Einzelpreis 20 Pfennig- A. Iahrgeng Rlentag, öen 12. Januar XZO Die ��retbeit* crfcbeint n oraens mtb norf'Tv.ittfldS, an 5oTtTJ" und.-ftfHcöen mir rrcTöms Der De�unspreis beträgt bei»reier �usteLnng ins �aus �ür!!. �l�oirrheit, die Stunde.der ? deut-fchen Volkes schlagen wird". Wut seien uÄi?0�; baß das Ausbrüche ohnmachtiger ße d� aus dem ���chaden anrichten könnten: kämen '' f"n$* von Leuten, die durch die von An das revolullonare yrolelarial SeutWavds! teuren, oie oura> oie VUI. �?wn-n liAi� ��vstrophe des Krieges den Anspruch ocrloren hatten, noch ernst genommen zu werden. Jedoch sind Anzeichen genug vorbanden, daß diese Leute, auf die das von chnen gebrauch�.- Wort Gesindel vollberechtigte AnwendiMg flauen kann, es nicht nur bei diesen Kraft- Worten bewenuen� lassen, sondern zu Taten übergehen wollen In der sonntags-Zeitung des rÄen„Tag" stoßt ciniET, der wo,), dre Auslieferung zu fürchten hat, der Ge- neralleutnant z. D. und.GeMvladjutant Oscar von C h« l i n s. fola>ende Drohung gegen die Entente aus: Die Entente möge sich hüten, den Bönen auf dcm Gebiele ter Ehre zu überspannen— cSkönnteihrsebrtcuerzu xeheq kommen! Das dculjche.Boll haj eine so ungeheuer« Die unterzeichneten Organisationen, die teils ge- meinsam, teils jede selbständig, bereits Aktionen gegen das Betriebsrätegesetz eingeleitet haben, treten zur Verstärkung dieser Aktionen nnt folgendem gemeinsamen Aufruf an die Ocfsentlichkeit: Die Gegenrevolution sucht eine revolutionäre Gr- rungenschaft nach der anderen niederzuschlagen. Nachdem durch die Abwürgung der SoldÄcnräte die militärische Macht wieder de? alten Soldateska unter neuer Führung zugefallen war, hat sie die politische Hussnung des revo- lntionärcn Proletariats, die Arbciterräte, vernichtet. Jetzt will die Koptcrrcvolution ihr Werk besiegeln, indem sie den revolutionär errungenen Einfluß der Arbeiter in den Betrieben mit Hilfe der Gesetzgebung bricht. Das Betriebsrätegesetz soll alle Ge. danken au eine soziale Revolution end- gültig z r r st o r e n. Der Gesetzentwurf über die Be- triebsräte wird deshalb von den revolutionären Kopf- und Handarbeitern als ein frecher Betrug zurückgewiesen. Das Gesetz zerreißt das Proletariat! Es trennt die Angejrellien wieder von de« Arbeiter:». Es macht das Bestimmungsrecht der Arbeitenden über ihre Einstellung und Entlassung zu leerem Schein, indem es nur ci» nachträgliches, unmaßgebliches Beschwerderecht gewährt. Der Gesetzentwurf schaltet die Arbeiter und Angestellten asts der Kontrolle der Geschäftsführung und Betriebsleitung V ö l l i g ü u s. Er macht die Betriebsräte zu bloßen An- treibcrn im Dienste des kapitalistischen Unternehmertums. Die kapitalistische Produktion ist zerrüttet. Sie kann die Bedürfnisse der Bevölkerung nicht mehr befriedigen. Millionen müssen hungern, sie verfallen d;r Unterernährung! Millionen sind arbeitslos,. dem Elend und der Not preisgegeben! Abertausende müssen feiern, weil keine Kohlen für die Betriebe beschafft werden. Die Eisenbahnkrise verschlimmert sich immer mehr. Die Verwirrung der Wirt» schaft ist ärger denn je, und mit dem Anwachsen des politischen Einflusses der Gegenrevolution geht eine maß- lose Preistreiberei Hand in Hand. Deshalb kann nur eine Umgestaltung der Produktions- weise von Grund auf den allgemeinen Zusammen» bruch verhindern und de» Neuaufbau der Wirtschast er» möglichen. Diese rettende Umgestaltung der Produktions- weise im sozialistischen Sinne erfordert die freudige Mit- arbeit aller Hand- und Kopfarbeiter und ihrer Vertreter in den Betrieben. Dazu sind nur Betriebsräte imstande, die mit de» nötigen Rechten ausgestattet sind. Wir fordern daher das volle Kontrollrecht über die Betriebsführung. Die schafsenden Menschen, die Arbeiter und An- gestellten, müssen durch ihre Beauftragten darüber be- stimmen, ob Betriebe stillgelegt werden dürfen oder nicht, was und wieviel von jedem Produkt hergestellt wird, welche Preise gefordert werden, wie Kohle, Roh- und Hilss» stoffe verteilt werden, was ein- und ausgeführt wird. Diese umfassende Kontrolle kann nur erreicht wttdc» im Kampfe gegen das Unternehmertum in jedem Betriebe und gegen die Staatsmacht, die die' Unternehmer durch Noskegarden, durch die Parlamente und durch die Gerichte gegen die Arbeiter schützt. Es gilt den Kampf um rcvvlutiouäre Betriebsräte in allen Betrieben voranzutreiben oder erneut aufzunehmen. Die Köpfe aller Arbeiter und An» gestellten müssen für diese Forderung begeistert werden. Nur im Kampfe wird das Proletariat sein Necht errlpgen können. Die nächsten Tage werden mit der parlamentali.'chcn Entscheidung über das Betriebsrätegesetz einen Höhepunkt dieses Kampfes bringen. Diese parlamentarische Aktion der Gegenrevolution muß nicht nur im Parlament alle» erdenkbaren Widerstand finden, sie muß auch im Lande Massenaktionen in immer gesteigertem Maßstäbe auslösen. Teuerung und Notstand haben schon jetzt große Wirt-' schastsbezirke und ganze Berufe zu Streikaktioucn gr. zwuugen. Andere