|ii DicHaWn* «JO Ol, für» liutlan» 7�0 M, p»r»riif ItM M. Wtbnftfnn tml» WAMen:»etim««.«, S�ilHBcetaM« UUI. iwnlprrch«!«mi«KWm 388« wk 888« �nfmit(»Am Mt-chlziip-n. N«n?ar»Ill«ze!l»»Mt Mmi a»»n Wl Wort 80 pf, jed«, BtiUrf tTorl Zd Pf.nz»iuschlaz 70 ptoj. Uri.familim» n. Pnfnmmlunjianjiinin fällt»er Zuschlag f»rt Inserate für den darauf« lallenden z*t müssen spätesten» bij J Uhr nachmittag» Mi der Lxpeditian ausgegeben selu, gnserntrU-AbtrUlmg: verlin NW. S, Schlffbimerdnitim 18 Scrnsprecher:«mt Nsrdrn 8768 �erfiner-Oman ®ös Lrlell im MMoh-Vrozeb. Um 1 Uhr ervjfuete dkr Vorsiheude, Kriegsgerichts rat kl t, die Sitzung und vcrkündcte noch längerer begrün- ""fl folgenden Urteilsspruch: , Ter Angeklagte Marloh wird von der Anklage tr» "Schlags und des Mißdrauäss der Dienstgewalt frei- sprach e« und wegen unerlaubter Entfernung zu ' i Monaten Festung und wegen Benutzung ge- Achter Urkunde» zu 30 Mark Geldstrafe oder drei kirn �nß verurteilt. Zwei Monate der UntersuchungS- toerden anzerechuet._.. Die Eiilealeiwle einselroff-u! k.�'k Note der Entente, die die Antwort an die deutsche Ifut"™*10 knthält, ist in Berlin eingetroffen. Sie wird '"och mittag veröffentlicht. �Handlung über sosorklge ÄlZtPzIemng. London, S. D�zvmbcr. tReuter.) � 5n tznvidernn« enf eine Anfrage im Nnterh-u» sagte La»; Zwischen den alliierten Mrglrrungen und der Ii »t j/1®! Sa»: Zwischen den alliierten lNrglrrungr» und der ��Ichen«rgierunz finde« Lerhaoldlungen im Hinblick auf die «otif laleeung de» FrirdenSver. . keg n«w»« m fotim danui»u zweifeln, daß diese Lee- statt. 6$ ist kaum daran»n zweifeln, daß diese Lee« Zungen** einem b e fr i ed i g e nd e n Ergebnis fahren ?>« der ftichung erhält k Die Regternng wirb weder regier� ncch regiert sie selDst. Die Regierung ist ein« Null. Alles machen die Lmidräte, denen die örtlich?» GrosiZrundbesitzer und Schkeich. Händler diltioren, waS ü« zu machen baden. Die Regierung Hai längst das Steuer d«S Siaatsapparates verloren. In Frankreich sind die Bahnhöfe von Scharen von Frauen, Männern und Kindern delcgert, die auf die Rückkehr nach Polen harren. Aus Mitleid reichen ihnen fremde Lcuic, wie Bettlern, eine warme Suppe oder warmen Tee, damit sie nicht umkommen. In Frankreich, in der Schweiz und Oesterreich sind Konzentrations. Inger gebi>!dct. So nimmt sich also Polen seiner Kinder an und warum? Weil es an einem Menschen fehlt, der hinfährt und der diese Angelegenheit im Lauf« von 48 Stunden erledigt. Polens Ostgrenzen. T.U. Warschau. V. Dezember. Der Oberst« Nat in Paris hat sich Sonntag mit der Frag« ter Ostgrenzen Polen» beschäftigt. Wie verlautet, wird Polen die Pertvaltunz d-Zjenigen Gebiets überlassen werden, da» sich w e fl« l i ch der Ursprüngbich festgesetzten Demarkationslinie befindet und ieineSireg» der Linie enispricht, die gegenwärtig von den polnischen Truppen gegen die Bchschetvisten gehalten wird. Schetten» der ZZorpaler Zriedensv erHand langen? H. N. Re W ß o r f, 9. Dezember. „Associated f e#" erfahrt au» Dorpat, daß die PlSn» eine» Friedensschlüsse» mit Sowjeteußlnnd gkschettert seien, da Estland e» ablehnte, zu anderen vedinsuusen als de» von den alliierten und assoziierte» Machte» veerinbarte« weiter zu vre« Handel». Machet altmenceaos ErSÜ»«»Mede. Pari», S. Dezember. - von.tzava»' derbreitelen Rede Elemen eau». °,.'R der Eröffnungssitzung der neuen Kammer heißt es u. a.:| levini cv®i)äsf«e und Lothringer, deren Anwesenheit unter unSi nach soviel Trauer erweckt, seid Zeugen und Burgen� *t»f trotz natürlichen und heilsamen Meinung»- däz.? d e n h e i t e n der dauernde Bestaub Frankreichs ge- «leV* wird durch da» nationale gufammtn holten ''lies."Wfen. Der hputige Festtag trägt nicht den Eharakter ® Tri\ A-l ,> �•• i• � r. Oi An*« t*t Kit« "-""«"len.»er hnutige Festlag-ragt\ ö. hin«,'?,�cn Glückswechsels: es ist nötig, daß seine Lehre tn Zu- HZiil,. dem täglichen Aufeinanderprallen der Geister� diese knifol. �derragt. Wir müssen nun alle Kraft und •ttin'en' tBie P® die Weltgeschichte noch nie gesehe alle Energie -hen hat. e» sei � �eohf. nenn!' ste cie ssjeiigMW'w« nou,<>«>�I dfltL Unternehmungen der Gewalt. Unser Augenmerk wird die» ftin. die Politik eine» jeden, wer er auch K der lcht frecht«rhaltung und Organisation des F r i e de n S »vf öun ichtie zu machen. Ihr. die Ihr von Frankreich Sitze rtgeotdiiet seid, um die Verantwortlichkeiten zu w en' Ihr. die Mr von unseren Soldaten und Burgern de- 5;*nrÄ,rÄlM,;: lch toitt lieber ausgebaut fein* Änö S3ctl! / Streikbewegung der französischen Grubenarbelter. _ H. N. Paris, 9. Dezember. •"in �-.�lona«onqr,z der Grubenarbeiier nahm� e�n st��m. Streik» er« vtt©niDf.rcr�uci fo� an. in der der Vorstand b-szynsn tider die pelttische MM. ». T. U. Warschau, 0. Dezember. � hiesigen.Rowodnyk- führte der sozial', tische«b- ,Das,yn»ki in seiner letzten LandtagSrede einen füh,,!�°�fen Feldzug gegen die Regierung. ."•«• au»; � immer unhaltbareren Zuständen, da die >nirn n Räumt! ichkeiten für die Unterbringung der 'i,�.- Ist ei nicht eine Schmach für unser Re-W. kranker Deramann 60 Pfennig« täglich Unter* 8Si< wkr hören, ist der PoNzelbmtptmrinn von Kessel auf feinen Wunsch vorläufig vom Diensde ent- buävfcen ttxuDen, ferner hat er die Einleitung em«s Ver* fahrinS gcyen sich vor einem Zivilgericht beondrogt. So hat«S denn selbst ein Mann von den moralischen Ourtliiätc'N eines Herrn von Kessel fertig bekommen, die Regiemng und die Justizbehörden, die a u S eigenem nichts gegen ihn unternommen haben, zu beschämen. Schlaf. los« Nächte dürfte ihm das„drohende" Verfahren aller- dingS füum bereiten. Er kennt ja den Betrieb» Das Alleulal auf Auer vor dem volksgerichl. Vor dem VolkSgericht am Landgericht in München begann heut- morgen der Prozefc gegen den Metzger Alois Lindner und Genossen wegen de» R«v o l v e r a l t« n ta t e S auf den Minister Auer, dem der bayerische LandtagSabgcordnete Oscl und der Major Garei» zum Opfer fielen, während Minister Auer selbst nur schwer verwundet wurde und heule wieder ge- nesen ist. Da» Attentat war der ungeheuren Erregung über die kurz zuvor erfolgte Ermordung de» damaligen bayeri- schen Ministerpräsidenten Kurt EiSner entsprungen. An- geklagt sind außer Lindner noch der Bäcker Georg Frisch, der Graveur Karl Mrrkert und der Lagcrkontrolleur Georg Schlund. Lindner, der nach dem Attentat nach Oesteereich gefluchtet war.«st von dort nur unter der Bedingung au». geliefert worden, daß gegen ihn nicht auf die— in Oesterreich abgeschaffte— TedeSstrafe erkannt werden dürfe. Wir werden über den Prozeß ausführlich berichten. vle Auslösung der Armee Zudeullsch. Wie dem.Osteuropa-Dienst' au» Heising for» gemeldet wird. herrscht in dortigen GeschäftSkrerson, dir sich durch die Agenten de» Geaieral» Judemtisch verlocken ließen und größere Mengen Waren für ihn bereit hielten. Panik. Auch Vertreter deutscher Häiiler sind in den Zujammen'bvnch hineingezogen. Man ver- sucht, die Waren so schnell wie möglich ahzustoßeu. da» betrifft insbesondere auch chirurgische Jn-strumente. die auS Deutschland geliefert worden sind. Die Armee Judenitsch ist in vollständiger Auflösung. Die Soldaten fliehen in Nnordmtwg und das unvor. bereitete tind verwüstete Hinlerland ist ihnen preisgegeben. Man spricht m HelsingsorS daran, daß Jechenitsch entflohen ist und sich nach Stockholm gewandt hat. Der srimzösifche Sozialismus und die Wahlen. Von Jean Longuet(Paris). DaS Ergebnis der französischen Wahlen, daS in großem Maße an die englischen„5lhakl"-Wahlen von 1918 erinnert, bedeutet nur sür diejenigen eine Ueberrasifyung, die die unvermeidlichen Ziolgen eines schauderlKiften Wahlsystems, daSj allein zur Vernichtung des Sozialismus geschaffen war, nicht in Rechnung gestellt hatten. Ich kann, was mich an- betrifft, daran erinnern, daß ich bereits vor mehr als einen« Monat sowohl dem Korrespondenten des„Daily Herald" in Paris, als auch einem amerikanischen Journalisten erklärt h»be. daß ick) zwar einen Gewinn von Huniderttousenden von Stimmen, zugleich aber einest Verlust an Mandaten für sehr wahrscheinlich hielt.' Es ist ziemlich sckswierig, in wenigen Worten und mit völliger Deutlichkeit unseren deutschen Freunden das seit- same Wahlsystem klar zu inachen, daS augenblicklich in Frankreich herrscht, und auf Grund dessen einerseits eine Liste, die nur eine Mehrheit von einigen hundert Stimmen bei einer Wählerzahl von vielen Zehntauscnden hat, trotz« dem sämtliche Mandate eines Wahlkreises erhält(und zwar bis zu 14 Mandaten), während andererseits, wenn keine einzige der konkurrierenden Listen eine absolute Majorität erlangt hat, die Verteilung der Mandate nicht nach dem Grundsatz wahrer Proportionalität, sondern nach einem System erfolgt, das die Liste, die die meisten Stimmen er- langt hat. in schändlicher Weise bevorzugt. So haben wir z. B. in den Arbeitervierteln der Umgegend von Paris 114 000 Stimmen erhalten gegen 145 000, die die Koalition aller bürgerlichen Parteien, mit Einschluß der sozialistischen Renegaten.