zertzMi�l chs mg drcl.'r Zotsia'-ld� ich unft-' iots!anb> -efürchti» n ßüß& absichi!?- ißtämicn' :n. SU ie Durch- FriedW die V-c- SÄ 19' fP W i klkzelpreis 15 p*ennlg- 2. �ayrgang Dienstag, öen 2. Dezember 1919 Nr. 584/�319' Mergen-flusgabe erscheint morsen» nnfi nachmittaa»»«m fonn» vnd �eittooen nur morgen» r��wssprei» beträgt bei reeier ZusteLunq in» Pmrs für chro�eVerlin 4— IN., bei pojbbejua monati. 4.65 IN* bei �ustellunq unter �treirbanv;ür Deutschland 6JO m, für» Ausland 7.50 HI* per Brief I2J0 IN. Stiottfou und OfrtJrtttiim: Berlin NV. 6, Schiffbauerdamm 19 III. «Misvrecher: Ami Norden ZÄ95 und 989«. 3*f«Tirte tosten Sie nchtgespalt. Nonpareillercil»»der deren Kaum 1,20 INt. wortan-eigen da» �ettoedruchte Wort 50 PL ird» weitere lvor« 25 pr. Teuerung», Uschlag io proz, Bei iomilien- It. p-riammlung-an, eigen-all! der Zuschlag»ort. Inserate iür den darauf» folgenden lag müssen spätesten» bi»} Uhr nachmittag» bei der L.rpedition ausgegeben iein. Jnieralen-AbteUiMg: Berlin RW.«, Schlffdanerdnmm ly Fernsprecher: Am» Norden 97«# berliner■Organ. !Wm. Ku&Iflnii zur verstündigung bereit. /."r Untersuchungen über die Entstehung r*** m** .• vorzeitige Veröffentlichung der Kautsky» e z In Versuchungen über die Entstehung vdd, � e i e g e s im Ausland hat eine unarquicki.che �."�trägliche Situation geschaffen. Jene Kreise, die 8'Wl'"Hk verstockt die döutsche Schuld leugnen, und die L vm liebsten sähen, wenn die Dokumente aus des Jahres 1914 für ewige Z.iten in �lr.wo �Uches Dunkel gehüllt blieben, nehmen die will» V��enheit wahr, um durch Verdächtigung der Kautskys sein Buch zu diskreditieren und so eine Q.* Zu schassen, in der auch den vier Bänden Akten, (rö&L tl�incn in der nächsten Zeit zu erwarten ist, das ifloos.rau'en entgegengebracht wird. Die„Deutsche bilin,,. Zeitung-' und die famosen, zu offiziösen Mib Ii.*% verwendeten„Politisch-Parlamentori- tiauj des Herrn Hofrichter finden sich in lsesssä/.. Arein zu dieser Arbeit zusammen. Die deutsche '�UrVt• lt- aber ist, da die Originalausgabe noch nicht �isniig-s."�rveilen nicht imstande, den Verteidigern der L N« »K Regierung entsprechend entgegenzutreten und iestuk. ��ben Darstellungen der nationalistischen Hehler, au? das amtliche Material, zurückzuweisen. litt»?, Vilich die Angriffe auf die Person «vier für angeht, so lassen sich diese schon heute mit �ichoim��.����rvegilng abtun. Kautsky hat mit dem Binn»��d das am deutschen Volk begangene Verbrechen Tazu ist ihr jedes Mittel recht, und wenn die �Ntcir«' e der Tokumente und des KautSkyschcn Kom- �ir). L1" der denkbar korrektesten Form erfolgt wäre, so f.:Ie Zeternde Kritik deshalb nicht minder laut ge- i°BinV wollen nicht, daß der Masse fjfisi6 Oon den Augen gerissen wird. Dre «�ndtair-Zu ihrem System und ist ein unentbehrlicher HwS'bver Politik. Wer die Wahrheit lagt wird lieht �ter an den Prasiger der alldeutschen Presse di?lS kennzeichnet b-ff� die Methoden dieses Klüngels A. '�sichtiq in den Veröffentlichungen überhaupt nicht zi "wnaf an. es mär« trirm* b: M' WWKZM von 5er J« zeigen allergrößten historischen Wichtigkeit den Mann, der an der Spitze des Huna und seinen Seeleuzustand, und selbst wer kolschcwtslische Realpg'llik. H. N. London, L Dezember. Litwinow hat dem Mitarbeiter des„Daily Herald" in Kopen- hazea eine Erklärung über den inneren Zustand in Ruhland gegeben. Er sagte u. a., daß Sowjet-Nußland keine impe» rialistischen Absichten habe. Die Grcnzstaateo sollten nicht gezwungen werden, bei Rußland zu b.'eiben. Der„Daily Herald" sagt in einem Leitartikel, daß Lenin bestimmt geneigt sei, die größtmöglich st en Konzessionen an fremde Staaten zu macheu, weil, wie Litwinow meint, die Sowjet- lcute Realpolitiker seien. ES sei besser, um diese» Preis einen Frieden zu erkaufen, als noch mehr Gut und Blut in einem Krieg, der alle wirtschaftliche Entwicklung hemme, zu verschwcn» den. Litwinow sagt weiter, S-wjetMußland wäre vorläufig und alS UcbcrgangSmaßnahme gezwungen, einen Mittelweg zwischen Kapitalismus und Kommunismus zu finden. Der absolute Kommunismus sei nur möglich, wenn andere Länder dieselbe wirtschaftliche Basis übernehmen. Sie werden, sagte er, unserem Beispiel folgen, oder wenn Rußland den Zeiten voraus ist, wird eS zum Kapitalismus zurückkehren müssen. Jetzt ist die beste Gelegenheit für Unterhandlungeu da. Schließung der Vulkan-Werle In Hamburg. Die Vukkanwsrke hi Hamburg haben am Sonntag fol- gende Bekanntmachung angeschlagen: „Die heutige Bcrsammlung der frei�ewerkschaftlich organisier. ten Arbeiter unseres Werke? bei Sagebiel wurde durch das Ein. driagcu mehrerer Hundert linksradikaler Mitglieder unserer Be. legschaft gestört. Dabei kam eS von letzterer Seite zu derartige» Gewalttätigkeiten, daß mir mit drr Fortsetzung des von diese» Elementen entfachten OtreiteS auf unserer Werft rechnen müssen, verbunden mit schweren Beschädigungen unserer BetriebSciurich' tungen und Gefährdung der Sicherhett«usereS Persenal». Da unter allen Umständen von einer gedeihliche» Arbeit kein« Rede sein kann, sehe» wir unS zu unserem größten Bedauern gezwun»; gen, daS Werk morgen(Montag) früh nicht zu öffne» und � so lange geschlossen zu halten, bis die Wiederkehr geordneter Zustände gesichert ist. Wir sprechen hiermit die Entlassung uuserer gesamten Arbeiterschaft aus." Als Grund siür hie GtrSogung des Werkes umid die Ent» lassimg her B�leglschccft werden NichtungHstreitigkeiten inner- lxrib der Arbeiterschaft angegeben. Der„Vorwärts" läßt sich aus Hamburg berichten, daß bi« Kommunisten, die zu- ckleich mit den Arbeitern der Vulkan-Werte eine Versammlung abhielten, verstärkt durch„radikale Elemente", in die Versammlung-der Vulkanarbeiter eingedrungen seien und die Dersa-miNlu-ng„unter Tätlichkeiten-und Tiimult" gesprengt hätten. Ein anderer Bericht besagt, her Haiupt- grund für-die Zwistigkeiten zwischen den Arbeitern liege darin, haß bie Mitglieder ber Unabhängigen im Arbeiterrat ihr Mandat-ni-edergÄogt hätten, weil man nicht-mit den Ultrarabi-l-ailen und Syndikalisten wirffcha-ffen wollte. Die' Mtraradikalen wollten, daß bie mehrheits-sozialrstischm Mit- glieber bes Anbeiterrates ihre Mandate niederlegen sollten. Wir können nickst nachprüfen, ob alle diese Scha-uer» ge schichten stimmen.� Die Nutzanwendung, bie das Werk aus den Vorgängen zieht, mögen sie nun— wie üblich— übertrieben dargestellt sein oder auf Wahrheit be- rufen, scheint uns fedoch auf keinen Fall gerechtf-ertf[sV zu sein. Wir haben nicht, wie b-er„Vorwärts", den Ein» druck, daß baS Werk.�durchaus-in ber Notwehr" gehanbelit habc, sondern hegen-den Verdacht,-daß die Wevksleidu-ng big Vorsälile als Worwanid benutzt, imn den Betrieb z-ii schließen, bie Arbeiter zu entlassen und bei-der Wi-oderein« stell-ung zu sichten, rnn so dieArbeiterilasz-uwer« den, die der Werks leitung-u-nbequem sind. Ein Verfahren,-das aNfs schärfste zu verurteilen«und vo? der gesamten Arbeiterschaft zurückgewichen wirb. Eine spätere Meldung aus Hamburg bchagt: Di« Buskan-Werke haben nunmehr die Angestellte� der Lohn- unh NachrechnungSbureauS aufgefordert, zur Erledi» gung der Arb-eiterentlassungen am Dienstag im Bureau zu«r» scheinen. Heute ruht der Betrieb vollständig. Bisher sind keinerlei Ruhestörungen vorgekommen Bon dem Garniso-nältesten wurden keine besonderen Maßnahme» getroffen, da es sich um ein« Auseinandersetzung Mischen Arbeit» fiebern und Arbeitnehmern Mndell, jedoch ist für erhöhte Bereit» schaft gesorgt. Die Bullau-Werke halten heute eine Borbesprechung mit dem Arbeiterrat oh. Tie Truppen stehen also auf alle Fälle in„erhobtei Bereitschaft", 6. h. zur Verfügung der Werks- leitung, bie, gebeckt durch Flintenläufe, allengnädigst Lorbesprechungen mit bem Arbeiterrat ab« hält. Wie üblich! Die frauzöstscheu SemeiudewMeu. Bari», L Dezember. Dre gestrigen Munizipalwahlen sind in Frankreich ruhig verlaufen. DaS Ergebais liegt im Augenblick noch nicht vor. Die Wahle» in Paris haben augenscheinlich die Sozia. i st e n nicht nur in ihrer- alte» Stärke erhalten, sondern ihnen einen kleinen Gewinn gebracht. Bon 55 bisher gewählten Munizipalräte» in Paris sind 14 Sozialisten, 34 gehören de« nationalen Block an, die anderen 7 verteilen sich auf die disseu- tierenden Sozialisten, auf die sozialistischen Republikaner und die Liberalen.