-7. Bertus des Charle Wan Be. e, Rul ler,& கி ill Beife sera daraullo sson spätes .Sonnabe machm. tion Schi Ruigerehe Geld ertsache se f. Plands Goldgege Bücher us 41 111, E graph lloidin- Bro 00 Stück Stick 6. billig. -Industr 8. Friedric en. Aug Bedarfsa en im Fahr Franz erri Dein Einzelpreis 15 prennig 2. Jahrgang Die Freiheit" erscheint morgens und nachmittags, an Sonne und festtagen nur morgens Der Bezugspreis beträgt bei freier Zustellung ins Haus für Groß- Berlin 4.- m., bei direktem Postbezug monatl. 4.65 m., bei Zustellung unter Streifband für Deutschland 6.50 21., fürs Ausland 7.50 m., per Brief 12.50 m. Redaktion und Expedition: Berlin NW. 6, Schiffbauerdamm 19 III. Fernsprecher: Amt Norden 2895 und 2896. Dienstag, ven 14. WrtoDer 1919 tr. 495/270 Moryen Aus Inserate kosten die achtgespalt. Nonpareillezeile oder deren Raum 1,20 m., Wortanzeigen das fettgedruckte Wort 50 Pf., jedes weitere Wort 25 Pf. Teuerungszuschlag 70 Proz Bei familiens u. Dersammlungsanzeigen fällt der Zuschlag fort. Inserate für den darauf folgenden Tag müssen spätestens bis 3 1hr nachmittags bei der Expedition aufgegeben sein. Inseraien- Abteilung: Berlin NW. 6, Schiffbauerdamm 19 Fernsprecher: Amt Norden 9768 Freiheit Berliner Organ der Unabhängigen Sozialdemokratie Deutschlands Fort mit dem Belagerungszustand! Heute abend 7 Uhr: 30 große Protestversammlungen. Ordre und Gegenordre. Abtg. I. A. nären Zeiten überhaupt von der Gnade und demp Wohlwollen militärischer oder polizeilicher Stellen abhängig ist. Ein solcher Zustand ist nicht nur in höchste m maße unwürdig, sondern er macht auch die Arbeiterflasse im Stampfe gegen die Reaktion ihre Kräfte zu einem großen Schlage zusammenzufassen sucht, wehrlos. Der Kampf gegen Belagerungszustand und PresseUeber die Räteorganisation und ihre Aufgaben. Von Artur Crispien. II.*) Die bürgerliche Presse wußte bereits gestern mittag zu hingelden, daß die Protestversammlungen der U. S. P. verrch Beten würden, weil keine Anmeldung erfolgt sei. Demrbid and genüber ist festzustellen, daß die Anmeldung bereits am nd Fahonnabend nachmittag erfolgt ist. Trotzdem wurde gestern verbote ist deshalb die Voraussetzung für den erfolg. in einem gedruckt vorliegenden Werbevortrag, achmittag gegen 5 Uhr im Parteibureau der U. S. P., reichen politischen Kampf der Arbeiterklasse überhaupt. Be- Deutschlands sozialistischer Räte aufbau" raße 35. chiclerstraße, folgendes Schriftstück abgegeben: lagerungszustand und alle sonstigen, nur gegen die Arbeiter- hat Genosse W. Koenen es unternommen, die Fragen zu be. er Polizei- Präsident. Klasse gerichteten Maßnahmen müssen fallen. Dafür antworten. Berlin, den 13. Oktober 1919. gilt es, zu protestieren. In gewaltigen Massenkundgebun. Genosse Koenen jagt selbst im Vorwort zu seinen gen muß die Berliner Arbeiterschaft das Signal geben zu Vortrag: einem großen, über das ganze Deutsche Reich sich erstreckenden Kampfe gegen die Willkürherrschaft der Militaristen und Rechtssozialisten. aphie. otsdamer tig deut schreiben 15, Holl ( auch abe tüchtige ühner, nse, Kanin ns Kleintier Straße 29 everkaul bhunde, Stull Ho Schafflands n. Ceflagel Beb chste itt. nach A iges Hong Str. 20, JU So An den Verband der Sozialdemokratischen Wahlvereine Berlins und Umgegend. -10, 2-4 Serbote von Protestversammlungen nicht im geringsten aufsanstalt, sta undezentrale an Kaninch 6. Abonne Zentral- li er Straße er 2819. Offiziöse Bestätigung der Genehmigung der Versammlungen. B Kurz vor Redaktionsschluß verbreitet W. T. 8 folgende Meldung: Entgegen anders lautenden Bressenachrichten wird mitgeteilt, daß die von der Parteileitung der U.S. P. D. für Dienstag abend in Berlin einberufenen 30 Versammlungen stattfinden dürfen. Ein neuer Schandstreich. " Da aber eine Rede keine Schreibe" ist, konnte nicht alles jo durchgearbeitet dargeboten werden, wie es in einer grund. legenden Schrift über der Nätegedanden vielleicht einmal nötig wäre." ese Einschränkung zwinot den Kritiker, manche Waffe aus der Hand zu legen. Der Vortrag enthält fraglos anregendes und interessantes Material, aber auch manches, was zum Widerspruch herausfordert. Im ersten Abschnitt: Durch Rätesystem zum Sozialismus, geht Genosse Koenen davon aus, daß im November 1918 alles seine Hoffnung auf die Führer setzte: " " 1 Berlin 27, Schicklerstraße 5. ragunt. Die Genehmigung für die auf Dienstag, den 14. Oktober Briefpos., abends 7 Uhr, mittels Schreibens vom 11. Oftober orführe Friedrich gemeldeten 30 öffentlichen Versammlungen, in denen das hema„ Pressefreiheit und Belagerungszustand" erörtert erden soll, wird in Uebereinstimmung mit dem ermal berkommando Noske aus Gründen der öffent ,, Aber diese Hoffnung auf die Führer blieb unerfüllt. chen Sicherheit nicht erteilt. J. V. Troß des Drängens der Unabhängigen" Bertreter in der Regierung der Boltsbeauftragten und trotz des RätekonName unleserlich. gresses, der im Dezember ausdrücklich den Beschluß faßte, Inzwischen scheinen jedoch die für dieses Verbot berBeschränkung der Rechte der Schußhaftgefangenen. daß die Sozialisierung aller dazu reifen Betriebe, in.... twortlichen Stellen eingesehen zu haben, daß auch dieses sondere der Bergwerfe, unverzüglich in Angriff zu nehmen pieren.erbot ein Unsinn sei. Sie scheinen aber auch ferner Unter dem 6. d. M. ist ein Ukas des Oberkommandos sei, hat sich die allgemeine Hoffnung, daß die Volksbeauf sadenstangesehen zu haben, daß die dem alten Preußischen Land- Noske ergangen, wonach den Genossen Dr. Rosenfeld und tragten etwas Entscheidendes unternehmen würden, als ke Zieht aus dem Anfang des vergangenen Jahrhunderts ent- Dr. Weinberg eröffnet ist, daß die ihnen erteilten Sprech- irrig erwiesen." hnte Formel aus Gründen der öffentlichen Sicherheit" erlaubnisse mit Schußhaftgefangenen dahin eingeschränkt Wir dürfen die auf oberflächliche Betrachtungen bezepte, Hr geeignet ist, die Urheber, des Verbots in den Augen sind, daß sie ihre Mandanten nur noch in Gegenwart eines| ruhende Ansicht nicht bestärken, als wäre die Revolution nur giften, Boler denkfähigen Menschen entseßlich lächerlich zu Beamten sprechen können. Gegenüber dieser unerhörten Zu- deshalb nicht weiter gekommen, weil die unabhängigen achen. Der Kampf der Arbeiterschaft gegen den Be- mutung haben die genannten Genossen die folgende Be- Führer in der Regierung nichts Entscheidendes" unternomrarzt gerungszustand und die Presseverbote würde sich auch durch schwerde erhoben: men hätten. Wir müssen endlich doch auf die Ursachen hinDurch Verfügung des Oberkommandos Noske, Abteilung III, weisen, die die Unabhängigen in der Regierung daran hinscherten lassen, im Gegenteil, diesen Kampf nur neue Trieb- Sch., vom 6. d. Mts., ist angeordnet worden, daß die den unter derten Entscheidendes" zu tun. Das unehrliche, arbeiteräfte zuführen. zeichneten Rechtsanwälten bisher erteilten Sprecherlaubnisse mit verräterische Revolutions- Gewinnlerspiel der RechtssoziaDiese Erkenntnis, die früher Allgemeingut der ganzen Schuhhaftgefangenen dahin eingeschränkt werden, daß die listen und deren Paktieren mit der Bourgeoisie. Dann aber ozialdemokratie war, unter dem Einfluß der Militaristen unterrebungen in Zukunft nur in Gegenwart eines Be- bor allen Dingen: daß die Unabhängigen nichts Entichereverkan er den Rechtssozialisten abhanden gekommen ist, hat wohl am ten stattfinden dürfen. Gegen diese Maßnahme legen wir dendes durchsehen konnten, daß die Rechtsjozialisten fich als zu beigetragem, daß die eine neue ungeheure Blamage hierdurch Beschwerde ein und verlangen die umgehende Wieder Revolutionsgewinnler behaupten konnten, daß selbst der rchtenden Personen der Redaktion unseres Blattes gestern herstellung des bisherigen Zustandes, wonach wir als Berteidiger Rätefongreß machtlos war, das lag doch daran, dok die für hühner end durch den Polizeipräsidenten Ernst persönlich die berechtigt find, unfere in Schuzhaft befindlichen Mandanten ohne den Sieg der proletarischen Revolution notwendigen Vorft Krieger lephonische Mitteilung machen ließen, daß die Versamm. Beisein. eines Beamten zu sprechen. Die angefochtene Verfügung bedingungen gerade beiden Maisen fehlten. Die ngen, entgegen dem schriftlichen Verbot, doch ge- ist ein flagranter Berstoß gegens 9 des Schubhaft. Waffen waren in ihrer Gesamtheit weder flar noch zielgefezes, wonach dem Verhafteten uneingeschränkter schriftlicher bewußt weder geschlossen noch entschlossen, und darum nicht und mündlicher Verkehr mit seinem Berteidiger gewährleistet ist. aktionsfähig genug die volitische Mocht zu behaupten, die fie Wenn auch in diesem Falle die Einsicht von der Un- Wir erblicken in der Maßnahme eine Beeinträchtigung der Rechte ein paar Tage inne hatten. Die Führer konnten nichts uchtbarkeit der Gewaltmaßnahmen gegenüber den bru- unserer Mandanten und eine Herabwürdigung unserer anwalt Entscheidendes" tun, weil sie sich nicht auf die Massen stüßen len Gewaltsabsichten der Militaristen gefiegt zu haben lichen Ehre. Das Recht des unkontrollierten Berkehrs fonnten. Wäre es anders gewesen, die Mordtaten, deren Robeint, so fehlt doch sonst noch alles an der Wiederher mit den Verteidigern, das nach der Strafprozeßordnung selbst den Opfer Liebknecht, Luxemburg und viele andere Führer ge reiheiten. Noch immer besteht der Belagerungszustand, gemäße Verteidigung unmöglich ist, wird hier Bersönlichkeiten ent- worden sind, wären, wenn überhaupt, gar nicht möglich geMitglied, simmer hat die Regierung die Absicht nicht aufgegeben, 30gen, denen irgendeine strafbare Handlung nicht zur Last fällt, vejen, ohne daß die Massen sich erhoben und mit einem urch Presseberbote eine willkürliche Knebelung der ihr un- und die nur wegen ihrer politischen Gesinnung in saft Schlag alle Mordbuben hinweggefegt hätten. heit Schiffbequemen Organe durchzuführen, noch immer werden un- behalten werden. Selbst in der Zeit des Krieges hat hlige Personen wegen ihrer politischen Anschauungen in es das Oberkommando nicht gewagt, in diefer Schutzhaft gehalten und drangsaliert. Weise die Rechte der Schuzhaftgefangenen und Deshalb muß der Protest gegen dieses verfassungs- ihrer Verteidiger zu beschränten. idrige Willkürregiment mit allem Nachdruck ertönen. Die Da wir in der angefochtenen Verfügung eine Herabwürdigung ceißig Versammlungen, die heute stattfinden, müssen sich des sesamten Anwaltsandes erblicken, haben wir eine Abschrift Maſſenkundgebungen gestalten und den ehernen Willen dieser Beschwerde dem Vorstand der Berliner Anwalt er Berliner Arbeiterschaft befunden, nicht eher zu ruhen, tam mer übermittelt. en selbs bis das ganze militärische Willkürregient restlos beseitigt ist und alle politischen Frei-( ges.) Th. Liebknecht.( gez.) Dr. Kurt Rosenfeld. eiten wiederhergestellt sind, die am 9. November errungen assehübne ee 44. beitsma enoss S perfekt Jahre in und Gev später pass te u. D. 13 an Ren Hen er ,, Fre attet jeien. urden. Die Rechtsanwälte ( gez.) Dr. Siegfried Weinberg. Diese Maßnahme paßt zu dem ganzen Gewaltsystem Wenn es irgendeines Beweises für die Notwendigkeit der Scheinfozialisten. Auf allen Gebieten herrscht durch sie er Protestkundgebungen gegen den Belagerungszustand und eine größere Reaktion als sie während des Krieges ie Abbaltung von politischen Versammlungen in revolutio- Gefangenen, weil sie ihre Geaner find, als vogelfrei. Im zweiten Abschnitt, der sich offenbar auf die Gegenwartsaufgaben bezieht, entwickelt Genosse Koenen den Rätegedanken in folgender Weise: „ Wir dürfen das Proletariat nicht zersplittert in den revolu. tionären Kampf führen! Wir müßten daher etwas finden, wai oberhalb der Parteien das arbeitende Proletariat zu einzelnen beeinträchtigt werden brauchen. Die Parteien sind sammenführt, ohne daß dadurch zunächst die Parteimeinungen im aber auch ihrem Zwede nach nur Organisationen für die politische den Aufgaben, die die Räte zu bewältigen haben, sehr wenig Propaganda, die Agitation und Aufklärung; sie haben aber mit zu tun, ebenso wie die Gewerkschaften und Genossenschaften nur ganz besondere Gegenwartsinteressen bertreten." Alle dieje Organisationen hätten nach nach Koenen jeden revolutionären Charakter verloren *) Siehe Nr. 491 der Freiheit". Die Räte hätten über die politische und wirtschaftliche Betätigung der Parteien und Gewerkschaften hinaus die bisherige Regierungsmaschine abzulösen und durch eine neue Form der Gesetzgebung und Verwaltung zu eriegen. Hier werden unserer Partei derart beschränkte Aufgaben interstellt, daß ich daran nicht ohne entschiedenen Widerpruch vorübergehen kann. Wie fann man einer Partei jeden revolutionären Charakter absprechen, deren Ziel es programmgemäß ist, durch die soziale Revolution die Diftatur des Proletariats zur Verwirklichung des Sozialis. mus zu erstreben! Damit fällt auch die weitere Behauptung, daß unsere Partei nur für die politische Propaganda da sei und allenfalls noch für die Stellungnahme zu politischen Tagesfragen. Wir wissen doch im Gegenteil, daß unjerer Partei die Propaganda nur eins der vielen Mittel ist, die wir in dem revolutionären Klaffenkampf um den Sturz der kapitalistischen Klassenherrschaft führen. Genosse Roenen aber weift unserer Partei im Handumdrehen einen sehr enge beschränkten Aufgabenfreis zu; er annettiert unjere Hauptaufgaben, um sie den Müten allein zu übertragen. Wenn Koenens Thesen so richtig wären, wie fie falsch find, Dann könnten wir uns als Partei begraben lassen. Ist der Rätegedanke wirklich so ärmlich, daß er auf folche Art bereichert werden muß? Ganz und gar nicht! Es liegt gerade im Intereffe des Mätegedankens, daß seine Berechtigung und seine Macht aus seiner eigensten Ürkraft ge folgert wird. Das deutsche Doppelspiel in leitischer Beleuchtung. Die lettische Regierung hat am 10. Oftober an die Friedenstonferenz in Paris ein Telegramm gefchickt, in dem fie auf das Doppelspiel der deutschen Regierung hinwies, das diese seit Monaten in Kurland betreibt. Eine deutsche zuständige" Stelle hatte nichts Eilgieres zu tun, als die in dem Telegramm aufgestellten Behauptungen, die samt und sonders don Tatsachen entsprechen, als gehässige Treibereien hinzustellen und sie als das Gegenteil der Wahrheit zu bezeichnen. Das lettische Informationsbureau gibt darauf die folgende zutreffende Antwort: fordert. Deutsche Flieger versuchten, Riga mit Bemben legen. Die Deutschen greifen mit Pangerwagen und Artillerie an, haben es aber bisher noch zu teinem Ist d werten Erfolge gebracht. Der Oberkommandierende der mu Nordwestfront, General Judenitsch, soll an die Tupemein Obersten Bermondt einen Bejehl geschidt haben, in dem entag fi als Waterlands verräter bezeichnet und die Truppen es n ihm keine Gefolgschaft mehr zu leisten. Die ersten Folgen des Abenteuers. erpella derw jden 1 Stettin, 13. Changel gerung derbei Der Cation 1 Stenn Ien. Der 3000 Tonnen große Fracht und Paffagieherei Solfatia", der Stettiner, Reederei Kunstmann gehörig der lettischen Regierung mit Beschlag worden. Die Mannschaft mußte das Schiff verlassen Seit dem reaktionären Staatsstreich vom 16. April findet sich in Libau. Der Dampfer diente zum Truppen 1919, an dem, wie der Reichsminister Müller in der National- fangenentransport. versammlung vom 9. Oftober zugegeben hat, sich auch reich 3. deutsche Truppen beteiligt haben, ist der schleunige Abzug dringende Forderung aufgestellt und als solche auch von der Eigene Drahtmeldung der Freiheit Unfä Reichsregierung anerkannt worden. Trotzdem befinden sich noch heute deutsche Truppen auf lettländischem Boden, und noch heute Stuttgart, 13. Cerbring bersorgt, wie auch Reichswehrminister Noste am 9. Oktober der Die 14. Generalversammlung des Deutschen Unabh Nationalversammlung mitteilte, die deutsche Regierung arbeiterverbandes ist heute durch den Vorsitzenden diese Truppen mit Löhnung und Berprobian- cröffnet worden. Seine Begrüßungsrede bewegte finifter tierung. Echon diese leßte Taljade allein läßt die Behauptung bekannten Gleisen der rechtssozialistischen Regisru auf K der zuständigen Etelle bezweifeln, Deutschland habe alles getan, wiederholt erregte sie lebhaften Widerspruch. Schon eisen a um den Bestimmungen des Feindes bei dem irregeleiteten Teil ersten gefchäftsordnungsmäßigen Erörterungen der Truppen im Paltikum Geltung zu verschaffen". der deutschen Truppen von der lettischen Regierung als eine Beginn des Beginn des Metallarbeiterverbandsmen die deutschen Truppen, sondern die Letten und Eiten, läßt sich bei Die Behauptung, gegenwärtig seien die Angreifenden nicht ter jebigen Lage doch nur mit Beweisen belegen, die aus der trüben Quelle der Westrussischen Regierung" Bermondt herstammen. Gegen diese zu polemisieren, er übrigt sich von selbst. Wenn der Oberkommandierende der