3* (0 K tf klnzekprels 15 pfennkg- 2. �ahrganz Donnerstag, öen 14. August 1919 Nr. 386/ A 211> Morgen-/wsgave � erscheint morcens und na�mittaos. an 5onn- und.�esitnaen nur moLgen». T%�mg*rre!$ beträgt tti* ireier.?u:�. flt' K» führt von jetzt an die Bezeichnung (Ida''"' führt von i e y r on wie tu„3cii ,r*.ta 8", Und die bisherige Vertretung der Landeöregie- kr;..',c| der Reichsregierung, der StaatennuSschuß, hat ausge- Gr s,n fc'ne Stelle ist der„Reich Seat" getreten. kh diu sJ!'1*® �Rt der Reichspräsident eine Verordnung erlassen, "fürten des Reich? und der Länder, der Gemeinden, �'.��däube und sonstigen öffentlichen'Anstalten sowie dkrs„..'''�'een der Wehrmacht unverzüglich ans die Reichs- llung zn vereidigen sind. *geJioI9t eine Verordnung des Präsidenten Ebert, der! die 6i'�) in Schwarzburg in Thüringen residiert, über! Itzldr���lormel für die Beamten und die Regierungs-' SDSNSPUZ dj,.�gebende d-u Ische Nationalversammlung_ die Aufgabe. SteiJ�'iige ReichSverfassnng sowie auch sonstige� dringende d'�gesetze � beschließen. Daraus geht unzweideutig her- ist ivÄ dw Nationalversammlung sosortaufz u I o s e n ' toie sie die ihr vorgeschriebenen Aufgaben erledigt hat. zzd lsre Stelle tritt der Reichstag, der erst am Grund von SlDpif r0� le n zusanimentreten lann. Es kann gar fem darüber herrschen, das; Nationalversammlung und zwei verschiedene Kvrpersckxisten stnd. Die Na- Üieich�sammlung stellt nur ein Provi,orium dar. der fn,. �8 soll noriS der Veriafhina eine dauernde Einrich- WZWGMZ WWMMM In""""»Q'5U A'rven,«'a"•<-............... Iii aiiiiuir',-r 0'cn.""d Wahlen für den neuen Reichs. (ol'Ws.ch�i&cn ünd, maßt sich der Rrichsp-�"�-"'� di, • F Nationalversammlung die W - aei„, lagen und sie als stän.biges Parlament! aIrnin!ü|W bn!J f,,,cn- Anscheinend soll die erlanchle Vcr- Map ov" Weimar noch eine ganze Legislaturperiode/ d» vo« �."a. beisammen bleiben.| tri. Ol!1'0cr'iirip, �iandpiinkt der formalen Demokratie und st.ß' der piv,;1 Par.ameii.arisiiins muß gegen diesen Be-! % r o";!" f 1 0 0( ß f( r C i A naß« kommt, f A ä r f. I cbn�'amni'i.l/ V0&en werden. Die Forlsetzung der Ratio. z>y.!chk?it. und ,1-1 Neichstog bedeutet eine krasse Ungc-. h./�lha/t n'n ff."f Qfra&c auf Grund der Verfassung noch &,/ d'übcud™ t.-''i® Körperichast iiberh.'upt noch daS Recht! schaffe u. Das Ganze ist ein krasser! m? äs- ää 8" zerstören.' I m d'm.'üch hlol< Jyl± inS aufgelöst wird und dein neuen «cht. Es kann gar keinem Zweifel unter- .Parteiverhältnisse im Reiche sich seit den d'o ;;ifc �?�,>v-u!?ibprt)ainii|ie im memjc im» ,v..-- iipli'"-. Tic 3lfif! ,?0rt>fr',ainml"nfl 8anz gewaltig verschoben K.:' der A,,->?1�rsammlung ist nicht im entferntesten stair S i, mrechen. Aber ger," 3�.�« Oj" w � yf»*1 tf| Die , bal /i rch t hnr X." o«.�...���WWgenibe lnau.» zu verichieben. Der blanke Partei- Partei-! egoiSmus feiert hierbei eine Orgie. Es ist brutaler Terro- rismus gegen die anderen Parteien, der von den Rechts- sozialisten und dem Zentrum mit diesem Willkürakt aus- geübt wird. Deutlicher konnte sich nicht enthüllen, was die schein- sozialistische Negierung unter„vollenöeter Demokratie" ver- steht. Nicht nur, daß die Ncchtssozialisten, die die Mehrheit in der Regierung bilden und vorläufig noch die stärkste Par- tei in der Nationalversammlung sind, den jfupitalismus zu einer Wiedergeburt verholfen lzaben, setzten# ihrer Politik des Verrats die Krone auf, in dem sie eS zu verhindern suchen, daß der Volkswille zum Ailsdrnck kommt. Wir er» heben gegen diesen Betrug den schärfsten Protest, wir verlangen, daß Reichspräsident und Regierung ihre Pflicht erfüllen und selbst die Gesetze Molgen. deren Beachtung sie von den Arbeitern mit Maschinengewehren und Hand- granaten, Belagerungszustand und Schutzhaft zu erzwingen suchen! . Kee reMblikan'sche KMzedvM. H. N.®H e n, 13. Ausust. # Die feierliche Demonstration, die heute von der»esamten be- waffneten Macht Teutschöstereeichs veranstaltet wurde, nahm bei einer Teilnahme von etwa 13 OOU VoltSwehrmännern, SicheeheitS- teachen und©eniorwerie einen regelmäßigen und ruhigen verlauf. Um'All Uhr hatten sich beim ParlamentSgeböude fast alle in Wien anwesenden KabinettSmitglirder, mit Vizekanzler Fink an der Spitze, ferner alle Staatssekretäre, UnterstaatSsekretäre, Vertreter i�r Gemeinde, Landeshauptmann Severin und LandeS- hnuptmanustellvertretee Steiner eingefunden. Punkt%11 Uhr kamen von der linken Seite dez Parlament« unter den Klangen der Maeseiliaise Präsident Seih» Staatssekretär Dr. Deutsch, Uuterstaatssekretär Ellenbogen und der LandeSbefehlShaber HaaS. Alö erster ergriff der Vertreter der VvliSwehr Dr. Frey iüoS Wort, der sich in heftiger Weife, wiedholt durch ZustimniungS- rufe»nteebrochen, gegen die HobSbueger wandle, die am Unglück Denlfchösterreichs Schuld feien. Hierauf gelangte Präsident S e i tz zum Wort und sagte u. a.: Tee.siwanzSstaat Oesterreich-Ungar» war nicht nur ein Fluch de» Volkes, er war auch der Herd der Realtion in ganz Europa. Durch Not und Tob haben die Völker nun den Weg zur Freiheit gefunden, allen voran, die Deutschen in Oesterreich. Wenn iemanb den Versuch unternehmen sollte, diese Freiheit anzutasten, so will ich auf dieser feierlichen Kund- gebung diese? TageS sagen, daß wie entschlossen sind, jeden An- griff abzuschlagen, ihn niederzuschlagen, nicht nur mit unseren Worten, sondern auch, wenn es notwendig sei, durch die Gewalt der Waffen. Wie sind in einem furchtbaren Elend, H, inger und Not durchziehen das Land. Ein furchtbarer sogenannter Friede droht nn» mit wirtschaftlicher und finanzieller Vernichtung. Trotz» dem wcede�i wir uns nicht beugen. Wir werden kämpfen für unsere Freiheit, für ein Auferstehen der deutschästerreichischen Republik� für eine AiifwärtSentwickelunz in polilischee»ad fozinlee Beziehung. Da-Z ist imfer fester und feierlicher Entschluß. Wir rufen unfern Brüdern in Ungarn zn, daß wir daS Nnsrige tun werden, um uns vor einrr solch<» Reaktion zn schützen. Tie Menge brach am Schluß der Rede in ein dreifaches Hoch au?. T'e Mniik spielte die Marseillaise, worauf der Vorbeimarsch der Truppe» begann, de biS Uhr dauert. Danach rückten die Bataillone in ihre Kaseeuen ab. tzoover Lb r die®!tPoffo&rc tfaro�s. Amsterdam, 13. August. Laut„Telegiaaf" veröffentlicht„TimeS" das Memorandum HooverS über die Wirtschaftslage Europas. Hoover erklärt, eine Statistik Hobe ergeben, daß in Europa 15 Millionen Fa- Milien in der einen oder anderen Form Arbeitslosen» .Unterstützung erhalten, die hauptsächlich durch eine dauernde künstliche Steigerung der Valuta bezahlt werde. Als Hanpt- Ursache des verminderte� Erzcugunqsvermögen« bezeichnet Hooaee die industrielle und k»m m e r z> e l l e Entartung während des KrieaeS. Ilnglöcklicherweife ständen die Ar- beiter auf dem Staudpunlt, daß e ne Verminderung der Kräfto- anfpanniing die Erwerbslosigkeit vermindere und ihre eigene Lage verbessern werde. Hoover verurteilt es, daß die Blockade nach dem Waffeiistillitand fortgefevt werde. Er erklärt, die Lage könne sich«ur bessern, penn man begreifen lerne, paß eine Steige. rung der Erzeugung driogeud notwendig ist. Tie steigen. den Preise seien nur ein äußerliches itennzeichen für ungüuittgc Erzeugung.* i wie es ward. Von eZalob WÄtiv».■/ Die»roch stehenden, der»Weener Arb-ikeo zeitunz" entnommenen Ausführungen des Vor« sitzenden des Budapestev ZerrtralarbeiterrrrteL, de» zu den bekanntesten Führern des linken Flügels derj ungarländischen Sozialdemolralie gehört, Beleuchter»; in instruktüxr Weise die Zusommenhänge, die zuerA zur Mürzrevolujion und jetzt zum Zusainmendruchf der ungarischen Räterepublik geführt haben. i) Die Reaktion lubelt vor Freude, denn sie glaubt, daß der Sturz der ungarischen Rateregierung den Riederbruch der ungarisolen Arbeiterklasse und des Sozialismus bedeute� Momentan hat eS, aus der Ferne betrachtet, wohl den Alt» schein, als ob die organisierte Arbeiterscchast vollständig»ilf» los wäre. Es werden sich aber alle täuschen, die da glauben/ daß die Arbeiterschaft die Nestauration der Habsburger und! die Reaktion des weißen Terrors über sich widerspruchsloZ» ergehen lassen werden. Der im Interesse des Erzherzogs� Josef vollführte Putsch war nur unter dem Schule der Bajo-; nette von 40000 runränischen Soldaten möglich. Tie neue� Regierung glaubt selber nicht daran, daß sie die Vertreterin, des Volkstvillens wäre, und sollte während der rumänischen, Besetzung kerne Aenderung vor sich gehen, ist der Umstittft' dennoch unvermeidlich in dem Augenblick, da normale Zn- stände eintreten werden. Bevor wir uns jedoch mit der gegenwärtigen! Lage bcchästigen, müsien wir einen Rückblick nehmen auf die Geschehnisse vor dem 21. Mörz. Die Dinge, die mit dem nlilitä vi scheu Zusammenbruch der Monarchie in» Zusammenhang stehen, müssen uns um so mehr beschästigeil. da es dem Ausland unverständlich erscheint, wie es zwischen der Sozialdemokratie, die nach der Okloberrcvolulion die Agitation der Bolickjewiki aufs entschiedenste bekämpft hatte, mit den Bolschewili zu einer Einigung kommen konnte. Die Geschehnisse, die die alte Partei auf diesen verhängnisvollen Weg drängten, können hier mir in aller Kürze gestreift werden. Das Urteil, ob die Vereinigung unumgänglich war, oder ob es vorteilhafter gewesen wäre, wenn die Parter in ihrem Kampfe gegen den Bolschewismus zugrunde ge« gangen wäre und diese Bolkhcwiki allein den Versuch ge- macht hätten, die Gesellschastsordnnng des Koimimnismns zu verwirklichen, muß dem Geschichtsschreiber übcrlasjcu werden. Denn es blieb nur diese Wahl übrig. Nach dem Zu- sammenbruch der Front verfolgte die Korolyi-Regieriing 'eine diel zu sckMinkende und ohnmächtige Politik, als daß | sie hätte sähig sein können, daz Vertrauen der Arbeiterklasse, Ider Bürgerschaft und der Bauernschaft zu erweräeil. Die ! Koalitionsregierung war das Minister! u�n der halben Maß- ! nahmen. Der große Umschwung drückte sich bloß in.revo- lntionärcn Phrasen ans. Uebcvall blieben die allen Männer des alten Systems, und die neuen waren noch schlechter als i die alten. Eine grundlegende Aenderung trat bloß ans dem Gebiet der Armee ein. Tie alte Armee war auseinander- ! gelaufen, der?iest, der geblieben war, wurde auseinander- gejagt. Das war vom Gesichtspunkt der Revolution ans vorteilhaft, aber die Organisation der neuen Armee geschah auf derart unmögliche Art. daß der neu gesclp.fsenc Rahmen ein normales Regime unmöglich machte. Statt der Bewasf- nung der organisierlen Arbeiter wurden neunzehn- bis zweiundzwanzigjährige junge Burschen in die. Kasernen ein. berufen, die allen demagogischen Kniffen leicht aufsaßen und daher völlig unverläßlich waren. Vor der revoliilionären Bewegung und nach der Re- volution schwoll das Lager der organisierten Arbeitcrschgst m ungeheurem Maße an. Im zweiten Kriegsjahe gab es im ganzen Lange 55 000 organisierte Arbeiter, aber schon nack) der Oktoberrevolution wiesen die Gewerkschasten mehr als 700 000 Mitglieder auf. ES versteht sich v»n selbst, und seder wußte dies, daß in den Gewerksckxisten die indifferenten Arbeiter in der Mehrzahl seien. Es konnte daher von einem einheitlichen, wobliiberlegten Vorgehen und von ebensolchen Beschlüssen keine Rede sein. Tie riesige Arbeitslosigkeit und die mil gewissenlosen Milteln betriebene Agi- totio,, der Kommunisten mehrion nur noch die Nobel Daß die bolschemislilchen Agitatoren mit G?sd arbeiteten, wäre om sich noch kein Unglück gewesen, Gesährlicher als die aui, |feT(?)c Ar! vcrbreNe!