„Lanterne" stellt fest, daß die Extremisten von reckt» und von links gewinnen,datz die Mittölpartcien aber verliere». „Humanite" stellt den Sieg der Soziaidemokra- te« i» Lille, istuubaix und Maubeuge fest. Di« Stichwahlen finden nächsten Sonntag statt. I» Straßburg erhalten bei 38 Sitzen die S o z i a ll ste« 17, die Radikalen 4, der nationale Block 15. Die Wahl von P e l» r° t r s zum Bürgermeister erscheint gesichert. JnColmarist die ganze sozialistische Liste durchgedrungen. Ja Mülhausen sind 18 Sozialisten und 18 der republika- Nischen Gruppe gewählt. In M e tz sind von den 32 Sitzen 27 dem repnblikanischen Bunde zugefallen. Für vier Sitze findet«in« zweite Wahl statt. Diese wenigen W-ahIr-esuktote schon beweisen von tteire-m treffend, daß allein das sinnlose, direkt gegen den Sozialismus geschaffene..DerkSltnis".Wcchlrecht es war. daS den Manbatsöerlust der Sozialisten bei der franzosi» schen Kamm erwähl verursacht hat. Errangen di-e Sozia- listen doch damals— also vor 14 Tagen— in demselben Elsaß-Lothringen, in dem sie setzt so bedeutende Erfolge aufweisen, nicht«in einziges Mandat. auf Schlimmes gefaßt war, wird seine Befürchtungen in dieser Beziehung noch üb-ertroffen finden. Wilhelm II., der angebetete Monarch, erscheint hier bald als leichtfertiger -Hetzer zum Kriege, bald als lächerlicher Polterer, der mit Ausdrücken der Gasse um sich wirft, bald als der von seiner Gottähnlichkeit überzeugte Herrscher, für den die v-erant- ivortlichen Staatsmänner nur höchst subalterne Handlanger sind. Graf Reventlow weiß sehr genau, daß das Bekannt- werden dieser Proben des kaiserlichen Negierungsstils nicht dazu beitragen fakn, die Sympathie für den„stillen Mann von Amerongcn" zu erhöhen. Das ist ein Strich durch die konservative Geschichtsfälschung und nicht minder ein Stoß gegen die monarchistischen Bestrebungen der Gegenwart. und deshalb kritisiert er die Veröffentlichung im Namen des AnstandeS und der Sachlichkeit. Außerdem aber ist es doch einfach eine Lächerlichkeit, es so darzustellen, als ob die persönlichen Meinungen des Kaisers ohne Einfluß auf die Politik des Landes geblieben seien. Der Gegenbeweis ist cm der Hand der Ereignisse des Jahres 1314 fast auf Schritt und Tritt m erbringen, und wir erinnern nur daran, wie der deutsche Botschafter in Wien nur so lange die österreichische Regierung vor über» eilten Schritten gegen Serbi-en warnen durste, bis Wilhelm in seinen Randbem-.'rkungen forderte, daß Tschiffchky diesen „Unsinn" gefälligst lassen solle, da mit den Serben auf- geräumt werden müsse, und zwar bald. } Aber wozu bedarf es der Anführung solckjer Einzel- beispiele? Nür ein 3darr wird in Abrede stellen wollen. daß der Wille Wilhelms II., mochte er nun in welcher Farm immer zum Ausdruck komm- n. moßgeb-enb war. Nickt ma •in der Polstik,. sondern auch ist der Kunst, in der Wissen- schaft, kurz aus allen Gebieten des öffentlichen Lebens haben wir das ein Dienschcnalter lang mit Schaudern erfahren nnd mit unendlichem Widerwillen ertragen.' Und fetzt kommt Graf Reventlow, derselb-e übrigens, der vor etwa dreizehn J-ahren ein Buch verfaßte, in dem er dos absolutistische System Wilhelms II- scharfer Kritik unterzog, und will nnt glauben machen, daß die schriftlichen, Anwersurgen deZ Herrschers von EotteLgnadeu nur belanglose StUübuugei gewesen seien. Diele Praktiken sind in dtstchsichttg, als do,Ü ywN.# knist nehmen T3nnfe, imd wmn erst das Dol?(BcTcßcnMl hat. sich von dem, was in den Akten steht, persönlich zu iider jciiiie», dann wird es die ganze Heuchelei all der Varlämpser von politi'chein Anstand und historischer Sachlichkeit er kennen. Tann wird es auch einsehen— soweit es zur Ein sich: überhaupt fähig und gewillt ist—. das; die Perössent lichungen der Akten eine unerlästlichc Notwendigkeit waren und das; sich 5lautsky ei» grvsteS Verdienst cnvorben hat. wenn er für die, denen das Studium von vier umfang- re'chen Bänden Schwierigkeiten bereiten nrust, einen ssiühr.w bereitstellte, dessen?r/?ue und Ehrlichkeit nur von Böswilli gen geleugnet werden kann. Gute Zeilen slir Mörder. Ln den Mördern L i e b t n v cht I gehörte mich der Ober» ketitnam zur S«e 11 1 1 i dj von Mi Ige n. To» HHÄerle no:ür- lich leineSwcg» sein? Freisprechung Iin Prozrtz hatie«r den dummen Jungen gespielt, der gar nicht recht wußte, wa» er tat. Wie er in Wirklichkeit beschaffen ist, darüber gibt der folgende Brief von seiner Hand bezeichnend« AuSkuustt Berlin, dett>. September 1Ü1Ö. Persönliche». U. Jirspektlon de» Minen«, Sperr» und Sprengwefen». Unter Beachtung der Bestimmungen de» Friedensverträge» tiber die deutsch« Webrnuicht würde ich der vorläufigen Meid)»» mar ne gerne meiiw Dienst« mtdinen, bin bagu ober»orläusig »icht in der Laae. Ich ivar seinerzeit im den Prozeß 2 i e b k«i e ch t- 2 u x e m b u rg v e r iv i ik« l t, wein Maine ist dadurch sehr be» kaiuit geivorde», so daß sich vorühe»korpS ml» Zeuge gesucht und kann mich an» hier nicht nfiliCr zu erSrteriide» Griinden nicht linde» lasse». Ich wäre gezivunge», die Haiuilverb,!ildlung abzl>»i»arien und auch dann • rixl) so lange zu warte«, Li» dir Lache etwa» j» Bergessrnhri! »rrateii ist. Ich bitte deShab um einen rlnfllhrlgen Nrlaub «der Urlaub bis«uef weitere». Sollte die» n cln•möglich lein, dann bin ich gezn>uiigen, um meine Beradschiedinig zu bitten. gez. Nlrtch von Vit igen. Oberleutnant zur See. Inspektion Kiel, de» 12. September 1810, /de» Mine:,.. Sperr- und Sprcnoweiett», Gg. B.-Ar. 408 M. 2.> U. Staiio» O /S«!t der Bitte wur Gntscheldung. V Jai Vertretung. - geg. Schultz.' � Der.Porwört»' bemerkt z» diesem Doknmenf:.Wenn man Ihn(Mitgem) ol» Zeug an«cutchiiuRi tvürde, so enüßte er«mter Etd manche» aussagen, wa» de» Herren Kcnnerade» nicht angenehm wäre und wa» vietleichi Licht in die dunkle Angelegenheit bringen könnte.' Nun, wir keiine» noch andere V«c i« i l i g le am Liebtiicchl-Prozeß, die, wenn sie gezwungen würden, eidlich« Aussagen zu machen, auch manche» bekunden würden, wa».Licht In die dunkle Angelegenheit von Vogel» Flucht bringen würde". Doch iverde» wir hiervon schon zu gegebener Zeit sprechen. Heule wollen wft»ur da» eine fe.stl)alten, wa» sich au» Nilgen» Brief mit zweifelloser Sicherheit ergibt: Di« Militärbehörde bat den A u f«> l h a l t N i t g en» gekonnt. Sie hat Dh,i gekannt, all Uli igen deim M i-neirsiicht'c'e rka nd der Ostsee yanz offiziell Dienst tat. auiö sie hat ihn gelaunt, ol» sie Ritgear» IlrlaubSgesnch beantwortete. Trohdem hat sie nicht da» geringste imternommen. um diesen Mann festzunehmen und um durch seine Aussagen die vogelsche Flucht aufzukiären. Sie hat also beiaußt vi« Angelegenheit im Dunkel gelassen, Hai bewußt eine» Plörder und seine Hctser»yetfcr sich der Justiz entziehen helfen. Eilt unhallbarer Zusl n). T Im Amlchluß an die polnische Note an die Sntenk«. f» der jtegen die Stationierung der au» Kurland zunickkehrenbtn Teile der Tiserne» Division In Broml�rg und D-Horn Protest erhoben wird, bringt da».8->lhr-Abe»dblatt' von.untervichteter Seite" ein« Mitteisting. die die größte Dennrnhigung erwecken muß. lb» heißt hierin, daß die an« dem Baktikiun zurückkehrenden BOOIX) Dtann acht nur 1» Ostpreußen, sonder» auch in Weil- Preußen untergebracht werdrn würden. In Thor» und Brom- berg weilen bcr.il« kleine Kolonnen der Eisernen Division. Diese Division selbst soll nach ihr r Nmfkehr aulgelöst werden, aber die» jenigc'ii Leute, die beim M litärdienst bl:il»en wollen, können tn den Dienst der Nrich»«vohr übertreten. Di« ruhige Sicherheit. mit&r alle diese Tinge der Oeesenlkichkeit iwiigrteilk werden, ist stooinenmeg.iid. Die MAitärbcchörden bestätigen also, doß sie nicht nur der i�evöllernng von Ost. und Westpreußen dem Terror der Knrländischen Meuterer an»liesrrn, sondern auch Polen ossen provozieren wellen. Die ursprüngliche Absicht, die Kurland»- Truppen noch dem Jiniern d» Nfiche» zu schassen und sie dort «nfzulösen. sch.int anfgegebe'N zu fein. Noch mehr. Mit keinem Wort»crlaiitel jeht. daß dies« Truppen al» Fahne nslüch» lige bel),iicdelt werden müsien. vielmehr trägt man sich inil der Absicht, einzelne Teile v>.'n ihnen in die Reich»wehr zu über» nehmen. Laut dem Kabinetrbl'eschluß vom 30. Oktober wurden säml- liche Truppen. d>« niitt bi» zum II. November dir deutsche Grenze p,issiert hoben winden, al» s.chnenflüchiig erklärt. In der »Deut scheu«llg. Ztg." wurden dann aiiSsührlich die Straf» d e st i m m n ii g e n geiwimt, d:e gegen die bi» zum II. vtovenrber nicht zurückgekehrten Mannsclxisten und Offiziere in Frage kommen winden. Alle dies« Dinge sind seht vergessen, i'kil ausgebreiteten Armen envartet seht die Konterrevolution ihre kiirlcindischen Vorkämpfer, und die Negierung zeig, erneut, daß alle ihre Drohungen noch r f(h I» nicht» mehr al» Luft« «rschülterung sind, die von keiner Seile ernst genommen werden dürfen. Sie duldet e» nicht Nur. daß die Führer der kurtäudi» fchen Rebellen, die Tauende von Menschenleben auf dem Ge. wissen haben und da» Reich in die sch!im.mst« Notloge gehxucht haben, straffrei ausgehen, sie besctyvört ihrettvegen auch neue außenpolitisch« Konrplikotionen und schivere innere Erschülte- «ungen herauf. Der Slreik in Merfeld. Der Streik ist noch iimiwr nickst hei>gele>•"• licsehlShiiber de» Bezirk». Oberstleuinant Rein icke er die letzterwähnte Aeußerung nicht getan Hobe. Das neue Seulfchland. Wie zrommuniitm vc o> i-cv o i; g« i n yar tungn-- NoSke über sie verhängte Schutzhaft au» eigener Machtvoll!� � hrit aufgehoben. NcSke hat ihr da» anscheinend s«hr übe, nommeu. Auf seine Anweisung nämlich darf da» Unlitrsuch� gefängni» die von der Flüchtigen notgedrungcnerwcist � gelassenen Sach'n nicht an ihre Bevoll machchigten aushan? Juristen wie Laien dürften diese Ausdehnung der Schutz�' Sachen mit dem gleichen schmunzelnde» ErstauiPn an"" Ist c» auch Wahnsinn,... Ter Varteilag in Leipzig. Auslall. Die Eröffnungssitzung teS Bm-keilnas ter Uuabhängigm Sozialdpuiokriitische» Partei TeiirschllmdS ist von der leipziger Parkriorganisution. die die ättßvrett Bor» bereitutigeii zu treffen hott«, itub vom Parbeivorsigntz, der ihnen Berlguf zu regeln Halle, nick): als ein Glanz» ttiid Sckiatistück gedacht Ivo oben. Und dock) wird sie allm Teilnehmern in dauernder r i ii ii e r u» g bleichen. Hier erlebte man uwder, waS der alten t�rlei verlonengeGntgen lixtr: den revviutivnären Tr«»tz. der die Arbeiter' ßhaft erfüllen soll, den„» b e u g s a nt e n Taten» drang, von dem ihre Führer dtirchdrnngett seilt müssen. Die beiden Höheptmkde deS EröffttungSabendS bilbelen di« Attsprack)« dcS Genossen EriSvicii und die BogriißtmgSred« Fritz AdlerS. EriSpien ist kein „geborener" Redner: er verttited es mich, du tck» rljwtotifrfioit Anspntz, didrch Späße nnd Gesten Eindruck zu erzielen. Bei ihm hat»in» von Anfang bis z» Ende du 2 Gefühl, daß jedes Wort ucantiitet, jeder Satz durchdacht worden ist. Und gerade dadurch, daß er nicht blenden will, packt er uuS im Innersten. Ergreisettd fUntg seine Flage u