deutschen Offupations allem In e er d sich, daß die Opposition gegen die bisherige Boen bab heit verfügt. Die vorstandsfreundliche Minderhellet ibn Verbandsvorstandes über eine erhebliche fefelte von Saas aus Köln, versuchte, diese Tatsache da je da verschleiern, daß sie die Besetzung der Mandat pertapit fommission nach einem Kompromis regeln wollte, en Re Minderheit über Gebühr begünstigte. Diese Absicht omit se jedoch. t ber Unser cte er, Die Nachmittagssigung des ersten lungstages wurde ausgefüllt mit Begrüßung off für der ausländischen Bertreter. Aus den Fragen staaten war noch niemand erschienen. finden unsere Beser auf der zweiten Seite der Beſteige ( Den Bericht über den ersten Tag der Generalbertigen stammt aus dem Bureau Baate, wir können für ſeine feine Gewähr übernehmen.) Ob Nordrußland von England geräumt eg ber ippelten shalb q cauf au il feine abet es, Gerber London, 13. Räumung von Nord- Rußland jetzt vollendet ist. De mibt n Reuter melbet amtlich: Es wird befannt gegeben, coßinduf Transport ist gestern nachmittag aus Murmabzen da gefahren. General Natolinjon mit Stab wird heute ter der gow erwartet. ht änder zialistisc er noch Die Näteorganisation ist eine neue revolutionäre Organisation. Sie faßt die Arbeiter in den Betrieben zu jammen. Sie vereinigt die Kopf- und Handarbeiter, kurz das gesamte Broletariat els Proletariat. Sie verschafft den Arbeitern Einblick, Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrecht in dem gesellschaftlichen Arbeitsprozeß und dem ganzen wirt. schaftlichen Organismus. Sie schult die Arbeiter wirtschafts. und verwaltungstechnisch. Sie stellt im Beirich die Ber bindungen zwischen den verschiedenen Gewerkschaften her. Sie bringt das Proletariat in Bewegung und schafft die Vor. bedingungen zum revolutionären Handeln. Das alles und armee, Graf von der Golb, an einer loyalen und konflikt noch manches andere find die großen Aufgaben der Räte lojen Liquidation ein ernstliches Interesse gehabt hätte, so hätte bis zur Eroberung der politischen Macht durch das Prole- er darüber mit der rechtmäßigen, auch von Deutsch land anerkannten Vertretung des Landes, mit tariat. Aber daß das Proletariat zum revolutiober Bettländischen Regierung, verhandeln und ent nären Sandeln, das heißt zum Sandeln für die fozi a spredjend der zwischen Deutschland und Bettland am 26. Novem listische Revolution kommt, daß seine Aktionen ber 1918 geschlossenen Abmachung die Verwaltung des bisherigen fozialistischen Inhalt, sozialistisches Ziel und Ctfupationsgebietes an die Organe der Lettländischen Regierung sozialistische Führung bekommen, dazu bedarf es übergeben müssen. Statt deffen hat Graf von der Gelt die Herr der Tätigkeit unseret Partei. Im anderen Fall shaft über Kurland einem hergelaufenen Abenteurer übergeben, würden wir die Rätefongreffe in zweiter Auflage erleben, einer Regierung, bie von niemand anerkannt ist und die auch Sie sich zugunsten des bürgerlichen Barlamentarismus selbst von Deutschland, laut Aussage des Reichsministers Müller, umgebracht haben. Es genügt nicht, das Proletariat au- gar nicht anerkannt werden kann. Er hat die Obhut des Landes fammenzufaffen und in Bewegung zu bringen, es ist darüber einem Söldnerhaufen übertragen, der sich zu offenem Feinde der hinaus notwendig, es für den Sozialismus zu gewinnen und Letiländischen Republit erklärt und zusammen mit ben gegen mobil zu machen. Die Stäteorganisation soll nach Koenen Deutschland meuternden Soldaten die Metropole der Lettlandi. oberhalb der Parteien sieben, weil sich in den fort- fchen Republit, die offene Stapt Riga, überfällt. gefchrittenen Arbeiterräten" die Parteien in einzelnen Fraf. Dadurch hat Graf von der Gols einen Rechtsbruch schlimm. tionen immer noch wieder finden" und weil das sogar ster Art und einen gegen die Lettländische Republik gerichteten fruchtbar is", da eine Partei auf die andere vorwärtstrei- feindlichen Att begangen. Es ist höchst bedenklich und widerspricht bend wirken fann". den bisher abgegebenen offiziellen deutschen Erklärungen, wenn Bisher hatten sich auch in der Berliner Räteorganisation die zuständige Stelle der Reichsregierung in dem in Lettland Rattowity, 12. Cute 75 sie verschiedensten Parteien gefunden. Das ist so fruchtbar ge. hinaufbeschworenen Konflikt Bartet ergreift für bas B. T. B. feilt mit: Gestern nachmittag, fura nad wejen, daß die Rechtssozialisten und die Demokraten die berbrecherische Vorgehen Bermondts, indem sie Reichswehrminister Noste zur Besichtigung des Ab Stäteorganisation mit den gemeinsten Mitteln gesprengt erklärt:" Im übrigen find es gerade die Letten, die dem Bolsche in Kattowitz ein. Heute früh gegen 9 Uhr fuhr Nosle haben, um die revolutionäre Tatkraft der Räteorganisation wismus in jeder Weise Vorschus leisten, auch dadurch, daß sie den nach dem Baradefelde Vorwert Brynow, wo die Besimittelte zu hindern. Haben wir daraus und aus der ganzen Zeit russischen Truppen unter Oberst Awaloff Bermondt den Weg zur der in Kattowitz liegenden Regimenter stattfand. gerung jeit November 1918 so gar keine Behren zu ziehen? Sollen No jeit November 1918 so gar keine Lehren zu ziehen? Sollen bolschemistischen Front verlegen." Die hiermit unternommene stellung erfolgte durch Generalmajor von Sei die Arbeifer, trotz aller gegenteiligen Erfahrungen immer Rechtfertigung ist nicht nur formell unzulässig und verfehlt, sie oste nahm den Parade marich ab, worauf wieder die gleiche Geschichte als so eine Art Geduldsspiel be. ist auch inhaltlich unrichtig. ginnen? Wir haben dieser von lettischer Seite abgegebenen Er- eines Lazarettes. Jm Berg- und Hüttenmännischen nach der Stadt erfolgte und daran anschließend die B Anp Die Unabhängigen musten sich so schroff wie nur dentdent- lärung nichts hinzuzufügen. Sie schildert die Lage in Bett. darauf eine Sigung oberschlesischer Industrieller über bar von den revolutionsverräterischen Rechtssozialisten tren- Bubälter des baltischen Abenteuers betrachtet, darstellen muß. Die letzten oberschlesischen Aufstände statt. Daran fchlos land so, wie sie sich jedem Einsichtigen, der sich nicht als dustrielle, wirtschaftliche und militärische Lage Oberschlefi nen. In den Gewerkschaften müssen die unabhängigen Mit Die deutsche Regierung würde gut tun, ihre Schüßlinge 2 Uhr ein Essen, an dem außer Noste die Spin tayf glieder einen riiefichtslosen Stampf gegen die arbeiter- enblich preiszugeben und eine offene Politik zu treiben. oberschlesischen Militärs teilnahmen. Gegeben Er arbeiter- enblich verräterischen Bureaufraten führen. Die Näteorganisation Durch die von den amtlichen Stellen ausgehenden neuen begab sich Noste mit den Spigen bes Militärs nach on wo ist von den Rechtsfozialisten gesprengt worden, von den Verdächtigungen vergrößert sie nur ihr Schuldkonto, an die Drei- Kaiser- Hütte, wo am Bismardturm die uptfache felben Rechtssozialisten, die ihrem Noste ein Bertrauens- und dieses ist wahrhaftig so ausgedehnt, daß es feine neue über einen Teil der bort liegenden Truppen abgenomme hauſcht potum nach dem anderen ausstellen, demselben- Noske, der Belastung mehr verträgt. fortgesezt die unabhängigen Arbeiterräte millkürlich verfolgen läßt. Und troß alledem soll es immer noch fruchtbar fein, in den Arbeiterräten verschiedene Parteien zu verBerlin, 18. Oftober. einigen? Wir sollten uns hüten, durch die Propagierung Die Reichsregierung hat sich in ihrer gestrigen Sitzung mit solcher Ansichten noch mehr Verwirrung in die Reihen der der neuen Note ber Entente wegen der Räumung bes Arbeiter hineinzutragen. Die Regierungsmaßnahmen. Parademarsch vor Noste. Hierbei hielt Noste eine Ansprache, in der er Ber errn Mi rd nicht ucherer Wo al die J allt ea tuft. S Arbei anten d m bipitalism Kurz: aliften oberschlesischen Vorgänge zur Sprache brachte und erwäh tein Streifen beutschen Bodens in hohen S Sände übergehen werde. Um 4 Uhr erfolgte die Auto nach Beuthen. Beffer hätte es Wilhelm auch nicht machen Baltikums beschäftigt. Nachdem am 11. Oftober bereits die Regimenterbesichtigung, Abnahme des Paradem treter in die Arbeiterräte schiden, und diese Arbeiterräte gen Truppen im Baltikum verfügt worden war, ausgenommen an mit den Unternehmern, Bestessen, noch eine Barol Gewiß, die verschiedenen Barteien fönnen ihre Ber- gänzliche Einstellung der Verpflegungszufuhr an die widerspensti Fahrt durch die Stadt, Lazarettbesichtigung, Unte fönnen auf bestimmten Gebieten innerhalb bestimmter bie Truppenteile, bie sich nachweislich auf dem Rückmarsch be fchließlich eine nationalistische Nebe: Das alles Grenzen gemeinsam arbeiten. So auf dem Gebiet der Be- finden, und denen nach, ben Etappenstationen Verpflegung entwenigen Stunden! Wer wollte noch leugnen, bak Regierungskunst aufs beste versteht? triebsfragen, der Lohn- und Arbeitsverhältnisse, der Pro- gegengeschickt wird, soll nun auch jeber Personen bertebr duktionskontrolle und des Wettbestimmungsrechts. In dem nach dem Baltikum fofort gesperrt werden und Augenblid aber, wo die Unabhängigen die aus verschiedenen nur Leerzüge zur Abholung der Truppen hinausfahren dürfen. Barteien zusammengefeßten Arbeiterräte über die Grenzen Ebenso find verschärfte Kontrollmaßnahmen getroffen worden, um ihrer gemeinsamen Betätigungsmöglichkeit hinaus 311 revo- jebe verbotene Munitionszufuhr unmöglich zu machen. Der Aalliche Unruheftiffer. 13. c bmen n 92 Sörfi ährend it 28aff ben fie fen bie arten Vom g Am Sonntag abend verbreitete. 2. B. eine ami lutionären Aktionen treiben wollten, würden die rechts. General Graf bon der Golb, der anweisungsgemäß den teilung, das Oberkommando Noste habe Nachricht erhalter sozialistischen und demokratischen Arbeiterratsmitglieder, lebten Rüdmarschbefehl der Regierung und ihren Aufruf an die von einigen gewiffenlosen Elementen benbern c genau wie bisher noch jedesmal, zu ihren Parteien zurüd- Truppen ihnen noch bekannt gegeben und mit jedem Nachdrud auf tigt, im Falle eines Streifs der Maschinisten unb ge tehren, um mit ihnen und mit den ihnen zu Gebote stehen- Befolgung hingewirkt hat, hat am 12. das Kommando endgültig Gefirizitäts- und Gaswerte die Maschinen zu sabotieren, igen den militärischen und juristischen Machtmitteln die unab an den General von Eberhardt abgegeben und wird dieser Tage Eingreifen der Technischen Nothilfe unmöglich zu madjen Neue Nonflitte. 101 Cberkommando Noste hat daraufhin die Befeßung diefenb a. ben durch militärische Kräfte angeordnet, die jedoch auf schiedenen Einspruch der Arbeiterschaft hin rüdgängi wurde. ferden. sender Das gestrige.8 Uhr- Abendblatt" bringt nun bie Gelor ihm sei bon zuständiger Seite mitgeteilt worden, bie Berlins bestehe vorläufig nicht". Gröf der Rechtssozialisten möglich: auf Nosten der proletarischen mit feinem gesamten Berfonal. Die Berhaftung soll von der Sabotagealten gegen die städtischen Kraft. und Lichtwalos und fgelöft Ple hängigen Arbeiterräte erbittert und schonungslos zu be- in Berlin erwartet. fämpfen. Die verschiedenen Barteien find doch nits anderes als Repräsentantinnen der verschiedenen lassen. Eine Harmonie zwischen den Parteien wäre möglich, menn Nach einer Melbung des Wolff- Bureaus aus Mifau soll eine Harmonie zwischen den Klassen möglich wäre. Zwischen ber deutsche Beauftragte in Riga am vorigen Donnerstag bet. den Klassen ist aber eine Sarmoaie nur nach dem Rezept haftet worden sein, ebenso der deutsche Beauftragte in ibau Revolution. lettischen Regierung ausgegangen sein. Bon deutscher Seite Dieses Beispiel enthüllt nicht nur die unwahre Bu einem revolutionären Rampfmittel, und das sollen wurde gegen die Verhaftungen Brotest eingelegt. Nach einer die Räte über ihre bestimmt begrenzten Gegenwarteaufgaben weiteren Meldung sollen die lettlichen Truppen die in den rolle, die die amtlichen Stellen stets spielen, fonde Wiede hinaus doch sein, werden die Stäte, wenn sie durch die Bar- Stämpfen mit der russischen Weftarmee gemachten Gefangenen auch, daß sie es sinb. bie Unruhe in die Bevölkerung tei, mit Cozialismus erfüllt, zur sozialrevolutionären Zätig unter grausamen Martern ermorbet haben. Darunter follen tragen, um daraus ihre Vorteile zu ziehen. feit geführt werden. Unsere Partei ist das oberste Organ ich auch mehrere deutsche Gefangene befinden. Es muß der proletarischen Revolution. In der Unterwelt wirfen abgewartet werden. intvieweit diese Meldungen der Wahrheit die Mäte vorbereitend und bereitmachend. Mit dem Fort- sprechen. Allem Anschein nach handelt es sich dabei um eine Achtung! Am Mittwoch, den 15. Oftober, findet fm Stimmungsmache, durch welche man das Vorgehen der sammlung der Arbeiter und Arbeiterinnen Ichreiten der Revolution steigen fie mehr und mehr empor, deutsch- russischen Räuberborden, die ein friedliches Land zum gestellten der Betriebe Beermann, Girid Eduplay ihrer friegerischen Abenteuer ausgesucht heben, recht. Sie hm u. Söhne, Moosoort u. Sochbausbinders ist es den beutichen Truppen, obwohl sie in eibrüdenber HeberNach einer Meldung des 2eittiden Breffebureaus stellten der Firma Moosdorf 1. Hochhäusler find befon macht sind und alle modernen Kampfmittel zur Verfügung haben, Mus allen Betrieben geben uns Mefolutionibeln n nich gelungen, die lettische Front zu durchbrechen. Miga ist noch machien ihre Aufgaben, Der Sozialismus ift unfer Biel. Und von Sozialis mus mijien alle profesoriichen Organisationen und Bewegungen, die im Dienst der proletariichen Revolution iteben, Inhalt, Nichtung und Siel erhalten. Darum muß andy die Mäteorganisation fozialrevolutionär fein. fertigen will. geladen. Dit Der Arbeiterrat: acgen das Verbe: Det reibeit" prote Die übrigen Abschnitte der Rede des Genollen Soenen nicht befebt. Ueber die Stadt wurke der Belagerungszustand ber die Arbeiterschaft und besonders gegen den Metallar jollen in einem weiteren Artifel besprochen werden. bangt und die Bevölkerung aum äußersten Widerstand aufgerichtete ht geit Der ilitärge Von abnahm arbeit Das nur Eine Iche mi mit Bemben rlagen und mm der Zange des Kapitalismus. werden. Sier war nun ein Offizier, der Schüning mitteilte, daß er einen Befehl habe. Dieser wurde Schüning vorgelesen und laufete ungefähr jo:„ Schüning ist freigulaffen, er muß Schlesien auf dem schnellsten Wege verlassen und wird bei einer etwaigen Nüdtebr sofort verhaftet." So sieht es im neuen Deutschland aus. Der Exprefferparagraph Der Exprefferparagraph gegen Betriebsräte. Soweit sich aus der kurzen Meldung ersehen läßt, will Lloyd George nur das Recht der Allgemeinheit an der Ausnutzung des Bodens sicherstellen, nicht aber den ganzen Betrieb der Bergwerke nationalisieren, wie es die Arbeiter schaft will. Aufhebung des Belagerungszustandes und der Zenfur in Frankreich. Daily News" nennt die Mede Lloyd Georges eine av. Shuning gab Sarn som Gefängnis aus die Antveffung, fo Arbeit aufzunehmen, denn gu diesem Broede jei er ja gekommen fichtliche oder unabsichtliche Herausforderung zu teinem Ist das Interesse der Mitglieder der Nationalberund wegen der Verhaftung solle ber Streit nicht fortgeführt nicht nur der Bergarbeitertiasse, sondern aller fortschrittlichen Dierende der imlung für das, was jeweils im Plenum vorgeht, scon Kräfte im Lande. Mittags wurde Schüning eröffnet, daß er nach der Festung Der sozialistische Daily Gerald" schreibt: Jm inan die Tupemein sehr gering, so tritt biefe Tatsache am Sonnabend und Blah überführt werden solle. Der Abtransport erfolgte unter duftriellen Leben Englands werde nicht eher Ruhe herrschen, als ben, in dem entag stets besonders deutlich in Erscheinung. Auch gestern starter Bedeckung wieder im Panzerauto. Nach zweistündiger bis die Verstaatlichung Tatsache und die Nation Besitzerin der Truppen a es nicht anders, obwohl aus Anlaß der rechtssozialistischen Fahrt wurde die Station Twardowa erreicht, von hier aus sollte Hauptbetriebe, von denen sie lebt, geworden ist. erpellation die gegenwärtig außerordentlich bedeutsame bie Bahn benutzt werden. Derwirtschaft zur Besprechung stand. Den großkapitanteuers. schen Lederinteressenten ist es gelungen, die Aufhebung der Stettin, 13. angewirtschaft und damit freie Bahn für die wüstete Profit and Paffagiecherei zu erlangen. Eine Folge der ungebundenen Preis ann gehörig gerungen ist der immer fühlbarer werdende Mangel aller Beschlag derbemittelten an ber gerade angesichts des herannahenden jiff verlassenters so nötigen Fußbekleidung. am Truppen. Der Rechtssozialist Beder( Oppeln) begründete die Inter. ation durchaus ungenügend, weil ihm offenbar die elementar Kenntnisse über das Verhältnis von Lohn, Breis und Profit Bor einigen Tagen beschäftigte sich das Neichsgericht mit T.U. Genf, 18. Oktober. len. In den Fabrikanten sieht er tollegen", mit denen zu einer Revision, welche der