Lknzekprels 15 pfennkg- 2. �ahr�ang Montag, öen 22. September 1W Nr. 45$/ H 250< Morgen-�usgadt Dir Freiheit" erschew, morgen» unv nas mittags an und leftkagen NU, morzr« Inserate kosten die acdtaerob»�ertin oSe, rei direktem Postbezug ohne Bestellgebühr monatU 3,— bei Zustellung unter Streifband t.~- Ui, Die„.neiheit* tft in den ersten �acbtrag der Postzeimngslist» ür;y;9 eingetrage« «edatnon und«Lvedition: Berlin NW. v.«chiffdauerdam« Termprecher-&m% Norden LSSS und Inserate kosten vie achtgespalt. Nonpareillereile oder bergn F.mrrn L20 Dlk., Wo�anzeig« da» fettgedruckte Wort AOpfv jede» weitere Wort 25 Pf. Teuerung»�uschsag 7o pro). Bei Familien- u. Versammlungsanzeigen fällt der Zuschlag fort. Inserate süc den darauf- folgenden tag müssen spätesten» bis 2 Uhr nachmittag, bei der Expedition aufgegeben fein. Inseraten- Abteilung: Berlin NW. 6, edjlffOonfrbnmm 19 Fernsprecher: Amt Norden 9799 tderfftur-Organ Ar Vmbfiängfgen Sotfalömofratie S>eatßötaaibs Sie Zriedevsverhlmdluugen mit Mland. Sie Lchnldigen des Welttrieges. Sie russische Sel?guklon. vtitau. 20. September. 8u den Kriedtnlverhandlu»g«n in Ple»kact)e. dab die MoK.'ciuer Regieuin� den Ge- Nossen fsraffin, den eHzenlliciM Leiter der nlffi.sck)en Wirt- fchaftspolitrk, und Litwmoln, den frit�ercn ruffnrfje-n Ge wniteii in Üorfiion, mit der Mihrimg der FriedenKvechond funken mit den killiWlni Staaten betraut?>at, iveut darauf hin. daß sie diesen Lerhawdlun-gen Sie«röhte Bedeutung oeimiftt und den ernsten Wunsch bat, zu einer Ve rstän- digung mit den Rands tactten da ruber hinaus mit der Entente»u gelangen. Krassin und Litcvinotn' sind Ler- treter der gemäßigteren Richtniig in der nrsM>en?l»ß?n- �olitilk, die in wichtigen Punkten der Politik TrotzkyS ad> lehnend gegenüberstehen. Die Nandslaatcn und das russische Friedensangebot. * Wie au» Kopenhagen gemeldet wird, hat der lettische �ußr,-.minister Meyerowiz» in einer Pressekonferenz in mitgeteilt, das; keiner der Raudstoaten mit«owselrubland rinen Sondersrievcn abss-hliesseu würde. Wenn ei» Frie- Ausschluß üderhaupt zustande komme, so nur zwischen den vier �der fünf Randstaate» ciiierieil» und den Bolsthewisten anderer- ifü*. E» sei sogar»och sehr zweifelhaft, ob e» i>berl»aupt zu friede»»Verhandlungen komme» würde, da die Rand- staatei, schwerwiegende Sicherheiten von den Bolschc- Giften forderten, so u. a. die Schuf füng einer breiten neutralen L>->>e jenseit» der Landclgrenzen, Garantie», dah eine bolsche- wistische Propaganda niclu stattfinden wird: ausserdem soll �etigaklen sofort geräumt werden. Vorläufig wird höchsten» mit ber Möglichkcil einer Waffenruhe gerechnet. Gegeuivärtig slndcii immer noch Kämpfe statt. In Riga hat dieser Tage eine Konferenz der sozial« demokratischen Vertreter der Oststaaten begonnen. �'e Sozialisten Finnland». Estland». Lettland». Litauen» sprachen °'!s Veranlassung der lettischen Sozialistenführer Zeelen»»nd •Bender» mit Zustiinmung sämtlicher Teilnehmer au», dass die heutige Hauptaufgabe in der Verteidigung der ■beiiiokralit und der S e l b st ä n d i g k e i t der Rand» st aale n gegen die deutsch-russische öieaktion l'rsirhe. Tie Arbeiterschaft müsse an dieser Verteidigung An- st'il nehmen. Minister Clementel und Loucheu» D?r Rat befaßte sichs hautiliächlich mit der Fmge der LebenSmitteiver- iorgung. Die Schloicrigkeitcn bei dem großen Bebarf Deiitläilands an Lebensmitteln und Rohslofsen bestehen in der Bezahlung. Nc»cl> den Berichten, die deni Rat vorliegen, sind in der Welt genügend Lebensmittel vorhanden, um alle Länder zu versorgen. Schmierig ist nur die Transport- und die Schisssraumsrage. Die Bencksterstalter erklärten, daß die Wollvorräte ausreichend sind, die B a u m w o l I- vo r rä t« sind geringer. Eine gerechte Verteilung läßt sich jedoch hier ermöglichen. Die Flachsvorräte sind voll .'onunen iinjnrcichcnd. Um die Verteilung der LebenSmitte und Rohstoffe zu sichern, werden beratende Ausschüsse in allen alliierten Ländern errichtet. Deutschland wird versorgt werden: es soll jedocl) vermieden werden. daß Teutschiand bald ein Konkurrent der Länder wird, die durch den Krieg gelitten haben. Rückkehr der Sriegsgefangenen. Munstrr tLager), 20. Septsncher. Heute abend um 9 Uhr trafen 1358 heimkehren! Kriegsgefangene aus alle» Teilen Deutschlands im Lo-gpr am Bahnhof ein. Sie kommen aus den Sanimel- lagern Meteren bei A p e r n und B a i l l e ul und wurden am kchten Montag in Bailleuil verladen. Ule'allLrbe'kerslreik In Evgland. Amsterdam, Lt. September. Laut„Telegraaf" meldet„Morning Post', daß in Eng land und Wales 50 000 Metallarbeiter die A r- beit niedergelegt haben, weil die Arbeitgeber sich weigerten, ihre Lohnforderungen zu bewilligen. Die lüeksllsrbeilerdewegWg. Zur Rämvag de? RaMkAMg. Verfa lle*, 10. September. .T h! c a g o Tribüne' teilt mit. dass Marschall Fach �eutschkand wegen der Armee de» General» von der ® o I tz kein Ultimatum Überreich?» we de. j«p.-!rfoll»»ich« sowrh. b'oil einige Mitplieder de» FünkeriaiS sich dag gen auiticsprochen -�tien. Man habe erst vorgesck>!ageii, den Polen den Auftrag zu *�ki[en. die Deutschen au» Litauen zu verssigen, ab r man habe dafür cntsch eben, dass e» besser sei. Palen zu veranlassen. �3«» demobilisiere, damit e» sein wirtschastliche» L den organi- f'eicn könne. T'ie Amerikaner glaubten nämlich, wirtschaftliche "nd sinaiizielle Repressalien gegen Deutchland würden eher dazu i"hren. dass die Deutschen Litauen verlassen. AiiskuHen rüiißser". H. X. fang, 21. September. Au, Melbourne vorliegende Rachrlchlen besagen, .?fi die Qustroiijch� Volksvertretung durch Ab- "Unmnng das Friede nSabko in men und den f r a n- �sifch- eng lisch- amerikanischen Garantie- �ertrag genchmigt hat. Sie cebeuL�selserssrgun?. Amsterdam, 20. September. -Tekegraaf' meldet ans Brüssel: 2� F n te r- - am. l t t 1 1„ t i,i heute Um zu beweisen, daß die OrtSvcrwaltiing des Metall- avbeiterverbandcS den allgemeinen Streik provozieren will, gehen die bürgerliche Presse und eine Lokalkorrespon denz mit einem Fragebogen hausieren, den die OrtS Verwaltung an die Betriebe versandt hat. Die Ortsver- wnltiing fragt darin nach der Jahl der Besclzäftigten, der Art der Produkte, die hergestellt werden, und nach den lebeus. wichtigen Abteilungen der Betriebe. Man