IJ. Si?l h d" rli-h- ala� kl* i tud K inzelprels t5 Pfennig« 2. Jahrgang Sonntag, oen tj. Muguft im Hr. 392 fA 214, Morgen- flnsgab -----*-•--"■—'m—— v,--«-» my■> i— 'A �-JotUti«* wfiMiii "»»ofti«, teh f.,"Ottta, tn ,fc»„«g.»» 19 m. JmM«*» WW« W» adjtjripolL JlMtpoitiStjfil»»tw im* aq»zu>ch>a, 70 pro� Bei iowlIWn-«. vnlminnlit»�«,�!�» HB» 6«t Axschla, fort, fnftratt(flt hrn tanmV ftigntot(Uj»«stn, ipMtgti» M» 3 Ufft««chmitto�» M Ort«fprtihoti tf tfcra(«ta, Joseraien-AbtoUmrg! v«rU»»tW.«,«chiffbancrdamm 19 9***lP*t4tet Km KMbtm 9799 H Bcrlmw-Organ rsShnuug. Sberschlesiens verderber. Negierungslvldateu als Streikbrecher. uns sugegangenen Metdung dauerte der Ge- Herr A- am Sonnabend noch an. Die Lichtmcrke hat iosien\ durch Militär wieder in Gang sehen A �'�eitern wurden A rteitSbejeht« zuge- «eine Pressestelle nletdet serner: » Aattowi«, 18 elnpust. dicht«onnadend mittag S Uhr sind die Ober sch le si scheu '* n d t a f t*»« 1 1 c Egorzm» und Zaborz« wieder in 9%'' b- Der Streik geht indeffe» noch weiter. Die Llchtwrrke sichf.., � Benietrnppen bedient. Es ist jedoch bogründete Au»- öerndrt??�?' der Streit als sotcher selbst in kürzester 2«U dt«» �ein>vird und dah die Regierung in die Lag« veeseht U»ird, A 4>on den Licht werten zurüitzuziehen. t> b» f" dem Ausstand auf den Bergwerks- und H 2 t- »eht �' e b e n. der augenblicklich fast unverändert noch weiter- H bei der Arbeiterschaft mehr und mehr besonnen« �Uttiit? Mebr wir sonst tritt bei diesem Ausstand da! htherx..." iiZsestea spartakistischea verhrhung klar zutage. Die f*qst fo''c®,ce'< dieser, die geianue deutsch« BoikSwivt- te» � fchäbiofnhcn. direkt lähmenden Bewegung. Sdtvir- � streik darum weitergehe, weil unver- T �er �'e Meinung auszustreuen wuhten, die Re- tir? ��irchtige, die ueunstündige Arbeitsschicht und �er'bl** Lobirresuzierung«ineufiibren. Do» wäre Mjj Streikgrund der Alassen, die durchaus nicht'sich tg„„ sogeuanuten Streiksorderungcn identisizierert. �rtakistir� au>l!ich versichert werden, dag das ei»« gro'ze fcm Verhetzung ist. Die Regierung denkt nicht daran. l��tundentag zu rütteln, wi« sie auch nicht daran �chino*.T��uvgcnschaften der Arbeiterschaft zu beschneiden. > wach,.' tst ee auch an der Arbeiterschaft, energisch Front t ÖCß'.n bi?'e Art von Verhetzung, die nachgerade zur �hinat. lür unser gesamte» Wirtschaftsleben auszuwachjeu traurigen Folgen die Verhetzung der Massen ,' t(r% �'rder ein Borkommni» in Myslowitz. wo �vheif.s �kahlung aus MySlowitzer®nib« eben insokg« dieser Elitär J", Verhetzung«s zu einem Zusammenstoß zwischen �nifS, Streikenden kam. wobei leider vier Tote und vier Gehend* ��Ken sind. Der tief bedauerliche Borfall wird jie" Untersucht, und die Sckfuldigen. mögen sie au* sein. werden ihrer gerechten Qt-aje nicht entgehen. %% i;,,- if'r Siunde die Bevölkerung zur Besinnung kommen, Die« wieder in dem Jndustriebezirk einfichien. .i(t tfiV!r �.ncht trän den Stempel der verkogenhesf an Weim darin von einem.Mcnnent der böseiien "»s w'jsfcn De�hehung" gerodet wird, so mus; doch dar �nzen Ä�'�ei,' eine Politik der Dersöbnung beginnt. Dazn gehört die Auf. Hebung bei Belagerungszustandes, die ffntlasfimg der politischen Gefangenen, die Zurückziehung des Militärs aus dem Jndustriebezirk. die Verbesserung der wirtschaftlichen Loge der Arbeiter, die Befriedigung der kulturellen Forderungen der polnischen Mehrheit de§ Bezirks. Läßt die Re- gierung Herrn Horsing und seine Helfershelfer weiter in Oberschlesien wüten, so geht Oberschlesien unrettbar für Deutschland verloren. Zur Volksabstimmung io Oberschlesien. ?uf einer in Hiudeuburg abgehalten en Konferenz der Funktionäre der U. S. P. Oberschlesien« wurde«in« politische Kommission eingesetzt, die alle Verhandlungen mit den Be- Hörden im Austrage der U. S. P. zu führen hat, ür« besonder« was die Stellungnahme zur Volksabstimmung usw. anbelangt. Die Kommission besteht au» Rechtsanwalt Max Lichtenstein s Hin den- bürg), Stadtrat Gerhard Epe st(Kattowitz), Tischler Jose! Ei»ner (Bismarckhütte) und Geschäftsführer Heinrich Rau(Gleiwitz). yFj'trt' � lwr w,Ä�!n!stku dast rs feswu seit Wochen weder den ist �en»nabhängigen Seziatdemosraien Cf-r foidL V>!a"!",Iun(Wn al'zulxrlten. Die g..n;? Presse ""'i0 die« r.'C!?"'Ü unterdrückt. Auf welche Weise t, In sp'". �koliftischc Hetze" zustande gekomuien sein? H??."derZ sind die Gründe für den Streik ganz nJi'Hg Eelrirrl" iTfr Ausstand ist eine Frucht der von {iJ'"cn tnr.� entn, Geivaltpolitik. Auch die iehigen Maß- 'm Ge.,»». öauernde Dernlngnng soffen, so»- iciif öos iVb'J, r• r,e Erbitterung noch verstärken. Wir n. krnffs.f. 1 �"ferbelt bervorgelioten und wir»»üssen Gsip�t.'�aü-rung die Forderung stellen. bnh'sschleki. nian als den Verderber liber"?e kann, abzuberufen liilio•'is. oberschiestsch.'n Arbeilern gegen- ift' er. Üe«,:»!"• S1'* Berufung ans die Gewerkschasts- hgs. �kehlt � Verboste,, HürüngS einvcrstinden sind, Wien wstl. der muft verlangen, dasi dort sofort Sie siclmbesöchenmz der Kriegsgefangenen. Rückkehr der deutschen 5sriegsgefangeueu aus Rußlaad möglich? Auf den Offenen Brief de» Bunde» deutscher Fronen gut Befreiung der Gefangenen an den Reichspräsidenten Eberl hat dieser gear-iwortet. bafc er den Brief, dessen Worte in eindrnj lichcr und unmittelbarer Weise da» elementare Recht der An- gehörigen aus die Wiedrrg.cke ihrer unbarmherzig zurückgehul- lernen Lieben zum Ausdruck bringen, durch Funkspruch aller Welt, der Entente«utz den neutralen Regierungen zier Kenntnis geben werde. Bei dieser Gelegenheit möchten wir die Regierung darauf auf. werlsam machen, dad durch die Niederlage Koltschak» Gebiet« in den Machtibereich der Sowjetregierung gelaugt siud. In denen sich bisher ein erheblicher Zeil der deutschen Kriegsgefangenen do- fand. Wir, die wir immer die Auffassung verirrten haben, datz die deutsche Republik allcS tun müsse, um zur Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen zur Sowjetrepublik zu gelangen, sor» dern deshalb erneut, daß jetzt dies« MSglichkeit,«inen Teck der deutschen Kriegsgefangenen au» Nustlmrd in die Heimat zurückgelangen zu lassen, mit allen Miitcln betrieben wird. Gi darf kein Weg unbenutzt bleiben, um dieses Ziel zu erreichen, bei dessen Verwirklichung sicherlich auf dl« tatlrästig« SfiW- der Soivjei- republtk zu rechnen ijt. Eia stcuzSßf�es IrZegsgetichissUeU. H. N. Haag, 1«. August. Aus Pari» wird gemeldet: Bor einem Monat haben die Sozialisten da» Ministerium wegen der Maßnahmen interpelliert, die die Regierung gegen die der Meuterei beschuldigten Matrosen der Srhwarzc-Meer-Fio!te zu treffen beabsichtig«. Der Marine- minister hat damals in unbeflinimter Form geaniwortet, ohne genau mitzuteilen, wclcke Stellung die Sleglcriing einzunehmen gedenk«. Die.Humanitä" teilt jetzt mit, daß diese Matrosen jetzt vor dem Kriegtrat in Brest zu erscheinen halten und daß der Hauptbeschuldlgte zu neun Monaten Gesang- nisstrafe verurteilt wurde. Wir l?obcn für den französischen Militarismus ebensowenig übrig, wie für.den alten oder den peuen deutschen MlitarüSmuS. Immerhin ober sticht dieses französisäie Urteil wohltuend ab von den Urteilen, die in Deiitschfand selbst noch nach der Revolution pegen Soldaten gefällt worden sind, die der Meuterei beschuldigt waren. Man denk« an die SchmfpnSnrteile. die während dez Krieges gegen eine Anzahl Matrosen gefällt wo i den sind, weil sie gemeutert haben sollten. Man erinnere sich aber auch an die Todes- utteile, die erst vor wenigen Wochen von dem Konitzer Kriegsgericht gegen acht deutsch« Soldaten gefällt worden sind. Demgegenüber erscheint die Höchststrase ppn nenn Monate» in diesem franzüiischcn UrteU fast als harmlos. Die Zuluuslsaufgaben der deutschen-eandwirlschask. Von Prof. Dr. C. Ballod. Die Zukunstsaufgaben de? deutschen LandtmrkschafV find außerordentlich groß und mannigsalttg: es handelt sich nicht bloß darum, die Produktion zu alter Höhe zu bringen, nochdem sie im Kriege infolg« Mangels an Dünger untv Anspann um etwa ein Drittel herabgegangen ist, sonder» die Ausgabe ist viel größer und umfassender: wir süssen unU infolge des EntentefriedenS zum Teil auf die Bedarf»- deckungswirtschaft einrichten, wir müssen alle»-daran fetze», um nicht nur unseren Bedarf an Nahrungsmitteln, sonder» auch unseren Bedarf an Textilrohstofsen so weit möglich u» eigenen Lande zu decken. Eine so ungeheure Nahrungsmittel-«nd Rohstoff- einfuhr, wie wir sie vor dem Kriege l)alten. kommt nicht wieder, weil unS einfach die Mittel fehlen werden, die frühere Einfuhr zu kaufen. Unseren Export an Rohstoffen werden wir ganz überwiegend dazu brauchen müssen, um der Entente die KriegSkontributton zu bezahlen. Auch ist im» ja die Wiederankuüpfung der alten weltwirtschaftliche» Beziehungen außerordentlich erschwert: fremde Staaten, Japan, Amerika, z. T. auch England, haben sich unserer Teptilien-Absatzmärkte bemächtigt, z. T. auch haben Einfuhr» gebiete wie Brasitien, sick) während deS Krieges eine Textil- rndustrie geschaffen, die fast vollständig ihren Bedarf deckst Unser Eisen- und Moschinenexport war zum guten Teil Kapitalexport, diente zum Bau von Eisenbahnen, Hafen- anlagen usw. in fremden Ländern. Heute haben wir nicht mehr dir Mittel, fremde Länder zu finanzieren... E» fragt sich nun. ob eine bedeutende Steigerung unserer landwirtschaftlichen Produktion auf dem unS verbleibenden Gebiet von knapp 440 000 Quadratkilometer» möglich ist. zumal wir ja künftig ein« relativ noch dichter« Bevölkerung zu ernähren haben werden, 130 auf 1 Quadratkilometer gegen 120 auf dem bisherigen Gebiet deS Deutschen ReickieS. Auf eine Zufuhr aus den von unS für Polen abzutrennenden Gebietsteilen dürfen wir in der Zukunft nicht mehr rechnen, denn NussisräPolen war selbst ein dicht be- völkerteS Gebiet, das der NahrnngsrnittelzufulTr aus Ruß» land bedurst« und dafür Textilien nach Rußland ausführte. DaS künftige Polen wird aber, falls Oberschlesien verloren gehen sollte, erst recht zum Industriestaat, der die landwirt- fchoftlichen Ueberschüsse von Westpreußeu und Posen selbst verbrauchen wird. Die Möglichkeit einer Steigerung uirferer landwirtschaftlichen Flächenerträg« ist von allen LandwirtschrftS- theoretikern und Praktikern betont worden, von den Prak» ttkern zumeist mit dem Hinweis auf die Notwendigkeit höherer Getreidepreise. Die Getref dePreise sind durch die Schutzzölle erhöht— der Erfolg war, daß in erster Linie die Güterpreise in die Höhe gegangen sind. Gewiß ist auch eine erhebliche Ertragssteigerung eingetreten, aber doch nicht bis zur vollen BedarfSdeckuna, vielmehr führte das Deutsche Reich vor dem Kriege rund 10 Millionen Tonnen a,, Ge- treibe und dem Getreide gleichwertigen Futterstosfen ei» IKieie, Oeltiichen, Oelfrüchte). dazu noch soviel Vieh, Schmalr und Fleisch, daß zu deren Produktion 3-�-3�» Millionen Tonne,, Getreide nötig gewesen wären. Die tat stich. Ii che Eigenproduktion betrug 20—27 Millionen Tonnen Ge- treid? labziiglich AnSsaat), von welchem Betrage aber noch 8 Mill. �onncn Hafer als Futter für Spannvieh abzuziehen sind. Man kann also sagen, daß wir vor dem Krieg« imieren für Menschen und Nutziiere erforderlichen Getreide- bedarf nur zu 60 Prozent selbst erzengt. 40 Prozent eingeführt haben. Rechnet nrnn freilich die gesamte Nahrung»- mittelerzeuguna in Nährwert« um. zieht die Kartoffel-, Zuckerrüben-, Heuproduktion für die Rechnung heran so ergibt es sich, daß wir«t>va rund 75 Prozent=* drei Viertel der für die Ernährung deS deutschen Volke» nötigen Nabrungsstosfe selbst produziert, ein Viertel eingeführt haben. Mit anderen Worten: Ein Viertel unserer Bevölkerung, 17 Millionen Menschen waren vor dem Krieg« gleichsam auf sremdem Gnind und Boden anaesiedelt Daher ldic furchtbaren Entbehrungen im Kriege als wir von der ! fremde» NahruuqSzusichr ,nr wesentliche» abgcschnittett j waren und die Eigenernten Mangel» dez fremde» Ebild» ' ialvctrrS rnib der fremde» Pho-phorsäure fauk��� . M-7M toft kfn irrtfff«(�wibwntrn vsr- glerchsn mit bcn tatsächlichen, auf den besseren Landwirt- schsfte« tttfctten Ertrchzeil, so werden mir lagen können, das? Sie lMitigen Tinten sich nocl,, netto(abglich AuKjaat) gerechnet, rund oerdoppeln lassen mögen, und zwar anter wirtjchcstnch oorte«-haften Bedingungen, d. b. ohne Steige- «mm 8er Pradliktiankkosten für die zusätzlichen Ertrage, W«s gehört«der dazu? Dazu gehört in erster Linie eine tiefere und gründlichere Bodenbearbeitung, als wir sie heute bei den Durchschnittslandwirten finden, dazu gehört weiter sorgfältige Auslese des Saatkorns, Anwendung von „ßnsinalsaat", d. h. Saatgut besonderer hochgezüchteter Pstmdsva-rietöten, endlich Behacken des Unkrautes und stark« Düngung, insbesondere auch Anwendung von erheb- licheu Mengen an Stickstofsdünger, am besten Chilesalpeter «l< Kspfdüngung. Es dats aber auch ein ßafchub an thosphorsanron Tlingemitteln und an Kali nicht fehlen. :* GtaSdünger reicht an sich nicht ans, uM hohe und höchste Grnt« zu er�elen. Von großem Delang ist auch die künstlich? Bewässerung od.'