kknzelpreks 15 PfcrnFg ♦ 2« Mrsang Ccn 15. VlAember 1919 Nr. 60S fß 332' Norgen-�uegabe »�rtibeif* er�em» moroen» rmd«ackmntaa«.> Wahrtet nicht wi' im Liebknecht-�rozez vertuscht d"»». Marloh sei nicht der Llleirr'cknldiae. Wenn Reinhard! s°Ilt. sab. daß m-Wichit viel Gefangen« er'cho�en w' d--» weil die Gesängisse voll waren, so l)abe de? edle Q Herst � i; r?r der W.hnungwot st uern wollen. Unre- stürm s.hcni s 'stärke de' Redner, daß Reinhard, Kessel lind 'äw( die Schuldigen am Matrcfewmord und an den März- gewesen seien. Alle drei gellrten in» Untersuch'.!»'S- is,.'?niz und tonn in? puchhau?. Aber mich in der pivürcirc. lk,.? müsse man die Schuld en si'chm. D nn da t sähen d'e welch« dm Mo d angesti-itet haben. Wob«' sei da? Geld V« Flicht Merlos? gekommen und wer wollte die 8001)0:' sore Gesangenen zurück und wären M-. Verbrecher bo?. Ebenso »insscu alle Schuldigen an die Entente ausgelieseri werden. Wir Warden d.n l uZzuliese.nde» noch einen Fußtrrt' binierher gebe». Die Einigung des Proletariat? ist»Ä'g. Aber nüt den Rechts- so-ialisten könne nian sich»'cht an einen Tisch setzen. Aon Koste oder Scheidemann als Genosse angesprochen zu werden, wich« eine Schande für scden Arbeiter. D.r Redner schloß dann! daß die Regierung säurt Reinhard. Ro-'te und Kessol weggoscgl werden müsse. DaS Referat in den Germania-Prachisölen hatte vor etwa nosse Sabath mi> der Reg'«rung ins Gericht und geißelte scharf ihr Verhalten im Marloh-chrozep. Die Ausführungen erntete» reichen-Beifall der gut befuchlen Acrianimlung. In der Schulau!»(iiürlilicr Straße sprach vor gut besuchte« Tcrfainnilung Genosse John. Seine Ausführungen wurden mit lebhaftem Beifall ausgenommen. I r„Nativiralhos" lsrnhcr Känigshofs sprach Genosie Ti l» l i ch vor überfülltem Saale. Er rechnete unter lebhaftem Deisall der Versammlung mit den Schandurteilen der Militärjustiz ab. der Diskussion machte»ocl, ein ehemaliges Mit-glied de« Brandmarkung der unzähligen Vcibrechen. die durch die Offizier-! uissc tn der ISA) Personen Genosse A d o l f S o f f m a n n übernommen. Aach VolkSmarinedivision interessante Mitteilunaen über seine Erleb. ' �' nissc in der Franzöfischen Straße. Sodann berichtet: Genoß« 2 ch i l l i»i ss von S�andan über die N e v o l v e r s ch i e r e i ans d'e KrtegSbeschädi-gten und ivarnte vor den falschen Berichte» in der bürgerlichen Presse. Im„Märkischen Hos" referierte Genosse L-ampe. S-ein« kalte und ihre Anlänger begangen wurden, und die ich bei der Ermordung oer Matrosen in ihrer vollen und brutale." Nacktheit osseutar cn, äußerte er seine Befriedigung über den Ruck nach links in unserer Partei. Mit der Partei, die mitschuldig an all.-„„...._.... den bisherigen Verbrechen sei. könne eö keine Einigung geben.!"usg.'-eichnewn t«mperamenlvollcn Aus, uhrnngen wurden wieder. woh! aber solle daran gearbeitet werden, bis auch der l-tz'e P?».! ooli vcn rcickvin Bei all bereitet. Referent belenchtete mit schar. "—........--' icr Krnik da? reaktionär« e-vitem und die dunkelsten Punkte de> er xui» acseS erj» den We» Die Sa mm» BelagerungSzustandeZ und den NoSleschen Standrcchisbefehl. I Besuch der Versaaimlung im..Aolkshaui in Ehar» Diese bereitete» mit die Atmosphäre vor, in der die Ennordmig| lottenburg mar sehr gut, trotzdem lg? Polizei m emr-gen Be» dec Matrofen v.llbracht wurde Den neudeutschen Militarismus! ü'-ken die Pla-kate entern- hatte. Eene Nescn'.«n>ammlung mußte zeichnete der Redner in s-iner ganzen Scheußlichkeit Dem sehr| ßatrsind-eu. Im oberen Sasle sprach Gen-oße �.-r. Hertz unter beifällig aufgenommenen Reserm folgte durch Beschluß der Vor-, stürm! schein Beifall der Berfammlung. Jin unteren eaak teje. sammlung keine Diskussion. j riorte Genosse Kia-met und fa-nd oben falls leb-ha-ste Zu. unsere Partei. Ein deu sch-österreichischer Genosse dankte für die gut besuchten Aer'ainmsung Genosse Zienau. In der T-s» Hilfe ilird Unterstützung der deutschen So- ialislen. Die ösicr- 1 hissioi' svrach ein Kommunist im Sinne der Einigung des Pro. reichlichen Genossen würden aber ein Zusainmengelen mit 1[chiriatS. Deutschland ablebnen. solange ein Noske eine, führende und j Wilmerddo.stHalcnsce. J» der WilmerSdorfcr Ober» -Abbildung" für Marlob zahlen?..Ich glm-be sicher,' fuhr »!i-„, �r fort,.das dec Geldgeber der S-chwerindustrielle. Herr ? o ZTi t*«n.,<_-f r_ f..: rCf.rt v t_'' de. m.\... A».»» 'to»C... hL'UV Uw«I JfL./B Ist, der mit ParvuS und.. �i,»" W--Heute ist Herr Strauß G-h-imrat in de? Regierung Titel eine? StUat?komm'ssa'S d r östenil'chen Sicherheit. der für die äffen liche Sicherheit eintreten soll, hat klarz bei Eberi-Sch« it> inan» einflußreich« Stellung bekleide In der Schul« Miilicr-, Ecke Triftstrahe ivaren Aula und Turnhall: gedrängt voll. In beiden Aerfan'ml-ni.g-en. die von»n-'esähr ISA) Pechomen besucht weren, reseri-erte die Ge- »afsin Reichert. In Ermoui-geliuifl e ueS zweiten Referenten wiird-e sie untevst-ätzt van den Genossen Kaiser und Rooch. Der Verlauf der Aersam-ml-uu-g bat gezeigt, daß di? Arbeiterfchasl durchaus gewill: ist, mit der Politil der Rechtsfozial-istcn und deren Vevbündeten. Militär- und Kay talistenclique. lei g-egcbciier "eit abzurechnen. 5-"' VerfainmlungSlei'rr Genosse Rooch machte zum Schlich auf di«.. t a ch e n s ch a f t e n der R e ch, s s o z i a- listen in den Betrieben der Berliner Melzllindu-stri« an>fmerk- sani. Aus Anlaß der bevorstehenden stteuwah.'