'aw-riS'-� f-irfc td WW*] TI& t Bom/Jj AÄZ :,:.g LNS F VZ err e�-I�t � T'otw�j ©cpwlrt■ Öwi« 1 r| lrk»:*l% örix»% lottroC L imfl. kinzelpress 15 Pfennlg- 2. Jahrgang Sonntag, Sen 30. November 1919 Nr. 5S1/R317< Morgen-Nusgabs z, crfcriat morgens und nöthnrittaf*«n 5orm» m*» mw mer�tM x",. Ntrdgl hei freier KufieNung ms Haus für Groß-Veriw 4.— bei i�astbezuo msnait. 4.6$ NU bei Zustellung unter StreifWnb für Deutsch lanh 6�0 ZNv fürs Ausland 7.50 per Brief(2�0 m. «rtuffon mtb(bturkition:«rrlin RM. 0, Sqiffdmerdmm» ISU«. »«»»rrche� Am!»Ucbta unb 1189«, TO* !.»SS A«! S4j SM 3»ftT(rt» Min Wt«ikljTfjaO. JMw«dSvO» �rr ttm'änm 130 Sit,»«ta.jrijn Im!(Mn«*niA« Weii*0 pf, jttxi trtilrtr Wo«» pj. Tn«»»giz>!lch!ei iäion«»{gegeben few. Qnjerateif SlbtrilHng: ffcrltn KSB. 8, erfjifjhoucrbnmir, 19 Ferlisprrch«» Amt Korbt« 97S« berliner■Organ '''--.-W.. e,' te u»� ■Tsl uetbo®* & 0 T# rv# 2?« B W .M.Y oof-'.My ' rt w 3m Parleilag. fc««»te kstt_in Leipzig der Parteitag unserer Partei zu. Um®ieHu,1Ö zu nehinen zu den wichtigsten poli- Njl,' Problemen, die aus der Tagesordnung stehen, und die Vn'-�n� ersten Jahres der Nevolution zu zichen, in der 1 re Partei in den ersten Reihen gekäinpst hat. k,.�enau neun Monate sind seit dem Revolutions-Partei- sich'''rl dieses Jahres verstrichen, auf dem unsere Partei ioJ't �ar uinrissenes Programm und Richtlinien für ihre �eit schuf. In diesen neun Monaten hat die politisch� iL®lrt;chöiUiche Lage Deutschlands einschneidende Aende- f" erfahren und die revolutionäre Bewegung selbst ist itQ t'"!le"e5 Stadium getreten. Der März-Parteitag fand Ij�'�der Atmosphäre des grasten Massenkampfes des Der- L,. Proletariats, der zu seiner blutigen Niederwerfung ii'»,.ie Noskegarden führte. Tie Berliner Kämpfe, und t� lnichlust daran auch die ähnlichen Kämpfe im Reich, itoiJ1 elvzelne Etappen in der offenen Auseutanderjetzung � ��urgeoisie und Proletariat, die die erste Hälfte jrt,;* Söhres ausfüllte. Seitdem I>at diese Auseinander« Üio, nfl einen anderen Charakter angenommen. Die >»i/�roisie l)at es verstanden, sich wieder in den Befifz der Wilsten politischen Machtmittel, der Parlamente, der Per- ki.�"�behvrden. der Armee, zu sehen, und gestützt auf sie Sitiile- Hern'ckmft des Kapitalismus zu befestigen. Diese hat den proletarischen Massen eine andere Taktik d��vungen. Sie haben es ausgegeben, ihre Kräfte in Gor\ offenen Auflehnungen, in lokalen Putidwn und tcsnrffP�'oncn zu verzetteln. Sie haben im Verlauf der e ären Kämpfe gelernt, den relativen Wert oder ei»,., /....der ihnen zur Verfügung stehenden Kampfmittel V*n: fix sind erst durch die erstarkende bürgerliche sfgf, Solution, durch alle Kämpfe und Irrungen des ersten tolifp* t Revolution zu einem tieferen Eindringen in die "wen und wirtschaftlicl>cn Probleme getrieben worden. k«, Erfahrungen unserer Partei in dem ersten Jahre legen Zeugnis ab von der Vertiefung und Iliu�fchng innerhalb der vorgeschrittenen Teile des revo. % T'rn Proletariats. In diesem Jahr ist die Unabhän- W.�J'ch&cniofratie eigentlich erst das geworden was sie ~~ die Partei der aktivsten klaffen» d-hv!?�sten Teile dos deutschen Proletariats, die an *ten il v der sozialen Revolution festhalten und nicht ab» itn,» � den Sunipf hes klsinbürgerlichen Reforin�ozmlis» �in.»«>s utopischen Reo-SyndikalismuS. Au, einem k* n'�önflein in den ersten zwei Jahren des Bestel>ens, üch allein angewiesen, den harten Kampf gegen it> ig, Üalpotriotismus, gegen den Krieg und die Reaktion l«ta.s" �tte. ist unsere Partei nun zu der stärksten pro. . i ch« n Partei herangewachsen, die fast eine Million Mlt und in den breiten Massen der Industrie. ftrL�'ichaft eine ausschlaggebende Rolle svwlt. Ihr mmmm# SympalhieerNScong der Bergarbeiter KMeiSeiliWands. In der Konferenz der Bergarbeiter Mitteldeutschlands, die Sonnabend, den 29. November, in Halle tagt«, wurde sol» gcnder emsiimniiger Beschluß gefaßt: „Die Vtruciet btr Hnzclntn fflcbicr» des mlttelbrurschrn PcrgrofttSbfjirl» bofunben ibtt« Im Kampf ftrhrnbrn vitter. selber Kamtraben die lebhastrstr SolibariiSt. Die Vertreter sind lierrl», die«ameraben in ihre» Sirpterr»»«fzusorber», da? EolibarilStSgefühl boiiizuhaUea.- An den Reichswehr, und ArbeitSminifter wurde folgen- deS dringende Telegramm gesandt: „Tie heute in Halle tagende voilfttzung de» LetriebS. vergarl'eiterrates in Halle, sowie Breiret er des Kraftwerks Golpa-Tfchsrnewitz ersuchen die ÜieichSregierung dringend um sofortige Aushebung de? BuSnahmezufiandrS im S reise Bitter« selb, sofortige Zurüttziehun, der Truppen, sowie Erfüllung der sonstigen ausgestellten Forderungen der Bittrrfelder Kameraben. Bei Richtersllllung der Forderungen ist wegen der in Millel. dcutschiand herrschenden grohrn Erregung über die Bitterfelder Bvrgllnge der sofortige SolidaritStsstreik silmtlicher Brrgarbet» tcr Mitteldeutlchland» nicht»ufzuhaiten. Die heute dersammel» ten Bcrtretcr der Bergarbeiter erwarten noch heute nach Halle Bottipark Drabtanwert, um in den einzeinen Revieren de« Elreit zurilckhalten zu kknnen." Eiue grosieKonferenzdeS Bergbaues und der chemischen Industrie beschlieht noch heute, wann der Generalstreik fflr Mitteldeutschland beginnen soll, falls die Rrgierung die Forde- rungen der Arbeiter ablehnt. Die Preftigepolitik der Regierun«, dir erst die Wie. l beravinahme der Arbeit im Bitterfeider Bezirk verlangt, ehe die Trnvbrn znestckgeze«?«»Verden Nnnte», beglmtt, ihre Früchte zs tragen. W. T. B. verbreitet cilrigst, die Brbetter seien zum Streik a u s» c h e h t wordra. In Wahrheit liegen die Dinge so, daß vielfach über bi, K k p s« der Betriebsräte hinweg von den Belegschaften Etreikabstiminungen verlangt wurden. Weng es also in Mittelbrutschiand zu einem schweren Konflikt kommt, s» fällt die Schuld euch hier wieder aus die Regierung und ihr« militärische» Ratgeber, die auch hier den Brand schüren, sei es nun mit vorbedacht»de, an» Ungeschick. HoiOt Zeil, kommt Bat M ll n ch e»,?9. November. Dle Hauptverhandlung gegen den Grafen Area Bollen, best Mörder Kur« EisnerS, wurde ausgesetzt, da sich sein Befinden nach ärztlichem Gutachten verschlimmert hat. Phili Eulenbupg der Zweites Sie BBmmmg teltlMs., � Schaule«, 2& R-wemder. Äm 27. und 28. RovenrSer fanden bei I a n i sch k i Waffe«»» stillstandSverha nd I u n ge n mrt dem lettischen Oberbefehlshabe» Bwllod durch Vermittlung der interalliierten Kvni Mission statt, Die Verhandlungen hatten zunächst folgendes Erg-'b.tiS: Di» interalliierte Kommission übernimmt auf grund lettischec Zusiche« rungen volle Gewähr, daß der Abtransport deutscher Truppen au» Lettland bi» zum 18. Dezember einschließlich von lettische» Test« nicht gestört wird. Als Bedingungen für diese Zusicherung wurden gestellt: L Daß di« Eisern« Division Lettland bi» zum 98. Novembe» räumt. 2. Daß W« Eiserne Division am 1. Dezember an der Dahns kinie Murajewo— Schawlen versammelt steht. ttntrresse der sozialen Revolution. SEnSSS iliKi!�' Ke°ie durch alle Hindernisse des TägeSkomvfeS. burck S und Wirrungen des Krieges und dor Revolu- billig"? zu finden suchen, um die proletarische St:- .»);" ,n Deutschland zum Sieg« zu führen. ��?ass-n begnügen sich nicht mit dem tradifiovellen p;ni m der rechtssozialistischen Partei, der gar osk durch � üen« Praxis widerlegt wird: sie suchen noch neuen L�eln''"locurqi luii". i"-, neuen Erkenntnissen, die den Kna. °"?rrR Probleme entwirren sollen, und wenn ste Mltunj�in die Irre gehen tunj..eu,e blttz- Knäuel der hsank nufgebügelte Formel täuschen lassen, die durch die historische Entwicklung langst überholt ist, so sind auch diese Irrungen verheißungsvoller als der geistige Stillstand jener rechtssozialistischen Arbeiteraristokratie, die mehr und mehr zu einem Anhängsel der kleinbürgerlichen Schichten herab- sinkt, die in die rechtssozialistische Partei hineingeströmt sind. Die revolutionären, aktiven Elemente der Arbeiterklasse müssen auch fetzt daS Wort Marxens wahr machen, daß prolc- tarisck>e Revolutionen beständig sich selbst kritisieren, sich fortwährend in ihrem eigenen Lauf unterbrechen, auf dos schein- bar Vollbrachte zurückkommen, um eS wieder von neuem an- zufangen, und grausam gründlich die Halbheiten, Schwächm und Erbärmlichkeiten ihrer ersten Versuche verhöhnen. Diese kritische Erkenntnisarbcit müssen die revolutionären Proletarier vollbringen im unablässigen Tageskampfe, der ihre Kräfte voll in Anspruch nimmt; sie müssen sie vollbringen gestützt auf ihre eigene Krost, geschtvächt durch den Verlust jener Taufende geschulter Sozialdemokraten, die auf den Schlachtfeldern modern oder in den Kämpfen der Revolution zugrunde gegangen sind: sie müssen diese Arbeit vollbringen. denn es gibt keinen anderen Weg. um aus der jetzigen Krise herauszukommen und di« proletarisch« Revolution zum Siege 6 1 � Dieser kritischen Erkenntnisarbert wird auch di« Tagung uns«res Parteikongi'esfes gewidmet sein. Er wird die Bilanz zu ziehen haben ans dem bisherigen Verlauf der Revolution, um nach allen Richwngen hin die heutige Situation zu kennzeichnen. Er wird mit aller Gründlich. keif di« Ursachen der bisherigen Rückschläge der Revoluti-m und die ökonomischen Grundlagen der jetzt eingetretenen revolutionären ,. Atempause" zu untersuchen haben. Er wird di« Fehler und Irrtümer der verschiedenen sich inner- halb der Partei kreuzenden Auffassungen ebem'o ausdecken müssen, wie die Halbheiten. Schwächen oder Utopistereien in ihren praktischen Handlungen. Denn nur durch iDS Aussprechen„dessen, was ist", wird der Parteitag die Grundlage stfaffen können für eine produktive Weiter- arbeit: nur durch Klärung und Vertiefung der auf der Tagesordnung stehenden Probleme wird die höchste Instanz der Partei die revolutionären Energien, die in o«r Unob- häugigen Sozialdemokratie zusammenströmen, ausnutzen können für die Aufgaben der sozialen Revolution. Es wird bei der Aussprache über alle diese Fragen wohl zu manchem heftigen Rededuell kommen unh hjtz Met- nungen werden wohl nicht selten ebenso aufeinanderplatzen, wie in den letzten Monat«» in der Presse und in den Veir- sammlungon miserer Partei. Aber wir haben nie Wert darauf gelegt, unser« Parteikongressc nach dem Muster der katholischen Kirchenkonzile zu veranstalten, wo alles von eirier fürsorglichen Regie hergerichtet wird, um dem gläubi- gen Volk irgendein täuschendes Gepräge vorzuführen. I« gründlicher die Aussprache sein wird, desto eher ist zu erwarten, daß für die künftige Tätigkeit unserer Partei Richtlinien geschaffen werden, die die proletarische Bewegilng in Deutschland auf eine höhere Stufe führen werden. Daß dies« Richtlinien dringend vonnöten sind, haben die jüngsten Ereignisse gezeigt, die zu manchen Reibungen zwischen den einzelnen Faktoren der Arbeiterbewegung ge- führt haben. Ihre Nottvendigkeit wird auch diktiert durch die gespannte innerpolitisch? Situation wie durch die außen- politischen Probleme, die die Frage der Weltrevvlution und der proletarischen Internationale in den Vo-rdergrund deZ Interesses gerückt haben. Es wird nötig sein, die Taktik der Partei in der innern und äußern Politik genau festAirlegen, %re Stellung in der Internationale zu somuilierm. ihren Nufgabenkreis bei den bevorstehenden Wahlen, bei dem or- ganisatorischen Aufbau der Partei, bei der Agitation in Stadt und Land festzulegen. Es wird schließlich erforderlich sein, den Aufgabenkreis der einzelnen Faktoren her Ar- beiterbewegung: der Partei, der Räte und der Gewerk« schaften genau zu bestimmen und ihre Kompetenzen von- einander cchzugrenzen. Dies alles sind Aufgaben, die gelöst werden müssen, um der praktischen Arbeit der Partei die Wege zu ebnen und Klärung in jene strittigen Fragen hineinzutragen, die heute die P�rteiöftentlichkeit beschäftigen.£cr Parteitag muß den breiten Massen des revolutionären Proletariats: jenen, die schon in der Partei sind, und jenen, die heute noch in loser Verbindung mit ihr stehen, das geistig« Rüstzeug liefern, das erforderlich ist. um die Ziele deß revolutionären Sozialismus zu verwirk- liehen. Erst dann wird er dazu beitragen, das Wort von Engels vom Jahre 1895 wahrzumachen, das uns als Leitsatz für unsere gesamte Tätigkeit dienen kann:„Wo es sich um eine vollständige Umgestaltung der gesellschaftlichen Organisation handelt, da müssen die Massen selbst mit dabei f et n, selbst schon begriften haben, worum eS sich handelt, für was sie eintreten sollen. Das bat an» Jföfifaii Jgiti«kteL*' = Anser Ztilereffe an öer Affäre 9k!arz. Von Nub. Breitschcid. Herr Geog Skl.u-z. gegen den der Erste Staatsanwalt Beim Landgericht 1 jat antiboIlchmnitUAe Literatur lwrauSiicbracht, die in Richland verbreitet werden sollte. Wie ist has Ka- bi nett Scheide man n dazu gekommen, dieses, politisch und ge- schäftlich gleich anrüchige l interne hmen ointlich zu söidern und zu iinte, stützen? Zweitens?.Herr Sklarz lzat Ncgie- rungsbrupt'en mit Ledens-mitteln heliefert. was liat Herrn Noske und Herrn Scheideinamn vcranlufzt. gerade einen persönlülzen B-ekannten und„lieben Freimd" dies« Geschälte machen zu lassen? Diin<-ben werden dann hoffentlich mich noch eine Reihe don minder wichtigen, aber doch nicht ganz belanglosen Fragen Beantwortung fimden. So zum Beispiel die, ob Herr Haenisch auch als Kultusminister noch immer Angestellter der Po nuis-Sflarzschcri Firma geblieben ist>md vo» ihr alS Redakteur der.Glocke" Gehalt bczo;7en hat.