folgert daran?. daß die Metallarbeiter die verwundbaren Stellen der ein- zelne» Betriebe erkunden wollen, um ihre Taktik danach ei». zurichten. Das ist natürlich Unsinn. Derartige Umfragen werden von allen(sscwerkscliaflen von(seil zu Zeit vorgenoin- »icn. inn sichere Grundlagen für die Organisationsarbeit zu gewinnen. Daß die Umfrage zeitlich mit der Beweguiig zusammenfällt, beweist nicht, daß die darin gestellten Frage» Tclilüsse auf die von der Onsverwoltiing geplante Taktik ui lassen. Auf die Verleumder der um ihre dnrclxius gerecht. lertigten Ansprüche kämpfenden Metallarbeiter wird diese Tatsache allerdings keinen Eindruck niacben. Sie werden Weiler behaupten, daß der Metallarbeiterverband seine Mitglieder nur in den Abteilungen zum Streik veranlassen wird. die den Lebensnerv der Betriebe bilden,»m die Unternehmer zur Entlassung der anderen Arbeiter zu zwingen, die dann nicht als Streikende, sondern als Erwerbslose zu betrachten waren und Anspruch ans Erwerbslo!ciiilnterstiibiing hätten. Diese Verdrehung geht schon seit Tagen in der bürgerlichen Presse um. Die Herrschaften verwickeln sich jedoch bei ihrem Kamps gegen die Wahrheit in die dümmsten Widersprüche. Sie entrüsten sich zugleich darüber, daß die Metallarbeiter die infolge der Teikstreiks vorgekommenen Entlassungen als A»« s p e r r u n g c n bezeichnen. Die Unternehmer, er- klären sie. vermeiden geflissentlich jede aggressive Handlung, könnten aber die Entlassungen nicht verhüten, da die Teil- slreiks die Arbeit in den anderen Abteilungen unmöglich machen. Wenn dem so ist. wenn �ie entlassenen Metallarbeiter nicht als ausgesperrt, also nicht alz z» den kämpfenden Gruppen gehörig, zu betrachten sind, dann wäre allerdings ibr Anspruch auf Erwerbslosenimter- stiissiing durch dr« bürgerlichen Sckstnocks selber tresfend begründet. Aber die Lotte können sich beruhigen. Herr Heine Brüssel:, DA 'liierte Oberste Wirtschaftsrat ist-7-.....-v• v-7.....•«•«—. � v orgcn unter dem Borsiss des belgischen WirtschaflsministerS � wird dafür sorgen, daß niemaich Erwerbslosenunterstütziing "'-'"iniengetreten. Unter den Delegierten befand-n sich der i bekommt, der in dorn Verdacht steht, um sei» l'ntiiche LebcnSuiittelmiiiister Robert? und die französischen> zu kampscu. Wir wiesen schon gestern, an der Hand der ueuesteif österreichischen Veröffentlichungen, auf dw Schuld der de u b fchen Regierung hin, die den Weltkrieg nicht verhiw dert hat. weil Wilhelm Ii. und seine Regierung ihn nicht vei hindern wollten. Das geht auch aus ihrer Sabotage der englischen Verinittlungsvor. schlafe hervor, über die eS in den österreichischen Ler- öffentlichungen'beißt: In einer Unterredung mit Fürst LichnvwSkh hatte Sir Edward Grey am 24. Juli die Anregung einer Vcrmilttung zu virxt tEngland, Frankreich, Italien und Deutschland) gegebeii und sich bemüht, die Zusicherung der Unterstützung seitens Deutschlands zu erlangen. Ueberdie» hatte Sic Edward Greh am 20. Juli an Fürst Lichnowsch in einein Privaischreiben da» Ersuchen gestellt, da» Berliner Kabinett wolle sich in Wien für eine wohlwollende Berücksichtigung der serbischen Ant« wo r t not c einsehen. Die» Anliegen Sir Edward Dreh» war seiten» der Berliner Regierung an da» Wiener Kabinett wciier- geteiiet worden. Von Sir Edward Grey war sodann am 20. Juli nach Pari», Berlin und Rom dem Anliegen Ausdruck gegebsa worden, durch die Mhaltung einer Botschafterkonferenz tEnglaud, Dculschlaud, Frankreich und Italien) den nötigen Zeiivorsprung zu gewinui'n, um die zwischen Oesterreich-Ungarn und Serbien obschwebend« Angelegenheit bei Enihaltung jeglicher militärischer Operationen feiten» Serbien», Oesterreich-Ungarn» und Russ- iand» zur Rcgetuiig zu bringen. Dieser Vorschlag Sir Edward Dreh? war feiten» der deutschen Regierung mit der Begründung ab» gelehnt worden.«» erscheine Dculschlaud nicht angängig, den Bundesgenossen wegen seiner Auseinandersetzungen mit Srr» dien gleichsam vor«inen europäischen Schied!gerich'.»jof zu ziehen. Die deutsche VcrmitllungStätigkeit habe zuvörderst di« Behebung der Gefahr eine» österreichischrussischen Konflikt» zum Ziele. � ,1 An dieser Stelle wird«ine vom k. u. k. Botschaft«« In Verl in am 27. Juli um 9 Uhr 16 Minuten p. m. nach Wien übermiilclte Depesche eingehend zu berückstchligen sein, Da» Dolunient lautet in wörtlicher Wiedergabe: StaalösrkretLr erklärte mir in streng vertraulicher Form sehr culschieden, bah in der nächsten Zeit eventuell Per« inittlungSvorschläg« Englands durch die deutsche Regirriing zur ÄenntniS Eurer Erzellenz gebracht würden. Die deutsch« Regierung versichere auf da» Bündigste, daß sie sich In keiner Weis« mit de» Barsch lägen identifiziere, sogar entschieden gegen deren Berücksichtigung sei»nd dieselben, nur um dt« englischen Bitte Rechnung z u tragen, wei|rr» gebe. Sie gehe druwi von dem Gesichtspunkte aiiS, d�jj e» Vau der grikhtcn Vobruiung sei, das? England im jetzigen Moment« nicht gcmrinsame Sache mit Russland und L.ankrclch mache. Da» her müsse alles vermieden werden, dass der(liSher gut sunktio» iiicreude Tiaht zwischen Deutschland und England abgebrochen werde. Würde nun Teutschland Sir Edward Greil glatt er« klären, dast t» seine Wünsche an Oesterreich-Ungarn, von dcnea England glaubt, daß sie durch klerinittlung Deutschlands che« Beräcksichtigung bei uns sindcn, nicht weitergeben will, s« würde eben dieser vorerwähnte, unbedingt zu vermeidende Zu- stand eintreten. Die deuische Regierung würde übrigens bei jedem rinzxlncn Verlangen Englands in Wien dcmselber» «nf daS Ausdrücklichste erklären, daß sie in keine« Weise derartige JnterventionSverlangen Orstrrrcich. Ungar« gegenüber uiite.stütze und n»r um Wunsch Englands zu cnt« sprechen, dieselben weitergebe. So sei bereit» gesteru hie eng- tische ßkzirriing durch den deutschen Votschajtee in London»>ud direkt durch ihren hiesigen Vrrl.eUr an ihn, Staatssekretär, her« angetreten, nm ihn zu veranlassen, den Wunsch England» betreffs nnsc seitiger Mitdernng der Note an Serbien zu unterstützen. Er, Iagow, habe daraus geantwortet, er wolle Wehl Sir Ed« ward Greij» Wunsch rrsüllcn. England» Begehren an Euer Ez» zrklrnz«eitrrzuleiten, er selbst könne dasselbe aber nicht u n» er stützen, da der serbische Konslikt eine Pre- Nigefrage