« Kornsp!?on warm jene GchsagwZrkr. »nlt denen die Nichtorganisierten Massen verhetzt wurden. Sie schleuderten in die Massen die Forderung nach der»las;- losen Erhöhung der Ärbeitslosenunterstützung— von 10 aus 25 Arenen täglich—, sie ermunterten die abgerüsteten Sol- baten zu dar Forderung eines Abrüstungsbeitragcs von 6400 Kronen. Sie reizten die Arbeiter zu der Lozialtsiorung der Häuser und zur Venrxigerung der Nietzinse. Solche und ähnliche Schlagwörter fchlugon nicht nur Bresche in die Reihen der in den Tetverkschosten organisierten Arbeiter, sondern machten auch den größeren Teil der Soldaten der neuen Armee zu Hilfs- trutz'pcn der Bolschewiti. Es darf auch nicht verschwiegen Verden, W mehrere öos den alten Führern der sozialdcmo- Erotischen Prirtii mit dei. Kommunisten liebäugelten und jede energische Gegensttwu verhinderten. Die Stimmung der Massen legte die Einheitlichkeit der Führung der iozial- demokratischen Partei lahm. All dies trug dazu bei, daß schon vor dem 21. März die Lage unhaltbar wurde. Die Eisen- und Metallarbeiter, dse Drucckmarbetter und daL Groü der Arbeiter mehrerer anderer Gewerkschaften, weiter der grästere Teil der bsvafsiwten Macht hatte sich offen zu den Kommunisten b-kannt. Astr hatten also zwischen Bruder- bieg, Bereinigung oder völligem Veiseitetrcten zu wählen. Den Bruderkrieg wsllte niemand. Anrllbsr gab es keine Meinungsverschiedenheit. Es gab mehrere, die bei- selte traten. Die Mechrheit war für die Barcinigung, unter ihnen auch ich, da ich obvn im Kntare�e der Arbeiter- bewegung die weitere Betätigung sttr meine Pflicht hielt. Mehrere von unS gingen dem Zusammenbruch geradezu mit offenen Augen ent- gegen. Ich habe iS nie verheimlicht, auch nicht nech der Vereinigung, dofy in einem Staate, den ein viereinhalb- jähriger Krieg wirtschaftlich zugrunde gerichtet hat, der in- dustriell auch sonst zu den unentasirfellficn geyört, in dem es noch Errichtung der Proletc-riechiktritur kaum etwas zu sozialisieren gab, der KommuniSn.us nicht zu verwirklichen lft. DaZhalh arbeitete ich mit aller Kraft daran, daß die Vernichtung, die Grausamkeiten und die Korruption mög- sichst geving seien, damit die Arbeiterbewegung auch nach dem Zusammenbruch erhalten bleibe.. Loider gelang diese Arbeit wJir iu äußerst geringem Maße. ES gab nur sehr wenige, die sich dem furchtbaren Terror entsegenzusteSen wagten, und xS gab sehr viele, die licht für den Kommunismus, svudexn für die Freiheit doS Vtebstoh?« kämpften. Vlicht der letzte Grund des ssusam- nenbriiche? wjt eS. daß nur wenige überzzngie, zur Whrung leeignete ehrstche Menschen zur BeriiiJunz standen. Nebe» »er Bloclodc der Entente muhte auch gegen die Llocksde der ßr«vi»z angefäucyst werden. Denn W tb richte Geschwätz, Ws gowaltige Borgshen und die Diebstähle der m die Pro- »inz gesenbeten um eisen Ageiot�en Grieben die gesainlo vausrnschast in da« Lager der Gegenrevolution. Aber trotz alledem bedeutet der Dturz der ungarische» kiätsresierung nicht die Niederlage des Ss�iaMmns. Der F u f a m m e u b r»> ch der Proletarrerdiktatur ist nur die Folge einer unrichtig und am un- rechten Platz« angewendeten schlechten Methode. Umsonst triumphiert die Ungarische Weiße Barbe, vsegebenS bemüht sich die Reaktion um dbe Wlob�nusrichking des KLnizstuus. AuS d«i» Elend doS Krieges kommt man nicht durch Wiederanfrich lung der.Mafsentiorrlihaft heraus. Je ärger jotzt die Rc- attion wivb, nm so sicherer und reicher wird sich die un- garische Slvbcbt»rs-bs?t wieber erheben. Sie darf sich nnr nicht estischtichtern lassen und darf nicht fiir ein Sinrngsricht ihr Erbe verkaufen. Mögen die bürgerlichen Klassen ihr Königkim erschaffen. Wenn die organisierten Arbeiter dieser Aktion nicht statimn, wenn sie ans dem Standpunkt M reinen KlassonkcunvfeS verharren und für die demokratische Entwicklung kämpfen, wem» sie die Biwanttvortung stir die Wiederherstellung der Kla?s«ch»rvlck«st nicht mittBmnehmen —- was bei uns die Stauersrethett der Gutsbesitzer und Kapi> taliften bedeutet—, dann wird mit machenmtischor Pllnkb öaskeit bor nouo Kusonunonbriul» kv innren, bor an die%r' tzlirküchung des SozialiSnri»! näher heranführt. M Mst-Zssef. Erzherzog Jossf, dar Piatzhalier der ungarischan Mo»anyi«n Karpathen. Der Gene- ral weist darauf hin, daß die Treppen wochenlang keine Gelegenheit»um Schlafen hatten, die Dörfer waren niedergebraimt oder zusommengeschessen und boten keine Unterkunft, die Schützengräben waren ohne Stroh, und da die Mannschaften«uherdem tagelang keine Rah- rungs mittel zu sich nehmen konnten, waren sie derart ersilstspst, dast, viele von ihnen einschliefen und er- froren. Andere Leute begingen aus Erschöpfung Selbst- m o r d. Die ungchsursn Strapazen brachten es mit sich, daß die Truppen zursichwicheu. Unb was tat nun der„Soldaten- Vater" Joses, dar das 7. KvrpS beschlipte? Er ließ von hinten aus Maschinengewehren aus die weichenden Truppen feuern, um sie dadurch zum Standholton zu zwingen. Als am 38. Dezember 1914 wiederum eine Stellung preUgegeben werde» mußt«, schickte der Erzherzog Josef' einen Bericht an ferne vorgesetzte Die-ckstelle und»rlüut»«te die Ursache« d-ö RuckzugeL wie folgt: 34 fLj« des, doz o�-ch da» Kevt, von»ückwSrts dir rm-Pbon wWx oiiglftt,««Aulizc-i j» Verla?»», sobald der Zciud schdrf� einsetzte, mid daß Leute in der Front aus vollster«eschZpf,,,,« Telbstmord beginge n. Mit dem heute brgoune«:» MckuiarsÄ tenu eine 0i«teblirr«ng»- poriodr oiitgrioitrs worden, in d«r»erstarfuiigrn eiutressrn und dk Trupp» wieder diszipliniert wrrdau kann. Die MutarTeff. die der Erzherzog dm Winter 1914 begann. hat er während des ganzen Ikrisges fortgesetzt. Die ungarischen Gegsnrevoilutionäre haben aifo einen recht guten Griff getan, als sie ausge-rechnet diesen Mami für die'Ans- fährung ihrer Henkersarbeit böftinmuen. Re heilige» drei ks'Zize, Der frouKne Michaelis. Der Ministerpräsident Bauer hat an den früheren Reichs. kunzicr Michaelis ein Schreiben gerichtet, da» erkennen läßt, wie dieser fromme Mae n es mit seiner Würde durchaus ver- einbar hält, einen Brief in der Oesfentlichieit derart umzumodeln, daß jeder Unbefangene gerade daZ Gegenteil dessen herauslesen muß, wa» eigentlich darin stand. Der Ministoepräsidsnt hatte nämlich auf eine Anfrage Michaelis', warum die Schlußsätze eines in der National- oersam mlung berief eneu Brieses �ndenbuigö nicht mit zur Ber- lesung gelangt waren, geschrieben» Michaelis möchte,, falls er auf die Veröffentlichung de» vollen Wortlautes Wert lege, i h n „zwecks Veranlassung de» Erforderlichen ver- ständigen". Daraus machte Herr Michaelis, Bauer habe sich „mit ihm verständigen wollen". Wäheend der Wortlaut, des Bauerschen Schreibens klar er- kennen lägt, daß der Mnisterprästdent zur Berössent- l i ch u n g bereit war, ergibt die MichaeiiS'sche Umformung ganz zweifeNvs den Binn, al« ob Bauer der Veröffentlichung Schwierigkeiten in den Weg gelegt härte und sich daher zunächst noch einmal mit MichaeJiS verständigen wollte. Dies« Umänderung entspricht vollkommen dem sonstigen Veehalten de» Herrn Michaelis, der noch außen der ehrerfüllte deutsche varde ist, im Enoern aber e» mit der Wahrheit durch- aus nicht so genau nimmt, wen»*e nur sich find die Mitschul- digen an Deutschlands Elend dabei reinwaschen kann. Dsr uulcbukdtae Lu�sndsrki. Die„Deutsche Zeitung" veroffentstcht einen Brief des Mitglieds der ZenteumSfraktion in ver preußischen LandcSversamm- lang Rechtsanwalt Vrockmann an Ludendorff, in dem jener auf Srund eine» von»udendorff im Ssptemb-r U)17 ge- tauen»» ÄuSfp-iches zu beweisen sucht, daß Lützendorf drirchou? kein Annexionist»eweson wäre. Danach habe Sr�dendorff ! damals bei Gelegenheit einer«ntoohalw», mit■ i»rockruaun eist beste««# � W««rtrlUstcht ' wenn Deutschland die pandrtfch- Küste i« die»and deNme, fo� zonbeS ertvideot: „8ä, aber ttzorr Trockmann, wenn wir nun ohne die flau dolsche Küste jetzt odor bald den Frieden tekenmen Wanten, IStuwe man# dann dcimntwooten. den surchcharen Krieg de». wegen nock) fortgufetzen?" Auf da» Erzbecken von B-tstz und der(Sarnplne habe Luden. dorff keine« so entscheidenden Wert gelegt. SS ist direkt kindlich ton Si-A.«rockmonn, ans diesen Er- (lärmigen LudendorsfS zu falgern, er babe keine annexio- u i st i s ch e n Ziele vecfolst und tv»«tc kein« unnütze Stunde den Krieg länger fortsetzen. Mag« allerdings die flairdrisch- Düste nickst für unbsdmgt notwendig erachtet haben, so waren eJ eben Süttich, die beiUcn Ufer der Was» und die wunderbare wiotschaftktche AnzUederunq Belgieaö an Deutschland, die«etz gten zum toüTentwonm SWflMr. D<»«tschl»«dS machen feiste, die fein«numfsttHftlld'eS KrioeSziel waren um die er don 5Kicg un wtwinbeet fortsetzen wollte. D-ie framptbaslan BeniNihungsn der Alldent schon, Sudendorff zum Unschuldsengel zu stempeln, wirken auf die Dauer nnr lächerlich. De« Bogel schießt aber Wied« die.Deutsche Zeitung" ab. für die der Bstsf„ein beredte« Zeugnis dafür ablegt, mit welcher Woilsicht und Sorgfalt(s) die systematisch verieumbete Oberste H»e,e»l>erste HcereSleitunz für die Durchführung deS uneingeschränkten L-Bootkrieges eingetreten. Herr Hiodenburg scheint von der politischen Reife de» deut- schen Volke« eine besondere Meinung zn haben, wenn er glaubt, durch diesen kindlichen RechtsertigungSversuch die Oberste HoercS- leitung von der Schuld aei dem«neinge schränkte« N-Bootkrieg reing�v-schen zu haben. Gelbst wenn Bethmaim-Hellweg so der- trottelt war, daß ilim bei der Erkläruidg de» H-Vactkrieze» politische Bedenken nicht ausstiegen, so hätte zum mindesten die Oberst« Heeresleitung diese Bedenken äußern müssen. Denn sie war und mußte sich über die Folgen deS U-BoottriegcS vollkommen im klaren sein., g&c öic NlederagfkghMe d?e 5!'h�ech!