-en zu ixui Arbeiter- miS'chüssen in« n'gcn Glwßbetrieben. Siemens, A. E. G. Brunne»- striche, Huben sich die Rechts'iozial-isten mit bürgerliche» Organisationen au.f cinhei lich.en Listen ver:in-igt, um so besser d e Listen der sreien Gewerkschaf.en bekämpfen zu könne» und damit durch Niederdrücku.n-1 dcZ revolustonären Geistes der Arbeiterschaft den Kapitalismus weiter zu besestiaen. Beide Versa»! ml unzen fch.'osfen mit einem begeisterten Hoch auf den inter- »at malen revolutionäre» Svzi-al-ism-u?. In den Eoine-.iiuSsäle», Me ne'er Straße, fanden zwei Vor- sammkimgen, die von zirka ItOD Personen besucht waren, statt. Die Genossen Schneider und Koch geißelten mit a'ler Schärfe die Klassenurtbite der letzten Aait unter besonderer Bc- rNckjichl.ignnlg der Mi-lLärjustig. Mit großer Begersternn-, wur- den die Aus'ührun-gen lee Reserciiten enngegengenowiii:». Gn-ker Gost«ued prächtige Sl onrng ing die etwa 1500 .Realschule sprack» Genosse Dr. M o.s e?. Ter Redner ver» glich tcn B.arloh.Peozeß mit dem Münchener Gesellenmord- Prozeß und dem Prozeß gegen den Arbei'ersii-Hrer Kilian-Halle. Das deutsche Proletariat trage se'bst die Schuld daran, daß jetzt- ein Jahr nach der sogenannten Revolution. cS zu einer so un» geheuren Vergewaltigung des Rechtseinpfindens kommen konnte. Es sei bezeichnend, daß unter der s-e-genannten.sozialisli'chen' Regierung die reck sstehenden Blätter eine derart aufreizenoe Sprache sülren dür'tcn. Mit aller S-ckärle müsse man jetzt fordern, daß die wahren Schuldigen«im Fall Marloh, Oberst Rein'-ard und der R c i ch S w c h r m i n i>'t e r N o S k e. auf die Anklagebank kämen lZuruf:.Bestien, Bluthunde!') AuS den Ausja-en der rcviiblikanische» Offiziere Schwabacher und Müller sei klar erwiese,>. daß der Hauptanstifter zu dem Ver- brechen in der F-ranzesischcn Straße NoSke war. lsturuf:.Ar- beiterverräteri") Ausgerechnet jctzt. wo sie mit ihrem La ein zu Cmbe sei, ließe die wchrheits-fozial.stifche Partei den Ruf zur Sammlung ertönen. Aber mit Männern wie Scheitwmann und No??e würde sich die unabhängige Partei niemals zusammentun. lBravo!) Erst Reinigung, dann Einigung! Die jetzige.sozialeemokralisch«" Ncaieruiig steuere immer mehr und medr im renk ionären Fahrwasser und trage dazu bei. das Miß» trauen de? AuSl-andes dem deutschen Volk ac-eenüber zu ver» mebren. Daraus sei auch in erster Linie der Valnta-iurz zurück- zusübren. Dem deutschen Proletariat würde jetzt ein Anschluß an die Jnternatisnale äiißer'i sckwcr kallen, da die Genossen im Auslände zu den deutschen Arbei'ern kein V'rtrauen mehr habe» können. An daz ReseA,' schloß sich eine lebhaste Aussprache. L'chtenberg. An bci'-en Veriamti'lurgen, die wiederum stark Versam-mlun.gkbesucher in de» Prachtsälen Moalit, w" Genosse übcrsüllt waren, kam au? der Mille der Versammlung schon vor Le id mr er sr.nfcy-er e'wsd m'mw.ng da-S P'-'d ide? ZliQrlchpr-oresseZ j der Er-finnnq der Wunsch, d'e Tellersammliingen dem Fonds NutzgtNiwm.di!t!'g geh. st zeichne« un d die tK-trge stiutzguwceidnn'g geb.-'! der pol lisch Inhaftierten z» überweisen. ES konnten demzufo'«« In e'me? gr.it bevchtoii Vensa'nmiwr.i-g im Böhmischen Brau. �2 50 Mark nack Abün-g der Unkosten überwiesen rw-rden. ES bans refsrierte Gc rosse Roscnselö. Sto.k ge ßelt« er'd'e ?ovgü«sge im Prozeß Marloh, die dazu He-si'ürt bätivn, die wahr m "(ItTrtC«.Mi., i/cL|UV vrx 4" i iUt S>n fal'chen Paß nirlgcitcllt und damit einem Verbrecher milcht vcrholsen. AuS reiner Mi-nichenhiebe zu Reinhard ks"\t(i> n Ä ,1 r~>-..........t tn.i_- fc V__ Cl3/I,.r-««*<• ""'«I Das Geld an- L-stnng und Betrieb der Derl ner , �bentrose soll Eerüchlen nah Herr Strauß geben. Aber 'ir.tiJ diesen Leuten steckt die Regiciung. w MWI Et muß hier hin» werden, damit a:-? der jetzigen„Schieber«publik' rklick'ostal? R vrblil wird Ter Mrrloh-Premsi war ci» '�Ifiich-t-t' * |........ »nn��rSchtig. wie der in' Teutschland. Die Regierung sollte Off z.« e, an der Spitze' Noske und Ludendorsf zni» "lstujhau nach Frankreich enisendeir. Dann dätten wir un- !J('Ac& der A'edertracht, Ge»einhrft und L-ri-zenheit der Mili- '.1(1 Jex»; Land hat seinen MisttarvSmu». aber keiner ist Schuld.:m nicht zu ermr.teln. Er io! ieblist für k.n-.ze Zeit bei der Verhandlung 5» Hörer gewe'fe.n,'hc6c alior fofont den Eindruck ffircnnm», daß der SUMtecEXcakt alle» unter loiss.in habe, um die WachP,ei!t festzustellen. In don Nnion-Frstsi'ilen sprach Genosse S t i-m-in i n g. Die ü-be.rfüllt-e Bersam.miun'g nahm Oinc» würidigon Bar-la-uf. Die AuSführilnzen de» Redners wurden mit großem Beifall ausge- nomenen.■chernifäll« ereigneten sich-wich'. Ja der„Löwenbranerci". Badslraße sprach Gerosse Stein, in der Sckulaulo, Vöttchers.rasse. Gen. Zen ner und in der Aula Grün lhn'er Stres-c Ge». Rauch. Alle drei Versä um- liingen Iraren überfüllt. Tie Samni. iug iür die politisch"» Ge- lanyenen ergab 430 Mark. In der Tis'ussi-on uiitarstoichen die Renner die AuS-ühr»ngen der Rescrenten. In den„Sephirnsälen" ipraävn d'e Genosse» B r e n d c. und S i e v e r z und crntc'en lebhaften Beifall. In stüiidig.'ii, sehr kräftigen und guten AnSsührnn-gen aln-o im Kolberger Aal«», jlslb»r»rx Str. 23 der öiejerent Ge«. referierten d:e v'ci'ossen L n o w i g- Hagen und Schwenk» Berlin unter restloser Z-iistimiiiung der Versammelten. Dis» kussion fand niml ilatl Der Aufforderung der Versainnilungs» leiter Thnrin.md Jünemann, nn» endlich der Organisation bei» zutreten, folgte eine sehr arch'e?ahl der Erschienene». Ein er». neuler Beweis, daß die Partei marschiert. Wcißcnsce. Eine stark besuchte Versammlung, in der Genofte Klausner über den Morduroze.