! Feln len 54 9 Be 50 35 8300 Verba in. re Kolleg gestorbe - den 2 eme.nde See, aus zende Ko waltun -Verb Berlin unser erstorbes en! den 18 le des Th 83, stat erwalt Preunder en die t, daß au und tter na Kr b. Schmid an Dezembe enfellent tschlafen nden Hinter o Kre st Kinde Weberst eerdigung ag. den 1 ags 3 U arkus- F sberg. alle aus 0000000000 angjährig und Oc Genosse Feie bst Frau zu ihrer en Hoc herzlichste wünsc Iverein U.S Zeuthen. aratka dt.BoJicke Ko Einzelpreis 15 Pfennig 2. Jahrgang Donnerstag, den 13. Dezember 1919 Die Freiheit eridbeint morgens und wad mittags, an Sonne und feftagen nur morgens Der Bezugspreis beträgt bei freier Zustellung ins Baus für Groß- Berlin 4. M. bet bizettem Postbezug monatl. 4.65 in fei Faftellung unter Streiftand für Deutschlan 6.50 2 fürs Ausland 250 m per Brief 12.50 m. Redaktion und Gxpedition: Berlin NW. 6. Schiffbauerbamm 19 III. Bernsprecher: Muu Norden 2895 und 2896. 17r. 615/280 Abend- Ausgabe Jelenade foften die achtgespalt. Compareillezeile oder deren Raum 1,20 T., Wortanzeigen das fettgedruckte Wort 50 Pf., jebes weitere Wort 25 Pf. Teuerungszuschlag 20 Pros. Bei familiens u. Deriammlungsanzeigen fällt der Zuschlag fort. Inserate für den daraufs folgenden Tag müffen spätestens bis 5 übt nachmittags bei der Expedition aufgegeben sein. Sujeraten- Abteilung: Berlin NW. 6, Schiffbanerdamm 19 Fernsprecher: Amt Norden 9768 Freiheir Berliner Organ der Unabhängigen Sozialdemokratie Deutschlands Die Untwortnote der Entente. Die Hauptpunkte der Cufentenote. Rüdlehr der Kriegsgefangenen. Auslieferung der Kriegsverbrecher. Rotterdam, 18. Dezember. Times" meldet aus Baris, da die Aliierten den Wortlaut der Nutwortnote an Deutschland festgelegt haben. Die Sote enthält die Zusicherung der Südkehr der Kriegs. gefangenen und ein Verzeichnis derjenigen Bersonen, die sich auch Ansicht der Alliierten während des Krieges haben Verbrechen zu schulden kommen lassen und beren Auslieferung von den Alliierten gefordert wird. Die Berhandlungen des Obersten Rates. bor. Marineminifter Behgues murde aufgefordert, fich dazu zu Minister Boudeur erhärte laut Zemps" Heute im Fün fer Rat, die geftrige Antwort der deutschen Kommission laffe barauf schließen, daß die deutigen Saverständigen anbere Angebote, die man hätte erwarten fönnen, nicht magen wollten. Die deutsche Regierung scheine nu die Sälfte des berlangten Safenmaterials liefern zu wollen, boch herrsche der Gindrud, daß die Unterredungen auf gutem eg feien und in furgem zu einem einverstänbnis führen würden. Das wöchentliche Brofopfer für Wien. T. U. Wien, 18. Dezember. Rach hieftgen Mitteilungen aus Berlin ist es den Be mühungen des österreichischen Gefand ca in Berlin, Dr. Zubo gartmann, gelungen, eu erwiefen, bab bas Dufer, weldes bie Bevölkerung Deutschlands für Oesterreich burch den Verzicht auf wöchentlig 50 Gramm Mehl bro Stapf bringt, nicht auf Wochen Befagrantz bleibt, fondern bariber hinaus fortgefest mirb. Das Opfer Set Benderung Deutfdfonds beträgt 200 000 Sonnes Meil on Modja zugunsten Oefterreidjs. Paris, 17. Dezember.. Saut Sabas- Melbung hat ber Oberste Stat ber tierten heute unter Jules Gambons Borfus ohne Cleurenceau getagt Botfchafter Sughes- Ballace berizat die Vereinigten Staaten. Minister Boudeur erteilte asfunft über seine Besprechungen mit Stactsigngler Gencer über bas langfristige inens programm für Desterreich unter Mithilfe bez Ber einigten Staaten, deren Bustimmung erwartet mich, unb legte bann Sie erken Ergebnisse feiner Belpredjungen mit ben beut. iden Fagleuten über bie Auslieferung von Safenmaterial folen nach Bien su fenben. Hilfe für Wien. Amsterdam, 18. Dezembee „ Selegraaf zufolge hat bar englische Silfsausschuß für Wien einen ua von Saie, Asquith, Robert Cecil und Geuberson unterzeihucien Aufruf au bas britische Bolt gerichtet. Die brittide Regierung hat der Ausschuß ihre volle Unterstügung au. gefagt. Die Regierung befalos, eine ausreidjembe Menge Slain Moderne Schultyrannei. Von einem Behrer wird uns geschrieben: Die Alagan proletaristher Eltern über die Benachteilt ging ihrer Stinder in der Schule durch Lehrer und Lehre rinnen wegen Befreiung dieser finder vom Staligions unterricht mehren sich von Tag zu Tag. Man sollte ein derartiges Verhalten von Bolts. erziehern nicht für möglich halben. Der reattionäre Geift der Rebrerschaft ist zwar befannt. Die Gründung eines Seutfchmosionalen Behrerbereins, der an feinem Gründungs tage allein in Groß- Berlin eine Mitgliedschaft bon mebr ale 1000 Mitgliedern zu verzeichnen hatte, liefert dafin einen deutlichen Beweis., Daß die reaktionäre Gesinnung und Befangenheit in der beologie des alten Klassenstaates aber auch in her Stätten der Bildung unmündigen, unschuldigen und mehrLosen Kindern gegenüber durch Bolfsbildner fim austobt, das zeugt bon dem jittlichen Tiefstand, den der politijdje oge Bampf bei den Gegnern des Sozialismus auslöst und liefert uns wieder einen 6ündigen Beweis, daß die Bourgeoisie, inbam fie ,, alle bisher ehrwürdigen und mit frommer Scheu betrachteten Tätigkeiten ibres Heiligenscheines entfleidet, den Arzt und Juristen, den faffen, den Boeten, den ann er 2isionsdhaft in ihre bezahlten Bohnbiener berimandelt fe augleich auch zu ihren fanatischen Verteidigern macht. Der Proletarier bebrachtet nur allzu sehr noch alle Inftitutionen des Alaffenstaates und ihre Träger mit frommer Scheu". Er wagt es nicht, gegen die brutalen Kraftäußerungen reaktionärer Stanaillen vorzugehen. Aus Siefem stumpfen und dumpfen Ertragen müssen mir die Genoffen herausreifen. Es ist unglaublich, aber wahr, daß ein Genoffe es zubig die Freiheit der Staaten und der Gemeinden, bie Beauntan die Erhöhung der Lebensmittelpreise. Seligionsunterricht merkwürdigermeiſe in ihren Leiſtungen befolbung nen zu regeln, bis zum 31. März 1920 underfagen wollte, dazu benut, um die nur oberflächlich oder gar nicht Kein Sperrgeich gegen die Beamten- Durberatung an die Stadtperordnetenverfaminlung zuridhinnimmt, daß ber Sehrer feines Jungen, als er ihn vom fie berjagt und die Vorlage zur nochmaligen besoldungsreform. berweist. Auch für den Minister des Innern wäre hier ein passendes Feld der Betätigung gegeben, da die Best Seligionsunterricht befreit hatte, diesen auf eine Bank be du In Charlottenburg hat bie bürgerliche Mehrheit dar fegung der Gehälter der Magistratsmitglieder in einer Söke onbers fest mit den Worten:„ Eez dich auf die Beste Bant, Stabiberonbnetenberjammlung, im trauten Berein mit dem erfolgt ist, die im Widerspruch steht zu ben in feinem Spar. Du bist ein Spartatift!" Go geben Rinder, die fich bisher die Zufriedenheit und Magistrat und natürlich unterstügt von den Stedsfozialisten, famteitserlag angeordneten Grundsägen. das Lob der Lehrer erwarben, nach der Befreiung vom einen ban der Stegierung beabsichtigten Gefeßentwurf, ber fogleich zurüd. Um die Kinder der Drangfalierung zu ent Der Brotest der Berliner Arbeiterschaft gegen die beab- beben, haben die Eltern ihre Stinder umgeschult. Säufig beratenden Vorlagen