«MMpreis IS Pfet.aSg. 2. Mrxor-g Sttmg, ten 12. Stptt«b« 1919 Nr. 441/ O 201 MsnK.Ausxabe erftfrtint morgens un� nackminn«. an SoTm. und �efttaor» nur morgens ve,ugspreis beträgt bei'TM* Ziuftellnna ins üaeeo kür iA,oh»Bei>en ose, bei direttcm Ooäbe.-ug oijm TjsAfTsri ötr ircnatL 3,— HU btt Zvftevung unter Snetibcnö 3.— in, �rr„eretbeers est m den er Ken tlatbteag der peftgtirungsHO* Her 1919 ereegetrage» Slrttsftirti tmb Pttsfkjflmt: flcrfra NW.« Schiffbmltrdai»« ISill. öcrnlpeeche« Ana Nordeo LSS««n» 2@W. Zn-emtr kosten bf mhlaetpalt. Nonpaerillezell,-der deren Smim U» VI?., irortmt�.jni dos frx.-irtrüifte tvori s»pf, ledes meiler, w-rt 15 Pf. Tenerunzszufchta, ro p.o». Set i«>n>Iien.n.veriammt>>ngs-n, eisen fäll, der Anichlag fort Inf not» fst» dtti Surauf. Wjendot Tag imWjrn vätest.« Iis z Uif. nachmiteass bei d« L�.-dition anfsegeden|«i„. 3ut«Mcw,initMi)S«fl: Urrün NW. 6, Schixdse endlich ein Grund, um zu der«Preßfrecheil dcS �akratischen Deutschland clmas zit i�n. einer Er- 'Nlna der„Deutschen Zeitung", die die„Digttch«� Rund- veröffentlicht, wird auf die Arftle. 118 und 1-8 der '6 rvsrsgssuna hingewiesen, aus denen hen>orgiur, oatz Unterdrückung der Presse rechtsgültig nicht mehr«' Gen rönne, da das BelagerungSgesttz. soweit es in Wider- 'uch mit der Reichsvcrfassimx steht, mcht m-hr�gultig sei. 'r wenn daS Verbot der„Deutschen Zertung� vor dem wenn die öffentliche Sicherheit und Ordnung echett'ch %% 5r-«. Nach dem 14. August seien zedsch �nien nicht getroffen worden. Die„Deutsche 3ettuM0 r;i't Weiter anS, daß das vorgehen der l�gen r Blatt sich in der vorteilhaftesten Weife abbebe von dem 'w ahren. Otis unter dem alten Regime üblich war. irbst dez Jahre« ISIS sei zwischen dem ReutzStag«""d Pierling eine Vereinbarung über dw Handhaonnq von kitungsverboten gctrokfen worden, durch die folgendes mi- Ht wurde:... . 1. Z«>t»n �verböte dnrsten nicht«ehr" o m«' �' Züschen Befehlshaber, sondern»nr»cm»e*««•«" ' n z i« r blassen wc-dc», also der höchsten polittschen Stelle * Kein«erbot durfte unbefristet erlasse» tverd«' * lä>�«r oK drei Tage dauern. Eine der Errungenschaften der Nevolulion ist die Einführung de» V e r h ä l t n i S w a h l r e ch t s zu allen parlamentarischen Körperschaften. Obwohl durch dieses Wahlrecht dem Ziele der ge. rechten Vertretung der einzelnen Parteien eher nahegekommen wird, als durch dal bisher zum alten Nei6)Siag und zu den übri- gen Körperschaften bestehende M e h r h e i t s wahlverfahren sind die meisten bürgerlichen Parteien entschiedene Gegner des Vep- HSliniSwahlrechtS. Da die Unterschiede zwischen ihnen wesentlich geringer sind, als Ihr Gegensatz zur revolutionären Arbeiterschaft, so hoffen sie. durch den Kbschlusz von Wahlkompromissen bei dem alten Wahlsystem besser abzuschneiden als bei der Verhältniswahl, die Kompromisse überflüssig macht und den Minderheiten eine Ver- trciung sichert. Besonders für den Ausfall der nächsten Wahl ist den bürgerlichen Parteien die Beseitigung oder zumindest die Verschlechterung des jetzigen Wahlsystems erwünscht. Wie in der Presse mitgeteilt wird, wird ein neues Weihst, esetz vorbereitet, bei dem die Frage zu entscheiden sei, ob man zu dem absoluien Wahl- verfahren des alten Reicht atagSwcihlrechts zurückkehren oder da« Pcrhästnikwahlrecht, das für die verfassunggebende Rationalver- sommlung eingeführt war, beibehalten, oder, was die Voraussicht- liche Lösung sein wird,«ine Kombination zwischen beiden Wahlsystemen vorschlagen wird. Obwohl daS jetziFe Verhältniswahl, ysiem gerade die Unah- hänzizc Soziakdemokratie ausserordentlich benachteiligt hat. steht die Unabhängige Soziakdemekrarie dem in dieser Roti« angekün» «igten Plan der Verbindung de» Verhältniswahlsystems mit dem Mehrheilswahlsystem schroff ablehnend gegenüber. Der Zweck einer derariige» Maßnahme ist nicht die Schaffung eines vollkmn- «e»»erechten Wahlsystem», sondern die Begünstigung der jetzigenMehrheitSparteien. Da ein solcher Plan mit der itbrigen �Haltung unserer«gierenden RcchlZsozialiften durchaus im Anklang st-ht. dörfte die erwähnte Rott, der Absicht ent- spn»»en. die Oesteniltchlrit langmm daeaus vorzübeveite». datz auch in dieser vezicbung die wenigen Srrvngenschasien der N«pet>ch»rtaze abgebaut werden soll«». k!«e oWelle VerieidiguAg tzn deuischen kelesftihruvg. Don Prof. F. W. 6 o e r st e r.» Vvr kurzem fst rm verton von E. S. MUAsr«. GoHch Berlin, eine Broschüre ztir Verteidigung der dsutscho« Kriegsiihrung erschienen und zwar unter dem Titel:»Die deutsche Kriegführung und da S Völkerrecht. Beiträge zur Sü>>lttfrage, herausgegeben im Auf- tmge des KriegSniinrsterinmS und der Obersten tz«res- teitung-" Interessant ist in dieser Ssiwift zunächst d»S immer wiederholte ZussestäwdniK, daß die Oberste$eer*» leitung das volle Bewußtsein geliopt hat, eine ganze Reitze von tatsächlich unerhörten Maßnahmen und Mettzode« i» A innen du. zu bringen, über deren Wirkimg«ich die ganze übrige Knlturweit sie sich keine. Illusion gemacht hat: Immer wieder betont die Verteidigungsschrift, daß man sich nur nach langem Zögern»nd unter dem Druck scht»erst«p Notwendigkeft zu all jenen Dinzen entschlossen habe. Dies«*. amtliche Zuoesiändnis, daß sich die deutsche Kneg-siitz rimP iirbezug aus Zersiörung, AuSraubung und MeMx naMeree großen Liil« tatsächlich EinziiydastehendeS erlcncht hat— diese« ZugestöndniS cht von hohem Werte. Nock wertvoller und interessanter aber ist die Ertäutenmg jener harten Notwendigkeit, mit der alle jene extremen Maßnahmen ent- schul di-st werden. Schon im Jklbre 1018 habe sich ei« dev» orf'n bedrohlicher Manpei an Rohstoff und NahrumpSfiofs fühlbar gemacht, daß der Krieg für uns verloren xu»etzw drohte. Dieser Mangel habe sich derartig ge steigen, dech mir die Watzt zwischen Untergang