- tuxpW'Mrg'Zcozeffes! Die rechtssozialistische„Freie Zeitung' erffört ihr volles Einverständnis mit unseren Ausführungen, nach denen die Ansicht des skichäprösidcnten Sbert. daß nicht er, sondern das preußische StaatZministerinm für die VestotiglMg dos Urteils im Lieblnulsi-Prozeg zuständig sei, juristisch völlig« b w�e g i g �st. In erfreulicher 2iieise gibt das Blatt sodann seiner Entrüstung über die ganze Behandlung dieses Fol«» Ausdruck. Es erklärt r? für unfaßbar, daß die Regierung in der Behandlung in diescr Frage sich„einer solchen Laxheit und geradezu sträflichen Leichtfertigkeit" schuldig mache. „Soll denn,' so fragt die„Freie Zeitung",„auf drin neuen Deutschland der Schandfleck haften ibleiben. eine derartige Untat ungesühnt gelassen zu lhrben, und an Karl Liebknecht. ioht. VA* seinem Tode, auch noch einen I u st i z ui o r d zu begeh«!.' DI« Zeikmy verlangt die nnverzügl'�' Wiederaufnahme des Prozesses,„wenn vnoecs nicht der letzte Glaube an die Objektivität der deutschen � rlchtSherrcn und an den guten Willen der Negicrung, feigen Meuchelmorb zu sühnen, schwinden soll". Die c' g i e r u n g habe die Pflicht, dem Verlangt der Arbeiterschaft unbedingt Folg« i leisten.'• ,J »Tut sie eS nicht, so wird sie eben die volle Vera« w o r t u n z für die Folgen dieser Untätigkeit tragen müsse«, u kein noch so tönender W-rischivall wird sie von der Tckeild rei waschen, daß sie eS war, die dn« Erbitterung der UrbeitcriG durch derartige Provokationen auf das äußerste gesteigerte dadurch die Ausbrüche dieser Erbitterung hervorgerufen W- Stfälirend die„Freie Zeitung" mit solcher«rsrisch«" � Offenheit die schwere Schuld der Negierung in öltser-' gelegenheit bloßlegt und die Dinge beim rechten nennt, hält es der.„V o r w ä r t 5" bezeichnender� nicht für notwendig, aus diese beschämenden~ � fachen auch nur mit einem Worte« i n z u g«?.. Für ihn ist der„Fall" Liebknecht- Luxemburg dural Moabiter Iustizkomödie„erledigt", und ebenso wie 6? j olle berechtigten Forderungen der Arbeiterklasse verjm,_ sich das Organ der rcchlstsozi.alistisch>en Regierung y Sck>rei»ach der Wiederaufnahme deS Liebknccht-Äuk� Prozessüch dar aus km Massen ertönt. Ken? Hetze. Än der Mittwoch-AbendmiSgabe des»Der! Ta g e b l a t t s" kau» man deutlich) erkennen, mit wie' Bsrstand dieses angeblich liberale Blatt geleitet wird. c( der Uebcrschrift„D i e k o m m u n i st i.s ch e n U m t r. in Hof" bringt es eine telegraphiiche Metdung Augsburg, die folgendermaß«, beginnt:« In Hof und Umgebung beherrschen voll ständig d-ie Lage. De'..... Land.agöatocooi.-jcic 95 1« m t» i Hetzer. Der Hau pi''»ihrer teutlch>.'n?uim> � der sick> mit den Etroiknachn'ichten aus Schlesien b«!0''' Artikel beginnt folgendermaßen:_ D e Agitatoren, i»ie tlren OebenSunterholt � 1 � �' equemer Weise durch Gtreikhehen haben den Hauptschaupkatz ihrer Tätigkeit wieder«"'.'sz r** Tchlcsten bcrlcflt, unier Absonderung eine« Komni«�, Rbeinlant. Westfalen. Tie Kohlonfördecung erneut 5«. gel' est thr Ziel, um damit dem teuflischen Plan> traggcbcr zu fördern, im Winter unter einem»u-'(gft' und frier«.»«» Volk lotchtcr Anhänger für ihre p?�..? heißungen zu finden. Rur in einem werden die f!« rven: würde cfi ihnen so gelingen, sich auf»>« r*rL mir). f« f fei zu ufcriereii, dann wiirtze t-3 ein kurze» GaftlF' deun ohne Kohlen und Bcrkehr kann keine Regieruntl � z» ES cki ein Trugschluß, zu glauben, man brauche du» az«!« vero«)nen, dann käme alles wieder in die Reihe, und in der Gloriole de» Erlöserz da. Lohnt eS, dazu auch nur ein Wort zu Schande ist es für die bürgerlich? Presse, daß sie st»' jcW niedrigen journalistische« Methoden bedient, Kost zufrieden ist. Me tle Kegstkimg se/vPit. t Der Nationalversammlung ist der Entwurf � � J sctzes betreffend Ueberföhrung des E C■'-,.! b a u e s und der Eisenindustrie von P' gittcr in N.ichsbesitz zugegangen. Ofsiziös wird dazu, mitgeteilt: der Aktien zu e-i-sck-ädigen.' Dor nkdrifisücn und tern höchsten cn Wichen Aktien in der Zeit vom 7- Mai ll>l9 zvert ist Kursv. zu bis zu« vi ............. an.der Börse in Hamwbct notiert wurdest,»u erw.' ch Reichs regle rang wird ferner cni::V■■>,!, die im Vri�'-f «rakgstiltcrschen Höhenzuges �—• ffifentz." baurechke gegen a zu«stech,, e«. Wss die fst «"ÄS. r.nch UiAernalmic durch da. de« B-ltchu munden- dcs GofcheüwiurfeS der de«, die Z liste r-Hätte env erben werden gleich 4 5 0 vom »714 UWffi'.'neii Mark Nennwertes Tazu brauchten wir ebensowenig eine Art vo» S schüft hätten........ W.................... alton Nvgime nicht machen können. Sie deköia »icrcinöalbfächcn Betrag des Aktwnneunwcrllt der Aflicn. ,..g. .Wen wir doch wirklich keine Novo••(ch eine„sozialistische" Regierung.«>n pn Sozinlisierung durchgufübrelil E'U y llltttt lattrn die Aktionäre der Jlscder Hütte auch"L f; l»e.«.C.;� fii'CuW' fine fown auch fnr M; noch nicht abgebaMen Felder Angemessene- wWÜümtg gez�chlt." Wenn die So- >urchl?n. � vi, Arbeiter c ind denn bei diesem Handel auch i Borberei- �•soft worden? In einem andern ttQ"e', 1» t r i 8' 1 ö t 6- kng iür die@ o i i o l i i i c r u n g b« r@ bc# SWMK5 föeiefnttpuri von so grundle� ein.. *1« . /en "u ein &T:,.i il so M MeltrizitSLSwerte'�er N-ttlonalvcrsaMmlung �e. ohn llehort bieder ilfene Vertretung der urid ihre Vorschläge eiitgcgcugenomme» EkektriutülSwerken durch Tnrifve:- e�ter Zeit durch Bez»rl!tarif« noch rdej-'°urd� * Wen. �l'e'■•!., l!' Varan' bei der ITuigcftüliunfl- der Cleltrichföt« 5';f* fann.��"nilcressen in jeder Form geivnhrt zu wisscu- »" den geschehen, wenn die bernklichen Vertreter ''d hirt-ee�tungen heranaezogen werden. Aus vor» �Unien■■',1,-.c''''Iru Gründen bitten wir. unS zu de» Vörie» 3: r. cinaukkn. Ae wird Wohl nur geringen Erfolg haben. tritt's!.�?�'?wwl«na in ihrer ii borg rosten Mehrheit i-' � Interessen, und deshalb kann ihr dieser w,?. ��n, die Bertreter der Arbcitcrsckxrft bei . die Vertreter der Arbeitcrsckxift "nlrrsiinimen zu lassen.?toch deutlicher ., wenig'dj. T mit den Jlseder Aktionären. �ldexs,.».-�deiter von der Regierung und der Alatio go.�'�'uu'ng bei der Turchsührupg der sozialiftijche» ilgen zu erwarten hnöett. � �wMNnisieu«nd der ßkWwßm s» bfi � � �'rsammlungen üfccr den Wi«deraufb«i. die dch,«.�nngenen Woche stattgefunden haben, hat die bürge»- in ih», Obgllaud», fciifWen zu können, datz dee Arboiterschaft �intrc'e w��llseit gegen die ISetettizung an dein Wiederaufbau ,. �weit die Siekungnahm« der Ilnadhängigen Sozial» Giilth, ,'e in Frage fsrotnt, ist diese» vdiwchen wohl end- «nz.��ian. Such die kommunistische Partei ist, wie di« ipf.l'p®i1difel in der Hanauer„greihctt" hcrvargeht, f ü t Ifen ii n« re'"3 �et deutschen 0«heiter an d?m Miede»ausbau, � Ibor' Forderungen erslMIt werden. Dieser Artikel Insw, r*!n Musterbeispiel für«>k i«t von kommuinsbisiher Kon» �"ttiiiex � die schein radikale Phrase die aufdämmernde Er- cr praktisch«, Notwendigkeiten der ArbciteÄbewegiing zu sucht und e» ist deshalb kein Wunder, dah einige dt« tieU� Hölter aus dem Artikel horauSiefeu.chah er sich g e g e n %; nn �e der Arbeiter in dem Wederanfbau ausspreche. . öI>er falich, denn die e n t s«b e i d« n d e Stelle des 4 fie, ftt ausdrücklich, da die Arbeiter nur die Wahl haben, kr« � Unt€r schwarzrotgoldener Flagge oder unter der Triko» � glx �"öösischen Bon rgeoisic-Lbc publik ausbeuten lassen, sei fuSjc�J 1 ü" l t i g, ob sie diesseits oder jenseits der Grenzen I4ni,n>'C. �rden. Der Artikel verlangt dann al» Boraus» %n t'tri � e'ne �rrsländigung mit der französischen und bclg!» , über die Jraze stattgefunden haben muß, dasz ("kn Arbeiter die Freiheit haben müssen, mit den belgi- - ii dtL'tr�'rar���'t�en Arbeitern in Verbindung zu treten, und Ri* Arbeiter in Frankreich pok>l tisch ncht andern Rechts 8u h'"' QW französsfche und belgisch« Arbeiter. 4%(i..,1 lrhten Forderung r lochten ivir nur bemerken, da st mit . der Arbeiterschaft wahrscheinlich ein sehr *hn nvC geleistet wurde, da die deutschen Arbeiter �sen«,-'"�"Q'n vo»sangen, dast die ihnen durch die deutsche lUuitf«: garanliertsu Rechte du iiommen hm, wirb«hm ein ttorWitfifl noch nicht abscha�ba�r Gewinn, moglich«nv«tse auch ein Verlust, erwachsen. Bisher sieben dem Reiche au» laufenden Steuern 7,6 M!l- ■•orn-n zur®crfii<»tnn.? er Feblbetraa für da? Reich allein beträgt darnach 9,4 Milliarde» Mark. DicsqK Defizit wird sich .;i4 tf.1(ittiögntä oet V»rkitooensadgabe, die auf Lch b»s SVißiordeu Marl veranschlag wirb, uno durch den Erlrag der .wetterten 1lmjatzsie>r«r, t'« tW. Mehr von 8 Rikliardeu et» .