- ffir tfrcn i aus arte ) 05 r. Ab- itabt Für unb Ab- Dee bens- letjew. dress» mrtf ebettb aller llonen Uh» sichre, mrt S mlanfl 17/11 t Uhr Schier- Dacht« ertaus rÄ vtcheh* T Uhl zruppr 'nntaS» 5 UH-> ubölla- ick der am D' m Wc'ti m m mSc»wA obrer'.?',, 'Miirw" B. 9 *.«»<& m Irrt up#er''1(�' HT/ (lnzelpreks 15 Pfcnnfg � 2.?ahrxÄg Vkeustag, öen 23. Vezember 141� Nr. v2Z /A 340< Morgen-Tlusgak £■—'- T_------" „fixeil eit* er-fieirtt wercens wnl vtifimiHaas, trn fiewn» vrit fi Bietern irar nvrgfK* I1« �fiugsprrxs i-etraat r« reier �lisleDim« m* taus für �ro�»5eriin 4.— 231� Wx Mt«h«ni j?ostbezua mcnatV 4�5 M» Vei Jutetiuna wter ftm�rötiö jux Deatsch!s»d 6J0 rru für» Rußland 7-5Ö DU F«r Sn-f I2JÖ OL Redaktkon rnib(�rfebirton: Berlin NW. 6, S chiffbauerdtumu 1ÖIÄ Fernsprecher: Auu Norden S8O5 und ZS JO* ynfetah föften W» achtgespakt. TtonpereiBeterte»der deren!t«um 1,20 07?.. kOertanzeise» b«f f«Nfl»drui#tt Z�or? 50 pf« jede» weitere O-�ort Z5 pr. Teuerunzszuichlaz TO pr»j. Äti faminrn» u. rnrfammhmgsausriaea fällt der Zuschlag fort Inserate für de« darauf# folgenden Taa müssen spätesten» di» 5 Ufjt nachmittag» bei der Expedition ausgegeben sein. Iiiseealeu-Abtellung: Berlin NW. S. Schlffbanerbenrm IS Fernsprecher: Nmt Norden SKSS berliner'Organ f � f �)f C____ y#___ m* Ter weiße Terror in Angarn. v.rr Zivil- m „llinc*0? testet* ,y «ne«l«; ,/ S �1 i hU s 5# le�-_ Zer Wiederaufbau der Znleruatiouale. .. üw,,, »P«r kejfcffcü jetzt kann mit iZennFtuimrg feststellsn. daß w» �wziger Akiionspronra-nm wie auch der Bsschluß über die vtUernatioflQ.se Sei führenden Partsiorsanen der nivsllichen lkllt f'-'P" >ii. �nier fremd iae Zushini«iMn- eine neu« Phase getreten.' lefv,?!? deutschen Unabhängig«« Sozialisten Hab«, �>ien, die zweite Internationale zu verlasse». Hiermit hat diese den Todesstoß erhalte». zum Songreß von Sw** loium man der Ansicht fein ß,.. � kürzerer cd-r längerer Seit b't gereinigt« und etnauttc 4 Internationale von neuem alle sozialistischen Kräfte der �-Zen Igelt bei sich vereinen würde. Hervorragende Genossen, th'r.a�em fiel« bemüht waren, in den nationale» Verbänden C--«tfrechtzuerhalten und sie» der internationalen J*®uijation so bald wie möglich wieder herzustellen, wollten di< Wu»g nicht ausgeben. iteb � � sich da» Geschick vollendet Der Genfer Ko»' � ö wird nicht berufen werden; die zweite Jnter- ' ist verurteilt, zu verschwinden. V«>az nun? Mit einem Gefühl ängstlicher Bellommenheit stel< stch die ausrichtigen Sozialisten diese Frag«. er_, Sozial!»muz lann ohne International« nicht besieheo Jjj, ��6 also auf» schnellste wiever hergestellt werden. Die Ver- . Sprung der durch de» Krieg erzeugten Trennung würde dem st, j"'1.!iu' in allen Ländern die grögten Gefahren bringen. E« L,;'®.eif4l-o», dah die internationale Ginigleit die Bedingung der Einigkeit in jedem Lande ist. Man kann«» be- datz in manchen Ländern, wie z. B. bei un» in Frank- d'e Spaltung der Internationale nicht auch die Spaltung «i' juristischen Kräfte de« Land«? zur Folge gehabt hat; aber di� u#r, daß wenn die International« nun nicht schleunigst * dergestellt wird, neue Spaltungen sich vollziehen werden. »Ijf, � Unabhängigen Sozialisten Deutschland» wissen da» ®oboi sie ihren Entschluß gefaßt haben, haben sie alle �ict Erwogen. Sie kennen inSöesonder« die Lage in Frank- Scnau. Der Wunsch, auf da» allerschnellste die �(iir Kräfte auf einer einzigen Grundlage wieder zu k �"- führte sie zu dem Saisch'uß. die zweite Internationale �nn. in der nicht die deutschen Sozialdemokraten der- *i* nrj v' d« sich während de» Kr-ege» dar jedem Suwarständ. >.j. �r kaiserlichen Regierung bewahrt haben. ?»» 5 /i" die Franzosen sich den Bemühungen der , stustea" L' g e n. die Einheit der Internationale wieder Ml,,, 4n' anschlössen, könnte e» möglich sein, den An- ."Ist fr 4®e ftlichen Parteien z u bewirken und "bete de« der italienischen Partei. str,,..."�en den beiden oeaenwörtigen Richtungen«ine bcwun Au die sozialistischen parleieu aller Länder. Gell bem Sturz der Räleregierung wütet in Llngaru der weiße Terror. Alle Gefängnisse sind überfüllt. So-- zialdemolraten. Kymmunisten und Arbeiter werden io den Gefänguisseu fürchterlich mißhandelt. Dem roten Terror w der Zelt der Rätediktatur sind 500 Menschen zum Opfer gefalleu. Der weiße Terror soll seil dem Sturz der Räte- Republik schon 5000 Menschen gemordet haben. Zu dem brutalen Mord der weißen Garden gesellen sich die „legalen" Morde der konterrevolutionären Justiz. Täglich werden io Budapest Todesurteile gefällt. Viele dieser Urteile sind schon vollzogeu. Zum Tobe verurteilt werden nicht nur Verbrecher, denen der Bürgerkrieg Gelegenheit-zur Betätigung ihrer Mord- und Raubgelüste gegeben hat, sondeu auch lautere Idealist eu und Ehrliche Revolutionäre. So ist Coro in zum Tobe verurteilt worden, ein Mann, den alle, die ihn kennen, als einen von reinem Idealismus er- füllten Revolutionär schildern und von dem alle, die seine Tätigkeit kn der Zeil der Rätediktatur beobachtet haben, bestätigen, daß er einen hartnäckigen Kampf gegen die ver- brecherische« Exzesse des roten Terrors geführt und(hm viele seiner Opfer entrissen hat, und ebenso harrt vieler an- derer ehrlicher Borkämpfer des ungarischen Proletariats der Galgen. Die Ententemächte haben bke ungarische Rätedkktatur zu Fall gebracht. Mit ihrer Zustimmung wurde Budapest vor dem Abzug der rumänischen Truppen von der kontxr» revolutlonäreu weißen Garde besetzt. Dadurch wurde das ungarische Proletariat den Cevajgnacs und Gallifets der ungarischen Konvcrrevolutlon ausgeliefert. So sind die Entente regierungen mit verantwortlich geworden für die Ereignisse in Budapest. Aber die Entente» regierungen haben zwar zur Zeit der Rätediktatur die konterrevolutionäre Bourgeoisie gegen den roten Terror mit Erfolg geschützt, sie haben aber bisher noch nichts ge- tan, um das revolutionäre Proletariat gegen die wilde Rachsucht des weißen Terrors zu schützen. Schweigen die Regierungen, so habe» dieArbeitermassenzu sprechen. Wir fordem daher die sozialistischen und Arbeiterparteien aller Länder auf, mit uns gegen die blutigen Greuel der ungarifcheu Konterrevolution zu protestieren. Wir fordern insbesondere dieArbeilerundSvzialisteuGrvßbrita», niens, Frankreich s, ItaliensundderBor- einigten Staaten auf, von ihren Regierungen zu verlangen, daß sie durch ihr Machtwort dem grausames Wüten des weißen Terrors in Ungarn ein Ende fek-en. Genossen, bedenkt, daß tn Budavest Tag für Tag Todesurteile gefällt, von Woche zu Woche Todesurteil« vollzogen werden. Ihr m#( laut. Ihr müßt vor allem schnell sprechen, wenn Ihr die Borlämpfer des ungarischen Proletariats ihren Henkern entreißell wollt. Wien, 22. Dezember 1910. Der Parteivorstand der deutsch-österreichischen Sozialdemokratie. Da« erste Ergebm», da» man erreichen muß, ist also der Beitritt im aligemeitzen zum Sktion»pro. gramm der ltnadhängiizen. Diese» Programm verwirft zunächst die Zusainmenardeil der Klassen, eine Forderung, die die Grundlage de» Er- klärungen bildete, welche in Amsterdam die gesamt« Intcr- nationale verpflichteten, und im besonderen die gesamt« fron-.......................... zöfifcht Partei durch ihren Sin'gungkvertrag. Diese Vernrtellung sie al» erste antwortete:.Wir folgen de« Rufe der deuische» der Teilnahme an einer bürgerlichen Regierung nach soviel Genossen, die vor Wilhelm IL und vor Notke- sich ohne Furcht schmerzlichen Erfahrungen, erscheint al» eine unbedingte Not- j und Tadel hielten." wendigkeit. Ohne sie kann e» kestie vorwäriischreitende sozialistische Aktion geben. d>e mit Festigkeit auf da» unoerrück- bare Ziel der Nevolution geirchtet ist. Da» ist d'e höchste Regel, von der e» keine Ausnahme geben darf, und unter welche die gleiche Disziplin die Menschen und die Organisationen beugen muß..................... Di« Unabhängigen verlangen außerdem, und h-er scheu I der Internationale zeitigen. wir eine Annäherung an die letzten Kundgebungen der Italiener j.Wurde für die fernere Arbeit. Agi'ation und die weiter«« und di» der dritten Internal lonale, die Anerkennung de Kampf- kämpfe völlige Uebereinstimmung erzielt und in einem Aktion». und AktionSwerte» der Arberterrate � für d°« Verw-r.l.chung be»; Programm eine Plattform der Einigung gefunden, die Unzweifol» Haft sine starke Radikalisierung und'K l'ä'r u n g zugleich bedeutet— Anerkennung aller Mittel: ParlamentariSmu», Verbindung mit dem preußischen MilttariSmu« und der imperia» listisch« 11 Dureaukrätie fortgesetzt haben, ihrem Ruin emgegenzu« gehen droht. S» ist da» wirksamste und geeignetste Mittel gegen die Reaktion, die überall die geschlossenen und disziplinierte» Kräfte de» Proletariate» aller Länder bedroht. Wir sehen un» also einer großen Pflicht gegenüber, und die französische sozialistische Partei würde sich selber ehren, indes Sfn ähirlichem Vinn« frrtt Genosse RenoM skemnentiert tk„ferner Tag wacht", eine» der führeivdem Organe der schverzeri schon Sostia>ldvnw-kradie. in einem roboftionetlcn Sfr-tiTo! die Boschlulle de# Leipziger Vartettv-ge#. Sie stellt fest, daß die Beschlüsse des Part«ilr»ge# über Broßmnmt im-b SWftn-f seiübstver'stänldlich auch analoge BosckMsse ihin-sichvlich tia:. des f. AktionSwerte» der Arbeiterräte für die Verwirklichung de» revolutionären Ziele». S» handelt sich für sie nicht um einen Ergeben heittakt für den russischen®o»jeti»nju», sondern um eiuen Akt der Anerkennung der h! st o r i s ch en R o l I e, die diese Organe gespielt haben, deren Einrichtung und Bedeutung in de» eingelnen Ländern in allen au» dem Kriege entstandenen Revo- lutionen dersl ieden waren. Der westliche Sozia'iSmu» kann im Rainen seiner politischen und gewerkschaftlichen Erfahrung verlangen, mit einer b«son. deren Aufmerksamkeit an diese» Problem heranzutrete», für welche» übricien» viel« seiner Anhänger bereit» deutlich Per- tei genommen haben. Und e» sckwint, daß r» möglich ist, über vielen Punkt zu einer Einigung zu kommen wie früher über d�e so schwierigen und bestrittenen Fragen de» revolutionären Generalstreik, und de» Aufstände». Zwar ist noch keineSwcg« bewiesen, daß die Annahme de» bo» de« �Unabhängigen in Leipzig entwcriencn Programm? genügen würde um unmittelbar.die Einigung" der beiden Jniernationa- len zu' verwirklichen. Aber ohne jeden Zweifel ist der Weg, den si« vorschlagen, der sicherste und der schnellste, um zu diesem Ergebnis -u kommen. Nur auf diese Weise kann man gegenwärtig auf» schnellste alle sozialistischen Kräfte der Welt wieder zulammen- I.r V'"""------ r.u>1«, � fügen kür die Bs rteidigung der russischen Redolu- unt> starke Internationa.