(Bis zmn 11. Oktober Itzltz hat er jeden falls veraatwortlich gezeichnet.) Ferner die, ob der Ministerialdirektor Ulrich Rauscher auch in seiner amtlichen Stellung nocki besoldeter Rrklümeibcf für Parvns-Hetphond neu und ist Das; der Vielgeivuilldte. der während hes Krieges im Dienste der deutschen Tsesatzuiigshehörde in Belgien skrnd. dann in der Zeil der Bolksboaustragten einen leitenden Posten in der Presicaibteilu»g der Reichskanzlei innehatte und jetzt leine ähnluhe Tätigkeit im Auswärtigen Amt entsvltet, das nötige Talent für ein? solche Propaganda besitzt, steht ja tiiisier allem Zweifel, aber es handelt sich hier eben darum. ob sich ein derartiger privater Erwerb mit der Vekleidung don Staats« intern Verl ragt. Doch nehmen wir einmal an, sie könnten sich aste rein- tvascheii und wären alle jo makellos, wie Herr Sklarz cS zu sein behauptet, so bliebe Doch immer noch die Tatsache, das; Männer, die einen hervorragenden Platz in einer stige- nan»ten revolutionären Negierung einnehmen, und die. tvaS nach unserer Auffassung noch mehr ins Gewicht fällt. führende Rollen in der sozialdemokratischen Partei spie- len, in einem i-rrt innen Frenndschastsverhältnis mit Per- sonen gestanden lwben. bei denen Politik und Geldverdiewrn höckist eigenartig miteinander verknüpft waren, die sich ohne viel Mühe vom Krieg aus die Revolution umstellten und die die eine Situation so gut wie die andere crts Kon- funktur zu behandeln verstanden. Auch damit ist indessen die bedeiitsrumst« Seite der An' gelegen heil noch nicht berührt. Die liegt vielmehr in dem Eiyflusi. den diese betriebsamen und er- folgreichen Kaufleute jahrelang auf die Arbeiterklasse ausgeübt haben. Pawus de» sos; fimnnl einen guten Namen beim internationalen Prole- tariat. Er war einer der Vorkämpfer her russischen Revolution und erfreute sich der tiefen Abneigung der deutschen Vcchörden, die ihm den Aufenthalt bei uns verboten. Er ging nach Konstantinopel und ernährte sich kümmerlich durch Sckniststcllerei. bis er beim Beginn des Kriciie? im LebenS- witlelhaindel ein grosieS Vermögen mochte. Plötzlich durfte ei nach Teiitschland zurückkehren, sogar unter dem Belage- rungSzustand. Er sonnte sich jetzt in dem vollen Vertrauen der wilhelinimichen Regietung, dos sich selbstverständlich nur durch groste Z�erdienste um ihre Politik hatte erwerben fassen. Die Leistungen für seine neuen Freunde hjnderten ihn aber nickrt daran, für die Vermehrung feines Reich' tuinS zu sorgen. Er vennitrette Kohhentransporte Noch Dänemark, die wieder auherordcntlickre Gewinne für ihn iwid feinen Kompagnon abwarfen, und er hatte eine Art von Monopol zum Verkauf von Automobilen ins Ausland, bei dem sich ebensalls ein hü bicher Prosit ein- streichen liefe. Allerdmgs dachte er bei alledem nicht auslchliefekich an sich. Indem er die dänischen Gewerkschaften bei der Ab- 8abe der Kahlen mitverdienen liefe, nährte er drüben die eiitschsrenndlick» Stimmung. Er bewies sich allo dankbar Segen die. die ibm die so lange versperrten denrtrfwn Grenzen geöffnet hatten, und feine Erkenntlichkeit erreichte dann ihren Gipset, als er im Interesse der Lndendorjs und Ge- Nossen die Bokschewiki nach Pelersburg beförderte, um mit Airer Hilse Rufeland au« der Reihe der Gegner des deut' scheu FnrperialismiiS aliszinckKilten. Dafe dieses Unter- nehmen rnn Emde gegen die deutschen Machchober ausgeschlagen ist. mar wahrhaftig nicht iein« Sclnild. Dieser Mann tot aber noch mehr. Zusammen mit feinem Freunde Skkorz. der sich nicht ganz klar darüber war. ob die kaiismännilche oder die politiickie Vetükigung die einträglichere sei, finanzierte er eine Reihe von liderarischen Unternehinilngen. durch die die de» tickte Sozial demo.'ratic bn Sinne der herrschenden Klaffen beeinslufet werden sollte. Die.Glocke", die.Iniernalionale Korrespondenz", di« �Suzialdemokratilche Feldpost" befanden sich in seinen Hän. ben. Mit ihrer Hilfe wurde jahrelang die A r b e i' t e r s ch a f t s y st e m a t i i ch v e r g i s> e i. Diese_ Organe tragen einen grofeen Ter! der Schuld an der Verläuge. rung des Krieges sowohl wie an de,» moralischen Zusammenbruch der sozialdemöfratiWien Partei. Ob. worüber man jetzt streitet, fürstliche Honorare oder normale Gebälter geza&Ü tvordea jind. ist wirklich ohne sehe Bedeutung. Es genügt, dafe Presfeerzengirifse geschaffen wurden, die unter sozialdeinokrati'ckier Flagge und von Saziatdeinokaiten bedient naiioiuilifiifdrreaftiouäre Konteebande in die Reihen des Proletariats hineintrugen. Die Fuhrer der Partei verhielten sich, wie wir jetzt hären, anfänglich recht ablehnend gegen Parvus und fein Treiben. Leiber aber sind sie niemals nackz aufeen erkennbar von ihm abgerückt, und mit der Zeit wurden sie ge- Wonnen. Bosonders Herr Scheibe mann bekehrte sich mio wurde aus einem Mifetranildicn ein„lieber Freu-nd" des Herrn Sklarz und ein gerngeselnmer Geist des Herrn Parvus. So hatte man erreicht, was man erreichen wollte; die tjolw erzbiichöslickre Billigung des Parteivorstandes. Die ziveisefhaste Tätigkeit eines höchst zweifelhaften Sozialisten war durch die höchste Parteiiiistanz gedeckt. Diese Zummmenhänge sind heute schon fo klar, dafe sie dirrcki feine Gerich'sverhandliing nichr ansgehellt zn werden bra nckvn. Sie liesern einen neuen beschämenden Beitrag zur Ge schickste der Rolle, die die Reckitssozialislen im Welt- krieg gespielt haben, und uns könnte es gleichgültig sein. wie sich die Affäre Sklarz im einzelnen entwickelt, wenn nur die Arbeiter, und besonders die im Lnger der Rechts- sozialisten aus dielen Vorgängen lernen wollten. Die Rückversicherung des Herrn Sklarz. Degen Herrn Drocg©flarz nx rben jrtzi«ich oo» einer An- zahl Offizieren, in deren Händen sich eiimxrndfreie» schriftliche» Matevol br-sindet, da» zum Teil beim streik rp* Tob na nieder» g legi ist, sck�oeril« Anklagen erhoben. Daran t geht hervor, dafe Herr SCoiz nirf,t lediglich im Dienst(er Ncgierung gestanden und deren Interessen dertrrten hat. wie er debaurtet. sondern dafe rr in den kritischen Dpartakisienwochen im März(ich eine Nückversichen ng da einem etwaigen NegierungÄvechiei zu schiffe» suche und Truppen für eine kommunistische Negierung zu werbe» unternanunen hat. vor. tn dem nochmals Verhandlungen an. tvuvden und„Willy", wie Wilhelm auch jetzt noch zeichnet, erklärt: .chine foturtige klar« and wwwfeoerftänMiche•Brnnwri t«icti>«j iHey.tuuig qi Oer euizige Weg. um enOlosc« chioi*, inerbca.... Ich u%ufe auf da» lirashtfec nun Dir oert-o>ga>- Du urwarzüglich Ter»an Trappen den Befeh! gchi. unter IC% UmflänÖen aud) aar tte km feite Verletzung unserer Grenz«" lege heu.'' H J DieseS Telegramm, zum Hauptlelegrnphenaml ui» 10,30 Uhr abends, neun Stunden nach Abiendung Kriagserllärung. ist wohl eine der absonri lichsten Episoden in der entsetzlichtN', inödie der Irrungen und Wirrungen l. A u g u st. Es erregte auch das le 1 1m I toste Besreuu»� Petersburg, und der deutsche Botich'ster verrnocksie rirssiichen Minister des Auswärtigen keinen Aufschlutz" den sonderbaren Widerspruch zu geben.* „In der Tat", sagt Kantsky.„mar das TekegranM. l August, abends 10.45 Ulir, unerklärlich Die einzige lige Erklärung kam dem deutsche» Botickiaftcr nolürli*"'j, in den Sinn, und wenn sie ihm eingefallen mar?,''■ß!L. sich gehütet, sie kundzutun: die, dafe(ein allergnädigstkt» mit samt seinen Ratgebern säintlich den Kopf � hatten.". y.� Frivolität und Kopflosigkeit in schönem Verein das deuti'che Volk in nameirloseS Unglück gestürzt. � genug ist es darüber im Unklaren gelassen worden ist eS die höchst« Zeil, rücksichtslos die Sck>kier zu en tfetn«1 ßaulslg über die Entstehung des Veit- krieges. Der„Rieuwe Rotterdamfch« Eourant" W am 29. November vir botlönidHche Uoberfctzung des KvutSkh- schen Buckies„W i e der Weltkrieg r n t st a n d" als Soulderbella�e veriiffentlickit. intd einige Berliner Blatter lassen sich zum Ter1, fahr ausfühvlick)? AuSgüge aus dein Wert talegrüpchieren. Genosse KautSky'xrt bereits erklärt, dafe die«aiMäudi- sehe Presse(oufecr dem„Ralterdannckie Eouvant" koni-nit dir Lorrda-ner. Times" iu Frage) das Wert, das in Dtmllchlauv noch nicht im Haixbcl erschienen ist, wider feinen Wille» und wider sein Wissen erholten lx»t. Nackchem nlin aber die Per- öfseirtlickkursiz jonsvilS der Greiwe erfolgt ist. geht es natür- (ich nicht an, dafe das Buch dein deuisckten Volke noch länger vonenttialten wird. Es wäre ein unerträzilicher Zustanid, wenm der doubsche Leser auf dem llnnocg über Holland oder über Engllaidd über den Inhalt der Picblikation in Kenntnis gefetzt wevden follie. Rücksichten daraus, dafe die Wkten, auf denen die Kontskiffchc Arbeit beruht, noch nickst erschienen find, föimcn nnclst länger initspreckieii. aber es würde natür lich mit Fronden jzu fcogrufeen sein, wenn die Regierung dies« so lange ziwüchgÄiattenen Do-kxi-ineirte nun auch mit gröfeter Befck>n!iiMiKi!N>g heran Ks' rächte. Das ist auch schon deshalb nötig, weil einer der Vor- tranenSiiiänner der Regierung, Graf M o n t g? i n s, die aus London gemeldete» Audoietungen der„Times" bereit« zu einer Pa'.cmilf benutzt lzat.©olckw Auseluanderfetzumien haben nur dann«neu Wert, wenn die Oessonttiittkeit in der Lage ist, das ihnen zugrunde liegende Matena! nachzuprüfen. Zu dem TVemo. über VaS sich Graf MontgelaS in erster Llme äiifecrt, sei Ijeiilv nur soviel bemerft, dafe eS reckst glöick,- gültig ist, ob man die Besprechuugen, die zu Anisaug Ial; 1914 im Potsdamer Schlafe stattfanden, einen K r i e g s r a t nennt oder nicht. Fest slglst jederrfalts. dafe am 5. Juli Wilhelm II. den öftcrrcichinchen ÜVr(retern mit allem RSackidnid versichert bat, Deutschland werde den Oesterreickiern bei ihrem euergi1ck)en Vorgehen gegen Serbien unhadingt den Rücken decken, leibstaufdie Gefahr eines Krie- ges mit Rufeland hin, dessen Haldimg jedenfalls seindselig fein wende. Er würde es bedauern, so ertla'rt« er»ach einem Telegramm des Österreich! sckten BcstfchrsterS, wenn Oesterreich-Ungarn den jetzigen, so gmiiftitfen Moiiion» nichen-utzt liefe«. Am Tage darauf wurden dann weiter vom Kaiser eine Reihe von leitenden Militärs empfangen, bei denen noch einer Aktennotiz des früheren Unterstaatssekretärs von der B n ssche- Haddenhausen beschlossen wurde,„ans alle Fälle vorbereiten!».' Mafenahmen für einen Krieg zu treffen". Herr von der Buksche. der selbst bei den Konferenzen nicht zugegen war. bezeichnet seine Quelle ausdrücklich alz„durchaus zuverlässig". Zu den bemerkenswertesten Partien der KvutSkyfchen Darstellung gehört die Wiedergal»? der fainolen Rand- be rner fnngen, b i e Wilhelm z» den D e p e s ch? n seines Botschafters machte. Sie ckstiraklerisieien den Gottesgnodcnmann besser als bändeftarke Unter- siichiingen und zeigen un« gleicktzcitlg, wie wir in den Krieg hineingetrieben worden sind. Als am 30. Jim! b r Botschafter Graf Tfchirfchky von dem in.Wien„aucki bei ernsten Leuten" vorhandenen Wunsche berichtete, dos; mit den Serben einmal gründlich abgerechnet werbe, schreibt Wilhelm an den Siand:„Jetzt oder nie". und die Mitteilung�TIchirfchkyS. er benutze jeden Anlafe. uns vor»iniberleglen Schritten zu warnen, versieht er mit der bezeickmenden Rote:„Wer bat ihn dazu ermäch. tigt? Dos ist lehr dumm! Geht ihn g o% nichts a n. dae» lediglich Oesterreich« Sache ist, wa« es hierauf ,u tun gedenkt. Nachher beifet et dann, wenn e s schief gehl: Deutsch. lond bot nicht g e w o l l t I i T s cki i r s cb k y soll den llnsinn gefällig st lallen. Mit den Serben mw fe a u l g e r ä» m t werden, und zwar bald. W." Aebnlickvr ebenio aeistreicher undm"'. � dafe die Demokraten ihre„Vermittlnngsvorschto�. unter der Voraussetzung aemack't haben, d u g.j.ß' s e S Gesetz komme. Dadurch ertstitt der del das en-nckteidende Gepräge. Und darum ist dert fnl des Betriebsrätegefetzes in der Beurteilung nlt� zu. trennen von die'em Antistreikgesetz. Tie Arbeiterschaft braucht nickst enttäuscht WaS konnte sie von dieser Regiernna und dwlei» anvercs evnorten? Sie wird sich airf stire s i g s v s besinnen müssen, um den geplanten€* t a 0%% � dir Koolitionssreilieil obzim�rrcn»m$ Betriebsräte dieienigen.Reckite zu erkämpfe n...� Ansprüchen der klossenbeivufeten Arbeitersckxift genuv Wülschasll'che Alse skr Mltleleir»� Amsterdam. 29 „trtegroaf" meldet au« London: In einem, der von einem Umschwung der Stimmung de,i ehemaligen Aeinoen handelt, nennt dx-D' gl' J' UiUerhauerrkläruiig Llopd Scorge«, dafe man i>'C scha s I« i a g e Mitteleuropa« durch«u>en„gf' Kredit bessern müsse, d e wichtigst««»> w o'>, Die ar »en Ersten Minister gericksteten Frozen.„ gierung werde sich dem Wert« der Wumherzifll«'' 1'' g». können, d»,« n Milleleiiropa derrickstei werben; Psiichi der Alli>eri«n, mii der Wiederherstellung iLsicsst- � zu beginnen, ahne die io gut wie keine tli»»n4>I" »" wiui""«u, wunr u:* 10 gui nur keine?Iu«sickst/ irgend ein Tonul tzee« w eder z» Wohllnbri gelong>- � l<. em r v f.. �: I w(1 D* All1 Auch der Llnnd cheorze nabestehende.D a i>» � ü fei die Erklärung de» Minister«, dafe,\ dit« un'-r>Iiitzi»erben mufe. Diese H n l f(1*%* 3'' I iiirr den ttsti rnen, sondern auch ven sr ü b<� begrü Kredit«______—-,r______ nicvt nur den ttsti enen sondern auch ven,--- den, daitviiächlxh Deutschland zuteil werde»- Hilst für Oesterreich. <-> Der kozlollftlsche Aemelnberat in„gl eine Anzahl Wiener Kinder auk«ilt 50 000 Lire, eine Hache rfreulich« Tai peakti icher bi-'U, ...