Einzelpreis 15 Pfennig ♦ 2. Jahrgang Zreitazp, öen 14. November 1414 Nr. 553/ B 252< Menö-�usgabe erscheint moraens und nack'�ittagr, an?onn» und Festtagen nur mm�ßen- vre Beruglprei» brtrSg« bei freier Zuslellunz in» Hau» für»roß»BerIin 4__ M» bei direkt»« pastdezua manatl> S.b5 m» bei Zustellung unter Ztreiiband st» Deutschland «.So m, für» a Inland TJiO m, per»rief|2JO m. tRcbitftien»ud Expedition: Berlin NW. 6, Schiffbauerdamm 19m. Fernsprecher:»mt Norden 2805 uud 2899. Inserat« kdsten die achtzespalt. Nanpareillezeil» oder deren»aum?,Z0 lNk� lvortanzeiz«! da» settzedruekt« wort«0 Pf» jedes weitere wort. ZS Pf. Teuerungszuschlag 70 pw. »ei jamilien» u. Versammlungsanzeigen Mt der Zuschlag fort. Zns«a>te für den dariNö» folgenden Tag müssen spsttesten» bis 3 Uhr nachmittag, bei der chgxedition ausgegeben sei«. J»s«rateu-«btellm»g: Berlin NW.«, Schifft, aurrdamm 19 Fernsprecher: Amt Norde«»?«» berliner-Organ bar Unabhängigen Sopalömofratie S>eutftblanba Vairiotische Kundgebungen. Vor bnn Reichstogsg>ebäude drängt sich heute eine Lchar Beschäftigungsloser, um Hindenburg zu begrüßen. Zumeist sind es Studenten, die ihre bunten Mützen spaziicren tragen. Sie wollen den absolut überflüssigen Beweis erbringen, daß unsere akademische Jugend in Krieg und Revolution nichts gelernt und nichts vergessen hat. Die Ovation aber ist mangelhaft organisiert. Die be- geisterten Jünglinge sind genötigt, auf jedes unkommende Auto loszustürzen und von einem Portal zum andern zu rennen. Die vornehme Gemessenheit der Bewegungen, der sich sonst unsere Herren Korpsstudenten befleißigen, muß natürlich unter diesen Manövern leiden. Und das schlimmste ist: Hindenburg läßt Worten. Um 11 Uhr ist er jedenfalls noch nicht eingetroffen. Auch der Verhandlungssaal des parlamentarischen tlntersuchungsvusschusses ist stärker besetzt als an den vor» hergegangenen Tagen. Der Zuschauerraum weist kaum Sücken auf. Das Interesse dieses„besseren" Publikums m dem zur Erörterung stehenden Thema ist gering, denn der deutsche Bürger hat gar nicht den Willen, sich politisch aufklären zu lassen. Um jo stärker ist die Neugierde, den Feldmvrschall persönlich zu sehen. Einstweilen ober hat Herr H e l f f e r i ch wieder das Wort. Er fährt in seinem Plaidoyer fort und sucht die Frontänderung,-die er im Januar 1817 gegenüber dem U-Bootkrieg vorgenommen-hat. zu rechtfertigen. Parlamentarislher llnlersuchungsausschuh. Vorsitzender Warmuth eröffnet die Sitzung um iOK Uhr. Die Vernehmung des Staatssekretärs a. D. Dr. Helfferich wird fortgesetzt. Dr. Helfferich: Der U-Bootkrieg ist keine Glaubens» fache, sondern eine politische Handlung, die sich nach den Verhältnissen zu richten hat. Die Kollektivantwort der Entente an Wilson vom 10. Januar hat die Friedenstür schallend WS Schloß geworfen. Di« Senatsbotschaft Wilson» hat meine schlimmsten Befürchtungen bestätigt. Danach waren annehmbare und erträgliche Friedensvorschläge überhaupt nicht mehr zu er- warten. Aus d:« unerhörte Antwort der Entente, die leider Gottes in Versailles dann verwirklicht worden ist, hat der Prä- sident Wilson kein Wort der Abwehr gefunden, son» der» sie als diskutabel bezeichnet. Er bat in der Frage Polen die schlimmsten Bedingungen befürchten lassen. Am 20. Dezember hat General Ludendorfs ein Telegramm an den Reichskanzler gerichtet, in dem es heißt, daß Lloyd George unser Friedensangebot abgelehnt habe und daß nach den Eindrücken, die er an der Westfront erhalten habe, er zu der Neberzeugung gekommen sei, daß nunmehr der un. beschränkte U-Bootkrieg mit aller Energie einseven müsse. Herr v. Bethmann Hollweg antwortete, daß die Antwort der Entente abgewartet werden müsse. Auw in einer Unterredung in Pl-ß erklärte er. daß er seine Haltung zum unbeschränkten U-Bootkr!eg von der endgültigen Antwort und von der Gestaltung der Gesamtlage abhängig machen müsse. Wenn eine Ueberem» siimmung zwischen der politischen Leitung und der Obersten H-ereS» keitung nicht zu erzielen sei. fo müsse d i- E n t sch e, d u n g de» Kaisers herbeigeführt werden. Am SV. Dezember kam die Antwort der Entente auf un,«r Friedensangebot. Am 8. Januar telegraphierte Hindenburg. daß er die Eröffnung des unbeschränkten U-Boot?ricge- zum'-Februar für notwendig halt«. Am S. Januar ist dann dieser Bejchluß in Phe« erfolgt. Dr. Helfferich setzt dann auseinander. warum er feine Meinung über den U-Bootkrirg geändert und sich schließlich für den U-Bootkrieg im Januar 1917 au». gesprochen habe. Die Versorgungsverhältnisse Eiiglands waren rnfolge der ungünstigen Ernte schlechter geworden. Ueberall »e-aten sich deutliche Shmptome einer starken Verknappung der Getreideversorgung der Welt. Da, Wort von der Welthungerz- uot kam damals auf. Die Preise stiegen geradezu rapide, und trotzdem England die höchsten Preise bewilligte, grng� seine Zu» fuhr immer weiter zurück. Auch die G e t r e»d e b e stand« Amerika» aus der vorjährigen Rekordernis nahmen vestandiz ob. Dazu kam die erhöhte Leistungsfähigkeit unserer u-Boote. Die Erfolge de» U-BootkreuzerkriegeS stellten mit großer Wahr- fcheinlichkeit in Aussicht, daß die ErfotgSberechnungen des Admiral- stabeS nock übcrtroffen werden würden. In den engliichcn Häfen machten sich die Wirkungen des KreuzerkriegeS imnier mehr fühlbar, nach einer englischen Statistik war bereits die englisch« Schiffahrt um 45 Prozent abgedrosselt. Vom unbeschränkten U-Bootkrieg konnte man eine weitere Em- schräntling erwarte, und damit war die Möglichkeit ge- «eben. England füh'barer an der Wurzel seiner Wirtschaft zu fassen als vordem. Ersatz konnte England für leine VolrSversorgung und für seine Kriegführung, wenn überhaupt, so doch nur s-ohr langsaa u..d ungenügend schassen. Das bezieht sich sowohl au? Lebensmittel iwe auf Holz. Erze. Bauiiiwoll:. Wolle. Peiroleum. Trotz dur'er Sachlage habe ich von int Erklärung fcS uirbeschränkleu U Boesikriege» vor klarer Er- ledigung der FriedenSsiage abgeraten. Ich fürchtete die