- auf, fahnellst« ouä r.: o n_ iit imme, �och in großer Gekahr ist und fü, die«er- »e-dkgu»« der deutschen R ew o l u t i o n. die durch die Schuld und durch de» Ver«rechen cher korrupten beiden gegenwärtigen %i,% vermittelnde Rolle spielte, würdig ihrer ruhui- k*4(3 änm Ziele zu gelangen— oder um vor sichtiger z» .?4 Uln die» Unternehuien zu versuchen, mnß man genau grundlegenden Ideen Handel», die di« Ntwn der Un- geleitet haben.' «,!, ÖnaObängigen konnten nnb mußten eine solche ifußtnng »IrP»»., enr„••««••tA jftflfcu, wo——— »''chta' J"''1 ne allein eine vermittelnde uno zentrale Meinung La' tvill f®e�,en Jaternationalen vertreten. Wenn ntan � ei», ihre Initiativ« verpuffe, wenn man vielmehr will. ' �--■■"---r-—»• Sm U ****ii»a9Ua~eive Brücke»» focht*- auferstehe, so mutz mgn da# Problem m »- 7 Brr,t der die Unabhänoigen ßeieäer hat. J>eat Willen, zwischen �«n si»id»u aber auch Rätesystem; Diktatur de» Proletariat», aber Ablehnung der Gruppendiktatur, Ablehnung der Diktatur einer Minderheit—, so sind auch die Beschlüsse in bezug auf die International« alt LrnkSorientierung aufzufassen." lleder die.Konsequenzen des Beschlüsse# übor die In- ternofto-nole ihrißt es darin weiter-: .Dem scharfgezogenen Trennungsstrich gegenüber der zweiten Jnterna'ionale folgte die prinzipielle Anerkennung der dritten Internationale. E» ist einerseit» die logisch? Konsequenz de» Aktionsprogramm», da» sich zum Rätesystem und zur Diktatur be» kennt; aber ebenso logisch der nur bedingt ausgesprochen« BcitritlSwillen, entsprcckend den taktischen vorbehalle» im Pro» zramm hinsichtlich Parlameii'ariSmu» und Diktatur. Der 5H, tritt zur Moskauer Internationale ist kein bedingung»» loser. Zwar- fiel ein Antrag Ledebour» durch, der vorerst ein« internationale Konferenz forderte zur Schasfung einer revo» lutionären Internationale unter Verständigung mit den an Mo»» kau aogeschlossenen Gruppen. Abgelehnt wurde aber auch ei« Resolution Stöcker, di, erklärt, die U. S. P. ist mit.den Grundsätze« der dritten kommunistischen Iniarnatienal«, einvev» standen". Da# wäre di» bedingungslose Anerkennung de# koni» munistiichen Programm» gewesen und die U.S-P. hätte«cht not» ____-.»r#,-- M t A s oZ i a I i? � diS htsz Sturz btt Äctferi ihre weadig gehabt, Ach vorher auf er» eigeuea ctni�civ bsm•(ommtinlfHftürn fifiim dndurch Bnttrldjctfc«, Mfl e» ntqt säiabliurnhaft nachmacht, wa» in Ruhland wahrschrinlich Na«» wcndiokcii«var, anderSwa abrr da« Ge«rn«ril brwirken«cllrbe, und«ot I ti»»crgiich ml»' vutschistischrn und l>Ian,nistjschtii Sie» (toben aufräumt, die besondrr» ncch in dtutfchrn Koinmiinlsttn» krtisen«puktn. Man tinigle sich aus eine Resolurio» de« Partei. borslniidf«. die zwischen den verschiedenen Strömungen ver- mitlelnd da« eben gutgeheißene AftionSprogramm al« Grundlage bezeichne« für die Verlunidlungen mit Moskau und mit den sozinlrenolutionären Parteien der übrigen Länder zur Bildung einer neuen proletarischen In- t e r n a t i o n a l e. Man sieht, daß die Isnavbängizen Deutsch'and« zu ähnlichen Beschlüssen lamcn wie die sozialdemokratische Partei �er Schweis . Tie knüpfe» an den Beitritt zu Moskau Vorbehalte, die auch andern Parteien, besonder« denen der westliäen Länder, den Beilritt ermöglichen sollen. Der Parlei'ag der schweizerischen Sozialdemokratie lehnte tn Basel die Vorbehalte ab. trohdem sie in allen den Ei»- tri:! lu'fürwortcnden Reden tmmcr wieder al«.srlbstverltändlichc Voraussetzungen" zum Ausdruck kamen. Die llrabstiminuug konnte diesen Beschluß»ur noch bestäbigen oder verwerfen. Sie verwarf, ireil sie nicht bedingungslos beitreten wollte. Verwarf mit einer Motivierung, die im Arund? das gleiche besagt,>oaS hie prinzipielle Zusltmmilng der Unabhängigen bedeutet: Gnnid» sätzlichc Anerkennung der Moskauer Internationale und Solidan. sierung mit der russischen Revolution, aber Schaffung einer Plattform/ auf der sich auch ander« sozialrevo- lulioiiär« Parteien bewegen können. Die sozialdemokratische Partei der Schivelz. die leider de« Parteitag der Nnabhäng gen nicht besuchen konnte infolge der schlechte» verbmdnugen, wird ftteue mithelfen, diese# Ziel z« er. reichen." Wir verzeichnm mit©mtfltimng«di« AliiS>fl"chnmgen im..Ppptlilriire" trni» in«der � Berner lajHtKirfit". Wenn diese Jlmsdnminffcn sich in der französischen und schirvizeri- srlx-n P«,rtei du rri, setzen, ist zu kniinrten, hoch ho 8 flid, dos wir mis voll Airsowg oin hinsichtlich des WiobcatufHaus der Intei ligfionale gestellt hoben, nönilich den der Srlmffung einer Blotbiogm fii« die Lerewigung ollet sozial» revolutionären Parteien der Mickzon wie der wastlliclvn Lärtber, auf hsm Wege über den Lsupzdger Be» sckKuch seiner Veaoivküichmig nahe«vd rächt wind. schlösse«, me va»«esetz gegenüber Leute«, die nicht grchken wullvu, vorsiehl. Herrn Helfserich wird also fei e Aufblähung nicht viel nützen uud ihn nur noch mehr lächerlich machen, alz er es ohne dies schon getan hat. Wer irchl xrilxl. wird lk cheffen! KlasseilkSmpse Im tosen Belgien. Au» unseren« holländischen Parteiorgan.Het Volk" erfahren wir. daß die belgische« Genossen Ja mar. Longwille und Luy» oerhaftet und in» Aesängni« überführt worden sind: An« der« Verhaftueigem ftönben bevor. Gegen Jania, sckssvobt ein Prozeß. Er ist de».DefuitiSmuS" angeklagt, den sein Biatt.Der belgische Sozialist" getördcrl Hab«. Gegen dt« beiden andern Ge» »wssan schein«, ührebicht Anklagon«choben worden zu svon.—»Der de! gliche Sozias ist', dar während de« Kriege» gegründet wurde und in H o l l a n d für die dorthin geflüchteten belgischen Arbeiter Erschien, hat alle» andere eher gelrieben al« DrfaUiSmu«.:wär>er K. au» dem Lazarett Feld» straff i» Kiel, wo er sich seit etwa drei Wochen seiner erhaiil- (m Augen wegen in DeHandlung befinde«. In der Rälg' der Gar» nisonkirche am NiemannSweg begegnete er dem Ldutnant z. S. Kl. von der Lstsce-TorpedoeoolSflottille, den er, noch geblendet von der stattgefundeilen Behandlniig und dem Li cht Wechsel, nickt al» solchen erkannte, und ohne zu grüßen vorüberchng. Ter Leirt- nun« Kl. rief den Oberanwärter zurück und verlaiizzte ihm de» AuSweiS ab. Lckeranwärter K., verwirrt durch den barschen To» de» Offizier», versuchte sich einer beabsichtigten Meldung und sicheren Bestrafung durch die Flucht zu enlzicben. Kaum war er jcdoch 10— 18 Schritt ge lausen, krachte ein Schuß hinter ihm her. Er blieb hierauf stehen und wurde von dein Lfsizier zur Mtlirär- friniinalabteilnng gel rocht, reo man ihm klar machte, daß sein Vorhaben ein absolut st'raswürdige» und daSjenisse de» Offizier» durchaus gercchlfertig« sei. Anscheinend soll die Sache für den Oberanwärer K. noch ein gerichtliche« Rachspiel haben. Da» sind also die Errtrngenschaften unserer jungen Republik. daß man beim Richtgrüßen von Vorgesetzten über den Hausen geschossen werden kann, während früher dir Sache mit einem Anschnauze» und drei Tagen Kasten adgeschiossrn wurde. Warum läßt man die Offiziere eigentlich ständig mit dem Schießeisen ans der Straße herumlaufen? Sollte der Reichswehrminister tat- sachlich nicht in der Lag« sein, den Nebermut und die wachsende ProvokationStätigkrit friirer Offiziere tn Schranken zu halten? Ein weiterer Fall. Am tO. Dezember meldete der Kapitän Hagedorn, Kiel:»Der Obermatrose R.. L. K. 1. T.-D.. pas» sierte mich, ohnemichzugrüßen. Al» ich ihn fragte, wamm er mich nickt gegrüßt habe, gab er kein« Antwort. Er ging wei- ter und lief dann fort. Erst durch Vcdrohungrn mit der Schuß- wasse brachte Ich ihn zum Stehen. Um Mitteilung de» Veranlaß» ten wird gebeten." Die Bundesleitung de» Republikanischen FührcrbundeS hält r» für ihre Pflicht, der Oeffentlichkeit gegenüber, zu benierkca, daß derartige Vorkommnisse in den Hnsensiädten an der Tage». ordnung sin» u»d weiter, daß die Angehörigen der Marin« angrsicht» dieser Tatsachen da» Vertrauen zum NeickSwehrmini» sterium vollkommen verloren haben nick eventuell entschlossen sind gegen die Provokationen solcher Lsfiziee» zur Selbsthilfe zu schreiten. Aug der Kloake. Helfferlch» Frechheit. Helfscri» hat durch«ine ihm ergebene Komspa»!