'l't»Zt!preis 15 Pfennig- 2. Jahrgang lltittVoch, öen A. DöAember 1919 Nr. 5$7 /B267< /lbenö-�usgabo . irlittint motarr» u»i> tto.twittem,(öt veatschlaub 4.M Ol, fön Ouffon» T.W Ol, prt»tief fMO Ol. %•■'••v AfV U 1 1 L U II. vttllll V,«t�tJJVtiateVHIUtH »Mt«4.AfB*8»« im» gSöft. jKfente laden»i,»cht«esj?-«. nonpoetiBejeih«Nt deren Hmm 1,20 Ulf, IDorttmitiaem feteuedrnrfte worl 60 pf, iedee eeeitere Wert 24 Pi- Tener.no5tufieigen'tili der Zns<6Ia, k«r«. �nseraie f»t den Nttouf. folgenden tag möfle« spülesten» die J Utzr neAmittoge dei der«fpeOilien—(gegeben(ein. JnittaPon- AWoitu«»: Berlin R«.«.«»iffhnnrrdnmm I» Zemsprechrr:«mt«»rde»*?«# Frankreichs Aorderuageu. "eile Note des französischen Ministerprösidentcn U:u} tmcr durchaus falschen VoranssehilNiZ aus, wenn h a��tet, die deulfäie Si-.gierung bediene uch der Frage angefangenen zur Erregunig der öifentlicl)en Mei- (ich. die Alliierten und ganz besonders gegen Frank- ch'.r.ry.'j lache, dasi die Gefangenen in Frankreich zu- k lverden, genügt an und für sich, um das deutsche !er LeswS. in seine tiefsten Tiefen aufzuwühlen, und auch fricf® V*'iVt itt* I -5� SÄ tu S-I L V erefl 'j k<»'- I »>.'> �.1— ,u------ v—*——-x uifi!»- nn*e C"1 Verständnis für die Stimmung der Weft1 Mc von Tag zu Tag vergebens aus die Pit chret Angehörigen warten. Ohne jede? Zutun >%Len."at sich ihrer eine starke Eröittcruna bemächtigt. tjr ist seit der Einslellung der Feindseligkeiten ver- "ahezu ein halbes seit Unterzeichnung d-S Frie- : n„n,9"e!e und noch immer schmachten hunderttauiende r si,,�alill)eN' die— auch das musj Clcincnteau gegen- s?"?ehoben werden— für die Kriegsvergänge nicht Ertlich sind, der Heimat fern. feietv!L �"cksitade deS Rechts steht gewiß auf feiten der eiaiieo.,' Deutschland hat die Badingnngen, daß die fitw�n-st nach der Ratifizierung des Friedensvertrags 'ki' n' werden sollen, ausdrücklich anerkannt. Aber lein" ÜF'}"�ll in den Gedanken finden, daß in dieser PTA f,;tn kie Vorschriften des formalen Rechts ausschlug. /allen. Erwägungen der Menschlichkeit müßten Dt; m,.' öaran hinvern, hortnchkig auf dem'Voden �ika �'baregravben zu verharren, zumal nachdem sind �"llland ihm mit gutem Beispiel vorangegan- tzHÜ. indessen ist die deutsthe Regierung feinesiwg? u t'-uf freizusprechen, wenn immer neu« Schwierig- ul*■", und wenn die armen Gefangenen unter .." lniissen. Sie hat in der Tat eine Politik ge- ich?. bis zum heutigen Tage, die den fran- tzj,'zfriazthobern ihre Haltung erleichtert. Sic kennt &%rn,. � d-ar Gegner: sie weiß, daß alle Versucl,«,' t»» nt:'bct zu stimmen, dergablich sein müssen; sie ltnien j Kweifel sein über das tiefe Mißtrauen, fciS o:,lC?n.,'bre Absicksten jetzt, und trotzdem fügt sie sich 1«lltiiiVi00* ber politischen Situation nicht Nechming �e>,.. i1®' ohne Umschweife die gebotenen Schlußsolge- • � der Mieteria ix zu ziehen. Nen von allerlei kleinen Miftelchen unk» Zweifel- Zhi. sucht sie die restlose Erfüllung der bitteren 2�unn"?'llr!hen, und sie erreicht damit nur eine Hinaus- » K-�bß, iioUv?fv�b Ire erreicirt damit nur eine.hinaus. »Lc h,'r ,®lcni"icht verringert, sondern in« Un- �®cr friede hätte am 1. Dezember Si�Wwin �fsen njv,uc" wenn da? Ministerium Bauer zu trol-� wäre, auf den Boden der harten Tat- ».os.e,"ien, und riirftt im Ifbton Buoenblick wieder zu Bor dein Qericht der III. ReichSio.chtbr>)ade rtröm heu'« üor.nitiüg turz noch 0 Uhr der �cojtfe ATgcn den OOedcutiKtnt M a r lo h fernen A-nfang. Di« Bcrhandiunze» finden in dein« setZvn Saale statt, Ivo wi Mai«od Juni Cbenofse L«debour sich vor den Geschworenen zu»«.antworten hatte. Die groß« .Zahl der Lengen vermag im Sartle kaum Plah zu finden. 2»>r .sehen unter ihnen'o«n CteftWn Reinhard, den StaatZanwatt Zumbroich, den durch»inen glüSlichen Zusall dem Dot> ent- ronnenen Max Lewin scwk« einig« Angehörige der ermordeeon Matvosen und eine große Anzahl von O�zieren, teil» zur Reich». wehr, teil» zur Sicherheitspolizei gehör ip. Der Angeklagte stamm» au« HilddP�eim und iist der .Sohn«ine» Studienrat». Er«it aktwer OssHier, war, wie schon bekannt, im Felde und ist mehoimch» vorwunoet worden. Mar- loh spricht in der tdp'schrn Sprache de» preußischen .Leutnant». Schnarrend erklärt er, sich der R-giernng zur Bersliguaiq gestellt zu haben, tont er da» Batcgfand bedroht gesehen habe. Er kehauptet im Berlause seiner Vernehmung, ihm .sei von seinen Boeseietzten immer wieder erklärt tvorden, die .Matrosen seien unterschied»lo« Verbrecher und .Plünderer und sie halten sich vor allem dadurch am schwer- /den versündigt, daZ sie i« Rovkn»ber 1918 die Meuteret an der Motte hervorriefen. Shstematisch war so von den leitenden Stellen gegen die Matrvs-m Haß gs schürt und Rache gepredigt worden, well die Matrosen e« wanen, die da» Slgnäl zum Stur?