r Verband in. sere Kolleg d cestorbes waltung Distrikt Groß- Be Parteigeno icht, daß osse Wlonzack er Straße ovember cherung bend, 29 hr, im Krem richtstr. e Teilnah ten. er Vorstand m Andent S.P.D. kt, 6. Ab chruf. 11.1919 r Gebärmutte Leopold Str. ዜ Sal Andenkes rdigung 1919 auf dem usfriedhol losencil r CO Jah flocken is npfung be Treffpunkt ngen burd Berbreitung Rommuna he Bororie in Berlin gftr. 60/61 bifen Rom Mitglieder edingt e 6% U München Micher un ern in b nung hest et, aben Boge", J eginnt en Stabtha Rrifo rrichtes. elmer 7 Uhr legilimi ren. F Degung" Neuköll Druck erbamm 1 Einzelprets 15 Pfennig. 2. Jahrgang Die Freiheit erscheint morgens und nad mittags, an Sonn- und feftagen nur morgens Der Bezugspreis beträgt bei freier zufeliung ins Haus für Groß- Berlin 4.- M., bei bintem poflbezug monatl 4.65 m bei Fuftellung unter Streifband für Deutschland 6.50 m., fürs Ausland 7.50 m., per Brief 12.50 m. Redaktion und Expedition: Berlin NW. 6, Schiffbauerdamm 19111, Fernsprecher: Amt Norden 2895 und 2896. Freitag, den 28. November 1919 fir. 578/ B263 Abend- Ausgabe Jnferate foften die achtgespalt. Nonpareillezeile oder deren Raum 1,20 Mt., Wortanzeigen das iettgedruckte Wort 50 Pf. iedes weiter: Wort 25 Pf. Teuerungszuschlag 70 Proz. Bei familiens u. Verfammlingsanzeigen fällt der Zuschlag fort. Inserate für den daraufs folgenden Tag müssen spätestens bis 3 Uhr nachmittags bei der Expedition aufgegeben sein. Inseraten- Abteilung: Berlin N. 6. Schiffbanerdamm 19 Fernsprecher: Amt Norden 9768 greibeir Berliner Organ der Unabhängigen Sozialdemokratie Deutschlands Eine gefahrdrohende Situation. loyd George über die mitteleuropäiſche in reideigenen Gehäuden, teils in Besonders zu dieſem Zwede Wirtschaftslage. H. N. London, 28. November. ermieteten Häusern( außer Betrieb befindlichen und nicht eingerichieten Hotels) erfolgen. Generalanssperrung in Spanien. Slayd George erklärte gestern im Unterhause, die Regieung fei fich über den Ernst der wirtschaftlichen Lage in MittelDie Arbeitgeber haben mit allen gegen eine Stimme oba bollkommen flat und habe auch bereits gemein- die allgemeine Aussperrung zum 3. Dezember be aftlich mit dem Obersten Rat in Paris die notwendigen Schritte schlossen. zur Berbesserung der jetzigen Verhältnisse unternommen. felbit jei jedenfalls zu der Echlußfolgerung gekommen, daß nur die Gröffnung eines großen internationalen Sredits bie Enge wirflich wesentlich erleichtern fönnte. Für den Erfolg dieses Eie Madrid, 27. November. Rüdicit des polnischen Kabinetts. re Beteiligung an der Kreditgewährung, von größter Wichtigkeit. ihre Demmission überreicht. Wien, 27. November. Nach hier vorliegenden Meldungen aus polnischer Quelle Bor einer neuen neuen Katastrophe? Die außenpolitische Lage ist mit einem Schlage außer ordentlich ernst geworden; wenn es nicht gelingt, im letzten Augenblick den wieder ins Rollen gebrachten Stein des Krieges anzuhalten, so droht in wenigen Tagen eine neue Katastrophe. Fast scheint es Wahnsinn, und doch kann im Augenblic fein Zweifel darüber sein, daß die Nati. fikation des Friedensvertrages plöglich) a u fichtslos geworden ist, ja, daß neue friegerische Verwid lungen bevorstehen. Beriblages fei die Mitwirkung der Vereinigten Staaten, d. 5. haben sämtliche Minister des Kabinett's Paderewsti Ursache und Ziel der augenblicklich gefahrdrohenden poli Es jeien in Washington auch schon diesbezügliche Anregungen er folgt. Ein völliger gegenseitiger Warenaustausch würde ver Welle baber die Gelegenheit benuhen, die Angelegenheit auch in mutlich ebenfalls die Lage wesentlich erleichtern. Die Regierung Shefer Richtung zu fördern. endgültige Wahlresultat in Frankreich. Paris, 27. November. Hilfe für Defferreich. Angesichts dieser Tatsache gilt es, alle Ruhe und Be Sonnenheit zu bewahren und aufs nüchternste, Beranlassung, tijchen Situation zu prüfen. Die Veranlassung, die zur Verschärfung der politischen Rage geführt hat, ist die riegsgefangenenfrage. Der ersten Note Clemenceaus ist als Antwort auf die AbBur einstweiligen Silfeleistung für das von Hunger und reise des deutschen Unterhändlers in Baris, Herrn von Sim Kälte jo jdtver bedrohte Cesterreich soll im Monat Dezember son, eine zweite Note Clemenceaus gefolgt, die ergibt, daß von jeder Brotfarte 50 Gramm weniger ausgegeben werden, die Haltung der französischen Regierung in der Kriegsgefanund die dadurch gemachte Griparnis von 2 Millionen Kilogramm genenfrage nicht gerade einwandfrei ist. Zwischen der ersten Dejterreich zur Verfügung gestellt werden. Note Clemenceaus, in der er behauptete, die französische ReDie von Deutschland so rasch und bereitwillig zugesagte gierung habe keinerlei Versprechungen in der Frage der Das tablen bekannt. Es stehen nur noch zehn Sihe der Kolonien daß die Meldungen über die deutsche Hilfeleistung die Stimme vertrag sich ergebenden Verpflichtungen hinausgehen, und Bisher find sechs hundert Resultate der Kammer- Silfe hat in Wien tiefen Gindrud hervorgerufen. Man erklärt. Kriegsgefangenen gemacht, die über die aus dem Friedensund weitere jeche Eike aus, wegen welcher ein zweiter Wahl der Oeffentlichkeit in Cesterreich um so mehr beeinflussen müssen, seiner veiten besteht ein Widerspruch. Die Note der dut Rabifale, 88 jozialistische Radikale, 27 republi faniiche Sozialisten. Unterfügung durch die Entente sehr herabgestimmt haben. gang flattfinden muß. Gewählt find 133 Lintsrepublikaner, 60 als die Nachrichten aus Paris die Hoffnung auf eine baldige schen Regierung, die äußerst überzeugendes Material als 63 unifigierte Sozialisten, 6 dissidente Sozialisten, 133 Brogreffijten, 69 Vertreter der Action libérale und 31 Konjerbative. Die neue Stammer besteht aus 360 neuen Mitgliedern Keine Einigung im amerikanischen * Ropenhagen, 27, November. Gegenbeweis gegen dicie französische Note brachte, ist nun in jeder Hinsicht durch die zweite Note Clemenceaus bestätigt worden. Clemenceau jagt jetzt, daß die Alliierten früher Ein Telegramm aus Reykjavik besagt, daß das islandi. versprochen hätten, mit dem Abtransport der Kriegsgefanand 250 Mitgliedern, die schon der alten Kammer angehört haben. iche Ministerium auf Ersuchen der österreichischen Regierung genen vor der Natifikation zu beginnen, und zwar sollte dies Bergarbeiteritreit. Washington, 27. November. ber Boridläge des Kabinetts für die Beilegung des Der Kontrolleur für Brennstoffe teilt mit, daß die Grundlage Robicnstreits eine Erhöhung der Löhne sämtlicher Bergarbeiter um 14 Prozent bilde. Die Regierung werde vorläufig leine Robienpreiserhöhung vornehmen. Der stellvertretende Pra dieje Antwort ter Regierung nicht annehmen. Amerikanische Arbeiterforderungen. einen Ausschuß gebildet habe, der die Unterbringung von hun- in der Reihenfolge geschehen: erst die Gefangenen aus dert österreichischen Kindern vorbereiten soll. Auch England, dann aus Amerika, dann die aus Frankeine Geldsammlung ist zu diesem Zwecke bereits im Gange. Die Schubhaftichande. Reichsmilitärgericht gegen Ministerpräsident Hirsch. reich. Diese Abmachung gibt Clemenceau nunmehr zu, nachdem er sie ganz offenbar in der ersten Note geleugnet hatte. Und er gibt als neuen Grund für die Zurückbehal tung der Kriegsgefangenen an, daß die deutsche Regierung nicht alle ihre Verpflichtungen erfüllt habe, die die Voraus fegung zur Innehaltung des Versprechens gewesen sei. Mir sind entgegen der deutschen Regierung der Ansicht, daß soIn der Preußischen Landesversammlung hat Woinisterpräsi- wohl die Angelegenheit der Versenkung der Flotte Dr. Rosenfeld wegen zahlreicher zu Unrecht erlassener Schuß- Baltikum- Abenteurer Clemenceauf wenigstens ein haftbefehle die Erklärung abgegeben, er sei gern bereit, in Fällen, formales Recht gibt, seine Versprechungen zurüdzuin welchen zu Unrecht Schußhaft verhängt jei, augunsten der ziehen. Trotzdem befindet sich in dieser Frage die französische Berhafteten einzugreifen. Regierung moralisch ganz im Unrecht. Es erscheint uns als Auf Grund dieser Erklärung hatte Genoffe Dr. Rosenfeld ein mit der Humanität völlig unvereinbarer Zustand, daß dent des Bergarbeiterbundes erklärt, daß die Bergarbeiter dent Hirsch vor einiger Zeit auf die Antlage des Genoffen in Scapa Flow als auch das frevelhafte Spiel unserer Dienstpflicht. Chicago, 26. November.