in aller Gile durchzupeitschen fichtigte Erhöhung der Preise für Brot, Startoffeln und hört man, daß die Kinder, fohalb fie vom ReligionsunderInsbesondere ist dadurch eine so weitgehende Erhöhung der Gerste, fowie ihre Entschloffenheit, bei Berwirklichung dieser richt befreit sind, offen von den Vertrauensposten, die sie in Gehälter der Magistratsmitglieder befchloffen worn, wie bidten in den allgemeinen Streit zu treten, ist nicht ohne der Klaffe innehaben, entbunden werden. Auszeichnungen, fie unter anderen Umständen mohl taum hätte fo leidt die Sindrud auf den Boltswirtschaftlichen Auswie die Aufnahme in Begabtentlassen, werden rüdgängig Suftimmung der Mehrheit der Bersammlung finden könnent. iuß der Stationalberfammlung geblieben. Bei der gemacht. Die Art der Burüdweifung von Sulfeiern mit Die Unabhängige Frattion hat gegenüber diesen gestrigen Beratung sahen fich denn auch endlich die Rechte religiösem Chorafier, wie jetzt die Feier des WeihnachtsDurchpeitschungsabfichten der Mehrheit der Bersammlung jozialisten varanlaßt, gegen diefe Riebesprämien an Sie feites, gefchehen in möglichst verächtlicher Form,( Sier bast bon hornherein den Standpunt bertreten, daß das von der Agrarier unter Hinweis auf die Stimmung der Berliner du nichts zu fchen!) So fucht man die vom Religions. Regierung beabsichtigte Sperrgefes fowohl fomell wie in- arbeiterschaft Stellung zu nehmen. Sway murde erreicht, unterricht befreiten Kinder außerhalb der Klaſſengemeinbaftlich große Bebenden hervorrufen müsse, und daß feine baß die Frage der Preiserhöhung nochmals einer Prüfung haft zu stellen. Stamentlich find es Behrerinnen, die sich in direAnnahme dus die Nationalberjammlung fehr unwahr unterzogen werden foll, doch wäre es ein Frrium, anzunehmen, daß die Regierung ernsthaft die Straft befist, die fem unduldsamen Benehmen besonders hervortun. Wir Icheinlich fet. Diese Anschauung wird jest durch die folgende offiziose orderungen der Agrarier ganz oder teilweise abzulehnen. Fönnen diese perfide Pädagogik nicht genug brandmarfan. Mitteilung ber.." bollinhaltlich bestätigt: auch die übrigen Parteien find, wie aus den Erörterungen Bir müssen jene Lehrer und Lehrerinnen, die ihren ErDer Vorschlag der Reichsregierung, im Bege ber Gefet bezorging, durchaus geneigt, die Preiserhöhung zu schluden zieherberuf misbranchen, indem sie unsere Kinder zu Opfern Ste tun bas, obmohl sie wissen, daß das Prämiensystem ihrer reaktionären Gesinnung machen, ihnen die Freude am gebung ben Ländern und Gemeinden das Recht, die Besoldung ihrer Beamten zu erhöhen, bis zum 81. März 1920 au iperren, gerecht wirkt und es fehr weifelhaft ist, ob dadurch unterricht, die Bust und Liebe zum Lernen rauben, an den bie abgelieferten Mengen wesentlich größer werden als bis. ranger ftellen. Ile Beschwerden müifen an eine Gamtat nicht die Zustimmung des Reichsrats ger funden. Insbesondere war auf, bie Breußische Regierung her, so daß die Stationen der Bevölkerung erhöht werben tönnten. ft letteres aber nicht der Fall. fo unter melstelle gehen. Die geeignetfte dafür ist die Bilnicht geneigt, einer solchen Beschränkung der Rechte der Gemein liegt es feinem meifel, daß der größte Teil der minder dungskommission, deven Obmann sich mit unseren Verbemittelten Bevölkerung noch Intrafttreten der neuen tretern in der städtischen Schuldeputation in Verbindung fationsänderungen, bie borstehen, die Berechtigung einer der ertigen Maßnahme bis zu einem gewissen Grabe anzuerkennen Preise nicht imftande wäre, die rationierten Lebensmittel zu setzen bat. Bei der in Bälde zu erwartenden Babi ber ft, foll versucht werben, ben beabsichtigten Zwed burch eine Ber zu foufen. Wir fordern deshalb erneut, daß eine Elternbeiräte müffen unsere Genossen über die boli. einbarung amifden Reid und Ländern zu erreichen, doch lann es als ausgefchloffen gelten, baß sich diese Vereinbarung eh er erfolgen darf, ehe nicht durch die bewegliche Ge- orientiert sein, um energie Bertreter unserer Parici in andere eftegung der Breise für die Lebensmittel nichttische Meinung der Schrer einer Schule möglichst vorher auch auf die Gemeinden erstreden wird." ftaltung der Löhne die Eicherheit gegeben ist, daß fich die die Elternbeiräte zu wählen. Die Elternräte beben als Die Beamtenbeioldungsvorlagen hätten alfo mit aller age ber Arbeiterklaffe dadurch nicht verschlechtert dringendfie Aufgabe, unfere vom Religionsunterricht SeSorgfalt und unter Uebereinstimmung aller Groß- Berliner Gs genügt durchaus nicht, wenn die Regierung erflärt, daß freiten Kinder gegen die Uebergriffe von Lehrern und Gemeinden beraben werden können, ohne die Intereifen der die Borbereitungen zu dieser neuen Loharegelung Lehrerinnen zu schügen. Sie haben ferner zu fordern, daß Beomien auch nur im geringsten zu schädigen. Die bürger durch eine amtliche Lebenshaltungs ftat i ftit im Gange die Religionsstunden als Anfangs- und Endstunden im täghidhen Barteien und bie Steltefostalisten aber glaubten hier feien und inzwischen die Breise für die Lebensmittel erhöht liden Stundenplan liegen, damit die Dispenfierien night af billige ar imo Meife Stimmenfang treiben zu fönnen. roerben. Von amtlichen Bersprechungen werden Sie eine Chunde lang herumbununeln müssen. Bon dem Begirisausjous, den die Bestätigung Arbeiter nicht jolt, insbesondere nicht von Versprechungen reu Beiligten Gehälter der Magistratsmitglieder ab auf eine Startitif. Sie forbern bie al sabe Macarier aban muß mit alles Gntiiebenbeit perlangt werden, Gardemungen her acier erfüllt werbes öbe er- Ange in wie Mob rsessel ständer nständ rtoilet retagere tischen er Auswahl sten Preisen zman Alliance 00 S Aus denselben Grunde mug für diese Kinder Bet Gm Winter gebeiates) Bimurer aur Verfügung hebles Shulrevisionen während der Briifung in Religion" eit " Nur wenn wir unfere bom Seligionsunterricht be- Wohnungsteffen, fotoie die Vermietung von m35tierten zur ersten Veranlagung auf Grund des neuen Gefebes in For freiten Rinber gegen jede Art Benachteiligung schützen, wer. Wohnungen unterliegen in bezug auf die Höhe des Mietpreises, läufig die Einkommensteuer zu entrichten, die sich nach den 6i8. ben wir den Kampf für die weltliche Schule erfolgreich fort. forvie die Vergütung für Nebenbeistungen den Bestimmungen der herigen landesgesehlichen Vorschriften berechnet. feten und die Lauen unter uns, die sich den Werger mit der neuen Arordnung. Schule ersparen wollen, als Mitstreiter gewinnen. Der Stand der Kohle förderung. Drudfehlerberichtigung. Und Den Gemeinden wird die Pflicht auferlegt, Mieteini. gungsämter, soweit sie noch nicht bestehen, unverzüglich eine zurichten. Der Zusammenschluß verschiedener Gemeinden zu die Die jetzt im Reichsanzeiger" veröffentlichten amtlichen An sem Zwede ist zulässig. Die Beisiger dieser Einigungsämter find gaben über die Kohlenförderung in Preußen in den ersten unverzüglich zu wählen. Ernannte Beisitzer scheiden aus dem Amte drei Quartalen 1919 lassen ein dauerndes Ansteigen der Proaus. Nähere Bestimmungen über die Wahlen hat der Kommunal- duftion seit Beginn des Jahres erkennen. Es betrug im laufen den Jahre in Millionen Tonnen die Förderung von verband zu treffen. Steinkohlen Braunkohlen In bem Leitartffel der heutigen Morgenausgabe sind zwei finnentstellende Drudfehler zu berichtigen. Es muß auf, ber zweiten Seite, Beile 10 von oben heißen:" Sie( die Resolu tion der Parteileitung) hatte anfangs eine Fassung gehabt, die.. die Befürchtung erwedt batte, als ob damit die Gründung einer bierten Internationale für zulässig erflärt werden sollte." im lezten Abjat muß es beißen:" Nichts fann uns davon abbringen, auch nicht trübe Erfahrungen in unseren eigenen Reihen. Festießung einer Höchstgrenze für in Kraft. Mielspreise. verCine Charakterprobe der Rechtssozialisten. Das Sperrgesetz für Privatbergregale. 