EKMprÄs 15 2. Jahrgang Dsnnerslag, öen 2. GtLöber 1914 Nr. 477/11 260 � Mörgen-KusgaK W�reiheit� fti.f rtn: msrgms und nachmittagsm Stadtp�rt statt. Arbe'.terrat R«t»ter A.E. G. Hennigsdorf. Streikende und Ausgesperrte, Freitag nachmittaz tV* Uhr bei Brase, HenitigSdorf Versammlung uich Lohnzahlung. Siemen»«. Sckmckert, Autowerk und Bahnhalle. Lohnzahlung Domreritag, vormitlagi von 8 Uhr ab. Nähere Jnfornialion im Stveiklokai. Freitag, mitiag� 12 Uhr, Betriebsversammlung im Stadtpark(Jungfernheide). mum »f/a *1IB mllm all— Horn lle mllm ■//« Achtung! j �lrbeitsr-, Betriebsräte u. Funktionäre ? öes Lebens- u. GenußmitteigeWerbes! L Jrclkött, öen Z. Gktober, adenSs H'/> Uhr, fir.Het ln üen Sophiensälen, Sophienftr.18, ein» große Zunktionärver» sammlung statt. Näheres stehe Znferat. I trat. VersaKMlöiiz der Otoß-Setlin« NrbeilctMle«ud LelkiebssünNtenÄe. Am gestrigen Mittiooch abend fand in den Kammersälen in der Teltower Straße ein« stark besuchte Versammlung der Groß» Berliner Arbeiterräte und Betriebssunktionär« statt. Die vor» gesehen« Tagesordnung:»Di« Slellunst der BetriedSorganisatio. nen und der Gewerkschaften innerhalb de» RätesystemS" wurde abgesetzt. Zunächst wurde Stellung genommen zum Metallarbeiter- Genosse W e g m a n n führt« au»,«# gelte, mit aller Kraft die Machinationen der Unternehmer zu durchkreuzen. Die ganze Provinz blicke auf Berlin, man sehe in der Berliner Arbeiter- schaft die Kerntrupp« de» deutschen Proletariat». Wenn die Be- wegung fehlschlage, würbe st« auf da» ganze deutsche Proletariat rückwirken. Wendel(K. P. D.) erklärte sich nicht zufrieden mit Sympathie- erklärungen. Nötig sei die Inangriffnahme einer Aktion zur Ueberwachung der Produktion. Sowohl von Wegmann(U. G. P.) als auch von Wendel (A. P. D.) wurden Erklärungen zum Metallarbeiterstreik ein- gebracht, die einstimmig angenommen wurden. Der Leser finde» sie unter der Behandlung de» Melallarbeiterstrezk». Darauf ergriff Zech(K. P. D.) da» Wort zu Ausführungen über Sowjet-Rußlcnd. Durch Krieg und Revolution, durch zerschellt« Hoffnungen.auf da» ungarische, da» deutsche und da» Entente-Proletariat sei bz» Wirtschaftsleben vollständig zerrüttet. E» fehle in Rußland an allem, die Arbeiter mühten hungern,«* gebe keine Maschinen, kein« Rohprodukt«. Wenn da» heutige Rußland kein kommunistische» Bild biete, f«i da» nicht feine Schuld. Rußland wolle 800 000 Arbeiter aufnehmen zum Wiederaufbau seiner Wirtschgft. Da» sei nur möglich, wenn die deutschen Arbeiter dt« deutsche Regierung mit ollen Mitteln zwingen könnten, Beziehungen mit Sowjet- Rußland aufzunehmen, um einen AuStausöd der Produkte zu ermöglichen. Der Redner beantragte fvlzenoe Resolution der K. P. D.- Fraktien. Dk Vollversammlung der A.-Rät« Groß- Berlin» beschließt unter Berücksichtigung der politischen und wirtschaftlichen Lage in Deutschland und im Hinblick auf die gesamt« internationale Situation in«in« Aktion zu Gunsten Sowjot-Rußland» einzu» tvrten. ®» gAt zunächst für die Arbeitslosen mit allen Mitteln die deutsche Regierung sofort zu vcraulassen, die Forderung Ruß- land», 800 Ö00 Arbeitslose aufzunehmen, zu berücksichtigen. Da» ist nur möglich durch offen« und rückhaltlos« Wiederauf. nahm« der diplomatischen Beziehungen. Darüber hinau» muß die gesamt« Arbeiterschaft in den Betrieben alle» daran setzen, den gegenseitigen Austausch der not- wendigen Produkte zu erzwingen. Eine sotche Aktion muß sofort einsetzen und erweitert werden zu einer Aktion de» in der- nationalen Proletariat». Berge»(U. S. P. D.) erklärte sich mkt der Resolutton der K. P. D. einverstanden und begrüßte den regen nationalen Au»- tausch der Arbeitskräfte. E» gehört aber eine sovzfältig« Au»» wähl der Arbeitsplätze und der Arbeiter salbst dazu, um die Ber- pflanzung der Arbeidrr vorzunehmen. Er möchte deshalb Bor- schlüge Hoven, die«inen gangbaren Weg zeigoiu Zech(K. P. D.) erwiderte: Die Resoliition zeige Aar den Weg. Der Vollzugskat veode ersucht, in Aktionen einzutreten und dt« Aufnahm« der Beziehungen mit Sowjet- Rußland zu erzwingen. Der Kampf gegen Sowjet» Rußland sei ein Kampf um den Rätegedanken. Die Russen setzten Äjre Hoffnung nicht so sehr auf die Rote Armee, al» auf die Akttonen de» deutschen und de» polnischen Proletariat», die eine Rückendeckung für fi« bedeuten. (Lebh. Beifall.) Die viesolution gelangte zur«instimmigen An. nahm«. Da» Ergebnis wurde mit lebhaftem Bravo begrüßt. Darauf sprach Gcn. R i ch. Müller über die Stellung der Gewerkschaften«nd Brtrirbsargaaisativne« inner- halb de» Rätrsystrm». Di« K. P. D Haft« die Gewerkschaften nicht mehr_ für notwendig und wolle sie zerschlagen. Di« Unabhängigen bekämpfen st« und wollen die Gewerkschaften zu revolutionären Organisationen um- formen.(Lebh. Beifall.) Gen. Müller schilderte die historisch« Entwicklung, wobei er von den Kommunisten durch Gelächter unterbrochen wurde. Er betonte nachdrücklich dt« Wichtigkeit de» wirtschaftlichen Kleiniampfe». den die Gewerkschaften zu führen haben. Die Arbeiter hätten sich heute genau so wie früher gegen die VcrschlechterungSmaßr.ahmen der Unternehmer zu wehren. Den Kampf für den Sozialismus könne nicht die Gewerkschaft führen, da» sei Aufgabe de« Rätesystem». Wenn ma« die Not- wendtgkeii de» täglichen Keinkaiiipfe» erkannt habe, müsse man auch die Organisationen anerkennen, die diesen Kampf ju führen haben, und da» seien die Gewerkschaften. Zur einheitlichen Kampfführuna bedarf«* der schärfsten Zentralisation.