oder härtestem Eingriff in Leben, Besitz und Freiheit der Gegner geblieben sei. Dieser Zoststellnng und Behauptung gegenüber kwn« man sich nicht laut und dringerld genug fragen: Matz«S wirklich nur die vbise Alternative oder war es nicht biet- mehr das??ahe!iegewdste, sieh in der Ab st eck uns der eigenen Kriegs ziele den Realitäten der eigene» Lage anzupassen? Wenn die Situation für uns wirklich s» nwr, wie sie sich nach den Bestäud nissen jener Bertei�iMing»- fchrirft darstellt, war es dann nicht ein ganz u n v e r a n t- wörtliche» und frevelhafte? Hasardspiel von feiten der Obersten Heeretzleikmz und der mit � ißt alliierten Schwerindustrie, durch völlig utopische KriegS- ziele unablässig Friedenstsabvtage zu treiben, statt alles z-u Mm, um der Verftöndiffiinfl den Weg yi obnen? War«S wirklich Rerckpolili? oder nicht vialmeHr unfatzitzare NeMen- dung, daß man durch immer Ivildere KriegKmUtil das deutsche Dos!? zmn moraiischen Paria unter den BSikern machte, den Kriegswillen der Gepute bis(r.*H aujsrste entflammte und selbst den pagifisti scheu Elemenben der»«ff- nerisihen Völker die vollckommawste Aiiksperrnng Deutsch- landS als einzige Rettung vor dem tollgamordenen tzreugl- schen Herrentum erscheinen ließ? DaS ganze Schicksal eines großen Vok- ckeS wurde hier auf eine Karte gesetzt: mm» wollte mit allen Mitteln den absowte« Sieg, um gan?> Europa unter den Jüßen zu haben— zu»iole« Zwecke wache man Kriegsmetboden, die die Kluft»wische« Deutschland und der übrigen Welt derartig vertieften und erweiterten, daß die Urheber dieser Politik selber dunkelt fühlten, eS fönte für Deutschland nur noch Sieg oder Untergang geben, eine Verständigung sei nicht mehr zu ap- hoffen. ckj Hinter diesem furcht-baren Hasardspiel aber steckte d-i« ganie preußische Gesftichie und die ganze ostehbische Mentalität. Die hier maßgebenden Schichten niitsamt den v«» chnen beeinftußien Jdwlogen kannten immer nur die S n b- o r d i n a t i o n, die die Koordination, sie beDiks«« in der Wahlreckftssrage ihren unheilbaren Starrsiii« noch diS zmn Schluß und„demoralisierten" damit die Front mehr, als eS alle revolutionären NugkSätter vermochten; die Idee der Verftändigiing, die in de« sozialen J.nfti- tistione»»md in den Tric�enSgerichten der angelsÄhfstch«» Welt eine so große Stolle spielt, war ihrem Denke«, ihr« Traditionen und Manieren derartig fremd, daß ßc diefolbe überhaupt für einen Muff hielten und. Ml cht in fite« Weise wirklich aistpwassen wußten. Diese Mentalität, die 1 für Deutschland» Zusammenbruch öeranwzortlich ist, konnte . k«i,m greller' beleuchtet Werden,«l» durch die fotgeerdon i Zeiten de» Briese», den der vener»! von Deimling«m den Reichsmi nister Erxberacr geschrieben hat: ,....AIS ich lv!>7 wil de« Hottentotien einen Perstssndi» gungSsriede« abgeschU-fscn hcttte, wurde ich im Reichst« W&tz# Nvdrutschen uiib b«» de« SlrietJTBtCTfc1T«rteit cmysgrfffen. ZAaS Eie yemachi, Herr General, schrieb man mir n. a., ist nicht preußisch. Preußisch ist, daß man den Feind vernichtet,«cht daß ma« sich mit ihm verständigt.. Der hier charakterisierte Menschentypus, der immer nur sich selbst hört und sich selbst restlos durchsehen nnll und immer nur die gröbsten Mittel als allein realistisch und praktisch betrachtet(bis die Weltgeschichte ihn endgültig auf den Tand setzt), vermachte natürlich den Krieg nicht anderZ zu führen, als er ihn tatsächlich geführt hat, und seine Ver- teidigungsversuche dienen nur dazu, seine ganze GkistcSenge und seelische Armut erschreckend zu beleuchten. Alle? aber kommt setzt darauf an, diesen TypuL und seine Verantwort- lichkeit für die deutsche Katastrople(die mit Bi'nmrck be- Hann) in vollstes Acht zu fetzen. Os)N? das geht daS Unheil »neiter, denn die leitenden Klassen haben noch nichts gelernt, stinter ein paar neuen Mrmnern wirkt daS alte unverändert fort: unsere KoWeu Magnaten reden genau wie vor dem Krieg. während ihre Kollegen in England mit ihren Nrbeitem einen weitgehenden Verständigung; frieden geschlossen haben. DaS tzortwirkeu der alten Methode ist auch in der hie? besprochenen Schrift unverkennbar spstzustellen: In sehr ge- schickter Weise»vird dem Publikum überall Sand in die Angen gestreut: besonder? charakteristisch für die dabei zu- tag? ttrtende innere Unehrlichkeit(man benutzt die teckprische NnkenntntS dcZ großen Publikums, um Dinge zn behaupten, deren Unhaktbarkeit man unmöglich verkennen kann) ist die Verteidigung der deutschen EiftgaSanwen- dung: ES handelt sich mn die Behauptung, daß die Im tiative zum' Gaskrieg von französischer Seite ausgegangen fei und zwar durch die schon vor dem Weltkrieg eingeführte Lb-Millimeter-Gewehrgrunate der französischen Armee. Ein? Gowchrgranate von so kleinem Kaliber kann doch aber uu möglich mit den Gasangriffen der Deutschen in Vergleich gezogen werden, die sich auf viele Kilometer in Front und Tiefe answirkten und dort alles Lebende wahllos und grausam zerstörtm— Menschen, Tiere und Pflanzen. Die französische Gewehrgranate ist lediglich als Verstär kung der Wirkung des Jnsantenegeschosses tm Infanterie- kämpf de? FeftungSkrieges anzusehen und war nur als solche gedacht. Sie ist eine entwickelte Form deS Explosio- geschosses überhaupt, insofern sie nickst mir den einzelnen ge troffenen Zielpunkt schädigt, sondern auch die in der Kampf kinie nebenan stehenden'Schi- tzen. Sie ist also eine Ver stärkung der Emjelirirknng deS JnfantcriegeschosfeS im In- santerfefeuerkampf, wirkt nur auf das Ziel und ist etwa dem Schrotschub gegenüber dem Kugclschuß vergleichbar. Der deutsche GaSangriff ist wesensverschieden von diese? Vrt der Verwendung von Gasen im örtlichen gezielten ' Geverkampf zweier Irrfanterielimen. Er ist nickst lokalisiert «us den genau bezeichneten Zielpunkt deS