tn Hnase, dessen Bild tmter der Nednertrichnnc hängt: hiirrejßend tmd überzeugend klnng die Slntwort, die er im Ngmen der Partei tind unter der stüriittlck>cn Znstitn.'ttttng des Pa-rtritageS auf dre E i n ig n ng S fchg l ine i der Rechtsso�iali sten gach: Für uns gibt eS inir eine Eini- g u it g i in F a in p f d e s P r o I e t a r i a t». den r e» v o l u t i o n ä r c n F s a s f c n k a m p f der interimtio» nvlon Arbeiwrsck)asl. Wir stehen%ii Miseren f o j i a i i ft i• (che n Grundsätzen, und nur voir ihnen köimeii unsere.Hnndlungen geleitet> Verden. I r i h A d i e r erinnert in, Aussehen nnd in der Nrde» weise m\ feinen Pawr. den unvergeßlickxz» Bkktvr Adle r. Wenn er vor seiner Rede mit Beifall begrüßt wurde, so galt dieser Gniß vor aklein dem Manne, der während de» FriegcS neben F a r l Liebknecht die her» vorragendsl« Gestalt in der sozialistiickien Internationale war. Adler gab ein ergveifendes Bild von dein Elend, von dem da» österreichische Prvlelariat heimgesucht wird. Er schildert zugleich die tragische Situation, in dex sich unsere österreichisch)« Bruderpartei befindet. Sie Höllen unzählige Mal« die politische Gewalt nbernehnten föniieit und d ift f t e ii e» d o ch n i ch t. ES stand in ihrer Macht. den FavitalisninS in ihrem Lande zu be feit igen und den prolelurischen Willen zni» Gesetz zcu erheben, aber sie dursten es nicht, tveil die wirtschaftlichen und politi» schien Tcü suche>i stärker waren, als der Wunsch und der Wille deS ProletapialS. Co bleibt nur die Teilnahme an der KoalitionSregiernng übrig, die, wie den Ar» beitern immer wieder gesagt wird, keine fojiali' (lisch)« N c g i e r n n g ist. sondern mir die eine Ausgabe hat, die A'ot de» Volles zu lindern. Tie Rede AdlerS klwng in dem©mische an», daß die S e l b st b e b e r r s ch u n g und d i e Erkenntnis der obiektivm Tatsachen, und nicht allein das ettlscheidetrde Gefühl die Arbeit heS Partei» tage» bcfHiitmen tiiMjtcti. Der erst« PerhandltsngStaa deS Parteitags mar Organ jfationS» u i! d A g i t a t i o n S f r a g e n gewidmet. Zuerst gab Genosse D i t t ni a n n den Ge» fchiästsbericht drS ParleivorstmideS. Seit der Märztagnug Im I unsere Partei eine glänzend� Auswärt». ittivicklmtg ge» noiinitkN. Da« zeigt sich in der Zahl der Mißtliedor. die sich säst v e r d r e i s a ch t bat. Das ergibt sich aber auch any der Berbreitutig der P a r t e i p re s l e. Trotz Papier» »tängelS, Fohlennot und VorlehrSelend haben wir jetzt 55 Tageszeilmtgen. Dittmann konnte mit berechtigtem Stolz sagen, daß wir I m K a m p s groß geworden sind. Daraus miilse» ivir die Erkernilni« ziehen, daß wir uns auch künftig der Pflicht bewußt halten, für den revolutionären So- zialismu» zu wirken, und der Diktatur der Kapitals die Tiklctur des Proletariats entgegenzusehen. Nack» der Diskussion über diesen Punkt gab Genosse D I ß nia n n den Bericht der vom Märzpctrleltag eingektz' ten Organ isationsko m Mission. Der Vorschlag ging dahin, ein P r o v i s o r i n m z» sckxtssen: erst der nächste Parteitag soll das Organisationsstatut beschließen. Nach dem Bericht entspan» sich eine ausgedehnte Diskussion. in der besonders eine bessere Vertretung der Frauen gefordert wurde. Dem wunde vor allem durch die Annahme eines Antrages Nechnung getragen, eine Sekre» tärin für die Frauenagitation in den Partei» vorstand aufzunehmen. Der Parteitag vortagte sich hierauf. Genosse C r i s- pien wird am DivuLlua voraussichtlich ij�ox Programm und Taktik der Partei spreck)en. Ter NeferW � bereits den E n t tv u r f eines Progra mm«' Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschland» gelegt..„_.=" (f «iftli .»l'pinSk ?Mten ji. .Di,'D ■«"n»•, fe % tes •i!ir» c (Hin' Set SltzmgsberW. * t. Berhaudlungltog.'*■'*r- Der Porsidcnde, Genosse Lipiusti,«röffnei» X10 llhr die Verbandlv'ngen. Zum ersten Punkt der Togevordirung Geschäflsbericht der Parlelleltung erhielt da» Wart Genosse Dittmann: Auch Moser Partei!ag Ist ein sicher zur K l ä r u n a politischer Probt e ui i wuiien olle auDeron Dinge, auch der GeschästSder.cht, za> �(t Da» Bild, da» im» da» Dreivierteljahr seil �ärz ze'll gct & 9f.t,ArvH4it*i«ivi turr yLinVL Jjllll 3)iiXVfa � i stete» starke» ÄmnacWon tx-t Partei. 300 000 Mitglieder, heute zählen wie Drelvicriel-Mittlonen. Bon de? oltan Partei sind d!e politisch okttdslei' m«nt« zu un» he rinbevaetonuiien.,. � Da» Wiuf hmchon neuer Problem« JitniKT% Revision der geisiigon Griindlogen unserer Beivo i"' t 1 ***$ ser Erkemuiri« sind von der Parteileitung,«i Gemor- �» Den Räten Kominissionen für die verschiedenen Gebiete nnfc«virifclxift'licher Natur znsam-menterufim woiden. ftzstamatische Regelung der B i l d u n g« a r b« i> politischem AiistläriingSarbeil iwaier« voniehnisl« AiiWy ,-�1% vor Agitation Sl'teratvr stehen wir h«r« W.„Vf »:» int März. Die l*itoii AiElläru iigSdi« ttft« hat vn» voliidiondprogrennin gal'racht. Aber da» wichtigste ist v« � K' p r e s s e. die sich foit März verdoppeil hat. Wir b�oiiff öS Tageszeitung«,!. Die Presse«rfoodert... � Mittel, die uu» zu eimom Ausruf mi die Parteigenosse >3 4'iilivi, vrr«rMW gu wiimu»« t*-|»-n;«»-(5)' � ihr« Untern olimcn auf g e Ii o s s« n s ch a f t l i«er.0|� r la g« au begründen. Wir habon auch damit größte ,( lxibt. Ich muß allerdings vachdrüctlichst warne» � fehlten P r e ß g r ü n v ii n g« n. � Zur Unlerstiitzu>w!i, � caftwnen ist da» P r c s s e b v r e a u ervichtef, eboss',, eigener Parlament»dienst eingerichtet i| Für die« gi tat» o» n n t e r d e vi iv e i b l 1 4* ia r i a I lxibrn wir die.Kämpferin" gckchmK"» � o j,! ihre Alxiimonienzachl in feinem Verhältixi» zu der y weiblichen Milglicdcr. Für die Jugend htrbcn•? tii ; für die Gemein d. >,W Mitglieder.»UM.... W. *" haben um» ständig bomüht, mit de.» Per Wir R ä I e o rg a n i sa ti o»« n in stze i« r F ü h l urng f. � tlebcvblicken wir Än» sei« dem März Gesthanane. � wir nxi hl sagen, daß Dies erreicht worden /ist. Iritung hat alle Versprechungen von damal» e�rnge.oi., auch i, cht immer leicht war. Die Pflichtbeiträge' �fit' wen ist und r» heule noch politisch« Selbständig"" �tz>> haben auch versucht, inlernoiionale® e«.«öe?'. wieder anzulinürsen. Da» wird später l>ehar.deii» � Da* Jahr 1010 ist da»»tzferreichste Jahr in brr tü Ü deutichen revolutionären Proletariat» gewesen. 8" fSf* � sind d i« besten st ä ni p f e r h i n g« m o r d« auch heute noch der Mhiini-a, daß Hnase« Srmnrdung � an'»p politisch«! Moiwem entsprang. Ich klage auch.«"��hc� Juistlzb.ihörden ösfemiilich an. bah sie nicht» Für-�ug'.' «ova-sckpchte de» MoNde» getan haben. �,I iiV."ÄÄ PassiuiISt der Jctrskizbehötdcn wirkt w e ein« �.<�2 lSehr richtig!) Dittmcvnn schisdert- � Einzeihriten der Porgänge, di« dich« Buffosiiws auch tttcua« Eatzebhoi.« zur RuvtXJU W Worfctal(Sehr richtig!)? ZÄ- ,rt>»u , mit 4" . btr NiM it Mi!> EtSf"*•HW«, da Dericht, in sch Zeichst«« Licht« W k � kann heute nur heißen: kapitalistische Diktatur oder vro- £*!lche DiftßMir. Diese Erkenn dn! 4 in alle Proletarier oinzu- jiwtfc— 0'--'— � U�ir niüjjon unsere Or�ci' »»»s..«�.-V-IV W4 iV4l'lli»<« 1 "%icn% Un:'m ��l»rde fein. teifi ißff dk„ htvollka»'� .?/ lc'" mit, dag Kasse und Bücher in Ordnuva iind. Liltf!" teilt mit. txch»u den ausländischen dvr Gciwsse Cchäftcr-Cycqtiiuiia, als Bcrtrotor der kttfj'Qi) che u sozialdemokratischen«rdeiter» »I. i»�"öu«ekmnin«, ist. � ��Stuffion über da» Nesemt d«S Gsnosfon Ditt» es ander« Lag« de r fiinf»« [•vvii wenotic« dar, die in Zu dunst ber>u.fe.n seien, «orbindtnig mit den«i«at. schon, fra-ngöftscheii und belgi» �0 H Cn fiprAit ftpflAti.♦-«»»<»!«•- r» x-**$ �- l'lber ß-SUW:- kj �.'».Nossen herzustellen. Cr«rbi iet eine stärke re Unterstühuoig i« it. ���lonideS. FrieS meist weiter aus die Ad lösungS- koLH. u n g e n der Rheinland« hu und die dadurch l�T* lfcsofir, dah die Arbeiter»nS nationalistische Fahrwasser ?"• Er knito.Wenn wir uaS die Wbrahten PtBfen WB ose ncocuc �Äietf fc.- j.''�'e w ö r t i: ch: vt.«.iü-u •n£. to:nUch enkp.l.eu wolle», miisj unS größte Unterst ü�ong Presse» und AgitalionSwateria! zitleil wert?',. km L ,nrjl! kin A>!iStau'ch besähigter Genossen eiudreton. Wir Ibii ei, f�'�'�ch i«l)öii die Beitrage erhöht." Redner richtet jiir%"o nochmals au den Porteioorsdand die dringende Bitte Uhu« a der Bewegung im besetzten frimi.. v BelpuÄluoig im dcsch:en Gebiet ist nicht so, ioie %,«J.-'oSkesotdadon ist. Wir könme»»uS unter der engt!» frei bewegen.(Lob haste» Bravol) li n! 1 1~ t'�S'toiU'BeeSfow: Wir müssen energischere de» iv-° � u n g s n r b e i t treiben. Dazu möchte ich vorschlagen. schai,«�'� bvtitisehe BerlrauenÄeutr wählen, die wo- de gewerk» liiche«? rtrauenSIcute in den Betriebe» für die poli» �- �""0 sorgen. Bkebr alS bisher müssen auch Rese» b, T".Ö'tcht'U werden. Gerade in den Landbczirken verfängt (trsniü.' �Bttaiion und da ist e» notwendig, daß wir unscrr dase� Ü einer leicht rdglich.n Broschüre den Landleuten lvriii» J ii»/ty»v»» w; L U/liÜUi-------- Crgciii'artiüiiSiorm, die für das Bildmigkwrsen jn ''itirrf, mt Lewe»stein spricht eindringlich von der sozio» foilun, Erziehung und Schuir, die die völlig« Uiwgc» «S.rw�1 �rutige» Brrhältniss« erfordert.(Lolchaster Bcisall.) sx,».'lt'Reckli n gha u se n schildert die Berhält n i sse thrtevit r und die Machenschaften de» General» i» der die Genossen von den Gruben au» verhaften und Miz �rhaft bringen läßt. Wenn die brutal« Gewalt de» Gene» iez nv�et nicht«inge'chränkt wird, dann werden die Ardeiter hv�I?�treviar» den Kampsaufnehmen.