-r Beregnung/ denn auch in Deutschland fällt der Regen keineswegs immer dann, wenn die Pflanzen ihn am �ünqendsten brauchen, selbst in regnerischen fahren, wie 1013, hat sich die künstliche Beregnung auf den Versuchs- feldern bei Aremberg gut befahlt gemacht. Alle diele Bc» für 8k Berdowelung 8er Ernteerträge, bis uns «iiS allen Schwierigkeiten reihen würde— schon eine ÖI«gicUiKi der Ernten um 50 Prozent würde Deutschland zmn weJslb-abendsten Lande der Ewe machen— fehlen vei iw?T Durchschnittslandwirt! Denn dazu gehören ein bedeu- tonde« landinirtschaftliches Wissen, außerdem Intelligenz, eine Or»ß« Sorgfalt und endlich Kavital imd abermals Kapital! Am wenigsten sind die Bedingungen für eine Ernte- und Ertragssteigerung beim kleine»! Landwirf vor« hankm; der kleine Landwirt verfüg! e zwar vor dem Kriege über eine relativ größere Menge Stallmist, well er leinen, pro Mache gerechnet, größeren Vieh stand zum erheblichen Teil mit sremdöin. hinzugekaustem Futter versah— aber in der Amvenduna des klunsthöngerZ ist ihm doch d» große Landwirt k sehr über, Nif! die diirchsthmttlichen Wetreide- ernwn. wle da? die preußischen stasistiUicn Erfahrungen zeigen, in den GutSbszirken um etwa 15 Prozent find all in den Nemeindebezirken. Da» in iwr l�a�onasversaimnlnng beschlossene Kssinsiedskimgs- «es»tz wird daher sicher«inen Rückgang der Prodnk- KviSt nnb eine weitere Ersckwwrunft der Nahrungsmittel- »erserarm« de« deuksiben Bolke? bewirkenl Ganz abgesehen van dan unsehenren Kosten st kavck» percka: kostet die Gnindunft einer jeden neuen Klewbanernfklle 30 000 oder »ükSchcht aar, bei den heutigen hohen linksten siir Neu- bmiten. SODOO M., so haben wir zu unseren soastigen nn- gehenron Ausgaben noch mit einein Opfer von 12—20 Milliarden M. für die 400 000 neu anzulegenden Bonernskllen z« rechnen, die doch nur 4 bis ß Prozent aller Kriepsteil- n-hmer die so gerühwitr Sicherheit_ der Existenz bieten können, ans Kosten der übrigen KriegSteisnehmdri Knd dazu muß noch eine Senkung der Erträge, also»in« weftere Berschlerbtoning der 2age der übrigen Kriegsteilnehmer mit in den Katts genommen werden! Me KlÄ?isi?de,l>mq?bestrebilNgen hatten noch einen Nnn, sblange die Annexionisten erwarten konnten, rm Osten nnaehonre Mächen auf Kosten fremder Bevöfkerungen mit deulM» KetegSteilnehmern befledeln. also deutsch« Kolonisstion grSßten Stils treiben z« können mit Hilfe «mer cMnm, von den Feinden auszubringenden Kriegs- kontrsbution. Nnter den heutigen VerhSltnisien kann man die Besesiterung«>ll«r unserer bürgerlichen Rational« ö?onomen ssir die tun»«- Kolonisation nur bedauern— sie schafft|»« vr«tst«llen. aber nur für einen kleinen Teil dor Krieg'»ch'fnohmer. bängt dafür den«ftnwn den Brotkorb trm so höher! Mit Neckt hat der banerisch« Kentrilmsabger>rl>n«s« Heim daS Siedelungsgesetz ein konservatide? Gesetz genannt, Mird« nurn die gewaltiaen Suimnen. die die innere Kolonisation erfordern «std, für dt« Grinchung von Muster-Grofchetrieben der« wenden imd untere gesamten landwirUchastsicken Groß« bofrieb«(es derbleffwn uns ihrer noch etwa rund 17 000 mit etwa» Wer 5 Mlll. HcktNr lmchwirtsckxistlichcr Fläche) «ach modernsten«rnndslttzen und mit modernsten Mitteln. mit den besten Maschinen, bewirtschaften, lo könnte man, wenn man selbst nur auf diesen Großbetrieben lrf« Srnte- »r tröge verdoppelte, dazu das Spannvieh, das uns ein Dritlöl des deutschen Getreideackers und die Hälfte der deuticke« Malen wegfrißt, durch Maschinen ersetzte, in zwei bi» drei Jahren Deutschland von allen NnhrungSsorgen befrei rntl Die Unkosten ffir eine derartige Umstellung der Großbetriebe würden allerdings auch kaum Geringer sei« als die für die Ansetzmig von 400000 Klein sichtlern, aber das wäre dann eine hochproduktive Anläge, wäh- rend die Schaffung von 400 000 neuen für die deutsche Nahrungsmittelveriorgung unnötigen Bauernhöfe das ds«t« sche Volk bloß schwer belastet. Auch aus Oed- und Unland. uiSbesondere den Mooren, dem besseren Waldlande ließen sich vielleicht noch 2 Mill. Hektar Gioßbetriebsland gewinnen. Aber unfare Volk?- böte« haben zu über SO Prozent keine Ahmmg von rotionollsr moderner Landwirtschaft. Wie hätte sonst der schon erwähnte Heim unter großem Beifall ausrufen können in der Landwirtschaft müsse der Klein- und Handbetrieb erhalten bleiben,„denn" es gebe doch keine Melkmaschinen! Ein jeder Jahrgang einer beliebigen Landwirtschastszeitung tjätte ihn darüber aufklären können, daß es solche gibt, und daß sie durchaus rationell arbeiten, mindestens ein Drittel der Handarbeit des Melkens sparen, dazu gerade die schwere Arbeit I Man könnte fragen, lassen sich denn die Maschinen, läßt sich der Kunstdünger*f einer verhältnismäßig kurjen Zeit für eine erhebliche Eptraassteigening bereits im nächsten Jahr? beschaffen? Diese Frage kann bejaht werden: unsere Stickstasfdüngersabriken sinid bereit? für eine Jahresproduk- tion von 2,3 Millionen Tonnen Stickstoffdünger eingerichtet. Da»»aicht»ii? für«ine Mehrproduktion von 2,2• 8%= 7,7 «d« rund 8 Millionen Tonnen Getreide und„Getralde- wert'(einer Tonne Getreide entsprechen an Nährwert ietwa 8%) Tonnen Kartoffeln). Kommt nun noch eine Er- sparnis von, sei e? auch nur ein Drittel deS heutigen Spann- Viehbestand«» durch Beschaffung von 10— 15 000 Motor- pflsigen und der vierfachen Meirge von Motorlastwag««, hinzu, die unsere Maschinenfabrilen unter Hinzuziehung der Zti. Watt-», wh J2hr*i*ia>&!nhrl{atum..tHOt gestellte« Werke(die heute wiederum sich za Maschinen- fabriken umwandeln könnten) bequem in Jahresfrist leisten könnten, so können wir mit großer Wahrscheinlichkeit sagen, daß theoretisch- technisch bereits zum Herbst 1920 dein deutschen Volke die Vorkriegslebeu»hattung geboten toerdew könnte. Wird dies ob« in der rauhen Wirklichkeit der Fall sein? Solange wir eine Neigerung haben, die i* Feind- schast gegen alle Sv�alisierungSbestrebtingen verharrt, die keine größere Seligkeit kennt, als den Unternehmern die bezehrte„freie Wirti.lvrft" wieder zuzuschanzen, kann auch die deutsche landwirtschaftliche Produktion sich unmöglich z« voller Höhe entfalten: die Maschinenfabriken halten die Maschmenpreis«, die Tiingerwerke die Düngerpreije viel zu boch, als daß der Landwirt in größcrem Umfange seine Wirtschaft rationalisieren könnte. Wozu soll sich auch der Landivirt anstrengen, mehr zu produzieren, wenn er weiß, daß die niedrige Produktion ihm mehr einbringt als«ine hohe? Haute müssen wir daö kommend« Wirtschaftsjahr mit •einem Mir de st-Ein slihrbedars von 5 bis 0, vielleicht bis zu 8 bis 10 Mfllnmen Tonnen Getreide rechnen, für>«§ un« Amerika rund ebensoviel Milliarde« deutsche Papiermark abnehmen wird— d. h..«s wird die Betzohlung in G» l d fordern, das wir gar nicht in eutsprechender Höhe haben. Wir werden daher im komm«?chen WirtschaftSfckhr sowohl»ls auch später«»4er allen Umständen mit großen Ernährunabschwieriskeiten?» rechne« haben, über die unS unsere jetzige Regierung nUW hinweghellen wird. Eine entscheidende Wendung zmn Besseren könnte nur eine zielbewußt« Sozialisierung de» landwirtschaft- (ich c« Großbetriebe« herbeiführen. k'lst feWft, femben lebhafte»uSeinmidersetzitn zen anter' de» statf S-fSießlich wurde der In it»a tiv a n t ra»»ut itat Wstt»g«a««Hemmt'*. »b S- Ae stvch-bsre Elrieanq. Von Jean Songuel Uus ds» Ersuchen unserer Delegierten in Lnjrrn hat Geeosse Songuet, einer der Sichrer de? französifibea Melsichett, die Hand in Hand mit «nscrer Partei aus der JtonfcHeag vorging, folgende Auschvtst an un» gerÄ�rt, die de* Weift der VincäftMaw« zwischen um* unfe den soan�sifche» an» engllschen«eitoste* rennzeiekmet. Song»« spricht zw»» von der„Sozmldeenckrui!» Dem ich» laNdS', hat aber, ma@ zar«ermetdunz von Ire« tümern Pemerft sei, die SmMKngige Gtyialdem»- Watte im Vuge. Die Konferenz von Suzern Sietet zweifellos gegenüber der Konfereaz von Bern einen bemerkenswerten Fortschritt dar. der sich sehr stark in einer großen politischen Tatsache ! äußerte: in der voll verwirklichten Verständigung zwischen der srHialistischrn Part« Frankreichs, die in ihrer über« : großen Mehrheit durch»hr« stärksle« med streitbarsten Ele« in«ite dartreten war, und der Sozialdemokratie Deutsch- land», daran Haltung Wöhrend de« Kriege« rorc so sehr bewundert haben, und die da? Beste im deutschen Sozialismus verkörpert. Dos ist eine große historische Tatsache in der Entwicklung des Proletariats, die auch fruchtbare Folgen haben wird. In Bern hoste man Eure gerechten Tmvsin Hungen gegen Eure Mehrheitler geschickt ausnützen können, um ! irgendein« unnatürliche Annähmmg zwischen Euch und denen M«»zielen, hie mührentz de« Krieges die politischen i Gestnnungsganofien eine« Scheidemann imd eines David | eewesen sipd. Unier so(Am« Wich v�'-mißte Gfnosie Kurt j Eisner hatte sich so dazn verleiten lassen, mit Renaudel ge- 1 meinsatn ,« arbeiten— mn die Nenondel fenseit» de» Rheine«»u verdamnieni Diefesmal haben Sur« Delegier« tan Hikserding und Crtspien verstanden, daß da« eine un- möglilhe Situation war. Räch natürlicher AnnSyerimg einigten wir unsere Aktion auf eine gemeinsame Erklärung. Unser« Genossen ans England, die, wie Maebonold— mit Abweichungen rein britischen Charakter»—, jenseits de« Kanals dieselbe Politik treiben wie wir. brachten ims«in«»erwolke Zustimmung. So vollzieht sich nach fstick Jahren eines schmachvollen Wukbades, das Europa und die West vernichtet hat. im Schoß« des Proletariat» der drei großen Rationen West- und Zentraleurovo» die Einigung d« gesündesten nnd ener- gtschsten Element«, z« gleicher Zeit, wo un» durch den Miwd unsere? Frennbes Fritz Adler die wertvoll« Mitarbeit de« österreichischen ProlatanatS zugesagt wurde. ®« wird genüge», daß unsere Freunde in Italien, in der Söhtvei» und vor allem in Rußland die unfruchtbare und imheisvolle Absonderung aufgaben nnd den Platz an nnserer Seite, den sie niemals hätten verlassen sollen, wieder einnehmen, damit wir die Interna ff onal« ans festen revolutionären Grundlage« wieder«mfrichten können, wie es heut« dringender al» je die großeu hifwrischen Aufgaben, die ihrer ietzt harren, erfordern. d e v-raknng der Vochenhllfe. Der AaSschuh für Eoztnlvottti k beitet am Soim- ooend den Jnitiativaiur.ig der SoKialpemot m' m und des Zentrums über die Woche nieste und Woche ickürfvrqe. In dem vor- gelegten Gcsetzentnuirs soote» oft« die, während de» Kriege»«r- lasse nem Berordmmgca in der Woche nhtlse sestgehokten«, und weiteren Verbesserungen für die Dauer gesetzlich festgelegt werden. AI» Wachenhilfe sollte gewährt werden: 50 Mark EwtdiaduugSgekd, Wechengold in Löhe de» Kranlengelde» für die Dauer von acht Wochen. 10 Mark für Hebammenot«n st. EegedciKetfaffl» ärztliche Behandlung, Ktili« getd ISWcche* Umg,»ineEfrHtaaeTimedee MrvpjaichftefenTetmh» in befand er«, gsSen ist»ulässta. vm» deiche rungdfaele YamI- lienmiigliedrr der Versichert«, fall«, die vardczeichneten Letstunorn erholten. In de« zur ReichSversicharungSoDdmnig gestellten Sntnv, auf Einschavung«iue»| 806 b fall de» fiTcrier-fasian tat Stecht eingeräumt werden, die Kraickenpilege an derncheruna?- frew«ngehörige der Versickerten, wie auch Sterbegeld für laiche zu gewähren.?>itcre Bestimmungen zugmisten der Laichnrveiter und deren Angehörige sowie ftlr minderbemittelte Wdchuertnnen wurden befürwortet. Die Leistungen der Kassen sollen vom Reich«stattet werden, wen» dt««»«gada*, dam Versicherung». amt nachgewiesen werte ic Da»» tag atn»ntaaa«Sstng aar, der dem Reiche da» Recht«rtt, die veiskingen an NSchner.nnen von unehelichen Kind�A» vom Kind» Vater zurückzufortern. Ter brM'che ZWerelismu« ewttl. Laada», IS- AugiA Reuter meldet: Nach Lerhandlungen, die neun chloaate ,«� dauert«» tzi zwischen der Persische» Regierung G r»ßsrita»»ten ein"Abkomme» grschloss«»""T den. da» England ia die Sage setzt. Persien die Unterstützung« den Rot bau Gachverfthndigen zuteil werden zu lassen, wodurch Wieve raufva« dem persischen Staate ermöglicht wird. Da» brmiv Schatzamt Hot sich bereu erllüct. der persischen Regierung Bor schuh»an zwei Vtilione« Pfund Sterling»� gewahre», der durch di« persische» Zölle s'��® stellt werden soll. Das S-samtervedni» der Vereinbarung» be< nt» brich bedeutet nicht, daß Persie» i« irgeich ainer Hinsicht ia ein« sche» Protektorat umgewandelt wird, sondern daß dantu� � ksutrigenherrschait und dem eifersüchtigen Wettbewerb ein="* bereitet worden ist._ Amsterdam, W. Laut PrrfibuKou Radio stt im V.'rtrage zwischen ionnltn und Persie»«. a. festgesetzt,»atz KÜ�land a»f««1 Persie«»««rwaltingsbeamteuMd Ofsizter« Persie» entsenden wird, die da» Persische Heer ne« organister sollen. Die erste Anzahlung aus die an Persisn f Summe von jt»m Rsllionen P/und Sterling erfolgt. 1**%� Wfische KincknzfachverMndige für Persten fein«mt WW übenwmmen hat.. Der letzte Satz der ersten Meldung wird natürlich"JT aarbä ernst genommen werden. Dem Rennen mick) blwr Selbständigkeit? ersten« erhalten, in Wirklichkeit# � das Land jetzt nicht» weiter mehr, eck» ein Ausbeinunö objekt de? englischen Jniperialismus. Mit diesem kommen" hat der britische Imperialismus ein Ziel dessen Gewinnung ihm vordem Kriege wie ein schienen wäre. Jahrzehntelang bildete Perfien da« � marsch- und zugleich Tnennungsglaci» zwischen und Rußland. Der russische Ausbehnungsbrang mkvt. ____ w_____ V__ aatn%.�___ w u!