« kl,,»»,» klnzelpreks 15 Pfennig- 2. �ahreang Alitttvoch, öen 27. August 191* Nr. 411 /B 157> /lbtaö'MusgabD «Tl�Kt frorctm» und«rtdnntttOQ«, ort 5eim* und* Dw Brj*««ijrett betraf I t*«'rrirr Äufteliun« m» ßanft für tftr»h»V«i!tn»de» fc« Ma P##Wv.»d». Pfürüf rbübt 5�- DL, b# �wßrhma«am Sarnd«.» ü.— ÜW Dt«».»mbftf« ist t» de««rOrw.'Wd'trog der Pojtjeüimgsltfe W Wlf«i «rtafttro nnb»tfc&W.n: Verl»»«W.«.«chiSdaurrda»» l«"*. Btruijptfdjtr;«mt«otbe* 28Ö« und ÄÖUtt. di, Potiwmiorfl»»N» brrm llauM WO Bit, tPOTtmjtifM das Hf« V»("» tf�s«rtwr IP»rt J6 p» CrarmnjsfiiM))� TO pr.z. 8 ttr&«« Mjartu tos mW«. W» 4 ftor iwOmrtU*» t« Ott fijriwi"» a.k'.A«. friau Jllieriuen-Ädili ung Oniin«W. 0, SViffbmifrbamni I» IM �ZDW?Z Set Wunsch de: Ne.1.lsszzIM?n. m �l>s der gestrigen Versammlung der rechtssozialistischen �kteifunktionäre und Arbeiterräte ist noch naclizutragen, �Herr E r w i n V a r t h. ein Redakteur des.Vorwärts", viel schärfer an die G e w a l t d e r W a f s e n appelliert v*' als wir heute morgen mich dem uns zugegangenen Be» "wt mitgeteilt hoben. Der Bericht des„Vorwärts" ent. M! di«j� Stelle der Rede in folgender Ausführung: Die gerade Strafe, auf der wir gesichert zum HufOau der ''"Nurdten deutschen Volwkrast schreiten, muh entschlossen gegen chls und link», wenn cS fein mug mit scharf»efchlifsraen vaj». "ten umsäumt werden. Und wer dagesen anrennt, trägt selbst " Schuld, wenn er Sclx>den leioct. sZustimmung.) Cd hoch, ob �rig. alle« muß sich jetzt in den Dienst de« Volke» sKBen. und " rs»ich» fretwUllg tu» der muß«ezwuozen»oerdeu. Z?an mag ändern, daß ein Sozialdeurokrat so-edct, aber ich j«he!ei- "»»deren BuSweg. . Dies� gleiche Barth ist auch Mitarbeiter der„Ne i ch Z. .«or",&pj Organs der Regierungstruppen. Vor einigen der Rümmer vom 23. August, schrieb er folgendes r die Loge in Oberscksleüen: � �enn der Freiheit, der in Deutschland die Gasse geebnet ist. in Ltersrhlesien jetzt der von harter Fault ausgeübte die Unfreiheit folgt, s« tr»«en die«llelui«« Schuld dura» ' fnolifinniiigen und SPart«!lsten. Bei ihnen kanu sich die Br- bedanke,». st. wie wenig Sachkenntnis dieser Herr ausgerüstet IiÄ- man nicht annehmen will, daß er sich der absicht- Lüg? bedient, gebt aus einem Berieft hervor, den die fjm„'/fc Allgemeine Zeitung", also gewiß kein„sparba- & T freimdlichez Blatt, und das auch für die unabhängige j: �idemokroti« alles anderes denn Wohlwollen bot. über j. � e r h a n d l u n g e n der E n t e n t e k o m m i s i i o n tz. �.�ichlesien jn ihrer heutigen Morgenausgabe bringt. gg darin, daß der Kommission zahlreiclies Material � worden sei. das die Teilnahme regulärer polnischer tofil" den Einfällen in das oberschlesüche Gebiet be« Wörtlich wird in dem Bericht dann gesagt: s,.* toutd« besonderer Wert darauf gelegt. sä, A u s st a n d polnischen, nicht spartakisti- "llrsprungiwar. dp. Herr Barth könnte sich allerdings bei seiner Darstellung d..yissnissf in Oberschlesien darauf berufen, daß Herr ".....■-.......W. »fftei- r.............................................. Polen ein» Und was der Generai von Lllttwitz sagt. daS muß �»PorwärtS"redakteur heilig sein. hrstü �" 1 1 w i tz in seiner Verbotsandrohung an die tai.» behauptet, daß der Zusammenhang der von der sestst�v terstühjen kommunistischen Elemente mit den Sie vsllendele Serooltasse. .Freiheit" erscheint unter dem BelagerungSsustand •WUet Lerbotsandrohung. dem Verbot Die einzige kritische Stimme. .Berliner Voikszeitung" schreibt zu Tageszeitungen: W haben bereit« in unserem gestrigen Lbenbblatt mitgetcklt, de, 2' Flugblätter vor ihrem Druck laut einer Bekanntmachung �rt>eseblshat!er« NoSke dem Oberkommando vorzulegen tnii;' unserem Kulturwnschen abirägliche Pogromhetze der lhchy/�ten macht gewiß außerordentliche'Lbwehrmittel aber e« geht nicht an, nun m den alten Metho- »>il. fZ e n s u r zurückzukehren. Schon darum nicht, weil da« " e u e n Reich»versassung unvereinbar ist. stei voird bestimmt, daß da« Wort in Rede, Bild und Schrift jjch«!, V '"std daß ein« Zensur nicht stattfindet, kelbstverstandlich teix"� kie altgemeinen Strafgesetze und bieten eine Handhabe, den traurigen Hetzprvducktea beizukommen. Verstärkte Hetze. Zeitung" schreibt zu der Verbots- -»ÄJf-«- WWWWWW �1 H'' müssen sagen, haß wir doch eNva» verbuht sind, angesicht» '"'�"ificrlidxn Tatsache d escr.W a r n u n g' an die.Frei & Vi)."fSehJ 0� ierung entblödet sich nicht, ein rechtsstehende» Watt nte Angabe de» anstößigen Artikel« schlankweg zu ver- fmdet duuuch de» traurige» Mut» auf Die gememge» flbrkichen Hetzereien der.Frelheit" mit ttefer kreuzlahmen Mahnung zu quittieren. Di« Regierung hätte besser ge- »an, auch weiterhin mU krampfhaft ins Weil« gertch.evem W*ck über da« kreiden der Freiheit', an die sie sich nicht heranwagt. hinrvegzusehen. Di« heulige, gewunden« Drohung aber muß da« unglückselig« Kabinett auch in den Augen seiner bisherigen Anhänger vollends lächerlich mache»». Für die ganze Trostlosigkeit unserer Zeit bezeichnend ist die traurige Tatsache, daß ein noch rm Dienst befindlicher preußi» scher General JcBie» Kamen zu derartig untüchtigen Scher» ze» hergibt. DU RegierungspmkteUn harmonreren. Das ZentrumSorgon.Germania" fordert schärferes Vorgehen gegen den Vollzugsrat und bemerkt zu den nguvn Berßliärfungcn deS Belagerungszustandes: Den Srnst der Lage verkennt auch unsere Regierung nicht. Ihr sqialdemokratijcher Teil— und da« ist bekanntlich die überwiegend« Mehrheit— hat sich bisher durch ein« bedauer- liche große Schwäche gegenüber der Opposition von link« ausgezeichnet. S» scheint aber nicht ganz auS« geschlossen, daß man auch in diesen Kreisen mit der Zeit erkennt. wie nur die S n t w i ck I u n g einer vollen Energie die Gefahr bannen kann, die fortgesetzt von link« unser erschütterte« Vaterland bedroht. Wenn No»te heut« dazu übergegangen»st. durch ein verbat»ie«er Tag-«z« tun gen. durch da« VerbM der ver- »reib nag von Fluvblättern sowie