ß Marloh sprach, gab dem t'cs» ü'en Abscheu vor den enlnienschtcn Bestien des Militarismus Aus- druck. Im.Strandschloß' in Tegel reseri-erte Gen. Krause vor -'wa i,t„j i.erionen. Die Voisti»» lnng folgte mit rroßem Intel- "-> s' � i'.."'--,i»ich-'--- g-- jh» leg n't-'n Beiiall, Mit c'iigm Hech ans die revelnt'-näre Sogia�-molrn« n ch tz« '' i»\' In Morirnd rs sprach m der Aula iu der Kais.- ist ße Ge- nosse Künstler vor einer-gut besuchten Ve.sa.u ulung. S.i.i« stieb« wurde mit großer Begeisterung aufgenommen. Trcptow-VanmsÄnlrnivcg. In einer stark besuchten Ver. sam-iuluiia im Lokal von. Wanzlil sprach Genosse HavtrisA Mi«htuim deSs.tzbem führen.' Etne Diskussion zu diesem Ng'erat fand niefir statt. . Genosse Leo beler-chtete darauf im lär-grm-n AnSfiühvumgm die Vorgänge, die sich cm F r c-, tag nachm-'ttag in der Ar- teller-ie werk statt Nord aibspivlton nr!d bezoichrwte all e�non de.r Hampt'chu-ldigem ben NechtS sozial ist eu Hesse. an ober emdrm-zVehen W tefchäffplen Wechtwsg oTS Unvbhangfge bezeichmf. könnte der..Post" laicht als denw-gogische Stimmung..-.�, ausge'.?g>t werben, denn hier ist vor allem festzuhalten, M es sich um schwerbeschädigte Stiegst«11' nc hm er handelt, hie etwas anderes verdient haben, 015 solche Mißhandlung. Davmn sind wir für sie eingetreM- nickst, weil wir Parteigenossen von uns in ichu.cn setzen. M es ist— nun wollen wir einmal offen und ernsthaft reis» — eine Schamlosigkeit nnd ein Zeichen fui den gräßlichsten moralischen T iefstand, überhaupt ein Blatt, u ich sei es selbst die„Post", cz ivagt, die so gemein Bechandetfen anzupöbeln und die e*" volvcrtzrlden in Schutz zu nehmen. Tie„Post" behauptet, di? Kriegsbeschädigten böti� das Leben der Veaurtzen bedroht und der Koch hätte der Stotwetzr gehandelt, weswegen es ungerecht wäre, f zu entlassen. Wir wicdertzolen, daß wir seine Entlaß su n g und ettrem Prozeß gegen den saubeien fordern, und wir mächten es uns verbittzen, daß auch � der leiseste Versuch gemacht wird, die Seche auf NotNst?' hinauszufpielen, denn sonst würden wir genötigt wieder einmal von Klassen j u st i; zu sprechen. Mit der„Post" wollen wir nicht streiten. ES w cd zwcck os. Aber es steht schlimm, sehr schlimm um dil deutsche V.tk, wenn solche Stimmen in der Oefsersticl'� laut wenden ein Aus dür'en. Aber gerade der Spandancr pei!•' l ii ß jenes furchtbaren sittlich� Verfalls, der durch die widerliche Verhetzung tzcl! „Vost" und ähnlicher Presseerzeugnisse bewußt ssen« wirb. Es wird temenNerl. darf um keinen Preis desaveniert werden. Neinbfl* muß mich noch im Fallen geschützt werdon. Eine mehr für diese Regierung l Srellssch'ediinqen. Die valli'itmer in Lerlin. Bewaffnetes Gesindel stört eine Versammlung. Der kürzlich gegründete Friedensbund Kriegsteilnehmer hatte gestern vorm-itta-g der ein-e H. N. London, 14. Dezember. Der nach dem Veschlust der Towninzstreetkonferenz zu bildende Neue Rat wird aus folgrudeu zehn Mitgliedern bestehen: Lloyd George, Eurzvn, B a l f o u r, Chamberlain für England, Clemenceau, C a m b o«, Loucheur und der sranzösische Botschafter in London für Frankreich, der italienische Aufenminister Dcialoja und der italienische Botschas- ,(er in London für Italien. In einer Sonderberatnng zwischen den französischen«nd britischen Vertretern wurde die seit den lctzicn Tagen sehr schwie- »ige Frage der französischen Valuta behandelt. Paris» 14. Dezember. .Petit Journal' berichtet: Loucheur hat eine sehr rege Tätigkeit in London ent'a-ltet, und man darf als Ergebnis seiner Innsbruck, 13. Tezemt»- Wie der„Allgemeine Tiroler Anzeiger" meldet, haben ß" binieri den Münchener Spartakisten Sch möller,� in München aus dem Eefüngnis ausgebrochen war, verhasi Anscheinend handelt es sich hier um eine gleiche D« letzung des Asyl rechts wie im Falle des maligen Finanzkommissars der Allgauer Näterev»� Maximi-kian Schneller. Auch in diesem.Falle% Tiroler Gendarm en den nur wegen politischer � ..f._______ m.r.-j.-.—.TTar fl® . Dor P. dicken. In Wechoupt x. *6.; MchlMg j "»volle Au Imnmon t ton ist. fo flächte dr 0% diese iiogt. die t-s Un tömwn. I>v0'-t»n 1 iv fur Part: Wtofw.ri Icheft mi iortseh yi'hrrm "ite A-us s-Wift zu Es frag « �Itra he, |""chMaioc i ff" soll, so f" wenig v A°ll«cht is Mwkraten � Münch r* beruirte Pjonalen Johnnan-n« �s°luti Pe&ung h Wersen ab tomvrol •"tbe fchiic öffentliche Vevsammlimg einberufen, die gegen die Behaup- ! Bemühungen bald ein Ablommen zwischen der britischen und wng, daß das Feldheer„von hintan erdolcht" wsrde-n sei, prvtesti-eren soll-.e. In dieser Bersamm-Iung hat sich Bewaffnetes G-esinEel, da? aus dem Baltikum zurückgekehrt war, m unerhörter Weise aufgeführt. Eine bürgerliche Ko-rvespandens berichtet darüber folgendes: Um es vorweg zu sagen, in den ersten zwei Stunden der Der- Hanblung-Sdauer war an eine geregelte Verhandlung-zar nicht zu denken. Di,: Referenten waren nur brockenweise zu verstehen, denn etwa 80 Baltikumsoldaten, unter Führung mehrerer Offi- »iere, hatten den Saaleingang besetzt und vo!lsühr,en einen der- »rtigen Spektakel» wie er trotz der bewegten Zeiten bisher in der Bersammtnngsgesck ichtze' Berlins wohl noch nicht zu verzeichne» war. Dabei war diese Truppe glänzend einexerziert, denn aiS der SMmuu gar zu stark wurtz:, verstummte auf daS Gcheiß eines Offiziers der Lärm wiederholt. Der Offizier erklärte lächelnd: -Mein? Leute sind nur ruhig, wenn ich eS ihnen befehle." Bemerkt fei noch, dass die Soldaten, die das Abzeichen des Baltikum-Korps am Kragen trugen, durchweg bewaffnet waren. Sie hatten filmt- lich umgeschnallt und trüge» Seitengewehre oder Dolchmesfer und eibrrwiegcnd Armecrevolver. Nachdem sie Bersammlungsleitu-ng etwa anderthalb Stunden dem Tumult gegenüber ohnmächtig peirnsen war, setzte sie sich mit dem gezeiiübergrl-cgenen Polize!p,l allem durch dos AuSvtaibeu der böhmischen Braunksl>c«' cr.f Lage der Elektrischen und Bahnen ist twstloZ. Bei meik�sfl�i# bleiben der Zufuhren werden für die WeihnachtSwoche emtz"!