« der oltnn blutbefleckten Machthab«? gegeben hatten. Der März sollte die Straf« für den November sein. Dieser Tatbestand ist für We Beurteilung der Märzkänipw äußerst wertvoll. Er ergänzt und bestätigt die an dieser Slekl- schon wiederholt gegeben« Dar stelle ng. daß die Militär» im März emf ein« AbereApmmg brannten, und daß ibr und N*$k» gemeinsamer Stand rnchibefehl ganze Arbeit machen sollte, um ihre Herrschast zu befestigen. Bei der Vernehmung de? Angellinzten stellte sich euch ymwv?, daß neben dvm StandreSHsbesrh! NoSk?e, nach dem jeder erschossen werten sollte, der ml! der Waffe in der Hand kämpfend gog n RegierunyKtruppen angetroffen wurde, noch weiter« Befehl« der ttlardc-Kovaillerie-Schützendivision be» standen, die gelioten, jrde» zu erschießen, der eine Waffe hatte «der den Verdacht erweckte, geplündert zu haben. Da? Bestich«« dieser Befehl« wurde im März schon in aller Form von uns be» haupiet, von den avrtlichen Stellen aber wider bessere» Wissen m Abrede gestellt. Auf dies« Befehl« stützt sich nun Mar.loh ganz besonders. Di« eigentliche Aufforderung zur Cfrschiestrwig will er aber durch Ltn. Weh vi eye? erhalten haben, der ihm i»n Auftrage de» Oberste» Reinhard den Bcfehl überbrachte. s«»iel Matrosen zu erschießen, al» Irgendwie möglich fd,\ onh wenn cl 150 wären. Ain fang! ich svi er auf den ScÄanien ge« tommm, die für den Tod bestimmten Matrosen„antzulo'en", dann sei ühm die? aber zu grausivm erschienen und er Hab« sich daher für «iue.Musterung"»ntschiedcm. Nur diuch da» Dazwischen- treten de» Hauptmann» Ken scher wurde da» Dluchod nicht m sainem vollen Umfang? durchgeführt. Ihm ist e» zu danken, daß nicht 100, sondern nur SO suarge Monschenlebon ohne Urteil»- sprach hin gemetzelt wurden. Der Prozost zeigste in seiner ersten Stunde, daß der Anaeklayte der Bcrtreler einer dunklen Welt ist deren SedmifMrfreis« iedem gemhl denke nden Menschen tSf. de rw i ll« n imd Abneigung«infföir.'a Hier sprlcht der M% i>art»lnu»»l« WcifieJricbhmg, der Feind ist allen mensciLichen Ge- übt», hier wird da» Grausamst« mlt nüchternster Sack�chkeit er- ! öizert und über den Wert von MeuschenWvn m einer Weise go> spoocheir, al« seien e» Gegenstände de« täglichen Bedarf». Selbstverständlich karm sich Zi?adloh aus alles, was ihn be» lostet, nicht mehr„recht besinnen', hingegen hat er da», wo» f;in verbrechen al? notwendigen Akt erscheinen läßt, noch klar im Gcdächtnt». Et hak von seinen jtame.aden im Liebkncchtp'wzeß gelernt. Daneben muß allerdings betont werden, daß neben' ihm al» im gleichen Maße schul. d i g Oberst Reinhard, Hauptmann v. Kessel und zahlreiche andere die Anflog bank zieren müßten. Tf« Fälschung siegt klar zutage und Matkh hat bündige Beweist dafür vorgetragen. 9 MM r �°NrageS teif sein wird. � M nalisttsche und revanchesüchtlse Partei in Deutschend zu schonen. Slllei in allem: es bleibt nichts übrig, als sich unter da» Joch zu beugen und dann eine Politik zu treiben, die un» auf«ine Besserung unserer Laire in einer späteren Zeit hoffen läßt. Freilich— von der ietzigen Regierung werden wir ein« solche weitauSschaueirde Politik nicht«warten dürfen. * Der mm\ der Aote. Dom deaklfchen Vertreter in Pari» ist am 2. Dezambrr sol- genlde Note zugegangen: .Sie haben am 27. November em Schreiben Uder die Heimschaffung der deutschen Kriegsgefangenen an mich gerichtet, da» eine Reihe von Dehauplungen enthält, deren ickneidender Ton nicht au» r« cht, um ihr« Unrichtigkeit zu ver- decken. Ganz allgemein hatte Deutschland in der Kriegsgefangenen- frage nur ein in dem von ihm Unterzeichnern Frieden»vertrag formulierte» Recht, nämlich auf Beginn der Hoimschaffung mit dem Tage der Inkraftsetzung de» Vertrag», die auf den endgültigen AuZuausch der RotifikasionSurkunden folgt. Jede Ab- weichung von diesen Bcslinumingen, die für die BertrogSteile Besetz sind, ist eine Vergünstigung. Die Behauptung, die Be- fang«**, seien sthuldlo» und für die Krieg»Vorgänge nicht verant- wörtlich, hält übrigen» der Prüfung nicht stand. Ihre Note erklärt, die französische Negierung Hab« zuerst am 29. August 1910 und später au» Anlaß der deutschen Kohlen» lieferungen oder bei der Zahlung einer. Million an da» Rote Kreuz ai# Sühne für tne Ermordung de» Sergeanten Monheim in veriin� d kst im m te Verpflichtungen hinsichtlich der früheren Heimschaffung der deutschen Kriegsgefangenen über, Nammen. Diese dreifache veba»pt»ng entbehrt der Begründung. Riema!» ist die s anzösische Regierung eine eigene Verpstechtung in der Frage eingegangen, die zur Zuständigkeit der Gesamtheit D«t Verbündeten gehörte. Die Erklärung vom 29. August, d!« o«? Gründen der Mensch- .ichkeit und nicht gegen etwaige Zugeständnisse von deutscher Seire ecn Entschluß der Verbündeten verkündet hat. da» Inkrafttreten de» Friedensvertrag» hinsichtlich der Heimichassuna der Getan- g-nen vorzudatieren, ist später erfolgt, cfS die Besprechungen über die Kohlenfrage und diejenige� über den Sergeanten Manheim, die dabei jedenfall» eine vollauf befriedigende Lösung dadurch gesunden haben, daß die französisch« Regierung der | Heimschaffung zugestimmt hat. E» ist dies eine humanitär« Erklärung aller Verbündeten über tue Gesamtheit der von ihn«» gemachten deutschen Gefangenen. Die Erklärung verkündet: 1. Den sofortigen Beginn der Heimschurffung. 2. Die mögliche Unterbrechung dieser wohlwollenden Po liiik für den Fall, daß die deutscheRegierung und da» deutsche Volk nicht alle die Verpflichlun« g e n a u? d e rn W a f f e n st i ll st a n d e, der sie bi» zur endgültigen Ratifizierung de» Bertrage» bindet, erfülle» sollt«. Gemäß diesem einseitigen Beschluß der Verbündeten hat die Heimschafsung sofort begonnen und ist mehrere Monate lang durch die Rückkehr der deutschen Gesangenen au» Englant» Amerika und Belgien, verwirklicht worden. Wiederum gemäß der Erklärung vom 20. August wurde dl» Heimsendnn» der Gefangenen eingestellt, wegen der Verletzungen» der Richterfüllung und der nnvollstlindlgen Ersüllnn, der vedin- znnzen de» Wassenstillstandc» durch die deutsche Rcgirrun». Da» versprechen und die Drohung, die von der B-samiiheit der Alliierten an» freien Stücken ausgesprochen wurde, sind hiev- nach strikt ausgeführt worden. Durch die Note vom 1. November