«•"ifÄtf ©ooOfr erfifl elnfii Mn�w�fn«ufnii hir g.,r< � Deutschland« und Oesterreich». Er der« an die Ameriknnee. Dirne richten mit Hikke �Kd)4"1� grofezügige H, l s»« k I t o n ein, ohne dafe da» � tische Hils»werk dadurch irgendwie behindert v1� - In vieriko ist der lv ü r g« r k r«, g dent Sarronza ist au« der Slad» Mex� Waihinglon geh, bat Cfeeriichl, dafe der t bw rch � stben Beziehungen zwischen den vereinigien beooriiesi.„* jSf «ach einer weiteren Aachrich« baden die vert'" �,'',.� «in Ultimatum an Mexiko odgeschickl. D" g«1 Atme«»nd Tiotte sind beseii, die Forderung Ieiikm« durchzusetzen a fcKr lA �> in«1!! !-<» -uun «trie! S*n '"lön icheine fe!"! i ruxl) � hwt: TX*" riaAfM* ri.0�1. W unter lewO Gtenz« f Zwllions�kung der B, S. Ardeiterrate. vU niurg d» ( o n>f'' rcinbM" ockt«„g hlub ■nnrnl rl>» Rtt den letzten itreigmsien mit deren Lebren beschäftigte Neitag adcnid ein« Ar>r>t:ivn»sitzu»t der ArtxUerrat«, velrreb»- i°"Qt« und Vertrau«»Sleude bei U. S. P. . pji rinieitende Utes« rat hatte(Ben Wegman» äbernoanmen. luhr!««ni». twtz die Ängelegenhelt g: o 1 1 noch geregelt fctr'w••" nnflciegelU)«!! eioil noa) geregelt ft-ij'*" utüss«. Stoltd H«»ndllriigsloe ,« sei 411 verurterlen seinen itt 11", mo" 1�"*»icht völlig verschliehen. Betreff« �'l«talutiün oont 12. November bät en die Kommunisten er ereiti ba� Tft. � irhcn. f u eniier-"' »i-' sie vo» ihrer Parole.Hermi» au» den Geivertfchatten' �■u l}<�,n« «tri,, e�tganisation. Me ter hält« der Arbeiterschaft gezeigt 1�/".Wllen. datz der Betriebdrätegebanke weiter. hj.- müsse. Do« seien die Leitmotiv« gewesen, um der bot |4tjn R u.nh«uSlegungJfäbigen Resolution zuzustimmen,(f» «n iw' nun e»>g« Leute einen Knochen geftlndem hätten. dit!» n ich sestbeitzen wollten. Ed bestehe d>« Meinung, datz kein; e � besonder» wt der Reboltion der»Freibeif sähen. i. von Gewertichaftdflihrrrn, die da« Parteibuch der ifti,»,"�hl in der Tafch« hallen, aber stet« gegen den Räte» n'en gearbeitet haben. lotni•®crl"*r Komtnuniftrn hätten ihre gewertsen, sondern sie noch»er schärft � hei den:.Vi» hierher und Nicht weiter I" Die ünno; Insten müssen von unten hterau» reoolutionxtt werden. m läute man dadurch in Ire Hochburgen der£. P D. Die in,(j �f5'ln0'n der tt P. D. müsse man sich zunutze machen. kttm" 0,1* die tont'irtinististte RnchSzenteale völlig aus un< '�rtÄ'- H'n der Getoeet'chaftefrage stände. Die Haltung dee loWB1V(f!""cht ehrlich Man[et vert-flichdet, auf die Press. ssüh!,,'ss'on in der Httisichi einzuivtrlen. dass Leute, die die "t mrt der lvlasse verloren haben, nicht mehr die Press« "Uenn in Anspruch nehmen. ki lltichord Hlülltr fchilbeit« entschuldigend die Erstartung iieb,""uichtsijsch�n Eiegeiireoolution. Dt« A>tg,t vor dünnes?, t riets r der de« aus Stapel gesetzten Einigung». U, jü �tteii« der E. P. D. Er behandelte dann den Streit ßiinu �lallarbetler. Den Siajjnabnien der Unternehmet Hit, v n"r �"ich tu rz« triftige Kämpfe be,�gne1 werdet!. Da» litte,,,„ �tssvitieitung tri Metallardeiter versucht und auch dt« zu ®latlt erreicht Da die Metallarbeiter für den «einen,.«nischiedmi hätte», wäre c« Piltcht jede« eut. kn*l.Lura,k�8c* ßuntnonäi« gcioejen. mtt ganzer Ktafi für Ua 1 chjuss einzutreten. Den Eeiiossen. dir in bei(Mtiverl. tiiiju/« w m i s s 1 0 n gegen de»(Beiieralstreit grsdtm mi hätten, jjJtfi,""'V' oav IV nicht utegr aut che« Po,t«it ge. »tetf l. sch"K nirähtg erwiesen hätten. Der M OaUarbvntet. kttfn._"24 l»«elaten. da« Unternehmertum würde bei zu. Sr�Ct werden, dass fte nicht utechr auf ihre Posten 9nt --------— Unternehniertun.----- 1 beü* die Ardreterschafi stäctei finden»il ztwot. isvt.," der Metalliubitslriellen herrsch« durch den Streit 4>ie � R t s 0 1 u 1 1 0»»om 12. November sei, dild boiä.«euügenb gep.wft wolven sei, angenonrmen worden dt� g..«werfet la« Schaden 0 tt g e r i ch I e 1 Man habt aber 1 1 er Hutten, da« rrteben der Berliner K 0 IN. kiib to,-,.'" �lser�zu tutchfetxmrn, Sie seien nicht ehrlich de« Bollzugsrate« und der Volloet» den Berliner Kommunisten, die»in Zentrale«bgeschülteli worden seien, müffe Echluss mach.« und mtl»er Zentrale, von »trenn«, zusamineitacbeileii. Die Arbeiter. ,, Pollorrs«. � Betrieben oder ebne E i n f 1 u ss. Davau» Ptbt.,%*?[« zu zieh«», da* dt« Nätebewegung umgebaut Iis,"«, damit tatsächlich die Slimmunn der ,�te!n,„F"m A u« d r u tk tomm«.(Ztoischetteust.Vergtss die peib,. L"cht 1*1 lleber dt« Scheeibwen'e der.sfreibeit' ent« Me, lile nvssen. Bedauerlich ist. dass sie ihren Ein flu ss nicht kiii i,-_':t"b mocken. dass dort noch immer dies« Leute am Werte �'vn»«,, �-—- B Sni�'j «sie hi' 1"' Li'' B t«t'n 4 -F 1 »ch,' V"ter s ich. Geht bin und besetzt die Posten in der Partei und Uten n Awnktionäre Stellung zur.Freiheit* nehmen, dann r>n Einsluss ttellend machen. Dein neuen Arbeileerai 'lim'.�isitzllche Geundloge gegeben werden. Im Nahmen de» akdim.' ,** müssen die gewöhilen Arbeiier. und Betrirbdräle l'�n.'".Üi'ch'ofsert werden. DU nächst« Pollversammlung Hai klVn,,''��ibenden Bei'ckluss zu fassen. Der Umbau der Räte» !? iifon""oiwendig um ein getteue» Spienelbild der Mass« "'"luti«in Eingreifen NoSte» zu erschweren und dir jn""«ntng der©ewerfidwften oonvärl» zu treiben. sei» /.""fliehenden regen AnSspraclie verteidigte u. a M a"< vandlung«weise. Da nitbt nur Recht«soz!alislen gegen '2 t| f.-/""*! ft reif gestimmt hätten, sondern auch EUnosseii. habe fki[«•■"« Pflicht gehalten. Jen Aufruf mit zu unterzeichnen. :ltt,, �'Rivort fem Richard Müller zu der Festitellunzr dass der jJ*1 Metallarbeiter in feiner Weis« entmutigt Hab«. BetsonutUuito b«s«btoss einsttmnng folgend« ErNtrnit«: Btellung ,» de« He» Arbelterrlie *4 Li'/'*»» e m b« r nnb«rflilrt: Tie Bersnmmlnn, wend», bann Bedewtnn«»»den nn» wkTfwm sein kann, wenn e»«rffln» Wir» mit revolutionärem Geiste nnb wenn jeder tlossenbewuhle Arbeiter bereit ist, mi» E i n s e, n n» sriner»«»« e» Pres«» dl, sozial» MrvoluNo» bt»»um«nd»Ats«r» Die« de» D»«talt»««»»rUer«n sithren." 5order«ngen der Dergerbeiter Im Saargebiek. Bon den beiden Bergarbefierverbönden de» Saar�ebi te» tAlter Perband und Gcivertoer« n> find an den franzi fischen Grudi�tloulroUdiensl Forderungen gestelll Wörde»: 1 Er- höhung de« Grundlohne» für alle Gedingearbeiter von IS aus 18 Mark. 2. Erhöhung der Löhne für alle unter oder über Tag« beschäftigten Schichtarbeit. r um 8 Mark. In der Begründung wi d daraus hingewielen, dass der überan» ungünstige Stand der deutschen Valuta weitere Tendenz zum Sinien zeng« und dass bei gli ichbleibenden Einfuhrinengcn ein weitere« Hinauf. schnellen der vertauftvr.is« erfolg«, die von der Ar. beilerschaft trtchi getragen werden könn«. Die revolutionäre öewegung schreitet trvfs des Wüten» der Neaktton unaufhaltsam fort. kimmer weitere Massen de« lverktäfifien Volkes erkennen in der ü. S. P. D. die berufene Führerin im Kamvf gegen Kapitalismus und Militarismus. Trotz Lüge und Ver> betzung seitens der Gegner strömen die Massen der U. S. P. D. zu. während sich die Reihen der Ccheinjozialisten mehr und mehr lichten. der Sieg üer Revolution ist sicher, wenn in der revolutionären Arbeiterschaft völllsse rvam-potwad-uerveSv..�. unberufene-usserorMmt. «-U««»»«%,-« w-TS. AT herrscht. Diest Klarheit kann und mutz sich seder Prole»! tionär«» anlässlch>.« letzten Sttwle*. Der Besuch der verfamon. lu-it�eu und dir ui b fseji zu Tagr getretene StwtimMKi bürgen dafür, dass(ich die VI rletltr m loner Beziehung die äiuiss rege 1 not« gen gefalle» Uifjen würden. In den»tri Peefaentitlamgen toubd# folgende Resolution arngenonunen: .Die aui Freivtg. den 2M. Roveinbee lUlv togtuibcii Vtt* (uKTTinla-Kgiii de» Faht- und techw sclpvi Personal» de» ttertehrge ge werbe» nehmen Kemidm» von den von der Direitian der! Grossen Berliner Strassenbahn gegen Funftiouäre gettofieneit Mahnahuu-n triib erklären dass dieselben einen Eingriff in die Tat njtfit»au»ül>uiig gle!chi>edau' �-""----" � toi stch dedhilb. bei fl-ivfuhiiu Generaldersammlung der Gememd«- brich Elaalsarveitek. Der Puniaitd der Gemeinde» und Staat«arbeaei htett Ftoi» 103 ab.nd in Botet» Festsäleu ein« Gr 1 te ra wc r jaiitutl u ng ab. i» der zunächst P v l e n« t e übi r die Stellungiiahine det Delegier» ten zum Generaifttrit referierte. Er vecK-ibtgte, vieljach üutl Zwischen rufen uiitetb.uchen, de Haltung der vier Delegierten, d.« wegen seine» unftchieu Ausgang» gegen den Generalstreit ge» iiiiunu haben und behauptete unter sw tiein Widerspruch, d-iss der Einftuss der Arbeite. schaft durch die Geioertfchastler in der Regierung genügend gestchen sei. Nuflt« hier hetanzuztehrn, lehnte er all rdiuni» auodrückl ch abl Ihm enlpegitete L a g 0 s ch i n« t y, der unter sta lern Bei» fall darauf himvie». dass vom Mitbestimmungirechi w gut wie nicht» übrig geblieben sei. Die SMeiaUurbeittr hätten alle bt« srogwürbigen Errungen schatten auf» Spiel setzen müssen, um an Stelle der papienten Recht« da» wirkliche Mi IbestiMutung» recht zu erkämpfen. D.r Generalstreik hätte sich luiturgcmäss auch gegen>< Rogierung gerichtet und davor sei ine!Nebrz>ihl der Delegierten zu ückgetchreckt. f im Schluss wandle er sich scharf gegen die synditaliitischen Spoltungdversuche. In der Distuistou kam zu in Ausdruck, dass die Staat«arbetiei auf den Streifnif gewa/ tel haben, weil e» sich»cht mehr um einen Lohntainps der Metallarbeiter, sondern um dir Macht in den Betrieben handelte. Auch da» Verhalten de».Vonv.irtt*, dir durch fein« Flaumach« t et stark zum Misslingen de» Sireik» beigetragen habe, wurde pebüh end g brandmarkt Ein« 31 ro« luton. dir den Sliiiktritt der Delegierten, die getten de» Gene» nriftreif geil tut in t hüten, verfangt«, wurde mit schwacher Mehr» htil abgelehttl; ebenso ein Antrag auf Unterstützung der Metall» aibeitet mit LblXXI Marf au» JUafienbestätibt n. Protest gegen die Maßregelungen von Funktionären bei der Große« Verlincr. tarier durch das Lesen öer„Freiheit // verschaffen. Sie allein verbreitet Wlsien nnb Aufklärunq. sie allein bckainpfl die osseae und verstetkl« Nealkiou, in ihr ossenbarl sich das Wachsen der Partei. Arbeiter unü firbeitfrknnenl Werbt neu« Leser für dle..Freihein Rur eine sozialistisch geschulte, aufgeklarte und organisierte Masie kann den Kapitalismus überwinden und ihn durch den Sozialismus ersetzen. Deshalb: Lest lltiö verbrenet die»Zreiheit�! ErNärun»: tkjl"'''�«nwfung nimmt ernen» Stell b,», v»ll»erlammlun» der tx.••• 9? n h• � l �____ v.__»»»«». tT» 1• 91»* »««,}•Dn»nischiedenhel, ,e«rn«Ne Versuche, den«'f'-b'"» kut«.., November zu einem Betenntni, zur sinidttitllstisch. �"tv.i �'"»»Intionärr» Br»tieb»or»anisa»l»n» v l'tit»,,� Mft»er, leicht» Enlschledenheit wendet sich die Vrr- �"-u»"' b'r Unierstellung, d°h der vrsäfiu» dl«»-r»I« «n der Fordern»» den Gewertsch-ften- enthalte. �»«r»I �"(iwmlun* hält»ach»le»or—..... �»•lutUnlerun, der Gewerkschaften»»» Y: ' ei» erblick, in dem Eintreten fö» dl» revolutionär» �*«»6 r«< hT n''* ein» G« f» b r !•«,! «....... für dlesen Slrvoluttanie »n» ein» Stärtu«,»er nlten reoftlonären Gr. nreoutrati«. Die Verl-mmlun, forder, dobe»»ir WNUMM- Tät'aleit»au»übiii>g gltuÜ« baaicnd erscheinen. S.e vervftich» tot stch betchllb. bei BtuKfühtiwvg der ang od iahten MuWchnwn, die Funttioiiräct ober etitzein« Mi'.ytiföet out allen Mitteln ztr S'e Elnlzilvg im Zrelstsal Lunzig. In«tner kurzen Meldung haben wir bereit» mttgetetll. dass die Perlrauen»utänner der Danz.ger Atbetierschast fich in einer Versauttniung für dt« W�edervercintgiing de» Proletariat» au*. gesprochen haben. Dem Bericht unsere« Danziger Paiteiblatt«», de».Freien Volke»' vtewechinen wir, dass nach ein«, DiSbtissron am» der SSUte der Bcrfammlumg«im« fiontnrrffion von j« vi« Mamm an# bcüxm Parteien getuldel loutBe, die sich zu einer engeren Beratung zurückzog, die folgende Erklärung vorlegte: Nachdem in den Peogtammpunllen d« beiden Parteien bis aus dt« Frage der Diktatur de« Proletariat* und der politischen Atbetterrär«ttt« Einigung erzielt ist, erUären die Unieczetchneten, dass zur Verwttkttchung de» Sozialt»mu» jede» Kamps mittel, gegedeitinfall» auch die Dtttatnr de» Pro- tetorial«, angewan�.«verde» ton». Gen Mau(U. S P> gab darauf die Erklärung ab. dass er aus Grund dieser Etttscklietzuug bereit sei, unter den Per» trau.n»leu.«r der U. S. P für die Durchführung de. Etnigung. p,, Angestellten.m K>nnpfe um ihr iansl.che» Rech, zu unter» zu Wirten; et stellte den Antrag, dass.amtlich. Führet! stützen, mb«,, st« Feitfchriflon und RomanbÄch« de« Berl-ige» b« schützui V>i« UJeiiuirutiluiijeii b schon Trootapartiirbeiier-Perbaich. un gegebenen AugeNibdict UN» verzügich schärfst. Gegi-nmafi.tahtit.n zu.tgtei fem. Ferner geloben die UUtforninluiigen,],*. C DgonifationS« jerspftttet-ung.ruf d.r» en lichte bondste zu bekämpfen, UM bi« Swf, traft det Berusdorgaruation nich: zu hemmen." Wette, wurde auj Auttag der Per trauen»mä nnerfitzimg vorn 18 Notttiibet beschloiiem, dass da» Prrsona! de» Fichndieutfies, so» lanige die Arbeiten denn techitticheii Pcrfoual penuergi-rl, bi» da« EntlassungiOfragi! un Tiefbau bei der Pepwalrung geregelt ist. Streik der Konditocen? Ein« dkfentlich« yut besucht«•JedurnnrUmg der JtorrWtaret, Betlin» befdiärbche sich am Freitag mit der Lohnsrage. Di« PerschleppuugStattik der Unteiiifhmer wurde fäw rfslen» Da die Untei itehmer aus die Uiteimgkeit der A'befter sbektlliiten, so tau 11 seslgeslellt werden, bass sich bie»iival bie Herten Konbtoreide sitze, entschieden verrechnen dürften. E» würbe folgende» beschlossen: 1. Die Beschlüsse bei Schi ichtu n g»«, mi«» vom 5. November 1918, die schon einen erheblichen Abstrich von den gerechten Für» deru ngen der Arbeitnebmerschast bedeuten, we-b«n zu Kampf« fordcrungen erba!