verschlangen.— Stimmengewirr der Zuschauer, ein Staunen und Fragen.— Die Flasche wurde losgewickelt und ging von Hand zu Hand. Monatelang halte sich s«»n fixmcies plastische» Gedunlen- WflV übersetzte»er Dolmetsch, zumal e« der immensen stetigen »nrste-ttunqsfcmst NndichendrnlalamitraS entsprungen sei.— Projektionen europäischer Stech tue da zogen hätten nicht an» nähern» fofafe Kaiibenprocht und Daner. viele ähnliche Sxperrmente wurden»och zvnwcht, bei denen te«» wieder der Brachn-u-e, teil««iwr»der der andere der be- rnfensten Gelehrten die Bold leite um die Schläfen knüpfte. Klar wurde» eigentlich nur di« DorstellunzSbilder der Mathe» «stiker;— recht sonderbar fielen hingegen die Resultat« ernS, dir den Köpfon jurtbsscker»ap»zi°äwn enssprausen.— Mze- moine» Staune»«ber und Kopfsch-Siteln bewirkte die angestvenzte «edankmiprojeSio« d— berächntr» Professor» für inneoe Medichn. Sanitatfrats Manldrescher.— Sogar den feieeiicht» Asiaten »lieb der Mund offen: Kue nnzl-nbliche Menge««iner»iß- sai» euer dann»iader ein$*n$iamscvt»«chchwomnreqer Klumpen und Hüfte«»«c fc dem Versnchskokbs« ♦assbaetro, Smtn, z. AuWft 1911 sfirrz der Throne, dos Herannahen der RevoluLian voraus- zusehen und die Zusammenhänge des geschichtlichen Werdeni klar zu erkermm. Di« hier gesammelte? Reden durften zur Erkenninit beitragen, daß ein« grundsatztrene internationale sozialistische Politik auch di« klügste nationale Politik ist. Die vereitelten Fissebensbestrebimgen. Meine Herren, eS gibt viele unter den mir sernstehendett, Parteien, die in den letzten zwei Wochen das Geständnis ab-| gelegt haben, daß meine Partei es gewesen ist, die am frühe-| Ifen die wahre Sachlage erkannt und das Volk über den Tat- bestand aufgeklärt hat. Es wäre mit uns ganz anders be- � stellt, wenn schon im Frühjahr 1915 die? r st e n: F r ied en s f ä d e n, die sich damalZ anspannen zwischen England und Deutschland, nicht zerrissen worden wären. Als von uns dorauf hmgewiesen wurde, daß im Haag zwischen einer einflußreichen englischen Persönlichkeit und Vertrauensmännern des deutschen Volles Aussprachen über einen Frieden stattgefunden haben, wurden wir l?e- schimpft. Damals hielt es Herr Scheide m a n a für seine Aufgabe, in der Presse meine Auffassung als F r t e denZente z u bezeichnen. Schon daurals haben wir das Material der Deffenilichkeit unterbreitet: aber die Par- tetel dieses.Hauses, mit Ausnahme meiner Fraktion, haben. dem damaligen Unterstaatssekretär Zimmermann blind vor- traut, der die Behttuptunaen van uns für falsch erklärt Hot. Ich glaube nicht, daß heute noch jemand in diesem.Hause tstV; der es w«men wird, die ErklörmiA unserer RegrertMgSver-' trete? als so fest anzusehen, daß mein auf sie mit aller Sicher- heit sein Urteil stützen könnte. Als ich im Frühjahr 1916- an dieser Stelle es aussprach: dieser Krieg wird damit enden,) daß es keinen Stöger und keine Besiegten geben wird, son- den? nur Välker, d! e a n s Millionen Wunden bluten, hat es einen Sturm der Entrüstung hervorge-- rufen». U«ö es waren die Herren der Sozialdemokratischen Partei insbesondere, die sich nicht genug tun konnten, Be->. schimpfungen gegen uns zu schleudern. Sogar der Unter- staatssekretär Dr. David--(Stürmische Zurufe und Un- ruhe bei den Sozialdemokraten.) Meine Herren, daß Sie die Stirn haben, dokumentarisch belegte Tatsachen durch Ge» schrei«ms der Welt schaffen zu wollen, keynzcnchnet Sie. Wie wenig es stimmt, daß«ie nur darüber entrüstet warm, daß meine Gruppe mich als Redner vorsaridte,. beweist die Tat- fach«, daß?chr Mitglied Dr. David mir an dm Kopf warf, daß ich dt« Interessen des Auslandes vertrete. Wir wären heute glücklich, wenn die Situation, die ich damals zeichnete, baidcmb geblieben wäre. Mit dem Moment, wo Sie daM übergingen, den verschärften U-Bootkrieg einzuleiten, stimmte die Prognose nicht mehr. Meine Freunde und ich haben seitdem von dieser Stessle au? wiederholt erklärt, daß Die das deutsche Volk an den Abgrund füh- ren, und daß die Gefahr besteht, daß es in dm Abgrund hineinstürzt. Rllmähkich ist m toeitcr.cn Kreisen bekannt ge» ' s l>;ii ,5'• 7 ä, so h.'ch" Herrn Schulzs-Baeveriditz, daß im I a b r e 1919 die Möglichkeit bestand, einen Frieden zn schlie- ß e n, daß imsere Rsgierrmg diese Gelegenheit nicht wahrge- nommm, sondern d i e Bemühungen des Präsidenten Wilson durchkreuzt hat. Es wäre sehr wertvoll, wenn der iwu-e Herr Unterflaatss�krrtär des Auß- wärtigen Amts die Archive öffnen wollte imd dem Haus« davon Mftteiwng machen würde, wie es im Herbst 1917 mit den Bemühungen des Papstes um einen Friedende st elltgewesen ist. Auch damals — die Tatsachen sind bisher nicht öffentlich bekannt— ist an der Haltung unserer Regierung die'Bemühung, den Frieden herbeizuführen, g-escheitert. Sie berufen sich in den Mehrheitsparteien auf die »M« italienOher Salat," sagte spöttisch ein Theslog«, d«c sich vorsichtshalber gar nicht an den Experimenten beteilig? hatte. Besonders der M rt« zn, wo sich bei wissenschaftlichen Ge- danken die VorsteSvngeu Wmc Phtzsit und Chemie niedorschlagen, wie der Dolmetsch betonte,— war die Materie ffänz-lich versulzt. Auf Erklärungen, wieso und»»durch die Phänomene «gontlich zustünde käme«, laßen sich die Inder nicht ein. „Später eimnal,— später"— sagte: sie in ihrem pebroch»««! Deutsch.————-——————•——— Zwei Tage darauf fand wieder«ine Borführung der Apparate■— diesmal halbpopulär— in einer andern europäische» Metropole statt. Wieder die atemlose Spannung de? Publikum? und die- selben bewundernden Ausrufe, als zuerst unter der Einwirkung de? Bvahmanen ein Bikd der seltsamen tibetanischen Fejtmig Daklakot«rschie«. Abermals falzte, die mehr oder weniger nichtssagenden Gedaukenbklder der StzedtzrZsicu. Die Mediziner lächelten mer überlegen, w�rcn jedoch dieZ- mal niilft zu bewege», in die Mlafche— hineinzudenken. AIS«erblich«ine Gesellschaft Offiziere näher trat, machte alle? refpestdoll Platz.— Na seW verständlich!---— „Gnssl, wa? meinst, denk du amol wo?," sagte ein Leutnant mit gefettetem Scheitel zu einem Kameraden. „Wh— i»ist. mir is vMl z'vüll Ziwüll do." „Na aber ich biddde, ich biddde, dach einer von die Herren— —----——" fardeft gereizt der Äiaj», auf. Ein Hanpimaru trat dar: JSi, Dolmetscher, kann ma sich a »o? Ideals denken? I wiill«a»vaS IbeallS denken!" „Wa»»«d«S dran sein, Herr Hauptuum«?"(„Auf den Zwaftal bi» ich««gkerch," schäie einer an» der Menge.) „Na," sachr der Hauptmann,„no,— i wier halt an die ehvenrädddlicho» Nnrschrift«, tenken!" .Hm." Der Dolmetsch strich sich doS Kinn.