Genosse Otto Peters, geschäfisDie französische Regierung hat gestern zwei Detrete erbandsl men dem lebel gesteuert werden muß. Nur die eine Absicht führendes Mitglied des Bezirksbergarbeiterrates Halle, gegen das veröffentlicht, die eine Bresche in den bisher aufrechterhaltenen diese Rede deutlich erkennen: 23 a bipolitit au machen. drakonische Urteil eingelegt hatte, bas bas Landgericht Halle am Striegszustand legen. Durch das erste Defret wird der allgemeine Freiheit Unfähigkeit läßt sich aber auch das nidt erreichen. Bon 8. Mai gegen ihn fällte. Genoffe Peters war zu 9 Monaten Ge- Belagerungszustand, der seit Beginn des Krieges bestand, aufart, 13. Offerbringender sozialistischer Erkenntnis verriet die Bebe Beders, fängnis verurteilt worden, weil er als Beauftragter bergehoben, jedoch nur für die alten französischen Departements, das allemal einer der schlimmsten Schreier ist, wenn es gegen Arbeiterschaft des Hallischen Kaliwerks in Schlettau berechtigte Gebiet von Belfort und die dvei Departements von Algerien. Deutichen Unabhängigen geht, nicht das geringite. Lohnfecderungen energisch bertreten hatte. Alle Maß- Dagegen bleibt der Belagerungszustand in Elsaß- Lothringen beBorfizenden e bewegte f In einer anderen Rolle befindet sich der rechtssozialistische nahmen, die der Betriebsrat damals getroffen hatte, waren at stehen. In einem zweiten Dekret wird das Gesetz vom 5. Auguſt nister Robert Schmidt. Er madde tein Gehl daraus, daß wendig, um eußerstes zu verhüten. Dafür, daß der Betriebs 1914, worin für die Kriegszeit die Pressezenfur eingeführt wor en Regisrun auf Kosten der Konsumenten, die sich mit den gesteigerten rat mit dem Genossen Peters als Sprecher einen Streit und den war, außer Kraft gesetzt und zwar vom gestrigen Tage an. uch. Schon eifen abzufinden hätten, die Zwangswirtschaft für Leder aufge- seine Folgen verhinderte, indem er die paar Pfennige Lohn dem erungen er isherige Bon gabe, um die Fabrikation und Ein- und Ausfuhr zu heben. Direktor abforberte und somit die Belegschaft beruhigte, wird| Eine Wahlrede Giofiffis. ebliche fefelte und den Kapitalismus wieder auf die Beine bringt, gericht verwarf die Revision mit der Begründung, Minderheit ihm keine Beschwerden. Es bedurite teines besseren Be- die Feststellung, daß Genosse Peters einen wberrechtlichen Ber- Bm Verlauf einer Wahlrede tam Giolitti auf die gewal. Catfache da jes dafür, wie trefflich Herr Schmidt die Interessen der mögensvorteil erstrebt hat und sich dessen bewußt gewesen ist, feitigen Opfer des Krieges zu sprechen. Er erklärte, wenn Mandats pertapitalisten vertrot, als die Tatsache, daß sämtliche bürger- fein Rechtsirrtum. eln wollte en Redner ihrer Zufriedenheit mit ihm Ausdruck gaben. Der Geprefferparagraph scheint also wieder in Anwendung zu Friedensvertrag gewährte, und dann dagegen die glänzenden Vorman diese mit den Bedingungen bergleiche, die man Italien im iese Absicht omit selbstverständlich die rechtssozialistische Wahlpolitik, die kommen. Aber so wenig wie er frühez den Kampf der Arbeiter teile der Allierten betrachte, dann habe man einen Maßstab für ber Interpellation betrieben werden sollte, glatt erledigt ist. dauernd hindern konnte, so wenig wird das jetzt der Fall seis. die Verantwortlichkeit derjenigen, die Italien in den Krieg ge28 ersten Unser Genosse Simon hatte danach einen dankbaren führt haben. Giolitti sprach dann von den Reformen, die Bunoff für feine nede, wobei ihm obendrein fein Sachverständnis Demonstration der Frankfurter Eisenbahnarbeiter. Aus den Fragen der Lederwirtschaft noch zu Hilfe fam. Gingehend schilinternationalen Beziehungen sollten in erster Linie cte er, wie die Bederpreise von der Rohaut an bis zu den T. U. Frankfurt a. M., 13. Oktober. die Garantien für einen dauernden Frieden liegen. Gin anderer Generalbertigen Schuhwaren in die Söhe gelletiert sind. Bis zu einer Sämtliche Arbeiter der Eisenbahn in Frankfurt a. M. er wichtiger Fattor für die Aufrechterhaltung des Friedens sei die e ber Beissteigerung um 1040 Prozent gegenüber den Friedenspreisen schienen heute mittag in einer gewaltigen Demonstration von etwa Solidarität der internationalen Arbeiter. für seine es bereits gekommen. Gin Baar Stiefel für Beute mit ber- 15 000 bis 20 000 Personen vor dem Eisenbahnpräsidialgebäude, um lasse. Diese internationalen Garantien sollten durch innere ippelten Füßen tosten infolgebeffen bereits 500-600 art, von dem Präsidenten Dr. Stapff die Teilnahme des von den Ar- Reformen geschaffen werden. Es sei notwendig, daß in Bu shalb Prof. Bulpius( Seidelberg) schon durch einen Notschrei beitern gewählten Verkehrsausschusses an den regel- tunft jebe Kriegserklärung der vorherigen Billigung durch das cauf aufmerksam gemacht hat, daß diese Leute sich zum großen mäßigen Präsidialfizungen der Direktion und das Mit Parlament unterbreitet wird. Die Befugnisse des Parlaments geräumt il feine Fußbekleidung mehr werder beschaffen fönnen. Was bestimmungsrecht an diesen zu verlangen. Präsident müßten erweitert werden. Italien müßte sich hauptsächlich auf adet es, die um Seyl v. Herrnsheim schwimmen im Golde und Stapff sagte diese Forderungen zu unter dem Vorbehalt, daß das Landwirtschaft verlegen, die eine Verminderung der Einfuhr und ondon, 13. Gerber haben Hunderte von Millionen verdient. Handel und Ministerium barüber endgültig zu entscheiden habe. Die Forde eine Vermehrung der Ausfuhr herbeiführen könne. Giolitti beent gegeben, oßindustrie fühlen sich wohl und Herr Minister Robert rungen der Arbeiterschaft waren bisher vom Präsidenten in zahl- tonte, er sei Anhänger einer größeren Autonomie für Provinze ist. Der midt nicht minder. Daß den Kleinmeistern jetzt von ben reichen Verhandlungen verweigert worden. Gleichzeitig wurde und Städte, ebenso des Referendums. Die reaktionära Murmatzen das bißchen Leder vor der Nase weggekauft wird, das sie von den Demonstranten der Rücktritt des Eisenbahn- Tendenzen dürfen nach dem Kriege nicht mehr die Oberhan wird heute ter der Zwangswirtschaft noch erhielten, je nun, das läßt sich präsidenten von seinem Amt gefordert, da nach den Aust ändern. Es ist auch das Schlimmste noch nicht, was rechts. führungen verschiedener Redner er nicht mehr das Vertrauen ber zialistische Regierungskunst in der Leberwirtschaft gebracht hat Arbeiterschaft befize. Hierüber soll eine morgen, Dienstag, statter noch bringen wird. Schlimmer ist schon die Anordnung des findende Versammlung der Eisenbahner Beschluß fassen. oste. errn Ministers, dat gegen die vom Auslande eingeführten Nohwwith, 12. Cute 75 Prozent fertigen Lebers cusgeführt werden darf. Gs rd nicht lange dauern, und das Land ist von allen fertigen fura nad uhvaren entblößt. Es ist eine Lust zu leben für die dez Ab ucherer und Schieber! fuhr Nosle Wo aber bleiben die Arbeiter, Beamten und andere MinderDie Besid mitte? Wenn die Arbeiter unter Berufung auf die BreisBer g Die Streitbewegung in Amerika. H, N. Washington, 18. Oftober. Wenn ble Antwort der Regierung an die a fenarbeiter unbefriedigend ausfällt, was voraussichtlich der Fall sein wird, werden die Folgen ungeheuerlich sein. Bereits Frankfurt a. M., 13. Oftober. fich als eine Folge des Krieges aufdrängen. In den Der zweite Geiselprozeß. bon Seigerung höhere Löhne fordern, dann schreien die Kapitalisten, am vorigen Sonntag waren im Hafen von New York 200 Schiffe fchießung wohl zugegen gewesen zu sein, wollen aber selbst nicht borauf bis die Industrie wegen der Ronkurrens des Auslandes zugrunde mit 500 000 Tonnen Nahrungsmitteln angehäuft. Es wird jest end die Be Anpassung an den Weltmirtichaftsmarkt, das ist, notwendig, bersucht, durch Verwendung von Matrosen der Kriegsflotte und die russische Armee eingetreten. Seit Herbst 1915 befindet er sich anischen rieller über Oberschlei Caran fchloß ie Spi en. Gegen ärs nach turm die $ 1 allt es vom Stegierungstisch, weil es aus Unternehmerkreisen Marinesoldaten die Ladungen zu löschen und weiter zu befördern. ruft. Da sind Lohnsteigerungen höchst lästige Hemmnisse. Daß am Sonnabend fand eine Versammlung der Streifenden statt. Arbeiter in der Schweiz oder in England fast ebensoviel In dieser Versammlung hielt der bekannte Erfinder Thomas anten oder Schilling Lohn erhält, als der deutsche Arbeiter Edison eine Mede, in der er ausführte, daß die Arbeiter im ar!, und daß jene Arbeiter vier bis fünfmal so viel für ihren Rechte wären und höhere Löhne berlangen fönnten. Er schlug n faufen tönnen als der deutsche Arbeiter für seinen, gehört vor, daß die Unternehmer den Gewinn auf einer Basis von den Erwägungen, mit denen die Leiter der kapitalistischen Bro 50 Prozent mit den Arbeitern feilen sollen. ion weder ihr Hirn noch ihr Gewissen belasten können. Die uptfache ist und bleibt doch, daß wieder produziert und aus. abgenomme hauscht wird, bann steigt auch die Baluta wieder und ber bipitalismus tommt allmählich wieder obenauf. Sturz: es war eine lehrteiche Verhandlung gestern im hohen Hause". Sie lehrte vor allem das eine: bie Mechtsgte die Aialisten fiber infolge ihrer Bolitit in der gange des Stapitalis. 13. Was immer sie auch zu Wahlzweden euatifiein und unterbmen mögen, er lagt fie nicht los der er und erwäh ms in t machen Paraben ung, Unte eine Bara as alles en, daß et. eine amili Gewalt gegen Arbeitswillige. Aus Hörfings Reich. H. N. New York, 13. Oftober. Vor dem sogenannten Voltsgericht in München begann am Montag früh der zweite Geiselmordprozeß. Die Afllage richtet fich gegen vier Personen, und zwar gegen Alois Kammerft åtter, Rudolf Greiner und Andreas Strelento wegen vorfäßlicher Tötung, gegen Luitpold Debus wegen Beihilfe. Die Bernehmung der Angeklagten ergab im wesentlichen dasselbe Bild, welches schon im ersten Prozeß der Länge und der Breite nach aufgerollt wurde. Die Angeklagten behaupten, bei der Erstammt aus Minst, hat Medizin studiert und ist 1915 freiwillig in mit geschossen haben. Der Angeklagte Strelento ist Russe, er in deutscher Gefangenschaft. Er sagt aus, daß am 26. April Angehörige der Noten Armee in das Gefangenenlager bon Puchheim gekommen feien und junge Nussen zum Dienst für die Rote Armee in München ausgesucht hätten. Er sei mit 30 bis vorwiegend Wache gestanden. Daß es sich bei den eingelieferten 40 Mann in das Luitpoldgymnasium gekommen und habe dort Gefangenen um Geifeln gehandelt habe, habe er nicht gewußt. Nachmittags habe man ihn aufgefordert, mit in den Hof zu tommen, dort habe er ein Gewehr bekommen und sei zum. Angeklagten den vollendeten Word für erwiesen und beantragte Schießen aufgefordert worden. Das habe er aber nicht getan. Der Staatsanwalt Dr. Mugler hielt für die ersten drei für sie die Todesstrafe. Gegen Deb u 8 beantragte er 15 Jahre Buchthaus, zehn Jahre Ehrverlust und Stellung unter Bolizeiaufsicht. Während der Verteidigungsrede des Rechtsanwalts Sauter bekam der Angeklagte Greiner einen Krampfanfall und fiel von der Anklagebant auf den Boden. Der Verteidiger [ ei, da glaubwürdige Beugen nicht vorhanden seien. Gr wandte wies darauf hin, daß die ganze Anklage nicht zu begründen sich vor allem gegen die harten Worte des Staatsanwalts, die auf das Konto der öffentlichen Meinung zurückzuführen seien, die viel leicht folche Worte berlange. Die Leidenschaftlichkeit des Anklage. vertreters mute dem Gericht einen Rechtsbruch zu. Das Gericht dürfe sich aber nicht darum fümmern, wenn die öffentliche Meials nung das Blut der Angeklagten verlange. Bielleicht würden eines Tages die Leute/ die man heute als Verbrecher bezeichnete, a Is Märthrer gefeiert werden. Wohin solle es führen, wenn jeber politische Umschwung von Bluttaten auf der Philadelphia, 12. Offober. Tobesurteilen auf der anderen Seite begleitet sei? Das Gericha Meuter meldel: Es ist so gut wie sicher, daß die Verhande dürfe feinen weiteren Zündstoff in die Massen werfen, sondern der Kohlengruben sich erschlagen haben. Der Aus- Die Angellagten beteuern sämtlich ihre Unschuld und brechen nachmittag um 8 Uhr erfolgen. Sympathie streit mit den New- Porter Safen Die Mannschaft der Subson Fähren ist in den arbeitern getreten. Auch die Bemannung der Schlepper und Leichter streift und man erwartet, daß der Streit sich noch weiter ausdehnen wird. Die Hafenarbeiter befördern nur Waren, die leidt verderben fönnen. Saft alle Arbeiter der Pennsylvania. Werkstätten in Altona sind in den Ausstand getreten. Man erwartet, daß auch das übrige Personal in den Streit treten wird. H. N. London, 13. Oktober. Der Streit her Eisenhüttenarbeiter, der vor einigen Wochen begann, wurde gestern beendet. New York, 18. Oftober( Neuler). Sörfing und feine Landsknechte lieben die Abwechslung. Gitreifen Die Mollfuhrtutscher haben die Arbeit niedergelegt. ährend sie sonst ihre Aufgabe darin sehen, streifende Arbeiter streifen 10 000 Mann. Die Versorgung von New York Waffengewalt wieder in die Gruben und Fabrilen zu treiben, mit Milch ist in Frage gestellt. ben sie im Falle eines Streits der Schiffer in Cosel- Oberfen die Wiederaufnahme der Arbeit mit Hilfe eines cht erhaltetlen Aufgebots von Mannschaften und Kriegsmitteln au berungen zwischen den Berg arbeitern und den Besitern es müsse zur Beruhigung beitragen. ten bendern gesucht. en und au machen Vom Verband der Binnenschiffer wird uns über den eigen fabotieren igen Rotfall geschrieben: m Freitag, den 8. Oftober, batten in Cosel.Ober. gung bieten die Schiffsmannschaften die Arbeit eingestellt. Am MonDoch auf a ben 6. Ottober, sollte die Wie beraufnahme beschloſſen ferden. Bu dem Bwede war der Genosse Schüning als Vorrüdgängig gender des Verbandes der Binnenschiffer nach Cofel gefahren. swaren über 1000 Schiffer zur Bersammlung erichienen. un bie ungefähr 825 000 Bergarbeiter umfassen. eimen und bruch des Streits wich für den 1. November erwartet und wird teilweise in Tränen aus. Die Urteilsvertündung wird Dienstag Eine nene Herausforderung der englischen Urbeiter. Amsterdam, 12. Oftober. Wie Algemeen Handelsblad" aus London vom 11. meldet, En, bie Gor Eröffnung der Versammlung erschienen plöblich awei Panger geht der von Lloyd George der Forderung der Bergarbeiter b Lichtwerklos und postierten sich vor dem Lokal. Die Versammlung wurde nach Verstaatlichung der Bergverle wahre 21 Bevölterung findet fm 1. 4 Uhr nne dt gestört. Vorschlag der Regierung dahin, alle Schuldrechte( MineAlle Bemühungen, später eine Versammlung abgubaften, um Royalties) zu erwerben, um die Kohlenlager zu verstaatlichen -len, fonde Biederaufnahme der Arbeit zu ermöglichen, blieben erfolglos. und von der dafür bezahlten Romenfation einen Teil zur Hebung i Es war absolut nichts vorgefallen, Ruhe und Ordnung waren der Lebensmittelhaltung der Bergarbeiter zu verwenden. Ferner fchlägt die Regierung bor, den Bergarbeitern durch BergbauDer Hafen wurde militärisch besetzt. Schüning tourde ins fomunissionen und Bertretungen in den Bezirksräten das Recht ilitärgefängnis in Cofel eingeliefert. der Mitentscheidung zu geben. In den Bergbautommif. Von einem Hauptmann wurde erklärt, diefe militärischenfionen würden sie eine entscheidende Stimme in allen die Geabnahmen feien erforderlich, weil einige Mitglieder des Trans- sundheitsverhältnisse und die Sicherheit in den Bergwerken be tarbeiter Verbandes sich bedroht fühlen und an der Arbeit treffenden Fragen haben. In den Bezirksräten würden sie in allen Fragen mit zu entscheiden haben. Das ist unmöglich, denn der Transportarbeiter.Berband Die Times" schreibt, die Weigerung des Premierministers, nur noch einzelne Mitglieder auf der Oder. bie Borschläge der Bergarbeiter ohne weiteres anzunehmen, wird Eine Kommission aus Arbeitgebern und Arbeitnehmern, son jest als eine Herausforderung der Berg. fiche mit Schüning über die Wiederaufnahme der Arbeit verarbeiterfasse bezeichnet. Auf diese Weise ist kein Friede Inbein wollte, wurde nicht vorgelassen. möglich. Girl hhäuslehindert seien. strie. Di ind befond citerrat: utions Prote Schlag Metallar Erkrankung Wilsons. In einem halbamtlichen Krankheits bericht wird bestätigt, dat der Zustand Wilsons es notwendig mache, daß er noch eine Zeit lang im Bette bleibe. Damit ist die Hoffnung, daß er bald imstance sein werde, die Pflichten der Präsidentschaft wieder aufzunehmen, hinfällig. ②TETETTE Illustrierte Artikel in der මමල Freien Welt Heft 21 o Foch und Hindenburg/ Toller Indische und japanische Sozialistinnen usw Heft 25 Pfennig Bezirksverband Berlin- Brandenburg U. S. P Große öffentliche Versammlungen Dienstag, 14. Oktober, abends 7 Uhr, mit der Tagesordnung: Pressefreiheit? Belagerungszust Andreasfestsäle, Andreasstr. 21, Königsbank, Gr. Frankfurter Str. 117, Wiehofbörse, Eldenaerstraße, Germaniafäle, Chauffeeftr. 