(BraSo.) Die �(ü f�egung mutz besser vom Parteivorstand gepflegt werden. fi-i, �l* Süd Hope rn; Bei un« in Südbayern haben wir 0 ßeAnhänggrschaft gewonnen, die vorher noch dem fehst s? angehör.e. Wenn ii« sich ovii- als Sozialisten fühlen, so in. /dtttn doch»och alle» dazu. DeSbolb müssen die Dil »II C* W i tte ----- 1— 999— i»»v 1 1• e— �stre b u ngen. besonder» aus dem p.'abten Lande, otnlrclleitving in erhöhtem Maße gepflegt werden. hC. �ssen pen Genossen im Lande früher mitgeteilt werden. �'tin �wrd« ist die BostragOerböchu�z sehr schwer durch, u« big �iifti««in« Staffelung der BH tr öge möglich % m ev-l" II m bri« .®f'( &Qrt r,,-- w•*»|[ v»"»w y vwv«v v» i 4 i* y t inww laben e» nicht verstanden, daß der PPtteivorstand sich ben EinigungSve. Handlungen beteiligt hat. , ti«, ,;!* Irlich.) Der E�nigungSwill« ist vorhanden, und wir &et KnfWt nicht verschließen, daß e» zu Verhandlungen ftjV. tNUk. rflMX�,,»v' (ilft&l -MOfT»_»l»*V» WAfU�UfcOtzi, VU 0 V» . if,.-.?ub-(Andauernder Widersvruch.) t„'L* �' e ö e r fca i n i m; Der L % wir größere Susnvrksamkeit fsü der reaktionären Bewegung auf dem Lande. lun-, wir erleben, daß sich da» Londproletariat in Ver» . Klassenlage gegen un» erhebt.(Bravo!) Ü�ter«"|®« t R« n f e.'»: E? ist selbstverständlich, daß in c � bn ihrem stetem WachZtum die Bildung»» htd" Ron an die erste Stelle rück?». Die Frauen n» rtm hosten in der Lrganüation». und Parteiarbeit. r�tziitnJ in Leipzig den Wünschen der Frauen ent» .? nf; wmtn, indem sie den Beschlüssen der grauen, Tj»!.." ä einmütig zustimmen. Die Nddnerin weist energ sch . mit den Reätesozialisten ab.(Beifall.) ,."t aB«tt: Wir bedürfen der Btldui r)t»�mus. Nicht in der K.»u st,. fondern i bhtt-tnJ P6>o»ialistische Schul, ist grunbi SteBSfÄS;»««*-•*> f n"'Hagen: Wir bedürfen der BstdungSarbet für >e* 4..-. omus Nicki fn hrr g.mst,� sondern i r Gehirn 'ichule ist grunbPcrfchiebrtn von OH, w'tttiei»icliule. Auch die Volkshochschulen w�le k.,, v. �oimli»mu» benutzt werden, aber e» fehlt an Per» %(Brlvo�®0&en det: Schule de»®ojioti»mu# nü«" th ö n e b e 6 befürwortet ein« au»reichende Lgi- t�ire Titeln, die zur Verfügung stehen. Er weist .Vi dir'?uf tue Schwierigkeiten au s dem Lande , machen, daß auf dem Lattd« noch intensiver ge> ift hie J..?le Press« muß unbedingt unterstützt werden, ~~ e.n, f.'*t auf gcnossenichaftlicher Grundlage au sgebiaut ... p'Hflung kann nur aus denn Boden unsere« Pro. , An, JV""Oft- �.''�nn-Nss ruber »rn rg: Geigel hat vollkommen recht. '_# N a 1 1.-. Y_____ M___ et:0. r �*7»v er*: wxctgci wi wuienum küf? o Tinigun�Sbestrebungen un# in �'�sK�assen«-ch-MMWMM viel , wroj» gebt, denken ge an unniguna.'«n ■ ft �!"mens«tzung«der Arbe-ierschaft im Jndusfrie> _ �* n, 0«,, ,»» A! f O« M» V t• Ml£ s> V»«. I#** Ct' a!' Immer sie an wenn gy I .-----VVl til �, die zum Teil Zentrumtanhänger, zum Teil n»" Munisten sind. Er weift die Tarstellung Adolf ?' J"1,"Porroart» zurück, a!» sei di« U. S. P. zur mit B e, s i 7�.„ 6flt man gearbeitet. Mit an Einigunglverhand» »K' �'{t ,11 jl' viZZ'"" n twht«densalls auf die Einigung». in und weist die Annahme zurück, al» «©--f.«.?.?. KSA R« Jon"'Da n. I e schickt werden sollen. Da« bedeutet eineu gewissen Zwang, oe» sonder» da. wo keine sogonanmten Frau-rnvet bände seien. Genossin Diegler-Heii bron n schließt sich hinsichtlich der Partei rag»de legation->» we'entlichon ihrer tkureoneriu an. Aus die Frauen muß mehr Rücksicht genoinnien wenden, dann werden dahingohonde Anträge von selbst hinfällig. Geiiolsi» Reichheim- H a mb u rg empfiehlt den Antrag der Genoifin Wurm, der de vornahm« de: Delegierten-Wahl«i den Bezirken will, nichr in den Distrikten, zur Annahm». Genosse DItzmann bittet in seinom Schlußwort, de» Ab- ä nde ruugSan trag der Gonossin Wurni«tzunehme». Wir st-V» durchaus einer Meinung mit den Frauen. Da» M-nd est rech!«er Frau-muß sickiergesielll werden. Er verteidigt dann de Abliese» rmm der Pflichtboiträae. Sachliche Gründe sprachen gegen die Vorlage eine» neuen �rga,».i>adionssta.ul». Da» Ausschluß. verfahre« t&nnon«pir unveraitder» vom alte« Statut Elit übernehmen. SonderdespckechllNge« kmw iticht kmrchßtM Statut nicht verbieten. Frie»-Köln beantragt g« tr« l» n t« Abstimmung über di« einzelne« Purnkle. In der A b ii i m m u n g wird nach Annahme de» Ad- ändern ngZantrag«» Wurm der Vorschlag der Organi- sationSkommission angenommen. Er hat folgende Form: Tie OrganisalionSsatzung der Partei beschließt der nächste Parteitag. v!» dahin gilt für dle Zusammensetzung de» Parteitage»; Der Partcitag setzt sich au» Delegierten der Organisation zusammen. Ter nächste Part-itag darf nicht mehr al» 400 Drle- gierte umfassen. Die Zahl der aus den einzelnen Bezirk rnt» fallenden Dekrgirrtrn wird im Berhältni» der Gesamtzahl der Milglieder de» Reich» von der Zentralleitung nach den am letzten VierteljahrSschluß vorhandenen Mitgliedern, für die veilräge gezahlt und an die Zentralleitung anteilig abgeführt worden sind, festgesetzt. Entsällt auf eineü Bezirk nicht die Zahl der Mitglieder für einen Delegierten, so steht ihm dennoch die Wahl eine» Delegierten zu. In den Bezirken sind die weiblichen Mitglieder Im Verhältnlt ihrer Zahl bei der Wahl der Delegierten zu berücksichtigen. Beschlußrecht aus dem Parteitag haben nur die Delegierte«. Weiter werden folgeude Anträge angenommen; Die Schaffung einer Frauen�Sekretärstell« in der Zentral» leituug. Di« Zulassung der Redaktion der.Kämpferin" pnm Parteitag. Die Zurückbcrufung der Abgeordneten, di«»hre Mandat»» Pflicht nicht ausüben. Abgelehnt werden verschiedene Anträge, di» gegen die Abhaltung der ReichSkonserenz sind, Die tverhaiibiung wird hierauf auf Dienstag vertag� Rund um henn Sklarz. Wie die„D. Z." hört, hat M« SiaalSanivaUfchoft, die tttfolge der Perüffendl�chungen in der Press««In Erinittfni«g»versahre» gegen Georg Sklarz emgcleilrt haß a-uj Grund de» Erzebiiissn» der bisherigen Ermittlungen»keinen Anlaß" gesehen, eine» Haftbefehl gegen Sklarz zu«lassen ;* kBrtairnlUch ist«!n«r der Angestellden bei Herrn Sklarz,«in gewisser Soiin«»seld, der sehr belastende«»»sagen gegen seine» frühere» Brot-Herrn macht, auf dessen Veranlassung wegen angeblicher Unterschlagung in Holland verhaftet woiden. Merk» würdigerweis« aber wurde erbt»zumh«utige«Tagnichi ausgeliefert.- Am 17. Septomber dlefe» Jahre« wurde«r kn da» Unter» suchnngSgrsängnis in Haarlvm gebracht Der Haftbefehl erfolgte auf Veranlassung der Berliner Staataa»w<»ltschaft. llllich den besteheiche» RechtSveretnbarungen zwischen beide» Ländern hält« der LuSlitesieriinzSatttmg Innerhalb 20 Tagen gestellt werden müssi.'n, andernfall» mußt« die Emtlessung der Inhaftiert«» er» solgcn. Die verhafteten wurden jedoch weder au» der Hast entlassen.»och»ach Deutschland abgeschobei». Der holländisch« StaalR aiiwall, der den Fall bearbeltot«, ertlärte auf di« wiederholtei, Anfragen und Beschwerden, daß er in Berlin angefragt habe, wa» au» dem Auslieferungsvertrag werden sollte, daß er jedoch »och keine Antwort erhalten habi:. Am 11. Okiober, nachdem also die LOläg'ge Frist schon verstrickM war, stellte Son- iwinfelb beim Haarlomee Pollzeih.ntptiinspekwr dem Antrag, nach Deutschland ausgeliefert zu werden. Am 18. November lief dann in Hatrrle-m der Antrag tn» Berliner Siaatsa nivalis Tornau«in, de» Inhaftierten auszuliefern. Noch aber ist er nicht hier. Herr Baumeister, der frühe« Geschäftsführer de» Berlage» für Sozicilioissenschaft. setz sich gegen die Bshauptumgen, die Sklarz über Ihn verbreitet, cnengisch zur Wehr. Nach der alton Methckde»Haltet de« Dieb!" verfährt Her» Georg Sklarz. der olle Zauge« im dieser Augclegeriheit durch die schäbigsten Mittel zu Angeklagtem oder Klägerm machen will, urnr sie daniit aJ» Zeugen zu üesciligon. So greift er im einem Bor» limer Blatt den Unterzeichnetem perfönJich an durch Erwähmumy eine» Briefe», den vor«imigem Jahren«im früherer AiBgestellte« «> mich schrieb. Diesem Mann, der geradezu mervenkvamk war. von andern Egenischofden, de ich krankhaft nennen möchte, nicht zu sprechen, muß!« ich endlassem. Seinem irrsinnigen Bviof habe ich diesem Angestelltem, auch dem jetzigen Minister Haenwsch. vor- gelegt und ihn obendrein Herrn Sklarz übergeben mit der Krage, ob er e» für nottw-tifeig hall«, daß ich den Mann verklage. Heer Sklarz lachte mich-herzlich am» und meinte ebemfall», man sell« dem armen Kerl n-cht noch mehr mmglücklich machen. Daß er diesen für ihn selbst damals belanglos«rscheinenlden Brief jetzt gegen mich auftischt, ist nach allem nicht verwumderl-ich, aber nicht beweikSrästig. Wegen seiner Behaup-tung, ich hätte mir selbst EinrichU!ng?ge>gemständ« im Werte von 5000 M. für 16# ff. verkauft, wird sich ja da» Nöb-ge vor Gericht hsvwUlSistellan. Sozialistische DeKonflrakion aes« den SSM von Zlaliev. H. N. Lugano, t»»{»atbet Die sozialistische Fraktion tz«hm mit 115 O«g»l» SS Stimmen rne Entsck?tießung an, derzuWe« di« seg-atisii» schen Abgeordneten beim Eintritt de» Kin;#» die morgige ParlamenISsitzun# verlassen. Die neue italienische sezialistischa lUmmtrtttkU* wäW» L a z z a r i zum Vorsitzenden.-. Olsensioe derSoWjelamee gegen die Varwafrs»?. H. N. Sonden, 1. k>:ge»,b«r. Die.Time»" melden au» Reval: Di« Belschewisten haben heftige Angriff« gegen die vierte russisch« lbivisten süb. lich der Nartva unternommen..Sie bezivecken h-ermit die Elu» treisung und Zurückweirfung de» rechten Flügels der»ufsischc» Starwasront. Lianosow, der Ehef der jetzt zu sa mmengch röche»eu russischen Nordwestregfieriung. rriste zurück, um die homnatlich» russischem Kreis« aus dem laufendem zu hatten. Kauft alle Büches in der Buchhand ung dar„FREIHEIT" Berlin NW 6, Sfihlffbauerdamm 19 Das heißt die Partei unterstütz su. «M Tlisaier und iW8r*n%un)en. ifoüjslullinß. am OUlowolafr. ?k U'ir: Paul Lange und 1 ora Parsberg. MN örnfMm.' fwwaRr-;..' Direktor.c.