>e:.z vrrbrcilcn lass n, daß er trotz der Entscheidung oe« Parlameular ichen Unlclsuchung»au»schusse» über den borge. brachte» Einspruch bel diesem verharren und die Zahlung per Geldstrafe verweigern werde. Wie die .P.P. N." au« parlamcntarijchen Kreisen erfahren, hat der j ii�rjuchungiua« schuß gleich tzit Anwendung bei Mittel he, Der Dater des Ernst SonnenfeV teilt der Presse u. a. mit. daß er die Bdinuptung seines Sohnes iiber Liebkneclit und Lureinburg msomeit zu stützen bereit fei, als er nicht nur seinerzeit schon Kenntnis davon gehabt habe, sondern daß er amch jetzt durch Eid etchörten wolle: 1. Daß auch mir gegenüber seinerzeit, im Reichstag von einer dem.VolkSbeauftragien", resp. dem.Ministerpräsidenten Scheide- mann" sehr nahestehenden Seite erllärt wurde, daß für den Tod von Liebknecht und Luxemburg 100 000 M. bereitgestellt seien, und zwar von Scheidemann und Sklarz. L. Daß ich willen» und in der Lage bin, den Beweis dafür zu erbringen, daß au» Mitteln de» Regiment» Reichstag, die. wie zu erweisen ist, später vom Reich gedeckt worden sind, nach meiner Schätzung mehrere hunderttausend Mark für Zwecke der Atropa- ganda der S. P. D. anläßlich der Wahl zur Nationalversamm- lung und auch früher schon gezahlt wurden. Anläßlich dieser Behauptungen mib der Tatsache, daß auch noch andere.Zeugen z» gleichen Aussagen bereit sind, wird die Oefsentiichkelt sich mit der Antwort ScheidemanivS wohl ebenso wenig zufrieden geben können wie mit der Ein» iehung einer Un>teriuchungskon»nission durch hk rechtssozialistische Partei. Von ihr fjilt. wie die„Berliner Volks- zeitung" schreibt, daß„das.politische VerantivortlichkeitS- bewußtsein von den Mehrheussozialisten Berlins ganz im Stile der alten Politik des Gehen» und Geschehen» lassen 8 ausgefaßt wird"."Von einer solchen Politik wird aber niemond die Klärung und einwandfreie Untersiichimg der Anlchuldigiingen erwarten. Sie muß deshalb durch eine llntersuchungSko in Mission der National- Versammlung geschaffen werben. Der Mecklenburger Abfiuduugsskauda». Bi» zur Revolution waren die Mecklenburg-Schweriner Groß- herzöge in ständigen Geldnöten,� sie mußten sich dauernd al» Bitt» steller bei der in Mecklenburg regierenden Ritterschaft einstellen. Diese benutzten die Finanznöte der Großherzöge stet» zur Er- wetlerung der ritterschoftlichen Macht. Ter Landtag hat nunmehr dem abgedankten Friedrich-Franz und seiner Sippe Mi! einem Schlage au« alle» Geldverlegenheiten geholfen. Sech» Millionen Mark in bar. vier Güter im angebliche ir Gesamtwert von etwa zwei Millionen Mark, drei Forsten(Wert eine Million), da« Lud» wigsluster Schloß mit einer Unzahl Nebengebäuden, zwei Palai«, vier Wohnhäuser und eine ganz« Anzahl weiterer Gebäude und Grundstücke sind dem Aroßherzog zugesprochen. Der Wert der Güter und Forsten ist in dem?I»«eina»der>etzungSverirag— um da« Voll zu täuschen— viel zu niedrig eingesetzt. Grainbow ist z. B. mit einer Million bewertet. Dabei halte vor dem Kriege die Ritterschaft dem Broßherzog au« SiaatSniitteln zwei Millionen bewilligt, damit er da« Gut erwerben konnte. Nach allen Gesetzen der Logik handelte e« sich bei der Ueberlassung de« Gute» um«ine Verschenkung von Landeseigentum. Der Forst Heiligendamm ist bei. den ungeheuren Holzpreisen gerechnet zum Werte von 0.00 M. Den Mitgliedern der großherzogliche» Familie werden weiter jährlich 260 000 M. Apanagen gezahlt, dem Herzog Paul Friedrich außerdem die Schulden, die er bei einheimischen tleinrn Gewerbetreibenden sLikörsabrikantcn) gemacht hat. So- fern durch vom Reich oder vom Land erhobene VcrniögeiiSabgabcn, Einkommen- und Vermögenssteuern da» Einkonimen unter eine festgesetzte Grenze sinkt, sind dem Troßherzog diese Steuern au» Landesmitteln zu ersetzen, lieber die Güter, Forsten, Grundstücke kann der Großherzog sreihändig verfügen. Er kann sie zu SpekulalionSobfetten machen. Der Staat übernimmt die Hälft« der Pkiisionen und Hintcrbliebencngelder der längst entlassenen Hofbcamtcn, Der Großherzog erhält besondere Jagd- gerecht sam« usw, usm, Tat hat sich der lange Frledrlch-Franz, al»«r Im Aovemvei 1918 angstschloNeend-die Lerzichturkunde unterzeichnete, nicht träumen lassen. Und die sozialdemokratische Fraktion im Laud' tag? Sie stimm:«-- gegen die Abfindung! W dürgerllch« Abgeordnete und 32 NoSteabaeordnete zählt der Schweriner Landtag. Trotzdem fand der AbfindungSantrag Annahm«. Der reckt«- sozialistische Finanzminister Asch halt« erklärt, daß er demissioniere, wenn die Vorlage abgelehnt würde. Der rechtssozialistische Landtagspräsidcnt, Parteisekretär Kröger, wußte durch allerhand Schiebcrpraktden da» Land vor diesem Unglück zu bewahren. Er überrumpelte di« iveiiigca Rechtser, die Gegner dieser Art Absindung waren, indem er die Abstimmung unvermutet aus die Tagesordnung setzte. Und er sorgte dafür, daß bei der Abstimmung soviel NoSlesozialiste« bcn Saal verließen, daß die bürgerlichen Abgeordnelen d e Mehrheit erhielten. Der Rest der NechtSsoziolisten durfte, um da» Dekorum zu wahren, gegen die Vorlage stimmen. Wenn nun aus Kosten der Allgemeinheit die Schw-riner ad- getzankten Hoheiten ein üppige» Leben führen können, dürfen sie sich mit Fug und Recht bei den Abhängigen bedankenl l S c d 0 sl b Die ZrieSensIraie in der ilaliensschei Kammer. 8 n to Rom, 22. Dezember. Die Kammer hat gestern da« Blidgetzivölstel angenammeit. Ministerpräsident N i tt i hielt eine große Siede, in der er namert- lich auf die Behauptungen der Redner in den vorangegangen"» Sitzungen antiooriete und erklärte, daß Italien in Europa Z»' gunslen einer Politik de» Frieden« arbeiten woll� Bezüglich der Adriafrage bestätigte Nilti, daß Italien die freun> schastlichsten Beziehungen zu Süd-Slaivien ausrcchtzucrhnltc» Wünsche. Die Frage von Fiume habe für Italien eine moralücke, nicht aber wirtschaftliche Bedeutung. Die Alliierten hätten Italic» hierin nieinal» Schwierigkeiten bereitet. Diese« Problem dürst ii cht von einem den Alliierten feindlichen' Standpunkt au» bc' trachtet werden. Die von der französischen Regierung formulirr- ten Vorschläge bildeten ein Minimum. Di« große Mehrheit dei Bevölkerung von Fiume habe sich für die Annahme der Vorsch.ägi der italienischen Regierung ausgesprochen. Frankreich zind Eng' laud«hrerscit» hätten ihre freundschaftliche Billigung, wenn uiAl ihr volle» Einverständnis gegeben. Nachdem Nitti seinem Vcc- trauen in die Zukunft de» Lande» Ausdruck gegeben hatte, hob c< di« Notwendigkeit einer Ausländsanleihe hervor und erklärte M zur Anuahine der Tagesordnung Molliasi bereit. Di« vo» ihm über dief« Tagesordnung gestellte VerleauenSsrage ivurM unter Namensaufruf mit 242 gegen 218 Stimmen ai�enomme»- In Beauvtwvtunq verschieben or«ingegaiizzener Ta�zeSolhi»�' 'gen or klärt« Niiti, die Ragieirung steche zur Versiiquiig»cl Kam»««. Für all« geivünisch:en Erklävunigen, iMinen blich über b« Frebge von Montmogro, bezüglich der Audkmrft über die Krieg«' aaSoadon usw. nahm di« Kammer eine Tagesordnung Wessi» � welche die Regierung ainlübet, einen Gesetzentwurf über 6% flK Vision der Krieg«cr«»giA>c>n einzuckvingen. Bezüglich der Zcns� fuhrt« Nitt: au», daß sie ausiwbobvn würd«� soibold die Fvag« vo» Frunte gelöst sei. Giolitti erklär!«, daß er zuigmrslen der Rag� rang stimmen»verde. Di« Erklärung Gietilti» gab zu 11»:� drechungcm, Zwischeidrufen und Kom.mei«tair«n Anlaß. Bacei erklärte im Neimen der offiziellen Sozi«' listen, daß sich ferne Partei jedem Versuch parlamentarisch? Renkrion entgeigenstellen werde. De Tagesordnung, die die Aus?*"r hcchung der Zensur bsan tragt, und eine TagcSoidnniig übet Peröifijentlschung der diplomatischen DoluiMvnte bezügl ch dcl Neutrabität Italien» im Kriege wurde verworfen, du» Budgci' zwölftel in geaneavsamet Abstimmung mit 258 gegen HO S-t.rmn� angenommen. Hierauf wwrbe das AuswemderungSgesetz mit 260 gegen l1' ©Hmenen gutgeheißen.— Die Kauuner vor tagte sich fiAann aw den 28. Januar 1020. d, e e » j" bc tc g» «v stn M sie de, Oll dei tu tno Sä he Hol tru sich siel hie Er He, wo, Fr» dvn kichi «on «f: lahl dint der Tri an (od Von den 158 Sozialisten der neuen Kammer gehören, wie »Derner Tagwacht" mitteilt, 04 Abgeordnete dem maxi m»' l i st> s ch e n Flügel mit Bco m b a c c i und S e r r a t i an dct Spitze an. Die gemäßigt« Richtung zählt 74 Abgcordnclt- darunter Turati.TreveS.Lazzari, Modigliani, Gewerkschafter d'?lragona usw. 24 der gewählten soz'»' listischen Abgeordneten hocken sich politisch noch in keiner Weise tätigt und waren nur zur Ergänzung aus die Kandidatmiliste Q4" nommen worden. (Eine Forderung der amerikanischen Arbeiker. T. U. A m st e r d a m, 22. Dezember. Der Washingtsner vreichterstatter der„Time«" meldet: A«' einer Zusammenkunft der«nierlean Federation of Labonr, b zur Bcsprechiini, der Lage»inbernsen worden war, wurde c', Cill«f Rinthe(Arbeiterforderungen) anfgestellt, d:e den republ» kanischen und demokratischen Parteien alS R cktfchnur dienen ka»� Tie Frderation ist gegen dir neue Arbeiterpartei' die in den letzten Tagen in Ehikag» begründet wurde. Sir ble� bei der alten Mrhrliclt» indem sie jeder Partei Unterstütz»� verspricht, die am meisten bietet. Vom krit scheu Standpunkt a»' betrachtet, so sagt der Berichterstatter, find die Forderungen dA Bill»s RifUh» nicht übertrieben. E» wird hervorgehoben, d»> die Arbeiter nicht mehr zu der N�jerdrücku»' zurückkehren wollen, wie sie vor dem Kriege hestand. erklären, ein Anrecht auf eine Verbesserung ihrer Lebc»� bcdiugungcn zu haben. Viltor Berger wiedergewählt. T. IL New Aork, 28. Dezembcr- D«.Frankfurter Zeitung" meldet, daß Vittor Berge der al» Vertreter von Milwmikee der eiuz ge Sozialist im 9IC präsentanteiihau» war und wegen Vergehen gegen da» sogcna»»� Spionagegesetz seine« Sitze» für verlustig ertläri wurde, wic� gewählt worden ist. Er erhielt 7000 Stimmen mehr a!k � den letzten Wahlen. nicht hoch lln» über Hair fuhr si„ «Ntti bevo der »litt 0(0 fioti % E. N E« Ä Heil Sei