>en. L Da aber zu Montag, den 1. Dezember 1919, noch ein« Verhandlting zioeck» Verständigung anberaumt ist. wird bi# dahin fr de weitere Mastnahme aulgesetzt. 8. B» Nicbtversländigung in dies« Pe.tchanbliing sink dl« Kainpstorderungeit bfn A rbeitgebern ,m Mttiwoch. den 8 De» zember, einzeln zu unlnb ei, n und hcit d>« Persammlung am i Dezember 1019 über bi« tetzten Mussnahuvn endgültig Be» schluss zu fassen. Di. Anzestrllien de» Deutsch.» Druck,»nd Verlagldonse», Vetlog der»B. t 1 1 n. r H u u» f t 0 u" Ltnibenflt. LH, ftiub am Soitn.rbe-iiS in den Streit getreten,' weil ihnen bi. Einführuitg be« ahgeschlosi ernen neuen Buchhändler vi vife» pacmeigerl warben ist Der A ngesteUten»A.»»schuss würbe von der GeschästSleilung brül» tiert. Die Leserinnen der»Berliner Huulftc»» werde», gebaten» und Vorstand» m ilgl>ed.t beider Patleien. sowie Partei-, Gewerkschaf:»» und Koirsunwereiiibbeamt« den Saal zu verlassen haben, damit dut Arbeitet der Betrieb« die Berhandlungen weirersüdren sollen, d>«.her zum Ziele gelangen würden Paifitzender Krüger meint, dazu, der Auttag liesse sich nicht verwirklichen, da die U. S P in bei Versammlung dt. M.hrbeit Hab.. Da Krüger nicht abstimmen lassen wollte, sühriv Gen. llzarn.eti bi. Abstimmung h.id.t. Der Antrag Mau wurde mit allen gegen 4 Stimmen angenommen. Die Perhaitdiungen. die um 8 Uhr ihren Ans-ing genommen hatten, tagten mm %l Übt nacht». E» wutbt«int E nigniig dahin rtzifl», dass bi. obige Etklärung af» Resolution mit det Abänderung an- genommen wurde, dass gegedenenfall» dr« Diktatur angewendet werden m u ss. zur Beilegung de« Streit# nicht taufen. E>n zlznz.nb.» Reluliai zeitigte bi« A rdc i tera u«Ich u sswahl bet Deutschen Waften» und Miinitioiibfabrik(Abt. Kugellager! in Wittenau, von den drei autgeslellbn Listen 11. S P. D,$ P. D. und Ehriitlich r MeiallarI»eiter.Pt.rbanb«ntf elen auf die Ü.ftt der>1 SP D. Ittbt Stimmen. E P D. Bist Stimmen, Edrist» lich-Soz S6 Stimmen, zeispliiien untmi 81. Im ganzen wurden abgelte ben 1870 Damit ist b«r all. Auoschuss»»eberg.uväd!t. Knorr- Brems., Sämtliche auögesperri.n Kollegen, ganz h,z � gie'chgültlg welcher C rg ireifuticm sie angeboren, nnb auch die 11 n» ' ac(b»n jierten, melde 11 sich | acjbJtt|iepten,«nelbeu sich Mo» lag von 10— IL Uhr bei Bunge zweck» Ifctrcrunierftiitzung. Wer(' ch später meldet, bekomm I nicht». Fitvolidantars« nnibtnngen. A. E. G. Hennszldorf. Montag abend 5 Ubt B«irieb»ve?» r k.l«...... fomintinig Pharuefäl«, Müller,'tasse. vai-ilbst auch«ulzihlung Kerner wurde Wchlastim, dass Bonitäten� abend wieder»'«, de, testierenden StreifunlentOtziing, Dt« Mitglieder der Wohl. fahrtltommti'fian müssen«tnoefenb fein. Achtung. Boesig! Sämtlich« in Atbett getretene Kall gen und Kolleg, 11 Ii«,!, w. Ich« noch im Besitz von Streif(arten sind, werten au Ige fordert, bei den Wertverirauenll uten bi» späteste n» am Dienltag mittag ihr« Karten abzuliefern. Dteienig.it Kollegen und Kolleginiten. welche noch nicht in Arbeit(leben, haben fuf i'litlimvt früh von 9—12 Uhr Im.Ltndenganen* zwect» Noitlroll, zu melden. 5,hSi ''kWMWZ� Vftlrouen»!fute beider Parteien gemeinschaftlich tagen sollten um aus beut schnellsten Wege die E-nigung derbeiziifüdren. Mit einem brausenden Hoch oui die gee»igt« Sozialdemotrati« nahm bi« voller Begeisterung«füllt« Versammlung ihr End«. .• vnfer Ekbinger Parkeiblatt. die.valklftintm«* bekämpft dWe Einigung uotb meint, dass durch si« mir den Donziger Rech.«- sozialisten die«cW Niederlage auf Kosten der U. S. P. erspart bleib«. E» sei gleich, ob die b«iiid«n Richtungen mit ei» cOet zn*« Lüsten w den Wahl kämpf»o'h«».' von den unabhängigen Genossen werde ein Irl dt« Einigung mcht mitmochen, sondern zu den Kommunisten gehen. Di« Rtch:»soz, allsten würden Taufend« von Wählern an die bürgerlichen Parteien abgeben. Weiter wird di« Frage gestellt, ob die Donziger Einigungtwerhonplungen nti! Zuist immtrng und Wissen det Z e n> r a 1 1« t t u n g der Partei rrfolgt feien. Dazu können wir mitteilen, dass d«, Parteivorita, tb mit den E in igu ng»ve rhcinblungen nicht» zu tun halt». D. v.r. anttvorkung dafür hoch«» lediglich d« Genossen in Danzig zu tragen, deren Entschlüsse anschoinend von der devorftehenben Lo». ttciutang Tanzig» und feiner Eiicslehang zu«wem Fceiftaal w«j«tiUich mü bestimmt swA. Stock n. Co. Marlen seid«. Alle ou«gespirrten Kollegen m«I« den sich am Montag von 9—2 Uhr„n.Schwaizen Adler", Mariendors. Chausseeitrass«. Wer sich nicht meloet, gilt ai» in Arbeit stehend. Lesen See das neueste Heft der FREIEN WEITI Bei Jedem Xettungshändter zu habe«» I 1 f Puppe mit He/tuJ, Sthahen am Sirüiitpfcn. ca. SO cm Uun 14.so a# Fmakfe# AM V. (CAarloftemburg) AM- K#uMr Dans« WimiMv Siraßa Ullstein- Sdiniii" Muster Kleiderstoffe Handtücher Strümpfe Yc'our-B&rdicnt 1yl hCWis Mutter............. Meter 14.93 Blusen�FlancSl 1- ImlCerL neue Siitika Meter I£.50 H�sseHß«' 0 Imiacrt für K&#em&Wer h. Meter V.7S Zcpb�r hell iia dunüd Iteiret». � für ServferbkkSer........... 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Sliidrr'chiaüche geheU».-tln. »Ich. MaawtffcnieaStteo, gaawihciti.ftt.Jun, U'.n» ge- i«l»ca geheWi--;• F'«««•*S!8>sra, KSu». atlf, ha,;«h#g;(i,na.& r..t. Oer«., Weder, und diiercu eiden totederhcl» gtbeHevi—*. H»rr i?.«Susi?, Sih». t.«Wsmolleiwara. fttiUctiiir, i2, Ci Sil»niiiliet SU»:«?«i�?n»arrh geifaiit.— i iiiou «rvuderg. TWriiisuiee. Liuisa.Ui« ä. ICaa kijiKcv«»«lh,.!no»«frei».— 6. Diaii au.«{!»?. Iltiilii,'"»B.iiam-fSir. 4|i|, gidnunotlduia« au» fiel?« CUjitiie» gehelit.— 7 H«,«s.«d,U«r»i. i.;r..aiit»fi!(l>«, Ni'iglir. Ka.«kdi»ailche» )i>i»a«»I»olt eeii igreich»«, «nti. ti».— 8. iiian». Ouaoift, Pnitr, aclB.r. «c Sir. SSM.»ierdea. an»»inscheuU»n>»a> - d»«US»»ls geläkim— g«veti».— tfTbeif'iTlfoss ' Af LJ%5 t K~»—- Sprech m aschfnen- Jdmft. Musikinstrumente anhhkannt„ JtSUTKLASSJ&TZ AUSFUHAUNOr ; BE&UN-CS*'- POiENTH�EHSTd. 1t-17 PSUAUi ßAOJrk.tl-'ti msvs MPsPAnm�Ksrlrrg. Tauentziensfraße 5 Mfcht in 6—S Wochen 1 '«ondorti im 2— Z» 7«?»» werden»lind. Mihtlr- u. Zivlitfftrderobeb iceflrbt.— Trw*ef»@cb## blur.ea 24 bu-Hde«.— Samt- u. Pinschfaidefobri» w«rücB durch Aufdlm�fen we«tu htfftstetiL i u. chas«. Kwlülfvuiediauvtdkil j (T,L: Assi) Nord We iL««»asa IM)! (Gala*((«aal FaWk«.EaptdlL viotxkowFkyk(r.2l. üsnpteMChfi't| Gotrkowäbyttr. 13. IL Oe ckmf*. Mlchcrn»tr. 1*2.{ Hl. Gesc'tiff. SchRwhtM�er Ade» TT» ir, i Im« Vreaft.Vaatew, t.i(6ti»»»Si. 6i. Uuaara. »lüicn In* In.im dvlls.iiadig gtiieiü.— nx«, ••1.iS'"rit:intin,«*»ii"-b?rg."nit'.«S."! Wireruta Rilirl Bflrti auiwe*«riuui»«riiMow geheilt.- u. « Vit a. Wliicv, ssiieacnna. fe4)ii»i)l,flr. kl. im.u 5i»le,ieleiiiield»u nrhellt IX!(>«., tt, Mehr. i.-oitr, vt.ii»,« r.,io r€tt. I. Mite» IS|al|. »ig« ydtleido» neiietu.-- U. E'.r SN Vitt!,««», ; v'iiJitJiitioK■ fcütu. a»l,iil,nht. iL«leferder. i iti'rung gideilt.- lt. Kran ip. Hagel»nchlea» !,«h(?u». Ctimi.HSui«(.«. UnicTl.�(tlBttiHft?n ii»terdsaieide« griici t.- i».*>„ kia, Rrhiü). Icr. TLtlut. M,ti,M»in«tt ftit. HL 9anag?«ciiUtu!|t getzelir,— 11. B1"'-' kt« F'rm pa.rf.'v o. velu- rich, sirriiu-Slritsnatatn»«, suageediehhaf. «an«?!i..tinii7nug gebeut.— 17. Hm(friih B»S. S tein. Hai>,!»«rc'>«lt. IS*»n Stierei,. «n» Äinleairidea. SiiaBtrludw, gügeai. grofirr iiihSdSche gelielir.—'S. K-»«khcit. Heviag, «ttiin. s.t.tiiii«ni« ante 87«.n ValedoiuiWer If auUirtt stheitt—>3 H«>t tt. Vral« '-veinacidei, rdn tch-TB 1 1 b?l«'S i» Wch nere» t;u«iiu;r.riifl>fU mit Liüimnng»er v»lne lirfiftäaiiig gtUtilt.- w. S?««». Popd, nl. l'i«t-T«fva u.i Tu trirr. in i su chran. tinhsu. HertlchliiDch« acS tJ»i liodlunq geheiit.— n. t> rt»:.«nilahUf,«nun, tfapiiviht. ich.«,» WtüchtalMfn» g» heilt!»och« mit ibatlsm lüt- tiennj-u.—£i. Heil tt Dellwig.«.Uvattlg. Uialde.»tniihr.». A°I, auageiigeichwaift.«iee. Nvp'u g uu»«lerdenSHwaid? geheiit.— 2«. fvit toiUD inkli? Vaert,««rlln. W«i>»*6«»e«et -cirnl M. so- gi-tiiilAurtz-umaillchea»««er- i»a in«ti.i lua i.Rt gfitel.t.— Ji. A n m filtlri<£.»Uiai.e i»,«Wariotietiharg, Will. iv-.te b»,«»„ tyaouwaiam w»b«rSrt>c«»n» die d!i,cht nt heut.-». F.(III iut. i.aai r,«in> üld.tmiittj, Saiovaatitr»?.<1,«o i OnStthiB**«, Uefcrraufmtininng im»«nagealrrk« g«i|«i!. co n Vaul£,•» önittMii lltt. Our« KSli« ftnm Haltttfe,*! erlin Unxitk,«ei mienteK». t"» Mitocimo a nultikea r.ehnu. Wa ioB t «PjtO.OKltH moibf,'. M�WZ tag: 9~lu"~•»«»«"g und Ader. »cüaastaitkkeft«» MM ff. Mistolsky im A-ÄM Berlin SO 16, Brückenstr.IOi am Bahnhaf JannOiNltacbpaoke. Riesen- Auswahl in vom t/t m er Qamw- u. ftmen-tKleldung ........ an i ai ii Äkmini"*«! in ramm juMUttj« Ulster, Kostüme, Jacken Kteider, Röcke, Bitisen f fjturslt Kioattl*, hnit Vtrarkaitunt 1 Pelzkragen, Pelzmuffen Kreuzfüchse, Sealmäntel � Kl miti ne lornwn für ttdrn I','Cih mack � 6m.-Visier u. 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Wchnoit StraSa Pregass»: Alsxttttchjrtttr. 49. Uaadaiiki« JUiw.»«wlu imUt,*. W- 3ZZOD /_....». I c r._. Erste Beilflne zur«Freiheit" Sonntag. 30. November 1919 �i,'» �nncA-'iid ttwrcn cnis ollen Teilen des Reichs die � ter 3.Sorten ker �uici in Lci�'zig erschienen, u:n tene(n v�'en„ S rari e n-Re i chskon f e renz der U. S. P. D. teil- �'i'h+T,'-, ��.Delogierie ijaben ihre Mandate abgegeben. r �W' u>enn man die Verkehrsichwierigkeiten % Die Neichs-konfereirz tagt, wie der Parteitag �ein �'tte�unJ� öer Leipziger Avbeiier- W Referat, von der Tenvsstn Zieh erstattet, -'i® Anregungen Uber Agitation unid Organisa- (%L«r'�r bmaus bSliandelte Genossin Zieh das ganze �iltRir I'bei Servschast der Unfähigkeit und der brirgei'tiche scheinlozialiftische Regierung �itet h.- ,erangedis!det werden sollen. Besondere Auf- müssen den Schni- und Erziehungsfragen zu- Ä. s werden. i k r. Referentin behandelte Genossin Toni Se n- Main das Tlltema„Tie Fronen un-d das [M(n,( s'-n-..Uwe temperamentvollen Ausführungen mach. �ortro,,,'f Hörerinnen sichtlich tiefen Eindruck. Nach diesem !ltrW'n,1, n bie Verhandlungen auf Sonntag morgen »�r den I« �?r Tagesordnung steht noch die D'sknffion idprtrog der Genossin Sender und ein Referat der *' Mathilde Wurm über die Fralienenverbsarbeit. * V?r 8 hun sberichk. 1. Vcrhandlung?tag. � fcrmrttoßSrnjung. Hcüt�oII �■>" tlhr erö'fiKt die Steuoffin Zieh die Ftonferenz mit Worten. Sie gedenkt 6c* ichnnrzllchen VertusteZ W«fiCljJ,,0!i«n H rase. Mit ihm cht ein großer, guter Mensch rtiv s..�en, mi, hat d'e Partei ihren Führer, ihren klugen 0 chNr>r?n, Ganz besouH rs wir Froeien hoben in Hugo *'ieben Fecund und Helfer verloren. Für ihn war N itew"rc6!t un-g nickt nur e ne schöne Theorie, er Hot sie n»>er>l-ir. l-'-�ltchch durchgeführt. Wir werden immer an diesen lue'sF�1 lisriiist erinnert werden. Das W.rk des Sozial is- Ji, Wb rufjren, wind unser Dank cm ihn sein. ■i"<,£j en H'1" sich zu Ehren des Genossen Haast I hw Wart« der Genossin Zieh von ihren Plötzen erhoben. «»i gedachte des grausamen Völkermor- Wltkr.-..� vZ'ter uns I rgt. Der Militarismus ist während de« zusammengebrochen. Die Mon'chen versanken in Ada- ün du.lkion Instinkte auö läncht vergangenen Zeiten ge» 'Uber Macht über die Menschen. » �sirn� gszustand hemmte den.Kampf gegen diesen T%t v• Die öffentliche Prep Uganda wurde fast umnöglch ge- megaz<. Propaganda kaum das nie ersttzen. Sie vcr- A��A-'aeur« Opfer 30.000 Männer und Frau«, sind in die %r ch'L gewandert und doch ist es vorwärts gegangen, mich Unx W, b«n%• n n ka m die Revolution. Aber die Freude A Jierf, M-ff! der Arbeiterschaft dauerte nicht lang«. Der Verrat V'ii.i�GUcht.'n hat alles zunichte genracht. Die Zahl der re- 110 EröffüNl-g. � J,;- ä" nner und Frauen wuchs von Tag zu Tag. Vaid n h,:-..------«>tu:reii tvuw* u-><->-»» i Ti, T'"»ork werden, alle Kotten abzuwerfen. x den, u e�n a u f d i e fe n Kampf v o r z u b 'ichL n?" unsere Frauenkonferenz dienen. Wir well w.i(.viu-u*invii{'"e? � Lei?; ger Parte genauen begrüßte die Ve- q. O" i � a je i-�u i ic njf«« v w imj..-. ssbzig die Fraucnkonferonz: Für uns war es ome ckru:?;«on r eng und der Pa'.«tag in Leipz g statt. b.�'wichen der Kou streu z den besten Erfolg.(Bravost �chri-U Tagesordnung und Geschäftsordnung erhebt[ich «\ U'i'uch. C>-n �o�1:rc� werden«wählt: Ali Vorsitzende die Genes- tzsK.n. F j AT* Nemitz- Berlm, Sennig und Weng«! S- •? unid Fiedler- Bremen al? �chvistfuhrer. J-n werden gewählt: Genossin Rci- j-r. Un,b Sudler -,,- leben, S ch u h m a n n- Leipz, g. Kön'gs.ber>g und Becker- Düsseldorf. W. Genossin Zieh �lartoT" Wort zu ihrem Res rat: Die politische Lage. k Ist hjlf,� �sgonisation, b) Presse. k.st'c v�.'Ae Situation ist gegenwärtig trostloser denn .Sozia bisteng fetze« und des Krieges haben nie IC�iibcno 1 0 b auch,, wie jetzt. AllcS trögt zur polet, schen NO} Di« l}?0 bei und zur Korruption, die zum Hnnmel %.%. j._ � Dag« haben ja die schönsten Dinge ans L>ch> ist. M brrsassun.zswidvige Auswmd zeigt sich schon darin LA': b...°s ö Deutschend der Belagerungszustand verhangt k,, geb v} Ubeit ist aufgehoben. Streitbrccherorganisatiown st.''e» die Gefängnijse sind überfüllt von politischen Ge- 'O.'i i 1 n-j« Rußland die Nach ickten vom Hu n- Äw"0 dur� ��r Gefangener zu unS Waren, da g ngdi? En- ii, st wo kwnz Deutsckland. auch durch das Bürgertum •Vi* Oi-st.ooSstlbe bei UN? vollzieht, hat man nur Ho hu bei i'"'ll>mt nicht mir bei dem Bürgertum, sonder» -''echtSsozialipen.