( Reuter.) Der Arbeits- Nontent hat ein weittragendes Programm ange nommen, enthaltend die Ver staatlichung der Bahnen, den Ministerpräsidenten u. a. auf die Verhaftung des Kommu man versucht, die Auslieferung der deutschen Kriegsgefange Senats, Anerkennung der irischen Republik, den Arbeitslag bon böllig grundlos am 17. Juni 1919 hier verhaftet worden bestimmten Schiffsbau- und Werftmaterials zu berquicken. Banten und aller fundamentalen Industrien, Abschaffung des nisten Stanislaus Draymalla aufmertjam gemacht, welder nen nunmehr mit der Lieferung des für engalische Interessen body tens acht Stunden, bie Arbeitswoche von höchst ens it, als er gweds Teilnahme an dem Begräbnis Roja Lugem Bon dem Vorwurf, die deutschen Kriegsgefangenen zu 44 Stunden, Mindestlohne und die Verurteilung der burgs nach Berlin gereijt war. Am 26. 5. M. erhielt Genone Schacherzweden zu benußen, wird die französische Regierung Die belgische Frage. H. N. Paris, 27. November. Rosenfeld von dem Ministerpräsidenten Hirsch die Nachricht, daß dieser keinen Anlaß gefunden habe, sich für eine Entlassung Dramallas zu verwenden. Glücklicherweise tam es auf die Intervention des Herrn Hirsch nicht mehr an. Inzwischen hat näm lich das Reich 3 militärgericht am 24. November 1919 den Der Ausschuß für die Untersuchung der Verantwortlichkeit Schubhaftbefehl gegen Drzymalla aufgehoben. für den Krieg prüfte geitern die belgische Frage und beschloß, alle Beweisitüde, auf die die Entente ihre Anschuldigungen ftigt, Also: sich nach dieser letzten Note nicht reinigen können. Diese Frage aber ist beute nicht mehr Kern der politiiden Situation, sie ist nur noch äußere Veranlassung. Die Situation liegt anders. So sehr die deutsche Regierung und mehr noch das deutiche Volf in der Kriegsgefangenenfrage moralisch im Recht sind, so bedenklich und verwerfDer reaktionäre, bon Militärrichtern be. lidhist es, diese Frage. in der wir als unterlegene Gegner Darunter vor allem das französische Gelbbuch, zu sammeln. Der einflußte Schubhaftsenat des Reichs militär- auf die Gnade unierer ehemaligen Feinde angewiesen sind, Kusichuß fam noch zu feinem Beschluß darüber, ob er zunächst die gerichts ist immer noch in der Anwendung bes zu einem politischen Sonflittgrößten Stils Frage des Franftireurtrieges, der Deportationen der Scheinfojialist hirsch. oder der Verwüstungen behandeln solle. Erit nach der Bes endigung der notwendigen Vorbereitungen wird die Liste der in bielem 3u ammenhang auszuliefernden Perfonen| aufgestellt werden können. chubhaftparagraphen weniger rigoros, als zu gestalten! Tas aber ist geschehen. Die deutsche Sie reißen aus. Abordnung, die in Paris wegen der endgültigen Ratifikation verhandelte, ist plöblich abgereist und hat auch sämtliche Sach beritändige abberufen, so daß jede Möglichkeit fernerer Verbandlungen vollkommen unterbunden ist. Die Ursache Auf den zuständigen Aemtern liegen feit einigen Tagen ist, wie feineswegs verfannt werden fann, nicht die Frage Paßgesuche nach dem Ausland, besonders nach Bol- der Kriegsgefangenen, sondern die Frage der Aus. land vor von Verionen, die in enger Verbindung mit den lieferung der ricasschuldigen. Echiebungen der Firma Parvus und Genossen Die Unterbringung der Ausschüsse. Bür die Unterbringung der Mitglieder der interalliierten stehen. leberwachungsausioüiie für Geeres, Marine und Berlin, 27, November. Fit der Regierung dies bekannt, und wird sie alle diese Quitfabriangelegenbeien nach Berlin follen 895 Offiziere aller Geinde eingehend prüfen, um ein Entweichen der brüder, das anmaßende Auftreten Selfierichs und Luden Brade fommen sind in Ansicht genommen: die Hotels Kaiser Hauptichuldiaen zu verbindern? Die deutiche Regierung fürchtet die innerpolitische Eituation. Die Hindenburg- Temonstrationen, der Auimarich der deutschnationalen RadauDie Regierung und die doriis haben ihr gezeigt, wie starf die gegenrevolution re, bot, Grzcilior, Adlon, Bristol, Continental, Heßler, Hotel am 300, rechtsfozialistischen Größen haben doch zum lleberdruß ver- monarchiitische Bewegung geworden ist. Sie betürchtet das Eben- dotel und Vension Hardenberg. Die Unterbringung sichert, daß fie guten Mutes der gerichtlichen Feststellung der in dem Augenblic, in dem die Auslieferungsfrage a'ut dez Mannidaiten der leberwadungsausschüsse wird teils Angelegenheit entaeaenichen. wird, in dem die Striegsschuldigen und die Kriegsverbrecher 777777** Me Gegenrevolution dies als Signal jum allgemeinen Aufstand benutzt. Und die Regierung fühlt sich trot Der Prüfftein. Mumm und Noch immer Poftfpionage. Bon Unter Ar. 568 b and des Beranlaffu les Berita madhtigten berauf hin Schiela Edreibens blatt, ale berlidaft methode jeidynen i nehmen fozialisten eine beijpi Berbreitun Dieica Reichel vc nommen u Hand in Edreiben Den Bezir befannt i haltenen im Au 3 JuhanSiger liner Betri uge di außerdem die auf de erbliden unsere Hornfte Aufgabe darin, hervorzuheben, bl die Völker eint us to be joint und nicht, was sie trennt. Gerade Roste und seiner Garden so unsicher, daß sie sich Dem Bilde des Schwindels, der gegenwärtig mit dem wir haben vor allem die Pflicht in diesem Sinne zu arbeiten, diejer Situation nicht gewadyjen glaubt. Sie versucht Betriebsrätegejet in Verbindung mit dem angekündigten mit die tiefen Munden, die der Welt durch die überwiegend also die Auslieferung auf alle mögliche Weise zu Antistreifgesetz getrieben wird, fügen sich täglich einige neue Schuld der deutschen Machtsaber zugefügt wurde, so rajch w berhindern und treibt deshalb unter Vorwand der Linien hinzu, die erfennen lassen, daß hinter den Kulissen möglich verheilen, Völkerversöhnung wollen wir treiben. Kriegsgefangenenfrage das deutsche Volf in einen neuen eifrig gearbeitet wird, um einen großangelegten Glocentlang über alles. Konflikt, von dem niemand sagen fann, wie wir im Streich gegen Arbeiterrechte und Koalitionsfreiheit zu wieder entrinnen werden. führen. Die Drohung der Rechtssozialisten mit den größten In einer Anfrage an die Regierung beschweren fich Woher nimmt nun die deutsche Regierung den Mut zu Konsequenzen" wird heute in der Bourgeoispresse ausführNationalverjama.ungs. Abgeordneten einer solchen Ratastrophenpolitit? Das ist nicht allzu lich behandelt, und man merkt aus jeder Zeile, daß man darüber, daß de Reiche eitung die materiellen Bedürfnisse de schwer zu erkennen für den, der Einblick in die Bergandlan- biefen Rämpen für Arbeiterrechte nicht glaubt und Volkswirtschaft ber die seelischen Bedürfnisse der Bevölkeru gen