klazelprels 15 Pfennig« 2. Jahrgang Sonntag, Jon 2$. September 1*19 Nr. 470/A 256* Nlorgen'Msgad» SV frfttrint motjrn» lind»ack>mln-z» an««NN» nn» Jtpiaam imr mergnu.-- SW nfitrinl inatgnu rnd nad-ntfttag� an 5c nn« und jt)haa«n nur atargfns. Sn Lezugsz iei» betrügt bei leeirr KUsteNung IN» Hau» tüe Geoß«Verlin Oder bei direkt r« Postbezug obne Vestellgebühr nionoti. 3.— IN. bei Zustellung unter Ktreitdand ü.— m. Sit ,Sr»il>eit* ist in den ersten Hachtiag der postzeitunoellfl» istr MM eingetrage» Rrdatilon unb Trpebitlon: Berit» SiW. 8, SchtAbimervam« l#4U. Fernsprecher: Unit Rarben 2t»SS und SSV«. Znserad» kosten die Ochtgespali. Nonpareillezeil,«der deren Barnn L20 DM, lvaeianzeig» da, ieitgedeuiN» lvoit 50 pf, jede» toeiirre lvort 25 pk Teuerungezusitslag TO proj. Sei Familien» u. Perjammlungeanz-izen jüllt der Zuichiog sork Inlrrate istr den daraus» solgenden Tag Müllen lpüiesten» W» 5 Uljr Nachmittag» bei der Lgpeditton aufgegeben sein. guseralen-Ubieilimg! Berlin NW. S, Echlssdauerbamm IS Fernsprecher: Amt Rorden»7«» t>pr Vmb/jängfgen SO)iaIC)emoFnaic S>aitfäy[anö3 ;'■• r.-! t-' vis": t- O, Weiter rnili WeiteriMei! Zertiils! Tie ffampftruvpe deS Berliner Proletariats, die Slrbciter der berliner Metallindustrie, stehen, 100 000 Mann stark, im Kampf j"« die Sicherung ihrer ß('Oond. Kapital und Ncgirrung ver- «uchrn, die Löhne der Arbeiter der Berliner Metallindustrie Abzubauen. Dag im HauptauSschuh der Metallindustrie von J*» Unternehmern gegebene Strfprcchcn: unter Erhöhung der �«hcrigen LohnsStze neue Verträge zu schaffen, wird nicht "Uiegphaltxjj. Die Löhne sollen nicht nur in Berlin herabgescht werden, ob mehren sich die Anzeichen, dag dieö im ganzen �ich geschehen shll. Gelingt dieser saubere Plan, so wurde daS Kapital durch die Hungerlöhne, die es dem deutschen Arbeiter iahlt. t,eT Lage sein, sich mit billigen deutschen Erzeugnissen °cn Woltmarkt zu erobern. Der deutsche Arbeiter würde zum �ahndrsiiter an seinen ausländischen Klassengenofsen. Das muh �hindert werden. Der Kampf, den die Arbeiter der Metall» lndustrie führen, ist darum nicht nur ein Kampf der Metall» Arbeiter, sondern dag Signal zum Kampf der deutschen Ar» kitcrscksaft gegen da« Kapital überhaupt. Da« Grund genug für alle reaktionären Kräfte, die öffentliche vitinung zuungunsten der Berliner Metallarbeiter zu vergistcn. Proletarier! Klassengenossen! vm den schamlosen vcrhehungr« und Verdrehungen end »tgentrrten zu tönnen, finden am Donnerstag, den 2. Oktober 1919, mittag? 11 Uhr '\ 30 Versammlungen der gnvrrkschaftlich organisierten Arbeiter Groh-BerlinS �kt, Tiefe versainml.ingen sollen ein weithin sichtbare« Zeichen Solidarität für die streikenden und ausgesperrten Arbeiter Metallindustrie werden, sie sollen protestieren gegen die vre *4ung und Brschmuhnng der Arbeiter durch die Presse. Kollegen und Kolleginnen! Der unz aufgezwungene Kampf muß und wird mit u» s e. |'Sl Biege enden. Schulter an Schulter mit Euren strci- �aden Brüdern müßt Fhr den Abbau der jetzigen Entlohnung Schindern! Tretet mit uns zusammen ein für die Erkämpfuug menschenwürdigen Gjiftcnz! Haltet Euch bereit zum Kampf! besucht in Massen die angesetzten Versammlungen! Hoch die Solidarität! Deutscher Metnllnrbclterdcrband.$ Ortsverwaltung Berlin. Das Metall-Kartrkl der Kcwcrksckfosten Grvss«BerIins Die Fünszclincrkommission. � wendig, rem Frankreich diesen Ländern wieder nächer zu bringen. Die deutschon Sozialisten sollton die für von Krieg Berantwort» l-ichen selbst bestabfen und mit den anderen Sozialisten zuan Triumph der Arbeit mithelfen. Die Regierungen hätten ihren Frieden gemacht, die Völker verlangten einen anderen. Renauldel schloß mit einem Aufuts zur Vereinigung aller Praietarier. g, Die Zahl der Betriebe, deren Belegschaften« sich am �rcik beteiligen w o l l c n. ist von 115 auf 185 gestiegen: 1 Zahl der«am Streif beteiligten Betriebe hat sich M n. w � � t t C_ 1 M.„ S«,. i di v»»n,«. vt wivvai. �"- y—», y 65 auf 95 erhöbt. Die Zahl der S t r e l 5e n d e n Ist 24 000 auf 27000 gestiegen, die Zahl der Aus» :herTten von 66 000 auf 68 000. Deutscher Metallarbeitcrverband. Die Fünfzchncrlommission. * « Cbicuie, BertrauenSmäuner der Firmen, die für die Knarr» .�Mse zu Berlin-Lichtenberg arbeiten, werden gebeten, dies um- "Wttth dem Arbeiterrat der Knorr-Vrcmse mitzuteilen. AnetotiHiig tllavens durch England. Versailles, 37. September. 4ec.; 5 kitauifche Delegation bei der Fiiedenskonferenz teilt mit, "Uiichc GcfchäflSträgcr in London habe berichtet, daß nach ®rllüriing Lord E u r z o» S die grohbritannifche Rc- '�g die Unabhängigkeit Litauens anerkenne. Renüude! über den ssriedensverlrag. � v Paris, 27. September sHavaS). Ih}�*gr Kammer k-rit?siorte der Sozialist R e n a u d e l den ��•'SverMrag. Er äustert« sich dahin, dich dem Krieg mit den �>j y sochi ein AZirtschaftSkricg folgen dürfe. Der Friede müsse ■'0']8'< Leben wieder aufrichten und eine internationale schassen. Es sei unmöglich, daß der Vötterbund aus Gebiet etnxM erreichen könne, wenn 300 Ril- l|pfln Jen in che.' Oesterreicher und Russen ihm nicht angohörpen. � kie vitern a hanote Solidarieät aus wirtschaftliche« Ge- ««'cht zeige, werde man eine Hungersnot haben. �/Oierung wirst der Redner vor, daß sie keine be- �'rtichaftSpolitik habe, hauptsächlich aixr wirst er den /""t'rhänpfcrn vor. sie hätten den Deutschen die Kolonst«« L��it""d sie einer wirtiibaftlichen AuSdehnungSmög- ."��"bt. Deshalb würde Drutschland zur Kolonisation Ruh- kiAS Krieg habe Frankreich von Deuoschbvnd und Setrennt, SS seien wirtschaftliche Bezrebungen not- Der Hasenarbsilerssrelk. Hamburg, 27. Sepkember. Die Lage im SeemannSstrerk ist noch ungeklärt. Noch scheint hie Zahl der Arbeitswilligen zu wachsen, worauf das Auslaufen mehrerer Dampfer im Lause des Tages schließen lägt. Auch im Fischdampfervcrkeh: erhofft man eine Besserung. AuS Cuxhaven wird das Auslaufen eines FischdampserS und damit di« Wiedereröffnung des ,F schdampfrrvcrkehrS gemeldet Dagegen haben, wie die AberQblätter meiden, die in der Arbeiterunion organisierten linkSmdilalen Hafenarbeiter beschlossen, sich mit den Seeleuten solidarisch zu erklären und kein« von der! See» knien verlassenen Schisse zu entlöschen. Der Seemann db und de» schloß daraufhin, den Kampf fortzusetzen, bis die aufge. stellten Fordenungen erfüllt sind. i T Hamburg, 27. September. Vom deutschen Seemannsbund wird mitgeteilt: Die Streik- leitung der Seelrute in Hamburg hat folgenden Beschluß gefaßt:.In der Annahme, daß es dem Herrn Demobilmachunys- kommissar in Hamburg gelingt, die Regierung zu bewegen, mit nn« in Verbandlungen zu freien, beschließt di« Streikleitung, die Gefangenen- Transportschiffe unverzüglich freizugeben. Die Streikleitung verlangt jedoch, daß die von Bord gegangenen Be sä Hungen der Schiff« unverzüglich wieder eingestellt werden."'\ Ae Eisenbah«erbewexn«g in England. Amsterdam, 27. Septrmb«. Nach einer Meldung de«„Telegraaf" vom 25. September abcndS wird wegen der englischen Eisenbahnerkrise Lloyd George seine Reise nach Wales, wo er in Carnavon reden wollte, aufgeben.—„JÜgmecn HandelSblad" meldet ans L»n- don vom 20. September ein Abflauen der Krise, weil beide Parteien dem Schlimmsten»orzubrugen wünschte«. Amt» lich wird gemeldet, baß der Streik, wenn er überhaupt zustand« kommt, am 27. September nacht« um 12 Nhr beginne» soll. Die Lohnbewegung der englischen Eisenbahner war in ein k r i t i s ch e s S t a d i u m getreten. Di« Organisation der Eisenbahner hatte an die Regierung ein Ultimatum gerichtet, das am 25. September ablief. Das Ultimatum ist von der Rcgierting dahin beantwortet worden, daß si« df« Wunsche der Arbeiter nicht erfüllen könn«. Die Eisen» dahner hatten beschlossen, im Falle einer Ablehnung am 'Freitag in den Streik zu treten. Die neuesten Meldungen lassen eine Derscharfung der Lage erkennen. Amsterdam, 27. September. Nach einer Neuiermelbung aus London vom 20. hat Thoma? beim Verlassen dcS Hauses de! Premierministers erklärt, daß der Eisenbahnerstreik am Freitag Mitternacht beginnen wird. Eine amtliche Erklärung, die in Downingstreet heraus- gegeben wird, schzt, daß auf der Konferenz eine Einigung nicht erzielt worden ist, und daß der Streik heute abend beginnen wird. Amsterdam, 27. September. DaS Prcßbureau Radio meldet aus Horse» zum Eisen- öahner streik, in England: die britische Regierung sei entschlossen, mit allen zur Bersügung stehenden Mitteln den von ihr für. unbillig gehaltenen Streik zu bekämpfen. Die Ver- sorgung mit Lebensmitteln wurde mittelst MotortranSportzügen erfolgen. Alle in britischem Besitz befindlichen Mctor- und sonstigen Fahrzeuge, einschließlich der Omnibus, und Autodroschken, können dazu herangezogen werden. Die Regierung erließ einen Aufruf an Freiwillige zur Aufrechterhaltung des notwendigen öffentlichen DibnsteS. dem bereits zahlreiche Personen Folge ge- leistet haben. Die Urlaubserteilung an HeereSangehörige ist ein. gestellt worden. Die LcbenSmittclrarionierung wird unverzüglich wieder eingeführt. Man vermutet, daß die abgebrochenen Ver- Handlungen wieder aufgenommen werden/ In London ist eS nirgend» zu Unruhen gekommen. Eine vom britischen Arbeitsminister beröffentlichte Mit- 1 veiri �nwnosPreiS und den Preisen au! kilung besagt, daß die von der Regierung den Eisenbahnardeitern I j?"" Weltmarkt hat neben dem Anreiz zur Ausfuhr von vorgeschlagenen neuen Rtchtttnien mindesten? da? Doppelte der'��lProdukten, die im Iulande dringend gebraucht wer. .........' weiter betreiben zu lassen. Die Krise der Zwangswirlschasi. Heftiger als je tobt der Kampf gegen die ZwangSwirft schaff. Erzeuger und Händler haben sich verbündet und fordern gemeinsam ihren schnellsten Abbau. Seitdem durch die Freigabe einzelner Waren und die dadurch hervor« gerufenen gewaltigen Preissteigerungen ihr Streben nach Gewinn neuen mächtigen Untrieb erhalten hat. ist ihr. ganzes Bestreben darauf gerichtet, durch die Freigabq immer weiterer Waren die Grundlagen der Zwangswirt» schaft vollends zu erschüttern.• Aber schon die Freigabe einiger Erzeugnisse, so z. Ä. in der Landwirtschaft die Freigabe deS H a f e r s, hat die bisherige Regelung der Lebensmittelversorgung stark ins Wanken gebracht. Da der Preis des Hafers im freien Handel auf das Dreifache des früheren Höchstpreises ge» stiegen ist, lag es im Interesse der Landwirte, den Hafer zu verkaufen und dafür daS Brotgetreide an das Vieh zu verfüttern. Die Folge davon war die Stockung in der Ab- .lieferung im Brotgetreide, wodurch die Regierung sich ver- anlaßt sah, die von der Nationalversammlung bereits ab- gelehnte Druschprämie trotzdem rückwirkend zu gewähren. Aber dieses Zugeständnis W die Agrarier nicht be- friedigt. Ihr Ziel ist di« völlige Freigabe de? Bewirt- schaftuwg und-4% Gleichstellung der Preise der deutsche» agrarischen Erzeugnisse mit denen deS Auslandes unter Ausnutzung der durch die niedrige Valuta entstandenen Entwertung deS deutschen GddeS. Ztvar wissen sie, Haft die Durchführung dieser Absicht ejne ungeheure P re i s st e i g e r u n g für alle agrarischen Erzeugnisse imd als Folge davon eine ähnliche Preissteigerung auch für alle übrigen Waren zur Folge haben würde. Trotzdem fordern fie diesen Ausweg und verlangen, dasi die Preissteigerung von der Staatskasse.