(Sehr richugH Genossin Rietz schildert dann eingehend die traurige Lage der.Schutzhäftlinge. Aber wicht nur die Verhängung des Be- lagerungsznstandeS ist ungesetzlich, sondern auch die Schutzhaft. Vom Siaarsmi nister des Innern, Koch, wird ja zugegeben, daß die Schutzhaßt ungesetzlich ist. Die rechts sozial? st isck.m Mitglieder der Regierung sind die Schildhalter deS Kapitalismus, sind die verkörpert« Reaktion. Mit ihnen ist in erster Linie Ahr- chnung zu halten.(Sehr richtig!) Sie haben alle Macht in die Hände der Kapitalisten und der reaktionären Offiziere gelegt. Boi der Agitation müssen Sie ganz besonders auf diese Tatsacke hinweisen. Unstr? größte Fxude war die Ni derwerfung des Militarismus durch die Revo- lulion. Wir waren dem Militarismus von jeher festid. Oer neue Militarismus kostet über eine Mit. liard« Mark monatlich, das muß das deulsche Volk aufbringen. Für soziale Reformen bleibt kein Geld übrig. Nedneri.i verweist sehr charakteristisch aus die Wöchncrinneniürsorge, für die kein Geld da ist. Man hat noch nie gesagt, daß kein Geld da it für die Noskegardc, für oie Sickerhcitswehr, für die Estrtvoh» »erwehr usw. Tic Leitung der Einwohnerwehr liegt in den Hän- den der Monarchisten, die wahre Waffcnlager in ihren Behau- snngen einricktcn. Die Offiziere, die sick zum Repuhlikanischeu Führerbuno z'.isammengescklossen haben, werden verfolgt. So sieht 's im republikanischen Deutschland aus. Genossin Zetz schildert weiter das Zustandekommen der neuen Verfassung. Schamhaft habe man abgelehnt, das Wort„Revublik" als Bezeichnung für das neue Staatswesen z» rä�rn. Das Scklimmsie ist, daß man die Todesstrafe bestehen ließ(Sehr richdig!) DaS Sckulkompromiß zeigt ebenfalls, wie man die wichi gsten sozialde wo, rat: sehen Grundsätze mit Füßen geEeten hat. Wir haben alle Ursache für die Ideale uns«. rer Erziehungsweise die kräftigste Propaganda zu treiben. Alle müssen ourcb die Volksschule gehen. Wer Willen, Lust und Fähig- Vtcn W,>c>ll alle Bilduaae-anstalten durcklausen können. Unsere Einheitsschule muh«ine Arbeitsschule werden, wo beide Gc» schlechter zleichinößig erzogen werden sollen. Wir baben durch die Revolution da» Frauenwahlrecht bekommen. Gegen dieses Wahlrecht ist in der Rat onalversamm. 'unn bereits Siurm aelaufen worden von deut'cknationaler Seite (Hört. hört!). ES ist ihnen von anderer Seite sekundiert worden, wenn man die jungen Leute mit 17 Jahren in die Fabrik schickt, dann können sie auch mit L0 Jabren wählen, dann sind sie nicht nur berechtigt, sondern auch befähigt. Als wir beantragten, daß die unehelichen Kinder den ehelich",, gleichgestellt werden sollten, erhob man sii dagegen. Da» bedeutete einen Schlag gegen die Sitten. Alle dies« Bestimmungen i sind getroffen zum Schutze des heiligen Eigentums. Genossin ; Rietz schilderte die schneiende Ungeicdtigkeit, die der Mutter und dem iinebeffchen Kinde droben. Auch die Ausnahmebestimmungen für die P r o st i t u i c r: b n aufzuheben, lehnt« man ab. Darin liegt auch eine Gr iah. für anständige Krauen und Mädcken. In großer Not, wie sie heute herrscht, kommt es in zahlreiche,! Fällen vor, daß Frauen chren Körper verkaufen, um leben zu können. Di« Rechtsiozialisten haben der Verfassung zugstimms. David prreS die Perabschtedung der Verfassung als eine große gefetzgibevifche Tat. Er feierte die Freiheit der Republik trotz Belagerungszustand und Schutzhaft. Die Verfassung ist alles ander«, als der Ausdruck des Sozialismus und der Demokratie. Nun zu den Parwien. Es ist mir nicht ganz klar, warum Deutschnationale und Deutsche Voikspartei wicht zu samm",, gehen. Sie haben doch alles mite. nan der gemein. Das Zentrum, das jetzt ja Regierungsparrci ist, hat rs von jeher wunderbar verstanden, alle he.erogen Elemente zu vevcinigen. Wie kommt es nun, daß das Zentrum, das meistens eine arbeite r feindliche Polilik getrieben hat, sovis! Anhänger unter den Arbeitern aus- j weist? Das kommt von der religiösem Ideologie, mit der das : Zentrum sein« Anhänger umfaßt und bearbeitet. Daraus ist herzuleiten, daß bei de,' Wohle,, die Frauen in großer Zahl für das Zentrum gestimmt haben. AuSichlteßlich die bürgerlichen Parteien haben von dem Wahlruclst der Frauen bei den bisher switgefundenen Wahlen den Nutzen gehabt. Bei den für die Sozialisten abgegebenen Stimmen entfallen ans 100 Männerstimmen 88 Franen, bei den Demokraten auf 100 Männer-, 122 Frauenstimmen und bei dem Zentrum aus 100 Männer-, 169 Frauenstimmen. Die Demokraten haben längst verbrannt, waS sie einst anbeteten. Die Demokraten beben H ute nur em Ideal: Das goldene Kalb— den Kapitalismus. Die RechtS sozio- listen stich längst keine Sozialdemorratem mehr, sie sind Sozäl- reformer, die den Frieden mit den Bürgerlichem geschlossen haben. Wir leiten heute unter einer ungeheuren Schulden. last im Reich, j» de,, Einzelsiaaten und den Gemeinden. Eben- so unter der Entwertung unserer Mark. Zu dem kommt die große ArbeitZlosigk it und da? Sinken de? Lohnes DaS ; wälzt eine ungeheure Last auf di« Arbeiterschaft. d.Shalb der Kampf der Arbeiterschaft gegen den Kapitalismus, für den Kapitalismus dagegen werten all« Mächte aufgeboten. Der Sozialismus ist notwendig, ist unerläßlich. Di« Frage, ob er möglich ist, muß von der technischen Entwicklung der wert- schall liche„ Lag« und von d m Grad der Erkenntnis und der Festigkeit doS Willen? zum Sozialismus abhängen. Des« Vorbedingungen sind gegeben. Ileberall wo Kopf und Handarbeit zusammen sind, wird gearbeitet an diesen Vorbedingungen. Also die Möglichkeit ist gegeben. Ich will Ihnen z igen, daß auch die Notwendigkeit gegeben ist. Der ungeheure Nah ungs- mittelmaiigel teil? durch Schiebungen verursacht, teil« durch Aufgabe der Zwangsbewirtschaftung einzelner Lebensmittel und GebvauchSartiikel, sind das Berd rbliche der jetz'gen Verhältnisse. Genossin Zieh führt die Berhäktnisse vor Augen, die sich in der Znckerbi-wirtschaflung und besonders im Kohlenbergbau ent- wickelt haben. Sie tvcist die Vorwürfe gegen die Bergarbeiter zurück und zeigt, we durch Mas'euschiebungen di' Köhlen in« Ausland geschafft roeden. Sie zeigt ferner die erschütternde Notloge weiter �olkskreffe. Das alles beweist, daß es aus kapitalisti- scher Grundlag« nickt weitergeht.„Nur die Arbeit kam, uns rett n", so hört man«S dauernd. Aber was nützt alle Arbeit, wenn sie nicht dem Volksganzen zugute kommt. Z u r E i n i z u n g der Arbeiterklasse. Von einer V s r e i„ l g u n g beider Parteien könne keine Rede sein, sondern daß man die Massen der Reck tesozialistischcn Par ci zu uns herüberzsthei, müsse. Wir werden den Kampf ausnehmen gegen all', gegen die Macht der gekreuzten Arme In ganz Deut'chland hält keine Technische Zkothilfe und keine Noskegardc. Jede Rede von Noske bringt uns hunderte und taufende neuer Anbängeu. Es kommt bei uns nickst darauf an, diese Regierung zu stürzen, sdwd rn die politische Macht zu erobern, um den SoVatismus durchzuiühren. Wir wollen alle erwerbstätigen Frauen gewinnen durch Agi- tation in den Betrietien. im Haushalt, m der Gesellschaft, allüberall. Unstre Frauei�citung muß viel weitere Verbreitung finden. 28 000 Abonnenten sind zu wenig. Jede Möglichkeit wollen wir ausnützen, um die Frauen heranzubolen. Bringen wir sie nicht zu uns, dann haben wir sie als Gegner, als Feinde. Lassen'ce i urs alle diese Du,« eingebend besprechen und mache» sie es nutz- i ba- tve,u> sie wieder uack tffauie kommen. Wir müßeu da« er- Ech füllen, was un'eve Aufgabe ist: Die Erkänrpfung de« inkernatio« nalen Sozialismus, der die Völker verbrüdert und befreit.(Leb» hafter Beifall.) Ms Rednerin erhält in der Diskussion das Wort: Kein ath-Dortmund: Genossin Z:etz sagt«, daß die Abrechnung mit den Recht? sozialisten wegen ihres Verrates kommen müsse. Für uns kommt es daranran, unsere völlig andere Welt- anschauung und Auffassung zum Ausdruck zu bringen, die | uns von der Übrigen Weli trennt. Aber ich höre nicht gern von i Verrat strecken. Lan« vor dem Kriege bestand doch schon di« Partei aus Unabhängigen und Rechlssozialisten. Der ganze Per- stauf der Revolution beiveist, daß auch wir unsere Fehler 'gemacht haben. Rednerin verweist auf Rosa Luxem» bürg, die voraussagte, daß di« Serr'chait des Proletariats nicht in einem Ansturm erobert werde» kann. Angetreten haben tvir die Mackü am 9. November. Aber wir haben sie nicht nur nicht halten können, wegen de? Verrates der Nechissozialiste«, sondern weil wir nicht reif waren zur Forts übruna des W i r t s ch a f t sl e b e n S. De RechtHsozialisten sind sich treu geblieben. Schulen müssen wir uns, mit einem Wissens» apparat ausstatten, damit wir die zweit« Revolution, wenn si« kommt, auch ballen können. Wenn wir die ungezählten Frauen für uns gewinnen wollen, müssen wir ihnen«inen neuen Glauben geben. Wir müssen ihnen unsere Idee eintriebtem. daß man nicht erst nach dum Tode, sondern j-tzt die Tränen trocknen, alle Sckmvr» zen stillen können. Wenn wir die Frauen haben, mit ihrer Liebe, werden wir siegest in der zweiten Revolution.(Lebhafter Beifall.) Nachmittagssitzling. Die Diskussion über das Referat der Genossin Zietz wird fort» gesetzt. Die Vorsitzende Genossin Nemitz weist darauf hm, daß di« bobe Zahl der Frauenstimmen für die rechtsstehenden Parteien ia Mängeln unserer Organisation ihren Grund habe. Wir müssen nur da? Gemüt der Frauen packen.(Sehr richtig!) Alle Beob» ackUungen sollten als Beispiel benutzt werden für die Orga- nisation. Genossin Wörner-Kjmasberg begründet die KönigSberger Anträge auf politische Aufklärung der Arbeiterinnen im Betrieb, in Gew rkschaitsveriaimmlungen. Torberg Mecklenburg strickt über die verhängnisvollen Fol» gen der Freigabe des Haserivirtschaft unid schildert die Ernährung«» Verhältnisse. Mathilde Wurm-Bcrlin: Seit April d. I. haben wir wu Frauenblatt. Genosse Haast war es. der mit de.r Genossin Zietz energisch die Errichning eine? eigenen Organs förderte. Wir haben jetzt rund 80 000 Abonnenten. In einigen Bezirken ist di« .Kämpferin' obligatorisch eingeführt, was sthr dankenswert ist. Aber mit dem Obilgatori'chen allein macht man keine Sozialisten. Die Verbreitung der„Känwferin" steht oft in schreiendem Wider» struch mit der Mitgliederzahl der Organisationen. Die Redneri» regt an. ein« erneute: gitation zugunsten der.Kärnpierin" zu unternehmen, etwa in Form einer Agitationsnummmer, auch inAn» regungen und Mitarbeit aus den Reihen der Genossinnen!(Bravo.) Reichbeim«Hn mburg: Bei den subjektiven Voraussetzungen für den Soziaiismus muß man vor allzu' großem Optimismus war» neu. Wenn die Revolutionierung der Hand- und Kopfarbeiter auch vorgeschritten ist. so haben wir doch auch gegenteilig« Erscheinungen. So war das gelernten Arbeitern gar nicht so recht, daß die ungelernten mit ihnen in den Löhne» auf gleiche Stufe gestellt werden. Auch das SolidaritäkSgesühl ist noch recht mangelhaft. Auf diesem Gebiete, ist noch furchtbar viel zu tun. Hier liegt ein« besondere Aufgabe der Frau. Auch der Einfluß des Zentrum« auf die Frauen ist darauf zurückzuführen, daß wir die Frau nicht richtig behandeln, nicht genügend auf ihre Psyche Rücksicht nehmen. Zlrendsee-iistrlin: Wir müssen versuchen, neue Wege zu sin» den.(Sehr richtig!) Selbständige Kämpferirmen und Führerinnen müssen erzogen werden. Ter A.itrgg der Königsberger Genossin. nen auf Vergesellstbastung des Haushalts ist mir sehr sympa» th'sch. Auch den Kulwrf' agen müssen wir unser« weiteste Aufmerk» samkeit schenken. Die Reduerin schildert eingehen) die Arbeiten in den Parlamenten zur Schulreform. Weltliche Schulen, Eltern. beiräte sind unsere Forderungen und eine Fülle von Arbeiten, die unser harren. Die Entscheidung drängt, wir müssen die Frauen reif machen. In der weitere« Diskussion schlägt die Genossin Zietz eine Resolution vor, die Anregungen für die Agitation und Organisation enthält. Im Auftrage einer Anzahl Genossin» nen au? Berlin begründet Genossin Bertha Braunthal eine Resolution der Frauen, die sich an die revolutionären sozialifti» scheu Frauen der ganzen Welt richtet und ihnen die Grüße der deutschen Frauen überbringt. Die Resolution wurde einstimmig angenommen. Zum zweiten Punkt der Tagesordnung spricht Genossin Tonil Sender- Fcanknirt a. M. über die Frauen und daS Rätesystem. Den Bercht hierüber lassen wir folgen. Internationale vrbritskonfercnz. Der französische Arbeitep» delegierte Albert Thomas wurde zum ersten Direktor des Allgemeinen Internationalen Arbeitsamts unter dem Völkerbund gewählt. Artur Fontaine wurde zum dauernden Vorsitzenden, der beratenden Körper- schaft der Internationalen Arbeitskonferenz gewählt., �3 3 5.