sind der deutschen Regierung ihre Verstöße gegen die beim Waffen. stillstand vom 11. November 1918, gerade vor einem Jahre, über- nommenen Verpflichtungen vorgehalten worden. Sie wurde vom den Maßnahmen und Strafen unterrichtet, die vor- gesehen sind, um die v o l I k o m m e n e D u r ch f ü h r u n g der im Friedentvertrag nicht erneuerten Was se»st i l! stcmdSbcd i ngu ncon zu sichern. Die französische Regierung verfolgt keine auf die Zn- rückha-Itung der KricgSgefangenen gestützt? Pvli.ik und be- dient sich ihrer nicht als Druckmittel. Sie hält sich lediglich an die Bestimmungen des Vertrags, und lvenn die im Monat August eingeleitete trvhbvvllende Maßnahme nicht bi? zu End? durchze» führt wurde, so»st die»«uSschtiehlich aus dir versüße der beut« sche» Rezlerung»egen ihre eigcifen Lerpslichtungra zurückzuführen. Die Verantwortlichkeit Deutschland» für dlR Lerzögerung in der Heims chak k uns der den*' ®tf«n(j«neR«gi&t sich ivnmittÄvar«nd schlagend C* der b«i«vf die%We d«c 9fOiUri«n vom l. Zko- mtef ftlne. Kulwaet»rtsilt»üxt««:>» ha� W( deMschtn. Wer« twter, nachdem sie iwr Rig«/»in, der Hr%ei! d«r zur Krrtfüdrano W 5*»»dfni«rfW9e» �«»»sichte»#3iwnwf(i#Men nach Pari»«nt« sand< warvn.|M«i lege nach»drei Ankunft wieder «ach ve»Hn zur gckderufen wurden, W Dadu« und t«l Wer:«|wn für»u Prüfung i»r«afaeujorieuen gKxatnw hm BinvitiwVnsw mit diesen Seliger'.«« feflzese�t wor den»are». 3)'e deutsche Wegienme Ist»I, die sich Wt Kraze der tldrieg». (jefinjenen zur Brregunz der deutle!» dffendlichen Mrinnnz gegen die Alliierten uns gen; de wnder» gegen Frankreich zu be dienen sucht! die»«ird durch die lat'ache erwiesen, dach die l»n. ferenz die Zka'isizierunz und Jnkreftsetznng de» Friedenevertr«?», der auch für den Feitpun?« der kemr&Wgen jtü/feSr der»e« fonoentn maßgebend ist, Auf den 1. lez mk�r kfWrteW datl«. Sfnffatt sich an den in Au»sich> zrnemmenen AdschluchverhandluN- grn zu betriligen, fjai die deutsche Neuerung eine dilatorische Hei tun; eingenommen und in einem»neririgiichen lon eine SrSrtrrung über die Hrimschaffung der1Icheungen verstand'n bei) roch auf Artikel 61 Ätis Den Tag! . �_„________ �w*/—..»»v«««f#t"nri»i|»VFUfl nilfR K€ Der Verlaffung, der bis zum beistigen läge noch nicht aufzehoben einig»!� der Cif*g:iete de» edtr.nUj Ist(wartet doch die deutsche tReglrrnn# stet» den le»!«- AugentliB � Erencdier-Kirgirrenl» Ktuiz Friedrich Ditd-elm III.(1. Wrai d:n ttub tisiCH WflrÄfJfÄ#»«» chÄffJIÄTt«*«—-«- Die Offiziere des ehemalig. Ntnigl. Prvriß. Leib-Grena« dier-Keginiei�s König Friedrich Wilhelm III.(1. Branden» burgischeS) Scr. 8 haben sich vor kurzani zu einer Vereinigung zusamnicnqetan, an d-eren der Generalleutnant z. T. v. Oesterreich steht. Tie SründungSver- sammlung sandte.An ZeineMafestät denttänig. A m e r o n g e n" ein Huld'rgungjtelegramm. da» mit einem von Major v. L y n ck e r verfaßten Gedicht anhob, das wir nicht sowohl wegen seiner Form als wegen seiner Tendenz im Wortlaut wiedergeben: Sicht um uns Ruhm und ikhre zu erwerben, Nur um dem Fahneneide treu zu sterben. To rangen in last au»si«h!»i»sem Ringen Wir einst In Tolderg, und Volt gab(SeJingenl Daß untrer Ahnen Werl heut ward»uschauvr», Dast un'erm Roll die Oll-re giim atchanden Tofi n'cht mehr doch berger Fahnen wenen: Wir wissen'» nicht,»«»im un« Ko» geschehen.— Wir wissen mit. daß wir und unlre Arsten lrtu uhiern Vreu�enfdnizen werden sterbe«. Ztir M ssen nur. mit werden für dich fheito» Duoch«A« Wechsel dieser HSIenze�tenI Wir wissen nur. dast«y i>«y e P r o o u 1 1>»» 130 000 Tonnen» M 000 Toiinen au» bei TschechoHIowokel un« 8000 Tonne» au» Poten gebedL Ctee Hilfsaktion tn Gebweben. T. U. Uerftwlm, 5. lveßen� In Schweden werbtn ,« Aeti in ollen»reisen na»«"' V w-�ow-wv.».Wbbi.ii DM» 0%*6 ill XI Ktn----- lich unierben Arbeitern, umfassende Sa m mtunZs' für Wien veranimiwr. �Aftcnblübei* ofloin hat brw" für Wien veransraltet. 180 000 Kronen gesammelt. Richtig erkannt. D . Vor «rieiieu * Beftri Wer- Leih. mit dm klull� »te Eiiuvohnono«»" Die.Germania" dcschäliigt der N cht» sozio listen zum Eintritt in und schreibt: .E» ist wohl nur au» dem Webthsnls Nach einem 2' � gewicht gegen die Agitation der UnabHäKW*. zu erklären, wenn dabei verlangt wird, dost.. der tvelagrru�, zustand ausgehoben werde, um die notwendige WewegunD'' heit im Kampfe geg.'n die Reaktion zu schaffen". Tenn d>c � � teileitung weist, das) di» zur Hülste seziatlftische Regierunz wieder rrMürt h«t. den Belazernuztzustan» verlöufig, in Cttlin, nicht enidehrcn zu klnnen.... Bedenklich rkn ft b" kB Jimimg fVn, 1 k flomi *"> ,%go, &■ ?«ei!ag ""sck >** erscheint un» geradezu wenn die S i n w» h n e r w e h r e n eine Gründung der parlameNtarisch-dcmokraiischen lstegitrun». «—..i. 8 Xk, � ,«•»<«>■-—x. pOcn I' »er I t»erk Werwirklichuna d'«s« f -.'«war dorn ersten Tage ihr«» Westehen» an den Eintnt:»>->" � siclf!?�- nun auf einmal durch Aufstellung„geschUffr»" f'l listischer«ruppen". wie*1 der.Worwürt»" in Hr. PK»"'% _«*■- Xf �.■_ m-. m..■- m.. m k i � f. I?- t »üb einen«oinNschen oder tntsitchlichrn Anwn««b,«Oe sie Ihren CcmfliifttiMigc« ntchkommt) noch schliiestlich«nf die fWne Wefanp» tung einzugeben, hast Deutsch stand a f seine WrW«@M*« derg'ch»t habe svon der dl« Alliierten f« vir.'- unzw-ifelbe�te Beweise be- £h«ni, will ich mich nur mit der Frage der AugMefeeung der chuldixrn desch�silgen. Di« Dnuisch-n lougiwn fekbfl nicht, das) zahlreiche Werbrechen begangen warben sind Urb bast ka* siitAch-®»'ühJ der Welt verleht wäre, wem, dt» WtrlnttcheN, beeo« NlkAster»-- tonnt sind, tingeahitdet M etrei. Kein Akeusch, dtf durch die ulrd. lichen Teile FfanfeeW» und Welzi»«» temwt un» mit eiftuet« butgischefrSr. 