-a.>«a i———------------------------—-- L,.- üirekiar; uean tueu Allabendlich 7 Uhr 3u Min. Die Dame»oi Cialis Rose- 1 heater Opernhaus Mignon Anfang 7 Uhr SehanspieJfe'ns Maris. Magdalena Anfang 7 Uhr. Direktion: l ai Raüibardt. IMMz Tlißater 7i Uhr: Jaakobs Traum. KnmmeriBiBlß »V Uhr:!) e Oeut eben Kleinstädter. GroSes Schauspielhaus Knrlstralie. 7k Uhr: Orestie(3. Abt. I. Ah.) l>le Ire Schalten leben Apcüta-Theater Frledriclistr. 218. KRXSTAU. PALAST LICHTSPIELE- LANDSBERGER�, ��STRASSE Nt3l Ii/ A labendlich 1, ! 3 Sonmaxs 3',n. 1 Oh'Welt Im Jahrs 2000 Sonntags 3', Jel Erwachs. I Kind frei. Ab Dienstag« den 2.D6zembJ WimergmteB. tigllch 7i Uhr Vflrlßttvcrstcüung Panchen vesranei Uraufführung:� Dirikilon Carl-Mrlnaifd— and. Bernaner Theater I. d. KonlprötzßrStreOe 7 Uhi: Ein Traumspiel. M'.v.'iSciilaßWetiersteln r'on.rSchlofJWett erstein friitae Ein Traumspiel So.; Schloß Wetterstein RoniöiiSßnliaus '8 Uhr: Liselott Tlnl." Millnoch:„S I e" Donner, tag:„> 1 e" T'rtg.: i iselott y. d. Pfalz Sonnabend:„S I e" Eerüner Thcrter Lisuhn Bommsi- Sfjdenten Theater an UoMkut Ter Tel.: Montzplatg IdhM. Tag:. 7- und Sonntag nachm. 3 Uhr Eiüß-Scnser v ehem. Mitul. der Stc: leer Sänger Blüthgren KcnKrt Vorv i l-is u. 4-6 U Lessiaj- Theater Direkt hn: Victor Bnrnowsky 7 Uhr: Zum I. Male: (Nenelnstndierungl PTgnkUo«. (Diirieux, Orüning. Hartmann. Meidich, Klbpfer. Saliner, Schnell. Walter.) Mittwoch: 7k U: Pyemallon. Dono. 7 Uhr Fr&nleia Julie, — Der grüne Knkndo. (Durieux. Servae,. FlKher, Klöpfer, VeidL) DsiUhstL-Mtr Allabendlich 7k; Cyprienne ILeopoldine Konstantin, ,_ Kurt QBtz) Rßsidenz-Tiißater Täglich 18 Uhr: Mittwoch 4 Uhr kleine Preise: % Rotkäppchen Sonnabend 4 Uhr kleine Preise: hünse! Trinnon-Tlißater Täglich kz Uhr: Maskerade Von Ludwig Fulda Mittwoch 4 Uhr kleine Preise; Schneewittchen. Sonnabend 4 Uhr kleine Preise: Aschenbrödel.. Walhalla-Theater. We,,> . 1 bsrgswtf 7% Uhr: Am goldenen Born. Cflslno-Thßüler lolhi Inger Str. 87. Tägl.'/.SUhr, Schniepels Lene •■! Berliner Volksstück in t Aulz. Vorher: Erstkl. Spezialitäten. Viktor Litzek In dem Sketch „ErWIscht". Sonntag 3» Uhr: Ein sanborea Kleeblatt Heute Dienst, u. Frtg� 5. XU Irwine Vo'SfalJancr. nur Boxkämpfe Morg. Mittwoch. 3 XII. 7« D. BIß Sclireckensfalirt auf iHotorrfid. ao stell. Wund �owle d,! brise Dez.-Pro«r.I Treg.konijohe Panlomia« 1*�" u I Aobrod',e I u. I 'ckau- tbwkne Morltzplatz IrMar Bugjeniiaaen 830 .AP' � Hente ringen: Hintze�jcge0 LUPD"&at| Enüctieldarigskamf!; Hansen-Esch Pletro�Scholz Fortuna- Lichtspiele Mfillerslrass« 12c Bis einschl. Donnerstag: Fidelio Filmroman In 5 Atr teilnngen Hauptrolle; Mady Christians Ferner: Das rosa StrumpfbOndchen Hauptrolle: Lyn Lay ' r�giUMspleie ;i' l Wrangelstr. 53, Eingang FalkintUinir Straüi 11 Im Kino bis einschlieBlich Donnerstag: Tote, die nicht sterben Hauptrolle: Josef Reithofer Ich lossß dich nicht! t Weu eroffnetil Ifll Rflffßß lug. I MusikalischeDarblctuneen dcraitbekannteB Knoelle Feixe, bei freiem Entree. VL VL Völkerbund- Lichtspiele Xilpenick, Grünaper Strasse Nr. si Strassenbahn. Haltestelle; Oesellscha't�hau»(Linie 2) Vom Dienstag, den 2. bis 4. Dezember Erstaufführung Das Gilt im Weibe Käthe Haack Bruno Decarll Schachmatt Spannendes Deteklivachausr lel In 3 Akten Der Gattenmörder 0r|*i,ielLe5..L,"t«'e' ' m 3 Akten Oute Musik.— Erstklassige Bilder.— Qut geheizte Räume. Beginn: Wochentags 7 Uli r. Sonntags 6Uhr. In'oigs seiner Länge kann dieses zwölfaktige Programm allabendlich nur einmal vorgeführt werden; nur rechtzeitiges Ersehe. nen bietet Gewähr, das ganze Programm zu sehen. Vorführungen ununterbrochen. Eintritt'ederzeit. Für alle Plätze billiger Einheitspreis. Die Spielleitung. Eichhofbauer-i Volks-Varietd Warschauer Straße 34 3S x Liternatirtna er Boxk:impf 1 j&~ HerausSorderunigskampü Kaitz«!" Leppler- Berlin. regen Rat. Beistand. mlL fltiie. Isilalluit. Ehi-, iliEint-, Slnluc* fisifcutiuati. »■ LaadzerlcbtsratOr. T.KIrchbacb. Alaxanderstr. 45. owkiiscb. h«. Tl'W W.tiiaL EtWi» JJeobaobL. MUw namh. Juristen, houo 10—11 V.rtr.n.nssaen.n Prozesse, WA bUZ W« AtL« Ii! i K/ nach der weltberühmten Operette von Franz Lchdrf in 4 Akten(mit üesang) und D!e Brsui das Cowboy* Drama in 4 Akten. Jfijlde. HauptüarsteHcrin: D M ne g che» Mbel-Mer mit SPeiteziüiinrrx Oe rrnzimnicrn,«ritlnh jlmmertt, Uebcr, u b Siobelin.Oinrntlureo. Blülch. toln», I uatmu«. ZTirgiiien. ttterti u». fompletteo Ni:W 68. Ei#. So!'«»«» Dir.»irwru Ora mm 105 Mark. Qo'd, Silber, alle Gebisse. Münzer. Pl.-Zahne nicht unter 6.— Mark kamt Hausdoii, NO 18,P»li.»dea»tT.U,y.n, SchreiUniasciiinBn sichtbare schritt, gut erhalten, kaalt toiort gegen Katie. Preis. System und Nun, mar. Hugo Sohronder, Cbarlottenburt, rdamainirtizJU WUh. 4720. Piatina Gold Silber Alte Gebisse� Platinstiftzähne 4,80 bis 90 Mk. kauft Frau Knuth, Zlonskirchstr. 54. v. II. Zahng.bias.I Platlna Wälle. Qoldsachen. Silbersach., sämtl. Metalle kauft höchstzahlend Silbe rschmelze Chrlstlon.t, Köpenicker Straße 20a (gegenüber ManteuüelstraSe). 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Der Bericht der '?'" � I f« schließt ab mit einer Einnahme und Ausgabe von � Mark, einschließlich eine» KassenbestandeS von Sufcftfl �arf- Die Lokaltasse weist eine Einnahm« und * von 2 790 549,95 Mark, einschließlich eine» Kassen. Iq bAj von 1910 289,07 Mark, auf. Nachdem die Entlastung «in stimm ig erteilt worden war, bnichtele der ? der Nsvisoren über«inen Fehlbetrag von über 26 000 WtftiU bei der Auszahlung der städtischen Erwerbslosen» ftk->Mng herauszestellt hat. Von dieser Summe entfallen Mark auf die alte Verwaltung, während die neue Zirka 8000 Mark auf cht Konto zu nehmen hat. Wk das Berwaltungssystem, wplcheS jetzt "»orden ist. Dieser Fehlbetrag wurde auf Antrag der n von der Generalversammlung niedergeschlagen. d�. �iden«rften Anträge, die verlangten, daß der.Vorwärts" Sttlin'v P u blikationsorgan für die BerwatlungSstelle benutzen sei, wurde mit über 4000 gegen 49 Stimmen y" Zwei Anträge mit ReorganisalionStendenzein mittleren Verwaltung als Material überwiesen. Em '"W*/ 1 r, P U, die Mankogelder der Kassierer und W �!m Verhältnis zur jetzigen Auszahlung zu engeren Verwaltung einstimmig zur i'tlölwV® überwiesen. Ebenfalls stimim die General- h.» I einem Antror der Verwaltung ign, der eine provi» des§ 15 Abi. 2 de» Statuts verlangt. Damit ; jjrji) g"' �ew boidcm Bevollmächtigten die Sekretare Mi«- . Te. � � e bei zugeben. 4cn Rusch gab mrmnohr einen auSsühr- �s�uation nach Beendigung des Streiks. hiNzÄ�vste sich zu oiirsr schweren Anklage gegen einzeine t Oche Führer, die bereits während deS Streiks ei>n« ['Btnen o ßWn die Stroiklsilwng inszenierten, trotzdem ihre 'virk« t � � � V bei allen Beschlusien zustimmend mit» , haben. U Unternehmern anerkannten Bedingungen zur >'hwe der Arbeit wurden von beiden Seitoii erfüllt, io Mg M�i" 160 000 om Streik Beteiligten in der vergangenen 157 000 Kollegen wieder«ingestellt .»Rom,- Antschw-uaig trat bei den llnievnehmern ein. als �"(vw vertrauliches Ruirdschre-ibem des Vorstandes S0" Damit hätten die NechtSsvztaiisten«inen Vsr» en der Arbciterschirl begangen. Daß die nur während der Nevolution, sondern auch we.gung Verrat geübt Hab an, weist Nusch an »mw---en nach. Di« Verordnung des �soziali-stischen" «a..�vrs Schlicke vom 8. September 1919 beseitigt ilftSTf' Rechte der Arbetter, die der bürgerliche De- t A'.vvgskomm!ssar Dr. Koeth im Januar d. I. erlassen sm Absatz dieser Verordnung geben die Mitarbeiter ' i I.* O T5- a------.,.--- 7--- K tzui Zu d«n Nechtssozialisten gewandt, sagte Rusch:„Ich g L* v'icht angreifen, Freunde von der rechtem Serie, ich ikl1 �uiklären. Wer Sozialist sein will, darf als Mi» � sich Verordnungen erlassen, di« sich gegen die Arbeiter ich» S y ru p und Billerbeck, die Aus- Ern Entlassunglgrund ist auch der ozialist sein will, darf als Mi. -..... MÖJ.— Mn, die sich gegen die" . �.' iün derey Grundrechte wenden, das ist Verrat. txx JJs. Verrat kommen die Verl« um d u n z en. ? T>�?��lozialistische Vorstand nicht nur die Sanktion zu An Sieben hatte, sondern nach Beginn de» Streiks in Ät" ausdrücklich die von uns eingeschlagene Taktik erklären die r echt» s ozialisti s che n Führer, die Unab- �vten den Streik„inszeniert", um ihr Varieisüpplein es, zu behaupten, der Streik'hätte I den Streik Ii, 11n-, und wagen 'n(..'X vermieden werden können. Wenn der Streik nicht i. J.4 1 ��'wschten Erfolg gehabt habe, so ist die Haltung djssit,." L.U h r« x" einschl. de»„Vorwärts" zum **&} schuld daran. Die Gründung der»Tech- dl.'.'tt hnJ der ja ausschließlich Rechtssoziakisten ge- �(%«;, v' ist im reckrten Augenblick erfolgt, um den Metall- � ruinieven. Rusch betont, daß wir uns in den zum Montaz, den S. Dezember, einberufenen Bezirksversammlnngen, in denen daS Thema„Die Lehren dvS Streiks" behandelt wird, auch damit zu beschäftigen haben werden, ob derartige„Führer" weiter Funk- tionäre unserer Organisation bleiben können. Die Lehren dieses großen Streiks, die er, Rusch, gezogen habe, seinn die, daß unsere Organisation umgestaltet werden müsse. Wir werden un? Jndustrie-Organisationen schassen müssen, die Hand in Hand mit der Räte-Organisation dem noch heute mächtigen.Kapitalismus die geschlossene Einheitsfront des Proletariats entgegen- setzen werden.