klnzerprels 15 pjcnnig ♦ 2. �ahrgaag Keltag, Se» 19. September 1919 Hr. 454/ ES 207< MeKö-MtSAave erscheint TTOrgtns und na<5mittaz».«n> Sonn» vnd«estlazen imr tnorjtm BezuASprei» beträZt bei freier Aufteilung in» Huus für Gro�tAerlin ober bei birrttem Poßbegug ohne BepeLoebühr maiuti. 3/— Hl, bei Austeliunz unter Streisbmid i.— Ol �fttibeu* ist in bat ersten Nachtrug der postzeiwngeiifle itr I?I? eingetragen Rtbohior. und SrvedMon: Berlin RW.«, Schiffvimerdam» 19m, S-mwrecher. Um Ro-de» SLSS uaa 2896 Aeferei» kosten»ie ochtgeftwü. Nonpareillefeile ober deren Aanm f�O Ml,»ortanjeige. bat fettgedruckt« TOoti 60Pfv jedes weiter? EP ort 25 pf. Teuerungszufch!ag 20 ptoj- Bei Scmilien» v. P'ersainzrnwngsanzeigen fällt der Zuschlag fort. Inserate für den darauf«' ktloßabea. Tag müssen spätestens bis 3 Uhr nachmittags bei de? Expedition avfgegeben sein- Ykseraieu-Abteiwug: Berlin NW. S, Schiffbaurrdamm IS Fernsprecher!. Anu Norde-, V?S8 Serlüw-Orpan t>pr Vmbßänßigm So)M6mwfratie Stcutfcblaxibss Der tKgenWzug gegen die U. S Ei» erlogener putsch. Einser Drahtbericht der.Freiheit'. . Brau«schweig» IL. September. Die von �SJoIff verbreitete Nachricht über Unruhe« i» »/�schweig ist von Lufang bis z» Ende erfnude». L« biar das Gerücht verbreitet wordeu» daß ei« Transport e)'rgSgefaageuer zurückkehre« würde, und e» sammelten ��her die Zlngehörige« derselben am Hauptbahnhof an. Jedoch diese Menge nur a«S friedliche«,«»bewaffneten Prrfonea. �Reichswehr eilte sofort mit mehrereu Automobilen nach dem w/Mchiif, am die Menge zu zerstreue». Widerstand oder Genmlr, Stetten vo» feite» der Kraue« und Augehörigeu der SriegS- F�Sene» wurden nicht ecleistet. ES handelt sich hier um eis .'�»chtigeS Wahlmanöver der Bourgeoisie» da am °»ntag �»r StadtratSwahl ist. DaS Gerücht, baß die Kriegs. .�»kenen hetmkehreu, scheint vo» Spitzel« aufgebrocht zu sein, .°u, Gespräch zwischen Offizieren scho» am Nachmittag belauscht l*' teotia ausgeführt wurde, daß mau eraea Matrose»- �"ch iuszeutere««»«rdr,-um die Such« in Ga«g zu - s,ene� k.« 9t« Optimismus ist allerdings das««wachse« der reaktiv- näreu Strömung kein Wunder mehr. Der ZwischeafM NoSke-Lcheidema»« beleuchtet blitzartig die gefahrdrvheud« Situativ«, zu der die Partei schleunigst Stellung nehmen muß. Der OptimimuS des Reichswehrmiuisters ist augenblicklich die größte Gefahr für die Se» publik." Wenn diese Aeußerunge» inZgssamt mehr sind csiK.de: Ausbruch einer momentanen Stimmung, dann könnte der Wandel der Dinge nur begrüßt werden. Aber wir befürchten, daß erst noch weit kräftigere Stöße erfolgen müsien, unl den reth'ssozialistischen Parteianhang zur volle» Erkenntnis der wirklichen Loge zu bringen., Helfer der Lealkiav. Das Todesurteil gegen sechster Tn geklagten in dem Münchener Prozeß gibt«nem Teil der Presse erneut Per» anlassuug, die Tat als einen Ausfluß der volitischen Stellung der Angeklagten darzustellen. Insbesondere ist es natürlich der„Vo rwärts", der dieseS Moment am� aller- stärksten unterstreicht und nicht das geringste Verständnis dafür zeigt, daß er damit die Geschäfte der allerfcywärzest�n Reaktion besorgt, die ihre ungsheuerlichen Schandtaten hinter dieler Geiselerschiaßung zu verbergen sucht. Der „Vorwärts� verurtoilt setzt in den schärfsten Ausdrücken die an den wehrlosen Gefangenen� begangene Untat. Wir möchten ihm ins Gedächtnis zurückrufen, daß diese.Untaten nicht im April in München begonnen wurden, sondern de- rerts m den ersten Januar tagen in Berlin mit der grau- fcimen Tötung der„Vorwärts"- Parlamentäre, der Ge- fangenen in der Alexanderkaserne usw. eingesetzt haben, und daß in den Märztagen in Berlin neben dem Mord an den 32 Matrosen viele andere Unschuldige durch die Soldateska liingemordet worden sind. Damals Hot der„Vorwärts" sich weit weniger über die Tötung Wehrloser entrüstet und ist uns' in unserem Kampf gegen ihre Mörder dcurernd in den Micken gefallen. Ebensowenig hat er gegen hie Greuel- taten der Weißen Garden in München, die den Anlaß zur Geiselerschießung gaben, das Maß der Entrüstung aufge- bracht, das er j e tz t an den Tag legt. Der„Vorwärts" befindet sich damit vollkommen im Schlepptau der Urteilsbegründung, die, wie noch der par- teiischen Prozeßführung nicht anders zu erwarten war, den Gipfel der Parteilichkeit erklimmte So muß es entschieden bestritten werden, daß es erwiesen s«. daß Levinch Levien usw. die Geiseln im Keller besucht haben und ihnen zynisch erklärt hätten, sie würden um die Ecke gebracht werden. Bereits im LevinS-Prozeß ist dieses Märchen zusammengebrochen, und auch in diesem Prozeß hat nur ein Zeuge eine derartige, aber durch zahlreiche Borbs- halte eingeschränkte Behauptung ausgestellt. Ebenso kennzeichnend für die„Objektivität" des Ge- richts ist es, daß. obwohl es jede Beweisaufnahme über die Ursachen der Gsiselerschiaßung abgelehnt hat. in der Begründung behauptet, Seidl und Levien hätten unwahre Plakate angefertigt, in denen mitgeteilt wurde, daß die Weißen Garden Sanitäter, einen 68jLhrigen alten Mann sowie zahlreiche Rotgardisten erschossen hätten. Dabei kann dies« Behauptung nicht nur durch einen, son- dern durch Dutzende von Zeugen erwiesen werden. Die 21 Rotgardisten in Sternberg, die 11 in Grünwald, die vielen Sanitäter usto. sind ermordet worden, und erst dies hat die ungeheure Erregung hervorge- rufen, die die Geiselerschießung zur Folge hatte. Dieser Ovfer aber erbarmt sich der„Vorwärts" nicht, obwohl er sich nur bei seinen Münchener Parteifreunden zu erkundigen brauchte, um die Richtigkeit dieser Behauptungen bestätigt zu erhalten. Aber dann könnte er nicht seine Aufgabe als Helfershelfer der Reaktion erfüllen. Rebellische RWfMsbem#. Si'uS Stettin wird gemeldet, daß die heutig« Stadt- verordnetenversammlung von demonstrierenden Ma- gistratsbeamte» gesprengt wurde. Sie hatten die Tribünen deS Sitzungssaales besetzt und forderten von dort aus mündliche Verhandlungen mit bsm Oberbürgermeister wegen ihrer GehaltZ- forderungen- Dabei kam tt zu derartig lärmenden Ausd» n3tl&'«iue» stchho« �gebungsu. daß d-e- auigehob« werde««ußta,... d,�"chchweig gekennzeichnet. Es ist ein unerhörter Man» L' kch nicht nur die bürgerliche Presse, sondern auch das i�TOureau sich zum Verbreiten'von Nachrichten hergibt, QW berüchtigten SpitzelKvaSen der Rsichswshr ent- , Set wankende Satt. tz,. Herr Noske erlebt diesmal keine ungestörte Freude. rechtssozialistischen Parteifreunde, die bisher mfi hj Mich dick und dünn gegangen sind, fangen langsam an, « �tlauisch zu werden. Er hat bisher nur in Herrn kj 1 nt Q% n einen unbedingten Verteidiger und Bewun- gefunden, während fast die gesamte rechissozialisfische p�'nzpressg � mehr oder minder scharfer Form gegen thn d.�ung nimmt. Auf der rechtssozialisfischen Kreis- dis o m m I u n g in Essen wurde sogar einstlmmtg eine 'Dtt angenommen, die den Rücktritt Noskes sor- ' der Resolution heißt eS: heutige Mitgliederversammlung de? Svz. Vereins mit Entrüstung Kenntnis vo» dem immer kühner werden- j.«eibc» derOffizierSkamarillaunddem Anschwelle» �.."�fclutionäret Bestrebungen, die eine Gefahr für die ruhige "««Wicklung de» StaotSlebeas bilde«. Die Versammlung ist «Überzeugung, daß der ReichSwehrminister entweder nicht Herr der Lage ist, oder sogar diese Strömungen fördert. Versammlung fordert die sozialdemo. li�'�e Fraktion der Republik auf, die Eut "««g Nnskes vo« seine« Posten herbeizuführen. Resolution verlangt Winter die sofortige Vc r�- der Offiziere, Entlassung des Obersten Rein bjA�berrung der Löhnung für diejenigen Offiztere, l°.t; der Regierung nicht anerkennen und sine t>e Aufhebung der Schutz Haft und des Belage- o- 08 der militärischen Sicherheitspolizei im Ruhrgebist einer iye- die Btcslauer„Volkswacht".steht sich zu &1 Stellungnahme gezwungen. Sie sthreiot. "ti ln�idemann gegen Noske und Noske gegen die-Augnme� kst�kie reaktionären Offiziere? Das ist der neu-ft- S°-. � «»ige Stürze zur Folg« hat. t. 4 sieht also der Reichswehrminister Noske loch noch- ...