il r." tJri »ton ®2or ©fei beut Ter ReichSrat hat in seiner heutigen Sitzung dem Gesetz isi* dit» ReichSnotopfer, über die Sozialisierung d� Elektrizstätswirlschaft und dem Umsatz st eu«'' g« s e tz in der von her Nationalversammlung beschlösse»� Fassung sein« Z u st i in m u n g erforll. Rückirttt de» holländische» KriegSmInIstee». De holländ'� zweite Kammer hat einen Aenderiliig»ani>ag de» freien di''»\ kratiscken Mitglieoe» Marchant, l 800 000 Gulden zur Anschafs»? von Material und Munition für da» Herr zu sparen, mit 45:.j Stimmen angenommen und darauf den Hecreseiat mit"8/, Stimmen genchuiigt. Da der HeereSctat bexeit» in der voriku Woche um etwa-t Millionen hciabgeietzt worden war und l� ein«. Herabsetzung um weitere 2 Millionen genehmigt wurde, r- der Kriea»Mtilte: leineg Abjchieg«onge reicht, � de» Jens |ta As», Jim tc« 1' fitht t'' «nil Mo! 1,1 Viit «ege «ti, h Tqj, »lu, % fl w h« ld» S" et St »t icn Sit et 'cn je« I!lN ab» r.e K'ü. :nt' in» 5»' le. ni> iltc« ich«. Ii.» iitt« bc» lict» %« SnV «ich' Set' >b«« ! M PO» )UtM nie»- .IHM»' Od t b* i)(A Ute e W» leg* nu«' %, «»15 1 >f di« bd um«* ie»" IM»' n d-- dn«!»' i, s-zi-" f« b-' te 0«" fer. 6 et* ;«»' epubi»' (a»& et«, Ol«**' ütz» " df en "»l (f«»' d. Z. etic»»* nfrC«' t Pe m f«' nfln»1 »ieb»1! «Ii -tz off«»"' d «t "ß i3' «"'! td«.» M stecken die Schieber? Da» Schieberhandwerk steht in vollster Blüte. Selbst während de» Kriege« ist nicht so viel verschoben worden wie jetzt, und man fragt sich immer wieder, ob denn diese Pest gar nicht wirksam de kämpft werden kann. Wir haben aus Grund eine» reichhaltigen Material« jetzt die Uederzeugung gewonnen, dah die gcwerb»« wäßjgen Schieber kaum noch etwa» machen könnten, wenn sie von den Behörden schärfer angesagt würden. Ja. e« drängt sich un» auf» schärfste die Vermutung aus, bah Aiigeslellic uud Beaiiue, selbst hödcre Beamte, an diesen Schiebungen inierejßrrt jtnd luib daran mirverdiencn. Mit welcher Frechheit dte Schieder auftreten, zeigt folgender Fall, den wir der Oefietillichkeil unterbreiten, um auch zu zeigen, mit welchem Gleichmut die Vcrfolgung'der Schieber ausgenoinmeii Mird.».».:- Vlnfang November wurden vom Arbeiterrat in Schneidemühl drei Waggon gebrauchter Militärsiiefel, die bei einem Kausmann Erich Lippnianii dortselbst umerge stellt waren, beschlagnahmt. Tie G iesel sollten erst nach Polen verschoben werden, sind aber an der Grenze in Marggradowa angehalten und bonii nach Schneidemühl Z"'.ückgcsandt worden. E» stellte sich später heran«, dost die. Stiefel bei der Allleder-VerwertungSstelle Berlin-Friedricheselde im Sep tcmber d. I. gekauft und an dir Firma Labryga u. Co. in Cun-alti gebracht werden sollten. Trotzdem Lippmaun die Au»suhrgenehnn gung von dem Neich«kommissar für Au»- und Einsuhrbewilli. gung erhallen hatte, hat die LondeS-Grenzpolizciinspekiion in Morggraboiva dw Ausfuhr der Stiefel nicht gestaltet. Tic Reich» stelle für Schuhversewgung hat dann nach Benachrichtigung durch den Arbeilerrai in Schneidemühl auch ihrerseil» die Beschlagnahme ««»gesprochen. Bemerken wollen wir noch, dah diese« Eingreifen ber Reichsstelle erst 14 Tage später erfolgte, wie auch sonst vielfach «ris Aiisragen au» Schneidemühl du Äulwortc» erst noch noch- waligee Nachfrage einliefen. Am 2. Dezember wurde de, Städtilchrn Bekleidungestelle in Schneidemühl die Beschlagnahmeverfügung mitgeteilt und ihn an- �kimgegeben, sich mit der Firma Lippniann wegen de» Hebte- »uhineprrise« in» Einvernehmen zu setzen. Und nun kommt da» Gchöirsie, du Rechnung der Finna. Sie berechnet« zunächst jede« VoarStiefel je« bandelte sich im ganze» um II) SVOPaarj um 1 MI teurer all sie selbst bezahlt halt«. Dann berechnete sie auch 2250 Paar, die angeblich gestohlen sei» sollten; daran« ergab sich ein Prei» von 61 865 Marl. Für Zinsverlust usw. stellte sie 5736.25 Sfarf*« Rechnung. Dann kamen bie Spesen, die angeblich entstanden waren; fie betrugen für tk r I ch L i p p m a n n die netlr Summe von ll 080 Mark, für einen Herrn Georg Zühlte, der ebensallg an dem Geschäft beteiligt tvor. und einen Herrn Albert Baumann je 2140 Mark. Mit Fracht und sonstigen Nebenkosten kam dann eine Besamlsumige don 846 018,25 Mark zustande, und hierauf— also auch auf samt- kiche Spesen— schlug Herr Lippmann den bescheidenen Gewinn »on 15 Prozent--- 47 362,50 Mark. Die Städtische BekleidungSslelle in Schneidemühl weigerte sich ttstrr. den Herren Schiebern einen unverdienten Gewinn au«zu- zahlen. Sie haile sich bereit» mit mehreren Gemeinden in Ber- Hindu»g gefetzt, denen fie da» Schuhwerk zum Ernkoussprei» an» geboten hatte. Bei de» Au«einuiidersetzungea äusterle sich der eine der Beteiligten, Herr Zühlke:.WennwiruaserGelhnicht kriegen, dann werden wir Vi« ganz« Sache mal ausrolleu» dann geht die ganz« Reich« stell« hoch!» ' Da» ist etwa der Sachverhalt. Die Reichsstelle wird nun wohl Nicht ander« können, al» sich auf gerichtlichem Wege von dem See- dacht, a!» wenn sie da» Schirbertum unterstützt, reinzuwaschen. Uns will im übrigen nicht einleuchten, wie die alten Militärstiesel überhaupt in den freien Handel kamen, denn diese sind dem freien Hairsel entzogen. E« ist un» sevuee unerklärlich, wie die Au». fuhrgenehmigung erteilt werden konnte; da» mag Herr Mei« finget, RcichSkvmmissar für Au«- und Einfuhrbewilligung, ver- antworten, der die Genehmigung erteilt hat. ebenso der Reich»- bevollmächtigte der AubenhandelSstelle der Lederwirischast. W-r der richtige Käufer ist. will die NeichSslelle überhaupt nicht er- aliiteln können. einen kleinen SinbNik in dl« Schieberzentralen, wo auch Peamt« mitwirken, gewährt folgender Bericht» den wir einer Korrespondenz entnehmen: . Die grosten Fälschungen von Tin- und Auestchrscheinen der Gesell schall Röse. Hohenstein und Genossen beschastigen Vach wie vor die Hlit«rsuchuwig«>behörden. Die Fahl der Jalschun- »cn im einzelnen seslzusttllen. ist sehr schwierig weil ein großet teil der Urkunden sich im Besitz von Schiedern befindet, bi« sich ?»ach unseren Verösfentlichungen mit chrcn touer erworbenen Dokumenten ni>ie Stempel mit dem Faksimile Mcrsenaer her- tu stellen. Ferner die HeiratSvermilklerin gl ose. der Kauf- wann Wolf, der Kaufmann G e r! ck e au» Lichtenrade und der Monteur Walter Hohenstein. Di« Frauen besorgten die Glempewng, die ai'dcrcu daneben auch ben Vertrieb an die deutsche HandelSwelt. Gin Hamburger Grostkaufmnnn hakte T i n f u h r. cwill.gungen über SO Millionen Mark ,ur Tardi- tnherine» an« Skandinavien a,. der Hand, eine Frankfur- "enheringe au» Skandinavien »er Firma vier Bewilliguiigen Hand, über 4 Sdillioucn b-> __________■■ Schweizer Gtnmpem über�Stein?ohlen?eeröl. Rei» und Schmalz in ganzen Mannen« in Gesam-akkura von finw ä/bn Millionen Mark. b°n 1% Million Mark bcsovgi. Grsucht wird noch«in unbekannter Mann, der in einem bekannten Ka-sse« a»n Zoo al» i.z. Phil. Glau auftrat u.w Schweizer Tert'k- und Zigarrenf.rmen Ein- �rbewilligungen in großem Umfange besorgt hatte. .in ,'p\."M.•» 4a' b3!! LI Vef Lr technische? Au.süLu'n» der �will!«un°gen «nii Rat und Tal zur Seite stehen konnte,«"ber dieser Bande Wim aber noch eine andere am Werke gewesen zu fein, die lhve fe'ÄÄ 5 »«gen. \- . Deutsche Gefangene In Japan. Die Reich, Mstrasstelle für krirgs. und Zivilgefanzene te.lt nW: Der© e•"'trän« p ort M.f dttlLi6 chiiL T�zembe? der" v�rte Mitte Ja- Ol befördert werben. Ter ü» Januür abgehende letzte Tran». Heia s�as� � F a m kl ke n der Krivgggefanzenen Die deutschen Internierten in Kanada. Brasilien und Lalpa. ralso iChilej, die sich zur Zeit noch dort befinden, weroeu nach einer Mitteilung des Zentralkomitees uoi» Rme» Kreuz wahr- schoinlich im Laufe dieses oder der beiden nächsten Bionate in d-« Heimat z» l ü ck k- b r e n. A u S k>i u f l über V e r m i b t e usw.!» Käuada erteilen eine Frau E y m a n n, Regina, SaSk ! Kanadaj uich vor allem tvjoiwer» hilfreich Herr S. Gintz» b u r g e r, 122 West Hostings Sfrecf, Va-icouver B. C.(Kanadaj. Sie fieziewvs miö der vallikiim'chwlnde!. Wir stoben vot einigen.Singen fcstjfeflellt, dcist die Ne- .Gerling sich crnewt mit dem Geücmkcn trügt, das Baltikum- abenkelicr in neuer Form cmjl.ben zu tnssen. Diese Fest- Mlwitst 4i('tttr die Regierung �sehr unangeuehin gawsen. Sic IörI dotjer erklären, fcos; sie über die in Deutschland be- finblidx'n russiich. Ruch Abzug der Handlungsuntosteei bei der Zentnalverwaltung, der Anleihe. ziiiskn, der AdAnertmngen und der Zinsen auf da« unkündb-» Darlehen der Gesell schastrr bleibt ein Reingewinn von 1 5 293.9.75 M.(in Vorjal,r 16 837 709 M.),«tu» dem 9 000 000 lwie im Vorjahre) al» lOprozentiger Gewinnanteil auSgeschüt.et werden. 2 500 000 M.(wie im Vorjahre) Inenden der Rücklage und 500 000 Ni.(wie im Vorjahre) dem Dispositionsfonds zugeführt, für Gratifikationen an An» gestellte und Arbeiter werden 3 000 000 M.(wie im Vorjahr«) ausgeschüttet. Es verbleibt demnach ein Vortrag auf neue Rech- nung in Höhe von 203 975 M.(im Vorjahre 837 709 M.). Der Geschäftsbericht klag», dah Ctrei.'S, politische Unruhen und ArbeitSunbust einen starben Rückgang der, Produktion erzeugt hätten. Auch tz.r'e der uiioemniitette Uebergang zu kürzerer ArbeitSzei: die Störungen in einem Umfange vevgrShert, der durch jchriltweife und plaamätz ge Einführung vermieden morden wäre. Da aber das Gefchäftöergebnis gleich günstig wie daS vor- lährige� ist. so braucht man diese Klagen der um den Profit der Altionäie desovglou Verwaltung kaum{cht ernst zu nehme» Eine radikale Verauslalkmig. Durch einen mit vorstehender Ucbcrschrift bezeichneten Artikel suchen die derüchtiglen P. P. N.. die e» al« ihre Aufgabe betrachten, alle Angriffe gegen Behörden usw. abzuwehren, bi# Reichtkouserenz der ArbeiterauSschüsse der Aeichtwerke zu dis» lreditieren, und die in unscrm Bericht in der So»ntag»nummer mitgeleillen Mitzstände abzuleugnen. Di« P. P. R. behaupten, auf der Konferenz sei nur die Minderheit der Arbeiter vertrete» gewesen, wa« unsere» Wissen« nicht zutrifft. Die P. P.