<>»- Einschränkungen de» Licht» und Kraftb-dars» zu gcmörtta«'.�» Die Eisenbcchnen müssen bereit» Einschränkungen im"r 1 verkehr vornehmen. Beendigung des delgifch-u Dsrg rb: wßd Brüssel, 13. Der Bergardeiter streik in der Borinage � Per Mittelung sozialistischer Führer worden. � il�itz' Di» nngarische Frje'ienSdekrgailon ist nunmehr enbtz stimmt. Leiter der Deiegation ivird Graf A p p o n Y Mitglieder sind: Graf Stefan B« thten, Graf Paul* -......--- iilSJJ#" 1 Alexander ljj op o v«ch, Barm Wilhelm Sftj t«i. und Grat Switch.' ne vkmmmn die WslMsxMI'K�.�N- Towjet-Rublond, völlige Ansichattung de! M-.Ittarismu», Leitiug 1 sämtlicher Betriebe, auch der landwirtschaftlichen, durch die Ar. beiter und Angestellten, 5konsiZkation der grosjen Vermögen. Kriegs ehr. nceau » zeic . De-r Parteitag der Demokraten hat auswärtige Politik ge- d>Ä>en. Im Mittelpunkt der Beratungen sosern man von solchen ®tachaupt reden kann, stand der parlamentarische Unter suchun�gS. Schutz. In einer Resolution Wied ausgesprochen, dag die Un» «Eichung nolwandig ist. Aber, fahrt die Resolution fort, »volle Aufklärung über die blutige Katastrophe, in die, zu» Wimm mit uusernm Vvterlande, die ganze Welt gestürzt wor» ten ist, kann nur eine Ceffnung der Archive aller beteiligten dächte bringen,('oute noch verweigert der Uebermut der Die» flvr diese Aufklärung. Das deutsche Volt will, soviel am ihm �vgt, die Walhrhoit kennen lernen. Die Bisherige Verhandlung k* Untersuchungsausschusses der Radionalver- . Wwnlumig hat keine volle Befriedigung auslösen Wwen. Drudschma� ionale Parteiloud: habsn eS versucht, den l&estm Unterausschuß, der bisher allem öffentlich getagt hat, Partei trbüue zu nuichen. Der Parteitag billgt, daß die kmokva/sche F-raktion der Nad'onalvor'am.mlung in Gemein- Wst mit«den anderen Parteion die Arbelt des Ausschusses fortsetzt. Gr hat das Verivauen zu der Fvakdion, daß sie üi ihr mn Teile dazu bc' trogen wird, mittelbare oder unmi tcl» iar: Ausbeutung der Vcrhaildlungen zu Parteizwcäon in Au» Wst zu Verhindern.- Es fragt sich, waS man unter„Parteizweckcn- versteht. Wenn ?'.lwa heißen soll, daß die Haltung der Parieion im altem stichst?, ge während des Krieges.nicht zur Erörterung gestellt wer» � soll, so kommt uns die Objektivität, die da gewünscht wird, n wenig vcrdächt'g vor. Eehörlen doch die heutige.» Domokraton �-Aalz ju jenen Zlielhrhe! tspar teien, de keineswegs von aller am der Verlängerung des Krieges frei zusprechen sind. J�kicht jsi d'e II ntor suchung darum auch manchom wackeren �ov'raten«-was unbeqiiom. Do äußerte ein Dr. Höh mann V? München sich sehr mißliebig gegen Cohn urtb Dinzho'-mer Jj® verurteilte sogar das»emsoilige He.rvortrelon der pazsisti» Mitglieder der demokratischen Fraktion" im llntersuchungS» .ichuß. Die wichtigste Ausr-abe der Politik sei„Erziehung zur Zonalen Gesinnumg-, erklärt« der Herr. Dieser Herr Dr. PohwMm aber gehört zu den Urhebern d«� zitierten s o l u t i o n. waS wiederum zeigt, was alles in so eine Eni» „•wßung hineingelegt werden kann. Die Herren Gothein und Wersen aber hatten olle Mühe, ihre Parteigenossen von weite» � kompromittierenden Plaudereien abzuhalten. Die Resolution schließlich auf guteS Zureden zurückgezogen. Wilhelin aegen vismarlk. . �er Verlag Cotta in Dtuttgar' hatte vor einiger Zekt an» ?'undigt, daß er den 3. Band von Bismarcks.Gedan» 'n und Erinnerungen-, dcss:n Dcröffentlichu»»g man chkt gescheut hatte, nunmehr herausgeben weike. Darauf ist den Vorlag von monarchistischer Zeile ein heftiges Treiben Ww staltet ftwrben, wo-l man befürchtete, daß das monarchische k�tem, durch daS, was Bismarck in seinem 8. Bande mitteilt, r1' diskreditiert werden würde. Nunmehr teilt der Verlag Cotta r Puchhündler-Börscnblalt mit, daß die Veröf'enlk'chimg deS � VandeS vorläufig unterbleibeu müsse, weil vom V-rtre!or ®"helms eine vorläufige Verfügung erwirkt worden sei, die die �auSgabe de» Bandes unterbindet. ES seien Schritte unter- kvnnen worden, um die Veröffentlichung trotzdem zu«rmög- I Es ist kennzeichnend für unsere Verhältnisse, baß e@ SSM« ?"»> dem Letzten immer noch möglich ist, in solcher Weise auf ' deutsche Oefsentlichkeit einzuwirken. «alleulsche RMIsieg urd dle Zallil der sozialistischen VartZl. � Tie Neuwahlen zum italienischen Parlamsnk« km vorigen '"«at haben bekanntlich der sozialistischen Partei Italiens einen Koikschats letzte Hoffnung— Zapan. Kopenhagen, 13. Dezember. Wie»Politiken- ans Paris erfährt, melden die amerikani» sehen Zeitungen, flolt schal habe im Oktober die amerikanische Regierung davon unterrichtet, wenn die Alliierten ihn im Stiche ließen, so werde er sich als letzten Ausweg de» Beistand Ja» pans gegen Sowjetrußland sichern, indem er ihm(Japan) einen Teil Sibirien? anbiete. Eine andere Meldung besagt, daß durch die zeitweilige Rän» mug von Omsk die Verbindung Japans mit Kollschak nicht �beeinträchtigt werde. Japan leiste nach wie bor militärische und materielle Hilfe. Ein neuer Ssm �uWenpro'ch in 1!