in Versailles gehabt hat, und weiß, wie man in ganz daß man ihren Widerstand noch weniger fürchtet. Die gestellt" und das Glodengut, das unter Heiligung der Bjajja ähnlichen Situationen solche Außenpolitik getrieben hat. Demokraten erinnern ihre rechtssozialistischen Blockbrüder zu mörderischen Zweden enteignet, nun zumeist au profanes Cluch damals hoffte man, einen Konflift unter den Alliier- daran, daß das Sentrum die demokratischen Bermitt- wirtschaftlichen Zweden verwandt hot. Sie beschweren fich me ten herausbeschwören zu können, und erwartete, daß Ame- lungsanträge" unterstützt, so daß man in demokrati- ter, diesmal mit Recht, daß die Glockenfirmen über Glodenbrong rifa sich auf die Seite des vergewaltigten deutschen Volkes schen Kreisen die Lage ruhiger ansicht". Das soll heißen, verfügen, sie aber nur zu Wucherpreisen anbieten, und frage stellen würde. Das Ende war dann eine schwere diploma- daß man schließlich nicht abgeneigt ist, das Geich ohne die bescheiden an, was die Regierung zu tun gedenkt, um be tische Niederlage. Nechtssozialisten zu machen; aber man gibt auf zu ver- Kirchengemeindem jest oder später die Beschaffung von Gloden Heute nun ist die Situation ganz ähnlich. Die deut fiehen, daß man noch immer auf eine Verständigung in leg- bronze unter Berücksichtigung des Enteignungspreises zu ermög schen Unterhändler sind aus Paris abgereift, als die fiere ter Stunde hofft. Auch wir glauben nicht an den Wider- lichen. Uns will scheinen, daß die Regierung ganz andere Au Nachricht vorlag, daß Amerika den Friedensvertrog vor- stand der Rechtssozialisien. Jedenfalls hat es ihnen nidit gaben hat, als burch Beschaffung billigen Glodengutes für läufig nicht ratifiziere. Daß die Gründe für die Nht viel geholfen, daß sie im fritischen Augenblick Herraseelischen Bedürfnisse der Ervölkerung" zu sorgen. Zuna ratififation in den wirtschaftlichen Interessen Anterifas Schlice mit der Leimrute des Antistreifgesetzes vorgeschicht muß das Volk in seinen materiellen Lebensmöglichkeiten diegen, daß sie vor allem mit der Frage des Stillen Deans haben. Die politischen Anwälte der kapitalistischen Restau- sichert werden. Dazu i Arbeit und zur Arbeit Rohstoffe ausammenliegt, und ihre Spige gegen Japan richtet, farint ration haben sich dadurch nicht von ihren Forderungen ab wendig. Die seelischen Bedürfnisse" tönnen vorläufig b man im deutschen Auswärtigen Amt nicht erkannt zu besen brängen laffen. Sie verlangen die Erdrosselung der Be- Glodengeläute defriedigt werden und müssen es solange, bis hab Amerika lehnt, um feine wirtschaftlichen Inteichsen beffer briebsräte und der Koalitionsfreiheit. wegs erträgliche Zustände herbeigeführt und der industriel wahrnehmen zu können, jede Einmischung in Europa und daher die wichtigsten Bestimmungen des Völkerbundes ab. triebsrätegejet jei ein Prüfstein. Das Blatt schrieb: Vor einiger Zeit erflärte der Vorwärts", das Be- Materialmangel behoben ist. n völliger Verkennung der Gründe der Haltung des amerikanischen Senats, glaubt die deutsche Regierung, wie sie im neuen Deutschland die Kräfte sind, die An der Gestaltung dieses Gesetzes wird die Arbeiterschaft Fürzlich mitteilen lich, daß Ameriba den Friedensvertrag ermeier, wie fratischen Republit eine ſogiale Republit machen. Andreas 2 ay to beweist, wie die heutigen Wachthaber in Deuben 2 Das Verbot der Vorlesung pazififtischer Werfe des Dichte nicht ratifiziere, weil sie ihn für undurchführbar balte. und in stetiger Weiterentwidlung dem wirtschaftlichen Sozialis. land in ihren verborgensten Herzensfalten den Völkerbund Wie damals in Versailles, so belist die dentiche Regierung mus den Weg bereiten wollen. Taß die sozialgemokratische Fral schäßen. Eine Bestätigung dessen geht auch flar daraus e auch heute wieder irgendwelche unverbürgte Buiagen oder Rationalversammlung dieje Bedeutung des Gesebes baß die ausländische Kerrespondenz des Bundes Neues Bater trgendwelcher unbeauftragten Amerikaner, auf Grund deren fennt und feinem Stompromis, das eine Minderung der Arbeiter- noch immer überwacht wird. Der Bund hat von der G fie hofft, in einem Stonflikt mit der Entente die Unter- rechte bedeutet, ihre Zustimmung geben wird, ist uns gewiß." Giarté" aus Paris ein sehr herzliches Begrüßungsschreiben stüßung Amerikas zu finden. Deshalb bricht sie alle Ver balten. in dem es u. a. heißt:„ Wir zählen auf Deutschlands handlungen ab, gefährdet die Nabifikation des Friedensbertrages, immer in der Hoffnung, daß bei einem ernsten für dieses Werf einer moralischen Hebung der Menschheit." Weiter! Auf Anregung des Bundes Neues Vaterla greifen werde. Kriegsschuldigen, sowohl beim eigenen Bolke, als vor der diese Kräfte" niemals im Lager der Recht2jozialisten aus Polen und Deutschen besteht und in der in erfreulicher ten Bor Da aber die wahre Ursache, die Auslieferung der Soziale Republik" machen wollen, hat die Arbeiterichst hat sich in Bosen eine Liga für Völkerbund Boien" gebilde Welt ein sehr wenig günstiger Beweggründ für die Her- gefunden. Trogdem möchten wir in diesem Augenblid or für die Verständigung zwischen Polen und Deutschen gearbe beiführung eines neuen Konfliktes ist, so bedient man fich diefes Vorworts"-Wort erinnern. Sinzufügen möchten wird. Auch die Norrespondenz mit diesem Kreise wird von der Kriegsgefangenenfrage, in der ohne Bweifel das wir aber, dug jetzt die Art der Verabschiedung nur noch in deutschen Behörder derartig überwacht, daß dagegen Protest moralische Recht auf unserer Seite ist. Die zweite Note Berbindung mit dem angefündigten Anti- hoben werden mußte. Wie man im Falle Lahko den Totensonni Clemenceaus ist vor der deutschen zur Abfendung gelangt, streitgefet gewertet werden kann. Die schönsten Zuja, bei normaler Uebermittlung mußte sie vor der deut. geständnisse an die Betriebsräte werden wer to§, wenn fchen in Berlin fein. Die deutsche Regierung mußte auf die dafür das Koalitionsrecht zum Opfer gebracht werden soll. Note gefaßt sein, denn sie mußte eine Antwort auf den Brief des Herrn von Lersner erwarten. Außerdem kün digte die gesamte Ententeprefie feit Tagen die zweite Note Clemenceaus auch schon inhaltlich an. Statt aber diese Wir sind zwar der Meinung, daß es im Laufe des ersten Jahres der Republik schon mehrere Gelegen der Kräfte, die Medtsjosio zu dem treiben. 