— fM mit eckitom FriedLens-KautscHuk schöne, natürliche Farbe bei 5|£lhr# ScHnHlicIlCr O&r&lltl0» Zaliuriehen mit örtlich. Betäubiing nach bewährter Methode bei Bestellung von Gebissen gratis! Spc�iaEitit; Zähne e'rne deurnenl an. Kronen von 30 Mark WA- Keine Luxuspreise. Fachmännische Munduntersuchnng nnd Rat kostenlos. van ZaWpraixss Ranziger Strasse l Ecke Schönhauser Allee. Eingang Dauzlger Straüe, Sprechstun len von 9— 12, 2— 7. Sonntags und Feiertags 9— 12. In den letzten 2 Sahren über 25CO Gebisse zur so isten Zufrsedenheii geliefert. MMSMlM Sil Im Tivatk hehung»rät« bestimnien «nif einer gemeinschaftlichen Konferenz di« Größe de» zentralen Bildung»- und ErziehungSrat«». Der Aufbau der Fachbeirät« erfolgt«bensall» vom Ott oder OrtSverband au». All« Fachgruppen werden zu einem Wahl» körper vereinigt. Die Wahl de» Fochbeirate» für Orte oder OrtSverbänd« erfolgt nach den Bestimmungen für öffentliche Wahlen. Durch Delegation bildet sich der KreiS-, Provinzial- zrnd LandeS-Fachbeirat. Eltern, und SchulmSt« werden in gleicher Weife gebildet. Den Ur-Wahtkürper bilden dt« Stternschaft und die Schüler der Schule IV. Der Bildung»- und ErziehungSrat ist die alleinig- Der- toaltungZkörperscbaft. Sie wählt au» ihrer Mitte einen Voll- Aug» rat, besten Größe nach dem Bedürfnis festgesetzt wird. Dem Bildung», und ErziehungSrat ist daS gesamt« Schul« »fd Erziehungswesen untergeordnet. An seinen Beratungen nehmen die Fach- und Jnterestentenbeiräte mit beratender Stimm« teil. Heber die Anzahl der beratenden Mitglieder der Kiiytelnvn G'Uppen entscheidet der Bildung», und ErziehungSrat. Bei dem bekannten Schrecken, den der Räiegcdcmke öjem Splester einsagt, war es von vornherein klar, daß dieser WMMimMMWKiMlMkM WMig etögekfrit teerten toSrte; er fonft mtr d'c« Gtfmmen unserer beiden Vertreter. Zwei weitere Anträge bezogen sich auf den Schul- auf bau. Sie lauten: Der Ausschuß wolle beschließe»? die Staatsregierung zu ersuchen, etn Gesetz darzulegen, wonach di««llgemeine Lchutpflicht dahin geändett wird, daß sie durch«inen obligatorischen Kindergartenbesuch von der Vollendung de» 4. di» zur Vollendung de» 7. Jahre» ergänzt wird. E» ist dahin zu wirken, daß in diesen Kindergärten die Ausbildung in spielender Beschäftigung an gesellschaftlich nutzbringender Arbeit geschieht(Haushalt, Garten-, Feld- und HandeverkSacbeit). In diesen Kindergärten sind auch dafür geeignet« Mütter, besonder» der Arbeiter kreis« gegen entsprechend« Besoldung zu beschäftigen. Wenn di« örtlichen Verhältnisse die Errichtung von Kindergärten selbst nicht gestatten, find Kiwdergartelillastea der allgemeinen Schul« anzugliedern. Der Ausschuß wolle beschließen? dl« StautSrrgierung zu ersuchen, eine Vottag« ttnzu- reichen, die den Abbau de» gesamten höheren Schulwesen» und den Aufbau der Einheit» schul« vorsieht. Diese Borlage soll von folgenden Gesichtspunkten geleitet»cprbejw 1. Einheitlich Grundschule— nach oMgatottschem Besuch de» Kindergarten»— vom Beginn de» 8. bi» zur Vollendung de» 14. Lebensjahre». Daran anschließend gemeinschaftlichen Unter- richt in Lehrgegenständen, bin für all« Heranwachsenden von Wichtigkeit sind, wie EemeinschaftSdund«, WirlschaftSIehre, Ge- sundheitSlehre und Körperpflege, Literatur, Kunst und Ein- führung tn geschichtliche» Verstehen Daneben Sonderkurse für die mannigfaltigsten.Bedürfnisse der Ausbildung al» Vorberei- tung sowohl für die Handarbeit, al» auch für die Geistesarbeit. 2. In tun gesamten Schulbttrieb ist ArbeitSunterricht al» Methode und Werkstättenunterricht einzuführen. 8. Der Sprachunterricht ist zu beschränke« nnd der makhe- amtisch-naturwisseuschaftlich« zu«rweilcrn. 4. An Stelle de» Klastenprinzip» ist da» Pttnzip der Arbeit»- gemrinschaft zu setzen. 0. Da» Berechftgungdweseu ist abzuschaffen und an feiw- Stell« der Aachwei» jachluh uad berufUch notwendig« Vor- blldung zu setzen. v. All« Prüfungen, einschließlich der Keif«- und Lehrer- Prüfung, sind abzuschaffen und an ihre Stelle Keifebeschm,- (jungen, auf Grund erfolgreichen Besuch» der Sonderkurse, durch di« Fachlehrer zu seh«». 7. Zensur«» und Zeugnisse find zu verbiet««; ebenso Be. sch«inigungen Über allgemein« und sittlich« Reife. S. ES ist Lehrplanfreihett inncrhalb allgemeine» Ziel- begrenzung festzusetzen._ 8. Die obligatorisch« Bttlnahm« am allgemeinen Unterttcht und an den Sond«r!urfen ist nmb allgemeinen Vedürfnigen und Sondererfordenrissen der einzelne« Beruf, verhältniss« zu gruppieren.. . 10. Moral- und GesiirnungSunterttcht find rein«»rvenk- lichen Lehrfächer, da aller Unterricht sittlich bildend und erziehend zu wirken hat. IL Di« staatlich« Schulaufsicht erstreck» fich auf di« JnnN- Haltung der GesetzeSvorschriften. Di« innere Verwaltung wird nl!«in durch di- Bildung», und Erzi«huiic»rät«, sowie Fach-, Eltern- und Dchülerbeirät« ausgeübt. 12. Aller Unterricht wird öffentlich erteilt. Jeder hat da» Recht, unter Wahrung von Ordnung und Ruhe, dem Unterricht beizuwohnen., 18. Die Schiften find nach MSgilchkeit so zu legen, daß Acker- und Gattenland und Raum für sportlich« Dciätigung im Freien zur Verfügung stehen Jede Schul« muß Badegelegen- hett haben.. 14. Aller Unterttcht, olle Lehr» und Lernmittel sind unent- geltlich. Obligatorische Einführung von öffentlicher, unentgelt- sicher Schulspeisung. 15. E» ist für genügend ärztliche und zahnärztliche Beaufsichtigung Und Behandlung zu sorgen. IS. Jede Schul« muß Lesesaal und Bücherei hoben. Die Rechfssozwlisten hatten keine grundsätzlichen An- träge nach dieser Richtung gestellt. Ihre Haltung wurde im wesentlichen von dem Vestreben beeinflußt, die Ko ttition mit den Bürgerlichen nicht zu gefährden. So brachten ste zv dem Antrag 1 eine Abänderung ein, die m dem Be- stehenden nichts ändert: die Kindergärten sollen nach wie vor Arlneleuteeinrichttmgen bleiben und nur leistungS- iftiwachen Gemeinden ein Staatszuschuß gewählt müden. Dem Antrag 2 stimmten sie mit einigen wenigen Vor- behalten zu; er verfiel trotzdem der Ablehnung, weil die Bürgerlichen ihm ihre Unterstützung versagten. DieJBür per lichen erkennen zwar die Mängel des jetzigen Schulwesens an, tvrrmsn srtoch von dem Nlklnngrt mchten los und glauben miiL der aufwärtsstredenden klass« alles erdenkliche Entgegenkommen zu bezeigen, wei» sie um heutigen Schulwesen ein wenig berumresormi Kennzeichnend für die RechtSsozialisten war, daß'li. 3 Stimmen ausgenommen— nicht für unseren Antra!' o| Abschaffung de» ZüchtigungSrechtes in» Schulen eintraten. Ebenso wurde nnserem Antr�rg« i gemeinsame Erziehung der Geschlecht'� durch von den Rechtssozialisten die grundsätzliche �� 3 genommen, daß sie den Zusatz beantragten, es l0|e(L, nur da geschehen,«wo durch getrennten Unterricht bu• richwng einer besseren Schule verhindert wird'. �, Bezüglich fceS Schulgelde» für höh Schulen sprach sich der Ausschuß in seiner M'.s, dahin auS. daß der Erlaß der Regierung, der»wr böhrmq vorsah, zurüchuzieben sei und an seiner St:ue i» Grundsatz zur Durchführung gelangen solle:. � sofern Schulgeld erhobeir wird, ist es noch Einkoina und Kinderzohl abzustufen unter Freilassung der u tersten Sdeuerstusen. Meökeuervorlagen voA In b« öffentlichen Sitzung be, Reich»rot» vom Sonnabc� aberü» stonden di« AuSsrhußbericht« rrber do» e« tra g»ft« uer g e se tz und do» R e« ch» e i n k o m m« st«u«rg«s«tz zur Beratung. Zum ersten Gesetz e'Kärt« Vertreter von Württemberg, daß di« WürNeo* glsch« Regierung al» Voraussetzung zu ihrer Zustimnning tfi'' irrt hob«, daß die ldapitalertragSsteuer auf die Einöormnen!' zum mindesten bei kleinen©ufonvmen bi» zu 6000 ll'iaft � gcrechiitt werde. Der Ausschuß habe aber diesen Antrag � genehmigt, sondern nur ttne Anrechnung zu Dreiviert* � einem Einkommen bis zu 5000 Matt beschlossen, für solch«. Reirtner, bi« über 80 Jahre oder erwerbsunfähig sinv, sich lediglich um Kapftalttirkommen od r um Bezüge su» neu, Wartegeldern, Wilwen- und Wi*sen.iter» handelt. Zum Reic�ttnkvmmcnsteu« igesktz fit zu erwähnen, zur ersten Veranlagung»ach dem neuen Gesetz doriöuf�S � Eiukvmmeiisteuer tocitrr zu zahle« fit, welch« nach b"-J BrralUagrlng der Einzelsraalen und Gsmttnden t'J Da» RttchS»: nkommeusdeueig« setz wurde auch noch de» de» Ausschüsse«ngenonimen. Au«noähnen ist aber den AuSschüss n im KapitaörttrogSsteuergesctz vorgen» � Aenherung. Während die Vorlag« die Dwidendeupopirr« � 20 Prcyent, die anderen mir mit 10 Prozent vom steuern wollte, hat der AuSse�rß bi« Ettragöstruer allgenw.» 10 Prozent festgesetzt, Arbeltslösme. Da? Novemberhelt de» Reichs�« rbtttSblaste» enthÄt. Zungen au» den Berichten der GewerbrauisichiSbeaanen üb«' .» arv-e»~~--------- II Löhn« der Arbeiterschaft. Leider lassen sich � Berschiedenartiglett der Berichterstattung nur ß�v«r «l Immerhin fit auch au* diese» Berichten tu. � allgemeinen die Löhn« während de» Kriege» � i» Dreifache der Friede nShüh« gestiegen sind.> � s« --—-- Zäher.»'■' ziehen. daß Im Zwei- tri» langsam, dann sprunghaft. Wertvoll sind«rnig« W?;*'" yt au» deren einer fich z. B. ergdt, daß die Stunden i#"j�| Werkzeugschlosser in de» KreiShauptmann � von 65 Pf. im Januar 1914(btt öOstündiger ArbeW*� jl 76 Pf. am L Janaar 1916, 1,10 M. am 1. Jarruat lSlft� 1 Ih? i |||; S° yj. am i,»civ,»«av a.--* am 1. Januar 1918 und 2,10 M. cm 1. Januar 1919 i" � führung der 4östünbigen ArbeitSzeitl und 2L5 M. am lil. lN 1019 gestiegen sind; in demselben Bezirk erhielt oi> � � f' Stichtagen«in Mechaniker einen Stundenlohn von 58 V'' � 70 Pj, 1,06 M.. IssSS M.. 2,10 M. und ttne voracbttt«rw � solchen von 85 PL 86 PH. 85 Pf v 66 Pf, 80 Pf, 00 Zahlen zeigen, daß di« Löhn« selbst für hochqualisizie'� ungemein iriedttg sind und in keinem Verhällm» zu steigende» Lebeinturtttrlprttsen steh««. Die franzlüschen Elsenbehn«, nahmen in ttner S�� Sammlung in Paria, am 28. Rovember, v neu Anirag c ..-*3--- ltsierung der sranzöjischeu Eis«" die Ratio na verlangt. » PROLETKULT- BÜCH für den Bildungskampf" Verlag Neuendorf ä Noll, Barlln-Weissons»»- ft ...ml m f. hrauchi" en. nim Hausfrau einztiketttfen�s| Kcliänlsdiä braune Bohnen Fd 2,55 Holländische Kapuziner Erbsen Harfccnfrsi/ i m <3 ?..6"c & -«"•- I» I, y... ___ mmm Otto Reidfielt , Ernst Ladewig_ ÄRAssmanri Butter h. Union M .vÄ 1 ISI f."«" Sä« i G. M. S. M. Buttsrh. Lorcley i O. M. B. H. m tlil kilf wen» re«. sie". in flÜl n W İ"l . r da- �tiinj i die' i< 5 VI -hrheu :f@P ü( W >mnie» ?r«»' im* pU«1' i m«11' :fk W ! mite* fltf IS ?.'Z Efint» »cn» P««!'* H j %: % in- V -1 :: das keNAzelchaei aus das Trcsssudsis ölefs bsiöe««:!zückende« Jacke«, die Ihae« wieder eiamas xeigen, wie wir«maufhZe» Kch bernüht sind, zu Ihrem Vorrcil Els» ZÄNZ UNd Zdreiswürvigkeij ZV versinsn. Praktische, wsrm« Wintsriacke MM vüif.'icr bwu-grZo forritrt« Wve, hochllülpbse tra ßraofti otrf><5<,p« nt' versehen, ein äusrrfl denkbare» KieiSungsffülk, bei jeder LZiiierunz oh vnö ZLÄis« iiZeudend. itii dabei 58.— F!Mt G? Knacke ratjCacnd taowi-iidj, Zkvrm, oo< einer«eiche« dezent ßraukarriertea T?!are, m. 85 cm lang. Oft fr.fTct etnea wit Zeichimn» - nur.40.50- Königflraße c Ksb Lahid-t tOersAdtiTtAft- iThausseestr. 113 Ot«sl8tr Sshnh»! "�mitureni i•Üi-tt2'.?1'! Welhnaclil»- /i>, ����le.uzKeUüo» POäiV..'VlCe US 5,h°h'CbV?on"-fb-P-"- Ri«- AU-.V.- Piaii@s Klavier 675, NuLbaumpiano. 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Schleier, g�. wa«.......... 9s «Ih» Direktion TTlajr Meinhard L% S �frR «n. te jS Kc Großes Schauspielhaus K: �ur alle Vorstellungen gelang Plätze aller 51rr an der C'heater' Faste(von 10— 2), bei R. 3 ' ßeschlaenahme der Eintrittskarten u � ; gramme tb#i der liavssacbucg am 7» NoveD' schoben verde*. Der Rezitation Musiki bon.'.Sctiloü Wetters tein Traumspiel Freitag LI».------- W Sb. Schlot! Wetterstein Sonntag nach.:.: Lfdgeist Abd-üScbloß Wetters teln Mig.: Schloß Wetterstein KßniMienbaut Nachm. 3 Uhix DI© Ehra« k8 Uhr: f-S ä Montag:..S? e" Dsttr. Liseio et v. d. Pfalz Mittwoch:.«S i C** Donnerstnv:..S i e** Freite. Liselottv d. Ptalz Sonnabend; I S" Sonn ag nachm.: Di© Ebr©. Ab nds:.,S|©** Mo na 4:.«S i©"__ bdi.igr iü': te O Uhr:*>1© teL« rlu�uitöß 7,15 Uhr: ßCfölDOl- Stedeaten Direktion: Victor iiarnow ky 3 Uhr: rer rote Maha, 7 Uhr; Robert Frank. (Lossen. Abel.'.scher, Looi) Mtg. 7 Uhr: tt'r&wl«8«* JaU#. — i)er ge äm© Kab*d*m. fDorieux. Scrvaes. Fischer, Klopfer, Vcidt.) Dienstag 7 Uhr: Zum I..Male: (NeueinstudieruogJ Fyi»tcii�u'0 (Der eux, Ordning. llamoeaR. Heinicix. Köpfer, Saliner. SchaeU. Walter.) Mittwoch: 7'.. U; Ty�soc-ioa Do m. 7 Uhr; Jgdl© — Der geÜAe fCakado« Freitag 7 Uhr; Peer Oy at. (Orüning, Losseu, Scivats, Loos) Sonnabend bis Montag; 7V Uhr: Pygmalion. DüR�iiliisiHägaki 3 Uhr: Dies irne. Alrabendtich?.: Cyprleone (Le JDO'diue Koastantin, Kurt fletr) Tel.: Moritxplati I48M. Tazi. 7>. und Sonntag nachm. 3 Uhr: Eiit2-Siinser 9 ehem. Mitgl. der Stei iner BÄagcr. Bluthsren-Isirsrt Vorv. H'l> B. 4-6 U CsrcusHssch Sonnt*. 2 Verst., 3k«. 7k Uhr. NAchm. 1 Kind fr«L Mirchenp« ntomlm* yfAschenbrfidel14 Abend* TS Uhr; Aphrodite" In beiden VoisteliDUg-en: Das Schlager-Froiramm! Dienst*.. 2 m. Freitag. 3 XH.: Internat. Boxkämpfe. KRYSTALL- PALAST LICHTSPIELE'- Kfi IAND58ER6EF Istrasse n*3< Ab Dienstag, den S.DezemS».: Uraufführung: Der Graf von Luxemburg Forluaa- LiclUsiiU'ic Slf llprslrasR« I2f 5 nach 4er weltberühmten Operette von Franz Lehäi 9 te 4 Akten.mit Uesangl and Die Braut des Cowboy; Drami in 4 Akien. SJi a-o£«3*� O hauptüarstellerin: n? � na* v7*m B.s einicbl. Montag: Die Weit der Bestien 5 Akte aus der Welt der Dsciiunselo. Dazu Was den Männern ueiällt. Lustspiel in 3 Akten Hauptrolle; Henry Bender 69S an'l 821 Resldinz-Tlieater Nach n. 4 Uhr kleine Preise: Der gulo Ruf. TäSvich ta Uhr: Em ürecM yittwoch 4bhr: R'>tk5ppchen. Tritinün-Tlieater Nachm. 4 Uhr kleine Preise: Johannfsfeuer Täg'ich �8 Uhr: Maskerade Von Ludwig Fulda Rileritode. Ecks Ai:e lakoiistT., Clrcus heut« Sonnt»*. d. 30 Nov. er. 2 große 62,2- Uorstellungen Barnum--'S.vr;i $CS�3ti bi»b«r onrrr eichte Ontna/ IHK Prof. u. Kertmemg. wird noch bekannlgeftben werden. ■x.'