„Hm,— ich— hm, ich devk« Herr Hauptuninn— bm,— dazu— hm— sind die yussche» vielleicht doch nicht widerstandsfähig genug." Ein Oberleuteau? dväugts sich vor..Alsdau» laß mich, Kam««ad." �la. ja, läßt'S'» Aasschmaischek," schrieen alle..Dös is « scharfer Dmftiev." Der Oberkmewaul legte sich die Kette Um fct« Katzf.— „Bitte"(—. verlegen reichte chm der Dolmetsch eftz Tuch .b-St«,, i, ÄdOMl» ifalievt nämlich."— |?rie5en§tefoIittion vom 19. Juli 1917. Dlese Friedensresoftuion sollte docks wirklich endlich bcaroben sein. Wh wenigstens habe es höchst sonderbar empfunden, daß die Mehrhcitsparteien dem neuen Herrn Reichskanzler die Be- dingunp gestellt haben, daß diese Friedensrcsolntion auch zu einem Bestandteile seines Programms gemacht werde! denn wie diese Friedensrcsolutiou mit den Wilsonschen Grund- sähen in Einklang zu bringen ist, das ist Ihr Geheimnis, das Sie niemals werden ausklären können. Wie die Frie- dmsrcsolution aufzufassen ist, das kann man lediglich nach der Art ihrer Anwendung bestimmen, und zur An wen- dung ist sie bei den Friedensverträgen von Brest-Litowsk und be' dem Friedensvertrag von Bukarest gekommen. Der Staatssekretär Erzberger ist es gewesen, der in diesem Hause mir gegen- über, als jene Friedensverträge geschlossen wurden, erklärte. daß sie im Rahmen der Friedensresolution vom 19. Juli 1917 lägen. Daß diese Friedensverträge einen Gewalt- frieden und nicht einen Rechtsfrieden bedeu- ten, dos bestreitet beute niemand. Wie kann man da noch jene Friedensresolution heranziehen, und als Schaustück dem Volte oder gar der gesamten Welt zeigen! Es wird immer nur von einer Friedensresolution des 19. Juli 1917 ge- sprochen. Aber neben jener berüchtigten Resolution lag noch eine andere vor, die von meiner Frak- tion eingereicht worden war. Diele Resolution, die alle Parteien des Hauses niedergestimmt haben, druckte das klar aus, wass allein als Grundlage eines NechtsfriedenZ gelten kann. Es beißt, wie ich Ihnen ins Gedäckchnis zu- n'ickführe, in der Einleitung:„Der Reichtstag erstrebt einen Frieden ohne Annexionen irgendwelcher Art, ohne Kriegsentschädigung auf Grund des Selbstbcstinimungsrecksts der Völker. Er erwartet insbesondere die W i e d e r h e r- st e l l u n g Belgiens und die Wiedergutmachung des ihm zugefügten Unrecküs." An diesem Wcrtlant war.nicht zu deuteln und zu rütteln, und hätten wir diese Bestimmun- gen angenommen, so hätte die Welt rechtzeitig erfuhren, daß die deutsche Volksvertretung sich von dey: Boden der Gewalt. Politik abgewendet hat und den Frieden auf eiuer demokra- tischen Grundlage herstellen will. Groß-Serlin. Vauernsöhne.für die Berliner Sicherheitspolizei. Die Leihmg des Sicherheitsdienstes des Berliner Polizei- Präsidiums scheint recht eigentümliche Auffassungen von ihren Aufgaben zu haben. In einer Zeitung für einen ländlichen Be- zirk Pommerns, im„Neuen Pommerfchen Tageblatt" erlätzt sie plakatartige Inserate, in denen Unteroffiziere und Gefreite als Wachtmeister für die Berliner Sicherheitspolizei gesucht werden. ES wird geboten: bei freier Verpflegung und Unterkunft täglich g Mark für Unterwachimeister, für höhere Dienstgrade und Ver- heiratete entsprechende Zulagen, außerdem Zivilversorgungsschein und 1500 Mark Dienstpräuri« nach 12jähriger Gefamtdienstzeit. In dem Verbreitungsgebiet dieser Zeitung herrscht ein großer Arbeitermangel. Auf den Gütern Sommerpfuhl, Falkenberg, * envolfSbof,'Fried rtchshof, Reppltn,' EianKUch Burlot» und lm Kreise Pyritz lagern noch große Mengen ungedroschenen Getreides alter Ernte. Die Agrarier schützen Leutemangel vor. Das ist natürlich nur eine Ausrede. Denn wenn ste wollten, kännte die Arbeit gegen entsprechende Entlohnung schnell erledigt werde m Aber jedenfalls herrscht auf dem Land« kein Ucberslutz an Arbeits- krä'ten. Da ist es um so unverantwortlicher von einer städtischen Behörde, besonder» einer in Berlin, da» bekanntlich unter der , mangelhaften Lcbensmittelzufuhr vom Lande sehr zu leiden hat, Wenn ste die für die Landwirtschaft sehr geeigneten Kräfte nach der Stadt zu locken sucht. Dazu kommt, datz die auf dem Land« groß gewordenen Bauernsöhne für die Sitten der Großstadt und die Psycbe de? Berliner? naturgemäß nicht das Verständnis haben können, das man von Beamten der Berliner Sicherheitspolizei ver- lai'�en mutz. Konflikte zwischen Publikum und diesen uuge- eigneten Beamten, lediglich hervorgerufen durch«ine mißverständ- liche Behandlung des Publikums, bilden somit eine dauernde Gefahr. Für den Polizeidienst in Berlin sind also die Leute vom Lande durchaus ungeeignet. Auf dem Land« dagegen könnten sie sehr viel nützliche Arbeit leisten, die ihren Anlagen und Fähigkeiten entspricht. Gegen derartige Anwerbung ungeeigneter Leute für den Berliner Sicher- hcitSdienst und die Entziehung von ArbertSt rüsten der Landw.rt» schaft kann somit nicht scharf genug Protest eingelegt werden. Der Landrat des Kreises Teltow sogen das KartvffÄ- Hamstern. Anläßlich der Kartoffelnot, von der Berlin im Gegensatz zu anderen Landesteilen betroffen ist, erläßt der Äandrat de.S Kreise» Teltow folgende Erklärung:.Das Hamstern von Kar- tosseln im Kreis« Teltow bringt dir Ernährung im Kreise seiner städtischen Bevölkerung in ernste Elefahr. Das Hanrstern von Kartoffeln muß deshalb durch scharfe Kontrollmaßnahmen der Behörden de» Kreises unterbunden werden. Hierbei werden auf Veranlassung der Zentralstelle der kommunalen Arbeiterräte die örtlichen Arbeiterräte mitwirken. ES nbrd gewarnt, Kartoffeln an andere als die bestellten Auskäufer de? Kreises zu verkaufen. An ErtSeinwobner dürien Kartoffeln, und zwar in kleinen Mengen, nur auf Anweisung deS OrtSverbandeS abgegeben werden. Gehamsterte Kartoffeln werden besstlagnahmt und verfallen ohne Zahlung einer Entschädigung dem Kcmmunalver- bände. Erzeuger und.Hamsterer, die den Bestimmungen zu- widerhandein, werden streng bestraft. Das Arbdtersportfes» im Stadion am heutigen Sonntag weist ein unrsangruchv? und abwechselndes Programm auf. Reben turnerischen Ans. führungen aller Art. wie Hoch- und Weitspringen, Kngetstoßen, Stafettenlaufen usw. kommt auch der Schwimmsport voll zur Geltung, so daß die Besuckwr voll auf ihre Rechnung kommen. Wir empfehlen daher jedem den Besuch deS riesenhaften Sportplatzes im Grunewald (Nähe des Bahnhofs-Heerstraße). Eintrittskarten z!u 1 M. sind noch an der Kasse zu haben. Gute P.