8 julammcngeiretrucu Cffivexe olle runter• tinigfl d«» G« l ö d n i» unwandelbarer Treue er- neuem gu' dsrfen.(Ol Unterschriften.)* Bei dem Gsündungksestesson ItgTt der Marsihend« fit* fhk-, hie mit»inswi Hurra*af dir Z u k u u s t der Hohenzolleru sibtoß. Di« hsben�llerubegelstrrtk Ossiziersvcroinigimg hat si't) ei» ,i«- ze!tkitiender,v»ise in der amtliche» DruehLrei der tJfi W/nv-Ttii.�r SS. V.'», arSÄTÄ ÄVt» I SU? 5U.MiÄ«t ««?»,.« hriM-- 1-"------------.....----- velttlsirrt werden kellen. Denn bei»eUw>rm«'>»n""".j,! müstic es in kürzester Fcii dazu komme», hast die und linken D l ü g» l" sich gegenseitig bclämpflen, w«nn irgendeine Tponnung vorhanden ist." Di« Strllimgnastnto t«r.Germania das wir bereits zeichiteten. Bit wendet sich die versuch», die i�rurvhncnvichren Wue» 1« bes»»d«rz ?.ild Lchtitzfeirdm de» vürzierttutts zu entkleiden. di« Iffcchttfvzialift««««hl wenig Erfolg mit schungSAersi�d irzteleM. Mrokter»'' So ßfy.' ropl ui Jst dolh fe; fc � �«oul •Afn. ihrrn i» Genern streik In fiont. ««!»«?« dem Wedfn gleichzeina�. wie lAebnflÜ'te« mit wetdod'.. sch«e Wild lieft In Schutt verwandelt, alle Odstbtlum« eiuen Mete« llbee dem Wetzen durchgefügt, die rergwrrfe zesprengt ,»d erflwtf, die menschlich« Arbeit«an, er Fnhrhiinrrrte batzerfßlli»erntetet ist, Hann da» ss»»ern Deutschland» begreifen, sich mit der«ievee. gutmachuKg dieser Frevel«bzufiuden. Wenn derselbe unpari»»f«he Boabachtsr dann«ig Wn Tfeitibe der Tema hn et HSet, wtlche Be- ha,eU,ing f* vi« Jahre h«tairch erstcheen haben, matche«»• s cheu lt chen G e w a l t t ä t i g t t I t e n und Zwang»« mittel gegen WkAdibrn angewendet wurden, die tu rech« Weis« von ehren Fannitien getrennt»oab» w»ren, könev, tf seine ffnfrflfiutig über die Stellungnahme DvvtschlAnds und den aimmstend»» Ton seiner Rot» nicht zuriWH�hn. De« Aflirerten sind AtefP härteste crstwitrt, zu sehen, bast di« fcrfgnMich« vkilNUNg W T»u!schst»nd sich noch sktzt der boukscheei Wem»»t«ortlichk«it so wenig bewuht �t. und«»cht ssttsi . die@e«achte Weit rahin# der ftfgortgai-en We*r»Jve* bardee«.. dasj ferner die WarBrechrr frlbfl wfkfr Wut noch WatarlandsUebe ze» *ng brühe«,»m fwiwIHlg dem»erbknt»« Urteil»ntgezanzu- «ehen, ihre H.andsung«n vor Gericht zu berleithTe» und ihrem Land« die Wrfiilluttn seiner WerpsikWungan zu er>:d)kem. Sa- i«np« da» drasch« Gewissen nicht, wir We gange Welt, keg reist, da« bn» Itroech« wieder»�. Der' f'.i''» •%.x-vnm.n•/%. g\4 4«irv g gl lg v IVHU.\) H ft- 1 CifirTl-kh HiW mer wird eine lkpilgde«üb der Ke'chi-chte d«ü Aegiments fr- m«>°zz» o«»«»'««mein»»» w jählt. Vor dem IfiiJtuerch in die F reihet tsStirihg lftelten, f e I i g r u Kuudgrbung. Jn'elK die»-» ssmisckcw- � t-et Geneinl v. ssvnk und der Olpers! Horn vezeisterwde Kit- fch'.,g die»rdeit«r»»rse den Streik fite D en IsirvSsen. die l'»n den Trupsien mit dnn Stuf»nfgenommen gen. Strahenbnhnen UN» Fuhrwerke verkehren wueoen:„Ja, dos seil so s«i«I" Ln dtesis Wart knüpft Lüden siod geirtaet. Z« Namen de. sazialissllchbv; das Blatt folaenden«Pt>eN:'- MM""Ml|-----------|...... .Ja, f# Wt f» latnl Tiefer Getß de# akden HrA-m«!»««»». Aix den— IM! sei e» geklagt— in unseren Tagen da» Wer» fbilnditi» fehsi, soll nicht sie eben. Sr wird>>»ai!«r!«ben in der Wmtnigung der Cftvzier« de» ehemalige« Stibueizimant» und K 5% St: WUUGMM�R..---------■>: i-»»»>i"— Parlgmeutb wurde eine Juteepellatiau eingebracht, die 1• ,z Sllaheegeln gegen die C f f I* i e e e»erlangt,** Kundaebung tetlgenemmen habe». h«r �wng. Aufersiehun, Wen im denlschan Walle'— wenn»er Tag daist!" Keneralslre!!«tch in Rallanb mtd ftlorknz- Rem.». Dezewb"' .llnfelg, der Fwlschrnfillle in Rem wurde auch I" ggt» ■ nb Klaren, der kdeneealstreik erNäet. T" � Wae tiefender» am Nachmittag allgemein. Zwischen« � •«her in ZNailand,«« hei e R N u s den Tagl Nn? ein Narr kann fragen.�« S für ein � a g ,w-. �|�, Hid)i gemeldet.-...--------------. meint ist.«S ist der Tag.»n dem die Cffisvm dt» Lech.| s��nsie» zwei«. n i se st> v t«» getstet»«» vggiment« mit ihren gleichsesinnten«amrradei, die ihnen'- uttO ttn Hvhenhossern atisieteme Schmach mit den Waffen in der Hand wieder ssutmachen vollen. tu Alse m 0che7?e!ch. Wrrfencn»erlegt wurden.'* 5« Rem dauerte der Streik ebne ernstliche sswil� � k« Dienktag an. g« einigen Kundgebung»« law r»#*„trfss > Dnpezraphen sich der Wewegiing angrschlessen grutc abend and mergln frll* «»' Jteanon. 6t«» Im Lessing. Theater.) (Bernhard Vlemand komm« und sage, Bernhard Shaw, der Ire. schwinge dl« Vcisel seine»»polte» über England. Der Dichter sieht die Menschheit und nicht die Ration. Rur wer die Mensiften so liebt. kann Ihrer so lachen wie Wem Horb Shaw, nur wer ihr« mensch� lichsten Schwächen s» tief und scharf erfannl hat. weist um die be- freiende»facht de» Spotte».* irgend* lebt noch ein Dichter, der so da» Greste'mit dem Kleinen trifft und au» einem(Bigwarf eine Trngödie aufzucken lassen kann. Bernhard Ccha» wippt mi! der Peitsche seine» Humor», titch ein Lochen bricht auch wiehernde» Lachen, galoppievende» Lachen. 