Bezirke u«d andere Berufe stehen im Begriff, durch Proteststreiks ihrer Empörung über die drohenden Entrechtungen der Betriebsräte Ausdruck zu geben. I» Massenversammlungen und Um» zügen wird das Proletariat demonstrieren gegen die heuchlerische gesetzliche Verdrehung des RätegedankeuS, de» sich da» revolutionäre Proletariat nicht entweihen lasse« will. Proletarier in Stadt un-d Land, An» gestellteundArveiter! FolgtdemBeispiel Eurer Mitkämpfer. Heraus zum Protest! Heraus zum Kampf gegen das Betriebs. rätegcsetz, für das revolutionäre Räte« s y st e m! Erkämpft Euch revolutionäre Be. triebsräte mit vollem Kontroll- und Mitbestimmungsrecht in den Betriebe»! Zentrale üer Betriebsräte Deutjchlanös. Unabhängige Sozialöemokrattfche Partei veutlcklanös. Kommunistische Partei Deutschlands sSpartakusbunö). Kraft bewiesen in fünfjäbrigem Ringen gegen eine zehnfach* Ucbermacht, daß eS selbst nach der Hungerblockade— dem schwersten Berbrecken in diesem Kriege�- noch stark genug ist, seine Ehr« zu wahren. Die Auslieferung kann Wirren in den deutschen Landen entfesseln, deren Folgen den ganzen Friedensvertrag in Stücke reißen und deren Wellen über alle KriegHertschädigung hinweg auch die feindlichen Länder über- schwemmen könnte. Diese Drochuny bleibt nicht Veveinzelt. Auf dem öeut'chncition'alen Pv-rteitog für Sachsen hat der Vor- sitzmde der Deutschnationaken Volksparder, Herr Hergt, am Sonnabend folgendes ausgeführt: Für uns wird einmal der'Augenblick kommen, wo wir wieder zu einer M a ch t p o l i t i k kommen werden, die der Zahl der deut- schon Volksgenossen und der weltgeschichtlichen Bedeutung des deut- ichen Volkes Rechnung trägt., Cr sagte tveitsr, daß wir uns in der Auslieferungs. frage„kvinein Zwange unterwerfen" dürften. Und zum Schluß legte Herr Hergt, unter begeisterter Zustimm�ig der Versammlung, ein erneutes Bekenntnis zum monarchischen Gedanken ab. Tie Reaktion rüstet Äso.' Die Gegenrevo>lution bereitet sich auf den Tag vor. an den: sie losschlagen kann. an dem van neuem die Politik von Vlu't und Ei'ien, die MnchtpÄUik. bog innen soll. Tie genaueren Pläne lind auch bewiits ausgearbeitet. In der auswärtigen Presse wird ein Bericht veröffentlicht, der im Reichsroebr- Gruppcmkommando I, im Hauptquartier Lüttwitz, entstan- den ist. und den die„Note Fahne" zum Teil wiedergegeben hat. Es heißt darin: „Heberschwemmung durch Bolschewismus von Osten. Bürger- krieg im Innern und der Zusammenbruch des Reiches kann nur verhütet werden, wenn die Regierung in Lebensfragen der Nation feslbleibt oder wird. Tie Organisationen, die gegen den Bolsche- wismuS geschaffen sind lNeich?wcl?r, Sicherheitspolizei, Ein- wohnerwehrc») dürfen nicht angetastet werden. Jedem Druck der Koalition der Gegner in dieser. Richtung muß standgehalten werden. Ausgedehnte Streiks, die den wirtschaftlichen Zusammenbruch herbeiführen, müssen verhindert werden. Wenn sie ausbrechen, so muß die unmittelbare Verfügung des RcichSauSnahmezustandes die Grundlage für ihre Bekämpfung schaffen. Sie sind augenblick- lich nicht als gewöhnliche Lohnbewegungen anzusehen, sondern haben beinahe durchgehend politische Motive. Schärfste Abwehr- maßregeln gegen sie sind durch das Recht der Notwehr geboten. Die Regierung muß auch in Ehren' ragen der Nation fest bleiben. Unter keinen Umständen darf gegen die Deutschen, deren Aus- llrfcrung von der Entente gesvcdert wird, MraugSmahnahme« von der Regierung grbenncht werden. Die Neichewebr würde dafür nicht zu habe» sein, Anderseits darf die Regierung, ldezzg eckige WünsHe 5er weit il5srw�Hen5en Mehrheit 5cr Nation erfüllt, überzeugt sein, daß diese weit überwiegende Zftchrhcit der Nation hinter ihr steht. Eine gefährliche Reaktion von rechts ist da picht vorhanden und ungesetzliche Angriffe der Linköradiknlen werde» mit Sicherheit niedergeschlagen. Das Reichswehrgruppen-Kommando I mußte Sanntag abend in einer Wolfs- Meldung zugeben, daß dieses Sebrist- ftück echt ist. Es gebraucht nur die lahme Ausrede, daß es sich hierbei um einen Vorentiourf„einer untergeordneten Dienststelle"'handele, der durch Einbruch entfernt worden sei. Die endgültige Fassung des Schriftstückes sei in wesentlichen Punkten geändert. Es steht also fest, daß die Gegenrevolution gerüstet ist und daß sie der Regierung bereits ihre Bedingungen gestellt hat. Es steht nach allem, was wir bis- her erlebt haben, weiter fest, daß die Regierung nichts tun wird, um dem wahnwitzigen Trei'ben der RevancheHolitiker entgegenzutreten, daß sie dielmehr durch die Unterdrückung der Willensäußerungen des wirklichen Volkes, der wei Autigen Bevölkerung, alles tun wird, nm auch Elmfög ider Neaklion,«der Gegenrevolution, die Wege zu bereiten. Auge um Auge, Zahn um Zahn muß auch die Parole des gechimten Proletariats fein. Aber«diese Parole darf sich nicht richten gegen die angeblichen Feinde von außen, son- Kern gegen die wirklichen Feinde des Proletariats im -zwnern Der Feind steht im eigenen Land! Das gilt für die revolntionäre ArMterschcfft