1. Viertel 2. Viertel 8. Viertel 9 27,9 23,3 9 29,8 Summa: 81,0 Der Am orbent mit berich Den Roblen einen Ue tionalifier fifche Aft Darüber i 17,1 Bugeben: 18,2 en 20,2 55,5 lonititutio mug dara Gang der magig pebung b gung berg Instru fel Es würde kein, durc bie Männ der Bewe bürfe, jede all das b induitrie C en der lation ga Fra Stand leiterparte Irojjen hä taber eine wohl berechnete Irreführung der öffentlichen Meinung Barlamen biel Arbeitsfräfte wie im laufenden Jahre. Es ist zum Pwede der Berparbeiterbebe, wenn jest bie arbeiterfeind fiche Bresse mit dem Argument operiert, die Koblenförderung gegen die vorjährige zurüdgegangen, die Arbeiterzahl dagegen lierung gestiegen! In Wahrheit waren in den beiden Bergleichabichnitten leidbiel Arbeiter im Bergbau tätig. Der Produktionsrücknang die Entsch iit eben nur eine Folge der Lotterwirtschaft im Kriege, die urice dem Gesichtswinfel der Steigerung der Kohlenförderung fämtliche Instandhaltungsarbeiten in den Schächten bis auf ein absolut Jim Mooifel 155 der Reichsverfassung ist bestimmt, daß pris Der Rüdgang im 2. Viertel bei der Steinkohlenförderung is bate Negole im Wege der Gesetzgebung auf den Staat zu über auf den durch den großen Bergarbeiterstreit im Ruhrgebiet ver führen sind. Da ein entsprechendes preußisches Gesez nach dem ursachten Förderausfall zurüdzuführen. Er wäre unnötig Jugeständnis der Regienung noch einige Zeit auf jich man en wesen, wenn die Regierung den Bergarbeiterforderungen nicht lassen wind, soll nun durch ein besonderes Gesetz verhütet werden, führer entgegengetreten wäre. Prestigepolitt muß das Volk mit Belagerungszustand und der Jnhaftierung der Bergarbeiter daß durch Ablösung der Realabgaben und ähnliche Geschäfts- nun bezahlen, indem es den Hausbrand gekürzt bekommt. tniffe die Durchführung der obigen Verfassungsbestimmung berDie jetzige Brauntohlen förderung übertrifft bes Das Preußische Ministerium für Volfswohlfahrt bereitelt oder erschwert wird. Der einzige Vavagraph des Gesetzes reits die des letzten Friedensjahres 1914 um etwa 10 Prozent, Bffentlicht eine Berordnung, die eine Höchstgrenze für Miet. soll enthalten, daß nach dom 1. Degomber 1919 über Brivatberg während die Steinkohlenförderung ihr noch nachsteht. regale oder einzelne tegalvede abgeschlossene Verträge bei Beschäftigt waren im breußijden Steinfohlenbergbau wäh zinssteigerungen festett. Die Berordnung tritt fofort mit leberführung ber Regale an den Saat nicht borüdsichtgt werden. rend der ersten 9 Monate 1919 burchschnittlich 648 861, im Braun threr Beröffentlichung, also mit dem gestrigen Withood, ie fönnen aber berücksichtigt werden, wenn fie auf einem An- fohlenbergbau 99 799 Arbeiter, zufammen 749 660. Im Jabre 1918 waren neben 622 950 Arbeiter im preußischen Stein- und Nach der Verordnung haben die Vorstände der Gemeinden gebot beruhen, das schon vor jenem Zeitpunkt gemacht ist. Da die privatkapitalistischen Megalinhaber bie fich immer Braunfohlenbergbau, die von der Statisti! erfaßt wurden, noch über 200 Einwohner, im Einvernehmen mit den Vorfizenden der als ganz geniffene Befchäftsleute eviviejon haben, namontlich über 125 000 Striegsgefangene tätig, inspejamt alio ebenf zuständigen Mieteinigungsämter binnen vier Wochen eine Höchst wenn es sich dorum handelte, don Enmat über die Chren zu hauen guenze für Wiezinssteigerungen feftzufeben. Die Festsetzung fofort bei Bekanntwerden des genannten Artikels des Ver. foll nach Anhörung eines von den Gemeindevertretungen gewühl fassungsentwurfs, spätestens mit Jubauftreten der Reichsver ben, zur Hälfte aus Hausbesitzern, zur Hälfte aus Mietern be- faffung ihre Vaßnahmen ergriffen haben, um die Verfassungs stehenden Ausschusses von höchstens zehn Berionen erfolgen. bestimmung unwirksam zu machen, verlange unser Redner, GeFür Neubauten, die nach dem 1. Januar 1917 fertiggestellt nose Rosenfeld, es möge im Eperngesetz on Stelle des 1. Dezem worden sind, gilt die Verordnung nicht. Die festzu- ber der 11. Auguft eingesetzt werden. Herner berlangte er, bak fetzende Höchftgrenze der Mietsteigerungen hat in einem pro- der letzte Satz des Paragraphen gestrichen merbe, weil befer ge gentualen Buschlag zu dem am 1. Juni 1914 verein- tabezu ein angelweites Tor für jene bapital frischen Schieber barten Mietzine zu bestehen. Bestand zu jener Beit eine Verein darstelle, die bisher versäumt hatten, ihre selbstsüchtige Interbarung nicht oder war der damalige Mietpreis außergewöhnlich essen wahrzunehmen. Dieser Satz ist geradezu ein Wegweiser für niedrig, so gilt der prozentuale Zuschlag zu dem ortsüblichen privat tapialistiche Buschklepper. Mietpreis. Gegen die neue Feftfeßung des Mietpreises steht der Bei der Abstimmung zeigten bie Rechtssozialisten Kommunalaufsichtsbehörde binnen zwei Wochen nach Einreichung wieder einmal ganz eindeutig, daß sie viel eher geneigt sind, des Vorschlags ein Einspruch zu, auf Grund dessen die Ge- privatkapitalistischen Boutonnachern ihr die Allgemeinheit schibi meindevorstände aufs neue über die Höchstgrenze zu beschließen genbes Sambwert zu erleichtern, als einom vernünftigen Vorschlag so haben. Ergibt sich auch darn teine ein Sie Sachverständigenausschuß. Ueber die Form des Verfahrens ent fdjaft mit allen übrigen Parteien unjere Abänderungsanträge ab, präsident meinte, daß der Streif wohl sehr bald beigelegt fein Robert S hält die Verordnung eingehende Bestimmungen. Der Herzog von Abfundien. notwendiges Maß zurüdstelte! Der belgische Grubenarbeiteritreit. H. N. 8: üffel, 18. Dezember. Die Bbertragen Barlament fich dann berlangte, um die R Jelbit einge gehende Diese bie en da Tom fonit Die Gruben befiber erflärten sich in einer Versamm hung in Brüffel zu Ginigungsverhandlungen mit den streitenden Arbeitern bereit. Der in de: Versammlung anwesende Ministerulo nit die werden mi Jamte Arb in fcheiden lo bieber we libren. Der und dringendsten Arbeiten zu erledigen, dann würden eben Soldaten hierfür entsandt werden. Heute findet eine ge meinsame Beratung zwischen Unternehmern und Arbestern Charleroi statt. Die Wirkung des Streits auf den Verkehr macht fich sehr bemerkbar, Mit Wirkung ab heute werben 100 Be fonenzüge eingestellt. Deputation Bum Brem Weihnachte In be arungen