«»er zu. Hm der Oberst die Aeußerungen setan. ist«,., �uß er über die Klinge springen und die da? ' sind kein« Angstmeier, sondern Sozialdemo- tTl- Genosse Roskel Sie haben nun dos Dort!" «III.�le„Essener Arbeiterzeitung" malt die Gefahr, die Stellungnahme Noskes für die monarchistischen envächst. mit folgenden Worten aus:__ Reichzwehrmmlster scheint mir seine» Enrtretr« für den %T|T««P»einHort gar«icht zu merke«, einen wie schlechte» ���bezKop«blik»r Eine tügenzeukrale.. Mit der Ausschrist„Dr. phfl. Friedrich Pnrlitz. Robert Albert, Mitarbeiter der Nachrichten st elle in der Staatskanzlei", ist dieser Tage von Dresden aus an eine Anzahl Zeitungen ein Zirkular verschickt morden, in dem. eins zu gründende Zeitungskorrespon- d e n z empfohlen wird, durch welche die Unabhängige Sozialdemokratische Partei bekSrncht werm» soll. Nach den mitgesandten Proben dieser Korrespondenz handelt es sich um ein aus dam allertiefslen journalistischer Niveau stehendes Unternehmen. Die Macher sind zwei Schrnoks, ein bürgerlicher und ein rechtssozialfltischer, die beide in anständigen jourualistischen Kreisen langst aus- gespielt haben. Jetzt scheinen sie in dem großen Schwärm der Krippenjäger glücklich in die Nachrichtenstelle der sächsischen Staatskanzlei gelangt zu sein. Die Stellung dort, die sie sich von den sächsischen Steuerzahlern besolden lassen. scheinen sie aber nur als Sinekure aufzufassen, die ihnen Ge- legenheit gibt,. sich aus amtlichen Mitteln das Muerial zu beschaffen, um eine neu« Ä-ü g e nze-n-tral e gs�geo d i e U. S. P. zu eröffnen und damit ein gutes Geschäft machen zu können. Das Zirkular, in dsm sie chre Korrespondenz anbieten, hat folgenden WorLaut: ■ i Dresden, Datum de» PoslstämpelS. Dri phil. Ariedr. Pckrlttz, Robert Albsvt, Mitarbeiter dor Nachrichten» stelle in der SbaatSkanzldi. In den Pressekonferenzen uÄ> bei sonstigen Vesprechunge. von Pressevertreter» ist wiederholt gewünscht Worden, daß den lügnerischen und demagogischen Behwtptungen der Presse der U a» abhängigen eine größer« Aufmerksamkeit gewidmet werde. In der Tat: Wer diese Presse aufmerksam liest, siudet darin fast alle Tage Behauptungen, die sofort zurückgewiesen werden müssen. Da wir amtlich. Gelegenheit haben, uai ihrer Lektüre und ihrer Bekämpfung mit zu widmen, werde» wir uns erlauoen, Ihne« von Zeit zu Zeit kleinere Notizen oder Artikel gegen die verlogene und demagogische Kampfesweise» der Unabhängigen zu senden. Da diese Arbeit eine Nebenarbeit in unserm Beruf-ist. sind wir in der Lage, Ihnen diese Arbeiten zu unentgeltlichem Abdruck zuzusenden. Wir nehmen an. daß auch Sie die N ot» wendigkeit eines energischen Kampfei gegen die von link» betriebene Gefährdung der Staatspolitik anerkennen und daß Ihnen deshalb die Zusendung solcher Anti-ll. S. P.» Notizen willkommen ist. Selbstverständlich ist e» Ihnen freigestellt, die Tinsendungen so wie sie sind oder in geeigneter UeberaÄbeitung abzudrucken. Sie sind den Raumnöten der Presse angepaßt und auch deshalb möglichst kurz gehalten, weil sie so eher gelesen werden und sr ihren Zweck leichter erfüllen können, weite Kreise auf die Gefahr der unabhängigen Kampfesweise für unser Volksleben aufmer!» sam zu machen. Wir wären Ihnen sehr verbunden, wenn Sie uns von de» Nummern �hrer sehr geschätzten Zeitung, in denen unsere Notizen abgedruckt und, Belege senden würden, Msi kollegialen Grüßen Dr. Phil, g riebt. Purlitz, Rod. Albert., Zunächst wer sind die beiden Schmoks? Herr Dr. P u r l i tz war zu Beginn des Jahrhunderts Ckefredaktem der die Interessen der Großtap italisten an der Unterweser vertretenden„Nordwestdeutschen Zettung" in Bremerhaven und war kurz vor dem Kriege einer der eifrigsten Sozia- sistentöter in Mitteldeutschland. Sein Kompagnon, Herr Robert Albert/ war vor Jahren Redakteur der „Breslauer Volkswacht" und rückte vor einer ihm zudik- fierten zweijährigen Gefängnisstrafe nach der Schwei; aus; die sozialdemokratischen Redakteure haben ihm das damals sehr verübelt. In der schweizerischen Partei war er bald als Stänker verrufen. Während des Krieges erkaufte er sich die Absolution der deutschen Behörden durch aufdringlich das Durchhalten predi- g. e." d-«rtikel. die er nicht nur in der rechtssozia- ltstt scheu Presse ablagerte, sondern vor allen Dttwen auch in den Krisgervercinsorganen.'Er konnte«s dann wagen. nach Deutschland zurückzukehren und sitzt glücklich an der A.nbt>«�chrwpp� d-eS iächsifcheii. S t ajiJjt Nach vsMen Melyov?� mm yeioen»yrenmsnner Me A.S.M «geistig" zu vernichten streben, davon legen ihre Leistungen Zeugnis ab. Go suchen sie folgende Sudelei an den Mann zu bringen: Im Dienste de»«uSlande». gost bec gesamten Press« Deutschlands fiel ti Nnfanz September 1910 auf, dah die un- abhängige Presse in der Lage war, frcmzosisdie Dokumente, Bücher, Zeitungsäußerungen usw. eher zu besprechen als die ge- samt« übrige Presse. ES wurde ganz offen der Verdacht ausge- sprochen, daß die unabhängige Press« mit dem Ausland« eben besonders gute Beziehungen unterhalte. Das wird verständlich, wenn man weiß, daß nach den.Leipziger Neuesten Nachrichten" Nr 2S4 der deutschen Heeresleitung bereits im Jahr« 1918 eine Anleitung für Agenten der Entente in die Hände gefallen ist, in deren Punkt 7«» heißt: »Man halte sich genau an die Ratschläge des deutschen VcrtrauenSmayne« und bespreche alle Unternehmungen erst mit»hm. Wo kein Vertrauensmann zu finden ist, wende man s�ch an d i e Vertrauensleute der unab? HSngigen sozialdemokratischen Partei." Wer da in letzter Zeit verfolgt hat, wie auffallend eifrig die unabhängige Press« für die Interessen des Auslandes und gegen die des eigenen deutschen Vaterlandes«ingetreten ist, wird immer mehr in der Uebcrzeugung bestärkt, daß dies« Anleitung für Agent«» unserer Feinde nicht nur«cht ist, sondern auch erfolgreich wirkt Erfolgreich für die Feinde nämlich. Wenn da» erst die große Mehrzahl der jetzt noch den Unabhängigen nachlaufenden Arbeiter eingesehen hat— dann ist«9 mit ihrer Herrlichkeit vorbei! Denn in diefer Krage läßt auch«in unabhängiger Arbeiter nicht mit sich spaßen. Der erste Sah dieser Sudelei ist glatt erlogen, er soll auch nur überleiten zu der Verdächtigung der U. S. P. als EntentesiHdüng. Das dafür angeführte, Beweisdokument" ist ein S p i tz e l f a b r i k a t, da? 1918 von der reaktionären Presse zur Stimmungsmache ge�en die U. S. P. veröffentlicht, aber von allen anständigen Zeitungen als Schwindel abgelehnt wurde. Jetzt soll dieser alte Laden- Hüter aufS neue die Verruchtheit der U. S. P. beweisen. Gegen diese Dreckschleuderer in der„Nachrichtenstelle der Staatskanzlei" in Dresden sind doch die schtvarzen München-Gladbacher noch saubere Leute. Um die Herkunft zu verbergen, versieht dgS edle Paar sein« Korrespondenz- blätter mit einem Gummistempelvermerk:„Abdruck ohne Angabe der Herkunft." Unsere Partei» genosien im Lande mögen die biirgerliche und die rechts- sozialistische Presse einmal daraufhin durchsehen, ob sie aus die oben wiedergegebene und ähnliche Schmutzereien stoßen, sie wissen dann, wer dahinter steckt. Die Sache hat aber noch eine andere Seit«. Wie stellt sich die sächsische Regierung denn dazu? Erfolgt vielleicht die schmähliche Verleumdungs. kampagneinibrem Auftrag? Wi« kymmt«S, daß diese beiden Jndwiduen plötzlich zu Idealisten werden und .unentgeltlich" Korrespondenzen verschicken. Bildet das einen Teil