-gen jtfl, cntirr.'ei'.d rJn.',:.iiern. ThM S Mh IW& Das„8 Uhr-Abendblatt' vehSffentlichi ein Gespräch mit NoSke, in dem dieser erklärt habe, dast er den im FriedenSver!rag.j geforderten Abbau der deutschen Armee durchaus nicht umgehen' werde, sondern mit völlig offenen Karle» spiele und den Frie- dcnkvcrtrag in jeder Hinsicht, soweit wie irgend möglich, erfüllen wolle. In seltsamen Kontrast hiermit sieht ein Bericht der«Frankfurter Zeitung', nach dem die Württrmbergische Reserve- und SichsrhcitSiruppen unter Beibehaltung ihrer mili- täri scheu. Organisation in Einwohnerwehren umgewandelt und dem Ministerium de? Innern unterstellt werden. So sehen die«offenen Karten" des ReichSwchrministerS in der Praxis aus. llsske als iukcrv,il!gr«a?es BoröUfc der Bennien. Aus Amsterdam wird»ins geschrieben: Die holländische reaktionäre Presse beruft sich für ihr P o r g e h e n gegen die Hot» l ä n> t s ch e Sozialdemokratie aus das Vorgehen von Herrn SloSle. Sein Aufruf zur Bildung militärischer Frei- willigenorganisationen gegen die»bolschewistisch« Bewegung" und die„terroristische Minderheit" stellt das christlich-ionservative Tageblatt»De Notberbaimner" der A'tbion der holländischen R«- gkrung zur Bildung antisez alislischer Bürgerwehren gleich. Jetzt sind wir also gAirftich dahin angelangt, hast ein Mann, der sich«in Führer deutscher Sozialde-nrokralen nennt, zum Coci>ilt> der intmiotionalcu mrtisogi«listischen Reaktion geworden ist. " u".wiiiifHBii ineajre durch ifite Tätigkeit in Nvkdl ®#W«n nicht Miiutwi gehen dürfen, da sie ja nur des Reiches tätig fsin wollen. ��seesraz«; m der ZMsmls�sMAwnz. wurde gesisrn die Debatte über die Ttereerfragen „"''�ai-diieter Braun sÄoz.) sprach fttn Bedauern k/s-stn@7' kcfe dsi: llmfatzfleisM schon b Scalen würde, bevor die r�noch erledigt sei«. D:« RsähiSsoFtatisten scheinen 1W.B« v/ir-«oung weeria suzuirauen, zu», rnindeston hegen 'elw-, ung. dah die Wi»gecltchvn Pardeie«, wenn erst die fiirt, au» den direkten der besitzenden Kbasf« unter Dach und Fach >»l � machen, der h,, � SS u s ber II. 3. P zu den Steuert ragen vertrat 6 djr?!'st,***6* ffuSflftflichen Diede. Er wi-»S darauf lf ft« u, u-n lsc keinen U in ständen für die bü./r' Tl.'!.«. V"'!»mcn werden. Sie würden überhaupt J"*»8'®««". ivvo» sie wicht wüsttsn,»b und SK* � � . d-S Genossen Wurm ausführt ich nnt G»wiiseichaftrg'i«e iwA Gwlnbl. chkit das »Miti den Stand pnwSt der kiasten. 4" p'" Siouenfta�.m Hat heeaudstisiilt. - rartrjt g.coab« diese Rede nur tiiit ein paar >.!« von allen Rednern di« besten k*">r>»ui Hebung unserer F!eninzn»t machte, f�eai»,, Ü? R-'drwr kdi�lch in den m-egefaheenen 4) lennuti' ot' lJ1C lw'1 alleUs!loirfsr«»rz zum Oktvhgr noch Washington einberufen Hot. Sie Mederlzze 5Msch«ßs. Haag, 18. August. Hostend sch RicuwsSuraa« meldet aus Washington: Die Streitkrüffe von Koltslhak sind, wie auS amerikanischen amtlichen Nachrichten h«rvorgel?t. auf einer ausgedehnteit stront vor d»n zahlenmäßig überlegenen Streitkräften der Bslscliewisten weiter zurückgegangen, nackfdem sie vorher sckwm ihre Front 200 Mellon rückwärts verlegt hatten. Es sieht stark danach auS, alö ob Omsk in die Hände der Boljche- wisten fällt und daß diese die Hmschast übex Sibirien zurückeeabern werden. UuerSmvMg veflemiGs omky öle Emenw. n. N# HnoR, IB. August. Aus Paris wird gemeldet: Der oberste alliierte Rat hat beschlossen, Deutschösterreich als österreichische Republik an- zuerkennen. Lö«MNg elmc frs�Ssischen Zlottenbasis. Haag. 18. August. Hollandsch NieuwSbureau meldet auS Toulon: Die Mlitär- präfcliur teilt mit, dag die maritime Basis auf Korfu geräumt wurde. ELenzschuZsoldsksn als Nöcher. * Schneidentühl, 13. Auaust. TaS Kriegsgericht hat heute dde beiden Freiwilligen de» GrenzschubeZ Paul Dietrich und Erwin Bottke wegen ge- meinschastliichen Raubmorde», verübt am ß. Juli an dem Besitzer Spichalla aus KavlSbach bei Wiesitz, zum Tode verurteilt. Beide Angeklagte waren in vollem Umfange geständig. Trotz der schweren Schuld der beiden Soldaten de?» langen wir als grundsätzliche Gegner der Todesstrafe, dast. dieses Urteil nicht vollstreck-t wird. Sie berliner SanlbeaMkeu znm ßamömgee Den Beginn der gestrigen Ba n Zbe ainte nv e r sa mmlu n g lni Lehre rvoreinshauS bildete eine scharfe Zurechtweisung deS«berliner Tageblattes" durch den Porsitzenden Scholz. Di-cie» «schämilostste aller Blätter", wie der Redner sm, ausdruckte. hatte nämlich den Genossen Marx Äs.iwmimu Ästen bezcio>net. ristn wurde unter allgemeiner Heiterkeit der tendenziöse noch jtüi.,,- emp.ahl unter 4TÄ nur einen u-bceblick gewähre«. **Ut|Z', b°m«etanschUrg wi,d der G e s'ä m t b e d« rf-k geschätzt, wovon ####&# sti a, 1> U i 0 r s- ' 1 0 t i e n vollkommon unbegreiflftli und geeigne., a>' Au-".' ihre wahre Veiuvewdu.ig hervorzurufen. Br.ucrtimg der Roh'teste und Fabrikale der K r. g füs di« da» Lteich di« finanziell« Garanti« Ein«Mches MWvch Sber SsvkWand. H. N. Haag, 13. August Aul London wird gemekdttt Die britische Regierung ver- Sssenlücht im einem Weigbuch das Gutachten einer britischen Kommission, die die Lage tn Deutschland geprüft hat. Die Kommission fchlutzfolgcit, datz es zwei Generationen dauern wird, bis das deutsche Volk seine frühere Tat- und Arbeitskraft wieder erlangt hgben wird. Jedenfalls kann es auf länger« Zeit keine Bedrohung für di« Ruhe Europas bilden. ES braucht fofori Nahrung für feine Arbeiter, Futter und Dünger für den Ackerbau, Rohmaterialien für die Industrie, aber wenn auch die Entente dieses zur Verfügung stellen kann, wird«S noch Iahe« dauern» ehe di« seither« Wohlfahrt zurückgekehrt fein wird. Iis VechMimM kn'l ve�rrelch. BersallleS, 13. August. Der Oberste Rat der Alllerten beschäftigte sich in der gestrigen Sitzung mit der Feststellung der Antwort auf die österreichischen Gegenvorschläge. Er hat beschlossen, auS dem Friedensvertrag die Bezeichnung«Deutsth-Oester- reich" zu entfernen und von nun ab nur noch von bester- über. � r« i ch i s ch e r Republik" zu spreche«. Wefterhi Bericht des„ 8- lthr-i?! bentlila lit e S" über die erst findende SJerfiammlung vierivfeU. Der Vorsitzende e-.np allgemeinem Beifall,''eiche Mstter nicht mehr im die Hand zu nehmen. Genosse Marx gab dann einen ausführlichen Be- richt über den Hamburger B a nk b e a m t e n st re i k, den allein d!« Ablehnung de» Schiedssprüche» durch die Bankdircktoren hettiergerusen hat. Gegen das FlugMntit der Hainburger Beamienschaft(«d b!S jetzt noch kein fachlicher Einwand erhoben worden. Obwohl nur 50 Prozent der Forderungen betmlligt worden war, haben sich die Hain- burger Beamten«n Interesse des ArbeftsfriedeuS dem Schied»- sprich unterworfen. Besonders crsreulch war, dost Reserve- Offiziere rn vo lle r U n i s o r>in in großer stahl Streikposten gestanden haben, die die Rosikesoloaten doch nicht anzugreisen weg den. Der Redner verlas dann einige Nachrichten aus dem Rech, wo sch überall die Beamten zum Kauips rüsten. Die BanNeituugern' haben sich wun berÄterklärt, Wirtschaft»« t'eihHfcn von 760, 500, 000 Mark in zwei Raten«uSzugah ien. Sie vertan gM ferner, dast die Beamtenschaft bis 1. Januar 1220 mit keinerlei Forderungen mehr herantritt. Die Versammlung nahm eit, stimmig eine Resolution an, nach der sie sich mit diesem Iiigebot nicht zusriedeirgeben könne» und zum mindesten»w Sätze deS Hplnckuraer Schiedssvruches: 1000 M. für Perheiratete imü Kindern, 800 M. für Vevhciratete ohne Kinder. 000!R. für Ledige und 500 M. für Angestellt« unter 20 Jahren, fordern müssen. Dem unn'oilidarischen Verhalten der Kollegen der Diskonio-Gesellschast durch ihre vorschnelle Abstimmung lprach dii versamstlung ihr schärfstes Mitzsallen aus. (tg det Lchiedsssrnch von de« WmW#«...' angevomMe«.< In c'ncr außerordentlich stark besuchten VersomnÄunz et«' stattete Mittwoch nachmittag in den Sophiensälen Lambrecht t Bericht über die Verhandlungen vor dem Echlichtuu gSauSschug.< Der einstimmig gefällte Schiedsspruch lautete aus Genehmigung einer kaufenden monatlichen TeueruncsSzuIage von 1 25 M. für alle Gehälter bis 4600 M., von 100 M. für> die Gchälcer über 4500 SIL, doch müssen letztere mindestens di« Höh« von 6000 M. erreichen. Die Zulagen sollen rückwirkend ab 1. Januar 1018 ausbezahlt werden und verläuifia bis 31. Degeeu-ber ISIS«stiton. Kriegs jähre werde» als Sic»st jähr« angerechnet. Jnnerhalib 7 Tagen müsseu sich l>«tde Parteien über Annahm« oder Ablehnung erklärt habe». Tie Vertrauensmännersitzung der Avbeftnchmcr hatte sich für Annahme«fläet, sich aber bei Ablehnung durch die Arbeitgeber für Anwendung der schäessien gowerk- schastl'ch«» Mittal ausgesprochen. Inder Dislusjiom tchii- siert K u b> g den Mangel an Solcharilät bei einem Teil der Angestellten, die in der letzten Versammlung sich nach nicht fib- mal biß zum SchlkchlungSauSspruch zu gehen getraui.en. Rott»- mann griff den Borstand des KrantonkassenvorbandeS A e u- d i g scharf an, de-r wohtl vergess n habe, daß er selbst«lumal An- gestellter war. Die Bevsammtung nahm«irstimatig eiste Resolution an, welche den Schiedsspruch annimmt- und die Auszahlung der Zulagen hiß spätestens 1. 8ch4ew*w erwartet, anderenfalls die Branchenleitung bevsllmSchkizt ist, � entsprechende Mittel anzuwenden. Frain Echwffe fpetütte i D e n z l« r nixt) zur finanziellen Unterstützung der Arbeiickr- i rite auf, da da» gesetzlich gewährte Milluffimmung» recht vOtUg ungenügend ist. was auf bösen Widetstmid der anwirkiüdSv S�-insoziai sten stieß, Di« BersgmmltiNH»ndttk tn tt- cofitec Stimmung. •ij-m«« fömte Umi: ßeft n Hvd btm fnCaft: �J>o reiften fti elf In Qffigtonb 'Zmnfeß be6 Ä. ßeltei�uinerßunbcd (ZOatlottenßuiget'Walbfdjule � Dudßeffung foßmißlftfct Jtßnßta: 'die /djwaije oioDcrre\ �>er eiße 3Roi8, wuadettc tteftägiiftt (Ein inbiftfjcs JRäicßen und anötztö (ZwidnummetWPf. �itüdjäftCi� 2JQ M ctu ßaßen In alten l�u�Canbftmaen. Hellen, JLloslcn.'e>ci{)nOi>fö6u0(>anbhnffw, fütaie na . Ucäag, Ibutia. 0X 21) 6,®(ölfföau£LÖqmpi JßL, Tittäa MS SeilnSSBBfsn. Tlicalar am liülowülalz. 71, Uhr «Der KifareigiD." t Oper von Wilh, Kienzt. KcmmeMgielB 8 Uhr Zum SV. Rlale Lcopoldine Konstantia in D«s Woib cad der Äampe'maan. u*' Cssliio-tsslsr u!.? Etiänasj, SoiiMi!.,!C. Ac�nst Großstadt Pflanzen Volksstöck in 3 Akten. Vorher:„Schv/arzwaldbub e*. Operetrenakt niit Victor Li tzek von de- Komischen Oner. Ehizu et �.klssiiß« ahmten. Direktion t Meinhard— B. Sernaaer. Theater I. d RSßlgsröizsr Straße [ Doancrstasr und rreitai» H Uhr: Der HSuptlii'ff. f tinnab. Sonatae u..Montag « Uhr: Ail Slk. mit Maria Orsfca. | KOÄMisnMüS ' nn der Marschallbrücke. 1 Uhr: Llseloü von der Pfalz Berffnsr Hieotsr Uhr. Dio Dome im Frack Berte Prater Kastasilen-Afiee 7-9 %8 Üspiü« s EeniiTieifshit Erstklassiges Varietd. 53 m 9 2. Anrang 4, Uhr. k Wintergarten farüch 7\ Uhr VErlei�CKtellcng Raachen eestaliet, ßcrlinct/ Tkeater Saftspieldireltivn JH alter Stamme � Täglich'/jS Uhr: Die Tensation von Berlin! At Mt im Kßik Musik von Walter Bromme In den Hauptrollen: Käthe Dorsch- Richard Scnius ES empficdlt sich. BiNcttS recht-eitig bcsor en; Wcrlhcim, Jnvaiidendank u. an dcrT Ontorlassc von 10-1.2 und ab 0 Uhr. Osten.' 