Schützen, sondern N ein völlig neues Kr-iegSmittckl, insofern er weite Räume in Front und Tiefe überhaupt für alles Lebende als Auf- »nthalt auSschkießt. Seine Anwendimg macht in der Wahl- ilosigkeit und in der Unmöglichkeit der Kontrolle der Wirkung dieses völlig neu« Kampfmittel wesenSverschieden von der französischen Gewehrgranate. ES ist alio falsch, den beut- jchen Gasangriff als eine nur auantitative Vorstärkung der französischen Gcwehrgranate zu bezeichnen. In bezug auf die völkerreckstswidngen DePorta- �svnen, AnSranbungen usw. wagt man nicht» mehr zu bestreiten, man bebauptet aber, die betreffenden Befehle Jeiien stetS darauf gerichtet gewesen, die harten Maßnahmen «it„ttmüchster" Milde für die Betroffenen durchzuführen. Wenn auch nur ein Fünftel von dem wahr ist, was die über- »instimmenden Anklagen dO Gegner sowie die Bericht« ullse- rer Kriegsteilnehmer aussagen, so darf man sagen: Es wurde mit wenigen Ausnahmen fast überall mit„tunlichster" Härte verfahren. Und Schuld daran war wiederum die Praxis der oberen Stellen, human denkende Kornmandanten möglichst zu entfernen und durch schneidige Leute zu ersetzen. Will man«s wagen, daS in Abrede zu stellen? Ist Humanität Vicht im echtpreußischcn Denken stetS als StgrungS- Kveffizient betrachtek worden? wenn man behauptet, eben an dieser Geringschätzung der psychologischen Imponderabilien sei da? neue Reich zugrunde gegangen? Die Verteidigungsschrift spricht immer nur vom Westen. Vielleicht, weil die AücksiclstZIosigkeit in der Ausraubung und Ankbentung Rumäniens selbst das im Westen Geleistete noch weit übertrifft? Gerade am Beispiel der Behandlung Rumänien; zeigt sich, daß selbst unseren besseren Elementen der politische Glaube an den konsegnenten EgoiSinuS derartig eingeinipft war, daß sie nicht zu sehen vermocksten. wie furcht- bar sich schon in diesem Leben die Ali?sa»rt der ErbarmungS- losigkeit rächt und wie blind die bloß« kahle' VorteilSsnckst den Menschen auch gegen die tiefsten sozialen Bedingungen und Gefetze seines eigenen Vorteils macht. Betreffend die Luftangriffe auf offene Städte liest man zwischen den Zeilen da» Zugeständnis, daß wi r diejenigen waren— schon wegen unserer günstigen, weit ins feindliche Land vorgeschobenen Stellung— die zuerst in großem Stile Bomben auf offene Städte abgeworfen haben(vgl. S. 15, 16). Ratürlich wurde die» stet» mit Angriffen auf militärisck)C oder industrielle Anlagen oder auf KonzentrationSpuukte feindlicher T nippe nhewegungcn be. gründet. Damit aber läßt sich dock) überhaupt jeder Angriff auf offene Städte begründen, natürlich auch der auf die „Festung" London— und doch wird jeder zugeben, wie gc- ring die Möglichkeit ist, von solcher Höhe an? in einem Häufermeere bestimmte Anlagen zu treffen. Der eigentliche Zweck jener Angriffe war daher auch, einen Terror auf die Zivilbevölkerung ouszuüben— erreicht wurde bekanntlich daS Gegenteil. Eine direkte An Wahrheit ist die Behauptung, eS gehe ans der englischen Presse mit Deutlichkeit hervor, wie bereitwillig der Gedanke deS Luftboinbenkrieges gegen die deutschen Städte von dem gesamten englischen Volk auf- genommen wurde(s. 18). DaS Gegenteil ist der Fall. Wie jedermann durch Lektüre der englischen Zeitungen vom Mai 1917 ersehen kann, haben die geistig leitenden Kreise Eng- landS den englischen Vergeltungsangrifs auf Freiburg i. B. im April 1917 derartig einstimmig verurteilt, daß bis zum Herbst kein englisches Flugzeug mehr dcutsche ofsene Städte bombardierte. Erst durch die unablässigen Luftangriff? auf London wurde die öffentliche Meinung in England so er- regt, daß man sich zur Aufnahme von Repiessalien ent- schließen mußte. Die Zcppclinangriffe auf London, an denen sich bekanntlich ein protestantischer Pastor leidenschaftlich beteiligte, sind eine wesentliche Ursache dafür, daß wir den Krieg verloren haben. Zum Schluß lese mvn folgenden charakteristischen Satz der Verteidigungsschrift:„Als Deutschland durch Vermittlung der Scktweiz rni Septemiber 1918 eine derartige Vereinbarung(Aufhören des Luftangriffes auf offene Städte) an- Chncn suchte, griffen wie zur Anbvvrt Ftuazmrge die rettftadt Wiesbaden an"(S. 19). Also nachdem man jahrelang die Ueberlegenheit der eigenen Position durch grausame Luftangriffe ausgemitzt hat, ruft man im letzten Augenblick, wo die Gegner sich auf Grund gavaltiger Ucber- legenheit zur Dergoltung anschicken, nach neutraler Hi.fe, um eine.Vereinbarung" durchzusetzen! AIS aber während des.Höhepunkt eS der deutschem- Erfalge der Nuntius P a- cetii in Berlin war, usn Vorstellungen roegen der deutschen Hustkriegführung zu erhoben und die ReichSleitung feierlich zu warnen, mußte er unerreichter Sack)? wieder ab- ziehen I Wäre cS nickst weit männlicher und würdiger, statt all dieseS nutzlosen und unehrlichen AbstreitenS und dieses so salopp begründeten DeschukdigenS ganz offen einzugestehen:„Jv, es ist wahr, wir haben wie Barbaren gehaust, wir sind einem uubegreifllchen Wahn erlegen, wir s-'hen heute ein, daß eS ein Wahn und eine Sünde war und wir wollen alles tun, um unsere Schuld an der Menschheit und am deutschen Volke zu sühnen!?" E» ist überhaupt tief bedauerlich, baß noch fm Jahre 1919 „im Auftrag« deS KriegSministerium» und der Obersten Heeresleitung", eine Verteidigungsschrift erscheinen kann, die so ganz in dem alten Geiste der zur Irreführung Und ist eS II ebertreibung.s eines leichtgläubigen und urteilllosk't Publikum« bestimmten deutschen K ri f ß*' d e m e n t i s und mit den gleichen völlig unsoliden bescknetdigungen arpeitet. Gewiß dürfte den Angeklcßl?» die Verteidigung nicht verwehrt werden— ganz unglo«v lich aber ist c«, daß die doch jetzt der politischen Leitu»» unterstellte offizielle militärisck)? Behörde mit einer tep artig agreffwen Verteidigung deS Geschehenen oor die ■Oeffenttichkeit tritt— wobei auch nicht eine einzige der umfangreichen Anklageichristen berücksichtigt zu sein''ctstint. Welchen Eindruck muß daS wieder auf das Ausland macken, auf dessen wachsendes Vertrauen wir'houte m jeder v* zieHuns angswiejen sind? Ai» Se?. Sesteimaltes der keÄHeii .biplswalle. Die„Deutsche A&ymnn« sttitung" verSssentlicht l» � heutigen Mor<>e:'.au»s-ibe den Wortlaut dcS d«utsch-rr>l!' schen RücksersicherungsvertrageS.vom tS. Ju» 18S7, der zwischen Bismarck und der russischen Regierung schloffen wurde. Daß cui solcher Vertrag bestand, erfuhr � Ocffcutlichlcit erst aus einer vom Fürsten Bismarck herrühr� den MUteilung tu den„Hamburger Nachrichten" vom 24. Cb". 