jetzt me't denn je. Je toller es die Reaktion und die Gegrnrevollition treiben, je größere aktive und palfsive Unterstützung sie bei der Rogierimg findsn, desto klarer muß das Proletariat sich in der Erkenntnis«darüber sein, daß es nicht nur in der Abwehr einig nnd geschlossen vorgehen, sondern daß es sich zu den sie erloartenden Kämpfen aufs ernsteste rüsten inußl Tie Eisenbghnerbewegung. Die einlauscnden Meldungen lassen erkennen, daß die Streik- Bewegung der Eisenbahner besonder» im westlichen Sohlengebiet, stch weiterhin verschärft. Der Aufforderung der Eisenbahner- organisationen zur Wiederaufnahme der Arbeit wurde nicht ent- sprochen, sondern mit großer Mehrheit die F o r t s e tz u n g d- S Streiks beschlossen. Das ganz- Industriegebiet ist von der erneuten Bewegung ergriffen.. Der Abgangsverkehr stockt in Essen, Dortmund. Gelsenkirchen. Mühlheim, Duisburg, Düsseldorf und Elberfeld vollständig. W. T. B. meldet aus Essen: Gestern abend haben die Leiter der drei Gewerkschaften die Leitung des Streiks der Eisewbahnarbeiter im hiesigen DircktionSbezirk übernommen. Die Noistandsarbeiten, zu denen das Fahren der D-Züge sowie der Lebensmitt«- und MilckMe gehört, werden verrichtet. Heute früh ist eine besondere Kom- Mission, bestehend aus»inem Vertreter der Elsenbohndireklion und drei Vertretern der Gewerkschaften, nach Berlin gefahren, die mit der Regierung über die neuen Forderungen der Eisen- bahn« beraten soll. Die Gewerkschaften fordern: 1. Der gesamte Jndustriebezirk von Duisburg bis Dortmund soll der Wirtschastsklasse 1 zugeteilt werden, 2. entsprechend der Lohnregelung der Handwerker sollen auch die Löhne der iibrigest Arbeiter und der ungelernten Arbeiter geregelt werden, S. soll die sofortige Auszahlung der erhöhten Löhn« angenommen werden. Ein Deik der Streikenden fordert darüber hinaus unter anderem die Auszahlung der neuen Löhn« m-it rückwirkender Kraft vom 1. Oktober kölg unng, bestehend aul drei Zimmern, inne bat, für die er nach den Bestimmungen de! Kohlenverdandes höchsten? 2b bis 30 Zentner enhal.en würde, in einer Lieferung etwa 150 Zentner bezogen. Auch die in Zentral- hriznugSyäuscrn wohnenden Deputotbkrechtigtea empsangeu für ihre Person Brikcttmengen, die sie für ihren eigenen Bedarf nicht verwenden können. In einer Zuschrift an da? �Serlincr TagMatt" äußert sich der Reichskohlenkommissar, Geheimrat Stutz, zu diesen sckweren Beschuldigungen. Seine Ansführungen bestätigen im wesentliche« die erhobenen Vorwürfe. Das Große Schauspielhaus soll mir Zustimmung dez M i n i st e r s H« i n e mit Strom be« liefert werden, weil in der Spielzeit de» Theaters c n Strom» Überfluß ans der Uebcrland�entrcrle Golpa vorhanden ist. Tie '„Rotokd-Bor" soll die zulässige Menge an Strvnivcellrouch nicht überschritten haben, koshalb sei die FreigÄbe ekfelgt. Die iellung der Deputatkohle sei noch»'cht geklä«; einem Ersuchen der Angesrellien der Grube„Jfte" fei nicht entsprochen worden. Auch nach dieser Erklärung dcS ReichskohlenkommiffarS fordern wir die äußerste Strenge und Unparteilichkeit in der Zuteilung von KM« und elektrischer Kraft. Es dürfen nicht indilstriells Unternehmen stilliegen, während in Per- gnügungsstätten Licht« und Kraftverjchwendung ge« trieben wird. Auch die/ besondere' Bevorzugung der Besitzer. Direktoren und Angestellten von Kohlengruben in der Belieferung mit Kohle ist angesichts des Mangels, unter der die Mass« der Bevölkerung leidet, völlig unge« rechtfertigt. Wir fordern, daß damit sofort ei-n End» gemacht wird.. j GM Zeileil fSt MonSre. Der Aeschäftkgewinn der Siemen» u. HakSke A.-G. für das letzte GeschäsiSjähr stellt sich einschließlich Vortrag au» 1317/18 auf 15 730 122 M.,(im Vorjahre 17 753 513 Mark) auS dem nach Verrechnung der Handlungsunkosten, der Anleihezinsen und Abschreibungen aus Gebäude ein Ncingewin« von 11 137 sll Mark(im Vorjahre 13 354 730 Mari) verbleibt, ES soll daraus wiederum eine Dividende von 12 Prozent mit 7 530 000 Mark ausgeschüitet werden, ein Betrag von 2 Millionen der Sonderrücklage überwiesen werden, die sich dadurch auf 12 Millionen erhöht; 500 000 Mark soll der DiSpositipnSjond» er« holten, so daß nach Abzug der Tantiemen an den AussichtSrat ats Vortrag auf neue Rechnung 1 035 503 Mark(im Vorjahr» 1 232 845 Mark) verbleiben. Fn dem Geschäftsbericht wird auSgefichrt. daß die plötzliche Herabsetzung der Arbeitszeit, die vielen Streiks und Demonstrationen zu einer Verringerussg der Arbeits« leistung geführt hä-ttou. Auch tue KMennot und der dadurch hervorgerufene Mclterialmangel'hätten die Produktion der Werk? stark der i n t r ä ch t ig t. Während im vorigen GeMftsjvhr die Zahl der geleistc.W Arbeitsstunden 120 Millionen betvug, sei sie im laufenden Gefchäftspchr auf 78,6 Millionen zuviickgega.ng.en. Tie Ausgabon für Löhn« und Gehälln sind von 208 Millionen Mark im Vorjahr» auf 254 Millionen Mark gestiegen. Ter Bericht bemerkt zum Schluß, daß der deutfchhn Industrie noch schwer« Zeiten bevorstünden. Zu