— die sich„unabhängige Sozialisten" oder„na- tionale Sozialisten" nennen— erhalten hat. Auf Grund dieser Wahlziffern sind nun der bürgerlichen Koalition samt- liche 14 Mandate des Wahlkreises zugefallen, der soziolist» schen Partei aber nicht ein einziges. Weiter hoben im Wahlkreise Allier, wo die Sozialisten 38 000 Stimmen gegen 18 0tX) Bürgerliche erlangt haben, die Bürgerlichen 0 Mandate, die Sozialisten aber nicht ein einziges erhalten. In Elsaß-Lothringen haben die Sozialisten bei 110 000 Stimmen ebenfalls nicht ein einziges Mandat erlangt. In gleicher Weis« ist auch in den Wahlkreifem. wo die eigentliche Proportion zur Geltung kam, das Resultat ge- fälscht. So hat die Liste des bürgerlichen Blocks im zweiten Pariser Wahlkreis mit CO 000 Stimmen 7 Mandate, die Sozialisten mit 52 000 Stimmen haben aber nur 3 erlangt. Im ersten Wahlkreise hat der Block mit 85 000 Stimmen 9 Sitze, die Sozialistische Partei mit 60 000 Stimmen nur ■1 erlangt. Im ganzen hat unsere Partei, die nach der Wahl von 1914 101 Abgeordnete besaß, jetzt nur noch 68 Kammersitzc inne. Wir haben also ungefähr 30 Sitze, d. h. mehr als ein Bier- tel und beinahe ein Drittel verloren, eine Verminderung, die der d«r deutschen Sozialdemokratie im Jahre 1907 nach der Auflösung und den„patriotischen" Mahlen des Kanzlers Bülow ähnlich ist. Immerhin hat sich die Zahl der sozialistischen St i muten von 1 100 000 im Jahre 1914 auf 1 700 000 gehoben. Im Verhältnis zur Gcsamtziffer der Wähler stellt unsere Partei mit ihren 1 700 000 Stimmen auf 7 Millionen Wähler(in Frankreich dürfen nur die Männer stimmen) den vierten Teil der Wähler dar gegenüber dem sechsten Teile im Jahre 1914.) Aber di« Kräftigung unserer Partei im gleichen Mo« mente. da unsere Gegner ein unverschämtes Triumph- geschrei über unseren Mißerfolg anstimmen, kann noch Vesser als an Km Wachsen der Stimmenzahl an dem unendlich viel stärkeren und entschiedeneren Charakter des Wahl- kampfes. den die Partei geführt hat, gemessen werden. Im Jahre 1911 wac unsere Wahlgrundlage fast guZ* schließlich reformistisch und nicht revolutionär. Wir führten damals den Kampf gegen das Gesetz der dreifährigen militärischen Dienstpflicht und gegen das Einkommensteuergesetz. In diesem Jahr dagegen ist der Kampf vollständig auf die sozialistische Umwandlung eingestellt, die von «»'leren Gcanern unter der schaudernden Form einei Bolschewismus deS Schreckens und des Bürgerkrieges dar- gestellt wird. Niemals hat der Kapitalismus, hat die Ne- «ktion und haben die Kriegsgewinnler einen derartig er- bitterten und niedrigen App.'ll an die Furcht der unwissen- den Wählerschaft gemacht. In Millionen Exemplaren haben sie ihre Trattätchen, ihre fliegenden Blätter und ihre Pla- kate verteilt, in denen dem friedlichen Bürger ausgemalt wurde, wie morgen die blutige Revolution ausbrechen würde und dann die Sozialisten triumphierten. Ganz Paris war don einem Plakat bedeckt, das eine?lrt Bandit mit gesträub. jten Haaren, der in seinem Mund einen ekelhaften blut- triefenden Dolch hielt, darstellte: und das sollte den Bol» schetoiSmuS bedeuten. ' Daß em solches gemeines Vorgehen in gewissem Maße »um Erfcklge führen konnte, das ist der Beweis für die Un- UZissenheit eines allzu großen Teiles der Arbeiterschaft: Jaber daß trotz alledem, trotz der Schwäch: unserer Orga- msation, und trotz unserer mangelnden Hilfsmittel, wir /gleichwohl den vierten Teil aller abgegebmen Stimmen erlangt haben und so unsere rote Fuhne weit vusbreiteten, chaS zeigt, daß der Sozialismus in rinserom Lande weit /davon entfernt, an Ausdehnung zu verlieren, daß er viel- mehr, im Gegenteil, in ebensolchem sicheren Fortschreiten i\i wie in Belgien, Italien und in England. Das deutlichste Ergebnis der Wahl für die Radi» kalen, die»n dem großen antibolschewistisckien Fcldgug «teilgenommen haben, ist das, daß sie selber von den Wogen Sie Vultavwerst In Hamburg. Aus Homburg wird gemeldet, daß die Vulkan- werft den Betrieb wieder ausnehmen wird, wenn eine am Dienstag stattfindende Versammlung der Belegschaft dem Bericht der Verhandlungskommission z u st i m in t. Unter den von der Werft diktierten Bedingungen befindet sich auch die Rückkehr zur Akkordarbeit. Der Vetri.b soll im Falle einer für das Werk befriedigenden Lösung ani Mittwoch aufgenommen werden. Eine Minderheit von Arbeitern soll allerdings nicht wieder eingestellt werden. Diese Minderheit— das sind die dem Werk u n- bequemen Vertrauensleute der Arbeiter. Wenn die Arbeiter also dem„Gcwaltfrieden" der Werksleitung zustimmen, dann hat das Unternehniertum einen neuen Siege davongetrag.m. Die vom Zaune gebrochene Aussperrung, zu der der Streit innerhalb der Belegschaft den dürftigen Vorwand abgab, hätte cS dann dem Werke möglich gemacht, die Akkordarbeit zwangsweise durchzuführen und die unbequemen Vertrauensleute ausS Pflaster zu werfen. Hand in Hand damit wird auch? hier eine Schmälerung der Rechte der Arbcitervcr- tretungen gehen, denn man wird natürlich die energisch- sten Verfühter dieser Rechte zur Streck: gebracht haben. Wird der Betrieb am Mittwoch wirklich wieder auf- genommen, dann hat daö Werk zehn Tag: geruht. Zehn � V. I— IX, m« Pv» t /»rt M" % Klerikalen und der Militaristen verloren! Man muß /wissen, waS für eine engherzige Reaktion ein konservativer, katholischer Frcmzose vorstellt, um klar darüber zu werden, tvozu die Majorität der neuen Kammer sähig ist! Aber sie wird sich einer Arbeiterklasse gegemVer fin- den. die fest entschlossen ist zur Verteidigung, und wenn«S »lottut, auch zum Angriff auf ihre Feinde, die stark ist im Gedanken an ihre herrliche Zukunft, die sich bewußt ist des Mitgefühls ihrer Brüder, die in der ganzen Welt an unserer Seite für das gleiche Ideal kämpfen, die ermutigt ist durch die herrlichen Siege, die der Sozialismus drüben in «Ftalion, in Belgien, in der Schweiz und in England' davon- getragen hat, ermutigt durch den unbesiegbaren Wider- >stand, den die russische Sowjetrepublik einer Welt van Fein- {&en entgegengesetzt hat, ermutigt auch durch die immer stärkeren Erfolge, die von unseren unabbängigen Genossen «n Deutschland davongetragen wetden, die allein während ldieser fünf furchtbaren Kriegsjahre dem herrlickien Ideal _ m'__ i_______ J-l____ f___ />-•_«f•««___« i f e T___ y« a.