ihre? amtlichen, akso au? Steuergekdern bezahlten Tätigkeit, und hat die sächsische Regierung vielleicht die sächsische Abteilung des früheren Reichslügenverbandes vcr- staatlicht— die einzige„Sozialisierung", die sie dann bisher vollbracht hätte? Wer da weiß, was für ein schmutziges Schmarotzergesindel von Spitzeln und verleumderischen Preß- banditen sich bei allen möglichen Regierungsstellen herum» treibt, wird zugeben, daß der Verdacht sehr naheliegt, daß die beiden Schmierfinken im Auftrag der Regierung ihr Gewerbe betreiben. Und das möchten wir doch gerne lest. gestellt wissen. Vielleicht erkundigen sich einmal unser« sächsischen Abgeordneten danach. Run? geraten aua> die cnschrsioziatlslen in den Gemeinden in dem Bestreben, ihren Leuten in de? Regierung nicht wehe zu tun, immer tiefer in den Wirrwarr hinein, sie wissen mchttguS noch.ein. Das zeigte sich klar und un- zweideutig in der gestrigen Sitzung der Berliner Stadt- verordneten, in der ein Antrag der Fraktion der Unabhängigen, sozialdemokratischen Partei vorlag, der den schärfsten Protest gegen die ohne vorherige Befragung der Landes- Versammlung und ohne Fühlungnahme mit der Stadt vor- genommene Einrichtung der militärischen Sicherheitspolizei zum Ausdruck brachte. Die Rechtssozialisten sprochen sich durch ihren Redner gegen die Maßnahme der Regierung aus, sie brachten aber eine sehr verwaschene Enttchließung ein, nach der der Magistrat mit der Regierung in Verhandlung treten sollte unter Wahrung der städtischen Selbstverwal- tung und der städtischen Finanzen..Das besagte gar nicht?, weil das ohnehin geschieht. Für unseren Protestantrag waren die Rechtssozialisten nicht zu haben imd sie stimmten gegen unfern Antrag, der damit zu Falle kam. Ein Antrag der demokratischen Gruppe der Versammlung enthielt de- sondere Richtlinien, nach denen die Frage behandelt lverden sollte, und verdiente deshalb den Vorzug vor dem nichts- sagenden Antrag der Scheinsozialisten. Bei der Abstchrmung über den Antrag der Demokraten gerieten die RechtSsozia- listen in schwere Bedrängnis, und in ihrer Ratlosigkeit sttmmten sie gegen diesen Antrag, der folgenden Wortlaut hatte: 1. Die baldig« u Übertragung der gesamten polizeilichen Be- rngniss« aus die Stadtgemeinde ist zu erstreben. L. Sofern für die UebergangSzeit besonder« MaßncAmen erforderlich sind, ist zu verhindern, daß die Poliseibeamten durch Absperrung von der Bürgerschaft die nötige Fühlung mst der- selben verlieren. 8 Die Sicherheit der Bürger muß in demselben Maße ge- wahrt werden, wie die finanziellen Interessen der Stadt. gemeinde. cht Dl'zlp in. Bon George» Tourteline. An einem wundervollen Sonntag im Julj war«», als sich Lageapp« bei der Kasernenwache meldet«. Der Regimentsarzt hatte ihm gestattet, ohne Krawatte auszugehen mit Rücksicht auf «in« Furunkel, die Lagrasq»« im Genick hatte. Die Linke vor- schriftsmäßig an den Säbelkorb gelegt, die Rechte mit gestreckten Fingern am Mützenschirm, streckte er feinen nackten, ungefügen und krebsroten Ttiernacken au» dem gleichfalls roten Kragen seine» Waffenrockes heraus und erbat sich gehorsamst die Erlaubnis aus. zugehen. Der Kaftrneninfpekiionsweldwebel faß rittlings ans einem durchgestssenen Rohrstuhl,.musterte den Bittsteller mit strengem Bltck und sagt« dann ganz ruhig: „Kehrt«uch!" f Der Soldat stand verblüfft, da er in der Eskadron für einen der nettesten und saubersten Burschen galt, der seine Waffen jeder- zeit blitzblank geputzt und in bestem Stand hielt. Auch heute glänzte er wie ein Stern; Säbelscheide und Stiefelschäst« blitzten wi« Spiegel, und jeder Knopf seiner Uniform leuchtet« wie»ine winzig« Sonn«. „Kehrt enchl" Plötzlich begriff er. .Wenn es wegen der Krawatte ist, Herr Feldwebel," sagt« er. .ich darf ohne Krawatte ausgehen. Der Herr Regimentsarzt hat mir'» erlaubt wegen de» Geschwür» im G»mck." .Kehrt euch!" wiederholt« der Feldwebel gelassen, der ein« Zigarette rauchte, die Arme hinter der Sessellehn« gekreuzt. Aber Lagrappe im Vertrauen auf fein gute» Recht, beharrte, erklärt«, daß die? durchaus keine Ausrede fei, daß man im Ma- roden buch nachsehen könne. »Ich pfeif Ihnen auf da» Marodenbuch," erklärte der Feld- webel..Man geht nicht in der Stadt herum ohne Krawatte, ver- standen! Wenn Sie ausgehen wollen, ziehen Sie sich ordentlich an. Wenn nicht, bleiben Sie zu Hau»! Wa» Ihnen der R«- gimentSarzt erlaubt oder nicht erlaubt, geht mich gar nicht» an." Er sprach, ohne sich zu erhitzen, mit der verächtlichen Gelassen- iheit des Vorgesetzten, der e» nicht der Mühe wert findet, sich zu ärgern. Sin leichte» Achselzuiien ließ erkennen, daß er mit seinen Ausführungen zu Ende fei, und Lagrapp«, dem diese» gering- schätzig und impertinente Feldlpebelgesicht mit den halbgeschlossenen Augen, da» er durch die Rauchwolke der Zigarette hindurch wahr« «ahm, imponierte, sah die Zwecklosigkeit einer längeren Au»ein- andersetzung ein. Sr sagte.Zu Befehl", holte sich blitzschnell se-n« Krapnftts, und erhielt, vorschriftsmäßig bekleidet, wie er nunmehr war, die Erlaubnis auszugehen. *»* Kaum war er jedoch hundert Schritte wert««gang«,, aiS er, im Begriüs um die Ecke zu biegen, mis dem Rogimentsarzt zu» sammuii'tisß. Bon«wem berittene« Bote« vor weuiaen Btuuuen verständigt, daß in der Iägerkasern« einem Hornisten von seinem Pferd? der Schädel zertrümmert worden sei, begab sich der Arzt gemächlichen Schritte» zu dem Sterbenden, mit dem schönen Äleichmuie des älteren Regimentsarzte», den weder Leben noch Sterben seiner Patienten erschüttert. Sowie er Lagrappc er- blickte, blieb er stehen und schaute dem Unglücklichen mit ewew Blick« an, in dem ein schwarzer verdacht ausstieg: .Sieh dal Ich irre mich nicht! Du bist ja der Kerl, den ich heute ftüh von der Krawatte d,Spenfiert habe wegen der Furunkel im Gcmick!" „Zu Befehl, Herr Regimentsarzt, da» bin ich!" Der Arzt machte«inen Gpvung und schrie: .Himmell Herrgott! Donnerwetterl" Er bot«inen fürchterlichen Anblick da«, der feftgsbaute Mensch mit seinen Athletenfäusten, die mit roten Haaren bewachsen waren. Von einer sprichwörtlichen Unfähigkeit in seinem Berufe, deren er sich in düsteren Stunden wohl bewußt war, suchte er, wa» ihm an Wisse« abging, durch den schrankenlosen BbsolutiS- mu» de» eigensinnigen und tyrannischen Trottel» zu ersetzen, gab Befehle von sich, gegen die jede Berufung unzulässig war, und forderte von seinen Patiente«, daß sie mit seinen Vorschriften«in« Art Kultü» trieben. Die Krawatte de» Manne» mit der Furunkel beleidigte seine kitzliche Empfindlichkeit' wi« eine Ohrfeige. Wa» ihn aber vollends au» dem Häuschen brachte, war die Erfindung des angeblichen Befehl» de? FnspeklionSfeldwebel», die Lagrappe schüchtern vorbrachte. Einen Augenblick war er nah« daran, ihn zu erwürgen. Dann brüllt« er wild ironisch und außer Rand und Band: .Der JnspektionSfeldwebell T«, der Jns>»ektr»n»f-ldtt>eb«ll Wer gibt den Kranken eigentlich Vorschriften! Ich oder der ssn- spektionzfeldwcbel? Du wirst nicht früher Ruh gehen, alz bi» du einen Anthrax hast. Aber dann kannst du dir»om Jnspekt'onS- seldweüel Umschläge machen lassen. SechshöckerigeS Kamel du! Paralytische» Rhinozeros! Schtveinehuiid!" pnd plötzlich, mit erneuter Wut: „Schau, daß du sie wegbringst, die Krawatte! Schau, daß du sie wegbringst!" Lngrappe hatte nach dieser vntern.