110, Unionfestsäle, Greifswalder Str. 221/223, Kronenbrauerei, Alt- Moabit 48, Graumanns Festfäle, Naunynstr. 27, Büttners Festfäle, Schwedter Str. 23/24, Lokal Süd- Ost, Waldemarstr. 75, Schulaula, Grünthaler Str. 5, Schulaula, Müllerstr., Ecke Triftstr, Schulaula, Tilsiter Str. 4, Schulaula, Glogauer Str. 14, Schulaula, Gleimstr. 49, Schulaula, Greifenhagener Str. 20, Schulaula, Senefelder Str. 6, Schulaula, Dresdener Str. 113, Schöneberg: Aula Chamissoschule, Barbarossaplab, Neukölln: Kliems Festsäle, Hasenheide, Wilmersdorf: Aula der Oberreal-| Reinickendorf- Oft: schule, am Seepark, Ece Auguftaftr., Provinzstr. 77/79, Tempelhof: Aula des Lyzeums, Tegel: Strandschloß, Germaniastr. 4, Lichtenberg: Kaffee Bellevue, HauptKr. 495. 10 In der ung hat d uung auf gierung äutert hä nerfonniu Oberschöneweide: Aula fchen Grun ätige Bev freuen. S straße 2 und Schulaula, Marktstr. 12, Weißensee: Vereinshaus chaftsführe Cöpenick: Schweizergarten, Lindenstr., burger Str. 150, pierung" Bankow: Rest. Lindner, Breite Straße 34, Adlershof: 5%, Uhr, beiter freu Reinickendorf- West: Eichbornsäle, Bismardstr. 73, Eichbornstr. 60, Velten: Putlit, Breite Stratürlichen fapitalisti Referenten: Agnes, Berger, Brühl, Dr. O. Cohn, Crispien, Eisel, Gäbel, Henke, Dr. Herzfeld, Ad. Hoffmann, Koglerstarkte w haft tä schen Kl Kunert, Küter, Lankant, Leid, Malzahn, Mehrhof, Pfeifer, Nabold, Radtke, Nauch, H. Nitter, Schind Reaktion. Schneider, Karl Schneider, Stein, Urich, Dr. Weyl, E. Wurm, Zich, Zimmermann, Zenner. Arbeiter, Arbeiterinnen, erscheint in Massen! Macht diese Versammlungen zu mächtigenen gebungen gegen Unfreiheit und Knechtung des freien Willens. Die Geschäftsleitung. J. A.: einer Veri Platin Gramm 60 M. Theater und Vergnügungen. Theater am Bülowplatz. 7 Uhr: Paul Lange und Tora Parsberg. Volksbühne. Opernhaus 5 Uhr: Palestrina. Schauspielhaus Neu einstudiert: 6 Uhr: Maria Stuart. Deutsches Theater Direktion: Max Reinhardt. 7 Uhr: Cymbelin. Rammerspiele Uhr: Frühlings Erwachen. Rose- Theater Letzte Aufführungen! 7 Uhr: Kleine Sklavin. Casino- Theater Theater 1. d. Königgrätzer Straße 8 Uhr: Kameraden. Mittwoch: Neueinstudiert: Ein Tramspiel von August Strindberg, Musik von E. N. von Reznicek. Irene Triesch, Ludwig Hartau, Alfred Abel, Ferdinand von Alten, Gustav Botz, Frast Dernburg, Frieda Richard, Jenny Marba, Gustaf Hildebrant, Felix Rossert. Donnerstag: Ein Traumspiel Preitag: Ein Traumspiel. Sonnabend: Ein Traumspiel. Komödlenhaus an der Marschallbrücke. 16 Uhr: Liselott von der Pfalz Berliner Theater 70 Uhr: BummelStudenten. Theater am Nollendorfplatz 7 Uhr: Die Puppe. Wallhalla- Theater, Weinbergsweg Lothringer Str. 37. Tägl/ 8 Uhr: 7 Uhr: Das Gesetz. Großstadt- Pflanzen Volksstück in 3 Akten. Vorher: Schwarzwaldbüble". Operettenakt mit Viktor Litzek von der Komischen Oper. Dazu erstklassige Spezialitäten. Sonntag 14 Uhr: Mädchenehre. Wintergarten. täglich 7 Uhr Varietévorstellung Ranchen gestattet. Circus Busch Jeden Dienstag w. Freltag 8 Uhr nur Boxkämpie!! Die übrigen Tage 7 Uhr: ,, Aphrodite" Tragikom. Pantomime in 3 Akten v. Paula Busch insceniert v. Hofballettm. Georges Blanvalet. Vorher das große Circus- Programm. Merkur- Palast Ecke Pallsaden- und Strausberger Straße. Erstaufführung Heldin der Liebe. Modernes, wunderschönes Drama von seltener Spannung in 5 Akten, außerdem Jugendliebe 6 Akte, nach dem Roman von Felix Philippi. FOXX Schwarzer Kater Schaubühne Moritzplatz ( früher Buggenhagen) Das Riesen- OktoberVarieté- Programm Anfang 8 Uhr Sonn- und Feiertags: 2 Vorstellungen 3 Uhr nachmittags und 8 Uhr abends Nachmittags kleine Preise Vorverkauf Sonntags zwischen 12-2 Uhr an der Tageskassé PRECEDARRE OSWALD LECDOTSPIELE DIREKTION GEBR. KÖTTNER Köpenicker Straße 68( National- Theater) Das Tagesgespräch von Berlin! Nur noch 3 Tage: Die Arche 7 Akte. Regie: Richard Oswald Der aufsehenerregende 6. Akt: Auf dem Tofenschiff ,, Helvetia" trittspreise von 1,10 Mark ab. Vorstellungen 630 839 SCHAU- BURG am Potsdamer Platz Ecke Prinz- Albrecht- Straße( früher Hoijäger) Heute, abends 6%, Uhr FHmschau:: Bühnenschau 99 JETTATORE 66 ( Die geheimnisvolle Macht) Spielleitung: Richard Eichberg Film in 5 Akten Auf der Bühne: Paul Heidemann Persönlich in dem Sketsch ,, Ein heisser Tag" Mitwirkende: Paul Heidemann, Erna Alberti u. a. Unserm werten Bezirksführer Gebisse bis 850 M. Robert Beelitz Zähne mit Platinstiften 3 M. bls 40 M. Gold, Silber, in jeder Form, kauft Frau Linke, Blücherstraße 40, 8 bis 8 Uhr. Portal II, II. Et Teilz. wöchentl. 1 M. Plomben 1,50. Goldinan schmerzlind. Umarb. schlechts. Gebisse. Rep. Zahnarzt Wolf sof. Potsdamer Str. 55, Hochb. Sprechz. 9-7. Kaufe zu höchsten Preisen bis zu 40% Aufschlag auf die Grundpreisliste des D. S. V. 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Narbeiter i Alfred mißt seit Mit Bismarcksin Die geeign werden ver beitern zu daß über meinde Deutscher Metallarbeiter baupt nic Die Verwaltungsstelle Ber Todesanzeige, Beamten Den Kollegen zur Nachricht, daß ginnen verstorben sind: Die Arbeiterin Valeska Born Liesenstraße 17, am 10. d. M. Einäsch woch, den 15. d. M., nachm. 2 Uhr. Gerichtstraße. Die Arbeiterin bereits wi ständlichke rungsvorl Arbeitneh die„ Eige gleichen angestellte Rosa Döring tröstet, de Triftstraße 44, am 11. d. M. Beerdigun den 15. d. M., nachm. 3 Uhr, von der Alten Nazarethkirchhofes, Seestraße Beamt den Geist Marie Schüt man sich Beymestraße 6, am 11. d. M. Beerdiglich mir tag, den 16. d. M.. nachm. 3 Uhr, von des Gemeindekirchhofes in Ahrensie Ehre ihrem Andenk Die Ortsver in das a cutic diejeniger des Mitb beiler im 11m don auf ein Erich Keup, zu mache Treues Gedenken zum Sterbetage Mannes und Kuten Vaters, des Lands gestorben 14. Oktober 1916. In schmerzlicher Erinnerung Witwe Elisabeth Keup. geb. nebst Sohn Erich und alle Berlin.. A Demmin Es war die schwerste Stunde mei Ach, warum mir ward sie so früh Doch all' mein Fleh'n und Klagen sind Erinnerung nur bleibt mir als höchs Die Beerdigung des Kolleg. Walter Gundlach, Firma R. Frister, Oberschoneweide, find. Dienstag, 14.Okt., nachm. 4 Uhr, von der Leichenhalle des KöpenickerFriedhofs aus statt. Treffpkt. Köpenick, Körnerschule, Endstation d. Ostbahn 3 Uhr nachm. Zahir. Beteilig. erwartet die Streikleitung I A.: Blaczyk, Arbeiterrat, Zentralverband der Glasarbeiter u.-Arbeiterinnen Deutschlands. Ortsverwaltung Berlin. Nachruf. Am Dienstag, d. 7. d. M. ist unser Kollege, der Glasschleifer Otto Kaphammel nach langem Leiden verstorben. Die Ortsverwaltung. I. A.: H. Leutel. Danksagung. Für die überaus zahlreichen Beweise herzlicher Teilnahme bei der Einäscherung meines inniggeliebten Mannes sage ich allen Freunden und Bekannten, den Hausbewohnern, insbesondere den Kollegen der Firma A. Wertheim. sowie dem Wahlverein der U.S.P. und der Freien Jugend Moabits meinen herzlichsten Dank. Witwe Agnes Friedrich und Sohn. Shina haking and Weil Zel konnte nicht aufg Ne Am& schied na schwerem in der heißgelieb Bruder im volle bensjahre In tieist Familie Ho Neukölln, Unsere Glück. sankst Beerdigun Oktober Danks Allen liebe ten, Freun kannten, de Fichte, and Mits Mietern Neuköl sowie den che unse Kinde das gegeben diesem aufrichtig Neuköll Familie 6. U.S.P Am Son 11. Oktobe nach sch heit unser Herman Gr. Frank Alter von Die Bee heute 14. d. M. in Wilhelm Markusiri Um re ersucht Der Metall Kupfer, Mess Gold, Silber schmelzwerk mal fom fugniffe und Arb leicht bef ordnung 9) Xus dem Jed Jimmie Morten nete auf granjam Als fang fid Er hätte berichied perfechto fleinen Bei Strieges gewandt das nat schicken, gien au denten Und nu der Bro Gruppe habe. Bereini bor lin Ge flagen Genosse fragte, Belgien rung a gen geg gegnete bon we De nicht, i Franzo gonnen minerte : 1 P Rr. 495. Wo bleiben die Staats- und die Staats- und Gemeindebeamten? Bemerkungen zum Betriebsrätegesetz. Von S. Aufhäuser. Beilage zur Freiheit". 99 Dienstag, 14. Oftober 1919 endgültig von der Illusion geheilt zu werden, daß bei vier bis sechs Wochen erfordert, wird den Maurern die Ergetrennter Gesetzgebung etwa die Beamtenvertretungen laubnis zum Arbeiten gegeben. mehr zu sagen hätten als die Angestellten- und Arbeiter- Es erscheint eine Kommission der Straßenbahner vertretungen. Sollten die mittleren und unteren Beamten Sie erklärt, daß ihr Aktionsausschuß zu der Frage des denn schon völlig vergessen haben, daß in den zuriidliegen- Streife in der Metallindustrie Stellung genommen hat. Die den Monaten der Revolution auch für sie nur dort Erfolge Aussprache ergibt, daß schnellstons Versammlungen erringen worden waren, wo sie solidarisch mit Angestellten einberufen werden sollen. Das Stimmungsbild im Gesamtund Arbeitern vorgegangen sind. Es ist doch geradezu ein lager der Straßenbahner, das für das Eingreifen in die efta In der großen politischen Debatte der Nationalverjamm- unding, daß 3. B. bei der Eisenbahn in einem Betrieb ein- wegung der Metallarbeiter ist, ist gut. Demi Attionsausschuß Aula ung hat der Reichskanzler Bauer mit besonderer Genng- mal ein Betriebsrat der Angestellten und Arbeiter, daneben wird die Durchführung übertragen. uung auf die ihm neuerdings aufgefallene on so Ii- aber ein besonderer Beamtenrat bestehen soll, der nach§ 19 Berichte der bürgerlichen Zeitungen, daß heute morgen Shierung" unjeres Volkes hingewiesen. Wenn er er das„ Mecht" hat, in bestimmten Fällen zu gemeinsamen Be- jämtliche Gas-, Waiier- und Elektrizitäts. äutert hätte, daß der Aufbau der Volkswirtschaft unter ratungen mit dem Betriebsrat zusammenzutreten". Die verfe der Stadt Berlin militärisch besetzt worden Anerkennung der Arbeiterrechte und nach halbwegs sozialisti Eigenart des Beamtendienstverhältnisses hat nichts damit zu feien, treffen zu. Die in den Zeitungen genannten schen Grundsätzen vor sich gehen soll, so hätte auch die werk- tun, daß bei der Behandlung von Fragen des Betriebes oder Gründe: Sabotage an den Maschinen, müssen wir als ätige Bevölkerung Ursache, sich dieser Konsolidierung zu der Verwaltung alle Betriebsangehörigen ein ganz gleich- Ausflüchte der ausführenden Organe fennshaus freuen. In Wirklichkeit wird sich aber außer dem„ Gewert- geartetes gemeinsames Interesse haben. Wenn das Mit zeichnen. Die gesamten Belegschaften dieser öffentlichen Bechaftsführer" Bauer über die von ihm begrüßte" Konsoli- bestimmungsrecht in Staatsbetrieben besonders geregelt triebe nahmen sofort dazu Stellung und erreichten dadurch gierung" kein denkender Angestellter, Beamter oder Ar- werden muß, um der durch die Bolksvertretung bereits ge- baß nach kurzer Zeit die militärische Bejabung Uhr, beiter freuen können, denn es ist die stonjolidierung der eter Controlle Rechnung zu tragen, jo mag das geschehen. 8 ur dgezogen wurde. Ebenso einmütig haben sich die fapitalistischen Vorherrschaft und der Bureaukratie. Die ite Strohatürlichen Gegner der Revolution fühlen ihre wieder Beliebe Solche Unterschiede können aber immer nur hinsichtlich der Arbeiter des Verkehrsgewerbes dahingehend ausgesprochen, Koglerstarkte Macht, und die Ausschußberatungen über das Be- Betriebe gemacht werden. Für die Arbeitnehmer ein und daß, wenn ihre Betriebe militärisch bejezt würden, sie einBe- Besselben für das Kommende ablehnen Schind Reaktion. Die rebolutionäre Arbeitnehmer. briebsrätegesetz sind symptomatisch für das Anwachsen der desselben Staatsbetriebes, mögen es Angestellte, Beamte mütig die Verantwortung oder Arbeiter sein, bedeutet die künstliche gesetzliche Tren- müßten. haft täte gut daran, diejer parlamentari nung ein Ausipielen einer Gruppe gegen die [ chen Kleinarbeit Aufmerksamkeit zuschen- anderen. Den Schaden von der Ausschaltung aus dem ten. Es ist gewiß nicht anzunehmen, daß das Betriebsräte.iebigen Betriebsrätegesetz werden die Beamten selbst wahr. gesetz bei der Zusammensetzung dieser Nationalversammlung scheinlich am stärksten zu fühlen bekommen. Der 31er Verwirklichung des Mätegedankens nahe kommen sammenhang von Kapitalismus und Bureaukratismus iſt önnte. Dennoch können die Grundlinion, nach denen dieses noch keineswegs geichwunden. Sie sind gemeinsam urt Sejet zustande kommt, für den weiteren politiiden einde der Arbeitnehmer und müssen solidarisch belämpft Fraichaftlichen Kampf des Proletariats wichtig werden. igen A.: Kamerad mißt seit telle Ber zeige werden. Die Gewerkschaftskommission der Groß- Berliner Gewerkschaften. Die Fünfzehnerkommission. Die Rohrleger zum Streit. In einer außerordentlich stark besuchten Versammlung beschäftigten sich heute vormittag im Gewerkschaftshaus die Es kann insbesondere nicht gleichgültig sein, ob das Die Isolierung der Beamten in gesonderten Beamten Rohrleger und Helfer mit der Streitlage. Kollege Fonunende Gesetz alle Kopf- und Handarbeiber umfassen oder räten bedeutet aber in letter Linie eine ganz bestimmte so- Biese feilte mit, daß die Un ernehmer mit Bitten und Dro uskunft erneut in Teile auseinanderreißen wird. Die kompro. ziale Erziehungsmethode, um sie der übrigen Arbeiterschaft hungen die Helserlehrlinge zur Wiederaufnahme der Arbeit zu Landw. A i B befch Iiisse des 7. Ausschusses zeigen schon, daß wieder zu entfremden. Es handelt sich also feineswegs nur zwingen suchen, indem sie sich auf den Lehrvertrag berufen. Die - Regt die grundsätzliche Busammenfassung der Angestellten und um das Betriebsrätegejes, jondern ebenjpjent um wichtige Streifleitung steht auf dem Standpunit, baß auch die Lehrlinge im Tarifvertrag berüdsichtigt und somit unter feinen Umständen erbien. Narbeiter in dem Betriebsrat wieder Henderungen erfährt, psychologische Voraussetzungen für alle kommenden Kämpfe, freizugeben sind. Auf jeden Fall werden die Nahrleger die Wiedermarckstdie geeignet sind, Mißtrauen zwischen Angestellten und Ar- in denen Beamte, Angestellte und Arbeiter zum selidarischen aufnahme der Arbeit auch von der Wiedereinstellung eventuell entwerden ver beitern zu jäen. Noch bedenklicher aber muß es erscheinen, Sandein befähigt und reif fein müffen. Es würde weder faffener Lehrlinge abhängig machen. Erfreulicherweise mehren fich daß über die Ausschaltung der Staats- und Gebei den Beamten noch bei den Arbeitern den Sinn für eine die Firmen, die aus dem Arbeitgeberverband austreten. Auch der belter baupt nicht diskutiert worden ist. meindebeamten aus dem Gesek im Ausschuß über- weitblidende Politik zeigen, wenn sie gleichgültig und mit Magistrat Neukölln hat die Forderungen anerkannt. Kollege Stroak verschränkten Armen zusehen wollten, wie hinter den Kn- ging auf das Verbot der Freiheit" ein, das nur gegen den Die Bureaukratie hat sich im„ menen Deutschland" liffen des Ausschusses in der Nationalversammlung gesek- Metallarbeiterstreit gerichtet war. Die nächste Bersammlung der bereits wieder so weit„ konsolidiert", daß die folierung der mäßige Schranken errichtet werden, um die Artionsfraft der Rohrleger findet Mittwoch 10 Uhr im Gewerkschaftshaus statt. Beamten von der übrigen Arbeitnehmerschaft zur Selbstver- gesamten Arbeitnehmerschaft bewußt zu schwächen. Divide ständlichkeit geworden ist. In der Begründung der Regie et impera. rungsvorlage wird zwar zugegeben, daß auch die Beamten Arbeitnehmer im weiteren Sinne" feien, doch erlaube es cht, daß Born Einäsche Beerdigun Sterbetage in " 1 Deutscher Transportarbeiter= Verband, Der Streit der Metallarbeiter. Die Lage. 2 Uhr. die Eigenart des Beamtenverhältnisses" nicht, ihnen die gleichen Vertretungskörper zu geben wie den Privatangestellten. Im übrigen werden die Beamten damit veröring tröstet, doß fie später ein besonderes Gesetz über von der Beamtenräte befommon sollen. Es ist bezeichnend siir Am Montag hat sich die 3 a hI der Betriebe, die estra den Geist in der Führung der meisten Beamtenverbände, daß die Forderungen der Arbeiter bewilligt haben, um Schüt man sich mit diesem Zukunftswechsel abivcijen läßt, obne 14 vermehrt, so daß es jetzt 86 Firmen sind. Es sind Beerdig mich nur mit einem Worte die Einbeziehung der Beamten weitere Berichärfungen in einzelnen Be Uhr, vo in das Betriebsrätegesetz zu fordern. Das Organ des trieben eingetreten. Auch hat sich die Gesamtzahl Andenk Deutschen Beamtenbundes bekämpft sogar noch der ftreifenden Betriebe wiederum vermehrt. Ortsve biejenigen Organisationen, die eine einheitliche Regelung Die Gemeindevertretung ila u verlangt, daß das des Mitbestimmungsrechtes für Beamte, Angestellte und Ar- Maschinenpersonal, fünf Mann, für dicht, Klär- und Pumpbeiler im vorliegenden Gesetz über Betriebsräte verlangen. anlagen freigegeben wird, um die Versorgung für die in 1m den mittleren und unteren Beamten das Warten Frage kommende Arbeiterbevölkerung Wildaus mit Wasser es Lands auf ein fünftiges Gesetz über Beomtenräte ichmadbaster und Licht aufrecht zu erhalten. Der Streifleitung bleibt