•. kein Widerstand der Ordnungslcutc. die bei jedem Streik der Arbeiter Mordio brüllen, kein Widerstand gegen die Brachlcgung der für den Wirtschaftsbetricb so wichtigen Arbeitskraft. Ten Unternehmern steh sogar der Schutz der �republikanischen" Wehrmacht in jedem gttvünschien Um- fange zur Verfügung. Ein lehrreicher Beitrag zur Beurteilung der sozialisti schon Tendenzen der Noskeregicrungl DaS einzige, was ihn vielleicht untiebsoM gemacht haben konnte, ist seine kommunistische Ueberzeugung. Er ist aber nie politisch hervorgetreten. Die Ausweisung erfolgte ohne Angabe von Gründen. Der Umstand, daß der Ausweisungsbefehl auf eine« vorgcdruckten Formular ausgestellt war, lägt darauf schließe»« daß jetzt noch mehr Verdächtige mit dieser Segnung Neudeutsch» landS erfreut werden sollen. Auch m Bayern bürgert#4 diese verächtliche Ausstrahlung der jetzt herrschenden Rechtlosig» kcit mehr und mehr ein. So wurde mit anderen Personen vok einigen Tagen in München«ine österreichische Schau fpioleri» verhastet und nach zwei Tagen erniedrigeudster GesängniShast ausgewiesen. Trotzdem sie sich feit Jahren in Deutsch/and auf» hält itnd in München fest angestellt war. wurde sie als.lästig« Ausländerin" behandelt. Auf der einen Seite fpiiclst de gierung mit KrokodilZccänen von den verlorenen Stommes> brüdern, auf der anderen Seite Landesverweisung lästiger länder. Wir sind an den JanuSkops der r"chtsozialistischen gierungSprakliken zu gewöhnt, um darüber«a Erstaunen zu fl«* ra cn. Ilm so mehr fordern wir, daß mit diesen Wiederholungen Metternichscher NegierungSlnnst endlich gebrochen wird. Agcarierrevolle in Aeuslellin. Die Pommersthe Agrarierprcsi« teilt triiimphiermb nilL Im Kreise Neu-Stettin sind in diesen Tagen mehrere hundcck Landwirte auS dem ganzen Krci» zusainmengekommcn und habe« e i n st i m m i g beschlossen, sie würden, sallz nicht inner' halb 14 Tagen die Zwangswirtschaft ausgehoben würde, nur nw die Städte des Kreise? im bisherigen Umfange mit AuSnah»� von Fleisch zu den Höchstpreisen beliefern, den überschießen�« rn** 1 T: fL � �— Nt � �..——.— f. � C mm M***■■■ OfS m tm S m tfc mm A*" M Grundlose Ausweisungen in Süddeulschland. Unter dem alten Regime ging man wohl scharf gegen So- zialisten vor, aber, eS gab gewisse Normen des bürgerlichen Recht?, die hemmungsloser Willkür vorbeugten. Diese letzte Schranke jst unter der Herrschaft der Rechtssozialisten gefallen. Neben Zucht- hau? und Todesstrafen arbeitet man im neuen Deutschland mit Schutzhast und Ausweisung. Seitdem nun selbst das reaktionäre Reichsmilitärgericht in fast allen Fällen die Grundlosigkeit der fceS internotionolm Sozialismus tm. geblieben sinb." Di« l anerkennen mußte, sah sich No-ke veranlaßt. . CiA. ven«einen vtell oer S~Ä= iS�J�u.�ssissTmt Otvem ruinierton Staate, in bam wir einem jährlichen®€.ltinr 0!:cin,,C,cre au Lizit von 15 Milliarben gegenüberstehen, roetton nirfü biirckj- tntrc4,en-""�en vor kurzem aus Tübingen zwei Stüde.,. ---,-r■-——"■--» r,-------... f....> ten ausgewiesen, ebenso au? Stuttgart zwei seit langen Jahren einen tobsüchtigen Appell an die stumpfsinnigen Schrecken -ber Spi«ßbüvgerscha>ft und dm unbewußten Teil des Pro dort ansässige Arbeiter, lediglich, weit sie sich als Sozialisten b:- kannten. Den Arbeitern wurde erklärt, wenn sie sich wohlvcr- * r.._- mm.y. C\Y**"H rr r......,|g� Enlschlicßung zum Ausdruck gebrachten Ziele einsetzen. Das ist die off:ne Drohung mit der Hung� b l o ck a d e gegen die eigenen Volksgenossen. Das ist W Patriotismüs der pommerschen Junter und ihres Hanges, die bedenkenlos bereit sind, die Bevölkerung vck hungern zu lassen, wenn man ihnen nicht die ungehemnus Ausbeutung gestattet. Das sind die„Edelsten und Bestc>u die hier kaltblütiq über die einfachsten Gefehs der lichfeit hinweggehen. Wenn etwas den Widersinn jr kapitalistiscklen Ordnung offenbart, so ist eS dieser brutale Egoismus der pommerschen Agrarier.. Wir sind gestxmnt, wie sich die Regierung diep Drohung gegenüber verhält. Es ist allerdings kaum«"L nehmen, daß sie hier ebenso energisch einschreitet, wie kimer. »»!> hie »»itung siltsomst, «»Slaubl «u, der '»ö in{ ,"äffen,. diwliftis . Die «r«rbc »lliintion �IlniSst wbstversi I*»enfl ">«au �«h K° Au "»«tritt N-spr neijincn, uuu Uf i;iit ein. ivur�/ �_____ f>cn flnmpf stogen links betreibt. Hier wäre die Entsend� der Reichswehr anqebmcht. um die tollen Junker r '------— t— jua s:„ mnUvS*n«rir ist f' Räfon zu bringen. Aber freilich, die Reichswehr ist für streikende Arbeiter da, so will eS NoSke. Bei den Stichwahlen für die Paris» Gemelnderät« wittds? 15 Koal tionSkandibaten, 8 Radikale, ein� LinkSrepublikancr�» j sechs Sozialisten gewählt. Die Sozialisten haben�v� neue Sitz« gewonnen. lichen war schwach. Die Stimmbeteiligung der Lüri� J Ina«? TaS neue rumänische Ministerium setzt sich folgenden»?� zusammen: Alexanoer Bai da, Ministerpräsident und de? Auswärtigen, General Averescu, Minister de? General Rascaru, Kriegsminister, Dr. Aurel Blado- � nanzminister und interimistischer Minister für Handel und e durstie, Dr. Viltoc Bontescu, Ackerbau und Domänenmiiu» Octavian Coga. Minister für Kultus und Unterrickü. _________ rno-'�D Michael' P o p o v"c i Minister für öffentlich»- Arbeiten, Jelivon, Justizminist», ferner Jnruletz Ralipa,«A Stefan Cipo und Proscssor Dr. Cantacuzene, � letzterer auch Delegierter bei der Pariser FredcuSkons« sein wird, als Minister ohne Portefeuille. � ----—--■-_• L M. mit i I V L// VI iV � V I.'|: L V Y. �.In* Da? neue rumänische Kabinett wird da? FriedenSabT � Oesterreich unter Vorbehalten beWglich de?«k«" volkiüche. von Erich K. Schmidt. Ihr gransamen Winter! Ihr habt nri'ch gequält«in halbe» Menschenalter lang. Seitdem ich die Heimat verließ, sah ich voll dumpfer Sorge euner Ankunft entgegen. Wie selten war eS mir gegeben, die.schwarzen Diamanten" zu erwerben, die unser i Heim mit Wärme füllen. Auch jene Zeiten, die heut« die Meisten von euch paradiesisch dünken, waren für mich Jahre des Kampfes, Jahre der Not. Ich saß, in Decken eingewickelt, und dachte jener Wiuterstundcn, da man, ein Kind, am Nachmvttog avS der Schule heimwär!» trottete, während da» lustig« Gebimmel deS Bäcker- wagen» da? fern« Heimatdorf durchfuhr; man fühlt« den Duft ■frischen Brote? erwartungsvoll in der Nase. Kaffcarom war hinter den E Sblumen deS Fensters, und dick« Sirupstullen lagen «uf dem Tisch. Ja, ei waren gesegnete Zeiten. Aber nun hatte man nicht» als die Erinnerung an verweht- Knabentage. Sorgen! sahen grauäugig durch die Scheiben und scheuchten blasse» Lächeln f vom Angesicht. Und doch sind auch diese harten Tage für diele Zeiten de» Ueberschwanze». unnennbarer Lust. Seht, in den hohen Berg- bädern sagen die Rcdelsch»kitten mit ungestümem Schwung von den Gipfeln hernieder, Gelächter schießt abwärt» in all« Gründ«: da» Klüt macht purpurn jung« Wangen. Ich grüße Euch, Ihr Ge-, segneten, die da? Schicksal mit Gnade umgab. Ich höre Euren j hellen Uebermut. er schäumt in Kaskaden empor. Und durch goldene Säle fegt, unter Gcigwklängen, unbe- kümmerte Jugend, erhitzt im Tanz, Seide bäumt sich, und Sekt-, schäum steigt über blitzende Kelche. Wer sieht den Zeitung?-: mann, der frierend am Ausgang steht? Wer die Verkäuferin.! die bittend ihre Blumen hebt? Wer sieht mich, der ich abseits,! beim Oeffnen der To», gierig die Fetzen berauschender Musik empfange? Wie wenn jemand— eine schöne Frau?