24 Bian bo ben neuer Belde Ge fation her Ja ta freifpredje Treiben fition gebo Konflikt Amerika zu unseren Gunsten bermittelnd ein heiten dieser Art gegeben hat. Und bei der Prüfung Brief war auf Grund der Verordnung vom 15. November 1918orgehoben Jmmer noch der alte Schwindel. Die Chouinisten versuchen stets von neuem, die Böllerber27 als Vorwand vorschjob, so wird man bei der Postüberwachung Möglichkeit von Vermögensschiebungen geltend machen. G übrigt sich wohl, es auszusprechen. daß die Vermögensschieber rade dort zu suchen sind, von wo diese Schilanen ausgehen. Zur Borbereitung des Reichsschulgesetes. Die erste Tagung des ständigen Ausschusses zur 81 Randsmita aber wohi Vorgang. urch die d Aust Die 9 Me'aliber Bedingung Kiebt. aci Im beiterausi Bebenten merlichafte unterzufri Hellte unie Berhandlu Bea Danc Note abzuwarten, hat die dentiche Regierung, um ihre bebung auf den Siedepunkt zu treiben. Und gerade bie trübiten bereitung der Reichsschulfonferenz und der Reid moralische Pofition im eigenen Wolfe und vor der Welt zu Quellen sind ihnen die liebsten, um daraus ihren vergiftendenschulgeseßgebang wurde gestern vom Unterstaatet stärken, dennoch ihre Note, in der sie Clemenceaus Behaup. Schlamm zu schöpfen. Da ist fürzlich in einem ber berüchtigsten Echulz m Reichsministerium des Innern eröffnet Ame tamgen widerlegte, zur Abfendung gebracht. Sie brauchte französischen älter, im Petit Parifien" zu lesen gewesen, Herr waren Vertreter der Stultusministerien der Länder und de dieſe Note zur Erzeugung einer Stimmung, die das Tivard, der neuernannte Kommiffar der Besatzungsbehörden im größten Gemeindeverbände Deutschlands. Als Program schen Politik Frankreichs geäußert. Was in dieser Rede ge- fassung, dessen dertigstellung für diesen Winter zugejagt Seite bringen soll. Das Spiel ist frebelhaft. Amar fennen wir die fagt worden sein soll, wird aber goundverschieben ausgelegt. Die ist, und die Vorbereitung der Reichsschultonferenz. Charakterstärke genug besigt, auch nur zu ihren eigenen aus, cine Bolitik der Verständigung treiben zu wollen. Gewisse Fehlern zu stehen. Wenn es allein nach der deutschen 2 deutschnationale Chauvinistenfreife jedoch wollen das direfte gierung ginge, so würde zum Schluß das Ganze eine io voll. Gegenteil in ihr finden. Sie putschen die Angelegenheit zu einer tommene diplomatische Niederlage werden, wie das Gefchrei großen Haupt- und Staatsattion auf und fämtliche bürgerliche zwischen Rechtsjogiallisten und Zentrum bei den Berjaffung moralische Recht in dieser gefährlichen Situation auf ihre Rheinland, habe sich programmatisch über die Ziele der rhein beratung des Gesetzes zur Regelung des Art. 146 Abf. 2 der deutsche Regierung zu gut, um zu befürchten, daß fie offische Zeitung" liest den guten Willen des Herrn Tirard her sollen einige andere dringliche Gegenstände behandelt werd Irgend welde größere Erwartungen an eine wirt dhe des befferung unsere eleuden, auf rein fapitalistischer Grundlag gebauten Schulinitens wird man an die Beratungen ichuffes nicht fnüpfen fönnen. Das schmähliche Schulfompro vor der Unterzeichnung des Friedensvertrages. Aber beute Parteien einschließlich der Regierungsjozialisten im Preußen handlungen in der Nationalversammlung hat dies zur G find die Dinge ernster. Frankreich befürchtet eine ernfi hafte Gefährdung des Friedensvertrages, und niemand bermag abzuwägen, wie es auf neue deutsche Provokationen antworten wird. Das deutice Bolf erwartet von der Reparlament friechen auf den Leim, trotz der Lehren des Koieges, bewiesen. die doch bitter genug waren. Wir lehnen es natürlich wie auch Genosse Rosenfeld in Ser preußischen Landesversammlung nadbrüdlichst im wurde, roe Giemens malige Ar Die Arbe ber. Firme entialfee elle, big a ein Berei Graf Neue franzöfifche Minister. Der Deputierte Léon Béra ent ist zum Minister des öffentlichen Unterrichts und der jön gierung, daß die Frage der Kriegsgefangenen nicht miß- fchicben ab, folchen faulen Eped mitzumachen. Beitungsnachrich. Münste, der Deputierte Louis Dubois zum Minister fic fun Industrie, Bost und Telegraphie und der Deputierte pet Die neuen Minister gehören sämtlich brandt wird, um neuen subeschavören, dessen Entwidlung genau so wenig wie 1914 abzusehen ist. sonen. Wir haben auch nicht die geringste Ursache, den Chau nanny horden. vinisten hüben und drüben in die Hände zu arbeiten, sondern wir Clemenceau- Blod. " Gerüdyt, Firma ci den Bode indem( au bon Bertr und Voltsbildung( f. n.) ein besonderes Referat geschaffen werden., Kunst, die vollendetste Unnatur ist, nämlich Manier Die Aufgabe des neuen Referenten wäre die Auswahl der Ardi- nahmen in dieser Ausstellung: Günter Stüdemain, Arbit Der Jsenheimer Altar, gemalt im ersten Viertel des teften für jeden neuen Staatsban, wobei er von den Baukunst- Alfred Fuchs, Wiff Zierath, Michaelion und Eddy Smith 16. Jahrhunderts von Mathias Grünewald, das tedeu. räten", wie sie fich sponten an verschiedenen Stellen gebildet die Plastiter Alwi Völkel, Karl Müller und Johanna Edin tendite Werk deutscher Malbunst, ist vor kurzem aus der Münche- baben, beraten werden kann. Natürlich hängt nun alles von der ner Pinafothet nach Solmar zurüdgeführt worden, aus dessen Wahl des richtigen Referenten ab. Mit Recht verlangt der Werk Ausstellung der Berliner Segeision, Surfürftenb Kunstbericht. tommt di euglich wieder ei biel urip in Ruble tort mit Edhaffen Regierun dürfniffe paden tär ba muß bie abendlich tarijchen " Manier" füllt bis zum Ueberdruß die Wände in der neu Museum er bei Kriegsbeginn nach München in Sicherheit gebracht bund von ihm umfassende Kenntnis und innigen Zusammenhang, Nr. 232. Unter dos 142 Bildern zählte ich vier, die von eig war. Er geht also nun über die Grenze nach Frankreich. Wil mit dem gesamten zeitgenöijijchen Rustleben". Nach unserem Empfindung gefüllt find: von Magnus 3eller die D helm Haufenstein hat dem Altar eine Schrift gewidmet, Dajürhalten müßte er freilich auch die wichtige Gabe besigen, für und das Mädchen", von 3 atob Steinhardt die Ed die ich ausdrücklich empfehlen möchte.(„ Der Menheimer Altar", seine Entideidungen die Algemeinheit zu intereffieren, ja diefe und von Mag Erich Nicolas die„ Kreuzigung Verlag Walther C. F. Hirth in München.) Gausenstein gibt die in irgend einer Form zu den Entscheidungen heranzugichen. Dann- Flora" von 2ovis Corinth stellt al8 Malerei" imme Iam feinsten empfundene Beschreibung der einzelnen Tafeln. Lei erit haben wir ein öffentliches, nicht mehr ein geheimes Bau- bas meiste der expressionistischen Surfürstendamm ugend ber ist das Heft ohne Abbildungen. Diese Lüde füllt verhält wefen. Der Qualitätsbegriff allein bringt uns nicht weiter. Viel nur den Expressionisuus tompromittiert) in den Schatten nismäß'g befriedigend die Grünewald- Mappe des Berlages G. A. leicht bereinigt Adolf Otto, der Generalsekretär der Deutschen Bild Muntepunte vou Margarete Meyer Wels i Seemann in Leipzig- Wer, die farbigen Reproduktionen dieser Gartenstadtgesellschaft, am ehesten die notwendigen Eigenschaften. nigstens lustig ausgedacht und hübsch gezeichnet. Unter den Mappe vor Augen, dem Terte Haufensteins aufmerkjam folgt, Auch Ernst Osthaus bringt vieles für dieses Amt mit, auch it ben find die besten der Jüngling" von Walter Sutton Erwin Nedsloh. " und der weibliche Torso von Franz Weingart, Die neuen Mäume der Nationalgalerie im ehemal an drei S Zustände wurden Gaal jeit 180 für eine Aus. 100 ausgewählte Handzeichnungen deutscher Künstler gu Stuttgart den Entschluß zu einer inneren Erneuerung ge die Juryfreie Ausstellung ehemals feldgrauer Kronprinzenpalais Unter den Linden sind um ci wird eine große fünstlerische Froude haben. ein bedentliches Fahrwasser geraten war, hat auf seiner Tagung Die Räume der Akademie der Künfte am Pariser Platz füllt funden. Dem Vorstande gehören jetzt neten Hans Bölzig an: Künstler". Man hat getadelt, daß das Ministerium die Ala- Eäle im ersten Etod erweitert worden. Im ersten Walter Gropius, Bouno Tout, Ctto Bartning, César Klein, Ernst demie Der Deutsche Wertbund, der während des Krieges in lung und betrifft die Neugestaltung des öffentlichen Bau man dente! die Akademie der Künste! fügung auf Buni Derr St dbejte al merten, berjast f Die geleistete Arbeit berbien Akademiker allein bier ausstellen durften, auch nicht viel anders. Nationalgalerie dn Handzeichnungen jedem Bejucer Herren Akademifer, die Bradt, Gerterich, Meyerheim, Frenzel, tragsraum bergerichtet werden. Die Ausführung der staatlichen Bauten, die doch das Geficht unvon staatlichen„ Baubeamten". Nun hat die Erfahrung bewiesen, ihren Vorbildern generationsweise hinauf bis zu Rembrandt und die ausgewählten 100 Blatt als ein Lodmittel gedacht, baß ausgesprochen fünstlerische Begabungen nur ungern in den tas dit gabe für im Berl Jehr zag leinen fört im Biffenfd bärts g Cithaus, so daß man auf eine fruchtbare Tätigkeit hoffen darfstellung bergab. die jeden Kitsch zuläßt, weil sie juryfrei ist. Es aufgehängt. Im folgenden Raum liegen für die Befuderu werden. Es ist eine Eingabe an die Breußische Landesverfamm Edhund die Wände deckt. Aber das war doch früher, als noch die nießen!") Es folgt ein Saal, in dem die großen Edie Die erste Handlung bes nouen Borstandes tonn jedenfalls begrüßt läßt sich beim besten Willen nicht leugnen, daß zum größten Teile geitschriften aus.