das Keup, zu machen, wird ihnen vorerzählt, daß ihnen in dem ein- Necht vorbehalten, eine Kontrolle darüber auszuüben, daß mal fommenden Sondergesez möglicherweise größere Be- fein Strom zu anderen Zwecken entnommen wird. fugnisie gewährt werden könnten als jetzt den Angestellten Im Siemens- Wernerwerf hatten die Fabrik und alle und Arbeitern im Rahmen des Betriebsrätegesetzes. Biel- maurer bei Einzug der Reichswehrtruppen ins Werk ihre leicht befehen sich die Beamten einmal die preußische Ver- Arbeit verlassen. Diese sollen nun die Einmauerung der frahordnung über Beamtenausschüsse vom 24. März 1919, um Steffel vornehmen. Da die Inbetriebsetzung dieser Sessel rung Leup. geb. V Demmin tunde mei Klagen sind so ir als höchs Weil Zei konnte nicht aufg No Am& schied na schwerem in der heißgelieb Bruder 9) Jimmie Higgins. Noman von Upton Sinclair, Aus dem Manuskript übertragen von Hermynia zur Mühlen Aus dem Manuskript übertragen von Hermynia zur Mühlen Jeden Freitag hielt die Ortsgruppe Versammlung ab. Jimmie fand sich stets als erster ein, lauschte begierig den Worten der besser unterrichteten Genossen und vervollfommnete auf diese Art seine Bildung, die von der Gesellschaft jo im volle Aranjam vernachlässigt worden war. bensjahre In tieist Familie Hell Neukölln Unsere Glück. sankst Beerdigun Oktober ten, Danks Allen lieb Freand kannten ,, Fichte den and Mits Mietern Neukölm sowie den che unse Kinde das gegeben diesem Als der Krieg bereits etliche Wochen gewährt hatte, befand sich Jimmie in einem Zustand völliger Verwirrung. Er hätte es nie für möglich gehalten, daß Menschen derartig verschiedene Ansichten haben und sie mit solche Heftigkeit perfechten können. Der Weltkrieg schien sich in Leesville im fleinen zu wiederholen. Propagandaapparates. Woher wisse dies alle Welt, brüllte Schneider, vermittelst einer Kabelzenjur, die von briti schem Gold kontrolliert wird. Das gesamte Personal der Verkehrsbetriebe Groß- Berlina nimmt heute, Dienstag, in einer Nachtversammlung Stellung zum Metallarbeiterstreit. Die Versammlungen finden im Bereiche der Dienststellen statt! Der gesamte Arbeiterausschuß. Bezirksverwaltung Groß- Berlin. Am Mittwoch, den 15. Oftober 1919. abends 7 UH, im Lofal„ Deutscher Hof", Ludauer Etraße 15, allgemeine Funk tionärversammlung. Tagesordnung: Der Kampf in der Metallindustrie. Zahlreiches Ericheinen ist notwendig. Ohne Mitgliedsbuch und Funktionärfarte fein Zutritt. Die Bezirksverwaltung: lose. Deutscher Transportarbeiter- Verband, Sefton 5( Transport, Lagerarbeiter uit. der Berliner Metalbetriebe). Wir machen unsere Mitglieder und ganz besonders die Vertrauensleute darauf aufmerksam, daß in der bisher üblichen Abbaliung der Abendkonferenzen eine Wenderung eingetreten ist. Diese finden künftighin nur noch Dienstag. Donnerstag ur Sonnabend sta't und zwar abends 5 Uhr pfinftlich im Lokal von Baul Hakrzewski, vormale Kurze, Pappel- Allee 35, Ge Stargarder Straße. Jeder Betrieb, und ganz besonders die streikenden Betriebe, haben zu diesen Konferenzen einen mit Legitimation versehenen Vertreter bestimmt zu entfenden, welcher die dort zur Ausgabe Die gelangenden Berichte und Mitteilungen entgegennimmt. Sektionsleitung. Siemens u. Halske, Blockwerk. Mittwoch, vormittags 10 Uhr, Betriebsversammlung im Lofal„ adtpark", Jungfernheide. Das selbst Auszahlung der Etreifunterstüßung. W. Richter, Arbeilerrat. immer gewußt, was Banfiers und Kapitalisten sind? Welchen Untericyied macht es dem Arbeiter, ob er von Paris oder von Berlin beraubt wird? Ich weiß es, denn ich habe in beiden Städten gearbeitet, und war ebenso hungrig unter Notschild als unter dem Kaiser." Genosse Gerrity, der Organisator der Ortsgruppe, nahm das Wort. Was immer auch geschähe, fie müßten in diesem Krieg neutral bleiben; die cinzine Hoffnung der Welt liege in der sozialistischen Bewegung, diese allein fönne den internationalen Geist bewahren und eine friegszerrissene Welt zum Frieden zurückführen. Besonders die Leesviller Gruppe dürfe nicht den Stopf verlieren, denn sie stehe vor einem wichtigen Wendepunkt in ihrer Geschichte der Gründung einer Wochenschrift. Dies dürfe durch nichts verhindert werden. Jimmie wurde beim Anhören dieser Debatte äußerst er regt; das Unglück war, daß er beiden Seiten Recht geben mußte und Lust empfand, beiden Beifall zu klatschen. Er applaudierte auch dem nächsten Redner, dem igen Emil Forster, einem blaffen, schlanken, blonden Burschen, der in der Teppichfabrik Beichner war. Emil sprach nur selten in den Versammlungen, erhob er jedoch seine Stimme, so wurde ihm mit Aufmerfiamfeit gelauscht, denn er war ein Gebildeter und ein Denker; er spielte auch die Flöte und sein Bater, der ebenfalls zur Ortsgruppe gehörte, ipielte die Stlarinette, so daß die beiden angeselligen Abenden" unentbehrlich waren. Mit seiner fanften; gelassenen Stimme Ja," meinte Genojie Service, doch müssen wir die erklärte er, wie schwer es für das amerikanische Bolk sei, das Dilemma der deutschen Sozialisten zu begreifen. Man Nichtung der Beitiarist schon jetzt festlegen. Wollen wir Bei der dritten Bersammlung nach Ausbruch des dürfte nicht vergessen, daß Deutschland nicht bloß gegen gegen das Unrecht im eigenen Land protestieren, und das Strieges erhob sich Dr. Service, und seine gewichtige, rede- Frankreich und England, sondern auch gegen Rußland größte Beispiel internationalen 11nrechtes in der Weltgegewandte Stimme schlug vor, die Leesviller Gruppe solle an fämpfe. Und Rußland sei ein ungeheueres, halbwildes schichte unbeobachtet lassen? Soll eine Proletarierzeitung das nationale Erefutivkomitee der Partei ein Telegramm Land, das von der grausamsten Regierung der Welt be- fein Wort fagen gegen die Knechtung des europäischen Proschicken, das diese zum Protest gegen den Einmarsch in Bel- herricht werde. Wie wäre den Amerikanern zumute, letariats durch den Kaiser und dessen militaristische Bande? gien aufforderte; des leichen ein Telegramm an den Bräsi- wüßten sie, daß es in Kanada drei Millionen unwissender, Mit einem derartigen Blatt will ich persönlich nichts zu tun denten der Vereinigten Staaten mit der gleichen Forderung, gefnechteter Menschen gebe, die in eine ungeheuere Armee haben." Und nun brach ein Bandämonium los! Genosse Schneider, gesteckt werden? ,, Gut," meinte Dr. Service. Weshalb kämpft dann der Brauereiarbeiter, verlangte zu wissen, ob die Leesviller Gruppe jemals gegen den Einmarsch in Irland protestiert aber Deutschland nicht gegen Rußland allein, und läßt Frank habe. Sabe die sozialistische Partei je den Präsidenten der reich und Belgien in Ruhe?" Vereinigten Staaten zum Schute Acgyptens und Indiens tor Unterdrückung aufgefordert? Genosse Dr. Service erging sich in leidenschaftlichen Anflagen gegen das Verhalten der Deutschen in Belgien, und Genosse Schneiders rotes Gesicht erglühte purpurn. Er fragte, ob denn nicht alle wüßten, daß Frankreich zuerst in Belgien einmarschiert und von den Belgiern mit Beigeisterung aufgenommen jei? Waren nicht alle belgischen Festungen gegen Deutschland gerichtet?„ Selbstverständlich," entgegnete der Doktor, ist es denn ein Verbrechen, zu wissen, bon welcher Seite der Angriff kommen wird?" aufrichtigs Famil Neuköll 6.Distri U.S.P Am So 11. Oktobe nach sch heit unser Herman Gr. Frank Alter vo Die Bee heute 14. d. M.. in Wilhelm Markusiri Um rest ersucht Der Metall upfer, Mes Gold, Silber chmolzwerk Der purpurgesichtige Brauer beachtete den Einwand nicht, sondern fragte, ob denn nicht alle Welt wisse, daß die " Weil," entgegnete Emil, die Franzosen dies nicht zu laffen. Wir, in Amerifa, betrachten Frankreich immer als Republik, doch dürfen wir nicht vergessen, daß es eine tapi talistische Republik ist, eine von Banfiers regierte Nation; und diese Banfiers haben ein Bündnis mit Rubla ge schlossen, das die Vernichtung Deutschlands zum Zwed bat. Frankreich hat in Rußland etwa vier Milliarden Collars in Anleihen angelegt." Nun schnellte Schneider auf: Ja, mit diesen Geld werden die Kanonen und Granaten hergestellt, die jetzt Oft preußen, meine Heimat, verwüsten!" II. Auf beiden Seiten schwoll der Zorn an, Neutrale fuchten Franzosen mit einem Luftangriff gegen deutsche Städte be begütigend einzuwirken. Jinimies Freund, Genosse Stank gonnen haben? Der, Arzt, nun ebenfalls rotglühend, er- wis, schrie eifrig mit seiner schrillen Stimme:" Bas gehen miherte, alle Welt wiffe, dies sei eine Lüge des deutschen euch die europäischen Kämpfe an? Sabt ihr denn nicht Die Mitglieder der Ortsgruppe sahen einander erschrocken an. Jedes derselben wußte, daß auf der Sammelliste für die noch ungeborene Wochenschrift„ Der Arbeiter" der Name des wohlhabenden Arztes hinter der Summe von fünfhundert Dollars stand. Der Gedanke, diese reichliche Unterstützung zu verlieren, versette selbst die Deutschen in Bestürzung. Doch bejaz die Ortsgruppe einen Mann, den keine Drohung zu schreden vermochte. Dieser erhob sich jetzt mager, äußerst blaß, mit schwarzen, bis in die Augen fallen. Satz durch und durch schüttelte. Er hieß Bill Murray und Sen Saaren und einem Susten, der ihn nach jedem zweiten wurde von den Zeitungen der„ Wilde Will" genannt. Seine rote Mitgliedskarte wies an die zwanzig Initialen der Sekretäre verschiedenster Ortsgruppen auf. Bill hatte in Kansas durch einen Dampfpflug zwei Zehen, und in Alleghany in einer Blechfabrik die halbe Hand verloren; bej einem Streit in Chicago war er halbtot geprügelt und nac einem Redekampf in San Diego geteert und gefedert worden. ( Fortiebuna font wanamowert, Siemens- Schudert. Auszahlung am Mittwoch, ben 15. d. M.: Abtlg. 1-20 von 9-11 1hr, Abtlg. 3-59 bon 11 bis 1 Uhr, Abilg. 60-91 und M. B. II von 1-3 Uhr. Die Streitleitung. 1. G. G., Glühlampenfabrik. Mittwoch, 10 Uhr borm., Betriebsversammlung im Stadttheater Moabit, AltMoabit 48-49. Die Streilleitung. Schwartkopffarbeiter B. M. A. G. Wildau. Die Kollegen bom Deutschen Metallarbeiterverband Dienstag, den 14. b.., bormittags von 8-1% Uhr Streitquittungen unterschreiben im Rajino. Die Streifleitung. Maffai- Schwarzkopff- Werke Wildau. Mittwoch, 15. b. M., 9 Uhr borm.: Bersammlung. Osram- Wert. Die Auszahlung ber bis Sonnabend, ben 11. 10. 19 unterschriebenen Quittung findet am Dienstag, den ausgezahlt. Die Streifleitung. daß es der Internationale gelingen möge, die Verträge von Bet jailles und St. Germain gründlich zu revidieren. Nach kurzen Dankesworten Reichelle( Stuttgart) werden die Verhandlungen auf morgen 9 Uhr vertagt." Deutsche Nationalversammlung gear damit gescheitert. Die einzelnen Gemeinden Der Wir beilte gewani mt. Die pisstrafte felbft berechneten den wrehra dieser Forderungen auf 33 Millionen Mark. Die Groß- Ber Gemeinden boten demgegenüber durch ihre Vertreter eine höhung der vom 1. Mai 1919 ab gültigen Säße der fünf S des April- Schiedsspruches mit 50 M. für Ledige und 100 Berheiratete an. Die Verhandlungen führten zu feinem Erge Ein Lohnabkommen im Rahmen der Groß- Berliner Ber lungen nunmehr auf sich gestellt. Da es sich jest um Differenzen der 97. Gigung, Montag, ben 18. Oftober zelnen Gemeinde mit ihrer Hilfsangestelltenschaft in Sadjen a des Nu Die Preissteigerung im Leberhandel. Mitbestimmungsrechts( Festsetzung des Gehalts") handelte, erricht in t die einzelne Gemeinde den Streit vor dem für sie jeweils gen könne. Mit der rechtssozialistischen Interpellation über die un- tändigen Echiedsgericht zum Austrag bringen. Für den Berber Sigung erhörte Preissteigerung der Häute, des Lebers und der Unterpruch vom 30. 1919 eingefekte Schiedsgericht uh waren wird der Bericht des Ausschusses für Volkswirt Magistrat und seine Silfskräfte ist diesbezüglich das im n Landesve fchaft über die Rolstandsverordnung in Ober- und Unter. Perheter ber Groß- Berliner Gemeinben gaben, jeboda wohl m faluber sieben ber Bwangswirtschaft auf dem Ge- metteres bie Grflärung, ab, baß fie fich ohne weiteres defert, Do biet der Textilindustrie verbunden. Das en. Es m 14. 10. 19, im bekannten Streiflokal statt. Nr. 1-1200 bon 12 bis 1 Uhr, Nr. 1201-2400 bon 1-2 Uhr, Nr. 2401-3696 bon 2 bis 8 Uhr, Nr. 3700-4737 und Nr. 6001-6098 von 3-4 Uhr. Die anderem die Freigabe der Einfuhr ven Rohstoffen und nötigen meindlichen Berliner Schiedsspruches täte. Nad anfängen müsse am Montag unterschriebenen Quittungen und abgegebenen Non falls von Halbfabrikaten( Garnen). Der Abbau der Zwangs| Einwendungen der Berliner Hilfskräfte, daß der Berlinert haben. trollfarten werden am Donnerstag, den 16. 10. 19, bon 10-1 Uhr eiwiti hajtsamt soll die im Belig der Militärehörden beständig fei, haben sie selbst diesen Ausschuß schon im Saue wirtschaft soll unverzüglich in die Wege geleitet werden. findlichen Ober- und Futterstoffe den Genossenschaften der Ver- auf den Berhandlungstag folgenden Vormittags angerufen rag ieberze Swietufd) ut. Go. Alle im deutschen Transportarbeiter- Berband braucher und des Sajneiderhandwerks sowie dem Kleinhande Berliner gemeindliche Schlichtungsausschuß besteht aus bre organisierten Nollegen und Kolleginnen treffen fich am Donners raschestens zur Verfügung stellen. Magiftrat und drei von den Silfskräften gewählten Beden braud tag, den 16. Cftober, 2 Uhr, bei Lehmann, Englische Straße. Die Abg. Beder- Oppeln( Rechtssos): Auf Kosten der breiten tabiberordneten und einem unparteiischen, vom Reichsarbide ſelbſt vo gefordert, heute, Dienstag, die Quittungen zu unterschreiben bei bie Aufhebung der Bwangswirtschaft haben die Lederpreise eine ausius erschienen die Berliner Silfskräfte, vertreten burd geben, erflä Kollegen und Kolleginnen der Fiuma Brietusch u. To. werden auf: Massen wird mit Leder ein unerhörter Bucher getrieben. Durch minifter ernannten Vorsitzenden( Nichter). Vor dem Schlicht aussichtlich Aonswald, Charlottenburger Ufer 64, in der Beit von 9-3 Uhr. ühe erreicht, daß eine Katastrophe droht, wenn nicht umgehend Bentralausschuß der Silfsträfte des Berliner Magistrat ben Erlaß bie Zwangswirtschaft wieder eingeführt wird. Während bei Vertreter n. find Nachdem vor dem Echlichtungsausschuß und zwar nut gestellt Transportarbeiter der Firma Erich u. Graet Dienstag, den außerordentliches Mangel an ever herricht, in ungeheuere durch einen Wer reter des Zentralverbandes der Angestell Genrefters 14. Oftober, vormittags 10 Uhr, bei Brauns am Bahnhof Trep Mengen an Beder und aus Leder hergestellten Gegenständen, wie dem Bertreter des gentralverbandes der Angestellten tow, Bersammlung. find Waren und Rohstoffe für das ausgeführte Leder zugesagt vom Schlichtungsausschuß bejahend erledigt, wobei die Bert nicht er worden, wir haben aber nichts belommen. Mit dem total ver- des Zentralen Wusidyuffes der Berliner Silfsträfte don Standenisch aber feuchten Geheimratssystem muß endlich einmal aufgeräumt werdes Berliner Magiftrais teilten. Der Schlichtungsauschuß treiben. den. Für Ueberschreitung von Höchstpreisen müßte der tausend am 11. Oktober bahin erlannt: fache Betrag als Strafe angefeht werden. Kann die Strafe nicht eingetrieben werden, tritt an ihre Stelle Zuchthaus. Nur auf solche Weise kann dem Uebel abgeholfen werden. Der Arbeiterrat. 14. Generalversammlung des Deutschen Metallarbeiler- Berbandes. Hg. Stuttgart, 13. Oftober 1919. Um 10 Uhr bormittags eröffnet Hofenthin( Stuttgart) die mit großer Spannung erwariete Generalversammlung des Deutschen Metallarbeiterverbandes. In warmen Worten begrüßt er die Delegierten im Namen der Stuttgarter Metallarbeiter und weist auf die große Bedeutung der gegenwärtigen Tagung für den Wer band und die gesamte Arbeiterschaft hin. Die Die Anträge auf Gewährung von Entschuldungsbei werden abgewiesen. Go Für ben au Hilfskräften find zu den im Schiedsspruch des Groß- Bereimnis meh 1. Den über 18 Jahre alten männlichen und weib Schlichtungsausfduffes vom 30. April 1919 festgeset: en Mode Maffe der einfommen monatlich 100 M. in Worten: Einhundert die Rufe 8 hinzuzuzahlen. 