(Lebh. Beifall.) Nachdem der Kollege Ziska einen kurzen Bericht über die Verhandlungen mit den Unternehmern vor dem ReichSarbeitSamt über die Wiedereinstellung der m%& ausgesperrten Kollegen gegeben hatte, wurde die Generalversammlung wpgen der vorgeschrittenen Zeit vertagt. In der Fortsetzung der Generalversammlung wird über den von Rusch gegebenen Bericht diskutiert werden. Weitere Maßregelungen von Metallarbeitern. Auch di� Firma Conrad Redlin in der Glogauer Straße hat einen Teil ihrer alten Arbeiter infolge des Metallarbeiter- streiks ge maßregelt. Trotzdem noch 40 Mann und der Arbeiterrat nicht wieder eingestellt sind, erschienen kürzlich in der bürgerlichen Press«: Inserate dieser Firma, womit Hilfsarbeiter gesucht wurden. Von den sich meldenden Arbeitern sind auch einige an» genommen und an Plätze der noch draußen verbliebenen alten Arbeiter gestellt worden. Dieses Gebaren verstößt natürlich auch gegen die getroffenen Vereinbarungen, was einen Unternehmer aber nicht zu ttämmern braucht. Einigung im Konditoreigewerbe. In der gestrigen Sitzung de? SchlichtungSamteS kam eS über die strittigen Punkte zu einer Einigung. Nur über den Zeitpunkt des Inkrafttretens soll noch in einer Versammlung der Arbeitgeber am Donnerstag Beschluß gefaßt werden. Die Arbeitnehmer werden zu diesen Beschlüssen ebenfalls am Donnerstag abends 7 Uhr in einer bei Schulz, Königs» graben 2, stattfindenden Versammlung Stellung nehmen. Schlichtungsausschuß für Osthavelland. Für die Schlichtung von Arbeitsstreitigkeiten ist für den Kreis Osthavelland ein SchlickitungZauSschuß gebildet worden. Der Sitz des SchlichtungsauSschusseS ist vorläufig in Spanoan, Moritz. straße 10(Kaserne des früheren 6. Garde-Regiments zu Fuß, Zimmer 20) Geschäftsstunden 8— 12%, Fernsprecher Spandau 776. Die besondere Spruchkammer für Streitigkeilen in Betrin- den der Forst- und Lanowirtschaft hat ihren Sitz in Nauen, Landratsamt, Geschättsftunden von 8— 3, Fernsprecher Nauen 12. Die Galvaniseure und Metallschleifer nahmien in einer gut besuchten Versammlung Stellung zum Schiedsspruch betr. Lohn- abkommen. Sie wandten sich insbesondere gegen eine Zweiteilung der Branche, indem die Unternehmer jetzt Poliev.'r und Schwab- beker einstellen. Von den arbeitslosen Kollegen wird erwartet, txrß sich niemand alS Schwabbeler vermitteln läßt, sondern nur als Schleifer, und als solcher den in der Branche üblichen Lohn fordwt. Dasselbe gilt für Galvaniseure. Die Angestellten der Gold- und Silberwaren-Engros- und Fabrikationsbranchc wurden vom Zentralverband der Angestellten zu einer ösfentlichen Branchenversammlung am 28. November in den Arminhallen eingeladen. Wendland führte aus, daß in dir Entlechnungsmetbode für die Angestellten dieser Branche sich noch der letzte absterbende Rest einer veralteten Auffassung offen- bare. An Stelle der in anderen BerufSaruppcn üblichen tariflichen Vereinbarungen über Lohn- und Anstellungsfragen besteht in der Gold- und Silbertwrenb rauche in bezug auf Festsitzung der Lohn- und Arbeitsbedingungen die einieitige W'llkür der Untsr- nehmerschaft. Solche Zustände sind in Berussgruppen mit Tarif- Verträgen unmöglich. Die Schuld an dieser tar-klosen Zeit liegt aber allein an den Branchenkolllrgen, deren Massen es bisher nicht für notwendig gehalten haben, dem Zentral, erband beizutreten. Der Referent legte«inen von der Tarifkommission des Zentralverbandes verfaßten Tarifvertragsentwurs vor. Er sor- derte glerchzeibig dfe Angestellten auf, aus jedem Betriebe dem Verband« einen Vertrauensmann namhaft zu machen, damit die Angestellten über den weiteren Verlauf der Verhandlungen unter- richtet werden. In einer Resolution wurde der Zentralverband der Angestellten beauftragt, den vorgelegten Entwurf sofort dem Arbeitgeberverbande einzureichen. Die Angestellten der Lederwirtschaft nahmen mir 26. November Stellung zum neuen Entwurf eineS Tarifvertrages. Wend- land vom Zenttalverband der Angesteffiten kritisierte die gegenwärtige Staffelung der MonaiSgehälder, ebenso ihre absolute Unzulänglichkeit. Gleichzeitig begründete er den von der Tarif- kommission des Zentealverbondes aufgestellten neuen Tarifver. lragSentwurf. Die Angestellten der Lederwirtschaft müssen sich darüber klar sein, daß die neu aufgestellten berechtigten Forderungen nur dann Aussicht auf Verwirklichung haben, wenn sie in der bevorstehenden Lohnbewegung hinter dem fteigewerkschastbichen Zentralverband der Angestellten stehen. De? Inhalt eines Tarifvertrages hängt ab von der.gewerkschaftlichen Schulung und Ueberzeugung der Angestellten.— In der Aussprache wurde von einem Brmichenkollegen mitgeteilt, in welcher Weise noch heute deutsch-notionole Angestellte gegen die freigewerkschastlichen Kollegen kämpfen. Ein Gewevkschaftsbündl« st: Ute den Autrag, neben dem Zentralverband auch den GewerkschaftSbnnd mit der Vertretung des Tarifvertrages zn beauftragen. Demgegenüber wurde fast einstimmig die folgende Resolution angenommen:„Der Zenttalverband dar Angestellten wird beauftragt, den für die An- gestellten der Lederwirtschast vorgelegten und genehmigten Ent- Wurf eines TarifverttageS sofort dem Arbeitgeberverband«ktzu» reichen mit der Forderung, die Tarifverhanblunzen binnen acht Tagen beginnen zu lassen." Die kaufmännischen und technischen Angestellten in der Holz» und Möbelindustrie führen feit längerer Zeit eine Lohnbewegung. Nach langen Verhandlungen haben die Unternehmer einen Tarif angeboten, der wie«in Hohn aufgefaßt werden muß. Die Arbeits- zeit soll danach 48 Stunden betragen, Ueberfwnden aber erst von der fünften Stunde ab berechnet werden dürfen. Die an- gebotenen Monatslöhne schwanken zwischen 276 und 650 Mark. weibliche Angestellte sollen sogar mit 80 Prozent dieser Sätze zuftieden sein. Auch in bezug auf das Mitbestimmungsrecht machten sie durchaus ungenügende Zugeständnisse; sie forderten sogar noch Verschlechterungen gegenüber den gesetzlichen Vor- schriften. Die Verhandlungen wurden daher abgebrochen und der SchlichtungSausschntz angerufen. Der Verein Berliner Buchdruckniaschinenmcistrr hatte zz» gestern einen Maschinenmeistertog der Berliner und Kollegen aus der Mark nach dem Hotel„Deutscher Sot" einberufen. Der Redakteur des„Korrespondent für Teutschlands Buchdrucker und Schristgießer", Karl Schaeffer, hielt einen Vortrag über „Aufgaben und Ziele der Maichineirmeister und ihrer Spezial- vereine", der von den zahlreichen Hörern sehr beifällig auf- genommen wurde. Es wurde einstimmig eine Resolution an- genommen, die der Erwartung Ausdruck gab, daß bei der kam- menden Neugestaltung des TorifgefetzeS den berechtigten Wün» scheu der Maschinenmeister Rechnung getragen wird. Ferner halten sie es für zeitgemäß, daß die Spartenhesttebungen im all- gemeinen im Verband der Deutschen Buchdrucker einheitlicher zusammengefaßt werden. Und zwar in der Form von Berufs- gruppen a.S Unterabteilungen der Gesamiorganisaiion. Metallarbeiter. Die Kollegen der A. E. G.. Brunnenstraße, die bei der Streikleitung, Lokal Riedel. Hussitenstr. 40, angemeldet waren, werden gebeten, ihre Restzahlung am Mittwoch nachmittags von 8— 5 Uhr im genannten Lokal abzuholen Strcikkonttollkarten sind mitzubringen. Bergmann, Berlin. Sämtliche Kollegen und Kolleginnen, welche noch Ansprüche an die Streikleitung haben, haben sich bis Mittwoch abend 5 Uhr im Lokal von Kittel, Seestraße, Ecke Malplaquetsttatze, zu melden. Loeb-Wcrke, Charlottncburg. Auszahlung der Streikunt«- stützung Dienstag von 1— 4 Uhr im Volkshaus. Die angesetzte Betriebsversammlung findet infolge Verhandlungen mit dem DemobilmachungSamt nicht statt. Die Bekanntgabe der Betriebs- Versammlung erfolgt in den nächsten Tagen durch die„Freiheit". Siemens u. HalSke, Blockwerk. Miitooch, 4% Uhr, Betriebs- Versammlung aller im Werk beschäftigtnn und noch ausgesperrten Kollegen und Kolleginnen im Stadtpark sJungfernheide).— Stempeln der Kontrollkarten in der Versammlung Buch- und Sieindruckerrihilfsaebkiter und Arbeiterinnen, di« auf dem Boden de» revolutionären Rätesysterns stehen, werden zu einer wichtigen Besprechung am Mittwoch nachmittag ö Uhr im Gewerkschaftshaus, Saal 6, Engelufer 15, eingeladen. *) Ammie higgins. � � Roman von Upton Sinclair. �"uskript übertragen von Hermynia Zur Mühlen. Lvnd sandten die Leute ihre Söhn« in die i und steckten ihr Geld in die„Freiheits- ■ DeZi■'-■-■— VI. waren sie auch nicht in der richtigem l•. auch'Ul' Argunrente und brausten zornwütig auf, k�ie kJ!111 �ise angedeutet wurde, die Sache, der sie � Frachten, keine heilige und gerechte. Eine leise angedeutet wurde, die Sache, der sie erachten, sei keine heilige und gerechte. Eine 2N dw„VolkZrat für Friede und Demokratie" An% versuchte einen allgemeinen Kongreß ab- lAi inii'"-ibel stürmte die Versammlung imd di« Tel«. , chl1>:.- M'iv'ailllflrfo.. 