Bremiermi bier ging daß die M Sovjetruf freien S 3 Wesentlich ist die weitere Bestimmung, daß Ründigun gen sum 8med bec Mietsteigerung von jetzt ab bis aur Veröffentlichung der Beschlüsse der einzelnen Kommunen Die Kreuz- Zeitung" meldet folgende Einzelheiten über unwir! jam find. Die laufenden Mietverträge bleiben info- die Abfindung des Großherzogs von Mecklenburg- Schwerin: weit unberührt, als sie die zulässige Höchstgrenge nicht überIm Bandage tourde der Bertog zwischen dem Freistaat schreiten. Im übrigen ermäßigen sich die Mieten vom nächsten Medlembung- Schwerin und dem Großherzog angenommen. Der Mietzahlungstermin nach Bekanntmachung der Beschlüsse der Großherzog behält laut Hamburger Nachrichten" u. a. bier Der Arbeitsplan ber Nationalversammlung. Der Aclteftenral beriiche Kommunen auf die zulässige Höchstgrenze. Bei Neuver Güter, 1400 hektar Forst, drei Gmindstüde in Schwevin, der Nationalversammlung hielt am Mittwoch abend eine längere mistungen hat der Vermieter dem Mieter frühere Mietver das Budvigsuster Schloß, das Schloß in Doberan, drei Sommer. Gizung über die Geschäftslage ab und einigte sich schließlich dahin träge vom 1. Juli 1914 vorzulegen oder sonst den damals erhal. wohnungen in Heiligendamm, das Mavalienhaus in Gelbensande, am 13. Januar 1920 wieder zusammenzutreten, um den Geset tenen Mietpreis nachzuweisen. Die Bestimmungen der Verord- sechs Millionen in bar, alle Rechte auf sein Brivat- entwurf über die Betriebsräte in weiter und dritter nung vom 22. Juni 1919 über Warmwasserversorgung bermögen und die Fortführung der Apanage für das Lesung zu beraten. Man hofft, das Betriebsrätegesetz in pre und Bentralheizung bleiben in Gültigkeit. Die Ber gonze großherzogliche Haus. bis vier Tagen verabschieden zu können. Es ist ferner in ficht genommen, im Anschluß an das Betriebsrätegesez die erite eines Streites über die Kosten dieser Versorgungen. Die Rejung kleinerer Steuergejege Besteuerung der Toten band usw.) vorzunehmen. Hierauf wird auch mit Rücksicht auf den Barteitag des Sentrums eine Baufe eintreter, die sich, in die sweite ober drite Februarwoche erstreden foll, jebenfalls fo fange, bis ber Sansheltsplan für 1920-21 vorgelegt ift. Bein Busammentritt des Plenums im Februar wird wahrscheinlic auch die Vorlage über das Reich 3 tagswahlrecht und über die Wahl des Reichspäsidenten vorliegen Die Aus schüsse, namentlich die Steuerausschüsse, werden ihre Arbeiten im Anschluß an die Januartagung wieder aufnehmen. ordnung trifft befondere Bestimmungen für den Fall Man sieht: die im November 1918 babongejagten Kosten für Heizung und Warmwasserversorgung sind zu be- Fürsten laffen sich ihre intaginären Rechte teuer genug bebezahlen. Und die Vertreter eines Bolles, das in Hunger stimmten Terminen auf die einzelnen Wohnungen nach einem und Elend versinft, finden noch imuner die Mittel, um den bom Gemeindevorstande bestimmten Maßstabe umgulegen. Bei Fürsten, außer ihren Gütern und ihrem Privatvermögen, Beschaffung und Berwendung des Heigmaterials wird einem Millionen als„ Abfindung" au scenfen. Mieterausschuß ein Mitwirkungs- und Kontrollrecht eingeräumt. Alle Verträge, die unter Ueberschreitung der Höchst. grenze des Mietzinjes abgeschlossen sind, find unwirksam. Nur Die Reichseinkommensteuer. bi auf Bom Die V Arbeiterra rrefüf Die D tor, 1 Gch tungsrat Gilfearbeit Der? neben ihre erhalten. 28ie 1 Jeder tion und Idrieben; im einzelnen Falle kann dem Vermieter auf Antrag für einen Im Steuerausschuß der Nationalversammlung, wo gegen. 3 196 000 Zonnen Dampfschiffsraum sind gegenwärtig festzubestimmenden Beitraum durch das Einigungsamt ein über wärtig die Reichseinkommensteuer beraten wird, ist gestern der bie Höchstgrenze hinausgehender Buschlag zur Miete augebilligt$ 51 des Einkommensteuergejeges dahin angenommen worden, den britischen Werften im Bau, davon für auswärtige Red werden, wenn er nachweist, daß er sonst unverschuldete Bubußen daß die erstmalige Veranlagung auf Grund des Reichseinkommen ung 878 000 Tonnen. Kiew von den Boffchewiften eingenommen. Dem„ Nieuwe leisten müsse oder daß ihm durch bauliche Instandsebungsarbeiten steuergesetzes für das Rechnungsjahr 1920 nach dem Jahresein Courant" wird drahtlos aus Moskau gemeldet, daß die Boliche oder durch Erhöhung der öffentlich- rechtlichen Grundstücksabgaben fommen erfolgt, das der Steuerpflichtige im Kalenderjabr wisten nach beftigen Kämpfen mit den Truppen Denitins tie( 89 000 902 sonst Schaden erwachsen würde. 1920 oter im entsprechenden Betriebsjahr bezogen hat. Die eingenommen haben. Die weißen Truppen sind auf der Aud, die Untervermietung von Wohnungen oder Beranlagung erfolgt nach Ablauf des Kalenderjahres 1920. Bis Flucht. Ein Besuch im Sönbrunner Heim der Kinderfreunde. Bon Artur Grispien. als poefiere Den Ab Bas ab Die o Wunder er ließ teine Strofodilstränen über die Wängen laufen. Etramm wie ein 8innsoldat stand er in der Ede, er fich wd der zu Tisch sehen durfte, aß er ihr viel, denn e hatte das Bewußtsein, sehr viel uno Gol 8 geleistet zu haben. Das Recht der freien Meinungsäußerung gilt in dem fle In dem Kinderheim in Schönbrunn sind Kinder bis zum nen Staate" Schönbrunn. Davon macht H. Bed in der erwähr führte mic deres Urteil lautete auf jofortiges Bubettgehen nach dem Nacht effen, d. h. Ausschluß von der Blauderstunde, die nach dem Nachteffen die Kinder zur fröhlichen Unterhaltung über die Ereig nisse des Tages vereinigt. Die Urteile werden von aus Kindern zusammengesetzten Gerichtshöfen gesprochen. An einem traurigen Novembersonntag, als ich im Begriff war, das Arbeiterheim Ottakring in Wien zu betret: n, in dem der Desterreichische Parteitag versammelt war, ersuchte mich der Genoffe Mag Winter, Vizebürgermeister von Wien, ihn zu einer Sonntagsfeier in einem Kinderheim der Kinderfreunde zu be gleiten. ten 14. Lebensjahr aufgenommen, bie ein bolles Jahr dort wohnen und berpflegt werden. Die Kinder haben, wie das in die moderne Beit gehört, auch eine Beitung gegründet. Die Beitung wird handschriftlich hergestellt. Die erste Nummer ist am 31. Oftober 1919 in groei Exemplaren erschienen, die im Heim zirkulieren. Eine furze Autofahrt brachte uns zum früheren Luftschloß Bei einer Sigung des Kindergerichtshofs erschien einmal ein Bub Echönbrunn. In diesem historischen Bau war ein Kinderheim im Gerichtszimmer. Man fragte, was ihn herführe, Im Bewußt. untergebracht. Im linden Seitenflügel stiegen wir die Treppe sein von der Wichurgfent feines Auftrages zog er eine Legitimahinan. Auf einem Flur stellte sich ein kleiner Knirps gerade tion aus der Tasche, die ihn als Berichterstatter für die Zeitung bor uns hin und begrüßte uns mit dem fröhlichen Ruf: Freund des Kinderheims legitimiert. Natürlich wurden die Nechte der schaft! Diese ebenjo cigenartige wie warmherzige Begrüßung Bresse respektiert. Man war so liebenswürdig, mir ein Exemplar der Schönbrunner Echloßzeitung zu überlassen. Obenan stebl war ganz bagu angetan, meine Erwartung zu steigern. eine Bekanntmaжjung: An alle