>d. h. der All» gemeinheit übernommen und dadurch dem einzelnen jnt* indirekt fühlbar gemacht werde. Das soll natürlich nur vortäuschen, idast die Preissteigerung� nicht von der Masse deS Volkes getragen werden müsse. Nachdem durch den teilwcisen Abbau der ZwangSWirt- schaft neben der Preissteigerung auch die Gefährdung der Versorgung der Bevölkerung eingetreten ist. und nach- dem durch das rapide Sinken deS Markkurses die F'.nan- zierung der Einfuhr von Lebensmitteln sich immer schwie- riger gestaltet, hat.auch das ReichSwirtschaftSministerftint die Gefahren deS Abbaus der Zwangswirtschaft einzelner Nah- rungsmittel eingesehen. In einem Artikel hat neulich der Neichswirtschaftsminister Schmidt eingehend dargelegt, daß die Freigabe der Bewirtschaftung neben der Aufbebung der Rationierung auch die Aufhebung der behördlichen Prell'. festsetzung bedeute. Die freie Bewirtschaftung würde dcS- Mb eine Anlehnung an den Weltmarktpreis mit den hohen Zuschlagen herbeiführen, die durch den Tiefstand unserer Valuta verursacht sind. DaS aber würde bei den: gegen- wältigen Stand der Löhne eine ungeheure Verschlechterung der Lebenshaltung der Arbeiter bedeuten. Die deutsche Volkswirtschaft werde deshalb in absehbarer Zeit eine Mischung von freier Wirtschaft und Zwangswirtschaft er- tragen müssen�--v, 4», f Einen ganz«nfortn Skandssunkt' aber vertritt der preußische Landwirtschaftsminister Braun. Trotz der nn» günstigen Erfahrungen mit der Freigabe cinzesner Nah» ruugSmittel tritt er für die teilweise Freigabe der Gerste und die Freigabe der Kartoffeln ein. Die öffentliche Be» wirtschaftung sei überhaupt auf das notwendigste Mag zu beschränken, durch Steigerung der Erzeugung müsse das An. gebot vermehrt und dadurch ein dauernder Preisdruck aus- geübt werden., Bis das erreicht sei, würden zum Schiitze der Verbraucher angemessene Preise festgesetzt und deren June- Haltung mit drakonischen Strafen erzwungen werden.- � In diesen Auslassungen zweier rechtsso-zialistischek rfter ist die kritische Lage deutlich erkennbar, in der sich gegenwärtig die innere Wirtschaftspolitik Deutschlands 5c- nndet. Obwohl die Zufuhr von Lebensmitteln aus dem Auslande ungehindert erfolgen könnte, so sind ihr'doS oiirch den-Ichlecltfen Stand der deutschen Valuta engt Grimzen gesteckt. Die erstrebte Senkung der inländische» Preise durch die Hebung der Zufuhr von ausländi'chen Waren hat sich nicht erreichen lassen. Im Gegenteil die Sp«nm,ng zwischen dem Inlandspreis und den Preisen au! ocm Weltmarkt bat w fi™ fc*«*.....--- VorkricKSlöhne betragen. Re wushiuzküer Acheilerkeiitermz. m ch k erfolgt l st, 1* ......... n-»-»»ratu«>it wahrend deS Krieges, ft ist auch nach seiner Beendigung in der Swigerilna de« Btetie da»(Wae Mittel zur Förderung der Eracuatmd pnd jfrnn W? Sr&Ttcfmma$cr STcren ccöTiift worden. Diese Anschauung ist von dem Hreusziiclsen Üar.s- WirtschaftSminister Braun neuerdinqs ent gestern in,.Hous- haitAauSi'chuk; der Prenszischen L>an-doS«erianimittng vertreten w.ordcn. In il>r»ergt sich das Bestkebcn, die wer- minderte Er�euguna mit dem grop.en Bedarf in Emstami zu bringen, ohne an den Grundlagen der kapitalistischen -Prodirktionsweisc zu rütteln. Das aber ist ein unmöglichos Bvginnen. Die Zwangswirtschaft, aus den Nöten des Krisgos geboren, war nur ein Mittel, während der voltkommenen Äbsch'ivhuna Teutschlands vom Auszenhandel die vorhandene Sneugung zu verteilen. Dak sie leibst diese Ausgabe sehr s>l)lscl!t und döllig zuungunsten der großen Moste der Vevötkerung gelöst hat, ist eine jetzt nicht mehr näher zu beweisende Tat- fache. Breiteten sich mit der Tauer des Krieges trotz einer starken Stant4gowalt der Tchleichhondal und die Umtichuu- gen aller behöndlichen Anordnungen immer mehr au«, so ist die gegenwärtige,»ur gegen die Arbeiter starke, aber Acgen die besitzenden Schichten der Bevölkerung, insbesondere gegen die Agrarier völlig maßlose TtaatsgÄva�t noch viel weniger imstande, sekbst diese Vorteile i�er �stvangSwirt- tchaft mifrcchtzuerhaltcn. Immer osscner dehrit sieh deshalb cher Schleichhandel aus und verhöhnen die Agrarier die �Anordnungen der Rvgierung durch ZurüSbaltuna ihrer Erzeugniste. So rächt sich mich auf dem Gebiete der LebenS- mittelveesorgung die rechtJsozialistisörc Politik, die unter Sclxmung der Jnter?sten der Voiitzendrn ihre Ausgabe in dem Kampf gegen die Arbeiterklasse stobt. So wenig industrielle Wirtstl>aftslehen mit den soitsterigen Mitteln einer kapitatifstkch orientierten Politik wieder aufgerichtet werden kann, so wenig ist eine nur nach Kapitalistischen Grundsätzen betriebene Landwirtschaft im- Pande, den Bedarf der ausgehungerten Bevölkerung nach agrarischen Erzeugnissen zu erschnnnglichen Preisen zn Hecken. Tic Erhöhung der Preise als Anreiz.zur- Vermehrung der Produktion muh ebenso versagen, wie sich der drakonische Zwang gegenüber dem' komplizierten Wirt- IchaftSleben als auf die.Taue» unausstrhrbgr erweist. Nur iwnc planmäßige stlörderiing der Produktion unter Aus- ftTyltung dos privaten GewinnstrebenL und dem alleinigen Ziel der bestmöglichen Versorgung der Allgemeinheit kann die Keis« libevwinden, in die wir durch den Rückgang der kandwirtschaftiichen Erzeugung und die Entfesselung aller lo4Hlali4i»iWgen Sozialdemokraten und der Kommunisten. Ehen. so aeMirlich erschienen ihm aber auch die Bestrebungen der Arbeiter mn Verbesserung ihrer Hebenslage. Alle mi bliebt- gen&•! hingen und Schriften wtirden unterdrückt, die Ver- strn-mknngen verboten, Haussuchungen und Verhaftungen zu Hunderten vorgenommen. Das änderte sich mit einem Schlage, a!» die Ententekommisston in Oberschkesien eintraf. Die deutsche Negierung mußte den versckwrstcn BelagerungS- zustand aufkleben und die Beschränkungen deS politischen Lebens zu einem erheblichen Teile wieder beseitigen. ES wurde zunächst versucht, die Kommission in deutschnationa- iistischem Sinne zu beeinflussen und sie von dem Verkehr niit der weiteren Oesfentlichkeit abzuschließen: man hoffte außer. dem. daß die Kommission ihre Tätigkeit binnen»venigcn Tagen beenden würde und feine ausreichende Gelegenheit fephen werde, sich über die wahren Verhältnisse in Ober- Mesien eingehend und objektiv z» unterrichten. Es kam icöffch anders. Di« polnische Agitation, die Herr Hörsing blutig niedergeschlagen und vollkommen vernichtet zu haben glaubte, lebte auf einmal wieder auf, sie war kräftiger denn je zuvor. Di« Polen errichteten in Kattowitz ein„Polnisckxs LcntralinformationSburoau für die Ententekomnüsjion", das daL Material hcranfchaffen und vorlegen sollte. Kaum hatte die obedchlesische Bevölkerung erfahren, daß die Ententekommisston eingetroffen sei, so wurde sie mit einer Flut von Beschwerden und Klagen überschüttet. Zu vielen Tausenden wurden jhr Schriftstücke vorgelegt, die von den Verfolgungen durch die deutschen Behörden berichteten. Zu Tausenden käme» polnische und deutsche Arbeiter nach Kattowitz. um persönlich die Grausamkeiten zu schildern, die sie von Grenzschutz- und Negierungstruppen erduldet Härten. Bergehoch hat sich seitdem das Material gehäuft, so daß die Ententekommistion, wenn sie nicht ihren Mitarbeitcrstab ganz beträchtlich permel. J, damit rechnen muß. noch sehr lange Zeit in Oberschlesien verweilen zu müssen. Deshalb ist auch nicht abzusehen, wann die Kommission in dar Lage sein wird, ein abschließendes Gutachten über die Lage in Inzwisch.m gewinnt bei der Entente die Stirmmmg an Vodrn, ObvrWesien weder den Deutschen zu lassen, noch den Pole» zu geben, vielmehr das oberschlestsä)? Jndustiie- revier mit dem benachbarten gleichgearteten polnischen Äirtschflstkkebiet und dazu mit den MchfAikh-polniicheii Kohlenbezirken von Oftrau. Karwicn und Tesche» zu vereinen. Besonders das amerikanische Kapital fördert diese Beshsbungon, und auch, die oberschlesischen Unternehmer bringen einer solchen Lösung wanne Sympathien entgegen. Wenn wir eine Wirtschaftspolitik hätten, die von sozialisti- slhen und wahren internationalen Grundsätzen getragen wäre, so wäre zweifellos die Zusammenlegung des ganzen wirtschaftlich uiw kulturell susauimengehörigen Gebiets zu begrüßen. Die Versorgung der angrenzenden Länder Mit ktohlen und Erzprodukten kstnnte dann in großzügiger und gerechter Weise geregelt wenden: sie käme nicht nur dem einen oder anderen Staate zugute, es würden vor allen Dingon auch die verschiedenen nationalistischen Zankäpfel aus diesem W.tterwiukel versll�inden. Leider aber sind wir noch nicht so weit, woran nicht zuletzt die falsche Polen- u ich sozialistenfeindlich« Politik der deutschen Regierung die Schuld mit trögt. Es muß vielmehr damit gerechnet werden. daß die wirtschaftliche und politische Vereinigui� dieses Gc- bietes lediglich nach den Interestcn des Ententekapitals, vor allem aber des amerikanischen Kapitals, das hier nach, neuen Prositmöglichkeitcn sucht, erfolgen wird. Die obedchlesische Frage ist also noch langst nicht gelöst. noch immer ist mit der Vesiirchstung zu rechnen, daß das so wichtige obedchldische Wirtschaftsgedid Doulschlawd verloren gehen wird./ SchmmMÄcchen Wer gpsrinA«»ehe». Für jede», der mit d»n Deohältuisson in der K. P. D. auch nur oberflächlich vertraut ist, genügt e«, au Punkt 10 der.Jnftruttiou' hinzwveijen, der Um Schtvindei blotzstollt. Er lautet: .Die K. P. D. dereinigt sich mit den Ehndika listen- Anarchisten in der Ausführung»n der Art und Weife, daß auch vi« Shndrtatisten diesen Gruppen g-htim angohöern.' Diese sonderbare �Instruktion' soll einem Berlrete-r der Konmi u» istischen Partei der Tschccho�Slowatei bei seiner Ver- Haftung abgenomaien worden sein. Da» enthüllt de» Schwindel als Arbeit eine« Lochspihols. Der betreffende.Vertreter" der tschrcho-slon-aNschen Partei ist nämlich i» der vorige» Woche in Berlin al» Spitzel eatlervt worden, tte trug Legiti, nationSpapiere bei sich, die gesälfcht waren, und berief sich, avf Personen, die nicht existiert« oder«oal»ste», in der tscheche-slochokischen»om. mnnistische« Partei keine Rolle spielen. Dieser Schuft ha« der pretchischrn Regieenng da».gehoime Material" der». P. D.«e- liofer«, nachdem er bei dem erste»«ersuch, sich an die K. P. T. heranzumachen, Schiffbruch eefitte» hat. Und der Atinlster Hirfiti schämt sich nicht, seine yinzrr mit dtesem Dreck ,u besudeln. Man darf wohl erwarten, haß Herr Hirsch nach diesen Erklärungen seine Enthüllungen an der Stell« wider- r u f t, an der er sie ausgefprocs�n hat. Denn nur dadurch wird die Pvdse gezwungen, von der Nichtigstellung Kenntnis zu nehmen. Sollte er das aber nickst tun. so dürste man mit tTrecht auch in ihm einen Vertreter derjenigen Menschen- forte erblicken, die zwar den Mut zur Vertemndung, nicht aber den der Richtigstellung haben. Tin küchliger tondrak. Anfang Funt hatte der«rbeiterrat in StakkupZnen sein Amt niedergelegt. Nachdem wiederholte Anträge bei der Provinz iakbehürd« aus Neuwahlen unbeantwortel geblieben waren. wurde in einer voit»v»rsachmlung«instianuig die Vornahme von Wahlen nach den Richtlinien de» Zentralvol» beschlossen, aber der Landrat Freiherr von Äscherraden verwcigerte di« An- erlennung der Wahlen. Sämtliche Arbeilerorganisaiionen de- schlössen daraus den Generalstreik, sandten aber. vorher zwei Ver. traucnSIeut« zu nochmaligen Verhandlungen mit dem Ober- Präsidium nach Känigi'berg. Dort wuode schließlich»ie Neuwahl genehmigt. Dieser Srfolg der Vertrauensleute war dem«rbeitgcberver. lmnd und vor allem dem Landrat äußerst unangenehm. Der eine Vertrauensmann sollte au» seiner Stellung al« Angestellter de» KreisauSschusse» entfernt werden. Die dahingehenden Ve- müh«»gen d«S Landrat« scheiteren aber an dem Widerst-md de» AngestelltenauSschusie«. Bei dem Metten Funllionär ging man noch willkürlicher vor. inbcm man ihn durch Sperrung serner Wohnung au» Stallupönen zu entfernen suchte. SBeS Geiste» Kind dieser Landrat ist. geht auch au» folgendem hrrvor: Milte tiesc« Monat» fand, in Stallupönen ein deutsch- nationales Volksfest statt, an dem der Landrat teilnahm. Wider. spruchSlv» liefe er«inen Passu« der Festrede durchgehen, n, pem e» hiefe, die Kriegsgefangenen beständen zu drei. viertel au, Deserteuren und Ueberlänferi, Auch an dem TreugelSbni, für di« schwarz. weiß. rote Fahne nahm der Landrai teil. Bei dem Fest«vnr ai» best) niete«ttraküon«ine Nachbildung«krzberger» au» Pa-ppe aujgejtellt.