( Sier fehlt ein Echild: Mit Borjicht gu Dieses ließ ja bisher alles zu wünschen übrig. Jett hängen hier Bilder, die jene Bilder na ch machen, die die an Tischen ausgegeben werden. Der lebte Gaal fell als ferer Stäble wesentlich mitbestimmen, liegt bis heute in Händen Bogel oder Werner... auch nicht geschaffen, sondern wiederum froz mancher Barbehalte Anerkennung. Direktor Jujti fath Staatsdienst gehen, fie gehen den freien Künstlerstand vor. Bum Rubens na ch gemacht haben. Man sieht daraus, wie spaßig es im jucher anregen soll, sich weitere Kostbarkeiten zum bequeme Blaatsdienst fühlen sich jene Arditetten hingezogen, deren Stärke Grunde ist, wenn sich die sogenante natürlichen Maler auf die Studium in der Hand anzufordern. Hoffentlich wird ein mehr die Bauberwaltung ist. Stein Wunder also, daß die Natur berufen und den Expressionisten vorwerfen, fie feien un- umfangreicher Gebrauch von dieser Einrichtung gemadt tenust jetzt den Zeitpunkt, in dem das Preußische Ministerium dieser akademischen Maler die Natur wirklich wieder mit eigenen nicht verschweigen, daß die getroffene Auswahl mir immer no Etaatsbauten fast alle so langweilig ausfallen. Der Wertbund natürlich. Tatsächlich Vegt es so, daß sie seit Rembrandt feiner weniger beamte haft die Aufmachung, um so beffer! 34 wesens. Eei band be preubiid Cper f alten St moterne mit ein Etaalst der Edulen Cinfilt with Fit mode Bier wins be miten in der Natur jaß. Sie alle faben nur immer die Mal- Rüdsichten ein, Rüdsichten auf Vollständigkeit beweise ihres Vorbildes. Jetzt sind nun freilich in der Akademie viele Meister usw. Für den von Justi mit vortrefflicher Grund Aufstellung fünftle. Stümper ausgestellt, die aber nur genau das nämliche tun, was stimmten Charakter der Echau- Sammlung als Paduug die die Herren Akademiker mit etwas mehr Siliff und Routine, doch Ganze doch wieder zu fartonhaft. Manche Blätter! rechtigle Forderung aufzustellen, baß fünftig Baubeamten Zätigkeit ber Verwaltung auf bie fchränkt werde und daß bei beften Strafe unter allen freien Architekten herangezogen werden. nicht mit größerer Stunst, immer getan haben: nach malen. Die geradezu nach Beichenunterricht in der Schule. Für die N gelung dieser fünstlerischen Frazen soll nach dem Ver- Ausstellung ist lehrreich, weil sie Propaganda machen kann für Viele und nicht die Schlechtesten – zu verschenchent m3 Ilan hes Mert- Bundes im Ministerium für Biffenichaft. Kunit, die Erkenntnis. daß die akademische, diese scheintar natürliche die Aquarelle ven Nolde om heiten Blake Sarbell zijcher Entwürfe für ftaatliche Neubauten Ihrem UND S 3. geben, bal t. Gerade beiten, eranege raja wit iben. nt fich die Schiela irfniffe de Bevölkerung er Pjajja profanen n fich mei odenbrong und frage um den on Gloden 311 ermög indere Au tes für bi Sunad hkeiten Gitoffe afig o induftri пор Niedrige Methoden. ft noch niemals üblich gewesen, daß die organisterte arvetterschaft| Striege von der Meglerung mit der Zeitung des Eisenbahntvesent fich von Unternehmern Wahlen für Gewerkschafts- Funktionäre betraut worden ist, obwohl die Eisenbahnen weiter im Privat Bon gutunterrichteter Seite erhalten wir folgende Buschrift: borfchreiben läßt. Vielleicht aber nimmt die Firma aus bejiz bleiben. Unter vorstehender Ueberschrift hat die Freiheit" in ihrer meine Wahl und die des Noflegen Nusch in den Betrieben vor, wie Nr. 568 das Treiben der Rechtssozialisten gegen den neuen Vor- wäre es denn Herr v. Siemens? and des Metallarbeiter- Verbandes entsprechend gekennzeichnet. Beranlassung dazu gab die Veröffentlichung eines Rundschreibens des Verstandes des D. M. V. an die Bezirksleiter und Bevollmächtigten durch den„ Vorwärts". Die Freiheit" hat mit Recht berauf hingewiesen, daß die Veröffentlichung eines vertraulichen band in Sozialisierung in Norwegen. Aus Kristiania wird uns geschrieben: B. Pf. Der Aufstand in Aegypten nimmt immer größeren Umfang an. Die Eretut vgewalt hat jede Macht über die Massen verloren. Eine bratonische Zenjur verhindert die Verbreitung von Nach rich en über don verborgenen Sachverhalt. England vermehrt feine Truppen. Die Macht der Nationalisten nimmt von Tag Landarbeiterstreit in Pommern. Im Landkreise Greifs. Aus der Partei. Die gemeinsame Sozialisierungskom zu Tag zu. mission der hiesigen Partei- und GewerkschaftsorganiBett, als welches sich ja der„ Bortväris" noch bezeichnet, die Gefation hat eine andes konferens mit Vertretern der walb ist ein Streit der gandarbeiter ausgebrochen, ber beschaft aufs Schwerste schädigen muß und daß diese Kampies- Arbeiter in der Maschinen- und Bauindustrie uno ser laat beule bereits 17 Güler umfaßt. ethode als auf dem denkbar tiefsten Niveau stehend au be- lichen, militärischen und Eisenbahnerwerkstätten abgehalten, zeichnen ist, wenn dabei der Zweck verfolgt wird, einen nicht ge- um einen Vorschlag der mechanischen Arbeiter für die men Vorstand zu bekämpfen. Dieses Treiben der Rechts- Sozialisierung der mechanischen Industrie und der Bausialisten und des„ Borwärts" erweist sich aber erst recht als tätigkeit zu diskutieren. Nach dem Vorschlag ist die Vortine beispiellose Nicbertracht, wenn man die Entstehung und die auslegung für die Sozialisierung, daß die Produktion durch Berbreitung des vertraulichen Rundschreibens näher fennt. Industrieräte zu leiten sci, bestehend aus Vertretern Reichel verfaßt worden. Reichel ist aus dem alten Vorstand über- samtheit. Dieses Rundschreiben ist von dem Mitglied des Vorstandes der Hand- und Kopfarbeiter, sowie aus Vertretern der Genommen und gehört der rechtssozialistischen Partei an. Der VorEdhreiben nicht Stellung genommen. Das Schreiben wurde nur balannt ist, hat der Verliner Bevollmächtigte den Inhalt des er- fchaft an der Abschaffung des Privatfapitalismus inter- auf weiteres in München, Schellingstraße 39 11. Die uszug mitgteilt, ohne es an irgend eine Berson aus. Lebens und die Ausbeutung der Arbeiter einmal ver- Stenntnis zu nehmen. suhändigen. Bereits vor mehreren Tagen wurden in den Ber- ich: vinde. Die Sozialisierung fönne nur durch die Aktion er Betrieben von Rech: 3 josialisten heftographierte Ab- ber Malien burchgeführt weiben. Ein wichtiges Moment age dieses Echreibens verbreitet. Diese Abzüge trugen in der Lösung der Sozialisierungsaufgabe sieht die Konfeaußerdem die Unterschrift bon vier Mitgliedern des Vorstandes, renz im Kampfe für die Aufhebung jeder Blodade Es wurde eine Meiolution angenommen, in der unterstrichen wird, daß der Blan der Maschinenarbeiter ein wichtiges Glied im Stampfe der Arbeiterschaft für die Sozia. Der neue Landesvorstand der U. S. P. D. Bayerns. Der auf dem Parteitag in Nürnberg am 27. und 28. Cftoter neu gewählte Landesvorst and hat sich nunmehr ton stituiert und zwar wie folgt: 1. Vorsitzender: Hans Unter leitner, München; 2. Vorsitzender: Josef Simon, Nürn bera: Chrififührer: Christian& ertel, Münden; Beifißer: Mag Blumtritt, Hof und Sedwig Rämpfer, München. je, bis faltenen Echreibens den Mitgliedern der Ortsverwaltung nur essiert sei, damit die planlose Leitung des ökonomischen Genossen und Gennisimen werden ersucht, von Vorstehendem Des Dichte erbund e der Gr ichreiben Eg in Deuit den Verhältnissen in Stuttgart vertraute Person den Berliner Gange ist. Um die Sozialisierung vorzubereiten und durch. Rechtssozialisten dieses Echreiben zugestellt haben fann, offenbar zuführen, sind sofort Betriebsräte zu organisieren. aus her du dem Zweck, Propaganda damit in den Betrieben zu 8 Baterleiben. blands Si hheit. 