-dnng da»<9: fühl eines Menschen, der, ausgezogen, von einer böswilligen Hand unter eine kalte Douche gestoßen wurde. Schließlich erholte er sich langsam und begab sich, die Krawatte in der Tasche, zum Militärkonzert. Hier z»g sich, rund um den«ingehegten Platz des seinen Eintritt bezahlenden Publikum?, das geputzt und gebläht unter der ge- spannten Seid« der Sonnenschirme herumstolzierte, die vielfarbige Kette der arme» Soldaten, Jäger und Kürassiere, d,e da» Entree nicht erschwingen konnten und die hergekommen waren, um den Sonntagnachmittag totzuschtagen, die RegimeptSninsik zu bkobach. ten, und, selbst auSnahmSiveis« ftei. M an der Knechtschaft ihrer Ksameraden zu weiden. Geschmeidig und wohlerfahren in der schönen Kunst, sich mit Hilfe der Ellbvgen langsam den Weg durch ein« Menge zu bahnen, wußte sich unser Lagrappe geschickt brk in die erste Reihe der Zuhörer zu.schlängeln. Man spielte gerade den KrönungSmarsch an» dem.Propheten" und Lagrappe empsa", beim Zuhören große» Vergnügen, wa» er dadurch zum AuSdrp brachte, daß er mit der Gtiefelspitze den Takt markierte und mitpfiff. Da rief chn jemand von rückwärts an:.Sie, Ma# Er macht«.Krhkt euch!" stand wie versteinert, und sein«(E' Laune war wie hingemäht, al» er sich urplötzlich seinem CWr? gegenübersah, der in einem kleinen Krei» von Ofsi»iereu und«ine ungeheure Zigarre rauchte. Der Oberst sagte:.. .Schauen Sie mich«ml Es ist so, wahrhaftig t Sie su�" ohne Krawatte I" Seit mehr ak» zwei Jahren im Dienst, stand Lagrapp« zum erstenmal seinem Obersten von Angesicht zu Angesicht 0"%!� über. Dieses ungeheure Ereignis lähmte ihn vollständig.® Aermste stand da und konnte kein Wort hervorbringen.®r d« mochte nicht» weiter all»in paarmal verlegen mit dem Köpft* wackeln und zog dann schweigend die Krawatt« au« der Dieser so unbedeutend« Vorgang entfesselte einen Orkan. � Lüerst, sicher, daß der Soldat sich bloß dumm stellte, sich Hals' wegen der großen Hitze entblößt hatte stvurd« grün und; vor Wut; und nun war die Reih« an ihm, zu brüllen und in y, schandbarsten Weise zu fluchen, wobei er sich auf die schlug und die entsetzten Offiziere zu Zeugen de» unerhörten ganges tief, indem er sie fragte, wohin e» mit Frankreich kvnin'ss solle, wenn sich ein Soldat der Pariser Garnison ohne Araaw� auf die Straße wage.. Der Schluß war: .Legen Sie die Krawatte sofort an!" Sagrappe beeilte steh, dem Befehl sofort zu gehorchen. .Kehrt euch!" Lagrapp« tat. wie ihm geheißen und zeigte Öftersten den himmelblauen Rücken._ .Sauf-«ausschritt I' ki�hl der Oberst.„Marsch% Kaserne I Dort melden Sie sich bei der Wache und treten uat*8' züglich«inen vierzehntägigen Arrest an."„ Lagrappe betrat die Kaserne in demselben Augenblick, o!»* RegimentSarzt, der seinen Hornisten bereit» abgetan hatte. � verließ. Der Arzt fand«in Wort,«in einzig«»: „Schon wieder I"» Wahrhaftig, da» war zu viel. Da» Blut schoß ihm zum .Da» tust du mir wohl zum Possen, wa»? Kreuzinillim"� donnerwetter! Das ist denn doch zu arg. vierzehn Tag« damit du solgep lernst! Und dann konunst du mir wieder k Visitc." Lagrappe wollt« sich rechtfertigen, den ungeheuren Schate, de» Obersten zitteren. Aber der Doktor rief, ehe der Soldat nb« «in Wort hervorbrackste:.Maul halten l' Unter der Wökbune Kaferyentore», die den Schall verstärkte' kamen diese Wort« W Kanonendonner. Lagrappe mußt« verzichten. Arn selben Abend bezog«r da» Arrestlokal und nachdem � vierzehn Tage gebrummt hatte, weil er ohne Krawatte ou�. fiangen war. brummte xr westere yicr�etzu Tagp, weil*** 1 ö rarvatt«»uSgeaauaen war. v«n«tz! wird. E»?and«l» flch M dem»er«ruckersi >. S. Hermann vor kurzem erteilten Druckaustrog um«in® e t• der Druckerei. Die Formular« käme« seibjrver» Ländlich nicht zur Verwendung. . Wir geben gern dieser Mitteilung Raum, da auch wir«Z pir ausgeschlossen hielteu. dag«ttvaS derartiges heute noch her- KW wird. Set stauzöflsche GeweMsstskouM. w BtrfniB«», IT. September. *9« national« Tewer?schaftSkongr«h in Lyon am Dienitag die Beratung über den Geschäftsbericht fort- Besetzt. «n erster Stelle sprach Meric. Er beschwerte sich darüber. «tß di«, die über den DemonMationIflretk vom 91. Juli zu entscheiden gehabt hätten, leine Austlärung erhalten hätten. Man habe ihnen wichtige Dotuin«n« vorenthalten. Er verlatrgte neu« Whrec, die die Interessen de« Proletariat» und da« Gewert- Masten besser wahren Knuten. Di« Hauptrede hielt Monmousfeau von der Eisenbahn- Cverkschast in Paris. Er fragte zuerst, warum Vertreter der werkschasten an den wirtschaftlichen Kommissionen der Friedens. �nferenz teilgenommen hätKn. Man Hab« geglaubt, datz dabei �>vaz Gutes herauskommen könne, sich aber getäuscht; denn der •jiustuh der Diplomaten sei größer gewesen al» der Einfluß der Gewerkschaftsvertreter. Der llZölkerbund habe nicht» gemein mit der Arbeiterinternational« und mit den Zielen der Gewerkfchasten. vie Theori« de» Klasse nlampfe» sei geopfert forden auf dem Altar der wirtschaftlich«� eoiederausrichtung de» Lande». Er leugne, daß eS mnechalb der Nation eine Solidarität der Interessen Beb«. Di« Kapitalisten seien allein für den Krieg verantwortlich, •Md wenn sie da» wirtschaftliche Leben wieder aufrichten wollten, »ann sollten fle«S mit ihnen eigenen Mitteln tun. Wenn man �em Bankrott entgegengehe, dann solle man daZ leichten Herzen» xNnehntLn, denn nur durch den Zusammenbruch könne da» Proletariat zur Macht gelangen. Der Redner empfahl revo- mtionäre Mittel. Er warf den Delegierten der C. G. T. vor, ®£fj sie die Grundsätze verraten hätten, und daß sie nicht die J�rteumdungen zurückgewiesen hätten, die über den Demanstra- �»lSftreik vom 21. Juli verbreitet worden seien. Die E.G. T. Kt mitschuldig an der Erdrosselung� der ungarischen Revolution an der Verschärfung der Blockade gegen die russische Revo- un°n. SSJcS die Miderheitler von den Mehrheitlern trenne, J«i die grundsätzliche Interpretation d«S ShildikaliSmu». Man Kbe in Frankreich jetzt einen von der Demokratie großgezogenen «utionalen Syndikalismus. Der Redner warf Jouhaux vor, daß f* irch in Amsterdam für die dort gefaßten Beschlüsse«ingesetzt K&e. W«nn die Viasse nicht reif sei, müsse sie zur Reise �hvgen werden. k In der NachmltdagSsitzung sprach zuerst Le Troqner vom iandpunkt der Mchrheitler. Er will Frankreich nicht iu«in Abenteuer stürzen. Auch Lenin und Trotzki könnten nicht» all sich an d« bürgerlichen Techniker wenden, wenn sie k�t zugrunt!« gehen wollten. Er sehe nur zwei Wege, um zur JJevomttoii zu gelang"i. Entweder man mache sie mit starken x�elligenzen, oder mau mache ste mit denen, die die größte» P lbehrungen ertrage» müßten. Noch seiner Ueberzxugung sei 1 Arhetter noch nicht genügend erzogen, und er frage jeden, .er nicht im Laufe der fünf KriegSjahre einen Augenblick an � selbst gezweifelt hält« e n> e r sagte, während der letzten Jahre hätten die Ge- ��schaftler nicht ihre ganz« Pflicht getan. Er trat für ei» �ettliche» wirtschaftliche» Programm ein.» . Pourtzeron sprach auch für die Einigkeit. Auch er habe PL beginn de» Kriege» nicht alle Kritik beiseite gestellt, aber sei er doch zur Ueberzeugung gekommen, daß man die .Gerung nicht hätte zwingen können, ihr« KngeSziele frei zu ?>hüll«n. Außerdem Hab« er auch ntcht gewollt, daß seinem J�erland 1918 da» Schicksal bereitet werde, da» Rußland in �est.Litowsk über sich habe ergehen lassen müssen. Die Leitung N* Gewerkschaften der E. G. T. könne nicht dafür veraniwort- � gemacht werden, daß am 2L Juli die Gewerkschaftler in . Teilen von Frankreich zu Hunderten nicht hätten mitmachen �yen. Der Zwiefpalt müsse aufhören. Die, die jetzt zu den P�erkschasten kämen, kämen au» Magenintereffen. Da» soziale berühr« sie noch nicht. tp erbiet sagt«,«r müsse dem Vorredner entgegentreten, ob. «r der Ansicht sei, daß der Demonstrationlstreik nicht gut ge- vorbereitet gewesen wäre. Der Generalstreik allein sei die g,*ffe, die zur Macht führen könne. Die Arbeitsstätte müsse die 'Bierüng ersetze». Der Hauptfehler sei gewesen, daß der Ge- vom L Mai nicht gut verlaufen sei. Er, sei der An« RL daß bi« arbeitende Klaff« der Bourgeoisie den Krieg er-- �(en müsse. ÖQtquimin, ehemaliger Anarchist, trat lebhaft für revo- ?wnäre Propaganda«in. Man misse zum AntlmilitariSmu» und ?