-ise. Der Pankower Arbeite vrat beschlagnahmte in der vorigen Woche beim Friseur Mosel, Breiteste. Lg, tSX Pfund Schinken und A Pfund Butter, die schav hübsch pfundweise in Pergamentpapier eingewickelt ihre« Verkauf« an jene Kundschaft harrte, der e» auf den Preis nickt ankommt. Die leckere Ware wurde der Armenpflege überwiesen: deSAeichen wurden beim Grünkramhändler Herbig, Florastr. S, b-schlogiuhmte 7 Pfund Butter demselben Zweck zugeführt. Hierbei ersucht der Arbeiterrat erneut die Pankower Devölkerunz, ten Schleichhandel betreffende Adressen unverzüglich auf Zimmer 9 des Rathauses abzugeben. Anontzure Anzeigen können nicht verfolgt werden; doch wird den Anzeigenden, die sich dadurch um das Gemeinwohl verdient machen, Verschwiegenheit zugesichert. Einkeude Preise für Schokolade. In Berlin wird im Einzel- verkauf zu festen Markenpreisen jetzt deutsche Schokolade angeboten. Der Ladenpreis kür eine Sasel„Swllwerl-Schokolade" van 100 Gr. beträgt 8 Mk., der Ladenpreis für„Stollwerk-Silber-Kakao", Vk Pfund, beträgt ebenfalls 3 Mk. Das bedeutet gegenüber den Preisen für ausländische Schokolade in Berlin ein« neu« wesentliche Preissenkung. Durch die nicht aussterben wollende Zunft der Schleichhändler wird bekanntlich die amerikanische Schokolade auf einem Wege von DTisseldorr vis Berlin um» dreifache verteuert. Da wir aber mit ewwsm gatJeft tür, bov.v?-« Schokow'? und Kakao au» dem Auslände zu rechnen haben, mutz trotz aller Machinationen der Schieber der Schokolade npreis schon in nächster Zeit weiter be- deutend sinken, wenn nicht da» Publikum jeden Preis für diese Süßigkeit zahlt. Zum Wiederanfbau in Rorbfraakreich n»d in Dekgien nimmt, wie unser Berliner Parteibureau mitteilt, die Berliner Arbeiter. schaft in einer großen Anzahl von Versammlungen am Mittwoch, den 0. August Stellung. Auf die am DienSiag und Mittwoch er- scheinenden Inserat« wird besonder? hingewiesen. Wie man Kriegsgewinnler wird. Zu der i» Nr. 850 de: .Freiheit' unter vorstehender Uoberschrift veröftentlichten Notiz sendet uns der Fr.habcr der Firma Fr. Hahn»lexanderplatz, wlgende Berichtigung:„Es ist unwahr, daß die Firma Fr. Hahn. Am Alepanderplatz. jemals.Magiftrat-stäfft' verkauft hat. da chr nichtverarbeitete Stoff« vom Rcagiitrat überhaupt nicht zugestellt worden sind. Ave ryr vom Magistrat xugmieTenst Waren sind nur zu oen vorgeschriebenen Preisen und entsprechenj den abgegebenen eidesstattlichen Versicherungen verkauft worden, ftiemals ist auch nur ein Pfennig mehr dafür genommen worden Es ist unwahr, daß wegen solcker angeblicher Machenschaften ai die Verkäuferinnen Schweigegeld gezahlt worden ist, dieselben erhielten lediglich Verkaufsprämien für die Absetzung schwer ver- käuflicher zurückgesetzter War«, dste dies in allen Kauf- und Wareuhäuiern üblich ist.'— Wir hatten die Notiz einer Kcrre- sponvenz entnommen, die sich in ihren Angaben»uf ein« Ver- Handlung vor dem Kauftnannsgericht stützte. stiis dem Gemeindeleben. Lichtenberg. Stadtverordnetensttzung. Die Stadtverordneter Grabau lMehrheit) und Liebow(Unabh.) haben ihr Mandat niedergelegt. Genosse Mielitz fragt an, warum die Deputation fitr die Kriegsbeschädigtenfürsorge noch nicht getagt habe. Stadt- rat John versucht«, die Verzögerung der Regierung in die Schuhe zu schieben. Für die innere Abteilung des Siädt.stKrankenhaufsS forderte der Magistrat die Schaffung einer Oberarztstelle, für die Dr. v. Teuber gewählt wurde.— Der GaSvreiZ wurde um 10 Pfennig auf 45 Pf. erhöht.— Zu: Unterstützung der heim. kehrenden Kriegsgefangenen wurden 100 000 M. bewilligt.— Um für Erwerbslose billige Kleidung zu beschaffen, wurden 10 000 M. bewilligt.— Unser Antrag, daß die niedrigen Einkommen steuer- frei resp. entlastet sein sollen und dafür die höheren entsprechend stärker zur Steuerleifiung herangezogen werden, wurde gegen die Stimmen eines Teile? der Bürgerlichen angenommen. Auf Antrag unserer Fraktion werden zu den geheimen Sitzungen die Vertreter der Presse zugelassen.— Zu lebhaften Auftritten kam «S gelegentlich unserer Anfrage:� Was hat der Magistrat getan, um die Belegung und Besetzung öffentlicher Gebäude und Schulen zu verhindern? Der Magistrat erklärte, die Anfrage noch nicht beantworten zu können. Genosse Mielitz erwidert«� treffend, datz der Magistrat sehr leicht die Frage beantworten könne, denn er brauche nur zu sag«n: nichts habe er getan. Der Obeickürger- meister versuchte d,e Unmöglichkeit der sofortigen Deaniwortung Nachzuweiserl, während ihm von unserer Seit« nachgewiesen wurde, datz lediglich Böswilligkeit des Magistrats vorliegt. Der Magistrat hielt an sei mm Standpunkt fest und wir verließen darauf geschlossen die Sitzung. H::rdurch wurde die Versamn»- lung beschlußunfähig und mutzte aufgehoben werd-n. NvwaweS. Am Mittwoch fand eine durch die geplant« Aenderr.iig i« der Erhebung der Gemeindeeinkommenstsuer dringliche Sitzung statt. Schon bei der Etatkberawng stellte dl« Fraktion der U.S.P. den Antrag, EinJoinmen bis mindesten» 2600 Mark gemei ndeeinkommenfteuerfrei zu lassen. Wa» damals nur beim Antrag blieb, weil keine gesetzlich« Handhabe dov- leg und bei der Regierung boamragt werden sollte, konnte nun laut Gesetz vom 4. Juni d. I. der Wirklichkeit näher gebracht werden. Nach dem Vorschlage de» Finanzausschuß«». lallen Ein- kommen bis 1500 Mark gemein deeinkommeniteuerfrei bleiben, wälwcnd die Einkommen von l 500— LI 00 eine Ermäßigung von 50 Prozent vom Sioatsfteuerfotz zugebilligt werden sollen. Die Einkommen von L100— 15 500 sollen den von der Gemeinde vor- gesehenen Satz von 200 Prozent zur Staatsein-kommensteu« zahlen, während von da ab mit einer Erhöbung um 25 Prozent beginnend, ZufÄäge bis 100 P�gent über Oen Gemeindeein. kommenst«lue>rzuschlog geychlt werden sollen. Selbstverständlich beantragten unsere Genossen da» Höherhinaufrücken der. ge- mestideernklumnenftruerfrewn Tinko.nmcn,'rnd schon zwischen 10—15 000 Mar? mit höheren Zuschlägen zu beginnen. Die Wichtigkeit dies«» Punkte» der Tagesordnung löste natürlich ein, ftbt' lebhaste Debatte au», da es doch heutzmage wenige Ar. bester gibt, welche mst einem Einkommen von 1500 bis 2100 Mark überhaupt eristezfähig fein können und da- nach' den Aermsten mst einer Fp' niedrig bemests nwi Gemeindeeinkommensteuerfreiheit nicht gedient ist Da ein« Einlguna. im Plenum nicht erzielt wird lmnlo« die Vorlage kurzfristig an den Finanzausschutz zurückverwiesen, — Der freien Turn- und Sportvereinigung' wurde die Ver. walwng der Sport- und Spielplätze im Park Babelsberg laut Antrag derselben übertragen; di« Gemeinde behält sich da» Auf fichtSrecht vor. GeschMches. Daß WirtShau» am Orankesee In Hohenschönhausen, Qcanke. stratze. isi eine der schönsten Erhclung, statten in der nördlichen Umgebung Berlin». Da am heutigen Sonntag ,n diesem Lokal ein Volksfest stattfindet, bietet sich willkommene Gelegenheit, einen Ausflug dorthin zu unternehmen. Deb Schumscher Dschung, der Gosain mit seinem roten Lendentuch und dem weißgettinchten Gesicht, trat hinter den Offizier.