24 fation Blan von den Rechtssozialisten wohl vorbereitet ist, ben neuen Vorstand bei den Mitgliedern zu diskreditieren. Belde Gefahren durch dieses Treiben für die gesamte Organi herausbeschworen werden, hat die Freiheit" bereits her ber 1918rgehoben; ich will darauf nicht weiter eingehen. Ich kann aber auch den neuen Vorstand nicht ganz von Schuld hat den Anschein, als об djer Vaterla gebildet, ilicher 11 Bearbei ird von Brotejt Eotenfon wadjung en. G 18jchieber chen. efeges. 13 gur Reid itaatej Ammeje und der gramm en: de f. 2 der ejagt TOOD Bob Dance delt werd Dirt! dhe rundlag en des ulfomprom rfaffung Gomi On Béra der jdon für au erte pel nijtectum ämtlich ier. Arbur Graf Smith, jo na Edjo In der neu fürftenba von eige die Di Die Ecud ung". i" imme ugend Edhatten, Bete it ler den utton ehemali um cin Gaal cr feit 18 Tucher Run richt au Edhabe auf all als 28uni beit berbic uiti bat tas bir m bequeme Frb ein gemacht r! 3d mex nod no bitter Edulca Ginfilt fer with famil Gier win alten Treiben Das Bureau des Landessekretariates befindet sich ab jetzt bia Gewerkschaftliches. Aus der Gewerkschaftskommission. gange Gleichberechtigung der englischen Eisenbahner tas eine Sibung der Gewerkschaftskommission. Vorgeschlagen La der Eisenbahnleitung. Die englischen Eisenbahner können einen weiteren Erfolg verzeichnen. Der Kampf der gesamten englischen Arbeiterschaft geht dahin, einen Anteil an der Zeitung der großen Industrien zu haben. Eie wissen, daß die Unternehmer stets versuchen werden, Mit der Wahl eines Gefretärs beschäftigte sich am Donners waren Genoffe Vollmershaus und Böhling. Ruid schlug vor, daß die Wahl vertagt werden und eine Neuausschrei bung erfolgen jolle. Ter Antrag wurde abgelehnt, Da die auf dem Boden unserer Partei stehenden Delegierten sich nicht einigen fonnten, beantragte uid eine Unterbrechung der Sigung, da mit die Delegierten der Metallarbeiter fich zu einer furzen Be. foredjuna zurüdzichen fönnten, zu der die in der 11. S. P. organis freisprechen. Eeine Pflicht war es, Vorsorge zu treffen, damit die die Arbeiter auszubeuten, und sie wollen deshalb die Geschäfts. fierten Delegierten eingeladen scien. Nach der Besprechung teilte urch datur zurückzuziehen. Auf Grund der ne Situation schlug Vollmer3. fition zu entfalten. Es ist ja verständlich, wenn die zur Oppo- jederzeit in der Lage zu sein, Beweise für die Richtigkeit der Ar- Rusch nochmals vor, die Wahl zu vertagen. gehörenden Mitglieder des Vorstandes mit den alten Vor- beiterforderungen zu erbringen. haus zog nunmehr seine Kandidatur zurück. Schmidt und Das haben die Eisenbahner jetzt zum größten Teil erreicht. Schuhmacher forderten nunmehr, trotzdem Vollmers for wohin allzu große Vertrauensseligkeit fürt, beweift diefer Die Regierung hat einen Blan ausgearbeitet, Rich bem bei jeber als wählen. der Wahl erhielten Bollmerhaus Bergang. Hoffentlich wird der Vorstand Mittel und Wege finden, der verschiedenen Bahnen( die in England Privatbesik find) ein 89 Stimmen, Böhling 35 Stimmen, weiter wurden 9 weiße Was gilf ein Unternehmerwort. $ F fünf Arbeitern zusammengefekt ist. Von den fünf Arbeitern werden drei aus dem Eiserbahnerverband und zwei von der Ma- Die Verkäuferinnen in den Bädereien gehören zu den schlecht schiniftenvereinigung entfandt. Diese zehn follen verantwortlich bezahltesten Arbeissfräften. Die Zeit der Revolution ist spurlo fein für alle den Dienst betreffenden Fragen. Eie haben an ihnen vorübergegangen, werden dech noch Löhne von 25.- und Aus dem Metallarbeiterverband wird uns geschrieben: Die Rechte der Arbeiter Vertretungen in den bei eintretenden Strei igkeiten die Bethandlungen führen, und 20.- Mart menatlich gezahlt. Bei der ña. Goldacker erhalten Metallbetrieben sollen nach Wiederaufnahme der Arbeit durch die es gibt keine Angelegenheit, die außerhalb ihrer Befugnisse läge. die Verkäuferinnen nach Abzug der Versicherungsbeiträge noch Bedingungen vom 1. November gesichert werden. Wie das ge Sie haben Generalvollmacht, die Arbeitervertreter jedoch nur so sie sich diese Mädchen täglich für 2. M. beföjligen fönnen, ist icht, zeigt folgender Fail. weit, ais sie den Beschlüssen des Exekutivlomitees ihrer eigenen Im Glühlampen Wert, Helmholzstraße, waren Ar- Organisation folgen müssen. Jit das neu geschaffen: Amt nicht in der Lage, einen Streit 35.M. und freie Wohnung, für Kost erhalten sie täglich 2.- m, wohl Geheimnis der Firma. De achtstündige Arbeitszeit wird wohl in feinem Geschäfte eingehalten. Gelten doch in den meisten Fällen die Verkäuferinnen als zur Familie gehörig, unt sie besser Bebenten aufgestiegen, daß bei dieser Wahl die verhaßten Gefall zu lösen, so kann die Angelegenheit einer anderen Körper ausniten zu fönnen. Aber auch dieie so miserablen Löhne sind wertschaften, trot eifriger Werbearbeit gelber Meister, nicht fchaft unterbreitet werden, in der auch die allgemeine ten Bädermeistern noch zu hoch, man stellt einfach Lehrfräuleins Hellte unsern Kolleginnen eine von der Direktion bestimmte, gelbe fchaft soll aus 12 Männer besteh: n, vier Arbeitern, vier Ber. Stellung als Verkäuferinnen erhalten, fümmert die Bäckermeister unterzufriegen find. Ganz plöglich setzte man die Wahlen ab und Ceffentlich feit eine Vertretung hat. Diese Körper ein, ob diefelben bei der Menge der Lehrfräuleins auch später Verbandlunge- Kommission bor, Wo diese Kommission gewählt tretern der Eisenbahngesellschaften und vier des allgemeinen nicht. Za man ist noch schlauer und engagiert sich eine Etüße, die wurde, weiß nur die Direktion. Flugblatt Nr. 4 von der Firma Publikums. Da aber auch Arbeiter so gut wie Sapitalisten zum auch noch in den Laden, dabei ist sie in ihren Ansprüchen so bes Siemens unterzeichnet, enthält folgenden Eat: Entlassene, ehe- allgemeinen Bublifum gehören, sollen von den leßten vier einer scheiben. Die Arbeiterid aft des Elmo- Werk stellt nun die Wahrheitsliebe Vertreter der Konsumgenossenschaften sein. Außerdem ist ein feit mehreren Monaten mit dem Zwedverband der Bäckermeister malige Arbeiterausschuß- Mitglieder können wiedergewählt werden. ein Gewerkschaftler aus einer anderen Branch, und einer ein ber. Firma auf die Probe. Und siehe da, von den aufgestellten unabhängiger Borsigende: vorgesehen. entiaffenen ehemaligen Ausschuß- Mitgliedern hatte die Direktion alle, bis auf drei wieder eingestellte Kollegen gestrichen. Wieber Das erlärte der Vorsitzende tes Eisenbahnerverbandes ausdrücklich Bertaufsspesen bewilligt find, haben sie bisher jede Verhandlung ein Beweis der Gewissenhaftigkeit. Nun fehlte noch, daß sich das in eine: großen Eisenbahnerversammlung zu Bristol. Steine Kör. berei elt und verlangen höhnisch. der Verband jolle erst nachweisen, Gerücht, daß vom 15. 