�c. r.l /%«ef AK11 vorderen Asten nach dem Silben und stieß hier auf bi« Besorgnisse um Indien heroorgerufenen eng � Widerstand. Wiederholt schien e« in den letzten al» od nur eine krieserisclie Losung die rusf»sch-«nch>� J»te«ss«nffegens'ätze in Persien beseitigen könnte. j aber schkteßlich zu»«er Einigung zwischen.England � ru-er innrepnu, zu arner«inigunp fuqurn Rußland und zu der Austeilung Persten» m gebiete, wobei sich England den für seine Sch's fahrt tuten erdölreichen stidluchen Teil sicherte. Jetzt hat. J laud in Pläfie« fernen Gegner mehr zu fürchten: e» � die Folgerung aus dem Ergebnis de» Weltkrieg«� � russische AuSdehnungSdrang ist beseitigt, die deutsche Pag vokttik, die müh dem Innern Asten» zielte, uns na« Hoff nim gen der Alldeutschen England« Weltstellung>n Man bedroh«, sollt«, ist ein Traum der Bergan genhn- � britische JmpermlitmuS führt die Ernte fein«»"-'WlJC, die Schwer._. vrt Mit der BeHerrfchung Perfien» ist der Indien nach Aegypten sichargeftellt. Wa« noch an 8? jrL, glieden» fehlt, ist bereit» al» englische Interessensphäre erkannt. Palästina, der neue Judenstaat, ist nichts"* � al» ein Vocgeläude zn Aegypten; die arabisckien Neia?e. bereit« geschaffen sind oder noch geschaffen werden',�. beugen sich willig der britischen Oberhoheit. Der britische Weg findet stine yörtsetznng in Afrika rn der Verbindung»wischen Kairo und dem Kap. Alle» da? zieht sich jetzt im stillen. Der britische Imperial'� ».-.a a l stl** tt iTt I n n f«ü di N I ein a Mit feiste, Wien. Wfrbc jje». "fetiti fö f; i*hn r' iJeii 3 fett b 'Mofo, .der '4: fe !ites $ Ordert %hc ä Alle« da? oerwirklirlst in Bordcrafien� und Afrika seine Piäne� ne# irgendwie auf ernstlichen Mdei-fiand»u stoßen, �'„elst vor fünf Jahren al» der Beginn«ine? ungeheuren � wirtschaftlichen Perspektive erschienen wäre, vollzi�l letzt wie eine Selbstverständlichkeit. vie rhchflscheu AblrenWUlsSbeslleSMgev' Am Freitoy S rächte der„vorwärts' eine Melvun« � „-»«ence Hava», daß die Unabhängigen Sozialisten in»oi � Dr. Porten in vorterhandtungen eingetreten seien � una die Bawe«unU zur rennung de» Rtzeinlande» sich tnfolS«ff � Wake* flrtw fit 4» j4i* ÄIm in F»* f TV*}«tlrtckTw�n tttOtb.'* van lanfefsionelle*«afichtSpunkten frei machen tverd. ding» meldet auch die.siorrespondenz Hoffmann au»«a datz in der Pfalz die Bestrebungen zur Ängltederimsi�g, Kranköeich in, Bunde nftt Leuten von der U. P. P» bt meri5i3h! können im AugenVNck diese Aachrichten prüfen, hatten aber ihnen geaeniwer die allergrößte Lj licht für ertöten. Die Unobhingige Sozialdemokratisch« � � bat all erste sofort nach dem Auftreten de» kapitalistisch«'' W« fanfeffianeBe» Sarich»e der Deutschen voN»»epu»lik noch bwmcha« wsilew. MtiL. - SS«s zw % at- »' ww unh hd« tisch- fi F :«#* in#" britt' I W «st. ,&** »st«; t na» st-rt" i�tnM ls d«r 4«W It ob# ung� n:* „flloit# dt« � i k™ , lischt K Ä t En M WwWv MMMM' �tu«» zur konterrevolutionZren Auftilswng. Dl« Rkgsening und ihre dienstbeflissenen P'resfeorgnne .n Uüch unseren Veröffentlichungen über das Treiben der w��iouZren Ofjizierskamarilla in Kurland die �«he verloren. Hinter diesen, Sckzwcigen verbirgt stch die g%ruKaÄÄ« ioC'1•en hochverräterisches Treiben munter fort, �»e 2""neu Einspruch der republikanischen Marionetten- 'Uing nicht zu befürchten. das Organ der fchlesischen Rechtssozialistcn die »V o: k S w a ch t". mitteilt, werden auch n, ' 1 c u Werbungen für die Armee Koltfchak vorge- %!' deutsche Cffljicre, die für den Mmscherchandel 1», der MederhersteVnng dcS zaristischen NegimeS d««.. �ahlt weiden, verlocken auch dort deutich««ol- Z" i»in llebcrtritt in die russtsche Armee. Roch der �'plwchl" haben diese Ossi ziere offen ausgesprochen, daß ..die den, Oberkommando Nord unterstellten Panzer- 'Uli. liniCr den, Vorwande. s p a r t« k i st, s ch« �' S« unterdrücken, mobil machen und der russischen Wuiges Einschreiten der Negierung. von dem Wolfsschen Bureau a:iS Mitau gemeldete tz�iug stellt sich als ein durchsichtiges Manöver dar. st»d2% dabei um nichts weiter als um ecke Um- L�iing der Streik räst«. Wir können auf Grund Kuv er- i\u.x �nformatioiren mitteilen,»daß z. B. die Pr.gad i»H,!u nut Zum Scheine zurückgezogen hat und dann ## Stenbei- ff# tut rl» nScht«wüst lange btrnern, 6 ff Mg» tisch Abzug dar letzten Dsutschen aus Lcitlanb wirf» flaggen können. Mite«, Iß. August. Wotdfurlcnb ist vom Westen her W* zur Linie Stork- grofen, nördlich Talscn, westlich Ugalen, östlich Goldingen von deutschen Truppen geräumt. det mmm Severing als vrgsulsakons- zerslsrer. Au? dem Ruhrgebict wird uns geschrieben: Im Bergbau waren die OrgaiiisationSvertältnisse der Arbeiter di» zum Ausbruch der Revolution sehr schlecht. Da# Grubenkapital hatte et verstanden, die gelben Gewerkschaften zu züchten. Gewaltige Geldsummen wurden von den Unternehmern siir Gründunge« der gelben Äerkvereine herausgeworfen, s» dag sie über-ill wie Pilze au# dem Boden schössen. Die# Bild hat sich nach den lltc- volnlionktagen mit einem Schlag geändert, die Bergarbeiter setzten ihren O>ganisation#>oillcn durch, und die Gelben wurde» nicht mehr geduldet. Sie»crschwanden gänzlich, weil durch ständige Bücherkontrolle die Organisationszugehörigkeit festgestellt wurde. In der Praxi# wurde dadurch eine ZwonzZorganisuti»» für die biet bestehenden Bergarbeit« rverbänd« herbeigeführt. Tiefe Bücherkontrolle, die den Werkbesitzern natürlich ein Dorn i>u Luge war, weil sie ein Wietzeraufkeben der gelben Beroände uiUerband, wurde jetzt durch den fl»ch«s»jialisten und Reich#» Ruhrgebict Severiug verboten. In seinem �—-......■—------ w r_;i_.. & w rw, v,,, w ,,, w.v 9—-----„ ll'Ifom« herangezogen war. Außerdem hat das Gene 'itig.„ �" d o deZ freiwiniaen Neservekorps in Tum ,%|L vm oO. Kuli einen Aufruf an aste Trnppenteill Orders Uebertritt in die Armee Keller auf **3* 7* öd» a ii : % sZ sS Wftt"rweiinu in vic------ 0tb5 W.'*■ le, S u u f e r a 6 t c i I» n fl de« betreffenden Hj. � Uebertritt bereits vollzogen. M beutiÄ". baltischen und«cksijchen Offiziere, die u�iben f Boden die Werbearbeit für die russische Armee Ibsen n»; aiIf deutsckw Militärfahrscheine und �Üiwn»'.e die Kasse der deutschen Eisenbahn- i'Sob, f.,",®le wir schon in unserer Freitag-Abend- � da» K r i e g S m i n i st e r i u m von unterrichtet. SS hat sich deshalb anch bisher Zz!.�.un« erhobenen Anschttldigunzen vuSaeschwie. ' kann von der Negierung ein« Hilfe Jta, hi.? U4Unfl der in Kurland geschmiedeten Pläne Phbste»»* jl'Mw Nevokution nicht erwarten. Nur durch 'st Auftreten wird sie den geplanten Anschlag auf � e lu verhindern vermögen. I% BerbrüberünSsfest. I � Un« au« fftstau zurückgekehrten MilitZrperso,. "C �«tv SS stmd im Off Ijletffsffno In«itau Offizieren, die die Hufftcllr—- ionöten Armee betreiben, und den -i"« für die Wiederher stell». �. Teutschland Propaganda machen, ein ver» i'4 tba-r'."01'- Alle hölwren militärischen Dienststelle» waren > rhofir1' d«rtret»n. ffi« wurden Reden über die polltische dt« deutschen Osstziere betonten, daß sie n ur llx �«l fei Jr o»«* n* hinter der heutigen Regierung ständen tllifz�. Wiedeleinführung der Monarchie und sie würden oIIe Kräfte zur Verfügung stellen. sej»�? brachten die Herren zum Hu# druck, daß fle Nicht ms'r.*r'clrs«n, um tz,!« olletlei Schiebungen neue Mannschaften und .!i,i. 0 Materiat heranzuschaffen. Den russischen tsch-k� n voll russischer Soldaten. Da# Deiachemenl »Ich, Metz, uns Vi*,? �ö' bereit# die Linien Stil au— Schau» "ilf.«"»e« Iii Jj.1'!'1 Vorbereitungen zum Vormarsch� Die ruf« I z- �"»a neu«nwgerüstet. Di« Mannschaften trage» '"Ur dj.andl« sich um einen reinen Lohnstreik, und gnrnutiert die Alisrechterhaltung der Verpflegung und den Schutz de? Staat«« i�entum#. Am Streik beleilifli sind die Arbeiter, Angestellten und Beamlen von Eisen- bahn, Post, Telegraph Telephon und Schiffahrl. Amsterdam, 10. August. HavaS-Renter meldet au# Brüssel,, daß der StreikauSschnß der Eisenbahn-, Post-, Telegraphen- und Te�ephon-Angestellien nach«iner langen Beratung beschlossen hat, den Arbeitern mit- zuteilen, daß er Im Hinblick auf den gulen Verlauf der Verhaud- klingen die Möglichkeit erwägt, den Streik um d r e i, h ö ch st« n# vier Tage zu verschieben. Der Befehl zum Streik am 17. August kann jedoch noch im letzten Augenblick gegeben werden. dw CS h Ä -z nuv v•*» j v w � j..-v. c�vucii wv...... Dem beulst;«» Bali« lind ® n,«•»«tl, verloren gegangen. Denn da» sfiV I." nJ""»«tl« verloren gegangen.......... di, in dj,> Ausrüstung der russischen Armee gezahlt wird. i �%eHia%�" ifl Offiziere, die dl« Schiebun- ' �'n Kurland spotten jeder Beschreibung. Jeder Nch alA eigener Herrscher und arbeitet für seinen —--------- U!. für Eine RegierungseMruus LlvO Gko?;». H. N. Haoz, 16. August. Aus London wird gemeldet: Lloyd Georg« wird am Montag im Unterhause vor Antritt der PartamentSfericn eine prinzipiell« Erklärung über die RegierungSpotitit abgeben. Er wird sämtlich« internen Fragen behandeln; in seinen Erklärungen werden be- sonder# di« wirtschaftlichen Problem«, in erster Linie die Nationalisierung der Eteinlohlengruben und anderer Industrien, einen breiten Raum einnehmen. Lloyd George wird weiter den Standpunkt der Regierung in der irischen F.rag« und ihre Haltung in verschiedenen nationalen und finanziellen Angelegenheiten klarlegen. Gale Erale lu RvmWen. H. N. Bukarest, 16. August. Da# rumänisch« Pressebüro meldet: Die SmteaiiSsichten in Rumänien sowie in den neuangeglicderten Gebieten sind au#» gezeichnet. Da» ruinäni'chii Ackorbmiministcrilum bereitet ein Gefetz über di« Bit#fuhr rumänischen Getreide« nach dem Au#- lande vor. Die zum Export freigegebenen Getreidemengen soll«« gegen Lei-Valut« abgegeben werden. Schwierize MmrnlMmWrnm In Men. H. N. Haag, 16. August. Au# Rom wird gemeldet: Der Nahrungsmittel» minister Ferrari# hat in dar Kammer erklärt, daß die Lage in Italien sehr schwierig sei. D«r Verbrauch müss« eingeschränkt und die Erzeugung mit allen Mitteln erhöht werde». Die Bcrhaiidlungen mit den tzelnlschen Delcgtcrten nehmen nach einer offiziöse» Meldung«inen befriedigenden Ver- lauf. Die Verhandlungen der Kommission für Internierte und Kriegsgefangene find so gut wie beendet, in allen Hauptsragen wurde vollkommene Uebereinstimmung erzielt. Auch in den Schulfragen kam e# zu einem Eiiwernehlucn. Di« staatSrecht- lichen Fragen sollen am Sonntag diskutiert werden. Ein(ye- seyentwurf über Enteignungen von Gegenständen, die an die Alliierten auszuliefern find, ist der Nationalversammlung zugegangen. Einen Anleihelredit In Höhe von 9 Milliarden Mark verlangt die Regierung in einem Gesetzentwurf von der Nasionakversamm- iung. 7 Milliarden sollen den NeichSverwaltuiigeii für d« au# Anlaß dc# Friedens und der DemobUiiwchung entstand« urn Au#» gaben und 2 Mill arden für Leftun-gen au# dem FriedenSve» tvv« zugewiesen werden. Die Deutsch» Friedensgesellschaft hält vom 17.— 10. Oktober in Kassel eine außerordentliche Generalver- sammlung ab. Die Geschäftsleitung der Deutschen Frieden#. gesellschaft befindet sich jetzt in Benln-Ehariottenburg, Hanl- straße 159. D"? neue sinnische Kabinett hat sich gebildet. Von den Ml« nistern gehören sechs der FortsthrlHSpariei, vier der Kleinbauernpartei an, zwei sind parteilos, der KriegSininister Berg gehört bei schwedischen Partei, Pohjanpalo der Sainml»»g#partei an. Nu» bürgerliche Parteien sind an der Kabinettsbildung beteiligt. und Deutschland über einen-----|..... vromiß. Die dringende Nofae« Deutschland# soll berücksichtigt und zugkeich die Interessen der Gegner befriedigt werden. Sine zah- lenmäsuge Festlegun-, ist noch nicht erfolgt. Zum Schliiß der offt d��gmWtzckkgk--'- Vrfi.l(«r besi I J� w�n eigener verr>a�l«..........., WJfyh« Ln folg, der eifrigen Propaganda, die für �, H#on den Deutschen monarchistischen Offiziere« Ftzb,«n. A-V1 der Zustrom zum Detachement Graf Keller di« gj. ,pd nafCr'ich in der Haupt' ache die schlech'efteii !!?st Uni!? dl« Armee anwerben lassen. Sie glauben,; btoffle# oli'_,'chäii dabei niaoV» z.i Imnev. werden aber j in f«i„ Betrogenen dastehen. Jeder deutsche Soldat >. nem eigensten Interesse vor Zuzug nach Kurland, dd len mäßige Festleguni ist nva,......._ ziösen Meldung wird an die Arbeiter, befander# In den Kohlenbezirken, appelliert, baß sie nicht fortgesetzt streiken sollen. ver Gesyvdheitßzustmlü der verMdelker. Essen, 16. August. In den letzten vollsitznnzen de# Au#sch-usse# zur Prüfung der Ardettlzeit im Bergbau, an denen auch 5 Hetzt« de# Ruhrbezirk# teilnahmen, wurde übereinstimmend festgestellt, daß sich der Gesundheitszustand im Ruhrbergbau im allg«- ' c d!»b«r eingetreten« Kürzung Ans aller Welt. »"r W. 1 I Ö J Ü(l U»•«r"""——.. meinen gebessert und auch die bi#h«r eingetretene Kürzung der Arbeitszeit von 8% auf 7 Stunden günstig gewirkt hat. Eine lehr lange Debatte entspann sich über di« Frage der Neben- beschäftlgung der Bergarbeiter, wobei sowohl Arbeit. jeber al# auch Arfieitnehmer da# Wort ergriffen Ganz be« i'onderS erörtert wurde die Frage, ob vom rein ärztlichen Stand- »... m-ti 4 i s» o t- f i��st��urrg de# lettländischen Volk * k? hu7rta�nt Ulmani, über die % � h>ie f0l der Schweres Eisenbahnunglück in Frankreich. versaille#, 16. August. »Pettt Porsten" meldet an# Nancy vom 16. August: Ei» Urlauberzug von Metz fuhr bei L u n Z v I i l e auf den Expreßzug Pavi#— Straßburg. Der Pariser Zug hatte keine verletzte, bn Urlanberzug«cht Tvte und 31 verwundete, von denen einig« hoffmingSIo# verletzt sind. Die Ursache de# Unglück» ist da# ve» sagen«ine# Signal#. "t>........ i.uinuii.i,iiiiiiii.iiiit,.]aiiimtiii.t)mjj.iiffaR.w.Tr;H Die freie Wels Illusfiicrte Wodicnsdirift der U. S. P. D. 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Ifoflsnal-TheEler H Uhr tnraiuLtr lat'rrfo'j! 8 1 HFomllie annemonn Theater a.Koirbus.Tor APehenul-rh 7'/, Uhr Slite- Sängst 8 euem. Mit«; uai ilettlner Singer flumor. Spielplan Snmmerprelse 1 Berliner Prnter In der T« dUU lü«li Anfang 4» Uhr. CKlno-Thenter tetkrüiisr»v. 37. T Jil.'i.S Uhr. Großstsdt-Plisnzen Volksstöck In 3 Akten. Vorher; mScbwarzwaldbfib e*. Opereiteaakt mit Victor Litzek von Oer Komischen Of»ef. Dazu•rsikla�iü« Spezi aUtiUB. Wintergarten täfllch 7V Uhr Vcrlel�orsleilung Rauche» re&iaftct, ÄnünH'lWfi SuUncitneaiciUtake 86. Heute DU Ir�ie Gonuta.iSvz'tne�uaq: Das Gesetz Pen Peel Vaitt. Montag, hm l«,«ufinli 7'. Mir hlc 30. Slaffitbrnng! MIeri.d.WaigWiltt5lr. Ilm eonntag. hen 17. 8. und Monia«. hen 18. 8 Uh» Musik ®tlten(iemälbe in 4 Bildern von granf Webrlinb. ©(mptborflcürr: glwraetmonn. ßrlrka Nlchi»». Emllit»urt. Kennst du das Land, wo j dicke®idcn stehe»? H.;st du den Deinen-pree- j »71 ib(d.on gesehen? 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FU4(r iSucti ist der grosse soV£ aus der ÄrbeUvrt»®*���� Tote, nie nielitstj! Fortuna-UcMsnie!?, TBsIfch 5 und 8 LUr_ . Konditorei u. CaK MoW ■"'."".'J'JZI« Knttbuser Damm 76, hält sich den Genossen Th a 1 1 a- 7 Blücher- Lichtspiele Lichtspiele Gr. Frankfurter Str. 27 v Bluchtr-Straße Nr. 61 Im be dem Tbemtern vom Freltm« deo 15. 8« bis Momtac« dem 18. S. 19 der gpaDnendste Sen*at»on»film der Qecenwart in 5 Akten Die große Zirkusattraktion Dar Film führt uns einen giußcn Teil ton Senaations- abwccnseiuntten vor Augen, wie sie bisher«n einem Film noch flicht gesehen worden sind, de: Kampt mit den Rauhem ülc Nauiunlosea. sowie die vor Kommenden Uebvs- uud Verioleuuss-. ebenso ZirkusaKraktionen aorgeo für dauernd» Abwucbs«.luiic Niemand rersflura« dl««c Sensation. Außerdem das große Beiprogramm.— Frühe# Kommen sichert gute Plätze. Anfanr: Wochentags ÄUhr, Sonntags 4 Uhr. i?noss8n ii. Genossinflß11 ziai«' ~'Oranke-Seerf Bmrilo-Hobfla«ci»6aba.afl«m, Ora*, Wirtahacsj :............................... ............................ jffjC IciS Ich 12 üarlßiß-üunßnern Grosses TheaCar- Orchester{ Cröunciig der Gürten; Wochentags 3% Uhr Sonniavts 2x>f m Beginn des Konzerts: Wochen(»gs 6 Ohr Bönnings 5_ Beginn des Yarlctds: Wochentags 7 Uhr Sonntags 6, über Vermietung der Gärten an Vereine wende i rnno«»Ich an die Direktion. Schloss Scftönhausen I Mieder schöahautkcn(Paul Schönhcrr) i Indenstr. II.{ Joden SonulAg und Dommerfllmg Balg der i&igend. 1 Die gute Musik. Oer grosse Betrieb.{ Im Garten: VmH6i6-Vorslelhme. | Vereinen und Gesellschaften empfeh'e meinen Garten and Saal un.er den kulantesten Hedingungei. Ab L Smptflmfcor im?0O Persone» ». Pirkctrsaai täglich ; Moderner Tanz*Unte J***, FoxUcH, lUK-iiak*•** u...'V,«Ut Korn. Ta.lle.r«'-, hrt, 6- Ultglletf de, Ve,e,«„.„g ue,iine, Schau-Burg Andrcasstrafle 04 Sonnlag ab 4''hr Ringkämpfe Nachm. Held«Mfluzer.] | �(ankec-Setiikat. Abends: j Winzer- Siango. Zum- husch. Sli I ke.F.ntSChdg.] Pfliadaftoß-GatnoUa. Fümpfogramm Prinzeß Tatjana ir» tltli 1 Soo BruaEca Lichtspiele Brunn«n«tp. t9S AuBerostSlißticli lotkissiotu Prcoramisl i. Das Ksters Satleäaüt Spannendes Detektiv- Dratna ti. 9as%&5e!ifafS| , JitmjFSFlIcO cdtr: 1ÖOO u. 1 Frau! in 7 Akten ml. dfm berülimten I Brief. Kaisar. Tletz I tfStti. Miitlkliwstllüiiil |•iit 8 Tyw ft>i»' Sur noch«rstkUttlce ÄÄT fachmünnf cb** i z'jr�amnicuäeiieU't ImmwMM Anfang 6 n. M Uhr. lahabcr t *»i>~Or«nke-Seefc.1�, « Oranhaatr. Ist<9 Benia-H»bee«CBllahausea. Omak, r j0 ,9» ! 1 Sonnten, den 17. Aufjunt, g.-oOcs* Oarlsn-EConzerS i } ante? Mitvlrkuac-es » Männer, u. Frauencfiar„Welüensee A.B.S." t Choiiabrirr: OMa KosvaUUi. J GrOilar Ball In beiden Sälen: Sümtz«G#n Am Pi iedricbshain 2/ 98 Heute Soant.ig n.(ägl.f üas nexe pso�tamm fÄÄÄ3 (JilcH'sa« Mars nen) RarnseV* hÄdelliurt, Robert. Duo I 2Äfiiti*s-Zi|e«i8rfilirt| und d«e neue O»rette: HinTetifslsHerl »rve'k. ab 10 Uhr> PaizenliQler Srausräl-tecliank Turmstr. 25-26 Turmstr. 25-26 COOOOOOQOCOOOOCOCOOCCCCCCOCCCOWXtCOOOCflOCCOOOOOOOOOOOO»» Jeden Sonnfag: Großer Baill - M- Säle für Vereine noch freil Könlssta»� hoizmarktstraOe 72, Tel. Amt'— Iii® vi"' !i BtitfungsausscouO U. S. E>. Neukölln konntag. den 17. August In»ImUichtn Räoaien da, Berliner Kincil-f.raucrel, HermannstraBe Semmcrfest Konzert— Oesene— 1 urnerischc AuffQr.ruuieen— Klnckerroiten Mitwirkend«' D«« n«r[ ner Syaipiio Ic-O ch-aier ILaikaaz: Herr Maxlmlllaa Pisottar). die Ne k*l„er L«de, laH(IHrlren.: Harr vaa«aa Drla*!, die rreU Tartiar.chad; Neukölln- IM». Anfane 3 U ,r Eintritt 75 Pf, Untnttskai ten sind Im B n r e an, Neckgrst�eße 3.»cwe bei«He» Bezirks. /Kassierer» nnd In den mit Plakaten belegten Geschäften ra haben. ilü Soeben neue Nuwmec f'ff ozial'!' ""Ai er; I fTrfibet SojiaHftlscki« Unabhängig* it7z>nlchmol>t>.>I wie« Wnc dndiciri........ fi. Block H. HSase." R. Stern, b- 7Nk- W-ÄÄ tlbonnemento nlertgUÄbrhcb JeC j'V TÖnJc'ionuea Hnd au zvacoen b-.-u.rl' rjä JA** wi.a.uu�cu nuu uu»mm»—- a. cw«"* de. den Spediteuren det �T#* b. �feaf�r�� All# GSsM ÄSi'ftilrtdfr- Be fa-A iisn»•PI-%/l Post.endunncn u'ardeo toi»'1'm"' BttU genau auf Straße u. Hau*num l % tt( I )u S I di t. i 5 k t, S s tl v l l I .1 *."893. Erste Vellage M«ZrsWW S-Mlfag.17. August 18ZS �lerüaiionale DDDDDDD j Sozialistenlonserenz. Sortschung de, Derichl» au» W*«. S8t 384. 386 »-Md 390 dar„Freiheit-. , �(Deutschland, Unabhängige Sozialdemokratie): %(i Jr»ri.e�?'st ein Problem, da» noch gelöst werden muh. ?>z>siKm.,» v- Tx-K Wilson es könnle oder bürgerlicher ' dicie Illusionen hat Aersaille« gründlich zerstört. A:it.\ Dtt«apttalismus besteht, wird lein R riebe sein. Ter " Cllt*«k,;■ od:< 51 sozialistisch« Politil würde zum erneuten Sutdrcuneu des Krieges gesührt haben. WelS und sein Begleiter Schiff machen Striche Zwischenrufe. darunter das Wort: Lüge! Grumbach ruft: Genosse Doli, Sie stnd dumm, das de- I rechtigt Sie aber nicht, grob zu werden! Crifpien fährt fort: Ich lehne es ab, den Schutz de» Präst. denten gegen da» Wort Lüge anzurufen. Solche Anwürfe knipst man vom Rockärinel. wie Stragenkot.— Denn heute immer noch beutfche Soldaten im Baltikum gegen die proletarische Revolution kämpfen, dann ist da» das Resultat der rechtssozialistischen Politik. durch die der Militarismus wieder obenauf gekommen ist. Wir haben in Deutschland schätzungsweise— die Jiegierung schweig! sich darüber aus— 800 000 bis 1 Million Soldaten, die monatlich m Zum s-rwpf Müsse» wir ruf«'. Zl™ fi?€oaiATuI,*WW M ic�ne flcwmuK�c whiuw cmuu�«.l ®5crc A»,, abgelöst werden, damit die Menschheit auf eine Zur er Kultur gelangt. (r BesreiungSlampfek der Arberter aller auim roir eine soziakrevolutivnä.'e Internationale, die gewogen und zu leicht befunden wurden. � eii!�!.-..��tionale. Dewitz! Aber eine, die inner» {""Öder?, Jtl™r. ein gemeinsame» ZitL Bernstein»®:ni» xstch müssen scheitern, weil er die tiefen Degensätze SJerWw1®�1�* �rmale Einigkeit nich: beseitigen kann. ftjv"~ln9eit auf unserer Konferenz lehren, dotz wir eine ah erst haben»trben, wenn wir offen und klar r* Cell.�ritlichin Ausfassunzen über die Fragen, die heute "fb?ea' durchgerungen habe». Die Sonflikte zwischen �"yiven o-nQccn Sozialisten und de» Opportunisten in den ®9ie P�d Konflikte, die auch in der Jnternaiio- dfl werden müssen. Wer in feinem Lande den Jwchtai�?8 preisgegeben hat. muß von der Internationale zur ®>rb � i' Bezogen und von ihr auSgeftoßen werden. Sonst '' Di- �a�nat?onale weder kämpf- noch lebensfähig sein. Or Sehen"'Wn RechtSsazialiften habe» den Sozialismus preis» Ptenffio'J*"'cht tvafe. datz sich in Deutschland die Un» ,!l I--»..I.�iätisen können, wie Bernstein hier behauptet rwnd h,n4-_'and herrscht ununterbrochen» der Belagerung». L�thint».? Klassen- und Militärjustig. Die Gefängnisse und fische,, 1 wüar Gefangenenlager beherberge». Tausende von � CScfc cr'oIBwn, van revvlutlonären Proletariern. Poli» ß!4ossen w8*?1 dungern. E« ist sogar auf politische Gefangene »i'Rieben./ 104 ste sich am Fenster ihrer Zelle zeigten. i ftoeifii,- eiwgekerkerten Brüder griffen in ihrer Maljstj/."0 zum Hungerstreik. Der.Vorwärts", da»«cht»- 2� de. m.�eg'irungkorgon. nannte da» Hunzerstreikrnmmel �°"'e«im.�l°)ialist RoSke beschimpfte die Opfer seine» De» "f'roti»" In Deutschland werden Versammlungen, De» W und Zeitungen verboten. In Deutschland wird �ifchlan»."pustranlen«eschossen, wie am 21. Juli. In rna, in herrscht ein Spitzelwesen In ungeheuerlichem Um» � Dem.,,6®!«1'"»« treiben ihr schändliche» Handwerk. So sieht *in � Deutschland au». Sie ist rn Wahrheit S8it jj' der Maschinengewehre und Handgeanaten. M*. mh6�"0!?6" haben zu Anfang der Revolution ehrlich per» I'i ioiin* �echtssozialisten in der Regierung zu arbeiten. Ich 2* der to3,er eigener Erfahrung sprechen. Wir mutzten �S'erung austreten, weil die RechtSsozialisten nicht den �'h«il sozialistische Politik nach innen und außen zu ;%3n di. � rechtssozialistische Politik mit den Bürgerliche» der�,? � tonnt, n und durften wir al» Sozialisten Metz«»"�ten. Qt ist nicht wahr, datz wir in unseren Ent- M. wie». den Kommu.nsien und Bolschewisten abhangig .•�/nstein behauptet hat. Wir lehnen e» ab. die nieder» {?' bT*»0'. aus ocrociui.u,.. ' ,ann- Das Proletarial ist in allen k-, vi» WWZsRSM % U Ter» hupten, bis der Sozialismus ve.wirkl'cht ist- SÄS« WS MW* da» dentschc» ####5 ""t allen bürgerlichen Parteien: der Vertrag von «cht�suche�chchch� �cheiu DW» 1 3*�. bracht hat. DieTc Weltrevolution zum Sieg? zu führen, da? ist die große Aufgabe der Internationale. Durch den Klassenkampf im Krieg und Fried«» können wir allein unser Ziel eerv.cfysT. sJeb. hafte« Beifall.) Sitzung vom g. August. Maliucheuko fUkraiue): Die Internationale ha: sich fiel» gegen jede nationale UnterdrückungZpolitik gewendet. Leider haben diele»aaßgebende Sszialistan die Tragweite dieser Frage nicht ganz erfaßt. Der Weltkrieg hat die Landkarte Europa» gründlich verändert. Wie soll mau bei der gegenwärtigen Re» gierung dl« russische Mrderatwn verwirklichen können» Auf der einen Seite stehen die Bolschewisten. auf der anderen Seite Denikin und Kaltschak; zwflchrn dn» steät die Demokratie. Schon im Dezember 1917 anerkannte die bolschewistisch«. Regierung W Unabhängigkeit der Ukraine. Aber gleichzeitig ging sie mili» täriSch(jegen unser Land bor! Fortwährende Revolten der Dauern>n der Ukraine waren die Folge hiervon. Lenin selbst hat in einer Rede darüber gesprochen. 5tie wurde zum Teil abgedruckt in der Berliner.Freiheit" vom«. August 1919. Wenn bei un» in der Ukraine gewisse Elemente von der Föderai'on sprechen, so sind e» russische Re» aktionäre. die da» alte Rußland wiederherstellen wollen. Unser Land erhielt bi» jetzt von keiner Seile Hilfe. Wir Sozialisten find also ganz auf die Hilfe der Internationale angewiese». Bei un» überwiegt die bäuerliche Bevölkerung, und mit dieser können wir selbstverständlich nicht» anfangen. Der Redner schließt mit der Hoffnung, die Internationale möchte einsehen, datz unter den gegenwärtigen Umständen etwa» andere» al» die voll, kommene Anerkennung der Ukraine nicht möglich ist. wenn diese» Land gerettet werben soll. Kalnin f Lettland): E» wäre zweifeflo» besser gewesen. wenn man sich hier zunächst auf bestimmte Grundsätze«einigt hätte. Damit hätte man einen starken Schritt zur Wieder» Vereinigung getan und der Konferenz von Genf vorgearbeitet. Wir hohen Protest erHobe» gegen die Vergewaltigung Deutschland» durch de» Friedensvertrag; aber wir müssen auch Protest erhebe» gegen die Lergewaltigunz Lettland» durch da» neue Deutschland. Zwischen Esten und Letten besteht fei» Haß. Aber die Art. wie Deutschland unser Land zu kolonisieren suchte, rief Haß hervor. Die MehrheitSpartei hat sich zum Büttel dieser vaugermani» scheu Bestrebungen erniedrige» lasse». Die lettische Kultur wurde zusammengetrampelt, lettisch« Büchereien nach Deutich- land geführt, um eingestampft zu werden. Aber die Lage wurde auch mach der Revolution nicht wesentlich besser, und der NoskiSmu», der in Lettland drei bi» viertausend Arbeiter zu- sammengeschosse», wird hier ebenso schavf verurteilt wie der Bolschewismus. Sxeleod(Rußland)! Di« Füll« der Problem« erlaubt mir nicht, alle» da» zu berühren, wa» ich gern« heute hier zur Sprache bringen wollte. Dir wollen un» beruhigen mit der Zusicherung, daß diese Fragen erschöpfend zur Behandlung kam. men sollen auf dem nächsten Kongreß im Februar 1920 in Genf. Viele Gesetz« wären bei gutem Dillen wohl auszugleichen. namentlich wenn die Genosse» da» ABS de» MarziSmu» sich wieder i» die Erinnerung rufen wollten. Aber diele» ABC ist leidet im Kriege untergegangen, namentlich durch die vom Bolschewismus angerichtet« Verwirrung. S» fehlt nicht nur an klarer Auffassung. Da» Hebel liegt darin, daß viele Genossen Tendenzen verfolge», deren groß« Gefahr sie leider nicht ein- sehen.