— Er sah diesmal noch unheimlicher aus al» iu Berlin. Dann hob er die Arme--—-- Fünf Minuten----——> Zehn Minuten-- nichts. Der Gosain biß vor Anstrengung die Zähne zusammen. Der Schweiß lief chm m die Sogen. Dal— Endlich-- Das Pulver war zwar nicht explodiert, aber eine sammetschwarze Kugel, so groß wie ein Apfel, schwebte frei in der Flasche.— „Dös Werkl spüllt nimmer,' entschuldigte sich verlegen lächelnd der Offizier uns trat vom Podium herab.——- Di« Menge brüllte vor Lachen.— Erstaunt nahm der Brahmane die Flasche-- Dal— Wie er sie bewegte, berührte die innen schtvebende Kugel die Glaswand. Sofort zersprang diese, und die Splitter, wie von einem Magnet angezogen, flogen« die Kugel, um darin spurlos zu verschwinden. Der sammetschwarze runde Körper schwebt« unbeweglich frei Im Raum.— Eigentlich sab das Ding gar nicht wie eine Kugel au» und macht eher den Eindruck eines gähnenden Loche».— Und es war auch gar N'chts anderes al« ein Loch.— ES ivar ein absolute»!— ein mathematisches„Nichts"!— Was dann geschah, war nichts als die notwendige Folge- erscheinung diese«„Nichts'.— Alles an dieses„Nichts" an- grenzende stürzte naturnotioendig hinein, um darin augeicklicklich eben'all» zu„Nichts" zu werden, d. h. spurlos zu verschwinden. Wirklich entstand sofort ein heftige» Sausen, da» immer mehr und mehr abschwoll, denn die Luft im Saale wurde in die Kugel hineingesaugt.—--- Kleine Papierschnitzel, Handschuhe. Damen schteier— alle« ritz e» mit hinein.— Ja, al, ein Offizier mit dem Säbel in da? unheimliche Lock stietz, verschwand die Klinge, alz ob sie abgeschmolzen wäre.— „Jetzt dö» geht zu w« f. rief der Major, bei diesem An- blick,„döS kann i nöt dulden. Geh' wer, meine Herren, ge' mer. Biddde,— ich biddde."— „SBaS host dir denn denkt eigentlich, Katschmatschek i' fragten die Herren bei« Verlassen des Saales. .I?— No---- mos ma sich halt aso den«.' Di« Menge, die sich da» Phänomen nicht erklären konnte und nur da» schreckliche, immer mehr anwachsende Sausen hörte, drängte angsterfüllt zu den Türen. Die einzigen Zurückbleibenden waren die beiden Inder. „Das gange Universum, da» Brahma saius. Vi; hnu erhält inid Siva zerstört, wird nach und nach in diese Kugti stürzen, sagt« feierlich Radschendralalamitra, da» ist der Fluch, datz wir nach Westen gingen. Bruderl' »Was liegt daran,' murmelte der Gosain,„einmal müssen wir alle in« negalive Reich de» SeinS.' --— t- Die Erforschung des Eiweiß. Zum Toioe Emil Fischers schreibt un» ein naturwissenschaftlicher Mitarbeiter: In dm Eiweitzstoffen erblicken wir die Träger de» organi- .sche» Leben», und wir dürfen hoffen, daß eS unS dereinst ge- Ii ugcn wird, dieses in seinen letzten Rätseln zu ergründen. wenri wir eben diesen LclenSftoff, das Eiweiß, synthetisch. künstlich darzustellen vermögen. Aber so viele organische Stöfs« nni ihre G.hrimnisse auch preisgegeben haben, tot im Jahr« 1826 Friedrich Wähler di- Synthese de» Harnstoff« gelang, da» Ciweitzproblem harrt bis zum heutigen Tage noch der Lösung. Die ungeheuren Schimerigkritcn, die es hierbei zu überwinden gilt, mag man au? folgendem Vergleich ersehen. Di- Jabl der Baustoff« eine« Violelül» ist bei den einzelnen chemische» Stoffen ungemein verschieden� und ein Stoff ist naturgemäß um so kovrvlizierier in seinem Ausbau, je mehr solcher Vau, tone. Atome, in ihm enthalten find. Dieser Unterschied kommt auch im Molekulanzewicht der einzelnen Stoffe znm Ausdruck. Da« Mol« knlargeimcht de? Wassers z. B.(H.O> ist gleich 18; denn da» Atomgewicht jede» der beiden im Wassermolekül enthaltenen Wasserstoifatom» ist gleich 1. während da« Atcn.rgewrcht de» Sauerstoff» 16 betr.-gt. E» ergibt sich oarau» also da» Moleku- largewicht wm 1 Vlu» 16 gleich 16. Nun weiß man, daß da» Molekulargewicht de» Eiweiß gleich 12 000 ist, während die De- standtril« de» Eitveitzmoleküls nach Emil Fischer» Unter- suchungen im wesentlichen die sog. Amidosäuren sind, gleichfalls überaus komplizierte Substanzen, denen ihrerseits«in Molekulargewicht von rund 120 eigentümlich ist. Man ersieht au« dieser Nebeneinanderstellung, datz ein« unendlich groß er- scheinende Arbeit zu leisten ist, bis eS gelingt, de« komplizierten lynlhettichen Aufbau des Eimeitzmoletül» vi vollenden. Uebörrn doch wieder wehr als ILO Amidosäurenverhindunger. dazu, bis au» ihrer innigen Gemeinschaft das Eiweißmokekül mit seiu-m riefen- hosten Molekul-rgewi-ht von 15 000 wird. Außerdem haben wir e» in der organischen Welt keineswegs mit einem einzelnen ritt- Heimchen. Eiwritzfloff zu tun; der Eiweißstoffe sind vielmehr nn- zäblige, und cr.ch nicht ein einziger von ihnen vermochte bisher künstlich erzeugt zu werden. Was Emil Fischer in seinem arbeit- samen Leben gelang, die Herstellung der sogenannten Polypevtide, innig miteinander vereinter Amidvsäuren. da» hat der geniale Forscher selbst nur als die Mellenzeiger auf dem Wege zum Ei- ineiß bezeichnet. Aber so weit der Forscher auch von seinem Endziel entfernt blieb, dessen Errrichu?g kein geringerer al» Virchow für alle Zeiten al» unmöglich hingestellt hatte, so bedeutsam sind doch auch schon die von Fischer erreichten Ergebnisse, die ihn haben er- kennen lassen, daß di« Smidosäuren, wenn au» ihnen der Wasser- gehalt«ntfernt ist, also ihre sogenannte Anhydride, überaus ähn- l:ch den Peptone» sind, den im Magen von Mensch und Tier durch die Verdauung au, der Nahrung erzeugten Eiweitzstoffen. Au» dem Aufbau von mehr al» zehn Amidosäuren zu einer einheit- liehen Verbindung geht auch zur Evidenz ihr eiweitzartiger Eha» rakter hervor. Ließ sich doch dies«&051 irischer gewonnen« Verbindung durch die Fermente d« Pankreasdrüse, die tm animalischen Magen da» Geschäft der Eitoeihzersctzung besorgt, auf künstlich. m Wege verdauen. Auch in anderer Hinsicht zeigte diese Verbindung charakteristisch« Eigenschaften der Eiweißstoffe. Auch