%, teilen dann ferner mit, daß dem als Referent aufgetretene» Herrn Dittmai schon vor Wochen vom RcichSschahministerium mitgeteilt wo i den sei, er solle seine Tätigkeit al» Sachverständiger einstellen. Warum denn? Etwa weil er zu viel tadelte. Wir möchten vom Reichsschatzininislerium die Gründe hören I Zum Schlutz bemerken die P. P. N.:»Bezeichnend ist in»- besondere, datz dieser Kongretz der radikalen Minderheit der Arbeitnehmer der Lteichsbetriebe zur Ablehnung de» Betrieb»- rätrgesetze» geraten hat. da eS ihm nicht weit genug geht.' Da» soll bezeichnend sein? Wissen denn die P. N. N. nicht, daß' die übergrosjk Mehrheit der Arbeiter und Angestellten mi» dem BctriedSrätegcsetzentwnrf der Regierung unzufrieden ist? C du ahnungsloser Engel, du veifechlest eine schlechte Sache. E» soll dir aber nicht gelingen, dte Blicke von den oberfaule« Dingen, die aus der Konferenz zur Sprache kamen, abzulenken« Aug der stuilel. Die Programmkommlssion, die ans dem Parieiiage eingesetzt wurde, hat sich k o» st i I u i e r t. Sie wählte zum Vor» sitzenden den Genossen Ledebour, zum Sie II ver» treter de» Vorsitzenden den Genossen Crispirn. Schriftführerinnen wurden die Genossinneu Tont Sender und Luise Zieh. Die Kommission beschsoh, sich in Verbindung ju sehen mit den im Frühjabr gewählten E> n z e l k o in m i s s i o n« n, die spezialisierte Zlichtlinien für die verschiedenen Aufgaben der Partei auSzuarbcitrn hoben. Durch ein Ziisammenarbriten mit diesen Kommissionen soll eine organische Verbindung des Parteiprogramm» und der Richtlinien für die Sinzclaufga»t» her- gestellt werden. f Zuschriften in Sachen der Prygrammkommission find zn richten an: G. Ledebour, Berlin-Steglitz, Althoff- platz 5.____ „Dke Kcimpftrln." Die neue Nummer der Frauenzeiti'nq der N. S.P. Käimpferm- ist erschienen. Sie hat foIgeiiden,Jnhci!kt: Nachklänge zum Parteitag.— Von der Franenkonferenz. Resolutionen.— Agitation und Crganiifation.— Grundsätzliche Schulpolitik der 11. S. P. D. in P renken.— Zur Umgestaltung unserer Jugendpflege.— Heimarleiterelcitfc.— Ans me nem Leben al« Briefträgerin während un>d nach dem Kriege.-— Zahn» und Mundpflege.— Die Sprache der Hand.— jdinderbeilage. Die Zeitschrift erscheint vierzchntäg'g und lostet 20 Pf. pro Nummer, durch die Post vierteljährlich ohne Bssbellgeld IM M-- unter Kreuzband 1,80 M. „Die sozialistische Gemeinde." Die Neu« Nunrmee bietet kommu na Ipoliti sehen Zeitschrist der 11. S. P. D. konnte, wie die vorhergegan-aenen, wegen technischer Schwierigkeiten nicht rechtzrit g zum Beginne de» Monat» er» scheinen. Ab 1. Januar kommt sie pünklich zum>. und 15. st den Monat« heraus zum vierleijäbrtichen AbounementSpoelse von 3 3%, Da» Dezemberheft hat folgenden Inhalt: Di« gescheitert« Sozial sierung eine» Wasserwerke».— Die Gemeinden und die Einivohnenvehren.— Kinoseuche und Wohnungsnot.— Die Volkshoch chule im Fürstenschlotz.— Die Wiv- kung de» Regiebetriebes auf de Gemeindeorbeitec.— Rückwärt» in Mecklenburg.— Au» einem städtischen SozicriisierungSauSschu� — Die kommunalen Arbciterräic.— Aus den Gemowden.— Literatur. Die Eirzelnummer kostet 50 Pf. Französischer Parlettag. Vom 25.— 20. Januar wird im Strakbuvg der«dentbiche Z«rteitag der französischen soziallderniotvatischan Partei für da» Jahr 1019 ftattftnSen. Die.Huimanite" Wt äffen: Ii cht die Tagesordnung de« Parteitages, aus der wir al» die wich- tigsten Puiirtte die folge reden entnehmen: Besprechung der politischen S i t u a t t o«: ») Die allgsmvinen Wahlen. b) Die Akpon der sozialist scheu Partei im Parifamtui. c) Die Organisation der Propaga.nda i»n Lamde. Die internationale Loge.; ») Die Resolution der letztem intern uliomakg hl Der Genfer Kongreß, MMtine. SKJZ nu.PrgiilgtlnUtnußn TV Opernhaus A Uhr: Kön'rslcmder. Sehauspieihius SS. Uhr: Peer(iynt, ßipeW�OD; Bis-leiahi-dt Deutsches Theater % Uhr: Und Plppa tanzt. KQRimenpieie 7 Wir: Advent 6ro3ss Sstiauspielhaus K«riHf»ße Ä Uhr: Orcslic<18. AbÜ«. 1. Abd.) Reslhenz- Theater Tlglich 48 Uhr: i tTe'.cntfiV-' DcrcataRat ?."«itnajtAU.: Dt aal* Rai Trlanon- Theater TSslich 48 Uhr: Maskerade l.Feiert SU.: Der Lcbenuclißler 3 PoiertSU.' DerLehen«chäl«r $onnab. 4 Uhr: W« a. Marita Oirakdan Carl Meinhard— Rod. Baraaur Theater I. d. RSnlggrhtzer Straße UU: SchloBWettersteln Donnerstae: Nachm. Musik (Klara; Maria Orakel Abd.: SchloÖ Wetterst ein Freitag: Nacnm. Musik. (Klara � Maria Oraka) Abd.: SchloBWettersteln Sbd.; SchloBWettersteln Komötfienbaiu *8 Uhr:.5 1 0'... � Dontierelg. nachm. Llselott Abend» 18 Uhr:..S I e" Freitag: Nachm. Llselott Abends>8 Uhr:..S I C* Sonnabend:..S I C" Berliner Theater 7.18 Uhr: Bammel- Stndenten Leäs- Theater Direktioo: Viktor Barnowaky n uhr: Pygmalion Mittwoch; öeschlossen. Donnerst i U- Der rote Balm A Uhr; Pygmalion. Freitag 3 j�hr: Der roie Dahn ir ri 74 Uhr; Pygmalion OeataMU-Tlieiter »uhnCyprienne (Xans tantin. Qäti, Walter) Mittwoch: Geschlossen. Lonnerstag Und Freitag 8 Uhr: Dies Irae. Ts uhr: Cyprlenne. lies Qpsre®a5 Direktor: Jean Kren Allabendlich 7 Uhr 80 Mio.: Die Dame vom Circusi Rose-Theater ftuhrJiglaiSeliäitEnlehea Caslno-Theater Whrmger Str.«. TAgl.'WOkn Schniepels Lene An allen Paiertagea «achmlltar» 3- Ui r nes Fi r Pro »>;»TnVT V»in AnV>-Of.� Höhe! büi Kredit Jeder Käufer erhSlf 1 Paar Sandalen grafis! Kleinst« Anzahlung.__ Bequemste Abzahlung.— OrQsite E eksiebt. Einzelne Möbel vtrdii herttwiliijil jöctj d» Bei Be abluas beijcatcnde Preise(ra5C!2Ui?S- v M. Landwehr, Müllerstraße 7, T"•"« Kriegs an'elhe nehme in Zahlung Joseph Bergep& Co., Orauienstrasse 166. � größtes HaslKlnstrfliflenten-Spezlalhaus Berlins| Fiügcl, Pianos, Harmoniums Ii Jeder Form und Keß TAn.kadl auch mit eingebauten Spleiapparatea.■ (ohne Notenkenntnisse sofort splelbarl neu und gebraucht Eingespielt» Violinen, Mandolinen, Celli, Gitarren, Lauten, sowi«»»« Streich- und Zupf-" | instrumenta, Zithern mt Unterlegnoten, Konzertzithern, Bandonien, Hand- und Mundharmonikas, Noten rar an. Instrumente in grosser Auswahl, Saiten, Utensilien etc. Umtausch o. Ankauf aller Instrumente- Reparatur und Aufarbeitung von Pianos. 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Die Stelle einer jurt/lifchen Hilfstrast ist umgebend be, dem umerieich«!«, Namwat zu Msetzeu «er Anstellende soll beionder« dem Sewerhe�ertchl»uttahtrt, daneben aucki jurnuiche Angeiegeu.ieiten übernehmen, tötete zur Beiire. im« der beioloeten Ra 1 istrati-Se üglü der Heranae ogm wedeu. Bewerber wollen umgeheud chw4«i-che«it Schnll»» «mip'.üeh«, eiuMcichen. Suhl, den 15. Tezember 1914. Der Magistrat. Dr. Haxeiaei�r.. —-!-—-----■ T'• r U.ume u. erroa Kor.fekfionj Pelzkragen Lelokt# Zahlungsweise Kredithsus tfiSOEIS"1 Ort!•> Hau direkt» uiNatk oasfcula« RiinidieniiBr ürSLiSülfi' �Pa.v-I Ger ehutf.- Eak' J farlurre, 2. S..*. Elaje. Messing fÄSä&Ä?ä!saift sowie Platin!(«oidl Silber! Zahngeblss« kauf,»u allerhöchsten Scbmelz- prasen MelaHsciimeiza, Goldes' WEIDENWEÖ 79 am Baltanplatz. ye Metalle bedeutende Preis efiiohung! Platin! goooooo�ooooocooooooooooooooooo goten/rausn stellt ein:!#' Soeditlon: Bartsch. Tempelhot Ward», Str. 30. 6' LelltT.Sebelle'Er.Biitdfi'ftf.' klein» aai groß. 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September mindestens drei Monate �»üiiierbroctxn im Reichs» oder Staatsdienst oder bei Kriegöorganijation beschäftigt waren und ain 8. Dezember !ch in ungelundigter Stellung befanden." . Außerdem Hai bei einer Besprechung von Vertretern der Wlchiedenen in Betracht kommenden Reichs» und StaalSämler Mite Vtreindarung dahin stattgefunden, daß man im allgemeinen ff'cht engherzig ncrfuhren soll und de: Beurteilung der «witändigkeil der BeschaffungSbcihilfe Unterbrechungen von. ge- �lier Tauer(bis zu 14 Tage») nichts als Unterbrechungen zu brachten seien' Die Verfügung widerspricht den Erklärungen, die der Auszische Finanziiiinister in der Sipung des Itaatshaiis- «»ltSoiisschusses der prcubisck>en Landcsversainmlung abgeben hat. Danach sollten alle Kri.'gsteilncliiner, die bis Eeptember im Staatsdienst standen, die ganze Beschaf- Wgzbeihilfe erhalten. Was ist nun rechtens? Anberdem den im Eiscnbahndicnst stehenden Lohnempfängern mit» Weilt worden, dost nur die KlicgSteilnchmcr die Beschaf- !