(Sehr richtig!) Die Linke hat für die International« die Pflicht niibt erfüllt. Für de» Frieden hatte sie nur groß spreche mich« Phrasen fibtift Axelrod wendet sich scharf gegen die Bolschewisten und b* merkt: Solange staatliche Organiemen existieren, bin ich für die Form de« Großflaate». anerkenne aber die Notwendigkeit der SeMbestimmung der Böller. Ich hin gegen die Bolsche misten und ihre verwerflichen Tendenzen. Diese Politik war e» ja. welch« die lstandstaaten vor die Existenzfrage stellte: Sein oder Nichtsein l Wer hat die Ukrainer und die Georgier in die Arme der Deutschen gezwungen? Doch nur die Bolschewisten! In Sibirien bestand eine demokratische Regierung auf dem Boden de« allgemeinen Stimmrechte» und der Agrarreform. Jene Regierung hatte sich gebildet, um Sibirien au» den Krallen der deutschen Sieger zu erretten. Nach dem Brest-Litowster Frieden wandte sich die sibirische Negierung an die Bolschewisten mit der Versicherung:.Wir find mit Leib und Seele Russen und wollen Russen bleiben- aber jettt könen wir euch vorübergehend nicht beistehen und euch kein Brot liefern." Axelrod schließt mit dem Stufe: Siguidahon de» Aolschewi». mu« durch die Demokratie ist die hauptsächlichste Forderung der Gegenwart. Dazu fordere ich die Internationale auf. Adler(Oesterreich): Im wesentlichen hätte ich hier nur wieder da» gleich« zu sagen, wa» ich schon in Bern ausgeführt habe. Alle Auffassungen. die wir damas» über die Internationale vertreten haben, müssen wir auch heut« mit der gleichen Ueberzeugung al» die richtigen von unserem Standpunkte snerkennen. Wtr hsöen die en» uenehme Feststellung xu machen, das? der imper'aliftische Friede, der in Pari» diktiert worden ist. im Schöße der Internationa!« eine gewisse Aufklärung geschaffen hat und daß manche Genossen. die in Bern noch mit Bewunderung auf den Rat der Bier bin- geschaut halten, auf jene Bier, von denen da« Glück der Bolker. ihre Befreiung hätte kommen sollen heute einsehen, daß e«»in Irrtum war. von einer impenalistiichen Regierung irgend etwa« für da, Proletariat zu erwarten. Wir find heute alle davon Überzeugt, daß der Pariser Friede so schlecht ist. wie er"nr hatte sein können, wenn er den anderen von«mem siegreichen Deutsch. land diktiert worden wäre. ff ifSTÄ a�ijÄn&T. Am mfSHznsm «iräii.%«... i»--«--»-. tAJSÄÄT'U... i"■ M»>-»-«-»«.. c«tettai, Die Internationale hat alle« zu tun, um die ruffrsche Revolutio» zu reuen. WS«»«OMlIiv» i» OaÄ. � in weiter auch in de» Proletarier! reise» der siegreichen Länder Fuß fassen wird. J Da« wirkliche Problem unserer Internationale in de: kurzen zur Verfügung stehenden Redezeit darzustellen, ist nicht möglich. W.r Deutsckösterreicher sehen die Dinge in wesentlich anderem L'chte. al» sie hier verschiedentlich dargestellt worden sind- Mi» sagen: Wahrend des Kriege» hat es sich im Proletariat zu einem wesentlichen Teil um einen Gegensatz im Prinzip gehandelt. nämlich darum, daß e» nicht möglich gewesen ist, mit denjenigen zusammenzuarbeiten, die sich al» Sozialisten, Vertreter de» Proletariat», z» Knechten imperialistischer Interesse» herab» gewürdigt haben. Mit solchen Leuten'könnte e» keine Verbindung mehr geben. Wir sind dagegen der Meinung, daß all« Dii'e- ranzen, die heute im Proletariat noch bestehen mögen, nicht Dii.serrnzen de« Prinzips, sondern der Tattik sind, datz e» sich also nicht um Meinungsverschiedenheiten in den Grund» anschauuvgen handelt, sondern im wesentlichen um solche in der Erkenntnis der historischen Situation. E» liegt nicht fchicchtcr Wille vor. sondern e» kann sich nur um mangelhafte Erkenntnis bei gewissen Gruppen und Bsrtrelern des Proletariats handeta. Au» diesem Grunde ist unsere Aussassung von den Er» scheinungen innerhalb der Internationale eine etwa» andere und vre Haltung der Sozialdemokratie in unserem Lande eine wesent- lich verschiedene all» diejenige in den anderen Ländern, die«ine Niederlage erlitten haben., Auch wir kritisieren und verurteilen den DolschewitmuH, Wir beklagen und weisen viele» zurück, waZ in Ungarn und Nutz». land geschehen ist. Aber bei allen diesen Klagen und Vgr-i urleflungen bleibe» wir doch immer Sozialisten und werden nicht. Bolschewisten. Axelrvd: Wir sind auch Sozialisten!» Adler: Genosse Axelrod, Sie haben un» frrcher die Quall». fikation al» Marxisten bestritten; ich geh« jetzt daranf nicht ein.! Un» tn Oesterreich ist e» gelungen, die Einheit der Partei zu, erhalten. Da» ist da» wesentlich« für un».(Sehr richtig!) Wir hatten allerdings keine leichte Arbeit. Vor ein paar Tagen war! ich in Deutschland und bekam dort die vollendete Ueberzeugung. datz e» in Oesterreich wirtschaftlich wohl noch diel schlimmer stcH, als in Deutschland, aber j polltisch möchte» wir Oestemicher nicht tausche» mit unsere» Genosse» in Deutschland!- Mit der politischen Taktik, die wir geübt haben, dürfen wir. zufrieden sein, denn e» ist un» gelungen— und da» ist t>c» wesentliche— die Kampfs achigikeit des Proletariat» für den rtch». tigen Zeitpunkt zu erhalten.(Zwischenruf: JRit den Sinti» fernsten!") Adler: Ich kann natürlich nicht in zehn Minuten ganz Deut schösterr eich an die Wand malen und charakterisiere�! (Heiterkeit.) Wir haben nie aufgehört, mit den Bolschewisten. zu reden und zu verhandeln. In unserem Arbeiterrat sind all« Richtungen vertreten, auch die abgesplltjsrten Kommunisten» Wp sprechen dort stet» über die historisch« Situation und suchten un» gegen festig zu belebten- Mit dieser Methode sind wir gut ge» fohren und wir mochten nur wünschen, daß die International« ibr« Taktik mehr der österreickischen onvosic. al»»eneT, die in Deutschland und Rußland üblich geworden ist.(Sehr richtig!) Wir überschätzen die International« in diesem Momente keine»» weg». Wir werden nicht behaupten, datz die Lnzerver Konferenz jene große Autorität beanspruchen kann, die eine Internationale haben sollte. Sie kann sie überhaupt noch gar nicht haben. Wa» geschehen ist. können wir nicht wegblasen und vergessen. Wenn hier ein Vertreter der Reformisten Italien» sagte. er sei der.Vertreter der italienischen Partei", so empfinde ich da» al» einen Peitschenhieb, im Hinblick auf da», wa» disse* reformistische Partei im Kriege getan hat(Sehr richtia!). und ich empfinde Trauer darüber daß jene tapferen italienifcheu Sozialisten, die im Kriege vorbildlich waren, heute nicht in unser ei Während der nachfolgenden Uebersetzung der Adlerschen Red« protestiert der italienische Vertreter gegen dres« Stelle Er habe nicht im Namen.der italienißften Por'ei" n-soroibsn. Adler bemerkt: Aber im Namen der italienischen Delegation, worauf der italienische Vertreter antwortet, diese» Recht stehe ihm doch wohl zu. denn er gehöre zur«alienischen Delegatioir. Adler fährt fort: Wir können heute nicht einfach sage»: Wir sind die International«, und die sogenannte dritte Jnisr» nationale ist niemand, weil dort jetzt die Italiener. Schweizer. Serben, Bulgaren und die Rumänen vertreten sind. Wenn wir wirklich international denken und fühlen, können wir nicht eine« ganz anderen Weg al» den richtigen einschlagen. Meine offene Meinung Wer die zweite und dritte International« ist die: Mir gefallt weder die Weit« noch die tritt« Internationale! Ich glaube, daß au» der Synthese in späterer Zeit etwa» Brauch. bare« lammen, datz e» aber auch dann nach nicht die richtige Internationale sein wird. Daher kann unsere Taktik auf de» Internationalen von Bern und Luzern nur die fem: Stören wir da» schwache Gebilde der Internationale nicht! Wenn Axelrvd sagt, wir brandmarken un» selbst, wenn wir nicht in Rußland intervenieren, so vertreten wir dagegen den Standpunkt, daß die Internationale in der schlimmen Lage, in die sie die KriegSpoliitk gebracht hat, nicht eine Institution ist. die einzelnen Ländern etwa» geben kann, sondern wir sind alle verpflichtet, der Internationale etwa» zu geben und fie erst wieber zu neuem Leben zu erwecken, damit fie wieder exlsteuz» kräftig»lrd. Zu dielen Fragen können wir hente noch nicht Stellung nehmen. Wir würden e» bedauern, wenn wiederum die Frage de» Bolschewismus hier'auf der Internationale zur Sprache käme. Auch die deutschen Genossen der Unabhängigen Partei müssen einsehen, daß vor dem gegenwärtigen schwachen Gebilde de» Luzerner Kongresse» der Streit Innerhalb der deutschen Parteien vorläufig nicht entschieden werden kann. Sie müssen Geduld hoben und zusehen, wa« sich bi» zum Genfer Kongreß herau»» kristallisieren wird. Wir wollen die Jniernatiount» nicht der» wenden für nationale Zwecke einzelner Länder fawdrtu e» ist nötig, die Proletarier aller Länder zusammo»zchfalt»ii. Mau darf nicht von vornherein sagen, wir seien keine M�existen. weik Nüv glauben, daß die Internationale sich auf höhere» Stufe al»t die zv>eite und dritte Anterna'ionale wieder Misten muß. Liefe Fehler find in Rußland und Ungarn beganWu worden, Wenn wir Wer anfangen wollten, zu vernrteiien. so kämen wir au» dem Verurteilen gar nicht herau». Ich war entsetzt Über da», wa» Erispirn sagte: Tausende potitlscher Gesaugeacr fitzen dort in Geflngnisseu, und auch in Rußland ist die» Iber Fall. Ueberall wird grsüntziat. Adler schließt: Wir können heut« nicht« andere» unter» »eh irren, al» versuchen, un« persönlich wieder besser und auf» richtiger zu verstehen. Im übrigen müssen wir daraus hinarbeiten, daß sich die Proletarier aller Länder wirklich vereinigen, damit der Internationale lebenSfWig werden und bleibe» lan». (Beifall.) Longuet(Frankreich) besteht gegenüber denjenigen, die mit dem etwa» dogmatischen Eharakter der Resolution nicht einverstanden waren, darauf, daß in der Kemmilsion in being auf die all. gemeinen Grundsätze Mestiung»verschisdeiu,eite« bestanden; daher mutzten besondere Erklärungen abgefaßt weiven. In b-zug auf die besonderen Fragen war man dagegen i» b«t JW Mission einig, so datz man diese nicht besonder» aufzuführen »««Wk«k MsrTJmt wammWr; ISWIe ieSffrffr«. Mt rfTtf u mutzt« voher«trennte Abstimmung stattfinden. grotzer Freude vegrützt Longuet die AuSMrungen kldlcr»» die genau da» aussprechen, Ina# n und seine sereunde I» sage» haben. Weder in der zweiten Internationale, die aulpsparlament ist, noch in der dritten kommt der Gesaint- dank der Sozialdemokratie zum AuSdruä.«oft wenn beide ' anunen find, werden wir haben, was wir haben muffen. Wenn von Ciemencean ein»Cortlon sanitaire* um Rutz- d gezogen wurde, so wurde das von Lenin damit beantwortet. datz er einen bolschcwistrschen Kordon um die Revolution zog. E» gilt nun die vustrengungen de« zrsamte» Proletariats VNsammenjufvffen, um die atevoliition der Welt zu retten. Meaaudel sFoonkreich), Berichterstatter der Kommission, ant- tvortet auf einige' Bemerkungen LonguctS. Die Einleitung zu seiner gestern vorgelesenen Resolution bestände an» einer Kom« vlaation seine« eigenen Textes mit dem Text von Macdanald. EKa» jenen Teil seiner Resolution betrifft, dm vom Völlerbund spricht, so handelte« sich um ein« Mischung seines Texte» mit ache genauer zu präzisiere» einem fiSorseWag EngbergS,«oer die Sa,„, wünschte. Ein dritter Teil sei entnommen dem von der briti- scheu Delegation zu Beginn der Konferenz einnebr»cdtcn Bericht. Sctoeit er zu der Frage der Intervention in Rutzlnad etwas IM sagen Hot, werde er es seinerzeit tun, wenn die betreffende Vlesofutiou eingebracht wird. Er will nur die allgemeinen Nicht- linien und?g>een seiner Tagesordnung besprechen. Er liebe e#»eicht, sich mit allgemeinen Formeln zufriedenzugeben. Wir haben un« mit solchen Formeln allzu lange begnügt und ye- klaubt, e» genüge, wenn wir etwa» formulieren Das ist in .ichkeik noch leine Aktion. Wir müssen endlich eine Politik der Aktio» Eorherelle» und durchführen können. E» genügt nicht, sich lebig. sich auf die Politik der Verdammung zu beschränken. Ein« kon- dvse Politik ist nötig. 'Erst ein einziger Friede, rSvertrag ist wirklich unterzeichnet. Elewitz. die besiegten Raitone« solle» die Friedensverträge nicht unbesehen unterschreiben. DaS wichtig/st« ist. daß wir endlich au» dem Zuslaui de» Kriege» herauskommen. Tm» wenigstens ist erreicht durch den Pariser Vertrag. Er«utspricht uwseren Wünschen in keiner Weise. Aber trotzdem bin ich erstaunt, datz die Internationale glaubt, an den Problemen vorübergehen zu Der können, die d,e eigentliche Ursache diese« Kriege» gewesen siicd. � Friedensvertrag entsprang dem Krieg«. In dieser Eigen- ft?t er heute nicht nur ein Friedensvertrag, der den de» c.. m-* Od i«..»—--* �«4,, v Sw%# Swi»-## ä s ,> f V-- A t � k |* irj» V V«/vu lag. verkürzt zu arbeiten, und sie beschlossen nunwe? Arbeitszeit einzuführen. Wir weisen somit alle Verd« � ,,--------,7V �...............„____ r...--- Strf» hrttt Kdf Dsö-, I Tfjt t n 1•%* A Vv.,vMKon fllfi battem da die Vertreter der Arbeitnehmer ausrechneten, datz die einzelnen Banken eine Mehrbelastnng von 80 000 M. erfiiden würden, eine Summe, die für grab« Finanzinstitute nicht so iebr ins Gewicht falle. Da auch hierüber kein« Einigung zu erzielen war, machfi der VcrhaiidlungSleifir beiden Parteien den Vorschlag, am kämmenden Dienstag die Streitfrage einem im Reich»- ardcilSministerium zusammentretenden S>hlichlungSnus'schnß zu unterbreiten, der dann«in endgültiges Urteil fällen wird.