durch eine neue Ginschärfung hJ* Verbote», Schußwaffen zu kauten oder zu verkaufen, di« radikalen Vorbereitungen eine» neuen Bürgerkriege» zu stören, so kommt er damit reichlich spät, aber, wie wir hchfea»wllen, noch»icht ganz zu spät. Das Schandblatt der �vorwärts" schweigt. Üzch etwas von der Mscelheit. Der Jkämpfer", da« kommunistische Organ für Ihemniß, erhielt folgende Zuschrift: .Nachdem durch Bekanntmachung de« sächsischen Grßtmt- Ministerium» vom 18. April 1918»wer da« Gebiet de« gesamten Freistaatr« Sachsen der Belagerung»«» stand erklärt und die Bestimmuirgen der Gesetze über die Presse bi« auf»eitere» außer Kraft gesetzt worden find, wird da» Erscheinen der in Dhemnitz herausgegebenen Zeitung der.Kämpfer'. Organ der l»mn,unis»ischen Partei, b'» auf weitere» verdaten. Da« Verbot gründet sich darauf, daß in dieser Feün.ig, in«- besondere in verschiedenen Artikeln der Nr 186 vom 41. rluguft 1919 gegen die Regierung sowohl wie gegen die Reich»wehrtruppen gehetzt wird und beide« gröblicher Weise beschimpsl»erden. Unterschrieben ist diese» verbot von eine« Generalnurjo««n» einem Beauftragten der Regierung. So geschehen im demolratischste» Sande der Wo«, i« Zeichen de» Preß- und MeinungSsreiheitl Eber! uaft Hoste aus Heise«. München, 27. Augusb Die De lographen-ltn i»n meldet: Ihrem Antrittsbesuch in München werden Söert und Soäke bi« in Würit«mb«r� Gochsen und Baden folgen lassen. Roch ihrem ErholungSausenthalt in den bayerischen Bergen wollen sie sich zunächst nach Stuttgart begeben. einige» Befremven erregt e», daß RoSke dem scheidenden bayerisch», Militärminister Schneppenhorst, der im Ber- dacht stand, mit der Räleregierung etwa»»ehr al» statthaft geliebäugelt zu haben, Anerkennung für(eine Geschäftsführung aussprach. Andererseits äußerte Ebert dem Hau4>ischriftleit«r der �ldünchener Neuesten Nachrichten' gegen- über sein Erstaunen, daß München und Bayern sich die de- kannten A»»wüchse ver Revolution so lange hatten gefallen lassen. Die zaristische ElZrderliga i« Slockhoim. Stockhol». 28. August. Wie di« sch»r>edksche Presse meldet, ist nunmehr einwandfrei festgestellt, daß der Kosakenaberst M a d j e tzache, der Führer der anti-evolii!io»Sren Mörderbande, die sich gepenwärtig vor dem schwedischen Gericht zu»erantworten hat. in Beziedun- gen»u dem russischen General Juden tisch ftovw Dir schwedisch« Possizei erließ soeben gegen einen Dänen, ncrmen« Sarfen, einen AiiSv-eiiungsöejetzl. tveil er Bciese Mab je tzache« an Judeuitsch befördert hat.| Der MMO der kiterueu DivUo«. K»z zv«rtrwUn war. ist eingetreten. Der for GSstvindcl i»nt dein LicdlunjlsreÄt der deutschen Svldatefl� in Kurland Hai zu dem Ergebnis geführt, daß deutsch* lruppendcile in Mi tau, die in Erfüllung de< Friedens». Vertrages da» Land räumen sollen, der Regierung den G»« horsam verweigern und mit bavass neter Hand gegen diqt lettisckwn Truppen vorgeben.'j Der in unserer!>?»!igen MorgerrnuSqade anKzugsweifst. wledrrgegebcne offiziöse Bericht teilt den Wortlaut der Kund, gedunsen mit, di« von einer angeblien Delegierten« versammln irg der Truppen in Mi tau beschlossen und an di« Rrgserungsstelleu gedrahtet worden sirZd. Jn diesen Kund», gedungen wird erNärt. daß die reichSdeulschen Truppenj unter«llen Umständen nn der Forderung de» Giedelunc rechtes in LrUlaud jrsthalten und be!cl?lossen haben, im Lan zu bleiben. Die Soldiiten der baltijclxn Barone beschränk?� sich aber»'.«kü aus dies? Forderungen, sie sind auch zur Auf» lehnung gegen die Verfügungen- der Reicht regjernng übevai gegangen. D«r«entkjche Ber i äst. der bereit» am 25. d. MtS» in Nitzau sufgeseden war, aber erst gestern abend Wolfs» Bursa», verbreitet wurde, sagt darüber folgende»: Im gwWuwmdwwg«nit ver RÄvmrxng de» Baltikum» wach auch»« Rückverlegn�q de» 8. Reserretoip» angeorbnet, und deSl ABowumbi«r««tze �ese» KerpS, Graf von der Goltz, hottai Befehl, nicht mehr noch Mitan zurück,»kehre»». Al« Gros von der Goltz am S». von der EehorsamSverweagerungt eine« Teils der Zamwen ers-uhe, hielt er sich verpstichet, aa| eigene LerantwortNng nach Milan zeirückzua! kehren, um fein?« S-nfluß auf die Truppea gellend zu mache»! Jnsocge ver Un>!«h«« kam«» leider st, Mi lau auch zu Zu sa m-,1 menftößen mit l ei t i s che m Militär, wobei zwei leltischa' Kompo»en eniwassnet ii'A die lettische ftomuurnlbanluc geplündert wv'-be. Graf von der Goltz hat st» einen» Schreiben au ton leti isttri» O5kebifehl«hat>er tzst« gemrhlbilligt». sei« Bedauern au»«eH>x»ch!?n, eine eingehonbe Untersuchung ver» sprach«» u»>t an�ordoe». t«ß die wcngeiwmmenen Wofdvn wirb«, zu»stobi«. Gr«f von der Goltz ha» weiter einen. Karpöbefehl an die finpo?« eriussett, in dem die Gibersctzunx deH Truppen goge« den Des-chl der Rigieru-ng gmnißbilligt wird. Die Reglornnz ha» Versal ichni« für die Mitzstiminaing. bist' unter den Fresto lllgen herrscht, die sich nur deshallj auwccl'en ließen, weil sie auf Ansiedlung im Ballt» tun» hofften, e>en. Dst Ragiernng erwaria» aber vo» den w» Bali ihm, tnnnnnUtiareitdaa Trrwpeofichaenn. haß sie di« Truppe» Über bo# derhängnisvillen Folgen ihrer Diszi»- pllniosiglett anfSären«ad zum Gehorsam zurückbringe�, weads«. Nu» diesem NeriM gebt zimZäist hervor, baß Gras v. b. Goltz, der Hseuptstbulbige der fortgesetzten Wirren it» Kurland, endlich öen Be?ehl erftstten hatte, nicht mehr nachj Mitan zrerückzukehren. Diese Mitteilung deckt sich mit den Angaben, die uns bereit» in der vorigen Woche au» Wet» mar«ltginieil. die wir»bor in Erwartung de» offiziellen AbsetzunaSbefebl» picht verösseutlichten. Eine solche offi- zielle Mitteilung ist nicht erfolgt, vielmehr ist Gras v. d. Goltz ou» eigener Maästvollkommenheit nach Mitm* zurückgekehrt, angeblich, um seinen Einssuß auf die renk», tenten Truppen geltend zu machen. Mon beachte aber die Reihensolge der bort eingetretenen Ereignisse. Am 24, d. M!