�gsb ei Hilfe erhalten sollen, die vier Worlscn nach der Ent- l°llung gus dem Militärdienst in den Dienst des Staates Wreten sind. . Außerdem stnd die Lohnempfänger von der Beschaf- Mgsdtjhjlfx ausgeschlossen, die im Lohn bereits Zulagen er- �Iten haben, wie beispielsweise die Bergarbeiter. Tie Bergarbeiter wiedenim verweisen daraus, dag die Beamten W Bergverwaltung die BeschakfnngSdeihilfe erlralten pven. Es tut dringend not, daß die Reichs, und Staats» Mnzperwaltung einheitlich die gesamten AusfülirungS» kstimniunaen öffentlich bekannt geben, damit endlich Klar« wt geschaffen wird. Auf alle Fälle gerüstet. �. Unter den Angestellter der.Vikloria-Verfichkrung" lief seit folgen Tagen das Gerücht, dah im Gebäude der Gesellschaft in Lindeiistrahe Maschinengewehr«, Gewehre und , u n iijon versteck" seien. Gestern vormittag wurden auch Asächlich im Keller verborgen mit..Deckung gegen Sicht' zwei !?were Maschinengewehre, zwei leichte Maschinengewehre, zwölf jstsetitteriegewehre unl/rttchlith Munition für M. GS. und Ge» Jcht« gefunden Der Daffcnfund löste eine ungeheure Erregung , 1 Angestellten an», sie schleppten die Waffen auf den Hof Ab zersch'ugen sie. Wir können feststellen: recht gründlich. -Ar, Betriebsrat etflö'tf die Ditekion, dag die Wnn'. so sagte er..dst Waffen seien doch nur in dem Hause ,( Viktoria untergebracht worden, um sie der Kon- 'olle der Entente zu entziehen.' ... E.S summte im Hause der.Viktoria' noch wie in einem Bienenkörbe, als die Sicherheit». Polizei', die.Grünen', an- Hautest kamen. Ein schn eres Maschinengewehr halten sie woh! fMichlshitlbet mitgebracht; man kann ja nicht wissen, denn jedt Aigen ja sogar die Versicherungsangestellten an, etwa« energisch werden. AI» der Herr Leutnant mit etwa zehn Mann am Abäude ankam, halte da« Personal olle Eingänge dicht besedt. Ar Betriebsrat teilte dem Leutnant mit? daß das Versonal Astchieden dagegen protestiere, rast die Soldaten, Verzeihung, es Ab ja Beamte, während der Arbeitszeit da» Hau, betreten. bürde e« iroh de» Proleste» geschehen, dann würden sämtliche Allestellte die Ardeti niederlegen und da» Gebäude verlassen. der Leutnant sagte, dag er nur die vernichteten Waffen Abölen wollte, wurde de' Bescheid, dafe die« nach Geschäft». "°l»h geschoben könnte. Na. der Leutnant sah en» dah da � 1 schlecht etwas zu machen- sei, und trollte sicb mit seinen.Be- amtcn". Das Personal nahm dann d e Arbeit sofort wieder auf. Wie und warum die Waffen in das Geschäftshaus gebracht wurden, darüber bestehen Sie verschiedensten Aussagen Man muh die Angelegeaheil oder ohne wcitercs in Verbindung mit der Tmsache.bringen, dag sich die Angestellten teil einigen Wochen in einer' Lohnbewegung befinden. Weiler htben wir bereits mitgeteilt, dah in entern streng vertraulichen Rundschreiben des Dr. Rohrbcck die VersichcrungSdircktoren aufgefordert wurden, sich mit der Einwohnerwehr und besonders mit den Lsslzicreit persönlich ms Einvernehmen zu stellen, auh Skizzen der Ge- schäsisräuine sollen angef�rtgt iverden. damit«ber.egt werden könne, wo Posten untergebracht werden sollen. Der Grund, warum Maschinengcivehre und Gewehre untergebracht wurden, lieg! also klar, sie sollen, wenn die Angestellien durch die Not und die ablehnende Hallung der Direktionen gezwungen werden, in den Streik zu treten, in Täitgkcii gesetzt werden Der llkedc kurzer Sinnt Maschinengewehre, blaue Bohnen für hungernde, streikende Angestellte der VersichcruiigSaiigesiellten. Ein neues Riihmesblall der Berliner Sicherheit». Polizei' und ihres biederen Chef» Eugen Ernst. Angestellte der Lederwirtschaft! Am heutigen DtenStog geben die BelriebSverira-uenKleut« vor Beginn der Ariwit bekannt, ob die Arbeitgeber der Lederwirtschast ihre'Bereitwill gkeit bi» zum 22. Dezember 1919 erklärt haben. in Verhandlungen zum Abschluh eine» TarisveriragcS einzutreten. Die Parole Eurer Gcwerkschasi wird Euch zur gleichen Zeit über- mittel! wertem Laht Such von keiner anderen Ce te beeinfiiissen. Alle wichtigen Mitteilungen erfolgen bi» auf weiteres durch die Fachgruppenleitung. Zentralverbond der Angestellten, Fachgruppe ß. & SD.?. Kugellagee. SämIIlch« ausgesperrt« Kollegen und Kol« leginnen am Dienslag, den 23. Dezember millogs 2 Uhr, bei Mlelhe, Eichdoriist ahe, zur Auszahlung. Aleivi» Arbeiterrat. Achtung! Wernerwcrlil Aiiszohlung der Unterstühung«rsolgt heut«, Dienstag.%11 Uhr im Berdandshau», Linienstr. 83/85, im ArbeUs- lostnsaal.' Siemen», Klclnba«. Di, Kollegen haben' sich heul«, Dienstag, pünktlich MIO Uhr Im Arbettslosensaal, Liniensir. 83/85, detress» Au»- zohlung der Makregelungsunleislützung einzufinden. Mona! stellte 'kern(?) eilen von? *0rfl»*n nhe Gegen die religionslose Schule. Die frommen Herrschaften machen weiter mobil. Dieser Tage brachten wir bereits eine Mitteilung, wonach auf dem Gesund» brunncn Unterschriften für die evangelische Schule geiammetl werden. Heure gehen un» weitere Mitteilungen zu, nach denen diese» Manöver auch in anderen Stadtvierteln Berlins versucht wird. Nor un» liegt eine Liste au» einem Haust in der Lübbenrr Strahe. Die Listensammler sind sehr rührig. In einem Flugblatt schreibt der Gemeindekirchcnrai der EmmauS-Kirchengemeinde: .Euren Kindern soll die Religion genommen werden! Wollt ihr euch doS bieten lassen? Sollen eure Kinder in der Schule nichts mehr von Gott hören, nichts mehr vom Heiland, der da spricht!.Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht 1"? Sollen sie nicht mehr die Hände falten zum Gebet, nicht mehr singen:„C du fröhliche, o du selige', nicht mehr LutfiejtS Lied anfii in men:.Ein' seste Burg ist tinier Gott'? Was wird die Fokge sein? Unsere Jugend verroht: Ehrsurchl und Gehör- Sm schwinden. Wollt ihr da»?— Seid cht noch Protestanten, protestiert I Ihr tragt die Verantwortung. Nach der neuen Reich»- Verfassung haben die E r z> e h u n g»'b e r e ch t i g 1 e n durch Abstimmung zu eiitscheidtn. ob die Schulen in ihrer Ge- meinde evangelisch oder katholisch oder weltlich, d. h. völl g oetligtonSlo» werden sollen. In den nächsten Tagen werden wir euch Listen durch Gemeindeglieder in die Häuser schicken, damit alle sich eintragen könne», welche die Beibehaltung der evangelischen Schule wollen. Erklärt durch eure Unterschrift: Wir lassen un» unsere evangelisch« Schult nicht vaubenl Der Gemernde-Kirchenrat der EmmauS-Kirchengemeinde i. Bartsch, Druckereibes. Frevbe, Pfarrer. Hesselbarth, Schul» vorstel/er. HillegcS, Rektor. Leitritz, Lehrer. Leopold, Rektor. Mädel, Rektor. Mofchütz. Pfarrer. Nierhoft. Pfarrer. Schenk, Bäckermeister. Schmidt, Netior. Schneider. Rektor. Schroeder, Nettor. Schubert, Kaufmann. Walkhosf, Pfarrer. Wir richten im Gegensatz hierzu an alle Eltern die Mab« nung: Wer fernen Kindern den Gotlesglauben Ichren lassen will, der mag das ausserhalb der Schule tun, das ist seine Privatsache. D'e Religion gehört nicht in die Schule! Wir brauchen die weit- liehe Schule. Die Schule soll unsern Kindern Wissen und Kennt- nisse beibringen. Seid auf der Hut. Lehnt die Unterzeichrtung entschieden ab. Gefügig, gefällig. Die Gemeindevertretung in Treptow hatte gegen die bürger- liehen Stimmen beschlossen, ollen bedürftigen Gemeindeaingchö» rigen eine eininalia« BeschasfungSbeihtls« zu gewähren. Einem satien bürgert ck/en Mitbürger passi« die« nicht in de» Kram, und so fabrizierte er ein.Erngesandt' an die.Deutsche Tageszeitung'. Der geschätzt« Mitarbeiter hat nun zwar unrichtige Angaben. gemacht, doch das Auge des MmistcrS de« Innern wacht darüber. dass nicht etwa«tne alle verstaubte Bestimmung der Land» gemeindeordirung. die im neuen.sozi-'lisiüch�st'molratische»' Deutschland nackt irnttwer zu Recht besieht, verletzt wird. Kurz gesogt, der Herr Minister ist der Me nung. daj, diese Bewilligung einer Beschasfungsbeihtlst genehmtgiiiigSpfl-ichtig ist. Resultat: Die Auszahlung kann vorläufig nicht erfolgen, d« bedurstigoit Mitglieder unserer Gemeinde erHal en zum(Fest der chrisrlichen Nächstenliebe nicht die ihnen zugedachte Unter- stützung. Da selbst nach der reaktionären alten preussischen Land» gemeindeordnung derartige einmalige zwingende WohlfalirtsauS- gaben n cht genehmigungspflichtig sind, gelingt eS hoffentlich, im Interesse der Bedürf igen, ihnen wenigisten» kurz nach dem Fest die Untersttützung auszuzahlen. Charakteristisch ist aber, dass der„sozialdemokratische' Ministe,: Hei-ne sofort reagiert, wenn de konservative.Deutsche Tages- zeitung' eine Notiz bringt, die bezweckt, die Sekbsweriraltung der Gemeinde aufzuheben. Bei anderen öffentiick/en Anklagen, di« so-for'igeS E ngreifen der Regierung erforderten, hat man sich bisher immer taub gestellt. Ja, Bauer, das ist auch etrstas anderes. Bersammlungsplakate lm Schaufenster. Gelegentlich unser letzten Massenversammlungen hatten Par« f. tet'gcnossen Bersammlungsplakate im Schaufenster in Gastwirtschaften ausgehängt. Bei den Gastwirten Adolf Dietrich in der Demminer Str. 25 und bei Sieinacker, Swinemünder Str. 93 erschien der Kriminalbeamte Lorenz vom Polizeirevier in der Demminer Strasse und verlangte die Entfernung der Versamm» lungSptakate au» dem Schaufenster, da solche Plakate an dir Litfasssäulen gehörten. Nur wenn der Inhaber de? Laden» Mitteihmgen in eigenem Interesse zu machen hätte, wie Ver» kauf«, Venn sttungen usw. sei es statthast, im Schaufenste-r diese Ankündigungen auszuhängen. Das Polizeirevier in der Dem« miner Strasse scheint auf die allen Polizeiverwaltungcn einge- schworen zu sein und sich um Sie neuen Bestimmungen nicht zu kümmern. DaS alte Pressaetetz. aus da? sich die Polizei iiükt, ist ausser Kraft gesetzt, das sollte sie eigentlich wissen. Weih sie e» aber nicht, sollte das Poliz-ipräsidium dem Revier davon Kenntnis geben. Daß durch die Bestimmung in der Versassunz über die Pressefreiheit alle entgegenstehenden Bestimmungen aufgehoben sind. Warum so bummelig? Käufig geben uns Klagen zu über die Bummeligkeit der Behörden, besonders wenn es Heisst, etwas zu geben Ein Musiker schreibt uns, dass heut« nach sieben Monaten verschiedene Musiker noch nicht die ihnen zugestandene Entschädigung für den Lobn- anSfall in der LandeSir nierwoche vom 25.