0 lftst'S eine Komödie, wenn«in Prafessor der Sprnchkunft ein Mädwen der Gasse und der Bosse zur Herzogin erzieht und zum Menschen einer höheren Well macht, ohne sich der Weran wortung beWustt zu sein, die er damit aus sich lähtk War'» nicht eine Tragödie, al» einst Pygmalion, der Gönig von tlypern, die Betiin der Liebe bat, eine Nkädchensiatue von seiner Hand lebendig zu machen, und seine Liebe der marmornen Grinnetung nicht Herr wurde? sist'» Komödie oder Tragödie, wenn ei« Mensch den Herr- zott fpielt und Renschen schafft nach seinem Bild«. d sehen da» eigtne Halbmenschentum. Da? ist seine Kwcht, da» ist sein Geschenk an im», für ho« wir ibm dankbar soiin miissw, dipptlt dankbar,»eil er e» un» lächelnd'»iet«t. Kiemand domme und sage, vernhnrd Tbaw, bee Dichter, spmche eine Sprach», die den Menschen de» Alkiog» fremd ist, et Habe ein?•*•«, da» nur der verfeinerte Afenschenkeniier mit» lachen kaur. Wahrlich, er spaltet über die Vkorat her H* Heren»«. febschast und geistelt den Mittelstand, aber ein Dichter wie er sieht die Menschheit und nichi die Klossi. Sein Witz blitzt und donnert. die die Akitungt» Den AheNdSbdtwr, zusaige hM der C»itfte Wut rntkerchrtb' 4''''' � ,,,. 1, dam Weschknst der UntevastellunH der iwWealliierle« Kohien- 5 h._..»»»- m*«M Der • x g e a t« r owfwariei. st/', t, t»< Musik von Leon 9* f f*!/ ztMttnWfl-, m.t der f istcht genode ersten Aabrikot». Herbett«nteuberg lag fni«urflü au» seinem neuen Wette ■j«. Ar tjot sem> J', zesth ckte« Wegieemfälleat Aubnon-W'llner».P'Bps �.-jerk � mit C#i C» w« I b o und Hermann T h> w g>"' eimvonichrest Srnche gugtoube grbrachi.—„..siw" Jp geh«w# Wollet Sharell unter der»"«BJ t#<, tung von Dr. 6 t i r» r y manieigfastig« Proben' facb>e ragricken bSngeust'chen Ssthigseiie» in»ünstl«d'>- «echmen. �«.i! ststr Hermen« Assi» Mnhet cm 7. Tege��.x.che.>> 11 Usr. im Eigenen Gch«utpieckbeus'. Pfo441�. r,,tei _e_ OMr. X'a« „._......... Gedtchtnigseier fte.ü die zum Wcstn her W.......„...v-.P— r- T- uunnrn, aper mh«.»r gekck alle Wege halb und ver.edweigi gern da» alu Zt. 6. 18 geswrbemen T.ch�-r« er wettrileuchttt übet da» weile Gelände de» Leben», er zerbricht Ende,«t sagt mit Mo'«»: du wkkfi nIA töten;«her et fogt«it» Durieux. Aisred Adrt. Maria huch«. Menschen, eber et»eck, neue*u( den eukgeglühten Resten. Shaw mal» esfrn frech hetat,»: l» deake gor nicht bare«, mich tlfe««hets Vehn«. lacht,'aber in seinem Lachen steht schaffendes Arnst. Darum soll zu lassen. Ar klngi all» Urhrser. ffsiderer.«erldngerer und Wer. dw' man e» hören und wieder hören Mir haben da» Lachen»erlernt, herrlicher sentt widerlichen.grohen Hett" an. aber er blrndr: da» tbow kommt und lehrt e» nun den neuem.! Licht ab. wenn die eigen» TmnlelbaMnrer nah« ist.»r verflucht die **VÄr rrü.r.r;; jrÄzr S-SLKs� %&•»» föo-.tei. Krau Teil« D u r i e«z s�iett......-■- iMe�chee-.hwnd. die#««'en, da»«ue ebnem«ich*» r»m«nttg-«uhänger fegen. W Zelgerungen lomme».»ier ist»ech ein«eg Weiblichen wild. Shm»» gemai«»ttWwng f iahet eine gtnioK„Die im Schotten ltten". Dst ReneinstndieTung im Rost- Tromo___ Kesd-lteria aus der GidHne. Till« Dnrmeu'x wächst au« dem Mg». Theater von ,» m> l Rosenow» Achckierdrama w« von Er« fgfegek#.—'Die' fchcutlet»wm Menschen empor, vom Urstmt zur vollendeton folg gefrönt. Da, Werk dieses jung verstorWenen sograidemekra. anstalttuig SomUa» - tische» Vichter», ist ewg de« ersttzfftserndsdp* naturalistischen wiederhol«� L�str»oa Sestumernn«'p Schuberts«. x T k«"»?/ pestiiooen»on rdorstu A nhit»»arsin»u 1.00 M-? WWW______-...--- o-.......... jmmrrgi«» nivit»larffn zu't.SO" zei d e« Befchöi" von1— immerli«: hier ist deck«nfeng. Aendernng. Witt wetten doch.SrvlheU. Gchifsdauettwew« 18, und««.ec #...... m_ l.->—...«.•=#eg#nn»---- ,/-.1 3« der„Tribüne" ist d!, Nrrn�fAhming von ! ,< r, wm � T».:_ e�._ ,,.—_«* �u/i-wtbct Ji«n KW« UlTÄUt ZU 7 vStteNdeiSN Ei' Vach« tollt Iis auö dsm Laden Shaws al» die ftelschgewordene Ulrichs i "'' � �.' V«« 1X4 lig WV" T 1, y7 de»?. JDchtraÜeg wnmitwM» k. i S f ff •'I ff, »i i L?» 1 � de- i •«stl "hv ♦«t -5' BIP*' Ä itM* tf .rtrff' � N _ W -#.(' i iA Lee parleikaq in Leivziq. Die Diskussion über Programm und Taktik. »®»r Eintritt in bi« tofleeorbminfl gab im UWtrcge der Jp�ütUu-ng Steno si«(Irilpicn die Er>klSrnng ab, wonach über 2*400*ah nur m taftifchen � Difserenzcn bestehen. Di« Unlerrebung mli dem Führer Kommunisten sei ein« privat« Angelegenheit der betresfen. .''�uosscn. Nach Möglichkeit sollen besonder« Korrserenzen ver- werben, sachliche Drfseren�en orü�te» vor der O«fs«uh der Partei aubget ragen werden. � Dl? Di»fu ssio n über den Vortvag � deginnt: spricht sein« Voile bei©enossen Cril- Nebereinstimmung mit k'uJ"* Auibührunzen au». Wenn|« ein« Tagung der iogia» »'chen Bewogaing eine Klärung bringen sollte, lo sei«» diesem SB i r haben den bringenden aber »flieiiag'bestimmt .""ich, gemeinsam gn ardeil« n. Tvrju Mi e»« ?�ndig. dSaffiz>ere l�sragt Hab«, wie sie stch»u einem reattionSr«« Putsch gegen di« lkegie- rung stellen. N»tr ein C#*ifr hnbe stch aeffen b*+e sonderbar«' Art der Bestoagung gewandt. In der Drrsammlumg fiel«, f-tarf« Worte gegen den K«;ch»«| wehrminister StoMe. I» der DiSkussum, di« sehr audgedehnt war, wie» Eerwsse Nabold darauf hin, dost di« realdlonäre Macht tn der Sieich»w«hr ihre bestastr Stütze Hab«, und deese sei»an Acuten an» Leben gerufen worden, die Heu« ncch wagten, sich Soziotisben gu nennen. Wenn die R> pubti! geschützt werden soll«, rrrüss« gurrst da» Softem No»ke falbem Sie seine Zinna. Haensich für Portz us. JBem, de» Siede» Sblmwen schweig«» Von dem üdermu-rlmen Plann. Sa w ll ich für Hektaro zeigen. Hub der Sohn de» Tydeu« an." lück der Sostn de» Thden».ch h-aeuisch. zengt für seinen Freund Parwu». Er dennhl dazu setzt