der österreichisch. ungarische» Man» archle sei, an der auch Deutsch land parts, ipieritz Er, Staatssekretär, habe daher, die Note Sir Edward Greqs an Herrn v. Tschirschki, wcitergegebe», ohne ihm aber Auftrag erteilen, dieselbe Euer Ezzevenz verzulegen; darauf hätte er dann dem englischen Kabineti Mitirilung machen können, daß er de» englischen Wunsch nicht direkt ablehne, sondern svgar nach Wie» weitergegeben habe. Zum Schiusse wiederholte mir StaatSsekre� «r seine StcHungnah«,« und bat mich, um jedwedem Mißvcr,' ständni» vorzubeugo«, Euer Exzellenz zu versichern, daß er auchs k Mefm Äen angefllhrtrn Fall, batmr#, daß rr als BrmftUft Tel«ssraster aus. j Aus diesem Dokument geht mit aller Deutlichkeit her- 1.Ais nun— fährt das Rotvuch fort— die deutsche Ncgicrung. #yr, daß— wie wir schon gestern bemerkten— in Berlin, im Laufe des SO. und 31. Juli van Seit« des englische» Bot- j und Wien mit verteilten Rollen gespielt wurde, schaster» wiederHolle Male um Antwort befragt Nach Eingang des Berichts des ostmeichisch-ungarischen> wurde, vermochte sie, da sie physisch noch nicht im Besitze der von Botschafters in Berlin mußte man in Wien der Auffassung' Wien erst am Morgen des 1. August expedierten Ericdigung sein, daß die deutsche Regierung nurderFormhalber ihrer Befürwortung de» englischen Borschlagcs sein konnte, bloß die englischen Bermittlungsvorschläge weitergab, und daß zu tonstaiiercn, daß ihr trotz wiederholter dringlicher Anfragen die Bemühungen der deutschen Staatsmänner darauf gcrick)- � eine gegenständliche Antwort au» Wien nicht zug«. ict waren, für Teutschland ein Alibi zu süssen.! kommen fei. In unmittelbarer Folge aber mußte in London Dieser Eindruck wind durch die weiteren Beröffent-. während dieser entscheidenden Stunden die un er schütter. lichungen bof tätigt, die sich auf die Vorgänge der letzten liche Ueberzeugung von der mala t.6e,(bösen Absicht) Tage vor Ausbruch des Wettckrieges beziehen. Im Ai�f. der deutschen Ncgiernug erstehen.' trage des NeickiskanzlerS mackste der de>lt1cl>e Botschafter in I Diese Ueberzeugung war sicherlich, trotz der Sabotage Wien,.Herr v. Tschirschky, am 80. Juli dem Grasen de» Grasen Berckstold, nicht unbegründet, denn es B e r ch to l d Mitteilung von einer nsucrlichen Unterre- hätte lediglich eines enerch schen Wortes von dung zwischen Sir Edward Grey und Fürst Sich- Berlin aus bedurft, um da§ Wiener Kabinett zur Annahme n o w s k y. dem deutschen BotWiafter in London. Diese Be- des englischen Bermittlungsvorschloges»rn veranlassen. fprcchung hatte nach dom Wortlaute der im k. u. k. Mini-, Dieses Wort ist nicht aiisgejprock>en worden, weil die fterium des Aeußern aufgesetzten Aufze>ckwung— Tag-s-. deutsche Regierung nicht den Frieden, sondern den Krieg bericht vom 30. Juli: Weisung an die k. u. k. Bodschnster to0nte. in London, Verlin und Petersburg vom 31. �ali fal« Diese für die Wertung der Kriegsschuld grundlegende genden JnyÄt: Tatsack>e wird durch die Art und ZScise. wie un» die östcr- .Sazonow habe die«ngkische Negerung wissen lassen, daß reichlichen Dokumente serviert werden, nicht im geringsten « nach der«ctegSerftSrung Qesterrcich.Unaarn» trieben wird. Doch es wird den Herrschaften, die auch da? Ms Voraussetzung bet.-achte die russische Negkrung die vor- österreichische Notbuch für ihre unsauberen.Zwecke miß- läufige Einstellung der Feindeseligbeiüen.| brauchen wollen, nicht gelingen, durch Verschiebung des Lu dieser russischen«töffnung bemerkte Sir Edward Grey' eigentlickicn Tatbestandes und durch Verschleierung der p, Fürst Lichnowsky. Engtand denke an eine ve r m i t t l u n g! a m S. Juli in Potsdam gesefassenen Basis für den i q uatr« und halte dieselbe für dringend geboten, wenn nicht i Weltkrieg, die Schuld Teutschlands an der Entfesselung «w Weltkrieg entstehen solle| des Kriege? zu verringern. Wenn auch die deutschen . ü»„W. w N- 1 SÄÄÄ'ciA,"''1' fchafter gu verstehen gegeben, daß England jtvat, wen,, e- fich. BtlN0e,len errennvar ILlN. nur um«in Eirrgreifen Rußland» handeln würde, neutral blci- 1_ 5 Mill-ilmmASlllW-tt» an SetniinttifMeK. Die Landelkonferenz Sachse n de» Deutschen Textilarbeiterverbandes hat in einem an den Reichs- fmonzminister gerichteten Telegramm dagegen Protest erhoben, daß für die Richtabnahme von 20 Millionen Meter Baumwoll- geweb« den Doumwoliwedercien eine ungerechtfertigt hohe Entschädigung gezahlt sei. E» handelt sich um folgende». Wie der.Textilarbeiter' mit- teilt, liegt ein Rundschreiben de».KriegSauSichusfe» her deulscken Bauinwolliiidustrie' vor, auS dem hervorgeht, daß die ReichS-Texttl-Aktieil-Gcsellschaft(Retag) 20 Mill-onen Meter Stoff den Vaumwollivebercien nicht abnimmt, welche die Dauuavollwebcreicn aber nicht frei verkaufen konnten, bevor die Relag ihre Envscheidung über Ankauf oder Ablehnung getroffen halte. Weil nun die Relag diese 20 Millionen Meter nicht abnimmt, ist das ReichSwirlschastSininistenum darauf eingegangen, Baumwollwebereien. die an dieser NolslandSbeschäf- tigung beteiligt gewesen sind, 80 Millionen Mark Enlschädigung zu zahlen, und zwar dergestalt, daß z. B., wie aus dem Rundschreiben hervorgeht, pr/ Zitilo Garn Nr. 1 14 Pf. pro Meter gezahlt wer- den. Die» hat zur Folge, daß für die feineren Garne ein höherer Betrag als für die stärkeren Garne gezahlt wird, so daß auf die einzelnen Firmen rech! nette Beträge entfallen. Der.Textilarbeiter' bemerkt dazu:»Die Baumwoll- Webereien haben die NotstandSarbeiten nur zu einem Teil sert'g» (tzen En t fehl ü s fe n und Handlungen gezwungen Wäre. Da» englisch« Kabinett müsse mät der öfferrtl.chen Mei- »mng rechne,:, die wegen der SstcrreichischersertS bewiesenen Hart- Il&kigkeit umzuschlagen beginne. Dem ttattentfchen Botschafter, den Dir Edward Qbey kurz nach dem Fürsten Lichnowsky empfing, sagte der eng-, ftfche DtautSsetoetär.«r glaube. Oesterreich-Ungarn jede mögliche Genug, uring verschaffen zu können. Ein demünge» Zurückioeichen Ocfterveich-Ungari» käme nicht in Frage, da die Serben auf all« Fälle gezüchtigt und mit Austiinmung Rußland» genottgt wür- den. sich den dsterreichffch-ui�arischen Wünschen unwrz�ovdnen. Oester reich-llngarn könne»lso.