* ist Grus v. d. Goltz nach Mitau zurückgekehit. An demselben Tage bat die angebliche Delvgiertenver-j samnstung der Truppen in Mitau getagt, die der RegimmA «sfen den Gehorsiim verweigerte. Und am 26. d. M t»>,. wird au» Milwr über Zusammenstöße der aufständisches dentichen Truppe« mit den lettischen Truppen berichtet. Astending» hat Graf v. d. Goltz in einem KorpSbesohl an die Truzrpen diese Vorgänge geniißbilligt. Aber man kennt de» Wert dieser Mißbilligungen und nur« weiß, daß Graf v. d. Goltz ss-vvtzl beim Lturz der lettischen Regierung am IG. Anril wie bei allen späteren Unternebmungen gegeti da» lettische Volk seine 5and mit im spiele gehabt hat. tzliaf Krün) nu lerer genauen Kennt!» der dortigen Ver- bäktnisse können wir mit aller veslinnutheit erklären, daß keine Rübe in Kurland eintreten wird, bevor Graf . L G»tt nit sein« Csfizieifcliaae au» Kürlauf»' Vftt Wrt. ff! r«n lekttschen Vsike «;!> insbesondere von unseren lettischen Genossen seit Mo- Voten erhoben Worden. Aber sowohl der rechtZsazinlistische Parteivorstand wie die Negierung. haben ein unwürdiges Cpirl in dieser Frage getrieben. Selwn am 80. B!ai hat der rechtssozialistische Parteivorstand die Abberufung� des Grasen v. d. Coltz gefordert. Der damalige Parteivor- sch.'nde, H e r n» a n n M ll l l e r, hat am 31. Mal in einem Briese an H n y s m a n s die sosortige Abberusung und Be- ftrafung des Grafen v. d. Goltz versprochen. Das hatte aber den Minister drS Aeustern, Hermann Müller, nicht ge- hindert, den Grafen v. d. Goltz ans seinem Posten zu belasten und ihn noch in seiner Note von» 15. August an die Entente energisch in E-: atz zu nehmen. In dieser Note hei st eZ, dost dein Versengen der Entente nach Abberustmg des Goiwral? v. d. Goltz nicht entsprochen werden könne, und ebenso wird darairs hingewiesen, das» die bis zum SO. August angeordnete Räumung Lettlands von den dait- scheu Truppen nicht möglich sei.' Nach derariigen Leisinugen best Ministeriums deS Aenstern können sich nur Politische Kinder darüber Wundern, das» die deutschen Truppen in Kurland der Regierung den Gehorsam verweigern und neue Wirren im Lande cntfestesn. A>»ch die gestrige ossiziös? Mitteilung, die über die Vor» AG UM in Mi tan berichtet, lach deutlich erkennen, daß die Negieruna das Vorgehen der ausständischen Soldaten als durchaus berechtigt anerkennt und ihnen nur deshalb emp- siehst, den RäiimiingSbefehl durchzusüliren,»veil ihr äugen- blick! ich die Machtmittel fehlen, die Forderungen d-er Truppen durchzusetzen. Namentlich die Frage d?s S i? d e l n n g sr ech t e s sm Vaistkum wird in dem offiziöse?» Bericht in völlig irre- führender Weise behandelt. Ter Minister deS Aenchrn, Müller, hat in seiner Weimarer Rede selbst eingestehen müssen, daß für die Ansiedelnngssorderung der TvnPPen in Kurland keine rechtliche Grundlage vorliegt. Ebenso bat der Pressebeicat der denischan Gesandtsckxift in Mitau, Erich K ö h r e r. noch in der Moniagsnummer der »Frankfurter Zeitung" festgestellt, daß die Lettlandkämpfer einen Siede! nngsansprnch an den lettischen Staat r e ch t l i ch n» ch t haben. Diese Frage sei über Entwürfe und Vorbereitungen nicht hinausgediehen. EZ ist deshalb eine L ii g«, wenn die Delegiertenversainmlung der TrnpMltr in Mitau von einem„durch Vertrag verbrieften L.cht? ans Sür.rgerrkcht und Siedlung in Lettland" spricht. Em solches Recht besteht ni'cht, und die anrilichsn Stellen machen sich einer Irreführung der O e f f« n t l i ch. ke it schnü!g. wenn sie eine derartige Kundgebung ohne ein Wort der Kritik passieren lasten. Es ist alfr ikeineSweg» Unachtsamkeit oder Kopflost-zkeit der amtlichen Stellen, die dieses unwürdige Sviel heraus- bechwören. Das Siedlnngsrecht der deutschen Soldaten in Lettland ist der wichtigs!« Proarammpirnkt jener militä- rkschen Verschwörer und ihrer stmdal-monarchistischen Hinter- mäimer. die Lettland und Lita»ten z» einer« Aufmarsch- gebiet der dentschei» Konterrevolution wachen wollen. Es ist vor kstrzem eine Denkschrist von A?»- fai�z April d. JZ. gefunden worden, worin das 6. deutiche wCjkiibciorpß— daK selbe KorpA, seht den Gehorsam ver- Wclgert— dl« Erl'u düng einer Propagandastelle ankündigt, wi» die deutschen Soldaten darauf hinquweisen, daß Lettland »ister allen Umständen(»halten werden müsse ahj K o I o- nisalionsland für die z»! r ü ck k e h r e n d e n 8 0 0 0 0 0 K r i e g s g e f a n g e n e n. Dieses Ziel Ivar es votiürlich nicht allein, das zu der Siedlungsprotxigarrda der- jm lache. Daneben steht die Erhalt» ng des jnnker- !» ch e n G r o ß g r u n d b e s i tz e s in Kurland im Vorder. gründe, für d:e die angesiedelten dsntsck)en Soldaten und Kriegsgefangenen mir ein« Jchutztrupp« gegen die lettischen « nern und Landarbeiter bilden sollen. Ans Kosten der leitüchcn Bauern und Larrdarbeiier soll der deutsche Groß- Orimtr Mitz aufrechterhallen und Äettiaiw in ein« deutsche Kolon;« verwandelt werden. Wir haben in d?n letzten Mannten in Deutschland de- gi-...,, rrurr-_____ $01 ve«e Nester. \ Zwei Schpflen zur Theaterreforin. l. Dei der Vedeutiing die das Theater als Kulturfakior besitzt. stt«».»ur natürlich, wenn jede revvlutwnwr« Umg.j., Uunx. jede Verschiebung der sozialen �nd politischen S'w,!: e. — und nich» an Ire er �>elle— Wünsche und Bestrebungen weckt, seinen Herl," in milchen Vetrieb zu revolutionieren, sichtn wir seit dem 0. Vovember des vorigen Lahres mitten in lebhaste» Srürterungen de« PrcblcmS, das alle<üeschäf!sihea!er auf«in« neue Sasi, zu stellen, eine» neuen Geist in ihm lebendig zu machen, die Kräfte, die ihm innewohnen, zu sehr viel inlensioerer und rxtensii-erer«ilstung ,u briivHen, Organisation und Leislunge»—«iueS bedingt das andere—«uf eine höhere jDtufe zu heben. Zwei Broschüren, die sich mit diesem Thema befassen, der- tdienen hier nenerding» unser Interesse. Die eine schon deshalb, weil sie beweist, daß nicht erst »unsere" Devolution Bemühun-ien nach einer derartigen Theater. reform wachrief; et bandeti sich hier um den Neudruck einer Schrift» die bereits auf das ehrwürdige Alter von mehr denn siebzig Jahren zurückblickt. Eduard Devrient. der große l®eschich!tscht»iher der deutschen Schmisptelkünst, verfohle sie 1*48 als Denkschrift für den damalige', Vorgänger von Konrad tzme- nisch, den preußischen KuliuSministcr Ladenberg. Da» Ver- dienst, jenet längst vergessene kleine Werk wieder un» Licht ge- zogen zu haben, gebührt K. H. k.