Zerstörung de» vielleicht doch»roch vorhandene» letzten Restes einer FrkienSauSsicht oder eines U-B-ootkri-eges ohne Krieg mit Amcrik». Ich fürchtete auch, daß der Eindruck erweckt werden könnte, urrser Friedensschritt fei nicht ernst gc. meint, er könne nur als taktischss Vorspiel für einen doch ge- wollten U-Bootkrieg augcs.hen werden. In der Politik hat man eben auch mit falschen Eindrücken zu rechnen. Daß hier wicd:r. holt angezogene Telegramm, da» ich am v. Januar an Herrn v. Bethmann in da! Groß« Hauptquartier sandte, wurde von mir in früher Morgenstunde aufgesetzt, nachdem ich die Nacht hindurch die Denkschrift des Admiralstab.'S durchstudiert hatte. Die Arbeit war mir über dem Kopf zusam» mengeschlagen. Ich wie? darin nach, daß mit Rücksicht auf die ErnteverhAtniss« Amerikas die Zeit nich» gegen uns, sondern für uns arbeite. Mir kam es darauf an, einen kurzen Aufschub zu erzielen, bis für die ganze Welt ein klareres Bild vorhanden sei. Sie wissen, daß die Entscheidung am 9. Januar 1917 dagegen ausgefallen ist, s» dürfe nicht länger zugewartet werden. Als Herr v. Bethmann mir am 12. Januar die Entfcheibunz überreichte, war ich auf da» tiefste erschüttert. Ich hielt die Entscheidung in diesem Augenblick, m dem mir die FriedenSfrage noch nicht als abgeschlossen erschien, für einen Fehler, der die ganze gute Wirkung unseres Friedensangebots -bedrohte. Mein erster Gedanke war, durch Rücktritt von meinem Amt meine Mitvelantwortnng an der Entscheidung abzulehnen. Nachdem mir Einzelheiten über die Berha.tolungen in PIeß mitgeteilt worden waren, wußte auch ich, daß es keinen Frieden ohne tveiteuen Kampf geben könne. Die einzrge Möglichkeit wäre gewesen, daß Präsident Wilson sich zu einem sorortlge.n Einsetzen eines energischen Drucke? auf die Entente bereltgefilnden hätte. Da? ist � nicht geschehen. Zunächst schwieg Wilson, dann kam seine Senatsbotschaft vom 22. Januar, aus der man zum wenigsten ein Geschehenlassen, wenn nicht eine Billigung der Bedingungen der Entente herauslesen mußte. Da» war die Situation, in der ich mir die Frage, vorzulegen hatte, ob ich durch meinen Rücktritt den jetzt beschlossenen U-Bootkrieg verneinen soll're, ob ich es vor mir selbst verant- warten könne, in den Augen unserer Bundesgenossen, unseres eigenen Volkes und unserer Feinde den U-Bootkrieg durch eine solche Demonstration zu diskreditieren,«ine Demonstra- tion, die überdieZ ganz nutzlos gewesen wäre. Ich wäre mir als ein Verbrecher vorgekommen, hätte ick so ge- handelt. Ich hätte die Schuld aus mich geladen, die ich mit- leidlv» den Leuten überlasse, die hier in diesem Hause am 17. Juli der Krregslritung in den Rücken gefallen find.' lGrofic Unruhe bei den Ansschuszmitgliedern.) Vorsitzender Warmuth: Ich muß diese Aeußerung entschieden zurückweisen. Staatssekretär Helfferich: Ick muß mich natürlich fügen, meine Ueberzeugung kann ich aber natürlich nicht ver. leugnen. sDie Sitzung dauert fort.) Zum 5riedensangebol Rußlands. ELZ7. London, 14. November. Kentvorthy stellte im Unterhaus die Frage,, ob die Regierung von der Erklärung der Sowjetregierung, die russischen Staatsschulden anzuerkennen, Kenntnis erhalten habe. Bonar Law antwortete:„Ick habe wiederholt eine derartige Erklärung in der Presse gelesen, aber wirk» lichen Wert messe ich dieser Mitteilun-g nicht bei." Weitere Erfolge der Sowjel-Zrupyeu. E. N. Moskau, 14. November. Nach einer amtlichen Meldung von der Südfrout sind die Weißen Truppen in der Gegend von Dimitriew völlig geschlagen worden. Dimitriew selbst wurde von den Roten Truppen beseht und eine große Anzahl Gefangene gemacht, sowie zahlreiche» Kriegsmaterial erbeutet. Große Abteilungen Aus- ständischer befinde« sich bei Nicolajewitsch in der Gegend von Omsk. llugülligleilserllärung der Wahlen in Oderschleslea. H.N. Paris, 14. November. Der Oberste Rat genehmigte den Wortlaut eines Schrei- b-enS. das sofort Baron Leisner übergeben werden soll und in dem die Ungültigkeitserklärung der Gemeinderats» Wahlen in Oberschlesien verlangt wird. Wien, 13. November. Krakauer Blätter meltzen aus Warschau: Der Ministerrat betraut-e in Ockerschlcsicn den Abgeordneten Kunickh mit der Auf- ficht in VolkSabstimckunpsangelegenhciteii Abg-eordncter Kor- fanrq erhielt ein« Einladung zur Pariser. Friede, rSlonserenz, Sie Konlerrevolnilou im Ssieti. Während in Deutschland die Anhänger des alten Re» giines immer kühner ihr Haupt erheben, die Straßen von Demonstrationen für L u d e n d o r f s und Hindenburg widerhallen und die Äkonarchisten die Zeit der Restaurniion kauin mehr erwarten können, kommen aus den östlichen Nachbarstaaten immer häufiger düstere Nachnchren. Seit der Niederlage der Räterepublik in Ungarn wird in Buda- Pest unaufhörlich an der Wiederherstellung der Monarchie gearbeitet und diese Arbeit scheint vor dem erfolgreichen Abschluß zu stehen. Was aber der Sieg der Konterrevolution auch für Deutschland bedeuten würde, braucht nicht erst ausgeführt zu werden. Deshalb verdienen die nachstehenden, auf genaue Kenntnis beruhenden Aus- führungen, die wir der Wiener„Arbeiterzeitung" ent» nehmen, genaueste Beachtung, nicht nur bei uns. sondern auch bei unseren französischen und englischen Ge» nassen. '«" Ter weiße Terror wütet in Ungarn. Zur Zeit der Räterepublik sind dem roten Terror fünfhundert Menschen zum Opfer gefallen; seit ihrem Sturze hat der weiße Terror an die fünftausend gemordet. Alle Führer, alle Vertrauens- männer des ungarischen Proletariats schmachten in den Ge- sängnissen. Die Arbeiterklasse Ungarns ist wehrlos. Und während sie in ohnmächtigem Grimme zähneknirschend die SchreckenSh'errschaft der Konterrevolution erträgt, spinnen die madjarischen konterrevolutionäre ihre Intrigen. Das nächste Ziel ist die Wiederherstellung der Monarchie in Un» garn. Aber der Ehrgeiz der Budapester Königsmacher geht höher. Es gilt, die Slovakci, Siebenbürgen, da? Banat und die Bacska wiederzugewinnen, das Reich der„heiligen" un» garischen