schon vor leinen bahnbrechenden Arbeiter, über die Synthese de» Eiweiß hatte Emil Fischer Große» geleistet. Durch di« Entdeckung de» Phenylhydrazin», das durch die Erkenntnis der Zuckerstoffe be- deutsam wurde, kam-r zur Erforschung der Kohlehydrate und zur künstlichen Herstellung de» Zucker«, eines Gebietes der synthett- schen E Herne«. Uuf dem et glrichfall» Bahnbrechende» geleistet hat. Weiter gelang ihm die Synthese äußerst wichtiger Körper au» der Reihe der Purinstotfe. die Derivate der Harnläure sind. Dahin gehören da, Coffein, da» Theein und da» Theobromin, die wesent- lichsten Bestandteile der Kaffeebohnen, der T-eblätter und de, Kakaosamen. I« 1S02 entdeckte er in Gemeinschaft mit v. Mering da» Veronal. da» bekannte und scknell zu großer B«. deutung in der Pharmakologie gekommen« Schlafmittel. Müh, rend der letzten Jahre befaßte er sich mit der Synthese der Gerb- säuren, zu dem Zweck, da, blockierte Deutschland wenn möglich von dem Bezug au»ländischer Gerbstoff« unabhängig zu machen. E, ist ein gewaltige,. Kradezu faustische, Problem, cm dessen Lösung der genial« gorscher sein« besten K-öke« aeietzt b«t«. 1 ij U.S.P.D.ILKrab Voraiueigel 11 MM GasMÄkLe Ero'�sMns Sor.ntag, den 24. August 1919, In oen Gesamträumen der Qock-Grauerel, Rdicinstrasse üimerfesi Gesang des:: Männer- Gesangvereins. Kreuzbeiger Harmonie. Norddeutsche Sänger� Großes Garten- konzeri ■f Kaffeeküche Im grossen Saal ■J TANZ.= Für die Kinder: Gartenspiele Fackelzug. liiiiimiiiiaiiinitiniMtniHsisisussnimMatets Eröffnunq 2 Uhr • iitnfiiitaiiiiiuatntiitiim t�el imgün�tlger Witterung Schutz für 8000 Personen. Elnlasskarten Im Vorverkauf 8G Pfg� an der Kasjo 1 Mark.:;:: Um zahlreichen Besuch bltlet DER VORSTAND. Montag, dn» t. Stnßuih abends 6Vj llüt in Den Öermaumfeitjälcn, Cyaujszestrage 110 - VersMUlMg Tagesordnung: SlelluvguLhAe MM SchiedsssrAch �er TarifksAMission. Vollzähliges und pünktliches Erscheinen ist Pflicht! Ohne Organisations auSwct» kein Zutritt? Die Branckeulertnng dss Geuteindcarbeiter-VerbandeZ. Die Sitzung der Odteute der Gaswerke findet am TonuerZtag, den' 7. August, abends S Uhr, im.Goldenen Löwen', Jüdenstrafie 55, statt" Wirtasmhaus Onake-Set Brirt tir.«;« RoiieiischSnIiaiissn am Keuie, Sonntag, den 3. August: AM ftts-Fest, bestehend aus Konzert, Gesang und ! turnerischen Aufführungen. fSST In beiden Sälen; TailZs T&5 Jeden Montag; Residenz-Sänger. IVoransecgel ör S. P. Charlottonburg Sounabend, den 16. August 1919 �.«»803 Yolkslest im Ctablissement Kartsbof. Wir bitten womflsflfch Im Vorverkanl Cintrittskart»« rc wen- Zu haben bei allen Funktionären. PatzciMer Braaersi-Aiisscliack Turmstr. 25-26 Turmstr. 23-26 ecooocooxoooooc-z«ooocccKroooooooocooo«ocoooQooeeoooo«M Jeden Sonntag: Großer Ball! X- Sale für Vereine noch freil KttkÄ SbHün.SäKiknwi vs RäiSksM« ZMmk Filiale«erlin, Sebaftianstriche»7� Am Donnerstag, den 7. August Ivlv, abends 7 Uhr, in den Scrmai!in-»sie», Sh-uifcdlnite Iis General- Versammlung »»«»»»rdonug: t e>ci! t;t for.i Wfiuc In»iu.nbce». S. vriedisn»!, tcr in üvr irrten»eaera'veanmenNma «nriickaeft.Ac» �waftr. 4. tOerfolebiue». DUigludiduiS IcttUlmlrrt;»hne bollttd«, ebet mit wehr aN»cht > reMerendea««Zendeiiräaen fein Zutritt. «rUzähUgr»»nd pün'ilichet»rschetne» erwartet die OrtöverWNltvuo. An zg? Ii! d-r Kterenmah-, Uniform- Mit Damen- riizschn- �c�-i beschäftigten Aollegcn und Kolleginnen! Ucber die Neugestaltung d«. Stücklohntorif» berät Zt. In München»ine Koininlsfion, iie einen Sn!» luutf zur gcftltflung der Löhne nach Zeitberechnung «lusa.beiren soll. Di« Vertreter des„Aoao" und der .Dehilfenuerbonde haben sich zunächst mit der Frag« der veriungerung der bestehenden Tarifverträge de.'azt und sich darüber geeinigt, die Wirksamkeit derselben Uber den 1. August hinaus bi>» zum Jnkraftireten des neuen Tarife» auszudehnen. Für das Uebergar.gs- Iiadtum vom Ablauf de« allen Tarif, bi« zum stnkraft- treten des neuen sind für Veriin anstatt der bisherigen »IS Prozent nunmehr I<0 Prozent Zuschlag zu zahlen. Diese veslimmur.g«ritt am t. August mg mit der Matz. gab, w Kraft, dah erstmals In der am«. August de- rnenden Woche demgemäß bezahlt rvird. Wtt fordern alle Kollegen und Kolleginnen auf, dblge Abmachungen zu beachten.__ Wert and der erbnelber, Tchnelderinnen und Wasche» arb-it-r Teutschland». Filiale Ser'in. F. A.: W I l l y L e h m a n n. Lieferunköbranche! Für alle In der L 1 e f« r a n g» b r a n ch e, P o st. «isendahn. Poll,.,. Z'uerw.hr, Alrahenbahn. Bergleute. Banlren ufw. stschästigten, findet Dienstag, den S. August, abend, 7 Uhr. An» Versammlung <»i Schulz, am«Snigsgraben Z. 54««ilnzstrahe stait. T a g- s" r d n u n g:». Welch« Forderungen jebtn mir an die Arbeitgeber zu stellen. Freie.»us- Angesichts der Tatsache, daß In der Lieferung,- branche die schlechlesten Löhne in der Schneidere', e-' zahlt werden, Ist das Erscheinen oller Manner und Frauen, auch d-r bei Zwischenm-lst-rn veschSf.lgten unbrdingt erforderlich. �»-«mlfst-n. MllsiUIlZ- ESI!Wl0W!Ng!!Mll!e kt LerWeMgÄetrleSs. Tonn tag, 3. August, vorm. 10 Uhr im großen Saal der Eophirnsäle. Sophienstraße Tagesordnung: i. Veschl«stfastung über de« Streik. 2. Grete Aussprache. Sämtliche Kolleginnen nnd Kollegen alle« ProdisionS-Tenern�ogentirrbetriebe müssen unbedingt erscheinen. Die Kartellverbaube. Straßenvahnen: III. 5. 8. 11. LS. L7. LS. LS. VI, öS, 37. GS, 40, 48, 44, 47, 48, 53, 55, 99. Stadt. bahn: Börse. Ztsisöltt Utiollarbtilcr-Nkrhiind. Vrnvaltnnzzsttll« Berlin fL St, Linien strah« 83/SS, . Geschäftszeit von 9— 4 Uhr. Telephon: Amt Norden 185. 1239, 1987, 9714. DieaStas, de» S. Augnst ISIS, abe»dS 5 Uhr Versammlung sSer i« der v«d K»rst!t?a?is«:l«dllßrit bksihaftigle« KsSrjzlllllt» s«d Kdürgn im GewerkschaftShauS. eugeluf« 15 �Taal ch. r»g,«»rdnn»,r. J. BJtrt Ut den nnl ntt bot Nnttnichncn atgeschlost«« Verirag ewachalle»? I. iwa. «o-g-n bei iM-SH»« TaflfVrtbnim« 9 M MsEtlu»«De» ta der Sumch« velchäftlztt»«foederN«. Die OrtSverwakt«aa. Leulscher Joliier-Verbünd. ntMaa, de» S, vnsnst 1019, adead» 7\ Uhr, st» «igstadt Kagn», Alei-nSersteabe»L«4« tzolMar.rstv'b« üuWortzeVAche Ge?.enlyerstlAAlMg TageSardun«: 1. Nastt Anschlu» an den Deutschen Tranipartarbesltt-Veeba»» aiselent!-toll»«« lÄeroer. 2. rwlussiou. z. Abstimmung m hm A«l»U>b. 4 SerMlebeaet. tckrr ntiaiuk» habt» gattUlI) SU VerSandUlettn»,. l BettshRcn; m.lt Pateatfeder., Matratze 65.