«fo. Budapest, 13. Dezember. Heute begann der Prozeß gegen die Mitglieder der ebemali» gen Terror! st entruppe, Karl Sturz. Arpad, KerekeZ, Lehn und Ludwig Korac», welche an den verschiedenen Provinz» expeditionen SzamuelyS teilgenommen haben. Sturz wird wegen 65 Mordtaten und 2 Fällen von Raub, KerekcS wegen 15 Mordtaten und 9 Fällen von Raub, Kovacs wegen 5 Mordtaten und 3 Fällen von Raub angeklagt. ferika schließt den Getdbentes. PariS, 13. Dezember. Wie„Tally Matt" ans Washington meldet» hat der amerikanische Kongreß beschlossen, neuen Krediten und Vor» schössen für das Ausland dir Gene hmigungzu versagen. &.**fU.VK.l\ iA, W4»IC|Ml i W ». Vheiruen Erfolg gebrackq. �."daie und ist mit 101 5 Die Partei gewann über 106 neue >."»>--1« und ist mit 101 Abgeordneten die stärkste e i n h e i t» 1 4e Partei in der italienischen Kammer. E» ist nun auf» . �nd, wie von außen st-chentoer Seit«, vor allem von großen Teilen �italienischen bürgerlichen Presse, aber auch in ausländische» L ksonder» deutschen Schilderungen der politischen Lage Italiens � audenei, Ländern der gewaltige Sieg de» italienischen Sozia- Nf 1 fJI aT rn n«> p W...1.1 i__ i__ V..- �. M 1 1--- � t a cn_ Ii.» ,» A% A» rsolgt- •SS�l ror»:"' jii| Ij»'« italienische Bourgeoisie, die noch vor wenigen Wochen, d. h. Wahlen, die Sozialisten als bolschewistifckze Ungeheuer und ihren möglichen Sieg als den Ruin Italien» hin» sich AWtie, jetzt nach den Wahlen, voller Höflichkeit und Rück» iL iffben dieselben Sozialisten ist und an ihre„Vernunft-, l», Mäßigung" und ihren„politischen Sinn' appelliert, die sie U�'flenc« Interesse- zu einer Revidicning Ihrer Taktik veran» L11 Juüjlcn. Tie bürgerlichen Presse ebenso wie die ausländi» "erichle über Italien wissen denn auch bereits davon zu et» Ij.. �.ksß große Teilst und bedeuiende Führer der italienischen selber eine solche Aenderung ihrer Politik für not» L.'ü und ein Zusammenarbeiten der bürgerlichen Parteien und 'Äl�iftlschen für unbedingt erforderlich hielten. l>� L' ullen diese Schilderungen ist aber immer nur der Wunsch >»|aai«r � V�anken». und die angebliche Fürsorge der ie, die den italienischen Genossen„in ihrem eigenste» .�iTe* Ratschläge erieilen, ist nicht» andene» al» eine nur die Bourgeoisie die SS- �z» d» ilt �11 V-•-».,»"V ö-—--------- r—,-,- I.ziari«ichti9e Kriegslist, mit deren Hilfe di 'ta;:'f.' �cn K.riise In ihrem Dune beeinflussen will. Unsere 'll�en Genossen fallen ßlbstvcrstä üblich auf dies« Beein» Ks».?�ksuche ebensowenig herein, wie früher auf da» Terror. Ü»d Bourgeoisie. Bezeichnend für die Haltung der Partei in z. Äußerungen de» Genossen Turati, d? al» einer der �»..�igsten Führer der italienischen Sozialpemodratie gilt. �ede» in der«r dle Bedeutung des Wahlsiege» feierte, er: h-�'ne neu« Welt bedeutet dieser Wahlsieg, mit einem Ii,. e*" Die Revolution. An Stelle de» schrankenlosen Welt» und der Unterjochung ist die Idee der Solidarität und L, l'Um.iminiZmuS getreten. Versailles ist tot. Da» Italien über hat eine Aufgabe: Befreiung der Welt von den die der Krieg gelassen hat, das tuni wa» eS bereits »ps. �ngft tun müssen, anstatt sich in den Krieg einzu» L*n' nämlich: der Mittelpunkt der Bestrebungen zu fei» international« Versöhnung, indem e» zur iitL,.®e dessen dir Prinzipien von Zimmer wald itat' und indem c5 sich zur Kraft de» Handeln» der ��tariermassen Europak bedien t.- v7? der.A v a n t i", da, führende Blatt der Parte«, lehn« viammenarbeit mit anderen Parteien ah. Der Sez'olis» '-laJJ«r? Miß sei« ZZcogvainm au» e!ß::ier, siewaldig an« Die Angehörigen her Kriegsgefangenen erhalten nach einem Beschluß der Reflierung Zuwendungen bis zu 200 M., soweit sie bedürftig sind. Die Beihilic, die sich nicht nur auf Ehefrauen und Kinder, sondern auch sonstig unterstützungShedürftiae Angehörige der Gefangenen erstreckt, soll möglichst noch vor Weihnachten auS» gezahlt werden. haben. DaS km Aprkk von den Vankbeamten«rkämpste Miff'e» sv.mmungsrecht sei besser, al» das, m.Iches das Betriebsrä lege setz bringen werde. Der Einspruch des Bctriebsraies müsse rechtlich auisschie-bende Wirkung haben. Die. Entlohnung soll in dem Jteichs» taris, so wie ihn der Verband gestaltet sehen will, dermaßen fest» gelegt lrerdm. daß neben stinem Fixum ein Anspruch auf Lüpro» genüge Graiifikationen und überdies variable Teuerungszulagen icstgesetzt werden. Diese variablen Zulagen, die sich nach den Kosten der allgemeinen Lebenshaltung richlcn sollen, müßten alle dun Monate nachgeprüft werden. Nach dem Staffeltar.f würde auf diese Weise ein 20jähriger unberheivcrtcter Bankdeamter ein Mlndcsteinkoinmen von 6700 Mark haben. Der Redner besprach dann ausführlich die anderen Pun'te des ReickS-arifeZ, so, wie 'chn der Allgemeine Verband durchsetzen will und po-lemisicrli: da» bei sehr ausgiebig gegen den Deutschen Va-nlbeamtenverein.— Tie anschließende Aussprache zeigte, daß die Anwiesenden mit den Ausführungen der Redner völlig einverstanden waren. Achtung' SiemenS-Konzern. Ausgesperrte, Dienstag, den 16. Dezember Versammlung vormitlags 11 Uhr» Kolberger Str. Nr. 23 bei Fcibel. Referent: Kall. Müncheberg.