0*nS ttttS Viortribton Npraohsieh �lliev. �nberien das Land und versuchten vergeblich bester �?sken. In Chicago wurde ihnen vom Bür- iwt, ihren Kongreß abzuhalten, doch sandte ' fth, L':ir des Staates Truppen hin, um dies zu der- Lft' ifi 3« bn-r r? mehr und mehr in die Mode, Sozia- tri-,. ilG" und ihre Zeitungen zu unterdrücken; an jk'iti(iit erklärten die Autoritäten den Majoritäts- "'Zulässig und verhafteten Staats- und Na- ein,.;e' d',2 ihn per Post verschickt hatten. Jlmmte k 11 istik c swf-vom Genossen Meißner aus Leesvtlle, C Genosse Jack Smith sei wegen seiner % zu zwei Jahren Zuchthaus verurteilt, °tW, 3" spreckwn versucht hatten, waren mit ie kT li<5fL?e6lj6l worden. Etliche Nummern des„Ar- sst Sit nichs zerkaust werden dürfen, rmd letzthin Redaktion eingedrungen und hatte 0« sich, ychmnem der Zeitung verboten. Derartiges er- % ftanzen Lande, und wenn jemand Jimmie i Wsit diel 3lI£ften des Krieges zu sprechen wagte, epi- Amerika sei preußischer denn Preußen, und x"; l1" Ausland für die Demokratie zu kämpfen, "ftien' icdcu Funken Demokratie ersticken müsse, »u komnen? Jimmie war von dieser Ansicht überzeugt— er glaubte an sie mit verzehrender, leidenschaftlicher Intensität. Er sah einen Sieg voraus, der den amerikanischen Unterdrückern zugute kommen, ahncte wie das System des Militarismus und der Knechtung das amerikanische Volk in Fesseln schlagen werde. Jimmie war bereit zuzugeben, die schönen Worte des Präsidenten über Demokratie seien aufrichtig gemeint; die großen Wall-Street-Jnteressenten jedoch, die seit Jahrzehnten das Land beherrschten, verfolgten ihre eigenen Ziele, für die der KricgSwahnsinn ein bequemer, verhüllender Mantel war. Sie sind es, die in Amerika die Dienstpflicht einführen wollen, und die darauf achten wer den, daß jedes Schulkind die militärische Lektion des Ge- horsams und der Unterwerfung lerne. Sie werden mich allen radikalen Zeitungen den Garaus machen, der radi- kalen Propaganda ein Ende bereiten. Jene Sozialsten, die sich verleiten ließen, das Kriegsprogramm des Prasideutein zu unterstützen, werden eines MorgtznS mit einem galligen Geschmack im Mimde erwachen. „Nein," sagte Jimmie Higgins,„um den Krieg zu be- kämpfen, heißt es allen Schlichen,'seien sie noch so listig und klug erdacht, zu widerstehen, diesen Schlichen, mit denen wir als Kriegsunterstützer eingesaingen werden sollen. Der Krieg muß nach der Art der Russen bekämpft weiden. Die Propaganda der Proletavier-Revolution, das glorreiche Bei- spiel der russischen Arbeiter werden weit«her die Macht des Kaisers zertrümmern als alle Kanonen und Granaten der ganzen Welt, doch wollten die Militaristen gar nicht, daß die Macht des Kaisers auf diese Art zertrülmuert weide. Jininiie hatte sie im Verdacht, ihnen wäre der Sieg des Kaisers immer noch lieber als der Sieg dos Sozialismus. Die Regierung verweigerte jenen Sozialisten die Pässe, die in einem neutralen Sand mit Genossen zusammentreffen wollten, um eine Einigung auszuarbeiten, an der sich alle Völker der Weit beteiligen konnten. Für Jimmie war diese Verhinderung der Svzw listen konferenz das denkbar größte Verbrechen des Weltkapitalismns, war ein sicherer Beweis, daß der WeltkavitalismuS seinen wechren Feind kenn« und den Krieg als Vorlvand benütze, um diesen Feind in Banden zu halten. VII. Tagtäglich setzte Jimmie seine ganze Hoffnung mehr und mehr auf Rußland. Sein Freund, Nabin, der Schneider, hielt sich«ine in New Jork erscheimmde russische Zeitung, die„Nvwy Mir", und pflegte ihm Teile daraus zu über- setzen. Die Ortsgruppe Hopelaud, demrt angeregt, sandte eine Botschaft brüderlicher Freundschaft an die russischen Arbeiter. In Petrograd und Mosfeu bekämpften proalliierte und internationale Sozialisten einander; crstere hießen, warum wußte Jimmie nicht, Menschewiki, Letztere, die wobren, kompromißfeindlichen, waschechten Sozialisten. denen Jimmies Herz gehörte. Bokschewiki. Die Menschewiki erinnerten ihn an die„taubenzahmen" Sozialisten Amerikas, die in den Dienst der Kapitalisten getreten waren. Es gab in Nußlond zwei hauptsächliche Streitfragen, erstens die Aufteilung des Grund des Bodens unter die- Bauern, zweitens die ausländischen Anleihen, Der Zar hatte vier Milliarden von Frankreich und ein oder zwei Milliarden von England geliehen, die dazu verwendet worden waren, den russischen Arbeiter zu knechten und sieben Millionen Menschen in den Tod auf dem SchtachtfS'ld zu treiben. Sollte nun der russische Arbeiter diese Schulden berücksichtigen? Richtete jemand diese Frage an Jimmie Higgins, so beantwortete er sie mit einem schallenden„nein"! Er hielt alle amerikanischen Sozialisten, die Anhänger Kerenskis waren, für Wall-Sireets Söldlinge oder für betrogene Narren. Als die amerikanische Regierung Nußlands Loyalität un- rufen wollte und eine Komniission zu diesem Zweck nach Petrograd und Moskau sandte, an deren Spitze der be- nichtigste Trustadvokat stand, ein Mann, der sein ganze» Leben im Kampf gegen den Liberalismus verbracht halte, gellte Jimmies schrille Stimme zu einem Wutgebrüll auf. Selbstverständlich sorgte Jimmies Organisation dafür, daß die�Bolschcwiki im Vorhinein über den Charakter der Kommission unterrichtet wiiren.�was sich übrigens als überflüssig erwies, da feit dem Sturze des Zaren russische So- ziatisten m großen Schaven aus New Aork und San Frau- cisco heimwärts pilgerten, Leute, welche die Schattenseite« des amevikasii scheu Sozialismus in den Glums der großen Städte kennen gelernt hatten und sofort die Radikalen Nußlands über Wall-Street aufklärten. (Fortsetzung folgt.) \,„u.. MMMUM Groß-Serltn. Sin die Funktionäre der ParteiorganiZcttionen, Gewerk» schaften und sonstiger Vereine. Tbrr unS von der!)teich0wirtschaftsslrllc zuzebilllzte Papiervrr- jrl>uch zmingr uns zu einer weiteren lkinschrtinkung de# Umsnngö »nfcrea iPlatifS. Nm den uns zur Verfügung stehenden knnppen Liaum möglichst reichhaltig mit Lesestoff uerseben zu können, vliifsr» wir den Bekunntiimchnngsteil auf das Viindestmaf) de» schränken. In der Lindrik..ükns den Organisationen" können daher Sihnngrn der vorstünde, Kommissionen usw. nicht mehr aiigekündig, werden. Im LrreinSkalendrr finden Anksindigungen nur vnsnahmr(und zwar nur in der Höhe bis zu drei Zeile»), wenn bei der Einsendung zugleich der Betrag(pro Zeile 1,00 M.) beigefügt wird, kille anderen Einsendungen Werden in Zukunft nicht mehr berllcksichtigt. Redaktion und Bering. Die Arbetterrate bei der Stadt Berlin. Der.Berliner Lo!rl>e vorn 27. Noveucher 191Ö ein« Zuschrift von der Bürgerlichen Bereinigung, in der wieder einmal faustdicke vcr- leainduiigen ülber die A rbeilertäl« bei der Stadl Beili» auS- «cirreni werden, iti hribi bei,(ie«rhielrea außer ihrem Arbeitslohn->»e de, andere Vergütung von 00 tot. Zur Arbeit in ihren Kicl-neben erschienen sie aber nicht, so Öafe auf Koste» der Stadl für sie Vertreter eingestellt werden michten. Für einen Arbeiicr» rat bei!«r städtischen Straszcnreinigung sollen soigende Vertretung» kosten besablt worden sein: im April SO VI, im Mai L- VI., im Juni 30 M.. im Juli 48 M.. im Aug-usl 84 M., im jSrpleitrber 148 VI., im Oktober 834 SJL Für beide Arbeiter- täte bei der Strasjenreinigung seien im Oktober 803 M. ver- trelwngskoslen bezahlt worden. Im ganzen siür dies« beiden im letzten halben Jahr« 1700 VI. lind zum Schlutz hciht e»: Die iLeiprerchung de» Antrage» Koch und Genossen dürft« in der S-ladwerordn«lenv«rsamnrking nähere Ausschlüsse bringen. Aua, diese näheren Aufschlüsse sind nicht erbracht worden. D>« sonnten nicht erbracht werd«nl Lügen haben«den kurze silldiisch« Bei r!eb»kra«ki-n koss« neben anderen Vhrenämiern sind. J» ihrer Tätigtet habeit sie in tariseirden von iVillen ihr« Surt- wriidigkeil durch ihr segenSrelche» Wirken zur Genüg« bewiesen. Die Arbeiter können ihrer nicht entbehren. Wenn sie von der Arbeil. bei der sie noch m« gefehlt hriben. beurlaubt worden sind, so geschah die» immer im Interesse de» BevriedeS. ist also pro» dukliv« Arbeit. Für eine Vertretung wurde bisher noch kein Pfennig verausgabt. Im Gegeiiteil fehlen gegen 1914 an der EtaiSslärk« der Mannschaft in der beneffenden Abi eilung 5 Mann, so daß für diese dei Lohn getpari wurde. Die Arbeit wurde aber trotzdem im gleichen Uursange geleislet. In seiner Wut gegen Ine Ardeitertäie hat der Skridifax der Bürgerlichen vereinigtuig sich in eine Sackgasse verrannt. Da» ein« können wir den GejinnungSireunde» vom Schlage der Januschauer, Ludendorff, Helfferich, Koth und Genossen denn doch verraten, dag zu ihrem Wollen, die Arbeiterräte tu beseitigen. der Wille der Arbeiter der bestimmende sein wird und daß kerne Macht der Welt dem Arbeitern die durch die Nevoluiion errungenen Rechte wirb streitig machen können, so lern die Arbeiterschaft auf dem Posten ist. »•v«ii und die Tätigkeit der ArbeiterrÄe zu diskreditieren, einmütige» und«ncschlosseiten Willen der Arbeittrschafl tehensmtt'eikaiender. Abschnitt 1 der Dutieikatte S0 Drcnnin Das ist die Einwohnerwehr. Wa» hetttztriage in die SinwohnerwÄr alles Aufnähme findet und auf die Büiger Berlins losgelassen wird, lehrt folgender Fall: Ein Droschkchijiihrer iain in btr vorigen Wock?« mit einem Fahr- gast durch di« Frnnkfuner Allee gefahren. Kurz vor der Rrng- bahn traten dem Gefährt vier Gestalten enlgvgen, und dnc davon rief:.Hai:, oder ich schiche!" Ter Drosä.kenführer glaubte an einen Heber fall und trieb sein Pfürd zur Eile an. Da kmd»« hinter ihm ein scharfer Säug, und»u» giaulüe der Draichken- fähre r. ei fei besser, zu hriwn und sich z-gen die Verfolg» zu wenden. Er und'ein Fahrgast taten dies. Duich den Schuß alarmiert, waten inzwischen auch von Sciiutzkut« hinzugekommen, und der Droschkenführer forderte nun die Feststellung seiner Be. dränger. Auf der nächsten Polizeiwache legitimierten sich diese al» Mitglieder der— Einwohnerwehv. Ter Schütze lvar de? 19 Jahre alle Gpnrnasiasr Bruno Weisicndorn au» der Schreiner Straße 15. Außetbeni befanden sich unter den Fest- genommi.mcn noch zwei iSjährigr Gymnasiasten und ein älterer Mann. Will man evoa glauben machen, daß dies« fangen Burschen gegen veebrecher verwendet werden können? lln» erscheint ihr ... Treibem als ein grober Unfug, dem so finell wie möglich«n hierüber bereitet teerten sollt«, und zwar durch die gänzliche Aus- lösung der Einwohnerwehr. Velten.......... j M— JMNHBBH gab« ver Nährmilleikaricn sür kilezsbeschavigie im BieUestraße, Eck» Milleisttoße, vormittag» 8—12 Ich» (in;, h, dei Pi skilie, Beb-, lernj Aus den OrnonlsMnen. Vottiehaus Dienstag Sfj Uhr im örupnenfuhier, Öbieul«! GM Tharlottenbura. [diusäleiiung. Brupneniuyier, t�vieui»,„...«.z«, te Slcultälin.