�er jfit deutsch�iatwnal gesinnt« Pe.ion für Bü Pf. etnen tllrng ans«lnra an der Nase befindlichen Haken werfe» durste. Der Leiter dieser Veraujt-iltung war ein Beamter der BauberatungSstelle. Die Teilnahme oe» LandratS an dieser Volksbelustigung, deren Originalitä! wir nicht verkennen, zeigt da» Maß von Ächtung, da» die'R«gierung»mitgl>ed«r bei ihren untergeordneten Beamten genießen. Wichügcc aber ist da» rechtkioidrige Ver- leiten deS LandratS gegen die VerlrauenSIeuI« der Arbeiterschaft. Daß er dafür an allerhöchster Stelle nicht grladell wird, erscheint ebenso sicher wie seine Teilnahme an der rcgienmgSfeindlicheli Demonstration nicht getadelt werden wird. Bei DcIci.digullgtN der Regierung durch rcaltionäre Beamte und Offiziere hat diese ja stet« eine bewundernswerte Zurückhaltung an den Tag gelegt Heines ARlspralltlen. Die zufällige Anwesenheil de» Terrossen Vogtherr aus einer thüringischen VoriragSreise hatten die Sckjniailaldcnei noffen am Montag benutzt, der Bevölkerung der Stadt und lim- gcgcnd ihren Kandidaten für da« LandratSamt vorzustellen. Eint in oller Eile hierzu bcrnsene öffentliche Volksversammlung war so stark besucht, daß der grefee Saal kaum ausreichte. Die pr� grammatischen und persönlichen Darlegungen VvgiherrS machte» ersichtlich großen Eindruck und fanden allseitige Zustimnilln» Eine rege Duikujston zeigte den besten Willen der Arbeiterbevöllt' rung, den Mann ihrer Wahl sich nicht entwinden zu lassen. Di« folgende, ans der Mitte der Versammlung eingebrachte Rejoluti»» fand einmütige Abnahme: .liebet 10001 im Bürgersaal zu Schmalkalden versammelst Männer und Frauen erheben Einspruch gegen die rücksichtkloi! Verschleppung bei der Besetzung de» Schmalkaloener Lzndratt- amtes und gegen die darin liegende schamlose Bergcwaliigunf de» VvlkSwillen». Die Versammelten verlangen, daß entsprechend dem Werst vom.freiesten Volke der Welt' dem Willen der großen Md? heil der KrciSelnwohner stattgegeben wird, und daß der M»»� ihrer Wahl und ihres Vertrauens, den der Kreistag vorge' schlagen hat. auch sofort bestätig! wird. Endlich fordert die Versammlung den Kreistag auf,»ott allen Umständen bei seinem Wahlvorschlag vom 7. Juli zu ic harren.' Diese Resolution dürfte auch den Wunsch und Willen großen Mehrheit de» ganzen Kreises zum Ausdruck bringen,»»f dem Minister Heine wird es aus die Dauer weder durch List durch Gewalt gelingen, dem Verlangen des Kreises entgegen t handeln. Die Mittel der Gegenwehr sind jedenfalls nachbalttd» und unerjchöpslicher, als die ministerielle Gsivalt und Schik»"' Eberl und die„ZreiheU"., Uns fcijb geschrieben: � Sie haben natürlich in Ihrer gewöhnlichen tendenziösen" die Rede uiiscrc» NcichSprästdenten Eberl ganz falsch auSgeleK Tie erkennen eben da» Gute auch dort nicht an, wo ei wirlüih' finden ist. Ihr Haß schadet Ihnen aber diesmal nur selbst, id'. Herr Eberl gesagt hat. bnfe in dem ncugestalielen Deutschland■ Freiheit in der.Freiheit' stände, hat er in objektiver unuert' geiiommener Art, wie es die Pflicht eines so hohe» Würdeutröi» »st. nur anerlannt, daß heute in dem neugestalteten Deutschst! freiheitliche Anschauungen wirklich nur in der.Freiheit' Mu. ES ist ein schöne» Zeichen von Selbstverleugnung, daß Hcrr trotz der Angriffe, die sie manchmal gegen ihn gerichtet haben, l' den heimlehrenden Gefangenen der Wahrheit die Ehre 0#%, hat und sie auf jene» Organ verwiesen hat. da» in der Tat'* Interessen benrill. Auch hat Herr Eberl eine sehr bcrcchsti Kritik der Zustände im nengcstaltelen Deutschland damit L daß er aussprach, daß in Dcuschiand dt« Freiheit nur noch>n .Freilieip' stände.* Leider ist diese Wendung zu fein, als daß sie der außer? der Freiheit und neben Herrn Ebcrt stehende Herr N o» k e standen hätte, sonst hätte er mit gewohnter Energie den Reichspräsidenten ouf Grund d«S Belagerungszustände» Schutzhaft nehmen lassen. dk SchvMMnge im llklersuchu ssgejSvS�� Während die im ZeklengefängniS untergrb'gleich die vorwaltung sehr gut we'd � Scksutzhaftgtfangene nicht da» üblchen Deschiänkungen UntersuchungSgefamgenrn unterliegen, wird jeder Verk.hc� u � einander vcrhindeN und die Bewegung auf den hatlid"' � Gänsemarsch, wiederum ohne jed: Möglichlrä zur Unterbvl. beschränkt. Wir erivarien, daß nunmehr nach dieser öffani' Fcstjtelwng alle Sch u tzha fi ge fangrnen die ihnen zuitebe� Erleichterungen erh>rltcn. Die monatelang« wllkürlichr � sperrung, da« völlig ungenügende Essen und die wrrtschd�>H. Schäden der Haft machen ohnedies trotz dc/r Übrigen» zugesicherten Erteichtcrungen die Schutzhaft kaum a drückend al»«in« Strajihast. Mathilde Jakob, die mV der Begrstndung w Haft genommen wurde, daß sie al» angeblich« früher« � von Rosa Luxemburg die Bestrebungen auf den gewcrst, � Sturz der Regierung gefördcrt Hobe, ist wieder freigelossr» � den. Da» Reichs mihi ägericht Hat den gesetzwidrig?« 0�' y aufgehoben lind her wllkürlich verhafteten Entschädigung sprochem s.tzich die Sckmtzhrft gegen die Eisenbahner H � und tz i ud t ist ausgehoben worden. Schu kyrannen i» Cislebe».. An» wird �schrieben: Au, der alten sächsischen E«» l« b e n berichtet da» Hallesche voltSttatt in Nr. �«jzck' Dinge über die Art uU) Weis«, wie die dortigen Schdgew'Y� die Revolution End ihre Errungenschaften auffassen I � � d sich mn Eisleber Lehrerseminar der dortige Direlior Dr-&<[ir früherer Theologe, und der Oberlehrer Hasse geradezu � erhörtes gegeuilber den Sennnariswn. die KriecSIeiinchwer' � geseistet. Diese Lehre ritz rann an bähen bei Veranlassung yf Seminaristcnstreik» sich sogar nicht gescheut, die Schüler ä" � drohen, sie ihr Verhallen in der Prüfung eist».'!'«» au «cber.n hat der Direktor Dr. Werbt dauernd übe« die und Wn Standpunkt th:rtrcicn— �roh der Ho enisch Er lasse—, da« die Lehrerbildung nicht»hu« iinterncht existieren könne ufw. Di« Bildung von -�-endj natürlich auch an seinem Semiimr, nach d-'U" � tildc seiner würdiyeu Kollern, durch seine tuaüttv Äsip"- zu betTjtntxrrT �ctou&t. Nrtte guftSrt* boBl tn recktS. sozialistische Minister Harnisch erläßt Vorschli'ten, Erlass«: uslo.. aber— b-ie Herren Tchulbircktvren pseisen darauf! Nirgend» blüht die monarchistische Gcgenredolu.'io» schöner al» in den, durch urid durch reaktionären Schulwesen. Herr Haenisch iäjzi solche reaktionären Lome auch ruhig im Nmie und sieht zu. to� sie die Jugeird mit monarchistischem©eist erfüllen I— Wir geben diese Darslelluirg aid ein Beispiel für diel« ähnliche Fälle wieder. Las Lech! der Gel lt. Der.Vorwärts' geht auf unseren Leitartikel in der Llbend- euizabe vom Dorinerttag ein u:» erklän, unsere Kritik an den SpaltungSversuchen der Kommunisten in den Gciverkschastcn für «ganz verständig' und.zutreffend'. Er finde: nur, dag wir die Velegcnheii versäumt hoben, gleichzeitig ein«eigene» Schuld. dekenntnil' abzulegen, denn die scharfe Cpposiiion unserer Be» no||en gegenüber den leaenden GeivcrkschaflSinstanzcn sei schuld an dem Aufkommen der Cpaltungdtendenzcn. Wer»zahlreiche alle verdiente EewerkschaftSsührer kalt und ohne triftigen Grunid auf» Pflaster wirft, bat da» Recht verwirkt, über organisationS» zersetzende Liachenschoflcn z-u Heulmeier»,' schreibt der.PorloärtS'. SM# Blatt wagt«# also noch immer, die Kloth und K l n n i g und all« die anderen»verdienten Gewerkschafldsührer'. die während de# Kriege» durch fei gel Zurückweichen vor btx Anmaßung der Militärbehörden die Eisluerkschosten zu Vollzugsorganen dieser Behörden gemacht haben, die e» fertig getrach! haben, die AkiionSsreiheil der Ctganifalioneii unter Vortäuichung nationaler Notivendigkeitrn gegen k.'elne, von den Mflitärbehördcn gnäd gst genehmigte Lohnzu logen zu der» kaufen— das Blatt wagt es noch, diese Leute gegen die Kritik der Arbeiter zu verteidigen. Diese verwerflichen Handlungen der «dervienien GewerkschaflSsührer'. denen sich eine Reiche anderer Verwerflichkeiten binzufügen ließe, sind die Ursache d« S Streite» In den Gewerkschaften. Und wer— liste der.Vor. )Dört»'— olle diese Handlungen gedeckt hak und jetzt noch zu dertuschen sucht, der hol in der Tot ,da» Recht verwirkt, über vrganisattonSzersetzende Macheiischoften zu Heulmeiern.' Dem.Porwärl«' wird«» schwer fallen, den Nachwet» zu führen, daß Mnsere Genossen in den Ge.werkschastcn an der Zer- störung der Orgoiiisatioiien arbeiten. Seine VerdrchungSkünste find keine Beweise. Wir werden die Z«rsetzung?>bes!rcbungen g«. toisser kommunistischer Kreise nach Gebühr kennzeichnen, aber vir werden auch nicht versäumen, die arbeiterfeindliche Haltung ßenstsier rechtssozialistischer Gewerkschaftsführer zu brandmarken. ltelsnjerbot für Nbe!?erverkce!er ia Die Schweiz. Am 2. OAoder soll in Bern eine infenrafionoTe Textil- iarfieiker-Konsert-iiz ziiionirncn treten. Von Deutschland sind N o e d e l. Stuttgart uuö I a e ck e l- Verlin vom Textil- orbeiterverliand delegiert worden. Durch da? Verhalten der Schweizer Negicruna ist das Ziistandrkouimen der Konferenz In Frage gestellt. Dem deutschen Delegierten SRoedeMSUitt. gart ist die Einreiseerlaubnis verweigert worden. Ueber die Einreise deS Genossen Jaeckel fleht die Entscheidung noch KuS. I Die Abwesenheit der Vertreter der deutschen Teztil- nrbeiter würde die Konferenz zu einem Rumpfparlament Likgradieren. das dem beabsichtigten internationalen Zweck Nicht gerecht werden kann. DaS VcrWltcn der Regierung de 8 Lande?, dessen Gast» freundickxift ehedem in aller Welt gepriesen wurde, gegen- ilber Vertretern der deutschen Arbeiterschiaft wirft ein grelles isticht auf die gegenwärtigen politischen Verhältvisse in der ISchtoeiz. yetzarbelk aus dem tande. Seitdem da» Kriegspreiseamt sein« LügeMäbigkett eingestellt hat. veranstotben die Presseste�n der Reick?Swehr und gleich- wertig« Ansbitutionen AuSgrat-ungen in seinen Jugendwerken, den Berichten über die angeblichen Belgicrgreuel. Besonder» saftig« Ekllen dieser Blütezeit nendeu-tscher Objektivität und Wahrheitsliebe werden der Pravinzpreff« al» Beleg« für die Greueltaten der Spartakisten zum Abdruck übermittelt und vor- senchen»dort ai«.Berich?« glaubwürdiger Augenzem.ien' die öffentliche Meinung,. So kommt un» zufällig die Neuruppin-er .Märkisch« Zeitung' vom 24. in die Hand, in der eine derartig« Fo'sili« den Leiern al» Bericht über die Greueltaten de» Chemnitzer.Gesinde!