1S9C, die in der ganzen Welt da» größte Äufschcn erreg» v namentlich in Oesterreich einen Sturm der Entrüstung Der jetzt verüfsentiichte Wotliaui des Vertrage« ist deshalb von größtem Intercffe, wcU er den idegensatz der Orienlpolilii Bismarcks und der neudrurscheu OrlentpoUtu- den Weltkrieg heraufbeschwor, klar hervortreten läßt. Der altgeurein« Zweck des von Blsmarck adgeschlolff" Vertrages war der, trotz des Büiwmffe» mn Oestcrretch-U'»»� ein« Nückverficherung bei Rußland zu finden. Zu b»!' ----. M.LT flH* Die Kette. fn Krfen Weg van deiner Wvhmrng R» zum Iiechrm». ES fällt dir ein, fünf Monat« gehst du diesen Weg alle Mvrgen. Die Gedanken deiner Frau beglaidc» dich, di« Lugm deiner Kinder brennen dir Im Rücken. Doch immer gehst du noch. Dag für Tag in guAender Hn» Gewißheit. Am schwersten fällt dir da» U eberschreiten der .Schwelle des Vureauk. Au Frauen mit Umschlagtüchern drückst du dich vorüber. An Männern und Knaben, die die öden Zeilen ihres Berkoreueusein» unier gesenkten Blicken verbergen. An Hunden, die Blinde führen und an enilasscnen Mitgliedern dar lbeichsw-hr. Äun stehst du kn der Steche wie die anderen, an den Ellen» bogen deiner Rotgenosscu aufgereiht. Der Beamte stempelt dsinen Ausweis zur Kontrolle. Ein anderer notiert deinen Be- »f. Leise klstsstrst du ihn hinüber über die Barriere. Und da» Limmer steht plötzlich erfüllt an den Wänden, der Decke, an den den Schriftzeichen deine» Nanwn» und deine» Be- mis». Und alle Augen sehen dich plötzlich an und fragen: auch der— nnd w»» will dieser in unserer Gemeinschaft? Für einen Augenblick, ehe dich die Nachdrängenden auf der Schnur hinweg- schieben, denkst du, da» Ungeheure, das Große muß sich ereignen, und du würdest rein und stokz hinausgehen«ä Arbeit, mit rettender Arbeit. Ö Eine« l??el verspürst du draußen auf der Straße. Die Wm»«e scheint und im d«n Auslage« der Schaufenster blühen die Blumen. Und immer noch gehst du. Ein Tag türmi sich schwer auf Ä anderen. Reflexionen steigen auf: c» ist so, als wärest du immer in den Ländern det Kriege» und man wandert und wetztz nicht, w« der Feind liegt. Die Valuta deiner Hoffnungen sinkt mehr und mehr. Seit un» Ainerita beschickt, ist da» Wott »©BÜdfr* fertig geworden; fest uns Amerika beschickt. Und irti»»nd» ein Wcg— ein Ausblick! Und nirgend» ein Aufschrei, leie« Blitz, feine Tai, dre Erlösung bringt, Bor dein«« Hau» iu deiner Straße steche« Kinder an der i Springiei»«. Zu freien springen sie h'nein. e# ist ein«nrnurt- i doller Roigen. Die�Zopse der Mädchen flattern wild. Ihre Stim- man sind voll Jugend und Jubel. Du stehst still und zählst da» Orakel de» Schicksal». Wem, gehnmal ihaan der Sprung üb« di« Leine glückt, wirst d« g«- rntUt fem. *iniW.-. zweimal... filnfmai,,. fiebe» t,, am lüfetga SöflMig häggt dem Leben, Da» Lachen »Zweck verpf lichteten sich sowohl Deutschland tu« Rußlarlfe wohlwollende R'e u 1 1ci,[Ciur.»u«-Miv» u-i-CiUdp VC1II«-Uhjc uri ucai i u u| cvuw»u.»v».----- �- langsamen Fallen de» Blatfe». Nun gehst d» mit hängender' sonder» die Art der Preiserhöhung als unsozial f11<■(, Schalter, so arg traf dich da, schwer« BlaU im Fallen. dl. werfen. Ist eS. so heißt et in dieser Zuschrift, sozial --- wenn man Wfptetftucfft die ehemalige große Kaffri-X�- � bikher 30 Mark? astete, um 50 Ps. erhöht, dagegen tvi,® platz, den sich die ärmsten der Kunstgenießeichen für L,>| Trotz der fpätsommnflchrn Bluten kst tn der KoNzerffafson bisher erkämpfen konnten, jetzt um 1 Mark teurer worden � fast schon der winterliche Hoc�etricb ausgebrochen". So hoch! M ei weiter sozial gedacht, wenn man da» �iarderobcng � ' diesen Slehvlatz, da« bisher 10 Ps. betrug, auf 50 Pf. ohne daß nach Aussogen der Garderobenfrauen deren �_ � letzthin erhöht wurden» Rechnet man noch 40 Pf. für den »eitel hinzu, so kostot der Besuch diese»' primitivsten aller den man tz'tzi zu eiiwr Art Käfig au»gebaut Hai. 4 Mark. e» nicht sozialer gedacht, wenn man z. B. den Besuch d« ß t Kaiserioge statt 30 Mark 36 festen ließe und den Sfehff«'' L nicht erhöh« hätte, einfach dcShatb, weil e» dcmj.migen, 80 Mark für einen Theaferplatz ausgibt, nicht so schwer M' p diesen Platz 6 Mark mehr zu zahlen»I» dem armen bffucher? Auch der andern Mißstände, die gerade aus Stehplatz herrschen, sollt« sich die neue Leitung de» annehmen, um den Besuchern diese».billigen' Platz«» ba» die Preise find— die großen Musrksäle sind dicht gefüllt. Immer» hin ist ein Konzertbilletl heute für die.breite Masse' noch eher erschwinglich, al» der maßlo« verteuerte Eintritt in die Oper oder Theater. Die musstat, scheu Größen versammeln ßcit Jahren ihre Gemeinde um{ich, so letzthin in der Philharmonie Willy Burmester, der Beethoven und Wieniawsly hinreißend spielte und in einigen von ihm bearbeifeten, Keinen Stücken die Geige al» lyrische« Instrument wundervoll ei klingen ließ. Im überfüllten Beethove nsaal zog Dr. Ludwig W ü l l n e r mit der unverminderten deklamatorischen Inbrunst seine» Gedicht- und Liedervovtrogc» mehr denn alt Sänger die Hörer In seinen Bann. Mit dem philharmonischen Orchester brachte im Konzertsaal der Hochschule gestern Herrmann Scherchen, al» Dirigent immer steile« Höhen erklimmend, Richard Strauß' symphonische Phantasie au» Italien zu fmbenglühender Wiedergabe; nach der »Mazeppa'-Tondichtung offeirbari« Leo Kestenberg in der .