«ruch ohne einen Webtkvbeg zu «nt fesseln. Bürgschaften für die Fukunst erlangen.' Herr V. Tschirschky war beauftragt, an die im Vorstehenden wiedergegebenen Aeußerungen Sir Edward Grey« die nachstehende Erklärung de« deutschen R«ich»kanzl«r» zu knüpfen: »Wem« Oesterreich-Ungarn jede Vermittlung ablehn«, ' würben Oester reich-Ui�zarn und Deutschland eiirer Koalition : von ganz Europa gegenüberstehen, da auch Italien und Rumä- nien nicht mit ihnen gingen. Oesterreich-Ungarn» politischem Prestige, der Waffri�hve seiner Armee und seinen berechtigten Ansprüchen Serbien gogenüber könnte durch die Besetzung , Belgrad» und anderer Punkt« Gcnüge getan werden. Auch i hin« Stellung am Bollan— Rußland gegenüber— würde Oesterreich-Ungarn durch die erfolgte Demütigung Serbien»(Kst�llt.«.er grogere- til dei A»i»rage liegt nur in Garnen vor. , zu ciu« starken machen. Unter dürfen Umstände., müsse e» das D.eien.gen Unternehmer, d,e d.e Austrage noch n-rb,.crNggestellt : deutsche Kabinett dringends. und nachdrücklichst der Erwägung%nr,*n nun ou. d-n�Garncn i«de beliebige Ware herstellen der k. u. l. Negieruu» anbrimstrllen, die Pennitllung England* . Hilter den angegebrnrn ehrenvnlleu Bedingungen anzunehmen. ES wäre für Oefterrcich-Unzarn und Deutschland ungemein i schwer: die Verantwortlmg für die Folgen einer crbtehiienden , Haltung zu tragen.' In diesem kritischen Airgenblick, wo daS Schicksal der Welt entschieden wurde, bestand also die„Friedensarbeif der deutschen Regierung darin, daß sie.der Erwägung der ?. und f. Regierung' anheimstellte, den englischen EermiitlungSvorschlag anzunehiuen. und dies. nach. dem Wilhelm II. schon am ß. Juli in Potsdam die deutsche Wafsenhilfe unter allen Unkstäirden, auch gegen Rußkmd, zugesazzt hatte. Wie reagierte nun Wien auf diesem Schritt der dsut» scheu Regienung? MNtel»«mrren Weisung wurde den t v. k. Botschaftern in London, Verlin und Diersburg von dem Schritt Herrn v. Tschirschky» in Anaelvgznheit de« engtisttien Periiiitttung»vorschlageS und von den d'ek-hezüglichen Eiwäaungen der deutschen Regierung zur prrsöniichon Jnfor, notion Mitteilung geniacht. Der I u. k Botschafter In Berlin Graf Szö gyeny, erhielt hierbri den Auftrag: »Ich ersuche Euer Exzellenz, dem Herrn Staatssekretär für die un» durch Herrn v. Tschirschky gemachten MftteiKmgen verbindlichst zu danken und ihm zu erkläre», daß wir trotz der; Aenderunz, die in der Situation seither dn-ch die Mobilisierung Rußland» eingetreten s«, in voller Würdigung der Be- mühungen Eugtaii!» um die Erlwttung d» ZLeltfredcn» � gerne bereit seien, dem Vorschlag Sir E. Gtvy», zwischen un» und Serbien zu vermitteln, näherzutreten. Die Voraussetzung«» unserer Annahme seien jedoch natürlich, daß unsere militärische Aktion gegen das Königreich «inslw.ulen ihren Fortgang nehme, und daß da» englisckie Ka- dinett die russisch« Regierung vermöge, die gegen un» gerichtet« Mobilisierung seiner Truppen zum Stillstand zu bringen, in welchem Falle wir fekbslverjiändlich auch die un» durch di« ruf- fische Mobilisierung ausgezwungeiwn defensiven militärischen Gegenmaßregeln«n Bolizien sofort rückgängig machen würden.' Gras Berchtold erklärte also, daS Wiener Kabinett sei bereit, den Worschlast Sir E. Greys zivischen Oesterreich- Ungarn und Serbien zu vermitteln, Anzunehmen. Grey hatte aber!>en Vorschlag gemacht, eine Vermittetung zwi« scheu allen vier beteiligten Mächten herbei- zusichrem Zur Erklärung dieser Differenz wird im öfter- i-eichi schon Notbuch auf einen Chiffrc-Jrrtum des Grasen Szögycuy hingewiesen, bcr in seiner Desiesäie va-m 30. Juli, b Uhr 16 Min. nachm. von Verltandlungen„mit S e r und diese frei verkaufen. Bei dem allgemeinen Stoffhunger, der gegenwärtig in Deulschland herrscht, wird sich ergeben, daß jene Baumivollweber. di« die Waren schon fertiggestellt hatten, für die Waren einen viel höheren Prei» erzielen werden, als wenn sie diese Notstandtarbeit an die Stetag hätlen abgeben müssen. Die frcivcrarkiiteken Garne und dann frei in den Handel gebrnchien Waren werden ebensall» viel teurer verkauft werden und die Unternebmer werden gar nicht böse darüber sein, daß die Relag die 20 Millionen Meter nicht abnimmt, sondern sie werden, weil sie dies« Waren ofme jede Preiseinschränkung verkaufen können, nach Lage der Verhältnisse tu der Textilindustrie ein vorzügliches Geschäft dam.i machen.' Da« Telegramm der vcmdetkonferenz hat auf die Tatfache. daß die Daum.oollw beneien»durch den freien vertouf der h-r- gestellten Waren oder noch frei zu v«rarb"i landen Garne keine Verlust« eele'den, sondern Mehrg.winn« e.z'elen werden', deutlich hingewiesen. Zu dem Fall erklärt min die übliche zustänt ig« Seit« durch W T. B.: ,Nm die Versorgung der wirtschaftlich Schwachen mit Kleidung sicherzustellen, hat da? Re chSivirtschaslSministerium im März diese» Jahre» die Baumtvallw dreien verpflichlet, die au« den zugewiesenen KriagSgtrrnen hergestellten G webe au». nahn.Slo» der ReichSlextil.Akiiengcsellschast anzubieten, wobei di« Abnahme mindesten» der Hälfte der angebotenen Menge zugesichert wurde. Als im Hochsommer die illegal« Einfuhr guter Baumwollstoffe imnier größeren Unisang auiiahm, t at für die au» mindcrwertigen Krteg»garnei, hergestellten Gewebe eine völlige Absatzstockung ein. Die ve, braucher lehnten die ycr ngive.tige Wa:« auch bei wesentlichen PrviSnach- !äss«n ab. U irrer diese» Umständen mußte damit gerechnet »verdeiy daß dem Reiche au« der weiteren Abnahme der Ge- webe, die von den Baumwollwebereien perlangt wurde. Per- lujte entstehen würden, die von Sachverständigen mindesten» auf 00— 70 Millionen Mark geschätzt wurden. E» lag daher im finanziellen Interesse de» Reich», von der Abnahm« der minderwertigen Gewebe zu rückzu treten. Die» war nur bei Zubilligung einer Abstai.dSzahluug an die Weber möglich, die die Gewebe auch ihrerseits nur mit erheblichen Verlusten ver- werten konnten. An die Leistung wurde die Bedingnug ge. knüpft, daß die Baumwollwebereien die„och vorhandenen Kriegtgarne übernehmen, wodurch ein weitere» Risiko de» Reich» eingeschränkt wurde, von einer Verschleuderung van Reich»», itteln kann mithin nicht gesprochen iSerden.' Di«.zuständige Seit«' beruft sich zur Rechtjectigung der Eni- 1 schädigung uuf ein Sack, verständigenurleil, wonach den Weberclen durch die Nichtabnahme der Ware ei» erheb- licher Verlust entstehen würde. W i e denkt dle.zustän. dige Seite' den Widerspruch zwischen dem Urteil iihre» Sachverständigen und o«r Meinung der it l e n' statt �tnit den M ä ä, t e n' fpracu. Dieser Irrtum nicht m.noer sachverständigen Textilarbeiter [{PiU'be von chm in sinem zwei Stunden später adgcscndten! zu lösen? Höstes ZieiUertlMssversWe. In der Besprechung mit den Vertretern der Berliner Großbetriebe Ixtt Herr Roske seinen näheren Freunden empfohlen, sie möcksten der Regierung ettoaS„mehr Ver- trauen entgegenbringen und ihr ihre saure A�r- b e i t nicht durch unbegründet« Aengstlichkeit und nervös« Kritik noch mehr erschweren'. Zu dieser Ausiasjung jchreibj ganz richtig die„Berliner VolrSzeitung": .Aber noch mehr erschwert sich die Regierung di« Lage— und da» scheint Herr NoSkc vollkommen zu übersehen!