Seiboogan, da» Jl'Uht- SI*i<«l'loU", to» ihm für de» guten Zstveck in der Fonm«!we» Jnterwtow»«nnhrrr« Spalrem zur Dersügung stellt. An» dam n Ukstntg reichen Plädoyer gr»r»«"e««' r? Vin, mfdvinend den Kon?ur«eiiqm-goni!ndior»en acht zu ge- «och niemal- sei ein Protelotia l so wenig 5�-u mnüyn. Der RVAAstg W der ud-.gang P. d� gmoesen. Die Weltrevalu« M Mn den man mach«, n'd so weisen(*«'ch � � üfi,«e MA-revaluiivn tm-chen zu woü�. W di. Euiw-chung im sogialisrischcn Sinne de- jy* und in sogialrsi iwe»*Mm gelrn« r h fei �~ i«.'»» Ulli UUCI VfiCO�i««Mi*v rw ptuitcu;....._.. fetrM bcn Tazia.'i-mu« in di« Tat umgu etzen. Mit brm'»::kni.M*ern und in den*o,6,nob#:n Siao on. iirfbesotdtere i """ � SkcgangenW, in jeder Form muß gebrochen � vertmuen W, er fca dw«vbeitetifühtett, in diesen 'n- l Läutern genoft der deutsche« Politik überavt werl» geleestet Dies« Verdienste Hai Ische Negierung anerkannt, in« solcher wer Weife wie oft ou»gewiesenem nnd � laegOT sagenamniem.Bamnbnuch»'«inpelerfret« nicht nur.lästigen'. sondern nun amh»seintilichem' Außlänber. mitten während ' de» Nniege» die preuh-sche Swwttoiigahörlgkeit»«dreh, nachdem er vorher schon ahn« Schwier igteitc« da» Skwitzier Bürgerrecht eewordem hotte.' Ader e» wird noch schöner. Der Anteuwieener woist Hemm Harnisch schüchtern«is die©erstch!« über di« LeboiitfühOuig de» Horrn Parva» hin, ui* der ftuItniSntinrtfl« antwortet töchknfc: »Nun, ich glnube wohl, dufe Porvu» ai» Ehrenmitglied «ine»«»eng«tischen Zungfrauenveretn« nicht gerade desondsr» stÄdoll wirken wüod«. Er ist«n« umgomoin starte Natur nud nach oll fcoi, JahrAehnien de»«betten Flüchtting»» j t»»sein» betätigt sich dies«(feinen irr« Knast auf aU«i©«freien,! auch auf denen der Tasol» und der Li�xtfrouden dietlelcht h-er' urtb da«tnx»» gar zu explosiv. Aber wenn ich auch Kultudmiuisler' bcn, so tz>de ich fucntin noch lange recht dl« verpsibchtiug. auch ein Piom'pihii'.st« zu saiu. Giu sstonstitorialva» wiiiSt vielleicht; an dieser cd« jener Einzokheil der Parvu»schvn Lobenfühvung, Anstofe nehuian. Ab«— ohne barnr.i euch nur da» Allermr'n beste, gegon ber, höchst ehrewoerten Saarib der stonstsiorialräde sagen zu i wollen: di n ich«in k» n s i st o rt a l ra tt SB« ohn« Fehl st, werfe den ersten Siein.?ch!>u« es nicht.. Und wo» die gewagt«, S'e'chasie rrrib T-pe'ulotionen' angeht, so meW der allc» verstehende«Nb verzeihe nd» stoeund:- .Alu» 06« bi« v�'richl nurnchnal— ich weife e» nicht— recht genug tu(f.tchöf Jüchen Tnaiistakilanen von Pnctm«, de ich im ei.nz«fncn»rieht ste e«, anficht, so veegeksen Sie bftt« nicht,' dofe Pirou» kein korr.lt« deut'chcr sN-iudünger ist und Ulfe. noch den Gesetzen se'ne» i werden. Man ian n j krfe e» Dr. Hekpiyund geliurgen gl, fa rtnet gm, tn ber gchM ihn und Silur z össanttich so schwere Aullngen«rhiden werden» Tmvischland veriosten konnte.@t ist doch kann» anzmiohmen, daß die Pofeduroau» Herrn Heiphand noch jetzt AuMovije«teilt Hadtth die ihm geswtteten. di« Etzwnze zu überschreiten. Sewaltize Preissteigermze«. Me neuen Zuckerpreise. Die Verhandlungen der /suckerindusttriellen im RcilhS« tohttfdpftftmrüfferh«! über bi« Erhöhung der Preise Heitert Erfolg gehabt. Die.frankfurter Ieitum-g" rnrlbct,«S sei in AuSsickit gcnonunon, den Preis für Versemiiclchzucker vom 1. Shtmor ab um 25 Mark piir den Ztanltnt« zu erstohon. Also van?5,80 auf 100,80 Märk. Ter Kleinverkaufs» preis soll sich benmach auf 1,80 Mark für das Pfund strflon. Der NohzUrkorpreiS soll eberrjalls um eitva 15 biS 20 SJJttrk erhöbt werden. Ttif htm tragt« An sheft ung der vnngSwirtjckxrst für die nädjfie Ernte wurde abgelehnt, ch fordert der Vrrem der Zuckerinduft'ne, daß bei Bei- behaftung der ZwangSwtrbfckxift ein Mindestpreis für Rohzucker von! 5 0 M a r k für den Zentner fesstgeiegt wird. Der Verein teilt ausdrücklich mit. dast'er aus den SBcrHanb» stmgen den Eindruck gewonnen habe, dtzh die Regierung den Wünschen entgegenkommen wird. So folgt eine Preisftrigerumg der mtHcrcn, ohne bah die Arbeiterschaft in der Lage ist, ihre Löhn? mMprechench zu steig« iBi, Die VerMechwrumg her Leben Sfcriit'img dar Mafien macht dadurch mmtrr weitere Fartschriiltc. Stefgentug der Elfen preise. Wir(nftcktki'm kürzlich von dem Slierlcmgen hg Stahl» Hundes eine Steigerimg der Eisenprrise in so grobem Ilm» long?«titoetm zu Mfcn, hch f« fich bcn Weltmarktpreisen Hrbrmflich annähern,»nid forderten, dah daS RHcbatttirtfchaft-lministeAiim hie Gemeb-nnigung s» diesen ErhRiungen versage Mi?!eht a-netlich mitjgeteklt wird, hat trotz bem dal Reich MrirlWx»ftsmrnistcriimt diese Erna in höhnny vollem Umfange genehmigt. WaS KrvegÄevmm antWtt SS •ni '>***. k»,''' mo� uler da» Tbadirun der(d örientngcn Hwtaubgo bttnten im» heuste in ein« Siraativn, in der � beten rrff dem Cz�arf lum-nru« ol-gctlcünt werden mufe. "»«{("''fstftent wolle bi« Partei«ich* out ber k J<*'!5 f f t n, denn so lang- e» Wass nscheidungen gäbe, kz»S f* wich pchbis-he Part- iei, giden. Die vnlre'.er #. fe.''