«' bei den letzten Unruhen vorgesetzt hnrd. In dein Artikel heisft e«: .Ist e» bekannt, daß Weiber verwundete Soldaten zu Tode getrampelt haben? Einen Soldaten hat man mit aui�eschlitz» ttm Leibe und herausgerissener Gurgel in einem Kanolistr.ionS- '• fchocht gefunden. Einern anderen wurde, nachdem er.»er. vundet den Bestien in die Hände gefallen war. der Schädel mit einer Schaufel zertrümmert. Mehrer««perwundctc Sol» baten wurden in Säcke»ingenäht— man fand sie erst nach fech» Tagen fast verhungert.' B« merkenswert ist, daß da» Vlalt, da? seinen Lrern diese Rekordleistung an hetzerischer Fälschung anfzuiischen nxtgt. da» amtliche iflublikationSorgan für Stadt und Kreis Ruppin sß, tzl>l»Ischer BcrsattieUetlougrefi. Mährisch-Ostrou, 27. September. In Tesche» wurde der polnische Bergarbeiter- .'o n g r« ß eröffnet, an welchem Vertreter sämtlicher sozialistiicher Otgornfafionen, der öffentlichen Arbeiten, der foAlcrlen Fürsorge Und der Industrie teilnahmen. Di« Slelegierten vertraten ll. a. 33 000 organisierte Bergarbeiter au» dem schlesi''chen und Kra- kauer Kohlengebict, au» den Solzbrrgwerken und au» dem Pf. troleumgebiet. Zweck de» Kongresse» ist die Vereinigung cller Organisai nen zu einem GtsapUvarband fA? bi« pol. vi scheu Länder. pressefrelhelk. Unser Nürnberger Parteiorgan, der.S° Z s a lde m o k ra i". erhielt om Freilag ein Schreiben de» dortigen Generallcmmando», in dem angekündigt wird, daß bei Wiederholung der durchau« sachlichen Kritik de».Sozialdemokrat' an den Mißständen im«»»ki- Deutschland besonder« Maßnahmen vc7.en Schrlftleilung lnd Verlag getroffen werden._.. Also nicht etwa da» übliche verbot oder da, einzig Gefetz. »äßige. Sirasanlrag. sondern besonder, Maßnahmen' gegen tchriftleilung und Berlagl»ir wissen, wa» diese, Huwr der ordnun«, darunter Erstehen, gütlt twnkle Drohuns»Buslne« wieber einmal da» berfassungSmäßlg« Recht der Frelheit in Wort und Schrift.' Zu Vertretern auf der internationalen Arbeiterkonferenz in Walhington hat der parlamentarische Ausschuß de» britischen GewerkschastSkongresse» Henderson und Miß Maro M c A r t h u r ernannt. An unsere Leser! Mt außerordentlicher Schwere lastet dt« o n h a I» tendeTeuerung auch aus dem Zeitung�Sgewerbe. Ununterbrochen gehen die Preise für sämtliche Vcdorssmittel der Dnickereibetriebe in die Höhe. DaS ZeitungS- druckpapier wird vom 1. Oktober ab wiederum b e» t r ä m t l i ch v e r t e n e r.t, für alle anderen Betriebsmittel und für die Bezahlung der Angestellten müssen gleichfalls erhebliche Mehrkosten aufgewendet werden. Die Zeitungsbetriebe sind nicht mehr in der Loge, ihre Ausgaben aus den bisherigen Einnahmen bestreiten. zn können. So hat die„Freiheit" schon im September feststellen müssen, daß der bisherige Bezugspreis die Aufwendungen für doS Blatt nicht rpehr.checkt. Die Gescha.ftsleitung und der Aufsichtsrat der„Freiheit" haben deshalb beschlossen, vom 1. Oktober an eine Erhöhung des A b o n n e- mentSdetrages eintreten zu lassen. Er wird von jetzt an 4,— Mark für den Monat betragen. So schwer den Aufsichtsinstanzen der„FreiheU" dieser Beschluß auch gefallen ist. so befinden sie sich doch in einer Zwangslage, und wir haben das fest� Vrrtrauey zu unseren Lesern, daß sie diese Sitnalio,» verstehen werden. Di«„Freiheit" ist kein kapitalistisches Unternehmen.«S sollen mit ihr keine Gewinne erzielt werden. DoS Blatt ist das Eigentum deS Proletariats, seine Ausgabe ist die Propagcnda de? Sozialismus und die Unterstützung aller darauf hin- zielenden Bestrebungen. Darum Hot jeder Arbeiter die Pflicht, auch in schwierigen Zeiten nicht nur zu seinem Blatte zu holten, sondern unausgesetzt für seine weitere Ausbreitung zu wirken. Wir appellieren an die Solidarität und an die Ovfer- Willigkeit unterer Freunde»nd Gesinnungsgenossen, den Notwendigkeiten der Zeit Rechnung zu tragen und der „Freiheit" die Tvcue zu halten. Wir sind stcher. daß unser Appell nicht wirkungslos verhallen wird. Geschästsleitung und Aussichtsral der„Freiheit". » Parteigenossen und Genossinnen! Wohl wissen wir, daß jede neu« Verteuerung den Arbeiterhaushalt schwer belastet, jedoch müssen auch wir die Nottvendigkeit der Preiserhöhung' für die.Freiheit" anerkennen. A u ch w i r hassen, daß die Berliner Arbeiter- schast her„Freiheit" die Streue halten und unausgesetzt für die weitere Verbreitung des Blatte? wirken werden. Ter Zcntralvorstand drS Verbandes der sozialdemokratischen Wahlverciue Groß-Berlin»(U. 6. P. D.). i Las Ende Der freien Relchskonferenz für sozio lislisches Lllöungswesen. Nn? wird geschrieben! Am Montan hatte di« sogenannte.Freie Reichskonferenz für sozialistische» iBiwunyStve seil" ihr Ende erreicht, nachdem sie ü Tag« lang im Herrenhause gelagt harte. Jetzt, wo sie zu Ende ist, kann man ruhig sagen, sie war e i nearg« Enttäuschung. Wer auch anfänsilich glauben Wirt«, sie befasse sich mit wissenschast» lichen Untersuchungeu über da» Verhältnis de» Soziaiilmii? zur Erziehung, der wurde lerber schon durch die Debatte am Sonnabend und vollends durch die Schlußsitzung am Moirtag eine» anderen belehrt. Di« Zusammensetzung war ein« recht eigenartige. Die ztiehrzahl bildet« die sogenannt«.Entschiedene Jugend', di« noch ebenso sthr in der. bür.rcrlichen Jdeolosii« b«fan,w» war w>« eine große Anzahl der anwesenden Akademiker. Wirtliche Proletarier waren nur ganz wenige zu sehen t*id riefe» durch ihr« klasse». bewußten Anschauungen ungeheure Entrüstung hervor. Man konnte sich daher nicht wundern, daß wakee sozial!»tisck� Pädagogen, wie Dr. Löwcnstein, Rosenberg, Ausländer und Duncker. s«r bald nicht mehr im Plenum zu fiichen waren. Auch der Verband sozialistischer Lehrer konnte seine Enttäuschung über die staltgefundenen schön. geistigen Unterhaltungen nicht verhehlen, di« zu ollem anderen dienen, al» zum Nutzen de» Proletariat». E« sagt schon genug. Ivenn Whiiecken die Abhängigkeit der Kultur vom WirtschaftSprozeß al» einen wissenschaftlichen Irrtum bezeichnet und sich die übrigen Perlreler, so jung sie auch an Jahren noch sein mochten, über Sokidarelät und die sonskigen sozialistische» Grundbegriff« und nicht zuletzt auch über iRarr mit oroßer lleberlegmlieit hinwegsetzten. dafür aber um so mehr mit Dingen wie Freiheit und Liebe operierten. Da» Endergchnl» der ganzen Konferenz hwt schließlich die Abfassung einer Reihe von großtönenden Manifesten durch die verschiedenen Kommission«». Da» sogenannte Aktionsprogramm der Hochschulkommissian wurde schon von einer Genossin al» Dil«». tanWfmu» l>e zeichnet. Und wenn die Kommission für Mädcken- bildung z. B. nach einer Reihe furchtbar gelehrter Phrasen erNüet, überhaupt zur MSdchenbrldung noch keine Stellung nehmen zu können, so hätte man doch viel billiger z» diesem Erecbni» komm«,, können, aU durch eine Reickikonserenz. E» maß vielleicht setzt modern gewnrden sein, schöninüstig-akademifche Erörterungen über Sozialt»mu» zu pflegen, aber damit ist dem Klassenkampf de« Proletariat» nicht, geholfen. Gewiß, alle sind un» willkommen al» Sozialisten, auch an» dem bürgerlichen Lager, wenn sie e» ehrlich meinen, aber tonn sollen sie nichtand»lag in Nürnberg. In der DiSlussion wurde der aus dem, Perbandslag aufgestellten Behauptung, daß LadusttilnSsii ein« Sprengung der Gewerkichast versticht hätte, von Frank entgegen» getreten mit der Fesistellung, daß die schändliche KriegSvolittk de» Ztorstande», im besonderen die Zeichnung von 20 000 M. Krieg». a»leihe, den Agtlritt de» Betriede» Schmargendorf vcrurs.ichi Hab«. In«iner längeren Red« wie» L a d u s ch i n» k y die Bc- hauptuugen Heckmann» zurück, al» db er au» egoistischen Gründen, gehandelt hätte. Er hob auch den Widerstand Mimdner» gegen die Sozialisierung de» Grundbesitze» auf dem BerbandStaa hervor. M ü» d n e r verteidigte sich damit, daß ihm jener Sozialisierung», antrag nicht weit genug gpgangen wäre. Auch die Zeichnung d«, KiiegSanleih« sei nur der höheren Verzinsung Weyen ersolgt iDieie» Argument ist kostbar; man hatte also gar nicht die Ab ficht, dem„Vaterland" zu helfen, sondern wollte ebenso wie di» Kriegsgewinnler am Kriege verdienen. Die sozialistischen Arbeiter lehnen e» aber ab. daß mit ihrem Kapital' der Massenmord be- günstigt wird, selbst wenn«in gute» Geschäft dabei in Aussicht steht. So viel sozlolistische» Smviinden hätte man v«n einem Arbeiterverlrrter wohl erwarten können. D. Red.) Zum Schluß der Versammlung wurden al» Beisitzer ßum Verl>aiid»vocstand aus Vorschlag der OrtSvcrwaltung gewghlt; Brunke. Eifert, Sülle». Schüncmann, Krumm und Ncumsmnf al» Revisoren: Otto, Persel» und Baum. Für die OrtSstliale rautdcij gewählt: PollenSltz«18 erster, Scharia» gl» zweiter Lrl»bcv»l>ii/ mächtigter, LaduschinSktz al» Sekretär.> /.--r.- ,/ Dt« Angkst«lltrn der MeichSgelreidegesellschast tzeranssasteden gestern nochinittag im LeheerveroinShau» eine sehr stark besucht« BetrielSve'ssauiinl'iiig, in der Ctieike über die Verhandlungetll de» AikgesteUtenauSschiisse» mit der Gcsellschtst berick-tet«. Wristk auch iricht alle Fordentnge» erfüllt sind, sb Hai sich die Gesellsämst doch di» zum Abiäkuß der Verhandlungen zu der Gewahrunck von 600 Mark Zulage für all« Angestellten bereit erllärt. Nach den AuSsührungkn Ttielke» winde die Versammlung abgebrochen um«tji da» Resultat der weiteren Berhandllingen abznwartersi ver-nlwortlich für dl« R-daliU-n Alfred Wlelepp, NeudSNch «»rlog-z-noßenichiilt.Z!«>d«>t'. t. 0). m. 0.»eitin.— Druld bei Stmierorueuui ui>4 verlaaeaelell schalt m. d. H,»ätiliäaueroumm W m 7 //C ;e M iiv, $ m: V Ich habe mir einen SBrnfer« mantel gekaust, aus ganz besonders dicker Ware in einer flotten, sportsmäßig grauen Farbe. Er hat sehr apart mit Stepperei oerzierte Taschen v. einen ungewöhnlich breiten hochstülpbaren Kragen, der mir besonders gut gefällt. Oer Mantel siht - wie Sie ja sehen- tadei« (od und dabei kostet er nur m 69.50 IS habe mir einen Sntzuaen* den, dezent braun-grün korrierten Wintcrmantet gekauft, der mick mit seinem schönen warmen Stoff wr Kälte schuhen wird. Die hübsche Sei- tengarnierung mit Step« perei und Knöpfen hat mir besonders gefallen and dabei kostet et uurTH.iio.— Wir find ßto versorgt und sehen den kommenden kalten Tagen mit Nutze eutgegen. //-y,«>» 3«* Wenn nicht, so gehen Sie dahin, von mo wir kommen und wo Sie alles fthrpreiswert erhalten, was Sie brauchen, nämlich zu: Ww /( rwwüw w ' l] /. jv.:, ■VVAVC, Aömgfleaße ÄS Ehavsseeyr. 119 A». 8a|aft»f SOfianOcwUfe» S«j, OWhKT Tühnh»! SonniagS»Mass«,! / Skr. 470. < U=Si5Ä "/K Groß-Serlin. -nrirnr.—.1 Kaiserlicher als der Kaiser! Vor dn!gcn Tatzen« ng durch Me Prcste rkn Notschrei deS preußische« FinaiizimuisterumZ. daß der Kunstwert dcs Char« wtteubilrgcr Schlosses durch das dort befindliche Orthopädische euzurctl vesährdöt sei. Sd&ii Jnsasjon dcZ ila$at(Ate und seiner «eirting wurde.äVntvirci" und.Vauda'iSmuS' oorgnoorsen und j*.uiKnigcnehms Gäste" bezeichnet. De Kranken und die «roß.Verlincc Krieg-Z de scl�ädig ton, die täglich zur ambulanten Handlung da! Schloß besuchen, sind über diese Anwürfe empört Und wenden st« in-einem Schreiben an uiv», an die Oesf.ntlich» jciL Sie hob."-.