(Zuruf: Auf dem Boden der revolutionären BelriebSorganisationenl) Die Frage, ob die Gewerkschaf» ten innerhalb de? Rätesystem» einen Platz haben werden, sei bi» zur völligen Durchführung de» Rätesystem» mit Ja zu beantworten. Müller wurde bei seinen Ausführungen fortwährend unterbrochen und e» entstand lebhafte Unruh« im Saale. Gen. Müller wie» nach, daß die geplanten revolutionären BetriebSorganisationcn. wie sie die K. P. D. zu schaffen wünscht, sich in ihrem technischen Auibau ebenfall» an die bestehende» Hrganisatibnen anlehnen müßten. Sr stellte die Unmöglichkeit fest. einen großen Kampf einheitlich zu führen, wenn die Snlscheidung im Betriebe liege. Wer den Austritt au? den Gewerkschaften pro« pamm. ehe andere, bessere Organisationen geschaffen seien, er- weise der Arbeiterschaft einen schlechten Dienst. zLebH. Beifall.) Darum: Nicht Zerschlaaen der Gewerkschaften, nicht Heraus au» den Gewerkschaften! Da» würde ja der Gewerkschaftsbureau. krail« da» Spiel erleichtern. Lebh. Bravo!) Nein, hinein in dir Gewerkschaften! iBrnvo und Hänbeklaticheeni) Die Geweikschaften müßten zu gr Ken,»ewaltigen Jndustrieoerbänden gestaltet werden. Den so einten Kräften de» Proletariates werde es möglich sein, den Kampf bis zum Siege des Sozialismus zu führen. Günther(K. P. D.>: betonte die NoNoenbigieU, den Kampf an die Stätten der Produktion, in die Bemebe, zu verlegen. Die sozial« Revolution frage nicht nach Kämpien um ö oder 10 Pf. Lohnerhöhung, sie stelle die Arbeiterschaft vor die Frage Kapitalistischer Staat oder Räte-Republik, Arbeit für den Kapitalismus, oder für die sozialistische Wirtschaftsordnung. Dafür kämpfen bis revoluti» nären Betriebsorganisationen. Die Revolution bringe ihr Rüst» zeug auf die Welt, über die Werkzeuge brauche man nicht so viel zu diskutieren. Die revolutionären Betriebsorganisationen seien ein AktionShcrd für den revolutionären Klassenkampf. Die deuko schen GeiverkschafteiN seien heut« den Unternehmern lieb und wcrr. Sozial« Reformen, aber nicht soziale Revolutionen werden von den Gewerkschaften gepredigt. Di« revolutionäre Be triebe orga- nrsation sei spontan aus dem Klassenkampfe, auS der Praxi» der Revolution geboren. Man könne nicht warten, bi» die Umkrempe» lung der Gewerb'chaften vollzogen sei, dt» dahin Hätten selbst die Japaner«in« Räterepublik. Di« heutigen Räte seien nur leer« Hülsen, si« müssen au» der Betriebsorganisation geboren sein. Der Redner richtete die Aufforderung an alle, herauszugehen au» den entwicklungikfeindlichen Gewerkschaften.(Lebhafter Beifall.) Von der K. P. D. wurde«in Antrag«ingebracht, der die Aushebung aller Beschlüsse fordert, die die Zugehörigkeit zu einer Organisation verlangen. Von einer Be» schwßfassung in dieser Frag« wurde Abstand genommen. Wchsftnserenz in der Elestroindgstrle. Di« von den Arbeitern und Angestellten der Elektro« i n d u st r l« Groß-Bevlin» eingesetzte Fünszehnerlommtssiop schreibt un»: Niemals war da» deutsche Unternehmertum entschlossen« und fiege»sich«rer al» jetzt, zehn Monate nach der Revolution. Wie gel ing der durch die Revolution angeblich so mächtig gehoben« Einfluß der Arbeitnehmervenretungen in den Betrieben in Wirk, lichkeit heute ist, davon kann jeder Betriebsrat, jeder Ausschuß lieb» lich« Dinge berichten. Nicht» mag in dieser Beziehung anschaulicher! wirken, als die Tatsach«, daß von zirka 400 Obleuten, welch« denl Ang« stellte rrstreik im April d. I. in Berlin(wie blutiger Hohr» klingt«») um da» Milbestimmungsvecht führten, nicht«i» Drittel mehr in den ursprünglichen Betrieben tätig ist- Tatsächlich hat der Kapitalismus e» verstanden, sein« wankend« Machtposition in kürzester Frist wieder so zu stärker daß heut» wohl die Diktatur de» Proletoriat» eine Utopie, die Diktatur de» Kapitalismus aber«ine um so schmerzlicheve Gewißheit ist. Möglich war das dem Unternehmertum durch drei Dinger Einheitliche straff« Führung, Geschlossenheit in der Jdoe und inl Wollen, der dem Manchester mäimern eigene Instinkt, drohend« Gefahren recht zeitig zu erkennen. Der daran» resultieren de Will» hat t>ai Unternehmertum unaufhaltsam getrieben, sich«in« der» artig glänzende Organisation für da» ganze Reich zu schassen, daß man ihr unwillkürlich dl« Anerkennung nicht versagen kann! Da» ist die Ursach« der UeberUgenHeit, Onlche die Herv» schaften zu der, bald zur Tagesordnung gewordenen BrüSkierung der Arbeiterschaft ermutigt. Und wir, wa» tat«» wir bi»hs-r. dem geeinten, zum äußerst«» Kampf entschiosienen Gegner«in Gleiche» entgegenzusetzen? Wir ledetenl Di# Arbeitgeber haben bei weitem nicht so viel« schwungvoll« Ansprachen bei ihren Konferenzen gehalten, wie wir. Sachlich nüchtern erkannten sie nur: Dort steht der Gegner, da» sind sein« Schwächen, so müssen wir Ihn anpacken I Und dem einstimmigen Beschluß folgte die einheitlich durchgeführte Tat. Da» haben wir un» tn der Elektroindustrie zum vo> btld genommen. In kurze» Zeit hat eine günfzehtterkommissivn in Berlin umfassende, grundlegeud« Arbeiten durchgeführt. In wenigen Wochen dereiv» dürfte der ganze Industriezweig ersaßt sein, und dann geht e» an sein« Inventarisierung. Ein fast lückenlose» Arbeitsprogramm liegt vor. In dielen Orwn, z. B. Berlin. Chemnitz, Stettin, München, Hall«, schickt man sich an, danach zu arbeiten. Nun handeil e» sich weiter darum, aus einer Reichs tonserenz die Obleute und Betriebsräte zusammen» zufassen, um gemeinschaftlich da» schwere Werk, die Schaffung einer Einheitsfront gegen die kapitalistisch« Reaktion, zu beenden. Sticht die Sieillunznahm« zu eine« Richtung de» Sozialismus soll un» in der Reichskonferenz be« fchästigen, auch nicht die Tagesfragen Lohn oder LkloiD, Tarif oder nicht Tarif, also keine Gewerkschastsfragen, son- dern praktisch« V orarbeit zu r Verwirklichung