�>batrioti»mu» von vor dem Krieg» zurückkehren und den durch * Krieg aufgerichteten Militarilmu» zerstören. i%* Jancker« verurteilt« bi« Organisatton de» Verwol. ZrWrat*. Der Kongreß von Amsterdam sei nur«in« Komödie P�len. Seit dem Kongreß vom Juli 1818 habe da» Bureau PsNer di» Gewerkschaften verraten. Man müsse neu« Männer di« in der Lage wären, bi* V«w««ung so zu««stalwn. daß �i, Emanzipation der Arbeiter«r,i«l«. Verhandlung wurde alldann auf Mlttwoch vormittag l! »ersatorS. 18. September. . Kuf dem französisch«» Gewerkschaftskongreß»amen gester» Anhänger der Mehrheit zu Wort, darunter der .�'ter der französischen Eisenbahner. Bide- b,/" h, der sich dagegen verwahrte, daß e» die Eisenbahner ge- r*" seien. die den DemonstrationIstveS vom w Juli vereitelt hätte». Er trat dftt»okS-l«« ■'�nten scharf entgegen, denn di« Gewerkschaftler »..'ft verlangten die Zusammenarbeit mit den Arbeitgebern. Sie '» gewesen, die den Minist« aufgesucht hätten, um bei dem Kampf der Eisenbahner zu einer Einigung zu gelangen. & . Minderheit ler Honait« macht« den Sühr«rn der Gewerk- "e«. namentlich Jouhcmx, den Vonvurf, daß ste zu viel Rück- «af pj« Regierung genommeu hätten. Di« Regierung habe �Achtstundentag bewilligt, um die revolutionär« Krise aufzu- h�Pen. Er sei für de» Achtstundentag, aber nicht in d«m Sinne, Wf"1 i*r Verwaltung» rat ihn aufsasse. Er sei für ein« vor- lh��ng z�r Weltrevolution und trete entschieden für di« russisch« iij �Ution«in. De, Vertreter der Bergarbeiter. Bartuel, sagte, Bti> ederlage vom 21. Juli sei nur möglich gewesen, weil e» die L/"ei d,r öffentlichen Dienste mit der Angst zu tun bekominpa |L/"' nachd-m der Minuter mit Kststaiiung gedroht Hab», � m>ialiitüi«wrr«u StanUpuetk. vmekWKMMla«.% Wf'VW«. dmid. Der ffnsdenSvertrQls von Versailles SMmmt. daß der Arbeiterschutz zu den Äufgaben des Völkerbundes ge hören soll.' Die auf den Arbeiterschutz dezllülichen Arbeiten des Völkerbundes sollen erledigt werden durch die Organi sation eines ständigen Arbeitsburdaus und alljährlich wieder kehrende Arbeiterschutzkonferenzen. Die erst« Konferenz soll un Herbst dieses Jahres m WaihiwgZon statt finden. Die Internationale GewerkschaftSkonfe- r e n z, die Ende Juli m A m st« r d a m stattfand, hat sich' mit dieser strag« beschäftigt und folgende Entschließung an genommen: .1. daß zur Konferenz al» gleichberechtigte Teilnehmer eingeladen und zugelassen werden: die Vertreter der Gewerkschaft»- beweg un g aller Länder ohne iogendivelche Ausnahmen 2. daß als Vertreter der Arbeilerschaft dt« von den dem Jnter» nationalen Gewerkichastsduud« angehörenden Landeszentralen be- kanntgegebenen Delegierten anerkannt werden. Wenn diese Bedingungen nicht erfüllt werden, so werden di« bei dem heutigen Kongreß vertretenen geloerlschafttichen Landes- zentralen verpflichtet sein, an der Washingtoner Konferenz sich nicht zu beteiligen Die Annahme dieser EntschNeßunst hatte hauptsächlich den Züucck, der Fernleitung der dvutscheu und äsberretclii sä)en Griverksclxchtsvertreter von der Kvuiserenz, die an scheinend in Versailles beabsichliHt war, von vornherein ent gogenzutreten. Eine Sitzung des Bureaus des internatio- nalen Gsn>erkichaftAbundeS, die am 28. Augafst in London stattfaild, kam auf di« Frage zurück. DaS Bureau über reichte der entziischen R e g i e r u ng eine Mitteilung, in der gesagt wird, daß das Bureau daran festbaiten nchsse, daß Deutschland und Oesterreich in die Liste der Länder, welche zur Teilnahme an der Washmgioner Kon serenz eingeladen werden, ansgenommen würden. Der Genosse. I o n h o u x, ASrfitzender der frangäsischen Ge- wervschasten, und zugleich Vize-Prästdent. des internatio- nallen GewerkschaftSbundes, hat ferner die gleiche Forde- rung in einer Unterredung mit C l e m e n c e a u al» den Vorsitzenden des Obersten Rates der Alliierten erhoben. Clsnienceau flab die Z us i ch e r u n g. daß Deutschland und Oesterreich eine Einladung nach Washington erhalten wür- den- So schien es also, als sollte der Forderimg der inter» nationalen Gcwer�schaftskonferenz stattgegeben werden. Inzwischen wird jedoch, wie der Gewerkschaft- iiche Nachrichten dien ft mitteilt, durch Reuter der wirkliche Beschluß der Alliierten in dieser Frage verbreitet. Er lautet: »In der Sitzung de» Obersten Rat» heute morgen wurb« die Frage diskutiert, ob man Delegierten der feindliche» Länder Zu- tritt zu der Internationalen Arbeit« konferenz in Washington im Oktober gewähren solle. Die amerikanisch« Delegation teilte mit, daß di« Vereinigten Staaten nicht» dagegen haben, Arbeiter- Vertreter der feindlichen Länder in ihrer Eigenschaft al» Privat- persone« in da» Land einzulassen. Infolgedessen wurde be- schlössen, keine offizielle Einladung zum Kongreß an Deutschland oder die übrigen feindlichen Länder gelangen zu lassen. Anderer- seit» sollen denjenigen, die Lust haben, sich nach Amerika zu b»- geben, gestattet werden, in üblicher Weis« t» Amerika zu landen. Sind sie einmal rm Lande, soll ihrem Besuch« der Konferenz oder ihrer Teilnahme an Diskussionen oder Abstimmungen keine Schwierigkeiten bereitet werden." Dieser Reuiermeldung steht die Erkllövung des frem�ß- sslfchen Arbeitsministers C o l l i a r d entgegen, der am Mltt» woch in der Kammer anSdrülflich sagte, daß Deutsch- iand nach Washington eingeladen sei. ebenso werde O« st erreich dort vertreten sein. Sollte aber der Entschluß des Ob ersten Rat» richtig sein, so wäre er außerordentlich zu b e-d a u e r n, denn er drückt die Arbeite rschntzko n ferenq des Völkerbundes von voricherein zu einem Rumpfpartament herab und schmälert durch feie Ferrchoitung deutscher und öfter mchitther Vertreter die Wirkungen der Konferenz- attboit auf das empfindlichste. Davon, daß die deutschen Gewerkschaften Vertreter nach Washington senden, damit sie ailS Privatpersonen au der Konferenz teilnshmen, kann nabijrlich keine Rede sein. Wir hoffen, daß sich die dam Enternationalen Gewerks chaftS-bunde angeschSosseMw zndeSzentralen durch den Beschluß der Julikonferenz von Amsterdam gebunden fühlen und goschlossen die Be- teilisung an der Konferenz in Washington ablöhnen. Di« Delegierten der drei skandinavischen Länder und der Schwei», die im Zjuli in Amsterdam anwesend waren, haben bereit» dort eine Erklärung abgegeben. in der gesagt wird, daß sie die Beteiligung einzelner Landesverbände als einen„schweren Bruch der Golidarität der Arbeiterkilasse" betracksten müssen, wenn nicht alle Län- der nach Washington eingeladen werden würden. Wenn die d?in GewerkschastSlbunlde angeschlossenen Landeszentralen diesem Beispiel nicht sämtlich folgen, dann was:« zu — w-aTwoehrmt»isierS nicht anver» zu«tnnrnew M, ��Vtzilk» Beförderung zum Offizierstellvertreter liegt erst einige Wochen zurück. ES werden derer noch viel« anderer solcher Marl» jünger ans Grund ähnlicher Verdienste befördert worden sein. E» fragt sich nun, gibt e» in der ganzen deutschen sreiesten Republk» keine Instanz, di« solch« Vorgänge rückhaltlos.»achzuprüsm hat: und gegen di« Schuldige« mit aller rücksichUllose« GtmNi» A nseh«« der Person vorgehtttk. Tie Le�ziger Buchdrucker gegen die Tarls- geweiuschafl. Die Lekpziyer Buchdrucker haben am Fattag fet ihrer Bev> saurmtumg im Volks bau»«inen Beschluß von weittragend« Be- deutang gefaßt. Nach Eittg-ogennahme de» Bericht» über die Ver» Handlungen de» TartsauSschusse» betr die Abänderungen de» de» stehenden Tarifvertrag» im-Buckftruckgeweub«, nahm dtt äußere ordonüich stark besucht« Persmnanlung mit großer Majcwltät di» uachftehcrcke Entschtießung an: „Die Leipziger Buchdr uckergeihklft« leh»«« dk< Arbeitsgemeinschaft gwisehen dem Nnternehnwrtu« und der Arbeiterklasse al» völl'g ungeeignet zur Hebung ihr« Lebenslage a b. Unter der Tarifzenreinschaft benutzen dl» Unternehmer die Ruhe m der Produktion zur verschärften Slufl« beutting der Arbeiter umld Ain�esbellten. Di« Leipziger Gehilfen» schaft verlangt Aufhebung d er � Tori fye m einfch afk und den Abschluß kurzfristiger T a rl fv e r t r ä g« auf dem Boden de» Klassenkampfe». Sie fordert die Einführung und Anerkotuwng der Betriebsräte mW bereu voll«» Mitbestimmungsrecht,»rm j» S-nftziß zu gewinnen auf die Prvdicktion und im mit Hiife dickse» Einrichtung in verstärktiem Maß« ldan Kampf mn bessere Leben»». bsdingunge»«ch letzten Ende» um den SaztattSum» aufz». nehmen-" Dieser Beschluß der Leipziger Buchdrucker»st be�aw M weittragender Bedeutung, weil gerade di« Buchdruck» durch die langjährige �TarifpoKtik allmählich de» Badem he? Klassenkampfe» verloren haben.