ö scher, der Tank für die Wiedcrherausffabc der Eenossciischaft deutscher Bühnenangehöri- riger. Aber nicht nur alt Beweis, das; auch die Revolution von 1843 bereit» ernsthafte Bcstrebunge» zur Herbeiführung einer grundlegenden Thvaterreform hervorrief, verdient die Schrift Devriemi— sie führt den Xitel:'„D° t A a t i« n a! t h e a t c r de? Neuen T eutschland"— d»e Aufmerksam leii weile- rer Kreise. Was Devrient schreibt, mutet in vielen Teilen durch. guS modern an. Atterding» einiges wirkt antiquiert, manche Einzelheiten können Widerspruch herausfordern. Aber das Ändert nicht» an der Tatsache, daß hier eine Schrift, die vor mehr als siebzig Jahren verfaßt wurde, Probleme behandelt, ktie heute„och durchaus aktuell sind, und dabei zu einer Reihe pralttscher vorschlüge gebrngt, die durchaus der Beachtung wert ersckwil'en. ' Sozialistische Gebankengänge spielten in der Revolntisn von Mo erst cur« sehr geringe Rolle;«S war im»ejeuUlche««tue a\ A shachlen fötmm, mit welH roff?ni«rst«n Msttt-stn diele paganda ins Werk gesetzt wurde. Taufende deutscher Sol- baten sind unter w i s s e n t l i ch f a l s ch e n V o r s P i e g e» lungen, unter Versprechung von Land und Geldprämien nach Lettland gelockt worden. Ebenso ist nach der not- gedrungenen Einstellung der Werbungen für die baltische Landeswehr dieselbe Propaganda füru sie sehr, sie halsen ihnen mui Seh- sucht hinweg, musizierten oder spdelten mit ihnen. 3�" dem Monsieur fc Tommandant gingen sie weit Reitpelt!?'' Monsieur Wege, der fuchtelte ihnen zu «„igen sie sehr mit der der z ö s i s ch e n Volke» sind zu d e u! s ch e V o I k i st unschuldig. fluchwürdigen Handlungen. sehnlicher, alz daß recht bald oll« wkiickcht Schuldig«» Sechs sinrrc Ddona!« nun bliebe» diese armen Sstavinnen>n Vefahrenzone, alsdann wurde es ihireu freigestellt, wieder ZU zukehren. Ter Haß und die W n t de» geknechtete» ""■'" U' verstehen, jedoch d«' es wußte nicht», ,, nu»»# abS-' u r t e i l i w e rd« n, damit wieder ein neuer Weg gesunden*» zu»oir'Iicher Versöhnungaller Menschen._ In diesem Wunsche der Aburteilnng der Schusdigen � den Kriegsverbrechen sind wabl alle einig, denen kulturelle Wiedergeburt Deiitschlands und der Aufstwis deutschen Volkes am Herzen liegt. Tie Mehrhei'. Parteien der Nationalversammlung allerdings damit nickst eilig. Haben sie doch noch kur? Schluß der Session den Beschluß gefaßt, den von der � ning beantragten außerordentlichen der Bei meiner Ankunft in Lille merkt« ich gleich gn den«'!nerid)te!)of nicht einzusttzon und statt dessen von, regten Gemütern der ZivikbcvAkcr.mg. datz etwa» im Gonge Regierung die Vorlage eines Gesetzes zur Einsetzung«"v war. Ilm mich aber näher zu informieren, ging ich zu einer prdentlickien parlamentarischen Staatsgerichtsbo�s ZU befreundeten Familie Dort empfing man mich mit Zitiern und Wehklagen und Geschimpfe über die brutalen Deutschen, die sich nicht scheuten, wehrlose Frauen und Mädchen zu depor- Pieren, um irgendwo hinter der Front Kricgsarbeit zu tun. Warum man sich nicht mit den wehrfähigen Männern begnügte, und jetzt noch Frauen zwänge, Frondienste zu tun. Obwohl sich mein Innerste» empörte, Helsen konnte ich den armen Leuum leider nicht. Wohl habe ich hi« Tochter von 21 Jahren, die auch jeden Tag gefaßt sein mutzte, geholt zu werden, durch Bekannte bei der Militärpoüzei losbekommen, u ciS mir den ewigen Dank der braven Leute eingetragen hat. Bei den Deporlalionc» wurde sh sie malisch vorgegangen. Durch Anschlag wurde bekanntgemachi. vor einem gewissen Zeit- punlt frühmorgens dürfe ke'ner die Wohnung verlassen. Tann kam die Miiitärpolizei und sperrte die Straßenausgänge mit Maschinengewehren ab. Andere Polizei mann schatten ginge« in die Häuser und besohlen den Rern.stcn, dos Nowtendigste ziisammenzupäcke» und sich aus die Straße zu begeben. E» spielten sich nun herzzerreißende Szenen ab. und da» Schreien und Wehklagen war weithin zu hdren. Bon meinem Posten au» konnte ich sehr gut beobachten, wie die armen Opfer dastanden mit einem kleinen Bändel unter dem Arm oder einem Paket oder Sack auf dem ttlückcn. unter heißen Tränen Abschied nehmend von ibren'Luden, um den Soshaten in unbestimmte Wegenden zn folgen. Mit Gewalt riß man an einzelnen Stellen die armen Menschen von der Seite ihrer Lieben, und manche Faust erhob sich drohend gegen die brutalen Deutschen. Auch ich wurde gifilg angestarrt, ottuoW ich meine innere Ä r re gy n g kaum bemeistern konnte Brüllen hät!« ich mögen und W furchtbarste Strafgericht auf. di« herausbe schwören, die solche« Glend migerichtet. Ja, e.S waren nur Frauen und M ä d ch e», die dort zusammengetrieben wurden und von Militär. poliKiimannschaflen u»!er Gewehr zum Lillcr Südstahi hos gebracht wurden. Dort- trmrden sie im Viehwagen— teilweise waren eZ auch Klassenwage»— verteilt. Zwei oder drei Soldaten setzten sich zur Bewachung mit in jeden Wagen, und so fuhren die sainniernden und schluchzenden Entrechteten einen» Ungewissen Schicksal entgegen. fok' de« dorn. Diese Forderunn soll natürlich nur die Ablebnung StaatsgorichtKhoses maskieren, den die MelirbeltSpar. nicht minder fürchten, wie die Ludendorsj, Helfferlch. chaelis und Konsorten. ko'Miiol md ÄnnmMsahrl. Wir erhallen salzend« Zuschrift;. Anschließend an Ihren Artikel in der Sonnaheud-Ade»?* gäbe Über die sogenannte.Kohleiikatastrophe" gestatie' Ihnen anliegend einige Zahlen über die gewaltige» K lrn verrät« in den Grudenbezirke,, der Ruhr und„y.g schlesien» sowie RieKerschlesienS z» übermitteln. Diese L» � tragen amtlichen Eharalter, sind zusammengesttsi*] Reichskohlen k o m ml ss a r. ei«i»kohlenbezirke: � Sefiani II. 8, 1«S M7»«ohle—«1?