— Di« Forderungen der Berliner Bankbeamten wurde« gestern nicht verhandelt. ac/it vuiiu/iuyc Vti»vuvw»»----' � fsihrungen Scharlauz mit übergroßer Majorität angenrun fordert wurden: strikte Durchführung aller sozialen E>nr wfi st« bereit» für Lohnempfänger der Stadt Berlm fil küz Die Tariftommission erhielt den Auftrag, die Verh«- abzubrecben, wenn man nicht hierin Entgegenkommen Gelernt« und Ungefirnte. Lohntabelle soll künftig nur noch tn zwei Lohnklasse» ernte und Ungefirnte.. 1 M« OrganisatfinSIettung wurde einstimmig beanfttn»'' dfi Verhandln ngen einzufiiten. %! Die Lohnbewegung bet HerrmmahschiutbeT. Eine stark befuchfi allgemeine V«rfa mml��ti n» �»e n.»»»v t» f**....... a* H t 1 onganisierte» Befchäftigl � vnisormmatzbranchs''La fin vorband der Herrenma tz- nnd Uniformmatz----- Freitag abend in den Germaniasäfin Stellung" tigen Stand der Lohnbewegung. Sch« machen La K* seinem umfangreichen Bericht über dfi Verhandlungen Arbeiigeberällerband den Wandel in der Auffassung uer � nehmer gegenüber den von den Arbeitnehmern geford� V trieb, Werkstätten nnd Zeitlöhnen. Dezember vorigen Jahre» unter dem Eindruck der die Arbeitgeber bereit waren, zum 1. Jamtar 191» g# Werkstätten«injn richten. lehnen sie da» ff# Himvei» auf dt« Wohnungsnot ab. Ebens» xl da» Zeniralorgan der Arbeitgeber die d'nd "sttu II die Forderung Arbeitnehmer .............................................«ä und vor allem bei Mitbestimmungsrecht durch die Bete� � ver der einstimmig adzuiehnen fei. Reben diesen beiden___ langen dfi Arbeitnehmer Ferien, Auffchläg« für Gerade angesichts de» Mangel» an kleinen Wohnunlfi� ck die Heimarbeit beseitigt werden. Um da« möglichst- reichen, wird gleichzeitig für die noch nach dem 1. � verbleibenden Heimarbeiter ein Extrazuschlag zu ihrem ÄjN« von 90 Prozent gefordert.—©orooJtf bei den zentralon��»»■- timgen-n Jena, wie«ich bei den örtlichen für Berlin die Arbeitgeber abfihnend verhalten. Schärfster i,.-«,, gegen die Rundfrage de» Arbeftgeberve rbande» bei«. m*'*" stätfin unter den Heimarbeitern erhoben. Bei einem|! Zeitlohn würde tzder Heimarveiter gehen. Dfi einzelnen Punkte der neuen Tarifvorschagr �, nochmals dwrchgeardeitet und dann mit Nachdruck und, w» Achtung! Elpsbaubranche!, Bezugnehmend auf die Annonce der Stukkateure 3 Son IQ ot->..',1 Htt*» f n f m Kt, S ♦ Oi\� o& ti /trfl Oll u usf � ........................... ier gezwungen waren, die achtsnänoige Arbeu»�.�.. führen, können wfi nicht umhin, die Sache richtig fb! �»r, wach, den 13.. erklären wir folgende» Anschein erweckt, al» ob die Stukkateure dusch ünoicn Spannes suyren. tonnen wir nicht umyin, ote isawe na-ii« o--., wf«ix im Anfang des Sommer» ein« große Ardeitslosizkeft w pis�. »»>«iiiMuy i'c» dinimeiB eure givM-j»',, baubranch« vorhanden war, nnd auch die StuftatjN ,�1, Wwm*! n*, mehr Dmhtputzarbeiten cU'-i1" Mangel an Stückarbeit W schlossoit unsere Kollegen, ebenfalls nur 7 diese« wurde bei fast allen Stuckfirmen ausgeführt... ...�------"Wk, Arbeit waren, und l°}�i. nach vier Wochen alle Kollegen in zeigen sollte, die am 15. November zu zahlende Resisumuie den Angestellfin vom fälligen Gehalt akqiehen könnten. E» kam in- folge des VermittlungödorfchlageS 8» heftigen und auSgedehnlen Deb«.....' W Heute vormittag 10% Uhr findet in den Germania-Pracht säken in der Chausseestraße eine große öffentliche Bankbeamten- Versammlang statt, w welcher der Vorsts Streikleitung, G r 0' Arbeitsministerium.._ Qnes Banckbocav t. � fproche» ptrd. die von Seiten der Stukkateure gemacht worden, al» zurück. Dfi Sektion?!, itung. I. 51.: M. Ahubcrl. Zur Arbestslefitung der Kartuugscheu In verschiedenen bürgerlichen Blättern Generalversammlung der Härtung«.-G., L-chtenbeA-I straße 124, veröffentlicht, worin über ungeheure.\m Herabgehen der Arbeitsleistung der Arbeiter bi»"(!!,. fck» der FriedenSfiistung geschrieben wird. DemgW»f «Pbefterschast folgende» fest:. ist'. 9« ist nicht wahr, daß die Arbeitsleistung ger»'� Kß % %i Tatföch« ist, datz dfi Arbeiter fetzt eine höher« ö 1 i A-'ch» «s--L (ttei� ki* V S'l«? »•; 45? floiiKÄi'1, vKa � Rekallarbeiker gen bezlkkversammlm Sur Moabit: aM.*** abt*bt 7«Hr. Sri hfi B'"to„ii'lC1'«>,: b-„ TahlstrNcn: mm SeuWer Holzarbeiler-Verband. «ahlstelle«erlin.«urean:«erlin, Rnngestr. 90. C«t«9ft0ai t tlmt m»«ttzv>«tz lOflSS, SS78. Mitglieöerverfammlungen. 15X . �. Zürich.«»»««d- «awirln, i«ntlutJft3'etT0*t 1 •'«.Jrli�BftoIw 3i._ v-ch«t.«4wm,W««• WgsaiaÄs '"'«w»tk|tB UM t«H„»ntou ' U"»ft.n«.™ 3-:®" v-rftand. -MMfUZUI ner-verband. Wale SerNn "«:«.Wkt,ik,r. H. wirr-»rwn. Tischler Sezirk G 2: Montag, den IN. Augnft 1919, nachm. 4'/. fäle Mcmeler Strafe. Ta�eSorünung u. a.: Bl zur außerordrntl. Generalversammlung. , Nhr, Tomenint. eratungvon Anträge« Tischler Sezirk Sw: Montag, den t8. AugNft 1919, nachm. 6 Uhr, Bei Schröder, Fontanepromenade 18. Taaesordnung u. a.:, ortsetzung der Di«. kusfion vom BerbandStag, Bericht von der Generalversammlung, Bericht der Arbeiterräte und da» neue Räteshstem. Holzarbeiter Sez. Neukölln: Mittwocb, den SO. Siugust 1919, abends e1/. Uhr im„Ideal- Kasino', Weichsel, uake 8. Taaesorlnuna u. a.: Der Wirt» schaftlich« Aufbau deS RätcstzstcmS, Ref. Kollege Siegle, und die Aufhebung de» Bureau». Jllm» und Theatertischler: Mittwoch» den SV. August 1919, abend» S Uhr, Rungestraße ZV, Arbeitslosensaal. Tagesordnung: Tarifangelegenheiten und Wahl de» Obmanne». Sranchenverfammlungen. vergolöer: Dienstag, den 19. August 1919, nachm. 5 Uhr,.Dresden«, Kasino', Dresdener Strahe 96 Tagesordnung: I. Die Arbeit- gebertakiik, 2, die Rahmcnvergolder und die 46 Madige Arbeitszeit. Wen- und Koffermacher: Donnerstag, den 21. August 1919, abends 6 Mr. bei voeker, Wederstrage 17. Tagesordnung wird daselbst bekannt gegeben. B«?an«tmachnng., L fe entfall«! auf de» Abschnitt 72 6«c allgemein«»| Ceiatwmftlelfcart« der Stadt Berlin 25* Gramm«>« Iii irdische Hiilsenfrilchte »nm Preis«»on ZIUu 1�5|* Pfund. «ch aus Abschnitt 77 250«ramm«melSndifchr» Maismehl 8 um Preis« von SRU. 2,9« sc Pfund. l Itter Ausschlub noch träglicher Annahm» sind di» Amneldungen oom Sennlog. de» 17, dt» Mittwoch, de» 20. August 1919, bei den Kleinhändler» adzugeden. 2. Di» Kleinhändler haben die Abschnttt« zu den oben vusgerusrnen Kümmern bei den Grohhändiern Danner« tag. den 2L August 1019, abzulieser«. i 4. Nicht abgeholt« Ware verfällt mit dem 80. September 1919. 1 Berlin, de» 16. August 191«. Magistrat. «btoilung für 51 91 ährmltf«L Jllltkitn Viktlillliritittt-'Ptrdliliil »«waltungsstril» verlln 9t 54. StRlensttaftt Geschäftszeit von 9—4 Uhr. Telephon: Amt Norden 185. 1239. 1087, 9714. Achtung! Autoschlosser l«chtunqk Die OrtSderwaltung. !»! M dtU •noci« t IS.aiuß., abends Punkt 7 Uhr b°r-P,Wntiicke Versammluvg �branch« beschäftigten Arbeiter und de» MM M--- mtt' 5» fibVr cm" nxdL *i( de.» SrJif?ie Tari'vcrvandlunae« i k°u-. e Referent: 5*eaöe. Die OrtSderwaltung. m. % 1 .— ottSttinmdeltek.ZMelleTttÄ '»««loa. den 19.«ua»n.«do«0* 7 �ektionsversammlungen 8ftwtsaürs«j Bchujitriugunj; ewoNVU,. MW �S� MMW �LZ'«Z KraMehrsamt. Sonntag, den 17. d# Mts� morgevi 9 Uhr Voilversammlung • Imtlicker BcscUftltten ScMneberg, Colonnemlr. 22. Der Arbeiterrat. fr-zus Ihne N'tSMs Einfelhandel Groß-Kerti». Donnerstag, den 21. August 1919, abends TV Uhr, in Arbeits« losrnsaal, Rungesttatze SO: BertrattensmStttterversammlung der gewerbliche« Arbeiter«nd Arbeiterinnen in Kauf»>md Warenhäusern und in Einzelhandel Grotz-BertinS, Di- Darifkommtssio«. ns» M m J s sfesf onen von oO,— M. an. 5 Jahre. und Nervöse. ........... Aw g» Reparaturen. Umarbeltumen solort. >4 fabian, Dentist -B5oeiisstr.38|.----- 2 Mib. 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Abstempelung am Eingang zum Versammlungslokal vorzulegen. MT Ohne Kurte und Mitgliedsbuch Irl« Antritt"#* Wer über 8 Wochen mit seinen veiträgen in Rückstände ist, hat edenfall» teure« Zutritt.. Die Bezirk»» rrwnktnng. fin d(e ehemallg-n fiebeftet u. Arbeiterinnen der �lugzeugmeifterel ttdlershof. «emdh her trtuerylt durch Plutut befotref«eurbrnnt«rrfOgsus* »er Nrlcheiegtenin, um» 21.?ull t»10 rrhätt jrirr auf«nm» kn 6chllr';im« der ghtnwti.tmrifiml ablergljof rar EuNassuuj, petummeitt «riflttt und Irbe Arbrlletln,(efttsi ftr tu bra nrum Setrlt» bes RelchsiÄutjmlnlfinluin» nicht"lebet«Ingetielll seerbru,»etnflnftlgnng tu»er Br chustunz een Nnjflj«»ab Ha(t Urnen i» sueseuwch r. "�%«s%ru«iMIR«ub«rMtertuneu, nwtche von btaftr Ott. uftnbiniini»rl tutiiJ) mochru«xliru, werden gebeten, sich um a»an- zu nwllea, zveds tlntrojunj In eine»sie. arichooettoertungdowl Zweigstell» Serlio Meüerlassung ASiershof vtuajrugmettteiet. Montag, den 18. August 1919, abends llildr: ßKT Versammlung"Mg aDfr in im Itrfnrpnraliir'Ptrlinsitni VrfdfäfLUoflrtni in den Germania-Prachtsälen, Ehausseestr. 110. Xegee.OTbnvaet L Nett cht übet lex»rlib-tonerrl tu QmrtfM, «rlneut:#»11«!« t r n( t r«. X. Eynlwn« tm«»bzmolrut.«rtcttvt: cheuufst Merl e. Bmupm QR�clcuntbi tten und«RlchlrbeaR. •eurer* I Zu Nnbetrachl bR RlchlleMt brt tereUeAunue Ist e» uubrbtnql« Pfitckt rinr»|rbru#t>Bfnf*.»SuMIch zu rtubrlam. »» Cstne MtiuNededuch frt».tu tritt, mmt m _*W EwobrrtuaXI««#. Montag» 8tn 15. stngast 1515, abend« pünktlich 7 Uhri Äußerordenll. Bezirks- Versammlung s»» Sezirks 22 l�öpenick'Zrieörichshagen vnü anfchiießenöe Grte) Stadttheater Eopenick, ffriedrichstratz«& **ee»»tba««e! l. DU mir« Batfewmnlfft tv b#r*inuuna#e#5«5s tVrllu. RcfnaBt teScr Ott» Z« st. RfR ecMU BSditletR, 2. tttruin«. I 5*«nbet recht brt(ubWIgnt Kartuttara»» bog nnwtche Iure edrr veflrpru unb#og«gtuaru brtugeub uuctereW*. mr com«RUoNed»»»« rn* nuirm.-## _ oneMrivainmn Vienatag,»en 15. ftugnst 1515» abeuö«»h Uhe, Branchen»Verfamtnlnng aller �ufzugsmontöre unü Helfer Im Paheudofer vierpaiast, Fried richstratze 184. Kef t«.Otba«ne: 1. Bechcht brt«gUeil»«« cheeiRl#*« *, Brr'chlrreite«. im Sattn**#rW«Wu rvmiM Dt» cueimiuatUB» Dienstag, bat 19. A ngnst 1019, abends 5 Uhr Werf amutlung der Wletall- und Nevolverdreh-r in GewerkfchaftShans, Enaelufer 18(Goal 4). t« e»«» tbuuuet 2.«HeNinteue#»» um»»ertcht d*« an fest«MB. 2. Bericht brt tlteuchcutrtmng. 8.■rrldiltbenie. Phmtichr«(fnchrtur*»et Mren 1* Wchchw» aeBesablg. b* um 7 Ub-»es Baal gseämat«oetben mu|. _ Bi« OUUXHvaBaa» Prenzlauer ■ Berlin N bh SSÄ0� H Ihre m NW M\m, ■ SUÜÄ" ffl Knlont n. reell badlant zu urardan. Besuchen auch Sie mich: Baaueh P AcblaM' F«hr®a",d?r Iklt/'kk-»!£=--- Gnmmi S53ÄH ÄÄfi.- ensuuRillnte«, Verbaml der Haler. 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A Wahikrela U.SJfJJ 1 Bezirk 15» U Abt, A Den Mitglieder* zur Nachricht, dem wuaer Genosse, der BrettcrttOger Karl Ladwlg gestorben Ist. Ehr* seinem Andenken I Die Beerdigung ludet am Dienstag, d. 19. Aug, aachm. 45 Uhr. aal dem Neuen Jakobl-Frledhol, tlermaonstraße, statt' Um rege Beteiligung ersucht Der Vorstand. Am IS. Augast nachm. 4 Uhr. verschied nach| laagentsetaweren Leiden{ meine Innig gellebteFrau Bertha Globeck geb. Sobai I dt tau 82 Lebens! ehea 1 Dias zeigt mit dorBltle I ' am stille lallnalua* an| WtmmM Clobook Lichtenberg, RocdersttsBe AB. Die BeaMlgung erfolgt am Montag, den IS Aug, aechm. 4 Uhr, von der Lelcbeukalledes | Autorslebnag»- Fried- holet. W eilesueor Weg, i tut statt Nach kurzem,»ch Werna Leiden verschied am IS d. Mts, V8 Uhr IrBh. unser lieber Bruder, Schwager und Onkel Angnst Leist. ha Namen der trauern- dea Hinterbliebenen Walter Leist. Die Beisetzaag ladet statt tm Montag, den IS 4. Mts, nsebm. 4 Uhr. von der Halle des Friedhofes Berlin- Nieder- schönhausea, Qermanea- tUabe. Nach langem und schwerem Leiden verstarb am Donnerstag abend noeore herzensgute Mutter. Sekwleger- nnd Großmutter Bertha Graf yenr. Mensel Im Tollendctsa(Ol La» banal übt*. Dirne zeige», Oef- belrßbt au ätlaluU»..uil hM frm. EUj IWurt. Bejsil«itat Tocirln, Bw Ismsl sit bcbuieiirltcKir. Die Llniacherung erfolgt Dienstag, den 19 d. M, nachml itsgs 5 Uhr, Im KremmlouiumGericht. Straße. Danksagung! Fßr die rkrlen Beweise herzlicher Tellattame und Unlerrtfitznng an- MBIIch den Vödes meiner lieben Fr*» Elly Pinrerle. tage allen Bekannte«. besonders dem Wahl- verein und den Kollegen des Daimler- Werkes meinen besten Denk. W. Fingerle. Die moderne Lederfabrikation Facblchibnch I. Ranges M. 9,301 Der Gerber 12.90. Gerberei» technisches Anskunftsbuch 45 Herstellung lohgaren I lere SCO. Färben lohgaren Ledere 9.30. Der prnktlsche Schuh- urv> Schöftemnchor 8,—. 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T« durch Verleihen von Medaillen und sonstigen Brei.-n � Ansporns zu bedürfen. Kinder. S�en und Manner M-n in Massenfreiübungen die harmonische Korpera.iS- Mmg zeigen. Das wertere Programm der Tu in er y f: poözfißig ausgebaut. Zu den wtschtedenften Lbufeu �en viele Meldungen vor. wie«uH die �°e>kurren, � Dringen und anderen Ilebungen eine große ist. Ja«• '««�und..Solidarität" ist durch mehrere Peiqen»nv :"«-«unö..Solidarität" ist durch mehrere SKeigen ur.