- ') fürchten, daß«ine uttheifvolle Störung der Einig- f«it innerhalb-der-gewerkschaftlichen Internationale Foig« wäre. voske und Tmuschlch Un» Wich" geschrieben: In einem Berliner Blatt wurde dieser Tag« i» Anlehnung d«r»ngeblichey Vorstrafen de» Offizierstcllvertreter» Neuen- d e r f die Frag« aufgeworfen, wie et denn überhaupt möglich ge- Wesen sei. N« u e n d o r f zum Offtzierstellderteeter zu befördern. Und Herr», o»ke hat sich auf dem Parteitag in'Dresden hin- gestellt und da» Ptrafregister Neuendorf« benutzt, um«inen Gegner, den er sachlich nicht widerlegen konnte, persönlich zu erledigen. Mi« kommt dieser Man» dazu, amtliche Wissen- schaften zu seinen Gunsten auszubeuten, während er auf der an- deren Seit« all«» übersteht? Da ist inibesonder««in Fall in Er- innerung: Wa» sagt H«rr No»i« zu der vesörderung dt» jetzigen Cffizi«rstellpertreter» Tom schick, dess«n«ichhaltt. de» Strafregist«r nicht etwa auf Personenverwechselung beruht und der«» allerding» verstand, sein Sündenregister in seiner früheren Stellung al» Kriminalwachtmeister b»i d«r Berliner Kriminalpolizei zu verheimlichen, wo er dann endlich nach Be- kau»ttv«rd«n seinpr Vorstrafen entlasse» wurd«. Herr Noll« weiß di«» alle» genau und muß«» wissen, da diese Vorgänge schon wiederholt in aller Oeffentlichkeit verhandett wurden. E» will j«doch scheinen, al» würde sein« Wissenschaft In diesem Fall« in Anbetracht TamschickS �großer Verhienste" gelegentlich de» Falles I o g i s ch«» und D«r«nbach völlig über- W«u. wi»«ift zu- wähwn. Wenn«# der Oppofi'ion auch niäck gelungen sei, m vollem Maße den Sieg zu erringe», so sei ste doch nicht entmutigt»nd werde weiter kämpfen. Brückner kritisierte di« Haltung der Opposition auf dem BerbandStag und d: dauerte, daß so viel kostbare Zeit mit politischen Debatten ver> loten ging. Seine Ausführungen riefen heftige Zwischenruf« he®. vor. Er wünschte, die Arbeiterräle mit den Getverlsämste-n Hqnd in Hand artewich u-nd deckeie-igte die Arckuats-gemoin-schoisteu unh Tarif«, väbel trat den AuSfübrungen Brückner» entgegen. Da sechs Jahne keine Tagung sionf-anb und die Haltung der Gewerkschaften stark politisch war, so sei dies« Debatte verständlich Unter der Devise, daß die Politik mcht in hie Gewerkschaften ge- höre, versuche man dt« Opposition zu vermchte». Redner hält die Arbeitsgemeinschaften für da» ungeeignetste Mittel zur G-cswn- düng de» kranken Bolftkö-rper». DU Wahlen der BerhandSbsb sttzer auf dem Perbandstag hält Redner nicht für r ich ig, da bieft bort vollkommen unbekannt find. Wenn Brückner bedauere, daß da» Unterstützungswesen nicht an, gebaut worden sei. so stehe die Opposition auf dem Standpunkt, diese Unterstützunglzweige abzubauen und höher« Streik- und MaßregelungSunterstutznngen einzuführen. Ein« Entschließung Brückner» wurde gegen 20 Stimmen abgelehnt, dagegen«ine Resolution, dt« sich mit de» Haltung der Berliner Delegierten auf dem Verbandstag elnver» ftanven erklärt, angenommen. Di« Obleute de? Branche» werde» at» Mitglieder de» TarifauSsch-usse» bestätigt. Di» Branch»nversamml»n, de» Metall., Revolverbreher sewie.dreherinnen nahm am Montag glPen den Schiedsspruch über«die Klasseneinteilung in der Metalllndustcke" folgende Nesslution»instiuiinig an: Di« am 16. September 1818 im Go» tverkschaftshau» tagende Versammlung der Metall-, Revolve», drehet sowie-drebrrinnan sprechen ihre schärfst« Mißbilligung gegen da» unverschämte Anerbieten der Arbeitgeber bei der Klassifizierung«u». Dt« Versammlung verspricht ein« stramme Diszwltnierung sämtlicher Lolleqen und Kolleginnen innerHaid der Betri-ckbe a-nAustoobeu,»m bi« Absichten der Unternehmer'zunichte zu machen. Die Versammlung erklärt ihr E-nverständn!» mrt der Haltung der Kommission und legt die weitere» Schritt» die Hände der Bva--chemkumnäsi'ion zurück. Eiue«rancheu'Mitislederversammlunz der im Deutsche» TravSpertarbeiterverband»rganisierten Hausdiener, Packer nsw. au» der Trrttl- und VeftridunzSindustrie nahm zunächst den Be- richr der stattaefundenen Generalversammlungen entgegen B«j der iolgeirden Aussprach« darüber gingen die Meinungen der de» schiedene» sozialdemokratischen Parteirichtungen heftig an» «inander. Um so einheitlicher jedoch zestaltete stch di« Debaltt welche dem ibericht über die bilherio«» Maßnahmen zur Schaf, fung»in.« neuen Lohntarif, folg-en. Esnwendungch dagegen, welch« da» Fehlen einer WirtschastSbeihilf« bemängelten wurden von übergroßer Mehrhett bekämpft. Von der Leitung der Versammlung wurde erklärt: Wir vertreten im Prinzip Yen Standpunkt, möglichst austhmmi.che Löhn« zu fordern und wünschen, von derarngrn Lo�rentschädigungen bei geregelten ver-- MUtUff««ndftultm Abstemh»u aeimea. Dm» i— iViKuA ieiiejO. hex Versammlung zugestrmm!. Allgemeinen Unwillen«rreate nur> Da nun«er cnenrr i.we van dem TnilassuergZ» rmb NufhaltunzS- die Feststellung der �Tatsache, daß seinerzeit in einigen Gruppen> srt oft verschieden sein wird, so kann der Entlassene auch beim der. Konfektion Sonderverträge mit den A n- Z schlichtungKauSschug''eines AufenihdlLsorfs Rücksprache halten geiteiltenverern.zungen b et_ B e k l e i d u n g s- u,� dort die Beschwerde anhängig mocheu. Der angerufene die Hoffnung aus. daß mit derselben sozialen Einsicht wie die~. Fabrikanten der Damenkonfektion auch diese Gruppen Verände- �silkel rungen der Lohnsätze der HauZdiener in ihren bestehenden Tarif- heimgekehrten Lieben vorlegen xu können. Vereinbarungen mit übernehmen, um somit den Frieden in der Branche zu erhalten. Ein weiterer Bericht schilderte die Ve r e i n- barungen, welche zwischen der zur Zeit noch bestehenden G e» fchäftsdiener. und Packervereinigung und dem öffentlichung: Herr Verbanzsdirekwr Steiniger, Fricdrichshagen.: swaß« Deutschen TranSportarbeiterverband getroffen' stellt in seinem in der Abendnummer de:.Freiheit" vom IS. Sep-!. I. wurden, um in. absehbarer Zeit zu einem Zmammen- i tember abgedruckt gewesenen Briefe an den Lberpräsidcnten von �" schluh beider Terbänd« zu gelangen. In der Hauvtfache wurde i Brandenburg betreffs Bestätigung des BmtSvorsieherS für den darauf hingewiesen, daß nunmehr llebertritte beider Verbände Amtsbezirk Rahnsdorf die unwahre Behauptung auf, daß ich zum nicht mehr stattfinden und der gegenseitige Besitzstand der Mit- Beginn des Jahres schriftlich meinen Austritt aus dem Rahns- fic der zu wahren ist, sowie in vorkommenden Fällen Vertreter dcrfer unabhängigen Wahlvcrein erklärt, und damit begründet er Vereinigung bei Verhandlungen hinzugezogen werden können.! hätte, daß der Verein nicht mehr auf dem Boden der Unabhängigen hi-to Ausführungen, welche endlich die Möglichkeit einer ge- Partei, sondern auf dem der Kommunistischen Partei siande. Um aller Legendenbildun> kchäfiSjahreS her städtischen Gaswerke bei rmuniervrocper.er«v» benutz.: na nicht mehr als 86ö Kubikmeter verbrauchen, erhalt» am Jahresschluß wie bisher ü Pf. des gezahlwu Preise- ar v* Kubikmeter zurückvergület. Mg den örgauisaklouen. «. Kreis. 