— 31. Mai erhalten haben. Hosfentlich erhalten nnn die Leute das Geld so rechtzeitig, dass sie eS noch vor Weihnachten in Händen haben Wie vollzieht man den Kirchenaustritt? Wie au» mehreren Zuschriften an uns hervorgeht, sind sich viele Personen immer noch nicht klar, wie sie ihren beabiicht.gtcn Austritt aus der'Landeskirche bewerkstelligen sollen. Wir lassen daher nachstehend noch einmal einen Auszug aus den jetzt gel- tenden Bestimmungen folgen. In Preuhen können die Personen, die mit ihrem Glauben»- bckenntniS nicht mehr auf dem Boden der Kirche stehen, ihren KirchenanSlritt bei dem zuständigen Amtsgericht während der Dienstftunden durch einfache mündliche Erklärung vollzieben. Der Austritt ist kostenlos. Es ist ratt'am, sich über den Austritt eine Bescheinigung geben z» lassen, um bei einer etwaigen Kirchensteuerveranlagung ein Dokument über den erfolgten Austritt vorweisen zu können. In Preussen er- lischt die Kirchensteuer mit AuSgana be» betreffenden Vierteljahres. Wer also noch bi» Ende diese» Monats seinen Austritt erklärt, braucht vom 1. Januar 1020 keine Kirchensteuer mehr zty zahlen. «51 Jimmie higgins. Roman von Upton Sinclair. *u» dem ManuEPpt übertragen von Hermpnia Zur Mühlen. Die Pnlfoflicre spielten Ka-rden. sangen und. toll'en Teck umher. Auf dem Oberdeck, wohin Jinnm« nicht "•"Of loben wurde, hielten sich die Offiziere und eine An- Nl Frauen und Mädchen. Pflegerinnen, auf. Dt?-pol- Mn nannten dir letzteren..Jones": es waren gute und Htige Jones die ihre Arbeit ernst nahmen und m ihrer (focht mit den unzähligen Taschen äusserst würdig und ge- Mbig aussahen. Unter ihnen befanden M auch etliche �'lsragetten. die bestig mit dem feindlichen Geschlevt de- gierten uird bewiesen, dass die Welt rm Krieg oder im �'eden. der Fwimi bedürfe, mnsste doch sogar auf einem "�rvollxn Transportschiff für sie Platz gemacht werden. L Da Jimmie noch nie auf einem Ozeandampfer ge�üen. 7'bte er nicht, dass dieser übervoll war. und eljiork ihn �'r wenig, wenn er auf Deck keinen Platz z-im spazieren. hatte Gr beolwebtete die See, die grossen-'�iren ?a>ven, die bunten Schiffe, die Mannschaft bei ihrer Arbeit � ni achte Bekanntschast mit den übrigen Patsagt'ten. l* fand auch bald einen Sozialistenz den Chauffeur eincS x �()nInn#rnofn$ nnd fo�or Hnen �ntcmoftonolnien 011, Vregon.Holzseldern. Selbst diese Leute hatten gelernt, finifer zu hassen; ein Ten aus ihnen leben konnten, ohne in Stücke geschüttelt zu werden. Jimmie iixirb des Anblickes niemals müde, und auch die Schiffe schienen nimmermüde, rasten zwiickwn den Transport- dampfern au« und ein. zeichneten auf das Wasser phantastische Schaumarabesken. während die Männer auf ihnen unentwegt«ach dem Feind ausspähten. Natürlich herrschte grosse Aufregung /auf den TmnS- portschiffen. Jimmie fürchtete sich insgeheim halbtot, doch verbarg er dies vor den stwttilckwn Burschen, die sich»bemo über die II-Boote lirstig machtew wie über Sauerkraut, Bretzeln und fAmburger Käs«. Jimmie entdeckte, dass sie tatsächlich einem U-Boot zu begegnen wünschten, natürlich wollten sie nickst getroffen werden, das Torpedo sollte um ein bis zwei Fuss das Scküss verfehlen, damit sie den Leute,, daheim etwas Interessantes zu berichten hätten. Stürme erhoben sich, eisiger Regen peitschte aufs Wasser herab. Nebel verdeckten jeden Ausblick, doch immer noch jagten die kleinen Seeterriers nach allen Richtungen, woben Schanmgirlanden um den Transport, Tag und Nacht. Wie es ihnen gelang. Zujammeilstössen in der Dun- kelbeit zu entgehen, war schier unfasslich. Jimmie lag wach in seiner Kose und malte sich aus. wie sie gle st) einen, scharfen Speer ins Zwischendeck stossen werden, wo er untergebracht war. Wenn jedoch der Morgen graute, hatte kein Speer die Balken dttxcktbohrt, und die Wächterhunde der See woben weiter ihre Muster. Es war ein stürmischer Tag. bisweilen brach durch schwer« Wolken die Sonne, dann funkelten die Wogen.veiss- I glänzend auf. Jimmie nnd sein ikternationalistischer ' Freund standen an der Reeling. als dieser plötzlich Jiminiez ! Aufmerksamkeit auf ein Funkeln lenkte, das, stets gleich! i stark bleibend, ins Auge sprang. Sie machten andere dar- j Ais aufinerksam. und da Beseht erteilt word-cn war, alles i Aussertiewöhnliche zu melden, schrie einer zum nächsten Mastkorb hinauf. Ein Ruf durckigellte das Schiss. Signale stotterten im Wind. Drei der Torpedozerstörer jagten von bannen, wie Jagdhunde nach einem Wild. Einige� an Bord befassen Fernstecher und verkündeten, sie sähen einen schwarzen Gegenstand, nach einer Weile unterschieden sie ein Floss, auf dem sich Menschen befanden. Später, als Jimmie bereits gelandet war, erfuhr.-r die Ursache des FunkeZns: eine Frau auf dem Floss hatte mit ihrem kleinen Taschenspiegel die Sonnenstrahlen aar das Sckiiff geworfen, rnn die Aufmerksamkeit der Mannstbast auf das Floß zu lenken. Die Fernstecherbesitzer befanden sich auf dem oberen Deck, so dass Jimmie nichts von der Rettung zu sehen bekam. Der Kur? wurde selbswe'-st.ind- lich eingehalten, denn strenge Besehle verboten jeglichen Altruismus. Sogar die Torpedozerstörer näherten sich dem Floss erst, nachdem sie die See auf viele Meilen abgespäht hatten, und selbst dann hielten sie in der Fahrt nicht inne, verlangsamten bloss ihr Tempo, tvarscn den Leuten auf dem Floss Taue zu und zerrten einen nach dem anderen an Bord. Ein Matrole erklärte Jimmie den Grund ihres Verhaltens: die U-Boote pflegten in der Nähe von F!ö' en und Rettungsbooten zu lauern und stürzten sich dann nf die Schifte, die zur Hilfe herbeieilten. Schi ffbrikh ige w?n ein Köder—„lebender Köder"— sagte der Malroie. Die U-Boote lauerten bisweilen Tage, manchmal sogar c ne Woche lang, beobachteten gelassen, wie die Meti'ch't nt Rettungsboot gegen die Wellen kämpften, wie sie vcr H. n- ger. Durst und Kälte starben, signalisierten, verzweifelt um Hilfe riefen, beteten, schrien. Einer nach dem audrrm der Schiffbrüchigen erlag seinen Leiden, und dann stahl sich das �U-Boot fort,„Toter Köder ist nicht? wert," erklärte der Matrose.(Fortsetzung solgtJ. ,r~- ö«T»jr<ältT bei BttsöMMMMvcy«».>. Vis Kinn 31. d. M. köniion Äi« in kor Zort vom 1. AnMrst 1014 Ai jiint 1. Fobrtoar 1919 ctwlaffeticn HeercKcni�ohörigen eine« Antrag auf rnfteriiug ihres ÄorsorgvnigSverrahcenS stellen. Lonignete als« die Mititärboborde, daß durch"don HeereSdionist ein Lodsn verursacht oder nerfchl mumerl rooidcr. mar. und wenn die Ansprüche des KriogSbafchadigtan vor dam 1. Februar b. I. abgewiesen waren, so kann er mmmohr nochmalige Entscheid»> ig der Gogon dvn neuen En jfchow ist «evs o c�mr.fl sb oho rden verstiegen. der kost eniivse Klageweg vor>dom MilitärversorgiinaKgericht Kit« lässig.t. IV Nr. G der Verordnung vom 1 2. 19). Di« Sln- spriiche der noch nicht abaciMidsoncn KrieaStoibnehinar tvordsn hierdurch nicht berührt. Nähere Ausbuwft ortchlen di« Kr.e.g»lwsch»ädigt«,s>i!rs<>vge�tellen nnd die Versorgungsstelle(feichar Besioks-Kvinuuauoo) General Paposicaße, wohin auch die Erneuevungsanträge ku richten fwA. Fahrprelocrhohung auf den stadlifchen Slratzenbahnen. Der Mngistra) Berlin hat belchlvssen, den Fahrprri« bei den Berliner elektrischen Straßenbahnen, wie bei der Großen Beriiner Straßenbahn vom 1. Januar ab von 20 Pf. auf 30 Ps. ju erhöhen, Krankengeld und Teuerung. Aus ben Kreiden unserer Leserschaft werden lebhafte Klagen kaut über das heute von den Krankenkassen gezahlte Krankengeld, das bei der heutigen Teuerung vollkommen unzutängtich sei. Besonders traurig ist eS, wenn IVranke eine längere Acil daneunder Lirankheil durchzumachen haben. Eine Erhöhung de« Kranken- gelbes sei ein« unabweisbare Notwendigkeit. Die Klage ist durchaus berechtigt, nur ist die Höhe de« Krankengelde« abhängig von der Höhe der Beiträge. Erhöhte Ausgaben bedingen erhöhte Einnahmen. Es ist Sache der Mitglieder der Krankenkassen und ihrer Delegierten in dieser Beziehung Wandel zu schafsen._ Ärbeitcr-DisdunstSschule der N. E. P. Me Biblio- 1 Ii e k Wcil&t in iver Weihwachkswoche geschlossen. Stundtinu«. ustd TeilzablungSgesuche bei Sleiierriiikständen. D-e Steuerdcputation de« Magistrats Berlin, Abteilung III, bittet uns, daraus hinzuweisen, daß täglich bei de» S.euerkassen «ine große Anzahl von Gesuchen um Stundung der Steuern oder Bewilligung von Teilzahlungen eingeht, die weder eine Ae- gnindung noch einen Zcitpunlt, bi» zu dem Stundung be- antragt wird oder eine Angabe über die Höhe der Teil- Zahlungen, in welchen die Schuld getilgt werden soll, enthrfklen. Die Deputation sei nicht in der Lage, über solch« Gesuche zu ent» scheiden, da ihr jede Handhabe zu ihrer Beurteilung niange'e. D e Einziehung könne aus Grund solcher Anträge nicht ausgesetzt werden. Es liege im eigensten Jnlrejse der Steuerzahler, ihre Gesuche eingehend zu begründen und anzugeben, b!« wann SUindung beantragt oder in welcher Hohe Teilzahlungen ge- leistet werden sollen, um Rückfragen zu vermeiden, da die Ge- fahr nahe liegt, daß die Zwangsvollstreckung einsetzt, ehe da»«nt- sprechend vervollständigte Gesuch wieder eingegangen ist. Die Sleuerdeputalio» ist übrigen» nicht berechtigt, Gesuchen zu entsprechen, die Tei.zahlungen anbieten, welche zu der Größe der gesamter Etcuerresle in keinem Verhältnis stehen oder Stundung auf unbestimmte Zeit verlangen, da sie nicht nur die Interessen der Steuerzahler allein wahrnehmen kann, sondern auch die de« Staates und der Gemeinde berücksichtigen mutz. Immer aber muß verlaugt werde», daß mit aller Weitherzigkeit verfahren wird, denn die Steuerbeträge find solche, daß einem die Haar« zu Berge stehen. Für die Elnsichrvn» de» elektrischen Betriebes«nf den nördliche» Berliner B«r«rtslre-len, von denen zunächst die Strecken Scttiwr Balmhof— 8?rrnenbadn Hai einen Antrag des Gen»etilt>evorslaiide» abgäehnt, d e Linie 70 nach 10 Uhr aband* bis Mari endo rf du ich» zuführen. G.