—, wenn sie mit den alten Methoden arbeitet, die kein Beweis da- für sind, daß sie»kaltes Blut' bewahrt. Wen» man mit Schutz- hast, Zensur, Zeltungsverboten usw. vorgeht, weckt man Wider- stände gegea die Regierung und diskreditiert die Verfassung. Auf der anderen Seite läßt man die Reinhard, Schulenburz, di« Pom mersch en Agrarier und baltischen Nebel- l e n den Staat von innen zerstiren. Do» sin»? die großen Wider- spräche, in denen sich No«ke» Politik bewegt und die auch seine Rechtfertigungsversuche nicht lösen.' Durch derartige Argumente läßt sich natürlich ein Mann wie Noske nickst überzeugen. Es ist übrigens charakteristislh, daß die„zuständigen Stellen', die Herr Noske immer so gern benützt, wenn es gilt, eine seiner vielen gewalttätigen Handlungen zu reckstsertipen, sich noch mit keinem Wort zu der Feststellung geäußert haben, daß die„Bertrauenskund- gebung für Oberst Reinhard" eine amtlich«Fälschung war. Da außer der„Berliner Volkszcitung' auch di« ge- samte bürgerlich? Presse zu dieser unerhörten Irreführung der Ocfsentlichkeit schweigt, obwohl sie ihren Lesern— sich« im guten Glauben— diese gefälschte Kundgebung in großen Lettern vorsetzte, so geht daraus wieder einmal hervor, daß das Volk l>eute noch genau so sehr belogen wird wie Kriege, und daß man in der amtlichen Lügenbeutelei einen notwendigen Bestandteil der Politik erblickt. Gne neue Attacke. Die Monarchisten haben in einer Milllonenauflage«ine klein» Schrift herstelle,, lassen, die zur Verbreitung unter dem Soldaten der Reichswehr bestimmt ist. Sie bringt eine Gegenüberstellung von einst und jetzt. Auf den ersten Seiten sind zwei Photo« inaphien wiedergegeben. Di« erste zeigt uns al» traute» Familien' bild die Vertreter von vier Hohenzollerngeneratio' n e n. di« zweite— E b« r t und No»ke in der Badehose Der Text läuft darauf h'nau», den Soldaten klar zu machen, herrlich es sich unter der Herrsckaft der Hohenzollern leben ließ- während die jetzige Regierung als eine Macht bingestellt wird,>'» lediglich die verbreckber schützt. E» lobnt sich nlckU. auf den Jnho" der Broschüre näher«inzugehen. Sie erscheint illegal, webe» Drucker, noch Verleger sind angegeben. Wir wollen aber l�eflentl chkeit verraten, daß der Auftrag zur Herstellung M Machwerke« von der»Deutschen Tageszeitung' ausgegangen'(*' Wir sind neugierig, welch« Maßnahmen die Negierung gegen Hersteller und ve, breiter der Schrift, die von den monarchistis�� Offizieren sewstvcrsiändlich gebilligt wird, unternimmt. D!e Zu'misl des MnttlLe'ilekes. Der Minister des Aeußeren hat den Vertretern der Entenie eine Rot« überreichen lassen, in der um Auskunft über die 3� kunft de? MemelgeblcteS gebeten wird. In der Rote heißt e*: »Während die überwiegende Mehrzahl der Bevölkerung kei' » e r l e i Aenderung des jetzigen Zu st an d�* lv ü n sch t, aus feile,, Fall aber die Entscheidung de» Volke» selb? nbee die StaatSzngehörigkeit nach dem Grundsätze de» Selbst' besliinmungsrechteS fordert, empfinden alle Bewohner de? Memd' gebiete» den gegenivärtigen Zustand der Unsicherheit ol» täst� »»d schädlich zugleich. Da» wirtschaftliche Leben des auf eineu regen Handel angewiesenen Gebiete» leidet aus daS empfind' lichste; die Unternehmungslust ist gelähmt, die nationalen nstb sozialen Gegensätze verschärfen sich. Für die Regierung selbst er" geben sich an« dieser Lage namhaft» verwaltunzbiechnis� Schwierigleiten. Allen diesen Nachteiken Wülfte eine möglichst balhige fiingiiabrne der alliierten nnd assouierten Hauptinächt« üler d** Memelgebiet abhelfen, die den Wünschen der Levöllerung »ung trüge.".. Wn�alvcr gfger. die Affot�rlell BreSI-J», 20. Depteniber. Gegen die Wiedereinführung der Akkord», rbeit bei der Eis-*' bahn haben sich die B r e» I a u c r Ortsgruppen t** -Allgemeinen Eifenbahnerverbande» auSgeftff� che». E» wurde folgende Euifchliessung angenomwene Die b�1 Ortsgruppen des G.-es'rruer Allg-'-mernsn Eif«»<'ah!i«tt>eÄ>ar>� «rkennen die Notwendigkeit einer Steigerung der Produktion i" den Werkstätten zur Erhaltung des Eisenbahnbetriebe« an. protestieren aber auf das Enlfchicbcnste gegen die Ei"' führ»» g irgendeine» A l t o r d s y st e m» zur Hebung d« Produktiv!,. Sie e-rbl!ck»,l in der W',"er: niührti ig de» Akkord' iiitei,? die Einführung der früheren G ü:, st! i n g» w, r I s ch a f l- Ahhfhfe ka-nn„ach der Meinung aller Aittr-eienften nur badr�ck herbeigeführt werften, da� x�nügend und gutes Muftriat Werkzeug geschafft weide. Dieser Protest der im b si r g e r l i ch e n Lager steh� den Eisenbahner gegen dj? Einsührnng dech wstcms. der nicht der erste oo„ dieier Seit« ist. zeig'- baß unter den Eiseirbehnern völlige Einigkeit in dieser herrscht. Das wird Herr» Oeser und seine(tzeiieimräte ni-ast abhalten, die Experiiuente mit neuen, künstlich konstruiericu Lohnfysleiiien sortziisetzen, ohne ans den Rat erfahrener bciter zu hören. Di« Herren werden jebrxli die machen, daß sie damit das Gegenleil deS be»id!lchjigt� Zweckes erreichen, wie denn überhaupt di? neuerdiok!