�atentanz'-Parapbrase auf» neue seine hervorragerchen pianistischen Fähigkeiten, besonder» al» Viszi-Spieler. * Für Musikfreunde ist W» Reger.Fest, da» am 15., 18. und 21. September in Berlin steckt findet, eine sehr beaebfenSwerte Veranstaltung. In der Kunst Reger» symbolisiert sich die Last unsere» gehetzten Geschlechtes. In allen Formen �efang.m, schwebt et über der Kluff zweier Welten und atmet in seiner Klangtiefe s''on da» ersehnte Neue. Er selbst charakterisierte sich al» den.unentwegten Reiter nach link«*. Da» Pro- gramm der Berliner Festaufsiihrung wird ein Bekenntnis für de« so wenig bekartnien, so oft verkannt«, Meister sei«. * Zu der erwähnten Verteuerung d»r Opeenhau». Plätze geht unS von einer Stebplatzbesucherin ew.Notschrei' ai.'ZKVitmvay r 11% llhr. im Thealer am«ülotrPlotz staitfindet. wir» st uw bara K e m y. Mitglied der Siaaitoper, Li-der von � Max von Schilling» zu Gehör bringen. Der DEapei.« Singakademie, unter»ertung von Profeffor«eors,« Pro- sinai Eböre. außerdem gelangt da» Trönenkruglem@uf" Schumann fite Soli, Ahor, Orgel. Klavier und Harfe i führuiq.* � In der Komischen Oper werben an allen jlCgmlW yeieriaxen vom 5. Oktober ab um 12 Uhr mittag« Mj. finr Konzerte unler Mitwiriui� hervorragender Künstler u lerinnen veranstuifet. epthtt Da» Atü'hner. Orchester, welche» m wieder den vollen Bestand seiner Mitglieder besitz!, � K" unter Leitung seine» Dirigenten Paul Gchetnpslust.® regelmäßige Soi.nmgl.Siniome llonzerien, fünf 8�'®ti" de» Volke» zugängltch machen wolle(und hoffentlich doch mch«; Lucheifer« dient eine Kommetlonzeri-Petc nigung nux allen Schichten de» Volke», die Geld hoben!. Wenn man j Uassische« und moderne» Orchc stcrwerke Heineren St"»- nicht gar zu schwer zu machen. Im 2. Konzert de» verbandc, der Freien Bühnen, da« am Sonntag, den 21. September, fc:' � b«; t>erl)c»tf$»rbeii©Inflafo NvhksndS am Balkan«iwrfctnnte. betn«ine« BSlterfriaZ«« zu gsirietze«. Wie et bisher nur eine«r» «>m>t siellie* steh nicht mit in feindNchen Negensatz xn _.™ � mit TN rnnoi�n c�r irnitmk Ntapie war Wvischeutnf: Klasienherrschaftl) Wir wollen ;ur!«i. sondern mch auch— trWft dem Mcken Oesterreichs— die keinen Klaffenkampf, sondern Einigkeit I Das grotz« ,\an;c Vol. ?n:"eücn der Donaumonarchie auf dem valkan prei». Ist diese»nch endlich eins-ben lernen, bot der bisher herrschende Kasten. 'dtk Tatsache allein lchon bezeichne ich fs-r die Doppelzü�keit«eist unser gr-ste, Hebel ist. Der Redner kam dann auf die �Atwarckilchen Volitik, so zeigt andererseit« der schroffe Wider. Januar- und VAr»b!nruhen zu spreriien und führte � der Richtet 7!� der deutschen Orie�tvslitik unter Bis» 0 i der kurz nach feinem Wbgmig einschenken(tftscefftMn C.WUik SS: ff. lau II. dir ganz« Jnienseqncnz und Richtunzs» der deutschen anStzvörtigen Politik. Roch Ende der acht« Sahrt übernimmt e« ViZmarck, die Jnteoeffcn NusilanbS z«!?.! Österreich und der Türkei zu wahren. Und zwei Iahe- JL c'däter gehört M zu den Nlaiibengsöchrn der deutschen Diplo- ' e, die Jnlercsson Oesterreich« und der Türkei mit allen Vkilteln Cr" �us'Iand zu bertrelen. Hierbei war ratfiellch nieder da« ��e'ile Oesterreichs noch das der Türkei auSschiage, abend, sondern ai»? UU� daS Interesse beädeutschen Jmpcrialis- Siiho' �Cr l�et � Tialkan nasl Bords rafien(brebbe und seine Ht®e®Cn richtete. Oesterreich und die Türkei waren , nofaDcnbipe Hilfz»nit!el der deutschen im�riatistischen Politik, Ijjä? ichreckte die deutsche Tnplomatre, nochven» sie sich genügend »14 iiianbde, nicW davor jirtörf, den Gegen sch zu Mu%Ia%b ki«'m �>rJ,c,rt siunsit zu verschärfe«, datz dar Welt- ll UnobtccnMior' wurde. MazZasiZn 0# SerwWtzMM. .BoTtnörM" erzählt feinen tfe-m noch verSNabenen «ei_ Tkiem seit ein paar Tagen fr ich und abends, daß Kvnferenq„SWfibigfeit, �erzngiWt weich Vor- Jon on"it'»utvae getreten sei. DaS ist natürlich Un-ftnn. Iß�Wigfeit und©moflttxit kann angesichts der gläne auf folgende» h�-'*wiHreii uno«crzagigcii rann omuwfie ner gian- SfjJ?. �tichfttte, die«ufere Partei getncÄ hat, feine � Und die Beratungen zeigten nicht nur keine Ber- � nheit. sondern lieferten vielmehr den VoweiS- daß ge- ln öen nricfnigTien sifragen eine iveitgchcnde Einheit- aber nicht < i*r Auffassungen in der Partei herrscht heu Phantasien Wißt es der„BomärtS �"Der' a daran seine gewohnten Berleum Unabhängigen haben mit der reboltttionären Kraft de? K, 1"blasse Raubbau betrieben. Bald in jeder Woche ließen bergangenen Monaten an allen Ecken und Endczi des (([jjj J-ü1«« General st reik auflodern; ja, sie stellten � organisierten Bürgerkrieg in Ihren Dienst. -"«tton gegen die sozialdemokratische« Mitglieder der tt>�t dk Sazialdcmokrati« überhaupt wurde mit den 'rlCn Kraftworten, mit Verleumdung:» wie Erdichtungen "(bfn." U 8 Segentefl ist richtig. Die UnaShängisen stz sn"1"'* wir feine Generalstreiks auflodern lasten oder WUTQerfrieg organisiert, sie waren welnrshr imablässig '"tw Arbeiterstlhist klar zu machen, daß all diese der- lisst- � und lokal n Aktionen verfehlt sind und die revolu« '"in � nur schwächen. Mr sind all diesen Versuchen engetreten, obwohl das außerordentlich iirz.