diesen.Klagen ist absolut kein Anlaß Vorhemden, denn wie der Geschäftsbericht zeigt, find trotz Kohlenmo.ngel, verminderter Arbeitslristnng und Streiks die Gctviwne der Aktionäre nicht wesentlich zurückgeMmgen... .." J Für die Wlebereinsiihrun, der Akkordarbeit erklärt« sich isi einer Abstimmung die Mehrheit der Arbeiter der LieichSwerst in Wilhelmshaven. Münchener Nervosität. Der PÄizeipräsident hat in seiner Eigenschaft a!» StaalSkominissar von Montag ab alle öftentlicken Versammlungen politischen Charakters verboten. Luch die vs« reits pen.hmigien Versammlungen dürfen nicht mehr ftaitiiild'w TaS Verbot ist mit Rücksicht darauf erfolgt, daß eS in der litzts� Zeit in den öffentlichen politischen Versammlunaen sehr stürmisch «iigegangen ist und die Gefahr besteht, dgß'Unruhen aus di« Straße getragen werden könnten.?> 200 MarlnennzchZrige, die zur Besatzung der Kreuzer„Dr'L jwn" und„Seeadler" gehörten und in Ehile interniert War"11' sind Sonnabend in Berlin eingetroffen. Für di« nächste Woche W* den weitere Transporte erwartet- AsksiMsM-ÄUMg der Setllfi't Arseilerjchsit. Trs Berliner Vbeiierschaft Protestierte gestern rn �ckhlreichen, meist überfüllten Bersammlungen gegen den Versuch der Regierung, die Wiederausrichtung des K�rpita- lismus auf Kosten der industriellen Arbeiterschaft gesetzlich «u sicmktionieren. Denn nichts anderes bedeutet dieses Gesetz. Es soll die ungehinderte Produktion sicherstellen. Diese soll nach dem Gesetz dadurch erreicht werden, daß die Arbeiter dem Unternehmer„mit Rat" beistehen, wie sich am meisten aus dem Betriebe herausschinden lasse. Bo-n einem tatsächlichen Einslust der Arbsitevschoft aus den Gang der Produktion ist nirgends die Md«.(sorgfältig ist jede Weitergehende Koiftroll- und Vermieten. Die Redner in den VerscrmmlunMn unierzogen die G�etzeSvorlage einer schnrsan Kvitik. Sie erinnerten an das Weimarer Versprechen der Itogierung, in dem dm Arbeitern die Sozialisierung versprochen worden sei. Das heute vorliegende Betriebsrätegeletz sei die Ant- wort auf dies Versprechen. ES zeige dem Proletariat das Gegenteil von S o z i a l is te r u n g. Als besonders unerhört beZeühneien die Redner, dast der Entwurf don unter 18 Jahre alten Arbeitern das Wahlrecht entzieht. Ebenso wurden die anderen BestiMiungen der Porlage, die Einsichtnahme in die Bilanz, die Nichtosfentlichkeit ter SitzungM der Betvidbsräte, die Stvafbestinvnimgen scharf gegeistelt. Das Betriebsrätegssetz in der vorliegenden Form hat mit Svzialisterung nichts zu tun. Das Proletariat weist dieses Machwerk zurück. Es weist, dast es von dieser Regierung nichts zu erwartm hat. Die gestrigen Versammlungen haben bewiesen, dast die Berliner Arbeiterschaft gewillt ist. den Kampf aufzunehmen für Betriebsräte, die dam Grundgedomfcen de? Sozialismus entsprechen und dar Arbeiterschaft mastgebenden Ernflust auf Gestaltung und Verteilung der Produktion gewähren. >* kl» der sehr gut besuchten Versammlung im Gewerkschaft?« bauz kam Referent, Gen. Wendland, nach einer Schildetung der wirtschaftlichen Zusammenhänge und einer Ärilik Du- triebsrätegesetzes zu der Folgerung, baß. dieses Gesetz absolut abzulehnen ist. In der Diskussion machte ein Redner Propa- ganda für den ShndikaliSmus, er hatte aber keinen Ersolg.®e- nosse>! a» p a r sprach als Kommunist für die geschlossene Aktion Set Arbeiter, er verwarf die Agitation der Berliner Richtung. Gen. Cysele rief die Genossen auf, bereit zu sein und alles Trennende hintanzusetzen, damit, wenn die Stunde schlägt, wir nicht nur kämpfen, sondern auch siegen. Ein Ge- nosse des VcrkehrSgewerbcs bat um Unterstützung bö! dem zu erwartenden?ohnkamvf. Ein Mitglied der S. P. D. rief zum Kampf der geeinigten Arbeter gegen das kapitalistische System auf. ' Hm dem Union-Festsälen, Greifswakdor S toaste, sprach vor llberfüllter Versammlung Genossin 3 i e tz. Scharf g-nsteiwpfte dir zu lassen. In der Piehhrs-Viir'e referierte Genosse N« u in a n n vom VallzugSrat, bor einer-sukörerschaft von etwa Lvov Personen. Die emgebrachte Resolution wurde einstimmig augenvin-men. In den Prechtsälen de? Ostens svrach Genosse Brüh l. E waren etwa 2300 Personen anwesend. Die Tcllersammlung wurde zuglli.üen des Wah.'fonds überwiese». In der Urania sprach Ge.noss« Künstler vor ca. 2000 Per fönen. Die Versammlung war von dem beste,, Goüie beseelt. Der Refevent zerpflückte das Betriebsrä egesetz in den hauptsäch- iichste» Teilen. Die Entrüstung der Versammeitrn bewies, wie dir Arbeiterschaft üver dieses Gesetz denkt. Hn seinem weiteren Ausführungen fübrte er der Versasuuiung vor Augen, welche Auf- gaben der revolutionären Arbeiterschaft bevorstehen. In seinem Mfthestimmungsmöglühkeft Schlußwort konnte der Vorsitzende ftMetlen, Bersammel. 1 itn es sich zur Ausgabe machen, im Sinne des revolutionären Nätefhstems zu handeln Im Waihalla-Theater, Weinbe'tgSweg, sprach in überfülltem Saal Genosse Zieska, BevollmächtiH.er des Deutsarn Metall- arbeiter-Verbandes. Er geigelte in sehr ausfubriicher und präziser Weise da? famose Betriebsrätegesetz, die Soziale Ar- beit-slosenbersicherung und da» Gesetz für den sogenannten Ar- beitsfrieden, richtiger Antistreikgesetz.