Krone in seinen„historischen" Grenzen wieder- herzustellen. Es gilt vielleicht noch mehr. In Westungarn sammelt Admiral Horthy ein starkes Heer. Zu den madjarischen Konterrevolutionären gesellen sich dort auch deutschösterreichische und kroatiscl>e Offiziere. Und wtnn sie in der Messe beisammensitzen und der Wein den Mut ent, flammt, dann bramarbasieren sie. daß demnächst der General K ö v e s s das Kommando übernehmen werde, um Horthy! tapferes Heer nach Wien zu führen und-Deutichösterreich dem Hause Habsburg zu Füßen zu legen. Daß solche Pläne die Kräfte der madjarischen Konter- revolution weit übersteigen, ist gewiß. Aber die ungarischen Monarchisten hofften auf fremde Hilfe. Ihre nächste Hoff» nung ist Polen. In der Tat gibt es in Polen starke Kräfte, die, nicht zufrieden damit, daß Polen nach Osten, gegen die russische Sowjetrepublik, einen konterrevolutio- nären Feldzug führt, auch im Süden, in Ungarn, die Ge- schäfte der Konterrevolution besorgen möchten. Polen steht mit den Tschechen im Streit um Oberschlesien und um die slovakischen Komitate Arva und Zips. Unter diesem offenen Streit aber birgt sich ein noch schwererer Konflikt. Den Pol- nischen Imperialisten ist es nicht genehm, daß sich die Tschecho-Slvakei zwischen sie und Ungarn gelegt hat; sie möchten unmittelbar an Ungarn grenzen. Noch weniger paßt es ihnen, daß das„karpathorussische" Gebiet der Tschecho-Slavakei zugesprochen werde. Dort könnten die Tschechen ja eine ruthenische Bewegung erzeugen, die auf das benachbarte Ostgalizien Einfluß gewinnen könnte. Und eine solche tschechisch-ruthenische Bewegung könnte den Polen desto gefährlicher werden, wenn sich die Tschechen zugleich mit der Ukraine oder mit einem die Ukraine beherrschenden, Ostgalizien beanspruchenden Rußland in Verbindung setzten — ein Gedanke, der, wie K r a m a r s ch' Reise zu Denikin beweist, den tschechischen Imperialisten nicht fern liegt. AuS diesem Grunde möchten die polnischen Imperialisten daS karpathorussische Gebiet von der Tschecko-Slovakei losreißen, es Ungarn zurückgeben, dadurch die Tschecho-Slovakei von Rumänien trennen und die unmittelbare Grenze zwischen Polen und Ungarn gewinnen. Dadurch wird der Gegensatz zwischen Polen und Tschechen wesentlich verschärst. In der S l o v a k e i besteht eine böse Gärung. Di» Tschechen haben sich in der„befreiten" Slovakei durch, ihr» Finanzmoßregeln, durch die Requisitionen, durch die Ueber- griffe ihrer Legionen verhaßt gemacht. Ins besondere der katholische Klerus, der die kulturlose Bauernmasse der Slo« vakei führt, steht im heftigsten Gegensatz gegen die Tschechen. Besteht doch die slovakische Landesregierung in Preßburg aus lauter evangelischen Slovaken und sind doch an die von der tsckfechischen Regierung neuerrichteten Schulen zumeist liberale und sozialistisck>e Lehrer aus BöhjWA«ntfendG worden, während früher die slovakischen Schufien durcksiveg» konfessionelle, vom katholischen Klerus geleitete Schulen waren! Der Klerus inobilisiert die Bauernschaft gegen das häretische,„hussitische" tschechische Regime. Tie Unzufrieden» heit der©Icbofcn mit der tschechischen-tzerrschaft wird vsn Warschau und von Budapest aus genährt. H l'i n k a, der Führer der slovakischen Klerikalen, war vor kurzem in Warschau und fand dort die größte Bereitwilligkeit, die kle- rikale Agitation für die..Selbständigkeit" der Slovakei zu unterstützen. Von Budapest aus wird die passive Resistenz der starken madjaritchen Minderheiten in der Slovakei orga- msisrt. Polen und Ungarn operieren in der Slovakei ge- mcinsam. So knüpfen sich Fäden zwischen Warschau und Budapest, zwischen der polnischen Schlachta und der madsa- rischen Trentry. Aber hinter den feudalen Konterrevolutionären rn Warschau und in Budapest steht eine größere, gefährlichere Macht. Das Zentrum der Intrige ist daS K l o st e r d e r Jesuiten in F r« i b u r g in der Schweiz. Freiburg äst nicht weit von Prangin, wo Karl Habsburg bessere Tage erwartet: die Prinzen von Parma sind in Freiburg häusig sind, übersteigt eS alle Grade der Willkür, di- wir bikher erlebt anzuweisen. Dazu wäre er berechtigt gewesen, weil d-r Arbeiter- �n daß vem Genossen Herbst der Detrag bis heute noch nicht •»»*4 � /vs» fit rr'i» Vt rf'A V 1 4»4-1�4.� ITlrt'Ct X4» V, �-44 V 4k I* tu_._.,__ w 58er- vom Obe-chürgermeifi-r angesichts d-r erregten Stimmung in der Haftung war grundlos und eewtzwidrig. Wir f�ern daher Bevölkerung autorisiert worden. In die Verwaltung z. B. der dringend die sofortige Aufhebung der Besch. agnahme de? Geldes. Post habe der Arbeit« rrat nicht einzegriffen, sondern nur nach außerhalb gehende Telegramme kontrolliert. N�rch dem Einmarsch deS Generals Maerker in Halle sei er mit dem Genossen Ab- geordneten K 0 e n e n gewaltsam �d-m General vorgefülwt Ivorden. Den bis aufs äußerste erregten Massen habe er abends in einer Versammlung zur Mäßigung geraten und nicht zur Gewalt- anwendüng. Nach der Vernehmung Kilians stellten hie Verteidiger einen Antra-, auf Haftentlassung. Genosse Herzfeld wies darauf bin, daß ein Mann wie Kilian sich der Anklage niemals entziehen könne. Schon jetzt zeige sich, daß die wichtigsten Anklagepunkte gcxen ihn fallen gelassen worden feien. Ihm den Versuch der Be- einflussung von Zeugen zu unterstellen, sei angesichts der polili- schen Vergangenheit Kilian» geradezu ungeheuerlich Flucht- verdacht bestehe nicht, wenn Kilian fliehen wollte, hätte er die? am 1. März tun können. Der Angeklagte ist nicht von den mora- lisch-n Kalibern eines Leutnants Vogel. Er müßte ent- lassen werden, damit er sich auf die Strapazen der langen Ver- Handlung vorbereiten könne. Gen. Kilian bemerkt dazu, daß weder feine Unterkunft noch Verpflegung im GerichtSgefängni» den ein» fachsten Ansprüchen genüge. Der Haftentiassungsantrag wurde abgelehnt, weil da» Gericht vorgibt, Zeugenbeeinflussung und Flucht des Genossen Kilian fürchten zu müssen. Die Zeugenvernehmung hat bisher nicht einen einzigen Punkt der Anklage gegen Genossen Kilian gerechtfertigt, obwohl der Staatsanwalt sich eifrigst bemühte, in Kreuzverhören den Zeugen zu suggerieren, was er zu hören wünschte. Insbesondere ist der Versuch, Kilian mit der Bildung einer roten Garde und mit der Aufstellung des GicherheitS» rsgiment» in Verbindung zu bringen, vollständig mißglückt. Aul dein Vorgehen der Aniiagebehörde gewinnt man den Eindruck, als ob Kilian für die revolutionären Ereignisse in Halle ver- antwortlich gemacht und an ihm ein Exempel statuiert werden 'olle. V?rellelle Schiebung. 