Lefer! Bum erstenmal erscheint in unserem fleinen Staate eine Beitung, die die Quelle euriger Genüsse sein soll. Manch fröhBeitung in folgender Weise Gebrauch: " Die erste Vollversammlung. bie Bur ersten Vollversammlung erschienen groß und fein " und baren. nen Lied: Edönbrun Lüge. Di kanden a abideuen. Dern erfa Beethoven an eine Del ben Saupt Khon ein bann die in feierlicher Ruhe. Eofort nach Eröffnung wurden uns Vertrauensmänner vorgestellt. Die Knaben batten natürlic drei sehr berühmte Vertrauensmänner gewählt. Als erite stand stoig Herr Nowaß der lange Negentourm". Und fiegreid umberblidend standen die armen Bösewichter Brauch Reinbrecht. Aber erst die Mädels. Die drei berbrauensleute" nehmen ihr Amt zu streng, was fich fett zeigt. Rein Wort barf gesprochen werden, aber will man mal scherzen, so fahren sie wie giftige Schlangen auf einem Nur die haben sie lieb, welche wie ein Holzgestell und deren Tränenfrüglein ftets offen ist. Ich danke für folde Ghre und bin immer herzlich froh, wenn ich ihr effigfaures ficht nicht sehe." Log fist Be liches Ereignis wird hier besprochen und mancher Scherz findet Stritit ein wertvolles Stid Erziehungs- und Selbitergiebung Ungveifelhaft liegt in diefem Gewährenlassen der freien Die Kinder fühlen sich als selbständige Wesen, deren einine Aufiäte liefern werden. Wir lassen heute schon einige Berfönlichkeit und Eigenart geachtet und nicht von Erwachsenen Artikel folen, die ein Ansporn sein sollen. Auch Rätsel find unterbrüdt und in ein Schema gezwungen wird. Bel önt b Aufbau erite Eu und dem lang ein tin 35ch Außerdem Rönigsbr Wir betraten ein Zimmer, in dem ein weißgedeckter Tisch stand. Auf dem Tisch befanden sich blizblankgepußte Teller. Die Tafel trug außerdem Tannenschmud. Ganz wie in dem Mär chen Echneewittchen und die sieben Zwerge. Die Tafel war gebedt für die Kleinsten, für die Kinder bis zum 6. Lebensjahr. Aus dem Sperfezimmer acte cine Tür ins Schlafzimmer. Auch hier herrschte eine musterhafte Ordnung und Sauberteit. Wir suchten dann ein Spielzimmer der Kleinsten auf, in dem sich Knaben und Mädchen an allerlei Spielen ergözten. Freundschaft! tönt: uns bon allen Seiten entgegen. Umgetippte Disse Bekanntmachung ist getreu nach dem Original wieber- geregelt. Es wurden zunächst eingeine Stnaben und Mädchen Die Vertrauensmännerfrage war durch doppelseitige Wahl Echeme! vierten als Schlitten. And re denusten Schemelbauten gegeben, um zu zeigen, daß es sich um eine felbständige Kinder auftragt. je gehn Stnaben oder Mädchen zu wählen, bie be als Eisenbahn oder Poiitutschen. Ein Mädchen von vielleicht arbeit handelt. Weiter findet sich in der Zeitung ein Bittgefuch befonders sympathisch feien. Die Erwählten erklärten ban 3 oder 4 Jahren saß mitten im Zimmer vor einem Schemel, von einem„ dankbaren Spaz" um Brosamen: " Wir armen ihrerseits, ob sie mit ihrem Vertrauensmann aufrieben wären auf dem zwei Säuflein Kuchen lagen und eß, unbekümmert um Vögel finden in dem Schnee fein Krümchen Brot." Auch an oder nicht, oder welche and re Wünsche sie hätten. bas fröhliche Getümmel, mit der Mi ne eines Philosophen lang Stimmungsbilder fehlt es nicht. Ein Mädchen schildert einen fam und bedächtig einmal von diesem, einmal bon jenem Morgen im Walde, ein anderes einen Regentag. Nach einem Säulein. Auf unseren weiteren Wanderungen durch das Kinderheim famen wir in einen Raum, in dem es an einer Wand ein schwarzes Brett gab. Auf diesem schwarzen Brett bemerkte ich neben ande. ren Bekanntmachungen einige Gerichtsurteile. So war ein Kind wegen Tätlichkeiten gegen andere Kinder dazu verurteilt worden, einer Sonntagsfeier fern zu bleiben. Man versicherte mir, daß fb hier meine schmer empfundene Strafe handle, Ein ane uns tillfommen." Auffah über den Serbit folg! eine fritische Abhandlung: „ Der Vertrauensmann im Wintel. Von E. T. Wie fich einstens wieder der Tag zu Gnde neigte, faßen wir Im Speisesaale. Es wurde uns geboten das Schloß vor den Mund zu legen. Aber ein armer Vertrauensmann batte feins, und fein Mund sprudelte wie ein eines Quellchen, Nun, grubie fich bas Heine Anäblein in ein Binder stellen; aber Aunit Die Kinderzeitung ist so interessant und gibt uns einen ber art tiefen Einblid in findliches Fühlen und Denken, daß ich nicht umhin fann, noch eine Rezension aus der Rubri! Theater, unb Mujik wiederzugeben; Bie .Sonntag, den 19. Cftober, war die erste Eonntagsfeier Eingeleitet wurde sie durch eine Rede des Herrn Kanis hatten Gäste, die halfen uns bei der ersten Sonntagsfcie, Edluß R Welt ist d Edoof. Refrain Fine mit hoffen, daß bei den folgenden wir nicht mehr an Gäste ange wiesen sind. Herr J. spielte die Geige und Frau K. das Na bier. Die Töne beiden Instrumente flangen weich u fragen, ol Den. Er tonnen, 4 ten fich Ano mel frobe So mal liebe Ich einen tie unb jene Bette birtung tod, Simben n Бот 518hnet. Ant ersten Pro ufen na ist t ber nicht beiter Volt Ft be. rozent, t. wäb Braun und , noch enfo Gs i Der englische Gewerkschaftskongre3. Die Nationalisierung des Bergbaues. Am 9. und 10. Dezember fand in London ein außer ordentlicher Gewerfichaftsfongreß statt, der sich mit verschiedenen wichtigen Tagesfragen zu beschäftigen hatte, Den größten Raum nahm die Sozialisierung der Roblenbergwerfe ein. J. H. Thomas gab noch einmal tinen Ueberbiid über die Gründe, aus denen heraus die Nationalisierung verlangt werden müsse. Er stellte dann die poli. tische Aktion der wirtschaftlichen Aktion gegenüber, und was er darüber jagte, ist wichtig und interessant genug, um es wieder| Jugeben: Wenn so die Sache der Bergarbeiter auf demokratischen und lonftitutionellen Gründen des öffentlichen Interesses aufgebaut ist, muz daraus natürlich gefolgert werden, daß der einzige aejunde Gang der Politik der ist, der Oeffentlichkeit die Recht für die foglale Gefekgebung und die Arbeiterschutzbestimmungen wird auf Konto Arbeit crat" verbucht; jede Beratung und dgl., die im Interesse der Produktion gepilogen wird, belastet den Arbeiterrat". Groß- Berlin. Go tommen die Ziffern zustande, die die Oeffentlichkeit düpieren sollen. Es wä e demg genüber intereffant, der Leffent. lichkeit einmal die Kosten zu nennen, die durch die bureau. fratische Verwaltung der Reichsdruckerei entitehen. Was sagt die Oeffentlichkeit z. B. dazu, wenn sie hört, daß das Ein- 48 Stunden zu schließen, ist heute, soweit man beobachten konnte, schlagen eines Nagels über 18 M. fostet? Aufruf! Der erste Tag des Gastwirts- Streits. Der Beschluß der Berliner Gastwirte, ihre Lofale auf reitlos durchgeführt worden. Nicht nur die großen Hotels und Restaurants, die Cafés und Konditoreien, sondern selbst die fleinen Gastwirtschaften in den Arbeitervierteln hielten ihre Bjorten geschlossen. Das ist ein bedeutsames Zeichen dafür, wie weit verbreitet der Schleichhandel in Berlin ist, und die Berliner Arbeiterschaft kann daraus ersehen, in welch großem Maße der Von den Hinterbliebenen der in der Franzö- Allgemeinheit rationierte Lebensmittel entzogen wurden, die dann dazu dienten, den bemittelten