7. Bezirk. ZeiriebZodlellie! fi| II Ü Donnerstag 5 Nur 1t im Lokal Boxhagener Str. 29. !! Mrbeiterat Nenkökln II Eannerftae, dm U. Aaguft 1919, abend» 7 Uhr 9oflBeitamm.nnn des(auimuitoltn Ardcilerrats im SotheBS, stafict S'.hirajsfaal. Um 5'', Uhr nachmittag, FraMonasitzung der ll. S. P. Im WJ. 9RI«:1IS. OJvijtctBlej Lassing-fteeatep Sommerspielreit rellnni: Hau, Stern' er*. Ictj-jiet Gilda Tilelscitar. B Uhr Ciarisys I ante. RisKlßBZ-Tüg�iSr. Uwlergrun ib. KlosterstraCe. Ansiiang Slra!cuer Straße. 8 Uhr: Zum 1:68. Male: HüereiM Schauspief von Syiermaan. Regie: Alfred Rotter. TMGBST-T&eGÜP. BW. Frirtfscizttttl«. Ztr. ÜH, UM -8 Uhr: Zorn 33* Male: Der Wö M von Hermann Sudermann. W'ellTalia-! brater Täglich: 7. Uhr; 0 schöne Zeit, o selige Zelt! O a r t en h h h n e; Theater. Sja»-; lübenwaWIg. Kennst du das Land, wo dicke Eid en stehen? H;.st' u den kleinen epree- uald schon gesehnt? Der» schönste Ausflug?- ort im Ne che Ist ManuS'aldschlost in Schöneiche. Tel.: Friedrick shaec» 05. 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M.— - der Schlosser Frar�z ftraisse am d. d- M.— i'e �"'Katharina Bleiche I Lichtenberg, Scharnwebersiraße 34,»w 10. i storben sind. Ehre ihrem Andenken! Dfs Ortsverwatti«*» 4$ Nicht in 6—8 V/cchen i yjA-If sondern in 3-5» Ts�fon werden alle Militär- und Zivilgarilcrobcn, Stoffe, Leinen, i aken, Seide etc. '—— in jeder Farbe licht- und farbecht gefärbt.■ Traucrsachen binnen 24 Stunden. � SshnsIlßrMei, cMa. Rsinipsig. Kunsldop�ei| (Tel.: Amt) llQ-rd-WGlJ. (Gala& Siesel FEbrl!;, Center u, Hee? ge.Otitft Ge'zkowskystr. 13 Annahmestelle!* worden noch vor2c!>on. (Hansa 1075)! Kcrse-lheater 1\ Uhr: Dlefrand. Debütanten CJartenbübne; 5 Uhr; Konzert, Spezialitäten. 7V Uhr: Dnc sieht sich jeder an. Bezirks- Konzert Vergessen Sie nicht Ihre altsa Brno schon zum Umpresutn zu bringen, da später dir Andrang sehr groß ist Spezial.: l)rr;prfsr?en von Velourhuten 1 EckstilB's HüifnLirlH, 5%�%, 1. Filiale: Chariotlenburg, ScMäicrstr. 61. dicht am Bhf. 2.* Fi icdrichstr. 238, neben dem Luslsp'clnaus. 3.„ Schön berg, BeJrigcr Str. 4, an d. Akazienstr. 4.„ Boxhagcner Str. 24b. Fxke Niederbarnirastr. Karr©abwit''Reparaiarüa lavalldenstr. 38 u. 1. d. PUiat. SrflHfcnflrese 31— 32. Die Mitglieder des deuts cn Dchne'derverbandeS, Zchnctder und Näherinnen bei der Finna CVtien- Iieiwcc& Giern haben am Angl!,! 191» die,Äibeii inedergeligt. Die Firma ning ent- gegen den Bejtimmu gen des Tarifver rag-s dazu über. Zeitlohnarbeitetinnen Ctundenlohnarbe t zu- zumuten und als d es verweigert wurde, Kündi- nun n vorzunehmen. Die Kollegen uu Kolleginnen stehen auf dent Standpunkt, dag es sin; hier um eine Betsochech- terung der So n- und Arbeitsbedingungen handelt und sind dementsprechend in den Streik t in etretcn. Wir fordern die Näh.rinncn und Schneiderin» neu per Tamenkonfellion auf. für die Firma keine Arbeit anzunehmen und den Streikenden nicht in den Rücken zu fallen. Die Ortsverwaltmig. Als ein nachträgliches: | Opfer des Weltkrieges verstarb am 11. August] > un�er Genosse MM Wstekate Chodowieckislr. 30. Die Beersi�ung flidet arn Donnerstag, den 14. d. Mts., nachm. 4 Uhr t von der Halle des SL Barlhe'oaiüus-Fried- | hoics in WciScnsce, Fal- ! kenberger Straße 148.49, aa« s?att. Um rege Beteiligung wird gebeten. Wir weben in deinem | Sinne nun weiter am Welten-F reih«!{«.band. Der Vorstand. I 1# 5� e�\ w AimkersmmvluLg. öenorfin F.!t8 i n I e I nt« n>, cPäiui-opiiqtr betrat tm , Srcltop, ha, 15. Aug;», in r,c , Siro nula. H..... Borrraa(Scnci,_ W____ •JH.uiftttirui für S?oiie>i(tii»j); U Dct klampf na, die Schuir.!». Qrl»«t»ppeiiariluduna. Kostenlose Rjcht'borainng. Von erfahrenem Riciiitr auScrdlenst'ich geleitetes Büro fär Brozeßinh- rong u. Rechtsbeistand jeder Art. Lothringer Str.d?(Rosen- thaler Tor,'. RüSlasl-Mar Q Uhr 21: rnenir tssiuffeta! 8 Uhr kimllie im großen Garten des Etablissements Zum Sdialflieiß früh. Ünioas-Brancrei, « Hasenhcide. Musikalische Leitung: Herr W. König Kasseneröff. 5 30 Uhr Anfang 6,30 Uhr tiiitritt 0,60 Mark Iber Bezirks- Vorstand. % Bal:sclainvedcrs W Wolssenseer »a ij«»r«r,; a faMMra«_ fkanl 1 Im: y WistS-ßLrtAi J| tadslrases 18. p kkmldttk rrmnaik 6-9.! •_ Dir.:(lerb. bam'M"nn! | MM»«mMMmmum j» ®: Grosc-.-s Thoaiör-©r«8»®$Sar< ErSifnnnE der Gärten: V. ochentags 3'/, Uhr Sonntags 2' 3. Beginn des Konzerts: Wodtcniags 6 Uhr Sonntags S.. Beginn des Varietes: Wochentags 7 Uhr Sonntags 6, i Uber Vermietung der Gärten an Vereine wende ntua-ich an die Direkt:, Freiheit-Leier VSN Gr css- Sdc..tsr?2!Äs(Wcai) Unsere Spedition befindet sich vom 16. d. Mts. ab beim Oenosscn O. Schädel, fäindenSHirgdassm S4 Wir bitten unsere Abonnenten, sofort dorthin ihre Adresse aufzugeben, damit keine Unter» brcchunsj in der Zustellung der Zeitung eintritt. Ii§b@l ncao nsdl vcvl'cLeM, eeweseae i Kleiderschränke, Vertikos 65.00, 85(10. 125.(0. neue zusamir.ea 300.00. | Bettstellen m. Matratzen 65 00. 85.00. 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C% m. b Glcicbslr«'»,.,;':! j,a Tel.: Uot-«"" KieineArizelgen FGSTUMI-LiCHTSPlELE MÄU®ff®5»*3SSÖ 12 C. n«r Nur bis Donnerata? Stirfcer-ais Liebe,« Bit elSsr Ted oder: Sein Fafusn. Täglich 5 und 8 Uhr. &iaa2rüe*f:e:5@ Spandau Sonaatend, den 16. August anesss 1 nieit n. Tinzv«r�iiftg«s i,., Moabiter(ses-tlscliaftshaus. WicielsiraBe z-i QruSer Saal. Cinlaükarien sin I n« der Kasse?n liabcn. ffergnögiTiSi-Palust GROSS- BERUM AI, 16. Augur i: TÄGLICH RINGER-WETTSTREIT um den CUadiatoren-Preis(OOOO ftlark. Vorher das crsiku-slge•■-pczla Itä on-Pro rramm. Außerdem: � � Wer seinen Kindern das Brot--? VolksslHck mit Oesang und Bsllctt in 2 Akten. wn'* wr Hanl.. Harn- und Trauen- SD8&8S5"�" 8 Zl( eiden, Pclvarsan-Kuron, trlu. SKJÄ'ÄS FREIHEIT Bei Im NW 6* Sdiiff bauerdamm 19 Genossen! Vergcstf niemals die „Freiheit" als dicienigc Zeitung zu nennen, die Euch zum Ankauf oder Verkauf veran'aßt bat. Der Anz.igeateil der „Freiheit" mu& überall bc- acblet und empfolilcn werden, ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ \ .c Kienen Anzeigen der „Freiheit" sind am wirksamsten im Abendblatt. Wiederholungen bringen einen nachhai'.igen Erfolg. Kaufgesucii 1 Graüpem- MllhSa m Start bekannte KraftmOble, Ttacioer StraSo 3 An- und Verkauf von Geschähen Jeder Art, Lagerkarte 55, Berlin 27. Helallanhauf Kupfer, Messing, Zinn usw. üold, Silber, Piatina Metall- schoiclzwerk, Waldemarstr 74. yersclil€tlenes Kau- Tabak, garantiert rein, mit Friedens-; beize, hat wieder laufend I ßbiu£eben• Tsc�apke, Berlin O il2.! Slmon-Dr.chät'-asse 39. Alex. 182. jinurrii � 20000£rf«!gomil t DOKASALTopfSH SAMÄRfTER APOTHEKE BERLIN, 25.eVVÖll Totalausverkauf Pelz- warenhaus\\ egener, Pois- damrrSir. 43. Wegen Krankheit Auflösung nieine« Lagers. Beschleunigter Totalausver- kauf sämtlicher Pelzwaren aller erdenklichen Pelzarteu zn fabelhaft b Iiigen Preis n, da auf alle Fülle gerä-imt werden muß. 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Bedingung: Routinierter Kaufmann mit genossenschaftlichen Kenntnissen, der befähigt ist. aguaiorisch tätig zu se i. neue Verkaufsstellen zn grdndcn uad zu ßtoerwaefen. Qlferten mit Qehnitsangaben sind an den' Vorsitzenden des Aufsich'.srats CSwistica Ncilans.�®!, Schmalkalden, Haindorf er Lanistraüe 28, zu richten.- für urt/crc deutscher Netal'nrbcPc�- No«öwes,Kai zum 1, Eepiember..f @6 w» j. vep miv».- � JAi enotiptk öle auch öle Reslstratur f: t E flnstellunz nach 4 wochen-'-x., behalt nach llbere nc« »rt msrA nuf HU? G»»_ lteflekkiert wird auf nur Das Heft 27 des »Arbeiter Rat enthält die graphische Darstellung derRäteorganisa�011 auf wirtschaftlichem Gebiet sowie die Erläuterungen hierzu Der ArbeiterrM erscheint wöchentlich. Im Abonn ment monatlich 2,60 M. inkl. Porto. Verlag des ,A r b e I t e r- R a t", Berlin SW, Scliützenstrasse N r. Beilage zur„Zreiheil". S«merel«ß. 54.%m0 1919 • ZGsWsÄMereAZ. „"S:- Vrs* h-«!t- di»«rusNHUtch« B-rich�rstatw»« !: U'-)««i SÄ Wis sag fert, Dt«»tt taten der Ztiitss. naitoitak ItuUen jam g«hiaj fetzevdeauiaHen: PreS'e. d" Sekretariat Wirt» ei» PresssS-treau rogogNe- l'-i fjwgie«»!i4 der Oratmisation«ai Per�roituuj, der ÄÄ ÄÄ» ■ 1 u heraitSzeb:«, das iviadeKenS einmal bierte.'jSbriich alle bit naUonaic« Sefitöitw untere fhereitt«n. btt h52in Hr angestiegenen Qrg«rmt« t-x«>.,«uc aizeli McS�ti�a wwb. « t!» n S l e Sektion t>ce>n:!cht««ich ht'''nS a»oin»aI'm Sknat«in B» l. e.. u 4 cW�u-'? i'<: ivc ander« ic.x&ot ü�cr b« Er- � �»s eigenen Sandes doknmentte«« Wirt. T« permausntca Delszieete». OrMmtfatienen, die vom Sit? des Sekretariats dem Äsge«, ÜMire« iw-turnnen« Deleqtert« eru»...n««, die � und vom Setretariat ftfcer alle dies« Orga- ' �»"teressiermede, zu State gcjogeH»cabe« feüni. International« Siat ist berechtigt, permanent« Del«- der, ft die an dsn Boestan-dS» und i?usschu�>itzi!ngen SetUanen niM verateuder Stimme teifew�aiwt DÄen'.ert«»n-ncn ridjt Organisationen angehören, bei ii»«CbaUiUct werden. giKattjo«. ifn-w 5 der Internat ioaale schließt mit dem 31. De- ei!»en«ui k?» �taAeimartoitaU au«.'�.'offene Sekeion zahlt der LliadosiSaitvag in der HSH« von LS Pfd. Gi«l. Suaiiw« ift am lä. gatmm j-e-dc« Jahres zu c�T*411- SttÄ-.sn« d« CiganlfatteitöioflMi uod der HoeauS- ny'.' c S-wlfrt«»kb den ratioiialen®rlüotKn f&r joden®elc= � �3nC,sa& schttk«,.«in Betvag von zwei Die Dsbgtte. d?«% Siwwg tctn 7. Anlast omtattet Renaudrl sFrankreick») dar die Krbeit der Ken, Mission I. In Citneen CS« f. rzach; der KayitaSiSinuS die«öhien Anstonznn. Daher soll die G«soLsch-«ft der??ati«n«n für Abkürzung d e r> Veziukdenrokrn.eni und to«iw danken Ach vier geikrua)> Periode der militärischen Okkupation sorge».| nrämwr in dar ifkßieiun*(ihea so ist davan«Wt di- b«»>.scht der Roß: Eo»ial>>emoS»alie schuld. 3B-k ke der luu AietsritÄ in ffiriitU und KnSuffrk«vfrschtPuer. ott-ri- 5N8«*nt5e«Mli»uch dah««, die Cwi«v i-sn�vaten r Dieven. ix?h ric eio«#Wsth«*inbi OWc» voa- jj.r bor altem«es de«@o&We der Hinauzpolitik und vrär.��Utelprei-politik. Die J-uernationtte b«- T biShevtg»« Xifthicotuneeit zur Berhindernng der Ans- ' d»r ebcmaliftH AlUSbentuurSate.'lied««; inSbcion- soziatksiische« kcyentage» Ne l?