7.11. Osterfeld, 14. November. Auf dem hiesigen Güterbahnrbof wurden seit dem 1. November etwa 80 Güterwagen mit Fett, Speck, Häuten, Pfeffer. Stoffen, x«der usw. im Werte von etwa 40 Millionen Mark be schlag» nahmt. Die Waren, die für da; Ausland bestimmt waren, liefen unter falscher JnhaltSb-zvichnung. Ein Krankenhaus ohne Betten. Die EinheilsM der Scharfmacher. Der Vereinigung der Deutschen Arbeit- qeberverbände sind, wie kürzlich in einer Mitgliederver- fammlung berichtet wurde, in den letzten Wochen außer zahlreichen anderen folgende größere Arbeitgebervcrbände beigetreten: Die Vereinigung deutscher Flaschenfabriken, Hamburg. Der Arbeitgeberverband für Binnenschifsahrt und verwandte Gewerbe. Hamburg. Der Arbeitgeberverband der deutschen Filmindustrie, Berlin. Der Wirtschaftsverein der deutschen Asbestin-dustrie, Berlin. Der Arbeitgeberverband der Batterie, und Element-Jndustrie in Groß-Berlin. Der Bund der Arbeitgeber i» Lübeck und Umgegend. Die Vereinigung braunschweigifcher Arbeitgeberverbänd«. Ein NeichStheaterrat. Der Deutsche!Sühn«nverein, die G«- nossenschaft Deutscher Bühnenangehöriger, der Verband Deutscher Vühmnschriftsteller und Bühnenkomponistsn und die Vereinigung der Bühnenverleger haben eine ArbeitSgemeinschast festgesetzt. Die Arbei lSgcinemschzft wird durch einen Ausschuß vertreten, den sogenannten Reichs theo ter rot, der die Interessen de» deutschen Tbeaterwesen-S wahren soll in allen den vi-rbänden gemeinsamen Angelegenheiien. Er bezweckt auf dieser Grund- läge die kulturell«, wirtschaftliche und soziale Förderung deS deutschen Theaters. Er vertritt die Arbeitsgemeinschaft in allen Angelegsnheiten der Theatergesetzgebung, Theaterv?rwaltung und des ThealerverkehrS gegenüber den ßZarlamenten, Behörden und der Oeffentlichkeit. Jeder Verband wird durch einen Vorsitzenben und einen Syndikus vertreten.— Ein.Reichstheaterrat" müßte «ine andere Zusammensetzung haben, wenn«r alle oft gegenein» airderlau senden Interessen der Verbände und de» Publikurn» in Theaterfrggen vertreten könnte. Schauspielhaus. Zu dem am Sonntag, den 16. d. M., bor- mittags 11 Uhr, im Schauspielhaus(Staatstheater) stattfindenden Matinee:„Bilder aus deutschen Zeitaltern!" sind für Miiglioder de» Verbände» der freien Volksbühnen, der Gewerkschaften und der Parteien, Karten i 1,10 M. in der Geschäftsstelle des Verbandes. Linienftr. 227, gu haben. Auf dem Programm steht ein Vortrqg von Professor Dr. A. Hübner: «Das deutsche Mittelalter". Ista Rosen, spricht auS„Tristan und Isolde", ferner Lieder von Wolfram von Eschenbach und Walter von der 58ogelwcide, Else Jörn sing» L eder, Bruno Tuerschmann spricht das„Hilde-biandSlied" und auf dem.Nibelungenlied". Zum Schluß singt ein Doppelquartett aus dem Thor der StqatS- oper 3 mittelalterliche Lieder. Zum Heine-Abend von Ludwig Hardt am Sonntag abend im Meistersaal find Karten zum bedeutend ermäßigten Preise von 1.50 M. in der Freiheit-ÄSuchhandlung. Schiffbauerdamm IS, git haben. Die nächste Einstudierung der BolkSbvhne wird Goethe» „Götz von Berlichingen" mit Friedrich Kayßler in der Titelrolle sein. Im Lessing-Theater ist die Uraufführung von Sigurd Ibsen» Drama„Robert Frank" auf Dienstag, 18. No- vember, festgesetzt worden. Theodor Däubler liest am kommenden Son-ntag, den 16. No- vember, vormittags 11)4 Uhr, in der„Tribüne" mtS seinen Werken.; Professor Max von Schilling» dirigiert am 10. Skobember gutn ersten Mal in Berlin im Opernhaus Unter den Linden die S. Sin- Jonit von Beethoven und den 13. Psalm von Liszt. Gründung einer ArbeitSgemeinschast aller Angestellten- ausschüsse der Groß-Berliner Metallindustrie. Der Vollzugsausschuß der Angestelltenausschüsse der Groß- Berliner Metallindustrie hatte für Mittwoch abend«ine Ver- sammlung der Obleute einberufen, um Stellung zu nehmen zur Gründung einer Arbeitsgemeinschaft. B a u m a n n hielt da» einleitende Referat, in dessen Verlauf er vorschlug, die jetzt be- stehendew Fachgruppen 12. 13, 14, 15 zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen. Da die Vertrauensleute der Gewerk- schaften nicht immer die Obleute-der Betriebe seien, mühten die Obleute fester zusammengefaßt werden, um ihnen Berichte aeben und solche entgegennehmen zu können. Der ArbeitSkörper solle auS einem elfgliedcrigen Vorstand bestehen. Er soll«in feste» Heim bekommen und alle schriftlichen Arbeiten erledigen. Zur Finanzierung der Arbeitsgemeinschaft sollen die Angestellten- Ausschüsse Beiträge leisten. Es soll im sozialistischen Sinne gearbeitet werden, iedoch würde die Arbeitsgemeinschaft keiner Partei dienstbar sein. Der Referent betonte ausdrücklich, daß die Arbeitsgemeinschaft mit den freien Gewerkschaften zusammen arbeiten würde, um die Gesamtlage der Ängestelltenschaft zu heben. In der anschließenden AuSsprackie wurden die Gewerkschaften von einzelnen Rednern scharf angegriffen, ihre Arbeitsgemeinschaft mit den Unternehmern und die GewerkschaftSbureaukratie kriti- siert. Andere Redner führten aus. daß eS Sache der GeWerk- schastSmitglicder fei. in der Richtung zu arbeiten, daß ein anderer Geist in die Gewerkscbaste» einzieh«. Jede Gewerkschaft fei da», wa» die Mitglieder au» ihr machen würden. Weiter wurde die Meinung vertreten, daß die Gründung einer neuen Arbe>t»gem«inschaft lediglich dazu führe, daß di« auf gewerk- schaftlichem Gebiete bestehende Zersplitterung noch vergrößert würde, der, lachende Dritte bliebe der Unternehmer. � Gegen 4 Stimmen beschlossen etwa 150 Obleute die Gründung einer Lrbeit»gemeinschaft. Die Vorstandswablen sollen in einer neu anzuberaumenden Versammlung stattfinden. Wir können un» den von den Gcgucrn diefer Neugründung erhobenen Bedenken ebenfalls nicht verschließen. Ein bessere» Hand-in-Hand-Arbeiten mit den einzelnen Gewerkschaften ließe sich auch erzielen, wenn die Gewerkschafoen zu acktionSfahigen Organifotionrn gemacht werden. Zum Kampf tu der MetaMnbufttie. Die am 12. November ISIS von über 3000 Kollegen und Kckl- leginnen besucht« Betri-ebSversammlu-ng der A. E. G.