de» Rätegedanken», Inventarisierung de» deutschen Wirt» schtafttleben», Z u s a m m e n s ch w« i ß u n g der Betried»» und Bureauarbettnchmer. Gelingt e» un»,«uf dieser Plattform pvekttsche» Arbeit irx Elcirroindustri« und auch bi« übrigen Produktionszweig« Deutschland» zusammenzufassen» dann können wir der geschlossenen Phanlax ver llnlerneymer etwa» Gleichwertige» entgegensetzen zum Nutzen der«lnst si» zuftmftZ» frohen, stolzen, deutschen Arbeiterbewezung; dann ist auch da» geschaffen, wa» un» am 9. November gefehlt hat:«in klare» Pro» gramm, daß un» befähigt, mit den richtigen Leuten am richtigen Platze den Gozialismu» auf der Grundlage de» NälegedankenZ zu verwirklichen. Arbeit» kameraben in der Elektroindustrie, Bureau» und Be» triebSarbeitnehmert Betriebe aller Orte Deutschland», wählt und sendet Eure Delegierten zur Reichskonferenz am 19.— 20; Oktober nach Hall« a. Sa. Frisch an» Werk! Genossen, fordern sie um- gehend weitere Unterlagen von der Berliner günfz.chner- kommission, Adresse: Schäfer. Verlag, Berlin S.O. Iß, Runge» strafte 16. Die gesamte Arbeiterpress« aber wird um Nachdruck gebeten. zwischen Nocke und Seheidemann Sieben Bilder In der Freien Welt, Haft 20 23 l?£eii3ilo Bei jedem Zelfungshandler zu hoben Tlicittr an n.'HnwplMl. i Uhr: Etf KciiTxrsicficttlar. Opernhaus Nr? Rtippeikopf htafeatispiettMiu »Uhr; Peer Oynt. flcütsülsss Tiigßtsr < Pirektlnn; Max Reinhardt f U:»ar Kisktuu f. J»ud� ; KGiaiersplele | Uhr: Njii. Theater!• d 'KZchgMZrZÄ� 7 Uhr: kübrnl« U. Uebc rieüas: Kameraden »oiuubcnd; ktnv.'raJen Mdlendn« an der MarachallbrOcke. |8 Uhr: Usaiotl von der t'Ub Bfrüner TUcnter 7 Uhr: Nevclnstiidiertt Bummelsturtenten. 'Hildo Wöraer. Melitta Kieler. Cmll Birron, iuliu Brandt Berthold Keljjii. Paul Reh- hops. Hermann Plcha.Mellntath Balhe. Otto Sehlllcr.) Tiessiüg.Tfteater llrektlon: Viktor Bamowiky. 1, Uhr: Christa die 1 ante PrelleK7V,U.:Chrl»ia.dleTanle fonnxbend7Uhr:PeerClyot oati tax 7»: Christa, dla Taete sütsch. KQnstler-Theaier Allabendlich A Uhr: Paa Sehh-S an Wuntat. fteüiienz-TMr. Ihitargrundb. Kloiterstrah«. Tixlich 8 Uhr: Dns KSZzere leben. ■echm* Uhr kleine Prelle Mittwoch.- Rotküppchen. Bonnibend: N»n»»I o. Grete). CöJlao-fleatef tolhrinfer 8tr.» TU 1 Uhr Großstidt-Pfianzea ValkistOck In 3 Akten. Vorher: JSehwaawoldbÄbl«*. Operoticnakt mltViktorLItttk von der Komiichen Oafr. a-a ararkUulteSpeil�Utaleii. «ledMUhr: Midcheoehr«. T&iSbenter. K, fritdrklnt'j!«. A.<«!?. 23*1 ehm. 4 Uhr kleine Prelae Schneewittchen TUlleh 7k Uhr: Maskesrado von Lcdwig FuW«. Waliiaila-Thester ' Welnberc.wfi. A Uhr: Das Ocs.iäz. ~tet«rgari6ü VnrlSrstßllHng Reachpn xeitalleL Cim�Bnsd Deut öll» fctHrthül o. rrtisl n. ueeieUlen Beifall aalxeo. ugikMlKii: Womlm; ». ha 3 Akten v. Paula Baaeb ngütialKiit Womtm: Aphrcxme" 3 Akten v. Paula Ba ürriffl; _______ aad V orher d.itr.CIreat-Proir. I Frsltexi n, Olenataat 8 Uhr nur Boxkimpt« Ii Der Ltchtspielpaiast Schweizer- Garten ta Priadrlihrlula» 3t ist dos führende Kino In der K6n Igstadt ThM«k Mr, Ssulan et 1 SP „BlondesGift" 6 Akt. exHeddaVernon wd tu'rfarctt-Tweaa. | tt»'<, Uhr im cum w| Kaba pett* BarMeturn l XhuUtr. Eintritt frei. Fortana- Liehts�lele MSUprstraKBi» Uo Nur bis Douserstas Lcpain II. Teil Oer Ketapl»II dem MeiitecDeleküv lohe llearkee ferner Hangezöpfcben Reixendei Ltittspiel Ausaerdttn Tee oder t#kc!zd9 S22»nd qeccuiwiiwniirooeauatwwawa» li- Schwarzer Kater Schaubühne Moritzplatz (früher Buasonhasen) Das Riefen-Oktober- VarieL6.Programm Anfang 8 Uhr Sonn- und Felcrtass: 2 Vorstel'unsen 3 Uhr aachmniags and 8 Uhr ebenda Nachmittags kleine Prelae Vorverkauf Sonntags xviicbea 13—3 Uhr aa der Tazeakaiie ☆ Prinz Kuckuck frei aach dem Roman voa Ott« JbIIbi Bterbaam Roile: Paul Lenl Ballett Cbare II Vorverkaal II— 1 Uhr Pietlsi Giflismi 46 M. Gebisse Ms WS M. ZSbne mit Plntinstlh�n 2.60 bis 38 M. Gold, Silber in leder Form kauft Piano hl: 7000 M»cht Bick. Zloaiklrabplatx L Freie sozialistische Jugend Gross-Berlin. _ AktloB.i»c«lvh Osten. Sonnabend, den 4. Oktober 1919, abends 8t Uhr, In den.Pracbtsiien*. Alt-Berlin, BlumenstraQe 10 K.iiiiLSt-Al3eiÄ€i Mitwirkende: Frenz Wenzler. Eva Martersteig(Theater„Die TrlbOne-). Kita Senckel-Plrschet(Lieder Z. Laute). OUnunermatlkvcrelaKuBfsttungkj>> leiterinnen M. 660— 700, erste Buchhalterinnen M. 400— 560, Pir-r.'l« Stenotypistinnen nstv. M. 850— 460, Stenotypistinnen, Delephcnisti.'iil«« usw. M. 295— 950, Lr�e stellte von 18— 80 Jahren J£Ä. 175— 850. fffrc Jugendlich« unter 17 Jolhren M. 186, von 17—18 Jahnen M. 150.«ach Mhrizer Täjmkeit echöht sich da» Cehav bei mänirlichcn um 50 M, bei toeiMicher um 40 bei Jugendlichen um 26 M. Armer erholten di« Angestellten am 1. Januar und 1. Juli jede» JobveZ«ine, Vtry f»«'» n_ �*------— -fv~"Tr~" f® i nu n gefc«.——»-■»»»»»» gen der Fachgruppen und Sektionen rn der Regel durch Kollegen besetzt werden, die al» Betriebsräte da? besondere Bertiauen ihrer esigeren Kollege« bositzen. D* Verwaltung der Organisation wird ebenfall» auf eine neue Grundlag« gestellt. In der Aus'prach« imirdm über den Aufbau der Verwaltung Bedenken erhoben. SS vurde aber schliesslich di« Annahnr« de« Statut» beschlossen mit der Massgabe, dass die verwaktungeiner neuen beschiiessenben Mit- gliedewersaurmlung, die aus Grund de» Delrgiertensystem« zu- sammengesetzt werden soll, da» Statut zur«ndgüstigen Jniraft- satzung varzu legen habe. Bew�s-iktg der TsxtikaAgsstsllten. Am DienStaz dieser Woche fand in den Kamnieriälen, Tel- klsrn Strasse, etne nach Tausenden zählend« Bersammlung der «»gestellten de» Textsl-ÄngroShandel» statt, in welche? Stellung ÜrkltBA« mmrschkpm.