81. bie mder überti feinen Ma elben, die ü berborgen g Sd Neichswirtschaftsminister Schmidt: Wir haben bei Aufhebung der Zwangewirtschaft natürlich mit höheren Preisen gerechnet, aber doch nicht mit solch ungeheuren Preissteigerungen. Trobem spreden schwerwiegence Gründe für die freie Leder2. Jugendlichen Silfskräften beider Geschlechter indliches Sch wirtschaft. Ohne die Bufuhr aus dem Ausland tommen wir nicht aus. Jit die Zufuhr aber frei, dann fann im Inland unmöglich 18 Jahren find zu den bisher gezahlten Beträgen 25 M. eingefährlich die alte Zwangswirtschaft mit Höchstpreisen aufrech erhalten Worten: Fünfundzwanzig Mart monatlich hinzua topiederholt Alsdann ergreift Reichsarbeitsminister Schlice als Vorsitzen bleiben, die niedriger sind als der Weltmarkispreis. Ohne Frei8. Diese Entscheidung gilt für die Beit bis zum der des Verbandes das Wort zur Eröffnungsrede. Er führt u. a. 1920, rüdwirkend vom 1. September 1919. Wir gestatteten die Einfuhr nur unter der Vorausaus: Als wir den lebten Verbandstag schlossen, glaubte wohl nie- gabe der Einfuhr war eine Steigerung der Erzeugung nicht zu mand, daß wir so kurz vor dem völligen Ruſammenbruch ſtanden. fegung, daß 75 Bros. Fertigwaren wieder ausgeführt wurden. ift für beide Teile verbindlich und endgültig( Schiedssyg schimpfen Dieser Schiedsspruch des gemeindlichen Schlichtungsaus und Re Der wirtschaftliche Aufbau muß vorausschauend sein, muß den Bolizeiftund vollen Tatsachen Rechnung tragen, wenn er nicht ebenso wie das Dadurch sollte einem schädigenden Einfluß auf die Baluta bor 30. April 1919). Nach dem Epruch vom 11. Oftober fiellt alte System zusammenbrechen soll. Der 9 November hat das nebeugt werden. Gin großer Teil des Gutes, das sich in Schieber das Einkommen einer einfachen, ungelernten, mechanische deutsche Bolt freigemacht.( Gelächter.) lleber bas mag ber bänden befindet, ist als Militärgut ins and gelommen. Der verrichtenben Biliskraft bei mochentäglich Tftündiger Arbeten luftig Freiheit darf man verschiedener Meinung sein. Unser Bolt mus has Reich verfallen. Ich glaube, daß es zur Belämpfung bert, auf 10 M., wenn sie zwei Jahre im Dienſt iſt, auf Man muß Konjunkturgewinn wird auf den Landwirt, die Gemeinden und wenn fie berheiratet ist, auf 485 M., wenn fie ein Jahr im mmster Art fich erst an die Freiheit gewöhnen, die leicht zur Zügellosigkeit wahnsinnigen Spatulation nur folgendes Mittel gibt: Die heimi. Striegsteilnehmer erhalten sogleich die höchste Stuje; de stern flint wird.( Oho- Rufe.) Es ist kein Wunder, daß Erscheinungen zutage en bäute in den Gerbereien vollständig zu erfassen und das entsprechen einem Jahreseinkommen von 5820 W., 6120 Dächern pi treten, wie wir sie erlebt haben. Menschen, die fünf Jahre ein Leder daraus nur an bestimmte Schuhsabriten zu geben, die zu 6420 M. Auf bicje Eäße bauen fich dann die Säte für Landsinechtleben führten. tönnen nicht mit einem Male Engel festgesetten Preisen liefern müßten. Das ausländische Leder fizierten Silfskräfte auf. lieb einzufa fein.( Sehr richtig!) Wollen wir als Volt leben, dann müssen müßte dagegen freibleiben, damit die Spekulation sich darin auf Die Säge bes Echiedsspruches bebenten für die Immt, weil wir zu geordneten Verhältnissen zurückkehren. Das kann nur Iberung, die geschehen im Vertrauen auf unsere eigene Macht, durch Arbeit dem freien Markt austoben fann. Trifft teine Besserung des Belastung von rund 18 millionen Mar! jährlich. ächtlichen M aller im Interesse aller. Das ist Sozialismus. Er fann aber unerträglichen Bufandes ein, dann müssen wir irgend ein AbStreit der Bureaubilfsarbeiter in Neukölln eich ein d nicht zum Biele fommen, wenn die geistige Entwicklung nicht hilfsmittel zu finden suchen. Schritt hält mit der wirtschaftlichen.( Buruf: Schulfompromiß!) Abg. Bergmann( tr.) bespricht die Lederfrage vom StandGestern früh sind die Bureauhilfskräfte beim Magiftnen" Streife Der Streit, der heute tobt, geht nicht um das Biel, fondern um punkte des Schuhwarenfabrikanten. den Weg. Er darf nicht die Oberhand gewinnen und das zer- Abg. Germann- Württemberg( Dem.): Die Bwangswirtschaft föln, 1000 Personen, in den Streit getreten. Das refrachten hier schlagen, was wir darstellen. Die Geschloffenheit der Arbeiter ist eine Folge der Blodabe und des Nohstoffmangels gew: fen. Magistrats von Neuföln verbreitet barüber die Nachrichten fonnten bewegung, wirb aber zertrümmert, wenn wir uns zerfleischen. Durch eine planmäßige Beseitigung der Bwangawirischaft wiib dem Streit feine unmittelbare Beranlaffung vorgeleben es, iner bon fr Teilen wir uns nicht, damit nicht andere herrschen. Die Wirt eine allmähliche Anpassung der Inlandspreise an die Weltmarkt- Wegen verschiedener Differenzen hätten sowohl ber a schaft bewegt sich nach sehr fomplizierten Gejeben, denen wir alle preise erzielt werden. Der Schwerpunkt der Versorgung mit auch die Bureauhilfearbeiter den Schlichtungsausschus he aus der unterworfen sind. Die Revolution hat nur die politische Situation Schuhwerk ist am besten in die Geme'nde zu verlegen. der am Sonnabend einen Schiedsspruch gefällt habe, b geändert, aber nicht die wirtschaftliche. Sunderttausende sind zu Bei der Versorgung soll man aber neben den Arbeitern auch die Stellung der Hilfsarbeiter au bem Echiebsspruch habe jungen vor den Crganisationen geströmt, aber sie haben das Wesen einen Beamten und Nekiner berüidsich gen. Die Arbeiter gegistrat feine Mitteilung erhalten. Infolgebeffen habeben, üb ber Organisation noch nicht erfaßt. Das zeigt ben hören heute nicht mehr zu den am schlechtesten bezahlten Leuten. statt. Weg, ben wir zu gehen haben; die Sunderttaufende gilt es für( Widerspruch bei den Eoz.) fchloffen, so lange eine abwartende Saltung einzunehm ben wirtschaftlichen Kampf zu ställen. Das ist die vornehmste Abg. Wehlich( Dnat. Vp.): Die Aufhebung der Zwangsbewirt. ihm die Gründe des Streifs mitgeteilt werben. Tu gabe der Gewerkschafen. Der Krieg hat die alte Solidarität fchaf ung des Leders ist kein Fehler gewesen. Nur die freie Wict. Der Vorwär18" berichtete in seiner gestrigen Abenbau schwer erschüttert und den Eigennutz in den Vorborgrund gestellt. fchaft wird das deutsche Wolf hochbringen. daß der Beschluß zum Streif in einer am Sonntag Wir find folg barauf, unfere Solidarität weit über die Landes Abg. Hugo( D. Vp.): Die Wiederaufrichtung unserer Wirt Bersammlung im Deutschen Wirtshause durch Handaufe toilette, bet grengen betätigt zu haben. Durch unsere neutralen Freunde fchaft ist eine der wichtigsten Aufgaben. Dabei wollen wir jebe fakt worden ist. Dieser Bericht ist, wie uns ein w haben wir unsere Feinde von gestern zu biefer Tagung geladen, Nudsicht auf den Konsum nehmen. Die Hauptsache aber ist, daß Streifeitung mitteilt, unrichtig. Der Streitbeschlußchen mitt aber leider haben fie nidyt geantwortet. Der Redner begrüßt dann überhaupt gearbeitet wird unb gearbeitet werden kann. bie erschienenen Gäste des Aus- und Inlandes und gibt der bg. Simon:( U. Soz.): Das Leder, das noch aus den billigen am Dienstag, den 7. Oftober, durch Urabstimmung Goffnung Ausdruck, daß bald wieber ein festes Band die Inter Gau'en hergestellt wurde, ist nach der tufhebung der Mange städtischen Arbeiter haben die Absicht, Dienstag fritheoffigiösen nationale der Arbeit umschlingen möge. Stehend hört die Verwirtschaft fofort von 18 auf 30 bis 40 m. und später fogar auf Sympathießtreit eingutreten. fammlung die Worte des Gebentens der 20 400 50 bis 60 M. gestiegen. Da haben die Beberfabrikanten hunderte Toten, die der Krien dem Verbante geraubt, und der noch in von Millionen verdient. Wenn die Regierung nur einen Teil Gefangenschaft schymachtenben Lanbelcite. der Macht, die sie gegen streifende Arbeiter aufwendet, gegen den wir mit ihm Bei der Wahl ber Mandatsprüfungsfom. Schleichhandel aufwenden würde, bann müßten " Strelt der Bürstenmacher. ange bet abgeb M. und m Den Ravalie Hachen abge jen fein, al mgements erfolg er Laftwag men" und e als Berbr ein, bergleid In Berlin befinden sich die Bürstenmacher seit Monu biefer mission fommt es zu einer ausgedehnten Debatte zwifchen fertig werden. Unsere Fleischversorgung ist durch die Berhält. Streit. Nachdem am 1. Juli der bestehende Vertrag abs Te Dißmann( Frankfurt a. M.) und Haas( Köln). Angenommen niffe auch ins Wanten geraten. Wenn die Gerren von der Medien wat, hatten zwar Verhandlungen stattgefunden, fie fettigen Ab aber am Widerstand der Unternehmer. Die Arbeiter veräntten gef fommission fortert. Ein neuer Antrag Digmann will der Oppo- dann müssen fie auch die Löhne der Weltmarttelage entsprechend damals einen Stundenlohn bon 2,75 Mart, währent testieren wir aufs fchärffte. fchen Unger fition sechs und der anderen Seite drei Mitglieder in dieser zahlen. Der Edveiger Arbeiter verdient fast fobiel in Frant, nehmer nur 5 Prozent auf den in eo: uar d. I felt Sommission sugestehen. Saas erklärt, diesen Borschlag nicht an wie der Deutsche in Mart. Gegen den jeßigen 8ustand pro- Stundenlohn bon 2 Mart gulegen wollten. Die Bürfte haben sich daher veranlaßt gesehen, den Unternehmern Nach persönlichen Bemerkungen der Abgg. Sugo und iTarif zuzustellen, in dem nun ein ben jebig.n Perhältni sprechender Stundenlohn von 8 Mart und dementsprechende nehmen su tönnen und beantragt, die Verhandlung auf eine halbe Stunde auszusehen, um den nicht zur Opposition pehörigen Dele gierten Gelegenheit aur Aussprache zu geben. Es wirb fo be chlossen. Nach Wiederaufnahme der Verhandlungen spricht Baas fein Bebauern darüber aus, daß die Organisation der Opposition aur Fraktionsbildung geführt hat und schlägt vor, die Mandats. prüfungsfommission aufammenzusehen aus fünf Mitgliedern der Richtung Digmann und vier der anderen. Bei Ablehnung dieses Borschlages würden seine Freunde eine Mitarbeit in der Rommission ablehnen. Dißmann bittet, bon diesem Borschlag abzufehen und erklärt sich bereit, der Minderheit in drei anderen Kommiffionen einen Eig mehr einzuräumen. Der Antrag Saas wird abgelehnt. worauf dieser feinen Vorschlag zurüdzieht und neun Ver freter der Mehrheit in die Kommission entfandt werden. arbeiterverbandes. mon ber agt sich das Haus. Dienstag 1 Uhr: Weiterberatung, Anfragen. Schluß 6% Uhr. Gewerkschaftliches. Lohnbewegung der städtischen Bureauhilfskräfte. jäze gefordert werben. Da die Unternehmer gum Infolge de Grog- Ber nns für der diese Forderungen abgelehnt haben, find die im Berufet jeder Sa tigten Arbeiter und Arbeiterinnen am Montag einm den Streit getret: n. Zum Streit der Weinkellerarbeiter. Die Weinkellerarbeiter und arbeiterinnen haben Betrieben die Arbeit niedergelegt. vor dem Demobilmachungskommissar eine eingehende fn e ab bie B Mit Rüdfi einer aus esfalls gere baß die e Am Freitag nadmie als 60 Blenhandel i len hingewi hobe bie Rob übergehend mperaturerh -Sozial Die Hilfskräfte des Berliner Magistrats find in Gemeinschaft lung ftattgefunden, in der eine Ginigung erzielt worm emen Nach der Mittagspause begrüßt Hansen bom Dänischen mit den Hilfskräften der Groß- Berliner Gemeinden in eine Lohn Bereinbart ist, daß der Schn für über 20 Jahre alte amteit in Schmiede und Maschinenarbeiterverband die bewegung eingetreten. Die Bewegung begann mit der Forderung 100 M., nach einem Jahre der Tätigkeit 105 m, nadl Bersammlung, für den Schwedischen Metallarbeiter einer einmaligen Entschuldungsbeihilfe( in Söhe von 1000 m. für Jahren der Tätigkeit 115 m., für Stutscher über 20 Jahre berband spricht Johannfen. Donz( Amsterdam) überbringt die Berheiratete, von 600 W. für Ledige und von 200 2. für jedes nach einem Jahre der Tätigkeit 115., nach zwei gamäßigerme Grüße des Allgemeinen Niederländischen Metall. Sind). Die Groß- Berliner Gemeinden, die sich in freier Verein- Tätigkeit 125 M., für Frauen über 20 Jahre 65 m., nad Im Namen der Schweiger barung zu einem Berjuch gleichheitlicher Behandlung dieser Lohn Jahre der Tätigkeit 70 M., nadh gwei Jahren ber Säligteil Metallarbeiter wünscht Brunner ben Arbeiten des Ston- frage zusammengefunden hatten, erklärten überwiegend, fie feien beträgt. Feiner foll bei Neueinstellungen die Dienstgeit greffes guten Erfolg.. Der Bertreter des Bentralverbandes der bei ber gegebenen Finanzlage, und ba erst durch Schiedsspruch vom nachweislich in anderen Betrieben der gleichen Brandhel Gifen und Metallarbeiter Ungarns, Miakits 30. April 1919 mit Wirkung vom 1. Mai d. 3. den Hilfskräften gelegt ist, in Anrechnung gebracht werden. Diese Verein Der Cogial wünscht seinen deutschen Kollegen, daß fie niemals solche Beiten eine Entschuldungsbeihilfe und hohe Vergütungssäge gewährt gelten bis zum Ablauf des Tarifvertrages, 31. März 1920 erleben möchter wie die Ungarr. Lohnforderungen stellten die worden feien, nicht in der Lage, in Korrektur der bisherigen Be Streifenden waren darüber, daß eine Wirtschaftsbeihilfe plution, die Arbeiter, die selbst die Arbeiterräte nicht gutheißen fonnten. So- foldung eine einmalige Beihilfe zu gewähren; fie feien aber bereit, währt worden ist, sehr ungehalten, haben aber dennoch angenon genannte Genossen" aus Bugland bestachen die Funktionäre der vom 1. Eeptember ab bie laufende Vergütung zu erhöhen. Darauf die Unternehmer in ihrer am 11. 5. M. ftatigehabten schildert der Redner den Stampf der ungarischen Arbeiter gegen bertrages ein mit dem Antrag, zunächst über den Gehaltstarif" sugestimmt haben, die Bereinbarungen angenommen. bie Folgen der Mäterepublit, die Reaktion und den Entente. borweg zu verhandeln. Der Gehaltstarif der Hilisfräfte sieht u. a. bie für eine ungelernte, mechanische Arbeiten verridende Hilfskraft tapitalismus. ber Arbeiter Stommunisten. bing Brani Unter größter Aufmerksamkeit des Kongresses reichen die Verbände der Hilfskräfte den Entwurf eines Tarif versammlung dem Vergleich vor dem Demobilmadjunga. Da bie Alles hat berloren, Su anften ode itische Hera n alle Berita Ach Die Tarifbewegung im Groß- Berliner Bud, retenen St Industrie ist dermaßen ruiniert, daß wir fie taum wieber eine Monatsbergütung von 700 M. monatlich vor. Auf diesem Maffalienhandel. Eine am Sonntag tagende überfüllen Umständ aufrichten fönnen und unsere Bewegung 80 Jahre werden wir Eay find die Vergütungsjähe der übrigen Hilfskräfte( bis 900 m2. liche Versammlung der Angestellten aller Steine des Buchabet de brauchen, um fie micber in Cang zu bringen.( Stürm. Sört! monatlich) aufgebaut. Die Befriedigung diefer Forderung hätte beauftragte die beiden freigewerffchaftlichen Organisation Strelt i Sört!) Politische Abenteurer waren es, die Ungarn zugrunde nach überschläglicher Berechnung für die Stadt Berlin und ihre Angestelltenverband des Buchhandels, Buch und Reitun geridylet haben, Genoffen fann man sie nicht nennen. Die Beitan 11 000 Hilfskräfte einen jährlichen Mehraufwand von 43 Mil bes und den Zentralverband der Angestellten, die Verband unferer Genoffen haben sie nicht nur eingesperrt oder geprügelt lionen erfordert. In den Vorverhandlungen auf das Ungeheuer mit den Arbeitgebern zu führen. Die Tariilommiffion Noble). De rVertreter der österreichiiden liche dieser Forderung hingewiesen, forderten die Hilfskräfte nun- Verbandeleitungen wurden einstimmig aufgefordert, Metallarbeiter erhebt für seine Sollegen und das ganze mehr für eine ungelernte, mechanische Arbeiten verrichtende Hilfe Puntte von den bescheidenen Forderungen abzugeben, appelliert an die ganze proletarische Internationale, die öfter männliche Kräfte gleichmäßig und ohne Unterschied, ob die Silfs reit, aus einem ablehnenden Berhalten der Arbeitgeber zum Ansluß an traft lebig oder verheiratet it), eine Summe, die dem Einkommen quengen zu ziehen. Die Verhandlungen beginnen a reichischen Arbeiter in den Stampf Olanda enteritühen und siht des siinuna Deum eines Sawerarbeiters mit adtitündiger Arbeitszeit entibrechend taa den 16. b. Mis. ( Wei bei uns! in மா all Die Nohr! eit. Jeber #ten, Umba an Rohrl 2. Draup B- Ber eine inf Ald 100 Erge er Ver den m Groß- Berlin. Der Religionsunterricht in der Schule. gungsanlagen ausführt, muß eine rote Arbeitsberegnigungs- eine zeige mit Durayyamurenem que fourbe gestern in be karte, die mit dem Stempel Die Streifleitung der Rohrleger und Helfer Groß- Berlins" und der Unterschrift Mar 3iefe" versehen, bei sich führen. Wer eine solche Karte nicht aufweisen tann, ift als Streitbrecher anzusehen und als solcher auf fein Tun hinzuweisen. Alle zwedbienlichen Mitteilungen sind an das Streitbureau der Rohrleger und Helfer Groß- Berlins, Gewerkschaftshaus, en berir beilten dieser Tage mit, daß nach einem neuerlichen Engelufer 15, Gaal 2, schriftlich oder telephonisch( Amt MorizSachen des Kultusministers die Befreiung vom Religions- plab 4407) zu richten. Die Streifleitung der Rohrleger und aß Delte, merricht in der Schule nur zu Beginn des Semesters er- Selfer Groß- Berlins. J. A.: Mag Biese. im Edi jeweils gen fönne. Dieser Erlag war Gegenstand von Angriffen en Berber Sigung des Staatshaushaltsausschusses der preußijedoch maßge Landesversammlung. Es wurde dargelegt, daß dieser| Kommunale Arbeiterräfe. Am Mittwoch, den 15. b. Mts., nachmittags 4 Uhr, findet im aß wohl mit der Vergeßlichkeit der Eltern rechne, denn Bommunalen Arbeiterate, or 24 me je mariner des Bollzugsrates, Münzstr. eine Versammlung der 8 bembanach nicht alle halbe Jahre den Antrag erneuere, vorstand, gez.: Pfeiffer. artendenttert, daß sein Kind am Religionsunterricht teilrufen. Arbeiter- Bildungsschule der U. S. P. anfang men müsse. Einen anderen 8wed fann der Erlaß gar Berlinert haben. Wer den Antrag auf Befreiung vom Reli- Jm Lehrplan der Schule, ben wir in der Morgenausgabe Bom He insunterricht ftellt, der wandle sich doch nicht in sechs Mo- Montag veröffentlichten, ist die Ausleibgeit für die Bibliother Sauen. Es müßte verlängt werden, daß der Befreiungs- der Schule falich angegeben. Die Bibliothet ist nicht von 7 bis 18 breig jederzeit gestellt werden könne und nicht wiederholt 10 1hr, sondern von 6-8 Uhr geöffnet, damit die Görer Gelegen en Beren brauche. Diese Kritik des Saenisch'schen Erlasses heit haben, die Bibliothek vor Beginn der Borträge zu cichsar de selbst von seinen eignen Parteifreunden geübt. Um der benußen. Die übrigen Genossen, die die Bibliothel benußen chlich aussichtlich sicheren Annahmen des gestellten Antrages zu wollen, bitten wir, nach 7 1hr au tommen, damit in der n burd gehen, erklärte Herr Saenisch in der gestrigen Sitzung, daß Beit von 6-7 Uhr die Abfertigung der Hörer nicht behindert giftrat den Erlaß zurückgezogen habe, wonach nur zu Beginn wird. itellten Senrefters Anträge auf Befreiung vom Religionsunternut Heute, Dienstag, beginnt der Kursus Einführung in die part gestellt werden fönnen. Das hätte Herr Minister Nationalstonomie". Vortragender Genoffe Dr. Silferbing. diese Benisch billiger haben können; er hätte den Erlag über- Die Sozialisierungsprobleme werden besonders eingehend berüdwie Bert nicht erst in die Welt hinausgehen lassen sollen. Herr fichtigt werten. Schullolal: Aula Robert- Belle- Realschule, Stannisch aber wehrte fich gegen den Vorwurf, Schaufelpolitit Auguststraße 21. Beginn: Dienstag, ben 14. Citoba 1919. ausichui treiben. ngsbei ab weib undert echter im 81. gsaus defprud Schlemmerleben und Elendsbilder. 