� üblick« Melhebe. alle Arbettel fragen tu lösen, ohne � Meinung der Arbeiter zu bid.ick.m, dem Wirtjclsastsftbcn»ur Schilden bringen kann. Im übrigen wird auf die Frag? des AkkorMohnsi'ste.n'*" dcsicu beoorzugte Anwendung plötzlich als letzte Weisheit zur Losung aller brennenden sozialen und wirtschlil'' lichcn Fragen vaküudel wild, noch z u r ü ck z u k o m M«" kein.' koh'evsSldewng In vberfckleM _?re»lau. 20. Sepie mb-e. Die Pressestelle be» Reich»- nnd St«,alSkom:i,issarS für®''» sie» und Westposen meldet: Die Produktion im obcrfchleM. Sleinkohlenrevier ist andauernd in. Steigen. Die letzte» Forpc»' zifsern betrugen durchschnittüch täglich 04 800 Tonnen. yi-'iMBßkäJ fift")bffirfi, Gkwerkschaftliches. e- 1>«»• s»- c-»»»•»►><*»♦«► i»♦««»e##. o< S'fldföbu�fu'c würde für die Mfenbahner der OrgaüisationZzwaiig kommen. Auf dem Wege zum Induslrleverband. Seit Jahren schon macht sich in den graphische� Berufen M Best reden geltend, die bestehenden Verbände z>' einem ein« i>I>en Jndustrieverdand zu verschmelzen. Diese T-.ideuz hat in neuester Acit an Ucast gewonnen und ivie«S scheint, wlrd die «irwirlliätung diese» Planes immer näher gerückt. Selbst die- ltnigen, die dem(Äedanten einer Verschmelzung noch etwas kühl gegenüderstsuden, sehen sich jetzt gezwungen, sich mit ihm zu befreunden. Die Buchdrucker hielten auf Treiben eine» Teile» der Ber- iraucnsleute der S. P. D.-Partei am Sonntag in den Kammer- kalen eine Versammlung ab, um zu der Frage der Gründung '(» graphischen Jndustrieverbande» Stellung zu ((Ismen. Trotzdem diese Versammlung nur im.BorwärlS" vnb'.i» i>ert war, doch als Auszvei» das Berbandsbuch verlangt wurde. ivar sie sehr gut besucht. Do» Reserat hielt der zweite Verband?- Ersitzende Grasimonn, der einleitend bemerkte, dah die kendenz einer Zusammenl'allung der wirtschairlichen Krä'le�l-e- sbochlet werden kann, vor der auch die Gewerkschaften nicht Halt wachen können und sie die Vorteile in!«uge zu fassen haben. "i( in der Zusammenfassung der Verbände in einem Industrie- derband die Sta�krast gegenüber dem Unternehmertum erhöh:. gv dem graphischen Gewerbe sei scbon in den Wer Jahren diese irrag« behandelt Iworden und erst 1911 haben sich die Buchdrucker «us der Hannoverschen Generalversammlung damit bcschäft,gt. Tvmal» sei der Gedanke nicht spruchreif gewesen, weil die andern Organisationen tariflich noch nicht so Dw Arbeitszeit fei auf 42 Stunden in der Woche fcfc I rKlcgr. Dem Ue b c r st u«de nf h s> r m»erde der Neie�.a.r', . ein Ende bereite» u»» nur m dienstlich uiwrlai'lichen p'11';1* Arbeit über da« Pensum hinan» zulassen. Nach einem Jahih lo» jeder Siicnbahner 10 Ärbeitstmie Urlaub erhalten, der nach und nach bis zu 24 Tagen bei m h. als lOjahnget Tiei.stz?!. an- 1 t»-:___:�rr tv:-«---- 5 �•* Die Diskussion war auch hier recht rege. Wiederholt wurde b«"einen klarlegen zu können. Blätter vom Schlage der„Morgentzoft �---------—— wrw.»» w/* fc,t3W****•»»<*■» dürften nicht gehalten tvcrden. mir fcic.Freiheit' würde die In- teresscn der Unterdrückten wahrnehme» und käme at» Blatt der Besitzlosen in Frage. Einige Teilnehmer bcrich'cten über Heldentaten von Reichs- V»:-—:' O«.. r e.----- a' ....---*-- t> �-■— i' p-......... wvy ww*.«.mw i/i u|uiuiiuji/ cic iictj utii; Mr ichStn ttfeiitrourr weder Akkord- n«l» Prämien ein�sühri wer- deckte, einstimmig«.„genommen. den. E» sei im Eisen bahnbetrieb schlechtcrdrng»' nnmöglich.gcreÄte Akkorde auf: u st eilen. Das Ministerium der öffentlichen Arbeiten Hube da» Flug. zeugwerk in Golm, da» auf Aklord Waggonreparatureu Die Stellung des Arbeitersports in der Revolution. Die am 18. Septeinber im Stadthau» tagende Sportler» jNieftigt, 2. finanziell nicht so gekräftigt waren und dag *>» Unterstütziingsivesen nicht so auf- und auSzrbaut war, dast »>( anderen Organisationen hätten folgen können. Man habe sich 1°? rein kasicniechnischen Gründen leiten lassen. Unseren alten �»gliedern haben wir grosie Verpflichtungen gegenüber, die nicht «lle aus reinem Idealismus, sondern auS dem Grund«, im [Mieren Alter unterstützt zu werben, gekommen sind. Nun haben *4 im Laufe der letzten Monate und Wochen Erscheinungen ge» fligt, die eine Neuorientierung bedingen, die Sck)asfung fr» graphjsckien JndustrieverbandeS. Der.Graphische Block' (™* zu diesem Zweck gegründete Organ) habe diese Gedanken propagiert. woS fein gutes Recht sei. Abgesehen von einigen pnrteipolcmischen Ausführungen er- weckte der Referent allseüige» Interesse und verstand c», der auf- getauchte» Frage grosse Wichtigeit zuzugestehen, aussprechend, dass Mw».die Klugheit e» erfordert, zur rechten Zeit die �rhleu sen zu öffnen, um d i« Strömung ins rechte Bett leiten'. In der Diskussion sprachen zwei Oppositionsredner Wirkung»- gM für die Beweggründe ihre» Vorgehen«, begrüstend, dass diese örage durch Opposition in Fluss gebracht worden sei und gehalten "erbe. Zwei Nesoli iionen waren eingebracht. Zur Annahme gelaugt diejenige, di« sich auf den Boden der Gewerkschnstk- ."gressbeschlüsse, wonach grosse Judustrieverbänd« erstrebenSioert stellte, ober die im.Graphischen Block' propagwrten Be- wb» uge» alS nicht im Interesse der Buchdrucker liegend, sondern I»'.- rm. 1••*, V... I nachteilig dezestchnet.' Weilet betagt die Resolution, an den kwährlen Grundsätzen der Buchdrucker festzuhalten. ausführt, durch OrAa».sa»i«mSver!retrr eingehend vesichugen und r,, bcjilmitigt« sich mit der Stell u ng de» rlr- die dortigen Berhältmsse wreliip'.»'«» lo«en. Man müsse fest-™? Vn 0, u 6 n:. stelle», dass dort von den Arbeitern zw/r leidlich verdient, jedoch mch�I.rge�Ma�ciolau* den bürgerliche» zum Schaden der ö! senbech nverwolturig geroit■scheitet werde.—«por.verlxrnden Zum Vortrag. Die Spsrtlr•—->.-- g'tr: werden, Di« Lo hnsätz« fei««..... nach" M»er« stufen von 19 W#°roan,,a:ionen: fie find bestrebt,«suude»-hensch«, htea�ubitde». 24 Jadrcn einzuteilen. ES werde vorgeschlagen: Für di« 1. Al-° �'S1 ba* �«u ganzen Mann zu stellen in WüLIß Ä lnS 3,30. Ferner sehe der NeickiStarifentw-urf Vorschrtiflen über � � � � 1' 1. f" z 1 J■ ß"*e am 18. Dept. 19'9 im Ben» liner Stadthaus versammelten Arbeitersportler, dass sie nur de« politischen Partei ihre Unterstütz in-> gewähren können, die auf dem Boden de» revolutionären Klassenkampfe» siebt. lim' die Leibesübungen auf breite volkstümlich« Grnndlaz» zu stellen, ist die Zusammenschließung aller bestehenden Arbeiter. sportorganisationen zu einem sozialistischen Arbeiterlportbund eine zwingende Ntilwendigleit. Die Voraussetzung da ür ist, dass die Führer der bestehenden Arbeitersportverbärde eine Taktik «inschlagen, die den revolutionären Arbeitern zusagt. Zum Punkt.Unsere Presse' unter" ahm e» der Vorsitzende i Genosse L> e s k e, der Arbei'erschast den Wert der Waffe.Presse" auch für den Sport zu illustrieren. E» ist deschän?end, wen» mau ' siebt, wie allgemein unter der Nrbeftertck>aft dir sogenannte«! Tippblätter tReundepeschens kursieren. Auch ist der größte Teil der bürgerlichen Spartorgane weiter nicht» als Gchundlüeratnrt demgegenüber ist e» noiwendig, auf die von der Arbetterschaft selbst geschaffene Sportzeitung.Arbeitersport" Hinzumeisen. In der anschliessenden Ausspräche gaben die Arbeiter-Rad« fahre? Berlin» ihren gegenteiligen Standpnl.kl zum vund-stag in Würzbn� kund. Dass auf dem Bundestag« dort von einer uvtaiciocn pieitB vr.vu..R. o». Ißß.'D" lkil-nbaliiier auf. I.t-Ui'iwr �.