««'»� »01817( Arn,,=20 291• 7 8 LS t«riiiett»= bN" 602 2:0 t Kohli=39 183» 13 C12 t st lamm, und (Sa jiioJ)!«= 009' Si«A p Bribeli»= 1124 - 1 0-0 022 t"= 72 oss 30'««*, ,( 5, i schlesien in Frage kommt, taufende von Tcniicn 5!ali»r«»>» e lind warum werden die Lähne nicht beladen? Warum„ „str-chthnnzer" der«chtss-r nicht«rstlllt? Well durch die h°!>° � Wallersrachie» die Profi�inteceflen dr» Grubenkapila'� der K»hle»l>r»b Händler»rs.hädizt würden. Dir Kohlen einfach bei den Gruben liese», well e? den Herren ftntercm nicht beliebt, die Wassersruchien zu bezahlen. Nud w-'S, Rczleruiigs Macht-»nd enrrgicl»« schaut sie dtefem � � zu und läßt so dol Laub der Katastrophe entgczentlelbeu,' � � � Aich» CberfcEstesten Nied-rschleste« 9. 8. 10.3. ______■_ bürgerlich-demokratische Resolution So kommt denn das Wort Devrient die ministeriell« Verfügung bestimmter Grundbcd� Sozialismus in Deorients Denkschrift nicht vor. Aber was sie' guiigen, durch die eine künstlerische Leitung und ein küiMrn� fordert, liegt doch in der Richtung einer Sozialisierung des; Repertoir gesiehert werden sottte. Die bittere Kritik, die Th-aierS, wenn mich nicht die letzten Konsequenzen gezogen' vricnt an den Stadltber-ern übt, klingt, als wäre sie kden, loecden. Di« Kanstpfleg« darf nicht Sache de» bloßen Geschäft«-' geschrieben!.Die Direktionen der Siadtlheater sind sein; sie bedarf staatlicher N>-,tel»»g, erklärt bereits p�rf sich darüber nicht täuschen— nickt» andere« als indn.'r � -b-evrient mit Recht.«Alle», wo? die Menschheit bilden und lllntcrnehmnngen. Die Magistrale oder die Steg ei'U»G t\'' � veredeln soll, mutz vom Staate gestützt, vom bloßen E.r-itzxnen bis setzt die dra-»tische Kunst in den Provinze«« wo. fen ist, setzen daher auch ihre höchste Fordcruug* Dircklor, bei Uebergc.be des T'hraterS, in feine feit"_ Für die Orte, die kein Stndtibeoicr besitzen. M �»e» endlich die S.hassnng von Wandertheaternvor, vo jr-des vom Staate einen bestimmten, nicht zu klenien ausschließliches Tei sorgungsqebiet zugewiesen erhalten Z. Verleihung de» Pi ivsiegS an sie svllie auch her an � Aehi»' der tünstleriscken Qualität der Leistungen v-rbürgm»« -...: m,.r Sin fal te d>- fi» betrir-bes 'kille», weis die Menschheit bilden und Ämcrnehmun-gen. m Staate gestützt, vom bloßen Er- benen bis setzt d werbe unabhängig gemacht werden; da? gilt von der Kunst, wie von der Schule und Kirch«.... Privatindustrie, in I Pachtverhältnissen wie in selbständigen Unternehmungen, kann bei den Bedingungen unserer Zeil dem Theater kein höheres ! Gedeihen bringen; ohne den Rückhalt kräftiger Geldnnierltützung, ' welche den B.chncn Unabhängigkeit von der geldbriugenden ! Menge sichert, ist ihre Förderung nach reinen Grundsätzen, un- i möglich." Man mag Bedenken dagegen haben, daß hier: Kunst- ! pflege und Kirche in eine Lir ie gestellt werden; man wird ; TevrientS in anderem Zusammenhinge geäußerte Luffofsung ab- j wehren müssen, daß die Bühnen berufen wären. Hüter und ! Verkünder bestimmter.Staatsmaximen» Pfiegstälten einer be- j stimmten, abgestempelten Btoral" zu lein. Aber wenn er er- klärt:.Man darf das Theater nicht länger ak« ri»e bioße Ver- ! gnügung»- und Jndustrieanstalt betrachten", sollst da» sicherlich ' ein Grundsatz, von dem jede wirkliche Thealcrresorm ausgehen muß. In seiner praktischen Anwendung erhob D«i?Ient schon 1848 : die Forderung, die heute endlich, durch die Rovemberrevolutinn I uon 1918, verwirklicht worden ist: /r verlangt« die Umwandlung j der Ho ft heater in StaatSibcaler. Koch mit einer tiefen Verbeugung vor der Hofioge:»In jedem w-ihrhasten National. institute muß der Erst« der Notion, der Träger der Majestät des Volke», ohne alle Beengung zu Hau» sein, unh sein Juter- esse an der Kunst zu nähren, muß ein Antrieb des E'rgeizes bleiben." Aber die„Verantwortung" für das Thealer, iedos Recht der Leitung und des Einspruchs sollte den fürstlichen Herren doch genommen werden, um das Theater.der höheren Wohlfahrt de» Volkes dienstbar" zu machen. Durch die Heran- zichung de» Königitäsiischeu Theater» zu den Beiden Berlmer Hofthcatrrn wollte Devricu. darüber h nauS ein« systematische ArbeitZ:cilung zwischen den Berliner Bühnen smehr als diese drei gab e» vor siebzig Jahren noch nicht) herbeisübrrn; das Schauspielhaus sollte dos»rezilierende S* in einen anderen Bezirk zu versetzen. ?in Aickeilor schreibt»ns: .Heiß brütet die Späinachmi'ta'cksonno fihet den Tin SandSoeg nach«hurlotienburg zu, ziestsn MS» er mit kleinen?ei'eriru,rt Hause. Fr»h, daß man elwa» Brennholz für den Wimeir hat, all Ersatz für die sehlenden Preßkohlen. Männer u(») Ha» der Arbeit sind'?, die ibr Tagewerk in der Fabrik, auij ader und n?wo«schalst b-'b-n und n»,, nach Fei-ra�em hinan«geeist sind in den Wald, um Stubben zu rodg» spähen. Gm« schmerc, schmeiß rc'iv ade Urb.»»ll macht mau nicht alles, wenn der Keller leer und de« Wj wi.'der vor der Tür ist. Wir sind eben ein armes Volk Krieg gewarven und mllsien all« hart schaffen, um w zu kämmen, so hört man es alle Tai!« sage», und beim die» ja dem arbeitenden Volk an» Herz geiegt. Also fest gebuddelt. )" !- Den Banknoey entlang keuchen Männer rn* Km- i'" SHMi «WMAÄWZ, mD ,» Mi-Ntl Meunis ven utzu iile i feü «Ii y Lj . Ne W 5N pnnnffisrn Wrrgm m. ''(tu borf» bis Haldenbeslitndi m fts'ylcn in(Dbnfiijltflrn ®»« 8>«i lfi18....... 153 OÜO toniKn *•. 1VIS....... 6-13 000 ••«uffufi 1010 brrfitf.... Ei« 000 j Rir lxiben dieser Anschrift nicht viel hinzilzufünen. k?"' i( Toisoche, dafj die Regierung lro% des gießen inj"?*.S® Beförderung Sinitieln bisher nichts getan , Drzymalla, t« Ve�gernmg»z«Ä»nd«ge«-, die«nkerschrist leitet. 