7. Abt. Mtgliederoerfannnlung am Freitag, den tS. tvmbei» aoenvs 7 Uhr, Sounenburger Straße 20, Schuünuo. De Angehörigen von KrieMsfamgenen tun gut, sich diesen! aufzubewahren, um ihn ihren au? der Gefangenschaft Die Tdahrheltsliebe des Herr» Steiniaer. oebwemW*#«w.orbtuetutne« sowie Kutsch«?.®w|J Wir erhalten fclgende Erklärung mit der. Bitte um Per- Dsrsammlung. Freitag ebenv 7 Uhr Sonigstodt-Saiiao, 1'"" 72. Ecks Llexanderstratzs.___... J. B. d.«. u. Bezirk Nordost. Sonnabend, den 20. 6%*% bsr, abends 7 Uhr, Zufammenckunst mit Fanul!« in der Brauerei, Prenzlauer Allee 247. «ielepp. R-ubÄ» Di-S� Diese sthlossencn Phalanx der Berliner Handelshilfsarbeiterschaft in Die Wiederemstelllmg der Z�rsegsgefangeue«. Taufende von Kriegsgefangenen und Zivilrnternierten find tn ihre Heimat zurückgekehrt und hunderttausende werden ihnen in nächster Ze:t nachfolgen. Ein großer Teil der Entlassenen wird � versuchen, wieder in der letzten Arbeitsstelle beschäftigt zu werden. "Sie werden sich persönlich oder schriftlich(durch Einschreibebrief) fctri dem Avbsrtgeiber zur Wisdereinstellumg«relder». Gemäß§§ 2 Kl i der Verordnung vom S. September ISIS fReichSgesetzbl. Seile 16C0) steht dem Eckrlassenen ja ein Recht auf Wiederein. Hellung zu. falls er sich rechtzeitig meldet, d. h. binnen S Wochen nach seiner ordnungsmäßigen-Entlassung: für Zibtlinternierte,. die «och nicht die Befugnis zur freien ÖrtSivahl im Deutschen Reich« haben, deginnt diese Meldefrist mit dem Tage, an dem sie diese erlangen. Jedoch ist hierbei zu erwähnen, daß nicht die letzte Arbeitsstelle vor der Einberufung in den Heeresdienst zur Wieder- einstellung verpflichtet ist, sondern diejenige, bei der der Einberu» fene am i. August 1914 tätig war. Kommt der Arbestgeber seiner WiedereinstellungSverpflichtung nicht nach, so bleibt dem Arbeitnehmer die Möglichkeit, sich sein Recht bei dem zuständigen SchlichtungSauSschuß zu suchen. Zu» ständig ist der SchlichtungSauSschuß des Ortes, in dessen Bereich . sich der betreffende Betrieb oder das betreffende Bureau befindet. Levaniwoillich für die Redaktion Alfrod_... � Verlaxsgenossenschast.Freiheit�«.®. m. d H, Leclin.— Dru-� Lindendrucker«! und Berlagsgefellsthatt m. b. H, Schiffbauerd�mn: it Aug den kmos. nie mal« mein« � Woche gekw» erklärt habe und damit wird natürlich auch die Begründung hm-; �xorajna-LiÄtfptele, Willersir. 12 c: Leichtsinn nrtd Leveweb- fällig, dre Herr Steiniger mir für die behauptete Austritts- i Das D-heimnie. Erstaufführungen für den Deddingsiadttetl. erklärung unterschiebt. Ich gehöre dem Wahlverein auch heute| Bruanen-Lichtspiele.'»runaenstt 155: Die Xadesfccn. ÄoW noch an und nahm und nehme an den Arbeilen unserer Partei am Orte so rege teil, daß mich meine Genossen vor 14 Tagen zum Gemeindeschöffen gewählt haben. Eine Erklärung gleichen Inhalts habe ich an den Oberpräsidenten gesandt. Dr. M. H. Baege, Rahnsdorf. Herr Steiniger nimmt«S in seinem Kampfe gegen die neu gewählten AmtSdorsteher nicht so genau. Ihm kommt eK auf eine Handvoll Unrichtigkeiten mehr oder weniger nicht au. Rechtssozialistische Verleumdung. Dsr.Vorwärts" behauptet in seiner DonnerStag-Morgen-AuSgabe, daß der unabhängige Stadtverordnete I a r r u s in Charloitenburg als.Inhaber der Stehbierhalle" des Volkshauses zwei Plakate gegen die Zwangs-, Wirtschaft ausgehängt habe. Das ist unwahr. Dem UeSermittler dieser Notiz an den.Vorwärts" ist bekannt, daß JariuS nur Oekonom des VolkShauseS ist und mit der Stehbierhalle nichts zu tun hat, da sie an einen Pächter verpachtet ist. ErhShung des GaSpreifeS. Auf Grund des Gemeinde- befchlusses vom LS. Mörz 1918, nach dem vierteljährlich der Gas- Preis sntsprechend dem Kohlenpreise festzusetzen ist, erhöht sich der zur Zeit 47 Pf. betragende GaSpreiS von der im Monat September ISIS erfolgten Aufnahme der Gasmesserstände ab um S Pf. Demgemäß sind von dem genannten Zeitpunkt ab für 1 Kubikmeter Gas bei der Entnahme durch gewöhnliche Gas-| messer LS Pst, bei der Entnahme izermitiels Gasautomaten 48 Pst und einschließlich Mietzins für die Gaseinrichtung 2,46 Pfg.= 80,46 Pf. zu zahlen. Abnehmern, die GaS durch ge- wohnliche Gasmesser beziehen und im Verlaufe eines ganzen Ge- Detektiofil-m. Kefldenz-Lichtfpiel«. Bwmeiistr. 10: gern Asdra m: des Titanen. Theater am Wnützplatz. Di« Liebs de, Bastard. Llchtfpiel-valast. Reinickendorfer Straße 14t Die R-t Soziales Dra� l ... W�NN. strew-n. Mlwirdung von namhaft»» Sängern und Sangelll... J ««Hallburg- Lichtfpiela. Zloukolln: Di« das Glück wdhRtz' Barle iö-Teil._,« Theater de» Weddings. V:ggo Lars«» im.Graf Spie«.. Am Sonn ob eck) wird da, Oranmo-Tboater. Dwm,. striche 161. eröffnet mit dem Film.Schwarz« Perlen". Di« Ö3"" tellerin Eoa Mag ist persönlch anwel«»d. At Wik kl versolgeu auch diejelligell Genossen, die itsre Kiemen finzeigen der bürserllchea presse geben, obgleich sie wissen müßten, baß die.frei bei t" ein wirksames Jnserlionsorgan für Kanf und Der- kauf, mietung und Vermietungen ist! Inseriert in eurem Parteiorgan! Dichtige Mitteilung für alle Leser der 44 Lrser der»Freiheit- erhalte« gegen Ein» düng des nebenstehenden Gutscheins ein Gratis» der rühmlichst bekannte» illustrierten Zeit- '»Welt»nd Wisse«-. Dieselbe bringt von ersten ichrtftsteller p gemeinberständliähe Abhandlun» > ans allen Wissetischasten. Jedes Heft enthält zirka Artikel, z. B.: Der Mensch in der Pfahlbauzeit. — Wen» die Erde erzittert.— Wie erhalte ich mich jung?— Der Wille und dessen Gymnastik.— Das Leben unter Wasser.— Fernphotographie.— Liebe und Ehe bei de» Naturvölkern.— Der Mensch und die Geisterwelt.— Flüssige Luft.— Einfluß der Lebensweise auf das Menschenalter.— Verschwundene Städte in der Sahara.— Eine Fahrt im Unterseeboot usw. „Freihei Außerdem erhält jedex Abonnent =3.HMMll! und zwar zu jedem Jahrgang drei Werte. Damit zeder Leser darauf abonnieren kann, ist der Preis auf nur 30 Pf. pro Heft festgesetzt. Gutschein „Fr«il,r>t" . An den j- Verlag„Welt Nid W»� v«rlt»�«hS»«b-rg. Um Darl U- Ich bestelle hiermit ein Probeheft kostenlos Name:—------- Ort:. Kosten'os»,ö Art. LothrinfferStf* tbalcr Tor). rteil1.'! Brunnen-Uchtspiele "' Brunrienstraße 135.. Ab Freitag: Da* beIsplello«a Prachtprocraam 1 l Die Todesfarm C Akta. Katnnzenea asd Ereignisse aas berrltehes IndianerwUdera, wie nie luvor gezeigt n. Raeoo. die Indische Rachegüttln 5 Akte. Der inieresssnteste Aaslandsdetekllvllm allernenesten Ursprungs!— Das Oerie des tüchtigsten Weltdetektivs wetteifert mit der grSBten Gsuklar- Versehlagenhelt eines indischen EDrsieB. Antregend und apusnaad I Mastig wechselnde Reihenfolge, tollkühne. lebensgefahrliche Aufnahmen. Asdnait pnoki\1 thr. Frtbts Enehsii« iWiirt nti ttiiUtn Soeben nette Nummer erschienen! Der Sozialist. t�rsther Soztoiistlsche Anelandepoiltch. Älnabhänglge joziaiäemokrattsche Wochenschrift. Heraueosyeden non Dr. CRud. Brettschelä. watet ftbulfgct NUtnithrag vom H. Block, H. Haas«, K. Kautofg, tL Stein, H. Sttöbel a. a. fthesnetneiit» DferteffdHcKd) 6.