«« Kenntnis gebrach, wurden, macht- stch ein«-inmötigc mea* Ab- merkwürdigerweise unterltess man«S. dl» Lramen bell lehnung geltend, d-e sich zur Entrüstung steigert«, als die A süsse. Schwindler festzustellen. die verständniolss« Behandlung ihrer Lebensfragen durch die ßong ist wiederum ein ßciDtid, wss die©olotttest für CUteB Arbeitgeber, die den heutigen Verhältnissen in keiner Weis« Rech, nun g trögt und beauftragen ihr« BerharidlungSführer evtl. mit den schärfsten Mitirin vcrzuaehen. Sie ccivarten innerhalb drei Ta�en Bescheid, od die Klastistzi''ningSvorschlue««IS Grundlage zu Veiteren Verhandlungen zu beirachten sind. Beharren die Arbeit» gebe? auf ihren ablehnenden B:dcr erschiinews Notiz.Achtung, Tiefbau!" geht nicht vom Deutschen Bauarbeiterverband, sontz««: von der mrxl'.ch in» Leben gerufenen Betri�organifation au». Auf Grund vorliegender ÖrganisationSbefchlüff« sehe« wir un» ver» anlasst darauf hinzuweisen, dass uns«« Mltgki-ddcr derartigen ver- archaitiengen fernbleiben.. Deutscher Bauarbsite r�Verband, Be. ztrksverein Berlin. Achtung! Graphische» Gewerbe. Di« Rr. 2 de».Graphischen Blocks" ist von den BerlrauenSleuten am DonnerStog, den S. OAyber. von 4j4 bi« 7 Uhr nack?M.ittag», im»Dresdener Gar. ten", Dresdener Ttr. 45, abzuholen. Chemisch« Industrie nr.d chemischer Drohhandel. Die ver- trauenSleute der chemischen Industrie und de» chamlschcn Gross« Handel» werden ersucht, sich heut« abend W Uhr zu einer Per- traue nKmö-nn rrsttzu na im Englischen Hof, Weisser Saal, Alexander» st rosse 27c, einzuftnd«». Zemtralverband der Angestellte«. «mwmm Grsg-Serii«. solchen Dienst höchst ungeeignet stnh. Leider ist' nicht zu erwarten, daß in dieser Bttiehung bald eine Besserung eintritt, denn die Leitung deS Veriiner PolizeiwescnS zeigt ja bekanntlich nicht einmal den gute« Willen, den Auswüchsen ihrer Beamten entgegenzuwirken und ungeeignete Sicherheitsleute auszuschalten. Hat sie doch für die Presse, die pflichtgemäß Uebergriffe der Be- amtcn kritisiert, nur Schimpf und Schmutz übrig. Da» sind Zuständel Er wekß von nsihks. Ueder die yahlung der Kirchensteuer« Besteht nicht nur tu Wen kreisen grosse Unwissenheit, sondern selbst unter Leirden, die direkte Kirchenangestellt« sind. Wir hatte« kürzlich mitgeteil!, dass, wer di» End« September au» der Kirche«uStritt, vom L Oktober ab stirchonsteuer nicht mehr zu zahlen braucht. Daraufhin ichreiht un» ßetr Pfarrer Atsch au» Ketschendorf an der Spree, dass der au» der Kirche Austretend« noch zwei Jahre Kirchensteuer zu zahlen habe. Damit beweist der Herr Pfarrer, dass auch er übet sie Kirchensteuer nicht orientiert iit. SiJ zum Vorjahre bestand die Destiu'muna, dag bei Au tt ritt an» der Kirche Kirchensteuer bis zum Gchiutz de» auf den Austritt folgende« Kalenderjahre» gezahlt werden nruss. Wer also im Laufe de» Jahre* 1918 aus der K loche auifchikb, ob im Januar od-r Dezember, musstr bi» End« Dezember 1919 Kirchensteuer zahle«. Dem ist«in Riegel vor-t geschoben durch«ine. im Dezember erfolgte Verordnung der Ree gierung, wonach Au»t redend« nur da» V-erteljahr zu entuickstan haben, in dem der AuSiritt erfolgt. Und dies« Verordnung ist durch Deschluss der prcirssischen LanveSversammlung bestätigt wor- den. Herr Pfarrer Aisch muss deshalb nicht cm», sonder« sich selber berichtigen und obendreig dafür sorgen, daß gmh in seiner Gemeinde nicht zu Unrecht vo««m» der Kirch« Geschieden ea kircheuf teuer verlangt wird. Grütze« OekdiedstShben auf dem Nngvkatz Adkrrßhef ist di« KSpentcker Polizei auf di« Spur gekommen. Auf dem Wugplatz Adler»hof liegen noch immer viele Million!«! Werte, die au» de« Besitz der ehe mal igen Fluwfcugmeisterei AdlerShvf stammen. Unter anderem definden sich dort gross« Mengen besten Oele» für Flugzeug«. Diefe Ware« sind vom ReichSverwertungSamt einer Berliner Gesellschaft ivmmissicntlweis« zum verkauf üüergeb«« wordon, di« Firma erhält«inen Ruhen von 16 Prozent für den aetätigted Verkauf. Dafür hat die Fir:na die Bewachung und Lagerung der Wert« zu übemrehmen. Ein Teil der untcrschlagenen Oel- Vorräte wi Werte von 60 000 Mari wurde bei einem Käpentcke» Kaufmann entdeckt, und e» gelang den Vachforschungen d«I Pol'zei, Wächter des Flugplatzes elf Haupttäter zu verhaften. Während der Nacht wurden die Qelfässer abgefahren, und bll Wächter erhielten für ihre Hilfeleistung jedesmal 500 Mark Tchwetgegeld. 20 Elternversammlunzm. Dl« Vereinigung sozialistischer Lehrer und Lehrerinnen Grass-GerttnS veranstaltet am Frcüaa, den 8. Oktober, 7 ftl Uhr. 20 Sffe.nt!iche Volksversammlungen Mit dem Thema:.Eltern, schalst die weltliche Schicke". Di« Versamm- lunaSlvkale sind rm Anzeigenteil dieser Nummer bekanntgegeben. — ArbettevevOM«rsch«nt zahlreich! dtzn de» 8. bi» Freie Hochschulgrmeinde für Proletarier. Kout Freitag,' i» einschl. Mittwoch, den ß. Oktober fallen sämtliche Kur« .