— BezirlLleituug heute Abend 5 Uhr. BelriebSvertrauenSlrute und Drtcgierte zur Generalver» sammlung des Deutschen TranSportarbciter-Ver» bandes Sektion 5(Pack-, Lager-, Hof», Transportarbeiter uiw.) Mittwoch, dedn 17. Dezember, abends 5% Uhr. Gewerstha'tS« baus, Engeliifcr 14-16. großer Saal, außerordentliche Funktionär. Sitzung. Olme Legitimation keinen Zutritt. Agitationsmarie« sind abzurechnen. Generalversammlung der Holzarbeiter. Die Berliner Holzaibeiter hielten am Frert-ig im Gewerk- schastshou» ihre Generalversammlung ab. Vor Eintritt in die Tagesordnung wurde ein Delegierter von der Versammlung auS- geschlossen, weil er Mitglied der Technischen Nothil-je ist. Siegle widmete den am 1. Oktober d. I. zum Holzarbeiter-Verband über» getretenen Bildhauern, deren Delegerte zum ersten Male crschie- neu waren, ein herzliches Willkommen. In seinem Bericht über da»& Quarta! erwohn-te er, daß die Verwaltung wegen der Aus- lösung der Modelltischlerversammlung an den Berliner Polizei- Präsidenten eine Beschwerde gerichtet hat, die von diesem an den Reichswehrminister StoSte weitergegeben wurde. Bis heute ist darauf noch nicht geantwortet worden. Tie 46 stündige Arbeitszeit se-i fast restlos in der Berliner Holzindustiie du.chgeführt. Die Durchschnitli-löhne betrugen im August 19 im Akkord 3.82, im Lohn 3.58. Darauf crsolg'ten in. zwischen die vereinbarten Zulagen von 35 Pf und weitere zwang- los« Teuerungszulagen. Im Airschluß an den Bericht ging der 1. Bevollmächtigte auf die zu stellenden Foröerungeu ein. zur evtl. VerteagSerneuerung im Februar 1920. Der Kassenbericht balanzierte mit 885 237.95 Mk. In der Debatte wurde gewünscht, den Tätigkeitsbericht vier- zehn Tage vor der Generalversammlung zu veröffentlichen und laufend über Lohnbewegungen und die KampfeStäligkeit im„Mit. teilungSblat' der Verwaltung" zu berichten. Scharf wurde kritissert, daß die Tischler mit der Arbeitskraft im Akkord Raub» bau treiben. Es sei nicht nötig, daß die.Gcwallschindcr' Stundenlöhne von über 10 Mark erzielten. Die Organisation müsse mehr Aufklärung über die Lohn» und Akkordarbeit schaffen. Die den Abschluß«ine» Loka oertragc» betreffenden Antröge wurden der Gesamtvertrauensmännerverfammlung und ein Antrag, die Zentralisation der GewerkschaftS-Biblioihetcn an- zustreben, um in den einzelnen Stadtteilen Bczirksbibliotheken einzurichten, der Verwaltung überwiesen. Beschlossen wurde. den ausgesteuerten Arbeitslosen zu Weihnachten ein« Eptra- Unterstützung zu gewähren. Zur Deckung der Unterstützung zahlen die arbeitenden Kollegen zwei Ertramarken i 1 Mark! Angenommen wurden die Anträge der Verwaltung, Ncuanstellung eines Differenzvermittlers und einer Hilfskraft: die regelmäßigen Vertrauensmänner- und Mitgstedcrversammlu..gen sollen nur noch im„Mitteilungsblatt- veröffentlicht werden. In tzi« Preß» kommifsion wurden gewählt: Alfred Jhlau, Mahrhofcr, Gute» kunst, Bruno LieSke und Tbielemann und als HilfSkattierer Schevarzmeyer. Den Angestellten wurde ein« monatliche Teue» rungszulage von 100 Mark ab 1. 12. 19 bewilligt. Bei den nach« sten Delcgiertenwahlen zur Generalversammlung soll jeder Kan- didat nach seiner gewerkschaftlichen Stellungnahme bezeichnet werden, ob für Arbeitsgemeinschaft oder Räteshstem. Skrelk bei der Firma A. Mcrlhefm. In einer Betriebsversammlung der Arbeiter der Firma A. Wertheim und der HandwerksbetriebSgeselllchaft A. Wert- hei«, die Sonntag vormittag im Lustgarten stattfand und vollzählig besucht war, wurde einstimmig beschlfssen. daß heute, Montag, da» gesamte Dienerpersonal, Maschinisten. Heizer, Be- leuchtet und Handwerker in den Streik treten. Von der Firma war«ine Teuerungszulage von 800 M. gefordert worden, die diese Forderung mit der Motivierung ablehnte, daß die» erst vom Arbeitgeber-Verband beschlossen werden-müßte. Dann wäre die Firma auch zu der Zahlung bereit. Mit dieser Antwort waren di« Angestellten nicht zufrieden, es soll der gut« Geschäftsgang zur Durchsetzung der Forderung benutzt werden. Forderungen des Allgemeinen Verbandes Deutscher Bankbeamten. Dtzir Komps um den Reichstarif der Bankbeamten nimmt fetzt gegen End« de» Jahre» wieder schärfere Formen an. Gestern vormittag fand eine gut besuchte, öffentliche Versammlung hie- siger Bankangestellter in dem großen Saal der Brauerei Bötzow statt, in der der VerbandReitev Marx referierte. An d»? Spitze oer Forderungen.stell« der Allgemein« Verband den Sieben» Stundcn»Arb«itStag. die durchgehende Arbeitszeit, di: Bezahlun-z der lleberftunden mit fe 5 Mark den Rechtsanspruch auf Gra- tisikation und daS erweitert« MitbestimmungSnecht. Da» Mit- bestimmungSreckt müsse vor allen Dingen bei der Kalegorifiernng der Bankbeamten auSgtübl werden. Vom Betriebsrötegesetz soi lediglich der Name übrig geblieben. Die Betriebsräte in den Sanken müßten Heu Leuunzc« gegenüber§i« AMMSpM Vorsicht vor frommen Schwätzern. Im Norden der Stadt, auf dem Gesundbrunnen, gehen Ubgesandbe der SteplMiiusamieiirde von Wohnung zu Wohnung, um die Frauen zu Willensäujzerungen zu vor- anlassen, wonach ihre Kinder auch fernerhin am Ncligions- unwrricht teidNchmen sollen. Viele Mütter g-ebou g» dankenlos ihr Einverständnis, bedenken aber nicht, welch schweren Schladen sie dadurch der Schule zufügen. Die frommen Herrschaften wolle« Maicrial in der Hand haben» um der von uns angestrebten W-Ätlichkeit der Schule ent» ge-gentveten zu können. Die Weltlichkeit der Schule wird dieselbe erst ihrem eigentlich:» schccke zuführen. Unsere Genossinnen sollten vielmehr dafür wirken, daß ihre Kinder am Neligionsunterricht nicht teilnehmen und dahinaehends Erklärungen an die Sch?chllc!ter gelangen lassen. Unsere Arbeit hat nur dann Nutzen, wenn sie von den Eltern auch kräftig imlerstützt wird. Aber hüte sich jeder vor den frommen Schvätzern oder Schixitzerinnen, die jetzt ihf Wesen treiben. Versammlungen der Kommunisten. Auch die Kommunistische Partei hatte für gestern vormittag zwei Versammlungen einberufen, in denen Pawl Lern und Klara Zetkin sprechen sollten. Da-uns«« Berichterjlailer in unseren Versammlungen zu tun hatten, so können wir au» eigener An» schauung über die kommun-iftischen Versammtungen nicht berichten. Ein burgevliches Bureau teilt mit, daß die kommunistischen Ver-- sammlwngen kaum zur Hälfte gesüllt waren. In den„Eoncordia. fälen" in dar Andreasstraß« sprach Kunze an Stell« von Klara Zettln, die infolge einer Zugverspätung erst gegen Schluß der Versammlung eintraf. Es soll bei den Ausführungen bca Referenten zu lebhaften Unterbrechungen durch die im Saal au- «vesenden Vertreter der Hamburger Gruppe und der Sti-idÄto- listen gekommen sein. Zum Schlüsse habe Kauze die Hosjnunz ausgesprochen, daß die Spallung in de Kommunistischen Partei sich werde beseitigen lassen und daß e» gelingen werde, den linken Flügel! der U. S. P. D. in» tommunistrsche Lager hinüberzu» ziehen. Klara Zettm, die danach kurz sprach, wurde iebhaf begrüßt. Friedhofsgesetze der Kirchengemelnben. Die Kirchengemeinden haben ihr« eigenen Gesetze. Sie, d!