.euacv.MW,,™;, n!!:ii!i!ni:iiiii:n::i:di'ffai;:mi!.Miiii'iHiiijiiii!iii!iili)t!iii)iiiiniiii[!in)j|||ii|ii,ij;iii� �NninaKnortz'sen Ei«asaep Strasse 2S äloäand-FestsäSe Jeden Abend Anltreten erttklasaiger VarieWkräfle «Sk Knone ist, kommt! II Nach der Vorstellimc Tnna Katzn 7 URr■ 0- A«t»K J Ii ute KGchel Bier- nnd Wclo-Ulel« I IhlhmiliffffiHi�lllllHIÜII lillllfflliiililBhllljilillHiiiiilijhiiinii.,, mi,, eil WCiUCB. L/Cl Ennst-Abesd bestimmt»m Mittwoch, den 3. s 7' Uhr. in der Vereinsbrauerei."""tl _■ Revolutionäre DfchtyF % II p k s,nfi d"ü 1 ,s- 5' THWrith) Lyrisch©(lesänee(Hau» Fonfan» Konzert(Koozcr imcister Lricb�oho'- Programme. Im Vorverkauf 1 Alk«, berechnie» � _»W.........�WM________ WWWWU...... i tritt(nn der Abendkasse 1 25 MkJ und zlnd in dgf �yjj Buchhandlung« SchiObauerdamtn 19, In der Ver(' � Neukölln Bergstr. 214-16, an PnrtribQro Ncuköi'N Strasse 3, zu haben. 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I �3 P \ rten ktKl zwme M\\am zur �rcnjeir svunW. 3ü. llouemoer wa Groß-Serlin. Nvske auf dem 5kiegspkade. � Dülowssraße sollte an gestLlgca Sonnabend ein � Cckiauspiel erleben. l£ruj>p Nosl'b.zordisten zieht singend die Strotze ent- vlötzlich vor einen; Hauje. in den; ein kleines Lokal k, scharfer Kommando ton. Die Abteilung hält. Ein jiiL* Äsnwionbo; Die geschulterten Gewehre fielen herab, u s�en&e* Geräusch, die Genxchre sind geladen und ent- k[r Iftn drirves Kommando: Die Truppe schwärmt mit Gewehr aus. sämtliche Eingänge werden be- .darf doS Lokal verlosien. vor?!— Ist man einem neuen kklub für auf die Spur gekommen, will man eine di, virale" aufbeben, oder hat man die Keimzelle einer �J�HUichen Verschwörung enth.'cft? ■ diesmal geht c? um Höhere?! In dem Cotol jJvJ'vfi Kassierer einer freien G'werkjchäst. imt ihren ��ftieden, die VerHandsbe! träge abzemelMen: sie fallen Illach Streifatmitm für den Metallarbeilerverband der- � hvben. kr leitende Offizier mutzte nach genauer Prüfung mit � �fuppr unterrichteter Sache wieder abziehen. Es kider wir BerbandZmarken verkauft worden! �ung der lormnnimkn Arbeitcrräte des Ätetfcs � Niederbarnim. kr kle Art der Finanzierung und der weiteren Tätigkeit tontmir/tclen Arbeiterräte dcs Kreises?!ie- Ti, O,*« öertkinpelten Ktefcer mühte erst tr;enum entscheiden. Wie bekannt(ei, würbe sich das czcfangen xheattl' l QDert1 auf 3� M •jßte en 1 Novcoit«1 mi f-KS i Bk'! nfaf«}» isoliP'-. WZ de» NollzugSrate» übernommen werden. In der dl«,'ch"»um Ausdruck, datz der BcllzugSrat mithelfen rntk.j' Zentralstelle aozmvürgen, datz er neue Funhiouej k.l:n �"lle, ohne daß er bisher selbst, genügend für Auf. ,-�"lie habe tun können. Zur Diskreditierung de» % tm'm'ft"8 trage auch eine gewisse Rätebureaukratie bei, die "uzugkrot bre'taemacht habe: Bahl« babe erne Probe !> die � Die Arbeil erröte wollen unter keinen Umständen, Ä Sin�-raistelle aufgehoben wird. Sie solle in Zukunft in Nu,.-n��pagandistisch tätig sein. Zu diesem Zwecke wurde Mitglieder verstärkt. Betreffs der F nan-ierung wurde ' Stif /:. m'' der Parte! in Verbindung zu setzen, daß von , stt ledern besondere Marken geklebt werden. � Die lln duldsam keif der Kirch«. � j �fr�. Dobelog. Ter Vor witzle ist 1,40 Mtr, grast, hat dunkle» Haar and ist IG Fahrte Gösch» verde stelle nur als Gejchwichtim:ngÄpfläjte«h� de» wu leidenden Proletariat auszu» kleben versucht Ms dem Gewelltde'ebe». Temvelbof. Sitz'.mg bor Geweindevertrottzng vom 27. No- t>ennif*T 1919. Auch stier ist der kommunale Arbeiter- rat mit Hilfederqefa-nren S. P.- Fraktion abge- sägt worden. In hstttenhättiger Art ging mnm vor. Nock, dem oie 14 Pvjrlte der TageSovdrAi,� erlefcich waren, wurde plötzlich rm vom®.«V. Gerhardt i'Drett.) im Vocew, mit dem Demokrat an gestellter Drin>;!ech?eit»antr>»g verbsse� vor Wonatem schon wurde o-r Antrag mrs Atsögreng d-S B-cbeiteonal» von den Demo- kvwon mkscllt, at>« vertagt Ein mancrtenltei Antrag sollte plötzlich'so dringlich iein, daß die Hü'er der Demokratie sich über sed« SlaschöftSleitneig himwegseht««.' W-.rru.m h Weil sie das Urteck der Bjbölfetwng ftirchtetem. Vi er RechtSsoz-atift-n, Ewald, Bürge- mei st er, Thiele und Naumann hatten dem tmnrigen Mut den Bruch der GefchäftSordrmvng nrntzruiiachen. In lange? De- haite wurde den Heimen vom recht», vor allem«her den«echt»- wziollisl«, van nasserem Gnwsten Schmidt, G u t k necht, Becker«nd Jrrgana die W-rhnheit gefogt In fchon-unsi»- loser ßeii« wurde ffrwn oie demokirtt'cbe Maske vom Gesicht ge» riffm. Als der soziakdeimotvadilsche Schöffe B u r ge me iste r dem tlnoichärtfroen Gewaltpokisk vorwarf, antwortete Genosse Irr- gang iwriei Zirsti-m numg der och- am tan Gmnoialdevertratuing: JSi gibt kenne größere Gewalt all d-e Nopkowtvalt' Drer-m-ck verpej an bichfen Tage die E. P. den SoAiakiSmüÄ. fin der Frage der llo mniu-vrlesicml sag de- Ank«-Autoommäb!i»lm>ie ftimente die S. P. .p�egcei ohne in ei-ie Prüf« eng der Sachlage im Hem-ntrsthaft mit den Tawriiflewwbew einzutocken. Die®. v stimmte(nur die Weitttoerpochxmg de» öffcntUchan Anschlag Swchvn» fri» 31. März 1921,»iso auch hi« gegen die ksirrvncmia fisienrnev chrn Schlaitz tvrrrietan sie den Arfieitcnvrt.— Für dl« trn sthukpflichdi�eu Alter stehenden Kirnder vom j�'eg��chätt'gten, von im Kwege Ge» - ille-ie-n und von noch nn Gekomqeni'ch-cht ckhevefondern arid ein Goldbetvag von se 15 Mark ol» SBfüniüchtÄgabe der G-rnch-nd« ge> währt. Für diesen Zweck wecdsn 15 000 Mark bewilligt. Ein trac, I r r g o n g. auch den ktt-ndeun der Olt«ai,n«n je 15 Mark zu gewähren, soll in der Komamission benaten«orndon. Die BawWi» guag chner Ensschädigzang an Vi« Beisitzer de» M-eteinegungSamdA de» Kouämrmm»-«nid Wewerbeoepickit» tniatz nochmals vertagt.— Den lssitiTlietVat Oer fveiwilligen Fememwhr toll au» Airlatz der N-k-erfübvisng der W'hr in efaic kommunale BoraifSfeuertvekir, erne CrchchüdchiMM gezahlt werden, ttriter Gen. Schmidt Hab in längerer Siede die Verdienste der Mitglieder der freiwilliger, Fe-renwehr hervor— Dar Erlaß de» Min-istsr» Hänifch, tol-, legtgie Sckwllchter nicht zuzulassen,«nurde vom Gem. Jrrgang trafsend gelenn zeichnet E» wmrde beschlossen, die kallerssabe SchwflectaJig nachmals zu bearitragon.— Der Aufnahme einer Eiu-Mill ionen-Anlsrhe wird zugestimmt * Nachdem am DcmnerSivg M< KtegerTtch-techbST osslasssti fche Mehrheit der Geweindevertvetu ig Tempelhof hm kommunalen A-rbe- terrat abgewürgt hotte, erschien gestern der Pck izeigew-rltige de» Orte», um den Arbeiterrot g-woltsam zu emtfern-w Kai«- nen. Flammemverfer. Maschinengewehre brauchte» nicht in AAion tede«smWel?Klez?tzK. e«nit. Abgab« von frischem Pferd-si�fch. vom t•Bezembet ob soll, vielfachen Wunsch«»«nlsprechend, P send«sie isch«imt mehr t» gefrorenem, sondern In frisch geichlochte, em ssuftendt vetauaaüW njcrotn. Ein« gleichzeitige Belieferung alter jugeüisfer.en Ve.Iwuter ist wog sn de, gs.ine,irt M der Weise, datz chnem die für ihre eingetragenen ÄunÄen psstehend« Menge Pkrdeftetsch und Bserdefleischwaren auf einmal zugeteilt w.rd. D« Verkäufer sind oerpssichi-t durch Aushang an chren vechaf.s- ioäalsn bekanntzugeben, wann und«us welchen Ai-churtt der Pferds fl-ischkarr« der Verkauf stati sinket, und welch«»Unfle P,erd«,t«rsch und Pferdefleischwaren auf dem betreffenden Abschnitt eninommeu werden kann.— In der Woche vom L bw 7. Degenrber g-wrsgt auf dt« Reichosteischkart« au»: Wilsche» Rtndergesrierfteisch#mn Prms« toa 4,75 W. fut ein Psund zur Aue-zat«. eh-rlottendnr» 250«r. Fleisch: 7 Vp>. Kartoffeln: mss«llgem. tdroh-Äerliner LebensmItteUrort«.Tharlotlerrduag": 250 Cr. sinlonäs» mann« lade(Adschn. 57) 250 Gr. mi�lüubw SJUiifc�Gürlkat« lAtbschn. 93)» 160 Gr. Haserstockr»»(Abschn. 101), 160 Dr. Suppen sAbschn. 1%), 160 Dr. Rets(Abscha. 108); auf Turftchrzusahkartor 00 Er. Morgarina sAbschn.& 22); auf rot« Ruh rungsmitlelk«!«: 1 Päckchen Puddiuz- polott oder rot« Drütz« sAbschw A-d): auf Gr.-Verck Ztährmtitetzaisasz- karr« für Augendl. nr. Ausdiucki.llharlotiendurg": 200 Dr. Te�mareu (ttbfchn. 16). Im Monct Dezember an 30 Pro», nttd nretp«rwerbs- unfähig« Kriegsbeschädigte 4 Pfd. Slährmittet, und zwar 1 Weizengrietz, 1 Pfd. Hosernährmiitel. 1 Pfd.(Bran;«» urt> 1 Pfd. Teigwaren. BererhIigungWuriien durch zuständige Brorkainmissioven unter Vorlage der besonderen Bescheinigung. Am Dezember einmalig! n) au schwanger« Frauen vom 4. Btonai ob 2 Psd. Weizengrieh, 2 Psd. 3 wie» back und 1 Buchs« lutndensierl« Milch mit Aucker aus Grund besonderer Berechtigungekarlen, dt« da.ch die Krankenernährungsadteilmrg unle« Vmlag» der üblichen Nachweis« ausgegeben werden; d) an Kinder in» L Ceoenojoht« 760 Dr. inländisch« Haf«rnÄ)rmrtt»I und an p.ndrr irrt 2, Lebensjahr« 500 Dr. int and. Hofernährmitr«!«uf besonder» Lereckj- ligungskarleir, die durch die vrotkommisssonen gegen Vortag« eine» omtirchen AUersnackMeise» rnrsgegeben werden. Wilmeredorf. 7 Psd. Rartosseür; 3 Suppenwürfel auf IIB: 250 Dr. Vdaisgrieh aus 00; 60 Dr. Margarine auf ü 22; 260 Dr. frischgedackenei, Reh« mit dem Ausdruck.Brolkommisston Vb": für werdend, MülUe im 4. 6 ls iL Monat S Dosen iurnbf nfiert* Vollmilch(Au&gaOc der Bezugschein» im Lebeiromilletamt, Zimmer 51. E» wenden odgeserligt f Personen, deren Zuname beginnt mit den Buchstaben A— D: Mondch 16— D: Dienstag, H— St: Mittwoch, L— O; Donue cstog P—©; Freitag Sch— Z: Sonnabend von OK— 1 Uhr. Für Rrrmi» Eier auf 40. Neu Kölln, gnsoiß««ingrrreteuer VerzSgcrung in d«r Anfuhr ge» langen di« angekündigten Teigwaren sowie Btormelad« erst in dieser . Woche tut Ausgabe. Auf die Abschnitt« 40a— g 7 Psd. Rartosfeln, ! 30 Gr. Butler und 00 Dr. Margarine(Abschnitt Q 22 der Ttnfuhrzusatzz karte). Britz. 150 Dt. Teigware» fl02); für Rrtegebeschädlgt« 1 Pfd. Haferflocken(11); für werdend« Mütter und Rinder W Psd Ret?(11), X Pfl> Feldzwredack(16); yi Psd. grüne Erbsen(3); 1 Pfd. ausländische Haser slocke»(4); 1 Pfd. RartofjelroalfmeHi(5); für Leute u er 80 z-chr« 250 Gr. Haserflacken(Bescheinigung unter Vorlegung«ine» vedurlsscheine» im Rrantrenernährungszinnuer),' 1 Büetis« Malzextrakt(7); 4 Pfd. Rartoffcln und on Slell» der fehlenden Rarlosselrt 400 Dr. Drohbrot. Freihändig werden verkauft: Notkohl, Aepfel, Li- putver usw. Lichtenberg. Auf«vschnsit 4S7 T. st.«. R. 1 Päckchen SiMosil. Auf beide gleichlauienden Lbschntit« 42S E. I. D. R. S. der Lebens- mittelkari« je 250 Dr. Hussens ückit« als einmalige Souderzuweisring für die durch den Frost vermindert« Rartosselzusuhr(Deschöste siehe Anschlagsäulen). Anläßlich de» Wechnachtsfeste, gegen Voranmeldung: Auf Abschnitt« 4Lb E. F. D. R. S. der Lebens-mittelkorle se ß Stück Lebkuchen, auf Abschnitt« 422 D I. D. S. je l Päckchen VanillIn>Milc!>- zncker, aus AoschniU« 420(£. und I. sc 1 Päckchen Puddingpulver, auf Abschnitt 420®. K Pfund Bonbons, aus Abschnitt 428 R. 2 Päckchen Awlabock, auf Abschnitt 426 6. 125 Gramm Rakoopulver. Bezugs- abschnitt« nur tn den hiesigen Ronsltürengeschasten die 5. Dezember abgeben. Aus Urlaub» vb« zugskart« 100 Dr. Nährmittel und 250 D«. Marmelade. Für heimgekehrt« Rriegs- und Zicilgefangene 250 Er. ousU Hills«» sriichte. Angefroren« Rorloffeln werden ab 1. Dezember ohne Mark«»abgab« gegen Vorzeigung der Rartosselkarl«,)« 1 Zentner pro Rotte, zum Preise von 8 bis 10 N. pro Zentner im stäldtische» Schuppen. Fstchevsirahe, w der Zeit von 8 bis 3 Uhr abgegeben. Kalmle Higgins. MD , Roman von Npto« Sinclitr. � Manusifrip, üdertrasien von Hrrmv»�? u r - ■■ * ■V. Die Soziofistcri hiekken in Sl. LoulS einen Kcmgreß ab. tmd sahtvn ihr« Resolution dem Krieg gegenüber. Sie nannten ihn den„aller ungerecht fertigsten Krieg der Weltgeschichte",„ein Verbrechen, das am amerikanischen Volke bedangen wird" forderten das Proletariat auf, sich zu wider- setzen, und verspraclien einer wie immer gearteten Massen- bewegung gegen die Dienstpflicht jegliche Unterstützung. Diese Resolution bedeutete einen entscheidenden Schritt, dar- über tuaren sich die Kenassen im klaren, und viele zweiselten an der Klugbeit eines derartigen Beschlusses. Di« Stadt Hopeland, in deren Nähe Jimmve arbeitete,.besaß eine Orts- gruppe, und Jimmie ließ sich in dieser eintragen, bezahlte seinen Beitrag und erhielt eine neue vielfiebe rote Karte. Er pflegte häufig Versammlungen zu besuchen mid. lauschte Debatten, die ebenso aufregend und verwirrend waren, wie eZ die gewesen, welche er zu Kriegsausbruch gchört hatte. Der inner« Sinn der Wort«:„ein? wie immer Qf artete Massenbewegung gegen die Tienstpslcht" wurde er- läutert. Der größte Sckmittware.'chändler der Stadt, tuelcher Sozialist war, behauptete, diese Warte bedeuteten Aufruhr, und die Nekolnfion sei ein« Ausforderung zimi Hochvernat. Ein russisch.jüdischer Schneider, namens Nabin, sprang em- pönt von seinem Sitzt„Was sollen uns Sozialistan solche Worte? Wollen wir sie nicht unfern Feinden überlassen l" Jimmie hätte gkauban können, er befinde sich in Leesville.