-Fabriken Hennigsdorf in den lfiharussä'.en faßte einstimmig folgen- den Beschluß: 1. Die WiedereinstellnngSvorschläqe der A. E. G.» Direktoren HenigSdorf werden als im Widerspruch mit den Ver- einbarungen vom 1. 11. IS, abgelehnt. 2. Die Wiedereinstellung durch Karten wird abgelehnt, die gesamten Karten müssen den Streikleitungen abgegeben werden. Alle Kollegen und Kollegin- nen, di« der Einladung durch Karte Folge leisten, find al» Streik» brecher zu betrachten. 3. Die Arbesicvschaft nimmt die Arbeit nur unter folgenden Bedingungen wieder ans:-0 Fortsetzung aller der Errungenschaften, wie sie vor dem Streik seiten-S der Arbeitervertretungen in Uebung waren, b) Einstellung aller Kollegen und Kolleginnen, auch der m-t sogenannten Notstand-S« arbeiten Beschäftigten spätestens innerhalb 14 Tagen(26. 11. 10). c) Wiedereinstellungen erfolgen nicht einzeln, sondern abteilung»- weife, unter Hinzuziehung des bisherigen Arbeiterau'fchusse» lVerhandlungSkommiision). ck) Der OrtSverwattung des Berliner Metallarbeitervcrban-de» und dem Dvmvbilmachung-Skommissar wird Klage über das lSerhalten der A. E. G.-Direktionien Hennigsdorf» eingereicht, e) Die Arbeitsaufnahme erfolgt nur nach Aufforderung durch den alten ArbeiterauSschuß.� 4. Kollege Lü- back wird beauftragt, mit dem Kollegen Rusch die Befreiung der verhafteten Kolleg n de» VollzugSrateS zu erwirken. 5> ES wird beschlossen, einen Bericht der„Freiheit" zur Veröffentlichung zu übersenden. Die Streikleitung. Der Lrbeiterrat der A. E. G.» Fabriken Hennigsdorf. Wir erhalten folgende Zuschrift:_. -In■ der Frauen-Klinik, Artilleriestraße, in der Abteilung für Entbindung, herrscht seit geraumer Zeit, da die Abteilung dauernd ziemlich besetzt ist, ein Mangel an Bettstellen. Die hoch- schwangeren Frauen müssen teilweise auf gewöhnlichen Stühlen, den Kopf auf den Tisch gestützt, odtr gar auf dem blanken Fuß- boden die Nacht verbringen. Eins Schlafdecke wird nicht einmal geliefen für diejenigen, welche leist Bett haben. Ein jeder weiß, wie schlecht e? sich auf einem Stuhl schläft: des Morgens schmer- zen sämtliche Glieder. So geht es den hochschwangeren Frauen oftmals 14 Tage lang. Bei einigem guten Willen ginge die Sache wohl abzuhelfen. In jedem Raum könnten während der Nacht noch einige Feldbettstellen aufgestellt werden, welche am Morgen wieder zusammengeklappt und beiseite gestellt würden. Allerdings handelt es sich hier nur um Arbeiterfrauen, denn bessergestellt« Frauen lassen sich in der 2. und 1. Klasse ver- pflegen. Hoffentlich äußert sich die Direktion der Frauen-Klinik» Artilleriestraße, hierzu." Auch w'r haben den Wunsch, daß die Direktion sich hierzu äußert. Daß nicht einmal genümg verschaffen und fanden den Mann tot im Bette liegen. Von seiner für Gasbeleuchtung umgearbeiteten istetroleumlampe war der VeiBindungSschlauch gelöst. Ob ein Unglück oder Selbst- mord vorliegt, weiß man niht. Da» Opfer einer Personenverwechslung ist der 45 Jahre alt» Kellner Adolf Schwarz geworden, der, wie wir damals mitteilten» Ende September unter dem Verdacht des eigenartigen Fracht- briefschwindels auf Veranlassung eines Betrogenen von Kriminalbeamten auf der Grunewald-Rennbahn festgenommen wurde. Die Voruntersuchung ergab, daß sich der Betrogene in der Person geirrt hat. Das Verfahren wurde eingestellt und Schwarz au» der Untersuchungshast entlassen. Victor AxUer-kNirtrak Zur Wiederkehr seines Todestages freie IDelt tieft 26 Aus den vroanilMnen. «. Distrikt. Wegen der heutigen Frrmeiwersammlung verschiebt sich die Sitzung der Frouenarbeiteliommission auf Freitag, 21. d. N. Sonntag 8 Uhr vormittags Handzetteloerteilung in den Bezirken. Lichtenberg. Moigen, Sonnabend, abends 8 Uhr, Ausgabe osg Plakat» für die Frauenversammwng bei Wich. Schutz, Kronprinzen« Straße 47. \ vereinskolender. Zentralverband der Angestellten, Fachgruppe 12, Sektion c(K»h« len). Heute abend 7% Uhr Mitgliederversammlung im„Englischen Hof", Alexanberstraße 27 c. Tagesordnung: Unser Tarifvertragsent, wurf und Wahl der Sektionsleliung. Int.«und der Kriegsbeschädigten und Hinterbliebenen. Ortsverein Mariendorf. Freilaa. 11. November, abends 8 Uhr, Mitglieder« Versammlung bei Sireiter, Ehausseestraße 27. BerantworUich für dt« Redaktion Alfred Wtelepp, Neukölln. verlagsgenossenjchaft„Frelheit",«.«S. m. b. H, Berlin. Druck de» Lindendruckerei und Perlagegesellschast m. b.$, Schissbauerdamm 19. C*. 700 Mitwirkend«. tS- BezirksDiidsnssnussciiüB Her fl.S.P. Telto�geskcw— Sfor}i0i--Cliflrlott8a!iiirg. Corntaj, den 30. November, mitten« V.U Ubr im Zirkus Busch, Berlin; Küsstierische Vcraastnltnntf tum Bestes der BUdondtarbeit im Laadbexlrk Teltow— Bteskow. „Russische und revolutionäre Kunst/4 Orchester. Reeitahea. Matsenchfirs Zur AolfQbnajt lleisjylenj Palhetische Symphonie Nr, 6 von.............. Tsehaikowsky. Das Lied vom Falken(.iezifttion)............... Maxim Gorki, Russische revo ulicnäre VcIkstfesSere: a) Trauermersch nim Gedäcntnis der Rcvoludonsepfer..........***. b) Das Lied vom Arbe.ter(Henckcll).............. Sehneider. e) Roliardiitenmartch......................