4"« varher stach Wen zurÄckzukehce�?ailU I Sicker�nl de» tteicl» hätte gefährden können. TS kenn deZhaib die lln!er««chnung bereits am 3. September erfolgest. ' kaum einem Ztveiiel unterliegen, wie in so vielen anderen i- KäUen tnc Schutzhaft auch hier nur da» vtiitel ist. um eine P e v-! jHg�eht her KriegSgrsangruen-uS Derb-en. Am Montatz sönlichteit, vonder man eine Betätigung fir sin» L-'OO Angehörige der ei>cmulioen Armeeabieiluny Schock a u S den Anschluß an Polen fürchtet, unschädlich* u � e:(ii Crange uschaft in Serbien im Lager auf bei» machen.' �"........''' fuT-T i.c oen oTtngrno.'ii wcootemen gegenuvcrircyi. x-ie u,.'"■itchf�ij ober miis', verlangen, daß Oiescnt Zustouidc �inißft ein Ende bereitet und die Kohlen Magnaten zur �|chimg der Binnenschiffahrt für den Transport der � gezwungen werden. Em Llickzuz. il � �r fhrogf hc» Rotennmlaufch«» gibt da» Reiche ■j ii.istcrium amtlich brkrrnnt: � irber di« Turchffchruivg des Gefetze» gegen die Kopftalsiucht � Z den legten Ta«n Besprechungen mit einem großen Krei» " ��dsichtiyl der R«ich»mii lsler der Finanzen nicht, den d»» deutschen Papiergeldes varzuschreibe». Eine Lb. �« I** g der Van knoten usw. ist kderhaupt nie m °3 rek,mui«n. �r,berß»r ha! als« dsr dem Ansturm der ffater» hs'i ri Rückzug antreten müssen Der Kampf gegen die j?'s'nch'- den da» ReichSsckatzamI unter Eckiffer und Dcrn» Drängen» nie führen»ollte, ist Heu« so ziemlich �Uhsuxeg???chs5g dsr niflcrtolföen hLNdeZssiskls. derSffenilichten amtlichen Bericht« de» amerikani- ij,!. s �'delSininisterium» stellen fest, daß am 80. Juni d I. h[{ f der amerikanischen SandelSsahrzeug« sich«uf 27 800 1 2 g o Wasserverdrängung in Bruttorezisiertonneu ist auf � 0 0 0 S; o. zu berechnen. In den Monaten April. Mai fiw auf amerikanischen Wersten mehr«IS l Mil- dochs. ßeWui UKvb n,>l» Maßstab für da» Ustzehmwe An- W!«, amerikanischen HandclZflo'ie mag e» dienen, daß im �llan die amerikanisch« tzandelöslott« 755 Schiff« mit 'Ooo B.. N.. T. zähl«. Angaben zeißfn, welch ungeheuren Etuflutz v � Uch durch dm Weltkrieg erworben hat. Während kp. Kri-p» Deutschland die zweitgrößte HandelSflolte fe;'-,-'ßt ei setzt nur wenig mehr als 1 Million Tonnen k# w,'"t. während der Schiffsraum Nmerikas beinahe England erreid)* hat.(fnfltcmb und itiiwrifa su- " beherrschen fast allein hierdurch den Weltmartt. �Alverbmgsn für die ZleichSVöhr vsrbolen. � � wird mitgeteilt: k#-. � �urchsiihrunH der Vernnnderuv� bef �eereS auf Gruud ki, j''''"'bberltngcs sind künftighin Neuanwerbungen k-�.��chelli/ng«» in di« Ne!>l)öwehr verboten. Für zurück- �ri.'szz�slangene und die bei Abw'ckesungSüellen zurück- �apiinlanten wird ein« bestimmte Anzahl von Unter- "''b Mann>«astSi>ellen»ffe» gehalten werden. Siir" abeoarten müssen, od nach dieser Anovdnung auch wird. O und VolksabsikmW««? In Oders? lesien. Juni wurde der Genosse Dr zyma IIa auf dem kl."�laubcflb'clf in Srhlttzhast genommen; er sitzt noch � ß halte im Auftrage bei vberschlesisch-m SÖ'jirkl an der Veerdiguug Mosa Lurembnrgl ieilge- "t u''""d war im tbegiiff, mich seiner Heimat zurückzukehren, fecii er®®"st Wolle» packte. Natürlich kannte,«U da» ge- nicht bavon die Siede sein, daß«ine weitere frei« An ßsusllll lu Vw»schwelg. vrannschweig, 23 August. ;vu der heutigen Sitzung der La r: de»ü« csawm w ng kam«1 anläsiich einer Jurte ireüalion der Unabhängigen, die sich gegen die Aufsassung de» HauptauS sct.iusiel ricktete, daß nach dem In- kraftlreten der Sieichsversassung der Einspruch de» braun« schweizischen Landelarb«iterratS gegen die Evrich- tung von Einwohnerwehr«,, und gegen di« Berabschiedung des S:a.»« tsiörWan» über die Teil,«hm« an den Sandelregierungen ist infolge der Be> schlüge der sächsiichen Tandslkonferenz näbig gesaodiM, 2. 3. 4. 5. AAS der VaMMfis. Die Sämpferi««r. 11 ist soeben«rWewn. M» VM Inhalt nennen wir: Da» Stätestzstem in der«enwffung�—?nw El7>�HrK?iiMÄ:ä Laude«.— Hagialistische ßftauenbewsgnng im WuAla»«. �'hst- t&rt jprei»st«u* iiteiillgruppe heran. * Dinner und Frauen, Pardon C.eKin. „Herren und Damen" .»ich,..»im.M..W.U, I.I.II|m( h'chen Zentralheizung in ibren Häusirn und .'.ll'Üe Verb>>«!i»gen* mit allen«wg'ichrn Stellen, sie sich mckt zu sorgen um die Winter kzeit. ®siinrch«ft«Mafi(, die den Krieg miwerschuldet hat. der ): t seinem E.end, s.i»«n Jeisiüii-unzeu a» Bergwerken �t'e grenzenloser Abnutzung von Menschen und Material; •he» �rr ArrHon d-e am Kriege verdiente, währet* V* Lichte-*"***""düen Flci schlüpfen saß und nie bloß von den pit*"' �artunglimltflu let�e, aber dr»» lautet vom. Durch r'ittiif, Üe reiten jetzt spazieren zum Bergt. uzen und htillk» > ch �'"vbivslken, b'f wöhrrnd de» Kriege» darbten und * ackern zu Markte trugen und jetzi Stubben h», Uin "Iit (,<1 T' ch Wüster nicht zu evfrlexnl und jetzc - In. wir such ein i r» g« n e» Botst—, ,."■>» J,'''1' SerecktigVif, bann tupfe«8 umgekehrt sein �i��rbrechcr und-verlängeret und ihr Anhang müßten 'ti/i' gruben«»ckeiwn und ihr vroi schlver. aoer ehrlich »i fteien Zeil in üß'en fU Sstubben buddeln. . tjlp, che'ti'io», find d'e Ks i. je'reilter und Krieg! winnlet j'iej'n. Di-«der während de» Kriege» Kot litte» und jetzt C'4 te*'i�Wn de» Kriege» seufzen, sin» noch immer die JA) Rf üntertaren; man füllt sie ki 6 i a u 6 l»» 1 f e n*, . Jim gu"J"'ch' klar sehen und begreifen lernen, w, die an -teiu. schuldigen sitzeu und neie diese U'-yrem eu Zustände sind. O H. > L q'"'behrllchf Zucker. Daß der Zucker für den Menschen d? h>t"Ehrlichen Nährstoisen gehör,, war bereit» bekannt; � ikcaux, der bekannte Direktor de» Pariser 'n�ui.� auf die bedeutsame Rolle ve» Zucker» für die "'"Äew'.esen. Er knüpft au eine Arbeit von Dr. Bierich sis'lltstrllt bat, daß der Zucker»icki nur«l? � eine Rolle spielt, soiih. ro daß er auch t �svauen» i|, 8»nttio„e» der Ov> ane beeinflußt, vi« Kutz- p'' iny*.