— meine Hand ergriffe, mich in die Saalweiten risse, mir mit ftiner Ge. därd« einen Sektkelch reicht?? O, ich bin jung, und in meiner Brust ist viel Uebermut begraben. Da» Leben hat ihn verschüttet; » laggrt wie Gold im Grunde der Berge, aber niemand hebt khn empor.... Dieser Dezembertag ist absonderkich grau. Stechender Frost grkerbt meine Haut; mir ist. als schwämme ich gegen die kalten cstade der Unterwelt. Wartet der dunkle Fährmann schon, auf sein schwarze» Ruder gestützt? Doch wozu dies,; böse Vision? Ruft» fehlt mir aT» wärmende kg. Tann wejita die faMl Milchte«rtoelle«/ WaS ist da» Leid dies» Stunde? Ich habe Hunger. Sonst wicht».... In dies» dumpfen Halle essen dt« Armen. Uiifreundliche Mädchen setzen graue Blechteller bor gierig erwartende Augen. Der Bleilöfsel fährt zischend in den dicken schivappcnden Brei. An der Kass- stehen viele noch in langer Kette, die Eßmarke in ungeduldigen Fingern; sie sehen neidisch auf un», die wir schon hastig den Hunger stillen. Aber nach zehn oder zwölf gefüllten Löffeln verengt sich der Schlund rebellisch; ich schiebe den Brei apath.sch zur Sei:«. Ist cS mein Nachbar, der sein Essen schwätzend berschlingl, so daß ich widevstrebcnd mich wende? Guter, Tu hast cS nicht besser ge- lernt, und Dein hungriger Rachen ist voll maßloser Gier. Warum bin ich ungerecht gegen den NackHar, der den Hohlraum sein«? Magen» rüiksickstSlo» füllt? Kurz ist die Pause zwischen der Ar- beit, siehe, schon stürzt er davon. Lder bin ich ung'wohnt der lieblos bereiteten Speis«? Wehrt sich der Gaumen gegen den sodci, Geschmack? E» schleicht em uralter Mann, zerknittert da» Antlitz, um meinen Tisch herum. Ein« Frage fällt mir m» Ohr— nein, ich esse nicht mehr. Und schon schiebt er meinen bleiernen Lössel zwischen zahir.'os« Gr.umea. Sein Leben rollt wie eine schmutzig graue Fahn« vor mir auf. Not war da» Zeichen all sei«r Tag,:. Arbeit und Unrast. Und da» End« ist Entsetzen. Sieh mich nicht an, Alter in Lumpen, mich jammert, und ich bin hilslo» wie Du. Aber da sitzen auch Frauen mit Sorgenfalten im Gesicht. Sie blicken m beschmiert« ZeitungSblatt». Junge unter ihnen, die «S verschmähten, ihren Leib zu verkaufen,— jetzt sind sie reizlos und blaß. Auf ihren Schultern hängen ärmlickn Mänleb.(Reif; Frauen, abgestumpft vom Gleichmaß traurigen Berufs, nervös von ewiger Hast. In ihren Augen zucken kurze Gedanken an die etn- samen Kinder, die nun zu Hause aufgewärmte Suppe schlürfen. Schlössen sie den GaShahn auch gut. damit kein Unglück gcscheh'? Und Greisinnen Hecken da, die sorgsam de» Rest vcm Teller kratzen— denn der Abend ist weit. Sie haben dünn? schmutzige Finger, aber— seltsam— manchmal springt ein Läckeln über Runzeln und Falten, al» hörten sie schon GotteZ Stimme lieblich don fern..... Soll ich mich nun endlich erheben? Welch ein Teufel stieß mich in diesen elenden Raum? Mein« Glieder tack» nieder«uf ben Stuhl, ich kann mich nickt rühren. Ich öabe gegessen, doch ich bin ohne Kraft. Ich mäch« einem neuen• iswzusrufeen, do.) w» v weist mir den Weg? Dor Hunger rcla m r!. cd» duren-je zum Essen dcrhilft. Und hält« ich auch dies«— von widerstünde der Brei meinem Gau inen.*,.„z Fiebernd fällt in mich der Gedanke an«inen jungen® den ich kenne. Er sah mir vor Wochen stolz jn die SSiig'" m klopfte mir gnädig die Schultxr..Si>: dürfen nicht Zeitungen schreiben, das verstümmelt Ihr schöne? Talent,'' j| er mahnend zu mir und fuhr in die Schweis D» jj hatte eS gewünscht. Ja, diesen reichen jungen Dickter.w'�j, sät 'Er h-"'«'j, nun vor min, und mein Blick war entzündet.. lächelnd auf die Schulter geklopft wie Einer, der sich da"?' � goldene Sonne reckt. Er sah meine Schatten nicht. Nun! � um die'« Stunde, a» der Tase? eine? Schweizer•$ci,e hold� Mädchen an d» Seite, er griff zum Weinglas aul� � merndem Damast. Rubinrot floß der Trank Ihm entM��l in weißer Majestät lah der Schnecfirn eine» pigantilchk'', von fern in den Saal. Gelackter flog au? Frauenmnnd.- � Alter Du. Noch immer da? Die Lippen lecken � auS dem Bart. Er gebt davon, ohne mich«ine» würdigen, als bäst« ich ihm Böse» angetan.... Auch ich will nun woiieimarschicren. Die Wärme» �rden. Do t tslomme wenki'ch «tue»«, �fkteilose �'clen wi �ch°-si Wünscht, «in, t«!.. F ""«vsnbii Stmich» «echt;w "Wstthtn «Öffnung Ehrend «»ntnisi «ine ««schen �'"listis. N t« �»Itn» i . Sur j*': K ffliid a Deut hitib '([« m* af x>», �en) 1 h-i.« .X f Doch die Mecht ekler klappern so laut. Fröstelnd steff eisiger Straß«. Laß un» eine Arie pfeifen, ftr-und! Hunoer und Gram hinweg. Eine freundlicke Gött'" Musik--* � Da fällt m'ln Blick durch die Sckft-ben eine» Weinlokal». Feiste Herren kauen gleichgültig l.mtC* Bra'en. Blumen winken ans den T.scken. Weiinläler sanft in den grauen Tag. Und feine Domen sitzen gegenüber. Jn seidn-«n Kleider»; goldsädig da»»nl�e An schmalen Fingern blitzen die manikürten Fläche N-o-l.?«; Soll ich die Faust donnernd gegen die Scheibe, blutigen Finger, tropfend, mit berstender Wut über- � gläser halten, so daß die Lächelnden jähli gS in Ohn"i0' Weiche Anwandlung. Bester, setz' dich in Trab. � macht dich Stehenden lahm. lufführung im Deutschen O P e r n h"' y* Wltefitö«. Ham c.v.irr. r.-:-- 1 v._ nrrv.-r?»____:ri./ia? u ra Im Barbier von Sevilla bringt der Musilincistrr" Hau-Hcrrn die brennende Kerze zurück, mit dcr � jOl Treppcnilur hinuntcrgeleuchtct hat. und tavvt dann: Jji ne.»toich tem.« wvder G ld nr. P 1 touW h« 1 S..5 W $ :g hinuntcrgeleuchtct hat, und tappt dann .avcn. sehnlich macht e» Zeitz Koennecke in -...a?....no Wenn man denkt, ein klangvoll* te Wernnzskr'se In der T?chechi>-S?«wakel. , In der jungen tschecho-slownfi'chon Republik gört e» noch unmcr. AuS den kleinste» Anlässen entstehen Kabinettskrisen '"d die Klärung über die inncrpolitische und außenpolitische Gc» slettung de» ZtaateS ist so»venig gefördert, daß nicht nur die ststiamste Koalitionsregierung zustande kommt, sondern auch mit "ngiaublichcr Schnelligkeit stürzt. Tai Kabinett Tusar. da» 'u» der seltsamen Mischung von Agrariern, National'oqialistci: '"d internationalen Sozialisten besteht, hat denrissionieren Austen, und zwar infolge eine» Streites, der zwischen den beiden �iialistischen Parteien ausgebrochen ist. Tie Nationalsozialisten hätten in der Negierung ein offen- «rbciterfcindiicheZ Gesetz durchgedrückt, wonach jede polil'sch« 'jimtion in Fabriken und Betrieben und Androhung von Ge» �llmSstrafe verboten wurde. Die aufrechten Sozialisten konnte» stlbstverständbich eine solche. Polink nicht dulden und so kam e» tu Konflikten. Die nationa'sozialen Abgeordneten der sogenann- Ratwnalversammlung. die übrigens nicht gewählt, sondern "«h Koopticrung au» tschechischen und slowakischen Parteien ""str Ausschluß der Dentscheo zusammengesetzt ist. forderten de» �uikiritt ihrer vier Minister. Tanach muß der RegicrungSblock r*.««sprengt gelten und«» ist kaum anzunehmen, daß die beiden faustischen Parteien sich zu neuer Regierungsbildung einigen *«rden. Da die akkgvmernen Wahlen wohl oder übck bald werden vor» mmen werden müssen, so wird der Präsident der tschccho» okischen Republik, Masarhk, sich ivohl nrit der Einsehung UebergangSministerium» begnügen, de» aus möglichst Krteilosen Beamten besteht. Tie deutschen Interessen, die in «Inn wirtschaftlichen Fragen möglichst gute Beziehungen zu dem �cho-siavakistbcn Staate sordern, lassen es al» äußerst er- »>sscht erschein, daß auch in der Tscheckw-Sloevakai möglichst , �«ine Koniokidiernng der inncrpolitischen Berhällnisse ein- �>«. Fgx möglichst reibungslose Entw'cklung ist e» dabei °'>vendig, daß auch die in der Tschecho-SIowakei lebenden «udschen� die etwa 2V Prozent der Bevölkerung ausmachen, ihr �.cht fmden. In dieser Hinsicht ist. wie stcl» in der Frage der �ch'ichiuahm« auf die nationalen Minderbciten, die meiste Innung auf hjx Sogialisten in der Tschccho-SIowakai zu setzen, .�««nd die Nalionalsozialislen auch in dieser Hinsichi jede De- � �st»»Ireu« zam sozialistischen Gedanken vermissen lassen «ine Politik der Benachtcilignng und Unterdrückung des ,"ich»! DovölkerungSelemcnteS betreiben. Deutsche» und f�l'stischeS Interesse decken sich deSha'b in der Erwartung, daß liita'n Djchecho-Slowakai die konstituierende»» Wahlen mög. u, bald stattfinden und ein« Stärkung de» sozialistischen Ge» �kn» bringen werdan. Hilfe für Wien. . Für Verbesserung der Verpflegung der Wiener Kinder ließ �italienische UnterstaatSsckre'är im Bersorgungl- �"ssterium mit Zustimmung de» Ministerpräsidenten d.'m �«nrr Kinderhospital«inen Wagen kondensiert« Milch, Mehl. aren und Fett überweisen. � Di« Amerikaner geben 10 000 Dollen Baum. •vi»' kiir die Wäsckefabrikation bereitgestellt werden. Dar. a fö'inen mindesten» 2 Millionen Garnitur»:», bestehend au» Und Hose, hergestellt werden. ti, Fork Herald" berichtet, daß der Oberst« Alliierte Rat I, u n i g st« Entsendung von Nahrung». nach Oestrreich anordnete. Verschwendung von Veichsgeldern �.