° JJ�Dmonnichaflot vertreten. Mehrere Kunst- und ! sbenreigen. darunter ein S�er-Neigsn, fow»e mtercffantc 'ballspiel«««langen zur Ausführung. «v____■--- f**-----— l0tl «od: Di" � � P'ungen zur«iibiu�uhb. i«,, des �'�'"nner werden in größerer Anzahl den yreun. (UiÄ �NersportS ihr« Darbietungen bringen und. wie »nd auf allen Gebieten der Schwer- �Üleii' beweisen, daß der Sport um seiner selbst dicht;*<*"&* Wirt», allein des Arbeiters würdig ist, und Greift" um EbsrtUFodbietStip reise. Der Touristen- Notursrermbe" wirb Volkstänze mit eigener bom 5ff? a li�beunft bringen. Den Scharlstpielern wird i; durch Massen- und Stabtelvett- den, de« GeisteSsporieS gezeigt werden. Aul, er. kß uns 1- IL der verband VolkSgefundheit an dem �Suno r- Arbeiter-Samariter stellen ihre Kraft zur Ber- 2 fur �«tl. vorkommende» Fälle. da z,. � allem: e« wird ein wahre« Volksfest werben, , m*e Arbeitersport sein Beste« zum Gelingen de« Wninf �nrd. DaS auSsilhrstche Programm ist in der jstrdon«.Llrbeiter-Gport�. dem Organ keS Kartell- (Q m;'eS sur Sport- und Körverpslege. enthalten. Billet« r Kaste 75 Pf. FrchrgelcgcnheUen find auf der jg ltUe � Billett verzeichnet. Df, Sehusuchf nach der Schrkppo. ,�«1 �«tstrat will da» Schrippenbacksn miedet zulastzn. SBörf»"v1 m'' erheblichen Schwierigkeiten«verbunden sern. "*1 ktR.I in""Nr dann Schrippen herstellen, ßWoik.? Kunden erhält.«Für ein Pfund! 1°* Schrippen qeliefert werden. n.l. lind 06 Pjennig« festgesetzt. Damit«sind die di. zufrieden, sie verlangen 60 Pfennig MindestlvSn. °i« r" i-n st. nicht gedeckt würden. Im übrig«» bestreiten «tfeiurJ �em Magistrat da« Recht, ihnen die Preise für de» ?" dl�'bvrgu schreiben. Sie wollen schakten. wie sie wollen. . �kr izl?nckverordnlina wird t» noch kan« dauern, eb? wir jjK Lei,,, �prn brkomiucn, welch letztere besonders für viele äl» A-rbei�' begrüßen wäre. Unserer Züdmeng nach mühten alle -----'--J— xT,?ir»tböck«r«i dem 407 Velten August Paris, vmfenftr. 17. 47. Hrrmtdorf Herrmann. Bahnhofstr. 8. Für folgende Meldepellen sind die Lokal« verlegt nach: 17. Ponlow Schmidt, Flora., Ecke Gosrschstr. 4t. 20. Lichtenberg Jrch. Ol um, Franlsuirter Allee SN. 28. Neukölln Gemniecker, Kaiser-Fr edrich�tr.SSS. SS. Achdenv PolkShauS, khowlottstburg, Ztostnon- stvahe. DK Speffungsgesellschast. Die Benrtz-mg öffentlicher SpetfungShäufer ist nutze rar t>«»t- sich zllrüSgegangen. Da» v(fti sich bei der städtische n Volks- spestunI, wi« auch in den Adrahamschen Mittelstands« und De» amtenküchen und in den Küchen der Polkskafsce» und Speisehallon. hast. Mit dem MWiau der KriegswirtschaflSstcllen und mi' der Ä-rbesierung der Beschasfungöinögtichteit von Rohmaterialien wird diese Erscheinung noch stärker werden. Die Abrahainschen Küchen wollen sich mü den Küchen der Gipeisehullengesellschast zu einer gemeinnützigen Eiaitsiä.ekngeseiifcbaft vere nigen. Zur Diirchfghtunq der Gründung ist ein Grstni?ung?auSschutz mit dem Recht der Zuwahl gebildet wcrven. der die Aufstellung de» GesellschafitvertrageS, die Werbung de» Kapital», die Gründung selbst, hi« Verhandlungen mit den genannten lUUvnehmun. ge« und die lutiwnbige Propaganda zu rrtedigan hat. Der Polizeisiibel. DK Mktzyandluug de» jungen ArbsüerS AachÄSki auf der 88. Polizeiwache in der Papoelalle«, über die wir berichteten, stellt sich nach neueren Miktrslungen al» ein»erbt r>strr und brutal«, Akt dar. Der zwanzigjährige Kachelski ist«in harmloser, keine«- wog» zu Gewalttätigkeiten neigender Mensch. Sc kaufte sich aus der El ratze von einem Händler Zigaretten und unterhielt sich mit dem tberlaustr. Da erschien ein aea,v»>itine£ u.-i lag.« zu icm Händler: Machen Sie, datz Sie hlier fortkommen. Darüber«nt> stand«rn WorKvechfel. bei dun auch K. si stiert wnvde. Tr ging gutwillig mit, w«il er sich nicht» Unrecht»« bemüht war. Aus der Wache wurde er von dem Wachtmeister vor den Magen gestehen, er schrie um Hilfe und wurde weiter mikchandelt. Obwostl mehrere cams sich an St vergingen, sollen sie in der Aotwehr dem Säbel gezogen und de» mugei« Wtaun s, furch. bar znOerichcei habe«, datz er blulüterprümt dalag. Don» legt»» sie den ebchevervarHStzten auf den lisch und vs»>«nd«u chm da» herun-er- hängende tVtin. Wie Schiachter Wuschen sich die Seamlen die blul. iiberström-len Hände in einem Was�becken nach dieser stirchterkschen Tat. Der junge Mann wurde zunächst nach der Unfallstation m der Gandq-nra� und vo.i du nach daüe Aranteatzemle ai» Frirdrichslhain geibvscht. ,i Wie ein Sdpererwrbrfchet fit der hm*e KachslSfi bebau"* f Ii worden. Der vom Genossen Sichhorn abgeschasfie, don Herrn Ernst wieder»tnge(t»pr.e Poiizeisaoci ist wie-er in gunti-n.»c tu. imeder gegen harmiofe Passanten feine Schuldigkeit,«r wird bald gegen kreibeit'iche Arb-i�ere weiter in Aktion irrten. Der recht«- sozialistische Polizeipräsident don vcett» hat de« Pottzeisäbel iv«S»r zu chtzreu gevrachi. Der Wagemnemgel im Eise»l>aHnbetrZeb. Uns wird geschrieben:.Vor kurzem wiesen Sie unhaltvare Su stände im Eisenbahnwesen(.Ammer noch Wagenmanael") nach. ber noch unkalibarcre Zustände herrschen auf der Nordbahn- streck« zwischen den S'fltioucn Löwenbrrg und Dannenwalde. Auf dem«inen Gl�i»(die Nohn ist eine Haupistrecke und zwciipurlg) stehen seit nunmehr mindesten» FahreSfrist über 000 Waggon«, Personen, und zum«iöhten Teil Güterwagen. Diese bilden ein Perkchröhinderni» ersten Range»; denn die Züge müssen in Löwenberg meist aufeinander warten. Wann wird da«ndlrch Abhilfe geschaffen? Anscheinend sind die Wagen reparatur- bedürftig. Aber dann erst recht ge hären sie in die Aerkstätte«. Tausende von Arbeitslosen warten auf Arbeit." S» wäre angebracht, datz sich die Vi s enbahnbrhörde zu diesen Dingen äutzcrt. I Person sich mit Mühe hmdurchzjoängcn kann, in den gemauert«» I Tvessor zu bohren. In ihrer Grwartinig, dah sich ihre fchtuemp Arbeit reichlich lohnen würde, sahen sie sich»ich nicht getäuscht. AIS st« in der Nacht vom letzten Sonntag gum Montag den Durch» bruch vollendete», fanden sie ungesähr 100 000 Mark in bar, fi* mehrere hunderttausend Mark Wertpapier«, und einen grötzer« Po.n Wertsachen, hanptsäcksiich Taselstlber, da» der Sank zur Auphcwof/runp übergeben worden war. Nachdem die Kriminal» Polizei die Täter festgestellt hatte, gelang rt ihr auch bereit» am 1«. d«. Mi«., den Einbrecher Wendt festzunehmen. Bei dem er» drückenden Beweis mater iol legte er auch bald ein Gchtändni» ab, Der geeiste Teil der auf ihn entfallenden Beute an barem Gelds konnte gesunden werben. Da» ganze Tafelgeschirr und der grötzt« Teil der oestälsienen Schmucksachen wurden in dem Keller den Wohnung seines in Lichtenberg wohnhaften Bruder» aufgefunden und konnte der bestohlenen Bank zurückgegeben werden. Mendt hatte es dort im Keller vergraben. Während die Kriminalpolizei noch auf der Suche nach seinem festneftellten Spietzge seilen warp gelang e» Mendt, auf bisher unaufgeklärt« Welse au» dem Polizei» gefängni» zu entlomme». Krtegebeschädlgte. Von den zuständigen ReichSbehörben wird gegenwärtig darüber beraten, wi« die Frage der Besetzung von mtltleren und unteren Veamtenstellen bei Staat»- und Kam» muiialbehörden zwischen Militäranwärtern und Kriegsbeschädigten zu regeln ist. Um einen Ueberblick darüber zu gewinnen, wi'viel Schwerkriegsbeschädigte(60 Prozent und darüber) unsere» Bunde« ans solche Stellen reflektieren, bitten wir alle, die sich für befähigst halten, derartig« Stellen au»zufüven. ihre Adresse an den Jnter» nationalen Bund, verlin. Brückenstr. Oa, einzusenden. Die Ruwri# sind mit dem vermerk„Beamten stellen" zu versehen. Die Zuschriften sollen enthalten: Name, früheren Beruf, jetzigen Beruf, tzlter. oh verheiratet und Angabe, wieviel Prozent erwerbsunfähig. Di« Mitglieder de» Bundes werden gebeten, da# Material nur«rieflich — nicht persönlich— zu übermitteln. Wege« Herstellung falscher Fünszigmaekscheine find mehrere Personen verhaftet worden. Die neue Fabrik befand sich in Welhenser. Prenzlauer Promenade 180. bei der DennenfchNeideein Damlock. verhaftet wurden Georg Hahn, Kurt Binder sowie dich Buchdrucker Witty Fell und Thristmu Weitz. Di» näcktsten PokkSkonzrrt- des philharmonischen Or-bester» £nden am Montag, den 18., Mittwoch, den 20., und Freitag, de» l August lo i3 in der Philharmonie. BrurtimiPM lM/tish sinkt. Konzrrtvsginn 8 vhp. echs«s«NMle«VK. Sr»m«Tt«.Klesit" ist für die bommende«och»»Olti* Berlin. Zn der Woche twm Rani»», den 18. August. W* Sdnutog, de» 34. 8 umist 1318, wt»d vedon der llbttchen Wachonporlwn von « Tramm Butter und SO Stamm BratfeU»ta««eideee Mmgarwe» portion von IS» Gramm pro Kopf d»r BwRlerung»uf beide Ab« schnitte O 13 der®nfuht-3«'-«!tarl« unter gleichzeitiger Vorlegung der Speisetettkart« in don[um Speifeckoltboeu» zugelallonen Kleine honbelogolüiaften»ertov».— Krt»g«d�chSdig»e mit mtadesteno B»#. He Erworbovorstifi erhoOen ein« Nähnnttfehpjfco® o»> 4 hstvnb je Ronnb Ao Bezugsu arten für die PeNeferungopertod». 1».?t«guf» MI 18. Septem der, können ip don uöchston Teg-n W de« Srotkummif stonen n> Cmpsang genommen werden.— S, artfolten«uf don Ab« lchnttt 78 der allxemolnen Ledenemtltekdeort, der«tadt Verlt» 880 Gramm«ruslSnblsrhs HSIsensiüchto zum Prelle von 1.38 Alach Je Pfund, und aus Abschnitt 77 860©tcunnt*u»Wnt>tJch«e®oiewchl zum P reife von 3,80 Work je Pfund. Di« Abschnitt« find in der Zoll vom Svr.niag. den 17., die Altitwoch, den 30.»vzust 1318, In den Kleinhandelegeichtisten abgeasden.— Di« C I Ktndoebarien meiden »am 18. August vis einfchlkfellch 32. August nicht mit Vollmilch bsltefert. ük Svsatz wirb am Dienstag, b««r 18. k, SR., Für 4 Tage ein« Büch?« Konvensr.iilch«erobfolgt. Charlettenburg. p«lauern zur Ausgabst Kartoffeln 7 Pfund, davon 5 Pfund auf e%- bschnttte 34 a— a der Kartafkelkart« UlwWben» Hfl«) und 3 Pfund a!>, Vtdfchuttt 348 der roten PichrungsmMelborie. Zudwt% P'uad aus die ZuÄerkette, vom 13. bis 31. Luaust. In der Zeit vom 1. bis 15. B dt ober wird«ms?Idfchnltt WS der Thar- tl>!tenb««r-r roton S.''rungsmittrlliarte«ine SonderverleUung In HSH« v»n 1 Pfund pro Kart- Vurchgssüh-t.— Allgemein« Pr«h-P»rliner S»ben»mittsl1r-rta mit Auf."ick(hnr: alten kirg: HofsrnSchr mittel 100 Gramm, auf Abschnitt 6t, vcm 18. Mo 93. August. OVIsovst-itcstts. ausländisch»,>600 Sralvm und zwar SSO Gr« mm auf fte Adfchnitr» 89 und 70, vom 15. bis 33. August. Ausllladtsths Warmetntw 350 Gr«arm vom 15. bis 33. August.«ueWnWfche Hülsrnfrstchts 8» August. Gvaupen SO» ßremm auf —-•—•----'- cm�-i ii 'P' -st- .'"ftoattn""4 dem hie Herstellung-rn»------- 1 * der dualen Hand entzogen wird und nur von den 3. �. hzeichntlen« Stell«« besorgt wird. Da« wird "»b ifj, � fcku», so lange bU. MMoersoagung w ösfonblicher Zu � grttftweuim Vor banste. H'f*1 dleberschrift im Tonnerttag-flbendblatt dem a.«ritecktumgen wird un» von rineui Gerwssmr, der IL- seiner ch«» T u b c r k u I s s e- H e i l« i t. wOtftt,,.»»ficht nach er. Werrich behandolt mo«S»n ist, ge* ck�ch! zu biMgen, wenn eckt s>'n-»m HriD L �siht':dEr*eit und SB ri'famWt nicht envUfea isi. Ib;«&4t k. rNwden« angefteN werden. JUchfcsm t>,.rr 1 9« o i!» �9* Unschädlichkeit mtb enorm« Herl- s7r'*« i' �f-ginn»' ri�'��rkankungen(nicht nur der S levre". sondern e4 wich unovidrrsp-schenrn ärztlichen Beeichen fc" K» bunten in fast ollen Zöllen zu auslallen. Mir cr�ilt-ofn Heist, ng. die mA den '2sir telKsf wie seder Patient eim-r Bungan- * jef� rridr» erreicht worden ist. ft, ist auch hie Idkrhrlof« hr bobems krj f"• S« TrnSHrnnf», und MoSnuneS-i �«r o.r"ns brr wii der allgemeinen Veeichlech- '9No �*."4'»nd MvhnungSbcdingunAen eine beängstipende K« � � Deurichtond «Ich � 800 000 Ist etlichen jährt ch an tWerfute'e. � uX?*""'"-r«icki-men spezifische» Ttfl-erfalafe- kr.,. d e ste fordert werden, dah nicht« u n ierlasien . h.�rch tZy*!?*?*1*" Folgen de» Wirt � etlichen Nichee- Ki.�- di,«....�f�ss�deve Sozialpolitik zn w ndeen. S in S'.T.rhlnfl*** SfriedwMHnrchen Mittel« sind auch «eiie ��Tll �»ufwsiumyen ytefte. Su» tmu ,,�ie? Zvrbmanrrfor W 1,1 zuprichrieben wird. t"«u'�'ich" it- tc 0"f andere dünvirkvngen, wie Sonne. 7%�»ste"n�re iimständ«. De»d<'' wer- ae�it"s� Äww du Satä auf Mutet vochoitaenhor Da» La«despokkz«r Gchankwirt für die ordnungtmötz g« Füllung der Gläser persönlich verantwortlich sei und«r diese Beeantworiung nicht durch da» von ihm angebrachte Sckild mit der bekannten Aufschrift: Kick» genügend gefüllt« GISs-, sind zurückzuweisen' auf den Gast abmäUen könne. Da« Lande«» volizeiamt will weitere« sitziechte» Sinichänken al» Unziwerlässig- seit ansehen, unl» gegebenenfalls hierauf die Ethiietzung der Lchankwirtfchaf« aussprechen. Freie Hochschulgemokide für Proletarsor. In der Woche von 18.-28. August beginnen fo'gende Kurse: Oaudwirlschaftlickee F-chunte?-.-<8i' Montn-, nnd DonnerStnn von ------..-rjt iNr— .nf'sdschnltt 71. vo... 9W Gramm auf 71, vom 98. di» o».«.»n»,-—------. Abschnitt 76, vom 83.»l,»». August.— stinsichr-Ku-sotzbart«: Alar» garin« 136 Bramm auf fcU beiden Absckniti« O 1*. r>vm 18. Ms 24. August, zum Preise von 1,85 Warb. AusILn». Zsitzenmostl 360«ramm auf Abschnitt T 18. vom MtNvock. den 80., di» einschkietzAch Dienst»g, den 8* August. Sie A&fchnUte F 8 werden hiaMliM erte ungSltig et» blärt.