�mi't ,u Iii«.««» vrr,iiiv. � Versammlung kd!« allerdings besser besucht fein konnte) kräftigen Mitarbeit für die Mgemeinkieil bei* i � Indem er eine ergänzende Ermach. igung für sich bean ragt hat, non guter Stimmung, und ist ein guter Aufschwung auf - Ilten dw Vorstände nickst im Sinned'r M. Deutsche Eisen-! kraft welcher er eine vorlaniige Ei n ive isun z vvrn e hme n kann, rhu« Q)n,njj der allge meinen Agitation im gesamten Arbeiter spart zu r'WfrfBerbaiid d»e neneoenc a�tyumiuiiy»», pn.-,--,.„,....... Meissen der Eisenbahriarbeiter wahrnehmen könne. E» wurde �N«u Spruch de» MreteimguncAamte» Weier ,t, müssen. Diese . lchlosse». wegen der Zablung der Streikunler-' Ermächtigung ist dem Magistrat von feiten de» Staatskommissar» »ützun a beim A u» s ch u ss' d e, D e u t s ch e n M e l a l l. am 12. September 1918 etkftl worden. I f** 2.'*•' �--- I-'** u V--—.... beitn'(�i'lBcüanbe» Beschwerde einzupkichen. Ein Ie v Antrag, der von der Generalkommission die Auf- st.. Y'10 be_» flotJ«ll_be(chIuffe», wonach die in den Die freien Händler zur Koinmunalislerung. Klrchenauslrttk.. ** I'!4• Ol Itllp•••«•«. „.-�flenüber dem versuch, bei Reparaturen die Akkordarbeit ein- vre», wurde folgende Entschließung angenommen: «, 21, Sept. versammelten, im Deutschen Metallarbei- i'verbanb organisierten Eisendaltner protestieren energisch rW» die Einführung der Akkordarbeit. Si« erkläre» --"--------- toi"' f.'1«> n f.«...... I „j'' vel.Mepetrntiiren eine reelle Aufstellung von«kkordvreisen . wl möglich ist und dann wieder Zustände bei der Verrech. " v.-c.--■ t»ger.cht evfolai und dass d-« Kirchensteuer nur noch für ____ �■ in W;%u»trltl erfolgt. Eine « f r: V. n ss.?i" k?:?! ZU»,«*ssss?«"Ä-s ä kleinen Hä ndlec vor den Wagen seiner Inier.. mi'-«««wm, mtwdM. **«s 2 Z&�srsssas ' c-x«(n�tc— o tt:_____ Ä!.!:S«ÄtS K'�-'t-k- - �lOanifation, sondern die Vertiefun.a in den Soziali»- tg..." ftzf massgebend. Krankhaft« Engherzigkeit und ein starre» M3r>nia,».'.,—. no* aSTttn*y«iic I iifn,'kräuben sich gegen da» Erstem der BetriebSor'anis.tio- �-'jue die eigentliche Urzell- im Nenaufba» und im Kamps um urifpr ßlrbeilerichaft bilden. N e u e n d o r f und®*« f* ------,....._ k, l}t"m Referenten entgegen, indem sie kür die Reformier,»ig �stehenden Organisationen, der Gewerkschaften, sprachen. Die Eisenbahner zum Neichskarifvertrag. OrtSaruppe verlin II de« Deutsche» Eisenbahner-Ver-' liij..• v'f.'t tennimp vor«nitt«q in den n' �cki»,i besuchte Versammlung ab. Der Verband»vcrsstzende kr mj' 1 1 schilderte zu Beginn seine» vortrage» die En!» üiui'g !»«>»I�ikschasttbeivegung und die Voroelchichte de« Tarifwesen», ' r----- � kf f CPifcn' HSildlerverband zu organisieren. Nach einer lebhaften Diskussion'- Der Mllllimenraub In Spandau Mchäftigt immer nach die 1___■ r. 1:..'«r»*___•»........ i»/-.«...».•* v.. r"* u...... �------». Sfhstcr l b<,n.n auf ben bcv.wstehenden Troifobschk.iss der Eisen- m#«0-, l fur da» ganze Reich Geltung haben soll, zu sprechen. Sit.,.,"strah-nten auf der«rbeitnehmerseite kommen der Deuitch, M k vi, i.A.. � l?nr\.sc* au, �—------------_ H d**' 1" � ida r b mit über 400 000 kNiigl'eVer». der«Hb«. �Üietf.�''en��nCT"®srkNimd mit über 100 000 und der christliche wer Verband nftl 60 000 lvt.lglicdern in Fcazc. Durch den S'SSBESs UMWFMMNZ nahm die Versammlung einstimmig eine Resolulion an, die gegen die Einschränkung de» . k fleroiücn n. Wclyrschrrnn liebte, 5!« Bcck«iu!«rin Niewetzki, in dem Buttergeschcift von Daoidsohn in der Müiizstinüe erschotz und dann über die Dächer piiinjeg«nifloh. konnte bisher noch nicht ergriffen we den. Er bäit fich jedoch nach den lehtrn Feststellungen noch in Berlin auf. Ex trug jetzt ku seiner grünen Bluse«ine setoarze ExtraHofe, eine Schirmmütze mit rotem Rand und einen. hellgrauen, guten M.'iitZrmantcl., Lichtenrede. Tfne Sffentfiche Versammlung mit dem Thema: »WaS will der Arbeiterturnerbund"(Noferent Tlurn- genofs« �»jlinger-Schönederg) findet am SW anlag, abeiids 8 Uhr, in der Gemeindeturnhalle statt. Anschließend Sciinbimg einer Freien Turnerschaft. Zahlreiches Erscheinen aller Interessenten erwünscht. tebensnMeZkaleiider. StegNtz. Jtnmbcntrot auf Abschnitt 13. Com 82.— 24. September KG?>r. amerll'.. Speck lAdschn. G. 19, der llin'utzrkarte). Com xo. bis SS. Septsmber 2SÖ®r. Stennelad«(08). 250 Gramm ausl. Maismehl (83). 290 D amm ans!. Kartoffelftärbemehl(88). Smneldtmgen von, 25.— 9L September Adschn. 87 und 88 je 150 Owmm?!udcln. Adschn. 80 190(S.omTO Hasersloitien. ObsweiKaus der Demeinb« in den Turnhallen: Plantagenslratze und Heesestrahe. Ni«dorschS»hausin. In der Zeil von 22.— 28. September 80 Dr. Butter, 70 Gramm Margarine, aus Abschnitt 63 der Ausweiadarlen für flinker bis zu 2 Iahren un>d 1 Pake!« fleks aus Abschnitt 20 der Rncgobechöbifl' aihcrte 1 Psund Sago, auf Abschnitt» W. 18 und 3E. 18 bei Emsuhrzusohkari« je 250 Gramm amerit. Aicizenmehl, aus Abschnitt 174 der Lebensmitielkarle 160 Gramm Rurloffeifchetben und 150 Gramm flartossetftiirkeinehl. An alle Rinder, die im Vefig einer Mi'.chbarie sind, wird% Pso. fluiuo verabsoigt. Die Abgabe«rsolgi' auf bn» Sllittelftiidi der Milchkart,. Der Verkauf van Acpseln wird� am Montag, den 22. d. AI, vormittags von 0—3 Uhr in den Lorachen am flaisermeg forigesetzt. Buchhoiz. Aus die«schnitt« 73, 74 und 75 der Lebensmittelkarte je 250 Gramm HiUsenfiüchte. Boranmeldungen bis Dienstag. In berj S-meindeberkaufssteNs bis Donnersiag Schmierseife aus weihe Ledensmiitelkarw, je 1 Pfd. pro Familie, Die Gemeindeoerkaus»-! stelle ist vom Montag ab vormittags von 0—1 Uhr, nachnUttag» von: X3—%7 Uhr geöffnet. Bohnsdorf. Auf Abschnitt 80 der flieiolsbensmittelkari« 250 Dr.; braune Suppemvtrfel. aus Abschnitt 81 SCO Dia, um© aupenmebl.' aus Abschnitt 8i 250 Gramm Marmelade, auf Abschnitt 88 150 Gramm Sago, aus Abschnitt 90 250 Tramm ausl. Mais-sabridale. Amneldun- gen bis einschl. Mittwoch. 