©futc 9 Uhr vormittag» liommen M»-8' f�n* Keine! Im EdraßenreinigungSwesen sind 2 Arbeiterräte bei 1900 beschäftigten Hanteocrkern und Arbeitern. Dazu kommen ca. tOO Arbeiterinnen. Diese zwei Arbeit er rät« kosten bei Venoal- billig hi Irlich ovo Kopf der Beschäftig! en I M. und 02 Pf., also etnt»Riese»summe" füt yret Ardeiterräie, die außerdem AblerShof. Mt den niedrigsten Mitteln der verbächttgzing und verieumduiig suchen die bürgerlichen Kreis« den Arbeiter- rot unmöglich zu machen. Selbst gegen den Bürgermeister Dr. ©po riebet geht die bürgerlich« Eligue vor. weil«r mit den Arbeiierräten im guten Eiiwernehmen arbeitet. Man hat chrilt« unternommen, eine(omiuifsaticht Vtrwaliung von der Ärbe i ke ra u S schu ß m> tglieder, Burgerbeputiert« für die Deputation Regierung«iiii'etzen zu lassen. Dazu liegt natürlich nicht der öeS städtischen Siraßen reinigungStoesenS, Delegierte für die geringste Anlaß vor. Denn Perivaltung wie �.ebensniitte.amt Ztautnarveiisltoinmission zur bringenden Besprechung Jlfciiacslraß« 8. Heul» 6 Uhr nachmittag» Sitzung«** Vorfllinve, im Parieidureou. rnttt# iieuliölln Iugenoausschuß nicht Dienstag, smidern i, ,, 7 Uhr. Politisch»>47 Uhr bei®»inin»di«t. Eck»«aiser-Zrl«»� Tellstratz«.., ghr ivildungiiiommlssion Zieinlckrndorf-Lp. H«ut« Sltzungsjuai btä Rathaus»» SJoilcog Uber.Ii, engl ich«"(ti Sorltagenaer; Genosse Dr. Rosende g. Eintritt für Erw«l0f � sonst 5U?sz Am Mittwoch abend>48 Uhr Zr« Iugendhr.in, Am«ndestr. 79. Vortrag iU>»r:»Dl» Atau Sozialtsmu,". 1% t Post und lelegrrrphi». Mtltwc-ch. 8. vcwenrder, abeni'.; I. C 11 usw.). 3ahl<ä>»nch tisch, Ratesystem, Lozialismu» und mir. � tzpl JaijUrbenb Gruppe I(C FunhitoiuStotrfcmmlung; beide Peranstaliungen Joslhstr. i»lt. verelnslalender. � Zenkralverband der vngestellien. Ort» EoF- und Restauioni-AngesleUt,. Heu!« abend 8 Uhr in salen. A-»iI»i-W>cheImstrabe 28, öffentlich« Versammlung. 9�ifnh ht** 9f«tA#Vi#ll4#n unh �LQUltcn« M vund de« technischen AngesteUten und veamten, U" Eharioilenburg 11. Monuithaupwe, sammiung Dotm«"« 7 Uhr im Gasthaue»Lucullu»", Eharioilenburg k, Cchlulen L« f Freie fuj. Proletarier-Jugend. Ausgab« der geiKing» � graiumenlwuis, Liensiag« und Freitag» von il>4;«S heim, flö»i gab« iget Gtraß» 7,— Gruppe kBeifi4"' ssugendheim desindei sich in der Echulaula ktzüchelnistros». � m Montag. Mittwoch und Freiing non 7— 10 Uhr, Sonntag jutin Slrt'eitrnoonberbuab»Rattirsreunde", Ort-grupp» Dienstag Milgiiederoersammlung im»Fdealbasin»". Lichwi de» Gen. 2« m a n n. veronlworllich für di» Redoiilion Alfred kB I» I» PP' Berlagsgenolsenschasl.Freiheil".« G. m. d. H. Berlin.' Lindendruckerei und Verlagegeseilschufl m. d. H, Schisw�'�. � OffffiilfJfrjöfliHiliiii!! fm Dienstag, den 2. Dezember 1919, abendS VjS lliir, in der stlula des Eöllniirtien Ghm- «asiums in»verli». Insclstranc. über �!iii»!li»igSöttIill!k, Löslhiiiigkii im Slrnfttsiflrt n. a. m. Vortrng des ÄkektvrS a.D. BOCK: Mein Komps gegen meine ver- uleilnng und siir das wieder- ansnahmeversalire». Verein„Zm Kampf ums Recht". E. V. Sbediii, ioiütfitittrafte 9a. Zenkrslverbsvd der Angestellten. ) Bezirk(Sivst-iserlt». Sern»«««I.»rak-tillUnick-Zlixb« T 10. tot.; JloiItn»Qrl«4SO—*«8 Fachgrnpve 4 Krankenkassenangestellte Am Mitttvsch, den lt. Dezrnlber. findet im Grlvertschaitsdaw», Engclufer 15, nachmittags 4 Uhc, eine Versammlung ollet in Ort»-, Innungs- und Uetriebs Hrniikenkafscii ttiroft.>t crlins beschäftigten Kolleginnen unb Kollegen statt. Tagesordnung: Die Berhaiidlu.igen mit dem Kassenverband. . Vertrauensleute hgb n sich zwecks vor- bespre. uiig pünktlich um 3 Uhr Ettgclufer ein. zufinden. Zulritt Haben Mitglieder sowie in freien Be- weikschaften of atuficrle Kollegen gegen Vörie. guna der Mitgliedsbücher. Sckt'ionsleikung. Znilsllikk Mtiliölirbtiltr- Ptrdliiid Verwaltungsslelle! v«rlln V 84, Liniensir. 88 88. Deschusltzeii oem oo:m. 9 Uhr di« nachm. 4 Uhr. lelephoni Amt Norden 183, 1280, 1987, 9714. Achtung! Vauschlossrr! Achtung! DonnerstOH, den 4, Dezemd«« 1913,«dend« 5 Uhr Vranchen-Versammlung der Vauschloss»» und der Kollegen au, den Betrieden für gelocht» Blech« in dem S»phi»n-Sal»n. Sophteustr. 17/18 (gvaßtr Saal). Tage« Ordnung: 1. Bericht der Agltationaiiommlssion. 2. Diskussion. 3. etellungltlchme zur AuffUlIung der Beisitzer zum Innung»-Schiedsgericht. 4. Neuwahl der Agiialionskommission. b. Verschiedene». Bon. den Arbeitgebern wirb di« Nechlsoerdindlich- k,tt de» larifveriroge» gefordert, dagegen bi» ver- Handlung Ob*: di« Lahn« d«i Maschinen- und Iran»- vorlorbeil«! abgelehnt. Deihald ist e» Psiichi»ine» i«d»n Kollegen, unbedingt uno pündttkh zu erscheinen. Ohne Mitgliedsbuch kein Zutritt. Die Stelle des politischen Redakteurs ist besetzt. Allen Bewerbern besten Dank. «MiiOr üalks-Zeltunj g e. O. m. b. II. ■■■■■■■■■BIBBBRBaBBBBHBa Donnerstag, den 4. Dezember 1919, abend» 7 Uh» Lranchen-Versommiunli d«r Schmied, und Hammerssihrer Grotz-veran« in B ö k» r» Zeslsalen, W»d«rstr. 17. logworbnung; L Neuwahl d»r Btanchenlritung und der gesamten Kommission. 2. vranchenangelegen- Herten und Derschievene». In Anbeirvch! der sehr wichttgen Iag»»ordnung ist ,» unbedingt« Pflicht»ine» laden Kollagen, pünkllich zu erscheinen., i—(JegrQiidet 1894— Deutscfier Metallarljeiler-� Verwaltunirsstell© Todeo-Anzelite. � D#n KoIIckcu zor NftchrlobU AmB 1° verstürben sind: Der Maschinenarbeitef August Frischmöl� Kemerener Straße 45, am 24. November, l d von dar Leichenhalle des findet srn Dienstag, den 2. d. '>„ Enoros- ""Cxportiaeer ElnreiTcrhao! xr i!« Trim Djisienuisler äu. 79, Ivo|j E*tr»-- starke ßiiuen. 129. 190. 200 Weiten für ßackllscliulsler ,29 Passende~~" ÜelinacliissEscIiEiike 54 mm. Rock I ClsltfiKosiflia 2f> M.l 45 M.l 83 VI. keialckendorl«na atälL Di« Kollegin- Erna Gleüscb Trlftalr.55, am 28, Nuvember. Die Be*r,i, Dienstaf, deu 2. d. Mta. nachmitta»*' nr Lclehcnhall» de» Su-lobinnii-Kircliff1' tat uttt g|lre|hretII Andeiir � m d« '«nr f-JlSti f. Dia Ort#*« KlDtoSB'el«.W59.6Ü»- Roclüme 95. 120, 150. 200 M. clie VVoi1.- ß � 2- N Li Sioffe 57, 65. 80 GeiegenHeitskanf 5'.t I »ipi'Uch.MiitzPe'BT�n| Achtun Sla auf Hmuemwnmer! Metalle. Motore kauft jeden PostenSch losscrci. Cbarlot len- bu r g. Kaiser-Friedfich-Str. 7. Mm Mittwoch, den 8. Dezembcr 1919, nachmittag, 5 Uh» vrsnKen-Verismmiunu tantjaienuna:.... L Bott na bd tz rrn Reift«191:1»»«»""n die(tlRfttn Arv.ller als Pro'ctarf r. 3. �a.tkgrupf>cuaugeie,enh.iteii.. 8. Coip rcitung zu den Delcgiertemvaylen zur Semermt» Ucrwmmzung. 4. N?i ichie»»e». S ril' dB den nur MitstNeder»der efngefvdrte Vastß. wt.lgifedzkuch leßit.mfe k... � Z.«: Ii« Sachoruopeulettunq. fM'SR�'HkN!» jx SBlmill SOHlllBfliSlUllS. Versammlung er- sll» an» in der chirurgisch»» vramh» beschöftigten Kdllegen und Loll,g!nn-n. im.R»s»nihol«r H 0 s-, Siosenthaler Sir. 11/13. lagesordnungt 1. Bericht von den Verhandlungen. 2. Ergänzung««-hl zur Kommission. 8. Bronchen- 0l»8»I»genfc»iten. 8» Hoden nur vrancke-iangehörige und verwal- tunaomliglieder Zutritt. Ii« Milgliedodvcher sind um bedingt zur Kontrolle mitzubringen. Ohne Buch dem Zulritt. Den Kollegen und Kolleginnen zur Kennini», daß di« Cchiedesprlich« von-- Oainenroisepeizmantei. hoebeleiint.«chw»rze. «chwere Seide, mu ech em (innlandiachen Ralfuctl»- failer and echtem N'.rr- kr ajenbesalt. labelball hl ll». Keiner Sealbiiam- jamenmantel,«chi. Maul. wnrfdarr enmaniel, echter «ealclek'nkdameamantel, echte Damrnnerijackj. dazu neaaendea Nerzmti», Damenireltloller.Oeleeen- neiiekiule viel. and Waren «naeneftiiaw. F«lt<:att,r Hr. 41, l, Wie l«t»t mCgllolv ein» Bbchtratwhr-ijmmung tu v»rhlnd»rn, tu iMMsrn und xu hellen? lUuebr. Q.-oachflre gev. Cinecnda. von I kr k. von heut, ad für aste Mitglieder häuslich zu Haben sind und zwar In veeschürensorm (Preis 80 Psg.). Der«erltaus sindel statt in der Zeit von 9— 4 Uhr In unserem Bureau. Zimmer 9. _ Die Ort»»enocltung. SpsziDl-Ärzt V. 6. f. iL SfjirfUfrliiil Sfrlii'Srialfiiirj 10. Diftritt. tonncrSiasi, 4. Dezember, rrods. 7 lthr, tu der �chui-ittla vfipsftrafte SS». BoiW des Genossen ßühßQ Km ms?« die SpWnSS«? öeffenlliche Versammlung «ui 2. Dezember 1919, abends 7 Ultt Dr. med. L o m m e r Gescileclits-.HMhFraMil. Behandl.»chnetl n. aicher ohne i'erufssiflruBK. Teiltah'nn». Brunneastr. 185 (Nahe Rueenthal PI.). Sprecht. 9— 1 a. 4—8 IL Sonnt I2U, Ta-f-. j'i« um ff1 U't aeräumt le eiifle.>iNl.lnu|li.t8<« itwb-n» Helat. eure,«i. u.enall.ch. Wolr S«.; P»ul tut, Cstliii N, gü.rer gl ,4, 10. be muk. wirb pfluCltd) bau lemitibut uu|el».:i o Ufa rn. i» her Vatzenhoier<(vranrrei 4.114« Bedbrcuezei), Vbeuffec- Drehe W. Tegrletbuurto: tieurrtiojea bn•rgemsert unb flutuntl. Reftnnt: aertesi« t». DiiscU.«. b. 51. ___ atcr(»Inbemter. Fee»,«litte. tl■•■ 0• kar-itlerl-che* Prjrtrl' aal Q.ia«emall»la renale«uhntuck. p ei» IIOMk lieeteliepeen.Krelheii'-nueh- dluräliutg, ScluDbeuerdauim 19. ,'"d neu" Facharzt Dr. Meyenbern ihr Ciesch'echtsleid >1-1. 9-7 Per» iancr Slr, 2TH. Damemlnmer. »V. Hause. Damm S. Paarkane genllgt. Politische Couplets Am �9. Nov_ abends,| 10 Uhr, verschied uner- wertet, nach kur/em j Leiden, meine Innigst geliebte Gattin, unsere liebe Tochler.Schweater und Nlciite, Fruu Hottchen Fs'jser jeb- Weber im blüliendcn Aller von Jl Jahren. In tlcfiter Traner Carl Feuser, Pom. Helur. Weber, Fem. Jakob Weher, Bcrlin-Teacl. ßaitnhofilf. H. Die Beisetzung findet mm Donnerstag, den 4. Dez� nachm. 3 Uhr, vonder Leichenhalle des Tegeler Friedhofs aus| statt. rt'Ü JuÄf? ittuö"■■ ondÖroÜi "jUljL'SJO«; I»«W«f P" Roaall» % Ur '"'üebe m U»c' B Sil Bln. &.g"' S»lange Vorrat reicht Damen- n. Herren- roizkMMwWSW. Praab'aolta leamna Krwal Ecleriicüji.raceiii!«. !a ifatattr Iraor'udiierm Grolle Pelzfutter für Herren* u. 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