�ms hätten MWn sehaktckeren fSini/ch,«!, das, dte ktfo,,'»?; s u r g e s st,i g e n st ü h r« r c n und Lehrerin de» revo- �In Ü lo tön, fort Alle Kampfmittels biefrn, Kampf ongewcndet we ben. Dor Endkampf J'�ileCl»'r-,Mit m" einem Kampf mittet geführt werdon. Die »Niste ü6ct die engeren Paelrf. und Beruf; oegaaw biu"�h' hjf. n zur revolutionären Auskiärung bertägiichen Begriffe we ssen und ih>! in bu stmangSbett. tif Jtn benutzt nv-tm. In h r ge-mwoZeksg««' Epobc Sä-tm, unser» eig.'nen, an sich fravife vuechmi» sohr b-cechtzgten Ai�chau»| stech � Ausübe, der Nesiewung und den, ungen hioainprei'en. Äch'«i wir doch— i«, ten Grenzen de» ge 17; W: vom Gesicht MIWch IlDMWDD�W PersömfichketI da« Weiht an; eigenen fre ut f, ch» I Wie neTjuten on,»ctfe Paran«, w'nn« d es« tsirrMWattiag,-, reibt liest,«»uWöhnnn«ivd: VW! benxihre«nich vor memeu Jreumdenl' Und cd der-N>t« Haeniöch w»/ gar nicht werkt, dnfe! : et nicht nur Parin il finesi Bär« nÄensl oeV�bet■hat, fenbern auch ; sich selbit uich keine pot tischen RrNia*« a'is» s«hw«-rfte toinoro- ' mittiftt? Er findet c» durchau» in der Obbrnwi», dofe«in So» I zialdomolrat ber imperwi ist« schon tan scheu Necn'cwlng so wert- oofl» Dil äste Wstc, doh bi«'« etu-n Ml dah«1 me«bammlet, Revo- von JSie-niich«mtiwortme- T'f 4t jüdisch'», miisiW;«, >t fg? mtz dem preu fei femr tz« Noivität nicht i wohl gjwcieden werden i*_* bn# 2* l'ch au» eia.ner Kraft d u r» l«"« K.—--'Ufeft H.... k' Uvfj. �'/"g bestcht. Wir wenden un» dogepen. |_'�it; Stü/r', Aussasiung-n einander gegrwübergrstttkt ' rfi und rzparl nilm:» und fafe jeder, der nicht S tincr t�kkin'.mten Aufkaffung zustimmt#»» Verräter an Ik""» r I tp tttrrbe. Die Diktatur de» Prolrlartot» � t � k» i ch t t» v e r st o n d e n. dafe sie von« I n.! Parvu» Deal ichürnd I a r i" � �" aukge'h! werden fefe, senden, da» .%t� Diktat.« # Dfx Firma im Licht der da. tische« Presi». Vor einigen Tagen tauck!« da» Frücht auf. tnfc Helphanb- Danach haben sich die Preise gegenüber dem Friebert um mehr all da« ZtoiMf- bi» Zwanzig sackte erhöht und selbst grnenüber dem Monat Oktober fast verdoppelt. Den Unter nehmern werden allo die gewaltigsten Er» HtpHm'aen bewilligt, die Arbeiter müssen um ieben P s«n« m I fl kämpfe». Auch Erhöhung ber Eohle,, presse. Ohwohs die Kohfenpreif» In den fetzten Monaten be- refiS eine rksi-w Sirigerung erfahren haben, Ist jetzt vom ReickipivirtschaktSminifterinm mit ZHfrkung vom t. Dezem» ber ab eine neue Preisslei,>er,ma von 7,50 Mark für die Tonne bewilligt warben. Während aber die bisherigem Erhöhungen mbt Lobnsleii'enii'aen beatn'tndet wurden, liegen irtzt Lohnforberungirn Sr Arbeiter nickst vor. Drahdem find die neuen Forderungen erhaben worden, die hie Unternehmer damit bew.'ül�en, doch sie ihre PehtcW technisch wieder auf die Höbe bringen wollen, die wahrend der KriegSzett stark a b g e w ir t f chas de t»vor- den feien. Die!« Vegründtmo ist echt k a P! t a fi st i fch. Di« A&trirtchfvifhing der Weife während de? Kriege? hat den BergWerkSbesitzern rielige Gewinne verfesjnsft, fetzt aber soll die Allgemeinheit die Kosten haflir izahsen. Ist 'chon die'« sierdening imgcheuerftch, so ist e? geradezu un« gsonkstich. hasi sie vom RcichSwirlschaftSminifteriimt be» 'rjllios worden ist. Aber ein gute» hat diese ßandTititgMinrife. Sie ötswet der Arbeiterschaft die Äugen, zu»oclchen Zw?ch-n die „Wmicintrfr�ch.iFt" im Kes/enbergbaii gebrct'ichs wirb lind bis: ho? ReichSwirtfchastSmwifteritim nickst! anderes ist ai» eine Interelfenvirtretung der Kapita. listen. ! tl-'J i'J!IUttrt»g!tl»».g'"«BMJ. «re»>.v»ma.t' üm«!'■, Gitvekkfchastiickes. -=—-■. oi.�u>�.SÄr-ri,»r, 1 uijvuiiiiuih i f.'."- "» gegeoüh'r den, Kapit«. Reichswehr als Hork de? K all M - L._« 0 1. B,«1.1 �— fff}-% t»�. Mcmt«� fe Ö, 1"' e:n« große(kr�mm'un*. S» sprochen l istri, t«st*;fig;,r R i e d N a h l unt Leutnant 'eut'' ntnrg, v«, Polittfcm(vn: W ek» und der foll, fooih r»IVrtiner Volkszeituitz'. fert st tz f«h k e. � A't.« rcriflor Worb»»erlatfnn hob«. In» »tri fetzen britölige«, bä mische Butler sc ne Auckiut fe In e>i'»«»'bag.'n und rechnen zum Teil in s chr hnffger Aose rniit Hetichmd ad, den den sie a!» politlt'chei, Spitzel diU.'icknen und dem sie den Vormurs m?choiL dafe er|uf«n,wne), m t«ktnrz bi« bunkrkkien(Sc- fehös'.e noch Dägrenonk veotntjdktt Hihf. ESlerz«rscheinl tzi ri'l, tVtiach'MÄien von.V« r l i n g» k e Tiden dp» oJS ein«.e>t*Vr« »t» frieze»' nnd ein.Pomsyr der Renriveiou', der die Po'Uk »>» faMMni) benutzi«>nn uiwnv'S'te?l»N»n.»n in Kt-nvWitW*� nnt fejhtem FreurSie Pmm» z«sti»t>,ni e«> zu schurr» n. stn her Tat sirtb �OttKi» und Lklarz-in KödetiHagcn V bekannt tz, Verlin. Ein irnfert Teil de» vcwe«netzerial» gegen do» streu nd«»- lK»«r wird sich durch be« Stoatdamrav»inEzver au» der b&ni ."n Dariskündistting sti ber?>:rr«nwW)sbronche. «wer iwsn Schneidet.«.•» SchneiStriitnen.Pcrbaad xm mmmßm eelchen Tarseitzwurs vor. Gefordert v-elden u. a. errt �>>t Ii n- ? Ä.. für—' b» 110 P'-Stt-rinnen 77 b!» 110 *«1«UUler-Vranbeadu»«hob schwere varwürs« gß***** v')avu" ..............-------••, für Maschinen» Plätterin,�,'»»" b'» 95 V. für Sweicherinnen MM» tMM, kür in de:«aschSüche Crtchäff«1« 00 6» 00 M» für Starter mnen 35 di» 05 IL, für Kap-i-i«'»tz, üv.fsch'ag von 25 Prozent. Im Tnmen der Tarifkon, Mission ersuch e der R-sercnt die versanmi- I'mg. den Entwurf gutzuhecheu. Na*- längeren P-rbandwngeiz über bac einzelnen Posit tonen wurde der Entwurf aiigcu»wwaen. Krifls in der Eifenmöbelbranch«. In der Vranchrnversammlung am'tien»ivg erstattet« der vran.chenletter Beiger Bericht üocr die vortialnlutig'M mit den Unteriielttn-r». Deese vcr.o'.�ren. dafe aui der Bast» de« tn der Metallindustrie nöge-cklosfenen Kotleliivvertragc» un.