*•*. Mitwirkende: Kapellmeister Hermann Scherchen. Des verstSrkie BICthner-Orcheeter. Till« Durienx. MäeaerchSre . des Arbeiter-Sänier-Bundea. Eintritt 2 Mark. EröflnunS'»tl Uhr, Eintriitskarten sind ab 14. November in der Bucbhandlnml»Freiheil". SchiffbauerdaimB 19, im Bezirktbüro, Neukölln, Neckar» traile 3, und bei den Kassierern und Vorstünden der Ortavereine zu haben. Die Ortsvereina wollen unverzütlieh ihre Bestellunsen dem Bezirksbüro einreichen. Gcsellschaftshaus, Oretdtner Str. 116 Sonnabend, 19, November, Vi 8 Uhr Ericl) Mühsam RevoInironKre ülchttm�cn Taeebncb a. d. GoSängaie— Selbe tbiogrephle Karten k I.— M. an der Kasse. ilchhofbauer Volksvarletd , Warschauer Str. 34 36 rtgllch Varietenummern Donnerataes S Ldipzleer banger f nachdem Fanallien.Kräiizcben Anfang 8 Uh r. Sonntags 6 Uhr w» MEUE. PHILHARMOMIg HÖPEMIcnER- STR.SWag «ovtaPa H9ajT£OL.«oso?: 14,— 20. Not. 6 a. 8 Ular» Stff. 4« 6» 8 Uhrt Uz VeMile» Soziales Drama in 6 Akten von Hans Hyan In den Titelrollen: Preisringer Pietro Scholz Gertrud Welcher v. Deutschen Theater allabendlich persönlich anwesend Verkäufe Pelzsrarniturenl Wunderbare Kreuzfüchse von 100 Mark an! Alaskafüchse 75 Mark! Echte Rotfüchse 90 Mark! Eleffinto Silberfüchse, Slet- fQehsa, Zobelfflcbsc sowie alle anderen Pelzarten In großer Auswahl zu allerbiliigsten Sommerpreisen! Alpakataschen! Schmucksachen! Leihhaus Warschauer Str. 7. Sonntaes«reOffnet�_ Kreuzlüchse» prima, 200 M. an. Alaskafüchse 150 M an, Zobeifüchse.BlaufOchsc.Silber« füchse und alle anderen Pelz- waren staunend billiKawTiptop*4, Tdrmstraße 38. i- Lichtspiele Frankfurter Allee 278 ächfinzel Vom rrei og. den 14. bis Montag, den 17. November Das srofie Sensationsprosramm Die sich verkaufen (■Prostitution IL Teil) Eia Vorspiel nndS Akt« Conrad Veidt Reinhold S< Tanzendes Gift Filmroman in 4 Akten von Ludwig WclB mit Alfred Abel j Seitensprünge Lustspiel in j Akt« '' Ip'o'rc seiner tinze kam ikiei rmnan alladenilk» nur sinnl nneWirt nsroB«, eis n cnUtKimi Enchtitui killst CnUr. tu tun rrei.-uun u ulim Vorifihrungen ununterbrnchen Wochentags ab 6b Uhr Sonntags ab 6 Uhr Eintritt Jederzeit Out geheizte Räume Vornehme Horrenulster, Wlnterpalelots. Jackettanzüge (Oehrockanzüge, Smokingan- züge. Krackanzüge). auch leih- I weise, Joppen, sowie Pelzwaren jeder Art in Sport- und üehpelze, Pelzloppen. Ferner Alaska-, Kreuz-, Rot- und Skunkslüchse. Allerhand Qold- und Silbersachen kaufen Sie 1 am billigsten Im Leihhaus I Rosenthaler Str. 14. 1.(Haus- J niimmer genau beachten.) Neu erschien In 240. Auflag,: �WWSDS der Ehe Aerztilcher Führer für Braut, und Eheleute von Frauenarzt Dr. med. Zlkel. Charlottenburg. Aus d. Inhalt: Uabar dli Frauen-Organe. Körperliche Fhctaüglichkeit u. Uutaugllchkelt. Qebär- n. Stillfählgkeit. Frauen. d>e nicht heiraten solltenl etc.— Enthaltsamkeit u. Au-schweifungen vor der Ehe. Eheliche Pflichten. Keuschheit oder Polygamie? Hindernisse der Liebe etc.— Krankheiten in der Ehe. Rückstände früherer Geschlechtskrankheiten. Vorbeugung und Anateckungsachntz.— Körperliche Le den Oer Ehefrau. Entstehung und Heilung der weiblichen Ceflihlskälte. Folgen der Kinderlosigkeit. Gefahren späten Hciratens iür die Frau.— Nearastbenie und Eh«. Hysterisehe Aniälle Hygiene des Nervensystems bei Mnnn und Frau etc. Bezug geg. Einsendg. v. M.2.— od. Nachnahme durch Medizin. Verlag Dr. Schweizer, Aht 343. Berlin N W 87, Repkowplatz 5 frisch eingetroffen: Schweizer Schokoladen in kleinen Packunjten Verkaufszeit von 9— 5 Uhr nachm. F. p. A. Ka»ff mann, Berlin S 14, Wallstraße 55/56. Botenfrauen stellt ein: LMivn Barisch, Tempelhof. V/erderstr. 30. . Schäler, Snelsenaustr. 70. „ Gerhard, KarlsliOtSl i NcssSer.Wilniersdari, KindenbnrgsUi „ Ernst Eng, Waidmaiiüsliist, „ Wuizky, JohannlssitaBs 9. v Girschncr, Gitsihäner Straßa 92. Soeben neue Nummer erschienen! ozialist. t/t rSher Sozialistische Kuelandopaliti?). Anaichätigige sozialdemokratische Wochenschrift. Eercuugeoeben ton Dr. Ruch Breitscheich Sinter ständiger JRltmltlung psk H.Block, K.KoutaEg, fl. Stein, H.Sttöbtl u.a. Abonnement» vierteljährlich ö.— FNE Einzelnummer Oo Pf. Bestellungen sind aujjogebcn bei der nächsten ppitanstalt, bei den Spediteuren der Freibett«der in der verloua. genostenfcho t.Freiheit""«, o. m. b. H. Berlin VIW 6, Bbieilung Buchhandel, Schlffbauctdamm 19- hbläez.ae-Arzt Or. inwii. kxrUtarinn Dnt». Harn-, äitc'deeliltlililts Hl . MMfl und r.y. im, üol-mlitEeteis, Inva idcgsitalt, itl, j' ck.Chausseestr.a.SteltBhf. 1( i- 1. dk.fis, Sonntag. 1 1-12. Justizrat. Rechtshelrat. allerbilligste Prozeßführung! fchi-scheidungs-, Alimenten-, Strafsachen! Verteidigungen! Haftentlassung! Straiaufaehnb, Rechtsbeistsnd v. Hsenüler. Borsifslr.ll.Sletll»erBr.k«h»f. (Rater teilnDgUabeoaitlelt» un- SOBtU Clus steht fest l daß man nur bei Meisucr, Skalitzer Straße 117, Ulster. Anzüge, Paletots rn nur 98 M. kaufen kann.die feinsten Ulster bis 200 M. Verkauf von Montag bis Freitag. Üenossen I Kommt zu meinem Ausnahmetnge heute, morgen und übermorgen. Winterpaletots. Ulster. Jackettan- züge werden zu staunend billigen Preisen verkauft, nur Friedensware. Feinste Maßarbeit l ausende sind davon überzeugt, daß Ich konkurrenzlos dastehe, weil Ich selbst inbrizlere. Nicht lange überlegen. Größere Posten blauer Jackettanzüge sowie ge- streifte Hosen soeben fertig geworden, Burgher. Britzer Str. 20, vom II, am Kottbuscr Tor. Kreuzffichsel Staunencrrcsend billizer Oe- leKenhcils!:auf von 100 M. an. se denglEnzendo Alaskafüchse von 90 M. nn. ausgesuchte schöne Slet-, Silberfüchse und echte Rotfüchse sowie alle anderen Pelz arten. Leihhans Köpenicker Straße 124. Sonn» tag» geöffnet. Pelzkragen, csrofdÄ Wlsc' o verkauft enorm billig Noack, Rastenbumer Str. 41 (Qrelfswaldcr Straße). Leüihaus Rosenthaler Tor, Linienstraße 203 4. Ecke Rosenthaler Str. nur 1 Treppe. kaufen LI, allerbllligst Pelzkragen. Muffen. Skunks. Rotfüchse. Alaska-, KreuzfUchse nnd alle anderen Pelzarten, Taschenuhren, Brillsnt-n. Silbertascben. Alpakatascben, Herrengarderobe. Qardinenverkauf. Ten- »der 40 Ma k an. Tischdecken 25.