— wl.Cftnelrnmmet SO Pf, Besteliungea find ouhugeben bei der aadjiten pokmnstal� bei den 3peditenrm der Frefheft oder in der Uetlaae» »fienfeheit ,?reii>elt» e. 0. m. b. Berlin MWS, fibtetlnna Buchhandel, Schiffbauerdamm ,» yj\ NShinaschide.RundsebiS. verkauft Kleiner. Erasmus- Straße 1. Moabit HO bei ii Wohnungseinrichtung! Vollständige Stabe und Küche 1390 M, helles Schlafzimmer mit Marmor und Spiegel 1660 Mark. Küchen, nageinen. In allen Farben, von 37S M. an. Mäbolhans Rehfeld, Badstr.St Eventnell Zahlangserleichte- rnngen. Moderne Schlafzimmer. Speisezimmer. Küche. Ankleideschrank, Ver- schieden, einzeln. Umbausofa. Chaiselongue. Bettstelle, einzelnes Büfett Sehreib theh. Waschloilette. Trnmeaa. Teppiche. Federbetten verkauft Paul Lehmann. Kßpenicker Straße 15t t Etage. Verkauf an Prlvatlente. Hiudler ver- beter. Verkaufe vollst. Bett SplegeLTiseh, Kleiderschrank. Sofa, Komode. Regulator. alles gebraueht Hlekmann. Invalidenatr. IIS, Quergeb. L Rtjheb-- iboUverkauftF.Radecke. Soldiner Straße 33, Qngb. IL Seidene Plüscb-Oamltur 300.- M-Ruhebetten,Friedens- stoff. v. 130,— M. an, Oeiegen- heltskiufe in Einzelmöbeln. Sahrefer 4 Lohren tz. Prinzen- Allee 02 63. Küche. kompL f75.Tepp!ch. Phonograph m. 3") Platten billig verkanft Vogel. Ackersir. 35. Möbel-binkauf. kompl. Wirtschalton. such einzelne MSbel kanft Vogel. Ackers tr.35. Kaofgesuche E risch eingetroffen I _ akao van Houten per Pfd. 15.— H. Bebrannier Kaffee„.. 14.— M. nßerdem Schokolade. Van fctiu Schweizer sowie diverse Kernseifen. �.P.ÄflOlf Rflllifinnnn, Berlin S. 14, Wailslr. 55/56. c Kleine Anzeigen ) Verkaufe Teppiche, Gardinen billig. fklegenheitskaufhan« SchOn- (orn. AckerstraBe 169 170, am gosenthaler Platz. Zu verkaufen i Anzog. 1 Paletot, I Joppe. I Hutüraße US, sehwSch. Plgnr. fast nen. um- Telc.Uert.Pr.nzenAHeet5 r Wne last neue Drthrolie ist illiig zu verkaufen- Oraninclj. :��0W|Kijuti-rned£iChsdz.4. Oardinenverkauf, Fenster 40 Mark an. Tischdecken 25.—.Tüllbeitdecken. Künstier- gardinen. Znggardinen, e e- gante Stores. Portieren. Dlvan- decken, Teppiche, Linforslolfe, Bettvorleger. Steppdecken, Waffeldecken. Federbetten, Betfwische usw. staunend billig. Ehrmann. Franken- straße 9.1L Ecke Eisenacher Straße. Dezimal-. Tafelwagen. Qe- w iente. Engros-LagerM agner, KOpenieker Straße 7L(Kein Laden). Orammophon mit Mes- aingtrichter verkauft Reibe- stein. Stargarder Str. 3. Abessfaier. Ersatzteile jnd Zubehör, Pumpen aller Art. .Xflrhlla,,.»If lakobatr. aculA. MSbel- Geiegeaueils- IsSaiei Schlafzimmer. Speise- zlmmer. Herreazimm, Polster- möbeL komplette Küchen, einzelne Möbel liefern gegen bar oder Zahlnngserleich emng (auch nach auswärts). Möbel- Cohn. Große Frankfurter Str 58 <5 Minuten vom Alexander- platz'. FllialetBadstraßet? 52. Einrichtungen. Schlaf. zlmmer, helleiche. nuCbanm, 1950__% Wohnzimmer 1950.—, Küchen. Ankleideschränke. Umbauten. Sofas. Zahlangs- erleichterunfc Petersburger Strsße 4L Versand nach auswärts. KficLea, moderne, mit und ohne Anrichte, roh. gestrichen. lasiert. eno im preiswert. Riesenauswahl. Küchenmöbel- Fabrik Himmel. Lothringer Straße 23(Schönhauser Tor) Neuen geschlossenen An- zog verkauft billig Sabarns, Marknsstraße 51. Hof. CielesenheitskSufe. Täglicher Verkauf von Kielderspinden. Vertikos, modernen Küchen, Trnmesns. Sofas. Bettstellen, Ruhebetttn und ganzen Elnrichtnngen zu billigen Preisen. Ooldmann. venziger Str. 50. Möbelkredit an Jeder- mann. Kleinste Anzahlung, bequemste Abzahlung, größte ROcksicht Einzelne Möbel- Stöcke gebe bereitwilligst ab. Kriegsanleihe nehme in Zahlung. Bei Barzahlung bedeutende Preisermäßigung. �andvehr,• Mfllleratr. 7. I Tr. q nu vr' r- v �,,,,, G.,8iselongues90.oo.M. tallbeiten. Doopel betten. An- Vleldeschränke. Küchen. M'icke. AiTgntrstr.MA.Ongb. Chaiselonsues- engti- sehe Bettstellen- Patent. mairataen. Auflagematratzen, Tapezierer WaUu.Saazcasder Ssaaßo-IA Kupfer säntu Metaliabfäiie, Oaeck- silbcr« Piatin, Gold, Silber� brach, Zabugcblsse kauft zn Fabrikpreisen »letaifccIiiDelzB Cobr BRUNNENSTRASSE 11 (Nnmmer�Ii�gen� �r. eaor. xn Ö Kaiser-Fried rlch-Str. KS (nahe Hermannplatz). Tel.: Nord, 1385. Nenköllo 1619. Kupfer, sämtlich. Metallabfälle, Oneck- silber.Oold. Silber. Platin kanft Metalleinkauf Schulzen» dorfer StrnOe 2. Silber. Gold. Manzen. Bruch. Platin. Zahngebisse kanft Gewürz, Admiralstr. 33 Kottbnser Tori Tel.: Moritz- platz 11908. Platinzbllillet: Znbtt- Sebieee! Goldsachen, Stlber- sachen. OuecVallber, Stanniolpapier Kupfer. Messing. Zinn, Nickel. Aluminlnm. Zink. Blei. Qlühstrumpfasche. höchstzahlend Edelmetall-Einkanlsbflro, Webetstr. 31(Alezander«2431 Platin, Zahngebisse. Gold-. SHberabUlle. sowie Rückstände, Kupfer. Messing, Zinn. Antimon, echt. Quecksilber, Celluloid, Filmabfalle. elektrische Kabeldrähte kauft höchsizahlend Silberschmelze Christionat. nur Köpenicker Straße 20 a(gegeuübet der Manteuffelstraße). tu«tat lach ihfixe, Messing. Kupfer. Blei. Zinn. Platinnabfälle. Zahngebisse. Ooldsachen.Sllbersachen.M8n- zea kauf: Chrisfonal. Reichen- betten Str. 2299. Boschkerzen. Bosch. magnete. Vergaser Wsnit. Zu erfragen Meyer. Filiale Zahdo- «fcJcor-Suaß*-Ua. 4—7- Quecksllber. Kilo 22 M. kauft Leihauer, Wittenberg- plat� 3. ÜPtergrundbahn Boschmagnete. Bosch- keracu. Pallas. Zenith Vergaser. kauft Brandt, Sohlosische- straße 12. Morltzplatz 1464. Schreibmaschine kauft Noltinic- üreifenhazcnerStr-lj, Firniß. Schellack. Lelm. Lacke. Bielweiß etc. kauft Jeden Posten. Handlung ehem. Produkte. O. 34. U ilhelm Stelzestr. 28. Königstadl 7317- Sohelfack und Leim, aaeh ofu dweise. kauft E. Thau, Borlin, Wlolefstr.«8 I Moabit S9hS M Uk SpMlralirer sä dringenden Bedarf ta» Lennlg, imum b. KÜUfd Ieden Posten Spiral- bobter. SägefoHen. Gewindebohrer, Sehrolrgeileinen. Eraat Tiede. N. Sparrst-, 20' Spiral bohror neue. Sphr. Beusselstr 6* kauft Spiralbolirer. Reibahlen. Fellen. Schmlrgellekten kauft dauernd luden Posten Rego- schewslcL Mlrbaehstraße 36. Spiralbohrer. Werkzeuge aller Art kauft Schmidt, Naunynstr. 31. MpL 960U Nr. 33 der„Freiheil" vom 3. Dezembef 1918(1. Jahrgang) wird cnruckseluantt vom Verlag der„Frelteeir Berlin. 6chi ffbanerdamm 19111 Zimmer 9. Mi W Werkzeuge und Hosckinen Spiralbohrer. Schmirgel- leinen kauft Frlck. Reinickendorf. Sommerstr. 45. am Bahnh. Schönholz. Reinickendorf 31 1& Spiralb ahrer. Feilen. Senmirgelleinen. jeden Posten, kauft Restaurant, Kochhann- Straße 59. Spiralbohrer, neue, kauft Industrie-Bedarfsartikel. Pank- Straße 90. Ouergeb. part links- Spiralbohrer, nor neue. kauft Werkzeug- Handelszentrale Lange Str. 11. Spiralbobrer, nese. Ieden Posten, kanft Marten, Löwe. Straß« 2 III Spiraibohrer ans Schnell- und Werkzengstahl kauft laufend LeblzkL Kommandanten- straße 65. Tel Moritzplatz 2332. Spiralbohrer, Schreib- masehlnen kauft Zimmer. Wi istocker Straße 19. Spiralbohrer. Oewmde- bohrar. Reibahlen n. sonstige We kzeugc lieiert ab Lager Richard Berlin. Berlin NW 21. Lübecker Straße 16. Hansa 227 Bpiralhobror, auch kleine Posten, kauft Zenner. heiz- markt str. 13, Seitenflügel links. 2—6.______ Spiraibohrer kauft Schi*,. Neukölln. Püaa-ttsiidlery. Verscbiedenes i- Dr. med. U a-ctvC, Frteiirlrtslr.MsädShSoi Spr.10— 1 n, 5— 8, Sonnt 1 1—1 Erfolgreiche Behandlung. Speziai-Arzt Dr. med. Grätering Sah, NW-. BescWieJitjl JHüiwtert InTaUdenstraBe 33, E.Chausseeitr.a�tettBHt II-1. 4 1-61. Sonnt»« li-12. ermittelt slles� tili 1 Keiner Partei KW \tssstasggsi dengcsachc« � i Straflöschungen.|,riicj| Dameahüte. werden wie neu in der ilutiabrik. Große Frankfurter Str 45 schnellstens apfs neueste umgcrrSt. Kriegsanleihe. I Anslandspaplere beleiht, kanft Beleihangsstelle für Wert- paplere, Hoizmarktstr. 60-70 B e I e i h u n g von Wertsachen. M6b.ln usw. Pasc iro. Blumenstraße So. handelsger, eingeir. Firma. Ä Ii Vereine ett frei!!! Komi ante Bedingungen Berliner Vereins» und Konzertsäle Kommandantcastr. 38 89 Central-Festsäle Alte Jnkobatr. 32 Keileffs Konzert» und Pestsäle Koppenatr. 29 Qraumann's Pestsile ab I. Oktober Naunynetr. Z! lt. Selbiger& Enger Haast Um FrMruMr.«Ii lerilaiitr iClM. IstHu ist2i. i2ßi iDctcrrJ