12. 19 bis 8. 1. 20 Stohlenfeiertage von der perschaft habe die Macht, ihnen dies Redt zu nehmen; aber natür. Firma eingesetzt werden, bewahrheitet. Das würde dem gaffe lich würden sie nicht streifen, solange über eine Angelegenheit Schließt Euch deshalb Eurer Organisation an, bem Zentralver Die Krene seht die Firma allem auf, Das Streitrecht ist damit nicht abgeschafft noch verhandelt werde. Außerdem aber sollen auch drei Arbeiterbelegierte mit gleichen find, auf die finanziellen Bedingungen der Staatsverwaltung Der Zentralverband der Bäder und Konditoren versucht nun über einen Tarifvertrag der Verkäuferinnen zu berhandeln, trop bem den Bädermostern bei der letzten Brotpreisfestsetzung auch wieviel Berfäuferin en organisiert sind. Merkt Ihr Berläuferinnen nun, warum Ihr so entrechtet seid? band der Bäder und Konditoren, Berlin S0. Engelufer 14/15 damit auch für Euch endlich einmal geregelte Lohn- und Arbeits den Boden ausschlagen. indem( auf Grund vollendeter Betriebsdemokratie) fie auch Wahlen! bon Vertrauensieuten und Obleuten in den Betrieben anfeßt. Es Rechten in dem Eisenbahn- Eretutiv- Komitee siten, das seit dem verhältnisse geschaffen werden. lommt die langweilige Wirkung der meißen Passepartouts und der wegen finanzieller Edypierigkeiten bisher noch zu feinem Werken von Fris Jürgens und dem dilettantischen Wilderbuch heuflichen braunen Rahmen, um den tiften Museumdharalter wieder einzuführen. Will Justi sein Ziel erreichen, so muß er mit endgültigen Resultat geführt uk d es besteht die Gefahr, daß die vertoner A. Winterniß übt der weit begabtere, oft gefungene biel ursprünglicheren Mitteln arbeiten trop Edhvierigkeit. Als Boltsbühnen völlig ausgeschaltet werden, weil sie nicht im Stande 3. Marg durch die Sangmalung melancholijher, fremdländischer tort mit einer großartigen Energie an die Arbeit. Ein intensives Bflidt des Staaes, bie fo eminent wichtige Theaterfrage fultur veranstaltungen des vorbildlich regsamen Bildungsau8. Edhaffen begann, weil man die Verpflichtung einer sozialistischen politisch und nicht mir finanzpolitisch, zu betrachten. Feener ist schuif es der 11. S. P. D. Neukölln. Am leßten Sonntag wurde dürfnisse des Volkes zu leisten. Und bei uns? Weil das Mili sich der Sache anzunehmen. Bei der immer mehr sich durchfaben ein fünstlerisch vollwertiger Kammermusifabend goboten, auf Regierung anerkannte, das Menschenmögliche für die geistigen Bees Aufgabe der Stadt Berlin oder des fommenden Groß- Berlin, der Arbeiterfchaft in der Aula der Neuköllner Realschule wieder tar das Kronprinzenpalais gern für sich haben möchte, ben öffentlichen Meinung. daß Staat und Gemeinde zur Förderung dem unter der Führung von Hermann Grebes mühl neben muß die Museumsleitung jeden Tag gewärtig icin, ein des Theaters auf nichtfapitalistisier Grundlage Lasten und kleineren Sachen ein Besthoven, und ein Haydn- Streichgarte paden zu müssen. abendliche Beleuchtung larischen Massenbesuch Um das notwendige Kleingeld für Voraussetzung für einen proles zu schaffen, fam Justi auf den Ausweg. Ich will noch anStimmungen einen eigenen, intimen Reiz aus, Würdig reihen sich an das Berliner Stonzertleben die MusikPflichten zu übernehmen haben, dürfte es den Kommunal zum Vortrag gelangten. behörden nicht allzu schwer werden, einen Drud auf die Staas verwaltung auszuüben, für derartig fulturelle Zwede weiter. F. F. Windisch. Die Vertrottelung des Geistes. Moste verbietet in Berlin eini an drei Wochentagen 1 M. Entree zu erheben. Das sind Kulturs gehende Bugeständnisse zu machen. Es wäre auch zu begrüßen, Vorlesung Laktos, denn es ist Bußtag. Die tschecho- flowakische Bustände in der sozialistischen" deutiden Republit. In Rußland wenn durch diese Benugung des Krollschen Thegters die alte Regierung verbietet Alexander Moissi die Einreise wegen wurden dem Konsortium russischer Künstler Millionen zur Ver Freie Voltebühne als Trägerin des Vertrags die Verfügung über seiner fommunistischen Gesinnung". Di diplomatische Vertretung fügung gestellt für Museen, Kurse, Ausstellungen. Bei uns mit ein eigenes Theater erhielte, wie die Neue Freie Wolfsbühne Frankreichs in Wien verhindert die Aufführung eines Schauspiel bere Kirdorf Ehrendoftor, weil er gnädigst eine Million für die mit städtischer Unterstübung bereits die Verfügung über ihr eigenes des französischen Dichters Romain Rolland; diese Aufführung adejte aller deutschen Akademien stiftet!!! merken, daß Justi für die Schaujammlungen einen Führer ein völliges Zusammenwirken der beiden Bollsbühnen audy bei als unfreundlicher Aft bezeichnet" werden. Man sieht, die Ver. berjast hat, der für 2 M. in der Galerie fäuflich ist.( Eine Aus dem neuen Brojclt gedacht. Babe für 18 M. mit guten Reproduktionen aller 100 Blatt erschien| im Berlage Julius Bard, Berlin.) Alles in allem: Justi geht leinen Umständen in die Meihe deutscher Meister!), aber er ge bärts gehen. Theater am Bülowplay erhielt. Selbstverständlich ist aber an Musit. müßte, wie es in der Meldung heißt, im gegebenen Augenblid trottelung ist international. Der Streich des französischen Diplo malen aber ist so grotest, daß man den Herrn im Verdacht habes muß, ein Witbold au sein, der die nationalistische Beschränktheit Auf dem III. Kammermusilabend von Artur Schnabel, 34 persistieren beabsichtigt, in dem er sie im Extrem treibt. Dit verblödende Operette dagegen gönnen die Pariser Diplomater hört immerhin zu den wenigen Beamten des Ministeriums für Karl Flesch, Hugo Beder törte ich die beiden lebten den Wienern. Adolf Behne. Zur Erweiterung der Vollsbühne. alten Krellichen Theaters soll nach bestimmten Plänen zu einem dungsilache G- Moll- Trio von Smetana. Artur Schnabel, esel in der Wiedergabe und eigenvillig in der Auffassung, führte und itberherrschte die Streichinstrumente. Fleschs Geige, die im Adagio inbrünstig sang, verlor an forcierten Stellen und beson barb der reien Boltebühnen und den Vertretern der der vornehmen Art seiner instrumentalen Unterordnung liegt, Eeit einiger Zeit ideveben Verhandlungen zwischen dem Verders im Epringit rich ten lang. Hugo Beder, dessen Verdienit in Germann Effigs zur Berteilung gebracht. preußischen Staatsverwaltung wegen Ueberlassung der Kroll- steht in der akademischen Trockenheit feiner Soloeinfäße Cper für die Bede der Freien Wolfsbühnen. De Umbau des Widerspruch zu der Velebtheit seiner beiden Bariner. im Die Etimme von Emmy Heim hat sich seit ihrem lanEhrengaben für Dichter. Die Gesellschaft Das junge Deutsc land" Sat in den letzten Wochen Ehrengaben von zujammer 4000 Mart unter bie jungen Dichter Alfred Wolfenstein, Otto 3 ar1, Friedrich Rofita, Hedwig Ny der und die Witwe Herbert Gutenberg liest am 1. Dezember im Oberlich'saal bes unitsalons Gurlitt( Potsdamer Str. 113, Villa 2) aus eigenen Werken, Der Genter Altar. Die Dürer- Gesellschaft Groß- Berlin vers modernen Bühnenlaus mit 2000 guten Blägen für die Zuschauer reren Fernbleiben von Berlin noch bedeutend veredelt und veranstaltet am Sonntag, den 30. November 1919, nachmittags 3 Ilhe, mit einem Sostenaufwand von mehreren Millionen erfolgen. Die immerlicht. Als