Kreisen ein besseres Dasein 84 gestatten als der ärmeren Bevölkerung. Zweifellos bedeutet die Schließung der Gastwirtschaften einen gigfeit ihrer Methode zu beweisen. In dieser Besischen Straße ermordeten Matrojen beebung dürfen wir nicht die politische Seite unserer Bewe findet sich ein großer Teil in bitterer Not. Alle Berung bergessen, die für diesen Zwed ein ebenjo mächtiges nitra me n't jein tann, wie die industrielle Aftion sein würde. suche, eine Entschädigung zu erlangen, waren bisher erfolg Gingriff in das pulsierende Leben einer Großitabt. Viele Men Es würde auch nicht fo foftspielig und sicher weniger beschwerlich los. Es war den Angehörigen nicht einmal möglich, die schen, die gewohnt sind, sich in Gastwirtschaften zu beföitigen, wer. ein, durch den Stimme.tei das zu erreichen, für das zu streiken Geldbeträge und Wertsachen zurückzuerhalten, die den den, solange de: Streit dauert, auf eine andere Art und Weist he Männer bereit sind." Thomas meinte, er wisse, daß viele in Ermordeten nach der Bluttat von den Henkern geraubt ihre Ernährung sichern müssen. Aber das fann in Rarlaß sein, der Bewegung, deren Aufrichtig et nicht angezweifelt werden wurden. dem Druck nachzugeben. Hier verlangen wir einmal bürfe, jeden Glauben an die polittiche Wlaschine verloren hätten. teile ihre Unzufriedenheit mit dem politischen Erfolg. Aber Unter den Angehörigen befinden sich Mütter, die von der Regierung, daß sie hart bleibt, wie fie das beweise die Notwendigkeit der Erziehung, die oft eine mehrere unmündige Kinder zu erziehen haben, Witwen, es so oft gegen die Arbeiterschaft getan bat. Dens Jabre uitriel: Aktion überflüssig machen würde, wenn die Männer die ihren einzigen Ernährer, ihren Sohn, verloren. Es wenn man von de: Arbeiterschaft verlangt, daß sie mit unzuläng an der Wahlurne ihre Schuldigkeit täten. Brant Hodges, der Sekretär der Bergarbeiterorganis ist Vflicht aller Menschenfreunde, diesen Opfern der mili- lichen Löhnen auskommen soll, dann kann man erst recht ver. ation gab darauf einen Ueberblid über den augenblicklichen tärischen Gewaltherrschaft zu helfen. Es muß ihnen we langen, daß alles getan wird, daß die Ernährungsverhältnisse ge bland der Werhandlungen, und teilte mit, daß das nigstens zum Weihnachtsfest eine fleine Hilfe dar- beffert werden. Da wir bei der tnappen Produktion an Lebens mitteln das Feld dem freien Sandel noch nicht überlassen fönnen einung Barlamentarische Komitee, die Bergarbeiter- Grekutive, die Ar- gebracht werden. rfeind literpartei und die Genossenschaften eine Vereinbarung ge Wir bitten daher alle, die durch den Marloh. muß die Rationierung aufrecht erhalten werten. Das bedeute aber gleichmäßige Zuwendung von Nahrungsmitteln an jeden ein toffen hätten, eine große Propaganda für die Nationali. agegen lierung der Bergwerfe zu unternehmen. Prozeß die Schmach des neudeutschen Militarismus bekämpft werden. Das Gehnlassen muß endlich einma empfunden haben, ein Scherfiein für diesen guten Zwedenen Einwohner. Jede Verlegung dieses Prinzips muß enes herzugeben. Eile ist dringend geboten. Geld aufhören, die Anarchie auf dem Gebiete der Lebensmittelverfor spenden bitten wir unter der Aufschrift: Matrosen- gung muß mit den schärfiten Mitteln bekämpft werden. Das i mord" zu richten an Richard Rüter, Verlag der die höchste Aufgabe, bie bie Regierung zu erfüllen hat. Freiheit", Berlin NW 6, Schiffbauerdamm 19. Ueber die eingegangenen Spenden wird öffentlich quittiert. Redaktion und Verlag der Freiheit." ng fel nitten unter mtliche abfolut mber. riam mo eilenben tiniter gt fein ndigiten eben ine ge ern in ar madt Die Resolution des Barlamentarischen Komitees schlug bor, Entscheidung über die fünftige Politit einem Stongreß zu übertragen, der im Februar stattfinden solle, nachdem das Bartament dann an die Atlaufel des Glasgower Kongresses halten, der berlangte, es solle entschieden werden über die Art der Aftion, bie Regierung wingen, den Mehrheitsbericht der von ihr elbst eingefegren Ey- Stommission anzunehmen, der sehr weit. gehende ridläge für die Sozialisierung macht. Um Dicje Resolution wurde einstimmig angenommen und somit bie endgültige Entscheidung bertagt. Tom Mann gefiel es nicht t, daß man immer die Pflicht Fonftitutionellem Sandeln hervorhebe, und auch Robert Smillie bebauerte, daß die Entscheidung wieder vertagi borden müsse, aber er meint auch, daß die Bergarbeiter die geJamte Arbeiterbewegung über die zu unternehmende Aftion ent eiden laisen müßten, wenn die Regierung sich im Frühjahr bieber weigere, die Beschlüsse der Sankey- Sommission auszu führen. Warum wird nicht auch auf die Tatsache hingewiesen, daß der Arbeiterrat durch seine Tätigkeit dem Reich und der Regierung ungeheure Dienste geleistet hat? Die gastwirtschaftlichen Angestellten haben zu der Schließun der Lotale om Wittwoch in einer star! besuchten Verjamurung in den Germania- Festjälen Stellung genommen. Nach einem ausführlichen Mejerat Stepsgard he wurde folgende Utesolution einstimmig angenommen: Die Angestellten berurteilen auf das allerschärfsite jeglichen Wuder und Schleichhandel und treten für straffite Zwangsvict schaft ein. Die Versammelten betrachten bie hierauf gerichteten Maß nahmen ois völlig ungenügend und verlangen, daß in erites Linie der Erzeuger und erst in zweiter Linie der Konsument bestraft wird. Die Direktion jucht den Anschein zu erwecken, als wenn durch den Erlaß die Nechte des Arbeiterrats nicht geschmälert werden sollen und als wenn in der Arbeiterschaft en Interesse bestände, Unfiteden zu stiften. Das Gegenteil ist de Fall. Werden dem Der zweite Tag brachte Mitteilungen fiber den Erfolg einer Arbeiterrat die Mittel entzogen, so muß er seine Tätigkeit natur. 0 Be Deputation von Mitgliedern der Barlamentarischen Arbeiterpartei gemäß einstellen und der Unfrieden" wird durch diejenigen er. Bremierminister. Lloyd George habe versprochen, noch vor, regt, die derartige Glasse berzapfen, entgenen allen Versprechun Beihnachten einen Entwurf einer umfassenden Arbeislofen- gen des Ministeriums und der Reichsregierung, die ausdrücklich beriicherung einzubringen. erklärt haben, bis zur Erledigung des Betriebsrotegesetzes die ArIn der russischen rage hatte er nur feine früheren Grbeiterräte in ihrer bisherigen Form bestehen zu lassen Daß der Erlaß von der gesamten Arbeiterschaft ohne ebenfalls fordern. ging der Kongreß weiter. Er erflärte die Antwort des Nüdsicht auf Parteizugehörigkeit als Provokation aufgefaßt eftenrat längere dahin Gefet dritter in brei in Mus Bier Härungen wiederholt, daß die Unteritüßungen nunmehr aufhörten.