�nr, k die Arbeiter durch die unsozisilistische, heraus. �lick � Politik der recht»so,ial!stilcl>:n Neszierung«nauf- �re!? 1? Erregung versetzt worden sind. Daß jetzt diese HiH cn Aktionen unterbleiben, ist kein Zeichen von Re- Wi�'�ubiflfett, sondern nur ein Zeichen dafür, daß die ''�slS.Maft die Lage klar er&mnt hat und in der Wo- deS Kampfes eine Vorbedingung des ßes sieht. D e AckewM im MOs«. � im Ausschuß zur Prüfung der Krage der Ar. Hcir- l m Bergbau deS RuhrgebietS gestellten die folgenden die Zustimmung de« NeichSardeitft. m nrln®t'u,,�e,1: 1' Reichsregierung wird von dem Au?. un die anbeuen Mächt« mit dem Vorschlag heran- s> s k> sofort«ine international« Beschluß» übst die Einführung der SechSstundonschicht im «t Tr�i'kerQbcu unter Tage hetbeiznffchren. 2. Der Au»- , r5) Vom ReichSarbmtSminister mit den bisherigen Befno- GPg.v" Permanenz erklärt. Er prüft fortlaufend durch % Ausschüsse, ob auf den Zschsn und von den Behörden fst und sonstige ii SSosbcteituKgfln zur Ermöglichung "b« �CUnll der SechSftundenschtcht getroffen werden. Ende kiz be r tritt der Ausschuß wieder zusammen, um den Be- "ts-li er�c6cn' 06 ohne Gefährdung der Kohlenversorgung die SechSftundenschtcht am L Februar [lt( 1080 Ch ,yvJl III. �_ «"träge waren von den Vertretern der Berg. � i'r im Ausschuß gestellt worden. Im AuSichuß selbst � aber nur der erste über die internationale Nogewnq der � Sur Annahm�. Nun kst durch die Zustimmung deS .«n#. v u»& k«*,...»y."- 1----—., rrr ®■�''uiinifteriam« auch d-m zweiten überaus wichtigen An- Segeben. AMkr. feÄ woäi« � kmo* Won eiwAhnt, i"""-------.. % der tzteichpbe.rficheruitgSairstnlt Dr. Brackmann, B W J,■*'I<5ieS vorgehen zum großen T«I die Eidltterung """"——«—• mtn fc«r sin igen Tagen in Jstez? anten beourfacht hat, drückte mm \.�fammtung der Bürgerschaft einer SL'�«« KrankenauSschü'sfe v-r..». «inen Beschluß durch,»ach _ ton-......--P-, ,P mehr geduld et " ber si che rumgspft ich t ig« Kranke, die an der 'Stti») � die Mißstände im ihrer Unterbringung w' J u[q" teilnehmen, sofort an S den Pensionen bej' 1 e n sind. Dr. Bcackmann zwang daraufhin die U' t R 0'i"1 loohn enden Kranken durch Entziehung d«S Revers z« unterfchretben, durch L 7>.. A" arke nn i> ng dieses BefchliisieS verpflichtete». k. Üfem. Rührung dieses B ichl n sie» würbe die Kranken völlig m■-----««(,*r. auS:»Die Jahre deS Krieges waren dieser Bestie noch nicht genug, os verlangt« das Raubtier noch mehr deS edlen AdenschenbluteS, nnd öS ist nur hoch abzuerkennen, dag in dieser schwere» Zeit ei« Ra«« wie NoSke unS zu Hilfe kam, der dcrn Raubtier nickst nur die Peitsch« zeigte, sondern eS sie auch fühlen ließ. And wenn de? Verbrecher dem Hüter der Ordnung den Titel „Bluthund" gibt, so würde ich als solcher(Meftn Titel als höchste Ehre schätzen, denn der stcind, der mich besckstrnvft, der fllrcht« mich. Genau so kann nach meiner Ansicht Roske eS sich zur Ehre anrechnen, wenn das Raubgesindel ihn einen Blut- Hund nennt" Euch ein Beispiel für die Wahne GestnnungSlossgkeit der RechtKsnzialtsten. Ratz««chm, Versorgung aufführten, waren an diesem Donnerstag d Miichinteressent«» Gäste der Tribüne. Die rechtSstshonde Gruppe der Versammlung hatte eine Interpellation ö&w die Milchverforgnny eingebracht und dazu die Milchintev- essentsn aus die Tribüne gebaden. Die ylegslsien, die sich eine Anzahl dieser Herren leistete, übersteigen all«S Da- gewesene und kennen nur mit dem benehmen der Bäck«»- meiftcr an die Seite gestellt werden. Die einzelnen Nednse, die für die Konummalisi erring eintraten, wuichen al< �udm »nd Ilidenssenossen«ngeftSbelt. Besonder» niederträchtig wurde der Dezernent der sisitistelle Herr Stadtrat Simon« söhn angegriffen.„Schwindler, Jude: K»mnl man runtes, Iungeken. dir schlagen wir die Kuochsn im Leibs kaputt/ Auch unsere SfoKnenn, die Genossin Lungwitz, wurde an- geflegelt. An: lautesten ben�ihm sich ein Mann, von dem bepannt ist, daß er auf dem Gebiete der Schieberei und V»- Wucherung besonders was los hat. Schließlich begab sich der Pfarrer Koch aus die Tribüne, um seine Anhänger zu beruhigen, aber auch sie'aufzuhetzen gegen unsere Rednerin, die er vorher seinen Freunden denunzierte. Die Mittel dsr Brutalität, mit denen die antisemitischen Herrschaft«! kämpfen, loerden nicht verfangen. Wenn man«uz dem Benehmen dieser Gesellschaft schließen soll auf die Behandlung der Kundschaft durch diese Interessentenkreise, so müßte man das Publikum bedauern, das auf solche Leute angewichen ist. Dann ober würde allein schon aus diesem Grunde es f# rechtfertigen, die Milch uuter keinen Umständen mehr im freien Handel auszugeben. Ferner sind sachlich»« Gründe maßgebend. Und dt« fordern die Koumutnallsiorung der Milch aubieterisik. LsöE»NtMsHchisb)tNS»A dl R«rkZ8n. s d»«ln cm*l> bit A?rmfton btr Ärmrn, ktW# a«f dem F»Ä>e der Am#8 VkKWßMW«. Trbeiver HmHIHHHBHHHHBI J!*nbt,.5?�islb«rt AcHMssxMjmkn vmih�h t« dt« Verl««ml UNS«« ge«l«chi MMwb««. M«ich»eitig weiirn wir«« dieser Stskle»arauf hi». mtihK b Suihwfi in«Rsn Anfall-, Jnvaliden- o»b krmenanFelig-nheidan erteilt Wirb. Techper Jk*b, 18. KflTÜrt. Hsute abend 7 i'-.ir«Jur.o i« i«c Eehul,«»!-@wi;»bal*r S«»sbe u- AwW*# imJj SS- Vt di vistri."�z. ,.#$ S»t«fe?9«.*A'9\ mw.»öS Hstfer für»i* SaubaßWnm � g em fear tibunfl das Kreis«» lWhrr» ifm ftoiWMtren» odcad.' fi, 3«t«Äich<»j«.d»vu», verit«, totl. SSatlres da, S"**' »K#Wb»4 fa�taeie* VeMlMeMr. f»«»' Sffibe»en fr, Magen wegen%fleibi.:m§. Ksrncrbertebun? ter�ptasif.«« wende de» ju 6 Prozent sez-chlt. D-erunter Ra-' träge von etwa SO 000 Vi., SO 900 M. u*b 76 000 SR Durch«!äew»hi, der«in« Mcnf« Siise»an dirlen Herren,.,„ ««'avft bait«, würbe av, a-Z AssuK die betriff««)« SfUtw vs« �«w»«»*"1 Magistrat �»icber de schien aHart. Sine Ham-suchuBg in der!2»d- »ung de, Hintze*<%:,«irc gr»»« Menge Kettseif« fest und wan fand RichNlun««» vor, mit dem Aufdruä iet Magistrats Nerwit». f fft«*/ Vi» i 1mi»äKWä•«*% i» W L«& � I. C. ITJT» a I g I■ OJl.... J. Jr___.. k.■«VI.». Der Hauswirt sollte do>H«wii ein Enterest« daran bofen, b»ü friede im Hanse ist. Ein RiMistBiend der freien Sozialist! irden Jnnenb wird am tennnNrch in den Rnftkerseftsälen, Kaiser-Wüholw-Gw. 31, 'At Nhr, stattfinden. 