•n Eindruck, daß da? Ministerium durch die dk.si. Preßkain�xigne gegen die Bcnuhung des EchlosseS sür Lagar.'llzivccke Stimmung machen will, um dann im geeigneten Augenblick dn-Z L-ozarett hinauszuwerfen. Ist es schon W weit gekommen, daß man die Kriegsbeschädigten auf die Straße sehen möchte?»Der Dan! des Vaterlandes ist Euch g tvihl" hseß eS wühoend�deS Krieges. Jehl eriiten sie den Dank: Nicht «iinnaf in einem alten, für andere Zwecke unbrauchbarem Schloß toist man st« dulden. In Wahrheit bemitzt da» Lazarett NSume. d>« früher völlig vrrivaHrlost waren, zum Teil dem Fe.lkorpS Hülsen als Pferdeställe diente» und erst durch da-Z Lazarett wiedcr zu einem menschenwürdizen Aussehen gelangten. Die «ünstlensch wertvollen Räume werden nie beansprucht, schon an» dem«ins»che n Grunde, wcil sie sich zur Biegung mit Kranken gar nickst eigneten. Will denn daS Finanzimnisterium dr-S stsroi» ssaolez Preußen päpstlicher sein als der Papst? Der Exkaiser hat seinerzeii de>4 Schloß für Lazar ttzioccke zur Verfügung g«. st'llt, die königlich VeNoaltung erklärt« damals ohne Rücksicht »us b.'ii K-nnslwert:.Nehmt, wo 8 für Euch brauchbar erscheint" Und eht a bt man nickst einmal den Speicher hsr, in welchem bis- her die Möbel und mehr oder minder intime GebranchSgegen« stände obeiwrliger Monarchen u nie rg brockst sind. Für den Kriegsbeschädigten sind sa Baracken gut genug. Auf welchen republikanischen Aeheimrat ist dieser Verbuch einer Irreführung �'r öffentlichen Meinung und diese Besch mpsting der Kriegs beschädig ien zurückzuführen? Arbeiterrake, kommunale Arbellerrake, Vetr�ebsfunktlv�äre! Ifin M!titt'?ch, den 1. Oktober, nachmittags 5 ITfjr, findet in den Kamniersäicn, Teltotver Straße, eine Cer« mmtiilung der Arbciterräte, koniniunolen ArtviterrZte und BetriebSfunktlonäre statt. ZngeSordnung; Die Stellung der Vetriebsorganisationen und der Gewerk- chasten innerhalb des Rätesystems. Der VollzugSrot der Arbciterräte Grost-VerlinS. gez.: Richard Müller. gez.: I. He inen. Achtung! Arbciterräte. Vekr'ebsfunktiouäre und kommunale Arbeilsrräte der U. S. P. D. Am Montag, den 29. September, nachmittag 4 Uhr findet in den Sophteiisälen, Sophienstraße IL, eine Fnak- tionssitzung statt. Vollzähliges und m'inütlichcs Erscheinen «riDüriep Der ZrraktioiiSvorstaud. Achtung! Arbelter« und Betriebsräte des Lebens- und Eenubmittelgewerbcs. Sonntag, den 28. September, in den Sophiensalcn grosse Funltionürvrrsammlung. Zäheres siehe Inserat. Errichtung von Bureaubaracken. Der Magistrat hat beschlossen, eine Million Mark bereit- � Saar rÄ"®?" kfS,?o kßeJ3&unoÄ'e%iliw KS mmum f»»i Schluß keine» Einfluß ausüben .. Ei» Raubmord bei«!t-Lond»rer«. Freiwg abe-ch«ntt uv Häuser Gewehre gelangt sind, danuuler auch«n da» Lobrl von Äuert. D>rß Herr Auert selbst ein W«vehr in Besch genommen hat. haben wir nicht behauptet. Dafür aber, daß andere mit Gewehren versehene Personen in das Lokal hineingegangen sind. wird auf unsere nochmalige Rückfrage die Geivähr übernommen. Vielleicht»gibt Hm Auert so loctiig acht auf feine Gäste, daß et gar nichts gemerkt hat. BcrkchrSmichricksten. Der Telegramm- imb Fernsprechverkehr zwischen der belgischen BesatzmiaSzone de? besetzten üeutichen Gebiets und dem unbesetzlon De-uiphland sowie dem Auslande ist fortan allgemein zugelassen, e-r unterliegi jevoch der Uever- wachumg durch die militärische Aesahungdbehörde.— Nach Rumänien sind gewöhntick« uno eingeschriebene Briefsendaugen jeder Art auf Gefahr des Absenders von jetzt an wieder zugeiajjen. Erhöhung der Nohrpostgebühren. In Nebereinstimmung mit der am 1. Cktobct in Kraft ireteuden Erhöhung der Post-, Tele- graphen- und Fernsprecheebühren werden auch, die Rohrpostgebühren in Berlin erhöhl. Vom l. Oktober ab beträat die Ge- bühr sür Rohrposlbriefe CO Pf., für Nohrposi karten 60 Pf. und für Nohrposi karten mit bezahltet Antwort 1 Matt. Tnrn-Vcrrin Fichte Ve lin(Osten). Der starke Zustrom von Kindern peranlaßt den Verein zw i wettere Kiudsr-Abteilun- gen inS Leben zu rufen. Am 29. g.(Sflorrtig) wi-rd in der Turn- Halle, Straßmannstr. G, die 14 Knaben-?! Rettung und am K. Oktober di« 10. Mädchen-Abteilung in der Halle Eckertstraße eröffnet. Turnzeiten für beide Abteilungen: Won-<*ftS und Doimi.vBlngä, erbend» von 6— 8 Uhr. EintrkttSgttd pro Sind 0,80 M.(KnfftR- versichevung). Mouatsbcitrag 0,23 M. Del mehreren Kinder» e!nern erschossen und !00,��-�ig« Ehefrau zur Herausgabe ihrer Ersparnisse von tjn. � gezwungen. Die Ränkr gaben darauf auf di« Frau ®ch"B ab, der sie schwor verletzte, und raubten unter '!c,ch ein©rorf offen buch De Sjäbnge Enkelin der alten d»n tLf"!?1"''' nUT dadurch dem Tode, daß sie in« Bett kroch und %h,, Mörfem nicht bemerkt wurde. Es fehlt bisher noch jede r von den Tätern. leirfS.0 ,>t'n �'"'dantchlag auf den ürttn«er MitttSnn»li.,et de. �ch�erwTtu ngsstelle wi d weiter mttgetekt. dah iä/»ürä'rinen n<,md von den Demoiraten Wagner uno D«.«orqirdt. Di« Wahl bot den RechtSsvzialiiten Geleacnheit, den Dom ok raten ihren Dank abzustatten für di« Wnhldilse bei der Alahi de? besoldeten NaOt» rat«, indem sie auf den sichenten Madimt versi-hteten und da!»r dem zweiten Demokraten zum Siege verhalfen. In den Pro. vinziallartJtag wurden seitens unserer Fraktion die Genossen R a d t k e und Böhm, von der S. P. D. S ch o l* und Dr. Sil- her stein, von Bürgert. Abraham gewählt. Es wurden dann die Anträge der KriegSbeschädizten verhandelt. Ein Antrag der Rechtssozialiften verlangt eine beffvre Bevücksichtisung der Kriegsbeschädigten bei Einstellung tu den stidiifchrn Dienst. Genosse Künstler begründet hierauf di« vom Internationalen Sund gestellten Anträge. Mit warmen Worten Mlderte er dos E'rnd, in welchem sich die KrieoSbeftbädisten und AsinterSNebenen befinden und goisielte die Behandlung, dt» ihnen oft von den De- Hürden zuteil wird. Große Beivegung entstand, als der Redner einige besonders krasse Fälle ft&Hdirt«, Ein 100 Prozent fctever- beschädigter ist mit 50 Mark Steuer pievtekfährlich«inw schätz! uxzrben, ein avioerer muß von seiner Stent« noch SO Mark für den Wagen abgeben, in dem er gefahren werden muß. Stadtrat Köhn erklärte, daß der Magistrat in Wefentlicben di« Forderungen de- willigt hat, Über di« andern Punk!« soll nackmtakZ verhandelt wer- (jert Genosse Sch neider begründet hierauf einen Antrag nnse- rer Fraktion, der die Mitwirkung von Schulkindern bei ilffent- lichen Sammlungen während der Schulzeit verbietet. Der Antrag wurde an rnommen. Genosse Gronenberg wünftlst« daö Ver- bot de? Badens von Schulkindern an den Sounabenstabcnden in der städt, Badeastalt. Ein« Anfrage der S. P. D. verlangt AuS- kuntt über die Beschuldigungen gegen Stadtrat Mi«r. Bürger- meister Dr. Mann erklärte die ergebenen Vorwürfe für grundlos. Lichtenberg. In der Stadtverordnetenversammlung am 25. September fand nach Entgegennahm««iiftger geschättlicher Mitteilungen die Einführung der neugewählten, unbesoldeten Stabträ c durch den Bürgermeister Dr. Marctzkh statt. Die N. S. P. stellt 5. di« SlegsevungSsozialisten 4 und b-e Vürg«rlichen 8 Stadträte. Für unsere Fraktion kommen die Genossen: Brühl, Ztimining. Andre«, Schlichting und Paul Schulz« in Betracht.~ Des weiteren erfolgte die Wahl der Mitglieder zu den Berwal- iungSdepuiattonen und-Kommissionen/ Bei v«r Wahl d?« Stadt- schulratz sowie des Ttadtmedizinalrat» wurden der Oberlehrer Dr. Siaael-Berlin und Dr. Rachtwev-Stchtenberq gewählt. Bei der Wahl zum Provingial-Landtag behauptete unsere Fraktion bei vier Mitgliedern zwei Sitze, die durch die Genossen Tempel und Gäbe! beiotzt wurden. Ein Autrag auf Entfernung der noch vor» handenen Bilder von Mitgliedern der früheren königlichen Fa- milie rief eine lobhast» polftifche Debatte hervor. Unser Genosse Stimming ging noch metter. indem er dasselbe auch von denen Hindun burgs und der übrigen sogenannten Strategen verlangte, i Die Antwort deo U'iagtfttat» durch den Bürgermeister Dr. Maretzkh i war eine derartv«. Riß neben mebreron Rednern unserer Frak» j ,'... jt--- e-— /2f �- AL' � a 1 Clil—_** 11 f V»-' 1 tonnlaz. 28. 5exfemh?r 1919' Luft und verlangtem vom Sitzung? leitet,«r möge den Redner nicht weitersprechen lassen; avsr die Herren holden sich vom! Sitzung-Ieiter und Gen. Neumann eine Abfuhr. Köpenick. In der Stadtverordnelensitzung am 1V. d. M. stand als wichtigster Punkt die Neuwahl de S Magistrats und der einzelnen Kommissionen auf der Tagesordnung. Die Zusammensetzung deS Magistrats, der aus 11 Mitgliedern (3 besoldeten und 8 unbesoldeten) besieht, setzt sich nunmehr wie folgt zusammen: Unabhängig« Sozialdemokratie 3 Sitze(Wilhelm Schmorte, Albert Beyer, Frau Ehm— letztere dürfte wohl das erste weibliche Magiftta'.Smitglied in Groß-Berlin fein—; inzwischen hat Potsdam ebenfalls ein weibliches MagistrafSmit- glied erhalten. Die Red.), S, P. D. 3 Sitze und Bürgerliche 3 Sitze. Die Sozialdemokratie hat somit auch in dieser Körper- fchaft die absolute Mehrheit. Hoffentlich werden nunmehr im �fttteresse des Proletariats gedeihlichere Zustände Pstch greifen.— Die Besetzung der einzelnen Kommissionen erfolgt« dem Pe». hältnis der Fraktionen entsprechend durch Zuruf. teh«Ällk?flöMender. V»«tln. sin der Woche vom Z!>. September bl» 5. Oktober darf Dco« nur ans di- Brotkarte mit dcm Stichwort„Feuer"«bgozeben und eittnouimon werden. Brot»nd Mehl ans die Karte mlt dem Stichwort „F«««r" darf erst von Montag, den kO. September, ab»erkeufl metden. — In der Wachs vmn 20. September bis&. Oktober galangt auf die Nsichossleischkarte ansltindssches Gefrieisieifch und zwor Schmeine- und Rtndflvifch ,wm Preise von 4,75 Mark für ein Pfund' zur Aatgede. Statt beo Desriersleisches können auch Rahrmittel. und zwar in dop- p-ller Menge, aiso aus jeden Ftsischkortenablchnitt 50 Gramm, dezogen werden. Ein Umtausch der Flsischkarton x»g»n andere Kasten ist hierm nicht erfordertich. Dl« Nährmittel werden vi»lm«hr direkt gegen Abgab« der Fleischmarken verabfolgt.— Die Abschnitte 41 o.— g der Berliner Karloffelkarte verlieren mit Mittwoch, den 1. Oktober lUl». ihre Gültigkeit.— Bis Donners! afl. den 2. Oktober 191 ü, wird an dieftnigen Kunden, die IN den Epeisesellkundenlisten de in d.'N Bezi.ken der 1.. 8., ILll., 175., 285., 248 und 243. Brotkommistion xo- lejonen Geschäfte fFilialen, VerKautz- stellen) eingodragsn sind, pr, Kopf 12« Gramm KSfs vertellt.— E? entfallen auf den f.'» nitt X 10 der Einsiihrgnsatzkart« der Stadt Berlin X Pfand aueiiAdisch»» Weizenmehl oder% Pfund inlandische» Weizenmehl nach Will«e» Bezugsberechtigten. Di« Abschnitt« sind In der Zeit»om To-ntrg, den 28.. bis Mittwoch, den 1. Oktober 1013, bei den Klein hlstttlsr»! odzu» geben. Vom 2. bis 7. Oktober lÄlb eerden in Berlin die Fi:, sch» kundenlisten zur Neueintragung auw»4. Der Magistrat richiel an die Sinwohnsr die dringende Litt«,»ei.er Zleaeintr-gang die un den Kriegotellnehmsrn neu eröffneten ssii scheieilnbengeschnlie,»ie durch einen Aushang besonders kenntlich x-eu-acht sind, nach Möglichkeit zu beiückfichligen. Umtausch von Fleischesrien gegen Siuufe, scheue»«uf Hasecssochen»der Graupen. Für die am IX). Sopteneber d. I. begin-- nende Flei'chkartenperiode kiinnen die Fleischkarlen in Verlin in der Zeit vom 20. September bis 1. Oktober 1010 bei den zusiLn-igen Brot» Kommissionen gegen Bezugsscheine auf Hofersiocken«der Teigwerew. in doppelter Höh« der Flesschration umgetauscht werben. NeubüUu. In der komnuurden Woche Zorttetzung der Maiszries» vertellung siiiX) Gramm). In den städtischen B:-K»us»stell sn ftic die. SosamWerAkeeuna 8 Pückrchsn Mtlchpudding, fmoi» De Älnlvr im 1. und 2. Lebensfahr ein Pfund Kok». Freihändiger Aerko/ef von Karlosselscheiben fPsund 60 Plg.) in den Berkaufoffellen Slsiomotz-, Psttig-e und Knefebetkftraß«. Fär die im Bezirk der 1. Breche n-s Mission elnpetrcgenen©ulütUunben 123(Bremm Hoiferkfife Mj eine" schließlich ldtttttnoch. Aus die Abschnitte 40 a— g der Kartoss-prarte 7 Pfd. Die Fettration betrögt 20 Gramm Butter und 78 O-.cmrm Margarine. Vom Btontaa. den 20. September, bis S»nn'-d»,>d, uejH IL Oktober 1010. findet in Noukölkn«In» Aeunnmeldunz dos Zucker- bezugeo beim Kldtnhändlsr statt. Dt- bisherigen Kundenlisten vor» l!«r«n mit dem 1 Oktober 1010 ihre Gültigkeit. Bai der Anmeldung' sind bis Zuckerkarten, die in diesen Tagen zugestellt worden sind, vor- zulegen. Britz. 150 Gramm Nudeln je Person, 130 Gramm Nris je'si. tlon, für Krles-befchädigt« 1 Pfd. Reis. fSr werdende vtttilor und lUnfcack K Pfd. Reis. Freihändig: Heringe, Austandomarmelade, deulschr? T«««sw. Tompelhof. Kartoffeln 7 Pfd. 80 Gramm Buttor(40), 70 Dromn, SStoegarliVca»ttches Weizenmehl. Ob«meritw «Ische Schwetnopradukte verabfolgt werden, ist noch unbestimmt. DU den XBefchf-sien gelieferten Teigwaren dürfen von 20«ntag ab verka werdrn und zwar auf Feld 314 der Lebenomitt-Iko.rte und 500 CSttu. aus Feld 77 der Sebensmitteikarte ffl» Iugeirdliche. Wchtendorg. 80 Gramm Butter(Abschnitt 40). 70 Gramm Butte* (B 17 teinfuhrzusatzkarte), 7 Pfd. Rar lassein(40 a— g), 600 Gr., mm Marnwlod«(34), OSO Gramm ou»I. oder inliieid. Wotz-nmehl(W 18- «infuhr-Znfdtzkart,).