«- cne Mtncrc«UieuSfeeTzit«eÄ va» i?se llnlerstF�ung. Die JntsrnatisnaÄ hat dt« bot ebenvalift« Lid»beutu»g»a�!h»d««; inSbek««- Pe bk-..... i'.'4aa feiXiomKiCi« n iPse Hairesti'Vu Slellnsg zu den g,„ die ftoimi-n dar neue» Stecv.faaütn sh Vostse»«r,S fSttA. divjaa vo!tI»M>'i«n« wwcre«UieuSf� zit«eÄ va» ßu.r. iPse llulrcM�tzung. Die JntevuatisnaÄ hat dt« foiic*.**®ifa«a0 9" be» getialUftn reuen Prodleme. fast zu *1« < Wt.W\» Jl i 1 L..l,u.V«'.' d»t>••- A p e I*''»»«-fV )«rauÄ8•»t kl i�srumgS�eä r»e ücsjtscreAt;». Die Äontuü�Von fcj«»3«' � Jtlieriz.'tiouale Hchcheeenz besä IPtsiojiSfawik« do«'#0'-*'s• Veolcht« 6ie«ifcjc»or«ub«,eiten tu-i sie noch •« n-.'i'U« Öeaiet Kenxesj des©«ftianaa*w;M.',Xkn. frjtni/rl" �* KriedenSgarantr« bestecht darin, daß M« li�f,""�fchaft fei# ihre Macht in die Hünd« nimmt. Ei« wirk- W."'* S«tffce tst nur dann möglich, w«» M« twaiw. ?«••« l1* u,cht di-wh Tea&iey&e« Wtmeitt« beherrscht»ec»en $ji.«sscheint a!S sSnwichiit»»m>ia �T�ksten nertgirf chatten, die der»«tkchafillch:� U.Äeeord. aü find. Niemals»ar di«®el«gi,ri>ett g4rrW«et »w n-m ein« iozioLftische Organ isai»» zu veenirküch««. die olt sS& �ietfefe#g ttefcet die «srs, die ****%«%aw:iiü*tg Wc Aelchtämer sichert. Die NSbkr selbst � der f|M«9«M Kelt ottw« Zustand schaff®«/ daß die iwmöjHch Wied. 8eiebenSvo«trLz« Erst wen« alle Verträge, die. nötig .— ilietaH den KriogSgustand zu boenvi- . iweerßeichnet sind, wird die Jnteountiouale die durch (*äa�u*ZfliS>'*rit�e-' ueneskchasseuen UnUerecht-igstoit«« wieder �it&t � bacMöaon. Daü« glaubt die Hnternatiorale . aa die«Üglichkast, dag alt« üekren Kriegs- btc�nn?®röschiit n-bracht worden sind. Aber oiile direkte Sie- QttAffr r Wü« durch Wo Isen wird wohl«ndzüttiz a!» aue- htli\'■'■ n betrachtet wevde« dSvfen. ES wird Angabe zäher Ar- Akmgn-«OK»Sicher sein die d!»l«m.tti!cke k««'■ le M Mteiftw durch Crrichtun« eine? i�fentliche» Divlo. dt« �'.'t�-suwg wirstschafUichar»**:«Hungen, die geeigW sind, -««er R" etil«' Linie ist-S A«ix»b« der siegoeichen AiU nL � 4®« Äegiemnge» in dieser(Jiwsicht de» ciitfl««®n;«f benl«5cn- Dick Siegle., nagen h«.ben nicht» Z» besürchte« von die chr««heniallgen flbegoer mar»«. Swisch« den B»«v» dar W-tt müÄ-n neue Beziehtmgen WCf%4* werben. #»�.5« nötig, daß die Interna!, snale alle» Misitvaueu zu Äiotv..�! wird die LtrstrenHrtnze» der Inte»nal,ou»» zum Bläschen Vwore ist k gaemwaet durch die Kad-?»kloi,ai«steruqg der ÜlcichfoX imb durch die ltm gest.«i», tag Dar�i�S i* onwu N»«- tz-cha. Die BchlSvesrazung O b e r sch l e s i e u» und W C t* preuß«», fcH durch die«ef;«'chiH der Naston-u erfolge«,«uwl kwch eine tSiiertcntoaunifsian. Ja der Prsvinz Schon- tu ug sollen die emii�S«ibU»«chie ächüw» anerkannt irrtb gs- fchsicht Iverdsn. Die RntlonaMston-Frage. Die Internationale freut sich W« die proklamiorte»nah. hllnsi-eieit der neue« Ration«», die der Oberhcrrsth-vst afdeoer Eomwn entriffc» tmbe« sind, an die sie%***«*«* SffiÄ ÜT.' Ä t £ währe« We«äüwkn ihr- HM««kwc imweefOchU R®y«ngi» Aschach Die si.-d-rach»n W«iöet, die schon unaichän».« M n-k die gciaeiafame, nachPaclichs Htkavefse» hobest, Mk«och Kiet geimiiei t-erbs*. Darin«Stt» be Intornatrenrie W tief,«a, viele PMkverstÖRbmWk«Äignschalk». Schon«hmuats esrpsichl die I«tterna:i«»rle die Nalkan-gideratiou. auf diese Meise&»«c» die Sein«, Ratio«« vor der Bevgewattt- anug biwuh die Kossen Rächte bewahrt werden. In dor@*',«9. sthsst der TlatWa, die ihverstttS t« ihr««äfonem#»« Sorm eine Hdchstzavauüe sdr den x-rkden Wood« Una. WiUtbe Wst USde-adi« fcfcft ein Element d-S ctleichgewich-S der«kvfemächte, die sich vkk die##* streit«. In diesem Siaae bittet die ynte»- ssatift-ole die ailiierie« Ragktnnsie» mstiiebig, imt-crjäzU» olle jene C&i« oshizieS est» nnobchäuzig angnerknaen, die m dich»? Hinlstsit chwwt IS'JU« bereit« kaädMÄian habe«; disfe üötk« Utfiea loiort in die(&ef«0ich«ft der Nationen ansgenoaty*« wer- im. Sk Indernati»»-st« veriauat botn Proleiariat twtb seine« Gewsetern im Purtament, Wstueet« in de» stände«, der Werkt, d-ch st« eisen Druck«st die Regiownegnt autOStm, Nett dieses chiöi ZU erreiche«. Wststchastvch« Svoge». Dt« Nsdision der Verträge mit voutschkanch««st Oesterreich soll rmi««tcher«» dag« fchfew*, d»st dt« Ganrene», die von Deuischtand fstr die'iZliederzudmachnng vevtonat weebest, eichgtOk Mkek*t werde«. Die(fleiorntstenw»« darf wicht so hech werden, daz ff« d-S Rlvoau der deutsche« ArbMarttaS» alle« tief herniabs�rückt. Sine Solche P-lietk würde i«it«ae jortwähoerch ungÄsttiy Rückwirkung mtf die Sahwvertzällisttse in andern Sän- d«« ausüben. Dk M>nr»ch>i>w»n über dk Wisbergu!««ast,u»gen dürfe« nicht t« die Forst ber Weiert er STnnefionen gefkW Wc«. den. Die iHwnachnnge» beireftonS» da« Saargeblet nrüjstn durch Zusätze ergünit werden, die si'-psiellen, das, Frankreich zwar die nottveichige« Kohle« erhält, dah aber d�e Bevelchwuns der lw- keffaiben RoSicngebieie nicht unter frauzeftscher Tküaaftimg ,« flehen kommt. Dies« Vcnülkrung nrufc gestatket fein, je«ach ihren eigenen Wünschen in diast od« iuw Volkllstnhest cin- "a r3t;e' Jffim■' über dk LahlnNgen f-fit di« Miotzergntn. en solle» durch die®eseBfch»ft bot «niienoa«citoi,.;..... e-en, nicht du och c«e Komuustion der Deutschland und Oesterreich ttst-Ssn di« Vk?gllchkstt haben sich genügend N o l, kt osfs für die Woderausrichüms ihver Hu- dnstrien an verschaff«!». Dk iiiuuubawt«« ü&jc Kesdlt, stiofccung mm SdoWoffe» ust». foSeu demjan-»«« OrM-iSenuS etWeutianl werden, der der Loa- t rolle der Gefell fchatt der Rastonen««.erliegt, nicht nur der Äontvalle von zwei od« drei Bevwe!«»« dor Rnknie. Sie Bsv- teisting der u/üizen Rohst-ff« uird stoiewimUtol soll nicht«kigen »«m sikad de« Vedürf- nissts. Alle viasinechme«»oirtschasMeher Natur, die sich aus die si'gatMtntite Meittbegä n sti�iMe/ttausol beziehen, atst den(Rsen. bahntransilverkehe, auf die Intoruationaftfi«,»»« der Fiüfsr und Kanäle, sollen in»iwi BerirS..»,»« fastgelegt we»d«t. » Dk Kolonie«. Die Jsttewiatienste erklärt, d-ih sie in beztr-z auf die prin -ipieLc Krage der Kolonien den Standputstt ausrocht erhält, den die früh'«,, internal ionaien Kongresse k-reilö»«»treten habe«, soweit da» Siecht der eingeboren VevSieer«� und die tmzu- ttistige NuSbcutung bist« Kolorne« duvch den KapitaN»««» m Tir-C« steht. Da aber da« Waniate Re?>m« sich»usoechkrhalt«» tat,«Klärt die Inletnationale. daß di« FrkbenSkoni-renz In Pari« nicht recht daran getan hat, Dentschland seine Kolonie» wegzunehmen. Da» war gl-ichge-tV ein« Ungerechtstchstt und om wirtschaftlicher Ftchlor. Weil dadurch Deutschland um»ine der besie» VtSflsiS�eil«, gebracht Wirb, sich wirtsihafilich zu enttvi-kln. In Anbetracht der Lage, die durch bk Mindalstbsiemo, kc von der SriodenSkons-venz angenomm«« wurden, entstanden ist, erklärt die Interna tissak, daß auf jeden Kall folgende«rund- sähe bei der Revision de» Art. U) de»«ertrage» beritckpchstst werden müssen: L Gleichheit ätonomstHs? MSgNchkeiten in allen Kolaman obne GeibsUw-wattan« M durch de« Böilerbund v-uckstogt Wetten. 2. all« bwatHaen Kolonien und nicht nur die«räderte» b Wfcheu Kolonien, sstl-n d«n SKaudntchumzch«utamvorfe» sein. ffe BzrÄMM»S wk NtchtssoK-�i«. Mst»:' fl-kr die intcnwstionale«U&eitetfchaft loitn e» keine drinzlicke?« Aufgab« geben, al» für eins baldige Revision de» Sojialdemoloöüe schnw. Wie Anette« eine reine SNJaGetregie, tuag haben,»«nn die nnabhängia«» Sozialdemo- krateu gewollt hitto». Ctart dossoi, lab«« sie sich abei auf ei«>«de»okrattsche» Rät« Wem vor» lichtet- 3>a» kenn' im» zu« sch««»«« Schade u der Nrbei!.»Nasse vonoiuander. Man hat u«S wiederholt mangelnd« sc&oluüooice Cneiffi« ü angeworfen, weil wir auf de» iniernaiwwwstm ftongwöen nicht ohne woiioccs deu«wstustanäoe« Antväson(ngstriowst haben. Mr stnd nun einmal nütkrn vsoaulast und it&erinae« uns, ob wir das auch hosten könne», wa» Wir vöstpvcche«. W s Wir bis- her beschlosson haben, da» habe« wir für uns«» Reil gob alten. Air haben gaoe» den Rloiaz mit all««saaor Seidenschost gekümpst. In Ucbereinsstmmung mit der I»isr«ati»nak haben wi, wtt die Laude»berteidig,»,g ausgeübt, weil wir der Uslerzeuz-mg waten, daß dk Rvtweitdigkent der UerkiDigtmg tmsri«» st-ntdeS uns{'.'ine eichene Wahl lieh. Bor Kviohoiiöoerltaa bowoist»n* deutlich, daß Wir mit«»choor chaUnna rocht Rcksti«. MS die deutschen inilit»»isch«n Sstfolge am bbchSsu kxtnw, IB-uipf»?'! wir am fchünfste» gegen die deestsche Reqieonnz und dk Zli. n. Die«ehrlichste ststt des fkkge» war dgewtli Traeädte von Brest-Sitowfl. AlU-e Dtustchiand Gkger geworden, dann hätte nicht mrr»»so»« Kvattstn«, fanden: dk gesamte deutsche Partei feeialefs«, Wo» ei««inige» hkalelariat zu tun imstande gewesen Wäre, u«t eisen Fried»» der Kergewultigung KU verhindern. Wir eaKSren haste, daß«S czru.tdbsrsehit war, itki die wivtschaftliche« und krritariakn B»d.«,gii u-yp, zu denen sich di« denff.he Ragierung bereit ctÄiirt hatte, Wn auszugehen. Statt dessen hat man beschlösse», einersost» XawÄgtichs» vnu Deutsch- lanW ZaHlungSkvaft zu vevlanga«, andfsttü» seine Industrie zu ertöten.*»»rstestt die G-ialst. kch dk heutsttze Inbustm« auf don Abweg der Schzntchkotckurrenz gebrtebon wird. Da» muß mit asten Mittel» varhlndart werdrm. Dk Summ«« für däs'ch< tto..$uWßichm-�n dürfe» wicht all«« von dam kaplt-illsstschan Ragkw«««» der Sn-kecke lstbimmt We« tan; fcabfll wAgwt auch dk RuofcUieitr der Sntastt««bts,?",ch?«> muf W«irea OvstAavoLM de» hculstW OüflwikwstWt wchkudett Werba« faau. C« empfi-HA sich, die Fwge de« wii e,##sigun,g der RchqMo�Zcha»«nuch«qst«k dem SHom« dar Katagsenstchstdinwego«- »k rmÄem dk###twg«mtc« inkmtstWjkm Ks«troll- über dk Xkewciekmez d- r Sd-kg�enSMtd i.waig««, i» . dk kfWn Sä-ch««Vit �chchu« Skchk»«klAt«leget verkam« fem folkn. Dk ofemsk gkakrwttft der tSazarNchß sienkW sidk Well muß Wkbwt ewWkn ttsiweist Dsz» k-ewch* sie bar«Ook ftoSch «eMistfchawd» RvchkechaaMiRW ist jewoWg zmuftUtgmgiW Dk Dcekichtowb attlu�xu-eefchM«S».#«st8k®osi«fofiO«*!*9 hat&* tk«»ck* all «ek»#ä:«Wl dor sikfWWmg tzer ßatkmW«oud flur Heb mü it dar»tüjKtrferfkc ist des«Skvt#«- reich nki A*e»*mkkkt«M««ost» W««chsrrnnf f.«« pichW Krrta -u.OZöa-mSicher Aahn-e; ksuer dk akfottW sag der t KliiwkcheRi#, dk st» Jssicdimtoerkas mstWktf sin» ®« vrustmss«. daß da» tkkm-aö'.ona-Za flhkoMK'«#. wtM uitßefkmk mit dee KcntjachteSk in Rorsilnd««» kilt, tu VX dusch tau Vonwsdich�tttowgroß in, RaiReifcew ist, nen der stohkanoi die grflßia S* und die«naegung jm tnocka«, fach in. «nAstmafer Roa�erß bor tö.