8«oi Bart rag xriangen Werte von Leon- V«d �rank(«ii*.Der Nensch ist gut�), Foeiligraht. Hosenelever vtrA®«5®i*inet-SSnt%?tein.Qiiari«ö axd Ssiwtg Wonz- *srtt«g» IS Wjs, ftsi4t�ini4waWW> WWWWWWWWW*»8l« m-süärilche®:t!ftsg«»bc*t«n will der- Verwalter des 1H0»0 mfan Otis« Bist, S$C9 ftili�sa®«« H onset Lnisenstr. lln, Herr Seufchncr, der i» Rtfcenicntfe R,t!Swk».V-poi Sßrjlit* und Ssanfanchatte. Zi» der cm-_,, 10®®Ä#*t»ww* Mischobst, SS 000 Mlozvs«« Hüchsrn. �zch,id«ai«t?r%, in seinem Hanse ei>»führ?«. Scnfchsier, ei*■ hnache* bei C«» 5%a de. id-!nt>t>»»boch-iv«.st,*? ®»Wr**»«--rtofselw-A«f».«in St««««* wri rärnn�er Eer»:»nt, springt mit den Mietern um wie der****** Mt� staxsin�n�n?-rs»mmi«� r' all»n Mo�Iiq«, Leb«**«*:«ein wurde ni©teantberg oeschiej« Untere'fijier mit den Skfrute*.&r ergebt sich nicht nwr in«rbs-iwles«» Ä-ofinfs« uttb Ä«5»5trrrtcn tßfwGft. fü.-'wa- r�v. Ji>(ci,'u'4 durchsucht Nl� d»r Ö9-jgwfe«e SckimpsivariaK, f»vJ>et* Wich g-gen mehrere frarf beschi- �»»uch-r d«-»««ist««» irirchgeftihct»md«uch im W dizte Krieg»»«,!»ekn«r sogar)%!»& Dreien%m niedrere Mietet �»oryffundcn.»Scher«««.-mahmen: gesen�er, fe-?owwt er»« mit der Angst zn kr und bedroht TU CTSÄÄSt%"""-- trEebei* gehen die Ech,»bringe« iögiich weiter. Gerade alt die VckMs«. 100 2. S7S4 der SfCiodeTOofmschma de» Drrhichreus 3i»Kpwg«**chmn»g möglich ist auf Dmind MZEMMse SchÄfte�. T!« Verfassung deö Dentschon Reiche*. En! r.'vt; C»»v«4/twtf.ch'yu vyai.-vi. v'•' 1' Äir ,•»;<{ tun«. Bereinigung wissewschaftluher Verleger SSolter de® U. Eo., 55*3', i»»,»h 9." kci n 161 1, 7ß C-iken. Äre.S 2 Al. Berlin und Leipzig 1819. 78 Seiten. Karl Viatt. Ter Sstrzerkrisg. WWWWI Psemsert. Politische Attion»- Bchliotsek. verleg I Verlin-ZSilmerSdors. 77 Seiten. Poei» S Sf. Preis 2 � �«cnichscgcBtn�n � klnz »er Pslizeiprafidcnt Afp ich erhob fcharftn Protest g-gen die Mach. nahmen d«» ArbeitrrrateS, wurde jedoch von dem Pölizrilommist� T«»nt«»rttich|3c die Rejektion Alfred A i e I« p?, rjua Jleu»«*! As» im EnscklheÄwi. Steafea. In der Ekmeindenertretersthung vom 9. S«pt. 191® Müller, dar sich um die Aufdeckung der ganzen»ngeleornheit sehr! w�rbe Eggert(II.®. B-) zum Senreindevorsteher gewählt. Ron- TST jg*», bemüht hat. energisch gurechtgewiesen. Er wollte dann seine l» anwesenden«emelndovertretern(11 U.S.»., 5«.P.D. und; � iV"«'S~t R, •tgwien Beamten zur tScefügung stelle*, o»n denen« friert f-.'bä?»fugerlichen) erhielt er 16 Stimmen, während l! unbeschrieh-ne|*'■"'■* � «uSgcieat hm, sie m der Mehrzahl dSSd« twunchwrt seien.; Ttimmzettel obze geben wurden. Trübem die Demoiransche Par- Der LekienßaohttoldchÄWr Km» War zu h« gchchigen rtchr i«>«« voradend ein« gresje öffentliche Bolltbersammlung ein- •«tthitneii, Der NitichSSnnK fcc'r yH»-lIden, Or«gvnpp,«fwfi-ffijrTia, stitlt dieser Tage mehrer« äffentlich««erfamwlunzo««h, welch« Mit Ausnahm« der fn der Slisahethstrah« sehe stark besiecht waren. Einstimmig gelangte allbann nächste benb: fltefslntwn zur Annehme:.Die Versammlung der J«wtiden fordert hiermit die Aegierung und den Magistrat auf, sich umgehend der Renten- beziehet anzunehmen und für«in« sostwtig« SrMuizz aller Kr uten und armemin torstfchu r. v»s sthe gn so» gm. dkie« dir Geldentwertung haben in erster Stute Die Invaliden und Armen- eentenbczichcr zu leiden. Ihnen mich deshalb durch billige Lebensmittel, Kleidung, Jfeurung usw. fosewt geholfen werden, berufen hatte, um gegen die Wahl de» Gen. Eggert Stimmung zu machen, gelang eS ihnen nicht, einen Keil zwischen die beiden sozialistisch«« Fraktionen zu treiben, trotzdem der RechtZso»inlist ! P u h l g«e«n den Sen. Ezxert zu Felde zog. Süttner(S. P. D) schildert au Hand von Briefen,. hie Kinder der Ferienfolonie Mi«- dr»» ans Umwegen an ihve An<>ehörigen gelangen ließen, die un- erhöri«* Zustände dorlsilbst. Die Verpslcgung sei so mangelhaft, daß die Kinder etwa» zu essen vvn zu Hause geschickt haben wollen. In dieser Kolonie Middro« ist das Klafsenshstem noch nicht au«- eeretiet. ES bekommen Kinder, deren Eltern in der glücklichen Lage find, mehr zu bezahlen, dementsprechend bessere Verpflegung. Es wurde dem Gemeinbevorstanh ausgegeben, sich mit der Leitung in Verbindung zu setzen, um für sofortige Abstellung der Miß- stände zu sorgen.>' den Revoluflonsroman von L. ANDREJEW Ssclmsclika Scliegiuo� t A 99 in der Illusirierten Wochenschrift der U. S. P. P- � FMEIE WEa/i Preis SO Pfcinralgi Bei Jedem Zeifungsverkaufer zu hfL�-w VMcdek MstQllarbelfßr-UEPimnä Vcrwaltunssstelto Bcriiu. Todes« Anzeige, Den Kolleean zur Nachricht, daß»naer Kofl'ee«, Rohr!eeer Kepsnaja?» Rus4 ChrUtlocastraßc 33, am 9. d. Mts. eestorbe« Ist Ehre Boir.em Andenken! Di« Beerdiiyuna: findet am Sonnabend, den J3, ds. Mte-, nachmittags_3 Uhr, von der Leichenliafto des Sepikc«- Ktoln Strak m .MW (auch baUeoweise) sekmetWems— ge� — bwßg. Berthold TdWKä Alexander«i.' raäe 2. üezr. StedibfehÄbef Jannewizbröck«. r- Kirchhofes. B�rgstraBc, ann statt. Ritsiü Jäetohlguug wird ervartöt WohszImrrjer.gcbraöcKt, billig zu verkaaien. llcaoch. Chbg, K.-f riedrich-Stf.tÄe(SO. OartHKh- ITI Lxsc�eMenirichtune. Klavier varkanft K thne, Mcn- nigsdorfer Sfrale 3-1.___ lerrena.iZBff, neo, mittlere GrßQe, 3SO.—. rrtedtna- war«. Koctbnscr Dawm SS9. nvichrull. Den Kollegen zur Nachrieht daß unser Kollege, *" 0flrtler QUO KEpko Qeorgcnklrchstraßö 63. cm 7, Mlrz darch Schoßvef- letzung— die Arbeftcrhi Aügsxsta Weltza Llditenborg, Lossingstr. 27. am 3. d. Mls. gestorben sind.| Ehre Ihrem Andenke»! Die Ortsverwattune, IOro- ¥erf ilir@r Kursus bosinnL* : Zuschriften Lswirkorte 81- Pos'amt 81. Bor'in. ms Soeben neue Nummer erschienen! Der Aozialift. '« DonkfayuRz. Pär die yicec! htrz- Rfben Beweise der'hei 1- aabm« i;r*i Gs rtaitta Krafuspf-Hlcfl bei der CieerdltM«! wekiej Me&ea rt*i Cr��h g«a. Geklzer sage i«h aiJjia Vet wandte«. Ffeeede* erni r.o- hteaten eittrtca tief- �'n.