# Iimmie hlggins. Roman von Upto« Sinclair. Ans dem Manuskript übertragen von Hermpnia Zur Mühle«. So ging eS ununterbrochen: Jimmie hetzte im großen Raum uncher, roigrsichtig und schtvltzcnd, denn e§ war Som- m?r, und kein Lufthauch drang durch die Fenster des Lees- tzillr-Opernhausei: stand man aus der Gpisse der Leiter, um Draperien zu hefestigen, so schien die Luft au» einem Backofen zu kommen. Doch mußto-n Draperien und Banner dennoch befestist werden sowie die große rote Fahne auf öer Bühne, das Banner der ZjpseiZ"), das de? Karl Marx- Vereine?, die Banner der MaschinisteN'Gawerkfchaft, der Holzarbeiter-Gewerkschaft, der Arbeiter-Kooperationen. Und toeil(Genosse Higgin? niemals da? Recht der anderen, Be- fehle zu erteilen, anzweifelte und diese stet?.mit vergnügtem Grinsm ausführte, pewühnten sich all« daran, ihm die un- angenehmen, schweren Arbsitsn zuzufchieb«». Heute hatte er mehr zu tun, denn je: alle Mitglieder der sonst äußerst tüchtigen, äulönglickien Ortsgruppe schienen völlig verwirrt, glichen einem Ameisenhaufen, in den eine Dchaufo-i gestoßen worden war. Die«llergetreueften ver- ßOfien völlig, was sie zu tun hatten, sammelten sich zu puppen, besprachen di« Rachirichten, welche das Kabel am Margen gebracht hatte und die in den Morgenblättern ver- »Iren Wicht worden waren. Jimmie Higgin? hätte gerne zu- gehört, hoch mußte jemand die Arbeit verrichten: der heutige Abend kostete der Ortsgruppe fast dreihundert Dol. lar? und mußte gut«mZsalUn, auch wenn die hald» zivili- sterfe Welt plStzlich wahnsinniq�eworden mar. So kleti-rte denn jimmie geduldig auf dkg Leiter und befistigte tz'-c Dealer wn. Ais di« Mittagszeit anApbrschsn war und die Mitglieder dtä DekowiionSksmitseS h-iinwärts str«&-n. fiel«S einem dersethen jÄling? ein der Nollkutscher k»nnte inzwischen mit den Büchern' und Zeitschristen k«mmen. und nieiiwnd W da, dsttse in Enipfcmg zu nehmen. Tesstalb wurde dem Eenossen HlgginS gestattet, Über die MiitagSseit dazu- ») Young.Peoplea.Soziilkt-LMFne o! stee-vill».(Sozial:- Mch« Vereinigung der Jugendliche« von LeeSvill«.) Nusschreilungen vs» Bahuhvfsfvldaten. Auf den Bahnhöfen soll dle»Ordnung" von Soldaten aufrechterhalten werden, di« dazu besonder» bestünurt werden. Man weiß nicht, wer diese Soldaten zu Hütern der Ordnung gemacht hat und noch welchen Grundsätzen dies geschehen ist. Über soviel weiß ein jeder, daß die Soldaten fast durchweg höchst ungeeignet dafür stnd, Ruhe und Orb, nung zu stiften. Zahlreich sind die Klagen, die uns über völlig unnötige Belästigungen von Reisenden durch Bahn- hostzioldaten täglich zugeben. Wir wollen nur einen typischen Fall, der die total« Unfähigkeit der Soldaten al» Ruhestlfter illustriert, herausgreifen. Am Sonnabend wollten drei Zivilisten auf dem Stettiner Bahnhof einem Reisenden den Koffer abnehmen. AngÄlich ioll«r ihnen frülter einmal gestohlen worden sein. In den darüber entstandenen Streit mischten sich Soldaten der DahnhosStoache, die ohne jede Untersuchung kurzerhand den Koffer beschlagnahmen wollten. Der Besitzer erreichte schließlich, daß zunächst auf der Wache die Herkunft ds? KofferS festgestellt werten sollte. Auf dem Weg« dorthin � Genossin Wtnkeimonn' au». erhielt er,- der über die Belästigung und grundlos« Hinde-: Tempekhof. Sonnabend,«Send» 7% Ahr, te der Aula de» rung seiner Reise begreiflicherweise sehr aufgeregt war. an- Nealp�mnasium». Kaiser i n-Au g«fla-®twsse, Kammermusik- scheinend zu seiner Beruhigung, wiederholt heftige Stöße abend. Mitwirkend«: Hermann GreveSmüssl(1. Vionn�, 5% 8 wurde er von allen Soldaten mit geladenen GevA�m-Gm-ffenscfeft, sin Knufhau» Tämpelhof und bei alle« wehren empfangen und bedroht. Und das Resulrat der l Bszirkssohrern. Der«VdunslautsehuK. kam da»«Bijou Rickolodeon", da§ sich eine? Pianolas er- freut«: dann schritt man am„Bon Ma rch&Schn hwa ren- hau?" vorüber, welches ewig Ausverkäufe hatte, sei es nun wegen eine? Brande? oder eines Bankerotts. SkebiN diesem | erhob sich„LipSkys Kinopalast", auf desssn Mauern. braune mch gelbe Towboyz mit roten und gelben Jungfrauen in den Armen dahingaloppierten, an der Gtraßenecl� befand sich „Harrods vornehme Kolonialwarenhmrdlung". In allen Schaufenstern hingen Plakate mit dem Bild des Kandidaten und der Ankündigung, er werde am Sonntag aberch um acht Uhr im LeeSviller Opernhaus über:»Den Krieg, festen Ur- fochen und Verhinderung" sprechen. Jimmie HigginS be- trachtete di« Plakate, freudiger Stolz erfüllte sein Herz, denn er. Jimmie Higgin», hatte die Schauf«nsi.erbesitzsr mit vielsr Mühs überredet, ste dort aufzuhängen. Jimmie wußte, daß an-diefem Sonntag in allsn Stätten Deutschland». Oestsrreichs, Belgiens, Frankreichs rmd Erig- land» die Proletarier zu Millionen und Absrmillionen zu- fammenkommen und gegen da» rote Trauen des Kriege» protestieren werben. Und aiiL Amerika wird der Ruf der neuen Welt zur alten hinüberdröhnen, wird di« Arbeiter auffordern, sich zu erheb»n. ihr Gelübde zu Halts», dsS Ver- brechen gegen die Menschheit zu verhindern. Seiner. Jimmi« Higgin» Stimme, würde niemand Bsachtung schenken, doch hat!« er geholfen, die Stadtbevölkeluna einer» Manne zuzuführen, der eine Stimme besaß und der xS vermochte, dem Proletariat die Bedeutung diei« Weltkrise zu erklären. Der erwartete Redner war der ttzandidat der Paehü für den Präsiden trnpostcn. Augenblicklich handelt««? W freilich nur um Wahlen in de« Kongrotz, doch war Üifki Mann s» oft«1».Kandidat für den Präsidsnt»«p»st»'!t«uf- gestellt worden, daß ihm jedermann stet» in dieser xoll e ssih. Seine Wahlkampagnen währten sozusagen immer viar Jahre: er bereifte das Land von einem Ende zum andoni, iiud Me, die lern« bittere, beeeinende Botfchift gehört, zähtto« vi'h Millionen. Und nun w»Lw es tz« Zufall, daß che«' in Leewille seinen Dortrag am gleichen Tag tztelt, di di« .Eriegöherrer. und Geld Herren Europa» befchlsfsan, ihre Sklaven zur Schlachtbank zu treiben. Kein Wunder, daß sich der Sozialisten bietet kkiwm Provinzstadt ungohauevc Aufregung bemächtigt halte I tgottsatzung folgt.) bleib sn. ffiS gab für diese? vorgehen eine Entschuldigung — er gehörte nomlich dem littranschen Komitee an, tpi? er ja allen Komitees angehörte, wo«s harte Arbeit gab— dem Flugschrifton-DerbrsitungZkomitee, dem Komitee, daS die Gewerkschaften interwiewen und zum Kauf von Billetten an- feuern mußte, tein Komitee, da» bei Meetings