— Voranmeldung: 260 Gramm»Vii«fobrt!vnt» (S9), 800 tstronrm auel. Kartoffelstävkemehl(08). Zucker ans Abschnitt« 447 5, I. G. K. S ki» SO. September. Auf Urlaubernarten: lOi) Gramm A ehr mittel und 250 Gramm Marmelade. Für heimgekehrt» Kriegs» und silvttgefangene SM Gramm auet. Htissenfrücht»(IT bis SC der Zufachkark). Eefchlifl« stehe Anschlagfiiulen. Frttdrithsfelde. Di-nslog: 850 Gramm Hfllfenfrficht», Kraltbrllh- wiftsel; Denneretag: Vruch-Zwieback,@00 Gramm Graugen, Maggie würze. Für Iujwndliche: 6e nach Wahl: 1 Koldflelfchp astete, pro Büchs». 2,60 St..»der% Pfd. Krttia«, pro Packung 2.50 Vi. Sfclginfe». AMchnttt W der allgemeinen Sobensmlltelkarte« 125 Gramm 8t«U: Abfttinitt W: 300 Gramm Graupen.> Reinickendorf. Auf Abschnitt« der Bezugokart« der Gemeinde bl». 15. Oktober b. I*. ein Päckchen Svhsioff fH.-Packung). Staaken. Die am Maatog. den 20. d. MI»., zur Ausgab» gelankauft- üiruj? 0-'Cet Palizchpräsidium. Schön? wnintr 207, and ftdeS Pol, ei Ph,. 5".ftemontschwindel betreibt ein Hj,s�'°�nappl>e!l auf dem Baumar � 0« Unternehmer ober Leute, die __ ��9—-«»»»,»»»»»»»>»**2 v«ibt» Regier» ugSsozrali ten gcsicGI war,(and auch unsire siust mmung, Nnmoio»». Kunsthonig 250 Gramm(24), Grauvenmehl 150 Gramm sidach wiel unser Genosse Richter darauf hin. dof. vw als iCor.:(87), Sup;.»m.Oetzi Z Stück(SS,. rWwMH 250 Gramm(36). Kinder., yraitb angeführte Kohlennot allerdings für Berttn besteh«, aber in' aersteiimebl SfO Gramm(3). Anmeldung bU Dienotag. Bon nüchftec Wirklichkeit durch die Feststellungen beS BvllzueSralS ein polilifcheS, Woch, ab ackrb das Krankenbrot wieder an» reinem Krankenmehl her- Mnniiver fei bei dem. wie überall, die Arbeiter als Urheber s-st-m mreden. Auf ein« Krankendroikart» entfasten wöchentlich ,vv,t. rs«»Äf'{s. Maassicat unterbreitete» Vortage angenommen. Di« Aufnahme< von zwei Anleihen In Höhe uon 7 Millionen Mark fand ein. stimmige Annahme.- In der geheimen Sitzung war nicht, von VerelNSkalevÄtt. größerer«cdeutnng. wvv*..««.m.»«vvw ir via entgegen- � �>,«!«rf-en Grnno'ätzc Nachzahlung der höheren lausenden Teueruna«.--! �"Nte'-------------. v�Ocrl. v am Kurfürsiendamm 146 zu wohnen anaad. vir •i« f.r fr.' öenen rf immer Krronr ankam, unter allen Umständen Wtzn geworden« und deshalb vielbegchrfe Ware z» er» '!l,n£?n auch fern darauf«in und zahlten Beträge voii kl. '—.*....' n- k~U)'fvv>'T1S5n au't> ttm daran r«un«...---- sti«»,.,, ohne Bedenken ein. Zement ober erhielten sie ° s»lle« war Schwindel.> �Gastwirt«uert. Landsberger Straß« 100. fühlt sich durch �" Ni- 400 der.arrthcit" veröffttttsschl« Notiz.Hau». -■ Sl� Nr. 400 der rr, gebt a»tl". .Fvrtheit die auf»ine geheim« i?%Ä■st.-swsiä«. darauf aukmerksam. daß dann auch di« AngefteVten der Gemeinde hieftkbe rftckwirbend« Arott verlangen würden; ob da» der Ort tragen könne, sei eine ander« Frage. Die Süraerlfthen Vertreter sw» für glatte Zahlnng nrtt rnckwirk«mt>«r Kraft, wie e, die RogierungSvarlage verlangst. Schließlich wird diese Sache an den stzi-nanzauSschuß zurstckverwl-esen.— Ein Antrag der Erwerbs. losen auf Zahlung einer einmaligen Mirmiawriliitzimg wurde an-ienammen.— l?«i der Erörterung der im komn-enden Winter l« Rott».v___ i i"*«•»**»«Bonden g«s»en Koblminot gab e« wieder einmal| Wa ie-'vrrtetlung«inen kleinen gnnschenfall. Ms Gem. ilvno Neumann die '«>ui.rl,n. iftr viele eu erwartende Kabastrovde Seru-nimarrHA «aM Bezirk Seiden,' zugetassen. Fretwg, den 8. Oktober, abends 7% Uhr,------, Abt. 6, NrukSktn, Welch ftlfttahe 8, Vm Restaurant. Bezirk Norden, Abt. 2. Utzdomstr. 88 Bezirkoeeelammlunq. Vortrag Uber Massage. Bezirk Westen. Abt. 8 n. g. Schünedeag, Borde vgsvratze, U, Prüfung der Teilnehmer. Gewehr tabrik Sponda». Arbetterrltto«nb Berkauensleute Mon-\ tag nachmittag 4% Uhr bei Hummel. Sogbienstr. 6. 3RiiMfira(btlt«T. Man lag rownitteg 8 Übt Bertzmnttung im.Englischen Hof", Alezand, rstr. 27e. vefchlukfassung ttbet Annahm« oder Ablehnung We Schiechofpruche, de, Schnchtnngsouoschnlle, belrettend die Cd�ne der Mithieaarbetler. 's ilUhMttoße, . ErgSnzunss- � Möbel «eb�Dswert« LSzer, Anawihi in 4 Klnjrn«„ im KdeJtn Gediegene Schlafzimmer Speisezimmer 4 Herrenzimmer Farbloo Küchen Für BrsnlUuta beion 3»t» cmpiihlens- wert>— Ant Wunsen Teilcublanct Möbel-Haus A. DA m ITT rK<'ii* s!t. iHi Ri mm. Iii m Piatina Iiis ISN. UZNlMWWW.� SW Ifgliistliche 2#me nlt echtem Paraknutschuk. Goldkronen n. Brücken, 'rftzisionsarb.. kep. b. Umarbig. sof. 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Wilwitkenne. freu Ida Harth zur Mieden«lcs"nfh Mhul zur Mieden iKlovierl; ProtHekklng(Ccilo), Ec.ü Kwlute Cjeä'oliwnjL LLdcnurLauk, Imlrt IjWirtch j-n WorverlonA in iVr.�ruJioft"- Expetülion, lilftiJenBbrnsIr, SO, Ecke AaEUrfo- elra&e. und bei ne« hu, jdiaiiofcn zum Preise von Mk. l—. an der AbendkaMe Mk.. 1.5a Sab«tag, den 5. Oklpher, nachm. S Uhr. In der Aah der Le.faniz-Oberrualschuic, Horden ber geh. Ecke ScnIVrslr. Jugendweihe(Schulcntlassongsleicr) M i l w i r k e n d e DIIifHiwr-Orchosftr; Gwii PrT WaBT Walä Kvascf Oasikorlcn er; Ewold Vogiherr(Fcsfredr-l; (Rezriaftot�; CtorloH�iibmrger Frmucacbof, \ für crwiK�ene h 1.— m den nlcn hie '.mk oben yt ruKtnfen De len u nqaoua» e h u ••»»••»»•»•»••«•••»•ttMelMeedkM SchtoS Schönhausen Paul Sclidnkerr N$ederschöiihaus*3i(i, Lifidcn»tr.!!, SINGAKADEMIE Montag, 29, September, abend« 7% Uhr VOLKSKONZERT Da» Scberchec-Quartett PROGRAMM: Streich• QuarteBe von Beethoven, Raydn. Plltaner Karten sam Preise von Mk. I.— bei A. Werlheim und Verband* Miro. Schicklerslr�ße 5 Jeden Sonntatr und Donnerstag 0 Bali der Jwgenca|j Wo gute M'-sik. Der graöe Betrieb. Imlil nl Ccillduftt« tri Hl m'iid Ittl nlrr Qjr&i rrmUnrier Str. IQ II am>:r»u,h«rg?r PaUA Mich! In E— S Wuchers i Sr? sowdern In TkugeA werden alle Mil tlir- und etc � 1««« �ivilgarderobcn. Stoße, Lein-n, i akeu, Seide etc. ——• in jeder Farbe Hctit- und farbecht gefärbt.' Trauersacbon binnen 24 Stunden. SdßvllftfhJfsi, ctisci, Atiiwwg, tMStslopftrei (Tel.: Amt) KCrd-Vi'aLt.(Mause 1071; fGi'.a ti Sioffj Fali:lk, Kcitcru. BuiphescMfl ftj'Äowsiijsfr. 13. AnFo�me» fallen werde« iw»ch vergehen. PS Werksiftw für Ui-riDacherkiinst für Jede Keparatur 1 Jahr(Jaiantje. Udrmacdeo» S? njcisior, und Scestr- 103. Max Zeutfchol, B I.(t L I l*f N.. MMIcntr. IM ui Heimkehrende Kriegsgefangene! Färbarei Cliem. KcIiiIruhk ELL1 KLOSE fär&t wieder in 4Ta;*en alle MliliSr- und Zivilsachen. Schnell Haurtseschait; Ch«rlo len.t;a3e 7a.— 2— A. 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Msohliarl« dcr«tadt Vcrlin y, Psund Oincctkoni.'chj« Weizeinnihl oder % Psund Inländische» Weizenmehl ßvch Wollt de» Vczugsdei echt igle n. l!. Unicr Ausschluß nachträglicher Annahm« sind di- voranmeldeavschnit!« vam Ganntng. den 23, Septem- kr. VI» Mittwcch, den 1. Oktober 1319 bei den klein- »ülldle n udzugeven. Iulandsinehl kann ohne Voranmeldung In den »vrch entsprechend» Plakate kenntlich gemachten klrln- saudelsgcschüsten sofort entnommen werden. I a. D>« Kleinhändler haben dle Auw-cdeodschnltt« zu kr oben ausgerufenen Nummer am S. Oktober lflw Ie> den tgrohhändlern odzugeben. DI« kür da» In. dnd»m«HI»nlgegcngenommenen Abschnitt» ssnd am floniag, den 20. Oktober an die Brotkommlssion abzu- ksern. > 4. Nicht abgeholt« War« verfällt mit dem 20. vkto- »t 1919. . Berlin, den 27. September 1919. riinq des RätestsstemS der Jnidustrievevdemd nötig ist. GS liegt aber nicht an dem Bonzen, wenn der Zusammenschluß nicht zu- s binde kommt, sonbevn an den Mitgliedcrm, di« sie jedes Jahr D m Im Schlußwort ging Genosse Müller auf die Ausführungen einzelner Redner ein und glaubt, daß ihn selber verstanden hat, wozu wir I nkdustrieverbände schaffen wollen, um da» Umceueh- mertum zu bekämpfen, aber auch für ein ander» Ziel, die We- nieinwirt>ck»st. gilt es zu wirken. Im Proletariat schlummern genug Kräfte, die gehoben worden müssen, um Getriebe leiten zu können. Jeder einzekn« sorge für Auskläru.i>g, trage die Ideen m weiteve Kreise, dann wertem wir auch die Denkfaulen ge- Winnen. In allen vier Versammliwgen wurde gegen wenige Stimmen folgende GntschUeßnng angenommen: . Di« 5! auem!e ce rei g n i sse de» t�gcnxvnen Jahr?« hibeii! Lm Den. Hackenson Konsumzenolltnschofl. udzurechnen. der Arbeiter tlasse einen grvgercn pasinfchen Giusluß im Staat;. Neinlckrndorf.West. Montag abend 7 Uhr in S-rtma organiSmue verschafft. Trotz diesem Einfluß ist e« ihr nicht------ gelungen, den WlrlscksaftSorganisinu, zu beherrschen, um der Sozialisierung die We-ge ,u ebnen. Sie bedarf dölser der Klasscnkamporganisat-ivn zur Bekämpfung de» Kapitalismus dringender als je gegenüber dem in Schuh, und Trutzverbänden vereinigte» Unternohmevlum. Die GewerkschastSorganisationen haben aber während de» Kriege» und der Revolution versagt. indem sie den Burgfrieden eingegangen sind und die Arbeit». geineinsckiaflen förderten. G» gilt, die Gewertsck)asten wieder zu Instrumenten de» proletarische» Klassenkampse» zu machen. wer Oi&mqa*oa»äfateÜxx«utz»o» de» de» Sozia. li»mu» gebrage« sein, die Rtitglioder z« geistig«»«nd frtdstärw.- digen Menschen erziehen, di« Solidowität pflege» irnd heben und Aktionen zur Evnngung der wirtschaffliche» und politische» Maeyt durchsühren.,_._ Die Versammelten erblicken w datt Znstnmnensckstuß alle« im graphischen Getue rö« Werktätigen zu einem Industrie« verband auf der Grundlage de» BctriebSräteMem» einen not» Weira igen-SchwU, verpflichten sich, im Sinne der Entschließung u wirken und für die Verbreitung de» den Zusammenschlug . e opagiere»den Organ», den.Graphischen Block", tätig zu fern. Dem Mitglied de» Berliner Gauverein» der Buchdrucker, Pauk Mussial, wollen wir bei dieser Gelegenheit verraten, daß di« Oppasition die erforderlichen Gelber zur Bestreitung der Unkostert nicht, wie er am 16. Seplember in dcr Bezirksversommlung de« Osten» in schmutziger Weise geäußert hat, au» dem Inhaftierten» sonds erhalten, sondern durch die Opferbereitschaft der Arbeiter im graphischen Gewerbe die Mittel aufgebracht werden. Zur Förderung des Zusammenschlüsse» im graphtschen®«* werbe erscheint in Leipzig das Organ.Graphischer Black". Wir bitten für seine weilgehende Verbreitung besorgt zu sein, damit der Leserkreis immer größer wird und unsere Ideen die ver« diente Beachtung finden. Vorwärt» immer. Rückwärts nimmerl Aus den OrganWonen. «. Knie, Frankfurter viertel. Z-itungsbeschwerde.Kannnflssoi, de« Spedirion Steve, Mowag abend 7 Uhr, Sitzung bei Soft. W-berslr. 8, Sechster ftret». 13. Abt.(14. Distrikt. L Abu MoabibHans« itertel). Montag obereb 8 Uhr Leseabend für Frauen bei Morl, Otdeus ser Straße 10 Referentin: Genossin Winkelmann. Teliow-Beeskow. Der Rätekursu» findet Montag abend 7 Uht I in Zteukolln, 9iathama. Stadtoerordneten�ihungssaal statt. Cljailoltenburg."/lonlag, 29. September, abend« 5 Uhr, trn Stak hau» gwBtinfanw Sitzung der Fraktion und kommunalen Arbeltern räie. Tempelhef. Montag abend 7% Uhr Fraven�Mdungsabent- kB Reswurani Sluhlmonn, Dorfitr. 50. Vortrag de» Genossen Schneid«» über:»Die Frauen und da» Rötesystem". vlederschünhausew Lichtbttdervortrag am Freitag abend» B Uh< In btt Aula de« Lyzeum», Kaiser-Wilhelm-Straß» 70. Vortrag de« Priaaldozenlen Herrn Dr. Dohn-Wiener über Rembrandt und sein« Meisterwerke. Karten bei den Bezirbssührern und den mit Plakcrtei» versehenen Veschüsten.— Dt» vezirksführer weiden«rsricht, big blkett« dt» spatesleu» Freilag. den S. Oktober, mittag, 12 Uhr. bei rechnen. Hartmanns vrcuerel Vortrag der Genossin Dloira Xol«iu»«rg Ober SheeProdl»»». Sonmoz früh Hanbzettelverbreitung, Tegel. Montag abend Ttf, Ahr erweitert» vorftandsstßmt� bei Thriitensen, Schlieperstraß«.— Billett« für di» vorslellmq(.Da» Ge« setz") am 11. Oktober in der Frecheil-Erpeditlon. Bahnhofsir. 18, und Kansum-Verkaus»stelle Schlicperstraße.