�aroth EiÖcacüj.. mederte, mft und ohne Aericbte, roh. ze«ineX#ii, lasiert, otio« in preiswert' Klc- setiaaswahU KBtthcnmÄbel- l'afcrik HimwH, Loihrlacer i Strufte 3e?(f»'«Bahamer Toy) DaeYi�er Äir. PTrflher Soztalistlsche RnolandapolitsT). Anobhäaglge jozialckemofroltfch« Wocheuschr�t. Hersnogeg�bten vv» Dr. Rull. Vrcicschelch hinter ftü»älgsr Mwvlrkung votu H. H. Haas«, K. KquM??, fl. Stein, H. Ströbei m. a. tif fchsirkrikBisWiln Sikfefr i Qm&m&üh rTla.m ftrm Seir nur MfhM v,< hex»ortt«, n Ki t# fit M laut»tiodith»«M'r*. «!«»». bxufr tn r-V�Btve.kr. aok-fxo仫« „ÄsäKffts Birtieh" F ti.w N STRASSE«% ' �,1.1.: Mauhtt WM. fM!' KM!» M OelefftnlieiiekAuibaMs&oböa- kern. Ac»fsr«frwKe 169 170»— Keeaotk« ler Platz. Üi�«iaeavorkanf.?«■- sier Ma k an. TUohdeckea Ä.—.Ta-lib»«d*cken, Kboat'er- yardlner; Zatisrdioen, eis- fH'jtaStere», Panieren. Dirun- dezAC«. Tepptche, LhafersteKe. �ttvorlevcr, SteppdeeUcn. WflfffeldecKaa, Federhette«, B-tt.'wfisehe osw. staunend Wllig. CHrtflann, Praackcn- stra&c 9, II, Cisenacher Straße.__ DojripM��-.Tafciwaaen. m Semmel«sreUen kaaft KeUKtcbmolzft Cohn, Rroaneitatr- II Hof uud Kew- h&lln. Kai»er-Friedrtcli-i%f JC» (nahe Hermsonolatr). Hangnueamef« gen an bea#l%totd IssÜerisn KopforÄ, LHzga md VtoäwiSit, kanli Wlub»t»ahl»»d liiftcteßfiwtM MirJilt!, W 9, LlnlMIrat« I«. Tal.: L!ltr»y-VW»rd»«18 Kniff* j'd«,! foalunll.pfcr- l*i%»«««. Kabel«o d»u hSeh- ,!«a Pnlaen CitWrobllre Str. 2f 1, r.ako Andreas- strxlc. Al»r..'fOdfl. Wh ,w tw«a»«uk Bimtlieher Kupferle*iw«r;en o. Li»seit leefen yu sn mus sh d�o höchstem Tatcspreise«. Peel Fleischer, Sbalifzcr a:r&le 43. Clektromalertaliett-Orelhan J- laag. feroBpreehcr: Moritz- ytaK Nr. 775. 19N. 1951. laol orte Knpfcrdriate kauft Spiral�hr�r, Seh�iorg«!- letac« kou't laufend Becker, WojreV-. �5 laan Bhf. Wihwers- dyf-PrlojenaH! Pfut�s. TAK. Si&fsi&o&vot auch Weine Posten, kauft Zbahot. Hol/.- martostr. 13. Seitenängel Unk». 2-6.__ �__ Keui# jeden Posten Apiral- behrer, SOgetetlan. Ücwmde- boferer. fttimlriteHthie«. Emst Tied� N. Xrarrsty. 20 Sii??<3i�Nver,»ovo, sä«lieh 2—7). Thiemano.lsland- sjwtße 1. Bahnhof Sohöa- kauser Allee. Drxjokerst, liofimutrhtstf. 17. Alexander 74PS. Lr Kr Sei. Litzen. Anker- nud»poldrakt kaoft köekstzahlefid r.lokrre- U'lr« Oranieostr.*99 M#,L4%6. M'«t«rc. kauft zu den h6ch»tca Tagtspro'sen BMrtrobüro Saczcl, Brackcnatr. 1Ä. 3 Tr. (o. d. JaonowllzkrUck� -Ai�Ktt* k»ck 3 i�Teü Poetcfl zu bO ►Kate« Tagoe- pretson-Qu�oUailbcr 24,�04 jtll- s hni'blae lavaiideflstraäe 144» Norden#49.__ SeKtichrftä«. U�att�'Wih Eebra»«bt, »»h S»erb»r. Best». Zctr ein WWWWWWWWWWWWWWM- ■icli.r Sf. Ii. T«l Keid. d-94 WKöZ�SKM. Wi»t.okiu>»..»icb»4ns« n: MBmJ luiitt Vee«l,*«keT»tr «ml Ixt-n ktnh PlüflBsnklnl nUbtrnbMIU. Zahngabu»». Ooldubiiü». MSm»« km/i Pm» I i»k«. Bltlckerstf 4g. BtÜWf. i b.w. Tünnen, Ufvcii. M*ttn. Za)iUE»bj»«. knnb O.wnr«. AdmWai.lf. U Rnilbn«» fori T»4.: Me�ru- (•-»tc IIWÜ L>o>;.TasEBerr®c$B: »,. v Idi.l*. Cngros-LagartV agner. KSnenieber StrnS« 71. lKc:o Luden)_ "RejtÄUrat.nnise'nricli- tunc. 3' t m. lt. a, mit Nicket- nUtK.Mirmsrwiatn.t M*b*», #.»»»iieri*«i.!H*n'd. ver- h»»'i Br!i«»»r. V.'»bff.tr. Iii. — WaMKiauBa ,nitvi«i st«l- Itfot. a* Nenköllner Pinirebftrr »s.*, kanten, dicht Kanal und OBier�mbabof. Hitaaiarvcrain *�l'Ärkl«ct»e»ad d*ut.«ta» Zil*r»t-»n hat iaaiand»bin- gab« nnfverm.*«,»- II Uhr. U.rnhard 0*r«c«. Zlfarctten »» gra*. PerW«-N»elem»»)hed. Iw-C�ia» .rr.rA�Si.utt< r, stial l Mi, Krislthtana»., Sinei 1,30 Mk, Uaanati*. pr ma. Stock I.7S Ms. Aeblnng Nana- virM: Schrubber. Prlad»«»- war». 0*75 and 6,75: KoShaar- b»m. SlOak I».»obig Pi- a aiva-B#»#-i 15.76. N»r»in- maigM Astsbnt. rorliauN giai» 1 Sc. 7 crlia, LobWb"". M iiettinL an, acu. Latagn. vari. billl« Zornutg, Zora- Uortar»iraia Ja. ceh.u.-5(toi B. achan, Stlbar »achca. Ouec-:.iiber. Slannkil- pnnier Knatar. Munemg,?>»». N eid. Alum amm,' Sint. Biel. Oinhstfmniifaiok», l-OdwKisö- laad Eda.tnelaU-ErukeuWWOro. Wehe.tr, 31 tAljaandvr CWdL PTatlc. /a Jä-btSiäse. 0*1 d-. Stbciai-WNc.!»«>» KdckstOrido. Kuoif». Meaving. iian, Aaltmnn, echt. 0*$*i». allrer. Cell /io-d, Pilwtblon«. elgktriscbs Kaseldrtht» kault kftoSstaaklettd 8llb»nchmclz* Chrnl»eat. aar Kfipcnitktr StraOe?0a(gfg«n»b»i der Manien!t»litf«n«)_ In# am lue, Maasing Kanter. Biel, Zinn, PlaiinanhUlIc, Zntiageb Oeld.aa»»n.Sllb«r.aeban.M«a- i«n Sanft Chrl.tnnat. Rdcbeo. berget Srr. 2d iK«ithn»*r Ter). KeiÄataah* LcttnagidrObic. Litaen. Kabel kauft Sobuatn» >a*. Aadreaeatral« 7»,«nra II, um fiohlcaiidi ■•ttll« R:W M 1%% iti 4»ft-aBu&be4»ri kauft Knbeivert.iula. 1 : jeacblm-P ricUricbat-, 34 Amt Kl alibarg AM». ofn dueiau. kauft E. Tbn«, Burfla. Wlclelatr U L tdenbll m» Lr.fJ-., WeitiA. SÄirZtr- btn. M&gel. J-flsdeapicr. ledet CvAa'-um kondt TftT«iwa*at UlerUwrzBe I. V. i. Bahtvkof i:*&'h'Tt»aüi.rr Allee. Ee�TÄ» foaft, �hterd R«- darf. Jtios Ounntvni. Tlsch- leral. Naueyw IrA Querfb.ZTr- S£>}r<3i!- i. Qewlndebohrcr, lade Qr6le, kauft keetauraut KoeithwriR% tr. 29.______ ka.iti Schloy, M-!i wm JDr. xucfT. M mzchf* Jrte�.B.ÄSo 9er. fl I u. 0-f, ffumrl-H- 1 ErtoWrcleb» SumaoHrma- p? Lmwdl'l"'! ■danin f-�-�"Tjaf -SÄ üü--'---- rsT iSf{ KaiäB.oe»«-l*f.,r.�| 4eUM bei Wo*znt»W(jjjj s klumMsirnK--» cia�etr. SstrllWÜ-Afn Sf. shv'J, Sl-Stami •«»■saj-r R. Cbaa&scowf.«.SfKaßhf. "-'f. EÄÜU�SrtT�B releh&Wl ErrnlWl tragen ßookztdH'tnien. Ostend rr- •»«ijfc 49 r«f IMky&rl' ite-) detelti.M Ö rtfW-*-Or Mä dn«. Ketrbusor Dam;«'S Adirfhwt- »tflflie S. Ncawdti'eitr, 7. Fra»ktti"tcr 9tr, iv. Cwaer ö�aß««. Lhetcbei- dtMMjM». �Ireixcthen, Ptoreä- s�«k«n. OefltÄHtvertreHiOxeA. aJierrrÖÖt« Br%t«el Cr- f4»jjsn