die Gamm- lungen veranftaltote. Zu jenen Komitees, die Ehren und Vergnügungen brachten, wie zum Beispiel da» Empfangs- komrt«, gehört« er nicht. Doch wäre eS Jimmie nie«ing«- fallen, eine derartige Stellung anzustreben: er war ja bloß ein ungebildeter Maschinist, verkümmert und unterernährt, mit schlechten Zähnen und groben Händen, ohne Talente und gute Manieren: zum Empfangskomitee hingegen gs- hörtsn ein Advokat, ein bekannter Arzt und der Sekretär der Teppichwebergewerkschaft: lauter gutgekleidete, gebildete Leute, die sich trefflich dasauf verstanden,. mit einem Kan- didaten zu. sprechen. So blieb denn Jimmie allein zurück, nahm die Lite- rawr in Empfang, packte Bücher und Flugschriften au? und ordnete sie auf den Tischen: Genossin Mabel Smith, die Vor- sitzende de» literarischen Komitee», war, al» sie vom Lunch zurückkam, mit seiner Arbeit äußerst zufrieden. Bald darauf erschienen die Mitglieder de»„Deutschen Liederkranze»", um noch eine Probe abzuhalten. Tenosie Higgin? hätte sich gerne nietergesetzt und dem Gesang« gelauscht, doch entdeckt« urplötzlich jemand, daß der Leim ausgegangen sei, und Jimmie hetzte durch alle Straßen, bis er endlich«ine Droge- rie fand, die trotz des Sonntag? offen war. Al» dann später eine Ruhepaus« eintrat, entdeckte er, daß er Hungriz sei; vr durchsuchte seine Taschen und fand siebzehn Cent». Da* wert von daheim«ntssrnt war, be- schloß er, im nächsten Gasthaus bei„Tom" eine Tasse Kasse« und etliche- BrötrHen zu verzehren. Er srazte'zuers! gewissen. hast, ob man seiwsr noch bsnötige, und die Genossin Mabel Smith bat ihn, rasch wiedet�ukvnmron, da er ihr helfen müsse, die Flugblatter auf die Mühle zu kgen und Genosse Meißuen sein-sr Hilfe bedürfe, um«ms der Bühne die Gejßil zu ordnen. III. Westlich von dem LeeSviller Opernhaus, in der Haupt- straße, befand sich das �Heinz-Casö", doch war dies«in„vor- nehme»" Restaurant und nichts für Jimmie; als nächstes _............ -r~ � a�lütau. auf Feld 315 der CebenämittkJfiattc os.i X'oiiJierstog C; cfn Ldckch«n Siihf.sff in der. Otoccuon una Apothek.;.. A-n Sditll» OMflb SS St. SPWrcaSiwn« ruf AbichMt II. A« Freitag 50 ffir. SÄter b5{ Äl-ichxitt II. o57;a«n!p �«I. Tom Freitag ob ISO®t. Sti-grocv"' 250 Gr. SWs« grics•jloii'.e«; DW Gr. Su??sn in �-PD>�«ckelen: 1 Päckchen Sftüiöfügfpcift. CuüI cmtiemrrjielafee in unserer B»oksusslt«lle jum PfffTsr- son 2,53 3». je Pfund. ifSD�nn-,!.?on streit ciz ob 250 Gr. HÄFenfröcht?! 250 Gr.= 5 StA. Sttpperrjüff«!; 350 Sr. SHkrenvelebe; 260 Er. Ausiandemehl. Seilt«. Die Aue sab« der Brot- und Buiteri-orten«rsolgt am Sonnersios, den S. i>. R.. für die Ctroßen mit den Anfc.ng�)uchi»sde» N—®, am greiiag von Ä— 31,«m C an Habend von O—K. I'as Aar» to-jielquane-.un beträgt pro Kopf und Woche 7 Pfund, bei Amior- eivorchunz 8 Pfund. Die Dr�uzslirrien für die Winiersindeckiong werden im Laufe das nächsten Woche susgestcR. Sleuliöll», 2. De-irk. I pobv-jjtjtr. iL Beginn 7 Freitag BszirksserftMM'lung bei B.ibde. � Hanfe: Äll-e 177a.%..rag. Jugendlich« Arbeiter und«rdslterinnen Uhr. Vorr.ag des«Senofsen Schneider %&* 8(*Äd!8Äs62a. s abend 7% Uhr Mitgäederver, hofafcotf«, BSrsenfasl, Sichhof Siadw Kr-io. 8. AflrtÄt. Froit. fgvtnüling des Diftrik» in»er Die Eingang Cldenaer Slras«. Aieetor Are!». 8. Difirilit, 37. M-kilunz. Donnerstag abend T Uhr Derfammlunz in der Schulaula SiraHmannftr.& Tagesordnung- Vortrag: 1. bis 8. Intern?.! ional«. 4. Distrikt, i. f/it Fveiteg. 5. Okiober, abend» 7 Uhr, öffentlich« Versammlung im Märkischen Hos, Aermiralstr. 18c. Tr:ton»iSse»1u»w. Sonntag, den 10. Oktober, bot mittag« 10 Uhr, Kreiszeneraloersammlung im Sigunf sfaa! des Herren» häufe?, Leipziger Strohe 3. Stellungnahme zum Parteitag und Dahl der Delegierten. Gästen steht gegen Bsegolgung der Mitgliedskarte die Tribüne zur Verfügung. .pziauftifch» Erziehung in Schule und Haus. Lichtenberg, 1. Viertel. Freitag, den 5. Oktober, abends 7 Uhr, Istertelssitzung im Lokal ron Kopp«. Wuhlischstr. SO. Treptoid-Veumschrrlenivig. Freitag abend 7 Uhr Mtglle-derver» sanunlur in der Aula des Realgymnasiums. OberschOnevieibe. Donnr.stug abend 7!4 Uhr Frauenversammlung im der Auis der Schule Frischenstrcche. Vortrag des Genomen Stirn- min ß. JUedcrfchönbcufen. 2ichtcilVr=Sor!-ag am Freitag abend 8 in der Aula des Lyzeums, Kaifer-Rühetm-Stratze 70, Vortrag Prioatdszsntsn Herrn Dr. Eohn-Wiener über„Aembrandt seine Meisterwerke". Karlen bei den Bezirksführern. VeretNMskdsr. Anseftellten Fentralvsrband der Angestellten der Metallindustrie, Fach- 14. Free tan nachmiitag OK Uhr in den Musi- kersulen, Kaiser. Äichsiin- Straße ZI. Versammlung sämtlicher Oolente, Ausschußmüglieder und Funktionäre. 1. Das neu« Verbandsstatut. 2. Wahl der Fachgruppen- und Sektionslsitungen. Tchtungl BerNn« Slektriksr-Senoffsnschuft! Am Donnerstag, den 0. Düiobtr, abend« 5% Uhr. außerordentliche Esnerawerfmnmlung bei Hummel. Eopheonstr. 5. Äufnehme neuer Mitglieder. Pünktliches Erschein««» dringend erwünscht. Zkesynttlsf»? und in»laofchleiferelen beschäftigte Glaser. Freitag abend%a Übt Versammlung Engeluser, Ecke Ädaldertstraße. Srb,it,«i>«r?nc-.'r>and für das Friseur- und.sfaaeeswscbe. Zweig- verein Deriin und Vorort«. Donnerstag abend 8 Uhr Engvluser 15 Vsrsanmnwng. Freie soziaNstische Jugend. Grün d u nz'-Versammlung der G-npoe Schönhauser Tor Donnerstag abend%8 Uhr im Lokal Zieink«, Schön« werben hierzu freundl.chst eingeladen, Internationale- B"nd der«riessbofchäd'.zten und SinterkbebeM Bez. Moabit. Donnerstag abend 7 Uhr V-zieksvers amm'ung im Artüs- hof, Perleberger Straße 20. Ir«nationaler»und der Ar�eVaeschaoigte»,. Ortsgruppe T e ß e J, Toirnorstag abend 8 Uhr arßerordentstch: Versammlung b« Leonhard, Tegel, Saol'jver Straße 84. Freie Jugend«roß-S-rlln. Heute abend 7 Uhr im G-werkschnsts. haus, Saa' 1, F-.mktionürvcrsammlung sür G:«ß-Berlin. Thema: Der Uhr' Ztuibwi der revolutionären Vetricbsoraanisation und die Jugend. des! Freie Jugend. Iuaenbliche Vetriebvertrauensleuie und S2>mer> täte der Fach- und Fortbildungsschulen. Arn Donnerstag abend%8 Uhr im Iugendsekretariat Solten.sonimTw.ft Abrechnung und Ausgabe der«ampsfondsmarkon rer. S bis%8 Uhr.