> Im Walhallatunne! muhte öine a ra l l e l v e�r s a m m- l U n g stattfinden. Auch hier fanden die Massen kaum Platz, um .den Morien der Referenten zu lausch- n. Die Genossen Zoske und strich beleuchleten die arbeilersrmdlichen Gesetzentwürfe und legten ausführlich dar, dast auch die Scheinsezialüsten in der Regierung vor dem Zentrum und de« Demokraten bei der Ge. setze inachcrei zurückwichen. De? obere Saal in den PharuSsäle» war derartig überfüllt, dah noch eine Parallelvcrsammlung im unte-ren Saal abgehahen werden mußte. Im oberen Saat sprach Genosse S t o l t, im unteren der Genösse Leupold. Die Versammlui-gen hatten «inen ruhigen, imposanten Charakter. Besonders die Ausfüh- rungen des Genossen Stolt fanden stürmischen Widerhall im den Massen. Hn der Diskussion im oberen SaÄ sprach die Genossin L u n g w i tz. Sie ersuchte dtze Genossen, in Zukunft mehr aus die Frauen einzuwirken, damit dieselben immer mehr in die Be- weguiig hingczoae» würden. Ist ksst Happoldtsälen sprach Eenosse G e ske bor einer über- füllten Versammlung, die er durch seine glänzenden Anssührun- gen zu stürmischem Beifall hinrist..• Lichtenberg. Beide Säle faßten beinahe nicht die Massen der Erschienenen. Es referierten die Genossen Pfeifer und Mal- zahn. In der Dishisston sonderten die Versammelten stürmisch, sich nicht immer wieder auf Versammlungen zu beschranken, sondern endlich einmal aktiv zu handeln, um die Annahme de? Betrieterälegesttzes zu verhindern. Eharlottenbnrg.$n der Oberrealschule, Schillerstraste, fand beiitc eint Versammlung statt. Da der Referent ausgeblieben war, konnte die Versammlung erst gegen II sthr eröffnet werden. Da« Referat hielt G e n o s s e H e r tz. Es fand eine kurze Dis- kussion statt. Tis Versammlung war sehr gut besucht. Reutwlit, In K l i e m s Festsalän, Hasenveide, waren mehrere tausend Personen»ersammcit. Die Räume waren über- füllt. Genosse W e g m a li n fand großen Beifall. Aurh die Versammlung int Karlsgarftn in Neukölln war überfüllt. Referent war Genosse Sommerfeld. Eine Samm- lang für bw poldtischen Gefangenen ergab über 200 Mark. von den bilschew'Men Zranlen. Amsterdam, 10. Januar. Laut„Tekgraaf" meldet«Morning Post" ans Warschan, das, stch eine beträchtliche rumänische Trupprnmacht a»f dem Weg» nach Odessa befindet, um sich de» Bolsche- Wiste», die imi,er näher auf die Stadt rücken, entgegenzustellen.! Aiisscrdrm wird gemeldet, dah verschiedene polnische Divisionen Befehl erhalten habe«, in Wolhynien vorzurücken»nd Kiew zu besehen. Die Bolfchewlsten ul-lhen die Einnahme von KraduofarSk. Der übrig gebliebene Teil des ersten, zweiten und dritten HrcteS von Koltfchak hat sich den Bolschewisten ergeben. ««»her wurden«0 000 Gefangene gemacht. „Telegraaf" meldet aus London: Ein drahtloser Bericht au! � 5SerJ)i«nSl am Ascwschen Meer von t'r m x!" wurde. Die Bolschewisten gehen in ddk Richtung aus Rostow und N ow v t sie geschlossene Front gefehlt ha be. Die Diskussion brachte die heftigsten Angrifte gegen den Hauptvorstand des genkralverbande«. Nach stundenlanger sehr heftiger Dsbatle faßte die Bcrsammll-umg den Beschluß, daß in allen Berliner VersÄ/'-ungsgesellschasten 23 Fahre alte au« Bromberg gebürtige Arbeiter Mex-antzer PAz. Am letztem Freitag abend kurz nach 7 Uhr wurde der Goldwaren- Händler Julius Lewin in seinem GeschäftSlokÄ in der Fviedrich, straße 5 zu Bromberg bestnnungslloZ ausgefundeu. Sr hatte er. hebliche Kopfwünden uwd iyn de» Hat» ein« Schnur geschlungen. Der Räuber hatte seine Taschen durchwühlt und die Behältnisse erbrochen und geleert. Geraubt worden sind außer Goldwaren 200 000 Mark bare« Geld. Die Rachsorschungen der Bromderger Kriminalpolizei nach dem Täter lenkten den Verdacht auf Pölz, der sich noch daburch besonders verdächtig gemacht hatte, daß«r nach dem Verbrechen seine erhMichen Schulden bezahlt und ein großes Sekigdage veranstaltet hatte. Seine Spur führte nach Berlin, da am Tatort mehrere Briefumschläge mit Berliner Adressen gefunden worden waren. Der Kriminalkommissar Bruchmann und Kriminalwachtmeister HittNer cm« Blomberg fuhren des-halb näch Berlin, um hier weiiere Nachforschungen an- zustellen. Diese ergaben, daß PAz tatsächlich nach Berlin ge- fahren und hier in einem Howl am Schi esi schon Bahnhof abge- stiegen war. Dort wurde er gestern von den beiden Beamten er» miltelt und festgenommen. Er hatte sich hollständig neu«inge- kleidet und noch etwa 10 000 Mark bor«« Geld bei sich. Der Verhaftet« gestand ckbne weite«» zn, da« Verbrechen begang«>» zu haben. Er glaubte, daß er den Goldwarenhändler ermordet habe. Er war ganz überrascht, als er hört«, daß dieser noch lebt und sagte, dag es ihm leid tue, daß der Jude noch nicht tot sei. Er empfindet keinerlei Reue und bekundete noch, daß er alle Juden hasse. � '' V' 1 Jljtjch,'> V... Gewerkschaftliches.