| Bremierministers für absolut ungenügend und verlangte, wurde, hat die Bewegung in der Reichedruderei gezeigt, die auch daß die Regierung sofort Friebensverhandlungen mit in Zukunft nicht gewillt ist, sich das Govjetruḥland erwägen, die Blodade aufheben und Recht der Mitbestimmung nehmen zu lassen. freien Hanbel erlauben folle. Aus der Partei. ie erit Toten auf den fich bil benfalls Beim cheinli 3um Konflift in der Reichsdrucke ei. Vom Arbeiterrat der Neichedruderei wird uns mitgeteilt: Die Veröffentlichungen der Direktion über die Unfosten des Arbeiterrats in ber Re diso uderci bedeuten eine gröbliche d über rreführung der öffentlichen Meinung. e Aus rbeiten stig auf Je Redy Nieuwe Boliche Stier auf der Wängen Ede, als tenn = baben. m.flei erwähn mb flein ung bie natürlic 18 eriter fiegreid such und Baupte ebt ffon man ein uf einem citell fist Für jolde ures Be er freien Biebung 1. beren bachfenen De abl bchen be Die ihnen ten bann en wären inen ber 8 ich nicht er, Munit tagsfeier miz. Bir fcie: mit ifte anger Das Ala weich w Die Versammelten protestieren nicht gegen das Wuchergese, sondern dagegen, daß ein Berufungs. möglichkeit gegen die eingefeßten Sondergerichte nicht vorge. sehen ist und erflären, gegen diesen rechtlichen Ausnahmezustand mit allen ihnen au Gebote stehenden Mitteln anfämpfen zu wollen." Wir haben schon erklärt, daß wir bie Berufungsmöglichkeit Neue Wege. Der Gesangberein Gesundbrunner Garmonie" hat der prole. tarischen Stunit neue Wege gesucht und sie der proletarischen Jugend geöffnet, indem er zu Gründung eines Jugendchors ge schritten ist. Für Dienstag abend hatte er deswegen die Arbeiter. eltern zu einer Versammlung nach der Werner- Siemens- Real schule in der Badstraße geladen, die zahlreich auch von deren Sprößlingen besucht war. Paul John. Die Stettiner Genossen zum Parteitag. Bum Barteitag nahmen die Stettiner Genossen Etellung, Bur Einleitung sang der Chor eine Stomposition feines indem mit allen gegen zwei Stimmen folgende Resolution an. Dirigenten hullen„ Herbstfcier", welche die Erschienenen in genommen wurde: Der Parteiverein Stettin begrüßt es mit Gecine meihevolle empfängliche Stimmung verfekte. Dann sprach Er schilderte, wie jede große Bewegung ihre bt, 1 Gch. Ober- Regierungsrat, 1 Geh. Regierungsrat, 1 Regie fragen der Partei Klärung gebracht und mit dem neuen Aftions- Kunst, besonders aber ihre Gesangskunst, gehabt habe. Besonders Die Direktionsgeschäfte werden erledigt von 1 Diret.nugtuung, daß der Leipziger Parteitag in den bisherigen Streit. tungsrat und dem dazu gehörigen Stab von Sekretären und programm flar umrissene Richtlinien für die fünftige Politif der die la holische Kirche habe dieselbe zu gewaltiger Böhe entwidelt Partei aufgestellt hat. Er erwartet, daß nunmehr auch der noch und ihrem Kult einverleibt. Die protestantische Kirche habe der Der Arbeiterrat wird vertreten von 6 Arbeitern, die auf dem Parteitag in unliebsamen Formen ausgefochtene Rich felben dann ihr Trußlied:" Eine feite Burg ist unser Gott" entben ihrem Lohn nur eine Aufwandsentschädigung von 5 M. tungsstreit innerhalb der Partei verſtument und alle Sträfte jüz gegengestellt. Eelbil die Heilsarmee bediene fich in hervorragens merbende Arbeit freigemacht werden. Die Stettiner Genossen der Weise des Gesangs. Auch die politischen Bewegungen schufen ( 89 000. halbjährlich) zusammen? Wie kommt aber die Belastungsziffer für den Arbeiterrat stimmen auch ihrerseits der in bezug auf die Internationale ge neue Lieder. Ewig feit in der Geschichte und in der Kunst werde faßten Resolution au, erwarten aber, daß der beschlossene An- die Marsailleise der französischen Revolution stehen. Die deut dluß an die dritte Internationale nur erfolgt, wenn Garan. fche bürgerliche Revolution begnügte sich mit der Starifatur einer tien für ungeschmälerle taftische Bewegungsfreiheit der Partei Gefangstunst, indem sie bekannten Ziedern neue Terte untertion Jeder Gang eines Arbeiters, der ein Anliegen an die Direk und den Arbeiterrat hat, wird auf Konio„ Arbeiterrat" ge rieben; jede irgendwie geartete Tätigkeit für die Gewerkschaft, zugefidert und beachtet werden. poefiereich. Dann wurden noch einige Edullieder vorgetragen. Den Abschluß bildete ein Gedicht, vorgelesen von Gerrn R. Was aber leider nur für größere Kinder war." Die legte. Sie blieb auch als Revolution nur Karitatur. Neues aber, tarierkinder aus Elend, Dunkelheit, Nälte und Schmuß in die sonnige Jugend zu führen. Der Frohsinn, der das ganze Seim in Schönbrunn erfüllte, die aufrechte und freie haltung der Kin führte mich in einen Raum, in dem die Kinder schon versammelt Helfer und Leiter, bekundeben deutlich, daß es sich hier um eine gehören auch zu den Aufgaben des Vereins Kinderfreunde. Ferner Stunde der Sonntagsfeier war berangekommen. Man der, wie die Singabe und nameradschaftlichkeit der erwachsenen Erziehungsmethode nach laren, festen, pädagogischen, modernen baren. Die Feier begann mit dem von allen Kindern gesunges Grundsätzen handelte, daß man weiß, was man will. Und das ist Besuch von Theatervorstellungen, Gesangs und Musikübungen, nen Lied: Freut euch des Lebens. Der Leiter des Kinderheims Edönbrunn fprach dann etwa fünf Minuten über Wahrheit und Ständen viel, sehr viel wert. Während der Sonntagsfeier tam mir der Gedanke, baß wie Lüge. Die Kinder wurden eindringlich ermahnt, unter allen um mit unserer Jugendbewegung eigentlich viel zu spät beginnen. an richtungen, von Anstalten und Betriebsstätten, Bwedausflüge unb Stadtgänge zur Förderung der landeskundlichen, geschichtlichen, eid- und naturkundlichen Kenntnisse der Kinder, zur Hebung und Förderung ihres Kunstverständnisses, zur Echärfung der einne, Bandfertigkeitsunterricht, Lichtbilde vorführungen, Vorlesungen, Einrichtung von Jugendbüchereien, Schaffung von Horten und Seimen. Die Geldmittel gewinnt der Verein aus den Mitglieder. abideuen. Dem Redner folgte ein junger Musiker, der den Kin. Wenn wir den Kindern des Proletariats erst nach ihrer Ent beiträgen, aus Zuwendungen anderer Vereine und Verbände und Dern erklärte, daß sie nun einen Sak aus der Kreußer- Sonate von pädagogischen Grundsäßen förperlich und geistig in frien mendungen aus öffentlichen Mitteln, Erfrägnissen aus Festen und Beethoven zu hören bekommen würden. bel eine schöne benken. Geschichte oder Zunächst auch das Fundament an Cem. rinen mit dem Sodel, bann zu entwideln, fett diese Sammlungen. Jugendorganisationen Denn was in den langen Arbeit nicht rechtzeitig ein. Wie gesagt, es handelt sich hier um große Aufgaben. Ein flassenstaatliche burch Erziehungsgrundfäße neues großes Gebiet liegt vor uns: die freie proletarische und Schuljabren dann die aufstrebenden Säulen mit Bergierungen und das Ganze getrönt von einer Kuppel. Nach weiteren Erläuterungen über den und me hoden an den Kindern gesündigt worden ist, tann nach selbitändige öffentliche Erziehung unserer Kinder. Ein Feld, das Aufbau des Musilwertes, über Thema und Motib, wurde ber der Schulzeit nur schwer und vielleicht nie reftlos ausgemerat bisher in Deutschland noch so gut wie brach liegt. erite Euk ber Kr uber- Sonate von einem Fräulein am Flügel merden. Ich glaube, wir müssen mit unserer Jugendbewegung und dem jungen Musiker mit der Geige wiedengegeben. Danach schon bei den Kindern im zartesten Alter beginnen, wie das die Groß- Berliner Ausschuß für volkstümliche Stunftpflege. Schon feit längerer Zeit ergab sich für die an die Vermittlung