�Utsch�nd befindet sich notorisch am Rande de» BankerottS j., Ändert aber die Regierung nicht, in der unsinnigsten Weise W, � Mittel zur Befriedigung ihrer GroßmannSmürde ,u bet"1 So teilt.Bänsterpreh'. da» Preßbnreau der schiv«. Kndn!» �"�sozialistischen Partei, mit. daß für die deutsche Ge- »L.I'W in Stockholm ein Palai» angekauft wnrde, da» nicht h. al» Ig Millionen Mark(1200 000 schwedische ,n) kostet. der deutsch« Gesandte in Stockholm recht luxuriös kann, müssen also die deutschen Proletarier bis zum Weiß- bluten Steuern zahlen. Oder glauben etwa dte Leute um Eberl, moralisches Ansehen durch ein« prächtige Hülle ersetzen zu könnenk Die Lerliver St denken gegen llnterbindvnz der Meinungsfreiheit. Die politischen Grup>>en der Berliner Universität erklären au» Anlaß des s'alleS Lemmer, Marburg, ohne zu der Sache irgondwi« Stellung zu nehmen: Wir mißbilligen, daß dem Studenten das Recht der freien Meinungsäußerung in der Oeffentüchkeit, das jrde�n S«»atSbüoger durch»>e Perjassung zusteht, auf dein Wege de» Tisziplinarverfahoons gcnoinmen werden kann. gez. Hamann(Alad. Ortsgruppe d. deutschnat. PolkSpartei). gez. Rudorfs(Sti�dontongruppe der deutschen VolkSpartei). gez. Mvminse-n fDcmokrat. Stu-drntenbr»nd>. gez. Hermann(Sozialistische Studonlemparloi). Bas Ist jetzt zu bin?. So fragt wohl mencher Genosse imd mvnche Genossin angesichts der ernsten poli» iischen und wirtschaftlichen Verhältnisse, d-i« besvnis>?rS das Proletariat stark fühlbar bx- kästen. Heist mil am Ansdan Eurer Presse! So antworten wir den Fragenden. Die revolutionär-sozialistische Presse führt den enorgischsten stampf gegen die Lüge und Zweideutigkeit mrserer Tag«, gegen die schein- sogialistrsche Politik der Rechts sozialisten in der Regrerung. Sie halt das Banner d«S rcoolutionären Sozialismus aufrecht, um das sich alle scharen, denen es mit dem Sozialie» mus ernst ist. 5ezu ist Gel) nöl'g! Wir brauchen eine eigen« Druckerei, wir brauchen Eclid znr Vcstreitung der lausend«» Ausgaben, da uns di« Geldguellen der bürger» lichen Presse, die auS dem Jnseralenqeschäst fließ-en, verschlossan sind. Zeichnet Anteile der VerlagSIenossenscha'k„Zrethell- Jhr erfüllt damit eine revolutionäre Pflicht! Die verhaftun, de» Genossen Agnr». Wie die.KSlnifche BolkSzellnng" zu der von uns im Fr..te.gabe»dblatt gemeldeten Berhaftnng des Genossen Agnc» aus Düsseldorf er'ährt, ist er nicht ans politischen Gründen verhaftet worden, sondern»veil er ohne Paß war. Erhöhnng d?r Fnmilirnnntrrstütznng. Die Reichszentralstelle für Kriegs- und Zimlgefangene teilt mit, daß die Reichsregierung einer grundsätzlickicn Erhöhung der Familienunter- stützung für die Angehörigen der KriegSgefan. genen zugestimmt hat. lieber die Erhöhung und fchnegste Auszahlung der Bezüge finden zur Feit Besprechungen mit dem Reick>Sfina»5«nin!sterium statt, die mit lunlichster Beschleunigung durchgeführt werden. Die Verteilung der Kolonialbcnte. Zwischen Engkoitd und Belgien wurde eine Pereinbarung kcher das belgische Ge- biet in Afrika getrosten. In Kigomo und Dar-cS-Salam. d. b. an den Endvunkten der früheren deutschen Eisenbabnlinie, sollen nun bo'gische Niederlagen gegründet werben. Die Gc- k>«Ie werben unter die Aufsicht einer belgischen Verwaltung gnstellt. Die rumänischen Truppen haben am 4. d. M. daS durch den Bukarestcr Vertrag vom Jahr« 1913 Rumänien zugesprochen« Gebiet jenseit» der Donau bis Silistria besetzt. Antisemitische Pöbeleien in Budapest. Am Sonniag drang eine antiscmi ische Menge in da» RedaktionSIokal des sozialdemo- gm— n—— fc" ft�i.-ät'iöCn5 l;,at,icr,Cr Tinfall sei endlich bi» zum äußer. »�«sier, �- l>ann erscheint dasselbe Motiv in abgeleiertster Ul0'wmer wieder auf der Bildfläche wie Basilio mit dem ej' dadurch wird schlief, llch der Gesaintcmdruck der ''!$«„ g? tasten im Dunkeln nach dem berechtigenden musika- M kcinor,nmt"'et' l>eS Werke». Musik und Dichtung erschöpfen 'thgie, j;,e"""kommen im ersten Akt, daS Folgende, quälend Ge- l»' zum größten Teil erfindungsbanale HandlungSmache. �«l)*■"lonung anpassend durchschnittöwertig. Der Stoff der »U e ner Kulissenfarce verzerrt. Der Opcrastil der 'T""'onn in keinem Zug sein« Abstammung an» der j-toijß•t9 Oratorium» verschleiern, ist mehr geschwollen " dramatisch. Die Szenerie war, wie immer in d csem ' nn,n»����lvcnderisch prunkvoll, ein zaubcrisckwS Panorama. � stn.' ische Leitung unter Rudolf K r'a'f s e l t überlegen ," �"«ramentbeicelt. Tie Tarstellung mustergiiltix: I u l i u« / �henk lPilatn») da» Fortissimo de» Orchester« über- Mi» seiner K,imm.zewalt. Rudolf Laubenthal * o 1.""i dem Gipset seiner lyrischen Sllmnkin»gicbigkcit. ' on.,.. �'lmar-Hanfen(Magdalena) hoheitSvoll in jeder '"Wjj Wenn da» Publikum sich nicht noch jchneßlich be- dann klatscht«» heute noch.. Fritz-Fridolin Windisch. anstaltnng„Renaissance und RcsormationZzcit" auS dem ZyklnS „Bilder ans deutschen Zeitaltern" statt Die 3 M ttagSv.ran- staltung„Das Zeitalter de» dreißigjährigen Kn ge»" ist Anfang Januar. Heineabend. In der Realschule(Boddlnstraßel veranstaltete Sonntag abend die U. S. P. Neukölln einen gntbcsuchten Heine- abend. Ludwig Hardt, von unS al» Hcineinterpret bereits eingehend gewürdigt, zeigte be m Vortrag Hcinischer Lieder liebe. volle» Verständnis für den Dichter. Frau Ida Harth zur Rieden sang einige Lieder mit gutgeschulter Stimm« und Max Trapp zeigte bei der Wiedergabe Ehopinscher Ton- werke seine roste Kunst. Heroen-Feier de» volkSkraftbunde». Mit Athlet f und Miti taristerci hat dieser termnainige Buitd nicht» zu tun. Dafür büvyt als sein LeiJec B r.» ao Wille. Die KunstbarHietnnzwn de» VolkSkmfdbuitdeS sind wertvoll, aber durchaus alltäglich. Auf der letzten V.'ranya't"N'g'ang Emmi Leisner"st- der Eello- klangfarbe ibrer volltönenden Altstimme die.0 geistlichen Gellert» lieber" von Beethoven. Leo Blech dirigierte Schuberts Freuden. iymvhonie in E-Dnr. allerdings nicht mit der umfassenden, auf- leuchtenden Seele WeingartnerS, der sich über diese letzte Sympho- nie Schubert» äußerte:„DaS freie Dahmilicgen durch e'ncn licht» getränkten Ae'her erweckt vielleicht ähnliche Defnble. Di« Natur hat un» diese Wonne versagt; große Werke der Kunst können sie geben." Im Konzertsaal der Brauerei KönigstaM zeigten„Männer- und Frauenchor Ost" und„Frauenclwr Norden", daß sie sich vor größerem Publikum hören lassen können. DaS gute Stimm- Material der vereinigten Chöre unter der straffen Schulung Bothel rechtfertigt die mehriach verlangten Zugaben- vollauf. Frau Reichner-Ferten verstärkte al» Solistin die Wirkung de» abwechslungSre'chen Programm». A. Märchen trug Elfrieb« Bayard-Hllbebrandt-m Harm.'inmj»a! per. uebersirdmendr» Gefühl mochte die Bor- tragende mUunter verleiten, ihre Bewegungen zu übertre ten. Aber da» änderte nicht» an dem guten Gesamteindnick. Besonder» gelang„Die Nachtigall und die Rose" von OScar Wild«. E» gab viel Beifall und Blumen. W. Die Genossenschaft Deutscher BllbnrnangchSrlger fordert ihre Mitglieder zu einer Hilsoasiion für Oesterreich auf. An allen Bühnen sollen Sonderveranstaltungen stattfinden, um Unter- stützungSsummen zasammenzubrngen. Notruf,«in neue» fünsaktiac» Drama von Hermann Suder- mann, ist zur Aufführung am Theater L � Königgrätzer Straße ,rmMh*n Uv-rW:'--"< kratifchen Parteiorgan»„Repaszava" ekn, zerstörte da» Mobiliars zerschnitt die Telephondrähle, warf alle tochnststücke auf die Straße und demolierte die RetationSmaschinen. Eine ander» Gruppe von Demonstranten verübte bei der Zeitung„Az Est ähnliche Ausschreitungen. Eö wurden zahlreiche Verhaftungc« borgenomme»». Znzenl-bewegnng. Aufruf zur Teilnahme an der Reichskonferenz der Freie« Sozialistischen Fugend Deutschlands. Am 14., 15., 16. Dezember findet im Volkspark znk Halle die erst« Reich Skonferenz der Freien So- ziali st i scheu Jugend Deutschland» statt. Nachdem die Ncich»konsercnz in Weimar ein- Spaltung der revolutio« närcn Jugend zur Folge gehabt hat, ist e» dringende» Ersorder- ni», alle diejenigen Jugendlichen, die nicht auf da» in Weimar angenommene kommuni st ische Parteiprogramm schwören wollen, zu'ammeln und zu gemeinsamer revolutionärer Jugend, und BildunigSarbeit frei von jegJtchem Partei'chem« und von jeglicher Parteibildung zu einigen. Die NeichSkonicren» in Halle wird die Ausgabe haben, die Organisation der Freie» Sozialistischen Jugend neu aufzubauen, ihr Programm und ihr« OrganisationZformcn festzustellen und der Arbeit Weg und Ziel zu weisen. ES ist daher dringend notizp daß sie aus allen Teilen de» Reiches möglichst zahlreich beschickt werde. Die Jugend» Organisationen, die sich der Freien Sozialistischen Jugend anzuschließen wünschen, gleich, gültig, ob e» sich um schon be- stehende oder um neu ins Leben gerufene Organisationen han» dclt. werten ersucht, die Delegation in folgender Weise zu regeln; ans Jugendorgan!