\ 1 sma----........... i-......... Die Obleute der Versicherunasanaestellien über de« Abbruch des Etreikes. 3u außerordentlich stürinischen Auseinandersetzungen, bei den« dem Hauptvorsrand des Z'-NtrolverbandeS der Angcstellien von»er Mehrzahl der Obleute der streikenden Betriebe schärfstes Mißtrauen ausgesprochcn wurde, kam es am gestrigen Sonntag in der Koivfctenz der Obleute der streikenden Ve rsicke rung? ange stellten, welche zu dem selbst de» Ob- und B-rtrauensleutcn der Au»- ständigen vollkommen überraschend kommenden Abbruch des Streikes der Versicherungsanzestellien im„Alten Askamer" in delchAnhaltstraße Slellung nahmen. Die Versammlung war von etwa 400 Obleuten der streikenden Betriebe besucht. Der Der- sammlung be mach' igte sich von vornherein beträckitlickw Erregung, als statt des erwarteten Hauptvorstandes des Zentralverbandes der Vorsitzende Dr. Vollbrecht erschien, um die Beweggründe auSemanderzuschen, welche den Hauptvorstand veranlaßt hatten, den Streik für beendet zu erklären und die Wiederaufnahme der Arbeit am Montag zu empfehlen. Der Haupworstaid hat den Streik abbrechen müssen, weil sonst am Montag bereit» der Ver» D D �______ j sicherungZangestelltenstreik im Reich zusammengebrochen wäre, i leerte den Autoinat; die Nachzahlung betrug 15,12 Mark. Da» Die Sothaer AngeMten haben sinx glatte ALsage geschickt Muß jg�.tzLzMf. Vierde, wenn es gu>h sehr leuec jfe fegLML DaS Auto des Generals von Lüßvitz Hut dieser Tage Nnte» den Linden den FondSmakler M. Mohn, der früher auch in fs- zialdemokratischen Parteikreisen bekannt war, überfahren und getötet. Die Leiche ist beschlagnahml. Gegen dt« Ftlmzcnsur wandte sich gestern«ine Motz« Versammlung. Die Versammlung vefürchtet Lähmung der Industrie und Knebelung der freien Gedankenäußerung durch den reak- tionären Entwurf. Die Versammlung war VCch zahlreichen Autoren und bekanten Personenbesucht. Gegcst die GaSverwaftung richtet sich folgende Beschwerde: Gestern kam der Kassierer der Städtischen Gaswerke und«nt- MWaM m. SS xMWiHswW—HM« lÄTTuf&*]&***, �«ffiu.-Siä "-'" 16. gonuat bis 15. 3*0. aar; 1000 Dr. Eerjt-nflocksn. 500 Er.»ei� t�steU«It�vewA« f.n�t ii« a�ooe i�iiq ■'no«--<*<—«ir«i«�t im 5. und 6 L-d-n-iÄr-, Flsifchkonferven(Dose 4 M). Fischkonserven(Dose 2 M-j. Johannisthal. Don Freitag ab in den Kleinhandelsgeschästen nach............ � Zuckerkundenl.sien auf allgemein« L-bcnsmiitelkarte(555): 2 Suppen-, ipänipstr.?,' eins gemeinsame Abteilungsv-rsammlung statt. 1. Di« niü,kc's' �.I? �»11? d-a v,o!foa 250 Gr. ausländ.__ rn.r.s rOil»(N,,..C5,tTor 2 Di« Elternrätp Bezirksversammlung ---——,—»—.W----........ Knesedeckstt. 118. Erscheinen unbedingt notwendig.* Kuchen, und zwar gegen gleichzeitig« Vorlegung der Haushaiiskart« die � Neukölln. An der Fraktionssttziing am Dienstag abend 6 Uhr im Nummern 1— 4G0 cm Monlcg, 401—800 am Dienstag. 801—1200 am Erfrischungsraum des Rathauses nehmen die Obleute des Aklionsrast sind den Kleinhändlern bis spätestens M-ttwoch Anmeld« abschnitt« vorzulegen. Aug den OrolMifaNoven. S. Distrikt. 7. ind S. Abteilung. Statt der Bezirkszahkbende findet am Donnerstag, den 15. Januar. 7. Uhr. in d«it Lu«a-Znl-n. Reu« Einzetkarten werden die Mittwoch. 1201 bis Schluß am Donnerstag. ganze Woche abgefertigt. Alt-Gllenicke. Doch« vom 12. bis 18. Januar: 1. In den Verkaufs- stellen und beim Konsum: Auf Abschnitt III der Lebensmittelkart« 125 Gramm Grieß oder 1SZ Gvamm Haferflocken, auf Abschnitt 62 der roten Lebensmittelkarte 125 Gramm Saubohnen, auf Abschnitt 62 der roten Lelensmittelkart« 250 Gramm Morgentrank, auf Nährmittel und sämtliche Vorstand smilglieder teil. Veremsk�le�dsr. Deutscher Transportarbelter-Verband, Gruppe Schuhfabriken (Hausdiener, Packer irsw.). Versammlung am 15. Januar bei Schreiber, karten 250 Gramm Haferflocken, 1 Paket Zwieback, für Kriegsbeschä- Holzmark t-str. 65. Siellungnahme zum neuen Lohnabkommen. digte 1 Pfund Teigwaren, 1 Paket Zwiebacks fielhändig Kohlrabi-I D. W. M. Dienstag, den 13. Januar, abends 6 Uhr, Büi.xd»- Konserven, Tose 1,80 Mk., Apfelmus ca. 2 Pfund in Weißblechdosen Versammlung in der Kronen-Brauerei, Ali-Moabit. 3,80 Mk., 7 Pfd. Kartoffeln. 2. In den Derkaufsstell-n 3 und 4 und„ 1 1 �...... i'"" k" m,■,....,� beim Konsum und Kaufleuten. Auf Abschnitt 2 der Fettkarte 20 G:.' Verantwortlich für die Redaktion: A l s r« d i e l e p p, Tteuki n. Dutter, 70 Gramm Margarine. Die Ausgab« der Dostmllchkarien für Verlag-gen offen fchaft �.Freiheit", e. G m. b. H., Berlin.— Druck der U'WJ MUfUfti-ui xu-i üct thes iu vytu.j.iu üiiic. i+uayiiw vm.'-4-,/ rrr«. rr. r. stA r-j-rtu s.