-rgart.ritee yrf tagadechnnuy Sliltok»we«ef tWawnc d«? IMtamek. ®et Rednor stnnmt hott««ttf 4k ftVlTkaoo von N a t r i«ch Sa.„ raten in dor Srimfirf« M fRoechw, dk hmwm*e Äkto-OMr-tt«*-. tzabe»»od dk geeigwot ftgd, zur SqKMstflvt«« lW- I«dust»wn. %e«L soizatkfetio wann st« da» hchch �the Loban«vfetzon und A!»eN«ifliki, tär«in gefchb-v-«», tchatesikPo«! RckCf ge- Stz.wW SN h-chttt, tnS.abor»N die IWawräenife glaulbe. . Gcwtschmty K'N •.-— % MsOsS W kttGShMMZlSN lVi\x «!schNeh«M wmtzM I«« sirkdendscrtwtses zu wirk». In Deutschland haben wir Li»« äloaracwS-Roiiemwsg»che. Dk Stehmzaßl der Minist« stob Hu» wird gefchrieüetH Hmwrhaib der«rtttfiche« Ffftrstn� Ssick mm gSWt gväßfe« Teil noch«cht«ieigofeho«, daß dk.fkiagöbefchÄHRcji und Hinter- Mob«««, ihr kgetw» So» und Wenk nttc selbst kffeosiclfen Kweet» durch»-chermchme dar eigen»» Bemvalit»,�, der«u«tlichei, FÄrsougesiallc». Ms ttt«!«t e» de« B ooletarlorn an, wen» sie ich? tratungo« Sa» und Slsich kctif» schildern, die h«mte noch den Harte astauivunä einnchnw« wttb«dsiiittg 66« hksomfls» wttiifc», dk ihr aiadste»,«ttwed« die Gesundheit ober sogar de« FamLion. Vater hergäbe«. Auf wi«tevhekl>os«»rstelligWord-it b« iwr Rssibz. refliernn,»er dies« Fordernag beehklt man sich M» avstMg. Wwtcht w.«n etwa,.daß diese Herren nicht auch zu erfaß«« sind? oder will man den fteicgfibefchäb'.gt«» dk»«nm«» der Samt» wng«. nicht krntd hu», bewt SlS zum beulige« Togo hat»an«» iwch m-ht für nötig getzaito«, dorn vo» über dk Qtxkilung der hohem Swtmiwn AuMrunv m»eben, od« soilk wax sich solbfk an diesem Gr» vcagctfsto habe««ich«4 de» Reckiegardifwn zu Spende«, gegeben hake». Hier heißt es, enWich mal dor Oeffcnf. isibkoft klaren Wein einschenken, und wen« di«€ht«tmai«och »irft-icfi Vorhand««, in- erha» der«mt liehen Kiirfonge W Kriegs. beschädigt»» und Hinterbllebonost dk GelsiftdemvaltiMg zv.-u. billig»». Mso noäMal» Aesilläm«� übor dk vmchandoven Summe«! Di«»ostKrhen Fflrsoeg»» inrschach der Madt ltt-beiten stich! der«otlage der Kriegöbaschädisk« und HWeeNkWott enk spreche«tz. Kaam räumt matt dort nicht die Plätze für die KriegÄbe schätz Igt«« tu* Hinterbstebenen? Harn, man einer Frau im bejahrt«. Alter zumute», d«ß sie ihr Miktw» Sos«ädcheit im Vlftcr vo« 16—80 Jahren, welche noch heute dsct t�Ug stud, preis. Äam Wch ei« Mädchen das o»p finden, wie«» innerhalb der vorhandene« R otlage nötig ist,»ino sofortige UiikrttCsiuiig 3« zahlen. Wie oft sieht man die HintcrÄklerum mit tvä.leu» feuchten Augen von dort zurückkehren, dk Rotlaz« war«ach der Auskunft der Tarnen auf der Fürsorge noch nicht so groß, das, ein« ilnierstützimg sofort fttgaJsit werden kvunte. Warum gab man dies« Antwort? Weil die Hinterbliebene«och snua und hübsch war,»der sie hatte unter ltmständr« noch Sache«,»k fie verkaufen konnte. Dieße Art und(steif» der»ehanbsuno der Hittterbtiebeno« mußte de» Unwillen errege«.£j, maud'.'» kleinere«»emeinden hat w*« bor Focherung Rtchnuita aetraaes ub* de« ÄrkgÄe schädigte« und Huticchlleku«« die Peuwaltung übergeben, aber die größere« Gtädk wie Berlin, iähavL»äw6ura weigern sich, dieser Kordecuug zu«ttstn-echen. Sa wird nun wirf. RZMZWNs ÄS? ÄS"-»ÄaS .„„p' - chchtz-■■ I I. DK Äufnvhms bu'tä Aussa�-S iX9 ffitytoffcn Alfred K h I a u lt�nk Mi S»it*i;0' ao. Zur®«fliii,.>un� schrcrlit die 9tci*>Si»u:„fef ist j. Zt. gar«ich� iWirtikCig, die jlolkgcn j;i«i Kauips zu««muntern, die Ui vor- handturz Aufgabe des BcrbandSorHan» ist es, dahin zu»itten, da st nicht in der Begeisterung über die Sttäuae ae schlafen wird."— Wir geden jynt»achfleheich dem«rtivol del W«»»ts«n Ilstau Raum, w�il er nicht iwic«*f die ch�lKardelterivloegung, fand«»« auch auf die ÄkrhciUmffe t««rde�«» Berd�i�en zutrljft.(%«&. d.»gseiVeit'J » ! Die rsdtftsftn Momente mvt«« den dtutd***n be'hanpien. bn% dk GKoerkjchafl«« IrHlertcVoIttHai'Ät* Kamp�erxonifaito»«» fwid. Wir E-ÄverfsrHaft!«« vü«n«elf» durch wnfeve st�idarbeit in den Lchgauiftckianen lehre Förderer der Revolution, irtfifl Vom asr{H5e der Stetehrtion erfitüt, der ur-wütgau t»iU, ekWÄH»»«, di»»bt verfchtod det und Jten«» entsteht uit£ iffc Dtfktng aelan�t. Durch«nfew»»ürMn(wVv fit die SW�cfmllMüg««r«Ren Zustülch«'kämpfen, und w» b-ereit» Neues entstanden, die A�edcrHerstelUiMz dos ÄlUw derfeiifft�*». fdie WgvgchtzgiN� fciijec A�estcht yaSc ich kirnet ajs iratz enerjifch Wenn gwni fSch aber in den lefzien Abstch de» Srttarlliels Bft SiuSi m ,�4(«-&e nmng" veotieft, dann bwin man l'j aildrdtnzS t€x nicht verMtehe», d»h diese Tchreil'- MAfe h» In« Ovil'«Ifu'knj tvntcrrevoiutknir wirken muh. Die ffctni'i'fM wendet fich stfau ha voraus in 28 Dunckgetlrn gegen die»wiichsu" Si«M. die vislhicht wiR*d«n lSn-uten. Ihr. crc- ißfiüiche wwriewioenche*chR«(vkmtiTki&:t wi«d s o präjifiert:.Wir fanden«tne f,?»dli«de Atrstlindigung mit Twu Uuter- rtfiyne-ai«m.* Zur«eWsSigwifl divfvr SScWc beruft man fich Htf M? H» o ß e«qtzutd, dr» dde Verden�iMeiiung bei den fFkdstrf�zien M«MrxuuGßu>«nKnrn der«!chei!Z«g»r xir SenSg« Itamgf|tfte. AnH jcjl, wo die zentral««: lwng#n<*• fearf stJß—«N!» rt wird dabei durch S�rbruck befand«» d n rch die Schuld der�A rb«itzebsr— ühtim tAaXe roch Mchfitchkekt vermieiun worden. ,Ä#ch lüPKett" Ist We?«.tschwache, ähnlich wie„in-.OW#, Md�T, chedrrWO w des ifk«�: abcrha>upt micht Mawch steht«< eh(W%««iiu luv Ma« gaichtkSan wird:.Aber auch dart. w- sechst? g«Pl:»»«w» ndpekch. i wird, darf«in st-iH« Erhalten »W o�vs tvci'«a«g mit her tkchei WnifWen»; un# beo«U.sathi 1 ÄTOW. TaMr Wk% gelvarkfchastliche Disziplin aoh noch jTrm-S Disziplin lMUichx*$wMb zwar in tarn Skio'�t, da� in triMr«»t-�ehüang MWhQ): SiofMieiiwvjeu ou die Jflsttejffrt zoMst n%,W/. ■jäTart h�ai'ksekichsttzt! Uaepaganda kann nur weiseren Jivtesstait in#e äWHn* t>cr SItMt« bringe*. Mer w»«W» auch bei den 'r$d(@ai*eü## nicht n(W* h> d«tö g-gefseu, wie es.zLk.chk ia rd unter dar WifHcwiinischtn Regierung wvrkan im Tauschen it«r- V'-eZggich fege nannte.Wirde"(Scheu*» aiUcrtiulj: Äi-nn koch(w sogar oft vnmz g-««. Wenn nwn euch r/#j' eO so tat, fit} dh matx st« nnsti ltiSiy». Rachaeni in ma mtetarg»« frre�kfc� pkOltchMe%'wchm*ch«M#e« mit dem RrdeUgndsr- Br�hcherchand enAf.# jn»trqicha» war, st%» die»dbedier{Ägcrich'-i j««fach WMchUK»«. � brn offtwn chr.wgf zu tnottn. JpH'r fbOhe e» dn neuer Kug der Zech fein? Dir v«roke 1% �töJchrw fich nämlich anspSSl-z rnst den Wdab«akn«i -rer in der Skpchning sthwden offen, die Strt'.H»er- eten. kW im Nattauat-Then-irr in Wetnmr wkfWrm, Str/if: pfid Archche, SUwn» Mkwite ich mstch fyitich nicht mehr der Anf- Mfiicg t»»rst?chci»an. dast unsere G«n»erksck-ast lonW»rar�'w'ioKci' rfi, uiA wch Ndiigchebsvn mCeft« ich IdStt�ich zurufen: Kcdcr ist dir Dehandliu�z turrt, die er sich gefoäcn ISszt. ks und Die SiteifpoSen bleiben, J»ii- immer, so auch Haute, Donnerstag früh,«t ihren Plliden. Alle Abeigen Angestellten versammeln sich Danner Sing frst b ü Uhr in den B» p b i e n s ä! e n. T o p h i e u st r. IS, ftuc S:>ipege»nech«ne kehr Wirbtiger Mltteiliingc», die von der ArMlgittmg bereL» in der gestrigen Berfa nimlung in Aufsicht geftevt worden find. E!re!kleiiu»»g:, Zenwalbertnud der HandlungSgestklsen. Deutscher TranSportarbeiter-Berband. Has E�.ld in tm Süiwfwt�uroacis. Trostlose Juftkrrde herrschen bei der Mrmn Adressen» vertag Schuster m* n n, Rungeftr. 12— fil 9i werken dort! Söhne gezahlt, die o&fohit nicht vernuiten laison, doh die beutle' SeSeerfweije sich teurer stellt,»ls die v»r 8— i Jabren.(j-S er Halten dort z. A. ein verheirateter Bureauvorsteher, der seit 14 Jahren tVigcfu-Wac der Nrma ist, 1 T 0 R. w o» n i l i ch, ein verde' ir ateter Burcaugehilse (0 Jrchre bei der siArma) sogar nur 148 Nk. monat l'Nch. Wenn sthwerc wcllÄ.-e Albeitslräfte nach 7 Monaten gliWiich mit 18,7»»'h wöchentlich e.bgefundcn wechen, so empfindet die» dort xiemarb weiter rl» aagewÄnli-ch, lo'z aber ein Stsibriger Vuraauach�iter, der vier stadre bei der Kirnia ist. SS iinnmnd- zwanzig) Bfminig Stünden lohn, erhält und Hai 12-1 tstiindwcr ist lich.r 3Iritü»j:k mit«Kwi Nebeuaeb-iten auf träck-nllich ra. 36 A. zu sieben fmuni, klingt so ungfoeuerlhfe. dag di-» fcM>st von den TThgcststUcn d r leires-endeu Birma für ui-wadrschein- (ich g« hasten Wich. Man toll nun nicht etwa glauben, dt« Lohne seien der Arbeit entsprechend, im Gegenteil I Icker der: AngeD�en und«»Leiter der Airma gibt w. dast«r bei einer' «p.(ft Mrnn» des MkardsvItemS seine Leistungen nicht neu- mens wert zv fralgcen imstande ist. £«3 ist alles dcrmiHwn traurig, dast dem rüchstänstigen Firmen"chnber nicht norftrdktchst genug zu Leibe gegangen, werden kann. Der san»e Betrieb Hai stch mit den gleichen Be- trieben der Branche, iu denen ähnliche Gechältnisie herrschen, or�enist«! und nun etue snargifche B-waxung einzeleitet. vhklärung. Der Genaste E. fstfruV tenrdet uns y dem in Nr. 389 der.teechedt"»grÄ>f«ntkicht«» Bericht aber die Sisen- bahwarr-riamnlung in Ch»r'oit«nburg ein Wrechei, in dem er ctilärt dah or ntcht. für den Sstndital'.Smu«, sondern fstr Ein�itSargsirtkastaeen r'ngatveikn s«'. er dobe sich im Ge?«i. teil pemu(pchÄaMpMk und pa%e««werlkchafwn am». flBsjKPchon. Au» den ro«i leren AuSivbrunaan geht stnwo«. dah Mnofse Gch>ch»e st» st'r die Betrieb« or�am ,oii«n«i»rm an», i g�prachvn bat.— SS f*wmt um», als p* Q uakte Schule fich in der®erlwMe!t»Keit ist auch lärgcr al? ittlich. An de« Bersommlungten der A- heiter nimmt er est, bvsovbcwe» Juteresse, al» er sich durch Hchtcber derstlteen lützt, Nter in d>:r Versamimluna e«tefend wir, ganz so. Wie in a.' en fselten. Umd wail er titele, ta? zwei Lestrstmst« in oer Bersamm- luvg Ware», besann sich der Herr aus sein« Rechte und ohrfeigte die Jungen, ffmige Lviit« w> rden«nch geküchegt. Dat der Mann so nach schallen und Walten kann, liegt aber auch an den Arbeitern, die steh»eschlichen hinter tewe Organisation scharen salken, dann wird ihm schon tet©tenchtzimJt klar gemacht werden kbncwm. yeriranenbleute der Schte-erkrieesbeschllhigien, Heeredwerk- ssätte Tpandau. Di« Deilnetiner a» den Berhandluugc« im f?!nan»nrinist«riuw tverd'n eriuelt. Donnerdiag um 10 llhr im Bureau de» Int. Bunde», Brüchenstr. 