>ationen bis To Mitglieder entfällt 1 Delegierter, auf 75—150 Mitglieder 2 Delegierte und für je 150 Mit« glieder mehr ein Delegierter mehr. Anmeldungen sind umgehend zu richten an Ferdinand Menzel, Schriftleitung der Proletarier» sugend, Halle a. d. S., Harz 43,44. Mandatschnorrer in der Vekleidungsindustrie. Die Fachverbände in der Berliner Konfektion ko» kommen cS jetzt mit der Angst zu tun. da der freigewerkschaftlich« Zentralverband der Ange st eilten in allen Zweige» der Bekleidungsindustrie zu den Tarijverhandlungcn erscheint und den Fachvrrbändlern scharf auf die Finger sieht. Gar z« gerne möchten d e Fachverbändlcr allein Tarife fuschen. Viele» Angestellten in allen Zweigen der Kvnfeklion sind aber die Auge» aufgegangen, sie haben den Weg zum Zeniralverband der Am gestellten gefunden und ihn mit der Führung der kommende» Tarifverhandlungen beauftragt. Jetzt wendet der Fachverband für die Mänlelkonfektion ein besonder» übles Manöver an, UNI recht viel Mandatsstimmen zu erhalten. Er schickt in alle Bete eb« der Konscklion Listen an leine Vertrauensleute, die sich häusig au« ersten Angestellten, wie Reisende und Konscktionüve. zusammensetzen; diese notieren ein- fach die Zahl der Angestellten im Betriebe, und„tue Kist« ist geschoben", so erhäl! man viele Stimmen. Der„Geist vom Hans» voigtciplatz" ist zweifellos tüchtig, nur schade, daß diese Tüchli» teil immer daneben schlägt. Tarifbewegung im Dea-Konzern. i ich)' Bei den Groß-Bcrliner Firme» im Dca-Konzern hat eln» Tarifbewcgung begonnen, mit deren Führung der Zontralverband ocr Angestellten betraut wurde. Die Einheit der Angestelltei« innerhalb des Konzerns sollte giftprengt werden, indem Vi« O l e r- Pelroleum-Gesellschast dem Groß-Berlincr Arbeitgeber» Verband des Großhandels beitrat und Sonderverhandluiigeu forderte. Diese Verhandlungen sind aber schon in der ersten Stund« ans den formalen Gründen an der Hartnäckigkeit de» Arbeitgeberverbandes, dessen Takt4 uns zur Geniige bekannt ist, gescheitert. Die Angestelltenschaft hat in einer Vollversamüilun» hierzu Stellung genwnmen und ihre WillenSmeinung in folgen- der Entschließung zum Aukdrnck gebracht: »Die am 5. Dezember 1919 in der Aula de» Reform-Real« gymnasiulnis vcrsammrllen Angestellten der Dca und Olex er» klärest, daß sie nach wie vor dem Zeiitralvcrband der Angestellten dte Vertretung ihrer Interessen und die Führung ihrer Tarrsbewegung übertragen und mit den bisherigen Maßnahmen dcö Verbandes einverstanden sind. Sie fordern,' daß sofort zwecks Aufnahme der Verhandlungen der TchlichtungkauSschuß angerufen und alles Erforderliche für die Durchsetzung der For- derungen in die Wege geleitet wird. Sie bringen auch zum Ausdruck, saß der Abschluß des Vertrages noch vor Weihnachten erfolgen muß." Diese Entschließung wurde gegen 5 Stimmen angenommm«.». Tarifabschlufj für die Elnlafsierer in den Abzahlung� geschäften. Nachdem sich die Tarifverhandlungen mehrere Monate hin» gezogen hatten, wurde endlich für alle Einkassierer der Abzah» luiigsgeschäsle, welch« dem Perein Be'.liiwr Waren- und Möbel» krrdilgeschä'te angehören, mit dem Den' leben Transportarbeiter» verband, B anche Einkassierer und Kassenbotcn ein Koll k uvvertrag abgeschlossen Nach diesem Tars hat jeder Einkassiere« rnckivirkend ab 15. Oktober l'JiO einen festen Wochen lohn von 75 Mark und«ine zivischen den einzelnen G.'chästSieitungen und Einkassierern zu vereinbarenden Inkassoprovision'n Höhe von 4 b'S 6 Prozent, je nach der Eigenart der betreffend u Geschäft«. Außerdem erhatten die Einkassierer noch eine monatliche Kleider» gcldcntfchädigung von 23 Mark und die Häli'e der vcrcinbarlVn Jnkassovwvlsion für Konty'zahlungest von Kunden, welche der Einkassierer aui Tour hat. Sonstige Verbesserungen, w e 11 lau», Writeizahlung dcs Lohnes bei Krankheit und dergleichen, sowi» Mitv. stimmungsrecht und Mitwirlnng des Deutschen Transport- arbe'te.vcrbav.dcS in allen Slrcitfällcn, wurden tariflich scstg legt. Diese Verbesserungen konnten nur errungen w'rdcn, weil die Kollegen allesaml organisier! sind. Sollten sich in einzelnen Geschäften bei Durchnibning de? Tar'ivert ages Schwierigkeiten -Uieben, so ist sofort der Branchenleitung, Engelufer 14/15. Zimmer 33, Mitteilung zu wichen. Wir richten auch an die aus Kredit kaufende A bciterscha't die Aufforderung, die Einkassierer darauf aufmerksam zu machen. Der Lecfe�ciiir-Pr@ze� Vollständige Ausgabe 25 Mark — Ist soeben erschienen! t! Die Perkehrsnot auf den VvrorKcchnen. I Die Bewohner der oUichen Dororde. die morsenZ A'ih Berlin zur Ärteit ßahren müsfm, oder auch die Ar- deit'sr. dve von Berlin nach inidustriellen Vororten fahren, erheben feit Wochen und Monaten lebhafte Mayen über die immer schlechter werbenden Verkehrsverhältnisse auf der Booertbahn. So klagen die an der Oftbahn wohnenden Leute, insbesondere auf den Strecken Fredersdorf— Berlln, auch Erkner— Berlin sehr darüber, daß die Frühzüge meislenZ mit großer Vsespätlung cmkonrmen und mit noch größerer Verspätuny in Berlin«Wochen. Ein vis zwei Stunden sollen keine Seltenheit fein. Viele Gemeinden haben ihre Notschreie der Eisen bahndivektion unterbreitet, un) sie hosftvn auf Abhilfe. In den letzten Togen soll es etwas besser geworden sein, und fragt sich nur, ob dvS anhält. Da heißt es immer: Nur Arbeit kann uns reiten, und in der Praxis werden die Arbeiter von der Arbeit direkt vbgehailwn. Dazu bomint, daß die ganze von der Negieruny jetzt begüchtisie Siedelungspotitik für die Katze ist, wenn der Derbehr nach den Vororten erschwert wird. Diese Politik wird schon ochenn deutlich stark gehemmt durch die immer steigeirden Preise siir die Eisenbahnfahrt. Eine gesunde SredlmigSpolitik hängt eng Kufaemnea mit tiner gesunken Wirtschaftspolitik. Fettlebe auf dem Magerviehhvf. Die Eroß-Berliner Bevölkerung, die von dem Magervlehhos »nit mehr Knochen alZ Fleisch beliefert wird, vermutet sicherlich nicht, daß in dieser Fle-schgentrale fette Borstentier« und saftige Kälber vorhanden sind. Allerdings ist diese» wertvolle Vieh- zeug nur für auserlesen« Herrschaften bestimmt. Am Tonn- abenv fand«in vom Direktor de» MagerviehhofeS veranstaltete» Festesten im Vörscnsaal de» Magerviehhof«» statt. Ein fette» -Schwein und einige Kälber, die nicht gebucht worden waren, »vurden dabei aufge——— gesten. Da» Lande»polizciamt bekam davon Wind. Die erschienenen Lichtenberger Kriminal- beamten konnten nue feststellen, daß da» Esten anläßlich einer Hochzeit stattfinden sollte, an der der Direktor de» Magcrvieh- Hofe», andere Direktoren, Geh-imräte uns ander« hohe und höchste Herrschaften teilnehmen. Sie erkannten sofort die Situation, daß.hier bei diesen Eleh-imrälen