— 40 Zectorj; für Kriegsbeschädigte(30 Proz. und mehr erwerbsunfähig)! den Ortst-eil FalÄenberg findet am Dienstag, den 13. d. M.» in der! LindsndruÄerei und Verlagsgesellf�a,. IN. b. die sanbersts Mutter V.t, asiten-Zl',lmcnt Pteifferol. gegen K.rp.r. u. Kleiderläuse, Flasche 2 und 3' Triercsol-Puder B eisfervl. gegen Flöze, 1,25 M. Haute cme Pkeiffsrol. Tube 2,90 M. ist der Ge'a't auSg?sedt, daß ihr Kind aus der S.'t'ule gelegentlich Ungeziefer mitbringt. Sie kann eS aber— Ungeziefer nebst??ro'! creme Pfeisferol in Tuben und � 0)cn 1,50 M. N ssen— sofort dur' Kopf- und Haarwasser Pfetf�rolradikalbeieitigen. Dabeischäumt unserHaarwasscrprächtig/reinigtdle Wanzentod Pfeisferol Fla cre 2,60, 8£0 und M. Kopfl aut von Schinnen, befördert den Haeibwuci s und macht das Haar voll und locker. Flasche 2 u. 3 M. überall?.u haben. Aiotltefer kkslkier c: Pnnlar, N 65,«. cnnlstrasse 17. Tlrefier imä VMMlllM Volksbühne Tbeater am Biifowpiat*. Zum 25. Male; TS Uhr: Prciitt in LiUBen. Opernhaus 7 Uhr; Üki.,ausiiieiüiii3 v. Uhr: Wilhelm Tel! Direktion: ß-xe- emd»-»! DüafscUss Tüssfsr 7i Uhr: Und Pippa tanzt. KöniulSf-DiSiß 7 tfhr: Auvent GroSss Sciiaüspieiiiaiis KarlstruD« Ti Uhr: Oresiie Abtlg. 1. Abd.) Oirahtioa Carl StlsUard— Lsd. Benuntr Theater i. d. RMrizerStraOe iSUlüc.-.loßWettersieln Di si; Sch lo liWe Uera rein Miiiw.:»»itt-o d. aissunhait KofflSöfenhaiis HS Uhr:„S j Berliner Tüea!er In, Busmel- 7" Uhr: Studenten mit J. iieaen Operettenparodle F Direktion: Viktor, Banowsky 7 uhr: Peer Gynt Dien.ii.Mtw.7i; Pysmallon Di'Stiü.ÜiiJSli.-Täeaier "Ä1;" Ccprlentia (Konstantin, Qö z, Walter) ßg:!ü£nz-Tiieater Täglich 7V Uhr: Evüi2n Kuin recht Mittwoch 4 Uhr: Rotkäppchen« Donnerst. 4 U.: Max u. Moritz Freit. 4 Uhr: Hansel tu IreteL Tnunon-Tlieflier Tüftlch Tt Uhr; Msskaradö Mittw. 4 Uhr Max und Moritz Donnerst. 4 U.; Rotkäppchen. Freitag 4 Uhr: F x n Moriti CasliiO-Tüsaiai1 to.a.iii?er Srr. ST. Tigl'ltf Uhr Der Schleier der Sp:«IxeU SClOiCESiS LSüS Berliner Volksstöck in 3 Akt. Vorher erstkl. Spezialitäten Heues Operetlenkus Direktor: Jean Uten Allabendlich 7 Uhr 15 Min.: Die kleine Hoheit Rose-Theater 7V Uhr; Rose Ffoimuliold Wäinaiia-'fiieaier 7k Uhr: Die Gssrüssfurstio. Wiatsrgartea. täglich 7*1 Uhr VnrleKvorsfeilinig Rauchen cestattet. ApoH9>Thei.-iep Friedrichsir. 218. 71/ Allabendlich * Sonntags 3'? n. i ichss Varisti-Pfcgramml Vekauutuiachung. An bm hiefizcn ShltciiSutri find MM 1. April 1920, Miere Bc'jtsr- eni£c5tttlnns3i:eEcn jn tciikt.i. iSkti.It>i»d Ztumtitii'mlaiten nodi Groß-Berliu« Arundsäßen, deren Ncurecetinu unwiitciiar bciorstehl. ü'ewrrbungen mit SrinttM iif mio benloitUoten ScitcdUnb« ! schttiten werden dl» wäteiictt« 20. Ianimr IB20 erbeten. verün-Lichtenberg, den 10. Januar 1920. Ter Magistrat Dr. S'.dhtl. Thnttr m Eelttator Ter Tel.: Moritzplatz 14�14. TügL 7v nnd üonntaer il<5»nehm. 3 U»r: stM cnfrailer ä ÄrÄ«' f BJiitlieen-tssnrl ' Vorv. il'l, b. 4-ti UU CimsMfdt i 7, Qr. Circris-PrOKr.i' n. a. Ehi-ios■ Ca, n. A«.. 3 Lauuoas. C'Loary. -mr-..floiirodfte" Platin Silber duseksier 1 Kito 70 Mk. �upferj Messing ISfimtUItT.etaile! I Zahn�ebisse 1 kauft zu Scbmelzpreisen In nnseren 4 Einkaufsstellen „Co Ja üi" lljBrurnonsfraßs 11 fam Rosonthaler Platz) j i 2) JbVn�Hlr. 48 am Weddineplatz | 3)Ualiiittoiai(r.2 Ecke Schöneberg. Str. am Anhalter Bahnhof I 4) NeaköISit, Kaiser- Fr ivdrich- Hirasse 229 (nah eile rmannplatz).! Dt««eugegründete SteNe elues Vernfs-Äo ritt u n d e s soll wS lichsl dirld hier bin ch eine weiblicke Srat bescbt werden. Die Slelie ist de onders dazu auberielien, Borirui.dschasien de, UN: ellili Gr- dor-rrn zn dbem amcu. NntkrhaüuiiaSuU'piUch? tm Wege de« vsr» aielchb oder de«'Zrozelse, bnridi siliire»»no audi tenit bei mifl« nüaeuder elictlidict IRc r be i; nstt'tioe: b etnMMetsen.»cc. Veweivei micn, weiche besonders auf dri»(siebirte der mstalen Ge eli- aedunz erfabren find lind vor allrm Lmt und Llede zu d-eseili il,!w.er'iieu Amie iiiiidrnpen, wolici! sich g.hlilqlt bU zum 16. Januar 1 970 bei dem iinterzrlwtiele» Mögt rat umer . eisltaun« eine» L-beml-Nlse», der Befahii'UN«Ndchwci e»I.d iiNler Zlnaade der otrhausanipnt>« meide»., rvorzu.i werben tkwerde- ruiiii», die s.ch txii'its in ähnitcher ober gleicher Sielle definde». Suhl» 8. Januar 1920. Der Magistrat. Hertlotg. ÜIlZe'tU-MLMWlZ-LMlN Stslze-Schrey. ■MtMmnanMimiiiiK/iiiiiiiiiitiiimaitidtuiiiiiiiuiiiiiiiimiwvmini Alle Arbeiter, die sich am öfienilichen Leben beteilieen, müssen die Kurzschrift erlernen. Die nächsten�Anfängerkurse beginnen; Südosten: Donnerstag, den 22. Januar, ITT. Dem.» Schule. Oörlitzer Scraße 51; Osten; Donnerstav, den 22. Januar, 234, Qera.-SchBle, Straßmanns raße 6; Norden; Donnerstag, den 22. Januar. 196. Qem.» Schule. Möller-, Ecke Triftslraßc; Nordwesten,: Dienstag, den 20. Januar, 172. Qem.» Schule. bremer Straße 13—17; Manendorf: Freitag, den 3. Januar, Gymnasium, Kaiserstraße, ttekiian T1.» Uhr: SCROne'oerif: Donnerstag, den 15 Jannar. Restaurant Ebershof, am Eahnhot Ebersstraße. Verbindung: Ringbahn. 43, 59. 00. 61. 74. 87, 88. E, K. D. V, L Beginn 77t Uhr. Der Unterricht findet wöchentlich einmal statt nnd beginnt mit Aui.iahme von Maiiendorf und Schöneberg pönktiich 8 Uhr abends. Anmeldungen werden am ersten Unterrichtsabend angenommen. Schluß des Knrsns Anfang Mal. Dar. Kursnsgcld beträgt einschließlich Lehrraittal 10 Mark, för Pertonen unier 18 Jahren 8 Mark. Arbeiter-Stenographen-Vercin LStolze-Schrey, Groß-Berlin. Der V orsi tzende: B. R I o f. W. 10, MatthäikirchstraBe 7. ' Wer'.erNnder»Zreiheil" ! vZli» Vü EIIÖEM| Gesellschaft für praktische Volksaufklärunj; S Berlin W 57 Potsdamer Straße 67 S S--- s ; Fül�ilia Arbeiterschaft, Insbeso.