—.Tüllheitdecken, Künstler- gardlnen, Zuggardinen,«e- gante Stores. Portleren.DIwan- decken, Teppiche, Läuferstoffe, ftcttvorlever. Steppdecken, Waffeldecken. Federbetten, Bettwäsche nsw. staunend billig. Ehrmann. Frankenstraße 9, IL Ecke Eisor.acher Straße. Weiiinachtsverkauf. Gardinen. Oardinenstoffe, Künstlergardinen. Store», Tüll- hettdeckün, Tuchdecken, Wanddekdratlonen. Diwandecken. Scheibengardinen »tAuncnd billig. Wolf, Prem- lauer Straße 58(nahe Alcxun- derplatz). 1 1 OArdinen!! Kur im Snczialgesciiift kaufen Sie Ihre Gardinen am gQniii'i- sten und bezahlen keine ZwischenhÄndicrprclse!! Ich verkaufe schon Jetzt ohne Aufschlag direkt an Private end Wiederverkäufer für den Weihnachtstisch Gardinen, rensicr schon für 26 Mark. Qardinenstoffc Meter 5 Mark. hocheleeanteKünstlergard nen au» feilstem TOI!, buntem Madras. Eiamin sowie englisch Tüll zu Engrospreisen. Bettdecken ca. ICO Muster!! C nbettig und rwcibcitig75 M., elegante h'albstores, Langstores, Diwandecken, Tischdecken und dergl. Spezia!- haut für Gelegenheitskäufe Köpenicker Str. 101. II. Etage. Oute Ve rh ndung bis Stadtbahn Jannowitzbrückc und Un'rrgrundhahn In�elbrücke. üacdincnverkauf. prima Eriedensware, abgepaßt und vom Stück. Fenster 25 M.. Riesenauswahl In Künstler- gardinen Fenster von 35 M. an, Siores, Tüilbeitdecken, Tischdecken. Diwandeckcn »tiaaend billfsr. WizniUer, Wichertstraße 73 I. am Rlng- bahnhof Schönhauser Allee» Üochbahabol Nordnnc» Ueberzeusren Sie sieh durch unverbindliche Bezieh- tigung unseres umfangreichen Lagers von unserer großen Leistungsflhigkeitf wir stoßen ab: Gardinenstoffe vom Stück, Meter vier Mark an. Abgepaßte Schalgardinen, Fenster fünfundzwanzig Mark. Durch eigene Fabrikation besonders leistungsfähig in Künstlergardincn(dreiteilig) aus feinsten Tiillstoffen, Mullstoffen sowie buntem Madrasstoff schönster Ausführung. Fenster fünfundvierzig bis einhundert Mark. Tüllbettdecken, elegante Lang- und Halbstorc* fünfzig Mark aufwärts. Satinsteppdecken. Satinunteriagen, Waffeldecken, Scheibengardinen. Zuggardinen. Rieser- auswahl: Tischdecken 20—, Diwandcckcn 70.— an(Gobelin und Plüsch), Teppiche, Brücken, Bettvorlagen. Wand- dekoratlonen, Läuferstoffe usw. In allen Preislagen. Günstigste Bezugsquelle nach f. Wiederverkäufer! Gardinen- hausHcrzig&Wclninger.Wein- meisrerstr. 18(Eingang Gormannsir.), zwei e Etage. Gardinen verkauf. Infolge günstigen Einkaufs gebe ich ab 2 Fenster Gardinen abgepaßt, 52.—, Gardinenstoff. Meter schon von 5.— an. große Auswahl hocheleganter Künst- lergärdinen, Stoves. Tflllbett- decken u. dergleichen zu staunend billigen Prcistn. Billigste finkaufsquelle des Nordens, Z met. Dänenstraöe 3 1, gegenüber Ringbabnhof Schönhauser Allee._ G*t erb. Metallbett(elnschl) zu verkaufen, abends nach 5 Uhr. Schwalbe,Wühlischstr.4. SB. Iii. Harmonium verk. bill. Gregor, Genter Str. 2. Parz&IEen am Bahnhof Stolpe, Frede rs. den". 330.— Anzahl. Tel. 3594. Hülsen, Stetlitz. TreUschke- »fraße. Karbidlampen von 3,ro an. Streese, Grüner Wer 18. MOhel Wohnuneseinrichtun,! Vollständise Stube und Küche 1390 M„ helles Schlafzimmer mit Marmor und Spiegel 15ö0 Mark. Küchen, nagelneu. In allen Farben, von 375 M. an. Möbelhaus Rehfeld. Bndsir. 34. Eventuell Zahlunzserleiehte- rungen. Möbelkredit«n feder- mann, beguerae An- und Ah» zahlunf. Krietsbeschidlcte erhalten Rabatt Gustav Gär seh, Stralauer Platz 1/2, Ecke Fruehtstr. a. Schles. Bahnhol. Parteigenossen, sebrauchte Möbel ab, Chorincrstr. 52. Schlafzimmer. Köchen in großer Auswahl. Möbelhaus Hess<*. Rosenthaler Str. 9. Sehl ai ztmmer, Küchen. alle Arten Möbel billig. Bar- nack. Tischlermeister. Annenstraße 51. Möbeleinkauf, ganz. Wirtschaften. auch einzelne Möbel. Teppiche. Vogel, Ackerstr, 35. Modernen Kleiderschrank mit Vertiko. 400, verkauft Vogel. Ackerst�. 35. Chaiselongues 90.oo.Me. tallbettcn 75 bis 250 M., Doppelbetten. Ankleidescbränke, Kachen.Meicke.Angnststr.32A. Quergebäude. Chaiselonsrues, englische Bettstellen. Patentmatratzen 70.—. Auflagematratzen 65.— Walter. Stargarder Straße 18. Ktichca, moderne, mit und ohne Anrichte, roh. gestrichen, lasiert enorm preiswert Riesenauswahl. Küchenmöbcl- Fabrlk Himmel. Lothringer Straße 22(Schönhauser Tor) GelecreDheitak&nie.Klei« derspindc.Vertikos, Trumeau*. engl. Bettstellen, moderne Küchen. Sofas. Ruhebetten. Schreibtische und ganze Wirtschaften verkauft preiswert Goldmann. Danziger Str. 50. Bettstellen, Schränke, Vertikos, Büfetts, alle Einzelmöbel, ganze Schlafzimmer, Speisszimmer billigst! Möbelhaus Kamerling. Kastanien- Allee 56. •••••••••••••••••••••• ist Sonnabend a.> Sonntag in den: ; Roland-Festsälen, Elsasser Strafie 26, bei: Mama Esortz'senl • Näheres morgen frGh. los? Weihnachtsfest bevorstehend. daher decken Sie Ihren Bedarf, bevor noch d e Preise in die Höhe steigen. Sie kaufen bei mir Gardinen, englisch Tüll, garantiert Frie- densware. Meter von fünf Mark aufwärts. Stores fünfzig Mark, Tüllbettdecken. Tischdecken dreißig Mark, Divan- decken achtzigMark.fcrn.cIcg. Kflnstlcr-Madrasmnll, Erbs- tüll, Leinengardhen, Steppdecken, Daunendeckcn.Waffel- decken sowie Tcppiche. Brücken. Läuferstoße, Federbetten. Wäsche und viele» andere. Für Wiederverkaufer günstige Gelegenheit, da sehr große Auswahl, empfiehlt konkurrenzlos billig Fried'» Üar- dlnenspezialgeschäft. Prinzen- straße 84, zwei Treppen, am Moritzplatz._ 50 Stücken Seife ä M. 2.40 sofort verkauft fi. Hanisch Ir. Bclin N 20. Blesenthaler Straße 13. part.» Ecke Wric- zener Straße._ Wlntcrulster für Damen warme, hochmoderne, enorm billig, direkt an Private verkauft Bein. Kurstr. 32, 9—5. Sonnabend» 9—2. Tnppich«, Gardinen �billig. Oelcgcnheitskaufhau*? Schönhorn. Ackerstraße 169 170, am Rosentha'er/ Platz. (iardinenverkautn Fenster 25. M., Bettdecken, Storesverkauf. Madrasgardinen, P öschtischdecken, Divandfk- ken, Bettwäsche. Bettenvcr- kauf. Gelegenheitskauf in Schmucksachen. Für Wiederverkäufer günstige Gelegenheit. Leihhaus Admiralstr. 4. eine Treppe-« Raoenstein-Pinnos. neu und gebraucht, günstige Ge. legenhcitskäufe(Fredcns- ware). Bequeme Zahlung»- weise. MÖnzstr. 