nicht», aber auch gar nick>t» zu machen sei". Jnfolgedesten wurde da» Fleisch und ander« Schleichhandewwaren nicht beschlagnahmt. Wie konnte» sie e» auch nur wagen, gegen diese illustre Gesellschaft vorzu- gehen, hatte doch sogar der Regierung»rat Goßling, der Lei- tu d«r? rovi nz lalfleisch st« lle, dasil» gesorgt, fctfß die«lefÄftg*», t:»tz de» Verbotes, nach Ii Uhr XuUS benutzen k»nnt«n. Herr Vtegicrungirat Äoßling soll bekanntlich für gerecht« Fleischverteilung und Durchführung der bestehenden verord- '.»ingen sorgen. Den Gemeinden gegenüber bringt er si« auck in aller Schärfe zur Anwendung, er drückt« aber beide Augen zu, wenn e» sich um Schlemmereien wohlbeleibter Geheimrät«. Regicrungbräte und Direktoren de» Mogerviehhofe» ugp der Provinzialfleischstelle handelt. Verschmelzung der Mkeßerorgauifattomu» Die fri* einiget Zeit in EimigunHbuvterchanvluingon stellenden Grvß-Berdiner Mioteroigawisationezi hoben<*m 4. fc. M, a>be:ck>», «mbgiitig beschlossen, sich zu siwer einglyen Qrgamsabion zu ver- schmelzen. Die bereit» beftchende Eliriguwztkoimnistien wi-vd, vemitärrt durch die beiovn Barsivewderi de» Miete Bernde» und de» Aisgemsm.on Miederbunde» und dem Syisxiu» de» Mietevbunde», Dr. Mo her, di« Satzungen nochmo»» dorbvrrrion. Am Sonntag, den 14. h. M., findet vme Telsgi ertenve r-ja!n.m.lu ran sämtlicher verein« sdabt, im welcher di« Satzimgen«chgüldig dejchlog«, umd du Vorstand gewählt rverdan soll. Die Kvhluiktelle gibt besannt: Verbraucher, KVe t*e nfloen (graublauen) Kohlenausweise nckbst Grundkarien billher nicht«r- Wien haben und deidhabb chce Eintragung l« t*e neuem Ofen- bandkumdei-listem«ich: rechtzaid�g vainchnKn lassen konnten, wer- den aus gefordert, sich nicht an«inen Kvhleirhändlen, sondern schriftlich an die K oh l e n st« l'l e Gr» ß- B e r 1 i n, Link« straße 25, Zimmer 12&, zu wenden, sobo>kd st« in den Besitz dieser Papiere ge- im Sraphischen«erelnohou», Alexandrinenstr. 44; 6. Abt. bei©iebjet. L'ickauer Strohe t; 7. Abt. bei H-ndtke, Sxllschreikerstr. 29; 8. Ad- bei vrah, Michaellirchst ratze. Ecke Suftertzaus»ner Strotze; 9. Abt. W tz»9f«ra. Melchiorstr. IS. Etzarlotienb««#. Die Untercichlakurs« von Fräulein Heinrich U" Dr. Lier finden heute ab-nb Im Ziachau». Zimmer 834. stalt. StevkLIln. Die Mitglieder der Fraüenarbeitzhommission werbk» gebeten, heute abend 7 Uhr bei Fischer, Münchener. Ecke Isorstraki' zu erscheinen. «eitzonsoo. Morgen Mittwoch abend 1 Uhr in dor Aula de» A*»* gymnasluw««tglledorversommlung._ Vere!usfglenö?r. FsteA foßtatistlfch« Proletarierfugend«ratz-BaeNn. Honner-i« »der» 7 Uhr findet in der Echulaula Etelnstrotze 99 eine Senir»� aerfwtiinking zweck» Stellungnahm» sut K«ich,l.oaferen> statt, fi»"" möglich,{iab von den Ortogruppenleitungen Legitimationen ou»i� Wen. ßtel» fealeNstlfch« Prelewrier-Zugend. Frankfurter vorftad» Heute abrnb Zufamaienkunft bei Zkelschlag. Schreinerstr. 18.. Znt»e nationaler Bund der Krieg,»eschädigtea.»tellnehmer ftiilfMhintoriliebeiita, Ortsgruppe Spandau. Dienslog. IS. Dezember, In Koch» Biomorckfälen, Zeidstr. 52, AZeihnochiost'� Anfang i Utz*> Saaloffnung S Uhr. Mitgiievodar»« ligitimiert. Vagezauzeve Schrlsteo. Csffh Schümann. Karl Liebknecht. Ein iinWiWfche# � seiner Persönlichkeit. Verlegt bei Karl Reifcne«, Dresden, l�l»- veranti, örtlich für di» Kededtlon Alfred ZSIel-pp. Reubo� Aerlagege nassen schalt.Freiheit", e. ui. m. d. H.. Aerlin.— Druck 6' Lindend, ackeret und verl?g»gesel!lche,'t m. b. H., Schifsbauerdamms�, i«! I-llllSMeWle. ln Relüillchen C rbc» imfwmell, S fimte hol,. dlett-n. 80x90 cm»>»>>. lu elf,»«rlon s W. Urfeld«'; feeale,»ors. Stiere de» SBetdr«, Haveilm.«chaieret. W» feiuf«',» n de nl.5o »l> l»«»«-lchneenarwehre i K. ezl»> Il>o!-? t«l(rli«rea'iu.»8üR. gNonirs» tBrilef rxlniiiAftr« 5.», 12 Wart. Liste jt. u. sc. tnr UroOe Auswahl Spiel vrai-en sehr billig. A« M a■ s A C o., Berlin F, Rlarkorakanetp. 84, an der Lindenstr KSnstl. Höhensonne ersten mcdizlnlichen Aalorltst-n empfohlen bei Blutarmut, '.eicluucht. TubefLuloie, Skrnfuiuje. Herr-. Leber- o. Nieren- fdeu, dicht. Kheuma. Nerrealeidan, Muulkiauldi.iiaii iPlechicu -iBnen, Pickeln. Furunkel« uew), Katurrk, Oripne. Praxen. nai kbeitea, tlaarauafa I uev. Proipekl Nr. b und rnlindl.cu» k»sk nit keeie'ilo» Mllise Pieije f lejtrahlune 3 ued 5 M.) .'uchmlmlecbe Beb««diu»». Ikflustl. Hbhensonneubad .Aktis". Belle-Allimce-PlatZ 6A. Wpchent«,: 10 h,« I. 4 bis r'stUhr, Sonniuze II bi: I Uhr.- Alleren auf! von 10—6 Oür bin leb zn flnösa In Äklin W., Krsnsenstr. 56-58. im® i p.(liuü) und zahle für 0% SÄM ;vle bekannt— tUdrköebste Preise! Wlini, Piatln-Zaliii«ladt unter M. 6.10 ?l«ti«.Sllll. und Plsltaniäha« die M.!»«.—(«ach dew.eht) a Platin Gramm ti5.eo(niciit bis] VOOLU'R. Berlin. rerka u le Kreuzfüchse, Alaskt- ilaufttchse, prima, ▼on 90.— iii 025.—. QeleÄcnbt.ten In ikunks, Marder. Hcrren-Och- •claen. Sportpelzen. Wmzcn- «Uen. Uroßcr Posten Herrennzüge Pa'eiot» von 85.— bis 50.—, hochelegant. Gelegen- eiien in DamenkostQinen. Uüschmäoteln. Astracha-i- aSmeln. Ferner im Lombard verfallene Unren, Ringe. Irlilnmen, silbern« Taschen nter Taxpreisen im Leihhaus loritzpiat/ SS a. PcL'srarnituren! Jtaunrrnerregend! Weihnxcht«- 'erkäaf! Piandleihbaus ScIiöb- auscr Allee 115(Ringbahn-, Tochbahnh) begonnen f Rie- culagcr nagelneu r Alasha- ächse 100! Fuchsformkra- en 55! Skunksgarniturl Rct- achgaraitur' Kreuzfftchs«! Ipbellüchse. Blanfüehse stav- end billigeQelegenheitskAnfe! Jhrenver«cauf. Ooldwarsa- »ger. Sornmgs gr-öffner. Änzft*rc» garantiert Frie- iensQUesl., enorm billig, di»ckt beim Fabrikanten Artur Rum. geveniiber Bahnhof Alexander. plat'. üircksenstr. finfund- zwanzig Vkterl. Maßschneiderei gegründet 1892. Geschäftszeit zehn bis sechs. Sonntage geOünet, Montags geschlossen.. Brennholz ofsnfertig bei 20 Ztr. ab 12.- :.�V Qrelfewalder Strasse 6. Weihnscbtsfest bevor- •tehend, daher docken Sie Ihre» Uedorf, bevor noch die HreUe in die HOlie neigen. Sie keufeu bei mir Q«rdinen, cn(ll«ch Till, garaat ert Frie- deu-.ware, Meter von tauf Mark aufwärte, Smret fünfzis Mark. TOUbeitdfcken, Tisch- dacke« dreidig Mark. Olvaa- decken«chtzleMmr«. feru.eleg. kü«etler-Madra»mull, Cths- tail. Leineneardi icn. Stepp. decken- Dauucndecken.Waffel- decken»ovie Teppich«, tirllck«». Lluieretolfe. Feder- bette«, Wdcch» und sielet ander«. PSr WlederverkJufer Klinetiee Oelegenbeit. da«ehr grolle Antwahl. etnnfiehlt kon- kuncnzioa billig Fried'« Qar- dinenspezialgatcbefL Priazau- Mraßa 84, zwei Treppen, am Moriitplati.__ Belzsrarnlturen I Halb umsonst t Staunenerregend 1 Nagelneu««retkliatige Pe.z- «Intel, Krenzl» kse. Siel- fuchst, wund»rbtrt Sllbfr- fOchtt. prächtige sibirische Föchte. Alstkafhchst. Cd*l- lüchst. Skunkse. M**es. Lle- geat« Schw««fBcbse. imit., 40. andere Pclxarten 3� M. Seltene Gelegenheiten! Massenauswahl. Leihhaus, Pclz- vertrieb. Kottbuser Damm 2, anr neben Jandorf, nicht verwechseln. Sonntags geöffnet. Kaufen Sic Gardinen etc. nur im Speztaigeachäft In reiner Friedensware das vorteilhafteste Angebot. Große Auswabt in Küostlergard. Möbel I Infolge günstigen Einkaufs Riescnldgcr in vier Flag e. Speisezimmer. Schlaf- Zimmer. Herrenzimmer, Wohn- zioimcr, KOchen. Einzelne Möbel. Aul Wunsch Teilzahlung. Möbelhaus A.Daaiitl. Bmaentkater Str. 40/42. Möbcläaus L«U«a- Stadt, Köpenicker Str. 77-74. Ecke Biflckenstr- liefert billig gegen hur und beq eine Ted- ntUInng bOrgerl. Wokenngs- eiariebtungeu. Wohuzimmer. Scklefziratuer. Saeiaezintraar, He rrenzimmer.Kkche» eietel». MöhelttllcVe g-oß« Auawehl. Miibol-Ruth liefert gegen bequemsttTeilzeklfcng bürgerliche Wohnneee-Iarichttncen- einzelne Möbel. Kücken, greä» Auawahl. Claeeser Str. 44,«et Oranienbuiter Tor Chaiselcncuosl Prima Stuflhezitg», gut« Vererbrlt*.. Rleaan-At swabl. Welhiimckla- angebob 10% Rabatt. Taeesier- \V» k.ratt. Wchetstr. 7 Ciiaisclonsues, eug, tacke Hctatclleu, Ha.