-bdare§0»» die Partei-, Z Gcwerksctiatts- und Betriab&vertrauensieute. � Am Diaaeiae, den 13. Janaai. abend« 7 Uhr, findet im Saale des„Arln«/-o., troofcH. Pea'ebsrgar St*. 26. der zweite Vortrai aus dem Zfklu,„ßi'arz- An i-an und dr/tü",«ehalten von Wilhelm NöileoburK, ebcmalizer Lektor(SbeSield- nivcraiiy). statt. Thema: via buchhalteriseiieii and jaritiiiclian Gruadiagen der Bii&nsen. S Es empfehlt sich, Schrelbzeu« nnd Lineal mltznbrinien, Dielenlnen, welche den S ■ ganzen Kursus UO VorUaga, allwöchentlich Dienstags) kostenlos zu belegen wünschen. J S werden u.n Angabe Ihrer Adresse gebeten. ■ eintritt frei Diskussion und Frazebeantwortuns Z ■• Stillet MckIIl>rdtiltt--Pcrdüiii! Verwaltungsstelle: Berlin N 54, Llnienstr. 8Z 85. Geschäftszeit von vorm, S Uhr bis nachm. 4 Uhr. Telzphon: Amh Norden 185, 1239, 1937, 0714, Mittwoch, d»14. Januar IS.0, abds.? Uhr Kranchen-Uerfammlnnft aller in der Gold- und Silbcrwarcninduttrie vefchäfstgten Arbeiter und Arbeiterinnen im„Dresdner Garten". Dresdner Ttr. 42», Ecke Prinzenlir, TageSordiiuiiz: 1. t'�rldn und Eielliinaimdme tum Zurif J. Ncmvakit rer Ciarchcnlownuifion. 8. 8:t- handb- und I3:anditnau8cleqrn|)c>ten. palleiien und flollrjtnnen! S« Iit Pflicht aller, Ifli recht regen und üntUicheu»tjucU ftt Pcrtamminna eorge tu tragen. ».ttgUedsOiiM tea.ttNiler«. Tie Ortsverwaltunq. �k!Z!l3chLi!8s-'/8shsiilI Vervaltun«:»«tr!te Berlin. '.n-rj! MZMA! Wjiiiiil!! Tockessnzeiec. Den Kollegen zur Nachricht, daB unser Kollep der Former Franz CLmbrosy Neukölln, Jonasstr. 35, am 9. d. Ml«, gestorben ist Die Beerdigung findet am Dienstag, den 13. d. 'nachm. 3l/a Uhr. von der Leichenhalle des Neu«1! i Jcrusalenicr Kirchhofes, Hermannstraße, aus statt Rege iietedigung wird erwartet. Nachruf. Den KoPegen znr Nachricht, daß unsere Kollei�'j die Arbeiterin Marie Schwenke Admiralstr. 15, am 24. Dezember 1919 ▼erstorben ist.( Ehre ihrem Andenken! Die Ortsverwaltun«. MühM IlU MMMillW! Montag, den 12. Januar 1920, abends 7 Uhr, im„Schultheis-, Neue Jatobstrab- 24/2» Öffentliche Versammlung aller öuchbinö?? im Versicherungs�Gzrverbe. Tage,< Ordnung! L Ter etr-il Im Daisichrrniigsgctvcrde nnd dl« in »eit fit e sichei u nasgelcUtchasteu brlchästigie««näl- blnder„ad flUteuve;:«. 2. Ausitrache. Bei der WIchli lkl> blr'er Ta�esarbminz fli es bringend« forberiich, baz olit ÄoJtjiniien utu Holt e» tllnliilch eisdietuen. Der Einbirufer: Wdgar(rtaufing. X�ÜZ-Ü-Z �SSSwSll Aupker.»ueellsllbor. siimtllcbeAiota.I'at'kSIIe sorvie tMawin! Ooldl Silberl Zahncebisse kauft zu hScbston Scbmolapreiscn MeialiscHinsizs.Boides1 WE1DENWEÜ 79 am Baltauplau.•*> Metalle bedeutende Preiserut/lmnel Platin! Zahngebisae, Za�n bis 75.— Mark Qold. Silber, A'.önzen Salpeters. Silber Quecksilber Glllhsirumpf- ascho/ Sfannloioapier Tressen/ Kupter I RociruH Alessin*/ Zlon' Nickel Weffimetall/ Aluminlun Blei/ Zink hSchstzahlend Eäelfseti'Erktüsbüro Webepstrssse 31 (Alex. 47431 Kupfer! „.essine 1 Quecksilnei. sBnitL� �jWetaj lab laile! Zotfneebissel kau t* zu hüchst.Schmelzpreisen Scünielze Bariich m Bsüsselstf. LS. EieKtroRiMore Qieichatrom:: Drtbslron kaolt Ij�BleartüresüSCiiüclilfflg Berlin IV 9. LInkslr. 10. TeU: LQUuw MS ued 6518. Zahngebisse! Goldsachen, Sllhersachen. P 9 a t i n Salpetersanres Silber. OuecIsllber.sSmtlich« Metalle kauft höehst- zahlend Silberschineire Christionat, KBpen-.cker Str. 20a tgeafib. Manteußelstr.) I e k t r i sch e eitunesdralite abel— Litzen m kauft höchs Jahlend kH NV ne Könlgstrasse 32 U feraspr. Alex. 2115. Dynanio-ii.K!ir�?Jdralite Wir kaafon KUPFER BIsL Zink � � Slaaa�ol%ar � Ziai�oil« v � lüjsai Afsnr Imorn> CaUnioid ScVbor PETERS Prenzl. Str. 24 M Ö B ü S" Waldstraüe 3 G.ERMEL bietw Sinti i!4 DEGEHER Sdiörebsrf Bahnslra£e46 B>H AÄSEfi �Skalit2.Str.95a rr:cke Laositzcr Plati GewieM, SsscMütitälii; Berlin ÄVVt» Oranicnstraßc83-84, iT�* Oeöünet von 10-6 UW Sonnabends vonl�-2Uk| Am 8. J. 1920verstall unser Mitglied Maxemhlzn Schulzi Ko tbuser Damm 36 I Ehre seinem Andoiik«»! Die Elnüscherunc BJ* det am 15. I. J9,:0. na cd- mllta'.s« Uhr, im Krematorium UerichtslraV statt. Der Vorstand. ESiiige U/clinunE� _ erzielt man durch j Patent-Schlat'niöMJ Verwandelbarc ChaisclonJJ Bettstellen. Bcit-oias. b' Stühle, Tischbetten etc.£ sichtig, ohne Kauizwantf fj Nippe ÄPasche, Pat. Berlin, Oranlenstraße 1 Platin pro tiramm Ii. 152- kau» üetalisontor (gil!ii:liisT!irl Alle JskaWr. St Telephon Moritzplarz 12858. M- üdI Sitemlra fttnif oiotd- uue Silber- 9)1«» d-itUen Ic* i irden Pourn zn sllsrliöcm'ten Preixen Me�ilkonlor Berlin TW 08, fr �«Ke I vodflr. 138 Trleplion-tllloriiip.1Ä8S8. Bettnässe RCder Weidlich. 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