— M. L 4a. mit H. Mentns Terz, J; «ehr sreiswsrt*1 Mldchenlitttilellait asM. , PoIiterbettslelleB 35 M. IVIMHIIOM Ferlljra retten I»(31t. Preislazeii. ! Imlctlc, EcUwSUch« |(Bceussohtlitfret) i Bottlniem and Damea von 3,93 M, an. f Berliner Bat benhaus ü> Ctiarlatteahnrj, Wtl-inmdorirr Str. BVM Amt WilUtim 4787.* wfs&fwsi " Möbel- extra billig MW- Eptias-, Harran-ZImrior, Küchen, grobe AuawaM Zahlung», rtolchterirog ral Wunsch, Ncu�ebäuer, Charlottonburg, Wllmorsdorter Str. 128. Ecka Schills: Str. Kein Laden. lerToiiiü Aasssat, Zultur, Vemtearrn. Ernten, Tror.ktieii, Langen, Eenncntlaren, SelbstnMertl- ,«■ Tvn Cigarrcn. ClgareUen, (tauch-. Kau-». Schnapttabak1 1,—, Kaohnohmo 1.3? AI, ürSMK StuL AO-Icaii« an« Lwaaguag as Kartotiebi. liere.tuo» von Rem, Cognak, Likör, Erxeng. on Bta-mtue'n»pj Oijt, üeoron, Wurzeln L—. Machnabmo 1.35 M. Cvlt'.e He!!«. Tabak n. Splriin« 1.80, Narhnkhmo 2.— M. Mm iimMb Oartenbau. Bartip-ScMaho-s ö. Der praktische Scßtoriisr räch! cht back I. Rances M. 8.— Das llo4«n- u. Lelstenmodcl- Uereu 19.80. Die Schuhstep- perci 19,80. Das Schäftemo- dell leren Z9£9. Der Gerber 12.90. Buchffihrung 5.75. Riefatis Dentscfa 5.75. Enslisch 5.75. Französtscli 5.75. Polnisch 5J5. rrecidwörterbnch 5.75. Rcchtschreibuns(Puden) 7.15. Rechnen 5,75. Rechtsformular- i»'.ck 5.75. Guter Ton a. feiue Sitte 5.75. 6000 Rezepte zu Handels aptike'a 15.—. Tanz- lehrbucli 3.35. Geschäfts- u, PrivatbnefstellerS�O. Reche- helfer 4.70. Lob'reefener 2.— ProisjekrÄntes Lehrbach der L�idvirlechaft 13,35. Qesee � L��ScifW ÄTX& Co. Berlin E 14 B. Apeeastr, 24. Rücli@(i—> caorm biHls, direkt an* Spuzialeeackält TbcMarel Waller Stuwon Beifser Straß« ich. Kteineüszelysn y 2 r h 0 u f e Tepploh. u. tiardliien- Oe'eseaHcItjklefe. Zehde- nieder StraBe Ii ORoieothaler PtüttD. QroBe Aus-vaW In TattfcetMecken. Tisch- nnd Divaniodro», Steppdacken. Wer»«, l'BBWinii.shtairdlnen. WunddetuwiSlonen, BoitTOT- la�e«, Tepplokark»« für den Wahl- und Pro?agandasond» der«erlmer Ardetteo- rät, können im �rbanbodu.eau, Zimmer 4», d»<« Kollege« Haidtke in Tmpsang genommen werden. Der reroinsoorstand. ««Msch. den 9. August 1SI9. nochmiltags S'A Uhr in E» u l z's F e st s ä l« N. Konigsgr-b-n ilglleder-Versammlvug gller gewerblichen Kolleginnen und Kollegen der Krawattendranch« Tagesordnung: 1. Bericht von den Tarrf. �M�gliebsbuch oder Sufnahmeschei« ist Saiüt- vorzuzeigen.-«ufname neuer MitgNeder. Dl« Kvmmtllwn der Krowatteadranck«. Teutfchöfterreicher aller Stande! Ler failWßtmi�isiht Hills««1 RirlsWSwt Verliii, beabsichtigt, sür hier lebende Deutschester- reichex sortlaufcnd Lebensmittel, besonders»«et?, Kaffee. Schokolade. Kakao. Gpeifefett uno eventuell LZobueu einzurühren und an»eutich. österreicher zum Selbst kojtcnpretse, zuzüglich enicr kleinen«erlvaltungvgebühr, adzu eben. Teutsch- österreicher wollen caher ihre Adresse»nt ge» lvünschten Mengen der einzelnen Lebensmittel unter Anführung der Zahl ihrer Aamilienmit» gliedcr on die unterzeichnete Geschäftsstelle bekannt geben.®4 wird ausdrücklich bemerkt, daß d>« -ur Ausgabe gelangenden L«den»in>ttel nur zum eigenen Verbrauch und nicht zum üBetteroertrieb bestimmt find. Keithiiratze 19 �im deutsch öfterr. Gen.-Konsulat.) MHGTß ■uf TeHzahlun*! 5»«e!«Htätr BDrcerllchc I Mwmji.BKtrttef« „.■„"•sr.-i SetWm.fflsf I» troBer An.Tr.hl. 5?%. IMK,] AlexaiKletstr. 16.| rahad. JunBOTrilibrUckc j Uerl.Ftnr«. Kd« Ladealls M? LWS», '.Jnhokk.a �.. »Sinj*. T. Rerrsn-, K. Kifl*ef-8srder6be. MMiS» Ufas sn»u dN- itfcDn PfÄ*. Ootdniann, Wandere) andoll«»«.- erslkd (ÖuterficJrt'tl.—. fconntskono- r*r, evtl lÄtdadfee Scftaeil- iahi«aef»U»dne mit Zn- fcehJr Jdl� Kooierljcin —, Orawlelitlr. l«<11l. ano etoireatea sehsraraes 1S00,— M, H%3t«aumtHaao Thon.— Kca�. ttt'aao«so,— M. verkam« brüst. Oranlaa- • ra&j IWUL___ Wtchtliiaa»»lian. ff. Eou'jcas acht hayrlsche. Mali� f«r. trockene Ware. In Klibaln»e « Vt ab Berlin lieferbar, ttdchsipreis. Offerten unter Ii. I! an die Czoedltion des B'.altt«. lücntlse Ogrtntsf zum Verkauf eine» Sicüerbdtftsclitosse««u Private K<;i?ea bnbe Prov sion so. ort eeöuclit. Vo.stfÜuBlf»M Mittwoch von 1V ühr afc. F. Adolf Kauffmann. Fa£irrl>�0r mM ClaaemlbernXaas vea Ivo Mk. it.. Oeparac.rea Wliia* Fahrmch- Oentvwl« UehtonlsoFtle Traa Marler Allee«t. Photoa�ursle Ankauf feuui Pbcta-StoekataiamL W.«. Potadamer Str. 135. OrtiSerVerkauff rriedensvere. TUWeardfuea, Teaster vea DtelBi« Mark. TWIkattdccfcon toi Werzl*, Dlvaadeckap ven Slebal« Mark, Steopdoeken von ÜrelÄi» Mark, TappUbe von lliahtintiart Mark aa, and alles Anders sobr preis vert. empdeklt Frlisii'sGtler.ctlialt- Lea�raas, Ptmseaetral« Tier. undaca triff, zwei Treppen, Morllap I att.____ Ärkfusieff Brantlewle! Spe- rlalltttt; Stubenslprlchteaff koatpl. tss,— OroBe Auswahl m bauten Klchaa. harrlidM Verfflasarff, 7 telll ff BüS,—, niebnnas Scklataia'.mer, Frie- d10 ia eazlisdier Gefangunschalc an der Grippe verstorben ist. Im Namen aller Angehörlcen Ccrä QebkTr. BofHn-L?c!itecfacrju de«!, Kuzmi 1919. Bescheiden war sein Leben, Er d nebt o nie an sich, Nnr*ür die Freiheit streben» War seine höchst« Pflicht« Wer ihn«kannte weiß, was wir verloren Rahe sanft in fremder Erdel AcHäutio!—' Gar Jinca verkauf, Fenster au M. an- Tischdecken 24—, Divan- decken 70.—» TüHbctldeckeo 35.—, St�pp- und Waffeldecken von?? M. an. Teppiche 100 M. aufwärts. KP.nstlerenrdinen, Zaggar ciincn.Stores.Portieren. Lfluferstcffn, Bettvorleger, Federbetten, Bettwäsche usw., staunend b.llicc Odesenhelts- kätife, Ze&doulcker StraSo 15. (Nahe Rosenthalcr Tor. Verkauf eKonzcrttrommel neu 175,— u- elcktr. Aulienbe- leuchtg, VWattAnnatnr mit Crsntzglasrlocke 45.- för Ge» sebfift oderQartenfcclenchliing, tilg! ich 4—5 DK r. Relch.NKider- »chöneweide.BerlinerStr 97A3L Klflderwairen. gut erhalten zu verkaufen. Nackinirtags. Flory,(Feditschstr. f\ Stfi. III. Koufgesuciie m«. Met»liaW3!l«, Oaeck- der, PL:!«, Oold, Silber- drech. ZahaseWsro Iran! i zn Fcbrtkprcrsec , M eta II ec lunalr o Coha* Greaamrslr. II kof und Mockillo, K»ia,-Frie Schreibtnaschiiie kaaK Elektro-Knttner. Elektromotor,'/,»nd 3 PS, kauft Ulektro-KultaeA Oilmmor kauft Jeden Posten Llektro-KnUner. Widerstands- Drllhtoi kauft Jeden Posten Elektro� Kutmer. ICupferllt�e nnd DrBht»; kauft larinn Ponton Llekuo- Kittner. Mefl- nnd Prfltlnstrnnient« kauft MektroJCirttner, NO 56. Prenzlauer Allee220.KffSt 369» Vrano.ih.nr, anszekamras Ins, kauft Mlrbachslr. 59 Ptr. NUfoer, Gold, Platin! Mfln- zen kauft zu den hflehaten Taffe&orcisen. RenorlcruaffS- Bnstalt für rtold- und Sllbezw waren, n•'•theenstr. 