« vom Staat subventioniert werden, sie herrschen auf ihren Fried« Höfen unumschränkt. Jeder, der den kirchlichen Friedhof benutzen, will, muß sich dorn Diktum der Kirchcngcwattigen untorwerjeil. Wie die Friedhofszesetze aussehen, dafür folgendes Beispiel. Ei« Arbriter mußte für sein verstorbenes 6 Monate alte» Kind eins Grabstätte besorgen. Zu diesem Zwecke begab er sich zum Küster der Markus» Gemeinde und fragte, ob er da? Kind� das er von dem Friedhofe Ahrensfelde wegen der großen Entfernung ausgekauft hatte, auf dem Friedhofe der MarkuSgemeind« in Hohenschönhausen bei'etze» könnt«. Das wurde bejaht, aber Bedingung sei, daß ein Pastor genommen werde» müsse.„Nach der Erklärung," so schreibt uns der Arbeiter,»daß ich keinen Pastor brauche, stellte mir der Küster anhsim, daß die Sache für ihn erledigt wäre. Er ließ mich stehen, nahm auch kein Geld und sagte, erst müßte Ich einen Pastor haben. Nlchtsahncnd ging ich zum Sarghändler und mußte erfahren, daß er schon von meinem Gespräch mit dem Küster informiert war, und er verlangte erst eine Bescheinigung vom Pastor. Nicht in meinem, sondern im Interesse meines toten KindeS, um dasselbe so schnell wie möglich unter die Erde zu bringen, nahm ich den Pastor. Ich mußte dem Herrn eine Droschke stellen und noch seine Rede am Grabe des KindeS bc- zablen. Die Gcsamtkosten belaufen stch auf 270 Mark. DaS ist doch wirklich haarsträubend, soviel Geld für ein fünf Monate altes Kindt Und dann noch dem Herrn Geistlichen Droschke und Feier bezahlen, wo man sonst bei einem Kind nie einen Geist- lichen brauchte." Nach einer Auskunft de» Küster» besteyi tn der Markus- und Andreasgemeinde ein Beschluß de» Gemeindekirchenratz, wonach keine Lerche auS andern Gemeinden ohne Mitwirkung der©eist- lichen beerdigt werden darf. Di« Angehörigen der Gemeinde« selber können ohne Gcistlichrnzwang unter die Erde kommen. Da» ist der Modorgeist au» alten Jahrhunderten, der unS hier entgegenströmt. Wie lange soll diese» Regiment«och dauern?, Gegen dl« Auswüchse im Kinowesen wendete sich eine Ver- sammlung, die gestern im Zirku» Busch stattfand und von dem Ausschuß zur Bekämpfung der Schundliteratur und Vereinigung der Jugendpflege einberufen war. E» sprachen Stadtrat Sassenbach, Herr Professor Brunner, Frau Clara Bohm-Schuch, Herr Dr. Easpary u. a. Die Gefahren für die Jugend seien groß, sie müssen beseitigt werden durch Fortfall der schlechten FilmS. Unserer Auffassung nach ist die Forderung de» Tage? die Ver- staallichung der Filmindustrie und d'« Kommunalisierung des Kinowesen». Dazu muß Reich und Staat allu Voraussetzungen schassen. Die Schaffung eines KinoS in einer Gemeinde kann die Abhilfe nicht schaffen. Die Kinointeresscnten beeinflussen die Be- völkerung durch ihre ReklamefilmS, in denen sie geaey tn ihre privaten Interessen Siurm tauke» telmsM'eMeder. Tchnlargendorf. Zn der Woche com 15. bis 21 Dezember: Abholung vom 15. bis 21. Tezembcr: 12i» Gr. Nredeln aus Abschnitt 100 der E:ob Lerlinic LeoenomiNeil'.arte, CVr, RoAmefji lsogiilenntzs C-riatienmehl) au' Nr. L 20 der Einsuhr.zusotzlrurte, 100 Gr. Morgen- Iranti auf Nr. 31 B der BerilioSchniargendorfec Lebi!rsmiU«l»art». Der kauf ron Writzlrohl roerii'ägiich von 9 bis- Utjr im Rathause((Sin- j:n� Spnnbcuer Straß?). IGOO Dr. Nudein, 500(3c. Sago, 500 Dr. Haferflocken für die Z-it vom 18. Dezember 1919 bis 15. Zanuar 1SS0 an Krirgsd« schädigte,»te 30 Pro.', und bctufce- ermerdsunfähig sind, tiegen Bezug schein erhältlich im Zimmer 19 des Rathauses unle. Vorlegung des Rentenfaststellungsbeschslbes. Am 15., 16. und 17. Dezember, ron 8 Uhr normittage bis I Uhr nachmittags, hon-m-n in der Pump- sta'.ion. Salzheringe zum Verkauf, an Einirohner mir den Anlange- buchltaben A bis H am 15. Dezember, I bis R am 18 Dezember, 5 bis Z sn> 17. Dezember. Anzumelden sind bis 17. Dezember: 125 Dr. Nuda!» «-us Ar. 107 der Droß-Berliner Lebeissmiltelkarte. 250 Dr. Kochmehl (log. Terealienmehll au? W 21 der Nnsiahrxusahkarte, ca. 250 Dr. Sup- pen. in Würse'n aus Nr. 3.1 A der B rlin-Schmarixendorfer Lebensmittel» Kart», 200 Dr. Nubatli aus Nr. 467 der Zugenblichen-Lebensmittcldart«. üiiliarS'SolSmanvsluft. 4 Pfd. Kartoffeln; 100 Dr. Teigwaren aus Abschnitt 10! der Droß-Ber!in-r Lebeissmittelkarte: 200 Dr. Haser- floor-ii aus Abschnitr 43 der Lebcnsmittetkarte für Jugendliche;% P'd. Lpeck ober Schinalz für Kriog: brimäl ixte mit mehr als 50 Proz. tkr- werdsunfähigkeit und arme Kranke; 250 Ol. Himbeerfyrup für Arank«.( den SMuMomn. 16. Dis; rikt. Die Versammlung des 16. Distrikis findet nicht am Tonnerstag, den 18., sondern am Btittwcch, den 17. Dezember, abends 6y3 Uhr, in der Koldergor Straße 23 statt. Tagesordnungr Berich! vom Parteitag, 17. Distrint. Dienstag abend 0 Uhr in den Pharusfälen, Müller- ftroße 142, Mitgliaderrersammlung, Bericht vom Parteirag. Sief.: Den. Leupaid. Mitgliedsbuch legitimiert.