«ttglisdskarten und Legitimationen der V-triaboorganisaiisnen vorlesen: ahn» die- felb-n Ken, Zutritt zur Volwerfammiung. Frei, fegialistischo I-ogend. Grünbn vgrv e?s owmlu ng der Gruppe Schönhauser Tor Dommvslag«deno X8 Uhr im Lokal»einke. Schon- Häuser Alle« 177». Bortrag. Iugendkiche Ackeit« und Ardet-»rlnnen werden hierzu fr einbrichst«ingdadon. 2!chtung! BorNimr El-ü!et!>er-«envsf-nsch. Am Donnerstag, den und 9. Oktober, abend« 5% Uhr,«ufeercoben'.liehe©enr-jateoefammiung bei Hummel, Sophienstr. 5._ Ausnähme neuer Mitgltsder. Pünktliches Erscheinen dringend erwünscht.>WMI d' nnuarr-m««ckölln. Donnerstag, den 2. Oktober. abends 8 Uhr. Mitgliebemersarnrntung im V-reinslokal, OlMiterstr. 22. Arbeiter-Espsrnntisten. Aufüngerkursu»: Donnerstag 7M Uhr Sophien-Lyzeiun, Deinmeisterstr. 18/17. Sonnabend Uhr Sißung Kleine Frankfurter Straß« 1. t.t»«a«KS«»«biWemopt Wi Wmnü* ßaK?»bychrft. SoaTjh*,«nhauiMn«. H-Mchnew-m!. Msch«ht?rel. MchheptaC, Rntstchc hmSawiUen v»d liflOervKiJt«»»Uchi.'r«. r.rtlt ctr.«c gvvheu kioqnhnle 81!» ttoajk'jUe? der?>etisTOttUX*Corrsieu«u mutgen, Jobei», tSjm und Ehtstdeu.— v-rordeii-ng von Pelz und«rchp;u Muffen und HiUteutf,!*. Stand 3:«rundliche Rnillbeun« in Meaoültmft von den einfachsten Honti-runani bi»;u der ß tieceUuM der'-iofiett Gertchic.— atnuir.cucue Abbild«!-»« m$ iarWot lerftlit»ULoiioMi iib Weftttbrneitima und W« Anrichten. dA sw- tciiUiig der AUilchwrtrn, zur Unierichoidun.. der Qnamiit und UUet-dnierlkole dei gleqq,«esttchet und Aschen. Erdennmi» der Speiie.-ud S ltplljt Uf«. Buchhandlung A. M. FMtS. H-rmSÄorf bsi Berlin.— Postscheck- Konto Nr. 28524 Berlin NW 7. 'J Sj DtWer lrtil!nlfltn«B(rln) pertnallimz-stelle Sertin N. 54i 2!r.istr'tc»5e K/6S. Ggs«i«i ujeit büii vorm. 9 diS nachm. 4 Uhr. Telephon: Amt Norden 185, 1289, 1987, 9714. Pchtungl Schtuugl Slrti'esde nsd assgefjZMte ««ialmdev« GrsZ-SerÜnz! Vttdsvd kx KtUtisök- u. SjlZlltssrbeilel Fliiaie Grliß-5tr!l», Stadtlschk' und GemeisdebttrieZfe. Kreit«g, bc:i 3. Oktober 1SW, abends« Uhr in DieuerS Aesdsälen(KömgSdan?) Große Frmikfurter Straß- 117 Auf wiederholte Anfragen teilen mir hierdurch mit, baß dl« Sjoinpelzoit in den einzelnen Kontrollstellci! In die Zeit von 10 Uhr vorm. bis 2 Uhr nachm. gelegt Ist. In dieser Zeit müssen alle Kollegen ihre Vorschrift«- 1:1* ige Kontrolle ausüben. Ferner inachen wlr darauf aufmerksam, daß zu den ßeuta stattfi übenden Versammlungen die Striidpoften nicht»Ingeschloffe» werden dürfen. Die Abstempelung kujin für die Verfammlungsbesucher, soweit ste die« »«chwrisen kSnn:n. an diesem Tage untervleil-rn. Die Stempelstell«« mäjse» allerdings ihre Funktion aus- üben. Ferner machen wir bekannt, baß vom Z. Oktober »b eilte weitere Stempeiftslle Sir, 45 eingerichtet wird, in» zwar nn Lokal von Eichhorn, Tanziger Slrake 03. Stempelstelle Nr. 40 ist errichtet warben tetrRbaig» ladii.afinc, Holzmarktstr.- TS. S'empelstelle 47a, SEachjmsrt, Wümersdorf, Babels- dcrz'.r Straße, Ecke Waishätrselerstraß«, Nähe Kaiser- dlleo. , Stempelstelle 47b, Otw Spieß, Friedenau, Rhein- ßrsße 27. ZertrMMMer-BersWUlW i Lerichl über die TarisveehaudlSM«. Die Vertrauensleute und Arbeiter-Ansfchustmitglieder aAer Geinewdebctriebe GroH» Berlins müssen erscheinen. VerwNdStMSMSis R vsezyM?«. _ Die Orjkverwaltzmg. Facharzt Dr. M e y c n b e r g fflr Krankheiton der Harnorgane 11-1 und»-7 Potsdamer Straseo 37 b. acs»! Frsiglt-ÄÄH! Verelnlguifl Gro6-Bertli»of Krami 'thrsehulea öllilglXrafiws�ferefiss 8Uem W:S dl, SeaeUttsMht BERLIN, CharlotiensiraBo M remrnf Morlltnlatz 1256. Schneüaufbohrer tor drincenilen Bedarf, eowie ScbmlcrgelleioeD kauft Mcbst- zaMend Henscliel, Moobie, Rostocker Str. 22, Ecke Witt- stocker St' alle. Achwttg! Achtung! Arbeiter Berlins! Kxzxe'peMe des ZfMMweNSi T>ie Lohnzahlung findet am Donnerstag den 2. 10, in folgender Weife statt: «ktetlunj, 1-20 tu de» Zeit Htm 1-1 7. Uhr : H': Röhe* SnfotuKittrnijl im Sueiöotol, Aar ü.tcUetr.«. Achtm'-!,! tr�- Achtung! WrdMer-BeMebsrAe fArbeitsr- und««s»steÄtcnr.«»sMäe, Nutiiiionllrch d»S Ladend- und S-err-chUii.iciiZwt.-.daS. lZrcitsg, de« L. Oktober, abends S'/, Uhr. filidst \a bau Esvhi«i»itt!e«, Gophiechtraße 18, eine G?che öss gesamten Lebens" vnö SsnuK- miltelgeWerbes raSefer und Nouditoreu Jieirfi«»«nd iMftDr.tebtc verule, L'icickaratioKd'Ktif»asferhaeisdedetod». Slraucrsiddurf«de, b*t>» DitbeSitibasttlt, LurlarinduftMr ttuu.), wtu. Ta»«»arb»uiig: Der ZnsamnieAs�dtZ lm NtrhrungS-«ud GeuRfffHittels-tverbe: vitdickSaudweise flub«hordertibf. Aa? BylZItiJsiiet Gr»�-P«tlin. Achtüng! Achtung! SiLhstop-VMlen i GrhU«li«<. WetrielSiäts upd Bartrau-nKieute aller V?rufch fätMichdr Wct-lunxSdauten Gr..Berlins treffen sich Ndvita« abimd T Uhr S'h» Prasset. Berlin 50. Michaeltirchstr. 2Ys. E-htd-rufer: GetskbÄr.»t NsditWAS-Geseklsch. Lichtenrade. wMk t V!;U,tH»s»wtUt«»a«rast-verli». f£{ stritt dtemyct-et. Ma-ieadorl, und IKntlenfelde! «m»seit« 2. stau S.©Haie* 181!), obei-de T Uhr, m SouU&chtosm»tt SSbtc», Stsri-Nboss, Chauhe-struhe 43. i Distrikte Versammlung KaacSorbnuite; 1.«ortrag üb« flaufmonnd- u»d®e- 5« gsriskre. 