50. rtrauc-. aaro kamt und zahle u ttc Preise Hers cd- berc, Prinzeastr. 86.111 r. Altmeiallel Ouecksllberl slmfllche Cdelmetnlle ledes Qnantuir. kauft Metalleinkuufs- Centralc Neanderstr. 15,Telet. Moritzpiatz 667. Händler, F»- brikauten liaffrosprelse. Pistlncnkücs Sribarnhftlle, Zahnffebtsse, Goldubfille. Manzen kauft Prsu Linke. BiOcherstr. dp. PlotillanKaiif Silbe rabfSUe, Ocldabflllc, Zaiiaffebisie.f.l(lnzeitkauitFniu Knuth. Zi«BsklrchstT. 54 v. IL MetaHabfülle. Silber» brach. Ouecksilbcr, Zinn. Zinn- Keschlrre, Sptralbohrer neu. Sctimirffcileincn, kauft Frei- bot', Kottbnser Damm 66, Telephon! Morltiplatz IRMA Hapl«r• erfraten Vormitt bei IKaMra, Csmarchstf. 11 vor» 4 Tip Bettatelle mit Matrate«, ein koaapL Federbett verkauft foei, Maabit, Beaes-i-er. 43. Sonntak 10-U Uhr SS C 2 1 H Cü« AM rlX4>9 Messiyg. Karter, Bio*, Zinn, PUtittaahftJIe, Zahngebisse, Qolusachen.SlIberaachfcii.Mün- kauft Chr)«'onat, Reichen- bergerStr, 32(KottbuterTcr), ßlektrlschc Leltnng»� drflhte, Kabel, Lltwn, Spul- drfthfe, Motore. Wachsdrahttz k uu f t Wcl.isz ieh r. Grolle Frank* lu rter Strahe 7i. Fahrraddecken, Schiaucfaa kanle. Zahle höchste Preise. Snchocki. Schönhauser Ailee?� QartensrrundstQck voHe Linne, Mahlsdoii, ver« kauft Schulze, Lichtenberg ppssestr.&. Unterricht Hnslbachni» des Wcalesu, Dirsktcr Lemke. Chaussee. Straße 1091, Unterricht in alles Inskrumentcs. Besonders bo- hebi sind die soeben beffon neuen 3-Mnnatskurso Mir Man- dofii.e und Laute Ihr Kinder und erwachsene. Instrumenta bliilset Möbel, Teppiche, kauft Vegei. Acker« ir, 35, Postkarte. Kispf®!', Messine. simtlicha Altnittalte, sowie Gold, Silber, Flatli». ZaiMA2ebitse ka.iit Metall-Lin- ksmls-Zantral« Neanderstr, 15. MoiiU*!. 007. ilÄndler«vd Fahrikaut»« Cagroai- Preise. lätKUdsa« Lltsen, Kabel, Spulendrlhr«. InstallatioosmeterUlmn.Mot»- re, b»C.1 De ei e, sow le Kupfer- »bfille la ffreäea und kielneu Mcnzca kaalt Olle Wodecke. Uerflo S IA Prinzenetr. 64. MeilHplat«.1363. Metall«. Akten. Zeitnaffea, Lampen. WelnRascben. kauft za hechstan Tajcspreltea Preduktau- lroflhaudlnus Neu- kSllr. Rlchar-Mr. 9. l'cns- sprcchor Neukitla 4S3L Hch«IlB«k nnii f elm, aunb «fu"I weine, kauft hk 3 bau, Bortln. Wlclolalt. 35 L Moabit ZOM, GeW.rlota Kommnnlatiä manscht Vorlese- nnd Kezl� tatlons-Unterricht bei bewährter Kraft zu nehmen� Offerten an die Expedition de» Blattes nn ter B. 14. 1 Bildünjrskurse.; Mein, Vortrhffo Uber Volks» Wirtschaft nnd Soziallsmua, mit anseht freier Attsspiaclto, sowie Ausbildung In der Kedok kuust b'fflnnen fint tt. Au* nti!°t im Auffusta-iiym- nasltinl. Canerstr. 37(Cbar- lottenbnrffX Vorkenntnisa» aicht voransjesetzL Unlee- rlchtszelt: DI. u. Fr, 6— 5 alrdfc Karsusdauer ca. 6 WocheBi Gebühr M.(. BtltriUUcUli M'ldunt an A. Oehhardt. Chnrlottenburg, Snarerstr, ch Mundacher— Kopier-«, PTuslousaastalt, ständig ffreß» Aaswahl aa Kaninchen. Capelles Hundezeatrale, BflckV KiraBe 36. Abonnenten 10*M Rabatt kranka ZEegan, Kaniuchcn, Gellßffelkrauhhalt c.folzrslchst« Behandlunfft Ssezlnlrnicple. Hundc-K mio- ren.-Ver(>itea, Böckescc-ieid, »<" A»' PT'1- � st?» nenorar« 4id»farjtt Jüfing Lhhbener Str. K, a. Schle Ucb, T#fe S~"lOs 2—4, Somit« 11—�� jlwa�WTerkawil Hunde- »akanf. Zenlral-HundcparR Prearlaner StraS» IL Tcleplb Alesn ilder 3617.__ J. f iune« Stufeenbuodi Terhaeft preiswert frteMli Malackstz. 34>fnJ ♦, L I ArbeilM Varleigenossen! Mf zum Vroiest gegen die Schutzhaft--,«, Am Meniea. gm 4. NM«devds 7 Uhr er amml«« Bm-ittZor Vock-Bra«srei(Pn�nh�sey, Fidi- cienstr. 2. VAtzows Brauerei, Prenzlaucr Berq. Ddiiems �estfule(Bergnüguilgs Palast Gr.-DetUn), Hasenheid?. Dphurus-Läle, Mnllerstr. 742. &!khl?of-Nörfe, ZeiUral-Viehhaf. SupeZaula, Gleimstr. 4S. Ändreas-Festsäle, Andreasftr. 21. '.!> fskm&en Sofsles: Köu�ftfL. Rea l-Gy>n nnsrnm, GreifS»«lb«r Ttr. 94. Mussker»Käle, Kaiser-Wilhelm Str. 31. Wilmersdorf. Ober-Ne�lschnle, Hindenburgftr. �riedenan-Steglitz. P«»lfe«»Real,Gy mnasiuu», Ar»�tr. Charlottcuburg. Volkshans, Rosinenftr. 3. Tchönederg. Attla der CHauiisfo-Tchu'e, Varbarossastr. Weihensee. Vorttssia�Düle, Verlinerstr. Lichteuberg Tchnlaula, Malkstr. CacilieN'�zeum, Rathansstr. Oberfchöneweide. Mörners Blumengarten. Ted»«: vWch«. Ado? YO«mn. M-zssier. Kriil?. Sr. Ms«. Natzakm, YMchal?. ZZe!fi??. Vetos. Bofsmoaa, lificti SchrSter. Sch.eHsr, weise, Lkz«sas. I&v" Grzchsint iu vias?>--- I. Vechcher holzarbetter-Verband Senkraiverhünd dsrßMhlWgsgstzKfen Verwaltangsstelie Berlin. WMemt: Berlin SO. IC. Rnngeftr. 30. Feruwr.: Amt MoriWlatz 103 23«. 33 VL.! Ortsgruppe Groß-ö erlin. «Brem: ZMWzstr. 20.«rf�üfuthmbtn: tlzlich von 10—3 Udl. oihtc&tnt Montag« und Zrritag», abend» vmi 0—7 Uhr. KswS. Versammlung der KWiroMsAmWon. Mmfos, den 4. August 1919, abends 7 iU)i, bei S o e K 1 1, Wederstr. 17. Tagesordnung: it Dein ob ratio oder Diktatur? Referent, Sendti« E-nst Däumig. L. DIsknfstov. S- Descduug der SpezWIumnnIsstsn««. ördestZl. GeneralversamAlunz. ponnerstag, don«. Septeiud« 191». abends 7 Uhr. im Wewerkschaftshaus-, Engrlufer IS, Eaal 4: Tagesordnung! 1. Deschäflsbericht vom 2. Quarlrck. 2. V°ich!ubfallung über die Frag» btt Extradei» träge. 8. Ersab,wahl eines Revisors zur Ortsvenvaltung. 1. Aniräge. Anträge sind bis 21. August im vurecm einzu» «Ähen. Dom 24. bis?». August müssen die LtttgÜ«, wrverlamnütmgeu stattlinde». NilzliederversmKmlmgen. vssrichöneweid«, Dienstag, drn S. August 1919, abend» 7 Uhr, bei Äodaneck, Wilholminenhosstr. 15. Basrhi.icuarbeiior: Mittwoch, den v. August 1919, abends 7 Uhr,»A nd r e a»' F e st l ä l Au. dreasstrah, LI. Um 0 Uhr DertrauensmSnnerriersammlung ls- b.). Verarbeitet Rodden, SchZnhaiifor Dorstadt: Donners- "~- 1919, nachm. 4H Uhr im„©«• Swine tnfrnde: Strafte 42. Ardetterrats Sita. wer ongBichlossenen Betriebe. Xagecotbnung: U Der Neuaufbau der Arbeitecrüte, Rest. Aenass« Nsumann vom Vollzugs rat., 6. Diehussion. 9»Ki»» Tharlat'enbury. Sonntag, de« 19. August 1310, »vrm. 19 Uhr, m» B»ld.» ha»» Charloh» te n b u r g. MkMWAZMr-MlmMU . lüMwr MO Wi> IrMiSe». Di�f.staff, den 5. August ISIS: Oedenlegee! Abend, 5% Uhr im Verband»hau» (Arbeite! osenfeat), Zimrgestr. Sv. Aedon-, Kontor- und kiefctne Möbel: Abend, 7 Uhr bei Merkmann, Grafts Frankfurter Straft« lg. I Mitttvoch, den C. August 1019: Uschler, Bozkk Stidwssta, und Wösten! Abend» 7 Uhr bei Klein, Hasenbeido. Klschlcr, Boeirk Süden: Abends 7 Uhr bei Müller, Schön lenistr. v. ZUfchler, D-zirk Südost: Abends 7 Uhr bei Lier, t Aaunynsir. S. Tifchter, S�aft Osten I; Abends 7 Uhr bei Hüb««», Grünst Weg Sö. tofchier, Bezirk Osten II: Abend» S Uhr bei H U t h A» ch f.. Warfchauer Strafte 91. Atschler, Bezirk Osten III: Abends 7 Uhr bei Stein. i Doghozener Strafte 19 a. tag, den 7. ' ilchaft August 1 t» H au, m Wahl! Ml«._ für alle dem Dahlkörper de» Dischler, Bezirk Oefll. Bororte: Abends 7 Uhr bei Höhn, Friodrich�Karlfir. 