— Mittwoch In der Aula b»t Hu.uboldlschul« Heilerer Abend. Anfang 7 Uhr. Tntre» 1 Mark. (Sorbeiobe 20 Psg. Kinder unter 14 Fahren haben keinen Zutillt. Adler»Hof. Montag abend 7>4 Uhr grauen abend sin Lokal csB Belg, Blemurckstr. 15. varlrag der Denostln ahme 0b»« komm« nale Wohlsahrieetnrtchtungen. Mag>s!>al. « d teil un g für Nähr mittel. Itetbßnö der Steinsetzer, lifla ierer vud \ Llrui5ger.osssu Leul ch ands. F t l I a l« Berlin. g Den Mllglledern hlermil zur Kennlnl», daß der »nterzejchnete sich aus Grund der v-rbandssaßungen Kä 1 und 10, Zissei 2 und 5) genötigt g-l-hen hat. den b der Mitgliederversammlung am 7. September cr. sewahtlen Parstandomtigliedern di- BeslSttgung zu ver- 5>9en. Bis aus weiter«, steht daher den Gewählten steht da» Recht zu. irgendwelche Maßnahmen aber B-- chlüss, im Namen der Filiale zu unternehmew deZw. tervelzusührcn. Soweit e» geschieht oder geschehen ist. "üßie euch dresen l«de Verbindlichkeit für den verband ch-rkannt werden Gegen den Beschluß de» Hauplvarstcmde» st-hi dein üewählten da» Recht der Beschwerde an den verband»- kwschuß zu, worauf dieselben hingeroresen Warden sind. Damit jedoch die Deschäst« der Filtal« keine linier» stechung und die Mitglieder keinen Schade» erleiden, KU der Unlerzeichnele dl» zur».dnungsgenraßen Neu- *phl de, Varstande» di» Leitung der Filialgeschäsl« der �chlichlunzt»ka,»n>iss>an iArbeilnchmergruppel über- pngen. Die Beilräg« sind nach wie aar in»en de- ionnle» Zahlsteilen zu entrichten, wobei noch befände» fstrauj hingerviiHen wird, daß nach den Bestimmungen k» Orl-stalul« Mitglieder, die mehr al, drei Wachen st>t dem Beitrag im Rückstände bleiben, keinen An. »wach auf die lokale Bidcilslosenanterstüßring haben. �erban» der Steinsetzer. Pllasterer und verus-genoss-n Dcatichland», A. knall. H Linke. )__ iklsasser Straße 86/88. ' Von der Reltt zurück: t Dr. Icewenrnrd. �harzi l/ir f rauenleid n. 'l.rnersdorfer Str. 93. r»'tclin. MonL bi» treu. S-6. SotfES prima Stofl, PI Osch und üobelin auf Lemewand Kearbcltel von M. 375,—« I» gleicher kusfühmne vo» M. 175,—» Nor eoleae« Vorrail Stoizma.in, sei« WM» sii. ioo Auf Wüjiach Zahlungserleich fprunf. I VorfttKrunfl»« 1 Uht bti Nfchtoc fallen l I und gty*r) b9qu«rrit 1 \M!on(ffsrafen[ h'rjcm*/ir unsmr* { h3*uhmfpara*r dmr PaifJaUt U97 MÖBKL Speis*� Horron-Zlmmtr, Küchen, groß« Au; wähl Zahlunskcrleichterung auf Wunach. NeujJebaucr, Chariottenburs, Wllmeradorler Sir. 128 Ecke Schillerstraße. Kein Laden. Tiermarkt Kranke Ziegen, Kaninchen, Oe(tQce!krariftliolt eiloicrcichste Behandlonc. Spezialrezepte. Hundc-Kupic reu,•VerKiliea. Bftckeschneld nur vorm tL uach Anmeldunji. MftOlirefl Honorar. Tierarat Jüliitg LObbener Str. 20. a Scbicslsuh. Tor. 8- 10. 2—4, SonoL II— I. Humlescher— Kupier, n. I'entioRsanttaU,«llndi» s rotte Auewehl»n Kaninchen. Capelles Hunde/. ntral«. ühekh- stratte 36. 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Abt Bzk. 755 I Am Sonntag, den j 21. September verstarb| unser Genosse, der Arbeiter Kiaotschaustr. 16. Ehre tcluetn Andenken.; Die Reertilßung findet am Montag, den 29. Sept., j nachmittags 4 Uhr, von j der Leichenhalle de* i Johannes-Kriedhofes. fn| Plötzensee aus, statt Um rege Beteiligung! ersucht Der Vorstand. Kantenwaqen von M. 80.— an. Leiterwagen von M. 55 an. lote Kader etc. G. Waoner. Köpenicker Straße 71. Richtig: deutsch sprechen.•schreiben lehrt Erwachsene(auch abends) seht erfolgreich tüchtiger Sprachlehrer. Anfrag. unt�Po'dlager- karte 187" Bfiefpostamt Berlin. S'tnocrop'hle, Meschine- achreiben 15,—» Holles Lehranstalt. Potsdamer Str. llöa. Welcher lOchüge KlavUr- lehrer erteilt Unterricht. OQerten unter Chiffre D. 9 Ciaeditioa diese# BWl#% I /Am 26. d. Mls., vorm. i 1 A Uhr, entriß m r der grausame Tod, 4 Tage nach erfolgter schwerer Entbindung, mein über alles ge lebte# unver-| geßbehes Prauchen und] i Mütterchen unseres| I sehnlichst erwarteten Kindchens Cli&rlotto Müller geb. HnoUeo. Die Beerdigung findet ani Alontag» d 29. d Mts.,! nachm. 5 Unr, von der' llaliedesNizarethkirch- i hole#, Scestraße,«latt| Im Namen aller Hinterbliebenen' Potsdam-Meiilo Richard Müller N. 65, Maxstr. 0. l.rf kitUe«*, Patentbureau, rack cher, Uerlraudteustr. 15. Zentrum 71XX). " �uclierdank! ges. ge.ch., eniiOgl. In einig. Tagen d Rauchen gam od. teilw zu unterlassen. Amll.begutacht .. Wirk'••'bl. /o'lsi. un. München R» H, K�ouzinarstr. 9. QroBe Aaswnhf Pbotohedarl Platten 9. 12. Dti. 5.90. 10 Swk0 60 pZ'mjo' S' c k.'s!,! 0 krOßr Rei%ttB so" Photo- Zsntfdo Bsndtln. Betekllv Dinger' ermitiell alles, erteilt lede Auskunft� IlervorragencJf Prenzlaut raüe 4. rernruf Ale- r 5382. Zwe ghureau; Matt&burg: t wrangelslraße 24. Kelaer Partei dienstbar. Neptunkitt killet allet, garantiert wasserfest Tube L— M. Wiedcrverkflufer gesucht Schröder. Novalisstr. 8. 1 6. Wahlkreis IS. Dtflrikl n. Abu Box. 71% Am Mittwoch, der [ 24 Sept verstirb unser| Ueno sc. der Heizer RtlElJ Weit Emdooer Streß« 45 Ehr» eclneoi Auüenkcu. Dl« Elnttschernn» Andel' am Montag, den eS. Sept.| nachmittags 1 Uhr, Im Kremalorium Oerlcbt- straße, Matt Um rege Beteiligung| ereuchl Der Vorstand. Nachruf. Unseren Paclitkollogep zur Nachricht, daß uuser Verwalter Wülißlm Pflsjek am 22. d. Mts. plSixlloh I verstorben Ist. Wir verlieren In dem Dahingeschiedenen ei- i nen ehrbaren, zeieehtcn. stets hilfsbereilen Ku-{ uieraden und wird sein Andenken bei uns iu Uhren gehalten weiden, D VtrrlmlßrJiiillißiiisbloaiB! rüchilge KosICmnSlie.lnne« außer de niMsuse soron gcsuclif'-. FpsleinA Baruchsohn. Kroueis. »IruCe 30 31._ Gesucht Parblgmacher, Holzppllerer.'v melden Sonn« »e, den.'S.»., Meiler. Neiw küil«, Donau., ruße«b II__ Kunststooferln. OrlentaÜ] 1 epplche fttr Stuttgart, snlorl ges. Näheres b. Lichlensiel* Pankow, Binzstraße S p. ,.KÄ,;Ä,;siä Arbeiterbewegung. Beste von. waltungatechn,sciie Erlahm». ZMMW Cebrllne.(Or Schleif) und ü.lvanialerung verlang! Max Sommer, NeukBlln. Müu- Botenfrauen >MM Ser Schse'Her, SchvMMme» und VWeükSeilsr Lestschlsnds WIM« Berlin Scbastianstr.»7.88. K In unsere Mitglieder! '' 23. September 1918 werden lujjt ReichZtarifvertrag für Berlin tuitdenlöhne gezahlt: Klasse l und l!.... 3.80 Mk. . m. IV... V 2.75. Revaratnr-Tagsihneider: Klaffe I und II.... 2.75 m , III w IV.... 3.70, ?. üHrilnarbeitern, die nach den Bamberger Beschlüffen ab I.Januar 1920 die Schuld de» Arbeitgeber» nicht auf Werl>telle gehen tonnen, wird iin.us tag von 80/b auf die gesamte Wochentohnsumme ausgezahlt. Die �eiu'.ardeiter haben auf folgender Grunblaae zu rechnen. Beispiel: Sakko seither Klasse l» 2. Probe, Tasche, Handkantcn, Aermel- schlitz, 2 Löcher= 32 Stunden 25 Minuten mal 2.80 Mk. ergibt einen Pohl: von 90.76 Mk. Garantislohn gilt für Heimarbeiter nicht. Wcrkstellen. Arbeiter. Der Garantielohn beträgt bei VollarbeitZ» choche 87,5 o/oZ in diesem Falle müssen für die nächsten 4 Wochen pro Woche Abschlagszahlungen geleistet wer en. Wir haben beim Ada.v beantragt �iese A. schlagt Zahlung' in Höhe des WochcnlohneS, also 48 mal 2.80 Mk. 5 der 48 mal 2.75 Mk. bei Stückardeitern auszuzahlen. Die Endabrechnung ndet a u 22. Oktober statt. Stellt sich bei der Endabrechnung heraus, daß der im Tarif vorgesehene Garantielohn für die im Stücklohn beschäftigten pZerlstattarbeiter überschritten wird, so muß der Uederichust ausbezahlt Verden. Wirb bei der Endabrechnung der Garantielohn nicht erreicht, so mutz der Ardeitgeber Nachzahlung bis zur Höhe dcS Garantielohnes leisten. Wir machen N0U! besonders daraus aufmerksam, daß der Garantielohn nur sürWerksiattnrbeiter.dieimStücklobnbeschäftigtffnd, vereinbartwurde. Die Einteilung der Geichäste in die neuen Klagen, die Ausarbeitung »er Zusai'positionen wird in den nächsten Tagen mit dem Arbeitgeber- gerband erfolgen. AriStunft in zweifelhasten Fällen im Büro. PftOMf*parate Ankauf vT.'r.Cul Photo- Stecke! mann, W. 9. Potsdamer Str. 135. Up. Ilaaob5, frfßilPiCllSlF.SIstaÄ'Shoi Spr.lO— 1 v. 5— 8, Sonnt. II-— 1. Erlolgrelcho Behandlnnz. ieutsAr Mttailllrdtittt'Ntrbakd glerwaltungsstrUr K erlitt Zl34,Linte«str.83-8S GeschäfiOseit von 9— 4 Zthv. CaUxHont?.mt»:»rd»n 185, 1839. 1087, 9714. Achlang! Achkuag! Streikende mb ausgesperrle Meiler der Mekakinduslrie! - von Montag, den Z9. Cipst ob, KSnnen Nimtnq» kcetüsnbcn und ouogcfperrieit Kollegen und Kolleginnen t die Abstempelung ihrer Streikkontrollkarte k der Nähe ihrer Wohnung w den in den StreiKlMta- kn behannt gsmachten Stempelstellen vornehmen, und zwar täglich in der Zeit von 10—2 Uhr. Dle Kollegen fciislan sich jedoch mindesten» zweimal ln der Woche in den Ttreiblolialen Ihrer Finnen einmal zur Entgegen- »ahme ihrer Zahlguiltungen und da» ander» Mal zur «uszohlung der Streiiumtersriitzung einfinden. Es wird sich auch notwendig machen, dah außer diesen jeiddn Tagen in besonderen Fällen die Kollegen aus Anordnung ihrer Streikleitung stch an einem weiteren gage der Woche im Slreiklokale einfinden müssen, und «vor aus dem Grund», damit dt« Einteliung der jot'.oilipoiien vorgenommen werden kann. Jedoch wird »urdriiÄlich darauf aufmerksam gemacht, daß dazu die Bkc-hleltang der einzelnen Firmen besonder« aus- Ändert. DI« Vrtsverwattung. t Vorläufig find durch an» folgende Stempelstellen Angerichtet: ' 1. Schmidt Pankow, Florafir. IB. >. O. Masche, Weihensee, Berliner Allee 151. S. Blume, Alt-Boxhagen, Eck» Bahnhofitraße. «. Gutich, Neukölln, Erkstr. 8. 5. Schnorr«, Köpenick, Mahlsdorfer Straß« 8. 6. Thinius, Friedrichshagen, Zriedrichstr. 121. 7. Schümann, Wildau, Bahnhofstr. 68. 8. Scholz, Marien seid» am Bahnhof. 9. vürgorgarten, Tempelhof, Berliner Straß« (Bahnhof). tv. SjEttintn, Schöneberg, Reichert-, Eck» Genest- skaße. 11. Oeldeter, Usedamstr. 88. 12. Kruge-, Scheringstr. 84. f3. Döhling, Brunnenstr. 79. 14, Thomas, Gorienstr. 71. 16. Zahnich, Puttbuser Straße 8 18. Sturz, Huttenstr. 9. 17. W. Sareitz, Gräfestr. 88. JS. Oden. 1! titzer Straße 22. iL. Fröhtich, Muskauer Straß« 1. 20. klautet, Gr. Frankfurter Strafte 10. iL Bsrleben, Wildenowstraße, Eck« Burgsdorf- straßs. «2. R-ß, Maxstr. 12. 2.1. Lorten, Lintor.str. 195. 24. Brauns FestsSle, Treptaiv, Am Bahnhof. LZ. Feind, Reinickendorf, Kopenhagener Straße am Bahnhof. 26. Mürnerz Blumenzarten, Oberfchöneweide, Ostswd'traße. 27. Ksdat�li, Oberschöneweide, Dtlhelminenhos. straße 18. 23. Pamp. Oberschöneweide. Wilhelimnenhofstr. 43. 29. Me.zlie, Oberschöneweide, Siemensstr. ö. 80. Patzschk-, Ritterstr. 83. 81. Sitsizlot, Hcntiigsdorf, Fabrikstr. 15. 82. Jereiushaus Südost, Melchiorstr. 13. 32. Metallardeiter-Lerband, Spandau, Moltkestr. 7. 81. Bolkohaus, Charlolten'ouig, Rosinenstr. 4. 83. Schirm, Charlolteustr. 7. 80. Lebnhardt, Tegel, Berliner Straße 84. 87. Schmidt, Koloniestr. 42. Kollegen aus Angermündt, Bernau, Eberswolde, rürsienwalitr, Luckemoalbe u. Uwg.. Nowatves. Ora- nirttdurg, Breuzlau, Zossen melden sich zur Kontroll« w den örtlichen Geschäitsstellen. Anhenmoirtourc von allen Firmen dürfen nur die kontrollslellen benutzen, die ihnen durch ihre Vertrauens- leute vorgeschrieben sind. Die Errichtung weiterer Stempelstellen ist in Aus- ficht genommen, und wird die Tagespresse darüber be- richten.____ ZtMttZsMlMtt-SttiM -------- Filiale Berlin.------ Srsch<>|»»i!ctle: Audreasstr. IT.»eleph.; Nonigstadt 1873. Zcdi-Ardettsnanwels t;it ttae geiamte Inn eewrrbe Grob- tdertm». polmennltr..«na. uiitlkertstr.!», rcch!«;. TÄrrbon; Nord«, 3791.379t. Geöffnet wochenluo'lch 11—:i Uhr. Am Montag, de» ülU Zevtember 1019, abends 7 Uhr, in„B«ck?rs«?estfä!en". Wcbersir. 17 Zklßmi Stt SlhlM. SWMIMM Filiale Berlin, Sebastianstrastze 37/8# "'''-'*'* Montag» den 29. Seht. 1019, nachm. 