3 Militärschwimmanstalt in Plötzensee gefunden. Die Ermittlungen ergaben bald, daß es sich um den 30 Jahre alten Schlosser Viktor Bebulla aus der Triftstraße 44 handelt, der feit acht Tagen vermißt wurde. Bebulla hatte vor seinem Verschwinden an seinen Bruder geschrieben, daß er sich das Leben nehmen werde, über den Grund aber nichts angegeben. Er hat sich dann selbst im Wasser den Hals durchgeschnitten. Freie Hochschulgemeinde für Broletarier. Der Murfus aufmännische doppelte Buchführung" beginnt bestimmt Dienstag, den 14. Cttober, abends 146 1hr, Rochstr. 18. Lehrer: Genosse Uhlenburg. Kurjus für Jugendliche aus dem Geld- und Bankwesen ohne besondere Vorkenntnisse. Beginn: Dienstag, den 14. Oktober, Kochstr. 13, abends 7 1hr, we, wird am ersten Abend erhoben. Jugendliche unter 18 Jahren Klasse 4a. Lehrer Genosse Henry Meher. Der Kurfusbeitrag von Kursusbesuch frei. Anmeldungen bei Beginn des Murfus in der Schule. Am Freitag, den 17. Ctober, abends 7 Uhr, beginnt in der Kochstr. 13, Zimmer 138 ein wirtschafts- wissenschaftliches Seminar. Leiter: Genosse Jessen. Thamenstellung geschieht aus dem Kreise der Hörer. Die Preise für Drudpapier find toleberum erhöht worden Diese Breise werben einfach von der Reichsstelle für Drudpapier festgesetzt und für die Konsumenten heißt es einfach: zahlen. Wer nicht will, bekommt fein Papier. Der Zentralrat der deutschen Arbeiterräte ersucht uns, mitguteilen, daß er seine Räume nach den Belten 23 verlegt hat, aus benen also der Vollzugsrat herausgeworfen tourde, denn er ist jezt aus dem Herrenhause hinaustomplimentiert. Die Ausgabe der Ofenkarten erfolgt in ber Weise, daß, wo ble Brotkommissionen den Hauseigentümern nicht andere Nachricht zu gehen laffen, die Abholung der Karten von den Brotkommiffionen burch die Hausbefizer Withwoch, den 15., und Donnerstag, ben 16. Ok tober b. 3., und die Berteilung an die Mieter durch die Hausbesitzer am Freitag, den 17., und Sonnabend, den 18. Oktober, zu erfolgen hat. Diesmal sind die Hausbesitzer nicht verpflichtet, den Mietern die Rohlenkarten in der Wohnung zuzustellen, sondern sie haben an den beiben legtgenannten Tagen von 9 bis 11 Uhr vormittags und 6 bis 9 Uhr abends bie Sorten aur Abholung bereitzuhalten, worüber bie Anschläge an den Säulen das Nähere ergeben. Lebensmittellalender. Die weiblichen Mitglieder der Distriktsvorstände des Bezirksverbandes der 1. S. P. D. Berlin Brandenburg Für ben aufmerksamen Berliner Beobachter ist es längst fein werden hierdurch zu einer am Freitag, den 17. b. M., roß- Beimnis mehr, daß in unseren ernsten Zeitläuften, wo die abends 6% Uhr, Schickberstr. 5 II, stattfindenden wichten Moe Maffe der Bevölkerung mit Hunger und Not täglich ringt, tigen Besprechung freundlichst eingeladen. Die FrauenBerlin. aseverteilung Bis Mittwood) in den Bezicker bie Rufe zur Sparsamkeit und zur aufbauenden Arbeit fid arbeitskommission: Demmning, Rosenberg, M. Wurm. mber übertönen, gewisse hohe" und" höchste" Streise ein ber 84., 38., 89., 40., 42., 43. und 197. Brotkommiffion, bis Donnerstag Gegen die Beschlagnahme von Schulen für Wohnungszwecke in ben Bezirken ber 86, 87., 41, 201. und 239. Brotkommiffion pro mbliches Schlemmerleben führen. Auf einige Stätten diejes erhebt ein Antrag Einspruch, der in der Stadtberordneten- Ropf 125 Gr. Rüfe. Auf die 4- Liter- Krankenkarten wird am Diens 25 M. eingefährlichen Treibens, die sogenannten Spielflubs, haben versammlung von beiden fozialdemokratischen Fraktionen einge tag, ben 14. Oktober, Milch nicht abgegeben; von Mittwoch, ben inzuaus wiederholt hingewiesen. Hier gibt es keine Lebensmittelnot bracht worden ist. Der Leiter des städtischen Wohnungsamtes 15. Oktober ab werden die ¼- Liter- Strankenkarten wieber voll be leinen Mangel an Dicht und Kohlen. Gier, two sich die scheint nicht allzuviel Werständnis für Fragen der Erziehung zu liefert. 88 und Revolutionsgewinner, die Schieber und Sapitalisten, besiben, sonst würde er auf einen solchen unsinnigen Gedanken elben, die über das Streifen der Arbeiter nicht laut und ro viel von sich reden machen zu wollen. Er redet und schreibt biel, Safernährmittel 250 Gramm, aust. Maisfabrikate 250 Gramm, Mar nicht gekommen sein. Der Herr scheint überhaupt etwas fehr tellt fchimpfen können, allnächtlich zusammenfinden, wird auf aber viel Positives hat er noch nicht zuwege gebracht. Bolizeistunde und die im Allgemeininteresse erlassenen Vorfe faye hr im 6120 e Stab tölln Cagiftrat reffeam Grid Teleg Bang abe nehm Weber bet mmster Art werden hier gefeiert. In die Stadtverordnetenversammlung als Mitglieb einge Charlottenburg. Fleisch 250 Gramm, Kartoffeln 7 Pfund, Graupen 300 Gramm, aust. Mais fabrikate 250 Gramm, Teigwaren 150 Gramm, garine 190 Gramm, aust. Weizenmehl 250 Gramm, Jnlandsmarmelade 250 Gramm. Leute, die vor dem 16. Oktober 1854 geboren find, er balten 250 Gramm Kakaopulver. Wilmersdorf. 150 Gramm Teigwaren auf 89( 66 Pf.). Auslän bische Maisfabrikate je 250 Gramm auf 83 unb 85, zufammen 500 Gr. 150 Gramm( 44 Pf. für 500 Gramm). 250 Gramm Nährhefe auf N ( 2,90 Mk.). Graupen: Fortsetzung des Verkaufs auf Abschnitt 88 ( 2,10 mk. für 500 Gramm). Für Kranke: Eier Ende der Woche auf 42Spandau. Die zu verabfolgenbe elfdimenge wird noch bekannt Arbeten luftig gepfiffen. Jede Nacht wird zum Tage. Ongien treten ist an Stelle des verstorbenen Stadtverordneten Genossen| aufan muß sich wundern, daß die Polizei, die hinter ftreifenden Sackbarth Genoffin Emilie Bohl Der städtische Bäderbetrieb. Took ber knappen Belieferung ; die titern flint hinterher ist, dieses Treiben, das die Spaken von mit Stohlen durch den Reichstohlentommiffar wird jetzt das Volts Dächern pfiffen, geduldet hat. Denn unmöglich fonnte es bad an der Schillingsbrüde eine Erweiterung durch 16 Wannen für die berborgen geblieben sein. Wir vermögen darum nicht in das erfahren, so daß täglich mehr als 1000 Warmbäder mehr ge lieb einzufallen, das die Presse auf das Landespolizeiamt nommen werden können. Außerdem mich dafür gesorgt, daß das immt, weil es eine dieser Lasterhöhlen ausgehoben hat. Die Voltabad in der Gartenstraße auch für dauernden Betrieb offen berung, die der Polizeibericht über das Leben und Treiben bleiben fanm, weil hier reiner Rots berfeuert werden tann, ber ächtlichen Räumen biefes Alubs im Admiralspalast gibt, wirft den stäblichen Gastverken zu entnehmen ist. Unverzüglich find auch Schritte unternommen, den Reichskommissar zu einer er eich ein Schlaglicht auf die Moral jener sogenannten„ borhöhten Belieferung für Bollé babeswede zu bemanlassen, beren Gr. nen Streife. Mehr als vierhundert Damen" und" Herren" füllung nach wie vor im Interesse ber Bollegesundheit gefordert rachten hier gechend und tanzend die Nacht. Perverse Leiden werden muß. Wenn diese Bemühungen Erfolg haben, wird es len konnten sich hier hemmungslos austollen und die Damen" bielleicht möglich sein, auch die größeren Anstalten in der Bäranben es, ben Ravalieren nicht etwa bie Groschen, wie berwald- und Gerichtstraße wieder zu öffnen. iner von früher au fagen pflegte, sondern die Hundertmart. Auf dem Nachhausewege von einer Bertrauensmännerfigung ne aus der Tasche zu ziehen. Gliederpuppen zum Preise von ist der Elektromonteur Ewald Friedrich, Beusselstr, 44, zu Tode M. und mehr das Stüd wurden den Damen" geschenkt. gekommen. Als Friedrich die Charlottenburger Chaussee überjungen von Blumenarrangements, Südfrüchten, Weinen und breiten wollte, wurde er von einem ohne Licht fahrenden Auto überfahren und so schwer verlegt, daß er nach der Charité gebracht habe erben, Hühnern, Gänsen und Kaninchen fanden mit hohen werden mußte, wo er bald darauf den erlittenen Verlegungen eräben statt. Bum Schluß entstanden häufig Schlägereien, wo lag. In Friedrich verliert die Partei einen Mann, der feit Den Kavalieren der Rest ihres Geldes und ihre Schmuck- und Jahrzehnten eifrig und wirksam für unsere Sache gelebt und geHachen abgenommen wurden. Es soll ein föstlicher Anblick strebt hat. Zu jeder Beit, wo die Partei seiner bedurfte, war Alt- Glienicke, 125 Gr. Graupenmeht; 250 Gr. Mongantrank; 250 Gr. en sein, als mehr als 120 Herren" und" Damen" in ihrer Friedrich auf dem Bosten. Und in Wahrnehmung der Interessen amerik, Weizenmehl; 250 Gr. Gaubohnen; für Sortegsbefchädigte 1 Bfo. toilette, bepadt mit Puppen, Teddybären, waschtorbgroßen feiner Klassengenossen hat er auch seinen Tod gefunden. Die Saferflocken; für Kranke 250 Gr. Teigwaren; frisches Gemüse, soweit der Vorrat reicht. Stillende Mütter erhalten auf Bescheinigung der mgements mit Südfrüchten, Weinen, Hühnern, Gänsen und Trauerfeier im Krematorium in der Gerichtstraße bewies burch Hebamme 1 Dose Malzetrakt zu 2,60 M. Bel den Kaufleuten und in 18 jei indhen mittels einer fleinen behelfsmäßigen Treppe auf die rege Anteilnahme, wie sehr Friedrich die Serzen der Genossen den Verkaufsstellen 3 und 4: 20 Gr. Butter, 190 Gr. Margarine. erfolder. Laftwagen der Polizeibeamten fletferten. Nach diesem erobert hatte. Sein Andenken werden alle in Ehren halten, bie| jeioffigiösen Bericht scheinen also die Beamten mit diesen ben brapen Mitstreiter gekannt haben. men" und" Herren", die an anderer Stelle des Berichts teilals Berbrecher geschilbert werden, recht galant umgegangen benbaul абреба Saufhebe 902 Ital rüh in t Montau fe. ag abg le абр nd die Bürften biefer Darstellung über das Schlemmerleben gewiffer bergleiche der Beser unseren nüchternen Bericht, ben wir gegeben. 50 Gr. Margarine; 50 Gr. Butter; 7 Pfd. Kartoffeln;% Bid. Erbfen; ½ Bib. amerikanisches Weizenmehl; Pfb. Schweineprodukte. Badkobft, Rartoffelmehl, Honigkuchen und Cipulver. Steglig. 20 Gr. Butter( Speisefettabschnitt 42); 190 Gr. Margarine ( Einfuhrkarte, Abschnitt D18); Boranmeldung 18. bis 15. Oktober: 250 Gr. Graupenmehl( Abschnitt 91); 250 amerth. Welzenmehl( Abhnitt se 20); 2 Bakete Wilchfüßspeise oder Wilchpuddingpulver( Ab14. bis 25. Oktober auf Abschnitt 4 ber Bezugskarte; 1000 Gr. gef. ad schnitt 5 A der Haushaltkarte; Berkauf an Kriegsbeschädigte vom Nubeln zu 1,32 W., 1000 Gr. Saferflocken zu 1,24 Wt.: Verkauf von 16. bis 18. Oktober: Nährmittel an werdende Mütter auf Abschnitt 23, b an Jugendliche auf Abschnitt 44, an Kinder von 1 bis 6 Jahren. Brit. Po. Teigwaren;% Pb. Kartoffelstärkemehl;% Pfd. amerik. Weizenmehl; 200 Gr. Nährmittel für Jugendliche; für Striegsbeschädigte 1 Bfd. Saferflochen oder Rels nach Wahl; für werdende Mütter und Kinder Pfd. Haferflocken aber Reis. ( 85); Pfd. Tilsiter Käfe; 250 Gr. Marmelade; 7 Bb. Kartoffeln. Weißensee. Pfd. ausländisches oder inländisches Weizenmehl Hennigsdorf. Am Mittwoch, den 15. Oktober, Ausgabe von Süß. ftoffscheinen. Fleischergewerbe üblich waren, bestehen noch heute in der Bie. Die alten Arbeitsverhältnisse, toie fie bor bem Ariege im mehl. gen wut it fabrit von Geblaff, Charlottenburg, Wilmersborfer Straße. Unbeschränkte Arbeitszeit bon 12-14 Stumben täglich, auch Sonntags ist in Tester Beit den ganzen Tag gearbeitet worden. Borstellungen seitens der Organisation waren er fie fettigen Abendblatt über die Not der Invaliden und Erwerbs. folglos, da sämtliche im Betriebe beschäftigten Gefellen entweder ter be antten gebracht haben, und der gange Jammer ber kapita- dem gelben Bund angehören oder nicht organisiert finb. feil wird sich ihm offenbaren. ehmern hättni edhenbe Berufe inmi t. en in e admilte welcher die Ermächtigung zur Fabritation erteilt. Die Profit gier der Fleischermeister fennt feine Grenzen. Trob ber unge heuren Arbeitslosigteit muzen sie ihre gelben Schüßlinge 12 bis 14 Stunden am Tage aus. alte Witwe Behm vom Südwestforso 64 mit den beiden Minbern Treptow. 7 d. Kartoffeln; 250 Gr. Nubein; für Jugendliche 200 Gr. Sago; 125 Gr. Kakao; 250 Gr. Kunfthonig; 250 Gr. Auslands Nowares. 250 Gr. amerih. Weizenmehl; 150 Gr. Graupenmehl; 250 Gr. Haferflochen( in Btl.); 250 Gr. Maisgrief: 250 Gr. Pflaumen mus; 250 Gr. Sago; 250 Gr. Bienenhonig( ischhonig, stark gefüßt). Anmeldung bis Dienstag. Aus den Organisationen. 11. 6. B. Bezirk 4. Gonntag, ben 19. Oktober, vorm. 10 Uhr finbat im Café Bellevue in Lichtenberg, Hauptstr. 2, Bahnhof Stralau Rummelsburg, eine Bezirksversammlung zwecks Stellungnahme zum Parteitag statt. Tagesordnung: 1. Stellungnahme zum Parteitas Referent: Genoffe Richard Rüter. 2. Stellungnahme zur Frage bei Internationale. 8. Verschiebenes/ Weitere Mitteilungen erfolger malber Straße 28/26, Aula, Lichtbildervortrag der Genoffin Thea Hein rich über Kapitalismus und foziale Bewegung in Japan". fammlung in der Aula der Realschule, Weißenburger Straße 4. Wah ber Abteilungsleitung und Beitungskommission. Bericht von Provinsialkonferens. 3. Distrikt, 1. Abteilung. Mittwoch abend, Punkt 7 Uhr, mitten. Die Heizpflicht der Hauswirte. Infolge der eingetretenen falten Witterung hat die Kohlen- Ein schweres Gasunglück hat sich in Friebenau ereignet. Gröroß- Berlin den 13. Ottober als Zeitpunkt des Wieder. In der Kaiser- Allee 137 hat der Kunstmaler Bruno Bielefeld im durch schriftliche Einladung. Der Bezirksvorstand. uns für den Betrieb der Sammelheizungen festgesetzt. Es iſt vierten Stod fein Atelier und feine Wohnräume. As er jekt mit jeder Hauswirt seinen Mietern gegenüber verpflichtet, von seiner Frau berreiſte, blieben seine Schwiegermutter, die 63 Jahre Mit Rüdficht auf die außerordentliche Kohlenknappheit wird der Eheleute, den vier und neun Jahre alten Söhnen Ulrich und einer ausreichenden Belieferung der Zentralheizungshäuser Bennhard in der Wohnung allein zurüd. Am Sonntag nach esfalls gerechnet werden fönnen. Ge ist vielmehr wahrschein mittag tehrte der Stunftmaler mit feiner Frou surüd. As beibe a die gesamte aur Ablieferung fommende Menge taum die Wohnung betraten, fanden fie beibe mit ihrer Großmutter als 60 Prozent betragen wird. Die Lagerbestände beim besinnungslos im Bette liegen. Ein sofort hinzugerufener Arst nbe enhandel in Groß- Berlin sind zur Beit sehr flein und deden und die Wilmersdorfer Feuerwehr ftellten alsbalb Es muß deshalb auf die dringendste belebungsversuche an, die bei den Kindern erfolglos blieben, die alte amteit in der Verwendung der zur Verfügung stehenden nau Behm jedoch wieder soweit Hersfelltem, daß sie schmache Les Tagesordnung: 1. Bericht von der Reichskonjeneng und Stellungnahme It wo einen Tagesbedarf. , nad Jahre n., ned Eällgleit enitgelt Brande 1920 Bereinba en Wiederder 10. Distrikt, 4. Abteilung. Mittwoch abend 7 Uhe Mitgliederver 16. Distrikt, 2. Abteilung. Mittwoch abend 7 Uhr Frauenlefonbonb Zeltom- Beeskow. Sonntag, den 19. Oktober, vorm. 10 Uhr, im bet Erdemann, Schönwalder Straße 25. Serrenhouse, Berlin, Leipziger Straße, Kreis- Generalversammlung. lobe bie Roblenvorräte erschöpft sind. Aus diesem Grunde wird Bolizei liegt zweifellos ein Unglüda fall bor. ei gamäßigerweise der Heizbetrieb auch ohne besondere Anordnung Wohining steht ein Gaskocher mit fünf Hähnen, beren Drehscheis vorgelegt werben sollen, ist ein späterer Zeomin nicht möglich. übergehend eingeschränkt werden, sobald etwa wieber eine ben sehr foder find. Bwei dieser Scheiben waren nun ein wenig mperaturerhöhung eintritt. Firs eihilfe no Bungalo тел. In der Küche der peöffnet, jedoch soviel Gas entströmt, daß die Großmutter und Gntelfinder im Schlafe betäubt wurden. -Sozialistische Aerzte gegen einen Aerzteftreit. Selbstmord eines Greises. Aus Furcht vor Erblindung hat Der Sozialistische Aerzteverein hat der Aerztekammer für die fich der 75 Jahre alte frühere Kaufmann Adolf Freitag, der im bing Brandenburg und den Stadtireis Berlin nachfolgende Nuheftaube lebte und in der Welchiorstraße 83 wohnte, das Leben plution, die in bet am 6. Oftober stattgefundenen Vereins genommen. Der alte Mann fürchtete, wie aus einem hinter aangenommen wurde, sugeschrieben: Es verlautet, daß die lassenen Brief hervorgeht, das Augenlicht zu verlieren. Er mollie bten te des Rettungswesens in einen Streit einzutreten beabsich beshalb nicht länger leben, ordnete die Verbrennung feiner Leiche Da die Rettungswachen nur dem Zwede bienen, blöglich an, bestellte auch eine Urnenstätte und schrieb dann an den Hausankten oder Verunglüdten Hilfe au leisten, erklärt der So eigentümer. Als dieser nach Empfang des Briefes gestern nad tische Aerzteverein, geireu den steis von den ersten Berlins fab, fand er den Mieter in feiner mit Gas angefüllten Schlafftube tetenen Standpunti, nach welchem bei einem Hergieitreit unter enilleibet und tot im Bett liegen. Ein Arzt fonnte nicht mehr en Umständen plöblich Grfrankte Not teiben sollen, daß er, gana helfen. efchadet der materiellen Seite der Frage, das Eintreten in Turnverein Fidhte( EW.