-•uiN.'il werleei sollt«. Die Ärbeitervertreter hätten dir»«chgekehnt Ti« tlrücilrwvrr ersuchten nun nie Hr. dah die Verbaudiuntzen nicht /-I» avaebrochen belrach'.et werden mögen. E« seien tvrtter zu B-r- banblnngcn bereit VT,, den Bericht fnüt'ft sich tiiK Uin.tcfr Au-»- foiach«. E» ivuidc cm 5la»iutv»n«uiziHunia aagetiauwiwtt bi# ** Msyi. vm qwwttffiiB w BWinyHeynnu»niti.i!iiuae �r. �rreT�tswaw wm««V w* wstrm cmx&r«snoemR, likrMxmIu�« tU»arte� büß iie Untern«hmer sich bis zum 8 b. 2%, Äiftufl» 18 Uhr 6«r«il«rllärt haben, aiif d»r ivrundlage der For» b».rm der von Jugend auf an GHilepsi« WAetwe» Kranken:sl geöffnet._ 1«.»ud 15. DifteLtt.»iKwtgoausfchnh Sonnig findet iU«ufgi Phöben««ll-cheuvoriesung reu inu;;ta.. Jic Zivi qensxtrieu in der«ula toch-me: Siroh««a»»n» b.» o us» #"»Säfc»SÄPJk,,. w##.--K noch dem Itt«organisal!»n»jta!ut genwy und Vertrauensleute werden gebeten, von dieser Bekanntmachung Kenntnis zu nehmen und auf den Arbeitsstellen den Kollegen betonntzugeben. I.».:«ibura. Räch Hindsabvrg Mackensen. Sie hatten jxrotye Veflam« gemacht, die Militaristen, mn �Mackensen«in« Luation zu bringea. Heut« früh 10 Uhr traf er «ruf dem Anhalter Bahnhof ein. E» fand ein.ossizieller" tfrinp» lang statt, tfin« Ghuenlo-mpognie war nicht ausreichend, des» »regen hatten derer zwei Ausstellung genommen. Beim Einlaufen des Zuges iotm en wenigsten» die monarchisch gesinnten�Männ- tein iura Weiblei» wieder einmal au« vollem Halpe Hurra Rtüllcn. Krhon lange vor 10 Uhr war es Personen mit Fnhriarten nickt mehr mSgüch, durch die Menschenmenge, die sich int Bahnhofe v«gesammelt hatte, durchzukommen. Zahlreiche dienstfreie Mann» schasten der neuen Berliner Sicherheit». Polizei' trugen mit dazu »ei, daß der Cetfchr gestört wurde. Tie Hurrakanaille vor dem Bahnhofe kam nicht auf ihre Kosten, dann der Wagen de« Feld- welchem gehäufte Krampfan fälle auitreten und der Patient den nächsten Anfall schon immer erleidet, bevor«r au» dem vorher- gebenden wieder zum Bewußtsein erwrnht ist. Der Tot> der Patientin Gchw. erfolgte beispielweise im SS., binnen weniger Stunden erlittenen Krampf anrall< ädrigen» am Sonnabend, den 22. November nicht an dem betreffenden Tonneritag, den 20). Ihr Tod ist«t-'o nicht«ms Aufregungen zurückzuführen, die durch den wegen Kohlcnmanael« am 90. November beabsichtigten Schluß der Anstalt zurückzustihren wären. Die Sterblichkeit des natu» epilepticus ist eine hohe! Sie pflegt 85 bis 60 Prozent zu betragen! Daß dieser statu» epilepticns bei der von Kindheit epileptischen Kranken durch Aufregungen verursacht fei, trifft nicht zu.' Die Patienten haben Pen Tod der Krau Schw. in ursächlichen Zusammenhang mit der Anordnung gebracht, da» Sanatorium schleunigst zu verlasscn. Nebcr sexuelle IfafnärBN» spricht San.-Rat Maanu» H i r s ch f e l d Tonnerstag, 4. Dezember, abend»%8 Uhr, ut der Aul« H-.refch: Str. 24,«m Auftrage de» Pol!«fraf!-Dunvel. Die Kn-istauSstellun» in der Rkademi« der Künste, Pariser Platz 4, stellt die Gesamteinmchm« vom Eonnaibend. S. Dezember, den Notleidenden Oesterreich« zur Verfüg» i»z. Da» ff ntrit:#» ftld beiräai an diesem To« SM.; um 11 und 8 Uhr finden ührtingen durch die ausstellenden Künftkr statt. Tegel U. C. P. t. Dvnneflag. Inn, 4. �Jfnber obenM T% Uhr, findet in dar Aula«,r Humbc dtschule»u» Kunstodtnb(»«•' lutienor« Kunst) statt- VerswMMe?. echwfams'Smiu JBell»-.»erNn. Sonnadenv. S. Dezenider.«ckc� pünktlich 7 Uhr.«utzerordenUiche jHiBtt Witfiffi.%, U 3. 1 4|A4iC-fvt>vf?äl md/ifi im CiXu9 Za betlehn ro« 4k Wü-A 03 GEN 08SCN iCH* TT.PRCIEUW* .•.(L k. a. H, Abt. Bectthmdet. Berti* NW S. 8chitb«u«rd*nua 19, «•*>*»<*«Ue nil*l>Ex»e«Ua*M«er JPreMt*._ l�POTIililiBBI� pezial- Behandlung OetcUeelUa Ki t., Ilsn-, rrsaealeI4«B, sots. Twaltete. NBckl«» Hanleidea,«erT.»»*>•, SÜT*ru».Kircn. '4-«b4(UaUaieritobuf, Liebt- m4 nK»M-B*gaae- Mflnzstr, 9, VirUsli jardlnenvcrkeuL r«m- : 95.- M., UtttU»cl.«a. Stc- r.'etbaof. A:m4-**e*r4lr«a. IwbMcliärokee. Divaiidek- :. Sieti�üick«. BetUnrar. iL In «nieLwcb«*. Ftr Wieder- ibätfsr(lasiirc Oelegu- t. L.'ihLa*., AdatlraJilr.«. » Trepo? i�arreaVorkiu.�. £ im um. kusxia.r�idil j.Tirjjii.r l»iifU»ri*r. t*. S i»r»». U«tU(»e*n. ,1*5**1;« ntr b«»I»r Oiall- fr* bililr, Ziinet, li'os.'.ri.jr t. I. ftv-astker alibaiiahpWchectiajiwr Allee Nvelitsin» Masnulc. «er. H«ie<»t*. verm« Man*- 13*. Luit. Jlesksner SW. 4# rtorrt,*in Qiif.tl?*r tt»!>»!>. rBixcttrctture» t Mai b Seen»;! Si*aneGetrtzei>d! ie«Uta««;*tl.laiai(* r*lr- ;ntel, KreailOcbt*. Siel- veaa.«änderbar* Silbar- .tlea, arlckU*« WiiritcVi lebt«, Alatkafliclut Cd»l- ch«*, Skunk*», M.de«. El«- tbla SchwaistUcas«, lialt. t andtr* Pelzarten ti VC »tau* Qelctcabeiteat Haa- naatwahl. Leibbau». Pal* irlrieb. Ks(Uib«k Duma 2, ir neben ieaderl. Bichl ver- i�jh-elr keeeiez, reagne t. Voraolimo Marreaatatar. iatarpalete:*, Jarkeitieatu» i«br'i*k*ailzt, Satokinraa- C. riackaatlfs), auch laib- trtsa, Joppen, warte Pelz- urtn jeder Art Im Sport- und »bptlz# PtU'oppta. Purpur ü-t«-. Kraa*-,.'!»!. and tuApiwehpa. 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Zuschriften Mi dioy M«> i t n buryer Str. 30. Zwei- oäTBiazJminer» Wohnaug mit Kccba»ilo-l Schatz. CkarlotttBbnrg, Neuer Flntcabruan«- War I.V. II. HMtauront mit Diiieij- nr.d Verelnkz Hinter, gegen Wolinnngstnnich, Falnicke*- dorlcr vreSe Sü._ Mo I Orrdfi-r repariert und kexlt Leng«. NacIrMla,.1. «trel« 3.1 rii'rär** stSkS»�� ZNZ-S' strzlo 36. 811118 M KlMWÄtSS SiPiralfcohrer. Sehreib- i mnschinen kauft Zimmer. j Wi t�ocVtT St»t>6* IS»._ i SFirnfUolirer. Schmirgel- i leiaen knult Ftlck, Kalnkkan- I Jorf. Somircr«tr.55 am Rnhoh. i 1 Sahöahoin. RmaJakamdwWt»., Lehn, nag verian»' y�f» He.re»»IL'7 e' eege.siat'i burgebe» ItHhi«; ric- MM Wir s«ich»n X9ntn-KGU8n(-Bucltli5%! Bawerbaogce richte rna mal*- IL •loa gar..rfrelhelt". 12 e»