'l-'vg den VrgarlisaüoNeK. Clerter flret», 20. Ableitung. Dienstag abend 7 Uhr Abteilung«' Versammlung iin Restauraiii Schuilheih. Landsberger Strahe 6: Dos' trog des Den. Lubicker Parlamenlarismu». Ohne Milgliebsbuch»«» Einlaß. verewslalenver. Deutscher Transportarbeiier.Verkanb. flraftfahrer. Dienst� abend 7 Uhr Bersammiung aller Äroslsohtct Im Deioerkschaslsh-u» Saal 4. 1. Vortrag de« floll. Bender: D«r Bet'.i«bsrale�S«seh«n.r.»u:l> 2. Berichl von der flrastfahreikonferenz.__ InSemationoset Sund der Ariegsbeschidlgtru. Osten l. Mo» !ag abend» 0 Uhr Bezirksoersamoüung Schuir. Wa Rigarr Straß«» Mieiervereln Eharlottenvurs E. D. Ochseniilch« Mieteroersam« lung Montag, den 22. September, abends 7% Uhr, in der Aula b* Sie mens-R eatschule. Schlohslras,» 27.._» Touristen-Verein»Di» Jiaturfreunbe". Mittwoch Ortegruppe" sthung in der Aula de« Tophicn-Realgymnaslmno, Welnmeisterstr. n � ftneli die sanborste Hntter Ijt äer Gefahr ansgesetzt, da� chr Kind au» der Zchule gelegentlich Angeziefer mitdringl. Sie kann e« oder — Qlngejicfcc nebft Nissen— sofort durch Kopf« und Haarwasser Pfeiffetol radikal beseitigen. Dabei schäumt unser Haarwasser prächtig, reinigt die Kopfhaut von Schinnen, befördert den Haarwuchs und macht da» Haar voll und locker. |.?lasch« 1,75 M. und 2,75 Rk. überall zu haben. Parliütcu Liniment Pfeiffcrol, Flasche 1,75 Al."• 9,75 M. Trierrfol Puder Pfe sferol gegen Alöde 1,95 DL Hautcreule Pfeifrerol,?ub« 2,— DL Frostcremc Pfcifferol 1,05 DL Wanzcutod Pfeifferol. Flasche 9,— 5,50 DL u. 5, Dl ! venlschn MksllarMsr'VerdWd. ventHsT Hsizardeiter-Verdan). Verb-nd der r oiec und Wieeez und Vecdauiz der BK Karosserie und Wageubau.-„,..... ,. Montag, den 22 J ptember tviv. abends|(Sroß-Berlin � Zenlralverbaud der Angeslellken. .» ,,.»z.«._____ rf.tn 7 U*r, findet im Arb»r ßlvseusaal deS Metall> arbeiter-VerbanÄrs, httnieikirasie*3/83 eine SW«I, BeUe.2llliance.Ttr. 7:0. SfBlrslufr&fiBd Sri HttZlnMilst!». SnW h Siru-lijfjlflKni, veriammlung aller in der Karosserie und im Wagenba»- betrieb deschäitigtcn Arbeiter stau. Tagesordnung: 1. Bericht und Stellungnahme zu uns.Bewegung. 2. Disku(ton. Es ikt unbedingt notioendia. daß jeder Kollege anwesend ist. Tie Ortövrrwaltnnaen. 4, Distrikt, Berlin Süd-Ost HeuteMontaq: findet zwisc'enS— 8Uhr die Urwahl für die Oistrikt�Ieitune in folgenden Loka cn statt: WäJtliseh, Skalitzer Strasse 22 PhüKpp, Wranyclstrasse 12 Heins, RoHienbergcr Strasse 83 Kcssn�r, Gßriitzer Strasse 46 Lier, Naunynstrasse 9 L�sar, Lausitzer Strasse 23 Mix, Skalitzer Strasse 59 c Puch, Kcttbu�er Ufer 62 Engel, Oppelner Strasse 47. Mit�tieUsbuch»der-Harte ivcltlmlert. 1. A.: Rintort, Ad�lbcrtstrasse 76. Aclitunq! 2lri,tnng! Lrtsver?!« der!!. S. p. D. VeiiA'n. Dienstag, den 1:1.»ctneeu ver IUI II. ndeiil» 7 Uhr, Im grotie» Znnl bei ltt cm». Haleuhe de tt - früher Buggenh» e«:: Dir.: Schmerz;r Roter-s | Perjönliches Auftreten von Ernst Luditsth unv Gjst Gswalöa. gerner taS I Riesen-Variete-Programm.\\ Sier-Nastaurant. — Mitglicdei-Versammlung= Q Hlkeiu lü Sen Zx»!ralvzchMd Ser Aiizefltllse«! Referent: Kollsge Earl Giebel. %% Dm 23. 0f)ikikr, abendS 7 Uhr im großen SnaZ der Börse, Bnrgstr. KolleMneu! Locgt\k KeffesÄesuch! I. A.: Die OrlsverMlWZen. Frih SZogon. Earl ivauer. Tajeioibnunq: I. Cerldftf i(lattung von der Sltlihslonfeimj. 2. Rttie Aus prache. s. Binchud-q-». Zier Borg,«». U. S. p. O. tvilmersöorf. Dienstag, den L:i. d. MtS, avruds 7'/, Uhr, Mtk�ieher-�ersümmluvg in der A--la der Eäci ienM nie, Rikolkdnreer Platz(Nahe Unteegtundvahni.os Ho�cnzollernptatzh Ke Z»!er«aitonsle vud der resUzlzitkire boMf'snr-s. Referent: Genosse StoAer(Pa.l ivoi stand). Zahlreichen BcjU.) erwarlet ___ Der Vorvanb. An�esieiite ter»Frecheil" e.G. m.b.H. Htötscher Attsgsrbklkr- iirria� Scimk Ute Vlühe zum t�inboitSnreiS von 2 Ma k. Äuialij S Uör. »«II,»»1,1,,,,,, ,,,,,„„„,,,11 gennaltuiigcprilf �eriin jl54, �inlr.sflr. 88-85 «OeMiüflsiiit ui'it»-1 JOHr. «tele he«! Amt Zlsrden ISO. sSttl. 1987, 0714. Mittwoch, d n 24. Scvt.u'brr, aveuds 7 Uhr Nerfnmmlnng oll r in Brauereien beschäftigte« Jchulicdc in SSoeler« geftiälen, Ked->kr.i e 17. Ui lere le« lunarjm ee. Du- ajitö l�..! der la�esuvfniuij m.ttert b«S dtitfelctn aHei •»Peacit. Uosarcm Genossen, dem Berirksföhrer 5 timii Rupkopf nebet WaHin Kv Ihrem?5lührl%ea thejubiläam die herzlichsten J UlOctvbnsche.| Die Funktionare der 17. Abt. und Bezirk 272, Tcfl I v. Ii. '-.t- alorgen, Dienstag nachm. neu „Die Tribüne" Herausgeber Karl Schneidt* Verbot endlich aufgehoben! Bl ittwoch. den 21 Septem i er, abends 7' sU!»r Kranchett.Nerfammlung der Gc�vrin'e und AlsUeure .m MLrktltücu Hof. Vldmiralßnob? t?e »at-4> dun«.-: 1 Sirtfuna-ahme»r-ÜfidfetaKfer/n*.?.?5n t. Selefltct Mt K. fftn.wsbl bn VrancgenlsiKUliifion. 1 Be.s�Ud�ne-' Mitßllc�-blichn zwecks ftei*troBe undecin«» mubringe«. Achtung! üter Asgeskiillle«. Arbeiter, rotensrai-ell und der Zu�euMeu in de» Sophienjälen, Sophienstrafte 17/1«. Nbe«d5 8 Nb>- lÜGlUß?, den 22. Septem'. et 1919 Slbend« 8 U5r Tagesordnung: i AusschuW�hten oder Mtaoa§kn? Referent: Gviioif: llleninaun vom VoUjngsrat. L. Ditttus/lou. Taß Provisorium. I»1. Böttcher. Kol! e»i c ,:! Achtung! Mitiwoch, den 24 Z.ptembcr,»achm. IV.iti-* Sagfrorl. �ri!sss-V!lsMl.!lmg W«tt 91!»»& MM. 91 65, 58# j Ali ittwoch. vorm. versamm drr entladene« Kl nnd%:rUrl*cr de Uctf�rreomfc» m idiOiK�fanne, Saal«. Löd!ili?li'e!, WBÜi� Kreuzfnch«. � »ertc7»hiiiBC»lK'l:J- •rl©lch<«r<«7»hiMn P< i . oizimu.« Abu«®' L cl l>zincr Strstf**5. KeraIott<»r»pO*® tflr ttühoer. Kajnnchcn -JW. Vog�ner Piv�J orimaTiehoi oller s&mllich« Tiere vcrkiufer btlliuef. W«»115 M H NeukAlln. 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DankAn�anven!■ Aufbewahren f) Sir�ksfScintiäincilerl fp»_ kc Nr. 20 erscheint heute. i Ät? t- Jli__30_("(«« m't. r.»p,< 91 IIa SW 47. krtiteheresir. 73. IwüM Leileiiienöcit.c-fsen simtlkhe MalslJ®«. Kupfer. Rotguß,.llesslns ctc.,OIAhstrun ■ Zatmueb.sse iZ;.hn bis.5 Markk il?!EK!6iiE!nKcüfsi:ü s.stte WebfiratroOs 31