- Bezirt, Kreuzbergbiertel). Am nifation Streit fehr bebauern würde, insbesondere, wenn nicht vor Freitag eröffnet die 11. Männer- Abteilung in der Turnhalle des Seriüllte es Bud Beitung Berband miffion eben. rn un eber alle alle Berständigungsmöglichkeiten erschöpft sind." 2. Achtung! Bauhandwerker, Hausfrauen! ert, in Die Rohrleger und Helfer Groß- Berlins befinden sich im Kind 0,20 m., der monatliche Beitrag 0.25 Mr. Ginb mehrere am Realgymnasiums, Mittenwalder Straße 84-87, ble 15. RnabenAbteilung. Die Turnstunden finden Dienstags und Freitage von 6-7% Uhr abends statt. Das Eintrittsgeld beträgt für jedes ten, Umbauten usw. arbeitet oder Reparaturen irgendwelcher seinder, die am ersten Zurnabend eintreten, jind von der Zahluza an Robrleitunaen. Banalisation, Rlcjetta ufw. fowie Sei- des Gintrittscelbes 4. Bericht der Reorganisationskommission. Anträge zur Kreis- Generalversammlung müssen spätestens bis Freitag vormittag 9 Uhr dem Streisbureau eingereicht sein. Da die Anträge ben Delegierten gebru Biibungsausschus Bankow. Wegen der heutigen Protestverfamin tungen fällt der Rurfus bes Genossen Jenifen aus. Der nächste Boutragsabend am Dienstag, den 21. Oktober, aut felben Stunde. Stralau. Dienstag, den 14. Oktober, abends 7 Uhr, öffentliche versammlung im Lokal Alte Taverne", Alt- Stralau 25/27." Thema: Geraus aus der Landeskirche. Referent: Otto Satnot. Bildungsausschub Neukölln. Die für den 23. Oktober festgesette Borstellung im Moje- Theater„ Das Gefet" findet am Dienstag 21. Oktober, flatt. Borsigwalbe. Dienstag abenb 7 Uhr in der Schulaula Tiekstrofe Mitgliederversammlung. Mitgliedsbuch legitimiert. U.S.P.D. Taschenkalender 1920 Ist soeben erschienen. Vereinskalender. Steinholzleger und Helfer. Mittwoch abend 7 Uhr im Gewerk, pünktlich 7 Uhr, im Zeichenfaat der Realschule, Rigaer schaftshaus, Saal 10, Mitgliederversammlung. Bericht der Lohn- Gruppenversammlung. Vortrag: Die ethischen und ästhetische lagen des Sozialismus. kommission. Deutscher Transportarbeiter- Verband. Branche ber Fenster- und Sozialistische Arbeitsgemeinschaft an der Handelshochschule Berlin. Freie Jugend, skandinavisches Biertel. Dienstag 7% Messingpußer. Mitgliederversammlung am Mittwoch, den 15. Oktober, nachm. 5 Uhr, im Lokal von Heinrich, Große Frankfurter Straße 30. Donnerstag 7% Uhr im Generalversammlungssaal der Börse, Burg- bei Lange, Schönhauser Allee 108. Vortrag: Die Stellung Straße, öffentlicher Vortrag. Eduard Bernstein: Sozialismus und in der Gesellschaft, Haus und Beruf. Angestelltenverband des Buchhandels, Buch- und Zeitungsgewer: Börje. Zur Deckung der Unkosten 50 Bf. Eintritt. Der Lehrkursus Freie sozialistische Jugend Neukölln. Heute abend im J bes und Zentralverband der Angestellten. Bersammlung aller Ange über Fragen der Philosophie und Weltanschauung findet ab Sonn- Nogaistr. 15, Generalversammlung. Am Mittwoch dortfelbft stellten der Groß- Berliner Zeitungsbetriebe am Mittwoch, abends 7 Uhr, im Wintergarten der Schultheiß- Brauerei, Hafenheide, zwecks abend, den 18. Oktober, in der 63. Gemeindeschule, Gipsstraße, statt. Die Volksschule, wie sie ist." Bereinigung fozialistischer Lehrer und Lehrerinnen Groß- Berlins. Freie sozialistische Jugend, Ortsgruppe Moabit I, Stellungnahme zum Schiedsspruch. Fachgruppe 9, Lederwirtschaft. Versammlung der Betriebsfunk- Wegen Erkrankung des Genossen Dr. Ballod findet der Vortrag über Oldenburger, Otto- und Bochumer Straße. Dienstag, den 14. erste Mitgliederversammlung im Friedrich- Werderschen G tionäre und Mitglieder der Angestelltenausschüsse, die freigewerkschaft- Sozialisierung" am Montag nicht statt. Sozialistischer Sitzung am 20. Oktober, abends Bochumer Straße 8b. Beginn 7 Uhr. Ortsgruppe Mo lich organisiert find, am Mittwoch, den 15. Oktober 1919, nachmittags 7 Uhr, im Deutschen Zahnärztehaus, Bülowstr. 104, Richterzimmer. links der Oldenburger, Otto- und Bochumer Straße. Diens 6 Uhr, im Hochzeitssaal der Musikerfäle, Kaiser- Wilhelm- Straße 31. Herr Gotjahn: Ueber die Organisation der öffentlichen Gefundheits- 14. Oktober, Mitgliederversammlung im Luisen- Gymnasium, Berbandslegitimation mitbringen. Zentralverband der Angestellten. straße 87, Eingang II, 1 Treppe. Anfang 7 Uhr. Fachgruppe 13, Werkzeug- und Maschinenbau. Versammlung aller pflege im zukünftigen Groß- Berlin. Gäste willkommen. Arbeiter- Samariter- Bund. Sozialistischer Bund,„ Gruppe Arbeit". Dienstag 8 Uhr bei Drähn, Ausschüsse Dienstag nachmittag 5 Uhr in den Musikersälen, KaiserKolonne Groß- Berlin. Wilhelm- Straße 31. Grunewaldstr. 82, Referat des Genossen Ullrich: Was wir wollen. Ein- Güden, Abt. 1. Mittwoch, den 15. Oktober, abends tritt frei. Donnerstag Zentralverband der Angestellten, Bezirk Osten. Melchiorstr. 15, Prüfung der Teilnehmer. Ausgabe von Mitgliederversammlung bei Heinrich, Große Frankfurter Straße 30. Kurfus für Elternräte. Leitung: Dr. Fritz Ausländer. Vor- material. Freitag, den 17. Oktober, abends 7% Uh besprechung der Interessenten Dienstag abend 28 Uhr im Lokal von Süden, Abt. 5, Neukölln, Weichselstr. 8.; Bezirk Vortrag des Kollegen Rudolf Pienkowski. Usedomstr. 33, Vortrag. Sonntag, den 19. Oktober, nach Wegener, Kopernikusstr. 20( nahe Warschauer Brücke). Sämtliche Kriegsbeschädigte und Kriegshinterbliebenen der Gewehr- im National- Hof, Bülowstr. 37, Sitzung des Kreises Bro fabrik Spandau. Mittwoch nachm. 4 Uhr Versammlung in der Neuen burg. Welt, Spandau. Arbeiter- Schwimmverein Neuköln. Mittwoch, den 15. abends 8 Uhr, Mitgliederversammlung bei Kriegel, Reut Montag, den 12. Oktober, männliche und weibliche Jugend selbst. Buchbinder- Berbend, Zigarettenkartonnager der Zigarettenbetriebe. Mittwoch 5 Uhr im Gewerkschaftshaus, Gaal 3, Branchenversammlung. Bericht von den Verhandlungen vor dem Einigungsamt. Jedermann muß erscheinen, auch die inzwischen Entlassenen. Deutscher Portier- Verband. Dienstag abend 7 Uhr im KönigstadtRafino, Holzmarktstr. 72, wichtige Branchenversammlung der FahrStuhlführer, Portiers und Heizer aus den Fabrik-, Geschäfts- und Industriehäusern. Post und Telegraphie. Dienstag, 14. Oktober, 7% Uhr, Verfamm lung in den Sophiensälen, Sophienstr. 18. Funktionäre treffen sich bereits pünktlich 7 Uhr am Saaleingang. Sind's die Augen, Geh' zu Ruhnke! C. Spiffelmarkt, de Well- Str. Um Alexander- Plat neben ichinger S. Koftbufer Damm 10, SO. Oranien- Sir. 44, nahe Warenhaus Sandorf nden in folgenden Lokalen Für nahe Dranien- Blag Internationaler Bund der Kriegsbeschädigten und Kriegerhinter bliebenen, Ortsgruppe Lichtenberg. Dienstag abend 7% Uhr im Kronprinzengarten, Frankfurter Allee 239, Generalversammlung. Bezirk Norden. Dienstag abend 7% Uhr Bezirksversammlung im Lokal von Strauß, Pappelailee 25. Referat des Genossen v. Linden Verantwortlich für die Redaktion Alfred Wielepp. Berlagsgenossenschaft Freiheit", e. G. m. b. H., Berlin. hofen über die Hinterbliebenenfrage. Ausweise mitbringen. Freie Jugend, Gruppe Petersburger Biertel. Dienstag, Lindendruckerei und Berlagsgesellschaft m. b. S., Schiffbauer Wie fitt 3hr Kind? Hat es beim Sigen die aufrechte Haltung, bie allein eine kräftige Brustaimung und die volle fräftige Entwicklung des Brustkastens ermöglicht, oder pflegt es trotz allerErmahnungen frumm, zusammengebudt und schlef zu sitzen? Ist es nervös? Leidet es häufiger an Kopffcherzen oder flagt es oft über Müdigkeit? Kommt es in der Schule gut mit, oder scheint es nach einiger Zeit unaufmerksam zu werden? Wenn Sie in dieser Hinsicht irgend einen Grund zur Unzufriedenheit haben, so sollten Ste, ehe Sie dem Kinde die Schuld geben, bei uns seine Augen prüfen laffen. Die Augenuntersuchung ist foffenlos. Wir haben in solchen Fällen oft feststellen fönnen, daß das alles nur von einem Fehler der Augen herrührte und daß geeignete Augengläser, die nicht in allen Fällen dauernd ge tragen zu werden brauchen, Abhilfe schafften. Je eher das ge desto besser, desto ficherer vermelden sie eine dauernde Schädigung der Körperhaltung und der Gesundheit im allgemeinen und ungerechte zurückfegungen. Besonderen Wert legen wir auf ein forgfältiges Aufpassen des Gestelles. Augen gläser müssen mindestens genau so tadellos figen wie Rietder und Schuhe, sonst schaden fie ost mehr, als sie nügen. Optiker Ruhnke 21 Geschäfte Weipziger Str. 113, N. Chauffee- Str. 72, Mauer- Str. Invaliden- Str. 164, Ede Brunnen- Str. Lint- Str. 1,.Potsdamer Sit. Neni Schönhauser Allee 81 Friedrich- Str. 193a. Ede Beipziger Str Friedrichstr. 106, Ede Biegel- Str. Hochb.- Station Nordring Belle Alliance- Str. 4, Am Halleschen Lor. SW.B NW Friedrich- Str. 150, Achtung! Schuhmacher! Ede Dorotheen- Str. Um Mittwoch, den 15. Oftober, abends 7 Uhr, außerordentliche Bezirkskonferenzen Charlottenburg, Wilmersdorf, Schöneberg, Neukölln: Steglitz und den Westen Berlins im Nationalhof, Bülowstraße 37. Südosten, Often und Sentrum: Gewerkschaftshaus, Engelufer 14-15. Schöneberg: Haupt- Str. 21, a. Kaiser- Wilhelm- Pl. Friedenau: Rhein- Str. 18, Ede firch- Str. gegenüber der Kaiser- Eiche Wilmersdorf: Berliner Str. 132-33, a. d. Uhland- Str. Norden: Kramer, Zielenstraße 68. Hentel, Usedomstraße 18. Moabit: Berlangen Sie nach außerhalb fostenlos unfern Optometer zum Selbstbestimmen pasien der Gläser nebst Bersendliste. Charlottenburg: Tauenhien- Str. 15, Ede Marburger Str. Joachimsthaler Str. 2, am Babnboi 800 Einzelp E Die Freihei Der Bezugsp bireftem Po Redaktion Fernspred δρ Ero Daily G der Nacht in Angriff a er Boden in icht die Rebe hr schlecht. nd die Infa ehren bewaf nb gut ausg ben die Lett Neukölln: Bergstraße 4, gegenüber Sticharben Neal og it zurüt, nnben und Spandau: Breite Straßem haben sie Berlin: Frankfurter Allee 14 lorene Ge Deutscher Transportarbeiter- Berband Bezirksverwaltuna Grok.Berlin. Achtung! Funktionäre! Achtung! Mittwoch, den 15. Oktober 1919, abends 7 Uhr im Lokal„ Deutscher Hof", Ludauer Str. 15 fatt. Allgem. Funktionär- Versammlung Tagesordnung: 1. Der Kampf in der Metallindustrie. 2. Diskussion. 3. Verschiedenes. In Anbetracht der Wichtigkeit der Tagesordnung wird Ohne Mitgliedsbuch und Funktionärfarte feinen Zutritt. Die Bezirksverwaltung. zahlreicher Bejuch erwartet. Pärsch, Oldenburger Straße 10. Tagesordnung: Unsere weiteren Maßnahmen gegenüber dem Abbruch der Verhandlungen seitens der Meister vor dem Schlichtungsausschuß und der Ablehnung des Schiedsspruches. Kollegen, es handelt sich jetzt um ein oder Nichtsein! Erscheint in Maffen! Der Zentralverband der Schuhmacher. Urbeiter und Handwerker in Gemeindebetrieben! Gemeinsame Bersammlung Die Bezirksführer. htung! Achtung! Konsum- Genossenschaft Berlin und Umgegend, E. 6. m. b.§. Zentrale: Lichtenberg, Rittergutstr. 16-26. Donnerstag, d. 30. Ottober 1919, abds.6 Uhr im Lehrer- Vereinshaus, Aleranderstr. 41: Arbeiter- Betriebsräte Generalversammlung. ( Arbeiter, Angestelltenausschüsse, Funktionäre) der gesamten Holzindustrie. er in den städtischen Betrieben beschäftigten Transvortarbeiter Mittwoch, den 15. Oftober 1919, abends Arbeiterinnen, Maschiniften und Heizer, Metallarbeiter, 6 Uhr, findet in Saverlands Festfälen, Neue Eisenbahner, Gärtner, Fleischer und Hausangestellten am Mittwoch, den 15. Oftober, abends 6 Uhr in den„ Central- Festfälen", Alte Jafobjtraße 32 Tagesordnung: 1. Bericht über die Verhandlung mit den Magistratsvertretern und Stellungnahme zum Schiedsspruch des Zentralansschuffes. 2. Diskussion. Mitgliedsbuch legitimiert! Zahlreichen Besuch erwarten: Deutscher Transportarbeiter- Berband. Zentral- Berband der Naschinisten und Heizer. Deutscher Metallarbeiter- Berband. Deutscher Eisenbahner- Berband. Verband der Gärtner. Friedrichstraße 35 eine Große Funktionärversammlung der gesamten Holzinduficie statt. Tagesordnung: Der Zufammenschluß in der Solzinduftrie. Bei der Wichtigkeit der Tagesordnung ist vollzähliges Erscheinen der gesamien Funktionäre unbedingt notwendig. Beiriebsausweise erforderlich. Bollzugsrat Groß- Berlin. 1. S.. Charlottenburg. Terband der Feither. Verband der Haus angestellten. Oeffentliche Versammlung Achtung! Meine ca. 1000 Personen issenden lestsäle u. Restaurant mpfehle ich als Verkehrskal für Gruppen und AbteiIngen.„ Mieiefrei". National- Festsäle. Jerlin S 14, Kommandantentraße 62. 21chtung! Achtung! Mittwoch, den 15. Oktober, ebends 7%, Uhr im Volkshaus, Rosinenstraße 4. Arbeiter- Betriebsräte ( Arbeiter, Angestelltenausschüsse, Funktionäre) Tagesordnung: desgesamtengraphischen Gewerbes Breffeverbot und Belagerungszustand. Dienstag, den 14. Oftober 1919, abends 5 1hr, findet in den Sophiensälen, Sophienstraße 18, eine Platina Große Funktionärversammlung Gramm bis 65 Mk.. Gold, Silber, Zahngebisse is 1000 Mk.. Platinaitiftzähne bis 45 Mk, auft Hausdorf, v. II. Palisadenstraße 11, v. Hundeverkauf. Schutzed Wachhunde, Stubenhündten, Kepieren. Hundefutter des gesamten graphischen Gewerbes jtatt. Tagesordnung; Der Zusammenschluß in dem graphischen Gewerbe. Bel der Wichtigkeit der Tagesordnung ist vollzähliges Erscheinen der gesamten Junktionäre unbedingt notwendig. Bet ciebsausweise erforderlich. Vollzugsrat Groß- Berlin. Redner: Genoffe Dr. Ser. Der Einberufer. Propagandaverein für Internationalen Kommunismus. Der Bortrag des Genossen Borchardt fällt am Mittwoch, den 15. Ottober aus. Am nächstfolgenden Mittwoch, den 22. Ottuber, wird er fortgesest. Am Donnerstag, den 16. Ottober, findet wie immer die Berjammlung des Vereins in der Gipsstraße 23 a statt. Bistussion über den Sozialisierungsvorschlag des PrivatDozenten Dr. Dito Reuraty. Kleinster Flügel. Konzertflügel2800.-, echter Wiener Stutzflügel 6500- gebrauchte, wie neu aufgearbeitete Pianos, neue erstklassige Instrumente, Harmonium, neu u. gebraucht, srkauit Schafflands Hunde in een beachtet die Inserenter billigst pot, Palisadenstraße 25 Berger& Co., 3. A.: Paul ut. lektrische Leitungsdrähte Kabel Litzen Klingeln Dynamodrähte kauft höchstzahlend Silbermann Neue Königstrasse 32 Fernspr. Alex. 2115. Tagesordnung: 1. Jahresbericht a) des Borstandes, b) des Aufsichtsrats. 2. Enlastung des Borstandes. 3. Genehmigung der Bilanz. 4. Berteilung des Reingewinne. 5. a) Wahl von seas Aufsichtsratsmitgliedern, b) Wahl von Erjesperjoеn. Der Aufsichtsrat. J. A.: F. Walther. Der Vorstand. N. Junger, D. Echulze. W. Lamm. A. Mirus, P. Müller. Der Eintritt fann nur den eingetragenen Mitgliedern gegen Borzeigung der braunen Legitimationstarte gestatte: werden. Konfum- Geupffenschaft Berlin u. Ilmgegend, Eingetragene Genossenschaft mit beschränkter Haftpflicht. Reparaturen Schre Reparaturen Cen Ladenkassen, An- u. Verkauf Kohlopapiere, Farbbänder usw. Hans Bähr. Berlin, Spitle markt 7 We Liebe W Else! Endlich können wir heiraten, denn bei bequemer Zahlungsweise bekommen wir Facharzt Dr. Meyenberg für Krankheiten der Harnorgane 11-1 und 5-7 Potsdamer Strasse 27 b. Spezial- Arzt Dr. med. Lommer Geschlechts-, Haul-, Frauen!. Behandl. schnell u. sicher ohne Ferufsstörung. Teilzah'ung. Brunnenstr. 185 Nahe Rosenthal Pl.): Sprechz. 9-1 11.4-8 U., Sonnt. 9-12 U. Möbel Schreibmaschinen Ich erwarte Dich zur Besichtigung bei Barthel Zorndorfer Str. 54. Gegr. 1870. Achtung! 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