— Zisucherwarsn und frische Pa—»d»r Ztetzstsehe liimon fmk» händig g, baust werden. kchSnebeeg findet dt««um 13. August Boronmeftstng statt für 500 Gramm Ztunslhonlir auf Abschnitt BS und 1 Pfund omerst«. Stetten- »♦hl, auf die Adschnitt« ü 15 und V 1» b»r Otnstchrjuifatzfcarte. «usoegobsn wende,» in der nSchsten Atoch«»hn« ZZyronmel» düng: 760 chranun Nährmittel oirf di» Adfchnttt« 81 und 80 dar 9T»S'8*tIiir«t t«b»n»milten»orte unk 13» Gramm Margarine auf don Abschnitt O 18 der Plvfuhreusatzbori«, AanMUn. Farlfeaung des Perlrauf» ven«iständ. PStfenfrächien auf Hldschnitt 0» und 70. Im kaufe der dämmend on Nocke Äenaus» gab?»»«|« 960®«mm au»15 ad. HZIk'enfvächfen(UtWtfillte 78—73). Auf Abschnitt 84 k und g der Kertosfolbart« 4 Pfund strOS'i« tosfelti. Segen ffnbe de» Monat» ivtrt mit der Ausgab« von% Stund€}■« mackstucker begonnen. SU A>och»nm«agz an Apetkefett beträgt 40 chromm Autlet und 80 Stamm Srolfelt; dazu auf Abschnitt 0"3 dar Cflrrfichtzulnhfcetl« 196« türm Matgorli»». Im SSoztrb der 18. vrotbommllllon 960 Srorom Harber.»d»r Ii-uststäse. An Kinder im 8.-8. ßtbensinhr* In den fISbt. veebaufastesten Anegob» voll I Sächs« Malzeztracht aus Abschnitt 308 Ic der Aeuküllnec Waten« dezugebatte. Brlfc In der Woche vom 18. bl» 34. August 1018 gelangen Im V t>rr--uvwc von,............ ber vetb»uf»st»8« ►>«! S-melnd« zur Auagab«: ffi otz-Strlirwr Sebene- mitte«, arte: Avschnitt 6g 300 Stamm Sago|« Perfan.«Inkuhr-Zusatz- bart«; Abschn. U 16 54 Pfund amerdkan. Mehl je Person. Karle stir Kmcasbeschbdigt«: Abschn. 8 1 Pfund San» je Person,«erlin- «ritztr Auewoi«: Abschn. 523 für werdende Mttter Am(stramm re- Srnck je Person. Abschn. 64 und gegen Borlaa« der Poll« ......-r--," f6r Älnbot% Psuxd stach»» nnd I Dose Malzoztrall je Art: Russisch für Anfänger: Rontag 7— 9 Uhr aberrd». Russisch' ivk. Abschn. 85 Sonderzuteilung. Auf Ätenkrn-Al'rrte vom Per» rrr ForMrfckriltcne: Z>?o"»äg llbr„.>(f a ib fm flu. j J**"««»«*«! bewilligt, wird nmerihnn.«ondenamltch weite- ausgegeben. �&-7 USl»l'n«:«. 3-W-I8W am Mittwoch. 1788-000 am San UaiibWirffchnffficker ff-fourrm-i.. HS-7 Uhr abend». Deutsch für Rät« und FunkionSr«: Montag Srik'.r Au. 7—8 lih, nöridl Tcuita, für Sugcudlr»e-> lensre.g 0 7 lihr j räuckerfen 5 abend», itzrembe Snmchett: stur Röt« i-5 siu-fi'aröre-»■i'-r! mtlcbfiorte) |--"------ 7__« IM, abend«. Russisch llind. Abs Dien»!«,. 3C88— 1880 880—1 am sirtliofl. n TnfU*T..........-•-- MHIwoch. 17##—«00 am Sonn».»«-ig. 90(Bremm vratfett, 125 Gramm i. 100 Prüm m enol Hüllen» _ amm ouestind. W?t-?nmehl Pertiaus 20—33. August, An« Hoferflocken(54). 800 Gram« ä' ä« n.rÄ s? s&s. SÄ'a'tn. n-iÄÄXÄ«ää sie. um«in nur aanz»eine, S.-Ivachtene, Siussisch...._ noch eine Bek-rnntnxrthung folgen. Pcolelarrer. Fister, Schwöb- Mit bor Kohlennoj beschtefiigt sich ftu Antrag, ben die unab. bängige sozialdeinolratische Siadtucrordnileufrsktion im Ra.'house eingebracht bat. TSrr cwcrffiftnifcijrt Sp«A. AbschnR 894 U. J. G. TC- S. RT5 .Lu?V»bsstcllcn lichz Anschlazsuul/in. Friedrich»?.!»-. Ilm fin«'ortnuivflomöfiifl» v-rkllung des R oh- fTc i-irfi«» zu(inö für lSroh-B-Uln Äofcfloifdjhort« 10 di« für die K a r> s h° r Ii« r Einwohner om Non!»a. den 1». A'.iAis!. in unserer C-m-inde-crliouseslell». Ire»- dowaüee K, verteilt werden sollen. Um ein unnude» Wnrteo zu ...................- y,c«uimnoonfan'SVölwidjstaien A bi« L»ach- willivB» vo» 4 Nie 5, M bis R von 6 bi» 0 und S dl» Z von C bis 7 «....—--■ gegen Vortelgung de» bedient. Die SHegnbe der Mürben erfolgt g�uifdalloowea«##*. Di» Jltieflab» der>»�fl«isch>n»rtlen Zriedrichsselb» smdet»m Dien»»«», den 1*. Ausust, unserem StUiilitunoMnis, TiLielnistr. 0, statt, und zvenr weeden dient die ilnsunzsduchst»den A bi* L i»««t)n>itlag, von 4 bi» 5 Übt, M bi» R nun ö bi* 8 Uhr und S bi* Z von S bi» 7 Uhr.— An dieser Woche gelnuiqe» zur SovlelUing; JMeiwtng; 1 ästend HiUsen- friich!« iAbjchnitt 81), 4tH0cheubiüb«lt:»*b*Büif«l boten Do j igunz dar Hnu!»I>ot!»k»rie in mrse'Sii Dtmelndeoevnausostelle«. Tonuersiag: Eiiurnuietadletten(Zurbererfad) Segen Dorzeizung der Hou-huiisbari«. (gemiisebonseiven mit Adschnitt E der Wn.»n»»z»g»dar!». E»>« abend: X Psund S«>i>penniel>i aus«bsu)«tU F dor Wa'.»»l>«,r.g»k«ole.>u»< jüudischer Tee gegen Dorzeigung bot H»u»hait»b»rt». Elralae. Am Eonnadeod, den 88. Aubult 1519, belangen In den hisstgen«»«schullen auf«dichii 18 der Atutierbarto 878®«mni Zu» er zum Preis» vo» 0,68 Ulth. pro Pfund zum Dorkaus. Ferner gel*« gen zur Ausgabe: Aus Abschnitt 68 der Lodenomiltoidae«« 560 Vreuipon zum Pro!,« von 0,44 38h., auf Abschnitt 67 der Leben»- mittel 609 Tramm Tulpen zum Preise von 1 38K, aus 61* Abschnitte 63 und 70 der LedenoniiKetkai le jusnnunen 660 Otow-m»ohnen Zum Preise von 1,8* Stfh. Die Abschnitt« sind bi* WMtiooeh, den 80. Awätifl, ivuhrcnd der üblichen Eoschnslsslundo« in denjenigen Seschäsien«dgu- Vevcn, von denen die Entnahm« der Waren beabsichtigt wird. Aach dorn SO. August können««rteiiabjchnitt» nicht inadr ang-nomme.i «erben. NichrrschZnhansre». Di» Doch-nmeng« an Fett betr. In bot ZeU »am 18. bis 24.« ignsl: Vulter 50«ramm, Margarine 200«ramm. Auf Abschnitt 43 der Auoweiekarl» Derteilungzstesle"für Berlin, am 14. August unsere« Blatt«», Verhaus?ou Kutter und Feit beziecht sich auf Tpaudcu. Aus deu LrggnMsueu. . Erster Ar«!«, Am 13, b. 3)7. nahmen dt« Sonessen bw ersten 'r'j i Krctfso©kllutsg zum StalietenenUvurs der Beztrheorgaiitsation Berlin Stobt. Aach einer kurzen Dagründung>n«ch den Gen. SB-inacht wurde ber Enlwurs angenommen. Den Delegierten zur Generatver- scunmiung wurde auch da* Alandat sör die Prooiirzislhonferenz über- »ragen. Eobarin wurde beschlossen, die Oelber, welche m den Aachi- »6«ecken gesammelt, bem Unierstübungosond» für Inhaftierte hu über- »»esen. Die Genossen nahmen daraus Eteüuog zum Wiodero-afbau, wobei«# zu einer»ilgomeinen polittschen Debatte haen. Für die O»- Nossen, wchche nicht an dioser Dersammlurdg teilgenommen Haben, al« über 1 Zrikbenau. Dien, in«, 19. August, abends 8 Uhr. sammtung ira„Kaiser SWihelrnKBotlen", Rheinstrabe 64. Aortro« Genossen Kaufmann:.Erlebnisse in SJuhianb". Riederschoneweid«. Stontog. den 18.� abend, 7,[[gil Steinsehee und Berulag—»offen, eiizung Dienötay. den'i: g h, _ 7 IIKr------ o*"*■---- 8»-------- f». 4KO fClriinDC W- wirb«, am Sonntag, den 31. August, einen gemeinsch-flilchon«.«, sn ixub 3lrhemn»rt.«r-II mariuR»-.1 r.iifc„m NtZ lltr I n™»r. 4>. 4>. »erteUunfl. Tresspunht im Lokal von Gen. Alfrod vengich, BriHerstvaHe 17. V«eiuskale«der. KrkegKbeschadlgte Uc Spandau r HeertsbßtrieHe. 18. d. M.. nachm. Z Uhr, im Städtischen Ly�o�m, Döinm�tstt.- � D-eiUsbsveusmmnwnq. Erscheinen aller nativendig. Levltin mitbnn<�n. � � bei Schuhmacher! Der DiröfchsttOoerbant» rvst Euch. Schuh Macher R. Wucher, S.V SS. vergmonnitrabe 04. -----—-------——-'—j, den iv. � Öiup?« ouch sür(ö-ncsssn de» HansaeiOtztsw, sei erwähnt, bah bsschkojsenl �. 7 «Mi Am x«*» Ol Qf..A..r*----' �---... 3..»ibnciivv i und 1t U—® Funktionär« b«(chotamtwilifchlN, ko,m«!tsch«n, Oeisi-n- und««kfümerietnbtrffei».#Wn4*g abend 8 Uhr, nach Dlrheaiverder zu ma8>«n. Tressfunül srich morgen» um 0% Uhr Eleliiner Bcchnhos, Abfahrt präzis« 7.20 Uhr. vierter Srei». Di« Tt�ung der Ablellungssührer und Dstegieeten föt di« verbanbogcneroloersammluetg findet am«lontag, den 16, ab»»b, 7 Uhr. bei Graumann. Aau>i>:nil»-H« 27, statt. Sechster Atel#. 7. Abteil-»us. 3stonlag adead 7 Uhr: Mltgllode» neisaminlung In der Cchulania, Sleimsivohe 49. Togooo-dnung: 1. Da» Aütesystem. Mofersot: Stax Schutz, lt. Mahl der Detogi»««» zur SsneacloersamnUung. Teltom-Veeodow. Der Rednerkuofn, findet Atowlag abend>7 Uhr in Reuböstn. Av!I»au« sStoblserorberetenfiffungefaai), statt. Trltow-Oeeedow. Di« am Eonolrm iogand« vorftandehonserenz befchloh, um die Landagilation im Areif« mehr wie bisher beileibe» zu honnsu, hie nach im Areisdureou»ochandenon alten Eltrainarhen «.,...-, rwu»ramm.;ia zg Pf an die einzelnen Lrtovereiu« zum fraiwiNigen Vertrieb zu Wliraa)«as« rwa�JwaaA-- ii««i Äuiiflljonig. Auf die Adschnilt« K 19 und T 16 ber SinsuH rz»s«f, karte enlsvilen je 260 Orxwiun amerik. Weizenmehl. Aus Abschnitt 24 bor Kr irgsbeschäbigi-n Karte«ntsallen% X V» Psund Hosersiocken zum Preise von 45 Psg. pfo Pah et. Tegel. An ber Woche vom 18. die 24. August 1913 gelangen s»l> gonbe Lebensmittel zur Ausgebe: 980 Gramm ausl. Hülsenfrüchte, 500 Gramm Plianmonmaimetabe sowie 230 G amm Geist« nmehl für Kinder und 250 Gramm Grie« sür älter» Laut». Volinsborf. 309 Gramm Haferflocken tAblchnllt 64 ber Areio- ledensiuilielharl«), 200 Gramm Graupen(59), MO Gramm Suppen- iciuftl(60), 260 Gramm Maismehl(07), 250 v<«n>m auelüvd. Bnilenstüchie(70), 250 Gramm omerih. Auegugsmehl(T 15 der Ein- fiih znsahkaric). 250 Gramm InlSnb. Hülsenseüchi, sS vcchnsdorfer Lobonemüt-Iharie für ältere Personen). Anmeldung die einschl. Alütwo-ch. den 20., bei den hiesigen Aau|!«uUn. Ausgabe ber War« ab Fifit'-g. den 22._'_. noch fernftshenden Kreisen, da die 3st»rh«n nicht«tngehlebt, sondern nach Kauf sasort vernio'ilel werben soOen. Welter wurde beschloffen, am Sonntag, den 24. August, voiiniliag» 10 Uhr, im Aeuhöilnor Wat- Haus«(StadtveroednelensiHunzefaal) eine Zitsommenhunfl alter örtlichen Dildunasouoschüss« im Aiels« zu»eoanslailen zmpüM Wahl«ine» Arew-Vildungoauoschuss«,. Dazu delegteron dl« Lckl,»,»»«, geeignet« Bertreior. Dann sind«!.am Sonpiog. den 3L August, oormlitag» 10 Uhr, Wn Aalhause ScuhölTn.»in« Kenserenz der Fugendhommis- flonen im Kreis« und aller sich sür unsere ftugendbemegung Inier- essterenden O-nossen und Oenpfstnuon statt. Yn beefelken soll nach einem Referat ein* Jtreip-Fugendhpmmifston gedildet werden. Auch dazu entsenden die Orteverein« Dorireter. neukSOn. Der Wahlverein oeAnJialltt heut« nachmittag In ber Dereinsdraueret ein Eominorsost. Zahireich* Beteiligung erbeten. (Aähere» siehe Inserat.) Bezirk Potsdam 4 OpganIsaUanodezIrk Iüterbo«, Luckenwalde. Zauch-Velzlg. Am Connlag, d,n 17. d. 37.. 11 Uhr pormitlog», siebet in Caputh, R-stauranl Lusche,«in« Konseronz de« genannten Dezirü» statt. Tagosordnung: 1. Bericht der D«!eg!,ri»n. 2. Neurszeiimz der Vuchholz. Die vorangemelbeten 150 Gramm Cß raupen kZnnen bei den Kaufteulen abgeholt werden. Auhe dem auf 48 und f.8 j«:---- N.,.,. 500 Gramm Graupen. Auf 88 und 70 je 260 Gramm Hü-senfriichl-,! Bozirksoigonisatton nach den Vefchlussen der Geneva.verfamm ueg de« Vorarw-idiing. auch auf 200 Gramm Nudeln, bi» Dienstag. Auf 42; Bezirk» Polodam 4, 8. Vortrag:„Die potitisch« Lage.»I«lentg»n Iugendltche Kart« 960 Oramm unb auf 67 der Lebonsmitielkarie Ort« in Zauch-Beizig. die«st in letzter Zeit zur U, S. P, uoerget«ten 500 Gramm NährdwpoU,«artosseiuerkauf wie üblich. Nachdem aus: und mit der dloherigen Areisorgamsation noch keine Serbindung Nr. 58 der Lehenemiltelkart« die letzt» Relsau�zabe«rsolgen sollte, 1 haben, werben ersucht, Delegierte zu entsenden. Di» Aroioietlung. iilostaurant»deger, Drunnensir. 158. x«- schofiohaus: Funcklionervevsemiinlung, r,,t(n W Sozia iikofch« S4udent«iipar»*i. DI» DiskuA>»n»ab«nde August nicht mehr statt. Nächster Dlaüussiotiaabead: � 3.«spienchor, abend» 8 Uhr. uiaW «und(»z. Haudel«- med Wewerbefr-lb-nder. verlin. v'J g,�:i6 s4l»r so«, selbst. Handel- uick Gewechet�idenver der Oi« Reieäsnou. Lankwitz Zohteickorf, Lchderfetde usw. bei Lou>s ««glitz. Dlipoeistrahe 7, Dien, tag abend 8 Uhr.. rtrt. Ü» 3«Mm e««b tm»y 5® zfik S.O. Diensiog. ben lg.'vu«nsl, äbenb» Hof, Ncichenosegechrc:;« 147: DeHrtisver scunmiung.---, •«ew<4, d,n 18. Bw-tusl, abenbo 7% Uhr, doi Schulz«, Scnnan'. SezirMeerieeunNune.— vezirk D. III. J7U0rooch. ben p> "t-end, 7 Ich«, b-jf«ende,»olanleftrotz« 147: Frouenzahl«'" � Bsgltk O. 8. Ti,»»»aa. den 13. Augufl. abend» T/, Uhr. bei■* Wti.hgio(«nbfi»r*« 84: Sezlrksoeisarunlung._ nrtJ' Intern,. Bund der zdoica-beschldtgiea»mb HlnkrbllebentN-. ,r> g rwp p« Pankow, SchSnhausen, vuchholz. il «Mfemmhiug am 18. August, abend» T/i Uhr, Pankow, ArciX Aiesnchme neusr Mitglieder.-,..y,r) Pe!ri«b»arzauisa!Ion der Jugend. Zentval« am 31lonlall 7 Uhr. wichtig» Sitzung..; litt Zre'.e Ingen» Achkuh« rg. Sonnt g. ben 17. August, obei*' � Im Iugeiibheem, vorirog:.To» Sothslied". Ander zur 1' � r� "" vi"11 V l• w ly VT r»-T--———-«I/IIJSU. den 18. Vuyu�!: v»»som»Uunq btt Gruppe I fd Blume. Alk-Doxhvs�n, Ecke 9W» Dorttag. Rölelgfiem.»r Froie T«n«rschaft Ne»KSll»uvrItz N. Männer-Abl.). Dom o. tag, den 15. 6. 384». ab, finden di» luinftunben wiador 11 in ber Turnhalle Welsestratz«, van 8—10 Uhr, stall. Tonet stein Perein»Die Natursreund»-.« b« a i I u n g N � a::< Dienstag ad»»d 8 Uhr: Sitzung im StarHaibor Dertinehau*-....it patber Slrahe 8, 31 ich« echbn!)CU'"n Allee, vorlraz bc« Htcrn Udpeccht über �Natur unb Potitth". Oäfle willkommen. echnchlehcfiurfus, unentgeltlich für ssboemann, beginnt**'iü tag. 19.«u»ufl. abend» 8 Uhr. dei Durch. Neukölln. DsnaM--� veraniwarllich für die Redaktion Alfred w i» I e p p> verlagogenollenlchast.Zreih»»»-. e. S. m. b H. 8etlm.—.�m:, Clnbenbr udketVi und Ser.a�el.llichäi. m.d.ö'. LchMc�r Rcstnurant. Cöjiluer StreCt."t. PatUilokel. Zell- «teile, II Jilire in letzter bland, weßen anderem Unlar- pelimen>o ort tu verkanleit. 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