84. Dazu sind dl« Kalle» gen der Firma Langifch, Frai'sfurt«: Allee 87, de« sonders e'ngsloden. Tischler. B-zilb NO.: Abend» 7 Uhr bei Mann, Strauftderger Strafte 3. Tischt- r. Bezirk Norden, Nosenihaler und Schö-Hauser Borstadt: Abend» 9 Uhr bei Butt«er, Schwebterstr. 23. Tischler, Bezirk Gesundbrunnen. Wedding und Moa- bit: Abend, t>>i Uhr, bei ftoeetwosH, Gerlcht» strafte 60. tischtet,»ezlrk Selßensee: Nachmittag» s Uhr im .Prälaten-, Lehderstr. 1LZ. Tischler. Bezirk Neukölln: Abend»«X Uhr bei Schmidt, Neuterstr. 21. Tifchier, Bezirk Oberschöneweide: Abend» 7 Uhr bei Kienast, Niedersüioneweide, Erünauvr Strafte L. Di« Flugzeugbetriebe müssen erscheinen. Tischler, Bezirk Charwttenburg: Abends 7 Uhr bei Haftk, Dallftr. 99. Küchenmöbeltischler: AbeNd» ölt Uhr bei Brülde, W-idenweg S2. Sargtischler: Abends 7H Uhr bei Merkmann, tgrofte Zronkfurier Sirafte 18. Bautifchler. Bezirk 1: Abend» 7 Uhr bei Lutscher, Urdanstr. 93. Bautischler. Bezirk IN: Abend» 7 Uhr bei«Vlies che, Kopenhogener Straft« 74. Stellmacher: Abends 7 Uhr bei Hummel» Sophien- strafte 6. Stork arbeitet: Nachmlibag» 4K Uhr bei Narcstrkowski, Michaelkirchfrr. 24. Möbelpolierer, Bet.'.er, Ragazlnarbeiter, Bezirk Ostenz Nachmittag» S Uhr bei Liebsmann, Zorndors« Sirafte 9. Bezirk Südost: Nachmittage& Uhr tm Märkischen Host Ddmlraistr. 18 c- Bezirk Norden: Nachmittags 5 Uhr bei Döhling. ©ninitenstr. 79. Maschinenardeiier: Abend» 8 Uhr in ben.Andrere. Kes'söisn", Andreoostr. 21. Frölerei-, Sß.S»»ttn._ Dienstag, deu 5. August, abends 7 Uhr ,veut�chK? W, Sadautt Straße Migliederversawwlung 1 0<• t» i fc a k n|: aet QcMeaealn.v.q.wtN X. Horttciuuit In vi. tes-.»-»der 6«»ettch,»•« 2,»eew»�.*•»'J :>„» 3,t»o»Ho«e«oraien. tz.»«ii»«'«»«»chnn»«»«- h»rtWlirtwrt. VersicherMgSiMgeskellle 1 Um Moni na, den 4. Angnst, nachmittag» 4'tlhr, findet in den Eophiensälen, Gopbienstrafte,»ine wichtige Versammln«« der Angestellt euautschüsj«, Vertrauensleute und Delegierien statt. E» iviod um bestimmte» Erscheinet p'beten. Aeatralverband der HandtnnpSaehitfen. Verband der Verst�ertmgSbeamt»«. Verbiu»d d-r Pkraemaesti-Meu. An unsere Mitglieder! A»f Grund der Deschlfisse deS Rürnbergrr BerbanbvtageS tritt mit dem 1. August d. IS. eine neue Beitragsstosfelung in Kraft. Die ieftie zahlreich besuchte Mitgliederversamnilnng vom 23. Juli hat beschlossen, zu diesen neuen Beitragssätzen den bisherigen OrtSzuschlag von 1,— Msi- pro Mouai zu erheben. Demnach stellt fich der Beitrag ad August, wie folgt: stet einem Einkommen bis unter 150 Mk. Beitrags- tlasfe itl 3,— Ml. Monaisbestrag bei einem Einkommen von 150,— Mk. unter 860,— Mk. BeitragSilasie II 4,— Mk. Monatsbeitrag bei einem Einkommen von 330,— Mk. und darüber Beitrags llosse I 8,— Mk. Monatsbettrag für Jugendliche unter 17 Jzh ren pro Monat 0,78 Mk. Rückständige Beiträge müssen schnellsten» auf- geholt werden, da nach dem 20. September auch die rückständigen Beiträge zu den neuen Sätzen bezahlt werden müssen. Wir bitten deshalb die Mitglieder, alle rück- ständigen und laufenden Beiträge in den nachstehend vrrzeichneren Bezirksversammlungen zu bezahlen. Bei Posteinzahlungen wird gebeten, nur das Post- ichecklonto Nr. 55828 Berlin bIW7, Max Wechland, Kassierer, zu benutzen. IWMMMdMMMMMWMOM Sommerfest um Sameabend, de» 9. August im«abiifsemeztt »Tcklost Schöttholz". Eintritt einschließlich Tanz 1,50 Mk.. Kinder frei. Einlas; 8 Uhr. Beginn 6 Uhr. «kinlaftkarten sind in allen Sitzungen bei den Aunktionäreo und im Bureau zu haben. Der Reinertrag geht zugunsten deS Kampsfond». Pud«» stau Mittwoch, öen ö. August abends 7� Uhr: Bez. KönigSwusterhausem-Wildau: «»Nid«»>,, Uhr, Holet.Pfndt-, 1»«Sa�ewastncheus«, B«z.WUmerSdorf» Haieuscc, Tch margeudorf: '««steuram Wogemann, WUmeredors, Dorüun Nr. U. Bez. Spandau: ReKaotaui.Po»-»doie:»,»trelomplcch. Uftez. Tteptow-Baumschuienweg: Kt�cnrMM.»«»pl-w-r 9!-, i«»genftr. Z7/2S, Ecke»ksho�ftr. Bez. Weistense«: »«S»a-»>N.«erttner Hof»,«Mmitzloft 1. Bez. Erkner: Zt-twonutt Wich, et. vcrlwer Ztr.». Ingen Sektion. SektiimSdersannnlnngs I-von We iUe�-Sälen.«all«» lSübel»«»«. Donnerstag, öen 7. August abends 7ft Nbr: Bez. Norden l: PWenchol»«orsmdt—»cluntttimne») »osut»holet Hol, Rosenlhaler I.r. 11/12. Bez. Norden N: (Schönhauser Vorstadl) .SAB�rtz-FestsSle", SchSn->anser?lllee 129. Bez. Nordca lilk: (vronienlurger Borstod!— Wedding) Oermonlo-geftsäte, aoousseeftr. 110. Bez. Nord- Ost- .«»Ung.fteBlile-. StelsdnMlbtt Stt. 321/322 Bez. Nord-West: ,N»edwek-Ho!eI'. Turmpr. B, Bez. Osten: lüeftoiuont.Heinrich", Gr. gron!f«tter Vir. A> («m Erraasiverger Plötz: Bez. Westen: .Stationalhoi",«ilowstr. S7. Bez. Eichwalde: RNNwro»! Sicherte»eieltschosteh-ii«,®o!«ict SM Bez. Hohen-Schönhansen: »WtrUhou» am Otouleiee*. Bez. KarlShorst: AestauroiN.Watte", Trettowolee 78. Bez. Köpenick: Nestomont.»atserbos",»Spcnlck, Erllullr. 10. Bez. Lichieuberg: »2»zen-2«I>no", Snorrpromenode». Bez. Paukow-Sliederschönhansen: Refta«m>tt.»ürttsche» Zelt", yanlow. Breite««>. 1«. Bez. Potsdam— NowaweS: reitz»BitmorS", Pot-dom, Sailenftr. tz. Bez. Schöncbergr .Naltonotdos", rLlowstr. 87. Bez. Tegel: I9est»i»»g»t. Studengarton", Berliner Sir. 18. Zreitag, öen 8. August abends 7) Uhr: Bez. Süd-West: Ztzetzeoerent, L ind enh» s", Lindenstr. 16. Bez. Snd-Ost: Ächovreat»veriSH nu» gib»!Ie',«ranouec Eir. 14 Bez. Adlershof: »eKeuroni.Ziege", Adlerihol, Sedonstr. 3. Bez. Charlottcnburg: .Bollghoui". Rosinenftr. 4 Meiner Sooy. Bez. Ober- «iid Nlederschöneweide-JvhamiiSthal? JUImtcant teil« ch u l�e�KlctretWöimuellic, B:.:äe.:lk., ae dl Bez. Neukölln I: »chHiiimt.tettdaiei tlauie", teichns rd.ir.im 06. Neukölln II: .•reift BejJ[&it", Hermonnftr. 166. Bez. Neukölln Iii: .»eullchet wtrtthaut", vergfir. Uch. Bez. Neukölln IV: .BeiUiS GeleUlchoftlhaut",«vir,, Shonssmftr. V. Bez. Steglitz: msalmd Ct!e lirlrdenou,•rotz-Achtelselde, Stegptz, Mdeetz io-ilmitz, Satz im», Zetziendoess. .Logen OieNaurallt", Steglitz, HttuchijU'. 113». Bez. Tempelhof: Vt'i..... u.?i?!er'. Berliner«j( MO.