*'» Giweißsioffe und Fette»in menscht ick«« Körper «j � und ochne ein gewisse! Minimum dies«» wicht,. eutfieben ichmere ubbilo tägliche Sebädigungen de» W» k Ichltntmer P der immer grAcer« iitaupel a« Zuckt« r, dessen rückj ich t» lose„Erfassung' fik Ott Polkdernähruii� leider sehr z» wünschen übrig läßt. D»» Gelbe Fieber. Die Eutbeckuiig de» Gclbsiobererregers durch den bekannten japanischen Liakteriologei'., Professor Roguchi, dessen lmssensihaftlichte Ruf für die Ernsthaftigkeit dieser Gut- deckung spricht, erscheint geeignet, die Kteiifchhcit wiebeniw von einer jener Geißeln zu desreien, gcreu deren Anten die Kissen. schuft bisher machtlos gewesen ist. Wir V«vohner der gemäßig- t«n Zone kennen diese ftifchthare Krankheit nur dem Kamen nach; denn da» Äelve Fi««« ist eine«tSgesprochene Troponepi- demie, zu«deren Entwicklung enre Lufttemperatiir von mindestens St b!» S» Et»ad««Isiu» gehört. Wenn«, j«tz, «oguchi gelungen ist, den»rrvger b,# Gelbfiebers .iu«nwecken, so besteht begründet« Augsicht, d-ß«» die.s-m b-rnorragenden Baftericklogen an* gelinge» nrch,«in svez-ftsckie» Seaim gegen die Seuche zu stindaer Aeimglriig binhar nähere Sinzelheiden noch nickt bestwurt stnA, so tu.m doch wohl ang,.- nonnnen werden, daß«» sich b»i dem Gett'sicheeerceger um»tue Spirille V" ein K-uoschauspiet zustande gebewsti. dal neben der üblichen auf.erpannung' und täisekte bedachten bromtiicken ISanbluna einen ftaten politischen Sin schlag hat. Der Verfasser Villi) Math läßt in wirf tarnen Bildern die vor keiner Fälschung zurück. schreckende Bolkivrrhedung und Keiegllreinerei eine» gemein- w-fährlichet, kapi alistifehei, Zeiiunglunternebmer». gege, dal fick Ichliehüch die empörten Arbeitermafien wenden, zuiage treten Ran kann diese«iifftärrnde Tendenz zur Bloßstellung eine» internal analen ylben»ressellüngel» nur biligen. wenn dabei «uck maiwtzr»«m die blaße«in«sen>allon zugestutzt ist. Außer i londschirttlich und küichieriich schönen AuiiuilMen sowie der guten Darstellung von Hein, S« l fn e r mck fer iwch unbekannten Herl« Heben sieht man u. a. auch Sucie Kieselbeulen inj einet langelni.!»: dlefe»«u| sieben Akt« aulgcbehnto, Riefen-' fitmä. Vteinsetzer, BerufSzwussen! Eaelfbeztef Stevtz yeelln.\ Pertrauenlleut«, SSahitewwuffioi«, gu«Ki»näre, Sarsiäckftt U. S. P. D. u.«. P. v.»erden ersucht. Donneeiltm, at##b 7 Ahr im Lokal Meier,«rnnnewtr. 169, zur«wktzstfN Mtzung»»»f fcheiueu. Gleichzeitig gaben wie b«Wirt, daß am 7. Gapte ruber, vormittag» OK Uhr, eine«senerastwersammmlKNg in den Sophieiw feilen, zwecks Absetzung und Keuwahk de» ftlkiakvoeswick«» nutz Gtellungnahuie gegen die Seizllchtungskamiu-itn»« fwttftudet. Sa, Interesse unsere» Beruf» ist e» Pflicht«na» ie»en Ä-wosseu. pünkt. sich und zabireich zu erscheinen, damit uns«« Kandidatenlift« 11. S. P. D. und K. P. D.«chgÄldig zum Gisge ßeiangl. J A.: U. S. P. D., K. P. D. Dir Arbeiter und«ebefterinnen der echicktheitzbetrieb« tfieo�Ärrlin» warnen cur, Niontng i« Sri«»,» Rastsafcn vor- tk*m,w«, um sich mrt dam Thema:„Denwvkoaii« ueck Räte- , oraoatifalio«," zu fcefasswu Referent 4m 6. P. D. und am | Körvesevent her ll.«. P. D, sprachen. WähienÄ sich der Rechts- sogi-ckrst mit allgemein.«, Rede i-.Orrr den rtbccfc«,d zrlletzt direkt ecmiid-�ib für die Hörer sein Verlbeiu von 4er HerrÄchtkeiit und den Heldeeitawn der Sls-siernug heranterftiert«, ging der Referent der U. S. P.(L Weiuss« SuUe, auf dem Keviipnnkt der Hache«in. ckr ge'tfte der«wßerst stark fte fuchien BersanvmSi«vg icke jahege lmickong beste Hönde Denwcknatie, vwisvent in den j'ikckanteicken lurvb wie» barwuf hin. daß OvmtzckW Siesiwrtnech 'icker grnnckleqvnde Wwckewnij von dort nicht zw erwarten s«, den«, mxM, ICnwe nkkst verlwngen»«« fWniaWflen bei der Sie- leisigung de» Kapüafiomu« m..«iwielcn. Da sei uns W Räde- ltzsteck ein wevck olleS Ka-n-psnurttsl. Die(bnfceii bei d-m«rößteu Teile der Beitomm-kte»»eifrtt srhr verw,«- derl ich beMvegen weil die SJerfonwMuivt gnm Mi tau« größte« Teil von Whnngem der aiechtnfogürtfl«, fefwcht war. D* vec- fartwulung wunde»Wetzt Vertvzt, damit die«?.t0stzt?-chi fordzefetzt werden kam. Viehzählung. Auf®ninb der Bunde»! atäbas.biüsse vom?0. ftanuar»nl fi. August 1017,' findet am 1. Teptemd-r d. I. im Den ischen Reiche ri«w Vcgstgäblung statt. Die erstreckt sich auf Pferde lohne Mifftürpfrrde), Riudvirh, Schake. Schweine, Ziegen und Federvieh lÄäuse, Enien nick Huh-�er). Durch Verordnung 4«» Buickelrai» vorn» 5>a> 1018 ist die Zählnirq aich auf die Ver> toeicku-ngSciri der P'erbe mck 4« Zahl der Z.chieker»ick Auch» sauen, i'owte der Naninciien«uigedehnt tzwj und dem Potizeiprisidium ol,. Dt* Zähiung sellsst erfolgt durch Veomte der Hanitzinanns.cknst.?«li» ein Zähler nicht er schal nen sollt«, ist mündlich Anzeige be» Bich. ste stände» In der fstrH-igst-lle de» V4«tckfis«tzen Amt» der Stadt Berkin, Poslstraße 5 IT k g zum». September zu erstatten. De Ergckn�ffe bec SJifljgShiung dürfen nur zu amtlicchen stirsisiischen ArfiefteN' jedoch nickt zu Steuerzwecken de- nutzt werben; sie dienen ledig'ich de« Znwckrn der Staat»- und Soe»«ii ertchieneas sr momlkdie luspisEliriicli iierS.PJ. Aui Jem Instast stostvn wt, t.*r-rar, Sit, Rozla] teRiokroflscher IC«IhoKkeAt«�— Dsr Frieda und die verdorrt« Rend— Dl« Güster de» Waaikeilsfimmels— Planlos« Wirtschaft— Dil Acbslnnss des Stiwmzittels— t're letariscb« oder miiitSrische Diktatur— Der V/ef zw Einigkeif 24 Selten Prsla 50 Pt Wrw emoi GfiMi' Ketrr! ■■ R-«y««J der FLrdsrmq Ks&tc dir den to'fff"fi�ü ttni ' es©wjacln«» ,. t'ä!r>f ,u&in Kafet dir den Vi-Hbxfld t Sifv�SAi-diw Wied feo« SlmtS.K«fe«m>iS gsivshrt. W c-r v e r s« y>: ch eine 8 a ich t erstattet oder tvissentlich unrichtige oder unvollständige A n g.a ü e n rn ci ch t, wird mit Äefän-snis bis zu v 8t o- inatett oder mit Mark— bestrof!; auch knn Vieche dcffcn Vorchanchvee-s««»er» fchtvie-.ien wo en ist, im Urteil als Ar»dem Seaatr verfalle«' erklärt werde». «.'tNlioorste�r-r �e»wschuMKimPs«. die flch aw««Www:## wiesen h�ren, dem Gtaaldatrwalt llbergechim habe. Ob dies der richtige Wog ist, die Mißstimmung in don Kreisen der Ein- Brfß. Fn dieser Woche 250 Tramm auslonÄffche" Ivo wtarnin 7?nck�n� zum Preis« von 4.SS M. für 1»iaiw.»er das AusIondeswO� � wchnerschnft zu beseitigen, darf stark bezweifelt werden. Sache � kann oi« dafir NSHnntti«! «ni-rer Gew»ffen wird es noch fem, gegen diese Versorxung der iznxrr in doppelt«, Rrrng«,«st jeden Skljchiwttewrf�« Worjsührer der Bürgerschaft aufzutreten. Sie alle handelten in! marke)«tso 50©ronvm. Die?tährmi!tel könne in der B«rk� Geldstrafe bis zn 10000— zehntausend Wahrulw bervchtiatcr Interessen.