2. ttiifSellung»ot Candida on mju. 3. Reu- l»-vt der i.fl.srfrtt ,,ur Äe,.i!lschafttuntel.'cin»U!p»u. 1 nu Siiibeirocht bei wichtigen tageiorfenung wild zahl- Hirheu Slddeincn etw-rier i'lc«rllr?Sv-,w»Itnng. Die 15« Rommlü'ioti und da» Motalliariel haben b-l-bwlsen. zur«mar»sttz«,u kr streikenbeu uu» andeelverrirn ArdeUer d« .lltelallindusrrie ewe» Uttt-rst�n-Mo»»» durch Beetned Bon StrcU- matre* 4 ti uttd 1« Wart zu imagcti. ■adtettawrfca pnd in den»udeau» d« Sevirrttchasten wübrmb ber übltchen Surecazatt du'» die Odtrulr aller»ertirde zn entnehmen. Wir epptinnett a« die CVKvftacklgtcU be»«ettlnn«caitiariat». Das Mer-lltartesl. Die 15er Ksmnnffion. stitr die O bleute de? Meiallarbetter-Serdardei sind llTortui «alt» d«, S—4 StiB«m Bureau. Sinter.fSrolie»S— LS Im ZknÜMg�W urt 11 zu envir.tneu. 20 iffesfl. SMsserfKiiNlUKM eiH Freitag, den 3. Oktober 1919, abends 7� Uhr. 1. noserart Sit««.!chM die lsMHs SHÄl! a.»isrufiio«. • Sterfammlnugslskale: X. Sbcrlte ¥: Huurvotbk�umnetsiu«, kaitenftr. 26. 2. 0 coliu H: ViS. chctKolabricholf. M.Ilerftr. 158 159. 3. 53«Im dl: Uii.«ttstainörfiSvidt, Den! ininer C!r!I7. 4. Kekin Bf: fit Sv'4.&4HonBr;*me, Schönpi-ß-r Str. 7. 5. lao.lli; BfO: SSUtaftSdltfche» Lyzouut,©toistroolb« Str. 34- läi. &, 9 erlin O: 3«ß. Geduewdelchuie, Foonlfurter Allee 37. 7. löctiii» St: Lniseustödüilchc Ebdacrnifchule, Dresdener tir. 118. I. BnÜsS: Sri»drich-Sdeal,rd«unastuni,Schi-l«mcch-rtr,23. 9. Berlin Wj izldmkB.'re« dihidonni, SutHaer Sit. 39. 10.»«rttad W: St« 9*K. escweiirtetckul«,«o iaderSft.sa. 11. Berlin C:®»:oSia:t�l8ZC*«, Meimneieeastr. 10,17. 13. tetaihenfre: Sioicm• WenlßicnuoftBm, Wsetckpronie- nebe 32. 11 Sich: rubere: aieoWJirtttestunt, Portaue. 14. Karicherst- ZiriedvtchSfclSe: Sieaicyuu.'astnm, TresIlitB. prake 44. 16.»Idlossiiol: WüllftoinS Lustgarten. Lisnimckir. TO. 18. ÖddhönOorrg: IlUlaudlchuir, Ae.onnenjtr. ä4M. 17.-.«otüpll«:«eaüchtrt», Babbtnjtr. tv/j. 18. Stritt,; eikst: MtrüüMataRwti, Aai erin-Auzusio-Tir. 19/21. 19. Tnuivch:«emeAMyhalle. Dillg-akra'e-. 20. ifkoalortrnbmM: tstWoeartaare-iNealiAnle.(Buerideitr. 32. Die Stefrteateti lieb Jickeer b. lledreai.tneB aller drei iojin- listifchen Slichmaecii.-ft.ijj.».). Vnreiniaung sozialistischer Lehrer«ud LihrertRiie« Grv �-Berlins. W&zi der Gemelnds- cnä EngüBßelfer Piüaio Xicniesberi i. Pr. sucht zum soiartteen Antritt einen OKtEbaarnkH. Bewerber mlissou«indest ias 2 Jabre einer treten Qawerkschatt angehdrea, roll», and schritigownadi, mit OeschdllsiÜkrnnz vertraut und n der Agitation bewandert aotn. Bewe'buagaaotireiban aalt kma eeUnltcaem I�bcrslnuf sind bis l». Oktober mit dar Airischr ti.Itewetckcog zn r lebten an Karl Ziiamaomanu, KM stabetg L Pr, Vorder Rodgarten 61-63. Zimmer 6. spszisi-im Dr. med. L o m m• r WAiitä-, h»öt-, Frc-üyi!. Bebsndl. scbnail n.« Icker ohne eerufsstSrnez. Teilzan«%. Brunnenstr, 1S5 'KaheRosentltal.PlJ. Sprech; 9—1 n.4-b Ü., Sonnt 9~«l Rlcksmi- verkrümmune. Idmticki r.-naoaii »etil Pau! Wenzel, Berlin, Fdedrlchslr. 29 BiidunasausschüsM der w®sii Sehen Vorort«. Wint�rhaSlsSahr 1S7SZ0. S o n n t a n: vorm. 10 Uhr uonaitfkcnomle ilctaen I. N«i Monis g: nachm. 64-74 Uhr 2. Chemie des tüsild Leoens _. nachm. 8-9 Uhr 1 Wlrtsclinttliche RHte- orsanisatkn u. Durch- mhr.ng der Jsozialisic- run« Oonosse Dr. Herta Beginn: 12. Obiober Genossin Liwenstein Beginn: 3. November Genosse Asch Sspedetmms- �dsrungsiw Beginn:& Oktober Dien st an: nachm. 5-6 Uhr Genosse Dr. Lter 4. Redmeau. Mathematik Genosse Dr. LIer nachm. t-7 Uhr s. Physik nachm. TV-» Uhr «. Wlrtsclivttsi.-eooraphle u. Sozialismus 4, 5 n. 6 Donnerstag: nachm 6S-7t ITtr 7, Chemie des töir.ichea Leueas nachm. S Uhr t. Betrlebskunde Genossin Heinrich Beginn: 7. Oktober Genossin Lbwcnsteln Beginn: 6. November Genosse In«. Ritzer Besinn: 9 Oktober � � t a 8- naciim. 5-6 Uhr Genosse Dr. LIer 9. Rechnen u.Matlis umersdorf, Cecilieaschule, NlkolsburserPintz (UnterürnndbaUn Mohenrolleniplat-t. Anmeldungen zu ledern Kursus ans 1. Abend,% Stunde vor Bonion. KltachraibacobBhr Mk. 2 pro Kursus. Jugend Helte, Arveits lose und Kr ezibeticnidlsrte un- entaeltuch. Weitere Veranstaltnagen werden gesondert _ bekanntgegeben. E#9m#@ Oieicüiirom:: Dreh ström kauft lagaWmw SctMUsj Berlin W 9, LInkstr. 19. Tel: Lützow 2705 und 8518. MiliKI lilllü gehranebte. auch defekte leder Art «« \ Schonsberc, Vorhergslr.3. Amt Stephan 491A Reparatur- I nnstalt. Anker wickelet. SWbmisdiim zut sichtbare Schritt, erhalten. kauft sofort gegen Kasse. Preis. 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Ausgabeetelle nicht mehr bei Genossen Totzauefi sondern in der Cxecdiüeii der.Neuen Zelt« Potsdam, Schwarttagersiraäe 2. In unserer Freiteit-Auseabestelle Wittstock� Straße 19(Laden) können, gleichwie in alte* andern Freiheit-Ausgabestellen, Inserate auff gegeben werden; gleicbfalls werden daselbst Bc Stallungen auf sämtüc'nc sozialistische LiteratnO ßrosebüren und ZeiUchriiten entgegengenommso- Dsr Vertag- bU itns M'i den Ware» en»ros— Export wie alljährlich prelnvertcntns Ancehct In Kr?4'W-.Vuiffen un/J Peizäwten, Fuchszaroi- turen ia großer Auswahl._ Rcaaratcren Prompt und biliig, m ww» KMZ. Ä' Stii« Esnigskak IV Küpffirdriiits Metulio liw m iwi I?ür AnsaatHbedwI kauft KxbetretMeb, j Joaclifm-Friedrlchstr. 34 Amt PfaUkar« 45». Wnsüröm kaufalaulen», Händie/a bewn- dere Preise. PeuePCCkOr, Neu« KJnigst.-ate 39. 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Botenfrauetf stellt sofort ti* j�e Speditimi Lflf® 6oi jlarkitsstrmZe � SoteAlfCUtt* verlangt SpaMtle« SkaUtMf Str. Botenfreuca« teils Speditlan Bern«»» Si MoctBiienetriSe 59. aSMKa�B