Mahler- Interpre'in nimmt fie einen unum. im Kaiser- Friedrich- Museum, Monbijoustraße, einen Vortrag vos Elaatstheater würden mit ihrem Berjonal und Orchester sowie mit itrittenen Nang cin. Mit sehr bescheidener gesanglicher Bet failles in Kürze an ben belgische Staat zurüdgegeben werben Ihrem Funtus widentlich acht Vorstellungen, abwechselnd Oper anlagung verfudte aula 2iadows! y Nivell Lieder muß. Vortragender ist Prefessor Dr. Paul Schubring. Eintrit und Edhaufviel veranstalten. Die Verbandlungen haben jedoch neuerer Komponisten zu vermitteln. $ dem Genter Aitar, der gemäß den Friedensbedingungen von Ber Neben den unberfönlichen für Midnitaliber 1 M Groß- Berlin. Erhebung der Einkommensteuer durch Arbeitgeber. Aus den Organisationen. Tempelhof. Der Kursus des Gen. Eichhorn sindet heute abend pünktlich ft 6 Uhr statt. Die späteren frühen Termine werden von den Kursusteilnehmern selbst festgesetzt. Bereinslaleuder. fiche Ersparung an Kohlen ist also durchaus nicht 50 Prozent des, nommen werden. Gleichzeitig erhalten Echwerkranke, d. h. fold früheren Bedarfes. An den kurzen und brüben Winternadymits Personen, welche auf Grund zlichen Gutachtens auf Teitgenus be tagen ist es meist schon um 3 Uhr so dunkel, daß in den tiefen sonders angewiesen find, Bezugsscheine in den beiden Kartenausgabe Massenzimmern Licht( meist Gaslicht) gebraucht wird. Es kann wohner, welche ihren Einkauf am Sonnabend, den 29.. nicht beforge stellen. Au letztere entfallen 500 Gramm Speck. Diejenigen Ein taum ein Zweifel bestehen, welche: Koblenverbrauch größer ist. können oder aus sonstigen Gründen den Einkauf hinauszuschieben Auch in gesundheitlicher Beziehung scheint die Lösung der Frage gezwungen find, haben Gelegenheit, auch nach dem 29.. spätestens durchaus nicht einwandsfrei zu sein. wischen dem Unterrichte aber bis zum Mittwoch der darauffolgenden Woche die Lebensmittel Der Vormittags- und Nachmittags-, Schicht" ist eine Pause von in den für sie zuständigen Verkaufsstellen in Empfang zu nehmen, Unter den zahlreichen Neuerungen, die mit der Ueber nur einer halben Stunde vorgesehen. Es erscheint zum mindesten Belten. Auf Abschnitt 8 der Butterkarte wird verabfolgt: ½ nahme der Lanteseinkommensteuern auf das Reich verbun- fraglich, ob in dieser verhältnismäßig lurzen Beit sich eine aus Butter und 50 Gramm Käſe. den find, ist von besonderer Bedeutung ber grundsätzliche reichende Lüftung und Wiedererwärmung der Räume ermöglichen Wechsel in der Art der Steuererhebung. Mit der bisherigen läßt. Lieber sollte auf die Hälfte der Unterrichsstunden verzich et Braris der Entrichtung der Steuer durch die Pflichtigen werden, als bei den Kindern den Grund zu bereiten für spätere, wird für den größten Teil der Steuerzahler gebrochen und vielleicht unbeifbare Krankheiten wie z. B. Tuberkulose. Heilpädagogische Sprechstunde im städtischen Jugendamt. fünftig die Besteuerung des Arbeitseinfommens ander Quelle vorgefdyrieben. Die Arbeitgeber Eltern und Erziehungsverpflichtete, die über die Eigenart, erhaben für die von ihnen gegen Lohn oder Gehalt be- ziebliche Behandlung und unterrichtliche Förderung ihres geistig ſchäftigten Arbeitnehmer( Arbeiter und Angestellte) die Ein. fchvachen, seelisch eigentümlichen oder schaver erziehbaren Kindes kommensteuer in der Weise zu entrichten, daß bei der Aufschluß, und Rat wünschen, erhalten beides unentgeltlich in der Zahlung der Löhne, Gehälter usw. zehn Prozent auf die. Fuchs jeden Donnerstag von 10-12 Uhr im städt. Jugendamt, bon dem Arbeitnehmer zu zahlende Einkommensteuer in Jüdenstraße 51-52, abhält. Abzug gebracht werden. Der Arbeitgeber hat in die Keine Fahrpreisermäßigung für Laubenkolonisten mehr. Nach Stenerfarte des Arbeitnehmers Marken in entsprechen- einer Betanntmachung der Eisenbahndirektion Berlin wird die der Höhe einzukleben und zu entwerten, durch die sich der Fahrpreisermäßigung zur Förderung der Landwir schaftlichen Steuerpflichtige über die erfolgte Zahlung ausweist. Ausnutzung von Baubenland in der Umgebung Berlins mit dem Wir bekommen also Steuermarken eine neue Er. 31. Dezember d. J. aufgehoben. Die Ausweisfarten zur Er rungenschaft. Die Arbeitgeber ersehen den Steuereinnehmer. langung der Ermäßigung verlieren daher von diesem Tage ab ihre Gültigkeit. Lohnbeschlagnahme würde ein für allemal festgelegt. Für die Erhebung der Steuer ist das neue Berfahren sehr ein müssen persönlich in der Poststr. 5 gestellt werden, und zwar Berlagsgenossenschaft Freiheit", e. G. m. b. 5. Berlin. Winterbeihilfe für Kriegshinterbliebene. Die Anträge fach und die Empfänger sehen sofort, was ihnen übrig andem für den betreffenden Buchstaben festgesetzten Lage. Tinbenbruckerei und Berlagsgesellschaft m. b. 5. Schiffbauerdamm Berantwortlich für die Redaktion Alfret wielepp, Neukölln. Näheres hierüber ergeben die Anschläge an den Säulen. Wer den bestimmten Tag versäumt, tann erst nach dem 10. Januar abgefertint werden, nähere Bekanntmachung hierüber erfolgt noch. Hinterbliebene aus den Vororten haben sich bei der amtlichen Fürsorgestelle ihres Wohnortes zu melden. bleibt. heilvädagogischen Lebensmittellalender. Freie sozial. Proletarier Jugend. Heute, Freitag, Mitgliederver sammlung im Jugendheim, Königsberger Straße 7. Freie foz. Jugendortsgruppe Johannisthal. Am Sonnabend, ber 29. November, im Jugendheim, Friedrichstr. 6, Lokal von Freier, vorm Pantel Mitgliederversammlung. Gäste willkommen. Bund der technischen Angestellten und Beamten, Ortsverwaltung Often I. Mittwoch abend 7% Uhr Bersammlung in den Andreas Festfälen, Andreasstr. 21. Deutscher Transportarbeiter- Verband. Branchenletter Betriebs vertrauensleute, Arbeiterräte ufm. Montag abend 7 Uhr im Gewe schaftshaus, Gaal 4, allgemeine Funktionärversammlung. Der Metall arbeiterstreik. Ref.: Koll. Karl Klose. HUGO HAASES Totenbild Druck det 18. Ueber die Zusammenlegung von Gemeindeschulen in die gleichen Gebäude wird von einem Heizungsfachmann geschrieben: Daß sich der Kohlenmangel auch in den Gemeindeschulen bemerk. bar macht, ist an jich nicht wunderbar. Verfehlt scheint jedoch die Maßnahme der Stadt Berlin gegen den Kohlenmangel zu sein. Die meisten der Verliner Gemeindeschulen find sogenannte Doppelgebäude, d. h das gleiche Gebäude beherbergt eine Knabenund eine Mädchenschule. Aus Zwedmäßigfeitsgründen enthält Staaken. Am Sonnabend, den 29. b. M., gelangen zum Verkauf: bas Gebäude nur eine Zentralheizungsanlage. Zur Erwärmung abschnitt 18 der Lebensmittelharte je 250 Gamm, c) Speck auf Aba) Butter und Käse auf Abschnitt 1 der Fettkarte, b) Nudeln auf dieses Kessels wird auch dann die gleiche Menge Kohle verbraucht, schnitt 3 der Nährmittelkarte für Striegsbeschädigte. Auf jeden Ab wenn nur die eine Seite des Gebäudes beheizt wird. Die wirt- schnitt dürfen 2 Pfund in den Geschäftsstellen Bobert und Refler ent- Bei jedem Zeltungshändler zu haben U.S.T. 9. Taschenkalender 1920 Preis 2- Mark Bin für jeden Arbeiter ว Unentbehrliches Notizbuch Zu beziehen von der VERLAGSGENOSSENSCHAFT FREIHEIT e. G. m. b. H, Abt. Buchhandel, Berlin NW 6, Schiffbanerdamm 19, Auch durch alle Filial- Expeditionen der Freiheit". Verkaufe Gardinenverkauf, Fenster 25.-M., Bettdecken, Storesverkauf. Madrasgardinen, Plüschtischdecken, Divandekken, Bettwäsche, Bettenverkayf. Gelegenheitskauf in Schmucksachen. Für Wiederverkäufet günstige Gelegenheit. 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