10. Monteur- AnzCge. blaue Friedensware, 30 Mark pro Stück, Tachhardlung Becker, Seyd-lst�aBp32'Splttelfnnrkt) Herren- rllzhüt© von 19 M. an. Hutfabrik Frnn- sfraße 14. Einzelverkauf. tiaszusrlainpen, echt» Bronzekronen, Qar.lfftCher wegen Ücschäftsau'gancbillig. Schroeder. Höchst r.-'3. Karbii! ampen. Knrb ö. Brenner, Ersatzteile. Fibrrt2»ii!i ub< Riftfiturasrliditt Ergro» und Defnll Mail Cll, Neje KOn'gstr. Piano, Klavier 675. Nußbaumpiaro, Konzertpiano verkauft Scheweiies, Fraaklurtcr Alles 78. Moderne Schlafzimmer. Speisezimmer. Küche. AnklHdetchrank. Verschieden. einzeln. Umbausofa. Chaiselongne, Bettstelle, einzelnes Büfett, Schreibtisch. Waschtoiletie. Trumcau. Teppiche. Federbetten verkauft Frau Tcltz, Köpenicker Straße 154. 4 Etage. Verkauf an Privatleute. Händler verbeten. Möbeikredit an jeder- mann. Kleinste Anzahlung, bequemste Abzahlung, größte Röcksicht. Einzelne Mobeistücke gebe bereitwilligst cb. Kriegsanleihe nehme in Zahlung. Bei Barzahlung bedeutende Preisermäßigung. Liefere auch räch auswärts. Landwehr. MüÜeratr. 7. I Tr. Einrichtungen. Schlafzimmer. hrlieiche. nußbaum. 1950.—» Wohnzimmer 1950.—. Küchen. Anklcideschtänke. Umbauten. Sofas. ZaMunis- erleichterung. Petersburger Straße 41. Versand nach., auswärts, MÖPel-Rath liefert gegen bequemste Teilzahlung börgerliche Wohnungseinrichtungen. einzelne Möbel, Küchen, große Auswahl. Elsasrer Str. 44, am Oranienburger Tor. Platin' Silber Cl'jccksiiber ICupfsr S&m!Biche Zahnzemssa kauf i zu konkurrenzlosen Mrelsen in unse eti 3 EinkaufsstcSien „Mstaliscliineiza Cohn" " BZ™T Nor Nr. H (am Rosenthaler Platz) 2) Bahnko«tiaLe» (am Anhalter Bahnhof) 3) iV« n k;• H n, Kaiser- Fri« JHcb» Gir alt© 229 (nahe Hermannolarz). Tel.; Nord. t3h3. Nenkölin IS19. Gold. Silber, Platin, alte Zahngebisae. sowie sämtliche Knpferdrähte leaait tu den höchsten Freisen Schamana, Audreautr. 76. vora Ii. Platin dyecksiSber Hessing Kupfer Sfimtiiche Altmetaile ZahngeSiisse kauft ZU anerhöchsten rabrakpreisen leiailse'inielze iaruch Nr. 48 Tel.: Moabit 23<*4 und BEUSSELSTR. 29. Kupfer McaalnK. Qnackallbar. SSotilich« IW.UUabfiUlc, sowie Platin) Gold) S i I b• r I Zahncabisae kauft Mstallsclinieize,, Söldes" WE IDEN WEG>1? am Baltenplatz._ bedeutende PrcUeräöbanrl Platinsb» fülle! Zahngebisse. Zahn bis 25.—, üoldabfälle! Sllberab- fälle Münzen! Salpetersäure» Silber( Quecksilber 1 Tressen! Stannioipapier! Kupfer! Rotguß! Messing! Aluminium! Zinn! Lötzinn! Nickel! Zink I Blei 1 GlUhstrumpfasche t höchstzah'end Schmelzerei, Cdelmetall-EinkaufsbOro. Wc- berstr. 31(Alexander 4243). Z&hxifireblsael Platinabfäl'e. Geldsachen. Silbersach., sämti. Metalle kauft böchstzahiend Silbe rschmetze Chrlstiontt, Köpenicker Straße 20 a (gegenüber Manteuffelstraße), Alte Zahnerebisse bis 1000 Mk.. Platinzäbne bis 75 Mk. Piatina. Gold. Silber, Kupier, Messing, Zinn. Queck- Silber kauft zu konkurrenzlosen Preisen Chriatonat, Meiaüschms ze. Releiienber- ger Str. 32(Kotthuser Tor). Platin. Brillanten, Gold. Silber, alte Zahngebisse, Abfalle. Ketten, Ringe. Bestecke, Uhren, unmodern gewordener Schmuck, Tafelaufsätze, sowie Gekrätze kauft zu höchsten Tagespreisen. Goldschmelze Kokoski, Berlin, Brunnenstraße 168. Telefon: Amt Humboldt 3480 Eigene Schmelze. Selbstverbrancher. Platin, Go)d, Silber kauft zu den höchsten Tagespreisen Bick. Invalldenstr, 144. Kupfer. Messing. Zinn, Nickel, Zink, Aluminium, Qaecksilber. Platin, Gold- u. Silberabfälle, alte Münzen, sowie alle anderen Metalle kauft„Metallkontor", Alte JakobstraBe 138, Ecke Moll- rrannstraße. Telephon Moritz* platz 12858._ üenovsen-.Sil bcrbruclt Quecksilber, Platin, Zahngebisse, Münzen. photo graphische Rückstände sowie alle anderen MciaJIe kauft zu Höchstpreis.„Silberrchmclzc Heuduck". Köpcn eker Str. 157. Telephon Moritzplatz 1 2 280. Mctallablalie. Silberbruch, Quecksilber.Zinn.Zinn- gcschirre, Spiralbohrer neu. Schmirgellclnen, kauft Freihoff Kottbuser Damm 66, Telephon: Moritzplatz 13580. Kupfer, sämtlich. Metallabfälle. Queck- »ilber.Qold.Silber, Platin kauft Metalleinkauf Schttlxen« d o r 5« r Straße 2. Platin-, Gold- and Silber- Abfälle. Quecksilber, Ketten, Ringe. Bestecke. Uhren. Tafelaufsätze. Tressen, photographische Rück täode. Papiere, Qlühstrumpfasche, alte Zahn- gebissc. Salpetersäure» Silber. deren Rückstände n. Gekrätze usw. kauft Platin- nnd Sil- berschmelzerei Droh, Berlin, Cöpenlcker Straße 29. Telephon; Morirzplafz 3476- Eigene Schmelze, direkt« Verwertung. /nctailabiälle. Kupfer, Messing.Z'nn.Zink, Blei. Piatin. Gold. Silber. Quecksilber. Werkzeuge kauft zu den höchsten Tagesprercn Kottbuscr Damm 65 Moritznlatz U5fH Zahnsebisse. Piatin. Goid. Silber, Eadstcine, Schmucksachen kauft Edelmetall» schmelz«. Blumenstr. 88. Altmetalle. Quecksilber zu höchsten Tagespreisen kauft jeden Posten. Metallschmelze, Invalidenstr. 142. Norden 9640. Metalle kauft, auch kleine Posten. Hentschel n. Stephan. MetallgieSerei, Dresdener Straße 80.__ Kwpfer, Messing, sämtliche Altmeta'lo, sowie Gold. Silber. Platin, Zalmeebissc kauft Mctall-Eln- kaufs-Ztntralc Neanderstr. 15. Morirzpl. 657 Händler und Fabrikanten Crvrrcs-Preise iTlipferieituiiecn. L tzea. Morore kauft zu den höchsten i azespreisen Elektrobüro Saebel. Brückenstr. 13. 3Trp. a. der Janncwitz.h-ücke._ Leituusrsdrällte. Kabel, Litzen. Anker- und �puidraht kauft böchstzahiend Elektro- bürn Oranierstr>99. M"I<015. Iitipler 2 Uhr nacitni. bai ccr Expedition Schiffbauer- dann 19 aufgegeben sei« �mwm WIsW Spiralbohrer. V/erkzeu- ge. Altmetdit kauft dauernd Sch'os�erei, Ebertystr 46. Spiralbohrer. Holzschrauben. jeden Posten, kauft höchstzahlend Halfter, Landsberger Str. fi5'A pganderpl.L Kaufe dauernd Spiralbohrer, Reibahlen, Gewindebohrer. Zangen. Sc mirgel- leinen. Sägeblätter, Feilen. Maschinen-Schi öS- und Holz- sc uanben. Werkzeughandlimg Cothemusstraße 17. Telefon Königstaclt �657.__ Spiralbohrerkauft Girtig, Lehderstr. 12-;, Ecke Greifs- walder S'raße 4-7.__ �piralbohrer. Schreibmaschinen kauft Zimmer, Wj r