bolts. fang ein gutgeschulter junger Baritonist gwei Lieber: Ich hört Kinderfreunde in Cefterreich tun. Das ist gewiß eine Riefenaufgabe. Es wäre aber nicht die fümtlicher Kunstdarbietungen intereffierten Organisationen ber ein Bichlein rauschen, von Echubert, und Die Uhr, von Zone. Außerdem wurde von dem Leiter des Heims noch die Ballade Der einzige Riesenaufgabe, an deren Lösung wir unsere Kräfte er Arbeiterbewegung die Notwendigkeit, wegen der Verteilung ber Mönigsbronn in Dunsadal von Felig Dahn vorgetragen. Bum folgreich erprobten. Was wir für notwendig erkannten, haben Plätze bei den bolkstümlichen Vorstellungen der Staatstheater Edhluß fangen die Kinder ihr Bundeslied: Wir sind jung, die wir noch jedesmal mit Kraft und Selbstvertrauen getan, ohne und ähnlicher Fragen miteinander in Fühlung zu treten. Die Welt ist offen, gedichtet von Jörgen Brand, komponiert von Heinr. uns durch ein Riesenmaß an Schwierigkeiten abschreden zu lassen. beteiligten Stellen Edoof. Mit besonderem Vergnügen schme: terten die Stinder den fegonsreich für die finder, fie hat darüber hinaus auch ihre große miiiion und der Arbeitsgemeinschaft freier nae ftellten. Refrain hinaus: Wir sind jung und das ist schön! tonnen, ob fie die Kirche aufsuchen wollen. Vier Kinder melde Die Tätigkeit der Kinderfreunde in Cesterreich ist nicht nur Bedeutung für die Erwachsenen. Was an besonderen pädagogischen Fähigkeiten in den einzelnen erwachsenen Menschen vorhanden Wolfsbühne, Freie Voltsbühne, Neue Freie die Bildungsausschüsse der beiden sozialdemokratischen Parteien, der Gewerffchaftsfom. verbände, die Boltshochschule und der Arbeiter. fingerbund haben sich daraufhin nunmehr in dem GroßOrgan geschaffen. Der Ausschuß begwedt, nach Möglichkeit eine Verständigung der darin vereinigten Körperschaften über die von ihnen vorgesehenen fünstlerischen Veranstaltungen herbe zuführen, Eines Tages fam ein Geistlicher ins Kinderheim, um fragen, ob die Kinder auch Sonntags in die Kirche geschicht wür ist, wird geredt und gefördert und alle Fähigkeiten werden durch Berliner Ausschuß für volkstümliche Kunstpflege" ein ständiges den. Er erhielt die Antwort, daß die Kinder selbst entscheiden die Crganisation vereinigt und planmäßig wirtjam gemacht. Anb mal lieber. Der Arbeiterverein Kinderfreunde in Cesterreich ist ein nicht. frobe Sonntagsfeier in ihrem Heim war den Kindern tariend- sammenzufassen, damit sie aus gemeinsamer Kraft das geistige Interessen der zusammengeschlossenen Stellen gegenüber unst mehr Sehnsucht nach der dustern tal en Airche. Die helle politischer Elternverein. Sein gwed ist es, die Arbeiterschaft zuio daß keine Kollisionen stattfinden, und ferner die gemeinsamen und leibliche Wohl ihrer Kinder so fördern könne, wie es dem ein- produzenten, Saalbeitern, Ausstellungs. und Museumsleitern, einen tiefen Ginbrud auf mich gemacht hat. Vielleicht, daß dies Elternabende mit Vorträgen und freier Aussprache veranstaltet, Die Geschäftsstelle befindet sich beim Verband der Freien Volks. gestehen, daß die ufw. wahrzunehmen, und jenes an manche Kinder doch noch zu hohe Anforderungen Beit. und Flugschriften herausgegeben und Erziehungssprech. Fühnen. Angesichts der Tatsache, daß immer mehr große Säle Hellt. Das wird aber sicher bald unter gleichberechtigter Mit uunden abgehalten. Den Kindern bietet der Verein jede Art von in Rinotheater umgewandelt werden, wird der Ausschuß birtung der Stimber ins Reine gebracht acden. Die Hauptfache Leibesübung: Epiel. Eport, Wandern, Turnen, Schwimmen, 8unächst fein Augenmerf bor allem darauf richten, daß den an nb en pon frühester, Jugend nur das Beste au bieten, Brole. Ferienwanderungen, Besuche von Museen, von öffentlichen Ein- bleiben, tod, daß man grundsäßlich auf dem rechten Weg ift: Den Nudern, Modeln, Elilaufen. Eislaufen usw. Kinderreifen und Organisationen wenigstens einige accianete Lolalitäten erbalten fünstlerischen Veranstaltungen, Stonzerten uno. intereffierten febr beadflies, fuf Sie jebige brofetarische Betwegung. Redner schilderte, wie die Sehnsucht der Kinder na Gesang, die ich auch bei den Kleinsten schon bemerfoar mache, von der Schule auch heute noch im republikanischen Deutschland mißbraucht werde. Gs jei reradezu Pflicht der Eltern, als Gegengewicht dazu ihre Kinder mit der proletarischen Gefangstunft bekannt zu machen. Der Abend schloß mit abermaligent Gefang von drei Liedern, bon Senen namentlich ber fortreißende Rhythmus des bekannten Boltsliebes vom„ Jöger aus Kurpfalz" die erschienenen Jugendlichen hinrif. Ge erfolgten fofort noch zahlreide Anmeldungen. Die Hebungsstunden sollen jeben Freitag abend in ber Siemens- Realschule, Babftraße 22, ftattfinden. Ein Opfer dor Bugüberfüllung ist der 25 Jahre alte Behrling Johannes. Exäter aus der Ansbacher Straße 9 geworden. Or benuste auf bent ege zu feiner Arbeitsstelle in Stralau einen Stadtbahnzug und wurde zwischen der Warschauer Straße und der Hohenlohebrüde auf der Strede tot aufgefunden. Der Ropt mar this abgefahren. Nach dem Ergebnis der Grmittelungen hat er wegen Ueberfüllung des Buges auf dem Trittbrett geftanden unb ist unbenierft Heruntergefallen. abfenities 108 von der allgemeinen Lebensmittelkarte 250 Grammy ausländisches Maismehl ausgegeben. Gingegangene Suhriften. Die Sartelen und das Nätefyftem. Das Sa buch der äts Alt- Glienicke. Die Wusgabe der Lebensmittelkarten erfolgt für bie. Rubomer und Gefincuer Straße can rellag, den 19. Desember frage. Berlag Deutsche Verlagsgesellschaft für Politit und G 1019, pon 1-3 Uhr und für bie übrigen Girafen am Sonnabend von schichte m. 6. H., Charlottenburg. 117 6. 9-1 Uhr im Lebensmittelamt( Barocks Barberstraße). Für den Orig Stimmen des Arbeiterrated für Sunt in Berlin Ber teil Falkenberg werden die Karten am Sonnabend von 9-1 Uhr in Photographische Gesellschaft, Charlottenburg. der Verkaufsstelle Falkenberg ausgegeben. Zur Ausgabe gelangen: Brot, Fleisch, Butter, Startoffeln, Lebensmittel 3mteback, Zucker und Zuckergujag und Nährmittelmarien. Ber im Ditsteil Falkenberg bie Ratten am genannten Tage nicht abholt, erhält sie an den folgenben Tagen in Lebensmittelomi. Sennigsdorf. Es gelangen zur Ausgabe: Am Freitag: auf 14: 250 Gr. Saferflocken, auf 2 15: 200 Gr. Gerftenfloden, auf 2 16: 200 Gr. Graupan. Am Sonnabend: euf 88 24: 350 Gr. Reis, auf 3 22: 250 Gr. Erbsen, auf 23: 150 Gr. Bohnten. Reinickendorf. Muf Nr. 226 der grünen Lebensmittelharte werden von Freitag ab in ben Gemeindeverkaufsstellen und in den Verkaufsstellen ber konsumgenossenschaft pro Person 125 Gr. Stels ausgegeben. Aus den Organisationen. 9. Sfumatochin. Baßt uns in Stommune leben. Mit eine .. Berwort von W. Karpinetij. Aus dem Ruſſiſchen überset .. P. Berlag Gesellschaft und Erziehung, G. m. b. Q., B Iin 1919. 81 Seiten. Zähne Mark mit echtem 3 5.- Mar Friedens- Kautschuk 17. Diftrat, 2. Abt. Bersammlung zeitag den 6 1hr in ber schöne, natürliche Farbe bei 5 jähr. schriftlicher Garantie Zahnziehen init örtlich. 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