— Mittwoch in der 2lnla der Demeindelchule Ofener Straße von 5 bis 7 Uhr Märchenoorlefung für Kinder. Eintritt: Ktnder 20 Pf., Erwachsene SO Ps. Rege Beteiligung erwarte! der Bildungeausschuß. Neukölln. Frauenkommission. Heute abend 7 Uhr bei Fisäzer, Miinazener Straße, Ecke Isarstraße. Lichtenberg. Montag, den 15. Dezember, abends 7� Uhr, findet im Stadtoerordnetenfißungssaal eine Sitzung der Etadtvc ordneten- sraktion, de» Arbeiterratz und sämtlicher Bürgsrdeputic-rten statt. Vere!uskalend?r. Zentrolverbanb der Angestellten. Dersommlvirsen am Dienstag: ifachgruppe 1. Sektion n(Angestellte in Reichs- und Staats- vet.iebeit, abends 6% Uhr im„Englischen Hof, Aloxanderitr. 27c.— Fachgruppe i, Sek., on d(Krankenkassen angestellte), nachmittags 4 Uhr Müglieberversamm'ung hr den Musißer'iilen. Kelser-Dilhelmf Struße 31.— Fachgruppe 17, Sektion a(Koloniniwaren Butter und Delikatessen), abends 7 Uhr Mitglieberoersammtunz in den Andreas-Festsälen, Andreosstr. 21.— Fachgruppe Z, Sektion n lKriegsoeganisatlonen), nachmittags 4 Uhr Mitglirberversammlung in der Aula der 157. Ge.meindeschule, Tersslingerstr. 18a. Siemenskoiizern, Transport-Hllssarbeitcr irnd'arbeiterintien b' Wernerwerks. Dienstag nachmittag 4 Uhr Versammlung bei Large, Netßstr. 20. Post und Telographie, Gruppe II, Norden. Heute, Montag, abend 8 Uhr Versammlung bei Poweleit, Iosiystr. 7. Genosse Zachert spricht Über„Sozialismus und Antisemitismus". Bund der technischen Angestellten und Beamten, Ortsner.voltung Berlin Osten II(Postamt 34 und 112). Monatsoer sammlung am 15. De> zember, 7 Uhr abends, In der Psesserberg-Vrauerei, Franksu.ler Allee 313. Freie sozialistische Proletarierjugend Neukölln. Dienstag, den 16. Dezember TA Uhr, im Jugendheim, Aogalstr. 13, Driindungzoe:« sammlung. Vortrag des Genossen Schneider: ZuHenddewegung— Iugcndpsleae. Parteigenossen, sorgt für Massenbesuch eurer schulenb lassenen Töchter und Sohne. lüeiütt imil SNMWSM l/öiksslifine. Sä»'«. ' r Cr. ilg in m Rnea Opernhaus « Uhr: Tannltäuttfr Jf Uhr: Maria Stuart._ pireitnoi.;«»»Kar«. knüches Thsnter » Uhr Jaakobs Trarum. LktM-sk�Zsle 7� Uhr: Üle SCchsedcrPandora 6re&]3 SchatfspieihJis % Uhr; K«rli!riilJ«. Orcstie (12 Abtig. 1. Abd.) üiretoen •tri HuBhlrt— Kick 3crn*t.«r TUcster I. d. RMWtzerStr# iiaiiar, in Traumsi ic! Dun:!>chlo(l Wetters teln Mw.: S'ctiloB Wette rsteln KoniOdlentiaus r»e. L!selott v. d. Pfalz .enttag: ,,b> I e" SerlSncr Then'er Mittwoch: Nachm. 3 Uhrj Wohltütljtkeltsvorftellunf 2u Uunst. d. notleid. Wien •tar ne, die wieder leuchten. 7.1» uhr. Bommel- Stadenten io-Mr VW Dientt. bis D»ig. 7t: Pygmalion DiüscyklL-TiHttr AUubenälichTl; CUPrlßHüß CLeopoldlne Konstantin. Kurt Qöfr. Krlch Walter)» Residenz-Theater Täglich 7» Uhr: En UGiMI Trlnnon- Theater Täglich h» Uhr: Maskerade Von Ludwig PulJa_ Csslno-Theater l«lrlBgw ttr. IT. Tigl-'/rS Uhr. Schnicoels Lene Be/Ili.r Vcitmnck Ii, 4 Aalt ♦•Iber: Er.tltl. Sp«zl«Iltä(en. ♦Itlor Lltzek in dem Ske'.ch ___„Envlichf._ Heues Onerettenhaos Direktor; Jaaa Kr«n Allabendlich 7 Uhr 30 Min: Die Dame vom Circus Rose-Theater n uhr: Die Im Schaden leiieii Waihatia-T&eater 7, Uhr; Alll ZMüSkl HOM 1 K»:t»r a» Kelihnwr Tat Tel.; Moritzplatz 14414. Tagt. 7» und tsOIinta« nachm. 3 Unr: Eilte-Sdnger S ehem. Mitgl. der litt Itter Slng-r. BIDthtcen-Kgrirrl Vorv. Il-Ii. u. 4� U. Api»lio>Theuter Prledrlchstr. 218. 71/ Allabendlich Ii ' Sonntag» 3', a. J' JnüjanrelfilihBs farietö-Prcgfamm! Wintergarten. täglich 7h Uhr Varlefevcrstelinng Rauchen gestaltet MüSjJUSCÜ Tägl. 7; U, auch letzt wieder uieiistairs u. ri-eitairs � dasar.Cuctis-Picsr.! _ Zum Schluß: Traslkum. Pantom. .Aphrodite Philharmonie(Oberüchtsasi) Preitasr, den 19 Dezember 1919 WohJtali�kcitsabcnd tum ließen der JKueg66efd)äbigttn beö Jiej.'Caz.&d)[oß(tfiarlottenourg Paul Hartmanu Resi Lauger (Deatsches Theater) Berthold Hirschleld Lajos Schulz �Schaiisp'*Lschnte Deutsches Theater) Karten 8, 6»<• 2 Alk. bei Werth im und Abendkasse Seeltcher lÜefoEPtüß fpr-B?rlmiö Verwaltungsstelle Berlin fl 54, Llnlenstraß« 83,1)3. Gesä aftszcit v. vorm. gllpr biß nachm. 4 Uhr. Telephon:.?smi Narben 185, ILM. 1087, 9714. MUtwoch.d. 17. TezcmbrriniU.abends 7 Uhr Hranchrn-Dersnmmlnng der lvraveure und Ziseleure int STnrfiMict. Hot,»dmiruittroßr 18c- reqetordnuue: 1. Vortrag ütitr»eozial slllche Ar- li«ll*nmtclii ccikif. 2.»ranckenangetriirti eitrn. 3 e:r thiectnel an« Veriamm'ung Uitrü fitnttit.ii erösiue». Isithüctd;«« dcitficiiicn ist mibteutut nc t,>e»dig. Mittwoch, d. 17. Dezember tSIS-nbindsLUhr Dersamminng aller in der Gold- und Tilberwarcnindustrie beschäftigten Arbeiter und Slrbc terinnen .m„Treaonrr Starlcu", Ttcidnr, Stahe 4'',, Elke Pein tuitr. ta#«»otb5unj: l. veidcukc->.nd tbrcnthenangrltgrn- hrtten. 2. Beiichi-benre. KaNcetN, und Ztotleginneii I tll-earn der Witt tteen Tedt-urenung Ist t» P sticht dller, püitliüch In der vtiidmwlung zu eilchel.:«it. MttgUrdevnch tegttinitrrt! Dt« Orioherwattuiig. K. p. V. �rbeiterröte! Am TienStag, den 16. Tezember, ncdiin. püiitr ttb 4 tthe Tnirt eine p catl'uttsllnitna'ür ßtrhciterräie, Arbcitsiosen- rnfe n«b tominuua.e Sirbcitcnäte tu utcnlölln, idjtiitr. ü, statt. ______' Der israttionSberftand. Äktud öfi Ssnt iüer, SÄüSniM» Mit Wwiitiiitttt KMiMilZ Filiale Veriin, Eebastianktrane 3?,3y Fernsprecher: Amt Moritzplatz 0737. A chtuna! A ch t» n i! hLirenmoß ♦ Si anche l «n-»tenatng, den 18. 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