«.tmatra ace. Auflaiematratzen. Ttpezljrer Walter, Stgrgarderelr, 15 »"'eüKfäsitJI n< bllber! ri-se! kau l ac schmalzcroisen Sc'öüißlzeBaruch niif Bsus�lstr. 2I. Messing;, UnecL-taUbsr, tSiaatiich« McfaLul.täjI-, covr/a Plstlnl Ooläl Silbarl Zahaageblgeo kauft zu allorhOcitstcn Schmolz- vre sen Mfitailschmelzss.Boldas1 WEIDENWEO 99 am Baltennlatz•— Altmetalle. Quackallber zu hUchaten Tagaanreiaan kauft ledeu l'aataa Metallschmelze. Invalideastr. 142. Norden 9649. ■V'etniisc.imelzo Matlannensir. 7a IHtinriche- plats) kau.t zu hDehatea Tages- ptaisen sämtliche Metallsbrill« luwte Platin, Gold. S'tber. Oueckallber. auch Werkzeuge. MctallablSlIe, Kupier. Me.aiug.Zinn.Zink.Blel.P«tiu. Gold. Silber, Ouecnsliber. Werkzeuge kauft zu den Ii beb- neu Tagesp-el.en Ketthuser Damm 66 Morittpliiz l.W5tl. Platin. Brillanten. Geld. Silber, alte Za'zogebiae«. Ablull« Ketten. Riege, Beat, che, Uhree,«amoders gawoidener Schmuck, Tafel- aufsitze, sowie Qakrätt« keefl zu höchsten Tegeaprei«n. Ooldachmtlze Kokoskl. Berlin. Brunuenstraäe 168. Tale.nu: Amt Humboldt 3480. Eigene SchmtJze. Se'betverbroncher. Oold. Silber, Münzen, Uhren, Wertsachen kauft höchstzahlend. Schuhen, Caetwald- straWc 5h_,_ Zahngebissel Oo'dsacheo. Sllacrsachcn. Platin Salpetereaurcs Silber. Oueck Silber, eämtllch« Metalle kauf, höchst- zakl« ad SUbcrschmetzo Cnristlonat. Köpculcker Str. 20a lajuukh, ii»Bi4UiÜÄiÄUJ Kwpfar. .MMalnc. Qtiocks'fber. Sämtliciia Meta lab llle. sowie Platin I Geld! Mibeel lohege- bliaa in Schninl.p'eiaen knell .Motslischi-ielre Cohn fetzt nur Behnkc'etr. 2, Eck- Scbäit«b$.g»rs!rn5e(tm An« hnllet Behnhol). Bl6i, Zinn, WttlSmetail «'In Legierungen, lad« Menge, zu höchstem Tnfeaorei« kaeit Edfliel Il-Eistisstitära Webereir.31(Alex. 4545) Kyplsr, Mesaicg, sämtlich« Aliutetalle. sowie Gold, Silber. Platin. Zahugebisse kauft Melall-Ein- kaufa-Zcntral« Neandsratr. 15 Morltr.pl. b»7. Händler«u» Fabiikaatca Cagros-Prele«. KU#ZCr. Meaeing. Ziuc, Nicket. Zink, Aluoiiuium. Gveeksllbtr. Platin, Geld- n. Sllbsrabf&U«, alt« Müaaeo. sow« alle anderen Metalle kauft.Metallkoutor". Alte Jakobatrale 138. Eck« Huli- nianustrrüi«. Hellesches Ter. Teieuhon Moflizplat« I7S5Z, Quecksilber kauft Wcitmaoa, Lisienstr. 20 eo gros. cn detail, Telephon Amt Norden CO? kupftr, Kiel, sowie sämtliche Wengegenstiind« kaute zu den höchsten Tagespreisen bis tu 20000 Mark. Paul Sc'.it'tert. Ramlars' r. 34. v. II. St citeEnsrros-Auikluier Wr Kupier und lömtllu1:« Metel.« sowie- V/ertgegen- stände, tcbritlliuhe Gierten mit Angabe der Preis« sied zu richte« Paul Schubert. Bamleral.-aä« 34 v. II._ KupfsJ du kg 9— M. MeiSing,,.. 4.60 M. RotpQ,, 5.50 M. Biel n Zink 180 M. MeWW'ctak:. CW�tlcubug. OtvMtr.äpaäe 5 d.rek.Uakakef Jengtezaholde. gcöRaet ven _ f 7 nachm.___ Dosclimaanate 1.3«ud 4CyL Licktdynamos, Poots- utel«-« keift»clbatvcrbrea- eher höchstzab'cad, Zenker. Ne»e Hockatrale 2. Fabrik I Treppen. I— 8 Uhr._ tiraaoaMia-MlaaerbrwcJi Oueckallber. Plalla. Zehuxe- bisec. Münze«. pkotogra- pH,»che%»v«webnd«««wie alle anderen Metel!« kaalt au Hftchstprei«..SilbarsckKelee üeuduck". KöpeuickarStr. 197. Teleohon Morlteulet» IZ%8(k Alte Zahnsahl»«» bte 10*0 Mk..»lallueita« kfs 75 ulk. Pletiea. Geld. Silber, 3 upier. Meaeing. Zteu. Queck «llbez kauft au keak« reua loten Preisen Gbrintouat. Meiallachiuelae, Relokeeber- ger Str. 22! Kottbuser Tot). Platin-. Gold- und Silber- Abfälle. Queckeilbar. Ketten, Ringe. Bcetcck«. Ukren. Tnlel- aufsätse. Traeaeu.«betogrn- phiache Kack tlede. Papie-e. C3übatrew»ia«ck«, alte Zahn- Jehls« e.«alpetereaere. Silber. • reu Kickstaad» m. Gekrgiae usw. kaalt Platte-»od Sil- bereehmelnerel Brak,»nriin, Cöpenleker Sirale k». Tele- ptasn; MerltepleW 347«. Eigene Schmal»«, direkt« Ver- wertgng._____ Zshasabiss». Platin. Quid. Silber, Edelstein«. Sebzsuck- sushen kauft Edalmeuli- sthmalee. Blumenstr. 88. Mctalie Kauft anou kle.se Posten, Mtuuehel a. Stephan. Metallgiekazek tlreedeaer StraOe 8»._ lCupferloitunscn. Litze«. Motor« kauft an den höehsleu i agespreiaen Efcktrobtr« Satbtl. Uräckenstr. 13. 3 Trp. «■ der Jannowltubrilck«. Kup'»rl»ituzic»a.(»- ommodfäht». Litzen, Klein- mn erial, zewi« Schalter, Faaaaugee. Lampen. Elemente usw. kauft an den htcha'.aa Preise« Elektre-Zeetrai« da« Oeteas. BlemeastraC«*«. Farm- sprechet Kgei. 2018._ OUmm»r und Miknnlt kanft kbsltemnkland Elektro» K u I In«'. Prenzlauer Alle« 270. 'WidcrstMdaArlkt«■«( Rollen kauft in H(chstpraisen Cieanc-Kultnae. P:«uila#tr Allen 230._ Isoilvitt Kupfsnirabt, Litzaa üsd Wachsdraht ttzggl�SAufwTIÄiicl itg, Bar IIa W», LlukelraOe ,0. Tel.: Liiteow 37.15 und«513 Matmllabnirieutckna* PpttlckArfefthung I Platin! Zahnoebisae, Zabo bis 75.— Mark Goid, SiEbcr, Münzen •atpelors. Stloer Oueckallber' Olühslrurapl- asebe/SiaunloIpnpler Treaseo Kunler' Roit'tB' Meaeing Zinn/ Nickel l WdBnnjtall Alnmlalum/ Biel/ Zink hSchstzahienü EMnefafl Waberatraaaa 31 Ulcx. 42411 Fad IC. Kzninlell«. Hasen- (f's, Ziegenfelle, Seknüelle, Kl.■•feile sowie»II« nni'eren Fe; r aauh Well«, knult köcaaf- zat 4 Well, Prenzlener 8;rak j 58 I__ Lwfr.e. Sc k»iU«k. Lacke, kau'e« G,."äder Berowakl. OeeiaeneeaTdu B. /Ui-edef I>37» Lampeflschu'awvidc. auch heute, kauft W. Mag«- dern. Kechatr. 50711. Zeatruna »55 IChcfe Ouicimtabirtllc leder Art am■otaa Pralae». K.N«Chcaistclii,a m.b.H. Cbarfeiteabnrg, Wlndschfldstr. 8._ Firnis. Schellack, Leim. Lacke. BleiwelB etc. kaalt jeden Posten. Handlung cnem. Pn dnkte, O 34, Wilhelm- StolzecS2 rnnlenhurger Mtnae u Teppicst."Mstkcl der. — ä- I u«a tfildork fl! Prmiu_ L'cttvorbldtbarc Preise ueee Splrn'.bohi er, Felle» zahlt Spiller. Charlolteubg.. Herder- «trade I. O'h- 4.__ Spiralbohrcr. Uewiadi- buhrtr, Heibehlen, Feilen ete- knull laufend laden Poeten Segen Kasse Richard Berlin. . m. b. H, Lkhecker Str. IS Hnnsa 427_ Spiretlhoewar. Schmirgel- leinen, GewindeSehrer. Natur- atukl. Feilen knuftiadnn Posten Jungnick, PrlnrenetraSn 5 Moritzplat» 14318._ Sviralbohrcr, Schmirgel leinen knall Ftick. Reinkken- dorl Sommer. tr. 45. am Dehnh. Scbn.abrfz. Reinicken.'eif3tiA fopitalia obrer, vcbretb- sazckli.eu keaft Zimmer. Wi tatneker Sirale I». Knlraiböhrer.«nzSckecii- «ed Wcrkaeug.ttkl. kanft Inn- feed Lebl-zkL Kcmmanduat*«- stra-e 65. Tc L Moriuplnts 2232. Spirelbob. er, nenn, kauft Wegenba«. Peueaemtr, 66. Bofcilkcrzca, Magneto. Zenith. Pallazverzaier. Meieren»nd Antozubehenell« kauft Brandt, Sclilcoizch« Stf. 14 Moritzplatz 1484._ SpiraibChrcr.atue.Helr- sebrauben. laden Peel«« knult Italeud•« kdebeten Preisen 2—7 Uhr. Maliter. Landaberger S rag« 15(am Alex- andernlalaX Jede Serie Suiralfce'erer und Werkzeuge kauft eu k»ch- slan Prei««. Gebr. LS bei, Maschiueulabrllr, Raichenben» ger Str. 47. Sonntags Sprech» »'»nde Kriprndea'r. Hg l! vorn. Sciralboltrer. aar neue kault ledeu Poeten Müller. Kfipca cker Sie. 96. Moritz- p etz 6875. Bpirdbotarcr. neu«, laden Posten kault Marten Löwe- sirsBe 2111 Splraltzohrcr. neue, Seknellachnltt-Wertzeugslnhl knutt Sch wandt. Kübaersir. 8 (Zentralviebbol). Spiralbohrer W#rk:#uK# Jeden PosUa ktuft Tnrowiki. Chta«»ee»tr. 5! 52 Spiraiboiirsi kaufe laufend.Händler» besonder« Preise. Hcseneckcr, N;n« K8nla.lr.38. alezanderpl. kante reden Posten Spiral- bchrcr, Sdgefellea. Gew. nde- buhrer, Schmirgetleiaeii. Ernst Thiede. N..-pnrrair. 20 I. Splrallaohrer. Werkzeug« kaalt.Bolle". Markusstr. 21, Einteilt Kre.utetrnBe. Sp rclbohror. Feilen. Frlecr kauft zu konknrrenz- losen Höchstpreisen Industrie- Bednrfsnrt kel, Pankstrage 90, Querveb. perl. ab vier. Autozubehör. Magnete, Vergaser, Scheinwerfer, Entwickler, Werkzeug. Wagen- winde, Feld'chmiede kauft Kleusch. Belle--illlance-Str. 72. Ansiedelungen Bfflüg Holz: Weldperzellea Fredersdorf. Düngekalk, Lehn. Kl. Anzahlt' Uulaeu, ötcglitt, T retudikegtr A AH MU m Micbelow��,, s,.SÄ? K.l"-'WÄ- langen'0'0«i/i Borcherdt. ,, Peppeleltee TS'T»- Wiener Sir«»« � �0