| bloß daß es hier weit veniger T«utfck)e gab, und diese hier' ausschließlich über Indien und Irland sprachen. Jimmie folgt« den Argumenten, die bald bejcchwn. bafi» verneinten, und wieder beiahtcn und wieder verneinten, bis ihm ganz wirr im Kopf war. Doch keimie allmählich aus dieser Verwirrung Haß gegen die Deutschen auf. Da sich di« amerikaiiisclie Regierung zum Krieg entschlossen hatte. mußte sie diesen Schritt auch rechtwvfigen. und so kam es, daß an allen Mauern und Litfaßsäulen Proklamationen und Bilder angrschlägen waren, die grell schreiend Deutsch- lands Verbrechen gegen die Menschheit verkündeten. Und wenn sich Jimmie auch weigerte, diesen„Wall-Street- Schwindel", wie er ihn nannte, zn letcn, so wurde er doch' van seinen Komerodvn gelesen und bei jeder Disk;rssion als- wirksame Aass« verwertet Dazu kamen die täglichen Te!e„. Gramme: Das Versenken eines oiit Verwundeten belabene«» Lrqarettschifies, doS Scliießen auf Rettungsboote, die bel- chchen dreizehn- und vierzehnjährigen Kinder, die gleich Sklaven in Kohlenbergwerke getrieben wurdenl Wie ver- mockste«in Menisch anders, als ein« Regierung zu hassen und zu fürchten, die derlei Greuel beging? Wie konnte er anders als erbeben bei dem Gedanken, daß er möglicher» weise einer solchen Regierung zum Sieg verhelfe? Jinnnie war eine grundcbrlichc Natur; er versuchte die Tatsachen in ihrem wahren Licht zu betrachten, und wenn er recht überlegt?., der Handlungen gedachte, die er zusammen mit dem wilden Bill, Erdbeeren-Curran, dem flnchs- käpsigen Io? und Chuck Petersen unternommen hatte, so mußte er zugeben, daß er. wenn auch»öSig gegen seinen Willem, dem Kaiser beigestanden babe. Im Kespräch mit den andern wagt? Jimmie derlei Dinge nicht zu berühren, wenn er iedoch allein nachsann, guätte ihn das Genüssen, und Mveisel nagten an seiner Seele. Wenn daS. was Ge» ness« Dr. Service behauptete, dennoch wahr ist. wenn tatsächlich ein Sieg des Kaisers Amerika zwinge» würde, die nächsten 20 oder 30 Jahr? mit Kriegsvorboneitue�en zu verbringen? Wäre«S dann nicht besser mit der»«voluti». näven Agitation«ine Zeitlang aufzuhöran, bis htt Kais« unschädlich gemocht Warden ist? Dies wrir auch die Ansicht einer beträchtlichen Zahl So- ziolisien, Männer, die viel für die Bewegung getan haben, und für di? Jimmie vor dem Krieg tiefe Achtung enipsnn» den bot Diese wandten sich nun gegen die Ndolufion von St Louis— den Ma joritcitsbeschluß, wie er genam-nt wurde. Als der Masoritätsbeschluß mit etwa acht Sfitwue« gegen eine gefaßt wurde, traten etliche Sozialisten ans der Partei aus und griffen chr? einstigen Genossen aufs erbittertste an. Dies war natürlich«ine reine Rreube für die kapitalistische Presse, und Jimmie Higgins empfand heftige Empörung. Das. sind gut« Sozialisten, die in der Stunde der Not das Schiff verlassen!»Jimmie nannte sie Abtrünnige und verglich sie mit Judas Ischariot und ähnlichen Berühmtheiten verflossener Jahrhunderte. Sie hingegen, genau so geartet wie Jimmie, nannten ilm dafür einen Prodeut'chen und Verräter, was Jimmie keineswegs geneigter macht«, ibre Argumente anzuhören. Beide Seiten ließen sich vom Zorn verblenden, vergaßen bi« Tatsache�, nur darauf bedacht; einen verhaßt«, Gegner zu tresjen..' k�artietwno folgch ? litf.m- 1 Rar!of(jIn:t!l» Ausgleich füi mliü�cTOKttig»*»•.•, hj*-g abenk 0 Uyi ptmbjettetMttfrurjn», »off,:« tio»!n,'chiiej>lich ixt 17. Woch« SSO Dl. gelb, Lvbs««(61) im« wn den DtuppenWial«« abhole». 7H Uhr«fftltaj de» De» SSO Dr. Sitl»(Öi).: aufjen E lendertz übet ,$nln)l41un®sth«oxlt«* bei fcuObllnlu Berilaer T-mp-Ihos. 30 Dr. Butter, 60 Dr. Morgarln«, 350 Ot. SJcUmehJ. j Aoage»8. Tezel. 160 ök. fflroufMfn, 125 Ot. Mormelod«(103); für kündet S5Ö Gr. Haferflocken uitb 2 Päckchen PriÄdingpuloer(11); für ältere Etui« 150 Dr. Icifijdoren und 3 Päckchen Pubfclugpulo«(19); 3 Brief» che» Eüßsroff(15). Spandau. 60 Dr. Slargarlne, 50 Dr. Butter. 7 Pfd. Kartoffeln. »nihetdern Karloffelarietz und karlafferflocken auf die Lebensmut«!« harte, sonst Suppenwürfel,«uf di« L-benomittel-ufatzkart« 125 Dr. Auslandsprck. 250 Dt, amerUra tusche» TW�emwehL Lhne Karlen Backobst und Karlosfelmehl. Ms den Srganlfakionen. Zl-tibölln, Bildungsdommlfston. e) Wlffenschaftllcher Aue- schuh. Monlog 7 Uhr bei Fischer, Dlünchener, Ecke Isarftrohe. b) Iuaendbildungeaueschuh Dienstag 7 Uhr Im Ztegrnd- heim, Nogaistr. 15. c) Kommunal« Kommission. Dienetag 7 Uhr bei kutziri. Hermaan-, Eck« Leinestrahe d) Agitation»- k e m m i j( i o n. Montag 8H Uhr hn Fdealkastno, Weichselstr. 8, Neutiölln. Di« vezirdskassteret rechne» umgehend Propaganda- marken im Parteiduraau od. vildung-aueschuz Pankow. � Mittwoch obrnd pünkttich 7% Uhr volkeliederabenb In bei Aula de» Lyjenme. wätschstr. 14/12. y,i uljT«Jtrmromeerprn-mrein Mitglied ebud) de, eabt'kard-.it-t-L- �oicke«'v Beceinsfalenliet >. Dlstrllit. Montag abend 7 Uhr Frau« nabend bei Boeker. Weder« Krab« 17. Vortragt Schule und Kirche. 6. Distrikt, 8. Abt.(38). Mittwoch adend 7 Uhr Abteilung« oer- «wrmlung bei Rott, Slrahmannstr. 29. Vortrag. Wahl der Komimf» (tonen. 15. DIprlk«(12., Il„ 15. Abt.). Montag abend X0 Icht Frauen. ieseadend Bochumer Str-ße 8d.| Borfigwalde. Montag abend 7 Uhr Frouenlefeadenb lm Lokal; von Woilschoch. Friedenau. Montag abend 0 Uhr Sitzung dee vildungeouefchulfe». Mitttooch abend 8 Uhr Sitzung der kcmmanalen Kommission. Beide Sitzungen bei ftlab«, Handierpftr. 00/01. isolierte Dezember. bekannten ZentrastBerband der Schuh, ixrcher. Monlag, de» 1. abend» 7 Uhr, finden die veitik«>«isammlungen tn den Lokalen statt. Deutscher Werkmeister. Aetdank. Dien�ag nachmittag 0 Uhr ouher- OTdtmlich« Oenetaloetsaauittung iw Patzenhofer, tucnv. Ecke Strom- fttotze. werfen nrnerirr. Deroerkschostehaus. '� Deutsch, Frieden««», ellfchast. Ortsgruppe B« r 1 i n. Moniag 8 Uhr im Caf« Aufttia. Potsdamer Strotz« 28. Georg o.« t-« w Technik und Friedensdewegung-. Fnternatlonalee Bund der Kriegsbeschädigten und Hinter..»»» g «It-DIienicke. Montag 7% Uhr Mt�liedetoersammtun« klingenb-rg. Grünauer Strotze.......«Wank Lrbelter-Eiteen-Brmd. Montag abend 7% Uhr w der Schu� Petereburger öttatze 4 gemeinsame Zunkttonärkonta eni ou*1 jchutzmilglieder und Tlternräte dir Ortsgruppen.. Voike-Feuerbes'.aitt-iioe-Deteln Drotz.BerUn, Bef. 6*5"•®• Jf Mitglied« rvetsammlung am 2. Dezemdet. abend, 7 Uhr, im-ll.o". bps", Vülowsti. 87. Vortrag über Feuetdestottung. 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Dezember 1918, abends 7 Uhr: Sitzung bei Ev egener, Sendelstrah« 80, T«er»er nun,: L«Pa« tu i« tna. um»rn neaca Zartf aal an« tSrbrtlArtirr an«iM» 1 üid,«u- piAd» All,«sUr«rn,»nchr(Br*rbr Igrtn«rtrltm. Wr N**ntr. teilt»ach il«! eaatewt ta*M, Html»lr Pflicht. In lief" 6 tun, H«ichnu».____»>«»ommliftoa. DieuStag, den 2. Deiember 1918, abends 7 Übt, in den Eovhien-Tälr», Sot>hie«flr. 17—18: MitalieöereVerfammlung tirr laBrira i«d Idrtiearii, s»»ik Jdmsrfcfitfiiuuf« hr fifrrfiiBöfdjf>Jriad)k ta«f*«r»niui«; L BirflnnjnoV'i«<« toriilllMituu«, out uatcn aou« OnHnatca. kn find! u.ilr«* fc• 1 1»• I«. 7. Bn inirbniM. tftrilrm nur, gr, n Iiflm-U Hr feltiillrHIen« et« BeheSme. lAtln.— IKtl m bi»I« e»Olm rrldr.reorw|Sr. rrfitir« Irner rfuh tL-*elee»ew unti n iglkkci(InM! ,» Stnaans M («Air« Bell. SU flommlfflon. ll. 6.$. S. I«. Dillritt. LiiMdulz Oeffeiilllche versllmmIuNg an, 2. Dezember 1919 abend« 7 Uhr U bei tlabrnbal*« tsranerei<(> Otn BwibwuirwO. ClxiuBm fneec H. r»t»»»l»UU», eiiwrrt« re Ui Brgeumeri mn* gubrnfL ■litTtu;«Uvolt O.»ftb.u. n.»*. __ B«r BtMbrmfrr. Urea««lall. Botenfrauen •teilt eint SpfliütJofi Barisch, T empelhof, Werdflretf. 30. • NcssIcr.WlInwHtort Hint'flfiburgsV.Si m Wutaky, Johannlssirafla 9. • Girschner, Gitsch rflr S rafla 92. • Döring, SiBiiineizstrafl? 23 • Alfred Wind, üchv/alilä, gt�Ti. • Göiare, IfeSMowstt 22. • Losch, fi.sdtfsciifiBiiaiiMfl, KaissrwsglQ pfülldifr■ altiir!ifitfr=ürt!!0!iD Verwolli.pgeft.ll» Viel!». Butiou; Berlin B.C. 13, Jiungestroß« SO. Isernsprechert Hmt Mdlihpiaf> Nr 10 BJi und 91)78, WiedirhnII wegen ftaiher Nachfrage. Sonntag, den 7. Dezember. aochiiiiUagb 9% Utr" itd Walhalla'Theoler, Weinterg-weg Gesetz ffiulfcheint, fOr ein« Person 1 W., für zw»! Personen 4 Lt.. find im Bureau zu hoben. Dl» Pin he werben wo Eingang be» Theater» uerioft. älesrel Herlini fit. rrcmiAfuiriijec J5lr. im, FreknkAAiiier AVI««, SO Andr e aaa txnaaa »iHUtt rUCtIMWI) jämllicher Lezitte und Vravchev. ToHeeorbnungo nicht» oermerhl tfl): L Bericht bei übieule ui» Ce tiuuer.amäniut. 2. Beiboot» und SOtthi'rnttansoleger.beiUii. DienSiag, den s. Dczrmber 1918: Malchincnorbelter. Bezirk Weihense«: Nachmlilagz ty, Uhr bei Schweiger,(acher Kluger, Chsr- lotienlmrger Stroh«, Tck« Bull n» d o w» t(, Siich«!feitd),rtt, 2-t. Labentischler: Ai eiw« 7 Uhr tut Merkmann, Biotz? Frank f»rl«r Btioh« UL Mittwoch, den 3. Dezember ISIS: ZUoschlnenarbeilcr, Bezirk Elibosien: Ncxhmirfage *14 Uhr im.Reichenberger Hos", Reichen- beiger Sirahe 147. MsbeUiijchier. Mobellbrechsleri Mund« 7 Uhr bei Wölb. Ps!u»'ir. k. Tischler, Bezirk SdbruesUn anb Westen: Ifbenb» 7 Uhr bei A I e( n, Hasvicheitu 89. Siibea: Abend« 7 Uhr bei Müller, BchSnIeinstr. 8. Eüboflen: Abend» 7 Uhr bei 2 1er, Nuunhnsir. 8. Ostia I: Abend, 7 Uhr bei Hlldner, Brüner Weg 65. Osten Iii Abend» 7 Uhr bei Hath Nachsll, Warschauer Stroh» 61. Osten III: Abend» 7 Uhr bei Stein, Bofhaflener Stroh« IBa. CtsllUh« Borort»: Abende 7 Uhr bei Schulz, Somarilerslr. SS. Norden, Nosenlhaier und Schürihoiisee Bvrflodi: Nirchrmilog» 5 Uhr bei Bttttnet, Bchwedter Slrohe 20. Nordosten: Wunde 7 Uhr b«t Mona, Sirnusbrrger Stroh« 9.' Otfimbbruivun. Webding an» Moabit: Ab, ade 654 Uhr bei Roter« 10»kl,(BerchtsU. 66. Weistens«»: Nicharltkig» S Uhr Lm.Prälaten". Lechler Stroh« lläß. Oberichöireweibe: Noch Fete rodend bei R I« a a st, •iiieireischiiiieweiv«. Criinouet Stroh« 8. Ftugzeug- bertleb mutz erscheinen. Aharlollenburg: Abende 7 Uhr bei Hank, Boll- sltohe 90. Neukölln: Wunde 7 Uhr bei A r ieg» l, Reutti' flrohe 22 Tischbranch«: Adeade 7 Uhr bei Re ck l i n g. Ropcr- nibuostr. LS. Küche n m ö belli ichler: Abend» 6!4 Uhr bei Brüsk«, Weide nrrug S2. Sargtischler: Abend» 7% Uhr bei Merkmann. © ob« Z.onchfurtei Sirohe 16. vauiischier, Bezirk 1: Abende 7 Uhr bei Kutscher, Urbairslr. 89. Baulchchler; Abende 7 Uhr bei Blies che. Kopen- hogener Strohe 74. M?belpol!»r«r und Beizerv Bezirk Osten: Nachmittag» 5 Uhr bei Biedermann, Zoindorser Slrohe 8 Bezirk Silboflea: Bochmltlog» 5 Uhr Inn.Märkischen 6 o T. AdmireUsir. 18c. Bezirk Norden: Nachrnitlog» 5 Uhr bei D ö h l i ng, Bunnensln 79 Warenhäuser und«Sdelgeschäfte: Abend» 8X Uhr im ,V«rdond«ha»»-, Kungostr. 80(Acbelic lasensaaU. Stellmacher: Abende 7 Uhr bei Hummel, Sophien- stroh» 5. Stofk arbeitet: Nachmittag» tH tthr bei Marri n» k o w» k i, Michnetkirchstr. 24. Mustkinstrnmentenarbelter,«ich Arbeilerausschfiss«: Nachmittag» 5 Uhr im.Neicheaberger Hos", Neicherrderger Strah« 147. Kiste nmacher: Bbeaba I Uhr bei Bieberstein, Adoldertstr. M. SahmKimocher. NochmNbog» 6H Uhr bei W S h I i sch, Skolttzrr Gtrob» 22., Korbmacher: Abend» 8 Uhr bei Kraus«, Mariannen- ploch 22 Bürstenmacher Nachmittag» I Uhr bei Brei»«, Rungesir. 80. BorlmuMarbelier: Noch mittag» I Uhr bat Ihomn». Nielchiovstr. 6. Hoizblidhauer: Abend« 7 Uhr im.Bemerkschaft»» hau»",©ngeiuser 15(Gturi 3). Ramtfiedrcr; Abend« 7 Uhr bei Bust av Bchwiber, Hotzmerkistr 85. Deechsler, Treppengeländer� Pool» owb Alabaster' brauch*: Ildend» 6!-j Uhr im»R I« I n« n©«- « er k l ch a s t« ho u»'(Innget.©Usvtulhjir. IL Mllglleder- «nd Vrmche«- Vnsammlmae«. Rehmrnoergolber: Sonnt eg, den 90. November 1818, vormiliag» 10 Uhr, im.Berbandohau»', Rungestr. 80(Ardeilelosensaol). Togeeordnurrg: Bericht über Beihunbiungea mit der llnnung. Brr- schiedenee. Do» stricheinen oller BeschSsriglen ist wegen der Wichtigkell der Tage»ordnurig nnbediagt »rsorderlich. Tischler, Bezirk Osten I, II. and Nordosten: Montag, den I, Dezerntur 1919, nochmiitag» ioj zih,. jn ren .1! o m« a i n»- S 6>» a', Memeler Sirah« 67. logoeoMbnun«; L SIellungnohm« zum Ablmis de, Berirage» und Auiltellung neuer Zorberungen. Aeserenl: Rolleg» Siegle. 8. Beratung der Sa- tröge zur©«ne toi oerfan mhmg. Norden. Nosenthaler anb Schönhausee Borstadt: DUiietag, den 2. Dezember 1819, nochmitfog» 5 Uhr bei Büttner. C-chmedler Stroh, 28, � Tag»»- ordnirng: L Anträge zwr©eneioirursammtung. 8. Sleilungnohme zum Ablauf de» Bertrag«» «. Da, Rotespstem. Referent: Zr. Horn. Bürstenmacher: Dien»tag. den 2 Dezember 1919, abend» 7 Uhr. Mi.Berboadehou», Rungestr. 90 (AtbeitsWenftKis). Tageeardmrng: L Stellung» Nähme zum Reichaiaris und zur Bürstennaich er» Aonsenenz. i. Wohl znuier Delegierten zur Ron» ferenz. 8. Bronchenangeiegenhrilen. Der Siil>eist nrfchligen Togeoordnung nuigen ist bo» Erscheinen astet Kollege n und Roll Vinnen notnunbig. Echicmmocher: Mittwoch, den 9. Dezember, abenbe 8 Uhr. findet die Bolliu-summuing bei Fritz Kittelman». Bohterstr. 8 staN. ______________ DI« Orteuerwolkng. In Niederschönhaussn l«f d:( Snedtfloa dar Pr««hBlt lör de# den. Losch neu Sil be�etien. flenos«** vorn Ort»ou«, tkf Omecä bis 8- I)e%emher schriMMck UM dUM OoUOKA«, Kr*U*ii*JkX, Kmiwr.WUlmim Ut. U Warwcha». i .ääa# 'oilägef ßhrvdl» Berlin Z)r«sMsi»Szc Str&ße JLia i � enlio u JilXJüifA. TTkrril&pl yJ2ö Politisch, ßsdakteur tesucht loiti I Januar IWO fDr«Die Tat. Togesaeitung d- U. S. P, NorJwestdeutfcMaitd. newerbnns:cn mit SchrH probt n wod OchtitsansTJrnchtn bl««»m 10. Ücrerobtr an Witt« WwJff ROatrlneen, Kopp.rlifl'neietr W. MOSEL extra bliüx. Schlat-, Spei»«., Herren-Zimmer, Küchen, große Auswahl ZahliiRuscrlrii litc'uo« auf Wunsch. Neu�cbauer, Charlottonburg, Wllniefsdorfcr Sir. I28.L Ecke SchlllerjtraEM. Kein Laden. l olo pparate Prl«m««i« 54«%»r, O Hf•ktl V« km'dt. v«rk«wft Rosent�fll Nachf*� P*Ppei-AI!eB 4. h ff ges. gCNCli., einiAfl In y einig. Tagend Keuche« f\ fk rem od. tellw»u unter- W*'assen. Aaitl.bfcguJav,ht. Wirk, vcrbl. Vo Itl.«n- I schi'JK TSgl. A�erk. Ausk. ume. Institut Hnvlbrecht Wüoche» R.JLKmf umlnCMW*. Erfinder, P«icn:barean. P«ck»chf r, Ocrtreodteeetr, IS, I Zentrum 7WK). 1 1 ül wie alllllhrllch preiswcTlseiea Angel) a| I« Kracen. Muffen onO l'elrhöteti. 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