-B. Deitert(S. P. D.) und Gen. Brasidt ivandten sich»miz energisch gegen die uxchallbavcu Zustände, sie sorderlen da« Publikum zur Selbsthilfe aas, indem e* veranlaßt werden soll, auf Durchsührung der Wagen der Nr. 70 zu bestahon und da» Verlaffen dieser Wagen in Tempelhos zu verweigern. Beim Ztveckverbanb soll angesichts der benorste Hauben FahrpteiSenhöhn ng die Uimsletgeberreht gung auf allen Linien verlangt werden. Vom 1. Jemuar 1020 ad soll da» Sckiutgeld an den höheren Lehraustallen aus dW munsieriellen Höchgsäye gebracht werden. Die Bkehr» «iiumhinen sollen für Frei[teilen für beg>ib!« iuä bedürftig« K weder oenvendet werden. Die Occm rugle Zusammeickegung der Marie ndorsrr und Südeudcr Volksbibliothek wurde beschtoffen, ibwwllrw?? S'irmrfT fai fll Beschluß vom 4. Dezember, allen Erwerbslosen ein« Wcihw™� beihils« zu gewähren, wurde rückgängig gemacht. ES wurde � schloffen, allen notleidnden Gemindeangehörigen e n WeM�„ gcschenk zu machen, und zwar 100 M. für Verheirate e und ü- für Ledige. Von der Gemeindrve'rkrehung n>ar seinerzeit be'chw worden, von der Regierung die Oessenttichteit der VerhandluM? vor dem MietSeinigungSamt zu verlangen. Ter Antren vom Regierungspräsidenten uieht weitergogeben. Unsere Göns) Brandt und Küter forderten, daß der Cemeindevor stand M beschwerdeführend an das Miwisterium wenden möge. Dem wur« zugestimmt. teSensmiklelkaleNder. �seveetellung. Bis Sonnabend, den 27. Tezsncher,, wird ee � jenlgen Äuiiten, die in den Speiftfkllkundenliften der in den Lest» der 130., 206.. und 233. Btotkommission gelegenen Eeschälte Serfcüuftf'.efleh) eingetragen sind, pro Korrf 123 Dr. Kits- verteil!. Spandau. In der Woche vom 21. bis 27, d. M. dürfen«»I s;, Zielchsfieischkart««nlnommen werden auf"Feld 1—8 der Loll»� 150 Dr. Rindfleisch. 100 Dr. Schw-inefteifchl auf Feld 1—5 Ikr harte 75 Dr. Rindfleisch, 60 Gr. Schweinefleisch! auf Feld 0—1%\ Bollkor!« 50 Dr. mcckleiwurgische Plortiwurft, Preis 8 M. das Am Mlltwoch den 24. d. M., beginnt der Verkauf der sUidiif?'* Butter. 60 Dr. 1 13. Am Soimadend. den 27. d. 211, 230.2»»""' 100 Gr. 1.10 23.. Schmargendorf. Abholung vom 24. bis 28. Dezember: 1-"® Rudeln(107 Droß-Derlinei Lebensmlttelharte): 250 Er. Ceteels'. mehl(28 21 Elnfuhrzufatzkortell ca. 250 Dr. Suppen in Würfeln O». Berlin-Schmorgendorfer Cedcnsmillelhartc); 200 Dr. Nudeln Ledenomitlelkarte für Jugendliches 250 Dr. Keks an Kinder, gebe" In der Zelt vom 16. Dezember 1010 di» zum 1t Dezember 1015 ßT. VeffugstVin, erhältlich In Zimmer 19 des Rathaus«» bis 21. Dezeiv« 6. I. unter Borlegung des Haushallungsblattes. Aligab« ron Demer Konserven. 2 Pfd. pro Kopf, an dtesenigen Einwohner, die wegen Mangel an War« auf Rr. 112 der Dioh'Verliner Lebenemt> karte nicht beliefert werden konnten. Die Konserven sind In de" schäslen erhältlich, bei deren Inhabern die Ve.'.ugsanmeldmigen«»1% sind. Anzumelden sind bis 23. Dezember: 125 Dr. au?l. Aartol", ftärkemehl auf 108 der Eroh-Perliner Lebensmitlelkorle,' 125 Gr."»»ä Hülsenflüchte(Bohnen) und 125 Gr. Draupenmehl auf 109 der vi- Berliner Lebensmittelkar!«! 250 Dr. Motgentrank auf 91 r. 54"' Verlin-Ech marge ndorser Lebensmittelkarte. Ans den Legonisakionen. J t DisirkKt. Monlag. den 20. d. 23, abend» H7 Uhr, sind«'''s; Konferenz der Aktlonsrale In der Cchuiaula Nei6)«nberger SUPV. statt. Burtrog de» Denoffen Dr. Ldwensteln ltder»Di« Lufga!» Sktionsral,-.' v I«Itow.v«e»kow. Bezirkefrauenkonferenz am Sonntag. � Jm »uar. nachm. 2K Uhr, i» Berlin, Heirenhau» Droher Festsaal gung Leipziger Slrotzc 3). Tageooidnling: L Bericht von der S'™, frauenkonfer«nz. 2. Di« Agitation unter den st auen. DosiZ""�, Erfchci»«» oller 23!tglieder der örtlichen Frauenkommifsionen il'«z, wendig. Wo kein« strauenkommiffionen bestehen, empfiehlt (venoffinnen zu delegieren.(Mandate, ausgestellt von den örtl"» Defchaftsleitungen sind erfordeilich.) Rönlgenlal, Zepernick, Buch, Schönow, Schwane becki. Sonnet"."� den 27. Tezeiuder, abend» 7 Uhr Miigliederverfammlung bei uc" 2!ö»lgcnlal, Sie mensst ratz». Bericht vom Parteitag. BerieHleil Deiiolfe Schindler vlldungrausschuh Röntgental, Zepernickl. Buch, Schönow, deck». Donnerstag den 25. Dezember(!> Weihnachlsfelerlag). abend dm Lokal von Marx, Röntgentat, Pätwolfitrake. Anfang 5 Eintritt 160 23, Kinder 60 Pf. verewskalevder. Ienkralveeiomb ber AngesielNen. Fachgruppe ch (Kleiiebah», Siratze nbuhn). Dienstag abend 6 Uhr Liitglledervdl!" lung in den Mulikersälen. Kniser-Wilhelm-Sdrah« 31. Postboten, PofiiNon», Anwörlee, Telegraph» nnttoel de?. Hilsts� »ud Retnmochefrauen vom gesinntea Oderpoftdieektlonsbezlrk �j) Berlin. Dsenelag abend%» Uhr tu).Deiuerkschoslshau»", Ufer 15. Versammlung..jz Bergnianntttlierke. Weihnachtsfeier findet nicht tm.Rofent?� Haft, fuirvern am 27. Dezenrder, nachmUtugO 5 Uhr, Vm grotz«» der Pharuesäl«. Müllerstrah», sialt.(Z Frei« fvzlallftlsch« Jugend, Gruppe Osten. Dienetag. den � zemder, Bor trog:»Welhuachlen In der De schichte' de) Seumt," beiger Slaih« 8..»M Schwlmk,'Verein»West«". 1. Welhnachtsfetertag In den How'-.jZ Sälen, lvtemeler Slratz» B7, Wechnuchlofeldr. Zuhltl Habe« «lieber und deren Angehörige._ B»r»nl>oortllch für dl« Redaklion Alfred Wielepp, B«rl.»g»grnoffe„schafl.Freiheil'«.® m. d. H, Berlin.— DiU« jg Lind»„dru>k«r«i und.Berlagsgefellschast m. b. H, Schiftdauerdai"� Deulscher ltletallardeler-Verband sierwallungsstell« verlin TL 54, Linienstroh, 85/8». Grschai tozeit 0. vorm. S UHc bis nachm. 4 Uhr. Trl'pbm,: Amt Rordrn 185, 1239. 1987. 9714, -u.' II «chinnnl tirumiia) Ter iviflfmnriitsfeWtroB« we«»« g»» imUt» nvin>.>»»m «Milwow. den 21.»e/iemder tmc«» wlUtwoch, den LI. Dezcuiber»»» 9-1 Hb« gcoflnet. Ha Tonii'tllo».»ei> d. tirimtlM, . Ü'ciwn, d>n ZV. lerem wr. >» k»u»ai»nd. de« 27. lezemder»nd , Tonueieio». de» L Jaauai ii.p »leiben dl« vuren»» getchioNen. II, ivibltuiber tu(renjiiue wie«den»eligvet. __ DI» DtisoetweUnng. Sctifre feite 8Ibs8�:1115 StflckeuBelftch.. Tld. 8.W n. I»a. Icl«. ZicKcnll Pfd. M. fett« Zicpcnkeul«« Pfd. 9 AO an pa. fette Manenien Pld 9.95 an Mastputan.... Pfd. 9.95 ao fetfo nerütich. Rügen. wald. Splckbrust Pfd.29.90M, fette sr. cer. Keulen Pfd I9.93M. lasche's Oetöpiriaus Reriln, Belle- AMlonceatr 98 Cbar!ottbif«Knia.-Pr»«Ur..Stf.43 Wiluierftdorf.Bernhardstr. 15 a. Oamonroisepeizmaniot. hochelegant. ach warzc, schwere Seide, mit ech cm finnldodiscfien Roifuciis- futter und echtem Ner/- kraicenbesatz. inbi.lliMlt bl«U*. tchicr Seaibisom- damernnartiel, echt, Muul- wiufdameninanfel, echter Sealclcktrikdameninantel. echte Damcnnerzjacke, dazu passendes Nerzinnff. Dameupel/futcer.Oelejccn- heitsk&ufe viel« and Waren WeiwrtfHban?, PotjJam»r Itr. 43. 1. Solange Vorrat reicht Damen- n. Herren» felzkraoeiiwifWM. frasMrol't Crcinm-trti!» , Boiefaclisliraoin iio«. � Enlrtc'i'tcr ir«! ncVirmi Orufle Pelzfutter (xir Herren->,. lZninen- Mäntei nur 90 M. Cioz. Pelle Sielt. 12 M. 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Allen ücnossinuen und Gcuusseu ziir Nachricht. daü derlicnosscOastwirt Adolf l'rccbel, Somoastraüe 10 verstorben Ist. Ehre dc'ncm Andenken. ilwkWulttt»: Derlla ÜW68, I Oraiiien»UaOeB3-ft4. iTr. j Geöffnet von lü-o Uhr, Sonnubends v. 10-2 Uhr. 1 Am 19. 12. verstarb! uuker Mitglied iosef Riffel Kopenhagener Str.& Ehre eeloem Andenken!| Die Einäscherung er. folgt Mitiwuch, den 24 I nachmittag* 3 Ulir im Krematorium Oerichtatr.| Der Vorstand Meialiaröeifer-Veröä111' Todos-Anzcicc. p" Den Rollegn zur Nnchriebt, it.tt«m« tcO"* Meullubclwr Karl Blunk, Wellen««� Wdrlhii». I«,«ui Hl. d. Mt». t"'0'*** litiro feinem Andenken I � yts Die Beerdig noir finde» am Dienstsg, deny nachmittags 2*« Uhr. von der Lelcheuhal'c"f Oemelndeki/chbutes tu WciUvuiea, Uusutv�" aus statu K#ge Beteiligung wird erwarte'. Dl. Spirolto. rer, ; Metalle. Motor« ka.Tr leden i Poster SchiosT«rel Chailollun-,! 1 bürg» Kaisex-�iiedncb-Stx« 7, 1 1 Berlin, d. 21. Dezb. 19. 1 odesanrelirel Ber:iia Koppe geb. Z mmennauo. Da warst so gut, Du starbst?u fr h, Vergessen werden wir dich nie! Dies zeigen tiefbe- i trübt on Oskar Kappe als Mann. strich Kapp# oed?t Frau. Max, Oito hanpe als S5bne. Motter, Schwester und Brüder nebst a a*ehörisan. Die Beerdigung findet steine. Dienstag, n ehm. I 2 Uhr nui dem Friedhof in Marzahn statt. Abfahrt 2.I4 Lichtcn- I berg-Erfedrlchsfe'.de. Allen llebenVcrwandten. Ereunoen und Bekannten die trauriue Nachricht. daß am I9. Dezember durch i Inen Unglücks all mein Innigst geliebter. herzensguter Mann und i reusorgender Papa. Bruder, Sc'twagcr und Onkel, der Gastwirt und iifthere Tischlermeister Itudolf Hoppe | im 41. Lebensjahre snnfl entschlafen ist. Dies I zeigen mit der Bitte I um stille Teilnahme schmerzcrfflMt an Alma Kopp© | diel). 1 heuer, nebst Sohn. i Du warst so cut und sta'bst so früh. vergessen 1 werden wir dich nie. > Der Tag der Beerdigung wird noch be- I k-nnt gegeben. Deutscfier Transportarbcner* � Bezlrksverwnitunir Oro Den Mitgliedern zur Nachricht» daß unse der Rollkutscher Karl Scholz, von der Tirma hinkel, Invalidenst'.,. art1.!?' Alter von 49 Jahren verstorben isw Ehre seinem Andenken! Die Einäscherung fin iei am Mittwoch.®(j� vormittags I> Uhr im Krematorium Bern»* straüc 37. siatt g Uni rege Beteiligung ersucht �zeltti'lL Die Bezlrksver�"1 .ÄZÄ-M #0� Neckars M acharzt Dr. Meycnbenr i _ für [(ieschlechtsleid.] IItJ. 6-7 Pitzdimzr Str.:7 b.| Damen/Iinmer. Maechineo nid fl.H- schrank- t runspoi t-Oescnüft i\V II h e m K c n n I n g, Be 1 Simeonstraße-f. Telephon: Moiltzplalz 2026 Ue ernahme • von Fabrik• Umzügen, Au- i und AOiuiir voa Baiio.