8a, zu erscheinen. sifaibgruppe.1 d stheeeadbetriehei. Di« SnL«s>esste«, deren A» gaste liier an chchässe dte Sch-reiben de» SicbaneraaS'chüsseg ?!r. 4/7. 10 vom 30 7. 10. Kit. 38/7. 10 vom 80. 7. 18„Nicht. linien fstr A n gel tell-te n e uS'chü ss e. Vertrane-i'r-m.änner" U'stv.. und Nr. 80/8, 10 vam 1. 8. 10.lsttektlinien Mir die Aneastelltcn. Kirffstrüfte zu dem Erlasse di» Kric-�-winksier-um" Kg. Nr.-KU'7. 19 K. vom 22. 7. 10 S. 10 Nr. 1CM nicht er- fieM'n dpiv. belanntgemecht beben, werden«beten, sich an den Sckriftittbr«: stoss-aen Wüfi, Aenorot-M�itärlasse. Berlin, Königgrätzer Strassg, zu wenden. Arbeitsgemeinschaft fraite A ngeftell! e nv« r-bände. OrtSsekretariat. 'abend» im L e h re r berek n Sh aü», klfexanber- platz 41, fra ttf»n-d e nd c n Sch üt« ev er fa m:n in n< ! aufrufen. ,D Gegen dm PlaZatunfug. Di« bürgerliche Press« gssbi ömev Aufruf dcS Bürgerin.#* Ratte gegen das PWabunuwfßn Wieder. In ihm helfet«»: .Blstdürgerl 3öo habt Ihr nur Kur« Augen? Ekelt'» denn Such nicht sdber vor dieser dauernden Piakai- fchmatzerei an Euren schön steu G büuden und Dovan? Da» I Brandenburger Tor, da» der Stolz und vi« Freude jedes Deiltvcrl I sein sollt«, ist jetzt zu einem wahren Schon dfleck im Stadt' j bild geworden." Am Schluß de» Ausrufs wird die BevssUerung ' dazu au fge fordert, zur Selbsthilfe zu schreiten und P'al«« an ungehörigen Stellen d'u r ch Abreißen zu entfernen Wir stimme« diesem Verlavg.u voll bei, bemerke« j.doch- daß dies« Plalate fast ausnahmslos von den Reichswehrverbänden, der Antibolschewist�ss' Liga und ähnlichen reaktionäre« oder ant>. semitisch«« Institutionen verbreitet werdcw Und e» gab«ine g« i(. w o auch die ßs« g i« r u Rß ihre oft sehr g« sch nra cksos e« Plakat« üchero»' anbringen ließ. Zu den Angrifseu auf de«(khairleltenlnna-vr M izistrnt, dl? m-ch terem un« te i«ti3 einer OeiStier Korvvspoichoug BovsthÜn einer chsesaeemteuig am Montag von den Gern Vteissr esth.-ben Hein sollte, senbei«r.» der avge�rt?'ea« Mcgt'sti»! P" geude Er Gärung:.In einer von den IlncMAngigen»nd dea essonuiin nieten in Charlvttenburg am 11. A urs.st veranstaltet� Vervwminng wurden gc,gsn den Viarisitrat und ivsb.'ionderc «'«-gen seine L-BenSmittelcriueiiluna eine Reihe schwerwiegeiu* tV'rtaiirle«efteben. Faroett dte he?. r deich: iMngem geven d>«£'-* chätisführunz de» Magistrat»(Thartoitenbuirg imö feinet gej»-:llten in der L- veu»«teA elateestu ng allgemeiner Aa«" stete, nstaten wir fi« auf d«s schävlste znrstO»:i>en. Oer /trat Wird?ed-e Gelegenheit ergreifen, um gegen BerdrKW«>*' artiger Birieutnteingen gerichtlich vorzugehen. Sotech«_« stcwkin#:: Bor dö-bssigki ngen ira cn weder dazu bei. die I Groß-öerlin. j Witt'Äiaitfbau in den zerstörten Gebieten. Ter VollzupSrat nahm in der am 12. d. M. stattoe- fundenen Sitzung zu dem Wiederaufbau der zerstörten biete Siellung. Anwesend waren auszer den Mitaliedern des Vollzi�srateS Bertreler der Arbeitslosen und des Aus- schusseS der Gcwcrkichastskonimifsion. 03r*TidfäfeI'icf) wurde die Verciiwilligkeit auSg-esprochen, an dem Wiederausbau dieses furchtbaren Zerstärungtwerkes teilzunehmen. Tor LoNzugSrat läßt sich von dem Grund- sah leiten, d«ß«# fich beim Ausbau niclL um ein kapitalistisches Geschäft, sondern u« ein sozialiskiistxS ttulturwerk handeln muß. Hundertlantende deutsche Arbeiter sollen für die Sünden der imperialistisch«« Kriepslieher und des allen Kogimes auf �lo.hre hinaus in einer Wüste bei scl�verer Ar» t*k rn entbohrunssireichiö Dasein fristen. Ter Wicderauibau darf auf keine,, Fall dem Privat- kapital Gelegenheit geben,'eine egoistiichen Profitinteresse« zu nersolgeu. Tamm verlangt der Pollzugirat die Auö- schabtlMfi jedes kapitalistischen Einflusses und die Organisation de? Wiederaiilbaues durch die von der Arbeiterschaft jeschalsenkn istmstitntionen. Dazu müssen sieb die Arbeiter als freie Menschen kühlen können. Solange in der Heimat keine freien Zustände herrschen(Selagerungsziiflatch, S Kommi'sion für technnch? Fragen, b) Kommission für Arbeiteraiweleienbeiten,. c) Kommission für kanfmännische Fragen; 4. Aufhebung de? Vefagernngsiusiandes; 5. Frcilalluna der politischen Gefangenen; ü. Temobilisierung der Reichswahr und der Freiwilligen- verbände. Ksfifdrvliz sämtlicher 3frb ForSstblUlasschulo-n. Ta der Stagiftrat der Stadt Berlin die Forderungen der Schüler, Icteite' rö bteifi.tzllich de»?lbendun erriest» urd de» Mit- test«nnting»rc«h!S der Echvler-Räte nicht erfüllst K,:, ist die sswgei-d wieder in d-n ScdcNlireik getrete». Die biiraerfiche fresse benutzt den An lad z» einer Hetze gcteN die Freie Jugend. Wir Sellen fest, duh der Sfeik nicht lervergerufen und--sjeitet ivitb von der A ulrate der l Jugend, sondern von den von der Jagend Mirsltzlte* Zchüle».Räten, die ihe eigene StrciNeiinng grivöhlt tzcbeu und die auch heute zu der um IIS Uhr rwet zii rtwiiTn iwiircu, u*«» L wi* t r n Tittl aaslitdai�en� gn�br»! gogen die«inztenen gönginh Bth-'.telungen SieAn vg genommen und fr# di ucg.ündct amtzpe klärt." Bon der.sieutralstelle ten komm, malen kkrtailerräte R>e0" Oacu'm WrerM»n* De nasse Pfeisier, iwfe er tinou Slngtiff"'l den?ba r lat tewh u rs« r aSrat«Kt a> u»�t ha'�.*r v® IrtM-zlich autdgefülrt. daß die Konit rolle der kv-nummabrn Arbrue räte, wenn jie richtig bunchgcÄidrt wird, un allgemeinen Da, best« RILel gegen Öct>rnfriH«IM»ic'f)ungen und Schleiche on� fei. Damit bade er nickst nur die Kontrolle de»%»ar%»rte Uaeqm Arbelterrtee» pemeiw*, sondern di« ktzvntoosskfiißkeit o lamvmwalen Waf'eHerrSte im allaemieimen. Dem Magiltrot � in der Kotig erwähnten Berwüche zu mmfieu: kvintee et ltm., weniger, al» er über dte fütigtoil dvö Magfit rvi» während Rricae» aar nicht orten tiete sei. � Belten. Heute werden auf dem Bahnllvf auf Abschnifi der Kohl»nkar:en Nr. 678 di» 825 durch den Koin'umderein siv-> veraaiolgt.—.stindernätzrmttbellarten für August Werden ab M» tag im Ämtsbureau ausgegeben. verlln. ssn nfichflct Woche wirbig Heien Pkund Kartoffeln ab folgt Diele ftedon Pfvite»S ie« tem von Xeruictstog dieser »d entnomm«* wwüen.— An vi, ouä der©efungenbch�fit�y�� »o entnomm«» w»»o.>».— n» m, aus»er hchrtiteen gelangen ate evni crju»?i(ung au-s dafon.ve.e �sotznv die vom chreUog ob bei da» Bemdom-nitssonen in ffmufang S3"®..„m in»,d«n dvnnen. auf Ol« Donar von 0 Wochen wdchon stich l®5, AuelOiMesperti oder Zkel'ch!>ancern«n»u von'eRgefch en nerb'lM' 1 eiten yer Auagnl»«. 3>et»ejeeg ersofiU tei demjenigen?lc1' ,„,8. fcSufer, tn dessen ÄundeKaenjeichttte der Oe'ergweftsbeeechllfli« Wegen ist.—*oi Don vre»tag. den 14. Ilngvlt, beginnt We An« � teier für die Versorgung der zuteitebehTenOen K iegagesengen-v Mmenlen Ra!>wn-?e»tt!«!-Z�'nitearte. i'ilTeff» der BAtesecung Kenemrlen oiU S p e i s e' e t t wird fdr den B-.eich der Trotz-Verlin bestimmt, Satz alle B>-ug.»ber«chtigten mit»"wi. ang>!t>örw�n sich aus(Bruno der«rhultonen Sp«-#;':ttUoit<'""jsjn Zulatzllarte bei benfekb-en Händlern zur Uunteii'.tt« hoben, bei denen id.c Jli'>?e!»ü:wvn in die Sunban'lfte etegvsi ojj! Und. t»eugubet«f,iig.e ohne Angehörige boten d«r efstss: ,e, Knoied-weia zum 9*e;fef*!«b«»ug cuef C.gnb der evboltencn W (»Itharte und der ZulotzKart« nur Lei den zur S?e!eef''-«W.j, Tonderdorellitiglen zugelassenen Händlern � eimm bei den Ä.ot'oniivIssto.X'n einzusehend»« 0»r«fichnl« JO,.sll «mfassa».— Die Se«be'»«*oee>'ang von 250& amm lirr die be imbilreaben ftriogogew'ngsnen ist in den durch bieu« ho»te'chl!bft gehcncelchnelen, iver tos ssonze@.;r*«aeätet 1fe,u' Kfcnbeul»{tv'e.houfe'lelien mhöltltch. Dte OeritmifosUC#« P"® bei den Utirol tvamir.ifi tonen bekennt. ftto t*n SrgllMsßsnsn. fitW 9?«u-SöPtt. Dte für ssrettag angesetzte FmiKttailärsstzMlg - erln:«,tt*br:beT nicht statt., � !«dlerahas. Zrei-og. bei« 15. August.abend» 7 Uhr.!m kalw« J . Wüllstei». SMeenorchstrotze grohe öffenTIiche Bei i r.'. i 3. Horn« teeligi n und Schale,»eterenti« Arm» Dr. Arische. ! Setnou. Der Vortrag b»e»enossen Ak'rte» sso'M find» Kreil oo. den 14. Avgufi, oberws 8 Utzr, beim Aeiio-sse» Herrn.-4"' Rente'tentze. ftc.lt. aW ssugettdrauh! in B erneu. Wir bitten alle(fl.e-n, rte-Icho Kinder an der stu»--.-. weth-,'«iteetzme-n tessen wallen, di»'um SO. Anruft beim B-tefid«n»e« der.7»? et«« sZugenl-","w" k,, Ernst Kühne. K ieebertee. sowie beim Bezt. kniete#« der U G. P-—- nosj-v H. Flachenet.«, tveuteergstrotze 7 III, zu voHstetzon. rerMefatönSse. Steglitz. Am Zfieltag. den 15. August, nachmittag» Z Uhr, Erv-«'�, los« u-B#r s»»' oU« ng Steglist. Arn» Ngn>mafium, Heesestratz «temmg: 1. Loge der trwe.betejw. 2. Dar A...d«eaufoou 2.011* eich» unö blc tbvri. XMeJen, 2. vsrschied#««».•„«lie8 i&t* *>*' %ItWte#f«b«#» ss-rtterichc-'-te». Dte seinerzeit«"xespfss� Äoflcfcn w�litxn cni��fSschert, aAl FreiL«�, fcllh 3* z-gt Ait-etl zu»» scheinen.•»sMw.'bt. �0 9«st(#(«n und Pestb te«#s»wBxter d.e Voss- ec.-d Tel:? Derivaltung»»„>«,.»-üan Vdrr-k-osZdtzrssttiOnebeziri» T ennersla-i abend s Uhe, im, am.g,. ob bjtasi uu". Sersaimteur.g,.gell CajHcib-ritet, Knt'chir, Vacher, Ard-itec, Artatteeitme«?„.«-?!>>< 9»trteb#n der El»»-, v.'r'-chdtmzo-. Uhr-.n«, Lezeszsktetter-.* jtW 'USc-L cbei nb» unS- Aladast#«».€ platevw■'«0•'ch-äste(rroie au»»?,« fei.i,;!»' CCfenlogectelkMt. Rdlirenlaziru, f-.'uthj.ujha, ibluugjn, Dk-'tch'.,,�, lungeu und SÜetfifeng ssclji.et». Rreiltw» t. vnh 7 Uhr, rill {iadt'Xcssno", Hsizmariisstrotze 72. L' tnche m'-etfeir. mte r Intern. D-rnd d« Krieaeb.-schs.distea und kti'-tü-M:- O rtegr. Ailm«r#d#rf. Da nur»rag, den 14 August. T/t Wir. im..UuWtftahos-,,«ugusl#Str>»h# 1. Mtglte.orvorfow...' Ostfle willst»mm eu. Intarn. Ortsg�uji..—.—....................— -chei»'-» 6% U:). im V nistet) ar»». SkossnenstZatz« 4. Ortagr»??#�.»o semrintzung.>vti!gtted»st#rlen sind mfezubringen.) Eon ö gaueil»: le Do owböfitzujva... Ah- /9k.'.--.—....»Tl.aT— «'T.'II.... Ot'-te der f. i ttggb«,«-übigt«« and Kriegshstiter«'''�.sst, )'.i e E•) o r I 0 1 1 e n n t g. Bonner» teff'. st-an t--, gel' leiUingm und Or»grugpen. "-ZWM VkO—«n 3A;»u/; nht-ted ö. ZierontworMch stir»ie ZledoKtion Alfred W ielepp, B«"**«1 -!»»»,-eN»�««,chaft„Jtsiben'. 0.«. m. t H. Vcilim- li- tinCenörucaete: uno Ta.ltursaele,lllchall m. st. H, Schritr-au«.»«-"»