5 Uhr bei Schulz» KönigSgraden 2 NerfaMmlunz der Anfchneider und Jus-chtteideri'-.nen der Herren« nnd Knabcn-Konfektlv«. «oHiiiMe» Srfchrwen Ist dringend ersorderltchl Montag, den 20. Sept. 1910» abends v'/. Uhr findet tu den Zentral-Fe�fälen» Alte Jakodstr. 32, eine MWeder- Versammlung aller m der Blvien- n. Meider-Konsektion u. in der Weisswareabranche iveschästigteu statt rageeordnung: 1. lvericht»der M* TruetunrijUlage der Bluftn. und Kletdtr, 'onfttHon und watum oullsen wir Ut de» Welgwarendrenchc«ine Teueruugizulmte fetderu? iveeichreritatler xotleze Ott» Sa tewikt. t glct« ÄuSietache. 3. Voeichieoeae». Ohne MitsllctiMiuit oder mit mehr oIS 8 relttnen»«»ochen- ttütSgoi lein ömtnt.________ DienStag» den 30.«ept. 1919, abcndS 7 USr UN Gewerkschaftshaus» Engeluser 15, Saal 2 u. 3 Beksmüllmz Tagesordnung: veMcht von den»evhandlungeu in Cassel. Referent: Kolleo! Vielina. AitgtiededUlv l-aUtialert:»hue doo.etde oder mit utkhr all 8 reyterenden Mofienbet�Zzen leln Autrilt. Tomierötag.d. 2. Oktober 1010, abends? Uhr findet im Lokal von M edler, Molkenmarlt 7,8, eine Perjammlung sämtlicher Vertrauenslente der Herren-, Knaben-«. Zammimätttel-Konsekti»« statt. Bestimmtes und pitnktttchlS Erscheinen ist Pflicht eines jeden floltegen. Die Kommission. SHkRu litt MMWÜMk'-->' OsiiselbkÄ ött MWWMüeil Ab i. Ci.obcr 1019; ZetttralverbasZÄ der Angestellten _ Bells-Sc.'lianse-Straste 7-10.____ Achtung! Achtung! Montag, den LS.«fptt'lnber ISIN, nachmittags 4 Uhr: Große Versammlung aller in den Orts«, Jnnilngs- und Bctrlcbskrankcnkassett Groft-Berlius bsschäftigien Kolleginnen und Kollegen im grogen Saal des Gewerkschafts- Hauses, Engelufer 15. Zutritt haben nur Mitglieder.— Mitgliedsbuch dient als AnSweis. Tagesorb««»gt L Bericht von der letzten Lohudewegung.— 2. Stellungnahme zum PcnstottSregulatt».— 3. Icr zutllnfäge Rctchstaris,— 4. Neuwahl der SettüraMcitttng.— 6. verschiedenes. In Anbetracht der wichtigen Tagesordnung werden die Kolleginnen und Kollegen ersucht, zahlreich und pünktlich zu erscheinen. Die Branchenleitung I. A. Map»,. TkSislher RkSssüiiütiltt' EtlbsliS Leewaltunzsstelle Berlin N. 54. Linienstraße 88/85. Gcschafttzcit von v»rm. ß bis nachm. 4 Uhr. Telcphmt; Ami Norden 185, 1239, 1987. 9714. Achtung! Arbeitslose. Achtung! DeS Quartalsschlusses wegen findet in der Mdgabe der Bücher sowie Auszahlung der Unter- stützung folgende Aenderung statt: Tie Kollegen, deren Buch am 29. u SO. Sept. endet, geben ihr Buch am 29. Sept. ab und holen am 30. Sept. Geld. Die Kollegen, deren Buch am 1. Okt. endet geben ihr Buch am 30. Sept. ab und holen am 2. Okt. Geld. Am 1. Okt. bleiben sämtliche Schalter sowie die Kasse geschlossen. Achtvng! Kmnke. Erwerbslose. Achtung! V»g-n Quartalschluß bleibt da» Bureau der Krankenabieiluilg am Mittwoch, de« 1. Oktober 1919 den yanzen Tag gefchls�en. Die krcuzken Mttglttder werveu erjnchl, tdre Unterstützung Mi SUin 90. September zu erheben. Diejtnigai Kranken, deren Zahl- taq am Mmwock. den 1. Okto e? ist, geben?.uch und Karte am 20. September a'o und erhalten am 80. Sevtember ihr Geld. Bor- stHendes findet keine Anwendunn bei solchen Mitgliedern, tvelche fich in Krankenhäusern oder Heilftätken befinden und die ihre Unter- stützung erst nach Deendigunz ihrer SrankveU avheden. Chirnrgilche Kranche. Dienstag, d.n 39. Trvtentber. abends 5 Uhr, Roseuthaler Hof, Äosenthalee Etr. 11—12 Nersammlung. 1.#« Sodiuam»! In der SÄctallliibuitift. 2. BcrbondS- und Bronchenenerlrgen'ctten. Stllcn Kollca n'ien und Srllkgcn wich uitdedlnzic» Erschkinnt zur Pflicht gemacht._____ Rohrleger u. Kslfor. Krimngs- und Hochdruö!mo«te«re. TissnSkag den 30. SetZteuber, abends 7 Uhr, in Kliems Festsälc», Hasenheide(Gr. Snat) KxanchenversKMmiung. Tagest rdnung: I. stestungnadme zur Berlchleppungstglt» da Unicmcbmer b,t den Bahandtunge». 2. Diskussion. Ctzne Mit. gltedSvuch lein Zutritt. In flndetracht der wichtigen TogeSordnittig darf keiner M'ett. Dienstag, den 30. Tedtember, abds. 7 Uhr Versammlung der Metalltormer und Berufsgenoffen. Lokal: Sud-Ost» Waldemarftraste 76. Tag etzordn u n g: I. Bericht llbrr unsere Lotznte«?gung. ■J. Diskussion. 8. Berichtet eitel. Tie Citeuertunltiinfl. ZeulrglverÄand der MßeWen Zentral verband der Sandlnngsgehilsen Berband der BüroanseiteAten Verband dentscher Versichssrungebcamten. GeMemsme MWeder-VersammiAtig Montag, den 20. September, abends 7 Uhr,._ Germania Pcscht-Zäle, Ehnuffeestraffe 110. Tag-'�orduung: 1. Das Lrtsstatut. 2. W«h!en. Tie Ortsvertualtnngen. I. A.: Karl Bauer, Fritz Rogou. Tagesordnung: 1. Bericht der Tarifkommisfion. 2. Stellungnahme zur �zirkZeintestung. 3. Ergan.ungswahl zur Branchenleitung. L Barschiedeue». Zctnt für eine Masse»v»rsammlmig. Dir Branchenleitnag, Miitt-Zktnkbsckt Weittt' pi des Le�üß- u-SemchMeigiwerbez! Tonntag, de» 28. Sevtember, vormittag» g Ulir. siodei in den Eophieniälen, To.hteniir. 18. eine große Funktionärversammlung des gesamten Lebens« und Genichmittclaetverbes iNiieker Ii«» ftci*«9TeK, Meiicker und bfr= luonötr Beruf«, Skekl«tur«ei»u»-««b Hoffe«. Ii ausbetriebe, tSrtraereiüetriebe, Zoboh iubnftrie nf») statt. Tagesordnung: Ter Z»samni»nschu>st wt Nahrnng»- und Eenuftnitttet,»»»«»»«. Bei der Wichtiakett der TageSoidnnna Ist es Pflicht eines jedni tznAitonäro der aeua n iitN Branchen, nntedtilät zu erscheinen. Bettrelistauttvetse sind er- soroerttch. Ter stZa»s»n»rat®»oli-9ler!iit. Ball-Schuhmacher Am Montag, den 2g. September, abendö 7 Uhr, findet Wcberstraße 17 bei Bocker eine Neriammlung aller in der Ballschnhfabrikation beschäftigten Arbeiter statt. Tagesordnung: 1. Wie stellen sich die Kollegen zur Regelung unserer Lohnverhältnisse? 2. Verschiedenes. Tic Ortöverwaltung. Verband der Hikköanaestelsten TAitschlands Verband Deutscher VerstcherungSbeantten Zentralverband der Handlunssgotnlfen Ortsgruppen Wroit Berlin Nachdem die Setfchmebung obige. Verbinde beschloi'en motten ist. jllhrt der gemeinsame Verband ab I. Olloder d. I. den Namen SeBtaitonband ßerAiigestefite?. Das Büro der Ortsgrupve befindet sich votn 1. Oktober ab SW. Sl, Beste- ssltbtnce-«ttake 7— 1U, III, und tfl geöffne! von 10—3 Uhr, auherdem Montag« u. geeitaos oon 5—7 Ubr nachmittags. Wegen des Umzuges sind unsere Büros in der Zell vom 25. bis 30 Septcnucr nur In dringenden Füllen aeSffnet. Die Einkolsierung dci Beitrüge— soweit sie nicht in den Betrieben erfolgt— geschieht oom 1. Cllouce d. I. ab dnrch mit Legi.imationskarten »ttieltene Jlolsieret. Der Monatsdeltrag betrügt»om 1. Oktober ad bei einem Eintommen dt,»mer 30« BN...... 8,— Mk ... von 200- 300 Mk......»Iii. ,. von 300 Mk und darüber.. Mk. für lugendllche Angeheilte unter 17 Jahren d>» 100 Mk. 0.75 Mk. Sie Oriöverwoliunaen. u. S. p. Charlottenburg. MitgliederversMmiusa am Montag, den 20. Stent., abends 8 Uyr im Volkshaus» Rostweustraffe 4 Tagesordnung: 1. Bericht von der VerbandSit» g ,'den der. m dv> S�ügjcteaciNichnle flnd beim Kassierer !. Degeier Wtg IW. m ha«du, DtMtt MMtittt-ZMÄ Verwaltitiigsstell« Berlin. Bureau: Berlin SO IG, Stungesir. 30- Fernsprecher:, Amt Morißplatz Nr. 100 23 und 3573. Mitglieder- und Branchen- Versammlungen. Th.ater- und Filmbranche: Sonntag, den 28. Scplem« der, vorm. 10 Uhr. im„Be r l» a n d s h a u o", Nungestr. 30 sArdeitslosensaalj. Tagesordnung? 1 Bericht übe: die abgeschlossenen Tar:svei::äge. 2. Bericht von der Geueralversaminlung. 3. Verschieden««. Luch unorganisierte Kolleginnen und Kollegen vom Transpoclardeiter�Derband heben Zutritt.— Sämtliche Betrieb» mühen vertreten sein! Bertrauensieuie müssen eine Stunde früher anwesend sein! Zaloustearbelter: üilittwoch. den 1. Oktober, abends 7 Uhr, bei G r e i v e, Rungcstr. 30. Tagesoro- nttr.g: 1. Die Arbeiterralsivahlen. bicserent: Kollegs Bruno Lieske. 2. Bs. ich! von der Ge- neralöersammlung. 3. Brcmchenangsleger.heiiett. Einsetzer: Montag, den ö. Oktober, abenoo 7 Uhr, im „Verbandshaus", Rungsstr. 30(Atl iis- losensaal). Tagesordnung: 1. Berich i der Kommt sston. S. Stellungnahme zum Arbeilsnachweie 3. Btanchenangelegenheiteu. Bodenlozer und-Bohne:: Dienstag, den SO. Septem- bor, abends G% Uhr, Arbeitslosens aal. Rungestr. 30.'Tagesordnung: Bericht übet die Verhandlungen. Bürsten- und Pin'elmachee und alle lu der Branche de- schästtgten Arbeiter und Ardeitscinnen. Montag, den 29. September, abends 7 Uhr, im Arbeits- 1 o s e n s a a l. Rungaslr. 80. Tagr-zordnung: Lohntarif und das Schisdegericht. 2. Tis kufsion(wichtige Beschlußfassung). MtrMMMlll-MiSMlKW sämtlicher Bezirke und Brauch«:. Tagesordnung in allen Versammlungen: 1. Bericht der Obleute und Dertrauensmänne 2. Derbands- und Werkstaitangelegenheiten. Besonde? i Punkte werden besonders vermerkt. Montag, den 29 September Modellbetrieb«(außerhalb des Verbandes der Metall- inatrstiiellen stehend): Abends 6 Uhr bei Wald. Pflugstr. 6. Mittwoch, den 1 Oktober ISI9: Modellbetriebe(dem Verband der Metalliirdustriellen angeschlossen): Abends ö Uhr bei Wald, Pflug- straße ö. Tischler, Bezirk Südwesten und Westen: Abends 7 Uhr bei Klein, Hasenheide. Süden: Abends 7 Uhr bei Müller, Schonleinstr. 8. <-üd»l!: Abends 7 Uhr bei L i c:, Naunrustr. 9. Osten I: Abends 7 Uhr bei H ü b n e r, G.üner 22 eg 85. Osten II: Abends 7 Uhr bei H u i h N a ch[, Warschauer Straße 61. Osten III: Absuds 7 Uhr bei Stein. Boxhagener Streß« 18 a. Lestliche Lvrorte: Abends 7 Uhr bei K ö h n, Friedrich» Karlstr. 34. Norden, Rvsenthaier u. Schönhauser Vorstadt: Abends o Uhr bei B ü i t v e r, Echrvedter Straße 23. Sssundbrunnen, Wedding und Moabit: Abends VA Uhr bei Kacerowski, Gerichistr. 00. Weißense«: Nachm. 5 Uhr im»Prälaten", Lehder- Ilraße 122. Obersck4iie»eck«: Abends 7 Uhr bei K i e n a st, Nieder- schöns»etde, Grünauer Siraßa 8. Die Flugzeug» betriebe müssen erscheinen! Eharletienburg: A-iends 7 Uhr bei H a u k, Dallstr. 90. Kiichenmöbeltlschler: Abends Uhr bei B r it l tz«, Wsibenwsg 52. Sargtischlter: Abends 7)4 Uhr bei Merkmann, Große Frenkfurter Straße 16. Bautischler, Bez. I: Abends 7 Uhr bei Kutscher, Urbansir. 98. Bautischler: Abends 7 Uhr bei G li» fch«, Kopea« Hagener Straße 71. Stetlmechrr: Abends 7 Uhr bei Hummel, Cophien- straße 5. Stockarbeiter: Nachmittags 4% Uhr bei Marein» k o w» k i, Michaelkirchstraße 24. Möbelpolierer, Beizer, Bezirk Osten: Nachmittags 5 Uhr bei Siebe mann, Zorndo.fer Straße 9. Tagesordnung: Vortrag des Kollegen Aleusch über „?kue Aufgaben des Verband es in der neuen Zeit-. Möbeipclierer, Beizer. Bezirk Südosten: Nachmittag» 5 Uhr im Märkischen Hos", Admiral» stieße 18 c. Möbelpol-eeer, Beizer, Bezirk Norden: Nachmittags 5 Uhr bei Döhling, Brunnenstr. 79. Musiklnstrinnontenarbeiter, auch Arbeitsrausschüsse: Nachmittags 6 Uhr im..R e i ch e n b e r g« r H» f", Relchenberger Straße 147, Kistenm scher: Abends 6 Uhr bei Bieberstein. Adaiberistr. 59. Ziahmenenacher: Nnchmittags 6% Uhr bei B ä h lt sch Skallßer Straße 52. Korbmacher: Abends 6 Uhr bei Krause, Mariannen- platz 22. Bürstenmacher: Nachmittags S Uhr bei Greis«, Nungestr. 30. Perlmuttardeitor: Nachmittags 5 Uhr bei Th d in a»> Melchiorstr. 6. Warenhänser und«öbelgefchnfte: Abends 8)4 Uhr t"! „B s r b« n d s h a u s",» Rungestr. 30(Arbeits- losensael). Dounerstag, den S. Ofiobrr ISIS: Bergolder: N-chmiltags 5 Uhr im„Verbands' Haus". Rungsstr. 30(Arbeiislos-ntaal). Kammacher: Abende 7 Uhr bei S ch r«?b e r, Host marktstr. 65. Neukölln: Vertrauensmänner tagen erst am 8. Oktober. Metttttfi, den 6 Oktol'er 1019, abends 7 Uhr, im LoK«l von Boeher, Wsberstr. 17: tztz"""� Tagesordnung:„Die syndikalistischen Besttebunge« und die Gewerkschaften." Referent: Redakteur Ge' noss« R. Seidel. DI« Ortsvcrwattung. Dblente— B�rtrauensmänuer! ftlssegen, d-ren Firma für die knorr-LreWss, Serttv-LWenherg arbeit«, werde» gebeten, den Semen ibrer Firma uuigcheud ar den«cbdimal d« SautT.