— Zuaestimmt wurde dem Bc- auder der Nummer.nreihensolg« in TmpZnag genommen (• /v> � t.tttM ff?',/y�i tvKeMt ffv.a*• r �T.' v f.. w— C. v:__« f � t � m.________:>.,___ v.#-____».rr-. r~ /tTr*.__ j c fn> Sachte /stätchig.' Dr. Zllognuk BkübstO» hat»k» nach Vrütur.g de« Äestt-nde» bSstätigt. PtliSkow Hai<*m»«mtomasochistisch« Mrit den VAstbr.ürunge« mWMst Korsett, Slartchandschahen» SrttTiiamm und Äopptk an sich se-liest vo�namvte« nvch ist da- bei if tich-sim ti sich nicht mchr fefocien konnte und»r« drvsstich, km 63%dR)A&#L SlrcWfW'onirschulenweg. I n der letzten Gemeinde. ße r> r e t e r s i b u n z gab vor En ritt in die VageSordnxng der RechtSsozlol ist G« r i s ch»ine persünsiche KrtUoona üb in tockVr et tetfuchle unsere» Genoisr« Lütke persönlich herab- »u setzen, ohne daZ er vom Viugermeisier weqeu(»inet Aus- drücke zurechtgewiesrn wurde. LSdte hat�r in der vorige« Eitzuna ßc;�« Gern ch Stellung aenpnwcn, woitz btefer mW allen 20 t ein sich frwaffftz'-w't few-Kftt hatte, de» A rteitcrrat wufrrer Gemo'inde al�füz«,. Er stellte Sic st vage, eS denn die SteehtSsaznAisten gar dein«,«nfcc»» Worts ich, er hölten,«da Gerisch. Lüde wies die jetzige«nrewprlnng mit kurzen Worten zurück, indem er betonte, daß das Lnstreien de» Kerisch deute gegeigt habe, daß er W Richtig« zur Kennzeichnung getroffen hol»«.— Der Bü'.gecnieisier �>b dann noch belannt. da» cd,« Stundung der Eieuern bis höchstens 80 0. 10 zulässig sei'' Eine Peiisto« der Grundbesitzer, die Einziehung der Pnlsegeobzklräge jetzt nicht statt zu geben, wurde dem Geineiirdevor'tand überwiesen. Gegen die Proteste der Bihgcrschnft wegen der LebenKmitteK>clief?ru,rg m-pe leitet worden und zum gnosten Teil bereiiS stnd?!ech rechen«inpe �WIIDW�I ausgediärt. Der Vwrgermejstvr tcMe t-azu noch mit, dag« schloß, daß die am I Oktober zu errichtende Sparkasse für Spar- einlegen einen Zinssatz von 8H Prozent gemährt. Beschlossen wurde ferner, der Swnitättkoionne vom Roten Kreuz und der Arbeiter-Eamariter-Kolonne Verbandsmaterial zu beschaffen nnd dafür ein Betrag von 800 Mark bewilligt. Ein Antrag unserer Kraklion, zu dem Gesetzemitourf der Eingemeindung Groß-Berliu nachträglich zu beantta�ptn. daß die Ausübung der gesaniten Pobize ibe fug nisse der Kommune Groz-Berlin zu übertragen sind, wurde nach längerer Debatte angenommen. Der Bürgermeister hatte die in Berlin von NoSk« bereits eingeführte Militär- Polizei in einem längeren Schriftsatz feftaelegt und wollte dazu tue Zustimmung de, Vertretung herbeiführen, wa» ihm trotz seiner Gefchästdführung durch die Wachsamkeit unserer Genossen nicht gelang. Such seine Anregung, die von den Konservativen iiutcr stützt wurde, die Zahl der Stadtverordneten Groß-Berli» nach dem Flächeninhalt der Tiruwinden zu verteilen, erlitt elendig Schischrach. Gegen diesen reaktionären Plan stimmten die beiden sozialisirschen Parteien uu» die Demokraten. Zu der Kkiiei-Iassenen Lustbarkeilssteuerordnung wurde beschlossen, dem Eemeindevorstand Bollmocht zu geben, sich ergebende Härten auszugleichen. Beschlossen wurde ferner, daß an den in wirt- schaftlicher Rollage sich befindeiwen Sintvahnern«ine einmalige Milznwenduna zu zahlen Keiner, daß in Anbetracht de» Zu- rückgangeS der Erwerbslosen nur ein Mitglied de» Ar- beitklosenrateS besoldet wird. Die Höhe der Vergütung wurde auf 10 Mark pro Tag neben der ErwerbStzosenunterstützui'.tz fest- geletzt. Auch die Koste« eine» Delegierten für die Beschickung zur Env«,bSlosenkonfer»nz in Hanchura, wurden anteilig über. nommen. Ein Drinzslichke'tdanirag fand noch Annahme, wonach beim Staatskommissar dir Ermöästigung zum Erlaß einer Ver- «rdnun« erwirkt werden'all, nach der Inhaber übrrgrosler Woh- nuagen angehatken werden körrnen, einzelne Stäume dem Be- Feledrichs selbe. In den Gomeind-oerkcwfoftellen mP" ze�uug der Houshaliebart« 1 Dos« steril ilslerte Dttlch von S M- Rm dkk LtZ�hfissssne«. Soktch«l» Jtearl Chartotteuduro. Dsnner»t«g. abends 7 Uhr, i« Äastnenftratz« 4, Een e calssr s onunlu.. > SteuKSK». Der Siednerkursus sindot nun am D, Freitag, abends 8% Uhr, pilnktibch im tMassttijmre»« ■(genfer Strohe, statt. �rnp 1«"" Lichtersslde. Tonnerstag. cü'-nds Uhr, N!>?gl«be �> tmeg bei Begner, HiUdenducgdamm 104. Vortrag des Freund, Neukölln. Ger.# V«ews?s!e«der. RoufwEnnffchs Angrst-llte d« SUtbtlinb'Ttrl«. H»*'*- od)«*« 7 Uhr, Dersammlung in den yttmlurfestsiuew Wilhetm-Strotz- 31. St-llungaohme Jum T«ichertr«»S»°ntwm� steil«' Intern. tSvnd>««rd-gvbeichiidiz!«,. Ortszr. Ete�ltzwr »m-lung im L-Wl von schez. Lcied»nb«, Mü�iioderosrfmmmong._____-- Rex»!» versutworllich für die Nsvodtian Alfred Wielepp- «erlggegenosteulchssl„Jstecheil".«. CK. m. ö H.«erlin.%_,* t* Tindendrulkerei und Berlagegelelllchaft m. d. 0. öchulba»-■ Kßkla * IS* 30 Plsnnsg. Vmrle�iahrllch 2,50 H*» BxJ jedem Ze.'SungsSkJndlar zu ksbßO' »««NMdcNlNAWM" K-WMKMMKWMWK, Bezirk Relnlcheniiorf \m Mos tat, 6sM 25.\r.{ozi 1914. vorzt�rb tiaser['' i der K® j P�nl Tielge PaiKko*«/ All««£3, ku AJter vom 36 Jahre«. Wir v«s4«tt Wim AudcuKw M f brrn hmMchml D-dy Vdrutand. ttt« Reordlfutie findet«m DettMritmt. d»* Ä. Än%u%L 3 t.'hr, vo# dor U«Ue OiknwttJdtytrkuJ-; ho(»$ ans»:atL Danks aotui sr. Pür dl« herzliche An- •eilNahtne an mmserem ZkUffiu-rze frei rte« plötzlichen Minscbeidro ms,. ?tes Manee»«ntl aMereü Vaters wtf.-n wir allen Freunden, Kollegen und Rekanoten,»ovrie d»n Mitgliedern des Wahl- varei es u. d. fJcwohnern des tlansos Meticnatr. «n'ierwa w&ruisten p4ok- Ww. 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